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Bürgerjournalistenseite

Bürgerjournalistenseite Bürgerjournalistenseite «Offenes Bürgerforum» im zweiten Halbjahr An vier Freitagabenden trafen wir uns seit Februar im «Offenen Bürgerforum»: Bürgerinnen und Bürger einigten sich mit Vertreter/innen von Genossenschaften, Kirchen, Quartiervereinen, Gemeinschaftsgarten, Quartierentwicklung und Integrationsförderung der Stadt Winterthur auf zukunftsfähige Projektideen mit dem Ziel, im Gutschick grösseren sozialen Zusammenhalt zu erwirken. Engagiert war der Austausch, neue Bekanntschaften wurden gemacht und erste Schritte in die Realität wurden unternommen Die Lebensmittel-Gemeinschaft Mattenbach ist lanciert. Wir haben begonnen, in Kooperation mit weiteren Interessierten (der Laden «bare Ware» für unverpacktes Einkaufen in der Steinberggasse, Transition Town Winterthur, Bäumli-Gemeinschaft), neue Strukturen für ein nachhaltiges Lebensmittel-Verteilnetz in Winterthur und Region zu schaffen. Als verbindendes Mittel dient die lokale Währung «EulachTaler». Die Verteilung dieser «FoodCoop» erfolgt zunächst noch lose, künftig wird ein zentraler Abholtreffpunkt entstehen, eine Art «Tante Emma-Laden» für’s Quartier Gutschick. Gern unter Partizipation der Genossenschaften! Am 1. Oktober findet im QGM die erste Veranstaltung «Grenzenlos geniessen» statt. Wir haben dieses Angebot von Zürich nach Winterthur geholt. Der Verein JASS will künftig in regelmässigen Abständen Hiesige und Zugereiste zum gemeinsamen Kochen und Essen animieren. An diesem Sonntag (siehe auch Veranstaltungshinweis in dieser Sprachrohr-Ausgabe) ist das «Offene Bürgerforum» vor Ort. An einem Tisch wird über das «Offene Bürgerforum» informiert und das Publikum kann auf kreative Art eigene Ideen einbringen. Die Grundidee vom Offenen Bürgerforum ist es, eine nachhaltige Kultur im Quartier zu etablieren. Dies bedeutet, die Organisation von alltäglichen Lebensbereichen selbst in die Hand zu nehmen; dass wir selbstbestimmt, mit Motivation und Freude, den Austausch mit anderen stärken und eine Sharing- Kultur («Kultur des Teilens») entwickeln. Dies ist der Kerngedanke in der Vision eines «Smarten Quartiers», wozu die Fachstelle Nachhaltige Entwicklung der Stadt Winterthur 2016 in Zusammenarbeit mit der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) einen Leitfaden für Akteure im Quartier heraus gegeben hat. Vorerst wurde «im Kämmerlein» genug geredet. Im zweiten Halbjahr geht das «Offene Bürgerforum» zu den Leuten! Ihr seht uns deshalb mit dem Infostand an verschiedenen Anlässen im Quartier. Wir freuen uns auf Euch! Sabine Heusser Engel, Projektleitung Living Room Für mehr Infos: info@livingroomwinterthur.ch, Mobil: 076 344 45 18 www.livingroom-winterthur.ch Quartier mit allen smarten Massnahmen des nachfolgenden Katalogs im Überblick 1 Energie-Display 2 Energiespar-Wettbewerb 3 Nachbarschaftliche Energieberatung 4 Energie-Genossenschaften 5 Flexible Raumkonzepte 6 Um- und Zwischennutzung von Gebäuden oder Flächen 7 Flexible Arbeitsplätze und Coworking Spaces 8 Informationsplattform im Quartier 9 Teilen von Mobilität 10 Akkuladestationen für Elektromobilität 11 Gemeinschaftsgarten 12 Essbares Quartier 13 Bienenzucht 14 Offene Werkstätte und Repaircafé 15 Teilen von Wissen, Zeit und Gütern 16 e-Partizipation 17 Runder Tisch 18 Zukunftswerkstatt 19 Kinderbetreuung durch RentnerInnen 20 Quartier-Anlässe Grafik, Quelle: Lobsieger-Kägi, E. et al. (2016) Leitfaden Smarte Quartiere, Winterthur: ZHAW 12 Sprachrohr 2 | 2017 Sprachrohr 2 | 2017 13

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