WÜNSCHE UND FORDERUNGEN DER WIRTSCHAFT AN DIE POLITIK| w.news 01.2018

hettenbach.de

01.2018 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Wünsche und Forderungen der Wirtschaft an die Politik • Advertorial B4B Themenmagazin

NR. 01 | 2018

WIRTSCHAFTSMAGAZIN DER IHK HEILBRONN-FRANKEN

MACHT

EUREN

JOB

WÜNSCHE UND FORDERUNGEN DER WIRTSCHAFT AN

DIE POLITIK. SEITE 20

IHK-FRÜHJAHRSEMPFANG

SEITE 19

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EDITORIAL

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IHK-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach und IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Döring.

Mut wagen

Wirtschaftsmagazin

der IHK

Heilbronn-Franken

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HERAUSGEBER

IHK Heilbronn-Franken

Postfach 2209

74012 Heilbronn

Ferdinand-Braun-Straße 20

74074 Heilbronn

Telefon 07131 9677-0

Telefax 07131 9677-199

www.heilbronn.ihk.de

Liebes IHK-Mitglied,

blickt man derzeit nach Berlin, ist allgemeine Ratlosigkeit zu spüren.

Von Jamaika, GroKo, Minderheitsregierung und neuerdings auch KoKo

(Kooperationskoalition) ist da die Rede und keiner weiß wohin die Reise

letztlich gehen wird. Derartige Verunsicherung ist allerdings Gift für

die Wirtschaft. Gemeinsame wirtschaftspolitische Leitideen braucht

unser Land aber dringend. Einige der wichtigsten Handlungsfelder hat

die IHK-Organisation näher definiert (siehe Seite 20). Diese umzusetzen

wird eine wesentliche Aufgabe einer künftigen Bundesregierung darstellen,

um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten

und zu festigen. Und dabei kostet vieles davon noch nicht einmal viel

Geld, sondern einfach etwas Mut.

Ihre

Ihr

TITELBILD

© alswart – stockadobe.com

Gestaltung: adextra

www.heilbronn.ihk.de -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Inhalt

IHK-FRÜHJAHRSEMPFANG

SEITE 19

JETZT ANMELDEN!

© alswart – stockadobe.com

TITEL

20 Wünsche und Forderungen

der Wirtschaft an die Politik

IHK + REGION

6 Foto des Monats – Spedition Kübler

transportiert die Landshut

8 Solvay Bad Wimpfen –

Eine Mutter mit vielen Kindern

12 Beratungsförderung von

Unternehmen

14 Lang-Lkw hat positive Umwelteffekte

16 IHK Konjunkturumfrage:

Erhöhte Investitionsbereitschaft

18 Nationale Bestenehrung: Unsere

Besten in Berlin ausgezeichnet

GELD + MÄRKTE

28 Italien: Auf Erholungskurs

31 Finanzierungsfinder: Welche

Finanzierung ist die Richtige?

WIRTSCHAFTSJUNIOREN

34 Vorstand der Wirtschaftsjunioren

2018: Daniel Nill im Interview

SERVICE + INFO

36 Genießen in der Region:

Bullinger Eck in Crailsheim

38 Herausforderung

Sicherheitsdatenblatt

RECHT + RAT

41 Urteile

FIRMEN+LEUTE

42 Meldungen aus den Unternehmen

© Bullinger Eck

© Scheuerle

36 BULLLINGER ECK

6 FOTO DES MONATS

JANUAR 2018 ---------------------------------------------------------------------------------------------------- 4 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


INDEX

28 ITALIEN: AUF ERHOLUNGSKURS

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IHK-Heilbronn

www.facebook.com/

ihkheilbronnfranken

© Jaroslaw Pawlak – stock.adobe.com

© Bildquelle

ALFI, Wertheim........................................... 49

BEIL, Neckarsulm....................................... 42

BERBERICH, Heilbronn.............................48

BEYERDYNAMIC, Heilbronn....................43

BÖRSIG, Neckarsulm................................44

BULLINGER ECK, Crailsheim..................36

BUNDESGARTENSCHAU,

Heilbronn......................................................48

DHBW, Heilbronn.......................................46

FIMA, Obersontheim................................. 47

H+W, Eppingen..........................................45

HOCHSCHULE, Heilbronn....................... 47

HPN, Waldenburg.....................................45

IBSOLUTION, Heilbronn........................... 42

INTERSPORT, Heilbronn...........................43

ISOBOUW, Abstatt.....................................46

KACO, Kirchardt ........................................ 47

KAFFEE KONDITOREI KETT,

Crailsheim....................................................50

KLAFS, Schwäbisch Hall...........................46

KÜBLER, Michelfeld..................................... 7

MRG, Crailsheim........................................48

POCO, Heilbronn....................................... 49

RAUCH, Freudenberg............................... 42

ROKLA, Langenburg................................. 42

SCHAFFITZEL, Schwäbisch Hall............. 47

SIGA TELECOM, Ilsfeld.............................45

SIGNAL-REKLAME,

Schwäbisch Hall......................................... 47

SMARTGAS, Heilbronn.............................43

SOLVAY, Bad Wimpfen............................... 8

TRIPSDRILL, Cleebronn.............................44

WÜRTH, Künzelsau.................................... 42

ZIEHL-ABEGG, Schöntal...........................48

RUBRIKEN

26 Newsticker „Neues aus Berlin

und Brüssel“

26 IHK-Veranstaltungen

32 Statistik: Wirtschaftszahlen

40 Seminare

50 Made in Heilbronn

50 Kultur-Tipps

50 Impressum

B4B THEMENMAGAZIN

HEILBRONN-FRANKEN

3 Bekannte Marken & Marktführer

9 TOP-Websites der Region

10 Arbeits- & Berufskleidung

12 Steuer-Tipp

14 Personalanzeigen

15 Termine & Kleinanzeigen

Ihre Bezugsadresse hat sich geändert?

E-Mail an: pr@heilbronn.ihk.de

www.heilbronn.ihk.de ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 5 ------------------------------------------------------------------------------------------------ JANUAR 2018


FOTO DES MONATS

© Scheuerle

JANUAR 2018 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 6 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


SPEDITION KÜBLER

TRANSPORTIERT DIE „LANDSHUT“

M

it Hilfe eines 2-achsigen SCHEUERLE Ultralight-

Combi hat die Spedition Kübler das letzte Kapitel

der 1977 von Terroristen entführten Boeing 737

„Landshut“ auf ihrem Rücktransport mitgeschrieben.

www.heilbronn.ihk.de -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 7 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


IHK + Region

© Solarimpulse

EINE MUTTER MIT

VIELEN KINDERN

Die Solar Impulse 2 über San Francisco.

JANUAR 2018 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 8 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


Von Carolin Schwarzer

Ein altes Fachwerkhaus direkt

am Ufer des Neckars erinnert

an frühere Zeiten. Vor 200 Jahren

wurde in Bad Wimpfen die

Saline Ludwigshalle gegründet.

Werkleiter Uwe Männel: „Damals

herrschte ein regelrechtes Salzfieber.

Die Bad Wimpfener sprachen von weißem

Gold und konnten viel Geld mit dem Verkauf

von Salz verdienen.“ Gewonnen wurde das

wertvolle Gut aus Solequellen. Dazu kochten

die Werksmitarbeiter Salzwasser auf offenen

Pfannen, sodass nur noch das sogenannte

Siedesalz zurückblieb. Für das Solebad Bad

Wimpfen wird auch heute noch Salz aus den

Wimpfener Solequellen gefördert. Da der

bergmännische Abbau von Salz jedoch deutlich

günstiger ist als das Siedeverfahren, hat

sich das Bad Wimpfener Werk umorientiert

und stellt heute verschiedenste Produkte auf

der Basis von Fluor her. Geblieben ist das 110

Jahre alte Fachwerkhaus, in dem sich auch

heute noch die Verwaltung des Unternehmens

befindet.

… wäre ein passender Titel für die Produktpalette

des Solvay-Werks Bad Wimpfen.

Denn aus dem Grundstoff Fluor entstehen

dort Präparate, die sich in nahezu jedem

Bereich des täglichen Lebens wiederfinden.

Von Flussspat zu Fluor

Flussspat ist heute einer der wichtigsten

Rohstoffe für das Bad Wimpfener Unternehmen,

das sich 1982 der Solvay-Gruppe

anschloss. Er kommt aus Aue im Erzgebirge

oder per Schiff über den Neckar aus China,

Namibia und Vietnam. „Der Spat sieht

aus wie typischer Sandkastensand“, veranschaulicht

Uwe Männel. Aus diesem Sand

gilt es Fluorwasserstoff zu gewinnen. „Denn

Fluorwasserstoff oder in Wasser gelöst als

Flusssäure, ist die Mutter unserer zahlreichen

Produkte“, ergänzt der Werkleiter, holt

tief Luft und erläutert den Prozess der Fluorwasserstoffgewinnung:

„Zunächst einmal

müssen wir die Flusssäure aus der Reaktion

von Flussspat mit hochkonzentrierter Schwefelsäure

gewinnen. Dabei entsteht Fluorwasserstoffgas,

kurz HF genannt“, erklärt Uwe

Männel die chemischen Prozesse. HF ist jedoch

nicht nur ein Zwischen-, sondern auch

bereits ein Endprodukt. Es wird verwendet,

um beispielsweise Glas zu ätzen. Das Verfahren,

welches angewandt wird, um daraus das

begehrte Fluor zu gewinnen, nennt sich Elektrolyse.

Der 61-jährige Werkleiter hebt beide

www.heilbronn.ihk.de -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 9 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


IHK + Region

Hände parallel nach oben: „Es gibt eine Kathode

und eine Anode, einfacher gesagt, einen

Pluspol und einen Minuspol.“ Er deutet

die beiden Pole durch seine erhobenen Hände

an. „Taucht man diese beiden in den Fluorwasserstoff,

so entsteht Wasserstoff an der

Kathode – meiner linken Hand, das Fluor an

der Anode – also an meiner Rechten.“ Er faltet

die Hände zusammen und lehnt sich in seinem

Stuhl zurück: „Dort haben wir nun das

reine Fluor, unseren wichtigsten Grundstoff,

gewonnen.“ Dieser wird verwendet, um beispielsweise

Benzintanks aus Kunststoff so zu

behandeln, dass auch nach mehreren Jahren

kein Benzin durch den Kunststoff dringt.

Unterschiedliche Kinder

Fluor wird im Solvay-Werk Bad Wimpfen

außerdem chemisch weiterverarbeitet, um

so Produkte mit zahlreichen, komplett verschiedenen

Anwendungsbereichen zu erhalten.

Eines der Solvay-Produkte wird beim

Aluminiumlöten verwendet. „Das ist eine

echte Kunst“, sagt Uwe Männel begeistert

und fährt fort: „Aluminium bildet an der Luft

sofort eine Oxidationsschicht, die das Löten

unmöglich macht.“ Mit Nocolok, einem

Flussmittel auf Fluorbasis, hat Solvay eine

Uwe Männel (links) und


Jörg Laumann.

Es ist wichtig,

ein Unternehmen

zum richtigen


Zeitpunkt zu

wandeln.

Uwe Männel,

Werkleiter

Lösung für dieses Problem. Es schmilzt bei

Erwärmung und löst die Oxidschicht. Bei einer

Temperatur von 600 Grad können so Aluminiumteile

verbunden werden. Besonders

wichtig ist Nocolok in der Automobilindustrie.

„Für den Bau von beinahe jedem Kühler

wird Nocolok benötigt“, sagt der Werksleiter.

Der synthetische Baustein ETFBO ist ein weiteres

wichtiges Kind in der Familie der Solvay-Fluor-Produkte.

Verwendet wird dieser

Stoff in der Pflanzenschutzmittelindustrie.

Denn das Fluor in ETFBO sorgt dafür, dass

Wirkstoffe besser aufgenommen werden. Mit

weniger Pflanzenschutzmitteleinsatz kann

dank ETFBO das gleiche Ergebnis erzielt werden.

Die Fluorprodukte von Solvay finden

sich auch in Asthmasprays wieder. „Solvay

steht selten drauf, ist aber meistens drin“, sagt

Uwe Männel und schmunzelt.

Mit Fluor in die Zukunft

Zum 200-jährigen Jubiläum lautet das Motto

des Solvay-Werks: 200 Jahre Werk Bad Wimpfen

– bereit für die Zukunft. Das setzt das

Unternehmen in konkreten Projekten um.

Für das Solarflugzeug „Solar Impulse“, das es

schaffte ohne Treibstoff, nur mit Solarenergie

einmal die Welt zu umrunden, entwickelte

Solvay das Treibmittel Solkane, das eine Isolierung

des Cockpits bei Außentemperaturen

von -40 bis +40 Grad gewährleistet. Auch in

die Entwicklung von besonders leistungsfähigen

Lithium-Ionen-Akkus für das Solar-

© Solvay

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 10 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


flugzeug war das Solvay-Werk Bad Wimpfen

integriert. Uwe Männel: „Es ist wichtig, ein

Unternehmen zum richtigen Zeitpunkt zu

wandeln. Das hat das Werk Bad Wimpfen

schon bei der Umstellung von Salz auf Fluorprodukte

erkannt und auch heute versuchen

wir durch die Beteiligung an innovativen

und nachhaltigen Projekten am Puls der

Zeit zu sein.“ Jörg Laumann, Personalleiter:

„Wir setzen außerdem auf die junge Generation.“

Die Solvay-Azubis erstellten beispielsweise

ein Ausbildungsvideo, in dem sie das

Solvay-Werk Bad Wimpfen und ihre Ausbildung

bei Solvay vorstellen, um so vor allem

junge Menschen für Naturwissenschaft und

Chemie zu begeistern. Sie werden außerdem

stets nach ihrer Meinung gefragt und schnell

in Prozessabläufe integriert. Denn Jörg Laumanns

Motto lautet: Nichts ist so gut, als dass

man es nicht besser machen könnte. „Deswegen

sind wir sehr an der Meinung unserer

jungen Mitarbeiter interessiert“, sagt auch

der Werksleiter und ergänzt: „unsere Mitarbeiter

sind immer dazu aufgefordert, jeden

Stein umzudrehen, Prozesse zu analysieren

und Verbesserungsvorschläge unbedingt zu

äußern. So bleiben wir auch nach 200 Jahren

jung.“

AUF EINEN BLICK

Das Solvaywerk Bad Wimpfen:

• über 300 Mitarbeiter

• Hauptprodukte ETFBO und

Nocolok

• seit 1982 Mitglied der

Solvay-Gruppe

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BERATUNGSFÖRDERUNG

VON UNTERNEHMEN

Am 17. November 2017 informierten

die IHK Heilbronn-Franken

und das RKW Baden-Württemberg

rund 50 Firmenkunden-,

Steuer- und Unternehmensberater

über Möglichkeiten der Beratungsförderung

von kleinen und

mittleren Unternehmen (KMUs)

durch Programme des Bundes

und des Landes.

rater, die in ständigem Kontakt zu KMUs und

Existenzgründern stehen, über die Möglichkeiten

verschiedener Förderprogramme zu

informieren.

Beratung vor der Gründung

Achim Fuderer vom RKW Baden Württemberg

zeigte in seinem Vortrag, dass die

Förderung einer Beratung durch „Gründungsgutscheine“

des Landes bereits für

Gründungsinteressierte möglich ist. Das

RKW erweitert damit die Leistungen der

IHKs um eine kostenlose Erstberatung sowie

eine günstige Intensivberatung. Die IHKs

fungieren als Anlaufstellen.

Von Carolin Schwarzer

Bereits in seiner Begrüßung betonte

Thomas Leykauf, Referent

Wirtschaftsförderung der

IHK Heilbronn-Franken, wie

wichtig die Unternehmensberatung

für die Entwicklung

und Leistungsfähigkeit von Unternehmen

ist. Ziel der Veranstaltung war es daher, Be-

Förderung von jungen und etablierten Unternehmen

Thomas Leykauf informierte über die Fördermöglichkeiten

von jungen und bereits

am Markt etablierten Unternehmen. Diese

können durch das Bundesprogramm „Förderung

unternehmerischen Know-hows“

Unterstützung bei Aufbau und Etablierung

des Unternehmens sowie der Ergänzung

und Vertiefung des Unternehmenspotenzi-

© Schwarzer

Rund 50 Firmenkunden-, Steuer- und Unternehmensberater informieren sich über die Beratungsförderung von Unternehmen.

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 12 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


als erhalten. Achim Fuderer stellte anschließend

die Kurzberatungs- und Coachingprogramme

des Landes vor, welche Beratungen zu vielen

Themenbereichen bezuschussen.

Unterstützung in der Krise

Die Förderung von Unternehmen, die sich

in einer wirtschaftlich schwierigen Situation

befinden, weist bisher noch Schwächen auf:

Unternehmen, denen eine Krise erst droht

und solche, die noch einen minimalen Gewinn

erwirtschaften, werden nicht durch

das Bundesprogramm gefördert. Sie können

im Rahmen eines Kooperationsprogramms

von IHK und den WirtschaftsSenioren Heilbronn

e.V. jedoch eine neutrale Bewertung

des Unternehmens sowie Lösungsvorschläge

erhalten.

Nach Überwinden einer unmittelbaren

wirtschaftlichen Schieflage wird von IHK

und WirtschaftsSenioren außerdem ein

Coaching zur nachhaltigen Stabilisierung

der Unternehmenssituation angeboten.

Die abschließende Diskussionsrunde bot

den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche

Erfahrungen auszutauschen und konkrete

Fragen zu den Fördermöglichkeiten zu

stellen.

KONTAKT

Thomas Leykauf

IHK-Referent Wirtschaftsförderung,

Betreuer Wirtschaftsjunioren

Telefon 07131 9677-174

E-Mail: thomas.leykauf@

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IHK + Region

LANG-LKW HAT POSITIVE

UMWELTEFFEKTE

Eine neue Studie, die das Land

gemeinsam mit der Daimler AG

in Auftrag gegeben hat, bestätigt

die Umweltvorteile des

Lang-Lkw, wenn dadurch konventionelle

Lkws ersetzt werden.

Somit könnten jährlich über

21.000 Tonnen CO 2

eingespart

werden. Der IHK-Verkehrsausschuss

fordert mehr Strecken.

Von Stefan Heine

Landesverkehrsminister Winfried

Hermann macht keinen Hehl daraus,

dass er den Lang-Lkw ablehnt.

Lange verhinderte er einen Einsatz

der 25,25 Meter langen Fahrzeuge

im Rahmen des bundesweiten

Feldversuchs in Baden-Württemberg. Kurz

vor Ende des Feldversuches musste er sich

aber dem Druck aus dem Staatsministerium

beugen und seine Blockadehaltung aufgeben.

Für die Belieferung von Daimler wurden

Strecken im Ländle freigegeben. Bedingung

aus dem Verkehrsministerium: Eine weitere

Studie sollte die Klimaeffekte der Fahrzeugkombinationen

untersuchen.

Wettbewerbsverzerrung im Markt

Neue Erkenntnisse hat die Studie des Landes

nicht erbracht, denn das Einsparpotenzial

beim Dieselverbrauch und somit eine

© Marco2811 – Fotolia.com

Der Einsatz von Lang-Lkws ist in Nischensegmenten sinnvoll.

