IM KW 20

rundschau.oberl.wochenzeitung

AUSGABE IMST 6460 Imst, Österreichische Post AG, RM 91A646002K 41 Jahre erfolgreich HERAUSGEGEBEN VON KURT EGGER Nr. 20, 42. Jahrgang Verlagshaus Egger, 6460 Imst, Postgasse 9, Tel. 05412/6911 15./16. Mai 2019 Gurgltaler Triumph So schön kann dieser Tage Fußball sein – besonders für Fans des SC Imst, die gemeinsam mit Thomas Moser, Rene Prantl und Lukas Lamp ein 7:1 gegen Söll bejubeln durften. Seite 57 RS-Foto: Unterpirker Geschlossen Volksschule in Vent wird bis auf Weiteres stillgelegt Seite 4 Gebetet Firmlings- und Jugendwallfahrt zum Locherboden Seite 9 Gedruckt Neuer Gedichtband dreier Dialektlyrikerinnen Seite 20 Erlebnisbad OETZ GEÖFFNET AB FR, 17. MAI! TÄGLICH VON 10 BIS 19 UHR | T 05252 / 6385-650 TOTALABVERKAUF Top Qualität zum super Preis! 80 cm 100 cm Weitere Größen lieferbar, Preise ab Acker. Zustellung möglich! Preise gelten ab einem Mindestbetrag von € 50,-. Solange der Vorrat reicht. Florian Grameiser THUJEN SMARAGD € 7, 50 120 cm € 15,- € 9, 50 140 cm € 25,- 170 cm 190 cm € 35,- € 49,- Buchs, verschiedene Bäume. BIODÜNGER (Alpaka Gold) Anwendung: Hochbeet, Garten… 6424 Silz Tel. 0664 3649014 www.grameiser.at


So war es früher... Vertikal in den Erdboden gerammte Baumstämme nennt man „Piloten“. Sie dienten in alter Zeit als Stützen von Brücken und Pfahlbauten. Solche „Piloten“ wurden aber auch zur Ufersicherung an Flüssen und Wildbächen verwendet. Mils wurde immer wieder von Hochwasser und Geröll durch den Larsennbach bedroht. Als Schutz gegen Verwüstung und Schotterführung rammte man vor allem im vorigen Jahrhundert Holzpiloten an den Ufern des Baches ein. Dafür wurde folgende Technik angewandt: Die „Piloten“ standen in der Mitte eines einfachen Holzgerüsts mit oben angebrachtem Laufrad, über das ein von den Arbeitern gezogenes Hanfseil lief. An ihm hing der Rammbock (die „Katze“). Er wurde hochgezogen, losgelassen, sauste dann auf den „Piloten“ nieder und trieb ihn so ruckweise in den schotterigen Untergrund. Das von Arbeitern händisch ausgeführte „Piloten-Schlagen“ folgte einem Ritual. Es gab hierfür auch die typischen „Pilotenschlager-Lieder“, die den Arbeitsrhythmus bestimmten. Alle als „Piloten“ verwendeten Baumstämme waren an einem Ende zugespitzt und von einem Stahlmantel, einem sogenannten „Pilotenschuh“, umgeben. Diese „Pilotenschuhe“ wurden in der Dorfschmiede hergestellt. Neben stählernen Vollmantelschuhen gab es auch offene, nur aus Stahlschienen („Laschen“) bestehenden Halbschuhe, die eine kompakte Stahlspitze trugen. Diese Holzpiloten waren ein wichtiger Teil der Schutzmaßnahmen, die das Dorf vor großem Unheil schützten. Text: Dorfchronistin Helene Bullock Foto: Wildbach- und Lawinenverbauung Motorradunfall mit Eigenverletzung (ba) Die regennasse Fahrbahn der B179 wurde einer 45-jährigen Motorradfahrerin am Sonntag, dem 12. Mai, zum Verhängnis. In Nassereith im Bereich der „Gipsmühlkurve“ in Fahrtrichtung Fernpass verlor die deutsche Staatsbürgerin die Kontrolle über ihr Motorrad, rutschte aus und kam in Folge dessen mit ihrem Motorrad zum Sturz. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Ihr Motorrad prallte beim Sturz gegen ihren Rücken. Die Frau wurde nach der Erstversorgung am Unfallort von der Rettung in das Krankenhaus Zams eingeliefert. KRANKENTRANSPORTE für Strahlen-, Dialyse- und Chemotherapien NO: 10-11 Uhr. Stams/Silz/Haiming/Roppen: 18./19.5.: Dr. Michael Eiter, Ötztal- Bhf., Gewerbestr. 3, Tel. 05266/ 88651. NO: 10-11 und 17-18 Uhr. Sautens/Oetz/Umhausen/Längenfeld: 18./19.5.: Dr. Michael Larcher, Oetz, Dorfstr. 32, Tel. 05252/6314. NO: 10-12 Uhr. Sölden-Obergurgl: 18./19.5.: Dr Andreas Pöll, Sölden, Gemeindestraße 1, Tel. 5254/2040. Haiming | Ötztal-Bahnhof | Umgebung AUSTRIA TAXI TIPOTSCH 0 52 66 88216 FAX 88216-3 FLUGHAFENTRANSFER · AUSFLUGSFAHRTEN KRANKENTRANSPORTE Vertragspartner aller Kassen für Transporte zur/von Dialyse, Chemo- und Strahlentherapie Tiroler Hospizgemeinschaft Hospizgruppe Imst, Tel. 0676/ 8818865. Hospizgruppe Tarrenz - Gurgltal, Tel. 0676/8818880. Hospizgruppe Mittleres Oberinntal - Mieminger Plateau, Tel. 0676/ 8818872. Hospizgruppe Ötztal, Tel. 0676/ 8818886. Hospizgruppe Pitztal, Tel. 0676/ 8818860. I MPRESSUM OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG Vormals: Oberländer Rundschau Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH, GF Kurt Egger, Assistenz Mag. (FH) Sabine Egger (see); Verleger: Kurt Egger Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9. Redaktion Imst: Manuel Matt, Barbara Heiss, Bakk. Anzeigenleitung u. Stv. Chefredakteurin: Erika Egger, 6460 Imst, Postgasse 9, Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. Anzeigenschluss: Freitag, 12 Uhr der Vorwoche. Die RUNDSCHAU erscheint wöchentlich am Mittwoch/Donnerstag. Druck: Athesia Druck GmbH, Weinbergweg 7, Bozen. Versandkosten innerhalb Österreichs € 80,-, Ausland € 85,-, Übersee auf Anfrage. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und müssen sich nicht mit der Meinung des Verlegers decken. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise. e-mail: redaktion@rundschau.at anzeigen@rundschau.at Aufl age Ausgabe Imst: 24.724 Gesamtauflage Rundschau Imst, Landeck, Telfs, Reutte: 80.784 Gründungsmitglied im Das Redaktionsteam der RUNDSCHAU Unter diesen Kürzeln berichten folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen für Sie: IMST: (tamt) Manuel Matt, (ba) Barbara Heiss, Bakk., (mg) Martin Grüneis, (GeSch) Gebhard Schnöll, (eci) MMag. Beatrice Hackl, (ado) Mag. Agnes Dorn, (fb) MMag. Bernhard Friedle, (fri) Dr. Friederike Bundschuh, (gk) Katharina Gruber, (IH) Dr. Peter Bundschuh, (jazu) Janine Zumtobel, (Jo) Ewald Krismer, (ks) Katharina Saurwein, (pld) Ing. Thomas Ploder, (prax) Anna Praxmarer, (upi) DI (FH) Albert Unterpirker, (mel) Mel Burger, (lb) Linda Brunner, (lia) Lia Buchner, (riki) Friederike Hirsch. Glanzlichter: Meinhard Eiter WOCHENEND-DIENSTE 18./19.5.19 Praktische Ärzte Dienstbeginn: Samstag, 7 Uhr. Dienstende: Montag, 7 Uhr. Imst: 18./19.5.: Dr. Gerhard Schöpf, Imst, Postgasse 8, Tel. 05412/63380. NO: 10-11 und 17-18 Uhr. Imster Funktaxi Zentrale Leys OG TAXI 6 1718 aus dem regionalen Festnetz VIA HANDY 05412 6 1718 und anderem Vorwahlgebiet KRANKENTRANSPORTE Vertragspartner aller Kassen für Transporte zu/von Dialyse, Chemo- und Strahlentherapie Pitztal: 18./19.5.: Dr. Sandro Gusmerotti, Jerzens 220, Tel. 05414/86244, NO: 10-11 Uhr. Mötz/Barwies/Mieminger Plateau/ Nassereith/Obsteig: 18./19.5.: Dr. Stefan Oberleit, Barwies 271, Tel. 05264/20330 oder Ärztenotruf 141 (ohne Vorwahl). Ambulance Westtirol Leys OG Krankentransporte 05412/63020 www.westtirol.com WAHLUNTERNEHMEN für Liegend- und Tragstuhltransporte TAXI-KRANKENTRANSPORTE Dialyse-Fahrten | Bestrahlungs-Fahrten Chemotherapie- Reha- und Kurfahrten Zahnärzte Imst und Landeck: NO 9-11 Uhr: 18./19.5.: Dr. Markus Gabl, Zams, Hauptstraße 53, Tel. 05442/65700. Tierärzte 19.5.: Dr. Christine Haslwanter, Oetzerau, Tel. 0664/1538464. Tierklinik St. Lukas, Arzl, Bichl 222, Tel. 05412/65535. Apotheken 18./19.5.: Stadtapotheke, Imst, Dr. Pfeiffenbergerstraße 22, Tel. 05412/ 66210. FAHRDIENST ROTES KREUZ 05412/66444 ZU SÄMTLICHEN THERAPIEN UND BEHANDLUNGEN WIE DIALYSE, CHEMO-, ODER STRAHLEN-THERAPIE. ZUVERLÄSSIG – KOMPETENT. N AMENSTAGE DO (16.5.) Adolf, Johann; FR (17.5.) Dietmar, Pascal, Walter; SA (18.5.) Erich, Erika, Felix, Johannes; SO (19.5.) Ivo, Yvonne; MO (20.5.) Bernhardin, Elfriede; DI (21.5.) Christoph, Constantin, Josef; MI (22.5.) Julia, Rita. M ONDKALENDER Vollmond am 18. Mai 2019 um 22.12 Uhr. RUNDSCHAU Seite 2 15./16. Mai 2019


Änderungen in den Imster Ausschüssen Kulturausschuss-Führung steht fest – Verwaltungs- und Bauausschuss lassen auf sich warten Die Karten wurden neu gemischt und einige Ausschüsse des Imster Gemeinderats stehen bald unter neuer Obmannschaft. Die Änderungen ins Rollen gebracht hatte die Wahl des ehemaligen Kulturausschuss-Obmanns Christoph Stillebacher zum AK-Vizepräsidenten, der daraufhin sein Amt im Kulturausschuss zurück legte. Wer im Kulturausschuss die Obmannschaft übernimmt, steht bereits fest. Der Verwaltungs- sowie der Bauausschuss warten noch auf eine Entscheidung. RS-Fotos: Archiv INSEKTEN SCHUTZ NACH MASS FÜR FENSTER & TÜREN JETZT TERMIN VEREINBAREN in Ihrem Fachbetrieb in Silz 0 52 63 63 77 15 www.flitec.at Von Barbara Heiss In den letzten beiden Jahren wurde die Kunststraße Imst erfolgreich von Florentine Prantl, Jessie L. Pitt vom Verein „Pro Vita Alpina“, der Kunsthistorikerin Barbara Thaler und Clemens Perktold, Obmann des Kulturvereins Freiraum, begleitet. Nun übernehmen die 19. Auflage der beliebten Kulturveranstaltung drei langjährige und altbekannte Teilnehmerinnen: Die künstlerische Leitung obliegt Lisa Krabichler, Künstlerin, Kulturarbeiterin, Kunsthistorikerin. Mit im Team sind Helene Keller, Künstlerin, Beiratsmitglied der Galerie Theodor von Hörmann und Daniela Senn, Künstlerin, leitende Marketingmanagerin und in der Vergangenheit bereits langjährige Leiterin der Kunststraße. Die Gestaltung der diesjährigen Veranstaltung widmet sich im weitesten Sinne dem Material Stoff. „Stoff ist ein Medium, dessen Möglichkeiten in grenzenloser künstlerischer Vielfalt unterschiedlichster Färbung wirksam werden können. Die Spannbreite reicht von 15./16. Mai 2019 Einige Positionen im Imster Stadt- und Gemeinderat sowie in den Ausschüssen müssen aufgrund der Bestellung von Christoph Stillebacher zum Vizepräsidenten der Tiroler Arbeiterkammer neu besetzt werden. Dabei trat Bürgermeister Stefan Weirather als Obmann des Bauausschusses zurück. Er ver- Bürgermeister und neuer Kulturausschuss-Obmann Stefan Weirather bleibt allerdings als Teil des Gremiums und folgt AK-Vizepräsident Stillebacher als neuer Obmann des Kulturausschusses. Barbara Hauser wird ab sofort als Stellvertreterin fungieren. NOCH AUSSTÄNDIG. Ähnliches gilt für den Verwaltungsaus- Neues in der Kunststraße Vorbereitungen für die 19. Kunststraße Imst laufen (ba) Nachdem Christoph Stillebacher als Mandatar der Stadtgemeinde Imst ausschied und Stefan Weirather nun als Kulturausschuss-Obmann tätig ist, wurde auch das Organisationsteam der Kunststraße Imst für das Jahr 2019 neu bestellt. Ein Wegweiser zur Kunst. Foto: Abber kulturhistorischer Aussagekraft bis hin zu reiner Materialwirksamkeit. Textilien können als Grundmaterial oder als Motiv die Basis von Kunst bilden“, erläutert Lisa Krabichler. Die Kunststraße startet wie gewohnt mit einem Eröffnungsevent und der langen Nacht der Galerien am 29. November. Ehemaliger Kulturstadtrat und neuer AK- Vizepräsident Christoph Stillebacher schuss, wo Stefan Krismer zurücktritt. Auch er bleibt als Mitglied erhalten. Die Wahlen der neuen Obmänner und deren Stellvertreter sowohl im Verwaltungs- als auch im Bauausschuss stehen noch aus. Bis zum Ende dieser Woche sollen diese aber nun endlich feststehen. „Wir können dazu leider noch ROMA. Made in Germany. nichts sagen, da die Wahlen noch ausständig sind“, erklärt der neue Kulturausschuss-Obmann Stefan Weirather. Treppen wieder schön und sicher! Mit dem Stufe-auf-Stufe-System! Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/treppen Verkehrsunfall mit Personenschaden in Nassereith (ba) Am Muttertag lenkte ein deutscher Staatsbürger am späteren Nachmittag sein Fahrzeug auf der B179 in Nassereith in Fahrtrichtung Fernpass. Mit im Fahrzeug waren eine 21-jährige und eine 22-jährige Begleiterin. Unmittelbar nach der sogenannten Haarnadelkurve bei Kilometer 8,0 brach, laut Angaben des 39-jährigen Fahrers, das Heck auf der regennassen Fahrbahn plötzlich aus. Dadurch kollidierte das Fahrzeug auf der rechten Vorderseite mit einer Böschungsmauer. Dabei erlitten die beiden Frauen Verletzungen unbestimmten Grades und wurden mit der Rettung in das Klinikum Garmisch-Partenkirchen eingeliefert. Wenn Sie mal für sich sein wollen. JAPI & PARTNER GmbH, 6460 Imst, Gewerbepark 16, Tel. 05412/62062 www.sonnenschutztechnik-oberland.at www.roma.de RUNDSCHAU Seite 3


Venter Schüler nach Sölden Stilllegung der Volksschule Vent nun fixiert (ba) Im Bezirk Imst besuchten im Schuljahr 2017/18 2463 Schüler die heimischen Volksschulen. In Vent im Ötztal sind es im Moment nur zwei Volksschüler, die die dortige Schuleinrichtung besuchen. Wie die RUNDSCHAU berichtete, soll diese nun geschlossen werden. Nun ist auch klar, wo die verbliebenen Schüler weiter zur Schule gehen sollen. Felsblock stürzte auf L237 Kühtaistraße zwischen Ötzerau und Ochsengarten gesperrt Die Volksschule in Vent wird nun stillgelegt. Ein Wiederaufnahme in einigen Jahren wird dabei nicht ausgeschlossen. Foto: Privat „Das Regelwerk in Tirol sieht für die Zukunft vor, dass mindestens zehn Schüler eine Volksschule besuchen müssen, damit diese aufrechterhalten werden kann“, erklärt Söldens Bürgermeister Ernst Schöpf, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch das kleine Örtchen Vent gehört. Grundsätzlich könne man von den bisher sechs Schülern, die in Tirol benötigt werden, auf drei zurück gehen, aber auch nur im Falle einer Aussicht auf nachwachsende Schülergenerationen. Wie bereits vermutet, werden die Volksschüler in Zukunft in Sölden weiter zur Schule gehen. „Wir werden die Schule in Vent aber lediglich stilllegen. Dies ist ein gelinderes Mittel zur Schließung, damit wir im Falle einer neuerlichen Steigerung an Kindern Ihr geprüfter und zertifizierter Bauwerksabdichter! Nachhaltig · Ökologisch · Fair SPENGLEREI & SCHWARZDECKUNG FLACHDACHABDICHTUNGEN GRÜNDACH Bacher Dachbau GmbH · Oberlängenfeld 108 · A-6444 Längenfeld t. +43 5253 5750 · info@bacher-dachbau.com · www.bacher-dachbau.com die ins Volksschulalter kommen, wieder leichter öffnen können. Das Gebäude ist dafür gut ausgelegt und wir hoffen, dass es irgendwann wieder zu einer Öffnung kommen wird“, so Schöpf. KRITIK AN VERBINDUNG. Die Frage, die sich einige nun stellen, ist die Erreichbarkeit für die sechs bis zehn Jahre alten Kinder nach Sölden. Mitunter ist es theoretisch möglich, dass die Straße von Vent nach Sölden im Winter an einigen Tagen wegen starker Schneefälle oder Lawinengefahr gesperrt sein könnte. „Das ist natürlich alles Theorie. Die Venter Straße ist eine gefährdete Straße – das ist richtig. Dennoch wird sie immer sicherer und weitere Verbauungen sind in Planung“, erklärt der Bürgermeister. Eine 100-prozentige Sicherheit gäbe es natürlich nicht, im Einzelfall könne es passieren, dass Schüler eventuell nicht zur Schule gebracht werden können oder in Sölden bleiben müssen. „Dies war im letzten Jahr an nur elf Tagen der Fall, an denen die Schüler dann schulfrei hatten“, beruhigt Schöpf. Die Volksschüler werden somit in Zukunft, wie auch schon die Kinder, die zu einer Neue Mittelschule pendeln müssen, mit dem Schulbus nach Vent gebracht werden. Dieser etwa einen Kubikmeter große Felsblock schlug auf die L237 ein. Weitere Steine könnten noch abstürzen. Foto: Land Tirol/ Nittel-Gärtner G LANZLICHTER Liebe zum Verbot Liebe Freunde des geregelten Lebens! Am Gipfel der Freiheit unserer Gesellschaft schauen die Menschen links wie rechts in den Abgrund. Und sehen Gefahren. Diese Angst vor dem Absturz und andere eher fiktive als reale Bedrohungen lässt viele von uns nach neuen Regeln und Beschränkungen schreien. Und die Politik nimmt dankend an. Rauchverbot. Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen. Kopftuchverbot. Waffenverbot. Essensverbot in Bussen und Zügen. Leinen- und Maulkorbzwang für Hunde. Verbot von Plastik-, aber Pflicht für Gackerlsackerln, wenn möglich ökologisch. Das alles ist nur ein kleiner Auszug der jüngst von Volksvertretern geforderten und teils auch schon umgesetzten Verordnungen, Erlässen und Gesetzen. Der Mensch will sein Leben geregelt wissen. Vor allem für die anderen. Der Nichtraucher verdammt die Raucher. Der Vegetarier die Schweinefleischesser. Immer öfter die Frauen die Männer. Und nicht selten die Alten die Kinder. Alle schreien und niemand will den Lärm. Die von den glanzlichter@rundschau.at (GeSch) Die L237 Kühtaistraße musste am Sonntag zwischen Oetz/Mühlau und der Haiminger Fraktion Ochsengarten wegen eines Blockfelssturzes vorübergehend für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der Stein, der sich rund 290 Meter oberhalb der Straße löste und auf der Fahrbahn eingeschlagen ist, hat eine Größe von rund einem Kubikmeter. „Ein Lokalaugenschein hat gezeigt, dass auch in der Sturzbahn zahlreiche Steine und Blöcke lagern. Aufgrund der Gefahrenlage bleibt die Straße in diesem Bereich bis auf Weiteres gesperrt“, so Landesgeologin Petra Nittel-Gärtner nach einem Lokalaugenschein. Wann die Straße für den Verkehr wieder freigegeben wird, stand am Montag bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Zufahrt nach Kühtai ist über den Haimingerberg und das Sellrain möglich. Verboten Betroffenen laufen Sturm. Jene, die sie durchsetzen, jubeln. Ausgehverbot und Anwesenheitspflicht für Ausländer. Mit Forderungen wie diesen hat unser Innenminister aufhorchen lassen. Und die Nation gespaltet. Wer nun glaubt, dass Blau und Türkis die Weltmeister der Untersagung wären, der irrt. Auch in Wien, wo Rot und Grün bis dato die hohe Lebensqualität der Stadt auf ihre Fahnen hefteten, investiert der neue Bürgermeister in Verbotstafeln und Hinweisschildern für Unerlaubtes. Dieser billige Versuch, den politischen Gegnern das Wasser abzugraben, kommt ganz schön teuer. Und verunsichert das kollektive Gutmenschentum. Da ist der Hofer, unser neuer Verkehrsminister, ja fast schon ein Freiheitskämpfer. Wenn es nach ihm geht sollen die Autofahrer wieder verstärkt Gas geben dürfen. Was die Grünen fuchsteufelswild macht. Und Diesel nur noch als Marken-Jeans salonfähig macht. Was letztlich unser Klima gewaltig erhitzt. Meinhard Eiter RUNDSCHAU Seite 4 15./16. Mai 2019


Zehn Jahre „SeneCura“ Jubiläumsfeier der Sozialzentren in Haiming und Oetz (ado) Vor zehn Jahren wurden die beiden Wohn- und Pflegeheime in Haiming und Oetz neu errichtet. Dieses Jubiläum wurde vergangene Woche in beiden Häusern groß gefeiert und den über 70 Angestellten für ihre Arbeit gedankt. Eine Aufstockung des Hauses in Haiming wurde wegen des bereits jetzt spürbaren Personalmangels bisher hinausgezögert. Gemeinsam planen die fünf Gemeinden des Verbands nun die finanzielle Unterstützung für Gemeindebürger, die eine Ausbildung im Pflegebereich anstreben. ECCO SOFT 8 WOMEN´S e 120,- ECCO SOFT 7 WOMEN´S e 130,- Für das Vertrauen, das Bewohnerin Olga Pirktl seit zehn Jahren in das Haus setzt, dankte ihr Bürgermeister Josef Leitner. Damals sei es ein ziemlicher Kampf gewesen, die Betreuung in private Hände auszulagern und man habe auch ziemlich heftig darüber diskutiert, warf der Haiminger Bürgermeister Josef Leitner bei der Festrede einen Blick zurück. Inzwischen seien aber alle fünf Gemeinden (Roppen, Haiming, Sautens, Oetz und Umhausen) zufrieden mit der damaligen Entscheidung, „SeneCura“ mit dem Betrieb des Sozialzentrums zu beauftragen. Zur Feier „eines unserer Ursprungshäuser“ war auch der Geschäftsführer der „SeneCura“-Gruppe Markus Schwarz eigens angereist, der die starke Partnerschaft des Hauses mit den Gemeinden besonders hervorhob. Die Häuser in Haiming und Oetz mit 44 beziehungsweise 40 Betten sind beide ausgelastet und inzwischen plant man, in Haiming einen weiteren Stock mit 22 zusätzlichen Betten zu errichten. Doch das Personalproblem ist auch im Oberland mehr als spürbar, wie Leitner weiß: „Das ist ein europäisches Regionale Unternehmer informieren... Problem, dem man offensiv begegnen muss.“ Der finanzielle Überschuss, den man aufgrund des Personalmangels produziert hat, solle nun zum Teil auch dem Personal in Form einer Prämie zugute kommen, wünscht sich Leitner und betont: „Ich hoffe, dass es nicht allzu spürbar war, dass wir personell unterbesetzt sind.“ Ein Teil des Überschusses, den man dem Land zurückzahlen werde, solle wiederum in das Haus investiert werden, so Leitner. Holzfenster nie mehr streichen! Aluminium-Verkleidung von außen Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/fenster PERSONAL GESUCHT. Um dem Personalproblem künftig Herr werden zu können, planen die fünf Gemeinden außerdem, Gemeindebürger finanziell zu unterstützen, die eine Ausbildung im Pflegebereich Das Haus lebt vom Miteinander der Bewohner, der Mitarbeiter und der fünf Gemeinden. RS-Fotos: Dorn manchen möchten. Wie das funktionieren könnte, werde derzeit geprüft, hofft Leitner auf eine baldige Lösung. „Ich fürchte mich vor der Schmach, dass wir einen Stock leer stehen haben, nicht weil die Bewohner fehlen, sondern das Personal“, hofft Leitner auf eine Besserung noch vor dem Ausbau. Zur großen Jubiläumsfeier standen jene Mitarbeiter im Mittelpunkt, die seit zehn Jahren ihren Dienst zum Wohlergehen der Bewohner leisten: Karlheinz Koch, der von Anfang an als Heimleiter für beide Häuser die Verantwortung hatte, dankte bei der Feier in Haiming seiner früheren Pflegedienstleiterin Michaela Grüner, die nun ihre Erfahrungen in anderen Häusern einbringen kann und der im Jänner 2019 Melanie Kriegelsteiner als Pflegedienstleiterin gefolgt ist. Auch jeweils zwei Bewohnerinnen, zwei Heimleiter Karlheinz Koch kann seit Jänner auf seine neue Pflegedienstleiterin Melanie Kriegelsteiner zählen. Pflegerinnen und zwei ehrenamtliche Helferinnen wurden im Rahmen der Feierlichkeit in Haiming geehrt. SCHWIMMBADERÖFFNUNG SAUTENS 15./16. Mai 2019 Samstag, 18. Mai 2019 bei FREIEM EINTRITT! EINTRITT: Erwachsene € 4,20 Kinder € 2,10 RUNDSCHAU Seite 5


Landesamtsdirektion zu Besuch Landesamtsdirektor Forster und seine Stellvertreterin Soder in Imst Der Antrittsbesuch eines neuen Landesamtsdirektors war auch schon in früheren Jahren üblich. Dieses Jahr dürfen sich alle acht Bezirkshauptmannschaften über einen Besuch des seit Jahresbeginn gestellten Landesamtsdirektors Herbert Forster und zugleich seiner Stellvertreterin Barbara Soder, die seit Februar im Amt ist, freuen. Die dritte Station der Besuche war letzte Woche in Imst. Von Mel Burger Gleich nach der gemeinsamen Begrüßung durch Herbert Forster und Barbara Soder lobte der neue Landesamtsdirektor die positive Entwicklung aller, aber auch ganz besonders die Entwicklung der Bezirkshauptmannschaft in Imst. Durch verschiedene Ergebnisse von Befragungen der Bevölkerung kann die Landesdirektion deutlich eine kundenorientierte Verbesserung in den einzelnen Servicestellen der Bezirkshauptmannschaft Imst aufweisen. Ganz besonders wird die seit 2017 umgestaltete Service- und Anlaufstelle für die Bürger als eine Bereicherung empfunden. Durch die Umstrukturierung von einem eigenen Bereich einer Bürgerkassa und einer direkten Informations- und Landesamtsdirektor Herbert Forster (r.) und Stellvertreterin Barbara Soder (2.v.r.) besuchten mit Bezirkshauptmann Raimund Waldner (2.v.l.) die einzelnen Posten der Bezirksstelle. So auch die Bürgerservicestelle mit Christian Krabacher (l.), Cornelia Mezger (M. vorne) und Dorothea Jenewein (3.v.r.). RS-Foto: Burger Verteilerstelle können die Belange und somit die Personen schneller und direkt an die für sie richtigen Stellen weitergeleitet werden. Dem FRISEUR FIEGL HARALD Dorfstr.104 Sölden 05254 2238 WA S MÖCHTEST DU, DASS WIR FÜR DICH TUN? www.friseur-fiegl.at mühsamen Suchen und der Erklärungsnot wird somit bestens entgegengearbeitet. Die derzeit 115 Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Imst freuten sich über die persönliche Stippvisite und das Lob, das sie von Seiten der Landesdirektion direkt erhielten. Ebenso war es für Landesamtsdirektor-Stellvertreterin Barbara Soder wichtig, so viele wie möglich persönlich zu treffen und Anregungen und Vorschläge der verschiedenen Referatsleitungen mit nach Innsbruck zu nehmen. Um die Servicequalität zu steigern, hatten die beiden Besucher noch die gute Neuigkeit mitgebracht, dass eineinhalb Planstellen im Bereich Umweltschutz mehr bewilligt wurden. Das heißt für Imst ein ganzer Posten eines Sachverständigen und einen weiteren, der mit der Bezirksstelle Landeck geteilt werden wird. Informiert die richtige Wahl treffen Europawahl-Diskussion am Gymnasium Imst Unter der Organisation der Landesschülervertretung wurde kürzlich am Gymnasium Imst diskutiert – Grund sind die bevorstehenden EU-Wahlen. Die Diskutanten aus allen derzeit im EU-Parlament vertretenen politischen Lagern, Johannes Tilg (Neos), Barbara Thaler (ÖVP), Marco Neher (SPÖ), Michael Migler (Grünen) und Christofer Ransmaier (FPÖ), stellten sich den Fragen der Oberstufenschülern. Von Barbara Heiss Das Podium mit den Parteivertretern: Christofer Ransmaier, Michael Migler, Marco Neher, Barbara Thaler, Johannes Tilg (v.l.) Foto: BRG Imst Leidenschaftlich wurden die Schüler in der Diskussion, als es um die vermeintliche Zensur des Internets durch die EU aufgrund der Urheberrechtsverordnung ging. Alle Parteienvertreter distanzierten sich von diesem Regelwerk, das beispielsweise Upload-Filter vorschreibt und – so die Politiker – nur den Mächtigen, aber nicht den Künstlern selber diene. Auch ein heißes Eisen in der Diskussion: Einmal mehr die Migrations- und Flüchtlingspolitik. Z UM NACHDENKEN Hoffnung leben Seit dem Jahr 2008 arbeitet die gemeinnützige Organisation „Initiative Esperanza“ im Hochland von Bolivien auf rund 4000 Metern Höhe in den Städten La Paz und El Alto sowie seit 2019 auch in Cochabamba mit einheimischen Mitarbeitern für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben. Das Leben auf der Straße bedeutet Kälte und Elend. Die Kinder zieht es zu einem Leben auf der Straße, weil sie der emotionalen und seelischen Vernachlässigung, der häuslichen Gewalt, dem sexuellen Missbrauch, der extremen Armut, dem Hunger und der kaputten Beziehungen ihrer Eltern entfliehen wollen. Kinder und Jugendliche schlafen auf den Friedhöfen in Kojen, welche für die Särge vorgesehen sind, um sich ein wenig gegen die Kälte zu schützen, unter Brücken, in Häuserruinen oder verbringen die Nächte in den Bars. Straßenkinder sind der Verwahrlosung, der Misshandlung und der rücksichtslosen Ausbeutung hilflos ausgeliefert. Viele Mädchen müssen sich prostituieren, um zu überleben und bieten ihren „Dienst“ um 20 Bolivianos (ca. 2,40 Euro) an, wobei sie Hälfte dem Aufpasser abliefern müssen. Viele sterben in jungen Jahren an Geschlechtskrankheiten, Gewalt oder unbehandelten Krankheiten. In den Augen der Reichen haben solche Kinder keinen Wert und werden verächtlich als „desechables“ (Wegwerfkinder) bezeichnet, die niemand braucht und niemand liebt. Als ich 2007 zum ersten Mal mit meiner Frau in Bolivien war, haben wir die Hoffnungslosigkeit junger Menschen erlebt, die auf der Straße leben. Wir konnten aber auch viele alleinerziehende und in extremer Armut lebende Mütter kennenlernen, deren große Hoffnung darin besteht, dass ihre Kinder durch das Elend nicht auch zu Straßenkindern werden. Diese Hoffnung wollen wir mit Ihrer Hilfe am Leben erhalten. Über das Konto: „Initiative Esperanza“, IBAN: AT36 3600 0000 3602 2598 können Sie sich an diesem Hoffnungsprojekt beteiligen. Spenden an unsere Organisation sind steuerlich absetzbar! Auf der Homepage www.initiative-esperanza.at können Sie Näheres erfahren. Vergelt’s Gott für Ihre Mithilfe sagt Walter Hofbauer, Diakon in Imst und Leiter der „Initiative Esperanza“ RUNDSCHAU Seite 6 15./16. Mai 2019


Poststelle Silz eröffnet Gemeinde betreibt Postpartnerschaft (ado) In der Gemeinde Silz gibt es seit 7. Mai wieder eine Poststelle und schon am Tag der Eröffnung konnten zahlreiche Kunden von der neuen Mitarbeiterin Melanie Schennach bedient werden. Bürgermeister Helmut Dablander freut sich über das neue Angebot, das die Gemeinde ihren Bürgern bieten kann, auch wenn es wahrscheinlich kein rentables Geschäft werden dürfte. Erlebe die Innovationen 2019 hautnah! Hausmesse 17. & 18. Mai 2019 8.00 bis 17.00 Uhr Mils bei Imst FESOTEC – Das Tiroler Kompetenzzentrum für individuelle Lösungen bei Fenstersanierung, Sonnen-, Sicht- & Wetterschutz, Pergola & Wintergarten sowie Smart Home. Alexander Santer und Verkaufsleiter Gerhard Heinz von der Österreichischen Post AG, die neue Mitarbeiterin Melanie Schennach, Andrea Föger vom Bürgerservice und Bürgermeister Helmut Dablander am Eröffnungstag. Seit Silvester hat es in Silz keinen Postpartner mehr gegeben – ein Umstand, der auch von der Gemeinde nicht gutgeheißen wurde. Und so hatte man sich dann im Gemeinderat dazu entschlossen, selbst eine solche Stelle betreiben zu wollen. Mit dem Ankauf der Räumlichkeiten der Sparkasse hatte man auch den idealen Standort gefunden. Die barrierefrei zugänglichen Räume im Gemeindehaus wird sich die neue Postpartnerstelle ab sofort mit dem Bürgerservice, für den Andrea Föger zuständig ist, teilen. „Ob Junge oder Ältere – eine Post brauchen alle“, weiß der Bürgermeister von der großen Nachfrage, die in Silz bezüglich Poststelle herrscht. Nach der Basisschulung in Hall wird Melanie Schennach nun noch zwei Wochen vor Ort von Postpartner-Trainer Rene Strigl betreut. Mit Andrea Föger hat sie bei Bedarf eine Aushilfskraft, der sie andererseits beim Bürgerservice ebenfalls zur Hand gehen kann. 20 Stunden wird die Post jede Woche wie folgt geöffnet haben: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils 8 bis 12 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. fesotec.at Tag der offenen Tür Gesundheits- und Sozialsprengel Mieminger Plateau (fri) Alle Interessierten sind am 18. Mai in die Räumlichkeiten des Gesundheits- und Sozialsprengel Mieminger Plateau (Dr.-Siegfried- Gapp-Weg 4, Mieming) herzlich eingeladen: Präsentiert werden berufliche Möglichkeiten und Einblicke nebst Infos zum Ehrenamt. Noch schaut Postpartner-Trainer Rene Strigl Melanie Schennach über die Schulter. Auch das kürzlich neu gegründete Hospiz-Team Mieminger Plateau wird beim Tag der offenen Tür am 18. Mai im Gesundheits- und Sozialsprengel Mieminger Plateau anwesend sein, sich vorstellen und seine Tätigkeitsbereiche präsentieren. Foto: Archiv Bundschuh Weiters bietet der Gesundheitsund Sozialsprengel wertvolle Tipps zu unterschiedlichsten Themen wie Pflegegeldantrag oder Förderungen. Das Hospiz-Team stellt sich vor und informiert über seine Tätigkeitsbereiche, die Kinderkrippe „Zappelmäuse“ ist vertreten, für ernährungsmedizinische Beratung sorgt Diätologin Barbara Kirchmair und für Tipps zur Geburtsvorbereitung steht Hebamme Maria Hribar zur Verfügung. Tag der offenen Tür am Samstag, dem 18. Mai, von 14 Uhr bis 17 Uhr im Gesundheits- und Sozialsprengel Mieminger Plateau. Weitere Informationen unter www. sozialsprengel-mieming.at Erben – Übergeben – Vorsorgen Sie sind unsicher, wann und wie eine Vermögensweitergabe sinnvoll ist? Vermeiden Sie teure Fehler und informieren Sie sich rechtzeitig: Mag. Marco Ragg (Notariat Mag. Christian Gasser) gibt u. a. Tipps zu Schenkung, Erbfolge, Pflichtteil, Testament, Grunderwerbsteuer oder Vorsorgevollmacht und erklärt, wie Sie die optimale Lösung finden. Do. 23. Mai, 19 Uhr in der AK Imst, Rathausstraße 1 Anmeldung unter 0800/22 55 22 - 3131 oder imst@ak-tirol.com BEZIRKSKAMMER IMST 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 7


Ich fühl’ mich wohl in Tirol 29 Tiroler mit fremden Wurzeln erzählen ihre Lebensgeschichte In der Ankündigung des Imster Roten Kreuzes, die Fotoausstellung zum Thema „Migration(s)hintergrund – Zusammenleben: Vordergrund“ würde äußerst interessant und sehenswert werden, wurde nichts zu viel versprochen. Dieses Versprechen nahmen viele Besucher zum Anlass, ins FMZ zu kommen, wo am Mittwoch vergangener Woche die Vernissage dazu über die Bühne ging. Von Ewald Krismer Führte souverän durch die Ausstellungseröffnung: Simon Klotz, Rotkreuz- Bezirksstellenleiter-Stellvertreter. „Die Eröffnung der Fotoausstellung wurde bewusst auf den 8. Mai anberaumt“, betont Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Simon Klotz in seiner Begrüßungsrede, „ist doch dieses Datum verbunden mit dem Weltrotkreuztag beziehungsweise mit dem Geburtstag Henry Dunants, des Schweizer Geschäftsmanns und Gründers des Roten Kreuzes, das sich auch um humanitäre Belange weltweit kümmert.“ Klotz konnte eine Vielzahl an Besuchern zur Ausstellungseröffnung begrüßen, auch Integrationslandesrätin Gabriele Fischer gab sich die Ehre. Für mitreißende afrikanische Trommelrhythmen sorgten vier Tiroler Jungs aus Senegal und eine gebürtige Deutsche aus Innsbruck. Sie spielen leider aber nicht oft zusammen, wie mitgeteilt wurde. Für diesen einen Abend aber bekamen sie den Namen „Demba Drums“ verpasst. Mit LernQuadrat das Schuljahr schaffen! Hildegard Wais, LernQuadrat Zeichneten für die Ausstellung verantwortlich und freuten sich über den regen Zuspruch: Rotkreuz-Bezirksgeschäftsführer Thomas Köll, Gemeinderätin Gitti Flür, Obfrau des Integrationsausschusses der Stadtgemeinde Imst, Kirsten Mayr vom Integrationsbüro, Projektbetreuerin Sabine Kugler vom Roten Kreuz Imst, Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Simon Klotz und FMZ-Geschäftsführer Hannes Gstrein (v.l.) RS-Foto: Krismer FLUCHT OHNE ENDE. Rund 65 Millionen Menschen sind es derzeit, die sich laut UNHCR-Bericht auf der Flucht befinden. Und es werden nicht weniger, die vor Konflikten, Kriegen, Zerstörung und Umweltkathastrophen fliehen. Betroffen sind vorwiegend Menschen aus Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Süd- und Osteuropa. Davon zeigt die Ausstellung 29 Lebensgeschichten samt Portaits. Die beeindruckend von Andreas Amplatz geschaffenen Fotos sind bewusst in ein hochfrequentiertes Kaufhaus platziert, um ohne Umschweife gesehen und wahrgenommen zu werden. Für viele Schüler ist der positive Abschluss dieses Schuljahres noch nicht sicher. Aber noch stehen die Chancen gut. Mit guten Noten bei den letzten Schularbeiten und Prüfungen können Schüler noch das Schuljahr retten. Hildegard Wais vom LernQuadrat Imst empfiehlt, gleich einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch zu vereinbaren. Gemeinsam wird ein Lernplan erstellt, wie das Jahr positiv abgeschlossen werden kann. Zu Christi Himmelfahrt vom 30. Mai bis 2. Juni finden noch die letzten Intensiv- Kurse vor den Ferien statt. Jetzt gleich buchen und gute Noten sichern! Dr.-Carl-Pfeiffenbergerstr. 14/8, 6460 Imst, Tel. 05412 61102 ANZEIGE 80 Mal in Österreich 29 TIROLER. Diese kamen ursprünglich aus anderen Ländern oder wurden mit Migrationshintergrund hier geboren. Die Portraits zeigen unterschiedlichste Menschen, die aus den verschiedensten Gründen nach Tirol gekommen sind. Eines aber haben sie alle gemeinsam: Tirol ist ihre Heimat geworden – für manche nur für eine gewisse Zeit, für andere für immer. Er hat sich sehr auf die Ausstellung gefreut, konnte sie aber nicht mehr miterleben: David Lama. In einer Gedenkminute an ihn zitierte Laudator Simon Klotz Altbischof Reinhold Stecher selig: „Alle Wege führen zu Gott, einer über die Berge.“ Mit Landesrätin Gabriele Fischer, zuständig unter anderem für Soziales, Flüchtlingswesen und Integration, kam auch hoher Besuch aus dem Tiroler Landhaus. Günther Ennemoser – als gebürtiger Südtiroler hat auch er einen Migrationshintergrund. Sein Zuhause hat der Tiroler Rotkreuz-Vizepräsident in Nordtirol gefunden, seine Südtiroler Heimat wird er aber nie vergessen. Dieses Quintett bezauberten mit ihren afrikanischen Trommelrhythmen: Der Tarrenzer Kebe, der Innsbrucker Demba, der Imster Ousman und Yusuf (v.l.), ebenfalls aus Innsbruck, kamen ursprünglich aus Senegal und die Innsbruckerin Sandra (hinten) aus Deutschland. RS-Fotos: Krismer RUNDSCHAU Seite 8 15./16. Mai 2019


