Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1934_Zeitung_Nr.038

E_1934_Zeitung_Nr.038

den Prämien hat von 56

den Prämien hat von 56 auf 66 % zugenommen. Die totale Versicherungssumme der Auto-Feuerversicherungen betrug 1932 179,68 MM. Fr. (103,4 1931). Das geschäftliche Ergebnis der Automobil-Kaskoversicherung hat im Gegensatz zur Haftpflichtversicherung 1932 befriedigt. Die Prämieneinnahme zeigt zwar einen Rückgang von 5,96 Mill. Fr. auf 5,64 Mill. Fr. Die Schäden sind von 3,45 auf 3,12 Mill. Fr. zurückgegangen, ihr Anteil an den Prämien ist damit von 58 auf 55 % gesunken. Der Geschäftsrückgang kann nicht überraschen, wenn man bedenkt, dass der Automobilpark keine Erneuerung zu verzeichnen hat, wie in Zeiten der Hochkonjunktur. Dabei ist noch zu beachten, dass die älteren Motorfahrzeuge als Versicherungsobjekte jeweilen ausscheiden, da deren Versicherung sich weder für den Versicherungsnehmer noch für den Versicherer als wirtschaftlich erwiesen hat. In Automobilistenkreisen mag auch die Ueberlegung mitspielen, dass um die Betriebskosten herabzusetzen, in erster Linie die Kaskoversicherung Einsparungen rechtfertigt. In diesem Zusamenhange sei auch noch die Flugzeugkaskoversicherung erwähnt, die im Jahre 1932 195,417 Fr. Prämieneinnahmen (226,432 Fr. 1931) und 35,570 Fr. Schäden (119,531 Fr. 1931) zeigte. Von den neuesten Versicherungen hat sich die Prozesskostenversicherung in den wenigen Jahren seit ihrer Einführung ansehnliche Produktionserfolge zu sichern gewusst. Die Prämieneinnahme ist von 650,502 Fr. 1928 auf 1,063 Mill. Fr. 1931 und 1,061 Mill. Fr. 1932 angestiegen, die Schäden betrugen 1928 174,834 Fr., 1931 503,422 Fr. und 1932 286,529 Fr. Ihr Anteil an den Prämien machte 27, 47 und 27 % aus. -u- Veikelif Die baselstädtischen Strassenverkehrsunfälle im Jahre 1933. Nach den Angaben des statistischen Amtes von Baselstadt ergeben sich für 1933 542 gegenüber 483 statistisch festgestellte, aus dem Strassenverkehr resultierende Verletzungen, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass für 1933 gegenüber dem Vorjahre ein Rückgang der Motorfahrzeuge von 6705 auf 6437 zu konstatieren ist. Demgegenüber haben sich leider die tödlich verlaufenen Unfälle von 10 auf 23 erhöht. Für die drei letzten Berichtsjahre verzeichnen die Verkehrsunfälle folgende Entwicklung : 1931 1107 1932 1125 1933 1111 was auf eine ausserordentlich hohe Beharrungsziffer schliessen Iässt. Die Unfallstellen verteilen sich folgendermassen : Kreuzungen 329, Gabelungen 191. Plätze 103, Rheinbrücken 35 und andere Orte 453. Beinahe 50 der Unfälle entfallen auf die bereits erwähnten Hauptdruckstellen des Verkehrs, d.h. auf den Äschenplatz, Handelsbank, Kasino unr Marktplatz. Von den an den Unfällen beteiligten Objekten entfallen auf Automobile 1353, auf Velos 575, auf Tramwagen 279, auf Fussgänger 178, auf Motofräder 143 und auf Fuhrwerke 47. Schon beim Training Hess sich voraussehen, dass die amerikanischen Maschinen kaum grosse Chancen besassen. Sie erreichten wohl schnelle Durchschnitte, doch Hessen ihre Bremsen sehr zu wünschen übrige Die Bremsen mussten hier nämlich sehr leistungsfähig sein, denn von 240 km/St. Durchschnitt musste innert kürzester Zeit bis auf 70 bis 80 km/St, hinunter gegangen werden. Das Rennen. Die ganze italienische Kolonie stand am Sonntag im Zeichen des grössten nordafrisie vor der Gefahr gestanden, sich für immer zu verlieren, dass sie um ihn gezittert dass sie schon alles verlorengegeben, damals, als sie hinauf zum Hohen Göll wanderten. Mit flüsternder Stimme, die Wangen vor Erregung gerötet, erzählte sie ihm von den Stunden ihrer Verzweiflung... dass sie ihm absichtlich alles verschwiegen... weil er nur an ihren Freuden, aber niemals an ihren Schmerzen teilnehmen dürfe... da sie vor einem unabwendbaren Schicksal standen... das weder sie noch er zu ändern vermocht hätten... und wie sich alles im letzten Augenblicke zum Guten gewendet... Schweigend sass Jul neben ihr. Kein Laut kam über seine Lippen. Totenblass, in der Erkenntnis der drohenden Gefahr, die er nicht geahnt. Und wenn sich seine Brauen bei der Rolle, die Dr. Heckmann spielte, finster zusammenzogen, da strich ihre