Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

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Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

aktuell

Wissenswertes für Aumühle,

Wohltorf und Dassendorf

12. Februar 2013 | 37. Jahrgang | viebranz.de

Das Magazin für den Sachsenwald

Februar

2013


10

9 61 17 7

30

I H R E K A N D I D A T E N Z U R K O M M U N A L W A H L

Wir für Aumühle

Bernd-Ulrich Leddin

unabhängig | kompetent | bürgernah

Alexander Bargon

Volker Johannsen

Carolin Rohling

Günther Spillner

Markus Westphalen

Dr. Angelika Müller

Wolfgang Schättgen

Kaspar von Wedel

... kompetent

für Aumühle

53


24

49 27 18

Der Frühling naht mit großen Schritten ...

Der Frühling naht mit großen Schritten, spüren Sie das auch? Man kann sich

bei den gerade aktuellen Temperaturen kaum entscheiden, ob man seine

Winterjacke wieder in den Schrank hängt oder nicht, das Wetter ist zu wechselhaft.

Den Arbeitnehmer freut es, er hat nicht mit dem täglichen Schnee zu

kämpfen, die Kinder dagegen vermissen die winterlichen Spielmöglichkeiten.

Ob die guten Witterungsverhältnisse mit dazu beigetragen haben, dass

die zahlreichen Neujahrsveranstaltungen in unserem Verbreitungsgebiet

so gut besucht waren, lässt sich nicht abschließend feststellen. Aber es war

wieder viel los, worüber wir natürlich gerne berichten. So ist das vorliegende

Heft wieder randvoll mit Geschichten rund um den Kirchturm. Und zwischen

unseren aktuell-Heften werden Sie wöchentlich auch durch unseren

Wochenend Anzeiger bestens informiert!

Zeit für Frühlingsgefühle haben Sie hoffentlich in jedem Fall am Donnerstag,

14. Februar. Dann ist Valentinstag, da freut sich Ihr Schatz, wenn Sie an

ihn denken – ebenso wie alle lieben Menschen in Ihrer Umgebung.

Ob mit netten Worten, einem blumigen, schokola-

digen oder sonstigen Präsent – die freundliche Geste

kommt in jedem Fall gut an. Und wer gleich Nägel mit

Köpfen machen und heiraten möchte, sollte sich unser

Sonderthema »Hochzeit« auf den Seiten 27 bis 29 nicht

entgehen lassen!

Nette Anregungen und viele andere Tipps und Informationen

finden Sie wie gewohnt auch in dieser

Ausgabe von Sachsenwald aktuell.

Ihr Sachsenwald aktuell-Team

26

58


– Anzeigen –

P.M. Kobelt Friseur Lounge

Hamburg (rg) - Peter Kobelt ist den Aumühlern

nach wie vor ein Begriff - ein Haarkünstler aus Leidenschaft

und mit der Professionalität, die man

sich gerade für sein Haupthaar wünscht. Nun meldet

er sich zurück: Erstklassigen Service und Fachkompetenz

finden Kunden jetzt bei Hair Society in

F Ü R S I E

twist´n spice ...

Aumühle (rg) - ... was laienhaftübersetzt

»bewegen und würzen«

bedeutet, ist der Name der

exklusiven Gewürzmühlen mit

justierbarem Keramik-Mahlwerk

der Firma Hartkorn. Bei nah &

frisch Franzmann, Große Straße

13 in Aumühle gibt es diese zum

Beispiel mit rosa Steinsalz aus

Pakistan oder die »Melangé noir«

- eine Schwarzpfeffer-Mischung.

P.M. KOBELT

Neueröffnung

mit Kati Eichler bei

Hair Society

in KOSTBARZEITEN

Spadenteich 6/7 • 20099 Hamburg St. Georg

040 - 35 77 97 70

Bar und Café

Wohlfühlen – entspannen – genießen

Shop in Shop

der Friseursalon arbeitet mit Produkten von Amerian Crew, Aveda

und Great Lengths (Haarverdichtung und Haarverlängerung)

Schön mit »Sorgenfri«

Bergedorf (zrrg) - Das neue Label in der Boutique Alberte heißt »Sorgenfri«

und kommt aus Sylt. Die Designerin von »Sorgenfri« interpretiert

in der Kollektion die beliebtesten dänischen Vintage-Designer

in einer wunderbar und gut gelungenen norddeutschen Variante.

Neue, pastellige und frühlingshafte Farben, wie zum Beispiel verschiedene

Gelbtöne, kleiden SIE im Frühjahr perfekt. Gesehen in der

Bergedorfer Schloßstraße 14, Bergedorf.

Alberte hat zwei neue Marken: links die Manteljacke von Sorgenfri –

Sylt und rechts ein gestricktes Jäckchen von custom made - junge

Mode für die urbane Frau.

KostBarzeiten, Spadenteich 6/7 in

Hamburg St. Georg. In dem preisbewussten

Atelier frisiert Peter

Kobelt, während der Kunde sich

zurücklehnt, relaxt und eine Tasse

Tee, frisch gemahlenen und aufgebrühten

Kaffee oder kleine Leckereien

genießt. Der Shop im

Shop-System mit bekannten Marken

wie American Crew, Aveda

und Great Lengths bietet eine

Möglichkeit, den Friseurbesuch

zu erleben. Nähere Informationen

unter Telefon 040–35 77 97 70.

Alles in einem Paket:

noch mehr Atmosphäre

in ihrer Küche –

durch unsere Profi -Lichtplanung

Fotos: Gisela Sievers


E N T D E C K T

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Der spritzige Käfer Hugo

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Bergedorf (rg) - In der Bergedorfer

Schloßstraße 14 ist die Boutique

Albertine ganz auf Frühling

eingestellt. Bunte Drucke auf

Jerseykleidern mit passenden

Ajour-Jäckchen - dafür steht die

neu im Sortiment aufgenommene

Marke »King Louie« aus Holland.

Hier findet Frau ihr neues

Lieblingskleid!

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Tel. 040 / 81 97 42 53

Aumühle (rg) - Bei nah & frisch Franzmann in

der Großen Straße 13, Aumühle, findet man

den berühmten und sehr spritzigen Käfer Hugo.

Nun, eigentlich sind natürlich die beiden

»IN-Getränke« des kommenden Frühjahres

gemeint: Sprizzer und Hugo von Feinkost Käfer.

Der Geschmack von Bitterorange in Verbindung

mit Prosecco oder Prosecco mit Holunderblütensirup,

mit Eis, Minze, Limette

oder Orange serviert, holt Ihnen einen Hauch

von Frühling auf die Zunge.

DÄNISCHE MODE

in Bergedorf

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Dine Marie Schiøtz Bergedorfer Schloßstraße 14 21029 Hamburg

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10.00 - 18.30 Uhr Sa. 10.00 - 16.00 Uhr

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Südring 5 21465 Wentorf bei Hamburg

gegenüber von Möbelpark Sachsenwald

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Au sge su chte Te r m in e

Events

Februar / März 2013

Sa, 23. Februar, 19:30 Uhr

Die Hans-Albers-Revue.

Fr, 1. März, 19:30 Uhr

Lesung: Das Mahl.

Sa, 9. März, 19:30 Uhr

Gestatten, wir bestatten.

Mit dem Duo „Bühnenzeit“

Sa, 16. März, 19:30 Uhr

Südindien. Diavortrag.

Sa, 23. März, 19:30 Uhr

Elbfräulein live.

Zeitreise in die 20er- und 30er-Jahre

Telefon +49 (0)40 793133-0

www.zollenspieker-faehrhaus.de

Vortrag in der agilo Krippe

... in Frauke's

Küche

Kuddewörde (zrrg) - Am Valentinstag,

14. Februar, hält Frauke's

Küche, Möllner Straße 6 in

Kuddewörde, ein tolles Drei-

Gänge-Menü bereit und Markus

B. unterhält dabei mit seiner

Musik. Am Samstag, 16. Februar

und eine Woche später

am 23. Februar (jeweils 19 Uhr)

wird dann allerlei Ungewöhnliches

serviert. Genüsse für Gaumen

und Geist – das Essen: ein

Gedicht, der Kellner: ein Dichter.

Der neue Mitarbeiter im

Service, Christoph Schröder,

kommentiert mit guter Laune,

mit Gedichten und Prosa die

kalte Jahreszeit. Er nennt es

»Die Poesie der Kälte«.

Reservierungen und weitere

Informationen unter Telefon

04154–6 01 24 40 oder im Internet

auf

www.fraukeskueche.de

Aumühle (str) – In der agilo Kinderkrippe ist am Donnerstag, 28. Februar,

in der Zeit von 19.30 bis 21.30 Uhr Torsten Heuer als Referent zu Gast.

Er hält einen Vortrag zum Thema »Grenzen setzen? oder Rahmen

schaffen und Geborgenheit bieten!« Der Vortrag richtet sich an interessierte

Eltern und beschäftigt sich mit der Frage, wie Kinder Grenzen

erleben müssen. Der Vortrag geht vorrangig der Aussage nach, dass

Kinder ein Urbedürfnis nach einem verlässlichen Rahmen haben und

Geborgenheit, Schutz und Strukturen suchen. Fragen, mit denen sich

Heuer beschäftigt, sind zum Beispiel: Welche Gestaltungsmöglichkeiten

haben wir im familiären Umfeld? Wie reagieren wir in erzieherischen

Konfliktsituationen kurzfristig und langfristig? Informationen

zum Referenten gibt es unter: www.heuer-malente.de.

– Anzeige –

Stricken

Reinbek (zrcw) - Die Kultur-

WerkStadt Reinbek lädt für

Samstag, 23. Februar, in das

Strickcafe ein. Es besteht die

Möglichkeit mit Andrea Wende

Schönes und Praktisches

»für die Kleinsten« zu stricken.

Anmeldung bitte bis 17. Februar

bei Andrea Wende, Telefon

040 - 72 03 327 oder andrea

wende.boernsen@freenet.de.

Veranstaltungsort: Jürgen-Rickertsen-Haus,

Reinbek, Schulstraße

7.

TAXI

Festpreise nach Hamburg

Flughafen–Hauptbahnhof–alle Stadtteile

DRK Aumühle – Helferkreis –

Unsere nächste Ausfahrt findet am Mittwoch, den 27. Februar

2013 statt. Wir wollen nicht so weit fahren im Winter und deshalb

in Dassendorf, im Gasthaus »Am Riesenbett« Kaffee trinken.

Kosten ca. € 6,00.

Wir holen Sie, liebe Seniorinnen und Senioren um 14.30 Uhr zu

Hause ab. Anmeldungen bitte bei Frau Gass, Tel. 040/79 75 05 55

oder Frau Warnholtz, Tel. 56 18.

Seit mehr als 15 Jahren kochen wir dienstags um 12.30 Uhr im

DRK-Rundbau für Seniorinnen und Senioren und freuen uns

immer über neue Gäste und über neue Köchinnen und Köche.

Unser Mittagstisch findet im 14-tägigen Wechsel mit dem

Stammessen in der Fürst Bismarck Mühle statt.

Termine:

HANKO

7777

DRK-Rundbau

5. März, 9. April 2013

Kosten: € 5,00 inkl. Getränk

Fürst Bismarck Mühle

19. Februar, 19. März 2013

Kosten: € 7,50 ohne Getränk

Kammermusik

Reinbek (zrcw) - Das Klaviertrio

»Würzburg« gastiert am

Samstag, 23. Februar, um 20

Uhr im Schloß Reinbek. Es werden

Werke von Wolfgang Amadeus

Mozart, Clara Schumann

und Johannes Brahms erklingen.

Karten gibt es an der Vorverkaufskasse

des Sachsenwald-Forums

Reinbek, Telefon

040 - 727 36 920 sowie an der

Abendkasse.

Frauke’s Küche

Unsere Februaraktion

Rosa gebratenes Roastbeef

mit Bratkartoffeln,

soviel Ihr Gaumen verträgt (satt)

13,90 € pro Person

Valentinstag 14. Februar

3-Gang -Valentinsmenu

mit Livemusik, zu Gast Markus B.

24,90 € p.Person

16. und 23. Februar um 19.00 Uhr

der lyrische Kellner präsentiert die

Poesie der Kälte

mit einem 3-Gang-Menu

25,90 € pro Person

Möllner Str. 6, 22958 Kuddewörde

Tel. 04154 / 601 24 40

www.fraukeskueche.de

info@fraukeskueche.de oder

fraukeskueche@kabelmail.de

Bitte telefonisch vorher anmelden. Wir holen Sie gern zu Hause

ab. Edelgard Gass, Telefon 040 - 79 75 05 55


KLAVIER

Ex oriente lux –

Licht aus dem Osten

Hilfe für ein Waisenhaus in Litauen

mit Fotografi en aus dem Memelland

von Günther Spillner

Der Lions-Club Hamburg-Sachsenwald

lädt ein zum

Eintritt: 3,- � / 2,- � erm.

um ergänzende Spenden wird gebeten

Beginn: 18.00 Uhr

Nathan Steinhagen

spielt Stücke von

Beethoven, Chopin, Liszt und Steinhagen

Gezeigt werden:

Information

zum

� Bilder aus dem Memelland

kommentiert von Günther Spillner

� Bilder vom Waisenhaus in Litauen

kommentiert von Hannelore Zeh

ABEND

Sonntag,10. März

2013, um 18 Uhr im

Augustinum Aumühle

Ablauf

mit dem Aumühler Pianisten

Nathan Steinhagen

Der Erlös aus Eintritt, Spenden und dem

Verkauf von Getränken und Brezeln kommt

dem Waisenhaus SOS Vaikai in Klaipeda

(Memel)/Litauen zugute.

Veranstalter: Lions-Club Hamburg-Sachsenwald mit freundlicher Unterstützung des Aumühle

viebranz.de

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Au sge su chte Te r m in e

Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

12. 02. 2013 bis 12. 03. 2013

Wohltorf

Donnerstag 14. Feb. Gemeindevertretung Aumühle

20:00 Uhr Treffpunkt Aumühle

Sachsenwaldstraße 18

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Donnerstag 14. Feb. Zukünftige Ballet-Stars tanzen im Augustinum

19:30 Uhr Bundesjugendballet von John Neumeier auf

Theatersaal Augustinum Tournee im Augustinum

Donnerstag 21. Feb. Zwei Kontrahenten – Floraler sowie

16:00 Uhr Geometrischer Jugendstil

Seminarraum im Augustinum Vortrag mit Dr. Dagmar Leckebusch

Sonntag 24. Feb. Ziemlich beste Freunde

19:30 Uhr Kino im Augustinum Komödie

Dienstag 26. Feb. Der Sachsenwald - Flora und Fauna im

19:30 Uhr Wechsel der Jahreszeiten

Theatersaal Augustinum Audiovisionsschau von Günther Spillner

Mittwoch 27. Feb. Der Verschleiß des Kniegelenkes

16:00 Uhr

Theatersaal Augustinum

Vortrag von Thorsten Siemssen

Samstag 02. März Ausstellung LGB-Modelleisenbahn

14:00 – 18:00 Uhr Fahrbetrieb im Gemeindehaus Wohltorf

Sonntag 03. März Ausstellung LGB-Modelleisenbahn

11:00 – 16:00 Uhr Fahrbetrieb im Gemeindehaus Wohltorf

Mittwoch 06. März Seniorenfrühstück des DRK

9:30 Uhr bis 11:00 Uhr jeden 1. Mittwoch

Thies’sches Haus, Alte Allee 1 Tel. Anm. unter 5918 ab 18.00 Uhr

Donnerstag 07. März KLEIDERKAMMER DES DEUTSCHEN ROTEN

9:30 – 12:00 Uhr

in Aumühle, Bürgerstraße 35,

KREUZES jeden 1. Donnerstag im Monat

Dienstag 12. März Gemeindevertretung Wohltorf

19:30 Uhr Beginn der öffentlichen Sitzung

Thies’sches Haus, Alte Allee 1

Mittwoch 13. März »Umgang mit verwirrten älteren Menschen«

20:00 Uhr Wohltorf, Kirchberg

Gemeindehaus der Heilig-Geist-Kirche

Vortrag Herr Jürgen Heller

Samstag 16. März »Unser sauberes Schleswig-Holstein«

10:00 Uhr Frühjahrsputz der Gemeinde Wohltorf

Treffpunkt: Am Brink 5, Feuerwehr

Samstag 16. März »Unser sauberes Schleswig-Holstein«

10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Treffpunkt:

Frühjahrsputz der Gemeinde Aumühle

Feuerwehrgerätehaus, Bergstraße 9

»Sehen-Malen«

Aumühle (zrcw) - Die VHS Aumühle-Wohltorf

freut sich über weitere Interessenten für den

Kurs mit dem Semesterschwerpunkt Farbe,

die sich bitte umgehend unter der Telefonnummer

04104 - 1523 anmelden. Termin:

elfmal donnerstags von 19 bis 21 in der Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule Aumühle.

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Rotes Kreuz und DRK-Blutspendedienste

feiern zwei Jubiläen

Das Rote Kreuz wird in diesem

Jahr 150 Jahre alt; das Deutsche

Rote Kreuz ist die älteste der über

180 Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften.

Zudem

wird weltweit am 14. Juni 2013 der

zehnte WELTBLUTSPENDER-TAG

begangen. Beide Ereignisse bieten

eine Chance, das Thema Blutspende

in den Fokus der Öffentlichkeit

zu rücken und dadurch

neue Blutspender zu gewinnen.

Der Startschuss für bundesweite

Aktionen zu »150 Jahre Rotes

Kreuz« fiel bereits in Berlin. Rund

1.800 Rotkreuzler, alle rot gekleidet,

bildeten vor dem Brandenburger

Tor ein Menschenkreuz.

Im Laufe des Jahres folgen in Kooperation

mit den DRK-Ortsvereinen

und – Kreisverbänden

und dem DRK-Blutspendedienst

Nord-Ost in Schleswig-Holstein

und Hamburg weitere Veranstaltungen,

z. Teil auch in Verbindung

mit einer Sonderblutspende.

Altkleidersammlung –

Samstag, 23. März 2013

Die nächste Kleidersammlung

des DRK Aumühle führen wir in

Zusammenarbeit mit dem DRK

Schwarzenbek am Samstag, den

23. März 2013, durch.

Kleidersäcke für diese Altkleidersammlung

liegen ab Donnerstag,

den 7. März in folgenden Geschäften

zum Mitnehmen aus:

Apotheke am Billenkamp

Große Straße 10

Familie Trinh, Hong Xuan,

ehemals »Bortz«

Große Straße 26

»nah und frisch«

Fam. Franzmann

Große Straße 13

Kleidung, die für die Kleiderkammer

bestimmt ist, bitten wir

haushaltsrein, zusammengelegt,

gesondert gepackt und entspre-

Blutspende ist eines der Themen,

welches am häufigsten mit dem

Deutschen Roten Kreuz assoziiert

wird. Dennoch haben die

sechs DRK-Blutspendedienste

stets mit sinkenden Blutspenderzahlen

zu kämpfen. Zurzeit führt

das Winterwetter im Norden zu

einem erheblichen Rückgang der

Blutspenden.

Daher der dringende Aufruf des

DRK-Blutspendedienstes Nord-

Ost:

Spenden Sie Blut

am: Dienstag, 26. Februar 2013

von: 16.00 bis 19.30 Uhr

in: 21521 Aumühle

wo: Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Ernst-Anton-Straße: 27

und helfen Sie,

aktiv Leben zu retten.

Nach der Spende sind Sie sehr

herzlich eingeladen, sich an unserem

leckeren Buffet zu stärken.

Ihr DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

Renate Spillner

chend gekennzeichnet an die

Straße zu stellen.

Wir möchten Sie auch herzlich

daran erinnern, die Kleidersäcke

erst am Samstag – bis 9.00 Uhr –

an die Straße zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Die Kleiderkammer in der Bürgerstraße

ist jeden ersten DON-

NERSTAG im Monat von 9.30 bis

12.00 geöffnet. Bitte stellen Sie

keine Kleidersäcke oder Kartons

vor unser DRK-Heim. Rufen Sie

Frau Schauer, Tel. 04152/88 725

39 oder mich, Tel. 04104/24 40

an, damit wir einen Termin für

die Kleiderannahme vereinbaren

können. Vielen Dank.

Ihr DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

Renate Spillner


Die VHS lädt ein

Dienstag

26. Februar 2013

19.30 Uhr

Theatersaal im

Augustinum

Eintritt: 5,- �

zur Audio-Visions-Schau

von Günther Spillner

Fauna und Flora

im Wechsel der Jahreszeiten

DER SACHSENWALD

Der Sachsenwald ist Schleswig-Holsteins

größtes Waldgebiet und mit ca. 6000 ha

nach wie vor in privaten Händen. Nicht nur

Naherholungsgebiet für die Menschen der

Metropol-Region Hamburg, bietet es das

Erlebnis »Natur«. Trotz intensiver Holzwirtschaft

zeichnet es sich aus durch einen artenreichen

Wildbestand. Zahlreiche und

auch seltenere Vogelarten brüten hier, und

mit den beiden Naturschutzgebieten der

Bille und der Schwarzen Au gibt es gute

Schutzgebiete für Tier und Pflanzenwelt. Sie

Neu: PEKiP in der agilo krippe

Aumühle (str) – Die agilo Kinderkrippe

Aumühle bietet ab März eine neue PE-

KiP-Gruppe an. Mütter mit Babys, die im

Dezember 2012 und im Januar und Februar

2013 geboren wurden, können sich

ab sofort bei der PEKiP-Anleiterin Irmtraud

Edler unter der Telefonnummer:

04104–69 57 17 anmelden. Auch

sind wichtige Refugien für den Artenschutz

der Tier- und Pflanzenwelt. Der kundige Naturfreund

wird zu allen Jahreszeiten und so

dicht vor der Haustür dieses Waldgebiet

schätzen und erleben können. Ein gut erschlossenes

Wegenetz und interessante

Wanderwege erleichtern die Orientierung.

Zu allen Jahreszeiten ist der Sachsenwald einen

Spaziergang wert und auch für das Ausruhen

danach ist reichlich gesorgt.

Günther Spillner ist seit mehr als 40 Jahren

in Aumühle ansässig und kennt das Waldge-

ein späterer Einstieg für im März geborene

Babys ist durchaus möglich.

Das Prager-Eltern-Kind-Programm

(PEKiP) begleitet Eltern und ihr Baby im

ersten Lebensjahr. Einmal in der Woche

finden in der Kinderkrippe Treffen statt,

in denen die Babys erste Erfahrungen

mit anderen Babys machen, sich die El-

biet sehr gut. Der Naturfotograf aus Passion

und langjährig erfahrener Jäger, fotografiert

aber nicht nur vor der Haustür, sondern ist

mit der Kamera auf allen Kontinenten unterwegs.

Günther Spillner ist Mitglied der

Gesellschaft Deutscher Tierfotografen

(GDT) und hat fünf Jahre lang die Regionalgruppe

Hamburg und Schleswig-Holstein

geleitet. Das NDR-Fernsehen brachte wiederholt

Beiträge über seine Fotografie. Er

wird Sie mitnehmen zu einer Wanderung

durch den Sachsenwald.

tern austauschen und alle miteinanderspielen

und lachen können. Krippenleiterin

Irmtraud Edler bereitet die Treffen

in der licht- durchfluteten Kinderkrippe

in der Ernst-Anton-Straße 27b vor und

gibt Anleitungen für entwicklungsgerechte

Spiel- und Bewegungsangebote.

Für drei Babys sind noch Plätze frei.

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Au sge su chte Te r m in e

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Öffnungszeiten des Wentorfer Heimatmuseums

Wentorf (zrcw) - Das Wentorfer Heimatmuseum in der Alten

Schule, Teichstraße 1, ist im ersten Halbjahr an folgenden Tagen

geöffnet: Sonntag 3. März; Sonntag 7. April; und am Sonntag

5. Mai, jeweils von 15 bis 18 Uhr. Neben der Dauerausstellung

wird die Sonderausstellung »Zwischen Demokratie und

Diktatur, Wentorf 1918 bis 1945« gezeigt. Zu der Sonderaus-

Interessanter Klavierabend und ...

Sonntag, 10. März, 18 Uhr

im Augustinum Aumühle

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kommentiert

von Günther Spillner

und Hannelore Zeh

Veranstalter: Lions-Club Hamburg-Sachsenwald

Schnuppertag

Kommunalpolitik

Dassendorf (zrbda) - Der Ortsverband

Sachsenwald von Bündnis

90/Die Grünen lädt für Samstag,

16. Februar, von 14 bis 18 Uhr, zu

einem kostenfreien »Schnuppertag

Kommunalpolitik« in den

Multifunktionssaal im Amtsgebäude

Hohe Elbgeest, Christa-

Höppner-Platz 1, 21521 Dassendorf.

Hierbei sollen Fragen rund

um die Möglichkeiten der Mitarbeit

in der Kommunalpolitik

geklärt werden. Dieser Workshop

ist offen für alle Interessierten.

Unverbindliche Anmeldung erbeten

und weitere Informationen

bei Wolf-Dietrich Lentz, unter

der Telefonnummer 04104-74

31, oder per Mail an wolf-dietrich.lentz@gmx.de

stellung, die von Gemeindearchiv und Bürgerverein gemeinsam

konzipiert wurde, ist zum Jahresende 2012 ein

reich bebildertes Geschichtsheft zu dem gleichen Thema

herausgekommen, das im Heimatnuseum, in der Wentorfer

Buchhandlung Bücherwurm und in der Buchhandlung Erdmann

in Reinbek erworben werden kann


Offenes Atelier bei Anja Witt am 16. und 17. Februar 2013

Die Künstlerin Anja Witt lädt alle Interessierten und Neugierigen

am 16. und 17. Februar jeweils von 11 bis 18 Uhr

in ihr Atelier in Aumühle ein. Bei Kaffee und Kuchen gibt

es Malerei zu sehen: alte und neue Arbeiten, große und

kleine Formate. In den abstrakten Bildern von Anja Witt

steckt immer ein bisschen Meer. Allerdings malt sie keine

Seestücke, sondern nimmt die Prozesse der Ozeane als

Thema für ihre meist farbkräftige Malerei in Acryl auf

Lebensrettende

Sofortmaßnahmen (LSM)

– nicht nur für Führerscheinanwärter –

Der DRK-Ortsverein Aumühle e.V. bietet jeden letzten

Samstag im geraden Monat den Kursus »Lebensrettende

Sofortmaßnahmen«, kurz »LSM«, an. Der nächste

Kursus findet statt

am Samstag, 23. Februar 2013

im DRK-Heim Aumühle, Ecke Bürgerstraße/

Ernst-Anton-Straße

Beginn: 9.00 Uhr • Ende: ca. 15.30 Uhr

Die Kursgebühr beträgt Euro 20,00. Getränke und Verpflegung

für den Eigenbedarf sind bitte mitzubringen.

Teilnahmebescheinigungen werden von uns ausgestellt.

