Ausgabe Dezember 2013 - Der Vorstädter

der.vorstaedter.de

Ausgabe Dezember 2013 - Der Vorstädter

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 12/13 7. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

Wenn ich so dürfte, wie ich wollte: An einem

Ort so buchstäblich nah am Wasser gebaut

würde man mich jeden Tag treffen. Wo

sonst kann man hier richtig gut planschen,

Bahnen ziehen, schwitzen oder eben einfach

entspannen? Dennoch werde ich das

Kind jetzt nicht mit dem Bade ausschütten,

sondern Sie mit meiner Geschichte zu

einem meiner Lieblingsplätze führen.

Freyabad

Wo Wasser ist, ist (Stadtteil)Leben

schlecht zur Ertüchtigung im kühlen Nass

vorbehalten war und 1907 unter Einsatz

eines städtischen Bademeisters in den

Besitz der Stadtgemeinde überging. Zwi-

schenzeitlich diente das „Echt Freibergi-

sche Wässerchen“ nicht nur dem Plansch-

vergnügen der Bergstädterinnen und Bergstädter,

sondern ebenso der Eisgewinnung

für das Brauhaus sowie der Aufzucht von

Fischen. Um die Jahrhundertwende wurden

Männlein und Weiblein auf dem damals

20.000 m² großen „Feuchtgebiet“ der aktiven

und gesunden Freizeitgestaltung streng

getrennt, bis 1931 nach erforderlichen

Baumaßnahmen aufgrund der schlechten

Wasserqualität das Ensemble nach 85

Jahren der Einweihung ein zweites Mal

eröffnet wurde. Natürlich wieder an einem

14. Juni. Das gleiche Spiel ereignete sich

nochmals zur selben Zeit am selben Ort,

nur anno 2002, nachdem seit Anfang der

1990er Jahre umgedacht und -geplant

sowie mit Beginn des neuen Jahrtausends

abgerissen und neu gebaut werden musste.

weiter auf der nächsten Seite

Echt Freibergisch Wasser

Aller guten Dinge sind es Drei! Dieses

Sprichwort wurde augenscheinlich auf den

Ort des Geschehens, um den es hier gehen

soll, zugeschnitten. Zumindest wurde er

bereits drei Mal an einem 14. Juni (neu) eingeweiht.

Alles begann jedoch an einem stillen

Wasser umgeben von Wiesen und Feldern,

welches ab 1846 dem weiblichen Ge-

Themen dieser Ausgabe

Imagekampagne Bahnhofsvorstadt; S. 1-3

Historie: Die Schillerstraße (Teil 2); S. 4-5

Gesunde Ecke: Der Wacholder; S. 6

Aufruf: Fern der Heimat zu

Weihnachten; S. 7

Veranstaltungen; S. 8-11

Veranstaltungstipps: Weihnachtliches; S. 12

Handel und Gewerbe: 25 Jahre

Fachhandel Jackisch; S. 13

Rätselnuss; S. 14

Kontaktdaten der Veranstalter; S. 15

Aktuelles: Neueröffnung der

Saunalandschaft im Johannisbad S. 16


Auf Freyas Spuren

Zu Lande wie zu Wasser

Auch rund um das stille Wasser, dessen

Gesamtfläche sich bis heute auf die einstigen

Wiesen und Felder ausgeweitet hat, ist

mit der Zeit viel gewachsen. Unter anderem

ermöglichte 2003 eine Förderung über das

Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“

eine ansprechende und einladende Vorplatzgestaltung

inklusive Pflanzarbeiten.

Weiterhin wurde ein Teil des Parkplatzes

baulich umgewandelt und neu strukturiert,

so dass sich seit Juni 2010 der reiselustige

„Womosapiens“ mit seiner mobilen rollenden

Urlaubsunterkunft auf zehn Stellflächen

wie zu Hause fühlen kann. Aktuell

wird seit April dieses Jahres an einem

neuen Vorhaben gewerkelt. Es geht zwar

wahrlich um heiße Luft, doch wird das

Ergebnis den Nikolaus am 6. Dezember

buchstäblich ins Schwitzen bringen.

eigenen Kinder-Club, in dem jedes Seepferdchen

zwischen 6 und 11 Jahren kostenfrei

Mitglied werden kann, über das

Schulschwimmen hinaus gefördert und

gefordert werden. Aus diesem Grund erhält

jede Grundschulklasse und jede Kindergarten-

oder Hortgruppe, die bis Ende April

2014 im Rahmen von Wandertagen oder

Ferienprogrammen erfolgreich an „Freya

Kidz. Auf Spurensicherung durch die Bahnhofsvorstadt.“

teilnehmen, die Chance, zum

Freiberger Frühlingsfest im kommenden

Mai einen Erlebnistag im Zuhause von

Seehund Jo zu gewinnen.

