Kreuz & Quer Ausgabe 03-2014

sgvmarketing

Wandertipps · Wanderjugend · Wanderwelten · Termine · Rätsel · Gewinnspiel

K6074

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03/2014

Wandern

auf

Sauerland-

Spuren

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5.-7. September in Düsseldorf

Die starke Marke SGV. Ergebnisse

der Jahreshauptversammlung.

Prominente in der Freizeit:

Gunter Fritsch


12. Tour Natur – SGV Halle 1, Stand A47

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2 kreuz&quer 3/14

11. Bürener Wanderwoche

15. - 19. September 2014

Unter Leitung der SGV-Abteilung

Bürener Land täglich Wanderungen.

Notwendige Anmeldung & Information:

Stadt Büren · Peter Finke

Königstr. 16 · 33142 Büren

E-Mail: wandern@bueren.de

www.wandern-in-bueren.de

Telefon (02951) 97 01 24

CAS-Wandertag

15. September 2014

SGV-Abteilung Castrop-Rauxel

Start + Ziel:

Parkbad Süd in CAS-Altstadt

Details:

Tel. (02305)1 49 64 + 69 34 70

www.sgv-bezirk-emscher-lippe.de


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Stichwort: Kümmerer. So einer ist ja ohne

Zweifel der SGV-Vizepräsident Jörg Haase.

Vier engbeschriebene DIN A 4-Seiten braucheditorial

Wenn ich einmal

ganz ehrlich sein

darf: Das herausragende

Signal,

das von der diesjährigen

Hauptversammlung

in Arnsberg

ausgegangen ist, ist für mich ein deutlich

erkennbarer Wille zur Gemeinsamkeit,

zu einem konstruktiven Miteinander für eine

gute SGV-Zukunft. Dafür und daran zu arbeiten

ist die wohl größte Herausforderung der

nächsten Jahre. Freizeit-, Gesellschafts- und

Zukunftsforscher belegen auf ihre Art immer

wieder deutlich und inzwischen vermutlich

auch unbestreitbar: Das, was der SGV als

Gemeinschaft zu leisten in der Lage ist und

auch für junge bis reifere Menschen im Angebot

hat, ist zweifelsfrei eine tolle Sache. Aber

eben ohne jede Selbstläufer-Garantie, dass

sich das Angebot ohne ständige Überarbeitung,

Anpassung und Weiterentwicklung aus

sich heraus auch erhält. Oder anders ausgedrückt:

Nicht die Gesellschaft muss sich für

immer und ewig auf traditionell gepflegtes

Denken und Handeln des SGV einlassen, sondern

der SGV muss – ohne dabei natürlich

auf seine in der Gründungs-Idee verankerten

Grundprinzipien zu verzichten – sich in Organisation,

Angebot und gelebter Vereinsidee

neuen Strömungen und Denkweisen öffnen.

Vielleicht gehört es dann auch dazu, sich

von einer falschen Bescheidenheit zu trennen.

Wenn nach wie vor ein nicht unerheb-

licher Teil der Freizeit-Wanderer der festen

Überzeugung ist, dass die oftmals hilf- und

segensreichen Wegemarkierungen von „kommunalen

Farb-Pinseln“ stammen, dann ist

das schlecht für den SGV und die wahren

Freizeit-Markierer. Ähnliches gilt für Hütten,

Aussichtstürme und Denkmäler.

Auch das letzte Gebirgsfest rund um die

Sorpe verdient in so einem Zusammenhang

eine besondere Erwähnung. Die Wurzeln

des großen Erfolges lagen und liegen nämlich

einmal mehr nicht im Ankauf einiger

flotter Showeinlagen und Knall-Effekte. Der

Erfolg ist eine Gemeinschafts-Leistung von

hauptamtlichen Kräften, aber eben auch der

ehrenamtlichen Kümmerer, die Stunde um

Stunde geplant und geackert haben. Vor,

während und nach dem Fest. Beide haben

damit ein weit sichtbares Zeichen gesetzt.

Für sich, für den SGV - und auch für das

Ehrenamt. Ein Zeichen, dass Professionalität

und Freiwilligkeit sich nicht ausschließen.

Die einen können und sollten nicht ohne die

anderen. Möge allerdings der oben beschriebene,

vorgelegte Erfolg alle Interessenten für

die anstehende Ausrichtung von SGV-Jubiläums-Veranstaltungen

nicht abschrecken,

sondern im Gegenteil anstacheln, sich mit

Ideen, Anregungen und Lösungsangeboten

einzubringen.

te das Bundespräsidialamt, um die Verleihung

seines Verdienstkreuzes zu begründen.

Doch solche Listen nennen ja eigentlich doch

auch immer nur die sichtbaren Ergebnisse

der Arbeit. Der grundsätzliche Wille dazu

und der unbeirrbar beschrittene Weg dorthin

gehen in der Würdigung immer leicht unter.

Wenn ich mit Jörg Haase am Redaktionstisch

sitze, dann kann er über einen langen Zeitraum

einem durchaus das Gefühl geben, er

wisse über alles Bescheid, sei mit sich, dem

grundsätzlichen Leben und der manchmal

nicht unkomplizierten Wander- und Vereinswelt

im Reinen. Doch dann plötzlich – wenn

Ungerechtigkeiten, Ungenauigkeiten, unbewusste

Überheblichkeiten oder Schludrian

auf den Tisch kommen – dann hebt Jörg

Haase Kopf und Stimme. Er sagt, was er

denkt - und sagt dann auch postwendend zu,

sich darum zu kümmern. Für mich ist er der

lebenden Beweise einer zukunftsorientierten

Zweigleisigkeit: Ein SGV und auch das oft

beschworene Ehrenamt brauchen in diesen

Tagen natürlich moderne Konzepte, clevere

Ideen, ausgefuchste Strategien, schlanke

Strukturen. Aber sie brauchen auch Menschen

wie Jörg Haase. Menschen, die einfach

was machen. Und zwar für andere.

Thomas Reunert

inhalt

TITELGESCHICHTE 4 – 5

- Sauerland-Spuren

WEGE- UND WANDERTIPPS 6 – 7

- Vogtland / Erzgebirge

- Siegerland-Wittgenstein

GESAMTVEREIN 8, 10 – 12, 14

- Eintracht und Aufbruchstimmung

- Bundesversienstkreuz für Jörg Haase

- 67. Gebirgsfest rund um die Sorpe

SGV-Jugendhof 11

Hüttenbericht 11

- Luise-Weber-Hütte, SGV-Salzkotten

TIPPS & TRENDS 15

ÖPNV-REPORT 16 – 18

- SchnupperABO

- Barrierefreie Mobilität

- Unterwegs im Münsterland

S’OURLAND – das Outdoor-Erlebnis 19

PROMINENTE IN DER FREIZEIT 20

- Gunter Fritsch

DWV / EWV 21

DWJ – Deutsche Wanderjugend 22

Sonderserie (Teil 7) 23

- Wegearbeit – Schlussbericht

VEREINSWEITERBILDUNG 23

MENSCHEN IM SGV 24

- Andre Dorn

FAMILIE / SCHULWANDERN 24

ERLEBNIS SGV 25 – 31

SGV WANDERAKADEMIE 32 – 33

- Veranstaltungen / Angebote

SGV SHOP 33

RÄTSEL / Gewinner 34

Reisen, Wandern, Informieren 2 / 35

kreuz&quer 3/14

3


Sauerland-Spuren – jetzt geht´s rund

Wanderer begeben sich neuerdings auf die

„Sauerland-Spuren“ – Tages- und Halbtagestouren

voller Ausblicke und Eindrücke am

Wegesrand. In den Sauerland-Wanderdörfern

und entlang der großen Fernwanderwege im

Sauerland – Rothaarsteig, Sauerland-Waldroute

und Sauerland-Höhenflug – sind die

„Sauerland-Spuren“ erschlossen worden, das

sind Rundwanderwege in sämtlichen Schwierigkeitsgraden.

Sie zeichnen sich durch gute

Erreichbarkeit und besonders spannende

Wandererlebnisse in Verbindung mit Themen

wie Dorfgeschichte und Natur aus.

Auf dem Geologischen Rundweg bei Medebach-Düdinghausen,

ganz im Osten des Sauerlandes,

geben mehrere Steinbrüche und

Schluchten Auskunft darüber, wie fortwährend

und gewaltig die Erde als Planet ihr Gesicht

verändert hat. Der mit dem Deutschen Wandersiegel

zertifizierte Premiumweg führt durch

das schmucke Dörfchen mit seinen geschichtlichen

Häusertafeln. Auf insgesamt sechs Kilometern,

die zum großen Teil über naturnahe

Pfade und Wege führen, werden auch Panorama-Ausblicke

geboten – und jede Menge

Raum für Expeditionen in die Erdgeschichte.

Der Geologische Rundweg zählt innerhalb der

„Sauerland-Spuren“ zu den Naturwegen mit

einem besonders hohen Anteil an Pfaden und

Wegen mit naturnahem Untergrund. Dazu

gehören auch der Bödefelder Hollenpfad, die

Quellentour bei Brilon-Alme, der Panoramaweg

am Diemelsee, die Höhenflug Rundtour

4 kreuz&quer 3/14

durchs Sorpetal, der Grönebacher Dorfpfad bei

Winterberg oder die Schmallenberger Golddorfrouten

und weitere vom Wanderverband

ausgesuchte Wandertouren. Zum Teil etwas

kürzere Naturwege wurden speziell von den

Biologischen Stationen entwickelt und führen

zu den besonderen Naturschätzen im Sauerland.

Rothaarsteig-Spuren

Ausgesprochen reizvolle, aber teils anspruchsvollere

Rundtouren zwischen zehn und sechszehn

Kilometern Länge, sind die neuen „Rothaarsteig-Spuren“.

Diese Wege sind alle als

Premiumwege durch das Deutsche Wanderinstitut

zertifiziert und stellen ein attraktives

Angebot für alle Natur- und Rothaarsteigfreunde

dar. So bietet der etwas anstrengendere

Kahle-Asten-Steig von Westfeld hinauf zum

bekanntesten Berg Nordrhein-Westfalens

traumhafte Ausblicke sowie viel Wissenswertes

über Flora und Fauna. Deutlich gemütlicher,

aber genauso reizvoll geht es auf dem

neuen Rundwanderweg Blick-ins-Land Kahle

Pön zu. Mit wenigen Höhenmetern und nur

sieben Kilometern Länge, führt der Weg durch

die herrliche Heidelandschaft und lädt ein zur

Muße mit einem fantastischen Panorama.

Von Wanderexperten empfohlen

Zusätzlich führen „Themenwege“, ausgesucht

und empfohlen von heimischen Wanderexperten,

durch die Region: Die Geschichte des

für das Sauerland so bedeutsamen Bergbaus

erzählt der Bergbauwanderweg Ramsbeck,

er misst genussvolle acht Kilometer und lädt

unter anderem ins Besucherbergwerk Ramsbeck.

Hinein gelangt man wie eh und je nur

mit der Grubenbahn. Durch den Kurfürstlichen

Thiergarten Arnsberg windet sich unweit der

Altstadt ein zwölf Kilometer langer Rundweg,

er führt vom Ufer der Ruhr bis hinauf ins

tiefgrüne Waldreservat Obereimer. Unterwegs

berichten 41 Stationen von Bergbau und

Landschaft, Köhler-Handwerk und der spektakulären

Geschichte der einst kurfürstlichen

Residenz. Oder man begibt sich in Marsberg

auf die Giershagener Bergbauspuren. Auf diesem

achtzehn Kilometer langen Rundweg lernt

der Wanderer die unscheinbaren Unregelmäßigkeiten

der Oberfläche oder der Vegetation

als Hinterlassenschaften bergbaulicher Aktivitäten

lesen.

Wer also zukünftig Sauerland-Spuren erkunden

möchte, der beschafft sich die aktuellen

Booklets „Sauerland-Wanderdörfer“ oder

„Sauerland-Höhenflug“ oder schaut auf der

Homepage sauerland.com/wandern nach,

denn dort werden zahlreiche Rundkurse für

alle Wanderstärken detailliert beschrieben.

Sauerland-Tourismus e. V.

INFO

Tel: (02974) 20 21 90

info@sauerland.com · www.sauerland.com

Bilder: Sauerland-Tourismus e. V., Tanja Evers

Bilder rechte Seite: Sauerland-Wanderdörfer


Eine kleine Auswahl der Sauerland-Spuren:

Mehr unter www.sauerland.com/wandern

Quellenweg Alme

Voller Kontraste und besonders abwechslungsreich

ist die Tour durch das idyllische Mühlental – dort,

wo die kristallklaren Almequellen entspringen.

Durchs tiefe Tal und über die Klippen führt der

Quellenweg: Auf dieser Route erschließen sich

dem Wanderer alle 104 Alme-Quellaustritte – eine

der stärksten und saubersten Quellausschüttungen

Deutschlands. Naturfreunde entdecken manche

botanische Rarität. Dort, wo Eisvogel und Wasseramsel

zuhause sind, blühen Leberblümchen,

Lerchensporn, Lungenkraut, Bärlauch, blauer Eisenhut,

verschiedene Farne und das sehr seltene

Pyrenäen- Löffelkraut.

Länge:

Markierung:

Startpunkt:

5,2 km

Q

Entenstall Alme

Panoramaweg Diemelsee

Der Name ist Programm auf dieser fantastischen,

abwechslungsreichen Route: Östlich des Diemelsees

wandern Naturfreunde mitten hinein in die

Sauerländer Bergwelt. Und bewundern Aussichten

wie aus dem Bilderbuch – auf die umliegenden Höhenzüge,

den blau schimmernden Diemelsee und

die Sperrmauer. Wer einen Abstecher zum Gipfelkreuz

auf dem St. Muffert macht, genießt dort eine

der schönsten Aussichten im Naturpark Diemelsee.

Immer wieder wechselt die Landschaft ihr Gesicht:

Mal führt der Weg durch den Wald, dann wieder

über die Berge, durch Täler und Wiesen.

Länge:

Markierung:

Startpunkt:

9,4 km

PW

Wanderparkplatz Florenbicke,

Seestr. in Diemelsee-Heringhausen

Rothaarsteig-Spur –

Oberhundemer Bergtour

Über geheimnisvoll verschlungene Pfade, durch

wogende Wälder und entlang schroffer Felsen führt

die Oberhundemer Bergtour. Bestechend sind die

vielen Aussichtspunkte mit ihren beeindruckenden

Panoramablicken. Zur gemütlichen Einkehr während

der Tagestour lädt das „Alpenhaus“ ein. Auf

dem Rückweg geben Windwurfflächen den Blick

frei für wunderschöne Panoramen. Durch Wälder

und Wiesen führt der Weg zurück ins romantische

Fachwerkdorf Oberhundem. Dort lohnt ein Besuch

im Stickerei-Museum: Im alten Pfarrhaus bewundern

Besucher Stickarbeiten aus aller Welt.

Länge:

Markierung:

Startpunkt:

11,6 km

Kirchhundem-Oberhundem,

Haus des Gastes (Parkplatz)

Medelon - Orketalrundweg

Jede Menge landschaftliche Höhepunkte und Ausblicke

in die Medebacher Bucht verspricht die

kurzweilige Tour von Medebach durch die Ortsteile

Medelon, Berge und Dreislar. Wanderer erkunden

das idyllische Orketal bei Medelon, lassen sich von

der Stimmung der Mischwälder einfangen und besuchen

die malerischen Ortskerne von Berge und

Dreislar. In Dreislar gewährt das Schwerspatmuseum

Einblick in die Geschichte des Bergbaus und

die Welt der Kristalle. Zur Wanderpause lädt der

Wellnessrastplatz „Im Schwinkel“ ein. Wanderer

entspannen auf hölzernen Relaxliegen mit Blick in

die Baumkronen, picknicken in überdimensionalen

Löffeln und kühlen die Füße in der Kneipp’schen

Wassertretanlage.

Länge: 15,9 km

Markierung:

Startpunkt: Wanderparkplatz Orketal oder

Medelon Dorfmitte

Höhenflug-Rundtour

durchs Sorpetal

Beim Rundweg durch das romantische Sorpetal und

über die Hunau wandern Gäste durch die Urwälder

von morgen. Ab dem Wanderparkplatz „Großes

Bildchen“ führt die Tour durch Wiesen und Wälder,

an kleinen Flüssen vorbei und entlang idyllischer

Ortschaften. Mitten im Wald liegt das Alte Forsthaus

Rehsiepen, ein wunderschönes Baudenkmal.

Am Sattelbogen trifft der Weg auf den Sauerland-

Höhenflug, der hoch hinauf auf den Hunaurücken

mit dem mächtigen Fernmeldeturm Bödefeld führt.

Dort und am Skilift Bödefeld bestaunen Wanderer

die herrliche Aussicht. Im Naturschutzgebiet auf der

Hunau faszinieren ausgedehnte Buchenwälder und

geheimnisvolle Moore.

Länge:

Markierung:

Start/ Ziel:

18 km

Wanderparkplatz „Großes Bildchen“

Golddorf-Route-Holthausen

Traumhafte Ausblicke und reizende Fachwerkorte

erwarten Wanderer auf der Golddorf-Route ab Holthausen.

Erste Station ist das malerische Kneippheilbad

Bad Fredeburg mit seiner verspielten Architektur.

Am Weg liegt Nordrhein-Westfalens letzte

aktive Schiefergrube, die Grube Magog: Dort bauen

heute noch vierzig Kumpel Schiefer ab. Sehenswert

ist auch das kleine Dörfchen Huxel mit seiner St.-

Elisabeth-Kapelle. Dann führt die Tour südwärts

Richtung Niedersorpe und entlang der gepflegten

27-Loch-Golfanlage des Golfclubs Schmallenberg

zurück nach Holthausen. Dort bietet sich ein Besuch

im Westfälischen Schieferbergbau- und Heimatmuseum

an.

Länge: Markierung:

13,7 km

Startpunkt: Wanderportal Holthausen

Paradies und Weltcupschanze

Vom Besucherzentrum aus wandern Gäste ins

romantische Strycktal – vorbei an der größten

Großsprungschanze der Welt. Beeindruckend ist

der Blick auf die berühmte Willinger Mühlenkopfschanze:

Alljährlich ist sie Schauplatz des Weltcup-

Skispringens und vielen Menschen aus dem Fernsehen

bekannt. Von dort aus verläuft der Weg durch

Tannen- und Mischwald bis zum Hotel „Paradies“.

Wanderer genießen auf der Tour eine traumhaft

schöne Landschaft, junge, naturbelassene Bachläufe

und eine himmlische Ruhe.

Länge: 10,5 km

Markierung:

Start/ Ziel: Besucherzentrum Willingen

Rothaarsteig-Spur –

Grönebacher Dorfpfad

Der Grönebacher Dorfpfad umrundet das malerisch

gelegene Feriendörfchen. Gäste wandern zur

Freizeitanlage „Schlade“: Dort führte einst die alte

Königsstraße entlang. Dieser folgen die Wanderer

bis zu einer Bank mit schöner Aussicht ins Tal

der Westernau. Die Route verläuft dann durch das

malerische Hachmecketal, immer am Bach entlang,

bis ins Hilletal. Wanderer stoßen unterwegs auf

den alten Bahndamm der Kleinbahn Steinhelle-

Medebach und die Hillebrücke mit ihren versetzten

Rundbögen. Dann folgen sie dem alten „Iäselspoad“

– dem Eselspfad – bis zum Grönebacher Steinacker.

Nach Besichtigung des Antoniussteins und

der dazu gehörenden Schutzkapelle wandern sie

zum Aussichtspunkt Egge und schließlich zurück

nach Grönebach.

Länge:

Markierung:

Start/ Ziel:

11 km

Wanderportal am Lambertusplatz

in Winterberg-Grönebach

Schmalahtalrundweg

Ein naturbelassener Weg, gespickt mit Erlebnis-

Höhepunkten, und zum Schluss ein wunderschönes

Fachwerkdorf – das ist der Schmalahtalrundweg.

Auf halber Strecke, mitten im Wald, schimmert

der stille Silbersee wie ein Juwel. Am Weg liegt die

kunstvoll verzierte Feuereiche. In Bruchhausen haben

Wanderer mehrere Möglichkeiten zur Einkehr.

Ein kleiner Abstecher zu den Bruchhauser Steinen

beschert faszinierende Eindrücke: Majestätisch

ragen die vier Felsriesen aus einem malerischen

Buchenhain auf. Im Infozentrum erfahren Besucher

Wissenswertes zu den 400 Millionen Jahre alten

Felsriesen.

Länge: 10 km

Markierung: B1

Start/ Ziel: Wandertafel an der Feuereiche

auf dem Rothaarsteig,

olsberg Bruchhausen


WEGE- UND WANDERTIPP

Einsteigen und abschalten –

erleben Sie Dachs statt DAX

Der Kammweg Erzgebirge-Vogtland macht

seinem Namen wahrlich alle Ehre. Auf Pfaden

und Steigen durch wohltuend unberührte

Natur überqueren Wanderer die höchsten

und bekanntesten Erhebungen des Erzgebirges

und des Vogtlands, z.B. am Fichtelberg

1.215 Meter.

Eine einzigartige Fauna und Flora im Naturpark

Erzgebirge/Vogtland prägen den 285

Kilometer langen Qualitätswanderweg. Über

viele Jahrhunderte entwickelte sich die einst

flächendeckend bewaldete Landschaft zwischen

Sachsen und Böhmen, Deutschland

und Tschechien durch ihren Holzreichtum und

eine lange Bergbaugeschichte zu einer reich

strukturierten Kulturlandschaft.

Staunen über Flora und Fauna

Der Wechsel von freundlichen Heckenlandschaften

im Vorland des Bergzuges,

nebelumwaberten Hochmooren und

noch immer mystisch-tiefen Wäldern in

den Kammlagen, begeistert. Sperlingskauz,

Birkhuhn oder Eisvogel lassen

sich ebenso erspähen wie prachtvolle

Feuerlilien und mehrere Enzian- und

Orchideenarten. Ein Fest für Augen und

Sinne sind die Bergwiesen voller Arnika,

wie sie so nur noch selten im Mittelgebirge

zu finden sind. Der Qualitätsweg

zwischen Altenberg-Geising und Blankenstein

an der Saale ist die zentrale

Magistrale des Erzgebirges und vervollständigt

seit seiner (Wieder)eröffnung

im Mai 2011 nahtlos den schon 1904

durchgängig markierten Kammweg.

Mit dem Anschluss an Rennsteig,

Frankenweg und Fränkischen Gebirgsweg

in Blankenstein und an den Vogtland

Panorama Weg® in Klingenthal

und bei Bad Elster eröffnet sich ein

schier grenzenloses Weitwandernetz

an Qualitätswegen.

Kammweg heißt, Oasen der Ruhe

finden. Einfach mal erholen und abschalten,

nicht nur die eigene Gedankenflut,

auch das Handy. Das

Leben geht trotzdem weiter. Richtig

gut sogar. Etwa mit Fernsichten bis weit nach

Böhmen auf dem Basaltfächer am Hirtstein

bei Marienberg oder beim Topasezählen am

Schneckenstein bei Klingenthal, einem von

nur zwei weltweit bekannten Topasfelsen.

Ausgangspunkt/Endpunkt: 01778 Geising/Altenberg - Bahnhof,

07366 Blankenstein, Drehkreuz des

Wanderns - oder umgekehrt -

Weglänge: 285 km, 17 ausgearbeitete Tagesetappen

empfohlen

Höhenmeter: Höchster Punkt 1.215 m,

niedrigster Punkt 415 m, Höhenprofile der

einzelnen Etappen augewiesen

Einkehrmöglichkeiten: Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten

entlang des Weges

Sehenswürdigkeiten: Direkt am Kammweg: eine der modernsten

Großschanzen Europas, historische Städte mit

mehr als 23 Museen und Schauwerkstätten der

erzgebirgischen Volkskunst, unzählige Bergbaustollen

und Schaubergwerke oder die dampfbetriebenen

Schmalspurbahnen.

Wanderkarte: Leporello Wanderkarte von PublicPress,

Wanderkarten des Staatsbetrieb Geobasisinformation

und Vermessung Sachsen

(www.geosn.sachsen.de)

ÖPNV: Unterschiedliche ÖPNV – Unternehmen

Infos unter www.kammweg.de

GPS-Daten zu den Wegen: Interaktive Tourenplanung und GPS Download auf

www.kammweg.de

ERZGEBIRGE-VOGTLAND

Angebot / INFO / KONTAKT

Zwickau

Hirschberg

Schöneck

6 kreuz&quer 3/14

Chemnitz

Marienberg

Oberwiesenthal

Altenberg

Seifen

Tourismusverband Vogtland e.V.

Göltzschtalstr. 16

08209 Auerbach

Tel. 03744 188860

Fax 03744 1888659

www.vogtland-tourismus.de

info@vogtland-tourismus.de

Tourismusverband Erzgebirge e. V.

Adam-Ries-Str. 16

09456 Annaberg-Buchholz

Tel. 03733 188000

Fax 03733 1880020

www.erzgebirge-tourismus.de

info@erzgebirge-tourismus.de

Spezielles Pauschalangebot

Leistungen: „Wandern ohne Gepäck“

Ein Angebot der Tourismusverbände Erzgebirge und Vogtland: Für wanderfreudige

Gäste, die nicht täglich Koffer packen und in einem anderen Haus schlafen möchten,

empfehlen wir das Standortwandern auf dem Kammweg. Zusatzleistungen wie Gepäcktransfer,

Lunchpaket, Kartenmaterial und Wegbeschreibung sind jeweils inklusive.

Kammweg Wanderreisen · Preis: ab 119,- E / Pers. · Infos auf www.kammweg.de


Siegquelle

QuellenReich

Start und Ziel: Wanderparkplatz an der

Eisenstraße (L722),

Siegen, Netphen

Weglänge: 3,0 km

Gehzeit: 45 Min.

QuellenReich auf dem Rothaarkamm

Walderlebnispfad Siegquellenweg

Im QuellenReich auf dem Kamm entspringen unweit

voneinander die Flüsse Eder, Lahn und Sieg. Die

Wasserentnahmestelle der renaturierten Siegquelle

bildet hier den markantesten Punkt. Über eine Holzrinne

gelangt das Wasser zu einem Steinquader und

kann aus einer Mulde abgeschöpft werden.

Vom Wanderparkplatz an der Eisenstraße aus erreichen

die Besucher auf dem neu angelegten Walderlebnispfad

Siegquelle über einen Bohlensteg durchs

Quellgebiet die Entnahmestelle – Vesperplätze

laden zur Rast ein.

Das Maskottchen des Projektes, die Zwergquellschnecke

Bythinella, informiert entlang eines

etwa 300 Meter langen Rundweges über ihren

Lebensraum. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, den

führt der 1,5 Kilometer lange Walderlebnispfad

Siegquelle durch die nahen Wälder.

Im QuellenReich auf dem Rothaarkamm sind

zahlreiche Wanderwege für Besucher erschlossen.

Über den Rothaarsteig verbinden sich die

Quellen der Ferndorf, der Eder, der Lahn und der

Ilse direkt mit der Siegquelle.

Einkehr: Forsthaus Lahnquelle

Landgasthof zur Siegquelle

Jagdhof Glashütte

Wanderkarten: Rothaarsteig, Netphen

Sehenswürdigkeiten: Neu ausgebaute Siegquelle,

Walderlebnispfad, InfoPfad

Anreise ÖPNV: Bus SB5 ab Siegen ZOB oder

Bad Laasphe Bahnhof bis

Haltestelle Siegquelle, Netphen

INFOS/KONTAKT

Touristikverband

Siegerland-Wittgenstein e.V.

Tel. (0271) 333 10 20

E-Mail: tvsw@siegen-wittgenstein.de

www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Unterhalb der Staumauer Diemelsee

Am 17. September 2014 startet die 4. Marsberger

Wanderwoche und zeigt mit 20 Wanderungen

in 8 Tagen die Vielseitigkeit der heimischen

Wanderwelt. Die Themen Natur, Geschichte,

Geologie, Sport und Inspiration für Geist, Gesundheit

und Wohlbefinden prägen dabei diese

erlebnisreichen Tage. Besonderheiten sind die

generationsübergreifenden Kinder- und Familienwanderungen

mit tierischer Begleitung. Die

heimischen Wanderführer sind Kenner der Region

und zeigen Ihnen das wunderschöne Diemeltal

einmal von einer ganz anderen Seite.

Der Eggegebirgsverein und der SGV tragen als

Partner auch hier dazu bei, die Region zu einem

beliebten Wandergebiet zu entwickeln.

17. – 24. September 2014

Die Marsberger Wanderwoche

„geht“ in die 4. Runde

Also, auf nach Marsberg – das gilt für untrainierte

Gelegenheitswanderer ebenso wie für den

geübten Wanderer, denn in Marsberg ist für jeden

etwas dabei.

Den Flyer zur Wanderwoche und alle weiteren

Informationen anfordern bei:

Stadtmarketing Marsberg

Bäckerstraße 8 · 34431 Marsberg

Tel. (02992) 82 00 oder im Internet unter

www.wanderwoche-marsberg.de downloaden

INFO

Bitte bei Wanderungen z.T. Anmeldefristen beachten!

kreuz&quer 3/14

7


GESAMTVEREIN

Einstimmige Voten gab es von den Delegierten zur Entlastung der Vorstandsarbeit im letzten Jahr,

aber auch für die vorgelegten Planungen für 2014

Eintracht und Aufbruchstimmung

Arnsberg. „Wir müssen unseren SGV noch deutlicher

als Marke positionieren, müssen unsere

Kompetenzen und Fähigkeiten noch intensiver

nach außen demonstrieren, müssen uns fester

in Netzwerken einbringen und verankern und

schließlich von uns überzeugte Multiplikatoren

intensiver einbinden.“ So beschreibt Präsident

Dr. Andreas Hollstein im Anschluss an die 119.

Hauptversammlung des Sauerländischen Gebirgsvereins

(SGV) mit 165 Delegierten (211

Stimmen) noch einmal seine wichtigsten Positionen

im Bilanz-Gespräch mit „kreuz&quer“. Gerade

hatte er sein erstes Amtsjahr in der gut besuchten

Arnsberger Schützenhalle noch einmal

in groben Zügen Revue passieren lassen. Und er

hatte sich dabei auch bemüht, den angereisten

Mitglieder-Vertretern im immerhin drittgrößten

Wander- und Freizeitverein der Republik etwas

von seiner ganz persönlichen Aufbruchstimmung

und dem neuen Selbstvertrauen des Präsidiums

zu vermitteln: „Dass der SGV ein bedeutender

Verein ist und sich vielfältig im gesellschaftlichen

Leben der Region zeigt, hat man in herausragender

Weise auf dem diesjährigen SGV-Gebirgsfest

in Sundern gesehen, wo viele engagierte Mitglieder

die Lust zum Wandern einer breiten Öffentlichkeit

präsentiert haben“, so Dr. Hollstein.

