21.09.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

21. September 2019 · Ausgabe KW 38/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Patrick Meier,

Marketingvorstand

EV Lindau

Islanders

„Heiss auf Eis“ heißt es jetzt

wieder in der Lindauer

Eissportarena.

Unsere EV Lindau Islanders

gehen hoch motiviert und

mit neuen Gesichtern in die

vierte Oberligasaison.

Das sportliche Ziel ist von

den Verantwortlichen klar

formuliert: Möglichst

schnell und frühzeitig den

Oberligaklassenerhalt

sichern!

Für den Verein ist das eine

neuerliche große Herausforderung.

Sich gegen Großstädte

und ehemalige Deutsche

Meister unter den Top-

50-Eishockeyvereinen in

Deutschland zu bewähren,

ist eine Challenge, die der

Verein aber mit großer

Weitsicht, strategischem

Handeln, kaufmännischer

Vernunft und Mut angeht.

Dabei ist die Identifikation

der Mannschaft mit der

Region und mit der Stadt

mehr denn je im Fokus.

Nicht weniger als 15

Regionenspieler, darunter

sieben Lindauer und

Ravensburger Junioren,

zählen zum Team, welches

durch schnelles und offensives

Eishockey die Herzen

der Lindauer Eishockeyfans

höher schlagen lassen

möchte.

Seien Sie dabei, wenn es

heißt: 60 Minuten Gänsehaut

und Spannung beim

schnellsten Mannschaftssport

der Welt – bei uns in

Lindau!

(Lesen Sie mehr auf S. 26, 27)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 05.10.2019

Samstag, 19.10.2019

Geschäftsleben:

Generationenwechsel

Gefragter Partner am Bau:

das Ingenieurbüro Fecher

Werner Sauter S. 10-11

Wissenswertes:

Tag der offenen Tür

Das Landratsamt Lindau

verspricht am 22. September

spannende und interessante

Einblicke. S. 15

Inselstart mit Gänsehautfeeling

3-Länder-Marathon bewegt Lindau – Lauf im Dreiländereck

Am 6. Oktober ist im Dreiländereck

alles auf den Beinen.

Rund 9.000 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aus der ganzen

Welt nehmen ihre persönliche

Bestzeit in Angriff.

Beim Sparkasse-Drei-Länder-

Marathon geht es sogar über

eine EU-Außengrenze – ohne

Pass – dafür mit ganz viel

Gänsehautfeeling. Der spektakuläre

Start ist in Lindau auf

der Insel.

Während des Sparkasse Drei-

Länder-Marathons steht Lindau

drei Tage lang im Zeichen

des Laufsports. In der neuen

Inselhalle präsentieren regionale

und überregionale Anbieter

der Laufbranche bei freiem

Eintritt die Laufsportmesse

„Run Expo Forum“. Beim Gesundheitssymposium

am

Samstag stehen hochqualifizierte

und erfahrene Referenten

Rede und Antwort zu allen

Fragen rund um das Thema

Langstreckenlauf.

Die Gesundheit ist das

wichtigste Gut für den Langstreckenläufer.

Stimmt diese

nicht, so wird er auch auf der

Marathonstrecke keine guten

Leistungen bringen. Das Gesundheitssymposium

gibt dem

Läufer vielfältige Informationen,

wie er seine Gesundheit

schützen kann, um gesund

über die Ziellinie zu laufen.

Die Teilnahme ist kos-tenlos.

Zudem steigt in der Inselhalle

die Pasta Party, bei der die Läuferinnen

und Läufer ihre Kohlehydratspeicher

aufpolstern.

42,195: Das ist die magische Zahl für Marathonläufer. BZ-Foto: Kulturamt

Der Sparkasse 3-Länder-Marathon sorgt auf der Lindauer Insle für einen Start mit Gänsehaut-Gefühl.

▶ Prall gefüllt

mit Geschnack, Frische

und Vitaminen lockt der

neue „Saftladen“ auf der

Lindauer Insel S. 12

Bewegte Kinder

Am Samstag stehen im Casino-Stadion

in Bregenz von 10

bis 16 Uhr die Kinder im Mittelpunkt.

Am „Vorarlberg bewegt

Kindermarathon“ nehmen

mit viel Spaß und Freude

ebenfalls bis zu 2.500 junge

Läuferinnen und Läufer teil.

Dazwischen, um 11 Uhr, startet

der „Vorarlberger Maskottchen

Run“. Um 18 Uhr feiern

die Läufer in der Kirche St. Stephan

– wiederum auf der Lindauer

Insel – ihren traditionellen

Läufergottesdienst.

Sport trifft Kunst

Für alle Teilnehmer ist die

Startnummer am Marathon-

Wochenende Eintrittskarte

für die Lindauer Sommerausstellung

im Kunstmuseum am

Inselbahnhof „Friedensreich

Hundertwasser – Traumfänger

einer schöneren Welt“, die bis

zum 6. Oktober verlängert

wurde und ebenfalls für das

Kunsthaus Bregenz, zur Ausstellung

des deutschen Bildhauers

Thomas Schütte.

Bilderbuchstrecke

Am Sonntagmorgen finden

sich ab 9 Uhr auf der Lindauer

Insel die Starterinnen und Starter

aus der ganzen Welt ein,

dazu unzählige Zaungäste. Am

Hafen spielen traditionell die

„Monroes“ zu einem fröhlichen

Warmup und feuern die eh

schon vibrierende Stimmung

zusätzlich an. Ab 10.30 Uhr

schickt der Startschuss die

BZ-Foto: Kulturamt

Teilnehmer in einem spektakulären

Massenstart auf ihren

Weg. Nach dem einzigartigen

Start auf der Lindauer Insel

liegt eine Bilderbuchstrecke

entlang des Bodensees vor ihnen

– mit viel atemberaubender

Kultur und Natur. Sie überqueren

zwei Staatsgrenzen,

passieren die größte Freilichtbühne

der Welt und erleben

ein garantiertes Gänsehaut-

Feeling beim Einlauf ins Zielstadion

in Bregenz – wo die

Party weiter geht mit Siegerehrung,

bester Verpflegung und

Musik.

Susi Donner

Programm: Lindau, „Run Expo

Forum“, Fr. 4.10. 13-19 Uhr,

Sa. 5.10. 9-19 Uhr, bis So. 6.10.

8-11 Uhr – Gesundheitssymposium,

Sa. 5.10., 10 -19 Uhr –

Inselhalle Lindau, Eintritt frei

– So. ab 9 Uhr Warmup mit den

„Monroes“ am Lindauer Hafen,

Start zum Dreiländermarathon

um 10.30 Uhr – www.

sparkasse-3-laender-marathon.

at, www.inselhalle-lindau.de

▶ Heiß auf Eis

Die Islanders laden

am 21. September zum

Saisoneröffnungsfest

in die ESA ein S. 26-27


2 21. September 2019 • BZ Ausgabe KW 38/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Lindau übernimmt Gartenschau-Fahne

Fahne am Rathaus gehisst – Feierliche Übergabe in Wassertrüdingen

Eine Woche lang hat die Fahne

der „Natur“ das Lindauer Rathaus

geschmückt. Sie machte

auf die Gartenschau aufmerksam,

deren Eröffnung am 20.

Mai 2021 mit großen Schritten

näher rückt.

In einer feierlichen Zeremonie

hissten Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker und

das Gartenschau-Geschäftsführer-Duo

Claudia Knoll und

Meinrad Gfall die Gartenschau-Fahne

am Lindauer Rathaus.

Knoll appellierte an die Einheimischen:

„Die Lindauerinnen

und Lindauer sind die

Gastgeber der 33. Bayerischen

v.l.n.r.: Meinrad Gfall, Geschäftsführer der Gartenschau, Dr. Gerhard

Ecker, Oberbürgermeister der Stadt Lindau und Claudia Knoll,

Geschäftsführerin der Gartenschau hissten die Fahne am Lindauer

Rathaus.

Foto: Natur in Lindau/Schneider

Mit Sonne heizen oder selbst

Strom produzieren? Eignet sich

mein Eigenheim für eine Photovoltaik-

oder Solarthermie-Anlage?

Wie kann ich bestehende

Anlagen aufrüsten oder kombinieren?

Diese und ähnliche Fragen

werden vom Energieberater

beim Eignungs-Check Solar im

Rahmen der Aktion „Check-

Dein-Dach“ beantwortet. 70 dieser

Vor-Ort-Beratungen bietet

die Stadt Lindau ihren Bürgern

kostenlos an. Anmeldeschluss

ist am Freitag, 27. September.

Landesgartenschau. Es ist

wichtig, dass sie sich einbringen,

damit sie zur Lindauer

Gartenschau wird.“

Dr. Ecker ließ in seiner Rede

die feierliche Fahnenübergabe

am Tag zuvor in Wassertrüdingen

Revue passieren. „Trotz

kühlen Temperaturen war das

wirklich eine tolle Erfahrung“

lautete sein Fazit.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung

in Wassertrüdingen

hatte Dr. Ecker die Fahne

von seinem Kollegen Stefan

Ultsch übernommen. In der

mittelfränkischen Kleinstadt

endete am 8. September nach

108 Tagen die Gartenschau der

Heimatschätze.

In seiner Rede in Wassertrüdingen

blickte Dr. Ecker voller

Vorfreude auf die Gartenschau

in Lindau, die die Stadt zu einem

Gartenstrand veredeln

wird. Das Hauptgelände liegt

auf der Hinteren Insel, doch

reicht die Gartenschau weit

darüber hinaus auf das Festland

bis nach Schlachters, Weiler

und Scheidegg, „wo wir

Freunde für unsere Ideen gefunden

haben.“

Am Dienstag, 24. September,

werden die Aktion und die

Checks bei einer Informationsveranstaltung

im Rungesaal im

Alten Rathaus (Beginn 18 Uhr)

vorgestellt. Stefan Schleszies

vom Energie- und Umweltzentrum

Allgäu (eza!) zeigt in seinem

Vortrag auch auf, warum

eine Photovoltaikanlage für

Hausbesitzer eine lohnende Investition

ist.

Es handelt sich bei „Check-

Dein-Dach“ um eine Aktion, die

die Stadt Lindau zusammen mit

eza! und der Verbraucherzentrale

Bayern gestartet hat. Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

nennt die Checks, die vom Bundeswirtschaftsministerium

und

dem Landkreis Lindau gefördert

werden, „ein sehr sinnvolles Angebot,

das hoffentlich möglichst

viele Bürger annehmen“. Auch

in der Stadt Lindau seien die Potenziale

der Sonnenenergie noch

längst nicht ausgeschöpft. Dr.

Gerhard Ecker erhofft sich von

der Check-Dein-Dach-Aktion

und den dabei angebotenen

Checks „einen wichtigen Impuls“.

Ziel des Eignungs-Checks Solar

ist es, für Hausbesitzer die

passende Lösung zur Nutzung

von Sonnenenergie zu finden.

Der Energieberater analysiert dafür

den Dachtyp, Dachzustand

und Dachschräge, Verschattungsgrad,

Strombedarf und vorhandene

Heizungsanlage sowie

Anschlussmöglichkeiten – produktneutral

und ohne Verkaufsabsicht.

Gibt es bereits eine bestehende

Anlage, wird geklärt,

ob es Sinn macht, diese nachzurüsten

oder zu ergänzen. Das Ergebnis

des Eignungs-Checks Solar,

der vom Bundeswirtschaftsministerium

gefördert wird, erhält

der Hausbesitzer zusammengefasst

in Form eines Kurzberichts

inklusive Handlungsempfehlungen.

Anmeldung für den kostenlosen

Eignungs-Check Solar im

Rahmen der Aktion „Check-

Dein-Dach“ in Lindau bis 27.

September unter Telefon 0831

Auch musikalische Unterhaltung

hatte Lindau mit im

Gepäck. Laute Trommelschläge

hallten über die Sparkassenbühne

in Wassertrüdingen.

Zur feierlichen Fahnenübergabe

war der Trommlerzug

Lindau-Aeschach nach

Mittelfranken gereist und

sorgte mit seinem „Trommelwirbel“

für ordentlich Stimmung.

Doch die Besucher wurden

nicht nur musikalisch unterhalten,

sondern bekamen

auch eine literarische Kostprobe.

Das Wort-Duo Jürgen Widmer

und Sabine Lorenz nahm

das Publikum am Nachmittag

auf der Klingenweiherbühne

in ihrer „See-Lese“ mit an den

Gartenstrand nach Lindau.

Abschließend lud Dr. Ecker

in Wassertrüdingen alle zur

Gartenschau an den Bodensee

ein, denn „Lindau ist immer

eine Reise wert und 2021 ganz

besonders.“ Natalie Schneider

„Check-Dein-Dach“ mit kostenlosen Vor-Ort-Beratungen

Infoveranstaltung in Lindau am 24. September 2019 – Passende Lösungen für Hausbesitzer

Der Arbeitskreis Verkehr informiert

Gehweg-Parker: eine Gefahr für Fußgänger

Max Rolke – Kreis Unna

Infobox

Mobilität

Das Halten und Parken auf Gehwegen ist grundsätzlich verboten, soweit es

nicht durch Verkehrszeichen oder Park lächenmarkierungen ausdrücklich erlaubt

ist. Fußgänger, Rollstuhlfahrer sowie Kinder, die aufgrund ihres Alters

noch auf dem Gehweg radeln müssen, werden gezwungen auf die Straße

auszuweichen und dadurch in Gefahr gebracht. Zuwiderhandlungen können

mit 20 €, bei Behinderung mit bis zu 30 / 35 € Bußgeld geahndet werden.

Der Trommlerzug Lindau-Aeschach sorgte bei der Fahnenübergabe

in Wassertrüdingen für Stimmung.

Foto: Natur in Linda/Schneider

960286-74 oder E-Mail: anmeldung@eza-allgaeu.de

.

Infoveranstaltung zur Aktion

Check-Dein-Dach in Lindau mit

Vortrag von eza!-Experte Stefan

Schleszies am 24. September um

18 Uhr im Rungesaal im Alten

Rathaus.

DE

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Für die nachfolgend aufgeführten Grabstätten auf den städt. Friedhöfen

sind keine aktuellen Nutzungsberechtigten zu ermitteln.

Evtl. noch vorhandene Angehörige werden gebeten, sich bei der Friedhofsverwaltung

zu melden (Ludwig-Kick-Straße 49, Tel. 0 83 82/9 18-3 55).

Wenn innerhalb von 3 Monaten nach Aushang dieser Bekanntmachung keine

Angehörigen ermittelt werden können, werden die genannten Grabstätten

aufgelöst und eingeebnet.

Grabstätte Abt. Nr. Nutzungsende

Dr. Raimund Lindhoff V/1 155 22.03.2018

Werner Betz V/2 039/040 29.09.2018

Anna Danner S/2 080/081 06.12.2018

Erwin Ross IV 382 18.08.2018

Hildegard Hiller VI 055 08.07.2018

Juan Martinez-Ortiz A/4 145 28.10.2012

Anna Martignoni Z 150 14.08.2016

Jakob Meßmer A/3 377/378 12.06.2016

Maximilian Pals A/3 599/600 10.11.2014

Wilhelmina Boegle X/2 031 29.12.2024

Karl-Heinz Wittfoth A/4 139 23.06.2033

Louise Zschille-Hartmann C 086 24.01.2019

Elfriede Präger A/3 565/566 15.03.2019

Benno Herbig VI 099 19.07.2026

Emily Fischer-Kohlheim OK 020 15.12.2015

Lindau (B), 21. September 2019

Friedhofsverwaltung

gez. Rankl


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 21. September 2019 • BZ Ausgabe KW 38/19

3

OB Dr. Gerhard Ecker begrüßt neue Auszubildende

Die Stadt Lindau bildet auch in diesem Jahr aus. Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker hat die neuen

Auszubildenden in der Stadtverwaltung willkommen geheißen. Von links: Veronika Knack, Ronja Flax

(Verwaltungsfachangestellte), Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker, Melvin Ruhhammer und Leonie

Netzer (GärtnerIn),Hauptamtsleiter Thomas Nuber und Sandra Wortmann vom Personalamt der Stadt.

Es fehlt Miriam Berner (Ausbildung zur Erzieherin im OptiPrax-Modell, Förderung durch das Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

Text und Foto: Widmer/Stadt Lindau

AUF EIN

WORT

„Wenn ich es kann, kannst

du es auch“, ist die Kampagne

unserer Freiwilligen Feuerwehr

überschrieben, die

gerade begonnen hat. Denn

unsere ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte

brauchen Verstärkung.

Dabei sind Frauen

ebenso willkommen wie

Männer, Alteingesessene

ebenso wie Neubürger.

Die Feuerwehr leistet einen

unersetzlichen Beitrag für

das Gemeinwohl und die Sicherheit

in unserer Stadt.

Ob bei Unfällen, im Brandfall

oder auch bei Ölunfällen

– ihr Aufgabenspektrum ist

breitgefächert. Ich möchte

mich bei allen aktiven Feuerwehrlern

herzlich bedanken.

Ich weiß, dass dieses

Engagement viel Zeit in Anspruch

nimmt und eine große

Verantwortung ist.

Zudem danke ich allen Arbeitgebern,

die ihre Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter ziehen lassen,

wenn sie alarmiert werden.

Ich hoffe, dass möglichst

viele Unternehmen auch in der

Zukunft so handeln werden.

Daher wünsche ich mir, dass

möglichst viele Ehrenamtliche

den Weg in unsere Feuerwehr

finden. Denn je mehr einsatzbereite

Feuerwehrler da sind,

umso besser ist unsere Stadt bei

Bränden geschützt.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung:

Altstadtsanierung Lindau

Aufhebung der Sanierungsgebiete I bis IV auf der Insel

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 30.01.2019 nachstehende Satzung über die förmliche

Aufhebung der Sanierungsgebiete I „An der Zwanzigerstraße“, II „Westliche Insel“, III „Zwischen

Schrannenplatz und Hofstatt“ und IV „Insel Lindau“ beschlossen. Der Beschluss über die Aufhebung

der o.g. Sanierungssatzungen mit dazugehörigem Lageplan vom 07.11.2018 (Anlage 1)

sowie eines Lageplans mit den aus dem Sanierungsgebiet II bereits entlassenen Grundstücken

vom 01.02.2000 (Anlage 2) wird hiermit durch Veröffentlichung gemäß § 162 (2) S. 2 BauGB ortsüblich

bekannt gemacht. Mit der ortsüblichen Bekanntmachung tritt die Satzung „Aufhebung der

Sanierungsgebiete I bis IV auf der Insel“ in Kraft, die betroffenen Sanierungsgebiete sind damit

aufgehoben.

Die Unterlagen und insbesondere die hier nicht veröffentlichte Begründung zur Satzung „Aufhebung

der Sanierungsgebiete I bis IV auf der Insel“ und die dazugehörigen Lagepläne (Anlagen 1

und 2) können im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Abteilung Stadtplanung,

während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Öffnungszeiten sind montags bis

freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Auf

Verlangen wird über den Inhalt Auskunft gegeben.

SATZUNG

der Stadt Lindau (B) über die „Aufhebung der Sanierungsgebiete I bis IV auf der Insel“

Der Stadtrat beschließt nach § 162 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung

vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634) die förmliche Aufhebung der SANIERUNGSGEBIETE

I bis IV Gemarkung „Insel Lindau“als S A T Z U N G

§ 1

Aufhebung

Die Satzungen der Stadt Lindau (B) über die förmliche Festlegung des

- Sanierungsgebiet I: „An der Zwanziger Straße“, rechtskräftig seit dem 15. Juli 1978,

- Sanierungsgebiet II: „Westliche Insel“, rechtskräftig seit dem 23. Februar 1980,

- Sanierungsgebiet III: „Zwischen Schrannenplatz und Hofstatt“, rechtskräftig seit dem 17. November

1982,

- Sanierungsgebiet IV: „Insel Lindau“, rechtskräftig seit dem 15. Juni 1996, werden aufgehoben.

§ 2

Geltungsbereich

Die anliegenden Pläne (Anlagen 1 und 2), mit den Grenzen der Sanierungsgebiete sind Bestandteil

der Satzung.

§ 3

Inkrafttreten

Diese Satzung wird gemäß § 162 (2) S. 4 BauGB mit ihrer Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Hinweise: Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens und

Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB

wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten

Verfahrens- und Formvorschriften und Mängel der Abwägung,

wenn sie nicht in Fällen der Nummer 1 innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung

schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung

oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Die einschlägigen Vorschriften können während der allgemeinen Dienstzeit von jedermann im

Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B) eingesehen werden. Die

Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich am Mittwoch

von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Auf Verlangen wird über den Inhalt Auskunft gegeben.

Die Genehmigung für die Bestellung eines das Grundstück belastenden Rechts i.S.d. § 144 Abs. 2

Nr. 2 BauGB wird allgemein erteilt.

Anlage 1:

Anlage 1 der Satzung

„Aufhebung der Sanierungsgebiete I bis IV auf der Insel“

Sanierungsgebiet II "Westliche Insel"

14.02.1980

Stadtratsbeschluss förmliche

Festlegung (im umfassenden

Verfahren)

23.02.1980 Wirkung nach Bekanntmachung

11.11.1985

Änderung / Erweiterung

Stadtratsbeschluss

16.11.1986 Wirkung nach Bekanntmachung

11.02.2000

Sanierungsgebiet III "Zwischen Schrannenplatz und

Hofstatt"

12.12.1978

Anlage 2:

Bescheid über den in

Teilbereichen vorzeitigen

Wegfall der Rechtswirkungen

der Sanierungssatzung

(Entwurf Tauschvertrag durch

Stadtrat beschlossen am

01.02.2000)

Stadtratsbeschluss förmliche Festlegung (im

umfassenden Verfahren)

17.11.1982 Wirkung nach Bekanntmachung

II

Bereich des vorzeitigen Wegfalls der Rechtswirkungen der

Sanierungssatzung das Sanierungsgebiet II betreffend

( Daten zu Sanierungsgebieten übernommen aus Tabelle "Baumann / k" vom 16.01.2007 )

Lindau, den 05.06.2019

STADT LINDAU (B)

Oberbürgermeister

Dr. Ecker

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Sanierungsgebiet I

27.07.1977 Stadtratsbeschluss förmliche Festlegung (im umfassenden Verfahren)

26.06.1978 Genehmigung der Regierung

15.07.1978 Bekanntmachung in der Lindauer Zeitung

III

IV

Sanierungsgebiet IV "Insel Lindau"

23.01.1996

15.06.1996

Stadtratsbeschluss

förmliche Festlegung (im

vereinfachten Verfahren)

Wirkung mit

Bekanntmachung

I


15

596

1

598/1

597

599

9

598/2

598

7

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593

600/2

5

5

594

7

Uferweg

591

3

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598/5

598/4

1

591/3

3

9

4

592

590

600/1

7a

5 7/6

601

2

589

7

577

2

13

580/10

7

Hintere Insel

3

5

1

5

599/2

604/2

2

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587

578

588

577/3

12

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5

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3 1

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1

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3

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580/23

580

1a

605

52

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1b

505

Gleis

580/21

Lindenschanze

Gleis

Thierschstraße

12

580/24

580/ 2

2

6

8

2a

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609

506/7

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5

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1c

1d

2

571

6

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4

14

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506

Alfred-Nobel-Platz

29

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1

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614

610

413

50

6

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515

517/2

571/3

571/2

619

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59/1

615

1

16

3

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2

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9

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370/2

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7

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2

2

5

405 404

521

412

3

1

62 60

410

400

Oberer Schrannenplatz

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1

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5 2

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zu 181

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54

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6

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4

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6

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42

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40

8

5

40

1

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zu

378

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2

23

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Ludwigstraße

25

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8

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1

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10

Zwanzigerstraße

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494

493

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418

537

12/2

419

7

491

542

420/1

496

486

490

489/1 489

544

366

377

181/8

20

6

1

398

422

424 423

500

620

434

436/2

59/3

487

492

38a

397

434/2

420

21

8

2

32

437

438

439

13

9a

10

4 8

Hafenplatz

556

3

3

12

5

1

7

Schafga se

30

19

14

26

464

464/2

541

58/23

367

365

364

421

443

463

38 36

3

555

12/5

9

3 9

3

16

1

10

8 6

34

4

4

17

42/2

35a

360

13

27

2

18

21

24

2

15

4

28a

2

446

445

444

451/2

441

442

540

357/2

47

462/2

485

354/2

395

394

393

462

19

38

25

32

2

1

390

28

448

449

2

465

4

17

2

23

26

1

6

450

484

56

Auf der Mauer

27

5

3a

36

4 6

181

181/7

24

8

15

2

3 5/3

352/3

354

455

393/1

3

30

3

352/2

22a

469/1

3

356/2

5

3

3 8/1

2

7

13

20a

13

25

5

352/12

3

8

20

21

28

4

6

457/3

453/2

352/5

287

385

387

389 388

451

470

456 457

469

355

453

452

461

1

3a

458

474

472

471

482

181/9

23

In der Grub

26

34

4

1

19

3

20

2

Bismarckplatz

2

35

355/2

460

350/2

290

1

475

181/2

17

3

459

24

7

4

5

2

1

15a

1

4

21

18

3

18

7

2

50

5a

16

31

20

1

30a

32

478

476

185

476/1474/2

479

480

349/3

349/4

347

347/3

18

5

348/1

282 281

280

283

209

195/2

348

349

363

352

362

356 353

276

357

275

277

278

274

358

289

288

359

286

382

285

279/2

381

380

284

383

279

396

384

396/1

468

392

467

57/5

621

57

4 7

zu 59/2

57/9

623

354/3

57/8

387/1

46/2

57/4

57/2

624

/4

/9

/8

/ 1

/10

145

352/7

zu 194

56

481

625

351

351/1

12/4

5/2

350

194

627/2

645

347/2

236

16

2

14

1

Reichsplatz

1

5

19

346/2

30

3

12

554

10

2 4

16

15

9

50a

8

6

4

2

20a

292

195 197 198

196

193

264

346

2

4

28

17

12 10

Salzga se

8

1

2

1

3 5 7

9

6

14

13

293

291

293/2

273

272

271

270

269

268

200

345

267

198/2

180

631

629/2

620/1 620/2 6 3/4

626

626/1

56/4

627

56/3

627/3

56/2

12

629/3

48/2

629/4

3 4

262

265

343

266

4

14

15 13

294

261

260

263

1

182

343/1 342

259

186

2

12

26

258

203

24

9

12

202/3

7

1

1

2

20

2 4

10

201

192

179

340/2

334

341

335

178/2

6a

6

20

9

5

8

5

204/2

10 9

18

7

6

1

337

10

18

7

6

ga se

16

7

36

4

12

2

4

Schanz-

16

2b

4

3

1

1

3

331

14

5

2a

Felsgä sele

Ludwigstraße

3

5

5

7

5

298 299

295 297

248

248/2

249

255/1 252

204

257

206

202

202/2

183

340

256

48/7

55

633/3

2 5

205

187

323

39

zu 253

191 190

178

254

89

38

207

190/2

188

55/2

333

32 30

253/1

1 7

181/4

249/2

90

48/6

324 321

327

328

5

3

14

1

329

3

251

1

16

18

zu253

2

208

214

87/2

1

Alter

Schulpl.