Auf Wolke 7

Das war einfach, oder? Haben Sie

herausgefunden, in welchem Hinterhof

der Himmel voller Geigen hing? Wenn

nicht – hier ist die Oktober-Auflösung:

Jo! Seepferdchen in Aktion

Ich war schon als Kind eine Wasserratte.

Umso mehr freue ich mich über die Tatsache,

dass auch die Jüngsten im haus-

Ihre Gewinnchance

Bei Ihnen sprudeln ganz sicher schon

die Ideen, wo genau Sie dieses Mal

nach dem vierstelligen Zahlencode

Ausschau halten müssen?! Um nicht ins

Schwitzen zu geraten finden Sie alle

Infos unter: freya.bahnhofsvorstadt.de.

Einsendeschluss für alle Codes ist der

30. April 2014.

Keinen Hinweis mehr verpassen:

www.facebook.com/

FreyasSpuren

2


Historie

Vom Neuen Gottesacker zum Stadtteiltreff

Die Schillerstraße, Teil 2

Vielen, die die Schillerstraße entlang gehen Gottesacker zurück. Einerseits hatten sich

oder fahren, ist es bestimmt nicht bekannt, im Laufe der vielen Jahre die hygienischen

dass es hier früher einen Friedhof gegeben Notwendigkeiten und die geltenden Bestathat:

den Neuen Gottesacker, auch neuer tungsvorschriften verändert. Andererseits

Kirchhof genannt. Daher auch der zeitwei- wurde Platz für die bevorstehende

lige Straßen- bzw. Wegname „Am neuen Bebauung der Freiberger Vorstadtgebiete

Kirchhof“ für die heutige Schillerstraße. Der benötigt. Damit deutete sich die Schließung

Begriff Gottesacker ist eine veraltete, früher mehrerer Friedhöfe an. Neben dem Neuen

häufig verwendete, Bezeichnung für einen Gottesacker betraf dies auch den Dom-

Friedhof und stand in keiner Beziehung zu und den Jakobikirchhof, die 1832 geschloseinem

geweihten Sakralbau. Er erstreckte sen wurden. Dafür entstand an der

sich im Bereich der heutigen Grundstücke Dresdner Straße/Himmelfahrtsgasse der

Platz der Oktoberopfer 2/Schillerstraße 5 Donatsfriedhof. Die Schließung des Neuen

bis etwa in Höhe der Wernerstraße 5. Gottesackers erfolgte dann 1836.

Der Freiberger Stadtrat beschloss 1538 die

Anlage eines Friedhofes, der als Nachfolge

des Petrikirchhofes dienen sollte und

erwarb hierzu mehrere Gärten gegenüber

dem Kornhaus. Ein weiterer vorstädtischer

Friedhof wurde zu dieser Zeit in der Nähe

des Niederen Siechhauses östlich des

Forstweges gegenüber der Einmündung

der Teichgasse angelegt. Hier beerdigte

man auch Selbstmörder, da dies innerhalb

der Stadtmauern nicht erlaubt war.

Das Ende kündigt sich an

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts ging die

Zahl der Bestattungen auf dem Neuen

Die ehemalige Fläche wird bebaut

Da die Stadt Geldmittel zur Anlage und

Verwaltung des neuen Donatsfriedhofes

brauchte, wurde das Gelände des Neuen

Gottesackers als Bauland angeboten.

Neuer Eigentümer des Grundstückes

wurde der Tuchmacher Ludwig. Angehörigen

bot man die Versetzung der Grabdenk-

mäler an. Ansonsten gab es eine Verfü-

gung, wonach eine Einebnung der Gräber

frühestens zehn Jahre nach der Schließung

erlaubt war. Im Jahr 1863 erfolgte der

1. Spatenstich zur Kunstgärtnerei Seyderhelm.

In dieser Zeit begann auch die

Bebauung der Schillerstraße. Foto 1 zeigt

4


Historie

das Gelände mit der späteren Gärtnerei heits- und Lärmgründen nicht geeignet. 80

Pietzner am heutigen Busbahnhof mit Blick Plätze sollten es werden, zusätzlich waren

von der Roten Grube.