Oder anders und aufs Berichtsjahr, aber nicht

weniger beeindruckend in Zahlen ausgedrückt:

„15.528 Wanderveranstaltungen mit 209.475

Teilnehmern hat der SGV im Jahre 2013 angeboten

und geführt.“

Signale machen uns Mut

Der Präsident hatte den Delegierten im Rahmen

seiner Ansprache auch die Entwicklungen und

die Bedeutung der SGV-Wanderakademie – die

übrigens pünktlich zur Hauptversammlung ihren

druckfrischen Seminarkalender herausgegeben

hat – sowie des SGV-Jugendhofs vorgestellt. Sein

herzlicher Dank ging in diesem Zusammenhang

auch an das Präsidium und den Arbeitskreis

„Jugendhof“ für die konstruktive und zielführende

Zusammenarbeit. Derzeit werde gemeinsam

ein Konzept zur Vermarktung der Einrichtung

erarbeitet, welches bis Ende des Jahres vorliegen

sollte. „Wir sind mit der Einrichtung noch

lange nicht wirklich über den Berg“, sagte Dr.

Hollstein gegenüber dieser Zeitung, „aber die

Signale, die wir bekommen, machen uns Mut,

8 kreuz&quer 3/14

den Weg zunächst einmal kreativ, aber eben

auch neuordnend, weiterzugehen. Und wir brauchen

Visionen.“ Dass gerade dieses „Aufräumen“

und Strukturieren bei Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten

innerhalb der Hauptvereins-

Strukturen ein besonderes Anliegen der nächsten

Wochen und Monate sein müsse, unterstrich Dr.

Hollstein im Nachhinein noch einmal deutlich:

„Wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns bis jetzt

eine gewisse Ungeordnetheit in den Zuständigkeiten

attestieren. Das müssen wir klären und

beseitigen.“

Gemeinsame Anstrengungen

Ein weiteres Thema der Versammlung: Das

bevorstehende Jubiläum im Jahr 2016. Dann

nämlich feiert der SGV sein 125-jähriges Bestehen

u. a. mit einer Kombination aus dezentralen

Veranstaltungen in den Gründungsabteilungen

und dem SGV-Gebirgsfest. „Dem Präsidium“, so

Dr. Hollstein, „ist es ganz wichtig, dass dieses

Jubiläum von einer breiten Mitglieder-Akzeptanz

und -Mitwirkung getragen wird. Wir hoffen und

freuen uns auf Ideen aus den Gliederungen und

einen intensiven Austausch darüber.“

Die 119. Jahreshauptversammlung war natürlich

eine gute Gelegenheit für Christian

Schmidt, seit April dieses Jahres neuer Hauptgeschäftsführer

des SGV, sich den Mitgliedern

vorzustellen. Er präsentierte u.a. das Projekt

„Ehrenamtsentwicklung – starke Basis, starker

SGV“. Im Rahmen des Projektes wird in enger

Zusammenarbeit mit den Abteilungen ein Modell

für die künftige Entwicklung, insbesondere

zur Gewinnung von aktiven Mitgliedern und zur

Geschäftsführendes Präsidium und Geschäftsführer gratulierten

Hans-Josef Bunk (Velbert), Paula Sitzer (Lippstadt) und Hans

Georg Roy (DO-Aplerbeck) zum SGV-Ehrenzeichen in Gold.

Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack präsentierte neue

Erkenntnisse des deutschen Wandermarktes 2014.

Arbeits- und Kommunikationsstruktur zwischen

den verschiedenen Ebenen, entwickelt. „Die

SGV-Hauptgeschäftsstelle sieht sich bei Fragen

zu Organisation und Kommunikation stets als

Dienstleister für die Mitglieder und die Abteilungen.

Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit

Vertretern aller Ebenen diesen Prozess umsetzen

und somit einen wichtigen Baustein für die

weiterhin gute Entwicklung des Vereins geben

können“.

„Der SGV steht auch wirtschaftlich derzeit auf

soliden Beinen.“ So lassen sich wohl am ehesten

die von Schatzmeister Martin Stoltefuß zum

ersten Mal nach seiner Amtsübernahme präsentierten

Finanz-Zahlen analysieren und bewerten.

Da war dann am Ende die Entlastung des SGV-

Präsidiums bzw. des Beirates der SGV Marketing

GmbH für das Geschäftsjahr 2013 eine wenig

überraschende Formsache.

Auch bei dieser JHV wurden Wahlen bzw. Wiederwahlen

vorgenommen: Thomas Kasperski

(komm. Hauptfachreferent für Familie) und Hubert

Prange (Hauptfachreferent für Wege) wurden

von den Delegierten wiedergewählt. Zum

neuen Rechnungsprüfer für den Hauptverein und

die SGV Marketing GmbH wurde Paul Tripp gewählt.

Sein Stellvertreter, James Rice, wurde im

Amt bestätigt.

Als Fachvortrag stellte schließlich

zum informativen Ausklang

der Versammlung Prof. Dr. Heinz-

Dieter Quack die aktuellen Ergebnisse

der Wanderstudie „Der

Deutsche Wandermarkt 2014

vor. Sein Fazit aus dem umfangreichen

Erhebungsmaterial: „Es

zeigt sich einmal mehr, dass

Wandern – sowohl in der gesellschaftlichen

als auch touristischen

Entwicklung – ein Megatrend

ist und, dass das Sauerland

zu den führenden Zielgebieten

gehört.“


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9


GESAMTVEREIN

„Verknüpfer“ in Wanderschuhen

Bundesverdienstkreuz für umtriebigen SGV-Vize Jörg Haase

„Natürlich fühle ich mich geehrt und bin auch

stolz darauf, aber ich möchte ebenso deutlich

betonen, dass diese Auszeichnung auch meiner

Familie gewidmet ist. Ich habe sie – wann immer

möglich – in meine Aktivitäten einbezogen. Sonst

wäre das alles in den zurückliegenden 55 Jahren

ja gar nicht möglich gewesen.“ Jörg Haase, amtierender

Vize-Präsident des SGV und im Deutschen

Wanderverband (DWV), ehemaliger Vizepräsident

und heutiges Ehrenmitglied der Europäischen

Wandervereinigung (EWV) hat im Juli im Auftrag

des Bundespräsidenten aus den Händen Dr. Karl

Schneiders‘, Landrat des Hochsauerlandkreises,

das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen

bekommen. Haase, der mit seiner Familie im sauerländischen

Schmallenberg wohnt, hat sich rund

um die Themen „Jugendarbeit“, „Wandern“ und

„Internationale Völkerverständigung“ regionale,

nationale wie internationale Verdienste erworben.“

Auf den ersten Blick scheint es fast unmöglich, die

aktiven Jahre und die Arbeitsleistung des rastlosen

Oberverwaltungsrates a.D. und Leiters des Presseamtes

der Stadt Castrop-Rauxel zusammenzufassen.

So braucht selbst das Bundespräsidialamt

vier Seiten, um Jörg Haases Verdienste und Verleihungsgründe

zu skizzieren. Hier einige Auszüge:

„Seit seinem Eintritt in den Sauerländischen Gebirgsverein

(SGV-Abteilung Bochum) 1960 hat

sich Herr Haase dort vielfach in verschiedenen

Funktionen engagiert und zunächst Aktivitäten in

der Jugendarbeit entwickelt. Sein Engagement ging

schnell über die Ortsgruppenebene hinaus. So war

er maßgeblich an der Gründung der Deutschen

Wanderjugend, Arbeitsgemeinschaft Nordrhein-

Westfalen, beteiligt und lenkte deren Geschicke

im Vorstand bis 1980. Danach hat

er sich bis heute von der regionalen über die

deutsche bis hin zur europäischen Ebene

ehrenamtlich engagiert. Als Medienverantwortlicher

hatte er Kontakt zum Deutschen

Wanderverband (DWV) auf Bundesebene.

Seit dem Jahre 2001 bis heute ist er Verbandsfachwart

für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

des DWV und Mitglied des Vorstands, in dem

er im Juni 2013 bestätigt wurde. Seit 2003

leitet er als Chefredakteur das verbandseigene

Magazin „Wanderzeit“. Von 2005 bis heute ist

er für den DWV im Hauptausschuss des Deutschen

Jugendherbergswerks tätig und seit 2007

auch 2. Vizepräsident des DWV. Von 2006 bis

2011 war er zusätzlich als 1. Vizepräsident

in der Europäischen Wandervereinigung (EWV)

eingebunden.

Der Stadt Castrop-Rauxel bescherte das Wirken

von Herrn Haase die sogenannte „Grüne Acht“,

eine 42 km lange, gut ausgebaute Wander- und

Radwanderroute. 1974 erhielt er das SGV-Ehrenzeichen

in Silber und 1983 das Ehrenzeichen

in Gold.“

Vielleicht sei bei aller Unvollständigkeit der Aufzählung

an dieser Stelle noch ein Detail aus

dem Wanderleben des Jörg Haase erwähnt: Ein

großer Höhepunkt war die 1977 vom EWV-

Gründungsverein „Sauerländischer Gebirgsverein

SGV“ in Altena/Westfalen ausgerichtete Jahrestagung.

Hier hatte Jörg Haase (als damaliger

Vertreter der Deutschen Wanderjugend im SGV

im SGV-Hauptvorstand) entscheidenden Anteil

an der Ausgestaltung der Veranstaltung mit europaweiter

Teilnahme von über 5.000 Wanderfreunden.

In seiner dienstlichen Funktion als Pressesprecher

der Stadt Castrop-Rauxel trat Jörg Haase

1983 der Deutsch-Finnischen Gesellschaft

NRW e.V. (DFG) als Mitglied bei. Er begründete

maßgeblich die Städtepartnerschaft zwischen

Castrop-Rauxel und dem finnischen Kuopio mit

und sorgte außerhalb seiner Dienstzeit für ein

reges Wachsen der persönlichen Beziehungen

zwischen den Einwohnern der beiden Städte.

So war er Initiator des 1. Finnisch-Deutschen

Partnerschaftskongresses 1985 und der Partnerschaftsvereinbarung

zur Förderung der wirtschaftlichen

Verbindungen zwischen dem finnischen

Landschaftsverband Savon Liitto und der

Bezirksregierung Münster im Jahre 1998. 1986

begann die Deutsch-Finnische Gesellschaft mit

einem Wintertreffen, das Sauerland in ihre Aktivitäten

einzubeziehen. 1988 gründete Herr

Haase die Bezirksgruppe Hochsauerland, deren

Vorsitzender er bis heute ist. Er machte das Wintertreffen

der DFG NRW mit über 20 Veranstaltungen

zu einer ständigen Einrichtung und nicht

zuletzt so das Sauerland unter Finnlandfreunden

in ganz Deutschland bekannt.

Projekt „Ehrenamtsentwicklung

– starke Basis, starker SGV“ 125 Jahre SGV – ein Grund zu feiern

Die Anforderungen an Organisations- und Strukturformen

werden in Großvereinen wie dem SGV

auf allen Ebenen immer größer. Ziel des Projektes

„Ehrenamtsentwicklung – starke Basis, starker

SGV“ ist es, Strukturen (Funktionen und Ämter)

auf allen Ebenen nachhaltig zu sichern und stabil

aufzustellen sowie für einen reibungslosen Ablauf

innerhalb und zwischen den Ebenen Sorge zu tragen.

Insbesondere in den SGV-Abteilungen wird es

in den nächsten Jahren Herausforderungen geben,

Mitglieder für Funktionen und Ämter zu gewinnen

bzw. die aktiven Mitglieder optimal zu unterstützen.

Das Projekt: In den Jahren 2014 und 2015 werden

drei bis vier SGV-Abteilungen eine Arbeitsgruppe

bilden. Es werden durch die SGV-Hauptgeschäftsstelle

ein regelmäßiger Erfahrungs- und Meinungsaustausch

organisiert und die Ergebnisse dokumentiert.

Die beteiligten SGV-Abteilungen bestimmen

gemeinsam mit der SGV-Hauptgeschäftsstelle die

Arbeitsschwerpunkte und das Umsetzungsprogramm.

Zu bestimmten Themen ist auch eine Begleitung

durch externe Experten möglich. Am Ende

des Prozesses steht ein praxisnaher Leitfaden, der

allen SGV-Abteilungen zur Verfügung gestellt wird.

Interessierte SGV-Abteilungen können sich bis Mitte

August 2014: c.schmidt@sgv.de melden.

Im Jahr 1891 wurde der SGV-Hauptverein gegründet.

Das ist mittlerweile schon 125 Jahre

her. Einige der SGV-Gründungsabteilungen wurden

bereits im Jahr 1890 gegründet, so dass das

Präsidium und die Hauptversammlung entschieden

haben, die Jubiläumsfeierlichkeiten auf die

Jahre 2015 und 2016 zu beziehen. Schon heute

läuft dieses feierwürdige Jubiläum an.

Neben der geplanten SGV-Imagekampagne „SGV

– ein starkes Stück Heimat“, die im Frühjahr

2015 startet, und weiteren interessanten und

spannenden Projekten stehen die Jubiläumsveranstaltungen

in den SGV-Gründungsabteilungen

und das SGV-Gebirgsfest 2016 im Mittelpunkt

der Aktivitäten.

Die Jubiläumsveranstaltungen der SGV-Abteilung

mit Gründungsjahr 1890 oder 1891

können über einen zentralen Veranstaltungskalender

im SGV-Magazin Kreuz&Quer sowie auf

der Internetseite www.sgv.de und per Newsletter

präsentiert und kommuniziert werden. (Termine

zur Veröffentlichung bitte an die SGV-Hauptgeschäftsstelle:

marketing@sgv.de melden)

Die zentrale Veranstaltung des SGV-Hauptvereins

findet in Kombination mit dem SGV-Gebirgsfest

2016 statt. SGV-Abteilungen mit Gründungsjahr

1890 oder 1891 können sich bis Ende August

2014 als Austragungsort zum SGV-Gebirgsfest

2016 bewerben: c.schmidt@sgv.de. Wir freuen

uns über Ihr Interesse.

Kohlbergtreffen

12. Oktober 2014

Am Sonntag, dem 12. Oktober 2014

um 11.30 Uhr, findet wieder das traditionelle

Kohlbergtreffen am

Ehrenmal des SGV auf dem Kohlberg

(Altena-Dahle) statt.

Das Präsidium lädt Sie schon jetzt

recht herzlich dazu ein!

Nach der Totengedenkfeier wird der

Tag der Begegnung – bei hoffentlich

schönem Herbstwetter – ausklingen.

10 kreuz&quer 3/14


www.sgv.de

Liebe Wanderfreunde zuhause,

wir sitzen gerade nach einer erholsamen Nacht und einem reichhaltigen

Frühstücksbuffet im Jugendhof beisammen und stimmen bei strahlendem

Sonnenschein die letzten Details unserer heutigen Tageswanderung ab.

Das Team des SGV hat uns gestern beim Abendessen weitere tolle Tipps gegeben.

Wir sind gespannt, was das Sauerland so alles zu bieten hat.

Nun schnappen wir uns unsere Lunchpakete und raus geht‘s in die Natur.

Frisch auf und liebe Grüße

Petra, Gabi, Willi und Horst

Ps: Wir haben noch gar nicht gewusst, dass die SGV-Wanderakademie hier im

Jugendhof viele interessante Seminare, wie die DWV-Wanderführerausbildung,

für Mitglieder aller deutscher Wandervereine zu tollen Konditionen anbietet.

Das sollten wir uns unbedingt überlegen !

Vorteil für SGV-

und DWV-Mitglieder!

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Telefon (02931) 52 48-25

Telefax (02931) 52 48-27

jugendhof@sgv.de

www.sgv.de

SGV-JUGENDHOF AKTUELL: Zum 1.Juli 2014 hat der Jugendhof eine neue Preisliste gestaltet. Diese ermöglicht unseren Gästen eine individuelle

Planung ihres Aufenthaltes und nach Verfügbarkeit die Buchung von Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern – wahlweise mit eigener Dusche und WC

(sonst Sammelduschen/WC). Angebote für Familien während der Ferien sind ersichtlich, ebenso eine individuelle Seminarbuchung mit unterschiedlichen

Leistungen vom Haus. Eine genaue Übersicht finden Sie auf unserer Homepage sgv.de/preise.html bzw. sgv.de/tagungen-seminare/html.

Mitten im Wald eine Oase der Erholung.

Diesen Termin bitte vormerken:

Uriges Reibekuchenessen – Sonntag, 28.09.2014

Insider sagen, das wichtigste Ereignis in der Geschichte

der SGV-Abteilung Salzkotten ist der Erwerb

der kleinen Jagdhütte bei Niederntudorf „Im Dahle“

1951. Seitdem haben fleißige SGVer kontinuierlich

an ihrem Schmuckstück gearbeitet und heute zeigt

sich dem Besucher eine anheimelnde, gemütliche

Begegnungsstätte mit Übernachtungsmöglichkeiten

für eine kleine Gruppe und für Feierlichkeiten oder

Tagungen.

„In der Regel ist die Hütte unbewirtschaftet, aber

SGV-Gruppen anderer Abteilungen sind immer herzlich

Willkommen und wir freuen uns über jeden Kon-

Urig und gemütlich ausgestattet

HÜTTENBERICHT

Luise-Weber-Hütte, SGV-Abteilung Salzkotten

Kleine Jagdhütte – von Eichen, Buchen,

Fichten überschattet

takt. Und interessierte Wandergruppen führen

wir auch gerne durch die herrliche Landschaft

unserer Wanderregion“, lädt Richard Leiwesmeier

(Vors. der SGV-Abtlg.) nach Salzkotten ein,

„Sommer oder Winter – ganz gleich, denn eine

zünftige Winterwanderung mit einem gemütlichen

Ausklang am Kachelofen ist sicher ebenso

reizvoll wie im Sommer ein Schattenplatz unter

Buchen, Fichten und Eichen.“

• ca. 40 Plätze

• 8 Betten

• keine Regelöffnungszeiten

• Eigenbewirtschaftung

• komplette Küche

• renovierte Sanitäranlagen

• Vermietung für private Feiern

Ansprechpartner: Hans Silzer,

Tel: (0175) 19 80 436

Infos zur Abteilung: www.sgv-salzkotten.de/

kreuz&quer 3/14

INFO

11


GESAMTVEREIN

Anzeige_Gebirgsfest_A4 22.10.2013 8:47 Uhr Seite 1

Mit Andrack & Münte rund um die Sorpe

Bunter Festumzug krönt erfolgreiches 67. Gebirgsfest in Sundern

Monate der Vorbereitung gipfelten am Wochenende

für den Sauerländischen Gebirgsverein,

die Stadtmarketing Sundern eG und

die vielen ehrenamtlichen Helfer in Sundern

beim 67. SGV-Gebirgsfest, das noch lange

nachschwingen wird.

Zur offiziellen Eröffnung des 67. SGV-Gebirgsfestes

fanden viele Wanderer, unter anderem

aus Südwestfalen, dem Münsterland und

dem Ruhrgebiet, den Weg zur Seebühne

in Langscheid. Besonders beeindruckend war

dabei der Aufmarsch der Wimpelwandergruppe

des SGV Bad Sassendorf, dem Ausrichter

des letzten Gebirgsfestes. Drei Tage waren sie

unterwegs, um pünktlich ihren Wimpel an die

aktuellen Ausrichter zu übergeben.

Die eintreffenden Besucher wurden von den

Ballsportfreunden Hachen bestens auf den

Abend eingestimmt, bevor Bürgermeister

Detlef Lins, der SGV-Präsident Dr. Andreas

Holstein und Aloys Steppuhn vom Deutschen

Wanderverband mit launigen Ansprachen und

dem obligatorischen Fassanstich, begleitet

von Böllerschüssen, die Veranstaltung offiziell

eröffneten.

Hartgesottene Wanderer trafen sich am Samstag

bereits um 6.00 Uhr in Hellefeld, um die

Marathonwanderung rund um das „Alte Testament“

anzutreten. Auch die anderen Wan-

12 kreuz&quer 3/14

derungen des Tages waren Highlights für sich.

Allein zur Kräuterwanderung mit Ulla Tigges

und Franz Müntefering trafen sich knapp 100

Wanderer, die auf ihrer Route vielfältige Informationen

zu den Kräutern der Region erhielten.

Unterwegs mit dem WDR

-Gebirgsfest

In Stockum füllte sich morgens um 9.00 Uhr

der Dorfplatz mit immer mehr Wanderern, die

den passionierten und weit bekannten Wanderer

Manuel Andrack einmal näher kennenlernen

wollten. Begleitet vom WDR Siegen

genossen 190 Wanderer den Rundweg nach

Wildewiese und wieder zurück.

Die „Luirlinge“ stimmten beim Dämmerschoppen

an der Schützenhalle in Amecke auf den

Partyabend ein. Nahtlos legte in der Schützenhalle

die Band „Schlussakkord“ nach und

ließ den einen oder anderen Wanderer trotz

müder Beine bis tief in die Nacht das Tanzbein

Sparkasse

schwingen.

Arnsberg-Sundern

Bereits früh am Morgen füllte sich am Sonntag

die Innenstadt von Sundern. Über 70 SGV-

Abteilungen von nah und fern hatten sich für

den großen Umzug durch die Fußgängerzone

und die beiden Wanderungen des Tages angemeldet.

Die bunten Fahnenwimpel ragten

dabei leuchtend in die Luft.

2014

Pünktlich um 14.00 Uhr startete dann der

Umzug, begleitet von drei Musikkapellen, unter

lautem „Frisch auf“ und begeisterte die

vielen tausend Besucher in der Innenstadt.

Die bange Frage zu Beginn der Veranstaltung,

ob auch alles reibungslos über die Bühne geht,

konnte am Sonntag mit einem positiven Fazit

beantwortet werden. Deutlich mehr Wanderer

als angemeldet nahmen an den einzelnen

Wanderungen teil und es wurden keine Ausfälle

verzeichnet. Das runde Rahmenprogramm

fand regen Anklang und der große Festumzug

brachte farbenfrohen Schwung in die Fußgängerzone.

Ein besonderer Dank geht an die Organisatoren,

die vielen freiwilligen Helfer und die Sponsoren.

Ohne sie wäre diese beeindruckende

Veranstaltung nicht möglich gewesen.

SAUERLAND / SORPESEE

13. - 15. Juni 2014

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Sauerland eG

Sundern macht aktiv – mach mit ! Immer aktuelle Informationen: www.gebirgsfest.de

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SGV 2014

13


Geschäftsführender Gesellschafter der Friedr. Schwarze GmbH & Co. KG

Gesamtverein

DWV-MITGLIEDSKARTE:

Wo man als SGV-Mitglied spart

Kassel/Arnsberg – Die Zahl der Vergünstigungen,

von denen Inhaber der Mitgliedskarte des

Deutschen Wanderverbandes (DWV) profitieren,

wächst und wächst. Bundesweit nutzen

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organisierte Menschen die Karte und haben

eine Reihe greifbarer Vorteile. Auch die Mitglieder

im regionalen Gebietsverein kommen

in den Genuss diverser Rabatte. Die GPS-

Geräte der Firma Garmin beispielsweise sind

mit der Karte teilweise fast 20 Prozent günstiger

als der Normalpreis. Zahlreiche Wanderheime

gewähren Kartenbesitzern Rabatt

ebenso wie „Qualitätsgastgeber Wanderbares

Deutschland“. Ferner bieten Reiseunterneh-

men, Verlage und Hotels Inhabern der DWV-

Karte Preisnachlässe. Selbst Thermoskannen

bekommen DWV-Mitglieder zehn Prozent

günstiger. Dazu kommen regionale Ermäßigungen.

Eine Übersicht der Rabatte gibt es

im Netz über den Link:

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Telefon: (02931) 52 48

22 oder per E-Mail an:

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350 Jahre

Menschen

Marken

Meilensteine

350 Jahre – ein schöner Anlass, um sich zu bedanken.

Es ist etwas Besonderes, wenn ein Familienunternehmen

auf eine 350-jährige Firmengeschichte

zurückblicken kann. Eine

Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit

Rückschlägen und großen Erfolgen. Ohne

die Leidenschaft, das Engagement und die

Ideen vieler Menschen und Generationen

würden wir dieses stolze Jubiläum heute

nicht feiern.

Wir möchten diesen Anlass nutzen und

uns bei all denen bedanken, die unser

Unternehmen geprägt und über viele Jahre

begleitet haben. Unsere Gründer, Mitarbeiter,

Kunden, Lieferanten, Partner und

auch die Stadt Oelde – sie alle haben dazu

beigetragen, dass wir als eines der ältesten

deutschen Familienunternehmen stets die

Balance zwischen Tradition und Modernität

gefunden haben.

Wir möchten mit Ihnen in eine erfolgreiche

Zukunft gehen. Und wir freuen uns

darauf. Denn 350 Jahre sind für eine westfälische

Eiche doch eigentlich noch kein

Alter.

Friedrich Schwarze

Schwarze & Schlichte –

SGV-Partner feiert

350-jähriges Jubiläum

Im Vergleich zu unserem langjährigen Partner

Schwarze & Schlichte ist der SGV mit

seinen fast 125 Jahren noch jung. Man darf

daher wohl sagen, dass es etwas Besonderes

ist, wenn ein Familienunternehmen auf eine

350-jährige Firmengeschichte zurückblicken

kann. „Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen,

mit Rückschlägen und großen Erfolgen.

Ohne die Leidenschaft, das Engagement und

die Ideen vieler Menschen und Generationen

würden wir dieses stolze Jubiläum heute nicht

feiern.“

Der SGV freut sich, auch weiterhin mit

Schwarze & Schlichte als Partner in eine erfolgreiche

Zukunft zu gehen. Und sagt: Frisch

auf in die nächsten 100 Jahre! Herzlichen

Glückwunsch.

12.12.2014

WINTERBERG

Oversum, 20:00 Uhr

Tickets: € 14,- (Preis inkl. 7% MwSt.)

Erhältlich bei Sport & Mode Menke

www.sport-menke.de

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18.12.2014

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Siegerlandhalle

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Erhältlich bei Feinbier Unterwegs

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Nordhelle

Nordhelle

Spinne

Stahlschmidt

Österfeld

NSG

Stilleking

Breien

Gerichtslinde

Homer turm

X6

Homert

Valbert,

X6

X12

X12

Neues Magazin macht

Lust auf die Region

Metropole Ruhr – Das Ruhrgebiet ist schon

einen Besuch wert. Das zeigt auch das neue

Magazin "Metropole Ruhr – Unterwegs im

Ruhrgebiet" mit vielen Reise- und Kulturtipps

sowie mit Beiträgen zu Freizeit und Wirtschaft

und über besondere Orte und Menschen der

Region. Der Regionalverband Ruhr (RVR) gibt

das 32-seitige Heft gemeinsam mit der Ruhrgebiet

Tourismus GmbH (RTG) heraus.

Das Magazin erscheint künftig vier Mal im

Jahr im Markt1 Verlag und wird mit 100.000

Exemplaren unter anderem an Touristeninfos

und Szenelokale verteilt.

Titelthema der ersten

Ausgabe war der KulturKanal

mit den Festivitäten

zum 100.

Geburtstag des Rhein-

Herne-Kanals sowie

die Kanallandschaft

als lohnendes Ziel für

den Radtourismus. Einen

Blick hinter die

Kulissen gewährt die

Zeitschrift bei den Vorbereitungen

zur Ausstellung des Ruhr Museums „1914 –

Mitten in Europa“. Infos für Interessenten und

Download: www.magazin.metropoleruhr.de

MVG-Wanderbus 252 –

Bitte einmal Natur und

wieder zurück!

Lüdenscheid – Von Mai bis Oktober kommen

wanderfreudige und naturinteressierte Fahrgäste

im Märkischen Kreis wieder in den

Genuss, ein Naturerlebnis der besonderen

Art genießen zu können.

Frei nach dem Motto „Bitte

einmal Natur und wieder

zurück.“ geht es mit der

MVG-Wanderbuslinie 252 on

tour zu zahlreichen Wanderhöhepunkten

zwischen Lüdenscheid

und Meinerzhagen, z.B.

zur Versetalsperre, ins Ebbe,

zur Nordhelle, zur Homert und

zur Fürwiggetalsperre.

Mit dem Wanderbus

die Natur erfahren

An allen Sonn- und Feiertagen

vom 1. Mai bis 19. Oktober 2014

aus Lüdenscheid und Meinerzhagen

in die Naherholungsgebiete

Homert, Fürwigge- und Versetalsperre,

Nordhelle und Zum Schnüffel

Linie 252

3 6,7 km

Der Waldlehrpfad im Ebbegebirge

Dieser ca. 6,7 km lange Rundweg ist auch für Familien mit Kindern

zu empfehlen. Ab der Haltestelle „Nordhe le“ folgen Sie der Anliegerstraße

zur Nordhe le. Beim ersten Wanderparkplatz steht eine der 27

Informationstafeln, die sich entlang der Strecke befinden. Diese vermitteln

Wissenswertes und geben Einblicke in unbekannte Lebensräume.

Obwohl der Weg mit Pfeilen gekennzeichnet ist, so lten Sie

zusätzlich nachfolgende Wegebeschreibung beachten. Bis zur Nordhe

le bleibt man auf der Straße. Hier angekommen empfiehlt sich eine

Einkehr in der Gaststätte am Robert-Kolb-Turm. Wer möchte, sollte

den Aussichtsturm besteigen und die herrliche Fernsicht genießen.

Für Kinder befindet sich neben dem 130 m hohen Sendeturm ein

Abenteuerspielplatz. Hinter dem Sendeturm folgen Sie dem Wanderzeichen

X. Besonders interessant sind der Kohlenmeiler und die Köhlerhütte

(Tafel Nr. 9 und 10). Am zweiten Sendeturm vorbei erreichen

Sie schon bald einen Abzweig nach links. Hier sollten Sie die wenigen

Meter geradeaus bis zur Spinne „Stahlschmidt“ gehen, bevor Sie

sich ab dem Abzweig weiterhin dem Waldlehrpfad widmen. Vorbei an

dem NSG Wolfsbruch treffen Sie wenige Meter hinter der Tafel Nr. 20

auf eine Wegegabelung. Hier biegen Sie links ab und folgen kurz ansteigend

zusätzlich dem Wanderzeichen A4, welches Sie am Skihang

vorbeiführt. Genießen Sie hier die herrliche Fernsicht, bevor sich der

Kreis der Wanderung wieder schließt. Einkehrmöglichkeit: Gaststätte

Nordhelle.