326

4

2

3

8

10 8

23

2 4

17

19

6

2

15

1

12

6 4 2

19

Bre termarkt

4

1

3

15 13

17

2a

7

10

14

1 9

183/2 184/2

250

189

90/2

300

247

245/2

210

211

212

213

176

54

325

246

245

189/2

91/2

53/2

27

319

301

215

9

2 4

7

8

13

223

174 173/2

91

3

47

28

94

93

92

2

12

226

225

224

6

21b

221

220

219

218

217

216

88/5

46/3

318

1

10

312/2

307

243

161

23/2

97

96

95

242

173

12

3

1

4

5 7

88

172

9

5

10

10

1

38

312

229

23/4

175

98

46/1

3

1

8

9

1 6/2

13

2

Pfei fergä sele

2

1

1

Am Alpengarten

21

317

316

239

241

109

101

315

90/3

4

Auf der Mauer

1 9 7 5

4

6

2

7

171

100

86/2

6

8

8

5

20

1 0/2

306/2

18

13

21a

4

6

16

3

14

1

8

6

313

314

311

305

306

170

310

309

308

167

168

169

237

238

232

230

164

222

165

166

99 103

Zwanzigerstraße

4

2

12

10

2

15

5

1

4

8

4

108

107

106

2

10

3

6

2

7

102 105

104

87

90/9

46

2 3

46/2

48/ 1

304/2

234

58/25

48/15

48/17

48/12

48/4

304

231/2

231

115/1

86

303

235

8

2

Neuga se

5

6

5

3a

302

3

6

162

17

2

Barfüßerplatz

78/2

88/4

14/2

53 53/4

53/6

48/9

48/10

58/28

48/8

48/16

163

85/1

88/3

90/11

48/13

48/3

7

4

151

113

15

19

114

1a

85

5

4

122/1

1

6

26

49/2

Rotkreuzplatz

3

3

Marktplatz

7

24

116/2

78

633

145

152

116

1

90/4

150

111

110

79

88/7

149

3 2 1

110/2

118

81/1

2

2

145/2

148

80

84

48/18

76/2

15

Stromayrweg

48/1

53/3

VI

5

77

37

2a

1

1a

120/2

117

82

2

49

52

8

13

Stiftsplatz

112

75

12

90/5

616

76

VI

km 1.3

Aeschacher Ufer

146

4

4

18

2

90/10

121

49/1

35

1

147

122

70

1

73

1

89

51

3

3 31

Kirchplatz

120

68

69

72

3

48/14

72/6

7

48/18

29 27

67

72/2

5

9

643

121/2

90/12

3

1

25

32/3

20

9

16 14 12

Schmiedga se

Bäckergä sele

Pfa fengä sele

23

7

21 19

Hasenweidweg

5

5 3 1

14

15

17

6

6

140

2

15

10

13

13

1 9

4

12

5 3

7

2

3 1

8 6

1

1

2

1

10

4

10

8

3

5

9

2

6

158

144 138

134

141137

38

64/1

89/1

142

4/1

154

66

65

72/7

63

72/4

58/30

4/2

123

62

72/3

64

61

159

1 5 156139

140/1

45

38/2

25

4

41 42

43

44

46

45

47

4

1816

Hintere

49

52 50

53

26/3

51

63/2

138/2

129 130

128

22

127

22/2

126

23

125

124

59

58

24/3

54

59/2

32

157

24

59/3

51/2

20

21

5

44

131

24/2

20/2

39

32/2

23

57

60

32/4

31/3

1 3

2

17

21

37

26

2

26/2

42/2

58/31

4/2

13

19

1

7

1

4

132

15

29

15

31/2

zu 58/15

645

35

5

14

27/2

9

16

2

3

Kasernga se

25/5

28/3

3a

28/2

28

31 30/1

26/4

31

58/36

44/2

37/2

3

27

10

11

12

34

14

4

9/2

1

25

5/2

13

14a

4

9

17

18

19

27

35/2

36

30

58/12

44/3

44/6

13

3/2

30

32

33

33/2

36/1

7

27/3

30/5

44/5

6

8

12

2

30/4

25/3

23

2a

30/6

30/3

6/2

29/1

58/18

58/17

6

zu 58/15

5

1

3

29

Laub

58/19

5/3

28

19

17

25

26/25

5/4

5/3

Brougierstraße

4

5/5

1

26/24

6

17

K

/37

/38

15

2

/34

/35

/36

26/13

15/2

2 4 6 8

26/12

26/27

26/ 1

26/23

26/14

26/10

14/2

646

26/28

15 13 1 9

2

26/21

10

15/3

11

26/26

26/9

26/20

645/3

26/30

4

26/8

/31

7

/32

/ 3

26/19 26/18

5 3

Karl-Sting-Str.

12 14 16 18 20 2

26/7

26/6

16

26

26/5

26/17

58/20

14

15/6

26/4

1

26/16

26/3

26/2

20/2

15/ 1

/15

/39

24

16/2

/40

Europaplatz

10/10

/41

15/5

16/1

20/1

18

18/2

6

20

18

26/1

8

20

16

3/8

9/6

9/3

58/27

9/4

7

3

258/2

9

12

8

1

2a

58/32

1

58/26

1

zu 4

58/21

10/3

257/7

10

2

3/2

3

10/2

257/2

9/7

9/2

3/3

4

257/3

3/11

1/9

6

4 8

5

6

58/12

21/3

4a

3/9

3/10

7

10/5

10/4

3/7

246

10/6

8

10

3/4

584

245

50/2

9

12

9a

584/3

582/2

585/19

585/28

585/18

3/6

9

13a

13

Bregenzer Straße

14 14a

585/20

50/4

585/17

576/21

585/24

10/7

15b

13

576/20

585/27

16

7

585/42

1

585/39

12a

582/3

582

585/5

585/46

15a

576/2

1

4

18

15

585/26

584/2

585

15

585/34 585/35

585/47

585/45

5

244/3

585/ 3

585/30

576/19

4a

244/2

576/ 2

5

583

5

585/31

585/32

585/16

20

S eheim

585/23

580

581

6

Schoblochweg

585/40

12

585/2

20a

3

585/3 585/13

576/13

585/14

585/21

576/9

585/ 2

2

27

585/ 1

585/10

585/41

576/12

576/18

580/1

576

10

576/23

585/8

24

10

23

50/54

585/9

576/26

576/27

12

576/11

576/24

576/25

/3

14 16

/28

/29

Untersuchungsgebiet der VU

576/33

/36

/38

26

/37

/ 4

18

/39

/40

(B 12)

30

50

586

50/6

28

1

29

576/7

590/3

576/5

50/8

576/3

Abgrenzung des Sanierungsgebietes VII

"Erweiterte Insel Lindau"

586/2

576/6

576/4

3

1

550/73

32

50/9

590/13

550/59

2

565/21

590/2

50/84

34

50/89

50/3

50/10

590/10

0 100 m

50/5

36

3

50/74

565/ 2

Ladestr.

50/85 50/86

N M 1: 2000

Planstand 04.09.18

590/4

590/6

565

50/83

35

8

590

550/87

590/5

10

591/7

12

565/13

50/ 1

591

37

565/2

591/

590/8 590

4 21. September 2019 • BZ Ausgabe KW 38/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Altstadtsanierung Lindau

Förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes VII

„Erweiterte Insel Lindau“

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 30.01.2019 nachstehende Satzung über die förmliche

Festlegung des Sanierungsgebietes VII „Erweiterte Insel Lindau“, beschlossen. Der Beschluss über

die Sanierungssatzung mit dazugehörigem Lageplan vom 04.09.2018 (Anlage 1) und die Liste der

betroffenen Grundstücke (Anlage 2) wird hiermit durch Veröffentlichung gemäß § 143 (1) BauGB

ortsüblich bekannt gemacht. Mit der ortsüblichen Bekanntmachung tritt die Sanierungssatzung

in Kraft.

Die Satzung und insbesondere die hier nicht veröffentlichte Begründung zur Sanierungssatzung

und der Lageplan im Maßstab 1:2.000 können im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, Abteilung Stadtplanung, während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich am Mittwoch

von 14.00 bis 17.30 Uhr. Auf Verlangen wird über den Inhalt Auskunft gegeben.

SATZUNG

der Stadt Lindau (B) über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes VII „Erweiterte Insel

Lindau“

Der Stadtrat beschließt nach § 142 Abs.3 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung

vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634) die förmliche Festlegung des

SANIERUNGSGEBIETES VII

„Erweiterte Insel Lindau“

als

SATZUNG

§ 1 Festlegung des Sanierungsgebietes

(1) In dem nachfolgend näher beschriebenen Gebiet liegen städtebauliche Miss-stände vor. Dieser

Bereich soll durch städtebauliche Sanierungsmaßnahmen verbessert und umgestaltet werden.

Das insgesamt ca. 63 ha umfassende Gebiet wird hiermit förmlich als Sanierungsgebiet festgelegt.

Es enthält die Kennzeichnung Sanierungsgebiet VII „Erweiterte Insel Lindau“.

(2) Die Grenzen des Sanierungsgebietes VII sind in beiliegendem Lageplan vom 04.09.2018 dargestellt.

Dieser Lageplan ist Bestandteil dieser Satzung und als Anlage der Satzung Sanierungsgebiet

VII „Erweiterte Insel Lindau“ beigefügt. Werden innerhalb des Sanierungsgebietes durch

Grundstückszusammenlegungen Flurstücke aufgelöst, sind auf diese insoweit die Bestimmungen

dieser Satzung ebenfalls anzuwenden.

Ob ein Grundstück im Geltungsbereich dieser Satzung liegt, ergibt sich aus der Darstellung des

Lageplans in der Anlage.

§ 2 Verfahren

Die Sanierungsmaßnahme wird im vereinfachten Verfahren durchgeführt. Die besonderen sanierungsrechtlichen

Vorschriften der §§ 152 – 156 a BauGB finden keine Anwendung.

§ 3 Genehmigungspflichten

Die Vorschriften des § 144 BauGB finden keine Anwendung.

§ 4 Fristen

Die Durchführung der Sanierung ist gemäß § 142 Abs. 3 BauGB auf einem Zeitraum von 15 Jahren

ab Zeitpunkt der Unterzeichnung dieser Satzung befristet. Somit ist die vorliegende Satzung nach

15 Jahren aufzuheben, wenn diese nicht durch Beschluss entsprechend § 142 Abs. 3 BauGB verlängert

wird.

§ 5 Inkrafttreten

Diese Satzung wird gemäß § 143 Abs. 1 S. 4 BauGB mit ihrer Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Hinweise

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens und Formvorschriften

und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird

hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BauGB bezeichneten

Verfahrens- und Formvorschriften und Mängel der Abwägung, wenn sie nicht in Fällen der Nummer

1 innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde

geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen

soll, ist darzulegen.

Die einschlägigen Vorschriften können während der allgemeinen Dienstzeit von jedermann im

Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B) eingesehen werden. Die

Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich am Mittwoch von

14.00 bis 17.30 Uhr. Auf Verlangen wird über den Inhalt Auskunft gegeben.

Die Genehmigung für die Bestellung eines das Grundstück belastenden Rechts i.S.d. § 144 Abs. 2

Nr. 2 BauGB wird allgemein erteilt.

Lindau (B), den 05.06.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Anlage 1:

Schützingerweg

Graf-Le nart-Bernado te-Str.

Dreierstraße

6 4

Schützingerweg

Thierschstraße

Da mste ga se

6 4

Bahnhofplatz

Ze pelinstraße

Auf der Hinteren Mauer

Unterer Schra nenplatz

617 622 616

Zeughausgä sele

Hintere Metzgerga se

Inselgraben

Paradiesplatz

Maximilianstraße

Vordere Metzgerga se

Inselgraben

Färberga se

Kru mga se

Storchenga se

Schn eber ga se

Da mga se

In der Hofsta t

Hofsta tga se

Bürsterga se

48 46 40

Zitronengä sele

Mautgä sele

Sattlergängele

Kronenga se

Binderga se

Bur ga se

Cramerga se

Lin gstraße

An der Kalkhü te

24 2

Fischerga se

Bei der Heidenmauer

Kickengä sele

Gerberschanze

Fischerga se

7 5 3 1

1 5

Auf dem Wa l

Hasenweidweg

Che les-A l e

Langenweg

Hasenweidweg

Langenweg

Hundweilerstraße

585/43 585/ 4

Legende

Legende

Bregenzer Straße (St 2375)

23a 25

Förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes VII

"Erweiterte Insel Lindau"

Untersuchungsgebiet der VU

Vorschlag zur Abgrenzung des

a

Anlage 2: Betroffene Grundstücke und Grundstücksteile im Sanierungsgebiet (auch Teilflächen)

Flur-Nrn., Gemarkung Aeschach: 1/9; 5; 6; 7; 8; 9; 972; 9/3; 9/4; 9/5; 9/6; 9/7; 9/8; 10/2; 10/3;

10/4; 10/5; 10/6; 10/7; 11; 13; 14; 14/2; 15; 15/2; 15/3; 16; 16/1; 16/2; 17; 18; 58/12; 58/15;

58/19; 58/20

Flur-Nrn., Gemarkung Reutin: 550/0; 550/54; 580; 580/1; 581; 582; 582/3; 582/5; 583; 584;

584/2; 584/3

Flur-Nrn., Gemarkung Lindau: 3/2; 4; 4/1; 4/2; 5; 5/2; 5/3; 5/4; 5/5; 6; 6/2; 7; 8; 9; 9/2; 10; 11; 12;

13; 14; 15; 16; 17; 18; 19; 20; 20/2; 21; 22; 22/2; 23; 24; 24/2; 24/3; 25/3; 25/5; 26; 26/2; 26/3;

26/4; 27; 27/2; 27/3; 28; 28/2; 28/3; 29; 30; 30/1; 31;32; 33; 43; 35; 35/2; 36;36/1;37;37/2, 38;

38/2; 39; 41;42; 42/2; 43; 44; 44/2; 45; 46; 47;49; 50; 51; 51/2; 52; 53; 54; 55; 57; 58; 59; 59/2;

59/3; 60; 61; 62; 63; 64; 64/1; 65; 66; 67; 68; 69; 70; 72; 72/2; 72/3; 72/4; 72/6; 72/7; 73; 75; 76;

76/2; 77; 78; 79; 80; 81/1; 82; 84; 85; 85/1; 86; 86/2; 87; 87/2; 88; 88/3; 88/4; 88/5; 88/7; 89; 90;

90/2; 90/3; 90/4; 90/5; 90/9; 90/10; 90/11; 90/12; 91; 91/2; 92; 93; 94; 95; 96; 97; 98; 99; 100;

100/2; 101;102;103; 104; 105; 106; 107; 108; 109; 110; 110/2; 111; 112; 113; 114; 115; 115/1;

116; 116;2; 117; 118; 119; 120; 120/2; 121; 121/2; 122; 122/1; 123; 124; 125; 126; 127; 128; 129;

130; 131; 132; 133; 134; 137; 138; 138/2; 139; 140; 140/1; 141; 142; 144; 145; 145/2; 146/ 147;

148; 149; 150; 151; 152; 154; 155; 156; 157; 158; 159; 161; 162; 163; 164; 165; 166/2; 167; 168;

169; 170; 171; 172; 173; 173/2; 174; 175; 176; 177; 178; 178/2; 179; 180; 181; 181/2; 181/4; 181/7;

181/8; 181/9; 182; 183; 183/2; 184/2; 185; 186; 187; 188; 189; 189/2; 190; 190/2; 191; 192; 193;

194; 195; 197; 198; 198/2; 200; 201; 202; 202/2; 202/3; 204; 204/2; 205; 206; 207; 208; 209; 210;

211; 212; 213; 214; 215; 216; 217; 218; 219; 220; 221; 222; 223; 223/2; 223/4; 224; 225; 226; 227;

228; 229; 230; 231; 231/2; 232; 233; 234; 235; 236; 237; 238; 239; 241; 242; 244; 245; 245/2; 246;

247; 248; 248/2; 249; 249/2; 250; 251; 252; 253; 253/1; 254; 255; 255/1; 256; 257; 258; 259; 260;

261; 262; 263; 264; 265; 266; 267; 268; 269; 270; 271; 272; 273; 274; 275; 276; 277; 278; 279;

279/2; 280; 281; 282; 283; 284; 285; 286; 287; 288; 289; 290; 291; 292; 293; 293/2; 294; 295; 297;

298; 299; 300; 301; 302; 303; 304; 304/2; 305; 306; 307; 307/1; 308; 309; 310; 311; 312; 312/2;

313; 314; 315; 316; 317; 318; 319; 321; 323; 324; 325; 326; 327; 328; 329; 330; 331; 332; 333;

334; 335; 336; 337; 338, 339; 340; 340/2; 341; 342; 343; 343/1; 344; 345; 346; 346/2; 347; 347/2;

347/3; 348; 348/1; 349; 349/3; 348/4; 350; 350/2; 351; 351/1; 352; 352/2; 352/3; 352/4; 352/5;

352/7; 352/8; 352/9; 352/10; 352/11; 352/12; 353; 354; 354/2; 354/23; 354/3; 355; 355/2; 355/3;

356; 356/2; 357; 357/2; 358; 359; 360; 362; 363; 364; 365; 366; 367; 368; 368/1; 368/2; 368/4;

369; 370; 370/2; 371; 372; 373; 374; 375; 375/2; 376; 377; 377/1; 377/2; 377/3; 377/4; 377/5;

377/6; 377/7; 378; 378/2; 380; 381; 382; 383; 384; 385; 387; 387/1; 388; 388/1; 389; 390; 392;

393; 393/1; 394; 395; 396; 396/1; 397; 398; 399; 400; 401; 402; 403; 404; 405; 405/2; 406; 407;

408; 409; 410; 411; 412; 413; 414; 416; 417; 418; 419; 420; 420/1; 421; 422; 423; 424; 425; 426;

427; 428; 429; 430; 431; 431/2; 432; 433; 434; 434/2; 435; 436; 436/2; 437; 438; 439; 440; 441;

442; 442/2; 443; 444; 445; 446; 446/2; 447; 448; 449; 450; 451; 451/2; 452; 453; 453/2; 455; 456;

457; 457/3; 458; 459; 460; 461; 462; 462/2; 463; 464; 464/2; 465; 466; 467; 468; 469; 469/1; 470;

471; 472; 474; 474/2; 475; 476; 476/1; 477; 478; 479; 480; 481; 482; 484; 485; 486; 487; 488; 489;

489/1; 490; 491; 492; 493; 494; 495; 496; 497; 498; 499; 500; 501; 502; 503; 505; 506; 506/2;

506/3; 506/4; 506/5; 506/6; 506/7: 506/8; 506/9; 507; 508: 509; 509/1; 510; 514;514/1; 515;

516; 516/1; 517; 517/2; 518; 519; 519/1; 520; 520/1; 521; 522; 523; 524; 526; 527; 528; 529; 530;

532; 533; 534; 535; 536; 537; 538; 539; 540; 541; 542; 544; 546; 547; 549; 554; 555; 555/2; 556;

559; 559/1; 560; 571; 571/2; 571/3; 577; 577/2; 577/3; 577/6; 577/7; 577/8; 578; 578/2; 579; 580;

580/2; 580/5; 580/8; 580/10; 580/13; 580/16; 580/17; 580/18; 580/19; 580/20; 580/21; 580/22;

580/23; 580/23; 580/24; 581; 582; 586; 587; 587/2; 588; 589; 589/1; 590; 590/1; 591; 591/3; 592;

593; 594; 596; 597; 598; 598/1; 598/2; 598/3; 598/4; 598/5; 598/6; 599; 599/2; 599/3; 600/1;

600/2; 601; 604; 604/2; 604/4; 604/5, 604/6; 605; 606; 607; 608; 608/1; 609; 610; 610/3; 614;

615; 616; 617; 619; 620; 620/1; 620/2; 621; 622; 623; 624; 625; 626; 626/1; 627; 627/2; 627/3;

629/2; 629/3; 629/4; 631; 633; 633/3; 633/4; 643; 645/2; 646; 647

Bregenzer Str.

04.09.18

ANLAGE 1

Im Rahmen der EMW werden neue Ideen für den Reutiner Rathausplatz gesammelt

Aktivitäten der Europäischen Mobilitätswoche sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz

Auch in diesem Jahr beteiligt

sich die Stadt Lindau an der

Europäischen Mobilitätswoche

(EMW). Seit 2002 bietet sie

Kommunen aus ganz Europa

die perfekte Möglichkeit, ihren

Bürgerinnen und Bürgern die

komplette Bandbreite nachhaltiger

Mobilität vor Ort näherzubringen.

Jedes Jahr, immer im September,

werden im Rahmen der Europäischen

Mobilitätswoche

innovative Verkehrslösungen

ausprobiert und mit kreativen

Ideen für eine nachhaltige Mobilität

in den Kommunen geworben.

So wird am Sonntag, 22. September,

die Köchlinstraße zwischen

Motzacher Weg und

Bräuweg von 10 bis 18 Uhr autofrei.

Unter dem Motto unter

dem Motto „Autofrei – Spaß

dabei!“ werden zahlreiche Aktionen

angeboten. Außerdem

dürfen Lindauer Verbesserungen

und Ideen für die zukünftige

Gestaltung des Reutiner Rathausplatzes

einbringen. Um

hier möglichst alle Belange zu

berücksichtigen, wird der Leiter

der Stadtplanung Kay

Koschka von 10 bis 14 Uhr vor

Ort dabei sein.

Mehr Infos gibt es unter https://gtl-lindau.de/mobilitaet/

kampagnen/

BoB


AUS DEM STADTRAT 21. September 2019 • BZ Ausgabe KW 38/19

5

Jugendarbeit

Anarchie auf Straßen

CSU Bürgerfest

Am 27. September

Barbara Börsch

SPD

K. Dorfmüller

Darüber werden

sich die Jugendlichen

freuen: Das

Budget für Ihre

Anliegen wurde

- dank der

SPD! - auf

200.000 Euro

jährlich erhöht.

Wir arbeiten

derzeit intensiv an einem

neuem zeitgemäßem Konzept, in

dem insbesondere die Jugendlichen

Gehör finden und ihre Vorstellungen

formulieren und ihre

Wünsche zum Ausdruck bringen

sollen. Wir sind sicher: Nur so

sind gute, zukunfstweisende und

nachhaltige Lösungen möglich,

die eine gute Lebensqualität für

alle gewährleisten – und zwar in

allen Stadtteilen. Denn seine Vielfalt

verdankt Lindau auch und

ganz besonders seinen Jugendlichen.

ÖDP

A. Zeh

... und Wegen.

Radler sausen

bei Rot über

die Ampel, auf

Gehwegen gefährden

sie

Fußgänger,

parkende Autos

blockieren

Fahrradstreifen

oder Sperrflächen,

Radler werden zu dicht

überholt, laute Auspuffanlagen

röhren durch die Straßen - all

das ist aus gutem Grund verboten.

Solche Ignoranten werden

viel zu selten belangt und haben

dadurch Vorteile gegenüber korrekten

Verkehrsteilnehmern.

Das Nichtahnden der Verstöße

erzieht dazu sich verkehrswidrig

zu verhalten. Die Stadt und Polizei

sollten also mehr tun, diese

Entwicklung zu stoppen, um die

Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer

zu erhöhen.

CSU

K. Schober

Gibt es denn

eine bessere

Gelegenheit,

die neue CSU

mit Ihren

Stadtrat und

Kreistags -

Kandidaten

und des neuen

CSU Ortsverband

bei einem

gemütlichem Hock mit Musik

und Bewirtung kennen zu

lernen, als ein Bürger Fest der besonderen

Art. Wir laden Sie herzlich

ein, uns am Samstag, den 5.

Oktober 2019 zwischen 10 und

15 Uhr auf dem Bismarckplatz

vor dem Rathaus auf der Insel zu

besuchen. Wir würden uns freuen,

mit Ihnen Interessante Gespräche

über unsere Stadtpolitik

zu führen . Unser OB Kandidat

Mathias Hotz wird selbstverständlich

dabei sein. Schauen Sie

vorbei, wir freuen uns.

FDP

U. Jöckel

um 20:30 Uhr

findet die FDP-

Aufstellungsversammlung

zur Nominierung

unserer

OB-Kandidatin,

Frau Dr.

Claudia Alfons

in der JT-Seminarhalle

(Robert Bosch Str. 26) statt. Wir

laden Sie herzlich ein und freuen

uns auf Ihr Kommen. Bereits um

20 Uhr wählen wir den neuen

FDP-Kreisvorsitzenden. Nutzen

wir die Kommunalwahl für einen

Neuanfang und lassen Sie

uns gemeinsam die Weichen für

ein erfolgreiches und nachhaltiges

Lindau stellen. Schon beim

„Casino-Talk“ am 12.09. hat Frau

Dr. Alfons eindrucksvoll und

überzeugend ihre fachliche Kompetenz

und persönliche Qualifikation

unter Beweis gestellt.

BL

B. Börsch

Vor wenigen

Tagen verstarb

Barbara

Börsch, die erste

Lindauer

Kandidatin zu

einer OB-

Wahl(1988).

Sie schrieb damals:

„Die

Gleichberechtigung

von Frau und Mann ist eines

der wichtigsten Gebote des

Grundgesetzes...Gerade auf kommunalpolitischer

Ebene gibt es

viele Möglichkeiten, die derzeitige

Situation zu ändern.“ Sie forderte

Frauenbeauftragte, Quotierung,

Frauenhaus, Halbtagesstellen,

Bildung, Wohnungen,

Nachttaxis. Vieles wurde umgesetzt.

Sie war eine bunte Visionärin

und optimistische Vorkämpferin

für eine gute Sache. Traurig

und dankbar nehmen wir Abschied

von Dir, liebe Barbara.

Hintere Insel

FB

G. Brombeiß

Die Insel ist

das Stadtzentrum

für alle

Lindauer. Dies

gilt auch für

die Hintere Insel.

Aus diesem

Grund

dürfen sich

die Planungen

zur Hinteren

Insel nicht ausschließlich an

den Bedürfnissen der zukünftigen

Bewohner orientieren. Der

entstehende Bürgerpark mit seinen

vielseitigen Nutzungen

durch die Bürger ist von gleich

großer Bedeutung. Die Planungen

für die Wohnbebauung

müssen sich vielmehr daran orientieren,

dass eine lebendige

Nutzung des Bürgerparks möglich

wird und bleibt. Denn die

Hintere Insel muss ein Treffpunkt

für Jung und Alt aus allen

Stadtteilen bleiben.

Pflicht des OB

LI

J. Müller

Im Stadtrat

vom 26.06.

wurde mehrheitlich

die

Ausweisung

von 24 Motorradabstellplätzen

neben dem

Inselhallenparkhaus

beschlossen.

Oberbürgermeister und Verwaltung

sind an den Beschluss gebunden

und müssen ihn vollziehen.

Dass die Regierung evtl.

Städtebaufördermittel zurückfordern

könnte, ist kein Hinderungsgrund,

sondern es ist Aufgabe

des OB, die Regierung von der

Sinnhaftigkeit der Stellplätze zu

überzeugen und eine evtl. Rückforderung

abzuwenden. Mit der

Anlegung dieser Stellplätze wäre

auch die Situation der gebührenpflichtigen

Verwarnungen von

Rollerfahrern entschärft.