Nachtplätze und eine ganzwöchige Unterbringung

vorgesehen.

Der senioren- und behindertengerechte

Umbau mit dem Einbau eines Fahrstuhles

in den 1990er Jahren war der Beginn der

heutigen Begegnungsstätte des Sozialverbandes

VdK. In den Jahren danach gab es

weitere grundlegende Veränderungen und

Erweiterungen der Angebote. Es entwickelte

sich eine Begegnungsstätte nicht nur für

Senioren und Behinderte, auch andere Zielgruppen

werden angesprochen. Beim Umbau

im Jahr 2004 erhielt der Garten an der

Die Schillerstraße 3

Rückseite der Schiller 3 sein heutiges Aus-

Am Ende der Straße vor dem Platz der sehen.

Oktoberopfer mit der Spielothek Las Vegas Eine erneute Investition und Renovierung

(früher Zum Reichskanzler) befindet sich fand in den letzten Jahren statt. Im Gebäueine

um 1860 mit zahlreichen Verzierungen de befindet sich neben dem VdK Sachsen

erbaute Villa (Foto 2), die nach 1884 ihr bis e.V. der Stadtteiltreff der Erweiterten Bahnheute

erhaltenes Aussehen bekam, die hofsvorstadt, vom Lichtpunkt e.V. geleitet.

Schillerstraße 3. Dabei erbaute man den Neben der Begegnungs- und Beratungs-

Turm an der linken Seite. Im Jahr 1936 wur- stelle werden vielfältige Freizeit- und Unterde

das Grundstück Schillerstraße 3 aufge- haltungsmöglichkeiten angeboten. Die

teilt. Der zum Roten Weg gelegene Teil wird „Schiller 3“ hat sich zu einem Treffpunkt

seither als separates Grundstück geführt. nicht nur für die Bewohner der Erweiterten

Es entspricht etwa der Fläche des heutigen Bahnhofsvorstadt entwickelt, denn die Akti-

Gartens. Das Grundstück erwarb die Firma vitäten beider Vereine richten sich an alle

Curt Bayer & Co.

interessierten Bürger der Stadt. Der Vorstädter

informiert monatlich über aktuelle

Veranstaltungen und Ausstellungen.

Quellen für Teil 1

(Vorstädter 11/2013) und Teil 2:

• Stadtarchiv Freiberg:

• Freiberger Anzeiger, 30.10.1857, 29.03.1864,

14.03.1866, 25./26. 07 1942, 13./14. 03. 1943

• Acta die Veräußerung des neuen Kirchhofes

betr., 1835

• Sammlung von Zeitungsausschnitten zur

Stadtgeschichte von Heinz Ufer

• Denkmale in Sachsen, Stadt Freiberg, Band 1 und 2

• Freie Presse, 21. Februar 2011

Die Schillerstraße 3 war bis ca. 1970 in • Faltblatt Denkmale in Freiberg – Das Kornhaus,

privater Nutzung und wurde danach zu Uwe Richter 2012

einer Kindertagesstätte umgebaut (Foto 3 • MFA 76/1995

• Bauaktenarchiv

von 1970). Der Umbau zum Kindergarten

Fotos:

gestaltete sich zunächst schwierig, denn es

1: Freiberg in alten Ansichtskarten, Rüdiger

gab Einwände. Die Lage an der Fernver- Wirth 1999, Postkarte gelaufen 1910

kehrsstraße erschien aus Verkehrssicher- 2, 3: Bauaktenarchiv

5


Gesunde Ecke

Der Wacholder

Duftend und geschmackskräftig für Küche und Gesundheit

Vor ein paar Tagen habe ich von einer

Patientin einen kleinen Wacholderstrauch

geschenkt bekommen. Für mich ein willkommener

Hinweis, um ein interessantes

Thema für den Vorstädter zu finden.

Weihnachten steht vor der Tür. Häufig werden

diverse Wildgerichte in dieser Zeit

zubereitet und eine Hauptgewürzzutat sind

die Wacholderbeeren.

Der Wacholder, lateinisch Juniperus communis,

gehört zu den Zypressengewächsen.

Er kommt entweder als niederliegender

Strauch oder als säulenförmiger Baum mit

anliegenden Zweigen vor. Seine ca. 1 cm

langen Blätter sind nadelförmig ausgebildet,

starr und spitz und das Pflücken der

blauschwarzen Beeren wird zu einer

schwierigen und oft schmerzhaften Angelegenheit.