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 14 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


geringere CO 2

-Emission war schon durch die

Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenverkehr

bekannt. Vielleicht auch ein Grund,

die Ergebnisse, welche eigentlich im April

2017 vorgestellt werden sollten, bis nach der

Bundestagswahl im Herbst unter Verschluss

zu halten. Die verspätete Veröffentlichung

sorgte auch dafür, dass der Termin für die

8. Änderungsverordnung zur Aufnahme weiterer

Strecken für den Lang-Lkw verpasst

wurde. Denn das Land muss dem Bund die

Strecken melden, die es für den Einsatz von

Lang-Lkw geeignet hält beziehungsweise diejenigen,

bei denen es einen Bedarf sieht. So

können bislang nur wenige Unternehmen in

Baden-Württemberg die Vorteile eines Lang-

Lkws nutzen. Das Vorgehen des Landes sorgt

damit auch für eine Wettbewerbsverzerrung

im Markt, da nicht alle Unternehmen den gleichen

Zugang an das Lang-Lkw-Netz haben.

Angst unbegründet

Die Angst des Verkehrsministers, die Straße

durch den Lang-Lkw attraktiver zu machen,

ist eigentlich unbegründet und wird durch

die Studien auch nicht gestützt. Der Einsatz

des Lang-Lkws ist nur in einem Nischensegment

sinnvoll. Da das Gesamtgewicht der

Fahrzeugkombinationen bei den üblichen

40 Tonnen bleibt, eignet sich der Lang-Lkw nur

für leichte, voluminöse Ware. Durch die zusätzlichen

Achsen verteilt sich das Gewicht auch

mehr, was wiederum die Straßen schont. Durch

das Gewicht der extra Achsen wird aber die

Nutzlast einschränkt. Dennoch gibt es Anwendungsfälle,

in denen der Lang-Lkw hilft, Ressourcen

zu sparen und damit die Umwelt und

Infrastruktur zu schonen. So werden diese Fahrzeuge

in Stückgutnetzwerken dazu eingesetzt,

die konsolidierte Ware zu und von den Hubs zu

befördern. Dabei ersetzen zwei Lang-Lkws drei

konventionelle Fahrzeugkombinationen, sparen

dabei 20 Prozent Diesel ein und emittieren

entsprechend weniger CO 2

. Der Fuhrunternehmer

spart dazu den Lohn eines Fahrers. Gerade

durch den bestehenden Fahrermangel ist dieser

Faktor bedeutend.

Streckenanträge jetzt einreichen

Umweltverbände und Bahnlobby interpretieren

die Studie des Landes aber anders. Da

der Lang-Lkw nur eine Nische besetze, sei

der Umweltbeitrag zum gesamten Energieverbrauch

im Verkehrssektor so gering, dass

dieser zu vernachlässigen sei. Bezogen auf die

Emissionen aller Lkw und des Bahngüterverkehrs

in Deutschland, ließen sich durch den

Lang-Lkw ja nur 0,05 Prozent CO 2

einsparen.

Der Verkehrsausschuss der IHK Heilbronn-

Franken hat sich in seiner Sitzung am 24. Oktober

2017 mit der Thematik auseinandergesetzt

und fordert das Land auf, weitere

beantragte Strecken freizugeben. Neben der

CO 2

-Einsparung hilft der Lang-Lkw im Punktzu-Punkt-Verkehr

Fahrzeuge einzusparen

und so die ohnehin schon überlastete Infrastruktur

in der Region zu entlasten. Außerdem

dürfe es keine Wettbewerbsverzerrung

geben. Die IHK wurde vom Ausschuss aufgefordert,

Streckenanträge der Unternehmen

aus der Region zu sammeln und gesammelt

an das Verkehrsministerium einzureichen.

Dies kann bis zum 31. Januar unter der

E-Mail-Adresse stefan.heine@heilbronn.ihk.de

erfolgen. So sollen diese Strecken rechtzeitig

in die 9. Änderungsverordnung – welche

wahrscheinlich im Frühjahr erlassen wird –

aufgenommen werden.

KONTAKT

Stefan Heine

IHK-Referent Verkehr &

Infrastruktur

Telefon 07131 9677-124

E-Mail stefan.heine@

heilbronn.ihk.de

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 15 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


IHK + Region

KONTAKT

Dorothee Kienzle

IHK-Referentin Volkswirtschaft

Telefon 07131 9677-135

E-Mail dorothee.kienzle@

heilbronn.ihk.de

ERHÖHTE INVESTITIONS-

BEREITSCHAFT

Die Investitionsabsichten der

Industrieunternehmen für die

nächsten zwölf Monate sind so

hoch wie seit sechs Jahren nicht

mehr. Die anhaltend robuste

Konjunktur, die starke Auslandsnachfrage

und das günstige Finanzierungsumfeld

stützen die

Investitionsplanungen der Unternehmen.

Das zeigt die aktuelle

Investitionsumfrage im Rahmen

der IHK-Konjunkturumfrage.

Von Dorothee Kienzle

Der Anteil der regionalen Industriebetriebe,

die ihre Investitionsbudgets

im Inland

ausweiten wollen, liegt bei

41 Prozent. 47 Prozent erwarten

ein gleich bleibendes Investitionsbudget.

Dagegen wollen nur noch

neun Prozent der Betriebe ihre Ausgaben zurückschrauben.

Lediglich drei Prozent sehen

keine inländischen Investitionen vor.

Der Stimmungsumschwung bei der Investitionsneigung

der Industrie ist ein sehr erfreuliches

Ergebnis. Es ist ein klares Zeichen

für das Vertrauen der Unternehmen in einen

kräftigen und stabilen Aufschwung. Die Investitionen

der Industrieunternehmen geben

der Konjunktur zusätzliche Kraft. Für die Unternehmen

bedeutet das nachfragegerechte

und moderne Produktionskapazitäten, die die

Wettbewerbsposition auch zukünftig sichern.

Beinahe die Hälfte plant Erweiterungsinvestitionen

Die Investitionsmotive spiegeln die vielfältigen

Herausforderungen und Chancen wider,

mit denen sich die Unternehmen konfrontiert

sehen. Dazu gehören Digitalisierung,

steigende Energie- und Arbeitskosten, Wettbewerbsdruck

sowie eine anziehende Nachfrage.

Ins aktuelle Bild passt, dass das Investitionsmotiv

Kapazitätsausweitung gegenüber

der Umfrage im Vorjahr stark an Bedeutung

gewonnen hat. Beinahe jedes zweite Unternehmen

(47 Prozent) will in Kapazitätserweiterungen

investieren. Im Vorjahresquartal

war dies nur knapp ein Drittel (32 Prozent).

Investitionen mit dem Ziel Ersatzbedarf planen

65 Prozent. Das Rationalisierungsmotiv

spielt bei der Hälfte der Industrieunternehmen

eine Rolle. Investitionen in Produkt- und

Verfahrensinnovationen sehen 36 Prozent

vor. In Umweltschutz und Energieeffizienz

will ein Fünftel der Betriebe investieren.

in %

50

40

30

20

10

0

-10

-20

-30

-40

-50

-60

INVESTITIONSPLÄNE DER INDUSTRIE

1/2008 - 3/2017

1/08 2/08 3/08 4/08 1/09 2/09 3/09 4/09 1/10 2/10 3/10 4/10 1/11 2/11 3/11 4/11 1/12 2/12 3/12 4/12 1/13 2/13 3/13 4/13 1/14 2/14 3/14 4/14 1/15 2/15 3/15 4/15 1/16 2/16 3/16 4/16 1/17 2/17 3/17

Quelle: Konjunkturumfrage der IHK Heilbronn-Franken

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 16 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


Reichweite:

Platz 1

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Pflichtlektüre:

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Mittelstandsrelevanz:

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Die neue Reichweitenstudie

Entscheider im Mittelstand

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* Quelle: Reichweitenstudie Entscheider im Mittelstand 2015, TNS Infratest/DIHK.

Informationen zur Studie, MDS Online und Download der Berichtsbände:

www.entscheider-mittelstand.de

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AZV IHK Kombi-Südwest

Tel.: 07221 21 19-0

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IHK + Region

UNSERE BESTEN IN BERLIN

AUSGEZEICHNET

Bei der 12. nationalen Bestenehrung am

4. Dezember 2017 wurden 211 bundesbeste

Absolventen ihres Berufs in Berlin

geehrt. Vier von ihnen kommen aus der

Region Heilbronn-Franken.

IHK-Vizepräsidentin Kirsten Hirschmann gratulierte

den Besten persönlich in Berlin: „Wir freuen

uns sehr, dass die Region Heilbronn-Franken

gleich mit vier herausragenden Auszubildenden

hier in Berlin vertreten ist. Diese tollen Leistungen

unterstreichen die gute Zusammenarbeit von Unternehmen

und Auszubildenden in der dualen Ausbildung.“

Die Bundesbesten aus der Region Heilbronn-Franken im

Überblick:

• Johannes Ehrnsperger, Neumarkt in der Oberpfalz

Brauer und Mälzer, Distelhäuser Brauerei,

Tauberbischofsheim

• Marvin Fütterer, Elztal

Elektroniker für Automatisierungstechnik, Audi AG,

Neckarsulm

• David Gärtner, Neckarsulm

Bergbautechnologe, Fachrichtung Tiefbautechnik,

Südwestdeutsche Salzwerke AG, Heilbronn

• Sascha Neigel, Leingarten

Kaufmann für Versicherungen und Finanzen,

Fachrichtung Versicherung, Burhan Uzun Versicherungsgesellschaft,

Ilsfeld

© DIHK/Schicke/Ebner

IHK-Vizepräsidentin Kirsten Hirschmann mit den Bundesbesten der Region (von links): Marvin Fütterer, Johannes Ehrnsperger, Sascha Neigel und David Gärtner.

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 18 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


WAS ERFOLG IM RING

UND IM BUSINESS GEMEINSAM HABEN

© alswart – stockadobe.com

IhK-FRÜhjahRSEMPFang

20. MäRZ IM CaRMEn WÜRth FORUM

Das Jahr 2017 stand für die IHK Heilbronn-Franken

ganz im Zeichen der

Wahl zur neuen IHK-Vollversammlung.

Im Februar 2018 wird die neue

Vollversammlung ein neues Präsidium

wählen. Auf dem IHK-Frühjahrsempfang

2018 wird sich der bzw. die

neu gewählte IHK-Präsident/in den

Gästen in einem kurzen Impulsvortrag

vorstellen.

Als Gastrednerin konnte die IHK

Heilbronn-Franken Regina Halmich

gewinnen. Die Ex-Boxweltmeisterin

erlangte neben ihren sportlichen Erfolgen

auch durch Fernsehauftritte

und ihre Rolle als Schirmherrin und

Botschafterin sozialer Einrichtungen

und Projekte hohen Bekanntheitsgrad.

Regina Halmich spricht zum Thema:

„Was Erfolg im Ring und im Business

gemeinsam haben“.

Auf der Veranstaltung besteht außerdem

die Möglichkeit die neue Technologie

„Mixed Reality“ kennenzulernen,

die die reale mit der virtuellen

Welt verbindet.

Gastrednerin Regina Halmich.

Jetzt anmelden: www.ihk-fruehjahrsempfang.de

Alle Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen

der IHK Heilbronn-Franken sind recht

herzlich zum IHK-Frühjahrsempfang eingeladen. Die Anmeldung

erfolgt unter www.ihk-fruehjahrsempfang.de.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Da leider nur eine begrenzte

Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, bitten wir um Verständnis,

dass die Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen

über die Vergabe der Einlasskarten entscheidet.

Und so wird es gemacht

Für die Anmeldung wird die Anmelde-ID oder die Mitglieds-

bzw. Debitoren-Nr. benötigt. Diese befindet sich

unter anderem auf dem Beitrags- oder Gebührenbescheid

sowie auf dem Adressaufdruck auf der Vorderseite der

w.news. Dabei gilt es zu beachten, dass die zwei- bis sechsstellige

Mitglieds- bzw. Debitoren-Nr. nach der letzten

aufgefüllten 0 beginnt (Beispiel: Beitrags- oder Gebührenbescheid:

10000045678). Dies gilt auch für den Adressaufdruck

der w.news. Zusätzlich sind bei der w.news ( siehe

unteres Beispiel) an die Mitglieds- bzw. Debitoren-Nr.

noch zwei Prüfziffern angehängt, die nicht zur Mitgliedsbzw.

Debitoren-Nr. gehören. Bei Fragen oder Schwierigkeiten

während der Anmeldung steht die IHK Heilbronn-

Franken telefonisch unter 07131 9677-240 oder per E-Mail

an fruehjahrsempfang@heilbronn.ihk.de zur Verfügung.

IHK Heilbronn Franken, PSF 2209, 74018 Heilbronn

P

07386 PVSt Deutsche Post

K12300004567890

Musterfirma GmbH

Musterstraße 1

1234 Musterstadt

Die rot

markierten

Ziffern stellen die

Mitglieds-Nr. bzw.

Debitoren-Nr.

dar.

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 19 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


NR. 01 | 2018

Titel

WIRTSCHAFTSMAGAZIN DER IHK HEILBRONN-FRANKEN

MACHT

EUREN

JOB

WÜNSCHE UND FORDERUNGEN DER WIRTSCHAFT AN

DIE POLITIK. SEITE 20

IHK-FRÜHJAHRSEMPFANG

SEITE 19

JETZT ANMELDEN!

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 20 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


Verantwortungsvolles Wirtschaften

gewinnt an Bedeutung:

Wettbewerbsfähige

Unternehmen bilden die

Basis für Wohlstand und

wirtschaftlichen Erfolg. Belegschaft

und Unternehmensführung sichern

einen hohen Lebensstandard durch

gemeinsame Arbeit insbesondere in privaten

Unternehmen. Im Ausland sind deutsche

Unternehmen als Arbeitgeber angesehen.

Sie tragen dort sowohl zu höheren sozialen

Standards, Umweltschutz als auch zu Wachstum

und Wohlstand bei. Deutsche Unternehmen

engagieren sich in hohem Maß freiwillig

über die gesetzlichen Anforderungen hinaus

und nehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung

auf nationaler und internationaler

Ebene wahr. Hierfür interessieren sich Verbraucher,

Anleger und Politik zunehmend.

Ebenso nimmt das gesellschaftliche Engagement

eine immer größere Bedeutung im

Wettbewerb um Fachkräfte ein, da diese sich

häufig für Arbeitgeber entscheiden, die verantwortlich

agieren.

MUT

WAGEN

Die deutsche Wirtschaft brummt. Doch

dies ist kein Selbstläufer. Damit wettbewerbsfähige

Unternehmen auch weiterhin

die Basis für Wohlstand und wirtschaftlichen

Erfolg bilden können, hat die bundesweite

IHK-Organisation bereits 2017

wesentliche wirtschaftspolitische Positionen

verabschiedet.

Was zu tun ist

Der Beitrag, den deutsche Unternehmen

zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten,

sollte von der Politik deutlich wahrnehmbarer

anerkannt werden. Im Sinne einer

Verantwortungspartnerschaft steuern die

Unternehmen ihren Anteil bei. Gefragt sind

hier allerdings auch weitere Akteure wie Verbraucher,

Staat und Öffentlichkeit, die ihren

Teil der Verantwortung übernehmen sollten.

Zudem ist es wichtig, dass der Staat gute und

verlässliche Rahmenbedingungen setzt, damit

Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich

und gleichzeitig verantwortungsvoll agieren

können. Dabei müssen wesentliche Handlungsfelder

in Angriff genommen werden.

Einige dieser Handlungsfelder hat die IHK-

Organisation näher definiert. Die von der

Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken

verabschiedeten Positionen und Leitlinien

bilden den Rahmen für die Beratung von

Politik und Verwaltung und umfassen unter

anderem die folgenden Themenbereiche:

1. Zukunft durch berufliche Bildung sichern

Berufliche Bildung als attraktiven Bildungsweg

stärken und neue Zielgruppen gewinnen:

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 21 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Titel

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Netzausbau beschleunigen, Versorgungssicherheit gewährleisten: das sind nur zwei wichtige Forderungen der Wirtschaft an die Politik.

Die duale Ausbildung ist zentrale Voraussetzung

dafür, dass den Unternehmen weiterhin

betrieblich qualifizierte Fachkräfte zur

Verfügung stehen. Sie trägt entscheidend zur

Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der

deutschen Wirtschaft bei. Das Erfolgsmodell

sollte attraktiv und leistungsstark bleiben,

um den Anforderungen von Unternehmen

und Jugendlichen auch in Zukunft gerecht zu

werden.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Duale Ausbildung stärken und modernisieren

• Engagierte Partnerschaft zwischen Betrieben

und Berufsschulen fördern

• Ehrenamtliches Engagement und hochwertige

IHK-Prüfungen sichern

• Allianz für Aus- und Weiterbildung erfolgreich

gestalten

• Teilqualifikationen als Chance nutzen

2. Digitalisierung gestalten und vorantreiben

Chancen der Digitalisierung nutzen, Rahmenbedingungen

für digitale Technologien

verbessern: Um die Digitalisierung

in Deutschland voranzubringen, sind zukunftsoffene

digitale Infrastrukturen, unterstützende

rechtliche Rahmenbedingungen,

digital kompetente Mitarbeiter sowie der

sichere und vertrauenswürdige Einsatz digitaler

Technologien erforderlich. Dadurch lassen

sich gesamtwirtschaftliche Effektivitätsgewinne

in Unternehmen und Verwaltungen

erreichen.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Flächendeckenden Ausbau hochleistungsfähiger

glasfaserbasierter digitaler Infrastrukturen

vorantreiben, dabei Gewerbeund

Industrieflächen priorisieren

• Digitale Agenda der Bundesregierung konsequent

und zügig umsetzen

• Bessere Vermittlung digitaler Kompetenzen

• Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft

verbessern

• Sicheren elektronischen Geschäftsverkehr

ermöglichen

3. Energiewende zum Erfolg führen

Belastungen für die Unternehmen verringern,

Netze ausbauen: Mit der Energiewende

hat die Bundesregierung sich vorgenommen,

die Energieversorgung komplett umzubauen:

Bis 2050 sollen durch den Ausbau der

erneuerbaren Energien und die Vermeidung

von Energieverbrauch die CO 2

-Emissionen

drastisch sinken. Da ein funktionierender

EU-Energiebinnenmarkt mit leistungsfähi-

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 22 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


gen länderübergreifenden Infrastrukturen

die Kosten für die gewerblichen Stromkunden

deutlich reduziert, sollte die Bundesregierung

ihre Energiepolitik stärker in den europäischen

Kontext einbetten.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Stärker auf den Markt setzen

• Staatliche Zusatzbelastungen des Strompreises

reduzieren, Instrumente aufeinander

abstimmen

• Den Netzausbau beschleunigen und Versorgungssicherheit

erhalten

• Netzentgelte: Regionale Kostennachteile

begrenzen, breite Finanzierungsbasis sichern

• Energieeffizienz gemeinsam mit der Wirtschaft

voranbringen

• Kopplung von Strom-, Wärme- und Verkehrssektor

ermöglichen

4. Bürokratie abbauen, höhere Steuerbelastungen

vermeiden

Investitionskraft der Unternehmen stärken,

Steuersystem vereinfachen, öffentliche

Haushalte solide führen: Die Ausgestaltung

des Steuerrechts und die Höhe der Steuern

sind wichtige Standortfaktoren für die Wirtschaft.