Hand ihm liebevoll über die Stirne. Besänftigend, beruhigend. Alles müsse er vergessen, denn vor ihnen läge die Welt ihrer Liebe in ewiges Sonnenlicht getaucht. In ihrem gegenseitigen Glück hatten sie alsbald alles vergessen, was hinter ihnen lag, doch unter dem Zwang der Notwendigkeit, dem Erwachen der Vernunft, die sie mit drohender Gebärde begleitete, dachten sie auch der Zukunft. Ueberlegt und besonnen, erwogen sie alles. Hier in der Ferne fühlten sie sich sicher, allein ein wachsendes Unbehagen beschlich sie in dem Bedenken, dass alle ihre Handlungen wohl erwogen sein müssten, wenn sie wieder heimkehrten. Dann waren sie nicht mehr jenes Zwanges frei, sie mussten die Kohlenstaub zur Schneebefreiung von Strassen. Auf französischen Alpenpässen wird seit Jahren die Frühjahrsschneeschmelze künstlich gefördert, indem Kohlenstaub auf die Strosse gestreut wird. Durch seine schwarze Farbe absorbiert der Kohlenstaub mehr Sonnenwärme als die weissen, reflektierenden Schneekristalle und beschleunigt deshalb durch seine Eigenwärme die Schmelze des Schnees. Grosse Kohlenstaublager, die zu diesem Zweck alljährlich erneuert werden, sind z. B. auf dem Col du Galibier anzutreffen. Deutschlands Automobilkoniunktur. Im Vergleich zum vorjährigen März ist der Absatz von Personenwagen im März 1934 von 4871 auf 8496 Einheiten oder um 98 % gestiegen. Deutsche Marken haben mit 106 % und ausländische Automobile um 34 % zugenommen. Die Zunahme der Nutzwagen gegenüber der vorjährigen Parallelperiode beträgt im ganzen sogar 115 %, und zwar entfällt diese Quote zum grössten Teil auf die beiden untern Wagengruppen bis 2 Tonnen. Bei den Personenwagen tritt eine Verschiebung von den 1,2 zu den 2,1 Litertypen auf. Der Anteil der Wagen der ersten Gruppe, die im Februar noch 69,7 % erreichte, fiel im März auf 59,8 %, während der Anteil der Wagen der zweiten Gruppe von 23,3 auf 32$ % anzog. Amerikanische Fahrer in Europa. Amerika scheint trotz allen »unbegrenzten Möglichkeiten» doch noch am alten Europa sein Interesse zu haben. Das zeigte schon die Tatsache, dass einige berühmte Rennfahrer mit ihren Maschinen nach der alten Welt kommen, um hier die Konkurrenz mit den europäischen Piloten aufzunehmen. Nun hat sich auch Carnes Collier, der Sohn des grossen Zeitungsmannes, dazu entschlossen, einen Trip nach Europa zu unternehmen. Der junge Amerikaner wird mit einem Auburn- Sportwagen, mit dem er in der Heimat schon viele Erfolge errang, am 10-Stunden-Rennen von Spa, an der deutschen 2.000 Kilometer* Fahrt und an der internationalen Alpenfahrt teilnehmen. Automobiltransporte durch die Luft. ' Das im Bau befindliche neue Zeppelin- Luftschiff «I. Z.729» weist ausser seinen grossen Fahrgasträumen, über die wir schon mehrmals berichtet haben, an der tiefsten Stelle des Schiffskörpers einen Frachtraum auf, der Platz genug zum Transport von Automobilen bietet. Willi Forst fährt zu sehnen. . Auch Filmschauspieler sind nur Menschen, so wenig wahr dies ihre Anhänger haben wollen. Das bewies letzten Spätsommer Willi Forst, der auf seiner Fahrt von Stralsund nach Berlin in übersetzter Geschwindigkeit einen Motorradfahrer überrannte und dabei den Tod von zwei Menschen verursachte. Vor wenigen Tagen sass Forst — diesmal auch nur ein ganz gewöhnlicher Sterblicher — auf der Anklagebank. Autoraserei wurde ihm vorgeworfen. Nach dreistündiger Verhandlung sprach ihn das Gericht von Neubrandenburg in Mecklenburg von jeder Schuld frei, da festgestellt wurde, der hübsche Willi hätte in dem Augenblick vor dem Zusammenstoss alles getan, um ein Unglück zu verhüten. Es muss doch sein, dass die Filmschauspieler in besonderer Gunst des Schicksals stehen... Gewaltiger Erfolg der Scuderia-Ferrarl-Mannschaft. — Das bestdotierte Rennen der Weli — Glänzende sportliche Leistungen. — Bescheidener Europa-Start der Amerikaner. Der Grosse Preis von Tripolis zählt seit Länge von 13,1 Kilometer durch die Oase von zwei Jahren zu den grössten Rennen der Mellaha führt, hat dieses Jahr bei allen Welt. Durch eine Lotterie von ganz riesigen Rennfahrern die stärkste Ueberraschung ausgelöst. Sie fanden eine wunderbar breite, raf- Ausmassen wurde es den Organisatoren, die