Ausgabe November 2011 - Der Vorstädter

der.vorstaedter.de

Ausgabe November 2011 - Der Vorstädter

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 11/11 5. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

Humboldtplatz hat (s)ein Gesicht bekommen

Monolith mit Bronzerelief zu Ehren Humboldts enthüllt

Bei bestem Sonnenschein fanden

sich rund 40 Interessierte am 14.

Oktober auf dem Humboldtplatz

ein, um die Enthüllung des schönen

Monoliths mit einem Bronzerelief

zu Ehren Alexander von

Humboldts zu erleben. Neben

Bürgerinnen und Bürgern aus der

Bahnhofsvorstadt und Vertretern

des Stadtrates waren dabei auch

einige Studentinnen und Studenten

aus dem Fachbereich des

Stifters des Bronzereliefs, Herrn

Prof. Bongaerts, vertreten.

In seiner Ansprache führte Baubürgermeister

Reuter die Beweggründe

zur Ehrung des Universalgelehrten

Alexander von Humboldt auf.

Anschließend berichtete Stadtrat Dr. Hoffmann

vom Wirken und Schaffen Humboldts

Themen dieser Ausgabe

Vorgestellt: 20 Jahre Euro-Schulen in

Freiberg; S. 2-3

Aktuell: Bürgerarbeit im Stadtteilbüro; S. 4

Aktuell: Christusgemeinde baut neues

Gemeindezentrum; S. 5

Veranstaltungstipp: Bergmusikkorps

konzertiert; S. 6

Gesunde Ecke: Herbstzeit – Kartoffelzeit; S. 7

Veranstaltungskalender; S. 8-12

Fest der Kulturen; S. 13+16

Rätselnuss; S. 14

Kontaktdaten

der Veranstalter; S. 15

in Freiberg. Herr Prof. Bongaerts, der selbst

auf der Humboldtstraße wohnt, berichtete,

dass er anlässlich seines 60. Geburtstages

der Stadt Freiberg etwas Gutes tun wollte.

So entstand die Idee zur Reliefstiftung. Nach

der Enthüllung des Kunstwerkes stellte die

Künstlerin Frau Müller-Palasti ihre Arbeit

dem Publikum vor. Anschließend gab Herr

Schröder vom Sachgebiet Grünanlagen der

Stadt Freiberg Einblicke in die Umsetzung

des Projekts. Einen Überblick über bereits

erfolgte aufwertende Maßnahmen in der

Bahnhofsvorstadt und einen Ausblick auf

mögliche folgende Projekte gab Gebietsmanager

Herr Hamann.

Als Hommage an den Studienreisenden

Humboldt wurde eine sehr gut wüchsige und

dekorative „Südbuche“ aus Südamerika

gepflanzt.


Vorgestellt

Zurück zu den Wurzeln

Von der ehemaligen Lehrwerkstatt zur modernen Ausbildungsstätte

Das gesamte Gelände der ehemaligen Zunächst hatten die Euro-Schulen einen

Papiermaschinenwerke Freiberg (PAMA) zweiten Standort an der Brander Straße. Im

am Bahnhof gleicht einer Baustelle. Nach Gebäude oberhalb der Feuerwehr wurden

dem Abriss der ehemaligen Werkhallen die kaufmännischen und informationstechund

weiterer Gebäude scheint das Gelän- nischen Umschulungen bzw. Weiterbildunde

mit den Stein- und Schutthaufen im gen durchgeführt, während am Bahnhof

Ruheschlaf zu liegen.

vorwiegend die gewerbliche Ausbildung im

Nur ein ehemaliges Gebäude wird weiter- Vordergrund stand. Im Jahr 2004 wurde der

hin genutzt. Im 1951/52 erbauten soge- Standort an der Brander Straße genannten

Steinbau waren bis Anfang der schlossen (eine spätere Anmietung diente

1990er Jahre mehrere Abteilungen des zwischenzeitlich noch einmal der Lagerung

Werkteils I der PAMA untergebracht, z.B. von Materialien). Seither findet die gesamte

die Konstruktion und der Modellbau der Ausbildung im Gelände am Bahnhof statt.

Gießerei. Zu Beginn befand sich hier auch

die Lehrwerkstatt, die später im Betriebsteil

an der Frauensteiner Straße neu errichtet

Die Erfordernisse des Arbeitsmarktes

Von Beginn an war der

Tätigkeitsbereich

wurde.

der Euro-Schulen auf die Erfordernisse des

Heute befindet sich im „Steinbau“ die Euro- Arbeitsmarkts ausgerichtet. Seit 2004/05

Schulen Freiberg.

ist die Zahl der Weiterbildungsangebote

zurückgegangen. Heute liegt das Hauptaugenmerk

auf der Berufsausbildung. Seit

2005 bieten die Euro-Schulen Freiberg

auch die außerbetriebliche Ausbildung an,

aktuell in den Bereichen Metall, Holz und

Farbe; vorher gab es noch Ausbildungen in

den Bereichen Bau und Elektro.

