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E_1936_Zeitung_Nr.074

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 11. SEPTEMBER 1936 — N° 74 Neuartige Kolbenringe. Eine französische Zeitschrift berichtet von einem neuartigen Kolbenring, der nicht mehr aus einem, sondern aus vier übereinanderliegenden und sehr flachen Teilen besteht. Der Querschnitt dieser dünnen Ringe ist nicht rechteckig. Vielmehr ist jeder Ring oben und unten konvex ausgebildet. Gleichzeitig haben alle Ringe leicht konische Form, so dass sie aufeinandergeschichtet in der Kolbenringnute eine Art federndes Paket bilden. Das Material soll besonders •widerstandsfähig gegen Abnützung sein. Allerdings kommen diese Ringe nur für die untern beiden Kolbenringnuten in Frage, während die oberste nach wie vor einen normalen, gusseisernen Ring erhält. F-r. Ptalif isen Adhäsion der Pneus auf der Strasse. Um einen normalen Kontakt der Reifen auf der Strassenoberfläche zu sichern, muss ihr Reibungskoeffizient einen annehmbaren Betrag ausmachen. Die an der Oberfläche wirksamen maximalen Reibungskräfte stehen in einem gewissen Verhältnis zum Gewicht, das die Reifen an den Boden presst. Auf Kopfsteinpflaster erreichen sie bis 59,5 % des Gewichts, auf Teermakadam 55,3%, auf Kleinpflaster 52,9 %, auf trockenem Stampfa.sphalt bis 46,7 %, und auf vereistem Stampfasphalt 20,6 % des Gewichts. Besonders gefährlich ist bekanntlich der städtische Rutschasphalt. Daher wohl der Ausdruck Asphaltliteratur für schlüpfrige Literatur ! -b- Der Grund für die Verkokung von Diesel- Einspritzdüsen. Die Bildung von Kokansätzen an der Düse erfolgt nach Amery im Ende der Einspritzperiode, wenn sich die Düsennadel schon ein wenig geschlossen hat und der Druck ebenfalls sank, während im Zylinder eine hohe Temperatur und Sauerstoffarmut herrscht, weil ein grosser Teil der Verbrennungsluft bereits verbraucht ist. Ein in diesem Moment austretendes Brennstofftröpfchen, das wegen des gesunkenen Druckes an der Düse hängen bleibt, unterliegt einem langsamen Destillationsprozess, wobei sich die leichteren Komponenten verflüchtigen und die schwerer flüchtigen Anteile gekrackt werden. Unter der kühlenden Wirkung der Düse und der Einwirkung einer gewissen molekularen Anziehung zwischen Eisen und Kohlenstoff bilden sich dann die erwähnten Verkokungen. F-r. m tadellosem Zustand, bevorzugt D. K. W.-Cabriolet, 4-Plätzer. — Offerten unter Chiffre 15598 an die Automobil-Revue, .Bern. Wink« Schmierung der Hinterachse. Die Hinterachse gehört zu jenen Teilen am Wagen, deren Existenz man so gerne vergisst, bis sie sich eines schönen Tags zur unangenehmen Ueberraschung selbst melden. Die Schmierung der Hinterachse ist nämlich zur Erzielung einer langen Lebensdauer sehr wichtig. Was die Wahl des Schmiermittels anbelangt, so tut man gut daran, sich an die Spezifikation des Fabrikanten zu halten. Denn es ist nun einmal so, dass ein Schneckenantrieb nicht dieselbe Sorte verlangt wie etwa eine spiralverzahnte Hinterachse. Der erste Oelwechsel sollte in der Hinterachse nach 1000—1500 Tun erfolgen und auch später empfiehlt es sich, damit nicht länger als 10,000 km zu fahren und zwischenhinein etwa alle 3000 km den Oelstand zu prüfen und zu ergänzen, was nötig ist. Da Getriebeschmiermittel besonders dickflüssig zu sein pflegen, ist der geeignetste Moment, um einen Ölwechsel vorzunehmen, der Zeitpunkt