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E_1933_Zeitung_Nr.102

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sie neben dem Ofen und

sie neben dem Ofen und las. Die Lampe brannte in geringer Helle. Beim dem ersten Schritt in das stille Zimmer ihrer Wohnung packte etwas Angenehmes und Leichtes meine ganze Seele. Im riesigen, altmodischen Ofen brannte die Flamme und eine zarte, träumerische Atmosphäre schwebte in dem ganzen Raum. Auf dem Tisch neben dem Ofen stand die gleichsam dahinsterbende Lampe und dort im Winkel schleppte sich der milde Dämmer durchs Zimmer, als litte er unter dem allzu schwachen Lichte. « Heut ist heiliger Abend ! » Es schien, als hätten wir beide das geflüstert, wie sie mir die Hände reichte. Wir blickten einander ernst und tief in die Augen — wir verstanden uns... «Heut ist heiliger Abend > kam es dann laut von meinen Lippen. Und ich erinnerte mich an jene zwei Tannenbäume auf dem Hauptplatz, die vereinsamt gleich zwei Waisen dastanden. Auch wir waren solche Waisen... Wir sassen da und blickten schweigend in den Dämmer. « Erzahlen Sie mir, bitte, etwas» sprach sie. « Es ist so traurig, da wir doch so allein und in unsere Seelen vertieft sind.» «Ich kann nicht. Es ist mir so wohl in dieser Stille. Verzeihen Sie, bitte ! Lassen sie uns grübeln, heut ist heiliger Abend. Weihnachten fordert Denken und Liebe... » Von draussen hörte man Weihnachtsglokken. Leise schaukelten heilige Klänge durch die Luft, leise schwebten sie zu uns heran. Und im Ofen polterte kräftiges und heisses Feuer. Sie reicht mir ihre Hände... Wir kannten uns lange. Wir hatten einander nie gesagt, dass wir uns gerne mochten, und dennoch liebten wir uns schon lange. Rings um uns war es still. Draussen läuteten die Glocken. Die Lampe starb dahin. Auf ihr Gesicht fiel der Abglanz des schwachen Lichtes und ercholischen Blick ihres Auges. Ich fühlte ihre weichen, zarten Haare auf meinem Gesicht. Und wir verharrten weiter in Stille, wie zwei Waisen, wie zwei silberne, vereinsamte Weihnachtsbäume. Der Dämmer schleppte sich durch das Zimmer und im Ofen polterte das Feuer. Ein stiller, zarter Abend hatte sich neben uns niedergelassen und mit ihm hielt die ganze, grosse, geheimnisvolle und majestätische Heiligkeit der Weihnacht ihren Einzug in unsere Seelen. Es war eine Weihnacht ohne Schmuck, Geschenke und Lichter, eine liebe und warme Weihnacht und nur im Dämmer rings um uns flüsterte die Liebe, die die Welt regiert... Und im Dunke! fanden sich unsere Hände zu einer ersten scheuen Zärtlichkeit. « Hörst du ? » « Ja, ich höre. Draussen läuten die Weihnachtsglocken. » Und wir verharrten weiter in Stille und Ruhe. (Aus dem Russischen.) Weihnach tsmorgen an der Themse Dieser Morgen an der Themse ist so ruhig wie jeder Sonntagmorgen; aber über dem schmalen Wege und den eintönigen Sträuchern auf dieser Seife und den grauen Schuppen und Baracken auf der andern Seite des Wassers liegt etwas, das sonst hier nicht zu spüren ist. Alte, ausgediente Schleppschiffe selbst, die wochenlang schon hier ruhen, scheiuen einen Weihnachtsfeiertag zu haben. Alles ist still, währenddem ich einsam dem Fluss entlang gehe. Geradezu unheimlich still, wenn heute nicht Weihnachten wäre. Die Luft ist beinahe mild. Sonnenstrahlen durchdringen den lfcichten, in die Höhe steigenden Nebel und fallen wie roter Rauch auf das Wasser AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N» 102 und die Erde. Vom andern Ufer kommen Glockentöne. Eine kleine, fromme Melodie, die immer nach einer kurzen Pause wieder von neuem beginnt. Heute sagt sie mir vieles: Seid gut zu allen! Denkt an Arme! Verzeiht den Feinden! Vertraut