Leitbild der Steuerpolitik sollte ein

einfaches, bürokratiearmes und investitionsfreundliches

Steuerrecht mit zielgenauen Bemessungsgrundlagen

und wettbewerbsfähigen

Steuersätzen sein.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Investitionskraft und Eigenkapital der Unternehmen

stärken

• Steuerbelastungen reduzieren

• Steuerverfahren modernisieren

• Steuern handhabbar gestalten

• Internationale Steuerregeln konsistent gestalten

JEDE SPENDE

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Titel

5. Infrastruktur ausbauen

Glasfaser-, Verkehrs- und Energienetze verbessern,

Flächen bereitstellen, Finanzierung

und Planungskapazitäten verstetigen:

Heute reicht es nicht mehr, wichtige Investitionsentscheidungen

zu treffen, um eine

leistungsfähige Infrastruktur für Bevölkerung

und Wirtschaft sicherzustellen. Die Politik

sollte bereits im Vorfeld für eine breite Akzeptanz

werben und Verfahren sachgerecht,

transparent und smart gestalten.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Zügige Umsetzung von Verkehrsprojekten

unerlässlich

• Infrastrukturprojekte strategisch planen

• Netzausbau beschleunigen, Akzeptanz

steigern

• Infrastrukturplanung zukunftsweisend gestalten

• Infrastruktur möglichst an vielfältigen Lebenswelten

ausrichten

• Rechtsschutz bei Infrastrukturinvestitionen

neu austarieren

6. Zukunftsfestes Europa gestalten, internationale

Handelsbeziehungen weiterentwickeln

Krisen in Europa bewältigen, Kompetenzen

und Verantwortungen klar regeln, offene

Märkte erhalten: Deutschland behauptet

sich mit qualitativ hochwertigen Produkten

und Dienstleistungen seit langem in der Spitzengruppe

der Exportnationen. Zuletzt haben

die Herausforderungen für die Exportwirtschaft

aufgrund von politischen und

wirtschaftlichen Krisen allerdings zugenommen.

Wichtige Voraussetzung für den Erfolg

der Unternehmen ist eine maßgeschneiderte

Unterstützung in Deutschland und rund um

den Globus. Protektionismus und damit bürokratische

Hürden in Deutschland und der

EU selbst bremsen die Unternehmen jedoch

bei ihren internationalen Geschäften.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Bestehende Strukturen nutzen, Aufgaben

und Angebote kommunizieren

• Strukturen in der Außenwirtschaftsförderung

optimieren

• Finanzierung – fairer Wettbewerb nötig

• Visavergabe und Außenwirtschaftsrecht

entbürokratisieren und harmonisieren

• Entwicklungszusammenarbeit gemeinsam

mit der Wirtschaft gestalten

7. Industriestandort stärken

Weichen für Industrie 4.0 richtig stellen, Forschung,

Innovation und Vernetzung durch

funktionierende Rahmenbedingungen fördern:

Um das Potenzial des Industriestandorts

Deutschland auszuschöpfen, sollte die Politik

die Standortfaktoren verbessern und helfen,

die Akzeptanz für Industrie zu stärken.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Investitions- und Innovationsstandort

Deutschland stärken, Clusterpotenziale für

die Industrie nutzen

• Gemeinsam die Herausforderung Industrie

4.0 angehen

• Versorgung mit Energie und Rohstoffen sicherstellen,

dem Fachkräftemangel begegnen

8. Flüchtlinge erfolgreich integrieren

Herausforderungen gemeinsam angehen,

Hürden verringern, Beschäftigungschancen

entwickeln: Die Integration von Geflüchteten

in Ausbildung und Beschäftigung ist eine

langfristige Aufgabe. Hürden in der Praxis

sind vor allem mangelnde Sprachkenntnisse

sowie fehlende Qualifikationen. Auch interkulturelle

Fragen können im betrieblichen

Alltag eine Rolle spielen. Für die Integration

notwendig sind insbesondere ein schneller

Zugang zu Integrations-, Sprach- und Qualifizierungsangeboten,

eine frühzeitige Kompetenzerfassung

sowie verlässliche Rahmenbedingungen

für Unternehmen.

Folgende Leitlinien sollten das wirtschaftspolitische

Handeln bestimmen:

• Arbeitsmarktintegration unterstützen

• Jungen Geflüchteten bei der Vermittlung in

Ausbildung helfen

• Geflüchtete über 25 Jahre in Qualifizierungsangebote

vermitteln

• Kompetenzen frühzeitig erfassen und Instrumente

aufeinander abstimmen

Eine vollständige Aufstellung

der wirtschaftlichen Positionen

gibt es im Internet unter

www.heilbronn.ihk.de

Dok.-Nr.: IHK003307

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 24 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


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Newsticker

Neues aus Berlin und Brüssel

Konjunkturellen Schwung nutzen

Berlin. Das deutliche Wirtschaftswachstum

von 0,8 Prozent

im dritten Quartal 2017

muss nach Auffassung von

DIHK-Hauptgeschäftsführer

Martin Wansleben dazu genutzt

werden, strukturelle Defizite

aufzuarbeiten. Andernfalls drohe

der Standort Deutschland an

Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Wansleben sagte: „Die

deutsche Wirtschaft bleibt auf

Erfolgskurs. Wir erleben einen

Aufschwung auf breiter Basis.

Die Investitionen ziehen an. Unternehmen

erweitern angesichts

der hohen Nachfrage zunehmend

ihre Kapazitäten.“ „Es ist

wichtig, dass die neue Bundesregierung

diesen Schwung nutzt.

Denn während es konjunkturell

richtig gut läuft, liegt strukturell

einiges im Argen“, betonte der

DIHK-Chef. Aus Sicht der Unternehmen

verliert Deutschland als

Wirtschaftsstandort an Wettbewerbsfähigkeit

– etwa mit Blick

auf die Verkehrsinfrastruktur,

die Unternehmensbesteuerung

und das Fachkräfteangebot.

„Ganz oben auf der Prioritätenliste

für die neue Bundesregierung

setzen die Betriebe den

Bürokratieabbau und die Digitalisierung.

Wieder attraktiver

wird der Standort durch mehr

Investitionen in kluge Köpfe, in

eine moderne Infrastruktur und

in einen insgesamt deutlich größeren

Freiraum für Unternehmen“,

empfahl Wansleben.

krietenbrink.sophia@dihk.de

Bundesregierung übernimmt

DIHK-Position für EU-Forschungsrahmenprogramm

Berlin. Die Bundesregierung

übernimmt in ihren „Leitlinien

für das neue EU-Rahmenprogramm

für Forschung und

Innovation“ Forderungen des

DIHK. Dabei sollen die positiven

Elemente verschiedener Förderinstrumente

aus dem Programm

Horizon 2020, die von der Wirtschaft

als besonders unternehmensfreundlich

bewertet wurden,

auch auf andere Bereiche

des Rahmenprogramms ausgeweitet

werden. Dazu gehört

beispielsweise das Förderinstrument

Fast Track to Innovation.

Explizit genannt sind dabei die

Themenoffenheit, die relativ kurze

Dauer von der Antragstellung

bis zum Förderbeschluss sowie

verkürzte Förderanträge. Außerdem

milderte die Bundesregierung

den Entwurf ihres Papiers

nach Gesprächen mit dem DIHK

ab. Statt sich aktiv für die Absenkung

der Förderquoten für Unternehmen

einzusetzen, heißt es

im finalen Papier nur noch, dass

man für eine Debatte zu diesem

Thema offen sei.

gosau.christopher@dihk.de

DIHK und Eurochambres-Forderungen

werden Priorität der

EU-Kommission

Brüssel. Die EU-Kommission

hat am 9. November 2017 den

von DIHK und Eurochambres

seit langem geforderten ersten

systematischen Bericht zur Implementierung

aller EU-Freihandelsabkommen

veröffentlicht

und das Thema somit zur

Priorität der EU-Kommission

gemacht. Der Bericht beleuchtet

die Chancen, die sich für europäische

Unternehmen durch

EU-Freihandelsabkommen

bieten, zeigt aber auch Defizite

auf, die der DIHK schon lange

beklagt. So bleibt etwa die Nutzungsrate

der Abkommen hinter

den Erwartungen zurück.

Daher setzt sich der DIHK für

mittelstandsfreundliche Abkommen

ein, damit auch kleine

und mittelständische Unternehmen

EU-Freihandelsabkommen

einfacher in Anspruch nehmen

können. Anfang 2017 haben die

Präsidenten der europäischen

Kammerverbände in einer Eurochambres-Deklaration

hierfür

auch mehr Engagement der EU

und der Mitgliedsstaaten angemahnt.

Von nun an sollen zudem

alle EU-Freihandelsabkommen

gerade für KMUs verstärkt kommuniziert

werden.

kober.klemens@dihk.de

IHK-VERANSTALTUNGEN (Auszug) Jan.–Feb. 2018

Datum Veranstaltung Ort Preis

22.01.2018 Wie mache ich mich selbständig? IHK Heilbronn-Franken kostenfrei

24.01.2018 Online oder Non-Line – wie viel Internet braucht der Handel? Würzburg kostenfrei

24.01.2018-

25.01.2018

Sachkundeprüfung "Finanzanlagenfachmann/-frau" Heilbronn/Neckarsulm 190,00-380,00 €

25.01.2018 Jungunternehmertreff Heilbronn-Franken Innovationsfabrik Heilbronn 5,00 €

25.01.2018 RKW-Sprechtag IHK Heilbronn-Franken kostenfrei

29.01.2018 Unterrichtung nach dem Gaststättengesetz Heilbronn 100,00 €

30.01.2018 Betrieblicher Daten- und Know-how-Schutz in der arbeitsrechtlichen Praxis IHK Heilbronn-Franken kostenfrei

31.01.2018 Absatzchancen in Österreich Heilbronn kostenfrei

05.02.2018 Unterrichtung im Bewachungsgewerbe nach §34A GEWO Heilbronn 450,00 €

07.02.2018 Sprechtag für Existenzgründer im Hohenlohekreis Rathaus Öhringen kostenfrei

08.02.2018 AHK-Sprechtag Italien Heilbronn kostenfrei

08.02.2018 Lesen und verstehen von Sicherheitsdatenblättern IHK Heilbronn-Franken kostenfrei

Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter www.heilbronn.ihk.de/termine

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 26 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


BUSINESSFORBUSINESS

THEMENMAGAZIN 01.18

HEILBRONN - FRANKEN

Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken

www.b4b-themenmagazin.de

„KÄLTE“

IST EIN DEHNBARER BEGRIFF

TOP

THEMA

BEKANNTE MARKEN UND

MARKTFÜHRER

SEITE 3

BESTESEITEN.DE

SEITE 9

ARBEITS- UND

BERUFSKLEIDUNG

SEITE 10

PERSONALANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FRANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 14

© engelbert strauss


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

INHALT

SEITE 3

BEKANNTE MARKEN UND

MARKTFÜHRER

SEITE 9

BESTESEITEN.DE

SEITE 10

ARBEITS- UND

BERUFSKLEIDUNG

SEITE 14

PERSONALANZEIGEN

SEITE 15

TERMINE & KLEINANZEIGEN

50 PROZENT DER MARKEN

OHNE REGISTRIERTE DOMAIN

© depositphotos.com/PixBox

IMPRESSUM

B4B THEMENMAGAZIN

HEILBRONN-FRANKEN

wird redaktionell vom Verlag und

den berichtenden Unternehmen bzw.

Institu tionen verantwortet.

Digitalausgaben: kiosk.b4b-bw.de

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen:

Regional:

www.b4b-heilbronn-franken.de

Landesweit:

www.b4b-baden-wuerttemberg.de

Verlag, Redaktion und Gestaltung:

HETTENBACH GMBH & CO KG

WERBEAGENTUR GWA

Werderstraße 134, 74074 Heilbronn

Telefon 07131 7930-100

www.hettenbach.de

V.i.S.d.P.:

HETTENBACH GMBH & CO KG

WERBEAGENTUR GWA

Ansprechpartner für Werbung:

recon-marketing GmbH

Werderstraße 134, 74074 Heilbronn

Manfred Fehr (Anzeigenleiter)

Telefon 07131 7930-313

E-Mail fehr@recon-marketing.de

Mediadaten:

www.zielgruppe-wirtschaft.de

Anzeigenpreise:

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 16

gültig seit 01.12.2015

Druck:

Bechtle Druck & Service GmbH & Co. KG

Welche Bedeutung Marken haben, zeigt die Untersuchung von Interbrand

vom September 2017. Allein die zehn wertvollsten Marken

Deutschlands Mercedes Benz, BMW, SAP, Audi, Volkswagen, Porsche,

Allianz, Siemens, Adidas und DHL werden mit einem Wert von 152,7

Milliarden Euro in Summe beziffert. Zusammengerechnet sind sie damit

übrigens in etwa so viel wert wie die Marke Apple allein. Die meisten

Marken, für die beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA)

Schutzrechte angemeldet wurden, kommen jeweils nicht annähernd auf

solche Werte. Sie haben aber dennoch eine wichtige Bedeutung. Laut

Definition des Gabler Wirtschaftslexikons kann eine Marke als die Summe

aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein

Markenzeichen bei Kunden hervorruft bzw. beim Kunden hervorrufen

soll, um die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen

anderer Unternehmen zu unterscheiden. Auch Marken stellen

einen Vermögensgegenstand dar. Das zeigt das aktuelle Beispiel des

Küchenherstellers ALNO, der nach seiner Insolvenz jüngst von dem

Finanzinvestor River Rock gekauft wurde. Für die Kaufentscheidung

wird die bekannte Marke und deren Wert eine wichtige Rolle gespielt

haben.

Vor diesem Hintergrund erscheint es verwunderlich, dass von 100

eingetragenen Markennamen nur 50 Prozent auch als Internetdomain

registriert wurden. Das ergab eine Stichprobe des Wirtschaftsportals

B4B Baden-Württemberg. Umso mehr, wenn man den mit einer Markenentwicklung

und mit der Anmeldung einer Marke verbundenen Aufwand

rechnet, der im günstigsten Fall mit jeweils mindestens 5.000 Euro zu

beziffern ist und sich oft sogar im fünfstelligen Bereich bewegt. Dagegen

sind die Kosten für die Registrierung einer Domain, die sich z.B. für

eine Top-Level-Domain „.de“ mit rund 10 Euro pro Jahr zu Buche

schlagen, geradezu marginal. Ein Markenschutz ist noch lange kein

Domainschutz. Denn für einen Markenschutz sind alle Waren und

Dienstleistungen aufgrund der Klassifikation von Nizza in insgesamt 45

Klassen (34 für Waren, 11 für Dienstleistungen) aufgeteilt. Eine Markenanmeldung

beim DPMA erfolgt häufig nur für drei Klassen. In den

anderen Klassen wurden entweder unter dem gleichen Namen weitere

Marken anderer Unternehmen oder noch keine Marken angemeldet. Es

gibt also durchaus andere, die einem Markeninhaber bei der Registrierung

einer Domain in die Quere kommen können.

NR. 01 | 2018

TOP

THEMA

BUSINESSFORBUSINESS

„KÄLTE“

IST EIN DEHNBARER BEGRIFF

WIRTSCHAFTSMAGAZIN DER IHK HEILBRONN-FRANKEN

MACHT

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WÜNSCHE UND FORDERUNGEN DER WIRTSCHAFT AN

DIE POLITIK. SEITE 20

IHK-FRÜHJAHRSEMPFANG

SEITE 19

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THEMENMAGAZIN 01.18

HEILBRONN - FRANKEN

Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken

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BEKANNTE MARKEN UND BESTESEITEN.DE

ARBEITS- UND

MARKTFÜHRER

BERUFSKLEIDUNG

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PERSONALANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FARANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 14

© engelbert strauss

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2 www.b4b-themenmagazin.de


B4B THEMENMAGAZIN 01.2018

BEKANNTE MARKEN & MARKTFÜHRER

© engelbert strauss

FIRMENIMAGE BRAUCHT PROFIL

engelbert strauss bietet seit über 30 Jahren Stick und Druck an.

Was ist bei der CI-Factory anders?

Die heutigen Technologien sind seit fast 30 Jahren unverändert. Es

ist Zeit, neue innovative Brandingangebote zu schaffen. Denn heute

geht es nicht mehr nur darum, das individuelle Firmenlogo abzubilden,

sondern dieses als Marke zu verstehen. Das bedeutet, für das jeweilige

Unternehmen einen qualitativ hochwertigen Auftritt entstehen zu

lassen, der die Philosophie widerspiegelt. Dabei setzen wir mit der

CI-Factory auf edle Accessoires wie personalisierte Zipper, haptische

Web-Patches oder coole 3D-Prints.

Das Brandingangebot geht sogar bis zu den Schuhen. Wer braucht

denn individuelle Firmenschuhe?

Der nach persönlichem Wunsch konfigurierte Arbeitsschuh ist ein

absolutes Novum. Unsere Kunden können sich zukünftig aus einer

Vielzahl an Komponenten ihren individuellen Schuh zusammenstellen

– bestens angepasst an ihren Einsatzbereich. Durch die Einbindung

von modernster Robotik und Automation im logistischen Ablauf können

Schuhe bereits in kleinerer Stückzahl individuell in Firmen-CI gebrandet

werden.

In einer für unsere Bedürfnisse maßgeschneiderten Shuttle-Logistik

verfügen wir über eine Million flexibler Lagerplätze. Die Shuttles sind

ein effizientes Mittel, um auch kleine Stückzahlen oder einzelne Aufträge

schnell und zuverlässig zum nächsten Produktionsschritt oder zum Versand

zu führen. Um diesen direkten Zugriff zu ermöglichen, braucht es

am Standort den Einsatz von Hochtechnologie.

Bestandteil der CI-Factory ist auch ein Prüflabor. Was steckt dahinter?

Wir haben noch zahlreiche Ideen. Workwear soll viel innovativer werden.

Dafür braucht es neue Materialien. Um sowohl die Funktion und die

Langlebigkeit der Materialien für unsere Kunden sicherzustellen, entwickeln

wir, neben den gesetzlichen Vorgaben, auch eigene Testmethoden.

Unsere weltweite Qualitätssicherung wird in der CI-Factory gebündelt.

Bleibt Biebergemünd als Standort erhalten?

Biebergemünd ist ein wichtiger Bestandteil unseres Logistik-Mix.

Das wird auch so bleiben. Mit der CI-Factory sichern und erweitern wir

unsere Logistikkapazität im Main-Kinzig-Kreis. Entscheidend wird es

sein, für unsere neuen Brandingangebote auch die Kapazitäten in der

Kundenberatung zu schaffen.

Das deutet auf eine enge Verknüpfung zwischen Logistik, Produktion

und Versand hin. Warum ist das so wichtig?

Wir sind in gewisser Weise der Kleiderschrank der deutschen Wirtschaft.

Die Tiefe und Kombinationsvielfalt unseres Sortiments machen

uns einzigartig. Mit der CIFactory schaffen wir dauerhaft die Möglichkeit,

auf die Gesamtheit aller Produkte und Komponenten zuzugreifen.

Nach dem Unternehmenscampus ist die CIFactory die zweite

Großinvestition innerhalb von fünf Jahren. Wohin will engelbert

strauss noch wachsen?

Uns geht es nicht um die Größe. Wir möchten das Unternehmen langfristig

und erfolgreich positionieren. Das erfordert wichtige Investitionen,

um die Einzigartigkeit von Produkt und Marke sicherzustellen.