der Rückkehr von einer längern Fahrt. Dann ist das Oel dünnflüssig genug, so dass es leicht abläuft^ # Die vernachlässigte Handpumpe. In jedem Auto befindet sich im Werkzeugkasten eine Handpumpe, sie sollte sich wenigstens darin befinden für « den Fall der Fälle », d. h. für den Fall, wo man kurz hintereinander mehrere Reifenpannen und kein Reserverad mehr zur Verfügung hat, so dass man gezwungen ist, einen Reifen zu flicken und natürlich aufzupumpen. Um das zu können, muss man nicht nur die Handpumpe bei sich führen, sondern sie muss auch in Ordnung sein. Aber das trifft nur in Ausnahmefällen zu; die meisten Fahrer vernachlässigen die Handpumpe vollkommen und wundern sich nachher sehr, einmal werden die Kosten der Heilung gedeckt. Vom dass sie nicht funktioniert. Schuld daran die entwickelten Gase erst im Motor, wo sie mitdritten Tage des Unfalles an wird ein Krankengeld Luft vermischt und komprimiert durch den über- Funken zur Entzündung gebracht wer- trägt gewöhnlich die Lederdichtung im In-springendenern der Pumpe, die vollkommen eingetrock" net ist, weil versäumt wurde, sie rechtzeitig zu ölen. Es bleibt dann nichts anderes übrig, als das Versäumte nachzuholen; empfehlenswert ist es, dass man vor dem Einölen die Ledermanschette etwas in Wasser einweicht, damit das öl besser in die Poren des Leders eindringen kann. cpr. 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Am meisten stört mich der zweite und dritte Gang. E. S. in U. Antwort" Dass die Zahnräder nicht mit der gewünschten Geräuschlosigkeit laufen, hängt wohl damit zusammen, dass sich die Lager ebenfalls ein wenig abgenützt haben und infolgedessen die Abstände der Zahnrad-Zentren nicht genau stimmen. Hiebei gehen wir von der Voraussetzung aus, dass es sich bei sämtlichen Zahnrädern um Original- Ersatzteile handelt und nicht etwa um Ersatzzahnräder, die eigentlich dazu bestimmt wären, die weniger abgenützten zweier zusammen laufenden Zahnräder zu ersetzen. Wir .empfehlen, diese Punkte einmal nachzuprüfen. Als Getriebe-Schmiermittel raten wir zur Verwendung eines der bewährten Markenfabrikate für Sommerbetrieb. # Frage 9949. Holzgas-Generator. Ein Wunderfitz möchte gerne wissen, wie und auf welcher Basis es möglich ist, aus Holz Gas zu erzeugen, wie zum Beispiel bei den Generatoren der Imbert-Gas-A.-G. Wie ist ein Generator geschaffen, und .was für ein Prinzip benötigt es dazu? Was bedeuten die Rohre, und was für einen Zweck haben dieselben unter der Ladebrücke? Wie ist der Filter konstruiert und angebracht? W. T. in B. Antwort: Wenn man Holz erwärmt, so entweichen erst Wasserdampf, Essigsäure, Methylalkohol und Azeton. Bei weiterer Erhitzung verwandelt es sich unter Abgabe von Schwelgasen und Teer allmählich in Holzkohle. Dass diese sich ebenso wie andere Kohlen vergasen lässt, erstaunt wohl weiter nicht. Uebrigens ist es ja gerade die Gasentwicklung des Holzes bei höheren Temperaturen, welche das Holz so leicht brennbar macht. Im Gasgenerator erfolgt sie unter Luftabschluss, weshalb den, verbrennen können. Die Rohre sind zur Reinigung der Gase nötig und besitzen in ihrem Innern Prallbleche, an denen sich Unreinigkeiten absetzen können. Heute ging man zwecks Raum- und Platzersparnis dazu über, die Reiniger, in denen sich das Gas auch abkühlen soll, damit sich der Wasserdampf niederschlägt, vor dem Wasserkühler unter der Motorhaube einzubauen. Man kommt dadurch mit viel geringeren Dimensionen aus. ursprünglich war zur Grobreinigung vor diesen Kühler noch ein Zentrifugalreiniger eingeschaltet, auf den man aber heute verzichten Titan Badenerstr. 