Info-DIREKT_onlineAusgabe15

onlinepublisher1

Info-DIREKT - Das Magazin für eine freie Welt
www.info-direkt.eu

DAS MAGAZIN FÜR EINE FREIE WELT

FÜNFZEHNTE AUSGABE

Kampf um die

Deutungshoheit

Über den Frontverlauf im

Informationskrieg

Der Presserat

Zensurbehörde und

moralische Instanz?

Wir brauchen Alternativen zum

Preis: Euro 5,-MAINSTREAM

| 1


Das Magazin für eine freie Welt

Wir bringen neuen Schwung!

Unser Land braucht dringend Alternativen zu den Mainstream-

Medien. Arbeiten wir gemeinsam daran, neue Medienprojekte

aufzubauen! Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen: Geben

Sie Info-DIREKT an Bekannte weiter. Teilen Sie unsere Beiträge

auf Facebook, tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und leiten

Sie diesen an Ihre Kontakte weiter. Ermutigen Sie Ihre Freunde,

Info-DIREKT zu abonnieren. Es gibt noch viel zu tun, um unseren

Enkeln ein freies Land zu hinterlassen!

www.info-direkt.eu

Bild: fotolia.com, Yeko Photo Studio


www.info-direkt.eu

Man sollte die

Wahrheit nicht

mit der Mehrheit

verwechseln.


Bereite

Dich vor!

36

Auf einen Blick

6 - 8 Vom Kampf um die mediale Deutungshoheit

Alternative Medien als Waffe gegen die Globalisten

Armin Wolf ist kein Einzelfall

Impressum / Offenlegung

Magazin Info-DIREKT

Dieselstraße 4/28, 4030 Linz

Internet: www.info-direkt.eu

E-Mail: redaktion@info-direkt.eu

Bankverbindung:

Raiffeisenlandesbank OÖ

IBAN AT51 3400 0000 0162 0996

BIC RZOOAT2L

Medieninhaber, Hersteller, Herausgeber und Redaktion:

Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik

(ZVR-Zahl: 305527880), Ellbognerstraße 60, 4020 Linz

Verlags- & Herstellungsort: Linz, Druck: Eigendruck

Obmann: Karl Winkler

Obmann Stellvertreter: Gertrud Stain

Vereinszweck:

Der Verein bezweckt die Stärkung der unabhängigen und

überparteilichen Publizistik in Österreich, die Förderung

der freien Meinungsäußerung und der pluralistischen Gesellschaft,

sowie den Erhalt von Demokratie, Frieden, Religions-

und Gewissensfreiheit. Insbesondere soll durch die

Vereinsarbeit eine differenzierte und ganzheitliche Betrachtung

im politischen, kulturellen, künstlerischen und religiösen

Meinungsbildungsprozess gefördert werden. Dem

Einzelnen, wie auch politischen Gruppen, soll dadurch die

Möglichkeit gegeben werden, sich in einem ressentimentfreien

Umfeld mit kontroversen Themen zu befassen. Die

Vereinsarbeit umfasst zudem das bedingungslose Eintreten

gegen jedweden Totalitarismus.

Alle im Magazin erscheinenden Beiträge, Artikel, Reportagen,

Lesermeinungen, etc. drücken ausschließlich die

Meinung ihrer Autoren aus und müssen keineswegs mit

der Ansicht des Medieninhabers, Herstellers, Herausgebers

und der Redaktion übereinstimmen. Die Autoren

verantworten ihre geäußerten Ansichten moralisch und

rechtlich selbst.

Bild Titelseite: Thomas Ramstorfer, First Look, picturedesk.com

Alle Bildquellen dieser Doppelseite sind in den jeweiligen

Artikeln angeführt.

Redaktionschluss: 12. Juni 2017

18

9 - 11 Der Presserat als Zensurbehörde?

Interview mit Wochenblick-Redakteur Fehrerberger

12 - 13 Manipulation und Mainstream-Medien

Informationsselektion als politisches Mittel

14 - 15 Neue Medien braucht das Land - Was tun?

Jammern alleine ist zu wenig

16 - 17 Zwei Youtuber gegen den Mainstream

Info-DIREKT zu Gast bei „Laut Gedacht“

18 Armin Wolf ist super, aber …

20 - 21 Ketten im Kopf

Moderne Zensur findet hauptsächlich im Kopf statt

22 - 23 Krieg im Nahen Osten und in der Ukraine!

Duma-Abgeordneter Alexander Yuschenko berichtet

24 - 27 Ich habe nicht geklatscht, helfe aber trotzdem

Diskussion mit Friedensaktivistin Andrea Drescher

28 - 29 Defend Europe: Let‘s stop the boats!

Erlebnisbericht von Patrick Lenart

32 - 33 Erinnerung an einen politischen Mord

Ein antifaschistisches Verbrechen bleibt ungesühnt

34 - 35 Verdächtiger Lobgesang auf Sebastian Kurz

37 - 38 Wir müssen gar nichts!

Stefan Magnet im Gespräch mit Silvana Heißenberg

40 - 41 Protest gegen das Bürgerliche

Die Bündischen in der Konservativen Revolution

42 - 43 Grüne Kulturdenkmäler

Über die Sensucht nach und den Halt in der Natur

44 - 45 Anti-Heuschrecken: Gemeinwohl-Banken

Der Traum von ethischen Banken

46 Kurznachrichten

4 |


44

Stefan Juritz über die Gemweinwohlbank als Alternative zum Heuschreckenkapitalismus.

Ein Wort zum Inhalt

Liebe Leser!

In der nunmehr fünfzehnten Ausgabe dreht sich unsere Berichterstattung

um die Notwendigkeit alternativer Medien in unserer

modernen Mediengesellschaft. Unsere Autoren gehen dabei der

Frage nach, was genau alternative Medien ausmacht, wie unabhängiger

Journalismus aussehen kann und welche Ansprüche

an die Information von Menschen angelegt werden sollte. Dabei

spielt auch die Manipulation durch Information eine große Rolle.

Wer entscheidet, welche Information den Menschen offengelegt

wird? Was wird berichtet und was wird verschwiegen? Diese Problemfelder

beleuchten unsere Autoren in der vorliegenden Ausgabe

aus den verschiedensten Blickwinkeln. So durchleuchten

wir etwa die politischen Präferenzen der Mainstream-Journalisten

oder hinterfragen Institutionen wie den Presserat.

Sebastian Kurz als Retter Europas?

34

Im allgemeinpolitischen Teil des Magazins finden Sie unter anderem

einen Bericht über die spektakuläre Blockadeaktion von

Patrioten gegen ein NGO-Schiff in Sizilien. Wie Info-DIREKT bereits

mehrfach berichtete, hat sich rund um die Flüchtlingsproblematik

im Mittelmeer eine verhängnisvolle Symbiose zwischen

„Menschenrechtsorganisationen“ und den Schleppern gebildet.

Gegen diese Machenschaften unter den Augen der EU, sind nun

erstmals Patrioten vorgegangen. Auch eine kritische Analyse

über den neuen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz findet Platz, ebenso

wie eine Diskussion mit der antifaschistischen Friedensaktivistin

Andrea Dreschner.

Im Kulturteil setzen wir die Reihe über die ideologischen Gruppen

der Konservativen Revolution mit den Bündischen fort. Über

die Faszination, die für uns Menschen von uralten Bäumen ausgeht,

berichtet Michael Scharfmüller, während einer unserer neuen

Autoren das interessante Konzept der „Gemeinwohl-Banken“

vorstellt.

16

Info-DIREKT zu Gast bei einem neuen YT-Format.

Wir hoffen sehr, dass es uns wieder gelungen ist, interessanten

Lesestoff für Sie zu finden und die Lektüre unseres Magazins einen

Gewinn für Sie darstellt. Wir wünschen Ihnen also viel Freude

beim Lesen und hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung.

Diese und andere spannende Beiträge warten auf Sie in unserem

Heft.

Ihre Info-DIREKT Redaktion

PS: Bleiben Sie auch online informiert unter www.info-direkt.eu

und folgen Sie uns auf Facebook und Twitter.

28

Mit dem Schlauchboot gegen die Schlepper-NGOs

| 5


Schwerpunkt

Vom Kampf

um die mediale

Deutungshoheit

---

Wir brauchen starke alternative Medien,

um den Informationskrieg gegen die

Globalisten zu gewinnen und damit tatsächliche

Kriege zu verhindern.

Michael Scharfmüller und Ulrich Püschel

Bild: pixabay

Dass manche Journalisten von

wütenden Zeitgenossen als

„Lügenpresse“ oder sogar

als „Schreibhuren“ bezeichnet werden,

ist zwar nicht charmant und oft überzeichnet,

trifft aber leider in einigen Fällen

auch den Nagel auf den Kopf. Wer

an der Macht sitzt, gibt den Ton an. Wer

bezahlt, bestimmt, welche

Bilder und Nachrichten

das Wahlvolk täglich zu

sehen bekommt. Vielfach

nutzen Politik und Wirtschaft

die Massenmedien

als Werkzeug, um uns immer

stärker in die von ihnen

gewünschte Richtung

zu bewegen. Es handelt

sich dabei nicht um eine

Verschwörung eines kleinen

Kreises von angeblichen

Auserwählten, sondern um ein

systemisches Problem, das über Parteiund

Staatsgrenzen hinweg wirkt. Jedes

System, das in seinen Machtstrukturen

verkrustet und beginnt, sich selbst als

alternativlos zu verstehen, wird letztlich

zum Feind der Freiheit und Unabhängigkeit.

Unabhängigkeit unerwünscht?

Neu ist das nicht. 1945 benötigte man

in Österreich noch eine Lizenz, um eine

Zeitung herauszugeben. 1963 wollten

sich ÖVP und SPÖ den ORF in einem

geheimen Koalitionsabkommen untereinander

aufteilen. Ein besonderer

Medien-Coup gelang der österreichischen

Regierung in den 1980er Jahren.

Damals wurde nicht nur die Umsatzsteuer

auf Printmedien eingeführt, sondern

fast zeitgleich auch beschlossen,

dass die meisten Medien die bezahlte

Steuer in Form einer Presseförderung

wieder rückerstattet bekommen sollen.

Als unbedarfter Beobachter

könnte man

nun meinen, dass das

Ein ganz

besonderer

Medien-Coup

gelang der

Regierung in

den 1980er

Jahren.

ein Nullsummenspiel

gewesen sei, das nur

einen höheren Verwaltungsaufwand

mit sich

brachte. In Wirklichkeit

war dies jedoch ein erster

Schritt in Richtung

einer regierungs- oder

zumindest staatsabhängigen

Presse. Jede

Form der Förderung von Unternehmern

zielt für den Förderungsgeber

letztlich auf eine Marktbeeinflussung

ab. Auch im Fall der Presseförderung

ist es nur schwer von der Hand zu weisen,

dass ein politischer Lenkungseffekt

beabsichtig war.

Info-DIREKT jetz

und bequem we



1985, ca. zehn Jahre nach Einführung

der allgemeinen Presseförderung,

wurde zudem eine „besondere Presseförderung“

eingeführt, die erstmals Jahr rund 179 Millionen Euro aufge-

„Regierungsinserate“ wurden letztes

abhängiger Journalismus m

auch eine „besondere Bedeutung wendet. Im Jahr 2015 waren es sogar

für die politische Meinungs- und Willensbildung“

des Antragstellers als ser Zahlen ist es nicht verwunderlich,

188 Millionen Euro. In Anbetracht die-

Förderungsgrundlage verlangte. Aus-

dass selbst die Aufhebung des Radio-

genommen von dieser besonderen

Presseförderung wurden Zeitungen

mit marktbeherrschender Stellung, da

es offenbar gewünscht war, zumindest

nach außen hin eine scheinbare Vielfalt

an Zeitungen zu erhalten. Ob durch

diese Förderung auch die Meinungsvielfalt

in den subventionierten Printprodukten

gesteigert werden sollte,

muss stark bezweifelt werden.

österreichweit im Fachh

oder in einer von über 1

kaufen

Seit 2016/17 wird nun diskutiert, die

Presseförderung nur noch an jene Medien

zu bezahlen, die sich den „Urteilen“

eines privaten und auch politisch

motivierten „Presserates“ unterwerfen

(siehe auch Interview mit Philipp Fehrerberger

auf Seite 9). Zudem wird

darüber nachgedacht, auch Gratiszeitungen

entsprechend zu fördern und

so in den Genuss des staatlichen Lenkungseffekts

kommen zu lassen. Dies

ginge letztlich mit einer Erhöhung der

Fördertöpfe um bis auf das Doppelte

einher.

bei www.phalanx-europ

oder auf www.info-direk

Gekaufte Meinungen

Neben der üppigen Presseförderung

werden wohlwollende Medien auch

mit Inseraten aus der öffentlichen Hand

bei der Stange gehalten. Für diese sog.

Nur durch Ihre Unterstützu

6 |


Schwerpunkt

und Fernsehmonopols (1998 und 2001) die

innige Verbandelung zwischen Politik und

Medien nicht ins Schwanken brachte. Erst

durch die sozialen Medien kam frischer Wind

in die heimische Medienlandschaft. Dies ist

mit ein Grund, weshalb man den neuen Informationsquellen

von etablierter Seite her

kritisch bis feindlich begegnet.

Vorauseilender Gehorsam

Isoliert betrachtet, könnten Facebook und Co.

nicht an der Deutungshoheit der etablierten

Medien rütteln, wenn diese zumindest halbwegs

ausgewogen berichten würden. Das

tun sie aber leider häufig nicht. Politisch nicht

korrekte Nachrichten und Meinungen sind

unterrepräsentiert oder werden meist stark

verzerrt dargestellt. Dies hängt einerseits mit

der politischen (Selbst-)Verortung der Journalisten

zusammen, die in Österreich sehr

anschaulich bei den letzten Arbeiterkammerwahlen

2014 verdeutlicht wurde (siehe dazu

Grafik rechts unten).

Andererseits, geht es mit den vielschichtigen

Verpflichtungen der großen Medienhäuser

gegenüber Parteien, staatlichen Organisationen

und anderen Interessensgruppen

einher. Selbstverständlich sind diese Verpflichtungen

oftmals von außen nicht zu erkennen,

sondern folgen einer inneren Logik

des vorauseilenden Gehorsams. Nur in wenigen

Fällen werden diese Pflichten, wie etwa

bei einem der größten Verlagshäuser in Europa,

dem „Axel Springer SE“ Verlag (u.a.:

„BILD“, „Die Welt“), sogar in den öffentlichen

Unternehmensgrundsätzen festgehalten. So

schreibt der Springer-Verlag dem einzelnen

Mitarbeiter unter anderem vor, er müsse „Solidarität

in der freiheitlichen Wertegemeinschaft

mit den Vereinigten Staaten von Amerika“

zeigen.

t kaufen

iterlesen:

andel bestellen

00 Trafiken sofort

Bild: Info-DIREKT Archiv

Erschwerend hinzu kommt die direkte Abhängigkeit

vieler Medien von Regierungsinseraten.

Die „Neue Züricher Zeitung“ berichtete

unter der Schlagzeile „Wie man sich brave

Medien kauft“ über die Medienförderung in

Österreich. Im Artikel heißt es, dass die Zahlungen

des Staates den Gewinn der jeweiligen

Zeitung übertreffen. Am augenscheinlichsten

erkennt man dieses Missverhältnis

bei den Gratisblättern „Heute“ (Gewinn 2015:

2,9 Mio. Euro, staatliche Finanzierung 14,1

Mio. Euro) und „Österreich“ (Gewinn 2015:

0,8 Mio. Euro, staatliche Finanzierung 14 Mio.

Euro). Aber auch sog. Qualitätsmedien wie

„Die Presse“ und „Der Standard“ sind nicht

unabhängig vom Staat. Bei beiden machen

öffentliche Gelder (laut NZZ) etwas über zehn

Prozent des Gesamtumsatzes aus.

a.com bestellen

t.eu abonnieren

ng ist uns unöglich!

Zeitungen: Lokalausgaben der NATO

Ein Blick auf die persönlichen Verbindungen

von „Alpha“-Journalisten, Herausgebern und

Eigentümern mancher Medien, zeigt zudem,

dass das Misstrauen gegenüber den Mainstream-Medien

auch aufgrund ihrer internationalen

Verstrickungen berechtigt ist. Die

ZDF-Satire-Show „Die Anstalt“ legte dieses

Netzwerk zumindest teilweise offen, indem

sie die Verflechtungen zwischen Medienschaffenden

und transatlantischen Organisationen

grafisch darstellte und so zusammenfasste:

„Dann sind ja alle diese Zeitungen nur

so etwas wie Lokalausgaben der NATO-Pressestelle...“

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:




österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

Auch für österreichische Medien gilt Ähnliches,

wenn man sich einzelne Protagonisten

hinter den Medienkonzernen näher ansieht.

Beispielhaft kann in diesem Zusammenhang

etwa Oscar Bronner genannt werden. Er

gründete die beiden Magazine „Trend“ und

„Profil“, ist Herausgeber der Tageszeitung

„Der Standard“ und nahm regelmäßig an

„Bilderberger-Konferenzen“ teil. Das muss

nicht heißen, dass Bronners Blatt an einem

geheimen Medienkomplott beteiligt ist,

macht aber deutlich, dass er mit den Globalisten

bestens vernetzt sein dürfte.

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Somit ist es keine große Überraschung, dass

einflussreiche Medien bei Wahlen immer die

Kanditaten des Establishments unterstützen

werden.

Lange Tradition

Globalisierungskritische Menschen haben

schon sehr früh erkannt, dass mit solch einseitigen

Medien der Kampf um die Vielfalt

der Völker nicht zu gewinnen sein wird. Inge

Für Regierungsinserate

wurden 2016

rund 179 Millionen

Euro

aufgewendet

Bild: Die Ergebnisse der

Arbeiterkammerwahlen

2014 zeigen deutlich wie

es um die Gesinnung

eines Großteils der

Journalisten steht.

FSG = Sozialdemokratische

GewerkschafterInnen

GLB = Gewerkschaftlicher

Linksblock

KOMMint = Kommunistische

Gewerkschaftsinitiative

AUGE = Alternative und Grüne

GewerkschafterInnen

GA = Grüne Arbeitsnehmer


Schwerpunkt

Die Mächtigen

dieser

Welt sehen

ihre Globalisierung

in

Gefahr, wenn

sie die mediale

Deutungshoheit

verlieren.

Bild: Inge Rauscher, ein

grünes Urgestein und

EU-Kritikerin, trägt seit

mehr als 35 Jahren mit

ihrer Informationsschrift

„Wegwarte“ zur

Medienvielfalt in

Österreich bei.

Rauscher, ein grünes Urgestein, trägt deshalb

beispielsweise seit 1991 mit ihrem Druckwerk

„Wegwarte“ zur Medienvielfalt bei. Auf

die Frage, warum sie damals ein eigenes Medium

gründete, ließ sie Info-DIREKT wissen:

„Wir wollten und wollen möglichst viele Menschen

mit unabhängigen Informationen zum

Nachdenken anregen. Wir engagieren uns

primär für die Befreiung Österreichs aus der

EU, die so gut wie allen unseren inhaltlichen

Zielen zuwiderläuft.“

Friedensmahnwachen als Startschuss

Über einen eingeschworenen Kreis hinaus

stießen echte Alternativ-Medien erst mit den

Friedensmahnwachen ab dem Jahr 2014 auf

ein breiteres öffentliches Interesse. Zu dieser

Zeit startete Ken Jebsen, ein ehemaliger

Radio- und Fernsehjournalist, mit seinen Video-Kommentaren

voll durch. Mittlerweile

arbeiten mehrere Mitarbeiter für Jebsen. Finanziert

wird „KenFM“ über Spendengelder.

Im selben Zeitraum wuchs auch die deutsche

Facebook-Seite von Anonymous Kollektiv auf

fast eine Million Follower an. Mittlerweile ist

dieser Anonymous-Ableger auf Facebook

gesperrt und hat damit auch an Bedeutung

verloren.

2014 und 2015 waren die Jahre als in

Deutschland die Menschen wieder begannen

auf die Straße zu gehen. HoGeSa (Hooligans

gegen Salafisten) mobilisierte in Köln

einige tausende Menschen zu einer Demonstration.

In über 100 Städten in Deutschland

und Österreich machten die Friedensmahnwachen

jeden Montag auf die Aggression

der NATO gegen Russland aufmerksam. In

Dresden und Leipzig gingen tausende Menschen

spazieren, um sich gegen die Islamisierung

des Abendlandes auszusprechen,

Merkel zum Rücktritt aufzufordern und die

Mainstream-Medien als „Lügenpresse“ zu

brandmarken. In dieser Stimmung gelang es

Jürgen Elsässer, das Compact-Magazin bekannt

zu machen. In Oberösterreich fanden

sich damals eine handvoll Personen zusammen,

die beschlossen eine Alternative zum

Einheitsbrei der Mainstream-Medien zu

schaffen und kurzerhand Info-DIREKT gründeten.

Vielfalt statt Medienblase – Was tun?

Vor sozialen und alternativen Medien fürchtet

sich das Establishment besonders. Gerade

die stärksten Befürworter einer

schranken- und hemmungslosen Internationalisierung

fühlen sich unwohl,

wenn es um die Vernetzung der Globalisierungskritiker

im World Wide

Web geht.

Die Gefahr in den sozialen

und alternativen Medien sehen

viele Etablierte heute

darin, dass Menschen durch eine selektive Informationsauswahl

nur noch von Nachrichten

erreicht werden, die die eigene Meinung bestätigen

und verstärken. Dabei überschätzen

sie jedoch die Stärke der alternativen Medien

und unterschätzen die eigene Schlagkraft.

Als globalisierungskritischer Mensch verlässt

man die eigene Blase zwangsläufig in dem

Moment, in dem man in der Früh zur Schule,

auf die Uni oder zur Arbeit geht. Sobald man

den Fernseher bzw. das Radio einschaltet

oder eine Tageszeitung aufschlägt, zerplatzt

diese Blase. Als Patriot ist man dazu gezwungen,

sich mit seiner nichtpatriotischen Umgebung

täglich auseinanderzusetzen. Umgekehrt

ist das jedoch nicht der Fall.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:




Der durchschnittliche Mainstream-Journalist

und auch die meisten Politiker haben oft

das ehrliche Interesse an einer abweichenden

Meinung verloren. Ihr Bestreben, die

Migrationskrise als große Chance und Akt

der Menschlichkeit darzustellen, ist ein verzweifelter

Versuch, das eigene Weltbild mit

allen Mitteln aufrecht zu erhalten. Dabei wird

streng zwischen befreundeten und feindlichen

Medien unterschieden. Zweitere werden

als „Fake News“ oder „Hate-Speech“ abgetan,

stammen aus einer „dubiosen Quelle“

oder sind aus einem anderen Grund moralisch

verwerflich. Dabei wird nicht nur gegen

alternative Medienprojekte gekämpft, weil

man Angst vor dem Verlust des eigenen Einflusses

oder der Arbeitsstelle hat. Im Informationskrieg

geht es in erster Linie darum, das

eigene Narrativ zu verteidigen und Grundfesten

der eigenen Weltanschauung vor der

Entzauberung zu bewahren.