Moderne Ausbildung in Beruf und

Weiterbildung

Seit Anfang der 1990er in Freiberg

Ein aktuelles Angebot der Euro-Schulen

Die Euro-Schulen Freiberg bestehen seit Freiberg ist das sogenannte ProfiTrain. Das

Dezember 1990 als kaufmännisch-sprach- Konzept ProfiTrain bietet eine individuelle

liche Schule. Im Mai 1991 erfolgte die Zusammenstellung der Ausbildungsinhalte

Gründung des Euro-Bildungswerkes. Die entsprechend der persönlichen Vorkenntgesellschaftlichen

Veränderungen nach nisse, Interessen und dem angestrebten

der Wende führten für die PAMA zu einer Qualifizierungsprofil. Es kommt sowohl im

Umstrukturierung mit der Verlegung der gewerblichen als auch im kaufmännischen

gesamten Firma in den Betriebsteil an der Bereich zum Einsatz. Im November 2011

Frauensteiner Straße. So konnte ein leer- beginnt eine Umschulung zum Zerspastehendes

Gebäude für die Euro-Schulen nungsmechaniker. Sie ist als verkürzte

Freiberg genutzt werden. Es war erforder- Ausbildung für Personen vorgesehen, die

lich, die Qualifizierung und Weiterbildung bereits eine Ausbildung haben.

der vielen Arbeitssuchenden zu ermögli- Weitere Schwerpunkte der Arbeit des

chen und gut qualifizierte Arbeitskräfte dem Bildungsträgers sind im Rahmen des ESF

Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. (Europäischer Sozialfonds) die Betreuung

2


Vorgestellt

stützung vom Fachpersonal und kann die

Technik mitnutzen. Die Gründe, Werkstät-

ten auch für eine Selbsthilfenutzung zu

öffnen, waren vielfältig. Einerseits können

die Nutzer ihre handwerklichen Fähigkeiten

reaktivieren und sich so den Wiedereinstieg

in den Arbeitsmarkt erleichtern. Anderer-

seits ist es gerade für arbeitslose Men-

schen eine gute Gelegenheit, Kontakte zu

knüpfen, einer sinnvollen Beschäftigung

nachzugehen und preiswert etwas Nütz-

liches herstellen. Während man in den

ersten Jahren in der Werkstatt auch die

Bereiche Metall und Farbe nutzen konnte,

geht dies aus Kapazitätsgründen heute nur

noch im Bereich der Holzverarbeitung.

von Langzeitarbeitslosen, die Durchführung

von Kursen im Lesen und Schreiben

für Erwachsene sowie Integrationskurse für

Migranten mit dem Ziel, alltagsfähige

Deutschkenntnisse zu erlangen.

Für Jugendliche, die noch keine Lehrstelle

bekommen haben, besteht die Möglichkeit,

an der Schule verschiedene Berufe auszuprobieren

und so die Chance auf einen

Ausbildungsvertrag zu erhöhen. Am Ende

soll, wenn möglich, ein Praktikum mit anschließender

Lehre stehen. Ein anerkannter

IHK-Abschluss ist das Ziel jedes Lehrgangs.

Durch den ständigen Bedarf an

Fachkräften ist für die Zukunft eine Erweiterung

der Angebote geplant.

Jubiläum in diesem Jahr

In diesem Jahr können die Euro-Schulen

auf ihr 20-jähriges Jubiläum in Freiberg

zurückblicken. In den vergangenen Jahren

war es das Ziel der Ausbilder, das Niveau

der Ausbildung ständig zu verbessern und

dem Arbeitsmarkt gut ausgebildete Fach-

kräfte zur Verfügung zu stellen. Dieses Ziel

wird auch weiterhin die erfolgreiche und

fachlich kompetente Arbeit der Bildungsein-

richtung bestimmen. Für weitere Informationen

steht das Team der Euro-Schulen gern

zur Verfügung.

Soziales und lokales Engagement

Den Euro-Schulen Freiberg ist auch ihr lokales

Engagement wichtig. Als im August 2008

der 1. Bergbauhistorische Wandertag

stattfand, wurden Wanderleiter gesucht. Im

Rahmen eines LOS-Projektes wurden deshalb

bergbauhistorisch interessierte Freibergerinnen

und Freiberger zu Wanderführern

an den Euro-Schulen Freiberg ausgebildet.

Mit ihrer Hilfe konnte das Angebot an

touristischen Attraktionen in der Freiberger

Region bereichert werden. Neue Wanderrouten

wurden konzipiert und angeboten.

Einige der ehemaligen Kursteilnehmer sind

auch heute noch als Wanderführer aktiv.

Ein weiteres Angebot an die Bevölkerung

ist die Selbsthilfewerkstatt. Hier kann jeder

– ob arbeitslos oder nicht – seine Erfahrungen

einbringen und Neues kennenlernen.

Man kann z.B. kleine Reparaturen ausführen

oder auch etwas Neues für das eigene

Heim bauen. Dabei bekommt man Unter-

Kontakt

Euro-Schulen Freiberg

Am Bahnhof 4, 09599 Freiberg

03731 6923-0

03731 6923-18

info@es.freiberg.eso.de

www.freiberg.eso.de

Tag der offenen Tür

am 3. November 2011

von 13.00 bis 17.00 Uhr

Die Besucher haben Gelegenheit,

die Ausbildungsstätten und

Schulungsräume zu besichtigen,

Exponate zu begutachten und mit

den Ausbildern zu fachsimpeln.

