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RegioBusiness Nr. 191 - Mai 2018

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<strong>RegioBusiness</strong><br />

SÜDWEST PRESSE<br />

WIR<br />

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VERBINDUNGEN!<br />

07951 33-0<br />

Straßen- und Netzbau<br />

swp.de/regiobusiness<br />

HANNOVER MESSE<br />

40 regionale Unternehmen<br />

zeigen ihr Know-how. SEITE 4<br />

HANDWERK<br />

207 Gesellen feiern ihren<br />

Meister in Heilbronn. SEITE 9<br />

MAI <strong>2018</strong><br />

BUSINESS FORUM<br />

Christian Baudis spricht<br />

über Digitalisierung. SEITE 15<br />

<strong>Nr</strong>. <strong>191</strong> / Jg. 17 [1,75 3]<br />

MIT LEONHARD WEISS<br />

FREUDE AM BAUEN ERLEBEN!<br />

ARBEITSMARKT<br />

Karin Käppel<br />

im Interview<br />

Die Leiterin der Arbeitsagentur<br />

Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim<br />

spricht über die aktuellen<br />

Herausforderungen für Arbeitskräfte<br />

in der Region. SEITE 3<br />

FINANZEN<br />

Commerzbank<br />

ist auf Kurs<br />

Die Privatbank kann in allen<br />

Bereichen zulegen. Um die<br />

Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft<br />

zu gewährleistern, erfindet sie<br />

sich intern neu. SEITE 12<br />

BILDUNG<br />

Karrierechancen<br />

im Überblick<br />

Die regionalen Unternehmen haben<br />

einiges zu bieten: Eine hohe<br />

Ausbildungsqualität spricht<br />

besonders Schulabgänger und<br />

Berufseinsteiger an. SEITE 19<br />

Mit gebündelten Kräften<br />

Douglas übernimmt Parfumdreams und stärkt E-Commerce-Geschäft in Deutschland und<br />

europaweit. Parfumdreams soll unter bekanntem Markennamen weiterbetrieben werden.<br />

Der Beauty-Händler Douglas<br />

treibt die Umsetzung<br />

seines Strategieprogramms<br />

mit Nachdruck voran:<br />

Das Unternehmen übernimmt<br />

mehrheitlich die Parfümerie Akzente,<br />

einen der führenden<br />

Händler von Beauty- und Hautpflegeprodukten<br />

in Deutschland.<br />

Eine entsprechende Vereinbarung<br />

mit der Eigentümerfamilie<br />

Renchen wurde nun unterzeichnet.<br />

Zur Parfümerie Akzente gehören<br />

der 2004 von Kai Renchen<br />

gegründete Online-Shop Parfumdreams,<br />

dessen Sortiment<br />

aktuell mehr als 40 000 Produkte<br />

von über 650 Marken<br />

umfasst, sowie 28 stationäre Filialgeschäfte<br />

in Bayern, Baden-<br />

Württemberg, Hessen und<br />

Schleswig-Holstein. Getrieben<br />

vom starken Online-Geschäft<br />

war das familiengeführte Unternehmen<br />

in den vergangenen<br />

Jahren stark gewachsen und erwirtschaftete<br />

2017 mit 450 Mitarbeitern<br />

einen Nettoumsatz<br />

von rund 75 Mio. a. „Mit der<br />

Aufstrebend: Tina Müller, CEO Douglas, und parfumsdreams-Gründer Kai Renchen wollen an die<br />

Spitze der Beauty und Kosmetik Märkte, auch im Online-Handel.<br />

Foto: Douglas<br />

Übernahme des Online-Pioniers<br />

Parfumdreams schärfen<br />

wir unseren E-Commerce-Fokus,<br />

treiben die Digitalisierung<br />

unserer Marke weiter voran<br />

und stärken so unsere Position<br />

als eine der ersten Adressen für<br />

Beauty und Kosmetik in<br />

Europa“, sagt Tina Müller, CEO<br />

von Douglas. „Die Transaktion<br />

ist damit ein wichtiger Schritt<br />

bei der Modernisierung von<br />

Douglas im Zuge unserer Zukunftsstrategie.“<br />

Kai Renchen,<br />

Geschäftsführer von Parfumdreams,<br />

erklärt: „Gemeinsam<br />

mit Douglas schreiben wir die<br />

Erfolgsgeschichte von Parfumdreams<br />

fort und werden unser<br />

Wachstum noch einmal beschleunigen.“<br />

Renchen wird nach Abschluss<br />

der Transaktion weiterhin die<br />

Geschäfte von Parfumdreams<br />

verantworten und außerdem<br />

mit seiner E-Commerce-Expertise<br />

das Top-Management-Team<br />

von Douglas verstärken. Mit einer<br />

effektiven Zwei-Marken-<br />

Strategie sollen alle Kundensegmente<br />

abgedeckt und individuelle<br />

Bedürfnisse mit maßgeschneiderten<br />

Sortimenten und<br />

komplementären Eigenmarken<br />

noch besser als bisher adressiert<br />

werden.<br />

pm<br />

www.douglas.de<br />

www.parfumdreams.de<br />

Nächtlicher<br />

Rundgang<br />

Die sechste City-Dinner-Tour in Crailsheim findet am Dienstag,<br />

15. <strong>Mai</strong>, statt. Erneut gewähren vier Betriebe den Teilnehmern<br />

einen besonderen Blick hinter die Kulissen.<br />

Die Veranstaltungsreihe „City-<br />

Dinner-Tour“ der IHK Heilbronn-Franken<br />

macht am<br />

Dienstag, 15. <strong>Mai</strong>, zum sechsten<br />

Mal Station in Crailsheim. Mit dabei<br />

sind die Unternehmen „Look<br />

Sportsbar“, „Styled by Deniz“,<br />

„Glori’s Antikecke“ und „Karl<br />

Mietz Natursteine“. Die Tour wird<br />

von der Stadtverwaltung Crailsheim,<br />

der IHK Heilbronn-Franken<br />

und der Werbegemeinschaft Crailsheim<br />

organisiert. Beginn ist um 18<br />

Uhr im „Forum in den Arkaden“<br />

im Crailsheimer Rathaus. Nach einer<br />

Begrüßung geht es in kleinen<br />

Gruppen, begleitet von Stefan Gölz,<br />

Mitglied der IHK-Geschäftsleitung,<br />

und Dr. Christoph Grimmer, Oberbürgermeister<br />

der Stadt Crailsheim,<br />

durch die Geschäfte. Eine Anmeldung<br />

ist möglich unter<br />

0 79 51 / 4 03 12 87 oder per<br />

E-<strong>Mai</strong>l an anmeldung@shoppingin-crailsheim.de.<br />

Die Tickets sind<br />

limitiert.<br />

pm<br />

www.heilbronn.ihk.de<br />

Einblick: Michael Klunker (2. v. li) vom Crailsheimer Schnelldruckladen<br />

zeigte bei einer früheren Tour eine historische Druckpresse. Foto: Stadt Crailsheim<br />

Wir schaffen Spielraum<br />

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02 Politik & Wirtschaft<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Gute Aussichten trotz verhaltenem Start<br />

Die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage im Handwerk sind, trotz leichter Ausbremsung des Aufwärtstrendes zu Jahresbeginn, positiv.<br />

Die Konjunktur im Handwerk<br />

der Region bleibt<br />

auch dieses Jahr auf einem<br />

hohen Niveau. Auch wenn der stetige<br />

Aufwärtstrend zu Jahresbeginn<br />

etwas ausgebremst ist. Das<br />

zeigen die Ergebnisse der aktuellen<br />

Konjunkturumfrage der Handwerkskammer<br />

Heilbronn-Franken.<br />

Zwar ist die Mehrheit der befragten<br />

Betriebe nach wie vor zufrieden<br />

mit ihren Geschäften. Im<br />

Jahr zuvor war die Stimmung zu<br />

Jahresbeginn aber deutlich besser.<br />

„Saisonbedingt sind die Betriebe<br />

mit ihrer Einschätzung noch vorsichtig“,<br />

meint Ulrich Bopp, Präsident<br />

der Handwerkskammer. „Da<br />

ist aber noch viel Luft nach oben“,<br />

ist er sich sicher. Denn für die<br />

kommenden Monate zeigen sich<br />

die befragten Handwerker wieder<br />

optimistisch. Kein einziger erwartet,<br />

dass seine Geschäfte sich verschlechtern.<br />

Vorsichtiger Optimismus<br />

trotz vieler Aufträge<br />

Obwohl das sehr gute Ergebnis<br />

des Vergleichsquartals 2017 nicht<br />

mehr erreicht wurde, bewerten<br />

rund 59 Prozent der Handwerker<br />

in der Region Heilbronn-Franken<br />

ihre aktuelle Situation gut. 2017<br />

waren es allerdings noch 70 Prozent.<br />

Knapp elf Prozent der Handwerker<br />

gaben an, dass die Geschäfte<br />

schlecht liefen. Ein Jahr zuvor<br />

meinten das nur knapp vier<br />

Prozent. Für die nächsten Monate<br />

rechnen etwas mehr als die Hälfte<br />

der Befragten mit keiner Veränderung<br />

ihrer Geschäftslage. Bessere<br />

Geschäfte erwarten rund 48 Prozent.<br />

Kein einziger Handwerker<br />

glaubt, dass seine Lage schlechter<br />

wird.<br />

Nicht bei allen wird es<br />

steigende Umsätze geben<br />

Die Auftragsbücher der Handwerksbetriebe<br />

bestätigen die eher<br />

verhaltene Einschätzung der Lage<br />

nicht. Rund 40 Prozent der Befragten<br />

berichteten von steigenden<br />

Aufträgen. Bei 18 Prozent gingen<br />

in den letzten Monaten weniger<br />

Aufträge ein. 2017 verzeichneten<br />

33 Prozent der Handwerker steigende<br />

Aufträge, bei knapp 22 Prozent<br />

sanken diese. Mehr als die<br />

Hälfte der Betriebe rechnet auch<br />

in den kommenden Monaten mit<br />

mehr Aufträgen. Nur knapp drei<br />

Prozent befürchten einen Rückgang.<br />

Beide Werte liegen damit leicht<br />

über dem Niveau des Vorjahres,<br />

als 49 Prozent mit steigenden und<br />

zwei Prozent der Befragten mit sinkenden<br />

Aufträgen rechneten. Die<br />

Einschätzung: Sonnige Aussichten für das Handwerk – für die kommenden Monate zeigen sich die Betriebe optimistisch.<br />

Foto: sculpies /Shutterstock.com<br />

gute Auftragslage hat auch die Auslastung<br />

der Betriebe weiter steigen<br />

lassen. Der Anteil der Betriebe,<br />

die bereits über ihre Kapazitätsgrenze<br />

hinaus arbeiten, hat<br />

sich innerhalb eines Jahres von<br />

knapp sechs auf nun zwölf Prozent<br />

verdoppelt. Mit rund 40 Prozent<br />

ist auch die Anzahl der Betriebe<br />

mit einer hohen Auslastung<br />

(81 bis 100 Prozent) um fast zehn<br />

Prozentpunkte gestiegen. Größere<br />

freie Kapazitäten hat nur<br />

noch etwa die Hälfte der befragten<br />

Handwerker.<br />

Die Umsätze haben sich im Vergleich<br />

zum Vorjahr ebenfalls<br />

leicht verbessert. Jedoch verzeichneten<br />

mehr Betriebe in der Region<br />

sinkende (38 Prozent) als<br />

steigende (30 Prozent) Umsätze.<br />

Zu Beginn des letzten Jahres<br />

zeigte sich allerdings ein ähnliches<br />

Bild, als jedes vierte Handwerksunternehmen<br />

ein Umsatzplus<br />

(25 Prozent) und jedes dritte<br />

ein Umsatzminus (33 Prozent)<br />

meldete. Zwei Drittel der Betriebe<br />

rechnen jedoch damit, dass ihre<br />

Umsätze in den nächsten Wochen<br />

steigen werden. Nur knapp drei<br />

Prozent gehen von sinkenden Umsätzen<br />

aus. Bei den Beschäftigten<br />

mussten die Handwerker in der<br />

Region einen Rückgang hinnehmen.<br />

Knapp elf Prozent haben weniger<br />

Mitarbeiter, rund neun Prozent<br />

konnten mehr Menschen beschäftigen.<br />

Rund zwölf Prozent<br />

möchten aber in den nächsten Wochen<br />

mehr Mitarbeiter einstellen.<br />

Nicht einmal ein Prozent gibt an,<br />

dass die Zahl seiner Mitarbeiter<br />

sich verringern wird.<br />

Bei den Investitionen setzen die<br />

Betriebe in der Region auf Kontinuität.<br />

Die Mehrheit der Handwerker<br />

hat in gleichem Umfang investiert<br />

wie zuvor (63 Prozent). Fast<br />

genauso viele wollen auch in den<br />

nächsten Monaten im bisherigen<br />

Umfang investieren. Erhöht haben<br />

ihr Budget im ersten Quartal rund<br />

16 Prozent der Befragten, während<br />

rund 20 Prozent der Betriebe<br />

ihr Budget verringert haben.<br />

Fast 37 Prozent haben sich<br />

vorgenommen, in den nächsten<br />

Wochen mehr Geld in ihren Betrieb<br />

zu stecken. Nur jeder zehnte<br />

plant, seine Investitionen zu verringern.<br />

pm<br />

www.hwk-heilbronn.de<br />

Impressum<br />

STANDPUNKT<br />

Marius Stephan<br />

Redakteur<br />

Wie fern ist nah?<br />

Es ist <strong>Mai</strong>, in vielen Haushalten steht nun<br />

wieder die Urlaubsplanung an: Ein großer<br />

Posten für das Portemonnaie, schließlich<br />

geben die Deutschen mittlerweile mehr ihrer<br />

hart verdienten Euromünzen für die Erholung<br />

im Sommerurlaub aus, als für den<br />

fahrbahren Untersatz. Wer den Urlaub als<br />

das neue Lieblingskind der Deutschen bezeichnet,<br />

liegt also gar nicht falsch. Und so<br />

lagen auch in meinem Wohnzimmer vor wenigen<br />

Tagen Routenplanungen, Angebote<br />

und mögliche Unterkünfte in verschiedenen<br />

Ländern verstreut.<br />

Wohin soll es gehen? Ein Vorschlag gibt den<br />

nächsten. „Da war ich schon“, höre ich von<br />

der gegenüberliegenden Seite der Couch. Gegenvorschlag.<br />

„Wieder 14 Stunden im Flug-<br />

zeug?“ Ich fürchte bereits die engbestuhlten<br />

Reihen, in die ich meine 1,90 Meter falten<br />

soll, nach dem ich unser beider Koffer – ge-<br />

fühlte 27 Kilometer – zu Gate 52b geschleift<br />

habe. Der Globus auf dem Wohnzimmer-<br />

schrank leuchtet mich höhnisch an.<br />

Die Welt ist bekanntermaßen ziemlich groß<br />

und interessant ist es beinahe<br />

überall. Entsprechend breit gefächert<br />

sind die Trends, die seit einigen<br />

Jahren vor allem bei jungen Er-<br />

wachsenen ganz oben auf der Agenda<br />

stehen: Mit dem Rucksack durch Thailand<br />

trampen, mit dem Camping-Geländewagen<br />

Afrika erleben oder in den kanadi-<br />

schen Rocky Mountains wandern –<br />

Foto: Marc Weigert<br />

Ziele, welche in der Nachkriegsgeneration<br />

mitunter ein mildes Kopfschütteln hervorrufen.<br />

Die jetzigen 55- bis 65-Jährigen packten<br />

damals eher das Zelt in den VW Käfer<br />

und fuhren über die Alpen ins sonnige Italien.<br />

Heute machen die weltweiten Angebote<br />

der Reisebüros und das hervorragend verzweigte<br />

Luftverkehrsnetz den Urlaub an fernen<br />

Zielen erreich- und bezahlbar.<br />

Doch immer öfter mischen sich auch kritische<br />

Stimmen in die idyllische Urlaubsplanung.<br />

„Weißt du eigentlich, wieviel CO 2<br />

so<br />

ein Flugzeug ausstößt, wenn es euch um<br />

die halbe Welt trägt“, fragt mich vor kurzem<br />

ein Freund. „Nein, ich bin ja kein Luftfahrtingenieur“,<br />

antworte ich, „aber weniger<br />

als ein Kreuzfahrtschiff, das habe ich<br />

letztens gelesen“. Also ist der Karibiktörn<br />

auch raus. Die Liste wird kürzer.<br />

Die Welt sehen, fremde Kulturen kennenlernen<br />

und Abenteuer erleben, dazu Erholung<br />

und Entspannung, das macht einen „guten“<br />

Urlaub nach Volksmeinung aus. Nebenbei<br />

– natürlich – das eine oder andere Foto<br />

schießen: Ich vor dem Eiffelturm, klick.<br />

Ich am Grand Canyon, klick. Ich über der<br />

Bucht von Havanna, klick. Route 66, klick.<br />

Las Vegas, klick. Bogota, klick. Karibikstrand<br />

mit albernem Hut, klick, klick, klick.<br />

Meine Gedanken beginnen zu schweifen.<br />

Der australische Outback wäre toll, am besten<br />

vom Sitz eines Geländemotorrads aus.<br />

Aber irgendwie kann ich mich nicht so<br />

recht damit anfreunden, dass die Natur dort<br />

mich umbringen will. Wieviele tödliche<br />

Tiere kann es in einem Land eigentlich geben?<br />

Europa ist doch auch schön – Zustimmung<br />

vom Esstisch.<br />

Der Tourismus boomt auch abseits der großen,<br />

glitzendernden Ziele, die man „einmal<br />

im Leben gesehen haben muss“. In der Region<br />

Heilbronn-Franken hat sich in den letzten<br />

Jahren zum Beispiel ein hochwertiges<br />

und äußerst gut besuchtes Wellnessangebot<br />

entwickelt. Radfahrer erkunden die Täler<br />

zwischen Kocher, Jagst und Tauber mit ihren<br />

E-Bikes. Und auch die malerischen Altstädte<br />

Schwäbisch Hall, Dinkelsbühl oder<br />

Rothenburg ziehen jedes Jahr immer mehr<br />

Touristen an. Sogar Gasthäuser, die einen<br />

guten Teil ihres Geldes mit geführten Motorradtouren<br />

durch die Region verdienen –<br />

eine eher ungewöhnliche Urlaubsbeschäftigung<br />

– können sich in der Region halten.<br />

Beinahe 100 Milliarden Euro fließen aus<br />

deutschen Geldbeuteln jedes Jahr in die Taschen<br />

von Reisebüros, Fluglinien, Hotelbetreibern.<br />

„Meer wäre schön“, höre ich aus dem Flur<br />

und habe das Bild eines alten Kleinwagens<br />

im Kopf, der sich schwerbeladen den Brenner<br />

hinaufmüht. Die Nostalgie tut ihr übriges,<br />

wir einigen uns auf Italien. Und danach<br />

vielleicht ein wenig Wandern oder<br />

eine Radtour im Jagsttal. Jetzt brauche ich<br />

nur noch einen VW Käfer.<br />

Verlag<br />

Südwest Presse Hohenlohe<br />

GmbH & Co. KG<br />

Verlagsbetrieb Hohenloher Tagblatt<br />

Ludwigstraße 6–10, 74564 Crailsheim<br />

Telefon: 07951/409-0<br />

Telefax: 07951/409-119<br />

Geschäftsführung<br />

Thomas Radek<br />

Redaktion<br />

Heribert Lohr (ibe, verantw.)<br />

E-<strong>Mai</strong>l: h.lohr@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-350<br />

Telefax: 07951/409-359<br />

Marius Stephan (mst)<br />

E-<strong>Mai</strong>l: m.stephan@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-351<br />

Adina Möller (ina)<br />

E-<strong>Mai</strong>l: a.moeller@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-354<br />

Anzeigen<br />

Jörg Heiland (verantw.)<br />

Telefon: 0791/404-260<br />

Holger Gschwendtner<br />

E-<strong>Mai</strong>l: h.gschwendtner@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-242<br />

Sven Lesch<br />

E-<strong>Mai</strong>l: s.lesch@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-241<br />

Telefax: 07951/409-249<br />

Abonnement/Vertrieb<br />

Peer Ley (verantw.)<br />

E-<strong>Mai</strong>l: p.ley@swp.de<br />

Telefon: 07951/409-423<br />

Telefax: 07951/409-429<br />

Bezugspreis:<br />

Abonnement inkl. Postbezug und<br />

7% MwSt. 18 Euro p.a.<br />

Einzelverkaufspreis 1,75 Euro<br />

Verbreitung und Auflage<br />

Im Landkreis Schwäbisch Hall,<br />

dem <strong>Mai</strong>n-Tauber-Kreis, dem<br />

Hohenlohekreis und dem<br />

Landkreis Ansbach mit einer<br />

Auflage über 55.000 Exemplaren<br />

(Verlagsangabe)<br />

Erscheinungsweise<br />

<strong>RegioBusiness</strong> erscheint monatlich<br />

in Zusammenarbeit mit dem Haller<br />

Tagblatt in Schwäbisch Hall, dem<br />

Hohenloher Tagblatt in Crailsheim,<br />

der Neuen Kreis-Rundschau in<br />

Gaildorf und der Fränkischen Nachrichten,<br />

Ausgabe Bad Mergentheim


REGIOBUSINESS Zu Ihrem<br />

Dienstantritt Anfang Januar haben<br />

Sie von großen Herausforderungen<br />

in der Region gesprochen.<br />

Welche sind das aus Ihrer Sicht?<br />

KARIN KÄPPEL Der Arbeitsmarkt<br />

hier ist besonders aufnahmefähig<br />

und genau von dieser Situation<br />

sollen alle Menschen profitieren.<br />

Dabei denke ich vor allem<br />

an Arbeitnehmer mit Einschränkungen<br />

wie beispielsweise einer<br />

Behinderung, fehlender berufliche<br />

Qualifizierung oder unzureichenden<br />

Kinderbetreuungsmöglichkeiten<br />

für Alleinerziehende.<br />

Es muss uns gelingen, alle Menschen<br />

individuell auf ihrem Weg<br />

ins Berufsleben zu begleiten und<br />

zu unterstützen. Genauso wichtig<br />

ist für mich die Kundengruppe Arbeitgeber.<br />

Wir müssen den Bedarf<br />

an Fachkräften der hiesigen Wirtschaft<br />

sichern. Das fängt bei der<br />

Stärkung der dualen Ausbildung<br />

an und geht bis zur Qualifizierung<br />

älterer Arbeitnehmer. Ohne gezielte<br />

Zuwanderung wird es aber<br />

nicht gehen.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Sie waren in<br />

verschiedenen Regionen Deutschlands<br />

für die Arbeitsagentur tätig.<br />

Was nehmen Sie davon dauerhaft<br />

mit und was können die Menschen<br />

in der Region von den Menschen<br />

in anderen Teilen Deutschlands<br />

lernen?<br />

KARIN KÄPPEL Kurz nach der<br />

Wende war ich einige Jahre im Osten<br />

tätig. Begeistert dort hat mich,<br />

dass die Menschen sich trotz Massenarbeitslosigkeit<br />

nicht frustriert<br />

zurückgezogen haben. Alle haben<br />

mit angepackt, um die Arbeitsverwaltung<br />

aufzubauen und den Arbeitsmarkt<br />

in Schwung zu bringen.<br />

Es herrschte eine unglaubliche<br />

Energie, von der ich mich<br />

gerne mitreißen lasse und die ich<br />

mir bewahrt habe. Überall ticken<br />

die Menschen unterschiedlich,<br />

das sehe ich als Vorteil und profitiere<br />

davon. In allen Regionen gibt<br />

es motivierte Menschen, die Probleme<br />

mit kreativen Lösungen angehen.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Von den Arbeitsmarktzahlen<br />

her – die Arbeitslosenquote<br />

lag im April bei<br />

2,8 Prozent – steht die Region bestens<br />

da. Allerdings befürchtet Ihr<br />

Stellvertreter Stefan Schubert,<br />

dass viele einfache Helferstellen<br />

unter Umständen nicht nachhaltig<br />

sind. Stimmen Sie ihm zu?<br />

KARIN KÄPPEL Die gute Konjunktur<br />

begünstigt die Entstehung<br />

von Arbeitsplätzen auf Helferniveau.<br />

Aber wir leben in einer<br />

Wissensgesellschaft.<br />

Lebenslanges<br />

Lernen ist eine elementare Voraussetzung<br />

für eine erfolgreiche<br />

berufliche Zukunft. Wer nicht am<br />

Ball bleibt, läuft Gefahr den Anschluss<br />

zu verpassen.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Die Integration<br />

von Langzeitarbeitslosen in<br />

den Arbeitsmarkt liegt Ihnen besonders<br />

am Herzen. Welche Programme<br />

bietet die Arbeitsagentur<br />

dieser Personengruppe und welche<br />

zusätzlichen Ideen bringen<br />

Sie mit?<br />

KARIN KÄPPEL Meine Antwort<br />

lautet: Prävention, Integration<br />

und Soziale Teilhabe. Schulbildung<br />

und Ausbildung sind der<br />

eine Schlüssel zum Erfolg, doch<br />

junge Menschen brauchen auch<br />

Vorbilder. Das Jobcenter verfolgt<br />

deshalb einen familienorientierten<br />

Ansatz und nutzt beispielsweise<br />

ein ESF-Programm und betreibt<br />

eine Servicestelle für Alleinerziehende.<br />

Wir müssen die Menschen<br />

da abholen, wo sie stehen<br />

und bei ihrem Weg ins Erwerbsleben<br />

alle Problemlagen berücksichtigen.<br />

Nicht für alle Situationen<br />

haben wir eine Lösung parat.<br />

Wir brauchen und haben einen<br />

vielseitigen Mix an Maßnahmen<br />

für verschiedene individuelle Problemlagen.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Bei welcher<br />

Personengruppe sehen Sie das<br />

größte ungenutzte Potenzial an Arbeitskräften?<br />

KARIN KÄPPEL Wichtig ist, dass<br />

wir alle Potenziale ausschöpfen<br />

und unseren Blick auf sämtliche<br />

Personengruppen richten. Von<br />

den erwerbstätigen Frauen beispielsweise<br />

arbeitet bei uns nur etwas<br />

mehr als die Hälfte in Vollzeit.<br />

Ein Hauptgrund dafür ist die Betreuung<br />

von Kindern. Mit der Verbesserung<br />

der Vereinbarkeit von<br />

Familie und Beruf durch Betriebskindergärten,<br />

Telearbeitsplätze,<br />

Eltern-Kind-Büros und Teilzeitausbildung<br />

könnte hier ein großes Potenzial<br />

erschlossen werden.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Sind Sie zuversichtlich,<br />

dass der Fachkräftebedarf<br />

in der Region dauerhaft gesichert<br />

werden kann?<br />

KARIN KÄPPEL Ich nehme<br />

wahr, dass die Region gut aufgestellt<br />

ist. Die Akteure am Arbeitsmarkt<br />

haben sich bereits 2011 vernetzt,<br />

als der Fachkräftemangel<br />

noch nicht in aller Munde war. Gemeinsames<br />

Ziel ist es, den Wandel<br />

aktiv zu gestalten. Man hat erkannt,<br />

dass sich das Fachkräfteangebot<br />

durch einen Mix verschiedener<br />

Hebel in der Region und von<br />

außen steigern lässt. An diesem<br />

Prozess arbeite ich gerne mit und<br />

ich bin zuversichtlich, dass uns gemeinsam<br />

der Erfolg gelingen<br />

wird.<br />

REGIOBUSINESS<br />

Welche Herausforderungen<br />

bringt die Digitalisierung<br />

und wie kann man ihnen<br />

begegnen?<br />

KARIN KÄPPEL Wir stecken<br />

schon mittendrin in der Digitalisierung.<br />

Die Wirtschaft reagiert darauf<br />

mit neuen Berufsbildern wie<br />

beispielsweise dem Kaufmann im<br />

E-Commerce. Mit der Digitalisierung<br />

verändert sich die Arbeitswelt.<br />

Laut einer Untersuchung des<br />

IAB – des Instituts für Arbeitsmarkt-<br />

und Berufsforschung –<br />

nimmt das Tempo des Strukturwandels<br />

in Richtung Dienstleistungen<br />

zu. Körperlich belastende, manuelle<br />

und kognitive Routinetätigkeiten<br />

nehmen ab. Planerische,<br />

kreative und sozialkommunikative<br />

Fähigkeiten gewinnen an Bedeutung.<br />

Ebenso die Fähigkeit<br />

sich weiterzubilden und flexibel<br />

zu sein. Für Arbeitskräfte aller<br />

Qualifikationsstufen und Arbeitgeber<br />

muss die berufliche Aus- und<br />

Weiterbildung zur selbstverständlichen<br />

und dauerhaften Investition<br />

werden.<br />

www3.arbeitsagentur.de<br />

Karin Käppel stammt aus dem oberfränkischen Münchberg. Ihre Karriere<br />

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Fachangestellten für Arbeitsförderung in Hof – damals im DDR-Grenzge-<br />

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war sie als Jobcenter-Chefin im Landkreis Esslingen sowie in der Regioter<br />

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Baden-Württemberg tätig. Zuletzt leitete sie vier Jahre lang<br />

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die Agentur in Iserlohn und im vergangenen Jahr schließlich den Internen<br />

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Service der Dortmunder Agentur. Käppel hat einen erwachsenen Sohn.<br />

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Z ahlreiche zugewanderte junge<br />

Flüchtlinge suchen nach einer<br />

Berufsausbildung. Viele wissen<br />

aber nicht, welche Berufe es bei<br />

uns gibt und ob sie dafür geeignet<br />

sind. Und für manchen ist eine<br />

Ausbildung die erste Berührung<br />

mit der Berufswelt und dem Handwerk<br />

überhaupt.<br />

Das Bildungs- und Technologiezentrum<br />

(BTZ) der Handwerkskammer<br />

Heilbronn-Franken bietet<br />

daher seit Mitte April 80 weiteren<br />

Flüchtlingen eine Berufsorientierung<br />

an. Im Rahmen des Projekts<br />

„ProBeruf“ erhalten diese<br />

Einblicke in unterschiedliche<br />

handwerkliche Berufe.<br />

Eigene Fähigkeiten sowie<br />

Anforderungen erkennen<br />

Die jungen Menschen können dabei<br />

ihre Fähigkeiten ausloten und<br />

herausfinden, was ihnen liegt und<br />

wofür sie geeignet sind. Ergänzend<br />

informieren qualifizierte Ausbildungsberater<br />

über das deutsche<br />

System<br />

der Berufsausbildung,<br />

die Berufe nach dem Berufsbildungsgesetz<br />

(BBiG) und dem<br />

Gesetz zur Ordnung des Handwerks<br />

(HWO) sowie über die Anforderungen<br />

und Werte der betrieblichen<br />

Arbeitswelt in Deutschland.<br />

Die berufsorientierende Maßnahme<br />

wird vom Bundesministerium<br />

für Bildung und Forschung<br />

gefördert und vom Ministerium<br />

für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau<br />

Baden-Württemberg unterstützt.<br />

„Eine wertvolle Unterstützung<br />

und ein starkes Zeichen für<br />

die Maßnahmen zur Integration<br />

in die berufliche Arbeitswelt“,<br />

sagt BTZ-Leiter Johannes Richter.<br />

Er ist gleichzeitig auch Leiter des<br />

Projektes.<br />

Insgesamt zwei Wochen befinden<br />

sich die Flüchtlinge ganztags in<br />

den Werkstätten des BTZ. Erfahrene<br />

Handwerksmeister vermitteln<br />

ihnen den beruflichen Alltag.<br />

„Mit dem Projekt können wir hervorragend<br />

auf die einzelnen Interessen<br />

und Neigungen eingehen<br />

und interessierte junge Leute mit<br />

geschickten Händen für einen Beruf<br />

im Handwerk begeistern“, ist<br />

sich Richter sicher. Möglich machen<br />

dies die gut ausgestatteten<br />

Ausbildungswerkstätten.<br />

Abseits des Produktionsdrucks<br />

können die Zugewanderten dort<br />

berufliche Anforderungen entspannt<br />

erkunden. In den drei<br />

Werkstattbereichen Metall, Elektro<br />

und Holz lernen sie den Umgang<br />

mit den unterschiedlichen<br />

Materialien kennen. Praxisnah erfahren<br />

sie, welche Fähigkeiten<br />

und Kenntnisse sie mitbringen<br />

müssen und welche Anforderungen<br />

in dem jeweiligen Handwerk<br />

gestellt werden. Die jungen Leute<br />

kommen aus den Vorbereitungsklassen<br />

(VKL) der allgemein bildenden<br />

Schulen und den Klassen<br />

für Vorqualifizierung Arbeit und<br />

Beruf ohne Deutschkenntnisse<br />

(VABO) der berufsbildenden Schulen.<br />

Neue Perspektiven für<br />

die Zukunft erhalten<br />

„Altersmäßig haben wir es mit jungen<br />

Menschen zwischen 12 und<br />

22 zu tun“, erläutert Richter. Aus<br />

seiner Sicht vermittelt das Projekt<br />

neue Zukunftsperspektiven. „Gerade<br />

für junge Leute ist es ungemein<br />

wichtig zu wissen, welche<br />

Möglichkeiten sich für eine persönliche<br />

Entwicklung bieten“,<br />

sagt Richter. Das Angebot des BTZ<br />

öffne Flüchtlingen den Blick auf<br />

eine sichere Zukunft, sagt er. Richter<br />

hofft, dass viele der Zugewanderten<br />

später in den Handwerksbetrieben<br />

der Region unterkommen<br />

und sich bewähren.<br />

pm<br />

www.hwk-heilbronn.de<br />

Tatkräftig: Trotz glänzender Arbeitsmarktzahlen sieht Karin Käppel<br />

noch Handlungsbedarf in der Region.<br />

Foto: Frank Lutz<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

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Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