Deshalb breitet man unter dem

Strauch ein Tuch aus und klopft die Beeren

ab, um sie dann an einem luftigen Ort zu

trocknen.

Die Wacholderbeeren sind ein sehr beliebtes

Gewürz. Ob als Zusatz zu Sauerkraut

oder als geschmackliche Bereicherung

bei allen dunklen Soßen, sowie

Fleisch- und Fischgerichten. Die Wacholderbeeren

können mit gekocht oder zerdrückt

verwendet werden.

Allerdings sollte man eine Richtzahl von

maximal 2-3 Beeren pro Person beachten.

In der Naturheilkunde und in der Homöopathie

wird die Wacholderbeere als Entwässerungsmittel

eingesetzt. Sie wirkt intensiv

auf das Nierengewebe und das ist auch der

Grund, weshalb man nicht allzu viele

Wacholderbeeren auf ein Mal oder über

längere Zeit zu sich nehmen sollte.

Neben der wassertreibenden Eigenschaft

kennt man die günstige Wirkung der Wacholderbeere

bei rheumatischen und gichtigen

Beschwerden.

In der Volksmedizin spielt der Wacholder

gemeinsam mit Liebstöckel, Hauhechel

und Süßholz in Teemischungen zur besagten

Entgiftung eine wichtige Rolle,

weiterhin als Öl oder Salbenzubereitung

zum Einreiben bei Gelenkbeschwerden,

wie auch als Inhalation bei Bronchitis.

Natürlich nicht zu vergessen ist der Wa-

cholderbeerenspiritus: bekannt als Gin,

Genever oder Steinhäger, gehört er zu den

beliebtesten „Klaren“, die nach dem Essen

die Verdauung fördern.

Man sollte allerdings eine Überdosierung

sowohl als Schnaps, als auch Gewürz, vermeiden.

Ganz speziell Personen mit Nierenschwächen

bzw. Nierenerkrankungen

aber auch Schwangere sollten auf die

Anwendung von Wacholder verzichten.

Guten Appetit!

Ein schönes Weihnachtsfest und alles

Gute für das Neue Jahr wünscht Ihnen

Ihr Heilpraktiker Dieter Schneider

Für Interessierte:

www.heilpraktiker-fg.de

6


Aufruf

Fern der Heimat zu Weihnachten?

Wie es auch anders geht, zeigen viele Freiberger

Seit über zehn Jahren laden Freiberger ten wirbt der AKAS (Arbeitskreis Ausländiund

Einwohner aus den umliegenden Ort- sche Studierende der TU Bergakademie)

schaften ausländische Studierende zum für seine 2002 gestartete Initiative, über

Weihnachtsfest oder im Advent zu sich die inzwischen viele Studierende und

nach Hause ein. „Manche unserer Mit- Doktoranden schöne Stunden mit ihren

menschen verbringen die Weihnachtszeit Gastfamilien verbringen konnten.

fern ihrer Heimat oder stammen aus „Sie hat sich mittlerweile etabliert“, sagt

einem Kulturkreis, der unser Fest der Manuela Junghans vom AKAS. „Ob direkt

Liebe nicht feiert. Sie würden gern die zum Heiligabend, an einem Weihnachts-

Gelegenheit wahrnehmen, (erzgebirgi- tag oder einem Adventsonntag, für gesche)

Weihnachtsbräuche und die meinsame Stunden ist immer der richtige

familiäre Atmosphäre zu Weihnachten zu Zeitpunkt.“

erleben. Laden Sie diese Studierenden zu Wenn auch Sie Interesse haben, sich an

einem gemeinsamen Mittagessen oder der Aktion „Weihnachten zu Gast bei

einem Besuch am Nachmittag zu sich ein. Freunden“ zu beteiligen, dann melden Sie

Auch eine Einladung für mehrere Tage ist sich bitte bis 13. Dezember unter folgenmöglich.

Gern berichten die ausländi- dem Kontakt:

schen Studierenden über ihre Heimatlän- akausland@stura.tu-freiberg.de oder

der. Die gemeinsam verbrachte Zeit ist für 03731 393241

den Gastgeber wie für den Gast eine sehr Die Redaktion des Vorstädters wünscht

bereichernde Erfahrung.“ Mit diesen Wor- schon einmal viel Freude.