Hinein ins Leben Firmlings- und Jugendwallfahrt Locherboden (riki) In vielen Pfarren in Tirol ist die jährliche Firmlings- und Jugendwallfahrt Bestandteil der Firmvorbereitung. Am Wochenende lud die katholische Jugend zur gemeinsamen Wallfahrt mit Gottesdienst am Locherboden. Motto der diesjährigen Firmvorbereitung: „Hinein ins Leben – Gott lebt mit“. € 125,- ECCO M SOFT 7 MEN´S ECCO BIOM LITE MEN´S € 120,- Stationen entlang des Weges luden die Jugendlichen ein, sich mit dem Thema glückliches, erfülltes Leben auseinanderzusetzen. RS-Fotos: Hirsch Trotz nasskaltem Wetter waren unzählige Jugendliche, Eltern und Paten gekommen, um den gemeinsamen Gottesdienst am Locherboden zu feiern. Die jährliche Firmlings- und Jugendwallfahrt ist eine Besonderheit der Katholischen Jugend der Diözese Innsbruck und hat bereits gute Tradition. Auf einer Kuppe des Mieminger Sonnenplateaus, mit weitem Panoramablick über das Inntal, erhebt sich majestätisch die neugotische Wallfahrtskirche „Maria Locherboden“. Dieser mystische Ort, dem Wunder nachgesagt werden, war am Wochenende Schauplatz des gemeinsamen Feierns und Vorbereitens auf die Firmung. Trotz Regen, HOTEL III RESTAURANT A-6463 IMST/ KARRÖSTEN · BRENNBICHL 2 TEL. 0 54 12/66 885· FAX DW -5 www.auderer.at À la Carte Restaurant geöffnet jeden Sonn- & Feiertag von 11 30 - 14 Uhr sowie täglich ab 18 - 20 30 Uhr Wind und Kälte war der obere Parkplatz am Locherboden voll mit Jugendlichen, Eltern und Paten. GOTT LEBT MIT. „Hinein ins Leben – Gott lebt mit“, so der Leitsatz der katholischen Jugend für die diesjährige Wallfahrt. Die Jugendlichen waren eingeladen, sich über das Leben Gedanken zu machen. Die abwechslungsreichen und jugendgerechten Stationen entlang des Weges sollten die Wallfahrer anregen, sich mit dem Thema Leben in all seinen Facetten auseinanderzusetzen. Den gemeinsamen Gottesdienst am Locherboden begleitete das Duo „Reiga“. „Zwei Brüder, die gern Musik machen“, so ihre Selbstbeschreibung. Das Akustik-Duo begeisterte mit Gitarre, Schlagzeug, Percussion und Gesang. Coole Musik, jugendgerechte Sprache und erlebte Gemeinschaft – das war die Firmlings- und Jugendwallfahrt am Locherboden. Beratung + Service + Toppreise Von Mi., 15.5. bis Sa., 25.5.2019 -20% * auf alle Berg- und Wanderschuhe sowie auf alle Walking- und Hikingschuhe * auf alle lagernden Schuhe, ausgenommen bereits stark reduzierte Ware JUGEND UND KIRCHE. „Wir sind die Generation der Veränderungen, des Internets, der Sozialen Medien; die Generation der Unsicherheit“, heißt es von anwesenden Jugendlichen. Und weiter: „Die Jugendlichen wissen kaum noch etwas über die Kirche, sind zugleich aber offen und neugierig für den Glauben.“ Die katholische Jugend will mit der diesjährigen Firmlings- und Jugendwallfahrt junge Menschen bestärken, den Weg des Lebens mit Gott zu gehen. Die Jugendlichen sollten sich nicht einreden lassen, dass sie zu jung seien, um sich „beim Aufbau des Morgen einzubringen“, warnte der Papst. Sie sollten stattdessen Krach machen, Fragen stellen und sich selbst und andere zur Diskussion stellen. „Gott macht jede Situation und jeden Raum richtig und geeignet“, sagte Franziskus. Grundtenor der Wallfahrt war die Max und Felix Weber, bekannt unter dem Band Namen „Reiga“ umrahmten den Gottesdienst. Coole Musik, jugendgerechte Sprache und erlebte Gemeinschaft – das war die Firmlings- und Jugendwallfahrt am Locherboden. Überzeugung, dass es sich lohnt, sich auf Gott einzulassen. Gott würde den Jugendlichen Wege zeigen, ihr Leben zu ihrem eigenen Wohl und zum Wohle aller Menschen zu gestalten. www.sportshop-scheiber.at 15./16. Mai 2019 33 Jahre – Beratung. Service. Leidenschaft. Das passt! RUNDSCHAU Seite 9


Höhenwanderweg Kühtai beschlossen Gemeinderat stimmt für Winterpanoramaweg Bei der jüngsten Sitzung des Silzer Dorfparlaments wurde unter anderem auch die Genehmigung von Seiten der Gemeinde für die Errichtung eines Winterwanderwegs in Kühtai erteilt. Der 1700 Meter lange Weg wird mit der Hochalterbahn bequem erreicht werden können. Von Agnes Dorn Einen nahezu ebenen Winterwanderweg wird es demnächst in Kühtai geben – zumindest wenn es nach dem Willen der Gemeinderäte sowie dem Tourismusverband als Bauherrn und den Bergbahnen als Betreiber geht. Es müssten großteils nur Entsteinungen vorgenommen werden, kündigt Wilhelm Mareiler, Gemeindevorstand und Betriebsleiter der Bergbahnen, an. Errichtet werden soll ein maximal 3,5 Meter breiter Weg, der im Winter mit einem Loipengerät planiert und für die Wanderer mittels Hochalterbahn erreicht werden kann. Nach einem rund 1,7 Kilometer langen Spaziergang auf über 1700 Metern geht es dann ebenso bequem wieder mit der Kaiserbahn hinunter – ein Pluspunkt für den Kühtaier Tourismus, wie die Gemeinderäte attestierten und ihr Okay zu dem geplanten Projekt gaben. „VOLLAUSBAU“ In der Warteschleife befindet sich dagegen ein Bauprojekt, das in der Nähe des Jagdschlosses sowie an einem zweiten Standort im oberen Kühtai die Errichtung mehrerer Gebäude mit insgesamt 183 Gästezimmern und 200 Tiefgaragenplätzen vorsehen würde. Infrastruktur wäre vorhanden, nur die Löschwasserbevorratung müsse überprüft werden, gab der Obmann des Bauausschusses- Wilhelm Mareiler hinsichtlich des „Vollausbauprogramms“ zu bedenken und bat den Gemeinderat, ihm seine Meinung zum Projekt darzulegen, um entsprechend im Bauausschuss beraten zu können. Einstimmig beschlossen hat der Gemeinderat in dieser Sitzung auch die Verlängerung des Örtlichen Raumordnungskonzepts, das aber innerhalb der nächsten drei Jahre überarbeitet werden muss. Nach den eher kontrovers geführten Diskussionen der vergangenen Sitzung ist nun wieder Friede im Gemeinderat eingekehrt. RS-Fotos: Dorn Visualisierungen des geplanten Bauprojekts in Kühtai wurden bereits erstellt. MEIN JOB MIT MEHRWERT Mitarbeiter Logistik (m/w) für 18 Stunden/Woche in der Zweigniederlassung Rietz • Ihre Aufmerksamkeit für das Ausführen sprachgesteuerter Systemanweisungen • Ihr Orientierungssinn für schnelle Wege im Logistikzentrum • Ihre Sorgfalt für ein gewissenhaftes Kommissionieren von Filialbestellungen • Ihre Bereitschaft zum Anpacken für das zeitgerechte Ausliefern der Waren • Ihre Einsatzbereitschaft für ein erfolgreiches Miteinander • Unser überdurchschnittlich hohes Gehalt * für Ihre Zufriedenheit • Unsere umfangreiche Einarbeitung für Ihren guten Start • Unsere modernen Arbeitsmittel für Ihr angenehmes Arbeiten • Unser sympathisches Team für ein gutes Arbeitsklima • Unser Unternehmenserfolg für Ihre Sicherheit * deutlich über dem Kollektivvertragsgehalt von € 1.634,– brutto/Monat für 38,5 Stunden/Woche „In meinem Job bei HOFER entdecke ich gerne Neues, genauso wie beim Tauchen.“ Christine Cakir Beruf: Mitarbeiterin Logistik Hobby: Tauchen MEIN JOB MIT MEHRWERT Mitarbeiter Verwaltung (m/w) in der Zweigniederlassung Rietz • Ihre Kommunikationsstärke für das Korrespondieren mit unseren Partnern • Ihr Organisationstalent für das Unterstützen der Abteilungsleitung • Ihre Sorgfalt für das Pflegen von Systemen und Erstellen von Dokumenten • Ihre Teamfähigkeit für ein erfolgreiches Miteinander • Unser überdurchschnittlich hohes Gehalt * für Ihre Zufriedenheit • Unsere umfangreiche Einarbeitung für Ihren guten Start • Unsere Aus- und Weiterbildung für Ihre Entwicklung • Unsere unterschiedlichen Aufgabenbereiche für Ihre Abwechslung • Unser Unternehmenserfolg für Ihre Sicherheit * Brutto-Monatsgehalt von € 2.510,– für 38,5 Stunden/Woche „Mein Job bei HOFER ermöglicht mir Beruf und Hobby in Einklang zu bringen.“ Kerstin Gutmann Beruf: Mitarbeiterin Verwaltung Hobby: Yoga € 955,– Brutto- Monatsgehalt für 18 Stunden pro Woche Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler. RUNDSCHAU Seite 10 15./16. Mai 2019


Maitanz in Tarrenz Der Trachtenverband Oberland mit Außerfern und „Die Starkenberger“ laden alle Trachtler und Volkstanz-Begeisterte aus Nah und Fern zum 50-Jahr-Jubiläum am Mittwoch, dem 29. Mai, in den Mehrzwecksaal Tarrenz ein. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „Sautner Tanzlmusig“. Zudem findet an diesem Abend die Verleihung der volkskulturellen Leistungsabzeichen statt. Tischreservierungen werden unter 0650 3100180 erbeten. Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt: Freiwillige Spenden. Digitalisierung von alten Fotografien Bezirksbibliothek Mötz lud zum vierten Themenabend In regelmäßigen Abständen finden in der Bezirksbibliothek Treffen der Chronisten statt, die sich jeweils anderen Themen widmen. Diesmal trug der Mötzer Chronist Hermann Heinz seine Erkenntnisse zur Digitalisierung alter Negative, Dias sowie Fotografien vor. Von Agnes Dorn Spielereien mit der Kamera sind ebenso eine große Leidenschaft von Hermann Heinz wie die Digitalisierung von alten schwarzweiß-Negativen und Dias sowie von Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien. Eine bunte Auswahl seiner experimentellen Werke präsentierte Heinz zu Beginn seines Vortrags den interessierten Chronistenkollegen, bevor er auf die Raffinessen der Digitalisierungskunst einging. Es war der bereits vierte Themenabend im heurigen Jahr, den die karten und Atlanten aus vergangenen Zeiten begeisterte auch Heinz seine Zuhörer mit spannenden Details seines Spezialgebiets. Vor der Sommerpause dürfen sich alle an Chronik Interessierten noch über einen Ötztal-Themenabend freuen, der genaue Termin wird zeitnah bekanntgegeben. Auch das Gemeindebuch schmückende Nachtfoto von Stams stammt von Hermann Heinz, wie Landeschronist Helmut Hörmann (im Bild) erklärt. Wir modernisieren Ihre Küche! Mit neuen Fronten nach Maß! Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/küchen JAHRE JUBILÄUM Der Mötzer Chronist Hermann Heinz erklärt seine Konstruktion zur Digitalisierung alter Negative. Chronisten im Programm führten. Nach den Erörterungen der Roppener Ortschronistin Jolanda Krismayr zur Erforschung von Haus- und Hofgeschichten, der Präsentation der Sterbebildsammlung von Helmut Plattner und dem Vortrag von Franz Treffer zu Land- Zum Themenabend der Chronisten trafen sich Ilka Ebert aus Obsteig, Max Pfandler aus Stams, Landeschronist Helmut Hörmann, Bezirksvizechronist Günter Flür und Vortragender Hermann Heinz aus Mötz. RS-Fotos: Dorn 15./16. Mai 2019 WWW.OEKO-THERM-SYSTEMS.AT RUNDSCHAU Seite 11


Gemeinderat verschwendet keine Zeit Neu aufgestellter Gemeinderat Sautens traf sich zur ersten Sitzung In kleinerer und kompakter Aufstellung begrüßte der Gemeinderat Sautens alle seine Zuhörer zur vierten Sitzung dieses Jahres. Nach dem Rücktritt einiger Mitglieder der Oppositionsliste während der letzten Gemeinderatssitzung traf man sich nun erstmals in neuer Zusammensetzung und hatte somit auch die Neuvergabe vieler Posten auf dem Tagesordnungsplan. Von Mel Burger Beim Betreten des Gemeindesaales erinnerte sich vielleicht so mancher Beobachter, wie die letzte Gemeinderatssitzung Anfang April zu Ende ging. Noch während der Sitzung legten damals alle Mitglieder der „Sautner Impulse“ inklusive des Vizebürgermeisters ihre Mandate zurück. Die Sitzung musste so frühzeitig beendet werden, da der Gemeinderat dadurch beschlussunfähig geworden war. Obwohl manche Gemeindebürger vielleicht mit einer Neuwahl ihrer politischen Vertreter rechneten, revidierten zwei Mitglieder der „Sautner Impulse“ ihre Entscheidung noch innerhalb der gesetzlichen Bedenkzeit, womit letzte Woche der Gemeinderat trotz personeller Verluste mit nunmehr acht Gemeinderatsmitgliedern anstatt 13 tagen konnte. Als Stellvertreter des Bürgermeisters wurde Bernhard Gritsch („Sautner Impulse“) einstimmig in einer schriftlichen Wahl bestellt. „Bar & Grill“ in der Area47 Ausgezeichnet essen im neuen River Haus Seit dem Eröffnungs-Wochenende gibt es die Möglichkeit, sich im neu gestalteten Restaurant „River Haus Bar & Grill“ kulinarisch verwöhnen zu lassen. Ausgepowerte Actionfans und Einheimische mit gutem Geschmack treffen sich im BBQ- und Steak-Restaurant, um sich im gemütlichen Ambiente verwöhnen zu lassen. Bürgermeister Manfred Köll hofft auf ein unaufgeregtes Zusammenarbeiten mit seinem neuen Stellvertreter Bernhard Gritsch (v.r.). TAGESORDNUNG. Gleich nach dem obligatorischen Monatsrückblick rund um Veranstaltungen und wichtigen Terminen zu Beginn der Sitzung kam Bürgermeister Manfred Köll zügig zu den ersten wichtigen Bestimmungen für den neuen Gemeinderat. So wurde ein neuer Stellvertreter für den Bürgermeister und verschiedene Gemeindevorstandsposten bestellt. Neuer Vizebürgermeister ist nunmehr Bernhard Gritsch, einer der zwei Ersatzmandatare der „Sautner Impulse“, die Bürgermeister Köll zum Verbleib im Gemeinderat überzeugen konnte. Christoph Köfler, zweiter Verbleibender der „Sautner Impulse“, wurde als weiteres stimmberechtigtes Mitglied des Gemeinderates einstimmig bestätigt. Vorstand des Überprüfungsausschusses des „Abwasserverbandes Vorderes Ötztal“ und Mitglied im Aufsichtsrat der Bergbahnen Hochoetz wird zukünftig Christoph Ennemoser von der Bürgermeisterliste sein. AUFARBEITEN. Ebenfalls zügig führte Köll weiter durch die Tagesordnung und kam direkt zum nächsten Punkt mit folgenden Worten: „Jeder der Anwesenden konnte sich bereits erneut den Haushaltsvoranschlag 2019 mit dem mittelfristigen Finanzplan 2020 – 2023 in seinem Mailpostfach von der Gemeinde durchlesen, somit kommen wir direkt zur Abstimmung.“ Nach kurzer Zusammenfassung des Finanzplans seitens des Bürgermeisters wurde dieser einstimmig beschlossen. Nach einer kurzen Erinnerung von Köll an den Bericht von Raumplaner Hugo Schöpf in der letzten Sitzung wurde ebenso einstimmig das neue Raumordnungskonzept im Bereich Salchat und Büchlehn beschlossen. Auch Flächenwidmungsänderungen im Bereich Unterreitle, ein Mietvertrag für einen Garagenplatz für das Bergrettungsfahrzeug mit der „Alpenländischen Heimstätte“ und die Genehmigung eines Kreditvertrags für das Gemeinschafts-Gewerbegebiet Roppen-Sautens wurden mit wenigen Worten angesprochen und beschlossen. Nur über den neuen Pachtvertrag mit den Pohl-Brüdern bezüglich der Balbachalm wird aus Gründen von leichten Nachbesserungen innerhalb der nächsten Sitzung entschieden. Somit wurden alle 13 Punkte der Tagesordnung ohne Zwischenfälle in unter einer Stunde besprochen und beschlossen. Chilliges Ambiente im coolen Industrial-Design – im neugestalteten „River Haus Bar & Grill“ erwarten die Gäste köstliche Barbecue-Spezialitäten und mehr. Foto: Area47 Neben Steaks vom Holzkohlegrill, Spareribs und Beef Brisket vom neuen Smoker oder vegetarische Leckerbissen munden hier die Bierspezialitäten von Stiegl oder ausgewählte österreichische Weine. Auch das Qualitätsfleisch stammt aus Österreich. Internationale Delikatessen wie Tomahawk, Flanksteaks oder Dry Aged Steaks ergänzen das Angebot. Dank offenem Holzkohlegrill im Lokal können hungrige Gäste den Grillmeistern sogar über die Schulter schauen, während der Smoker im Außenbereich geduldig vor sich hinschmaucht. Ein besonders relaxtes Ambiente erwartet Gäste im neuen Lounge-Bereich. Für Unterhaltung sorgen Bands, die an der Bar regelmäßig den Soundtrack zu Speis und Trank liefern. Näherer Infos gibt es unter www.area47.com ANZEIGE Umweltverträglichkeitsprüfung eingeleitet (ba) Nachdem alle Unterlagen zur Gletscherehe Ötztal-Pitztal, dessen Planung vor über drei Jahren begann, beim Land Tirol eingereicht wurden, wurde nun die Umweltverträglichkeitsprüfung für den Zusammenschluss eingeleitet. Vor rund einer Woche wurden die konsolidierten Einrechunterlagen an die UVP-Behörde übermittelt. Dabei können die Einreichpläne vom 15. Mai bis zum 1. Juli sowohl in den Gemeinden St. Leonhard als auch in Sölden und beim Amt der Tiroler Landesregierung eingesehen werden. Besonders wichtig bei dieser Umweltverträglichkeitserklärung sind die möglichen Konsequenzen für Natur und Umwelt, die die Gletscherehe mit sich bringen könnte. Bis Juli 2019 soll das Projekt auf seine Umweltverträglichkeit geprüft sein. Im Anschluss daran wird in einer mündlichen Verhandlung über den weiteren Verlauf entschieden. Vor allem der Alpenverein sowie der WWF äußern seit Beginn des Projekts ihre Bedenken. Im Skigebiet sind mit diesem Projekt drei neue Seilbahnen in Planung. Zum einen soll eine Seilbahn als Zubringer aus dem Pitztal dienen, eine zweite Seilbahn innerhalb des neuen Skigebiets und eine dritte bringt schließlich eine Verbindung in das Ötztal. RUNDSCHAU Seite 12 15./16. Mai 2019


ACTIVE DAYS Für Speis und Trank ist gesorgt am 17. und 18. Mai 2019 von 10 - 17 Uhr Alle Modelle stehen zur Probefahrt bereit. H A U S M E S S E ®TM und das BRP Logo sind Markenzeichen von Bombardier Recreational Products Inc. oder deren Tochtergesellschaften. 6460 Imst, Gewerbepark 10, Tel. 05412/61916, www.hochfi lzer.com 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 13


Danke für die Unterstützung Heiß und saftig in Sautens 17./18. Mai: Grill- und Barbecue-Meisterschaften in Sautens (riki) Bereits zum vierten Mal messen sich die Meister am Grill während der Grill- und Barbecue-Meisterschaften in Sautens. Die Event- und Erlebnisanlage Kalkofen bietet für die Grillsportler die perfekte Location. 23 Teams aus Tirol, Vorarlberg und Wien werden Köstlichkeiten vom Dutch Oven, aus dem Smoker oder direkt vom Grillspieß zaubern. Wolfgang Fink aus Schönwies bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Unterstützern aus den Bezirken Imst und Landeck, die mit ihren Spenden die Finanzierung bzw. Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeuges, eines medizinischen Arm- und Beintrainers für die Heimtherapie und der nötigen Therapieeinheiten in der medalp für das Jahr 2019 ermöglichen. Ein Dank gilt auch den anonymen Spendern, deren Geld ebenfalls für diese Zwecke verwendet wurde. Foto: Nigg Sautens-Bürgermeister Manfred Köll, Christine Hackl vom Ötztal Tourismus mit den „GrillXperts“ Josef Kaserer und Andreas Bstieler (v.l.) geben den Rahmen für „zwei Tage kulinarisches Feuerwerk vom Grill“ vor. RS-Fotos: Hirsch Wir, die genossenschaftliche Raiffeisenbank Oberland, sind die größte selbstständige Bank im Bezirk Landeck. Mit insgesamt 11 Bankstellen bieten wir den Menschen in unserer Region die beste Kombination aus digital und regional kombinierter Beratungsqualität. Werden jetzt ein Teil davon und bewirb Dich für unser Team als MitarbeiterIn Marktfolge - Aktiv-/Risikomanagement Was Deine Tätigkeit umfasst: · Risikomanagement durchführen · Ratingwartung und Scoring · Melde- und Berichtswesen Was Du für diesen Job mitbringen solltest: · Mehrjährige Erfahrung im Kreditwesen · Selbständiges, lösungs- und zielorientiertes Arbeiten · Fundierte EDV Kenntnisse · Gute Kenntnisse im Vertrags- und Sicherheitenrecht sowie Grundbuch Was Dich besonders auszeichnet: · Einsatzfreude und Lernbereitschaft · Eigenständigkeit · Zuverlässigkeit und Genauigkeit · Verantwortungs- und Risikobewusstsein · Belastbarkeit · Diskretion, Verschwiegenheit Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestbruttogehalt von EUR 3.020,43 monatlich vorgesehen. Abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung ist eine Überzahlung möglich. Interessiert? Dann freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen! Bewirb Dich jetzt online für die Raiffeisenbank Oberland eGen, 6511 Zams auf www.jobs-raiffeisen-tirol.at oder sende bitte Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise elektronisch an: personal@rbo.info. Die „GrillXperts“, der Tiroler Grillsportverein, bemüht sich seit Jahren, den Grillsport in Tirol zu etablieren. In Sautens haben die leidenschaftlichen Grillsportler den perfekten Ort gefunden, um die Besucher in die Welt des Grillens zu entführen. An zwei Tagen wird der Kalkofen in einen Duft von Holzkohle und gegrillten Leckerbissen gehüllt sein. „Wir reden dabei nicht vom klassischen Fleischanbrennen, sondern von punktgenau Gegrilltem“, begeistert sich Obmann Andreas Bstieler. Ausführlich und mit Hingabe erklärt er die Kunst des „Low and Slow“ Grillens, die Feinheiten rund um das Aussehen, den Geschmack, die Bissfestigkeit und das Gesamtensemble der Speisen. „Es ist Leidenschaft gemixt mit Wissenschaft“, ist sich Andreas sicher. GRILLSPORT. Während es den meisten Grill-Fans genügt, hin und wieder mal ein Steak und ein paar Bratwürste auf den Rost zu legen, gibt es auch diejenigen, welche aus ihrer Leidenschaft eine wahre Berufung gemacht haben. „Wir sehen uns als sportlich im ureigensten Sinn“, sagt Andreas. Drei bis vier Monate trainieren die Teams, bis sie sich dem kritischen Gaumen der Juroren stellen. „Ständiges Üben, Training und immer mehr Wissen und Können, das alles und mehr beinhaltet der Grillsport“, sagt Obmann Bstieler. Co-Organisator Josef Kaserer: „Mittelfristig hätten wir gern 100 Mitglieder, noch sind wir davon etwas entfernt, aber das Barbecue erlebt auch in Tirol einen Aufschwung.“ Mittlerweile existiert sogar ein offizieller Weltverband. Neben international bekannten Verbänden und Organisationen wie Pepi Kaserer (Organisator und AMA Grilltrainer) mit seiner Frau Renate am Dutch Oven. Mit Leidenschaft und Kenntnis verwandeln sie regionale, hochwertige Produkte in Erlesenes vom Grill. der 1985 gegründeten KCBS (Kansas City Barbecue Society) und eben jenem 1996 gegründeten Weltverband WBQA (World Barbecue Association) kann sich der Tiroler Grillsportverein durchaus sehen lassen. „HOT DAYS“ IN SAUTENS. Profi-Griller, Amateur oder auch einfach nur Zuschauer – ein Besuch im Kalkofen wird sich lohnen. Dieses Jahr warten die Organisatoren mit einem bunten Rahmenprogramm für Kinder und Familien auf. Zwei Tage mit Schmankerln aus der Region, Kinderschminken, Trommelworkshop und Live-Musik stehen auf dem Programm. Ganz nebenbei können Interessierte den Profis über die Schulter in den Grill schauen und mit Sicherheit den einen oder andern Tipp abstauben. Das volle Programm gibt’s unter www. grillxperts.com RUNDSCHAU Seite 14 15./16. Mai 2019


Um den bedrohten Arten der Wildbienen, Schmetterlinge und Hummeln wieder einen guten Lebensraum sowie Nahrung zu sichern, verteilt die Landwirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit dem Imkerbund und den Tiroler Gärtnern 15000 „Bienenweide- Sackerl“. Dabei werden sie von der Lebenshilfe Ötztal-Bahnhof tatkräftig unterstützt, die das Abpacken der Mischung aus Kornblumen, Buchweizen, Ringelblume, Dill, Senf, Kümmel, Borretsch, Malve und Koriander in handliche Zehn-Gramm-Säckchen übernehmen. Von Barbara Heiss Abfüllen, Falten, zukleben und mit Informationen versehen – in kleinen, überschaubaren Arbeitsschritten übernimmt jeder Teilnehmer jene Handgriffe, die er sich selbst Türen wieder neu und modern! Ohne Baustelle – in nur 1 Tag! Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/türen zutraut. Damit von dem 150 Kilogramm Saatgut kein Samen verloren geht und alle Säckchen genau gleich schwer sind, hat Markus Strigl eigene Abfüllhilfen gebaut. Der erfahrene Von Bienenfutter als Karrierestart Auftrag der Landwirtschaftskammer fördert Arbeit und Entwicklungspotential Lebenshilfe-Mitarbeiter weiß genau, welche Zählhilfen und Wiegevorrichtungen es braucht, damit auch Personen ohne Zahlenverständnis bei Aufträgen mitarbeiten können. „Mir gefällt es hier, weil wir viele unterschiedliche Arbeiten machen“, erklärt Philip Ernst. Er und seine Kollegen lieben vor allem die Aufträge außer Haus: Wenn sie beispielsweise Waren ins Lager ihrer Partnerfirmen bringen oder wenn sie bei Kunden Türen, Zäune oder Carports montieren. Die Lebenshilfe Ötztal-Bahnhof möchte genau mit solchen Aktionen das Beste aus den Menschen herausholen und ihnen einen Weg in die Wirtschaft ebnen. „Menschen mit Behinderung wollen sich im Arbeitsleben einbringen wie andere auch“, Arbeit für jeden: Klienten der Lebenshilfe füllen für die Landwirtschaftskammer 15000 Samenpackungen ab. Foto: Lebenshilfe erklärt Hansjörg Walch. „Unsere Assistenten suchen und finden Wege, damit möglichst alle teilhaben können“, betont der Leiter der Lebenshilfe Ötztal-Bahnhof. Bei jeder Zusammenarbeit mit Firmen entdecken Betroffene und Auftraggeber oft neue Chancen der Zusammenarbeit. So ist heuer geplant, dass eine Gruppe tageweise in einem Betrieb mitarbeitet, dort Abdeckhauben von Sesselliften verpackt und so die Stammbelegschaft entlastet. Darüber hinaus ist die Firma „Prinoth“ mit der Arbeit so zufrieden, dass sie heuer einen Beschäftigten der Lebenshilfe eine Anstellung gibt. „Es gibt ehemalige Klienten und Klientinnen, die als Küchenhilfen, Gemeindearbeiter oder Tankwart von hier aus Karriere gemacht haben“, so Hansjörg Walch nicht ohne Stolz. HEISSE WARE FÜR GRILLPROFIS Aktion gültig vom 15. bis 25.05.2019 T-Bone Steak 8. 99 per kg Huft Steak 29. 99 per kg Flank Steak 22. 99 per kg T-Bone Steak 39. 99 per kg vom Schwein von der Kalbin aus Österreich aus Uruguay Dry Aged, Kalbin aus Österreich Fleischhof Oberland GmbH & Co. KG Langgasse 121 A-6460 Imst Täglich für Sie erreichbar. Unsere Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 08∶00 – 18∶00 Sa. 08∶00 – 12∶00 T +43.54 12.69 66-50 F +43. 54 12.69 66-32 office@fleischhof-oberland.at www.fleischhof-oberland.at 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 15


Leckere Pausenverpflegung Gütesiegel Gesunde Schule Tirol an der BHAK/BHAS Imst (ba) Das vorsorgemedizinische Institut „Sipcan“ hat gemeinsam mit der Tiroler Gebietskrankenkasse, dem Land Tirol, der Bildungsdirektion Tirol, der Pädagogischen Hochschule Tirol und der BVA überprüft, ob der Pausenverkauf den Vorgaben des Gesundheitsministeriums entspricht – das Ergebnis kann sich sehen lassen. D A WAR WAS LOS... Im Bild: Direktor Harald Schaber, Martina Holzknecht, Simone Lhota und Thomas Mair (v.l.) Foto: HAK Imst Faszination Mathematik Krabacher erklärt, was in Schulen und Nachhilfe-Instituten unterrichtet wird! Ja, wo gibt‘s denn sowas. Mathematik ist seine Leidenschaft: Ing. Karl Krabacher aus Obermieming gibt Nachhilfe und das mit großem Erfolg. Sein Rezept ist einfach: Er motiviert seine SchülerInnen mit ausführlichen Erklärungen und praktischen Beispielen und handelt stets nach dem Motto: „Es gibt nichts Praktischeres als Theorie”. … und so erfährt man, dass viele Probleme doch gar keine sind. Willkommen sind SchülerInnen aus Gym, HAK, HTL, AHS, HBLA, BAKI, FH, PÄ- DAK, Abendschulen und Hauptschulen. Auch Fachrechnen und Im Rahmen der Analyse wurden alle Teilbereiche des Warenangebots unter die Lupe genommen. „Anfänglich gab es einen gewissen Verbesserungsbedarf“, so Projektleiter Dr. Manuel Schätzer. Nach einer ersten Bestandsaufnahme erhielt die Buffet-Betreiberin Martina Holzknecht konkrete und vor allem machbare Verbesserungsvorschläge unterbreitet. „Der Effekt daraus ist, dass sich das Warenangebot und dessen Präsentation so stark verbesserten, dass das Angebot des Schulbuffets nun als ,gesundheitsfördernd‘ ausgezeichnet werden konnte“, so Schätzer weiter. Weitere Informationen zum Schulbuffet-Check gibt es unter www.sipcan.at Fachkunde für HTLund Berufsschüler wird angeboten. ANZEIGE Krabacher zeigt was hinter den Zahlen steht. Auch der Sautner Bürgermeister Fredi Köll (r.) gratulierte Marco Prantl (l.) zur gelungenen Praxis-Eröffnung. RS-Fotos: Heiss Neueröffnung in der Hauptstraße 41 in Oetz: Der diplomierte Physiotherapeut Marco Prantl feierte am vergangenen Wochenende seinen Schritt in die Selbstständigkeit und öffnete die Türen zu seiner neuen Praxis. Familie, Freunde, Wegbegleiter und Unternehmer aus der Umgebung kamen, um sich selbst ein Bild von den modernen Behandlungsräumen zu machen. Marco Prantl legt in seiner Praxis besonderen Wert auf fortschrittlichste Methoden in der Schmerztherapie und zählt neben der extrakorporalen Stoßwellentherapie, Heilgymnastik und -massagen, Kinematic Taping, manuelle Lymphdrainagen und die gezielte Diagnostik und Technik der Ciropraktik zu seinem Angebot. Nä- In seiner neuen Praxis hilft Marco Prantl bei Schmerzen mit dem Bewegungsapparat. here Informationen zu den Behandlungen und Therapien gibt es unter der Tel. 0650 3029885, per E-Mail an physio.marco89@gmail.com oder unter www.physiotherapie-marco.at Im Bild: Elmar Gritsch, Susanne Hackl, Markus Opalka und Wirtschaftsbund Oetz Obmann Helmut Hackl (v.l.) Ein Teil der Vermieterfamilie, Elisabeth und Christina Riml (M.) mit Freund Armin Grüner (l.), sowie Luca Scoppetta von „sReal“ (r.) RUNDSCHAU Seite 16 15./16. Mai 2019


„Feierabend mit Freunden“ Abendshopping in der Imster Innenstadt (ks) Der vergangene Freitag stand ganz im Zeichen „Frühlingserwachen in der Imster Innenstadt“. Die Imster Wirtschaftsgemeinschaft lud mit einem vielfältigen Programm zum diesjährigen „Feierabend mit Freunden“. Zeitgleich wurde auch die Rosengartenschlucht nach einem schneereichen Winter wieder offiziell geöffnet. Die Rosengartenschlucht ist eröffnet – und zwar feierlich durch den Imster Bürgermeister Stefan Weirather (4.v.l.), Bürgermeister Willi Schatz (3.v.r.) aus Karres und TVB-Imst Obmann Hannes Staggl (2.v.r.) RS-Fotos: Saurwein Bereits am selben Tag erkundeten insgesamt 220 Sport- und Naturbegeisterte den beliebten Wandersteig, der direkt nach Hoch-Imst führt. „Wir freuen uns, wenn auch heuer wieder viele die Rosengartenschlucht erwandern“, so TVB-Imst Obmann Hannes Staggl. Anschließend wurde zum Abendshopping der etwas anderen Art in die Innenstadt geladen. Türen wieder neu und modern! Ohne Baustelle – in nur 1 Tag! Rufen Sie uns an: 05263/6377-0 www.portas.at/türen Die „Joydance“-Tanzgruppe eröffneten die Veranstaltung am Sparkassenplatz. Zahlreiche Programmpunkte und Attraktionen luden zum Erkunden und Verweilen ein. So wurde mit der Modenschau am Sparkassenplatz eine gelungene Eröffnung des gemeinsamen Feierabends und so mancher optische Blickfang geboten. „Es gibt eigentlich keinen Trend mehr. Es passt, was gefällt“, verriet Wirtschaftsgemeinschafts-Obfrau Birgit Navacchi eingangs. In diesem Sinne folgten zahlreiche Besucher gespannt der Modenschau, bei welcher verschiedenste Produkte der Firmen „Gottstein Alpine Fashion“, „Pregartner Fashion“, „Mode von Feucht“, „Issba Weltladen“, „Optik Uhren Schmuck Goldschmiede Krismer“, „Uhren Schmuck Vilas“, „Leder Jäger“ und „Le Manoir“ präsentiert wurden. Anschließend fand vor dem Naturladen eine Info-Veranstaltung zum Thema „Bewusst und mit Genuss durch den Alltag“ statt. Für einen klangreichen Abschluss sorgte die Band „Soda Lite“, die das Shopping-Erlebnis in der Imster Innenstadt musikalisch untermalte. Schön bis Größe 52 Am Sparkassenplatz wurden im Rahmen einer Modenschau verschiedenste Produkte der Innenstadt-Kaufleute vorgestellt. 15./16. Mai 2019 Bundesstraße 1 . 6460 Imst . Tirol . www.gottstein.at Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr . Sa 9.00-17.00 Uhr RUNDSCHAU Seite 17


„Mit Vernunft und Hausverstand“ Im RUNDSCHAU-Gespräch: Imsterbergs Bürgermeister Alois Thurner Einiges hat sich in der beschaulichen Gemeinde Imsterberg im letzten Jahr getan und auch in Zukunft sollen weitere Großprojekte in Angriff genommen werden. Seit 1992 fungiert Alois Thurner nun bereits als Dorfchef – bald möchte sich der 65-Jährige aber, sowohl in seinem Hauptberuf als auch auf Gemeindeebene, in den verdienten Ruhestand zurückziehen. Von Barbara Heiss Nur rund 800 Einwohner zählt die Gemeinde Imsterberg – ein kleiner Ort, der aber dennoch wie jede Gemeindemit Herausforderungen und Problemen zu kämpfen hat. Alois Thurner lenkt die Geschicke in Imsterberg gemeinsam mit seiner Gemeinderatsliste (sechs Mandate), der unabhängigen Liste Imsterberg (vier Mandate) und der Liste „Für Imsterberg – Für Tirol“ (ein Mandat). Bürgermeister Alois Thurner freut sich, im nächsten Jahr in seinem Hauptberuf bei der „Tirol Werbung“ in den verdienten Ruhestand gehen zu können. Noch sitzt der Bürgermeister mit seinen Mitarbeitern und die Gemeinderäte bei den Sitzungen in diesem Gemeindeamt. RS-Fotos: Heiss UNKOMPLIZIERTE ZUSAM- MENARBEIT. „Ich darf mit Stolz sagen, dass in unserem Gemeinderat mit allen Gemeinderäten eine super Zusammenarbeit stattfindet. Wir können sogar behaupten, dass beinahe alle Beschlüsse einstimmig beschlossen werden können, da wir eine gute Diskussionsbasis untereinander haben“, freut sich der Bürgermeister. Für Thurner ist es vor allem wichtig, dass an Dinge, die auf Gemeindeebene und im Dorf passieren, mit „Vernunft und Hausverstand“ herangegangen wird. „Natürlich kann man es nicht immer jedem recht machen. Das ist in jeder Gemeinde so. Ich glaube aber schon, dass die Bevölkerung in Imsterberg ausreichend informiert wird und genügend Einblicke in die laufenden Projekte hat“, so der Dorfchef. Auch mit dem umliegenden Gemeinden sei ein reger und unkomplizierter Austausch möglich, erklärt Alois Thurner: „Schon alleine aus Vernunfts- und Budgetgründen ist eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, vor allem für eine so kleine Gemeinde wie Imsterberg, besonders wichtig.“ Imsterberg ist bei vielen Gemeindeverbänden im Austausch mit den umliegenden Orten wie Imst oder Mils. Dazu gehören unter anderem der Abwasser-, Abfall-, Schul- oder Krankenhausverband. Solche Dinge könne eine kleine Gemeinde nicht alleine stemmen. GROSSPROJEKTE. Im vergangenen Jahr haben vor allem zwei größere Vorhaben die Verantwortlichen in der Gemeinde beschäftigt. Zum einen zählte dazu der Neubau der Venet- Alm, bei der Bürgermeister Thurner auch als Substanzverwalter fungiert. Hier wurde seit September 2017 an einer Sanierung gearbeitet, die im Juni 2018 planmäßig fertiggestellt und mit knapp 1,4 Millionen Euro budgetiert werden konnte. Auch der Anschluss an die Wasserversorgungsanlagen in Imsterau, im Zuge dessen auch das Breitbandnetz für Imsterberg ausgebaut wurde, gehörten seit drei Jahren zu den größeren Baustellen in der Gemeinde – auch diese konnte im Jahr 2018 fertiggestellt werden. Am Donnerstag, dem 25. April, findet dazu um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung im Gemeindesaal statt, bei der die Bevölkerung über den möglichen Hausanschluss mit Breitbandinternet und den dazugehörigen Förderungen informiert wird. Im nächsten Jahr soll der Schwerpunkt nun auf den Straßenausbau gelegt und große Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden. Insgesamt sollen dafür 350.000 Euro investiert werden. Ein weiteres Großprojekt soll der Neubau des alten Volksschulhauses werden. Da die Volksschüler bereits in einem neuen, modernen Gebäude untergebracht wurden, soll das alte Volksschulhaus als neues Gemeindehaus mit Wohnungen und einem Bereich für die örtliche Bankstelle erbaut werden. Das derzeitige Gemeindehaus soll dann komplett als Wohngebäude genutzt werden. BALDIGER ABSCHIED. „Ich werden bei den nächsten Wahlen mit Sicherheit nicht mehr antreten. Es war eine wundervolle Zeit, aber nach mittlerweile 27 Jahren ist es langsam genug,“ erklärt Alois Thurner. Nachdem er im nächsten Jahr auch seinen Hauptberuf bei „Tirol Werbung“ an den Nagel hängen wird, soll auch langsam nach einem Nachfolger als Dorfchef gesucht werden. „Ich habe schon ein paar Gespräche mit möglichen interessierten Nachfolgern geführt. Da steht aber prinzipiell noch nichts fest. Ein bisschen Zeit bleibt dafür ja noch“, so Bürgermeister Alois Thurner mit einem Augenzwinkern. Bald sollen die Geschicke der Gemeinde aber in einem neuen Gebäude gelenkt werden, dem das alte Volksschulhaus demnächst weichen muss. R S-STECKBRIEF Alois Thurner Bürgermeister der Gemeinde Imsterberg Für diese drei Dinge bin ich dankbar: Für meine Gesundheit, für eine vernünftige Zusammenarbeit auf allen Ebenen, egal ob zu Hause oder beruflich und dass ich in der lebenswerten Gemeinde Imsterberg wohnen darf. Mein Vorbild: Mein Vater, der mir viel Nützliches vererbt hat und mich sowohl in meinem Handeln als auch in meinem Denken positiv und nachhaltig geprägt hat. Mein Lebensmotto: Da gibt es mehrere: Immer positiv zu denken und auch danach zu handeln. In jedem Menschen versuchen, das Positive zu sehen. In meinem Leben ist mein Glas ist immer halb voll und nicht halb leer. Das mag ich gar nicht: Unehrlichkeit kann ich überhaupt nicht leiden. Eine historische Person, die ich gern treffen würde: Nelson Mandela, da er für die Freiheit gekämpft und sich gegen den Rassismus in seinem Land stets aufgelehnt hat. Das würde ich auf der Welt verändern wollen: Frieden und ausreichend Nahrung für alle Menschen auf dieser Welt. Aber auch der Zugang zu Bildung für alle. Mein Lieblingsfilm: Habe ich eigentlich keinen. Ich hasse allerdings Horror- und Science- Fiction-Filme, schaue aber gerne Sport. Meine letzten Worte: Ich bin mit meinem Leben, wie es verlaufen ist, absolut zufrieden. RUNDSCHAU Seite 18 15./16. Mai 2019 RS-Foto: Heiss