Skateplatz

JA

J. Sommerweiß

Die Intention

meiner Arbeit

als Jugendbeauftragte

ist

Jugendlichen

die Chance zu

geben mitzureden,

mitzugestalten

und

mitzubestimmen.

Eine politische

Beteiligung junger Erwachsener

ist ein wichtiger Faktor

für eine zukunftsfähige

Kommune. Vor diesem Hintergrund

haben Lindau Move e.V.

und ich in den letzten Wochen

gemeinsam ein neues Zuhause

für unsere Skater mit dem Ziel

eines Skate- und Bewegungsplatzes

für Jung und Alt gesucht. Ein

solches Projekt hat großes Zukunftspotential.

Engagierte,

motivierte und beteiligte junge

Erwachsene sind der beste Garant

für dessen Erfolg!

Äpfel aus Südafrika

BU

O. Eschbaumer

CO 2

, Stickoxide,

Feinstaub,

Klimawandel...kein

Tag

vergeht ohne

davon zu hören.

Umso erschreckender

ist die Gedankenlosigkeit

mancher Konsumenten

und Einzelhändler. In

Lindauer Supermärkten gibt es

Äpfel aus Südafrika oder Chile

zu kaufen – und das hier in einen

Apfelanbaugebiet mitten in

der Erntezeit!? Für die 15.000

Km Reise hat das schwerölverbrennende

Frachtschiff mehr

Schadstoffe emittiert als alle

SUVs in Deutschland zusammen.

Dabei könnte jeder Lindauer

direkt vor Ort vom Erzeuger

Äpfel kaufen. In jedem

Stadtteil gibt‘s hier Hofläden.

Geburtstagskalender

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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6 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19 ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

„Mit das Beste, das sich Lindau je geleistet hat“

Stadtverkehr Lindau: Türkise Flotte des Lindauer Stadtbusses feiert ihren 25. Geburtstag

Am 22. Oktober 1994 startete

das Lindauer Stadtbus-System

und wurde ein echtes Highlight

der Stadtgeschichte. Für

viele Lindauerinnen und Lindauer

ist es heute noch „mit

das Beste, das sich Lindau je

geleistet hat“.

Dabei müssen immer wieder

Hürden genommen und Klippen

umschifft sowie Veränderungen

vorgenommen werden,

um stets auf dem Stand

der Technik zu bleiben und auf

Kundenwünsche eingehen zu

können. „Unterm Strich ist der

Stadtbus aber seit einem Vierteljahrhundert

der türkise Freund

aller Lindauerinnen und Lindauer

und Lindau ohne Stadtbus

mag sich niemand mehr vorstellen“,

sagt René Pietsch, Betriebsleiter

des Stadtverkehrs Lindau.

„Mut und die absolute Überzeugung,

dass ein funktionierendes

Verkehrssystem eine der

wichtigsten Säulen einer lebenswerten

Stadt ist, haben

Politik und Verwaltung in Lindau

immer wieder bewiesen“,

blickt Thomas Gläßer, Geschäftsführer

der Stadtwerke, auf die

Geschichte der türkisen Flotte

zurück. „Vorfahrt für die Busse

und der Grundsatz, dass der

Bus da fährt, wo die Menschen

leben und arbeiten, das war

vor 25 Jahren revolutionär.

Heute ist es selbstverständlich.“

Immer wieder hat sich der

Stadtbus verändert und sich

an Neuerungen angepasst. Ob

das nun städtebauliche und technische

Entwicklungen oder berechtigte

Kundenwünsche waren

bzw. sind: „Was möglich ist,

das versuchen wir umzusetzen“,

versichert René Pietsch. So wurden

neue Haltestellen, neue

Linien und neue Fahrscheine

geschaffen, Handytickets möglich

gemacht, die Fahrzeiten an

den Wochenenden verlängert

und der Stadtbus wurde Teil

des Bodo-Verkehrsverbundes.

Mit der Einführung des Stadtbusses in Lindau vor 25 Jahren (am 22. Oktober

1994) haben alle Beteiligten Mut und Weitsicht im Hinblick auf

Klimawandel, Energiekrise und demografischen Wandel bewiesen.

Knapp 63 Millionen Fahrgäste wird der Stadtbus bis Ende 2019

befördert haben.

BZ-Fotos: SWLi

Auch in Zukunft bleibt es aufregend

und spannend, verraten

die Stadtbusverantwortlichen.

Seit Juli ist mit dem LI – SV 215

ein umweltfreundlicher und

moderner Hybridbus im Einsatz

und wird im Hinblick auf

die nächste große Flottenausschreibung

im Lindauer Netz

auf Herz und Nieren getestet.

Die in die Jahre gekommenen

Stadtbus-Haltestellen sollen in

den nächsten beiden Jahren

erneuert werden. Eine große

Anforderung dabei ist, besonders

stark frequentierte Haltestellen

mit einer dynamischen

Anzeigetafel auszustatten. Kommt

es zu einem Stau oder zu einer

Verzögerung, weil der Bus

durch eine Umleitung seine

Route ändern muss, kann die

Leitstelle die Wartenden innerhalb

kürzester Zeit über das

dynamische Fahrgastinformationssystem

informieren.

Diese Information wird den

Fahrgästen aber auch über die

neue „Stadtbus-Lindau“-App

mitgeteilt. Damit können sich

alle Fahrgäste überall via Smartphone

oder Tablet informieren.

Über den Reiter „Radar“ wird

dem Suchenden beispielsweise

angegeben, wie weit er von der

nächstgelegenen Haltestelle

entfernt ist, wann der Bus dort

abfährt und ob es Verzögerungen

gibt. „Wo es sinnvoll und

von den Kosten her tragbar ist“,

fasst Thomas Gläßer zusammen,

„werden der Stadtbus moderner,

innovativer und auch digitaler

und die Technik umweltfreundlicher.

Damit leistet das

System einen unschätzbaren Beitrag

zum Klima- und Umweltschutz

und zur Lebens- und

Mobilitätsqualität der Bürgerinnen

und Bürger dieser Stadt

und wird auch die nächsten 25

Jahre der türkise Freund in

Lindaus Straßen sein.“

Ein großes Geburtstagsfest

wird es in diesem Jahr nicht

geben, „wir wollen aber mit

verschiedenen kleineren Aktionen

unsere Fahrgäste beschenken,

unterhalten und

überraschen“, verrät René Pietsch.

„Am eigentlichen Geburtstag,

am 22. Oktober, gibt es am ZUP

von 9 bis 11 Uhr und von 14 bis

16 Uhr Kaffee und Kuchen. Die

Sieger unseres Malwettbewerbs

werden bekanntgegeben und

wir benachrichtigen diejenigen

Seniorinnen und Senioren, die

eine Jahreskarte bekommen, weil

sie an unserer Aktion ‚Den Lappen

abgeben‘ teilgenommen

und gewonnen haben.“

SWLi/manu

Bei den Stadtwerken sind Sie gut

aufgehoben – bei allen Fragen

rund um Energie, Verkehr und

Telekommunikation.

Alle Informationen finden Sie auf:

@ www.sw-lindau.de


GESCHÄFTSLEBEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

7

Fünf Azubis bei Rose Plastic Ausbildung im Landratsamt AOK ist beliebter Arbeitgeber

Fünf junge Menschen sind

Anfang September bei Rose

Plastic ins Berufsleben

gestartet. Damit bildet der

Hersteller von Kunststoffverpackungen

am Stammsitz

in Hergensweiler derzeit

insgesamt 20 Jugendliche

in gewerblichen,

technischen und kaufmännischen

Berufen aus.

Die Ausbildungsmöglichkeiten

bei Rose Plastic sind

vielfältig: In der hauseigenen

Druckerei erlernt

Meliksah Aras den Beruf

des Medientechnologen

Siebdruck, Lukas Heckelsmüller

wird in den

kommenden drei Jahren

zum Informatikkaufmann

ausgebildet. Während

Dennis Stoverock als

Verfahrensmechaniker ins

Berufsleben startet, hat

sich Pia Brüderlin für eine

Lehre zur Industriekauffrau

entschieden. Florian

Losert hingegen setzt auf

eine duale Ausbildung

zum Bachelor of Arts

BWL in der Fachrichtung

Industrie. Das Studium

verknüpft die praktische

Arbeit im Unternehmen mit

theoretischen Vorlesungen

an der Dualen Hochschule

Baden-Württemberg.

Im Bild (von links):

Pia Brüderlin, Dennis

Stoverock, Lukas Heckelsmüller

und Meliksah Aras.

Nicht auf dem Foto ist

Florian Losert.

BZ-Foto: Rose Plastic

Fiona Brack aus Wasserburg,

Andreas Nick aus Friedrichshafen,

Lena Oesterle

aus Hergatz und Samira

Parete aus Bodolz haben

ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten

am

Landratsamt Lindau begonnen.

Landrat Elmar

Stegmann hat die neuen

Auszubildenden begrüßt.

Insgesamt bildet das Landratsamt

Lindau derzeit elf

junge Menschen zu Verwaltungsfachangestellten

und

drei Beamte zum Diplom-

Verwaltungsfachwirt, Verwaltungsinformatiker

und

Regierungsinspektor aus.

Darüber hinaus absolvieren

immer wieder Studenten

im Landratsamt ihre Praxisphasen.

Insgesamt sind

derzeit 300 Mitarbeiter

beim Landratsamt Lindau

beschäftigt.

Wer an einer Ausbildung

im Landratsamt Lindau zum

Verwaltungsfachangestellten

interessiert ist, ist herzlich

eingeladen, sich am „Tag

der offenen Tür“ am Sonntag,

22. September 2019,

über die Ausbildung zu informieren

und dort mit den

Auszubildenden vor Ort

über ihre Erfahrungen und

Eindrücke zu sprechen.

Die Bewerbungsfrist für

das Ausbildungsjahr 2020

läuft noch bis zum 23. September

2019. Weitere Informationen

dazu gibt es

unter www.landkreislindau.de/karriere.

BZ-Foto: LRA Li

Bei der AOK Bayern haben

landesweit über 280 engagierte

Menschen ihre

Ausbildung zum Sozial-versicherungsfachangestellten

begonnen, drei von ihnen

bei der AOK in Lindau. Sie

durchlaufen alle Abteilungen

und erwerben dadurch

umfangreiches Fachwissen

über alle Bereiche der

Kranken- und Pflegeversicherung.

„Unsere

jungen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter erhalten

eine fachlich fundierte

Ausbildung und schaffen

damit das Fundament

für einen kompetenten

und kundenorientierten

Beratungsservice vor Ort“,

so Thomas Michel, Direktor

der AOK in Lindau.

In der AOK-Direktion

befinden sich zur Zeit vier

junge Menschen in Ausbildung.

Insgesamt rund 570

künftige Sozialversicherungsfachangestellte

lernen derzeit bayernweit

bei der Gesundheitskasse

ihr Handwerk im ersten,

zweiten oder dritten Ausbildungsjahr.

Die Übernahmequote

ist mit mehr

als 90 Prozent überdurchschnittlich

hoch. Die AOK

ist als Arbeitgeber beliebt:

Schülerinnen und Schüler

wählten die AOK auf Platz

14 im Schülerbarometer

2019. Damit rangiert die AOK

in der Spitzengruppe vor

allen anderen Unternehmen

der Versicherungs- und Finanzbranche.

BZ-Foto: AOK Li.

EXPERTEN

TIPP

Um eine geeignete Betreuungskraft

zu finden, sollte man auf

drei Dinge achten: einen professionellen

Anbieter, eine

rechtmäßige und eine kundenfreundliche

Vertragsgestaltung.

Merkmale...

...professioneller Anbieter:

• persönlicher Ansprechpartner

vor Ort

• unverbindlicher Vorschlag für

eine Betreuungskraft mit Referenzen

und der Möglichkeit

des telefonischen Kontakts

zur Betreuungskraft

• tagesgenauer Gesamtpreis

ohne Zusatzkosten

• Engagement in der Weiterbildung

der Betreuungskräfte

(z.B. in Demenzbetreuung;

Tipps für Rund-um-Betreuung zu Hause

Verbesserung Deutschkenntnisse)

• Vernetzung mit anderen Branchenvertretern

(Pflegedienste; Krankenhäuser)

...rechtmäßige Vertragsgestaltung:

• nachweislich rechtmäßige Entsendung

und Sozialversicherung der

Betreuungskraft über die Vorlage

der A1-Bescheinigung

...kundenfreundliche Vertragsgestaltung:

• max. 14-tägige Kündigungsfrist

• Vertragsende im Todesfall in

Ralf Petzold

Geschäftsinhaber

max. sieben Tagen

• Vertragsruhe jederzeit möglich

(z.B. bei Krankenhaus-/Reha-

Aufenthalt)

PflegeHilfePlus vermittelte bereits

über 1.000 Betreuungskräfte in

der Region und begleitet seine

Kunde vor Ort.

RP

PflegeHilfePlus

Bodensee, Allgäu, Oberschwaben

Zum Jägerweiher 20

88099 Neukirch

Tel.: 0 75 28/9 21 81 78

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8 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

GESCHÄFTSLEBEN

„Müllvermeidung“ heißt die Chance für alle

Unternehmen Chance Der Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) prüft, ob er Anteile übernimmt

Nachdem das Unternehmen Chance

in Lindau das zweite Jahr in

Folge Verluste eingefahren hat,

müssen die Gesellschafter handeln.

Derzeit prüft der Zweckverband

für Abfallwirtschaft

Kempten (ZAK), ob er Anteile

des Unternehmens Chance erwirbt.

Denn mit den Gebrauchtwarenkaufhäusern

in Lindau und

Lindenberg verfügt das Unternehmen

Chance über zwei etablierte

Einrichtungen, gebrauchte

Gegenstände einer Wiederverwertung

zuzuführen. So wird

Müll vermieden. Und Abfallvermeidung

und Wiederverwendung

sind gesetzlich vorgegebene

Ziele für den ZAK.

In den Werkstätten des Unternehmens

Chance in Lindau

wird ganz normal gearbeitet.

Auch die Gebrauchtwarenkaufhäuser

in Lindau und Lindenberg

haben geöffnet. Man kann

hier wie gewohnt gebrauchte

Gegenstände, die zum Wegwerfen

zu schade sind, spenden

und Second-hand-Ware

kaufen. Dass hinter den Kulissen

mit Hochdruck an einem

neuen Konzept gearbeitet wird,

merken die Kunden nicht. Der

Zweckverband für Abfallwirtschaft

Kempten prüft derzeit,

ob und mit wie vielen Anteilen

er bei der gemeinnützigen GmbH

einsteigt.

Ziel des ZAK ist es, die abfallwirtschaftlichen

Aufgaben „Vermeiden,

Verwerten und Entsorgen“

für über 300.000 Einwohner

im Zweckverbandsgebiet

zu lösen. Das heißt konkret:

die Restmüllmengen zu

minimieren, die Entsorgungssicherheit

zu garantieren und

abfallwirtschaftliche Anlagen

bereitzustellen. Hierzu zählen

Wertstoffinseln und Wertstoffhöfe,

die Vergärungsanlage bzw.

das Kompostwerk für Bioabfälle

sowie das Müll- und Holzheizkraftwerk

in Kempten. Müllvermeidung

steht dabei jedoch

an erster Stelle. Die Abteilung

ReUse (Wiederverwertung) des

ZAK arbeitet deshalb auf verschiedenen

Ebenen daran, dass

die Quote der Müllvermeidung

zukünftig so groß wie möglich

ist. Das Wieder- und Weiterverwenden

von Geräten, Möbeln

und anderen Produkten verhindert

nicht nur den Klimaschaden,

der bei der Entsorgung

anfällt, sondern spart

auch Ressourcen, die bei der

Herstellung neuer Artikel verschwendet

werden würden

und den Energieaufwand, sie

in Umlauf zu bringen.

Dafür hat Claudia Mayer,

frühere Geschäftsführerin beim

Unternehmen Chance in Lindau,

beim ZAK besagte Abteilung

ReUse aufgebaut. Zusammen mit

der im Jahr 2018 eingeführten

ZAK-Box, dem Kaufhaus Kempten

und den weiteren Gebrauchtwarengeschäften

im ZAK-Gebiet

konnten im Zeitraum 2018 bis

2019 bereits ganze 150 Tonnen

„Sperrmüll“ eingespart werden.

Im Kaufhaus Kempten werden

ZAK-Geschäftsführer Karl Heinz Lumer ist zuversichtlich, dass die

Projektleiterin ReUse beim Abfallmanagement des ZAK, Claudia

Mayer, ein tragfähiges Konzept vorlegt, wie das Unternehmen Chance

erfolgversprechend die Müllvermeidung in Lindau und Lindenberg

unterstützen kann. Dann steigt der Abfallzweckverband bei der

gemeinnützigen GmbH ein und sie kann erhalten werden. BZ-Foto: APF

durch das Engagement des ZAK

darüber hinaus neue Arbeitsplätze

geschaffen und Integrationsprojekte

gefördert. Insofern

passen die Strukturen des Unternehmens

Chance, das zwei

Gebrauchtwarenkaufhäuser

betreibt und in seinen Werkstätten

Langzeitarbeitslosen, Jugendlichen

ohne Schulabschluss

und Flüchtlingen eine Chance

gibt, gut zu den bisherigen

ReUse-Projekten des ZAK. „Wenn

es das Kaufhaus Chance nicht

gäbe, müssten wir in Lindau

etwas aufbauen“, sagt ZAK-Geschäftsführer

Karl Heinz Lumer.

Aber der Abfallzweckverband

will sicher sein, dass es möglich

ist, den Umsatz im Unternehmen

Chance in Zukunft wieder steigern

zu können. Der Verkauf

wiederverwertbarer Dinge in

den Gebrauchtwarenkaufhäusern

in Lindau und Lindenberg

stellt die wirtschaftliche

Säule des Unternehmens Chance

dar. „Es geht uns nicht vordergründig

ums Geld. Mehr Umsatz

bedeutet hier vor allem,

dass die Wiederverwertungsquote

wächst. Und das ist unsere

originäre Aufgabe“, so Karl

Heinz Lumer.

Um das umsetzen zu können,

hat der ZAK darauf bestanden,

die Geschäftsleitung im Unternehmen

Chance zu stellen und

hat diese Aufgabe seiner Mitarbeiterin

Claudia Mayer übertragen.

Sie hat den bisherigen Geschäftsführer

Rudolf Rock abgelöst.

Neben dem Unternehmen

Chance in Lindau wird

sie aber auch weiterhin die

ReUse-Projekte und entsprechenden

Aktivitäten des ZAK

im restlichen Allgäu managen.

Ihre Aufgabe ist es, bis Oktober

dem Aufsichtsrat des ZAK ein

Konzept vorzulegen, wie es

möglich ist, in Lindau, Lindenberg

und Umgebung noch

mehr gut erhaltene Dinge aus

dem Abfallstrom heraus zu

holen und wieder in Umlauf

zu bringen. Sie weiß, dass die

Wiederverwertungsquote hier

nur optimiert werden kann,

wenn die Gebrauchtwarenkaufhäuser

mehr gute Ware

aus dem Abfallkreislauf erhalten,

um sie an Interessierte verkaufen

zu können. Das geht

nur über eine größere Vielfalt

und indem man ein breites

Publikum anspricht. Da sind

neue Ideen gefragt und auch das

Engagement der 30 Chance-Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

in Lindau und Lindenberg. HGF

ZAK-Box

Wenn Sie Ihre gebrauchten Einzelstücke über

die ZAK-Box sammeln und zur Verfügung stellen,

leisten Sie einen sinnvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft,

denn durch die Verdoppelung der

Nutzungsdauer eines Produktes halbieren sich

der Rohstoffeinsatz, die Abfallmenge sowie der

Energieverbrauch bei Herstellung und Transport

und gleichzeitig leisten Sie so eine Spende an

die heimischen Gebrauchtwarenhäuser und

unterstützen deren soziales Engagement.

ZAK-Box

• Sammelkarton für gebrauchte Einzelstücke

• Ausgabestellen (jeder Haushalt erhält eine

ZAK-Box kostenlos): Wertstoffhöfe in Lindau

und Lindenberg

Noch Fragen?

Ansprechpartner:

Claudia Mayer

Telefon:

08 31/2 52 82 41

E-Mail: claudia.

mayer@zakkempten.de

Internet:

www.zakkempten.de

• Annahmestellen für gepackte ZAK-Boxen:

Wertstoffhöfe und Gebrauchtwarenkaufhäuser

in Lindau und Lindenberg

ZAK-Marktplatz

Der ZAK-Marktplatz ist eröffnet:

www.zak-marktplatz.de

Er ist kostenlos für Bürger und

Betriebe, nicht-kommerziell,

lokal, kommunal, seriös mit

geprüften Anzeigen, frei von

Werbung und unkompliziert.

Der ZAK-Marktplatz bietet:

• Reparatur- und Verleihführer

• Gebrauchtwarenhäuser

• Second-Hand-Markt

• Repair-Café und Flohmärkte

• Verschenk- und Tauschbörse

Der ZAK-Marktplatz steht für:

• reparieren statt wegwerfen

• leihen statt kaufen

• verschenken statt wegwerfen

• günstig abgeben statt

wegwerfen

• günstig gebraucht statt neu

kaufen

• soziale Projekte unterstützen

• Gemeinschaft fördern

• Wertschöpfung für die

Region

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Sylvia-Maria Kreisz

88131 Telefon: Bodolz/Lindau

08382/9110031

Telefon: Fax: 03212/9110031

08382/9110031

Fax: Mobil: 0170/9371801 03212/9110031

Mobil: lindau@curita24.de 0170/9371801

www.curita24.de

lindau@curita24.de · www.curita24.de


GESCHÄFTSLEBEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Hier werden individuelle Wohnräume kreiert

Wohnwerkstatt Schnaible im Salone No4: kreative Lösungen, edle Materialien und inspirierende Ideen

Viele Menschen suchen nach dem

perfekten Ort – andere schaffen

ihn. Die Wohnwerkstatt, geführt

von Ilka und Karl Schnaible,

kreiert seit 28 Jahren individuelle

Wohnräume. Seit gut sieben

Jahren ist die Wohnwerkstatt

Schnaible im Salone No4 in

Lindau anzutreffen und tritt mit

kreativen Lösungen, edlen Materialien

und inspirierenden Ideen

für ihre Kunden auf.

9

In einem Store-in-Store Konzept

wird dem Kunden neben

Lösungen und Inspirationen

zum Thema Bauen, Renovieren,

Wohnen und Einrichten

ein umfassendes Produktsortiment

in angenehmer Atmosphäre

geboten: Alles, was das

Wohnen schöner macht. Denn

nirgendwo werden Wohlfühlen

und Behaglichkeit größer

geschrieben als in den eigenen

vier Wänden.

Mit einem umfassenden Service

aus persönlicher Beratung,

perfekt abgestimmten Konzepten

und professioneller Ausführung

bringt die Wohnwerkstatt

Schnaible Inneneinrichtung

mit individuellen

Vorlieben und Bedürfnissen in

Einklang.

Die Qualität jedes einzelnen

Stücks ist in der Wohnwerkstatt

von besonderer Bedeutung.

Handwerk steht an

vorderster Stelle. Näh- und

Polsterarbeiten erfolgen in der

hauseigenen Werkstatt, Montage-

und Verlegearbeiten werden

von fachkundigen Handwerkern

durchgeführt. So können

kreative Ideen und individuelle

Wohnraumkonzepte vom

Erstkontakt bis zur Realisierung

direkt von der Wohnwerkstatt

umgesetzt werden.

Ein gutes Umfeld entsteht

dann, wenn nach und nach

Dinge zusammengetragen werden,

die man mag, und für die

man sich aus guten Gründen

entschieden hat. Aus einem Angebot

zahlreicher Stoffkollektionen,

Möbeln, Gardinen, Sonnenschutz,

Teppichen und Tapeten

von internationalen Herstellern

und Designern wird

gemeinsam mit dem Kunden

eine harmonische Atmosphäre

geschaffen. Die richtige Kombination

aus Stoffen und Farben

erzeugt im Wohnraum ein

warmes und überaus stimmiges

Ambiente. „Unsere Wohnkultur

lebt von feinen Materialien

und inspirierenden Ideen,

welche uns tagtäglich begegnen.

Dabei ist genau dieses

harmonische Zusammenspiel

von Farben und Materialien

besonders wichtig. Sie gibt

dem Raum Lebensqualität und

eine ganz eigene Persönlichkeit“,

so Ilka Schnaible.

Ergänzend dazu bietet die

Wohnwerkstatt ein besonderes

Sortiment an großformatigen

Tapeten, welche durch ihre

Einzigartigkeit besonders ins

Auge stechen.

„Lassen Sie sich inspirieren

und überzeugen Sie sich selbst,

wie Handarbeit, Qualität und

Leidenschaft ein besonderes

Lebensgefühl schaffen können“,

laden Ilka und Karl Schnaible

ein. „Unsere Wohnwerkstatt freut

sich auf Ihren Besuch im Salone

No4.“

BZ

BZ-Fotos: Schnaible

Wohnwerkstatt Schnaible

Salone No4

Peter-Dornier-Straße 4

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 60 54 71

E-Mail: info@schnaiblewohnwerkstatt.de

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. von 9 bis 19 Uhr,

Sa. von 9 bis 14 Uhr

Jeden ersten Sonntag im Monat

ist Schausonntag.

@ www.schnaiblewohnwerkstatt.de

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10 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

GESCHÄFTSLEBEN

Die beiden Gesellschafter und Geschäfsführer, Dipl.-Ing. Bernd Werner und Dipl.-Ing. Univ. Roland Sauter (von rechts) mit ihrem Team von Fecher Werner Sauter.

Jahrzehntelange Erfahrung

Fecher Werner Sauter Ingenieurbüro für Bauwesen vollzieht Generationenwechsel

Das Ingenieurbüro für Bauwesen

Fecher Werner Sauter mit Sitz in

Lindau und Langenargen bietet seit

65 Jahren Tragwerksplanung, Ingenieurbauplanung,

Bauberatung

und Bauüberwachung.

Im Jahr 1954 von Dipl.-Ing. Anton

Brugger gegründet, gilt die

Firma mit ihren Büros in Lindau

und Langenargen seither

als zuverlässiger Partner am Bau.

„Wir verfügen über jahrzehntelange

Erfahrung in der Tragwerks-

und Ingenieurbauplanung

sowie bei der bautechnischen

Prüfung. Von uns erhalten

die am Bau beteiligten Firmen

im Hoch-, Tief- und Spezialtiefbau

Ausführungsplanungen

auf dem neuesten Stand der

Technik“, erläutern Bernd Werner

und Roland Sauter. Die beiden

Diplom-Ingenieure sind Gesellschafter

und Geschäftsführer

des Ingenieurbüros, das in diesem

Jahr den Generationenwechsel

vom Ingenieurbüro

Brugger über Fecher Rundel Partner

abgeschlossen hat und seit

2019 als inhabergeführtes Ingenieurbüro

für Tragwerksplanung

unter dem Namen Fecher Werner

Sauter firmiert.