Auch für das leibliche Wohl wird

gesorgt sein.

Das Team der Euro-Schulen

Freiberg freut sich auf viele

interessierte Besucher.

3


Aktuelles

Stadtteilbüro wieder mit erweiterten Öffnungszeiten

Bürgerarbeit ermöglicht mehr Service

Viele Bürgerinnen und Bürger standen in Einladungen und Vorankündigungen zu

den vergangenen sechs Monaten des Öfte- Veranstaltungen und Aktivitäten im Gebiet.

ren in der Bahnhofstraße 10 vor verschlossener

Tür, denn das Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

konnte seit April auf Grund der Auf ihren Gebietsbegehungen entgehen

Blick auf Ordnung und Sicherheit

bundesweiten massiven Kürzungen im dem Serviceteam ebenfalls nicht die Män-

Bereich der Arbeitsgelegenheiten mit Mehr- gel hinsichtlich Ordnung und Sicherheit.

aufwandsentschädigung („Ein-Euro-Jobs“) Zum Aufgabenbereich gehören unter andenur

noch stark eingeschränkte Sprechzei- rem die Kontrolle städtischer Parkanlagen

ten gewährleisten.

und Spielplätze sowie leer stehender

Objekte. Auch kleinere Müllablagerungen

Bürgerarbeiter werden Ansprechpartner (z.B. zerschlagene Flaschen) auf Straßen

für Bürger

und Gehwegen werden entsorgt, unschöne

Seit 10. Oktober nun hat die Beratungs- und Verzierungen, Vandalismus und sonstige

Anlaufstelle des Quartiers wieder mehr als Auffälligkeiten aufgenommen.

35 Stunden pro Woche für seine Bewohner Alle Ergebnisse der Rundgänge werden

und die Akteure vor Ort geöffnet (s. S. 15). vom „Innendienst“ im Stadtteilbüro Bahn-

Möglich ist dies im Rahmen des Modellpro- hofsvorstadt elektronisch erfasst und per E-

jektes „Bürgerarbeit“.

Mail oder telefonisch an das Ordnungsamt

bzw. die verantwortliche Stelle weitergeleitet.

Zudem erfolgt mit dem Projektleiter des

Gebietsmanagements „Erweiterte Bahnhofsvorstadt“

regelmäßig eine Auswertung.

Gemeinsam mit den zuständigen Fachämtern

der Stadtverwaltung Freiberg können

somit Schlussfolgerungen gezogen und die

notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden.

Für drei Teilnehmer des Projektes ist das

Stadtteilbüro dabei Einsatzstelle während

der sogenannten Beschäftigungsphase. Als

Mitglieder des Serviceteams stehen die beiden

Frauen und ein Mann sowohl im Büro

als auch während der „Rundgänge“ durch

das Gebiet den Bewohnern, Gewerbetreibenden,

Gästen und Touristen hilfreich bei

Fragen oder Anregungen mit Rat und Tat

zur Seite. Außerdem verteilt das Serviceteam

im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit die

monatlich erscheinenden Ausgaben des

Stadtteilmagazins „Der Vorstädter“ sowie

Liebe Leserinnen und Leser, bitte zögern

Sie also nicht, Ihr Serviceteam mit den

blauen Jacken anzusprechen. Ob auf der

Straße oder im Büro – wir sind für Sie da!

Ihr Team des Stadtteilbüros

Bahnhofsvorstadt

Kontakt

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

03731 164495

03731 164496

info@bahnhofsvorstadt.de

www.bahnhofsvorstadt.de

4


Aktuelles

Am Bahnhof 4 tut sich was!

Christusgemeinde baut neues Gemeindezentrum

sam von Gott hören, mit ihm reden und ihn

feiern. Dabei ist viel Raum für Gemein-

schaft. Wir wollen das Leben miteinander

teilen. Außerdem studieren wir gemeinsam

das Wort Gottes, tauschen uns darüber aus

und beten miteinander für die Anliegen des

Einzelnen“ erläutert Gemeindeleiter Claus

Bretschneider.

Nachdem im Sommer letzten Jahres

schweres Gerät den Ruinen auf dem ehemaligen

Betriebsgelände der PAMA gegenüber

dem Hotel Alekto zu Leibe gerückt war,

passierte erst einmal einige Zeit nichts. Das

Grundstück fiel in einen längeren Winterschlaf.

Nun wird in einer Ecke des Gebiets

vermessen, gebaggert, gemauert und gewerkelt.

Was dort entsteht, verkündet das

Baustellenschild an der Annaberger Straße:

Die Christusgemeinde baut ein neues

Gemeindezentrum!

Quasi fast „nebenan“ stand bis vor Kurzem

die ehemalige Konstruktionsbaracke der

PAMA, in der sich seit 1994 die Räume der

jungen christlichen Gemeinde befanden.

Gegründet 1991, ist die Christusgemeinde

eine lebendige Gemeinschaft von Menschen

unterschiedlicher Altersgruppen, die

Gott in seiner ganzen Vielfalt erleben wollen.

