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E_1928_Zeitung_Nr.046

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1928 — N° Neuartige Erziehungsmethoden. Die Zahl der sich in amerikanischen Städten täglich ereignenden Verkehrsunfälle ist gemessen an der Intensität des dort herrschenden Verkehrs im allgemeinen keine abnormale. Die Unfallstatistik hat aber doch die städtischen Behörden» vielfach im Verein mit den Verkehrsverbänden, veranlasst, nach Möglichkeit die Unfallursachen zu eruieren und zu beheben. Die in den einzelnen Städten dazu angewandten Methoden sind äusserst verschiedenartig und sei als Kontrast nur das Vorgehen in zwei Städten erwähnt. Detroit, das allerdings zeitweise hohe Unfallziffern aufzuweisen hatte, wurde verschiedentlich unter militärische Aufsicht gestellt und jede Uebertretung der bestehenden Vorschriften unnachsichtlich geahndet. Dabei stiegen an einzelnen Tagen die beim Polizeikommando -eingelaufenen Rapporte über diesbezügliche Verfehlungen bis auf 4000 an. Es wurde jedoch festgestellt, dass ein hoher Prozentsatz der Verzeigten zur Führung eines Motorfahrzeuges gar nicht berechtigt war. Gerade in entgegengesetztem Sinn ging die Gemeindebehörde von Chicago vor. Wie die «Evening Post» berichtet, werden die Fehlbaren stets in grösseren Gruppen zur Gerichtsverhandlung vorgeladen. Sie haben sich wegen der verschiedensten Uebertretungen, wie Nichtbeachtung der Geschwindigkeitsvorschriften, mangelhafte Beleuchtung, Fehlen der Ausweise etc. zu verantworten. Manche der Vorgeladenen scheinen, jeweilen ihren verdrossenen Gesichtern nach zu schliessen, den Behörden wegen der erfolgten Zitierung nicht besonders gewogen zu sein. Umso grösser ist jedesmal ihr Erstaunen, wenn statt der Richter ein höherer Beamter der Verkehrspolizei den Sessel einnimmt, um in ausführlichem Referate Unterricht über die bestehenden Verkehrsvorschriften zu erteilen. Der Magistrat von Chicago huldigt nämlich der Ansicht, dass durch systematische Erziehung der Motorfahrzeugführer mehr erreicht wird als mit strengen Strafen, mit welchen die dauernde Beachtung der Verkehrsvorschriften und das Vertrauen in die Aufsichtsorgane doch nicht erzwungen werden kann. Die bisher gemachten Erfahrungen haben die Richtigkeit dieser Ansicht vollauf bestätigt. Besonders die Zahl der verunfallten Kinder ging erheblich zurück. Seit mehr als Jahresfrist verzeichnet die Stadt einen einzigen Verkehrsunfall eines Schulkindes mit tödlichem Ausgang. Das Resultat ist zweifellosohne bemerkenswert, wenn man berücksichtigt, dass täglich an die 100,000 Kinder viermal auf ihrem Schulweg die verkehrsreichen Strassen benützen und dabei verschiedene der meist befahrenen Plätze und Boulevards zu überqueren haben. Das Vorgehen der Behörde von Chicago wird, zwar kaum als Generalrezept angewandt werden können. Die Methode beweist aber immerhin, däss auf diesen Weise mindestens so viel erreicht werden kann als wenn rücksichtslose Strenge, die vielfach als Ungerechtigkeit empfunden wird, zur Anwendung kommt. Z. i * Die neue Berliner Verkehrsordnung. Zu den in Nr. 42 der A.