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Der Informationskrieg geht weiter

Die Mächtigen dieser Welt sehen ihre Globalisierung

in Gefahr, wenn sie die mediale

Deutungshoheit verlieren. Wer sich einmal

dazu entschlossen hat frei zu denken, ist für

den Mainstream langfristig verloren. Er hat

eine Willensentscheidung getroffen, die er

durch eigenständige Recherche jederzeit mit

Wissensargumenten untermauern kann. Der

Kampf des Establishments gegen „Hass im

Netz“ und „Fake News“ ist letztlich ein Kampf

gegen die Freiheit. Einschränkungen der

freien Meinungsäußerung und des freien Informationszugangs

sind die Totengräber der

Demokratie. Wahlen sind überflüssig, wenn

man sich vor dem Urnengang nicht umfassend

informieren und austauchen konnte.

Die Globalisten werden daher bis zuletzt mit

allen Mitteln versuchen, die aufkeimende

Vielfalt in der Medienlandschaft wieder unter

Kontrolle zu bringen. Umgekehrt werden wir

mit den friedlichen Mitteln, die wir uns selbst

erschaffen, jeden Tag ein kleines Stück mehr

an Gegenöffentlichkeit aufbauen. II

Bild: Info-DIREKT


Der Presserat:

Zensurbehörde

und moralische Instanz?

Philipp Fehrerberger im Gespräch mit Info-DIREKT zu den Hintergründen

des österreichischen Presserats. Ein Interview geführt von Ulrich Püschel.

Wir haben uns im Linzer Büro der Zeitung „Wochenblick“ mit dem Redakteur

Philipp Fehrerberger getroffen. Abseits des geschäftigen Treibens

des Redaktionsalltags hat sich Fehrerberger Zeit genommen, um

unsere Fragen zu beantworten.

Bild: Info-DIREKT

Info-DIREKT: Herr Fehrerberger, Anfang dieses

Jahres haben Sie in einer Videobotschaft

den österreichischen Presserat scharf kritisiert.

Das Video hat in den sozialen Netzwerken

weite Kreise gezogen. Was war der Stein

des Anstoßes für diese Kritik?

Philipp Fehrerberger: Stein des Anstoßes war

ein Bericht unserer Zeitung über eine im Oktober

2016 stattgefundene linke Demonstration

gegen den Kongress

„Verteidiger Europas“ in

Linz. Viele Stimmen, allen

voran von SPÖ und Grünen,

verlangten vom damaligen

ÖVP-Landeshauptmann

eine Aufkündigung der Vermietung.

Um neutral und

nicht politisch zu agieren,

ließ der Landeshauptmann den Verfassungsschutz

eine Einschätzung zur Veranstaltung

und zur Demonstration abgeben. Diese Einschätzung

las sich wie ein Persilschein für die

Kongress-Veranstalter. Es wurde umfassend

bestätigt, dass von den Veranstaltungsteilnehmern

des Kongresses keine Gefahr für die

Öffentlichkeit ausgehe. Ganz im Gegensatz

zu den Demonstranten gegen den Kongress.

Der Verfassungsschutz machte in seinem Bericht

sinngemäß klar: Es werden aufgrund der

bisherigen polizeilichen Erfahrungen Angriffe

und Sachbeschädigungen

Die mediale

Berichterstattung

muss frei von

Beeinflussung sein.

erwartet. Auch ein Vorgehen

der Demonstranten

gegen die Veranstalter und

die Exekutive sei möglich.

Aus dieser Einschätzung

des Verfassungsschutzes

zitierten wir in einem ausführlichen

Artikel in unserer

Zeitung. Primär setzte sich der Artikel mit

der angekündigten Demonstration auseinander.

Für diesen Artikel wurden wir „verurteilt“.

Bild: Trotz zahlreicher

Anfeindungen lässt

sich „Wochenblick“-

Chefredaktuer Kurt

Guggenbichler den Mund

nicht verbieten.

| 9


Schwerpunkt

Bild: „Wochenblick“-

Redakteur Philipp

Fehrerberger sorgt mit

seinen Video-Analysen für

Abwechslung in den sozialen

Medien.

Hier von Unabhängigkeit

zu sprechen,

wäre nicht nur

die Unwahrheit,

sondern

sogar grob

fahrlässig.

Laut Presserat hätte es sich im Artikel um eine

„verzerrte Darstellung“ gehandelt.

Info-DIREKT: Können Sie sich erklären, wieso

man Ihnen in diesem Fall eine „verzerrte Darstellung“

vorgeworfen hat?

Philipp Fehrerberger: Ganz einfach: Die

Journalisten, die im Presserat sitzen und primär

bei regierungsnahen Medien tätig sind,

teilen im Wesentlichen die Geisteshaltung

der linken Demonstranten. So auch der Bundeskanzler

Christian Kern, der sich bei diesen

Randalierern vorab sogar noch überschwänglich

bedankte.

Info-DIREKT: Sie werfen dem Presserat vor,

parteiisch zu sein? Wie begründen Sie das?

Philipp Fehrerberger: Die Parteilichkeit des

österreichischen Presserats ist kein Geheimnis

und ist mehr als offensichtlich für jeden,

der sich die Liste seiner Mitglieder ansieht.

Sie stammen aus den Redaktionsstuben, die

bei der Presseförderung durch die Regierung

ganz oben stehen. Es wäre schon sehr dumm,

die nährende Hand durch kritische Berichterstattung

freiwillig abzuhacken. Ingrid Brodnig,

ehemalige Profil-Journalistin und Senatsmitglied

des Presserats, sagte in einem Interview:

„Wenn wir etwas nicht bringen, dann ist das

kein Verschweigen, sondern ein Gewichten.“

Diesen Satz finde ich besonders lustig. Sie können

davon ausgehen, dass dies die Haltung

eines Großteils der österreichischen Journalisten

ist. Die Arbeitnehmervertretungswahlen

für Journalisten haben gezeigt, dass etwa 80

Prozent der Journalisten linke bis sehr linke

Parteien wählen. Und genau nach diesem

Weltbild wird die Berichterstattung „gewichtet“.

Hier von Unabhängigkeit zu sprechen,

wäre nicht nur die Unwahrheit, sondern sogar

grob fahrlässig. Der nächste Witz ist, dass

primär Zeitungen verurteilt werden, die nicht

Mitglied beim Presserat sind. Die „Krone“ führt

hier die Liste an. Wir haben es aber nach nur

einem Jahr auch aufs Stockerl geschafft.

Info-DIREKT: Gibt es weitere Beispiele für

eine einseitige weltanschauliche Ausrichtung

des Presserats?

Philipp Fehrerberger: Konkret zu nennen

wäre hier die „Checkliste des Presserats zur

Berichterstattung über Flüchtlinge“, die der

Presserat im November 2016 herausgegeben

hat. Empfohlen wird in dieser Checkliste

etwa, die Herkunft eines ausländischen

Straftäters nicht zu nennen. Zudem soll man

darauf achten, dass veröffentlichte Informationen

keine Vorurteile schüren und zu einer

Entgleisung einer Diskussion führen. Alles

Punkte also, die für richtigen Journalismus

ganz klar hinter der Veröffentlichung von

Fakten rangieren sollten. Welchen Grund für

das Verschweigen brisanter Fakten gäbe es

sonst, als die Meinung der Leser beeinflussen

zu wollen? „Der Standard“ berichtete übrigens

online zu dieser Checkliste und selbst

im ganz klar politisch gefärbten Forum des

Onlineportals zu diesem Artikel las man fast

nur kritische Beiträge dazu. Der Presserat ist

meiner Meinung nach also derart realitätsfern

und so linksradikal, dass selbst „moderate

Linke“ nichts mit solchen moralinsauren Vorstellungen

anfangen können. Die österreichische

Regierung hatte es die letzten Jahrzehnte

fast nur mit Hofberichterstattern zu tun,

jetzt sind auch nicht ganz so „angenehme“

Medien am Markt und das schmeckt ihnen

natürlich nicht.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:


Wie aktuelle Kampagnen von SPÖ-Staatssekretärin

Muna Duzdar oder anderer Vereine

zeigen, ist der Wunsch nach weitgehenden

Regulierungen, vielleicht sogar Verboten, bei

unangenehmen Medien wie dem „Wochenblick“

von dieser politischen Seite her groß.

Das gestaltet sich aber schwierig, weil diesem

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen


oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Info

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

und




Nur d

abhä

Bilder: Info-DIREKT

10 |


Schwerpunkt

Vorhaben Grundrechte – konkret die Pressefreiheit

– entgegenstehen. Und wenn man

eben der einen Fraktion nichts wegnehmen

kann, ihre Handlungen nicht regulieren kann,

dann gibt man einfach der anderen Fraktion

mehr. In diesem Fall sind das alle „politisch

korrekten“ Medien, die beim Presserat mit-

Unterschied zwischen einer Freiheits- und

einer Verbotsmentalität. Eine weitere Regulierung

ist schlicht nicht notwendig. Vielmehr

steckt in der Forderung nach Medienregulierung

sogar implizit die

bequem spielen. Ganz zufällig weiterlesen:

lässt jetzt SPÖ-Medienminister

Thomas Droz-

Botschaft, dass Menschen zu

Man könnte den

blöd seien, sich selbst eine

da die Presseförderung Presserat sogar mit Meinung durch unterschiedlichste

mehr als verdoppeln. Es

Informationskanäle

ist sehr wichtig, dass die

Bevölkerung diese Zusammenhänge

versteht,

denn sie finanzieren es

erstens durch ihre Steuern

mit und zweitens wird ihnen vorgegaukelt,

die Medien wären unabhängig, was sie

zum überwiegenden Teil nicht sind. Wenn ich

Geld von der Regierung bekomme bin ich

nicht unabhängig. Punkt.

Info-DIREKT: Was halten Sie grundsätzlich

vom Organ des Presserats? An sich ist die

Idee eines unabhängigen Vereins, der für

eine gewisse Diskursordnung und Diskussionskultur

in der Medienlandschaft sorgt, ja

nichts Schlechtes, oder?

Philipp Fehrerberger: Um ehrlich zu sein:

Ein Organ wie der Presserat ist für mich persönlich

konzeptuell – schon in seinen Grundfesten

– an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten.

Wir haben bereits ein umfassendes

Gesetzeswerk, das Medien auf straf- und zivilrechtlicher

Ebene weitgehend daran hindert,

Lügen und Hetze zu verbreiten. Medien sollen

im gesetzlichen Rahmen schreiben, was

sie wollen und Menschen sollen lesen dürfen,

was sie wollen. Ich nenne diese Thematik den

-DIREKT jetzt kaufen

österreichweit im den Fachhandel sogenannten bestellen

bilden zu können.

oder in einer von „Reichsbürgern“ über 100 Trafiken sofort

vergleichen.

kaufen

Warum die Regierung besonders

nicht-regierungsnahe

Medien regulieren will, ist

offensichtlich. Wenn die Menschen nicht den

ganzen Tag damit zugedröhnt werden, wie

toll die Große Koalition ist, werden sie kritischer.

Sie wählen oppositionelle Parteien, organisieren

sich in eigenen Verbänden, gründen

Vereine für politische Arbeit. Sie fangen

an zu verstehen, dass es bei den meisten Vorgängen

nur um die Verschiebung von Steuergeld

geht und nicht um Werthaltungen. Das

ist unangenehm für die Regierenden und

deshalb gilt es dies natürlich zu verhindern.

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

urch Ihre Unterstützung ist uns unngiger

Journalismus möglich!

Info-DIREKT: Befürchten Sie, dass mit einer

Institution wie dem Presserat auch Missbrauch

betrieben werden könnte?

Philipp Fehrerberger: Ich denke, „befürchten“

ist das falsche Wort. Befürchtung hört sich so

an, als ob nur die Möglichkeit eines Missbrauchs

bestünde. Missbrauch liegt aber bei

einem so konzipierten Verein in der Natur der

Sache und ist sozusagen systemimmanent.

Aber nicht, weil die Mitglieder dort so abgrundtief

böse Menschen sind: Sondern, weil

ein Missbrauch, der von außen offensichtlich

ist, innerhalb des Organs keiner mehr ist. Genau

deswegen gründet man ja einen eigenen

Verein, bei dem die eigenen Mitglieder sich

nach eigenen Regeln selbst verurteilen. Das

ist lachhaft. Man könnte den Presserat sogar

mit den sogenannten „Reichsbürgern“ vergleichen.

Auch sie sprechen wirkungslose

„Urteile“ nach eigens erfundenen Normen

und Kriterien aus, die in der Realität über keinerlei

Rechtskraft verfügen.

Info-DIREKT: Warum hat das Vorgehen des

Presserats bisher niemand wirklich kritisiert?

Philipp Fehrerberger: Weil über 90 Prozent

der österreichischen Mainstream-Medien

dort Mitglied sind. Umso wichtiger ist es, dass

jetzt Medien wie der „Wochenblick“, die nicht

von einer Presseförderung oder sonstigem

„goodwill“ bestimmter Machthaber abhängig

sind, diese Strukturen aufzeigen und kritisieren.

Den Menschen muss klargemacht

werden: Schaut, es geht auch anders. Anders

heißt in diesem Kontext: Frei von Beeinflussung

für mediale Berichterstattung. II

Man könnte

den Presserat

mit den sog.

„Reichsbürgern“

vergleichen.

Der „Wochenblick“

ist eine regionale

Wochenzeitung aus

Oberösterreich und

ist im März 2016

gegründet worden.

Die Wochenzeitung

legt Wert auf neue

und unabhängige

Informationen,

Nachrichten und

Reportagen aus und

für Oberösterreich.

Inhalte der Zeitung

sind politische Themen,

lokale Begebenheiten

und Leserberichte.

Der „Wochenblick“

erscheint mit einer

Auflage von 35.000

Stück. Mehr Infos unter:

www.wochenblick.at

| 11


Schwerpunkt

Manipulation

und

Mainstream-Medien

Informationsselektion als politisches Mittel

Jan Ackermeier

Bild: Die Richtung wird

vorgegeben und der

Mainstream folgt brav

hinterher.

In der heutigen etablierten Medienlandschaft

sind unverfälschte und nicht in einen

bestimmten Kontext gestellte Informationen

nur noch

Info-DIREKT

schwer bis gar nicht zu

jetzt

erhalten. Immer spiegelt das Nachrichtenangebot

die Meinung einer politischen Organisation,

gewisser Konzerne oder anderer

Interessenvertreter wider. Dabei sollte man

und bequem weit

sich nicht der Illusion hingeben, dass unabhängige

Journalisten außerhalb des Main-

ist oft schon Ausdruck der Manipulation. Po-

Informationen und ihre Kontextualisierung

streams die absolute Wahrheit berichten. puläres Beispiel ist etwa das Weglassen der

Einen wirklich objektiven Journalismus kann Täterherkunft in der Berichterstattung, in der

es auch nach sauberer Recherche, kritischer Hoffnung, dadurch „fremdenfeindliche Ressentiments“

zu verhindern.

Betrachtung und Hinterfragen der Informationen

nicht geben. Auch


alternative Medien

können immer nur einen anderen

österreichweit

Blickwinkel

anbieten – der Wahrheitsanspruch kann nur Mainstream-Medien

Mainstream-Journalisten

im

beobachten

Fachha

auch hier nicht erfüllt werden.

Diese Eingrenzung Informationen und

oder in einer von über der entstehende Konformitätsdruck der verschiedenen

Mainstream-Produkte sorgen

10

Diese Einschränkung ist aber eine gänzlich

andere Herangehensweise, als etwa dann für eine immer gleiche Betrachtung

die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien

aktuell verfolgt.

Je nach Interessenlage

ist es eben nicht das

Ziel der meisten Mainstream-Produkte,

möglichst

umfassende Informationen

zur Verfügung

zu stellen, sondern die

Menschen mittels Infor-


in

kaufen

mations-Selektierung

eine bestimmte Richtung

zu lenken. Diese Lenkung

kann man getrost als

Manipulation bezeichnen.

Dazu muss oft nicht

einmal gelogen werden – der Begriff „Fake

News“, der in aller Munde ist, ist nur eine

harmlosere Bezeichnung für die Lüge – sondern

allein die Auswahl der Meldungen und

eines bestimmten Ereignisses. Andere Perspektiven

haben vor allem

deswegen keine Chance,

weil die Mainstream-Medien

ein selbstreferentielles

System sind.

bei www.phalanx-europa

Wichtig für die

Mainstream-Medien

ist die Vereinfachung

komplexer

Sachverhalte durch

eine klare Einteilung

in Gut und Böse.

Mainstream-Journalisten

beobachten andere

Mainstream-Medien und

oder auf www.info-direkt.

orientieren sich an deren

Berichterstattung. Kritische

oder nonkonforme

Betrachtungsweisen haben

in einem solchen System

keine Chance. Dazu

kommt noch die Selbstbeschränkung

aus ökonomischen Gründen

- Zeit und Ressourcen für Eigenrecherche

sind nur selten vorhanden - und so beziehen

Nur durch Ihre Unterstützung

abhängiger Journalismus mö

sich viele Journalisten auf die Informationen

Bild: Designed by Freepik

12 |


Schwerpunkt

ihrer Kollegen. Vor allem die Presseagenturen

üben so einen wesentlichen

Einfluss auf die Berichterstattung

aus.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung beschreibt

im Mai 2008 in ihrer Publikation

„Ein Blick in die

Mitte“ diese unheilvolle Entwicklung

wie folgt: „Am Beispiel

der Medienlandschaft

lässt sich eine unheilvolle Entwicklung für

die Demokratie aufzeigen, die eng mit der

Ökonomisierung aller Lebensbereiche

zusammenfällt. Waren etwa Zeitungen

immer schon auch ein Produkt, das sich

auf einem Markt gegen andere Produkte

durchsetzen musste, müssen wir jetzt

einen qualitativen Sprung feststellen.

Begegneten sich Leser und Redaktion

durch die Medien als Nachfrager

und Anbieter von Nachrichten, so hat sich

dieses Verhältnis grundlegend gewandelt.

Dadurch, dass Zeitungen, Zeitschriften und

Fernsehen heute ihre Rentabilität nicht unmittelbar

mit der verkauften Auflage bzw.

der Zuschauerzahl erreichen, sondern mit

kaufen

der verkauften Werbezeit, werden faktisch

die Leser oder Fernsehzuschauer verkauft.

Denn die Auflage bzw. Quote bestimmt den

Preis, der für die Werbung bezahlt wird. Damit

sind aber die Lesenden bzw. Zuschauenden

nicht mehr Nachfragende, sondern

erlesen:

tatsächlich das Produkt – in anderen Worten:

Das Individuum wird auch in diesem Vorgang

zum Objekt gemacht.

der Gesellschaft auch politisch an ihr teilzuhaben.“

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die

Vereinfachung der Komplexität durch eine

klare Einteilung in Gut und Böse. Man denke

nur an die Berichterstattung über Donald

Trump, Marine Le Pen, Wladimir Putin oder

auch Norbert Hofer. Alles, was im wahrsten

Sinne des Wortes „vorgeschriebenen“

Meinungen widerspricht, wird stigmatisiert,

Menschen werden gegeneinander aufgebracht

und die Fragmentierung der Gesellschaft

wird weiter vertieft.

Die Krise der Mainstream-Medien mit dem

von Jahr zu Jahr einbrechenden Verkaufszahlen,

dem massiven Glaubwürdigkeitsverlust

und dem Erstarken alternativer Medienangebote

sind logische Folgen der

steigenden Kritikfähigkeit der Medienkonsumenten.

II

Es ist nicht das Ziel der meisten

Mainstream-Produkte, umfassende

Informationen zur Verfügung zu stellen,

sondern die Menschen mittels

Informations-Selektierung in eine bestimmte

Richtung zu lenken.

Diese qualitative Veränderung hat einen

feststellbaren Wandel der Öffentlichkeit zur

Folge. Unter dem Druck, nicht die Nachricht,

sondern die Zuschauer zu verkaufen, verändert

sich der Inhalt der Medien. Die Orientierung

am kleinsten gemeinsamen Nenner

führt zu einer Regression des Lesens und des

Sehens. Um die Zuschauer nicht zu überfordern,

wird das für die aktive Teilhabe an der

Gesellschaft notwendige Wissen über politische

Zusammenhänge auf Schlaglichter

reduziert. Die Welt ist komplex, so dass dauerhafte

Komplexitätsreduktion Unwahrheit

hervorbringt und es den Menschen nicht

mehr möglich macht, aufgrund

der mangelnden informationellen

Teilhabe an

ndel bestellen

0 Trafiken sofort

.com bestellen

eu abonnieren

ist uns unglich!

Bild: Info-DIREKT

Bild: Eine scheinbare

Vielfalt an

Produkten, darf

nicht über die

Gleichförmigkeit

der Inhalte hinwegtäuschen.

| 13


Schwerpunkt

Neue Medien braucht

das Land

Was tun?

Jammern alleine ist zu wenig. Wer sich Alternativen zum Einheitsbrei der

Mainstream-Medien wünscht, muss dafür auch etwas leisten. Martin Pohl

Bild: Ken Jebsen ist zwar

nicht der größte Patriot.

Sein Youtube-Kanal

„KenFM“ kann jedoch in

Sachen Professionalität

anderen alternativen

Medienprojekten

als Vorbild dienen.

Bemerkenswert ist,

dass Jebsen sich und

seine Mitarbeiter durch

Spendengelder finanzieren

kann.

Die Informationsbeschaffung und -verarbeitung

hat sich in den vergangenen

Jahren von Grund auf verändert. Lange

Zeit waren gedruckte Medien – Bücher,

Zeitungen und Zeitschriften

– die gängigen Informationsquellen.

Doch mit dem

Aufkommen des Internets –

insbesondere des Web 2.0

– stehen uns neue Medienformate

und Informationsquellen

zur Verfügung. Dieser

Wandel hat weitreichende

Auswirkungen, bietet ungeahnte

Möglichkeiten und gibt

dem Konsumenten die Möglichkeit

mitzugestalten.

sche und konservative Projekte besteht noch

beachtliches Potential. Zwar gibt es bereits

verschiedene Projekte mit entsprechender

Info-DIREKT

Reichweite, doch die Möglichkeiten sind bei

j

Weitem noch nicht ausgeschöpft.

Form und Inhalt

bilden eine unzertrennliche Einheit

Gemeinsam haben diese Projekte, dass

und bequem

die Herstellung zeit- und kostenintensiv ist.

Heißt: ohne finanzielle Unterstützung kann

das fortlaufende Bestehen der Projekte nicht

sichergestellt werden. Deshalb muss bereits

Neue Medienformate

in sozialen Netzwerken

Der Begriff des Web 2.0 beschreibt in erster

Linie eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung

des Internets. Es sind weniger neue

Anwendungen und Technologien, sondern

vielmehr neue Möglichkeiten der Kommunikation,

Kooperation und Vernetzung, die

das Internet heutzutage bietet. Hierzu zählen

unter anderem soziale Netzwerke und Plattformen,

wie Facebook und Twitter sowie You-

Tube und Instagram.