dem Kinde, das heute geboren wurde! Immer wieder mahnt die kleine Stimme aus dem roten Dunst herüber, bis ich im Weitergehen nur noch ein paar letzte Töne hören kann. Weihnachten, Weihnachten summt es in meinen Ohren fort. Wie rot das Gold der Sonne an den kahlen Aesten der Bäume und Sträucher entlang rieselt! Ich gehe mit gleichmässigem Schritte weiter, und es scheine, als ob ich schon tagelang so wandern würde. Die Gedanken sind wohlig müde und gut, wie nach einer langen Krankheit, da man sich vornimmt, dankbar und duldsam zu sein gegen alle Mitmenschen. Ueber dem Wasser höre ich Laute immer näher kommen. Regelmässige, langgezogene Rufe, die im Nebel kurz verhallen. Ooh, ooh, ooh, kommt es näher. Fast lautlos schiesst ein schmales Boot mit acht jungen Menschen besetzt vorüber, nur das Knacken der Ruder im Takt und das leise Plätschern des ruhigen Wassers ist zu hören. Bevor ich das Boot recht gewahr werde, haben es die Büsche zugedeckt. Der feurige Dunst verzieht sich langsam. Vom andern Ufer sehe ich immer klarer kahle, russige Häuserwände mit grossen Reklameaufschriften. Weiter weg ein paar Baumgipfel. Einer der seltenen Grünplätze im Westen Londons. Das Gegenüber wird unruhiger und wirklicher, seitdem der zauberhafte rote Schleier weg ist. Auf dieser Seite immer noch Bäume, Sträucher und der ungepflegte Fusspfad. Weiter flussaufwärts liegen die Bootshäuser der Regatten. Sonntags ist stets reges Leben dort. Eine nahe Uhr schlägt. Es ist Zeit zum Umkehren. Ich gehe nun, die Sonne im Rücken, den gleichen Weg zurück. Nun ist, als ob die Natur aus einer stillen Weihnachtsandacht erwacht wäre. Die knorrigen Bäume sehen fast heiter in das Wasser. Aus einer alten Barke am andern Ufer fliegt eine Schar Möven mit Gekreisch in die Luft. Ich frage mich, ob wohl in meiner Heimat Schnee liegt, und denke daran, dass in den Gärten hier noch Chrysanthemen blühen und ich diesen Morgen schon winzige grüne Knospen an den Rosensträuchern entdeckt habe. Währenddem ich schnelleren Schrittes zurückgehe, zähle ich die Bäume und mache mit mir aus, dass ich einen Brief von zu Hause bekomme, falls der letzte Baum mit einer ungeraden Zahl endigt. Ein seltsamer Mensch kommt mir entgegen, Sonne im Gesicht. Einer, der, wie ich, seinen Weihnachtsmorgen feiern geht. Wir schauen uns an und tun etwas, das sonst nicht Brauch ist hier. Wir nicken einander zu. Aber heute ist Weihnachten! E. H. Büchertisch Schöner Tag. Gedichte von Gertrud BOrgi, Verlas*: Hjiber & Co. A.-G., Frauenfeld. — In einem schmalen, feinen Bändchen legt Gertrud Biirgi den Freunden ihrer Kunst eine neue Fnico Gedichte vor. So klein und dünn dieses Büchlein ist, «o viel wundersame Wortmusik klingt aus ihm, so viel Harmonie ist darin. Wir wissen es, beglückt von der Schönheit der sich ausbreitenden Bilder, eine Dichterin hat sie aus Leid und Vorklärung geschaffen, und was ihr liebendes Auge sieht, ist von einem milden, unsäglichen Schimmer überhaucht. Ihre Gedichte sind still und voll Ruhe der Wpishfit. Hie ii^pr allo Konflikte, und Probleme hin- Juwelen und Qoldschmiede-flrbeiten W. WALLINGER- ZÜRICH Im Hause Och ENTRE6OL Bahnhofstr. 56 Tel. 38.826 OERLIKONZÜRICH - Ueberlandstr. 3 Gasthaus z. MARKUS Telephon Nr. 68.101 • Waidgarten Verschiedene Lokalitaten für Gesellschaftsanlässe und Hochzelten. Sitzungssaal. Zimmer mit flless. Wasser. Bestger. Küche. Auseri. Weine- Garage. FRAU L. BRÜTSCH. früher Hanauer Weinstube FABBRICA VETRI ARTISTICI MURANESI Generalvertretung für die Schweiz : H. Benes ZÜRICH, Helmhaus - Telephon 45.160 Einziges Speziathaus für Venezianer-Kunstgläser Ständiges grosses Lager in Vasen und Leuchtern In neuesten Formen und Farben. Spezialanfertigung nach Angaben und Zeichnungen. Garantiert Handarbeit. Warum Ihren Lieben Gesundheit nur wünschen ? Kunstgewerbliche Handarbeiten Schenken Sie Gesundheit durch das elektrische BALLY. Heiz. kissen. Es hilf 1 und lindert bei Magenstörungen, rheumatischen Leiden. 