Eröffnungswanderung

am Donnerstag, 1. Mai 2014

Neu ab 2014:

• Neue Abfahrtszeiten ab Lüdenscheid

zwischen 10 und 16 Uhr sowie ab

Meinerzhagen zwischen 11 und 17 Uhr,

jeweils alle 2 Stunden

• Schließung der Taktlücke in der Mittagszeit

in beiden Richtungen

• Anbindung von und zur RB 25 in/aus

Richtung Köln am Bahnhof Meinerzhagen

Den ausführlichen Prospekt mit Fahrplan und

dazugehörigen Wandertipps können Sie auf

www.mvg-online.de herunterladen.

Robert-Kolb-

Turm

NSG Wolfsbruch

Gut zu wissen

Bitte beachten Sie, dass die Bauarbeiten an der Brücke Neuemühle

noch bis voraussichtlich Ende Mai 2014 dauern. Aus diesem Grund

fährt der Wanderbus frühestens ab Ende Mai die abwechselnde Route

über Homert oder Klamer Brücke an (siehe Fahrplandaten). Bis zur

Brückenerneuerung wird die Route nur über Klamer Brücke stattfinden

können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Schlauen Nummer für

Bus&Bahn 01803 504030 (9 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk

max. 42 Cent/Min.), www.mvg-online.de oder entnehmen Sie der

örtlichen Presse.

Die Ausarbeitung der Wanderungen übernahm auch in diesem

Jahr Günther Hannappel, dem wir – ebenso wie den beteiligten

Sponsoren – für die freundliche Unterstützung danken.

6 6,0 oder 12,0 km

Durch das Listertal

zum Haus Eckern in Möllsiepen

Ab der Halteste le „Valbert, Auf den Breien“ gehen Sie bis zur Ihnestraße

vor und folgen dieser bis zur Halteste le „Valbert, Ort“. Hier biegen Sie

links ab und auf der Straße „Piepenströtken“ orientieren Sie sich am

Wanderzeichen X und dem Pilgerweg. Nach der Unterquerung der Umgehungsstraße

geht es rechts ansteigend weiter und vorbei am Schießsportvereinsheim

auf dem Waldweg bis zur Bauernschaft „Höh“. Ab hier

folgen Sie durch die Ortschaft nach rechts ausschließlich dem Wanderzeichen

A3. Zuerst leicht ansteigend durch eine Wiesenlandschaft mit

einem herrlichen Rundblick auf das Ebbegebirge. Dann geht es durch

ein Waldgebiet weiter, aber immer auf das Wanderzeichen A3 achten,

dieses führt auf die Straße, die nach Vestenberg verläuft. Nun folgen Sie

dem Wanderzeichen bis zum Haus Eckern. In dem Ebbeort „Vestenberg“

biegt der gekennzeichnete Weg rechts durch einen Bauernhof ins

Listertal ab. Dort angekommen laufen Sie ca. 300 Meter links die Straße

entlang bis zur Hausgermühle. Hier folgen Sie rechts weiter dem Wanderzeichen

und nach einem kurzen Anstieg erreichen nach ca. 6 km

das Haus Eckern. Eine Einkehr und Vesperpause in dem Landgasthaus

ist stets möglich. Der Rückweg wird in umgekehrter

Richtung empfohlen. Sie können aber auch die

Straße talwärts gehen; diese führt nach einem

Kilometer zur Halteste le „Österfeld“.

Einkehrmöglichkeit: Haus Eckern.

Wanderwege

Straßen

Haltestellen

1 6,0 oder 8,3 km

Ochsentour am Stilleking

bei Lüdenscheid

Ab der Haltestelle „Homert“ gehen Sie zur SGV-Hütte am Homertturm

und folgen dann dem Wanderzeichen „Ochsenkopf“. Durch einen Hohlweg

(alter Skiweg) erreichen Sie ab dem Turm nach ca. 25 Minuten das

Hochplateau mit einer fantastischen Fernsicht über das Naturschutzgebiet

(NSG) und auf Lüdenscheid. Wer das NSG umwandern möchte,

kann den gekennzeichneten Weg rechts oder links einschlagen. Ein

Fernglas ist empfehlenswert, damit Sie aus der Ferne die urwüchsigen

Heckrinder (ihr Aussehen erinnert an die längst ausgestorbenen Auerochsen)

bewundern können. Einen Abstecher zur ausgewiesenen Gerichtslinde

des Lehngerichtes Stilleking, die wenige Meter abseits des

Weges steht, so lten Sie einplanen. Um den Ausgangspunkt zu erreichen,

gehen Sie auf dem Hohlweg zur Homert zurück. Eine Pause an

der SGV-Hütte und eine Turmbesteigung des Homertturms sind sehr

zu empfehlen, bevor Sie den Heimweg antreten. Insgesamt beträgt der

Rundweg ca. 6 km. Einkehrmöglichkeit: Saisonal bewirtschaftete

SGV-Hütte Homertturm, Informationen unter 02351 42557.

Sie können den Rückweg auch zur Hokühler Bucht einplanen. Dann

überqueren Sie mittels Brücke die Sauerlandlinie und folgen dem

Wanderzeichen X6. Vorbei am Anwesen von Hokühl erreichen Sie

nach ca. 30 Minuten den Seitenarm der Versetalsperre (siehe Wegezeichnung

aus Nr. 2).

Heckrind-Weide

4 7,0 km

Der kleine Jagdhorn-Weg bei Valbert

Erkunden Sie den historischen Jagdhornweg bei Valbert. Er vermittelt

Informationen aus vergangenen Zeiten und bietet fantastische

Blicke auf den südlichen Ebbehang. Die ca. 7 km lange Wanderstrecke

verläuft überwiegend auf asphaltierten Straßen, die

aber nur von wenigen Autos genutzt werden. Ab der Halteste le

„Valbert, Auf den Breien“ gehen Sie auf der Ihnestraße bis zum

Denkmalplatz (Ortsmitte) vor. Hier steht die erste der zehn Informationstafeln

entlang der Strecke, die über den Jagdhorn-Weg

Auskunft geben. Nun erkunden Sie den Weg und folgen ausschließlich

dem Wanderzeichen „Jagdhorn“. Vorbei an der evangelischen

Kirche gehen Sie auf der Haaner Straße nach Vorderhagen, wo

Sie beim Transformatorenhäuschen (vor dem ersten Wohnhaus)

rechts nach Spädinghausen abbiegen. Weiterhin dem Jagdhornzeichen

folgend gelangen Sie durch Spädinghausen in die Bauernschaft

„Sundfeld“. Hier verläuft der gekennzeichnete Weg kurz

auf einem Feldweg weiter und nach ca. 10 Minuten kommen Sie

wieder auf eine asphaltierte Straße, die nach Mittelhagen führt.

In Mittelhagen gehen sie links weiter. Sie kommen wieder durch

Vorderhagen und auf die Haaner Straße und erreichen schon bald

wieder Valbert. Am Kreisverkehr gehen Sie links die Straße

weiter und nach wenigen Metern haben Sie

den Ausgangspunkt die Haltestelle

„Valbert, Auf den Breien“

wieder erreicht.

Valbert,

Auf den

Auf den

Breien

2 2,5 km

Naturerlebnispfad um die Hokühler Bucht

Inzwischen gehört der 2,5 km lange Rundweg um den Naturerlebnispfad

Hokühler Bucht zum festen Bestandteil für die ausgewählten

Wandertipps, die mit dem Wanderbus angeboten werden. Der Naturerlebnispfad

ist immer ein lohnendes Ausflugziel für Jung und Alt.

Bekannt ist dieser auch als Knax Naturerlebnispfad, unterstützt durch

die Sparkasse Lüdenscheid. Dieser wunderschöne Panoramaweg ist

auch für Familien mit Kinderwagen und für Ro lstuhlfahrer bestens

geeignet. Besonders ist dieser Weg für Kinder zu empfehlen, da sich

entlang des Weges neun interessante Stationen befinden, auf denen

„Didi und Dodo“ viel über die Zusammenhänge in der Natur erzählen.

Um die Hokühler Bucht befinden sich zudem viele Bänke, die immer

wieder zu einer kleinen Ruhepause einladen. Diese Pausen sollten

Sie nutzen, um Ruhe und Schönheit der Natur zu genießen. Spannen

Sie einmal aus! Nach dem Rundgang um den Seitenarm der Versetalsperre

bietet sich eine Besichtigung des bronzenen Mahnmales

„Schatten der Vergangenheit“ links neben dem großen Parkplatz an.

Das Mahnmal wurde von dem Lüdenscheider Künstler Heinz Richter

entworfen und zur Würdigung der Toten des Lagers Hunswinkel am

21. Juni 1997 feierlich enthü lt.

5 7,5 km

Der „Sauerland Höhenflug“

von Hösinghausen zur Nordhelle

Ab der Halteste le „Hösinghausen“ gehen Sie durch den gleichnamigen

Ort und gelangen direkt auf den Wanderweg „Sauerland Höhenflug“

. Nach ca. einem Kilometer erreichen Sie den Wanderparkplatz

„Que lental“. Hier biegen Sie rechts ab und folgen weiterhin dem Wanderzeichen

. Über den Koppenkopf (563,8 m ü. NN) erreichen Sie

das Edelweiß Denkmal, ein mächtiger Findling von ca. 2 Metern Höhe

und der Inschrift: „Zum Gedenken der gefa lenen Gebirgsjäger“. Weiter

führt der Wanderweg dann durchs Ebbegebirge. Sie überqueren

die Landstraße und folgen weiterhin dem Wanderzeichen . Sie erreichen

schon bald das urwaldähnliche Naturschutzgebiet Wilde Wiese.

Über Knüppeldämme und mächtige Rotbuchen, die entlang des Weges

stehen und im Jahr 1555 die Herscheider Markgrenzen gekennzeichnet

haben, führt der Wanderweg weiter durchs Ebbegebirge zur

Nordhelle. Hier ist das Ziel der Robert-Kolb-Turm nach ca. 7,5 Kilometern

erreicht. Einkehrmöglichkeit: Gaststätte Nordhe le.

Hösinghausen

Meinerzhagen

Fumberg

7 5,0 km

Ins Aggertal

zum Wasserschloss Badinghagen

Dieser Wanderweg führt Sie ins Tal der Agger zum Wasserschloss Badinghagen.

Auf dem Rückweg ist die gewaltige Meinhardus-Sprungschanze

am Fuße der Aggerquelle zu bewundern. Ab der Halteste le

„Meinerzhagen, Fumberg“ gehen Sie bis zum Kreisverkehr vor und folgen

der Ausschilderung zur Schanze. Folgen Sie den Wanderzeichen

X und A3 vorbei an dem Schullandheim. Auf der Anhöhe angekommen,

biegen Sie links ab und orientieren sich nun um den Lütgenberg nach

dem Wanderzeichen A3 bis zum Schloss. Durch einen Laubwald erreicht

man nach ca. 2,5 km im Tal der Agger das Schloss Badinghagen.

Leider lässt sich von dem schönen Schloss nur wenig einsehen. Von

dort wandern Sie links weiter und folgen ausschließlich dem Wanderzeichen

X. Stetig ansteigend verläuft dieser Weg an dem Anwesen

Butmicke vorbei und links auf der Anhöhe kann man schon die gewaltige

Meinhardus-Sprungschanze sehen. Sie ist auch das Leistungszentrum

des Westdeutschen Skiverbandes. Hier angekommen sollte

man einen Blick auf diese Anlage werfen, der Auslauf führt genau zur

Quelle der Agger. Neben den Mattensprungschanzen befindet sich der

Gasthof Zur Schanze. Dort können Sie eine Einkehr planen, bevor Sie

diese schöne Wanderstrecke nach ca. 5 km beenden und mit dem

Wanderbus die Heimreise antreten.

Pilgern ist „in“ – und das nicht erst seit Hape

Kerkelings Bestseller über seine Pilgerreise nach

Santiago de Compostela. Auch das Sauerland

ist eine Pilgerregion. Eine Vielzahl von Pilgern

kommt als Fußwallfahrer aus ganz Südwestfalen

auf verschiedenen Wegen durch die Region, um

das in Werl verehrte Marienbild zu besuchen.

Sowohl die Pilgergruppen als auch ihre Wege

hat Pastor Michael Schmitt jetzt in seinem Buch

„Viae Peregrini – Wege des Pilgers“ zusammengestellt.

Anfang Juni 2014 wurde es der Öffentlichkeit

vorgestellt.

Mit „Viae Peregrini“ wurde im Rahmen der Regionale

2013 ein Projekt entwickelt, um das

Thema Pilgern in der Öffentlichkeit zu positionieren

und die Wallfahrtswege durch Südwestfalen

kenntlich zu machen. Pfarrer Michael Schmitt

hat über längere Zeit an diesem Pilgerführer

gearbeitet. „Die Idee ist entstanden, weil Pilgern

und Wallfahrten ein Hobby von mir sind“,

berichtet er. Da zahlreiche Gruppen sowohl das

Sunderner als auch das Arnsberger Stadtgebiet

auf ihrem Weg nach Werl durchqueren, sei nach

und nach die Idee gereift, dies in einem Buch

zusammenzustellen. Damit wird auch eine lange

Wallfahrtstradition in der Region dokumentiert.

Schließlich pilgern Menschen seit über 350 Jahren

zur Madonna von Werl.

Wallfahrtsorte wieder entdecken

So enthält das Werk zum einen eine Bestandsaufnahme

der Pilgergruppen, von denen ein

Großteil aus Südwestfalen (etwa aus Olpe, Lenhausen

und Arpe sowie Much) kommt. Darüber

hinaus werden drei Routen nach Werl – von

Wormbach, von Olpe und von Meschede aus –

mit Text und Kartenmaterial beschrieben. Diese

Wege wurden in Zusammenarbeit mit Joachim

Meinhard, früher Wegewart beim SGV, ausgearbeitet.

Alle Strecken sind mit einem vierfarbigen

Wegezeichen, das die beiden Kirchtürme der

Wallfahrtsbasilika symbolisiert, gekennzeichnet.

DER BUCHTIPP

von Rebecca Rath,

Sauerlandkurier

Den Pilgern auf der Spur

Pilgerführer „Viae Peregrini“ stellt Wallfahrtswege der Region vor

„Angereichert ist der Pilgerführer außerdem mit einer

ganzen Menge ehemaliger Wallfahrtsorte in der

Region, die heute teils vergessen sind oder aber

auch wieder entdeckt werden“, beschreibt Pfarrer

Schmitt weiter. Darüber hinaus sind Textbeiträge von

Christoph Scheppe und Beatrix Schulte enthalten.

Für die passende Bildgestaltung zeichnet sich der

aus Sundern stammende Fotograf Ralf Litera verantwortlich.

Er hat die Pilgergruppen im vergangenen

Jahr fotografisch durch das Stadtgebiet Sundern

begleitet und auch die Wege fotografiert. „Für mich

war es dabei wichtig, die Pilgerreise so zu dokumentieren,

dass auch einzelne Aspekte und Emotionen

mit all den Freuden und Strapazen und so auch die

Lebendigkeit rüberkommen“, schildert der Fotograf,

dessen Werke auch in einer Ausstellung zum Buch

zu sehen waren.

Ein echtes Gemeischaftsprojekt

Umgesetzt wurde der Pilgerführer als echtes Gemeinschaftsprojekt

in Zusammenarbeit mit dem Sauerländischen

Gebirgsverein, der Südwestfalen Agentur

GmbH, der Kur und Freizeit GmbH Schmallenberger

Sauerland, dem Landschaftsverband Westfalen Lippe

sowie den Städten Arnsberg und Sundern – mit

finanzieller Unterstützung der Sparkasse Arnsberg-

Sundern.

Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel dankte

stellvertretend allen, die dies möglich gemacht haben:

„Es ist ein Projekt für alle. Sowohl für die, die

bewusst pilgern, aber auch jeder ist eingeladen diese

Wege zu gehen und etwas von der Religion und der

Region aufzunehmen.“ Nicht nur für die Menschen in

der Region, sondern auch für Gäste bildet der Pilgerführer

eine Bereicherung. Den touristischen Aspekt

griff auch Tourismusdirektor Hubertus Schmidt auf:

„Wir brauchen mehr Authentizität in unseren Angeboten.

Und wir müssen mehr Angebote schaffen, bei

denen Menschen auch zur Ruhe kommen können,

die aber auch eine Geschichte haben. ‘Viae Peregrini’

ist ein gutes Beispiel dafür.“

Römer-Lippe-Route ist bis 2017 gesichert

Bergkamen – Die 39 Projektpartner der Römer-Lippe-Route

haben auf einer Konferenz in

Bergkamen ihre Beteiligung bis 2017 bestätigt.

Damit kann die Vermarktung des 449 Kilometer

langen Flussradweges vom Hermannsdenkmal

im Teutoburger Wald bis Xanten am Niederrhein

weiter ausgebaut werden.

Tipps & Trends

Seit 2011 und noch bis zum Jahresende 2014 fördern

Land und EU die 2013 eröffnete touristische Route.

Durch die Zusage der Kooperationspartner ist die Fortführung

der Römer-Lippe-Route ab 2015 für weitere

drei Jahre gesichert. Finanziert werden dadurch unter

anderem erforderliche Marketingmaßnahmen.

Infos: www.roemerlipperoute.de

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ÖPNV-REPORT

Das SchnupperAbo

für Bus und Bahn!

Ab dem

1.9.2014 für

3 Monate

testen!

Infos im KundenCenter oder unter www.vrr.de

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Bus verbindet –

einfach mobil

Foto: Kreis Soest

Offensive für

barrierefreie Mobilität

im Kreis Soest

Mit dem Bus von A nach B zu kommen, stellt

vor allem für blinde und sehbehinderte Menschen

eine große Herausforderung dar. Um

die barrierefreie Nutzung des Nahverkehrs zu

steigern, hat der Kreis Soest deshalb das Projekt

„Bus verbindet – Einfach Mobil“ ins Leben

gerufen. Mit der kostenlosen Smartphone-App

„Soester BusGuide“, welche den Betriebssystemen

iOS und Android zur Verfügung steht,

wird es in Zukunft für blinde und sehbehinderte

Menschen, aber auch für „jedermann“, sehr

viel einfacher, Busse zu nutzen.

Die App lotst ihre Nutzer mittels Sprachansage

und vibrierender Anpeilhilfe nicht nur

zur Bushaltestelle und gibt Informationen

zu einfahrenden Bussen, deren Bezeichnungen

und Zielhaltestellen, sondern sorgt

im Bus dafür, dass der Fahrgast rechtzeitig

den richtigen Ausstieg nehmen kann. Denn

der Haltewunsch kann per Knopfdruck auf

dem Smartphone geäußert werden, ebenso

wie die Auslösung eines Zustiegswunsches

(blaue Taste für Rollstuhlfahrer oder Personen

mit Kinderwagen). Während der Fahrt

wird der Nutzer über die nächsten Haltestellen

informiert. Auch vorher liefert die App alles

Wissenswerte über Fahrpläne, Haltestellen,

Linien sowie Verbindungen und informiert

aktuell über Abfahrtszeiten und (soweit möglich)

Verspätungen. Möglich ist dies durch ein

speziell entwickeltes Hardware-Modul, das im

Bus verbaut ist und via Bluetooth erforderliche

Daten an die App sendet. Fahrplandaten und

Haltestellen werden über eine Schnittstelle

zum VRR zur Verfügung gestellt.

Die App „Soester BusGuide“ wurde im Rahmen

des Projektes „Guide4Blind – Neue Wege

im Tourismus auch für blinde und sehbehinderte

Menschen“ durch den Kreis Soest in

Kooperation mit der Wirtschaft & Marketing

Soest GmbH und der RLG entwickelt und dient

als Basis für „Bus verbindet – Einfach Mobil“.

Weitere Infos unter www.guide4blind.de.

Zum direkten Download:

Ständig unterwegs – ohne Führerschein

Hallenberger kommen seit

45 Jahren ohne Auto aus

Ein Leben ohne Führerschein und Auto – das

können sich die meisten Menschen kaum vorstellen,

schon gar nicht auf dem Land. Ursula

und Hans-Georg Schüngel zeigen: Es geht

dauerhaft und es geht sehr gut. Das Rentnerehepaar

legt schon ein Leben lang alle Wege

mit Bus und Bahn zurück. Kaum zu glauben,

denn die Heimat des Ehepaars Schüngel ist

Foto: Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH

Liesen, ein Dorf mit rund 780 Einwohnern im

südöstlichsten Zipfel Westfalens, das zur drei

Kilometer entfernten Stadt Hallenberg gehört.

„Wir sind unser ganzes Leben beweglich und

flexibel gewesen. Auch ohne Pkw kann man

sehr gut mobil sein und aktiv am Leben teilnehmen,

man muss sich nur darauf einstellen“,

erklärt Ursula Schüngel, die das autofreie

Leben heute viel einfacher als früher

findet und lobt: „Es gibt regelmäßige

Taktverkehre mit dem Bus und der

Bahn sowie ein deutlich größeres

Fahrplan-Angebot.“ Auch die Tickets

für den öffentlichen Nahverkehr sind

den verschiedenen Bedürfnissen

besser angepasst. Mit einer preisgünstigen

Netzkarte für Menschen

ab 60, dem 60plusAbo, bewegen

sich die Schüngels problemlos in der

gesamten Region.

Foto: Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH

Das Beispiel von Ursula und Hans-Georg

Schüngel zeigt: Auch auf dem Land funktioniert

Mobilität mit Bus und Bahn. Auf die

Frage, warum hier trotzdem nur so wenige

Menschen den öffentlichen Nahverkehr regelmäßig

nutzen, hat Ursula Schüngel eine klare

Antwort: „Wer ein Auto besitzt, beschäftigt

sich einfach nicht mit Alternativen. Kaum jemand

kann wirklich einen Fahrplan lesen oder

weiß, wo er die richtigen Informationen über

Bus und Bahn bekommt.“ Das soll anders

werden. Ursula Schüngel engagiert sich als

MobilitätsPatin und berät in Liesen alle Menschen,

die nach langer Abstinenz wieder neue

Erfahrungen mit dem öffentlichen Nahverkehr

machen möchten.

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C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K

ÖPNV-REPORT

StadtLandFluss Bus:

Unterwegs im Münsterland mit Busanschluss

Es wandert sich angenehm im Münsterland. Entlang

der kleineren Flüsse oder durch die offene

Parklandschaft – das Münsterland hat viel zu

bieten. Mit dem StadtLandFluss Bus der RVM

Regionalverkehr Münsterland GmbH gibt es eine

bequeme Möglichkeit, möglichst viel von Land

und Leuten kennenzulernen. Das kommunale

Verkehrsunternehmen gibt seit einigen Jahren in

Kooperation mit dem Verein Westfalen-Initiative

e.V. und dem Westfälischen Heimatbund e.V.

Broschüren heraus, in denen Wanderwege durch

das Münsterland mit Busanschluss beschrieben

werden.

Wandern durch das Westmünsterland können

Sie zwischen Gronau, Vreden, Ahaus, Schöppingen

und Laer. Entlang der Dinkel, über den

Schöppinger Berg und vorbei am Schloss Ahaus,

dem Hamaland-Museum in Vreden und dem

Dormitorium in Asbeck – die Fülle an Sehenswertem

wird Sie in ihren Bann ziehen.

Wandern entlang der Stever führt Sie durch das

Stevertal im Kreis Coesfeld. Von der Quelle in

den Baumbergen folgen Sie diesem typischen

Niederungenfluss bis in die Nähe seiner Mündung

in die Lippe. Erleben Sie bäuerliche Kulturlandschaft,

die Höhenzüge des Münsterlandes

und auch die renaturierte Steveraue bei Olfen.

Durch das größte Waldgebiet des Münsterlandes

geht es beim Wandern zwischen Werse und Stever.

Dieser Wanderweg verbindet Sendenhorst

mit Senden. Sie wandern quasi „mit und ohne

Horst“ – so das etwas launige Motto dieses

Projektes. Der Weg führt Sie vorbei an typisch

westfälischen Wasserburgen, durch die Flussaue

der Werse, bevor Sie in der Davert die Was-

18 kreuz&quer 3/14

serscheide von Rhein und Ems passieren. Im

Venner Moor begegnen Ihnen seltene Tiere und

Pflanzen.

Schon bald erreicht man die Warendorfer Parklandschaft

und nähert sich einem kulturhistorisch

interessanten Gebiet: Wer von Sendenhorst

über Ennigerloh nach Beckum wandert, kann

beim Wandern auf den Zementrouten Einblicke

in die Industriegeschichte der Region gewinnen.

Schlösser, Kirchen und wieder einen neuen Fluss

erleben Sie beim Wandern zwischen Werse

und Lippe. Von Beckum geht es über Wadersloh

in die alte Hansestadt Lippstadt – und

damit verlassen Sie dann das Münsterland.

Im „hohen Norden“ des Münsterlandes wandern

Sie auf den Spuren der Wanderkaufleute,

die einst Leinen und Tuch in die Handelszentren

der Niederlande brachten. Wandern durch

das Töddenland ist also Geschichte pur. Auf

dem alten Handelsweg von Osnabrück über

Mettingen nach Hopsten oder von Ibbenbüren

Grundkarte_SLFB_MSL.ai 03.07.2014 08:30:15

über den Töddenland-Rundwanderweg, überall

finden Sie Hinweise auf die

Wanderkaufleute und deren

karges Leben.

Zu guter Letzt gibt es Wandervergnügen

auf einem der

Qualitätswanderwege: Denn

Wandern auf dem Hermannsweg

ist ein echter Hochgenuss.

Kaum ein anderer Wanderweg

eröffnet buchstäblich

weitere Einblicke ins Münsterland.

Vreden

S70

Dinkel

Ahaus

Legden

Rheine

Gronau

Vechte

R77

Nienborg

Nottuln

Lüdinghausen

R44

Olfen

Stever

Die Prospekte können Sie unter info@rvm-online.de

oder per Telefon bei der Schlauen Nummer

für Bus und Bahn unter 01803/504030

(9 ct/min aus dem Festnetz, mobil max 42 ct/

min) bestellen.

Internet: www.rvm-online.de/stadtlandflussbus

Appelhülsen

Hopsten

T12

Recke

R53

R63/R93

Ems

Heek Schöppingen

Horstmar

Laer

S70

Baumberge R62

S60

S90

R26

Senden

R41

Ottmarsbocholt

Nordkirchen

Neues Projekt:

Geocaching mit der RVM

Im Herbst startet die RVM ein neues

Projekt, mit dem besonders Familien

und junge Menschen angesprochen

werden sollen: In einer Broschüre stellt

die RVM ausgewählte Geocaching-

Touren vor. Diese Multicaches

sind bequem mit den SchnellBussen

und RegioBussen zu erreichen.

www.rvm-online.de

Mettingen

S10

R24/R20

Ibbenbüren

S50

Davert

R45

Münster

R32

S30

Rinkerode

R46

Lengerich

Osnabrück

Teutoburger Wald

Ems

Albersloh

T46

Lienen

R33

Werse

Bad Iburg

Ennigerloh

S30

Sendenhorst

StadtLandFluss

BUS

R62

Beckum

R72

Wadersloh

Lippstadt

Wandern

durch das

Münsterland

R73


Mehr Infos unter:

www.s-ourland.de und

www.facebook.de/sourland

Jetzt gibt es S-Ourland

als offizielle App für’s

Smartphone!

Alle Neuigkeiten, Fotos, Veranstaltungen und

Termine landen so direkt in der Hosentasche.

Wann immer es etwas Neues gibt, klingelt’s

auf dem Smartphone. Die S-Ourland App

sorgt immer für den direkten Draht zu deinen

Erlebnissen!

Trendsport für alle und überall –

1. Ausbildung zum Crossboccia-Trainer

Erstmalig wird das abgesteckte Spielfeld verlassen und der

Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt: Das traditionelle Boule

oder Boccia wird jetzt auf einem völlig neuen Level gespielt!

Die weichen Bälle machen‘s möglich: Egal

ob auf Bänke, Treppen, über eine Wand als

Bande oder aus 70m Höhe in die Tiefe – die

Umgebung kann vollständig ins Spiel eingebunden

werden.

Ob durch die Beine, hinterm Rücken oder

mit der linken Hand – die Spieler bestimmen

selbst, wie extrem die Partie gespielt wird.

Hier sind Fantasie und Geschick gefragt!

So ist Crossboccia der optimale Wanderbegleiter,

der auch zulässt, dass während des

Spielens die Natur und die Umgebung auf

eine völlig neue Weise wahrgenommen werden

können.

Und zwar für jedermann, denn

Alter- und Fitnessgrad spielen bei

diesem Trendsport keine Rolle!

Bei der Ausbildung zum Crossboccia-Trainer

werden alle Teilnehmer

Schritt für Schritt in

den Trendsport eingeführt und

erhalten einen breitgefächerten

Einblick in den Funsport für jedermann.

Neben dem offiziellen

Regelwerk wird gezeigt, wie interessante

Challenges kreiert werden können, als

auch verschiedene Tipps, Tricks und Anregungen

für den Einsatz von Crossboccia bei z.B.

Schul- oder Gesundheitswanderungen.

Zielgruppe: Trainer, Lehrer und Betreuer

aller Altersklassen (ab 16 Jahren)

Teilnehmer: mind. 20 TN, max. 25 TN

Veranstaltungsort: Arnsberg

Dauer: ca. 3 Stunden

Termin: Samstag, 25.10.2014, 11 Uhr

Preis: 55 EUR pro Person

Anmeldung: über www.s-ourland.de

Traditionelles Bogenschießen

(Outdoor Bogenjagd)

Ruhe, Kraft und Ausdauer, das sind die Grundpfeiler des Bogenschießens. Wir bieten dir die Möglichkeit,

diesen Sport auszuprobieren und selbst den Pfeil von der Sehne schnellen zu lassen!

Mit S’Ourland könnt ihr auf eine „Traditionelle Bogenjagd“ gehen und dabei sehr intensiv die Natur

erleben, sportlich sein und entspannen. Ausgerüstet mit einem traditionellen Langbogen, Pfeilen und

Köcher, erhaltet ihr eine Einführung in die Technik des traditionellen Bogenschießens. Anschließend

geht es mit einem erfahrenen Scout in einer 5er- oder 6er-Gruppe auf die Bogenjagd über einen der

größten traditionellen Bogenschieß-Parcours in Deutschland.

Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

Teilnehmer: mind. 5 TN, max. 24 TN

Veranstaltungsort: Brilon

Dauer:

ca. 3 Stunden

Termin

Sonntag, 24.08.2014, 14 Uhr

Preis:

25,- EUR pro Person,

ggf. zzgl. Kosten für Pfeilbruch (4,00 EUR pro Pfeil)

Anmeldung: über www.s-ourland.de bis um 19.08.2014

Letzte Outdoor-

Bogenjagd in Brilon

– Gutscheine nur noch

für diese Aktion gültig !

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PROMINENTE IN DER FREIZEIT

Gunter Fritsch kann aus der Welt der Politik und Geschichte

ebenso berichten wie aus der Welt der Berge.

