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E_1948_Zeitung_Nr.036

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE MITTWOCH, 18. AUGUST 1948 - Nr. 36 Struktur und Umfang der Parker Verkehrsprobleme ergeben sich, wie in jeder Großstadt, einerseits aas der Verkehrsdichte, anderseits au« der Unerlässlichkeit einer Verkehrsregelung. Nach dem Schema, das uns Generaldirektor Maurice von der Tages in den Strassen von Paris parken als vor dem Krieg. Ea stehen aber, weil so gut wie nicht gebaut wurde, auch keine neuen Grossgaragen zur Verfügung. Die Aufteilung der Parkierungsflächen in der Strasse selbst, nach geraden und ungeraden Wie man es eigentlich nicht machen soll ... Der Verkehrspolizist vor den Galeries Lafayette hat zwar die rechte Strassenseite für den Fahrverkehr gestoppt; auf der linken, dem Beschauer zugekehrten Seite fliesst der Verkehrsstrom aber noch weiter so dass die Fussgänger auf dem Streifen nicht über die Strassenmitte hinaus können. Pariser Verkehrspolizei skizzierte, kann man den Gesamtkomplex der Pariser Verkehrsprobleme etwa nach folgenden Gesichtspunkten gliedern: Notwendigkeit der Verkehrsauflockerung. Auf die Notwendigkeit, den Automobilverkehr in der Pariser Innenstadt aufzulockern, zu kanalisieren und durch technische Hilfsmittel zu beschleunigen, haben wir bereite hingewiesen. Grundsätzlich hat sich an diesem Problem in den letzten beiden Jahren nichts geändert. Dem Leser wird an einigen unserer Bilder vielleicht auffallen, dass sich verhältnismässig wenig Fahrzeuge auf den Strassen und Plätzen befinden. Abgesehen von- dem Umstand, das6 unser Photograph aus Gründen der Uebersichtlichkeit für seine Aufnahmen verkehrsschwache Stunden wählte, kommt den Pariser Verkehrsproblemen bis jetzt, eben wegen des Rückgangs im Strassenverkehr, noch nicht jener akute Charakter zu, der ihnen an sich innewohnt. Aber unsere Bildbeispiele geben dem Fachmann einen Begriff davon, welche Stockungen, ja Verstopfungen (z. B. im Kreiselverkehr auf der Place St-Augu6tin) bei einer künftigen progressiven Zunahme der Fahrzeugdichte auf den Pariser Strassen und Plätzen eintreten müssen. Die Auflockerung des Verkehrs in der Innenstadt konnte bisher lediglich durch das mehr oder weniger schematische Mittel der Einführung von Einbahnstrassen erfolgen. Schon die Verwirklichung der bisherigen Einbahnstrassenplanung und erst recht die künftige Erweiterung dieses Systems stösst auf die natürliche Schwierigkeit, dass Paris nicht, wie New York, in quadratischen Blöcken angelegt ist, vielmehr haben eine Reihe diagonaler, gekrümmt verlaufender und gebrochener Strassenzüge eine Ausrichtung des Verkehrs in ein paralleles Einbahnstrassensystem unmöglich gemacht. Als einziges strassen- und städtebauliches Mittel einer strategischen Verkehrsauflockerung betrachtet man auch in Kreisen der Pariser Verkehrspolizei die Erstellung von Strassenunterführungen. Es gibt deren in Paris, wie bereits bemerkt, zur Zeit 11, die in der Mehrzahl an den Aussenboulevards (Porte Champerret, Porte d'Italie, Bois de Boulogne etc.), sodann vor dem Eiffelturm