Gelebte Liebe untereinander, die Liebe

zu Gott und die Liebe zum Nächsten sind

das Fundament des christlichen Glaubens

und die Motivation für die Gemeindearbeit.

Es ist den Mitgliedern ein Anliegen, als

christliche Gemeinde in der Bahnhofsvorstadt

ein Ort der Begegnung zu sein. So

wollen sie als Hoffnungsträger im Stadtteil

offen sein für jeden, der das Gespräch,

Gemeinschaft oder Hilfe sucht.

„So verstehen wir auch unsere Gottesdienste,

die Hauskreise und Veranstaltungen in

der Woche als Zeiten, in denen wir gemein-

Nach dem Abriss der alten Gebäude erhielt

die Christusgemeinde die Möglichkeit, das

bisher genutzte Gelände Am Bahnhof 4 als

Bauland zu erwerben. Die Gemeinde ent-

schloss sich zum Landkauf und Bau eines

neuen Gemeindegebäudes. Zwischenzeit-

lich können die Mitglieder die Gemeinderäume

der Pfingstgemeinde Am Sankt-

Peter-Schacht als Gäste mit nutzen.

Im April 2011 wurde schließlich der Kauf-

vertrag unterschrieben und im August fiel

mit der Baugenehmigung durch die Stadtverwaltung

Freiberg der Startschuss für die

eigentliche Bauphase. Claus Bretschneider

freut sich, dass bisher alles nach Plan

verläuft: „In all den größeren und kleineren

Schwierigkeiten der Planungs- und Projektierungszeit

haben wir immer wieder die

Hilfe Gottes erlebt.“ Mittlerweile nimmt der

eingeschossige Bau täglich Gestalt an. Geplant

sind ein Büro, Gruppenräume, eine

Küche und ein großer Versammlungsraum.

Hinter dem Gebäude entsteht ein kleiner

Rasenplatz für Sport, Spiel, Grillen etc.

Die Bauarbeiten schreiten derzeit zügig

voran. Ab Januar 2012 beginnt der Innen-

ausbau. Mitte 2012 soll dann Einzug in das

neue Gemeindezentrum gehalten werden.

5


Veranstaltungstipp

Projektetipps

Vom Bergmarsch zum Kino-Soundtrack

Konzert des Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.

Das Blasorchester in seinen bunten Uniformen

ist wahrscheinlich allen durch die

Parade zum Bergstadtfest bekannt. Dabei

werden fast nur Bergmärsche gespielt.

„Unser Repertoire umfasst aber viel mehr,

wovon Sie sich zu unserem Jahreskonzert

am 5. November in der Nikolaikirche überzeugen

können. Wir haben für Sie ein abwechslungsreiches

Programm zusammengestellt:

Von böhmischen Polkas über

verschiedene Märsche bis zum Kino-

Soundtrack und jazzigen Stücken. Wir

bringen für jeden Geschmack etwas zu

Gehör. Und bei der einen oder anderen bekannten

Melodie spielt auch schon unsere

Nachwuchsgruppe richtig mit“, so Britta

Miekley, Verantwortliche für Jugendarbeit im

Verein.

Konzert

Sa., 5. November 2011

ab 17.00 Uhr

Nikolaikirche Freiberg

freier Eintritt

(eine Spende wird am Ausgang erbeten)

Die Nachwuchsgruppe ist Teil der im Verein

2008 gestarteten Ausbildungsinitiative. Dabei

werden Kinder und Jugendliche ebenso

wie Erwachsene, die beim Bergmusikkorps

mitspielen wollen und Trompete, Tenorhorn,

Posaune, Waldhorn, Tuba, Klarinette, Querflöte

oder Schlagzeug lernen (wollen) vom

Verein unterstützt. „So erstatten wir z.B.

einen Teil der Unterrichtskosten und organisieren

das gemeinsame Proben in der

Nachwuchsgruppe. Ziel ist das Musizieren

in einem Blasorchester als ein Hobby, das

Jung und Alt verbindet“, sagt Britta Miekley.

Guter Klang aus der Bahnhofsvorstadt

Das Bergmusikkorps ist in der Bahnhofsvorstadt

zu Hause. Im Gebäude der Saxonia-

Freiberg-Stiftung wird jede Woche geprobt.

Nach dem Jahreskonzert stehen winterlichweihnachtliche

Melodien auf den Probenplänen

– für die Auftritte im Advent. Über den

Rest vom Jahr tritt das Bergmusikorps zu

unterschiedlichen Anlässen auf: Beim Frühschoppen

und Schichtwechsel, bei Festumzügen

und Jubiläumsveranstaltungen. Britta

Miekley: „Falls Sie oder Ihre (Enkel-)Kinder

ein Blasinstrument oder Schlagzeug lernen,

spielen oder gespielt haben und nun bei und

mit uns musizieren wollen, sind Sie herzlich

willkommen. Sie erreichen uns während der

Probenzeiten in der Knappenstube (siehe

Kasten). Wir freuen uns über zahlreiche

Zuhörer am 5.11. und auf neue Musikantinnen

und Musikanten.“

Proben

Orchester: Do, 18.00-20.00 Uhr

Nachwuchs: Di, 18.00-19.00 Uhr

Ort: Gebäude der Saxonia-Freiberg-

Stiftung, Chemnitzer Str. 8 (Arbeitsamt)

– Seiteneingang Hospitalweg

Kontakt

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.