Diese Bescheinigungen sind für den Führerscheinantrag

erforderlich. Da wir pro Lehrgang nur 12

bis 15 Teilnehmer annehmen können, bitten wir um

Anmeldung bis zum Donnerstag 21. Februar 2013 unter

folgender Telefonnummer: R. Spillner, 04104-24 40

DRK-Ortsverein Aumühle e.V. – Vorstand –

Renate Spillner

Leinwand. »Kunst muss man im Original sehen« sagt Anja

Witt, die ihre Arbeiten kontinuierlich in Einzel- und

Gruppenausstellungen zeigt und ihre Kunst z. B. für Hotels

und Unternehmen auch vermietet. Regelmäßig finden

für Anfänger und Fortgeschrittene Malworkshops

mit verschiedenen Themenschwerpunkten im Atelier

statt. Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.

anjawitt.de. Atelier Witt, Große Str. 16, 21521 Aumühle

FARBE - FARBE - FARBE

DIE NEUEN „FRÜH-KOLLEKTIONEN“ 2013

VON DELAN - FARBIGE-BUNTE LEDERBLOUSONS

VON CANDICE COOPER - FARBIGE SNEAKER+BALLERINA

VON JAN MAYEN - FEDERLEICHTE DAUNENJACKEN+WESTEN

VON HERZENSANGELEGENHEIT - FRISCHES-FRÜHLINGS-CASHMERE

Reinbek - Bahnhofstraße 11 D · Telefon 040 - 728 11 515

E-Mail: wilkens@pro-secco.com · Web: www.pro-secco.com

Mo. - Mi. 10 - 13 + 15 - 18 · Do. - Fr. 10 - 18 · Sa. 10 - 13 Uhr

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Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,

der Januar mit Schnee, Frost und Glatteis hat erkennbar seine Spuren in unserer Gemeinde hinter-

lassen. Ich hoffe nur, dass für eine Übergangszeit die schlimmsten Schlaglöcher in einigen unserer

Gemeindestraßen beseitigt werden können, wobei natürlich die Witterungsverhältnisse in den kommenden

Tagen und Wochen ausschlaggebend sein werden. Bis dahin bitte ich um Geduld und

Verständnis. Vor allem passen Sie ihre Geschwindigkeit den vorhandenen Straßenverhältnissen an.

Auch wenn das derzeitige Grippewetter alles andere als erfreulich ist, so müssen wir trotzdem damit

rechnen, dass die Temperaturen wieder fallen und Frost und Schnee erneut Einzug halten.

Die Mitarbeiter des Bauhofes haben in den hinter uns liegenden Wochen sehr gute Arbeit geleistet und

dazu beigetragen, dass unsere Straßen ziemlich problemlos befahren werden konnten. Dazu gehört

aber auch das Abstreuen der Gehwege. Die Verletzungsgefahr bei Stürzen ist nun einmal verhältnismäßig

hoch.

Sportstätten in unserer Gemeinde:

Zu Beginn des Jahres haben sich die Fachausschüsse damit auseinandersetzen müssen, wie man den

Sanierungsstau in der neuen Sporthalle und im Anbau der Sporthallen auf der Rückseite der Hallen in

den Griff bekommen kann. Einige Maßnahmen sind bereits in Auftrag gegeben worden. Hierzu zählt

der Jugendtreff. Dieser Raum bedarf dringend der Instandsetzung, indem der Fußboden abgeschliffen

und neu versiegelt werden muss. Zudem ist ein neuer Farbanstrich fällig.

Die beiden Mannschaftsduschen im selben Anbau erhalten neue stärkere Entlüfter, damit die beim

Duschen entstehende Feuchtigkeit komplett abgesaugt werden kann. Diese Entlüfter schalten sich erst

ab, wenn die feuchte Luft abgesaugt ist. Im Anschluss müssen beide Kabinen mit einem Anstrich

versehen werden, der die Feuchtigkeit nicht aufnimmt. Die vorhandenen Entlüfter sind zu schwach

und schalten sich zudem ab, wenn das Licht ausgeschaltet wird.

Heizung der Schule:

Auch in diesem Bereich wurden Überholarbeiten in Auftrag gegeben. Der Wärmeverlust ist zu hoch. Ein

Ventil muss zudem ausgetauscht werden.

Neue Sporthalle:

Hier mussten wir leider feststellen, dass Kondenswasser, dass sich zwischen der Blecheindeckung und

der darunter befindlichen Folie vor allem während der kalten Jahreszeit bildet, an verschiedenen Stellen

auf den Fußboden tropft und kleine Wasserpfützen bildet. Für die aktiven Sportler keine ungefährliche

Angelegenheit. Die Mannschaftsduschen bedürfen zudem einer gründlichen Überholung. Sämtliche

Duschköpfe und die dazugehörigen Armaturen müssen ausgetauscht werden. Sie funktionieren

nicht mehr richtig. Zudem ist der Verbrauch zu hoch, da man ihn nicht regulieren kann. Wann diese

Arbeiten durchgeführt werden können, hängt davon ab, ob die Gemeinde in der Lage ist, diese Maßnahmen

zu finanzieren. Die Kosten müssen erst noch ermittelt werden.

Die Beleuchtung der neuen Halle wird jedenfalls mit einer Schaltuhr ausgestattet, damit kurz nach

22.00 Uhr das Licht automatisch ausgeht.

Ausrüstung des TuS mit einem Trecker plus Zusatzausrüstung:

Laut Vertrag ist der TuS verpflichtet, den Außenbereich der Sportanlage zu pflegen. Hierzu gehört der

Sportplatz, die Rasenflächen, der Parkplatz und der Gehweg an der Straße. Um diese Arbeiten durchführen

zu können, bedarf es eines geeigneten kleinen Treckers, an dem die notwendigen Zusatz-

geräte angebaut werden können. Wie immer bei allen anstehenden Maßnahmen, müsste hierfür ein

nicht unerheblicher Betrag, der sich zwischen 25.000 und 33.000 € bewegt, bewilligt werden. Zurzeit

steht die Entscheidung noch aus. Ich hoffe jedoch, dass ein Weg gefunden wird, um die erforderlichen

Geräte bestellen zu können, damit der TuS seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommen kann.

Wahl von Jugendschöffen:

In diesem Jahr müssen neue Jugendschöffen gewählt werden. Auch die Gemeinde Aumühle wurde gebeten,

Bürgerinnen oder Bürger vorzuschlagen, die bereit sind, diese ehrenamtliche Aufgabe wahrzunehmen.

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 14.02.2013 im Jugendtreff soll die Gemeindevertretung

Vorschläge unterbreiten. Dies setzt jedoch voraus, dass sich Personen melden, die Interesse

an dieser Aufgabe bekunden.

Falls Sie interessiert sein sollten, teilen Sie mir dies bitte schriftlich mit. Sie müssten jedoch ihre

Bewerbung bis zum 13.02.2013 im Rathaus Aumühle oder beim Ordnungsamt des Amtes Hohe

Elbgeest reinreichen.

Für die kommenden Wochen wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem aber Gesundheit und keine Verletzungen

im öffentlichen Bereich.

12 aktuell | 2 | 13

Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Mit herzlichen Grüßen

Herausgeber: Der Bürgermeister

I h r

Telefonliste

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Station Aumühle Fax 96 93 93

Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Ärztliche Notdienstversorgung:

Telefon 116 117

E.ON Hanse AG

Telefon 0385 – 58 97 50 75

e-werk Sachsenwald GmbH

Störungs-Nr. Tel. 040 – 72 73 73 74

Service-Nr. Tel. 040 – 72 73 73 - 0

Störungs- und Service-Nr.

Holsteiner Wasser GmbH

Bei Störung Tel. 0800 - 49 90 444

Abwasserverband

Telefon 0 40–7 20 01-0

Nach Dienstschluss autom.

Störungsannahme 040–7 20 86 12

Kindergärten:

Ev.-Luth. Kindergarten

Weidenstieg 2

Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a

Telefon 96 13 83

Kinderkrippe Aumühle

Ernst-Anton-Straße 27 b

Telefon 69 57 17

Fax 96 39 07

Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Telefon 15 65

Grundschule

Ernst-Anton-Straße 27

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Telefon 9 90–0

Fax 9 90–68

Bürgermeister der

Gemeinde Aumühle Tel. 9 90–1 02

Vorzimmer Tel. 9 90–1 25

Bismarckallee 21, Aumühle

Schiedsamt

für Aumühle und Wohltorf

Schiedsmann:

Markus Kuhn Te le fo n 91 91 8 3

Stellv. Schiedsmann:

Olaf Möbius Telefon 9 75 86 10

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Telefon 68 36

Frauenberatungsstelle

Telefon 04151–8 13 06

Bürgerservice für

Aumühle u. Wohltorf

Sprechzeiten:

montags von 9–12.00 Uhr

und 14–18.00 Uhr

dienstags von 9–12.00 Uhr

mittwochs geschlossen oder

nach Vereinbarung

donnerstags von 7–12.00 Uhr

freitags von 9–12.00 Uhr

Informationen für Neubürger

Amt Hohe Elbgeest,

Christa-Höppner-Platz 1

in Dassendorf,

Telefon 04104–9 90–3 03/3 09


Schredderaktion

Die Frühjahrsschredderaktion

der Gemeinden Aumühle und

Wohltorf findet am 18.03.2013

statt. Das Schreddergut ist mit einer

amtlichen Schnur gebündelt

frühestens zwei Tage vor dem genannten

Termin an den Grundstücksrand

zu legen. Verkehrsteil-

Polizeibericht Januar

Auf dem Neujahrsempfang in

der Wohltorfer Schule wurde ich

von einem Bürger auf meinen

monatlichen Bericht angesprochen.

Sie haben es sich bestimmt

schon gedacht, trotzdem

möchte ich noch einmal erwähnen,

dass es sich bei diesem

Artikel nur um einen kleinen

Teil unserer Arbeit handeln

kann. Ich versuche, das für Sie

Interessante auszuwählen und

zusammenzuschreiben!

Bereits Ende Dezember gelang es

zwei Jagdhunden aus der Bismarckallee,

ihrer Halterin auszubüxen.

Sie liefen ihrem Jagdtrieb

folgend »immer der Nase

nach« in Richtung des nächsten

Kaninchenstalles. Nicht alle Tiere

überlebten den Angriff. Später

konnte noch ein weiterer Vorfall

zugeordnet werden.

Nun prüft das Ordnungsamt, ob

und welche Auflagen die Halterin

zukünftig beachten muss.

Auf dem Wohltorfer P&R-Parkplatz

beschädigten Unbekannte

Flohmarkt

nehmer dürfen durch das Schreddergut

nicht behindert werden.

Ein Bündel darf höchstens zwei

Meter lang sein. Gartenabfälle

sind Abfälle, die vom Rückschnitt

von Sträuchern, Bäumen und Hecken

stammen. Nicht zu den Gartenabfällen

gehören Blumen,

einen Reifen eines Pkw. Dazu hinterließen

sie noch einen Kratzer

im Lack, der sich fast komplett

um das Auto herum zog.

Bei zwei anderen Pkw in Aumühle

wurden die Türschlösser beschädigt.

Aufgrund der Tatsache, dass

auch die Lenkradschlösser nicht

mehr funktionierten, kann man

davon ausgehen, dass die Täter

die Fahrzeuge entwenden wollten.

Wegen der ähnlichen Zeit und

der örtlichen Nähe vermuten wir,

dass es die gleichen Täter waren,

denen es dann im dritten Anlauf

im Wohltorfer Börnsener Weg gelang,

einen Skoda komplett zu

entwenden. Hierzu passt die Mitteilung

einer Anwohnerin des

Waldkamps, die in der Nacht vom

26. auf den 27. Januar Schuhspuren

im Schnee entdeckte. Auffällig

war, dass diese zu den Türen

und Kofferräumen der parkenden

Pkw führten. Leider erreichte

uns der Anruf erst zwei Tage spä-

Aumühle (str) – Im evangelischen Kindergarten im Weidenstieg beginnt

die Flohmarktsaison am Sonnabend, 9. März, von 14 bis 16 Uhr,

im Gemeindehaus in der Börnsener Straße 25 in Aumühle. Angeboten

wird alles rund ums Kind von Kleidung über Spielzeug bis zu Bobbycar

und Roller. Kuchen und Torten gibt es auch im Außerhausverkauf.

Infos zur Standvergabe bei Cornell Abraham unter der Telefonnummer:

04104 – 96 39 63.

DIEerste Internetadresse

der Aumühler

Kommunalpolitik

SPD-Aumuehle.de

Wurzeln, Rasenschnitt und andere

Stoffe, die geeignet sind, den

Schredder zu beschädigen. Die

amtliche Schnur erhalten Sie

zum Preis von 2,50 € montags

und freitags Vormittag in der Gemeindeverwaltung

Aumühle,

Bismarckallee 21, Zimmer 12.

ter! Ebenso wie das Ordnungsamt

beschäftigt auch uns das

Thema »Alter Knick«. Jetzt ist

auch der Fahrbahnbelag (Kopfsteinpflaster)

der Straße »Auf der

Hude« an einigen Stellen hochgekommen.

Eine Autofahrerin

hat sich bereits die Ölwanne aufgerissen.

Zurzeit finden Gespräche

zwischen den Verantwortlichen

statt, wie man die Verkehrssituation

vor Ort lösen

kann.

Besonders gefreut hat sich ein

Aumühler Ehemann, als ihm

meine Kollegin seinen verlorenen

Ehering zurückbrachte! Eine

ehrliche Finderin hatte ihn –

nachdem sie selbst erfolglos versucht

hatte, den Verlierer zu finden

– bei uns abgegeben. Nach

kurzen Ermittlungen konnte wieder

zusammengeführt werden,

was zusammengehörtJ!

Ich sage »Tschüß« bis zum nächsten

Mal!

Martina Pauli

von der Polizeistation Aumühle

VHS-Workshop

Aumühle (zrcw) - Die VHS Aumühle-Wohltorf

freut sich über

maximal sieben Interessenten

für den Workshop, die sich bitte

umgehend unter der Telefonnummer

04104 - 1523 anmelden.

Termin: Freitag, 15. Februar von

19 bis 21 Uhr und Samstag, 16. Februar,

von 11 bis 16 Uhr.

Blutspende

Aumühle (zrcw) - Die nächste

Möglichkeit, Blut zu spenden,

gibt es am Dienstag, 26. Februar,

von 16 bis 19.30 Uhr in der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarckschule,

Ernst-Anton-Straße 27.

Nach der Blutspende ist man

noch eingeladen, sich am leckeren

Büfett zu stärken.

Termine

Hausmüll: Do. gerade Woche:

21.02. und 07.03.2013

Biomüll: Do. ungerade Woche:

14.02. und 28.03.2013

Gelbe Säcke: Mo. ungerade Woche:

25.02. und 11.03.2013

Altpapier: jeder 3. Fr. i. M.: 15.02.2013

Sperrmüll, Elektro- und

Elektronikschrott: auf Abruf,

unter (0800) 297 4005, www.awsh.de

Abfallwirtschaft Südholstein

Gelbe-Sack-Sammlung: Termine und

Informationen bezüglich der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter der

Telefonnummer (0800) 297 4001

Schadstoffsammlung:

Das Schadstoffmobil steht im

Frühjahr in Aumühle, 14.30-15.00 Uhr,

auf dem Parkplatz am Sport- und

Jugendheim Aumühle,

Sachsenwaldstr. 18

Öffnungszeiten Recyclinghöfe:

Wentorf: Mo. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr

ab 1. Nov. - 31. März 10.00 - 16.00 Uhr

Samstags: das ganze Jahr über jeden

2. und 4. Sonnabend

von 9.00 - 14.00 Uhr

Wiershop: 1.11. bis 31.3.:

Mo. - Fr. 7.00 - 16.00 Uhr,

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr,

vom 1.4. bis 31.10.:

Mo. - Fr. 7.00 - 17.30 Uhr,

jeden Samstag von 8.00 - 12.00 Uhr

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH,

Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst/Lanken,

Tel. (0800) 297 4001,

Internet: www.awsh.de

E-Mail: info@awsh.de

Altbatteriesammelbox

befindet sich im Rathaus Aumühle

Container für Altglas stehen in

Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz

am Museum.

Container für Altpapier stehen

auf dem Parkplatz Sport- und

Jugendheim

DRK-Kleiderkammer

(s. Veranstaltungskalender)

Aumühler Kirche Ev.-Luth. Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

www.kirche-aumuehle.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

s. letzte Seite

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz,

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag

von 16.00 bis 19.00 Uhr

Tel. (04104) 69 06 20 während der

Öffnungszeiten

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9

in Aumühle

Tel. (04104) 8 03 60, Öffnungszeiten:

Mo. 14.00 bis 16.00 Uhr u. Donnerstag

9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindevertretung Aumühle:

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder

www.aumuehle.de)

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HANDBALL – AKTUELL

im Februar/März 2013

Datum Zeit Mannschaft Gast

16.02.2013 14.15 m.J.B 1 Buxtehuder SV

15.45 m.J.B Alstertal TV Fischbek

17.30 1. Damen Ahrensburger TSV 1

19.15 m.J.A HGN 1 Buxtehuder SV 1

17.02.2013 11.00 m.J.F SG Bergedorf/VM

12.00 w.J.F Bramfelder SV 1

13.00 w.J.D 2 Bramfelder SV 1

14.00 w.J.C 1 TuS Finkenwerder 1

17.00 3. Herren Mümmelmannsberg SV 1

23.02.2013 14.00 m.J.C 1 TSV Ellerbek

15.30 w.J.C 1 Ahrensburger TSV 2

17.30 1. Herren Hamburger SV 1

19.15 2. Herren TV Fischbek

24.02.2013 12.00 m.J.E 1 AMTV 1

13.00 m.J.D 1 Niendorfer TSV 1

14.00 w.J.A SG Harburg

02.03.2013 14.15 m.J.B 1 TV Fischbek 1

15.30 m.J.C 2 HG Norderstedt 1

17.15 2. Damen Buxtehuder SV 3

03.03.2013 13.45 w.J.C 1 TuS Esingen 2

15.15 m.J.A HGN 1 TSV Ellerbek 1

16.45 w.J.A HSG Pinnau

18.15 2. Herren SG Bergedorf/VM 2

10.03.2013 13.00 w.J.C 1 JSG Alstertal/Norderst. 2

14.15 w.J.E JSG Alstertal/Norderst. 1

15.15 w.J.A TSV Uetersen

16.03.2013 14.00 m.J.D 1 HSG Pinnau

16.00 w.J.C 1 Barmstedter MTV 1

17.30 1. Damen SG Niendorf/Wandsetal

19.15 2. Herren SG Wilhelmsburg 2

TuS Aumühle-Wohltorf

von 1910 e.V.

48. Bergedorfer Crosslauf

am 13. Januar 2013

Im Bergedorfer Gehölz versammelten sich wieder viele

Läufer / innen und deren Begleiter, um bei dem schönen

Event teilzunehmen oder ordentlich anzufeuern.

Um 11.oo Uhr ging es dann für unsere jüngsten Athleten

los. Der Startschuss fiel und Jonas Wenck (M9)

und Magnus Bärenz (M8) liefen die anspruchsvolle

1.020 m lange Strecke (1 Runde) mit 59 Konkurrenten

um die Wette.

Jonas kämpfte sich an sehr vielen Kindern vorbei und

flitzte in einem Wahnsinnstempo mit einem ordentlichen

Endspurt und mit einer irren Zeit von 4:49 Minuten

ins Ziel. Er erreichte damit den 8. Platz. Magnus lief

konstant schnell und kam mit einem herrlichen Endspurt

ins Ziel. Magnus wurde bei der Siegerehrung aufgerufen

und für seinen 4. Platz ( in seiner Altersklasse)

und seiner Zeit von 5:14 Minuten geehrt!

Bald waren dann auch endlich die beiden »Großen«

dran. Torge Bärenz (M13) und Luis Gunga (M12) kauerten

schon am Start, als dann um 11.25 Uhr der Startschuss

fiel. Sie mussten zwei Runden laufen (2.060 m).

Sie blieben immer zusammen und zogen sich somit

immer abwechselnd, bis sie schließlich gemeinsam

auf der Zielgeraden alles gaben und zusammen ins Ziel

liefen. Sie rannten die schwere Strecke in stolzen 9:30

Minuten!! Torge wurde für seine Altersklasse geehrt

und freute sich über einen 4. Platz. Luis kam in seiner

Altersklasse auf den 8. Platz.

Beim längsten Lauf der Veranstaltung (9.900 m) liefen

Thomas Wenck (M50) und Thorsten Madsen (M50)

mit. Beide mit ihrem persönlichen Erfolg.

Thomas kam mit einer sensationellen Zeit von 37:41

Minuten auf Platz 1 und Thorsten lief in großartigen

57:46 Minuten ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch an Euch alle!!

Sachsenwaldstraße 18 • 21521 Aumühle • Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier, Donnerstag 10-12 u. 18-19 Uhr

Tel. 04104 - 16 23 • Treffpunkt Aumühle: 04104 - 91 92 90 • Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de


Einladung zur Jahreshauptversammlung

der Fußballabteilung

Tagesordnung

11. Eröffnung und Begrüßung

12. Genehmigung der Niederschriften der

Jahreshauptversammlung vom 16.2.2012

13. Bericht der Abteilungsleitung

14. Bericht der Jugendabteilung

Mannschaften

15. Bericht der

1. Herren

2. Herren

Senioren

Dienstag, 5. März 2013, 20.00 Uhr

Sport- & Jugendheim

16. Bericht des Kassenwartes

17. Bericht der Kassenprüfer

18. Entlastung der Abteilungsleitung

19. Wahlen

Ka ssenwa rt (Vorschlag: Thomas Klose)

Schiedsrichterobmann (Vorschlag: Björn Schulz)

10. Etat und Ausblick auf 2013

11. Anträge

12. Verschiedenes

Anträge müssen 14 Tage vor der Hauptversammlung bei der

Abteilungsleitung vorliegen (Geschäftsstelle)

Aumühle, den 02.02.2013

Norbert Schulz (Abteilungsleiter)

Die Kanzlei

Reinbek

Rechtsanwalt und Notar

Ulrich Beckmann

Wohltorfer Str. 2 · 21465 Reinbek · Tel. 040 - 722 15 00 · Fax 040 - 415 45 157

beckmann@kanzlei-beckmann.net · www.kanzlei-beckmann.net

Einladung

Afterwork-Glühwein-Tennis-Party

Wann: Freitag, 22.02.2013, ab 18:00 Uhr

Wo: Terrasse TuS Aumühle-Wohltorf

auch „Nicht“-Tennisspieler sind herzlich

willkommen.

Fußballcamp in Aumühle –

24. bis 28. Juni 2013

Mit der Fußballschule des Ex-

Bundesligaspielers, DFB-A-Lizenz-Inhabers

und Lifekinetik-

Trainer Niels Schlotterbeck, findet

auch in diesem Jahr wieder

ein Fußballferiencamp in Aumühle

auf dem Fritz-Bortz-Platz

statt.

Angesprochen sind alle fußballbegeisterten

Jungen und Mädchen

im Alter von 6–14 Jahren,

die ihre Schulferien zu sportlichen

Aktivitäten nutzen wollen.

Die Kinder können über mehrere

Zwei Kreismeister

beim Möllner Crosslauf

Am 18. November 2012 fanden

die Cross-Kreismeisterschaften

in Mölln statt. Bei Nieselregen

und kalten Temperaturen liefen

unsere kleinen und großen Athleten

die 1.060 m oder 1.260 m

lange sehr anspruchsvolle Strecke

durch den Wald. Viele steile

Berge und rutschige Wege mussten

die Kinder bewältigen. Dies

taten sie und das dann noch

ziemlich schnell.

Unsere beiden Kreismeister Luis

Gunga (2001) und Torge Bärenz

(2000) haben auch für ihre Titel

kämpfen müssen. Luis hatte zum

Schluss noch so viel Kraft, so dass

er den hinter sich laufenden Jungen

nicht vorbei ließ. Das war

wirklich eine super Leistung. So

konnte Luis mit 5:06 Minuten

(1.060m) den Titel mit nach Hau-

Tage hinweg intensiv 4 Trainingseinheiten

am Tag üben und

somit Ihre Fähigkeiten verbessern.

Im Vordergrund steht das

gezielte, altersgemäße und kindgerechte

vielseitige Fußballtraining,

in Verbindung auch mit Lifekinetik-Übungen.

Täglich vom

24.06.2013 – 28.06.2013, von 9.30

Uhr bis 16.00 Uhr

Weitere Informationen finden

Sie unter www.fussballcamp.de

oder

www.tus-aumuehle-wohltorf.de

se nehmen. Torge musste auch

noch mal Gas geben, als er sah,

dass ihn ein anderer Junge dicht

verfolgte. Er lief seine 1.260 m in

der Zeit von 6:20 Minuten und

wurde damit Kreismeister 2012

und konnte somit seinen Titel

verteidigen.

Leider waren viele Kinder krank

und wir konnten dann nur mit

sieben Kindern starten. Die Kinder

sind alle 1.060 m gelaufen

und das mit vollem Elan und

»schnellen Beinen«.

Malin Gunga 8. Platz 6.00 min.,

Nele Storch 13. Platz 6:14 min.,

Emma Napret 14. Platz 6.21 min.,

Levin Palm 6. Platz 5:55 min.,

Magnus Bärenz 7. Platz 5:57 min.

Die Mädchen kamen als Mannschaft

auf den 3. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch!!!

Macht weiter so. Prima!

2 | 13 | aktuell 15


Südindien im Zollenspieker

Land der Farben – Südindien.

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Hamburg (zrrg) - Indien, das Land der

Farben – ein riesiger Subkontinent mit

vielen unterschiedlichen Facetten.

Der Reisejournalist Achim Sperber hat

Südindien bereist und fantastische

Fotos mitgebracht : zum Beispiel aus

der ehemaligen portugiesischen Kolonie

Goa, aus Tamil Nadu und

Kerala. Mit seiner Kamera hat er Menschen

und Tiere »eingefangen«, die

kleinen Dörfer, Kokoswälder und Reisfelder,

Traumstrände und Ozeanwellen,

Elefanten und Wasserbüffel, Bettler

und Mönche, leuchtende Gewänder.

Kommen Sie mit auf eine beeindruckende

Fotoreise im Zollenspieker

Fährhaus – am Samstag, 16. März um

19.30 Uhr. Die Karten und Informationen

zum Angebot sind im Zollenspieker

Fährhaus unter Telefon 040-7 93 13

30 erhältlich.

Foto: Achim Sperber


Foto: Gisela Sievers

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Wentorf (rg) - Für sich selbst hat Michael Struck Pedelecs

schon vor Jahren entdeckt. Nun hat er sich in den Räumen

von Wohn- und Gartenträume mit der Firma

e-motion Technologies (Südring 5, Wentorf) auf den Handel

und Verkauf von Elektrorädern der neuen Generation

spezialisiert. Die Nachfrage nach den in Kapazität und

Leistung immer besser werdenden Bikes steigt enorm,

denn mit Akku und Motorunterstützung finden nicht

nur ältere Radfahrer die Elektroräder immer attraktiver.

