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Birdie-Hunter Kurier 2012

Birdie-Hunter Kurier 2012

Reportage LIVE ERLEBT

Reportage LIVE ERLEBT Etikette - Was ist das ? Montag vormittag, die Sonne scheint und der Wettergott hat es gut gemeint. 22 Grad und den ganzen Tag frei zum Golfspielen. Golferherz was willst du mehr - dazu kommt, daß meine Flightpartner ( Hcp 9 & 10) auch noch Zeit haben. Ein perfekter Tag zum Golfspielen. Nach kurzen Telefonaten, die Wiese ausgelotet und noch den Treffpunkt und die Zeit ausgemacht und schon kann es losgehen.Unser Golfplatz in der Nähe der Weinstraße, und diesen haben wir schon das ein oder andere mal gespielt, und nach gut einer Stunde Fahrzeit stehen wir vor dem Clubhaus. Noch ein paar Bälle auf der Range und schon geht es los. Am Tee 1 angekommen ist ein 4er Flight Herren ( es könnten auch Damen gewesen sein) vor uns. Nachdem erst einer von diesem Flight abgeschlagen hatte, fragten wir höflich, da wir nur zu dritt sind, ob wir denn vorspielen könnten. Die Antwort fiel knapp und präzise aus: Wir sind sehr gute Spieler und spielen dazu auch noch recht schnell! Ok wir sind Gentlemen-Golfer und schauen uns das mal an. Nachdem der 4er Flight abgeschlagen hatte und wir an der Reihe gewesen wären, hätten wir ja abschlagen können, jedoch hatte einer der Spieler seinen Ball im Rough verloren und nach gestoppten 11:34 min, dann auch endlich gefunden ( man sollte dazu sagen, dass bestimmte Personen immer Ihren Ball finden - egal wie lange das dauert ). Wir können beginnen - alle 3 auf dem Fairway und ein kleines Wedge zum Grün - das wird schwer heute, die Jungs sind gut drauf! Bei unseren Bällen angekommen - schon wieder stehen wir. Unsere schnellen Spieler - besser gesagt einer von ihnen im Grünbunker und mit einem gekonnten Schlag auf dem Grün - so weit - so gut. Als er den Bunker verlässt, vergisst er den Bunker zu rechen. A - ha, das meinen sie mit schnell spielen. An alle Golfer da draußen: Jeder, der schon mal in einem Fußabdruck gelegen hat - am besten noch an der 18ten Spielbahn und es darum geht, wer die erste Runde im Clubhaus bezahlt - der weiß von was ich spreche. Bitte nehmt Euch die Zeit und beweist Etikette - der Flight vor uns kannte das Wort anscheinend überhaupt nicht. Zurück zu unserem „perfekten Golftag“. Nachdem meine Mitspieler und ich das Loch mit Par beendeten ging es zum 2. Abschlag. Dort angekommen, ist der Flight vor uns auf dem Weg zu 24 ihren Bällen. Warten war angesagt. Na ja, wir hatten ja „nur“ ca. 25 min für das erste Loch gebraucht. Einer meiner Mitspieler stellte dann die Hochrechnung an: 18 x 25 Min = ?!?!? - oh nein bitte nicht, so langsam können sie nicht spielen. Nach weiteren 8 min des Wartens konnten wir dann unseren 2.Abschlag ausführen. Bei unseren Bällen angekommen, ein ähnliches Bild wie an der Spielbahn 1. 3 Mitspieler auf dem Grün und einer von ihnen muss noch von außen Chippen auf das Grün. Der Schlag gelang mittelmäßig und er war zwar auf dem Grün, war aber am weitesten entfernt. Sein Schläger zurück in die Tasche und mit dem Trolley zwischen Grün und Grünbunker die Tasche zum nächsten Abschlag stellen. Wow - die Tasche zum nächsten Abschlag - sehr gut. Das man den Weg zwischen Grün und Bunker nicht wählt - das war zu viel verlangt. Wir spielen das Loch zu Ende und einer meiner Flightpartner sagt zu uns - spielt schneller, das nächste Loch ist ein Par 3, da lassen sie uns sicherlich durchspielen. Gesagt - getan. Nochmal konnten wir alle das