527, ZÜRICH Zukaufen gesucht D. K. W., Meisterklasse, 4 PL, Cabriolet, Md. 33/35, wenn Klein-Lieferwaßen, 1935, 300-ccm - D. K. W.- Motor, 350 kg Nutzlast, in Anrechnung gen. wird. F. Höner, Bonstetten- Zürich. 8600 Ip >«&dhi Aus Privathand: Mercedes Nürburg kann. Feste Verunreinigungen schlagen sich an den feuchten Wänden nieder und gelangen mit dem Kondensat in den darunter liegenden Absitzbehälter. Als Feinfilter dient ein nach dem Gaskühler zu passierender Gasreiniger mit Korkfüllung. Früher verwendete man statt dessen einen Holzwolle-Feinreiniger, -b- Frage 9950. Magnet zum Magnetisieren soll angefertigt werden. Ich besitze einen Weicheisenkern von 15 cm Länge und 8 cm Durchmesser und möchte damit einen Magneten zum Neu-Magnetisieren herstellen. Nun weiss ich nicht, wieviel Draht ich aufwickeln soll, um vollständige Sättigung der Magnete zu erhalten. Können Sie mir angeben, wieviel Windungen notwendig sind? P. R. in B. Antwort: Wir vermuten, dass Sie einen aus Weicheisendrähten zusammengesetzten Kern haben und aus ihm eine Vorrichtung zum Magnetisieren von Magneten herstellen wollen. Nun hat es aber gar keinen Zweck, hierfür einen Kern aus lamelliertem oder drahtförmigem Material zu verwenden, da die Erregung ja durch Gleichstrom geschieht Wir raten Ihnen ganz im Gegenteil, statt dessen eine Art magnetisches Joch mit zwei Spulen aus Kupferdraht anzufertigen. Auf ihm können dann die Magnete wieder magnetisiert werden. (Skizze brieflich übermittelt) Als Draht kann ein 0,3 mm baumwoll- (oder seide-)isolierter Kupferdraht Verwendung finden, wovon ca. 270 m benötigt werden. Auf jede Spule kommt die Hälfte davon und wird sauber Windung an Windung aufgewickelt. Es wird dann zu rund 9 Lagen auf jeder Spule reichen, wodurch eine vollständige Sättigung der aufgelegten Magnete gewährleistet wird. .4= Anfrage 615. Unfallversicherung für Berufschauffeure. Ist ein Geschäft mit Personenwagen verpflichtet, für seinen Chauffeur noch eine andere als die vom Fabrikgesetz vorgeschriebene Versicherung abzuschliessen? Wird durch das Automobrlund Verkehrsgesetz diese Frage geregelt? H. B. in R. Antwort: Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung für Berufschauffeure, eine Unfallversicherung abzuschliessen, es sei denn, wie in Ihrem Fall, dass der Betrieb an sich dem Fabrikgesetz unterstellt ist, und somit der Chauffeur bei der Suval versichert ist. Die Versicherungsleistungen der staatlichen Anstalt sind die folgenden: Zunächst ausgerichtet, das 80 Prozent des dem Versicherten entgangenen Lohnes beträgt Ist der Versicherte eventuell noch privat versichert, so darf jedoch die Leistung der Suval zusammengerechnet mit den Leistungen der andern Versicherungsgesellschaften 100 Prozent des Lohnes nicht überschreiten. Tritt eine bleibende Erwerbsunfähigkeit ein, so wird bei gänzlicher Erwerbsunfähigkeit eine Rente von 70 Prozent des Lohnes ausgerichtet. Bei nur teilweiser Erwerbsunfähigkeit wird die Rente entsprechend gekürzt. Nehmen wir beispielsweise an, die Erwerbsunfähigkeit betrage nur 50 Prozent, so wird bei diesem Ausfall von 50 Prozent ein Betrag von ;70 Prozent bezahlt. O Td. 7O.777 Autohalte Billig zu verkaufen: NASH Bestandteile t. 