P h y s i o • R e h a • M e d i z i n i s c h e s T r a i n i n g Wie werde ich schmerzfrei Eintritt Frei Oberländer Arthrosetag Freitag, 17. Mai von 16.00 bis 19.00 Uhr, P h y s i o • R e h a • M e d i z i n i s c h e s T r a i n i n g Tarrenz Kostenlose Beratung von Fachexperten und Fachreferenten Nützen Sie die einmalige Chance Ehrenschutz: BGM von Tarrenz, Rudolf Köll Wir helfen Dir mit individuellen Lösungen Deine Ziele zu erreichen. Wir stehen für Schmerzfreiheit und Wohlbefinden. Wir kümmern uns um dich! Programmablauf: 16:00 Arthrose oder schmerzhafte Prothese? Unsere Arthrose- Experten beraten Sie. Mag. (FH) Markus Hangl Mag. Monika Peer-Kratzer Dr. med. univ. Christoph Raas Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger Frei zugänglich. Einfach Röntgenbilder und Befunde mitbringen! 17:00 Begrüßung Mag. (FH) Markus Hangl Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger Univ. Prof. Dr. Thomas Schachner 17:10 Mit Arthrose leben - Integrative Medizin und Physiotherapie Mag. (FH) Markus Hangl Mag. Monika Peer - Kratzer Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger 17:25 Sport für‘s Herz mit Arthrose und Prothese Univ. Prof. Dr. Thomas Schachner Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger 17:40 Physiotherapie und Medizinisches Training bei Arthrose Mag. (FH) Markus Hangl Gesundheit Plus Team 17:55 Wie kann ich die OP hinaus zögern? Infiltrationen, Stosswelle, Simulation, Laser Dr. med. univ. Christoph Raas 18:10 Richtig - gut! Kochen bei Arthrose Nina Badstuber - VIVEA 18:25 Die Knieprothese - welche Implantate sind geeignet? Dr. med. univ. Christoph Raas Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger 18:40 Rehabilitation und Rückkehr zum Sport mit Arthrose und Prothese Mag. (FH) Markus Hangl Gesundheit Plus Team 19:00 Publikumsdiskussion 19:15 Ende der Veranstaltung Sponsoren und Partner: Ärzte / Referenten / Berater: Mag. (FH) Markus Hangl, Physiotherapeut Mag. Monika Peer-Kratzer, Vorsitzende Physio Tirol, Psychologin Dr. med. univ. Christoph Raas, Unfallchirurg, Arthrosespezialist Priv. Doz. Dr. Ralf Rosenberger, Unfallchirurg, Arthrosespezialist Univ. Prof. Dr. Thomas Schachner, Herzchirurg Nina Badstuber - VIVEA Gesundheitshotels Gesundheit Plus Team, Sport- und Physiotherapeuten Top Angebot Schmerzfrei in 7 Wochen 30 minütiger Ganzkörper-Check durch den Physiotherapeuten. Personalisierte Trainingsplanerstellung 7 Wochen betreutes Muskeltrainig sowie Schmerzfreikurse Inklusive Schmerzfrei Buch mit Übungen! Nutze jetzt Deine Chance und melde dich an! HOTLINE: 05472 - 28 301 | info@gesundheitplus.tirol | www.gesundheitplus.tirol 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 19


M ENSCHEN IM GESPRÄCH „Eben das aufzeigen, was man ungern hört“ Annemarie Regensburger: Neuigkeiten als Herausgeberin, gewohnt kritisch als Schriftstellerin Auf 71 Lebensjahre blickt sie mittlerweile zurück, doch ihre Feder lässt die Schriftstellerin Annemarie Regensburger auch noch dieser Tage in gekonnter Führung über weißes Papier gleiten. Neben ihrem eigenen Schaffen stellt Regensburger als Herausgeberin aber auch immer wieder andere Schreibende ins Rampenlicht – wie demnächst Lea Jehle, Christiana Pucher und Birgit Rietzler, deren Lyrik in unterschiedlichen Dialekten gemeinsam den Sammelband „Eppes riahrt sig“ bilden. Noch vor der offiziellen Vorstellung am 23. Mai durfte die RUNDSCHAU einen Blick in das druckfrische Buch werfen, verbunden mit einem Gespräch über das Wesen der Dialektlyrik, die mit der Mundartdichtung übrigens weder Tisch noch Bett teilt. Von Manuel Matt Vielschichtig soll’s sein, sprachlich sauber, zeit- und grenzenlos – dann kann das Ergebnis eines Schreibprozesses vielleicht zu Literatur heranreifen. „Reime müssen heutzutage aber nicht mehr zwingend sein“, sagt Annemarie Regensburger augenzwinkernd in Hinblick auf die Lyrik, ihrem Spezialgebiet und jenem Kind des Schreibens, das der Musik am ähnlichsten ist. Dementsprechend sollte jedem Gedicht zumindest ein Stück an Rhythmik und Melodie innewohnen, meint die Schriftstellerin, die vor Jahrzehnten bewusst den Dialekt zur Form ihres künstlerischen Ausdrucks erkoren hat. Zwar bedient sie sich auch immer wieder der standardisierten Schriftsprache, dem Hochdeutschen, doch ihre Liebe zu regionsspezifischen, sprachlichen Eigenheiten ist ungebrochen – aus allerlei guten Gründen, wie Regensburger ausführt: „Weil der Dialekt vieles kann, was sich in Schriftsprache nicht oder nur schwer ausdrücken ausdrücken lässt. Das Schreiben im Dialekt baut sehr auf Gefühle, kann ganz einfach sein und doch Wesentliches aussagen – die Welt fassen, aber eben in einfachen Worten.“ FÜR DIE EWIGKEIT. Neben den Stärken in Authentizität und emotionaler Treffsicherheit geht es aber auch um schlichtes Überleben. „Gibt es in einer Sprache keine Dichtung mehr, stirbt diese Sprache. Deswegen braucht auch der Dialekt seine Kunstform, sollen er und seine Kultur erhalten bleiben“, betont die Schriftstellerin, die sich auch über 14 Jahre als Kulturbeirätin des Landes Tirol für die Förderung qualitativer Dialektliteratur engagierte und als Vereinsgründerin des „Wortraum – Plattform für Oberländer AutorInnen“ dem Dialekt zu Lesungen, einem Platz und nicht zuletzt einer Szene verhalf, „wo er sich sehen und hören lassen kann“, ohne das Schreiben auf Hochdeutsch auszuschließen. DREI FRAUEN, VON OST BIS WEST. Sind Lesungen ein Geschenk des Moments, so braucht es für das Überdauern und den breiteren Zugang das gedruckte Wort. So entstand 2012 unter der herausgeberischen Federführung von Annemarie Regensburger der lyrische Sammelband „Eppes tuet sig“, der nun sieben Jahre später seine geistige Fortsetzung unter dem Titel „Eppes riahrt sig“ findet. Vertreten sind die Werke dreier Frauen – die in Zams geborene Lea Jehle, Birgit Rietzler aus Au im Bregenzerwald sowie Christiana Pucher, die zwar heute in Ötztal-Bahnhof lebt, als gebürtige Waldviertlerin aber noch immer Ostösterreich sprachlich verbunden bleibt. Der Herkunft entsprechend bringt jede Autorin in eigenständigen Abschnitten ihre Gedanken in ihrem eigenen Dialekt zu Papier, zelebriert ihre eigentliche Muttersprache, die Raum für freies Entfalten schenkt. Verständnis in dialektfernen Kreisen stellen standardsprachliche Übersetzungen sicher, ebenso wie beim Vorgänger. Neben den sprachlichen Unterschieden sei aber auch jeder vertretenen Autorin eine eigene Spezialität beschienen, wie die Herausgeberin schwärmt: „Christiana übt intelligente Gesellschaftskritik, Lea ist tiefsinnig, wie ich es kaum von jemand anderem erlebt habe, und Birgit spielt faszinierend mit der Poesie.“ Erstmals davon überzeugen dürfen sich Neugierige bei der Buchvorstellung am 21. Mai um 19 Uhr in der Imster Tyrolia-Filiale. ausbrennt ausbrennt d freid obrennt erloschn s feier s schloss verroschtet nimmer gscheit denkn alls isch mir gleich stundnlang stier ih in mei laar gwordns leben Lea Jehle FINGER IN DER WUNDE. Besondere Freude findet Regensburger in der Tatsache, dass die Autorinnen ihren Spuren und den Traditionen der Dialektlyrik folgen – das Ankreiden von alten und neuen Ungerechtigkeiten, festgefahrenen Rollenbildern und einer Gesellschaft, die auch heute noch vor allem Frauen an den Rand drängt, auf gläserne Decken stoßen lässt. „Eben das aufzeigen, was man ungern hört“, fordert Regensburger, die darin den bedeutenden Unterschied zu Heimat- und Mundartdichtung sieht, zu deren Vertretern einst sie selbst, in ihren schriftstellerischen Anfängen vor 40 Jahren ungewollt gezählt wurde. „Dialektlyrik will nicht die Heimat besingen, sondern kritisch betrachten“, erklärt die Schriftstellerin, die mit Mundartdichtung den rosaroten Blick auf die braune Vergangenheit, „blinde Nostalgie“ und ein Liebäugeln mit dem Nationalismus verbindet. „Er ist identitätsstiftend, der Dialekt, macht einen aber nicht zu einem besseren Menschen“, sagt die 71-Jährige, die viele Stunden in heimischen Schulklassen verbringt, Kinder und Jugendliche zum Schreiben in ihrer ureigensten Muttersprache ermuntert und sich freut, dass sie es schon längst vielfach tun – zumindest in Form von SMS-Kurznachrichten. Angesprochen auf ihr eigenes Lieblingswort im regionalen Sprachschatz, verharrt Regensburger für einen Moment, lächelt dann aber Stimme für die Dialektlyrik – Annemarie Regensburger RS-Foto: Matt „Eppes riahrt sig“ vereint auf über 160 Seiten das lyrische Schaffen vom Lea Jehle, Christiana Pucher und Birgit Rietzler. Offiziell enthüllt wird der Inhalt mit einer gemeinsamen Lesung am 23. Mai um 19 Uhr in der Imster Tyrolia- Filiale. Foto: Kyrene Verlag leise und meint: „Schatzele“ – und einen Augenblick lang scheint sie wieder wie ein junges Mädchen, die Grande Dame der Dialektliteratur. RUNDSCHAU Seite 20 15./16. Mai 2019 kriag kriag in asien kriag in afrika kriag zwischn eheleit kriag zwischn erbm kriag kriag kriagatn olle gnua gabs koan kriag Christiana Pucher Schtean Du bischt min und doch ghörscht mear nüd Du gauscht för mi uf und varlöschascht Nia woaß i winn du mear wiedr leuchtascht Birgit Rietzler


Historische Architektur Imst abseits des architektonischen Mainstreams (mg) Im Rahmen der Architekturtage führen zwei Rundgänge (24. und 25. Mai) durch Imst. Start ist an beiden Tagen um 16 Uhr am Sparkassenplatz. Hol dir deine Äpfel direkt im Obstlager Haiming! Topaz, Jazz, Gala uvm. in kleinen und Obstlager Haiming größeren Mengen direkt vor Ort abholbar. Fr 14-17, Sa 9-12 Freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet · www.oberinntalobst.at Imst – Blick auf einen wesentlichen Bereich der historischen Unterstadt mit der Johanneskirche, dem ehemaligem Heiligen-Geist-Spital, das heute unter dem Namen „Jäger-Haus“ bekannt ist, und dem Gasthof Sonne. Foto: Stefan Handle Das Klima einer Stadt wird meist auch durch seine Gebäude bestimmt. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die historische Architektur, denn sie ist identitätsstiftend und gibt einer Stadt ihre Unverwechselbarkeit. Obwohl dies landläufig bekannt ist, sind in Zeiten einer blühenden Wirtschaft gerade solche Gebäude in Gefahr. So auch in Imst, wo alte Bausubstanz modernen Fließband- Bauten weichen muss. Während der beiden Führungen im Rahmen der Architekturtage erfahren Besucher aber mehr über die historischen Gebäudeensembles in Imst und zudem werden Möglichkeiten des Bewahrens und Weiterbauens aufgezeigt. Oetz und Umhausen Klärung schwerer Sachbeschädigung (ba) Bereits im Zeitraum vom 14. bis 20. September 2018 kam es an Gebäuden in Oetz und Umhausen zu Sachbeschädigungen durch Graffiti. Zudem zündeten zwischen Mitte November und 10. Dezember unbekannte Täter im hinteren Bereich der Neuen Mittelschule in Umhausen mindestens zwei Mal Teile der Jalousien sowie der Kirche gewidmete Gegenstände am Friedhof in Umhausen an. In der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember wurde neuerlich an der Hausfassade der NMS Umhausen ein Graffiti angebracht. Nach umfangreichen Erhebungen konnten nun zwei österreichische Staatsbürger (zum Tatzeitpunkt 14 Jahre alt) ausgeforscht werden, die im Dezember 2018 auf dem Friedhof in Umhausen zwei Heiligenfiguren aus Holz mit flüssigem Plastik und Wachs überschüttet haben. Eine Figur versuchten sie zudem anzuzünden. Die Außenmauer der Kapelle verunstalteten sie mit einem aufgemalten Davidstern und dem Schriftzug „Jude“. Sie stehen außerdem in Verdacht, die Schäden an der Hausfassade der NMS Umhausen verursacht zu haben. Die Jugendlichen werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Höhe des Gesamtschadens steht derzeit noch nicht fest. OUT OF THE BOX! Genießen Sie jetzt mindestens vier Vorteile! Renault CLIO Life TCe 75 5 Türen, Radio mit Bluetooth ® , Klimaanlage u.v.m. Neu- oder Vorführwagen ab € 9.490,– * ALL INKLUSIVE ab € 199,– im Monat * inkl. 4 JAHRE: • Garantie • Vollkasko • Full-Service • Wartungsvertrag 4 Jahre 4Garantie * Alle Preise und Aktionen verstehen sich inkl. USt., NoVA, Händlerbeteiligung und Boni (Passion-, Finanzierungs- und Versicherungsbonus) und sind nur gültig in Kombination mit einem Full-Service Wartungsvertrag einer Finanzierung über Renault Finance und bei Abschluss einer Vollkasko- und Haftpflichtversicherung über carplus. Gültig für Verbraucher bei Kaufvertrag von 01.05.2019 bis 30.06.2019 bzw. solange der Vorrat reicht. Finan- zierungs- und Versicherungsbonus nur gültig bei Finanzierung über Renault Finance (RCI Banque SA Niederlassung Österreich) mit folgenden Konditionen: Finanzierungsbonus (Mindestlaufzeit 24 Monate, Mindest-Finan- zierungsbetrag 50 % vom Kaufpreis), Versicherungsbonus, gültig bei Abschluss von Vollkasko- und Haftpflichtversicherung bei carplus – mit Mindestlaufzeit 36 Monate. Es gelten die Annahmerichtlinien der Versicherung. *) Freibleibendes Angebot von Renault Finance (RCI Banque SA Niederlassung Österreich), gültig nur für Verbraucher bis auf Widerruf bei allen teilnehmenden Renault Partnern. Berechnungsbeispiel: Clio 5-Türer PH2 Life TCe 75, Kaufpreis € 9.490,-, Gesamtleasingbetrag € 7.493,-, Laufzeit 48 Monate, Kilometerleistung 15.000 km p.a., Anzahlung € 2.000,-, garantierter Restwert € 4.999,-, Bearbeitungsgebühr € 150,-, Vertragsgebühr € 61,-, fixer Sollzinssatz 1,23%, effektiver Jahreszins 28,3%, Gesamtbetrag € 12.666,-. Rate inkl. Einfach-perfekt! Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung (B/M-Stufe = 0, Alter = 40 Jahre, SBH € 430,-), SECURPLUS 500, GAP-, Restschuldversicherung und Full Service, inkl.. motorbezogene Versicherungssteuer. Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Symbolfotos. Kombinierter Verbrauch von 3,9–5,0 l/100 km, CO 2 -Emission von 104–114 g/km, homologiert gemäß WLTP. SCHÖPF IMST Industriezone 54, Tel. 05412/64526 schoepf@partner.renault.at NEURAUTER STAMS-MÖTZ Staudach 23, Tel. 05263/6410 office@neurauter.info DOSENBERGER LANDECK Stampfle 173, Tel. 05442/64060-0 landeck@dosenberger.com 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 21 1900353_Dosenberger_Clio_4erBox_212x135.indd 1 07.05.19 11:29


Georgien: Mehr als nur ein Geheimtipp Friederike Bundschuh-Rieseneder und Peter Bundschuh auf ihren Reisen durch Georgien Aufgrund einer Ausschreibung an der Universität verschlug es Friederike Bundschuh-Rieseneder vor einigen Jahren nach Georgien – ihr Mann Peter Bundschuh folgte seiner Frau und gemeinsam starteten sie eine Reise durch das an der Grenze zwischen Europa und Asien, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus liegenden Landes. Eine der zahlreichen Kirchen im Land Georgien: Die moderne Sameba-Kathedrale in Tiflis. Foto: Bundschuh Auch diesmal waren Friederike Bundschuh-Rieseneder und Peter Bundschuh (M.) wieder in der Arbeiterkammer zu Gast: Mit dabei waren auch Christoph Stillebacher, Ricarda Scheiber, Beate Flunger und Barbara Gstrein (v.l.) RS-Foto: Heiss Von Barbara Heiss Von der Hauptstadt Tiflis bis Gori, dem Geburtsort von Stalin, den sie in dieser Stadt heute noch zum großen Teil als einen der ihren verehren, bis hin zur Küste des schwarzen Meeres. Georgien hat so viel zu bieten, steckt aber im touristischen Sinne noch in den Kinderschuhen. Friederike Bundschuh-Rieseneder verschlug es im Zuge einer Universitätsreise nach Georgien. Von 2007 bis 2010 übernahm sie einen Lehrauftrag an der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Im Anschluss daran bereiste sie mit ihrem Mann Peter auf eigene Faust das Land. Gestarte wurde in der 1,5-Millionen-Hauptstadt Tiflis. Wie im ganzen Land Georgien spielen die Religion und Kirchen eine große Rolle. „Vor allem in der Hauptstadt sind alle monotheistischen Religionen vertreten, die friedlich nebeneinander gelebt werden“, erklärt Friederike Bundschuh-Rieseneder. Tiflis könnte man auch als Stadt der Balkone bezeichnen, die der Stadt beinahe einen toskanischen Flair verleihen. „Ein weiteres Merkmal dieser Stadt sind die zahlreichen Märkte – zu dieser Zeit wirkt die Stadt wie ein einziger riesiger Ramschmarkt“, erklärt Peter Bundschuh schmunzelnd. Auf ihrer Reise verschlug es sie zudem beispielsweise in einem Bus ohne Fenster in die Stadt Gori, die nordwestlich von Tiflis liegt. Hier ist unter anderem das Josef- Stalin-Museum beheimatet, das das Leben des kommunistischen Revolutionärs und Diktators erzählt. „Die alte Sowjetunion schwingt in dieser Stadt besonders mit“, so Bundschuh. Beide Reisenden erzählen aber auch von der großen Gastfreundschaft der Georgier. So fragten sie beispielsweise ihren Fahrer nach einem Ort, an dem sie echten georgischen Wein kaufen konnten und landeten kurzer Hand bei der Geburtstagsfeier eines Georgiers, die sie spontan einluden mitzufeiern. „Das sind die Erlebnisse, die unsere Reisen so besonders machen – mit den echten Menschen eines Landes in Kontakt kommen. Mit den Trinkgewohnheiten der Georgier sollte man allerdings nicht versuchen mitzuhalten“, lacht das Ehepaar Bundschuh. Man darf gespannt sein, wo es das reiselustige Paar demnächst hinziehen wird. ARBEITSMARKTSERVICE IMST Arbeitsmarktservice Tirol RATHAUSSTRASSE 14 · 6460 IMST Nähere Auskünfte: Tel. 05412 61900 Aktuelle Stellenangebote: 1 KOMMUNIKATIONSTECHNIKER/IN FÜR AUDIO- UND VIDEOELEKTRONIK – Jahresstelle (Vollzeit) – ab sofort; Arbeitsort: Längenfeld/Ötztal; Anforderungen: Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Kommunikationstechnik für Audio- und Videoelektronik, sehr gute Umgangsformen und Kommunikationsfreudigkeit, Netzwerktechnik-Kenntnisse, abgeschlossener Präsenzdienst, Führerschein der Klasse B; Aufgabengebiet: Reparaturabwicklung von Geräten im Innen- und Außendienst, Montage von Satanlagen, Planung und Montage von Musik- und Lichtanlagen im Discothekenbereich; Arbeitszeit: 38,5 Stunden pro Woche, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr; Wir bieten Ihnen: Ganzjahresstelle in einem erfolgreichen Unternehmen, sehr gutes Betriebsklima, Firmen-KFZ; Der Betrieb ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar! Das Mindestentgelt für die Stelle als Kommunikationstechniker/in für Audio- und Videoelektronik beträgt Euro 2.205,18 brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung. DW 801. Kennzahl: 11566960 1 BAULEITER/IN – Jahresstelle (Vollzeit) – ab sofort; Arbeitsort: Längenfeld/Ötztal; Anforderungen: Abgeschlossenes Bauingenieurstudium (Fachhochschule, Technische Universität) oder abgeschlossene HTL- Ausbildung, Berufserfahrung als Bauleiter/in von Vorteil, EDV-Kenntnisse (MS Office, Bausoftware), sicheres und verbindliches Auftreten, unternehmerisches Denken und Handeln, gute Kommunikationsfähigkeiten, Einsatzfreude & Selbständigkeit, Teamfähigkeit & Verantwortungsbewusstsein; Aufgabengebiet: Bauleitung von anspruchsvollen und komplexen Bauvorhaben von der Baueinteilung bis zur Übernahme, Erstellen und Pflegen der Kosten- und Terminplanung, Erstellen und Pflegen der Qualitätssicherung und -dokumentation für das Bauvorhaben, Erstellen und Pflegen der Arbeitskalkulation für das Bauvorhaben, Bauaufsicht & Bauleitplanung; Arbeitszeit: 40 Stunden pro Woche, nach Absprache; Wir bieten: Spannende Herausforderungen in Ihrem Aufgabengebiet, gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, hervorragendes Arbeitsklima; Der Betrieb ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Das Mindestentgelt für die Stelle als Bauleiter/in beträgt Euro 2.937,58 brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung. DW 801. Kennzahl: 11575666 1 EINZELHANDELSKAUFMANN/-FRAU - BEKLEI- DUNG – Lehrverhältnis ab Sommer 2019; Arbeitsort: Sölden/Ötztal; Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Anforderungen: Positiv abgeschlossene Pflichtschule, Freude am Beraten, serviceorientierte Arbeitsweise, Sinn für Mode und Trends; Hauptaufgaben: Verkauf von Bekleidung, KundInnen über Größen, Qualität und Eigenschaften der Textilien sowie aktuelle Trends beraten, KundInnen über Preise und die richtige Pflege der Textilien informieren, Beschwerden bearbeiten und Waren umtauschen; Arbeitszeit: 38,5 Stunden pro Woche, nach Absprache; Wir bieten: Angenehmes Betriebsklima, vergünstigte Verpflegung; Gerne werden auch SchulabbrecherInnen weiterführender Schulen eingestellt! Die Lehrlingsentschädigung für die Lehrstelle als Einzelhandelskaufmann/-frau - Bekleidung beträgt Euro 650,– brutto pro Monat. DW 801. Kennzahl: 11321273 1 FRISEUR/IN – Jahresstelle (Voll- bzw. Teilzeit) – ab sofort; Arbeitsort: Ötztaler Höhe; Anforderungen: Abgeschlossene Lehre, Berufserfahrung von Vorteil, flexibel und selbständig, freundlich; Aufgabenbereich: Haare waschen, Damen- und Herrenfrisuren, Farb- und Stilberatung, Terminkoordination; Arbeitszeit: Tage sowie Zeit sehr flexibel wählbar – Einteilung nach Absprache im Rahmen der Öffnungszeiten. Die Öffnungszeiten sind: Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 16 Uhr. Die u.a. Lohnangaben beziehen sich auf eine 40 Stunden- Woche. Der Betrieb ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar! Das Mindestentgelt für die Stelle als Friseur/in beträgt Euro 1.530,– brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung. DW 101. Kennzahl: 11597248 PARTNER DER MENSCHEN PARTNER DER WIRTSCHAFT RUNDSCHAU Seite 22 15./16. Mai 2019


Seit 125 Jahren dem Wasser auf der Spur Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler zeichnet Freiwillige im Dienste der Hydrographie aus Ganze 125 Jahre ist es her, dass mit dem Hydrographischen Dienst eine Stelle im Land Tirol geschaffen wurde, die den Wasserkreislauf unter die Lupe nimmt. Im Tiroler Oberland und dem Außerfern unterstützen 51 Freiwillige den Hydrographischen Dienst bei der Arbeit und betreuen dabei eine der über 200 landeseigenen Messstellen. Von Martin Grüneis Anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums wurden zwei Beobachterinnen aus dem Oberland und dem Außerfern durch Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler für ihre langjährige Tätigkeiten ausgezeichnet. „Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und Entwicklung unseres Landes, bilden die von Ihnen erhobenen Daten und Messreihen doch die Grundlage für Hochwasserprognosen, Hochwasserwarnungen, die Planung von Schutzmaßnahmen, die Sicherung der Trinkwasserversorgung und vieles mehr“, dankt Landeshauptmann-Stellvertreter Geisler für den täglichen Einsatz bei Wind und Wetter. DIE PIONIERE. Die Familie Seifert/Wolf aus Gramais ist dem Wasser beinahe seit der Gründung des Hydrographischen Dienstes auf der Spur. Die ersten Niederschlagsaufzeichnungen von der Messstelle auf dem Grundstück der Familie Seifert in Gramais lassen sich ab dem 17. August 1895 finden. Damals noch von Paula Wolf durchgeführt, übt seit bereits 39 Jahren Hildegard Seifert (geborene Wolf) die Beobachtertätigkeit aus und führt damit eine Familientradition fort. In Obsteig liegen die Beobachtungstätigkeiten seit unglaublichen 119 Jahren in den Händen einer einzigen Familie. Anna Reichle hat die Aufgabe von ihrem Vater Anton Mallaun übernommen, der diese wiederum von seinem Vater „geerbt“ hat. 15./16. Mai 2019 ZAHLEN UND FAKTEN. In den Bezirken Imst, Landeck und Reutte gibt es rund 50 Messstellen für Niederschlag und Temperatur. Dort wird das Regenwasser aus einem Niederschlagsgefäß in ein Messglas umgefüllt und die Menge abgelesen sowie protokolliert. Die elektronisch gemessene Lufttemperatur in der Wetterhütte wird mit den Werten des Stationsthermometers verglichen. Im Winter werden zudem die Schneehöhe und die Neuschneehöhe an den jeweiligen Messlatten abgelesen. Egal ob Flüsse, Seen, Grundwasser oder Gletscher – der Hydrographische Dienst streckt seine Fühler überall dort hin aus, wo es Wasser gibt. „Nur durch den persönlichen Einsatz, die Verlässlichkeit und das Engagement der Beobachterinnen und Beobachter ist ein geregelter Messbetrieb möglich“, würdigt Klaus Niedertscheider, Leiter der Hydrographie im Land Tirol, die Verdienste der Beobachter. TESTTAGE FÜR E-BIKE BEIM BIKEPALAST IMST Termin: 17.05-18.05.2019 / 09:00 - 18:00 Uhr Die Teststrecke führt zur Untermarkter Alm, dort laden wir zu Kaffee und Kuchen ein. Für unsere Veranstaltung gibt es eine Mobilitätsförderung: Kaufpreis 2000-3000 gibt es 200.- Kaufpreis 3000-4000 gibt es 300.- Kaufpreis 4000-mehr gibt es 400.- Auf alle 2018er Modelle -20% Foto: Land Tirol/Die Fotografen Die Familie von Anna Reichle (M.) in Obsteig gehört zu den Pionieren der Datenerfassung in der Hydrographie. Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler (l.) und Klaus Niedertscheider (r.) vom Hydrographischen Dienst danken im Namen des Landes Tirol. Das BikePalast-Team freut sich auf deinen Besuch! RUNDSCHAU Seite 23


Stadtfeuerwehr Imst Brandprozession mit Fahrzeugweihe und Ehrungen (Jo) Um Floriani ist nicht nur die Zeit, an denen die Mitglieder der Imster Stadtfeuerwehr ihrem Schutzpatron gedenken, sondern auch an die Brandkatastrophe von 1822, bei der Imst fast zur Gänze abgebrannt ist. Die jedes Jahr an dieses Ereignis erinnernde Brandprozession führte auch heuer wieder von der alten Feuerwehrhalle zum Florianbrunnen. Von Kommandant Roland Thurner zu Feuerwehrmännern ernannt und mit der Vereidigungsformel auf die Fahne angelobt wurden Dana Larcher (Feuerwehrfrau ist in den Statuten bisher noch nicht vorgesehen) und Kevin Thurner. Ausgangspunkt des Festaktes war wie immer der Vorplatz der alten Feuerwehrhalle hinter der Johanneskirche. Vor der Kirche wartete Stadtpfarrer Alois Oberhuber, der sich dann den von Kommandant Roland Thurner angeführten Florianijüngern anschloss, um mit ihnen zum Florianbrunnen zu pilgern. In einer kurzen Andacht wurde dem Schutzpatron und der Brandkatastrophe gedacht. FAHRZEUGSEGEN. Währenddessen warteten am Stadtplatz schon die Fahrzeuge auf die Fahrzeugweihe. Angeführt von den Fahrzeugen der Imster Rettung, setzten sich nach und nach auch jene der Stadtfeuerwehr, der Bergrettung und der „Ambulanz Westtirol“ sowie Lastkraftwägen verschiedenster Transportfirmen und auffallend viele Privatfahrzeuge in Bewegung. Weiters im Zuge der Gedenkfeier war dann der Marsch bergauf zur heiligen Messe in die Christian Thaler wurde für 40 Jahre ersprießlicher Tätigkeit im Feuerwehrund Rettungswesen geehrt. Stadtpfarrkirche. Der letzte Programmpunkt vollzog sich mit der Angelobung frischgebackener Feuerwehrmänner, Beförderungen und einer Ehrung im Hotel Stern. Dort endeten auch die Feierlichkeiten mit einem gemütlichen, kameradschaftlichen Beisammensein. - Expertentipp - Mallorca Eine der beliebtesten Urlaubsinseln Was macht Mallorca so attraktiv, dass auch du öfters mit deiner Familie den Sommerurlaub dort verbringst? Philipp Walser: Ich war im letzten Jahr mit meiner Freundin und unseren zwei Töchtern erstmals auf einer Finca im Landesinneren der Insel. Dies ist für uns momentan die schönste Art, einen Urlaub zu genießen. Wir waren letztes Jahr so begeistert, dass wir uns für Preis/Leistung eigentlich keinen schöneren Urlaub vorstellen können. Das tolle an den Fincas ist, dass teilweise bis zu 20 Personen in einem Haus Platz haben, was diese Art von Urlaub preislich sehr interessant macht. Jeder meint Mallorca zu kennen. Dabei hat die Insel weitaus mehr zu bieten als Sonne, Strand und Party. Sie sagen, dass Mallorca mehr zu bieten hat. Was genau meinen Sie damit? Walser: Es muss ja nicht immer der klassische Strandurlaub sein. Für einen individuellen Urlaub findet man auf Mallorca eine Vielzahl an Landhotels und Fincas. Wir haben heuer die Finca „Vista Castell“ gewählt – mit einem netten privaten Infinity Pool. Diese liegt in einem Weinhang mit Traumblick auf das Städtchen Arta. Das Städtchen ist leicht zu Fuß erreichbar und mit dem Mietwagen sind es nur wenige Kilometer zu Philipp Walser – GF von Marco Reisen. den nächsten Stränden. Möchte man lieber ein etwas größeres Landhotel als eine Finca, so empfehlen wir das Son Marge, nur sechs Kilometer vom Traumstrand Es Trenc entfernt. Was macht Mallorca denn noch für viele so beliebt? Walser: Neben einer kurzen Flugzeit und angenehmen klimatischen Bedingungen gibt es hier für jede Zielgruppe das passende Angebot. Egal ob man einfach nur den Strand genießen möchte, sich lieber vielfältigen Freizeitaktivitäten widmet oder die Insel mit einem Mietwagen erkundet – Mallorca bietet einfach alles. Besonders auch für Familien. Haben Sie noch einen Geheimtipp für unsere Leser? Walser: Auf jeden Fall empfehle ich für jeden Mallorca-Urlaub die Anmietung eines Mietwagens. So lassen sich die schönsten Plätze auf eigene Faust erkunden. Meiner Meinung nach ist der Strand von Es Caragol einen Ausflug wert. Kulinarische Genüsse findet man im Landesinneren weitab aller touristischen Regionen. Ein Tipp: Das Santi Taura in Lloseta. Hier werden landestypische Gerichte in einem 6-Gänge-Menü serviert und den Gast erwartet hier eine Auswahl an 30 Käsesorten sowie einen erstklassig gefüllten Weinkeller. Bitte unbedingt vorher reservieren. Foto: fincallorca MALLORCAR! Bezirksfeuerwehrkommandant Hubert Fischer und Stadtkommandant Roland Thurner freuten sich, Benjamin Schwetz zum Oberlöschmeister sowie Andreas Mayr und Wolfgang Gritsch zu Hauptlöschmeistern und Gruppenkommandanten befördert haben zu können. Auch Bürgermeister Stafan Weirather gratulierte und freute sich mit ihnen. RS-Fotos: Krismer Mit Mietwagen von Sunny Cars die schönsten Strände entdecken. Buchen Sie Ihren Mietwagen bei Marco Reisen in Imst, Tel. 05412-61630 oder auch gerne online unter www.marcoreisen.at RUNDSCHAU Seite 24 15./16. Mai 2019


4*-Mietwagenrundreise im Südafrikanischen Winter Erleben Sie eine neue wunderbare Rundreise mit landestypischen 4*-Unterkünften von Kapstadt bis Port Elizabeth im Juni & Juli 2019. Über 30 Jahre ist Marco Südafrika- Spezialist. Foto: Marco Reisen Das Wetter im südafrikanischen Winter ist mild mit Temperaturen zwischen 15 und 22 Grad Celcius. Eine wunderbare Reisezeit, um auf Pirsch zu gehen und die Tierwelt gut zu beobachten. Ein unvergessliches Abenteuer werden die an drei Tagen bereits inkludierten Pirschfahrten im offen Jeep. Die Reise kann täglich angetreten werden. Mit auf die Reise erhält jeder Gast neben einem ausführlichem Reiseprogramm eine Routenbeschreibung, alle Ausflugsmöglichkeiten sowie Restaurantempfehlungen. Nach Übernahme des Mietwagens am Flughafen verbringen Sie die ersten drei Nächte im 4*-„Three Boutique Hotel“ – einem kleinen Boutique- Hotel im Herzen Kapstadts. Da von Mai bis November Walsaison ist, geht’s weiter an die Küste von De Kelders. Hier können Sie die Wale für zwei Nächte in der schönen 4*-„Whalesong Lodge“ sogar vom Zimmer aus beobachten. Die Weiterreise führt Sie für drei Nächte an die Plettenberg Bay. Hier erfolgt die Unterbringung in der beliebten 4*-„Robberg Beach Lodge“. Am Ende der Reise erleben Sie noch die Big 5 für drei letzte Nächte in der 4*-„Safari Lodge Amakhala Woodbury“. Hier sind auch alle lokalen Getränke, VP sowie alle Pirschfahrten bereits inkludiert. Der Gesamtreisepreis beträgt 1.090 Euro/Person. Zum Preis hinzu kommt lediglich noch der Flug sowie die Kosten eines Mietwagens (zum Beispiel Ford Fiesta alles inklusive ohne Selbstbehalt ab 314 Euro). Nähere Details finden Sie unter www. marcoreisen.at/südafrika ANZEIGE Noch Mee(h)r Sonne mit Idealtours - Reiseideen - ISLAND-NORDLICHT Kommen Sie mit uns über Silvester nach Island und erleben Sie auf einer Nordlichtsafari eines der spektakulärsten Naturwunder. Weiters bestimmen auf dieser Reise Vulkane und Fjorde, Wiesen und Wüsten, heiße Quellen und Wasserfälle die unendliche Vielfalt Islands. Reisepreis für diese 5 tägige Gruppenreise (29. Dez - 02. Jan) liegt bei Ð 1.199,-. Nähere Details: www.marcoreisen.at/island RUNDSCHAU LESERREISE Ein Welttenor tritt für Sie am 27. Juli auf! Wir verbinden dieses Konzert auf der Freilichtbühne seines Heimatortes mit einer wunderbaren Busreise vom 25. bis 29. Juli in die Toskana. Erleben Sie neben dem Konzert, auch Florenz, besuchen Sie eine landestypische Fattoria und verbringen Sie Zeit mit uns in der charmanten Stadt Lucca. Reisepreis pro Person Ð 890,-. REISETIPP MENORCA Hotel 55****+, besonders Paare fühlen sich in dem komfortablen und eleganten Ambiente wohl und genießen hier entspannte Tage am Pool oder Strand. z.B. 8 Tage 7xHP inkl. kostenloser Hausabholung im Mai schon ab Ð 989,- pro Person im Doppelzimmer. Details unter www.marcoreisen.at/hotel55 Gruppenreise zu Silvester Andrea Bocelli im Konzert Flugreise ab/bis Innsbruck Foto: DERTOUR Foto: Gadis.at Foto: idealtours REISETIPP CHALKIDIKI Flugreise ab/bis Innsbruck Erleben Sie mit Marco Reisen die traumhafte Umgebung von Chalkidiki. Azurblaues Meer, lang gezogene Sandstrände, einsame Buchten – klingt das nicht verlockend? All das finden Sie an den schönsten Stränden des Mittelmeers – erleben Sie spanisches Temperament auf Menorca oder die griechische Gastfreundschaft auf Chalkidiki. Mit einem circa zweistündigen Direktflug an die traumhaften Strände des Mittelmeers lässt Idealtours, abseits der touristischen Trampelpfade, Ihre Inselträume wahr werden – unbeschwert und unvergesslich! Genießen Sie lang gezogene Traumstrände, herzliche 15./16. Mai 2019 Gastgeber sowie kulinarische Genüsse und starten Sie Ihren Urlaub tatsächlich ab der ersten Minute! Die kostenlose Hausabholung in Nordtirol macht’s möglich! Unser Hoteltipp auf Menorca ist das 4-Sterne-Superior-„Hotel 55“, welches durch sein exklusives Design und seine traumhafte Lage überzeugt. Auf Chalkidiki empfehlen wir gerne für Paare aber auch für Familien das 5*-„Aegean Melathron“. Eine Hotelanlage, die hohen Komfort und besten Service vereint. Marco Reisen beratet Sie gerne. ANZEIGE Hotel Aegean Melathron*****, mehrere Bungalowgebäude und zahlreiche Poollandschaften erstrecken sich auf einer Fläche von 50.000 m². Für Familien sind die Juniorsuiten hervorragend geeignet. z.B. 8 Tage 7xHP mit Abfl ug ab/bis Innsbruck inkl. kostenloser Hausabholung im Mai schon ab Ð 949,- im DZ. Details unter www.marcoreisen.at/chalkidiki Bei Anmeldung unseres Newsletters senden wir Ihnen gerne einmal monatlich weitere schöne Reiseideen zu. www.marcoreisen.at · info@marcoreisen.at Tel. 05412 61630 · Thomas-Walch-Str. 35 a · 6460 Imst ÖFFNUNGSZEITEN: MO - FR 8.15-12 Uhr und 15-19 Uhr und nach persönlicher Vereinbarung Foto: idealtours RUNDSCHAU Seite 25