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Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

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Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Von Oberfranken nach Hohenlohe<br />

Umfang: Das Projekt wird in zwei Zeitblöcken zu je 14 Tagen mit aktiven Kooperationsschulen der Region<br />

veranstaltet. Die erste Runde ist im April gestartet, die zweite beginnt Mitte Juni.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

Einüben in ein Handwerk<br />

Die Handwerkskammer Heilbronn-Franken bietet 80 Flüchtlingen seit Mitte April eine Berufsorientierung. Dabei können sie sich nicht nur über die<br />

Ausbildungsmöglichkeiten informieren, sondern erhalten auch durch erfahrene Meister einen Einblick in den Alltag der einzelnen Berufe.<br />

„Die Menschen abholen, wo sie stehen“<br />

Integration von Langzeitarbeitslosen liegt Karin Käppel, Leiterin der Arbeitsagentur Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim, am Herzen. Doch auch<br />

den Fachkräftebedarf der regionalen Wirtschaft will sie mit den Akteuren am Arbeitsmarkt dauerhaft sichern.<br />

INTERVIEW VON FRANK LUTZ<br />

Politik & Wirtschaft 03<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong>


04 Hannover Messe <strong>2018</strong><br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Auf Kontaktsuche<br />

Genau 40 Aussteller aus<br />

der Region Heilbronn-<br />

Franken waren in diesem<br />

Jahr zur Hannover Messe<br />

gekommen, um sich den mehr<br />

als 200 000 Fachbesuchern aus<br />

aller Welt zu präsentieren. Die<br />

große Erwartung, die jeder von<br />

ihnen im Gepäck hatte, war es,<br />

gute nationale sowie internationale<br />

Kontakte zu knüpfen.<br />

VIELVERSPRECHEND Bereits<br />

der erste Messetag verlief<br />

für einige von ihnen daher vielversprechend.<br />

Roland Deeg,<br />

vom Blechspezialisten Roland<br />

Deeg aus Kirchberg, sagt: „Wir<br />

hatten am ersten Messetag<br />

schon zwei aussichtsreiche Gespräche,<br />

aus denen sich eine<br />

Zusammenarbeit entwickeln<br />

könnte.“ Er ist nach knapp 20<br />

Jahren erneut auf der Messe,<br />

nachdem ihn sein Sohn Joachim<br />

Deeg dazu anregte. Am Gemeinschaftsstand<br />

der IHK zeigt<br />

der Betrieb nun seine Angebote,<br />

die sich rund um die<br />

Blechverarbeitung drehen.<br />

Passend zum Leitthema der<br />

diesjährigen Hannover Messe<br />

„Integrated Industry – Connect<br />

and Collaborate“ zeigten die<br />

Aussteller am IHK-Gemeinschaftsstand,<br />

wie leistungsfähig<br />

die regionale Zulieferindustrie<br />

ist. Rudi Berger, Vertriebsleiter<br />

und Prokurist von Biegetechnik-Engineering<br />

aus Ilshofen,<br />

konnte so bereits einen potenziellen<br />

Kunden gewinnen:<br />

„Beim Gespräch mit einem Messebesucher<br />

an unserem Stand<br />

haben wir festgestellt, dass unser<br />

Portfolio perfekt zu seinen<br />

Anforderungen passt.“<br />

Die Hannover Messe bot den regionalen<br />

Unternehmen eine gute Plattform, um ihr<br />

Portfolio einem internationalen Publikum zu<br />

präsentieren. Aber auch kritische Stimmen<br />

fanden dort Gehör. VON ALISA GRÜN<br />

MEXIKO Auch in diesem Jahr<br />

gab es wieder ein Partnerland:<br />

Mit Mexiko war nun erstmals<br />

ein südamerikanisches Land<br />

als Partner auf der Messe vertreten.<br />

Etwas mehr als 20 Unternehmen<br />

aus der Region seien<br />

dort aktuell bereits aktiv, erläutert<br />

Harald Unkelbach, Präsident<br />

der IHK Heilbronn-Franken,<br />

in seiner Ansprache beim<br />

traditionellen Abendempfang<br />

der IHK am ersten Messetag.<br />

Er sagt: „Mexiko ist ein Land,<br />

dass den Ehrgeiz entwickelt hat<br />

den Anschluss an die Industrienationen<br />

des Westens nachvollziehen<br />

zu wollen und auch großen<br />

Anstrengungen dafür unternimmt.“<br />

Die Handelsbeziehungen<br />

zu der Region Heilbronn-<br />

Franken seien traditionell stabil,<br />

weshalb Mexiko als Handelspartner<br />

extrem wichtig sei.<br />

PARTNERLAND Der Künzelsauer<br />

Ventilatorenhersteller<br />

Ziehl-Abegg ist gemeinsam mit<br />

Ziehl Industrie-Elektronik aus<br />

Schwäbisch Hall mit einem<br />

großräumigen Stand auf der<br />

Hannover Messe vertreten.<br />

Zum Thema Partnerland sagt<br />

der Vorstandsvorsitzende Peter<br />

Fenkl: „Mexiko ist bei uns auf<br />

dem Fokus.“ Seit 2005 hat das<br />

Unternehmen mit dem eigenen<br />

Vertrieb dort begonnen. War es<br />

zunächst nur ein Mitarbeiter,<br />

sind es mittlerweile sogar<br />

schon vier.<br />

ENTWICKLUNGEN Aktuell<br />

bedient Ziehl-Abegg den Markt<br />

noch aus den USA heraus.<br />

Fenkl sagt aber: „Die Entwicklungen<br />

in den USA haben wir natürlich<br />

auf dem Radar.“ Sollte<br />

es zu zusätzlichen Einfuhrzölle<br />

in die USA kommen, die womöglich<br />

von den Mexikanern<br />

mit Gegenzöllen beantwortet<br />

werden, muss das Unternehmen<br />

den mexikanischen Markt<br />

vermutlich direkt bedienen<br />

oder seine Ware von Brasilien<br />

aus einführen. Andernsfalls<br />

würden die Preise der Ventilatoren<br />

deutlich ansteigen. Fenkl<br />

sagt aber: „Der Markt wächst<br />

dort sehr schnell.“ Daher hat<br />

auch in Hannover das Partnerland<br />

für Ziehl-Abegg eine<br />

große Bedeutung.<br />

EMPFANG Der traditionelle<br />

Steh- und anschließenden<br />

Abendempfang der IHK zog erneut<br />

zahlreiche Vertreter aus<br />

Politik, Kommunen und Unternehmen<br />

an. Darunter die Messevorstände<br />

Dr. Andreas Gruchow<br />

und Oliver Frese sowie<br />

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut,<br />

Ministerin für Wirtschaft, Arbeit<br />

und Wohnungsbau des Landes<br />

Baden-Württemberg, die das<br />

Engagement der Aussteller aus<br />

der Region lobte.<br />

KRITISCH Doch auch kritische<br />

Themen wurden angesprochen,<br />

etwa in Bezug auf die voranschreitende<br />

Digitalisierung.<br />

Harald Unkelbach sagt: „Es ist<br />

wichtig, dass wir uns sehr intensiv<br />

damit auseinandersetzen,<br />

was die Zukunft uns bringt.“<br />

Um nicht abgehängt zu werden,<br />

müssen sich die Unternehmen<br />

darüber bewusst werden, was<br />

Digitalisierung für sie bedeute.<br />

Desweiteren appelierte er an<br />

Hoffmeister-Kraut sich in Stuttgart<br />

deutlich für die Belange<br />

der Region einzusetzen. So zählen<br />

für Unkelbach unter anderem<br />

ein leistungsfähiges Straßennetz,<br />

ein verlässliches Angebot<br />

an Studienplätzen und ein<br />

schnelles Internet mit hohen Kapazitäten<br />

als Notwendigkeit, um<br />

weiterhin mithalten zu können.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

Insbesondere letzteres ist für<br />

den Präsidenten von großer Bedeutung,<br />

da die Region derzeit<br />

in Baden-Württemberg das<br />

höchste Wachstum aufzeige.<br />

Die schlechte Versorgung kann<br />

da zum Hindernis werden.<br />

Er sagt deutlich: „Wir sind davon<br />

überzeugt, dass wir – gerade<br />

in der ländlichen Region<br />

– den Status eines Entwicklungslandes<br />

haben.“ Um weiterhin<br />

lebensfähig zu bleiben, haben<br />

einige Betriebe bereits<br />

Netze auf eigene Kosten installiert.<br />

Sie wären hier laut Unkelbach<br />

sogar bereit, diese zur Verfügung<br />

zu stellen. Daher rät er:<br />

„Wir müssen hier im Gespräch<br />

bleiben.“ Hoffmeister-Kraut,<br />

die erst kürzlich den <strong>Mai</strong>n-Tauber-Kreis<br />

besuchte und dort einen<br />

Eindruck von der derzeitigen<br />

Versorgung bekam, versprach<br />

sich einzusetzen.<br />

RESÜMEE Die folgenden Messetage<br />

verliefen für die Aussteller<br />

weiterhin gut, weshalb Dr.<br />

Helmut Kessler, stellvertretender<br />

Hauptgeschäftsführer der<br />

IHK Heilbronn-Franken, resümiert:<br />

„Die Urteile der Aussteller<br />

am IHK-Gemeinschaftsstand<br />

sowie der übrigen Aussteller<br />

der Region fallen zum Messeschluss<br />

überwiegend positiv<br />

aus.“ Die Unternehmen berichteten<br />

ihm in der Mehrzahl von<br />

qualitativ guten Geschäftskontakten.<br />

Endgültig werde aber<br />

erst das Nachmessegeschäft zeigen,<br />

ob die optimistischen Erwartungen<br />

in Erfüllung gehen.<br />

Kessler sagt: „Wichtig für unsere<br />

regionalen Aussteller war<br />

es, Präsenz zu zeigen, Kundenpflege<br />

zu betreiben und vor allem<br />

auf der weltgrößten Industriemesse<br />

internationale Kontakte<br />

zu knüpfen.“<br />

www.heilbronn.ihk.de<br />

www.deeg-bleche.de<br />

www.bte-biegetechnik.com<br />

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Schnelle Individualität<br />

Die neue Geräteserie „IMod“ wird auf dem Stand von Hera<br />

Laborsysteme präsentiert. VON ALISA GRÜN<br />

Sehr international sei die Messe<br />

nach Einschätzung von Jürgen<br />

Walter, Geschäftsführer von Hera<br />

Laborsysteme aus Blaufelden,<br />

auch in diesem Jahr. Bereits seit<br />

mehr als 20 Jahren stellt der Betrieb,<br />

der sich auf die Entwicklung<br />

und Herstellung von Labor-, Ausbildungs-<br />

und Montagemöbel inklusive<br />

Elektroeinschübe spezialisiert<br />

hat, seine Produkte auf der<br />

norddeutschen Messe aus.<br />

SÜDAMERIKA In diesem Jahr<br />

waren auch Besucher aus Südamerika<br />

am Stand, was auf die Anwesenheit<br />

zahlreicher Aussteller aus<br />

dem Partnerland Mexiko zurückzuführen<br />

ist. „Da haben wir bisher<br />

wenig Kontakte, deshalb war<br />

das besonders interessant“, sagt<br />

Walter. Als neues Produkt stellen<br />

die Blaufelder ihre Geräteserie<br />

„IMod“ vor. Dabei handelt es sich<br />

Magnetkraft: Auf dem Arbeitsplatz<br />

schwebt ein Modell. Foto: gra<br />

Unsere Erwartung an die<br />

Messe ist, dass wir viel von<br />

uns vermitteln können“, sagt Steffen<br />

Mayer. Er ist beim Unternehmen<br />

HBC aus Crailsheim, welches<br />

Funkfernsteuerungen anbietet,<br />

für kundenspezifische Sonderanwendungen<br />

zuständig und berät<br />

nun in Hannover. Bereits am ersten<br />

Tag konnten neue Kontakte<br />

von Russland bis Südafrika geknüpft<br />

werden.<br />

Die Funkfernsteuerungen aus der<br />

Horaffenstadt sind für viele interessant:<br />

Die Anforderungen an die<br />

Steuerungen, welche unter anderem<br />

auf dem Bau, in der Fahrzeugtechnik<br />

und in explosionsgefährdeten<br />

Arbeitsbereichen eingesetzt<br />

werden, werden immer höher.<br />

Das Hauptaugenmerk liegt daher<br />

auf der funktionalen Sicherheit,<br />

durch welche die sichere Übertragung<br />

der Befehle an die Maschine<br />

gewährleistet wird. So bietet HBC<br />

beispielsweise eine Funkfernsteuerung,<br />

die eine Bedienung erst<br />

möglich macht, wenn der Bediener<br />

mit beiden Händen am Sender<br />

um ein „intelligentes, modulares<br />

Gerätesystem“ zur Bestückung<br />

von Elektro-Arbeitsplätzen. Dieses<br />

System hat das Unternehmen<br />

bereits im November auf einer<br />

Münchner Messe vorgestellt, nun<br />

sollen sich die Besucher in Hannover<br />

davon überzeugen.<br />

STEUERBAR Neu ist, dass es<br />

über ein Touchdisplay verfügt, mit<br />

welchem bis zu fünf weitere Geräte<br />

steuerbar werden. Außerdem<br />

gibt es USB- und Netzwerkschnittstellen,<br />

die eine Einbindung in ein<br />

PC-Netzwerk ermöglichen. Hera<br />

schreibt in einer Mitteilung:<br />

„Durch diese Technologie kann<br />

die Bedieneinheit von der Funktionseinheit<br />

getrennt werden. Somit<br />

bleiben die neuen Laboraufbauten<br />

trotz schwerer Transformatoren<br />

sehr schlank. Das Elektrolabor<br />

enthält dadurch ein modernes,<br />

offenes Design ohne voluminöse<br />

Technik im Gesichtsfeld des<br />

Anwenders.“ Im Vordergrund<br />

steht bei dem Neuprodukt vor allem<br />

auch eine schnelle Bedienung,<br />

die individuell auf die Bedürfnisse<br />

des Anwenders abgestimmt<br />

werden können. Walter<br />

sagt: „Mit diesem Gerät kann man<br />

die Industrie 4.0 und die Digitalisierung<br />

im Laborbereich schön<br />

implementieren.“<br />

www.hera.de<br />

Messe funktioniert<br />

in zweierlei Hinsicht<br />

HBC stellt die funktionale Sicherheit in den Fokus.<br />

ist. Ein nicht ausreichender Kontakt<br />

wird mittels einer Vibration<br />

angezeigt. Diese verschwindet, sobald<br />

beide Griffe angefasst werden.<br />

Die Messe hilft nicht nur Interessenten<br />

zu finden, sondern funktioniert<br />

auch andersrum, denn<br />

Mayer sagt: „Auch wir finden hier<br />

Hersteller und Produkte, die für<br />

uns relevant sind.“<br />

gra<br />

www.hbc-radiomatic.com<br />

Hilfreich: „Sanchez“ wurde von<br />

den Azubis gebaut und bereichert<br />

nun den Messestand. Foto: Alisa Grün<br />

„Zeitgewinn von<br />

30<br />

Arbeitsstunden pro Woche“<br />

www.drstiller.com<br />

DR. S TILLER


<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Hannover Messe <strong>2018</strong> 05<br />

Spontane Anpassung<br />

Die Arbeitsplatzsysteme von Elabo stellen sich individuell auf Mensch und Produkt ein.<br />

Dadurch sollen Gesundheit und Effizienz gefördert werden. VON ALISA GRÜN<br />

Kompakt: Das Antriebssystem „Galaxie DF“zeichnet sich durch eine<br />

platzsparende Bauform aus.<br />

Foto: Alisa Grün<br />

Nicht nachgeben<br />

Wittenstein bringt die neue Getriebegattung<br />

„Galaxie“ nach Hannover.<br />

Zwei überdimensionale Sumoringer<br />

treffen auf der Leinwand<br />

am Messestand von Wittenstein<br />

aufeinander. Obwohl beide<br />

mit höchstem Krafteinsatz am<br />

Werk sind, gibt keiner von ihnen<br />

nach. Dieses Sinnbild geht mit der<br />

Funktionsweise des Antriebssystems<br />

„Galaxie“ einher, dem sich<br />

der Messestand <strong>2018</strong> verschrieben<br />

hat. Denn mit dessen hohem<br />

Flächenkontakt bei der Kraftübertragung,<br />

soll vor allem dafür gesorgt<br />

werden, dass Antrieb und Getriebe<br />

über keinerlei Spiel und<br />

eine hohe Genauigkeit verfügen.<br />

Mit der Fokussierung knüpft Wittenstein<br />

an die Produkteinführung<br />

2015 in Hannover an.<br />

Die neue Getriebegattung wird in<br />

fünf Größen und in einer neuen<br />

Bauform präsentiert. Das jüngste<br />

Mitglied der Produktfamilie, der<br />

„Galaxie DF“, feiert auf der Messe<br />

Premiere. Er zeichnet sich vor allem<br />

durch die enorme Platzersparnis<br />

im Vergleich zum System „Galaxie<br />

D“ aus.<br />

pm/jw<br />

www.wittenstein.de<br />

Laut Thomas Hösle, Geschäftsführer<br />

des Crailsheimer<br />

Unternehmens<br />

Elabo, ist die Hannover Messe<br />

„das Tor zur Welt“. Bereits zum<br />

dritten Mal ist er nun mit seinen<br />

Arbeitsplatzlösungen am<br />

Gemeinschaftsstand der Allianz<br />

Industrie 4.0 vertreten, um<br />

auch international wahrgenommen<br />

zu werden.<br />

In diesem Jahr sei die Internationalität<br />

nochmals gestiegen,<br />

beschreibt Hösle seinen Eindruck<br />

am ersten Messetag. Verschiedene<br />

Gruppen haben sich<br />

am Elabo-Stand für eine Vorführung<br />

angemeldet, darunter unter<br />

anderem potenzielle Kunden<br />

aus Japan. Vorgestellt wird<br />

ihnen eine flexible innovative<br />

Arbeitsplatzlösung, kurz „FIM“<br />

genannt, die einen neuen Ansatz<br />

verfolgt: Sie besteht aus einer<br />

Grundeinheit mit jeweils<br />

von vorne und hinten flexibel<br />

andockbaren Elementen.<br />

So kann der Arbeitsplatz ganz<br />

einfach an das zu produzierende<br />

Produkt angepasst wer-<br />

Vorführung: Mehrere internationale Gruppen besuchen den<br />

Stand. Timo Bednarek erklärt ihnen die Produkte. Foto: Alisa Grün<br />

den. Aber nicht nur das Endprodukt<br />

steht im Fokus, sondern<br />

auch die Mitarbeiter und deren<br />

Gesundheit. Die Lösungen von<br />

Elabo sollen helfen auch kleine<br />

Serien hocheffizient zu bearbeiten.<br />

Mit einer Karte kann sich<br />

der Mitarbeiter am Arbeitsplatz<br />

anmelden. Dank der gespeicherten<br />

Daten passt sich dieser<br />

dann automatisch an: Beleuchtung,<br />

Tischhöhe und auch der<br />

Umfang der erklärten Arbeitsschritte,<br />

die durch die Produktion<br />

führen, stellen sich auf die<br />

Bedürfnisse und Qualifikationen<br />

des Mitarbeiters ein. „Dadurch<br />

werden optimale Arbeitsbedingungen<br />

geschaffen“, sagt<br />

Hösle.<br />

VARIABEL Neben dem Gesundheitsaspekt<br />

– die Arbeitsplatzlösung<br />

unterstützt stressfreies<br />

und ergonomisch korrektes<br />

Arbeiten – zählt auch das effiziente<br />

Wirtschaften. Indem<br />

der Platz dem Mitarbeiter hilft<br />

neue Aufgaben zu meistern,<br />

können ohne große Einlernphase<br />

spontan neue Aufgaben<br />

bewältigt werden. Daher sei<br />

das Produkt „FIM“ vor allem<br />

dort interessant, wo hoher Variantenreichtum<br />

in der Produktion<br />

bestehe. Oberstes Ziel seiner<br />

Lösungen ist laut Hösle,<br />

dass jeder Mitarbeiter „stressfrei<br />

auf Anhieb 100 Prozent vorgabegerecht<br />

arbeiten“ kann.<br />

Und das, wie der Messeauftritt<br />

in Hannover zeigt, mit den<br />

Crailsheimer Produkten möglichst<br />

weltweit.<br />

www.elabo.de<br />

Der kreative Dialog ist gefragt<br />

Bürkert setzt auf der Hannover Messe vor allem auf den Kundendialog. Die ausgestellten<br />

Maschinen beweisen ein Querdenken des Spezialisten. VON JULIA WEISE<br />

Blickfang: Der Messestand ist futuristisch gestaltet. Foto: Julia Weise<br />

Manch ein Besucher der Hannover<br />

Messe mag beim<br />

Durchqueren der Halle 9 verdutzt<br />

stehen geblieben sein, als er die<br />

große futuristische Maschine am<br />

Stand des Fluidik-Spezialisten Bürkert<br />

erblickt hat. Diese Reaktion<br />

liegt ganz im Sinne der Initiatoren:<br />

„Wir wollen unseren Kunden<br />

nicht mit Datenblättern die Zeit<br />

stehlen“, verdeutlicht CEO, Heribert<br />

Rohrbeck. Stattdessen solle<br />

vor allem der kreative Dialog zu<br />

den Kunden im Mittelpunkt des<br />

Geschehens stehen.<br />

Der blau leuchtende Eye-Catcher,<br />

der bereits im letzten Jahr am<br />

Stand des Spezialisten anzutreffen<br />

war, sei stellvertretend für die Aufträge<br />

und Entwicklungen von Morgen<br />

und die Freude an ungewöhnlichen<br />

Herausforderungen. „Wir<br />

möchten zeigen, dass wir mehr<br />

sind als nur ein langweiliges Unternehmen<br />

aus dem Kochertal“,<br />

stellt Christopher Christi vom<br />

Team Corporate Communications<br />

klar. Weitere am Stand ausgestellte<br />

Applikationsmaschinen zeigen<br />

die vielfältigen Einsatzgebiete.<br />

So kommt beispielsweise ein und<br />

dieselbe Technik bei einem Beatmungsgerät<br />

für Säuglinge und<br />

auch in der automatisierten Gasregelung<br />

zum Tragen.<br />

www.buerkert.de<br />

Stego überwacht<br />

Der Spezialist für Schaltschrankklimatisierung wappnet sich mit der<br />

Erschließung eines weiteren Geschäftsfeldes für die Zukunft.<br />

Beinahe unscheinbar<br />

schmückt der „Smart Sensor“<br />

die Wand am Messestand<br />

des Schwäbisch Haller<br />

Unternehmens. Dabei könnte<br />

die Produktneuheit aus dem Bereich<br />

des „Condition Monitoring“,<br />

also der permanenten Zustandsüberwachung,<br />

einen Hinweis<br />

auf die künftige Entwicklung<br />

des Betriebes geben.<br />

„Der Sensor beschreibt unseren<br />

ersten Schritt in Richtung<br />

Industrie 4.0“, berichtet Prokurist<br />

und Vertriebsleiter Martin<br />

Sitter. Den Impuls für den Bau<br />

des Gerätes habe ein Großkunde<br />

aus der Windkraft-Branche<br />

gegeben. Mit dem „Smart<br />

Innovation: Der Sensor könnte<br />

auch Feinstaub messen. Foto: jw<br />

Sensor“ soll es ermöglicht werden,<br />

klimatische Gegebenheiten<br />

in einem Schaltschrank<br />

oder in einer Anlage permanent<br />

via Fernwartung zu kontrollieren.<br />

„Eine gleichbleibende<br />

Temperatur spricht immer<br />

auch dafür, dass in der Anlage<br />

noch alles funktioniert“,<br />

erläutert Sitter. Wartungsintervalle<br />

sollen daher vergrößert<br />

und entsprechende Kosten gesenkt<br />

werden können.<br />

Derzeit bewegt sich Stego mit<br />

der Überwachung von Feuchtigkeit<br />

und Temperaturen noch<br />

im Kerngeschäft. „Der Sensor<br />

könnte aber theoretisch auch<br />

Feinstaub messen“, verrät der<br />

Prokurist, „wir sehen uns als Innovationsführer.<br />

Stehen bleiben<br />

wollen wir nicht.“ jw<br />

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06 Blickpunkt<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Die Welt zu Gast<br />

in der Region<br />

Das Geschäft mit dem Urlaub boomt: Nicht nur der Fernreisetourismus<br />

oder Rucksackreisen am anderen Ende der Welt erleben einen enormen<br />

Zulauf. Auch in der Region Heilbronn-Franken steigen die Übernachtungszahlen<br />

an. Besonders aus Fernost besuchen immer mehr Urlauber<br />

das Land zwischen Kocher, Jagst und Tauber. VON MARIUS STEPHAN<br />

Wo die Nachkriegsgenera-<br />

Wtion noch „Campingplatz<br />

Win Italien“ ganz oben auf Wder Liste der Wunschurlaubsziele<br />

stehen hatte, mischen sich bei den<br />

heute 20- bis 30-Jährigen immer<br />

ausgefallenere Orte in die Überlegungen:<br />

Neuseeland steht hoch im<br />

Kurs, aber auch Thailand oder<br />

Kuba. Bei den tatsächlichen Reisezielen<br />

dominiert dann aber doch<br />

heimisches Gebiet. Laut dem Statistikportal<br />

Statista machte 2017<br />

bei deutschen Urlaubern die Ostsee<br />

das Rennen, zusammen mit<br />

Spanien. Jeweils 9,2 Prozent der<br />

Erholungssuchenden verbrachte<br />

dort den Jahresurlaub.<br />

Kreise im Südwesten<br />

legen zu<br />

In der Region steigen die Übernachtungszahlen<br />

ebenfalls: Für<br />

den <strong>Mai</strong>n-Tauber-Kreis vermeldet<br />

das statistische Landesamt<br />

990 336 Übernachtungen von Gästen<br />

im Jahr 2017. Ein Plus von 3,8<br />

»Mehr als 96<br />

Milliarden Euro<br />

gaben die<br />

Deutschen 2017<br />

für Urlaub aus.«<br />

Prozent gegenüber dem Vorjahr.<br />

Die Ankünfte im Kreis legten sogar<br />

um 7,8 Prozent zu. Ebenfalls<br />

gut im Rennen: Der Landkreis<br />

Heilbronn legte eine Steigerung<br />

von 3,2 Prozent auf 1 323 175<br />

Übernachtungsgäste hin.<br />

Mit 578 765 Übernachtungen und<br />

einem Zuwachs von 2,4 Prozent<br />

beendete der Landkreis Schwäbisch<br />

Hall das vergangene Jahr,<br />

während der Hohenlohekreis mit<br />

411 802 Übernachtungen, das entspricht<br />

0,4 Prozent mehr Gäste als<br />

im Vorjahr, das Schlusslicht bildet.<br />

Der durchschnittliche Zuwachs<br />

in Baden-Württemberg lag<br />

bei 1,7 Prozent.<br />

China und Polen mit Plus<br />

in der Statistik<br />

Beliebt: Besonders Radtouristen kommen in der Region auf ihre Kosten.<br />

Besonders beliebt ist die Republik<br />

bei Urlaubern aus der Schweiz,<br />

sie stellten 2017 die größte<br />

Gruppe an Besuchern. Die höchsten<br />

Zuwachsraten kamen jedoch<br />

aus China und Polen. Aus den Niederlanden<br />

und Großbritannien<br />

verbrachten jedoch weniger Menschen<br />

ihren Urlaub in der Region<br />

als im vergangenen Jahr.<br />

Die Deutschen selbst gaben im vergangenen<br />

Jahr 73,4 Mrd. a für<br />

Reisen aus, die fünf Tage und länger<br />

währten. Im Vergleich zu<br />

2016 ein Plus von rund sechs<br />

Mrd. a. Für Kurzreisen wurden<br />

weitere 23 Mrd. bezahlt – ein Zuwachs<br />

von 2,6 Mrd. a.<br />

Insgesamt beliefen sich die Ausgaben<br />

für Urlaubsreisen auf „mehr<br />

als 96 Milliarden Euro“, heißt es<br />

in der größten Branchenstudie,<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

die zur Internationalen Tourismus<br />

Börse in Berlin im März veröffentlicht<br />

wurde. 12 000 Menschen<br />

wurden befragt.<br />

Je Reise wuchsen die Ausgaben<br />

für längeren Urlaub seit 2010 im<br />

Schnitt um mehr als 200 a auf zuletzt<br />

1054 a.<br />

„Es gibt zahlreiche Schätze zu entdecken“<br />

Manuela Laritz, Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus, spricht über die Entwicklung des Tourismus in der Region in<br />

den letzten Jahren, die Besonderheiten für Reisende sowie Unternehmen und wohin die Reise sprichwörtlich in Zukunft geht. INTERVIEW VON ALISA GRÜN<br />

