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Studierendenbefragung B.Sc. Psychologie - Fachbereich 11 Human ...

Studierendenbefragung B.Sc. Psychologie - Fachbereich 11 Human ...


 • Freies Lernen,


 • Freies Lernen, gute Betreuung, Engagement und Bemühtheit der Lehrenden. • Meist aufgeschlossene Lehrende mit merklichem Interesse für ihre Themen, was sich positiv auf die Lernmotivation auswirkt. • Die meisten Lehrenden bemühen sich sehr - oft werden individuelle Lösungen gefunden. • Gut gefällt mir nach wie vor die Kombination aus Natur- und Sozialwissenschaft, die der Bremer Uni sehr gut gelingt bzw. Guter Gesamtüberblick über die verschiedensten Facetten der Psychologie bzw. Einblick in verschiedene Fachrichtungen.. • Kein anonymes Studieren. • Der respektvolle Umgang zwischen den Kommilitonen untereinander bzw. freundliches Klima im Studiengang. • Dass keine Anwesenheitspflicht besteht halte ich auch für wichtig. Wir sind alt genug, um zu entscheiden, was wir lernen wollen. 1.4 Minuspunkte des Studiengangs Insgesamt 80,3% (n=98) der Studierenden benannten Aspekte, bei denen sie organisatorischen oder inhaltlichen Verbesserungsbedarf sehen. Es folgt eine Rangliste der aus den Freitextantworten gebildeten Kategorien 5 : Kategorien 5
 absolute Häufigkeit relative Häufigkeit Prüfungen (Transparenz bzgl. Termine/Verteilung/Anforderungen) 28 30,8 % Organisation des Studiengangs (Transparenz/Informationspolitik/rechtzeitige Aufklärung über Leistungsinhalte etc.) 26 28,6 % Mangelnde Offenheit für andere Therapierichtungen (Klinische Psychologie) 25 27,5 % Zu starker Fokus auf Kinder- und Jugendpsychologie (Klinische Psychologie) 23 25,3 % Gestaltung der Lehreinheiten (zu viele Referate, zu wenig Beiträge von den Lehrenden) 21 23,1 % Qualität und Engagement der Lehrenden 20 22,0 % Mangelnde inhaltliche Verknüpfung/Gewichtung 20 22,0 % Mangelnder Praxisbezug 20 22,0 % Inhaltliche Dopplung 15 16,5 % Raumsituation (Einrichtung/zu kleine Räume) 11 11,0 % Notenverteilung (zu gut) 7 8,0 % Pabosystem/ZPA-Betreuung (unübersichtlich / unbefriedigend) 6 6,6 % Seminargröße (zu hoch) 3 3,3 % Tabelle 4: Rangliste der kategorisierten Antworten auf die Frage "Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Was würden Sie organisatorisch und/oder inhaltlich ändern?“, n=98, Mehrfachauswahl, absolute und prozentuale Angaben Einige exemplarische Kommentare zu den genannten Minuspunkten: • Zu hohe Prüfungsanforderungen in den Modulprüfungen bei gleichzeitig inflationärer Ausgabe von 1,0-Noten in Referaten. • Transparenz in Sachen Prüfungen (erst spät weiß man wirklich, welche Bücher relevant sind). • Mehr Verlässlichkeit bei den Lehrenden, bspw. dass Folien zeitnah hochgestellt werden und nicht zum Ende des Semesters alles auf einmal nachzuarbeiten sind. • Das Stellen und die Organisation von Beisitzern bei mündlichen Prüfungen - das Bekanntgeben von genauen Prüfungsterminen. 




























































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Jeweils einmal genannt wurden: Zu wenig Wahlmöglichkeiten, Betreuung/Sprechstunde sowie Workload (hier: zu gering). 



 • Mündliche Prüfungen mit nur einem Prüfer sind nicht transparent. Sie sind juristisch auch nicht nachprüfbar. • Mehr Transparenz bei Vorgängen rund um die Prüfungen (für alle Fächer). • Die Kommunikation mit der gesamten Studentenschaft (z.B. über Veränderung der Prüfungsordnung). • KEINE Änderung der Prüfungsordnung mitten im Studium (mit einhergehendem Creditpoint- Verlust in Modulen, die bereits abgeschlossen sind). • Credit Points werden wie wild hin- und hergeschoben, einmal dieses Fach, dann wieder ein anderes (Bsp. erst 16 CP Biopsychologie und dann bleiben 6 über, ähnlich beim Expra). • Allgemeine Psychologie hat zu viele Creditpoints (18); Dass hingegen Methodenlehre, Biologische und Klinische Kinderpsychologie im Nachhinein verringert wurden ist nicht optimal bzw. entspricht nicht dem Workload und sollte dem entsprechend auch gewichtet werden. 1.5 Dominanz der Referate Knapp ¼ der Befragungsteilnehmer kritisiert die Vergabepraxis von Referaten: Von einigen Veranstaltern werden nahezu alle Lehreinheiten im Semester komplett mit Referaten gefüllt. Dies wird von einem Teil der Studierenden als eine sehr ermüdende und ineffektive Unterrichtsform wahrgenommen und teilweise auch als „Faulheit der Dozenten“ ausgelegt: • Seminar = Referate und sonst nichts - das kann nicht sein! Referate sind für Dozenten bequem; für Studierende bedeuten sie nur Aufwand und sonst nichts. • Die Lehrenden schlüpfen in eine reine Moderatorenrolle für Begrüßung und Verabschiedung. • Die Unterrichtsvorbereitungen werden zum Teil komplett von den Studenten selbst übernommen, so dass ein Referatemarathon entsteht. Schön wäre eine Kombination aus einem Beitrag durch die Studenten und eine Ergänzung durch die Lehrenden. • Aus Referatemarathonen kann ich nicht so viel mitnehmen, zumal auch hier sich die geforderten Inhalte immer wieder wiederholen. • Zudem erhält man nur selten ein ausführliches Feedback durch die Lehrenden zur eigenen Referatsleistung. Referate sollten daher so geplant werden, dass sie nicht die gesamte Veranstaltungszeit einnehmen. Vielen Studierenden scheint der didaktische Wert dieser Präsentationsübungen innerhalb der Veranstaltungen nicht direkt erkennbar zu sein, zumal es häufig an Feedback und Diskussionen mangelt. Ebenso werden die Bewertungsmaßstäbe bei Referaten von einer Vielzahl der Studierenden stark kritisiert und eine nicht nachvollziehbare (häufig zu gute) Benotung der Referate beklagt: • „Zum Thema Noten generell: man braucht leider viele gute Noten für die Masterbewerbung -> Teilweise werden hier allerdings so schlechte Referate oder Leistungen erbracht und trotzdem SUPER bewertet -> Die Leute lernen dadurch nichts! Ich denke es muss einfach viel häufiger ein besseres Feedback durch die Dozenten pro Referat und auch Hausarbeiten etc. geleistet werden, damit sich jeder Student auch irgendwo selbst positionieren kann und seine Fähigkeiten verbessert.“ 1.6 Einseitige Lehre in Klinischer (Kinder)psychologie Insgesamt 62 Personen (50,8 %) äußerten in der Befragung ihre Unzufriedenheit mit dem Bereich Klinische (Kinder)Psychologie, entweder in den Kommentaren zu den Minuspunkten/uninteressantesten Modulen/präferierten Masterstudiengängen oder in den Freitextangaben am Ende des Fragebogens. Der Großteil dieser Studierenden (45 6
 


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