7


Veranstaltungen

Einzelangebote

ab Anfang

Dezember

2.12.13

10.00 -

12.00 Uhr

4.12.13

9.00 -

11.00 Uhr

4.12.13

16.00 -

17.30 Uhr

5.12.13

14.00 Uhr

7.12.13

9.30 -

12.30 Uhr

7.12.13

16.00 -

17.00 Uhr

8.12.13

8.00 -

15.00 Uhr

Ausstellung:

Zauberhafter Wald

Fotos von Herrn Herrmann;

Begegnungsstätte und

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Weihnachtsfeier beim VdK

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Advent in der Kinder- und

Jugendbibliothek

Adventsbasteln, Spiele und

Rätsel

Kinderbibliothek;

Beethovenstraße 5

Weihnachtliches Puppenspiel

mit der Puppenbühne Böhmel

aus Dresden,

Kinderbibliothek;

Beethovenstraße 5

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klassen

A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

Bitte beachten Sie, dass die meisten

Dauerangebote zwischen Weihnachten

und Neujahr nicht stattfinden! In der

Regel beginnen sie wieder nach

Ferienschluss, also am 6. Januar 2014.

10.12.13

14.00 Uhr

10.12.13

15.00 Uhr

10.12.13

15.30 -

16.30 Uhr

11.12.13

20.00 Uhr

12.12.13

13.00 Uhr

13.12.13

14.00 -

20.00 Uhr

15.12.13

16.00 Uhr

16.12.13

10.00 -

12.00 Uhr

16.12.13

14.00 Uhr

Treffen der Jahresringe

mit Vortrag

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Sprechstunde des Blindenund

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Menschenwürdiges Sterben

Tötung auf Verlangen und

Beihilfe zur Selbsttötung?

Vortrag in der Reihe „Technik

und Ethik“, Studium Generale;

TU Bergakademie Freiberg,

Veranstaltungssaal Sparkasse

Mittelsachsen, Poststraße 1,

Veranstaltungssaal 4. OG

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

KiBu-Treff-Weihnachtsfeier

mit Weihnachtsbastelei und

Weihnachtsbäckerei

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Lieder und Instrumentalmusik

zur Weihnachtszeit

mit dem gemischten Chor der

Musikschule Freiberg

Brauhof,

Körnerstraße 2

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Weihnachtsfeier der SHG

„Parkinson“

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

8


Veranstaltungen

16.12.13

17.00 Uhr

17.12.13

14.00 Uhr

18.12.13

9.00

11.00 Uhr

18.12.13

16.00 -

17.30 Uhr

Dauerangebote

bb

montags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

15.00 -

16.00 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

Frauenkreis

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Treffen der Jahresringe

mit Vortrag

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Redaktionsschluss für die Januar-

Ausgabe ist am 5. Dezember.

20.00 Uhr

dienstags

8.00 - Gemeinsam einkaufen, kochen

12.00 Uhr und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

14.30 -

17.00 Uhr

Probe des interkulturellen

Chores

Freiberger Agenda 21 e.V.;

Kirchgemeindesaal St. Johannis,

Anton-Günther-Straße 16

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

Spiele-Runde

Rommé und Skat in geselliger

Runde,

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Streetdance

mit Julia Kirsten;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

9


Veranstaltungen

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.30 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche

sind jederzeit willkommen.

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

Kinderyoga

mit Katrin Böhm;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Freizeitsport mit dem

KiBu-Treff

DKSB RV Freiberg e.V.;

Sporthalle Dürer, Kreuzgasse 2

Sprechzeit zu Freizeit- und

ehrenamtlichen Angeboten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

19.00 Uhr

mittwochs

9.30 - Gymnastik (Rückenschule)

10.30 Uhr Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

10.00 -

20.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

14.00 Uhr

15.00 -

17.00 Uhr

Chorprobe

Historische Freiberger Bergund

Hüttenknappschaft e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Mädchentreff

Styling, Mode und Jungs – alles

was Mädchen interessiert

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

17.30 -

18.30 Uhr

Büchertausch für

Lesehungrige

Tausch mit Einrichtungen möglich

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

15.00 -

18.00 Uhr

Freizeittreff „Happy

Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

18.00 -

19.00 Uhr

Nachwuchs-Orchesterprobe

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

15.00 -

18.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

Keramikwerkstatt

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

Ein Rauch verweht,

ein Wasser verrinnt,

eine Zeit vergeht,

eine neue beginnt.