früher stets mit finanziellen Schwierigkeiten finiert ausgebaute, in den Kurven leicht überhöhte Strecke, die irrsinnig schnelle Gerade zu kämpfen hatten, möglich, die Veranstaltung auszubauen und zu konsolidieren. und sechs bemerkenswert scharfe Kurven Die Rennbahn von Tripolis, die über eine aufweist. Sorglosigkeit, die sie heute beglückend umgab, abstreifen und sich ernüchtert der Wirklichkeit unterwerfen. Nach und nach erwachten sie aus dem Rausch ihres Liebesglückes. Sie gestanden sich, dass sie den Kopf nicht verlieren dürften, und je mehr sie sich ihrem Heimatziele näherten, um so mehr unterwarfen sie sich der Notwendigkeit ihres weiteren Verhaltens. Beide wussten, dass damit ihr weiteres Glück auf dem Spiele s.tand. Zwei Menschen waren es, die ihre Gedanken drohend begleiteten. Professor van der Witte und Dr. Heckmann. In ungewollter Verabredung wurde von ihnen der Name des Professors nie ausgesprochen. Es war ein gegenseitiges Zartgefühl, ein unvermeidliches Gefühl der Scham, welches ihnen diesen Zwang auferlegte. Sie umschrieben ihn in ihren Gedanken mit Worten der Anspielung und Andeutung, aus denen man immer wieder denselben Gedanken zu erfassen vermochte... dass alles, was sie vorhatten, zu dem Endziele führen müsse, ihn das Geschehene nicht ahnen zu lassen. Denn keiner von ihnen wusste eine Antwort auf die Frage, was geschehen würde, wenn er einmal vor der unleugbaren Tatsache stünde. Sie waren sich dessen bewusst, dass die Folgen unberechenbar waren. «Nur davor schütze mich, Jul, dass ich ihm Rede und Antwort stehen muss.> In zahllosen Worten begründete sie es, gepeinigt von einem innerlichen Schuldbewusstsein, das sie niemals aussprach, Jul beruhigend, dass sie das, was sie getan, niemals bereuen werde. Aber ihr Rechtsgefühl AUTOMOBIL-REVUB 1954 — NB 38 Automobile mit Steuerruder? Die belgische Fachschrift *Mon Auto* glaubt annehmen zu können, dass mit Rücksicht auf die Windeinflüsse das Automobil der Zunkunft eine verstellbare Steuerfläche erhalten wird. Die bisherigen aerodynamischen Karrosseriestudien haben sich hauptsächlich nur mit von vorn kommendem Fahrtwind beschäftigt. Jeder Automobilist weiss jedoch, dass ein Seitenwind die Richtungsstabilität des Automobils merklich beeinflussen kann. Die «breite Nase» setzt sich durch. Die erstmals von Chenard & Walcker propagierte und nun in der Grosserienfabrikation bei den Chrysler- and De Soto-Airflow-Wagen angewandte breite Ausbauform des Wagenvorderteüs scheint rasch grössere Verbreitung zu finden. Neuestens kommt nun auch eine englische Firma mit einer Karrosserie heraus, bei welcher die Vorderradkotflügel direkt in die breit ausgebaute Motorhaube übergehen. Sportnachrichten Varzi siegt in Tripolis istischer zwang sie, ihren Mann in seinen Fehlern in Schutz zu nehmen, sich zu seiner Verteidigerin aufzuwerfen. Immer und immer wieder beteuerte sie Jul, dass ihr Mann unbewusst ein Opfer seiner Eigenart sei. Und darum vermöge sie nicht die Hand anklagend gegen ihn zu erheben. Wenn er die Fesseln seines Berufes abstreife, die er sich selbst angelegt, dann sei sein Leben nur ihr gewidmet, wenn es auch in seiner Art läge, es mehr in der Form pflichtgemässer Zärtlichkeit zum Ausdrucke zu bringen, wie in liebevoller Hingabe. Wie oft habe er ihr beteuert, ruhig und sachlich, wie wenn er auf dem Katheder doziere, dass ihre Liebe sein Halt sei, die ihn in der Last seines Berufes aufrichte. Allein er wisse nicht, ein Mann müsse in einem hingebenden Kuss auch die Lippen seiner Frau zu finden wissen, selbst wenn es gegen die Gesetze der Hygiene verstosse. Und immer wieder und immer wieder schloss sie ihre Gedanken mit den Worten: «Alles, Jul, alles ... nur ihm nicht Rede und Antwort stehen.» Vergebens suchten die Liebenden diese Wolke, die drohend am Himmel ihrer Seligkeit stand, zu verscheuchen, und darum suchten sie nach den Wegen, die sie dieser Gefahr entziehen konnten. Aber auf diesen Wegen stand drohend ein anderer, der es vermocht hätte, mit einem Wort das gefürchtete Unheil heraufzubeschwören. Dr. Heckmann. Anfangs, wenn sie diesen Namen aussprach, sass Jul mit finsterer Miene, mit geballten Fäusten neben ihr, aber mit ihrer