ÖPNV-REPORT

„Mein Traumziel war der

Montblanc – und zuhause

durfte es niemand wissen.“

Was er macht, macht er mit

großer Leidenschaft. Auf dem

Boden der Tatsachen und auf

dem Berg:

Gunter Fritsch

Eine gewisse Form von trockenem Spezial-Humor

sollte man diesem Herrn wohl nicht absprechen.

Auf die Frage, was er denn so für seine

Gesundheit täte, sagt Gunter Fritsch nach nur

kurzer Bedenk-Pause: „Ich rauche mir ein paar.

Sonst eigentlich nicht viel.“ Zum Beweis hustet

er einmal trocken-kernig durch und dann geht

es allerdings der erzählten Realität weiter. Die

sieht nämlich so aus, dass der gerade aus dem

Amt scheidende Landtagspräsident des Landes

Brandenburg durchaus ein Naturbursche zu sein

scheint. Wandern, Klettern, Fahrrad fahren –

die Aktivitätenliste des 71jährigen ist lang. Und

während wir dieses Gespräch im Juli führen,

sitzt Gunter Fritsch eigentlich auch schon wieder

im wahrsten Sinn des Wortes auf gepackten

Koffern: „In drei Stunden geht’s los. Da treffen

ich mich mit meinem Freund Harald Kahlert

(u.a. SGV-Vizepräsident d.Red.) und wir brechen

auf, um eine Woche lang die Brenta zu

machen.“ Kleine Erklärung am Rande für alle,

die nicht ganz so Alpen-fest sind: Die Brenta

ist eine Berggruppe der Südlichen Kalkalpen in

Norditalien. Sie liegt östlich der Adamellogruppe

und nördlich der Gardaseeberge und wird auch

zu den Dolomiten gerechnet. Touristisch bekannt

und höchst angesagt ist zum Beispiel auch der

Talort Madonna di Campiglio. Die Brenta gehört

zum Naturpark Adamello-Brenta

und zum UNESCO-Welterbe Dolomiten.

Und sie ist auch als

Klettergebiet bekannt.

Eine Sieben machen

Womit wir ja auch wieder beim

Thema wären. Fritsch bezeichnet

sich selbst als „Brandenburger

mit Migrationshintergrund“.

Die Flucht vor der Roten Armee

hatte ihn und seine Familie von

Landsberg an der Warthe zunächst

in den Thüringer Wald

getrieben. Erst 1947 kam er

zurück nach Brandenburg und

wuchs in einem ur-dörflichen

Umfeld auf. „Ziegen, Rinder,

Schafe. Es war alles da und das

20 kreuz&quer 3/14

Leben dort in und mit der Natur war völlig selbstverständlich.“

In der Oberschule dann urplötzlich

erfolgte die ganz besondere Infizierung. Dort traf

er nämlich auf den Klassenkameraden Ulli. „Und

der Ulli kletterte.“ Vom ersten Moment an ging

offenbar von diesem Sport für Gunter Fritsch eine

gewaltige Faszination aus. Das ganze Sinnen

und Trachten war von diesem Moment an nur

noch darauf gerichtet „eine Sieben zu machen“.

Also den höchsten Schwierigkeitsgrad in dieser

Disziplin in Angriff zu nehmen. Dem Vernehmen

nach sollen die Club-Kameraden des Neu-Einund

Bergsteigers über dessen Ambitionen vom

Start weg nicht schlecht gestaunt haben. Fritsch

selbst beschreibt im Gespräch seine aufkeimende

Leidenschaft so: „Ich bin 1961 zu den sächsischen

Bergsteigern gestoßen und habe das

viele Jahre lang sehr genossen, habe schwere

Wege im Elbsandstein-Gebirge, in der Tatra und

im Kaukasus gemacht.“ Inzwischen habe er sich

dann – der selbstauferlegten Altersmilde folgend

– allerdings auf Wanderungen und auch leichteres

Klettersteigen im Hochgebirge verlegt.

Kleine Schmunzel-Anekdote mit eher ernstem

Geschichtshintergrund am Rande: „Im Osten

war das mit der Auswahl der Kletterziele ja

immer für uns so eine Sache. Unser Traum war

natürlich, einmal das Matterhorn machen zu

Freundestreffen mit Bürgermeister: Harald Kahlert (r.) hatte Gunter Fritsch

als Freund und Zeitzeugen nach Iserlohn eingeladen, um über Mauerfall

und Wende zu berichten. Bürgermeister Dr. Ahrens bat um eine

„Verewigung“ im Goldenen Buch der Stadt.

können.“ Das blieb dann natürlich auch so lange

ein Traum, bis es schließlich die Gesetzes-

Änderung gab, dass DDR-Bürger – nicht erst

nach Erlangung der Rentengrenze - bei hohen

Geburtstagen oder Jubiläen ihrer West-Verwandten

für ein paar Tage „rüber“ durften. „Vorher

hieß es in unseren Kletterer-Kreisen ja immer:

Halte dich fit bis zur Rente, dann kannst rüber

– und auf’s Matterhorn.“ Doch mit dem neuen

Gesetz habe sich Fritsch umgehend auch von

einem Onkel einladen lassen, artig seine Familienreise

angetreten und sich prompt nach nur

kurzem Zwischenstopp beim Onkel für ein paar

Stunden bzw. Tage Richtung Traumziel „Matterhorn“

abgesetzt. „Als ich da oben stand, war es

in der Tat ein unfassbares Erlebnis. Aber das

Schärfste war ja, dass ich zuhause niemandem

davon erzählen durfte.“

Seilschaft bringt Sicherheit

Inzwischen sind übrigens u.a. der Montblanc und

der Kilimandscharo in der Fritsch’schen Berghistorie

dazugekommen und die tatsächliche

Liste der gestürmten Gipfel ist somit noch viel

länger. Natürlich wird er in Interviews, in denen

der überzeugte Sozialdemokrat und Kommunalund

Landespolitiker auch immer wieder zu seinen

wahren Kletter- und Wandermotivationen

gefragt. Seine Antwort: „Es sind die sportliche

Herausforderung und das Gruppenerlebnis,

die Kameradschaft. Seilschaften

sind für einen Bergsteiger durchaus

etwas Positives, sie stehen für Sicherheit

und Zuverlässigkeit. Und es ist einfach ein

faszinierendes Gefühl, im Hochgebirge auf

einem Gipfel zu stehen und nach unten

zu sehen.“

Nicht nur der Vollständigkeit halber sollte

erwähnt werden, dass auch die deutsche

Wanderbewegung von der Leidenschaft

des Gunter Fritsch profitiert. Organisatorisch

und emotional begleitet von Harald

Kahlert, brachte er den deutschen Wandertag

2012 in dem noch jungen Wanderland

Brandenburg mit auf den Weg.

Text: Thomas Reunert

Fotos: IKZ


TourNatur 2014:

Zehn Jahre Qualitätswege

„Wanderbares Deutschland“

Düsseldorf/Kassel Mit dem Eggeweg in NRW

nahm vor zehn Jahren alles seinen Anfang –

heute ist diese auf der TourNatur ausgezeichnete

erste Route ununterbrochen ein „Qualitätsweg

Wanderbares Deutschland“. Der Deutsche Wanderverband

(DWV) als Kooperationspartner der

Düsseldorfer Messe nimmt dies zum Anlass, die

Repräsentanten der inzwischen mehr als 100

Qualitätswege „Wanderbares Deutschland“ zur

diesjährigen Übergabe der neuen Zertifikate einzuladen.

„Das Jubiläum beweist die Nachhaltigkeit

unserer seinerzeitigen Initiative und die wollen

“Leading Quality Trail – Best of Europe”

wir in Düsseldorf gemeinsam feiern“, so Erik

Neumeyer, stellvertretender DWV-Geschäftsführer

und Mitinitiator der Qualitätsinitiative:

„Gerade für ländliche Regionen hat sich die

Auszeichnung als touristischer Wachstumsmotor

erwiesen. Und das wird am 5. September

(Halle 1 um 11.15 Uhr) mit neu zertifizierten

Qualitätswegen und den Urkunden fortgesetzt:

Auf dem Rastplatz werden Staatssekretär Jochen

Flasbarth (Bundesministerium für Umwelt,

Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)

sowie DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß

gemeinsam die Übergabe vornehmen.

Luxemburg erhielt zweites Wege-Zertifikat

Europa setzt auf Qualität – EWV entwickelte Kriterien

Luxemburg – Der Mullerthal Trail in Luxemburg

ist Anfang des Jahres 2014 in die Spitzenliga

der europäischen Wanderwege aufgestiegen. In

einer feierlichen Zeremonie überreichte der Vizepräsident

der Europäischen Wandervereinigung

(EWV), Armand Ducornet (r.), dem Tourismusverband

der Region „Mullerthal – Kleine Luxemburger

Schweiz“ die entsprechende Urkunde.

Damit darf der Mullerthal Trail sich nun “Leading

Quality Trail – Best of Europe” nennen und mit

dieser Auszeichnung um Gäste aus dem In- und

Ausland werben.

Bei der Urkundenübergabe in der Hauptstadt

des Großherzogtums wies Luxemburgs Minister

für Landwirtschaft, Weinbau und Verbraucherschutz,

Fernand Etgen (l.), auf die große

wirtschaftliche Bedeutung des Weges für eine

ländliche Region hin. Francine Closener, Staatssekretärin

für Wirtschaft, unterstrich, dass es

Neue Leading Quality Trails

• Veldenz Wanderweg – Die 60 Kilometer lange

Route beginnt bei der Burg Lichtenberg und

führt durch das Pfälzer Bergland und das Naturschutzgebiet

Mittagsfels bis nach Lauterecken.

Es empfiehlt sich, eine Fünf-Tage-Tour

zu unternehmen, die in die Vergangenheit

führt, in Genuss und natürliche Stille, wie sie

nur noch selten zu erleben ist. Mehr unter

www.vg-altenglan.de/tourismus-kultur-freizeit/

veldenz-wanderweg/

DWV/EWV

Freiheit pur

Neu: Bei Online-Einlösung ist

das eTicket personengebunde

2 Tage gültig!

mit allen Verkehrsmitteln des VRR in der Preisstufe D, Region Süd

Gutschein

wichtig sei, den Gästen Qualitätsangebote zu

bieten: „Luxemburg tou1402_Schnibbel_105x148+3_DE_Wanderverb.indd muss eine außergewöhnliche

Qualität bieten, um gegen die starke interna-

für die Wanderer. 1

tionale Konkurrenz bestehen zu können, sowohl

im Servicebereich als auch bei den Infrastrukturen.

Dies gilt natürlich auch für den Wandertourismus.

Internationale Qualitätslabel erhöhen

die Attraktivität des Angebotes und ermöglichen

eine bessere Vermarktung. Die Regierung wird

die Entwicklung eines zukunftsorientierten Qualitätsangebotes

durch eine gezielte und strategische

Zuschusspolitik unterstützen.“

Luxemburg konnte 2013 mit dem Escapardenne-Eisleck-Trail

bereits einen europäischen Qualitätsweg

für sich verbuchen (K&Q berichtete).

Der Mullerthal Trail ist nun der zweite Weg.

Erstmals wurde das Zertifikat 2012 an den

durch Österreich und Deutschland verlaufenden

Lechweg vergeben.

Prag – Die Europäische Wandervereinigung (EWV) hat im „Wanderbaren Deutschland“ zwei neue

Leading Quality Trails zertifiziert:

• Der Moselsteig mit seinen 365 Kilometern

erstreckt sich von der französisch-luxemburgischen

Grenze bis nach Koblenz und ist

einer der längsten Wanderwege Deutschlands,

der in 24 Etappen mit unterschiedlichem

Charakter und diversen Schwierigkeitsgraden

ausgestattet ist.

Mehr unter www.moselsteig.de

Wanderbares Deutschland

Die Nr.1

ab

Messe

September

für Wandern und Trekking

auch „in kurz“ möglich

Kassel – Wie bereits auf der ITB in Berlin angekündigt,

wird es ab September 2014 möglich

sein, auch kurze thematische Wanderwege

durch den Deutschen Wanderverband zertifizieren

zu lassen. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse

der Wanderer, bilden dabei sechs thematische

Schwerpunkte die Basis für Wandertouren ab

vier Kilometer Länge:

100% Wanderglück · 100% Kulturerlebnis

100% Familienspaß (ab ca. 4 Jahren)

100% Naturvergnügen

100% Regionaler Hotline: Genuss 0211/45 · 100% 60-76Komfort

03 _ www.tournatur.

Neben besonders naturnahen Routen oder Touren

speziell für Kinder, welche sich durch eine

Sie sparen besonders für zwei kurzweilige Erwachsene Streckenführung mit vie-len naturnahen, schmalen und kurvigen Wegen

8,-

Sichern Sie sich Ihr vergünstigtes auszeichnen, eTicket zur sind TourNatur auch 2014: Kulturrouten vorgesehen.

000004snp8mc Diese müssen auf viele kulturelle Attraktio-

• Ihre Daten und Gutscheincode

www.tournatur.com/gutschein nen eingeben. unter einem Oberthema verbinden und die

• Bis zu 2 eTickets für Erwachsene Wanderer zum Preis an von den jeweils Kulturobjekten 10 ” statt 14 entsprechend

” erwerben.

• eTicket ausdrucken und als

informieren.

Eintrittskarte

Aber

am Tag

auch

Ihres

die

Messebesuchs

Alleskönner

mitbringen.

unter den

Sie erhalten zur Sicherheit Wanderwegen das eTicket auch als mit E-Mail. einem Mix aus naturräumlichen

• Achtung: Bei Einlösung vor Ort an der

und

Kasse

kulturellen

ist das Ticket

Erlebnispunkten können

personengebunden nur 1 Tag auf gültig. den Prüfstein gestellt werden. Genauso wie

attraktive Genuss-Touren, die Kulinarik mit Wandern

verbinden. Und nicht zuletzt gibt es unter

Ihr zusätzlicher Vorteil: Ihr eTicket berechtigt zur kostenlosen

Hin- und Rückfahrt zum und vom Messegelände am Tage des Messebesuchs

dem Slogan „100 % Komfort“ auch barrierearme

(DB 2. Klasse, nur zuschlagfreie Wege, Züge). die durchgehend gut zu begehen sind.

Außerdem dürfen sie nirgends gefährlich sein

und müssen ausreichend Rast- und Ausruhmöglichkeiten

bieten.

Der Zertifizierungsprozess beinhaltet Muss-Kriterien,

die sich an denen für die längeren Qualitätswege

orientieren, sowie themenspezifische Anforderungen.

Damit ermöglicht die Zertifizierung

eine zielgruppengenaue Qualitätsverbesserung

INFO

Weitere Informationen z.B. zu den Muss-

Kriterien, zum Ablauf und zu den Kosten

des Zertifizierungsprozess erhalten Sie beim

Deutschen Wanderverband, Liane Jordan.

Im Spessart ist der

EU-Mittelpunkt

Prag/Kassel - Seit dem 1. Juli 2013 liegt der

Mittelpunkt der Europäischen Union in Westerngrund,

35 km östlich von Frankfurt a. M. Durch

den EU-Beitritt der französischen Insel Mayotte

zum 1. Januar 2014 hat sich dieser Mittelpunkt

nochmals um ca. 500 Meter innerhalb des Gemeindegebietes

verschoben.

Die feierliche Einweihung am 10. Mai 2014 im

Beisein des Spessartbund-Vorsitzenden Dr. Gerrit

Himmelsbach und EWV-Präsidentin Lis Nielsen

begann mit einer Wanderung auf dem neuen

Weg „EU-Mittelpunkte-Weg“ vom letzten EU-

Mittelpunkt in Gelnhausen-Meerholz. Entlang

des 13,5 km langen und vom Spessartbund

angelegten Weges gibt es 14 Infotafeln mit Informationen

über das Wandern in den 28 EU-

Mitgliedsstaaten.

kreuz&quer 3/14

21


DEUTSCHE WANDERJUGEND

Demokratie erleben...

...unter diesem Motto stand unsere Wochenschulung

für angehende GruppenleiterInnen vom

12.-19.04.2014. Mit 15 Teilnehmern begaben

wir uns in Berlin auf die Spuren der Demokratie.

Besonders stark vertreten waren bei dieser

Juleica-Schulung Teilnehmer aus dem SGV mit

insgesamt 9 Personen. Doch was genau muss

man sich unter so einer Wochenschulung eigentlich

vorstellen? Was genau heißt es, „Demokratie

zu erleben“?

Den Einstieg in so ein schwieriges Themenfeld

begannen wir mit der Betrachtung des Nationalsozialismus.

Denn nicht alle Menschen schlossen

sich damals dem Regime bedingungslos an,

sondern leisteten Widerstand. Für uns waren

besonders die vielen Einzel- und Gruppenwiderstände

in jeglicher Form, die zum Teil sehr

kreativ waren, sehr informativ. Besonders bedrückend

war vor allem der Besuch in der Ausstellung

„Topographie des Terrors“. In dieser betrachtet

man die Täter und ihre Vorgehensweise

bei ihren Gräueltaten genauer. Am Ende waren

Mitte Mai fand in Hobbach im Spessart das

Abschlussfest zum Bundeswettbewerb „Jugend

wandert“ der Deutschen Wanderjugend (DWJ)

statt. 48 Gruppen mit über 1.500 beteiligten

Kindern, Jugendlichen und Gruppenleitungen

aus dem ganzen Bundesgebiet reichten ihre

vielfältigen Wettbewerbsbeiträge ein. In den Kategorien

„Kindergruppe“, „Jugendgruppe“ und

„Schulklasse“ wurden jeweils 3 Siegergruppen

ausgezeichnet, dazu gab es für eine weitere

Gruppe einen Sonderpreis der Jury.

Den Sieg bei den Jugendgruppen sicherte sich

die Deutsche Wanderjugend im Sauerländischen

Gebirgsverein (SGV) Stockum. Sie erzielte im

gesamten Wettbewerb die Höchstnote im Bewir

alle froh, dass wir uns glücklich schätzen

können, in einer Demokratie zu leben.

Doch nicht nur dem Nationalsozialismus widmeten

wir uns, sondern auch der ehemaligen

DDR und ihrer Form der Herrschaft. Bei einem

Rundgang durch Berlin an der Mauer entlang

tauchten wir immer tiefer in das Thema ein.

Nach der genaueren Betrachtung mussten wir

wieder zu dem Ergebnis kommen, uns glücklich

schätzen zu können, in einer gut funktionierenden

Demokratie zu leben, was für viele Menschen

leider nicht selbstverständlich ist.

Spurensuche

Doch wie genau funktioniert denn unsere Demokratie

eigentlich? Wie macht man Politik?

Der Höhepunkt unserer „Spurensuche“ war auf

jeden Fall der Besuch im Deutschen Bundestag.

Nach sehr interessanten und anschaulichen

Erklärungen mit Besichtigung im Bundestag,

hatten wir ein Politikergespräch mit dem Bundestagsabgeordneten

Markus Kurth. Für eine

Stunde durften wir alles fragen, was man schon

immer einmal einen Bundestagsabgeordneten

fragen wollte. Wir nutzten unsere Zeit und stellten

inhaltliche wie persönliche Fragen. So einen

tiefen und persönlichen Eindruck vom Leben und

der Arbeitsweise bekommt man ja nicht alle Tage

von einem Politiker.

Nach dieser sehr intensiven Woche mit der Auseinandersetzung

mit dem Themas „Demokratie“,

konnten wir alle mit mehr Wissen und einem besseren

Verständnis für die politischen Zusammenhänge

nach Hause fahren. Jedem Teilnehmer ist

klar geworden, warum es so wichtig ist, unsere

demokratischen Strukturen zu unterstützen und

sie nicht als selbstverständlich hinzunehmen.

In den Herbstferien wird erneut eine Wochenschulung

vom 13.-17.10.2014 in der Sportschule

Hachen stattfinden. Unser Thema „Verantwortung

tragen – Gruppen leiten“ ist besonders

wichtig bei der Ausbildung neuer Gruppenleiter.

Anmeldungen bitte an: dwj@wanderjugend-nw.

de senden.

Deutsche Wanderjugend Stockum siegt bei Bundeswettbewerb

Zwei Sieger kommen aus dem Bereich des SGV

22 kreuz&quer 3/14

reich Zielgruppengerechtigkeit. Dr.

Alexander Bittner von der Deutschen

Bundesstiftung Umwelt (DBU) erklärte

die Entscheidung der Jury so:

„Die DWJ im SGV aus Stockum erzielte

im gesamten Wettbewerb die

Höchstnote im Bereich Zielgruppengerechtigkeit.

Die Draußenaktivitäten

während des Hikes waren so

vielfältig und abwechslungsreich, dass die Jury

am liebsten gleich mit teilgenommen hätte. 3

Tage sportlich unterwegs mit allen Grundlagen:

Ob klassische Orientierung mit Karte und Kompass

oder modern mit GPS-Gerät, Geschicklichkeitsübungen,

Klettern, Schwimmen und Spielen,

beim Adventure Hike war

alles dabei, auch spannende

Aufgaben- und Fragezettel.

Wären da noch Zweifel gewesen,

hat dann die eindrucksvoll

gestaltete 3 D Visualisierung

als Dokumentation das

Bild perfekt gemacht.“

Naturlerbenis und zielgruppenorientierte

Aktionen standen

im Mittelpunkt des Adventure-

Hikes der Stockumer DWJ

Starke Preisträger

Katharina Rickert, die 1. Vorsitzende der Wanderjugend

im SGV Stockum, freute sich sehr über den

Sieg, zeigt er doch, dass die Arbeit der Wanderjugend

in Stockum nicht nur zielgruppenorientiert, sondern

auch methodisch up to date ist. Das Preisgeld von

750,- Euro werden die Stockumer in neue, attraktive

Projekte investieren.

Die Gruppe Düsselläufer aus Wülfrath erhielt für ihre

besonders gelungene Inklusionsarbeit den Sonderpreis

der Jury, ein GPS Gerät GARMIN eTrex 10 und einen

150,- Gutschein des Deutschen Jugendherbergswerkes.

Beiden Gruppen gratuliert der Vorstand der Deutschen

Wanderjugend, Landesverband Nordrhein-Westfalen,

recht herzlich zu diesem Erfolg und der Landesvorsitzende

und Hauptfachreferent für die DWJ im SGV,

Arno Koppe, freut sich über die erfolgreiche Jugendarbeit

im Sauerländischen Gebirgsverein.


Sonderserie – Wegearbeit im SGV (Folge 7)

Fotos: SGV

Schlussbericht: Wandertechnisch hervorragendes Wegenetz

„Von den insgesamt vierunddreißig untersuchten

Hauptwanderwegen haben achtundzwanzig

Hauptwanderwege das Prädikat „sehr zufriedenstellend“

bzw. „zufriedenstellend“ erhalten

und werden unverändert im Wegekataster

weitergeführt.“ Das ist zunächst einmal das

positive Leitergebnis, von dem der SGV-Wege-

Verantwortliche Hubert Prange jetzt berichten

kann, nachdem in den Jahren 2009 und 2010

die Hauptwanderwege einer Wegebestandsbewertung

unterzogen worden waren, um so

verlässliche und einheitliche Qualitätskriterien

für dieses Angebot zu erreichen. Mehr als

sechzig Wanderfreundinnen und Wanderfreunde

aus den SGV-Reihen hatten sich bereiterklärt,

diese aufwändige Kontroll-Arbeit mit den

unterschiedlichsten Bewertungskriterien zu leisten.

Hubert Prange: „Dafür können wir uns nur

bedanken!“

Prange stellt das Ergebnis für Kreuz&Quer noch

einmal kurz zusammen: „Wir bieten ein wander-

technisch hervorragendes Wegenetz an Hauptwanderwegen

an. Bei sechs Hauptwanderwegen

zeigen die Ergebnisse, dass die Anforderungsprofile

nicht erreicht werden.

Plus und Minus

Hierunter fallen zum einen die Hauptwanderwege

X11a „Rheinischer Weg“, X23 „Schieferweg“

und XR „Ruhrhöhenweg“.“

In vielen internen und externen Gesprächen, so

der Fachmann, wurde immer wieder die historische

Bedeutung gerade dieser drei Hauptwanderwege

in den Fokus gestellt. Es konnte

erreicht werden, dass durch ideelle Mitarbeit

der Anrainer-SGV-Bezirke sowie SGV-Ortsabteilungen

und durch die finanzielle Unterstützung

der Anrainer-Touristiker diese Streckenabschnitte

auch zukünftig als Hauptwanderwege geführt

werden können. „Auch hier können wir uns bei

allen Beteiligten, die an dieser Lösung mitgearbeitet

haben, nur bedanken.“

Zum anderen konnten jedoch bei den Hauptwanderwegestrecken

X4 „Höhlenweg“, X7 „Residenzenweg“

und X9 „Rhein-Ruhr-Weg“ trotz intensivster

Überlegungen in den Fachausschüssen

„Lenkungskreis für Wege“ und „Hauptausschuss

für Wege“ sowie unter Einbeziehung der Anrainer-SGV-Bezirke

keine positiveren Lösungen

gefunden werden.

Ab 01.04.2014 werden diese Hauptwanderwege

im SGV-Digitalisierungskataster nicht mehr

geführt und durch den SGV auch nicht mehr

markiert. Nach weiteren zwei Jahren erfolgt die

Löschung und Entfernung der Wegemarkierungszeichen.

Durch dieses sukzessive „Auslaufen“,

so Hubert Prange abschließend, würde übergangsweise

sichergestellt, dass auch noch alte

Wanderkarten, in denen diese Wege noch geführt

werden, bis zu einem gewissen weiteren

Zeitabschnitt deutungsgemäß noch brauchbar

sind.

Die SGV-Wanderakademie bietet an:

Vereinsweiterbildung im SGV-Jugendhof „Wilhelm Münker“ in Arnsberg

Seminar 1: Allgemeine Vereinsführung

Themen: Steuer- und Vereinsrecht, Strukturen im SGV,

Versicherungen, Aufgaben des Vorsitzenden/Vorstandes

Referenten: Cornelia Scheveling, Dipl.-Finanzwirtin,

SGV-Abteilung Lüdenscheid,

Christian Schmidt, SGV-Hauptgeschäftsführer

Freitag, 14. November 2014, 15.00 – 21.00 Uhr

Seminar 2: Medien, Sponsoring, Mitgliederwerbung,

Gewinnung von Ehrenamtlern

Themen: Umgang mit Medien, Gestaltung von Presseartikeln,

Sponsorenansprache, Mitgliederwerbung, Erstellung von eigenen

Publikationen, Gewinnen von Mitgliedern für ein Ehrenamt

Referenten: Thomas Reunert, Chefredakteur Iserlohner Kreisanzeiger

u. Kreuz&Quer, Nadja Schulte, SGV-Marketing GmbH

Seminar 3: Reiserecht

Themen: Reiserecht, Insolvenzsicherung,

Haftungs- und Versicherungsfragen

Referent: Thomas Oepen,

Geschäftsführer AJt e.V.

Ja, ich möchte an dem ausgeschriebenen Seminar teilnehmen:


Gebühren je Seminar: 56,- € / DWV-Mitgliedskarte 50,- € / SGV-Mitglieder kostenfrei

(enthalten sind Verpflegung, Schulungsmaterialien, Honorare für Referenten. Nicht enthalten sind Fahrtkosten und Kaltgetränke).

Zusätzlich ÜN/Frühstück ab 29,- €; EZ-Zuschlag 6,- € (Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar)

SGV-Mitglieder und Inhaber der DWV-Mitgliedskarte erhalten auf den Übernachtungspreis eine Ermäßigung von 10%

Wenn mehrere Personen teilnehmen möchten, bitte vervielfältigen oder bei der SGV-Wanderakademie Formulare anfordern

Seminar 1: Allgemeine Vereinsführung

Seminar 2: Medien, Sponsoring, Mitgliederwerbung, Gewinnung von Ehrenamtlern

Seminar 3: Reiserecht

Ich möchte im SGV-Jugendhof übernachten: Einzelzimmer Doppelzimmer

(EZ nur begrenzt verfügbar; nicht alle Zimmer verfügen über Dusche und WC)


Diese verbindliche

Anmeldung bitte bis zum

3. November 2014

senden an:

SGV-Wanderakademie,

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg,

Tel. (02931) 52 48 - 48, Fax -42,

E-Mail: wanderakademie@sgv.de.

Name: Vorname: SGV-Abteilung:

Anschrift:

E-Mail:

Tel.: SGV-Mitglied: ja nein Unterschrift:

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23


MENSCHEN IM SGV

Mit Herzblut

engagiert:

Andre Dorn

Gute Stimmung – eine wichtige Voraussetzung bei der Schulwanderführerausbildung.

Mit der Natur eins sein und sich in der Wildbahn

diesen viel beschriebenen Hauch von Freiheit um

die Nase wehen lassen, das ist das Metier von

André Dorn. Mit Schülern die Natur draußen zu

erleben und Sachunterricht außerhalb des Klassenzimmers

abhalten, in diesem Bereich setzt

der 33jährige Grundschullehrer einen wichtigen

Schwerpunkt seiner pädagogischen Arbeit. So

kommt sein Schulwander-Engagement beim

SGV nicht von ungefähr und erweitert die Palette

seiner Hobbys, die mit Sport, Bienen und Imkerei

sowie mit dem Betrieb einer Wassermühle

als Hobbymüller schon recht facettenreich ist.

Abgeordneter & Hobbymüller

Zurzeit ist Andre Dorn als „Abgeordneter“ an

die Universität Siegen bestellt und dort tätig in

FAMILIE

der Lehrerausbildung für angehende Sachunterrichtslehrer.

Wen wundert es da, dass er als

zertifizierter Schulwanderführer nicht nur Schulkinder

an Wäldern, Wiesen, Feldern und Bächen

begeistert und an den Wandertagen auch an den

Umgang mit Karte und Kompass und moderner

Navigation heranführt, beispielsweise mit 240

Schülerinnen und Schülern beim Besteigen des

Kindelsberges (Wahrzeichen Siegen/Kreuztal).

Nein, auch als Fortbildungsleiter für Schulwandern

leitet er mit Heike Senger von der SGV-

Wanderakademie und Axel Dohmen, Leiter der

Waldschule im Märkischen Kreis, die Schulwanderführerausbildung

des SGV. „Wir wollen

viele SGVer motivieren und vorbereiten auf die

wundervolle Aufgabe, Kindern für die Natur und

ihre Geheimnisse zu sensibilisieren“, erklärt ein

begeisterter André Dorn.

Motiviert für den SGV

Bleibt als Fazit: In André Dorn findet das geflügelte

Wort „Solche Männer braucht das Land“

seine Bestätigung. Könnte doch auch heißen ….

braucht der SGV – oder?