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Advertorial

www.b4b-themenmagazin.de 3


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

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Berlin 831

Brandenburg 331 281

Bremen 143 52 522 251

Hamburg 790

Mecklenburg-Vorpommern 105 71 652 165

Rheinland-Pfalz 1.076

Saarland 197 72 561 289

Sachsen 810

Sachsen-Anhalt 228 128 371

Schleswig-Holstein 497

Thüringen 519 149 252

NATIONALE MARKENANMELDUNGEN

NACH BUNDESLÄNDERN

BUNDESLAND 2015 2016

VERÄNDERUNG

ABSOLUT

VERÄNDERUNG

PROZENTUAL

Baden-Württemberg 8.400 8.240 -160 -1,9

Bayern 11.338 11.805 +467 +4,1

Berlin 5.056 5.236 +180 +3,6

Brandenburg 998 1.117 +119 +11,9

Bremen 545 522 -23 -4,2

Hamburg 3.612 3.580 -32 -0,9

Hessen 5.351 5.337 -14 -0,3

Mecklenburg-Vorpommern 607 652 +45 +7,4

Niedersachsen 4.897 4.557 -340 -6,9

Nordrhein-Westfalen 14.731 14.885 +154 +1

Rheinland-Pfalz 3.011 3.050 +39 +1,3

Saarland 714 561 -153 -21,4

Sachsen 2.090 2.074 -16 -0,8

Sachsen-Anhalt 717 684 -33 -4,6

Schleswig-Holstein 2.313 2.177 -136 -5,9

Thüringen 863 799 -64 -7,4

Insgesamt 65.243 65.276 +33 +0,1

Das Deutsche Patentamt in

München veröffentlicht eine Statistik,

die die Zahl der angemeldeten

Schutzrechte pro 100.000

Einwohner für jedes Bundesland

darstellt. Wenn die Angaben für

Baden-Württemberg pro 100.000

Einwohner in gleicher Weise auch

für Heilbronn-Franken gelten, ergeben

sich für die IHK-Region

die in der Tabelle dargestellten

Werte. Interessant ist, dass in

der Region rein statistisch betrachtet

für mehr Patente als in

elf, für mehr oder gleichviel Gebrauchsmuster

als in fünf, für

mehr Marken als in drei Bundesländern

und für mehr Designs

als in sechs Bundesländern

Schutzrechte angemeldet sind.

www.b4bbaden-wuerttemberg.de

Quelle: www.dpma.de

4 www.b4b-themenmagazin.de


UHREN VON UHR: EINE

CLEVERE (SCHWÄBISCHE) IDEE

B4B THEMENMAGAZIN 01.2018

BEKANNTE MARKEN & MARKTFÜHRER

Die UHR

Eine clevere schwäbische Idee.

Baden-Württemberg ist bekannt für Innovationen und die „schwäbische“

Sparsamkeit. Das ausgerechnet auch eine sehr clevere „Uhren-Idee“

aus dem Musterländle kommt erscheint da nur logisch. Uhren von UHR,

so einfach lässt sich die Idee beschreiben. Oder besser: Qualitativ hochwertige

mechanische Uhren der Marke UHR – vielfach mit Schweizer

Uhrwerken - zu einem mehr als interessanten Preis.

Die Palette reicht von einfachen Drei-Zeiger-Uhren über Chronographen

bis hin zu Taucheruhren und Fliegeruhren. Die Preise beginnen für einfache

Drei-Zeiger Uhren mit ETA 2824 bei unter 250 Euro und für Valjoux

Chronographen bei unter 600 Euro.

© UHR

An der Preisschraube gedreht!

Um die extrem niedrigen Verkaufspreise realisieren zu können haben

die sparsamen Schwaben aus Flein bei Heilbronn überall an der Preisschraube

gedreht, nur nicht am Produkt und an der Qualität. Beim

Marketing wird ebenso gespart wie an teuren Prospekten und dem

branchenüblichen Verpackungswahn. Alles wird bei Uhren von UHR

stets überdacht und in Frage gestellt. So gab und gibt es seit dem

Start im Jahr 2010 konsequenterweise keine Fachhändler mit hohen

Preisaufschlägen. Das Vertriebskonzept ist einfach: Uhren von UHR

können nur direkt im eigenen Online-Shop erworben werden. So sind

Uhren von UHR perfekt für Menschen geeignet, bei denen Marken- und

Prestigedenken weniger im Vordergrund steht und die stattdessen auf

die Qualität und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis achten.

Bis zu 5 Jahre Garantie!

Apropos Qualität? Die ist sehr gut! Immerhin gibt es auf die Uhren von

UHR bis zu 5 Jahre Garantie. Ein derart langes Garantieversprechen

gibt es sonst kaum bei einer anderen Uhrenmarke. Kein Wunder, dass

zu Weihnachten und zum Jahresende – trotz voller Lager im Herbst –

wieder viele Modelle ausverkauft waren. Doch der Nachschub ist unterwegs

und zur Uhrenmesse BASELWORLD im Frühjahr sind bereits

wieder mehrere neue Modelle angekündigt. Mann/Frau darf gespannt

sein!

www.uhr.info

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Mechanik Pur

Die neue 471 mit ETA-7750 für 599 €.

www.uhr.info


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

SPIELERISCH PROGRAMMIEREN:

DIE DIGITALE WELT IM SCHULUNTERRICHT MITGESTALTEN

Ein spielerischer Zugang zur digitalen Welt für Schulkinder ab der 3.

Klasse – das ist die Mission des vom Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie geförderten Projekts Calliope. Konkret erhalten Schulklassen

in bundesweiten Pilotprojekten kostenlos die sternförmige Platine

Calliope mini. Über einen grafischen Editor kann der Calliope mini am

PC und künftig auch auf Mobilgeräten programmiert werden. Zu den

Unterstützern aus der Wirtschaft gehört Würth Elektronik eiSos, ein

Unternehmen der Würth-Gruppe. Der Elektronikbauteilespezialist fördert

das Projekt durch die unentgeltliche Lieferung eines Großteils der

verwendeten passiven, elektromechanischen und optoelektronischen

Bauelemente.

Kleines Board mit großem Potenzial

Eine Matrix aus 25 LEDs und zwei Knöpfen dienen dem Calliope mini

als Benutzerschnittstelle. Zusätzlich verfügt der Minicomputer über

eine USB- und eine Bluetooth-Schnittstelle zur Programmierung. Der

nach der griechischen Muse für epische Dichtung, Wissenschaft und

Philosophie benannte Minicomputer hat Bewegungs-, Beschleunigungs-,

Licht- und Temperatursensoren, Lautsprecher sowie ein Mikrofon.

Weitere Sensoren können angeschlossen werden. Calliope mini

bringt zudem Treiber für Elektromotoren mit und kann so auch Teil eines

Roboters werden.

Innerhalb des Calliope-Projektes werden Lernbegleiter geschult und

bekommen Anregungen, wie sie den Minicomputer im Unterricht einsetzen

können. Weitere Partner und Sponsoren im Projekt sind Google,

der Cornelsen Verlag, SAP, Bosch, NXP, Nordic Semiconductor,

Schleicher Electronic, die Roberta-Initiative, die Deutsche Telekom

Stiftung, Microsoft, Wissensfabrik, urbn pockets, der Beirat junge

digitale Wirtschaft beim BMWi, die Bergische Universität Wuppertal,

Flaneur Design und GGS Mommsenstraße.

www.we-online.de

Oliver Konz (li.), CEO von Würth Elektronik eiSos, übergibt die Minicomputer

an Stefan Rauner, Abteilungsleiter bei der Freien Schule Anne-Sophie.

© Würth Elektronik eiSos

„Als Ausbildungs- und Kooperationsbetrieb mit vielen Projekten in weiterführenden

Berufs- und Hochschulen unserer Region werben wir

ständig für technische Berufe und freuen uns über interessierte junge

Menschen. Das Projekt Calliope hat uns sofort beeindruckt, weil es

schon Grundschüler auf spielerische und kreative Weise an Informatik,

Elektronik und Robotik heranführt“, sagt Oliver Konz, CEO von Würth

Elektronik eiSos. CEO Thomas Schrott ergänzt: „Wir freuen uns, durch

die Spende hochwertiger Bauteile zur kostenlosen Verteilung möglichst

vieler „Minicomputer“ beitragen zu können. Wir wünschen den Nachwuchstechnikern

viel Spaß dabei, dem Calliope mini etwas beizubringen.

Vielleicht entdeckt ja die eine oder der andere bisher unbemerkte

Talente.“

Neben der Bereitstellung vieler Bauteile bringt sich die Elektroniktochter

der Würth-Gruppe als Botschafter der Calliope gGmbH in das

Projekt ein. Zusätzlich zum Engagement als Projektpartner hat das

Unternehmen mehrere Schulklassen die Freie Schule Anne-Sophie in

Künzelsau und in Berlin-Zehlendorf mit den kleinen smarten Sternen

ausgestattet. CEO Oliver Konz selbst erklärte dabei den Kindern, was

Würth Elektronik eiSos macht. Trägerin beider Schulen ist die Würth-

Stiftung.

BEKANNTE MARKEN

UND MARKTFÜHRER

www.absatzwirtschaft.de

www.dpma.de

www.gwa.de

www.markenartikel-magazin.de

www.markenlexikon.com

www.markenverband.de

www.marketingverband.de

www.owm.de

https://www

www.pbs-markenindustrie.de

www.urherberrecht.de

6 www.b4b-themenmagazin.de

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Was zählt sind

Balance,

Struktur

und Sie.

Same but different. USM setzt auch im

Home Offi ce Akzente: mit der harmonischen

Symbiose von Form und Funktion.

Bodo Linkohr Bürokonzepte, Fischeräcker 14, 74223 Flein

Tel. 07131/58 20 50, linkohr@linkohr-buerokonzepte.de, www.linkohr-buerokonzepte.de


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

GEMÜ ZÄHLT ZU DEUTSCHLANDS BESTEN AUSBILDERN

Mit dem Top-Ergebnis fünf von fünf möglichen Sternen gehört

der Hohenloher Ventilspezialist GEMÜ zu den besten 234 Ausbildungsbetrieben

Deutschlands. Zusammen mit der Talentplattform

Ausbildung.de hat das Wirtschaftsmagazin Capital die

Ausbildungsstandards in deutschen Unternehmen abgebildet.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt uns, dass wir

auf dem richtigen Weg sind“, sagt Katrin Wick, Personalreferentin bei

GEMÜ. Mit über 17 verschiedenen Ausbildungsperspektiven bietet GEMÜ

viele Möglichkeiten, einen Beruf zu erlernen. Neben kaufmännischen und

gewerblichen Ausbildungsberufen stehen auch verschiedene duale Studiengänge

zur Auswahl.

Als Familienunternehmen ist GEMÜ mit Leidenschaft bei der Arbeit.

Dies wird auch durch das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“

der IHK Heilbronn-Franken bestätigt. Die hohe Ausbildungsqualität ist

dem Unternehmen ebenso wichtig wie ein herzliches Miteinander.

Zahlreiche Aktivitäten wie der Azubi-Ausflug, der Azubi-Sporttag oder

die Azubi-Weihnachtsfeier fördern den Teamgeist. Engagierte Auszubildende

und Studierende haben die Chance auf einen Auslandsaufenthalt,

das Azubi-Auto und eine direkte Übernahme nach der Ausbildung.

Marcus Ripsam, Leiter

Competence Center Automation

Timo Beck, Produktmanagement

Der Umfrage von Capital und Ausbildung.de wurden die vier Bewertungskriterien

Betreuung, Lernen im Betrieb, Engagement des Unternehmens

und Erfolgschancen zugrunde gelegt. Die Unternehmen wurden

unabhängig von ihrer Mitarbeiterzahl oder Umsatzhöhe bewertet.

Darum lächeln wir.

www.gemu-group.com

Die Leidenschaft für Technik und die Nähe zum

Kunden sind die Schlüssel unseres Erfolgs.

Marcus Ripsam und Timo Beck brennen für neue

Ideen. Gemeinsam entwickeln sie Lösungen für

höchste Ansprüche.

www.gemu-group.com

AGITAN akrogast Amity aquasal Asgocholan Axia AXIASEAL AXRING Belmit Bilip Biobest Blancolen Brueggolit Brunnen canyon Capriole

CENTAURUS Claramat Constanit CREMARTI DEZISOL DILA DILAG DILAX Disal Drainado Duramar Elax Elaxin Elepa ESTALON FERROPRESS

Fochtenberger Frigisol FRUCHTIVAL

Glockenkalender GOLDLAND HA-Box

Hagelsalz HEIMATLIEBE HI-ETA Hydfalt MARKENBEISPIELE Hydrofix Hydromoll hydrosoft HYPARCHIV

Isomol JETOMAT Joker KACO KACORING

KACOSEAL Kenngott LANDLIEBE LIEBLAND

LINCO MARBA Marbach MIKROCOLLID AUS DER REGION MULTIBAU NYRIM PASSIO Pilot Pneulip Radia

RAINBOW READYSOFT RESIPAN Resisthan Resistin rido Rido-Merker SABU safrina Salit SALTA Scolaflex Self-Keramik Sicalit Siga SIGALON

SIMLOCK Sygu SYGUCRYL SYGUFLON SYGUM SYGUMIN SYGUPAN tempotau Tiffany TRENNEX TUFFI TWILIP Twinlip vitaland VITALAST

Vitessa VITOLAST ZENTRASPORT

8 www.b4b-themenmagazin.de

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B4B THEMENMAGAZIN 01.2018

BESTESEITEN.DE

TOP-WEBSITES DER REGION 01.18

B2B

NR. WEBSITE TREND

1 forum.electronicwerkstatt.de K 0

2 berner.eu K 0

3 bechtle.com K 0

4 systemair.com K 0

5 decowoerner.com G 1

6 wuerth.com H -1

7 we-online.de K 0

8 ids-imaging.com K 0

9 ebmpapst.com G 1

10 foerch.de G 3

11 schunk.com G 1

12 bartec.de G 2

13 elektronik-werkstatt.de H -2

14 winzer-service.de H -5

15 wachtel-shop.com NEU

16 recanorm.de H -1

17 bott.de NEU

18 optima-packaging.com G 16

19 bti.de H -2

20 satanlagenforum.de G 1

21 ggbearings.com H -3

22 dema-handel.de G 9

23 ecom-ex.com H -1

24 losberger.com G 19

25 wittenstein.de G 1

26 brand.de H -2

27 aktiplus.de G 17

28 vb-flein-talheim.de NEU

29 burkert.com K 0

30 duran-group.com G 10

31 ansmann.de G 7

32 gemu-group.com H -7

33 vacuubrand.com K 0

34 wuerth-industrie.com H -14

35 leisten-outlet.de NEU

36 rheinmetall-automotive.com H -10

37 bornack.de NEU

38 markenlexikon.com H -23

39 dostmann-electronic.de NEU

40 weinig.com H -13

41 weber-hydraulik.com H -3

42 sls-profishop.de H -24

43 afriso.de G 3

44 indexa.de NEU

45 gefund-it.de NEU

46 ziehl-abegg.com H -10

47 binder-connector.de NEU

48 hbc-radiomatic.com NEU

49 fibro.de NEU

50 merkur-werbemittel.de NEU

B2B/B2C

NR. WEBSITE TREND

1 11teamsports.de NEU

2 stimme.de K 0

3 intersport.de H -2

4 sparkasse-heilbronn.de H -1

5 jobs.lidl.de G 2

6 beyerdynamic.de G 7

7 schwaebisch-hall.de H -2

8 tectake.de H -2

9 hs-heilbronn.de H -5

10 sparkasse-tauberfranken.de H -2

11 spk-hohenlohekreis.de G 5

12 sparkasse-sha.de H -3

13 vrbank-sha.de H -1

14 pflanzen-koelle.de G 7

15 akon.de G 3

16 echo24.de H -1

17 jako.de H -7

18 d-c-fix.com G 1

19 fnweb.de H -8

20 tfa-dostmann.de K 0

21 volksbank-heilbronn.de H -4

22 jobstimme.de G 6

23 primeros.de H -9

24 heilbronn.de G 6

25 vbu-volksbank.de K 0

26 vb-hohenlohe.de H -2

27 voba-moeckmuehl.de H -1

28 sport-saller.de H -1

29 k-m.de H -6

30 jura-ersatzteile-shop.de H -8

31 volksbank-sulmtal.de K

32 computerforum.de G 10

33 badwimpfen.de NEU

34 transistornet.de NEU

35 lrasha.de G 2

36 gewuerzshop-mayer.de NEU

37 moritz.de G 9

38 schwaebischhall.de G 11

39 satshop-heilbronn.de H -4

40 brunnen.de G 3

41 bad-mergentheim.de H -9

42 shure.de H -2

43 landkreis-heilbronn.de G 4

44 raiba-kraichgau.de H -5

45 papersnake.de H -9

46 brief-huellen.de NEU

47 sabu.de NEU

48 xxl-technik.de K 0

49 mawell-resort.de NEU

50 wino-biolandbau.de NEU

Website des Monats:

WWW.BOTT.DE

Effizient arbeiten

Die Websites wurden Mitte Dezember über

das Analyseprogramm von Similar Web

abgefragt. Die Daten des Unternehmens

stammen aus einem Panel von Nutzerendgeräten,

von lokalen Internet Service

Providern, von eigenen Web-Crawlern und

von Websites, die ihre Mess daten direkt

zur Verfügung stellen. Anhand dieses

Algorithmus wird für messbare Internetseiten

als Schätzung ein internationaler

Rang ausgewiesen. © SimilarWeb, weitere

Infos: www.similarweb.com.

Auswertung über das

Analyseprogramm

In der Reihenfolge des SimilarWeb-Rangs

sind die Domains von Websites für die

Zielgruppen B2B und B2B/B2C jeweils

von 1 bis 50 durchnummeriert. Grundlage

für die Auswertung sind derzeit über

3.300 Internetseiten aus Heilbronn-

Franken. Die Rangliste erhebt keinen

Anspruch auf Vollständigkeit. Da sich

die Werte bei SimilarWeb monatlich

ändern, kann die aktuelle Reihenfolge

vom veröffentlichten Rang abweichen.

Nimmt Ihre Website schon an dem

Ranking teil? Jetzt kostenlos unter

www.besteseiten.de eintragen!

Ranking

www.b4b-themenmagazin.de 9


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

BERUFSKLEIDUNG VERLANGT

EIN CORPORATE BEHAVIOUR

Wie sich Unternehmen darstellen ist eine Sache, wie sie sich verhalten

oft eine ganz andere. Das kann man in unterschiedlichen Situationen

erleben, so z. B. wenn ein vollkommen verdreckter Transporter einer

Reinigungsfirma neben einem steht mit der Aufschrift „Wir sorgen für

Sauberkeit“. Widersprüchlicher kann ein Auftritt kaum sein. Ähnliches

gilt auch für solche Unternehmen, deren Mitarbeiter Berufskleidung

tragen und es damit nach außen positiv repräsentieren sollen, dieses

Ziel aber nicht wirklich erreichen.

Das Bild, das die Berufskleidung abgibt, entspricht entweder nicht der

Erwartung, die ein Unternehmen durch seine Kommunikation selbst geschaffen

hat. Weil am falschen Fleck gespart wird, ist die Berufskleidung

eines sich ansonsten als Qualitätsführer darstellenden Unternehmens

verwaschen oder gar beschädigt. Die Mitarbeiter sind gut, nur die Bekleidung

ist schlecht. Oder die Bekleidung macht einen guten Eindruck, den

die Mitarbeiter, die sie tragen, durch negatives Verhalten aber nicht erfüllen.

Darum reicht es nicht, Mitarbeitern nur Berufskleidung zur Verfügung

zu stellen. Man muss auch dafür sorgen, dass die Bekleidung und das

Verhalten der Mitarbeiter, die sie tragen, stets das Bild abgeben, mit dem

sich ein Unternehmen darstellen möchte. Zum Corporate Behaviour gehört

auch, Mitarbeiter nicht nur einzukleiden sondern sie auch entsprechend

zu schulen. Dann passen die Darstellung und das Verhalten eines Unternehmens

zusammen und werden ein konstruktiver Teil seines Erfolgs.

© depositphotos.com/belchonock

www.b4bbaden-wuerttemberg.de

BERUFSKLEIDUNG, DIENSTKLEIDUNG & SCHUTZKLEIDUNG

Arbeitsrechtlich sind die Untergruppen Berufskleidung, Dienstkleidung

und Schutzkleidung zu unterscheiden:

1. Berufskleidung hat sich für bestimmte Berufe als zweckmäßig

erwiesen und ist für sie üblich geworden. Um Berufskleidung handelt

es sich, wenn deren Beschaffung grundsätzlich dem Arbeitnehmer

obliegt, sie zwar nach den Anforderungen der geschuldeten Arbeit in

der Auswahl begrenzt sein kann, aber vom Arbeitnehmer nach dem

persönlichen Geschmack bestimmt wird

2. Dienstkleidung sind solche Kleidungsstücke, die auf Anordnung

des Arbeitgebers zur besonderen Kenntlichmachung im dienstlichen

Interesse während der Arbeitszeit zu tragen sind. Dieser Zweck kann

durch eine Vorgabe hinsichtlich der Farbe und des Materials der während

der Arbeit zu tragenden Kleidung erreicht werden.