liebevollen Zärtlichkeit entklammerte sie ihm Die ganze Bahn wurde von einem Netz von Beobachtungsposten, kleinen Türmen und Radiostationen umzogen, so dass die Oberleitung des Rennens auf einem 40 Meter hohen Turm stets alle Fäden in den Händen hielt. Zu dieser in der ganzen Welt unübertroffen gut ausgebauten Rennstrecke kommen noch neue, gewaltige Tribünen und Boxen in massivem Eisenbeton. Alles das konnte man sich mit dem Geld der Millionen-Lotterie in der grossen italienischen Kolonie leisten, die mit dem Grand Prix eine bedeutende Werbung für den Automobilismus durchzuführen gedachte. Marschall Italo Balbo machte seinem Namen alle Ehre, und wachte persönlich darüber, dass dieser Grand Prix als eines der grössten Ereignisse im Autosport in die Geschichte eingeht. Die für das Rennen ausgesetzten Preise sind geradezu märchenhaft. Man denke: insgesamt gelangten an die Fahrer rund 350,000 Fr. (wohlbemerkt: in Schweizer Währung umgerechnet!)! zur Verteilung. Der Sieger des Sonntags, der den in Mantua krank darniederliegenden Nuvolari in seiner Siegesserie abzulösen scheint, hat in Tripolis die schöne Summe von rund 70,000 Schweizerfranken verdient. Und Moll, der Zweite, kam auf 50,000 Fr. Das sind Beträge, die es begreiflich erscheinen lassen, wenn das Rennen zu einem erbitterten Kampf wurde. Denn um solche Zahlen lohnt es sich, Durchschnitte bis 200 km/St zu wagen. Durch den Sieg des Meisterfahrers der Scuderia Ferrari wurde der Inhaber des auf Varzi lautenden Loses innert weniger Stunden zum glücklichen Millionär. Das Training. Die Rennfahrer waren zum Teil scholl« anfangs der letzten Woche mit Flugzeugen und auf dem Wasserweg nach Tripolis gelangt, wo dann tagelang auf der Mellaha- Bahn ein gewaltiger Betrieb herrschte. Während die Bahn am Mittwoch und Donnerstag dem allgemeinen Verkehr noch geöffnet blieb, wurde sie am Freitag morgen für die Probefahrten geschlossen. Beim Training: zeigte es sich, dass es bei dem Rennen zu einem grossen Teile auf die Leistungsfähigkeit des Motors ankam, der hier sehr starken Beanspruchungen unterworfen war. Die Länge der Strecke — bekanntlich führte sie über 540 km — und die in Tripolis herrschende Hitze Hessen das Reifenproblem wieder sehr aktuell werden. Das Training vollzog sich ohne Zwischenfälle. Am Samstag erlitt der Italiener Brivio auf einem neuen BugattKWagen Maschinendefekt, der trotz fieberhafter Arbeit nicht mehr behoben werden konnte. Im allgemeinen zeigten die Europäer* ihre bewährte Sorgfalt in der Rekognoszierung der Bahn und in der Pflege der Wagen, während dies bei den Amerikanern wieder einmal nicht behauptet werden konnte. Italo Balbo fuhr an Bord des Miller-Wagens von, de Paolo eine schnelle Runde. die Finger und strich ihm die Falten aus der Stirne. Und allmählich ging er auf ihren Gedankengang ein, gerade hier müssten sie sich den klaren Blick bewahren. Und die Zukunft? In etwa einem halben Jahre sollte sie Dr. Heckmann nach Batavia bringen, und wenige Monate später würde Enid mit ihrem Mann wieder nach Europa zurückkehren. Dann seien Jul und sie nicht ausser aller Welt und würden sich zu finden wissen, wenn auch bis dahin eine schwere Zeit der Trennung zwischen ihnen liege. Das müsse ertragen werden. Ein einziges Mal tat Jul eine verfängliche Frage... wenn sie sich von ihrem Manne lossage... In einem Tränenstrom, der sie überwältigte, brach sie zusammen. Keiner Antwort fähig. Die verhängnisvolle Frage hatte sie wie ein unerwarteter Schlag getroffen. Mit beschwörenden Worten der Liebe beruhigte er sie. Nie mehr werde er darüber sprechen. Aber wenn auch Jul in der Zukunft sein Versprechen hielt und nicht mehr darüber sprach, in seinem Inneren, mit sich selbst, kam er immer und immer wieder auf diesen Gedanken zurück. Hoffend, dass sie sich mit der Zeit überwinden werde. Was die Absichten von Dr. Heckmann waren, war ihnen klar. Es war nicht schwer, sie zu durchschauen. Wenn er auch in der letzten Zeit seine Gefühle zu Frau Enid sorgfältig verborgen hatte. Einstweilen hatte er das erreicht, was das Um und Auf seiner Gedanken war — die Frau, die seine Gedanken verwirrte, an sich gefesselt zu wissen. (Fortsetzung im *Autler-Feierabend*.)