-R. erschienenen Ausführungen über die fortschrittliche Novelle der Berliner Verkehrsordnung, erhalten wir von einem dortigen Leser noch folgende interessante Ergänzungen: «Es dürfte für schweizerische Interessenten im Anschluss an die bereits erwähnten Punkte noch wissenswert sein, dass auch bezügl. der Beleuchtung der Motorfahrzeuge die Bestimmungen revidiert worden sind. Natürlich sind blendende Scheinwerfer und solche deren Abblendung, ungenügend ist, vom Verkehr ausgeschlossen. Da die Abnahme der Fahrzeuge bisher stets zur Tageszeit erfolgte, hatte die alte, ähnlich lautende Bestimmung keinen grossen, praktischen Wert. Nunmehr werden aber auf Veranlassung des Verkehrsamtes grosse, geschlossene und fensterlose Hallen gebaut, in welche des Tageslicht keinen Zutritt hat. In diesen Räumlichkeiten, deren Beleuchtung den tatsächlichen Verhältnissen zur Nachtzeit entspricht, werden die Fahrzeuge künftighin auf ihre vorschriftsmässige Beleuchtung geprüft. Es wird auf diese Weise ein Leichtes sein, unzweckmässige Scheinwerfer zurückzuweisen. Neu sind auch die Vorschriften, welche das überreichliche und unnütze Hupen verhindern sollen. Für das Befahren von Strassenkreuzungen wird bezügl. des Hupens keine Vorschrift gemacht, dagegen verlangt die betr. Bestimmung, dass bei Kreuzungen oder Strasseneinmündungen die Geschwindigkeit derart reduziert wird, dass bei drohender Gefahr unverzüglich angehalten werden kann. Das Hupensignal ist demzufolge kein Freibrief mehr für das bedingungslose Ueberfahren einer Strassenkreuzung, da bei der gerichtlichen Beurteilung von Verkehrsunfällen einzig noch die Fahrgeschwindigkeit massgebend ist. Diese Bestimmung wird sicherlich das Ihrige zu einer verminderten Anwendung der Hupensignale beitragen. Sie ist umso interessanter, als ja gerade die schweizerischen Konkordatsvorschriften das Hupen an Strassenkreuzungen zur Pflicht macht und die Frage, ob der Fahrer ein Signal gegeben habe, bei gerichtlichen Entscheiden demzufolge ein© viel zu grosse Rolle spielt. Endlich sind auch die Vorschriften betr. der Auspuffgeräusche und der Rauchentwicklung revidiert und erheblich verschärft worden. Kraftfahrzeuge, deren Auspuffklappen nicht verlötet sind, werden überhaupt nicht abgenommen. Man hofft damit in vermehrtem Masse dem Unfug des Fahrens mit offener Klappe steuern zu können.» G. B. W. Internationale Strassenverkehrsregelung. Eine Vereinheitlichung der in den verschiedenen Staaten geltenden Vcrkehrsreglemente erscheint schon im Hinblick auf die gewaltige Zunahme des Automobilverkehrs als dringend notwendig. Auch plant man internationale Massnahmen gegen fohlbaro Automobilisten, und man beschäftigt sieh sogar mit der Frage, eine Ausstellung zu veranstalten, in welcher die Verkehrsunfälle zur Darstellung gebracht werden sollen. Auf diese Weise sollen sowohl die Automobilisten als auch die Fussgänger auf die mannigfachen Gefahren des Verkehrs aufmerksam gemacht werden. Die internationale Regelung des Strassenverkehrs würde viele bestehende Hindernisse beseitigen und den Vorkehr vereinfachen. Eine Konferenz, auf welcher ein internationales Abkommen über den Strassenverkehr ausgearbeitet wurde, fand bereits im Frühling 1926 in Paris statt. Leider enthielt dasselbe nur einige wenige allgemeine Grundsätze und klein war die Zahl der Staaten, die dieses Abkommen angenommen haben. Man gelangte aber im Laufe der Zeit dennoch zur Ueberzeugung, dass eine internationale Verständigung über die Vereinheitlichung der Zeichen für die Regelung des Strassenverkehrs allgemein erwünscht und eine Notwendigkeit