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Medical Tribune 15/2018

6 MEDIZIN

6 MEDIZIN Medical Tribune j Nr. 15 j 11. April 2018 Die Hülle wieder in Form gebracht PLASTISCHE CHIRURGIE ■ 50 Kilogramm oder mehr können Menschen durch einen bariatrischen Eingriff abnehmen. Dabei bleibt reichlich hinderliches Gewebe in verschiedenen Körper regionen zurück. DR. ANGELIKA BISCHOFF Überschüssige Haut und Weichteile sind nicht nur ein psychisch belastendes kosmetisches Problem, weil sie die Körpersilhouette unansehnlich machen, sondern rufen auch funktionelle und hygienische Probleme hervor. Überhängende Weichteillappen behindern z.B. beim Gehen, Sitzen, Sporttreiben oder beim Gang auf die Toilette. Die Umschlagfalten bieten einen Nährboden für Keime und es können sich nässende Wunden entwickeln. Die körperformende plastische Chirurgie nimmt sich beider Aspekte an. Sie erleichtert dem Patienten zudem, sein Gewicht zu stabilisieren. Dr. Fabian Medved, BG-Unfallklinik Tübingen, betonte aber explizit, was diese OP nicht will: „Es handelt sich nicht um eine Therapie von Übergewicht.“ Für diese Eingriffe gelten strenge Voraussetzungen. Indiziert sind sie bei funktionellen und hygienischen Problemen und bei hohem Leidensdruck. Der Patient muss sein Gewicht vorher für mindestens sechs Monate stabil gehalten haben. Außerdem sollten zwischen der baria trischen und der körperformenden Operation zwölf bis 18 Monate liegen. Nur psychisch stabile Patienten ohne schwere Begleiterkrankungen kommen dafür in Betracht. Der BMI gilt nur als relative Bedingung, der obere Richtwert liegt bei 35 kg/m 2 . Bauch, Oberschenkel, Gesäß und Hüfte in einem Rutsch Und so gehen die Operateure vor: Zunächst straffen sie den Bauch. Enthält die Bauchschürze noch reichlich Fettgewebe, kann sie reseziert werden. Dafür müssen die Ex Oben: Da das Brustfett vor dem bariatrischen Eingriff eine Art Expanderfunktion hatte, hängen die Brüste danach oft schlaff herunter (links). Therapeutisch geht es also darum, das Gewebe wieder nach oben zu ziehen (rechts). Mitte: Enthält die Bauchschürze noch reichlich Fettgewebe, kann sie einfach reseziert werden. Handelt es sich vorwiegend um Hautüberschuss, steht eine konventionelle Plastik an. Unten: Bei der Straffung am Oberarm gilt es, auf der Faszie etwas Fettgewebe zu belassen, um den lymphatischen Abfluss weiterhin zu gewährleisten. perten weniger Gewebe mobilisieren als für die konventionelle Abdominoplastik und es entsteht eine kleinere Wundfläche. Handelt es sich vor allem um Hautüberschuss, steht hingegen eine konventionelle Plastik an. Der Querschnitt liegt im Bereich Unterhosen-Umschlagfalte. Für den Eingriff ist eine Präparation bis zum Brustbein und dem unteren Rippenbogen erforderlich, was letztlich eine größere Wundfläche zur Folge hat. Deutlich aufwendiger gestaltet sich der Bodylift, bei dem Bauch, proximaler Oberschenkel, Gesäß und Hüfte gleichzeitig gestrafft werden. Durch zirkuläre Schnittführung auf zwei Höhen trennen die Chirurgen eine ganze Gewebsmanschette ab und fügen die verbleibenden Schnittkanten wieder zusammen. Dieses Verfahren kommt bei ausgeprägten Haut- und Weichteilüberschüssen am gesamten Rumpf in Betracht. Der BMI sollte unter 32 kg/m 2 liegen. Nach einem bariatrischen Eingriff schwindet auch das Fett aus den Brüsten, das zuvor eine Expanderfunktion ausgeübt hatte. Die Hautüberschüsse hängen dann schlaff herunter. Therapeutisch geht es also in diesem Fall nicht um eine Gewebsresektion, sondern darum, die Brust wieder nach oben zu ziehen. Narbenkontraktur kann das Gelenk behindern An der oberen und unteren Extremität werden ebenfalls postbariatrische Straffungsoperationen vorgenommen. Wie Dr. Dominik Bender, ebenfalls BG-Unfallklinik Tübingen, hervorhob, gibt es hier Besonderheiten: Zum einen bewegt man sich im Bereich von großen Gelenken, deren Funktion durch Narbenkontrakturen beeinträchtigt werden kann. Zum anderen sind die Narben nicht so gut zu verstecken. An den Armen werden vor allem herunterhängende Hautumschlagslappen am Oberarm nach sorgfältiger Planung reseziert. Dabei versucht man, auf der Faszie etwas Fettgewebe stehen zu lassen. Denn darin befindet sich das lymphatische System, das erhalten bleiben soll. Die Oberschenkelstraffung zielt meist darauf ab, das Reiben der Innenseiten aneinander zu beseitigen, welches wiederum zu Hautirritationen, Hygieneproblemen und Schwierigkeiten beim Gehen oder Radfahren führt. 53. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg; Stuttgart, Jänner 2018 Mit neuer Silhouette sofort mobilisieren Am ersten postoperativen Tag kommen die Patienten wieder auf die Beine und erhalten eine Thromboseprophylaxe bis zur vollständigen Mobilisierung. Kompressionswäsche, die während des stationären Aufenthalts von fünf bis sieben Tagen angepasst wird, sollen die Operierten sechs bis zwölf Wochen Tag und Nacht tragen. Nach sechs Wochen dürfen sie wieder sportliche Aktivitäten aufnehmen. Narbenpflege und Massage (z.B. mit einer elektrischen Zahnbürste) verbessern das Aussehen der Narben. Die wiederhergestellte Silhouette erleichtert den Patienten, dauerhaft ihr Gewicht zu stabilisieren, und steigert die Lebensqualität. Die meisten nehmen die mitunter großen Narben als Preis für eine bessere Körperform bereitwillig in Kauf. Hörsturz trifft auf metabolisches Syndrom THEMA ■ Nicht jeder Patient mit einem plötzlichen Hörverlust hat schlechtere Genesungschancen, nur weil er zudem an einem metabolischen Syndrom leidet. Die Prognose hängt vielmehr von der Zahl der Risikofaktoren ab. Ein möglicher pathogener Mechanismus, der zu einem plötzlichen sensorineuralen Hörverlust führt, ist die Mikroangiopathie. Sie spielt ebenfalls eine Rolle beim metabolischen Syndrom. Es liegt laut den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO vor, wenn bei einem Patienten mindestens drei der folgenden fünf Komponenten zutreffen: ▶ gestörte Glukosetoleranz und/ oder Diabetes mellitus und/oder Insulinresistenz ▶ erhöhte Triglyzeride und niedriges HDL-Cholesterol ▶ Hypertonie ▶ stammbetonte Fettleibigkeit Wie es sich auf die Genesung auswirkt, wenn beides zusammenkommt, haben Forscher um Dr. Su Young Jung von der Kyung Hee University, Seoul, erstmalig in einer retrospektiven Kohortenstudie untersucht. Dazu werteten sie die Daten von 124 Patienten (70 mit metabolischem Syndrom; 54 ohne) aus. Schlechtere Prognose ab vier Faktoren Das Ausmaß des Hörverlustes unter metabolischem Syndrom war signifikant höher. Nach drei Monaten hatte sich das Hörvermögen bei 22,9 % der Patienten komplett erholt, aber bei 42,6 % der Kontrolle. Betroffen waren jedoch nur diejenigen, die mindestens vier Faktoren des metabolischen Syndroms aufwiesen. Personen mit weniger Komponenten erholten sich in etwa so schnell und gut wie die Kontrolle. ADB Jung SY et al., JAMA Otolaryngol Head Neck Surg 2018; doi:10.1001/jamaoto.2017.3144 ■ PERSONALIA Gert Apich Seit Februar leitet Dr. Gert Apich das Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Klinikum Klagenfurt am Wör thersee. Apich ist seit 20 Jahren in der KABEG tätig und betreut außerdem – wie schon bisher – die Physikalische Medizin am LKH Wolfsberg. Christian Haring Univ.-Prof. Dr. Christian Haring ist der neue ärztliche Direktor am LKH Hall. Haring war schon viele Jahre Primar der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie B sowie stellvertretender ärztlicher Direktor, eine Funktion, die er zuvor bereits interimistisch übernommen hatte. Norbert Kleinsasser Im April trat Univ.- Prof. Dr. Norbert Kleinsasser die Leitung der HNO- Klinik am Kepler Universitätsklinikum in Linz an, die er bereits seit Oktober 2017 interimistisch geleitet hatte. Davor war Kleinsasser stellvertretender Klinikdirektor an der Klinik und Poliklinik für Hals,- Nasen- und Ohrenkrankheiten, Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Markus Moser Dr. Markus Moser verstärkt seit April das internistische Team der Humanomed Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Moser ist Facharzt für Innere Medizin und hat seine Ausbildung um die Zusatzfächer Gastroenterologie und Geriatrie erweitert. Roman Radl Priv.