am rechten Seine-Quai sowie vor dem « Pont du Caroussel » erstellt sind. Eine ideale Lösung für die Verkehrsauflockerung in den Spitzenstunden wäre die Untertunnelung aller grossen Verkehrsknotenpunkte (Place de l'Opera, Place St-Augustin, Place de l'Etoile etc.). Technisch wirft die Anlage derartiger unterirdischer Autostrassen heute keine Probleme auf, wiewohl die Untergrundbahn schon einen grossen Teil des unterirdischen Raum6 beansprucht und auch Kanalisation, Licht-, Telephonkabel, Gasleitungen usw. zum Teil verlegt werden mussten. Die Kosten für die Anlage von StrassentunneLs in der Innenstadt würden aber, da man aus den genannten Gründen sehr tief gehen müsste, Milliardenziffern erreichen. Bis auf weiteres fehlen hierzu die notwendigen Mittel, die ja nicht nur die Stadt Paris, sondern auch der Staat in Form von Subventionen aufbringen müsste. Das Parkierungs- und Garageproblem, Trotz der noch immer nicht auf Vorkriegsstärke angewachsenen Verkehrsdichte nimmt dieses Problem heute schon akutere Formen an als die eigentliche Verkehrsregelung. Im ersten Teil unserer Artikelserie wiesen wir darauf hin, au6 welchen Gründen heute viel mehr Wagen während des •J Vol. A.-R. 34 und 35. FRANKREICH Die Pariser Verkehrsprobleme und ihre Lösung HI.*) Hausnummern, die Schaffung von Parkplätzen auf den grossen Squares (Concorde), das strikte Verbot des Parkierens vor Ein- und Ausfahrten und in gewissen engen Strassen, das alles sind nur Notbehelfe. Das Parkierungsproblem lässt sich nach Ansicht der Pariser Verkehrspolizei nur durch Schaffung von Etagengaragen in der Innenstadt, durch obligatorischen Bau unterirdischer Garagen in neuen Häuserblocks (wie es heute 6chon in den Aussenvierteln der Fall ist) und letzten Endes durch Erstellung grosser unterirdischer Parkplätze (z. B. unter der « Place de la Concorde ») lösen. Als ein einfaches und ziemlich wirksames Mittel zur Gewinnung von Parkraum auf den gro66en Verkehrsadern im 8. und 16. Arrondi6sement hat sich die Verbreiterung der Trottoirs zur Anlage von Parkstreifen, z. B. in der Avenue des Cbamps Elysees, erwiesen. Diese Einrichtung soll daher auch auf andere Boulevards oder Avenuen ausgedehnt werden. Ein besonderes Kapitel bilden in dieser Beziehung die Parkplätze für Taxi, von denen bisher in Grossparis erst wieder ungefähr 8000 im Betrieb stehen (vgl. Bild rechts oben). Das vielleicht wichtigste und schwierigste Verkehrsproblem bildet aber auch in Grossparis die Unzulänglichkeit der mechanischen und personellen Grundlagen der eigentlichen Verkehreregelung. Mit Lichtsignalen und Verkehrspolizisten allein kann man den Verkehr nicht regeln. Die Tücke des Objekts spielt der Pariser Verkehrspolizei manchen bösen Streich. Ein typisches Beispiel hiefür ist jener Verkehrsunfall, dem vor einigen Wochen am Boulevard St-Michel ein Taxichauffeur und seine 4 Fahrgäste zum Opfer fielen. Sie verbrannten vor den Augen der Passanten in ihrem Fahrzeug, weil der Taxilenker aus unaufgeklärten Ursachen eine «borne ßou/emrä lumineuse > in der Strassenmitte angefahren hatte. Diese mit Gas gespiesene