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E_1934_Zeitung_Nr.038

E_1934_Zeitung_Nr.038

Hänge von Wan^ener- und

Hänge von Wan^ener- und Zürichberg sind frei, nur die Kämme zerfliessen im Nebel. Unser Fokker rollt zum Start, federt mit Vollgas über die Piste, hebt sich der grauen Decke entgegen. Auf zweihundert Meter greifen *iie ersten Fetzen nach uns, Richtung Greitfensee ziehen wir hoch. Drei — vier — fünf Minuten bohren wir uns durch nieselndes Grau. Dann wird das Grau heller, der Nebel aerreisst über unseren Köpfen, zerfasert in tiefem Blau und mit einem Mal schiessen wir hinaus in blendenden, gleissenden Sonnenschein. Rund um uns ein unabsehbares, weisses Meer. Nur im Süden begrenzt von einem Kranz glitzernder Alpen mit dunkelvioletten Schatten. ( Ueber uns steht, vom Tragdeck abgeschirmt, der Sonnenball. Grell blendet die iweisse Nebeldecke uns an. Wir ziehen grüne Brillen über die Augen. Aus unserer Schlepp-Antenne schwingen unsichtbare Wellen zu dem versunkenen Flugplatz. Rückenpeilungen lotsen uns auf den Kurs nach Nürnberg. Eine Weile noch bleibt die Alpenkette im Südosten als letzter Gruss der verschwundenen Erde. Dann verschwindet auch sie aus unserem Gesichtsfeld und es bleibt, so weit das Auge reicht, nichts, als eine lichtübergossene, schneeige Unendlichkeit, die sich am Horizont im Blau verliert.- Seltsam springt einen dieser jähe Wechsel an. Vor Minuten noch haben wir unter niedrigem, düsterem Himmel auf hartem Boden gestanden. Wir haben mit Menschen gesprochen, sind in Häusern umhergegangen, haben Dinge und bewegtes Leben gesehen, und es hat nichts gegeben, als diese vertraute, greifbare, wichtige Welt. Und plötzlich sind wir jäh aus dem allem herausgeschleudert. Mit einem Mal ist uns diese Welt entrissen, gibt es keine Erde mehr. Ueber uns ist nichts, als ungeheures Licht, unter uns, rund um uns nur noch ein ungreifbares, endloses, weisses Meer. Das einzige, was ist und lebt in dieser ungeheuerlichen Einsamkeit, sind unsere brüllenden Motore, sind drei im Licht sich spiegelnde, schwirrende Propellerscheiben. Als winziger Punkt in der Unendlichkeit zieht unsere Maschine ihre Bahn — frech und grenzenlos allein. Jede Viertelstunde rufen uns Morsezeichen aus versunkenem Jenseits, weisen uns einen unsichtbaren Weg nach unsichtbarem Ziel. Magnetnadel und Richtkranz unseres Kompasses sind höchste Ordnung und einziges Gesetz in der vierten Dimension. Ueber eine Stunde bleiben wir mit unserem Heimathafen in Funkverbindung. Dann rufen wir Nürnberg. Es dauert lange, bis wir die erste Peilung bekommen. Inzwischen bin ich vom Kurs abgetrieben worden, der Wind hat gewechselt. Unser Flugweg erhält den ersten, leichten Knicks. Langsam rückt der Zeiger der Borduhr. Wir sind eineinhalb Stunden unterwegs. Die Nebeldecke verliert ihre glatte Einförmigkeit. Kleine Knollen wachsen heraus und da und dort ziehen sich Furchen über die Decke. Nach einer weiteren halben Stunde bricht die Decke auf und endlich sehen wir, nach zweistündigem Flug, in dichtem Dunst wieder Boden tief unter uns. Nach kurzer Zeit sind wir über Nürnbergs Häusermeer, die Peilungen lotsen uns in 2000 Meter genau über den Flugplatz. Die Erde ist wieder da! Froh über den Wechsel verfolgen wir das Gelände, doch dauert es keine Viertelstunde, bis uns die Bodensicht wieder entzogen ist Das Loch im Wolkenmeer hat kaum vierzig Kilometer im Durchmesser. Wie Milchbrei fliessen nördlich des Mains die dicken Nebelschwaden über die Hügelketten und bald breitet sich rund um uns wieder die ununterbrochene, satte, weisse Decke. Rückenpeilungen aus Nürnberg halten uns auf dem Kurs nach Berlin. Minute um Minute, Viertelstunde um Viertelstunde ziehen wir über der schneeweissen Einöde unsere Bahn. Nach der ablaufenden Zeit errechnen wir unsere ungefähren Standorte: jetzt sind wir über den Kämmen des Thüringerwaldes — jetzt haben wir die Saale überflogen — jetzt stehen wir östlich Jena. Aber diese Ortsbestimmungen über unsichtbarem Erdboden haben etwas Unwirkliches. Die grenzenlose, weisse Wüste bleibt ewiges Einerlei und nur der Stand der Sonne ist uns sichtbare Bestätigung, dass wir nicht im Kreise fliegen. Wir stehen nun in Funkverbindung mit Leipzig, das westlich unseres Flugweges liegt. An der Veränderung seiner Zielpeilungen verfolgen wir unsere eigene Bewegung und als die letzte Peilung um fast 90 Grad von unserem Kurs abweicht, wissen wir, dass wir jetzt auf der Höhe von Leipzig stehen und in einer knappen Stunde über Berlin sein müssen. Die Sonne hl unserem Rücken steht tiefer. Das Licht wird allmählich gedämpfter. Fast dreieinhalb Stunden sind wir unterwegs. Die Benzinsäulen in den Kontrollgläsern sinö AUTOMOBIL-REVUE - N" 88 auf die Hälfte gesunken. Der Zielhafen winkt. Die Minuten verinnen schneller. Die schneeige Glätte der Nebeldecke reizt und lockt. Tief brausen wir darüber hin, bis unsere Räder fast darin versinken. Wenn Fetzen und Fasern nach uns greifen wollen, entreisst eine millimeterfeine Steuerbewegung den Riesenvogel wieder ihrem Bereich, so dass sie ohnmächtig mit rasender Schnelligkeit unter uns durchschiessen. Oft gehen wir so tief, dass es schon unter unseren Flügeln braut und dampft und uns ein jähes Empfinden für die eigene Geschwindigkeit anspringt. So jagen wir in 2000 Meter dicht über die weisse Fläche — wie ein spielender Delphin, der sich im Glanz der Abendsonne auf glattem Meeresspiegel tummelt. Berlin ruft. Zwei Zielpeilungen holen uns heran. Wir müssen kurz vor dem Platz sein. Viereinviertel Stunden haben wir ununterbrochen geradeaus geflogen. Jetzt drehen wir eine Abschiedskurve. Und zum erstenmal an diesem Tag sehen wir den Sonnenball, der nun im Westen versinkt und seine letzten, goldenen Strahlen über die weisse Unendlichkeit wirft. Dann verstummen die Motoren. Wir tauchen ein in das Wattemeer, das plötzlich grau und finster über uns zusammenschlägt. In Sekunden ist der Tag erloschen und so jäh, wie es kam, ist das strahlende, weisse Meer, das für einen halben Tag unsere ganze Welt war, wieder verschwunden. In nieselnder Finsternis sinken wir minutenlang durch ein düsteres Zwischenreich der anderen Welt entgegen. Auf zweihundert Meter werden wir herausgeschleudert über das lichterblinkende Häusermeer einer Millionenstadt. In Regen und Dämmerung streichen wir über Häuserschächte und Strassen hinweg, in denen Autos und Menschen wimmeln. Mit einem Schlag hat die Erde uns wieder, ist unter uns tobendes Leben. Und nach einem halben Tag Einsamkeit in kaltem Licht und toter Nebelwüste überkommt uns unter der düsteren, niedrigen Wolkendecke ein Gefühl warmer Geborgenheit. Die rotglühenden Neonröhren des Flugplatzes sind