André Dorn

Mitglied der SGV-Abteilung

Deuz, Bezirk Siegerland

und im SGV Arbeitskreis

Familie und Schulwandern

Elf SGV-Kinder im Freizeitparadies Emsland

Arnsberg - Astrid und Thomas Geißler, die Initiatoren

„SGV-Junge Familie“ dieser SGV-Abteilung

waren Mitte Mai für eine Wochenendfreizeit im

Ferienzentrum „Schloss Dankern“ in Haren an

der Ems. Elf Sprösslinge zwischen 3 und 7 Jahren

konnten gemeinsam mit „Mama und Papa“

und Wetter von seiner besten Seite, Abenteuerspielplatz,

Trampolin, Schlittschuhbahn, Minigolf,

eine Draisine und viele Attraktionen genießen.

Die 25-köpfige Gruppe teilte sich vier komplett

ausgestattete Ferienhäuschen und sorgte

selbst auch für ihre Verpflegung. Dabei kauften

die Kinder „mal eben“ fürs Frühstück draußen

NEU: Mehrgenerationenwanderung mit

Gisela Molsbeck und Enkeln

Oberhausen – Der SGV in Oberhausen/Rheinland

ist immer für was Neues zu haben. Anfang Juni

wurde erstmals zu einer Mehrgenerationenwanderung

eingeladen. Gemeinsam mit ihren Enkeln

Pascal (13) und Marvin (11) führte Gisela Molsbeck

diesen neuen Typus einer SGV-Wanderung

und konnte dabei auf Anhieb erfreulicherweise

47 Mitwanderer quer durch alle Generationen

begrüßen. Auf dem Tagesprogramm

stand neben der Wanderung ab Holtener

Markt eine Wanderrallye durch den Mattlerbusch,

verbunden mit einem geselligen

Abschluss für alle auf einer großen Wiese.

„Gerade die gelungene Mischung von Jung

24 kreuz&quer 3/14

am langen Tisch 50 Brötchen ein, während die

Großen sich um Rührei, Kakao und das Tischdecken

kümmerten. Nach den vielfältigen Aktivitäten

konnten Kinder und Eltern gemeinsam

am Abend bei Lagerfeuer und Grillwurst den Tag

gemütlich ausklingen lassen.

Die Begeisterung der Kinder war natürlich riesengroß,

sodass die Reiseleiter nicht um das

Versprechen herum kamen:

„Nächste Jahr wieder“, was

auch Zustimmung bei den Eltern

fand.

und Alt (von 2 bis 88 Jahre) machte allen riesigen

Spaß. Und die Belohnungen in Form von

Naschereien und kleinen Präsenten trugen zum

Erfolg dieses gelungenen Tages bei“, resümiert

Vorsitzende Gerlinde Meyer diese Premiere und

verweist auf das pralle und formatfüllende Foto-

Dokument, „das Bände spricht, was das Besondere

ebenso betrifft, wie die gute Laune aller“.

„Bio im Freien“ bringt ein

Stück Natur näher

Neheim – „Raus aus dem Klassenzimmer, rein in

die Natur“ heißt es jetzt bei vielen örtlichen Grundschulen,

um den Kindern spielerisch ein Stück

Natur näher zu bringen. Der Gesamt-SGV hat dafür

zusammen mit dem Deutschen Wanderverband

ein Programm entwickelt, das vom SGV Neheim

zunächst mit der Bergheimer St.-Josef-Schule realisiert

wurde. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen

zogen für einige Stunden fast 50 Kinder in die

angrenzenden Wälder und ließen sich von einem

Förster über viel Interessantes am Wegesrand aufklären.

Axel Dohmen ist Mitarbeiter von Wald und

Holz NRW und zertifizierter Waldpädagoge. Von

ihm lernten die sechs bis acht Jahre alten Mädchen

und Jungen nicht nur, wie man richtig mit einem

gefundenen Rehkitz oder einem Igel umgeht,

sondern unter anderem auch, eine Brennnessel so

in die Hand zu nehmen, dass es nicht weh tut.

Die geeignete Wanderstrecke hatte Neheims SGV-

Vorsitzender Helmutheinz Welke ausgesucht. Gemeinsam

mit einigen Vereinsfreunden

und Lehrerinnen der Schule begleitete

er die Schulwanderungen, die allseits

großen Anklang fanden.


„Das kühle Blonde“ - wie wird‘s hergestellt?

Möhne/Grevenstein – Eine Antwort auf

die immer wieder gestellte Frage „Ein kühles

Blondes – wie wird‘s hergestellt?“ gab

es bei einer Besichtigung der Braustätte

des SGV-Partners VELTINS in Grevenstein.

Viele lassen sich gern ein „kühles

Blondes“ schmecken, ohne gleich zu

hinterfragen, welche Arbeitsschritte notwendig

sind, um aus bestimmten Zutaten

schmackhaftes Bier herzustellen. Zahlreiche

Mitglieder aus dem SGV-Bezirk Möhne

erfuhren unter Leitung ihrer Vorsitzenden

Gabi Otten jetzt mehr. Ausführlich ging

der Diplom-Braumeister auf die einzelnen

Arbeitsschritte des Herstellungsprozesses

ein und betonte, wie sorgfältig gearbeitet

werden müsse, um den Vorschriften des

in Deutschland geltenden Reinheitsgebotes

gerecht zu werden. Nach der Besichtigung

stärkten sich die SGVer zunächst

mit einem deftigen Mittagessen, ehe es

dann zur Bierprobe ein frisches Veltins zu

verkosten gab. Dabei stellten sie fest, wie

prächtig das Getränk mundet. Nach gut

dreistündigem Brauereiaufenthalt hieß es

für alle „heimwärts“ – was bei bester

Stimmung erfolgte.

Auf den Seiten „ERLEBNIS SGV“ berichtet

Kreuz&Quer aus dem vielfältigen Vereinsleben.

Die Bilder und Texte dokumentieren das ehrenamtliche

Engagement und den Ideenreichtum der Aktiven in den

Abteilungen und Bezirken, bearbeitet von Jörg Haase.

Zuschriften für diese Rubrik bitte nur an:

Jörg Haase, Winterberger Str. 15,

57392 Westfeld am Rothaarsteig

E-Mail: joerghaase@sgv.de

Mit „FS Deutschland“ übers Baltische Meer

SGV-Land/Fehmarn – Auf der Ostseeinsel

Fehmarn organisierte Ferienwanderführer

Lothar Brode (SGV Lippstadt) Wandertage,

die im Angebot des SGV-Gesamtvereins

standen. Bei mildem Sommerwetter

lernten die 29 Teilnehmer vom Standquartier

mitten in der Inselhauptstadt Burg aus

das Inselparadies mit seinen unterschiedlichen

Küstenformen von Strand- und

Deichabschnitten bis hin zur bewaldeten

Steilküste kennen. Beeindruckend waren

die Naturschutzgebiete und Vogelreservate

im Westen und Norden des Eilands.

Auf den Küstenpfaden umrundeten sie die

Insel fast komplett. Auch eine „Ostsee-

Kreuzfahrt“ auf der „Deutschland“ stand

auf dem Programm, was natürlich mehr

als Gag zu verstehen war: Es handelte

sich nicht um das bekannte Traumschiff

„MS Deutschland“ aus der ZDF-Serie,

sondern um das Scandlines-Fährschiff

„FS Deutschland“, das auf der Vogelfluglinie

von Puttgarden nach Rödby verkehrt

(Redaktion: …„aber immerhin“). Wie‘s

sich für eine Wandergruppe gehört, gab

es eine Kurzwanderung beim dänischen

Nachbarn. In Burg besuchte die Gruppe

das sehenswerte Meeresaquarium mit

exotischen Fischarten und großem Haifischbecken.

„Die gepflegte Gastronomie

des familiengeführten Drei-Sterne-Hotels

in Burg trug zu dem Erfolg der Wanderwoche

bei“, ist in dem Tourbericht

festgehalten.

Erlebnis SGV

Erstes Frühlingserleben auf den

Borromäischen Inseln

Netphen – Anfang April erlebten die Reiseteilnehmer

dieser Siegerländer SGV-

Abteilung den frühen Frühling in einer

schönen Ausprägung: Sie waren unter der

bewährten Leitung von Anni Kuhlenberg

per Bus nach Italien und zum Lago Maggiore

gereist, wo sie herrliche, von Vielfalt

geprägte Tage verbrachten.

Start ins Programm war eine Bootsfahrt

zu den Borromäischen Inseln: Auf Isola

Pescatori erlebten sie eine typische Fischerinsel

mit originellen Wohnhäusern

und engen Gassen, anschließend die Isola

Bella mit Besichtigung des prunkvollen

Barockpalastes Borromeo. Faszinierend

waren die Gärten auf der Isola Bella: Kamelien

standen in voller Blüte, ein Pfau

präsentierte stolz sein prächtiges weißes

Federkleid.

Weiterer Höhepunkte lieferten das Verzascatal

mit alten grauen Steindörfern und

der 220 Meter hohen und 380 Meter

langen Bogenbrücke in Lavertezzo mit

dem wunderschönen, ausgewaschenen

Auf Tour im Naturpark Hoher Vogelsberg

Verzasca-Flussbett und Luino mit dem

größten Wochenmarkt am See. Ascona

lud zum Bummeln ein. In fachkundiger

Begleitung ging‘s dann noch an den Ortasee

und weiter nach Omegna am Lago

di Orta sowie per Boot auf die kleine

Insel San Giulio, wo sich das beliebte

Ziel für religiöse Wallfahrer, der ehemalige

Bischofspalast, heute Sitz einer 9-sprachigen

Priesterschule, befindet.

Letzter Höhepunkt der Reise war die Busfahrt

nach Domodossola, wo die Centovallibahn

bestiegen wurde, die entlang

tiefer Schluchten und Felsspalten führt,

über eindrucksvolle Brücken und durch

Kastanienwälder nach Locarno, wo auf

alle ein Altstadtrundgang wartete. Eine

Funicolare (Standseilbahn) transportierte

sie zur Hauptsehenswürdigkeit Locarnos,

der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso:

„Von hier aus gibt`s fantastische Aussichten

auf Stadt, Seen und die Bergwelt“, so

Anni Kuhlenberg.

Hilchenbach – Schotten an Mittelhessens

grünem Vulkan und mittelalterlichem

Stadtkern war für fünf Tage Standquartier

einer Wandergruppe dieser Siegerländer

SGV-Abteilung. In Regie von Wanderführerin

Helga Weber führten Wanderungen

auf dem Panoramaweg um Laubach zu

seinem Prunkstück, dem im 16. Jahrhundert

erbauten Schloss der Grafen zu

Solms-Laubach. Weitere Wanderziele

waren mit immer wieder geografisch bedingten

schönen Weitsichten die Altstadt

von Nidda sowie die zwei höchsten Erhebungen

im Naturpark Hoher Vogelsberg

Hoherodskopf und Taufstein mit 764 und

773 Metern NN sowie die Niddaquelle.

Ein historischer Stadtrundgang durch

Schotten mit gotischer Liebfrauenkirche,

spätgotischem Rathaus und Heimatmuseum

begeisterte die Wanderer. So war

es auch beim Besuch der romantischen

Vier-Burgen-Stadt Schlitz.

Von der Blumeninsel Madeira den Frühling

ins Sauerland geholt

Madeira/Meggen – 26 Wanderfreunde

waren mit der SGV-Wanderakademie auf

der Blumeninsel Madeira und grüßen die

LeserInnen der K&Q mit ihren leuchtend

roten Kappen. Für acht Tage nahmen sie

Quartier in Canico Baixo und absolvierten

von hier aus ein aktives Wander- und Besuchsprogramm,

das von der SGV-Abteilung

Meggen entwickelt wurde. So fuhren

sie mit öffentlichen Bussen zum Markt

nach Funchal, bummelten dort durch belebte

bunte Gassen und den „Botanischen

Garten“. Wandertouren führten sie entlang

den Levadas mit unterschiedlichsten

Klimazonen und Vegetationen sowie zur

Halbinsel Sao Lourenco. „Schwindelfrei

und trittfest“ waren Stichworte, als es

galt, nach Unwettern schmalste Wege

zu gehen und angeschwollene Bäche

zu kreuzen. Doch jeder half jedem, wie

es unter Wanderfreunden üblich ist. Die

Sonnenschein Begleiter auf dem

Sauerland-Höhenflug

Eslohe – 13 Wanderer dieser SGV-

Abteilung haben im Mai bei herrlichem

Sonnenschein die 4. Etappe auf dem

Sauerland-Höhenflug unternommen. Sie

führte über gut 21 Kilometer von Hallenberg

bis nach Lenneplätze auf den

Rothaarkamm. Diese Etappe bestach

trotz ihrer Steigungen durch fantastische

Ausblicke und naturbelassene Wälder.

Es wurden neben Rasten an sonnigen

Stellen (Bild) der Heidkopfturm sowie

der Turm auf der Ziegenhelle bestiegen.

Zur Belohnung gab‘s jeweils wunderbare

Schlusswanderung musste allerdings wegen

Regens aus Sicherheitsdenken ausfallen.

Alternativ gab es eine ganztägige

Inselrundfahrt. „Fahrer Joan“ steuerte

den Bus auf alten Inselstraßen, manchmal

waren die Anstiege nur im ersten

oder zweiten Gang zu schaffen. Auf dem

Cabo Girao schauten Abenteuerlustige

durch dickes Panzerglas 500 Meter unmittelbar

in die Tiefe. „Es stürmte und

die trockenen Eukalyptusblätter raschelten

schaurig im Wind“, heißt es im Bericht

und weiter: „Nach jedem Ausflug

belohnte sich die Gruppe mit leckerem

Rotwein und Käse sowie frischen saftigen

Apfelsinen.“ Es war – darin waren sich die

Sauerländer einig – wieder eine gelungene

SGV-Wanderreise in eine interessante

Wanderregion und brachte zusätzlich

noch den Effekt: Alle hatten den Frühling

fürs heimische Sauerland im Gepäck.

Panoramablicke über das Rothaargebirge

und die vielen anderen Bereiche des Sauerländer

Berglandes.

kreuz&quer 3/14

25


Erlebnis SGV

5 Tage unterwegs im Land der offenen Fernen

Oberes Lahntal/Fladungen – Eine fünftägige

Wanderfreizeit in der Rhön unter

Leitung von Claudia und Hans-Hermann

Weber unternahmen 24 Wanderer dieser

SGV-Abteilung. Fladungen, Bayerns

nördlichster Zipfel, war die Region, die

sie Schritt für Schritt erkundeten. Eindruck

machten die voll in Blüte stehenden

Streuobstwiesen ebenso wie die

Wallfahrtskirche Gangolfskapelle mit der

Lourdesgrotte. Hier bot sich ein schöner

Ausblick auf die Stadt und den alten Ortskern.

Eine Stadtführung entlang der gut

erhaltenen Stadtmauer mit Wehrtürmen

und restaurierter Altstadt von Fladungen

ließ die Vergangenheit wach werden.

Natürlich stand gleich zu Beginn die

„Wasserkuppe“ auf dem Wanderplan, der

mit 950 Metern höchste Berg der Rhön

und bekannt als der „Berg der Flieger“.

Der Weg begann an der Fuldaquelle,

einer der 30 Quellen, die auf der Wasserkuppe

entspringen, und führte mit

herrlichen Ausblicken zum „Schafstein“,

einem riesigen Basaltblockmeer mit urwaldähnlichem

Bewuchs. Da das Gebiet

als Naturreservat ausgewiesen ist, sind

Äxte und Motorsägen tabu. In der letzten

von ehemals vier Radarkugeln auf der

Wasserkuppe ist eine kleine Ausstellung

untergebracht.

Natur pur-Erlebnis dann am Roten Moor:

Vorbei an der Ulsterquelle ging‘s durch

eine Kernzone des Biosphärenreservats

Rhön Richtung Heidelstein, dem dritthöchsten

Rhön-Berg, wo es nicht nur fantastische

Fernsichten, sondern beim Blick

nach unten zahlreiche, meist geschützte

Pflanzen wie Arnika und verschiedene

Orchideenarten zu bewundern gab. Nach

der Rast an der Rhönklub-Gedenkstätte

„Schwabenhimmel“ führte die Tour – streckenweise

auf einem Bohlenweg – durch

das Rote Moor (Bild). Unterwegs konnten

Informationen zu Entstehung, Bewirtschaftung,

pflanzlicher und tierischer

Vielfalt sowie zu Schutzmaßnahmen des

Moores gesammelt werden. Anspruchsvoll

war die Kreuzbergtour. Von einem

Relikt aus Zeiten der Christianisierung,

dem Irenkreuz, ging‘s stetig bergauf, vorbei

an zahlreichen Quellen und religiösen

Symbolen: Alle Mühen wurde am Gipfel

wiederum durch tolle Ausblicke vom heiligen

Berg der Franken belohnt. Spätestens

jetzt wurde allen deutlich, warum

die Rhön mit „Land der offenen Fernen“

wirbt.

Da das Kennenlernen einer Landschaft

auch mit ihren leiblichen Genüssen zu tun

hat, soll und darf der Test des bekannten

Klosterbieres nicht verschwiegen werden.

Die mit Wehmut angetretene Rückreise

wurde in Geisa unterbrochen: Hier verlief

einst die deutsch-deutsche Grenze. Am

„Point Alpha“ standen sich amerikanische

Soldaten und die DDR-Grenztruppen Aug‘

in Aug‘ gegenüber. Die Gedenkstätte wurde

ihrem Zweck gerecht, eindrucksvoll die

Zeiten der deutschen Teilung wach zu

halten. Einig war sich die Gruppe, dass

solche mehrtägigen Wanderfreizeiten auf

jeden Fall einmal im Jahr im Ausland

stattfinden sollten.

1.082 Höhenmeter in zwei Etappen erwandert

Buschhütten – Durch die aussichtsreiche

Dreiländerregion des südlichen Siegerlandes

führt im Schnittpunkt Siegerland

und hoher Westerwald der Rundweg

„Romantischer Hickengrund“. In zwei

jeweils 17 Kilometer langen Etappen

wurde er bei schönstem Frühlingswetter

von den Ausgangspunkten Hickengrundhalle

und Steinbruchhütte erwandert. Bei

den Touren kamen 1.082 Höhenmeter

zusammen.

Etappe 1 führte zum Aussichtspunkt Kaolinentongrube,

dem Siegerland Flughafen

nach Liebenscheid und abweichend von

der markierten Route nach Weißenberg.

Dort stand ein Besuch der Heimatstube

in der ehem. Kappellenschule auf dem

Programm. Deren Betreuerteam empfing

sie mit Deftigem und Erfrischendem. So

gestärkt führte die Tour am Dreiländereck

von Hessen, Rheinland-Pfalz und

Nordrhein-Westfalen vorbei zum Wildweiberhäuschen.

Dies ist eine sagenumwobene

Felsgruppe mit teilweise mehr

als zehn Meter hohen Felszacken und

höhlenartigen Auswaschungen, in denen

der Legende nach die „wilden Weiber“

wohnten, die den Waldarbeitern, Köhlern

und Schweinehirten das Leben schwer

machten.

Etappe 2 startete in Lützeln und führte

nach Holzhausen. Nach kurzer Rast

am Winterbach mit Verpflegung aus dem

Rucksack führte die Route zur kegelförmigen

Bergkuppe „Großer Stein“ (546

m NN), einer Hochfläche aus zu Blöcken

erstarrtem Vulkangestein. Von dort,

bergab über die Brücke am Rothaarsteig,

ging es dann wieder zum Startpunkt des

Rundwanderweges nach Lützeln.

Der Rundwanderweg ermöglicht immer

wieder Blicke in Hickengrund und Umgebung,

begleitet von Wiesen und schönen

Aussichten, vorbei an zahlreichen Naturschutzgebieten.

Neben Einblicken in

die an Fauna und Tierwelt artenreiche

Landschaft gehört zu den Erlebnissen

auch schon mal eine spektakuläre Bachquerung

(Bild).

Imposantes Wanderglück am Sonnenstück

Neheim –w „Wanderglück am Sonnenstück“:

Selbst das Wetter hielt, was der

Titel der Wanderung dieser SGV-Abteilung

versprach. So war das Erlebnis vollkommen

bei den Teilnehmern, die bei

Altenhellefeld auf den 587 Meter hohen

Gipfel des Großen Sonnenstücks führte.

Wanderführerin Beate Wojtyniak hatte einen

interessanten Rundkurs ausgewählt,

von dem sich bei wolkenfreiem Himmel

immer wieder reizvolle Ausblicke in die

‚Altes Testament‘ genannte Umgebung

boten, nicht zuletzt auch durch die vom

Orkan Kyrill abgeräumten Flächen. Man

erlebte bei herrlichstem Frühlingswetter

auch eine sehr „ausgedehnte Rast mit

Sonnenbad“ vor imposanter Landschafts-

Kulisse (Bild). Die Wanderung endete in

Hellefeld bei einer gemütlichen Schlusseinkehr

mit Leckereien.

Rasten mal im Regen, mal bei Sonnenschein

Wülfrath-Mettmann – Ende Mai waren

24 SGV-Wanderfreunde dieser Abteilung

auf Frühjahrstour in Sachsen-Anhalt und

speziell im Mansfelder Land. Dabei lernten

sie eine fruchtbare Region zwischen

Harz und Kyffhäuser-Gebirge kennen: Die

„Goldene Aue“. Bei Sonnenschein ging

es hinauf zu dem aus einem Felsen geschlagenen

Barbarossa-Denkmal mit dem

dort thronenden Kaiser Wilhelm I. „Der

Weißbart auf dem Rotbart“ unkten einst

die Bürger und wer die 280 Stufen zur

Krone erklommen hat, wird mit einem

wunderbaren Weitblick in die bewaldete

Bergwelt und die weite Ebene belohnt.

Das romantische Städtchen Stolberg im

Unterharz mit dem Schloss war ein weiterer

Höhepunkt der Tour.

26 kreuz&quer 3/14

Der Karstwanderweg führte die Gruppe

nach Questenberg, wo ein keltisches

Kreuz in den Himmel ragt und jedes

Jahr zu Pfingsten das Questenfest gefeiert

wird. Es erinnert daran, dass der

Landesherr seine verschwundene Tochter

wiederfand.

Früher wurde um Sangerhausen Kupfer

abgebaut und Schlacketürme, höher als

die Cheops-Pyramide, prägen Horizont

und Landschaft. In Wettelrode besuchten

die rheinischen SGVer den Röhrigschacht,

wo man in den Museumsschacht

des Kupferbergwerks einfahren

kann. Ganz Mutige steigen auch in die

Seilbahn. Die Wanderrouten führten vorbei

an zahlreichen Streuobstwiesen und

Rosenbüschen. Die größte Rosensammlung

hat seit über 100 Jahren Sangerhausen

– die SGVer ließen sich vom Duft

der früh erblühten Schönheiten betören.

Alphörner tönten

über den Biggesee

Attendorn – Die oberhalb des Biggesee-

Staudamms gelegene SGV-Hütte Attendorn

erlebte zum Start in den meteorologischen

Sommer am 1. Juni eine

Premiere: Erstmals ertönten insgesamt

vier Alphörner von der Bergeshöhe und

schallten mit ihren individuellen und

mundgeformten Tönen von der neu geschaffenen

Aussichtsplattform über den

weiten See und die angrenzende Bergwelt.

Die Gruppe (zwei von ihnen im Bild)

fand sich erst vor einem Jahr zusammen

und gehört zu den „Ebener Musikanten“

aus Rhode. Also auch für sie ein erster

Auftritt der besonderen Art.

Vorträge in Unna

Unna – Schon im 15. Jahr gibt es eine

Vortragsreihe von SGV-Wanderakademie

und Geschichtswerkstatt Unna. Jeden

2. Donnerstag gibt es in den Monaten

Januar bis November ein historischer

Vortrag. Die nächsten Termine:

11. September

Unna im 30-jährigen Krieg

Referenten: Klaus Basner

9. Oktober

Ehrenrettung für Minister

Carl von Bodelschwingh

Warum ein bedeutender Unnaer in

Vergessenheit geriet

Referent: Dr. Josef Cornelissen

13. November

Die neue große Stadtgeschichte,

Band 1 „Von der Frühzeit bis 1806“

Lesung mit dem Unnaer Historiker

Klaus Basner

Die Vorträge finden jeweils ab 19 Uhr

im Nicolai-Haus neben der Stadtkirche

statt. Eintritt: SGV-Mitglieder 2 €,

Nichtmitglieder 3 €.

Änderungen vorbehalten.

Aktuelle Auskunft: Klaus Thorwarth,

Tel. (02303) 1 53 87.


In Fränkischer Schweiz den Frühling genossen

SGV-Land – Von ihrer schönsten Frühlingsseite

zeigte sich Anfang Mai die

Fränkische Schweiz einer Wandergruppe,

die unter Leitung von Hildegard Wächter

im Rahmen des SGV-Gesamtvereins-

Angebotes an Wanderferien das obere

Wisenttal von Waischenfeld aus erkundete.

Burgen auf hohen Felsnadeln wurden

erklommen und belohnten mit herrlichen

Aussichten. Der Steinerne Beutel, das

Wahrzeichen von Waischenfeld, gehörte

ebenso dazu wie die Burgen Rabeneck,

Rabenstein und Zwernitz. Schmale Wiesenpfade

führten entlang von Aufseß,

Kainach und Wisent zu Felsendörfern,

Mühlen und dem einzigartigen Felsengarten

Sanspareil. Höhepunkt der Woche

war der Tafelberg Neubürg mit bis zu den

Gipfeln von Ochsenkopf und Schneeberg

reichenden Fernsichten.

Unter dem Titel ‚NaturKunstRaum Neubürg‘

werden seit einigen Jahren Skulpturen

internationaler Künstler gezeigt, die

an den Abhängen rings um das Plateau

aufgestellt sind und nachdenklich werden

lassen. Unser Bild zeigt das Objekt „Hörner“

mit dem Untertitel ‚Die Weite des

Raums durch Klang erfahren‘.

Die Fränkische Schweiz gehört zur Genussregion

Oberfranken. Eine tägliche

Einkehr war selbstverständlich, denn nur

so lässt sich die vielseitige Küche kosten

und genießen.

Der historischen Wasserkraft folgte

natürliches Lichtspieltheater

Grevenbrück/Grafschaft – Einen weiten

Bogen von der Historie zur Neuzeit schlug

die Grevenbrücker SGV-Gruppe „WandergenussPur“:

Sie besuchte den Luftkurort

Grafschaft im Schmallenberger Sauerland.

Ihr Interesse galt dem historisch

nachempfundenen Bauwerk einer Wassermühle

(Bild) mit eigens angelegtem

Zulauf sowie einem ausgefallenen Lichtspieltheater,

der Waldskulptur „Blinker

II“. Dieses in der Landschaft aufgestellte

Kunstobjekt besteht aus 196 lose aufgehängten

Edelstahl-Spiegeln, die sich

in den Elementen Licht und Luft, Sonne

und Wind bewegen und reflektieren und

so ein wahres Naturschauspiel erzeugen.

Zum Ausklang des Wandertages

wurde dem SGV-Jahresmotto „Wandern

& Einkehr“ auf eindrucksvolle Art und

Weise im historischen Gasthof Heimes

in gemütlicher Runde Genüge getan: Hier

wird schon seit 1685 laut den Akten

des Oberkirchener Sendgerichts Bier

ausgeschenkt und seit 1759 (bis heute)

müssen Steuern für das „Brandteweinbrennen“

entrichtet werden.

Gute Wanderführer-Ausbildung ist Rückgrat

der Vereinsarbeit

Möhne/Geseke – „Fachkundige, gut ausgebildete

Wanderführer/innen sind unerlässlich

für den Bestand einer jeden

SGV-Abteilung und deren Wanderprogramm.

Ohne sie verliert eine Abteilung

ihr Leben. Wünschenswerte Aktivitäten

finden schleichend seltener und schließlich

gar nicht mehr statt. Zwangsläufige

Folge ist: Der Verein stirbt!“ Mit solch

klaren Worten machte die Vorsitzende

des SGV-Bezirks Möhne, Gabi Otten, im

Rahmen eines Fachwarte-Treffens in der

Geseker SGV-Hütte deutlich, wie sehr ihr

die Ausbildung von SGV-Wanderern zu

Wanderführern am Herzen liegt. Zuvor

tranken alle Besucher gemeinsam Kaffee

und ließen sich den gereichten Kuchen

schmecken. Nach dieser Stärkung führte

Heinz Wesseler eine Wanderung durch

den Geseker Wald (Bild), bei der er viel

über seine Heimat zu erzählen wusste.

Die ehemalige SGV-Hauptfachreferentin

Elke Lumpe informierte über Neuerungen

bei der Wanderführerausbildung. Nach

ausführlicher Diskussion mit Betrachten

der Vor- und Nachteile schlossen

sie sich letztlich den Ausführungen der

Vorsitzenden zu Beginn des Treffens an.

Nachdrücklich wies Gabi Otten auf die

Fortsetzung dieses Qualifizierungsangebotes

hin, das wahrscheinlich in Soest

stattfinden wird. Alle Abteilungsvorsitzenden

sollen in ihren Abteilungen dafür

werben und so für eine starke Beteiligung

sorgen, was das SGV-seitige Bemühen

um Qualität unterstreicht. Sie erinnerte

ferner an das nächste Fachwarte-Treffen

in Gütersloh und dankte allen für den

intensiven Gedankenaustausch.

Steinhuder Meer – gemeinsam in einem Boot

Erlebnis SGV

Zum Dürkheimer Riesenfass über den

Leininger Burgenweg

Hallenberg – Wandertage in der Pfalz

standen bei dieser SGV-Abteilung auf

dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein

ging‘s über den 3-Burgenweg, der

seit seiner Zertifizierung „Leininger Burgenweg“

heißt. Er verbindet die Burgen

Neuleiningen, Altleiningen und Battenberg

miteinander. Wanderregion war der

Pfälzer Wald, der allerdings kein normaler

Wald ist: Kiefern, Buchen, Birken und

zahlreiche Heidelbeerbüsche wechseln

sich ab – zwischendurch immer wieder

Weinberge. Es ist faszinierend. Kaum

Asphalt, viele an den Hängen liegengebliebene

sehenswerte Felsbrocken (u.a.

der Kamelfelsen). Startpunkt war Neuleiningen,

ein richtig schnuckeliger Ort mit

schmalen Gässchen und wunderschönen

schiefen Fachwerkhäusern und der Neuleininger

Burg, die eine tolle Aussicht auf

den Pfälzer Wald bietet.

Genau in der Mitte der Tour lag passend

für die Mittagsrast die Burg in Altleiningen

(heute eine Jugendherberge). Nach

Bewältigung etlicher Höhenmeter wurde

über den Leininger Burgenweg der Pfälzer

Weinsteig erreicht, der über 152 Kilometer

von Neuleiningen nach Schweigen-

Rechtenbach führt.