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N° 74 — FREITAG, 11. SEPTEMBER 1936 AUTOMOBIL-REVUE 9 Schweizerische Rundschau Streitgenossen — keine Eidgenossen! Im Hinblick auf das kürzlich vom Bundesrat genehmigte Alpenstrassenbauprogramm, vor allem aber wohl zur Ausübung eines gewissen Druckes auf unsere oberste Landesbehörde, versuchen die Bündner, den Bau der Walenseetalstrasse durch folgende Argumentation gegenüber dem Panixer in besseres Licht zu rücken : < In diesen Tagen setzt im ganzen Lande die Aktion für die Wehranleihe ein. Ist man im Bundeshaus wirklich der Ansicht, dass das selbstherrliche Vorgehen des eidg. Departements des Innern das geeignetste Mittel ist, der Anleihe Freunde zu werben ? » Diese in Nr. 212 des « Freien Rätler > vertretene Auffassung verdient, sehr tief gehängt zu werden. Sie zeugt von einem bedenklich egoistischen Interessenstandpunkt und einer Mentalität, die angesichts der doch schiliesslich dem ganzen Lande, ob deutsch oder welsch, ob italienisch oder sogar rätoromanisch dienenden Wehranleihe nicht nur fehl am Platze, sondern in höchstem Masse verwerflich ist! Was sagen eigentlich die rätischen Landeskinder im Vorderrheintal zu diesem Kesseltreiben und was meinen die übrigen Schweizerbürger, welche Jahr für Jahr als Gäste und Steuerzahler (Hotelsanierungen) Millionen von Franken im Bündnerland liegen lassen hiezu ? Traktanden der Bundesversammlung. Anlässlich der am 21. September a. c. beginnenden Herbstsession der eidgenössischen Räte werden in deren Verlauf auch einige die Automobilisten interessierende Geschäfte zur Behandlung kommen. In erster Linie dürfte der Voranschlag der Alkoholverwaltung für 1936/37 interessieren, nachdem der Nationalrat am 19. Juni beschloss, auf Botschaft und Beschlussentwurf vom 18. Mai 1936 sowie auf Nachtragsbotschaft und neuen Beschlussentwurf vom 15. Juni 1936 nicht einzutreten, wobei aber letzterer Voranschlag als provisorisch für das Trimester Juli-September 1936 zu 3/12 genehmigt wurde. Im weitern hat der Nationalrat den Geschäftsbericht und die Rechnung der Bundesbahnen für das Jahr 1935 (!) zu genehmigen, nachdem bereits am 3. Juni der Ständerat der Vorlage zustimmte. Unter unerledigten Motionen, Postulaten und Interpellationen ist das im Nationalrat von der Kommission.für das neue Finanzprogramm vom 6. Januar 1936 eingereichte Postulat folgenden Inhaltes zu erwähnen: « Der Bundesrat wird eingeladen, die Frage zu prüfen und Bericht und Antrag einzubringen, ob nicht im Interesse der Erhaltung der Automobilindustrie, der Beschäftigung in allen Zweigen dieser Industrie (Fabrik, Reparaturwerkstätte und Garagen) und der fiskalischen„-Einnah.- men aus dem Automobilverkehr eine grundsätzliche Neuregelung der Gesamtbesteuerung des Automobils (kantonale Autotaxen, Benzintaxen etc.) einzuführen sei. Diese Neuregelung sollte gemäss dem Beispiel anderer Reiseländer in dem Sinn erfolgen, dass die kantonalen Automobilsteuern abgelöst, dafür der Benzinzoll entsprechend erhöht und den Kantonen die Ausfälle an Steuern aus dem erhöhten Benzinzoll rückvergütet würden. » ,. • Zu erwähnen sind weiter die beiden Postulate von Almen betr. Richtpreise im freien, Autotransportgewerbe, und dasjenige betr. Schaffung einer Zentrale für Verkehrswerbung. Im Hinblick auf die Buntscheckigkeit der schweizerischen Verkehrswerbung via