Am 17. Mai ist Energietag bei Mondo Therm Für alle, die sich für das Thema Energie im Hausbau interessieren, gibt es bei der Firma Mondo Therm eine tolle Möglichkeit, sich kompakt und umfassend zu informieren. Am Freitag, dem 17. Mai, ab 13.00 Uhr können Sie sich kostenlos und unverbindlich informieren und sogar den neuen Tesla Model 3 Probe fahren! Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Es gibt Pizza aus dem Brotbackofen. Ein neues LAST-Fahrzeug Fahrzeugsegnung bei der Freiwilligen Feuerwehr Mieming (Jo) Auch die Mieminger Florianijünger begingen traditionsgemäß ihre Florianifeier. Heuer aber nahmen sie diese zum Anlass, um ihr nagelneues Einsatzfahrzeug – das sie am Tag zuvor geliefert bekommen haben – im Rahmen der Florianimesse weihen zu lassen. Die Messfeier gestaltete sich in würdigender Weise in der Halle des Mieminger Feuerwehrzentrums. Kommen Sie am 17. Mai zum Energietag bei Mondo Therm und erfahren Sie mehr über Wärmepumpen, Salzwasser-Stromspeicher und Erdwärme. Foto: Mondo Therm Kaum ein Thema bewegt uns in den letzten Jahren so stark wie das Thema Energie. Wie schaffen wir es, den immer größer werdenden Bedarf an Energie zu decken, ohne dabei unsere Umwelt dauerhaft zu beeinträchtigen? In einer vom Tourismus stark geprägten Region wie Tirol ist es nicht nur das Bedürfnis der Tiroler, eine schöne Umwelt zu haben. Vielmehr stellt eine intakte Natur eine Existenzgrundlage dar, auf die wir gut aufpassen sollten. DER UMWELT ZULIEBE. Mondo Therm stellt sich seit Jahrzehnten der Herausforderung, Energie umweltschonend zu produzieren. Ob Elektromobilität, Erdwärme, Photovoltaik oder Holzheizungen -– die Profis aus Ötztal-Bahnhof haben viel Erfahrung und Know-how. Für jeden Fall individuell geplant stellt Mondo Therm – abhängig von Budget, Bedürfnissen der Kunden oder geologischen Rahmenbedingungen – ein Paket zusammen, welches genau die Bedürfnisse der Hausbauer und Renovierer trifft. Auch das Thema „Unabhängigkeit“ stößt auf großes Interesse in Tirol. Hier kann Mondo Therm die richtigen Lösungen bieten. Von Photovoltaik über Salzwasser-Stromspeicher bis zur eigenen Brunnenanlage hat das Unternehmen viele verschiedene Produkte im Angebot. Besuchen Sie Mondo Therm am 17. Mai beim Energietag und nutzen Sie das breite Informationsangebot. TESLA TESTEN. Testen Sie das neueste Elektroauto von Tesla – das Model 3 – bei einer Probefahrt! Erleben Sie Beschleunigung, die bis jetzt nur die Formel 1 kannte! VORTRÄGE. Um 13.30 Uhr erfahren Sie von Spezialisten der Firma Vaillant, welches die für Sie geeignete Wärmepumpe ist – Erde oder Luft? Um 14.30 Uhr gibt es mit dem Thema „Salzwasser-Stromspeicher“ top-aktuelle Infos über den Stromspeicher der Zukunft von Hr. Dipl. Ing. Bernhard Schmidt von Firma Bluesky Energy. Ab 15.00 Uhr können Sie sich bei der Erdwärme-Schaubohrung einen Eindruck davon machen, wie so eine Tiefenbohrung funktioniert. Ist mein Grundstück für Erdwärme geeignet? Von 13.00 bis 17.00 Uhr können Sie Ihr Grundstück von unserem Geologen auf Eignung für eine Erdwärmeheizung prüfen lassen. Diese Beratung im Wert von 350 Euro erhalten Sie am Energietag kostenlos. AUSSTELLUNGSABVER- KAUF BIS ZU MINUS 70 PRO- ZENT. Beachten Sie auch unseren Ausstellungsabverkauf im Mai! Schnäppchenpreise für viele Ausstellungsstücke. PROGRAMM. • Vorträge zu Wärmepumpen, Salzwasser-Stromspeicher und Elektromobilität • Tesla-Testfahren • Kostenlose geologische Beratung • Erdwärme Schaubohrung • Pizza aus dem Brotbackofen WANN UND WO. Am Freitag, dem 17. Mai, ab 13 Uhr bei Mondo Therm in der Olympstraße 23 in 6430 Ötztal-Bahnhof. KONTAKT. Die Mondo Therm Handels GmbH erreichen Sie unter der Telefonnummer 05266 87101 oder info@mondotherm.at ANZEIGE Ortspfarrer und Feuerwehrkurat Paulinus Okachi weihte das neue Feuerwehrfahrzeug im Beisein von Patin Petra und deren Gatte, Kommandant Alexander Sagmeister, und Söhnchen Leo. Fein herausgeputzt zeigte sich die Feuerwehrhalle in Hinsicht auf die Messfeier, die der Mieminger Ortspfarrer und Feuerwehrkurat Paulinus Okachi in würdiger Weise zelebrierte. Der Höhepunkt aber war, so schien es zumindest, als sich nach der Messe eines der Garagentore öffnete und das neue Feuerwehrfahrzeug stolz in die Halle blickte und darauf wartete, von Pfarrer Okachi geweiht zu werden. DAS LAST-FAHRZEUG. Die neue Errungenschaft hat viel an technischem Hilfsgerät an Bord. Angefangen von einer Hebebühne, Ölund Wasserpumpen, LED-Lichtanlagen – kurzum eine qualitativ hochwertige Feuerwehr-Pflichtbeladung. Dem Weiheakt folgten Festreden geladener Gäste wie Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Stefan Rueland und mit Herwig van Feuerwehrkurat Paulinus Okachi im Messgewand. Nachdem er dieses ausgezogen hatte, kam darunter seine Feuerwehruniform zum Vorschein. Staa sogar ein honoriger Mieminger Gemeindebürger. Kommandant Alexander Sagmeister gab zu guter Letzt seiner Freude Ausdruck, dass alles in geebneten Bahnen verlaufen war und dankte allen für die außerordentlichen Leistungen im abgelaufenen Jahr. Keine Florianifeier ohne Ehrungen auch bei der Feuerwehr Mieming: Schriftführer Markus Dullnig, Kommandant Alexander Sagmeister mit Andreas Fischer, Johann Maurer und Konrad Scharmer, die für 50-jährige ersprießliche Tätigkeit im Feuerwehr- und Rettungswesen geehrt wurden, sowie Bürgermeister Franz Dengg, Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Stefan Rueland und Kommandant- Stellvertreter Stefan Weber (v.l.) RS-Fotos: Krismer RUNDSCHAU Seite 26 15./16. Mai 2019


HIER DREHT SICH ALLES RUND UMS RAD DAS NEU ERÖFFNETE UNTERNEHMEN „BERGMASCHIN“ IN SILZ ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Freitag: 09 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr Samstag: 9 bis 12 Uhr Sie suchen das perfekte Rad für eine aufregende Bergtour oder wollen einfach nur gemütlich durch die Stadt radeln? Dann kommen Sie zu „Bergmaschin“. Hier finden Sie Bikes in verschiedenen Spielarten und Bauweisen sowie die dazu passende Bekleidung und jede Menge an Know-How. Zwischen April und November heißt es in der Familie Kuhnert nahezu jedes Wochenende: „Geama Radlfahrn“. Gemeinsam mit den Kindern Leander und Moritz, welche beide begeisterte Mountainbiker sind, fährt die „Fahrradfamilie“ gerne ab und zu die „Tschirgantrunde“. Letztes Jahr nahmen Leander, Moritz und Papa Werner Kuhnert aber auch zum ersten Mal an nationalen Bike-Trial Meisterschaften teil. Wie man sieht sind die Kuhnerts eine begeisterte Radsportfamilie und so steht bei ihnen zu Hause auch ein ganzer Fuhrpark an unterschiedlichen Bikes. Doch wer modifiziert, repariert und wartet die Räder? Das macht aufgrund seiner technischen Ausbildung Werner Kuhnert selbst. Sein Keller war schon immer voll mit Werkzeugen und Ersatzteilen und so half er eben auch seinen Nachbaren und Bekannten bei der Reparatur ihrer Räder. Erfahrung. Nach seiner Schulzeit war Werner Kuhnert in diversen technischen Betrieben tätig. Er war bei MS Design, dann neun Jahre lang bei Liebherr als Schulungsreferent und zuletzt war er sechs Jahre lang bei einem Patentanwalt als technischer Referent. Das Radfahren hat ihn aber immer begleitet. Als Patentreferent hat Werner Kuhnert die Patentmeldungen für eine revolutionäre Vario-Sattelstütze verfasst und die Designanmeldung für einen Tiroler Pedalhersteller durchgeführt. Nun aber erfüllt sich Kuhnert seinen eigenen Traum und eröffnet in Silz seinen Betrieb „Bergmaschin“. BERGMASCHIN- LEISTUNGEN: • Verkauf von Fahrrädern der Firmen „Orbea“ und „Liteville“ • Sortiment reicht von Kinderfahrrädern, über E-Bikes bis hin zu Mountainbikes • Wartung und Reparatur aller Marken • Verschiedene Outfits (vorrangig der Firma Qloom) • Die wichtigsten Verschleißteile wie etwa Bremsbeläge, Bremsscheiben und Schläuche „Bergmaschin“ befindet sich an der Tiroler Straße 68 in 6424 Silz. Parkplätze befinden sich direkt neben dem Geschäft in der Turmgasse oder bei der Raiffeisen-Filiale und dahinter (öffentliche Parkplätze). Weitere Informationen unter www.bergmaschin.at 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 27


Notweg wird rückgebaut Felssicherungsarbeiten noch diese Woche (ado) Auf der Ötzer Landesstraße ist es kürzlich zu einem Felssturz gekommen. Der daraufhin errichtete Notweg wird nächste Woche noch einmal zum Einsatz kommen, danach aber wieder rückgebaut. Das Ansinnen von Sigurd Kleon zur Errichtung eines Pferdestalls wurde dagegen vertagt. Für die nächste Gemeinderatssitzung werden außerdem die Ergebnisse der Mobilitätsstrategie erwartet. Um die Felssicherungsarbeiten auf der Piburgerstraße im Bereich Recyclinghof tätigen zu können, wurde ein Notweg errichtet, der noch bis 16. Mai benutzt werden wird. Ob man diesen danach wieder zurückbauen oder als ordentliche Straße instand setzen wird, darüber berieten die Gemeinderäte von Oetz in ihrer jüngsten Sitzung. Kostenmäßig würde sich nichts ändern, betonte Bürgermeister Hansjörg Falkner. Mit einer Enthaltung entschied sich das Dorfparlament dann dazu, den ursprünglichen Zustand wieder herstellen zu lassen. Längere Diskussionen gab es auch zu dem Plan von Sigurd Kleon, einen Pferdestall in Oetz zu errichten. „Wir haben seit drei bis vier Jahren mehrere Möglichkeiten durchdiskutiert“, erläuterte Falkner zunächst. Doch vor allem die Zufahrt zum nun anvisierten Standort zwischen Haderbach und Piburger Bürgermeister Hansjörg Falkner dokumentierte den felssturz-gefährdeten Hang mittels Foto. RS-Foto: Dorn Landesstraße wurde von mehreren Gemeinderäten als problematisch angesehen. Auch dass das bisher un- Beirat zur Skischaukel Am Donnerstag findet erste Sitzung des Gremiums statt (ado) Nachdem das UVE-Konzept zur Skigebietszusammenlegung Kühtai-Hochoetz zurückgezogen wurde, wird es nun zu dem angekündigten Beirat kommen, der sich noch einmal der Frage widmen wird, ob man das Projekt weiterverfolgen soll: „Wie und ob es zu einem Zusammenschluss kommen soll“, soll dabei geklärt werden, wie der Oetzer Bürgermeister Hansjörg Falkner ankündigt. Die erste Sitzung des Beirats findet diese Woche am Donnerstag statt. Im nunmehr einberufenen Gremium werden durchaus einige sehr kritische Köpfe mitdiskutieren und es wird wohl äußerst spannend werden, ob man einen gemeinsamen Nenner überhaupt finden kann. Denn neben Bernhard Stecher und Gerd Estermann, als die beiden Vertreter der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Ötz“ und jener zum Schutz der Feldringer Böden, werden von allen drei betroffenen Gemeinden jeweils fünf beziehungsweise sechs Gemeinderäte an den Diskussionen teilnehmen. Aus Silz, wo sich bereits die Mehrheit der Mandatare (neun zu fünf) gegen das Projekt ausgesprochen haben, und aus Haiming, wo sich ebenfalls ein starker Block gegen den Skigebietszusammenschluss gebildet hat, wird aus jeder Gemeinderatsliste ein Vertreter plus dem Bürgermeister in den Beirat entsendet. In Oetz, wo hingegen bereits ein einstimmiger Grundsatzbeschluss für das Projekt erfolgte, werden aus der Bürgerliste vier Mitglieder sowie Süleyman Kilic von der „Alternative für Ötz“ mit an Bord sein. Für die Bergbahnen werden die beiden Betriebsleiter als Berater hinzugezogen, die Geschäftsführer enthalten sich dagegen, denn, wie Hochoetz-Geschäftsführer Andreas Perberschlager erklärt: „Wir wissen ja, was wir wollen.“ Moderiert wird der Beirat, der laut Falkner ein Jahr beraten wird, von der Kommunikationsfirma „Clavis“, die in ihrer Einladung dagegen davon spricht, dass man bis Herbst 2019 „Zukunftsbilder für die weitere Entwicklung der Region erarbeiten wird“. Entscheidungen wird der Beirat keine treffen können, die werden wohl an die jeweiligen Gemeinderäte weiterdelegiert werden müssen. Dieser Tage ist die Straße nach Piburg nur über den Notweg erreichbar. berührte Gebiet so angerissen würde und weitere Bauvorhaben folgen könnten, wurde bemängelt. Aktivitäten das ganze Jahr Alpenvereinssektion Imst-Oberland blickt zurück auf 2018 (ba) Kürzlich hielt die Alpenvereinssektion Imst-Oberland ihre Jahreshauptversammlung im gut besuchten Saal der Wirtschaftskammer Imst ab. In eindrucksvollen Bildern zeigten die Alpenvereinsjugend, die Alpinreferentin, die Sportklettergruppe sowie die „Family Aktiv“-Gruppe, was der Verein im letzten Jahr geleistet hatte. Die Obfrau der Sektion Imst-Oberland, Tini Gastl (l.), und ihr Stellvertreter Helmar Lanbach (r.) gratulierten Elisabeth Rabanser und Fritz Böss (M.) zu 60 Jahre Mitgliedschaft bei der Alpenvereinssektion Imst-Oberland. Zudem wurde Erich Schmid (nicht im Bild) für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Foto: AV Imst Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch Gerald Aichner, Landesverbands-Vorsitzender Alpenverein Tirol, sowie der Imster Pfarrer Alois Oberhuber. Der Imster Sportreferent Thomas Schatz lobte das große Angebot und Engagement des mitgliederstärksten Vereins in Imst. Im GESPRÄCHSBEREIT. Betont wurde hingegen auch, dass niemand strikt gegen das Projekt sei, sondern man es im Gegenteil durchaus begrüßen würde, wenn ein Reitstall in der Gemeinde errichtet würde. Dass im Gegenzug der Berghof von Kleon revitalisiert werden sollte, müsste man vertraglich absichern, zeigte man sich zufrieden mit dem mündlich vereinbarten Pakt. Kleon selbst zeigte sich gesprächsbereit über die Größe des Pferdestalls, die er entweder nur für die Zucht, als Reitmöglichkeit nur für seine eigenen oder für die Kinder der Gemeinde nutzen werde. „Reiten für die Öffentlichkeit würde ich nur anbieten, wenn die Gemeinde das wünscht. Nur für die Zucht würde gar kein Verkehr entstehen“, kündigte er an, die Entscheidung über die Verkehrsfrequenz, die an die Nutzung gebunden ist, den Gemeinderäten zu überlassen. Bis zur nächsten Sitzung will man sich indes etwaige andere Möglichkeiten noch einmal durch den Kopf gehen lassen und erst dann weiter diskutieren. Zur nächsten Sitzung darf man außerdem bereits die Ergebnisse der Mobilitätsstrategie erwarten, wie Falkner ankündigte. Anschluss an den offiziellen Teil genossen viele den Abend beim gemütlichen Beisammensein. Heiß begehrt war zudem das von der Alpenvereinsjugend organisierte Kuchenbuffet – dabei konnten 335 Euro an Spenden für das Shanti Schulprojekt in Nepal eingenommen werden. RUNDSCHAU Seite 28 15./16. Mai 2019


Neuerungen für Öffi-Fahrer in Imst geplant Bürgermeister Stefan Weirather fordert Verbesserungen vom Verkehrsverbund Tirol Das Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln wurde in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut und bringt Menschen ohne eigenem Auto von A nach B – auch in Imst. Dennoch gibt es Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem der Imster Bürgermeister Stefan Weirather zeigt sich mit der aktuellen Situation bei den Imster Öffis ganz und gar nicht zufrieden und suchte kürzlich das Gespräch mit den Verantwortlichen des VVTs. Von Barbara Heiss „Das Konzept der öffentlichen Verkehrsmittel in Imst gehört zur Gänze neu überarbeitet“, erklärt Bürgermeister Weirather. Ihm stoßen vor allem die nicht funktionierenden Anschlüsse der einzelnen Busverbindungen sauer auf. „Mich erreichen hier einige Beschwerden aus der Bevölkerung. Es ist zu häufig der Fall, dass den Menschen der Bus vor der Nase weg fährt. Das darf so nicht bleiben“, so Weirather. Aus diesem Grund gab es kürzlich Gespräche mit dem VVT, damit ein neues Konzept erarbeitet wird. Ein weiteres Problem seien die vielen „Geisterbusse“, die durch die Stadt Imst fahren. „An manchen Zeiten ist der Bedarf an einer Busverbindungen nicht gegeben, was dazu führt, dass einige Busse Leerfahrten machen. Auch das muss sich ändern“, erklärt der Stadtchef. Weirather betont, dass es ihm grundsätzlich lieber wäre, die Intervalle zwischen den Busfahrten zu vergrößern, um Leerfahrten zu vermeiden und dafür eine Besserungen bei den Anschlüssen zu garantieren. Dies betrifft vor allem die Verbindungen vom Zugbahnhof zum Postplatz beziehungsweise zum FMZ. „Wir sind zudem Drehscheibe für viele, die aus dem Außerfern, Ötztal, Pitztal oder dem Bereich Landeck kommen. Hier sind gute Anschlussverbindungen essentiell“, führt Weirather weiter aus. Dieses Problem zeige sich aber nicht nur in Imst – viele weitere Bezirkshauptstädte seien davon betroffen. „Das ist für die Bevölkerung einfach ärgerlich“, so Weirather. Vor allem am Postplatz in Imst funktionieren die Anschlussverbindungen der einzelnen Busse nicht so, wie sie sollten. RS-Foto: Grüneis KURZ- UND LANGFRISTIGE ÄNDERUNGEN. Mit den Gesprächen ist nun der Grundstein für ein komplett neues Konzept für den öffentlichen Verkehr gelegt. „Kurzfristig sollen bis Herbst nun die Anbindungen optimiert werden und kleine Änderungen im Busfahrplan vorgenommen werden. Um allerdings langfristig eine Verbesserung für die Bevölkerung herbeizuführen, braucht es mehr Zeit. Dies kann rund ein Jahr oder länger dauern“, erklärt der Bürgermeister. sportclinic therapie training Wir sind auch am Wochenende für Sie im Einsatz! Montag bis Freitag | 8:00 – 18:00 Uhr Samstag, Sonntag & Feiertage | 10:00 – 18:00 Uhr A-6460 Imst · Medalp Platz 1 · Tel. +43 5418 51100 · info@medalp.com sportclinic imst www.medalp.com 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 29


Im Anschluss an die heilige Messe bewegten sich rund 100 Kameraden in Richtung des Mehrzwecksaals, um dort gemeinsam die Florianifeier zu feiern. Kommandant HBI Lukas Scheiber eröffnete das Fest und lobte mit Stolz die rege Teilnahme der Kameraden. AUSZEICHNUNGEN. Zu Beginn der Florianifeier konnten direkt 17 Abzeichen (viermal Gold, fünfmal Silber, achtmal Bronze) an die Burschen und Mädchen der Jugendgruppe übergeben werden. Insgesamt wurden an diesem Tag sieben Angelobungen und Beförderungen zum Feuerwehrmann, mit anschließendem Fahneneid und Gelöbnis- Formel, vorgenommen. Neben zwei Ehrungen zur 25-Jährigen Mitgliedschaft für Robert Krug und Franz Im Zeichen des heiligen Florian Große Florianifeier und neues Ehrenmitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in Wenns Auch die Feuerwehr Wenns feierte jüngst zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehr, dem Heiligen Florian, eine Florianifeier. Nach der heiligen Messe, die von Pfarrer Otto Gleinser zelebriert wurde, konnten die Wenner Florianijünger auch noch ein neues Mannschaftsfoto aufnehmen. Von Martin Grüneis Kdt. Lukas Scheiber (l.) gratuliert dem neuen Ehrenmitglied Siegfried Fadum. Gabl, konnte Michael Röck zum Hautfeuerwehrmann befördert werden. Zudem bekam Peter Schranz, ehemaliger Kommandant-Stellvertreter, zu Ehren seiner 31-jährigen Mitgliedschaft ein Bild des heiligen Florian überreicht. Einzug der Freiwilligen Feuerwehr Wenns mit der Musikkapelle Wenns. Auf zur AK Radl-Tour Ein Sportevent für die ganze Familie am 19. Mai in Imst (mg) Mitradeln und Spaß haben: Die große AK Radl-Tour geht in die zweite Auflage und startet am 19. Mai um 9 Uhr in Imst. Die Teilnahme ist kostenlos und für beste Unterhaltung ist ab 12 Uhr gesorgt. Gleich unter der Telefonnummer 0800 225510 anmelden. Egal ob Sie Genuss- oder Hobby- Radler sind, mit der Familie unterwegs sein wollen oder eher zu den sportlich Ambitionierten zählen – die AK Radl-Tour bietet für jeden, ganz ohne Zeitdruck – das richtige Streckenprofil. Gemeinsam mit dem Tourismusverband haben der AK- ÖGB-Betriebssport und „AlpEvents“ sechs Rundstrecken quer durch Tirol und inmitten traumhafter Kulissen gewählt. DER AUFTAKT. Der Startschuss für die erste AK-Radltour in diesem Sommer fällt am Sonntag, dem 19. Mai, in Imst. Vom Sparkassenplatz aus brechen die Radl-Fans zu einer 38 Kilometer langen Rundfahrt in Richtung Fernsteinsee auf. Wer möchte, kann die Strecke in Nassereith abkürzen und direkt über den Gurgltalradweg zurück nach Imst fahren. Stempelstationen und Einkehrmöglichkeiten finden Sie beim „Seebua“ in Nassereith und beim Kiosk Fernsteinsee vor. Für NEUES EHRENMITGLIED. Eine große Ehre wurde an diesem Sonntag Siegfried Fadum zu Teil. Nach einem einstimmigen Ausschuss-Beschluss vom 14. Dezember 2018 wurde er feierlich zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Wenns ernannt. „Siegfried ist schon seit zahlreichen Jahren eine Bereicherung für das Feuerwehrwesen überregional. Ob als Kommandant der FF Wenns, Abschnittskommandant oder auch als Landesbewerbsleiter stand und steht er nach wie vor an der Seite der Feuerwehren und hilft aufopfernd wo er kann. „Ein großes Dankeschön für deine Tätigkeiten bei unserer Feuerwehr und wir hoffen, du kannst mit uns, deine Leidenschaft und Berufung noch viele weitere Jahre ausüben“, so Kommandant Lukas Scheiber. Selbstverständlich bedankte sich auch Bürgermeister Walter Schöpf bei den gesamten Mannschaft und gratulierte allen Geehrten und Beförderten Kameraden. Zum Abschluss bedankte sich Kommandant Lukas Scheiber bei all seinen Feuerwehrkameraden für das große Engagement und die tolle Arbeit, die sie allesamt leisten. die Kosten der Verpflegung müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. UNTERHALTUNG. Ab 12 Uhr heizen die „Trenkwalder“ beim musikalischen Sattel-Fest am Sparkassenplatz Imst ein. Jeder Teilnehmer kann sich beim Fest seine „AK Radl-Nadl“ als Erinnerung abholen. Zudem spendiert die AK nützliche Give-aways. JETZT MITFAHREN. Melden Sie sich gleich kostenlos unter der Telefonnummer 0800 225510 an. Am Veranstaltungstag zwischen 9 und 11 Uhr beim Start am Sparkassenplatz Imst die Teilnehmer- beziehungsweise Stempelkarte abholen und den ausgeschilderten Routen folgen. Geradelt wird bei jeder Witterung. Fragen zur Route werden unter der Telefonnummer 0512 208066 beantwortet. Auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen, einfach vorbeikommen und mitradeln. Mehr auf www.ak-tirol.com ANZEIGE RUNDSCHAU Seite 30 15./16. Mai 2019 Fotos: ÖA Team FF Wenns


Kunst im Dorf Verborgene Talente bei Silzer Künstlertagen entdeckt (ado) Zum zweiten Mal veranstaltete der Kultur- und Informationsausschuss der Gemeinde die Silzer Künstlertage, die auch heuer wieder auf ein großes Interesse von Seiten der Bevölkerung stießen. Dass ein Dorf über so viele, teils im Verborgenen blühende Talente verfügt, freute dabei den Obmann des Kulturausschusses Reinhard Holaus ganz besonders. Ein Teil der 18 ausstellenden Schüler war ebenfalls zur Vernissage gekommen. Die Mitglieder des Kulturausschusses bedankten sich bei den 13 Künstlern für ihre Teilnahme. Es sind nicht immer nur die Künstler, die ohnehin ständig im Rampenlicht stehen, es wert, dass man ihnen Zeit und Betrachtung widmet. Bei den Silzer Künstlertagen im kleinen Gemeindesaal trauten sich auch einige Gemeindebürger, ihre im stillen Kämmerlein entstandenen Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren, deren Namen als Signaturen eines Bildes bisher noch unbekannt waren. Neben den 13 Künstlern aus der Gemeinde, die unterschiedlichste Stile, Techniken und Motive präsentierten, konnten auch 18 Schüler der NMS Silz-Mötz Arbeiten zeigen, die im Unterricht entstanden waren. ERFOLGREICHE VERAN- STALTUNG. Die jüngsten Teilnehmer an den Künstlertagen waren gerade einmal zehn Jahre alt und mit einem Werk von Hias Föger war auch ein Maler vertreten, der bereits vor zwei Jahren verstorben ist. Ein breites Spektrum an Kunst war so schon allein aufgrund der unterschiedlichen Generationen an Kunstschaffenden gegeben. Die Vernissage war bestens besucht und dank der Brüder Ehrlich an der Harfe kam auch der musikalische Genuss nicht zu kurz. Auch an den beiden darauffolgenden Tagen, an denen die Ausstellung geöffnet war, sei das Interesse sehr groß gewesen, erzählt Holaus begeistert. Erfreulich vor allem auch für die Künstler sei es gewesen, dass im Rahmen der Ausstellung einige der Kunst- werke den Besitzer wechseln konnten. Klar also, dass der Ausschuss plant, auch in zwei Jahren wieder die Silzer Künstlertage zu organisieren. Die nächste Veranstaltung der Kulturarbeiter wird übrigens am 19. Mai um 19 Uhr sein, wenn das Jugendstreichorchester der Landesmusikschule Telfs gemeinsam mit dem Kindergesangsstudio „Do-Re-Mi“ in die Pfarrkirche zum Konzert lädt. gemeinde serfaus STELLENAUSSCHREIBUNG Die Gemeinde Serfaus ist eine seit Jahrzehnten im Tourismus erfolgreiche Gemeinde am Sonnenplateau Serfaus-Fiss-Ladis. Entsprechend unserer Entwicklung wachsen auch unsere Aufgaben. Unsere Ortspolizei ist wesentlicher Baustein des Verkehrsberuhigungskonzeptes und steht für Sicherheit, Ruhe und Ordnung. Aufgrund Pensionierung suchen wir einen verantwortungsvollen, charakterstarken Kollegen und Polizisten (m/w) als LeiterIn der Ortspolizei Im Mittelpunkt der Aufgabe steht die Erfüllung unseres gesetzlichen Grundauftrages – die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, Ruhe und Ordnung mit der Überwachung des Verkehrskonzepts – im Gemeindegebiet. Im Nachtdienst oder bei speziellen Anlässen erfolgen die Einsätze gemeinsam mit der Exekutive und unserem Wachdienst. Im Dorf gibt es einige verborgene Talente, wie auch die von der NMS gestaltete Wand bewies. Idealerweise verfügen Sie über eine abgeschlossene Polizeiausbildung oder ähnliche adäquate Ausbildung mit Berufserfahrung. Führungserfahrung, Planungs- und Koordinationsfähigkeiten, Erfahrung im Projektmanagement, gute MS-Office-Kenntnisse sowie die Flexibilität, Nacht- und Wochenenddienste zu leisten, sind Voraussetzungen für diese Funktion. Hohe Belastbarkeit, klares Zeitmanagement, Verschwiegenheit, Loyalität und ein einwandfreier Leumund, hohe Sozialkompetenz sowie Freude an einer Tätigkeit in einem sicherheitsorientiertem Umfeld zählen zu Ihren Stärken. Nebst großer Einsatzbereitschaft sind uns auch Freude an Teamarbeit, gute Umgangsformen und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl im Umgang mit Personen sehr wichtig. Unser Angebot: Herausfordernder Aufgabenbereich mit großen Gestaltungsmöglichkeiten in einem aufgeschlossenen Umfeld. Maßgebliche Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Abteilung Ortspolizei. Selbstständige Leitung eines Teams. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Die Beschäftigung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes (G-VBG 2012), wobei die Vordienstzeiten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben angerechnet werden und die Bereitschaft einer Aufzahlung gegeben ist. Nähere Auskünfte über diese Aufgaben im Dienste der Serfauser Bevölkerung, unseren Gästen und Mitarbeitern erteilt Ihnen gerne Bgm. Mag. Paul Greiter oder AL Renate Schranz (Terminvereinbarung unter 05476/6210-16 oder per Mail: amtsleiter@serfaus.gv.at.). Weitere Informationen über die Gemeinde Serfaus finden Sie auf unserer Homepage: www.serfaus.gv.at Kulturobmann Reinhard Holaus hielt die Laudatio, die Brüder Ehrlich unterhielten an der Harfe. RS-Fotos: Dorn 15./16. Mai 2019 Für die Gemeinde Serfaus: Bürgermeister Mag. Paul Greiter RUNDSCHAU Seite 31


Öste r. Post AG. Entgelt bezahlt per kg Krankenhaus Zams: 215000 ambulante und stationäre Patienten 844 vornehmlich weibliche Mitarbeiter hat das Krankenhaus St. Vinzenz in Zams. Sie haben im vergangenen Jahr 190000 ambulante und 25000 stationäre Patienten betreut. Mit dem 2021 abgeschlossenen Ausbau wird das medizinische Angebot erweitert. Von Daniel Haueis Auch wenn’s mitunter ums Leben geht, gibt’s Zahlen – zusammengefasst im Geschäftsbericht 2018 desves St. Vinzenz in Zams: 9053 Operationen wurden im vergangenen Jahr durchgeführt, also rund 25 pro Tag. Am öftesten wird in der Unfallchirurgie, der Chirurgie und in der Gynäkologie/Geburtshilfe zu Skalpell & Co. gegriffen. Die Zahl der ambulanten Patienten hat sich von rund 155000 im Jahr 2014 auf knapp 190000 im vergangenen Jahr erhöht – dazu tragen die Abteilungen Radiologie (48620 Patienten), Unfallchirurgie (37496 Patienten) und Labor (25 645 Patienten) am meisten bei. Stationäre Aufnahmen gab es 25 001: 29 Prozent in der Inneren Medizin, 22 Prozent in der Unfallchirurgie und 17 Prozent in der Chirurgie. Es liegt also auch im tourismusstarken Oberland die „Interne“ vor der „Unfall“. 80 Prozent der Patienten stammen aus Tirol, 18 Prozent aus dem Ausland. Zur Welt gekommen sind in „St. Vinzenz“ 796 Kinder. Das alles bewerkstelligten 844 Mitarbeiter – damit ist „St. Vinzenz“ unter den 30 größten Arbeitgebern in Tirol. Knapp 500 Mitarbeiter stammen aus dem Bezirk Landeck, rund 250 aus Imst. 60 Prozent sind seit mindestens fünf Jahren im Team. Die Gesundheitsbranche ist weiblich: 70 Prozent sind Frauen, lediglich bei den Ärzten sind die Männer in der Überzahl. Die Vereinbarkeit von Beruf und „Interne“ vor „Unfall“ Familie steigert der Orden der Barmherzigen Schwestern nicht nur mit einer Krippe und einem Betriebskindergarten, sondern nun auch mit einem Volksschulhort – er ist lediglich zwei Wochen im Jahr geschlossen. Auch auf (Weiter-)Bildung wird gesetzt, speziell in der hochmodernen „Krankenpflegeschule“, nun „Bildungszentrum St. Vinzenz“. EINE INNOVATIVE ART ZU OPERIEREN. Prominent präsentiert wird im Geschäftsbericht die von Prim. Peter Sandbichler aus Japan „importierte“ Operationsmethode bei Brustkrebs, bei der spezielles körpereigenes Fettgewebe zur Brustwiederherstellung verwendet wird. „St. Vinzenz“ ist eines der wenigen Krankenhäuser in Österreich, die diese an gewisse Voraussetzungen geknüpfte, aber vielversprechende Methode anwendet – bisher wurden knapp 80 Patientinnen auf diese Weise operiert, es gab durchwegs positive Rückmeldungen. Ebenfalls eine Sonderstellung nimmt „Zams“ in puncto Hygiene ein (Auszeichnung mit dem Tiroler Hygienezertifikat). Mit „Lean Care“ wurde ein System eingeführt, das dem diplomierten Pflegepersonal mehr Zeit für den Patienten geben soll. Am Entlassungsmanagement erkennt man, dass auch an die Zeit nach dem Spitalsaufenthalt gedacht wird: Drei Case Manager aus Pflege und Sozialarbeit organisieren die weitere Versorgung. PROSPEKT-BEILAGEN Streuung in jedem beliebigen Ort möglich, erreicht garantiert jeden Haushalt! „HAUS 3“. Ein Meilenstein entsteht gerade – das „Haus 3“, der größte „Brocken“ der knapp 95 Millionen Euro teuren Krankenhauserweiterung. Sieben Stockwerke und knapp 16000 Quadratmeter Fläche stehen zur Verfügung. Dort finden neben der Küche die Psychiatrische Station (Betten), Intensivstationen und OPs, Chirurgische Station und Operative Sonderklasse sowie Ambulanzen (Chirurgie, Schmerz, Gynäkologie, Endoskopie) Platz. „Mit dem ‚Haus 3‘ werden die Voraussetzungen geschaffen für ein stationäres Versorgungsangebot in den Bereichen Neurologie und Psychiatrie. Dieses war bisher nicht gegeben im Tiroler Oberland“, freut sich Dipl.-KH-Betriebswirt Bernhard Guggenbichler. Er und Küchenleiter Erich Waldner achten übrigens auch in anderer Hinsicht auf die Region: Beim Lebensmitteleinkauf (rund 750.000 Euro) wurden mehr als drei Viertel von Unternehmen aus den beiden Bezirken bezogen, für die das Krankenhaus zuständig ist. ABGANG VON 3,8 MILLIO- NEN. 11,3 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr „verbaut“, heuer sind 13,6 Millionen vorgesehen (weitere zwei Millionen sind für Neu- und Ersatzanschaffungen budgetiert). Ende des Jahres werden dann rund 70 Prozent der Erweiterung geschafft sein, bis 2021 folgen weitere rund 20 Millionen an Investitionen. 12 Millionen Euro betragen übrigens die Forderungen an ausländische Patienten – bekanntlich dauert es oft recht lange, bis dieses Geld eintrifft, was „St. Vinzenz“ deutliche Zwischenfinanzierungskosten verursacht. Für 2018 weist der Geschäftsbericht 79,9 Millionen Euro an Erträgen und 83,7 Millionen Euro an Aufwendungen aus. Der daraus entstehende Abgang von 3,8 Millionen wird vornehmlich von Land Tirol, den Dipl.-KH-Bw. Bernhard Guggenbichler: „Mit dem ‚Haus 3‘ werden die Voraussetzungen geschaffen für ein stationäres Versorgungsangebot in den Bereichen Neurologie und Psychiatrie. Dieses war bisher nicht gegeben im Tiroler Oberland.“ RS-Fotos: Archiv Generaloberin Sr. Maria Gerlinde Kätzler: „Das persönliche und von Wertschätzung getragene Klima des Hauses erhalten.“ 54 Gemeinden in den Bezirken Landeck und Imst und den Barmherzigen Schwestern getragen. Generaloberin Sr. Dr. Maria Gerlinde Kätzler erinnert im Geschäftsbericht bei all dem Zahlenmaterial an einen besonderen Aspekt des Gesundheitswesens: „Und eines darf bei all der Erneuerung, Modernisierung und den zusätzlichen Kräften nicht in Vergessenheit geraten: Das persönliche und von Wertschätzung getragene Klima des Hauses weiter zu erhalten. Diese Basis der Zusammenarbeit gibt all jenen, die Hilfe suchend zu uns kommen, das Wissen, gut aufgehoben zu sein.“ Wir beraten Sie gerne! Rundschau Imst Postgasse 9, 6460 Imst Tel. 05412/6911 anzeigen@rundschau.at 27. Juni 09 @ www.imst.tirol.gv.at/scha ler ler Nr. 15/09 Österr. Post AG. Entgelt bezahlt Angebote gültig vom 23.7. bis 30.7.2009 Wassermelonen kernarm, aus Spanien, Klasse 1, s im t stadtfest st t 17.00 - 01.00 uhr Einkauf zu Großhandelspreisen! Jetzt NEU bei Eurogast Grissemann: Große Auswahl an vertragsfreien Handys! Nokia 1208 - Farbdisplay mit 65.536 Farben - Übersichtliche Nokia Menüstruktur - MP3- und polyphone Klingeltöne - Staubgeschützte Tastatur - Schne lzugri fstasten - viele Zusatzfunktionen (Taschenlampe, Countdown,…) 25,99 Großmarkt für Gastronomie und Privatkunden statt 0,87 0,49 44% billiger! Handy ohne Vertrag! 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Das positive Ergebnis verdanken wir vor allem unseren Fach- und Oberärzten und -ärztinnen, die mit Freude und großem Engagement lehren.“ Seit über 50 Jahren können Assistenzärzte im Krankenhaus St. Vinzenz Facharztausbildungen absolvieren; sie spezialisieren sich in den Bereichen Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Kinder- und Jugendheilkunde, Orthopädie, Radiologie, Unfallchirurgie und bald auch Psychiatrie. Auch die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin und Vertiefungen in vielen Fächern werden in Zams angeboten. RUNDSCHAU Seite 32 15./16. Mai 2019