3. Schutzkleidung ist eine Arbeitskleidung, die aus Gründen des Arbeitsschutzes

während der Arbeitszeit vom Arbeitnehmer zu tragen

ist.

Der Arbeitnehmer muss es bei Arbeitskleidung hinnehmen, dass ihm

durch die einschränkenden Vorgaben des Arbeitgebers im Rahmen

einer die Kleidung betreffenden Arbeitsanweisung weitgehend die

Möglichkeit genommen wird, seiner Kleidung zur Abgrenzung anderen

gegenüber eine eigene persönliche Note zu geben. Im deutschen

Arbeitsrecht zählt das „vom Arbeitgeber angeordnete Umkleiden im

Betrieb“, um eine Dienst- oder Schutzkleidung anzulegen in der Regel

zur Arbeitszeit, die vergütet werden muss.

Die Beschaffung der Berufskleidung obliegt grundsätzlich dem Arbeitnehmer.

Gesetzlich angeordnete Schutzkleidung muss der Arbeitgeber

stellen oder die Kosten für die Anschaffung übernehmen. Wenn der

Arbeitgeber eine uniformierte Kleidung in bestimmter Farbe, Material

und Aussehen anordnet, spricht man von Dienstkleidung. Üblicherweise

wird sie unentgeltlich vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.

Dieser Beitrag basiert auf dem Artikel „Arbeitskleidung“ aus der freien Enzyklopädie

Wikipedia und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“. In Wikipedia

ist eine Liste der Autoren verfügbar.

www.wikipedia.org

10 www.b4b-themenmagazin.de


„KÄLTE“ IST EIN DEHNBARER BEGRIFF

Jeder, der auch im Winter draußen arbeitet, kennt den Spruch:

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.

Genau deshalb hat engelbert strauss die neue dynashield Winterkollektion

parat: dynamisch, robust, warm – eben gute Kleidung

für den Winter!

Morgens um 6 auf der Baustelle. Das hellste ist hier noch der sichtbare

Atem, der dem bitterkalten Nachthimmel entgegensteigt. Doch die

Stahlträger müssen trotzdem bewegt, die Steine geschleppt und die

Grube ausgehoben werden. Um hier standzuhalten, ist warme und robuste

Arbeitskleidung Pflicht. Die flexible e.s.dynashield Kollektion von

engelbert strauss passt sich nicht nur extremsten Bewegungen, sondern

nun auch den widrigsten Wetterbedingungen an. Mit angenehm

wärmendem Innenfutter, wind- und wasserabweisenden Stoffen und

smarten Taschen haben wir sie jetzt „winterhart“ gemacht - schlechtes

Wetter ist so wirklich kein Thema mehr.

B4B THEMENMAGAZIN 01.2018

ARBEITS- & BERUFSKLEIDUNG

den Stoff nur unwesentlich schwerer, bietet aber eine maximale Wärmeisolierung,

die trotzdem atmungsaktiv ist und den Fokus auf Bewegungsfreiheit

nicht verliert. Die dryplexx® extreme-Membrane schützt

zusätzlich vor Wasser und Wind. Trotzdem müssen keine Kompromisse

an die Sicherheit in Kauf genommen werden. Der bXeric® double weave

Stoff ist höchst strapazierfähig und an den besonders beanspruchten

Stellen noch zusätzlich mit 3-fach Nähten verstärkt. Und auch im Knien

lässt es sich durch die Kniepolstertaschen bequem arbeiten. Dezente

Reflektoren sorgen in der größtenteils dunklen Jahreszeit für Sicherheit

und Sichtbarkeit.

Zur bereits im letzten Jahr bewährten Winter Funktions Jacke

e.s.dynashield kommen die gefütterte Bund- und Cargohose sowie

die wasserdichte Funktionshose und warme Faserpelzjacken hinzu. Im

tiefsten Norwegen unter Extrembedingungen getestet wurden die neuen

Overalls und Parkas in der Version „snow“, um selbst dem härtesten

Winter standzuhalten. Besonders die Overalls erleichtern den Arbeitsalltag

in der kalten Jahreszeit erheblich. Und nicht nur das: durch

die warme Fütterung und das durchgehende Design ist der besonders

anfällige Bauch- und Nierenbereich jederzeit vor Kälte geschützt. Das

wirkt sich natürlich auch positiv auf die Gesundheit aus.

VON KOPF BIS FUSS GERÜSTET

Der Funktions Overall snow e.s.dynashield ist die ultimative Rüstung,

wenn es wieder heißt „Der Winter naht“. Mit Leichtigkeit brilliert er gegen

die frostigsten Temperaturen: Seine ISOFILL® 200-Fütterung macht

THERMODYNAMISCH

Was bei allem Schutz gegen Kälte natürlich nicht fehlen darf, ist das

Aushängeschild der dynashield-Reihe: ultimative Flexibilität. Mit dem

4-Wege-Stretch bXeric® double weave Material wird Bewegungsfreiheit

großgeschrieben. So kann der Handwerker auf der Baustelle jedes Hindernis

mit Leichtigkeit umgehen, der KFZ-Mechaniker selbst im Freien

unter den LKW kriechen oder der Waldarbeiter auch bei eisiger Kälte in

schwierigen Positionen alles erreichen. Dynashield bewegt eben auch im

Winter und schlechtes Wetter wird zu Schnee von gestern.

© engelbert strauss

www.engelbert-strauss.de

© engelbert strauss

Advertorial

www.b4b-themenmagazin.de 11


01.2018 B4B THEMENMAGAZIN

MIT JEDER FASER INTELLIGENT

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Textil-vernetzt“ ist im

Dezember offiziell durch Brigitte Zypries, Bundesministerin für

Wirtschaft und Energie (BMWi), in Berlin eröffnet worden.

Zusammen mit den Forschungsinstituten in Aachen (ITA), Denkendorf

(DITF) und Chemnitz (STFI) sowie der Hahn-Schickard-Gesellschaft in

Stuttgart hat das Konsortium unter Federführung des Gesamtverbandes

textil+mode seine Arbeit bereits am 1. November aufgenommen.

„Textil-vernetzt“-Geschäftsführerin Anja Merker anlässlich der Eröffnung:

„Wir freuen uns sehr, dass die Textil- und Modeindustrie nunmehr

Teil des Netzwerks Mittelstand 4.0 sein wird. Gemeinsam mit unseren

Projektpartnern werden wir als ersten Schritt einen gemeinsamen

Showroom am Standort Berlin einrichten und sukzessive Unternehmen

der Branche auf ihrem Weg bei der Digitalisierung begleiten.“

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Textil-vernetzt“ gehört zu

Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium

für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen

und mittleren Unternehmen und dem Handwerk. Mittlerweile mehr als

zwanzig Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stehen Unternehmerinnen

und Unternehmern bundesweit bei der Digitalisierung, der Vernetzung

und Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen zur Seite.

An den Standorten der Projektpartner werden in den nächsten

Monaten vier Schaufenster mit unterschiedlichen Schwerpunkten

eingerichtet, die die Digitalisierung in der Anwendung erlebbar machen

sollen. Das DITF in Denkendorf ist Experte für individualisierte

Produkte in den Bereichen Bekleidung, Smart Textiles und Leichtbau.

Am ITA in Aachen kann man die Vernetzung einer vollstufigen

textilen Prozesskette erleben und erfahren, welcher wirtschaftliche

Nutzen sich durch die digitale Transformation ergibt. Das STFI in

Chemnitz demonstriert vertikale Integration, vernetzte Produktionssysteme

und Ressourceneffizienz, wie z. B. die Selbstoptimierung

von komplexen Anlagen. Und die Hahn-Schickard-Gesellschaft in

Stuttgart zeigt am Beispiel smarter Sensorsysteme branchenübergreifende

Einsatzmöglichkeiten auf.

In der Berliner Geschäftsstelle des Kompetenzzentrums, die sich in

den Räumlichkeiten des Gesamtverbandes textil+mode befindet,

eröffnet zudem im kommenden Frühjahr ein Showroom, der eine

Auswahl jedes Schaufensters präsentiert und die Vernetzung der

Projektpartner untereinander anschaulich darstellt. Dazu wird das

Kompetenzzentrum „Textil-vernetzt“ beispielsweise in Form von

Industriefrühstücken, Fachtagungen und Labtouren über die Herausforderungen

der Digitalisierung informieren und wirtschaftliche

Lösungen demonstrieren.

www.textil-mode.de

Steuer-Tipp

Verlust eines GmbH-Gesellschafterdarlehens

GmbHs werden häufig mit Darlehen ihrer Gesellschafter finanziert oder mit Bankdarlehen, für die sich

die Gesellschafter verbürgen. Wird die GmbH insolvent oder liquidiert, verliert der Gesellschafter seine

Darlehensforderung oder wird aufgrund seiner Bürgschaft von den Gläubigern der GmbH in Anspruch

genommen. Die entstehenden Verluste konnte der Gesellschafter bisher zu 60% mit positiven Einkünften

verrechnen, z.B. mit seinem GF-Gehalt. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs

können diese Verluste des Gesellschafters in Zukunft nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden.

GmbH-Gesellschafter sollten daher in Zukunft der Finanzierung durch Einlagen den Vorzug geben

gegenüber der Fremdfinanzierung durch Gesellschafterdarlehen oder vom Gesellschafter abgesicherte

Bankdarlehen.

Kanzlei Dr. Thomas Kegel

Fichtestraße 13

74074 Heilbronn

Tel. 07131 7853-0

Fax 07131 7853-90

info@kanzlei-kegel.de

www.drkegel.de

22

© depositphotos.com/albund

12 www.b4b-themenmagazin.de Advertorial


B4B THEMENMAGAZIN 01.2018

ARBEITS- & BERUFSKLEIDUNG

MIT CORPORATE FASHION

GEBEN SIE IHRER MARKE EIN

GESICHT

Mitarbeiter sind wichtige Markenbotschafter eines Unternehmens. Und

vor allem sind sie eines: authentisch! Wenn die Mitarbeiter die Werte

einer Marke nach innen und nach außen „tragen“, unterstützt dies das

Zusammengehörigkeitsgefühl und unterstreicht so die Unternehmenspersönlichkeit.

Eine einheitliche Arbeitskleidung – Corporate Fashion –

stärkt die positive Wahrnehmung einer Marke, eines Unternehmens und

damit seine Glaubwürdigkeit.

© profipresent.com

Hochwertige Corporate Fashion bedeutet heute, eine einheitliche Ausstattung

zu kreieren, deren Teile zueinanderpassen, die gut kombinierbar

und angenehm zu tragen sind. Sie sollte nicht nur das Corporate

Design, sondern auch modische Trends berücksichtigen, um den Markenauftritt

gekonnt in Szene zu setzen! Berufskleidung hat sich inzwischen

zum trendigen Outfit entwickelt, das auch gern in der Freizeit

getragen wird.

Vom Tragekomfort und der Qualität über den Sicherheitsaspekt bis hin

zur ausreichenden Anzahl an Taschen reichen die Aspekte, die Mitarbeitern

bei ihrer Arbeitskleidung besonders wichtig sind. Im Bereich

der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) ist die Kombination von

effektivem Gefahrenschutz mit den ganz persönlichen Anforderungen

wichtig. Der Schutzgrad der Bekleidung ist speziell auf unterschiedliche

Einsatzbereiche abzustimmen, um so für ein Höchstmaß an normgerechter

Arbeitssicherheit zu sorgen.

profipresent.com, als Werbe- und Textil-Partner zahlreicher Unternehmen

vom regionalen Mittelständler bis hin zum international aktiven

Konzern, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunden genau die Produkte

oder Serviceleistungen zu bieten, die sie wirklich brauchen. „Durch die

Nähe zu vielen Firmen wissen wir, wie schwierig es ist, qualitativ und

inhaltlich richtige Artikel zu finden“, so die beiden geschäftsführenden

Gesellschafter, Kerstin Berner-Göbel und Roland Göbel.

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Geld + Märkte

ITALIEN: AUF

ERHOLUNGSKURS

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 28 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


© Jaroslaw Pawlak – stock.adobe.com

Jörg Buck, Geschäftsführer der AHK Italien,

über die Zukunft der achtgrößten Volkswirtschaft

der Welt und offene Reformbaustellen.

Wie optimistisch sind Sie hinsichtlich der

weiteren Wirtschaftsentwicklung in Italien?

Buck: Die italienische Wirtschaft kommt

aktuell wieder richtig in Schwung. Für dieses

Jahr wird nun mit einem Wachstum von über

einem Prozent gerechnet. Das Erfreuliche

ist, dass diese positive Entwicklung auch bei

den Menschen ankommt und somit nachhaltig

ist. Der Kaufkraftzuwachs war 2016

der höchste der letzten 15 Jahre. Italien ist

auch für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt.

Unter der Regierung Renzi wurden

zahlreiche Reformen umgesetzt, was sich

jetzt positiv, insbesondere auf die Beschäftigung,

auswirkt. Zusätzlich löst sich dank Investitionsprogrammen

vor allem im Bereich

Digitalisierung und Industrie 4.0. der Investitionsstau,

der über die Krise entstanden ist.

Kurzum: Ich bin sehr optimistisch.

Welche der beschlossenen Maßnahmen machen

sich für deutsche Unternehmen besonders

bezahlt?

Hier müssen natürlich vor allem die Reformen

auf dem Arbeitsmarkt angesprochen

werden. Wir haben nun mehr Mobilität auf

dem Arbeitsmarkt, mehr Beschäftigung und

mehr Festanstellungen. Zugleich machen

sich die Investitionsanreize gerade im Bereich

Industrie 4.0 für die deutsche Wirtschaft

bezahlt, die gerade in diesem Bereich

ein willkommener Partner ist.

Nach Jahren der Wirtschaftskrise erholt sich

Italien sichtlich, im vierten Jahr in Folge wächst

die Wirtschaft. Im September wurde die

Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt

2017 angehoben und die beschlossenen

Reformen greifen.

Wo sehen Sie im Gegensatz dazu noch den

größten Reformbedarf aus wirtschaftlicher

Sicht?

Der Bürokratieabbau sollte noch weiter

vorangetrieben werden. Beispielsweise wäre

es gut, wenn im Justizwesen Verfahren vereinfacht,

national vereinheitlicht und verkürzt

werden. Natürlich muss der Bankensektor

reformiert werden, aber auch hier ist

man bereits im Prozess. Zuletzt müssen weitere

Maßnahmen ergriffen werden, um das

starke wirtschaftliche Gefälle zwischen Nord

und Süd abzubauen. Dank einer aktiven Ansiedlungspolitik

und wirtschaftlicher Anreize

sind hier bereits erste Erfolge erzielt worden.

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 29 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Geld + Märkte

ZUR PERSON

Jörg Buck hat einen Masterabschluss

in Unternehmensberatung

und ein Diplom in Sozialpädagogik.

Nach Stationen beim

Deutschen Entwicklungsdienst

und der IHK Köln stieg er 2003

ins Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern

ein. Dort

war er jeweils mehrere Jahre

in Portugal, Argentinien und

Thailand tätig, bevor er 2015

Geschäftsführer der AHK Italien

wurde.

ZUR AHK

Gründungsjahr: 1921

Standort: Mailand

© AHK Italien

Kontakt: Jörg Buck

E-Mail info@ahk-italien.it

Telefon +39 02 679 131

AUF EINEN BLICK

Die IHK Heilbronn-Franken bietet

regelmäßig AHK-Sprechtage zu

den unterschiedlichsten Ländern

an. Die nächsten Termine sind:

AHK-Sprechtag Italien

Donnerstag, 8. Februar 2018, in

Heilbronn. Die Veranstaltung ist

kostenfrei.

Anmeldung unter

www.heilbronn.ihk.de

Dokumentennummer TER002331

Wie Deutschland hat Italien einen starken

industriellen Mittelstand. Resultieren daraus

besondere Chancen für Kooperationen?

Grundsätzlich bestehen hier für Unternehmen,

ob groß oder klein, in einem sicheren

Marktumfeld zahlreiche Chancen. Deshalb

bin ich guter Dinge, dass der Handel zwischen

Deutschland und Italien, der im letzten

Jahr im Übrigen einen neuen Höchststand erreicht

hat, weiterhin wachsen wird. Was man

dabei nicht vergessen darf: Wir sprechen hier

über die zwei größten Industrienationen Europas.

Aber der Mittelstand trifft in Italien

schon auf besonders gute Bedingungen. Beide

Länder haben zahlreiche mittelständische

Firmen, die sich hinsichtlich des Branchenmixes

auch noch sehr gut ergänzen. Dies

ist natürlich eine hervorragende Basis, um

Geschäfte miteinander zu machen. Zudem

gibt es bereits zahlreiche länderübergreifende

Wertschöpfungsketten, die sehr dicht

ineinander verwoben sind, insbesondere in

hochwertigen Industriebranchen wie Maschinenbau,

Automobile, Chemie, Pharma

und Elektrotechnik.

Vertriebsstrukturen sind ein zentrales Element

für den Geschäftserfolg. Welche Unterstützung

kann die AHK Italien hierbei

bieten?

Wir haben zahlreiche Angebote in diesem

Bereich. Zunächst schauen wir uns jedes Unternehmen

einzeln an und erarbeiten zusammen

eine individuelle Strategie. Wir nehmen

die Unternehmen an die Hand und führen sie

sicher in den Markt oder sorgen dafür, dass

sich die Firma weiter auf dem Markt etabliert.

Wir bieten von Marktstudien, über die Suche

nach Geschäftspartnern, einer juristischen

Beratung, der Unterstützung bei der Personalsuche

bis hin zur Mithilfe beim Aufbau

der Vertriebseinheit alles an und sind dabei

insbesondere auf kleinere und mittlere Unternehmen

spezialisiert.

Beenden Sie bitte den folgenden Satz: „Italien

ist ein attraktiver Investitions- und Exportmarkt,

weil ...“

... Deutschland und Italien einen hohen

Grad an Joint Production vorweisen und sich

die Branchenprofile der beiden Märkte optimal

ergänzen.

Weitere Informationen zum weltweiten

Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern

(AHKs) gibt es im Internet unter

www.ahk.de. Ihre Dienstleistungen zum

Markteinstieg und -ausbau bieten die AHKs

unter der Servicemarke DEinternational –

www.DEinternational.de – an.

KONTAKT

Alexander Kress

Recht, Steuern und

Außenwirtschaft

Telefon 07131 9677-219

E-Mail alexander.kress@

heilbronn.ihk.de

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 30 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


WELCHE FINANZIERUNG IST DIE

RICHTIGE?

Am 27. November 2017 präsentierten

sechs Start-ups ihre Geschäftsidee

vor einer Jury aus

Risikokapitalgebern und Finanzexperten

und erhielten Feedback zu

ihren Finanzierungsmöglichkeiten.

Von Carolin Schwarzer

Bereits in seiner Begrüßung betonte

Martin Neuberger, Referent

Wirtschaftsförderung bei

der IHK Heilbronn-Franken,

wie wichtig eine gute Vorbereitung

und die richtige Finanzierung

für den Erfolg eines Start-ups sind. Michael

Rieger von der Bürgschaftsbank/MBG

gab im Anschluss daran einen ersten Überblick

zu Finanzierungsmöglichkeiten und

Vorgehensweisen.