Mithilfe dieser neuen Medienformate und

Informationskanäle eröffnen sich auch im

politischen Bereich vollkommen neue Möglichkeiten.

Doch insbesondere für patrioti-

Verschwenden

Sie Ihre

Zeit nicht damit,

in gegnerischen

Kommentarspalten

Scheingefechte

auszutragen

frühzeitig über eine Monetarisierung nachgedacht

werden. Eine sinnvolle Möglichkeit

dieser Vergütung ist die Möglichkeit durch

Spenden. Allerdings ist ein regelmäßiger

und somit planbarer Spendeneingang notwendig,

um zumindest die Kosten für Technik

österreichweit

und Auslagen sicherzustellen.

im

Mit einer steigenden Professionalisierung der

oder in einer von ü

Projekte wächst auch der Aufwand – sowohl

in finanzieller als auch in personeller

Sicht. Diese Professionalisierung

ist jedoch unbedingt

kaufen

erforderlich, um dem Inhalt die

entsprechende Form zu geben.

bei www.phalanx-

Das Geld gibt den Nutzern die

Möglichkeit zu wählen, ob Projekte

langfristig bestehen oder

bereits nach wenigen Wochen

oder Monaten wieder eingestellt

werden müssen. Die direkte

und partizipative Beteiligung

des Konsumenten ist

die wesentliche Neuerung bei

Medien im Web 2.0. Deshalb

ist es sinnvoll, dass man nicht nur ein Projekt

unterstützt, sondern mehrere. Bei einer ausreichend

großen und aktiven Unterstützergruppe

können selbst kleine Beträge große

Wirkung entfalten.

oder auf www.info

Nur durch Ihre Unterst

abhängiger Journalism

Ein kleiner Klick für Sie,

aber ein großer Kick für das Projekt

Neben der finanziellen Unterstützung können

die Nutzer jedoch ohne größeren Aufwand

helfen, dass Projekte an Reichweite und

somit auch an Einfluss gewinnen zu lassen.

Durch Interaktion mit den Inhalten in sozialen

Netzwerken erreichen die Projekte einen größeren

Kreis an Zuschauern.

Bild: screenshot von youtube.com / KenFM

14 |


Inhalte in sozialen Netzwerken werden

durch Interaktion als wichtiger

und wertvoller eingestuft und erreichen

dadurch eine größere Zielgruppe.

Wird beispielsweise ein

Video auf YouTube oder ein Beitrag

auf Facebook bewertet, geteilt oder

kommentiert, wird der Inhalt dadurch

weiteren Nutzern automatisch

vorgeschlagen. Medienproduzenten,

die diesen Vorgang verstanden

haben, werden deshalb besonders

darauf achten, dass ihre Beiträge

den Konsumenten auf einer emotionalen

Ebene zur

etzt kaufen

Interaktion anregen.

Für patriotische

und konservative

Für die Nutzer ist diese Interaktion

mit den Inhalten oftmals nur ein vergleichsweise

geringer Aufwand. Für

die Produzenten bedeutet sie, dass

mehr Menschen mit den Inhalten in

Kontakt kommen und dadurch sein

gesamtes Medium an Bekanntheit

gewinnt.

Jeder kann und muss mithelfen!

Es ist deshalb wünschenswert, dass

insbesondere neue Medienformate

aus dem patriotischen und mainstreamkritischen

Bereich unterstützt

werden. Verschwenden Sie Ihre Zeit

nicht damit, in gegnerischen Kommentarspalten

Scheingefechte auszutragen

und den feindlichen Medieninhabern

damit eine Freude zu

machen! Kündigen Sie noch heute

Ihre klassischen Abos bei der etablierten

Presse und investieren Sie in

neue Medienformate!

Nur durch Spenden und Abos an

eigene Projekte wird eine Professionalisierung

möglich. Nur so können

Strukturen verfestigt werden, die

das Potential haben den Mainstream

ernsthaft herauszufordern. Durch

ihre tägliche Mithilfe bei der Verbreitung

in den sozialen Netzwerken ge-

us winnen möglich!

diese Projekte an Gewicht.

Auch das Magazin Info-DIREKT leistet

einen Beitrag, indem es immer

wieder alternative Medienprojekte

vorstellt, die auf Ihre Unterstützung

warten. II

Rasant verbreitete sich meine Videobotschaft

zum Kopftuch-Sager

von Bundespräsident Alexander

Van der Bellen in den sozialen

Medien. Neben großer Zustimmung

aus weiten Teilen der Bevölkerung erreichten

mich aber auch geschmacklose

und menschenverachtende Nachrichten.

Einige Gutmenschen ließen auf

Twitter die vorgeblich „tolerante“ Maske

fallen.

weiterlesen:

Kritik und freie Meinungsäußerung?

Das Hochhalten eines Schildes mit der

Projekte besteht

Aufschrift „Nicht mit mir!“ und die simple

Verkündung, dass ich mich dagegen

noch beachtliches

wehre, in meinem eigenen Land Kopftuch

tragen zu müssen, ging einigen

Potential.

dann doch zu weit: „Rechtes Postergirl

wettert mit Video gegen VdB“, karikiert

„OE24“ tags darauf und eröffnet damit

die Diskussion über meinen Beitrag in

Fachhandel bestellen

ber 100 Trafiken sofort

den sozialen Netzwerken. Heldenhaft

schwingen daraufhin maskierte Twitter-Ritter

ihre Klingen und zeigen mit

scharfen Wortmeldungen Courage gegen

„rechts“.

Von „verkappte Hure sollte sich mal

umbringen“ über „geistig behindertes

Drecksweib“ bis hin zu „rechtsradikale

Fotze“ war da alles zu lesen. Selbstverständlich

fehlten auch die obligatorischen

Mordaufrufe nicht, wie „man

sollte dir deine Wirbelsäule aus dem

Mistkörper reißen und sie dir ganz tief

in die Fresse stopfen“.

europa.com bestellen

-direkt.eu abonnieren

ützung ist uns un-

Bild: Alina Wychera

Nicht mit uns!

Auf der Webseite der Grünen kämpfen

währenddessen angeblich aufrichtige

Weltbürger und tolerante Gutmenschen

mit Feuereifer gegen Hassrede

und Sexismus an: „Sexistisches Verhalten

und abwertende Sprüche gegen

Frauen und Mädchen, egal wo, egal

von wem, sind immer fehl am Platz. Der

alltägliche Sexismus ist Diskriminierung

und Angriff auf die Würde und Integrität

von Frauen. Dazu sagen wir: Nicht

mit uns“, strahlt Barbara Huemer, Gemeinderätin

und Frauensprecherin der

Grünen, in die Kamera und verleiht der

Gerechtigkeit eine Stimme.

Doch wo bleibt hier der Aufschrei gegen

„Hatespeech“? Die SPÖ-Frauen

Schwerpunkt

Hass im Internet

Patriotin als Freiwild

Ein Kommentar von Alina Wychera

auf Twitter reagieren jedenfalls nicht

auf meine Frage nach ihrer Meinung

zu derartigen Hass-Postings von links.

Auch von den Grünen ist in nichts zu

hören. Auch ein noch so ernst gemeinter

Feminismus hat wohl seine Grenzen,

wenn es um patriotische Frauen geht.

Heuchlerische Doppelmoral

Man stelle sich vor, solche Angriffe würden

gegen die muslimischen Frauenrechtlerinnen

gerichtet, die dem Bundespräsidenten

in einem offenen Brief

„Kulturrelativismus und Sexismus“ vorwerfen.

Die Mainstream-Medien würden

sich sofort darauf stürzen.

Dass man ansonsten offenbar nur das

richtige Parteibuch braucht, zeigt der

aktuelle Fall des TV-Physikers Werner

Gruber. Nachdem dieser am 1. Mai

eine Frau bedrohte, die gegen die Politik

der SPÖ protestieren wollte, soll

Gruber laut Eigenaussage Morddrohungen

via E-Mail erhalten haben. Hier

berichteten Medien wie „Ö24“ und

„Heute“ natürlich umgehend, während

Drohungen gegen Patrioten zumeist

unter den Tisch gekehrt werden.

Respektvollen Umgang mit Frauen findet

man jedenfalls nicht dort, wo er laut

und bunt verkündet wird. II


Schwerpunkt

Bild: screenshot youttube.com / Laut Gedacht

-

Z

wei YouTuber

gegen den Mainstream

Info-DIREKT zu Gast bei den jungen Machern von „Laut Gedacht“. Ulrich Püschel

Mit satirischen und überspitzten

Kommentaren zu Meldungen

aus Medien und

Politik unterhalten die

YouTuber Alex Malenki

und Philip Thaler ihre Zuseher.

Info-DIREKT hat

den Beiden einen Besuch

abgestattet und durfte

beim Dreh einer Folge

von „Laut Gedacht“ dabei

sein.

Seit September 2016 erscheint

wöchentlich eine

neue Folge von „Laut

Gedacht“ auf YouTube,

immer donnerstags um 19 Uhr. Moderiert

wird das Informationsformat von

Alex Malenki und Philip Thaler. In den

fünf- bis zehnminütigen Folgen von

Von Anfang

an hatten wir

den Anspruch,

mit „Laut Gedacht“

ein

professionelles

Format zu

schaffen.

„Laut Gedacht“ kommentiert das Duo

Meldungen aus Medien, Politik und

Kultur. Aber auch „fette

Hashtags und geile Memes“

gehören mit zum

Programm.

Vom Konsumenten

zum Produzenten

Einige Stunden Fahrt

haben mich an den

Drehort – irgendwo in

Dunkeldeutschland –

gebracht. Etwas müde

aber gespannt treffe ich

Alex, den ich bereits im

letzten Jahr in Linz kennengelernt

habe. Nach einer kurzen

Begrüßung reicht er mir (gastfreundlich)

mit den Worten: „Die Jungs sind

gleich da, dann können wir anfangen“,

ein Glas Milch. Ob ich Kaffee zur Milch

haben könne, frage ich. Er schaut mich

verwundert an. „Das ist gute Kuhmilch.

Die trinkt man hier pur““, sagt er und

lacht. Ich setze an und leere das Glas

(gelernt ist gelernt) in einem Zug. Bevor

ich etwas sagen kann, schenkt er nach.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:

österreichweit im Fachhandel bestellen



„Bei der Winterakademie in Schnellroda

wurde ich angesprochen, ob ich

bei einem YouTube-Format mitwirken

möchte. Wir saßen abends zusammen

und unterhielten uns über die Medien,

die wir selbst so konsumieren“, beginnt

Alex zu erzählen. Etwa zur gleichen Zeit

hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk

den Start eines neuen Angebots namens

„Funk“ für Jugendliche zwischen

14 und 29 Jahren vorbereitet. Anstatt

im Fernsehen sollten die Formate direkt

auf YouTube, Facebook, Instagram und

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

16 |


Schwerpunkt

weiteren sozialen Plattformen angeboten

werden.

„Ein YouTube-Format? Darüber wollte ich mal

in Ruhe nachdenken. Damit war das Thema

für mich eigentlich abgeschlossen. Aber irgendwie

hat mich der Gedanke nicht mehr

losgelassen. Wann bekommt man denn

schon mal so eine Möglichkeit? Beim Frühstück

haben wir uns dann nochmal über das

Konzept unterhalten. Heute bin ich froh, dass

ich mich dafür entschieden habe“, schildert

er mir die Geburtsstunde von „Laut Gedacht“.

Gut gemacht statt nur gut gedacht

Längst benötigt man keine teure Druckerpressen

und einen unerschwinglichen Fernsehsender

mehr, um die Menschen auf einer

breiten Basis zu erreichen. Eine einfache Kamera

reicht aus und schon kann man eigene

Inhalte erstellen. Für ein echtes Erfolgsformat

sollte allerdings auch die Qualität nicht all zusehr

leiden.

„Laut Gedacht hatte aber von Anfang an

den Anspruch, ein professionelles Format zu

sein“, erklärt uns Philip etwas später während

Kamera und Mikrofone aufgebaut werden. Er

ist gemeinsam mit dem übrigen Produktionsteam

angereist und hat sich schnell in mein

Gespräch mit Alex eingebaut. „Die Produktion

einer einzelnen Folge nimmt mehrere

Stunden in Anspruch. Die Themen müssen

ausgewählt und recherchiert werden, dann

folgt die Aufnahme und schließlich muss die

Folge geschnitten werden. Um so ein Format

langfristig betreiben zu können, benötigt

man mehrere Personen“, erklärt er den Produktionsprozess.

Für das Endprodukt sind

die Mitarbeiter hinter der Kamera mindestens

genauso wichtig, wie die beiden Spaßvögel

vor der Linse.

Bereitgestellt wird das Format dann auf dem

Videoportal YouTube. YouTube ist das neue

Fernsehen. Zumindest gilt das für die Generation

von Kindern und Jugendlichen, die mit

dem Internet aufgewachsen sind. Das lineare

Fernsehen hingegen hat für diese Generation

seinen Stellenwert eingebüßt.

und Netzwerke fast unverzichtbar. Dort informiert

man sich und tauscht sich aus. Unzählige

Quellen stehen dort zur Verfügung.

Anhand dieser Informationen kann man sich

eine eigene Meinung bilden, ohne dass zuvor

Journalisten eine subjektive Vorauswahl

getroffen haben.

Info-DIREKT jetzt kaufen

Traditionelle Medien

befinden sich auf dem Rückzug

Ohne Plattformen wie Facebook und Twitter

wären beispielsweise Vorfälle wie die Silvesternacht

2015 in Köln oder die Ermordung

der Studentin Maria L. in Freiburg entweder

vollständig verschwiegen worden oder als

Verbrechen mit regionaler Bedeutung eine

Randnotiz in der Lokalpresse geblieben.

Durch den Aufstieg der sozialen Netzwerke

befindet sich die Deutungshoheit der traditionellen

Medien über gesellschaftliche

Entwicklungen auf dem Rückzug. Es ist verständlich,

dass Medien und Regierungen

diese Deutungshoheit wieder zurückgewinnen

wollen. Dieser Kampf wird mit harten

Bandagen geführt: Mit Vorwürfen wie der

Verbreitung von Fake News und Hassreden

werden abenteuerliche Gesetze (etwa das

Netzwerkdurchsetzungsgesetz des sozialdemokratischen

Justizministers Heiko Maas)

durchgewinkt. Kritiker sehen in diesem Vorgehen

hingegen einen offenen Angriff auf

die Meinungsfreiheit und eine Art Privatisierung

der Zensur.

Den Raum des Sagbaren erweitern

„Mit unserem Format verfolgen wir natürlich

auch das Ziel, den Raum des Sag- und

Denkbaren zu erweitern“, merkt Philip an,

kurz bevor er sich mit Alex vor die Kamera

begibt: „Die Medien geben zwar noch die

Themen vor, aber den Diskurs können und

müssen wir alle mitbestimmen. Dazu gehört

auch, den vorpolitischen Raum zu formen

und neue Begriffe zu prägen.“ Fortsetzung

folgt ... II

Die Medien

geben die

Themen vor,

aber den Diskurs

können

und müssen

wir mitbestimmen.

und bequem weiterlesen:




österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Bild: Es ist beeindruckend,

welche Erfolge mit

geringem Mitteleinsatz

und hohem Engagement

erzielt werden können.

„Laut Gedacht“ beim

Dreh...

Bild: Info-DIREKT

Soziale Netzwerke

sind heute fast unverzichtbar

„Sowohl mit unserem Format als auch privat

sind wir viel in sozialen Netzwerken unterwegs“,

erklärt Alex seinen Medienzugang.

„Instagram nutze ich eigentlich täglich, aber

auch auf Twitter verbringe ich viel Zeit. Dort

informiere ich mich über die aktuelle Nachrichtenlage

und was sonst noch so passiert.

Die größte Reichweite hat Laut Gedacht aber

auf Facebook.“

Für junge Menschen sind soziale Plattformen

| 17


Schwerpunkt

Armin Wolf ist super, aber …

Er führt gute Interviews. Seine Einseitigkeit macht jedoch deutlich, dass wir dringend

Alternativen zu den Mainstream-Medien brauchen. Michael Scharfmüller

Armin Wolf hat es geschafft. Seit

2002 moderiert er die „ZIB2“,

eine spätabendliche Nachrichtensendung

des durch Zwangsgebühren

finanzierten Österreichischen

Rundfunks. Durch hart geführte Interviews

und launische Kommentare ist

es ihm gelungen zum „spirituellen

Oberhaupt der Wiener Twitteria“ (C.

Ortner) aufzusteigen. Seine Bekanntheit,

die er dem ORF verdankt, hat

dazu geführt, dass er auf Facebook

über 290.000 Fans hat. Auf Twitter folgen

ihm 364.000 Personen.

Armin Wolf ist Vorbild für viele junge

Journalisten. Er gibt dem rot-grünen

Fußvolk vor, wie man welche Ereignisse

und Personen einzuschätzen hat.

Als die sog. Flüchtlingskrise im August

2015 ihren medialen Höhepunkt

erlebte und sich wohl auch Teile der

Wiener Schickeria fragten, wie es jetzt

weiter gehen soll, verkündete Wolf

auf seiner Facebook-Seite:

„Über Jahrhunderte hinweg sind Menschen

in Massen gewandert, um neue

Länder zu erobern […]. Heute will kein

fremdes Heer mehr das ‚Abendland‘

erobern. Aber für Millionen, die nicht

sehr weit von uns entfernt in Kriegsgebieten

[Anm.: Aleppo liegt 2.767 km

von Wien entfernt] und großer Not leben,

ist Europa ein ungeheuer attrakti-

Was hingegen nicht geht, ist Wolfs

Einseitigkeit, die immer wieder offen

zu Tage tritt. Susanne Winter (freie

und ves Ziel. bequem Wir werden sie schlicht nicht weiterlesen:

Abgeordnete) fragte er in einem Interview

beispielsweise

daran hindern können, zu

kommen oder es zumindest

zu versuchen.“

eine Person wie

gleich mehrmals, was

sie

Ordnung nur

ein kindlicher Wunsch

Die Zeit zwischen 1960

und den frühen 1990er

Jahren waren für Wolf „nicht mehr als

ein einmaliges historisches Zeitfenster

von wenigen Jahrzehnten“. Und

weiter: „Die Sehnsucht danach, dass

es so ordentlich, gemütlich und friedlich

wird wie damals, als Mama und

Papa sich um die Probleme kümmerten

und einen vor der bösen Welt beschützten,

ist verständlich – aber eben

kindlich.“

Die beunruhigten Gutmenschen hatten

auf eine solche Einschätzung gewartet!

Menschen, die überlegen, ob

die Schließung der Grenzen und ein

Migrationsstopp nicht das Gebot der

Stunde sei, seien demnach unreif und

müssten deshalb von den „Erwachsenen“

bevormundet werden. Kein

Wunder, dass sich die Schickeria bei

solchen Worten in ihrer moralischen

Erhabenheit bestätigt kaufen fühlte und

Wolfs Text innerhalb weniger Stunden

50.000-mal mit „Gefällt mir“ markiert

wurde.

Objektiv geht anders

Trotzdem wäre der 50-jährige ein

guter Journalist, wenn es ihm

gelänge zumindest im öffentlich-rechtlichen

Rundfunk seine

private Meinung hinten anzustellen.

Er hat zahlreiche gute

Interviews geführt. Das viel diskutierte

Interview mit Erwin Pröll

war völlig in Ordnung und auch der

„Django-Scherz“ (dafür hat er sich entschuldigt)

war halb so schlimm.

Info-DIREKT jetzt kaufen

Bei solchen

österreichweit im

Danach erinnert Wolf an Worten Fachhandel fühlt bestellen

das oder Jahr 1938 in und einer die Gefahr,

dass gewisse Parteien

von sich über die 100 Schickeria

in ihrer

Trafiken sofort

auch kaufen heute wieder an die

Macht kommen könnten.

moralischen

bei www.phalanx-europa.com Erhabenheit bestellen

bestätigt.

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren


im Parlament verloren

habe (dafür hat er sich

ausdrücklich nicht entschuldigt).

Handzahmer Wolf

Ganz anders verhält

sich Wolf, wenn es um

Themen geht, die ihm

am Herzen liegen. Ein

Beispiel dazu: Caritas

und das Rote Kreuz präsentierten im

Februar eine von ihnen beauftrage Studie,

Grundaussage der Studie: Flüchtlinge

zahlen mehr in die Sozialtöpfe

ein als sie uns kosten. Was macht der

Journalist des Jahres 2004? Er erwähnte

mit keinem Wort, wer die Studie in

Auftrag gegeben hat. Kritische Fragen

zum Studienersteller, einem privaten

Institut, dem die Gemeinnützigkeit

aberkannt wurde und für das das Land

Steiermark Haftungen in Höhe von 5,6

Millionen Euro übernommen hat, kamen

in der Sendung auch nicht vor.

Auf einen Fakten-Check wartete man

zudem vergebens. Stattdessen lud sich

Wolf den Rot-Kreuz-Präsidenten Gerald

Schöpf in die Sendung ein. Ausgerechnet

diesen fragte er, wie glaubwürdig

diese Studie sei. Was glauben Sie,

was jemand über die von ihm selbst in

Auftrag gegebene Studie sagt?

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

bei www.phalanx-europa.com bestellen

Kein Einzelfall

Armin Wolf ist kein Einzelfall. Er steht

stellvertretend für den ganzen ORF

und eine einseitig aufgestellte Medienlandschaft

in der Kritik. Das ist auch

der Grund warum er auf die Titelseite

dieser Ausgabe kam. Wir brauchen

dringend junge Journalisten, die nicht

Armin Wolf zum Vorbild haben, sondern

Alternativen zum Mainstream aufbauen

und so für mehr Vielfalt in den

Medien sorgen. II

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Bild: wikimedia.org by Dieter Zirnig (sugarmelon.com), cropped by User:Geiserich77 (CC 2.0)


Auch online eine Alternative

Seit Ende 2016 bauen wir unser Onlineportal www.info-direkt.eu schrittweise

aus. Damit bieten wir nun auch im Netz eine Alternative zum Mainstream.

Bild Gabalier: wikimedia.org, Manfred Werner (Tsui) (CC BY-SA 3.0), Grafik: Info-DIREKT; Bild Frau: fotolia.com, contrastwerkstatt

Durch die digitale Revolution bot sich

vielen Menschen erstmals die Möglichkeit,

einfache, schnelle und vor

allem kostengünstige Aufklärungsarbeit zu

betreiben. In den letzten Jahren entstanden

viele solcher Aufklärungsportale und viele

verschwanden auch genauso schnell, wie sie

entstanden sind. Nur wenige Portale wie Unzensuriert.at

konnten sich hingegen nicht nur

halten, sondern gehören zu den Erfolgreichsten

im Geschäft.