REGIOBUSINESS Frau Laritz,<br />

der Wonnemonat <strong>Mai</strong> bringt die<br />

warmen Temperaturen nach<br />

Deutschland. Nun beginnt die<br />

Hochsaison des Reisens. Was sind<br />

Ihre Erwartungen an den regionalen<br />

Tourismus in diesem Jahr und<br />

wie hat das Jahr touristisch in der<br />

Region gestartet?<br />

MANUELA LARITZ Der Start in<br />

das neue Jahr war aus touristischer<br />

Sicht für die Region hervorragend.<br />

Die CMT, auf der wir am<br />

Gemeinschaftsstand der Genießerregion<br />

Hohenlohe vertreten waren,<br />

verzeichnete einen Besucherrekord<br />

von 265 000 Besuchern.<br />

Auch wir konnten mehr Prospekte<br />

und Karten absetzen als im<br />

Vorjahr. Das ist ein gutes Zeichen,<br />

dass unsere Region bei den Reisenden<br />

und Gästen hoch im Kurs<br />

steht.<br />

Ebenfalls wurde unser Kocher-<br />

Jagst-Trail vom Wandermagazin<br />

für „Deutschlands schönste Wanderwege“<br />

in der Kategorie Routen<br />

nominiert. Der naturnahe Wanderweg<br />

verläuft auf rund 193 Kilometern<br />

durch das Hohenloher Land<br />

und führt zu landschaftlichen und<br />

kulturellen Highlights. Die Abstimmung<br />

läuft noch bis zum 30. Juni.<br />

Darüber hinaus wurde auch der<br />

Kocher-Jagst-Radweg vom ADFC<br />

wieder als 4-Sterne Qualitätsradroute<br />

ausgezeichnet. Die Urkunde<br />

durften Vertreter der vier beteiligten<br />

Landkreise ebenfalls auf der<br />

CMT im Januar entgegennehmen.<br />

Auch in Bezug auf unsere Radund<br />

Wander-Pauschalreisen verzeichnen<br />

wir im Frühjahr einen<br />

leichten Anstieg der Buchungen.<br />

Wir hoffen, dass dieser Trend weiterhin<br />

anhält.<br />

REGIOBUSINESS Den Urlaub<br />

im eigenen Land zu verbringen,<br />

wird laut zahlreicher Experten immer<br />

beliebter. Wie war die Entwicklung<br />

des Tourismus in den<br />

vergangenen Jahren im Landkreis<br />

Schwäbisch Hall? Hat er zugenommen?<br />

MANUELA LARITZ Die Zahlen<br />

aus dem Landkreis Schwäbisch<br />

Hall, die uns das Statistische Landesamt<br />

Baden-Württemberg meldet,<br />

waren auch im Jahr 2017 erfreulich.<br />

Sowohl Ankünfte als<br />

auch Übernachtungen steigen seit<br />

einigen Jahren kontinuierlich an.<br />

Von 2016 auf 2017 entspricht das<br />

einem Anstieg der Ankünfte um<br />

1,1 Prozent. Die Anzahl der Übernachtungen<br />

stieg um 2,4 Prozent.<br />

Die Gäste halten sich in der Regel<br />

3,2 Tage in der Region auf.<br />

REGIOBUSINESS Welche Besonderheiten<br />

gibt es in der Region,<br />

die sie zum einen für Touristen<br />

und zum anderen für Unternehmen<br />

mit touristischen Angeboten<br />

besonders interessant macht?<br />

MANUELA LARITZ Entsprechend<br />

den Auswertungen und Zahlen<br />

des GfK/IMT DestinationMonitor<br />

Deutschland fallen unter die<br />

wichtigsten Aktivitäten, die für<br />

eine Reise eine Rolle spielen, der<br />

Besuch kultureller und historischer<br />

Sehenswürdigkeiten, der<br />

Aufenthalt in der Natur, Spazierengehen,<br />

typische Speisen und Getränke<br />

sowie Zeit mit der Familie<br />

zu verbringen.<br />

Unsere Region verfügt über eine<br />

Vielzahl historischer und kultureller<br />

Besonderheiten und besticht<br />

darüber hinaus mit einer traumhaft<br />

schönen und abwechslungsreichen<br />

Landschaft, die man zu<br />

Fuß oder mit dem Rad sehr gut erkunden<br />

kann. Darüber hinaus<br />

glänzt die Region auch mit einer<br />

florierenden Wirtschaft. Ich bin<br />

der Meinung, dass genau diese<br />

Vielfalt unsere Region auch ausmacht<br />

und viel Potenzial für weitere<br />

kreative touristische Angebote<br />

bietet. Es gibt in diesem Landstrich<br />

also zahlreiche Schätze zu<br />

entdecken – und das für jeden Geschmack.<br />

REGIOBUSINESS Sehen Sie<br />

weiteren Bedarf an Angeboten für<br />

Reisende? Wenn ja, in welchen Bereichen?<br />

MANUELA LARITZ Ein aktueller<br />

Trend im Tourismus, natürlich<br />

auch im Landkreis Schwäbisch<br />

Expertin: Manuela Laritz ist gebürtige Hohenloherin und hat<br />

Tourismusmanagement studiert. Mit den regionalen Gegebenheiten<br />

kennt sie sich bestens aus.<br />

Foto: Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus<br />

Hall, ist die Digitalisierung. Gäste<br />

möchten sich rund um die Uhr informieren<br />

können und mit anderen<br />

in Kontakt bleiben. Vielerorts<br />

werden bereits kostenlose W-LAN<br />

Verbindungen angeboten und Inhalte<br />

online zur Verfügung gestellt.<br />

Ein Trend, der sich sicherlich<br />

noch fortsetzen wird. Auch<br />

der Wohnmobil- und Campingtourismus<br />

ist nach neuesten Erkenntnissen<br />

des Baden-Württembergischen<br />

Industrie- und Handelskammertags<br />

ein aufstrebender Zweig.<br />

Hier gibt es auch im Landkreis bereits<br />

einige Angebote, die Nachfrage<br />

könnte sich jedoch in den<br />

kommenden Jahren noch erhöhen.<br />

REGIOBUSINESS Wie schätzen<br />

Sie die Entwicklung des Tourismus<br />

in Zukunft ein? Wird er als<br />

Wirtschaftsfaktor für die Region<br />

an Wichtigkeit zunehmen?<br />

MANUELA LARITZ Deutschlandweit<br />

waren laut dem Bundesministerium<br />

für Wirtschaft und Energie/Bundesverband<br />

der Deutschen<br />

Tourismuswirtschaft bereits<br />

2015 rund 2,92 Millionen Erwerbstätige<br />

im Tourismus beschäftigt.<br />

Das entspricht rund 6,8 Prozent<br />

der Erwerbstätigen. Ebenfalls<br />

hat der Tourismus einen Anteil<br />

von 3,9 Prozent an der gesamten<br />

Bruttowertschöpfung des Landes.<br />

Der Beitrag ist somit höher als<br />

zum Beispiel der des Einzelhandels.<br />

Der derzeit ansteigende<br />

Trend zum Urlaub im eigenen<br />

Land könnte hier sowohl mehr Arbeitsplätze<br />

als auch eine höhere<br />

Wertschöpfung bewirken. Zukünftig<br />

wird der Tourismus auch verstärkt<br />

in Bezug auf das Werben<br />

um Fachkräfte eine Rolle spielen.<br />

Neben den Faktoren, die die potenziellen<br />

Arbeitgeber und das Arbeitsverhältnis<br />

selbst betreffen,<br />

zählen auch die Umgebung und<br />

die Freizeitmöglichkeiten zu den<br />

relevanten Kriterien für einen Jobwechsel.


<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Blickpunkt 07<br />

Balearen und Bayern statt Bosporus?<br />

Touristen aus der Region bleiben gerne im Inland oder reisen nach Südeuropa. Einige islamische Länder meiden sie derzeit.<br />

VON FRANK LUTZ<br />

Die Deutschen sind nicht<br />

nur amtierender Fußball-<br />

Weltmeister, auch ihrem inoffiziellen<br />

Titel als „Reiseweltmeister“<br />

machen sie alle Ehre: Laut<br />

dem Statistik-Portal „Statista“ waren<br />

im Jahr 2016 über 53,4 Millionen<br />

Deutsche insgesamt knapp<br />

1,7 Milliarden Reisetage unterwegs.<br />

Beliebtestes Reiseziel im<br />

Ausland war Spanien.<br />

Ein anderes lange Zeit beliebtes<br />

Urlaubsland hat dagegen einen<br />

Einbruch bei Besuchern aus<br />

Deutschland zu verzeichnen: Wie<br />

die DPA berichtet, ging die Zahl<br />

der deutschen Touristen in der<br />

Türkei von 5,1 Millionen in den<br />

ersten zehn Monaten 2015 auf 3,3<br />

Millionen im gleichen Zeitraum<br />

des Jahres 2017 zurück. Und waren<br />

die Deutschen bis 2016 die<br />

größte Gruppe an Urlaubern, liegen<br />

inzwischen die Russen vorne.<br />

Wegen der Festnahme mehrerer<br />

Deutscher in der Türkei hatte die<br />

Bundesregierung die Reisehinweise<br />

im letzten Sommer deutlich<br />

verschärft. Traumziel Spanien,<br />

Sorgenkind Türkei – lässt sich<br />

das wirklich so pauschal sagen?<br />

Welche Erfahrungen machen Reisebüros<br />

in der Region?<br />

Beim Schwäbisch Haller „Holiday<br />

Land Reisebüro Kircher“ kristallisiert<br />

sich ein klarer Trend heraus:<br />

„Gut gefragt ist die deutsche Ostseeküste<br />

und dieses Jahr ist das<br />

Trendziel im Mittelmeer Sardinien“,<br />

sagt Inhaber Andreas Kircher.<br />

Italien allgemein, Spanien,<br />

Griechenland und Portugal, würden<br />

wohl auch in Zukunft stark<br />

nachgefragt. „Aber auch Urlaub in<br />

Deutschland und den Anrainerstaaten<br />

wird weiterhin zunehmen.<br />

Ebenso wird der Aufwärtstrend im<br />

Kreuzfahrtsektor weiter bestehen<br />

bleiben“, erwartet Kircher.<br />

FAKTOREN Einen Rückgang<br />

sieht Kircher aufgrund der politischen<br />

Situation tatsächlich bei Reisen<br />

in die Türkei, aber auch nach<br />

Ägypten und Tunesien. Auch der<br />

Krieg in Syrien halte manche Kunden<br />

davon ab, in diese Länder zu<br />

reisen. „Ob die Zahlen in den kriselnden<br />

Urlaubsdestinationen dauerhaft<br />

niedrig bleiben, hängt ganz<br />

stark von der zukünftigen Entwicklung<br />

in der Weltpolitik ab“, erklärt<br />

Kircher. Gerade die Türkei<br />

habe mit ihrem „hervorragenden<br />

Preis-Leistungs-Verhältnis“ nach<br />

wie vor ein großes Potenzial gerade<br />

für „preissensible Kunden“<br />

zu bieten. Denn neben der politischen<br />

Lage in den Zielländern –<br />

mit bevorstehenden Wahlen und<br />

Demonstrationen als verunsichernde<br />

Faktoren – spiele auch<br />

die wirtschaftliche Situation hierzulande<br />

eine große Rolle: „Geht<br />

es dem Bürger gut, wird ein etwas<br />

teureres Ziel oder anstatt einem<br />

Flaute: Die Türkei bietet viele attraktive Reiseziele wie Antalya mit seinem alten Hafen. Wegen der angespannten<br />

politischen Lage steht sie bei Kunden aus der Region aber gerade nicht hoch im Kurs. Foto: NPG-Archiv<br />

Urlaub eben zwei Reisen gebucht.“<br />

Die Ursachen noch stärker im politischen<br />

Bereich sieht Ralf Schäfer,<br />

Geschäftsführer von Schäfer-<br />

Reisen in Heilbronn. Auch er registriert,<br />

dass islamische Länder<br />

wie Tunesien, Marokko und die<br />

Türkei aufgrund der unsicheren<br />

politischen Lage derzeit eher „unbeliebt“,<br />

europäische Reiseziele<br />

wie Spanien, Italien und Griechenland<br />

dagegen „auf dem Vormarsch“<br />

seien. Auch in Frankreich<br />

hätten die Terroranschläge<br />

der letzten Jahre nur zu einem vorübergehenden<br />

Rückgang beim<br />

Pariser Städtetourismus geführt,<br />

andere Regionen seien davon unberührt<br />

geblieben. Es gebe aber<br />

auch islamische Länder, die bei<br />

den Touristen nach wie vor gefragt<br />

seien: „Die Arabischen Emirate<br />

laufen sehr gut, weil sie politisch<br />

stabil sind“, berichtet Schäfer.<br />

Auch Ägypten, das einige<br />

Jahre lang völlig eingebrochen<br />

war, „läuft wieder an“. Die Türkei<br />

habe sich ebenfalls wieder leicht<br />

verbessert, die weitere Entwicklung<br />

sei von künftigen politischen<br />

Ereignissen abhängig.<br />

Ein Terroranschlag könne den<br />

Tourismus aber auch in bisherigen<br />

„Hochburgen“ wie den Kanarischen<br />

Inseln schnell zum Einbruch<br />

bringen. Dann dauere es<br />

mindestens ein halbes Jahr, bis<br />

wieder eine Erholung eintrete.<br />

Das liege nicht zuletzt auch an der<br />

Erreichbarkeit der Touristenziele:<br />

„Wenn der Tourismus zurückgeht,<br />

werden Flugkapazitäten abgebaut“,<br />

erklärt Schäfer. „Und<br />

wenn der Tourismus dann wieder<br />

ansteigt, dauert es, bis die touristische<br />

Infrastruktur wieder aufgebaut<br />

ist.“<br />

Eine besondere Zielgruppe<br />

spricht Reise Service Vogt im<br />

Schrozberger Ortsteil Windisch-<br />

Bockenfeld an: 90 Prozent der<br />

Kunden kommen aus dem Agrarbereich.<br />

Zum Rückgang des Tourismus<br />

in Nordafrika und der Türkei<br />

kann Gesellschafterin Sarah<br />

Vogt aus eigener Erfahrung nicht<br />

viel sagen, da Vogt keine Pauschalreisen<br />

anbietet. Doch auch<br />

sie stellt fest: „Die Nachfrage ist<br />

seit Jahren sehr gering.“ Gefragt<br />

sei dagegen Urlaub im Inland, in<br />

den Nachbarländern – und auf Inseln,<br />

während die Metropolen<br />

eher gemieden würden. „Das liegt<br />

wohl auch am Sicherheitsbedürfnis“,<br />

meint Vogt.<br />

TRENDS Abgesehen von den bevorzugten<br />

Destinationen registriert<br />

Vogt weitere Trends bei ihren<br />

Kunden: Die Nachfrage nach<br />

Kreuzfahrten nehme immer weiter<br />

zu. Fernziele lägen hoch im<br />

Kurs: „Der Mensch ist immer offener<br />

und möchte mehr von der<br />

Welt sehen“, erklärt Vogt. Immer<br />

besser informiert über ihre Reiseziele<br />

seien die Kunden, aber auch<br />

immer anspruchsvoller, besonders<br />

was Flexibilität auf Reisen angehe.<br />

Und nachhaltiger Tourismus<br />

werde immer beliebter:<br />

„Viele Reiseveranstalter spezialisieren<br />

sich darauf.“<br />

www.reisebuero-kircher.de<br />

www.reiseservice-vogt.de<br />

www.schaefer-touristik.de<br />

Mit eigenen Stärken punkten<br />

Hotels und Ferienhöfe in der Region haben sich schon längst auf die Bedürfnisse von Touristen eingestellt.<br />

VON ANNIKA SCHNEIDER<br />

Individuell, kulturell, schön –<br />

die Region rund um Heilbronn-<br />

Franken bietet vielfältige Angebote<br />

im Hinblick auf den Tourismus.<br />

Und: Urlaub in der Heimat<br />

liegt wieder im Trend.<br />

Vor allem „Schwäbisch Hall vereint<br />

eine wunderschöne Altstadt<br />

mit einem hervorragenden kulturellen<br />

Angebot“, sagt Janine Leonberger,<br />

Leiterin der Touristik und<br />

Marketing Abteilung in Schwäbisch<br />

Hall. Neben hochkarätigen<br />

Museen und den Freilichtspielen,<br />

die mit dem neuen Globe Theater<br />

aktuell eine moderne Spielstätte<br />

erhalten, habe die Stadt eine hohe<br />

Dichte an Events, Veranstaltungen<br />

und Führungen. Aber auch im kulinarischen<br />

Bereich ist die schwäbische<br />

Altstadt in der Sternegastronomie<br />

und mit vielen lokalen<br />

Dienstleistern, wie etwa die Bäuerliche<br />

Erzeugergemeinschaft, gut<br />

aufgestellt, weiß Leonberger.<br />

„Das Karl-Kurz-Areal in Schwäbisch<br />

Hall-Hessental, das aktuell<br />

zum Tageszentrum umgebaut<br />

wird, bietet darüber hinaus künftig<br />

attraktive Räumlichkeiten für<br />

Kongresse, Events- und Großveranstaltungen“,<br />

ergänzt die Leiterin.<br />

Die Megatrends: Digitalisierung,<br />

demographischer Wandel und<br />

Nachhaltigkeit beschäftigen natürlich<br />

auch die Touristik und Marketing<br />

Schwäbisch Hall. „Hier gilt es<br />

passgenaue, auf die Bedürfnisse<br />

der Touristen ausgerichtete Konzepte<br />

zu entwickeln“, meint Janine<br />

Leonberger. „Wir müssen unsere<br />

Stärken kommunizieren und<br />

darauf konzentrierte, bedarfsgerechte<br />

Angebote schaffen.“ Tourismus<br />

sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor<br />

für die Innenstädte, Handel<br />

und Gastronomie sowie die ansässigen<br />

Museen und müsse so auch<br />

kommuniziert werden.<br />

VIELFALT Im Sinne einer Positionierung<br />

sei es sinnvoll, sich auf<br />

wesentliche Angebote und Veranstaltungen<br />

sowie Zielgruppen zu<br />

fokussieren und Alleinstellungsmerkmale<br />

hervorzuheben. Zunächst<br />

einmal müsse die notwendige<br />

Infrastruktur vorhanden<br />

sein. „Die Anzahl der Hotelbetten<br />

muss an den Bedarf ausgerichtet<br />

sein, aber auch eine gute Anbindung<br />

mit öffentlichen Verkehrsmitteln<br />

und dem Pkw ist notwendig.<br />

Darüber hinaus müssen ganzjährige<br />

Reiseangebote geschaffen<br />

werden, um Touristen nicht nur<br />

saisonal in die Stadt zu locken. Es<br />

gilt: neue Impulse zu setzten und<br />

Erlebnisse zu schaffen, die Emotionen<br />

transportieren und berühren“,<br />

erklärt die Marketingexpertin.<br />

Doch auch Hotels und Ferienhöfe<br />

folgen den Trends und dem steigenden<br />

Qualitätsanspruch. Hans-<br />

Harald Reber, Inhaber des Hotels<br />

Reber’s Pflug in Schwäbisch Hall<br />

weiß: „Ein gelungener Urlaub ist,<br />

wenn man ankommt und sich direkt<br />

wohlfühlt.“<br />

Im Reber’s Pflug kehren unter der<br />

Woche in der Regel „Businessclass-Gäste“<br />

ein. Am Wochenende<br />

kommen vor allen Dingen Kunstund<br />

Kulturreisende, meistens für<br />

ein bis zwei Übernachtungen.<br />

QUALITÄT „Kunden vergleichen<br />

Hotels. Die Ansprüche steigen<br />

stetig – mehr Komfort ist das<br />

Ziel. Unser Motto lautet dabei immer:<br />

‚Menschen kommen zu Menschen'.<br />

Freundlichkeit ist das A<br />

und O in der Branche“, sagt Reber.<br />

Auch er ist sich sicher: Die Region<br />

hat einiges zu bieten, vor allem<br />

im Kunst- und Kulturbereich.<br />

„Großer Anziehungsmagnet ist<br />

die Kunsthalle Würth“, meint der<br />

Inhaber.<br />

Ein Trend in der Hotelbranche sei<br />

sicherlich auch das Wellnessangebot.<br />

Jedoch sollte jedes Hotel immer<br />

schauen, in welchem Bereich<br />

es besonders punkten kann. „Unser<br />

Steckenpferd ist das Genusssegment.<br />

Dazu zählen ausgewählte<br />

Speisen auf sternenniveau<br />

gekocht. Zudem wollen wir unseren<br />

Qualitätsanspruch noch höher<br />

schrauben“, sagt der Hotelier.<br />

Aus seiner Sicht würde sich ein<br />

weiteres Heilbad oder Zentralbad<br />

in der Region gut machen, „um<br />

wirklich jede Sparte im Bereich<br />

Tourismus abzudecken“. Doch<br />

Trend: Die Region bietet neben einem vielseitigen kulturellen Angebot auch eine herrliche Naturlandschaft<br />

und unzählige Wandermöglichkeiten.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

auch die Inhaber des Ferienbauernhofes<br />

Larrieder Mühle wissen<br />

die Region zu schätzen: Der Kinderhof<br />

in Feuchtwangen bietet<br />

kindgerecht ausgestattete Wohnungen,<br />

den Kontakt zu Tieren sowie<br />

umfassende Serviceleistungen<br />

an.<br />

ANSPRUCH Sonja Schätzel, Inhaberin<br />

der Larrieder Mühle ist<br />

sich sicher: „Schöne Wohnungen<br />

und Bauernhof alleine genügen<br />

nicht mehr. Der Gast erwartet ein<br />

umfassendes Angebot an Serviceleistungen<br />

wie Frühstück, Brötchendienst,<br />

Kinderprogramm,<br />

Sauna oder Massagen. „Bei uns erwarten<br />

die Gäste Bauernhoferlebnisse<br />

wie Tierfütterungen oder<br />

auch mal eine Fahrt mit dem Traktor“,<br />

erzählt Schätzel.<br />

Ein weiterer Vorteil der Region ist<br />

laut der Ferienhofinhaberin: „Die<br />

schöne Natur und historischen Altstädte“.<br />

Der Trend gehe generell<br />

zu immer kürzeren Aufenthalten,<br />

etwa über ein Wochenende. Auch<br />

diene der Urlaub nicht mehr so<br />

sehr der Erholung – „Gäste wollen<br />

an ihren freien Tagen etwas erleben“,<br />

sagt Schätzel, „generell<br />

sollte unsere wunderschöne Region<br />

per Radio, Presse und Fernsehen<br />

bekannter gemacht werden.“<br />

Dabei ist sie sich sicher: „Hier<br />

gibt es alles nach dem die Menschen<br />

sich heute sehnen: regionale<br />

Produkte, nette Menschen,<br />

Natur pur, schöne Dörfer und<br />

Städte“.<br />

www.schwaebischhall.de<br />

www.rebers-pflug.de<br />

www.kinderhof.de


08 Firmen & Märkte<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Produktion um 15 Prozent gesteigert<br />

Recaro Aircraft Seating erzielt einen deutlich höheren Umsatz. Zahlreiche Neuaufträge im Ausland lassen die Haller positiv in die Zukunft blicken.<br />

Mit einem Jahresumsatz<br />

von 487 Mio. a hat Recaro<br />

Aircraft Seating aus<br />

Schwäbisch Hall seinen Umsatz<br />

im vergangenen Jahr erneut gesteigert.<br />

120 000 Sitze hat das deutsche<br />

Unternehmen produziert<br />

und damit das Volumen im Vergleich<br />

zum Vorjahr um fast 15 Prozent<br />

erhöht. In den letzten 15 Jahren<br />

ist der Umsatz jährlich um<br />

mehr als zehn Prozent gestiegen –<br />

im Vergleich zum durchschnittlichen<br />

Marktwachstum von fünf<br />

Prozent. Die Auftragsbücher sind<br />

für die nächsten drei Jahre gut gefüllt.<br />

Recaro, einer der größten Flugzeugsitzhersteller<br />

weltweit, hat im<br />

vergangenen Jahr 41 Airlines und<br />

Flugzeughersteller beliefert, dabei<br />

sind vor allem die acht Neukunden<br />

beachtlich. Im laufenden Jahr<br />

<strong>2018</strong> sind bereits Aufträge für 20<br />

bestehende und vier neue Kunden<br />

fixiert. Entsprechend zufrieden äußert<br />

sich Dr. Mark Hiller, geschäftsführender<br />

Gesellschafter<br />

von Recaro Aircraft Seating: „Für<br />

die nächsten Jahre werden wir unsere<br />

Wachstumsrate nach oben anpassen.<br />

Unsere Auftragsbücher sehen<br />

bis über das Jahr 2020 hinaus<br />

gut aus.“ Aber nicht nur Umsatz<br />

und Auftragsvolumen stehen<br />

für ein erfolgreiches Geschäftsjahr<br />

2017. Auch Investitionen und<br />

Effizienzsteigerungen gehören<br />

dazu. Fluggesellschaften weltweit,<br />

darunter acht der zehn Fünf-<br />

Sterne-Fluggesellschaften, wählen<br />

Recaro. „Wir haben uns in der<br />

Branche in den letzten Jahren<br />

eine Benchmark von fast 100 Prozent<br />

pünktlicher Lieferung geschaffen.<br />

Unser neues vollautomatisches<br />

Logistikzentrum stellt eine<br />

Investition für weitere Kapazitäten<br />

am Hauptsitz dar“, sieht Hiller als<br />

Gründe dafür.<br />

Wachstumskurs: Ende 2017 wurde das vollautomatische 6000 Quadratmeter große Logistikzentrum am<br />