Christina Nahr-Ettl, Referentin Existenzgründung

der IHK Heilbronn-Franken, moderierte

die achtminütigen Pitches und die anschließenden

Bewertungen durch die Juroren Daniela

Brumm (L-Bank), Günter Gosolits (Kreissparkasse

Heilbronn), Sigrid Rögner (venture

forum neckar) und Michael Rieger.

KONTAKT

Christina Nahr-Ettl

IHK-Referentin

Existenzgründung

Telefon 07131 9677-134

E-Mail christina.nahr-ettl@

heilbronn.ihk.de

Martin Neuberger

IHK-Referent

Wirtschaftsförderung

Telefon 07131 9677-112

E-Mail martin.neuberger@

heilbronn.ihk.de

Die Pitches im Überblick

• Eugen Falkenstein präsentierte Everysize,

eine Suchmaschine, die Sneaker in der ausgewählten

Größe anzeigt und deren Preise

in verschiedenen Onlineshops vergleicht.

• Moataz Adam stellte Hibkuss, ein Erfrischungsgetränk

aus aufgebrühtem Hibiskustee,

vor.

• Jürgen Reuss von ITS Design präsentierte

einen Sport- und Eventtransporter mit eigenem

Elektroantrieb.

• Ulrich Strauß zeigte Sensovo, einen Navigationsgürtel,

der durch Vibration die Richtung

vorgibt.

• Samy Mekky stellte Smart Money vor. Ein

Programm, welches bei der Wahl der richtigen

Geldanlagemethode hilft.

• Thomas Firnkorn von T&T Cloud Crowding

Solutions präsentierte den Luckystor, einen

sicheren Cloud-Datenspeicher.

Mehrfach-Entrepreneur Carsten van Husen

lies das Publikum im Anschluss an die

Pitches an seinen Erfahrungen bei der Gründung

verschiedener Unternehmen und deren

Finanzierung teilhaben. Nach dem zusammenfassenden

Fazit der Jury boten die Fragerunde

und das abschließende Get-together

die Möglichkeit, vertiefende Gespräche mit

Juroren und Existenzgründern zu führen.

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Statistik

WIRTSCHAFT

ZAHLEN

Im Oktober 2017 lag der Umsatz der regionalen

Industriebetriebe um 11,4 Prozent unter

dem Wert des Vorjahresmonats. Das Auslandsgeschäft

verzeichnete einen Umsatzrückgang

in Höhe von 20,3 Prozent gegenüber Oktober

2016. Die regionale Industrie beschäftigte im

Oktober 2017 insgesamt 124.894 Personen.

Dies waren 5.312 Beschäftigte mehr (+ 4,4 Prozent)

als im Oktober 2016.

Die Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen

Erwerbspersonen betrug im November 2017 in

der Region Heilbronn-Franken 3,0 Prozent; in

Baden-Württemberg waren es 3,2 Prozent.

PREISE

Index für die Lebenshaltung

Verbraucherpreisindex Nov. 2016 Nov. 2017

Veränd.

Baden-Württemberg (2010 = 100) 107,5 109,4 + 1,8

Deutschland (insgesamt) (2010 = 100) 108,0 109,9 + 1,8

Gewerbliche Indizes Nov. 2016 Nov. 2017

in %

Veränd.

Industrielle Erzeugnisse (2010 = 100) 103,0 105,6 + 2,5

Einzelhandelspreise (2010 = 100) 106,9 108,8 + 1,8

Großhandelspreise (2010 = 100) 104,7 108,2 + 3,3

in %

ARBEITSMARKT

Offene Stellen

Nov. 2016 Nov. 2017

in % der

abh. EWP 1)

Veränd.

in %

Stadt- und Landkreis Heilbronn 4.072 4.751 + 16,7

Hohenlohekreis 1.203 1.455 + 20,9

Landkreis Schwäbisch Hall 2.079 2.509 + 20,7

Main-Tauber-Kreis 2.062 2.370 + 14,9

Region Heilbronn-Franken 9.416 11.085 + 17,7

Baden-Württemberg 95.121 107.777 + 13,3

Deutschland (früheres Bundesgebiet) 549.756 624.844 + 13,7

Deutschland (insgesamt) 681.113 772.205 + 13,4

Arbeitslose

Nov. 2016 Nov. 2017

Veränd.

in %

Stadt- und Landkreis Heilbronn 9.964 9.094 - 8,7

Hohenlohekreis 1.914 1.575 - 17,7

Landkreis Schwäbisch Hall 3.561 3.074 - 13,7

Main-Tauber-Kreis 2.269 1.888 - 16,8

Region Heilbronn-Franken 17.708 15.631 - 11,7

Baden-Württemberg 216.025 197.733 - 8,5

Deutschland (früheres Bundesgebiet) 1.877.448 1.778.845 - 5,3

Deutschland (insgesamt) 2.531.975 2.368.411 - 6,5

Arbeitslosenquote November 2017

in % aller

EWP 2)

Stadt- und Landkreis Heilbronn 3,8 3,4

Hohenlohekreis 2,7 2,4

Landkreis Schwäbisch Hall 3,1 2,8

Main-Tauber-Kreis 2,8 2,5

Region Heilbronn-Franken 3,4 3,0

Baden-Württemberg 3,6 3,2

Deutschland (früheres Bundesgebiet) 5,4 4,9

Deutschland (insgesamt) 5,9 5,3

Aktuelle Wirtschaftszahlen inklusive der „Einfuhr- und Ausfuhrpreise“ (Gewerbliche Indizes

und Industrielle Erzeugnisse) können Sie direkt nachlesen unter www.heilbronn.ihk.de/wirtschaftszahlen.

Hinweis für den Abschluss von Wertsicherungsklauseln:

Die Berechnung der Indizes für das frühere Bundesgebiet, die neuen Länder und für spezielle

Haushalts typen wurde ab Februar 2003 bei der Umstellung auf das Preisbasisjahr

2000 eingestellt.

Weitere Informationen zu Wertsicherungsklauseln bietet das Statistische Bundesamt:

Telefon 0611 754777, Internet: www.destatis.de/wsk (interaktives Berechnungsprogramm).

Die Daten werden monatlich aktualisiert. Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg,

Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen (Tabelle: IHK Heilbronn-Franken).

1) bezogen auf abhängige zivile Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte,

geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose)

2) bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen

Die Daten werden monatlich aktualisiert. Quelle: Agenturen für Arbeit der Region; Regionaldirektion

Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit; Bundesagentur für Arbeit;

eigene Berechnungen (Tabelle: IHK Heilbronn-Franken).

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 32 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


VERARBEITENDES GEWERBE 3)

Beschäftigte

Okt. 2016 Okt. 2017

Veränd.

in %

Stadtkreis Heilbronn 10.653 10.737 + 0,8

Landkreis Heilbronn 47.402 49.548 + 4,5

Hohenlohekreis 19.540 20.117 + 3,0

Landkreis Schwäbisch Hall 24.356 26.176 + 7,5

Main-Tauber-Kreis 17.631 18.316 + 3,9

Region Heilbronn-Franken 119.582 124.894 + 4,4

BESCHÄFTIGTE Verarbeitendes Gewerbe

120.000*

72.000*

24.000

18.000

12.000

6.000

10.653

10.737

Oktober 2016

Oktober 2017

47.402

49.548

19.540

20.117

24.356

26.176

17.631

18.316

119.582

124.894

Baden-Württemberg 1.130.435 1.159.399 + 2,6

Deutschland 5.462.588 5.573.884 + 2,0

Stadtkreis

Heilbronn

* gekürzt.

Landkreis

Heilbronn

Hohenlohekreis

Landkreis

Schwäbisch

Hall

Main-Tauber-

Kreis

Region

Heilbronn-

Franken

Umsatz (in 1.000 Euro)

Okt. 2016 Okt. 2017

Veränd.

in %

Stadtkreis Heilbronn 247.205 247.009 - 0,1

Landkreis Heilbronn 1.463.117 1.070.650 - 26,8

Hohenlohekreis 348.682 387.537 + 11,1

Landkreis Schwäbisch Hall 476.693 490.803 + 3,0

Main-Tauber-Kreis 251.836 273.428 + 8,6

Region Heilbronn-Franken 2.787.533 2.469.427 - 11,4

Baden-Württemberg 27.679.765 28.961.065 + 4,6

Deutschland 139.524.640 146.611.420 + 5,1

UMSATZ Verarbeitendes Gewerbe

3.500.000*

2.000.000*

500.000

375.000

250.000

125.000

247.205

247.009

Oktober 2016

Oktober 2017

1.463.117

1.070.650

348.682

387.537

476.693

490.803

251.836

273.428

2.787.533

2.469.427

davon Export (in 1.000 Euro)

Okt. 2016 Okt. 2017

Veränd.

in %

Stadtkreis Heilbronn 105.225 106.913 + 1,6

Landkreis Heilbronn

Hohenlohekreis 181.098 203.940 + 12,6

Landkreis Schwäbisch Hall 222.805 215.649 - 3,2

Main-Tauber-Kreis

Region Heilbronn-Franken 1.538.103 1.226.525 - 20,3

Baden-Württemberg 15.672.498 16.597.886 + 5,9

Deutschland 69.134.209 73.208.323 + 5,9

3) Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten, Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe

2008 (WZ 2008); Daten 2016: jahreskorrigierte Werte

= keine Angaben aus Geheimhaltungsgründen

Die Daten stehen immer mit einer Verzögerung von rund zwei Monaten zur Verfügung und

werden monatlich aktualisiert. Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Statistisches

Bundesamt, eigene Berechnungen (Tabelle: IHK Heilbronn-Franken).

Stadtkreis

Heilbronn

Landkreis

Heilbronn

Hohenlohekreis

* gekürzt. Werte in 1.000 Euro.

Landkreis

Schwäbisch

Hall

Main-Tauber-

Kreis

Region

Heilbronn-

Franken

DAVON EXPORT Verarbeitendes Gewerbe

1.800.000*

250.000

200.000

150.000

100.000

50.000

105.225

106.913

Stadtkreis

Heilbronn

Oktober 2016

Oktober 2017

Keine Angaben aus

Geheimhaltungsgründen

Landkreis

Heilbronn

181.098

203.940

Hohenlohekreis

* gekürzt. Werte in 1.000 Euro.

222.805

215.649

Landkreis

Schwäbisch

Hall

Keine Angaben aus

Geheimhaltungsgründen

Main-Tauber-

Kreis

1.538.103

1.226.525

Region

Heilbronn-

Franken

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 33 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Wirtschaftsjunioren

DIE EINZIGE HÜRDE IST DIE ZEIT

© Turbine Kreuzberg GmbH

Was sind die Gründe für Ihr Engagement?

Ein Verein lebt vom Engagement eines jeden

Mitglieds. Ein Grund für mein Engagement

sind die Wirtschaftsjunioren selbst. So

begeistern mich die Wirtschaftsjunioren auf

allen Ebenen, egal ob im Kreis oder auf Weltebene

mit der JCI (Junior Chamber International).

In diesem Netzwerk möchte auch

ich meinen aktiven Beitrag für die Zukunft der

Wirtschaftsjunioren, aber auch unserer Region

im Allgemeinen leisten. Gesellschaftliches

Engagement ist für mich Teil meines beruflichen

und privaten Lebens und ich freue mich,

dies bei den WJ einbringen zu können.

Mit welchen Erwartungen starten Sie in das

Jahr 2018?

Ich freue mich auf ein Jahr mit vielen interessanten

Veranstaltungen und Projekten.

Meine Erwartungen beinhalten, mit unseren

Projekten einen Beitrag zur Entwicklung der

Region Heilbronn-Franken zu leisten und für

mich persönlich, viele Begegnungen im Kreis

der Wirtschaftsjunioren und darüber hinaus

zu haben.

Der neue Vorstand der Wirtschaftsjunioren

(WJ) Heilbronn-

Franken, Daniel Nill, tritt in

diesen Tagen sein Amt an.

w.news sprach mit ihm über

Hürden, Ziele und Chancen.

Wie lange engagieren Sie sich bereits bei

den WJ?

Nill: Ich bin im Juli 2013 Mitglied der Wirtschaftsjunioren

geworden, genauer gesagt

der Regionalgruppe Hohenlohe. 2015 habe

ich dann als Vorsitzender der Regionalgruppe

Hohenlohe die erste Erfahrung im WJ-Vorstand

gesammelt und nun darf ich unseren

Gesamtkreis als Kreissprecher voranbringen.

Mit welchen Hürden rechnen Sie und wie

wollen Sie diese überwinden?

Die einzige Hürde ist die Zeit – wir engagieren

uns alle ehrenamtlich. So ist jeder von

uns als Unternehmer oder Führungskraft im

Berufsalltag schon stark eingespannt und

bringt sich in seiner Freizeit für die Wirtschaftsjunioren

ein. Hier kann das Engagement

vor Hürden stehen beziehungsweise

muss in Einklang mit der beruflichen Tätigkeit

gebracht werden. Sonst erwarte ich keine

Hürden, wer sich im Verein engagiert, der

findet in der Region viel Resonanz und konstruktive

Gespräche.

Was sind Ihre Ziele für die WJ während Ihrer

„Amtszeit“? Wie möchten Sie diese umsetzen?

Meine Ziele sind zum einen die stärkere

Vernetzung der Wirtschaftsjunioren mit anderen

Institutionen oder Interessensgruppen

aus der Region Heilbronn-Franken. Ich glaube,

dass für eine nachhaltige Entwicklung der

Region diese Vernetzung unabdingbar ist.

Wie können wir die Anstrengungen der Städte

und Kreise unterstützen? Diese Fragestellung

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 34 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


treibt uns Wirtschaftsjunioren um.

Zum anderen möchte ich unsere bestehenden

Projekte natürlich weiterverfolgen und

beispielsweise im Gesamtkreis ausrollen. Wir

haben viele tolle Veranstaltungen und Projekte,

die über die Jahre entstanden sind. Wie

ich das alles erreichen will? Das kann ich gar

nicht alleine – das alles ist nur möglich, weil

wir über 200 aktive Wirtschaftsjunioren sind

und jeder Einzelne etwas tun kann, um uns

Wirtschaftsjunioren voran zu bringen.

Wird es neue Projekte und Formate geben?

Wir werden in 2018 die Projekte der

Wirtschaftsjunioren weiterentwickeln und

beispielsweise in den kompletten Kreis

ausrollen. So ist geplant die „Nacht der Ausbildung“

auch in Main-Tauber und Hohenlohe

durchzuführen oder aber unsere bundesweite

Aktion „Ein Tag Azubi“ noch stärker im

Kreis zu verankern. Ein wichtiges Anliegen

ist mir die Kommunikation. So wird es ein

neues Format geben: einen Blog. Unter www.

kreissprecher.de werden wir – der Vorstand

der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken

– regelmäßig über das Jahr 2018 und unsere

Aktivitäten schreiben und informieren.

Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken

und Schwächen der WJ Heilbronn-Franken?

Der WJ Heilbronn-Franken-Kreis ist der

größte Juniorenkreis in Deutschland. Warum

das eine Stärke ist? Weil wir damit viele aktive

Mitglieder haben, die viele Initiativen und

Projekte erst möglich machen.

Eine Schwäche ist, dass es nicht möglich

sein wird, jede Veranstaltung der WJ Heilbronn-Franken

besuchen zu können. Vier

Landkreise und die Vielfalt unserer Veranstaltungen

machen das leider unmöglich.

Ergänzen Sie diesen Satz: „Die WJ sind

wichtig, weil…“

…wir einen wichtigen Beitrag für die Region

leisten und nicht nur über Dinge sprechen,

sondern sie auch umsetzen. Denn wie

einst schon Goethe sagte: „Es kommt nicht

aufs Denken, es kommt aufs Machen an.“


Es kommt nicht

aufs Denken,


es kommt aufs

Machen an.

Daniel Nill

Vorstannd der

Wirtschaftsjunioren

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mehr Effizienz im Business

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SERVICE + INFO

© Bullinger Eck

© Bullinger Eck

Gemütliche Atmosphäre im Bullinger Eck.

Klassische Wirtshausgerichte

im Bullinger Eck.

HERZLICHKEIT

MIT STIL

Wo die Wirtshauskultur eine zeitgemäße

Renaissance erlebt: Genießen in der Region

zu Gast im Bullinger Eck in Crailsheim.

Von Annette Wenk

Die Lage direkt an der Stadtmauer,

das historische Gebäude

und der große Biergarten sind

die perfekten Standortfaktoren

für ein traditionelles Wirtshaus.

Das Bullinger Eck ist erst vor

wenigen Jahren wieder zu einem beliebten Treffpunkt

für Fans der Wirtshauskultur geworden.

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 36 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


„Das Restaurant war im Dornröschenschlaf“,

sagt Inhaber Maik Theile. Im Jahr 2013 hat er

es wieder aufgeweckt. Heute präsentiert sich

das Bullinger Eck als Wirtshaus mit Charme.

Im historischen Gebäude knüpft das Restaurant

an eine lange gastronomische Tradition

an. Bis 1977 befand sich in den Räumen die

Konditorei der Familie Bullinger, daher der

Name Bullinger Eck. Historische Fotos an den

Wänden der heutigen Gaststube zeigen die

Familie vor ihrer Konditorei. Nachdem sie den

Betrieb aufgegeben hatte, wechselten die gastronomischen

Angebote – mit mäßigem Erfolg.

Wohlfühlatmosphäre

Wer jetzt das Bullinger Eck betritt, wird

nicht nur vom Hund freundlich begrüßt. Die

Gaststube und die „Bullinger Stube“ besitzen

eine gemütliche, einladende Ausstrahlung,

die bei den Crailsheimern und Gästen von

außerhalb sehr gut ankommt. Im Sommer

machen auch Radler hier gerne Pause. Der

Radweg führt direkt am Haus vorbei.

„Es war uns wichtig, eine Wohlfühlatmosphäre

zu schaffen, mit Dekoration und Schwerpunkten

je nach Jahreszeit“, erklärt Maik

Theile. „Unser Ziel war die Belebung der alten

Wirtshaustradition.“ Das Ambiente ist gemütlich

aber nicht kitschig. Originelle, sorgfältige

Details zeigen, dass die Einrichtung mit viel

Fingerspitzengefühl gestaltet ist. Die großen

Tische in der Bullinger Stube wurden vom

Schreiner eigens aus altem Holz angefertigt.

Wenn es voll ist, rückt man auf den Bänken

einfach etwas zusammen und schon ist Platz

für weitere Gäste.

Und kein echtes Wirtshaus ohne Wirt. „Es

ist wichtig, präsent zu sein und eine Beziehung

zu den Gästen aufzubauen“, ist das Credo

von Maik Theile. Dies gelingt auch durch

die unterschiedlichen kulinarischen Themen

und Aktionen, die für viele Gäste zum festen

Termin geworden sind. Jeden ersten Dienstag

im Monat steht „Hendl & Blootz“ im

Programm. „Das klassische Brathähnchen

bekommt man sonst ja kaum noch in der

Gastronomie“, sagt der Hausherr. Im Bullinger

Eck ist es ein Hit. Sogar Stammtische legen

ihre Treffen auf diesen Termin.

Kulinarische Tradition mit Qualität

Die Wirtshaustradition spiegelt sich auch

sonst auf der Speisekarte wider. Zum Sonntagsbraten,

wie ihn die Großmutter zubereitete,

kommen ganze Familien. Überhaupt ist

das Bullinger Eck bei Gästen aller Altersgruppen

beliebt. Eines verbindet sie aber. „Unsere

Gäste schätzen Qualität. Wir kochen frisch,

regional und saisonal.“ So sind auch ganz bewusst

regionale Lieferanten ausgewählt worden,

die für diese Qualität garantieren.