N» 37 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE kanischen Rennens des Jahres. Tripolis elich schon am Samstag einem wahren Ameisenhaufen,,und der Europäer konnte die unvergleichliche Vermischung von ursprünglichem afrikanischen und modernem abendländischen Leben feststellen. Alle Hotels und Gaststätten waren überfüllt. Die Züge schleppten aus allen nordafrikanischen Ländern riesige Zuschauermassen herbei, und aus Italien und Frankreich fuhren zahlreiche Sonderschiffe. Das Rennen übte auch auf bekannte Persönlichkeiten seine Anziehungskraft aus. Mar schall Balbo fungierte als Starter: zu den Zuschauern gehörten auch die berühmten Flieger Costes und Doret, und auf den Ehrenrängen fanden sich verschiedene Prinzen der nordafrikanischen Stämme ein. die sich mit nicht geringem Erstaunen die wilde Jagd der Maschinen besahen. Am Vormittag fand noch die definitive Auslosung der Nummern statt, die auf die verschiedenen Fahrer fielen. Die unruhigsten und am meisten vom Widerstreit ihrer Gefühle Hin- und Hergeworfenen waren jene Glücklichen, die eine Nummer erwischt hatten. Das Rennen hatte nun zu entscheiden, ob sie Tripolis als Millionär verlassen konnten. Der Start zu dem über 40 Runden führenden Rennen wurde am frühen Sonntag nachmittag in Anwesenheit einer unzählbaren Menschenmenge erteilt. Auf den Startschuss von Marschall Balbo hin setzten sich die 25 Maschinen unter ohrenbetäubendem Getöse in Bewegung, und schon nach wenigen Sekunden flitzten sie mit rasender Geschwindigkeit dahin. Vom ersten Augenblicke an spürte man, dass jeder Konkurrent an diesem Rennen sein Letztes gab. Der Kampf nahm sofort hochdramatische Spannung an. Taruffi ging mit seinem fabelhaften neuen 16-Zyiinder Maserati in der ersten Runde in Führung. Chiron und Varzi folgten mit ihren neuen Alfa Romo 3000-ccm-Wagen, und hinter ihnen her schoss der junge Engländer Hamüton auf einem neuen Maserati 3000 ccm. Das Tempo stieg sogleich stark an, und auf den geraden Strecken erreichten die Wagen Stundendurchschnitte bis 220 km/St. Da die Bahn zum Teil über 10 m breit ist. konnten sich die Fahrer gegenseitig ohne Gefahr überholen. Aufs neue wird durch den Grossen Preis von Tripolis, der ohne jeden Unfall zu Ende ging, bewiesen, dass nicht die schnellen Rennmaschinen, sondern die schlechten Bahnen für die Unfälle in erster Linie verantwortlich gemacht werden müssen. Taruffi erfreute sich nicht sehr lange seiner Führung. Chiron, der sich auch in Tripolis wieder im Vollbesitz seiner Kräfte befand, konnte bald mit seinem roten Alfa Romeo an die Spitze vorgehen. Die 4. Runde erledigte der Monegaske mit dem phantastischen Stundenmittel von 200,3 km/St. Während des ganzen Rennens kam kein anderer Fahrer mehr an diese Geschwindigkeit heran. Die neuen Bugatti-Maschinen lagen im mittleren Felde. Der junge Wimiile zeigte zu Beginn eine eindrucksvolle Leistung. Das überaus beschleunigte Tempo zwang die Fahrer zu zahlreichen Halten an der Boxe. Bald folgten sich auch die ersten Ausfälle. Nach 10 Runden lag Chiron immer noch an der Spitze. Varzi hielt sich anfänglich eher etwas zurück, doch nach einiger Zeit drehte er stärker auf, und befand sich darauf mit Chiron zusammen in der Führung. Dem hervorragenden Tempo der zwei Souderia Ferrari-Fahrer mochten Wimille auf Bugatti, Hamilton auf Maserati und Moll auf Alfa Romeo nicht Stand halten. Sie mussten sich deshalb mit den mittleren Plätzen zufrieden geben. Die Amerikaner De Paolo und Lou Moore schlugen sich verhältnismässig gut, doch kamen sie keinesfalls an das Niveau eines europäischen Rennfahrers heran. Allzudeutlich merkte man ihrer ganzen Fahrweise die Gewöhnung an die eigentliche Rennbahn an. Die Millerwagen litten vor allem, wie man auch erwartet hatte, unter mangelhaft funktionierenden