-Doz. Dr. Roman Radl leitet die Abteilung für Unfallchirurgie am LKH Hochsteiermark. Radl tritt damit die Nachfolge von Univ.-Prof. Dr. Franz Schweig hofer an, der dem Ruf an die Grazer Univ.- Klinik für Orthopädie und Trauma tologie gefolgt ist. Nina Turnher Dr. Nina Thurnher leitet seit Kurzem die Gefäßchirurgie im Krankenhaus Göttlicher Heiland Wien. Zum interdisziplinären Team gehört sie bereits seit 2016. Davor war sie vier Jahre lang Leiterin der Sonderklasse- und Frauenstation am Salzburger Landesklinikum. FOTOS: DR.FABIAN MEDVED, TÜBINGEN; FOTOGRAFIE GUTSCHI; TIROL KLINIKEN; KEPLER UNIKLINIKUM LINZ; HUMANOMED CONSULT; KAGES-FOTO; KHGH. MT_15_18_s06.indd 6 05.04.2018 15:05:55

Medical Tribune j Nr. 15 j 11. April 2018 MEDIZIN 7 Ein Symptom zum Erbrechen EMESIS ■ „Erbrechen ist mit das unspezifischste Symptom überhaupt“, weiß der Allgemein- und Notarzt Dr. Wolfgang Tonn. Initial helfen zwei Fragen, die Dringlichkeit einzuschätzen. Selbst wenn schnell die harmlose Diagnose Gastro enteritis steht, werden im Verlauf oft Fehler gemacht. DR. SASCHA BOCK Tritt der Mageninhalt auf unphysiologischem Weg wieder in Erscheinung, steckt in 95 Prozent der Fälle eine ungefährliche Ursache dahinter. Es gibt aber auch Patienten mit Erbrechen, bei denen die zugrunde liegende Erkrankung binnen weniger Stunden zum Tod führen kann, warnte Dr. Wolfgang Tonn, Allgemeinmediziner und Notarzt aus Heidelberg. Genau diese potenziell lebensbedrohlichen Auslöser gilt es herauszufiltern. Der Kollege startet deshalb mit zwei Fragen: 1 Sieht das Erbrochene wie Kaffeesatz aus? Der „Kaffeesatz“ hat sich als anschauliche Beschreibung des Hämatins anamnestisch bewährt. Blutbeimengungen verlangen immer nach einer umgehenden Klinikeinweisung mit dem Rettungswagen, erinnerte Tonn. Deuten die Vitalparameter auf einen Schock (RR < 90 mmHg, Puls > 120/min), dann sogar mit Notarztbegleitung. Die meisten Patienten sind aber kreislaufstabil. Ab einem Blutdruck von 100–120 mmHg und einer Herzfrequenz zwischen 90 und 100/ min empfiehlt sich eine Infusion. 2 Haben Sie Durchfall? Lautet die Antwort ja, muss nachgehakt werden. Denn viele Laien bezeichnen einmaligen dünnen Stuhlgang bereits als Diarrhö. Um dieses „Prädikat“ zu erhalten, sind jedoch Durchfall fehlt? Dann geht’s ans Eingemachte! Folgendes Vorgehen empfiehlt sich bei isoliertem Erbrechen: ▶ genaue Anamnese auch bzgl. eines atypischen Herzinfarktes ▶ kurze, aber umfangreiche Untersuchung inkl. Meningismus, Haut, Lunge, Abdomen und Beine ▶ Urinstix, RR und Temperatur messen ▶ bei jungen, ansonsten gesunden Patienten mit Gastroenteritis im Umfeld und lebhaften Darmgeräuschen eventuell abwarten ▶ alles andere einweisen! mindestens drei dünnflüssige Darmentleerungen erforderlich. Eine isolierte Emesis erschwert die Diagnostik ungemein. Vom Myo kard- und Mesenterialinfarkt über die Pyelonephritis bis hin zu Erysipel oder Migräne kann quasi alles vorliegen. Um nichts zu übersehen, appellierte Tonn: „Geben Sie bei jedem Erbrechen ohne Durchfall Ihr Bestes in Anamnese und Untersuchung!“ (s. links unten) Über das begleitende Symptom Diarrhö freut sich der Referent „total“. Schließlich signalisiert es ohne weitere Warnzeichen wahrscheinlich eine harmlose Gastroenteritis. Betroffene Patienten müssen selten eingewiesen werden. Für einen stationären Aufenthalt sprechen: ▶ Teerstuhl, blutiger Durchfall (z.B. bei EHEC, C. difficile oder unterer gastrointestinaler Blutung) ▶ dauerhafte Bauchschmerzen (Koliken im Mittelbauch sind ok) ▶ Pflegenotfall ▶ Exsikkose (u.U. genügt eine subkutane Infusion zu Hause oder im Pflegeheim) In der Therapie der Gastroenteritis sieht Tonn Verbesserungsbedarf. Trinken sei das A und O! Wer viel Flüssigkeit zu sich