Schweizerische Verkehrszentrale, Schweizerischer Fremdenverkehrsverband, Publizitätsdienst der S. B. B., Schweizerischer Hotelierverein etc. ist es höchste Zeit, dass der Bundesrat eine Einheitsorganisation für die schweizerische Verkehrswerbung herbeizuführen versucht. Die Motion Duttweiler Vom 20. April 1936 legt dem Bundesrat nahe, bei der Revision der Alkoholgesetzgebung eine Reihe wichtiger Faktoren zu berücksichtigen, die unseres Erachtens viel eher den Verlustbetrieb der Alkoholverwaltung zu sanieren vermögen, als dies, bei der Spritbeimischung der Fall wäre. Am 21. April 1936 reichte Nationalrat Flückiger das Postulat ein betreffs unterschiedlicher Zollbelastung der Triebstoffe für Motorfahrzeuge schweizerischer Herkunft Der Jungbauern-Nationalrat Müller (Grosshöchstetten) verlangte am 5. Dezember 1935 die Prüfung der Frage, ob nicht dem eingeführten Benzin ein bestimmter Prozentsatz Kernobstsprit beizumischen sei. Der dem Gewerbestand nahestehende Nationalrat Gysier interpellierte am 19. Juni, 1936 den Bundesrat betr. Herabsetzung der Benzinbelastung für Motorfahrzeugtransportunternehmen. Ende Dezember 1935 stellte Natipnalrat Surbeck die bekannte und im Hinblick auf die schweizerische Landesverteidigung nicht uninteressante Interpellation betr. einer schweizerischen Petroleumraffinerie. Diese Auslese von Motionen, Postulaten und Interpellationen zeigt also, dass wir in nächster Zeit noch verschiedentlich zu Fragen Stellung zu nehmen haben, die das Verhältnis Volksvertretung- Automobilismus in seinen verschiedensten Formen betreffen. J&u€ol*u**e Alpenposten. Der Witterungsumschlag der ersten Septemberwoche widerspiegelt sich teilweise auch in der Freguenzabnahme der schweizerischen Alpenposten. Auf den 36 geführten Kurslinien sind im Berichtsabschnitt vom 31, August bis 6. September insgesamt 24.016 Personen befördert worden, gegenüber 24.213 in der entsprechenden Vorjahresperiode, was einer kleinen Abnahme um 197 Personen entspricht. Zusammen mit den in der diesjährigen Sommersaison erstmals geführten Kursen Brienz-Axalp, Bern-Schwefelberg, Lugano-St. Moritz und Nesslau-Schwägalp erhöht sich die Gesamtfrequenz auf 25.738. Erhebliche Mehrleistungen haben aufzuweisen nach wie vor die Kurslinien Urnäsch-Schwägalp (+881), Sion-Hauderes (+210), Klausen (+156), Reichenbach-Griesalp (+136) und Meiringen-Schwarzwaldalp (+132), um nur die über der Hundertergrenze liegenden Mehrfrequenzen zu erwähnen. Rückschläge haben insbesondere zu verzeichnen die Kurslinien Gotthard (—322), Schuls-Landeck (—304), Furka (—293), Grimsel (—262), Julier (—227), also die eigentlichen Touristenlinien. SEKTION BERN. Rapportdienst des A. C. S. Falle von undiszipliniertem Verhalten von Motorfahrzeugführern auf der Strasse melden die Mitglieder am hesten dem Sektionssekretariat, das unter Anlehnung an die allgemeinen Satzungen des A. G. S. für Benachrichtigung des fehlbaren Fahrers sorgt und ihm in eindringlicher Weise die strikte Befolgung der Verkehrsregelung klar legt. Der Rapportdienst des A. C. S. ist frei von jedem Schema. Er pocht an die Vernunft und den Anstand des «verzeigten> Fahrers. Wegen seiner konzilianten Anwendung findet er in der Regel bei der Gegenpartei mehr Beachtung als eine schroffe Bussenverfügung. Wenn aber friedliche Ermahnungen nichts fruchten, so weiss auch der A. C. S. die Zähne zu zeigen: Ausschluss des