Leuchtinsel explodierte und setzte den Benzintank des Wagens in Brand. Schon lange hat die Verkehrspolizei bei der Stadtverwaltung von Grossparis, die für den Unterhalt dieser stabilen Leuchtanlagen verantwortlich ist, die Ersetzung der Gaszuleitungen durch elektrische beantragt. Aus Ersparnisgründen blieb es beim alten. Jetzt, da fünf Personen, darunter zwei Kinder, einen furchtbaren Tod gefunden haben, wird man die 20 Millionen fFr. zum Umbau der Gasbeleuchtung auf elektrisches Licht wohl ausgeben müssen, Falsche Sparsamkeit an höherer Stelle ist auch der Grund dafür, dass die Pariser Verkehrspolizei weder über den Bestand an Verkehrsbeamten und Polizisten noch über den Fahrzeugpark verfügt, den sie für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit unbedingt benötigt. Man sucht sich inzwischen durch besonders sorgfältige Schulung der Verkehrspolizisten zu helfen. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass sich in- und ausländische Automobilisten über den Mangel an technischem Verständnis beklagen, den einzelne Verkehrsbeamte dem Fahrzeuglenker gegenüber an den Tag legen. Das alles aber vermag der grossen Leistung der Pariser Verkehrspolizei keinerlei Abbruch zu tun, Schlieselich darf man ja auch nicht vergessen, dass unter der demoralisierenden Einwirkung eines fünfjährigen Krieges die Disziplin der Automobilisten stark nachgelassen hat und eine systematische Erziehung zur Vorkriegsordnung und zur -Selbstdisziplin, welche den Pariser Automobilisten auszeichnete, noch geraume Zeit beanspruchen wird. Interessant ist in dieser Beziehung die uns von der Pariser Stadtpolizei zur Verfügung gestellte Tabelle der Verkehrsunfälle, aus der hervorgeht, dass 6ich die Zahl der tödlichen Unfälle im letzten Halbjahr 1947 absolut vermindert hat und dass auch das Total der Unfälle heute beinahe 50 % unter der gleichen Periode des Jahres 1938 liegt. Natürlich trägt die wachsende Zahl wendiger Kiemfahrzeuge im Strassenverkehr zur Verbesserung der Unfallstatistik bei. Ein 6chematischer, ziffernmässiger Vergleich ist auf diesem Gebiete aber 6chon deswegen nicht möglich, weil zu viele mechanische und persönliche Faktoren bei der Verursachung von Automobilunfäillen mitspielen, Statistik der Verkehrsunfälle im 2. Halbjahr 1938 und 1947 Sepfember Paris 10 14 280 284 911 727 110« 566 8418 4886 Banlieue 20 21 174 161 386 296 45Q 450 2323 1615 Total 30 35 4S4 445 1297 1023 1556 1556 10441 (5501 Paris Banlieue Total Paris Banlieue Totn Paris Banlieue Total Ges'zahl tödlich schwer .eich, ?chür; Material- 1938194719381947 1938 1947 1938 1947 1938.1947 Juli Paris 20 20 276 352 1054 827 1534 712 9595 6039 Baniieue 28 25 254 240 415 392 580 223 2582 1961 Total 48 45 530 592 1469 1219 2114 935 12177 8000 August Paris 12 7 256 262 834 487 1011 392 6536 3249 Banlieue 25 10 212 154 387 253 427 193 1904 1199 Tntnl 37 17 46« 414 1221 740 1438 585 8440 4488 Das grosste Pariser Verkehrsproblem: die Place Saint Augustin. Hier entstehen andauernd Verkehrsstockungen. Ein Beispiel: die Wagen A und B überqueren den Platz und wollen in der Richtung der Rue du General Foy weiterfahren; der Autobus C der Richtung Avenue de Messine fährt, sperrt ihren Weg. Dadurch werden wiederum die Wagen D und E blockiert, und so entsteht eine Reihe von Stockungen. 