Krönender Abschluss war Burg Battenberg

mit fantastischem Rundumblick

auf die Weinberge bis in den Odenwald.

Nach Einkehr im romantischen Burginnenhof

ging es wieder ins Quartier, wo

nach gemütlichem Abend mit leckerem

Essen – natürlich Regionaltypisches -–

Wein genossen wurde. Zum Ausklang der

Tour war das Ziel das Dürkheimer Riesenfass.

Nach kurzer Rundwanderung und

einem Spaziergang durch den Kurpark

mit seinen üppigen Blumen, uralten Bäumen

und einer 330 Meter langen Saline,

richtete sich nach einer Stärkung das Augenmerk

auf die Heimfahrt. Was bleibt,

sind Erinnerungen an ein erlebnisreiches

Wochenende mit Wanderfreunden.

„Rund um das Steinhuder Meer“ war das Motto der von dem Ferienwanderführer

Lothar Brode (Abteilung Lippstadt) im Mai durchgeführten Wandertage. Vom Standquartier

in Neustadt am Rübenberge umrundeten 13 Wanderfreunde in Etappen

und bei Nutzung der ÖPNV-Angebote auf dem 35 Kilometer langen Seerundweg

das Steinhuder Meer in der Region westlich von Hannover. Besonders beeindruckte

bei der einwöchigen Wanderfreizeit die Pflanzen- und Tierwelt in den sumpfigen

Uferbereichen sowie in den Feuchtbiotopen der Moorlandschaft. Manch seltene

Vogelart wurde angetroffen. Man war auch „gemeinsam in einem Boot“ unterwegs:

Auf einem hölzernen Fischerboot (Bild) ebenso, wie bei Kreuzfahrten auf dem „Meer“

und einer nostalgischen Dampferfahrt auf der Weser mit einem Schaufelrad-Veteran.

„Herrliches Sommerwetter verstärkte den Erlebniswert in der paradiesischen Natur,

die hier noch in Ordnung ist“, ist in dem Tourbericht vermerkt. Zum erfolgreichen Gelingen

trugen ferner gepflegte Gastronomie und ein gastfreundlicher Gastgeber bei.

10 Jahre Nordic Walking SGV Hattingen

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Nordic Walking Gruppe im SGV Hattingen

veranstaltet die Abteilung ein Fest.

Datum: 20. September, 10 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Schulenburg (Schützenplatz)

Von dort geht es dann gemeinsam zu einem Unterstand, wo um 10:30 Uhr ein

Waldgottesdienst stattfindet.

Danach teilen sich die Nordic Walker in drei Gruppen ein, um durch den Schuldenberger

Wald zu walken. Nach dem Eintreffen am Unterstand gibt es ein gemütliches

Beisammensein mit Getränken (alkoholfrei), belegten Brötchen und Kuchen.

Gäste sind herzlich willkommen – um eine vorherige Anmeldung wird gebeten:

Walfried Bludau,

Tel: (02324) 25 02 1

Ort: Hattingen

kreuz&quer 3/14

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Vereinte Nationen:

Emscherumbau einmalig

Erlebnis SGV

Mammutzähne und

Knochen bei Bauarbeiten

gefunden

Bottrop – Zwischen Bottrop und Gladbeck

hat die Emschergenossenschaft

(EG) beim Bau eines unterirdischen Abwasserkanals

im Bereich der Boye urzeitliche

Knochen gefunden: Drei Mammut-

Backenzähne sowie ein Rippenfragment

(Bild mit je einem Fundstück) eines noch

unbestimmten eiszeitlichen Tieres. Die

Knochen sind vermutlich 50.000 bis

70.000 Jahre alt.

Bereits mehrmals förderte die EG in der

Vergangenheit Relikte aus früheren Erdzeitaltern

zutage, u.a. den Stoßzahn eines

Mammuts in Gelsenkirchen.

RuhrtalRadweg gleich

zwei Mal

Duisburg - Auf seiner „Zielgeraden“ in

Duisburg wird der RuhrtalRadweg umgestaltet.

Das Land NRW und Regionalverband

Ruhr (RVR) haben finanzielle

Unterstützung zugesagt. Bei der

Skulptur Rheinorange an der Mündung

der Ruhr in den Rhein endet nicht nur

der Ruhrhöhenweg, sondern auch der

RuhrtalRadweg nach 230 Kilometern.

Das Fehlen von Aufenthaltsmöglichkeiten

soll sich ändern: Geplant sind neben

einer attraktiveren Wegeführung durch

die Ruhrauen auch neue Rastplätze. Die

Ausbauplanung erstreckt sich auf einer

Länge von rund drei Kilometern und soll

zwei Jahre dauern. Der Radweg ist ein

Gemeinschaftsprojekt von RVR und Sauerland

Tourismus.

Westfälisches Meer - Plattform für‘s Jubiläum

Dinslaken - Ihr 100-Jähriges hat diese

SGV-Abteilung aus dem Niederrheinischen

so gefeiert, wie‘s sich für einen

Wanderverein geziemt: Auf Tour. Am

8. Mai fand auf den Tag genau wie vor

hundert Jahren die gleiche Wanderung

statt, die mit sehr guter Beteiligung von

Holten nach Dinslaken führte. Ein weiteres

Angebot gab es am 18. Juni zwar

für alle, aber doch mehr gedacht für die,

die nicht mehr so gut zu Fuß sein können:

Eine Tagestour mit dem Bus, die die

stattliche Gruppe von 66 SGVern nach

Soest mit einer Stadtführung, durch die

Soester Börde und zu einer Schiffspartie

auf dem Möhnesee führte. An Bord und

auf den Schiffsplanken der über die Top

geflaggten MS Möhnesee hatte SGV-Vizepräsident

Jörg Haase Gelegenheit, die Jubelgruppe

zu treffen und die Gratulation

des Gesamtvereins zum runden Geburtstag

zu überbringen. Dabei erinnerte er an

die schwierigen Zeiten bei der Gründung

1914, als die Menschen trotz drohender

Kriegswirren in der Natur einen Ausweg

suchten und offensichtlich auch fanden.

Ferner skizzierte er die nach wie vor hohe

Aktualität des SGV und seiner Tätigkeit

für die Allgemeinheit, den Menschen eine

Alternative zu aller Hektik des Alltags, zu

drohender Vereinsamung Alleinstehender

und vor allem zunehmender Naturferne

der heranwachsenden Generation zu bieten.

„Man muss nur die Notwendigkeit

der Themen erkennen und die Angebote

in Anspruch nehmen,“ sagte er mit besonderem

Verweis auf die aktuellen Schwerpunkte

der Vereinsarbeit, wie Erwerb des

Deutschen Wanderabzeichens und der

Draußen-Schule. „Besonders Letzteres

findet bei den Schulen einen großen Zuspruch“,

konnte Jörg Haase feststellen.

Ehe es aber an Bord ging, vermittelten

auf der Mauerkrone die sehr versierten

Objektführer Adriana Schulten und Christoph

Gebauer (r.) nicht nur das Bewusstsein,

dass der SGV Dinslaken auf das

selbe Alter blicken kann, wie der Möhnesee,

sondern Wissenswertes zu Stausee

und Staumauer als Bauobjekt und ihren

Platz im Netz der Sauerland-Talsperren

als Anlagen für die Wasserversorgung

für Millionen Menschen im Ruhrgebiet

und damit für die Lebenserhaltung. Mit

recht einfühlsamen Worten widmeten sie

sich auch der Kriegszerstörung, die damals

wegen der tausendfachen Lebenszerstörung

um die Welt ging. Ein sehr

gelungener Tag zum 100-Jährigen, der

mit den anderen Programmeteilen allen,

die daran teilnahmen, in lebhafter Erinnerung

bleibt.

Metropole Ruhr – Der Emscherumbau ist

offizielle Maßnahme der UN-Dekade „Bildung

für nachhaltige Entwicklung“. Die

UN würdigen damit die Umgestaltung des

Emschertals als „Beispiel für ein partizipatives

Öko-Großprojekt“. Der Umbau des

Emschersystems ist eine europaweit einzigartige

Maßnahme zur Revitalisierung eines

Flussgebietes von rund 850 Quadratkilometer

Fläche. Das Projekt der Emschergenossenschaft

läuft über einen Zeitraum

von fast 30 Jahren und investiert rund 4,5

Milliarden Euro.

Zum Emschersystem gehören Holzwickede,

Dortmund, Castrop-Rauxel, Recklinghausen,

Herne, Herten, Gelsenkirchen, Gladbeck,

Bochum, Essen, Mülheim, Bottrop,

Oberhausen, Duisburg und Dinslaken.

Im Ruhrgebiet wurden bereits das Projekt

„ErlebnisBildung für AuenNachhaltigkeit“

des NaturForums Bislicher Insel, die Netzwerkinitiative

sevengardens (Essen) und

das EU-Projekt Life+ „Lippeaue“ des Lippeverbandes

in die UN-Dekade aufgenommen.

Infos: www.eglv.de

Spree-Quelle -

Brandenburger Tor

Oberaden – Die Radfahrer dieser SGV-

Abteilung vollbrachten eine prächtige Leistung:

Sie legten bei ihrer diesjährigen Tour

entlang der Spree und auf dem Berliner

Mauerweg in zehn Tagen insgesamt rund

620 Kilometer zurück. Die Route führte von

der Spree-Quelle in Eibau nahe der Tschechischen

Grenze entlang der Talsperre Spremberg

mit ihren weißen Stränden durch

den idyllischen Spreewald und verschlafen

wirkende Dörfer in die Bundeshauptstadt.

In Berlin erfolgte die Umrundung des Westteils

der Stadt auf dem Mauerweg. Die Höhepunkte

der Tour waren die Besichtigung

von Brandenburger Tor und Reichstag.

Pfingsten unterwegs

auf dem Finnentroper

Rundwanderweg

SGV-Land – Erneut lud Wanderführer

Agostino Ricci über Pfingsten zu einer

Wanderung ins Land der 1.000 Berge

ein. Er war in Fortsetzung der ersten

Etappe im vergangenen Jahr unterwegs

auf dem Rundweg um Finnentrop. Vom

Standquartier in Faulebutter starteten

die Touren mit attraktiven Zielen: Der

Schombergturm mit weitem Ausblick, die

Sorpequelle, die Glingetalsperre mit ihrem

Pumpkraftwerk am Oberbecken, die

Besichtigung der Knochenmühle in Isingheim.

„Die schmucken Sauerlanddörfer

mit den Fachwerkhäusern erfreuten die

Wandergruppe immer wieder aufs Neue“,

ist in dem Bericht festgehalten.

28 kreuz&quer 3/14

Auf dem Kolonnenweg

der deutsch-deutschen Grenze

Grönebach – Rund um die Zeit der Wiedervereinigung

vor nunmehr schon 25

Jahren demonstrierten SGVer dieser in

Winterberg aktiven SGV-Abteilung ihre

enge Verbundenheit mit den Folgen der

Ereignisse, die damals Weltgeschichte

schrieben: Sie sind seit Jahren auf dem

Kolonnenweg (auch Lochplattenweg genannt)

unterwegs, der einst hinter den

Grenzanlagen verlief und den Bewachern

als verkehrliche Erschließung der Grenze

zwischen Ost und West diente. Jetzt waren

sie unter der Leitung von Wanderführer

Ulrich Lange auf der 5. Etappe in der

„Kuppenrhön“ von Rasdorf nach Geisa

und zum Point Alpha unterwegs. Dabei

erlebten sie hautnah „das Zusammenwachsen

dessen, was zusammen gehört.

Die Grönebacher Grenzgänger haben 450

Kilometer auf ihrem Wanderkonto, rund

900 werden noch folgen. Besonders eindrucksvoll

war die Dokumentation „45

Jahre deutsche Teilung“ am Point Alpha,

belegt mit vielen Originalen aus damaliger

Zeit. Eindrucksvoll auch die Beobachtung,

dass der einst völlig freigehaltene

„Schussstreifen“ an vielen Stellen so langsam

von der Natur zurück erobert wird

und zuwächst. Die Route ist Bestandteil

des „Grünen Bandes“ und soll einmal den

fast 11.000 Kilometer langen „Eisernen

Vorhang“ bezeugen, der von Finnland bis

zum Schwarzen Meer mitten in Europa

den Kontinent teilte und als bestgesicherte

Grenze schier unüberwindbar war. Parallel

dazu entwickelte sich in der Zeit der

Teilung die Natur ungestört mit der Folge,

dass Naturschutzgebiete entstanden.

Neuer Regionalvorstand

im Bergischen Land

Bergisches Land/Arnsberg – Seit dem 5.

April hat die SGV-Region Bergisches Land

einen neuen Vorstand. Ihm gehören an:

Bernd Meiser, 1. Vorsitzender (5.v.r.), Bernd

Sondermann, 2. Vorsitzender (3.v.l.), Margret

Völz, Schatzmeisterin (4.v.l.), Helga Greb,

Schriftführerin, Roger Bähr. Ferner wirken

mit: Fachreferent Naturschutz und Landschaftspflege

mit Vertreter Peter Meschede

ist Bernd Meiser, Fachreferent Wege mit Vertreter

Gerd Müller (l.), Hans Dieter Hilden als

Fachreferent Tourismus und Internet. Noch

nicht besetzt werden konnte der wichtige

Fachbereich Wandern und Freizeit als Kern

der aktiven SGV-Arbeit.

Nach vielen Jahren ehrenamtlicher Arbeit

stellten sich Christoph Schmutzler (2. Vorsitzender,

4.v.r.), Jürgen Flöttmann (Fachreferent

für Wege, r.) und der stellv. Fachreferent

für Wandern und Freizeit, Erich Bill (2.v.l.),

nicht wieder zur Wahl und wurden mit Dankesworten

verabschiedet.


Wandern auf der Insel Elba bedeutet:

Natur mit allen Sinnen empfinden

SGV-Land/Insel Elba – Wie jedes Jahr im

Mai zur schönsten Reisezeit überraschte

Monika Ruhrmann im Rahmen der Wanderangebote

des SGV-Gesamtvereins wieder

eine Wandergruppe in Italien mit dem

besonderen Reiz der Insel Elba. Schon

im obligatorischen Vorgespräch überzeugte

die ehrenamtliche Wanderführerin die

Individualisten davon, lieber zwei statt

nur eine Woche zu wandern.

Nach der schon spannenden Anreise

mit Flugzeug, Zug, Bus und Fähre bekamen

alle noch mehr Lust, die traumhaft

schöne Insel Elba Schritt für Schritt zu

erwandern. Von der in einem Botanischen

Garten paradiesisch gelegenen

Bungalow-Anlage war nach gemeinsamem

Frühsport der morgendliche Weg zur

drei Kilometer entfernten Bushaltestelle

selbstverstänlich, um so zu den schönsten

Gebieten zu gelangen.

Den Augen boten sich bei schönstem

Sonnenschein einmalige Natur, unvergessliche

Landschaften und romantische

Ausblicke. Man wandelte auf den Spuren

Napoleons, der vor 200 Jahren dort hin

verbannt war – Zeugnisse davon sind

noch heute präsent. Die Wanderungen

waren manchmal schon etwas anstrengend,

womit man nicht gerechnet hatte.

Uneingeschränkt hatten alle sehr viel

Spaß, ob beim Besichtigen mittelalterlicher

Städtchen und historischer Bauten

oder beim Wandern mit Blick auf traumhafte

Buchten. Ein guter Capuccino, ein

Gelato oder guter Elbawein belohnten für

manche Mühe. Auch die Geselligkeit (vor

allem abends) mit viel Gesprächen kam

nicht zu kurz.

Ein letzter Höhepunkt auf der Heimreise

war die Besichtigung von Pisa.

Auf Haubergspfaden vorbei an alten Stollen

Eslohe - Die Esloher haben für die K&Q-

Leserschaft einen Tipp für eine tolle Wandertour,

der auf eigenen Erlebnissen und

Eindrücken basiert. Sie waren in der Nähe

von Kreuztal auf dem Kindelsbergpfad unterwegs.

Der Rundweg hat eine Länge

von rund 15 Kilometern und verläuft auf

der Südostseite des Kindelsberges. „Die

Wanderroute ist ein Erlebnis naturnaher

Elemente und bietet im Panoramaformat

viele große Weitblicke“, heißt es in

den Notizen zu der Tour. 24 Infotafeln

machen die Route zu einem lehrreichen

Themenwanderweg mit viel Einblick in

die einst wie heute bedeutende regionale

Historie: Auf verschlungenen Haubergspfaden

geht es vorbei an alten Stollen, in

denen schon vor Jahrhunderten und bis

in die 1950er Jahre die verschiedensten

Erze gefördert wurden. An der höchsten

Stelle – auf dem Gipfel – befindet sich der

bekannte, im Eigentum des SGV-Bezirks

Siegerland stehende Kindelsbergturm,

der auch das Wahrzeichen einer bedeutenden

Biermarke Südwestfalens ist.

21. Dreitagetour im Moselland: Unterwegs mit

Bus und Schiff, zu Fuß und auch mit Fähre

Siegtal-Mudersbach – Als ein voller Erfolg

konnte die 21. Dreitagetour dieser

in Rheinland-Pfalz aktiven SGV-Abteilung

in die Vereinsgeschichte eingearbeitet

werden: Die Wandertage führten die

45-köpfige Gruppe vom Standquartier in

Ellenz-Poltersdorf aus ins Moselland und

auf den Calmont, den steilsten Weinberg

Europas mit über 60 Grad Neigung, der

zugleich Aus- und Übersichten wie von

Himmelshöhe bot. „Entsprechend waren

auch die steilen Wege, die allerdings zu

atemberaubenden Blicken auf die Mosel

und die Weindörfer im Bereich der Moselschleife

bot“, heißt es im Tourbericht. Zu

dem Aufenthalt gehörte all das, was man

hier und bei einem SGV-Unternehmen so

erwarten kann: Aktives Wandern, Kennenlernen

von Neuem, gemütliche Einkehren,

Stärkung an einem Weinstand auf

dem Calmont nach sehr anstrengendem

Bezwingen des Gipfels. Ferner gehörte

dazu der Besuch von Cochem mit der

historischen Altstadt und hoch darüber

thronender Reichsburg Eltz. Transfers

erfolgten mit dem Bus, aber auch an

Bord von Fahrgastschiff und Fähre, was

angesichts der Ansichten immer wieder

zu Ohs und Ahs führte.

Gipfel bezwungen - Freiheit errungen

Mit Heinz Rund die Rhön erwandert

Langenfeld/Monheim – 17 SGVer dieser

rheinischen Abteilung waren auf Wandertour

in der Hochrhön. Vom Standquartier

in Hilders/Hessische Rhön lernten sie in

Regie von Wanderführer Heinz Rund „ein

herrliches Fleckchen Erde“ kennen, so

das Fazit aller am Ende. Ein geplantes

vielseitiges Programm machte wegen des

Wetters leider einige Änderungen nötig –

das Foto täuscht da ein wenig.

Ziele waren mit Blicken auf die „Lange

Rhön“ und den Thüringer Wald das Steinerne

Haus mit dem Basaltsee, Bischofsheim

mit dem Tagesziel Klosterkreuzberg

und die Fuldaquelle. Vom Feldberg konnte

man schöne Aussichten erleben und mit

Frankenheim wurde das mit 760 Metern

NN höchst gelegene Rhön-Dorf besucht,

dem in Fladungen noch das Freilichtmuseum

folgte. Besondere Höhepunkte

waren die Wandertouren, die naturbelassenen

Areale „Schwarzes“ sowie das

„Rote Moor“. „Die Hochlagen der Rhön

sind Heimat und Rückzugsgebiete für

viele vom Aussterben bedrohte Tier- und

Schnibbeln und Regionales

Genießen am Haus Ripshorst

Oberhausen - Mitte Juni fand erstmals

rund um Haus Ripshorst am Ufer des

100-jährigen Rhein-Herne-Kanals ein

Genießermarkt statt und lockte viel interessiertes

Publikum an - darunter war

auch Gerlinde Meyer für die K&Q-Redaktion.

Der Markt war Teil des RVR-

Erlebnisprogramms für den Emscher

Landschaftspark „Unter freiem Himmel“.

Die Besucher konnten sich in lockerer

Pflanzenarten“, so Wanderführer Rund.

Natürlich gab‘s den Besuch auf dem

Pferdskopf und schließlich der Wasserkuppe

(Bild), wo reger Flugverkehr zu

beobachten war.

Schlussakzent war Fulda mit dem barocken

Dom, der romanischen Michaelskirche,

Stadt- und Residenzschloss,

Adelspalais, Orangerie und weiteren sehenswerten

Bauwerken.

Atmosphäre über die Agrarkultur in der

Region informieren und verkosten, was

das Ruhrgebiet zu bieten hat – und

auch einkaufen. Eingeladen wurde zum

gemeinsamen Schnibbeln von frischem,

regionalem Gemüse (Bild). Unter der

Anleitung von Heinrich Wächter, einem

bekannten Ruhrgebietskoch und erfahrenem

Könner in der Küche, wurden

schmackhafte kleine Gerichte zubereitet.

Erlebnis SGV

Zu Besuch im Heinrich-Lübke-Haus ….

Auf Heinrich Lübkes Spuren und im

Sorpe-Prüfstollen unterwegs

Sundern - Dass es in Sundern viel Kultur

gibt, davon konnten sich mehr als 20

SGV-Kulturwartinnen und Kulturwarte

beim 67. SGV-Gebirgsfest überzeugen.

Hauptfachreferent Dr. Peter Kracht hatte

morgens zunächst zu einem Besuch

der Sorpetalsperre einschließlich des

Prüfstollens eingeladen. Von Langscheid

ging es dann weiter nach Enkhausen, wo

das Heinrich-Lübke-Haus an den ehemaligen

Bundespräsidenten erinnert. Auf

...und bei der Altstadt-Führung

dem Strackenhof in Endorf gab´s eine

Brotzeit und anschließend eine Führung

durch das aufwändig restaurierte Haus,

das zu den ältesten Bauernhäusern im

Land der 1000 Berge zählt. In Allendorf

stand eine Führung durch die Altstadt auf

dem Programm, ehe es zum Kaffeetrinken

ganz hoch hinauf ging, nämlich nach

Wildewiese, wo die Kulturleute mit einer

grandiosen Aussicht belohnt wurden.

kreuz&quer 3/14 29


Erlebnis SGV

32. Ruhrgebietswandertag 2014:

Erst weichgespült, dann mit

Sonnenschein getrocknet

Witten Vom Regen weichgespült wurden

die Wanderfreunde, die zum 32. Ruhrgebietswandertag

ins Ruhrtal und Muttental

bei Witten gekommen waren – unser Bild

zeigt die Neheimer SGV-Wandergruppe.

Die Gemeinschaftsveranstaltung mit

stattlicher Tradition von Regionalverband

Ruhr und dem SGV litt jedoch nicht darunter.

„Die Unbilden des Wetters taten

der guten Stimmung keinen Abbruch“,

heißt es im Bericht dieser Sauerländer

Gruppe, die Hin-und Rückfahrt bequem

mit der Bahn bewältigte. Von Wetter aus

steuerten die Neheimer über die Höhen

des Ruhrtals den Austragungsort „Wit-

Sturm verhindert Offenes Singen – Verwüstung am Wanderheim

Wattenscheid/Arnsberg Sturmtief Ela

und Orkan Christian haben bei dem Unwetter

am Pfingstmontag zu nicht unerheblichen

Schäden am Wattenscheider

SGV-Wanderheim „Kutscherhaus“ geführt

(unsere Bilder). Erst einmal weggefegt

wurde in der Folge Anfang Juli 2014 das

traditionelle Offene Singen. Bochums Bezirksvorsitzender

Heinz-Jürgen Oestrich

nahm den Schadensfall in Augenschein

und sagte das Treffen ab mit der Perspektive,

dass es nur verschoben ist, bis

die Schäden behoben sind und von dem

angrenzenden Waldbestand keine Gefahr

mehr ausgeht. Kein Verschieben erwartet

ten“ und das vom Landschaftsverband

Westfalen-Lippe eingerichtete und betriebene

„Industriemuseum Zeche Nachtigall“.

Dort war ein buntes Familien- und

Wanderfest für die aus vielen Regionen

Nordrhein-Westfalens gekommenen Wanderer

organisiert. Erfreulich für alle: Im

Laufe des Nachmittags schlossen sich die

Himmelsschleusen allmählich, so dass

die Heimreise einigermaßen angetrocknet

angetreten werden konnte. Ein „Bonbon“

der Transportmittel war die Muttentalbahn

(Foto). Mit der historischen

Zechenbahn wurde ein kleines Stück der

Wegstrecke zurückgelegt.

Gerd Delaveaux, der als Vorsitzender des

SGV-Hordel den SGV-Beitrag zum Gesamtprogramm

für den „2. Langen Tag

der StadtNatur“ organisiert hatte: eine

Wandertour durch den Bochumer Norden

mit tollen Aussichtspunkten und Ansichten

zum regionalen Grünanteil.

An anderen SGV-Heimen und Hütten

waren bis zum Redaktionsschluss keine

Schäden gemeldet, so die Hauptgeschäftsstelle

auf Anfrage. „Allerdings

sind an vielen Stellen Wanderungen aus

Sicherheitsgründen abgesagt worden,

denn es waren für zahlreiche Wald- und

Parkgebiete totale Sperrungen verhängt

Gelungener Start

mit helfenden

Lockmitteln

Niedersorpe – Der Start ins laufende

Wanderjahr gelang: 12 Erwachsene und

13 Kinder konnten für die Wanderstatistik

notiert werden.

Jung und Alt erkundeten Waldund Flur

Richtung „Gut Vorwald“. Den vielfach zu

hörenden Unkenrufen zum Trotz lassen

sich beim SGV auch Kinder und Jugendliche

motivieren.

In der Gruppe vergessen sich selbst die

Kleinsten und kommen auf ihre Kilometer,

bevor man schließlich müde ins Bett

fiel.

worden. Die Sicherheit der Wanderer ist

oberstes Gebot bei Wandertouren zu Fuß

oder per Rad.“

Quadratisch.

Praktisch. Gut.

Winterberg – 480 Kilometer markierte

Wanderwege schlängeln sich durch die

„Ferienwelt Winterberg“ – und alles in

der aktuellen Version der neuen Wanderkarte

in 4. Auflage. Sie ist topografisch

mit detailgenauer Abbildung der Geländeformationen

im Maßstab 1:25.000,

was bei der Planung einer Wandertour in

den Gipfellagen des Rothaargebirges sehr

hilfreich ist. Dazu gehören auch Bahntrassen,

damit man nach der Tour wieder

heim oder ins Quartier gelangt.

Die Karteninhalte werden durch Ulrich

Lange (li.)betreut: Der SGV-Bezirkswegewart

für die Region Astenberg aktualisiert

ständig das Wegenetz und trägt Veränderungen

gleich ein. Damit ist er bei einer

Neuauflage stets auf aktuellem Stand.

„Das in deutsch und niederländischer

Sprache erstellte 10.000er Druckerzeugnis

passt jetzt noch besser in die Jackentasche

und ist bei der Tourist-Information

für 4,95 E zu haben,“ bemerkt Susanne

Kleinsorge von der Winterberg-Touristik

(r.) und der SGV-Fachmann Uli Lange

ergänzt: „Trotz GPS ist die Hilfe durch

eine Wanderkarte nicht von der Hand zu

weisen.“

Wir suchen aktive Menschen als

Wegemarkierer/in

WILLKOMMEN

AUF IHREM WEG!

beim Sauerländischen Gebirgsverein

40 Mio. Menschen gehen in der Bundesrepublik jedes Jahr

auf Wanderschaft und verlassen sich auf eine aktuell

markierte Wanderwegeführung.

38.000 km Wanderwege liegen im SGV-Gebiet.

1.200 SGV-Wegemarkierer sorgen jedes Jahr ehrenamtlich

für eine verlässliche Wanderwegeführung.

Zur Verstärkung dieses Teams suchen wir:

Sie sind naturverbunden, gut zu Fuß, genießen gerne die frische Luft,

unterwegs die fantastischen Aussichten sowie die historischen Gegebenheiten.

Dann sind Sie in diesem Nebenjob für uns ohne Altersbeschränkung

die richtige Frau bzw. der richtige Mann.

Wir bieten:

fachgerechte Arbeitseinweisung in einem eintägigen Workshop

zugewiesene Wanderwegeabschnitte in mittelbarer Wohnortnähe

zeitlich selbstbestimmende Arbeitsausführung der Wanderwegemarkierung

erfolgsorientierte ehrenamtliche Vergütung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Infos gerne:

SGV Geschäftsstelle (Wege) · Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Telefon: (02931) 52 48 - 22 · E-Mail: wege@sgv.de · www.sgv.de

Die nächsten Termine zur

Wegemarkierer-Ausbildung sind am

Sa., 11. Oktober und Sa.,15. November

2014 im SGV-Jugendhof in Arnsberg.

Melden Sie sich schon jetzt an!

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PERSONALIEN

NACHRUFE

Harald Kahlert

Iserlohn/Lubowitz – Die

seit einigen Jahren von der

Abteilung Iserlohn und der

SGV-Region Märkisches

Sauerland aktiv, thematisch

partiell betreute Partnerschaft

mit dem polnischen

Kreis Ratibor hat dank des

Engagements von Vizepräsident

Harald Kahlert

(re.) eine neue Ausprägung

erfahren: In Lubowitz, dem Heimatort

des Freiherrn Joseph von Eichendorff,

ist eine Dauer-Ausstellung eingerichtet

worden, die eindrucksvoll an den Romantiker

erinnert, der eine ganze Epoche

prägte. Seinen Namen trägt auch eine

vom deutschen Staatsoberhaupt offiziell

verliehene Ehrenplakette für 100-jähriges

Wirken im Sinne der Kriterien. Das erfolgte

erstmals durch Bundespräsident Prof.

Karl Carstens, der dazu anlässlich des

100-Jährigen des Deutschen Wanderverbandes

die Initiative ergriff. Die Schau

Fritz Deneke

in Lubowitz zeigt die Vergabeinhalte zu

Ehrungen sowie in einer kartografischen

Darstellung die bisher 63 örtlichen Abteilungen,

denen im SGV in Würdigung

ihrer nachhaltigen Arbeit für die Allgemeinheit

bisher eine solche Auszeichnung

übergeben wurde. Dazu gehört auch der

SGV-Gesamtverein, der sie 1990 zu seinem

100-jährigem Jubiläum beim 90.

Deutschen Wandertag in Arnsberg (dem

ersten nach der Wiedervereinigung) aus

der Hand von Amtsnachfolger Richard

von Weizsäcker bekam. Weiteres dazu in

der nächsten K&Q-Ausgabe.