Unbelehrbaren unter Anzeige an die koritrollführende Aufsichtsbehörde, Veröffentlichung in der Verbandspresse etc. Wie die Sektion Bern des A. C. S. in mehr als zweijähriger Tätigkeit im Rapportdienst feststellen konnte, nehmen die Fälle undisziplinierten Fahrens ständig ab. Es scheint, dass die Verkehrserziehuhgswochen der Polizeibehörden ihren pädagogischen Sinn auch im Alltag beibehalten und den Fahrer in vermehrtem Masse zu einer genaueren Beachtung der Verkehrsvorschriften veranlassen. Wo dennoch vereinzelte Fälle ungehöriger Verkehrsweise vorkommen, handelt es sich in deT Hauptsache um un- "bewusste Nichtbeachtung der Verkehrsvorschriften. Die .Fälle wissentlicher Verletzung der Fahrvorschriften sind im Grunde genommen recht selten und bestätigen die allgemein günstige Schadenkurve des Haftpflichtgeschäftes in den letzten zwei Jahren. Bei Meldungen an das Sektionssekretariat wollen die Beschwerdeführenden Mitglieder stets auf folgende Angaben achten: Zeit und Ort des Vorkommnisses, Fahrtrichtung des schuldigen Fahrers, Polizeinummer desselben und Beschaffung allfällig unparteiischer Zeugen. h. SEKTION ZÜRICH. Auslandsfahrt. Die in 29 Autos verstauten 80 Teilnehmer an der Herbstfahrt nach Tirol, Kärnten und dem Salzkammergut haben am 5. September die erste Fahrtetappe von Zürich über Rapperswil - Wildhaus - Flexenpass nach Innsbruck zurückgelegt. In landschaftlicher Hinsicht bot der Umweg über Flexen- und Fernpass ausserordentlich viel Schönes. Beim gemeinsamen Nachtessen konnten die Zürcher Automobilisten eine Delegation des Tiroler Automobil-Glubs mit Präsident Köllensperger begrüssen, der ihnen mit freundlicher Willkommansprache Wimpel und Plakette und das Werk «Die tirolische Landeshauptstadt Innsbruck > überreichte. Die 2. Tagesetappe von Innsbruck über Schwaz, Rattenberg, Wörgl, Kitzbühel und Pass Thurn führte nach dem schön gelegenen Zeil am See. Trotz Schneefall konnten die Zürcher Automobilisten am 7. September die Weiterfahrt, über die Grossglocknerstrasse programmgemäss antreten. X>ie ganze Alpenlandschaft war in "ein einziges Weiss getaucht. Aller Schnee auf der., Strasse war .weggeräumt. Ueber den herrlichen Strassenhau und die grossartige Aussicht herrschte nur eine Begeisterung. Im schön gelegenen Kurort Velden am prächtigen Wörthersee wurde ein Ruhetag eingeschoben, der für eine lohnende Bootsfahrt, mit Aufenthalt im Kurort Pörtschach, benützt wurde. Am 8 September hatte sich zur Begrüssung der Zürcher Clubkollegen eine Delegation de6 Kärntner Automobil-Glubs unter der Führung von Präsident Kommerzienrat Trenkwitz eingefunden, der den Zürchern eine prächtige Plakette überreichte. In geselligem Beisammensein konnten die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Clubs aufgefrischt werden. kaufte man eine Hermes, um eine Schweizer Schreibmaschine zu haben. Damals schon hatte man die Gewissheit, etwas Richtiges zu bekommen. Heute schätzt jedermann die Hermes für ihre deutliche Schrift, ihren angenehmen Anschlag und ihre wohldurchdachten Einzelheiten. Besuchen Sie den Hermes-Stand am Schweizer Comptoir, Halle VI, Nr. 930. Die Hermes-Schreibmaschinen werden ausgestellt durch Die ganze Fahrt hat bis anhin dank der guten Vorbereitung einen sehr erfreulichen Verlauf genommen; die Stimmung unter den Teilnehmern ist eine ausgezeichnete. s. A. C. S. den Yeibänilen CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Monatsversammlung vom 5. September. Eröffnung nach kurzer Begrüssung durch den Präsidenten, welcher hierauf in ehrenden Worten des verstorbenen 1. Kassiers gedachte und dessen treues Andenken die Versammlung durch Erheben von den Sitzen ehrte. Hierauf erfolgte die Wahl eines Stimmenzählers, welcher einen verhältnismässig guten Besuch der Versammlung feststellte. Das Protokoll der Mai-Sitzung wurde verlesen und einstimmig gutgeheissen. Unter Mutationen waren zwei Aktiv- und zwei Passiveintritte zu verzeichnen. Sodann wurden verschiedene Anträge eingereicht. Allgemein gerügt wurde die manchmal unfaire Verkehrsregelung eines Polizisten, der in völliger Unkenntnis der Fahrordnung ein besonderes Augenmerk auf die Lastwagen- Ghaiiffeure zu haben scheint. Einstimmig ist beschlossen worden, ein diesbezügliches Schreiben an die Polizeidirektion zu richten. Eine eifrige Diskussion entspann sich auch um die Gap Rechtsschutzversicherung. Im weitern wurde noch auf eine Autofalle an der Baselstrasse aufmerksam gemacht. Einem Antrage von Kollege Alois, am 2. Oktober (Leodegar) der Ruhestätte unseres verstorbenen Mitgliedes M. Agassis gemeinsam einen Besuch abzustatten, wurde. einstimmig entsprochen. Besammlung unserer Mitglieder am 2. Oktober nachmittags 13.30 Uhr beim Rest. Weissen Schloss. Weiter erfolgte nun noch eine kurze Diskussion betreffs Familienabend und gab der Präsident die verschiedenen- Engagements für denselben bekannt. Schluss der Versammlung: 22 Uhr. E. sidenten I von Bern vom 5. August 1936 wurde die Obigem bewilligte Nachlaßstundung um weitere zwei Monate, d. h. bis und mit dem 16. Oktober 1936, verlängert. ScNluss des Konkursverfahrens. Auto-Materialien A.-G., Bern. Datum des Schlusses: 1. August 1936. Firmenlöschung. Josef Zuber, Autogarage, Handel mit Autos und Reparaturwerkstatt, Niederurnen. Die Firma wird infolge Konkurses des Inhabers von Amtes wegen im Handelsregister gelöscht. CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Der am 13. September vorgesehene Familienbummel -wird statt nach Schlatt nach Gennersbrunn ausgeführt. Zusam- SrHAFPHAIISFN menkunft beim in der Stadt wohnenden Kollegen. Rest. Ebant, 14 Uhr. A. 1. A. C. R. Die Herbstsitzung der A.T. A. C. R. wird vom 7.—12. Oktober 1936 in Paris stattfinden. TkmmU Vor 13 * alireTl Personelles. Garage Moderne Territet-Montreux, S. A., Montreux, commune des Planches. In der ordentlichen Generalversammlung vom 22. Juli 1936 wurde an Stelle des verstorbenen Verwaltungsrats-Mitgliedes Edmond Cretton, dessen Unterschrift erloschen ist, Jean Jolliet in Chätelard-Montreux gewählt. Er zeichnet kollektiv.' •'Garage Bel-Horizon, S.A., Lausanne. In der Generalversammlung vom 31. Juli 1936 wurde der Austritt aus dem Verwaltungsrat von Charles Neuenschwander genehmigt; seine Unterschrift ist erloscheiw^iAn dessen Stelle wurde Marius Genier in Fechy gewählt. Er zeichnet mit Einzelunterschrift. Ausserdem wurde Henri Ozelley, Lausanne, als j Di-> rektor, ebenfalls mit Einzeluntersohrift, bestimmt. Sitzverlegung. Accessoires et Batterles d'Automobiles S. A., Cortaillod. In der Generalversammlung vom 19. Juni 1936 wurde die Verlegung des Sitzes nach Neüenburg beschlossen. Die Firma wird aus diesem Dieses stabilisierte Mineralöl, wird dem Spiel des Motors angepasst. Sommer u. Winter das gleiche Oel 1 - L. M. Campiche, St-Pierre 2, Lausanne Iwi -Plätzer Limousine 4 Türen, - Luxusmodell, our 5000 km gef., 14 St.