Dieser Anspruch wird auch vom Magazin

„Falstaff“ gewürdigt. Seit 2015 ist das Bullinger

Eck jedes Jahr unter den 500 besten Gasthäusern

Deutschlands gelistet, die sich - laut

Herausgeber – „vorwiegend der traditionellen

Küche verschrieben haben und eine klassische

Gasthauskultur mit entsprechendem Getränke-

und Weinangebot pflegen“. Für 2018

wurde die Auszeichnung bereits bestätigt.

Soziales Engagement ist Ehrensache

Das Konzept des Bullinger Ecks setzt sich

über das eigentliche Gasthaus hinaus fort.

Auf dem Crailsheimer Volksfest ist der eigene

„Volksfeststadl“ in kürzester Zeit zur festen

Größe geworden. Zwei Wochen vor Beginn

des Volksfestes ist er bereits ein Treffpunkt für

das Charity-Event „Volksfest coming soon“.

Aus dem Erlös des Events gingen unter anderem

Spenden an die Crailsheimer Bürgerstiftung,

die „Crailsheimer Hexen“ und den

Verein Primeros.

© Bullinger Eck

www.bullingereck.de

Cocktails aus dem

Bullinger Eck.

Maik Theile.

ÖFFUNGSZEITEN

Dienstag - Freitag

ab 17.00 Uhr geöffnet

(Küchenschluss 21.30 Uhr)

Samstag & Sonntag

11.30 Uhr bis 14.00 Uhr

und ab 17.00 Uhr geöffnet

(Küchenschluss 20.30 Uhr)

ANSCHRIFT

Lange Str. 66

74564 Crailsheim

© Bullinger Eck

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 37 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


SERVICE + INFO

DAS SICHERHEITSDATENBLATT

IHK-Veranstaltung am 8. Februar

zum Lesen und Verstehen

von Sicherheitsdatenblättern

im Heilbronner Haus der Wirtschaft

(IHK).

Derjenige, der ein Produkt in

Verkehr bringt, ist dafür verantwortlich,

dass das Sicherheitsdatenblatt

fachlich richtig

und vollständig ausgefüllt

ist. Wichtig ist, dass dieses

Dokument regelmäßig an den aktuellen Wissensstand

angepasst wird. Das Erstellen eines

Sicherheitsdatenblattes ist eine Herausforderung

für jedes Unternehmen und unterliegt

europäischen und nationalen gesetzlichen

Regelungen.

www.heilbronn.ihk.de

Dok.-Nr.: TER002222

KONTAKT

Anabelle Plieninger

IHK-Referentin Umwelt

Telefon 07131/9677-307

E-Mail anabelle.plieninger@

heilbronn.ihk.de

DAS NEUE TAGUNGS- UND SEMINARZENTRUM

SEMINARE | KONFERENZEN | MEETINGS | KICK OFF EVENTS

Distanz zur Großstadt und optimale Erreichbarkeit.

Die Nähe zur Natur fördert die Konzentration. Fokussieren

Sie sich ganz auf Ihre Ziele, wir sorgen

für die nötige Ausstattung, organisieren ideenreiche

Events und ermöglichen Ihnen kreatives Wirken

unter idealen Bedingungen.

Unsere fünf Tagungsräume mit Tageslicht von 10

Personen bis 1200 Personen. Technisch sind wir

hervorragend ausgestattet. DSL WLAN ist in allen

Seminarräumen gratis nutzbar. Modernste und zuverlässige

Tagungstechnik, mehrere Beamer und

Zusatztechnik erhalten Sie fachkompetent direkt

von uns.

Für die Wahl des richtigen Tagungsortes sind viele

Faktoren entscheidend: Lage, Anbindung, Räumlichkeiten,

Ambiente, Ausstattung, Qualität der

Verpflegung, Service, Kommunikation, Beratung

und nicht zuletzt der Preis.

Das Küffner Team weiß, worauf es ankommt und

bietet eine individuelle Pauschale, die genau zu Ihren

Anforderungen passt – wenn Sie möchten auch

mit Seminar begleitendem Event.

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Die PRIOLAN GmbH auditiert, berät

und entwickelt Lösungen im Bereich

Datenschutz und IT-Sicherheit.

Sie beschäftigt qualifizierte Mitarbeiter,

Informatiker, Dipl. Ingenieure, Juristen und

Betriebswirte, die unsere Kunden, bestehend

aus Kleinunternehmen und gehobenen Mittelstand,

betreuen.

Im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit

gehört die PRIOLAN zu einem der Vorreiter.

WIR bieten folgende LEISTUNGEN an.

Im Bereich:

DATENSCHUTZ

• Stellung Externer Datenschutzbeauftragter

• Durchführung von Datenschutzaudit

• Erfahrungsaustausch-Kreis für interne DSB

• Mitarbeiterschulungen

• Informationsveranstaltungen

• Ausbildung von Datenschutzbeauftragten

Im Bereich:

IT-Sicherheit

• Aufbau von ISMS nach ISO/IEC 27001

• IT-Security Audit

• Hacker Angriffe aus dem Internet

• Interne Blackbox-Tests

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• Organisatorische Tests

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• Stellung von Externer IT-Sicherheitsbeauftragter

PRIOLAN GmbH

Gottlieb-Daimler-Straße 9 74076 Heilbronn T 07131/26 28 0 info@priolan.de www.priolan.de


Service + Info

IHK-Zentrum für Weiterbildung

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN (AUSZUG)

Datum Veranstaltung Ort Nr. Preis

ab 15.01.2018

Prüfungsvorbereitungskurse für verschiedene kaufmännische

und technische Ausbildungsberufe

HN, SHA, BMGH 2830 181 ff ab 170,00 €

ab 18.01.2018 Seminarreihe 1: Strategisches Controlling mit IHK-Zertifikat Schöntal 6200H 181 GES 1.290,00 €

19.01.2018 Mit Stil und Etikette zu mehr Souveränität und Erfolg Heilbronn 1207 181 01H 290,00 €

ab 20.01.2018 Zertifikatslehrgang Fachkraft für Entgeltabrechnung Heilbronn 6232 181 01H 890,00 €

22.01.2018 Infoabend MBA Global University of Louisville Heilbronn kostenfrei

26.01.2018 Lohn & Gehalt 2018 – aktuelle Änderungen Heilbronn 2403 181 02H 290,00 €

29.01.18 Treffpunkt Weiterbildung Heilbronn kostenfrei

Ab Februar Ausbilderlehrgang zur Vorbereitung auf die Ausbilder-Eignungsprüfung –

verschiedene Zeitmodelle, verschiedene Standorte

Ab Februar

Business English for Beginners – verschiedene Niveaus,

verschiedene Standorte

HN, SHA,CR 6453H 420,00 €

HN, SHA, BMGH 6243H 395,00 €

02.02.2018 Gepr. Industriemeister/-in Lebensmittel Heilbronn 73012H 5.150,00 €

02.02.2018 Gepr. Industriemeister/-in Mechatronik Heilbronn 78013H 5.400,00 €

06.02.2018 Reisekostenabrechnung – aktuelle Änderungen 2018 Heilbronn 2405 181 04H 290,00 €

07.02.2018 Gepr. Industriemeister/-in Metall Heilbronn 71135H/71136H 5.200,00 €

08.–09.02.2018 Effektive Personalauswahlverfahren Heilbronn 2410 181 01H 540,00 €

ab 12.02.2018 Kompaktwissen Lagermanagement/Lagerlogistik Heilbronn 6250 181 01H 840,00 €

IHK-Zentrum für Weiterbildung · Ferdinand-Braun-Str. 20 · 74074 Heilbronn · Tel. 07131 9677-986 · weiterbildung@heilbronn.ihk.de · www.ihk-weiterbildung.de

Weitere Weiterbildungsträger befinden sich auf der bundesweiten Weiterbildungsdatenbank WIS.

www.krebshilfe.de

SPENDENKONTO IBAN:

DE65 3705 0299 0000 9191 91

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 40 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


Recht + Rat

© ccvision.de

Für die Wirksamkeit der Befristung eines Arbeitsverhältnisses

sind die Umstände im Zeitpunkt des Vertragsschlusses

maßgebend.

Das hat das Bundesarbeitsgericht im Fall eines Junior-Referenten

für Recruitment/Ressourcing bei einem Telekommunikationsunternehmen

entschieden, der als Elternzeitvertretung

für eine Stammkraft befristet eingestellt worden

war. Während der Beschäftigungszeit wurden Arbeitsplätze

verlagert und neu zugeschnitten, wovon auch der befristet

eingestellte Arbeitnehmer betroffen war. Nach Fristablauf

machte er geltend, sein Arbeitsverhältnis sei aufgrund der

eingetretenen Veränderung entfristet worden. In seiner Begründung

weist das Gericht darauf hin, dass in den Informationsschreiben

über die Versetzung keine Vertragsänderung

zu sehen sei, da eine entsprechende Willenserklärung

des Arbeitgebers nicht vorliege. Die vereinbarte Befristung

sei wirksam, sie sei durch den Sachgrund der Elternzeitvertretung

(vgl. Paragraf 14 Abs. 1 TzBfG, Paragraf 21 Abs. 1

BEEG) gerechtfertigt. Der Wirksamkeit der Befristung stehe

nicht entgegen, dass dem Arbeitnehmer später eine andere,

niedriger vergütete Tätigkeit zugewiesen worden sei.

Die Wirksamkeit einer Befristung beurteile sich nach den

Umständen im Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Spätere

Änderungen seien grundsätzlich unerheblich für die Wirksamkeit

der Befristung (Bs).

(Urteil des Bundesarbeitsgerichts – BAG – vom 17. Mai 2017; Az.: 7 AZR

301/15)

Falsche Arbeitszeitdokumentation rechtfertigt Kündigung

Wenn ein Arbeitnehmer bei der Dokumentation seiner

elektronischen Zeiterfassung vorsätzlich falsche Angaben

macht, rechtfertigt das eine außerordentliche Kündigung.

Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz im Fall

eines Filialleiters einer Bank entschieden, der sich während

der Arbeitszeit in der Stadt ein neues Mobiltelefon

besorgen wollte, ohne sich dabei im Zeiterfassungssystem

abzumelden. Der Arbeitgeber sprach daraufhin eine

außerordentliche Kündigung aus. In seiner Begründung

weist das Gericht darauf hin, dass ein vorsätzlicher Verstoß

gegen die Verpflichtung, die vom Arbeitgeber schwer zu

kontrollierende Arbeitszeit korrekt zu dokumentieren, einen

wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung

darstellen könne. Denn der Arbeitgeber müsse sich darauf

verlassen können, dass Arbeitnehmer mit Gleitzeitmodell

ihre Arbeitszeit korrekt dokumentierten. Vorliegend habe

der Arbeitnehmer den Arbeitsplatz verlassen, um ein Mobiltelefon

zu erwerben.

Kein Dienstgeschäft

Es habe sich dabei um eine private Angelegenheit gehandelt,

denn ein Dienst-Mobiltelefon habe ihm nicht zur Verfügung

gestanden. Sofern er angenommen habe, die Besorgung

eines privaten Telefons stelle wegen dessen Nutzung

auch im Rahmen seiner Tätigkeit als Kundenberater eine

dienstliche Angelegenheit dar, sei ein solcher Irrtum nicht

unvermeidbar. Denn er habe problemlos erkennen können,

dass der Erwerb eines privaten Mobiltelefons nicht als

Dienstgeschäft zu qualifizieren sei. Da eine einschlägige

Abmahnung bereits vorausgegangen sei, könne die Frage,

inwieweit eine Abmahnung aufgrund der Schwere des

Fehlverhaltens entbehrlich sei, offenbleiben.

Die ausgesprochene Kündigung sei wirksam. (Bs)

(Urteil des Landesarbeitsgerichts – LAG – Rheinland-Pfalz vom 26. April

2017; Az.: 4 Sa 372/16)

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 41 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Firmen + Leute

BEIL,

NECKARSULM

DLG-Preis

Die Josef Beil GmbH hat

einen Preis der Deutschen

Landwirtschafts-Gesellschaft

(DLG) für langjährige

Produktqualität erhalten.

Dafür müssen in fünf Teilnahmejahren

in Folge mehr als

drei Prämierungen je Prämierungsjahr

erreicht worden

sein. Wie der Fruchtsafthersteller

weiter mitteilt, konnten

trotz der geringen Apfelernte

die Tanks wieder mit heimischem

Apfelsaft gefüllt werden.

Zum Jahresabschluss lud

Beil am Samstag, 16. Dezember

zur Saft-, Wein- und Destillatprobe

ein.

www.beil-fruchtsaft.de

RAUCH,

FREUDENBERG

Rentnertreffen

Einmal im Jahr veranstaltet

die Rauch Möbelwerke

GmbH ein Rentnertreffen –

250 Ruheständler trafen sich

im Oktober in Freudenberg.

Nach einem Frühstück besichtigten

sie die Produktionswerke,

wo natürlich ein Besuch

am früheren Arbeitsplatz und

„die eine oder andere Fachsimpelei“

mit Kollegen nicht

fehlten. Interessant für die

Ehemaligen war auch der

Überblick über die Lage der

Möbelbranche allgemein und

bei Rauch im Besonderen. Ein

Gang durchs Firmenmuseum

beschloss den Tag.

www.rauchmoebel.de

Robert Piasecki (links) und Klaus Volkert.

ROKLA, LANGENBURG

„Wachstumschampion“

Das Magazin Focus und Statista

haben 500 „Wachstumschampions”

aufgelistet, die zwischen

2013 und 2016 ein besonders

hohes Umsatzwachstum erzielt

haben. Zu ihnen gehört die

Rokla GmbH – sie kam in der

Branche Maschinen- und Anlagenbau

auf Platz 1 und in der

Gesamtwertung auf Platz 88. Seit

der Gründung 2013 ist Rokla „rasant

gewachsen“ und hat „ihre

Frästechnologie innerhalb kürzester

Zeit auf der ganzen Welt etabliert“.

Gebaut werden hydraulische

Anbaufräsen unter dem

Markennamen Rockwheel.

www.rockwheel.com

© Rokla

WÜRTH,

KÜNZELSAU

„Risk Management“

© Ferma

IBSOLUTION,

HEILBRONN

Stromverbrauchs-

Firmware

Die IBsolution GmbH hat eine

Cloud-basierte Lösung für

Energieversorger entwickelt, „die

ihren Kunden mehr als nur Strom

liefern wollen“. Grundlage sind

„Smart Plugs“, die mit dieser Firmware

ausgestattet sind. Sie erheben

kontinuierlich den Stromverbrauch

einzelner Geräte eines

Privathaushalts und senden die

Daten an die „SAP Cloud Platform“.

Mit einer App sind dann für

den Endkunden Auswertungen

möglich, die helfen Stromkosten

zu senken. Das „Remote“-Ausschalten

ist eine weitere Funktion.

www.ibsolution.de

Matthias Beck, Leiter

Konzernversicherungen/Risikomanagement

der Würth-

Gruppe.

Bei den „European

Risk

Management

Awards” wurde

Würth in

der Kategorie

“Innovative Insurance

Programme

of the

Year” ausgezeichnet.

Der

Preis wurde für

die Einführung

eines weltweiten

Kreditversicherungs-Programms

verliehen, das – wie die Adolf

Würth GmbH & Co. KG mitteilt –

sowohl eine zentrale Koordination

als auch die Anforderungen

nach lokalem Service in den jeweiligen

Ländern gleichermaßen

berücksichtige. Der Preis

würdige die Bemühungen, Risikomanagement

bei dezentraler

Struktur umzusetzen.

www.wuerth.com

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 42 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


BEYERDYNAMIC, HEILBRONN

1. Preis für „Aventho wireless“

Von der Jury der Consumer-

Electronic-Messe CES in Las

Vegas wurde der „Aventho wireless“

von beyerdynamic mit

dem „CES 2018 Innovation

Award“ für seine Technik und

sein Design ausgezeichnet. Der

Bluetooth-Kopfhörer verfügt

über eine „Klangpersonalisierung“,

die in Zusammenarbeit

mit Mimi Hearing Technologies

entstanden ist, wie die beyerdynamic

GmbH & Co. KG mitteilt.

Eine „Make It Yours“ (MIY) genannte

App von beyerdynamic

ermittelt das Hörprofil des Nutzers

und speichert es direkt im

Kopfhörer.

www.beyerdynamic.de

© beyerdynamic

INTERSPORT, HEILBRONN

Neues „Shop“-Konzept

Im Berliner Einkaufszentrum Alexa

testet die Intersport Deutschland

e. G. in einem umgebauten

Voswinkel-Geschäft ein digitales

„Shop“-Konzept. Laut Mitteilung

seien „Highlights“ der „Action

Place, das Experience Center

und der Pro Place“ mit „Displays,

Touchscreens, digitalen Umkleidekabinen,

Virtual-Reality-Technik,

Hologrammen und Magic

Mirrors“. „Permanente Warenverfügbarkeit“

für dieses und zwei

weitere Geschäfte garantiere

eine „Drehscheiben“-Verbindung

mit Intersport Olympia Berlin.

www.intersport.de

SMARTGAS,

HEILBRONN

Partner Sigas

© Intersport

Die smartGas GmbH bietet

mit ihren neuen NDIR-

Breitband-Kältemittelsensoren

„mehr Flexibilität bei der

Leckageüberwachung“. Mit

Symeco ist die Messung mehrerer

Gase in einer Anwendung

möglich. Ihre Flowevo-

Serie wird durch verschiedene

Sensoren für die CO-Messung

erweitert. Die Basicevo-

Breitbandsensoren messen

mehrere Gase in einem Aufbau.

Wie smartGas weiter

mitteilt, konnte mit Sigas ein

„technologisch starker Partner“

für den Vertrieb von Sensoren

und Engineering-Dienstleistungen

in Asien gewonnen

werden.

www.smartgas.eu

Intersport startet mit neuem „Shop“-Konzept in Berlin.

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 43 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Firmen + Leute

© Tripsdrill

Tripsdrill ist einer der beliebsten Freizeitparks in Deutschland.

TRIPSDRILL, CLEEBRONN

Bestmarken

Zur positiven Jahresbilanz der Tripsdrill GmbH & Co. KG gehört die

Eröffnung des „Höhenflugs“, steuerbare Fluggeräte, mit denen man

in 20 Metern Höhe „ruhige Rundflüge oder turbulente Überschläge“

unternehmen kann. Bis zum Jahresende rechnet der „Erlebnispark“

mit 750.000 Besuchern, eine Steigerung um 20.000. Neben Neuerungen

trug auch der „Event-Bereich“ dazu bei mit Tagungen, eigenen

und Firmen-Veranstaltungen sowie die wachsende Nachfrage nach

„Urlaub in Deutschland“.

www.tripsdrill.de

© Börsig GmbH Electronic-Distributor

Herr Stucki von TE

Connectivity (links) und

Hr. Börsig freuen sich

über die Vertiefung

der Partnerschaft.

BÖRSIG, NECKARSULM

„Deutsch“-Produkte

von T-Connectivity

Die Börsig GmbH Electronic-

Distributor hat von T-Connectivity

das Distributionsrecht für

„Deutsch“-Produkte erhalten. Bei

den „Deutsch“-Serien handelt es

sich um Steckverbinder, die laut

Börsig speziell geeignet sind für

industrielle und gewerbliche

Transporte. Sie zeichnen sich

durch eine robuste Bauweise aus

und bewähren sich seit 70 Jahren.