23 19 42 16 20 Gesamtzahl 17 10 27 1 Oktober 416 934 1039 206 324 350 622 1258 1389 1477 Dezember 20 51 286 320 812 645 1443 19 27 152 203 276 236 412 39 48 438 523 1088 881 1855 232 194 2760 3044 7424 6147 10989 HBI 278 190 468 GROSSPARIS 2060 968 11119 276 2462 1244 1353! 641 11767 5775 187 2369 1477 828 14136 7252 .11M 70fA\ 41407 Strossenunfalle: 2. Halbiahr 1938: 2. Halhinhr 1947: 6826 1696 8522 November 265 280 820 638 1482 604 11355 5284 137 166 271 257 484 211 2231 1400 4f» iif, 1091 895 1966 RIS 1358* MM 94 066 55 985 Das Parkierungsproblem: In der Strassenmitte eine Reihe von Taxi, rechts und links Parkierungsraum für Privatwagen. Wenn in verkehrsreichen Stunden auch noch Fahrzeuge am Strassenrand abgestellt werden, kaum mehr Platz genug. bleibt für den fliessenden Verkehr (Photos Almasyl Wir möchten unsere Betrachtung mit der Skizzierung eines Problems 6chlies6en, das an sich gar keines mehr ist, weil man es nämlich in Paris mit Geschmack und Umsicht zu lösen verstanden hat, nämlich das Problem der Verkehrsästhetik. Nur die wenigsten ausländischen Automobilisten wissen, dass es in der Pariser Verkehrsordnung Bestimmungen gibt, die dem Schütze des historischen Strassenbildes und der Wahrung der touristischen Interessen der Stadt Paris dienen. So wird zum Beispiel kein fremder Automobilist, der von der Concorde die Champs Elysees bis zur Etoile aufwärtsfährt, während der Tagesstunden auch nur einem einzigen Last- oder Lieferwagen begegnen. Die Benützung dieser Triumphstrasse Napoleons ist nämlich allen Nutzfahrzeugen während der Tageszeit strikte untersagt (nur das Traversieren über Querstrassen ist erlaubt). Ebenso dürfen 6ich Lastwagen im «Bois de Boulogne» nur auf ganz bestimmten Routen bewegen. Und wenn ein Fahrlehrer mit einem Prüfling durch den « Bois » fährt, muss er er6t das Schild, das den Charakter seines Wagens kennzeichnet, mit einem Tuch verdecken. Gerade diese verkehrsästhetischen Vorschriften überwacht die Polizei mit besonderer Sorgfalt. Paris ist eben eine Weltstadt, in der nicht nur der Automobilist, sondern auch der Verkehrspolizist seine Pflicht mit einem gewissen Sinn für Eleganz und Menschenwürde erfüllen muss. Dr. W. Bg. (Schluss) KURZMELDUNGEN Taxfreiheit für eingebaute Radioempfänger ausländischer Wagen Die zuständigen französischen Stellen haben verfügt, dass Radioempfänger, die in ausländischen Wagen fest eingebaut oder transportabel mitgeführt werden, während der Dauer des Aufenthalts des betreffenden Fahrzeugs in Frankreich von der Zahlung der üblichen Rundfunkgebühren befreit sind. Schweizer Automobilisten, die bei einer Kontrolle zur Entrichtung von Gebühren aufgefordert werden, können sich unter Berufung auf diese Bestimmung gegen die Erhebung einer solchen Taxe wehren, vorausgesetzt, dass ihr Wagen in der Schweiz immatrikuliert ist und dass sie sich nicht länger als drei Monate in Frankreich