Bremsen. Bald sah man die Amerikaner an den Boxen mit Reparationen beschäftigt. Bis zur 17. Runde konnte Chiron seine Spitzenstellung innehalten, dann unterlag er dem Angriff von Varzi, der nun die Führung übernahm. Moll hatte wieder etwas aufgeschlossen und folgte als Dritter. Nach der Hälfte des Rennens notierte Varzi eine Stunde, 22 Min. 35 Sek. 1/5. Chiron folgte mit dem knappen Abstand von 4 Sekunden und Moll raste als Dritter mit einer Verspätung von 2 Minuten hinter Varzi her. Der sehr gefährliche Taruffi hajte das Rennen leider allzufrüh aufgeben müssen, da er über die Bahn hinaus schoss und den Wagen leicht beschädigte, ohne iedoch selbst verletzt zu werden. Durch seinen Ausfall wurde das Feld um einen der aussichtsreichsten Konkurrenten reduziert. Bald musste sich auch Graf Trossi. der einen neuen Alfa Romeo der Scuderia Ferrari gefahren hatte, wegen Maschinendefektes das Rennen von der Boxe aus ansehen. Der zweite offizielle Fahrer von Maserati, Gazzabini. hatte ebenfalls Pech und musste aufgeben. . I In der 22. Runde sah man Chiron bei den Boxen anhalten. Er brauchte für das Wechseln seiner Pneus und für die Aufnahme von Brennstoff nur etwas mehr als eine Minute. Varzi hielt auch weiterhin entschlossen die Spitze, auch wenn sich noch Chiron und Moll als ziemlich gleichwertig erwiesen, und dem Italiener mit rasenden Geschwindigkeiten nachsetzten. Das Mittel der Spitzenführer schwankte ständig zwischen 180 und 190 km/St. Die Amerikaner lagen immer noch im hinteren Teil des Feldes. Anerkennenswert war die Ausdauer und Entschlossenheit, mit der sie das für sie aussichtslose Rennen zu Ende zu führen bestrebt waren. Bis zum Schluss sah man sie noch mehrmals wegen Bremsdefekten bei der Boxe anlegen. Auch nach der 30. Runde fand sich Varzi immer noch an der Spitze. Es hatte sich nun zu entscheiden, ob der Scuderia-Ferrari-Fahrer es vermochte, trotz dem noch zu erwartenden Halt wegen der Aufnahme von Brennstoff seinen geringen Vorsprang zu verteidigen. Das Publikum geriet in höchste Spannung, als Chiron nach dem Halt von Varzi in der 33. Runde wieder die Führung übernehmen konnte. Schon schien ein grosser Sieg des Monegasken festzustehen. Varzi legte aber mit ungeheurem Elan los und erreichte Stundenmittel von 200 km/St. Chiron musste dann nochmals einen kurzen Halt bei der Boxe einschalten und kam damit um seine grossen Chancen. Varzi ging wieder an die Spitze vor, während Chiron und Moll noch ei» grandioses Duell um den 2. Platz ausfochten. Moll, der « Coming Man >, der sich in Monte Carlo bereits als hervorragender Könner ausgewiesen hatte, vermochte es zur gewaltigen Ueberraschung, inr letzten Augenblick Chiron zu überholen und damit auf den 2. Platz vorzudringen. Varzi beendete das Rennen mit dem Stundendurchschnitt von 186,1 km/St., Moll brauchte nur Yt Sek. mehr Zeit als der Sieger, während Chiron 23 Sekunden hinter dem Ersten durchs Ziel raste. Die Scuderia Ferrari hat in Tripolis einen grossartigen Sieg errungen. Ihre drei besten Fahrer belegen auch die drei ersten Plätze. Alfa Romeo hat nach Alessandria nun auch in Tripolis gezeigt, dass die neuen 3000-ccm- Wagen die Erfolgserie der frühern 2600-ccm- Monoposti fortzusetzen imstande sind. Bugatti gelangte mit Dreyfus auf den 5. Platz, jedenfalls war die Molsheimer Firma in Tripolis von Pech verfolgt. Auch von Maserati ist das Gleiche zu sagen, da bekanntlich die beiden offiziellen Vertreter den Lauf frühzeitig abbrechen mnssten. Sehr bemerkenswert ist wiederum die Leistung von Etancelin, der sich als bester Einzelfahrer direkt hinter die Mannschaft der Scuderia Ferrari plazieren konnte. Die beiden Amerikaner endeten auf den hinteren Rängen. Aufs Neue hat sich gezeigt, dass die alte Welt im Autosport Amerika noch haushoch überlegen ist bo. Die Resultate: 1. Varzi (Alfa Romeo) 524 km in 2:48:53,8 (Stundenmittel 186,149 km/SU. 2. Moll (Alfa Romeo) 2:«:54. 