Info-DIREKT ging einen etwas anderen Weg:

Von erster Stunde an nahmen die Herausgeber

die Schaffung eines hochwertigen

Printmagazins ins Visier. Ausgewählte Artikel

wurden zwar auch schon früher online zur

Verfügung gestellt, doch erst am Ende des

letzten Jahres entschlossen sich die Herausgeber,

den Onlineauftritt von Info-DIREKT zu

einem vollwertigen Nachrichtenportal auszubauen.

Unser Ziel

Erklärtes Ziel ist es unter die meistgelesenen

Nachrichtenportale Österreichs zu gelangen.

Dabei werden die unterschiedlichen

Vorzüge von Print und Online kombiniert:

Während sich das Printmagazin weiterhin auf

fundierte Hintergrundberichte, spannende

Interviews und ausführliche Analysen stützt,

berichtet das Onlineportal über das tagesaktuelle

Polit-Geschehen in Österreich, Europa

und der Welt.

Die hohe Glaubwürdigkeit der Inhalte ist das

zentrale Anliegen. Das fängt bei der Verwendung

richtiger Begrifflichkeiten an und geht

hin bis zu eigenen Artikeln über bekannte

Unwahrheiten in den Medien.

Die Lücke schließen

Info-DIREKT möchte aber nicht nur aktuelle

Medienberichte korrigieren, sondern auch

die große Lücke in der Berichterstattung

schließen. Noch immer schweigen die etablierten

Medien vollständig über den Antifa-Extremismus.

Und das obwohl es fast

wöchentlich zu Angriffen auf Patrioten und

immer häufiger auch zu Verurteilungen

kommt.

Auch im Bereich von Migration, Regierungskritik

und Medienkritik gibt es Nachholbedarf:

Medien, die Millionen an Steuergeldern

in Form von Inseraten und Presseförderung

erhalten, sind nicht unabhängig. Kein Wunder

also, dass über die verheerendsten Missstände

der Regierung, wie die Bevölkerungsveränderung,

nicht berichtet wird.

Qualität heißt Erfolg

Um diese Missstände aufzudecken, braucht

es ein buntes Spektrum an alternativen Medien.

Info-DIREKT ist eines davon. Gemeinsam

muss das Ziel verfolgt werden, die verkrustete

Einheitsberichterstattung aufzubrechen.

Das wird auch von den Lesern honoriert.

Innerhalb weniger Monate

haben wir bereits über 10.000 tägliche

Leser. Fast zwei Million Menschen haben

www.info-direkt.eu im ersten Halbjahr

2017 bereits besucht - Tendenz

stark steigend. Und auch auf Facebook

wurden Millionen von Menschen erreicht

und ihnen alternative Perspektiven

zu den etablierten Narrativen eröffnet. Nicht

nur an diesem Erfolg, sondern an einer freien

Welt, arbeitet ein 20-köpfiges

Team von kritischen

Journalisten. II

Erklärtes Ziel

ist es unter

die meistgelesenen

Nachrichtenportale

Österreichs zu

gelangen.

Bild links: Online sind

enorme reichweiten zu

erzielen. Die Gabalier-

Grafik hat alleine auf der

Info-DIREKT Facebook

Seite über 1,2 Millionen

Nutzer erreicht.

| 19


Schwerpunkt

Die Ketten im Kopf

Moderne Zensur findet hauptsächlich im Kopf statt. Wir sind freier als gedacht –

den Beweis halten Sie gerade in den Händen! Siegfried Waschnig

Solange

wir uns täglich

durch

Facebook

und Co.

informieren,

solange

sind wir deren

Willkür

ausgesetzt.

Heiko Maas wütet mit seinem Lösch-

Team auf Facebook, Aktivisten der

Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane unterstützen

ihn dabei. Das österreichische Bundeskanzleramt

startet unter SPÖ-Kern eine

Meldestelle gegen Hasspostings im Internet.

Info-DIREKT

diesen Zustand hinzuweisen. Wir lassen uns

Staatlich ausgebildete Sittenwächter werden aber täuschen und begeben uns in ein selbst

in Schulen, Unternehmen und Vereinen angeworben

und verbreiten im Netz

gebautes Gefängnis.

und

bald ehrenamtlich

politisch korrekte Meinung. Auch Die sturen Affen

bequem

nicht strafrechtlich relevante Kommentare In Afrika gibt es eine lustige Anekdote über

sollen bald zur Anzeige gebracht werden. die Art, Affen zu fangen: Jäger bohren ein

Der Druck auf die Bevölkerung steigt, weil kleines Loch in einen Baum – gerade groß

der Diskurs im Internet den Herrschenden genug für eine Affenpfote – und verstecken

komplett aus dem Ruder läuft. Trotzdem darin einen kleinen Leckerbissen. Die neugierigen

Affen schleichen sich in einem un-

wollen sie der bestimmende Faktor für Meinungsbildung

und politische Debatte bleiben

– auf Kosten der Meinungsfreiheit. Sie suchen den Köder zu erreichen. Haben die

beobachteten Moment zum Loch und ver-

schaffen eine Stimmung der Angst, aufgeklärte

Menschen sehen Parallelen zu dunktomatisch

eine Faust. Die Lochgröße

Affen den Köder geschnappt, bilden sie au-

verhin-

len Zeiten europäischer Geschichte. Doch es

sind in erster Linie unsere Entscheidungen,

die diesen Zustand ermöglichen.

Zensur – das Werkzeug zur Macht

Zensur ist Kontrolle und dient dazu, missliebige

Informationen zu verhindern

und aus dem Verkehr zu ziehen. Nur

dem Machterhalt dienende Inhalte

sollen die Meinung der Bevölkerung

beeinflussen und steuern.

Eine Stimmung der Angst sorgt

für den berühmten Blick über

die Schulter, bevor ein kritisches

Thema angesprochen

wird. Politische, sittliche

oder religiöse Konformität

ist das Ziel der Zensoren.

Die Schaffung von

Zensurbehörden, das Vertriebs- und Besitzverbot

bestimmter Medien, eine Liste verbotener

Inhalte und die Untersagung bestimmter

Aussagen – das und noch viel mehr

zeichnet Zensur aus. Aktuell scheint vieles auf

österreichweit

dert, dass die Affen ihre Hand mit umschlossenen

Köder aus dem Loch bekommen.

So fangen

oder

sich die Affen

in

quasi

einer

selbst. Alles

v

was sie tun müssten, wäre den Köder loszulassen.

Dann könnten sie ihre Pfote wieder

problemlos kaufen aus der Öffnung ziehen. So



aber werden sie zur leichten Beute.

Nicht umsonst ist der Affe unser

nächster Verwandter.

bei www.phala

Gefangen im selbst gebauten

Gefängnis

Das angenehme Leben

hat uns träge gemacht.

Bequemlichkeit lässt uns

vergesslich werden. Nur

mehr die Wenigsten wissen,

wie sie sich im Notfall

und bei Versorgungsengpässen

selbst mit Essen

versorgen könnten. Der Discounter

um die Ecke als westliches

Schlaraffenland. Das Selbe

scheint für Medienkonsum zu gelten.

Der Großteil der medialen Auseinandersetzung

hat sich in die sozialen

Netzwerke verschoben – allen voran:

Facebook, WhatsApp, Google,

Twitter und Co. Dort werden

Medien, Informationen und

Inhalte aufbereitet und

in leicht verdaulichen

Häppchen

serviert. Geht das

Handy einmal ver-

oder auf www.i

Nur durch Ihre Unt

abhängiger Journa

Bild: Designed by kues1 / Freepik

20


loren oder wird der Zugang zum sozialen

Netzwerk gesperrt, scheint eine Existenz

zerstört. Welten brechen zusammen, der

Kontakt zur Außenwelt scheint unterbrochen.

Wir beginnen zu vergessen, dass

es noch andere Medien gibt, auf die wir

zurückgreifen können. Der Affe hält den

Köder fest umschlossen.

Unsere Entscheidung ermöglicht Zensur

Facebook und Co. sind Firmen, die mit

den Daten ihrer Nutzer Geld verdienen.

Nehmen wir ihre Dienste in Anspruch,

akzeptieren wir gleichzeitig auch ihre

Spielregeln. Die sozialen Medien geben

Müller mault

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt...

... dann ist es unsere Gleichgültigkeit,

wenn es um Angriffe auf uns

geht.

Wenn Sie morgen Abend von einem

Anschlag hören, was fühlen

jetzt kaufen

Sie dann? Sind Sie betroffen? Sind

zwar vor, für uns da zu sein und eine „bessere

Welt zu schaffen“, im Endeffekt sind Wahrscheinlich, und ich will es Ih-

Sie verstört? Ein bisschen wütend?

wir aber nichts Anderes als deren Wirtschaftsgüternen

nicht zum Vorwurf machen,

weiterlesen:

Mit unseren Daten machen wird es Sie kaum berühren. Tatsächlich

ist es schwer Empathie

sie ihre Geschäfte. Das wissen auch die

Maas‘, Kahanes und Kerns dieser Welt. oder echte Betroffenheit für jemanden

zu empfinden, den Sie kennen ihre Affen. In der aufgeschau-

man

kelten Stimmung der sich veränderten

Welt ist es ihnen ein Leichtes, neben den

tatsächlichen Hasskommentaren, auch

unliebsame Meinungen zu löschen und

im Netz verschwinden zu lassen. Auch

hier ist es wieder ein privates Unternehmen

– die Bertelsmann-Firma Arvato

überhaupt nicht kennt. Ich selbst

wohne in keiner Millionenstadt.

Und obwohl es schon viele invasionsbedingte

„Kollateralschäden“

gab, habe ich keinen von ihnen

persönlich gekannt.

im Fachhandel bestellen

– die die angeordnete Löschung vornimmt.

Alles passiert völlig legal und in bei uns kaum einen Tag hängen.

Und so bleiben die meisten Fälle

Kooperation mit den großen Social-Media-Wirtschaftskonzernen.

Das höchste der Gefühle ist vermutlich

die Arbeitskollegin,

on über 100

Wenn wir

Trafiken

der

sofortdie

Nutzung dieser Plattformen zustimmen,

stimmen wir auch dem willkürlichen Verschwinden

uns am nächsten Tag fragt: „Hast

du das von (hier bitte wochenak-

von Informationen zu. Die am tuellen Städtenamen einfügen)

Gewinn orientierten Unternehmen lassen

lieber löschen, bevor sie hohe Geldstrafen

gehört?“, „Ja, furchtbar“, sagen wir

und nicken.

riskieren. Das muss aber nicht so

sein.

nx-europa.com bestellen

Entscheidung zur Freiheit

Alles was wir tun müssen, ist die Faust

zu öffnen und den Köder loszulassen. Es

ist das Gesetz der „unsichtbaren Hand“,

dass dort, wohin sich unsere Aufmerksam

als Konsument richtet, Bedürfnisse

entstehen und auch die Möglichkeiten

geschaffen werden diese zu stillen. Solange

wir uns täglich durch Facebook

und Co. informieren, solange sind wir

deren Willkür ausgesetzt. Physische Medien

– Produkte zum Angreifen – können

zwar auch verboten und zensiert

werden, dafür müssten die Herrschenden

aber ihre Maske fallen lassen. Das

Verbot eines kritischen Magazins ist ein

viel tiefgreifender und entlarvender

Schritt, als ein Kommentar im Internet

verschwinden zu lassen oder einen Nutzer

zu sperren. Unsere Zukunft gestalten

wir durch unsere Entscheidungen

selbst. Wie sie aussehen soll, haben Sie

bereits entschieden, weil Sie dieses Magazin

in den Händen halten. II

Nach dem Anschlag ist vor dem

Anschlag...

Seit einiger Zeit bemühe ich mich,

wenn ich derartiges höre, zu überlegen,wie

es mir dabei ginge wenn

das Opfer meine Freundin, mein

Bruder oder meine Tochter wäre.

nfo-direkt.eu abonnieren

Denn so sollten wir es wahrnehmen.

Jeder unserer Volksangehörigen

sollte für uns zur (entfernten)

Familie zählen. Es sollten

keine namenlosen Opfer

einer falschen Politik

sein, die hundert Kilometer

entfernt beerdigt

werden. Jeder

einzelne Anschlag auf

unsere Gesellschaft

und unsere Art zu leben,

sollte persönlich sein.

Sozusagen eine Familienangelegenheit.

erstützung ist uns unlismus

möglich!

Eine Sache an die wir uns erinnern.

Eine Person, an deren Leiden wir

Anteil nehmen.

So schaffen wir es möglicherweise,

in Momenten der Bequemlichkeit

unseren Hintern hoch zu bekommen

und damit Entscheidendes

zu bewirken. Kein Tag, an dem jemand

in der Fußgängerzone ein

Schild hochhält, das die Verantwortungslosigkeit

unserer Herrscher

anprangert, ist ein verlorener

Tag. Keine Geldbetrag, der statt in

neue Schuhe investiert zu werden

an eine Aktivistengruppe geht, ist

verschwendet.

Doch um uns wieder und wieder

dazu zu bewegen, muss es uns

auch wehtun. Selbst wenn wir uns

quasi selbst in den Zustand des

Unbehagens versetzen, in dem wir

uns vor Augen halten „was wäre

wenn?“

Möglicherweise ist es das daraus

resultierende Engagement, welches

ihren tatsächlichen Kindern

das Schicksal ihrer „gedachten“

Kinder erspart.

Wenn ich also höre, dass diese Woche

meine 22 Cousinen in England

und meine 7-Jährige Nichte in Karlsruhe

den ultimativen Preis für das

Versagen der europäischen Politiker

zahlen mussten, dann fehlt es

mir nicht an Motivation, mich morgen

aufs Neue für uns einzusetzen.

Passen Sie auf Ihren Kopf auf! II


Politik

Duma-Abgeordneter Yuschenko:

„Kriege im Nahen Osten und in der

Ukraine werden von den

USA aus verwaltet!“

Die EU-Staaten sind die Opfer der Wirtschaftssanktionen,

Russland hingegen

leidet darunter kaum. So schätzt

der stellvertretende Vorsitzende des auswärtigen

Ausschusses der russischen Duma,

Alexander Yuschenko, die Lage drei Jahre

nach Einsetzen der Strafmaßnahmen ein. Yuschenko

nahm auf Einladung der AfD-Fraktion

im Sächsischen Landtag an einer Konferenz

in Freiberg teil.

Info-DIR

und beq

Der Mandatar der oppositionellen

Kommunistischen Partei stellte sich

außenpolitisch voll hinter Präsident

Putin und die russische Regierung.

Feindliche Haltung des Westens

führte zu „Krim-Konsens“

Der Mandatar der oppositionellen Kommunistischen

Partei stellte sich außenpolitisch

voll hinter Präsident Putin und die russische

Regierung. Es gebe einen „Krim-Konsens“

in dieser Frage. Alle maßgeblichen Parteien

waren für die Aufnahme der Halbinsel nach

ihrer Sezession von der Ukraine. Das politische

Vorhaben von USA und EU, in Russland

durch die Sanktionen ein Umdenken in der

Krim-Frage zu erreichen, ist also auf ganzer

Linie gescheitert.

österrei

oder in

kaufen

bei www

„Natürlich müssen uns die USA aus dem europäischen

Markt wegschaffen“, interpretiert

Yuschenko die wirtschaftliche Absicht. Immerhin

habe Russland vor Inkrafttreten der

Sanktionen mit Europa 15-mal mehr Handel

betrieben als mit den Vereinigten Staaten.

Nun würden die Lieferanten aus der EU

durch andere aus China, Lateinamerika oder

dem Nahen Osten ersetzt. Die EU-Länder

hätten dadurch entgangene Gewinne in Milliardenhöhe.

oder au

Nur durch Ih

abhängiger

USA zetteln wegen wirtschaftlicher

Schwäche Kriege an

Der Parlamentsabgeordnete ist überzeugt,

dass die USA lokale Kriege anzetteln, um

von ihrer angeschlagenen wirtschaftlichen

Lage abzulenken bzw. diese zu sanieren. „In

erster Linie braucht man dazu lokale Kriege,

das sehen wir im Nahen Osten und im Osten

der Ukraine. Das alles wird von den USA aus

verwaltet“, sagte er in Freiberg.

Bei der an die Tagung anschließenden Pressekonferenz

am Montag in Dresden kam

Bild: www.vestnikkavkaza.net

22 |


der Politikwissenschaftler Andrey Tatarionov

von der russischen Denkfabrik „Zentrum für

aktuelle Politik“ zu Wort. Er warf der EU den

Missbrauch von Institutionen zur einseitigen

Stimmungsmache gegen Russland vor: „Das

Benutzen der internationalen Gerichte, insbesondere

des Europäischen Gerichtshofs

für Menschenrechte, dient der Unterstützung

einer politischen Opposition, die treu

den ausländischen Interessen ist.“ Mittels

Wirtschaftliche Zusammenarbeit

EKT jetzt kaufen

statt wirtschaftlicher Abgrenzung

eines Informationskriegs werde versucht,

Russlands Image auf internationaler Ebene

zu beschädigen.

Vorwurf von Menschenrechtsverletzungen

für Jenewein „zynisch“

Hinsichtlich des Vorwands angeblicher

Menschenrechtsverletzungen in Russland

bekam der russische Politologe vom österreichischen

Bundesrat Hans-Jörg Jenewein

Unterstützung. Jenewein bezeichnete es

als „zynisch“, wenn die EU es sich erlaube,

„Russland von der Kanzel herab mitzuteilen,

wie es seine eigenen Dinge zu regeln hat“.

Dies umso mehr, als der Europäische Menschenrechtsgerichtshof

auch in EU-Staaten

bedenkliche Standards festgestellt habe

– etwa in Griechenland, wohin wegen der

schlechten Unterbringung keine Asyl-Einwanderer

nach dem Dublin-Verfahren abgeschoben

werden dürfen. Genauso doppelzüngig

verhalte sich die Union, wenn sie

mit der Türkei Abkommen aushandle und

abschließe.

Sofortiges Ende der Sanktionen

Kooperation statt Konfrontation

Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts

der Völker – auch für

die Bürger der Krim

Umsetzung der Minsker

Abkommen

Ende der NATO-Aufrüstung

gegen Russland

Gegenseitige Unterstützung

der parlamentarischen Arbeit

uem weiterlesen:

Gemeinsame Initiativen russischer

und europäischer Parlamentarier

Unterzeichnet haben das Papier der rumänische

EU-Abgeordnete Laurentiu Rebega

(National Fronte), der Chef der tschechischen

Partei „Freiheit und direkte Demokratie“,

Tomio Okamura, der Duma-Abgeordnete

Alexander Yuschenko sowie

Mandatare der Lega Nord, des Vlaams Belang,

der FPÖ und acht Abgeordnete von

AfD-Landtagsfraktionen. II

chweit im Fachhandel bestellen

einer von über 100 Trafiken sofort

.phalanx-europa.com bestellen

f www.info-direkt.eu abonnieren

Politik

Mittels eines

Informationskriegs

werde

versucht,

Russlands

Image auf

internationaler

Ebene zu beschädigen.

Bild oben: Intensiv diskutierten

die Teilnehmer das

derzeitige und zukünftige

Verhältnis zu Russland.

Bild unten: Die gemeinsame

Erklärung bildet den

Anfang einer gemeinsamen

Position.

Merkel legte Beziehungen

zu Russland sofort auf Eis

Jenewein machte Angela Merkel verantwortlich

für die kompromisslose Unterstützung

der US-Eskalationsstrategie durch die EU. Die

unter ihrem Vorgänger Gerhard Schröder exzellente

Zusammenarbeit mit möglich!

Russland sei

Journalismus

sofort auf Eis gelegt worden, als Merkel 2005

die deutsche Kanzlerschaft übernahm.

re Unterstützung ist uns un-

Bild klein: unzensuriert.de; Bild groß: Screenshot facebbok, afd fraktion sachsen

Acht-Punkte-Programm für

gute Beziehungen zu Russland

Neben Jenewein war aus Österreich bei

der Konferenz mit Vizebürgermeister Detlef

Wimmer und Gemeinderätin Mia Åkerblom,

beide aus Linz, sowie mit dem Wiener Landtagsabgeordneten

Wolfgang Jung vertreten

(alle FPÖ). Jung präsentierte gemeinsam mit

Organisator Jörg Urban von der AfD Sachsen

die gemeinsame Erklärung der Teilnehmer

mit acht Forderungen:


Politik

Ich habe nicht geklatscht,

helfe aber trotzdem

Wir müssen

alle zusammenhalten

und gegen

die Konzerne

kämpfen.

24 |

Eine Diskussion zwischen der Friedensaktivistin Andrea

Drescher und Info-DIREKT Autor Michael Scharfmüller

Info-DIREKT will das „Links-Rechts-Denken überwinden und die Gefahren der Globalisierung

direkt ansprechen“. Um das zu ermöglichen, ist das Gemeinsame vor das Trennende

zu stellen. Naturschutz, Globalisierungskritik, Kritik an der NATO und der Einheitspresse

sind gemeinsame Themen, die es wert sind, über alle Gräben hinweg diskutiert zu werden.

Diesen Grundsatz, das Gemeinsame in den Vordergrund zu stellen, wollen wir kurzfristig

brechen. Ich bin zu Gast bei Andrea Drescher und wir reden heute über Themen, über die

wir uns uneinig sind.

Michael Scharfmüller: Andrea, wir kennen

uns von den Friedensmahnwachen. Schön,

dass wir heute miteinander sprechen, obwohl

Du anfänglich Bedenken hattest!

Andrea Drescher: Ich stehe Info-DIREKT

– als sogenanntem rechten Medium – naturgemäß

ziemlich kritisch gegenüber. Viele

Beiträge werden, aus meiner Sicht, von


Menschen zur Hetze gegen Flüchtlinge benutzt.

Und ich bin definitiv ein Gegner von

Zwangsauffanglagern für Flüchtlinge, wie

kaufen

sie im Magazin gefordert wurden. Das geht

in meinen Augen gar nicht. Aber ich finde

es gut, dass meine kritische Sicht bei Euch

gehört wird. Genau das würde ich mir auch

von den sogenannten linken bzw. angeblich

neutralen Medien erwarten. Alle Seiten zu

Wort kommen und den Leser selbst denken

lassen.

Scharfmüller: War die sogenannten Flüchtlingskrise

Deiner Meinung nach absehbar?

Drescher: Ja, im Dezember 2014 hat die

UNHCR gesagt, dass Ihnen das Geld ausgeht.

Die Bedingungen in den Flüchtlingslagern

haben sich dann verschlechtert. Somit

war es absehbar, dass die Menschen sich in

Bewegung setzen müssen.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:

Scharfmüller: Die Frage ist, ob das auch geplant

war? Zuerst bringt der Westen Krieg

in diese Länder und dann streicht man auch

noch die Hilfsgelder …

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

Drescher: Mir ist völlig unbegreiflich, warum

die Politiker das nicht absehen konnten,

wenn sogar ich es absehen konnte.

bei www.phalanx-europa.com bestellen

Scharfmüller: War das Absicht?

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Drescher: Ob das jetzt Absicht war? Sagen

wir mal so, wenn es Dummheit war, dann

sollten die Politiker abtreten. Zudem hätte

man 2015 die Flüchtlinge an den Grenzen

zumindest registrieren müssen. Das wäre

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Bilder: Info-DIREKT


Politik

das Normalste auf der Welt gewesen.