Joachim Ringelnatz

17.00 -

18.30 Uhr

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

10


Veranstaltungen

18.00 -

20.00 Uhr

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

freitags

10.00 -

20.00 Uhr

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

donnerstags

9.00 Uhr Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

14.00 -

21.00 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

After-School-Day

spielen, basteln, lesen, Konsole

oder je nach Planung U16-

Party, Kino, Konzerte usw.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

19.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

18.00 -

19.30 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

Seniorentanzgruppe

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG;

Beuststraße 1

Offener Treff

spielen, basteln, lesen,

Hausaufgaben, Konsole uvm.

DKSB RV Freiberg e.V.;

KiBu-Freizeittreff,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Streetdance

mit Julia Kirsten;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Orchesterprobe

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

17.30 -

19.00 Uhr

ab

19.16 Uhr

15.00 -

20.00 Uhr

Teenkreis

für Teens von 13 - 15 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Jugendkreis

für Jugendliche ab 16 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

samstags/sonntags

SWG-Freizeittreff

SWG;

Beuststraße 1

Frohe Festtage und einen

guten Rutsch ins Jahr 2014,

viel Erfolg, Gesundheit für die

Zukunft wünscht die Redaktion

des Vorstädters allen Leserinnen

und Lesern und ganz besonders

allen, die beständig zum

Entstehen und Verteilen des

Vorstädters beitragen.

11


Veranstaltungstipps

WinterHausFest im Pi-Haus

Von Besinnlichkeit bis jungem Punk, Funk und Rock

Anmeldung. Eintrittskarten gibt’s in der Kin-

der- und Jugendbibliothek (23576) oder

der Stadtbibliothek Freiberg (23477).

Kultursubbe

Punk, Funk und Rock bieten junge Nach-

wuchskünstler in der nächsten „Kultursubbe“

am Sonnabend, 14. Dezember im Pi-

Haus. Ab 20 Uhr sind dort „walk on mines“,

„motorfunk“ und „beam orchestra“ zu erleben.

Dazu gibt’s jede Menge Bilder vergangener

Veranstaltungen. Eintrittspreis für

den Kultursubben-Abend: 3 Euro für unter

18-Jährige, 5 Euro für über 18-jährige.

WinterHausFest

„Alle Jahre wieder. Auch so kann Weihnachten

gehen“, unter diesem Motto laden

das Sachgebiet Jugend der Stadtverwaltung

Freiberg und die im Pi-Haus angesiedelten

Mitstreiter am Sonnabend, 7. Dezember

ab 15 Uhr zu einem vorweihnachtlichen

Hausfest ein. Auf mehreren Etagen

sowie im Außengelände des Kinder- und

Jugendzentrums in der Beethovenstraße

wird es Erlebnis- bzw. Kreativstationen

geben. Dabei darf natürlich auch das

gemütliche Weihnachtscafé nicht fehlen.

Wer neben aller Besinnlichkeit aktiv sein

möchte, kann sich beim Adventsklettern

testen oder bei entsprechendem Wetter im

Eselreiten ausprobieren.

Hinweis: Das ins Hausfest eingebundene

Stück des Puppentheaters „Böhmel“ (Einlass

ab 15.30 Uhr) bedarf einer separaten

Prediger Christian Kemper: „Was ist

Weihnachten? Stall, Krippe, Engel –

das kennt man ja. Aber Weihnachten

ist aus noch viel mehr Gründen ein

einfach himmlisches Fest. Warum –

das soll in diesem Gottesdienst mit

modernem Krippenspiel, weihnachtlichen

Liedern und aktueller Predigt

gemeinsam heraus gefunden werden.“

12


Handel und Gewerbe

Das Baby ist mit dem Radl da

25 Jahre Fachhandel Gerd Jackisch

Und wieder wird in der Bahnhofsvorstadt

ein gewerbliches Jubiläum gefeiert. In diesem

Fall heißt der Jubilar Gerd Jackisch,

der auf nunmehr 25 Jahre Bestehen seines

Fachhandels zurückblicken kann.

Wer also auf der Suche ist nach einem

erfahrenen und kompetenten Ansprech-

partner rund um Fahrräder, Rasenmäher,

Babyausstattung und viele Artikel, die man

so im täglichen Gebrauch im Haus und

Garten benötigt, der ist bei Gerd Jackisch

und seinen Mitarbeitern genau an der richti-

gen Adresse.