Grillkunst in Sautens EINTRITT FREI! GROSSES GRILL- & BARBECUE EVENT MIT GRILL & BARBECUE MEISTERSCHAFTEN - KALKOFENANLAGE IN SAUTENS 2019 Auch heuer ist es wieder soweit: Bereits zum vierten Mal wird in Sautens die Tiroler Grill- und Barbecue-Meisterschaft ausgetragen. Mit diesem Fest wird unsere Kalkofenanlage wieder zum kulinarischen Mekka für Grillsport-Begeisterte. Ein großes Dankeschön gilt auch in diesem Jahr dem Ötztal Tourismus, dem Österreichischen Grillverband und dem Tiroler Grillsportverein, die mit ihrem abwechslungsreichen Programm wieder ein kulinarisches Feuerwerk entfachen werden. Mit Live-Musik und einem vielfältigen Familien- und Kinderprogramm wird es mit Sicherheit zu einem Grill-Spektakel für große und kleine Feinschmecker. Ich freue mich, wieder zahlreiche Teilnehmer bei uns in Sautens begrüßen zu dürfen und wünsche ihnen gutes Gelingen und einen fairen Wettkampf. Fredi Köll, Bürgermeister von Sautens FREITAG 17. MAI: AB 17 UHR ERÖFFNUNGSFEIER & SMOKING BARBECUE NIGHT SAMSTAG 18. MAI: AB 9 UHR FOREST FOOD MARKET MIT BARBECUE BRUNCH & DIE LANGE NACHT DER STEAKS LIVE-MUSIK Großes Familien- & Kinderprogramm Es besteht die Möglichkeit, die einzelnen Gänge bei den Teams am Gästetisch zu verkosten. Tischkarten können an der Kassa erworben werden. Für die „Smoking BBQ Night“ und „Die lange Nacht der Steaks“ können Tische im Vorverkauf bestellt werden. Frisches Brot aus dem Sautner Brotbackofen, Limo und Mineralwasser, Bierspezialitäten von der Brau Union, Weinschenke mit Weinen aus Österreich, „Sautner Schnaps- und Honigspezialitäten“ Infos und Anmeldung für Teams: anmeldung@grillxperts.com Veranstalter: Grillsportverein Tirol - www.grillxperts.com Wir wünschen gutes Gelingen! Elektrotechnik Seit über 50 Jahren! 6430 Ötztal-Bahnhof, Ambergstraße 1 Tel. 0 52 66/88 2 17, Fax: DW 20 www.matey.at | info@matey.at Mahlzeit – Brotzeit ABFINDUNGSBRENNEREI WERNER HACKL Verkostungen nach telefonischer Vereinbarung! 6432 Sautens • Hinterrain 5 Tel.: 05252/6850 • E-mail: ewhackl@aon.at www.schnapsroute.at Fleischhof Oberland. In aller Munde. www.fleischhof-oberland.at 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 33


Ein Frühlingsball für Alle Tanzvergnügen bis spät in die Nacht im Imster Stadtsaal (fri) Vergangenen Freitag lud der Verein Lebenshilfe zum fünften Frühlingsball, der Menschen mit und ohne besondere Bedürfnisse verbindet, ganz einfach durch Freude am Tanzen. Für den Partysound sorgten die „PowerBandTirol“ und dem musikalischen Partyservice „Hot!“ rund um Christoph Heiß. Schon lange vor Beginn der Veranstaltung strömten begeisterte Tänzerinnen und Tänzer in den Imster Stadtsaal, es herrschte freudige Erwartung, fröhliches Lachen hallte durch den schön geschmückten Saal. „Vor fünf Jahren hatten wir im Vorstand der Lebenshilfe die Idee dazu. Wir haben immer wieder kleine Feste veranstaltet und dabei gesehen, dass Menschen mit Behinderung unheimlich gerne tanzen, aber im täglichen Leben sehr wenig Gelegenheit beziehungsweise Möglichkeiten dazu haben. Schon der erste Ball ist sehr gut angekommen, es ist ein sehr lockerer, netter Ball und die Besucher haben eine große Gaudi damit“, so Vereinsobfrau Brigitte Flür zur RUNDSCHAU. Und weiter: „Daher haben wir beschlossen, den Frühlingsball jedes Jahr zu veranstalten. Jetzt sind wir ja schon gut eingespielt, es ist daher nicht mehr so viel Aufwand wie zu Beginn, alle vom Vorstand stehen voll dahinter und arbeiten mit. Ich bin noch auf keinem Ball gewesen, bei Traditionsbetrieb aus Umhausen geehrt „Kapferer und Kapferer GmbH & Co KG“ und große Verdienste um die Tiroler Wirtschaft Kürzlich ehrte Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf im Congresspark Igls die „Kapferer und Kapferer GmbH & Co KG“ aus Umhausen zu ihrem 70-jährigen Bestehen und für ihre großen Verdienste um die Tiroler Wirtschaft. Von Barbara Heiss „Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen das Gros der Arbeitsplätze im Land und sorgen mit ihren fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür, dass unser Wohlstand gesichert bleibt. Ihnen gebührt Respekt und ein herzliches Dankeschön“, lobte Zoller-Frischauf die Tiroler Wirtschaftstreibenden in ihrer Festansprache. „Die Ehrung der Traditionsbetriebe durch das Land Tirol ist eine öffentliche Anerkennung für Unternehmergenerationen und ihre Traditionsbetriebe, die sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte behaupten konnten dem von der ersten Minute der musikalischen Begleitung bis zum Schluss die Tanzfläche voll ist.“ Kleiderverkauf und Annahme Kleiderspenden Öffnungszeiten: Mittwoch > 14 – 18 Uhr Samstag > 9 – 13 Uhr Handelszentrum Ötztaler Höhe www.roteskreuz-imst.at GELEBTE INKLUSION. Der Frühlingsball der Lebenshilfe soll Menschen mit und ohne Behinderung verbinden. Brigitte Flür: „Dieser Abend richtet sich an alle, die gerne tanzen, Spaß haben und einen tollen Abend in einem wirklich einzigartigen Umfeld erleben möchten.“ Die schwungvolle Eröffnung gestalteten die Tänzerinnen von „Joy Dance“ unter der Leitung von Caudia Flür. Für ganz besondere Stimmung sorgte die „PowerBandTirol“, eine Inkusionsband, die 2011 vom Imster Musiker, Jazz- und Sozialpädagogen Christoph Heiß gegründet wur- Landesrätin Zoller-Frischauf (l.) und Christoph Walser, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol (r.), mit den geehrten Vertreterinnen und Vertretern der „Kapferer und Kapferer GmbH & Co KG“ aus Umhausen. Foto: Land Tirol/Die Fotografen – eine herausragende Leistung, die nicht hoch genug geschätzt werden kann.“ WEITERHIN SOLIDE. Um den Wirtschaftsstandort Tirol steht es im Jahr 2019 gut. „Auch wenn die Hochkonjunktur aufgrund der nachlassenden internationalen Wachstumsdynamik vorüber ist, verzeichnen wir heuer einen vielversprechenden prognostizierten Genossen die Ballnacht: Christina Greuter, Martina Frischmann, Herbert Weirather, Brigitte Flür, Magdalena Matt, Irene Mantl und Claudia Hirn-Gratl (v.l.) Die „PowerBandTirol“, eine zwölfköpfige Inklusionsband, in der acht Menschen mit Behinderung spielen, war für den passenden Partysound verantwortlich. de. Acht Menschen mit Behinderung spielen bei der zwölfköpfigen Band gemeinsam mit Profimusikern – eine Formation, die im Jahr 2017 den Engelbert Stenico Kulturpreis der Stadt Landeck für ihre Verdienste um Inklusion erhielt und sich mit Auftritten wie Wachstumskurs von bis zu zwei Prozent. Die Arbeitslosigkeit geht in Tirol seit 2015 stetig zurück, für April 2019 haben wir mit 12,5 Prozent zum wiederholten Mal den stärksten Rückgang der Arbeitslosenquote aller Bundesländer. Die Beschäftigung wird sich 2019 voraussichtlich um rund 6000 Arbeitskräfte auf 345000 Beschäftigte erhöhen“, sagt die Wirtschaftslandesrätin. zum Beispiel beim TschirgArt Jazzfestival als Support von Al Jarreau in die Herzen der Fans spielt. Später sorgte das „Musical Party Service HOT“ für heiße Rhythmen bis spät in die Nacht. Eine Ballnacht der Sonderklasse, Fortsetzung folgt! WILLKOMMEN im Leben! Wollen Sie andere an Ihrem Babyglück teilhaben lassen, dann schicken Sie uns einfach ein Foto mit folgenden Angaben: Name des Kindes, der Eltern, Wohnort, Geburtstag, -ort, -gewicht und -größe per e-mail an anzeigen@rundschau.at oder per Post an Rundschau, Postgasse 9, 6460 Imst. RUNDSCHAU Seite 34 15./16. Mai 2019 Pius Eltern: Anja und Michael Amprosi aus Oetz Geburtstag: 19.4.2019 Geburtsort: Innsbruck Gewicht: 3.700 g Größe: 55 cm Rosalie Eltern: Jasmin Venier und Lukas Neururer aus Arzl Geburtstag: 14.4.2019 Geburtsort: Innsbruck Gewicht: 3.050 g Größe: 48 cm


Höchstleistungen entlang des Stuibenfalls Der Stuiben Trailrun vom 17. bis 18. Mai in Umhausen (mg) Getreu dem Motto „Spüre die Urkraft des Wassers“ spielt das nasse Element eine imposante Rolle beim ersten Trailrunning-Event der noch jungen Saison. Das Herzstück der vier unterschiedlichen Disziplinen ist der mit 159 Metern größte Wasserfall Tirols. Entlang kraftvoll tosender Fontänen müssen die Athleten jeweils exakt 728 aufwendig konstruierte Natur- und Stahlstufen bewältigen. Eröffnet wird die vierte Auflage des Events am Freitag, dem 17. Mai, mit dem Stuiben-Sprint. Dabei müssen die Läufer vier Kilometer und 450 Höhenmeter überwinden. Am Samstag, dem 18. Mai, geht es dann bei der absoluten Königsklasse des Wochenendes über Wasserwaalweg und Stuibenfall. Neu im Programm ist der Stuiben-Trail über 42,2 Kilometer und auf mehr als 3100 Höhenmetern. Top Kondition und eine starke Willenskraft brauchen die Athleten aber auch auf der etwas „abgespeckten“ und ebenfalls neuen Variante mit über 24 Kilometern beziehungsweise 1700 Höhenmetern. Über Schotter, Wiesen und Wälder geht es steil bergauf oder kernig bergab. Selbstverständlich darf im Programm des Race-Wochenendes der klassische Stuiben-Run über zwölf Kilometer und 700 Höhenmeter nicht fehlen. Auch hier spielt die Urkraft des Wasserfalls eine zentrale Rolle. Er begleitet die sportlichen Damen und Herren ein Stück entlang des Wegs bis ins Ziel. Am Ziel angelangt dürfen sich die teilnehmenden Trailrunner über ein atemberaubendes Gipfelpanorama freuen. Foto: Ötztal Tourismus SCHNELLE BAMBINIS UND TOLLE EXPO. Beim Junior- Stuiben-Trail schlüpfen schon die Jüngsten hoch motiviert in ihre Laufschuhe. Nachwuchstalente ab dem Jahrgang 2005 können über einen abwechslungsreichen Parcours mit zahlreichen Hindernissen, Erfahrungen in Sachen Trailrunning sammeln. Am Expo-Areal können Sportliche und Modebewusste brandaktuelle Outfits vom Schuhwerk bis hin zum Stirnband testen. Die Kleinsten erfreuen sich währenddessen am Kinderprogramm mit eigener Schminkstation, Kistensteigen und einer Hüpfburg. Für jede Menge Action bei Jung und Alt wird gesorgt. Weitere Informationen unter www.oetztal-trailrunning.at beziehungsweise www.umhausen.com/ stuibentrailrun ANZEIGE Ötztal. Tirol in Hochform. Veranstaltungen Sommer 2019 Bild: Lukas Ennemoser oetztal.com 17.05. – 18.05.2019 Hot Day‘s Grill- & BBQ Meisterschaften Sautens 14.06.2019 Ötztal Open Air Umhausen 26.05. – 02.06.2019 Ötztaler Klettercamp Längenfeld 22.06.2019 Ötztaler Mopedmarathon Sölden 07.06. – 10.06.2019 Bike Opening BIKE REPUBLIC SÖLDEN Sölden 05.07. – 06.07.2019 Gletscher Trailrun Gurgl 08.06.2019 AQUA DOME Thermenlauf Längenfeld 07.07.2019 WIDIs Familienfest Oetz 08.06.2019 Transhumanz – Schafübertrieb ins Sommerquartier Vent 13.07. – 14.07.2019 Ötztaler Stromstoß – E-Bike Festival Sölden 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 35


Die schönsten Ausflugsziele & Gastgärten Herzlich – Tirolerisch „Griaß enk“ im „Trofana Tyrol“ (mg) Zwischen Imst und Landeck liegt unübersehbar an der A12 das „Trofana Tyrol“. Eingebettet in die Region und die Geschichte des Tiroler Oberlands entdecken Sie hier ein kleines Dorf zum Genießen, Erholen, Einkaufen und Staunen. Das „Trofana Tyrol“ ist eben weit mehr als nur eine Autobahnraststätte. Es ist eine vielfältige und romantische Welt für sich. Ein Treffpunkt für Einheimische, Touristen, Genießer und Reisende. Raus in die Natur Nützliche Tipps für Wanderer (mg) Der Schnee schmilzt und schon zieht es viele Menschen wieder hinauf in die Berge. Hier kann man sich vom Alltagsstress erholen und zudem lassen sich in den einzelnen Almhütten verschiedenste Spezialitäten finden. DAS ZENTRUM. Der glasüberdachte Marktplatz ist das Herz des Hauses. Um ihn herum gesellen sich das Marktrestaurant, verschiedene Stuben, der Dorfladen und der Infopoint. Neben dem großen Free-Flow- Restaurant „Oberländer Einkehr“, können Sie auch in den drei à la carte Stuben des „Trofana Tyrol“ allerlei Kulinarisches aus der Region genießen. Zudem hat die Cafeteria „Tirolino“ rund um die Uhr für Sie geöffnet. Weitere Informationen sowie Kontakt unter www.trofanatyrol.at Foto: Trofana Tyrol ERHOLEN. Nicht Alltägliches bietet die ökologisch gestaltete Freizeitanlage „Hitte-Hatte-Au“ für Kinder und Erwachsene mit großem Kinderspielplatz und Kneipp-Station. Auf der Sonnenterrasse am Teich lässt es sich besonders fein erholen. Das alles macht es aus, was man im „Trofana Tyrol“ unter „Herzlich – Gastlich – Tirolerisch“ versteht. Kommen Sie nun selbst vorbei, denn dann verstehen Sie, was damit gemeint ist. ANZEIGE Auf dem Weg zum Ziel sollte immer wieder eine Pause eingelegt werden. Diese dienen der Erholung und zudem kann man währenddessen die Landschaft in Ruhe bestaunen. Foto: Pixabay.com Ein entspannter Wanderausflug beginnt bereits bei den Vorbereitungen. Wanderkarten, Bücher und das Internet helfen dabei, die Route genau zu planen und geben Aufschluss über Länge, Höhendifferenz sowie Schwierigkeit der Strecke. Beim Packen des Rucksacks sollte darauf geachtet werden, dass man nichts Unnötiges mit auf die Tour nimmt (zusätzliches Gewicht). Karten, ein Mobiltelefon, Erste- Hilfe-Ausrüstung, Wasser sowie eine Kleinigkeit zum essen müssen aber unbedingt mit. Während einer Wanderung empfiehlt es sich, auf den markierten Wegen zu bleiben. Achtung auch beim Schuhwerk, denn die Trittsicherheit spielt eine sehr wichtige Rolle in den Bergen. Jeder Tag ein Abenteuer ... ... am Badesee in Mieming (mg) Die Temperaturen klettern schrittweise nach oben und die ersten Badeoasen eröffnen wieder. So auch der Badesee Mieming, wo Spaß und Erholung garantiert sind: Hier beginnt die neue Badesaison ab Mitte Mai. Vom 25. bis 26. Mai findet am Badesee Mieming ein Open-Air-Festival statt. Weitere Informationen unter www.badesee-mieming.at Foto: Innsbruck und seine Feriendörfer Der Badesee Mieming ist eine wahre Wohlfühloase und bietet Vergnügen, so weit das Auge reicht. So verbindet eine 27 Meter lange Abenteuerbrücke zwei Ufer miteinander. Im Zentrum dieser Brücke befindet sich eine Plattform, die ausgestattet ist mit einer Kletterwand und einem Sprungbrett. Kinder dürfen sich zudem über eine neue Kinderbucht samt Abenteuerspielplatz freuen. Hier können sich die Kleinen richtig austoben und einen imposanten hölzernen Fisch erkunden. Sonnenanbeter hingegen werden sich auf den neuen Stegen richtig wohlfühlen, die aber auch zum Sprung ins kühle Nass einladen. Geöffnet hat der Badesee Mieming täglich von 9 bis 19 Uhr (mit Badeaufsicht). ANZEIGE RUNDSCHAU Seite 36 15./16. Mai 2019


n Ein geselliger Ort Was Gastgärten so besonders macht (mg) Gemütliche Gastgärten laden zum Verweilen ein. Hier wird diskutiert, gelacht, getrunken und auch gegessen. Somit ist der Gastgarten – gerade an lauen Sommerabenden – eine wahre Oase des Genusses und der Entspannung. A UF ein WORT „Wie zufrieden sind Sie mit der Parkplatzsituation im Oberland?” Huberta Zangerl, Strengen In Landeck ist es schwierig, einen Parkplatz zu bekommen. Ich weiche zum Einkaufen öfters nach Imst aus, weil es da viel besser ist. Ich fahre dadurch halt weniger oft nach Landeck. Unter dem Blätterdach der Bäume lassen sich oft gemütliche Plätzchen finden, die perfekt für einen gemütlichen Nachmittag mit Freunden geeignet sind. (mg) Die idyllisch gelegene Latschenhütte ist weitum bekannt für gelebte Gastfreundschaft und regionale Hüttenspezialitäten. Hier kann man sich in mitten einer urig gemütlichen Atmosphäre von seiner Wanderung entspannen. Die Latschenhütte ist leicht erreichbar und somit auch perfekt für Ausflüge mit der Familie oder Senioren. Wandern Sie einfach vom Parkplatz in Hoch-Imst über die Rodelbahn (Forstweg) oder den Ursprungsweg 15./16. Mai 2019 Foto: Pixabay.com Während des Sommers verwöhnt uns die Sonne bis weit in den Abend hinein mit Licht und angenehmen Temperaturen. Die Menschen verbringen wieder mehr Zeit im Freien und somit auch in den Gast- und Biergärten. Am Tag spenden Bäume, Sonnenschirme oder aber auch überdachte Pergolen Schatten. Die entsprechende Tischdekoration und blühende Pflanzen sorgen für ein gemütliches Ambiente. Bei Dämmerung wird der Aufenthalt im Gastgarten besonders behaglich. Urig, gemütlich und „guat“ Die in Hoch-Imst gelegene Latschenhütte IMST (Pilzpfad) bis zur Mittelstation und danach weiter zur Latschenhütte. Am Ziel angelangt, genießen Sie einen der besten Kaiserschmarren im Tiroler Oberland. INFO. Montag (ausgenommen Pfingstmontag) ist Ruhetag. Ab 6. Juni hat der Lift wieder täglich geöffnet – vorher Donnerstag bis Sonntag. Weitere Informationen unter 05412 65413 oder www.latschen.at ANZEIGE L ATS C H E N H Ü T T E Wir haben ab Do. 16.5. geöffnet! Montag Ruhetag! Auf euren Besuch freut sich Waltraud mit ihrem Team! Tel. 0664/9859424 Am Pfingstmontag, 10. Juni geöffnet! Anna Rosa Schöpf, Imst In Imst habe ich bisher immer einen Parkplatz bekommen, da ist es noch kein Problem. Ingrid Haselwanter, Haiming Die Burgl Kathrein, Ladis In Imst ist es eigentlich kein Problem, einen Parkplatz zu bekommen. Am Samstag ist es schon etwas schwieriger, aber sonst geht es immer recht gut. Um 3 und 4 Uhr in den Morgenstunden werden in Landeck Strafzettel verteilt. Wir haben beim ehemaligen Arbeitgeber meines Mannes die Möglichkeit zu parken, aber sonst kann man es in Landeck vergessen. Es ist merkbar, dass immer mehr Landecker nach Imst fahren. Hermann Ladner, Zams Ich fahre selten nach Landeck und daher habe ich auch kein Problem damit. Ich kümmere mich mehr um die Tiere und bin gern im Wald und daher habe ich kein Problem mit der Parkplatzsuche. Leser-Umfrage RUNDSCHAU Seite 37


K ULTUR Sound einer Kultur Dr. Thomas Nußbaumer und die Musik im Ötztal (riki) Thomas Nußbaumer gab in der Reihe „Freitags im Museum“ Einblicke in die große Vielfalt an musikalischen Äußerungen. Anhand von Video- und Hörbeispielen erklangen im Gedächtnisspeicher Heimatlieder, antifaschistische Widerstandslieder, ebenso wie Musik zur Fåsnåcht oder spezielle Ausformungen der Tanzgeigermusik. „Seit den 1970er Jahren unternahm die Volksmusikforscherin Gerlinde Haid, meist in Begleitung ihres Mannes Hans Haid, und häufig gemeinsam mit Thomas Nußbaumer Forschungen zur traditionellen Musik in den Ötztaler Alpen dies und jenseits der Staatsgrenze“, so Edith Hessenberger (Leiterin der Ötztaler Museen). Gerlinde und Hans haben anschließend, gemeinsam mit „Pro Vita Alpina“, die achtteilige CD-Edition „Musica Alpina“ (1993–2009) herausgegeben. Diese Kollektion zählt zu den Klassikern unter den Dokumentationen zur Volksmusik im Alpenraum. Thomas Nußbaumer berichtete im Gedächtnisspeicher in Längenfeld über diese intensiven Forschungen. SCHAFE WANDERN. Gerlinde Haid und ihr im Februar verstorbener Gatte Hans ging es um das musikalische Kulturerbe der Alpen. Sie sammelten Tondokumente von authentischer und teilweise noch lebendiger Volkskultur. Zwei der achtteiligen CD- Reihe befassen sich mit dem Ötztaler Raum. Seit Jahrhunderten, gar Jahrtausenden begeben sich Hirten und Schafe auf einen spektakulären Schaftrieb, die Transhumanz. Das jährliche Wandern der Schafe über Staatsgrenzen hinweg kann als verbindendes Element innerhalb der CDs gesehen werden. Schwerpunkte der Dokumentation sind das hintere Ötztal, das Schnalstal und vor allem das Passeiertal. Migration im Mittelpunkt Zahlreiche Veranstaltungen rund um „Zimmer mit Arbeit“ (ba) Seit Ende April läuft im Museum im Ballhaus die Ausstellung „Zimmer mit Arbeit – Die Geschichte der Arbeitsmigration der 1960er und 70er Jahre in Imst und Umgebung“. Das Museum im Ballhaus veranstaltet dazu ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bis zur Finissage am Freitag, dem 25. Oktober. Wie klang das bergbäuerliche Alltagsleben? Thomas Nußbaumer gab im Gedächtnisspeicher Einblicke in die Vielfalt der Musik in den Ötztaler Alpen RS-Fotos: Hirsch Altes, verloren Geglaubtes wurde durch diese Aufzeichnungen wieder zum Klingen gebracht. ALLES ANDERE ALS EIN ALLERWELTSPRODUKT. Die Aufnahmen sind Feldaufnahmen, entstanden bei Festen, draußen im Dorf und in den Stuben der Leute. Die technische Qualität steht also nicht im Zentrum, ist aber doch erstaunlich gut. Im Gedächtnisspeicher erklangen historische Hirtenrufe, Schellenklänge, Tanzgeigermusik und Wildschützenlieder. Die Lieder sind sanft und deftigerotisch, klagend und anklagend, protestierend oder nur zur eigenen Lust und Freude gesungen. Zumeist wurden und werden sie abseits gesungen. Nicht auf Bühnen und Shows, sondern in der Stube, im Gasthaus, zu Feiern und im Jahreskreis. EINDRUCK. Teile der Ötztaler Alpen galten selbst in Fachkreisen nicht als Orte, an denen man eifrig und begeistert singt und musiziert. Die Tondokumente beweisen das Gegenteil. In den Tälern der Ötztaler Alpen gibt es eine eigenständige Volkskultur des Musizierens. Thomas Nußbaumer hat mit der Auswahl an Video- und Ton- Die achtteilige CD-Edition „Musica Alpina“ (1993–2009) zählt zu den Klassikern unter den Dokumentationen zur Volksmusik im Alpenraum. „Viele, viele, erstaunlich und überraschend viele Musikstücke und Lieder“, meint Hans Haid im Vorwort zur CD „Musica Alpina V & VI“ Foto: Ötztaler Museen ausnahmen ein lebendiges Bild gezeichnet. Im Publikum konnte man den einen oder die andere mitwippend, mitschunkelnd oder leise mitsingend finden. Thomas Nußbaumer verbreitet keinen Kulturpessimismus, sondern betont die steten Veränderungen, denen alle Traditionen unterworfen sind und weist auf lebendiges Brauchtum hin. Hans Haid meinte in seinem Vorwort zu Doppel-CD: „Das ist nicht geschleckt und steril, sondern lebendig.“ Eine Vielzahl an Veranstaltungen wird in diesem Jahr vom Museum im Ballhaus zum Thema Migration und Gastarbeit organisiert. RS-Foto: Grüneis Am Samstag, dem 15. Juni, um 19.30 Uhr wird im Stadtsaal Imst ein bosnischer Abend mit Musik, Literatur, Volkstanz und Erinnerungen veranstaltet. Auch im Juli, August und September dreht sich vieles um Migration: Ein Stadtrundgang zur Arbeitsmigration (13. Juli, 3. August, 24. August, 7. September; jeweils um 14 Uhr), „Imst is(s)t Vielfalt“ im Rahmen der Sommerfußgängerzone (20. Juli), ein Erzählcafé mit Gartenbrunch im Museumsgarten (22. September, 10.30 Uhr, Ballgasse 1). Ein Ende findet die Ausstellung im Oktober mit der „Langen Nacht der Museen“ (5. Oktober, von 18 bis 1 Uhr) und einer Lesung in der Bühne Imst Mitte unter dem Titel „Wie aus GastarbeiterInnen Nachbarn wurden“. Deftig-politisch sind die Widerstandslieder über die Nazi-Brut aus Südtirol. Dieses antifaschistische Widerstandslied wurde von Gerlinde und Hans Haid im Raum der Ötztaler Alpen aufgezeichnet. RUNDSCHAU Seite 38 15./16. Mai 2019


IMstrumental – Stadtmusik Imst Samstag, 18. Mai | 20 Uhr | Imst-Glenthof Die Stadtmusik Imst lädt am Samstag, 18. Mai 2019 ab 20 Uhr im Glenthof Imst zum diesjährigen IMstrumental-Konzert herzlich ein. Unser Kapellmeister Hermann Delago hat wieder ein tolles musikalisches Programm zusammengestellt. Der erste Teil des Konzertes enthält neben symphonischer Blasmusik, Filmmusik und einem Konzertmarsch auch ein Solistienstück für Posaunen. Der zweite Teil bringt neue Musik von Herbert Pixner gemeinsam mit der Solistin Katharina Kuen (diatonische Ziehharmonika), ein tolles Queen-Medley anlässlich des neuen Queen-Filmes. Als Sänger wird der bekannte Sänger Tongam Sirait aus Indonesien auftreten, der auch zwei seiner Lieder erklingen lassen wird. Alle musikbegeisterten Blasmusikfreunde sind herzlich zu diesem Konzert eingeladen. Information unter stadtmusik-imst. at. Kartenvorverkauf in der Raiffeisenbank am Stadtplatz Imst und an der Abendkasse. Die Musikantinnen und Musikanten der Stadtmusik Imst sowie Kapellmeister Hermann Delago freuen sich auf ein schönes IMstrumental mit vielen Musikfreunden. Concertino & Do-Re-Mi Sonntag, 19. Mai | 19 Uhr | Pfarrkirche Silz Wir laden herzlich ein: v.l. Sponsorvertreter BL Christian Seiser (l., Raiffeisenbank Imst) und Obmann Lukas Reheis (Stadtmusik Imst) Fotos: Raiffeisen, Ötztal Trailrunning Facebook/ RaiffeisenBezirkImst Information & hunderte glückliche Gewinnerinnen Das Kulturreferat Silz lädt am Sonntag, 19. Mai zu einem Kirchenkonzert herzlich ein. Concertino und Do-Re-Mi werden unter der Leitung von Ernst Theuerkauf und Irina Golubkowa u.a. Werke von Mozart, Vivaldi gespielt und gesungen. Bezirk Imst AKTIV (Gefördert von den Raiffeisenbanken Bezirk Imst) Stuiben Trailrun | 17. - 18.5. | Umhausen IMstrumental 2019 - Stadtmusik Imst | 18.5. | Imst – Glenthof Concertino & Do-Re-Mi | 18.5. | Silz – Pfarrkirche Bataillonsfest Petersberg | 18. - 19.5. | Mötz Maitanz - 50 Jahre Die Starkenberger | 29.5. | Tarrenz – Gemeindesaal Sarah Schlatter aus Arzl freut sich über 2 Tageskarten inkl. Sauna im Aqua Dome. Gewonnen beim Muttertagsgewinnspiel auf Facebook/RaiffeisenBezirkImst. Im Bild mit Marketingleiter Walter Haid von den Raiffeisenbanken Bezirk Imst. Unter „RaiffeisenBezirkImst“ banken Bezirk Imst über den hohen sind die Raiffeisenbanken des Bezirkes Imst seit Jahren auch in den sozialen Medien wie Facebook sehr aktiv. „Mit dieser Seite benützen wir das weltweite Netz als lokale Zuspruch sowohl der über 4.000 Facebook-Abonnenten (davon sind 90 % aus dem Bezirk Imst!) als auch der Kooperationspartner. „Sehr beliebt sind natürlich die Verlosungen Informations- und Kommunikationsplattform von Freikarten und Gutscheinen für unsere Kunden (Privat- und Firmenkunden) und Freunde im Bezirk. Zum Beispiel zur Bewerbungsunterstützung von über 200 Veranstaltungen, Initiativen und Projekten im Jahr, die von den Raiffeisenbanken unterstützt werden,“ freut sich Marketingleiter Walter Haid von den Raiffeisen- unserer Kooperationspartner!“ Die Raiffeisenbanken sind einfach mehr als nur eine Bank: Partner und Förderer der Menschen im Bezirk. Regional, digital, überall erreichbar in den Bankstellen sowie allen Online- Medien u.a. Facebook/Raiffeisen- BezirkImst oder auf der „Raiffeisen- Seite“ in der RUNDSCHAU. ANZEIGE 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 39


Mit dem Stück „Alles über Liebe“ von Stephan Eckel steht nun bereits das zweite Stück des Theatervereins „Quartier B2“ auf dem Spielplan des Zickeler-Theaters im Gasthof Stern in Haiming. Nach dem Vorjahreserfolg darf man sich auch heuer wieder auf eine Komödie freuen, bei der den Zuschauern aber mitunter auch das Lachen im Halse stecken bleiben dürfte. Geht es doch um eine Therapiestunde für alle bekloppten Paare, die vielleicht auch im Publikum Platz genommen haben. Von Agnes Dorn Therapiestunde zum Theaterpreis Theaterverein „Quartier B2“ lädt zur Premiere am 24. Mai Für Anna Lima (man darf sich wieder auf die großartige Kathrin Dablander freuen) ist eines klar: Nur eine Paartherapie kann vielleicht noch ihre Ehe mit Carlos (Bernd Sonderegger gibt den Grantler) retten und so pilgert sie mit dem Widerspenstigen zu Psychotherapeutin Edeltraud Mayer- Wölk (auch Silvia Schmid wird dem Stück wieder den nötigen Pfiff verleihen). Doch alle Versuche der „Psychotante“, die Beziehung der beiden zu retten, scheitern und die Situation spitzt sich während der 90-minütigen Sitzung immer mehr zu. „Für das Publikum ist es eine Komödie, aber für die Spieler, die es betrifft, ist es eine Tragödie“, verspricht Regisseur Peter Schaber eine bitterböse Satire mit „wahnsinnig viel Bewegung“. VON LIEBE UND ANDEREN PROBLEMEN. Angesprochen fühlen darf sich indes wohl jeder im Publikum, denn eigentlich befinden sich die Zuschauer im Vorzimmer der Paartherapeutin und warten nur darauf, nach dem einen „bekloppten Paar“ ebenfalls auf dem weißen Sofa von Mayer-Wölk Platz nehmen zu dürfen. Verschiedene Ansichten zu Kindererziehung, Karriereplänen und Alltagsstolpersteinen werden da thematisiert und mit Fortdauer der Sitzung immer mehr aufgeblasen: „Die großen Probleme werden nicht angesprochen, Banales wird als Ersatz dafür riesig gemacht“, Paartherapie zum schmalen Preis einer Theaterkarte bieten Bernd Sonderegger, Silvia Schmid und Regisseur Peter Schaber (nicht am Bild Kathrin Dablander) demnächst im Zickeler. RS-Foto: Dorn fasst die Obfrau des Theatervereins Silvia Schmid zusammen. Dass es zum Schluss dann doch noch ein „Happy-End“ gibt, darf an dieser Stelle verraten werden, erleben darf man dieses aber erst nach 90 Minuten Psychotherapie zum Preis einer Theaterkarte. Premiere ist am 24. Mai um 20 Uhr, weitere Vorstellungen folgen am 26. und 29. Mai sowie am 1., 2., 7. und 9. Juni jeweils um 20 Uhr. Karten kann man unter Tel. 0660 1124250 oder per E-Mail an quartierb2@gmx.at reservieren. Foto: Pauline Thurn und Taxis Julika Dittrich, Umweltdachverband Haben Sie sich auch schon einmal darüber geärgert, dass Tomaten im Supermarkt in zu viel Plastik eingepackt sind? Oder dass die Reparatur Ihres Handys teurer ist, als ein neues zu kaufen? Das soll nun durch ein EU-Projekt nachhaltig geändert werden. Julika Dittrich vom österreichischen Umweltdachverband denkt laufend darüber nach, Umdenken – statt Plastikberge! wie Ressourcen geschont und wiederverwertet werden können. Gemeinsam mit KollegInnen aus ganz Europa sucht sie nach Lösungen, um Produkte nachhaltig nutzbar zu machen. Frau Dittrich hat jedenfalls eine gute Nachricht parat: „Der österreichische Handel denkt bereits um!“ So gibt es eine große Handelskette, die alles daransetzt, um Plastik zu vermeiden. Auch Reparaturwerkstätten erleben ein Revival. Plastik bis 2030 massiv reduzieren Die EU hat 2015 einen Master-Plan erstellt, um das gesamte Wirtschaftssystem umzustellen und die sogenannte Kreislaufwirtschaft in Schwung zu bringen. Bis 2030 sollen 55 Prozent aller Kunststoffverpa- ckungen wiederverwertet werden – derzeit sind es lediglich 25 Prozent. Julika Dittrich sieht in dieser EU-Initiative eine große Chance: „Damit wird es auch für jeden von uns einfacher, umweltfreundlicher zu konsumieren“. Appell an Konsumenten Die Expertin empfiehlt, überflüssige Verpackungen zu vermeiden, Second Hand- und Sharing- Angebote zu nutzen, oder auch Produkte reparieren zu lassen. Dittrich: „Damit tragen wir zum Umwelt- und Klimaschutz unserer und zukünftiger Generationen bei.“ Mach mit! Plattform Kreislaufwirtschaft im Umweltdachverband: https://www.circularfutures.at/ RUNDSCHAU Seite 40 15./16. Mai 2019


Der große Austausch, aber poetischer Natur Achter Poetry Slam vor vollen Rängen in der Imster Secondhand-Buchhandlung „Wiederlesen“ Gegen einen solchen Ansturm kämpft selbst eine Schiebetür mit Bewegungssensor vergebens, denn auch beim mittlerweile achten Poetry Slam in der Imster Secondhand-Buchhandlung „Wiederlesen“ herrschte abermals volles Haus. So war die Begeisterung für die Texte der acht anwesenden Poetinnen und Poeten umso spürbarer, bei diesem vergnüglichen Wettlesen in der behaglichen Atmosphäre des Kleinkunst-Mekkas. Während sich andernorts die Menschen in ihren reimenden Wagenburgen vor Ratten, dem Verwässern reines Blutes, Verlust beanspruchten Bodens sowie eigentlich und überhaupt vor allem fürchten, macht „Poetry Slam“-Moderator Markus Köhle in Imst lieber seiner Sehnsucht Luft. So lässt „Papa Slam“ in seinem einstimmenden „Opferlamm“-Beitrag das Publikum im Chor „Ich hätt’ bitte gern“ rufen, aber auch ein wenig zappeln. Sind das Objekt der Köhle’schen Begierde etwa super früh aufstehende Alibi-Christen mit einer dezenten Abneigung gegenüber ihren finanzschwachen Brüdern und Schwestern? Oder verkannte Polit-Dichterfürsten, die ein Königreich für ein Pferd opfern würden, sofern der elende Gaul mit 140 Stundenkilometern auf heimischen Autobahnen zu galoppieren wüsste? Mitnichten, denn es sind jene Kreaturen, die schon der alte Diogenes im antiken Athen im Laternenschein suchte und auch heute recht selten geworden sind – nämlich Menschen. COME ON – AND SLAM! Glücklicherweise war an diesem lauen Donnerstagabend eine beträchtliche Schar solcher Adamssöhne und Evastöchter im Imster „Wiederlesen“ versammelt, dieser behaglichen Zuflucht für Bücher und Kultur gleichermaßen. Ebenso mangelte es auch dieses Mal – sei es der achte oder doch der 112. „Poetry Slam“ – nicht an mutigen Poeten, die weder Tod noch Teufel und erst recht kein Kichern fürchten. Das Los des Ersten unter Gleichen war dabei dem seit drei Jahren in Innsbruck lebenden und dichtenden Leo Dravoy beschienen, der mit seiner Würdigung der tapferen Helden in städtischen Nächten den ersten stürmischen Applaus erntete. Dass die deutsche Sprache ihre tausend Tode seit Jahren auf heimischen Skipisten stirbt, daran erinnerte mit Nini Zangerl sogleich eine Imster „Slam“-Fixstarterin. Nach dem amüsanten Ausflug in weiße Höllenkreise, wo sich George und Gilbert beim gepflegten „Lifting“ gute Nacht sagen, wartete mit Christa Bacovsky ein wortgewandter Gast aus 15./16. Mai 2019 Von Manuel Matt der Schweiz. Nachwuchs-Slammerin nannte sie sich bescheiden und feuert doch wenig später eine humorvolle Matterhorn-Breitsalve an reimenden Kartätschen auf die lahmen Galeeren der Patriarchen ab. In höchst persönliche Gewässer führte anschließend Ines Strohmaier aus dem Kleinwalsertal. Stark in Ausdruck und Dynamik segelten die Zeilen dabei gefährlich nahe an den Riffen, an denen erste Romanzen zerschellen – verbunden mit dem Wundern, ob zwei Meter als Sicherheitsabstand reichen oder ob es doch zwei Millionen Seemeilen sein müssen, um dem Sog zu entrinnen. DIE LIEBE BILDUNG. Genug der nautischen Müßigkeiten, nur ein letztes Ahoi sei dem verfassenden Leichtmatrosen aber bitte noch vergönnt. Immerhin enterte mit Roswitha Matt alsbald eine stete „Slam“- Favoritin das „Wiederlesen“-Deck. Sogleich nahm die Lokalmatadorin dank halsbrecherischem, auswendig vorgetragenem Klagelied mit Augenzwinkern über das Kreuz mit der lebenslangen Ausbildung Kurs hin zu finalen Gestaden – die Krabbelstubenaufnahmeprüfung lohnt sich, liebe Kinder! Vielleicht sollte aber seitens der jungen Besatzung doch Meuterei in Erwähnung gezogen werden, erinnert der Text von Mieze Medusa doch an den Grund für die langsam dämmernde Panik auf unserer Titanic, wo Klimaanlage und Abfallbeseitigung nicht mehr so recht funktionieren wollen. Bezüglich Rettungsboote sollte jedenfalls nicht die Luft angehalten werden, denn Bunker und Raumschiff scheinen für die unverschämt unfähigen Kapitäne reserviert. NABELSCHNUR-LEGENDEN & NOTENREVOLVER. Das war’s jetzt aber wirklich mit dem Seemansgarn, Lügenpresse-Ehrenwort! Mit der feinen Grenze zwischen Fakt und Fiktion weiß Cenet Weisz ohnehin viel besser umzugehen, der von seiner sagenumwobenen Geburt in der Eiger Nordwand erzählt, dem Laben an Mutterkuchen und Fruchtwasser und dem zähen Aufstieg via Nabelschnur. Noch brutaler ist da eigentlich nur die Imster „Slam“-Bühne, endet der Das poetische Feld beim achten „Wiederlesen“-Slam: Ines Strohmair, Lena Westreicher, Christa Bacovsky, Moderator Markus Köhle, Roswitha Matt, Mieze Medusa, Nini Zangerl, Leo Dravoy und Cenet Weisz (v.l.) Mit Witz und Wortspiel holte sich die Imster Slam-Matadorin Roswitha Matt (l.) den Sieg. Lena Westreicher gratulierte herzlich (r.). RS-Fotos: Matt Schmähführer – oder ist es vielleicht doch das Leben in der letzten, hierzulande noch geduldeten Autokratie, dem Schulwesen? Wie einst Dante Alighieri wanderte die 15-jährige Lena Westreicher durch dieses scheinbar völlig unreformierbare Purgatorium, wo es nicht nach Schwefel, sondern nach „getragenen Schuhen und gequälten Kinderseelen“ mieft, wo keine Dämonen mit dem Dreizack piksen, sondern „grausame, wenn auch höfliche“ Lehrpersonen den „Notenrevolver“ zücken. An der eigenen Schule helfen solche Erzählungen wohl kaum für eine solide Betragensnote, ein anwesender Pädagoge schien dennoch recht amüsiert. Hat freilich auch gut lachen, ist ja mittlerweile im Ruhestand. IM KAMPF UM DIE SCHOKO- HASEN. Höchstes Niveau herrschte selbstverständlich auch im Finale der vier Favoriten. Der Anfang war Ines Strohmaier beschienen, die anhand ihrer Erinnerungen an kindliche Laternenumzüge zu Ehren des heiligen Martin feststellte, dass früher vielleicht alles besser, gewiss aber leichter gewesen ist. Ihre vortrefflich verpackte Vorliebe zu Geographie und Wortspielen unterstrich sogleich Roswitha Matt. Ganze 84 Länder erfreuten sich dabei einer gänzlich neuen Bedeutung – absoluter „Taiwa(h) nsinn“! Über ihr sündhaftes, teilweise auch nokturnales Verlangen nach Süßigkeiten referierte in erfrischender Ehrlichkeit anschließend Lena Westreicher, die sich dabei in den Farben eines Waschbären zeichnete, weil „nachtaktiv, mit Augenringen, isst gern Müll“. Der gesunde Menschenverstand schien dann zuletzt in den Ausführungen von Cenet Weisz bedroht, dessen Bauanleitung eines grauenvollen Etwas aus Schwabbelscheiden, Kettenverbindern und Stopfpropfen selbst gewiefteste Ikea- Schrauber hätte durchdrehen lassen. Vier starke Texte, doch das Siegerpodest ist zwangsläufig ein einsames Plätzchen. Imaginäres Krönchen samt dem besseren zweier übrig gebliebener Schokohasen sicherte sich diesmal Roswitha Matt. Sie zeigte sich demütig im Sieg, großzügig mit ihrem Preis und wird überdies am Freitag, dem 28. Juni, um 20 Uhr in der Innsbrucker „Bäckerei“ um den Titel des Tiroler Slam-Meisters mitrittern. RUNDSCHAU Seite 41