Ich weiß nicht, wer dahinter steckt, aber

es gibt auf jeden Fall eine Flüchtlingsindustrie.

Scharfmüller: Und die Lösung lautet

nun weiter Länder bombardieren, Hilfsgelder

streichen und

Menschen aus aller Welt

nach Europa lassen?

Drescher: Das ist dann

ja auch der Punkt, wo ich

mich immer mit sogenannten

Linken anlege.

Weil ich sage: Wir können

nicht 60 Millionen

Flüchtlinge in Österreich

aufnehmen.

Scharfmüller: Die Grünen

in Oberösterreich etwa meinen,

die Menschen wollen sowieso nicht alle

zu uns.

Drescher: Das ist auch keine Lösung!

Das ist ja nur ein Teil von denen, die

derzeit fliehen. Ich bin auch der Meinung,

dass wir


für die Wirtschaftsflüchtlinge

selber verantwortlich sind. Die

Leute, die sich für fünf Euro ein T-Shirt

kaufen, wissen, dass es nur so billig ist,

weil in Pakistan Kinder dafür unter gruseligen

Bedingungen arbeiten.

Scharfmüller: Nimmt man mit so einer

Einstellung nicht die Politiker aus der

Verantwortung. Die durch Freihandelsabkommen

udgl. das erst ermöglichen?

Drescher: Ich kann nur die Sachen ändern,

die ich selbst beeinflussen kann.

Ich kann Politiker zwar abwählen …

Scharfmüller: Aber wen wählst Du

stattdessen?

Drescher: Eben. Darum kann ich nur

meine eigenen Entscheidungen treffen

und meinen eigenen Konsum so gestalten,

dass solche Sachen nicht passieren.

Natürlich muss man der Politik

auch Feuer unterm Hinter machen. Nur

zu sagen, dass die Politiker handeln sollen,

ist mir aber zu billig.

Außerdem tut man sich leicht zu sagen

„Das sind alles Wirtschaftsflüchtlinge“.

Wir sind für diese Wirtschaftsflüchtlinge

mitverantwortlich – durch unser individuelles

Handeln. Die sind genauso

Opfer wie wir.

Ich weiß

nicht, wer dahinter

steckt,

aber es gibt

auf jeden Fall

eine Flüchtlingsindustrie.

Scharfmüller: Natürlich. Für mich sind

es aber „Fake News“, wenn man jeden,

der die Grenze überschreitet

als „Flüchtling“

bezeichnet.

Drescher: Ja, das wurde

inflationär verwendet. Ich

finde es aber verständlich,

dass die Menschen

zu uns kommen wollen.

Du würdest das auch tun,

wenn man Deine Heimat

mit Uranmunition verseucht

hätte.

Scharfmüller: Ich mache keinem Menschen

einen Vorwurf, der sich nach

Europa aufmacht. Ich verstehe allerdings

auch nicht, warum wir diesen

Menschen das ermöglichen. Das hat ja

auch Auswirkungen auf uns. Wenn ich

Drescher:

Info-DIREKT

Man kann sie aber auch

jetzt kaufen

Scharfmüller: Fremd gibt es also.

nicht alle in Deutschland aufnehmen.

mit meinen Kindern auf den Spielplatz Drescher: Ja, aber nicht im Sinne von,

Scharfmüller: Aber in Europa verteilen?

gehe, fühle ich mich teilweise fremd im

eigenen Land.

Du bist weniger fremd für mich, weil Du

Österreicher bist.

Drescher: So etwas stört mich überhaupt

nicht. Ich nehme das gar nicht so

wahr, weil ich schon ziemlich viel durch

die Welt gereist bin.

Drescher: Es stört mich aber nicht.

Für mich ist das keine Wertigkeit.

Für mich ist ein Mensch nicht

besser oder schlechter, weil er

dunkelhäutig ist. Wir müssen alle

zusammenhalten und gegen die

Konzerne kämpfen.

Scharfmüller: Besser oder

schlechter hab ich nicht gesagt.

Ich will kein Multikulti. Es wäre irrsinnig

Fremde ins Land zu lassen,

wenn ich das nicht will, nur um

dann gemeinsam gegen multinationale

Konzerne zu kämpfen.

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns un-

Drescher: Die Flüchtlinge wollen

abhängiger Journalismus möglich!

nicht zu uns.

Scharfmüller: Doch. Für mich

ist das Zuckerbrot und Peitsche.

Zuhause bekommen Sie die Peitsche

in Form von Sanktionen und

Krieg. Hier wartet das Zuckerbrot,

also falsche Hoffnungen und Sozialleistungen,

auf sie. Wäre es

nicht zumindest kurzfristig eine Lösung,

wenn man keine fremden Menschen

mehr ins Land lassen würde?

Drescher: Willst Du sie im Mittelmeer

ertrinken lassen? Wieso fremde Menschen?

Für mich sind das keine fremden

Menschen. Das ist in meinem Weltbild

nicht drin. Das ist der gravierende

Unterschied zwischen uns beiden. Für

mich bist Du genauso fremd wie ein Syrer.

Ich sehe einfach Menschen …

Scharfmüller: Aber fremd und bekannt,

muss es in Deinem Weltbild ja

auch geben! Wenn da an deinem Gartenzaun

eine Dir nicht bekannte Person

vorbeigeht, muss Dir die fremder sein

als ich es jetzt bin.

Drescher: Natürlich. Aber das ist, weil

er ein Fremder ist und nicht weil er ein

Russe oder Chinese ist. Er ist einfach

nur fremd, weil ich ihn nicht kenne.

und bequem weiterlesen:


Scharfmüller: Gibt es für Dich dann

zumindest Gemeinsamkeiten zwischen

den Österreichern?

österreichweit

Scharfmüller:

im

Gereist

Fachhandel

bin ich auch,

bestellen

aber das ist etwas anderes.

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

Drescher: Nein. So wie Du fremd beschreibst,

das gibt es für mich nicht.

Menschen aus anderen Kulturen, sind

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

| 25


Politik

Ich habe

keinen Beweis

dafür, dass

Europa in den

Bürgerkrieg

gehetzt werden

soll. Das

Gefühl habe

ich aber.

Bild: Michael Scharfmüller

versteht, dass viele

Menschen nach Europa

wollen, warum diese

jedoch auch hereingelassen

werden, kann er nicht

nachvollziehen.

anders, aber nicht fremd. Für mich ist das

nichts Negatives. Du siehst fremd zunächst

als negativ. Ich nicht. Für mich sind Österreicher

beispielweise schwieriger als Latinos.

Von der Mentalität her mag ich die mehr.

Drescher: Ja, wenn ich es so meinen würde,

mache ich aber nicht. Ich nehme jeden

Menschen so wie er kommt. Ich weiß, dass

es Andersartigkeiten gibt und die muss ich

erst kennenlernen. Dann kann ich damit umgehen

oder auch nicht. Das ist für mich interessant.


Scharfmüller: Das ist für mich auch interessant.

Allerdings nur in einem gewissen Ausmaß.

Wenn ich das Gefühl habe, fremd im

eigenen Land zu werden, ist es damit vorbei.

Scharfmüller: Vielleicht steckt da die Gedankenwelt

der Antideutschen

dahinter, die jetzt die

Gelegenheit sehen, Deutschland

und Europa, so wie wir

es kennen, zerstören zu können.

Wird es nicht immer

schwieriger einen Konsens

zu finden, umso „vielfältiger“

sich eine Bevölkerung zusammensetzt?

Drescher: Ich habe keinen

Beweis dafür, dass Europa

in den Bürgerkrieg gehetzt

werden soll. Das Gefühl habe

ich aber. Die Spaltung in der

Gesellschaft ist in allen möglichen

Themenbereichen so

massiv: Ausländer gegen

Inländer, Raucher gegen

Nichtraucher, Linke gegen

Rechte, Veganer gegen …

Scharfmüller: Aber die

Grenzen zu schließen und

keine Menschen mehr aus

fernen Ländern aufzunehmen

ist dann keine Lösung?

Zumindest bis man sich im Land darauf geeinigt

hat, wie es weiter gehen soll.

Drescher: Nein, weil in der Zwischenzeit verrecken

Menschen. Flüchtlingen

Info-DIREKT jetzt

muss man

helfen. Man kann nicht sagen Grenzen dicht

Scharfmüller: Das ist ja dann doch eine Verallgemeinerung!

– wir tun jetzt nichts mehr.

Scharfmüller: Aber anders kann man es

und bequem

auch nicht sagen: Grenzen auf und irgendwie

wei

werden wir das schon schaffen.

Drescher: Primär muss man dafür sorgen,

dass vor Ort geholfen wird.

Scharfmüller: Aber wir schaffen Anreize, die

diese Menschen zu uns locken.

österreichweit im Fachh

Drescher: Aber es gibt doch keine Anreize!

Das ist nur für zehn Prozent „Arschlöcher“ unter

diesen Menschen ein Anreiz, die gibt es

oder in aber überall. einer Für die anderen von 90 Prozent über ist es 1

Was mache ich also, wenn ich die NATO nicht kein Anreiz, die sind verzweifelt, dass sie nicht

stoppen kann, aber auch die „Flüchtlinge“ arbeiten dürfen!

nicht ins Land lassen will? Ich weiß, kaufen

dass viele

von ihnen arm und hilfsbedürftig sind. Ich Scharfmüller: Doch, denn sonst könnten sie

will jedoch nicht klatschen, wenn die kommen.

Das ist doch auch

ja bereits in Kroatien aufhören zu „flüchten“.


eine Verhöhnung der

„Flüchtlinge“, oder nicht?

Drescher: In Kroatien haben sie noch weniger

Chancen, um zu leben.

bei www.phalanx-europ

Drescher: Ja, natürlich. Das war völlig daneben.

Wie absurd muss es sein, dass man Scharfmüller: Dann muss es aber doch einen

Anreiz geben, dass diese Menschen aus-

sich darüber freut, wenn Menschen aus ihrer

Heimat fliehen. Ich hab nicht geklatscht, helfe gerechnet nach Deutschland, Österreich und

aber trotzdem.

Schweden „flüchten“.

oder auf www.info-direk

Drescher: Ja, natürlich. Hier erwarten sie sich

arbeiten zu dürfen, um sich eine Existenz aufzubauen.

Das ist vielleicht der Anreiz – nicht

die Sozialleistungen.

Nur durch Ihre Unterstützun

Scharfmüller: Können wir uns darauf einigen,

dass es vielleicht beides ist?

abhängiger Journalismus m

Drescher: Nicht in der Mehrheit! Die, mit denen

ich spreche, wollen arbeiten.

Scharfmüller: Das eine schließt das andere

nicht aus. Man kann sich ja auch gut versorgen

lassen bis man Arbeit bekommt.

Drescher: Ja, das finde ich legitim. Aber das

ist kein Anreiz. Die wollen Arbeiten und eine

Zukunft für ihre Kinder.

Scharfmüller: Das ist für mich verständlich.

Ich verstehe nur nicht warum wir das zulassen,

dass wir so viele Menschen aus fernen

Ländern zu uns lassen. Die Menschen gehen

den Herkunftsländern ja auch ab.

Drescher: Ja, das ist eine Katastrophe. Darum

sage ich ja den Menschen im ersten Schritt

einmal helfen und dann zusehen, dass man

gemeinsam etwas gegen diese furchtbaren

Bilder: Info-DIREKT

26 |


Politik

Regierungen tut. Man darf die Flüchtlinge

nicht als Feinde begreifen. Sie sind nun mal

auf der Flucht. Wir werden diesen

Zustand nicht mehr ändern.

Bild Portrait Drescher: Andrea Drescher

kaufen

Scharfmüller: Jetzt macht sich

halb Afrika auf den Weg nach

Europa. Wie gehen wir damit

um?

terlesen:

Drescher: Wir müssen ganz dringend

etwas gegen das EU-Partnerschaftsabkommen

mit Afrika

machen. Damit zerstören wir den

Afrikanern die wirtschaftliche Lebensgrundlage.

Wir müssen uns

gemeinsam gegen die Konzerne wenden.

Die Flüchtlinge sind Teil der 99 Prozent ge-

andel gen das eine bestellen

Prozent der Globalisierungsgewinner.

00 Trafiken sofort

Scharfmüller: Ja, das sind sie. Trotzdem will

ich sie nicht hier haben.

Drescher: Ich lehne keine Fremden ab, wenn

sie da sind. Ich sage aber auch nicht, sie müssen

herkommen.

a.com bestellen

Scharfmüller: Ich glaube, wir sind uns in vielen

Punkten einig. Nur, dass ich die Anschauung

habe, dass Menschen möglichst dort

bleiben sollen, wo sie herkommen und Dir

das egal ist.

t.eu abonnieren

Drescher: Nein, es ist mir nicht egal. Aber,

wenn sie da sind, muss ich damit leben. Die

Situation ist jetzt eben so.

Scharfmüller: Aber, wenn man das immer

akzeptiert …

g ist uns unöglich!

Wir müssen

ganz dringend

etwas gegen

das EU-Partnerschaftsabkom-

men mit Afrika

machen.

Drescher: Moment! Ich akzeptiere das nicht.

Aber ich gebe nicht den Flüchtlingen die

Schuld, sondern den Regierungen,

die den Kriegsmittelerzeugern

und den Konzernen.

Wer Flüchtlingen nicht

hilft, kommt seiner Verpflichtung

als Mensch nicht nach.

Scharfmüller: Das heißt, ich

bin kein Mensch, weil ich

nicht helfe?

Drescher: Du hilfst vielleicht,

wenn Du nicht spaltest und

gegen die Politiker und die

Kriege etwas tust. Dann ist das auch ein Beitrag.

Es würde aber auch Dir vielleicht ganz

gut tun mal ins Flüchtlingsheim zu gehen und

mit den Leuten dort zu reden.

Scharfmüller: Das ist ein Teil meines Protests,

dass ich das nicht tue. Ich will mit diesen

Menschen nichts zu tun haben, weil ich

dagegen war, dass man sie hereinließ.

Drescher: Aber dafür können die Flüchtlinge

doch nichts!

Scharfmüller: Das sag ich auch nicht. Ich

sehe da keinen Vorteil Menschen aus fremden

Ländern bei uns willkommen zu heißen,

deshalb mache ich das auch nicht.

Drescher: Kein normaler Mensch hat einen

Vorteil davon, dass andere Menschen aus

ihren Ländern entwurzelt werden und wo

anders unterkriechen müssen. Abgesehen,

von der Chance, andere Kulturen kennenzulernen.

Scharfmüller: Andrea, bevor wir jetzt in die

nächste Diskussion einsteigen, danke ich Dir

für das Gespräch! II

Andrea Drescher

ist 1961 in Berlin

geboren geboren.

Drescher lebt

seit Jahren im

Hausruckviertel (OÖ),

wo sie sich auch bei

der Betreuung von

Flüchtlingen einbringt.

Sie ist Unternehmensberaterin

und Informatikerin.

Als Journalistin und

Übersetzerin ist sie für

verschiedene alternative

Medienprojekte

tätig. Immer wieder

organisiert sie

auch politische

Veranstaltungen. Seit

ihrer frühen Junged

ist sie überzeugte und

aktive Antifaschistin.

Bild: Andrea Drescher

versorgt sich zum überwiegenden

Teil aus ihrem

eigenen Garten.

| 27


Politik

Wir haben

den Schlepper-NGOs

den

Fehdehandschuh

ins Gesicht

geschlagen.

DEFEND EUROPE

Bild: Mit einer spektakulären

Aktion in Sizilien,

wiesen Patrioten auf die

Machenschaften der

NGOs hin.

Bild: Ziel des Protestes

war das NGO-Schiff

„Aquarius“ im Hafen von

Catania.

Let’s stop the boats!

Ein Erlebnisbericht zur spektakulären Blockade eines

NGO-Schlepperschiffs im Mittelmeer. Patrick Lenart

Es ist dunkel geworden. Das Boot schaukelt im Mondschein und wir testen noch einmal

unser Equipment. Fahne check, Kameras check, Leuchtfeuer check, ... ich befinde

mich ein paar Minuten vom Hafen im sizilianischen Catania entfernt. Mit mir

im Boot: Lorenzo Fiato, Leiter der italienischen Identitären. Lauren Southern, bekannte

kanadische Journalistin. Thomas Sellner, Identitärer aus Österreich und unser Kapitän.

Info-DIREKT jetzt kau

und bequem weiterle

Schon zweimal war die Küstenwache bei

uns. Denn unser Boot schwimmt bereits

seit drei Stunden an derselben Stelle, es ist

finster geworden und auch am Boot ist es

Dunkel. In der Eile konnten wir keine Scheinwerfer

mehr auftreiben

und das kam der Küstenwache

wohl suspekt

vor. Als sie uns ansteuerte,

dachten wir schon,

die Aktion sei zu Ende.

Doch sie fragten nur ob

alles ok sei, wir blieben

cool und so konnten wir

uns weiter bereithalten.

Es ist nicht

genug nur zu

wissen, kaufen man

muss auch

handeln.

Ziel: Schlepper-NGOs

Wir waren nun seit einer Woche hier auf

Sizilien. Wir – das ist ein 20-köpfiges Team dern in diese illegalen Aktivitäten.

aus Österreich, Deutschland, Frankreich und

Italien. Gemeinsam kamen wir hierher, um Wir sind bereit

direkt vor Ort zu recherchieren. Denn seit Als Patrioten wollen wir nun selbst das Ruder

in die

Monaten ist bekannt,

Nur

dass

durch

hier deutsche

Ihre Unterstützung

Hand nehmen. Wenn die Politik

ist u

NGOs ihr Unwesen treiben. Sie kooperieren

mit afrikanischen Schleppern und holen ser: das Meer!) zu gehen. Wir wollten die

versagt, ist es Zeit auf die Straße (oder bes-

illegale Migranten abhängiger vor der libyschen Küste Schlepper-NGOs Journalismus ausfindig machen, möglich

uns in

ab, um sie nach Europa weiter zu transportieren.

Mit ihrer Flüchtlingshilfe und angeb-

sprechen. Die

den Häfen umhören und mit den Menschen

Informationsbeschaffung

lichen Seerettung locken sie Afrikaner und

Asiaten, die auf eine Überfahrt nach Europa

warten, aufs Mittelmehr und schaffen einen

illegalen Korridor. Viele verlassen sich auf

die Versprechungen und stechen mit völlig

seeuntauglichen Booten in See. Was

passieren kann, wenn NGO-Schiffe ihre

Kapazitäten erreicht haben und nicht

alle in Seenotbefindlichen aufnehmen

können, wird nicht thematisiert.

österreichweit im Fachhandel b

oder in einer von über 100 Trafi



Doch nicht nur das: Die lybische Küstenwache

wird an ihrer Arbeit aktiv

behindert, weil sie die Migranten nach

bei www.phalanx-europa.com b

der Bergung zurück nach Afrika bringen

würde. Ganz Europa schaut diesem Treiben

der Schlepper-NGOs schamlos zu oder

pumpt sogar noch Millionen von Steuergel-

oder auf www.info-direkt.eu abo

Bilder: Identitäre Bewegung

28 |


Politik

stand im Mittelpunkt unserer Reise.

Doch es ist nicht genug, nur zu wissen,

sondern man muss auch handeln. Deshalb

nutzten wir die Gelegenheit, um

ganz Europa zu zeigen, dass eine rote

Linie überschritten wurde. Wir sind bereit,

in See zu stechen, um den Spuk zu

beenden. Deshalb war eines unserer

Reiseziele eine direkte Konfrontation

von Patrioten und Schlepper-NGOs

auf dem Meer - eingefangen in einem

Bild, das um die Welt geht.

Konfrontation auf dem Meer

Nach mehreren Tagen Recherche und

einer eingehenden Befassung mit den

Vorgängen, fanden wir auch ein Zielobjekt:

die „Aquarius“, die um 22:00

Uhr den Hafen von Catania verlassen

sollte. Und nun endlich war es soweit:

Die Aquarius lief aus. Unser Kapitän

startete den Motor und mit Vollgas

fuhren wir los, um dem Riesenschiff

mit unserem kleinen Boot den Weg

abzuschneiden. Wir hissten unsere

Lambda-Fahne, packten die Seenotfackeln

aus und mit dem Sprechchor

„No more illegal immigration“ trieben

wir eine Schockstarre ins Gesicht der

Aquarius-Bootscrew. Ich bin mir sicher,

dass wir die ersten waren, die diesen

Heuchlern ihre Verlogenheit ins Gesicht

schmetterten.

fen

sen:

Wir waren dazu bereit, ein Risiko einzugehen.

Wenn die Aquarius nicht

stehengeblieben wäre, wir hätten uns

ihr trotzdem entgegengestellt. Doch

dazu kam es nicht: schon nach kurzer

Zeit kam die Küstenwache mit Blaulicht

und nahm uns mit. Eine Anzeige wird

wohl noch in den nächsten Wochen

auf uns zukommen.

estellen

ken sofort

Mission: Defend Europe

Die Aktion war ein voller Erfolg. Wir

hatten den Schlepper-NGOs den Fehdehandschuh

ins Gesicht geschlagen

und Europa signalisiert: Wir wehren

uns! Wir sind bereit, unsere Heimat

zu verteidigen. Die Meldung, dass

sich Patrioten den Schlepper-NGOs

stellten, geisterte durch die Medien in

ganz Europa.

estellen

nnieren

Jetzt müssen weitere Schritte folgen

– mit einer größeren Crew, einem

größeren Schiff und einem größeren

Budget. Patrioten aus ganz Europa

haben den nächsten Schritt bereits

möglich gemacht: innerhalb von zwei

Wochen erhielten wir dafür 65.000

Euro an Spenden. Sie haben sich unserer

Mission angeschlossen: Defend

Europe! II

ns un-

!

Neunter Teil

Eine weitere Methode, um sich auf

eine Krise vorzubereiten, ist die weitestgehende

Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln

aus dem eigenen Garten.

Ein erster einfacher Schritt zur Selbstversorgung

kann es sein, Ziersträucher

durch Obstbäume, Beerenhecken und

andere Nutzpflanzen zu ersetzen. Hierzu

soltte die Wahl vorzugsweise auf

standortangepasste robuste alte Sorten

fallen, da diese mit den jeweiligen klimatischen

Verhältnissen meist am besten

zurecht kommen.

Allen Gartenneulingen gebe ich den

Tipp, mit Pflanzen zu beginnen welche

unkompliziert und ertragreich sind um

nicht sofort durch Rückschläge die Lust

zu verlieren. Hierzu eignen sich meiner

Meinung nach: Kürbisse, Zuchini und

Tomaten sehr gut. Ist der grüne Daumen

erstmal geweckt, erweitert sich der Garten

meiner Erfahrung nach automatisch

von Jahr zu Jahr.

Wer sich auch mit Fleisch selbstversorgen

möchte, muss sich natürlich auch

hierzu seine Gedanken machen. Wie

viel Platz steht mir für Tiere zur Verfügung,

können diese aus dem Garten

mitversorgt werden und was ist überhaupt

in einer Siedlung erlaubt?