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N° 102 - 1933 ausführt. Reinste Lyrik leuchtet in diesen «arten »eure konnten sie daß üppigste Leben pflegen. Gebilden auf, etwas unsagbar rein Erlebtes, seelisch Colin Ross' Art der Reiseschilderung ist 6Chon Verklärtes. Ob man es in unserem Lande- genügend klassisch geworden, und auch dieses neue Buch weiss, dass wir in Gertrud Bürgi eine weit das entzückt wieder durch die wunderbare LebentH?- durchschnittlichfi Mass überragende Lyrikerin be- keit, die dichterische Formung der Erlebnisse, die sitzen, deren Kunst von einer ergreifenden Echt- Kraft des Einfühlens, die Schärfe und Klarheit der JSke heit ist? Wir haben schon oft die Freude gehabt, Reflexionen. Es ist wie ein unwahrscheinlich T^/Vin unserem Bestreben, im «Autler-Feierabend» die spannendes, hochinteressantes Tagebuch, das den Ä' A|V einheimischen Schriftsteller und Dichter so weit als Vorteil bat, wahr zu sein. Das Wesentliche eines iV JA möglich zu berücksichtigen. Beiträge von Gertrud Landes wird uns bedeutend näher gebracht, als mit ^%^Sm^*Sk Bürgi zu veröffentlichen und bei der Lektüre dieses tausend Seiten langweiliger Geographie. Hier in KSSSWS^L kleinen Bändchens sind wir doppelt stolz darauf, diesen Büchern lebt das Land, atmen die fremden JKSHBIHS Eines dieser Gedichte, das seinerzeit in einem Menschen, hier rauscht das Meer, brütet die Sem- ^EfiHHr «Pfingst-Auüer» stand, hat uns durch seinen wun- nenglut, dampfen die Geysire. Das Schicksal ein- -«^ THHHH dervollen lyrischen Klang ergriffen; wir benützen zelner Bewohner dieses Landes, das Ross zufälHs ""nfluHB die Gelegenheit, um es wohl als eines der schön- mitzuerleben vergönnt war, fesselt mehr als der ^ WfcliM»-^sten Beispiele dieser Liederkunst hierher zu setzen: packendste Roman. Das Leben hat diese Geschieh- -^ s TWjMmy ^"*~ ten Rufst Du doch wieder geschrieben. Die Menschen dieser uns so frem- N Niill don Welt treten nahe vor die Seele des Duft und Traum über Land -? Lesers - Für JPli Bteuweine Sdtekdt Flifder *"»« Menschen, für alle, denen der Sinn nach S^M Schaukelt am Strassenrand d int> rJf\fiTt*t1 Wolken wandern und fliegen I\.ieiTie lyUUZCTl Nah an des Himmels Herzen. Weihnachtsausstellung. Wer kennt nicht die M f?\ Lust wird kommen und siegen ^ot (} er älteren Arbeitslosen, die, obwohl noch = flT < "*ö üeber Leid, über Schmerzen. frisch und rüstig, doch nicht mehr als volle Ar- F mi *3r Tod wird nur leise, beitskraft gewertet werden und darum häufig, I /«sttfflWS Süsse Verklärung sein. trotz bestem Willen, keine Arbeit finden? Sie alle 1 ^1H|V Alles Grosse geht weise gehören zu den Enttäuschten des Leben, denen das I f^fHilh Ins Unendliche ein. wurde von dieser phantastisch frei lebenden Nomadenfamilie visitiert, bei Wilden wurden die Zelte auf- Verantwortliche Redaktion des Aotler-Feierabcnd: am besten ist es wou, sich geschlagen, auf abgetakelten Schiffen segelten sie M R O iii aer nicht allzuviel Sorge zu machon, durch die brennende Glut der südlichen Meere, in " in der Gewissbeit. dass schli-essden Palästen der Reichen des Landes, der Gouver- wmmmmammmmimmtmmmi^mmmmmmmmammmmmmmmm lieh doch jeder einmal . Sckenke praktisch ! Leder b Sä mtl. ßchuhpflegemittel Lederwaren - Schuhe werden wieder wie neu, durch Auf- oder Umfärben durch das erste Spezialgeschäft H. 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