T ERMINKALENDER DONNERSTAG Birnbaum und Wunschtraum Zur Veranstaltung „Birnbaum und Wunschtraum“ lädt am Donnerstag, dem 16. Mai, die Bücherei Oetz um 19 Uhr in das Turmmuseum Oetz. Märchen für Erwachsene von Frau Wolle über das Wünschen und Wachsen der Menschen und Bäume werden vorgelesen. Eine liebende Linde, saftige Birnen und das Herzholz eines Kirschbaums erzählen Geschichten von Hunger und Holz. Mutter-Eltern-Beratung Am Donnerstag, dem 16. Mai, findet von 9 Uhr bis 11 Uhr die Mutter-Eltern-Beratung im ersten Stock des Pflegezentrums Imst (Pfarrgasse 10) statt. Bei der kostenlosen Beratung stehen die Kinderärztin Romana Slapakova, Hebamme Christine Kurz und bei Bedarf auch Erziehungsberater Bernhard Pichler zur Verfügung. FREITAG 16. Mai 17. Mai „Flow“ Die aus Innsbruck stammende und seit einem Jahr in Oberösterreich lebende Künstlerin Simone Thurner lädt am Freitag, dem 17. Mai, um 19 Uhr zur Vernissage in den „Kunst- WerkRaum“ Mesnerhaus in Mieming. Gezeigt werden Ölgemälde und grafische sowie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung kann bis zum 2. Juni besucht werden. FREITAG 17. Mai Weinlehrfahrt Beginnend beim Setzen der Reben, über deren Schnitt und Pflege bis zur Produktion von Qualität erfahren Neugierige allerhand spannende Details über die Arbeit der Weinbauern in Tarrenz – und zwar auf der Weinlehrfahrt des Obst- und Gartenbauvereins Ötztal (OGV Ötztal) am Frietag, dem 17. Mai. Die gemeinsame Abfahrt erfolgt um 15 Uhr per Bus in Umhausen. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt’s bei Edith Hackl unter Tel. 05252 6850. Kosten: 40 Euro für Nichtmitglieder, 30 Euro für Mitglieder des OGV Ötztal. Doppelkonzert „Tasha & Band“ sowie „The Vintage Retards“ laden am Freitag, dem 17. Mai, in das Alte Kino Landeck ein. An diesem Abend geben die beiden Bands ein Doppelkonzert und stellen ihre neuen Songs vor. Beginn ist um 20.30 Uhr. SAMSTAG 18. Mai Radwallfahrt Am 18. Mai, findet die traditionelle Radwallfahrt nach Locherboden statt. Die Abfahrt in Strengen erfolgt um 10.30 Uhr, in Pians um 10.45 Uhr. Treffpunkt bei der Firma „Peto Bike“ in Zams ist um 11 Uhr. Die Heilige Messe und die Radsegnung in Locherboden finden um 14 Uhr statt. Anschließend wird zum gemütlichen Beisammensein im Gasthof Locherboden geladen. SAMSTAG „IMstrumental“ Die Stadtmusik Imst lädt auch in diesem Jahr wieder zu „IMstrumental“ in den Glenthof. Kapellmeister Hermann Delago und seine Musikanten präsentieren ihr abwechslungsreiches Konzertprogramm am 18. Mai, um 20 Uhr. Vorverkaufskarten gibt es in der Raiffeisenbank Imst, der Stadtkonditorei Regensburger, der FMZ Trafik und bei allen Musikanten der Stadtmusik Imst. SONNTAG MONTAG 18. Mai 19. Mai Jazz am Sonntag Das „Jazzsextett Tirol“ lädt am 19. Mai, zum „Jazz am Sonntag“ in das Hotel Arzlerhof (Osterstein) in den überdachten „Ostaria-Park“ ein. Beginn ist um 11 Uhr. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Dekanatswallfahrt Jung und Alt, Mann und Frau sowie Familien sind am 19. Mai, um 15 Uhr herzlich zur Dekanatswallfahrt in Imst eingeladen. Treffpunkt ist die Wallfahrtskirche Dormitz in Nassereith. Die Heilige Messe mit anschließender Agape wird vom Bezirksbäuerinnenchor musikalisch umrahmt. 20. Mai Herzsportgruppe Imst Damit die „Herzileins“ fit und kreativ bleiben, treffen wir uns am Montag, dem 20. Mai mit Dr. Mattle- Schmidt in der Hauptschule Imst Oberstadt, von 17.30 bis 18.30 Uhr. Herzsportgruppe Imst, Rosmarie. MITTWOCH 22. Mai Herzsportgruppe Imst Damit die „Herzileins“ fit und kreativ bleiben, treffen wir uns am 22. Mai zur Wanderung. Herzsportgruppe Imst, Rosmarie. SVA-Sprechtag Sprechtage des Regionalbüros Tirol der Sozialversicherungsanstalt der Bauern werden am 22. Mai, in Imst (9 bis 11 Uhr, Bezirkslandwirtschaftskammer) und in Wenns (14 bis 15 Uhr, Gemeindeamt) angeboten. AK Rückenwind Mit Kurz- und Langzeitprojekten hilft die AK Tirol jungen Menschen zwischen 17 und 30 Jahren in schwierigen Lebenslagen, neue Perspektiven zu finden. Am 22. Mai, kann man sich über das Konzept informieren und persönlich beraten lassen. Sie können dabei an Projekten im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes teilnehmen. Von 14 bis 15 Uhr erklären Experten alles Wissenswerte zum Rückenwind- Konzept – von 13 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr stehen sie für persönliche Beratungstermine zur Verfügung. Die Termine können ab sofort unter der Telefonnummer 0800 225522 1217 vereinbart werden. DIVERSES Geburtsvorbereitungskurs in Mieming Jeden Montag, von 18.30 bis 20 Uhr bei Hebamme Maria Hribar, Tel. 0699 15673600, hribar.maria@gmail.com. DIVERSES Klösterle Kronburg 17. Mai: Oasentag mit biblischer Betrachtung, Leitung Pf. Mag. H. Traxl. 18. Mai: „Was es mit dem geheimnisvollen Baum im Paradies auf sich hat“ – Oasentag mit Pf. Mag. H. Traxl. Weitere Informationen unter www.kronburg-tirol.at oder Tel. 05442 63345. Bataillonsfest Petersberg Die Schützenkompanie Mötz rund um Hauptmann Michael Randolf und Obmann Hannes Riml lädt am Samstag, dem 18. Mai, und am Sonntag, dem 19. Mai, zum diesjährigen Bataillonsfest des Schützenbataillons Petersberg herzlich ein. Am Samstag beginnt das Fest um 19 Uhr mit Kranzniederlegung und Einmarsch zum Festgelände und anschließender Eröffnung und Festabend mit „Läts Fetz“. Am Sonntag findet um 9 Uhr eine Feldmesse mit Festansprachen und Ehrungen sowie anschließendem Festumzug und Frühschoppen-Konzert mit der Musikkapelle Mötz und Heinz, dem Alpenkavalier, statt. Gedenklesung In liebevollem Andenken an den Schriftsteller Gerhard Jäger findet am Freitag, dem 24. Mai, um 19 Uhr eine Gedenklesung mit Johannes Nikolussi und Dietlinde Bonnlander im Café Rosengartl (Pfarrgasse 10) in Imst statt. Dabei wird aus seinem 2018 erschienen Buch „All die Nacht über uns“ gelesen. Der Eintritt ist frei. FREITAG, 14.6.19 Hier könnte auch Ihre Veranstaltung angekündigt sein ... AB 20 UHR EINTRITT FREI! Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt! Informieren Sie sich unverbindlich über unsere günstigen Tirol Event Angebote! Tel. 0 54 12/69 11 28.5. ZIRL AUSVERKAUFT 29.5. PRUTZ 7.11. BREITENWANG TICKETS: Ö-TICKET, RAIKAS IMPULSREFERAT UND DISKUSSION DONNERSTAG 23. MAI 2019 20 UHR PFARRSAAL IMST TYROLIA Logenplatz im See Spielplan: www.das-festspielhaus.de RUNDSCHAU Seite 42 15./16. Mai 2019


Donnerstag, 16. Mai bis Mittwoch, 22. Mai DIVERSES Stuiben Trailrun Spektakuläre 728 Natur- und Stahlstufen gilt es bei der 4. Auflage des Stuiben Trailruns in Umhausen zu bezwingen. Am Freitag, dem 17. Mai, (Startnummernausgabe ab 8 Uhr) und am Samstag, dem 18. Mai, (Startnummernausgabe ab 5.30 Uhr) wird im Dorfzentrum Umhausen/Murplatz gestartet. Weitere Informationen und Anmeldung gibt es unter www.oetztal-trailrunning.at/die-running-events/ stuiben-trailrun Heimatbühne Haiming Mit ihrem Theaterstück „Der Teufel liest auch Kleinanzeigen“ von Bernd Spehling spielt die Heimatbühne Haiming ihre letzten beiden Vorstellungen am 17. Mai, und am 18. Mai, jeweils um 20 Uhr im Oberlandsaal Haiming. Kartenreservierungen werden abends unter der Telefonnummer 0676 5028174 oder per E-Mail an info@ heimatbuehne-haiming.at entgegengenommen. „issba“-Brunch Pünktlich zu Weltladentag bzw. „World Fair Trade Day 2019“ lädt der gemeinnützige Verein „issba“ zum gemeinsamen Brunchen ein. Dieser findet am Freitag, dem 17. Mai, und am Samstag, dem 18. Mai, jeweils von 9 bis 12 Uhr in der Schustergasse 21-23 statt. Jahreshauptversammlung Auch in diesem Jahr lädt der Wassersportverein Imst wieder zur Jahreshauptversammlung ein. Diese findet am Dienstag, dem 21. Mai, statt. Treffpunkt ist der Seminarraum des Sportzentrums Imst mit Beginn um 19 Uhr. Alle Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Imster Muttlrennen und Watten Auch in diesem Jahr findet am 18. Mai, und am 19. Mai, das 57. Imster Muttlrennen und Watten auf der Muttekopfhütte statt. Am Samstag finden um 19.30 Uhr die Nennungen mit anschließender Auslosung und Watten statt. Am Sonntag startet um 9 Uhr das Skirennen mit anschließenden Finalspielen. Um ca. 14 Uhr findet dann die Preisverteilung auf der Latschenhütte statt. Eltern-Kind-Zentrum Silz Zwergentreff in der Feuerwehr Silz – für Kinder von zwei bis sechs Jahren mit Begleitperson am 17. Mai, ab 14 Uhr in der Feuerwehrhalle Silz. Keine Anmeldung erforderlich; „Wir bauen ein Spektroskop“ – Forschernachmittag für Kinder ab sieben Jahren am 20. Mai, von 14.30 bis 17 Uhr in der Feuerwehrhalle Silz. Bitte um wetterfeste Kleidung, da der Workshop draußen stattfindet. Anmeldung unter 0664 1580540; Infovormittag „Babynächte – über frühkindliches Schlafverhalten“ am 21. Mai, ab 9.30 Uhr im Jugendheim Silz. Anmeldung unter 0664 2627171; Vortragsabend – „Wenn Kinder erwachsen werden“, Jugendliche auf der Suche nach Identität und Selbstbestimmung am 22. Mai, ab 19.30 Uhr im Jugendheim Silz. Anmeldung unter 0664 9105858.Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.ekizsilz.info Theater „Quartier B2“ „Alles über Liebe“, eine Komädie von Stephan Eckel wird am 24. Mai, um 20 Uhr und am 26. Mai, um 18 Uhr im Gasthof Stern „Zickeler“ vom „Theater Quartier B2“ zur Vorstellung gebracht. Karten gibt es unter quartierb2@gmx.at oder unter 0660 1124250. Impulsreferat Buchautor Andreas G. Weiß lädt am 23. Mai, um 20 Uhr zum Impulsvortrag und Diskussion in den Pfarrsaal Imst (Pfarrgasse 15) ein. Unter dem Titel „Trump – Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ spricht er über „fake news und real life“ und zeigt als Theologe und USA-Experte die Hintergründe auf, die das Phänomen Trump möglich gemacht haben. Erben – Übergeben – Vorsorgen Die Arbeiterkammer Imst lädt am 23. Mai, um 19 Uhr zum kostenlosen Info-Abend ein. Der Experte Marco Ragg gibt unter anderem Tipps zu Schenkung, Übergabe, Erbfolge, Pflichtteil, Testament und Vorsorgevollmacht und spricht über Haftungsfragen zu Pflegekosten. Anmeldung erforderlich unter der Telefonnummer 0800 225522 3131 oder imst@aktirol.com. Dialektgedichte Zur Präsentation von neuen Dialektgedichten von Ost bis West lädt am 23. Mai, um 19 Uhr die Herausgeberin Annemarie Regensburger gemeinsam mit den Autorinnen Lea Jehle, Christiana Pucher und Birgit Rietzler in die Tyrolia Imst (Rathausstraße 1) ein. Hier wird Regensburgers neues Buch „Eppes riahrt sig“ vorgestellt. Jubiläums-Konzert Unter dem Motto „Heast es net, wia die Zeit vergeht“ lädt die Arzler Sängerrunde am 24. Mai, um 20 Uhr zum Jubiläums-Konzert in die Gruabe-Arena in Arzl im Pitztal ein. Beim Silberjubiläum wird ein Mix aus verschiedenen Stilrichtungen geboten – von modern bis rustikal und von traditionell bis heiter. Mozart Bläserserenaden Das Tiroler Bläserensemble freut sich über zahlreiche Besucher bei ihrem Konzert „Mozart Bläserserenaden“ am 26. Mai, um 17 Uhr im Bernardisaal des Stiftes Stams. Dabei werden Mozarts „Divertimento“ in Es- Dur KW166 und die Serenade in B-Dur „Gran Partita“ KV361 zum Besten gegeben. Eintritt: Freiwillige Spenden. Gedenkfeier für Sternenkinder Die Krankenhausseelsorge und die Pfarre Zams laden alle, die ein Kind vor, während oder (kurz) nach der Geburt verloren haben zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst mit anschließender Beisetzung ein. Der Gottesdienst beginnt am 28. Mai, um 14 Uhr in der Pfarrkirche Zams. Betroffene Eltern, Großeltern und Verwandte sind herzlich dazu eingeladen. Maitanz Der Trachtenverein Oberland mit Außerfern „Die Starkenberger“ veranstaltet am 29. Mai, um 20 Uhr ihre 50-Jahr-Feier im Mehrzwecksaal in Tarrenz für Trachtler und Volkstanz-Begeisterte. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „Sautner Tanzlmusig“. Tischreservierungen werden bei Maria Witsch unter der Telefonnummer 0650 3100180 oder stefanie. plank08@gmail.com erbeten. Eintritt: Freiwillige Spenden. Musikschule Bis spätestens 31. Mai können sich Schüler für das Schuljahr 2019/20 an der Landesmusikschule Imst anmelden. Anmeldeformulare liegen im Büro der Landesmusikschule auf oder können unter www.musikschulwerk.at/tirol heruntergeladen werden. Die Bürozeiten sind montags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 11 Uhr und am Montag von 14 bis 16 Uhr. Sommerschwimmkurs Der Wassersportverein Imst veranstaltet vom 8. bis 19. Juli im Imster Schwimmbad einen Sommerschwimmkurs für Anfänger ab fünf Jahren sowie für Fortgeschrittene ab sechs Jahren von 9 bis 9.50 Uhr und von 10 bis 10.50 Uhr. Anmeldungen werden ab sofort unter der Telefonnummer 0664 3878295 oder per E-Mail an info@wassersportverein-imst.at entgegengenommen. Abschiedskonzert Für das Abschiedskonzert der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ (EAV) rund um Klaus Eberhartinger und Thomas Spitzer am 12. Juli im Glenthof Imst herrscht große Nachfrage. Wer noch dabei sein will, sollte sich rasch ein Stehplatz-Ticket in den Vorverkaufsstellen bei Ö-Ticket, www.oeticket.com und allen Raiffeisenbanken sichern. „Ton in Ton“ Der Verein „Epso“ (Europäisches Pädagogisches Symposion Oberinntal) veranstaltet Mitte Juli auf der Kronburg eine Sommer-Kreativ-Werkstatt: Von 12. bis 14. Juli sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins Klösterle zum Musizieren, Malen, Formen und Gestalten unter dem Titel „Ton in Ton“ eingeladen. Die Teilnehmer begleiten Ana Schranz-Miljanic (Violine u.a.), Peter Schranz (Kontrabass, Hackbrett u.a.), Klaus Joachim Keller (Maler, Cellist), Eva Sotriffer (Figurentheater) und Arnold Posch (Geigenbaumeister). Teilnahmegebühr: 125 Euro, für jedes weitere Familienmitglied 90 Euro. Anmeldeschluss ist am 30. Juni. Anmeldung und Kontakt: Ana Schranz-Miljanic unter der Telefonnummer 0676 4342447. Sport-Ferien-Camp Vom 14. Juli bis 9. August wartet in der Sportanlage Zams Sport- und Freizeitspaß für Kinder und Jugendliche von sieben bis 14 Jahren. Jeweils von Montag bis Freitag wird eine Ganztagsbetreuung im Vier-Wochen- Rhythmus angeboten. Fußball, Tennis, Volleyball, Bouldern, Stockschießen, Bogenschießen und Schwimmen stehen dabei auf dem Programm. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.zamsfußball.at. Stillgruppe Silz Ein gemütlicher Austausch unter stillenden Müttern und Schwangeren, die sich für das Stillen interessieren. Wann: Jeden ersten und dritten Montag im Monat in der Naturheilpraxis Freya (Tiroler Straße 56, Silz) mit Hebamme und Stillberaterin Kerstin Hanauer-Oberthanner und Doula Gudrun Kofler. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Bildungsinfo Tirol Kostenfreie Beratung für alle, die sich beruflich verändern, weiterentwickeln oder neu orientieren wollen oder müssen – jeden Dienstag in der Arbeiterkammer in Imst: Terminvergabe unter Tel. 0512 56279140. Nähere Infos gibt es unter www. bildungsinfo-tirol.at „Inntal summt“ Zusehends verschwinden Schmetterlinge, Wildbienen und Vögel in unseren Gefilden, doch zahlreiche Oberländer Gemeinden stemmen sich im Rahmen des Leader-Projekts „Das Inntal summt“ gegen das Artensterben. Am 18. Mai von 14 bis 17 Uhr in der Volksschule Obsteig. Die Veranstaltung ist kostenlos und wird von einem passenden Kinderprogramm begleitet. Weitere Informationen: www.regio-imst. at/inntalsummt Anonyme Alkoholiker Jeden Montag in den Räumen des Sozial- und Gesundheitssprengels Telfs von 18.30 bis 20 Uhr und jeden Dienstag in Landeck Treffen der Anonymen Alkoholiker und Treffen der Angehörigen um 18.30 Uhr. Kontakt (Landeck): Tägl. 19 bis 22 Uhr unter: 0664 5165880. 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 43


Die fantastische Wahrheit hinter den Spiegeln Bühne Imst Mitte: Johannes Schmid und Daniel Clemente präsentieren ihr Kabarett-Erstwerk „Giraffenland Im Debut-Kabarett „Giraffenland“ durchreisen Johannes Schmid und sein musikalischer Begleiter Daniel Clemente auf der Brettern der Bühne Imst Mitte eine fantastische Welt, eine andere Ebene, wo nichts so ist, wie es scheint. Eine Traumgeschichte mit einem tieferen Hintergedanken, die dem Publikum von Anfang bis Ende immer wieder ein Spiegelbild unserer modernen Welt vor Augen hält. Von Mel Burger Zu Beginn lässt Daniel Clemente die Zuschauer durch seine gelungene musikalische Untermalung in dem Gefühl, eine alltägliche Einkaufsszene an einer Supermarktkasse mitzuerleben. Bald stößt der eigentliche Darsteller des Stücks, Johannes Schmid, zu der Eingangsszene dazu und mimt neben dem Kassier Daniel Clemente einen gestressten Kunden, der, als er endlich an der Kassa an der Reihe ist, von seiner Frau per Telefon den Auftrag erhält, doch noch mehr einzukaufen. Nach einer kurzen Selbstbestätigung, mit einer Packung Bio-Fleisch um wenig Geld das Richtige getan zu haben, sucht der clever einkaufende Ehegatte im Süßwarenregal nach weiteren Bestellungen seiner Frau, stürzt aber und wird bewusstlos. DAS LEBEN, EIN TRAUM. Johannes wacht auf und meint zu träumen – war er doch gerade erst im Einkaufsladen und liegt nun im strahlenden Sonnenschein auf einer grünen saftigen Wiese. Ungläubig versucht er, sich mit Unterstützung seines musikalischen Kollegen zu orientieren. Doch lässt ihn Daniel für schlechte Wortwitze, die sich Johannes während seines Auftritts anscheinend nicht verkneifen kann, mit Münzen bezahlen, da er diese nach eigenen Angaben nicht mehr hören kann. Schockiert entdeckt Johannes das Publikum, vernimmt einen Erzähler in der Musik und sieht lila-ausgeblichene Kühe Johannes Schmid schlüpft in die seltsamsten Charaktere seiner Traumreise. auf der Wiese hinter sich. Schnell nimmt er seine Rolle an und versucht, die sagenumwobenen Welt, in der er feststeckt, zu verstehen und zugleich zu entkommen. Johannes faszinieren die Lebewesen, die er auf seiner merkwürdigen Reise trifft, und beginnt, mit ihnen zu interagieren. Kein körperlicher Einsatz war Johannes Schmid zu viel, um den Zuschauer auf seine Reise zu entführen. RS-Fotos: Burger SURREALE REISE. Von den sprechenden Kühen nicht ernst genommen, wandert Johannes weiter, trifft auf den keifenden, bösen Osterhasen und entdeckt auf der Flucht vor dem langohrigen Griesgram einen gelben „Frucade“-Bach. Dem Irrsinn nicht genug, beobachtet er Wölkchen mit dem Aussehen von Lämmern, die an einem sichelförmigen Berg geköpft werden. Das Schaf „Dolly“ versucht Johannes im Wolfspelz zu täuschen und ihn zum Mitkommen zu bewegen, doch kurz bevor ein Wolf im Schafspelz und wiederum im Wolfspelz wird, beginnt Johannes zu begreifen. Auf der weiteren Reise trifft er auf ein singendes „Ja, natürlich“-Ferkel, auf die „Bonus-Bibertruppe“ und Forellen, die in einem „Cola“-Fluss die Figur von Kugelfischen bekommen haben. Eine Eintagsfliege will ihm helfen, in die Realität zurückzufinden, doch Johannes macht erneut Bekanntschaft mit dem Osterhasen, der sich als skrupelloser Massentierhalter entpuppt. BOTSCHAFTEN. Durch einen kleinen Unfall erneut ohnmächtig, wacht unser Held wieder im Supermarkt seiner Welt auf und möchte nicht mehr der Konsument sein, dem der Ursprung seiner gekauften Produkte egal ist – und vielleicht sollten auch wir hinter den Marken nicht die perfekten Saubermänner vermuten, sondern in Zukunft kritisch leben. Der letzte Reim der letzten Szene („Wir leben im Giraffenland, haben alles bei der Hand, wo es herkommt, schmerzt uns an Dreck, mit langen Hälsen schau’ ma drüber weg“) erklärt die Kernaussage, die beim Publikum hängen bleiben soll. Johannes Schmid, der in seiner Kindheit das für ihn schwer auszusprechende „Schlaraffenland“ durch das Wort „Giraffenland“ ersetzte, nimmt diese Erinnerung und blickt hinter Musikalische Unterstützung während der Reise und den „Aktionszenen“ gewährte Daniel Clemente, der mit seinen kalten Kommentaren zu den Begebenheiten die Lacher auf seiner Seite hatte. die Spiegel. Dort, wo die Schattenseiten einer Zivilisation lauern, die alles an sich reißt, ohne darüber nachzudenken, woher eigentlich alles kommt. Am Ende spendet Schmid seine Münzen, die er für schlechte Wortspiele während der Aufführung einwerfen musste, und lässt es dem Publikum frei, seine Dose weiter aufzufüllen – mit dem Versprechen, es der Tierschutzorganisation „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) zu übermitteln. RUNDSCHAU Seite 44 15./16. Mai 2019


Den Rhythmus im Blut TschirgArt: Von allen Saiten mit Blues, Rock, Funk & Soul (jazu) Wenn ganz Imst verrücktspielt und sich alles um Musik dreht, lockt das legendäre TschirgArt Jazzfestival mit qualitativen Klängen fernab des Mainstreams aus jeglichen Ecken der Welt. Al Di Meola und Kinga Glyk sowie „Groove Reaction“, „Saltbrennt“ und Jeff Jensen sind dieses Jahr mit an Bord des Jazz- Bootes, welches im Glenthof ankert. Bereits am Freitag zeigte sich der weltbekannte italo-amerikanische Gitarrist Al Di Meola von allen Seiten, indem er verschiedenste Genres von Weltmusik über Rock und Jazz miteinander kombiniert. Seit über vierzig Jahren in der Musikbranche gilt sein Stil als unvergleichlich und zeigt, wie intellektuell Jazz ist. Zuvor begeisterte die junge Bassistin Kinga Glyk aus Polen das Publikum mit viel Fingerspitzengefühl. BLUES, BABY! Am Samstag ging es dann weiter in die Blues Night! Wenn New York, die Schweiz und Vorarlberg aufeinandertreffen ergibt sich die renommierte Formation „Groove Reaction“, wobei hier das Publikum mal bluesig, jazzig, soulig oder funkig überrascht wird und sich zugleich von der guten Stimmung anstecken lässt. Mit jeder Menge Dynamik Der weltbekannte Gitarrist Al Di Meola begeisterte das Publikum mit seinem unvergleichlichen Mix aus verschiedenen Genres sowie seiner schnellen gekonnten Technik und zeigte, wie intellektuell Jazz ist. RS-Fotos: Zumtobel erobern die „Jeff Jensen Band“ als nächste die Bühne und versprühen sogleich den Charme ihrer musikalisch einflussreichen Heimatstadt Memphis/Tennessee. Dabei locken sie wohl jeden aus der Reserve und bringen mit ihrer Blues-Rock-Lei- Hier spielt sich’s ab Theaterstück der Heimatbühne Haiming wieder voller Erfolg (ba) Mit ihrer Komödie „Der Teufel liest auch Kleinanzeigen“ von Bernd Spehling hat die Heimatbühne Haiming in Sachen Humor wieder voll ins Schwarze getroffen. Die Lachmuskeln wurden ordentlich trainiert und kaum ein Auge blieb an diesen Abenden im Oberlandsaal trocken. Die bekannte Tiroler Formation „Saltbrennt“ sorgten mit ihrem selbst destillierten Grooveblues für eine ganz eigene und unvergessliche Note. denschaft den Glenthof zum Kochen –inklusive Luftsprunggarantie! Zu guter Letzt und langersehnt gab auch die bekannte Tiroler Band „Saltbrennt“ ihr Debüt beim TschirgArt Jazzfestival und sorgten mit ihrem selbst destillierten Grooveblues für eine ganze eigene Note, wenn diverse Instrumente wie etwa Mundharmonika, Tuba und Bass variantenreich eingesetzt werden – Melodien, die wohl noch lange in den Köpfen der Menschen nachklingen werden. Die „Jeff Jensen Band“ versprühten mit ihrer Blues-Rock-Leidenschaft sofort den Charme ihrer musikalisch einflussreichen Heimatstadt Memphis/Tennessee. Die Heimatbühne Haiming bedankt sich bei den zahlreiche Besuchern für die gelungenen Theaterabende. Foto: Heimatbühne Haiming Bereits bei der Premiere durften die engagierten Haiminger Schauspieler vor vollen Rängen ihrer Leidenschaft nachgehen. Das Publikum wurde dabei Zeuge einer witzigen Komödie rund um den Lufthansa- Piloten Marcel Freiherr von Hohenstein, der sich an einem freien Tag und in dem Glauben, seine Gattin Garcia sei im Urlaub, mit Stewardess Natalie vergnügt, ehe ihm sein 15./16. Mai 2019 Nachbar Alfons Weidenhelfer und seine vorzeitig heimkehrende Frau einen Strich durch die Rechnung machen. Das Publikum ließ sich zu einem lustigen Theaterabend mitreißen – ganz nach dem Motto der Heimatbühne „Hier spielt sich’s ab“. Die letzten Vorstellungen finden am Freitag, dem 17. Mai, und am Samstag, dem 18. Mai, jeweils um 20 Uhr statt. ANZEIGE RUNDSCHAU Seite 45


GLÜCKWÜNSCHE Kein Meister fällt vom Himmel... ...aber unser Lukas hat mit Fleiss und Ehrgeiz den ,,Meister'' in Elektrotechnik und die Unternehmerprüfung mit Bravour bestanden. Gratuliere! Deine Familie 30 Kaum zu glauben aber wahr, mein Teti wird nun auch schon 30ig Jahr! Auch wenn ich noch nicht soweit zählen kann, wünsche ich dir lieber Teti zu deinem Geburtstag alles Gute und viel Gesundheit! 30 30 30 Hab dich lieb, dein Samuel! 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. Zur Firmung und euren weiteren Lebensweg ALLES GUTE! Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen. Eure Paten Leon, Irina, Kevin 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. 22.5. Der Vorstand vom Verein Nephro Tirol bedankt sich bei DGKS Frau Natalie Zolet für ihr langjähriges Engagement in der Dialyse Zams. „Tasha & Band“ gemeinsam mit „The Vintage Retards“ (ba) Zu einem Doppelkonzert samt CD-Präsentation laden am Freitag, dem 17. Mai, um 20.30 Uhr „Tasha & Band“ sowie „The Vintage Retards“ in das Alte Kino Landeck. Die Newcomer „Tasha & Band“ aus Tirol, die bereits am Donauinselfest ihr Können unter Beweis stellten, präsentieren dabei Pop und Rock vom Allerfeinsten. „The Vintage Retards“ eröffnen den Konzertabend mit neuen Songs aus ihrem aktuellen Album. Die CD wird am Veranstaltungstag einmalig zu einem Spezialpreis erhältlich sein. Die fünf Musiker sind sowohl live als auch auf ihrer Platte ein besonderes Hörerlebnis. „Ausrasten! Für Anfänger“ Der Comedian Kaya Yanar im Imster Glenthof (mel) Der Comedian Kaya Yanar, den viele aus dem Fernsehen kennen („Was guckst du?!“), tourt für ein Jahr durch ganz Deutschland und streift dabei auch Österreich. Zu Beginn seiner Tour „Ausrasten! Für Anfänger“ 2019 kam er dabei auch nach Imst – köstliche Grimassen und Gags am laufenden Band inklusive. Karin Tscholl alias Frau Wolle erzählt in Oetz Ein Mann mit vielen Gesichtern: Kaya Yanar RS-Foto: Burger Sein Humor steckte alle Zuschauer der voll besetzten Glenthof-Halle gleichermaßen an, machte er doch viele Witze über sich selbst und seinen Alltag, dessen Fragmente wohl so manchem bekannt vorkommen dürften. In seiner neuen Tour möchte er aufzeigen, wie viel harmonischer es zugehen kann, wenn man die eigenen „Ausraster“ im Laufe eines Tages zwar lebt, ihnen aber mit mehr Humor begegnet. So fragt er sein Publikum nach einer Reise voll lustiger Anekdoten, seine Vergangenheit und Kindheit über ihre schlimmsten Provokationen im Alltag und zeigt gekonnt aus dem Stehgreif Möglichkeiten, wie man eine unangenehme Situation vielleicht mit Schmunzeltalent lösen könnte. Egal ob es sich um einen rücksichtslosen Autofahrer, einen lästigen Radfahrer oder den Nachbarn, der seinen Dreck nicht wegräumen kann, handelt – Kaya zeigt in humorvoller Weise, wie er sein Gegenüber mit Zwerchfell-Angriffen außer Gefecht setzten würde. Selbstverständlich ist es für Nicht- Komiker nicht ganz so einfach, so den Alltag zu bewältigen, aber vielleicht müssen auch wir bei der nächsten Hupattacke eines anderen Verkehrsteilnehmers an Kayas Ratschläge denken, den Puls geht nicht „durch die Decke“ gehen lassen, sondern ein Schmunzeln im Gesicht behalten. Ein ganz besonderes Talent von Kaya, das er selbst übrigens Spiegelreflexsyndrom nennt, demonstriert er bei allerlei Themen des Abends, was für zusätzliche Lacher sorgte. Kaya liebt es, mit den Sprachen verschiedener Länder oder Dialekten aus ganz Deutschland und seiner Wahlheimat, der Schweiz, zu spielen. Dabei gesteht er auch offen, dass er gern die Akzente der Personen übernimmt, mit denen er gerade spricht, ohne es überhaupt zu merken. So kann es auch passieren, dass er im indischen Lokal das bekannte Kopfwippen des Kellners imitiert und die näselnde Sprache übernimmt. Die Darstellungen einer Unterhaltung mit einem russischen Navigationssystem oder die schweizerischen Sprachergüsse mit seiner frisch angetrauten Frau in Alltagssituationen brachten das Publikum derweil vor lauter Lachen den Tränen nahe – und ließen es zugleich in der Hoffnung, dass auch in Zukunft dermaßen begabte Künstler den Weg nach Imst finden. (ba) Am Donnerstag, dem 16. Mai, lädt das Turmmuseum Oetz zur Märchenstunde für Erwachsene. Hier erzählt Frau Wolle frei und ohne Manuskript. Sie zieht mit der Kraft des gesprochenen Wortes die Zuhörer in den Bann ihrer Geschichten. Karin Tscholl wird dabei als Frau Wolle beim Märchenabend ihre Erzählkunst darbieten. Frau Wolle arbeitet in ihren Storys mit einer bildreichen Sprache und greift gerne auf traditionelle alte Märchen zurück, die sie ins hier und jetzt überführt. Sowohl mit Witz als auch mit sprachlicher Schärfe gelingt es ihr, den Gehalt der Geschichten ihren Zuhörern zu vermitteln und zeigt mithilfe ihrer Figuren, dass das Glück gefunden werden kann, wenn man seiner eigenen inneren Stimme folgt. Karin Tscholl ist Erzählerin von Beruf und zählt etwa 160 Geschichten zu ihrem Repertoire. Ihre Märchen hat sie aus der ganzen Welt zusammengetragen. Die aus Igls stammende Tirolerin spricht und erzählt ihre Texte in mehreren Sprachen und auch in der Tiroler Mundart. Mal sind ihre Geschichten kürzer und dann wieder länger, zwischen 33 Sekunden und 33 Minuten können die Märchen von Frau Wolle dauern. Beginn ist um 19 Uhr. RUNDSCHAU Seite 46 15./16. Mai 2019


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Die Auftragsbücher für 2019 füllen sich… Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir: - Tischler (für die Werkstatt) m/w - Zimmerer m/w - Zimmereihelfer (mit Zimmerei-Erfahrung) m/w - Maurer/ - Schaler m/w Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima mit fairen Bedingungen für alle Beteiligten. Entlohnung nach KV Bau je nach Qualifizierung (Überzahlung möglich). 15./16. Mai 2019 Wir freuen uns über eure Bewerbung. MACH DICH AUF DEN WEG ZUM PROFI! Du suchst eine abwechlungsreiche Ausbildung für einen Beruf mit besten Zukunftsaussichten? Dann komm zu uns und mach deine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker/In Schick uns deine Bewerbung an: info@b-hummel.at oder komm am besten gleich direkt bei uns vorbei. HUMMEL GmbH Oberlängenfeld 96 6444 Längenfeld T. 0 5253 5234 Wege zu Ihrem Erfolg! b-hummel.at Ihre Kleinanzeige in der erreicht 80.784 Haushalte im Tiroler Oberland! anzeigen@rundschau.at Wir suchen ab sofort KFZ-TECHNIKER/IN Jahresstelle in Vollzeit. Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen, dynamischen Team mit sehr gutem Betriebsklima. Bezahlung nach Kollektiv, Überzahlung je nach Qualifikation möglich. Bewerbungen an Bernhard Frischmann Tel 05255/5244 oder e-mail: bernhard@auto-abf.com Die IDC EDV GmbH ist eine der führenden EDV-Firmen im Tiroler Oberland. Zur Verstärkung unserer Hardware-Abteilung suchen wir: EDV - IT Techniker (m/w) mit Berufserfahrung Deine Aufgaben: ■ Betreuung von IT-Hard und Software inkl. Servern und Netzwerktechnik ■ Installation und Konfiguration von Windows-Betriebssystemen ■ Angebotslegung, Auftragsabwicklung und Warenwirtschaft ■ Lösung technischer Probleme bei Kunden Deine Stärken, unsere Anforderungen: ■ Sehr gute Kenntnisse von PC Betriebssystemen und PC Hardware ■ Abgeschlossene Ausbildung im IT/EDV Bereich ■ Berufserfahrung, Führerschein B ■ Motivation, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sowie kundenorientierte Arbeitsweise Wir bieten: ■ Jahresstelle in Vollzeit (38,5 Std.), 5 Tage Woche in Imst ■ Mitarbeit in einem jungen, engagierten Team ■ Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und ein angenehmes Arbeitsumfeld ■ Sicherer Arbeitsplatz in einem ISO-zertifizierten Betrieb ■ Fortbildungsmöglichkeiten ■ Bezahlung gemäß Kollektiv: € 1634,- Brutto/Monat. Bereitschaft zur Überzahlung je nach Ausbildung und Erfahrung Wir freuen uns auf deine Bewerbung! IDC EDV GmbH 6460 Imst www.idc-edv.at best solutions Ansprechpartner: Marvin Walch Telefon: 05412/63200 E-Mail: marvin.walch@idc-edv.at Suche Almpersonal (Anfang Suchen für Sommer Allrounderin Juni bis Mitte Oktober) für die für Gäste- und Tillfussalm bei Leutasch. Tel. Hausbetreuung, in Teilzeit, 0664 1529764 Nachmittagsdienst. Erwünscht: Freude im Umgang REINIGUNGSKRAFT Der Alte Widum in Landeck mit Gästen, deutschsprachig. sucht geringfügig beschäftigte Grundkenntnisse mit PC und Reinigungskraft: 6 Stunden/ Englisch. Wir freuen uns auf deine Bewerbung: Tel. 05442 Woche, ganzjährig, verein@ 63001, email: haueis@aon.at, alterwidum.at, Tel. 0664 Hotel-Pension Haueis, Zams 88667344 REINIGUNGSKRAFT Tagesmutter/Tagesvater im Sölden: Wir suchen ab 1. Juni Bezirk Landeck. Ausbildungsbeginn: 17.9.2019, Anfragen: Verein zuverlässige Reinigungskraft für Appartements, ca. 15-20 der Tagesmütter Frau Bürger, Tel. Stunden pro Woche, ganzjährig. Selbständiges Arbeiten 05442 62970 vormittags. Arbeit finden im Gastgewerbe und privater PKW erforderlich, Arbeitstage variabel. Gute Entlohnung! Tel. 0650 2366487 Gasthaus Blaue Goas, Oetz, Jägerhof Oetz: Suchen ab 29.5.2019 Kellner/in (auch ungelernte). Kost und Logis frei. Bewerbungen bei Herrn Jäger, Tel. 05252 6224 wir suchen ab 1. Juni Kellner/ Kellnerin in Voll- oder Teilzeit, gute Bezahlung, bei Bedarf Kost und Logis frei. H. Kasko, Tel. 0664 5421011 Wir suchen ab sofort für die Sommersaison Rezeptionistin · und · Verkäuferin für Kosmetikartikel (5 Tage/Woche) Bezahlung laut Kollektiv, Überbezahlung möglich. Kost und Logis frei. Bewerbung unter muttler@samnaun.net oder info@muttler.com, telefonisch unter Tel. 0041 81 8618130 oder Tel. 0041 79 4374663 SAMNAUN · ENGADIN · SCHWEIZ Für die Sommersaison, ab Mitte Mai, suchen wir Küchenhilfe oder Beikoch und Zahlkellnerin mit Praxis. Arbeitszeit 9 bis 18 Uhr, 6-Tage- Woche, bei guter Bezahlung. Restaurant Florian in Pfunds. Tel. 0664 4425439 Suchen für die kommende Sommersaison in Obergurgl, Zimmermädchen(bursch) ab ca. 20.6. bis 20.9.19, selbständiges Arbeiten und gute Deutschkenntnisse erforderlich. Tel. 0664 3000809 „DEIN JOB“ Wir suchen Koch/Köchin Kellner/in Abwäscher/in 5- oder 6-Tage-Woche, Voll- oder Teilzeit, Ganzjahresstelle Brennbichl 90 | 6460 Imst Tel. 0676/9644058 Andreas Gasser RUNDSCHAU Seite 51