Kaninchen sind die für Selbstversorger

sehr gut geeignet, da diese mit relativ

wenig Platz auskommen, sich sehr rasch

vermehren und für den Menschen unverwertbares

Gras in Fleisch umsetzen

können. Somit stellen sie keine Nahrungskonkurrenten

wie etwa Schweine

dar. Auch Hühner lassen sich sehr

gut hinterm Haus halten und haben

den Vorteil, dass sie viele Schädlinge

verzehren. Bei Selbstversorgern mit

wenig Platz sind auch Wachteln sehr

beliebt.

Immer größerer Beliebtheit erfreut

sich neuerdings auch das urbane Imkern.

Eine auf den ersten Blick etwas

unkonventionell klingende Mehtode

der Bienenhaltung hoch über

den Dächern einer Stadt, die sich

bei näherer Betrachtung jedoch als

oft ertragreicher als manch anderer

ländlicher Standort erweist.

Erick Braunsberger

Wer auf der Suche nach gutem Gartenwerkzeug

ist, dem empfehle ich Hausflohmärkte

zu besuchen oder diverse

Internetportale zu nutzen, dort werden

häufig neuwertigste Geräte oder auch

Werkzeuge, die oftmals gar nicht mehr

produziert werden angeboten. Auch

hierbei sollte man möglichst darauf achten,

stromlose Geräte zu erwerben.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:




In Zeiten von ständigen Lebensmittelskandalen,

Genmais, Chlor-Hühnchen

und anderen Unappetitlichkeiten ist

es wohl für jeden ein tolles Gefühl zu

wissen, was man auf dem Teller liegen

hat. Und selbst wenn die Möglichkeiten

„nur“ für Schnittlauch vom eigenen Balkon

ausreichen, ist dies ein kleines Zeichen

gegen Globalisierer, die uns selbst

im Winter ihre Kräuter aus dem Nahen

Osten schmackhaft machen wollen. So

muss jeder den für sich selbst möglichen

Grad an Autarkie finden und nach Möglichkeit

auch andere dazu ermutigen

Grund und Boden sinnvoll zu nutzen.

Viele Städte verfügen über ungenutzte

Flächen, welche durch den Einsatz engagierter

Bürger als so genannte Urbane-Gärten

der Allgemeinheit zur Verfügung

gestellt werden können.

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem

Artikel einige Anregungen nahe bringen.

Natürlich gibt es über dieses sehr

umfangreiche Thema sehr viele Seiten

im Internet und noch mehr gute Bücher.

Sehr zu empfehlen sind die Standardwerke

zum Thema Selbstversorgung

von John Seymour „Das große

Buch vom Leben auf dem Lande“ und

„Selbstversorgung aus dem Garten“. II

| 33


Veranstaltungshinweis

Achtung: Neuer Termin

Zweiter Kongress

Verteidiger Europas

Samstag, 3. März 2018 in Linz an der Donau

Der für September 2017 geplante

„2. Kongress Verteidiger

Europas“ wird nun am

Samstag, den 3. März 2018 stattfinden.

Mitgrund für die Verschiebung sind

die vorgezogenen Nationalratswahlen

im Oktober in Österreich.

Wie von den Veranstaltern bereits in

der Grundsatzerklärung für den „Kongress

Verteidiger Europas“ angekündigt,

kommen erneut jene im oberösterreichischen

Linz zusammen, die

an einem Europa der gewachsenen

Kulturen und Völker festhalten wollen.

Dieses Festhalten ist Ausdruck einer

tiefempfundenen Liebe zur eigenen

Kultur und zur europäischen Vielfalt.

Zudem wird es getragen von der Idee

eines geordneten und friedlichen Nebeneinanders

der Völker auf Basis des

Selbstbestimmungsrechts.

Europa braucht

eine geistige Erneuerung

Sinnvoller Austausch sowie echte

Bereicherung setzen als Vorbedingung

ein Klima des wechselseitigen

Respekts und ein grundlegendes

Verständnis der menschlichen Verschiedenartigkeit

voraus. Es ist eine

bedauernswerte Tatsache, dass die

Europäische Union dieses Klima bzw.

dieses Verständnis durch ihre Politik

laufend konterkariert. Exemplarisch

für das Versagen der Union steht heute

die gescheiterte Zuwanderungspolitik.

Hass, Neid, Zwietracht und Misstrauen

sind die unmittelbaren Folgen

dieses Versagens. Mit der spürbaren

Entsolidarisierung erreicht die EU das

genaue Gegenteil dessen, was sie vorgeblich

durch die europäische Integration

bewirken wollte. Der Kongress

Verteidiger Europas will sich u.a. dieser

Problemstellungen annehmen und

Gegenstrategien gemeinsam entwickeln.

Verschiebung soll Überlagerung

durch Parteipolitik verhindern

Sowohl den Veranstaltern, als auch

den Medienpartnern ist es dabei wichtig

festzuhalten, dass der Kongress

nicht als parteipolitische Veranstaltung

verstanden werden soll. Die Inhalte

des Kongresses sollen zudem nicht

durch Tagespolitik und Wahlkampfgetöse

überlagert werden. Durch die

vorgezogenen Nationalratswahlen

besteht die Gefahr, dass der Kongress

für parteistrategische Spielchen missbraucht

werden könnte. Weder dem

Veranstalter noch den Kongressteil-

nehmern ist dadurch genutzt, wenn

Wahl und Kongressinhalte in der medialen

Berichterstattung vermischt

werden. Mit der Verschiebung des

Kongresses will man solchen Bestrebungen

zuvor kommen.

Größere Räumlichkeiten notwendig

Zudem hat sich in den ersten Wochen

der Kartenverkäufe noch ein

weiterer positiver Umstand bemerkbar

gemacht. Nach dem Erfolg des

Kongresses im Vorjahr ist die Nachfrage

betreffend Kongresskarten bereits

Monate vor dem ursprünglich

geplanten Veranstaltungstermin so

hoch, dass die vorgesehenen Veranstaltungsräumlichkeiten

im Linzer

Zentrum dem Besucherandrang nicht

gerecht geworden wären. Um den zu

erwartenden Besucherzahlen gerecht

zu werden, musste eine neue Lokalität

angemietet werden.

Der „2. Kongress Verteidiger Europas“

findet am 3. März 2018 statt

– größer und besser als das diesen

Herbst möglich gewesen wäre. Vorverkaufskarten

sind ab sofort erhältlich

unter:

www.verteidiger-europas.at

30 |


Bezahlte Anzeige


Politik

Erinnerungen an einen

Vor fast genau 25 Jahren töteten antifaschistische Migranten mitten in Berlin

den Unternehmer und Familienvater Gerhard Kaindl. Konrad Windisch

Bild: Gerhard Kaindl,

ermordet von einer Antifa-

Migranten Gruppe

Bild unten: Gewalt ist

mehr als nur Stilmittel. Für

viele sog. Antifaschisten ist

sie ein legitimes Mittel im

Kampf gegen alles, was sie

als rechts empfinden.

Es war Freitag, der 3. April 1992. Auf

Einladung des Hoffmann-von-Fallersleben-Bildungswerks

kam ich am Morgen

mit dem Zug in Berlin an, um am Abend

einen Vortrag zu halten: Ludwig Uhland

– Dichter und Patriot. Ein kalter, aber sonniger

Frühlingstag. Den Tag verbrachte ich mit

Gesprächen, Fahrten durch Berlin, einem Museumsbesuch.

Und mit der Verabredung, am

nächsten Morgen per Zug in die Umgebung

von Berlin zu fahren; Treffen am Bahnhof.

Schon eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

war der Saal voll besetzt, viele Hände wurden

geschüttelt; dann Abendessen. Auch der damals

47-jährige Gerhard Kaindl war im Saal.

Wilhelm Pleyer schreibt in einem Gedicht

„Die Stillen hört man nicht“ –Kaindl war einer

dieser Stillen. Dieser Einfachen. Dieser Selbstverständlichen.

Besitzer einer kleinen Elektrofirma,

Ehemann, Vater. Einer, der sich nie in

die erste Reihe drängte, auch nicht bei der Begrüßung,

aber den man in die Augen schauen

konnte und wissen: Auf ihn ist Verlass.

Info-DIRE

und bequ

Der Abend verlief ohne Zwischenfälle – im

aufgehetzten Berlin keine Selbstverständlichkeit.

Im Anschluss die üblichen Gespräche –

ich war müde, von der Reise und dem langen

Tag. Als ich eingeladen wurde, noch in ein

China-Restaurant in Kreuzberg zu kommen,

lehnte ich dankend ab. Fünf Personen gingen

mit.

österreichw

oder in eine

kaufen

Die Tat

Am nächsten Morgen trafen wir uns am

Bahnhof, ein Kreis von Kameraden warteten

bereits, schweigend,


schreckensbleich. „Gerhard

Kaindl wurde ermordet.“ Dann erfuhr

ich die Einzelheiten. Ein ausländischer Rosenverkäufer

hatte einen der Runde erkannt.

In Kürze versammelte


sich eine Bande der

türkisch-kurdischen „Antifasist Genclik“ (auf

deutsch: Antifaschistische Jugend) vor dem

Lokal, mit Messern, Baseballschlägern, Spießen.

Gegen 0.30 am 4. April 1992 stürmten

sie in das Lokal, stachen Gerhard Kaindl in

den Rücken und den neben ihm sitzenden

Redakteur Thorsten Thaler (damals 28) in

den Körper. Acht bis zehn Personen, mit Masken

vor dem Gesicht. Die anderen werfen

ihnen den Tisch entgegen, der chinesische

Wirt zieht eine Pistole, die Mörder flüchten.

Gerhard Kaindl ist auf der Stelle tot, Thorsten

Thaler schwer verletzt, er überlebt im Spital.

bei www.ph

oder auf ww

Nur durch Ihre U

abhängiger Jou

Der Prozess

Am 20. September 1994 fand der Prozess

gegen sieben gefasste Täter statt. Zwei Monate

später das Urteil: Drei Angeklagte erhielten

drei Jahre Haft, zwei weitere erhielten

Jugendstrafen auf Bewährung, zwei weitere

wurden freigesprochen. Der Haupttäter

ist bis heute flüchtig. Die Richterin Gabriele

Eschenhagen führte als Begründung für das

milde Urteil aus, die „Antifaschisten“ würden

unter liberalen Bürgern viel Sympathie genießen.

Die liberalen Bürger protestierten

auch in Berlin und Wien gegen die „Kriminalisierung

von antifaschistischen Widerstand“.

Linke Antifaschisten, linke Türken waren die

Mörder – ob sie auch gegen ihren Präsidenten

Erdogan Widerstand leisten, weiß ich

Kleines Bild: flickr.com, Lovro Rumiha (CC BY-NC 2.0); Bild Windisch: Info-DIREKT; Bild Kaindl: faksimile

32 |


Politik

politischen Mord

nicht. Welche Strafe sie in der Türkei erhalten

würden, kann ich mir vorstellen.

Karl-Heinz Panteleit sprach am offenen Grab

von Gerhard Kaindl u.a.: „Um unsere Herzen

hat sich eine eisige Klammer gelegt, die

sich nicht lösen will. Immer noch betäubt

von Entsetzen, Trauer, Zorn

KT jetzt kaufen

und Wut, aber auch Scham,

stehen wir an deiner Bahre.

Ja auch Scham über unsere

so erbärmliche Hilflosigkeit.

Der Mord

war eine vernünftige

Arbeit,

irgendjemand

musste es ja tun.

em weiterlesen:

Wir müssen es hinnehmen,

dass die ehr- und volksvergessenen

Vertreter unseres

Staates Dein Opfer ignorieren.

Keine Schweigeminute,

eit im Fachhandel bestellen

r von über 100 Trafiken sofort

kein Trauermarsch für Dich.

Nicht einmal die Bekundung

von Betroffenheit war den in diesem Staat

Verantwortlichen die heimtückische Mordtat

an Dir wert.“

alanx-europa.com bestellen

Das Resümee

1997 veröffentlichte ein Linksextremist namens

Raul Zelik einen Roman mit dem Titel

„Friss und stirb trotzdem“, in dem er den

Mord an Gerhard Kaindl schilderte: „Ich

fühle es, das Messer in der Hand, das Mes-

w.info-direkt.eu ser im Fleisch, das Fleisch tief, abonnieren

warm und Bilbao.

zuckend.“ Und er meint, vielleicht hätte es

andere sinnvoller treffen können, aber es

war eine vernünftige Arbeit, irgendjemand

musste es ja tun. Ein Theaterstück folgte, ein

Hörspiel im WDR noch 2007. Perverse Ge-

nterstützung ist uns unrnalismus

möglich!

waltverherrlichung eines linken Pseudo-Intellektuellen.

Der Autor ist in der Zwischenzeit

Professor – für Politikwissenschaften in

Medellin, Kolumbien.

Im Spätherbst 2013 fuhr besagter Raul Zelik

mit dem Fahrrad durch Berlin, wurde von einer

Bande vermutlich Süchtiger überfallen,

niedergeschlagen und ausgeraubt. Mit Jochbein-

und Kieferbruch landete er im Spital.

Im linken „Tagesspiegel“ veröffentlichte

er einen Klageartikel über sein Schicksal

und schrieb wörtlich: „Das Beunruhigendste

am Überfall ist für mich nicht die

Gewalt, sondern die Tatsache, dass ich unangekündigt

angegriffen wurde.“

Im Übrigen gab es zwei Tatverdächtige

– arabischstämmige

Männer wie es im „Tagesspiegel“

heißt. Professor

Zelik meint: „Der Schrecken

hält sich in Grenzen, aber die

Freude an der Stadt ist weg.

(...) Und das Schlimmste an

der Gewalt ist, dass sie das

Soziale zerstört.“

Ja –noch eine Anmerkung. Auf dem Fahndungsplakat

der Berliner Polizei befand sich

auch das Bild einer gesuchten Täterin, namens

Rebecca Forner. Ab 2000 entwickelte

sie eine Ausstellung über „Gewaltopfer“.

Erstmalig gezeigt 2002 in Berlin, seitdem

auf Wanderreise durch die Bundesrepublik.

Nicht damit sie an Gewissensnöte denken –

die Ausstellung ist den Opfern „Rechter Gewalt“

gewidmet. Frau Forner wohnt jetzt in

Das Begräbnis

Am Grab von Gerhard Kaindl sagte Karl-

Heinz Panteleit: „Am Abend vor Deinem

Opfertod hörten wir einen Vortrag über den

Freiheitsdichter Ludwig Uhland, der das Lied

vom guten Kameraden schrieb. Du, Gerhard,

warst uns ein guter Kamerad und du bleibst

es –im ewigen Leben unser lieber Kamerad.

So ruhe nun in Frieden. In unserem Herzen

lebst du weiter, und wir wollen das Unsere

tun, um Dir auch im Herzen unseres Volkes

einen dauernden Platz zu schaffen. Das geloben

wir!“ II

Konrad Windisch

ist 1932 in Wien geboren. Neben zahlreichen Gedichtbänden

und Weihnachtsgeschichten schrieb er auch den

Roman „Der Tag des gelben Falters“. Windisch verfasst für

verschiedene Medien regelmäßig politische Kommentare.

Auszeichnungen:

- Schlesischer Literaturpreis der Jugend

- Dichterstein-Schild

- Ulrich-von-Hutten-Medaille

- Paula-Grogger-Preis

| 33


Politik

Verdächtiger Lobgesang auf

Ankündigungsminister Sebastian Kurz

Atlantikbrücke-Medium „Welt“ kürt Kurz zum Retter Europas. Florian Machl

Europa muss also gerettet werden?

Dieses Eingeständnis von

einem anerkannten Systemmedium

ist neu. Während die einheimischen

Medien über die deutsche

Anerkennung für Sebastian Kurz vor

Freude rotieren, sind die Hintergründe

für diese merkwürdige

Lobeshymne durchleuchtenswert.

In Österreich reflektiert

inzwischen so gut wie

jedes Printmedium über

die Aussagen des Autors

Klaus Geiger vom 21.

Mai 2017, der da titelte:

„Kurz könnte Europas

Retter in der Flüchtlingskrise

werden“.

Wahrheiten

zwischen den Zeilen

Freilich, zwischen den

Zeilen gelesen stecken

auch andere Wahrheiten,

welche der quasireligiösen

Fangemeinde des österreichischen

Wunderwuzzis, der eierlegenden

Wollmilchsau für eigentlich eh alles,

nicht so gut schmecken dürften. So

schreibt Geiger in einem Nebensatz

über Kurz: „seine Forderungen nach

der Schließung der Balkanroute“, was

der Wahrheit sehr nahe kommt. Das

durch reichliche Presseförderung

gestützte Märchen von einem Alleingang

zur Schließung der Balkanroute

durch Kurz, hat es so nie gegeben.

Kurz spielt das Klavier des jungen,

dynamischen Medienstars wie kein

anderer und hat es verstanden, die

dringend notwendigen Maßnahmen

von Orban und anderen konservativen

Staatschef als eigenen Erfolg

zu verkaufen – während Österreichs

Grenzen damals wie heute offen wie

ein Scheunentor sind. Kurz wird dafür

gelobt, Orban und

Es reicht nicht,

jemanden zum

„Widerstandskämpfer“

zu

stilisieren, man

wird auch benennen

müssen,

wogegen dieser

Widerstand stattfindet.

Verdeckte Agenda

der Atlantik-Brücke

Die Lobeshymne der

„Welt“ riecht nach

Atlantik-Brücke wie

kein anderer Artikel

an diesem Tag.

Die Atlantik-Brücke

ist ein Zusammenschluss

von Journalisten,

Bankiers,

Politikern und anderer

Mitglieder einer

selbsternannten

Elite, die für „offene

Märkte“ und „offene Gesellschaften“

eintreten. Die Ziele der „offenen Gesellschaften“

sind das, was wir durch

die sogenannte „Flüchtlingskrise“

erleben: Die Masseneinwanderung

kultur- und bildungsfremder Menschen,

welche den Standort Europa

nachhaltig schwächt wenn nicht gar

aus wirtschaftlicher Sicht tödlich zu

verwunden trachtet. Von einem militärisch

und wirtschaftlich schwachen

Europa profitieren vor allem die USA.

Die Macht des Dollars beruht hauptsächlich

auf gutem Glauben und der

Angst vor der größten und schlagkräftigsten

Armee der Welt – aber nicht

auf harten wirtschaftlichen Fakten.

Info-DIREKT

Gemeinsamkeiten von Kurz,

Macron und Obama?

Wenn nun also ein Autor, dessen als

und

Leitmedium

bequem

wahrgenommene Zeitung

der Atlantikbrücke alles andere

seine Amtskollegen als fern steht, Kurz mit Macron und

verdammt.

Obama vergleicht, dann sollte man

als kritischer Medienkonsument die

ersten Alarmglocken klingeln hören.

Liest man andere Artikel dieses Autors,

beispielsweise „Mit wem wollen

wir Europa eigentlich noch retten“

vom Dezember des Vorjahres, findet

man Passagen, welche antidemokratische

Tendenzen in Polen, Tschechien

und Ungarn verorten. Also Kritik

an eben den Ländern, welche maßgeblich

Teil einer Anti-Immigrations-

kaufen

politik sind und die Grenzschließung

zum Schutz der eigenen Bevölkerung

fordern und selbst vorantreiben.

österreichweit im

oder in einer von

bei www.phalanx

Lobeshymne voller Widersprüche

Geigers Argumentation erweckt ei-

verwirrten Eindruck, wenn er ei-

nen

nerseits Kurz lobt, andererseits die

Länder kritisiert, mit denen Kurz nach

eigener Definition die Westbalkanroute

geschlossen haben will. Wenn

er einerseits die Europäische Union

als alternativloses Konstrukt zu loben

scheint, andererseits aber sehr häufig

von „Rettern“ fabuliert, welche hier

dringend nötig wären. Müsste man

nicht einmal eine kritische Gesamtsituation

und deren Hintergründe offen

zugeben, bevor man einen Retter

herbeischreibt? Was soll der Retter

oder auf www.inf

Nur durch Ihre Unter

abhängiger Journalis

Bilder: flickr.com, Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (CC BY 2.0) (2)

34 |


Politik

denn retten, wenn doch alles eitel

Wonne wäre und die EU nur im Sinne

der Menschen agieren würde?

„Rebell“ auf EU-Linie

Kurz wäre ein „brillanter

Rebell“, so der Autor. Rebell

wogegen? Es reicht

nicht, jemanden zum „Widerstandskämpfer“

zu stilisieren,

man wird auch benennen

müssen, wogegen

dieser Widerstand stattfindet.

Nachdem Kurz sich

wie der Rest der ÖVP stets

als überzeugter EU-Befürworter

ohne wenn und

aber präsentiert hat, wird

es aber schwer werden,

festzustellen, wogegen er

denn rebellieren würde. So

hat Kurz erst Anfang 2017

betont, zu 100% Prozent (!)

mit der EU-Linie des umstrittenen

österreichischen

Bundespräsidenten Van der Bellen

jetzt

übereinzustimmen.

kaufen

Dieser vertritt

ganz offen die Auflösung der Nationalstaaten

und die Unterordnung un-

gewisse Art und Weise völlig Recht

ter einen europaweiten Zentralstaat. damit, die drei Herrschaften zu vergleichen.

Allerdings sollte man es

weiterlesen:

Wer sind die Hintermänner?

eventuell nicht als Kompliment für

Kurz wäre in einer Reihe mit dem Kompetenz und Können verstehen,

französischen Polit-Shooting-Star sondern als Zusammenfassung

Macron zu sehen, schreibt Geiger.

für dubiose

Das ist wohl richtig. Nur, wer unterstützt

Macron? Das weiß bis heute

Geldgeber und Hintermänner.

auch in Frankreich kaum jemand so

genau, bis vor wenigen Jahren kann-

Der tut nix,

te den in Frankreich niemand. Er ist

ehemaliger Rothschild-Investmentbanker

und somit der Feuchttraum

jedes Verschwörungstheoretikers.

Faktum ist, dass er keine reguläre

Politkarriere hingelegt hatte, um sich

das Vertrauen der Wähler aufzubauen.

Er erschien, wurde von unklaren

Quellen mit ausreichend Geldmitteln

ausgestattet und von allen Medien so

Geführt von unsichtbaren Eliten?

Österreichs Sebastian Kurz machte

hingegen ausschließlich in der Partei

Karriere und kann auf keinen Tag

Arbeit in einem herkömmlichen Beruf

verweisen – nicht einmal in einem

Bankhaus. Im Vergleich zu Macron

Alle anderen

Politiker, welche

für geschlossene

Grenzen und

Auffanglager

an den Außengrenzen

eintreten,

werden von

den Medien als

Rechtspopulisten

verteufelt.