E-Bikes sind in zwei Varianten erhältlich: Die bis 25 km/h

schnellen Bikes sind zulassungsfrei, bis 45 km/h sind zulassungspflichtig!

Für ältere oder kranke Wiedereinsteiger

bietet Michael Struck im speziellen Dreirad-Zentrum

Räder, die zum Beispiel durch die drei Reifen Sicherheit

geben und zusätzlich die Mobilität von MS- oder Parkinson-Erkrankten

sowie Schlaganfallpatienten enorm erhöht.

Eine zügige Fortbewegung in Verbindung mit leichtem

Treten, einem weit gefächerten Sortiment von hochwertigen

Marken wie zum Beispiel Herkules, Raleigh, Riese

und Müller und insgesamt 16 Läden in Deutschland,

die alle eine Wartung, Dienstleistung und Beratung übernehmen

- das ist e-motion! Ein Besuch bei Michael Struck,

dem einzigen Händler im gesamten Kreis Herzogtum

Lauenburg, lohnt sich, denn die Räder können auch gemietet

oder Probe gefahren werden. Außerdem bietet Michael

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14. bis Sonntag, 17. Februar romantische Valentinsangebote

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Jeweils ab 18 Uhr werden am Donnerstag, 14. Februar

ein viergängiges »Valentinsmenü« angeboten, am Freitag,

15. Februar ein dreigängiges »Romantikmenü« und am

Samstag, 16. Februar das dreigängige »Glücksmenü« mit der

Möglichkeit, beim Ball der Liedertafel Flora im Festsaal mitzutanzen.

Ein ganz besonders exklusives Valentinserlebnis ist das Vier-

Gänge-Menü im Pegelhäuschen – maximal vier Personen haben

im »kleinsten Restaurant der Welt« Platz. Früher wurden

hier die Wasserstände der Elbe gemessen, heute sitzen die Gäste

ganz für sich direkt über der Elbe und genießen ihr Menü

mit exklusivem Service. Natürlich ist das Pegelhaus auch außerhalb

der Valentinstage zu buchen. Bitte reservieren Sie

rechtzeitig im Zollenspieker Fährhaus unter 040-7 93 13 30.

Kabarettprogramm »Diven«

in Reinbek

Reinbek (zrcw) - Die Kleinkunstbühne in der Begegnungsstätte,

Querweg 13, präsentiert am Freitag, 22. Februar, um

20 Uhr die Starparodistin Ellen Obier mit »Klaviator«

Zsolt File mit ihrem Programm »DIVEN«.

In ihrem neuen Solo-Programm unterhält Ellen Obier einmal

mehr mit Humor, Charme und Charisma. Sparsame

Accessoires benötigt die Entertainerin für ihre DIVEN, die

die Welt regieren.

Karten gibt es im Vorverkauf an der Theater- und Konzertkasse

im Sachsenwald Forum, Tel. 040 - 72 73 69 20 und im

Office Shop, Königsberger Straße 45 in Neuschönningstedt

oder an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der

Veranstaltung.

Starparodistin Ellen Obier kommt nach Reinbek.

Foto: Privat

Foto: Zollenspieker


FSJ – jetzt bewerben!

Reinbek (zrcw) - Über die Sportjugend-Schleswig-Holstein kann

man in der TSV Reinbek ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport

absolvieren. Dauer des FSJ ist jeweils ein Kalenderjahr und es beginnt

zumeist nach den Sommerferien. Die Bewerbungsfrist

endet jeweils am 15. Februar. Junge Menschen ab Vollendung

der Schulpflicht haben bis zum 27. Lebensjahr die Möglichkeit,

ein FSJ im Sport zu absolvieren.

Die Bewerber sollten die Bereitschaft mitbringen, ein Jahr mit

Freude und Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit

im Sport tätig zu sein und die Aufgaben und Arbeitsweise

eines Sportvereines kennenzulernen. Dabei sammeln sie viele

Erfahrungen, die für die spätere Ausbildung oder das Studium

dienlich sein können. Auch jungen Menschen, die noch in der

Berufsfindungsphase

sind, kann

das FSJ als Orientierungshilfe

dienen.

Bewerbungen mit

persönlichem Lebenslauf

und Zeugnissen

sind zu senden

an die Geschäftsführung

der

TSV Reinbek, Rüdiger

Höhne, gerne

auch per E-Mail an

GF@tsv-reinbek.de.

ISBN: 978-3-921595-31-2

Foto: Privat

Wo überall »Aumühle«

zu finden ist...

(zrcw) - Den Hinweis auf die Schreinerei »Aumühle« hat Leser Klaus

Niemeier, 1958 nach Hessen »ausgewandert«, nahe der B 13 in einer

hübschen Parkanlage am Ortsausgang von Weißenburg/Bayern

entdeckt und sendete das Foto mit den besten Grüßen an alle Aumühler

an Sachsenwald aktuell! Wir grüßen hiermit zurück!

Ihr Blick hinter

Aumühles Fassaden

Dieses Buch gibt einen Einblick in die wechselvolle

Geschichte der Gemeinde, von den Anfängen

menschlicher Besiedlung bis in die Gegenwart. Der

ehemalige Bürgermeister Otto Prueß erweist sich als

Kenner der Geschichte der Orte Aumühle, Friedrichsruh

und des Sachsenwaldes. Er schafft mit diesem

Buch ein eindrucksvolles Stück Heimatgeschichte.

> 272 Seiten

> Über 450 Abbildungen

> 29.80 EUR

Erhältlich im Buchhandel und

in Aumühle bei der Parfümerie Eggert

oder direkt unter Tel. 04151 - 88 900

Gut aufgelegt seit 1961

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Stamm Sachsenwald Aumühle

wird 35 Jahre

Aumühle (zrcw) - Bei den Pfadfindern

gibt es 2013 einiges zu

feiern: Kurz nach Jahresbeginn

konnte der Stamm Sachsenwald

auf sein 35-jähriges Bestehen zurückblicken.

Am 28. Januar 1978

kamen zum ersten Mal Kinder zu

einem Heimabend zusammen.

Zuvor hatte es in Aumühle einige

Jahre gar keine Pfadfinder mehr

gegeben. Zahlreiche Unternehmungen

und Fahrten ins In- und

Ausland mit dem Lappenzelt, der

Kohte, in welcher ein Lagerfeuer

entzündet wird, haben Generationen

von Kindern aus Aumüh-

Maßgeschneidert steht Ihnen besser?

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le und den Nachbargemeinden

begeistert und geprägt.

Die aktuellen Gruppen haben

sich zur Feier des Tages einen Besuch

im Schwimmbad gewünscht.

Am Pfingstwochenende wollen

die Pfadfinder mit einem Stammeslager

und zahlreichen früheren

Weggefährten ihr Jubiläum

in einem größeren Rahmen noch

einmal ausgiebig nachfeiern. Mit

Spanferkel, wie man hört.

Informationen über die Aktivitäten

der Pfadfinder unter www.

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Aumühler Pfadfinder und Klaus Störtebeker (mit Kopf).

Ralf Birkner

tritt erneut an

Wohltorf (str) – Zur Kommunalwahl

am 26. Mai 2013 tritt Wohltorfs

amtierender Bürgermeister

Ralf Birkner (WW) erneut an. Der

77-jährige Rechtsanwalt hat seine

berufliche Tätigkeit weitestgehend

eingestellt und widmet

sich den kommunalpolitischen

Aufgaben.

Bis Redaktionsschluss waren keine

weiteren Kandidaten bei den

übrigen Fraktionen der Gemeindevertretung

(Bündnis 90/Die

Grünen, SPD und FDP) für den

Bürgermeisterposten bekannt.

Wohltorfs amtierender Bürgermeister

Ralf Birkner tritt erneut

zur Wahl an.

Foto: Rutke Foto: Privat


Bahrenfeld – Für Trendsetter: Charmante

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Tag der offenen Tür

im Haus Billtal

Wohltorf (zrrg) - Am Samstag, 23. Februar, lädt die

Seniorenwohnanlage Haus Billtal im Billtal 10,

Wohltorf, zum Tag der offenen Tür ein! Mitarbeiter

geben Besuchern von 11 bis 17 Uhr einen umfangreichen

Einblick in das komfortable Leben und Wohnen

im Haus Billtal. »Dieser Tag ermöglicht unseren

Gästen in lockerer Atmosphäre, das Leben hier

kennenzulernen und einen schönen Tag mit uns zu

verbringen«, freut sich Einrichtungsleiterin Sabine

Gerstenberg, »wir zeigen allen Besuchern unsere

seniorengerechten Appartements, unsere Gemeinschaftsräume,

das Schwimmbad sowie unseren

großen Garten mit der Terrasse.« Die Leistungen

des ambulanten Dienstes des Hauses Billtal sind

vom MDK erneut mit der Bestnote 1,0 bestätigt

worden. Die Mitarbeiter unter Leitung von Berit

Rühl stellen sich vor und informieren die Besucher

individuell über die Möglichkeiten, die der Dienst

anbietet. Wer Appetit bekommt, kann sich über

Köstlichkeiten aus der hauseigenen Küche freuen.

Ein Mittagsbüfett und eine Kaffeetafel laden im

großen, gemütlichen Saal zu Gesprächen mit Bewohnern

ein. Nutzen Sie das bunte Treiben und

werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen. Das Haus

Billtal freut sich auf viele Besucher.

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Kung-Fu-Abteilung

hat freie Plätze

Reinbek (zrbda) - In den Kindergruppen der

Kung-Fu-Abteilung der TSV Reinbek sind zu Beginn

des neuen Jahres wieder ein paar Plätze frei

geworden. Kinder ab fünf Jahren können entweder

montags, 16.15 bis 17 Uhr, oder mittwochs,

16.30 bis 17.15 Uhr, zu einem unverbindlichen

und kostenlosen Probetraining erscheinen. Bei

Interesse bitte melden bei: Jochen Mittelberger,

040-65 99 20 65 oder per E-Mail: kungfu@tsvreinbek.de.

Die Kinder lernen im Kung-Fu-Training nicht nur

ihren eigenen Körper besser kennen, indem sie

ihre Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer

verbessern, sie tun auch aktiv etwas für ihre Gesundheit

und lernen das Lernen. Sie erfahren,

was es bedeutet, an einer Sache dranzubleiben,

Fortschritte zu machen und stärker zu werden.

Sie erleben Vertrauen und Respekt im Umgang

mit den anderen Kindern.

Oft herrscht ein falsches Bild von Kung-Fu, das

durch Kino und Fernsehen geprägt ist. Doch

Kung-Fu heißt übersetzt Zeit, Arbeit oder Mühe.

Es braucht viel Zeit und Mühe, um Kung-Fu zu

lernen. Immer wieder Dehnübungen und

Grundtritte, die die Haltung, Beweglichkeit und

Kraft der Beine verbessern. Immer wieder die

gleichen Bewegungen – Blöcke, Schläge, Stände

üben, um Kraft und Geschwindigkeit zu erlernen

– alles so lange, bis die Techniken in Fleisch und


Personal Training

Herz-Kreislauf-Training

Funktionales Training der

Tiefenmuskulatur im

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Trainings- und Therapiekonzepte

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� 20 Jahre klinische Erfahrung

in der Rehabilitation & Sporttherapie

Blut übergegangen sind. Bei allen Übungen sollten

sich die Kinder nicht verspannen, sondern locker

und entspannt bleiben – das ist der schwierigste

Teil. Am Ende werden die Kinder auf diese

Weise viel über sich und ihre innere Haltung

zum Leben lernen und alles mit etwas mehr Gelassenheit

angehen. Die Mühe lohnt sich also!

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Entspannungswochen

Wohltorf (rg) - Die Entspannungswochen

vom 12. Februar bis 30. März unter

dem Motto »bodybalance« im Kosmetikstudio

Ilona Kleist, können Interessierte

nutzen, um sich mit verschiedenen

Therapien zum Relaxen vertraut

zu machen.

Die Aromatherapie wird schon seit Jahrtausenden

geschätzt. Die ätherischen

Öle aromatischer Pflanzen sind wegen

ihrer gesundheitsfördernden Eigen-

Entspannungswochen

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schaften und ihres berauschenden Duftes

hervorragend für entspannende

und streichende Massagen geeignet.

Der Geruchs- und Tastsinn wird gleichermaßen

stimuliert und dient zur

Förderung der Gesundheit und zur Verbesserung

des Allgemeinbefindens sowie

eine Steigerung der Vitalität.

Die Hotstone Massage baut auf die Zuhilfenahme

von aufgeheizten Basaltsteinen

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gelegt und schon vor Beginn der Massage

wird so genügend Wärme an den Körper

abgegeben, um tiefere Regionen zu

lockern und zur Entspannung beizutragen.

Durch die Stimulation der Meridiane

werden Organe angesprochen, und in

Verbindung mit Körpersystemen kann

der gesamte Organismus stabilisiert

und nachhaltig gekräftigt sowie entschlackt

werden.

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(zrcw) - Die meisten Patienten bewahren ihre Medikamente

in Badezimmer oder Küche auf. Wärme und

Feuchtigkeit können Arzneimitteln allerdings schaden.

»Daher sollten sie an einem kühlen und trockenen Ort

aufbewahrt werden«, rät die Apothekerkammer Niedersachsen.

Der Inhalt der Hausapotheke sollte auf die

gesamte Familie abgestimmt sein. Der Apotheker hilft

gerne bei der Auswahl von Medikamenten, die sowohl

von Kindern als auch von Erwachsenen angewendet

werden können.

In die Grundausstattung einer Hausapotheke gehören

Schmerz- und Fiebermittel sowie Wund- und Heilsalbe,

Kühlkompressen, Fieberthermometer, eine Pinzette,

Desinfektionsmittel, (Wund-) Pflaster, elastische Binden,

sterile Kompressen, Mullbinden und Einmalhandschuhe.

Weiterhin sind die zusätzliche Anschaffung eines altersgerechten

Hustenlösers und einer Elektrolytmischung

zur Gabe bei Durchfall sinnvoll. Ebenso ein

wichtiges Detail in der Hausapotheke: die Telefonnummern

des Giftnotrufs, des Hausarztes und des ärztlichen

Notdienstes.

Bestehen bestimmte Vorerkrankungen oder Veranlagungen

kann die Hausapotheke sinnvollerweise ergänzt

werden: beispielsweise durch Medikamente gegen

Sodbrennen, Blähungen, Magendrücken, Verstopfung

oder Durchfall. Jahreszeitlich bedingt können

Arzneimittel gegen Pollenallergie, Insektenstiche oder

Sonnenbrand sowie Grippemittel, Arzneimittel gegen

Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen hinzugefügt

werden.

2 | 13 | aktuell 25


Historiker der Bismarckstiftung ziehen zufrieden Bilanz

Friedrichsruh (str) – Die Jahresbilanz

für 2012 der Historiker in der

Otto-von-Bismarck-Stiftung fällt

positiv aus: die Besucherzahlen

steigen weiter und das Highlight

war ein historischer Sensationsfund:

als die Tonwalze mit Bismarcks

Stimme entdeckt wurde,

entstand ein wahrer Medienrummel

um die Stiftung im kleinen

verschlafenen Friedrichsruh.

»Die Entdeckung der Original-

Dr. Ulrich Lappenküper (rechts), Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung, und seine Kollegen Dr. Ulf

Morgenstern (links) und Dr. Maik Ohnezeit mit dem Original-Phonographen aus der Zeit Otto von Bismarcks,

der jetzt als Hörstation in die Ausstellung integriert werden soll.

Aumühler Ehepaar gründet Chopin-Gesellschaft Hamburg-Sachsenwald

Aumühle (str) – Frederic Chopin

(1810–1849) gehört zu den bekanntesten

Komponisten des 19.

Jahrhunderts. Musikfreunde begeistern

sich weltweit für seine

Werke. Rund um den Globus gibt

es die Chopin-Gesellschaften, die

sich die Wahrung und Förderung

der Musik des polnischen Komponisten

zum Ziel gesetzt haben.

Die erste norddeutsche Chopin-

Gesellschaft wurde jetzt von dem

Aumühler Journalisten-Ehepaar

Elisabeth und Peter Ruge gegründet.

»Wir beide lieben klassische

Musik im Allgemeinen und Chopin

im Besonderen«, erklärt Elisabeth

Ruge.

Zugang zu Chopin und seiner

Musik fanden sie besonders in

den Jahren, als sie berufsbedingt

in Paris und Warschau lebten. In

Paris erlebten sie die Studenten-

Unruhen von 1968, in Warschau

1981 die Arbeiter-Revolte um

Lech Walesa. Immer wieder erlebten

die Ruges, wie die Musik Chopins

zum Ruhepol wurde. Das

Ehepaar gehört wie fünf weitere

26 aktuell | 2 | 13

Tonaufnahmen Otto von Bismarcks

ging um die ganze Welt«,

erinnert sich Geschäftsführer Dr.

Ulrich Lappenküper an die aufregenden

Tage. In der Bibliothek

der Stiftung steht der Grund für

die Aufregung, aufgesockelt und

unter Glas: ein Phonograph, gebaut

1905. Mit dem Gerät kann

die Tonwalze abgespielt werden,

auf der die Stimme des ehemaligen

Reichskanzlers erklingt. In

Mitglieder zum Vorstand der neu

gegründeten Gesellschaft. Bisher

haben sie schon 40 Mitstreiter

für ihre Idee begeistern können.

»Wir planen Konzerte, Salon-

Konzerte, Matineen und Musik-

Reisen«, freut sich Elisabeth Ruge

Form einer Hörstation – versehen

mit moderner Digitaltechnik

– spiegelt der Phonograph ein

wichtiges Stück Zeitgeschichte

wider. »Wir haben das Gerät antiquarisch

gekauft«, erklärt Lappenküper.

Sobald es einsatzbereit

ist, haben Besucher Gelegenheit,

am historischen Ort in

Friedrichsruh die Stimme Otto

von Bismarcks erklingen zu lassen.

Insgesamt blicken die His-

auf die Veranstaltungen. Das Jahresprogramm

für 2013 steht im

Wesentlichen. Das Eröffnungskonzert

gestalten am 26. April im

Reinbeker Schloss Prof. Hubert

Rutkowski und Nachwuchstalente

der Hochschule für Theater

Das Aumühler Ehepaar Elisabeth und Peter Ruge hat die erste norddeutsche

Chopin-Gesellschaft gegründet.

toriker in Friedrichsruh auf ein

ereignisreiches Jahr zurück. Ihr

Konzept, die historisch-politische

Bildungsarbeit mit Vorträgen,

der Reihe »Bahnhofskino«

und Ausstellungen zu bereichern,

kommt an. So erreichen

sie nicht nur Historiker, sondern

auch historisch interessierte Laien.

»Der Mix macht’s«, freut sich

Lappenküper mit seinem Team.

Zu den Highlights des neuen Jahres

gehören eine weitere wissenschaftliche

Konferenz im März,

eine Ausstellung mit historischen

Fotografien des Krupp-Imperiums

und die Fortführung der

erfolgreichen Reihe »Bismarck-

Kids – Familientag«. Gespannt

blicken die Wissenschaftler auf

das Jahr 2015, in dem Bismarcks

200. Geburtstag gefeiert wird.

»Ich wünsche mir, dass wir bis

Jahresende wissen, wo es langgeht«,

äußert der Geschäftsführer.

Noch hat er keine konkreten

Aussagen über die Finanzen, die

Organisation und die Orte für

das Gedenkjahr. Klar ist, dass die

Ausstellung im alten Bahnhof,

die im Jahr 2000 eröffnet wurde,

bis 2015 neu konzipiert wird.

und Musik Hamburg. »Wir wollen

uns mit den Konzerten neue,

junge Zuhörer erschließen«, so

Peter Ruge, »Chopin war ein

volksnaher Musiker.« Deshalb

werden einige der Konzerte auch

an ungewöhnlichen Orten zum

Beispiel als Werkskonzerte stattfinden.

An oberster Stelle steht

dabei die Qualität. Die neue

Chopin-Gesellschaft will außerdem

Nachwuchstalente vorstellen

und fördern.

Im Gedenken an ihren Sohn Oliver,

der im vergangenen Jahr

starb, stiften Elisabeth und Peter

Ruge den »Chopin-Preis Oliver-

Ruge«. Verliehen wird der Preis,

dotiert mit 1.000 Euro, jeweils im

Juli bei einem Wettbewerb der

Hochschule für Theater und

Musik Hamburg.

Neue Mitglieder sind herzlich

willkommen. Alle Informationen

zur Chopin-Gesellschaft Hamburg-Sachsenwald

und zum Veranstaltungsprogramm

finden

Interessierte unter www.chopinhamburg-sachsenwald.de.

Foto: Stephanie Rutke

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Heiraten auf Friesisch: Ja-Sagen an der Nordsee

(NTS/zrrg) - Friesisch traditionell oder nordisch romantisch

– wer den Bund fürs Leben schließen

möchte, findet an der Nordsee in Schleswig-Holstein

traumhafte Orte für ein unvergessliches Jawort.

In den Hafen der Ehe einlaufen können Brautpaare

zum Beispiel auf den Ausflugsschiffen ab Husum

oder Wittdün auf Amrum. Richtig romantisch

wird es bei der Strandhochzeit auf Sylt oder unter

dem Sternenhimmel von Pellworm. Und ganz nach

Friesentradition können Paare ihre Liebe auf Föhr

besiegeln.

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Auf der MS Rungholt lassen sich Paare auf hoher See

trauen. Für die Planung und Organisation vom Standesbeamten

bis zum Hochzeitsmenü sorgt Kapitän

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Das Oldtimermuseum Hansen in Bredstedt verleiht

klassische Oldtimer für den schönsten Tag des Lebens.

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Das Leuchtturmhotel Dagebüll bietet Platz für zwei Personen.

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Verliebte unter anderem ein maßgefertigter Whirlpool.

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Bereits die unkonventionelle Hochzeitseinladung

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Hoch oben oder weit draußen – auf der Insel Amrum

haben Heiratswillige viele Möglichkeiten, sich

»zu trauen«. In den Hafen der Ehe einlaufen können

Paare zum Beispiel auf dem Amrumer Leuchtturm.

Mehr Informationen enthält die Hochzeitsbroschüre

unter www.amrum.de.

Auch in Deutschlands berühmtestem Leuchtturm von Westerhever

können sich Paare die Treue schwören. www.tz-ei

derstedt.de.

In dem Fischerort Büsum haben Heiratswillige die Wahl zwischen

der Trauung auf hoher See oder an Land. www.buesum.de

Mehr Informationen zum Heiraten an der Nordsee erhalten Interessierte

telefonisch unter 04841–8 97 50

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Gartentipps für Pollenallergiker

S A C H S E N W A L D

(gpl/zrcw) - Trotz einer Pollenallergie

müssen Betroffene nicht

auf einen Garten oder blühende

Pflanzen auf dem Balkon verzichten.

Wichtig ist bei ihnen allerdings

die Einhaltung einiger Regeln

und die Wahl der Pflanzen. Ist ein

Stück Rasen vorhanden, sollte

ihn der Allergiker nach Möglichkeit

nicht selbst mähen.

Zudem empfiehlt es sich, das

Grün vor der Gräserblüte Anfang

bis Mitte Mai zu kürzen und

dann durch regelmäßiges Mähen

kurzzuhalten.

Bei der Wahl der Blumen, Bäume

und Sträucher sind natürlich vor

allem die zu meiden, gegen die

man allergisch ist.

Gut verträglich für Allergiker

sind laut des CJD Asthmazentrums

in Berchtesgaden im allgemeinen

Rosen sowie Lippenblütler.

Zu ihnen gehören zum

Beispiel Lavendel, Salbei, Wilder

Thymian und Katzenminze.

Harmlos sind auch Kletterpflanzen

wie Efeu sowie Farne und

Moose.

Trotz einer Pollenallergie müssen Betroffene nicht auf einen Garten oder blühende Pflanzen auf dem Balkon

ARAG

verzichten. Wichtig ist bei ihnen allerdings die Einhaltung einiger Regeln und die Wahl der Pflanzen. Foto:

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Foto: Rutke

Neues Konzept für die Zukunft der Lohe vorgestellt

Wentorf (str) – Mitarbeiter der

Stiftung Naturschutz Schleswig-

Holstein, in deren Besitz sich die

Lohe seit 2011 befindet, stellten

jetzt der Öffentlichkeit das neue

Entwicklungskonzept für die Zukunft

der Lohe vor. Damit ist seit

der ersten Bürgerversammlung

zur Erarbeitung eines neuen

Nutzungs-Konzeptes ein Jahr

vergangen.

Walter Hemmerling, geschäftsführender

Vorstand der Stiftung,

begrüßte rund 150 interessierte

Bürger im Sitzungssaal im Amt

Hohe Elbgeest und informierte

über die wesentlichen Veränderungen,

die es in den drei Bereichen

Wald, Wasser und Wiesen

geben wird: Der Nadelwald soll in

einen Naturwald verwandelt

werden, der Amelungsbach wird

renaturiert und ein neues Wegekonzept

leitet in Zukunft die Besucher.

Gemeinsam mit den Projektleitern

präsentierte Hemmerling

die Arbeitsergebnisse aus der

Analyse-Werkstatt (März 2012)

und der Konzept-Werkstatt (Sep-

Manfred Kossin

GARTEN- u. LANDSCHAFTSBAU

N EU- UND UMGESTALTUNG

tember 2012), in denen Delegierte

der einzelnen Interessengruppe

gemeinsam mit den Planern

und Mitarbeitern der Stiftung

Ideen gesammelt und an ihrer

Realisierung gearbeitet haben.

Die Umwandlung des jetzigen

Nadelwaldes in einen naturnahen

Laubwald wird über einen

Zeitraum von knapp 20 Jahren

geschehen. Dafür sind umfangreiche

Rodungsarbeiten nötig,

die noch in diesem Frühjahr beginnen

werden.

Quer über das Gebiet der Lohe

fließt der Amelungsbach, der renaturiert

werden soll. Die kleinen

Tümpel auf dem Gelände sollen

erhalten bleiben und die Zahl der

Kleingewässer vermehrt werden.

Auf den gewohnten Anblick von

weidenden Schafen auf den großen

Freiflächen auf der Lohe

müssen die Besucher auch in Zukunft

nicht verzichten. Die Herde

wurde um ein Drittel reduziert

und die Tiere weiden in rotierender

Nutzung, um die Vielfalt der

Flora auf dem Areal zu erhalten.

Das Wegenetz teilt sich in Zu-

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kunft in Gemeinschaftswege, reine

Fuß- und Radwege und reine

Reitwege. Ein Teil der jetzigen

Wege auf dem Freigelände soll

aufgehoben werden.

Für Hunde, die auf dem Gelände

angeleint werden müssen, wird

es nach dem neuen Konzept auf

insgesamt drei Hektar zwei große,

eingezäunte Bereiche geben.

Der so genannte »Panzerberg«

im nördlichen Bereich bleibt bestehen,

ebenso wie mehrere kleine

Wälle. »Wir können es mit

dem neuen Konzept nicht allen

Nutzern recht machen«, erklärte

Landschaftsplanerin Angelica Jacob.

»Hier soll sich ein System

entwickeln, das sich selbst trägt«,

ergänzte Hemmerling und betonte,

dass die Stiftung auf soziale

Kontrolle setze und der Naturschutz

oberste Priorität habe.

Alle Infos zur Stiftung gibt es unterwww.stiftung-naturschutzsh.de.

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Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Vor mehr als einem Jahr fand die erste Bürgerversammlung in Dassendorf zur Erarbeitung eines

neuen Nutzungs-Konzeptes zur Nutzung der Wohltorfer/Wentorfer Lohe statt.

Mitarbeiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein haben jetzt Ende vergangenen Monats

das neue Konzept Interessierten vorgestellt.

Zuvor waren Ideen für ein Nutzungskonzept in zwei Workshops (Analyse-Werkstatt im März

2012, Konzept-Werkstatt im September 2012) Ideen gesammelt und debattiert worden.

Unsere Wohltorfer/Wentorfer Lohe besteht aus drei Bereichen, die weiterentwickelt werden

sollen: Wald, Wasser, Wiesen.

Nach dem Konzept soll der jetzige Nadelwald in einem Zeitraum von knapp 20 Jahren in einen

naturnahen Laubwald umgewandelt werden. Die hierfür notwendigen Rodungsarbeiten sollen

noch in diesem Frühjahr starten.

Über das Gebiet der Lohe fließt der Amelungsbach, der renaturiert werden soll. In diesem Zusammenhang

sollen weitere Kleingewässer geschaffen werden.

Beim Thema »Wiesen« soll die Vielfalt der Flora auf dem Gebiet erhalten und – soweit möglich –

noch vermehrt werden.

Das Wegenetz soll zukünftig in drei Bereiche aufgeteilt werden. Gemeinschaftswege, reine Fußund

Radwege und reine Reitwege. Einige Wege sollen aufgehoben werden. Der »Panzerberg« soll

wie etliche kleinere Wälle bestehen bleiben. Hier kann weiter im Winter gerodelt werden.

Auch an die Hundehalter wurde gedacht. Die Vierbeiner müssen weiter auf dem Gelände angeleint

bleiben. Das neue Konzept sieht aber vor, dass auf insgesamt drei Hektar zwei eingezäunte

Bereiche für sie geschaffen werden (eine im Eingangsbereich zur Lohe auf der Wentorfer Seite

und eine auf der gegenüberliegenden Seite beim Börnsener Mühlenweg).

Natürlich konnten bei der vorgesehenen Nutzung der Lohe, die die Eigentümerin, die Stiftung

Naturschutz vor etwa 150 Besuchern in der Amtsverwaltung erläuterte, nicht alle Vorschläge

berücksichtigt werden.

Ich bin jedoch sicher, dass insgesamt ein tragfähiges Nutzungskonzept vorliegt, das die Zukunft

»unserer Lohe« für die kommenden Jahrzehnte sichert.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Erschreckende Straßenschäden

Die erheblichen Niederschlagsmengen

seit November mit Frost und

Tauwetter haben vielen Wegen und

Straßen arge Schäden zugefügt. Die

mit Schotter gedeckten Wege und

Zufahrten konnten und können wegen

der anhaltenden Nässe oder

Frost nicht repariert werden, und so

behindern breite Pfützen den Verkehr

und verärgern die Anlieger.

Schlimm hat es die Straße »Alter

Knick« getroffen. Sie musste wegen

einer Fahrbahnabsenkung an einer

Stelle gesperrt und der Verkehr über

»Auf-der-Hude« umgeleitet werden.

Nun ist auch die Hude voller Schäden

und z.Zt. nur für Anlieger be-

34 aktuell | 2 | 13

Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

fahrbar. Das alte historische Kopfsteinpflaster

ist ohne Entwässerungssystem

dem zunehmenden

Verkehr bei Nässe und Frost nicht

mehr gewachsen. Ein Ausbau des Alten

Knick wird immer dringlicher,

aber wohl erst in 2014 realisierbar.

Seit dem 4. Februar ist der Alte Knick

für den Autoverkehr zunächst wieder

frei. Dazu wurde ein kurzer Abschnitt

des Kopfsteinpflasters notdürftig

durch eine Schotterdecke ersetzt,

die aber nur hält, wenn man

langsam über sie fährt. Ob die meist

gehetzten Autofahrer/innen das

wohl schaffen ?

Uwe D ie z m a n n

Bürgermeister

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 990–0

Fax: 990–68

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 990–0)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: Tel. 21 56

Gerätehaus: Tel. 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: Tel. 96 93 88

Fax: Tel. 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

für Aumühle und Wohltorf

Schiedsmann:

Markus Kuhn Tel. 91 91 83

Stellv.: Olaf Gerhard Möbius

Tel. 9 75 86 10

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Sprechzeit: mittwochs 17 – 18 Uhr

Frauenberatungsstelle

Tel. 04151 – 8 13 06

e-werk Sachsenwald GmbH

Service-Nr.: Tel. 040 – 72 73 73 - 0

Störungs-Nr. Strom und Erdgas

Telefon 040 – 72 73 73 74

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Neuwahl der Jugendschöffen

Sind Sie über 25 Jahre alt? Leben Sie länger als ein

Jahr in der Gemeinde Wohltorf? Haben Sie Interesse

und vielleicht auch Erfahung in der Jugenderziehung?

Dann könnte es sein, dass Sie die geeignete

Frau/der geeignete Mann sind, um als Jugendschöffe/Jugendschöffin

ehrenamtlich tätig zu sein.

Unsere Gemeindevertretung hat das Recht, sechs

Bürger aus der Gemeinde vorzuschlagen, die dann

für die Jahre 2014 bis 2018 vom Amtsgericht berücksichtigt

werden können.

Wenn Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, bewerben

Sie sich bitte schriftlich beim Amt Hohe

Elbgeest, Ordnungsamt, Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf.

Haben Sie weitere Fragen? Herr Jacob, der Leiter des

Ordnungsamtes, gibt unter der Tel.-Nr.: 990300

gern Auskunft.


Abfallbeseitigung

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in den

geraden Wochen: 18.02. und 04.03.2013.

Bioabfall (braune Tonne): Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen 25.02. und 11.03.2013.

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus

dem deutschen Festnetz).

Altpapier: Die Entleerung der Tonne erfolgt an jedem

3. Donnerstag im Monat: 21.02.2013.

Elektro- und Elektronikschrott (Großgeräte): auf Abruf,

Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz).

Der Abholtermin wird Ihnen von der AWSH mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für Flach- und Rundbatterien

befinden sich im Penny-Markt, Große Straße und in der

Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): nächster Termin: 16. März

2013, vor dem Bauhof (nicht auf dem Bauhofgelände), Perlbergweg,

15.30 Uhr – 16.00 Uhr.

Schreddern (Beseitigung) von Ästen und Zweigen (vor den

Grundstücken): Die nächste Aktion findet am 18.03.2013 in

Aumühle und Wohltorf statt.

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke): Die Abfuhr erfolgt

14-täglich montags in den ungeraden Wochen: 25.02. und

11.03. 2013.

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im Zusammenhang mit der

Abfallbeseitigung und -verwertung beantwortet Ihnen die

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH, Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst, Servicetelefon: 0800/2974001 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz). Handy-Nutzern wird die Service-Nummer

04151/879395 empfohlen. Fax: 0800/2974003

(kostenlos aus dem deutschen Festnetz). Änderungen im

Internet: www.awsh.de

Schredder

kommt

Die Frühjahrsschredderaktion

der Gemeinden Aumühle und

Wohltorf findet am 18.03.2013

statt. Das Schreddergut ist mit einer

amtlichen Schnur gebündelt

frühestens zwei Tage vor dem genannten

Termin an den Grundstücksrand

zu legen. Verkehrsteilnehmer

dürfen durch das Schreddergut

nicht behindert werden.

Ein Bündel darf höchstens zwei

Meter lang sein. Gartenabfälle

sind Abfälle, die vom Rückschnitt

von Sträuchern, Bäumen und Hecken

stammen. Nicht zu den Gartenabfällen

gehören Blumen,

Wurzeln, Rasenschnitt und andere

Stoffe, die geeignet sind, den

Schredder zu beschädigen. Die

amtliche Schnur erhalten Sie

zum Preis von 2,50 € montags

und freitags Vormittag in der Gemeindeverwaltung

Aumühle,

Bismarckallee 21, Zimmer 12.

Klimaschutzkonzept

Infos vom DRK Wohltorf

Wohltorf (str) – Der DRK-Ortsverein

Wohltorf führt vom 15. bis

zum 28. Februar die Frühjahrshaussammlung

durch. Etwa die

Hälfte der Gelder verbleibt für die

DRK-Aktivitäten vor Ort. Abholtermin

für die Kleidersammlung

ist Sonnabend, 2. März.

Zu den Angeboten des Ortsvereins

gehört das beliebte Senioren-

Alle amtsangehörigen Gemeinden haben sich zur »Klimaschutzregion

Hohe Elbgeest« zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Klimaschutzkonzept

zu erarbeiten. In das Klimaschutzkonzept werden Bürgerinnen

und Bürger sowie Vertreter aus Gewerbe, Handel, Land- und

Forstwirtschaft einbezogen.

Im vergangenen Monat fand die Auftaktveranstaltung in Dassendorf

statt, auf der drei Facharbeitsgruppen (FAG) gebildet wurden:

FAG 1 Liegenschaften, Bauen, Wohnen, Verkehr

FAG 2 G ewerb e, L a n d - u n d Fo rstw i rtsc ha ft

FAG 3 Energieerzeugung, Ver- und Entsorgung.

Die Arbeitsgruppen werden jeweils in Workshops gemeinsame Klimaschutzmaßnahmen

und -aktivitäten erarbeiten.

Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit? Haben Sie Ideen und Anregungen?

Dann setzen Sie sich bitte mit Herrn Blume, Tel.: 990203, E-Mail:

Klimaschutz@amt-hohe-elbgeest.de in Verbindung.

Die Gemeinden sowie das Amt Hohe Elbgeest werden mit ihren Klimaschutzanstrengungen

einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass

Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht.

Die nächste öffentliche Informationsveranstaltung für private Haushalte

und gewerbliche Betriebe findet am 25. Februar 2013, 19:00 Uhr,

Waldschule Börnsen, statt.

In dieser Veranstaltung wird die ArGe fresemann / wortmann praktische

Tipps und Informationen zur energetischen Gebäudesanierung,

Wärmedämmung, Fensteraustausch, Heizungserneuerung, zu Thermostatventilen,

Umwälzpumpen, Haushaltsgeräten und zum täglichen

Umgang im Energieverbrauch geben.

Gemeindevertretung tagt

Unsere Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter treffen sich

wieder am Dienstag, 12. März 2013, 19:30 Uhr, Thies’sches Haus, Alte Allee

1. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Punkte: Wahl der

Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 und der Haushaltsplan

2013.

Die genaue Tagesordnung können Sie ab Anfang März den Amtlichen

Bekanntmachungskästen entnehmen.

frühstück am ersten Mittwoch im

Monat, das sehr gut angenommen

wird. Bei den Sport-Programmen

»Bewegung bis ins Alter«,

Veranstaltungsort ist das

Thies’sche Haus in der Alten Allee,

sind noch Plätze frei für Interessierte.

Montags von 15 bis 16.30

Uhr steht »Seniorentanzen« auf

dem Programm und donnerstags

von 15 bis 16 Uhr Gymnastik. »Unsere

Übungsleiterinnen nehmen

jedes Jahr an Fortbildungen teil«,

sagt Bärbel Leppin aus dem DRK-

Vorstand. Für einen Fahrdienst

kann bei Bedarf gesorgt werden.

Weitere Informationen zum Angebot

erteilen Ingrid Bussert, Telefon

04104 – 42 44 und Gisela

Kleindienst, Telefon 04104 - 59 18.

So raff iniert

ist der Frühling

Alter Knick 7 · 21521 Wohltorf · Tel. 04104 - 35 05 · www.blumenborchardt.de


Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

über Ihr zahlreiches Erscheinen und vielerlei Zuspruch auf dem diesjährigen Neujahrsempfang

habe ich mich sehr gefreut. Viele interessierte und engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger

haben wieder einmal zu einer guten Stimmung beigetragen, in der die Möglichkeit des zwanglosen

Austausches rege genutzt wurde.

Nachdem die Gemeindevertretung die diesjährigen HH Mittel bereits auf ihrer Dezember-Sitzung

bereit gestellt hatte, geht es jetzt an die Planung und Umsetzung der Maßnahmen: unter

anderem wird in der Schule ein neuer Computerraum entstehen, Räumlichkeiten für eine weitere

Gruppe der betreuten Grundschule werden hergerichtet und Reparaturen an Straßen und

Oberflächenentwässerung festgelegt. Im Hinblick auf das neue Gewerbegebiet hat die Gemeindevertretung

einen Beschluss zur Prüfung weiterer Alternativen der Erschließungsplanung gefasst.

Zügig geht es mit den Planungen des Ausweichsportplatzes hinter der ehemaligen Tennishalle

und dem Baugebiet mit betreutem Wohnen an der Bundesstraße 207 voran. Für beide Projekte

werden in der Sitzung des Planungsausschusses am 15. Februar öffentlich die nächsten Schritte

der Umsetzung beraten. Neben Erhalt und Ausbau der Infrastruktur bleibt auch Energiesparen

ein bestimmendes Thema für unsere Gemeinde.

Nach der gut besuchten Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines amtsweiten Klimaschutzkonzeptes

bietet der nächste Termin am 13. Februar auch Neueinsteigern die Gelegenheit zur

Mitarbeit.

Winterlinge und Schneeglöckchen strecken schon ihre Köpfe aus dem Boden, aber es wird wohl

noch eine Weile dauern, bis wir uns über frühlingshafte Temperaturen freuen können. Im vergangenen

Jahr zu dieser Zeit hat uns der Winter sogar noch eine zugefrorene Alster beschert.

Was immer das Wetter für uns bereit hält: Ich wünsche Ihnen, dass Sie gesund und munter

durch die nächsten Wochen kommen.

I h re

Auf ein erfolgreiches Jahr 2013

GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeberin: Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Redaktion: Susanne Nowacki· Tel. 04104/69 97 48

E-Mail: aktuell-nowacki@t-online.de

Bürgermeisterin

Bürgermeisterin Martina Falkenberg begrüßte beim diesjährigen Neujahrsempfang zahlreiche Gäste aus

Dassendorf und Umland. Gute Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung, Verwaltung und anderen

Kommunen ist das erfolgreiche Konzept der Amtsführung der Dassendorfer Bürgermeisterin seit 2008, die

am 26. Mai 2013 bei der Kommunalwahl erneut antreten wird. Text und Foto: Susanne Nowacki

36 aktuell | 2 | 13

Telefonliste

Polizei-Notruf: 110

Station: 27 57

Feuerwehr-Notruf: 112

Gerätehaus 48 90

Wehrführer Clausen 47 92

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Sprechzeit: telefonisch Mo. bis Do.

17 bis 18 Uhr unter 0151/504 63 557

persönlich nach Vereinbarung

oder 04104-990121 Sekretariat

E-Mail:

m.falkenberg@amt-hohe-elbgeest.de

Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18, Tel. 6 90 90

Kommunaler Kindergarten

»Spatzennest«

Wendelweg 1, Tel. 58 62

Ev. Kindergarten,

Bornweg 30, Tel. 52 04

kindergarten@kirche-brunstorf.de

Öffnungszeiten Bücherei, Birte Bober,

Am Wendel 2, Mo. 16 - 18 Uhr,

Do. 10 - 12 Uhr, Tel. 04104–962991 AB

Kulturkreis Helga Höhns

Tel. 0163/203 53 05

Ärzte:

Dr. Dieter Heesch und Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin, Tel. 9 79 70

Bernhard Keding, Zahnarzt, Tel. 8 09 14

Volkshochschule, Am Wendel 2a,

Tel. 69 91 46, www.vhs-dassendorf.de

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Öffnungszeiten:

Montag 9 -12 Uhr und 14 -18 Uhr

Dienstag 9 -12 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 7 -12 Uhr

Freitag 9 -12 Uhr

Telefon: Zentrale 0 41 04/9 90-0

Hauptamt -1 10

Kasse -2 10

Steueramt -2 20

Ordnungsamt -3 00

Einwohnermeldeamt -3 02

Standesamt -3 05

Sozialamt -3 06

Bauamt -6 01

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler, Tel. 6836

Schiedsamt:

Volker Merkel Tel. 6518 (privat)

Karl-Hans Straßburg Tel. 6821 (privat)

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

Bei Störungen:

Störungen/Notfälle: Abwasser HSE

040 / 34 98 - 60 00

E.ON Hanse AG:

Störungs- und Servicenummer

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Gemeindearbeiter:

04104/963 78 20 oder

0160/9691 3836 Jürgen Berodt

0160/9695 1065 Matthias Krentzlin

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Schäden im öffentlichen Bereich:

Bauamt 04104/990-604

Notfälle/Straßenbeleuchtung:

e-werk Sachsenwald

040-7273 7373

Trinkwasser: Holsteiner Wasser

0800-4990444, kostenlos aus dem

dt. Festnetz, 24 Stunden erreichbar


Klimaschutzkonzept – alle können sich beteiligen

Am 29. Januar fand im Amtsgebäude

die Auftaktveranstaltung

»Klimaschutzkonzept«

statt, die mit mehr als 60 Interessenten

aus den zehn Amtsgemeinden

recht gut besucht

war. Moderiert wurde die Veranstaltung

vom Beratungsbüro

für Energiemanagement Fresemann

& Wortmann, das weiterhin

in der Sache beratend tätig

sein wird.

Ziel des Klimaschutzkonzeptes

Energien auszubauen. Dadurch

soll der Ausstoß des klimaschädlichen

Kohlendioxids

(CO 2 ) verringert werden. Damit

könnten auch die Gemeinden

einen Beitrag zu den Klimaschutzzielen

der Bundesrepublik

leisten. Die Vortragende

wies auf diese Ziele ausdrücklich

hin: Senkung des Ausstoßes

von Treibhausgasen gegenüber

1990 um 40 Prozent bis

2020, um 55 Prozent bis 2030,

Wieder seit einem Jahr für Sie vor Ort:

Ümran Baranak

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

ist es, Energie und Kosten einzusparen,

Energie besser und

effizienter zu nutzen und die

Versorgung mit erneuerbaren

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

um 70 Prozent bis 2040 und sogar

um bis zu 80 bis 95 Prozent

bis 2050. Das seien sehr ehrgeizige

Vorgaben. Wichtig für die

Ausschuss tagt zu Ausweichsportplatz und

Mehrgenerationenbau

In der nächsten öffentlichen Sitzung

am 12. Februar wird der Planungsausschuss

neben verschiedenen

Bau- und Grundstücksangelegenheiten

auch über Ausweichsportplatz

und Mehrgenerationenwohnen/Seniorenwohnen

beraten.

Hinsichtlich der Bebauungsplanänderung

für den Ausweichsportplatz

hinter der ehemaligen

Tennishalle berät der Planungsausschuss

abschließend über die

nach der öffentlichen Auslegung

der Pläne eingegangenen Stellungnahmen

und bereitet eine

Beschlussfassung für die nächste

Gemeindevertretersitzung vor.

Auch für das Mehrgenerationen-

Bauprojekt samt betreuter

Wohnanlage nördlich der B 207

sollen entsprechende Entwurfs-

und Auslegungsbeschlüsse beraten

werden.

Erste Planungsentwürfe hierzu

wurden bereits im vergangenen

Herbst in Einwohnerversammlung

und Planungsausschuss öffentlich

vorgestellt und Ende des

Jahres zur Einsicht und Stellungnahme

ausgelegt. Außerdem

steht der Entwurf eines Städtebaulichen

Vertrages zur Kostenübernahme

durch den Erschlie-

Erstellung des Konzeptes erscheint

mir der Hinweis, dass

hier keineswegs nur Verwaltung

und Politik zur Mitarbeit

aufgefordert sind. Vielmehr

sollen und können sich auch

Bürger der Gemeinden, lokale

Verbände, Betriebe und Landwirte

sowie Interessenvertreter

aller Richtungen an dem Vorhaben

beteiligen.

Es wurden noch am selben

Abend vier Arbeitsgruppen für

die Bereiche Liegenschaften,

Bauen, Wohnen, Verkehr, Gewerbe,

Land- und Forstwirtschaft,

Energieerzeugung sowie

Ver- und Entsorgung gebildet.

Die Teilnehmer stiegen auch

gleich in die Materie ein. Die Arbeitsgruppen

werden im Laufe

der Konzepterstellung in moderierten

Workshops gemeinsame

Maßnahmen und Aktivitäten

erarbeiten. Alle Ideen und

Anregungen sind willkommen.

Wer am 29. Januar verhindert

war, kann sich auch jetzt noch

jederzeit einbringen. Kontaktperson

im Amt ist Herr Blume

(Tel. 04104–990203). Da das

mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative

des Bundes

geförderte Projekt bis Ende August

2013 bereit abgeschlossen

sein soll, wurden jetzt schon die

nächsten Termine für weitere

Zusammenkünfte festgelegt:

13. Februar, 25. April und 15. August.

Hauke Weber,

2. stellvertretender

Bürgermeister

ßungsträger auf der Tagesordnung.

Darüber hinaus wird der Sachstand

zu Änderungen des Flächennutzungsplanes

und Bebauungsplanes

nördlich Bargkoppel,

westlich Steinberg hinsichtlich

einer künftigen Mischgebietsfläche

berichtet.

Der Planungsausschuss tagt öffentlich

am 15. Februar um 19.30

Uhr in den Räumlichkeiten der

Gemeinde Dassendorf Christa-

Höppner-Platz 1.

Uwe Stegen

stellvertretender Vorsitzende

des Planungsausschusses

Termine:

Hausmüll: Mi. 20.2., 6.3.

Biomüll: Mi. 27.2., 13.3.

Gelbe Säcke: Mo. 18.2., 4.3.

Altpapier: Mi. 13.3.

Sperrmüll auf Abruf, unter (0800)

2974005 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz)

www.awsh.de

(Abfallwirtschaft Südholstein)

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Kirchenbüro, 04151/ 3326

eMail:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

17. Februar, Brunstorf,

Predigtgottesdienst, Pastor Steinbauer

24. Februar, Dassendorf,

Predigtgottesdienst, Prädikantin Marr

Freitag, 1. März, 19 Uhr,

Dassendorf, Weltgebetstag

3. März, Brunstorf,

Predigt, Pastor Seeliger

kirchliche Gruppen:

Kirche für Kids im Pastorat Brunstorf:

bitte im Kirchenbüro erfragen

Gemeindehaus, Bornweg 30

Frauentreff Dassendorf

11. März, 15 - 17 Uhr

Leitung: Ingrid Peters

mobile Spieliothek (kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings):

Mo., 25. Februar, 14.30 bis 16.30 Uhr

Öffnungsz eiten Jug endtreff,

Am Sportplatz, 0170-638 45 29

Di. und Do. 16 bis 20 Uhr

AWO: Seniorentreff

Mi. 14.30 bis 17 Uhr

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Im Gemeindesaal

Christa-Höppner-Platz 1

Seniorenfrühstück:

Do., 21. Februar, 10 Uhr

Stuhlgymnastik, Do. 11 bis 11.45 Uhr,

außer am 3. Do.

Seniorentanz: Do, 14.30 bis 16.30 Uhr

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30 bis 21.30 Uhr

Gemeindevertretung,

öffentliche Sitzung:

19. März, 19.30 Uhr

s. amtliche Schaukästen oder

www.dassendorf.de

öffentliche Ausschuss-Sitzungen:

Planungsausschuss,

Freitag 15. Februar, 19.30 Uhr

Sämtliche Termine und Niederschriften

finden Sie unter www.dassendorf.de/

sitzungen

Das nächste Sachsenwald aktuell

erscheint am 12. März 2013

Redaktionsschluss: Fr., 1. März 2013

Artikel bitte möglichst per Mail

an die Redaktion

aktuell-nowacki@t-online.de

2 | 13 | aktuell 37


Wiederkehrende Beiträge keine

Option im Straßenbau

Am 2. Februar fand in Aumühle

eine Informationsveranstaltung

für die Gemeinden des

Amtes Hohe Elbgeest zu der

Frage statt, ob Straßenausbaubeiträge

von den Anliegern einmalig

oder als wiederkehrende

Beiträge für Verkehrsanlagen

erhoben werden sollten (§ 8a

des Kommunalabgabegesetzes

– KAG).

Dazu hatte es im Vorfeld einige

irreführende Äußerungen gegeben.

1. Mit der Möglichkeit, wiederkehrende

Beiträge zu erheben,

wird keine neue Steuer eingeführt.

Es handelt sich lediglich

um eine andere Form der Beitragserhebung,

die an die Stelle

der Einmalzahlungen der Anwohner

einer auszubauenden

Straße tritt.

2. Eine willkürliche Bestimmung

der Ausbaumaßnahmen

durch die Kommunen ist damit

nicht verbunden.

3. Auch bei der Form der Zahlung

in wiederkehrenden Beiträgen

sind nach wie vor nur die

Herstellung, der Ausbau und

der Umbau sowie die Erneuerung

der notwendigen öffentlichen

Einrichtungen beitragspflichtig

(§8 KAG). Erhoben werden

diese ebenfalls nach Maßgabe

einer Ausbausatzung –

ebenso wie die Einmalbeiträge.

4. Es ist richtig, dass in anderen

Bundesländern zu der Frage, ob

die Form der wiederkehrenden

Beiträge verfassungsgemäß ist,

Gerichtsverfahren anhängig

sind.

5. Vor diesem Hintergrund ist es

38 aktuell | 2 | 13

verständlich, dass bisher in keiner

Kommune des Amtes über

die Einführung der wiederkehrenden

Beiträge ernsthaft

nachgedacht worden ist. Der

Vortrag des Rechtsanwaltes

Dörfler diente daher auch lediglich

dazu, die Gemeindevertreter

über den neuen § 8a KAG zu

informieren. Herr Dörfler wies

ausdrücklich auf die zahlreichen

rechtlichen Risiken dieser

Beiträge hin und empfahl, davon

abzusehen.

6. Dieser Meinung schließt sich

der Berichterstatter an. Ich gehe

aber davon aus, dass nach der

Info-Veranstaltung vom 2. Februar

die Möglichkeit der Einführung

von wiederkehrenden

Beiträgen für die Gemeinden

des Amtes zurzeit keine sinnvolle

Option ist.