aufhalten, bg. Voranschlag der französischen Automobilproduktion im 1. Halbjahr nicht erreicht (Von unserem Korrespondenten) Im Zusammenhang mit den von uns veröffentlichten Ziffern der französischen Automobilfabrikation im 1. Halbjahr 1948 ist es nicht ohne Interesse, daran zu erinnern, dass der offizielle Voranschlag der Fahrzeugproduktion für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juli 1948 den Ausstoss von insgesamt 64 000 Personenwagen und von 32 460 Nutzfahrzeugen aller Art vorsah. Die effektive Erzeugung von Personenwagen blieb als mit 47 717 Stück um 16 283 hinter dem Voranschlag zurück, während die Produktion von Camions und Camionetten mit 47 772 den Voranschlag um volle 15 312 überstieg. Anderseits sieht der für das ganze Jahr 1948 veröffentlichte Voranschlag eine Produktion von 121 272 Personen und 69 217 Nutzfahrzeugen vor. In diesem Fabrikationsprogramm ist den Personenwagen mit 37 968 Einheiten für das 4. Quartal (gegen nur 16 737 Lastund Lieferwagen) endlich der ihnen gebührende Vorrang vor dem Sektor der Nutzfahrzeuge zuerkannt, bg. Benzinpreis in Frankreich Die Mitteilung im Artikel unseres Pariser Korrespondenten «Praktische Ratschläge für Frankreichfahrer » (« A.-R. » Nr. 34), wonach der Literpreis für Benzin in Frankreich jetzt fFr. 54,— betrage, bedarf einer Richtigstellung in dem Sinne, dase an den Tankstellen in unserem westlichen Nachbarland das Benzin zu fFr. 32.35 pro Liter abgegeben wird, wobei immerhin, je nach der Gegend, kleine Differenzen nach oben eintreten können.

Nr. 36 - MITTWOCH, it. AUGUST 1941 AUTOMOBIL-REVUE 11 GraphitiertM kltze- ni kältekettündlgn. P Energol hfit Für Motoren,die viel zu leisten haben, gibt es keinen besseren Schutz als ENERGOL ... das hochwertige Schmieröl mit besonderen Zusätzen zur Verhütung von Oxydation und Lagerkorrosion. Seine unverwüstliche Schmierkraft trotzt höchster Beanspruchung durch Reibung, Druck und Hitze. Mit ENERGOL geschmierte Motoren bleiben sauber und leben länger! sauber lelsfunasfahfa .—r Eneraoi überlegen Briner, J. Pumpen- Schmierfett O5i-24i.9oo Zürich 23 Wiederverkaufet Rabart Ersatzteile für ältere Automobile wie Motoren, Getriebe, Wellen, Räder, Achsen, Dynamos, Anlasser, Kühler sowie Federn und Chassis liefert H«. Zysset, Station, Zollikofen. Tel. 70011. Getriebe n 4-6-t-LW OT.B.w etr. 1 in verkaufen. Offerten unter Chiffre 23660 an die Automobil- Revue. Bern. ZU 18-70 PS, langer Radstand, ist zu vorteilhaftem Preis mit Fabrikgarantie abzugeben Anfragen unter Chiffre 23686 an die Automobil-Revue, Bern VERKAUFEN Telephon (061) 3 08 98, Basel. BP. Benzin-und Petroleum-AG., Zürich Interessantes englisches 5-Tonnen-Lastwagen-Chassis mit Kabine Lancia Aprilia Modell 1938, geschlossen, 4-Plältzer, mit Radio und Heizung. Bereifung neu, tadelloser Zustand. Treibstoffe Schmieröle Heizöle Mercedes Heck 130 Limousine, durchrevidiert. Preis Fr. 3000.