Loch mit Par beenden. Am Abschlag 3 angekommen, war unser 4er Flight noch mit dem Abschlag beschäftigt, als wir erneut nachfragten, ob wir denn nicht durchspielen könnten. Nein - wir sind hier auf dem Golfplatz und nicht auf der Rennbahn, bekamen wir in einem recht bissigen Ton erwidert. Nach 14 Min des Wartens, konnten wir dann das 140 Meter Par 3 in Angriff nehmen. Unsere Scores: 2 Par und ein Bogey. Am Loch 4 angekommen, suchten unsere „Schnellspieler“ mal wieder ihren Ball. In unserer Gruppe kam so langsam ein gewisser Frust auf und einer der Mitspieler meinte, wir sollten hier abbrechen und auf einen anderen Golfplatz fahren. Nee, das ziehen wir durch. Als wir endlich Abschlagen konnten, ging sicherlich eine 1/4 - Stunde ins Land. Einer meiner Mitspieler verzog den Drive so, dass wir den Ball in der erlaubten Zeit noch finden konnten ( er hat natürlich einen provisorischen Ball gespielt), sodaß wir gedacht hatten, jetzt könnten wir entspannt unseren nächsten Schlag zum Grün angehen. Leider nicht, denn wir waren mal wieder Zeuge des „perfekten“ Verhaltens unseres Flights vor uns. Diesesmal war die nächste Spielbahn hinter dem Grün. Leider wurden die Trolleys vor dem Grün geparkt, somit mussten alle 4 Spieler, nachdem sie eingelocht hatten, das ca. 30 Meter lange Grün nochmal überqueren, bevor sie die Trolleys am Grün vorbei zum nächsten Loch beförderten. Unser Score interessierte niemanden in unserem Flight mehr und wir waren schon gespannt, was uns am nächsten Loch erwartetet. Ich zählte mal die Schläge unserer Vorausspieler - nur einfach aus Spass mit. Nachdem wir bei 11 Schlägen angekommen waren, hörten wir auf zu zählen und uns wurde klar, dass es nichts werden würde mit einer entspannten Golfrunde. Stableford wurde erfunden, um das Golfspiel zu beschleunigen - leider wird dieses Spielsystem nicht von Allen angenommen. Was natürlich ihr gutes Recht ist - aber bitte nicht wenn ein Flight dahinter ist und dauernd warten muss. Am Loch 6 wurden wir Zeuge einer ungewöhnlichen Variante des Droppens. Gelb gestecktes Wasserhindernis und der Spieler misst 2 Schlägerlängen vom Kreuzungspunkt aus. „Na ja - das war ja fast richtig“!!! spottete einer meiner Mitspieler. Am Loch 7 hatte jemand dann seinen Ball in die Nähe der Auslinie geschlagen, aber keinen provisorischen Ball gespielt. Als wir am Abschlag 7 ankamen, begrüßte er uns freundlich und sagte, dass er ins Aus geschlagen hätte und noch einen Ball spielen müsste. Leider verzog er diesen Ball so gewaltig, dass dieser wieder im Aus landete. Bedauerlicherweise hatte er keinen zweiten Ball dabei und bevor wir erneut 5 min warten mussten, bis er diesen aus seinem Bag, das in 200 m Entfernung am Rande des Fairways geparkt hatte holen musste, schenkten wir ihm einen Ball, den er endlich auf dem Fairway platzieren konnte. Die Geduld meiner Mitspieler war jetzt am Ende und sie weigerten sich weiterzuspielen und ich hatte ein Einsehen. Wir packten unsere Sachen und liefen am Rand des Fairways an dem Flight vorbei und grüßten anständig und wünschten noch ein schönes Spiel. Wir waren zu diesem Zeitpunkt 2:45 Std unterwegs und waren an Spielbahn 7. Zum Glück hatten wir rechtzeitig begonnen und konnten entspannt auf einem in der Nähe liegenden Golfplatz eine Runde Golf spielen, ohne jedesmal 15 Min zu warten, um den nächsten Schlag auszuführen. Ein Tipp an Alle : Durchspielen lassen ist keine Schande, es beweist Etikette!!! Klaus Richter

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