Monika und Matthias

Baule auf der Spur

von „Lehrer Frank“

Arnsberg – Eine Erfolgsmeldung präsentierte

kürzlich Arnsbergs Pressewart Klaus

Peters: Die neuen SGV-Mitglieder Monika

(42) und Matthias Baule (43) steigen

sofort aktiv in die Programmgestaltung

ein und übernehmen so die Nachfolge

des SGV-Urgesteins „Lehrer Frank“und

bieten ornithologische Touren sowie das

intensive Kennenlernen heimischer Natur

mit pflanzenkundlichen Exkursionen.

Monika macht so ihr Hobby quasi zum

Beruf – Matthias ist im Ausgleich zum Berufsalltag

als Schreiner gerne in der heimischen

Natur unterwegs: Beide haben

sich das Motto „Schauen – Fühlen – Riechen

– Lauschen“ gegeben und wollen als

„Noch-Neulinge im SGV“ gern aktiv am

SGV-Wanderangebot mitwirken. „Viel Erfolg!“

so die K&Q-Redaktion und wünscht

ihnen dafür viel Teilnahmeinteresse.

Detlef Weber

Oberhausen – Als Schatzmeister

dieser rheinischen SGV-Abteilung

im Ruhrgebiet war Detlef Weber

(75) nicht nur ein gewissenhafter

Kassenführer, sondern er war auch

ein ausgezeichneter Wanderführer, der kürzlich seine

letzte Wanderung antrat. Seine Leidenschaft,

Strecken- und Rundwanderungen auszuarbeiten,

fand viel Zuspruch im Verein. So wurde 2009 zum

Deutschen Wandertag nach Willingen angewandert.

Er belegte mit seiner Gruppe beim Wanderwettbewerb

sogar den zweiten Platz. Diese Wanderung

hielt er auf 80 Seiten im Format A5 für alle

mit Texten und farbigen Bildern fest und verteilte

sie zur Erinnerung. Der Bergische Weg (X29) war

ein weiteres Erlebnis für ihn und mit ihm – auch

hier dokumentierte er die Tour. „Er führte uns über

den Emscher Park-Weg (XE) und zeigte uns einige

Rundwege in der SGV-Region“, ruft Vorsitzende

Gerlinde Meyer in Erinnerung und auch, was die

größte Herausforderung für ihn war: Die Planung

und Führung auf dem Weg der Deutschen Einheit

(WDE) von Görlitz nach Aachen, die er mit Bravour

meisterte. „Hohe Wertschätzung und viele schöne

Erinnerunen bleiben“, so der Schlusssatz in ihrem

Nachruf an den höchst engagierten Wanderfreund,

der 2001 zum SGV und dessen möglichen Freizeit-

Tätigkeiten fand.

Paderborner Land – Der Vorsitzende

der SGV-Abteilung Bürener

Land, Fritz Deneke (Mitte),

freut sich, dass ihnen bei der

Mitgliederversammlung von der

Tourismuszentrale Paderborner

Land, dem Gemeinschaftsprojekt

von SGV-Abteilung-Touristik-Gemeinschaft

Bürener Land

und der Stadt Büren, der „Tourismuspreis

Paderborner Land“

zuerkannt wurde. Der regionale

Tourismus-Vorsitzende, Landrat

Manfred Müller (3.v.r.), wie

auch Bürens Bürgermeister Burkhard

Schwuchow (3.v.l.) würdigten das Projekt

und seine Beispielhaftigkeit. „Wir freuen

uns auch deshalb, weil es passend zum

115. Deutschen Wandertag 2015 im Paderborner

Land unsere Arbeit anerkennt

und zugleich Anschub für weiteres Agieren

auf diesem Weg ist“, so Fritz Deneke

im Gespräch mit SGV-Vizepräsident Jörg

Gabi Otten

Möhne – Große Freude

bei Gabi Otten (m): Die

Vorsitzende des SGV-Bezirks

Möhne konnte sich

sehr über das unerwartet

große Interesse an der

Feier zum 100-Jährigen

des SGV-Bezirks freuen,

zu dem seit Jahresbeginn

18 Abteilungen mit rund

3.000 Mitgliedern gehören:

Neben der SGV-Gesamtvereinsspitze

mit Vizepräsident Edgar

Rüther (li.) und Hauptgeschäftsführer

Christian Schmidt (re.) hatten sich weit

mehr Mitglieder zur gemeinsamen Feier

im Festsaal der Gaststätte Hillefeld in

Schwefe (Welver) versammelt, als angemeldet

waren. Glückwünsche von Soests

Hermann Päuser

Bochum – Der Bochumer SGV-Bezirksvorsitzende

der 1980er Jahre, Hermann

Päuser, erhielt in

Anerkennung für

sein über den SGV

hinausgehendes

gemeinnütziges

Engagement das

„Bundesverdienstkreuz

am Bande“.

Haase, der seit Jahren die Versammlung

besucht. Er konnte sogleich die Gratulation

des SGV-Präsidiums überbringen. An

der Preisübergabe nahmen aus dem Kreis

der Beteiligten ferner teil (v.l.): Peter Finke

(Touristik Stadt Büren), Berthold Ackfeld

(Vors. Tourismus-Gemeinschaft Bürener

Land), Prof. Dr. Susanne Leder (Fachhochschule

Südwestfalen) und Herbert

Hoffmann (Geschäftsführer TZ PB-Land).

Landrätin Eva Irrgang überbrachte Volker

Ruff, auch Welvers Vize-Bürgermeister

Udo Stehling gratulierte. Den Festvortrag

hielt Ehrenvorsitzender Rudi Sellmann.

Weiteres zum Jubiläum in der nächsten

K&Q-Ausgabe.

Anteil an der Ehrung hat auch seine Funktion

als Vize-Vorsitzender der Abteilung

Hordel. Sein Nachfolger im Bezirk wurde

Willi Petrick.

Über das Zustandekommen seiner SGV-

Mitgliedschaft mit Wirkung von 1976

erinnert sich Manfred Küchler, ein Weggefährte

seit Kindertagen. „Wir kamen

wieder zusammen, als es um die Beleuchtung

des Zuweges zu unserem Wan-

Erika Scherrer

Dinslaken – Bei leichtem Seegang und

sonnig-wolkigem Wetter gab es auf den

Wellen des „Westfälischen Meeres =

Möhnesee“ für Dinslakens SGV-Vorsitzende

Erika Scherrer (li.) eine freudige

Überraschung: Sie konnte im Beisein der

66-köpfigen Reisegruppe beim Grußwort

von Vizepräsident Jörg Haase Lob und

Anerkennung für die bisher geleistete

Vereinsarbeit und die verbalen Glückwünsche

des SGV-Gesamtvereins zum

100-Jährigen entgegennehmen. Ferner

gab‘s für diese im Nordwesten des SGV-

Vereinsgebietes wirkende SGV-Abteilung

auch das „Sauerländer Flachgeschenk =

Scheck“ zum Jubiläum, das der Förderung

der zukünftigen SGV-Arbeit dienlich

und so den Start ins zweite Jahrhundert

Vereinsgeschichte sein soll. Weiteres zum

Jubiläumsfest siehe „Erlebnis SGV“.

derheim ging. Als Ratsmitglied (seit 1994

Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses)

schaffte er es, dass die Beleuchtung

kam. In den Folgejahren konnten auf dem

„kleinen Dienstweg“ ohne viel Aufhebens

Projekte realisiert werden, getreu einem

heute nicht mehr so gängigen Motto „Tue

Gutes und rede nicht drüber“.

Karl Wenzel

Unna - Der SGV und Heimatverein

der Hellwegstadt trauert

um sein Ehrenmitglied Karl

Wenzel, der im Alter von 96

Jahren verstarb. Er war das

älteste Vereinsmitglied und

der letzte Musiker der vor 30

Jahren gegründeten „Unnaer SGV-Musikanten“.

Die Mandoline war sein Lieblingsinstrument. „Es

ist noch nicht lange her, dass er trotz seiner Erblindung

uns mit großer musikalischer Sicherheit

begleitete. Mit Ehefrau Edith gehörte er viele Jahre

zu den fleißigsten Wanderern. Er war ein Vorbild

und hat uns immer mit großer Hochachtung

erfüllt“, schreibt Unnas langjähriger Vorsitzender

Klaus Thorwarth in einem Nachruf.

Carmen Sack

Halver – Die SGVer dieser Abteilung

trauern um Carmen Sack,

die im Alter von nur 45 Jahren

verstarb. Schon 2009 brachte sie

sich als 2. Vorsitzende aktiv, sehr

engagiert und vielfältig in einige

Bereiche der Vereinsarbeit ein. Dazu gehört auch,

als von 2011 bis 2013 niemand bereit war, den

Vorsitz zu übernehmen – sie tat‘s kommissarisch

und schuf in dieser Zeit die Voraussetzungen für

die Bildung eines Vorstandsteams, in dem sie

wichtige Aufgaben übernahm. Besonders herauszustellen

ist, dass Carmen Sack Mitbegründerin

einer SGV-Wanderjugend mit einer Kindergruppe

war, auch führte sie das Nordic-Walking in das

Halveraner SGV-Programm ein. Bei Betrachtung

dieses Engagements wird deutlich: „Ihr Tod ist für

die Wanderfreunde aus Halver ein großer Verlust“,

heißt es in einem Nachruf.

Edith Quint

Düsseldorf – Der 100-jährige

SGV in der Landeshauptstadt

trauert um Edith Quint, die im

stolzen Alter von 95 Jahren

ihren Abschied von der SGV-

Bühne nahm. Sie war Ehefrau

des legendären Reinhard Quint,

der einst langjährig und qualifiziert

als Hauptwanderwart

diese Säule der SGV-Arbeit verantwortete.

„Sie hielt ihm lange Zeit den Rücken

frei“, erinnert sich Weggefährte Wilfried Schmidt.

Für K&Q recherchierte Gerd Müller vom Düsseldorfer

Vorstand dieses: 1941 (!) trat sie dem SGV

bei – das Foto stammt von einer Wandertour zu

Pfingsten 1951 (!). Im Rahmen ihrer Möglichkeiten

führte sie zahlreiche Wandertouren, ihre letzte

fand am 1. März 1997 statt. Danach war sie als

Teilnehmerin, letztmalig am 26. April 2008, dabei.


SGV-WANDERAKADEMIE

Veranstaltungen VON Mitte AUGUST bis Mitte NOVEMBER 2014

Die jeweils angegebenen Ansprechpartner/innen stehen für Leitung/Anmeldung/Info zur Verfügung

Exkursion auf dem Hermannsweg

Geologie, Flora, Fauna, Kultur

und Geschichte

22.08. – 24.08.2014, Steinhagen

Karl Gundermann, Tel. (02762) 89 58

Schlösser, Historische Städte und

Natur im westlichen Münsterland

(Exkursion)

Holwik – Darfeld – Billerbeck - Nottuln

23.08.2014, westliches Münsterland

Manfred Pröhl, Tel. (02307) 8 61 36

Schavener Heide (Exkursion)

Führung Burg Satzvey

24.08.2014, Satzvey/Eifel

Heinz Rund, Tel. (02173) 52 37 5

von 18:00 – 20:00 Uhr

Fahrradexkursion im Moseltal

(Exkursion)

Trier, Kaiserthermen, Luxemburg,

Luxemburger Schweiz

24.08. – 28.08.2014,

Trier und Umgebung

Wolfgang Kylian, Tel. (02932) 2 19 80

Radeln mit Kultur in und um

Bremen (Exkursion)

Geschichte von Stadt, Hafen und

Umgebung

25.08. – 29.08.2014, Bremen

Manfred Zimmermann,

Tel. (02902) 30 55,

Katharina Kirchhoff,

Tel. (02902) 34 47

Natur und Historische Städte auf

dem Emsradweg (Exkursion)

Paderborn – Hövelhof – Rietberg –

Rheda-Wiedenbrück

30.08.2014, Paderborner Land

Wilfried Lippß, Tel. (02389) 53 95 37

Naturkundlicher Abendspaziergang

(Exkursion)

03.09.2014, Langenfeld/Monheim

Bernd Sondermann,

Tel. (02173) 7 45 59

Die Westruper Heide mit Halterner

Stausee (Exkursion)

Natur und Umwelt in der Heide

und am See

06.09.2014, Haltern

Norbert Rogge, Tel. (02306) 8 11 01

Das Bergische Wanderland

(Exkursion)

Auf der Eselsrunde – Natur und

Blick über die Hochfläche an der

Dhünntalsperre

07.09.2014, Kürten-Odenthal

Hildegard Eiling, Tel. (02207) 28 59

Die SGV-Wanderakademie bietet in

Kooperation mit der Waldakademie

im Wildwald Vosswinkel

Veranstaltungen zu verschiedenen

Umweltthemen an.

Über die genauen Daten der

Veranstaltungen informieren Sie

sich bitte im Wildwald Vosswinkel,

Tel. (02932) 9723-0 oder im

Internet www.wildwald.de

32 kreuz&quer 3/14

Kirchen in Köln (Exkursion)

Führung in der Kirche St. Ursula und

im NS-Dokumentationszentrum

11.09.2014, Köln

Robert Schönenborn,

Tel. (02173) 8 21 38

„Karl der Große“ (Exkursion)

Besuch der Ausstellung in Aachen

12.09.2014, Aachen

Dr. Peter Kracht, Tel. (02303) 5 35 03

Auf dem Sonsbecker Eiszeit-

Wanderweg (Exkursion)

Faszinierende Eis- und Kulturlandschaft

entdecken

14.09.2014, Kürten-Odenthal

Bernd Rodekurth, Tel. (02202) 8 15 90

West-Erzgebirge und Umgebung

(Exkursion)

17.09. – 23.09.2014, West-Erzgebirge

Bernd Rodekurth, Tel. (02202) 8 15 90

Bergische Streifzüge (Exkursion)

17.09.2014, Langenfeld/Monheim

Evelin Schönenborn,

Tel. (02173) 8 21 38

Herstellung von Sauerkraut

(Vortrag mit praktischer Übung)

Das ideale Wintergemüse

21.09.2014, Bergkamen-Oberaden

Jürgen Palm, Tel. (02306) 8 30 77

Exkursion in die kleinste Stadt mit

Burg in NRW (Exkursion)

Stadt Blankenberg und Umgebung

28.09.2014, Untereschbach

Udo K. Müller, Tel. (02204) 7 34 96

Ein Hammer aus Weidenau an der

Sieg (Exkursion)

Schmiedevorführung

01.10.2014, Essen

Joachim Meinhard, Tel. (0271) 4 31 21

Vom Bachlauf zum See – das

Naturschutzgebiet Beversee

(Exkursion)

Der Einfluss des Bergbaus auf die

Fließgewässer im Ruhrgebiet

04.10.2014, Bergkamen

Franz Woydick, Tel. (02306) 99 81 54

Wein-Lehrexkursion im Zeller Land/

Moseltour (Exkursion)

Methodik des Weinbaus von der

Römerzeit bis zur neuesten EU-

Marktreform

09.10. – 15.10.2014, Zell (Mosel)

Heinz Schäferhoff, Tel. (02928) 4 92

Tenscher See – Selm Steveraue in

Olfen (Exkursion)

Von Äckern und Weiden zur

Auenlandschaft

11.10.2014, Selm-Olfen

Hans-Dieter Frackmann,

Tel. (02307) 8 07 85

Süß wie ein Kuss im Paradies

(Exkursion)

Besuch und Führung in der

Zuckerfabrik

14.10.2014, Warburg

Hans Voß, Tel. (02932) 2 56 94

Apulien (Exkursion)

Landschaft, Kultur und geschichtliche

Besonderheiten der südöstlichen

Provinz Italiens

16.10. – 25.10.2014, Bari

Reinhard Heer, Tel. (02761) 7 13 29

Erlebnis Masuren (Exkursion)

Land der dunklen Wälder und

kristallenen Seen

19.10.2014, Bergkamen-Oberaden

Norbert Rogge, Tel. (02306) 8 11 01

Info- und Weiterbildung der

Wanderführer/innen (Vortrag)

Auffrischung der Kenntnisse,

Haftungen, Versicherungen, Rechte

und Pflichten

23.10.2014, Neheim

Helmut Welke, Tel. (02932) 2 36 27

Kriminalprävention/Opferschutz für

Senioren (Vortrag)

23.10.2014, Erkrath-Haan

Karl-Heinz Hadder,

Tel. (02131) 16 78 85

Besichtigung der Gersteinwerke in

Stockum (Exkursion)

Mit seiner einzigartigen Technik gehört

das Kraftwerk zu den modernsten

Anlagen der Welt

24.10.2014, Werne-Stockum

Norbert Rogge, Tel. (02306) 8 11 01

Tag der Lichter (Exkursion)

Besuch Technikmuseum Freudenberg

25.10.2014, Freudenberg

Ellen Bender, Tel. (0271) 7 30 48

Das Bergische Wanderland

(Exkursion)

Auf der Eselsrunde – Natur und

Blick über die Hochfläche an der

Dhünntalsperre

26.10.2014, Kürten-Odenthal

Hildegard Eiling, Tel. (02207) 28 59

Wandern auf dem neuen

Qualitätsweg (Exkursion)

Von Scheuren nach Herrenstunden

02.11.2014, Bechen-Esel (B506)

Hildegard Eiling, Tel. (02207) 28 59

Exkursion durch das Arboretum –

Wuppertal-Buchholz (Exkursion)

Der Baumlehrpfad informiert über

die Baumarten der Welt

05.11.02014,

Wuppertal-Cronenberg-Buchholz

Karl-Heinz Hadder,

Tel. (02131) 16 78 85

Davert – größtes Waldgebiet im

Münsterland (Exkursion)

Ein Waldjuwel im Münsterland

08.11.2014, Davenberg

Norbert Rogge, Tel. (02306) 8 11 01

Der Deutsche Alpenverein bietet in Zusammenarbeit

mit der SGV-Wanderakademie

im Rahmen des Monatstreffs

Arnsberg an jedem dritten Mittwoch im

Monat einen länderkundlichen Lichtbildervortrag

mit umweltrelevanten und

politischen Gesichtspunkten an. Die

Veranstaltung findet jeweils um 20.00

Uhr im SGV-Jugendhof „Wilhelm Münker“

in Arnsberg statt. Nähere Informationen

unter www.dav-hochsauerland.de

oder telefonisch unter (02933) 7 93 03

(Reinhard Camatta)

Bitte beachten Sie die Veranstaltungen

unseres Kooperationspartners:

Westfälischen Museum für Naturkunde

–Außenstelle Heiliges Meer –

Informationen und Anmeldungen

bekommen sie unter der Anschrift:

Westfälisches Museum für Naturkunde

– Außenstelle Heiliges Meer –

Heiliges Meer 1 · 49509 Recke

Telefon (05453) 9 96 60

Fax (05453) 9 96 61

E-Mail heiliges-meer@lwl.org

www.lwl.org/naturkundemuseum

Die Kurse sind nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz

(AwbG) anerkannt

Emskurs

14. – 16.08.2014

Heuschreckenkurs

29. – 31.08.2014

Spinnenkurs

05. – 08.09.2014

Säugetierkurs

02. – 05.10.2014

Mooskurs

09. – 12.10.2014

Flechtenkurs

13. – 16.10.2014

Pilzkurs

16. – 19.10.2014

Einführung in die Pilzmikroskopie

07. – 11.11.2014

Einführung in die

Gesteinsbestimmung

14. – 16.11.2014

Informationen zu den folgenden Veranstaltungen

bekommen Sie bei der SGV-

Wanderakademie

Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Tel. (02931) 52 48-48 oder -41

E-Mail wanderakademie@sgv.de.

Alle Veranstaltungen finden, sofern nicht

anders angegeben, im SGV-Jugendhof in

Arnsberg statt.

Pilzkundeseminar

Pilze kennenlernen und richtig sammeln

12./13.09.2014 Arnsberg

Gute Beispiele aus der Praxis der

Veinsarbeit

Erfahrungsaustausch über gute Ideen

zu den Themen Naturschutz und

Umweltbildung / Fachinfo Schulwandern

13.09.2014, Arnsberg

Wanderführer-Lehrgang Teil C/D/E

C: 13./14.09.2014,

D: 18./19.10.2014,

E: 15./16.11.2014, Arnsberg

Ausbildung zum zertifizierten

Schulwanderführer, Teil 1/2

Teil 1: 20.09.2014,

Teil 2: 25./26.10.2014, Arnsberg

Artenvielfalt am Wegesrand –

Bäume und Böden

Schulwanderungen abwechslungsreich

gestalten

01.10.2014, Arnsberg

Ausbildung zum Wegemarkierer

11.10.2014, Arnsberg

Ausbildung zum Wegemarkierer

15.11.2014, Arnsberg

Naturschutzwartetagung

08.11.2014, Arnsberg

Vereinsweiterbildung: Medien,

Sponsoring, Mitgliederwerbung

14.11.2014, Arnsberg

Vereinsweiterbildung:

Allgemeine Vereinsführung

14.11.2014, Arnsberg

Vereinsweiterbildung: Reiserecht

14.11.2014, Arnsberg

SGV-Wanderführerlehrgang A/B

Teil A: 08./09.11.2014,

Teil B: 22./23.11.2014

Schmallenberg-Niedersorpe


Die SGV-Wanderakademie strahlt

gleich zweimal: Zertifizierung und

neuer Veranstaltungskalender

Viele interessante Seminare rund ums Wandern und die Vereinsarbeit

Qualität in der Weiterbildung ist ein wichtiges

Anliegen der SGV-Wanderakademie, die die Bildungseinrichtung

und die angebotenen Seminare

einer kontinuierlichen Verbesserung unterzieht.

Drei Jahre nach der Erstzertifizierung hat die

SGV-Wanderakademie es wieder geschafft und

bekam erneut nach Gütesiegel Weiterbildung die

hohe Qualität ihrer Arbeit bestätigt.

Ein Qualitätsprodukt ist auch der neue Veranstaltungskalender

mit seinen interessanten und

vielfältigen Seminarangeboten.

Programmauszug

der SGV-

Wanderakademie

Programmauszug

der SGV-

Wanderakademie

September 2014 – April 2015

SGV-SHOP

Viae Peregrini – Wege des Pilgers durch

Südwestfalen zur Madonna von Werl

Seit über 350 Jahren wird das in Werl verehrte Marienbildnis von Pilgergruppen

besucht. Eine Vielzahl dieser Pilger kommt als Fußwallfahrer aus

Südwestfalen auf Wegen, die als überlieferte Wallfahrtswege bekannt, jedoch

bisher nie dokumentiert wurden. Mit dem Projekt "Viae Peregrini - Wege des

Pilgers" wurde im Rahmen der REGIONALE 2013 ein Projekt entwickelt, um

das Thema Pilgern in der Öffentlichkeit zu positionieren und die Wallfahrtswege

durch Südwestfalen kenntlich zu machen.

In Kooperation mit den Städten Arnsberg und Sundern, der Südwestfalen-

Agentur, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), dem Sauerländischen

Gebirgsverein (SGV), dem Sauerländer Heimatbund und der Kur- und

Freizeit GmbH Schmallenberger Sauerland wurde nun ein Wanderführer "Viae Peregrini – Wege

des Pilgers durch Südwestfalen zur Madonna von Werl" erstellt, der ausführlich die einzelnen

Pilgerwege durch Südwestfalen zur Madonna von Werl beschreibt.

Hrsg. Michael Schmitt, J. P. Bachem Verlag

14,95

Weitere Seminare

unter www.sgv.de

September 2014 – April 2015

Guter Stoff. Und gar nicht trocken.

Die SGV-Wanderakademie ist eine nach

Gütesiegel Weiterbildung zertifizierte

Bildungseinrichtung in der Trägerschaft

des Sauerländischen Gebirgsvereins.

Die Veranstaltungen sind offen für Jedermann.

Angeboten werden Aus- und Fortbildungen in den Bereichen:

Wandern Wege

Natur- und Umwelt Gesundheit

Vereinsführung allgemeine Bildung

in Form von: Vortragsveranstaltungen, Tagesund

Mehrtagesseminaren, Studienfahrten

Weitere Seminare

unter www.sgv.de

Info/Anmeldung

SGV-Wanderakademie /

SGV-Naturschutzzentrum Sauerland im SGV-Jugendhof

Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Tel. (02931) 52 48-41 oder -48 · Fax (02931) 52 48-42

Heike Senger – h.senger@sgv.de

Dirk Zimmermann – d.zimmermann@sgv.de

www.sgv.de

Sie erreichen uns: Mo.–Do. 9.00–16.00 Uhr

Fr. 9.00–13.00 Uhr

Bankverbindung

Sparkasse Arnsberg-Sundern

Kto. 101 50 49 · BLZ 466 500 05

IBAN: DE 96 4665 0005 0001 0150 49

BIC: WELADED1ARN

Die SGV-Wanderakademie. Neues Lernen.

Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis.

Guter Stoff. Und gar nicht trocken.

Die SGV-Wanderakademie ist eine nach

Gütesiegel Weiterbildung zertifizierte

Bildungseinrichtung in der Trägerschaft

des Sauerländischen Gebirgsvereins.

Die Veranstaltungen sind offen für Jedermann.

Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis.

Angeboten werden Aus- und Fortbildungen in den Bereichen:

Wandern Wege

Natur- und Umwelt Gesundheit

Vereinsführung allgemeine Bildung

in Form von: Vortragsveranstaltungen, Tagesund

Mehrtagesseminaren, Studienfahrten

Info/Anmeldung

SGV-Wanderakademie /

SGV-Naturschutzzentrum Sauerland im SGV-Jugendhof

Hasenwinkel 4 · 59821 Arnsberg

Tel. (02931) 52 48-41 oder -48 · Fax (02931) 52 48-42

Heike Senger – h.senger@sgv.de

Dirk Zimmermann – d.zimmermann@sgv.de

www.sgv.de

Sie erreichen uns: Mo.–Do. 9.00–16.00 Uhr

Fr. 9.00–13.00 Uhr

Bankverbindung

Sparkasse Arnsberg-Sundern

Kto. 101 50 49 · BLZ 466 500 05

IBAN: DE 96 4665 0005 0001 0150 49

BIC: WELADED1ARN

Natur und

Umwelt

Für SGV-Mitglieder ist der Versand kostenlos!

Allgemeine Bildung

Natur und Umwelt Wandern

Weiterbildung

drinnen und draußen

Weiterbildung

drinnen und draußen

Wege

Das Veranstaltungsangebot umfasst die Bereiche

Natur und Umwelt, Wege, Wandern und

Allgemeine Bildung und ist für alle diejenigen gedacht,

die den Verein mit Ideen und Kompetenz

unterstützen wollen und Freude an persönlicher

Weiterbildung haben.

Dirk Zimmermann und Heike Senger, die Leiter

der SGV-Wanderakademie, freuen sich über das

gelungene Produkt. das einen guten Überblick

über das vielfältige Angebot der SGV-Wanderakademie

bietet.

Wandern und Weiterbilden gehört für den SGV zu den Kernaufgaben.

Seit über 120 Jahren beschäftigt sich der Sauerländische Gebirgsverein

mit allem, was mit Wandern und Wegen, Natur und Kultur

in der heimischen Region und darüber hinaus zu tun hat.

Wir widmen uns nicht nur dem klassischen Wandern sondern auch

allen neuen Fortbewegungsformen in der Natur. Unsere langjährige

Wandern und Weiterbilden gehört für den SGV zu den Kernaufgaben.

Seit über 120 Jahren beschäftigt sich der Sauerländische Gebirgsverein

mit allem, was mit Wandern und Wegen, Natur und Kultur

in der heimischen Region und darüber hinaus zu tun hat.

Wir widmen uns nicht nur dem klassischen Wandern sondern auch

allen neuen Fortbewegungsformen in der Natur. Unsere langjährige

Erfahrung macht uns kompetent in allem, was mit Wandern in irgendeiner

Weise zu tun hat.

Dieses Wissen möchten wir gerne weitergeben.

Die SGV-Wanderakademie blickt auf eine über dreißigjährige Erfahrung

in der Weiterbildung zurück.

Ein besonderes Augenmerk verdienen unsere Zertifikatslehrgänge,

die wir zusammen mit dem Deutschen Wanderverband (DWV)

und der Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen

(NUA) anbieten. Folgende Qualifikationen können erworben werden:

• Zertifizierter Wanderführer zusammen mit dem zertifizierten

Natur- und Landschaftsführer für das Gebiet des Sauerländischen

Gebirgsvereins

• Zertifizierter Gesundheitswanderführer

• Zertifizierter Schulwanderführer

Und ganz nebenbei: Weiterbildung im SGV macht Spaß, weil

• Sie die alltäglichen Pflichten einmal vergessen können und

sich ganz auf eine Sache konzentrieren können

• Lernen mit Erleben verbunden ist in einer Gruppe von

Menschen, die die gleichen Interessen haben wie Sie.

Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg und viel Spaß beim

Besuch erlebnisreicher Veranstaltungen!

Mit einem herzlichen „Frisch auf“

Ihr

Erfahrung macht uns kompetent in allem, was mit Wandern in irgendeiner

Weise zu tun hat.

Dieses Wissen möchten wir gerne weitergeben.

Die SGV-Wanderakademie blickt auf eine über dreißigjährige Erfahrung

in der Weiterbildung zurück.

Ein besonderes Augenmerk verdienen unsere Zertifikatslehrgänge,

die wir zusammen mit dem Deutschen Wanderverband (DWV)

und der Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen

(NUA) anbieten. Folgende Qualifikationen können erworben werden:

• Zertifizierter Wanderführer zusammen mit dem zertifizierten

Natur- und Landschaftsführer für das Gebiet des Sauerländischen

Gebirgsvereins

• Zertifizierter Gesundheitswanderführer

• Zertifizierter Schulwanderführer

Und ganz nebenbei: Weiterbildung im SGV macht Spaß, weil

• Sie die alltäglichen Pflichten einmal vergessen können und

sich ganz auf eine Sache konzentrieren können

• Lernen mit Erleben verbunden ist in einer Gruppe von

Menschen, die die gleichen Interessen haben wie Sie.

Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg und viel Spaß beim

Besuch erlebnisreicher Veranstaltungen!

Mit einem herzlichen „Frisch auf“

Ihr

Dr. Andreas Hollstein Christian Schmidt

SGV-Präsident SGV-Hauptgeschäftsführer

Wandern

Allgemeine

Bildung

SGV-Wanderführer-Lehrgang A / B

Der Lehrgang zum SGV-Wanderführer beinhaltet die Teile A

und B der Wanderführerausbildung nach den Richtlinen des

Deutschen Wanderverbandes (DWV). Er befähigt zum Anbieten

von Tageswanderungen in den SGV-Abteilungen.