Von Lichtenberg nach Freiberg

Im November 1988 gründete der selbstständige

Handwerksmeister in Lichtenberg

die Firma Gerd Jackisch mit Sitz in der

Dorfstraße 176, die sich von nun an mit der

Reparatur von Fahrrädern und Benzinrasenmähern

befasste. Schon zwei Jahre

später erfolgte eine Gewerbeerweiterung

und der Firmenchef nahm auch den Handel

mit den zweirädrigen Drahteseln sowie

Gartentechnik auf. 1991 wurde das Grundstück

an der Dorfstraße 12a erworben. Im

Ergebnis dessen kam es im Jahr darauf

zum Umzug und zur provisorischen Einrichtung

eines Ladens. Durch Umbau- und Anbaumaßnahmen

entstanden eine Werkstatt

und ein großes Geschäft, wobei die

meisten Arbeiten in Eigenleistung geschahen.

Im Februar 1993 eröffnete Gerd

Jackisch nach einmonatigem Umbau eines

Ladenlokals sein neues Fahrradgeschäft in

der Poststraße 18 in Freiberg unter dem

Namen „FahrradTreff“. Der Firmensitz in

Lichtenberg besteht bis heute. „Das ist die

‚Zentrale‘ der Firma Jackisch. Von hier aus

werden alle Entscheidungen getroffen“,

erklärt der Jubilar.

Vom Benzinrasenmäher bis zum

Babyschnuller

Mit einer weiteren Geschäftserweiterung im

Mai 1993 standen von nun an ebenfalls der

Handel und Service mit Kinderwagen im

Leistungsportfolio. Fünfzehn Jahre später

öffnete im Juni 2008 auf 220 m² Verkaufsund

Ausstellungsfläche in der Poststraße

11 der Babyausstatter „Milli Maus“ seine

Ladentür. „Milli Maus ist ein Fachgeschäft

für Kinderartikel. Hier bieten wir vom

Schnuller über Babykleidung bis hin zum

Kinderwagen oder Autokindersitz alles für

die Kleinen an“, so Jackisch. Bereits zwei

Monate nach der Geschäftseröffnung

ersteigert der Firmenchef das Grundstück

Poststraße 22. Nach einigen Spannungen

mit dem Vorbesitzer und mehreren Gerichtsterminen

konnte Gerd Jackisch seine

Immobilie bis Dezember 2009 beräumen.

So stand einer Neueröffnung der „Milli

Maus“ im März 2010 am neuen und größeren

Standort in der Poststraße 22 nichts

mehr entgegen.

Kontakt

FahrradTreff / Milli Maus

Inh. Gerd Jackisch

Poststraße 18 / Poststraße 22

09599 Freiberg

03731 22844 / 03731 214202

03731 214203

fachhandeljackisch@web.de

www.fachhandel-jackisch.de

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Rätselnuss

Seit April 2010 erfreut sich die Rubrik Der DRK Kreisverband Freiberg e.V.

„Rätselnuss“ großer Beliebtheit. Bisher haben übernimmt viele Aufgaben, die fast jeder

wir Ihnen bereits mehr als 40 „Nüsse“ zum schon einmal in Anspruch nahm, z.B. als

Knacken gegeben, indem wir Ihnen jeden

Gast eines großen Festes. „Ob in unse-

Monat einen Ausschnitt aus der „Erweiterten

Bahnhofsvorstadt“ zeigten. Aus den richtigen ren Einrichtungen, in Projekten oder bei

Einsendungen eines jeden Monats zogen wir Einsätzen – auf die über 400 ehrenamtlidie

Gewinnerin oder den Gewinner für einen chen Rotkreuz-Kameradinnen und -Ka-

Buchpreis. In diesem Jahr wollen wir Ihnen meraden sowie über 330 hauptamtlichen

weiterhin neue interessante Details aus dem Mitarbeiter ist Verlass, z.B. als Katastro-

Stadtteil präsentieren. Wie können Sie phenschützer bei der Bereitschaft, als

gewinnen? Ganz einfach: Sie schreiben uns, Rettungssanitäter, in der Seniorenbetreuwo

Sie den gesuchten Ausschnitt entdeckt

ung, in den Kleiderkammern sowie in den

haben.