Unternehmenssitz in Schwäbisch Hall eröffnet.<br />

Foto: Recaro<br />

WIEDEREINSTIEG „Recaro<br />

Flugzeugsitze stehen für Komfort,<br />

Qualität und Leichtbau“, schreibt<br />

das Unternehmen in einer Mitteilung.<br />

Das gilt auch für den strategisch<br />

wichtigen Wiedereinstieg<br />

von Recaro in das Business-Class-<br />

Geschäft. Hier umfasst das Portfolio<br />

Sitze für Kurz-, Mittel- und<br />

Langstrecken. Hiller sagt: „Die<br />

Business-Class ist künftig ein wichtiger<br />

strategischer Schwerpunkt.<br />

Dieses Segment kommt in<br />

Schwung. Wir haben in diesem<br />

Jahr sowie im nächsten Jahr weitere<br />

Kunden für diesen Premiumsitz<br />

gewinnen können.“<br />

Die Schwäbisch Haller erhielten<br />

kürzlich auch erst Auszeichnungen:<br />

So ist Recaro 2017 Gewinner<br />

des „Top Employer Awards“. Dies<br />

ist einer der Gründe, warum Recaro<br />

erfolgreich qualifizierte Mitarbeiter<br />

findet. Die Zahl der Recaro<br />

Mitarbeiter weltweit ist im<br />

Jahr 2017 auf 2300 gestiegen, davon<br />

164 Neueinstellungen für neu<br />

geschaffene Arbeitsplätze.<br />

Außerdem bestätigt das Airbus<br />

„Supplier Support Rating“ die<br />

hohe Zuverlässigkeit des Unternehmens.<br />

Airbus arbeitet mit seinen<br />

Lieferanten kontinuierlich an<br />

der Kundenzufriedenheit. Zu diesem<br />

Zweck beurteilt der Flugzeughersteller<br />

seine Kunden einmal im<br />

Jahr. Airbus würdigt Recaro Aircraft<br />

Seating mit einem Rating-Zertifikat.<br />

Die Hauptkriterien für die<br />

Bewertung sind Produktzuverlässigkeit,<br />

pünktliche Ersatzteillieferungen,<br />

schnelle Reaktionszeiten<br />

des Kundendienstes und Kosten.<br />

„Diese Auszeichnung von Airbus<br />

zeigt, dass sich unsere langfristige<br />

strategische Planung für eine<br />

hohe Kundenzufriedenheit auszahlt,“<br />

sagt Hiller.<br />

MESSEAUFTRITT Für das laufende<br />

Geschäftsjahr zeichnet sich<br />

ein Weiterschreiben des Erfolgstrends<br />

ab: Auf der weltweit wichtigsten<br />

Branchenmesse in Hamburg<br />

wurde der neue Economy-<br />

Class-Sitz BL3710 für die Kurzund<br />

Mittelstrecke im April erfolgreich<br />

eingeführt und bereits an einen<br />

großen Low-Cost-Carrier geliefert.<br />

Mit dem Modell PL3530 ist<br />

Recaro zudem im aufstrebenden<br />

Premium-Economy-Sektor erfolgreich.<br />

Premiere feiert zudem der Leichtbausitz<br />

SL3510 im Wachstumsmarkt<br />

Asien. Denn die japanische<br />

Fluggesellschaft Peach, Tochtergesellschaft<br />

von ANA Holdings<br />

(ANAHD), vergrößert ihre Flottenstärke<br />

und bestellt Recaro-Sitz für<br />

14 Flugzeuge. „Unser junges<br />

Team hat sich nach eingehender<br />

Evaluation für den SL3510 aufgrund<br />

seines überzeugenden Gewichts,<br />

Design und Komfort entschieden.<br />

In Kombination mit der<br />

Qualität und Performance von Recaro<br />

ist es das richtige Produkt<br />

für unsere neuen Flugzeuge, unsere<br />

Destinationen und unsere<br />

Kunden“, sagt Shinichi Inoue,<br />

Chief Executive Officer and Representative<br />

Director von Peach Aviation<br />

Limited.<br />

Recaro gewinnt außerdem die Airline<br />

SpiceJet dank der besonders<br />

kurzen Lieferzeit. Die indische<br />

Fluggesellschaft hat rund 10 000<br />

BL3530 Smart Economy-Class-<br />

Sitze bestellt. 50 Flugzeuge von<br />

SpiceJet werden ab dem dritten<br />

Quartal diesen Jahres, mit den<br />

neuen Sitzen aus Schwäbisch Hall<br />

für die Kurz- und Mittelstrecke<br />

ausgerüstet. Und auch China Southern<br />

bestellt für ihre neue<br />

A350-900 Flotte sämtliche Flugzeugsitze<br />

bei Recaro Aircraft Seating.<br />

Der Lieferumfang beträgt<br />

6200 Leichtbausitze. „Wir sind<br />

sehr stolz, dass die komplette Flugzeugkabine<br />

der neuen A350-900<br />

von China Southern mit unseren<br />

Sitzen ausgestattet wird. Dieser<br />

Auftrag stellt einen Höhepunkt in<br />

unserer langjährigen Zusammenarbeit<br />

dar“, sagt Hiller. Recaro liefert<br />

seit 2009 Flugzeugsitze an<br />

China Southern.<br />

pm<br />

www.recaro-as.de<br />

ANZEIGE<br />

ADVERTORIAL<br />

Große Erfolge Down Under<br />

Würth Elektronik eiSos gründet Tochterunternehmen in Australien<br />

Am 2. Februar <strong>2018</strong> wurde in<br />

Footscray in West Melbourne die<br />

Wurth Electronics Australia Pty<br />

feierlich eröffnet. Die am 1. Juli<br />

2017 erfolgte Umfirmierung des<br />

australischen Vertriebsbüros der<br />

Würth Elektronik eiSos ist die Kon-<br />

sequenz aus den großen Erfolgen,<br />

auf die das Unternehmen seit 2011<br />

auf dem australischen Kontinent<br />

zurückblicken kann. Anlässlich der<br />

offiziellen Eröffnungsfeier wurde<br />

das Team von derzeit acht Mitarbei-<br />

tern vom CTO der Würth Elektronik<br />

eiSos Gruppe, Alexander Gerfer,<br />

besucht.<br />

Der Hersteller elektronischer und<br />

elektromechanischer Bauelemen-<br />

te startete in Australien 2011<br />

mit einem Vertriebsmitarbeiter.<br />

Schnell wurden bedeutende<br />

Kunden gewonnen, darunter zwei<br />

wichtige Hersteller aus dem Bereich<br />

Medizintechnik. Heute ist das<br />

australische Team von Würth Elek-<br />

tronik eiSos der weltweit stärkste<br />

Umsatztreiber im Bereich Wireless<br />

Power. Mit Spulen für die kabello-<br />

se Energieübertragung wird von<br />

Tochtergesellschaft eröffnet: Das<br />

rote Band zur Wurth Electronics<br />

Australia Pty wurde durchschnitten<br />

(v. l. n. r.: Ruth Poon, Managing<br />

Director, Julia Safonova, Finance<br />

Manager, Martina Seitz, Office<br />

Manager).<br />

Das Team von Wurth Electronics Australia Pty und seine Gäste bei<br />

der feierlichen Eröffnung.<br />

Fotos: Würth Elektronik eiSos<br />

Melbourne aus fast so viel Umsatz<br />

gemacht wie in Deutschland und<br />

den USA zusammen.<br />

„Die Kollegen hier verstehen es<br />

wirklich, Märkte zu entwickeln<br />

und Kunden zu gewinnen. Die<br />

Unternehmensgründung ist ein<br />

Meilenstein und ich wünsche der<br />

Wurth Electronics Australia Pty weiterhin<br />

viel Erfolg“, sagt Alexander<br />

Gerfer, CTO der Würth Elektronik<br />

eiSos Gruppe.<br />

Wachstumskurs<br />

Ruth Poon, Managing Director<br />

Wurth Electronics Australia Pty,<br />

erklärt: „Die Verstärkung mit zwei<br />

weiteren Kolleginnen im März und<br />

April ist bereits fest eingeplant und<br />

dabei wird es nicht bleiben. Wir<br />

sind ein kleines engagiertes Team<br />

und wir haben gute Argumente für<br />

die Kunden: So bieten wir ein extrem<br />

großes Portfolio hochwertiger<br />

Bauteile, die wir direkt und ohne<br />

Mindestbestellmenge zu Verfügung<br />

stellen können – bekanntlich<br />

keine Selbstverständlichkeit in der<br />

Branche. Außerdem können wir<br />

jederzeit auf die F&E-Abteilungen<br />

in Deutschland zurückgreifen, um<br />

Sonderbauteile für individuelle Kundenanforderungen<br />

zu entwickeln.<br />

Damit konnten wir beispielsweise<br />

einen unserer großen Medizintechnikkunden<br />

überzeugen.“<br />

Würth Elektronik eiSos<br />

GmbH & Co. KG<br />

Max-Eyth-Straße 1<br />

74638 Waldenburg<br />

Telefon +49 7942 945-0<br />

www.we-online.de<br />

Von Waldenburg in die<br />

weite Welt!<br />

Würth Elektronik eiSos ist einer der führenden Hersteller von<br />

elektronischen und elektromechanischen Bauelementen für die<br />

Elektronikindustrie. Von Waldenburg aus sind wir in 50 Ländern<br />

der Welt aktiv. Erfolg und Höchstleistungen sind nur möglich,<br />

wenn ein starkes Team ein gemeinsames Ziel verfolgt.<br />

www.we-online.de


Es war das eindrucksvollste<br />

Bild des Abends, als rund<br />

200 Handwerksgesellen bei<br />

der Meisterfeier unter dem Blitzlichtgewitter<br />

der Fotografen auf<br />

die Bühne der Heilbronner Harmonie<br />

traten, um von Ulrich<br />

Bopp, Präsident der Handwerkskammer<br />

Heilbronn-Franken, in<br />

den Meisterstand erhoben zu werden.<br />

271 Gesellen hatten im Kammerbezirk<br />

ihre Prüfung abgelegt,<br />

207 hatten sie bestanden, zwölf<br />

wurden als Beste ihres Fachs geehrt.<br />

Dass die Jungmeister einen<br />

großen Schritt getan haben, betonte<br />

Bopp im Gespräch mit Moderator<br />

Uwe Ralf Heer: Die Bedeutung<br />

des Meisterbriefs sei „größer<br />

denn je“. Doch leider „knabbere“<br />

Europa am Meisterbrief und habe<br />

viele Berufe aus der Meisterpflicht<br />

herausgenommen.<br />

HERAUSFORDERUNG<br />

Noch<br />

andere Probleme sprach der Präsident<br />

an: den Fachkräftemangel<br />

– 1100 unbesetzte Ausbildungsplätze<br />

im Handwerk gebe es derzeit<br />

in Heilbronn-Franken. Und<br />

die Abschiebung gut integrierter<br />

Flüchtlinge: Man müsse „denen,<br />

die sich hier ’ne Existenz aufbauen<br />

wollen, eine Chance geben“.<br />

Ein „vernünftiges Zuwanderungsgesetz“<br />

sei notwendig.<br />

Doch trotz aller Herausforderungen<br />

stand das Feiern im Vordergrund.<br />

„Mit diesem Brief in der<br />

Hand eröffnet sich eine Vielzahl<br />

von neuen Chancen und Möglichkeiten<br />

für jeden einzelnen von<br />

uns“, sagte Landmaschinenmechanikermeister<br />

Jens Guthörle in seinem<br />

Grußwort. Der Hüffenhardter<br />

wurde von Herbert Sowa, Gebietsdirektor<br />

der Signal-Iduna-<br />

Gruppe, als Jahrgangsbester mit<br />

dem Meisterpreis des Versorgungswerks<br />

des Handwerks Heilbronn-Franken<br />

geehrt. Das Fachwissen<br />

im Handwerk sei gefragt<br />

wie nie, fügte Guthörle hinzu:<br />

„Das bietet uns die Gelegenheit,<br />

auf den Zug zum Erfolg aufzuspringen,<br />

um die ,Wirtschaftsmacht<br />

von nebenan’ auszubauen.“<br />

FREUDE Dass Handwerk nicht<br />

nur goldenen Boden hat, sondern<br />

auch einfach Freude bereitet, bestätigte<br />

Madeleine Bihr, die als<br />

beste Jungmeisterin aus den Händen<br />

von Silvia Braun, Geschäftsführerin<br />

der Regionaldirektion<br />

Heilbronn-Franken der IKK Classic,<br />

den Frauenförderpreis erhielt:<br />

„Die Form, die Handhabung,<br />

der Duft – jedes Holz ist anders“,<br />

beschrieb die Aalener<br />

Schreinermeisterin ihre Faszination<br />

für den Werkstoff.<br />

Doch nicht nur die Jungmeister<br />

standen im Mittelpunkt, sondern<br />

auch drei Prüfer: Der Leingartener<br />

Metallbauer Kal-Hermann<br />

Bauer und der Ingelfinger Stuckateur<br />

Rolf Stephan wurden für 20<br />

Jahre Prüfertätigkeit, der Ellhofener<br />

Weinküfer Klaus Kircher sogar<br />

für 30 Jahre geehrt. „Ich habe<br />

in all den Jahren nur ganz, ganz<br />

wenige Durchfaller gehabt – das<br />

ist für mich das Entscheidende“,<br />

sagte Kircher, als er seine Urkunde<br />

aus den Händen des Kammerpräsidenten<br />

entgegennahm.<br />

www.hwk-heilbronn.de<br />

Zuerst war es Markus Söder,<br />

der auf seinem Weg zum<br />

bayerischen<br />

Ministerpräsidenten<br />

in einer Sendung mit Anne<br />

Will davon sprach, dass „jetzt Politik<br />

für die kleinen Leute“ gemacht<br />

werden müsste. Dann legte Horst<br />

Seehofer nach, als er am Tag der<br />

Unterzeichnung des Koalitionsvertrags<br />

am 12. März diesen Jahres,<br />

seine ganz persönliche Überschrift<br />

mit Inhaltsverzeichnis für<br />

die neue Bundesregierung vorlegte:<br />

„Eine große Koalition für<br />

die kleinen Leute“.<br />

Ich habe, wie viele andere auch,<br />

diesen Seehofer-Satz mehrmals gehört<br />

und in den Nachrichtensendungen<br />

gesehen, bin mir aber bis<br />

heute nicht sicher, wer denn diese<br />

„kleinen Leute“ eigentlich sein sollen.<br />

Sind es die viel zitierten „Globalisierungsverlierer“,<br />

die „Unterprivilegierten“,<br />

die „sozial Schwachen“,<br />

die „Unterschichten-Fernsehsendungen-Konsumierenden“<br />

oder schlicht und einfach die, von<br />

denen Söder und Seehofer meinen<br />

und fürchten, dass sie zur AfD<br />

„abgewandert“ sind und wohl<br />

auch noch bei der bevorstehenden<br />

Wahl im Oktober in Bayern<br />

verstärkt zu diesen „Alternativen“<br />

abwandern? Egal – wer von anderen<br />

Mitbürgern von „kleinen Leuten“<br />

spricht, schaut mit unerträglicher<br />

Überheblichkeit auf diese herab.<br />

Und fast schlimmer noch: Er spaltet,<br />

er teilt auf in „die da oben“<br />

und „die da unten“; unerträglich.<br />

Es gab mal einen Bundespräsidenten,<br />

der von „Versöhnen statt spalten“<br />

sprach; lange ist es her.<br />

Und zugleich gestehen diese sich<br />

selbstgerecht zu „Kümmerern“<br />

aufschwingenden<br />

„Mächtigen“<br />

mehr direkt als indirekt ein, dass<br />

sie, die „Mächtigen“, die Bedürfnisse,<br />

Sorgen und Nöte einer nicht<br />

zu vernachlässigenden Zahl von<br />

Wählern nicht berücksichtigt, sondern<br />

außer Acht gelassen, bei ihrer<br />

Arbeit nahezu „konsequent“<br />

vernachlässigt haben. Gemerkt haben<br />

sie dies erst mit dem konstant<br />

guten Abschneiden der AfD, der<br />

nun größten Oppositionsfraktion<br />

im Deutschen Bundestag. Bernd<br />

Ulrich in der ZEIT vom 15. März:<br />

„Die vermeintlichen ,kleinen Männer’<br />

und ihre Frauen sind aus ihren<br />

Demutshöhlen gekommen“<br />

und haben mit ihrer Stimmabgabe,<br />

ihrem Wahlverhalten nachhaltig<br />

auf sich aufmerksam gemacht.<br />

Wer von „kleinen Leuten“ spricht,<br />

der muss ja logischerweise auch<br />

das Gegenüber, also die „großen<br />

Leute“, im Blick haben. Und auch<br />

hier stellt sich die Frage: Wer ist<br />

das? Sind es die mit viel Geld, die<br />

mit „Prestige beladenen Berufen“,<br />

die mit „Macht“? Und auch<br />

da stellen sich jeweils die Fragen<br />

nach der konkreten Definition.<br />

Bliebe man dabei, dann wäre einer<br />

mit „dickem Konto“ einer von<br />

den „großen Leuten“ und dem gegenüber<br />

einer mit wenig auf dem<br />

Konto einer von den „kleinen Leuten“;<br />

spätestens hier müsste jeder<br />

merken, wie bescheuert die Bezeichnung<br />

„kleine Leute“ für wen<br />

auch immer ist.<br />

Bernd Ulrich: „Der Begriff ,kleine<br />

Leute’ entpolitisiert. Schließlich<br />

wachsen ,kleine Leute’ nicht auf<br />

Bäumen, sie werden klein gemacht<br />

oder gelassen oder gehalten.<br />

Man gibt ihnen nicht genug<br />

Bildung und Aufmerksamkeit,<br />

nicht genug Anregung und Wertschätzung.<br />

Und warum nicht? Weil<br />

man sie klein braucht. Sie machen<br />

doch die einfachen Arbeiten<br />

bloß, weil die ,großen Leute’ ein<br />

Heer von Arbeitern und Dienstleistern<br />

brauchen, um auf großem<br />

Fuß zu leben.“<br />

Nein, weder die gar nicht mehr so<br />

große Koalition und erst recht<br />

nicht der neue „Heimatminister“<br />

dürfen sich zu diesen „kleinen<br />

Leuten“ hinabbeugen. Ganz im Gegenteil:<br />

Sie alle sollten alle Bürger<br />

auf Augenhöhe annehmen und sie<br />

vor allem auch auf Augenhöhe behandeln;<br />

nicht herablassend,<br />

nicht gönnerhaft, sondern<br />

schlicht und einfach wie es im<br />

Grunde das Grundgesetz vorgibt,<br />

und wonach zu handeln für jeden<br />

Politiker eine pure Selbstverständlichkeit<br />

sein sollte: „Die Würde<br />

des Menschen ist unantastbar.“<br />

Da steht nichts von „großen“ oder<br />

„kleinen Leuten“, sondern ganz<br />

klar und deutlich spricht unser<br />

großartiges Grundgesetz von unterschiedsloser<br />

„Würde des Menschen“;<br />

gut so und auch unveränderbar.<br />

Also lasst den ebenso arroganten,<br />

herablassenden wie überheblichen<br />

Unsinn, von „den kleinen<br />

Leuten“ zu schwadronieren, sondern<br />

sorgt endlich für wirkliche<br />

Chancengleichheit am Start für<br />

alle Bundesbürger; zum Beispiel<br />

durch „Bildung als Bürgerrecht“<br />

und auch durch bezahlbaren<br />

Wohnraum für alle in sicheren<br />

Wohngebieten.<br />

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Patrick Georg Meiser (Vellberg), Nico Rieder (Obersontheim),<br />

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Sergej Sudas (Crailsheim);<br />

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Sergej Sudas (Crailsheim); Friseurhandwerk:<br />

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Friseurhandwerk: Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

Stefanie Drabo<br />

(Kirchberg), Johanna <strong>Mai</strong>wald;<br />

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(Kirchberg), Johanna <strong>Mai</strong>wald; Karosserie- und Fahrzeugbauer-<br />

Karosserie- und Fahrzeugbauer-<br />

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Karosserie- und Fahrzeugbauer-<br />

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Karosserie- und Fahrzeugbauer-<br />

Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk:<br />

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handwerk: Achim Wurst;<br />

Achim Wurst;<br />

Achim Wurst;<br />

Achim Wurst;<br />

Achim Wurst;<br />

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Achim Wurst;<br />

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Achim Wurst; Schreinerhandwerk:<br />

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Schreinerhandwerk: Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lo-<br />

Hendrik Ernst Lothar<br />

Kölling (alle drei Schwäbisch Hall), Christoph Müller<br />

thar Kölling (alle drei Schwäbisch Hall), Christoph Müller<br />

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(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

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(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

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(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

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(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

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(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöl-<br />

(Untermünkheim), Christian Probst (Rot am See), Markus Schöller<br />

(Blaufelden), Philipp Winkler (Crailsheim);<br />

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werk: Stefan Kühne (Frankenhardt), Philipp Ilauski (Fichtenberg);<br />

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Stefan Kühne (Frankenhardt), Philipp Ilauski (Fichtenberg);<br />

Stefan Kühne (Frankenhardt), Philipp Ilauski (Fichtenberg);<br />

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Zimmererhandwerk: Urs Egermenn (Blaufelden), Andreas Kraft<br />

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(Obersontheim), Michael Krenauer (Gerabronn). Ein weiterer<br />

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Überheblicher geht es nicht<br />

Anstatt von „den kleinen Leuten“ zu sprechen, sollte die GroKo alle wie im Grundgesetz verankert auf Augenhöhe behandeln.<br />

Gastkommentar<br />

Höhepunkt: Die angehenden Jungmeister treten gemeinsam auf die Bühne und stellen sich dem Blitzlichtgewitter der Fotografen.<br />

Foto: Frank Lutz<br />

Einheitlich: Das Grundgesetz gibt es zwar auch im Kleinformat, die<br />

Bürger sollten von den Politikern aber dennoch nicht in „klein“ und<br />

„groß“ unterschieden werden.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

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Spezialisten vor goldener Zuk


10 Firmen & Märkte<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Lechner bleibt innovativ<br />

Trotz herausforderndem Jahr hält der Rothenburger Spezialist für Küchenarbeitsplatten an seiner ehrgeizigen „Zielvision 2025“ fest.<br />

2017 war ein forderndes Jahr<br />

für uns“ – daraus macht<br />

Dirk Hollstein, mit Andrea<br />

Lechner-Meidel Vorstand von<br />

Lechner Holding, kein Geheimnis.<br />

Der fortlaufende Konzentrationsprozess<br />

im Küchenfachhandel,<br />

bei dem viele mittelständischen<br />

Küchenhersteller „langsam wegsterben“<br />

würden und der eine immer<br />

schnellere Produktion erfordere,<br />

setzt auch den Rothenburger<br />

Spezialisten für Küchenarbeitsplatten<br />

und -rückwände unter<br />

Druck. So wurde das Umsatzziel<br />

von 100 Mio. a im vergangenen<br />

Jahr knapp verfehlt. Nichtsdestotrotz<br />

werde an der „Zielvision<br />

2025“ eines unveränderten<br />

Wachstums jenseits der 100-Millionen-a-Marke<br />

festgehalten.<br />

Stammsitz: Seit 1991 ist Lechner in Rothenburg zu finden. 90 000 Quadratmeter beträgt die Produktionsfläche, ein Großteil der insgesamt mehr<br />

als 700 Mitarbeiter ist dort beschäftigt.<br />

Foto: Lechner<br />

FÜHRUNGSTEAM Schließlich<br />

hat Lechner ungeachtet der<br />

schwierigen Marktsituation einige<br />

Meilensteine zurückgelegt: So<br />

steht ein neues Führungsquintett<br />

an der Spitze des Unternehmens:<br />

Neben Lechner-Meidel und Hollstein<br />

gehören dazu seit letztem<br />

Jahr Dr. Dirk Dantz als Geschäftsführer<br />

Produktion und Technik,<br />

Daniel Grihl als Bereichsleiter Vertrieb<br />

und Marketing sowie Mitglied<br />

der Geschäftsleitung und Peter<br />

Stephan als Bereichsleiter Finanzen<br />

und Verwaltung und ebenfalls<br />

Mitglied der Geschäftsleitung.<br />

Neu im Team sind auch<br />

Christian Eichenberg als Verkaufsleiter<br />

Mitte/Nord Deutschland sowie<br />

Jeffry van de Vijver als Leiter<br />

Vertrieb Export. Van de Vijvers besonderer<br />

Schwerpunkt liegt im<br />

Aufbau von Exportmärkten, denn<br />

der Exportanteil, der bereits bei<br />

rund 50 Prozent liegt, soll weiter<br />

ausgebaut werden.<br />

Und noch weitere Erfolge hat Lechner<br />

zu verzeichnen: Seit Beginn<br />

diesen Jahres ist die neue Produktionshalle<br />

für hochwertige Platten<br />

aus Naturstein und Keramik in<br />

Vollbetrieb. „Sämtliche Prozesse<br />

in der neuen Halle 8 wurden dabei<br />

nach modernsten Lean-Management-Methoden<br />

optimiert“,<br />

schreibt das Unternehmen. „Die<br />

Effizienz konnte so bereits um 30<br />

Prozent gesteigert werden.“ Insgesamt<br />

belaufen sich die Investitionen<br />

in die neue Produktionshalle<br />

und den Maschinenpark auf weit<br />

über 20 Mio. a. Ab sofort können<br />

weit über 1000 Aufträge pro Woche<br />

bearbeitet werden.<br />

Innovativ zeigt sich Lechner auch<br />

bei seinen Produkten: Mit dem<br />

neuen Glaswechselrahmen „Switchy“<br />

wurde eine Küchenrückwand<br />

entwickelt, die mit einer<br />

smarten Doppelfunktion aus Nischenrückwand<br />

und Wechselrahman<br />

ausgestattet ist. Mit wenigen<br />

Handgriffen kann das Motiv ausgewechselt<br />

und an aktuelle Trends<br />

angepasst werden. Dazu wird einfach<br />

das Einsatzglas mit dem Saugheber<br />

gelöst, das bestehende Glas<br />

entfernt und das neue Rückwandmotiv<br />

eingesetzt.<br />

Nicht zuletzt darf sich der Küchenarbeitsplattenspezialist<br />

über zwei<br />

Auszeichnungen freuen: Auch der<br />

Schutz der Mitarbeiter spiele bei<br />

Lechner eine wichtige Rolle,<br />

schreibt das Unternehmen. Das<br />

wurde durch den Sicherheitspreise<br />

„Schlauer Fuchs“ von der<br />

„Berufsgenossenschaft Holz und<br />

Metall“ bestätigt. Lechner erhielt<br />

die Trophäe für eine vom Produktionsleiter<br />

Glas, Tomislav Matkovic,<br />

eingereichte und im Unternehmen<br />

umgesetzte Methode, mit der<br />

Arbeitsgeräte gefahrlos geschliffen<br />

werden können.<br />

KUNDENBERATUNG Außerdem<br />

wurde Lechner mit dem<br />

„Deutschlandtest“-Siegel für „Exzellente<br />

Kundenberatung“ ausgezeichnet.<br />

Im vergangenen Jahr<br />

hatte Lechner in der von „Focus<br />

Money“ und „Deutschland-Test“<br />

beauftragten Untersuchung<br />

„Höchstes Ansehen 2017“ die Top<br />

10 der Möbelhersteller erreicht.<br />

Dieselben Auftraggeber bescheinigen<br />

dem Unternehmen nun eine<br />

„Exzellente Kundenberatung“.<br />

Über 1100 Marken aus 53 Branchen<br />

wurden untersucht – und<br />

3,6 Millionen Kundenstimmen<br />

aus den sozialen Medien ausgewertet.<br />

Im Bereich „Küchen und<br />

Küchenmöbel“ wurden drei Unternehmen<br />

ausgezeichnet – neben<br />

Lechner noch Nobilia und Nolte<br />

Küchen.<br />

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❚ Der deutsche Gesetzgeber passte die kaufrechtlichen<br />

Vorschriften des Bürgerlichen<br />

Gesetzbuches an die unionsrechtlichen Vorgaben,<br />

insbesondere an die Rechtsprechung des<br />

Europäischen Gerichtshofs und des Bundesgerichtshofs<br />

an und schaffte damit mehr Transparenz.<br />

Die gesetzliche Neuregelung umfasst<br />

neben der Umsetzung der Ersatzfähigkeit der<br />

Ein- und Ausbaukosten mangelhafter Sachen<br />

auch den Rückgriff des Verkäufers im unternehmerischen<br />

Verkehr.<br />

Einem Verbraucher stehen in Fällen der Mangelhaftigkeit<br />

des Kaufgegenstands umfangreiche<br />

Gewährleistungsrechte, vorrangig der<br />

Anspruch auf Nacherfüllung, zu. Nach der<br />

Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs<br />

ist der Verkäufer im Rahmen seiner gesetzlichen<br />

Nacherfüllungspflicht im Business-to-Consumer<br />

Verhältnis neben der Nachlieferung einer mangelfreien<br />

Kaufsache auch zum Ausbau der eingebauten<br />

Sache und dem Einbau der Ersatzsache<br />

verpflichtet. Dem deutschen Gewährleistungsrecht<br />

war eine solche umfassende Verpflichtung<br />

bislang unbekannt, die Vorschrift<br />

wurde hierfür richtlinienkonform ausgelegt. Mit<br />

der Reform fand die gegenwärtige Rechtsprechung<br />

Eingang ins deutsche Zivilrecht. Die Vorschrift<br />

ist auf sämtliche Kaufverträge, nicht nur<br />

auf den Verbrauchsgüterkauf, anwendbar. Im<br />

Ergebnis können auch Unternehmer gegenüber<br />

anderen Unternehmen im Business-to-Business<br />

Verhältnis Aus- und Einbaukosten im Rahmen<br />

der gesetzlichen Nacherfüllung geltend<br />

machen.<br />

RAin Alicja Kurilenko<br />

Europajuristin, LL.M. Eur.<br />

Während in der Vergangenheit für einen Regressanspruch<br />

des Verkäufers nach § 478 f. BGB<br />

a.F. gegen den eigenen Lieferanten am Ende der<br />

Lieferkette ein Verbrauchsgüterkauf vorliegen<br />

musste, sieht das Gesetz nach der Reform unabhängig<br />

davon, ob es sich beim letzten Kaufvertrag<br />

in der Lieferkette um ein Verbrauchsgüterkauf<br />

handelt, einen Regressanspruch vor. Die<br />

bisherigen Vorschriften über den Regress in der<br />

Lieferkette wurden in das allgemeine Kaufrecht<br />

in §§ 445 a und 445 b BGB n.F. übernommen.<br />

Hierdurch soll der einseitigen Belastung des<br />

Einzelhandels entgegengewirkt werden. Im<br />

Ergebnis können die Verkäufer die Kosten, die<br />

durch die Mängel entstanden sind, bis zum Hersteller<br />

bzw. Unternehmer, in dessen Bereich der<br />

Mangel entstanden ist, durchreichen.<br />

Kanzlei Wertheim<br />

RAin Alicja Kurilenko<br />

Europajuristin, LL.M. Eur.<br />

Rathausgasse 3 · 97877 Wertheim<br />

Telefon 0 93 42 / 92 55-0<br />

Fax 0 93 42 / 92 55-80<br />

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<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

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hat von unabhängigen<br />

Testern des „Internationalen<br />

Instituts für Bankentests“<br />

(IIfB) beim Ranking von drei<br />

Banken für die Beratung der<br />

Firmenkunden die beste Gesamtnote<br />

von 1,38 in Künzelsau<br />

erhalten. Für die Beratung bei<br />

Baufinanzierungen bekam die<br />

Volksbank mit 1,47 ebenfalls<br />

die beste Note von vier getesteten<br />

Banken. Bei den Tests ist<br />

das IIfB Lizenzpartner von der<br />

Tageszeitung „Die Welt“.<br />

UNANGEMELDET Ausgangspunkt<br />

ist das „Mystery Shopping“,<br />

bei dem der Tester einen<br />

Beratungstermin vereinbart<br />

und unangemeldet eine Beratung<br />

zu verschiedenen Themen<br />

wünscht. Der Testablauf gibt dabei<br />

eine reale Beratungssituation<br />

wieder, bei der dem Berater<br />

viele Informationen zur Situation<br />

des Kunden gegeben<br />

werden, die es im Gespräch zu<br />

beachten gilt.<br />

Zur Beurteilung der Qualität<br />

des Beraters dienen bis zu 30<br />

Kriterien. Es geht zuerst um die<br />

Freundlichkeit und Atmosphäre<br />

im Beratungsgespräch.<br />

Zufrieden: Dieter Karle (Vorstandsvorsitzender), Günter Gaida (Firmenkundenberater), Katharina<br />

Wolpert (Baufinanzierungsberaterin), Harald Braun (Vorstandsmitglied) (alle Volksbank Hohenlohe)<br />

und Detlef Effert (Geschäftsführer Internationales Institut für Bankentests) (v. li.) bei der Preisverleihung<br />

am Öhringer Hauptstandort der Bank.<br />

Foto: Volksbank Hohenlohe<br />

Dann um die entscheidenden<br />

Punkte, ob die Bankberater die<br />

richtige Analyse vornehmen.<br />

Erst anschließend sollte der Berater<br />

Empfehlungen geben.Dieter<br />

Karle, Vorstandsvorsitzender<br />

der Volksbank Hohenlohe,<br />

freut sich über die Auszeichnungen<br />

mit dem Qualitätssiegel der<br />

„Welt“: „Damit wird von wirklich<br />

unabhängiger Seite eine Beratungsqualität<br />

bestätigt, die<br />

alle unseren Kunden das ganze<br />

Jahr hindurch zuverlässig und<br />

individuell abrufen können.<br />

Dies ist die Hauptbotschaft hinter<br />

diesen Qualitäts-Auszeichnungen,<br />

die sich in erster Linie<br />

an unsere treuen Kunden richtet<br />

– und auch an die, die es<br />

noch werden wollen.“ Karle<br />

lobte besonders die Mitarbeiter,<br />

„die täglich mit Engagement,<br />

Kompetenz und Freundlichkeit<br />

für ihre Kunden da<br />

sind“.<br />

SPITZENGRUPPE Bundesweit<br />

wurden rund 1500 Banken<br />

in 150 Städten und Kreisen<br />

getestet, berichtete IIfB-Geschäftsführer<br />

Detlef Effert bei<br />

der Preisverleihung. Ein Ranking<br />

für ganz Deutschland gebe<br />

es nicht, die Werte der Volksbank<br />

Hohenlohe gehörten aber<br />

bundesweit zur Spitzengruppe<br />

und in Süddeutschland zu den<br />

Top 3. Und das werde wohl<br />

auch so bleiben, zeigte sich Effert<br />

überzeugt: „Ich glaube, die<br />

Anderen werden das nicht<br />

mehr aufholen.“ pm/flu<br />

www.vb-hohenlohe.de<br />

Firmen & Märkte 11<br />

Breites Spektrum<br />

Elektro Erkert feiert 30-jähriges Bestehen.<br />

Neuinstallationen oder Sanierungsarbeiten,<br />

kleine Arbeiten<br />

wie Steckdosen- oder Klingelreparaturen,<br />

aber auch Planung<br />

und Ausführung aller Elektroarbeiten<br />

einer Wohn- oder Industrieanlage<br />

– dieses breite Leistungsspektrum<br />

bietet Elektro Erkert in<br />

Schwäbisch Hall. Der Elektroinstallationsbetrieb<br />

wurde 1988 von<br />

Thomas Erkert gegründet, feiert<br />

also in diesem Jahr sein 30-jähriges<br />

Bestehen. Thomas Erkerts<br />

Sohn, Elektrotechnikmeister Felix<br />

Erkert, führt den Familienbetrieb<br />

in zweiter Generation.<br />

Arztpraxen, Einzelhändler, aber<br />

auch Industriekunden und Kommunen<br />

nehmen die Dienste von<br />

Elektro Erkert in Anspruch. Rund<br />

50 Prozent sind aber nach wie vor<br />

Privatkunden. 14 Mitarbeiter beschäftigt<br />

Elektro Erkert derzeit, darunter<br />

fünf Auszubildende, die<br />

Engagiert: Felix Erkert. Foto: Frank Lutz<br />

den Beruf des Elektrotechnikers<br />

erlernen. „Wir schauen, dass sie<br />

alle eine fundierte Ausbildung bekommen“,<br />

sagt Erkert. Noch etwas<br />

ist ihm sehr wichtig: „Wir bezahlen<br />

unsere Leute nach Tarif.<br />

Ich hoffe, dass sich das allgemein<br />

durchsetzt und die Leute flächendeckend<br />

eine faire Bezahlung bekommen.“<br />

Potenziellen Bewerbern<br />

macht Erkert Mut: Sie können<br />

einfach vorbeikommen und<br />

sich vorstellen – auch ohne<br />

schriftlichen Lebenslauf.<br />

Mit der Digitalisierung verbindet<br />

Erkert große Hoffnungen: Er erwartet,<br />

dass die schwere körperliche<br />

Arbeit abnimmt und auch die<br />

Büroarbeit einfacher wird. Er bezeichnet<br />

den technischen Wandel<br />

als Chance für das Elektrohandwerk:<br />

„Wir werden für die Digitalisierung<br />

benötigt, damit sie überhaupt<br />

stattfinden kann.“<br />

Sorgen bereitet Erkert, dass viele<br />

Kunden ihre Materialien günstiger<br />

im Internet bestellen. Wer das Material<br />

bei Elektro Erkert kauft, hat<br />

viele Vorteile: fünf Jahre Garantie<br />

auf die meisten LED-Leuchten,<br />

ausschließlich Markenprodukte<br />

und die Gewissheit, dass alle erworbenen<br />

Produkte in Deutschland<br />

verbaut werden dürfen. flu<br />

www.elektro-erkert.de<br />

ANZEIGE<br />

ADVERTORIAL<br />

Chance auf guten Beruf<br />

Job-Börse in Schwäbisch Hall-Steinbach<br />

Eine Jugendarbeitslosigkeit von<br />

durchschnittlich 17,7 Prozent wie<br />

in der Eurozone hat Deutschland<br />

nicht. Dass in der Bundesrepublik<br />

nur 6,6 Prozent der 15- bis 24-Jäh-<br />

rigen keinen Job haben, liegt vor<br />

allem an der guten Ausbildung: Um<br />

das System, bei dem die Jugend-<br />

lichen nach Bedarf qualifiziert<br />

werden, wird Deutschland von<br />

vielen Ländern beneidet. Die praxis-<br />

orientierte Lehre findet im Betrieb<br />

und an einer Schule statt.<br />

Um die Chance für junge Leute auf<br />

einen Ausbildungsplatz und damit<br />

für einen passenden Job zu stei-<br />

gern, sind Informationen und die<br />

richtigen Kontakte wichtig. Bei der<br />

Job-Börse der VR Bank ist beides<br />

» MEHR ALS<br />

110 AUSSTELLER<br />

STELLEN IHRE<br />

AUSBILDUNGSMÖG-<br />

LICHKEITEN VOR.<br />

möglich: Am Samstag, 9. Juni <strong>2018</strong>,<br />

findet sie schon zum 13. Mal von<br />

10 bis 15 Uhr statt.<br />

Auf den Kocherwiesen in Schwä-<br />

bisch Hall-Steinbach präsentieren<br />

sich Unternehmen, Schulen, Soziale<br />

Einrichtungen, Hochschulen, Innun-<br />

gen und Behörden. Die Jugendli-<br />

chen erwartet ein breites Angebot<br />

von Praktikums-, Ausbildungs- und<br />

Studienplätzen: Neben kaufmän-<br />

nischen und gewerblichen werden<br />

auch viele Lehrstellen im sozialen<br />

Bereich angeboten. Dazu kommen<br />

Jugendliche können sich auf der Job-Börse über Ausbildungsmöglichkeiten<br />

informieren.<br />

Foto: VR Bank<br />

Duale Studiengänge, schulische<br />

Ausbildungswege und freiwillige<br />

Dienste für Absolventen aller<br />

Schulen.<br />

Vor Beginn der Suche nach einem<br />

geeigneten Ausbildungs- oder<br />

Studienplatz steht die Entscheidung<br />

für die eine oder andere berufliche<br />

Richtung: Bei der Job-Börse in<br />

Schwäbisch Hall können sich die<br />

Jugendlichen zunächst unverbindlich<br />

über die vielen verschiedenen<br />

Möglichkeiten in der Region informieren<br />

und dann konkret nachfragen.<br />

In Gesprächen mit Auszubildenden<br />

und Personalverantwortlichen<br />

erhalten die jugendlichen<br />

Besucher schnell ein Bild des<br />

Unternehmens.<br />

Die über 110 Aussteller zeigen<br />

kompakt an nur einem Tag mehr als<br />

200 verschiedene Möglichkeiten,<br />

nach dem erfolgreichen Schulabschluss<br />

ins Berufsleben zu starten.<br />

Rund 2500 freie Ausbildungsplätze<br />

stehen dafür zur Verfügung – zum<br />

Teil auch noch für Herbst <strong>2018</strong>.<br />

Die VR Bank Schwäbisch Hall-<br />

Crailsheim eG bringt mit der Job-<br />

Börse interessierte Jugendliche und<br />

attraktive Unternehmen zusammen.<br />

Mit diesem Engagement sorgt das<br />

Geldhaus dafür, dass die jungen<br />

Menschen vor Ort eine fundierte<br />

Ausbildung erhalten und somit die<br />

Region auch in Zukunft stärken.<br />

[pm]<br />

Die Job-Börse findet am<br />

9. Juni <strong>2018</strong>, von 10.00 bis<br />

15.00 Uhr auf den Kocher-<br />

wiesen in Schwäbisch Hall-<br />

Steinbach statt. Möchten<br />

Sie mehr Informationen<br />

rund um die Job-Börse?<br />

Unter www.vrbank-sha.de<br />

oder unter Tel. 0791-7585-0<br />

erhalten Sie mehr Informationen.<br />

www.vrbank-sha.de<br />

Christian Berroth, Lisa Trinkle und Julian Knoll,<br />

Auszubildende der KW automotive GmbH<br />

Besuchen Sie unsere 13. Job-Börse am 9. Juni <strong>2018</strong> von 10:00 – 15:00 Uhr auf<br />

den Kocherwiesen in Schwäbisch Hall-Steinbach. Über 110 Firmen aus<br />

der Region stellen sich vor.<br />

Sie suchen die richtige Ausbildung, den richtigen Ausbildungsbetrieb, einen<br />

Studienplatz, Tipps und Anregungen, möchten Ihre Bewerbung überprüft<br />

haben...? Dann kommen Sie zur Job-Börse.<br />

Mehr erfahren unter<br />

www.vrbank-sha.de oder<br />

www.facebook.com/vrbank.sha<br />

Medienpartner:<br />

„Wir sind dabei!“<br />

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.<br />

Besuchen Sie<br />

die Job-Börse<br />

am 9. Juni <strong>2018</strong>!<br />

Wir machen den Weg frei.