3. Chiron (Alfa Romeo) 2:49:16. 4. Etancelin (Maserati) 2:55:39. 5. Biondetti (Alfa Romeo) 3:00:14£ 6. Dreyfus (Bugatti) 3:02:12,2. 7. De Paolo (Miller) 3:02:15,2. 8. Luo Moore (Miller) 3:06:24,6. 9. Eystone (Alfa Romeo) 3:14:01,6. 10. Balestrero (Alfa Romeo) 39 Rund. In 3:11:36. 11. Carraroli (Alfa Romeo) 38 Rund. In 3:11:19,2, Die Targa Florio wird durchgeführt! Um die diesjährige Targa Florio herrschte lange Zeit völlige Unklarheit. Mit dem Rückzug des bekannten Sportsmannes Vincenzo Florio schien auch das Schicksal dieses klassischen sizilianischen Anlasses besiegelt zu sein. Zuerst wurde die Targa Florio 1934 abgeblasen, dann erschien sie doch im internationalen Automobilkalender, nachher wurde sie erneut abgesagt, und nun scheint sie nach einem höchst unerfreulichen Hin und Her doch wieder zu erstehen. Prinzipiell ist sie natürlich sehr zu begriissen, wenn auch i>m Interesse der Rennfahrer und Organisatoren von andern Anlässen dringend gefordert werden muss, dass derartige Unklarheiten in Zukunft möglichst vermieden werden. Der 20. Mai, auf dien die Targa Florio fällt, ist nämlich auch mit dem Grossen Preis von Casablanca, dem Grossen Grenzpreis von Belgien und einem Rennen in Brooklands belegt. Ursprünglich war auf diesen Termin auch noch der Grosse Preis von Nimes angesetzt, der vor einiger Zeit — glücklicherweise ! — wieder abgesagt werden musste. Für die Veranstalter aller dieser Rennen war es kein Leichtes, trotz der Unsicherheit über das Schicksal der Targa Florio in tunlichster Frist ihre Fahrer anwerben zu können. Vor allem die französischen Sportskreise sind den Italienern wieder einmal Gram darüber, dass sie den internationalen SpOTtskalender nicht strenger respektieren. Anderseits kann man ohne grosse Mühe einsehen, dass die Organisatoren des sizilianischen Rennens keine leichte Arbeit hatten, auch unter völlig Ein erstes Mal (1932) die strengste der grossen internationalen Touren-Prüfungen zu gewinnen, mag zu einem gewissen Grade einem glücklichen Zufall zugeschrieben werden. Der zweite Sieg (1933) kann schon als Beweis der Qualitäten eines Wagens gelten. Der dritte Sieg (1934) aber, um den sich 161 Konkurrenten aus der Elite der berühmtesten Konstrukteure bewarben und den die Equipe Gas & Trevoux mit der Fahrt Athen—Monte Carlo (3786 km) errangen, kann nur als Beweis für die unbestreitbare Ueberlegenheit der Gesamt'Konstruktion gelten. Die Fülle der Vorzüge ist Ihr gutes Geld wert« In Ihrem eigenen Interesse wählen Sie darum einen Hotchkiss. Verlangen Sie den Illustrierten Katalog und die Preisliste vom Vertreter für die Schweiz: Qd. Garage E. Maurer, Genf, Bld. des Tranchees 50 Vertreter für ZÜRICH, ST. GALLEN und THURGAU: Garage Binelli und Ehrsam A.-G., Stampfenbachplatz 48, Zürich Vertreter für BASEL: Hr. Paul Staehli, Hardstrasse 62, Basel Vertreter fOr BERN: Hr. Andre" Zumsteln, Efflngerstrasse 93, Bern Vertreter fOr LAUSANNE: Hr. O. Taillens, Garage Hirondelle, Rue de Geneve 42, UustniM veränderten Umständen ihrem Rennen wieder auf die Beine zu helfen. Noch dürfte das klägliche Fiasko der letzten Targa Florio in lebhafter Erinnerung sein; damals starteten ausser Borzacchini und Brivio bloss ganz unbedeutende italienische Fahrer. Die Targa Florio 1934 wird über die 72 km lange kleine Madonfe-Rundstrecke ausgetragen. Sie führt, wie gewohnt, von Cerda aus über Scillato-CoHesano und Campofelice zurück »ach Cerda. Die Gesamtlänge des Rennens' beträgt 432 km. Auch in diesem Jahre gilt die Targa Florio für die italienische Automobilmeisterschaft. Di« Anmeldungen für das Rennen werden von der Commissione Sportiva del R.A.C.I., Via Po, 14, Rom, bis 15. Mai entgegengenommen. Der