Kontinuität, Zuverlässigkeit

und Wirtschaftlichkeit haben

sich die Ingenieure und ihr Team

in den Niederlassungen Lindau

und Langenargen auf die Fahnen

geschrieben. „Dabei sind

wir gleichermaßen darauf bedacht,

mit dem Wandel der

Zeit Schritt zu halten und

offen für Neues zu sein. Denn

Arbeitstechniken und Bauvorschriften

haben sich im Laufe

der Jahrzehnte grundlegend geändert.

Herkömmliche Baustoffe

und Bauprodukte wurden leistungsfähig

weiterentwickelt.

Neuartige Baustoffe verbreitern

die Palette an alternativen Bauweisen

und erlauben nunmehr

sowohl wirtschaftliche und nachhaltige

als auch kühne Baukonstruktionen,

erzählen die Inhaber

des Ingenieurbüros.

Zu ihren Kunden zählen sowohl

Bauträger als auch Kommunen,

Industriebetriebe und

private Bauherren. „Ob Einfamilienhaus

oder großes Industrieprojekt:

Bei uns wird alles

mit gleicher Sorgfalt bearbeitet“,

versichern Bernd Werner

und Roland Sauter. Sie wissen:

Tragwerksplanung ist Vertrauenssache!

Denn nur wenn die entworfenen

Tragwerksstrukturen

mit den zugehörigen Berechnungen

der Ingenieure zur Umsetzung

der Planungen des Architekten

stimmig sind und

wenn sie daraus durchdachte

Fecher Werner Sauter

Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH

Giebelbachstraße 18

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/93 71-0

@ www.ib-fws.de

Ausführungsplanungen für die

Rohbaufirmen entwickeln, können

ansprechende Bauwerke errichtet

werden.

Das Team bei Fecher Werner

Sauter besteht aus den Geschäftsführern

Dipl.-Ing. Bernd

Werner und Dipl.-Ing. Roland

Sauter, drei mitarbeitenden Ingenieuren,

zwei Bautechnikern,

vier Bauzeichnern und Bauzeichnerinnen

sowie drei Sekretärinnen

und wird von

freien Mitarbeitern und dem

ehemaligen Geschäftsführer

Dipl.-Ing. Martin Fecher als Prüfingenieur

unterstützt.

HGF

Fecher Werner Sauter

Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH

Argenweg 50

88085 Langenargen

Telefon: 0 75 43/93 31-0

E-Mail: info@ib-fws.de

BZ-Fotos: Fecher Werner Sauter

Tätigkeitsbereiche:

• Kommunaler Hochbau

• Industrie- und Gewerbebau

• Wohnungsbau

• Altbausanierung

• Sanierung denkmalgeschützer

Objekte

• Tiefgaragen/Sonderbau

• Brückenbau

• Hafenbau, Steganlagen,

Schifffahrtseinrichtungen

Leistungsbereich Hochbau:

• Tragwerksplanung

• Tragwerksentwurf

• Statische Berechnung

• Ausführungsplanung

• Ing.-techn. Überwachung

Leistungsber. Ingenieurbau:

• Objektplanung von

Ingenieurbauwerken

• Entwurf

• Genehmigungsplanung

• Ausführungsplanung

• Ausschreibung

• Objektüberwachung

Leistungsbereich Gutachten:

• Bautechnische Gutachten

• Brückenprüfungen

• Brandschutztechnische

Beurteilungen

Die beiden Gesellschafter und Geschäfsführer, Dipl.-Ing. Univ. Roland Sauter und Dipl.-Ing. Bernd Werner (von links) mit ihrem Team von Fecher Werner Sauter.


GESCHÄFTSLEBEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

11

Die Objekt- und Tragwerksplanung des Nobelpreisträgersteges im Kleinen See in Lindau entstammt aus dem Ingenieurbüro Fecher Werner Sauter.

Tragwerksplanung ist Vertrauenssache

Fecher Werner Sauter Ingenieurbüro betreut anspruchsvolle Bauvorhaben in Lindau und Umgebung

Das Ingenieurbüro für Bauwesen - Fecher Werner Sauter ist in vielen Bereichen tätig. Ein Beispiel aus dem Kommunalen Hochbau, an dem es in Lindau mitgewirkt hat, ist die Stadtoase

(Bild links). Die Mitarbeiter haben aber auch ihr Know-how im Bereich Sanierung denkmalgeschützter Objekte bereits mehrfach in Lindau unter Beweis gestellt. Dazu zählen

Umbau- und Sanierungsprojekte wie das Boutiquehotel Adara und die Brodlaube auf der Lindauer Insel. Auch die Tragwerksplanung für das Hotel Tannenhof in Weiler (Bild rechts) sowie die

Objekt- und Tragwerksplanung für die Geh- und Radwegbrücke im Langenweg (Brückenbau) stammen aus dem Ingenieurbüro Fecher Werner Sauter. Anspruchsvoll war für das Ingenieurbüro

auch seine Arbeit für das Projekt Prüffeldgebäude (Bild Mitte) der Firma ZF in Friedrichshafen (Industriebau).

BZ-Fotos: Fecher Werner Sauter

Die Realschule in Lindau (Bild oben li.), Kläranlagen (Bild oben Mitte), das Geländer am Schlosshafensteg in Friedrichshafen (Bild oben rechts), Wohnungsbau im Citypark Tettnang (Bild

unten links), das Wohn- und Geschäftshaus LuKi 2 am Aeschacher Kreisel in Lindau (Bild unten Mitte) oder das Best Western Hotel in Lindau zählen zu den vielen Projekten, an denen die

Ingenieure und Mitarbeiter von Fecher Werner Sauter mit ihrem Know-how beteiligt waren.


12 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

EINKAUFEN

Prall gefüllt mit Geschmack, Frische und Vitaminen

Neueröffnung „der Saftladen“ und „die Werke“ Damen-Duo setzt in beiden Geschäften auf nachhaltigen Konsum

Zwei junge Frauen beleben die

Ludwigstraße auf der Lindauer

Insel: Dort haben Anne-Sophie

Zapf und Ina Ochsenreiter ihren

„Saftladen“ eröffnet und gegenüber

„die Werke“ ins Leben gerufen.

Der Saftladen, direkt links neben

der „Fischerin“, bietet regionales

und saisonales Essen und

Trinken zum Mitnehmen an:

Obst- und Gemüse in Demeter-,

Naturland und Biolandqualität

– auf dem Brot und im

Glas. Es werden frische Säfte und

„Schmusis“, das Pendant der Inhaberinnen

zum „Smoothie“,

angeboten. Je nach Jahreszeit

und Ernte gibt es zusätzlich zu

den Säften kleine Snacks, wie

belegte Brote, Quiche, Birchermüsli,

Suppe oder Salate. Selbst

im Winter wird es weiterhin

tolles Obst und Gemüse, z.B.

leckere Exoten aus Lindau und

Wasserburg, wie Kaki, Pow-Pow,

Kiwi etc. geben.

Die Lindauerin und die Allgäuerin

möchten mit ihrem

Angebot eine gesunde Alternative

für die schnelle Mahlzeit

zwischendurch anbieten – sowohl

für Touristen als auch für

Einheimische. Deshalb werden

die Säfte frisch gepresst und

die Gemüsebrote vor den Augen

der Kunden belegt.

Zugekauft werden Erfrischungsgetränke

in Bioqualität, wie z.B.

Wasser und Softdrinks. Außerdem

gibt es ein regionales Sortiment,

wie Bio-Honig aus Konstanz,

Topinambur-Spezialitäten

aus dem Allgäu, Bienenwachstücher

aus Bodolz. Das Angebot

wird sorgfältig ausgesucht

und stetig erweitert.

Gegenüber vom Saftladen befindet

sich unter den Arkaden

des Bayerischen Hofes „die

Werke“, das zweite Geschäft

der beiden jungen Frauen. Hier

liegt das Augenmerk auf langlebigen

und hochwertigen Produkten

regionaler Handwerker

und Designer.

„die Werke“ heißt so, weil

zum einen jedes Stück, das wir

ausstellen, ein Werk des Herstellers

ist. Außerdem beinhaltet

diese Bezeichnung ‚das

Handwerk‘ und ‚das Werken‘

in einer Werkstatt. Die alte

Werkbank, die in unserem Laden

steht, ist ein echter Hingucker

und soll das Handwerk

unterstreichen, das uns so am

Herzen liegt“, beschreiben die

Klein, aber prall gefüllt mit Geschmack, Frische und Vitaminen in Bio-

Qualität – das ist der Saftladen von Anne-Sophie Zapf (li.) und Ina

Ochsenreiter in der Ludwigstraße auf der Lindauer Insel. BZ-Fotos: APF

beiden Inhaberinnen ihre Idee

für dieses Geschäft. „Wir legen

Wert auf lokales, nachhaltiges

Design und haben unsere Aussteller

nach diesen Kriterien

ausgesucht. Hier wird besondere

Keramik in einem neu kreierten

Design präsentiert, ansprechender

Schmuck gefertigt

und es gibt Möbel und Schneidebretter,

die in der Region hergestellt

wurden. Selbst großformatige,

handgefertigte Teppiche

vom Initiator der ‚Wirkwerkstatt‘

hier in Lindau kann

man bei uns kaufen. Wir erweitern

stets unsere Produktpalette

und entwickeln zusammen mit

ansässigen Herstellern langlebige

Lieblingsstücke im kleinen und

großen Maßstab. Wir möchten

in ‚die Werke‘ kreativen Menschen

eine Plattform bieten“,

erzählen Anne-Sophie Zapf

und Ina Ochsenreiter.

„Die Grundidee, die hinter

beiden Geschäften steckt, ist,

nachhaltigen Konsum zu ermöglichen.

Das gesamte Projekt

hat seinen Fokus auf der

Zusammenarbeit mit lokalen,

nachhaltigen und wenn möglich

biologischen Ausstellern

und Lieferanten“, erläutern sie.

Die Neugründerinnen freuen

sich, wie toll ihre Geschäfte

in der Ludwigstraße nur vier

Wochen nach Eröffnung bereits

angenommen werden

und sprühen vor Ideen, die sie

noch umsetzen möchten. „Wir

planen zum Beispiel, die ansässigen

Schulen bei Bedarf mit

einer gesunden Frühstücksalternative

zu beliefern. Gerne

können die Verantwortlichen

diesbezüglich auf uns zukommen“,

hoffen die jungen Frauen

auf große Resonanz.

Bald wird es in dem zauberhaften,

kleinen Saftladen auch

eine Bonuskarte geben. „Das

ist ein Dankeschön an unsere

Stammkunden, denn damit geht

jeder zehnte Saft, den sie bei uns

kaufen, auf uns“, kündigen die

Inhaberinnen an.

BZ

Direkt gegenüber vom Saftladen

liegt das zweite Geschäft von Ina

und Anne-Sophie: „die Werke“.

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der Saftladen

Ludwigstraße 54

88131 Lindau-Insel

E-Mail: schreib@der-saftladen.com

Im Herbst Montag bis Samstag

von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

@ www.der-saftladen.com

die Werke

Ludwigstraße 29

88131 Lindau-Insel

E-Mail: schreib@die-werke.com

Die./Mi./Sa. von 10 bis 18 Uhr,

sonst von 10 bis 13 Uhr geöffnet,

denn es wird gewerkelt. Bei Interesse

gern im Saftladen melden.

@ www.die-werke.com

„die Werke“ bietet regionalen Handwerkern und Designern eine Plattform,

ihre langlebigen und hochwertigen Produkte zu präsentieren.

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EINKAUFEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Knackig, frisch, aromatisch und sehr gesund

Neue Ernte Jetzt haben Äpfel und Birnen Saison

Am Bodensee, dem zweitgrößten

Obstanbaugebiet in Deutschland,

ist die Ernte in vollem

Gang. Nachdem vor zwei Jahren

viele Obstbauern aufgrund von

Frostschäden herbe Ernteausfälle

hinnehmen mussten, gab

es 2018 eine Rekordernte. „In

diesem Jahr können wir wieder

eine ganz normale Ernte einbringen,

was die Menge betrifft.

Aber die Qualität ist überdurchschnittlich

gut“, ist von Martin

Nüberlin von der Erzeugergemeinschaft

Lindauer Obstbauern

zu erfahren.

Viele warme Tage und kalte

Nächte, so wie in diesem Sommer

am Bodensee, sorgen beim

Apfel für viele Aromastoffe.Es

gab genügend Niederschläge,

aber die hiesige Region wurde

weitestgehend von Hagel verschont.

„Also über das Wetter

gibt‘s aus Sicht der Obstbauern

dieses Jahr nichts zu klagen“,

sagt Martin Nüberlin.

Die frühen Sorten sind bereits

geerntet und im Verkauf.

Dazu zählt neben den gängigen

Sorten zum Beispiel auch

der Santana. Die Apfelsorte

Santana, eine Kreuzung von

Elstar und Priscilla, wurde

1978 ursprünglich gezüchtet,

um eine Sorte zu gewinnen,

die resistent ist gegen Pilze

und Apfelschorf und damit für

Die Apfelernte in Lindau läuft. Sowohl Äpfel als auch Birnen sind knackig und haben ein tolles Aroma,

denn in diesem Jahr hat das Wetter gut mitgespielt.

BZ-Fotos: Lena Nüberlin

den Bioanbau geeignet ist.

Dabei wurde eher zufällig entdeckt,

dass der Santana bei vielen

Apfelallergikern kaum bis

keine Reaktionen auslöst.

Was die fleißigen Pflücker

sich in der zweiten Hälfte der

Erntezeit vornehmen, sind

Boskop, Rubinette, Jonagold,

Topaz uvm. Noch ist die Vielfalt

groß. Der Obstbaubetrieb

von Martin Nüberlin ist einer

von denen, die noch um die

20 verschiedene Sorten Äpfel

anbaut. Aber er weiß auch, dass

es vor allem Obstbauern, die

ihre Produkte nicht über einen

eigenen Hofladen vermarkten

können, schwer haben, von

ihrer Arbeit zu leben, weil die

Preise, die sie bei Großabnehmern

erhalten, unter dem Erzeugerpreis

liegen. „Und wir

sollten in einen vernünftigen

Dialog treten. Denn derzeit

werden immer drastischere

Forderungen zum Umweltschutz

formuliert, aber niemand

ist sich über die Tragweite

der einzelnen Forderungen

wirklich bewusst. Anstatt uns

zu beschimpfen und pauschal

zu unterstellen, wir seien immer

mit der Giftspritze unterwegs,

sollten uns diese Menschen

doch einfach ansprechen“, so

Nüberlin.

Über 30 Vitamine und Spurenelemente,

100 bis 180 Milligramm

Kalium und viele

andere wertvolle Mineralstoffe

wie Phosphor, Kalzium,

Magnesium oder Eisen trägt

ein durchschnittlich großer

Apfel in und unter seiner Schale.

Dabei besteht er zu 85 Prozent

aus Wasser und hat nur

rund 60 Kilokalorien. Er ist gut

zu Zähnen und Darm, Trauben-

und Fruchtzucker liefern

schnell Energie.

„An apple a day keeps the

doctor away.“ Übersetzt heißt

dieser bekannte Spruch etwa

„Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“.

Tatsächlich steckt viel

Nährwert in der Frucht. Der

Apfel enthält über 30 Mineralstoffe

und Spurenelemente, zu

erwähnen sind vor allem Kalium,

das den Wasserhaushalt

reguliert, und Eisen. Aufgrund

der vielen verschiedenen

13

Fruchtsäuren gilt er als so

genannte „Zahnbürste der

Natur“. Ein wichtiger Inhaltsstoff

ist das Pektin, das den

Cholesterinspiegel senkt,

Schadstoffe bindet und wieder

ausschwemmt. Bis zu 70 Prozent

der Vitamine eines Apfels

befinden sich in Apfelschale

oder direkt darunter. Die Schale

ist zudem reich an Eisen, Magnesium,

ungesättigten Fetten

und bioaktiven Substanzen.

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Frischer und regionaler geht‘s nicht: In den Hofläden in Lindau und Umgebung erhält man heimisches

Obst, gewachsen sozusagen direkt vor der Haustür. Jetzt haben Äpfel und Birnen Saison.

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Wanderbuch

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro


14 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

WISSENSWERTES

Unterschriftensammlung für Bürgerbegehren

Wie die Initiatoren des Bürgerbegehrens

gegen das geplante

Parkhaus vor der Insel mitteilen,

haben sie in der Ferienzeit mehr

als 1.100 Unterschriften für

das Bürgerbegehren sammeln

können. Die Frage auf der

Unterschriftenliste lautet: „Sind

Sie dafür, den Karl-Bever-Platz

von neuen mehrgeschossigen

Baukörpern freizuhalten?“ Das

Bürgerbegehren richtet sich

damit sowohl gegen das geplante

Parkhaus, als auch gegen ein

Hotel, das an diesem Standort

angedacht ist.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens

haben nicht nur Listen in

Geschäften, Praxen und Kanzleien

ausgelegt (Farben Kaiser, Praxis

Dietenmeier im Naturschutzhaus,

Praxis Dr. Tegtmeyer-Metzdorf,

Die Handlung, Dr. Thomas Freytag,

Kanzlei Kiss, Tretter/Erbich,

Café Großstadt, Bio Oase, Radsport

Jausovec, Hauptsache

Seeberger, Fahrradies), sondern

sammeln auch persönlich Unterschriften

in der Stadt. Neben viel

Interesse seien die Unterschriftensammler

aber durchaus auch auf

Kritik gestoßen, heißt es. Knapp

1.700 Unterschriften brauchen

die Initiatoren, wenn sie ihr

Bürgerbegehren bei der Stadtverwaltung

einreichen möchten.

Etwa 2.000 wollen sie sammeln.

BZ

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Herbstfeier

Der kultige Milchpilz am

Kleinen See und die Opalmenschen

verabschieden sich von

der Open-Air-Saison nicht ohne

eine fröhliche Abschiedsvorstellung

mit guter Musik unter

freiem Himmel:

Sie laden am Mittwoch, 2. Oktober,

ab 14 Uhr zu einer

fröhlich-entspannten Retro-

Reise durch die grandiose

Musik der 70ies & 80ies und

ein wenig auch 90ies mit Jessi,

Theo und Gianni und überbackenen

Miller-Seelen an den

Milchpilz am Sina-Kinkelin-

Platz auf der Lindauer Insel

ein und freuen sich auf eine

lustige Herbstfeier (www.

facebook.com/milchpilzlindau).

Ab 22.30 Uhr geht‘s

im Club Vaudeville bis in die

frühen Morgenstunden weiter

mit der Milchpilz-Disco-Night.

BZ-Foto: T. Parrotta





















































Die Webseiten-Optimierer

Beratungsteam sorgt für Webseiten, die Kunden bescheren

Viele Unternehmen und Freiberufler

schwören auf ein gutes

Ranking bei Google, um von

Neukunden gefunden zu werden.

Das nützt allerdings nur etwas,

wenn die Informationen auf der

Webseite überzeugend sind. Ein

Beratungsteam aus Lindau liefert

jetzt nachhaltige Unterstützung.

Eine Webseite soll nicht nur

schön sein, sie muss verkaufen.

So lautet das Credo des Beratungsteams

„Die Webseiten-Optimierer“

aus Lindau. Viele Unternehmer

sind sich bewusst,

dass ihr Ranking auf Google

darüber entscheiden kann, ob

sie den Auftrag eines Neukunden

bekommen oder der Wettbewerber.

Daher setzen sie auf

ausgeklügelte Suchmaschinen-

Optimierung – auch SEO-Marketing

genannt. „Doch das ist

nicht alles“, erklärt Dagmar

Heib. „Was nützt es, wenn die

Seite zwar an vorderster Position

bei Google rankt, doch der

potentielle Kunde von der

Start-Seite wieder weg klickt,

weil er seinen Nutzen nicht

auf Anhieb erkennt?“ Online-

Marketing-Spezialisten wissen,

dass heutzutage eine durchdachte

Content-Marketing-Strategie

erforderlich ist, um eine gut gerankte

Webseite zu erzielen.

Da fängt für viele allerdings

Elke Schellinger

Dagmar Heib

schon ein Problem an: „Fragt

man Kunden, wer ihre Hauptzielgruppe

ist, sagen sie: ‚Wir

beliefern alle.‘ Man sollte sich

jedoch auf die vielversprechendste

Zielgruppe konzentrieren

und ein möglichst genaues

Bild von dem typischen

Hauptkunden haben – der so

genannten Buyer Persona“,

erläutert Dagmar Heib. Wie

der Kunde diese definiert und

was für die Content-Marketing-Strategie

ebenfalls wichtig

ist, durch diesen Prozess

führt das Beratungsteam seine

Kunden Schritt-für-Schritt. Das

Konzept wird im Idealfall so

umgesetzt, dass der Kunde bei

jedem Berührungspunkt mit

dem Unternehmen (Touch-Point)

ein überzeugendes Erlebnis hat:

von der Webseite, dem Newsletter,

Blog-Beiträgen bis hin

zu Print-Werbung und PR. Im

Idealfall wird auch jeglicher

Kundenkontakt über Telefon

und E-Mail optimiert.

Jedes Fachgebiet wird von

einem erfahrenen Experten des

Teams der Webseiten-Optimierer

begleitet. Neben Dagmar

Heib, die die erste Anlaufstelle

für die Kunden ist und vorrangig

für Texte und die Koordination

zuständig ist, sind im Team:

Andreas Bendel (Medieninsel),

verantwortlich für Grafik/Layout/visuelle

Darstellungen und

Gesamtkonzeption, Elke Schellinger

(SMB) für Social-Media-

Kampagnen sowie Spezialisten

für SEO, Videoproduktionen,

professionelle Fotografie und

sogar für Unternehmensberatung.

Sind die Webseiten-Optimierer

nur etwas für große

Unternehmen? „Wir haben natürlich

einen gewissen Stundensatz.

Doch wir sind auch

schnell und effizient. Ein Kunde

kann zwar jemanden buchen,

der für einen Bruchteil arbeitet.

Doch wenn dieser dann

umso länger braucht, weil er

sich in gewissen Bereichen

nicht so auskennt, spart der

Kunde am Ende nichts. Das

Gebiet des Online-Marketings

ist viel zu komplex, um in jedem

Teilbereich ein Experte zu

sein. Bei uns ist jeder auf sein

Fachgebiet spezialisiert, verfügt

aber über genug Insiderwissen,

um den Überblick über das Zusammenspiel

aller Möglichkeiten

zu haben. Das lohnt sich

unterm Strich – auch für Freiberufler,

Einzelhändler oder

die Gastronomie“, ist Dagmar

Heib überzeugt.

Wer sich erst einmal durch

den Dschungel des Online-Marketings

lotsen lassen möchte,

kann die Stand-up-Beratung buchen.

Ein kompletter Relaunch

einer Webseite wird allerdings

auch oft nachgefragt. BZ

Die Webseiten-Optimierer

Von-Behring-Str. 7 a

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 32 05

Mobil: 01 76/70 05 46 92

E-Mail: kontakt@webseitenoptimieren.com

@ www.webseiten-optimieren.com


WISSENSWERTES 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Spannende und unterhaltsame Einblicke

Das Landratsamt Lindau lädt am Sonntag, 22. September, zum „Tag der offenen Tür“ ein

Ein 3D-Ausflug in den Landkreis,

ein Blick ins Labor der Lebensmittelkontrolleure,

ein Diabetescheck,

eine Fahrzeugschau des

Katastrophenschutzes und viele

weitere spannende Einblicke gibt

es am Sonntag, 22. September 2019,

von 11 bis 17 Uhr im Landratsamt

Lindau. Alle Bürgerinnen und Bürger

sind herzlich eingeladen, bei

einem „Tag der offenen Tür“ das

Landratsamt und seine Mitarbeiter

näher kennen zu lernen.

Veranstaltungen finden an

diesem Tag in den Räumen der

Bregenzer Str. 33 und 35 statt.

Am Stiftsplatz 4 auf der Insel

können Interessierte bei einer

Führung den historischen Rokokosaal

besuchen.

„Bei unserem Tag der offenen

Tür wollen wir auf unterhaltsame

Weise zeigen, wie vielfältig

unsere Aufgaben sind. Wir

geben Unterstützung in vielen

Bereichen des Lebens, sind

moderner Dienstleister und

attraktiver Arbeitgeber“, so

Landrat Elmar Stegmann.

Auch für das leibliche Wohl

wird gesorgt: Das BRK präsentiert

seine Feldküche im Einsatz

und bietet frisch gemachte

Kässpätzle, Gulasch mit Knödeln

und selbstgebackenen Kuchen.

Für die ganz jungen Besucher

richten die Auszubildenden

des Landratsamtes eine Spielecke

ein.

In den Räumlichkeiten der

Bregenzer Straße 33 und 35

sowie auf der Freifläche vor

dem Gebäude stellen sich die

einzelnen Geschäfts- und Fachbereiche

des Landratsamtes vor:

Wie wird eine ansprechende

Bewerbung verfasst und was

für interessante Stellen sind derzeit

zu besetzen? Der Fachbereich

Personal gibt dazu Tipps

und alle, die an einer Ausbildung

zum Verwaltungsfachangestellten

interessiert sind,

können sich mit den derzeitigen

Auszubildenden des Landratsamtes

austauschen und

mit ihnen über ihre Erfahrungen

sprechen.

Wie unterscheiden sich das

Mindesthaltbarkeitsdatum

und Verbrauchsdatum bei Lebensmitteln?

Antworten hierzu

geben die Lebensmittelkontrolleure

im hauseigenen Labor.

Auch ein Beispiel für ein

digitales Klassenzimmer wird

an diesem Tag präsentiert.

Außerdem gibt es jede Menge

interaktive Angebote, wie ein

Entenquiz für Schwangere, das

Ausfüllen eines Stimmzettels,

einen Sinnesparcours, einen

Einbürgerungstest sowie einen

virtuellen Rundgang durch den

Landkreis mit einer Virtual

Reality-Brille und vieles mehr.

Um 13.30 Uhr informiert die

Leitung des Fachbereichs Jugend

und Familie in einem

Vortrag über die vielfältigen

Aufgaben im Jugendbereich.

Der Integrationsbeirat führt

eine Fotoaktion „Stop-Rassismus“

durch. Jeder, der sich öffentlich

gegen Rassismus positionieren

möchte, ist dazu eingeladen,

mit dem Integrationsbeirat ins

Gespräch zu kommen und an

der Fotoaktion teilzunehmen.

Des Weiteren sind auch der

Kreisjugendring mit einem

Qualipass zur Berufsorientierung,

die Gleichstellungsbeauftragte

des Landkreises mit

einer Ausstellung unterschiedlicher

Frauenbildern sowie der

Seniorenbeirat mit Informationen

zum „Vorsorgeordner“

vertreten. Auch die Behindertenbeauftragten

und der Klimaschutzmanager

des Landkreises

informieren über ihre Aufgabengebiete.

Das Amtsgebäude am Stiftsplatz

4 auf der Lindauer Insel

öffnet um 15 Uhr zu einer speziellen

Führung seine Türen.

Wer schon immer einmal wissen

wollte, wo der Landrat

arbeitet, hat bei dieser Führung

die Gelegenheit dazu, das

Das Landratsamt Lindau gibt Unterstützung in vielen Bereichen des Lebens und möchte sich den Bürgern

des Landkreises als Dienstleister aber auch als attraktiver Arbeitgeber vorstellen. Deshalb wird am 22.