- PS, 4 Vorw'gänge». wor von ,3 synchronisiert. Eingebaut eWagenheber, Lederpolsterung, Dach zum Oeffnen, 2 bereifte Reserveräder, vorn eingebaut, Gepäckträger, r- Splitterfreies Glas ringsum.. Umständehalber zu 12193 Grunde im Handelsregister in Boudry gelöscht. ' Verlängerung der Nachlaßstundung. Vercelli Rlnaldo, Auto-Karosserie, Bern, Allmendsträsse 9. Durch Verfügung des Gerichtspräabzugeben. «haft Gen.-Vertr. f. d. Schweiz: J. Schnyder, St. Niklausstr. 54, Sslothurn Spottpreis Anfragen unt. Chiffre Z3962 an' die Automobil-Revue, Bureau Zürich. General Motors Co. Dieser grösste amerikanische Automobil-Konzern erzielte im ersten Semester 1936 eine Umsatzsteigerung im Vergleich zur vorjährigen Parallelperiode von 35,7°/o, mit einer entr sprechenden Erhöhung des Reingewinns von 83,8 auf 140,6 Mill. $. Dieses Ergebnis wurde herausgewirtschaftet nach Vornahme von Abschreibungen in der Höhe von 18,7 (16,9) Mill. $ und nach Steuerrückstellungen im Betrage von 25,4 (14,1) Mill. $. Amtliche Mitteilungen Polizeiliche Bekanntmachung Ober die Regelung des Verkehrs auf dem Union- und Blumenbergplatz in St. Gallen. Durch die bauliche Umgestaltung der beiden Verkehrsplätze ist der Fahr- und Fussgängerverkehr heu geregelt worden. Die Fussgänger, auch Personen mit Kinderwagen, haben zur Ueberschreitung der Plätze die Sicherheitsstreifen zu benützen. Die Störung des Verkehrs durch Stehenbleiben und Ansammlungen ist untersagt. Die Fahrzeugführer haben die Geschwindigkeit vor den Fussgängerstreifen zu vermindern oder nötigenfalls anzuhalten. Die Strassen beiderseits des Tramhäuschens nach dem Oberen Graben sind Einbahnstrassen, die westliche mit Einfahrt vom Unionplatz und die östliche mit Ausfahrt nach diesem. Der Untere Graben ist ebenfalls Einbahnstrasse, mit Einfahrt vom Unionplatz her. Die Verkehrsteiler sind zu beachten. Wagen dürfen nur innerhalb der Steinschwellen in die Parkplätze gestellt werden. Zuwiderhandlungen werden mit Polizeibusse bestraft. St. Gallen, den 5. September 1936. Das Polizei-Tnspektorat. Veranstaltungen. Waldhaus/Lützelfiüh. (Einges.) Die Dahlien- und Blumenausstellung im Waldhaus dauert dieses Jahr vom 12. bis 16. September. Rund 8000 Pflanzen blühen in über 150 Sorten, vereinigt zu einer grossen, einzigschönen Farbensymphonie. Das Areal ist gegenüber letztes Jahn bedeutend vergrössert worden und viele Neuheiten, teils neuester Züchtungen, wetteifern mit ihren altem Schwestern. Redaktion: Dr. A. Locher (abw.). — Dr. E. Waldmeyer. Dipl. Ina. F. 0. Weber. Verantwortlich für die Herausgabe: 0. E. Wagner. — Rene Baebler. Wir lesen im « Informateur » : Die Ford-Gesellschaft teilt mit, dass sie letzten" Donnerstag den l,0O0,OOQsten V-8- Wagen des Modells 1936 abgeliefert hat Anderseits erhielt die gleiche Gesellschaft von' der Gemeindebehörde Detroit eine Bestellung für 500 Autobusse eines neuen Typs mit 25 Sitzplätzen. — Hauptmerkmal; stets zuverlässig während maximaler Lebensdauer! Automobile HOTCHKISS Vertretung und Ersatztellläger GUST.BÄUERLEIN, WALLISELLEN -ZÜRICH Stets gute Occasionen TeL 932.121 Cliciies Hallwag sind erstklassig Sofort lieferbar Hotchkiss Type Pariä-Nizza, 3% Liter, 145 Stundenkilometer Innenlenker. 5 Plätze Generalvertretung für die Schweiz Grand Garage E. Maurer 50. Bd. des. Tranchees. Genf