Fachhandel bestellen

über 100 Trafiken sofort

kann er auch nicht auf eine Ausbildung

in einer Eliteuniversität verweisen

– er verfügt de facto über dieselbe

Ausbildung wie der mittlerweile

abgetretene, umstrittene

Kanzler

Faymann. Nicht

weniger mysteriös

war im Übrigen

der Aufstieg von

Barack Obama in

den USA, an den

sich nicht einmal

aus seiner angeblichen

Zeit an der

Universität jemand

erinnern konnte –

kein Professor und

kein Student. Auch

Obama wurde von

unsichtbaren Eliten

aus dem Hut

gezaubert, finanziell

und durch

Medienarbeit

unterstützt – und zum messiasgleichen

Superstar hochstilisiert. Also

ja, „Welt“-Autor Geiger hat auf eine

-europa.com bestellen

der will nur spielen …

Der mediale Jubel um

Kurz ist umso unerklärlicher,

wenn man

bedenkt, für welche

Werte Kurz in Sachen

Einwanderung angeblich

steht. Alle anderen

europäischen Politiker,

welche für geschlossene

Grenzen, klare Regeln

für die Immigration,

Auffanglager an

lange hochgejubelt, bis er die Wahl

gewann. Wer die Hintermänner des

Kurz-Coup in der ÖVP sind, weiß

ebenso niemand. Dass ein 31-Jäh-

den Außengrenzen

o-direkt.eu abonnieren

riger die finanziell mächtigste Partei Europas und Rückführung

von Straftä-

Österreichs im Alleingang und ohne

Hintermänner in die Knie zwingt, gilt tern eintreten, werden

von den Medien

als eher unwahrscheinlich.

als Rechtspopulisten

stützung ist uns unmus

möglich!

verteufelt. Freilich

– zumeist nur diejenigen,

die auch konkrete

Handlungen in

diese Richtung setzen.

Kurz hingegen

beschränkte sich

bislang auf geschickte PR und großspurige

Ankündigungen. In seinen

sechs Jahren als Regierungspolitiker

musste er kein einziges Mal beweisen,

dass es ihm mit diesen Anliegen

auch wirklich ernst ist. Was er mit seinem

Jahresbudget für Integration in

Höhe von 100 Millionen Euro konkret

macht, weiß niemand. Warum wird

also Kurz für Aussagen gelobt, welche

ansonsten europaweit von denselben

Medien geächtet und verfolgt

werden? Eine Antwort könnte sein

„er meint es nicht so“ und „es ist alles

nur Show“. Ansonsten hätte ihn die

mediale Meute, die so gerne jedes

Wort von Kollegen oder der Presseagentur

abschreibt, schon lange mit

all den bekannten Zuschreibungen

wie „populistisch“, „national“, „rechts“

und dergleichen in ihn verbissen.

Kurz wird erst dann Glaubwürdigkeit

erlangen – und das muss jedem gelernten

Österreicher klar sein – sobald

die Medien über ihn herfallen. Lobeshymnen

hingegen sollten jeden kritischen

Bürger zur erhöhten Wachsamkeit

mahnen. II

Bild: Kurz wird erst dann

Glaubwürdigkeit erlangen, wenn

die Medien über ihn herfallen.

Lobeshymnen hingegen sollten zur

erhöhten Wachsamkeit mahnen.

| 35


Die Zeiten

werden

härter.

Bereite

Dich darauf vor!

www.info-direkt.eu

Bild: fotolia.com, Innovated Captures


Kultur

Wir müssen gar nichts!

Stefan Magnet im Gespräch mit der Schauspielerin Silvana Heißenberg

Bild: Silvana Heißenberg

Silvana Heißenberg ist Schauspielerin und besetzte bis zum Herbst 2016 Rollen etwa für

die Polizeiserien „Einsatz in Köln – Die Kommissare“ (Sat.1) oder „Verdachtsfälle Spezial“

(RTL). Als sie öffentlich Merkels Asyl-Politik kritisierte, verlor sie alle Aufträge. Im

Interview mit Info-DIREKT erklärte sie, dass sie Merkels Politik nicht länger schweigend hinnehmen

möchte. Wir haben nachgefragt, wie die Menschen auf ihr Engagement reagierten.

Sehr geehrte Frau Heißenberg, in mehreren

Interviews sprachen Sie aus, was sich viele

Bürger heimlich denken. Wie waren die Reaktionen

der Menschen?

Silvana Heißenberg: Die Resonanz

auf meine letzten Interviews

war überwältigend groß

und zu 99 Prozent positiv. An

dieser Stelle möchte ich mich

ganz herzlich für die hunderten

Nachrichten und E-Mails bedanken,

die mich täglich erreichen.

Viele Menschen danken mir für

meinen Mut und dass ich mich

nicht einschüchtern lasse und

schreiben, dass ich niemals aufgeben

soll. Aber nicht nur das:

Es erreichten mich auch viele

Nachrichten von Menschen, die mir ihre eigenen

Erlebnisse und Ängste schilderten.

Können Sie uns sagen, welche Erlebnisse Ihnen

die Menschen mitteilten?

Heißenberg: Eine junge Frau schrieb mir, dass

sie bislang eine linksorientierte Denkweise

hatte, bis sie mit ihrem Freund in Berlin vor einem

Restaurantbesuch brutal von einer „südländischen

Gruppe junger Männer“ zusammengeschlagen

wurde. Einige Menschen,

die in der ehemaligen DDR lebten, schrieben

mir, dass sie Europa verlassen werden, da sie

nicht erneut in kommunistischen und diktatorischen

Verhältnissen leben möchten, wie es

Frau Merkel nun in Deutschland täglich ein

Stückchen mehr einführt. kaufen Besorgte Eltern teilten

mir mit, dass sie aus Angst vor weiteren

Übergriffen durch aggressive und kriminelle

Migranten ihre Kinder draußen nicht mehr

unbeaufsichtigt spielen lassen können und

sie nicht mehr alleine zur Schule schicken. Viele

Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr

unbegleitet auf die Straßen, weil sie Angst haben,

vergewaltigt zu werden.

Haben manche Menschen ähnliche Erfahrungen

wie Sie gemacht, nachdem sie ihren Unmut

offen aussprachen?

Heißenberg: Ja. Mir wurde etliche Male geschrieben,

dass Menschen ihren Arbeitsplatz

verloren haben, weil auch sie aussprachen,

dass diese illegale, unlimitierte und unkontrollierte

Masseneinwanderung und antideutsche

Schaden

soll vom Volk

abgewendet

werden und

momentan

ist das genaue

Gegenteil

der Fall.

Regierungspolitik so nicht weitergehen könne.

Die Folge war, dass auch ihre berufliche

Existenz zerstört wurde. Eine Familie mit zwei

Kindern verlor etwa ihr Haus und

ihr Auto, weil sie ihre Rechnungen

nicht mehr bezahlen konnten.

Und unzählige Menschen schrieben

mir, dass sie Angst haben,

ebenfalls ihren Arbeitsplatz zu

verlieren und in die rechte Ecke

gedrängt zu werden – deshalb

würden sie schweigen. Jede und

jeder Einzelne, der mir schrieb,

hat große Zukunftsängste – vor

allem um seine Kinder und Enkelkinder.

Was empfinden Sie dabei, wenn

sich die Menschen Ihnen gegenüber derart

öffnen?

Heißenberg: Ich kann gar nicht in Worte

fassen, wie sehr mich diese furchtbaren

Schicksale und Ängste der Menschen

und diese katastrophalen Zustände in

Info-DIREKT jetzt kaufen

unserem Land erschüttern und wütend

machen, denn dies hat einzig

und bequem und weiterlesen:

alleine die Regierung dieses

Landes zu verantworten. Die „FAZ“

veröffentlichte beispielsweise am

9. Mai 2017 folgende Aussage

vom Verfassungsschutzpräsidenten

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

bei www.phalanx-europa.com bestellen

Hans-Georg Maaßen: „Die Bürger

müssen sich mental darauf einstellen,

dass ein Anschlag passieren

kann.“ Doch „wir“ müssen uns auf

gar nichts einstellen, denn „wir“

haben diesen todbringenden Terror

nicht in unser Land importiert,

sondern einzig und alleine eine

gesetzeswidrig handelnde, unfähi-

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

ge, gefährliche, antideutsche und

amtseidbrechende Regierung.

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Sie finden sehr deutliche Worte darüber,

was Sie von der deutschen

Bundesregierung halten. Was sollte

Ihrer Meinung nach jetzt passieren?

Heißenberg: Schaden soll vom

Volk abgewendet werden und momentan

ist das genaue Gegenteil

der Fall. Die Regierung in diesem

Bild: Die Schauspielerin

Silvana Heißenberg

nimmt sich kein Blatt

vor den Mund, sondern

greift die politische

Korrektheit an.


Silvana Heißenberg

ist 1977 in Nordrhein-

Westfalen geboren.

Sie arbeitet als Model

und Schauspielerin

für Fernsehsender

wie SAT1, Pro 7, RTL,

ARD und andere. 2016

kritisierte das NDR-

Magazin „Zapp“ ihre

angeblich rechtspopulistischen

Äußerungen.

RTL und SAT1 kündigten

daraufhin die

Zusammenarbeit mit

Heißenberg auf.

Land hat kläglich versagt, und das ist noch sehr

charmant formuliert. Ich schäme mich für die

Menschen dieses Landes, die den verantwortlichen

Parteien noch immer ihre

Stimme bei den Wahlen geben,

denn die Altparteien verdienen

keinerlei Unterstützung. Sie

sollten allesamt zurücktreten

und durch kompetente Politiker

ersetzt werden. Die Immunität

von Politikern muss abgeschafft

werden, denn es darf nicht sein,

dass Politiker vorsätzlich geltende

Gesetze und ihren Amtseid

brechen dürfen, ein ganzes Volk

in Gefahr bringen können und

dafür keinerlei Konsequenzen

zu befürchten haben.

Mit solchen Aussagen ziehen

Sie bestimmt auch Hass auf sich?

Heißenberg: Es gab vereinzelt auch Hasskommentare

gegen mich. Einer schrieb: „Hey

Silvana! Du bist keine Schauspielerin. Du

bist einfach nur Dreck.“ Ein realitätsfremder

Bahnhofsklatscher kritisierte täglich meine

Äußerungen auf meiner Facebook-Fanseite

und beleidigte mich. Als ich ihn zur Rede

stellte und ihn fragte, was er konkret und aktiv

für die Wirtschaftsmigranten tut, die nun in

Deutschland sind, wie viele von ihnen er bei

sich zu Hause aufnahm, wieviel Geld er aus

seiner eigenen Tasche spendet und wie oft

er ehrenamtlich in Asylunterkünften arbeitet,

antworte er: „Ich heule nicht

rum, das reicht doch wohl!“

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:




Es ist nicht

zu glauben,

wie blind einige

Menschen

durchs Leben

gehen oder

die Realität

bewusst verdrängen.

Stimmt, diese Antwort reichte

tatsächlich. Ein Anderer bezeichnete

mich als Hetzerin,

die nur Parolen von sich gibt.

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

Wenn ich aktuelle Nachrichtenberichte

über Straftaten

von Migranten veröffentliche,

die fast ausschließlich von den

sogenannten Mainstream-Medien

stammen, bin ich eine

Hetzerin? Des Weiteren würden

„die Deutschen nur rumquängeln

und aus jeder Mücke

einen Elefanten machen!“

Diese Aussage ist ein Hohn für jedes Opfer

in diesem Land, das von Migranten schwer

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

verletzt, vergewaltigt und ermordet wurde.

Er wünschte uns Deutschen „weiterhin ein

friedliches Leben“. Es ist nicht zu glauben, wie

blind einige Menschen durchs Leben gehen

oder die Realität bewusst verdrängen.

Danke für das Interview! Wir wünschen Ihnen

viel Kraft und Durchhaltevermögen weiterhin.

II

Bild: Silvana Heißenberg

Bezahlte Anzeige

www.medienlogistik.at

Der Blog gegen

den Mainstream.

Gleich folgen!


Bezahlte Anzeige

Herbstakademie

zum Thema: "Parteienherrschaft

10. - 12. November 2017

Referenten:

Thor von Waldstein, Erik Lehnert,

Götz Kubitschek, uvm

Ort: Steiermark

Anmeldung und Informationen unter:

herbstakademie@gmx.at

Veranstalter:

Bezahlte Anzeige

AGRARPOLITIK UND WELTGESCHEHEN

KRITISCH BETRACHTET

Sichern Sie sich Ihr kostenloses Jahresabo (6 Ausgaben)

der Agrarzeitschrift „Der Freie Bauer“. Mailen Sie uns Ihre

Kontaktdaten an redaktion@derfreiebauer.info

LKR Ing. Franz Graf

Landesobmann der

Freiheitlichen Bauernschaft

Der Freie Bauer - Landwirtschaftszeitung für Oberösterreich

f.d.I.v.: Freiheitliche Bauernschaft OÖ, Blütenstraße 21/1, 4040 Linz


Kultur

Bild: Eine Gruppe des

Steglitzer Wandervogels

aus Berlin auf großer Fahrt

um 1930.

Bild: Zeltlager der

Bündischen Jugend in

Berlin-Grunewald.

Protest

gegen das Bürgerliche

Die Bündischen in der

Konservativen Revolution Jan Ackermeier

40 |

Die Freiheit

der Gemeinschaft

war eine

viel wesentlichere

Zielsetzung

als die

Freiheit des

Einzelnen.

Aus einem Protest gegen

die bürgerliche Gesellschaft

des wilhelminischen

Deutschland entstand etwa ab

1900 die „deutsche Jugendbewegung“.

Gegen die Welt der Väter,

gegen bürgerlichen Schein und

Künstlichkeit, die das Lebendige

zu ersticken drohten, zogen damals

Scharen Jugendlicher mit

der Klampfe und Kniebundhose

wandernd in die Natur, um ein

freies Leben ohne Alltagszwänge zu

gestalten. Als Erbe dieser anarchisch

ausgerichteten Jugendbewegung aus

der Zeit des wilhelminischen Deutschland

bildeten sich in den 1920er Jahren

die „Bündischen“ heraus. Es waren

jene nicht parteipolitisch, kirchlich,

berufsständisch oder sportlich

gegliederten Verbände, die völkischen,

jungkonservativen und

nationalrevolutionären Gedanken

nahestanden. Man darf

das Entstehen dieser Jugendbünde,

wie der „Deutschen

Freischar“, der „Adler

und Falken“ oder der

„Artamanen“ nicht mit

den normalen „Flegeljahren“

Pubertierender

gleichsetzen. Das damalige

Lebensgefühl war

die Ahnung einer revolutionären

Zeitenwende,

die einen Teil der damaligen

jungen Generation

ergriff – und zwar jenen

Teil, welcher einmal eine

Eliterolle im politischen,

wirtschaftlichen und kulturellen Leben übernehmen

sollte.

Info-DIREK

Freiheit des Einzelnen und der Nation

War beim Urwandervogel eigentlich die Freiheit

des Einzelnen in seinem persönlichen

Leben das wesentliche Grundprinzip, so änderte

sich der Begriff der Freiheit in der bündischen

Jugend gemäß ihrer Grundhaltung.

Für die bündische Jugend wurde, da sie vom

geschlossenen Gemeinschaftsprinzip ausging,

die Freiheit der Gemeinschaft eine viel

wesentlichere Zielsetzung als die Freiheit des

Einzelnen. So sah sie denn auch als die wichtigste

Voraussetzung für eine innere Erneuerung

die äußere nationale Freiheit des Volkes

an. Armin Mohler beschreibt die Entstehung

dieses neuen Stils auch als Ablehnung gegenüber

dem Pfadfindertum: „Obwohl es in

Deutschland schon früh Versuche gegeben

hatte, den angelsächsischen ‚scoutism‘ im Sinne

nationaler pädagogischer Traditionen zu

verändern, war der Graben zwischen Pfadfindern

und Wandervögeln in der Vorkriegszeit

unüberbrückbar gewesen. Die Ursache lag in

der ganz verschiedenen Haltung zum Gedanken

der Selbsterziehung einerseits, zur vormilitärischen

Ausbildung andererseits.“

und beque

österreichwe

oder in einer

kaufen

bei www.pha

So ist das Bekenntnis zur Nation, zur nationalen

Freiheit, für die bündische Jugend eigentlich

die Grundhaltung, von der aus sie an die

Lösung aller anderen Lebensfragen des Volkes

und des Einzelnen herangeht. Dort, wo sie

die Klassengegensätze erkannte, lehnte sie es

auch weiterhin ab, sie als Grundlage für ihre

Gesellschaftsidee anzuerkennen. Sie glaubte,

dass bei der Verwirklichung eines nationalen

Volksstaates das schaffende Volk aller Stände

den Platz, die Freiheit und das Anrecht auf

oder auf www

Nur durch Ihre U

abhängiger Jour

Bild Bündische Jugend: commons wikimedia, Bundesarchiv (CC-BY-SA 3.0) Bild Wandervogel: wikipedia.org, Bundesarchiv (CC-BY-SA 3.0), Bild Gitarre: pixabay.com


die Güter der Nation haben wird und dass es

dann für Ausbeuter und Schmarotzer keinen

Raum mehr geben könne.

Um der Ordnung willen gegen

den bürgerlichen Geist

Die bündische Jugend bekämpfte um der

Ordnung willen den bürgerlichen Geist, der im

letzten nur organisierte Unordnung erzeugte.

Sie wollte wieder zu einem in Verantwortung

und Liebe gebundenen Gemeinschaftsleben

und nicht die atomisierende Freiheit des Bürgers,

und schon gar nicht die chaotische hyperbürgerliche

Freiheit des Bohemiens – der

sich ja nur aus Bürgerlichkeit antibürgerlich

gebärdet –, sondern die durch Bindung gezügelte

und gesicherte Freiheit des eingeordneten,

gebundenen Menschen.

Die Idee der Bildung von Wohnkommunen

mit stark soldatischem Gepräge auf der

Grundlage der Selbstversorgung, wie es etwa

die Artamanen zu verwirklichen versuchten,

ist ebenso noch dem Gedankengut der Bündischen

zuzuordnen. Die vorindustriellen Leitbilder

eines Lebens ohne Entfremdung von

eigener Arbeit und Natur entnahmen die Bündischen

den nord- und osteuropäischen Kulturen.

Das Kosaken-Ideal, die Lappland- und

Russlandromantik, die in vielen bündischen

Liedern besungen wird, aber auch internationale

Volkslieder und fremde Instrumente, wie

die Balalaika, gehörten bald zum Inventar der

bündischen Jugend.

T jetzt kaufen

Mut haben,

an Geliebtem

festzuhalten

Wir stehen regelmäßig an Abzweigungen

in unserem

Leben. Berufliche Laufbahn, familiäre

Situationen und persönliche

Ansprüche stellen uns immer wieder

vor Entscheidungen, denen wir

rational wie auch emotional entgegentreten.

Auf Basis von Werten,

Einstellungen und Erfahrungen, die

jeder einzelne als Rucksack in seinem

Leben mitträgt, werden diese

Entscheidungen getroffen. Jeder ist

für sich im Endeffekt verantwortlich,

welche vom Umfeld gegebenen

Dinge er weiter in seinem Rucksack

mitträgt oder durch neue Dinge ergänzt

oder ersetzt, um das gesteckte

Ziel zu erreichen.

m weiterlesen:

Theorie des Männerbundes

Abseits von ihrem ausgeprägten Lebensgefühl

fehlte es der Bündischen Jugend als

Gruppe der Konservativen Revolution – ebenso

wie der Landvolksbewegung – dennoch

nicht nur an einer kohärenten Weltanschauung,

sondern auch an einer Theorie. Allerdings

haben einige Denker, die aus der Jugendbewegung

hervorgegangen sind, so

etwas wie eine „Lehre vom Bund“ geschaffen.

Der bekannteste war ohne Zweifel Hans Blüher.

Ganz im Zentrum seiner Überlegungen

stand der „Männerbund“, dessen staatenbildende

Funktion zuerst der Völkerkundler

Heinrich Schurtz entdeckt hatte. Blüher nahm

dessen These auf und schlug eine Brücke

zwischen den früheren Erscheinungsformen

des Männerbundes – in den archaischen Gesellschaften,

im spartanischen Kosmos, bei

den Ritterorden des Mittelalters oder dem

Offizierskorps der preußischen Armee – und

der neuen Jugendbewegung. Diese Theoriebildung

bezog Blüher vor allem aus dem

starken Einfluss von Freikorpssoldaten vor allem

auf bestimmte Bünde der frühen Bündischen

Jugend zu Beginn der Weimarer Republik.

Die Theorie Blühers erfasste bei weitem

nicht alle Spielarten der Bündischen Jugend,

denn es gab ebenso reine Mädelbünde oder

gar gemischte Gruppen. II

Nicht immer treffen wir aber nur persönliche

Entscheidungen, die unser

unmittelbares soziales Netzwerk, in

dem wir leben, betreffen. Wir sehen

uns verpflichtet, dass wir neben unserem

Alltag, der bereits stark ausgefüllt

ist durch Familie, Beruf und

ehrenamtliche Tätigkeit, auch den

Blick auf die große Gemeinschaft,

zu der wir uns zählen, nicht verlieren.

Gesellschaftliche Entwicklungen

werden oft unreflektiert fortgetragen,

ohne sich zu fragen – wollen

wir diesen Weg als Gemeinschaft in

diese Richtung weitergehen?

it im Fachhandel bestellen

von über 100 Trafiken sofort

lanx-europa.com bestellen

.info-direkt.eu abonnieren

nterstützung ist uns unnalismus

möglich!

Ausgehend von dieser Frage möchten

wir von der Brauchtumsredaktion

einen kurzen, aber weit zurückreichenden

Weg in die Geschichte

machen. Die Bauern von Frankenburg

haben sich im Jahr 1625 ihrer

Obrigkeit wiedersetzt und sind für

ihre Freiheit eingestanden. Abgestraft

wurden sie im Mai 1625 mit

dem – in die Geschichte eingegangen

– „Frankenburger Würfelspiel“.

Den bewaffneten Aufstand der protestantischen

Bevölkerung gegen

die Installation eines katholischen

Pfarrers wollte der bayrische Stadthalter

Adam Graf von Herberstorff

Ihre

Kultur

beenden. Er forderte alle männlichen

Bewohner auf, sich auf dem

Haushamerfeld in Frankenburg

einzufinden. Paarweise mussten

die Bauern um ihr Leben würfeln.

Das Frankenburger Würfelspiel

gilt als Auslöser der oberösterreichischen

Bauernkriege.

„Das Frankenburger Würfelspiel“

wird in jedem unrunden Jahr als

großes Volksschauspiel mit über

500 Laiendarstellern veranstaltet

und ist auch heuer wieder einen

Besuch wert! (Aufführungen von

28. Juli 2017 – 15. August 2017 direkt

in Frankenburg)

Auch im Hier und Jetzt müssen wir

den gesellschaftlichen Wandel reflektieren.

Politische Systeme oder

„Obrigkeiten“ geben uns einen

Weg vor und der eigene Egoismus

verleitet uns, weiter in die scheinbar

vorgegebene Richtung zu gehen.