03731 456469

jugendarbeit@bergmusikkorps-

freiberg.de

www.bergmusikkorps-freiberg.de

6


Gesunde Ecke

Herbstzeit – Kartoffelzeit

Von der Zierpflanze zum Nahrungsmittel

Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit Die Kartoffel findet nicht nur als wertvolles

erinnern: Es gab damals die „Kartoffelfe- Nahrungsmittel, sondern auch als „Futterrien“.

Ach, war das „schön“ – einmal 1-3 kartoffel“ im Haustierbereich und zur Her-

Tage auf dem Acker die Erdäpfel ausgraben. stellung von Stärke und Alkohol Verwen-

Geschimpft haben wir wegen der Rücken- dung. Kartoffeln sind gute Kohlenhydratliefeschmerzen

und schmutzigen Hände. Spaß ranten (Stärke) und enthalten Eiweiß sowie

gemacht hat es aber dann, wenn wir zum Ballaststoffe und reichlich Mineralsalze. Sie

Feierabend die Kartoffeln auf einen Stock versorgen uns mit einem großen Teil der

spießen und anschließend in das Lager- täglich benötigten Menge an Vitamin C und

feuer halten durften. Genussvoll verspeisten Kalium. Da Vitamin C wasserlöslich ist, sollte

wir die heißen Kartoffeln. Natürlich wusste die Kartoffel in der Schale gegart werden.

damals keiner von uns, wie wertvoll diese Der beliebte bekömmliche Kartoffelbrei ist

Erdäpfel sind. Und hier bin ich am Punkt. allerdings das vitaminärmste Kartoffelgericht,

denn je mehr Luftberührung Kartoffeln

Eine Exotin erobert die Welt

haben, umso mehr reduziert sich ihr

Ich gebe Ihnen heute einen

Vitamingehalt.

kleinen Einblick in die Kar-

Die Knolle ist leicht verdaulich,

toffelpflanze. Solanum tube-

wirkt stärkend, kräftigend

rosum ist ihr lateinischer

und aufbauend. Auch Men-

Name, ein Nachtschattenge-

schen mit empfindlichem

wächs wie Tomate, Tabak

Magen vertragen die Kartofoder

Paprika. Etwa 5000(!)

fel gut. Nicht jeder mag Kar-

Kartoffelsorten gibt es mittler-

toffelsaft, aus ungeschälten,

weile, sogar ein internationales

gereinigten Kartoffeln herstellt.

Kartoffelinstitut mit Sitz in Lima, Peru. Dieser Saft wirkt krampflösend, entzün-

Selbst ein Internationales Jahr der Kartoffel dungshemmend und heilend bei entzündli-

(2008) gab es. chen Magenschleimhauterkrankungen.

Ursprünglich stammt die Kartoffel aus Süd- Zu Unrecht haftet der Kartoffel das Prädikat

amerika (Peru, Anden). Heute wird sie, außer des „Dickmachers“ an. Nicht die Kartoffel

in tropischen oder arktischen Gegenden, macht dick, sondern die gehaltvollen Sauweltweit

angebaut. Nach Europa kam die cen und das Fett, in welchem sie gebraten

Kartoffelpflanze zwischen 1560 und 1570, oder frittiert wird. Richtig zubereitet sind z. B.

wie und durch wen, ist nicht vollständig ge- Pommes frites nicht nur sehr schmackhaft,

klärt. Angeblich haben die Soldaten Pizarros sondern zusätzlich gute Nährstoffliefe-

(spanischer Konquistador = Entdecker/Ero- ranten. Sie sollten dazu in Pflanzenöl

berer), diese Nutzpflanze in Peru entdeckt. zubereitet, nicht zu dünn geschnitten sein

Der Weg nach Europa führte über die Kana- und nach dem Frittieren auf saugfähiges

rischen Inseln nach England und Spanien. Küchenpapier gelegt werden.

Wegen ihrer schönen Blüten und dem üppi- Vorsicht ist allerdings bei den auskeimenden

gen Laub baute man sie zunächst als Zier- Trieben der Knolle und grünen unreifen

pflanze in Europa an. In Deutschland wurde Knollen geboten. Sie enthalten das giftige

die Kartoffel das erste Mal 1647 registriert, Solanin, welches verantwortlich für Übelkeit,

vermutlich nun auch als essbare Pflanze. In Erbrechen und Atemnot ist.

Sachsen begann 1716 der Anbau im großen Ich wünsche Ihnen Guten Appetit!

Stil.

Ihr Heilpraktiker Dieter Schneider

7


Veranstaltungen

Einzelangebote

1.11.11

14.00 Uhr

2.11.11

20.30 -

24.00 Uhr

3.11.11

13.00 -

17.00 Uhr

3.11.11

14.00 Uhr

5.11.11

8.00 -

15.00 Uhr

7.11.11

9.00 -

11.00 Uhr

7.11.11

10.00 -

12.00 Uhr

Treffen der Jahresringe

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Offene Bühne

Musiker halten gemeinsam eine

Jam-Session ab. Vorhanden:

Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Bass

Kultur-Subbe;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Tag der offenen Tür (s. S. 2-3)

Euro-Schulen Freiberg;

Am Bahnhof 4

Treffen der SHG

Hüftgeschädigter

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klassen

A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

Wusel-Frühstück

für Mütter, Väter, Omas, Opas

mit und ohne Kindern

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

8.11.11

18.30 -

20.30 Uhr

9.11.11

9.00 -

11.00 Uhr

9.11.11

14.00 Uhr

9.11.11

15.30 -

17.00 Uhr

10.11.11

13.00 Uhr

10.11.11

14.00 -

16.00 Uhr

14.11.11

17.00 -

21.00 Uhr

Farbtupfer im Alltag -

mit Acrylfarben und Pasten

und mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen der SHG Herz-

Kreislauf-Erkrankter

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

Elterncafé

für Eltern, Großeltern mit parallel

stattfindender Kinderstunde

„Spatzentreff“ für Kinder von

3-7 Jahren;

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Magischer Zirkel – für Zauberfreunde

aller Altersgruppen

Gäste sind stets willkommen

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

7.11.11

13.30 Uhr

8.11.11

15.00 Uhr

Treffen des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

www.der-vorstaedter.de

18.11.11

22.00 -

4.00 Uhr

Nachtcamp

elektronische Tanzveranstaltung

mit House u.a.

Kultur-Subbe;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Räume für Kurse, Seminare und

andere Veranstaltungen gesucht?

Anfragen an: freiboerse@web.de

8


Veranstaltungen

19.11.11

20.00 -

00.00 Uhr

21.11.11

10.00 -

12.00 Uhr

21.11.11

17.30 Uhr

21.11.11

14.00 Uhr

22.11.11

15.30 -

16.30 Uhr

22.11.11

18.30 -

20.30 Uhr

23.11.11

9.00 -

11.00 Uhr

23.11.11

13.30 Uhr

23.11.11

15.00 -

17.00 Uhr

Mitternachtssauna

Freiberger Bäderbetriebsgesellschaft

mbH

Johann-Sebastian-Bach-Straße 1a

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Frauenkreis

für Frauen jeden Alters

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Treffen der SHG Parkinson

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

Sprechzeit des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Farbtupfer im Alltag -

mit Acrylfarben und Pasten

und mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

Treffen des

Schwerhörigenverbandes

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

Seniorenkreis

für Senioren ab etwa 60 Jahren

mit Kaffee und Kuchen

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Redaktionsschluss für die Dezember-

Ausgabe ist der 8. November 2011.

23.11.11

20.30 -

24.00 Uhr

24.11.11

13.00 Uhr

24.11.11

14.00 -

16.00 Uhr

25.11.11

ab

18.00 Uhr

27.10.11

ab 21 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

13.00 -

16.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

alle 2-3

Wochen

Offene Bühne

Musiker halten gemeinsam eine

Jam-Session ab. Schlagzeug,

Klavier, Gitarre, Bass sind

vorhanden; Kultur-Subbe;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Spielereien im Stadtteiltreff

Gespielt wird, was den

Teilnehmenden Spaß macht, von

Mensch-Ärger-Dich-nicht über 6

nimmt bis Rummikub

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Bass-Schwärmer

Djs legen in der Reihe

„Nachtschwärmer“ auf

Kultur-Subbe;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Termine, Veranstaltungstipps

senden an freiboerse@web.de

Dauerangebote

bb

montags

SWG-Freizeittreff

SWG;

Beuststraße 1

AWW-Treff

Advent-Wohlfahrtswerk e.V.;

Berthelsdorfer Straße 5

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

9


Veranstaltungen

14.30 -

17.00 Uhr

Hausaufgaben- und Nachhilfe

für SchülerInnen mit Migrationshintergrund

der Klassenstufen

7-10, vor allem in Deutsch,

Englisch, Mathematik

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

12.30 -

14.30 Uhr

13.00 -

16.00 Uhr

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

AWW-Treff

Advent-Wohlfahrtswerk e.V.;

Berthelsdorfer Straße 5

15.00 -

16.00 Uhr

15.00 -

21.00 Uhr

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Jugendtreff

Train Control e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

14.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

17.00 Uhr

17.00 -

18.45 Uhr

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Fußball für Kinder

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Bergschlösschenhalle,

Bergstiftsgasse 1

15.00 -

21.00 Uhr

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

Jugendtreff

Train Control e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

dienstags

17.30 Uhr

8.00 -

12.00 Uhr

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

gemeinsam einkaufen, kochen

und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG, Beuststraße 1

17.30 -

18.30 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

18.00 -

19.00 Uhr

Sprechzeit zu Freizeitangeboten

sowie ehrenamtlichen

Mitmachmöglichkeiten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Nachwuchs-Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

10


Veranstaltungen

19.00 -

22.30 Uhr

mittwochs

9.30 -

10.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

Schach für Erwachsene

TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Gymnastik (Rückenschule)

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

17.00 -

18.30 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

donnerstags

9.00 Uhr

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treff der Freunde der

russischen Sprache

über Zumrud Aliyeva;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

13.00 -

15.00 Uhr

13.00 -

16.00 Uhr

14.30 -

17.00 Uhr

15.00 -

18.00 Uhr

15.00 -

21.00 Uhr

15.30 Uhr

Do it yourself –

Selbsthilfewerkstatt

für Holz und Metall

Euro-Schulen Freiberg;

Am Bahnhof 4

AWW-Treff

Advent-Wohlfahrtswerk e.V.;

Berthelsdorfer Straße 5

Hausaufgaben- und Nachhilfe

für SchülerInnen mit Migrationshintergrund,

siehe auch Montag

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Freizeittreff „Happy Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

Jugendtreff

Train Control e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Kinderstunde „Spatzentreff“

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

13.00 -

16.00 Uhr

13.00 -

16.00 Uhr

15.00 -

21.00 Uhr

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel –

Backwarenausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

AWW-Treff

Advent-Wohlfahrtswerk e.V.;

Berthelsdorfer Straße 5

Do it yourself –

Selbsthilfewerkstatt

für Holz und Metall

Euro-Schulen Freiberg;

Am Bahnhof 4

Jugendtreff

Train Control e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Ankündigung von Geschäftseröffnungen,

Jubiläen etc. bitte über freiboerse@web.de

11


Veranstaltungen

16.00 -

17.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

freitags

9.30 -

13.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

12.30 -

14.30 Uhr

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag, für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Mit Schwung gegen

Osteoporose

Sport für „Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Deutsch als Fremdsprache

mit Gabriele Heilmann

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

14.00 -

15.00 Uhr

15.00 -

21.00 Uhr

15.30 -

17.00 Uhr

16.00 -

17.30 Uhr

18.30 -

20.00 Uhr

15.00 -

20.00 Uhr

Mit Schwung gegen

Osteoporose

Sport für „Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Jugendtreff

Train Control e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Jungschar „Himmelsstürmer“

für 8-12-jährige

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Teenkreis

für Teens ab 13 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

samstags/sonntags

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Running Dinner am 11.11.2011

Die Devise des Running Dinners lautet 1x kochen, 3x essen. Teams, bestehend aus

zwei Personen, wählen einen Gang, den sie kochen möchten: Vor-, Haupt- oder

Nachspeise. Seinen eigenen Gang kocht das Team zu Hause, wobei zwei andere

Teams zum Essen zu Gast sind. Für die anderen beiden Gänge ist das Team nun

selbst bei anderen zu Gast. Auf diese Weise treffen sich sechs meist unbekannte

Leute, die sich im kleinen Rahmen beim Essen kennenlernen. Anmeldung (bis 1.11.)

und weitere Informationen unter: akausland@stura.tu-freiberg.de.

Viel Spaß wünscht der AK Ausländische Studierende!

12


Veranstaltungstipp

9. Fest der Kulturen

Tanz, Gesang, Begegnung – interkulturelles Miteinander in der Alten Mensa

Der Arbeitskreis Eine Welt/Integration berg und Umgebung lebende Migranten

beim Freiberger Agenda 21 e.V. lädt am sind in bestehenden und gewachsenen

19. November 2011 ab 15 Uhr zum Gesellschaftsstrukturen fest verankert.

neunten Fest der Kulturen in die Alte Somit gestalten sich die Situationen der

Mensa in Freiberg alle Bürgerinnen und Migranten sehr unterschiedlich.

Bürger herzlich ein.

Im Arbeitskreis sind verschiedenste

Kulturelle Beiträge der Migranten und Gruppen aktiv. Neben Nichtmigranten-

Deutschen, ein Buffet mit ausländi- organisationen sind es Migrantengrupschen

Spezialitäten und ein Auftritt der pen, wie Spätaussiedler, Vietnamesen,

Dresdener Band „Caribe“ stehen dieses ausländische Studierende sowie Privat-

Mal auf dem Programm (siehe unten). personen, die nicht in Vereinen organi-

Dabei gab es im Arbeitskreis zum Jah- siert sind. Diese Vielfalt bereichert das

resanfang eine Diskussion über den Fest der Kulturen.

Sinn dieses Festes. Die Situation von Der Arbeitskreis Eine Welt/Integration

Migranten in Deutschland stellt sich setzt sich seit Jahren für die Förderung

durchaus sehr unterschiedlich dar, z.B. der Vielfalt der Kulturen in unserer

für Flüchtlinge mit ihrer großen sozialen Gesellschaft ein. Das „Fest der Kultu-

Unsicherheit oder Studenten, die in Frei- ren“ 2011 wird neben dem Arbeitskreis

berg relativ gesichert für ihre künftige durch das ESF-Programm STÄRKEN

Existenz studieren. Seit Jahren in Frei- vor Ort unterstützt.

Aus dem Programm

• Gemeinsames Singen

• Mongolischer Tanz

• Tänze und Gesang aus unterschiedlichen Kulturkreisen

• Kulinarisches Menü mit verschiedenen internationalen Spezialitäten

• Auftritt der Breakdancegruppe des ehemaligen Pi-Hauses

• und vieles andere mehr

Der besondere Abschluss:

18 - 19.30 Uhr Auftritt der Dresdner Band „Caribe“

Veranstalter:

Lichtpunkt e.V.