Alle Aufregung in dieser Angelegenheit

dürfte daher umsonst

gewesen sein.

Eins soll hier aber nicht unerwähnt

bleiben. Straßen unterliegen

einem Verschleiß. Selbst

bei ständiger Unterhaltung

und Reparatur – und dieser Verpflichtung

ist die Gemeinde

bisher stets nachgekommen

und wird das auch künftig so

halten – muss nach einigen

Jahrzehnten die Straße unter

Umständen erneuert werden,

d.h. es wird nicht nur die Straßenoberfläche,

sondern auch

der Straßenunterbau neu hergestellt.

Dies ist dann eine beitragspflichtige

Maßnahme im

Sinne des § 8 KAG.

Hauke Weber,

Finanzausschussvorsitzender

Neue Spendenregelung erlassen

Vom Land ist inzwischen wieder

eine praktikable Spendenregelung

gefunden worden, die

die Annahme von Sachspenden

für Kinderfeste und vieles mehr

nun wieder unkompliziert

möglich macht. Anfang 2012

hatte die damalige Landesregierung

die Gemeindeordnung

dahingehend geändert,

dass Bürgermeister, bevor sie

jegliche Geld- oder Sachspende

annehmen dürfen, das Einverständnis

der Gemeindevertretung

herbeiführen müssen.

Dies sollte Bestechung erschweren,

führte aber in der Praxis

dazu, dass nicht einmal mehr

Kleinstspenden wie Kuchen für

Kinderfeste ohne entsprechenden

Einzelbeschluss hätten angenommen

werden dürfen. Darauf

hat die neue Landesregierung

jetzt reagiert und die Regelung

entschärft: Künftig dürfen

Sachspenden bis 50 Euro

ohne Meldung angenommen

werden. Über Spenden oberhalb

dieser Wertgrenze hat der

Bürgermeister einmal im Jahr

in der Gemeindevertretung zu

berichten. Spenden über 500

Euro bedürfen nach gültiger

Hauptsatzung der Gemeinde

Dassendorf weiterhin der Zustimmung

in der Gemeindevertretung.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

60 Prozent besuchen ab Klasse 5

Gymnasien

Neben der Finanzierung eigener

Bildungseinrichtungen im

Ort wie Grundschule, Kindertagesstätten,

Krippenplätze

und Hortgruppen hat Dassendorf

auch für Schülerinnen und

Schüler, die Schulen in anderen

Gemeinden besuchen, Schulkostenbeiträge

zu leisten. Diese

betrugen im Jahr 2011 rund

365.000 Euro und damit rund

10 Prozent der Haushaltsmittel

des Verwaltungshaushaltes.

Aus der mittlerweile veröffentlichten

Schülerstatistik 2011 ergibt

sich, dass insgesamt 318

Dassendorfer Kinder Schulen

außerhalb unserer Gemeinde

besuchten. 189 davon als Gymnasiasten

(147 in Wentorf, 25 in

Schwarzenbek, 7 in Geesthacht,

2 in Glinde, 2 in Reinbek, 2 in

Hamburg). 91 Schülerinnen

und Schüler besuchten eine Gemeinschaftsschule

(52 in Geesthacht,

32 in Schwarzenbek, 3 in

Hamburg, 2 in Glinde, 2 in Reinbek),

33 eine Regionalschule (32

davon in Wentorf, 1 in Hamburg).

Drei Kinder besuchten

Sonderschulen in Geesthacht

und Schwarzenbek. Zwei Kinder

besuchten eine Grundschule

außerhalb unseres Ortes.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

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Italienischer Abend in Dassendorf

Freitag, 15. März, 20 Uhr

Multifunktionssaal, Christa-Höppner-Platz 1

Rocco Giacobbe wird 1956 in Palmi (Calabrien) geboren. Mit neun

Jahren brachte er sich das Gitarre spielen bei und machte im Jahr

2002 sein Hobby, die Musik, zu seinem Beruf. Der Erfolg ließ nicht

lange auf sich warten. Ein Super-Sänger der auch als deutscher Eros

Ramazotti bekannt ist. Mit Ohrwürmern wie »Dove Ce Musica«

oder »Pin Bella Cosa« wird er sein Publikum begeistern. Begleitet

wird Rocco von Raimond Osternack (Raimondos).

Karten im Vorverkauf sind in Köhler´s Laden, Bornweg 1, und am RE-

WE Lotto-Stand in Dassendorf erhältlich. Für auswärtige Gäste ist

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Erschließung der Gewerbeflächen

im Interesse der ganzen Gemeinde

Für die gemeindliche Gewerbefläche

neben dem neuen Rewe-Markt

hat die Gemeindevertretung

Dassendorf beschlossen,

»die Bürgermeisterin aufzufordern,

die Ankaufsverhandlung

mit dem Eigentümer

zunächst nicht weiter zu verfolgen

und stattdessen alternative

Möglichkeiten zur Weiterentwicklung

der Planungen prüfen

zu lassen.«

Bereits in der vergangenen

Wahlperiode hat die Gemeinde

rund 400.000 Euro in den Ankauf

der Fläche und eine erhebliche

Beteiligung an Planungs-

und Herstellungskosten investiert.

Erschließung und Verkauf

der Gewerbegrundstücke liegen

somit im Interesse der Gemeinde.

Die Erschließung des Gewerbegebietes

gestaltete sich jedoch

seit Jahren problematisch,

da diese im Ursprungsplan der

vergangenen Wahlperiode

nicht abschließend geregelt

wurde. Für die Oberflächenentwässerung

ist die Gemeinde

seit Planungsbeginn auf Flächen

bzw. Leitungsrechte eines

einzelnen Grundstückseigentümers

angewiesen, der selbst

auch durch die ursprüngliche

B-Plan-Aufstellung eigenes

Ackerland in Gewerbefläche

umwandeln konnte, von sämtlichen

Erschließungskosten je-

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seit 1964

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doch freigehalten werden will.

Planerisch sollte dieser Forderung

durch einen Beschluss zur

Bebauungsplan-Änderung Ende

vergangenen Jahres entgegen

gekommen werden. Einen

entsprechenden Aufstellungsbeschluss

hatte der Planungsausschuss

bereits gefasst.

Im weiteren Verlauf der

Verhandlungen wurde jedoch

deutlich, dass der Grundstückseigentümer

erhebliche weitere

Forderungen an die Gemeinde

stellt. Mehrheitlich hat die Gemeindevertretung

die erneuten

Forderungen des Grundstückseigentümer

als wirtschaftlich

nicht vertretbar gesehen

im Hinblick auf die Gemeindeinteressen

und hält es

daher für notwendig, sich aus

der bestehenden Abhängigkeit

von einem einzelnen Verhandlungspartner

zu befreien.

Die Gemeindevertretung hat

sich auf ihrer Sitzung am 5. Februar

deshalb mehrheitlich dafür

ausgesprochen, den Ankauf

der Regenrückhaltefläche vom

Grundstückseigentümer unter

diesen Bedingungen zunächst

nicht mehr weiterzuverfolgen

und andere technische Lösungen

zu prüfen, auch wenn der

Verkauf der Flächen sich damit

weiter hinauszögert.

Aufgrund der verkehrsgünstigen

Lage und der guten Internetverbindungen

über Glasfaser

sind die Gewerbeflächen für

Investoren sehr attraktiv, zahlreiche

Nachfragen liegen schon

vor. Jetzt muss schnellstmöglich

die wirtschaftlich sinnvollste

Lösung geschaffen werden –

zum Vorteil der gesamten Gemeinde.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

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vhs

vhs Dassendorf

Präsentationen mit Powerpoint 2007 –

Einsteigerkurs

Ziel dieses Kurses ist das selbstständige Erstellen und Vorführen

einfacher Präsentationen. Sie lernen die Arbeitsweise von Powerpoint

kennen, Grafiken und Texte werden in Folien mit unterschiedlichen

Layouts eingefügt und durch den Einsatz verschiedener

Designs, Animationen und Effekte entstehen gelungene

Präsentationen. Dieser Kurs findet zweimal donnerstags

ab 21. Februar von 18 bis 20.15 Uhr in der Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18 statt. Die Gebühr beträgt 28,80 Euro.

MS Office Outlook – die Organisationszentrale

Ein Einsteigerkurs zum Kennenlernen der vielfältigen Möglichkeiten,

die MS Office OUTLOOK 2007 bietet. Richten Sie Outlook

als persönlichen Organizer ein, planen Sie hiermit ihre Termine

und nutzen die zur Verfügung stehende Erinnerungsfunktion.

Legen Sie Ihre Kontakte als Listen und Karten an. Verwenden Sie

Verknüpfungen von Mails, Terminen, Kontakten und Erstellen

Sie ihre Aufgabenliste. Dies und noch mehr bietet ihnen dieser

Kurs unter Leitung von Volkmar Döring 2mal mittwochs ab 20.

Februar von 18 bis 20.15 Uhr in der Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18 statt. Die Gebühr beträgt 28,80 Euro.

Grundlagen Excel 2007

In diesem Workshop werden der Umgang und die Anwendungsmöglichkeiten

einer Tabellenkalkulation vermittelt. Dabei wird

der Umgang mit Formeln und Funktionen, das Erstellen von

Diagrammen sowie das Verknüpfen von Tabellen anhand praktischer

Beispiele erarbeitet. Excel ist ein vielseitiges Programm,

das sowohl Rechnen als auch Präsentieren, als auch Daten auswerten

kann. Dieser Kurs findet 4mal freitags ab 22. Februar von

17 bis 19.15 Uhr in der Grundschule Dassendorf, Bornweg 18 statt.

Die Gebühr beträgt 57,60 Euro.

Grundkurs Zeichnen 6 bis 8 Jahre

Nach unserer Phantasie gestalten wir Farbmuster mit Buntstiften

(auch Tuschkästen). Dabei lernt Ihr etwas über das Mischen

von Farben und über Farblehre im Allgemeinen. Wir werden erfahren,

welche Farben zusammen harmonisch wirken, so der

Kursleiter und freier Künstler Ulf Ludzuweit. Der Kurs beginnt

am Freitag, 15. Februar findet achtmal nachmittags in der Zeit

von 15 bis 16 Uhr in der Grundschule in Dassendorf, Bornweg 18,

statt. Die Gebühr beträgt 32,00 Euro.

Aufbaukurs Zeichnen für Teens

Am Freitag, 15. Februar startet Ulf Ludzuweit ab 16.15 Uhr diesen

Kurs für Jugendliche. Wir zeichnen und malen weiterhin nach

Stillleben und lernen die Grundlagen über Perspektive, Licht

und Schatten. Nach der farbigen Gestaltung der Zeichnung

durch Colorieren mit dem Tuschkasten wird nun den Schwerpunkt

auf stilkundliche Elemente liegen, d. h. wir lernen die unterschiedlichen

Gestaltungsmerkmale zwischen Impressionalismus,

Expressionismus, Gotik, Barock usw. kennen. Bitte verschiedene

weiche Bleistifte B-B4, Zeichenblock mit fester Rückwand,

Tuschfarben mit Pinsel, Zeichenkohle und Buntstifte

mitbringen. Der Kurs umfasst acht Termine und kostet 48,00

Euro und findet in der Grundschule in Dassendorf, Bornweg 18

statt.

Anmeldungen für alle Kurse telefonisch bei der Vhs unter

04104/ 699 146 oder unter www.vhs-dassendorf.de.

Solveig Rohde, Geschäftsstelle vhs

40 aktuell | 2 | 13

Kiel lehnt Instandsetzung L 208 ab

Das Kieler Verkehrsministerium

lehnt die von Dassendorf, Aumühle

und Kröppelshagen geforderte

Grundinstandsetzung der

L 208 mit dem Hinweis auf fehlende

Landesmittel weiterhin ab.

Die Verkehrsaufsicht hatte im

vergangenen Jahr aufgrund des

schlechten Straßenzustandes für

die L 208 zwischen Aumühle und

Kröppelshagen eine Tonnagebegrenzung

auf 12 Tonnen angeordnet

und die parallel verlaufende

L 314 (Mühlenweg) durch

Dassendorf als Ausweichstrecke

benannt. Vor diesem Hintergrund

hatte die Gemeindevertretung

Dassendorf im Herbst eine

Resolution zur Beanstandung

der Tonnagebegrenzung und

schnellstmöglichen Wiederherstellung

der L 208 beschlossen.

Mittlerweile liegt die Antwort des

Kieler Verkehrsministeriums vor.

Darin heißt es wörtlich: »Der

Landesbetrieb Straßenbau und

Verkehr Schleswig-Holstein betreibt

eine regelmäßige flächendeckende

Erfassung des Fahr-

Polizeibericht Januar

Im vergangenen Monat fanden

in Dassendorf so viele Einbrüche

statt wie im gesamten vergangenen

Jahr. Am 25. Januar suchte

ein Täter zunächst zwei Häuser

»Am Wendel« auf und begab sich

dann zu einem weiteren im Fasanenstieg.

In einem Fall war das

Haus nur zwischen 17.30 und

18.30 Uhr unbenutzt. Bei der dritten

Tat wurde der Täter vermutlich

von den heimkommenden

Bewohnern kurz nach 20 Uhr gestört,

so dass hier erhebliche Werte

zurück blieben. Bei einem weiteren

Einbruch in das TuS-Vereinsheim

handelte es sich vermutlich

um einen süßigkeitsliebenden

Täter, denn es wurden lediglich

ein paar Süßigkeiten gestohlen,

die sonst sehr beliebten

Alkoholika blieben zurück. In allen

Fällen konnten die Wege der

Täter im Schnee gut verfolgt werden.

In den frühen Morgenstunden

zwischen 4 und 11 Uhr am 3. Februar

wurde ein gläsernes Wetterschutzhäuschen

entglast,

sprich drei große Scheiben eingeschlagen.

Aus dem Straßenverkehr gab es

zwei Fahrten unter Betäubungs-

bahnzustandes der Landstraßen,

so dass der schlechte Zustand der

L 208 der Straßenbauverwaltung

bekannt ist. Im Sinne einer nachhaltigen

Straßenerhaltung wäre

in den nächsten Jahren zweifellos

eine Erhaltungsmaßnahme anzustreben.

Infolge der beschlossenen

Haushaltskonsolidierung

des Landes und der damit verbundenen

begrenzten finanziellen

Möglichkeiten ist die erforderliche

Maßnahme jedoch aus

heutiger Sicht in absehbarer Zeit

nicht finanzierbar, zumal die L

208 in der landesweiten Dringlichkeitsreihung

nicht zu den

prioritären Projekten des Landes

gehört.«

Die Gemeinde wendet jährlich einen

erheblichen Anteil ihrer

Haushaltsmittel für die Instandsetzung

der Gemeindestraßen

auf. Auch Land und Bund müssen

sich in der Pflicht sehen, für

eine vernünftige Straßenunterhaltung

zu sorgen.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

mitteleinfluss zu vermelden.

Zwei Rehe wurden auf der B 207

zwischen Dassendorfer Kreuz

und Ortseingang angefahren. Im

Müssenweg kam ein Wagen ins

Schleudern und stieß mit dem

Gegenverkehr zusammen. Verletzt

wurde jedoch niemand. Der

Ausfall der Lichtzeichenanlage

am Dassendorfer Kreuz führte

nur zu vielen Anrufen, Unfälle

blieben dieses Mal zum Glück

aus.

Wie fast jeden Monat wurde wieder

ein Fahrrad aufgefunden. Bevor

dieses jedoch durch den Bauhof

abgeholt werden konnte, war

es schon wieder verschwunden.

Wer ein Fahrrad abstellt, sollte

dieses sicher anschließen. Zum

einen können dadurch »Missverständnisse«

vermieden werden

und den Tätern das Stehlen erschwert

werden. Fast jedes Fahrrad

hat eine Rahmennummer.

Bitte notieren Sie sich diese in Ihren

Unterlagen, damit sie später

bei einer möglichen Anzeige bei

Polizei oder Schadensmeldung

bei der Versicherung zur Hand

ist.

Polizeistation Dassendorf,

Jens Naundorf


Foto: privat

Fotos: Susanne Nowacki

Über Geld spricht man nicht?

Kinderflohmarkt im »Spatzennest«

am 25. März

Schon lange vor der Einschulung

lernen Kinder, dass sie Waren

gegen Geld »eintauschen«

können. Um welche Werte es

dabei geht und wo die Möglichkeiten

und Grenzen des Tauschhandels

liegen, ist ihnen dabei

zunächst unklar. Den Umgang

mit diesem wertvollen Gut

müssen sie über viele Jahre hinweg

langsam lernen.

In unserem Kindergarten veranstalten

wir zweimal im Jahr

einen Kinder-Kinderflohmarkt

und ermöglichen somit erste

Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Schulkinder, oft sind es

ehemalige Kindergartenkinder

verkaufen ihre Autos, Baufahrzeuge,

Kinderbücher, Zubehör

für Puppen und Kaufmannsladen

– kurzum, Spielzeug, das

funktionsfähig und in Ordnung

ist, aber nicht mehr gebraucht

wird. Unsere Kindergartenkinder

gehen einkaufen und lernen

dabei ganz nebenbei, das

eigene Geld einzuteilen: »Wenn

ich mir den Lastwagen kaufe, ist

mein Geld weg und ich kann

mir nicht mehr den Ritter kaufen.«

Natürlich können die Kinder

nicht gleich bei ihrem ersten

Flohmarkt mit ihrem Geld perfekt

umgehen. Manch ein Kind

gibt alles gleich aus, manches

andere Kind traut sich überhaupt

nicht, seine Kasse anzutasten.

Aber auch hier macht

Übung den Meister und mit zunehmendem

Alter und vielen

Erfahrungen können Kinder

lernen, verantwortlich mit Geld

umzugehen.

Damit alles fair bleibt, haben

wir für die Schulkinder die Regel

aufgestellt, maximal einen

Euro für ein Spielzeug verlangen

zu dürfen. So hat es schon

ganze Puppenhäuser, Puppenwagen,

Garagen und Schlitten

für Schnäppchenpreise gegeben.

Am Montag, dem 25. März, von

10 bis 11 Uhr, findet unser erster

Kinderflohmarkt in diesem

Jahr statt und Schulkinder können

sich telefonisch (04104–

5862) oder auch direkt bei uns

im »Spatzennest« anmelden.

Es gibt keine Standgebühr.

Karla Zager,

Leiterin Spatzennest

Gemeinde verabschiedet Pastor Soltmann

Brunstorf (no) – In einem feierlichen

Gottesdienst wurde nach

über zwölfjähriger Dienstzeit

Pastor Jan-Eric Soltmann aus seinem

Dienst in der Kirchengemeinde

Brunstorf entlassen.

Pastor Soltmann bedankte sich

in seiner Predigt bei den ehren-

und hauptamtlichen Mitarbeitern,

die vieles mitgetragen haben,

was er an Neuem in die Kirchengemeinde

brachte. Dassen-

dorfs Bürgermeisterin Martina

Falkenberg und Brunstorf Bürgermeister

Frank Lütten erinnerten

an die langwierigen Verhandlungen

um den Evangelischen

Kindergarten, die gemeinsam erfolgreich

zum Abschluss gebracht

werden konnten. In Soltmanns

Amtszeit wurde ebenso

die Diakoniestation in die Trägerschaft

der Vorwerker Diakonie

überführt wie eine neue Kinder-

Pröpstin Frauke Eiben (2. von links) verabschiedet Pastor Jan-Eric Soltmann

und Pastorin Johanna Thode aus dem Dienst in der Kirchengemeinde

Brunstorf, den Pastorin Angelika Gogolin (3. von links) übernehmen

wird.

– Anzeige –

Wie begabt ist mein Kind?

Dassendorf (zrrg) - Wundern Sie

sich manchmal, warum Ihr Kind

schlecht in der Schule ist? Warum

es andauernd krank ist? Kinder

mit diesen Problematiken gehören

oft der Gruppe besonders begabter

beziehungsweise hochbegabter

Kinder an. Sie erhalten

schlechte Noten, schalten in der

Schule ab, gehen über Tische und

Bänke. Oder sie zeigen häufig

Krankheitssymptome wie

Bauch- und Kopfschmerzen oder

sind häufig erkältet. Obwohl sie

doch eigentlich ganz pfiffig sind

und in der Regel organisch gesund.

All dies können Anzeichen

einer besonderen Begabung sein.

Denn bereits um einen Intelligenzquotienten

von circa 115,

gartengruppe in Brunstorf eröffnet.

Nach den Grußworten gaben

die Gemeindemitglieder persönlich

dem scheidenden Pastor ihre

besten Wünsche mit auf seinen

künftigen Weg, der für die vierköpfige

Familie ins neue Heim

nach Geesthacht führt. Voraussichtlich

am 1. April wird Pastorin

Angelika Gogolin, bis dahin noch

sind Kinder als besonders begabt

einzustufen. Dies sind circa 16

Prozent aller Kinder einer Altersgruppe.

Die optimale Förderung

eines Kindes ist das A und O für

seine Entwicklung und seinen

Schulerfolg. Optimal kann eine

Förderung aber nur sein, wenn

man weiß, wo die Stärken und die

Schwächen eines Kindes liegen.

In der Praxis für integrative Lerntherapie

und Lernförderung in

Dassendorf kann der WISC IQ

Test durchführt werden, es ist das

weltweit am häufigsten eingesetzte

Diagnostikverfahren. Weitere

Informationen bei Dr. Heike

Gawor unter Telefon 04104–

69 04 22 oder im Internet unter

www.die-lernpraxis.de.

in der Kirchengemeinde Schwarzenbek

im Einsatz, ihren Dienst

in Dassendorf, Brunstorf und Havekost

antreten. Bis dahin ist Pastor

Seliger Ansprechpartner für

die Gemeindemitglieder, Pastor

Baumgarten wird den Konfirmandendienst

übernehmen. Das

Kirchenbüro ist unter 04151 –

3326 erreichbar.

Lernen Sie Internet mit RIO.tainment

Schon bald werden alle, die sich für einen Glasfaseranschluss bei

den Stadtwerken Geesthacht entschieden haben, über einen superschnellen

Internetanschluss verfügen. Nachdem der Internet-Einstiegskurs

der Stadtwerke im vergangenen Jahr von den

künftigen Kunden gut angenommen wurde, bieten die Stadtwerke

nun Kurse für Fortgeschrittene (ab 18 Jahren) an. Es geht

um das Anlegen eines E-Mail-Kontos, Tätigen von E-Mail-Verkehr,

Verschicken von Bildern und Einblicke ins Internet-Fernsehen.

Termine (Dauer ca. 2,5 Stunden) finden jeweils um 16.30

Uhr am 7. März, 14. März, 4. April und 11. April im Kundenzentrum

der Stadtwerke Geesthacht statt. Telefonische Anmeldung

bis 27. Februar unter 04152/ 929–100.


100 Gäste beim Neujahrsempfang der Bismarckstiftung

Friedrichsruh (str) – Mit einem

gut besuchten Neujahrsempfang

starteten die Otto-von-Bismarck-

Stiftung und der Förderverein

der Stiftung ins Jahr 2013. »Erfolg

kommt nicht von alleine«, wandte

sich Norbert Brackmann

(MdB), Vorsitzender des Fördervereins,

an die rund 100 Gäste. Er

dankte den Historikern für ihre

Dr. Ulrich Lappenküper (links),

Geschäftsführer der Otto-von-

Bismarck-Stiftung, und Verwaltungsleiterin

Bettina Sieger freuen

sich, dass Lappenküpers Vorgänger

Dr. Michael Epkenhans

zum Neujahrsempfang nach

Friedrichsruh gekommen ist.

Der Kuchenparagraf ist korrigiert

Hzgt. Lauenburg/Kiel (zrcw) -

Die schwarz-gelbe Landesregierung

hatte, als eine ihrer letzten

Amtshandlungen, in die Gemeindeordnung

eine Regelung

aufgenommen, nach der alle

Spenden, die in einer Gemeinde

eingehen, von der Gemeindevertretung

zu genehmigen seien

(wir berichteten).

Das stellte sich in der Praxis als

wenig praktikabel heraus: Jeder

Kuchen, der für ein Kindergartenfest

gespendet wurde, be-

Neujahrsempfang in Wohltorf

Wohltorf (str) – Beim traditionellen

Neujahrsempfang in der Aula

der Grundschule begrüßte Wohltorfs

Bürgermeister Rolf Birkner

neben vielen Bürgern einige seiner

Amtskollegen aus den Nachbargemeinden.

Im neuen Jahr stehen der Gemeinde

diverse Maßnahmen ins

Haus, für die eine Summe von

rund 600.000 Euro aus dem Vermögenshaushalt

entnommen

werden müsse, so Birkner. Dazu

zählen neben der Oberflächenentwässerung

die energetische

Sanierung der Schule, die Entschlammung

des Dorfteiches

und die Renovierung des

Thies’schen Hauses. Anfang April

wird Birkner hier sein Büro beziehen

und dann in der Alten Allee 1

für die Bürger erreichbar sein.

42 aktuell | 2 | 13

schäftigte fortan Verwaltung und

Kommunalpolitik. Schleswig-

Holstein sorgte mit dem »Kuchenparagrafen«

für Reaktionen,

die von Schmunzeln bis Verärgerung

reichten.

Die neue Koalition aus SPD, Grünen

und SSW korrigierte diese

Regelung und machte sie »alltagstauglicher«,

wie Martin Habersaat,

Landtagsabgeordneter

aus Barsbüttel und stellvertretender

Vorsitzender der SPD-

Landtagsfraktion, befindet. Der

Auch Wohltorfs Sorgenkind, der

Tonteich, wird 2013 wieder im

Fokus stehen. Die dringend notwendige

Entschlammung steht

an.

Um die Finanzierung der

400.000 Euro teuren Maßnahme

mitzutragen, rechnet Birkner

mit einer Erhöhung der Eintrittspreise

und einer Reduzierung der

Öffnungszeiten. »Es kann sein,

dass die Frühbader darunter leiden

werden«, so Wohltorfs Bürgermeister.

Zwei Bürgern dankte Birkner für

ihr Engagement für die Gemeinde:

Susanne Itzerott gehört seit

33 Jahren der Gemeindevertretung

an und Kurt Stühm verbringt

einen großen Teil seiner

Freizeit als freiwilliger Helfer am

Tonteich.

»Kuchenparagraf« sei Thema bei

vielen seiner Gespräche mit Bürgermeistern

im vergangenen

Jahr gewesen.