Börsig verfüge „über eine

hohe Lagerkapazität“ bei

Deutsch-Steckverbindern und anderen

Produkten von T-Connectivity

und hat einen Großteil ständig

auf Lager.

www.boersig.com

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 44 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


HPN,

WALDENBURG

Lieferant des Jahres bei

Hewlett-Packard

Die HPN Industrieverpackungen

GmbH ist von Hewlett-

Packard als Lieferant des Jahres

ausgezeichnet worden. Der Drucker-

und Computerkonzern würdigte

damit die Tatsache, dass

der Paletten- und Kistenhersteller

„den ganzen Druckerverpackungsbedarf

für Europa, den

Mittleren Osten und Afrika“ übernommen

hat. Besonders kritisch

für das Geschäft mit kombinierter

Holz- und Kartonagenverpackung

sei, dass die Reaktionszeit

bei nur 24 Stunden Vorlauf und

einem Dutzend verschiedener

Verpackungen sehr kurz ist.

www.hpn.biz

HPN ist Lieferant des Jahres bei Hewlett-Packard

© HPN

© H+W

Abteilungsleiter Andreas Edwell (von links), OB Klaus Holaschke, Matthias Grieger von der Geschäftsleitung, Architekt Gunter

Schwarz, Bürgermeister Peter Thalmann.

H + W, EPPINGEN

Spatenstich für Halle 4

Die H + W Härte- und Werkstofftechnik GmbH

hat mit dem Bau einer vierten Halle begonnen.

Der Erweiterungsbau werde einen völlig neu gestalteten

Wareneingang und -ausgang umfassen

und umfangreiche Lagermöglichkeiten bieten, wird

mitgeteilt. Auch Chargierplätze für drei Abteilungen

werden dort unterkommen. Fertigstellung ist

für Februar geplant. Am „symbolischen Spatenstich“

nahmen auch OB Holaschke, Bürgermeister

Thalmann und Architekt Schwarz teil.

www.hw-eppingen.de

SIGA TELECOM,

ILSFELD

Tochterunternehmen

Camseller

Camseller, eine Tochter der

Siga telecom GmbH, ist

auf Vertrieb, Installation und

technischen Service von Sicherheits-Kameras

und -systemen

spezialisiert. Das zweite

Standbein neben dem Mobilfunk

bei der Siga telecom

kam 2015 hinzu, zunächst als

reines Online-Geschäft. Da

die Nachfrage von Privat- und

Geschäftskunden ab 2016 „rasant

stieg“, wie mitgeteilt wird,

sei ein „Showroom eingerichtet

und die Vor-Ort-Beratung kontinuierlich

ausgebaut“ worden,

denn Kameras seien „beratungsintensive

Produkte“.

www.siga-telecom.de

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 45 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Firmen + Leute

DHBW,

HEILBRONN

Ein Drittel mehr

Absolventen

Nach drei Jahren dualen

Studiums nahmen jetzt

340 Absolventen der DHBW

Heilbronn ihre Bachelor-Urkunden

in Empfang, ein Drittel

mehr als letztes Jahr. Vor drei

Jahren hatte auch die DHBW

den Betrieb in Heilbronn aufgenommen,

wo die Studierenden

„von der exzellenten Infrastruktur“

profitierten, so die

Mitteilung. Dr. Helmut Kessler,

stellvertretender Geschäftsführer

der IHK Heilbronn-Franken,

hob in seiner Gastrede

die um 20 Prozent gestiegene

Nachfrage nach Fachkräften

hervor.

www.heilbronn.dhbw.de

SIGNAL-REKLA-

ME, SCHWÄ-

BISCH HALL

„Flottentag“

Zum 5. Flottentag der Signal-Reklame

GmbH waren

über 200 Fuhrparkleiter

aus ganz Deutschland gekommen,

um einen Vortrag

des aus dem Fernsehen bekannten

Polizeihauptkommissars

Mertens über Ladungssicherheit

zu hören. Weitere

Themen waren „Assistenzsysteme

in der Flotte“ und

„Profi-Auto-Tests“. „Sorgfältig

ausgewählte Aussteller“, darunter

Mitsubishi, Sixt, Bott,

United Autoglass oder TCS,

waren mit kleinen Ständen

vertreten und gaben den

Fachbesuchern Gelegenheit,

„auch neue Partner kennenzulernen“.

www.signal-reklame.de

© Klafs

Für seine wegweisenden und innovativen Produkte

hat die Jury des Plus X Award Klafs schon mehrfach

ausgezeichnet. Jetzt haben die Experten Klafs

auch mit dem neuen Preis „Marke des Jahres

2017“prämiert.

ISOBOUW,

ABSTATT

Styropor-

Recycling

Die Isobouw GmbH wird Miteigentümer

der ersten Recyclinganlage

für EPS-Dämmung.

Als Genossenschaft nach niederländischem

Recht haben 55 Unternehmen

aus 13 Ländern die

„PolySterene (PS) Loop-Initiative“

in Amsterdam gegründet. Sie

wird ihren Sitz in Terneuzen (NL)

haben. Wie Isobouw meldet, wird

die Initiative mit 2,7 Millionen Euro

von der EU gefördert. Das Recycling

des Polystyrols (Styropor)

erfolgt nach dem CreaSoly-Verfahren,

das vom Fraunhofer Institut

(Freising) und der CreaCycle

entwickelt wurde.

www.isobouw.de

Jan Noordegraaf (links), Geschäftsführer bei PSLoop und Synbra Technologies bv empfing Christoph Nielacny zur Gründungsveranstaltung

in alter, niederländischer Seemannstracht. Mit diesem Symbol beschrieb Noordegraf die Analogie zu den ersten,

um 1600 gegründeten, seemännischen Genossenschaften und der PSLoop-Initiative, die als eine Genossenschaft niederländischen

Rechtes formiert wurde.

© Isbouw / Synbra

KLAFS,

SCHWÄBISCH HALL

„Plus X Award“

Die Klafs GmbH & Co. KG wurde

von der Jury des „Plus X

Award“ unter die „Marken des

Jahres 2017“ eingereiht. Diese

Auszeichnung erhielten nur Unternehmen,

die bereits mit dem

„Plus X Award“ ausgezeichnet

worden waren, und der Saunaund

Spa-Spezialist ist schon vielfach

„für seine wegweisenden

und innovativen Produkte“ gewürdigt

worden. Die Auszeichnung

„Marke des Jahres“ wird in

jeder Produktgattung nur einmal

verliehen. Auch den Preis „Bestes

Produkt des Jahres“ hat Klafs

schon gewonnen.

www.klafs.de

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 46 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


Der Senat der Hochschule Heilbronn

hat eine Prorektorin

und zwei Prorektoren gewählt,

„mit großer Mehrheit“, wie es in

der Mitteilung heißt. Damit sei die

Leitung der größten Hochschule

© Fima © Hochschule Heilbronn

HOCHSCHULE, HEILBRONN

Neue Prorektoren

für angewandte Wissenschaften

in Baden-Württemberg vollständig.

Neben Rektor Prof. Dr.-Ing.

Oliver Lenzen und Kanzler Christoph

Schwerdtfeger setzen Prof.

Dr. Ruth Fleuchaus und Prof. Dr.

FIMA, OBERSONTHEIM

Arbeitskreis-Tagung

Der Arbeitskreis „Unternehmergespräche“

bei der Fima Maschinenbau

GmbH vereint Unternehmensvertreter

aus dem Landkreis.

Schwerpunkt des jüngsten

Treffens war das „Energie-Coaching“,

ein Projekt der IHK Heilbronn-Franken.

Die Fima hatte das

kostenlose Angebot der IHK wahrgenommen

und berichtete nun im

Arbeitskreis über die Ergebnisse.

Ein Experte hatte Schwachstellen

UIrich Brecht – „erfahrene Hochschulmanager“

– ihre Arbeit fort.

Prof. Dr.-Ing. Raoul Zöllner übernimmt

den Bereich Forschung.

www.hs-heilbronn.de

von links: Ehrhard Steffen (Hochschulratsvorsitzender), Christoph Schwerdtfeger (Kanzler), Prof. Dr.-Ing. Raoul Zöllner (Prorektor),

Prof. Dr.-Ing. Oliver Lenzen (Rektor), Prof. Dr. Ruth Fleuchaus (Prorektorin) und Prof. Dr. Ulrich Brecht (Prorektor).

Teilnehmer des Arbeitskreises „Unternehmergespräche“ zu Gast bei Fima Maschinenbau.

aufgezeigt und Optimierungspotenziale

festgestellt, so bei der Heizungsanlage,

beim Gebäude und

bei Hilfsgeräten der Fertigung.

www.fima.de

SCHAFFITZEL,

SCHWÄBISCH

HALL

Handwerkerhalle

Die Schaffitzel Holzindustrie

GmbH + Co. KG hat

in Ettenhausen für die Firma

Marko eine ihrer Handwerkerhallen

errichtet. Zwölf

Pendel- und acht Giebelstützen

bilden das Traggerüst,

auf denen 26 Meter lange

Fischbauchbinder ruhen. Die

Außenhaut bildet eine sägeraue,

waagrechte Stülpschalung,

das Pultdach mit sieben

Grad Neigung und drei

Lichtkuppeln ist mit Sandwichelementen

gedeckt.

Schaffitzel übernahm die

Statik- und Rohbauplanung

und lieferte Tragwerk und

Innenwände, ein Partner

übernahm die Montage.

www.Schaffitzel.de

KACO,

KIRCHARDT

Neue Firmenzentrale

Ende Oktober fand in

Kirchardt die Grundsteinlegung

für die neue Firmenzentrale

der Vimeo Kaco GmbH +

Co. KG statt. Der Hersteller

von Dichtungen für die Autoindustrie

hat Werke in

Kirchardt, Heilbronn und Talheim.

Der Baustart zu dem

Technikum genannten Bürogebäude,

einer Multifunktionshalle,

und die gleichzeitige

Erweiterung des bestehenden

Werks „markieren den

Beginn für die Zusammenlegung

der drei deutschen

Standorte“ der chinesischem

ZhongDing-Gruppe, wird mitgeteilt.

www.kaco.de

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 47 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018


Firmen + Leute

BERBERICH,

HEILBRONN

Premium-Bilderdruckpapier

Neue Premiumqualität bietet

die Berberich GmbH

bei den Bilderdruck-Papiersorten

Dacota und Montana.

Dacota Premium, Dacota Premium

Bulk und Montana Premium

gibt es glänzend gestrichen,

matt gestrichen und

seidenmatt gestrichen. Die

Papiere sind lebensmittelecht,

opak, leicht und in sechs

Grammaturen von 65 bis 90

g/m 2 erhältlich. Laut Berberich

empfehlen sie sich auch

für portosparende Drucksachen

wie Mailings, Beileger

oder Prospekte. Produkte von

Dacota und Montana sind

PEFC-zertifiziert.

www.berberich.de

Wird am Heilbronner Neckaruferpark neue Aufgabe erfüllen: die Haßmersheimer Fähre.

BUNDESGARTENSCHAU, HEILBRONN

Haßmersheimer Fähre

Die stillgelegte Haßmersheimer

Fähre wurde nach einer

Überholung für die Bundesgartenschau

2019 auf dem Neckar

zum Heilbronner Osthafen geschoben,

ihrem vorläufigen Liegeplatz.

Mitte 2018 wird sie

nach Abschluss der Arbeiten

am Neckaruferpark dort ihren

Platz als „Fährbühne“ für Konzerte

und andere Veranstaltungen

einnehmen.

www.buga2019.de

© BUGA

MRG,

CRAILSHEIM

150 Jahre Voith

Zum 150-jährigen Jubiläum

der Voith-Gruppe zogen

sich die Feierlichkeiten durch

alle Werksorte. Bei zweien

war die Media Ressource

Group GmbH & Co. KG (MRG)

beteiligt – beauftragt für die

Zentrale in Heidenheim durch

eine Agentur und für Crailsheim

durch Voith selbst. Der

Ablauf der Veranstaltungen

war ähnlich. Es gab einen offiziellen

Festakt mit Reden

und abends wurde gefeiert.

Am nächsten Tag folgte das

Familienfest für die Beschäftigten.

www.media-resourcegroup.de

Beim Maus-Türöffnertag wurde nicht nur fleißig „gewerkelt“ –

auch der Elefant aus der „Sendung mit der Maus“ war zu Besuch

und konnte sich nicht über fehlende Streicheleinheiten beklagen.

© Ziehl-Abegg / Ufuk Arslan

ZIEHL-ABEGG,

SCHÖNTAL

Kinder gießen mit

Aluminium

Den eigenen Händeabdruck

mit 700 Grad heißem Aluminium

gießen – dieses Abenteuer

erlebten die 32 „Entdeckerinnen

und Entdecker“ beim „Maus-Türöffnungstag“.

Die Ziehl-Abegg SE

hatte sie in das Werk in Schöntal-Bieringen

eingeladen, wo die

Maus-Fans zuerst eine Gießform

herstellten mussten, unterstützt

von den Auszubildenden. Hinter

Plexiglas und geschützt mit Helm

und Brille ging es dann ans Gießen:

„Ich habe nicht gedacht,

dass ich wirklich selbst gießen

darf“, meinte hinterher Hanna

Beetz.

www.ziehl-abegg.de

JANUAR 2018 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 48 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de


ALFI,

WERTHEIM

„German Design

Award“ für

Isolierbecher

Der „isoMug Plus“ von alfi verspricht

„vier Stunden heiß,

acht Stunden kalt“. Er überzeugte

die Jury des „German Design

Award 2018“ des Rats für Formgebung

durch „zuverlässige Isolierleistung

und dichtschließendes

Deckelsystem“, durch sein

„Mehrwegsystem mit AromaSafe“,

durch „seine starken Farben

und komfortablen Features“. Der

doppelwandige Isolierbecher ist

schlag- und bruchfest, frei von

Schadstoffen und ohne Innenbeschichtung.

www.alfi.de

Ausgezeichnet: der Isolierbecher „isoMug Plus“.

© alfi

POCO,

HEILBRONN

„Komplett-

Modernisierung“

Die Poco Einrichtungsmärkte

(Bergkamen) setzen „grosse

Zuversicht in die weitere

Entwicklung“ des Standorts

Heilbronn. Sie investierten sieben

Millionen Euro in Umbau

und komplett neue Ausstattung,

erläutert der Vertriebsgeschäftsführer

des Discounters, Volker

Matzke. In sechs Monaten Arbeit,

während der Verkauf weiterging,

wurden Bodenbeläge,

Beleuchtung und Brandschutztechnik

erneuert. 24 Kabinen

mit voll eingerichteten Schauzimmern

sollen zeigen, wie

„hohe Wertigkeit und Service

zusammenpassen“.

www.poco.de

RANG

BEI ENTSCHEIDERN UND

FÜHRUNGKRÄFTEN IN DER REGION

IHK-Zeitschriften erreichen laut der aktuellen TNS Infratest

Studie 2015 pro Ausgabe 40,1 Prozent der Entscheider und

Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen. Das sind

vier Mal so viel Leser wie der nächstplatzierte Wirtschaftstitel

in Deutschland.

In der Region gibt es kein anderes Medium, das da mithalten

kann. Oder kennen Sie etwa eines?

THEMENMAGAZIN

HEILBRONN - FRANKEN

www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 49 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- JANUAR 2018

Anzeigenberatung: recon-marketing GmbH Telefon 07131/7930-313 fehr@recon-marketing.de Mediadaten: www.zielgruppe-wirtschaft.de


kultur-tipps

MADE IN HEILBRONN-FRANKEN

Die Horaffe gilt als Symbolgebäck

Crailsheims. Sie sieht aus wie ein

gerundetes W oder – gemäß der

Herkunftsgeschichte – wie ein wohlgeformter

weiblicher Hintern. In der Chronik

heißt es, dass in den Jahren 1379/1380 die

Reichsstädte Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl

die Stadt Crailsheim belagerten.

Als die Lebensmittel knapp wurden, entschlossen

sich die Crailsheimer zu einer

schlauen Taktik: Um Überfluss vorzutäuschen,

stellten sie aus den letzten Mehlvorräten

Horaffen her und warfen sie über die

Stadtmauern zu ihren Belagerern hinüber.

Zur dieser Tat stieg die Bürgermeisterin

kurzerhand auf die Mauer und zeigte den

Feinden unverblümt ihr üppiges Gesäß.

Laut der Geschichte war das Hinterteil der

Dame mit Bart und Augen bemalt woraufhin

die Feinde „Haaraffe“ (haariger Affe)

riefen und unverrichteter Dinge von dannen

zogen. Zur Erinnerung an den unblutigen

Sieg wird alljährlich am Mittwoch vor

Fastnacht ein Stadtfeiertag gehalten, an

dem die traditionellen Horaffen an Kinder

verteilt werden.

(liv)

Das Musiktrio Patrick

Bebelaar (Piano),

Johannes Enders

(Saxophon) und Herbert

Joos (Trompete, Flügelhorn)

vereint die Liebe zur Musik.

Unter wechselnder Führung

erschaffen die Drei ein

spannendes Konzerterlebnis.

Veranstaltungsort ist am

Donnerstag, dem 18. Januar,

das Alte Theater in Heilbronn.

Beginn ist um 20 Uhr.

www.cave61.de

In der Ausstellung „Momente.

Menschen. Malerei“

von Heike Denscheilmann

und Harald

Petras werden verschiedene

Techniken des Zeichnens

präsentiert. In der Ausstellung

zeigt Heike Denscheilmann

Arbeiten in Tusche,

Kohle und Acryl sowie

JANUAR 2018

GEBACKENER HINTERN

Horaffen der Konditorei Klett.

Schlagen auch Sie ein Produkt „Made in Heilbronn-Franken“ vor:

Einfach per Mail unter pr@heilbronn.ihk.de oder telefonisch unter 07131 9677-109

MUSIK, KUNST UND MARKT

© Harald Petras

„Momente. Menschen. Marlerei.“ in

Leingarten.

Skizzen und Collagen. Ihr

Hauptthema ist der Mensch

mit seinem Körper und seinen

Gesten und Gefühlen.

Harald Petras arbeitet mit

Aquarellfarben, mal auf Papier

und mal auf Leinwand

aufgetragen. Sein Hauptthema

sind Landschaften, Natur

und Architektur. Die Ausstellung

findet ab 13. Januar im

Rathaus in Leingarten statt.

www.leingarten.de

In Bad Rappenau im Salinenpark

soll es am

20. Januar verführerisch

duften, nach Glühwein,

Punschgetränken und aromatischem

Wintertee. Mehr

als 35 Variationen vom selbst

hergestellten Gewürzglühwein

gibt es zu probieren. Alkoholfreie

heiße Getränke mit

Winteraroma und ein kleiner

Krämermarkt sind auch dabei.

Die Veranstalter hoffen auf Sonne,

winterliche Temperaturen,

knirschenden Schnee und fröhliche

Besucher.

www.badrappenau-tourismus.de

© Kaffeekonditirei Klett

50 www.heilbronn.ihk.de

IMPRESSUM

Die w.news ist das offizielle Organ der

IHK Heilbronn-Franken.

Sie erscheint elfmal im Jahr jeweils zum

15. eines Monats.

Online-Ausgaben:

www.ihk-wnews.de,

kiosk.wnews-wirtschaftsmagazin.de

Herausgeber:

IHK Heilbronn-Franken

Ferdinand-Braun-Straße 20

74074 Heilbronn

Telefon 07131 9677-0

www.heilbronn.ihk.de

Geschäftsstellen:

Bad Mergentheim

Telefon 07931 9646-0

Schwäbisch Hall

Telefon 0791 95052-0

Redaktion:

Matthias Marquart (Koordination)

Yvonne Allgeier

Carolin Schwarzer (Volontärin)

Julia Sommerfeld

Telefon 07131 9677-109

E-Mail pr@heilbronn.ihk.de

Der Bezug der Zeitschrift erfolgt im Rahmen

der grundsätzlichen Beitrags pflicht

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Die mit dem Namen eines nicht der

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oder seinen Initialen gekennzeich ne ten

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01.12.2015

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