Wir suchen für die kommende Sommersaison • KELLNER/IN • KÜCHENHILFE • REINIGUNGSKRÄFTE Viel arbeiten – wenig arbeiten – alles ist möglich! Weitere Informationen bei Tobias Eiter unter Tel. 0676 9448804 6474 Jerzens 206 Tel. 05414/87571 www.mountain-camp.at ALPHOFSÖLDEN **** sucht für die Sommersaison REZEPTIONISTIN 5- oder 6-Tage-Woche CHEF DE PARTIE JUNGKOCH COMMIS DE RANG (alle m/w),Bezahlung lt. Kollektiv, Überzahlung je nach Qualifikation! Ich freue mich auf Ihren Anruf – Christian Pult. T: ++43(0)699-19242927 6450 Sölden - Tirol - Austria www.alphofsoelden.com christian.pult@alphofsoelden.com Hochjoch-Hospiz 2.413m DAV-SEKTION BERLIN Wir suchen ab Mitte Juni bis Ende September 2019 • KELLNER/IN • ALLROUNDER/IN Bewerbungen bitte an: Sophie Scheiber | Tel. 0664 7980 757 e-mail: info@hochjoch-hospiz.at Franz-Senn-Weg 1 | 6458 Vent Längenfeld: Hotel Alpenblick 3*Superior sucht ab ca. 22.06.2019 Koch/Jungkoch (m/w) in Vollzeit, Küchenhilfe (m/w) in Teilzeit (17:30 bis 21.30 Uhr), Zimmermädchen ganztags/halbtags. Kontakt: Familie Wilhelm, Wilhelm Josef, Tel. 05253 5515 oder Tel. 0664 2141587 Wir suchen für die kommende Sommersaison Service Mitarbeiter mit Praxis, Vollzeit, 6-Tage-Woche, KV Entlohnung mit Bereitschaft zu Überzahlung je nach Qualifikation, gerne auch für langfristig (Winter). Bei Interesse ein Mail an: info@ venetblick.com oder Tel. 05414 8550 Wohn- und Pflegezentrum Haiming! Küchenmitarbeiter/ in gesucht, für 20 oder 30 Wochenstunden. Bezahlung nach KV, Überzahlung möglich. Tel. 05266 87475-27, haiming@ sv-group.at Suche ab sofort Zahlkellnerin, Teil- oder Vollzeit. € 1.600,-netto, Rochus Stüberl, Sautens. Tel. 0676 5401242 Wir suchen für die Sommersaison (Juni - Sep.) eine Frühstückskellnerin 3 Tage (20 Stunden) und eine Abendkellnerin 3 Tage (20 Stunden) oder eine Kellnerin für 40 Stunden 3 mal Frühdienst und 3 mal Spätdienst 5- oder 6-Tage-Woche. Du bist freundlich, zuverlässig und motiviert, dann melde dich. Hotel Fernblick Fiss, Tel. 05476 6560 Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab Ende Mai: RaumpflegerIn gerne auch Teilzeit möglich Bezahlung lt. KV mit Bereitschaft zur Überbezahlung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Hotel Rita · Frau Lengler · 6444 Längenfeld Tel.: 05253/5307 • mlengler@hotel-rita.com Für unser Tiroler Wirtshaus „Törggele-Stub´n“ in Sölden suchen wir ab Juni oder nach Vereinbarung einen Küchenchef. Entlohnung über Kollektiv, Bewerbungen bitte an info@ die-alm.at Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine Küchenhilfe, 5-Tage-Woche, nur Tagdienst, Sonn- und Feiertage frei. Rest. Oase Imst, Tel. 0664 4412844 Madre’s - Bistro & Bar, Ötztal- Bahnhof: Für die kommende Sommersaison suchen wir ab sofort noch Servicemitarbeiter/in mit Inkasso, Teilzeit oder geringfügig (Frühdienst, Tagdienst und Abenddienst möglich). Informationen und Bewerbungen unter: info@ madres.at oder Tel. 0664 2477420, Hr. Mader Sie möchten auch mithelfen Gäste zu begeistern und Teil eines motivierten Teams werden? Für Jahresstelle ab Ende Mai zu besetzen: · ZIMMERMÄDCHEN 35 Std./Woche · REINIGUNGSKRAFT 25 Std./Woche · KOCH/KÖCHIN Vollzeit · HAUSMEISTER/ HAUSTECHNIKER Vollzeit · MASSEUR/IN Voll- oder Teilzeit · ABWÄSCHER Wir bieten freie Verpflegung und Entlohnung über KV bei entsprechender Qualifikation. Motivierte, freundliche Menschen melden sich gerne bei uns! Bewerbungen bitte an Herrn Simon Wilhelm unter 05264-8244 oder simon@holzleiten.at Bio-Wellnesshotel Holzleiten Fam. Wilhelm • 6416 Obsteig Für unser Tiroler Wirtshaus „Törggele-Stub´n“ in Sölden suchen wir ab Juni eine Reinigungskraft mit Bügelkenntnissen, Vollzeit Entlohnung über Kollektiv. Bewerbungen bitte an info@die-alm.at oder Tel. 0664 3840680, Gander Yvonne Werden Sie Teil unseres Teams! Wir stellen Mitarbeiter ab Juni 2019 in Saison oder Jahresstelle ein JUNGKOCH (m/w) 5-Tage-Woche / 45 h, Chance für junge Leute – in einem Superteam mitzuarbeiten und viel zu lernen. KÜCHENHILFE FÜR SALATE/BUFFET 5-Tage-Woche / 45 h ZIMMERMÄDCHEN/BOY MIT PRAXIS sauber, zuverlässig, deutschsprechend, in Voll-oder Teilzeit TEILZEITKRAFT ABENDS FÜR SPÜLE jeweils Samstag und Sonntag 19.30 bis 23.00 Uhr, GF-Beschäftigung TEILZEITKRAFT FÜR ABDECKSERVICE (Zimmer) Reinigung und Waschküche 3-4 x wöchentlich, 19.00 bis 23.00 Uhr Sehr gute Entlohnung, über KV selbstverständlich. Bewerbungen aus der näheren Umgebung werden bevorzugt. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung! Naturhotel Waldklause · A-6444 Längenfeld Tel: +43 (0)5253 5455, Fax: DW 4 irene.auer@waldklause.at · www.waldklause.at Für unseren Hotel- und Apartment-Betrieb in See / Paznaun-Ischgl suchen wir für die Sommersaison Zimmermädchen IN TEILZEIT sowie Masseur/in IN TEILZEIT Bewerbungen bitte bei Frau Mallaun, 05441 8509 Hotel Holiday & Residenz info@hotel-holiday.at Arbeit suchen Erfahrene Kellnerin sucht Arbeit von ca. 15 - 21 Uhr, 5-Tage- Woche für 3 - 5 Std./Tag im Raum Zirl, Telfs, Mieming. Tel. 0664 73863164 RUNDSCHAU Seite 52 15./16. Mai 2019 AUSGABE IMST


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Für das Land Tirol unterzeichnete Landesrat Bernhard Tilg: „Dieses unabhängige Institut betreibt Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge, der medizinischen Diagnostik, der Gesundheitsversorgung, aber auch für eine verbesserte Verwaltung von Gesundheitsdiensten“, so Tilg. Die in Villach getroffene Vereinbarung sieht ab 2020 ein jährliches Budget von 1,36 Millionen Euro vor: Davon übernehmen die Bundesländer insgesamt 570.000 Euro. AK Tirol warnt vor Reisegewinn mit Kostenfolge (ba) Vorsicht ist geboten: Die Konsumentenschützer der AK Tirol warnen vor einer Gewinnmitteilunge der „Auf in die Ferien GmbH“. Die gewonnene Reise nach Zypern entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Kostenfalle. Denn neben Flughafen- und Saisonzuschlägen werden ein Versicherungspaket sowie eine Flughafen-Sicherheitsgebühr verrechnet. Wer keine Versicherung wünscht, muss den auf die Versicherung anfallenden Betrag selbst von der Rechnung abziehen, was, gut versteckt, aus dem Kleingedruckten zu entnehmen ist. Auch das im Reiseverlauf beschriebene „exklusive Ausflugsangebot“ gehört nicht zum Gewinn und ist vor Ort gesondert zu bezahlen. Die Kosten werden nicht offengelegt. RUNDSCHAU Seite 54 15./16. Mai 2019


S PORT Tangl erreicht im Rookie-Cup das Finale Junger Arzler steht heuer vor seinem größten Erfolg Im Jahr 2017 räumte Kart-Fahrer Rene Tangl so richtig ab, das Jahr darauf war dafür eher zum Vergessen. Dafür zeigt der Arzler heuer wieder auf und das mächtig. Aber nicht nur im Kart-Bereich, sondern auch beim Ford Rookie-Cup! Von Albert Unterpirker Viel getan hat sich zuletzt bei Rene Tangl. Während er 2017 die begehrte DAI-Trophy (sechs Kart-Rennen) gewann und er damals mehr als zufrieden bilanzieren konnte, verlief das Jahr darauf nicht so nach Wunsch des jungen Arzlers, der im Sommer 2018 eine Karrosserie-Spengler-Lehre begonnen hatte. Beim 24-Stunden-Rennen in Tenningen (D) lag man lange in Führung, „wir sind dann aber wegen einem Motorschaden auf dem vierten Platz gelandet“, blickt Rene zurück. Sein Kart baute er mittlerweile selbst um, das Gerät hat nun satte 43 PS. Besser ging es bei zwei Promi-Team-Rennen in Schladming und Saalfelden, wo er je sechs beziehungsweise sieben von acht Rennen gewinnen konnte. Dazwischen fuhr Tangl weiterhin die RTT-Racing- Team-Meisterschaft in Tirol, allerdings gestaltete sich eher durchwachsen. „Das vergangene Jahr war zwar okay, aber letztendlich nicht so berauschend“, sagt Rene. Ganz andere Gefühle – nämlich positive – kommen heuer auf. Bei der RTT-Meisterschaft (Innsbruck, Feldkirch, Kaufbeuren) liegt er nach der Hälfte der Rennen auf Gesamtrang drei (einmal Dritter, zweimal Zweiter). Sein Ziel ist indessen glasklar: „Der Gesamtsieg muss her.“ Das große diesjährige Highlight des Oberländers ist aber von etwas anderer Natur. 15./16. Mai 2019 Rene Tangl mit seinem selbst designten und lackierten Helm. RS-Foto: Unterpirker AUTO ALS PREIS. Zum ersten Mal ist Tangl beim Ford Rookie-Cup mit von der Partie, einem Bewerb, bei dem unter anderem mit richtigen Autos gefahren wird. In fünf Rennen treten da 500 Fahrer (aufgeteilt auf je 100) in einem Ausscheidungsmodus an. Rene belegte bei seinem Rennen den hervorragenden zweiten Rang, wurde aber eigentlich Erster, „weil der Sieger disqualifiziert wurde“. Beim Ford Rookie-Cup gibt es drei verschiedene Tiroler Derby geht an Telfs (ba) Zumindest bei den Kampfmannschaften der Telfs Patriots und der Swarco Raiders waren die Verhältnisse bisher recht klar: Elf Mal standen sie sich gegenüber, elf Mal unterlagen die Oberländer. Anders gestaltete es sich jüngst beim Kräftemessen mit der zweiten Swarco-Mannschaft, wobei die Telfer mit 54:22 als Sieger vom Feld gingen. Der Coaching-Staff rund um Headcoach Nick Kleinhansl ist sehr zufrieden mit der Leistung der Patriots: „Drei Spiele in vier Wochen sind kräftezehrend und verlangen dem gesamten Team alles ab. Aber die Jungs sind konzentriert und gut trainiert. So macht Football spielen Spaß.“ Foto: Telfs Patriots Arzler (Motor-) Sport-Triumvirat: Rudi Tangl (Bruder von Rene, mit zwei von zahlreichen US-amerikanischen Moto-Cross-Pokalen), Vater Hermann Tangl (mit einem Skibob-Pokal) und Rene Tangl mit zwei Kart-Trophäen. Bewerbe. Darunter einen Auto-Slalom (mit einem Ford Focus RS), eine Kart- Runde und einen Bewerb auf einer Rutschplatte (Fahrsicherheits-Aspekt, gefahren mit einem Ford Fiesta ST Ralley). Alle drei Bewerbe ergeben eine Gesamtwertung. Rene erreichte mit seinem Ergebnis das Finale, wurde dafür sogar zu einem Interview mit der bekannten Zeitschrift „Auto- Revue“ geladen. Das Finale steigt am LET’S GET READY TO RUMBLE. Ring frei heißt es heuer am Freitag im Festzelt. Es werden die Fäuste fliegen – dieses Mal aber gewollt und im Rahmen einer sportlichen Tätigkeit. Der SV Prutz wagt sich auf neue Pfade und stellt heuer am Freitag, dem 7. Juni, einen Boxring ins Zelt. In diesem werden zehn Kämpfe zwischen einer Tiroler und einer Schweizer Boxauswahl ausgetragen. Anschließend werden die „Sumpfkröten“ die Bühne rocken. Am Samstag, dem 8. Juni, ist im Festzelt wieder „Ois Easy“-Zeit. Die Jungs aus Bayern werden das Festzelt wie in den letzten Jahren wieder zum Beben bringen. Am Sonntag, dem 9. Juni, kommen dann die Schlagerfans voll auf ihre Kosten. Stephanie, „Die Bärigen Tiroler“, Marc Pircher und das Nockalm Quintett werden sich ein musikalisches Stelldichein auf höchstem Niveau in Prutz geben. Für beste Stimmung ist auch in der Bar gesorgt. 23. August in Melk, gefahren wird ein Rundkurs (Cross-Ralley, Schotter und Asphalt, mehrere Runden) mit einem Ford Fiesta ST Ralley. Wie liegt im dieses Auto? „Recht gut“, sagt Rene, der sich Chancen auf den Sieg erhofft. Als Preis winkt eben dieser Ford Fiesta ST Ralley plus drei gesponserte Rennen. Apropos Rookie-Cup, Rene: „Ein großes Dankeschön an das Autohaus Eberl für die nette Unterstützung!“ Prutz feiert… …mit der RUNDSCHAU gewinnen und beim Musikfestival Prutz von 7. bis 9. Juni mitfeiern (eck) Pfingsten und Prutz – das gehört einfach zusammen. Beim Pfingstfest des Sportvereins Prutz, das heuer bereits zum 44. Mal stattfindet, wird wieder ein abwechslungsreiches und spektakuläres Programm geboten. Dieses Jahr warten die Veranstalter sogar mit einer Premiere auf. Foto: SV Prutz RS-Gewinnspiel Die RUNDSCHAU verlost 30 Eintrittskarten für Freitag, den 7. Juni, und 20 Eintrittskarten für Samstag, den 8. Juni. Einfach bis zum 28. Mai um 12 Uhr eine E-Mail mit dem Namen und dem gewünschten Termin an gewinnen@rundschau.at senden und mit ein wenig Glück gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. RUNDSCHAU Seite 55


Einen Herbst mit Höhen und Tiefen durchlebte Johannes Bangratz. Das Imster-Tennis-Juwel stand eigentlich voll im Saft, als ihn eine ungute Verletzung ereilte. Und auch der Start ins heurige Jahr brachte dem Oberländer neben Highlights ein paar trübe Stunden. Mittlerweile läuft es für den19-Jährigen aber wieder nach Plan. Von Albert Unterpirker „Der Herbst war eigentlich super“, blickt Johannes Bangratz zurück, „ich habe mich für fast jedes Future Turnier qualifiziert – es ist wirklich gut gelaufen.“ In Tschechien unterlag er zwar in der ersten Runde im Hauptbewerb, „aber gegen einen sehr starken Gegner, der in der ATP-Rangliste auf ungefähr 400 war“. Dann jedoch der erste Dämpfer. Eine Verletzung an der Ferse samt Entzündung warf den Imster in seinen Bemühungen vorerst ein wenig zurück. „Ich habe dann die nächsten zwei Turniere in Tschechien nicht spielen können.“ Viel besser ging’s wieder im Dezember. Das Training passte, und auch bei Bewerben mussten sich seine Gegner wieder warm anziehen. Richtig zugeschlagen hat Bangratz Ende des Jahres beim ÖTV-Turniersieg in Anif (Sbg.), aber gleich anschließend verletzte sich der Tiroler erneut. Wieder nur eine Kleinigkeit (Fußsohle), noch dicker sollte es allerdings im Februar kommen. In der Türkei wären vier Turnier-Wochen zum Saisonstart geplant gewesen, doch eine Patellasehnen-Entzündung zwang den Oberländer nach einer Woche zur vorzeitigen Rückreise. „Ohne Physiotherapie hab’ ich das nicht wegbekommen, es ist sogar immer schlimmer geworden“, erinnert sich Johannes, der anfangs trotzdem mit „ziemlichen Schmerzen“ spielte. Zu ernten gab es in dieser Verfassung natürlich nichts. HIGHLIGHT. Im Prinzip waren das fast nur Kinkerlitzchen, gegen das, was noch kommen sollte. Diesmal war es keine Verletzung, die den 19-Jährigen zu schaffen machte, sondern das Spiel an und für sich. „Die zwei Wochen in Kroatien waren ein kompletter Reinfall“, sagt Johannes, bei beiden Turnieren schied er in der ersten Quali-Runde aus. Warum das? „Kein Vertrauen und das Gefühl war nicht da. Die Turniere waren aber extrem stark besetzt und „Das Vertrauen ist jetzt wieder da“ Johannes Bangratz siegt bei ÖTV-Turnier in Vorarlberg Johannes zusammen mit Bernd Schwaiger in Hoch-Imst beim Müll-Sammeln. die Plätze eher langsam – das kommt mir nicht so entgegen. Es ist halt alles zusammen gekommen.“ Schnitt. Das dritte Turnier ließ er sausen. „Es war sinnvoller, wieder zu trainieren.“ In den vergangenen Wochen suchte Bangratz also wieder nach seiner Form – und hat diese wiedergefunden. Absolutes Highlight war sein Auftritt in Vorarlberg, als er in Feldkirch das dortige ÖTV-Turnier bereits zum dritten Mal hintereinander für sich entscheiden konnte. Und das gegen einen Gegner, gegen den er zuvor noch nie gewonnen hat. „Die Leistung war wirklich gut, das Vertrauen wieder da, alles war so, wie ich es mir vorstelle!“ Mittlerweile wechselte Johannes seinen Schläger (jetzt: Babolat Aero, vorher: Wilson Blade). „Ich konnte (vor allem in Kroatien, Anm.) keinen Druck mehr aufbauen. Der neue Schläger hat mehr Topspin und ist trotzdem gut zu kontrollieren.“ Premiere für TC Silz Vorfreude auf Tirol Liga-Auftakt (upi) Jetzt wird’s für den TC Silz ernst. Am kommenden Sonntag (10 Uhr) steigt die Truppe rund um Mannschaftsführer Christian Larcher erstmals in der Vereinsgeschichte in das Tirol Liga-Geschehen ein und empfängt bei der Heimpremiere Westendorf. Larcher: „Sie sind haushoher Favorit, wir werden aber unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen!“ Die Silzer haben sich indessen verstärkt – unter anderem auch mit dem Ex-Bundesliga-Spieler Daniel Lustig. RS-Foto: Unterpirker Schlägt ebenfalls für Silz auf: David Tomic Johannes Bangratz: „Feldkirch war so, wie ich es mir vorstelle.“ ZIEL TOP 400. Wie schaut sein Ausblick aus? „Jetzt geht’s los! Turniere, Turniere, Turniere!“ Neben nationalen und internationalen Einsätzen spielt der Imster außerdem noch für einen Verein in Niederösterreich in der Meisterschaft. Was kann er bezüglich dem neueingeführten ITF-World Tour-Ranking sagen? „Ich bin (von der Platzierung her) grad noch gut genug, um bei ITF-World Tour-Turnieren Beim höchsten Rennen der spanischen Liga war es bis zum Schluss ein sehr offenes und vor allem auch spannendes Rennen. Im Ziel trennten die ersten Fünf nur weniger Sekunden. Raggl zeigte sich diesbezüglich im Ziel sehr zufrieden und RS-Foto: Unterpirker Auf Johannes Bangratz warten in dieser Saison wieder jede Menge Turniere. mitzuspielen“, so Bangratz, „Ziel ist, die Top 400 im ITF zu erreichen – das ist realistisch.“ Nachsatz: „Wenn alles passt, kann es noch weiter nach vorne gehen!“ Apropos: Der Junge ist extrem fleißig, nicht nur beim Training, sondern ebenfalls in der Schule. Im Winter hat er in Mathematik maturiert, nun stehen im Mai und Juni noch Prüfungen an – dann ist Johannes stolzer AHS-Absolvent! Bravo! Triumph in Spanien Platz 3 für Mountainbiker Gregor Raggl in Barcelona (mg) Abermals konnte sich der Roppener Mountainbiker Gregor Raggl in einem packenden Finish den dritten Platz sichern. Dabei trennten die ersten fünf Plätze nur wenige Sekunden. Der Roppener Mountainbiker Gregor Raggl schaffte es in Barcelona, beim höchsten Rennen der spanischen Liga, auf das Podest. Foto: Privat meinte: „Hier in Spanien auf’s Podest zu fahren ist schon sehr speziell und umso mehr freut es mich, dass ich meine gute Form unter Beweis stellen konnte. Jetzt bleiben noch zwei Wochen bis zum Weltcup-Auftakt in Deutschland.“ RUNDSCHAU Seite 56 15./16. Mai 2019


T IROLLIGA Wenn vom Unterland eine Schießbude anreist Imst reagiert gegen Söll verschnupft – und ist nach 7:1 ganz oben Schrittmacher gefällig? Geht das so weiter, gibt’s um den Einzug in die Eliteliga noch ein Herzschlag-Finish! Jedenfalls hat Imst den Nachspielzeit-Schock von Kirchbichl ausgebessert, gegen Söll einen 7:1-Kantersieg gefeiert und damit das Seine dazu beigetragen, weiterhin im klammen Aufstiegsbereich der UPC Tirol Liga voll mit von der Partie zu sein. Übrigens: Habt ihr die Tabelle schon genauer angesehen? Ja? Dann werdet ihr festgestellt haben, dass die Pejic-Elf mittlerweile die meisten Tore von allen Teams erzielt hat. Heißt aber nicht, dass man nun abschaukeln kann. Von Albert Unterpirker SC SPARKASSE IMST – FC SÖLL, 7:1 (2:0). Tore für Imst: Rene Prantl (20., 63.), Peter Dilitz (28.), Ronald Gercaliu (47.), Marvin Schöpf (58., 65.), Riccardo Scheiber (90.). Nächstes Spiel: Union Innsbruck – SC Sparkasse Imst, Samstag, 18. Mai, 18.30 Uhr. Im Eishockey würde man sagen: Nix mit Shut-Out! Fabio Lair im Kasten vom SC Imst wurde einmal bezwungen und zwar in der Nachspielzeit – aber damit war es mit der Herrlichkeit von Söll auch schon vorbei. Mit einem fröhlichen Scheibenschießen injizierte sich die Truppe von Sladi Pejic bei grauslich feucht-trübem Wetter selbst eine innerlich gemütliche Serotonin- Ladung und zerkaute das Unterländer Nachzügler-Gewächs inklusive sieben Treffern mit Genuss. Söll hätte sich die Anreise sparen können, aber vielleicht haben sie es sich ja eingebildet, hier in der Gurgltal-Metropole etwas Zählbares holen zu können. Zumindest in einer Kategorie ist Söll (vorübergehend) schon meisterlich: Im Ausfassen der Kugel aus dem eigenen Gehäuse. Die Unterländer können nun dank Imst auch offiziell ihren Kasten als Schießbude der Liga öffnen. 68 (!) Gegentore – welch ein Wert! Kann man in diesem Match noch was zu bemängeln finden, oder bemängelt man etwa, dass diese Partie nicht länger gegangen ist (ob weiterer gut möglicher zahlreicher Imst-Treffer)? „Das war wirklich gut – von Beginn weg“, zeigt sich Sladi Pejic über die Performance seiner Elf sehr erfreut. Hätte man also in einem Liegestuhl neben der Auswechselbank 2. KLASSEMITTE&WEST St. Leonhard dreht Match Längenfeld II zerlegt Fliess (upi) SPG ARLBERG II – SPG SILZ/ MÖTZ II, 1:4 (1:1). Tore für Silz/Mötz: Kevin Jurgec (33., 73.), Oguzhan Uzun (58.), Florian Praxmarer (88.). Nächstes Spiel: SPG Silz/Mötz II – FC Fliess, Samstag, 18. Mai, 15 Uhr. Seine Treffer Nummer sieben und acht erzielte Jurgec bei seinem Doppelpack gegen Arlberg, es war der vierte Sieg der Spielgemeinschaft. SV RAIKA LÄNGENFELD II – FC FLIESS, 6:1 (3:0). Tore für Längenfeld: Marco Brugger (6., 10., 58.), Marcel Kuen (43.),Vincent Thuard (56.), Julian Wilhelm (73.). Nächstes Spiel: SV Raika Längenfeld II – FC Lechaschau, Samstag, 18. Mai, 15.30 Uhr. Sehenswerter Hattrick von Marco Brugger im fröhlichen Scheiben-Schießen daheim gegen Fliess. SPG INTERSPORT XL PITZTAL II – FC GRINS, 1:2 (1:0). Tor für Pitztal: Gregor Jäger (2.). Nächstes Spiel: SPG Oberes 2.KLASSEWEST 1. St. Leonhard 16 54:20 37 2. SPG Oberes Gericht 16 53:25 36 3. SPG Pians/Strengen 17 35:26 31 4. Vils 1b 15 35:17 29 5. Fliess 16 38:29 27 6. Grins 16 36:43 23 7. Längenfeld 1b 16 32:32 22 8. SPG Arlberg 1b 17 28:42 15 9. SPG Silz/Mötz 1b 16 27:44 14 10. Lechaschau 16 22:46 10 11. Pitztal 1b 17 21:57 10 12. Zams 1b 0 0:0 0 Gericht – SPG Intersport XL Pitztal II, Samstag, 18. Mai, 18 Uhr. Mit einem Blitztstart legte Pitztal gegen Grins los, am Ende fasste die Spielgemeinschaft in der Schlussphase vor eigenem Anhang noch den Gegentreffer zur Niederlage aus. FC LECHASCHAU – FC SIGLU ST. LEONHARD, 2:3 (2:0). Tore für St. Leonhard: Alexander Neururer (55., 80., 82.). Nächstes Spiel: FC Siglu St. Leonhard – FC Grins, Samstag, 18. Mai, 17.30 Uhr. Dank eines lupenreinen Hattricks von Alexander Neururer konnte St. Leonhard in der zweiten Halbzeit das Match in Lechaschau noch drehen und drei Punkte mit im Gepäck über den Fernpass nehmen – und die Tabellenspitze vor den Obergrichtern behaupten. TIROLLIGA 1. Hall 24 63:15 60 2. Telfs 24 57:30 49 3. Imst 24 68:33 45 4. Kematen 24 47:27 43 5. Zirl 23 48:33 39 6. WSG Swarovski Wattens 23 51:32 38 7. Zams 24 52:49 38 8. St. Johann 24 37:35 38 9. SVI 24 48:40 32 10. Kirchbichl 24 34:40 30 11. FC Natters 24 44:64 30 12. Kundl 24 27:40 28 13. Volders 24 25:42 20 14. Söll 24 32:68 18 15. Völs 23 20:59 15 16. Union Innsbruck 23 16:62 14 Platz nehmen können? „Nein, das wäre gegenüber dem Gegner nicht fair“, weiß der Imst-Trainer, „aber es war schon ein Klassen-Unterschied zu sehen. Dennoch muss man gegen jeden Gegner erst seine Leistung abrufen.“ Zusätzlich positiv: Gercaliu und Moser waren wieder fit, „und Prantl kommt immer besser in Schuss“, so Sladi, der über weite Strecken ein Match wie auf einer abschüssigen Ebene serviert bekam. „Spielerisch war das richtig gut, teilweise haben wir nur auf ein Tor gespielt.“ Söll versuchte es derweil mit Nadelstichen, „aber da war nix Nennenswertes“, sagt der Übungsleiter der Gurgltaler. Dabei ließen seine Mannen sogar noch zahlreiche Sitzer aus, samt Lattenschüssen. „Prantl allein hätte fünf oder sechs machen müssen!“ P.S.: Der Platz war trotz Regens „super bespielbar“! Wird’s gegen die Union gleich leicht werden? „Nein, das nicht. Aber wir sind der Favorit, wollen und müssen drei Punkte machen – auch auf dem kleinen Feld!“ Beim Aqua Dome Thermenlauf in Längenfeld laufen die Athleten inmitten der faszinierenden Ötztaler Bergwelt. Die Strecken der einzelnen Klassen führen vorbei an Wiesen, Feldern und auch Flüssen. Unterteilt wird der Thermenlauf in die Bewerbe Filznickl Kinderlauf, Teamlauf, Volkslauf und Halbmarathon. Der Teamlauf startet um 13.30 Uhr. In diesem Bewerb bilden jeweils drei Läufer ein Team, wobei jedes Teammitglied 2,1 Kilometer bewältigen muss. Ab 15 Uhr gehen dann die Kinder an den Start. Der Volkslauf (10,5 Kilometer) und der Halbmarathon (21,1 Kilometer) beginnen um 16 Uhr.ANZEIGE Bernhard Mittermair und Co. ließen es gegen Söll krachen. RS-Foto: Unterpirker Auf die Plätze, fertig, los! Der Aqua Dome Thermenlauf am 8. Juni 2019 (mg) Am 8. Juni heißt es wieder „Längenfeld läuft“. Der Aqua Dome Thermenlauf ist ein sportliches Highlight für jedermann und begeistert sowohl Jung als auch Alt. Foto: Lukas Ennemoser Die Athleten dürfen sich beim Thermenlauf über eine idyllische Laufstrecke im ebenen Talbecken von Längenfeld freuen. Weitere Informationen unter www.thermenlauf.at RS-Gewinnspiel Die RUNDSCHAU verlost für den Aqua Dome Thermenlauf jeweils zwei Startplätze in den beiden Kategorien Volkslauf und Teamwettbewerb sowie zusätzlich einen Startplatz für den Halbmarathon. Einfach bis zum 24. Mai eine E- Mail mit der gewünschten Kategorie an gewinnen@rundschau.at senden und mit ein wenig Glück gewinnen. 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 57


G EBIETSLIGAWEST Stams siegt in Fulpmes Umhausen und Pitztal gehen unter (upi) Die schlechten Meldungen vorweg: Umhausen und Pitztal fassen mit 0:5 und 1:6 richtige Klatschen in ihren Heimspielen aus. Dafür jubelt Stams wieder! Besonders wegen des Hattrick von Patrick Falkner, der Fulpmes im strömenden Regen stehen lässt. Längenfeld trennt sich von Arlberg torlos. SV UMHAUSEN – FC OBERHO- FEN, 0:5 (0:2). Nächstes Spiel: FC Autohaus Krißmer Tarrenz – SV Umhausen, Sonntag, 19. Mai, 17.30 Uhr. Will der Trainer zu diesem Spiel was sagen – oder eher nicht? Detlev Halwax überlegt: „Ich bin sehr selbstkritisch und habe es offensichtlich nicht geschafft, die Mannschaft zu motivieren. Ich habe die sportliche Verantwortung und nehme die Schuld auf mich. Man muss versuchen, als Trainer das Beste aus jeder Situation herauszuholen – und das ist heute nicht geglückt. Da muss man sich der Verantwortung stellen.“ Zum Spiel? „Oberhofen war nicht gleichzusetzen mit dem IAC oder Landeck. Was sie eher auszeichnet: Sie waren kompakt und motiviert, sie sehen noch die Chance, als Dritter aufzusteigen. Deswegen sind sie sehr fokussiert gewesen. Außerdem haben sie momentan einen Lauf, haben vom Alter her einen guten Schnitt. Mit anderer Einstellung und Motivation wäre sicher vieles möglich gewesen. Das Ergebnis ist insgesamt eine zweischneidige Sache und darf nie 0:5 ausgehen – wenn wir motiviert zu Werke gehen!“ Muss man gegen Tarrenz andere Saiten aufziehen? „Das werden jetzt ganz schwere fünf Spiele“, blickt der Umhausen-Coach in die Zukunft, „jetzt ist der Trainer gefragt und ob es mir noch gelingt, die Mannschaft zu motivieren. In Tarrenz müssen wir uns anders präsentieren. Ich werde versuchen, der Mannschaft das einzuimpfen. Ob es mir gelingt, werden wir sehen.“ SPG INTERSPORT XL PITZTAL – IAC, 1:6 (1:5). Tor für Pitztal: Raphael Spiss (15.). Nächstes Spiel: SV Haiming – SPG Intersport XL Pitztal, Sonntag, 19. Mai, 17 Uhr. Als Raphael Spiss den Anschlusstreffer für die Spielgemeinschaft erzielte, war die Welt für Pitztal noch fast in Ordnung. Dann aber fasste man noch eine derbe Klatsche aus. TSV FULPMES – TS RAIKA STAMS, 1:3 (1:2). Tore für Stams: Patrick Falkner (13., 34., 74.). Nächstes Spiel: TS Raika Stams – FC Oberhofen, Samstag, 18. Mai, 18 Uhr. Hattrick von Patrick Falkner, Auswärtssieg – bestens, oder? „Das ist gut gegangen“, schmunzelt Dieter Kirchmair, „bis auf das GEBIETSLIGAWEST 1. Landeck 21 63:21 55 2. IAC 21 60:31 46 3. Oberhofen 21 48:32 38 4. Tarrenz 21 56:38 35 5. Schmirn 20 40:26 35 6. Längenfeld 21 46:37 34 7. Fulpmes 21 61:50 32 8. Umhausen 21 44:43 28 9. Stams 21 41:57 24 10. Pitztal 21 47:65 22 11. Haiming 20 38:46 21 12. SPG Arlberg 21 33:42 21 13. Reichenau SVG 1b 21 36:56 20 14. Axams 21 18:87 2 Wetter! Es hat geschüttet, als würde die Welt untergehen, extrem!“ Untergegangen ist aber Fulpmes. „Wir haben das Spiel von Anfang an dominiert und einige Chancen gehabt“, resümiert der Stams-Trainer. Auch nach Wiederanpfiff präsentierten sich die Oberländer stark, gerade bei Konter-Gelegenheiten. Indes: „In dieser Phase sind wir unter Druck gekommen, aber nach dem 3:1 war alles gegessen!“ Freut der Hattrick? „Natürlich! Es freut mich besonders für Patrick! Er ist außerdem ein Spieler, der die Jungen mitzieht, ein Vorbild ist. Das macht als Trainer glücklich, wenn du so einen Spieler drin hast“, gibt Kirchmair zu. „Aber ich muss der gesamten Mannschaft ein Pauschallob aussprechen – auch an die jungen Spieler. Dieser Sieg tut in der derzeitigen Situation sehr gut, das ist wie Balsam!“ Jetzt wartet das Derby gegen Oberhofen. „Die sind momentan heiß drauf, feierten den siebten Sieg hintereinander.“ Muss man sich warm anziehen? „Erst mal schauen, welchen Kader wir haben – wenn die Einstellung im Kopf da ist, kann sicher was gehen!“ FC AUTOHAUS KRISSMER TAR- RENZ – SV AXAMS, 7:1 (4:0). Tore für Tarrenz: Patrick Schwab (8.), Benajmin Köll (16., 34., 68.), Rene Knabl (39.), Luca Vinciguerra (61.), Matthias Pamer (71./Elfmeter). Nächstes Spiel: FC Autohaus Krißmer Tarrenz – SV Umhausen, Sonntag, 19. Mai, 17.30 Uhr. Mit dem Kantersieg gegen Axams springt Tarrenz auf Rang vier. Herausragend: Hattrick-Torschütze Benajmin Köll. SPG ARLBERG – SV RAIKA LÄN- GENFELD, 0:0. Nächstes Spiel: SV Raika Längenfeld – SVG Reichenau II, Samstag, 18. Mai, 18 Uhr. Siebtes Remis für die Ötztaler in der Meisterschaft, die so einen Platz in der Tabelle auf Rang sechs zurückfallen. SV SCHMIRN – SV HAIMING, SPIELABBRUCH. Nächstes Spiel: SV Haiming – SPG Intersport XL Pitztal, Sonntag, 19. Mai, 17 Uhr. Längenfeld mit Kapitän Gregor Ennemoser (Bild) kam bei Arlberg nicht über ein torloses Remis hinaus. RS-Fotos: Unterpirker B EZIRKSLIGAWEST Rietz lässt nicht locker Roppen/Karres jubelt über Heimsieg (upi) Bist du Moped! Kommt auch nicht alle Tage vor, dass alle drei Bezirksteams einen Sieg einfahren. Geschehen so am letzten Spieltag, denn sowohl Sölden (gegen Paznaun), als auch Roppen/Karres (gegen Sistrans) und Rietz (gegen Wilten) durften die Jubel-Bronchien bemühen. Bei einer Kombi-Wette hätte man hübsch abgecasht. Rietz (rot) ließ gegen Wilten nichts anbrennen, lässt im Aufstiegskampf nicht locker. SPG ROPPEN/KARRES – SV SISTRANS, 2:0 (0:0). Tore: Pascal Wallnöfer (65., 75.). Nächstes Spiel: SV Navis – SPG Roppen/Karres, Samstag, 18. Mai, 15.30 Uhr. Gute Partie von seiner Mannschaft gewesen? „Heute lassen wir es gelten“, lacht Markus Mahlknecht, „wir sind in Roppen noch unbesiegt, haben zwei Mal gewonnen!“ Obwohl: „In den ersten 20 Minuten haben wir viele Fehlpässe produziert, da waren wir überhaupt nicht im Spiel.“ Doch mit Fortdauer der Partie steigerte sich die Spielgemeinschaft, erarbeitete sich drei, vier Top-Chancen. „Aber leider haben wir die nicht ausgenutzt“, sagt Mali. Besser – besser gesagt – viel besser wurde es nach Seitenwechsel. „Da sind wir fast nur auf’s gegnerische Tor marschiert, haben Chancen en masse herausgearbeitet. Aber wir tun uns einfach schwer mit dem Tore schießen. Vom Gegner, der auch einen gepflegten Fußball spielte, ist nicht viel gekommen – wir haben sie sehr gut im Griff gehabt.“ Roppen/Karres konnte dabei den großen Heimplatz ausnutzen, auch wegen „unserer schnellen Spieler“, so der Übungsleiter, der nur mokieren muss: „Ein bisschen nervenaufreibend waren die vergebenen Möglichkeiten!“ Fazit? „Dieser Sieg hat uns gut getan, das Spiel war auch interessant zum Zuschauen. Letztendlich war es wieder ein Schritt nach vorne.“ Gegen Navis fehlen bei der SPG nun fünf Spieler, davon drei Stammkräfte. „Aber der Kader ist mit 20 Mann groß. Ich werde die Jungen forcieren, jetzt können sie zeigen, was sie draufhaben!“ SK HÖPPERGER STASTO RIETZ – SK WILTEN, 4:2 (3:2). Martin Lobisser (5., 22.), Tobias Kranebitter (20.), Thomas Traxl (52./Elfmeter). Nächstes Spiel: SC Steinach – SK Höpperger Stasto Rietz, Sonntag, 19. Mai, 17.30 Uhr. Nicht locker lässt Rietz im Kampf um einen Aufstiegsplatz, zuletzt holte die Elf von Coach Hermann Plunser Wilten von den Beinen. FC PAZNAUN – SPG FALKNER & RIML SÖLDEN, 3:5 (1:2). Tore für Sölden: Andreas Gritsch (16., 39., 91.), Jonathan Ennemoser (76.), Mario Kuen Tobias Kranebitter (Rietz) erhöhte mit seinem Treffer auf 3:2. RS-Fotos: Unterpirker (81.). Nächstes Spiel: SPG Falkner & Riml Sölden – FC Grinzens, Freitag, 17. Mai, 20.15 Uhr. Würde die Meisterschaft noch etwas länger dauern, dann könnte Sölden sogar noch in den Aufstiegskampf eingreifen. So aber wird es sich wohl nicht mehr ausgehen, obwohl die Ötztaler wieder – diesmal im Paznaun – das Punktemaximum holten. Samt Hattrick von Spieler- Trainer Andreas Gritsch! BEZIRKSLIGAWEST 1. Zirl 1b 21 69:34 49 2. Götzens 21 77:26 47 3. Rietz 21 72:43 42 4. Sölden 21 60:42 37 5. Paznaun 21 58:42 35 6. Sistrans 21 50:42 32 7. SPG Roppen/Karres 21 31:34 32 8. Grinzens 21 49:52 25 9. Navis 21 53:61 25 10. SPG Patsch/Ellbögen 21 34:49 23 11. Steinach 21 35:53 23 12. Wilten 21 31:43 21 13. Inzing 21 27:65 13 14. Mieders 21 29:89 8 RUNDSCHAU Seite 58 15./16. Mai 2019