Ab sofort kann nun nach der neuen

Regelung verfahren werden,

die die Wünsche der Kommunalpolitiker

berücksichtig. Künftig

muss die Gemeindevertretung

erst aktiv werden, wenn es um

Sachspenden geht, die mehr als

50 Euro wert sind. Habersaat:

»Wir legen es aber in die Verantwortung

der Gemeinde- oder

Arbeit und signalisierte weiter

volle Unterstützung seitens des

Fördervereins. In diesem Jahr soll

der neue Imagefilm, der auf der

Internetseite der Stiftung über

die Arbeit der Historiker informiert,

in mehrere Fremdsprachen

übersetzt werden. Gedacht

ist zunächst an Englisch, Französisch

und Chinesisch, denn das

Interesse an Bismarck ist nicht

nur in Europa, sondern auch in

Asien groß. Unter den Gästen im

alten Bahnhof waren neben

Brackmann auch Dr. Michael Epkenhans,

früherer Geschäftsführer

der Stiftung, Christel Happach-Kasan

und Michael von

Schmude.

Stadtvertreter, eigene Grenzen

zu beschließen. Die Kommunalpolitiker

könnten beispielsweise

beschließen, den Bürgermeister

bei Spenden bis 5.000 Euro entscheiden

zu lassen und bis

10.000 Euro den Hauptausschuss,

bevor bei höheren Beträgen

die Gemeindevertretung

wieder entscheidet.« Ein jährlicher

Bericht, der der Gemeindevertretung

vorzulegen ist, muss

dann alle Spenden ab 50 Euro

enthalten.

Wohltorfs Bürgermeister Rolf Birkner nutzte den Neujahrsempfang,

um Susanne Itzerott und Kurt Stühm für ihr Engagement für die

Gemeinde zu danken.

Foto: Rutke

Foto: Rutke


Foto: BF

IMMOBILIEN

Dreifachwärmedämmglas ist das Glas der Zukunft

(zrcw) - Nichts ist so beständig wie

der Wandel. Diese Aussage von

Heraklit gilt einmal mehr für die

energetischen Entwicklungen im

modernen Hausbau. Angesichts

ständig steigender Energiepreise

wird optimiert, wo es nur geht. So

auch beim Fensterglas. »Früher

konnte man Fensterscheiben eigentlich

auch gleich ganz weglassen,

so viel Kälte ließen sie durch.

Heute hingegen hat man mit modernem

Dreifachglas das Gefühl,

man würde sich eine topp gedämmte,

durchsichtige Außenwand

in sein Haus einbauen«, so

der Hauptgeschäftsführer des

Bundesverbandes Flachglas (BF),

Jochen Grönegräs.

Erreicht wird die Effektivität – immerhin

ist Dreifachglas fast 6 Mal

besser als früher übliche Einfachverglasungen

– durch die beiden

mit Edelgas gefüllten Scheibenzwischenräume

und durch

hauchdünne metallische Beschichtungen

der Glasoberflächen,

die zu den Scheibenzwischenräumen

hin liegen.

Dämmt wie eine Wand

Dämmt wie eine Wand: Dreifachglas.

Das Ergebnis dieses hohen technologischen

Aufwands überzeugt,

denn die modernen Bestandteile

aktueller Verglasungen

reduzieren die Differenz zwischen

der Raumtemperatur und

der Temperatur der raumseitigen

Fensterscheibe auf nur wenige

Grad. »Dadurch wird die Innenscheibe

einer modernen Verglasung

im Vergleich zur Raumtemperatur

nie richtig kalt«, erklärt

Grönegräs. In Zahlen ausgedrückt

bedeutet dies: Aktuelle Dreifachverglasungen

weisen einen U g -

Wert – dieser Wert bemisst den

Wärmeverlust – von rund 0,7 Watt

pro Quadratmeter und Kelvin

(W/m 2 K) auf. Früher übliche Einfachverglasungen

hingegen, auf

denen im Winter Eisblumen

wuchsen und die auch im Frühjahr

und Herbst die Kälte ungehindert

ins Haus ließen, besaßen

noch einen U g -Wert von rund 6

W/m 2 K. »Nur eine Frischhaltefolie

wäre damals noch weniger effizient

gewesen«, so Grönegräs.

Auf den Rahmen kommt es an

Ist der Fensterrahmen noch gut,

kommt ein Austausch der Verglasung

in Betracht. »Ob dabei Dreifachglas

oder ebenfalls hoch effektives

Zweifachglas mit U g -

Werten von 1,1 bis 1,3 W/m 2 K verwendet

werden kann, hängt

dann letztendlich davon ab, wie

dick und stabil der Rahmen ist –

schließlich muss die Glasscheibe

ja hineinpassen«, bekräftigt Grönegräs.

Wer angesichts des möglichen

Einsparpotenzials über einen

Austausch seiner Fensterverglasungen

nachdenkt, sollte damit

allerdings nur qualifizierte

Glas- und Fensterfachbetriebe

beauftragen. »Dann kann man

sich sicher sein, dass die Verglasung

passt und dass sie auch

richtig montiert wird. Das Gleiche

gilt natürlich auch für den

Einbau eines komplett neuen

Wärmedämmfensters.«

Wichtig: Der Austausch der Fensterverglasung

wird gefördert.

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BAUEN & WOHNEN

Neues Dach für weitere drei Gleise

Aumühle (str) – Mit einem großen

Bauprojekt und einem umfangreichenVeranstaltungsprogramm

starten die Mitglieder

des Vereins Verkehrsamateure

und Museumsbahn im Lokschuppen

Aumühle ins Jahr 2013.

»Wir werden drei weitere Gleise

überdachen, um unsere historischen

Loks und Waggons besser

zu schützen«, erklärt Vereinsmitglied

Claus Thiele. Die Gesamtsumme

für das Bauvorhaben beläuft

sich auf 450.000 Euro. Es ist

dem Verein gelungen, einen großen

Teil der Summe aus EU- und

Landesfördermitteln einzuwerben.

Die Ausführung der Bauarbeiten,

Ingenieur- und Architektenarbeiten

wollen die Vereinsmitglieder

– soweit möglich

– aus eigenen Reihen leisten.

Das kleine Eisenbahnmuseum

im Sachsenwald wird immer beliebter.

Rund 10.000 Besucher

verzeichnen die Betreiber im

Jahr. Ein Teil der 300 Vereinsmitglieder

engagiert sich ehrenamtlich

und mit viel Zeitaufwand auf

dem Gelände.

Einer von ihnen ist Claus Thiele.

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Der 65-jährige ist Eisenbahner

aus Leidenschaft und kümmert

sich seit Jahresbeginn intensiv

um die Besucherbetreuung. »Wir

wollen die vorhandenen Infrastrukturen

auf dem Gelände jetzt

anders nutzen«, so Thiele. Für

private Feiern oder Gruppenausflüge

organisiert er das passende

Programm zwischen historischen

Loks und Waggons. Diese

Idee wird immer öfter genutzt.

»Unseren Buffetwagen kann

man ganzjährig buchen«, so

Thiele. Der Gast zahlt eine Miete

von 100 Euro für zwei Stunden

und bringt Kaffee und Kuchen

mit – für alles andere sorgen die

Eisenbahner.

In diesem Jahr können sich die

Gäste wieder auf viele Aktionstage

freuen. Zu den Highlights gehören

der nächste große Aktionstag

am Ostermontag (1. April), ein

Claus Thiele und Martina Henke vom Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn auf der Hebeldraisine.

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Museumstag am 12. Mai

und der erste Familientag am 9.

Juni. Darüber hinaus ist das Museum

immer sonntags von 11 bis

17 Uhr geöffnet. An diesen Tagen

ist eine Fotoausstellung zu sehen

und die Handhebeldraisine steht

in Betrieb, oft auch die Feldbahn.

Alle Infos zum aktuellen Programm

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Foto: Rutke


Das Kinderzimmer wird frei – was nun?

(zrcw) - Wenn die erwachsenen

Kinder ausziehen und ihren eigenen

Hausstand gründen, beginnt

auch für die Eltern ein neuer Lebensabschnitt.

Für deren Wohnsituation

bedeuten freiwerdende

Kinderzimmer vor allem eines:

Platz. Und viele Möglichkeiten,

diesen als Wohnraum nach ihren

eigenen Wünschen und (künftigen)

Bedürfnissen umzubauen

und neu zu gestalten.

Ein zweites Schlafzimmer für

den schnarchenden Partner, endlich

ein eigenes Arbeitszimmer,

ein helles Atelier zum Malen oder

kreativen Arbeiten, ein großzügiges

Ankleidezimmer? Oder den

Um- beziehungsweise Ausbau

des Badezimmers in eine große

Wellness-Oase mit komfortabel

begehbarer Dusche und vielleicht

sogar einem Whirlpool? In

jedem Fall sollten Hauseigentümer

beim Umbau auch gleich auf

zukünftige Bedürfnisse eingehen

und sich ihr Wohlfühlbadezimmer

barrierefrei einrichten. Ein

offener Grundriss ist ideal für jedes

Alter, ist modern und schafft

Bewegungsfreiheit. Außerdem

macht es Sinn – so noch nicht geschehen

– im Zuge des Umbaus

auch gleich eine energetische

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Sanierung durchzuführen. »Das

erhöht den Wohnkomfort, ist

wirtschaftlich sinnvoll und steigert

darüber hinaus auch den

Wert der Immobilie«, gibt Alexander

Nothaft, Sprecher beim

Verband der privaten Bausparkassen,

zu bedenken.

Bausparvertrag einbeziehen

»Je nach Art und Umfang der

Umbau- beziehungsweise Renovierungsmaßnahmen

können

schnell Kosten in Höhe von mehreren

10.000 Euro auf den Haus-

besitzer zukommen«, berichtet

der Bausparexperte. Mit einem

Bausparvertrag lassen sich die

Arbeiten finanzieren. Wer rechtzeitig

vorsorgt, kann das nötige

Kapital gezielt ansparen und mit

dem zinsgünstigen Bauspardarlehen

eigene Wohnträume auf einer

soliden finanziellen Grundlage

in die Tat umsetzen.

Wohnbereiche offen und barrierefrei

gestalten

Fällt die Wand zwischen Kinderzimmer

und Schlafzimmer, kann

dort ein großzügigerer Schlafbereich

neu entstehen, in dem

man auch mit einem Rollator

oder im Rollstuhl sitzend, allein

noch gut zurechtkommt. »Werden

zudem im Rahmen des Umbaus

sämtliche Schwellen in der

Wohnung beseitigt, so können

sich die Hausbewohner auf lange

Sicht ihre Selbständigkeit in den

eigenen vier Wänden sichern

und den Verbleib im Eigenheim

verlängern«, fügt Nothaft abschließend

hinzu.

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BAUEN & WOHNEN

Richtfest im Kinderzentrum am Wohltorfer Weg

Wentorf (str) – Nach nur knapp

acht Monaten Bauzeit wurde Ende

Januar auf der Baustelle für

das neue Kinderzentrum am

Wohltorfer Weg Richtfest gefeiert.

Bürgermeister Matthias Heidelberg,

Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung,

die ausführende

Baufirma Otto Wulff und die

Handwerker der verschiedenen

Gewerke stießen auf das gelungene

Projekt an.

Der Bau entwickelt sich immer

mehr zu einem Vorzeigeprojekt

für eine erfolgreiche Öffentlich-

Private Partnerschaft (ÖPP): die

Arbeiten liegen voll im Zeitplan,

es gab bisher weder Verzögerungen

noch Unfälle und die Zusammenarbeit

zwischen Baufirma

und Gemeinde läuft hervorragend.

»Die Vertragspartner haben sich

gegenseitig Treue geschworen

und das funktioniert bestens«,

lobte Bürgervorsteher Andreas

Hein beide Seiten. Besonderer

Dank ging an Monika Lehmann,

die im Rathaus in der Stabsstelle

Neubauten für das Kinderzentrum

alle Fäden in der Hand hält.

Bauunternehmer Stefan Wulff

schloss sich dem Lob an. »Wir be-

Dach sanieren – profitieren

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fassen uns seit einigen Jahren

mit ÖPP-Projekten und ich danke

der Gemeinde für das Vertrauen

und die tolle Zusammenarbeit

mit der Verwaltung.«

Hand in Hand und partnerschaftlich

werde hier auf allen

Ebenen effizient gearbeitet, so

der Bauunternehmer. »Wir profitieren

vor allem von den klaren

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Strukturen in der Verwaltung«,

betont er. »Die Handwerker haben

eine grandiose Leistung gezeigt.«

Jetzt geht es an den Innenausbau.

Der Zeitplan für das 11-Millionen-

Projekt ist straff: nach 15 Monaten

Bauzeit soll am 1. Juli das Kinderzentrum

fertig sein.

Dazu gehören eine fünfzügige

Grundschule mit Aula, Cafe-

teria und Sporthalle, eine Kindertagesstätte

und eine Krippe sowie

die Außenanlagen.

Wenn alles fertig ist, verfügt Wentorf

über ein buntes und hochmodernes

Kinderzentrum.

Beim Richtfest für das neue Kinderzentrum stoßen Oberpolier Michael Metz, Bürgermeister Matthias Heidelberg,

Oberpolier Jens Fock, Bauunternehmer Stefan Wulff und Bürgervorsteher Andreas Hein auf das erfolgreiche

Bauprojekt an.

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Foto: BDF/Haas Fertigbau

Objektbau in Holzfertigbauweise bietet Planungssicherheit und senkt Kosten

(BDF/zrcw) - Planungssicherheit,

Zeitgewinn und dauerhaft niedrige

Betriebskosten sind zunehmend

die entscheidenden Argumente

beim Neubau oder der Erweiterung

von Gewerbeobjekten.

Kein Wunder, dass die Fertigbauweise

für immer mehr gewerbliche

und kommunale Bauherren

interessant wird. Ihnen kommt

die Erfahrung der Fertighaus-Hersteller

beim Bau höchst energieeffizienter

Eigenheime zugute.

Wer bei dem Stichwort »Fertighaus«

zuerst an freistehende Einfamilienhäuser

denkt, liegt nicht

ganz falsch, denn hier liegt nach

wie vor das Kerngeschäft der

meisten Fertigbau-Unternehmen.

Doch das geniale Prinzip der

Bauweise, individuelle Gebäude

aus vorgefertigten Elementen zu

konstruieren, ist für den Gewerbebau

mindestens genauso vorteilhaft.

»Tatsächlich errichten die

führenden deutschen Fertighaus-

Hersteller inzwischen fast ebenso

viele Gewerbeobjekte wie private

Eigenheime«, sagt der Hauptgeschäftsführer

des Bundesverbandes

Deutscher Fertigbau

(BDF), Dirk-Uwe Klaas. Im vergangenen

Jahr waren es laut amtlicher

Statistik rund 10.100 Objekte.

Damit war bundesweit jeder

dritte gewerbliche Neubau ein

Fertighaus.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Die industrielle Vorfertigung

ermöglicht Termintreue und Kos-

tentransparenz. Weder verzögert

schlechtes Wetter den Bau, noch

überraschen unerwartete Mehrkosten

den Bauherren.

Zeit ist Geld, wie jeder Unternehmer

weiß – und in Fertigbauweise

sind Bauzeiten von wenigen Monaten

die Regel. Vor allem die eigentliche

Montage des Gebäudes

auf der Baustelle geht sehr

schnell. Das ist eine spürbare Entlastung

sowohl für den gewerblichen

Bauherren, der für die Sicherung

seiner Baustelle verantwortlich

ist, als auch für die Anwohner,

die nur kurze Zeit durch

Baustellenverkehr beeinträchtigt

werden. Zudem kümmert sich der

Haushersteller schon in der Planungsphase

um baurechtliche

Formalitäten und nimmt anschließend

auch die Koordination

des Bauvorhabens bis zur schlüsselfertigen

Übergabe in die Hand.

So hat der Bauherr einen festen

Ansprechpartner und mehr Zeit

für sein Gewerbe, bis das neue Firmengebäude

fertig ist.

Am stärksten punkten die Fertighaushersteller

durch ihr bevorzugtes

Baumaterial: Den nachwachsenden

Rohstoff Holz. Neben

einer vorbildlichen Umweltbilanz

liegen viele weitere Vorzüge

in der Waagschale für das

Naturmaterial. So ist Holz bei geringem

Eigengewicht außerordentlich

stabil, was zum Beispiel

große Lagerhallen ohne störende

Stützen ermöglicht. Auch

bei der Aufstockung bestehender

Gebäude kann die Holzbauweise

so manches Statik-Problem lösen.

Vor allem die hervorragende Wärmedämmung

bei zugleich raumsparenden

Wandquerschnitten

spricht für die Holzfertigbauweise

und ermöglich zukunftsfähige

Energieeffizienz – ein entscheidender

Faktor. Laut EU-Gebäuderichtlinie

dürfen nämlich von

2021 an nur noch Neubauten mit

einem Energiebedarf nahe Null

Auf dem Ralande 12

21465 Wentorf

gebaut werden. »Die Hersteller

von Holzfertighäusern beschäftigen

sich schon lange mit hocheffizienten

Gebäudekonzepten bis

hin zum Plus-Energie-Haus, das

mehr Energie aus regenerativen

Energiequellen erzeugt, als es verbraucht.

Diese Entwicklung, die

aus dem Eigenheimbau kommt,

ist auch für gewerbliche Bauherren

ein Weg zu mehr Unabhängigkeit

von steigenden Energiepreisen«,

erklärt Dirk-Uwe Klaas.

Objektbau vom Fertighaus-Hersteller bietet Planungssicherheit und

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BAUEN & WOHNEN

Optimale Raumausnutzung in der Küche

(zrcw/AMK) - Zeitgemäße Küchen

punkten auch hinter den

Möbelfronten mit Klarheit,

Transparenz, Design und Komfort.

Besonders in kleineren Räumen

stellt sich die Frage nach einer

bestmöglichen Raumausnutzung.

Die Antwort darauf sind

Hightech-Beschlag-systeme und

ausgefeilte Stauraumkonzepte.

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jeden kostbaren Zentimeter

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Stauraumkonzepte, die einen optimierten

Zugriff auf Vorräte und

Küchenutensilien aller Art ermöglichen«,

erläutert Frank Hüther,

Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft

Die Moderne

Küche (AMK). »Das spart außerdem

an Zeit- und Kraftaufwand

und schont zudem den Rücken

und die Gelenke.«

Als elegant-ergonomische Lösung

im Oberschrankbereich erweisen

sich Klappen-Systeme,

die in verschiedenen Breiten angeboten

werden. Im Gegensatz

zu mehreren schmalen Möbeltüren,

die alle einzeln geöffnet werden

müssten, um an die jeweiligen

Schrankinhalte zu gelangen,

bieten Klappen-Systeme den vollen

Überblick, einen schnellen,

bequemen und direkten Zugriff,

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heit in der Küche sowie die bestmögliche

Raumausnutzung des

Oberschranks. Die unterschiedlichen

Klappen-Systeme lassen

sich dank ausgefeilter Beschlagtechnik

zudem leicht, sanft und

ergonomisch öffnen und schließen

– auf Wunsch auch mit elektrischer

Öffnungsunterstützung.

Im Unterschrankbereich kommen

Auszüge und Schubkästen

mit individuell einstellbaren Organisationssystemen

zum Einsatz,

um das Staugut geordnet

und rutschfest aufzubewahren.

Die Schubkastensysteme begeistern

heutzutage mit hervorragenden

Laufeigenschaften

und hoher Stabilität (zum Beispiel

bis 80 Kilogramm belastbar);

sie sind mit einer Dämpfung

ausgestattet und schließen

sich daher sanft und geräuschlos.

Ein weiterer Vorzug liegt in ihrer

Gestaltungsfreiheit: Stylishe Eyecatcher

hinter den attraktiven

Möbelfronten sind Schubkastensysteme

in Farbe oder mit speziellenDesign-Einschubelementen

in Kunststoff, Holz, Stein,

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Schranktür fast wie von selbst

öffnet, fährt gleichzeitig ein Innenauszug

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besonders weich-fließende und

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auf den gesamten Schrankinhalt

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auch hier das Schließen der

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so AMK-Geschäftsführer Frank

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BAUEN & WOHNEN

Heißer Tipp für Sparfüchse: Mit Kaminbriketts die Heizkosten senken

(zrcw) - Kaminofenbesitzer können

sich bald wieder die Hände

reiben. Nicht etwa, weil ihnen

kalt ist. Nein, ganz im Gegenteil:

Weil sie wieder eine Menge Geld

gespart haben. Denn das Heizen

mit Holz und Briketts ist wesentlich

günstiger als jede Zentralheizung,

ganz gleich, ob diese

nun mit Strom, Öl oder Gas betrieben

wird. Und so ist es nicht

weiter verwunderlich, wenn immer

mehr Bundesbürger den

Reiz eines flackernden Kaminfeuers

entdecken, der gleichzeitig

eine besonders gemütliche

Art des Sparens darstellt.

Sparen lässt sich dabei nicht nur

mit Holz, sondern auch mit den

heimischen Braunkohlenbri-

ketts. Denn ihr hoher Heizwert

macht sie zu beliebten Dauerbrennern,

deren Glut über

Stunden hinweg angenehm

wohltuende Wärme spenden –

sogar über Nacht. Vergleicht

man die schwarz glänzenden

Energiebündel mit Heizöl, liegen

sie preislich klar vorne.

Statt fünf Euro pro 10 Kilogramm-Packung

– das entspräche

dem Preis für jene Menge

Heizöl mit dem gleichen Heizwert

– kosten sie glatt zwei Euro

weniger und liegen damit rund

40 Prozent unter den aktuellen

Preisen für die teure Importenergie.

Kurze Transportwege

zum Verbraucher, die noch für

viele Jahrzehnte garantierte

Preisvorteil von 40 Prozent gegenüber

Heizöl sorgt für gute

Stimmung.

Versorgungssicherheit und eine

problemlose Handhabung

sprechen ebenso wie der günstige

Preis für diesen traditionellen

Brennstoff, der in den letzten

Jahren eine echte Renaissance

erlebte. Heute sorgen

Braunkohlenbriketts in Millionen

von deutschen Wohnzimmern

für stimmungsvolle

Stunden – und für frohe Gesichter.

Dann nämlich, wenn die

nächste Heizkostenabrechnung

kommt.

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Foto: Stephanie Rutke

Bauliche Grundsanierung der Schulsport-Anlage

Wentorf (str) – Mit einem neuen

Vertrag mit einer Laufzeit von

zehn Jahren haben Wentorfs Bürgermeister

Matthias Heidelberg

und Günter Ploß, Präsident des

Hamburger Sportbundes (HSB)

sichergestellt, dass die Schüler

des Gymnasium Wentorf in Zukunft

wieder auf einer funktionsfähigen

Sportanlage am Petersilienberg

trainieren können.

Der Zustand des Sportplatz 2 am

Petersilienberg ist seit Jahren in

einem desolaten Zustand: D-ie

Anlage konnte nur noch für

Langstreckenläufe und zum Werfen

benutzt werden, die Weitsprunggrube

und die Kugelstoßanlage

waren gar nicht mehr

nutzbar.

Das wird sich jetzt ändern, denn

die Gemeinde und der HSB sind

sich einig geworden. Mit dem

neuen Vertrag verbunden ist eine

Grundsanierung der Anlage.

Rund 18.000 Euro wird die Gemeinde

investieren. Erneuert

werden die Kugelstoßanlage und

die Sprunggrube. »Der Grandplatz

und die Laufbahn werden

abgefräst und neu hergestellt«,

so Bürgervorsteher Andreas

Hein. Im Gegenzug sinkt die

Pacht für die Anlage von derzeit

12.400 Euro auf eine Summe von

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4.750 Euro jährlich ab dem Jahr

2014.

Die Vereinbarung zwischen der

Gemeinde und dem HSB zur Nutzung

der Sportanlage für das

Gymnasium besteht seit 2007

und war als kurzfristige Lösung

gedacht, so Heidelberg. »Unser

Ziel war es damals, den Schulsport

am Gymnasium sicherzustellen«,

erklärt der Bürgermeister.

Das sei aber aufgrund

des schlechten Zustandes der Anlage

nicht gelungen. Für die

Schule müsse es daher eine langfristige

Lösung für den Schulsport

geben.

Der neue Vertrag regelt nicht nur

die Zuständigkeit, sondern auch

die Pflege der Anlage. Als alleiniger

Vertragspartner ist die Gemeinde

verpflichtet, monatlich

sowohl für die Pflege der Sportstätten

als auch die Grünpflege

zu sorgen.

»Das Gymnasium war an den Gesprächen

beteiligt und hat der Lösung

zugestimmt«, so Heidelberg.

Eine Sanierung der Sanitärräume

und Umkleiden sei allerdings

nicht geplant. Die Schüler sollen

sich bereits in der Schule umziehen.

Auf dem Sportplatz stehen

die Toiletten beim Tennisplatz zur

Verfügung. Mit dem neuen Ver-

Umbau – Ausbau – Neubau

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trag sei Verlässlichkeit gegeben, so

alle Beteiligten. »Wir sind zufrieden

mit der Lösung«, betonte

HSB-Präsident Günter Ploß.

Schließlich sei der HSB kein Bund

zur Verhinderung des Sportes.

Gerade haben sie den Vertrag unterzeichnet: (vorne) HSB-Vizepräsident

Jürgen Mankell, HSB-Präsident Günter Ploß, Bürgermeister

Matthias Heidelberg, dahinter: HSB-Geschäftsführer Ralph Lehnert

und Wentorfs Bürgervorsteher Andreas Hein.

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2 | 13 | aktuell 51


A U T O M O B I L

Straßennamen in Wohltorf

Wohltorf (str) - In der Straße »Billtal« stehen viele

eindrucksvolle Villen, erbaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der heutigen Seniorenwohnanlage

»Haus Billtal« befand sich eine große

Villa, die 1942 zum NSV-Kinderheim wurde und 1945

vom Jugendaufbauwerk übernommen wurde.

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So wird ein Fahrrad repariert

Wentorf (str) – Der Reifen ist platt,

das Licht funktioniert nicht und die

Bremse blockiert – all das kennen

große und kleine Radfahrer zur Genüge.

Damit besonders die Kinder

lernen, sich selbst zu helfen, bietet

das Autohaus Vorbeck seit dem vergangenen

Jahr für die Schüler der 4.

Klassen der Wentorfer Grundschule

Fahrrad-Flickkurse an.

Die Fahrradprofis von Autoteile-

Presso zeigten jetzt den Kindern,

wie man zum Frühjahr sein Fahrrad

richtig pflegt und wie ein Reifen

fachmännisch geflickt wird. »Zwei

unserer Mitarbeiter erklären den

Kindern die Werkstatt und wie sie

ihr Fahrrad alleine richten können«,

so Frauke Vorbeck.

Interessiert schauten die Kinder

René Decker über die Schulter. Er

hielt einen Fahrradschlauch in der

Hand, hatte das Loch ausfindig gemacht

und zeigte, wie einfach die

Reparatur ist. »Wir wollen erreichen,

dass die Kinder einfach bei uns vorbeischauen,

wenn mit dem Fahrrad

etwas nicht in Ordnung ist«, meint

Frauke Vorbeck. Als dreifache Mutter

weiß sie, wie wichtig ein funktionsfähiges

Fahrrad im Straßenverkehr

ist. Deshalb bietet das Unternehmen

im April eine Lichttestaktion

für Fahrradfahrer an. »Wir wollen

die Eltern dafür sensibilisieren, dass

ein kaputtes Fahrrad Lebensgefahr

bedeuten kann«, so Vorbeck.