September zu einem „Tag der offen Tür“ eingeladen, an dem Interessierte bei einem tollen Rahmenprogramm

die Mitarbeiter der Behörde und ihre Arbeit näher kennen lernen können.

BZ-Foto: LRA Li

zu entdecken. Neben dem Büro

des Landrats werden auch der

Rokokosaal des ehemaligen Damenstifts

und seine geschichtliche

Bedeutung vorgestellt.

Für reichlich Verpflegung

wird gesorgt: Das Bayerische

Rote Kreuz bietet im Außenbereich

der Bregenzer Straße deftige

Gerichte und kalte Getränke

sowie Kaffee und Kuchen

im Sparkassensaal der Bregenzer

Straße 33 an.

Was eine Feldküche genau

auszeichnet und wie diese zur

Verpflegung der Rettungskräfte

im Katastrophenfall eingesetzt

wird, zeigen die Mitarbeiter des

BRK um 13 Uhr bei einer Vorführung.

Technikbegeisterte kommen

bei einer Fahrzeugschau im

Außenbereich auf ihre Kosten.

Neben einem Fahrzeug des

Katastrophenschutzes wird die

Tag der offenen Tür

beim Landratsamt Lindau

Sonntag, 22. September 2019,

von 11 bis 17 Uhr

unter anderem mit:

Infoständen der einzelnen Fachbereiche,

Mitmach-Angeboten,

Vortrag „Was macht das Jugendamt?“,

Kinderspielecke,

Fotoaktion, Fahrzeugschau,

Feldküche, Verpflegung durch

das Bayerische Rote Kreuz

und vielem mehr

15

Straßenmeisterei auch einen

Traktor und einen Werkstattwagen

ausstellen.

Für die kleinen Besucherinnen

und Besucher gibt es im

Sparkassensaal eine Kinderspielecke.

Bei einer Landratsamt-Rallye

kann das Haus erkundet

werden. Mit ein wenig

Glück gibt es für das richtige

Lösungswort bei diesem Gewinnspiel

einen der vielen

schönen Preise zu gewinnen.

BZ

Veranstaltungen finden statt:

Bregenzer Straße 33 und 35

inkl. Außenbereich und

Sparkassensaal

Führung „Der Rokokosaal und

das Büro des Landrates“:

um 15 Uhr Gebäude Stiftsplatz 4

auf der Lindauer Insel

Mehr Infos zum „Tag der offenen

Tür“ im Landratsamt gibt‘s unter:

@ www.landkreis-lindau.de

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16 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

ESSEN UND TRINKEN

Genuss ab 55 plus

Das Netzwerk „Generation

55plus“ des Amtes für Ernährung,

Landwirtschaft und

Forsten Kempten, bietet am

11. Oktober von 16 bis 19 Uhr

im Treffpunkt Zech in Lindau

einen Vortrag zum Thema

„Kochen für den kleinen Haushalt“

an. Sind die Kinder aus

dem Haus, müssen oft gewohnte

Koch- und Essroutinen

umgestellt werden. Wie

das geht, wie Kräuter und

Gewürze „Pepp“ ins Essen

bringen und worauf es

bei der Ernährung ab der

Lebensmitte ankommt,

erfahren Interessenten an

diesem tag von Ernährungswissenschaftlerin

Christine

Schwarzbach. Bitte Schürze

mitbringen!

Anmeldung und weitere

Termine unter:

www.aelf-ke.bayern.de

oder telefonisch unter:

08 31/52 14 73 06 BZ

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So schmeckt der Herbst

Leckere Rezepte mit Kartoffeln für die farbenfrohe Jahreszeit

Orientalische Kartoffeln mit

Kichererbsen, Auberginen und

Joghurt-Sauce

Wenn der Herbst beginnt, die Tage immer kürzer werden und das Laub der Bäume sich verfärbt, beginnt

in Deutschland die Haupterntezeit der Kartoffel. Mit der tollen Knolle lassen sich viele bunte Gerichte

zubereiten, die nicht nur das Farbenspiel der Blätter nachahmen, sondern an den kühleren Tagen auch

richtig aufwärmen. Die Kartoffel-Marketing GmbH verrät zwei schmackhafte Rezepte für die farbenfrohe

Jahreszeit: Orientalischen Kartoffeltopf und Kartoffel-Kürbis-Flammkuchen mit Birne

Für den Eintopf:

500 g vorwiegend festkochende

Kartoffeln; 200 g gekochte Kichererbsen;

200 g Auberginen; 1 Gemüsezwiebel;

2 Fleischtomaten;

3 Knoblauchzehen; 1 TL frisch geriebener

Ingwer; 250 ml Gemüsebrühe;

1-2 TL Ras el Hanout (oder

Madras-Curry); 3 EL Sojasoße;

2 EL frisch gepresster Zitronensaft;

Salz und Pfeffer aus der Mühle;

4 EL Olivenöl; etwas Zitronenthymian;

Kirschtomaten nach Belieben

Für den Joghurt:

300 g griechischer Joghurt; 3 EL

Zitronensaft; 3 EL Olivenöl;

1-2 EL Tahini (Sesampaste); Salz

und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Knoblauch fein hacken, Zwiebel

grob würfeln, zusammen mit dem

Ingwer in Olivenöl hell anschwitzen.

Mit Gemüsebrühe ablöschen

und aufkochen. Brühe mit Sojasoße,

Ras el Hanout, Zitronensaft, Salz

und Pfeffer abschmecken. Die Kartoffeln

schälen, vierteln und in

eine feuerfeste Form geben, dann

mit der Brühe begießen. Die Tomaten

und Auberginen grob würfeln

und mit den gekochten Kichererbsen

zu den Kartoffeln geben,

vermischen. Im vorgeheizten Backofen

bei 160 °C (Umluft) 30-45

Minuten schmoren. Vor dem Servieren

den Kartoffeltopf mit Zitronenthymian,

Zitronensaft, Salz

und Pfeffer abschmecken und

nach Belieben mit halbierten

Kirschtomaten garnieren.

Den Joghurt mit dem Zitronensaft

und dem Olivenöl verrühren, mit

Sesampaste, Salz und Pfeffer abschmecken

und zu den Kartoffeln

servieren.

BZ-Fotos: Landesvereinigung der Kartoffelkaufleute Rheinland-Westfalen/Jörn Sunderbrink (1); Kartoffel-Marketing GmbH (1)

Kartoffel-Kürbis-Flammkuchen

mit Birne

Zutaten:

1 Paket fertiger Flammkuchenteig;

150 g Kartoffeln; 100 g Kürbis;

1 Birne; 100 g Crème fraîche;

Kräuter der Provence; 50 g Walnüsse;

50 g Parmesan

Zubereitung:

Ofen auf 220 °C (Ober-/Unterhitze)

vorheizen. Kartoffeln in dünne

Scheiben schneiden, vier Minuten

weich kochen. Kürbis und Birne

in dünne Scheiben schneiden.

Walnüsse hacken. Ein Backblech

mit Backpapier auslegen, Crème

fraîche auf dem Teig verteilen.

Die Kartoffel- und Kürbsscheiben

abwechselnd auf dem Teig verteilen,

die Kräuter, den Parmesan

und die gehackten Walnüsse darüber

streuen. Kartoffel-Kürbis-

Flammkuchen etwa 12 Minuten

backen und noch warm servieren.

Gutes Gelingen! Guten Appetit! BZ











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Mittagstisch des Caritasverbandes Lindau

Am Samstag, 5. Oktober 2019,

startet der Caritasverband

Lindau wieder seinen

„Mittagstisch“.

Der Mittagstisch wird ab

5.10.2019 bis zum 28.03.2020

jeden Samstag von 11.30 bis

ca. 13 Uhr im Wintergarten des

Evangelischen Heilig-Geist-

Hospitals in der Schmiedgasse

18 gegenüber von Stephanskirche

und Bauernmarkt auf

der Lindauer Insel angeboten.

Alle, die gerne in angenehmer

Atmosphäre gut und preisgünstig

essen, sind eingeladen,

diese Gelegenheit zu nutzen.

Auf dem Speiseplan steht

jeden Samstag ein leckeres

Eintopfgericht.

Längst hat sich das Mittagstisch-Angebot

der Caritas über

die Wintermonate zu einem

beliebten Treffpunkt entwickelt.

Dort kann man netten

Menschen begegnen, gemeinsam

essen, sich austauschen

und neue Kontakte knüpfen.

BZ

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21.09. bis 05.10.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 21.09.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

8 Uhr, TSG Leutkirch: Radabteilung ,

Mountainbike Tagestour im

Bregenzer Wald ab Egg, TSG Vereinsheim,

Max-Halbe-Weg 8

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von

Bücherflohmarktladen ,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

10 Uhr, Gedenkveranstaltung–Jubiläum

40Jahre Wäsenrettung , Wäsenparkplatz,

Eichwaldstraße

11-17 Uhr, Tag der offenen Tür - Tierheim

Lindau , buntes Rahmenprogramm,

für das leibliche Wohl ist gesorgt,

Tierheim Lindau, Frauenhoferstsr. 70

14 Uhr, Hoffest mit Erntefeier , Musik,

Kulinarisches, Naturwerkstatt,

Clown Stefan, Bauernhof für Jung und Alt

„Haug am Brückele“e.V. Köchlinstraße 23

19 Uhr, EV Lindau Islanders -

HC Landsberg , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Levantino - Von Freiheit und

Leben , Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Straiht-Ahead-Jazz aus Berlin ,

mit dem Jazz-Programm „good Bait“

präsentieren die vier Muikerin bester

Staight-Ahead-Manier, Jazzkeller,

Bregenzer Str. 146

20 Uhr, Markus Ehrlichs Flexible

Eingreiftruppe , Lindauer Jazzclub,

Gasthof Zum Zecher, Bregenzer Str. 146

21 Uhr, Casino Burlesque , Glamour u.

Glitzer, Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

21 Uhr, Los Fastidos u. Ghostbastardz ,

Punk, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

14 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

KRESSBRONN

10-20 Uhr, Oldtimer-Treffen Kressbronn

Classics , Naturstrandbad, Parkplatz,

Bodanstr. 67

WASSERBURG

9.30-12 Uhr, Kinder- und Jugendbasar ,

Sumserhalle, Reutener Str. 12

WEISSENSBERG

9.30 Uhr, Stockturnier der Narrenzünfte ,

Festhalle, Stockbahn, Schulstr. 4

13-17 Uhr, Schnuppertag mit Team-Challenge

, Schützenverein Weiißensberg,

Schützenverein, Schulstr. 8

Sonntag, 22.09.2019

LINDAU

10-16 Uhr, Reinschauen bei der

Feuerwehr Lindau , spannendes Programm

mit Vorführungen, Führungen und

Mitmachgelegenheiten sind geboten,

Besichtigung der Einsatzfahrzeuge.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt,

Parken auf dem nahegelegenen Parkplatz

der Firma XOMOX - Crane, Robert-Bosch-

Str., Hauptfeuerwache, Heuriedweg 56

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

MV Aeschach-Hoyern, Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11 Uhr, Pfarrfest , Frühschoppen mit

dem Musikverein Oberreitnau, Kirche

St. Pelagius, Kirchplatz, Pfarrweg 4

13-17 Uhr, Tag der offenen Tür ,

Modelleisenbahnausstellung Spur N,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Entführung aus dem Serail ,

Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater,

Fischergasse 37

ACHBERG

14.30 Uhr, Bella Figura ,

Ausstellungsführung, Schloss Achberg 2

19 Uhr, Meisterkurs Gesang des

Landeskonservatoriums Feldkirch ,

Abschlusskonzert, Schloss Achberg 2

BODOLZ

12 Uhr, Kolpingfamilie stellt sich vor ,

Kirche St. Johannes d.T., Kirchstr. 51

BREGENZ

16 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle, Zeichnungen,

Holzbau, Modelle, Installationen,

Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz

19.30 Uhr, Alexander Lonquich

(Dirigent, Klavier),

Roché Jenny (Trompete) ,

Symphonieorchester Vorarlberg,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

10-20 Uhr, Oldtimer-Treffen Kressbronn

Classics , Naturstrandbad, Parkplatz,

Bodanstr. 67

16 Uhr, Kees Tillema: Dimension Zeit ,

Lände, Seestr. 24

19 Uhr, Count Zeppelin - Highland Pipes

and Drums of Friedrichshafen , Konzert

entfällt bei schlechtem Wetter,

Schlösslepark, Konzertmuschel

WASSERBURG

10-13 Uhr, Tag der offenen Tür ,

Motto: Reinschauen bei deiner

Feuerwehr, Freiwillige Feuerwehr,

Lindenplatz

15 Uhr, Stephan Rustige:

Du wirst dich für einen Augenblick

in meiner Seele verfangen,

Künstlerführung, Kuba - Kunst im

Bahnhof, Bahnhofstr. 18

18-19 Uhr, Promenadenkonzert ,

Halbinsel

Montag, 23.09.2019

LINDAU

18.30 Uhr, Sprechen Frauen anders,

wie Männer? CSU Frauen-Union, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Stadtrat , Fraktionssitzung,

Restaurant Café Abel, Bodenseestr. 12

ACHBERG

19.30 Uhr, Helferkreis Asyl , Sitzung,

Schützenhaus

KRESSBRONN

14.30-19.30 Uhr, DRK - Blutspendedienst ,

Blut spenden rettet Leben, bitte

Personalausweis mitbringen, Festhalle,

Hauptstr. 39

19 Uhr, Vom Apfel zum Obstler , Führung

durch die Obstwiesen mit Alois Rottmar,

Weinrädle Rottmar, Am Dorfbach 14

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


23. bis 28.09.2019

VERANSTALTUNGEN

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Rundgang über die

malerische Halbinsel , Willkommenstour,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand und Liköre ,

Brennereiführung mit Destillatprobe,

Obst- und Ferienhof Schwand,

Schwand 3

Dienstag, 24.09.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in

Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

15.30 Uhr, Die Wörter fliegen , Bilderbuchkino,

Stadtbücherei, Lesezelt,

Maximilianstr. 52

20 Uhr, Film: Anderswo. Allein in Afrika ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

BREGENZ

17 Uhr, International Lighting Technologies

Event , Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

KRESSBRONN

16.30 Uhr, Kutschfahrt zur historischen

Kabelhängebrücke , Tourist-Information

im Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

18.30-20 Uhr, Veganer Käse - die Geschmacksrevolution

, Bildungszentrum

Parkschule, Maicher Str. 15

NONNENHORN

14-19 Uhr, Zuschauen und probieren ,

Schaubrennen, Obstbauer Hener,

Conrad-Forster-Str. 21

Mittwoch, 25.09.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

15-16.30 Uhr, Genuss für alle Sinne:

Kräuter und Gewürze neu entdeckt

Referentin: Christine Schwarzbach,

Grundschule Zech, Leiblachstr. 8

18 Uhr, Kuratorenführung durch die

Ausstellung: Magnete, Luft und Kosmos

Teilnahme begrenz, Anmeldung

erforderlich unter: 08382/ 2775960

(nur vormittags), Bibliotheksmuseum -

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek,

Reichsplatz

17 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

BREGENZ

8.30 Uhr, International Lighting Technologies

Event , Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Finkslinggs , traditionelle

Volksmusik von der Vergangenheit bis zur

Gegenwart, bei schlechtem Wetter Pier

69, Hafen, Blumenmolo

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour , ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

14-17 Uhr, Geführte Saisonabschluss-

Radtour , ins schöne Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

16.30 Uhr, Gemeinderat , Sitzung, Rathaus,

Sitzungssaal, Hauptstr. 19

17 Uhr, Wangener Puppentheater:

Kasper u. die Rumpel-Pumpel-

Entführung , Lände, Seestr. 24

19 Uhr, Kees Tillema: Dimension Zeit ,

Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

10-11.30 Uhr, Klein aber fein , Rundgang

durchs Dorfmuseum mit Handwerkszeug

vom Obst und Weinbau aus alten Zeiten,

im Rahmen der Apfelwochen,

Dorfmuseum, Seehalde 4

10.30-11.30 Uhr, Fischbrutanstalt ,

Besichtigung, Fischbrutanstalt,

im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit

Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

WASSERBURG

17-18.30 Uhr, Führung durch Marschall‘s

Beerengarten , Obsthof Marschall,

Hege 65

17 Uhr, Pferdekutschfahrt , rund um

Wasserburg, Lindenplatz

Donnerstag, 26.09.2019

LINDAU

9 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9-11 Uhr, Nähstube , mit Frauenfrühstück,

Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt Zech,

Leiblachstr. 8

19.30 Uhr, Babys erste Brei , Der Vortrag

soll den Eltern zeigen, wie sich ihre

Säuglinge zum richtigen Zeitpunkt

optimal ernähren, MiniMaxi,

Köchlinstr. 46a

BREGENZ

9 Uhr, International Lighting Technologies

Event , Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

12.15-13.15 Uhr, Konzert am Mittag ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

15 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau,

Altmannstr. 9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz,

Hauptstr. 19

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger,

Fortgeschrittene und Profis, Seehotel,

Uferweg 5

17 Uhr, Mit dem Erntezügle durch die

Obstplantagen , mit anschließender

Apfelverkostung, Obsthof Mainberger,

Poppis 1

17.30-18 Uhr, Rundgang , Teddybärenhotel,

Nonnenhornerweg 33

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den

Bauernpfad , abendlicher Spaziergang

mit Informationen über die regionale

Landwirtschaft, Bauernpfad, Weinbichl 6

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

15.30 Uhr, Obstbauführung , Wissenswertes

über den Obstanbau mit Führung,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

18.30-20 Uhr, Sundowner SUP-Treff ,

Freibad Aquamarin, Reutener Str. 12

20 Uhr, Jaana Redflower , Mischung aus

60-er/70-er Rock, Blues und Alternative

Rock, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Freitag, 27.09.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

18-19 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

18 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Tauschring Lindau-Wangen ,

Treffpunkt Zech, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstraße 8, Lindau-Zech

19.30 Uhr, Lindauer Maionettenoper:

Der Brandner Kaspar und das ewig‘

Leben , Theaterfassung von Kurt Wilhelm,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Eleonore Hochmuth: La Bohème ,

moderiertes Konzert mit Manfred Menzel,

Hotel Bayerischer Hof, Seepromenade ,

Tickets im Lindaupark

20 Uhr, Zeitreise mit der Lindauer

Nachtwächterin , Stadtführung bei Nacht,

Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

22 Uhr, Kingston Spirit - the hot fire in the

south , Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

BREGENZ

19 Uhr, Bettina Baumgärtel: Echt oder

falsch? Blick hinter die Kulissen der

Angelika-Kauffmann-Forschung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

19.30 Uhr, Estonian National Symphony

Orchestra , Werke von Heino Eller, Jean

Sibelius und Anton Bruckner,

Festspielhaus, Großer Saal,

Platz der Wiener Symphoniker 1

19.30 Uhr, Estonian National Symphony

Orchestra , Bregenzer Meisterkonzert,

Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

10-11 Uhr, Walk and talk , Spaziergang in

und um Kressbronn, Ansprechpartnerin:

Natalie Kugel, Familientreff, Seestr. 20

WASSERBURG

15-18 Uhr, Skulptura , kostenlose

Kunstführung, Wasserburg

15 Uhr, Skulpturenführung , Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

19.30 Uhr, Orgel und Sopran , mit Inge

Pilgram und Ulla Westvik, Ev. Kirche

St. Johannes, Nonnenhorner Str. 20

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera

Regionalgruppe, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 28.09.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von

Bücherflohmarktladen , Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

La Traviata , von Giuseppe Verdi,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, BlöZinger - Erich , Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, John Stowell - Manfred Junker

Duo , Clubkonzert der Beiden Gitarristen,

Jazzkeller, Bregenzer Str. 146

21 Uhr, The Creepshow u. special Guests ,

Punk, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 28.09. bis 05.10.2019

BREGENZ

14 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

NONNENHORN

17-20 Uhr, Frauenkleiderbasar ,

mit Männerecke, Stedi, Seehalde 2

Sonntag, 29.09.2019

LINDAU

9-11.30 Uhr, Kinderkleiderbasar ,

Herbst/Winter, Freizeitzentrum

Oberreitnau, für das leibliche Wohl

ist gesorgt, Parkweg 8

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Jugendkapelle Lindau,

Hafenpromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

11 Uhr, Montfort Quartett , Konzert

Matinee im Hotel Bad Schachen, Wolfgang

Amadeus Mozart: „Jagdquartett“,

B-Dur KV 458, Bad Schachen 1

11-17 Uhr, Mein Zuhause - der Immobilien

- & Handwerkertag , Messe für Kaufen,

Bauen, Wohnen und Energie sparen -

modernisieren, Lindauer Zeitung,

Inselhalle, Zwanzigerstraße 10,

Eintritt kostenlos

12-17 Uhr, 3. Lindauer Kindersporttagein

Tag der inklusion und integration ,

11 Sportgruppen aus der Region stellen

sich vor, Vorführungen und ein breites

Angebot zum Mitmachen und Testen

sowie ein buntes Rahmenprogramm sind

geboten. Bei schlechtem Wetter findet

der alles in der Turnhalle statt,

Kreisjugendring, Gelände TSV Lindau,

Stadion,

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

11 Uhr, Kunst mit Kind und Kegel ,

Familienführung durch die Ausstellung

Ost:Nordost. Kunst aus der DDR,

Schloss Achberg 2

13 Uhr, Auf den Spuren der Klassischen

Moderne im Südwesten , theamtische

Führung durch die Ausstellung Bella

Figura, Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Bella Figura , Ausstellungsführung,

Schloss Achberg 2

BREGENZ

10 Uhr, Tag des Denkmals , Vorarlberg

Museum, Kornmarktplatz 1

16 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Kressbronner Seniorenchor ,

Konzert, Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

14-16 Uhr, Kinderkleiderbasar

Nonnenhorn, für Selbstverkäufer, Stedi,

Halle, Seehalde 2

WASSERBURG

11-16.30 Uhr, Genuss und Herbst ,

kulinarische Köstlichkeiten rund um das

Thema Herbst am Bodensee,

Lindenplatz

11.30-16.30 Uhr, Verkaufsoffener

Sonntag, Wasserburg

18-19 Uhr, Promenadenkonzert , Halbinsel

Montag, 30.09.2019

LINDAU

14.30-16.30 Uhr, Knochen stärken:

Mit Genuss und in Bewegung ,

Referentinnen: Andrea Klees u. Angelina

Knoll, Seniorenbegegnung Wallstüble,

Auf dem Wall 6

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und

Krabbelgruppe , Ansprechpartnerin:

Sonja Gentile, Familientreff, Seestr. 20

17 Uhr, Gästebegrüßung , mit kleinem

Spaziergang durch den Ort,

Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnenbacher Weg 30

WASSERBURG

17-19 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand,

Grundschule, Werkraum, Schulstr. 15

17 Uhr, Rundgang über die malerische

Halbinsel , Willkommenstour, Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand und Liköre ,

Brennereiführung mit Destillatprobe,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 01.10.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in

Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der

Wildnis , Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40

16-17 Uhr, Computer für Kinder ,

Computernachmittag: Spiel und Übungen

mit Word, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen ,

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid

Strom, Haus der Generationen,

Rathausstr. 9

BREGENZ

19 Uhr, Thomas Oláh: Leben und Sterben

des Herrn Winckelmann , Gespräch mit

dem Autor und szenische Lesung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

16.30 Uhr, Kutschfahrt zur historischen

Kabelhängebrücke , Tourist-Information

im Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

Mittwoch, 02.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

14 Uhr, Herbstfeier , Disco-Night mit

Sounds aus den 70ies, 80ies u. 90ies,

Milchpilz, Sina-Kinkelin-Platz 1 a

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch ,

für Jakobspilger und welche, die es

werden wollen, Weinstube Reutin,

Kemptener Str. 45

19.30 Uhr, Bürgerinitiative Hauptbahnhof

Lindau-Reutin , offener Stammtisch,

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von

Ralph Benatzky, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, Amnesty International ,

Gruppentreffen, Ev. Gemeindehaus

Hospiz, Paradiesplatz 1

ACHBERG

17 Uhr, Feierabendhock der Feuerwehr ,

mit den Eschbach Buam, Achberghalle,

Schulstr. 9

BREGENZ

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

Vorarlberger Landestheater, Großes Haus,

Seestr. 1

19 Uhr, Energie Lounge , Moderation:

Harald Gmeiner, Vorarlberg Museum,

Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour , ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

19 Uhr, Offener Spieletreff ,

Veranstalter: Brettspielclub Kressbronn,

Gemeindebücherei, Hemigkofener Str. 11

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat Lindau ,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad-Forster-

Str.9, Anmeldung unter 08382/277660

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit

Weinverkostung, Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 03.10.2019

LINDAU

11 Uhr, Regenbogen der Kulturen -

Afrikanische und deutsche Märchen,

Tänze und Lieder , Brigitte Bollinger und

Vincent Semenou, Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

16 Uhr, Der Brandner Kaspar und das

ewig´ Leben - Lindauer Marionettenoper ,

Bayrischer Dialekt, Stadttheater,

Fischergasse 37

BREGENZ

18 Uhr, Mythos Idylle Maisäß:

Künstlerresidenzen auf Montafoner

Maisäßen 2016-2018 , Künstlerführung,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

14 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

20 Uhr, David Helbock solo: The Music

of John Williams , CD-Präsentation,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

Freitag, 04.10.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für Alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden ,

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz,

Bregenzer 6

18 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

18-18.30 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter

von 18 bis 55 Jahren, halbe Stunde davor

darf nichts gegessen werden, Lebenshilfe

Wohnheim, Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchen für Erwachsene ,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Zeitreise mit der Lindauer Nachtwächterin

, Stadtführung bei Nacht,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BREGENZ

10-18 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy, Vorarlberger

Landestheater, Großes Haus, Seestr. 1

KRESSBRONN

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den

Bauernpfad , abendlicher Spaziergang mit

Informationen über die regionale

Landwirtschaft, Bauernpfad, Weinbichl 6

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus

Löwen

WASSERBURG

15-18 Uhr, Skulptura , kostenlose

Kunstführung, Wasserburg

17-21 Uhr, Abendmarkt , Lindenplatz

19.30 Uhr, 4 Räume - 4 Künstler ,

Vernissage, Kuba - Kunst im Bahnhof,

Bahnhofstr. 18

Samstag, 05.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch ,

Caritasverband, Heilig-Geist-Hospital,

Wintergarten, Schmiedgasse 18

ab 18 Uhr, Lange Nacht der Museen ,

Programm unter:

https://langenacht.orf.at/ Lindau

18.30 Uhr, Wolfgang Überhorst:

Zeichnung - Skulptur - Relief ,

Vernissage, Skulpturale - die Galerie,

In der Hofstatt 1

19.30 Uhr, Ute Lemper: Rendezvous mit

Marlene , Stadttheater, Fischergasse 37

22.30 Uhr, The 70ies u. the 80ies ,

DiscoNight, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung zur Geschichte von

Schloss Achberg , Schloss Achberg 2

19 Uhr, Konzert im Klassischen Herbst ,

Schloss Achberg 2

BREGENZ

10 Uhr, KUB Drachenfest , Drachen selber

bauen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

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05. bis 06.10.2019

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14 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle,

Zeichnungen, Holzbau, Modelle,

Installationen, Kunsthaus Bregenz,

Karl-Tizian-Platz

18 Uhr, Cold Songs: Rom , William

Shakespeare, Bettina Erasmy,

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Seestr. 1

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Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

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Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

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Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

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Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82 / 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19

Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener Str.