Die Vorgaben, die sich die<br />

Commerzbank für das gesamte<br />

Haus bis zu Ende des<br />

Jahrzehnt gesetzt hat, sind anspruchsvoll.<br />

Unter dem Strich sollen<br />

es im Bereich der Privat und<br />

Unternehmenskunden rund zwei<br />

Millionen Neukunden sein, zusätzlich<br />

sollen 400 Milliarden an Anlagen<br />

eingeworben und die Erträge<br />

dabei um eine Mrd. a gesteigert<br />

werden.<br />

Dabei will die Privatbank ihre Kosten<br />

stabil halten und unter anderem<br />

auch deswegen rund 80 Prozent<br />

aller Prozesse digitalisieren.<br />

Sollte das Gesamthaus die vorgegebenen<br />

Daten bis zum Jahr 2020<br />

nicht ganz erreichen, dann dürfte<br />

das wohl nicht an der Niederlassung<br />

Heilbronn liegen. Denn in ihrem<br />

Geschäftsgebiet, das neben<br />

dem Rems Murr-Kreis, der Ostalb,<br />

dem Land- und Stadtkreis Heilbronn,<br />

den Hohenlohekreis, Teile<br />

von <strong>Mai</strong>n Tauber dem Landkreis<br />

Schwäbisch Hall auch Teile Westmittelfrankens<br />

umfasst, sind die<br />

insgesamt 154 Mitarbeiter in den<br />

13 Filialen der Bank im Wettbewerb<br />

gut vorangekommen. „Wir<br />

haben deutliche Zuwächse erreicht“,<br />

erläutert ein zufriedener<br />

Johannes Kube, der seit September<br />

vergangenen Jahres für die<br />

Niederlassung Heilbronn verantwortlich<br />

ist.<br />

ANSTIEG Im Geschäftsgebiet<br />

zwischen Neckarsulm und Nördlingen<br />

betreut das alteingesessene<br />

Bankhaus mittlerweile mehr als<br />

111 000 Privat- und Unternehmenskunden,<br />

verwaltet dabei ein<br />

Kundenvermögen von 1,64 Mrd.<br />

a, Kredite von 921 Mio. a und betreut<br />

ein Gesamtvolumen von 2,56<br />

Mrd. a. „Wir haben in allen Bereichen<br />

zulegen können“, sagt Johannes<br />

Kube: „Wir haben mehr Kunden,<br />

mehr Kredite ausgegeben,<br />

verwalten mehr Anlagen und haben<br />

auch ein deutliches plus bei<br />

den Baufinanzierungen und im<br />

Wertpapiergeschäft<br />

erwirtschaftet.“<br />

Die gute Entwicklung in Jahr<br />

2017 hält auch in diesem Jahr an.<br />

„Wir sind in den ersten vier Monaten<br />

gut unterwegs und zuversichtlich,<br />

dass dieser positive Trend<br />

weiter anhält.“ Marktausblick:<br />

Für dieses Jahr rechnen die Volkswirte<br />

der Bank weiter „mit einer<br />

positiven Wirtschaftsentwicklung<br />

und steigenden Aktienkursen“. Johannes<br />

Kube: „Auch in diesem<br />

Jahr werden Wertpapiere dem<br />

Sparschwein überlegen sein.<br />

DIGITALISIERUNG Um die<br />

Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft<br />

zu gewährleisten, erfindet<br />

sich die Bank intern faktisch neu.<br />

Vier von fünf Arbeitsschritten in<br />

der Bank sollen bis Ende der<br />

nächsten eineinhalb Jahre digitalisiert<br />

sein. Vor gut zwei Jahren lag<br />

dieser Wert gerade einmal bei 30<br />

Prozent. Im rasanten Tempo wird<br />

dabei auch das digitale Angebot<br />

stetig ausgeweitet. Mittlerweile<br />

können die Privatkunden unter<br />

16 digitale Angeboten wählen, darunter<br />

auch ein „Cash Radar“, der<br />

Unternehmern eine Übersicht<br />

über die aktuelle Liquidität auf allen<br />

Konten verschafft oder eine<br />

Baufi-App, die eine schnelle Bewertung<br />

einer Immobilie ermöglicht.<br />

Um sich Marktanteile zu sichern<br />

und auszubauen setzt die<br />

Commerzbank aber nicht nur auf<br />

die Segnungen der Technik. „Die<br />

Berater vor Ort und die Filialen<br />

sind und bleiben ein wichtiger<br />

Baustein in unserer Marktaufbereitung.<br />

Die Technik bildet die Basis<br />

für eine umfassende, persönliche<br />

Betreuung der Kunden vor<br />

Ort“, verdeutlicht Johannes Kube<br />

die zweigleisige Herangehensweise.<br />

Dass die Bank zum fünften Mal in<br />

Folge den bundesweiten Beratungstest<br />

„Beste Bank vor Ort“ gewonnen<br />

hat, ist für Kube der bewertete<br />

Ausdruck für den Erfolg<br />

dieser strategischen Ausrichtung.<br />

Dass die Commerzbank entgegen<br />

dem Branchentrend in ihr Filialnetz<br />

investiert, ist für Johannes<br />

Kube auch ein Grund dafür, warum<br />

die Bank im Geschäft mit den<br />

Privatkunden weitere Marktanteil<br />

hinzugewinnen konnte und auch<br />

bei den Immobilienfinanzierungen<br />

und im Wertpapiergeschäft erfolgreich<br />

agierte.<br />

Daneben spielen natürlich auch<br />

allgemeine Trends eine Rolle. So<br />

befeuert die Niedrigzinsphase<br />

auch den Immobilienboom und<br />

wird so zum Motor für die wachsenden<br />

Bestände bei den Baufinanzierungen.<br />

Ein ähnliches Bild<br />

zeichnet sich bei der Geldanlage<br />

ab: Hier profitierten Anleger zunehmend<br />

von der Börsenentwicklung.<br />

„Wer anlegt statt zu sparen,<br />

kann auch im Niedrigzinsumfeld<br />

sein Geld bei überschaubarem Risiko<br />

vermehren“, sagt Johannes<br />

Kube. Wenn sich seine Prognose<br />

erfüllt, werden viele leidgeprüfte<br />

Sparer dem Commerzbanker<br />

dankbar sein.<br />

www.commerzbank.de<br />

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umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutumfassendes<br />

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<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Kreativwirtschaft 13<br />

Crailsheimer überzeugen<br />

Die Agentur Querformat erhält eine Auszeichnung für das Projekt „Superheld“.<br />

Bereits zum 13. Mal, darunter<br />

einmal als Branchenbester,<br />

konnte sich<br />

die Crailsheimer Kommunikationsagentur<br />

Querformat über<br />

eine Auszeichnung beim<br />

„Econ-Megaphon-Award“<br />

freuen. Der nationale Wettbewerb<br />

zeichnet gelungene Kommunikations-Kampagnen<br />

und<br />

Einzelleistungen eines Jahres<br />

aus. Unter den insgesamt 194<br />

ausgewählten Arbeiten überzeugten<br />

auch zwei ganz unterschiedliche<br />

Querformat-Projekte<br />

die 15-köpfige Jury in Berlin.<br />

Diesmal setzten sich ein Verkaufsprospekt<br />

des Stallausstatters<br />

Hau aus Neuler (Ostalbkreis)<br />

und der Website-Relaunch<br />

der Ellwanger Firma Inneo<br />

im nationalen Umfeld<br />

durch.<br />

Um zu einer kreativen und verkaufsfördernden<br />

Lösung zu<br />

kommen, waren bei beiden Projekten<br />

ganz unterschiedliche<br />

Herausforderungen zu meistern.<br />

So war es beim Stallausstatter<br />

Hau die Hauptaufgabe,<br />

die inneren Werte eines unscheinbaren<br />

Edelstahlkastens<br />

sichtbar zu machen, der sich<br />

gut um Pferde kümmert. Nach<br />

Ansicht des Herstellers hat das<br />

Stolz: Die Geschäftsführer Stefan Kurz (li.) und Matthias Messerer<br />

mit den ausgezeichneten Projekten.<br />

Foto: Querformat GmbH<br />

Gerät namens Korn-Max das Potenzial,<br />

die Pferdehaltung zu revolutionieren.<br />

Dieser dient zur<br />

automatischen und artgerechten<br />

Fütterung von Pferden in<br />

Pferdeställen. Nach Zeitplan<br />

gibt er kleine Futterportionen<br />

aus. Die Vorteile: Erstens spart<br />

er Personalkosten und Zeit,<br />

zweitens verhindert er Stress<br />

und Koliken bei Pferden.<br />

Um den automatischen Futterapparat<br />

als Pferdeversteher<br />

sympathisch rüberzubringen,<br />

wählten die Kreativen von Querformat<br />

das Motiv des Korn-Max<br />

als Super-Stallhelfer: Der gezeichnete<br />

Superheld visualisiert<br />

in dem Prospekt, mit wie viel<br />

Wissen und Liebe er sich um<br />

seine Schützlinge kümmert.<br />

Das hat gleich zwei Vorteile: Einmal<br />

macht die Comicfigur die<br />

Broschüre optisch interessant<br />

und leicht lesbar, zum anderen<br />

vermittelt er die ideellen Werte,<br />

für die die Innovation steht.<br />

Die Aufgabe des zweiten Projektes<br />

war ganz anders gelagert. Inneo<br />

bietet seinen Kunden aus<br />

dem Mittelstand Digitalisierungslösungen<br />

für Produktentwicklungen,<br />

Visualisierungen,<br />

Prozessoptimierungen und Unternehmenssteuerung<br />

an. Allein<br />

die Aufzählung der vier<br />

Hauptgeschäftsfelder macht<br />

deutlich, wie komplex und unterschiedlich<br />

die Aufgaben und<br />

damit auch die Kunden von Inneo<br />

sind. Beim von Querformat<br />

konzipierten und gestalteten<br />

Website-Relaunch überzeugte<br />

die Jury deswegen am meisten,<br />

wie auf die verschiedenen Bedürfnisse<br />

und Kenntnisstände<br />

der Webseiten-Besucher eingegangen<br />

wird. In der Begründung<br />

der Jury, die sich aus Auftraggebern<br />

von Unternehmensseite,<br />

Kreativen und Strategen<br />

aus Agenturen sowie Medienvertretern<br />

zusammensetzt, heißt es<br />

dazu: „Mit der Website werden<br />

unterschiedliche Informationslevel<br />

und an einzelne Benutzer<br />

angepasste Inhalte kombiniert.<br />

Zur Usability trägt auch das Navigationskonzept<br />

bei, das eine<br />

schnelle Orientierung sowohl<br />

auf Seiten- als auch Inhaltsebene<br />

erlaubt.“ Anders ausgedrückt:<br />

Jeder findet schnell,<br />

was er braucht.<br />

„Für die Verkaufsunterstützung<br />

ist das Tempo im schnelllebigen<br />

Internet einer der entscheidenden<br />

Faktoren. Sonst wandert<br />

der Interessent zum Wettbewerb<br />

ab“, sagt Matthias Messerer<br />

von Querformat, der für<br />

die Konzeption der Seite verantwortlich<br />

ist.<br />

pm<br />

www.querformat.info<br />

Digitalisierung: Die wichtigsten Tools und Trends im Online-Marketing<br />

werden am 30. Oktober im IHK-Weiterbildungszentrum Heilbronn-Franken<br />

vorgestellt.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

Bereit für morgen<br />

Die IHK Heilbronn-Franken veranstaltet einen Workshop<br />

zum Thema Online-Marketing.<br />

In Anbetracht der digitalen<br />

Transformation gewinnt das<br />

Thema Online-Marketing immer<br />

mehr an Bedeutung. Marktteilnehmer<br />

sehen sich mit veränderten<br />

Abläufen und Strukturen konfrontiert,<br />

die neue Chancen für das<br />

Marketing bieten. Die Vernetzung<br />

und Kommunikation von Geräten<br />

wird aktuell stark vorangetrieben<br />

und führt zu einer verschärften<br />

Konkurrenzentwicklung am<br />

Markt.<br />

TRENDS Gerade deshalb ist es<br />

wichtig, dass sich Marketingverantwortliche<br />

über neue Möglichkeiten<br />

und Trends im Online-Marketing<br />

informieren. Hierzu<br />

möchte das IHK-Zentrum für Weiterbildung<br />

einen praxisgerechten<br />

Beitrag leisten. Im Rahmen des<br />

ersten Heilbronner Online-Marketing<br />

Forums erhalten Interessierte<br />

neue Ideen und Impulse für eine<br />

noch erfolgreichere Online-Marketing-Arbeit<br />

in ihrem Unternehmen.<br />

Darüber hinaus bietet das<br />

IHK-Zentrum die Möglichkeit zum<br />

Netzwerken. Besucher können<br />

Fachkollegen kennenlernen und<br />

die Chance nutzen, sich mit Experten<br />

auszutauschen.<br />

FORTSCHRITT Mit ausgewählten<br />

Workshops sorgen die Fachleute<br />

für eine interaktive Informationsplattform,<br />

auf der Besucher<br />

ihre individuellen Kenntnisse optimieren<br />

und ausbauen können.<br />

Zwei Keynote-Vorträge komplettieren<br />

ein abwechslungsreiches Programm<br />

rund um das Thema Online-Marketing.<br />

pm<br />

www.ihk-weiterbildung.de<br />

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FIRMENPORTRÄT<br />

Perfekt in Szene setzen als Beruf<br />

Innovationen treffen auf Erfahrung: Die MRG zeigt, wie Veranstaltungen zum Erlebnis werden<br />

Die Media Resource Group (MRG) aus<br />

Crailsheim ist der richtige Ansprechpartner,<br />

wenn es um die Planung und Umsetzung<br />

kreativ-technischer Konzepte für<br />

Veranstaltungen jeglicher Art geht. Seit<br />

über 22 Jahren arbeiten die geschäftsführenden<br />

Gesellschafter Michael Frank<br />

und Steffen Haug mit namhaften Firmen<br />

aus der Region zusammen. Und auch im<br />

Ausland sind sie vertreten.<br />

❚ Gegründet im Jahr 1995 in Langenburg<br />

als „Klangschmiede“ von Steffen Haug<br />

und Michael Frank, verwirklicht das Unter-<br />

nehmen bis heute Kundenwünsche in<br />

Sachen Medien- und Veranstaltungstechnik.<br />

„2010 haben wir unseren Standort<br />

nach Crailsheim verlagert. Crailsheim ist<br />

unser Wunschstandort. Als wir das 15 000<br />

Auf dem industriellen Treffpunkt der Maschinenbau-Elite, dem Deutschen Maschinenbaugipfel,<br />

war das Crailsheimer Unternehmen für die technische und dekorative Planung,<br />

Betreuung und Umsetzung verantwortlich.<br />

Quadratmeter große Gelände in der Roßfelder<br />

Straße gesehen haben, wussten wir:<br />

Das ist es“, sagt Michael Frank, geschäftsführender<br />

Gesellschafter der Media<br />

Resource Group. Durch die Weiterentwicklung<br />

in allen medialen Bereichen entstand<br />

im Laufe der Zeit die Namensänderung.<br />

Aus „Klangschmiede“ wurde die Media<br />

Resource Group. Als kreativ-technischer<br />

Dienstleister kann das Team Kundenwünsche<br />

anhand neuster Medien- und Veranstaltungstechnik<br />

individuell umsetzen. Die<br />

MRG bietet ein Leistungsspektrum im<br />

Bereich Licht, Ton, Rigging, Video- und Multimedia,<br />

Bühne, Event- und Messebau an.<br />

Die Leidenschaft zu ihrem Beruf mache es<br />

möglich, selbst abstrakte Vorstellungen,<br />

wie etwa das Schweben in der Luft, während<br />

eines Bühnenauftritts zu verwirklichen.<br />

„Nach über 20 Jahren Innovation,<br />

Leidenschaft und Erfahrung im Eventbusiness<br />

ist das Portfolio der Möglichkeiten<br />

sehr gut gefüllt und das Know-how breit<br />

gefächert“, meint der geschäftsführende<br />

Gesellschafter Steffen Haug. Die Unternehmer<br />

aus Crailsheim zeichnen sich durch<br />

gleichbleibende Qualität und langjährige<br />

Erfahrung aus. „Der Anspruch sich immer<br />

weiterzuentwickeln und Kundenwünsche<br />

individuell zu realisieren, macht uns einzigartig.<br />

Egal ob Firmenjubiläum, der 80.<br />

Geburtstag eines Unternehmers, die Ver-<br />

triebstagung oder die Präsentation anlässlich<br />

einer Messe, die Media Resource<br />

Group bietet die passenden Lösungen für<br />

jede Größenordnung“, erzählt Frank. Mit<br />

40 festen und bis zu 100 freien Mitarbeitern<br />

realisiert das Crailsheimer Unternehmen<br />

Projekte deutschlandweit,<br />

aber auch in Österreich<br />

und der Schweiz. Zu den<br />

Kunden zählen regionale<br />

Unternehmen wie die Bausparkasse<br />

Schwäbisch Hall,<br />

Gerhard Schubert, Voith, die<br />

Volksbank Hohenlohe und<br />

Würth. Firmen wie<br />

Mercedes Benz, Roche oder<br />

Siemens stehen ebenfalls<br />

auf der Referenzliste. Ein<br />

Großereignis war im letzten<br />

Jahr die Einweihungsveranstaltung<br />

des Carmen Würth<br />

Forums in Gaisbach gewesen.<br />

Im Auftrag der Agentur<br />

„marbet“ durfte die Media<br />

Resource Group das Event<br />

technisch inszenieren.<br />

Außerdem kümmerten sich<br />

die Experten um das feine<br />

Die Media Resource Group setzt individuell Kundenwünsche um. Egal, ob Video- und Multimedia<br />

Aufnahmen oder Licht- und Toneinstellungen bei Bühnenshows.<br />

Sponsorendinner der Crailsheim Merlins in<br />

der Hakro Arena. Bei einem Termin im Haus<br />

sei es durchaus möglich, einem Showstar<br />

wie Andreas Gabalier, Gianna Nannini oder<br />

Sarah Brightman über den Weg zu laufen<br />

– denn immer wieder sind diese in den Probenhallen<br />

der MRG unterwegs.<br />

„Das Faszinierende dabei ist, egal ob groß<br />

oder klein, kreative und individuelle<br />

Lösungen zu finden“, sagt Steffen Haug.<br />

„Wenn Events geplant werden, treffen wir<br />

auf Kunden mit ganz unterschiedlichen<br />

Ansprüchen. Dennoch haben Unternehmer,<br />

Markenspezialisten und Stars ein verbindendes<br />

Element – ihre Botschaften sollen<br />

ankommen“, erklärt Michael Frank. Damit<br />

dies immer und überall funktioniere, schaffe<br />

die Media Resource Group kreativ-technische<br />

Lösungen. Auch sei der Anspruch<br />

der Dienstleister ihren Kunden den höchsten<br />

Wirkungsgrad für das eingesetzte<br />

Budget zu bieten. Dabei haben die Unter-<br />

nehmer ein paar Prinzipien, welche sich die<br />

Media Resource Group auf die Fahne<br />

Fotos: Media Resource Group<br />

schreibt: „Uns ist Kreativität und Innovation<br />

sehr wichtig, aber wir müssen bezahl-<br />

bar bleiben. Außerdem wollen wir es<br />

unseren Partner so einfach wie möglich<br />

machen, eine Veranstaltung auf die Beine<br />

zu stellen. Frank sagt: „Früher war es die<br />

Faszination Technik, heute begeistert es<br />

mich, wenn wir dabei helfen, Erlebnisse zu<br />

schaffen und Menschen zu bewegen.“<br />

[pm]<br />

Media Resource Group GmbH & Co.KG<br />

Roßfelder Straße 54/5 | 74564 Crailsheim<br />

Fon: 0 79 51 / 27 88 8100<br />

Fax: 0 79 51 / 27 88 89 00<br />

E-<strong>Mai</strong>l: info@mediaresourcegroup.de<br />

Web: www.mediaresourcegroup.de


14 Sport & Wirtschaft<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Gewaltiger Zuspruch<br />

Der Streamingdienst Airtango verschafft den Auftritten der Crailsheim Merlins gewaltige Reichweitenzuwächse.<br />

VON HERIBERT LOHR<br />

Die Freude war riesig, auch<br />

wenn ein wenig Enttäuschung<br />

den Aufstieg in die<br />

erste Liga begleitete. Seit den Halbfinalspielen<br />

der Play-offs <strong>2018</strong><br />

steht fest: Die Crailsheim Merlins<br />

gehen in der kommenden Saison<br />

wieder in der 1. Basketballbundesliga<br />

(BBL) auf Korbjagd.<br />

Während sich Spieler, Verantwortliche,<br />

Fans und Sponsoren freudetrunken<br />

in den Armen lagen,<br />

machte sich in der Geschäftsstelle<br />

etwas Ernüchterung breit. Zu den<br />

vier Heimspielen des Saisonhöhepunktes<br />

(ohne das Endspiel gegen<br />

Vechta) kamen „lediglich“<br />

8694 Zuschauer in die Arena Hohenlohe.<br />

Zum Vergleich: In Trier<br />

fanden in vier Begegnungen fast<br />

16 000 Sportbegeisterte den Weg<br />

in die Halle.<br />

Auf den ersten Blick scheint es,<br />

als habe der Basketball in der<br />

Gunst des Publikums in der Region<br />

etwas an Boden verloren.<br />

Doch eine nähere Betrachtung<br />

macht deutlich: genau das Gegenteil<br />

ist der Fall. Vor dem Aufstieg<br />

in die erste Liga vor vier Jahren<br />

hatten die Crailsheimer Basketballer<br />

rund 1350 Zuschauer. Mittlerweile<br />

haben sich die Merlins bei<br />

1925 eingependelt. Ein Zuwachs<br />

um rund 30 Prozent. Doch auch<br />

Livestream: Airtango bietet bei den Spielen der Crailsheim Merlins nicht nur ungewöhnliche Aufnahmen,<br />

sondern auch eine Vielzahl an zusätzlichen Informationen.<br />

Streamausschnitt: Airtango<br />

der Blick auf die direkte Zuschauerresonanz<br />

spiegelt nur einen Teil<br />

des gestiegenen Interesses wieder.<br />

Mit dem ersten Gastspiel in<br />

der Bundesliga begann auch der<br />

Einstieg in elektronische Begleitung<br />

der einzelnen Partien. Zwar<br />

gab es bereits zuvor auf der Homepage<br />

der Merlins Livevideos von<br />

den Spielen in der Hakro Arena,<br />

doch waren diese von eher einfacher<br />

Fertigung und wurden zumeist<br />

auch nur von Insidern genutzt.<br />

Im Laufe der ersten Erstligasaison<br />

wurde die Liveübertragung professionalisiert,<br />

gleichzeitig weitere<br />

elektronische Standards gesetzt.<br />

Fortan ermöglichte der Liveticker<br />

den Usern erstmals den direkten<br />

Zugang zu allen wichtigen Spieldaten<br />

und der Spielverlauf ließ sich<br />

zudem fast in Echtzeit verfolgen.<br />

Ein Angebot, das gerade bei Berufstätigen<br />

oder Fans gut ankommt,<br />

die nicht die Möglichkeit<br />

haben, die Spiele durchgängig zu<br />

verfolgen.<br />

Legt man die Auswertung der Gesamtdaten<br />

der Liga zugrunde, verfolgen<br />

in der Region rund weitere<br />

1500 Nutzer ganz flexibel die<br />

Spiele ohne stationär gebunden<br />

zu sein. Seit seiner Gründung vor<br />

zwei Jahren hat der Streamingdienst<br />

Airtango für einen gewaltigen<br />

Schub bei der Mediennutzung<br />

gesorgt. Geschäftsführer Steffen<br />

Knödler: „Wir haben sukzessive<br />

Qualitätsstandards aufgebaut –<br />

etwa sechs Kameras in der Halle,<br />

dazu Korbkameras, bewegliche<br />

Kameras am Spielfeldrand, umso<br />

eine Bildauswahl anzubieten, die<br />

keinen Vergleich zu scheuen<br />

braucht.“ Ergänzt wurde der<br />

Stream um jede Menge Service,<br />

wie etwa Spieldaten. Die Pionierarbeit<br />

des Start-ups, mit heute rund<br />

30 Mitarbeitern, zahlt sich aus. Zu<br />

den beiden Partien gegen Trier waren<br />

jeweils mehr als 6000 User zugeschaltet.<br />

Über die IP-Adresse<br />

der Rechner lassen sie sich geografisch<br />

gut zuordnen. Da die<br />

meisten Streamer eventartige Veranstaltungen<br />

– wie etwa Spiele in<br />

Mannschaftssportarten – in Gemeinschaft<br />

verfolgen, ist es keine<br />

Übertreibung, für die Gesamtnutzung<br />

die langjährigen statistischen<br />

Erfahrungen der Medienforschung<br />

heranzuziehen. Das bedeutet:<br />

Die Play-off-Spiele der Merlins<br />

verfolgten in einem Radius von 15<br />

Kilometern rund um Crailsheim<br />

fast 14 000 Menschen. „Man<br />

muss das mal herunterbrechen“,<br />

ist Steffen Knödler begeistert,<br />

„denn das bedeutet ja, dass rund<br />

20 Prozent aller Einwohner in diesem<br />

Raum an den Bildschirmen<br />

saßen.“ Weitere Zusprüche aus<br />

anderen Regionen, etwa von auswärtigen<br />

Studenten oder Arbeitnehmern<br />

sind dabei noch nicht<br />

einmal eingerechnet. Auch nicht<br />

der Zuspruch aus Orten der ligaweiten<br />

Konkurrenz.<br />

Natürlich hatte Airtango beim Aufbau<br />

seines Angebotes mit einigen<br />

Widrigkeiten zu kämpfen. Steffen<br />

Knödler: „Einen Streamdienst für<br />

einen ganzen Ligabetrieb mit ganz<br />

unterschiedlichen technischen Voraussetzungen,<br />

ohne Standardequipment<br />

und eingeschränkten<br />

Leitungskapazitäten aufzubauen,<br />

war eine enorme Herausforderung.“<br />

Der Chef der Stream-Pioniere aus<br />

Erkenbrechtshausen gibt auch unumwunden<br />

zu, dass noch nicht<br />

alle Kinderkrankheiten behoben<br />

sind. „Wir steigern unser Niveau<br />

durchgängig und bauen gleichzeitig<br />

unseren Service konsequent<br />

aus. Da sich die Filmtechnik<br />

selbst aber auch die Übertragungstechnik<br />

fortlaufend verbessert, ist<br />

sich Steffen Knödler sicher, „dass<br />

künftig durchgängig Topqualität<br />

geboten werden kann“. Streamdiensten<br />

mit regionalen Inhalten<br />

„gehört nach seiner Überzeugung<br />

ohnehin die Zukunft“. Sport ist dabei<br />

ein Content, der gut angenommen<br />

wird. Auch Spiele der American<br />

Footballer der Haller Unicorns<br />

oder Hurricanes in Onolzheim,<br />

die Airtango im Programm<br />

führt, hatten auf Anhieb deutlich<br />

mehr als 1300 User. Steffen Knödler<br />

ist sich sicher: „Das ist alles<br />

erst der Anfang.“<br />

www.airtango.de<br />

www.crailsheim-merlins.de<br />

PARTNER DER MERLINS<br />

Schnelldruckladen „Du gewinnst nie allein. fördert<br />

Spitzensport...<br />

An dem Tag, an dem du was anderes<br />

Das Team Schnelldruckladen, Michael Klunker und<br />

glaubst, fängst du an zu verlieren.“<br />

wir Crailsheimer freuen uns auf die nächste Saison<br />

und wünschen den Crailsheim Merlins den Klassenerhalt<br />

Wir haben<br />

in der<br />

bisher<br />

1. Liga.<br />

eine großartige Merlins-Saison erlebt, dafür<br />

gilt unser Dank allen Beteiligten – vor und hinter den Kulissen!<br />

Die Wir Crailsheim drücken Merlins die Daumen werden, und egal hoffen, in welcher dass die „Merlins“ <strong>2018</strong>/<br />

Klasse 2019 sie wieder zukünftig in der spielen, ersten erstklassig BBL auflaufen!<br />

von uns unterstützt.<br />

Ronny Mechnich<br />

Geschäftsführer<br />

Flair Park-Hotel Ilshofen<br />

FLAIR PARK-HOTEL<br />

ILSHOFEN<br />

www.<br />

.cr


<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Politik & Wirtschaft 15<br />

Unwissenheit ist die größte Gefahr<br />

Ehemaliger Google-Deutschlandchef spricht beim BusinessForum Crailsheim über die Digitalisierung.<br />

Die Welt verändert sich immer<br />

schneller. Nur wer<br />

sich digitales Wissen aneignet,<br />

wird bestehen, glaubt Digital<br />

Entrepreneur und Futurist Christian<br />

Baudis. Er berät und unterstützt<br />

seit über 20 Jahren weltweit<br />

Unternehmen und Organisationen<br />

erfolgreich bei der Bewältigung<br />

der digitalen Transformation. Als<br />

international tätiger Start-up-<br />

Scout weiß Baudis wohin die digitale<br />

Reise geht. Im Interview mit<br />

der <strong>RegioBusiness</strong> erläuterte der<br />

Ex-Google-Chef, wie Roboter, Algorithmen<br />

und technische Entwicklungen<br />

in rasanter Geschwindigkeit<br />

die Arbeitswelt verändern.<br />

Er spricht am Donnerstag, 7. Juni,<br />

beim BusinessForum bei Voith<br />

Turbo in Crailsheim.<br />

REGIOBUSINESS Herr Baudis,<br />

was erwartet uns in Sachen Digitalisierung?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Wir sind<br />

erst am Anfang der Digitalisierung<br />

und können uns daher noch nicht<br />

richtig vorstellen was alles auf uns<br />

zukommt. Viele Menschen verwechseln<br />

das Internet mit der Digitalisierung<br />

und meinen die letzten<br />

zehn Jahre, in denen Google, Facebook,<br />

Amazon und Co. groß geworden<br />

sind, hätten uns doch<br />

schon enorm verändert. Das Internet<br />

ist aber nur ein Bestandteil<br />

der Digitalisierung und hat die Aufgabe<br />

viele Punkte miteinander zu<br />

verknüpfen und Nullen und Einsen<br />

so effizient wie möglich von A<br />

nach B zu transportieren. Es fungiert<br />

praktisch wie eine Art Verteilerstation.<br />

Die weiteren Entwicklungen<br />

bauen jetzt auf diesem Fundament<br />

auf.<br />

REGIOBUSINESS Welches sind<br />

Ihrer Meinung nach Schlüsselimpulse?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Die Megatrends<br />

sind Robotik und selbstfahrende<br />

Autos, Big Data und Künstliche<br />

Intelligenz, Sensorik, digitale<br />

Gesundheit und Cyber Security.<br />

Sie alle haben gemeinsam, dass<br />

sie spätestens in den nächsten<br />

zehn Jahren alle Wirtschaftsbereiche<br />

einmal auf den Kopf gestellt<br />

haben werden.<br />

REGIOBUSINESS Worin sehen<br />

Sie die größte Herausforderung<br />

beziehungsweise Gefahr der Digitalisierung?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Die größte<br />