Kitas. So werden mehr als 470 Kinder im

Ihre Lösung senden Sie bitte an:

Kreisverband in den fünf Kindertagesstät-

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

ten betreut. Und weit mehr als 7.600 älte-

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

re Menschen vertrauen auf die regelmä-

Oder per E-Mail an:

ßige Unterstützung der DRK-Pflegefachinfo@bahnhofsvorstadt.de

oder kräfte“. (aus dem Jahresbericht 2011)

freiboerse@web.de

Als Gewinnerin unserer Rätselnuss wurde

Gabriele Fehmel aus Freiberg gezo-

Auflösung der Oktober-Rätselnuss:

gen. Sie erhält den 20-Euro-Gutschein

der „Literathek“, der Buchhandlung mit

Lesecafé in der Poststraße. Herzlichen

Glückwunsch.

Zu sehen war ein Stück des Schriftzugs

„Deutsches Rotes Kreuz“. Im Gebäude

Annaberger Straße 5 befinden sich die

Geschäftsstelle sowie verschiedene

Dienste des Kreisverbandes Freiberg der

Organisation, die vor 150 Jahren am 12.

November 1863 in Stuttgart als Württembergischer

Sanitätsverein gegründet wurde.

Heute gibt es 19 Landesverbände in

Deutschland. Das DRK arbeitet mit anderen

Rot-Kreuz- bzw. Roter-Halbmond-

Organisationen zusammen. Grundsätze

des Handelns sind Menschlichkeit, Unparteilichkeit,

Neutralität, Freiwilligkeit,

Einheit und Universalität.

Und hier unsere Dezember-

Rätselnuss:

In welche winterliche „Ecke“ unseres

Gebietes blickte der Fotograf?

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.

14


Kontakte

An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

Arnold, Andreas: 697437, andreas-arnold@t-online.de

ATSV, über Bettina Günter: 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: 456469; www.bergmusikkorps-freiberg.de

Betten- und Schlafmuseum Freiberg: 355290; www.schlafmuseum.info

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: 263211; www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: 22010; fh-freiberg@gmx.net

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: 202855; kemper@ekg-freiberg.de

Gerdes, Matthias: 037323 50183; matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: 696852; gratz.intakt@gmx.de

Kinder- und Jugendzentrum: 4193810; kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Pi.Haus.Treff: 1698022;

Freizeit.Treff@kinderschutzbund-freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: 355728; www.freiberger-zauberfreunde.de

Lichtpunkt e.V.: 765987, freiboerse@web.de

Pfingstgemeinde Freiberg: 774539; www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum Projektmanagement GbR: 164495; info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: 368403; maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: 31358; p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: 211039; kv-mittelsachsen@vdk.de

Herausgeber:

Redaktion:

Gast-Fotos:

Impressum

Quontum Projektmanagement GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt;

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg; 03731 164495; 03731 164496;

info@bahnhofsvorstadt.de; www.bahnhofsvorstadt.de

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 8.30-15.00 Uhr; Di, Do 11.30-18.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

03731 765987; 03731 699548; freiboerse@web.de; www.lichtpunkt-freiberg.de

Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Frowalt Lösch, Eike Kühne, Freiberger Bäderbetriebsgesellschaft mbH, http://www.chevalvital.de/index.php?option=com_content&view=article&id=114&Itemid=26,

Christian Möls,

Gerd Jackisch

Claudia Richter, Andreas Oppelt, Dieter Schneider

Gast-Texte:

Satz:

Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für Januar 2014 ist 5. Dezember 2013

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

Der Vorstädter – Das Magazin für die Erweiterte Bahnhofsvorstadt“ wird gemeinsam durch die Quontum

Projektmanagement GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt -

Investitionen im Quartier“ (SSP), teilweise aus der städtischen Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie

Drittmitteln finanziert. Inhalte der Gastbeiträge sowie der Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der

Herausgeber wieder. Die Weiterverwendung von Inhalten dieser Ausgabe, auch auszugsweise, bedarf der

Zustimmung der Herausgeber.

Hinweis: Aus Gründen des Leseflusses und der Übersichtlichkeit wird im Text meist auf die weibliche Form verzichtet.

Die Verwendung der männlichen Bezeichnungen schließt somit auch die weiblichen mit ein.

Entstehung und Verteilung dieses Magazins erfolgen in großem Maße ehrenamtlich. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen

möchten, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto des Lichtpunkt e.V. bei der Sparkasse Mittelsachsen, BLZ

87052000, Konto 3140001117, Kennwort: Vorstädter. Eine Spendenbescheinigung kann auf Wunsch ausgestellt werden.

Herausgeber:

gefördert durch:

FWB

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