41, Lindau

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse

4.

Vortrag: Lass aus Deinen Wunden Wunder

wachsen durch Lösen von Fremdengerien

und traumatischen Erlebnissen

jeden Donnerstag um 18.30. Uhr,

In der Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 0 83 82 /9 47 93 85,

Eintritt frei.

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., Tel.

01 71/8 34 66 53

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Langenweg

46, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

15-17.30 Uhr, Schätze rund um die

Antoniuskapelle , Führung mit Weinprobe,

Antoniuskapelle

Sonntag, 06.10.2019

LINDAU

Sparkasse Drei-Länder-Marathon , Hafenpromenade

10-14 Uhr, Baby- und Kinderkleiderflohmarkt

, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

11 Uhr, Expedition zur Stinkquelle , mit

Johannes Aschauer, festes Schuhwerk mit

Profilsohle erforderlich, Schloss Achberg 2

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82 / 2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di.,

17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Senioarentreff Kolpingfamilie Lindau,

Kolpinghuette am Langenweg 24, jeden 1.

Do. im Monat, 15 Uhr

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

0 15 22-4 76 51 57

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten unter

Tel. 0 83 82 / 7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82 /94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/ 2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

BREGENZ

10 Uhr, Kommissarin Flunke und

Die Schurken , Sitzkissenkonzert,

Festspielhaus, Werkstattbühne,

Platz der Wiener Symphoniker 1

15 Uhr, Blick hinter die Kulissen ,

Vorarlberger Landestheater, in der Box,

Seestr. 1

16 Uhr, Thomas Schütte , Aquarelle, Zeichnungen,

Holzbau, Modelle, Installationen,

Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz

Montag, 07.10.2019

LINDAU

18-21 Uhr, Reparaturstube Lindau ,

Bauernhof für Jung und Alt -

Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Café, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Amnesty International, Jugendtreff Fresh,

für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer Str. 177,

Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Offener Babytreff und

Krabbelgruppe

Ansprechpartnerin: Sonja Gentile

Familientreff, Seestr. 20

WASSERBURG

20 Uhr, Edelbrand und Liköre ,

Brennereiführung mit Destillatprobe,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

bis 29.10.

Di. 10.30 Uhr und Fr. 14.30 Uhr

bis 29.9. So. 10.30 Uhr

Nachtwächterrundgang:

bis 30.10. Mi. 20 Uhr

Führung mit der Nachwächterin:

27.09. -25.10., Fr. 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag,

Samstag: 10 bis 18 Uhr

Mittwoch: 10 bis 12.30 Uhr u. 14 bis 18 Uhr

Sonntag: 10 bis 13 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen gilt“.

Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Kunstmuseum am Inselbahnhof:

Friedrich Hundertwasser - Traumfänger

einer schöneren Welt.

Die Ausstellung hat bis 29.9.2019 Mo. bis

So. von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Öffentliche Führungen Mo. bis So.

um 10.30 und 14 Uhr.

Lindauer Dahlienschau: Über 800

verschiedene Dahliensorten, ab Mitte August

bis Ende Oktober täglich von

Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geöffnet.

Büchelewiesweg, Stadtbus Linie 1.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung von

5 KUBA-Mitgliedern unter dem Titel

„Bunte Welt in Hege“

bis Ende November

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Auflage: 22.500 (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


WISSENSWERTES 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

21

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Die Spielbank Lindau präsentiert sich als Sportsbar, in der man kein Sport-Event mehr verpasst: Bundesliga,

UEFA Champions League oder auch andere sportliche Highlights wie die NBA - alle Spiele

kann man hier schauen, denn hier laufen die PayTV-Sender SKY und DAZN. BZ-Foto: TandemBeanding/Shutterstock

Hier verpasst man kein Spiel

Spielbank Lindau bietet nicht nur SKY sondern auch DAZN an

Die Spielbank Lindau präsentiert

sich auch als Sportsbar,

die nicht nur über SKY verfügt,

sondern auch DAZN anbietet.

So genießen Fans in angenehmer

Atmosphäre Bundesliga, UEFA

Champions League, NBA und viele

weitere sportliche Highlights.

Hier verpasst man kein Spiel!

Sportbegeisterte können mit

ihrer Lieblingsmannschaft mitfiebern

und ihre Begeisterung

mit Gleichgesinnten teilen,

denn Sport gemeinsam schauen

macht doch viel mehr Spaß,

als zu Hause allein auf der Couch.

Seit der Saison 2018/19 gilt:

Wer große Fußball-Ereignisse

wie die Spiele der Champions

League sehen will, muss zahlen.

Das ZDF, das zuvor die

Spiele im Free-TV übertragen

hatte, ist im Poker um die

Übertragungsrechte leer ausgegangen.

An die Stelle des

öffentlich-rechtlichen Senders

trat der Streaming-Dienst DAZN.

Somit ist die Königsklasse nur

noch bei den Bezahlsendern

SKY und DAZN zu sehen.

Auch viele andere Sportereignisse

sind nur noch über

PayTV zu sehen. Die Dienste

haben die Spiele untereinander

aufgeteilt, so dass man

beide Dienste benötigt, um die

komplette Liga zu schauen. Hat

man nur einen Dienst, ist es,

als würde man - sportlich gesehen

- auf nur einem Bein stehen.

Und weil es sich auf einem

Bein nunmal nicht gut steht

bzw. es schade wäre, man verpasst

die fußballerischen Highlights

oder kann nur die Hälfte

der Spiele anschauen, bietet

die Spielbank Lindau nicht

nur SKY sondern auch DAZN

an. Damit ist sie eine Sportsbar

in Lindau, in der man wirklich

kein Weltklasse-Sport-Event verpasst.

Spielbank Lindau

Chelles-Allee 1

88131 Lindau-Insel

Öffnungszeiten:

Großes Spiel:

So. bis Do. von 18 bis 2 Uhr;

Fr. und Sa. bis 3 Uhr

Automatenspiel:

So. bis Do. von 12 bis 2 Uhr;

Fr. und Sa. bis 3 Uhr

ab 13 Uhr American Roulette

mit Anbindung an die

Multiroulette Terminals und die

neue Black-Jack-Station.

Black Jack:

täglich ab 19 Uhr

@ www.spielbank-lindau.de

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22 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

KUNST UND KULTUR

Mozart im Salon Belle Èpoque

Konzert Matinee mit anschließendem Menü im Hotel Bad Schachen

Werke von Wolfgang Amadeus

Mozart und anderen stehen am

Sonntag, 29. September 2019,

ab 11 Uhr bei der Konzert Matinee

mit dem Montfort Quartett

im Salon Belle Époque im

Hotel Bad Schachen auf dem

Programm.

Das Montfort Quartett ist ein

Streichquartett, das im kulturell

kreativen Umfeld des Vierländerecks

Österreich, Deutschland,

Liechtenstein, Schweiz gegründet

wurde und dort verankert

ist. Neben der kontinuierlichen

Mitwirkung bei der

„La Bohème“ am Bodensee

Bayerischer Hof Eleonore Hochmuth singt Charles Aznavour

Von wegen „Charles Aznavour

ist tot“! Eleonore Hochmuth

stimmt am Freitag, 27. September,

das an, was die Chansonlegende

unsterblich gemacht

hat. Mit ihrem Programm „La

Bohème“ setzt die Kontraaltsängerin

ein weiteres Ausrufezeichen

in der Konzertreihe

„Chansons & Biographisches“,

veranstaltet vom Hotel Bayerischer

Hof in Lindau.

Eleonore Hochmuth singt

Charles Aznavour: „La Bohème“

Freitag, 27.09.2019, um 20 Uhr

Hotel Bayerischer Hof

Bahnhofplatz 2, 88131 Lindau-Insel

Kartenvorverkauf:

im Bayerischen Hof,

Tel.: 0 83 82/91 50

im Lindaupark, in der Tourist-Info

und unter: www.reservix.de

@ www.bayerischerhof-lindau.de

Konzertreihe Solis Musica im

heimischen Vorarlberg sind

die vielseitigen Musiker Klaus

und Jelena Nerdinger, Violine,

der Bratschist Guy Speyers und

Gut gestimmt: Eleonore Hochmuth

und Manfred Menzel

BZ-Foto: Gabi Richter

Im unverwechselbaren Reibeisensound

besang der Franko-

Armenier die Fülle des Lebens

und die Liebe in all ihren Spielarten.

Seinen melancholischen

Grundton balancierte er mit

überschäumender Lebensfreude

und humorvoller Distanzierung

aus. Wer hat sie nicht im Ohr,

die Jahrhundert-Hits von „Du

lässt dich geh‘n“ über „Formidable“

bis hin zum titelgebenden „La

Bohème“! Aznavour brachte sie

in vier Sprachen erfolgreich

auf die Bühnen der Welt.




Franz Ortner am Cello auch im

Ausland tätig. Schwerpunkt im

Repertoire bilden die Literatur

der Romantik und zahlreiche

Uraufführungen zeitgenössischer

Musik, die dem Ensemble

ebenfalls sehr am Herzen liegen.

Im Anschluss an das Konzert

bietet das Hotel ein Herbstmenü

an. Bitte reservieren Sie

dieses direkt im Hotel. Karten

gibt es im Vorverkauf an der

Theaterkasse und im Hotel

Bad Schachen unter Telefon:

0 83 82/29 80. Kinder bis 17 Jahre

dürfen das Konzert kostenfrei

besuchen. BZ / BZ-Foto: Guy Speyers

Hier knüpft Eleonore Hochmuth

an: „Mit ihrer tiefen Kontraaltstimme

interpretierte sie

sämtliche Chansons mit Bravour

und auf Deutsch (…). Mit

rauchig-weichem Timbre, betörend,

dunkel und voll besang

sie die Schönheit der Jugend

(…)“, schrieb das Schwäbische

Tagblatt.

Nicht weniger betörend ist

die Weisheit des Alters: Manfred

Menzel schlüpft in die Rolle des

greisen Stars, der ebenso facetten-

wie akzentreich auf sein

Leben zurückblickt. Das Singen

überlässt er altershalber lieber

Eleonore, die seinen vielschichtigen

Liedern frische Klangfarben

verleiht.

Geschichte beginnt zu leben

und vor allem zu klingen.

Dazu tragen neben Hochmuths

unter die Haut gehender Stimme

die formidablen Musiker

Martin Giebel am Piano, Jörg

Bielfeldt am Schlagzeug und

Rainer Frank am Kontrabass

bei. Mit großer Spielfreude und

feinem Gespür für den Originalsatz

entführt das Ensemble

sein Publikum in die Blütezeit

des französischen Chansons –

Aznavour est de retour! BZ

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Preisgekröntes Kabarett im Zeughaus

Zum zweiten Mal präsentiert das

Lindauer Zeughaus das 2019 mit

dem Deutschen Kleinkunstpreis

ausgezeichnete österreichische

Kabarettduo Robert Blöchl und

Roland Penzinger, zusammengenommen

„BlöZinger“. Am Samstag,

28. September, spielen sie

um 20 Uhr ihr Programm „ERiCH“,

in dem sie Absurdes, Typisches

und Untypisches aus dem Mikro-

Biotop Familie thematisieren.

„Blöchl und Penzinger hauen sich

Die große Spielfreude des Flex Ensembles kann man bei gleich zwei

Auftritten in Schloss Achberg erleben.

BZ-Foto: LRA RV/PR

Klassischer Herbst

Schloss Achberg Konzertreihe ab 5. Oktober

Am 5. Oktober beginnt die Konzertreihe

„Klassischer Herbst“

in Schloss Achberg. Bis zum 26.

Oktober sorgen jeden Samstag

jeweils um 19 Uhr verschiedene

Künstler für abwechslungsreichen

Klassikgenuss.

Ironie und Sarkasmus mit derartiger

Wucht und Pointiertheit um

die Ohren, dass es nur so kracht.

In einer irrwitzigen Frequenz werden

Lachmuskeln beansprucht,

Klartext gesprochen, Rollen

gewechselt – das Ganze natürlich

gewürzt mit einer ordentlichen

Prise österreichischem „Schmäh“,

freut sich der Zeughausverein

in seiner Ankündigung für den

Abend.

BZ-Foto: BlöZinger/Presse

Den Auftakt macht das Spangenberg

Trio (Sa., 05.10., 19 Uhr) mit

Klarinette, Violoncello und Klavier.

Das Aris Quartett (Sa., 12.10.,

19 Uhr) zählt fraglos zu den

jungen Himmelsstürmern im

Konzertgeschehen. Das Streichquartett

gab in diesem Jahr

sein Debüt im Konzerthaus

Wien und spielte u.a. im Konzerthaus

Berlin, der Alten Oper

Frankfurt und der Liederhalle

Stuttgart.

Zu Gast in bedeutenden Konzertsälen

weltweit sind auch

die drei Brüder Georg, Florian

und Christoph Eggner mit

ihrem Eggner Trio (Sa., 19.10.,

19 Uhr). Gegründet 1997, gehören

die drei Österreicher zu

den renommierten Klaviertrios

der Gegenwart.

Das Klavierquartett Flex Ensemble

(Sa., 26.10., 19 Uhr)

prägen eine hohe musikalische

Qualität, eine große

Spielfreude und Lust am Experimentieren

sowie die Suche

nach neuen Wegen der Vermittlung

zwischen Musik,

Musikern und Publikum.

Im Kinderkonzert „Märchen

reloaded“ (So., 27.10., 15 Uhr)

stellt das Flex Ensemble seine

Vielseitigkeit unter Beweis und

zieht seine Zuhörer mitten hinein

in märchenhafte Welten.

BZ

Schloss Achberg

Karten-Tel.: 07 51/85 95 11

E-Mail: info@schloss-achberg.de

@ www.schloss-achberg.de


KUNST UND KULTUR 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Rendezvous mit Marlene

Theater Lindau eröffnet mit einem Weltstar die neue Saison

Weltstar Ute Lemper verkörpert

am Samstag, 5. Oktober,

um 19.30 Uhr im Theater

Lindau die Hollywood-Legende

Marlene Dietrich.

„Rendezvous with Marlene“ basiert

auf einem dreistündigen

Telefonat zwischen Marlene

Dietrich und Ute Lemper im

Jahr 1988 in Paris, vor 30 Jahren.

Ute stand gerade am Anfang

ihrer Theater- und Musikkarriere.

Marlene Dietrich blickte

hingegen bereits auf ein

langes, erfülltes Leben voll von

Filmen, Musik, unglaublichen

Kooperationen, Liebesgeschichten

und Ruhm zurück. Sie sprechen

über ihr Leben, ihre Ar-

Kunstbahnhof

Wasserburg

Was macht das moderne

Aquarell aus? Vier Künstler

haben sich mit dieser Frage

auseinandergesetzt und den

Zauber von Licht und Farbe

auf ungewöhnliche Weise

eingefangen. Das Ergebnis

zeigen Detlef Fellrath, Felix

Haspel, Norbert Leo Müller

und Bernd Steinlein in der

Reihe „Vier Räume, vier

Künstler“ im Kunstbahnhof

Wasserburg.

Die Ausstellung wird am

Freitag, 4. Oktober 2019,

um 19.30 Uhr eröffnet. Die

Begrüßung nimmt Vera Noé,

Mitglied des künstlerischen

Beirats im Kunstverein

Wasserburg e.V., vor. Die

Einführung übernimmt

Christa Hagel im Gespräch

mit den Künstlern.

Zu sehen ist die Ausstellung

beim Kunstverein

Wasserburg am Bodensee

e.V. im Kunstbahnhof in der

Bahnhofstr. 18 bis zum 27.

Oktober freitags, samstags

und sonntags jeweils von 15

bis 18 Uhr.

BZ

Das Theater Lindau eröffnet am

5. Oktober mit Weltstar Ute

Lemper die neue Theatersaison.

BZ-Foto: Lucas Allen

beit und ihren Stil, ihre Liebe

zu Rilke, ihr kompliziertes Verhältnis

zu Deutschland, ihre

Trauer und ihre Faszinationen.

Ute Lemper, mittlerweile selbst

ein Weltstar und lange Zeit als

„neue Marlene“ gehandelt, berichtet

uns in ihrem neuen

Programm davon, nimmt uns

mit 30 Jahre in die Vergangenheit

und lässt uns an ihrem

Gespräch mit Marlene teilhaben.

Sie erzählt uns Marlenes

Geschichte und singt ihre

fabelhaften Lieder aus allen

Kapiteln ihres Lebens, von den

Berliner Kabarettjahren bis zu

ihrer fabelhaften Zusammenarbeit

mit Burt Bacharach.

BZ

Regenbogen der Kulturen

Friedensräume Matinee mit Märchen, Tänzen und Liedern

Am Donnerstag, 3. Oktober, laden

die Friedensräume um 11

Uhr zu einer Matinee mit Märchen,

Tänzen und Liedern ein.

Brigitte Bollinger und Vincent

Semenou aus Augsburg sind zu

Gast in der Villa Lindenhof. Die

Märchenerzählerin taucht ein in

die deutsche und afrikanische

Märchenwelt. Gemeinsam mit

Vincent Semenou singt sie deutsche

und afrikanische Lieder.

Mit unterschiedlichen Tänzen -

Salsa, Schuhplattler und afrikanische

Tänze – die Vincent

Semenou vorführt, verspricht

der Vormittag sehr lebendig zu

werden.

Lippentriller

Kulturtage bis 17. Oktober in Lindenberg

Bei den diesjährigen Kulturtagen

in Lindenberg wird ein wilder Genre-Mix

geboten: von klassischem

Alphorn über finnischen Jazz bis

hin zu rhythmischen Familienkonzerten.

Brigitte Bollinger und Vincent

Semenou aus Augsburg sind zu

Gast in der Villa Lindenhof.

Die Musik kommt bei den Kulturtagen

nicht zu kurz: Wenn

Tuija Komi singt, dann geht

die mitternächtliche Sonne auf.

Die finnische „Jazz-Diva“, wie

sie die Süddeutsche Zeitung

betitelt, hat schon bei „The Voice

of Germany“ mitgemacht und

kommt jetzt mit ihrem Quartett

und mächtiger Stimme auf

den Kulturboden (28.9.2019).

In eine ganz andere Richtung

geht das Trio von „Lippentriller“,

das zu den innovativsten Horn-

Ensembles in Bayern zählt und

auf unterschiedlichsten Horn-

Instrumenten alpenländische

Klänge genauso wie Jazz- und

Popnummern bläst.

Für kleine wie große Zuhörer

gibt es das Familienkonzert

mit den „Double Drums“ im Programm,

die ein Rhythmusspektakel

für die ganze Familie

veranstalten.

Aber auch das Wort kommt

zum Zuge – beim beliebten

Poetry Slam (21.9.2019) sowie

beim Kabarett mit der preisgekrönten

Nessi Tausendschön

(17.10.2019). In ihrem Programm

„Knietief im Paradies“ kommt

es auf ihr Wohlwollen an, wen

sie rein lässt in den Himmel

und wen nicht.

Auf keine Gattung festlegen

lässt sich der Liederpoetrykabarettwahnsinn

von Mackefisch.

Peter Fischer und Lucie

Mackert zogen bisher als Solokünstler

über die Bühnen – bis

sie merkten, wie grandios sie

zusammenpassen und daraus

ein abendfüllendes Programm

machten (11.10.2019).

Einen filmreifen Auftritt

möchte die Stadt Lindenberg

dann noch bei der dritten Museums-

und Einkaufsnacht am

27.9.2019 hinlegen, wenn kein

Schaufenster still steht und im

Museum ein Live-Maler riesige

Leinwände belebt.

BZ

Vincent Semenou ist Mitarbeiter

des Bistum Augsburg im

Bereich der Altenarbeit. Er hat

den gemeinnützigen Verein Yayra

gegründet, der sich für die Bildungsförderung

im Dorf Zafi in

Togo einsetzt. Die Spenden an

diesem Vormittag kommen diesem

Verein zu Gute.

Brigitte Bollinger ist seit vielen

Jahren als Märchenerzählerin

mit Herz und Seele unterwegs.

Die Benefizveranstaltung findet

in Kooperation mit der

Katholischen Erwachsenenbildung

Lindau und der Peter-Dornier-Stiftung

statt. Spenden werden

erbeten.

BZ

Jazzclub Lindau

Mit ihrem Jazz-Quartett-Programm

„Good Bait“ präsentiert

Markus Ehrlichs Flexible

Eingreiftruppe „hard-swinging

standards from the Golden Age

of American Popular Song“ in

bester Straight-Ahead-Manier.

„Das ist die Musik, mit der

wir unsere Liebe zum Jazz

entdeckt haben, und das

wollen wir gerne teilen“,

heißt es in der Ankündigung

des Jazzclubs: „Jazz, der

wie gemacht ist für unseren

Jazzkeller. Echte Jazzclub

Atmosphäre wird garantiert.

Straight-Ahead-Jazz auf die

Mütze.“

Markus Ehrlich: Saxophon

Johannes von Balletrem: Klavier

Paul Santner: Kontrabass

Philipp Schaeper: Schlagzeug

Das Konzert findet am Samstag,

21. September, ab 20 Uhr

statt, Einlass: 19 Uhr











23

Mit dem gebürtigen New

Yorker John Stowell und dem

in Konstanz beheimateten

Manfred Junker treffen sich am

Samstag, 28. September, um

20 Uhr zwei Vollblut Gitarristen

verschiedener Generationen

und Backgrounds im

Jazzkeller im Zecher, Bregenzerstr.146

in Lindau.

Seit 2012 gehen sie jedes Jahr

im Herbst gemeinsam auf Tour.

John Stowell, der seit den

1970er Jahren als „reisender

Minnesänger“ um die Welt

tourt, fand in Junker einen

kongenialen Mitstreiter.

Standards und eigene Stücke

bilden die Grundlage für einen

äußerst spannenden Dialog

voller Intensität und geschmackvoller

Virtuosität!

Ein Muss für alle Liebhaber der

Gitarre pur.

BZ-Fotos: Marcus Wend; Christoph Fehr

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24 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Geballte Fachkompetenz und Lebenserfahrung

Zusammen unterstützen die

Jubilare 2019 die Stadtwerke

seit 235 Jahren und dafür

bedankte sich Geschäftsführer

Thomas Gläßer im Rahmen

einer Ehrung bei einem

gemeinsamen Abendessen.

„Heutzutage ist eine 15-jährige

Betriebszugehörigkeit

schon etwas besonderes“,

begrüßte Thomas Gläßer die

Gäste, „wir feiern heute aber

außerdem gleich mehrere

25- und sogar 40-jährige

Betriebszugehörigkeiten“ und

betonte, wie großartig die

Mischung von „altgedienten“

Kolleginnen und Kollegen und

neuen, frischen Ideen bei den

Stadtwerken Lindau funtioniert.

Auch Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker ließ es sich

nicht nehmen, den Mitarbeitern

für ihr langjähriges

Engagement zu danken und bei

der Feier dabei zu sein.

Auf dem Foto von links:

Michael Naubert (25 Jahre),

Jürgen Doll (40 Jahre), Peter

Hartmann (25 Jahre), Andreas

Daschner (40 Jahre), Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker,

Edith Birk (15 Jahre), Uli Wolf

(25 Jahre), Günter Haas (40

Jahre), Geschäftsführer

Thomas Gläßer und Antonia

Aroca (25 Jahre).

BZ-Foto: SWLi/Christian Flemming

Spatenstich für 78 neue Wohnungen in der Münchhofsiedlung

Mit dem ersten Spatenstich hat die GWG in

der Münchhofsiedlung den Startschuss für ein

Modellvorhaben gegeben. Hier werden 78 neue

Wohnungen gebaut, von denen 63 gefördert

werden. Bereits 2015 hatte die GWG die Weichen

dafür gestellt, indem sie sich für den Planungswettbewerb

Modellvorhaben des experimentellen

Wohnungsbaus „Effizient Bauen, leistbar

Wohnen - mehr bezahlbare Wohnungen in

Förderpreis

Dank vieler Klicks bei der

Online-Abstimmung für den

Förderpreis der Lindauer

Stadtwerke, konnte das Tierheim

in diesem Jahr den 2.

Platz belegen. Dafür möchten

sich alle Mitarbeiter herzlich

bei den Stadtwerken und

bei allen, die gevotet haben,

bedanken.

Bayern“ bewarb und den Zuschlag bekam. Auf

dem rund 6.000 Quadratmeter großen Areal

entstehen vier Mehrfamilienhäuser. Drei Viertel

der Wohnungen werden Ein- bis Zwei-Zimmer-

Wohnungen sein, der Rest wird größer. Zwischen

den Gebäuden wird es autofrei sein. Es wird eine

Tiefgarage gebaut. Geheizt wird mit Biomasse.

Die Dächer sollen begrünt werden. BZ-Foto: APF

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Mit dem Geld, das es für den

2. Platz gab (2.000 Euro),

wird der Hundeauslauf optimiert.

Zudem gibt es einen

Sonnen- und Regenschutz,

damit die Witterung den Tieren

nicht mehr so zusetzen kann,

hieß es aus dem Tierheim

Lindau.

BZ-Foto: Tierheim



















TSV Schlachters freut sich über Engagement seiner Sponsoren

Die Firma Elektro Hirscher aus

Schlachters hat der F-Jugend

des TSV Schlachters ein neues

Trikot gesponsert.

Das Trikot strahlt in derselben

Farbe wie die Busse des ortsansässigen

Elektrofachbetriebes.

Das neue Trikot wurde am

nächsten Tag sofort beim

Jugendturnier in Hergensweiler

eingeweiht: Mit vier Siegen aus

vier Spielen stand das Team

ganz oben auf dem Siegerpodest.

Der TSV Schlachters freut

sich außerdem sehr über eine

erneute Unterstützung des

im Gewerbepark Edelweiss

ansässigen Unternehmens M&S

Lehner GmbH Klebetechnik.

Mit einer großzügigen Spende

von insgesamt 1.300 Euro

unterstützt das Unternehmen

unter anderem die Frauenmannschaft

der Fußballabteilung mit

einem neuen Trainingsshirt und

finanziert mit dem restlichen

Betrag den allgemeinen Bedarf

des Sportvereins bzw. der

Jugendabteilung.

Die Übergabe der Trainingsshirts

an die „Fußball-Frauen“

fand bereits im Sommer 2018

statt und so konnte schon eine

erfolgreiche Hinrunde im neuen

Outfit gefeiert werden.

BZ-Fotos: TSV Schlachters


· GEWINNSPIEL

WISSENSWERTES 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Mitstreiter herzlich willkommen

Schweigekreis für Klimaschutz, Frieden und Gerechtigkeit

Seit ein paar Monaten schart sich

der Schweigekreis freitags wieder

um den eingelassenen Stein mit

den Friedens-Symbolen aus den

80er Jahren.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Jeden Freitag tifft sich der Schweigekreis von 18 bis 18.30 Uhr am

alten Rathaus auf der Insel zum gemeinsamen Schweigen und Meditieren

für Klimaschutz, Frieden und Gerechtigkeit. BZ-Foto: Steffen Riedel

· GEWINNSPIEL

„Großes Kino“ für die Ohren

Inselhalle Sternstunden der Filmmusik

„Sternstunden der Filmmusik“

zaubert am 27.12.2019 mit den

erfolgreichsten Melodien und bekanntesten

Songs aus den letzten

fünf Filmjahrzehnten das perfekte

Hollywood-Flair auf die Bühne

der Inselhalle in Lindau.