L ANDESLIGAWEST Remis im Schlagerspiel Silz/Mötz holt Punkt in Mils (upi/BF) Das Innenleben eines Fußball-Trainers ist so eine Sache. Gewinnt man, kann es sein, dass die Leistung trotzdem nicht gepasst hat. Verliert man, gibt es vielleicht sogar mehr Lob, weil es spielerisch 1A war. Und bei einem Unentschieden? Man frage nach bei Aleks Matic. Denn damit musste sich der Silz/Mötz-Coach nach dem Spitzenspiel in Mils herumplagen. Glücklicherweise gibt es noch Schönwies/Mils, die der ambivalenten SPG-Seele mit einem Absam-Sieg Balsam auf das Wündchen träufelt. Tobias Zangerle (FG) und Co. leisteten für Silz/Mötz feine Schützenhilfe. LANDESLIGAWEST 1. Silz/Mötz 21 65:26 51 2. Absam 21 57:24 49 3. Mils 21 71:33 47 4. Schönwies/Mils 21 44:32 36 5. Thaur 21 51:51 31 6. Neustift 21 49:48 28 7. Oberperfuss 20 34:39 28 8. SPG Innbruck West 21 55:51 27 9. Matrei 21 34:53 27 10. Reutte 20 31:38 23 11. SPG Prutz/Serfaus 21 32:46 20 12. Vils 21 30:45 17 13. Seefelder Plateau 21 28:55 16 14. Fritzens 21 25:65 10 15./16. Mai 2019 SC MILS – SPG SILZ/MÖTZ, 1:1 (0:1). Tor für Silz/Mötz: Miroslav Rikanovic (20./Elfmeter). Nächstes Spiel: SPG Silz/Mötz – SV Oberperfuss, Freitag, 17. Mai, 18.30 Uhr. Okay, 1:0 geführt, dann aber nur einen Punkt gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten geholt. Achtung, Fangfrage: Zufrieden mit dem Remis? „Ich muss ganz ehrlich sagen, ja, ich bin zufrieden“, überrascht SPG-Trainer Aleks Matic den Fragesteller doch etwas. „Ok, wir waren die bessere Mannschaft, hatten die besseren Chancen, aber es war immerhin ein Duell gegen unseren direkten Konkurrenten um den Aufstieg – wir können nicht jedes Spiel gewinnen!“ Etwas verfeinert hat das Remis derweil ein anderes Match, quasi gefühlt hat da Silz/ Mötz in Mils dann doch noch gewonnen. Weil? Tja, weil Schönwies/Mils schon wieder Schützenhilfe leistete und Absam mit 3:0 besiegte. Matic freut sich und lacht: „Geht schon wieder eine Kiste Bier nach Schönwies/Mils – aber die trinken wir in der letzten Runde gemeinsam.“ Aber was war genau in Mils los? „In der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel unter Kontrolle, der Gegner hatte eigentlich keine Chance“, blickt Matic auf eine eher einseitige Angelegenheit zurück. „Überragend von uns war es zwar nicht, aber es war korrekt.“ Nach Seitenwechsel machte den Oberländern so manche gegnerische Standard-Situation zu schaffen, daraus resultierte unter anderem der Ausgleichstreffer. Fazit? „Wir sind einfach zufrieden, wir haben weiter alles in unserer Hand – es läuft positiv für uns.“ Schon, aber würde man bei drei Punkten nicht leichter schlafen? „Du sagst es! Genau so ist es“, gibt der Trainer zu, fügt aber an: „Das Leben ist kein Wunschkonzert, ich ärgere mich nicht. Unsere Spieler sind teilweise noch sehr jung und deshalb noch nicht so gewohnt, unter diesem Druck zu spielen und sie machen es eh gut.“ Muss man Oberperfuss jetzt putzen? „Natürlich! Zu Hause müssen wir alles gewinnen! Da gibt es kein Wenn und Aber!“ Aus, Schluss, basta! FG FAMILYHAUS SCHÖNWIES/ MILS – SV ABSAM, 3:0 (2:0). Tore: Elias Grall (6.), Peter Venier (39., 75.). Nächstes Spiel: FC Vils – FG Familyhaus Schönwies/ Mils, Samstag, 18. Mai, 18 Uhr. „Von der ersten bis zur letzten Minute war es eine überzeugende Leistung der Mannschaft, ein großartiges Spiel“, geriet FG-Trainer Josef „Joe“ Deutschmann ins Schwärmen, angesichts eines 3:0-Heimsieges über zuvor mit breiter Brust angereiste Absamer, ihres Zeichens Tabellenzweiter, voll im Rennen um einen Aufstiegsplatz zur Tiroler Liga. „Wir haben unter der Woche super trainiert und auf den Punkt zu 100 Prozent alles umgesetzt, was wir uns für dieses Match vorgenommen haben – die hatten keine Chance.“ Von der ersten Minute an voll engagiert auftretende Heimische, „da hab ich sofort gesehen, gespürt, die wollen heute unbedingt was reißen“, sagte Deutschmann. Als „Dosenöffner“ offenbarte sich das rasche FG-Führungstor, als Elias Grall einen Angriffszug super zum 1:0 abschloss – Premierentreffer! In der Folge überfuhren die Heimischen um Kapitän Marco Klingenschmid regelrecht die Gäste, ließen sich auch nicht von Verletzungspech bremsen. Goalie Tobias Brandtner und Marvin Rauch verletzt runter, für Brandtner (Keeper Mark fehlte) stellte sich FG-Nachwuchsleiter Dominik Lechleitner in den Kasten. „Das brachte die Jungs überhaupt nicht aus dem Konzept. Im Gegenteil, sie zogen noch einen ‚Zacken‘ an, super, wie sie das von hinten bis vorne durchzogen“, so Deutschmann staunend. Peter Venier sorgte in der 39. Minute für eine verdiente 2:0-Pausenführung. „Wir rechneten, dass die Absamer dann richtig kommen würden, aber die brachten ganz einfach nichts zustande. Heute waren wir ihnen in jeder Hinsicht überlegen, sowohl Aleks Matic darf mit seinen Gladiatoren abklatschen – der Aufstieg rückt näher. läuferisch als auch in Sachen Zweikampfstärke.“ Und daraus erspielte sich die FG weitere Torchancen, „sodass es locker auch 4:0 oder 5:0 für uns ausgehen hätte können“, sagte Deutschmann. Ein Klingenschmid-Tor zum 3:0, ein Stangenschuss, weitere 1. KLASSEWEST Oetz gelingt Revanche Imst schickt Obsteig ins Tränental (upi) Nej, nej, nej! Tut das Not, dass man Obsteig daheim so demütigt? Zehn Bummerln schenkte Imst auswärts Mieminger Plateau ein. Oetz gelingt derweil die Revanche gegen Zugspitze. Sautens irgendwie auch – nach der Niederlage bei Lechtal muss halt eine andere Außerferner Mannschaft, namentlich Reutte II, dafür büßen. SPG MIEMINGER PLATEAU – SC SPARKASSE IMST II, 1:10 (0:5). Tore: Silvano Soraperra (59.) bzw. Fabian Krismer (17., 14., 50.), Thomas Saloschnig (18., 67., 71.), Maximilian Huber (36.), Benjamin Huber (42.), Phillip Stephan (79.), Dominik Thurner (84.). Nächste Spiele: FC Zugspitze – SPG Mieminger Plateau, Freitag, 17. Mai, 19 Uhr & SC Sparkasse Imst II – FC Wacker Innsbruck III, Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr. Den Ehrentreffer für Mieminger Plateau erzielte ausgerechnet Ex-Imster Silvano Soraperra. Imst schafft indessen wieder nicht den Sprung in die grüne Aufstiegszone – weil Veldidena wieder gewonnen hat. FC NASSEREITH – SPG PRUTZ/ SERFAUS II, 1:2 (1:1). Tor für Nassereith: Simon Krabichler (15.). Nächstes Spiel: FC Sellraintal – FC Nassereith, Samstag, 18. Mai, 17 Uhr. Die zehnte Meisterschaftsniederlage fasste Nassreith daheim gegen Prutz/Serfaus aus, dabei hatte Simon Krabichler die Gurgltaler schon nach einer Viertelstunde in Front geschossen. SK TIROLER HOLZHAUS SAU- TENS – SV REUTTE II, 4:2 (2:0). Tore für Sautens: Dominic Bartl (15.), Pierre Müller (41.), Mustafa Kuzu (78.), Kemal Duran (81.). Nächstes Spiel: SV Ried – SK Tiroler Holzhaus Sautens, Samstag, 18. Mai, 19.30 Uhr. Wieder drei Punkte für die Ötztaler, die damit den siebenten Saisonerfolg sicherstellen. Jetzt muss auch Ried fallen. RS-Fotos: Unterpirker Hochkaräter – geglückte FG-Revanche an Absam für das 0:3 im Hinspiel. „Auch für die restlichen fünf Runden nehmen wir uns vor, guten Fußball zu zeigen, noch viele Punkte einzuspielen“, hofft Deutschmann auf weitere erfolgreiche Spiele. USV THURNER OETZ – FC ZUG- SPITZE, 3:0 (1:0). Tore: Julian Kometer (30.), Helmut Travnicek (61., 92.). Nächstes Spiel: SPG Lechtal – USV Thurner Oetz, Sonntag, 19. Mai, 17.30 Uhr. „Das war ganz deutlich“, sagt Thomas Klaus, „sie haben in der 90. Minute ihren ersten und einzigen Torschuss gehabt – und wir haben außerdem noch dreimal die Latte getroffen! Wenn wir etwas konsequenter gewesen wären, hätte der Sieg deutlich höher ausfallen können.“ Wäre ein Liegestuhl da gerade recht gewesen? „Nein, so war’s auch wieder nicht. Ich habe schon geschaut, dass die Jungs das machen, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben alles von hinten raus gespielt, und unser Tormann hat in der gesamten Spielzeit keinen einzigen Ausschuss gemacht.“ Wen kann man herausheben? „Helmut Travnicek, unseren Mann für schwierige Tore, und Julian Kometer, der neben seinem Tor auch noch eines aufgelegt hat!“ Lechtal (Sieg in der Hinrunde)? „Wir werden unser Bestes geben, aktiv nach vorne verteidigen, und ich denk’, damit werden sie Probleme haben.“ 1.KLASSEWEST 1. Wacker Innsbruck 1c 20 93:14 48 2. Veldidena 21 66:35 44 3. Imst 1b 21 60:27 42 4. SPG Lechtal 21 58:36 38 5. SPG Prutz/Serfaus 1b 21 57:36 36 6. Sellraintal 21 45:48 35 7. Oetz 21 34:43 32 8. SPG Mieminger Plateau 21 41:58 29 9. Nassereith 21 44:47 27 10. Sautens 21 36:70 26 11. Union Innsbruck 1b 20 44:43 20 12. Reutte 1b 21 35:57 18 13. Zugspitze 21 26:76 12 14. Ried 21 17:66 10 RUNDSCHAU Seite 59


Imster erobern Edelmetal Zweimal Gold und dreimal Silber für den AV Imst Oberland (mg) Beim ersten österreichischem Vorstieg- und Speedkletterbewerb 2019 in Dornbirn konnten die Athleten des Alpenverein Imst Oberland eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass ihr Verein zu den besten Klettervereinen in ganz Österreich gehört. Vierter Imster Radmarathon Drei Strecken können bezwungen werden (ba) Beim Imster Radmarathon darf am Samstag, dem 18. Mai, von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag, dem 19. Mai, von 9 bis 16 Uhr wieder in die Pedale getreten werden. Zudem gibt es in diesem Jahr ein ansprechendes Rahmenprogramm für Familien. Für Sina Willy ging es nicht nur beim Klettern hoch hinaus. Am Sonntag durfte sie beim Finale im Leadklettern auch das Siegerpodest ganz nach oben klettern. Insgesamt sieben Athleten des ÖAV Imst Oberland fuhren am Samstag, dem 4. Mai, zum ersten Vorstiegsbewerb nach Dornbirn. Dort musste sich nur eine einzige Athletin in der Qualifikationsrunde geschlagen geben. Line Peters schnupperte das erste Mal in die österreichische Kletterszene hinein, um etwas Erfahrung zu sammeln. Am Ende reichte es für Platz 23 in der U14-Kategorie. Ihre zwei Teamkolleginnen Sina Willy und Pia Krismer konnten in der Qualifikation mit starken Leistungen aufzeigen und zogen als Erstund Drittplatzierte in das Halbfinale der U14 ein. In der Kategorie U16 musste Lea Auer durch eine Rückenverletzung bedingt frühzeitig die Qualifikation beenden. Lena Breuss (U16) hingegen zog souverän in das Halbfinale ein. Ebenfalls ins Halbfinale schafften es Jana Rauth (U18) und Louis Gundolf (U20). NUR DIE SCHNELLSTEN SIE- GEN. Am Nachmittag stand der Speedkletterbewerb auf dem Programm. Mit 9,31 Sekunden sicherte sich in der Kategorie U14 Sina Willy die Silbermedaille. Jana Routh konnte sich in der U18-Kategorie mit einer Zeit von 12,21 Sekunden ebenfalls die Silbermedaille sichern. Lena Breuss (U16) zeigte ebenso eine starke Leistung und wurde Neunte. TAG ZWEI. Am Sonntag fand das Halbfinale und schließlich auch das Finale im Leadklettern statt. Die Routen waren außerordentlich sehr gut geschraubt und die Spannung in der Luft war fast greifbar. Am Ende stand Sina Willy in der U14, nach einer unglaublich tollen Leistung, ganz oben auf dem Siegerpodest. Ihre Teamkollegin Pia Krismer (U14) musste sich nach einem kleinen Fehler mit Rang zwölf zufriedengeben. Nicht ganz nach Plan lief es für Lena Breuss in der U16. Am Ende reichte es bei ihr nur für Rang 16. Umso besser kletterte aber Jana Rauth (U18), welche als einzige die Route richtig gelesen hatte und sich ihre zweite Silbermedaille an diesem Wochenende sichern konnte. GOLD BEI DEN HERREN. Ebenfalls eine Klasse für sich war Louis Gundolf im U20-Finale der Herren. Mit einer hervorragenden Leistung dominierte er das Geschehen und sicherte sich somit souverän den ersten Platz im ersten Lead Austria Cup 2019. Alles in allem war es eine tolle Show und man darf durchaus gespannt sein, was die Athleten des ÖAV Imst Oberland sowohl national als auch international noch leisten. Hunderte Radler werden an diesem Wochenende wieder in die Pedale treten und um den Sieg kämpfen. Foto: Imster Radmarathon Drei Strecken stehen den Radsportbegeisterten zur Auswahl. Die Strecken A und B sowie die Panoramastrecke starten jeweils um 7.30 Uhr beim Sparkassenplatz. Für die ganze Familie steht beispielsweise ein Pumptrack für Kinder am Oberen Sparkassenplatz zur Verfügung. Zeitgleich findet am Sonntag, dem 19. Mai, zwischen 9 und 11 Uhr die AK Tirol Radltour statt. Ab 12 Uhr gibt es dann beim Sattelfest ein Live-Konzert der Trenkwalder beim Oberen Sparkassenplatz. Erfolge in Leutasch Sieben Mal Gold, acht Mal Silber, drei Mal Bronze (ba) Bei der zweiten Station des Oberlandcups ging es für 20 Athleten des WSV Imst nach Leutasch. Die Ausbeute kann sich sehen lassen: Mit unglaublichen 18 Medaillen durften sie nach Hause fahren. Beim Speedklettern bewies Jana Rauth, dass sie schnell ist. Mit einer Zeit von 12,21 Sekunden sicherte sie sich Silber in der Kategorie U18. Foto: Kathrin Rauth Die Athleten des WSV Imst können stolz auf ihre Ergebnisse beim Oberlandcup in Leutasch sein. Foto: WSV Imst Zu den erfolgreichsten Teilnehmern zählten: Nils Rotter (sechsmal Gold), Xaver Pupeter (fünfmal Silber, einmal Gold) Madlen Pirschner (einmal Silber, zweimal Bronze), Matteo Klingenschmid (einmal Gold), Valentina Santeler (einmal Silber), Eva Kiechl (einmal Bronze) und Mattilda Weis (einmal Silber). Damit zählte der WSV Imst zum drittbesten Verein unter den neun teilnehmenden Clubs. Weitere Top-Ten-Platzierungen belegten Matheo Klingenschmid, Emil Scherl, Valentina Santeler, Nina Sailer, Eva Kiechl, Lisa Mark, Madlen Pirschner, Lea Stricker und Katja Schneider. Die jüngsten Teilnehmer ließen auch mit tollen Zeiten aufhorchen: Fiona Santeler, Hannah Seelos, Sarah, Mia Hennings, Elisabeth Starjakob, Leni Tschiederer. In der „4x50 Meter Kraulstaffel“ stiegen dann auch die beiden Trainer Josua Haueis und Celina Dabernig gemeinsam mit Nils Rotter und Xaver Pupeter ins Wasser und sicherten sich unter elf Staffeln in souveräner Manier den ersten Platz mit einem Vorsprung von 22 Sekunden. RUNDSCHAU Seite 60 15./16. Mai 2019


Mit dem Kopf nicht dabei Guido Thaler beim Bike Festival Riva Die Vorbereitungen und das Training schienen perfekt zu laufen, nur mit dem Kopf war Guido Thaler in Riva nicht wirklich dabei. Gegen Rennmitte befand er sich noch in den Top 20. Dann verlor er auf der hügeligen Sektion auf einem Plateau zuerst den Rhythmus, dann den Biss. Es liegt uns am Herzen allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, Bekannten und allen die für unseren lieben Mann, Papa, Schwiegervater und Opa, Herrn Norbert Frischmann gebetet und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben, zu danken. Besonderer Dank gilt: - dem Dekan Stefan Hauser, demKirchenchor Umhausen sowie Scheiber Günther für die schöne musikalische Gestaltung des Sterbegottesdienstes - den Vorbetern Kathrin und Hilda - dem Mesner und den Ministranten - den Sarg und Fahnenträgern sowie der freiwilligen Feuerwehr Umhausen - dem Plegeteam vom Altenwohnheim Oetz und Sölden für die aufopfernde und fürsorgliche Betreuung - dem Hausarzt Dr. Frick für die nette ärztliche Betreuung - dem Team der Ötztalplege - für Kranz-, Blumen- und Kerzenspenden - für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet - dem Bestatter Klocker für die einfühlsame Unterstützung Umhausen, im Mai 2019 Auch das Rennrad darf sich eine Pause gönnen. Foto: Guido Thaler „Irgendwie verzettelte ich mich in den Routinen und konnte die Leistung am Wettkampftag weder abrufen noch umsetzten. Es war nicht mein Tag, ich war mir selbst im Weg und begann die Saison somit mit einem Rennabbruch in Riva. Abhacken“, so Thaler. Der Sieg ging an Sascha Weber aus Deutschland vor Juri Ragnoli aus Italien und Andreas Seewald ebenfalls aus Deutschland. Bei diesem Rennen musste eine Strecke von 95 Kilometern und 3800 Höhenmetern zurückgelegt werden. Rund 120 Athleten nahmen an dem Rennen teil. Gleich darauf analysierte er mit seinem Trainer den „Kurzschluss“, um dann die Blockaden mit Mentaltrainer Michael Deutschmann zu lösen. „Ich hoffe, nun bei meinem Heimrennen, dem Imster Radmarathon, die Leistung auf die Straße bringen zu können. Die Strecke liegt mir und ich hoffe, ein zweites Mal von meinem Heimvorteil profitieren zu können“, freut sich Thaler auf das Rennen in Imst. Seit dem Trainingslager Anfang April würden die Beine wieder richtig rund laufen. Er fühle sich auch sehr gut. Die Ernährung mit „NOM-Sportsfood“ spielt dabei für Thaler eine ebenso große Rolle wie das Training, das gute Umfeld von Imst Tourismus oder das Material sowie die Bekleidung. † KIRCHLICHE NACHRICHTEN Pfarrkirche Freitag, 17.5.: 7 Uhr hl. Messe, Int. f. Johanna u. Erich Schuler, 19.30 Uhr Maiandacht Sonntag, 19.5.: 5. Sonntag der Osterzeit – Die Opfersammlungen werden für das Priesterseminar erbeten. 9 Uhr Pfarrgottesdienst und 1. Jahrtag für Karl Preschern, 19.30 Uhr Abendmesse, Int. f. Maria Frisch/Emil Perktold, Markus Perktold, Anni u. Hugo Köll/Franz Ewerz/Anton u. Lina Senn, Hilde u. Johann Gritsch/Zenzi Fringer u. Ang., Anna Neuner u. Ang., Rudi u. Rudl Nothdurfter/Margit u. Herbert Apollonio Montag, 20.5.: 19.30 Uhr Abendmesse, Int. f. Walter u. Philomena Trenkwalder/Franz u. Luise Bacher/ Herbert Seelos/Maria Weißkopf Johanneskirche Samstag, 18.5.: 11 Uhr Goldene Hochzeit Peer, 19.30 Uhr Abendmesse, Int. f. Josef Burja u. Eltern, Alois, Albine u. Luise Gasser, arme Seelen/ Verst. Fam. Vogl/Marianne, Franz u. Mina Sieberer/Eduard u. Sofie Sieberer/Judith u. Theo Walton, Edith Felix/Trude Grassl Donnerstag, 23.5.: 18 bis 19 Uhr eucharistische Anbetungsstunde als Fürbittgruppe Brennbichl Sonntag, 19.5.: 9 Uhr hl. Messe, Int. f. Josef Grissemann/Josef Falch (6.Jt.)/Karl Sprenger/Rupert Staggl/ Anna Reheis u. Angehörige Dienstag, 21.5.: 19 Uhr Maiandacht, 19.30 Uhr Friedensmesse u. Friedensgebet, Int. f. Richard u. Maria Mark u. Sohn Richard In liebevoller Erinnerung denken wir an die Zeit, in der du mit uns warst beim 1. JAHRESGOTTESDIENST Dr. Karl Preschern Gunglgrün Samstag, 18.5.: 11 Uhr Taufe Denia Ambacher Sonntag, 19.5.: 14.30 Uhr Maiandacht Montag, 20.5.: 14.15 Uhr Rosenkranz Dienstag, 21.5.: 10 Uhr Schüler-Gd. der VS Hermann Gmeiner, Int. f. arme Seelen Sonstiges Maiandachten: Jeden Freitag um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche, jeden Tag um 19 Uhr in Brennbichl und jeden Sonntag um 14.30 Uhr in Gunglgrün Dekanatsveranstaltung: Die Kath. Frauenbewegung des Dekanates Imst lädt recht herzlich zur Wallfahrtsmesse am Sonntag, dem19. Mai, ein. Beginn um 15 Uhr in der Wallfahrtskirche Dormitz in Nassereith. Im Anschluss ist Agape. Fußmarsch ab Karrösten mit Zustieg nach Rücksprache möglich. Informationen: Vroni Sailer, Tel. 0680/3356721 Bildungswerksveranstaltung: „Trump – Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ – Impulsreferat und Diskussion mit dem Buchautor MMag. Dr. Andreas G. Weiß, am Donnerstag, dem 23. Mai, 20 Uhr, im Pfarrsaal Imst. Kein Tag vergeht ohne eine Schlagzeile über ihn: Donald Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat die Welt verändert. Theologe und USA-Experte Andreas G. Weiß liefert in seinem kundigen Buch „Trump – Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ (Patmos Verlage) Antworten. Der Referent ist Mitglied der „American Academy of Religion“ (AAR). Zur Situation in den USA schreibt er regelmäßig in der Zeitschrift „Die Furche“ und als Gastautor in den „Salzburger Nachrichten“. am Samstag, dem 19. Mai 2019, um 9 Uhr in der Pfarrkirche Imst. Herzlichen Dank allen, die daran teilnehmen und für ihn beten. Gattin: Kathi Kinder: Renate, Georg und Erika mit Familien Imst, im Mai 2019 Die Trauerfamilie 15./16. Mai 2019 RUNDSCHAU Seite 61


Danksagung Für die zahlreichen Beweise der Anteilnahme und des Mitgefühls am Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Opas, Schwiegersohnes, Schwagers, Onkels und Paten, Herrn Georg Gstrein sowie für die Kranz-, Blumen-, Mess- und Kerzenspenden und die Spenden für die Tumorforschung/KH Zams - Primar Dr. Ewald Wöll danken wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten aus ganzem Herzen. Besonders danken wir: - Herrn Pfarrer Stephan Müller und dem Organisten für die würdige Gestaltung des Sterbegottesdienstes, - unserem Pius für die musikalische Umrahmung, - der Vorbeterin Hannelore, - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Neurologischen Intensivstation der Klinik Innsbruck für die liebevolle und einfühlsame Betreuung, - dem Notarztteam vom Roten Kreuz Imst, - Herrn Dr. Manfred Müller für die sehr gute ärztliche Betreung, - der Freiwilligen Feuerwehr Imsterberg, - für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet, - der Bestattung Praxmarer und Blumen Bair, - allen, die für unseren lieben Georg gebetet und ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Gattin Helga Imsterberg, im Mai 2019 Kinder mit Familien Vroni Fiegl † 18. Mai 2014 5. Jahresgottesdienst Mit den Ster Widder Beschweren Sie sich m nicht zu laut über ein Behandlung: Sie habe auch ganz schön heft Und wer austeilt, muss 21. 3.–20.4. stecken können. Stier Es werden neue, un Aufgaben an Sie heran Das ist genau das, was I Freude bereitet. Jetzt kö Walter Günter endlich zeigen, was 21. 4.–20.5. steckt. Fiegl Zwillinge Fiegl Überlassen Sie nichts fall: Sie haben doch ei Reihe von Einflussmö † 15. Jänner 2011 † 9. ten, Juli die 1989 Sie nur nutzen 8. Jahresgottesdienst 30. Jahresgottesdienst Tun Sie also alles, um Ih 21. 5.–21.6. tion zu verbessern. Krebs Bleiben Sie bloß bei Ih Gedanken – Augenblicke – nung, die Sie öffent äußert haben: Selbst w sie werden uns immer an euch erinnern Kritik von mehreren und euch nie vergessen lassen. kommt, sollten Sie n 22. 6.–22.7. rückweichen! In lieber Erinnerung gedenken Löwe wir Ein Mitmensch möchte unseren Eltern und unserem Bruder beim Jahresgottesdienst Sie unterstützen, lasse zu! Selbst eine persön am Samstag, dem 18. Mai 2019, um 19 Uhrziehung bleibt von di in der Pfarrkirche Sautens. neuerungstendenzen n 23. 7.–23.8. berührt. Das ist gut! Allen, die daran teilnehmen oder Jungfrau im Stillen an Sie werden sich doch w euch denken, ein herzliches „Vergelt´s Gott“. noch überreden lassen Sache mitzumachen, di nen vorgeschlagen hat? Sautens, im Mai 2019 Die Trauerfamilien te extrem schlechte F 24. 8.–23.9. Ihr Ansehen! Danksagung Für die Anteilnahme und das Mitgefühl am Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwägerin und Tante, Frau Anna Gritsch geborene Klotz sowie für die Kranz-, Blumen-, Geld-, Kerzenspenden, Gedenkkerzen und Kondolenzbucheintragungen im Internet danken wir allen Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunden aus ganzem Herzen. Besonders danken wir: - Herrn Pfarrer Mag. Krzysztof Kaminski für die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes - dem Kirchenchor - den Ministranten - den Vorbetern Josef, Robert und Elisabeth - dem Mesner Josef und der Mesnerin Helene - den Kreuzträgern - den Sargträgern - dem Sozialsprengel Vorderes Ötztal für die jahrelange gute Hauskrankenplege - dem Plegepersonal SeneCura Oetz für die 3 Jahre gute Betreuung und Plege - dem Heimleiter Karlheinz Koch - der Plegedienstleiterin Michaela Grüner - dem Hausarzt Dr. Wolfgang Frick - dem Roten Kreuz - den ÄrztInnen und Krankenschwestern vom KH Zams (Unfall) - der Bestattung Klocker - der Gärtnerei Rosenhammer - allen, die für unsere liebe Mama gebetet und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben Oetzerau, im Mai 2019 Deine Kinder: Maria, Robert, Alois und Berthold HERZLICHEN DANK für die tröstende Anteilnahme, die uns beim Tod unseres Vaters zuteil wurde. Alois Neuner „Mengratler‘s Lois“ * 7. Juni 1936 † 2. Mai 2019 Unser besonderer Dank gilt: - Pfarrer Otto Gleinser, den Ministranten, dem Mesner und den Vorbetern - Patrizia, Nadine und Julia für die Messgestaltung - dem Bläserquintett Arzl Werner, Siggi, Mario, Christian und Georg - der Bestattung Praxmarer - der Gärtnerei Bair - für Kanz-, Blumen- und Kerzenspenden - der Feuerwehr Leins - der Schützenkompanie Arzl - allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten - dem Plegeheim Arzl, besonders Charly, Jasmin und Adalbert Die Trauerfamilien RUNDSCHAU Seite 62 15./16. Mai 2019


nen Rätsel 916, durch Lösung die Woche 6 9 Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche W G X X S X J H X X A X XGX 1 6 8 5 4 9 7 3 2 W E R T S CHAETZUNGEN 4. bis 4 9 7 2 8 3 5 6 1 XSOXTHAX 10. Mai 2019 L R X S L A W E al lieber U E B E 5 3 2 1 7 6 4 8 9 Sie R Mwissen U E D U Nim G XNAX Moment nicht Waage e unfaire X N XZE ganz I genau, TMESSUNGEN welcher der vor 2 Ihnen liegenden Wege eingeschla- 3 4 5 6 1 8 2 9 7 7 6 9 3 4 1 5 8 E S C X U E X X N T X E U X S I n vorher X A X O XDOSTX E S X A S T ig agiert. gen werden soll. Wichtig ist 8 1in D R I B B E L K U E N S T L E R 9 7 5 2 3 4 6 auch einerwartete X T E Ierster L NAHMEX Linie, dass E XSie T Rsich A selbst 6 8 3 4 2 1 9 7 5 treu bleiben. 24.9.–23. 10. J O C H D O H L E 9 5 1 3 6 7 8 2 4 Man kann Ihnen zu einer 7Ent- 2 4 8Skorpion 9 5 6 1 3 getragen. scheidung, die Sie treffen wollen, nur gratulieren! Eine alte hnen viel nnen Füllen Sie Sie Freundschaft das RUNDSCHAU-Sudoku einfach aufzugeben, so aus, dass die Zahlen 9 nur wäre EINMAL momentan pro auch Reihe, nicht EINMAL pro Spalte 1 bis in Ihnen und nur sinnvoll. EINMAL in jedem 3x3 Kästchen 24. vorkommen. 10.–22. 11. dem Zune Sie werden sich damit abfinden Schütze ganze müssen, dass sich manche Dinge glichkei- einfach nicht zur allgemeinen müssen. Zufriedenheit regeln lassen. Sie re Situarer Mei- Die Aussichten auf einen erfolg- Steinbock müssen Ihre Entscheidung treffen – so oder 1 so! 23. 11.–21. 12. lich geenn jetzt tes, das Ihnen sehr wichtig ist, reichen Abschluss 9 eines Projek-7 6 Seiten sind äußerst günstig: Auf den icht zuund kann8 Die kommenden 6 2 Tage 7 können 1 3Wassermann n Sie es in vielerlei Hinsicht zukunfts- letzten 7 Metern dürfen Sie aber9 2 nichts überstürzen! 22.12.–20. 1. liche Beesen Rätsel Er-2 Finanzierungsangelegenheiten 917 weisend sein. Doch an besondere 5 3 1 icht unohl nicht Sie brauchen wirklich keine Fische sollten Sie sich jetzt nur sehr vorsichtig 4 2heranwagen. 6 21. 1.–19. 2. , bei übergeordneter Ih- Ver- einem Menschen tion, Mz. begegnen, Strom zu der Hemmungen Fermenta- zu haben, italien. wenn Sie4 e man Das Rätsel hätolgeeinen für u.a. Von Ihrer forschen für 5Cäsium 3Art überaus ist er band v. Ver- dem 917Sie sich chem. hingezogen Zn. äußerst, fühlen. Rätsel mehr 917als begeistert! 20.2.–20.3. 2 4 2 8 4 6 1 Widder 21. 3.–20. 4. Stier 21. 4.–20. 5. Zwillinge 21. 5.–21. 6. Krebs 22. 6.–22. 7. Löwe Wenn die Sterne nicht lügen Mit den Sternen durch die Woche für die Zeit vom 16. bis 22. Mai 2019 Auch wenn Sie es sich noch sehr wünschen: Den erfolgreichen Abschluss Ihres Herzensprojekts können Sie nicht so einfach erzwingen. Sie müssen sich noch ein wenig gedulden! Die kommende Woche ist eine ausgesprochen günstige Phase, in der Sie allem Neuen aufgeschlossen gegenüberstehen. Ein positives Echo dürfte die logische Konsequenz sein. Sie sind rundum glücklich: Jetzt zahlt sich endlich aus, dass Sie in der letzten Zeit auf die genaue Einhaltung einiger Dinge gepocht haben. Die Begeisterung ist ungeteilt! Sie haben längst erkannt, was ein paar Leute wollen und wie sie vorgehen werden. Machen Sie sich dieses Wissen zunutze, um ein eigenes Projekt mit Vehemenz voranzutreiben! Langsam, aber stetig arbeiten Sie sich jetzt an Ihre gesteckten Ziele heran und erhalten dabei auch die erforderliche Unterstützung von Seiten der Gestirne. 11. bis 17. Mai 2019 Ihr Wunsch, dass ein bestimmter Plan gelingt, ist nicht nur in Ihren Augen berechtigt, sondern auch für andere nachvollziehbar. Das erleichtert die Suche nach Unterstützern. Ihre neue Idee hat Ihnen nicht nur Bewunderung aus dem Familienkreis eingebracht, sondern auch harte Kritik aus der Nachbarschaft. Und mit der werden Sie leben müssen – und können! Waage 24. 9.–23. 10. Keine Zeit für große Skrupel: Skorpion Ein gewisses Maß an Rücksichtslosigkeit wird schon notwendig sein, um endlich Bewegung in die verfahrene Situation zu bringen. 24.10.–22. 11. Neben einem stabilen beruflichen Fundament sind ein ruhi- Schütze ges Heim und Harmonie mit dem Partner die Dinge, die Ihnen momentan ganz besonders am Herzen liegen. 23.11.–21. 12. Sie punkten mal wieder beim Steinbock interessierten Publikum: Nachdem ein Vorhaben zu scheitern droht, haben Sie sofort Plan B parat: Diese Flexibilität begeistert alle! 22. 12.–20. 1. Wassermann 23. 7.–23. 8. 21.1.–19. 2. Jungfrau Sie sollten nicht länger Rücksicht nehmen! Erläute- Schaffen 8 Sie Teil end- von decken und kalte damit italien. den Vorspei- anderen Bevor Sie jetzt die Karten auf- Fische einfältiger Mensch lich Tatsachen, rung, denn jetzt zählen Nigeria klarmachen, se dass mit rohen Sie die Zutaten Partie Gerichtshof, Abk. Zukunftsversprechen rung kommen Sie prüfen, was wirklich Schilde- nur Erfolge. Mit vagen gewonnen haben, Ausflug, müssen engl. pers. Sie Fahrt das für Fürwort eine bestimmte Person bedeutet! 24.8.–23. 9. nicht weiter! 20.2.–20.3. Mittäter, Mehrzahl 4 übergeordneter Verband v. Ver- übergeordneteeinenVerband v. Ver- u.a. einen u.a. Währung in südam. Staaten Rex, Abk. Währung in südam. Währung Staaten in machbar Rex, südam. Abk. Staaten Rex, englische Abk. Automarke machbar machbar englische Automarke englische Automarke Schwelgen i. Gefühlen chem. Zn. f. Neodym Schwelgen i. Gefühlen Schwelgen chem. Zn. i. f. Gefühlen Neodym chem. Zn. f. Neodym Entschädigung, Erstattung Entschädigung, Erstattung 9 Fermentation, Mz. Strom Mensch italien. einfältiger Fermentation, italien. einfältiger chem. Mz. Zn. Strom äußerst, Kopfteil Mensch Gerichtshof, Abk. für Cäsium überaus chem. Zn. äußerst, ägypt. Gerichtshof, Abk. 2 für Cäsium überaus Schauspieler (†) 2 olymp. 6 Fahrrad- Länderkürzel von Kopfteil Zubehör Laubbaum, Spanien ägypt. Kopfteil Mehrzahl Schauspieler (†) ägypt. Schauspieler (†) olymp. 6 Fahrrad- Länderkürzel von 6 Fahrrad- Zubehör olymp. Laubbaum, Länderkürzel für einvon von Gang-Laubbaum, Spanien Feldmaß hofer Spanien Abkürzung Initialen Zubehör Mehrzahl Mehrzahl Initialen Abkürzung von Dostal für ein Abkürzung Feldmaß für 7 ein Feldmaß Initialen von Dostal Initialen von Dostal Maul des 7 Raubwilds und der 7 Hunde Kühlmasse kurz für chem. einen Mu-Zeichesiksender chem. Lawren- f. Zeichen ciumKfz-Zn. f. v. Lawrencium Kühlmasse Südafrika kurz für einen Mufaultier Dreifinger- Kühlmasse kurz siksender 3 für einen Musiksender Kfz-Zn. v. Südafrika Kfz-Zn. Dreifingerfaultier v. Südafrika 3 Dreifingerfaultier 3 Courage Initialen Kürzel für von Milliampere Ganghofer Initialen von Ganghofer Courage Kürzel für Courage Milliampere für Kürzel Milliampere römisches Zahlzeichen römisches ZahlzeichenZeichen f. chem. Lawrencium Ausruf des Schauderns des Ausruf Schauderns 1 Teil von Nigeria Teil von Nigeria Kfz-Zn. v. Rumänien Lungenkrankheit kalte italien. Vorspeise mit rohen Zutaten kalte italien. Vorspeise Ausflug, mit rohen engl. Zutaten römisches pers. Fahrt Fürwort Ausflug, engl. Zahlzeichen pers. Fahrt Fürwort Kfz-Zn. v. Rumänien Kfz-Zn. Lungenkrankheit v. Rumänien Lungenkrankheit Mittäter, Mehrzahl Mittäter, Mehrzahl Entschädigung, Erstattung 4 4 9 Erläuterung, 8 Erläuterung, Ausruf des Schilde- 8 Schilderung Schauderns Maul des 11 ländliche 10 1 2 Raubwilds 3 4 5 Gegend, 6 7 8 9 10 11 Maul und der des 11 ländliche Landesteil 10 Raubwilds Hunde Gegend, und der Landesteil ADAM Hunde 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ADAM11 Die Lösung ergibt ein Goldschaubergwerk in Zell am Ziller. Account, Abkürzung 1 doppelter Mitlaut1 US-amer. Initialen Account, Nachrichtenagentur TLD von von Monet Abkürzung Account, (Abk.) doppelter Liberia Abkürzung Mitlaut doppelter US-amer. Initialen Mitlaut Nachrichtenagentur Initialen TLD von von Monet US-amer. Nachrichtenagentur (Abk.) von Liberia Monet 11 ländliche 10 Gegend, TLD von (Abk.) Landesteil Liberia 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 5 5 9 5 ADAM Die Lösung ergibt ein Goldschaubergwerk in Zell am Ziller. 15./16. Die Lösung Mai 2019 ergibt ein Goldschaubergwerk in Zell am Ziller. RUNDSCHAU Seite 63


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