sei. ' So hat man auch im Völkerbundssekretariat für Strassenverkehrsfragen ein eigenes, ständiges Komitee geschaffen. Im November 1927 arbeitete dasselbe u. a. auch ein internationales System für die Zeichen zur Regelung des Strassenverkehrs aus, wobei die Ratschläge und Wünsche grosscr internationaler Verkehrsorganisationen, wie z. B. der internationale Verband der Automobilclubs, berücksichtigt wurden. Der Wortlaut dieser Regelung wurde den Regierungen der Mitglicdstaaten des Völkerbundes mitgeteilt und diejenigen, welche gewillt sind, diesem vorgeschlagenen System der internationalen Zcichcnregelung im Strassenverkehr zuzustimmen, haben dies bis zum 15. Juli dieses 46 Eine Erweiterung der Haftpflicht-Versicherung für Motorfahrzeuge und Fahrräder anstrebend, hat Herr Dr. Bollag in Baden im aargauisehen Grossen Rat folgende Motion emigcrciciht: « Der Regierumgsrat wird ersucht, dem Grossen Rat unverzüglich den Entwurf zu einer Grossratsverordnung 1 •vorzulegen, durch welche die Verordnung" vom 22. Januar 1022 betr. die obligatorische Versicherung für Motorfahrzeuge und Fahrräder in dem Sinne unzweideutig ergänzt werden soll, dass die Versicherung auch diejenigen Unfälle zu decken ihat, welche durch grobfahriäasiges und abßichtlioheis Verschulden des FaliTzeug-Inihabers und der Personen:, für diö er verantwortlich ist, herboigefühirt wurden. » —ey. Bestrafung betrunkener Moiorfahrzeugführcr. Die Stadt Basel hat durch das Poliizeiinspektorat eine neuo Verordnung erlassen, die das Lenken eines Motorfahrzeuges in betrunkenem Zustand betrifft und die in Anbetracht der erforderlichen Vorschrift zur Vergütung von Gefahren für Dritte eino besonders scharfe Ahndung der Trunkenheit beim Lenker eines Motorfaihrzeuiges erlaubt. Bei der ersten Uebertretumg kann bereits eine Geldstrafe bis zu 50 Franken oder Haft bis zu einer Woche ausgesprochen werden. Eine Glanzleistung der modernen Technik N E LS O Der einzige wirklich gute Leichtmetallkolben, der heute von allen grossen Automobilfabriken der Welt eingebaut wird. Jahres zu tun. Es handelt sich bei diesen Verkehrszeichen namentlich um solche für ein ganzes oder partielles Verkehrsverbot, sowie zur Warnung vor Gefahrstellen, zur Richtungsangabo und zum Hinweisen auf Parkierungsplätze etc. Auch werden dio Fragen der Zeichen der Fahrzeugführer sowie der Polizeiorgane geregelt. Dadurch, dass diese Vorschläge zur internationalen Regelung des Strassen-' Verkehrs von möglichst vielen Staaten angenommen würden, könnte ein ganz erheblicher Fortschritt und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden. Auch dio Frage der Beschränkung der Geschwind digkeit wurde geprüft. Doch verzichtete das Komitca darauf, derzeit auf dieses viel diskutierte und in« teressante Problem einzutreten. Dagegen hat man sich mit der Frage der Verkehrsgebühren und der Automobilsteuern befasst und kam .dabei zur Am sieht, dass durch dio Ausdehnung des Triptyqucs- Systems auf alle Länder und namentlich durch cino Vereinfachung desselben, für dio Automobilisten grosso Vorteile erreicht 'werden könnten. R. INVAR- SPERRPLATTEN verhindern die Ausdehnung des Kolbens, daher Einbauspiel noch geringer als bei Grauguss JUNKER & FERBER VORMALS (Alleinige Lizenzinhaber und Fabrikanten: PlUVA-Wfc.ltlvt A.Q.£. RICH

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