Herausforderung ist die Geschwindigkeit<br />

der Entwicklung. Noch nie<br />

hatten wir eine derart umfassende<br />

Transformation in einem Jahrzehnt<br />

zu meistern. Das bedeutet,<br />

dass Firmen schnell umdenken<br />

müssen, die Digitalisierung ihrer<br />

Geschäftsprozesse und Fortbildung<br />

ihrer Führungskräfte so<br />

schnell wie möglich umsetzen<br />

müssen. Diese Art der Bildung<br />

sollte schon in Schulen, Ausbildung<br />

und Universitäten erfolgen,<br />

um unsere nächste Generation auf<br />

die Veränderungen rechtzeitig vorzubereiten.<br />

Natürlich gibt es auch Risiken der<br />

Digitalisierung, doch die gab es<br />

Impulse: Christian Baudis ist digitaler Entrepreneur und Futurist.<br />

auch schon zuhauf in der analogen<br />

Welt. Die größte Gefahr ist,<br />

sich gar nicht in diesem Bereich<br />

auszukennen oder auskennen zu<br />

wollen.<br />

Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten<br />

und bevor wir nur zuschauen,<br />

wie sie andere vorantreiben,<br />

sollten wir sie lieber mitgestalten.<br />

Insbesondere künstliche<br />

Intelligenz und Robotik werden<br />

den Arbeitsmarkt herausfordern<br />

und hier ist eine gut ausgebildete<br />

Politikergeneration gefragt, die Digitalisierung<br />

einerseits fördert<br />

und andererseits nicht dem Wildwuchs<br />

überlässt und somit einen<br />

gesellschaftlichen Transformationsprozess<br />

dirigiert.<br />

REGIOBUSINESS Was bedeutet<br />

das denn für die vielen Unternehmen<br />

und natürlich ihre Mitarbeiter?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Unternehmen<br />

müssen sich schnell an die<br />

Digitalisierung anpassen wie bereits<br />

zuvor erwähnt. Mitarbeiter<br />

müssen sich auf eine flexible Arbeits-<br />

und Aufgabenwelt einstellen,<br />

da alles auf den Kopf gestellt<br />

wird. Um der Veränderung gerecht<br />

zu werden, sind wir gezwungen<br />

uns regelmäßig fort- und weiterzubilden.<br />

Führungskräfte müssen<br />

sich immer mehr von tiefen<br />

Hierarchien und Statussymbolen<br />

verabschieden. Nur kleine und<br />

agile Teams werden den Wandel<br />

Foto: privat<br />

meistern können und deren Mitarbeiter<br />

werden weniger durch Statussymbole,<br />

sondern vielmehr<br />

durch wechselnde Projektverantwortungen<br />

motiviert sein.<br />

REGIOBUSINESS Was raten Sie<br />

Unternehmen in Bezug auf deren<br />

digitale Transformation?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Umdenken<br />

und schnelles Handeln fängt in<br />

der Führungsebene an. Der Vorstand<br />

und die Geschäftsführung<br />

müssen schnell einen Überblick<br />

über die Hebelwirkung der Digitalisierung<br />

erhalten. Das gesamte<br />

Führungsteam muss mit dem<br />

Thema vertraut und technisch auf<br />

dem neuesten Stand sein. Digitalisierung<br />

kann man nicht an nur<br />

ein Team und einen Vorstandsbereich<br />

delegieren. Dieses Wissen<br />

muss breit gestreut werden, um<br />

Marktveränderungen zu spiegeln<br />

und besser noch vorhersagen zu<br />

können. Es ist ratsam ein Team damit<br />

zu beauftragen regelmäßig<br />

technische Neuerungen auf den<br />

Weltmärkten zu beobachten und<br />

deren Treiber (insbesondere<br />

Start-ups und digitale Großunternehmen)<br />

zu scouten. Diese Entwicklungen<br />

müssen von der Geschäftsführung<br />

laufend evaluiert<br />

werden. Die altgediente Unternehmensstrategie<br />

wird durch eine<br />

hohe Reaktionsgeschwindigkeit<br />

der Organisation ersetzt. Alle Unternehmensprozesse<br />

und Verkaufsaktivitäten<br />

kommen auf den<br />

digitalen Prüfstand. Teamgrößen<br />

müssen verkleinert und die Teamaufgaben<br />

flexibilisiert werden, um<br />

der Geschwindigkeit am Markt<br />

Rechnung zu tragen. Agile Matrixstrukturen<br />

werden sich durchsetzen.<br />

Auch die Produktentwicklung<br />

und Forschung wird zunehmend<br />

digitalisiert.<br />

REGIOBUSINESS Und was glauben<br />

Sie, kommt nach der Digitalisierung?<br />

CHRISTIAN BAUDIS Das hängt<br />

ganz davon ab wie wir diese Entwicklung<br />

für unsere Volkswirtschaft<br />

und Demokratie nutzen,<br />

steuern und auch mitgestalten wollen.<br />

Interview nach Vorlage<br />

www.beragmbh.de<br />

Wirtschaftsförderer erhalten Einblick<br />

MHZ Hachtel aus Niederstetten setzt auf Individualität und Nachhaltigkeit. Davon konnten sich Vertreter des <strong>Mai</strong>n-Tauber-Kreises überzeugen. Sie erhielten<br />

eine Führung durch das Unternehmen, welches sich auf Innen- und Außensonnenschutz, Insektenschutz sowie Maschinenbau spezialisiert hat.<br />

Einige Vertreter der Wirtschaftsförderung<br />

des <strong>Mai</strong>n-Tauber-<br />

Kreises und Rüdiger Zibold, Bürgermeister<br />

von Niederstetten, besuchten<br />

kürzlich das Unternehmen<br />

MHZ Hachtel in Niederstetten.<br />

Das international tätige Unternehmen<br />

beschäftigt rund 1300 Arbeitnehmer<br />

und befindet sich derzeit<br />

auf Wachstumskurs.<br />

Wirtschaftsdezernent Jochen Müssig,<br />

Wirtschaftsförderer Rico Neubert<br />

sowie Bürgermeister Rüdiger<br />

Zibold wurde die Gelegenheit eingeräumt,<br />

das Unternehmen kennen<br />

zu lernen. Dies übernahmen<br />

Geschäftsführer und Gesellschafter<br />

Jochen Hachtel gemeinsam<br />

mit dem Bereichsleiter für Entwicklung<br />

und Komponentenfertigung,<br />

Dieter Böhm. MHZ Hachtel<br />

gliedert sich in die Bereiche Dekoration,<br />

Sonnenschutz, Insektenschutz<br />

und Kunststofftechnik.<br />

Betriebsrundgang: Arbeitnehmer Gero Knenlein, Geschäftsführer<br />

Jochen Hachtel, Bürgermeister Rüdiger Zibold, Dezernent<br />

Jochen Müssig und Betriebsleiter Dieter Böhm (v. li.). Foto: Landratsamt<br />

PRODUKTE Der Geschäftsführer<br />

berichtet über den Werdegang<br />

des Unternehmens, das sein Vater<br />

1930 in Musberg bei Stuttgart gegründet<br />

hatte. Das erste Produkt<br />

war die bundesweit bekannte<br />

Holzvorhangschiene. Mitte der<br />

50er-Jahre entwickelte der Betriebsgründer<br />

die Kunststoffinnenlaufschiene,<br />

die noch heute in Niederstetten<br />

produziert wird.<br />

Die Produktpalette hat sich mittlerweile<br />

erweitert. So berichten<br />

Hachtel und Böhm, dass entsprechend<br />

der Firmenphilosophie auf<br />

Kundenwünsche hin maßgeschneidert<br />

produziert wird. „Wir<br />

setzen absolut auf Individualität,<br />

Kundenservice und Nachhaltigkeit“,<br />

sagt Hachtel.<br />

Um weiterhin Wachstum zu generieren,<br />

werden gegenwärtig neue<br />

Märkte erschlossen, beispielsweise<br />

Spanien und Frankreich.<br />

„Jeder Markt hat hierbei seine Besonderheiten“,<br />

erklärt Böhm. So<br />

ist beispielsweise in Frankreich innenliegender<br />

Sonnenschutz nur<br />

mit Kurbeltechnik vorstellbar.<br />

Dies sei in Deutschland, wo Kunststoffperlenzügen<br />

bevorzugt werden,<br />

ganz anders. Um nah am Kunden<br />

zu sein, hat das Unternehmen<br />

ein breites Vertriebssystem. So<br />

gibt es neben den sechs nationalen<br />

Produktionsstandorten in Musberg,<br />

Niederstetten, Riegel bei<br />

Freiburg, Kirchheim/Teck und<br />

Stetten bei Heilbronn auch einen<br />

Produktionsstandort in Kraslice<br />

in Tschechien.<br />

Neben den Produkten für die Innen-<br />

und Außenbeschattung<br />

nimmt der Insektenschutz in der<br />

Produktion eine bedeutende<br />

Rolle ein. Auch hier wird auf Individualität<br />

und nachhaltige Qualität<br />

geachtet. Vielfältig sind wiederum<br />

die Produktvarianten, die in Niederstetten<br />

nach Kaufwunsch hergestellt<br />

werden.<br />

STANDBEIN Das dritte Standbein<br />

bilden der Spritzguss und die<br />

Extrusion. Bei der Extrusion werden<br />

formbare Massen unter<br />

Druck aus einer formenden Öffnung<br />

herausgepresst. So fertigt<br />

das Unternehmen auch Werkzeuge<br />

für andere Unternehmen<br />

und in der Extrusion Kunststoffschienen<br />

und Kunststoffprofile. In<br />

der Kunststofftechnik ist man zudem<br />

nach ISO 9001 zertifiziert.<br />

KUNDENNÄHE Um am Markt<br />

weiterhin erfolgreich zu sein,<br />

wird für alle Produktbereiche die<br />

Nähe zum Kunden gesucht. Deshalb<br />

beschäftigt MHZ Hachtel 85<br />

Fachberater und zehn Projektberater,<br />

die überwiegend Architekten<br />

und Bautechniker im Außensonnenschutz<br />

beraten. Hinzu kommen<br />

80 Mitarbeiter im zentralen<br />

Kundencenter. Dort gehen die Bestellungen<br />

der Raumausstatter<br />

ein. Im Jahr sind rund 300 000<br />

Bestellungen und Anrufe zu bearbeiten.<br />

Das Unternehmen erreichte im<br />

vergangenen Jahr konzernweit einen<br />

Umsatz von 143 Mio. a und<br />

weist eine Exportquote von 40 Prozent<br />

aus. Ein weiteres Standbein<br />

ist das Tochterunternehmen CM.<br />

Dort werden Rauch- und Brandschutzschürzen<br />

oder Brandschutzrollos<br />

entwickelt.<br />

Im Abschlussgespräch informierte<br />

Dezernent Müssig über weitere<br />

Aufgaben der Wirtschaftsförderung.<br />

So erwähnte er die Bemühungen,<br />

junge Menschen in der<br />

Region zu halten. Regelmäßig finden<br />

deshalb in den Beruflichen<br />

Schulen Struktur- und Standortgespräche<br />

statt. „Die Jugendlichen<br />

sollen wissen, welche tollen Unternehmen<br />

und berufliche Karrierechancen<br />

innerhalb unseres Landkreises<br />

bestehen“, sagt Müssig.<br />

Ebenso erwähnt er die Ausbildungsbotschafter<br />

und das große<br />

Potenzial der Einpendler, die bei<br />

einem entsprechenden Wohnraumangebot<br />

gerne ihrem Arbeitsplatz<br />

folgen würden.<br />

AUSBILDUNG Abschließend<br />

wiesen die Vertreter des Unternehmens<br />

auf die beachtliche Ausbildungsquote<br />

hin. Die Ausbildung<br />

wird als entscheidender Weg gesehen,<br />

um auch künftig ausreichend<br />

Facharbeitskräfte gewinnen zu<br />

können. „Wir haben eine geringe<br />

Fluktuation und ein gutes Miteinander“,<br />

erklärt Geschäftsführer<br />

Jochen Hachtel. Er erinnerte auch<br />

daran, dass hinsichtlich der Arbeitnehmergewinnung<br />

der Zuzug<br />

von ehemaligen Russlanddeutschen<br />

und Menschen mit<br />

Migrationshintergrund segensreich<br />

war.<br />

pm<br />

www.mhz.de<br />

www.main-tauber-kreis.de


16 Firmen & Märkte<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Die „Gelben vom Weiss“ gut unterwegs<br />

Leonhard Weiss zeigt sich mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. Aufgrund der guten Lage stehen derzeit alle Zeichen auf Wachstum.<br />

Das Unternehmen Leonhard<br />

Weiss ist der größte Komplettanbieter<br />

von Bauleistungen<br />

in der Region. Ein weiteres<br />

Erfolgsjahr liegt nun hinter dem<br />

Top-Arbeitgeber der deutschen<br />

Baubranche.<br />

Mit zwei Hauptstandorten in Göppingen<br />

und Satteldorf sowie 19<br />

Niederlassungen im Bundesgebiet<br />

wird der Markt bedient. Auch im<br />

europäischen Ausland sind die<br />

„Gelben vom Weiss“, wie das Unternehmen<br />

seine Mitarbeiter<br />

nennt, zu finden: Norwegen,<br />

Schweden, Polen, Rumänien,<br />

Tschechien, Schweiz, Finnland,<br />

Estland, Litauen und Lettland.<br />

BAUINDUSTRIE Die seit 2011<br />

anhaltend positive Entwicklung<br />

im Baugewerbe ging auch im Jahr<br />

2017 weiter: Die konjunkturelle<br />

Lage in Deutschland war insbesondere<br />

durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum<br />

gekennzeichnet.<br />

Auch Leonhard Weiss macht der<br />

Blick zurück ins vergangene Geschäftsjahr<br />

daher Freude. „Ein<br />

weiteres Erfolgsjahr konnte der<br />

Unternehmensgeschichte hinzugefügt<br />

werden. Die guten Witterungsverhältnisse,<br />

insbesondere der<br />

erst spät einsetzende Winter, beeinflussten<br />

die Bautätigkeiten positiv<br />

und führten zu einer hohen Geräteauslastung<br />

und Arbeitseinsätzen<br />

bis fast zum letzten Tag des<br />

Jahres“, schreibt das Unternehmen<br />

in einer Mitteilung.<br />

So stieg die betriebswirtschaftliche<br />

Bauleistung der Leonhard<br />

Weiss-Gruppe um über 3,6 Prozent<br />

gegenüber dem Vorjahr auf<br />

etwa 1,25 Mrd. a. Auch im Ergebnis<br />

überzeugte der Betrieb mit<br />

Werten deutlich über dem Branchendurchschnitt.<br />

Das gute Ergebnis<br />

des Vorjahres wurde nochmals<br />

leicht gesteigert.<br />

Geschäftsführung: Stefan Schmidt-Weiss, Marcus Herwarth,<br />

Robert Kreß, Volker Krauß, Vorsitzender Alexander Weiss, Ralf<br />

Schmidt und Dieter Straub sind zufrieden (v. li.). Foto: Leonhard Weiss<br />

INVESTITIONEN Das Unternehmen<br />

hat sich durch die stabile Finanzlage<br />

und hohe Liquidität ein<br />

großes Investitionspaket für Maschinen,<br />

Gebäude, Betriebs- und<br />

Geschäftsausstattung geschnürt.<br />

In 2017 konnte eine Vielzahl<br />

neuer Geräte für den Maschinenund<br />

Fuhrpark beschafft werden.<br />

„Nach wie vor herrscht ein starker<br />

Preiskampf am Markt mit einer<br />

angespannten Wettbewerbssituation.<br />

Diesen Herausforderungen<br />

stellen wir uns mit einer gezielten<br />

Planung, einem straff organisierten<br />

Bauprozess sowie mit einer<br />

sauberen, qualitativ hochwertigen<br />

Ausführung. Das honorieren<br />

auch die Investoren und somit unsere<br />

Auftraggeber“, so Volker<br />

Krauß, Vorsitzender der Geschäftsführung.<br />

Die positive Entwicklung<br />

von Leonhard Weiss spiegelt sich<br />

vor allem auch in der Belegschaft<br />

wider. Heute stehen rund 5100<br />

auf der Lohn- und Gehaltsliste,<br />

das sind knapp 400 mehr als im<br />

Jahr zuvor. Um das künftige Unternehmenswachstum<br />

zu bewältigen,<br />

sollen auch in <strong>2018</strong> neue Arbeitsplätze<br />

entstehen – im Inland sowie<br />

im Ausland. Auf über 5700<br />

Mitarbeiter soll die Belegschaft<br />

wachsen. Dazu gehört auch der<br />

Nachwuchs, wo das Unternehmen<br />

in den vergangenen Jahren stark<br />

investiert hat: Ein Rekord konnte<br />

bei den Berufsanfängern erreicht<br />

werden – 127 Auszubildende legten<br />

mit dem Start ins Berufsleben<br />

Anfang September 2017 den<br />

Grundstein für ihren beruflichen<br />

Erfolg. Damit hat Leonhard Weiss<br />

derzeit 280 Auszubildende unter<br />

Vertrag. Das Familienunternehmen<br />

gehört bundesweit zu den<br />

größten Ausbildungsbetrieben<br />

der Baubranche, so Alexander<br />

Weiss, Geschäftsführer Personal<br />

und Kommunikation. Für die Beschäftigten<br />

werden zahlreiche Zusatzleistungen<br />

geboten, wie beispielsweise<br />

Gewinnbeteiligung, flexible<br />

Arbeitszeiten, Unterstützung<br />

der Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement<br />

und Weiterbildung<br />

in der firmeneigenen Akademie.<br />

Auch in der Führungsebene gibt<br />

es Veränderung: Zum Jahresende<br />

wird der Vorsitzende der Geschäftsführung<br />

Volker Krauß nach<br />

30-jähriger Tätigkeit aus dem Familienunternehmen<br />

ausscheiden.<br />

Neben dem Vorsitz führt der Bauingenieur<br />

das Ressort Unternehmenssteuerung.<br />

Den Geschäftsbereich<br />

Straßen- und Netzbau, den<br />

er 20 Jahre lang als Geschäftsführer<br />

leitete, hat er zum 1. April an<br />

Robert Kreß abgegeben.<br />

AUSBLICK Das Unternehmen<br />

kann auf ein gut gefülltes Auftragsbuch<br />

– für alle drei operativ tätigen<br />

Geschäftsbereiche (Straßenund<br />

Netzbau, Ingenieur- und<br />

Schlüsselfertigbau sowie Gleisinfrastrukturbau)<br />

blicken und rechnet<br />

mit einem ähnlich positiven<br />

Geschäftsverlauf im laufenden<br />

Jahr – das bedeutet gleichbleibende<br />

Umsätze sowie ein gutes<br />

und stabiles Ergebnis. Die Auslandsaktivitäten<br />

von Leonhard<br />

Weiss bleiben weiterhin ein wichtiges<br />

Standbein. Rund 15 Prozent<br />

des Umsatzes werden inzwischen<br />

im europäischen Ausland erwirtschaftet.<br />

Nach wie vor sind die<br />

wichtigsten Märkte in Skandinavien,<br />

dem Baltikum und Osteuropa.<br />

Die Investitionen beziehen sich in<br />

diesem Jahr hauptsächlich auf die<br />

Neu- und Ersatzbeschaffung von<br />

Maschinen und Fahrzeugen sowie<br />

insbesondere auf den Ausbau der<br />

Verwaltungseinheiten. Denn der<br />

Mitarbeiterstamm soll weiter<br />

wachsen. Dafür müssen die notwendigen<br />

Voraussetzungen geschaffen<br />

werden. So werden in diesem<br />

und im nächsten Jahr beispielsweise<br />

die Niederlassung<br />

Günzburg ausgebaut und am<br />

Standort Satteldorf ein umfangreicher<br />

Anbau entstehen, der nach<br />

Fertigstellung im Herbst 2019<br />

rund 300 neue Arbeitsplätze bieten<br />

wird.<br />

pm<br />

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FIRMENPORTRÄT<br />

Datenschutz machbar<br />

Das Thema Datenschutzgrundverord-<br />

nung (DSGVO) sorgt bei vielen Unterneh-<br />

mern für schlaflose Nächte. Ab 25. <strong>Mai</strong><br />

<strong>2018</strong> ist die europäische Verordnung<br />

auch in Deutschland verbindlich. Sie<br />

betrifft alle Firmen und stellt das bishe-<br />

rige Recht zum Teil auf den Kopf.<br />

❚ Auch wenn das Thema zunächst wie ein<br />

drohendes Unwetter wirkt, bei näherem Hin-<br />

sehen sind die in der DSGVO geforderten<br />

Maßnahmen durchaus machbar.<br />

Mit der Verordnung wird der Datenschutz EUeinheitlich<br />

geregelt. Sie betrifft alle Unter-<br />

nehmen, die im Internet tätig sind oder<br />

personenbezogene Daten nutzen. Die Bürger<br />

sollen damit die Rechte an ihren Daten wieder<br />

zurückerhalten. Durch entsprechende Buß-<br />

gelder wird sichergestellt, dass sich alle<br />

Anbieter an das geltende Recht halten.<br />

Auch wenn sich der Zweck der DSGVO nicht<br />

sofort erschließt, sie ist für jedes Unter-<br />

nehmen verpflichtend. Alle Mitarbeiter<br />

müssen geschult und die internen Prozesse<br />

entsprechend angepasst werden: Bei kleine-<br />

ren Unternehmen fallen zwar weniger Daten-<br />

schutz relevante Vorgänge an, die Strukturen<br />

sollten aber trotz allem im Hinblick auf die<br />

Verordnung überprüft und das Risiko be-<br />

wertet werden. Denn je nach dem Umfang der<br />

verarbeiteten Daten, müssen mehr oder<br />

weniger organisatorische und technische<br />

Maßnahmen ergriffen werden.<br />

Im Vergleich mit den bisherigen Gesetzen,<br />

bei denen die Behörden einen Verstoß nach-<br />

weisen müssen, sind jetzt die Unternehmen<br />

am Zug und müssen beweisen, dass sie alle<br />

Vorschriften einhalten und einen Daten-<br />

Byung Jin Park,<br />

Rechtsanwalt<br />

zertifizierter<br />

Datenschutzbeauftragter<br />

schutzbeauftragten bestellen – der Geschäftsführer<br />

oder auch Familienangehörige kommen<br />

hierfür nicht in Betracht.<br />

Am einfachsten ist es, die Aufgabe auf einen<br />

externen Beauftragten zu übertragen: Er hält<br />

sich ständig auf dem Laufenden, schult bei<br />

Bedarf die Mitarbeiter und vertritt das Unter-<br />

nehmen nach außen.<br />

Die Kanzlei STERR & KOLLEGEN unterstützt<br />

Unternehmen neben (datenschutz-) rechtlichen<br />

auch in allen steuerrechtlichen Fragen<br />

und steht ihnen als Berater zur Seite.<br />

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Erfreut: Geschäftsführer Jens Groninger (Mitte) nimmt mit Heiner Dornburg (2. v. li.) und einigen<br />

Kollegen die Auszeichnung in New York entgegen.<br />

Foto: Groninger<br />

Groninger wird geehrt<br />

Der Sondermaschinenbauer aus Crailsheim bekommt auf der Messe<br />

Interphex in New York den „Biotech Innovation Award“ überreicht.<br />

Mit dieser Überraschung<br />

hatte ich nun wirklich<br />

nicht gerechnet. Das<br />

freut mich außerordentlich,“<br />

sagt Geschäftsführer Jens Groninger<br />

nach der offiziellen<br />

Preisverleihung auf der Interphex.<br />

Dabei handelt es sich um<br />

eine Fachmesse für Arzneimittel-,<br />

Kosmetik- und Reinigungsmittelherstellung.<br />

Die Messegesellschaft<br />

zeichnet regelmäßig<br />

die besten Produkte oder<br />

Dienstleistungen aus, die nicht<br />

nur die derzeitigen Anforderungen<br />

der Industrie erfüllen, sondern<br />

auch Standards übertreffen<br />

und dadurch die pharmazeutischen<br />

Prozesse einfacher<br />

und reibungsloser machen. In<br />

der Kategorie „Biotech Innovation“<br />

wurde in diesem Jahr das<br />

modulare Maschinenkonzept<br />

„FlexPro 50“ ausgezeichnet.<br />

In der aseptischen Verarbeitung<br />

von eher kleineren Volumina<br />

kostenintensiver Biotech-<br />

Produkte werden vermehrt vorsterilisierte<br />

Behältnisse eingesetzt.<br />

Vor diesem Hintergrund<br />

entwickelte Groninger im Bereich<br />

der genesteten und vorsterilisierten<br />

„Ready-To-Use-Spritzen“,<br />

Zylinderampullen und Vials<br />

das neue Maschinenkonzept.<br />

Im Rahmen der „FlexPro<br />

50“-Lösung kooperiert Groninger<br />

mit dem Isolatorhersteller<br />

Franz Ziel und ebenfalls mit<br />

Martin Christ Gefriertrocknungsanlagen,<br />

um den Pharmazeuten<br />

eine Produktionslösung<br />

aus einer Hand, also „Turn-<br />

Key“, bereitstellen zu können.<br />

„Wir freuen uns sehr über den<br />

’Biotech Innovation Award’ der<br />

Interphex, da er ein innovatives<br />

Maschinenkonzept würdigt,<br />

das die aktuellen Anforderungen<br />

der Industrie erfüllt und<br />

die bisherigen Standards für<br />

Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit<br />

und Wirtschaftlichkeit übertrifft,“<br />

ergänzt Heiner Dornburg<br />

als neuer Geschäftsführer<br />

der US-Niederlassung. Für ihn<br />

war die Interphex, die Mitte<br />

April in New York stattfand,<br />

eine gelungene Premiere.<br />

In seiner neuen Funktion ist er<br />

seit Januar für die US-Niederlassung<br />

in Charlotte verantwortlich.<br />

pm<br />

www.groninger.de


<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Geschäfts− & Nutzfahrzeuge 17<br />

Helden im Fokus<br />

Stegmaier Nutzfahrzeuge lädt Feuerwehren aus der Region ein.<br />

Stegmaier Nutzfahrzeuge<br />

lädt Feuerwehren aus der<br />

Region ein. Ihre Anerkennung<br />

für die „Helden des Alltags“<br />

zeigte Stegmaier Nutzfahrzeuge<br />

kürzlich mit einer besonderen<br />

Aktion: Das „Heldentreffen<br />

<strong>2018</strong>“ richtete sich an Feuerwehren<br />

aus der ganzen Region.<br />

Die Frauen und Männer<br />

der Wehren stehen jeden Tag<br />

für die Bürger bereit und riskieren<br />

im Ernstfall ihr Leben. „Wir<br />

wollten unsere Wertschätzung<br />

zeigen und einfach einmal<br />

Danke sagen“, erklärt Prokurist<br />

Marc Stegmaier von Stegmaier<br />

Nutzfahrzeuge aus Kirchberg.<br />

Heldentreff: Über 100 Feuerwehrleute und ihre Fahrzeuge kamen bei Stegmaier Nutzfahrzeuge<br />

im April zusammen.<br />

Foto: Stegmaier Nutzfahrzeuge<br />

WERTSCHÄTZUNG Das Unternehmen<br />

lud alle Feuerwehren<br />

der Umgebung ein, beim<br />

Heldentreffen miteinander ins<br />

Gespräch zu kommen, ein<br />

Weißwurstfrühstück zu genießen<br />

und natürlich ihr Einsatzgerät<br />

überprüfen zu lassen. Und<br />

so versammelten sich viele rote<br />

Einsatzfahrzeuge auf dem Gelände<br />

der ehemaligen Autobahnmeisterei,<br />

das heute der<br />

Standort von Stegmaier Nutzfahrzeuge<br />

ist. „Mit dem kostenlosen<br />

Fahrzeugcheck haben wir<br />

27 Feuerwehrfahrzeuge unter<br />

die Lupe genommen, damit<br />

diese den Rettern weiterhin zuverlässig<br />

zur Seite stehen“, berichtet<br />

Stegmaier. Über 100 Feuerwehrleute<br />

folgten der Einladung<br />

und machten das Treffen<br />

„zu einem Erfolg“, resümiert<br />

Stegmaier.<br />

Schon jetzt ist klar: Die Resonanz<br />

der versammelten Rettungskräfte<br />

war so positiv,<br />

„dass wir bereits mit der Planung<br />

für das nächste Jahr beginnen<br />

werden“, freut sich Stegmaier.<br />

Dann soll das Heldentreffen<br />

vielleicht sogar noch ausgeweitet<br />

und damit größer werden.<br />

KOOPERATION Der Truckvermieter<br />

BFS Business Fleet<br />

Services, ein Tochterunternehmen<br />

von Stegmaier Nutzfahrzeuge,<br />

und das französische Unternehmen<br />

Legras Industries<br />

VON MARIUS STEPHAN<br />

kooperieren miteinander: BFS<br />

weitet die Mietflotte an Schubboden-Aufliegern<br />

aus. Bei allen<br />

BFS-Partnern in Deutschland<br />

können Interessenten und Kunden<br />

Legras-Auflieger mieten<br />

und die entsprechenden Serviceleistungen<br />

in Anspruch nehmen.<br />

Zudem übernimmt BFS zusätzlich<br />

in der östlichen Hälfte<br />

Deutschlands den Vertrieb für<br />

Legras.<br />

www.bfs.tv<br />

Markt im Aufwind<br />

Verband der Automobilindustrie erwartet Wachstum<br />

in Deutschland und Übersee.<br />

Wir spüren deutlich den konjunkturellen<br />

Rückenwind.<br />

Die Nutzfahrzeugmärkte in<br />

Deutschland, Europa und in den<br />

USA sind <strong>2018</strong> auf Wachstumskurs,<br />

auch Russland und Brasilien<br />

legen nach Jahren der Krise<br />

wieder kräftig zu. Der Transporterbereich<br />

profitiert vom dynamisch<br />

wachsenden Online-Handel,“ sagt<br />

Bernhard Mattes, Präsident des<br />

Verbandes der Automobilindustrie.<br />

Der Straßengüterverkehr werde<br />

weltweit auch in den kommenden<br />

Jahren steigen. Zudem rücke die<br />

zunehmende Urbanisierung das<br />

Nutzfahrzeug in den Fokus gesellschaftlicher<br />

und politischer Diskussion.<br />

„Mit ‚Driving tomorrow‘<br />

unterstreichen wir die zentrale<br />

Rolle, die das Nutzfahrzeug für die<br />

Zukunft der Mobilität, der Logistik<br />

und des Transports einnimmt.<br />

Diese Industrie wird den Innovationsprozess<br />

aktiv mitgestalten“,<br />

weiß Mattes. „Driving tomorrow“<br />

ist das Motto der Internationalen<br />

Automobilausstellung (IAA), die<br />

im September die Neuheiten der<br />

Nutzfahrzeugbranche in Frankfurt<br />

am <strong>Mai</strong>n vorstellt. Das Motto<br />

schafft die dynamische Verbindung<br />

zwischen dem Produkt Nutzfahrzeug,<br />

der rasant voranschreitenden<br />

Digitalisierung und den Herausforderungen<br />

an Transport<br />

und Lieferverkehr im urbanen<br />

Raum. Mattes betont: „Die Nutzfahrzeugindustrie<br />

befindet sich inmitten<br />

einer umfassenden Transformation.<br />

Neben der Digitalisierung wird<br />

vor allem die Antriebsseite im Mittelpunkt<br />

der IAA stehen. Beim Bus<br />

und Transporter geht der Trend<br />

klar in Richtung Elektroantrieb,<br />

Erdgas- und Hybridmotoren. Das<br />

moderne, effiziente und schadstoffarme<br />

Dieselaggregat habe<br />

ebenfalls Zukunft, insbesondere<br />

auf der Langstrecke. pm<br />

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18 Firmen & Märkte<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Positive Aussichten<br />