Sieger des Rennens erhält 35,000 Lire, der Zweite 20,000, der Dritte 12,000 Lire usw. Die Preise beziffern 150,000 Lire. sich insgesamt auf Qrosser Preis der Plcardle. Am 27. Mai wird in Peronne der Grosse Preis der Picardie ausgetragen. Die Organisatoren Hessen die Rundstrecke, auf der bekanntlich letztes Jahr Bouriat und Trintignant tödlich verunglückten, sorgfältigen Verbesserungen unterziehen. Die Bahn präsentiert sich nun in bedeutend besserem Zustande. Das Reglement sieht die Einschaltung von zwei künstlichen Hindernissen vor, um dem Rennen grössere Schwierigkeit zu verleihen und übersetzte Geschwindigkeiten zu venmmöglichen. Der Atilass wird wieder m einen Lauf der Wagen bis 1500 ccm und einen über 1500 ccm zerfallen. Für die Veranstaltung haben sich bereits eine Anzahl von Fahrern gemeldet. Das Avusrennen findet bekanntlich am gleichen Tage $tatt, so dass sich der Grosse Preis der Picardie und die Berliner Veranstaltung gegenseitig schwer konkurrenzieren werdea Qrosser Preis von Oesterrelch. Der von uns schon erwähnte Grosse Preis von Oesterreich soll nach einem Beschluss des oesterreichischen Automobil-Clubs am 16. September definitiv zur Durchführung gelangen. Bekanntlich setzte man der gleichen Veranstaltung vor zwei Jahren noch starke Bedenken entgegen. Da man in der Zwischenzeit alle Sicherungsmöglichkeiten studierte, haben nun die Behörden ihre Einwilligung zur Abhaltung des Anlasses erteilt. Der Grosse Preis von Oesterreich wird das erste Rennen innerhalb des Weichbildes einer Grosstadt darstellen. Die Wiener Ringstrasse, die um die innere Stadt führt, bildet mit ihrer Breite von annähernd 90 Metern eine ideale Bahn. Die Strecke misst 3600 Meter. Während des Rennens muss die innere Stadt von den Aussenbezirken abgesperrt werden. Umfassende Sicherheitsvorkehrungen sollen getroffen werden, wie Sicherung der Hochspannungsleitungsmaste der Strassenbahn und der Strassenbeleuchtung. Das gesamte Stromnetz wird im Bereiche des Rennens ausgeschaltet. Eine besondere Kommission befasst sich mit den Massnahmen, die für den Schutz von Fahrern und Zuschauern in den Kurven zu treffen sind. Wieder zwei Absagen ! Im Automobilsport dieses Jahres machen sich erneut die Folgen der Krise bemerkbar. Nachdem schon eine ganze Reihe von Rennen abgesagt worden sind, werden nun neuestens auch der Grosse Preis de Ja Baule und der Grosse Preis von Budapest abgeblasen. Der französische Lauf war auf den 12. August und das ungarische Rennen auf den 21. Mai angesetzt. Qrosser Preis von Casablanca. Der Grosse Preis von Casablanca, der am 20. Mai als zweites nordafrikanisches Rundstreckenrennen stattfindet, vereinigt schon jetzt eine ansehnliche Zahl von erstklassigen Konkurrenten. Folgende Piloten, de sich auf 6 verschiedene Länder verteilen, werden an dem grössten marokkanischen Rennen des Jahres starten : Chiron (Alfa Romeo), Lehoux (Alfa Romeo), Etancelin (Maserati), Sommer (Maserati), Benoit Falchetto (Maserati), Brunet (Bugatti), Biondetti (Maserati). Corsi (Alfa Romeo), Whitney Straight (Maserati), Hamilton (Maserati), Palacios (Maserati), Villäpadierna (Maserati), Widengreen (Alfa Romeo) und Zanelli (Alfa Romeo). Die am gleichen Tage stattfindende Targa Florio scheint somit das Rennen von Casablanca nicht sehr zu beeinträchtigen. 3-Tage-Fahrt im Harz. Die nächsten Mittwoch beginnende 3-Tage-Fahrt im Harz zeitigte das geradezu unglaubliche Resultat von 500 eingegangenen Nennungen. Die deutschen Sportbehörden sahen sich angesichts dieser Massenkonkurrenz gezwungen, eine Auslese vorzunehmen. Sie Hess nur 324 Fahrzeuge zu, und zwar: 29 Lastwagen, 99 Personenwagen und 196 Motorräder und Seitenwagen. Die 3-Tage-Fahrt wird als grosse Geländekonkurrenz die Motorfahrzeuge den verschiedensten Prüfungen unterziehen.