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Jörg`s Bärenhund- und Storywelt- Bücher, Kurzgeschichten und der Germanische Bärenhund

Gespräch hatte die

Gespräch hatte die Stimmung etwas aufgebessert, aber nun, wo keiner mehr sprach, schlug die Übellaunigkeit der Rocker wieder durch. Das monotone Rattern der Räder verstärkte die bedrückende Stimmung zusätzlich. „Hier, schreib das deiner Freundin.“ Greg war aufgestanden und drückte Mücke seinen Notizblock in die Hand. Mücke schaute Greg zweifelnd an, blickte kurz auf den Block und fing an auf seinem Smartphone zu tippen. „Das machste doch nich wirklich?“, meinte Hacho. „Halts Maul, Boss! Schlimmer kanns eh nich werden. Was solls also?“ Dann war es wieder ruhig. Keiner wollte sich ernsthaft mit Mücke anlegen. Das Rattern der Bahn dominierte wieder die Szene. Zwei Haltestellen lang redete niemand. „Fahrkarten , bitte!“ Alle zuckten zusammen, als der Kontrolleur in die Stille platzte. Hacho sprang auf und baute sich vor dem Kontrolleur auf. Doch bevor er etwas sagen konnte, ging Tom dazwischen und drückte dem Bahnangestellten fünf Fahrkarten in die Hand. „Wir wollten doch heute keinen Ärger mehr, Boss.“ „Alles in Ordnung.“, meinte der Kontrolleur und gab die Karten zurück. „Ihre auch, bitte.“ Sagte er zu Greg. Der wurde kreidebleich und fing an fahrig in seinen Taschen zu wühlen. Dann begann er zu stottern: „Ich … ich … ich glaube … ich weiß nicht … eigentlich müsste sie …“ Der Kontrolleur zückte bereits seinen Block. Zur selben Zeit las Mücke eine Nachricht auf seinem Handy. „Passen Sie auf; Sie haben keine Fahrkarte und ich keine Lust mir Lügengeschichten anzuhören. Geben Sie mir ihren Namen und Ihre Anschrift.“ Der Kontrolleur, der sich bei der Kontrolle der Rocker fast in die Hose gemacht hätte, versuchte nun sein Selbstvertrauen durch Härte bei Greg wieder aufzubauen. „Er gehört zu uns, und du hast keine Fragen mehr.“, flüsterte es da direkt in seinem Ohr. Mückes warmer Atem streifte über den Nacken des Kontrolleurs. „Ich hab dein Bild im Handy. Komm nich auf die Idee Stress zu machen.“ Der Kontrolleur drehte sich langsam um, schaute hoch in Mückes Gesicht und verließ wortlos das Abteil. Dabei zog er einen leichten Uringeruch nach sich. „Wir wollten doch keinen Stress machen.“ Meinte Hacho. Doch Mücke ignorierte ihn und ging zu dem verdatterten Greg. „Danke, Alter.“ Dabei nahm er Greg in eine herzhafte Umarmung, die ihn vom Boden abhob und fast die Rippen brach. „Emma will sich mit mir versöhnen.“ „Gern geschehen.“ Keuchte Greg „Danke auch.“ Noch nie im Leben war er schwarz gefahren.

Eine kleine Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen Das kleine Mädchen Stiefelchen ist oft traurig, weil es immer alleine zu Hause ist. Ihr größter Wunsch ist es, dass Christkind zu sehen. Auf der Suche nach dem Christkind begegnet sie den Tieren des Waldes und freundet sie sich mit ihnen an. Besonders ins Herz geschlossen hat sie das Rehchen und den Bär, der auf sie aufpasst. Gemeinsam erleben sie die Vorweihnachtszeit. »Siefelchen, der Wald und die Tiere« ist eine klassische Geschichte zum Vorlesen für Kinder im Vorschulalter.

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