nimmt, ist in zwei bis drei Tagen wieder fit. Sträubt sich der Magen, kommen mit Metoclopramid (MCP) und Dimenhydrinat zwei Antiemetika infrage. Die seltenen extrapyramidalen Nebenwirkungen unter MCP stehen dabei der vermehrten Müdigkeit – und der damit verbundenen eingeschränkten Nahrungsaufnahme – unter dem Antihistaminikum gegenüber. Tonn bevorzugt MCP. Die Tablette sollte aber nur mit wenig Wasser geschluckt werden, um kein erneutes Erbrechen zu provozieren. Nach 20–30 Minuten darf der Patient einen vorsichtigen Trinkversuch starten. Als Faustregel gilt anfangs: alle zwei Minuten zwei Schluck Flüssigkeit. „Ohne Loperamid wird man schneller gesund“ Speziell gegen die Diarrhö unternimmt der Kollege i.d.R. nichts. Für harmlose Fälle ohne Fieber und ohne blutigen Stuhl gebe es zwar Loperamid, doch „ohne wird man eigentlich schneller gesund“, so seine Erfahrung. Racecadotril als weiteres Antidiarrhoikum hält Tonn u.a. wegen des Wirkmechanismus für sinnvoller, das „Arznei-Telegramm“ sieht bislang jedoch keinen Vorteil im Vergleich zu Loperamid. stark bei Reflux 1– 5 Zur Rehydrierung eignet sich die WHO-Trinklösung am besten, das Zusammenmischen erweist sich im Alltag allerdings als sehr aufwendig. Bei Kindern kann es sich lohnen, auf verdünnten Apfelsaft auszuweichen: Ein Gemisch aus viel Leitungswasser und wenig Saft führt laut einer Studie sogar signifikant seltener zu Therapieversagen als Elektrolytfertigmischungen. Einer klassischen „Durchfalldiät“ mit Bananen, Reis, Apfelmus und Toast steht grundsätzlich nichts im Weg, wissenschaftliche Evidenz aber fehlt. Zucker und Salz unterstützen die Resorption von Flüssigkeit, entsprechend bieten sich gesüßter Tee und Salzstangen an. Ergänzend können Probiotika eingenommen werden. Eine Cochrane­ Analyse ergab, dass sich dadurch die Erkrankungsdauer bei akutem Durchfall im Schnitt um einen Tag verkürzt. Am effektivsten scheinen Zubereitungen von Lactobacillus rhamnosus und Saccharomyces boulardii. Auf Milchprodukte sollten Erwachsene mit Gastroenteritis verzichten. Da eine heftige Diar rhö den Darmzotten zusetzt, „sind wir alle für ein paar Tage laktoseintolerant“, sagte der Kollege. Akupressur ist gar nicht so übel Akupressur wirkt bei Übelkeit gleich gut wie die Einnahme von Antiemetika, erklärte Dr. Tonn und berief sich dabei auf ein Cochrane-Review mit 59 randomisierten Studien. Zwar lag der Fokus der Arbeit auf postoperativem Erbrechen, ein Therapieversuch lohnt trotzdem – zumal der Druckpunkt sehr leicht zu finden ist. Der Nei-Kuan-Punkt oder P-6-Punkt liegt am Unterarm drei Querfinger unter der Handgelenksfalte zwischen den beiden mittleren Beugesehnen. Dort muss man kräftig drücken, bis die Übelkeit verschwindet. Die Stimulation eignet sich auch bei Schwangerschaftserbrechen und Reiseübelkeit. GPB.DUR 161101 Schutz vor Krebs am Arbeitsplatz GRENZWERTE ■ Arbeitnehmer in der EU sollen besser vor fünf krebserregenden Chemikalien geschützt werden, darunter Formaldehyd, Cadmium und Arsensäure. Damit könnten die Arbeitsbedingungen für rund eine Million Menschen verbessert und mehr als 22.000 Erkrankungen verhindert werden, erklärte die EU-Kommission vorige Woche. Konkret fordert sie neue Arbeitsplatz-Grenzwerte, auch für Beryllium und die chemische Verbindung MOCA. Für 21 andere Chemikalien hatte die Behörde solche Begrenzungen bereits früher vorgeschlagen. Teils sind sie schon beschlossen, teils werden sie noch beraten. Krebs ist nach Angaben der Kommission für jeden zweiten „arbeitsbedingten Todesfall“ in der EU verantwortlich. Mit den fünf Stoffgruppen haben Arbeiter den Angaben zufolge zum Beispiel bei der Produktion von Nickel-Cadmium-Akkus, bei der Zink- und Kupferverhüttung, in Gießereien oder bei der Glas- und Kunststoffherstellung sowie im Recycling zu tun. APA Mikro-Pellet- Galenik wasserlöslich, + sondengängig trinkbar + + laktosefrei Gebro Pharma Fachkurzinformationen auf Seite 14 MT_15_18_s07.indd 7 06.04.2018 10:10:51