Maas Baustoffe erhält einen neuen Eigentümer. Standorte, Sortiment<br />

und auch Mitarbeiter bleiben dadurch erhalten.<br />

Im Rahmen des Eigenverwaltungsverfahrens<br />

wurde der<br />

Baustoffhandel Maas Baustoffe<br />

mit seinen zehn Standorten<br />

an das Maas Bauzentrum verkauft.<br />

Die Investorengruppe setzte<br />

sich gemeinsam mit der Familie<br />

Maas in einem Bieterverfahren unter<br />

fünf Kaufinteressenten durch.<br />

Der Übergang des kompletten Geschäftsbetriebes<br />

mit rund 130 Mitarbeitern<br />

einschließlich der bisherigen<br />

Geschäftsleitung erfolgte<br />

nun zum 1. <strong>Mai</strong>.<br />

ZUVERSICHT Die neuen Eigentümer<br />

wurden durch die Kanzlei<br />

Gleichenstein und Breitling aus<br />

München, federführend durch<br />

den Seniorpartner Rechtsanwalt<br />

Maximilian Breitling, vertreten.<br />

„Ich darf nichts über den Kaufpreis<br />

oder die Inhalte des Vertrags<br />

sagen, da Stillschweigen darüber<br />

vereinbart wurde“, erklärt<br />

Breitling, „aber wir scheinen ja<br />

das beste oder rundeste Angebot<br />

abgegeben zu haben“. Geschäftsführer<br />

Stefan Dowiasch ist zuversichtlich:<br />

„Der Verkauf bedeutet<br />

für den Baustoffhandel keine Änderung,<br />

sondern eher eine Stärkung<br />

für die Standorte und das<br />

Sortiment. Darüber hinaus werden<br />

alle Mitarbeiter übernommen.“<br />

Der Übernahme haben die Gläubigerversammlung<br />

und Sachwalter<br />

Michael Pluta, bereits Mitte Januar<br />

zugestimmt und der Kaufvertrag<br />

wurde bereits Ende Januar unterzeichnet.<br />

Die traditionsreiche<br />

Firmengruppe hatte für ihre vier<br />

zentralen Maas-Unternehmen –<br />

die Holding, den Baustoffhandel,<br />

die Dachprofilproduktion und<br />

den Dachkonstrukteur Bemo –<br />

Ende August letzten Jahres den Antrag<br />

auf ein Insolvenzverfahren in<br />

Eigenverwaltung beim Amtsgericht<br />

Heilbronn gestellt.<br />

LÖSUNG Davon war auch der<br />

an sich ohne Verluste arbeitende<br />

Baustoffhandel Maas Baustoffe betroffen.<br />

Nach der Eröffnung des Eigenverwaltungsverfahrens<br />

im November<br />

wurde ein transparenter<br />

Investorenprozess gestartet, der<br />

von den M&A-Experten von IMAP<br />

begleitet wurde. Auch für den Fassadenprofi<br />

Bemo wurde im Januar<br />

mit dem Management-Buy-<br />

Out eine Investorenlösung – mit<br />

allen 31 Mitarbeitern an Bord –<br />

erfolgreich umgesetzt.<br />

Mit den Verkäufen der einzelnen<br />

Unternehmen wird sich die einstige<br />

Vorzeige-Gruppe der Region<br />

Verkauf: Die Baustoff-Kette aus Ilshofen-Eckartshausen bekommt ab <strong>Mai</strong> einen neuen Eigentümer. Foto: Maas<br />

teilen. Laut einem Sprecher der<br />

Pluta Kanzlei laufen für den Verkauf<br />

von Maas Profile derzeit Gespräche.<br />

„Wir sind mit dem Maas-Bauzentrum<br />

ab <strong>Mai</strong> komplett unabhängig<br />

und können frei handeln“, freut<br />

sich Dowiasch, der auch in die<br />

neue Firma als Geschäftsführer<br />

wechseln wird. Schon vor der Insolvenz<br />

hatte die Baustoffkette Investitionspläne<br />

in die Zukunft.<br />

„Diese werden wir wieder aufnehmen<br />

und weiter verfolgen“, sagt<br />

Dowiasch, der sich freut, die harten<br />

acht Monate der Insolvenz hinter<br />

sich zu lassen.<br />

„Bei uns stehen wieder alle Zeichen<br />

auf stabilem Wachstum. Wir<br />

suchen derzeit Personal und<br />

bauen weiter aus.“ Was genau der<br />

Plan ist, will Dowiasch derzeit allerdings<br />

noch nicht so genau sagen.<br />

Aber eines ist Dowiasch besonders<br />

wichtig: „Die Kunden und<br />

Mitarbeiter haben uns immer treu<br />

die Stange gehalten. Dafür bedanke<br />

ich mich.“<br />

ela/pm<br />

www.maas-baustoffe.de<br />

Gemeinsam mehr Kunden gewinnen<br />

Das Unternehmen Roto geht neue Kooperationswege: Unter anderem wird der Schweizer Dachfensterspezialist Keller Servicepartner.<br />

Die Roto-Gruppe, welche mit<br />

einem Standort der Roto<br />

Dach- und Solartechnologie in<br />

Bad Mergentheim in der Region<br />

vertreten ist, arbeitet intensiv an<br />

neuen Konzepten, um in Kooperation<br />

mit ihren Kunden das gesamte<br />

Spektrum des Fenstergeschäftes<br />

professionell abzudecken.<br />

Dabei geht es dem Bauzulieferer<br />

unter anderem um das ebenso<br />

vielfältige wie wachsende Nachversorgungs-Potenzial,<br />

betont der<br />

Vorstandsvorsitzende Dr. Eckhard<br />

Keill. Beispiele dafür seien die individuelle<br />

sicherheitstechnische<br />

Verbesserung von Elementen und<br />

spezielle Einbauleistungen. In solchen<br />

und weiteren Fällen wolle<br />

das Unternehmen partnerschaftliche<br />

Initiativen entwickeln und realisieren.<br />

Dadurch sollen Handwerk und<br />

Bauelementehandel „neue Möglichkeiten<br />

erhalten, um mehr Geschäft<br />

zu generieren und gleichzeitig<br />

die Zufriedenheit der Endanwender<br />

zu erhöhen.“ Die strategische<br />

Grundidee ist, laut Keill, das<br />

Angebot an Kunden, derartige Aufträge,<br />

die sie selbst nicht abwickeln<br />

können oder wollen, in ihrem<br />

Namen durch Roto ausführen<br />

zu lassen. Diese Form der gemeinsamen<br />

Marktbearbeitung bewirke<br />

eine „Win-win-Situation“. Auf der<br />

Basis habe die Division Fensterund<br />

Türtechnologie mit Blick auf<br />

Fassadenfenster bereits mit dem<br />

Aufbau der notwendigen Strukturen<br />

begonnen. Dazu gehörte auch<br />

der Ende 2017 realisierte Erwerb<br />

des in Berlin ansässigen Nachversorgungs-Spezialisten<br />

berg.<br />

Wollen-<br />

TENDENZ Bei Wohndachfenstern<br />

sieht Christoph Hugenberg<br />

ebenfalls konkrete Ansatzpunkte,<br />

um das kooperative Geschäft auf<br />

eine „neue Ebene“ zu heben. Der<br />

Vorstand Dach- und Solartechnologie<br />

weist dabei zum Beispiel auf<br />

Potenzial: Roto und Dachfenster Keller gehen eine Kooperation ein. Den Vertrag unterzeichneten kürzlich<br />

(v. li.) Roto-Finanzvorstand Michael Stangier, Inhaber Peter Keller, Roto-Vorstandsvorsitzender Dr. Eckhard<br />

Keill und Roto-Vorstand Dach- und Solartechnologie Christoph Hugenberg.<br />

Foto: Roto<br />

die zunehmende Bedeutung von<br />

Automation, Elektronik und<br />

Smart Home-Lösungen hin. Sie<br />

schlage sich in der steigenden Erwartung<br />

privater Bauherren und<br />

Renovierer nieder, dass sich<br />

Wohndachfenster und darauf abgestimmte<br />

Verschattungssysteme<br />

in die gesamte Gebäudetechnik integrieren<br />

lassen. Diese Tendenz<br />

sei gegenwärtig besonders in der<br />

Schweiz stark ausgeprägt.<br />

Die anerkannt einfache und<br />

schnelle mechanische „Klick-<br />

Montage“ der Roto-Wohndachfenster<br />

verschaffe den Dachhandwerkern<br />

bereits seit langem einen<br />

realen Wettbewerbsvorsprung.<br />

Nun gelte es für die Betriebe, die<br />

Chancen des „Smart Home“-Zeitalters,<br />

etwa im Nachrüstungssektor,<br />

selbst dann konsequent zu nutzen,<br />

wenn sie dabei nicht über eigene<br />

Kapazitäten verfügten.<br />

Ziel von Roto sei es, auch dafür<br />

im gemeinsamen Interesse intelligente<br />

Lösungen zu finden. Eine Variante<br />

bilde der Aufbau externer<br />

Ressourcen, auf die Dachprofis<br />

bei Bedarf zurückgreifen könnten.<br />

Für die Schweiz mit der geschilderten<br />

speziellen Situation<br />

meldet Hugenberg schon Vollzug:<br />

Durch den ab März <strong>2018</strong> wirksamen<br />

Erwerb des Unternehmens<br />

Dachfenster Keller biete man den<br />

Kunden einen erfahrenen Servicepartner.<br />

Das 1995 gegründete Fachunternehmen<br />

mit Sitz in Thalheim bei<br />

Winterthur beschäftige zirka 20<br />

Mitarbeiter, habe landesweit mehrere<br />

Standorte und sichere daher<br />

flächendeckend ein umfassendes<br />

Dienstleistungsspektrum rund um<br />

den Dachfenster-Einbau und dessen<br />

Nachversorgung. Mit der<br />

neuen Akquisition gehe Roto den<br />

nächsten zukunftsorientierten Kooperationsschritt,<br />

resümiert der<br />

Chef der Division Dach- und Solartechnologie.<br />

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<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Bildung & Karriere 19<br />

Höchste Ausbildungsqualität<br />

Aktuelle Studie überprüft Ausbildung in 20 000 Unternehmen. 17 der 745 geehrten Betriebe kommen aus der Region.<br />

VON MARIUS STEPHAN<br />

Eine bundesweite Studie belegt<br />

die Ausbildungskompetenz<br />

in Heilbronn-Franken:<br />

17 Firmen schneiden bei<br />

„Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“<br />

hervorragend ab.<br />

Die Magazine Focus, Focus Money<br />

und deren Marke „Deutschlandtest“<br />

untersuchten in einer aktuellen<br />

Studie, in welchen Betrieben<br />

Auszubildende besonders gut auf<br />

das Berufsleben vorbereitet werden.<br />

Befragt wurden die Ausbildungsbeauftragten<br />

der 20 000 mitarbeiterstärksten<br />

Betriebe aus 93<br />

Branchen im gesamten Bundesgebiet.<br />

Prof. Dr. Werner Sarges, Personaldiagnostiker<br />

an der Hamburger<br />

Helmut-Schmidt-Universität,<br />

begleitete die Untersuchung wissenschaftlich.<br />

Fünf Aspekte standen<br />

bei der Untersuchung besonders<br />

im Fokus: der Ausbildungserfolg,<br />

strukturelle Daten der Auszubildenden,<br />

die Vergütung, die Ausbildungsquote<br />

sowie zusätzliche<br />

Angebote für Azubis.<br />

Bundesweites<br />

Ranking der Betriebe<br />

Die besten 745 Firmen veröffentlichte<br />

Focus nach Branchen sortiert.<br />

Die Betriebe in der Region<br />

Heilbronn-Franken schnitten besonders<br />

gut ab: 17 renommierte<br />

Unternehmen schafften es in das<br />

Ranking. Der Motoren- und Ventilatorenbauer<br />

Ziehl-Abegg aus Künzelsau<br />

erreichte als einziger Vertreter<br />

der Region die Maximalpunktzahl<br />

in seiner Branche und<br />

gilt laut der kürzlich veröffentlichten<br />

Studie damit als bestes Ausbildungsunternehmen<br />

Deutschlands<br />

in der Kategorie Elektroindustrie.<br />

„Die deutschlandweite Studie belegt<br />

unseren dauerhaften Einsatz<br />

für eine qualifizierte Ausbildung“,<br />

sagt Peter Fenkl, Vorstandsvorsitzender<br />

der Ziehl-Abegg SE. „Das<br />

Ergebnis freut mich besonders für<br />

unsere Ausbilder, die sich sehr engagiert<br />

um den bestmöglichen Berufsstart<br />

der Fachkräfte von morgen<br />

kümmern“, fügt Fenkl erfreut<br />

hinzu.<br />

Die Werte der Firmen<br />

im Vergleich<br />

Die Studie weist dem jeweiligen<br />

Spitzenreiter jeder Branche den<br />

Wert „100“ zu und berechnet<br />

dann die weiteren Werte nur innerhalb<br />

der Kategorie nach unten<br />

durch. Branchenübergreifend besitzen<br />

die Werte der einzelnen Betriebe<br />

zueinander also keine Aussagekraft.<br />

www.deutschlandtest.de<br />

Ausgezeichnete Firmen mit Sitz oder Standorten in der Region<br />

Spitze: Auch Voith wurde prämiert.<br />

Foto: NPG-Archiv<br />

Automobilhandel<br />

Widmann, Aalen (78,8)<br />

Baugewerbe<br />

Leonhard Weiss, Satteldorf (86,5)<br />

Wolf & Müller, Stuttgart (71,1)<br />

Roto Frank, Bad Mergentheim (70,3)<br />

Elektroindustrie<br />

Ziehl-Abegg, Künzelsau (100)<br />

Ansmann, Assamstadt (85,6)<br />

Logistik<br />

Schenker Deutschland, Frankfurt (82,6)<br />

Maschinenbau<br />

Michael Weinig, Tauberbischofsheim (89,2)<br />

Bausch+Ströbel, Ilshofen (85,3)<br />

Voith, Heidenheim (83,5)<br />

Transnova Ruf, Ansbach (76,1)<br />

Werkzeuge/Geräte<br />

Alfred Kärcher, Winnenden (84,3)<br />

Großhandel<br />

Würth Industrie Service, Mergentheim (98,8)<br />

Baustoffe/-zubehör<br />

Reca Norm, Kupferzell (70,2)<br />

Adolf Würth, Künzelsau (70,1)<br />

Metallverarbeitung<br />

Nicotra Gebhardt, Waldenburg (70,8)<br />

Komponenten<br />

Recaro Aircraft Seating, Schwäbisch Hall (72,4)<br />

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Kreativ in der Metallbearbeitung<br />

BASS fördert Mitarbeiter Ideen einzubringen und das Potential auszuschöpfen<br />

TECHNIK FÜR GEWINDE<br />

Kurz nach seiner Ausbildung zum<br />

Industriemechaniker begleitete<br />

Oliver Kade hautnah die Einfüh-<br />

rung eines neuen Maschinenkon-<br />

zepts beim Mittelständler BASS in<br />

Niederstetten. „Dass ich einmal für<br />

die komplette Linie und Weiterent-<br />

wicklung der Justar-Maschinen mit<br />

verantwortlich sein würde, hatte<br />

ich damals nicht erwartet“, so der<br />

Mittzwanziger heute.<br />

Gestartet als Auszubildender nahm<br />

er den „üblichen“ Lauf: Oliver<br />

Kade wechselte nach seinem<br />

erfolgreichen Abschluss in seine<br />

Wunschabteilung und sammelte als<br />

CNC-Facharbeiter Erfahrungen in<br />

der Herstellung des Hauptprodukts<br />

von BASS: Gewindewerkzeuge in<br />

allen Größen und Gewindearten.<br />

Nahezu zeitgleich arbeiteten die<br />

Prozessentwickler des Mittelständ-<br />

lers an einer neuen Maschine,<br />

welche speziell für kleine Mengen<br />

ausgelegt mehrere Fertigungs-<br />

schritte in einen einzigen Arbeits-<br />

gang vereint. Bei der Einführung<br />

der neuen Maschine zählte der<br />

ehemalige Azubi zu den ersten<br />

Mitarbeitern, die am neuen Ferti-<br />

gungskonzept ausgebildet wurden.<br />

Bereits in dieser Phase wurden<br />

viele seiner Ideen und Vorschläge<br />

umgesetzt. „Auch als Facharbeiter<br />

werden wir weiter gefördert und<br />

gefordert, der Übergang von der<br />

Ausbildung in die Fachabteilung<br />

war für mich fließend“ erzählt Oli-<br />

ver Kade. „Wir haben hier ein breit<br />

gefächertes internes Weiterbil-<br />

dungsprogramm, bei dessen Inhalt<br />

jede Kollegin und jeder Kollege<br />

Vorschläge einfließen lassen kann.<br />

Als ich mich dann entschlossen<br />

Oliver Kade entwickelt bei BASS in Niederstetten neue Verfahrenstechniken.<br />

habe, berufsbegleitend den Techniker<br />

‚draufzusatteln‘, habe ich mich<br />

mit meinem Vorgesetzten und einer<br />

Mitarbeiterin aus dem Personal<br />

zusammengesetzt und wir haben<br />

ein für mich passendes, flexibles<br />

Arbeitszeitmodell ausgearbeitet.<br />

Dadurch hatte ich vom Betrieb den<br />

Rücken frei und konnte mich privat<br />

auf meine externe Weiterbildung<br />

konzentrieren.“<br />

Für Oliver Kade war durch seine Erfahrungen<br />

während der Einführung<br />

des neuen Maschinenkonzepts<br />

schnell klar, dass er zukünftig tiefer<br />

in die Weiterentwicklung von Prozessen<br />

und Maschinen einsteigen<br />

möchte. „Der Wunsch wurde von<br />

BASS schnell umgesetzt. Zunächst<br />

habe ich kleinere Projekte mitbetreut<br />

und passend zu den Inhalten<br />

meines Techniklehrplans nach und<br />

nach auch eigenständig geleitet.<br />

Heute bin ich vollständig in die<br />

Prozessentwicklung eingebunden,<br />

betreue mit meinen Kolleginnen<br />

und Kollegen ein vielfältiges und<br />

Foto: Bass<br />

abwechslungsreiches Aufgabengebiet.“<br />

Vom Azubi zum Facharbeiter zum<br />

Prozessentwickler – der Karriereweg<br />

ist nicht untypisch für das<br />

Familienunternehmen. Unter den<br />

160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />

sind auch viele Quereinsteiger.<br />

„BASS hat in mir das Potential gesehen<br />

und mir auch die Möglichkeit<br />

gegeben, dieses auszuschöpfen.<br />

Das findet man nicht oft,“ fasst<br />

Oliver Kade zusammen und freut<br />

sich auf die nächsten Projekte. [pm]<br />

Seit über 70 Jahren entwickelt,<br />

produziert und<br />

vertreibt BASS hochpräzise<br />

Produkte für die industrielle,<br />

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sowie dem Maschinenbau<br />

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20 Bildung & Karriere<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Neugierig auf Technik<br />

Ein buntes Programm erwartet Kinder beim Maus-Türöffnertag bei Ziehl-Abegg.<br />

Früh übt sich, wer ein Meister<br />

werden will“, heißt es.<br />

Schon Kinder können mit<br />

spielerischen Angeboten viel<br />

über Technik lernen und vielleicht<br />

sogar auf die spätere Karriere<br />

vorbereitet werden.<br />

Beim Türöffnertag der „Sendung<br />

mit der Maus“ jedes Jahr<br />

am 3. Oktober, stehen aber vor<br />

allem Neugier und Begeisterung<br />

im Mittelpunkt. Hunderte<br />

Institutionen und Firmen öffnen<br />

ihre Türen für Kinder – darunter<br />

Ziehl-Abegg. „Wir wollen<br />

die Kinder für technische<br />

Zusammenhänge begeistern“,<br />

erklärt der Vorstandsvorsitzende<br />

Peter Fenkl. „Als Spezialist<br />

für leise und effiziente Ventilatoren<br />

und Elektromotoren<br />

rückt Ziehl-Abegg die Akustik<br />

ins Zentrum des Türöffnertages.“<br />

Das Unternehmen setze<br />

die Wünsche der „Sendung mit<br />

der Maus“ ideal um: „Ein reiner<br />

Tag der offenen Tür ist<br />

nicht im Sinne der ‚Maus' – wir<br />

bringen den Kindern die Technik<br />

näher, erklären Zusammenhänge<br />

und lassen sie selbst etwas<br />

zusammenbauen“, unterstreicht<br />

Fenkl. Die Neun- bis<br />

Zwölfjährigen werden im Training-Center<br />

in Künzelsau einen<br />

Aktiv-Lautsprecher fürs Handy<br />

bauen: von der Platine bis zum<br />

fertigen Gehäuse mit Leuchtdiode.<br />

Handwerk: Die Mitarbeiter-Kinder Sigrun Schüler und David Tolj durften schon testweise den Bau<br />

des Aktiv-Lautsprechers für den Maus-Türöffnertag <strong>2018</strong> ausprobieren. Foto: Ziehl-Abegg / Marc Weigert<br />

SPASS Natürlich gebe es dabei<br />

auch eine Menge Spaß sowie<br />

einen großen Schrei-Wettbewerb<br />

in der weltgrößten<br />

Messkammer für Ventilatoren.<br />

Jedes Kind wird in totaler Stille<br />

so laut schreien wie möglich –<br />

und die Messtechniker werden<br />

exakt bestimmen, wie laut dies<br />

war. Auf einer personalisierten<br />

Urkunde werden dann die Dezibel<br />

stehen, sowie ein Vergleichsgeräusch<br />

– vom Staubsauger<br />

bis zum Presslufthammer –<br />

dazu das Logo der „Sendung<br />

mit der Maus“. Da sich der weltgrößte<br />

kombinierte Messraum<br />

für Ventilatoren in Künzelsau<br />

befindet, findet der Maus-Türöffnertag<br />

<strong>2018</strong> bei Ziehl-Abegg<br />

am Hauptsitz im Kochertal statt.<br />

Im Vorjahr haben die Kinder<br />

beim Maus-Türöffnertag in Bieringen<br />

mit 700 Grad heißem<br />

Aluminium den eigenen Handabdruck<br />

ausgegossen. pm/flu<br />

www.ziehl-abegg.com/maus<br />

Weitere Infos<br />

Beim<br />

Maus-Türöffner-<br />

tag können neun- bis<br />

zwölfjährige Kinder mit-<br />

machen. Die Aktion<br />

wird von einem Fotografen<br />

und einem Kamera-<br />

team begleitet. Daher<br />

müssen die Eltern ein-<br />

verstanden sein, dass<br />

Foto- und Filmaufnahmen<br />

gemacht und veröf-<br />

fentlicht werden.<br />

Wissen, was tun<br />

Berufe bei Leonhard Weiss hautnah erleben.<br />

Das Bauunternehmen aus Satteldorf<br />

öffnet am Samstag, 5.<br />

<strong>Mai</strong>, zwischen 9 und 13 Uhr wieder<br />

seine Pforten, um über die<br />

Ausbildungs- und Studienmöglichkeit<br />

zu informieren.<br />

Auf dem Firmengelände in der Leonhard-Weiss-Straße<br />

können sich<br />

interessierte Schüler direkt bei Leonhard<br />

Weiss-Azubis über die Vielzahl<br />

an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten<br />

im Familienunternehmen<br />

schlau machen und das<br />

jeweilige Berufsbild bei praktischen<br />

Aufgaben genauer unter die<br />

Lupe nehmen. Ihr Fingerspitzengefühl<br />

können sie beim Steuern des<br />

Azubi-Baggers im Rahmen eines<br />

Geschicklichkeitsspiels unter Beweis<br />

stellen.<br />

Eltern haben darüber hinaus die<br />

Gelegenheit, sich bei den Ausbildern,<br />

Paten, Polieren sowie dem<br />

Team der Leonhard Weiss-Akademie<br />

über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten<br />

während<br />

und nach der Ausbildung beziehungsweise<br />

dem Studium zu informieren.<br />

„Neben den persönlichen Gesprächen,<br />

können die Besucher bei einer<br />

spannenden Führung über<br />

das Technikgelände tiefe Eindrücke<br />

und weitreichende Zusatzinformationen<br />

gewinnen“, verspricht<br />

das Unternehmen.<br />

Seit über 45 Jahren bietet Leonhard<br />

Weiss Jugendlichen mit einer<br />

soliden Ausbildung in einer<br />

Vielzahl von Berufsbildern, optimalen<br />

Start in das Berufsleben<br />

und gilt als Top-Ausbilder.<br />

Von Beginn an hat die Baufirma<br />

daher in Sachen Ausbildung mit<br />

dem Aufbau einer Ausbildungswerkstatt<br />

und Schulungsräumen<br />

eigene Wege beschritten: „Weit<br />

über die vorgeschriebenen Ausbildungspläne<br />

hinaus werden Theorie<br />

und handwerkliches Training<br />

hier zielführend aufeinander abgestimmt“,<br />

teilt das Unternehmen<br />

mit.<br />

Nicht zuletzt, darf sich Leonhard<br />

Weiss bereits zum dritten Mal in<br />

Folge zu „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“<br />

zählen. pm<br />

www.leonhard-weiss.de<br />

Einblick: Leonhard Weiss klärt mit<br />

der Ausbildungsmesse über die vielfältigen<br />

Berufschancen auf. Foto: LW<br />

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<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Bildung & Karriere 21<br />

Volles Programm<br />

Werkzeughersteller Bass bietet eine vielseitige Ausbildung.<br />

Vorteilhaft: Seit EBM-Papst das Auszubildenden-Projekt „Energiescouts“ ins Leben gerufen hat, konnten<br />

beim Ventilatorspezialist bereits über eine Million Euro eingespart werden.<br />

Foto: ebm papst<br />

Schulung der IHK<br />

20 Auszubildende werden bei EBM-Papst zu „EcoScouts“.<br />

Vor vier Jahren übernahm der<br />

Deutsche Industrie- und<br />

Handelskammertag (DIHK)<br />

das erfolgreiche Energiescouts-<br />

Projekt als offizielles Schulungsprogramm.<br />

Deutschlandweit wurden<br />

an 66 IHK-Standorten bereits<br />

über 5000 Energiescouts aus<br />

1000 Unternehmen ausgebildet.<br />

Nun fand EcoScouts – wie das Projekt<br />

mittlerweile bei der IHK Heilbronn-Franken<br />

heißt – beim Projekterfinder<br />

EBM-Papst statt.<br />

In zwei Praxistagen, die im Abstand<br />

von vier Wochen bei ebmpapst<br />

im Produktionswerk in Hollenbach<br />

durchgeführt werden,<br />

werden die 20 Auszubildende für<br />

das Erkennen von Effizienz- und<br />

Verbesserungspotentialen sensibilisiert<br />

und erhalten eine Einführung<br />

in die Erhebung und Analyse<br />

von Messdaten.<br />

Der erste Praxistag startete für die<br />

Auszubildenden, die neben ebmpapst<br />

unter anderem von den Firmen<br />

Stahl, Wittenstein, Rommelag<br />

und Lti-Metalltechnik kamen, mit<br />

einem Vortrag von Prof. Dr. Armin<br />

R. Gemmrich, ehemaliger Professor<br />

der Hochschule Heilbronn,<br />

über Grundlagen der Nachhaltigkeit.<br />

Professor Gemmrich erläuterte<br />

den Auszubildenden hierbei<br />

theoretisches Grundlagenwissen<br />

rund um die Themen Ressourcen,<br />

Abfälle, Trinkwasser, Klima und<br />

Biodiversität. Diese „Kernthemen<br />

der Nachhaltigkeit“, sagt Gemmrich,<br />

müssten die angehenden<br />

Eco- beziehungsweise Energiescouts<br />

bei ihrer Arbeit berücksichtigen,<br />

um erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte<br />

in ihren Unternehmen<br />

etablieren zu können. Der<br />

zweite Praxistag findet im Juni<br />

ebenfalls im EBM-Papst-Produktionswerk<br />

in Mulfingen statt. pm<br />

www.heilbronn.ihk.de<br />

www.ebmpapst.com/de<br />

Wenn am 3. September Ausbildungsbeginn<br />

ist, sind<br />

sich bei Bass in Niederstetten<br />

die Azubis des neuen Lehrjahrs<br />

bereits mehrmals begegnet. Bereits<br />

im Juli, kurz nach Start<br />

der Sommerferien lädt das Familienunternehmen<br />

zu einem<br />

Kennenlerntag, an welchem die<br />

neuen Auszubildenden die anderen<br />

Azubis, ihre Ausbilder<br />

und den zukünftigen Arbeitsplatz<br />

kennenlernen. Abends stoßen<br />

die Eltern zu einer Firmenbesichtigung<br />

dazu.<br />

In den ersten Septembertagen<br />

ist es dann soweit. Um den Ausbildungsstart<br />

zu erleichtern,<br />

hat Bass eine Einführungswoche<br />

speziell für Auszubildende<br />

entwickelt, in welchen neben<br />

Foto: Bass<br />

allgemeinen Veranstaltungen<br />

wie beispielsweise Schulungen<br />

zur Arbeitssicherheit – wie das<br />

Unternehmen schreibt – auch<br />

der Spaß nicht zu kurz komme:<br />

„So geht es zum besseren Kennenlernen<br />

mit den anderen<br />

Lehrjahren auf Ausflüge in den<br />

Klettergarten, zum Bowlen oder<br />

auch zum Fahrsicherheitstraining.“<br />

Das Besondere an der<br />

Einführungswoche: Alle Ausbildungsberufe,<br />

vom Industriemechaniker<br />

bis hin zur Industriekauffrau,<br />

starten gemeinsam<br />

ins Berufsleben.<br />

Berufsübergreifend findet ebenfalls<br />

die wöchentliche Ausbildungs-Inforunde<br />

statt, in welcher<br />

sich die Auszubildenden<br />

aller Lehrjahre austauschen<br />

und betriebliche Aufgaben<br />

vorstellen.<br />

Dieser Wissenstransfer<br />

ist zugleich<br />

für die<br />

Ausbildungsbotschafter<br />

von<br />

Vorteil, welche<br />

mehrmals<br />

im<br />

Jahr<br />

in Schulklassen der Region besuchen<br />

und dort Ausbildungsberufe<br />

und Unternehmen vorstellen.<br />

Aber auch beim Azubi-<br />

Elterntag, an dem die Azubis<br />

des ersten Lehrjahrs ihre Eltern<br />

durch die Firma führen, profitieren<br />

die Azubis vom Wissensaustausch.<br />

BETREUUNG Bei der wöchentlichen<br />

Ausbildungs-Inforunde<br />

werden ebenso anstehende<br />

Termine mit den Ausbildern<br />

besprochen – etwa das<br />

jährliche Azubiprojekt. Bei letzterem<br />

arbeiten die Auszubildenden<br />

aller Abteilungen Hand in<br />

Hand, bauen für lokale Vereine<br />

Vorrichtungen und gestalten<br />

den Firmenwagen für das<br />

Herbstfest. Aber auch immer<br />

wiederkehrende Arbeitsgruppen<br />

stehen auf der Agenda. Darunter<br />

die MINTec-Werkstätten,<br />

bei welchen speziell geschulte<br />

Auszubildende Kindern eines lokalen<br />

Kindergartens spielerisch<br />

Technik näher bringen. Durch<br />

das umfangreiche Programm<br />

hätten die Auszubildenden die<br />

Möglichkeit, ihren Horizont<br />

über den eigenen Ausbildungsberuf<br />

zu erweitern. pm<br />

www.bass-tools.com<br />

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ADVERTORIAL<br />

Mehr als die Vermittlung<br />

von beruflichen Fähigkeiten<br />

Daniel Metzger hat sich gezielt für eine Ausbildung bei Ziehl-Abegg entschieden<br />