Datum

Ort

oder

Ort

oder

Ort

Referent/en

Datum

Ort

Referent/en

oder

Ort

Referent/en

oder

Ort

Referent/en

Uhrzeit

Kosten/Leistungen

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Sa.-So., 8.-9. November 2014

Schmallenberg-Niedersorpe

Sa.-So., 15.-16. November 2014

Raum Soest / Arnsberg

Sa.-So., 7.-8. März 2015

im Vereinsgebiet

Dr. Wolfgang Eckel, Elke Lumpe

Sa.-So., 22.-23. November 2014

Schmallenberg-Niedersorpe

Dr. Wolfgang Eckel, Hildegard Wächter

Sa.-So., 6.-7. Dezember 2014

Raum Soest / Arnsberg

Dr. Wolfgang Eckel, Dirk Zimmermann

Sa.-So., 21.-22. März 2015

im Vereinsgebiet

Dr. Wolfgang Eckel, Dirk Zimmermann

jeweils Sa. 9.30 Uhr - So. 16.30 Uhr

55,- € pro Wochenende,

ohne Übernachtung und Verpflegung

SGV-Vereinsmitglieder

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

20 - 25 Personen

Gute Beispiele aus der Praxis

der Vereinsarbeit – Thema

Sport und Gesundheit mit

Fachinfo: Gesundheitswandern

Wer wandert hat oft auch Interesse an anderen sportlichen

Betätigungen, die die Gesundheit fördern.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Die SGV-Wanderakademie. Neues Lernen.

Dr. Andreas Hollstein Christian Schmidt

SGV-Präsident SGV-Hauptgeschäftsführer

Natur und

Umwelt

Natur und Umwelt Wandern

Wege

Wandern

Samstag, 21. Februar 2015, 10.00-17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

55,- €, (DWV-Mitgliedskarte 50,- €,

SGV-Mitglieder kostenfrei!)

inkl. Lehrgangsmaterial und Verpflegung

Nadja Schulte, Dirk Zimmermann u.a.

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk

erforderlich

für alle Interessierten, besonders für

SGV-Vereinsmitglieder

2. Februar 2015

10 - 30 Personen

DWV-

MITGLIEDER

SPAREN

Allgemeine

Bildung

SGV-Wanderführer-Lehrgang A / B

Der Lehrgang zum SGV-Wanderführer beinhaltet die Teile A

und B der Wanderführerausbildung nach den Richtlinen des

Deutschen Wanderverbandes (DWV). Er befähigt zum Anbieten

von Tageswanderungen in den SGV-Abteilungen.

Datum

Ort

oder

Ort

oder

Ort

Referent/en

Datum

Ort

Referent/en

oder

Ort

Referent/en

oder

Ort

Referent/en

Uhrzeit

Kosten/Leistungen

Allgemeine Bildung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

A

Sa.-So., 8.-9. November 2014

Schmallenberg-Niedersorpe

Sa.-So., 15.-16. November 2014

Raum Soest / Arnsberg

Sa.-So., 7.-8. März 2015

im Vereinsgebiet

Dr. Wolfgang Eckel, Elke Lumpe

Sa.-So., 22.-23. November 2014

Schmallenberg-Niedersorpe

Dr. Wolfgang Eckel, Hildegard Wächter

Sa.-So., 6.-7. Dezember 2014

Raum Soest / Arnsberg

Dr. Wolfgang Eckel, Dirk Zimmermann

Sa.-So., 21.-22. März 2015

im Vereinsgebiet

Dr. Wolfgang Eckel, Dirk Zimmermann

jeweils Sa. 9.30 Uhr - So. 16.30 Uhr

55,- € pro Wochenende,

ohne Übernachtung und Verpflegung

SGV-Vereinsmitglieder

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

20 - 25 Personen

Gute Beispiele aus der Praxis

der Vereinsarbeit – Thema

Sport und Gesundheit mit

Fachinfo: Gesundheitswandern

Wer wandert hat oft auch Interesse an anderen sportlichen

Betätigungen, die die Gesundheit fördern.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

B

Art.-Nr. 900004

Allgemeine Bildung

Von Hexenei und Krauser Glucke –

die spannende Welt der Pilze *

Pilze kennenlernen und richtig sammeln

In einem theoretischen Teil werden die Pilze als Lebewesen

eingeordnet und ihre Entwicklung beschrieben. Ein weiteres

Thema sind die charakteristischen Merkmale von Giftpilzen

sowie ihre Wirkungen auf den menschlichen Körper. Im

Praxisteil am 2. Tag werden Pilze gesammelt und bestimmt.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Freitag, 12. Sept. 2014, 18.30 - 21.00 Uhr –

Samstag, 13. Sept. 2014, 14.00 - 17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

37,- € (DWV-Mitgliedskarte 33,- €)

Klaus Störmer, Sachverständiger der

Deutschen Gesellschaft für Mykologie

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk,

Körbchen und Messer am 2. Tag erforderlich

1. September 2014

14 - 18 Personen

Gute Beispiele aus der Praxis der

Vereinsarbeit – Thema Naturschutz

und Umweltbildung mit Fachinfo:

Schulwandern *

Ziel der Workshop-Reihe ist, gute Ideen allen zugänglich zu machen

und zu einem Erfahrungsaustausch anzuregen. Die inhaltlichen

Schwerpunkte liegen auf der praktischen Arbeit und dem

gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Zu Beginn gibt es passend

zum jeweiligen Thema eine kurze Fachinformation.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Samstag, 13. Sept. 2014, 10.00-17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

55,- € (DWV-Mitgliedskarte 50,- €,

SGV-Mitglieder kostenfrei!)

Nadja Schulte, Dirk Zimmermann,

Thomas Kasperski, alle SGV

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk

erforderlich

SGV-Vereinsmitglieder

1. September 2014

10 - 25 Personen

Öffnungszeiten des SGV-SHOP´S:

Montag/Mittwoch/Donnerstag 9.00-12.00 Uhr, Telefon (02931) 524813

Wandern

Von Hexenei und Krauser Glucke –

die spannende Welt der Pilze *

Pilze kennenlernen und richtig sammeln

Wandern

Natur und Umwelt

In einem theoretischen Teil werden die Pilze als Lebewesen

eingeordnet und ihre Entwicklung beschrieben. Ein weiteres

Thema sind die charakteristischen Merkmale von Giftpilzen

sowie ihre Wirkungen auf den menschlichen Körper. Im

Praxisteil am 2. Tag werden Pilze gesammelt und bestimmt.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Allgemeine Bildung

Gesundheitswanderführer-

Lehrgang (2-teilig) Teil A / B *

Verbandsoffener Wanderführer-

Lehrgang (kompakt)

Der kompakte Wanderführer-Lehrgang vermittelt in ca. 80

Stunden die Teile A-E der Ausbildung zum zertifizierten

Wanderführer nach den Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes

(DWV). Weiterhin erhält der Teilnehmer den

Abschluss „Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer für

das Vereinsgebiet des SGV“.

Datum/Uhrzeit

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Bemerkung

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Freitag, 21. November 2014, 16.00 Uhr

– Sonntag, 30. November 2014, 10.00 Uhr

Freitag, 20. März - Sonntag, 29. März 2015,

Fr, 16.00 - So, 10.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

480,- € (DWV-Mitgliedskarte 430,- €),

zzgl. Übernachtung und Verpflegung

Elke Lumpe, Hildegard Wächter, Heike Senger,

Dirk Zimmermann u.a.

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

20 - 25 Personen

STÜCK

A

B

DWV-

MITGLIEDER

10%

Gesundheitswandern verbindet die positiven Eigenschaften

des Wanderns mit physiotherapeutischen Übungen zur Mobilisierung,

Kräftigung und Dehnung von Gelenken und Muskeln.

Die positiven Auswirkungungen von Gesundheitswanderungen

sind in Studien belegt worden.

Nähere Infos siehe www.gesundheitswanderfuehrer.de

Datum/Uhrzeit

oder

Datum/Uhrzeit

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Voraussetzungen/

Qualifikationen

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Freitag, 12. Sept. 2014, 18.30 - 21.00 Uhr –

Samstag, 13. Sept. 2014, 14.00 - 17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

37,- € (DWV-Mitgliedskarte 33,- €)

Klaus Störmer, Sachverständiger der

Deutschen Gesellschaft für Mykologie

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk,

Körbchen und Messer am 2. Tag erforderlich

1. September 2014

14 - 18 Personen

Freitag-Sonntag, 21.-23. November 2014

Freitag-Sonntag, 13.-15. März 2015

Freitag-Sonntag, 12.-14. Dezember 2014

Freitag-Sonntag, 24.-26. April 2015

jeweils Freitag 14.00 Uhr - Sonntag 15.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

540,- € (Teile A und B) für Mitglieder

in einem Mitgliedsverein des DWV

oder 740,- € für Nicht-Mitglieder,

zzgl. Übernachtung und Verpflegung

N.N. (Referent/innen des DWV)

zertifizierte Wanderführer (nach DWV), zertifizierte

Natur- und Landschaftsführer (nach

BANU) oder bewegungstherapeutische Berufe

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

12 - 20 Personen

SPAREN

DWV-

MITGLIEDER

SPAREN

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

Gute Beispiele aus der Praxis der

Vereinsarbeit – Thema Naturschutz

und Umweltbildung mit Fachinfo:

Schulwandern *

Ziel der Workshop-Reihe ist, gute Ideen allen zugänglich zu machen

und zu einem Erfahrungsaustausch anzuregen. Die inhaltlichen

Schwerpunkte liegen auf der praktischen Arbeit und dem

gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Zu Beginn gibt es passend

zum jeweiligen Thema eine kurze Fachinformation.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Wandern

Samstag, 13. Sept. 2014, 10.00-17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

55,- € (DWV-Mitgliedskarte 50,- €,

SGV-Mitglieder kostenfrei!)

Nadja Schulte, Dirk Zimmermann,

Thomas Kasperski, alle SGV

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk

erforderlich

SGV-Vereinsmitglieder

1. September 2014

10 - 25 Personen

Wandern

Wandern

Bestellbar ist der kostenlose Veranstaltungskalender

direkt bei der SGV-Wanderakademie:

Tel. (02931) 52 48-48 oder -41

E-Mail: wanderakademie@sgv.de

Wandern

Wandern

Wanderführer-Lehrgang

Teil C / D / E

Die Teile C, D und E dienen zur Erlangung des Wanderführerzertifikats

nach den Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes

(DWV) und der Qualifikation „Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer“

(ZNL nach BANU). Grundlage ist der Abschluss

„SGV-Wanderführer“ (Teile A und B).

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Voraussetzungen/

Qualifikationen

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

C: Samstag, 13. Sept. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 14. Sept. 2014, 15.00 Uhr

D: Samstag, 18. Okt. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 19. Okt. 2014, 15.00 Uhr

E: Samstag, 15. Nov. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 16. Nov. 2014, 15.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

110,- € pro Wochenende,

ohne Übernachtung/Verpflegung

Erich Bill u.a.

SGV-Wanderführer

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

15 - 25 Personen

Ausbildung zum zertifizierten

Schulwanderführer, Teil 1 / 2 *

In diesem 3-tägigen Seminar werden die Teilnehmer,

Lehrer/-innen und Wanderführer/-innen, befähigt, selbstständig

Schulwanderungen zu planen und durchzuführen,

Wanderführer/-innen werden qualifiziert, Schulwanderungen

zu begleiten und die Lehrkräfte zu unterstützen.

Datum/Uhrzeit

oder

Datum/Uhrzeit

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Voraussetzungen/

Qualifikationen

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Sa., 20. Sept. 2014, 9.30-16.30 Uhr

Sa., 18. April 2015, 9.30-16.30 Uhr

Sa.-So. 25.-26. Okt. 2014, 9.00-16.00 Uhr

Sa.-So. 30.-31. Mai 2015, 9.00-16.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

KOSTENFREI, inkl. Übernachtung, Verpflegung,

Lehrgangsmaterial

Axel Dohmen, Waldpädagoge und

André Dorn, Lehrer

wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk

erforderlich

Lehrer/-innen, Multiplikatoren/-innen der

Wandervereine

zertifizierter (Jugend-)Wanderführer/in nach

DWJ und DWV oder Juleica-Inhaber/in oder

pädagogische Ausbildung / 1. Staatsexamen

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

12 - 25 Personen

Erste Hilfe bei

Schulwanderungen *

Sich mit Kindern draußen zu bewegen, ob im Rahmen

einer Schul- oder Familienwanderung, macht allen Beteiligten

Spaß und ist eine wertvolle Bereicherung zum Lernen in geschlossenen

Räumen, birgt aber auch größere Gefahren. Was

man vorbeugend tun kann, um Unfälle und gesundheitliche

Risiken zu vermeiden, und wie man sich im Notfall richtig verhält,

sind Inhalte dieses Seminars.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Auflage 2013

Maßstab 1 : 25.000

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Verbandsoffener Wanderführer-

Lehrgang (kompakt)

Der kompakte Wanderführer-Lehrgang vermittelt in ca. 80

Stunden die Teile A-E der Ausbildung zum zertifizierten

Wanderführer nach den Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes

(DWV). Weiterhin erhält der Teilnehmer den

Abschluss „Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer für

das Vereinsgebiet des SGV“.

Datum/Uhrzeit

Samstag, 24. Januar 2015, 10.00-16.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

59,- € (DWV-Mitgliedskarte 53,- €)

inkl. Lehrgangsmaterial und Seminarverpflegung,

zzgl. Getränke

Michael und Maria Renners, DRK

Mit diesem Seminar ist nicht der Erwerb eines

Zertifikates verbunden.

für alle Interessierten, besonders für

Familien- und Schulwanderführer

12. Januar 2015

15 - 20 Personen

Mitglieder:

Blasen, Brüche und Blessuren *

– Erste Hilfe bei Wanderungen

5,70

Was tun, wenn bei einer Wanderung etwas passiert, und

der Rettungswagen nicht in ein paar Minuten da sein kann?

Stürze, Hitzeerschöpfung, Tierbisse, Unterkühlung sind u.a.

Inhalte dieses Seminars.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Nichtmitglieder:

5,90

Samstag, 2. Februar 2015, 9.30-18.30 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

60,- € (DWV-Mitgliedskarte 54,- €),

inkl. Lehrgangsmaterial und Verpflegung

Michael und Maria Renners, DRK

Das Seminar richtet sich speziell an Wanderer

und ist nicht Voraussetzung zum Erwerb des

Führerscheins.

für alle Interessierten, besonders für

Wanderführer zur Auffrischung der

Erste-Hilfe-Kenntnisse

12. Januar 2015

15 - 20 Personen

Art.-Nr. 110105

Wanderkarte Iserlohn

STÜCK

Wandern

Wandern

Wandern

Wege

Natur und Umwelt

Wegemarkierer-Lehrgang

Der Lehrgang dient zur Erlangung des Wegemarkierer

ses. Den Teilnehmern werden rechtliche Fragen und

der praktischen Markierung von Wanderwegen vermit

Datum/Uhrzeit

oder

oder

Ort

Kosten/Leistungen

zusätzlich

Referent/en

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Samstag, 11. Okt. 2014, 9.30-17.00 U

Samstag, 15. Nov. 2014, 9.30-17.00 U

Samstag, 14. März 2015, 9.30 17.00

Arnsberg, SGV-Jugendhof

70,- €, inkl. Kaffee und Mittagsverpfleg

kostenfrei für Wegemarkierer, die im Ra

des Projektes „Koordinierungsstelle Weg

markierung“ ausgebildet werden

inkl. DVD „TourExplorer NRW“ von magi

(im Wert von 49,90 €)

Jürgen Scheele, Geoservice Wandern

Wegemarkierer und solche, die es

werden wollen

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

20 - 30 Personen

Seminar für Wanderwarte:

Der Wanderwart –

seine Stellung, seine Aufgaben

Gewählte und angehende Wanderwarte werden in diese

Wochenendseminar auf ihre Aufgaben in den SGV-Abteilu

gen und Bezirken vorbereitet (auch Wanderstatistik).

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Zielgruppe

Am Beispiel von Boden und Bäumen wird aufgeze

eine abwechselungsreiche Schulwanderung durchfü

sich biologisches Fachwissen, Erlebnisaspekte und

che Sinneseindrücke sinnvoll abwechseln, und wie ma

Wanderung vor- und nachbereitet.

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Artenvielfalt am Wegesra

Bäume und Böden *

Kooperationsveranstaltung mit der

schutz- und Umweltakademie NRW

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 9.30-

Arnsberg, SGV-Jugendhof

15,- €, inkl. Verpflegung, Lehrgang

Heike Senger, SGV u. Birgit Rafflen

wetterfeste Kleidung und festes Sch

erforderlich. Anmeldung bei der NU

unter www.nua.nrw.de oder per E-M

poststelle@nua.nrw.de. Für angeme

nehmer der Kampagne "Schule der

ist die Veranstaltung kostenlos

für alle Interessierten, besonders für

Grundschullehrer und Wanderführer

17. September 2014

15 - 20 Personen

Vorankündigung: Wanderforum

– "Denk mal an…" – Natur- un

Kulturdenkmale am Wanderwe

Datum/Uhrzeit

Ort

Samstag, 18. April 2015, 14.00 Uhr –

Sonntag, 19. April 2015, 14.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

50,- €, inkl. Kaffee und Mittagsverpflegung

Erich Bill

gewählte Wanderwarte und Anwärter

aus den SGV-Abteilungen und Bezirken

28. März 2015

5 - 25 Personen

Auf kleinstem Raum und mit

den größten Auswirkungen –

Klimawanderung *

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Bemerkung

Referent/en

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Sa., 28. Februar - So., 1. März 2015

Arnsberg, SGV-Jugendhof

Die Teilnehmer erfahren entlang der Wanderung interessan

te Dinge zum Kleinklima. Dazu gehören die Auswirkung der

Höhe auf unterschiedliche Wetterelemente genauso wie die

Beobachtung des aktuellen Wetters. Sichtbare Zeugen des

Klimawandels werden thematisiert. Dabei präsentiert sich die

Niedersfelder Hochheide gänzlich anders als die Tallagen.

10%

10% DWV-

10%

Samstag, 21. Februar 2015, 10.00-17.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

55,- €, (DWV-Mitgliedskarte 50,- €,

SGV-Mitglieder kostenfrei!)

inkl. Lehrgangsmaterial und Verpflegung

Nadja Schulte, Dirk Zimmermann u.a.

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk

erforderlich

für alle Interessierten, besonders für

SGV-Vereinsmitglieder

2. Februar 2015

10 - 30 Personen

Natur und Umwelt

A

B

Wandern

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Freitag, 21. November 2014, 16.00 Uhr

– Sonntag, 30. November 2014, 10.00 Uhr

Freitag, 20. März - Sonntag, 29. März 2015,

Fr, 16.00 - So, 10.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

480,- € (DWV-Mitgliedskarte 430,- €),

zzgl. Übernachtung und Verpflegung

Elke Lumpe, Hildegard Wächter, Heike Senger,

Dirk Zimmermann u.a.

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

20 - 25 Personen

DWV-

MITGLIEDER

SPAREN

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

Wandern

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

Gesundheitswanderführer-

Lehrgang (2-teilig) Teil A / B *

Gesundheitswandern verbindet die positiven Eigenschaften

des Wanderns mit physiotherapeutischen Übungen zur Mobilisierung,

Kräftigung und Dehnung von Gelenken und Muskeln.

Die positiven Auswirkungungen von Gesundheitswanderungen

sind in Studien belegt worden.

Nähere Infos siehe www.gesundheitswanderfuehrer.de

Datum/Uhrzeit

oder

Freitag-Sonntag, 21.-23. November 2014

Freitag-Sonntag, 13.-15. März 2015

Datum/Uhrzeit Freitag-Sonntag, 12.-14. Dezember 2014

oder Freitag-Sonntag, 24.-26. April 2015

jeweils Freitag 14.00 Uhr - Sonntag 15.00 Uhr

Ort Arnsberg, SGV-Jugendhof

Kosten/Leistungen 540,- € (Teile A und B) für Mitglieder

in einem Mitgliedsverein des DWV

oder 740,- € für Nicht-Mitglieder,

zzgl. Übernachtung und Verpflegung

Referent/en N.N. (Referent/innen des DWV)

Voraussetzungen/ zertifizierte Wanderführer (nach DWV), zertifizierte

Natur- und Landschaftsführer (nach

Qualifikationen

BANU) oder bewegungstherapeutische Berufe

Anmeldeschluss vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

Teilnehmerzahl 12 - 20 Personen

Wanderführer-Lehrgang

Teil C / D / E

Die Teile C, D und E dienen zur Erlangung des Wanderführerzertifikats

nach den Richtlinien des Deutschen Wanderverbandes

(DWV) und der Qualifikation „Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer“

(ZNL nach BANU). Grundlage ist der Abschluss

„SGV-Wanderführer“ (Teile A und B).

A

Wandern

B

Datum/Uhrzeit C: Samstag, 13. Sept. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 14. Sept. 2014, 15.00 Uhr

D: Samstag, 18. Okt. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 19. Okt. 2014, 15.00 Uhr

E: Samstag, 15. Nov. 2014, 10.00 Uhr

– Sonntag, 16. Nov. 2014, 15.00 Uhr

Ort Arnsberg, SGV-Jugendhof

Kosten/Leistungen 110,- € pro Wochenende,

ohne Übernachtung/Verpflegung

Referent/en Erich Bill u.a.

Voraussetzungen/ SGV-Wanderführer

Qualifikationen

Anmeldeschluss vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

Teilnehmerzahl 15 - 25 Personen

DWV-

MITGLIEDER

SPAREN

Ausbildung zum zertifizierten

Schulwanderführer, Teil 1 / 2 *

In diesem 3-tägigen Seminar werden die Teilnehmer,

Lehrer/-innen und Wanderführer/-innen, befähigt, selbstständig

Schulwanderungen zu planen und durchzuführen,

Wanderführer/-innen werden qualifiziert, Schulwanderungen

zu begleiten und die Lehrkräfte zu unterstützen.

Datum/Uhrzeit

oder

Datum/Uhrzeit

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Voraussetzungen/

Qualifikationen

Wandern

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Sa., 20. Sept. 2014, 9.30-16.30 Uhr

Sa., 18. April 2015, 9.30-16.30 Uhr

Sa.-So. 25.-26. Okt. 2014, 9.00-16.00 Uhr

Sa.-So. 30.-31. Mai 2015, 9.00-16.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

KOSTENFREI, inkl. Übernachtung, Verpflegung,

Lehrgangsmaterial

Axel Dohmen, Waldpädagoge und

André Dorn, Lehrer

wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk

erforderlich

Lehrer/-innen, Multiplikatoren/-innen der

Wandervereine

zertifizierter (Jugend-)Wanderführer/in nach

DWJ und DWV oder Juleica-Inhaber/in oder

pädagogische Ausbildung / 1. Staatsexamen

vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

12 - 25 Personen

Erste Hilfe bei

Schulwanderungen *

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

DWV-

MITGLIEDER

SPAREN

1

2

Sich mit Kindern draußen zu bewegen, ob im Rahmen

einer Schul- oder Familienwanderung, macht allen Beteiligten

Spaß und ist eine wertvolle Bereicherung zum Lernen in geschlossenen

Räumen, birgt aber auch größere Gefahren. Was

man vorbeugend tun kann, um Unfälle und gesundheitliche

Risiken zu vermeiden, und wie man sich im Notfall richtig verhält,

sind Inhalte dieses Seminars.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Wandern

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Samstag, 24. Januar 2015, 10.00-16.00 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

59,- € (DWV-Mitgliedskarte 53,- €)

inkl. Lehrgangsmaterial und Seminarverpflegung,

zzgl. Getränke

Michael und Maria Renners, DRK

Mit diesem Seminar ist nicht der Erwerb eines

Zertifikates verbunden.

für alle Interessierten, besonders für

Familien- und Schulwanderführer

12. Januar 2015

15 - 20 Personen

Blasen, Brüche und Blessuren *

– Erste Hilfe bei Wanderungen

Was tun, wenn bei einer Wanderung etwas passiert, und

der Rettungswagen nicht in ein paar Minuten da sein kann?

Stürze, Hitzeerschöpfung, Tierbisse, Unterkühlung sind u.a.

Inhalte dieses Seminars.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

1

Samstag, 2. Februar 2015, 9.30-18.30 Uhr

Arnsberg, SGV-Jugendhof

60,- € (DWV-Mitgliedskarte 54,- €),

inkl. Lehrgangsmaterial und Verpflegung

Michael und Maria Renners, DRK

Das Seminar richtet sich speziell an Wanderer

und ist nicht Voraussetzung zum Erwerb des

Führerscheins.

für alle Interessierten, besonders für

Wanderführer zur Auffrischung der

Erste-Hilfe-Kenntnisse

12. Januar 2015

15 - 20 Personen

2

Natur und Umwelt

Artenvielfalt am Wegesrand –

Bäume und Böden *

Kooperationsveranstaltung mit der Natur

schutz- und Umweltakademie NRW (NU

Am Beispiel von Boden und Bäumen wird aufgezeigt, wi

eine abwechselungsreiche Schulwanderung durchführt, b

sich biologisches Fachwissen, Erlebnisaspekte und unters

che Sinneseindrücke sinnvoll abwechseln, und wie man eine

Wanderung vor- und nachbereitet.

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Referent/en

Bemerkung

Wege

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Wegemarkierer-Lehrgang

Der Lehrgang dient zur Erlangung des Wegemar

ses. Den Teilnehmern werden rechtliche Frag

der praktischen Markierung von Wanderwegen

Datum/Uhrzeit

oder

oder

Ort

Kosten/Leistungen

Wandern

zusätzlich

Referent/en

Zielgruppe

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Wandern

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 9.30-16.3

Arnsberg, SGV-Jugendhof

15,- €, inkl. Verpflegung, Lehrgangsm

Heike Senger, SGV u. Birgit Rafflenbe

wetterfeste Kleidung und festes Schu

erforderlich. Anmeldung bei der NUA

unter www.nua.nrw.de oder per E-M

poststelle@nua.nrw.de. Für angemel

nehmer der Kampagne "Schule der Z

ist die Veranstaltung kostenlos

für alle Interessierten, besonders fü

Grundschullehrer und Wanderführe

17. September 2014

15 - 20 Personen

Samstag, 11. Okt. 2014, 9.30-

Samstag, 15. Nov. 2014, 9.30

Samstag, 14. März 2015, 9.30

Arnsberg, SGV-Jugendhof

70,- €, inkl. Kaffee und Mitta

kostenfrei für Wegemarkierer,

des Projektes „Koordinierungs

markierung“ ausgebildet werd

inkl. DVD „TourExplorer NRW

(im Wert von 49,90 €)

Jürgen Scheele, Geoservice

Wegemarkierer und solche,

werden wollen

vier Wochen vor Veranstalt

20 - 30 Personen

Auszug aus dem

Programm der SGV-

Wanderakademie

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

DWV-

MITGLIEDER

10%

SPAREN

Vorankündigung: Wan

– "Denk mal an…" –

Kulturdenkmale am W

Datum/Uhrzeit Sa., 28. Februar - So.,

Ort Arnsberg, SGV-Jugend

Seminar für Wande

Der Wanderwart –

seine Stellung, sein

Wandern

Gewählte und angehende Wander

Wochenendseminar auf ihre Aufga

gen und Bezirken vorbereitet (auch

Datum/Uhrzeit Samstag, 18. April

Sonntag, 19. April

Ort Arnsberg, SGV-Jug

Kosten/Leistungen 50,- €, inkl. Kaffe

Referent/en Erich Bill

Zielgruppe gewählte Wande

aus den SGV-Ab

Anmeldeschluss 28. März 2015

Teilnehmerzahl 5 - 25 Personen

Auf kleinstem R

den größten Aus

Klimawanderun

Die Teilnehmer erfahren ent

te Dinge zum Kleinklima. D

Höhe auf unterschiedliche

Beobachtung des aktuellen

Klimawandels werden them

Niedersfelder Hochheide g

Datum/Uhrzeit

Ort

Kosten/Leistungen

Bemerkung

Referent/en

Anmeldeschluss

Teilnehmerzahl

Sonntag, 19. April 2015, 13.30-18.30 Uhr

Willingen, Treffpunkt Winterberg-Niedersfeld,

Parkplatz Hillesee

40,- € (DWV-Mitgliedskarte 36,- €)

zzgl. Einkehrmöglichkeit

und Liftauffahrt (2,50 €)

festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung

erforderlich

Helmut Bangert, Dipl. Meteorologe

1. April 2015

17 bis 20 Personen

Sonntag, 1

Willingen,

Parkplatz

40,- € (D

zzgl. Eink

und Lifta

festes Sc

erforderl

Helmut

1. April

17 bis

MITGLIEDER

10%

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kreuz&quer 3/14

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Einsendeschluss ist der 30. September 2014. Viel Glück!

(Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.)

Die Gewinner werden in der nächsten Kreuz&Quer-Ausgabe veröffentlicht.

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Auflösung Rätsel –

letzte K&Q-Ausgabe

02/2014

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern

des Rätsels der letzten K&Q-Ausgabe!

Die richtigen Angaben der Seitenzahlen

waren...

Bild 01:

Seite 14

Bild 02:

Seite 05

Bild 03:

Seite 17

Bild 04:

Seite 23

je 1 Reisegutschein der

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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 10. Oktober 2014. kreuz&quer 3/14

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Herausgeber:

Sauerländischer Gebirgsverein, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 5248-13, Telefax (02931) 5248-15

Internet: www.sgv.de, E-Mail: info@sgv.de

Verantwortlich:

Präsident: Dr. Andreas Hollstein

Kreuz&Quer Produktion

Vizepräsidenten: Jörg Haase, Harald Kahlert, Edgar Rüther

gefördert durch:

Koordination:

SGV Marketing GmbH, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 5248-22, Telefax (02931) 5248-15

E-Mail: marketing@sgv.de

Geschäftsführer: Christian Schmidt

Chefredakteur: Thomas Reunert

Redaktion: Vanessa Gremm, Jörg Haase, Manfred Kipp,

Dr. Peter Kracht, Nadja Schulte, Heike Senger,

Christian Schmidt, Wilfried Schmidt

Anzeigenservice: MASAK, Marketing-Service-Agentur Manfred Kipp,

Tel. (0157) 89 68 77 27, E-Mail: m.kipp@sgv.de

Gestaltung & Druckvorstufe: IDEENpool GmbH, Thomas Gebehenne, www.ideenpool.de

Der Bezugspreis dieses Magazins ist im

Mitgliedsbeitrag des SGV enthalten.

Abo-Preis für Nicht-Mitglieder:

4 Ausgaben 12 EUR inkl. Versandkosten

(2,25 EUR pro Ausgabe zzgl. Versandkosten)

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und Bilder wird keinerlei Gewähr übernommen.

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