Es ist in keiner Lebenslage leicht,

trotzdem seinen als richtig empfundenen

Weg weiterzugehen. „Bleibe,

o Musensohn, eigen, wie die

Natur dich gemacht hat, Ziehe nicht

fort mit dem Weltstrom des täglichen

Lebens; Sonst geht es dir, wie

dem starken, dem mächtigen Bergfluss:

Sobald er dem Strom sich

ergießt, verliert er den Namen!“,

schrieb Peter Rosegger. Wir sind

geneigt, mit dem reißenden Strom

zu schwimmen und uns seinen Einflüssen

zu ergeben. Bestärkt durch

Familie und Freundeskreis ist es uns

aber möglich, daran festzuhalten,

was uns wichtig und schützenswert

erscheint! So wie die Bauern von

Frankenburg müssen wir den Mut

haben an dem, was uns lieb ist, festzuhalten.

Die kleinsten Strukturen

unserer Heimat, also die Familie

und Freundeskreise, können gemeinsam

Großes bewirken.

Brauchtums-Redaktion

| 45


Grüne Kulturdenkmäler

Die Sehnsucht nach Halt und Wurzeln spiegelt sich auch in der Verbundenheit

zu alten Bäumen wider. Michael Scharfmüller

Bild rechts: Die

uralte Linde steht vor

Oberösterreichs größter

Burganlage, die ab Juli

wieder täglich besichtigt

werden kann.

Das ist

ideologische

Verblendung

und zeugt von

wenig Fachwissen.

Bilder unten: Markus

Degner begutachtet

die uralte Linde: Bis auf

ein paar notwendige

Pflegearbeiten ist der

Baum in einem guten

Zustand.

Entlang eines verwilderten Burggrabens

führt eine Stiege zum Eingang der Ruine

Schaunburg. Hier steht seit Jahrhunderten

eine Linde. Unter ihrer mächtigen Krone

bin ich mit dem Baumexperten Markus Degner

verabredet.

Die Linde vor dem Tor der Burganlage zählt

zu den ältesten Bäumen im Bezirk Eferding

(OÖ). Auf einem Schild am Stamm des Baumes

steht die Jahreszahl 1402. In diesem

Jahr soll die Gerichtslinde gepflanzt worden

sein. Markus Degner sieht sich den Baum genau

an. Er glaubt nicht, dass die Linde bereits

über 600 Jahre alt ist. In so einem Alter müsste

man bereits deutliche Altersspuren an der

Baumkrone erkennen. Bis auf ein paar Stahlseile,

welche einzelne Äste vor dem Ausbrechen

bei hohen Windlasten schützen, sieht

die Krone jedoch sehr vital aus. Die Feinverästelung

und das Blattwerk lassen den

Experten darauf schließen, dass der Baum

höchstens 400 Jahre alt sei.

Wie alt diese Linde, die vermutlich als Gerichtslinde

gepflanzt wurde, wirklich ist, sei

nur sehr schwer festzustellen, meint Degner.

Da Stämme von alten Linden innen meist

hohl sind, kann man auch nach ihrer Fällung

die Jahresringe nicht zählen. Auch die Radiokarbonmethode

liefert bei der Altersbestimmung

von Bäumen nicht immer valide Ergebnisse.

Linden können nämlich aus einem

eigentlichen abgestorbenen Baumstumpf

wieder austreiben. Die Radiokarbonmethode

liefere dann als Messergebnis das Alter

des Ursprungbaumes, erklärt der Experte.

Schwindel mit dem Alter

„Generell werden alte Bäume gerne älter

gemacht, als sie eigentlich sind“, weiß

der Eferdinger Baumfreund.

Den Grund

darin sieht er in der

Faszination der

Menschen für

alte Bäume.

Die Vorstellung, was ein Baum, der hunderte

Jahre alt sei, alles erlebt habe, erzeuge bei

vielen Personen ein besonderes Gefühl. Neben

einem solchen Naturdenkmal zu stehen,

sei etwas ganz Besonderes.

Das Pflanzdatum von Bäumen wird auch aus

Prestigegründen zurückdatiert. Ein hohes

Alter ist für einen Baum zudem auch eine

Art Lebensversicherung. Erstens, weil alte

Bäume ähnlich wie alte Gebäude gepflegt

werden, um sie für die Nachwelt möglichst

lange zu erhalten. Zweitens, weil die mutwillige

Zerstörung eines solchen Riesen viel Geld

kosten kann. Bei der Bestimmung des monetären

Wertes eines Naturdenkmals wird nicht

nur der Anschaffungswert eines neuen Baumes

eingerechnet, sondern auch die Zeit, die

vergeht, bis der Baum wieder eine ähnliche

Wohlfühlwirkung entfalten kann, wie der alte.

100.000 bis 150.000 Euro werden dabei von

Gutachtern schnell einmal veranschlagt.

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:




österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

Baummythen

Warum ausgerechnet die Linde eine große

Rolle in der Kultur vieler europäischer Völker

spielt, ist noch nicht restlos geklärt. Linden

dienten unseren Vorfahren als Gerichtsbäume.

Sie ist heute noch ein beliebter Baum

an heiligen Stätten und dient auf manchen

Dorfplätzen in der Bundesrepublik noch immer

als Tanzlinde. Dass bei der Bepflanzung

solcher Plätze häufig die Linde ausgewählt

wurde, dürfte auch praktische Gründe gehabt

haben. Linden wachsen rasch und haben

eine hohe Schnittverträglichkeit, was es

dem Menschen ermöglicht, ihre Krone fast

nach Belieben zu leiten. Der honigsüße Duft,

den Lindenblüten absondern, dürfte auch

dazu beigetragen haben, dass man sich unter

und in Linden zum Tanzen verabredet hat.

Mit ein Grund, weshalb die Linde zum Baum

der Muttergottes erkoren wurde, dürfte die

heilende Wirkung ihrer Blüten sein. Ein Lindenbaum

wurde Siegfried in der Nibelungensage

zum Verhängnis. In Deutschland

sind über 800 Ortsnamen auf die Linde zurückzuführen.

Auch bei einigen

slawischen Völkern hat die Linde

einen besonderen Stellenwert.

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Großes Sterben

Obwohl die Tilia, so

ihre wissenschaftliche

Bezeichnung,

in der europäischen

Kultur eine

Bilder: Info-DIREKT


Kultur

bedeutende Rolle spielt, ist der wichtigste Baum in der nordischen

Mythologie eine als Yggdrasil bezeichnete Esche.

Um den Fortbestand der Eschen steht es derzeit nicht gut.

Degner befürchtet, dass die Esche zumindest in weiten Teilen

Europas aussterben könnte. Grund dafür sind neben ein

paar heimischen Krankheiten auch ein eingeschleppter Pilz.

Der studierte Forstwirt und Bergbauer Siegfried Ellmauer

bestätigt, dass das Eschensterben derzeit ein großes Problem

sei. Er hofft, dass sich zumindest einige freistehende

Eschen halten können, die mit ihren Samen in ein paar Jahren

wieder für eine Wiedergeburt des in der Forstwirtschaft

sehr beliebten Baumes sorgen werden.

Markus Degner, beschäftigt sich zwar beruflich mit dem Erhalt

alter Bäume, dass so manche Grünen jeden Baum retten

wollen, versteht er jedoch nicht. „Das ist ideologische

Verblendung und zeugt von wenig Fachwissen,“ meint er

dazu. Oft ist es einfach besser, einen kranken Baum durch

einen neuen zu ersetzen. Bei richtiger Pflege wächst ein junger

Baum in 30 bis 40 Jahren wieder zu einem stattlichen,

grünen Riesen nach. Eine weitere Möglichkeit, wie man mit

alten Naturdenkmälern umgehen kann, ist, diese einfach

dem natürlichen Verfall preiszugeben. Ein absterbender

Baum hat etwas sehr Mystisches und Würdevolles. Ähnlich

wie alte Burgruinen, sind sie stumme Zeugen unserer Vergangenheit.

Um den Lindenbaum vor dem Tor der Schaunburg müsse

man sich noch keine Sorgen machen. Bis auf ein paar kleinere

Pflegearbeiten, die durchgeführt werden sollten, sei sie in

einem prächtigen Zustand, ist sich Degner sicher. II

Bezahlte Anzeige

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

kaufen

bei www.phalanx-europa.com bestellen

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

www.derbaumfreund.at

Im Einklang mit der Natur!

- Baumkontrolle und -pflege

- Baumgutachten und -fällungen

- Ersatzpflanzungen

- Schulungen

- Rutengänger

www.derbaumfreund.at

Markus Degner

www.derbaumfreund.at

| 43


Eine Alternative zur Gier

Gemeinwohl-Banken

Der Traum von ethischen Banken. Stefan Juritz

Unser

jetziges

Wirtschaftssystem

steht

auf dem Kopf.

Bild: Peter Zimmerl

ist Vorstand der BfG

Genossenschaft. Für

ihn ist das Projekt

ein Gegengewicht

zu wirtschaftlichen

Entwicklungen, die er

für einen Fehler hält.

„Alternativlosigkeit“ ist seit Jahren der bestimmende Ausspruch der herrschenden Eliten,

wenn es darum geht, ihre globalistische Agenda gegen den Willen der betroffenen

Völker durchzusetzen. Umso wichtiger ist es also, nach neuen Ansätzen in Politik

und Wirtschaft zu suchen. Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist einer dieser Versuche, Alternativen

zum bestehenden Finanzkapitalismus aufzuzeigen.

Das Scheitern des Kommunismus sowie

die Verwerfungen des globalen Kapitalismus

ließen seit den 1990er-Jahren

den Ruf nach einer Alternative zu den zwei

großen Wirtschaftssystemen laut werden.

Unter dem Begriff „Gemeinwohl-Ökonomie“

(GWÖ) entstand in dieser Zeit schließlich das

Konzept einer Wirtschaftsordnung, die nicht

mehr Wachstum, Profitmaximierung und Kapital

in den Vordergrund rückt, sondern das Gemeinwohl

als oberstes Ziel des Wirtschaftens

deklariert. In Österreich rief Christian Felber,

seines Zeichens Mitgründer der globalisierungskritischen

NGO „Attac Österreich“, den

„Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie“

ins Leben.

Vision einer „vollethischen Marktwirtschaft“

Die Gemeinwohl-Ökonomie kaufen versteht sich

laut Eigenaussage als „vollethische Marktwirtschaft“,

die das Wohl von Mensch und Umwelt

als Hauptziel der Wirtschaft sieht und dabei

auf Kooperation statt Konkurrenz setzt. „Unser

jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem

Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden,

statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich

zählt: ein gutes Leben für alle“, kritisiert

Christian Felber den heutigen Kapitalismus.

Als Alternative zur rein egoistischen Profitmaximierung

soll es ein Belohnungssystem für

jene Unternehmen geben, die sich mit ihrer

Arbeit auch für das Gemeinwohl einsetzen.

Indem sie Gemeinwohl-Bilanzen erstellen,

können sie zum Beispiel mit niedrigen Steuern

und günstigen Krediten rechnen. Dazu

werden sie beispielsweise in Hinblick auf ökologische

Nachhaltigkeit, Transparenz und

Solidarität unter die Lupe genommen.

Gemeinwohl-Banken:

Realwirtschaft statt Finanzspekulation

Als Reaktion auf die Finanz- und Bankenkrise

2007 entstand auch die Idee einer „Ethikbank“.

Und so gründete sich schließlich im

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:


Jahr 2014 in Österreich die „Genossenschaft

für Gemeinwohl“ (BfG), die mittlerweile über

5.000 Mitglieder zählt und über ein Gesamtkapital

von mehr als 3,7 Millionen Euro verfügt.

Ab 200 bis maximal 100.000 Euro kann

man Anteile zeichnen und sich damit an der

Gründung der „ersten alternativen Ethikbank

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

Österreichs“ beteiligen. Ziel des Projekts ist

der Aufbau einer „ethischen Finanzalternative“,

die wieder „fair“ und „transparent“ arbeitet

und statt Spekulationsgeschäften in die

Realwirtschaft investiert. Anders gesagt: Statt

gewinnmaximierender Finanzprodukte werden

hier „nur nachhaltige, ökologische und

bei www.phalanx-europa.com bestellen

soziale Projekte“ finanziert. „Die Genossenschaft

für Gemeinwohl ist die Möglichkeit, lokale

Projekte und Unternehmen mit Gemeinwohl-Charakter

und realwirtschaftlichem

Hintergrund zu unterstützen, und die Chance,

als Gemeinschaft wieder zusammenzufinden“,

fasst BfG-Vorstand Peter Zimmerl auf

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

mitgruenden.at das Projekt zusammen.

Soziale und ökologische

Aspekte stehen im Vordergrund

Auf der Internetseite der „Genossenschaft

für Gemeinwohl“ heißt es: „Die Bank für Gemeinwohl

besinnt sich auf das ursprüngliche

Kerngeschäft einer Bank: Sparen, Kredi-

Foto: Privat

44 |


ist ein Magazin, das neugierig macht.

… ein Magazin, das niemanden kaltlässt.

… ein Magazin, das bewegt.

Jetzt Gratis-Abo!

alle Infos unter: www.allesroger.at

Foto li. u. re.: Aleksandra Pawloff

te und Zahlungsverkehr. Wir verzichten auf

Spekulations-Geschäfte ohne realwirtschaftlichen

Hintergrund.“ Damit wird noch einmal

deutlich, dass bei diesem Projekt nicht der

Profit im Vordergrund steht. Finanzgewinne

werden zudem nicht an die Genossenschaftsmitglieder

ausgeschüttet und auch

hohe Sparzinsen sucht man vergeblich.

Stattdessen möchte man speziell jungen

Unternehmern und Projekten, die dem Gemeinwohl

nützlich sein könnten, finanziell

unter die Arme greifen. „Alle Kredite, die die

Bank für Gemeinwohl vergibt, werden einer

Gemeinwohlprüfung kaufen unterzogen, deren Ergebnis

sich auf die Kreditvergabeentscheidung

und die Kreditkonditionen auswirkt.“

Dabei wird, wie in der Gemeinwohl-Ökonomie

üblich, neben der Kreditwürdigkeit

auch besonders auf Nachhaltigkeit und soziale

Aspekte geachtet.

Auf dem Weg zur Vollbank

Bis die Idee einer Ethikbank in Österreich

vollständig umgesetzt werden kann, müssen

aber noch mehrere Stufen auf dem

Weg zu klassischen Vollbank genommen

werden. Ab 2018 soll mit der Gründung

eines Zahlungsinstituts und den ersten Gemeinwohl-Konten

Österreichs der nächste

wichtige Schritt gemacht werden. Die angekündigten

Konten werden auch einen „Gemeinwohl-Beitrag“

enthalten, der sich über

die Kontoführungsgebühren finanziert, und

bei dem jeder selbst bestimmen kann, für

welche Projekte sein Geld verwendet wird.

„Wir finanzieren damit günstige Sozialkon-

Info-DIREKT jetzt kaufen

und bequem weiterlesen:

ten für Menschen mit geringem Einkommen,

Beiträge für Umweltinitiativen usw.“, erklärt

Zimmerl auf der Internetseite der BfG.

österreichweit im Fachhandel bestellen

oder in einer von über 100 Trafiken sofort

Ab den 2020er-Jahren soll die Gründung

einer Vollbank abgeschlossen sein. An der

Umsetzung dieser Vision arbeiten derzeit

80 Projektaktive, es gibt österreichweit 18

Regionalgruppen und seit Mai 2017 sechs

Regionalbüros.

bei www.phalanx-europa.com bestellen

Ausblick

Auch wenn die Gemeinwohl-Ökonomie

stark utopische Züge trägt und eine globale

Umsetzung ihrer Ideen mehr als unwahrscheinlich

scheint, ist die Rückbesinnung

auf Umwelt, Nachhaltigkeit, Soziales – kurz:

das Gemeinwohl – dennoch positiv zu bewerten.

Ideen und Werte fernab der kapitalistischen

Verwertungs- und Marktlogik

könnten nämlich als Regulativ im derzeitigen

Wirtschaftssystem und als Inspiration

für eine alternative Wirtschaftsordnung der

Zukunft dienen. II

oder auf www.info-direkt.eu abonnieren

Nur durch Ihre Unterstützung ist uns unabhängiger

Journalismus möglich!

Bezahlte Anzeige

Bild: Fritz Fessler ist

Finanzvorstand der

Genossenschaft. Die

Notwendigkeit einer Bank,

die „genetisch ethisch“ ist,

hat er vor einigen Jahren

für sich erkannt.

| 45


Bezahlte Anzeige

Inszenierte CNN eine muslimische

Friedensdemonstration?

CNN wird vorgerworfen, nach dem

Anschlag in London, eine muslimische

Friedensdemonstration inszeniert zu

haben. Aufnahmen zeigen, wie ca. ein

Dutzend Menschen von Journalisten

auf einer menschenleeren Straße für Kameras

optimal in Szene gesetzt werden.

3.000 „Gefährder“

leben ungestört in Großbritannien

Dem britischen Geheimdienst MI5

zufolge leben in Großbritannien ca.

23.000 Dschihadisten. Davon sollen

3.000 sogenannte „Gefährder“ sein.

Diese werden akut überwacht, denn

sie könnten wie in Manchester oder

London jederzeit zuschlagen und für

ein Blutbad sorgen.

Immer mehr Twitter-Accounts von

Regierungskritikern gesperrt

Nachdem Twitter Anfang März einen

Algorithmus aktiviert hat, der gegen

vermeintliche Hasskommentare und

Fake News vorgehen soll, wurden zahlreiche

regierungskritische Accounts

im deutschsprachigen Raum gesperrt.

Damit wurde die Befürchtung vieler

Netzaktivisten wahr. Diese warnten davor,

dass die Software auch zur Zenusr

unangenehmer Meldungen eingesetzt

werden könnte.

Menschenhandel: 35 Milliarden

Dollar Gewinn pro Jahr

Der Internationalen Organisation für

Migration zufolge, sollen Schlepper

2015 rund 35 Milliarden US-Dollar

an Gewinn gemacht haben. Demnach

stellt der Menschenschmuggel

nach dem Handel mit Drogen und

Waffen das drittgrößte Geschäft für

Kriminelle dar.

Kurznachrichten

Umstandsmode bei der Bundeswehr

Die deutsche Verteidigungsministerin

Ursula von der Leyen lässt spezielle

Uniformen für schwangere Soldaten

entwickeln. Derzeit müssen Schwangere

zu ihrer zivilen Kleidung greifen,

wenn die Uniform zu klein wird.

Bekommen „Flüchtlinge“

eine Schießausbildung?

Laut Medienberichten sollen in Schweden

„Flüchtlinge“ eine „Schießausbildung“

erhalten, um sich besser zu

integrieren. Laut den Verantwortlichen

sei eine solche Ausbildung die perfekte

Möglichkeit, neue Leute zu treffen

und die Sprache zu erlernen. Die Veranstalter

geben an, dass das Interesse

an dem angebotenen Ausbildungskurs

seit Frühling „explodieren“ würde.

Mittelmeerroute während des

G7-Gipfels geschlossen

Während des G7-Gipfels Ende Mai in

Sizilien wurde das Unmögliche möglich

gemacht. Die Marine schloss die

Mittelmeerroute Richtung Europa.

Bereits vier Tage vor dem Treffen wurde

Unbefugten verboten, an sizilianischen

Häfen anzulegen. Damit hat der

G7-Gipfel in Taormina bewiesen, dass

ein Stoppen der Boote sowohl rechtlich,

als auch technisch möglich ist.

ensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

ensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzenat

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzenunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

t.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

rt.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

uriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensut.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensurt.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

t.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensut.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unt.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at

riert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuunzensuriert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unert.at

unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at unzensuriert.at


DIREKT online abonnieren: www.info-direkt.eu

www.info-DIREKT.eu

Info-DIREKT jetzt abonnieren!

Nur durch Ihr Abo ist uns eine unabhängige Berichterstattung möglich.

Links-Rechts-Denken

überwinden und

die Gefahren der

Globalisierung

DIREKT ansprechen.

Direkter Zugang zu

Hintergrundinformationen

Info-DIREKT liefert Ihnen spannende

Analysen, unbequeme

Meinungen und Informationen,

die Ihnen der Mainstream verschweigt.

Unterstützen Sie uns

mit einem Abo, damit wir weiterhin

über heiße Themen berichten

können!

&

UNZENSIERTE INFOS DIREKT NACH HAUSE ABONNIEREN

o Jahres-Abo

6 Hefte jährlich, mind. 44 Seiten, inkl. Versandkosten

€ 30,– Österreich / € 35,- Ausland

Name / Vorname ................................................................

...............................................................................................

Straße / PLZ / Ort / Land ..................................................

...............................................................................................

Datum, Unterschrift ............................................................

Telefon .................................................................................

Bitte gewünschte Zahlungsart ankreuzen:

o Zahlung per Rechnung

o per Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige ich Info-DIREKT, meine Abo-Gebühr ab

sofort bis auf Widerruf von nachstehend bezeichneten Konto

abzubuchen (*nur ausfüllen, wenn gewünschte Zahlungsart):

Bank/Ort*: ............................................................

IBAN*: ...................................................................

................................................................................

BIC*: .....................................................................

Kontoinhaber*:....................................................

................................................................................

E-mail: ..........................................................................................................................................................................

Abo-Gebühr per Banküberweisung IBAN AT51 3400 0000 0162 0996 BIC RZOOAT2L

Bei Banküberweisung bitte immer vollständigen Namen und Anschrift angegeben, da sonst Zahlungen nicht zugeordnet werden können.

Antwortsendung

Info-DIREKT

Dieselstraße 4/28

4030 Linz

Falls keine

Marke

zur Hand:

Postgebühr

zahlt

Empfänger.

www.info-DIREKT.eu | 3


Kongress

Verteidiger

Europas

Achtung: Neuer Termin

Linz an der Donau

Samstag, 3. März 2018

Nach dem kräftigen Lebenszeichen im letzten Jahr wird der Kongress

Verteidiger Europas auch 2018 wieder in Linz an der Donau stattfinden.

Erneut bieten wir zahlreichen Gästen die Möglichkeit, an einem hochkarätigen

Vortragsprogramm teilzunehmen, auf der patriotischen Messe

mit den unterschiedlichsten Ausstellern aus Kunst, Bildung, Politik und Publizistik

in Kontakt zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

Die Zeit, in der wir tatenlos am Straßenrand der Geschichte stehen

geblieben sind und die gesellschaftliche Veränderung an uns vorbeiziehen

haben lassen, ist zu Ende.

Werden auch Sie Teil dieser einzigartigen Veranstaltung. Bewahren wir

unsere traditionelle Lebensweise und erkämpfen wir unseren Völkern

gemeinsam eine Zukunft in Selbstbestimmung!

Sichern Sie sich jetzt Ihre Vorverkaufskarte

und bleiben Sie auf dem Laufenden unter

verteidiger-europas.at

P.b.b., Absender: Verein für Meinungsfreiheit und unabhängige Publizistik, Ellbognerstraße 60, 4020 Linz. 15Z040309 M

Medienpartner:

Das Magazin für eine freie Welt

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine