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E_1936_Zeitung_Nr.041

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Hundert am Ziel der

Hundert am Ziel der Sternfahrt. Dass die Veranstalter mit dem Reglement, das der Sternfahrt zugrunde lag, eine glückliche Hand bewiesen, haben wir bereits dargetan. So einfach wie möglich, hiess dabei das Leitmotiv. Und sicher ist gerade diese Einfachheit nicht ganz unschuldig an dem ausgezeichneten Nennungserfolg, waren doch insgesamt 107 Meldungen eingegangen. Die Konkurrenten starteten, um das kurz zu rekapitulieren, an 15 verschiedenen Orten und hatten über eine Gesamtdistanz von zirka 170—180 km Durchschnitte von 32—45 km einzuhalten, je nach der Art der drei Etappen, die es zu absolvieren galt. Offene und unbekannte Kontrollen sorgten dafür, dass keiner um Fingersbreite vom vorgeschriebenen Weg abwich, wobei sich die Organisatoren über die Zahl der unbekannten Kontrollen listigerweise gänzlich ausschwiegen und damit den einen und andern aufs Glatteis führten. Bordkarte heimtückisch glauben machte, gab's nämlich gar nicht, und manch einer, der erfolglos danach Ausschau gehalten, atmete bei dieser Kunde erleichtert auf. Ist es übrigens für die Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit, womit die Sektion Luzern zu Werke ging, nicht bezeichnend, dass Herr Präsident Helmlin selbst alle 7 bekannten und die 4 unbekannten Kontrollposten, die sich — nebenbei bemerkt — in Lenzburg, Sursee, Sihlbrugg und Küssnacht eingenistet hatten, vorbereitete und installierte? In Küssnacht flössen die verschiedenen Routen nach dem Rezept «getrennt marschieren, vereint ins Ziel > zusammen. Besagtes Ziel nun lag beim Lido in Luzern und zeichnete sich nicht nur durch seine jede Verkehrsstörung vermeidende Lage, sondern auch durch seine vorbildlich praktische Organisation aus. Denn bei 107 Gemeldeten, die binnen 2—3 Stunden den « Schlußstrich« passieren mussten, war anzunehmen, dass es dann, und wann mal Massenankünfte setzen würde (was denn auch tatsächlich eintraf)^ Also ging man in weiser Voraussicht dieser Eventualität hin und legte gleich fünf Zielbahnen nebeneinander an, markierte sie deutlich und pflanzte neben eine jede einen Ghronometreur auf. Dass « richtungweisende » Polizisten und Pfadfinder nicht fehlten, die ankommenden Gäste ins Hotel zu lotsen, versteht sich am Rand. Gegen 16 Uhr erwartet man die ersten Ankünfte — und siehe, um 16.03 quert als Erster der Solothurner Lack die Ziellinie. Einstweilen tröpfeln sie lediglich herein, denn es vergehen mehr als zehn Minuten, bis wieder einer auftaucht, diesmal ein Zürcher, dem eine ganze Serie Basler folgen. Zu Zeiten allerdings treten sie gleich in ganzen Schwärmen auf, ein halbes Dutzend und mehr hintereinander, und die Chronometreure erleben bewegte Zeiten. Fegen die einen mit Schuss und Eine fünfte Kontrolle, wie die Schwung durchs Ziel, so nehmen sich andere, die es offenbar vorher etwas eilig gehabt haben, mächtig Zeit und gondeln geruhsam und auf leisen Sohlen einher, die Stoppuhr «schussbereit» in der Hand. Und dann erzählt man sich seine. Erlebnisse von unterwegs. Ja, es wäre alles gut gegangen, wenn ... nicht dem einen eine Viehherde, dem andern eine Barriere oder sonst etwas in die Quere gekommen wäre, wenn nicht ein Radwechsel den so raffiniert ausgetüftelten Fahrplan durcheinandergerüttelt hätte. Oder wenn man nicht eine Kontrolle verpasst hätte, was auch vorkam, aber nicht tragisch genommen wurde. Plötzlich — es ist 17.42 Uhr — erhebt sich der Ruf: Er kommt, er kommt! Wer denn? Eben der Opel, Jahrgang 1898, dieser Auto-Methusalem, der vor kurzem auch der «Automobil-Revue» seinen Besuch abgestattet, hat. Prustend und ratternd, zitternd am ganzen Leibe, hochbeinig und schmal- AUTOMOBILiREVUE DIENSTAG, 19. MJOt 1936 ^> N& 41 ••*«*£*>. Bei der Ankunft im lido Luzern, Drei Wagen haben fast gleichzeitig diö Ziellinie passiert irüsGg geht er mit «fliegenden Fahnen > durchs Ziel, um unverzüglich in einer Woge neugieriger Bewunderer unterzutauchen. Die drei Ungarn haben's geschafft, sie haben ihre 137 km lange Spezialstrecke erledigt, zwar nicht mit den vorgeschriebenen 32 km Durchschnitt, wohl aber mit einer «Meinen» Verspätung von 22 Minuten. Ls* chelnd erzählt uns der Fahrer- Horvath: «Ja, sehen Sie, in Sihlbrugg wurden wir Zeugen einer Karambolage zwischen einem Last- und Personenwagen, da haben wir uns die Sache doch ansehen müssen. Aber sonst verlief alles wie nachWunscb- Der Sieger Reck Max (rechts) unmittelbar nach der Ankunft. Erfolgreiche Equipen. In der ersten Reihe Bern 2, Gewinnerin des tMannschaftsklassements. Zweiter von links: Reck Max, Sieger im Eiazelk'lassement. Orgamsationskomitee, ein Teil der Ehrengäste und der Presse auf dem Bürgenstock, - Rechts aussen; Herr Helmlin» Präsident" der Sektion Waldstätte. SSötbaScntteiffefc von TUNIS Sieger: Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz ohne Reifenwechsel auf den sieggewohnten Reifen Polsterüberzüge schonen ote Orig!nal»Polsteffltig and sind wäschbar. Wir haben ans auf die Anfertigung der« selben spezialisiert and liefern' sie deshalb rasch and gegen massige Berechnung. In drin* genden Fällen braudien wir den Wagen nicht mehr als einen halben Tag. MULLER © M ARTI BERN Oei* und Benzinverbrauch «Ines 11 FS-Motors, der dank DUAL-RATIO Zehntsusende von Fahrknometem llnger hall, »Im« xu warden. DUAL-RATIO tollten Sie «Ich •ntMaingt nlfctf erklären lattM — et lehat ikk. «l«na en^Usdien QuaUfätsfabrikot Ceneraldepot für die Schweiz: HUGO BREITSCHMID, WOHLEN (Aargau) - Telephon 61.558 D atinrmuiniaiBF •WO U.«BCST»TO: mANZSOMSn. % ZOCUOt IB. II'»

No* — DIENSTAG, 19. MAI ÄtJTÖMÖBft^REVüE^ wir haben sogar alle Steigungen im Vorwärtsgang genommen.» Dass einzelne Konkurrenten Differenzen zwischen den offiziellen Chronometern sowohl als auch zwischen diesen und ihren eigenen glaubten feststellen zu können, sei nur nebenbei bemerkt. Gewiss mochte es sich dabei um minime Unterschiede handeln, aber wenn für das Klassement Sekunden den Ausschlag geben, dann fallen auch geringe Differenzen ins Gewicht. Das Bankett Im « Europe ». Unbemerkt fast sind die Stunden verflogen und eg heisst sich sputen, denn um 19 Uhr erwartet uns das Bankett der Ehrengäste und Sektionspräsidenten im Hotel «Europe», wo das Generalquartier untergebracht ist. Herr Helmlin, Präsident der Sektion Waldstätte des TCS, entbot dabei seinen Gruss an die Herren Reg.-R.at Winiker, Nat.-Rat Dr. Wey, den Vertreter der Polizeidirektion, Oberst Buholzer, den städtischen Polizeikommissär, Dr. Riedweg, den Präsidenten der Sektion Luzern des ACS, sowie alle übrigen Gäste und die Presse. Nach einem Willkommensgruss an die Sektionspräsidenten sprach der Redner dem Organisationskomitee, das, mit Herrn Schumacher an der Spitze, musterhafte Arbeit geleistet, den wohlverdienten Dank aus, um sodann in einem kurzen Rückblick die « Geburt» und den Werdegang der Sektion Waldstätte zu skizzieren. Am 23. März 1926 wurde sie mit einem Mitgliederbestand von 23 Mann aus der Taufe gehoben, heute umfasst sie über" 1400 Angehörige. Der Vorstand, der damals das Steuer des Schiffleins übernahm, harmonierte prächtig zusammen, und es kommt nicht von ungefähr^ dass er sich auch am heutigen Tage, mit einer einzigen Ausnahme, noch aus denselben Leuten zusammensetzt, denen bei der Gründung die Leitung des Clubs übertragen worden war. Als Vertreter des Zentralsitzes des TCS dankte Fürsprech Baumgartner (Bern) für die glänzende Durchführung der Sternfahrt und überbrachte dem Geburtstagskind die Glückwünsche zu seinem zehnjährigen Wiegenfest, währenddem Herr Jakobe r (Glarus) namens der deutschschweizerischen Sektionen auf die Jubilarin toastierte und sie dabei-als eine der rührigsten Sektionen des TCS feierte. Nicht minder herzliche Töne fanden auch die Herren De Courten (Sion) als Sprecher der welschen Sektionen und B a r c h i. der mit den Gratulationen der Tessiner Kollegen auch eine Einladung zu den Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen Gandriastrasse am 20./21. Juni überbrachte. Herr Nat.-Rat Dr. Wey gab als Repräsentant der kantonalen und städtischen Behörden seiner Freude über das gute Einvernehmen zwischen dem Club und den Behörden Ausdruck und kargte nicht mit Anerkennung über das, was die Sektion namentlich •tf dem Gebiet der Hebung der Verkehrsdisziplin .sher geleistet. Seinen Glückwünschen. schloss sich Herr Dr. Riedweg, der Präsident 'der ACS-Sektion Luzern, an, betonend, dass sich die beiden Clubs immer.ausgezeichnet verstanden und dass man sich immer ,in ffeundeidgenössischem Geist gefunden habe. Aber bei diesen von aufrichtiger Sympathie getragenen Reden hatte es sein Bewenden nicht, vielmehr fanden sie ihren sichtbaren Ausdruck in einer Reihe prachtvoller Angebinde, welche die Gratulanten-der Jubilarin überreichten: ein silberner (und dringend notwendiger) Präsidialgong der Sektion Solothurn, „ein. währschafter holzgeschnitfcter Bär als Geschenk der Berner, ein Zinnteller, gestiftet von der Sektion Basel, ein Zinnservice, das die Glarner mitgebracht, eine Zinnkanne als Gabe der Sektion Zürich und anderes mehr. Der Unterhaltungsabend Im Kursaal. Was die Veranstalter ihren rund 400 Gasten am Ünterhaltungsabend im Kursaal boten, war ein buntes, schwer befrachtetes Programm, bei dem ein jeder nach seiner Fasson selig werden konnte. Wenn es etwas daran auszusetzen gegeben hätte, dann äre es — die Qual der Wahl gewesen. Man geet ja fast in Verlegenheit ob der Fülle der vere>chiedenartigsten Schmause, die einen da erwarteten. Tanzen, Variete, ein kleines Spielchen? Wo anfangen, wo aufhören? Rudolf Bernhard, diesen Stimmungsmacher, diesen unübertrefflichen Komiker mit seinem Variete durfte man sich natürlich nicht entgehen lassen, weder die tänzerischen Darbietungen noch den Blitzzeichner und. den Imitator berühmter IZeitgenossen und gewesener Grossen, viel weniger aber noch die «Spanische Fliege», diese tolle Geschichte, vom Senffabrikanten Klinke und seiner sittenstrengen Frau, die wahre Lachstürme den Theatersaal erschüttern eah. Wer aber mehr auf Terpsichorens Künste eingeschworea und mit der Absicht hergekommen war, das Tanzbein in rotierende Bewegung zu versetzen, nun, auch dem Manne und der Frau konnte geholfen werden, hatten sich doch die Veranstalter, um allen Bedürfnissen zu genügen, gleich ne'pi Orchester verschrieben. Und man erzählt, dass die Letzten diese Stätte vergnügten und vergnüglichen Tuns erst verlassen haben sollen als der Morgen graute. tragen, nicht zuletzt den 51 Mann, die an den Kontrollen und auf dem Rechnungsbureau gewirkt haben. Der Beifall, womit sein Wunsch quittiert wurde, der T. G. S. möge inskünftig jedes Jahr durch eine semer Sektionen eine grosse Veranstaltung insze nieren, mag ihm bewiesen haben, dass dieser Gedanke in den Mitgliederkreisen auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Unter gespanntester Aufmerksamkeit der Festgemeinde ergriff darauf Der Sonntag; Seefahrt und Bürgenstock. Jh strahlender Schönheit stieg der Sonntag über der Bucht .;von Luzern empor und die Sonne schwelgte in nahezu hochsommerlichen Hitzegraden; als sich die grosse T. C. S.-Familie um 11 Uhr am Landungssteg Rendez-vous gab, um vom Salondampfer €, Schiller », der sich festlichen Flaggenschmuck angelegt, Besitz zu ergreifen. Bei den Klängen einer Bordmusik stach. man in See, glitt sanft hinaus, Hess sich wohlig den Fahrwind um die Nase fächeln und versenkte sich in den Anblick der unvergleichlichen, im vollen Schmuck des Frühlings stehenden Landschaft. Meggenhorn zog vorbei, Kü$snacht kam in Sicht, dann schwenkte die «Schiller» und nahm Kurs auf Kehrsiten, wo die Bürgenstockbahn eine fröhlich und heiter gestimmte Menschehfracht in Empfang nahm, um sie in etlichen Ladungen in die Höhe zu befördern. Mit jedem Meter weitete sich die Sicht und oben, auf dem Grat des Bürgenstocks, tat sich ein Panorama von einer Grosse und Erhabenheit auf, deren Bann sich wohl keiner entziehen kann. Vor dem offiziellen Bankett im Parkhotel, das an die 350 Gäste vereinigte, nahm man noch schnell den « einladenden » Gabentisch in Augenschein, um sich sodann den leiblichen Genüssen zuzuwenden. Herr Präsident Helmlin begrüsste dabei als Vertreter des Zentralsitzes Herrn Prof. Delaquis, ferner als weitere Ehrengäste die Herren Baumgartner (Bern), Stamm, (Basel), Jakober (Glarus), Lenzin (Aarau),-Tscholl (Schaffhausen), De Courten (Sion), Marti, sowie die Ehrenmitglieder Dr. Zeiger und Dr. Reale Mit diesem Willkomm verband er den Dank ( in alle jene, die zum Gelingen des Anlasses beige- Herr Prof. Delaquis, der Direktor des TCS., das Wort, um in meisterhafter Rede jene