Vorbeck-Mitarbeiter René Decker

zeigte den Kindern, wie man ein Loch

im Fahrradschlauch repariert.

Katastrophaler Straßenzustand

Wohltorf (str) – Wochenlang war die

Straße Alter Knick für den Durchfahrtsverkehr

gesperrt. Eine Umleitung

über Auf der Hude war ausgeschildert.

Jetzt musste die Gemeinde

die Straße Auf der Hude

ebenfalls sperren, denn auch sie ist

inzwischen unbefahrbar geworden.

Im Alten Knick ist die Durchfahrt zu

Schule und Kindergarten wieder

möglich. »Durch die Mehrbelastung

durch die vielen PKW hat sich auch

in der Straße Auf der Hude das Kopf-

steinpflaster zum Teil gesenkt«, so

Bürgermeister Ralf Birkner. Es gab

bereits Schaden an einem Fahrzeug,

bei dem die Ölwanne aufgerissen

ist.

Durch die Mitarbeiter des Bauhofes

konnten die schlimmsten Straßenschäden

provisorisch behoben werden.

Die eigentliche Reparatur werde

unverzüglich in Auftrag gegeben,

so Birkner. Schließlich müssen Notfallfahrzeuge

problemlos zur Schule

gelangen können.

Auch die Straße »Auf der Hude« ist jetzt nicht mehr befahrbar.

Foto: Rutke

Foto: Rutke


Fotos: Denise Ariaane Funke

Die spritzigen Südkoreaner hielten Einzug in Glinde

Gunnar Sill, Heinz und Jens Preiß sind seit Jahren stetig auf Erfolgskurs.

Nun gelang es den drei Geschäftsführern, das Unternehmen

KIA für ihr Autohaus zu gewinnen.

Die Werkstatthalle verwandelte sich in einen glamourösen Festsaal.

Sternstunde in Glinde: Im Fahrzeughaus Glinde zog die Automarke

KIA ein. Ab sofort werden 30 bis 40 KIA-Neufahrzeuge in der Möllner

Landstraße 41 angeboten. Bis zu 300 Modelle können jederzeit aus

dem KIA-Händlerpool abgerufen werden.

Glinde (daf) – Dass in Glinde eine Sternstunde am Autohimmel angebrochen

ist, war den Besuchern der VIP-Eröffnungsparty spätestens

klar, als sie das Glinder Autohaus betraten. Dort hielt nämlich

die südkoreanische Marke KIA am vergangenen Freitag ihren gebührend

festlichen Einzug. Bunte Lichtspiele tauchten das Gebäude

in der Möllner Landstraße 41 in ein prächtiges Farbenmeer. Vertreter

der KIA-Führungsetage waren ebenfalls zu Gast in Glinde,

um Heinz Preiß, Jens Preiß und Gunnar Sill, die Geschäftsführer

des neuen Vertragshändlerstandortes, zu beglückwünschen. Dort

wo sonst Autos repariert werden, saß die Festgesellschaft an prunkvoll

gedeckten Tischen beisammen und stieß auf die schnelllebige

Marke auf dem deutschen Automarkt an. »Heute ist ein wichtiger

Meilenstein für KIA gelegt worden. Wir sind sehr stolz, das Fahrzeughaus

Glinde für KIA gewonnen zu haben«, brachte KIA-Manager

Tom Ring (Leiter Händlernetzwerk und Entwicklung) während

seiner Rede zum Ausdruck.

Gerda und Willy Peters sind die ersten KIA-Kunden.

Bert Angermann und Karin Mund stießen mit ihrem langjährigen

Freund Heinz Preiß (rechts) auf erfolgreiche Jahre an.

2 | 13 | aktuell 53


R E I N B E K

Elterninitiative gründet neuen Naturkindergarten

Reinbek (zrcw) - Das Konzept

der Naturpädagogik findet in

Elternkreisen mittlerweile so

viel Zuspruch, dass die vorhandenen

Waldkindergärten in

Reinbek und Wentorf nicht

mehr allen interessierten Kindern

und Eltern Plätze für das

Kindergartenjahr 2013 anbieten

können. »Da haben wir uns

entschlossen, das vorhandene

Angebot um einen Naturkindergarten

zu ergänzen und haben

den Verein Naturkindergarten

gegründet«, berichtet

Petra Reinhold, erste Vorsitzende

des Vereines.

Der Kindergarten inmitten der

freien Natur, ohne Zäune, eine

Kindergartenzeit im Einklang

mit der Natur, die Pädagogik

hier setzt besondere Maßstäbe

in der Vorschulzeit. Gerade in

der heutigen lauten und stressigen

Zeit ist es für Kleinkinder so

wertvoll, die Natur mit allen

Sinnen zu erfahren. Die Motorik

wird beim Klettern und Toben

in der Natur geschult, die

Kreativität wird gefördert, da

die Natur die Spielsachen für

Kinder bereitstellt. Der tägliche

Kontakt mit der lebendigen

Umgebung ruft bei Kindern

Alarmanlagen

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Seit 1975

Alarmzentrale Steinberg GmbH

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� Mitglied �������� ��im ���� BDSW �������������� (Bundesverband ��������� der Sicherheitswirtschaft)

����� ��� ���������������������� �����

54 aktuell | 2 | 13

eine besondere Umsicht und

Behutsamkeit hervor. Statt

Puppen werden Käfer, Schnecken

und Kröten umsorgt, es

werden Pflanzen gesät und somit

spielerisch wertvolles Wissen

über die Umwelt vermittelt.

Aber auch die sozialen Fähigkei-

ten werden in besonderer Weise

geprägt. Inmitten eines Feldes

zwischen Reinbek-Krabbenkamp

und Wohltorf steht eine

städtische Blockhütte, die mit

wenig Aufwand an die Bedürfnisse

der Naturkinder angepasst

und renoviert werden

Anna Rehm und Petra Reinhold mit einigen der Kinder: Ananda Pugliesi-Kesting,

Charlotta Rehm, Kim Erik Surborg, Leo Reinhold, Luisa

Herrig und Nelio Kosian (hinten im Bild).

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kann. Diese Hütte kann für weitere

Aktivitäten genutzt werden,

zum Basteln und Treffen,

und zeitgleich als Basis für die

Kinder und Erzieherinnen dienen.

»Neben all den Vorteilen

für unsere Kinder sehen wir natürlich

auch die Vorzüge für die

Stadt«, so Petra Reinhold weiter.

»Angesichts leerer kommunaler

Kassen ist es für alle Seiten

positiv, dass bei unserem Konzept

für die Stadt hohe Investitionskosten

entfallen und die

laufenden Aufwendungen

denkbar gering sind. Wir benötigen

weder hohe Energie-,

noch Reinigungskosten, es ist

kein Grundstück zu erwerben

und kein Gebäude zu errichten«.

»Wir sind bereits 10 Elternpaare,

die unseren Verein gegründet

haben und suchen noch

weitere engagierte Eltern, die

Interesse haben, diesen neuen

Kindergarten mit uns zu gestalten«,

berichtet Anna Rehm, die

stellvertretende Vorsitzende

des Vereines. »Wir sind auch offen

für integrative Arbeit. Es

können sich interessierte Eltern

bei uns unter der Rufnummer

040 - 72 81 30 92 erkundigen.«

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pflegen und versorgen wollen!

Foto: Privat


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Neujahrsempfang der TSV Reinbek

Reinbek (zrcw) - Zahlreiche Mitglieder

und Gäste hatten sich

zum mittlerweile traditionellen

Neujahrsempfang der TSV

Reinbek in der TSV Halle versammelt,

darunter auch Bürgermeister

Axel Bärendorf mit

Gattin. Die Begrüßung sowie

die Neujahrsansprache erfolgten

durch den 2. Vorsitzen-

den der TSV Reinbek, Holger

Jelenski.

Gleich zu Beginn entschuldigte

er das krankheitsbedingte Fehlen

des ersten Vorsitzenden,

Christian Schröder. Zu seinem

Bedauern teilte er mit, dass dieser

aus gesundheitlichen Gründen

auch für die turnusmäßige

Wiederwahl im April 2013 nicht

mehr zur Verfügung stünde.

Gleichzeitig bedankte er sich

für die von Christian Schröder

geleistete Arbeit und wünschte

ihm und seiner Familie baldige

Erholung. Jelenski betonte, dass

der Vorstand dennoch handlungsfähig

bliebe, machte aber

auch deutlich, dass es erforderlich

sei, den Vorstand personell

zu ergänzen. »Wir freuen uns

über jeden Interessenten, kommen

Sie bitte auf uns zu«, forderte

er das Publikum auf.

Als erfreulich bezeichnete Jelenski

weiterhin in seinem Jahresrückblick

die abgeschlossene

Sanierung des Daches der

Uwe-Plog-Halle. In diesem Zusammenhang

dankte er allen

Beteiligten aus der TSV Reinbek,

Möbelanfertigung

Fenster + Türen

Innenausbau

Reparaturen

der Stadt, der Politik, den Handwerkern

und insbesondere den

Sportlern für ihre Geduld. Auch

die energetische Sanierung der

Fassade der Halle sei auf einem

guten Weg. Besonders freue ihn

das für den Namensgeber und

Ehrenvorsitzenden der TSV,

Uwe Plog, dessen Name lange

Zeit in Zusammenhang mit unschönen

Ereignissen genannt

wurde. »Jetzt kannst du wieder

stolz sein«, rief er ihm zu.

Stolz sei der Verein auch auf die

Jubiläen, die im vergangenen

Jahr begangen wurden. Die Abteilungen

Tennis und Judo gehörten

schon seit 50 Jahren der

TSV an.

Die Tanzsportabteilung beging

Alle Geehrten.

ihr 25-jähriges Bestehen mit einem

großen Jubiläumsball.

Ebenfalls feierten zahlreiche

Mitglieder ihr ganz persönliches

Jubiläum und wurden im

Anschluss an die Rede von Holger

Jelenski für ihre 25-jährige

beziehungsweise 50-jährige

Mitgliedschaft bei der TSV Reinbek

geehrt.

Eine Silberne Nadel für ihre

25-jährige Mitgliedschaft erhielten:

Norbert Druba, Gerhard

Ehlers, Hans Peter Erdmann,

Käte Erdmann, Eva Gaebert,

Wolfram Gaebert, Hartmut

Hamann, Margrit Hein,

Björn Jessen, Dominique Kappenberg,

Bastian Kaspereit,

Christine Neuschulz, Helmut

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Raschke, Antje Reise, Harald

Reise, Sylvia Reister, Karla

Schmidtke, Doris Schürings,

Angela Seeling, Christel Sticken,

Ute Sueße und Britta Watterodt.

Eine Goldene Nadel für 50 Jahre

Mitgliedschaft in der TSV Reinbek

wurden an diesem Tag

Christa Mittelstädt und Ingo

Schmidt überreicht. Ralf Wagener

war leider nicht persönlich

anwesend.

Abschließend bedankte Holger

Jelenski sich im Namen des Vorstandes

bei allen für den Sport

Engagierten in den Abteilungen

und in der Geschäftsstelle

und wünschte ein in jeder Hinsicht

erfreuliches Jahr 2013.

2 | 13 | aktuell 55


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde

in Wohltorf und am Krabbenkamp!

In diesen Tagen beginnt die Passionszeit. Ein etwas aus der Mode gekommener Begriff für das Leiden.

Christinnen und Christen auf der ganzen Welt erinnern sich in den sieben Wochen nach Aschermittwoch

an die Leiden Jesu Christi.

Mit dieser alljährlichen Erinnerung ist eine große Möglichkeit verbunden: Menschen können dem

eigenen leidvollen Erleben Raum gewähren, es aussprechen und miteinander aushalten. Die Wochen der

Passionszeit sind wie ein Gefäß, in dem das Leid gesammelt werden kann, damit die Ursachen des Leidens

nicht vergessen, aber auch beseitigt werden können. Und damit auch die Trauer einen Platz hat.

In der Geistesgeschichte der Menschheit gibt es ein Wort für diesen Vorgang: Katharsis. Damit ist die

Läuterung, die Veränderung gemeint. Katharsis ist der Weg in eine Zukunft, die das Leiden wohl kennt

und erinnert, aber nicht beim Leiden stehen bleibt.

Katharsis heißt: das Leiden kennen und erinnern und mit der Kenntnis und Erinnerung unbedingt nach

vorne zu schauen und das Leiden als Quelle von Kraft, von Veränderung und von Selbsterkenntnis zu

nutzen.

Das ist in unserem Glauben mit den Worten »Passion« und »Ostern« umrissen. Und das trifft es: Denn,

wozu sollte man das Leiden bedenken, wenn man nicht Kraft für die Zukunft daraus schöpfen könnte?

Das gilt für das Leiden Jesu Christi und allemal für das Leid eines jeden Menschen, damit er gestärkt in die

Zukunft des Lebens gehen kann.

So wünsche ich Ihnen von Herzen, dass Sie das Leid, das Ihnen widerfährt, auch als Kraftquelle für Ihre

Zukunft erleben können.

Ich grüße Sie und Ihre Familien herzlich

Kirche für Kinder

Ihr seid herzlich eingeladen zu unseren Kindergottesdiensten

am

• 24.02.2013 um 11 Uhr: Hochzeit feiern in Kana

• 10.03.2013 um 10 Uhr: Der Wert der Kinder

Wir beginnen zuerst gemeinsam mit den Erwachsenen in der

Kirche und gehen dann ins Gemeindehaus.

Euer Kindergottesdienst-Team

Einladung zum

Seniorennachmittag

im Haus Billtal

Die Heilig-Geist-Gemeinde und das »Haus Billtal« laden zum

Gottesdienst mit Pastor Stender am Freitag, den 22. Februar 2013,

um 17:00 Uhr ins »Haus Billtal«, Billtal 10, ein.

Herzlich willkommen!

Der Seniorennachmittag macht

Winterpause

Wir treffen uns wieder am 20.03.2013 nachmittags.

56 aktuell | 2 | 13

Ihr Pastor

Reinhard Stender

Chronik

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurde:

Frau Waltraut Huhn,

geb. Krahn,

Alter: 86 Jahre

Kontak-Tee

Der regelmäßige Morgentreff

zum Kennenlernen,

zum zwanglosen Plaudern

und Gedankenaustausch an

jedem 1. Donnerstag im Monat

von 09.30 bis 11.00 Uhr

im Gemeindehaus auf dem

Kirchberg.

Unser nächstes Treffen ist

am Donnerstag, den 07. 03.

2013

Es freuen sich auf Ihr Kommen

Gisela Kriese und Brunhilde

Schreblowski.

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

17. Februar 2013, 10:00 Uhr

Invokavit

Lukas 22, 31–34

Pastor Reinhard Stender

24. Februar 2013, 11:00 Uhr

Remineszere

mit Kindergottesdienst

und der Jugendkantorei

Johannes 8, (21–26a) 26–30

Pastor Martin Rößler

anschließend: Imbiss

im Gemeindehaus

03. März 2013, 10:00 Uhr

Okuli

Jeremia 20, 7–11a (11b-13)

Pastor Erich Zschau

10. März 2013, 10:00 Uhr

Lätare

mit Abendmahl

und Kindergottesdienst

und der Kurrende

Johannes 6, 47–51

Pastor Jörg Giesen

Sie erreichen uns

Heilig-Geist-Kirche Wohltorf

Kirchberg 5, 21521 Wohltorf

Pastor in Vertretung

Jörg Giesen,

Tel. 68 38

E-Mail: giesen@kirche-wohltorf.de

Pastor

Reinhard Stender,

Tel. 962 98 93

E-Mail: stender@kirche-wohltorf.de

Kirchenbüro:

Sandra Ziel, Tel. 2283, Fax 80 976

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-wohltorf.de

Di. und Do. 10 - 12 Uhr

Mi. von 16 - 18 Uhr

Küster: (für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel. 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Fr. Bodenheim

(Leit ung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvorstandes:

Arno Flügge, Tel. 50 25

E-Mail: fluegge@kirche-wohltorf.de

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchengemeinde

bei der

KSK Herzogtum Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto. Nr. 109 441 457


Ausstellung

LGB – Modelleisenbahn – Fahrbetrieb

im Gemeindehaus Wohltorf

Winterzeit ist Bahnzeit – jedenfalls immer im Gemeindehaus

der Heilig-Geist-Kirche, Kirchberg 3, 21521 Wohltorf, denn auch

in diesem Jahr sind die LGB-Freunde-Nord e.V. zu Gast mit ihrer

großen digitalen LGB-Modelleisenbahn-Schauanlage.

Am Samstag, den 2. März 2013 von 14:00 – 18:00 Uhr

und am Sonntag, den 3. März 2013 von 11:00 – 16:00 Uhr

gibt es Bahnromantik pur im großen Maßstab 1:22,5 (Spur G)

u.a. mit vielen Lokomotiven mit Sound sowie neuer Führung

und Ausgestaltung der Strecke mit vielen interessanten Details.

Ein kleiner Modellbahn-Flohmarkt (mit Angeboten LGB, HO

und N-Spur) und ein kniffeliges Rangierspiel für Kinder und Erwachsene

runden das Programm ab.

Wie immer gibt es Kaffee, Kuchen, Snacks, Erfrischungen für das

leibliche Wohl.

Einen Kostenbeitrag von EUR 1,--/Person, Kinder frei,

erbitten wir als Spende

Förderverein der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf

Konto: Ev. Darlehensgenossenschaft eG (EDG)

BLZ: 210 602 37 , Kontonummer: 41610

Herzliche Einladung

Vortrag

Herr Jürgen Heller spricht über den

»Umgang mit verwirrten älteren Menschen«

Mittwoch, den 13. März 2013, 20:00Uhr

Gemeindehaus der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf, Kirchberg

Eintritt frei, Spenden erbeten

Ja, wir werden immer häufiger im Familien- oder Freundeskreis

mit diesem Thema konfrontiert. Es ist gut, wenn man ein wenig

auf einen angemessenen Umgang mit diesem Problem vorbereitet

ist. Dieser Vortrag möchte einen Beitrag dazu leisten.

Förderverein der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf

Konto: Ev. Darlehensgenossenschaft eG (EDG)

BLZ: 210 602 37 , Kontonummer: 41610

Musik in der Wohltorfer Kirche

Samstag, 23. Februar 2013, 18 Uhr

TEA FOR THREE – GITARRENKONZERT

Das Duo Kerstin und Iris Münker sowie »Tea for Three«

spielen Werke aus verschiedenen Jahrhunderten

Eintritt frei, Spenden erbeten

Sonntag, 24. Februar 2013, 11 Uhr

CHORMUSIK IM GOTTESDIENST

Mit der Jugendkantorei Wohltorf

Sonntag, 10. März 2013, 10 Uhr

CHORMUSIK IM GOTTESDIENST

Mit der Kurrende Wohltorf

Donnerstag, 21. März 2013, 18 Uhr

GEMEINSAM SINGEN! KLASSE!

Konzert zum Hören und Mitsingen mit Kindern der

Grundschule Wohltorf und der Kinderkantorei Wohltorf,

Leitung: Juliane Thietje und Andrea Wiese

Eintritt frei, Spenden erbeten

Aktuelle Probenzeiten

der Wohltorfer Chöre

Leitung: Andrea Wiese

Wohltorfer Kantorei

dienstags, 19.30 Uhr

Chor 14 – gospel and more

14-tgl. mittwochs, 20 Uhr

Buxtehude-Ensemble

projektweise auf Anfrage

Kinder- und Jugendkantorei

Kindergartenkinder

dienstags, 17 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter

www.kirchenmusik-wohltorf.de

Bibliodrama

in der Wohltorfer Gemeinde

Kein, wirklich kein Bibelwissen ist notwendig, wenn Sie mal

mitmachen möchten beim Bibliodrama in Wohltorf. Viele

der regelmäßigen Teilnehmer schätzen das Bibliodrama als

Möglichkeit, Texte der Bibel kennenzulernen.

Beim Bibliodrama versuchen wir mit Hilfe unserer jeweiligen

Erfahrungen, die wir – jeder von uns anders – im Leben

gemacht haben, den Texten der Bibel auf die Spur zu kommen.

Prof. Tim Schramm bringt diesen Prozess auf die Kurzformel:

»Die Bibel ins Leben ziehen.«

Wenn Sie auch einmal versuchen möchten, die Bibel in Ihr

Leben zu ziehen, dann haben Sie dazu am Sonnabend, den

23. Februar 2013, von 14 bis 18 Uhr im Gemeindehaus Wohltorf,

die Möglichkeit.

Für Fragen und eine Anmeldung (die brauchen wir für die

Planung) steht Ihnen gerne Barbara Holthaus (Tel. 5548) zur

Verfügung.

Kinder 1./2. Klasse

donnerstags, 14.30 Uhr

Mädchen 3./4. Klasse

donnerstags, 15.15 Uhr

Jungen 2.- 4. Klasse

mittwochs, 15.15 Uhr

Jugendliche 5. Klasse

donnerstags, 16 Uhr

Jugendliche 6./7. Klasse

donnerstags, 18 Uhr

Jugend Männerstimmen

mittwochs, 18.30 Uhr

Jugend Frauenstimmen

donnerstags, 19 Uhr

HERZLICH WILLKOMMEN!

2 | 13 | aktuell 57


Neujahrsempfang mit Ehrungen

Wentorf (str) – Mit einem gut besuchten

Neujahrsempfang ist die

Gemeinde ins Jahr 2013 gestartet.

Per Handschlag begrüßten Bürgermeister

Matthias Heidelberg

und Bürgervorsteher Andreas

Hein ihre zahlreichen Gäste im

Rathaus. Neben Wentorfer Bürgern,

Vertretern der Vereine und

Verbände und der Schulen waren

die Bürgermeister der Nachbargemeinden

Aumühle, Wohltorf,

Bergedorf und Oststeinbek gekommen,

um gemeinsam das

neue Jahr zu begrüßen.

Bürgervorsteher Hein hielt einen

kurzen Rückblick auf die wesentlichen

Ereignisse des vergangenen

Jahres. Das Gemeindeleben

war 2012 vor allem geprägt durch

diverse Bauprojekte wie den Bau

des Kinderzentrums am Wohltorfer

Weg, die Baumaßnahmen

Ulysses meint

Hallo Nachbarn,

neulich habe ich von Ulysses geträumt.

Hallo Chef, hat er gesagt, sag mal,

Du interessierst Dich wohl immer

nur für das, was oben ist? Wie

kommst Du denn darauf, fragte

ich ihn. Na ja, Du redest mit den

Leuten, oder die mit Dir, meistens

über das, was meine Kumpel auf

an der Regionalschule und diverse

Straßenbauarbeiten sowie die

Fertigstellung des neuen Kreisel

am Petersilienberg in nur zehn

Wochen Bauzeit.

Am Gymnasium Wentorf geht

der Streit um die Frage G8 oder

G9 vor dem Verwaltungsgericht

auch im Jahr 2013 weiter.

»Für das neue Jahr stehen weitere

Straßensanierungs- und -ausbauarbeiten

an, die Fertigstellung

des Kinderzentrums ist für

Juni geplant und der Baustart

»Langer Asper« soll im Frühsommer

erfolgen«, so Hein. Und mit

einem Schmunzeln beruhigte er

die Wentorfer: »Nein, wir planen

in diesem Jahr keinen weiteren

Kreisverkehr.« Für drei Wentorfer

begann das Jahr 2013 mit der verdienten

Ehrung für ihre diversen

ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Ein dicker Talisman als Geschenk der Fürstin

Aumühle (str) – Seit der Einrichtung

der Schülerbibliothek an

der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

im November

2010 ist Elisabeth Fürstin von

Bismarck deren Namenspatin.

Jetzt besuchte sie die eifrigen

kleinen Leseratten in der

»Schmetterlingsbibliothek« und

hatte ein Geschenk dabei: ihr im

vergangenen Jahr veröffentlichtes

Kinderbuch »Der Talisman«.

Gespannt erwarteten die Kinder

Elisabeth Fürstin von Bismarck,

Namenspatin der »Schmetterlingsbibliothek«,

hat den Kindern

ihr Buch »Der Talisman« als Ge-

den Fußwegen hinterlassen.

Wenn‘s hoch kommt, palaverst

Du noch über glatte Fußwege und

überhängende Hecken, dann

aber ist Schluss! Ich fragte ihn,

wollen wir jetzt über Kanalisation

und Kabelverlegung reden? Nein,

Chef, viel, viel tiefer gehend! Tiefer?

Ja, es gibt in unserer Gegend

Leute, die wollen Tiefbohrungen

Auszeichnung für einen verdienten Bürger: Jan Christiani nimmt von

Bürgermeister Matthias Heidelberg und Bürgervorsteher Andreas

Hein die Gemeindeplakette entgegen. Foto: Rutke

Wolfgang Jurksch, Jan Christiani

und Dieter Sauer freuten sich

über die Plaketten der Gemeinde.

Wolfgang Jurksch erhielt die Ehrenplakette

in Silber für seine

vielfältigen politischen Ämter.

Jan Christiani wurde mit der Gemeindeplakette

in Bronze aus-

gezeichnet für sein kommunalpolitisches

Engagement und seine

Arbeit für »Wentorf im Blick«.

Dieter Sauer erhielt ebenfalls die

Gemeindeplakette in Bronze für

sein Engagement im kulturellen

Bereich in der Gemeinde.

ihren Besuch in der gemütlichen

Leseecke der Bibliothek. Nachdem

die Fürstin kurz erzählt hatte,

worum es in ihrem 484 Seiten

starken Buch geht – natürlich ohne

das Ende der Geschichte zu

verraten – prasselten die Fragen

auf die Autorin ein. »Wie lange

hat es gedauert, das Buch zu

schreiben?« »Wie bist Du auf die

Idee gekommen?« »Hast Du

schon viele Bücher geschrieben?«

»Hast Du die Bilder selbst

gemalt?« Die Grundschüler wollten

alles ganz genau wissen.

Jetzt können sie die Geschichte

»Der Talisman« ganz in Ruhe

selbst lesen – oder sich beim

nächsten Vorlesenachmittag in

der Schulbibliothek anhören.

schenk mitgebracht. Foto: Stephanie Rutke

58 aktuell | 2 | 13

machen und nach Öl oder solchem

Zeug suchen. Und müssen

wir uns da Gedanken machen,

Ulysses? Man Chef, bei uns da

oben reden sie schon davon und

sind empört, was bei euch in der

Tiefe der Erde für eine Schweinerei

verursacht wird, und Du fragst,

ob wir uns Gedanken machen

müssen!