Unterstützer:

13


Rätselnuss

Liebe Leser des „Vorstädters“,

aufgrund der positiven Resonanz haben

wir uns entschieden, Ihnen auch 2011

monatlich in Ihrem Stadtteilmagazin eine

„Rätselnuss“ zum Knacken zu geben. Wir

zeigen Ihnen Ausschnitte von Gebäuden

oder anderen Details aus der „Erweiterten

Bahnhofsvorstadt“. Sie schreiben uns, wo

Sie den gesuchten Ausschnitt entdeckt

haben. Aus den richtigen Einsendungen

jeden Monats ziehen wir einen Gewinner

für einen Buchpreis. Ihre Lösung schreiben

Sie bitte an:

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt,

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg oder

info@bahnhofsvorstadt.de oder

freiboerse@web.de.

Auflösung der September-Rätselnus

Das Hufeisen mit

der Jahreszahl

1805 befindet

sich an der

ehemaligen

Schmiede in der

Berthelsdorfer

Straße 15 gegenüber

dem

(siehe Foto links) Wernerplatz.

Den Buchpreis aus der September-Rät-

selnuss gewinnt Ursel Donner aus Frei-

berg. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Und hier unsere November-

Rätselnuss:

Wo befindet sich diese Gedenktafel?

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.

Brunch mit ausländischen Studierenden

Vom 11.-13.11. findet das Internationale Wochenende an der TU Bergakademie

Freiberg statt. Es dient v.a. dem gegenseitigen Kennenlernen von neuen

ausländischen und deutschen Studierenden. In diesem Jahr möchten wir, der

Arbeitskreis Ausländische Studierende, die Freiberger Bevölkerung dazu einladen.

Beteiligen Sie sich am Potluck-Brunch am 13.11. ab 11 Uhr in der Neuen Mensa

auf dem Campus. Zum Potluck, einer US-amerikanischen Tradition, tragen alle

Teilnehmer mit ihren Speisen bei. Sie haben Lust auf einen internationalen Brunch

und möchten Studierende aus aller Welt kennenlernen? Dann melden Sie sich bis

1.11. unter akausland@stura.tu-freiberg.de an und teilen Sie uns mit, was Sie

mitbringen werden. Weitere Informationen unter www.akas.tu-freiberg.de

14


Kontakte

An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

AK Ausländer und Asyl e.V., c/o Kornelia Metzing: 355089; k-metzing@t-online.de

Arnold, Andreas: 697437, andreas-arnold@t-online.de

AWW-Treff: 01515 5528268

ATSV, über Bettina Günter: 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: 456469; www.bergmusikkorps-freiberg.de

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: 263211; www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: 22010; fh-freiberg@gmx.net

Euro-Schulen Freiberg: 6923-0; info@es.freiberg.eso.de

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: 202855; kemper@ekg-freiberg.de

Freiberger Agenda 21 e.V.: 202332; agenda21.freiberg@arcor.de

Freiberger Tafel: 774505; freibergertafel@caritas-chemnitz.de

Gerdes, Matthias: 037323 50183; matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: 696852; gratz.intakt@gmx.de

Kindertreff im Kinder- und Jugendzentrum: 692701; hoffnung-freiberg@t-online.de

Kinder- und Jugendzentrum: 4193810; kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: 355728

Lichtpunkt e.V.: 765987, freiboerse@web.de

Nadeshda-Hoffnung e.V.: 200818, hoffnung-freiberg@t-online.de

Pfingstgemeinde Freiberg: 774539; www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum GbR: 164495; info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: 368403; maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: 31358; p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: 211039; kv-mittelsachsen@vdk-sachsen.de

Zumrud, Aliyeva: 773693; zumrud69@yahoo.de

Herausgeber:

Redaktion:

Gast-Fotos:

Impressum

Quontum GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt; Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg;

03731 164495; 03731 164496; info@bahnhofsvorstadt.de;

www.bahnhofsvorstadt.de

Geöffnet: Mo, Mi, Do 8.30-16.00 Uhr; Di 8.30-13.00 und 14.00-18.00 Uhr, Fr 8.30-13.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

03731 765987; 03731 699548; freiboerse@web.de; www.lichtpunkt-freiberg.de

Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Eike Kühne, Andreas Oppelt, Esther Sarah Wolf (fotolichtkunst), Dr. Roland Achtziger,

Frowalt Lösch

Andreas Oppelt, Claus Bretschneider, Britta Miekley, Dieter Schneider, Manuela Junghans

Gast-Texte:

Satz:

Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für Dezember 2011 am 8. November 2011

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

Der Vorstädter“ wird gemeinsam durch die Quontum GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und finan-ziert

aus dem Förderprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ (SSP), der städtischen

Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie teilweise aus anderen Mitteln. Inhalte der Gastbeiträge sowie

der Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber wieder. Männliche/weibliche Form: Aus

Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit haben wir meist nur die männliche oder

die weibliche Form verwendet. Darin ist das jeweils andere Geschlecht mit einbezogen. Wir

bitten fehlende Doppelnennungen zu entschuldigen.

Herausgeber:

gefördert durch:

FWB

15


Gesang

Tanz

Musik

Bu

ffet

19.11.2011

Alte Mensa Freiberg ab 15 Uhr

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