Fragen zu erörtern, welche beute den schweizerischen Automobilisten vor allem beschäftigen. Was er sagte Und wie er es sagte, das war einem jeden aus dem Herzen gesprochen. Nachdem er Gruss und Dank des leider am Erscheinen verhinderten Zentralpräsidenten Dr. Hen neberg überbracht, wand er der Sektion Luzern für die tadellose Durchführung der Sternfahrt eiD artiges Kränzchen. Die Veranstaltung hat einen tieferen Sinn, sie bringt uns einander näher und kräftigt den Zusammenschluss, der in den gegenwärtigen Zeiten doppelt nötig ist und uns hilft, uns noch mehr Geltung zu verschaffen und besser durchzudringen als bisher. Wir sollten jedes Jahr im TCS. eine gesamtschweizerische Veranstaltung ins Werk setzen, nicht nur um Freundschaften zu pflegen, sondern um das Bewusstsein zu fördern, dass Zusammenhalten heute mehr not tut denn je. Mit dem Benzinzoll haben wir Recht behalten, unsere Befürchtungen haben sich als begründet erwiesen, und bis Jahresende wird der zehn- bis zwölfprozentige Ausfall an Zolleinnahmen eingetreten sein. Schliessen wir uns stärker zusammen, dann wird man uns hören müssen. Der Spritbeimischungszwang steht vor der Tür. Nachher kommt die Sanierung der SBB.I Gexen diese unaufhörliche Begehrlichkeit des Bundes haben wir uns durch die Schaffung der Via Vita zur Wehr gesetzt, damit man sich an maisgebender Stelle endlich bewusst wird, dass der Automobilist nicht dazu da ist, einfach alles hinzunehmen, denn schliesslich wird man uns noch zumuten, ein Defizit der Käse-Union zu decken. Mit einem dreifachen Hoch auf die Sektion Luzern schloss der Redner seine mit brausendem Applaus aufgenommene Ansprache. Den Schlussakt bildete die Preisverteilung durch Herrn Schumacher, der nochmals seinen treuen Mitarbeitern' dankte und mit berechtigtem Stolz darauf hinweisen konnte, dass die Sternfahrt insgesamt 107 Meldungen in sich vereinigt hatte, darunter 5 Motorräder und 4 Damen. Am Equipenwettbewerb haben 13 Mannschaften teilgenommen. Im allgemeinen haben sich die Konkurrenten ihrer Aufgabe sehr gut entledigt. Und dann kam der bewusste, mit Spannung erwartete Moment, da der Sieger im Einzelklassement proklamiert wurde: der Motorradfahrer Reck Max, Langenthai, der als ersten Preis eine herrliche Pendule. «in die Hand gedrückt» erhielt. lo. Resultate. Elnz«lklas*em»nt: ; Rang Name Wohnort Str»fpunktt 1. Beck Max, Langenthai S 2a. von Arx W., Solothurn 5^ 2b. Lottenbach Franz, Weggis 5 3. Grossenbacher Fritz, Langentbai 6 4. Baumann August, Oberentfelden * 6,. 5a. de Cerenville Henri, Lausanne '6* 5b. Wild Ernst, Wald 6' 6. Stutz Josef,. Luzern 7 7. Zwyer Loren*, Luzern ' 7 8. Sonderegger Anton, Rotnanshorn 8 9. Niedermann J., Luzern * ' 9 10. Wüest Hans, Nebikon 9 11. Gyr Walter, Luzern 8 12. Zumkeller Fritz, Brugg 10 13. Blum Anton, Dagmersellen 10 14. Bourgeois Maurice, Laueanne 11 15a. Frey Jules, Binnigen 11 15b. Ruef Fritz, Langenthai - 11 16. Lack Edmund, Kappel (Solothurn) H 17. Roth Walter, Luzern 12 18. Burk Heinrich, St. Gallen 13 19. Zai Mario, Luzern 13 20. Käslin Josef, Luzern 14 21. Merz Walter, Gebensdorf 15 22. Pelzer Alfred. Aarau 15 23. Knüsli Hermann, Luzern 15 24. Moroni Bruno, Basel 1