Leben, sind Menschen, sind Heimat. Nach viereinhalb Stunden fasst unsere Maschine mit leisem Donnern wieder den Boden. Siebenhundert Kilometer von dem Punkt entfernt, wo sie diesen zum letztenmal berührt hat Bis zum nächsten Tag hat sich nicht viel verändert. Die Decke über Berlin ist auf 300 Meter angestiegen, Leipzig schwankt zwischen 30 und 50 Meter Wolkenhöhe und gibt dann, kurz vor unserem Start 75 Meter durch. Tief fliegen wir durch die Ebene, streichen niedrig über verschleierte Wälder hinweg. Auf Turmhöhe peilen wir uns in den Leipziger Flugplatz. Nach der Zwischenlandung ziehen wir durch und auf 1800 Meter sind wir wieder draussen und haben die Sonne über uns. Der letzten Meldung zufolge, ist unser nächstes Ziel, Stuttgart, immer noch dicht, aber vielleicht wird sich auch dort im Verlaufe des Tages die Decke heben. Wir ziehen über denselben weissen Meeresspiegel, wie gestern. Nur das Licht fällt anders, da wir heute in entgegengesetzter Richtung fliegen. Nach einer Stunde aber ändert sich das Bild der uferlosen Weite und eine noch nie gesehene, phantastische Erscheinung nimmt unsere Blicke gefangen. Zwei- oder dreitausend Meter über uns läuft in der Flugrichtung ein breiter Wolkenschweif durch den Himmel, der auf die untere Nebeldecke seinen Schatten wirft. So entsteht in der weissen Einöde eine hundert Kilometer breite, gigantische Schattenstrasse, die von dem oberen Streifen abgedeckt wird und sich in weitem Bogen endlos im südlichen Horizont verliert. Die Ausmasse dieser Strasse sind so ungeheuerlich und ihre Endlosigkeit in der toten Wüste ist so plastisch, dass diese titanenhafte, fast unheimliche Erscheinung zu einem sichtbaren Bild der unfassbaren Begriffe von Ewigkeit und Unendlichkeit wird. Die Stuttgarter Funkstation ist überlastet Wir erhalten lange keine Verbindung und dann schliesslich die Meldung, dass der Platz immer noch dicht vernebelt und jede Landung ausgeschlossen sei. Wir liegen kaum noch mehr, als dreissig Kilometer vor der Stadt. Nun biegen wir fast im rechten Winkel ab und gehen auf Kurs nach Frankfurt, das 1000 Meter Wolkenhöhe meldet Nach einer knappen Stunde, während welcher uns die Sonne nun zur Seite steht, gibt uns Frankfurt die Platzmeldung und wir stossen durch. Nach der Zwischenlandung in Frankfurt fliegen wir Mannheim an. Dann sinkt die Wolkendecke wieder tief ab und bei Regen und Schnee winden wir uns hundert Meter über dem Rheinbett nach Süden, bis uns eine letzte Biegung in später Dämmerung über das nächtliche Basel zum Flugplatz Birsfelden lotst. Die Limous n VON FR. 5500.— AN 1.5 LITER 8/30 PS MAGNETTE 6 Zyl., 6 PS 1271 cem in Technik und Ausstattung restlos durchdacht fOr Anspruchvollste. Zuverlässig und voller Temperament. Exklusive Eleganz. Kein Massenprodukt! Fr. 9700. Automatisches Vorwählgetriebe «Wilson». Sportmotor, Rennchassis, Rennbremsen, Präzisionssteuerung mit geteilter Spurstange, vom Führersitz regulierbare, hydraulische Stossdämpfer. Säulenlose Viertüren-Konstruktion. Schiebedach, splitterfreies Glas, echt Lederpolsterung. Eine eng! ische Spitzen leistungl SPORTCAR A.G.- ZÜRICH Löwenstrasse 11, 2. Stock - Telephon 39.282 Service: Altstetten • Telephon 55.380 AMILCAR 7 PS, 4 Gänge Modell 1931, sehr schöner Innenlenker, 4 Türen, mit Koffer, sämtl. 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