Wir alle verbinden große Filmoder

Serienmomente mit unvergesslichen

Melodien: James

Bond, Titanic, König der

Löwen, Saturday Night Fever,

Star Wars oder Harry Potter.

„Einfach dastehen, für eine halbe

Stunde die Klappe halten,

vielleicht die Augen schließen,

den Boden spüren und meditieren.

Was zu sagen ist, steht

auf den kleinen Tafeln: Schweigen

für Klimaschutz, Frieden

und Gerechtigkeit“, erklärt Steffen

Riedel. Er gehört zu den sieben

Teilnehmern des Schweigekreises

und war auch 1985 schon

dabei, als sich der Schweigekreis

aus Anlass des NATO-Doppelbeschlusses

zusammenfand.

Aus dieser Zeit stammt auch

der im Pflaster eingelassene

Stein mit Friedenssymbol.

„‚Scheiß auf Klimaschutz‘,

solche und ähnliche Bemerkungen

von Vorbeigehenden

sind eigentlich selten“, erzählt

Frieder Fahrbach. „Viele halten

an, lesen, wobei man ihnen förmlich

beim Denken zuschauen

kann, heben den Daumen oder

gehen einfach weiter. Bei Pärchen

blickt meistens die Frau

auf die Tafeln, während ihr

Begleiter sie ungeduldig hinter

sich herzieht. Auch hier dürfte

dann auf dem Weg für Gesprächsstoff

gesorgt sein“,

schmunzelt Tatjana, als sie von

ihren Beobachtungen während

der Schweigeminuten erzählt.

Hin und wieder gesellten

sich ein Tourist oder auch mal

mehrere Gäste zu dem kleinen

Schweigekreis. Seit eine koreanische

Gruppe gefragt habe,

was denn da auf der kleinen

Tafel stünde, die in der Mitte

liegt, ist sie auch in Englisch

beschriftet. Doch warum Schweigen

statt lauter Protest? „Weil

das Leise eben eine starke Stimme

hat“, sind Steffen Riedel und

seine Mitstreiter überzeugt. BZ

Wer mitschweigen und/oder mitmeditieren

möchte, ist herzlich

eingeladen, sich freitags von

18 bis 18.30 Uhr dem Schweigekreis

am alten Rathaus auf der

Lindauer Insel anzuschließen.

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„Sternstunden der Filmmusik“

macht all diese emotionalen

Momente der Filmgeschichte

an einem einzigen Abend in

ihrer ganzen Vielfalt nacherlebbar:

Live dargeboten von

den exzellenten Musikern der

Russischen Kammerphilharmonie

St. Petersburg, ergänzt

von brillanten Gesangssolistinnen

und -solisten. Das ist

„großes Kino“ für die Ohren!

Tickets gibts‘s u.a. im Lindaupark

und bei der Tourist-Info. BZ










25










BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für „Sternstunden

der Filmmusik“ am 27. Dezember

2019 in der Inselhalle

Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Großes

Kino für die Ohren“ bis spätestens

30. September 2019

an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: gewinnspiel@

bz-lindau.de

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD,

die alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein Widerspruch

vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers

an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

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26 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Heiß auf Eis: Islanders starten in die Saison

Heimspielauftakt Am 29. September geht‘s gegen den EV Füssen um die ersten Punkte für den EVL

Der EVL-Mannschaftskader zum Start der Saison 2019/20:

1. Reihe von links:

74 Dominik Hattler, 68 Andreas Farny, 63 Tobias Fuchs, 31 Lucas Di Berardo,

67 Simon Klingler, 21 Dominik Ochmann, 41 Michael Boehm

2. Reihe von links:

Betreuer Michael Mäder, 38 Brent Norris, 90 Jan Hammerbauer, 69 David Farny, Head Coach Chris Stanley,

23 Robert „Bobby“ Chaumont, 12 Jon Jäger, 98 Florian Lüsch, 4 Raphael Grünholz,

Fitness- und Athletikcoach Can Banoglu

3. Reihe von links:

Betreuer Walter Eisenberg, 13 Julian Tischendorf, 71 Marvin Wucher, 86 Ludwig Nirschl, 91 Eric Bergen,

92 Michael Wirtz, 19 Daniel Maly, 14 Leon Dalldush, 12 Matteo Miller, 8 Kai Laux, 10 Stefan Rodrigues,

Sportlicher Leiter Sascha Paul, Teamarzt Dr. Hans-Jochen Hesseln














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Auf dem Bild fehlt: Teamarzt Dr. Christian Conzelmann



BZ-Foto: EV Lindau Islanders/Stefan Trautmann










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SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2019/20

Heimspiele Hauptrunde:

So., 29.09.2019, 18.00 Uhr

EVL : EV Füssen

Mi., 02.10.2019, 19.30 Uhr

EVL : Höchstadter EC

So., 06.10.2019, 18.00 Uhr

EVL : Memmingen Indians

Fr., 11.10.2019, 19.30 Uhr

EVL : Bulls Sonthofen

So., 20.10.2019, 18.00 Uhr

EVL : Eisbären Regensburg

Fr., 25.10.2019, 19.30 Uhr

EVL : Selber Wölfe

Fr., 01.11.2019, 18.00 Uhr

EVL : EC Peiting

Fr., 15.11.2019, 19.30 Uhr

EVL : SC Riessersee

So., 24.11.2019, 18.00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 29.11.2019, 19.30 Uhr

EVL : Starbulls Rosenheim

So., 08.12.2019, 18.00 Uhr

EVL : Deggendorfer SC

Fr., 13.12.2019, 19.30 Uhr

EVL : Bulls Sonthofen

Fr., 20.12.2019, 19.30 Uhr

EVL : EC Peiting

Do., 26.12.2019, 18.00 Uhr

EVL : Memmingen Indians

Mo., 30.12.2019, 19.30 Uhr

EVL : EV Füssen

So., 05.01.2020, 18.00 Uhr

EVL : SC Riessersee


AUS DEM VEREINSLEBEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Junge Wilde ergänzen den Oberligakader

Nachwuchs Vergabe von Förderlizenzen in Kooperation mit dem EV Ravensburg und den Towerstars Ravensburg

Nach den ersten Trainingseinheiten

der EV Lindau Islanders

und Sichtung des Jugendkaders

haben sich einige der jungen

Spieler für die Förderlizenzen in

Kooperation mit dem EV Ravensburg

und den Towerstars Ravensburg

empfohlen. Aus dem U20

DNL-Kooperationsteam des EV

Ravensburg und des EV Lindau

haben sich die Nachwuchsspieler

Jon Jäger, Matteo Miller, Marvin

Wucher, Eric Bergen, Michael Wirtz,

Stefan Rodrigues und Leon Dalldush

aus der Region für einen

möglichen Einsatz im Oberligateam

der Islanders herauskristallisiert.

Jon Jäger und Eric Bergen sind

in der Defensive zu Hause,

Marvin Wucher kann defensiv

wie offensiv eingesetzt werden,

während Matteo Miller,

Leon Dalldush, Michael Wirtz

und Stefan Rodrigues reine

Offensivspieler sind.

Die Förderlizenzspieler werden

zwischen Jan Benda, dem

U20-Coach des Kooperationsteams,

und dem EVL-Headcoach

Chris Stanley nach dem Leistungsprinzip

in enger wöchentlicher

Absprache eingebunden.

Der Einsatz der jeweiligen Spieler

erfolgt im Laufe der Saison

situativ und je nach Entwicklung

des Leistungsstandes.

Untere Reihe von links: Marvin Wucher, Leon Dalldush, Dominic Hattler, Matteo Miller, Stefan Rodrigues; stehend von links: Teamarzt

Dr. Hans-Jochen Hesseln, Eric Bergen, Michael Wirtz, Jon Jäger und Fitness- und Athletikcoach Can Banoglu.

BZ-Foto: EVL/Trautmann

„Der Kader wird weiter verjüngt.

Denn der Generationswechsel

nach den Abgängen

von Marco Miller, Philipp Haug

und Adrian Kirsch, alles Spieler

aus der Region, soll mit

denselben jungen Wilden aus

dem U20-Kooperationsteam

des EVR und EVL wieder eingeläutet

werden“, sagt Bernd Wucher,

Erster Vorsitzender der EV Lindau

Islanders.

Hinter den beiden Stammtorhütern

Michael Boehm und

Lucas Di Berardo wird Dominic

Hattler aus der Lindauer 1b als

Backup für mögliche Einsätze

zur Verfügung stehen. Ebenso

27

sollen die beiden U20-Kooperationsgoalies

Jonas Waldherr

und Dean Fröhlich sukzessive

an das Oberliganiveau herangeführt

und eingebunden werden.

Dem Kader wird somit

mehr Tiefe verliehen, Trainer

Chris Stanley kann die Konkurrenzsituation

entsprechend fördern.

Dieser will durch Powerhockey

mit viel Tempo in die

Spiele gehen. Und dazu braucht

es eine große Tiefe im Kader.

Diese sieben bis neun Spieler

mitsamt Torhütern runden somit

die quantitative Kaderplanung

des Sportlichen Leiters

und des Headcoachs ab. BZ

Herzliche Einladung zum Saisoneröffnungsfest

Freier Eintritt zum letzten Vorbereitungsspiel mit tollem Rahmenprogramm, Mannschaftsvorstellung und Freibier

Zum Start in die neue Saison laden

die EV Lindau Islanders neben

ihren Mitgliedern auch alle

Fans, Sponsoren, Gönner und Eishockeyverrückten

zum Saisoneröffnungsfest

am Samstag, 21. September,

in die Eissportarena ein.

Ab 16 Uhr startet ein tolles Rahmenprogramm.

Fürs leibliche Wohl

wird gesorgt. Der Sponsor der Islanders,

Lindauer Hell, spendiert

100 Liter Freibier. Um 19 Uhr beginnt

das letzte Vorbereitungsspiel

der Islanders gegen Landsberg.

Los geht‘s um 16.30 Uhr mit

der Vorstellung der 1.Mannschaft.

Ab 17.05 Uhr folgt die Teamvorstellung

der 1B der Spielgemeinschaft

Lindau/Lindenberg

(mit vielen Helden der Bayernliga-Meisterschaft).

Für Live-Musik sorgt Billy

Äggler.

Für 18.10 Uhr ist die Mannschaftspräsentation

der U7/U9

auf dem Eis geplant.

19 Uhr beginnt das Vorbereitungsspiel

EV Lindau Islanders

vs. Landsberg Riverkings.

In der ersten Drittelpause

können alle Zuschauer die

Mannschaftspräsentation der

U11/U13 auf dem Eis erleben.

Die zweite Drittelpause wird

die Mannschaft der U15/U17

nutzen, um sich auf dem Eis

vorzustellen.

Nach dem Match geht‘s im

Eisstüble mit der Afterparty

und Billy Äggler weiter.

Eintritt frei!

Parallel zur Vorbereitung

läuft weiterhin der Dauerkartenverkauf.

Bestellungen der

Dauerkarten können über die

Homepage des EV Lindau und

über den Link evlindau.com/

tickets/ getätigt werden.

Bestellungen sind auch per

Telefon über die 24h-Tickethotline

von Reservix unter der

Nr. 0 18 06/70 07 33 möglich

(0,20 € pauschal aus dem deutschen

Festnetz; aus dem Mobilfunknetz

0,60 €). BZ

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28 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Weiterer Neuzugang bei der SpVgg

Mit der Verpflichtung von

Justyna Trzaskowski am

Deadline Day gelang der

SpVgg Lindau noch ein

Transfer-Coup.

Justyna Trzaskowski, die das

Fußballspielen beim TSV Illshofen

begann und über den

SV Litzelstetten bei den Frauen

des Hegauer FV landete, kann

auf eine langjährige Kariere

im Frauenfußball zurück blicken.

Mit den Hegauer FV stieg sie in

die Regionalliga auf. Dann zog

es sie in die Schweizer Bundesliga,

die Nationalliga A, zum FC

Staad. Ihre Klasse zeigte sie

schon beim Auswärtspiel in

Albeck, das die Lindauerinnen

mit 3:0 gewannen und beim

14:0 gegen den SV Oberndorf.

Mit drei Siegen aus drei Spielen

und einem Torverhältnis

von 19:0 führt die Mannschaft

von Lindaus Trainer Achim

Schnober die Landesligatabelle

vor dem Auswärtsspiel am

Sonntag, 22. September, beim

Tabellenzweiten SV Granheim

an. Das nächste Heimspiel der

SpVgg Lindau findet am 29. September

auf dem Sportgelände

der TSG Lindau-Zech um 11 Uhr

gegen Altheim statt. BZ-Foto: SpVgg

Reinschauen bei der Lindauer Feuerwehr

Am Sonntag, 22. September

2019, öffnet die Lindauer

Feuerwehr die Tore.

Besucher erwartet von 10 bis

16 Uhr in der Hauptfeuerwache,

Heuriedweg 56, ein spannendes

Programm.

Hautnah können Vorführungen

zum Brandeinsatz, zur technischen

Rettung bei Verkehrsunfällen

und zur Rettung

absturzgefährdeter Personen

erlebt werden.

Interessierte können dabei

nicht nur zuschauen, sondern

sich sogar selbst an der Feuerwehrarbeit

versuchen.

Die Verwendung des Sprungpolsters

wird ebenso live

präsentiert.

Außerdem werden Führungen

durch das Feuerwehrhaus sowie

Besichtigungen der Einsatzzentrale

und des Lageraumes

angeboten. Auch die Einsatzfahrzeuge

können besichtigt

werden.

Für das leibliche Wohl ist

gesorgt.

Besucher können auf dem nahegelegenen

Parkplatz der Firma

Xomox in der Robert-Bosch-

Straße parken.

An der Hauptfeuerwache stehen

keine Parkplätze zur Verfügung.

BZ-Foto: FFW Lindau

Schwörer siegt

LSC Sechs Wettfahrten an einem Wochenende

Ausreichend Wind für sechs

Wettfahrten hatte der Lindauer

Segler-Club beim Peri Cup

der 30qm Schärenkreuzer.

„Die Steuerleute der 18 gemeldeten

Schiffe waren aber nicht

zu bremsen“, fasst Wettfahrtleiter

Roland Tröster das Ergebnis

zusammen.

„Viermal musste ich das Feld

mit Massenfrühstart zurückrufen,

obwohl die Startlinie sauber

lag. Auch die Black Flag, die

zur Disqualifizierung führt,

half da nicht mehr viel.“

Die Entscheidung fiel erst in

der letzten Wettfahrt, die am

Sonntag durchgeführt wurde:

Am Ende siegte Christian

Schwörer (im Bild links) vom

Lindauer Segler-Club vor Kurt

Huppenkothen vom Bregenzer

Segel-Club und Rolf Winterhalter

von den Jollenseglern

Reichenau. BZ/BZ-Foto: Heine

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Die EV Lindau Islanders haben

ein Learn-to-Skate-Konzept

(L2S) entwickelt,

das Kindern auf spielerische

Art die Grundkenntnisse des

Schlittschuhlaufens vermitteln

soll.

Mit Hilfe dieses Programms

wollen die Islanders Kinder

für Eishockey, die schnellste

Mannschaftssportart der

Welt, begeistern und

ihnen sowie ihren Eltern

den Einstieg erleichtern,

ohne dass gleich eine

Mitgliedschaft im Verein

abgeschlossen werden

muss.

Die Kleinsten zwischen drei

und sieben Jahren können

gemeinsam mit ihren Eltern

immer montags von 15 bis

15.45 Uhr und freitags von

15.45 bis 16.45 Uhr beim

„Kids & Eltern on Ice-Lauf“

einsteigen.

Es werden keine Vorkenntnisse

benötigt und als

Ausrüstung reichen ein

(Fahrrad-) Helm, Handschuhe

und Winterkleidung.

Wer keine Schlittschuhe

besitzt, kann diese für

Kinder ausleihen.

Zudem stehen Laufhilfen

zur freien Verfügung.

Wer bereits allein und ohne

Laufhilfe auf dem Eis steht,

kann in die erste

„Learn-to-Skate“-Gruppe,

die „Schneefüchse“,

wechseln.

Sie trainieren ebenfalls

montags von 15 bis

15.45 Uhr und freitags von

15.45 bis 16.45 Uhr.

Die zweite L2S-Gruppe sind

die „Löwen“. Zusätzlich zu

den Trainigszeiten der

„Schneefüchse“ trainieren

die Löwen auch mittwochs

von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Hier erfordern erste

Übungen mit Schläger

völlig neue koordinative

Fähigkeiten.

Wer bei den Young Islanders

mitspielen möchte, wird

dem EV Lindau als Mitglied

beitreten. Diese Gruppe

beginnt langsam damit,

Eishockey zu spielen und

nimmt bereits an ersten

Turnieren teil.

Weitere Infos auf:

www.evlindau.com


MOBIL 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

29

Reifenwechsel nicht auf letzten Drücker planen

Umfrage Mehrheit der Deutschen lässt den Kfz-Profi Auto-Räder wechseln und Licht testen

Herbstzeit ist Reifenwechselzeit.

Von „O bis O“ lautet die

Empfehlung der Experten. Das

heißt: Von Oktober bis Ostern

sollten Autofahrer auf Winterrädern

unterwegs sein. Wie das

Handelsunternehmen Berner aus

Künzelsau in einer Umfrage ermittelt

hat, überlässt die große

Mehrheit der Deutschen (69 Prozent)

den Reifenwechsel am liebsten

einem Profi. In den kommenden

Wochen herrscht daher in den

Kfz-Werkstätten Hochbetrieb.

Um Wartezeiten zu vermeiden,

sollten Autobesitzer am besten

möglichst schnell einen Termin

vereinbaren.

Es gibt gute Gründe, sich

beim saisonalen Wechsel der

Autoreifen auf einen Profi zu

verlassen. So wuchtet dieser

beispielsweise bei Bedarf die

Räder aus und übernimmt nicht

selten Serviceleistungen wie

einen gründlichen Wintercheck

oder die Kontrolle von Bremsen

und Fahrwerk gleich mit.

Viele Werkstätten bieten

ihren Kunden zudem kostenlose

Lichttests an, was gerade

jetzt in der zweiten Jahreshälfte

besonders praktisch ist. Denn

im Herbst sollten Blinker, Scheinwerfer,

Brems- und Rücklichter

voll intakt sein, um bei Nebel,

Regen oder Dunkelheit stets

gut zu sehen und selbst natürlich

auch von anderen Verkehrsteilnehmern

immer gut gesehen

zu werden.

Der Fachmann erkennt auch

Risse oder sonstige Schäden an

den Rädern und kann verlässlich

sagen, ob der vorhandene

Reifensatz noch ausreichend

Profil hat, so dass beim Fahren

auf schneebedeckten Straßen

der nötige Grip garantiert ist.

Zur Info: Die gesetzlich vorgeschriebene

Mindestprofiltiefe

beträgt 1,6 Millimeter, bei Winterreifen

werden aber mindestens

vier Millimeter empfohlen.

Und Kfz-Profis wissen, dass

sich ein Blick auf die Reifenflanke

lohnt, da die sogenannte

DOT-Nummer Auskunft über

das Herstellungsdatum gibt.

Die Reifenwechselsaison sorgt in den kommenden Wochen in den Kfz-Werkstätten für Hochbetrieb. Um

Wartezeiten zu vermeiden, sollten Autobesitzer deshalb am besten möglichst schnell einen Termin vereinbaren.

BZ-Fotos: Berner

Sind die Reifen zu alt (empfohlen

wird eine maximale Altersgrenze

von sechs bis allerhöchstens

zehn Jahren), kann sich

das unter Umständen negativ

auf die Fahrstabilität und das

Bremsverhalten auswirken. In

diesem Fall kann die Werkstatt

schnell die passenden Ersatzreifen

bestellen.

Wer bei Schnee, Eis und Frost

immer noch ohne Winterräder

fährt, geht vielfältige Risiken

ein. Auch wenn die Versuchung

groß ist, sollte man den Wechsel

von Sommer- auf Winterreifen

deshalb nicht bis zum

letzten Moment hinauszögern.

Ansonsten drohen Bußgelder

und Strafpunkte, Blech- oder

im schlimmsten Fall gar Unfälle

mit Personenschäden.

Und wenn die Reifen gewechselt

sind? Die abmontierten

Sommerreifen sollten sorgfältig

sauber gemacht werden.

Bei Stahlfelgen, lackierten Alufelgen

und Radkappen hilft

der Griff zum Felgenreiniger.

Schmutz und andere Rückstände

wie hartnäckiger Bremsenstaub,

Öl oder Fett werden

damit im Handumdrehen entfernt.

Nach einer kurzen Einwirkzeit

von zwei bis drei Minuten

muss der abgelöste Schmutz

lediglich mit reichlich Wasser,

einem Gartenschlauch oder

Hochdruckreiniger abgespült

werden. Für eine perfekt saubere

Oberfläche sorgt Reifenschaum.

Professionelle Lösungen

werden sogar nur aufgesprüht

und müssen nicht mehr

abgespült werden – in Sekundenschnelle

glänzen alle Reifen

wieder wie neu.

In der Kfz-Werkstatt gibt es

in der Regel auch Aufbewahrungstaschen,

in denen die abmontierten

Sommerreifen hinterher

sauber und bequem

transportiert werden können.

Für die Einlagerung zu Hause

empfehlen die Experten von

Berner: Luftdruck der Reifen

um 0,5 Bar gegenüber dem

Normaldruck erhöhen; Für das

Aufbewahren der Reifen einen

kühlen, trockenen und dunklen

Ort auswählen; Reifen nicht

an die Garagen- oder Kellerwand

hängen; Reifen mit Felgen

liegend übereinanderstapeln,

Reifen ohne Felgen hochkant

stehend lagern und zwischendurch

ab und zu drehen;

Reifen mit Kreide oder Aufklebern

kennzeichnen, damit beim

nächsten Wechsel in der Frühjahrssaison

sofort klar ist, welches

Rad nach vorne und welches

nach hinten gehört.

Autofahrer, die daheim nicht

genügend Platz haben, sollten

einfach mal beim Kfz-Profi

ihres Vertrauens nachfragen.

Viele Werkstätten bieten gegen

eine entsprechende Gebühr die

Möglichkeit an, die Sommerreifen

bei ihnen einzulagern –

für Kunden oft zum Sonderpreis.

Wichtig: Aus Sicherheitsgründen

sollten Autofahrer

auf keinen Fall vergessen, nach

ungefähr 50 Kilometern die Radschrauben

an allen vier Winterreifen

noch einmal nachzuziehen.

Extratipp für Saisonfahrzeuge:

Frisches Motoröl, ein Intensiv-Pflege-Programm

in der Waschanlage,

Heißwachs sowie ein

um 0,5 Bar erhöhter Reifenluftdruck

helfen, ärgerliche Standschäden

zu vermeiden. BZ

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Autohaus Seitz GmbH • Riggersweilerweg 5

88131 Lindau • Tel.: +49 8382 705540

www.autohaus-seitz.de




Auto

Lindau

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30 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

LEBEN UND WOHNEN

Sie fahren nach Berlin

Schülerfirma DiscoverLi im Bundes-Finale

Die Schülerfirma DiscoverLi

aus Lindau hat es geschafft!

Ihre Geschäftsidee konnte die

Jury überzeugen. Sie ist unter

den zehn Bestplazierten des

diesjährigen Bundes-Schülerfirmen-Contests.

Die endgültige

Platzierung wird im Rahmen

der großen Preisverleihung

im November im Bundesministerium

für Wirtschaft

und Energie bekannt gegeben.

186 Schülerfirmen stellten

sich dem bundesweiten Wettbewerb.

Nach einem Onlinevoting

und der Bewertung

durch die Expertenjury hat es

die Schülerfirma DiscoverLi

vom Bodensee-Gymnasium in

Lindau unter die TOP 10 geschafft.

Die jungen Unternehmerinnen

und Unternehmer

gewinnen damit nicht nur

eine zweitägige Reise nach Berlin.

Es warten Preisgelder in

Gesamthöhe von 8.000 Euro

auf die Top-10-Platzierten. Die

Preisverleihung findet am 15.

November 2019 im Bundesministerium

für Wirtschaft und

Energie unter der Schirmherrschaft

von Bundesminister

Peter Altmaier statt.

MdB Dr. Gerd Müller: „Dass

die Schülerinnen und Schüler



















Anzeigen

vom Bodensee-Gymnasium

ein kindgerechtes Entdeckerbuch

der Stadt Lindau kreiert

haben, ist eine tolle Sache. Ich

bin sehr dankbar und stolz auf

die Leistung der DiscoverLi.“

Frühzeitig Unternehmertum

kennen lernen, Verantwortung

übernehmen, selbstständig werden:

Das alles nehmen Schülerinnen

und Schüler mit, wenn

sie Teil einer Schülerfirma sind.

Eine Schülerfirma ist ein reales

Unternehmen, welches Produkte

produziert und verkauft

oder Dienstleistungen anbietet.

Müller Medien prämiert ge-.

meinsam mit dem Bundesministerium

für Wirtschaft und

Energie und dem VDAV die besten

und kreativsten Geschäftsideen.

Der Bundes-Schülerfirmen-

Contest wurde 2010 von der

Unternehmensfamilie Müller

Medien ins Leben gerufen, um

den deutschen Unternehmernachwuchs

zu fördern und Jugendliche

zu motivieren, sich

bereits während der Schulzeit

unternehmerisch zu betätigen.

Teilnehmen können alle Schülerfirmen

in Deutschland. Welche

Schulart die Schülerinnen

und Schüler besuchen, spielt

keine Rolle.

Neben der Möglichkeit, das

Buch über die E-Mail Adresse

info@discoverli.de zu bestellen,

nennt die Internetseite www.

discoverli.de folgende Verkaufsstellen:

Buchhandlung Papillon,

Buchinsel, Comic-fantasy, Eva

Altemüller, Joern Lorenz Fotostudios

& Galerie, Lindau Memories,

Stadtbücherei Lindau

und Terra Cotta.

BZ

Anzeigen







Entspannte Prüfung

Stadtwerke Lindau TSM-Zertifizierung bestanden

„Für uns ist es so viel mehr als nur

ein Blatt Papier“, ist Tobias Ederer,

bei den Stadtwerken Lindau verantwortlich

für die Netz-Grundsatzplanung,

stolz auf die erneute

TSM-Zertifizierung. „Mit der Zertifizierung

wird unsere Arbeit immer

wieder bestätigt und überprüft,

denn wenn die Aufgaben und Prozesse

in einem Unternehmen wie

unserem nicht glasklar strukturiert

und definiert sind, dann kostet das

nicht nur sehr viel Geld, sondern

es ist schlicht unverantwortlich: Es

könnten Unfälle passieren. Und da

hört bei uns jeder Spaß auf!“

Wenn in Lindau ein Schadensfall

an den Wasser- oder Gasversorgungsleitungen

eintritt,

handeln die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der Stadtwerke

sofort. Dabei muss ganz klar

definiert sein, welche weiteren

Schritte eingeleitet werden: Wer

ist zuständig? Wer ist wann und

wo erreichbar? Dass die Stadtwerke

in Lindau auf solche Ereignisse

optimal vorbereitet

sind, bekam das Unternehmen

nun erneut vom Deutschen Verein

des Gas- und Wasserfaches

e.V. (DVGW) offiziell bestätigt.