Foto: Stephanie Rutke


Verstehe ich Dich richtig? Meinst

Du etwa, unter unseren Füßen

soll mit dem sogenannten »Fracking«

Erdgas aus unteren Erdschichten

unter Einsatz von viel

Wasser und Chemie herausgedrückt

werden? Du sagst es,

Chef. Ehrlich, das meinst Du? Genauso

ist es, Chef. Und ich dachte,

wir hier im Sachsenwald sind

nicht so interessant für diese äußerst

zweifelhaften, weil möglicherweise

umweltgefährdenden

Methoden-Einsätze. Doch! Und

wollt ihr nichts dagegen tun,

Chef? In meinem Traum wusste

ich nicht, was ich entgegnen sollte.

Ich habe mich aber wissend

gemacht – unter Mithilfe der für

Umwelt Verantwortlichen im

Amt Hohe Elbgeest und der Stadt

Geesthacht – und könnte jetzt

Leserbrief zum Uhlenkamp

Ulysses antworten: Die Gemeindevertretungen

der Gemeinden

des Amtes Hohe Elbgeest und

auch das Amt selbst – wie auch

Geesthacht – haben Protest angemeldet,

ebenso der Kreis und

auch der Landtag von Schleswig-

Holstein hat die Landesregierung

sogar einstimmig aufgefordert,

diese Explorationsmethode

zu verhindern. Das ist doch mal

etwas! Alle demokratischen Gremien

– von den Kommunen bis

zum Land – lehnen das ab. Man

Chef, da habt ihr ja Glück gehabt,

dass ihr in einer repräsentativen

Demokratie lebt, iIhr brauchtet

nichts zu tun, eure Volksvertreter

haben alles für euch erledigt.

Im Grunde hast Du Recht, Ulysses.

Aber bei den vielen Informationen,

die auf unsereins herein-

Bei den Berichten über den Ausbau des Uhlenkamp entsteht

der Eindruck, dass die Gemeinde die Kosten trägt. Tatsächlich

trägt die Gemeinde aber nur einen geringen Teil der Baukosten.

90 Prozent tragen die Anlieger. Insgesamt circa 400 000

Euro. Die Problematik beim Ausbau dieses Weges war aber

nicht der Straßenbau. Seit fast 35 Jahren ging der Streit um

die Bereitstellung der Straßenflächen. Die westlichen Anlieger

sollten die gesamte Straßenfläche bereitstellen, während

die östlichen Anlieger keine Flächen bereitstellen mussten.

Das fanden die einen ungerecht, die anderen vorteilhaft. So

schwelte seitdem der Streit zwischen den Beteiligten. Amt

und Gemeinde glaubten jahrzehntelang, sie könnten die ungerechte

Bereitstellung der Straßenflächen den Anwohnern

aufzwingen. Mit einem Bebauungsplan hätten sie die Enteignungsgrundlage.

Als die Enteignungsbehörde beim Innenministerium

2007 die Annahme der Anträge ablehnte, entschied

die Gemeindevertretung im Jahre 2008 mit den Stimmen

der CDU und einzelnen Stimmen aus der SPD, gegen die

GUD, ein Umlegungsverfahren einzuleiten. Ich bin Mitglied

dieses Ausschusses gewesen, der zur Lösung des Problems

eingesetzt wurde. Vorsitzender war der bundesweit bekannte

Umlegungsexperte Prof. Dr. Dieterich. Er hatte schnell erkannt,

dass eine Lösung rechtlich nur tragfähig war, wenn alle

Anlieger finanziell gerecht an der Bereitstellung der Wegeflächen

beteiligt würden. Leider hatten sich Besitzverhältnisse

und Wegerechte im Laufe der Zeit so verwickelt, dass aufwendige

Erhebungen nötig waren, um zunächst Klarheit

über die Einzelheiten zu verschaffen. Am Ende erarbeitete

der Ausschuss unter Führung von Prof. Dieterich einen Vorschlag,

der allen gerecht wurde. Auf dieser Basis einigten sich

die Anlieger, der Gemeinde die Flächen zu schenken und untereinander

den finanziellen Ausgleich selbst zu regeln. Mit

nur 32.000 Euro wurden die gegenseitigen Ansprüche ausgeglichen.

Das wäre auch schon Jahrzehnte früher möglich

gewesen, hätten Amt und Gemeinde einen etwas intensiveren

Blick ins Baugesetzbuch gewagt. Initiator und treibende

Kraft war Exbürgermeister Rüberg in Zusammenarbeít

mit H. Demme. Ohne ihre Initiative und Bemühungen würden

die Uhlenkamper auch heute noch ihre Mülleimer über

einen mit Schlaglöchern versehenen Sandweg schleppen

müssen.

Horst Dieter Müller- Pinzler, Gemeindevertreter

CDU- Fraktion, Mitglied des Umlegungsausschusses

prasseln, ist es schwierig, das

Wichtige vom Unwichtigen zu

trennen und auf das Wichtige zu

reagieren. Oh man, Chef, Du redest

vielleicht geschwollen daher.

Warum nutzt Du nicht das Internet?

Da findet man doch angeblich

alles! Hab ich doch, Ulysses,

aber so richtig weitergekommen

bin ich nicht. Ich habe an allen

möglichen Stellen unter Amt und

Gemeinden im Internet gesucht,

aber nur an zwei Stellen was gefunden.

Ich hab dann verzweifelt

zwei E-Mails geschrieben und ein

Telefonat geführt, und erst dann

hatte ich alle Informationen und

konnte mich beruhigt zurücklehnen.

Weißt Du, Chef, mein Chef

hier oben sagt auch, es geht nichts

über persönliche Kontakte. Mein

Hundeverstand kommt aber mit

Mölln (rg) - Inspiriert durch das

Titelbild der September Ausgabe von

aktuell Mölln malte eine

Leserin dieses Bild in Acryl auf

Leinwand.

Die Größe übertrifft mit den Maßen

100 mal 70 Zentimetern die

Originalvorlage um ein Vielfaches.

Unser Tipp:

Versuchen Sie es in 2013 doch auch

einmal!

einer Sache nicht klar: Wieso haben

die Gemeinden und das Amt

einen sogenannten Internetauftritt,

wenn man dort doch nicht

findet, was man braucht? Soll

man lieber telefonieren? Mit großer

Bestürzung konnte ich diese

Frage von Ulysses auch nicht beantworten.

Vielleicht hilft uns ja

ein Leser oder vielleicht findet

sich jemand, dem unser Schmerzensschrei

so ans Herz geht, dass

er Besserung gelobt und zur Tat

schreitet, was die Auskunftsfreude

der gemeindlichen und amtlichen

Internetauftritte betrifft.

Wir würden – so hat Ulysses mir

versichert – sogar helfen – ehrenamtlich,

wie er sagte.

Ulysses hätte dann Schluss gemacht.

Das war's für heute

bis bald Ihr lieben Leute,

Euer Ulysses


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Ein Jahr im Zeichen der Leitgestalt

»Augustinus«

Aumühle (str) – Der traditionelle

Neujahrsempfang im Augustinum

Aumühle wird von den Gästen

gerne genutzt, um gemeinsam

mit Bewohnern, Mitarbei-

IM TRAUERFALL FÜR SIE DA ...

Bestattungen seit 1877 im Familienbetrieb

Hilfe in den Erd-, schweren Feuer-, Stunden See-Bestattungen

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60 aktuell | 2 | 13

tern und Bürgern das Gespräch

zu suchen. Das Jahr 2013 wird im

Augustinum ganz im Zeichen des

Patrons »Augustinus« stehen.

»Er wird als Leitgestalt in vielen

Veranstaltungen aus dem Kulturbereich

auftauchen«, erklärte

Stiftsdirektor Dr. Christian Bendrath.

Er freute sich über den mit

150 Gästen gut besuchten Neujahrsempfang

und nutzte die Gelegenheit,

den neuen Stiftsseelsorger

Pastor Wolfgang Teichert

offiziell vorzustellen.

Mit einer launigen Rede zum Ver-

Stiftsdirektor Dr. Christian Bendrath (links) und Pastor Wolfgang Teichert,

Seelsorger im Augustinum, gut gelaunt beim Neujahrsempfang.

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Ingo Kleinert,

Sybille Jacobsen &

Marco Kleinert

hältnis der Generationen überzeugte

Teichert die Gäste. »Ich

glaube nicht, dass früher alles

besser war«, so Teichert. Vielmehr

sollten die Generationen

die Gelegenheit nutzen, voneinander

zu profitieren und Erfahrungen

auszutauschen. Das

wurde nach der Begrüßung ausgiebig

getan.

Tel. (04104)

21 02

Foto: Stephanie Rutke


Foto: Stephanie Rutke

Ausstellung: »Das Narrenschiff«

Aumühle (str) – Mit der Ausstellung

»Das Narrenschiff«, die

jetzt im Augustinum Aumühle

zu sehen ist, nimmt die Künstlerin

Gundel Zschau ihre Besucher

mit auf eine besondere

Reise: sie hat sich mit dem Thema

»Masken und Menschen«

beschäftigt. Wer die farbenfrohen

Bilder betrachtet, erkennt

die Hamburger Speicherstadt,

in der ein maskierter Harlekin

vor den Häusern steht oder eine

Figurengruppe, die auf einem

Schiff an den alten Gebäuden

vorbeifährt.

»Eine Maske zu tragen bedeutet

Verwandlung, man nimmt eine

neue Rolle an und das ist sehr

befreiend«, erklärt die Künst-

Bestattungen in

Frauenhänden

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lerin die besondere Bedeutung,

die Masken für sie haben. Die

68-jährige stammt aus einer

ausgesprochen kreativen Familie.

Ihr Vater Hans-Ulrich Buchwald

(1925–2009) war ein vielseitiger

Künstler: Malerei, Bildhauerei,

Grafik und vor allem

das »Scharniertheater« gehören

zu seinem Werk. »Das Theater

hat mein Vater 1969 gegründet«,

erinnert sich die Tochter.

Akteure in diesem besonderen

Theater sind phantasievoll gestaltete

Masken und Großfiguren

aus Draht und Stoff, die ursprünglich

mittels Scharnieren

zusammenklappbar waren –

daher der Name »Scharniertheater«.

Als naturverbundener Mensch kann man sich wahrscheinlich keine

schönere Art der Beisetzung vorstellen als eine

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Eichen, und das im wunderschönen Sachsenwald.

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Nächste Führung am 16. Februar 2013, um 11.00 Uhr.

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Zur Vernissage der Ausstellung »Das Narrenschiff« mit neuen Arbeiten

von Gundel Zschau traten Figuren aus dem Scharniertheater auf.

Die ausdrucksvollen Figuren

begleiten Gundel Zschau seither.

Einige der Charaktere liegen

heute in ihrem Atelier und

dienen als Vorlage für ihre farbenfrohen

Bilder. Der Capitano,

die Columbine oder der Harlekin

– angelehnt an die klassischen

Figuren der Commedia

dell' arte – begegnen dem Betrachter

mit ihrem besonderen

Ausdruck und den großen Augen.

Alle Figuren sind handgefertigt,

die Stoffe selbst ge-

näht. Zur Vernissage erlebten

die Besucher eine Auftritt von

drei der zauberhaften und lustigen

Wesen. Neben ihren Masken-Bildern

in Acryl und Öl

zeigt die Künstlerin in der Verkaufsausstellung

Landschaften

und Aquarelle und auch Grafiken

ihres Vaters Hans-Ulrich

Buchwald sind zu sehen. Die

Ausstellung »Das Narrenschiff«

ist im Foyer des Augustinums

Aumühle bis zum 21. Februar zu

sehen.

Wieviel Neues

braucht der Mensch?

Reinbek (zrcw) - »Wieviel Neues braucht

der Mensch?« – das ist das Thema der

nächsten Veranstaltung in der Reihe »Philosophie

im Dialog« am Montag, 18. Februar,

mit Dr. des. Nicolas Dierks.

Dr. phil. Ina Schmidt (denkraume, Reinbek)

wird die Veranstaltung moderieren.

Der Veranstaltungsort ist der Raum der

Freien Lauenburgischen Akademie, Hauptstraße

18d, Wentorf (Angerhof). Es wird um

Anmeldung gebeten, möglichst bis zum 15.

Februar bei Phoebe-Marei Philipp, Telefon

72 01 490 oder per E-Mail an: kulturwerkstadt-reinbek@web.de.

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Aktionsessen 2013

Vorankündigung

SCAMPI satt

Mi., 21. 3., um 19.00 Uhr

REISE DURCH EUROPA

Fr., 1. 3., um 19.00 Uhr

OSTERBUFFET

So., 31. 3., um 12.00 Uhr

SPARGEL satt

Fr., 26. 4., um 19.00 Uhr

Muttertag, So., 12. 5.,

um 12.00 Uhr

Steak- und Matjes-Variationen

Fr., 31. 5., um 19.00 Uhr

Wir bitten um Reservierung.

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Sa. 9 - 12 Uhr • Tel. 04154 / 33 04

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Rufen Sie uns gerne an!

Frauenflohmarkt

Kröppelshagen (zrcw) - Der Förderverein

Sterntaler des Kindergartens

Sonnenblume in

Kröppelshagen lädt für Freitag,

8. März, ab 18 Uhr unter dem

Motto »Shoppen-Schlemmen-

Klönen« zum Kröppelshagener

Frauenflohmarkt im Gemeindehaus

Kröppelshagen, Schulweg

1 ein.

Hier bekommen ehemalige

Lieblingsstücke eine echte zweite

Chance. Angeboten werden

nicht nur Kleidungsstücke, sondern

auch Taschen, Schuhe,

Schmuck und andere Accessoires.

Zum Schlemmen lädt

wieder ein großes »Fingerfood-

Buffet« ein. Der gesamte Erlös

der Veranstaltung kommt dem

Förderverein Sterntaler zugute.

Ausstellung

Mölln/Aumühle (str) – Die beiden

Künstlerinnen Mica Will

und Sabine Köhler sind zu Gast

in der Galerie Kunstrausch

»KunsTRaum7« in Mölln mit ihrer

Gemeinschaftsausstellung

»Michael Jackson meets Marilyn«.

Die Ausstellung wird eröffnet

am Sonnabend, 22. Februar

um 19 Uhr. Mit einer lyrischen

Lesung ist am Sonnabend,

9. März, um 11 Uhr die

Hamburgerin Cordula Scheel

zu Gast in der Galerie.

Die Galerie KunsTRaum7 befindet

sich in der Hauptstraße 93

in Mölln, Infos unter www.

kunstrausch-moelln.de.

62 aktuell | 2 | 13

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Telefon: 04151 - 88 90 - 35

Fax: 04151 - 88 90 - 33

E-Mail: g.sievers@viebranz.de

Redaktion: Christian Weidner

Telefon: 04151 - 88 90 - 41

Fax: 04151 - 88 90 - 33

E-Mail: c.weidner@viebranz.de

Bei Fragen zur Zustellung wenden Sie sich bitte an die Pressevertrieb2 GmbH,

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Redaktions- und

Anzeigenschluss

für die März-Ausgabe

Sachsenwald aktuell

ist Dienstag,

5. März 2013

Impressum

Herausgeber

und Verlag:

Kurt Viebranz Verlag

(GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11,

21493 Schwarzenbek,

Telefon 04151 - 88 90-0, Fax 04151 - 88 90-33.

- Verlagsgründung 1961 -

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführender Gesellschafter (ViSP)

und Kommanditist: Ricardo Viebranz

Redaktion: Stephanie Rutke,

Christian Weidner.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeisterin

Martina Falkenberg. Verantwortlich für den

Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastorin Johanna Thode

und Pastor Dirk Süssenbach. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Kirchenvorstand Wohltorf. Nachrichten

und Informationen vom TuS Aumühle-Wohltorf:

Ottmar Schümann.

Auflage: 4.800. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: Pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: © Artyom Rudenko - Fotolia.com


Regelmäßige Termine

Unser Seniorenkreis:

am 19. Februar 2013 und 5. März

um 15 Uhr im Gemeindesaal

Seit langem treffen sich bis zu 20 Senioren

aus unserer Gemeinde alle 14 Tage am

Dienstagnachmittag für 2 Stunden im Gemeindehaus

bei der Aumühler Kirche.

Das Besondere an diesem Kreis ist, dass er

nicht nur aus Frauen besteht, sondern

auch sieben Männer zu ihm gehören. Das

ist einmalig im ganzen Kirchenkreis Lauenburg.

Ein von vier Helferinnen liebevoll gedeckter

und geschmückter Tisch erwartet uns,

wenn wir den Nachmittag mit einer Andacht

eröffnen, die uns entweder Pastor

Süssenbach oder seine Kollegin Pastorin

Johanna Thode hält. Daran schließt sich

ein gemütliches Kaffeetrinken an, bei dem

wir uns austauschen und erzählen, was unser

Herz bewegt. In der verbleibenden Zeit

von knapp einer Stunde widmen wir uns

einem Thema, das uns in ein Gespräch

führt, an dem sich jeder beteiligen kann.

Dabei spielen natürlich die Geburtstage eine

wichtige Rolle, aber auch die Erinnerungen

an Schweres und Schönes in Kindheit

und Jugend.

Wir laden herzlich und unverbindlich alle

ein, die dieses Angebot reizt. Sie sind herzlich

willkommen bei uns. Wir freuen uns

auf Sie! Wenn Sie noch Fragen haben, wenden

Sie sich gerne an Heinke Ehrenforth

(Telefon 040 - 702 93 0 94)

Jugend-

gruppe

Aumühle

Unsere Jugendgruppe trifft sich jeden 2.

und 4. Donnerstag im Monat von 18.30

bis 20 Uhr. Kontakt über Pastorin Thode

(E-Mail: thode@kirche-aumuehle.de)

oder Diakon Marco Folchnandt

(E-Mail: mfolchnandt@kirche-ll.de) Jetzt

auch bei Facebook: »Jugend Aumühle«

Projektgruppe Abendgottesdienst

Treffen immer am 1. Montag im Monat

(Gesprächsabend) und am 3. Sonntag im

Monat (Abendgottesdienst). Kontakt

über Pastor Süssenbach (Tel. 30 50)

Vorbereitungsgruppe

Kindergottesdienst

Treffen nach Vereinbarung zur Vorbereitung

der nächsten Kindergottesdienste.

Neue Helfer und Helferinnen sind herzlich

willkommen! Kontakt über Claudia

Maresch (Tel. 69 41 62)

Besuchsdienstkreis

Treffen nach Vereinbarung zur Vor- und

Nachbereitung der Besuche bei Mitgliedern

der Gemeinde, z.B. zu besonderen

Geburtstagen. Wenn Sie Interesse haben

in unserem Kreis mitzuarbeiten, nehmen

Sie bitte Kontakt auf mit Ramborg Metz

(Tel. 53 87).

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dirk Süssenbach 30 50

Pastorin Johanna Thode 9 62 94 1 1

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 30 59

Kindergarten (Renate Pflug) 51 74

Kirchenmusik (Susanne Bornholdt) 96 37 07

Kirchengemeinderat (Beatrix Jenckel) 46 56

Küster (Wolfgang Preller) 90 87 8 0

Friedhofswart (Jerzy Amtsberg) 01573 - 491 17 42

Ansverus-Haus www.ansverus-haus.de 9 70 60

Spendenkonten der

Kirchengemeinde Aumühle

bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, BLZ 230 527 50

Konto 109 105 643 nur für

Förderkreis Aumühler Kirchenmusik

Konto 116 998

für Instrumentenfonds und alle anderen

Spenden für die Arbeit unserer

Kirchengemeinde.

Bitte beim Verwendungszweck

unbedingt »Aumühle« angeben.

Der Instrumentenfonds

Nachdem in einem feierlichen Konzert die neue

Truhenorgel im Februar 2012 eingeweiht wurde,

ist der Instrumentenfonds fast ganz geleert.

Nach vielen Jahren wird aber wieder eine Generalüberholung

unserer großen Beckerathorgel notwendig,

die im Jahr 2012 fünfzig Jahre alt wurde.

Die Kosten dafür werden auf 25.000 € geschätzt.

Erste Gespräche mit in Frage kommenden Orgelbaufirmen

habe ich geführt. Nun warte ich auf

konkrete Kostenvoranschläge. Aus den begrenzten

Kirchensteuermitteln kann die Aumühler Kirchengemeinde

das nicht finanzieren – wir brauchen

also dringend Spenden für den Instrumentenfonds.

Wer sich beteiligen möchte, kann auf das folgende

Konto überweisen (und erhält selbstverständlich

eine Spendenbescheinigung):

Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg

Kontonummer 116 998

Bankleitzahl 230 527 50

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Verwendungszweck:

Instrumentenfonds Aumühle

Ihre Susanne Bornholdt

Gemeindereise

nach Rom 2013

Im Herbst, vom 14. bis 18. Oktober 2013, planen

wir eine 5-tägige Reise nach Rom, in die

Ewige Stadt. Der Reisepreis beträgt 875,- €

pro Person im Doppelzimmer bei 30 Teilnehmern.

Wenn Sie Interesse an dieser Reise

haben und regelmäßig Informationen

zum Stand der Planungen erhalten möchten,

dann melden Sie sich bitte in unserem

Kirchenbüro.

Pastor Dirk Süssenbach

2 | 13 | aktuell 63


Kirche in Aumühle

Gottesdienste

Invokavit, 17. Februar 2013

10 Uhr Gottesdienst

mit Vorstellung der Konfirmanden

Pastorin Thode

18 Uhr Meditativer Abendgottesdienst

mit Liedern aus Taizé

Projektgruppe Abendgottesdienst

und Prädikantin Gunda Zimmermann

Reminiscere, 24. Februar 2013

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Süssenbach

Okuli, 3. März 2013

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Süssenbach

Laetare, 10. März 2013

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastorin Thode

Judika, 17. März 2013

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Süssenbach

18 Uhr Meditativer Abendgottesdienst

mit Liedern aus Taizé

Projektgruppe Abendgottesdienst

und Pastor Süssenbach

Kindergottesdienst

17. Fe b r ua r

3. und 17. März

Tägliches Gebet

montags – freitags 8 und 18 Uhr

donnerstags 8 Uhr Eucharistiefeier

mit anschließendem Frühstück

Abendgottesdienst am 1. Sonntag

im Monat um 18 Uhr in der Krypta

Ev. Gottesdienste in der Kapelle

Ss. Simeon und Hanna

freitags 18 Uhr Gottesdienst

mit Pastor Wolfgang Teichert

am 1. Freitag im Monat mit Abendmahl

Liebe Aumühlerinnen,

liebe Aumühler,

Wenn der Apostel Paulus einer seiner Gemeinden einen

Brief schreibt, dann steht am Anfang immer der Dank:

»Ich danke meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle,

dass man von eurem Glauben in aller Welt spricht« (Römer

1,8). Mit dem Dank an Gott verbindet sich auch der

Dank an die, die sich vor Ort mit ihren je eigenen Begabungen

für ein lebendiges Gemeindeleben einsetzen. Und

Lob und Dank bauen den Einzelnen auf, fördern das Engagement

und die Identifikation mit der eigenen Arbeit,

verhindern eine allzu hohe Personalfluktuation. Und

mancher Chef könnte in seiner Firma an dieser Stelle noch

viel von Paulus lernen.

Diesem Beispiel möchte ich heute folgen, denn seit über

60 Jahren gibt es in unserer Gemeinde einen Seniorenkreis.

Für einige unserer älteren Gemeindeglieder ist dieser

Kreis ein ganz wichtiger Treffpunkt und manchmal

auch der Höhepunkt der Woche. Ein Gespräch über ein

Thema gehört dazu, es wird geklönt, viel gelacht, hier und

dort ein Stück Einsamkeit überwunden und vertrieben.

Empfangen und umsorgt werden alle dort von vier unermüdlichen,

ehrenamtlichen Helferinnen: Heinke Ehrenforth,

Irene Marr, Edda Kraft und Ilona Zerrath. Ohne sie

und ihr treues Engagement wäre unsere Gemeinde ein

ganzes Stück ärmer und das Leben unserer Senioren auch.

V. li. Frau Ehrenforth, Frau Zerrath, Frau Marr, Frau Kraft.

Einer dieser Damen möchte ich heute an dieser Stelle

ganz besonders für ihr Tun danken, denn sie ist in diesem

Frühjahr seit genau 20 Jahren mit dabei. Sie hält das

Team zusammen. Sie organisiert das Abholen all derer,

die aus diesem Kreis nicht mehr so gut zu Fuß sind. Sie ruft

an, wenn jemand krank ist und erkundigt sich nach dem

Wohlbefinden, wenn jemand am Dienstagnachmittag in

der Runde gefehlt hat. Liebevoll bereitet sie im Frühling

den jährlichen Ausflug vor, fährt die Strecke mit dem Auto

ab, probiert den Kuchen im Restaurant und achtet darauf,

dass die kurzen Fußwege nicht zu beschwerlich sind und

zu viele Hindernisse enthalten. Heinke Ehrenforth ist die

»gute Seele« dieses Kreises. Vielleicht spricht man nicht

unbedingt »in aller Welt« über ihr Engagement

für den Glauben und unsere

Gemeinde, aber ich glaube in

Aumühle sprechen viele über sie voller

Dank! Und den Apostel Paulus,

den würde das auch freuen.

Pastor Süssenbach

Kinderbibelwoche

im Kindergarten

Immer wieder mit offenen Armen empfangen

zu werden – wer wünscht sich das nicht? Die

biblische Geschichte »Vom verlorenen Sohn«

(Lukas 15,11–32) und der Liebe und Barmherzigkeit

Gottes stand bei der 3-tägigen Kinderbibelwoche

von Pastorin Johanna Thode im evangelischen

Kindergarten im Weidenstieg im Mittelpunkt.

In Kleingruppen wurde dazu gespielt,

gebastelt und gesungen.

Beim Abschluss-Gottesdienst am 3. Februar

wurden der ganzen Gemeinde die Werke der

Kinder präsentiert. Höhepunkt des Familiengottesdienstes

war das mit Susanne Bornholdt

einstudierte Kinder-Musical. Wir hatten auch

alle viel Spaß und freuen uns auf das nächste

Jahr.

Renate Pflug, Leiterin des Kindergartens

Unsere Chöre

Im Gemeindesaal

Jugendchor

mittwochs 18.15 – 19.15 Uhr

Glöckchengruppe für Vorschulkinder

freitags 15.30 – 16.15 Uhr

Zimbelgruppe für 3- bis 4-jährige Kinder

freitags 16.30 – 17 Uhr

Offener Singkreis Aumühle

Jeweils dienstags, am 19. Februar und

am 5. März 2013 um 9.30 Uhr

am 26. Februar und 12. März 2013

um 15 Uhr

Kantorei: mittwochs 19.55 Uhr

In der Fürstin-Ann-Marivon-Bismarck-Schule

Kinderchor Klasse 1 + 2

mittwochs 12.00 – 12.45 Uhr

Kinderchor Klasse 3 + 4

mittwochs 12.55 – 13.40 Uhr

Weiteres finden Sie auf Seite 63

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