—. Telephon (071) 4 2207 oder Offerten unt. Chiffre 69372 an die Automobil- Rp.vue. Bern. (36.37 nrrASiOTV! IVSercedes Cabriolet, Typ 170, vollständig durchrevidiert u tadellos erhalten, umständehalber günstig zu verkaufen. (36 Offerten unter Chiffre 69383 an die Automobil- Revue. Bern B.M.W. 32738 wunderschönes Sportcabriolet, in erstklassigem Zustand, wird umständehalber v. Privat weit unt. Handelspreis abgegeben. Offerten unter Chiffre Z 10242 an die Automobil- Revue, Zürich 23. Autobestandteile verchromen wir in I* Qualität, prompt und zuverlässig Gebr. Brunner Luzarn, Denkmalstrasse 17 ZU 500er Selbstbau- Rennwagen-Chassis alle Bestandteile neu, umänderungsbedürftig, günstig zu verkaufen. (36 Anfragen an L. Konopesku, Altenrhein, St. G. 69310 Der ideale, kurzhaarige Schweizer Alpha-Lack- Regsnarator Verwenden Sie nur Alpha, Sie überzeugen. Komplette Packung Fr. 42.- Auto- Waschhandschuh Preis Inkl. Wust Fr. 15.60 für Rückwärtskipper, Hub 1200 mm, Tragkr. 5000 kg. Wiederverkäufer gesucht Teleskopwinde mit Stahlspindeln, Kugellagerung, F. SIMON, BASEL 15 ganx geschlossenes Stahlgusegehäuse. Zustand neu, Tel. (061) 31141 ungebraucht — Fr. 750.- netto Solange unverkauft, ab Lager. 69324(86 Liechti & Co., Masch.- Ifabrik, Langnau i. E. Telephon 1 44. chemisch ger., weiss, a Fr. 2.30, farbig, ä Fr. 2.—, von 6 kf an per N.N. Offerten unter Chiffre 69133 an die Automobil- Revue. Bern. (35,36 Sie Ihr Auto nur mit H. Sehawalder Wartstrasse 12 Wintorthur 1 AUTO. Marke Ford. 10 PS, Mod. 34, sowie 5 neue Velos, Damen- und Herren-, 69302(36 1 Schleifmaschine, 150 mm (Garantie); 1 neue Bohrmaschine, 20 mm 0. 1 neue Autosen-Schweissanlage, 2 kg Füllung. 1 Gleichrichter, neu. 1 Pneu 16-5.50 (Stollen). 1 Satz verstellbare Reibahlen (neu), sowie Velo- und Motorradarsatzteile (neu). 1 grosses Lager Velo-Re- Daralur-Werkzeuae. Emil Kung, Althausern (Aartrau). Tel. 814 85. ZU VERKAUFEN Putzläppen Auto- Kippwinde PFLEGEN ZU VERKÄUFEN BILLIG: VERKAUFEN Citroen 8 PS, 1936. in einwandfreiem Zustand, schwarz, neu bereift, rassiger Wagen, sowie ein 88220 Elektromobil Mark« « SIG », 1945, mit Ladebrücke und Verdeck. 800—1000 kg Tragkraft, Batterie, in gepflegtem Zustand, mit Ladestation, billig. (SA 5896 A Telephon (042) 4 8608. Ab Lager lieferbar: Motorradpneus in allen Grossen, alle 15"-. 16"- und 17"-Reiferi, teilweise mit weisser Wand mit 20% Aufschlag. Fr. 12X45 61.— 13X45 71.—. 14X45 85.— 15X45 118.—• 16X45 148.—. 14X50 90.— 15X50 114.— 130-40 56.— 140-40 66.— 150-40 88.— 150-40 HD 99.— 160-40 101.— 145-400 59.— 155-400 72.— 165-400 85.— 185-400 109.— 205-400 152.— 4.75-18 62.— 5.00-18 68.— 5.00-18 HD 86.— 5.25-18 65.— 5.25-18 HD 78 — 6.00-18 HD 109 — 6.50-18 HD 116.— 7.00-18 HD 139.— 4.50-19 46 — 4.50-19 HD 56.— 4.75-19 64.— 4.75-19 HD 72.— 5.00-19 68.— 5.25-19 70.— 5.25-18 HD 87 — 5.50-19 HD 94.— 6.00-19 HD 112.— 6.50-19 HD 121.— 7.00-19 HD 141.— 5.00-20 69.— 5.00-20 HD 87 — 5.25-19 HD 87 — 5.50-20 83.— 5.50-20 HD 99.— 6.00-20 HD 118.— 7.00-20 HD 158.— 4.50-21 63.— 5.25-21 HD 90.— 5.25-21 77.— 6.00/6.50-21 127 — 7.00-21 HD 147 — Lastwagen: 16X50 HD 144.— 17X50 HD 173.— 19X50 HD 207 — 17X4.00 HD 99.— 19X4.00 HD 124.— 32X5 HD -22 106.— 33X5^ HD -22 153.— Garagen erhaJten Rabatt. PNEUMATIKHAUS AG., Luiern, Oberjrrundstr 26. Tel. (041) 254 44.