„Ich hatte schon immer Spaß an<br />

technischen Zusammenhängen“,<br />

sagt Daniel Metzger. Der 19-Jährige<br />

hatte sich deshalb für eine Ausbil-<br />

dung zum Mechatroniker entschie-<br />

den. Er ist jetzt im ersten Lehrjahr<br />

bei Ziehl-Abegg in Künzelsau. Wer<br />

auch bei Ziehl-Abegg als Auszubil-<br />

dender oder Dualer Student starten<br />

will, kann sich bis zum Sommer für<br />

das Jahr 2019 bewerben.<br />

Die Eltern hatten den jungen Ober-<br />

sulmer schon früh mit Lego-Technik<br />

versorgt. „Sie haben mich in die<br />

technische Richtung gelenkt“,<br />

erinnert sich Daniel Metzger.<br />

Obwohl er sein Abitur mit den<br />

» DIE OFFENHEIT UND<br />

HERZLICHKEIT BEI<br />

ZIEHL-ABEGG WAR<br />

BEEINDRUCKEND.<br />

Leistungsfächern Mathe und Physik<br />

am Ev. Paul-Distelbarth-Gymnasium<br />

absolviert hat, war für ihn kein<br />

Studium angesagt. „Ich wollte auf<br />

jeden Fall zuerst etwas arbeiten.“<br />

Daher hatte er sich mehrere Unter-<br />

nehmen angeschaut. „Die Offenheit<br />

und Herzlichkeit bei Ziehl-Abegg<br />

war beeindruckend“, begründet<br />

er seine Entscheidung für das<br />

Künzelsauer Industrieunternehmen.<br />

Sein Eindruck beim Vorstellungsge-<br />

spräch: „Ich hatte das Gefühl, dass<br />

bei Ziehl-Abegg nicht nur berufliche<br />

Fähigkeiten vermittelt werden,<br />

Der 19-jährige Daniel Metzger aus Obersulm absolviert bei Ziehl-<br />

Abegg in Künzelsau eine Ausbildung zum Mechatroniker.<br />

mehr als eine halbe Stunde im<br />

Auto sitzt, ist sich Daniel Metzger<br />

sicher: „Ich habe mich für das<br />

richtige Unternehmen entschieden.“<br />

Auch ein wichtiger Punkt ist<br />

für den angehenden Mechatroniker<br />

die Arbeitsplatzgarantie: Wer bei<br />

Ziehl-Abegg seine Ausbildung oder<br />

sein Duales Studium erfolgreich<br />

abschließt, dem wird ein unbefristeter<br />

Arbeitsplatz garantiert.<br />

162 Auszubildende und Duale Studenten<br />

sind bei Ziehl-Abegg in 28<br />

Ausbildungsberufen auf dem Weg<br />

ins Berufsleben. Das Industrieunternehmen<br />

steht weltweit für langlebige<br />

und effiziente Elektromotoren.<br />

Ob in den Fußballstadien der<br />

Welt oder großen Konzertbühnen:<br />

Ziehl-Abegg-Technik belüftet und<br />

klimatisiert oder bewegt Aufzüge.<br />

Leise und stromsparend verrichten<br />

geräte zuverlässig ihren Dienst.<br />

Die Bandbreite ist gewaltig: Selbst<br />

in der Medizintechnik moderner<br />

Kliniken oder am Meeresboden bei<br />

Erdölbohrungen sind Spezialmotoren<br />

aus Hohenlohe im Einsatz.<br />

Die internationale Ausrichtung<br />

ermöglicht jedem Auszubildenden,<br />

auch im gewerblichen Bereich,<br />

einen Auslandsaufenthalt. [pm]<br />

Wer sich für eine Ausbildung<br />

oder ein Duales Studium<br />

interessiert, kann sich<br />

am 9. Juni bei der Jobbörse<br />

der VR-Bank auf den Kocherwiesen<br />

in Schwäbisch<br />

Hall-Steinbach informieren.<br />

Online gibt es zudem grundsätzliche<br />

Informationen auf<br />

www.ziehl-abegg.com/<br />

ausbildung<br />

Bewegung durch Perfektion<br />

Ausbildung oder Studium,<br />

dann Karriere. Jetzt planen und<br />

Zukunft spüren<br />

bei den Besten – ZIEHL-ABEGG<br />

Die Königsklasse in Lufttechnik, Regeltechnik und Antriebstechnik


22 Firmen & Märkte<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Starke Resonanz<br />

„Bechtle Competence Days“ erreichen unter dem Motto „Digital Evolution“ mit über<br />

3100 Teilnehmern neuen Rekord. Zudem steht im Aufsichtsrat demnächst ein Wechsel an.<br />

Neuartig: Außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten erhält der Kunde<br />

mit einem QR-Code über die Würth App Zugang zur Filiale. Foto: Würth<br />

24 Stunden offen<br />

Einkaufen rund um die Uhr ist nun in der<br />

Würth-Filiale in Vöhringen möglich.<br />

Kunden können nun von Montag<br />

bis Samstag durchgehend<br />

ihren Sofortbedarf decken, denn<br />

Würth hat in Vöhringen die erste<br />

24-Stunden-Niederlassung eröffnet.<br />

Außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten<br />

erhält der Kunde Zugang<br />

zur Niederlassung via QR-<br />

Code über die Würth-App. Dank<br />

innovativer Technik erfolgt die Waren-<br />

und Auftragserfassung elektronisch.<br />

Tagsüber ist die Filiale während<br />

den regulären Öffnungszeiten mit<br />

Mitarbeitern besetzt. „Mit<br />

Würth24 haben wir ein Konzept<br />

entwickelt, das uns noch näher an<br />

unsere Kunden und ihre Bedürfnisse<br />

heranbringt. Zudem ist es<br />

die optimale Verknüpfung von stationärem<br />

Handel und E-Commerce.<br />

Darauf sind wir sehr<br />

stolz“, betont Matthias Glaser, Leiter<br />

Niederlassungsexpansion von<br />

Würth.<br />

Mit dem neuen Konzept Würth24<br />

richtet sich das Unternehmen<br />

noch mehr an den Bedürfnissen<br />

der Kunden aus. Auf einer Verkaufsfläche<br />

von rund 500 Quadratmetern<br />

wird den Handwerkern<br />

ein Sortimentsausschnitt von<br />

4500 Würth Produkten angeboten.<br />

pm<br />

www.wuerth.de<br />

Die Bechtle Competence<br />

Days am Konzernsitz in<br />

Neckarsulm verzeichneten<br />

in diesem Jahr erneut Rekordmarken:<br />

Mit 3120 Besuchern<br />

war die Nachfrage bei<br />

der jährlichen Hausmesse Mitte<br />

April stärker denn je. Im Mittelpunkt<br />

standen mehr als 90 aktuelle<br />

IT-Lösungsthemen – so<br />

viele wie noch nie – und eine<br />

begleitende Ausstellung mit Experten<br />

der Bechtle Competence<br />

Center.<br />

PRAXISNAH Ziel der Kundenmesse<br />

ist die praxisnahe<br />

Vorstellung aktueller Informationstechnologien<br />

für Unternehmen<br />

und den öffentlichen Sektor.<br />

Besonderes Merkmal der<br />

Messe ist das breit gefächerte<br />

Vortragsprogramm, bei dem Experten<br />

der Bechtle Gruppe sowie<br />

Partner aus Kundenkreis<br />

und Wissenschaft ihr Wissen<br />

vermitteln. Die inhaltlichen<br />

Schwerpunkte lagen in diesem<br />

Jahr auf flexiblen Datacenter-Infrastrukturen,<br />

dem Modern<br />

Workplace sowie dem Bereich<br />

IT-Security unter Berücksichtigung<br />

der neuen Europäischen<br />

Datenschutz-Grundverord-<br />

Hauptsitz: Die Messe fand in Neckarsulm statt.<br />

Foto: Bechtle<br />

nung. Neben zahlreichen Live-<br />

Demos bot die Ausstellung die<br />

Möglichkeit, Fragen im Dialog<br />

mit den Experten zu vertiefen.<br />

Die Bechtle Competence Center<br />

sind spezialisierte Teams mit<br />

umfangreichem Know-how auf<br />

ihrem jeweiligen Themengebiet.<br />

Gemäß dem Prinzip der<br />

vernetzten Dezentralität bringen<br />

sie ihre Beratungs- und Serviceleistungen<br />

standortübergreifend<br />

in Kundenprojekten<br />

ein. Ergänzend zu den Competence<br />

Days in Neckarsulm bieten<br />

die Bechtle IT-Systemhäuser<br />

außerdem bei regionalen<br />

IT-Foren einen Überblick zu<br />

Technologien und der Leistungsstärke<br />

der Gruppe.<br />

KANDIDATEN Aber auch innerhalb<br />

des Unternehmens stehen<br />

demnächst Veränderungen<br />

an: Der Aufsichtsrat wird der<br />

Hauptversammlung im Juni<br />

zwei neue Kandidaten als Vertreter<br />

der Anteilseigner zur Wahl<br />

vorschlagen. Dr. Matthias Metz,<br />

Aufsichtsratsvorsitzender der<br />

Bechtle AG, stellt sich nach vier<br />

Jahren nicht mehr zur Wiederwahl.<br />

Der 65-Jährige übernahm<br />

2014 den Aufsichtsratsvorsitz<br />

von Gerhard Schick, der<br />

nach dem Rücktritt von Klaus<br />

Winkler Ende 2013 vorübergehend<br />

das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden<br />

übernommen<br />

hatte. Für Metz soll nun Winkler<br />

in den Aufsichtsrat zurückkehren.<br />

Winkler, Vorsitzender<br />

der Geschäftsführung der Heller,<br />

kennt Bechtle seit über 20<br />

Jahren und bringt seine Erfahrung<br />

in der Leitung eines großen,<br />

global agierenden Mittelständlers<br />

ein.<br />

Außerdem soll für Dr. Jochen<br />

Wolf nun Dr. Lars Grünert, Mitglied<br />

der Gruppengeschäftsführung<br />

von Trumpf in den Aufsichtsrat<br />

gewählt werden. Gerhard<br />

Schick, Mitgründer und<br />

mit seiner Familie Ankeraktionär<br />

von Bechtle, sagt: „Wir<br />

freuen uns, dass wir erneut auf<br />

die von uns geschätzte Kompetenz<br />

von Klaus Winkler setzen<br />

dürfen und mit Dr. Lars Grünert<br />

einen Kandidaten gewinnen<br />

konnten, der das Gremium mit<br />

frischen Perspektiven hervorragend<br />

ergänzen wird.“ pm<br />

www.bechtle.com<br />

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ADVERTORIAL<br />

Sparer müssen sich gedulden<br />

Inflationsrate dürfte noch für einige Jahre über den sicheren Zinsen liegen<br />

1. Frau Dr. Widmann, die Wirtschaft<br />

brummt, der Staat erwirtschaftet<br />

Überschüsse. Ist alles in Butter?<br />

Deutschland geht es in der Tat so<br />

gut wie seit langem nicht mehr.<br />

Niedrige Arbeitslosigkeit bei hohem<br />

Beschäftigungsstand, steigende<br />

Löhne bei einem der höchsten Pro-<br />

Kopf-Einkommen der Weltwirtschaft:<br />

um diese Daten beneiden uns viele<br />

andere Länder. Aber in einer dyna-<br />

mischen Weltwirtschaft kann sich so<br />

etwas auch schnell wieder ändern.<br />

2. In den USA steigen die Zinsen.<br />

Zehnjährige Staatsanleihen bringen<br />

dort schon drei Prozent. Wann<br />

können wir in Europa mit höheren<br />

Zinsen rechnen?<br />

Europa hinkt mit Blick auf Wachstum<br />

und Zinsen der amerikanischen Ent-<br />

wicklung etwa drei Jahre hinterher.<br />

Bis wir hierzulande drei Prozent Ren-<br />

dite für zehnjährige Staatsanleihen<br />

bekommen, das könnte sogar noch<br />

mehr als drei Jahre dauern.<br />

3. Können wir 2019 in Europa mit<br />

einer Leitzinserhöhung rechnen?<br />

In der Tat wird EZB Präsident<br />

Mario Draghi im kommenden Jahr<br />

wahrscheinlich zeigen können,<br />

dass er auch Zinsen erhöhen kann.<br />

Allerdings betrifft dies zunächst nur<br />

den Einlagensatz der Banken und<br />

Sparkassen bei der Zentralbank, der<br />

gegenwärtig negativ ist. Die erste<br />

Zinserhöhung, die auch tatsächlich<br />

bei den Sparzinsen ankommen<br />

könnte, wird wahrscheinlich erst<br />

von seinem Nachfolger im Jahr 2020<br />

vorgenommen werden.<br />

4. Dürfen Sparer in einigen Jahren<br />

auch mal wieder auf drei, vier Pro-<br />

zent Sparzinsen hoffen?<br />

Dr. Gabriele Widmann<br />

Das kommt darauf an wie man<br />

„einige Jahre“ definiert. Bis Mitte<br />

der zwanziger Jahre sind Sparzinsen<br />

von 4 Prozent sehr unwahrscheinlich.<br />

Und wenn in vier Jahren die<br />

Zinsen bei 2 Prozent stehen, kann<br />

nach Abzug der Inflationsrate von 2<br />

Prozent gerade einmal die Kaufkraft<br />

erhalten werden, mehr nicht.<br />

5. Aktienmärkte mögen keine steigenden<br />

Zinsen. Wird es Kursverluste<br />

geben, wenn die Zinsen steigen?<br />

Grundsätzlich gibt es häufig Phasen,<br />

in denen sowohl die Zinsen als<br />

auch die Aktienkurse steigen. Denn<br />

steigende Zinsen sind zuerst einmal<br />

ein Zeichen einer wachsenden Wirtschaft.<br />

In solch einer Phase steigen<br />

auch die Unternehmensgewinne und<br />

die Aktienkurse. Schwierig wird es<br />

erst, wenn die Zinsen zu stark gestiegen<br />

sind und dann die Unternehmen<br />

auf der Kostenseite belasten. Die<br />

Kurskorrekturen in diesem Jahr sind<br />

übrigens weniger im Zusammenhang<br />

mit den steigenden Zinsen, als vielmehr<br />

mit den starken Kursanstiegen<br />

der Vorjahre zu sehen. Erfahrungsgemäß<br />

werden solche Verluste relativ<br />

Foto: Sparkasse Tauberfranken<br />

schnell wieder aufgeholt, solange<br />

die fundamentalen Wachstumsperspektiven<br />

so gut bleiben, wie wir es<br />

derzeit erwarten.<br />

6. Wo steht der DAX am Jahresende?<br />

Die Korrektur wird wohl in der ersten<br />

Jahreshälfte noch ein wenig weitergehen.<br />

Ende des Jahres könnte der<br />

DAX mit 13.500 Punkten wieder dort<br />

stehen, wo er in diesem Jahr gestartet<br />

ist. Wer in der ersten Jahreshälfte<br />

einen Aktiensparplan beginnt, hätte<br />

dann also bereits zum Jahresende<br />

eine positive Rendite. [pm]<br />

Gabriele Widmann<br />

Die promovierte Volkswir-<br />

tin arbeitet seit 2001 für die<br />

DekaBank. Seit Januar 2010<br />

leitet sie das Sachgebiet „Makro<br />

Trends/Rohstoffe“. Schwer-<br />

punkte ihrer Arbeit sind neben<br />

den aktuellen Marktthemen<br />

übergreifende Themen wie<br />

Wertpapieranlage, Demographie,<br />

Frauen und Finanzen sowie<br />

Nachhaltigkeit.<br />

www.sparkasse-tauberfranken.de<br />

Erfolg ist<br />

kein Zufall.<br />

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die Zukunft nicht.<br />

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Nähere Angaben zu den Awards: Capital in Heft 03/<strong>2018</strong>; €uro FundAward unter www.goldener-bulle.de.


<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

Firmen & Märkte 23<br />

Feiern und Dokumentieren<br />

Für Bauherren gibt es während der Bauzeit gleich mehrere Gründe, die Korken knallen zu lassen. Ein Tagebuch kann zudem bei Problemen helfen.<br />

Der Weg in die eigenen vier<br />

Wände kann mühsam und<br />

steinig sein. Umso wichtiger<br />

ist es für Bauherren, regelmäßig<br />

auf das Geschaffene zurückzublicken<br />

und dann auch mal innezuhalten.<br />

Welche Anlässe und<br />

Bräuche es rund um den Hausbau<br />

gibt, weiß Carolin Großhauser<br />

von der Bausparkasse Schwäbisch<br />

Hall.<br />

SPATENSTICH Für öffentliche<br />

Bauvorhaben ist er der Klassiker:<br />

der erste Spatenstich. Heutzutage<br />

sind Bagger für das Ausheben der<br />

Baugrube verantwortlich, früher<br />

waren Spaten, Hacke und Schaufel<br />

die Mittel der Wahl. Was bleibt,<br />

ist der symbolische Akt, wenn<br />

Freunde und Familie mit den Bauherren<br />

gemeinsam das erste Loch<br />

in der Erde feiern.<br />

GRUNDSTEINLEGUNG Bevor<br />

das Fundament gelegt wird, ergibt<br />

sich bereits die nächste Gelegenheit<br />

innezuhalten. Mit der Grundsteinlegung<br />

können persönliche<br />

Gegenstände oder die aktuelle Tageszeitung<br />

als Zeitkapsel im Hohlraum<br />

des symbolischen Grundsteins<br />

an zukünftige Generationen<br />

überliefert werden.<br />

RICHTFEST Das Richtfest ist<br />

wohl die bekannteste Tradition in<br />

Deutschland, um ein neues Haus<br />

zu feiern. Bereits seit dem 14.<br />

Jahrhundert schmücken Bauherren<br />

nach Fertigstellung des Rohbaus<br />

das Dach mit einem Richtkranz.<br />

Gemeinsam stoßen alle am<br />

Bau beteiligten Personen auf der<br />

Baustelle an. Üblicherweise<br />

schlägt der Bauherr den letzten<br />

Nagel in den Dachstuhl, während<br />

ein Zimmermann oder der Polier<br />

die Rede hält und ein Glas zerbricht.<br />

Denn Scherben bringen ja<br />

bekanntlich Glück.<br />

EINWEIHUNGSFEIER Ist das<br />

Haus bezugsfertig und der Umzug<br />

vollbracht, steht einer Einweihungsfeier<br />

nichts mehr im Wege.<br />

Früher schützte eine Weihe das<br />

Haus vor bösen Geistern, heute<br />

bringen die Gäste kleine symbolische<br />

Präsente mit. Carolin Großhauser<br />

meint: „Die klassischen Geschenke<br />

zum Einzug sind Brot<br />

und Salz. Sie versprechen Wohlstand<br />

und Sesshaftigkeit.“<br />

HAUSBAUM Ganz nach alter<br />

Tradition pflanzen auch heute<br />

noch junge Bauherren gemeinsam<br />

den ersten Baum, der eine<br />

Innehalten: Immer wieder sollte sich das bereits Erreichte vor Augen gehalten werden.<br />

symbolische Bedeutung hat. War<br />

er in früheren Zeiten Vitamin- und<br />

Schattenspender, gilt er heute<br />

zum Beispiel als Symbol der Urkraft<br />

des Lebens und vor allem als<br />

Sinnbild für eine glückliche Zukunft<br />

in den eigenen vier Wänden.<br />

BAUTAGEBUCH Um sich immer<br />

wieder an die spannende Zeit<br />

zu erinnern, gibt es neben den Feierlichkeiten<br />

mit Baum, Bildern<br />

und Grundstein, auch noch weitere<br />

Möglichkeiten: Mit einem<br />

sorgfältig geführten Bautagebuch<br />

Foto: Bausparkasse<br />

können Bauherren ihren Hausbau<br />

vom ersten Spatenstich bis<br />

zum Einzug lückenlos dokumentieren.<br />

Das kann bei Pannen, Baufehlern<br />

und Rechtsstreitigkeiten<br />

äußerst hilfreich sein, denn mit<br />

nur einem Blick sieht man jederzeit<br />

den neuesten Stand der Entwicklung<br />

am Bau. Außerdem wird<br />

der Ablauf in allen Bereichen<br />

Schritt für Schritt festgehalten. Bei<br />

später auftretenden Mängeln<br />

kann ein Bautagebuch helfen, die<br />

Ursachen zu rekonstruieren.<br />

Wenn auch Materialien, die unter<br />

Putz verlegt sind, vorher dokumentiert<br />

wurden, werden eventuell<br />

notwendige Nachbestellungen<br />

oder spätere Reparaturen einfacher.<br />

Das gilt für Leitungen und<br />

Rohre, aber zum Beispiel auch für<br />

die Fußbodenheizung oder für<br />

Farbchargen bei Anstrichen innen<br />

und außen.<br />

Sollte es bei Pannen oder Pfusch<br />

am Bau zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung<br />

kommen, kann<br />

ein lückenlos geführtes Bautagebuch<br />

die Argumente stützen. Allerdings<br />

sollte sich in diesem Fall<br />

nicht ausschließlich auf Notizen<br />

verlassen werden, sondern auch<br />

unbedingt eine Beratung von Fachleuten<br />

erfolgen.<br />

pm<br />

www.schwaebisch-hall.de<br />

TERMINKALENDER<br />

UNTERNEHMEN REGIONAL ÜBERREGIONAL<br />

05.05.<strong>2018</strong> Ausbildungsmesse<br />

Leonhard Weiss Satteldorf<br />

06.05.<strong>2018</strong> Verkaufsoffener Sonntag<br />

Holdreich Langenburg<br />

09.05.<strong>2018</strong> RECA Backstage<br />

RECA NORM Kupferzell<br />

16.05.<strong>2018</strong> Studienplatz-Speeddating<br />

DHBW Mosbach<br />

23.05.<strong>2018</strong> Jobcafé<br />

Hochschule Heilbronn<br />

09.06.<strong>2018</strong> Ausbildungstag<br />

groninger Crailsheim<br />

14.06.<strong>2018</strong> Talentgewinner:<br />

Cook, Recruit & Taste<br />

Showküche Möbelhaus Schott<br />

23. + 24.06.<strong>2018</strong> Sommerfest<br />

Portas Fachbetrieb Huber Jagstberg<br />

25.06.<strong>2018</strong> RECA Backstage<br />

RECA NORM Kupferzell<br />

14.07.<strong>2018</strong> Tag der offenen Tür<br />

DHBW Mosbach<br />

15. +16.07.<strong>2018</strong> 28. Ziehl-Abegg-Triathlon<br />

Waldenburg<br />

05.05.<strong>2018</strong> AOK Jobbörse<br />

Gaildorf<br />

15.05.<strong>2018</strong> vitamin b<br />

Campus Künzelsau<br />

16.05.<strong>2018</strong> Empfang der Wirtschaft<br />

Hangar Crailsheim<br />

20. + 21.5.<strong>2018</strong> Messe Energie & Umwelt<br />

Blaufelden<br />

08. + 09.06.<strong>2018</strong> Bildungsmesse<br />

Lauda-Königshofen<br />

09.06.<strong>2018</strong> VR Job-Börse<br />

Schwäbisch Hall<br />

10.06.<strong>2018</strong> Company Trail<br />

Gewerbepark Hohenlohe<br />

15.6.<strong>2018</strong> Open Campus Night<br />

Campus Künzelsau<br />

28.– 30.06.<strong>2018</strong> Bildungsmesse<br />

Heilbronn<br />

30.06.<strong>2018</strong> Ausbildungs-Infotag<br />

KW automotive Fichtenberg<br />

30.6.<strong>2018</strong> Berufsinformationstag<br />

Schulzentrum Wertheim<br />

08.–11.05.<strong>2018</strong> Interzoo<br />

Nürnberg<br />

28. + 29.05.<strong>2018</strong> akademika<br />

Nürnberg<br />

05.– 07.06.<strong>2018</strong> SurfaceTechnology<br />

Stuttgart<br />

05.– 07.06.<strong>2018</strong> CastForge<br />

Stuttgart<br />

06.– 07.06.<strong>2018</strong> all about automation<br />

Essen<br />

16.06.<strong>2018</strong> BIT<br />

Würzburg<br />

20.+ 21.06.<strong>2018</strong> GlobalConnect<br />

Stuttgart<br />

Wir veröffentlichen<br />

Ihre Veranstaltungstermine<br />

kostenlos.<br />

Senden Sie Ihre<br />

Termine an:<br />

Anita Neuberger<br />

Tel. 0 79 51 / 4 09-2 44<br />

a.neuberger@swp.de<br />

WIRTSCHAFT KENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN.


24 Journal<br />

<strong>Mai</strong> <strong>2018</strong> I Jahrgang 17 I <strong>Nr</strong>. <strong>191</strong><br />

NEWSLINE<br />

So geht Präzision<br />

Viele Besucher bei der Krautheimer Spedition Rüdinger am Tag der Spedition.<br />

Preis für Elektrospezialisten<br />

DINKELSBÜHL. Grund zur Freude in Dinkelsbühl: Auch<br />

in diesem Jahr kann sich Rommelsbacher ElektroHausgeräte<br />

wieder über eine Auszeichnung von TESTBild<br />

freuen. In der Produktkategorie Stövchen und Speisewärmer<br />

wurde das Siegel „Top Küchen Marke <strong>2018</strong>“<br />

für Handhabung und Funktionalität an das Dinkelsbühler<br />

Unternehmen verliehen. Für die Konsumentenbefragung<br />

haben TESTBild und Statista über 75 000 Kundenbewertungen<br />

zu über 2300 Marken in 84 Kategorien<br />

ausgewertet. Nachdem das Familienunternehmen im<br />

vergangenen Jahr in der Kategorie Vakuumieren und<br />

Raclette für Qualität und Langlebigkeit ausgezeichnet<br />

wurde, überzeugten die Speisewärmer in diesem Jahr<br />

bei Handhabung und Funktionalität.<br />

pm<br />

Countdown läuft: noch<br />

viele Azubi-Plätze frei<br />

REGION. Rund fünf Monate vor dem Start des neuen<br />

Ausbildungsjahres registriert die Arbeitsagentur noch<br />

1123 offene Lehrstellen im Landkreis Schwäbisch Hall<br />

und 588 im Hohenlohekreis. Darunter sind 38 freie Ausbildungsplätze<br />

in Hotels und Gaststätten in Hall – im<br />

Hohenlohekreis sind es 47 Plätze. Die Berufspalette reiche<br />

vom Koch über die<br />

Hotel- und Restaurantfachfrau<br />

bis zum Kellner<br />

als Fachkraft im<br />

Gastgewerbe. Vom Luxus-Hotel<br />

mit Gourmetküche<br />

bis zum<br />

Schnellrestaurant, von<br />

der Frühstückspension<br />

bis zum Tagungshotel:<br />

„Wer in die Hotellerie<br />

einsteigt, kann die Karriereleiter<br />

hochklettern.<br />

Aber: Ob Küchenchef oder Hoteldirektorin – eine<br />

solide Ausbildung ist immer das Fundament für eine<br />

gute Laufbahn im Beruf“, sagt Burkhard Siebert. pm<br />

Wechsel bei Eisen-Fischer<br />

NÖRDLINGEN. Ab sofort wird Andreas Sand die operative<br />

Geschäftsführung bei Eisen-Fischer verstärken und<br />

bis August die Geschäfte zusammen mit dem jetzigen<br />

Geschäftsführer Alexander Pascher führen – dieser wird<br />

im September eine Geschäftsführungsposition bei einem<br />

Unternehmen in seiner Heimatregion antreten.<br />

Laut Eisen-Fischer zeigten die eingeleiteten Schritte zur<br />

strategischen Neuausrichtung bereits Wirkung: So sei<br />

die derzeitige operative Geschäftsentwicklung, sowohl<br />

beim Umsatz als auch beim Ergebnis, über Plan und besser<br />

als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die geplanten<br />

Maßnahmen und Projekte – insbesondere in<br />

den Bereichen Kundenausrichtung, Vertrieb und Verbesserung<br />

der internen Prozesse – kämen gut voran. Das<br />

bestätigen die externen Berater, die seit einigen Wochen<br />

das Unternehmen unterstützen. Eisen-Fischer ist<br />

neben dem Hauptsitz in Nördlingen auch mit Niederlassungen<br />

in Heidenheim und Crailsheim vertreten. pm<br />

Würth ist Gewinner des<br />

„Stein im Brett Awards“<br />

Foto: Arbeitsagentur<br />

KÜNZELSAU. Bereits zum zweiten Mal vergibt der Bauinformations-,<br />

Vertriebs- und Marketingservice ibau<br />

den Stein im Brett Award: Diesjähriger Sieger in der Kategorie<br />

„Befestigungstechnik“<br />

ist das Baustellen-Projekt-Management<br />

von Würth.<br />

Im vergangenen Quartal<br />

haben über 2500<br />

Handwerker in einer<br />

Online-Befragung aus<br />

fast 300 Herstellern<br />

Foto: Würth<br />

und Marken der Bauindustrie<br />

gewählt, wer<br />

bei ihnen einen „Stein<br />

im Brett“ hat. Das Baustellen-Projekt-Management ist<br />

ein Rund-um-Service von Würth für Großbaustellen und<br />

Großprojekte.<br />

pm<br />

Heute bestellt, morgen geliefert<br />

– pünktlich, fast auf<br />

die Minute und vom Empfänger<br />

in jedem Transportabschnitt<br />

verfolgbar und das in Echtzeit.<br />

Wie das geht, konnten die Besucher<br />

kürzlich am bundesweiten<br />

Tag der Logistik bei der Rüdinger<br />

Spedition eindrucksvoll erfahren.<br />

Wie sehr dieses Thema auf Interesse<br />

stößt, zeigte der große Besucherandrang<br />

auf dem Speditionsgelände<br />

in Krautheim: Bei strahlendem<br />

Sonnenschein war der<br />

Konferenzraum in der Rüdinger<br />

Akademie schnell voll besetzt.<br />

Angesichts des vollen Hauses<br />

nicht weniger strahlend, begrüßte<br />

Speditionschef Roland Rüdinger<br />

die Gäste und leitete gleich zur<br />

Preisübergabe an die jungen Gewinner<br />

des Speditionspreisausschreibens<br />

am Krautheimer Frühling<br />

über. Zusammen mit Geschäftsführungsassistentin<br />

Liesa<br />

Meyle, die gleich die Preise überreichte,<br />

gratulierte er den kleinen,<br />

ebenfalls strahlenden Gästen.<br />

Gleich darauf folgte das<br />

Hauptthema des Abends: Logistik<br />

Seit Anfang des Jahres können<br />

die Mitarbeiter des Azurit<br />

Seniorenzentrums Hohenlohe<br />

in Gerabronn in den beiden<br />

Fitnessstudios „Fitwell“ in Gerabronn<br />

und „InForm“ in Crailsheim,<br />

ihre Fitness verbessern. Die<br />

Kosten trägt, bis auf einen geringen<br />

Eigenanteil, der Arbeitgeber.<br />

PARTNERSCHAFT Hintergrund<br />

ist eine seit Anfang des Jahres<br />

bestehende Kooperation zwischen<br />

den beiden Fitnessstudios<br />

und der Senioreneinrichtung. „Gerade<br />

in einem körperlich und<br />

auch psychisch herausfordernden<br />

Beruf wie der Altenpflege empfinde<br />

ich es als wichtig, dass die<br />

Mitarbeiter einen Ausgleichsport<br />

betreiben können“, sagt Dieter<br />

4.0. Mit Stolz berichtete der Krautheimer<br />

Chef des Familienunternehmens<br />

von der kürzlich erfolgten<br />

Übergabe des VerkehrsRundschau-Awards<br />

im Hotel Bayerischen<br />

Hof in München. In humorig<br />

und fachlich zugleich anschaulicher<br />

Weise beschrieb Rüdinger<br />

zunächst die Voraussetzungen, die<br />

das Unternehmen zu erfüllen<br />

hatte, um überhaupt als eines von<br />

drei Unternehmen für den Award<br />

nominiert zu werden – zumal die<br />

Bewerberreihe um den Preis beachtlich<br />

war. Erst am Abend der<br />

Preisverleihung erfuhr dann das,<br />

extra nach München angereiste,<br />

Unternehmerehepaar Roland und<br />

Anja Rüdinger, dass ihre Spedition<br />

bundesweiter Gewinner<br />

wurde.<br />

Messeauftritt: Das Familienunternehmen Lauda ist mit seiner<br />

Leistung auf der Analytica sehr zufrieden.<br />

Gesundheitsfördernd: Einige Mitarbeiter nutzen bereits das<br />

Angebot des Azurit für Ausgleichstraining im Fitnessstudio. Foto: Azurit<br />

Foto: Lauda<br />

Leistungsstark: Die Spedition Rüdinger bietet den Besuchern<br />

Einblick hinter die Kulissen und erklärt den Workflow. Foto: Rüdinger<br />

TRANSPARENZ Aus der Sicht<br />

der Jury sei, laut Jurymitglied Professor<br />

Uwe Clause, eindrucksvoll<br />

an dem Projekt, dass das Unternehmen<br />

durch Schnittstellen über<br />

IT-Verbindungen zu allen am<br />

Transport Beteiligten Transparenz<br />

über die gesamte Lieferkette geschaffen<br />

hat und somit die Digitalisierung<br />

allen Kunden zugutekomme.<br />

Im anschließenden Unternehmensfilm<br />

„Logistik 4.0“ konnten<br />

die Besucher auf beeindruckende<br />

Weise sehen, wie die digitalen und<br />

analogen Logistikabläufe bei Rüdinger<br />

in ununterbrochener<br />

Transparenz nahtlos ineinandergreifen.<br />

Beim Firmenrundgang<br />

wiederum zeigte der Speditionschef,<br />

wie die bewegten Bilder des<br />