Jörn-Helge Möller, Geschäftsführer

der DVGW-Landesgruppe

Bayern, übergab das Zertifikat

an Stadtwerke-Geschäftsführer

Thomas Gläßer, an Tobias Ederer,

verantwortlich für das TSM-

Projekt, Georg Gewinner, verantwortlich

für das Versorgungsnetz

und das Seewasserwerk,

und an Michelle Billet,

die dafür sorgt, dass alles sauber

und haarklein im Unternehmenshandbuch

dokumentiert wird.

„Die Prüfung war perfekt

Jörn-Helge Möller (li.) bei der Zertifikat-Übergabe an Stadtwerke-

Geschäftsführer Thomas Gläßer (re.), Tobias Ederer (2.v.li.), Georg

Gewinner (2.v.re.) und Michelle Billet.

BZ-Foto: SWLi

vorbereitet und ist reibungslos

und entspannt verlaufen“, lobte

Jörn-Helge Möller die Stadtwerke.

Die Stadtwerke Lindau unterzogen

sich 2019 zum dritten

Mal der Prüfung durch den

DVGW, um eventuelle Lücken

im Technischen Sicherheitsmanagement

aufzuspüren. 146

Fragen im Allgemeinen Teil,

133 im Bereich Gas und 152 im

Bereich Wasser mussten im

Rahmen der Zertifizierung beantwortet

werden. Im Anschluss

an die umfangreiche Prüfung

konnte den Stadtwerken wieder

ein optimales Sicherheitsmanagement

bestätigt werden.

„Die Themen sind unglaublich

vielfältig und umfangreich“,

berichtet Ederer. „Das geht von

der Beschäftigung von Fremdfirmen

über Prozesse der Unterweisungspflicht

und Dokumentation

und das Risikomanagement

über die gesamte

Netzorganisation bis hin zur

Schutzausrüstung und Anlagenwartung“.

Die Zertifizierungsprüfung

findet alle fünf Jahre

statt.

Der DVGW zeichnet seit

rund 150 Jahren für die Erstellung

der allgemein anerkannten

Regeln der Technik verantwortlich.

Nach diesem Regelwerk

haben Gas- und Wasserversorgungsunternehmen

am

Rohrnetz und an den Versorgungsanlagen

zu arbeiten, um

die vom Gesetzgeber gestellten

hohen Anforderungen nach

einer hygienisch einwandfreien

Versorgung mit Trinkwasser

sowie nach einer sicheren Gasversorgung

erfüllen zu können.

Das TSM bestätigt den Stadtwerken

Lindau zudem, dass die

Vorgaben zur Qualifikation

und Organisation von Gas- und

Wasserversorgern erfüllt werden

und auch die Belange der

Unfallverhütung exakt eingehalten

werden. Grundlage für

das Technische Sicherheitsmanagement

bildet ein umfassendes

Unternehmenshandbuch,

das betriebsinterne Abläufe beschreibt

und die Umsetzung der

Anforderungen regelt.

Weitere Kernaufgabe des Technischen

Sicherheitsmanagements

ist die Unterstützung des eigenverantwortlichen

Handelns

der Unternehmen und die

gleichzeitige Kompetenzstärkung

der technischen Selbstverwaltung

der öffentlichen

Gas- und Wasserversorgung.

Die TSM-Zertifizierung beurkundet,

dass der geprüfte

Energieversorger über eine angemessene

personelle und technische

Ausstattung sowie eine

Organisation verfügt, die eine

sichere, zuverlässige und wirtschaftliche

Versorgung der Kundinnen

und Kunden gewährleistet.

Die mit der Zertifizierung

verbundenen Überprüfungen

garantieren somit ein

hohes Maß an Versorgungssicherheit.

Alle fünf Jahre kommt das

Handbuch auf den Prüfstand

und die mehrtägige Prüfung

muss wiederholt werden. Geschäftsführer

Thomas Gläßer

bedankte sich vor allem bei

seinen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern, die sehr engagiert

und professionell die Zertifizierung

über die Bühne

gebracht haben und die sich

Tag und Nacht ihrer Verantwortung

für die Versorgungssicherheit

bewusst sind: „Unsere

Kunden werden bestens versorgt.“

BZ


LEBEN UND WOHNEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Energieausweise

laufen ab

Um die Energieeffizienz

besser einordnen zu können,

gilt seit 2009 für Wohngebäude,

die neu vermietet,

verpachtet oder verkauft

werden, eine Energieausweispflicht.

Die Energieausweise

sind zehn Jahre gültig. Nun

laufen die Ausweise der ersten

Generation zunehmend

ab, heißt es in einer Pressemitteilung

des Energie- und

Umweltzentrums Allgäu

(eza!).

Eigentümer, die eine Vermietung,

Verpachtung oder

den Verkauf anstreben und

keinen gültigen Energieausweis

besitzen, müssen einen

neuen Ausweis von einem

Baufachmann mit entsprechender

Qualifikation

erstellen lassen.

Der Gesetzgeber schreibt

zudem vor, dass die Energiekennwerte

auch in Immobilienanzeigen

in der

Zeitung oder im Internet

angegeben werden müssen.

Es gibt zwei Arten von Energieausweisen:

Der Bedarfsausweis zeigt

den berechneten Energiebedarf

an.

Der Energieverbrauchsausweis

wird auf der Grundlage

des tatsächlichen Energieverbrauchs

der letzten drei

Jahre erstellt.

Für Immobilien mit weniger

als fünf Wohnungen und Bauantrag

vor dem Stichdatum

1. November 1977 ist der

Energiebedarfsausweis

Pflicht. Eine Ausnahme gibt

es für Gebäude, die nach der

ersten Wärmeschutzverordnung

von 1977 modernisiert

wurden oder die Anforderungen

bei der Fertigstellung

bereits erfüllt hatten.

Für Mieter und Käufer sind

Bedarfsausweise in der

Regel aussagekräftiger,

heißt es abschließend in der

Mitteilung der eza! BZ

Endlich auf eigenen Füßen stehen

Berufsstart: Während Ausbildung, Studium und Freiwilligendienst bei Eltern mitversichert

Die Schulzeit ist vorbei, die Frage

Lehre oder Studium entschieden.

Wenn das Ausbildungsjahr

oder das Wintersemester beginnt,

ist für viele junge Leute

der Zeitpunkt gekommen, sich

auf eigene Füße zu stellen und

auszuziehen. Muss man sich jetzt

auch selbst versichern?

Wie die Huk-Coburg mitteilt,

sind volljährige, unverheiratete

Kinder in der Haftpflicht-, Rechtsschutz-

und Hausratversicherung

während der Ausbildung

bei ihren Eltern kostenlos mitversichert.

An der Mitversicherung

ändern auch ein freiwilliges

soziales oder ökologisches

Jahr oder ein Bundesfreiwilligenjahr

nichts.

Unerheblich ist zudem, ob

die Dienste direkt nach dem

Schulabschluss, während oder

direkt nach der Ausbildung absolviert

werden.

In der Haftpflichtversicherung

sind zusätzlich der Freiwillige

Wehrdienst und ein bis zu zwei

Jahre dauerndes Work- & Travelprogramm

bzw. eine ebenso

lange Au-pair-Tätigkeit mit

eingeschlossen.

Die Mitversicherten dürfen

in dieser Zeit kein eigenes Einkommen

haben: Bafög, Lehrlingsgehalt

oder der typische

Studentenjob, um ein bisschen

Taschengeld dazu zu verdienen,

spielen keine Rolle.

Auch die typische Studentenbude

ist durch die Hausratversicherung

der Eltern mitversichert.

Und selbst wenn man

sich nach Abschluss der Erstausbildung

auf eigene Füße

stellt und eine eigene Wohnung

einrichtet, besteht die

Endlich volljährig: Viele beginnen in dieser Zeit eine Berufsausbildung oder ein Studium und ziehen von

zu Hause aus. Muss man sich selbst versichern?

BZ-Foto: Huk-Coburg

kostenlose Mitversicherung

noch ein halbes Jahr weiter.

Ereignet sich während der Mitversicherungszeit

allerdings

ein Schaden, ist die Entschädigung

auf einen gewissen Prozentsatz

der Versicherungssumme

begrenzt.

Ein Auslandssemester ist

heute eher die Regel als die

Ausnahme: Das wissen Versicherungen

und bieten darum

in der Hausrat- ebenso wie in

der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung

weltweiten

Schutz. Dauert der Auslandsaufenthalt

jedoch länger

als ein halbes Jahr, sollte man

zuvor mit seiner Hausratversicherung

reden.

Ein wichtiges Thema beim

Auslandssemester ist die Krankenversicherung.

Gesetzlich

krankenversicherte Studenten

sind bis zum 25. Lebensjahr

bei ihren Eltern mitversichert

und haben im Gastland Anspruch

auf die gesetzlichen Leistungen.

Oft weicht der Leistungskatalog

dort aber stark

vom deutschen ab und bietet

nicht den gewohnten Standard.

Fast immer müssen Zuzahlungen

geleistet werden. Außerdem

greift der Schutz nur in

Staaten, mit denen Deutschland

ein Sozialversicherungsabkommen

abgeschlossen hat.

Wer in den USA oder Australien

studieren will, muss sich selbst

31

versichern.

Viele private Krankenversicherungen

bieten für vorübergehende

Auslandsaufenthalte

– wie bei einem Auslandssemester

– Schutz im Rahmen einer

Auslandsreisekrankenversicherung.

Mit dieser Police im Gepäck

geht man im Ausland als

Privatpatient zum Arzt oder

ins Krankenhaus, Eigenanteile

werden zurückerstattet und

sollte ein Krankenrücktransport

nötig werden, ist er miteingeschlossen.

„Eine Leistung, die

keine gesetzliche Krankenkasse

übernimmt, die aber schnell

etliche tausend Euro kosten

kann“, so die Huk-Coburg.

BZ

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OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

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Schulstraße 24


32 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

GESUND LEBEN

BRK sucht dringend ehrenamtliche Helfer

Rotkreuzläden im Landkreis Erlöse werden für die Rotkreuzarbeit vor Ort verwendet

Der Kreisverband Lindau des

Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)

betreibt in Landkreis insgesamt

vier Rotkreuzläden – zwei in

Lindau und zwei in Lindenberg.

Sie tragen wesentlich zur Mittelbeschaffung

bei. Zur Zeit werden

für die Rotkreuzläden weitere

Ehrenamtliche gesucht, da altersund

fluktuationsbedingt immer

wieder Helferinnen und Helfer

ersetzt werden müssen.

Bayerisches Rotes Kreuz

Kreisverband Lindau (B)

Rotkreuzplatz 1

88131 Lindau (B)

Für weitere Fragen und Informationen

zum Thema ehrenamtliche

Unterstützung für die

Rotkreuzläden steht

Susanne Übelher zur Verfügung.

Telefon: 0 83 82/27 70 14

E-Mail: uebelher@kvlindau.brk.de

Seit 15 Jahren betreibt der

Kreisverband Lindau des BRK

in Lindau einen Flohmarkt,

wo gespendete und gut erhaltene

Sachen das ganze Jahr

über zu sehr günstigen Preisen

verkauft werden. Dazu gehören

Haushaltsartikel, Elektrogeräte,

Bilder, Bücher, Geschirr,

Möbel und viele andere Gebrauchsgegenstände.

Begonnen hat das BRK mit

dem Flohmarkt im Herbst 2004

in einer Garage, genauer gesagt

im ehemaligen Mehllager

der Bäckerei Hörger in Lindau-

Aeschach. Uschy Kaup, die

von Anfang an dabei ist, erinnert

sich noch gut: „Wir saßen

da manchmal im Winter mit

Mantel, Schal und Mütze, lediglich

ein kleiner Heizofen

spendete ein bisschen Wärme.

Nach und nach kamen immer

mehr Leute, die kauften oder

auch Ware spendeten.“ Und

weil es immer besser lief, stellte

Hörger noch einen zweiten

Raum unentgeltlich zur Verfügung.

Im Jahr 2005 wurde der Lindauer

Kleiderladen auf der

Insel (Fischergasse) eröffnet.

Die Resonanz war so groß, dass

nur zwei Jahre später auch in

Lindenberg ein solches Geschäft

eröffnet wurde.

Später folgten die Flohmarkt-

läden (in Lindau seit 2010 zum

Beispiel auf der Insel In der

Grub 22) und Lindenberg, die

unter dem Namen „Die Wundertüte“

gebrauchte, aber gut

erhaltene Haushaltsartikel,

Elektrogeräte, Geschirr und

vieles mehr anbieten.

In den Rotkreuzläden dürfen

alle Bürgerinnen und Bürger

einkaufen, sozial Bedürftige

mit Sonderausweis sogar zu

reduzierten Preisen.

„Die Rotkreuzläden dienen

in zweifacher Hinsicht einem

sozialen Zweck“, betont BRK-

Kreisgeschäftsführer Michael

Fischer: „Zum einen können

dort auch Leute mit kleinem

Geldbeutel einkaufen, zum

anderen wird mit dem Erlös

unsere Rotkreuzarbeit vor Ort

unterstützt. Denn längst tragen

die insgesamt vier Läden im

Landkreis ganz wesentlich zur

Mittelbeschaffung bei.“

Bis heute arbeiten ausschließlich

Ehrenamtliche in den Rotkreuzläden.

Der laufende Betrieb

wäre ohne die vielen

ehrenamtlichen Helferinnen

und Helfer nicht möglich, wie

Fischer betont. Viele spenden

ganze Tage ihrer Freizeit, andere

Wer sich vorstellen kann, ein paar Stunden seiner Freizeit ehrenamtlich

in einem der vier Rotkreuzläden in Lindau und Lindenberg

auszuhelfen, darf sich gern beim BRK Kreisverband melden. Um die

Öffnungszeiten nicht reduzieren zu müssen, werden derzeit dringend

neue Helfer/-innen gesucht.

BZ-Foto: BRK

wiederum nur einige Stunden

pro Woche für die Arbeit in

den einzelnen Läden.

„Zur Zeit suchen wir weitere

Ehrenamtliche, da alters- und

fluktuationsbedingt immer

wieder Helferinnen und Helfer

ersetzt werden müssen“, erklärt

Susanne Übelher, beim BRK

Lindau für die Rotkreuzläden

zuständig. Ohne diese Unterstützung

wäre der BRK-Kreisverband

gezwungen, die Öffnungszeiten

zu reduzieren.

Übelher: „Wir sind für jede

Zeitspende dankbar und seien

es auch nur zwei oder drei

Stunden pro Woche.“ BZ

Tag der Inklusion und Integration

3. Lindauer Kindersporttag am 29. September auf dem Gelände des TSV Lindau – Elf Vereine präsentieren sich

Bereits zum dritten Mal findet

der inklusive und integrative Lindauer

Kindersporttag statt. Dieses

Jahr werden sich elf Sportvereine

am Sonntag, 29. September,

von 12 bis 17 Uhr auf dem Gelände

des TSV Lindau präsentieren.

Am Kindersporttag können

Kinder und Jugendliche im

Alter von drei bis 18 Jahren mit

und ohne Beeinträchtigung,

Fluchterfahrung und/oder Migrationshintergrund

neue Sportarten

kennen lernen und ausprobieren.

Neben Leichtathletik,

Fußball, Trampolin, Judo

und Basketball gibt es Faustball,

Fechten, Einrad und vieles

mehr.

Außerdem werden Vorführungen

der einzelnen Vereine

stattfinden und die Kindersportschule

Lindau stellt sich

vor.

Alle teilnehmenden Kinder

EXPERTEN

TIPP

Wurde bei Ihnen schon einmal

eine Abformung der Zähne

gemacht, etwa für Zahnersatz

oder Zahnspangen? Das

könnte in Zukunft angenehmer

werden, da auch die Zahnmedizin

von der Digitalisierung

profitiert.

Schon seit vielen Jahren gibt

es die Möglichkeit, dreidimensionale

Röntgenbilder zu

erstellen. Auch andere Fachbereiche

werden digital:

Mit Hilfe moderner 3D-Mund-

Scanner ist die Aufnahme des

Gebisses wesentlich angenehmer

als noch vor Jahren und

dabei hochpräzise.

Das erlaubt eine computergestützte

Planung von Zahnersatz.

Dieser kann dann mit

Hilfe von computergesteuer-

Die Zahnmedizin wird digital

Dr. med. dent.

Daniel Bäumer

Zahnarzt

ten 3D-Druckern oder -Fräsen hergestellt

werden. So wird z.B. für eine

Krone nur ein einziger Termin beim

Zahnarzt benötigt.

Auch das Einbringen von Implantaten

kann hinsichtlich Position und

Größe genau geplant werden. Die

Dauer und die Invasivität der Behandlung

werden dadurch verringert,

während die Sicherheit steigt. Gelegentlich

wird sogar ein Knochenaufbau

vermieden, da man den vorhandenen

Knochen besser nutzen

kann. Auch die Planung und Herstellung

von kaum sichtbaren Zahnspangen,

bekannt als „Aligner“ oder

„Invisalign“, sind durch digitale

Technologien populär geworden.

Neueste Apps erlauben die Simulation

von ästhetischen Zahnkorrekturen.

Hier kann der Patient schon

vor Beginn der Behandlung eine

mögliche Veränderung der Schneidezähne

am Bildschirm betrachten.

Die Innovationsrate ist beachtlich

und so bleibt es spannend, wie die

Zahnmedizin in den nächsten Jahren

weiter verbessert wird. DB

Zahnmedizin am Bodensee

Dr. Daniel Bäumer

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

E-Mail: mail@zahnmedizin.li

@ www.zahnmedizin.li

Am 29. September wird zum 3. Lindauer Kindersporttag eingeladen. Es

soll ein großer Tag der Inklusion und Integration werden. BZ-Foto: KJR

bekommen eine Laufkarte und

können am Ende an der großen

Tombola mit vielen Sachpreisen

teilnehmen.

Aber: Was ist eigentlich Inklusion?

Inklusion meint die

gleichberechtigte Teilhabe aller

Menschen am gesellschaftlichen

Leben. Auch im Sport

gibt es viele Möglichkeiten für

Menschen mit Beeinträchtigungen

sowie Fluchterfahrung.

Der Tag der Inklusion und Integration

wird vom Kreisjugendring

Lindau in Kooperation

mit der Stiftung Liebenau

Teilhabe und den Sportvereinen

Lindau, Oberreitnau und

Schlachters veranstaltet. Sie

wollen an diesem Tag zum

Ausprobieren und Kennenlernen

von neuen Sportarten anregen

und somit die Tür zu den

Sportangeboten öffnen und

den Zugang erleichtern.

Der 3. Lindauer Kindersporttag

findet am Sonntag,

29. September, von 12 bis 17

Uhr (bei schlechtem Wetter in

der Turnhalle) statt.

Alle Kinder von drei bis 18

Jahren sind mit ihren Familien

und Freunden herzlich eingeladen.

Elf Sportgruppen aus Vereinen

im Landkreis stellen ihr

Sportangebot vor und laden

zum Mitmachen ein.

Rahmenprogramm: Die Kindersportschule

(KISS) Lindau

stellt sich vor. Der Lern- und

Erlebnisbauernhof Karibu ist

mit Voltigierbock und Mohrenkopfschleuder

dabei. Es gibt

eine große Tombola für alle

teilnehmenden Kinder. Für das

leibliche Wohl wird gesorgt.

Parkmöglichkeiten gibt‘s rund

um das Stadion. Behindertenparkplätze

gibt es direkt am

Sportplatz. Anfahrt mit Stadtbus

Linien 1 und 4 (Ausstieg

Bogy oder VHG) möglich. BZ


GESUND LEBEN 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

Gefahr erkannt – Erreger verbannt

Asklepios Klinik Lindau Ärzte diagnostizieren seltene Infektionskrankheit rechtzeitig und behandeln erfolgreich

In der Asklepios Klinik Lindau

wurde innerhalb von nur zwei

Monaten bei zwei Patienten eine

sehr seltene Infektionserkrankung

diagnostiziert. Die Lindauer Bürgerzeitung

sprach darüber mit

dem Chefarzt der Abteilung Innere

Medizin, Priv. Doz. Dr. Heinz

Linhart.

BZ: Dr. Linhart, in der Asklepios

Klinik Lindau wurde in

den letzten acht Wochen bei

zwei Patienten eine sehr seltene

Infektionserkrankung festgestellt.

Um welche Krankheit

handelt es sich ?

Dr. Linhart:

Es handelt sich

um eine Leptospirose,

im

deutschsprachigen

Raum

wird die Erkrankung

auch als

„Morbus Weil“

bezeichnet. Interessanterweise

findet

sich in der

englischen

Priv. Doz.

Dr. Heinz Linhart

Literatur auch die Bezeichnung

„Stuttgart disease“.

BZ: Wodurch wird diese Krankheit

verursacht ?

Dr. Linhart: Die Erkrankung

wird durch Bakterien ausgelöst,

die Leptospiren genannt

werden. Diese Bakterien können

Nutztiere, Haustiere und

Wildtiere befallen, z.B. Mäuse

und Ratten.

Die erkrankten Tiere scheiden

die Leptospiren mit dem

Urin aus und können so Erde

oder Gewässer mit den Bakterien

verunreinigen. Durch direkten

Kontakt mit verunreinigtem

Wasser oder Erde können

diese Leptospiren dann - z.B.

über Hautverletzungen - in

den Körper des Menschen gelangen

und dort eine schwere

Infektion auslösen. Es handelt

sich somit um eine vom Tier

auf den Menschen übertragbare

Erkrankung, eine so genannte

Zoonose.

BZ: Wie äußert sich diese Erkrankung?

Dr. Linhart: Die Leptospirose

äußert sich zunächst durch

uncharakteristische Symptome

wie Fieber, Muskelschmerzen,

Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen.

Im weiteren Verlauf

können lebenswichtige Organe

wie Leber, Niere und Lunge

in Mitleidenschaft gezogen werden.

BZ: Wie wird diese Erkrankung

behandelt?

Dr. Linhart: Die Krankheit

selbst wird durch geeignete Antibiotika

therapiert. Bei schwereren

Erkrankungen mit Organschäden

ist zusätzlich eine

intensivmedizinische Behandlung

notwendig.

BZ: Wie häufig kommt diese

Erkrankung vor?

Dr. Linhart: Es handelt sich

hierbei um eine meldepflichtige

Erkrankung. Das heißt, sobald

ein Labor eine Leptospirose

nachweist, wird dies dem

Gesundheitsamt mitgeteilt. Aufgrund

dieser Meldepflicht ist

genau bekannt, wie häufig diese

Erkrankung in Deutschland

diagnostiziert wird. In den letzten

20 Jahren waren das jährlich

ca. 50 bis 100 Fälle. Das

heißt, jedes Jahr ca. ein Fall pro

eine Million Einwohner. Insofern

ist es schon bemerkenswert,

dass wir hier in Lindau innerhalb

von nur zwei Monaten

zwei solche Fälle diagnostiziert

haben.

Leptospiren werden über den Urin infizierter Tiere ausgeschieden.

Über Hautverletzungen können die Erreger dann in den Menschen

gelangen. Als hauptsächlicher Überträger gelten Mäuse und Ratten.

BZ: Wie sind Sie bei den Patienten

in Ihrer Klinik auf diese

seltene Diagnose gekommen?

Dr. Linhart: In beiden Fällen

war der Schlüssel zur Diagnose

die genaue Befragung der

Patienten.

Der erste Patient wurde mit

Fieber und Kreislaufzusammenbruch

(septischer Schock) in

unserer Klinik aufgenommen.

Er zeigte ein Nierenversagen und

musste auf die Intensivstation

aufgenommen werden. Bei der

Untersuchung des Patienten

zeigten sich an den Beinen

Schürfwunden und eine Hautverletzung

im Bereich der Stirn.

Auf Nachfrage berichtete der

Patient, dass er beim Grasmähen

am Hang ausgerutscht sei

und in ein Bachbett gestürzt

war. Hierbei hatte er sich diese

Verletzungen zugezogen. Aufgrund

dieser Vorgeschichte erschien

es möglich, dass sich

der Patient über die Hautwunden

im Wasser des Baches eine

Leptospiren-Infektion zugezogen

haben könnte. Wir veranlassten

deshalb sofort eine antibiotische

Therapie, die gegen

Leptospiren wirksam ist und ordneten

gleichzeitig eine Labordiagnostik

an, um eine solche

Infektion zu erfassen. Die Laboranalysen

bestätigten die Leptospiren-Infektion.

Dank der antibiotischen

Behandlung konnte

die Erkrankung vollständig

ausgeheilt werden.

Die Geschichte des zweiten

Falls ist ebenfalls interessant.

Der Patient hatte sich mit Unwohlsein

und Kopfschmerzen

zwei Tage zuvor zuerst in der

Notaufnahme einer benachbarten

Klinik vorgestellt. Da

sich die Beschwerden nicht

besserten, kam er in unsere

Klinik. Bei seiner Aufnahme

berichtete der Patient über

starke Kopfschmerzen, zusätzlich

konnten wir erhöhte Infektwerte

und eine Störung

der Nierenfunktion messen. Es

bestand zunächst der Verdacht

auf eine Meningitis, so dass

wir eine Nervenwasseruntersuchung

und eine Kernspintomographie

des Kopfes veranlassten,

die sich jedoch beide

unauffällig zeigten. Der Patient

berichtete auf Befragung,

dass er sehr viel in unwegsamem

Gelände wandert, so

dass eine durch Zecken übertragbare

Erkrankung aber auch

eine Leptospirose möglich erschienen.

Da wir durch den

ersten Fall bereits sensibilisiert

waren, veranlassten wir eine



33

BZ-Foto: pixabay

antibiotische Behandlung, die

gegen Leptospiren wirksam

ist, und eine entsprechende

Laboruntersuchung. Auch in

diesem Fall bestätigte das Labor

eine Leptospireninfektion.

Auch dieser Patient ist mittlerweile

vollständig kuriert.

BZ: Wie kann man sich vor

dieser Erkrankung schützen?

Dr. Linhart: Man sollte direkten

Kontakt mit stehenden

Gewässern meiden, die durch

Ausscheidungen von Nagern

oder Nutztieren verunreinigt

sein könnten. Dazu gehören

z.B. Abwässer von landwirtschaftlichen

Betrieben. BZ

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Vortrag „Babys erster Brei“

Am Donnerstag, 26. September

2019, findet wieder der Vortrag

„Babys erster Brei“ im

Minimaxi in der Köchlinstr. 46a

statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Vortrag richtet sich nach

den aktuellsten Handlungsempfehlungen

des Netzwerks

Gesund ins Leben-Netzwerk

Junge Familie. Erläutert wird

der Ernährungsplan des Forschungsinstituts

für Kinderernährung.

Muss ich selbst für mein Baby

kochen oder kann ich auch

Nahrung aus dem Gläschen

füttern? Muss ich jeden Tag

Fleisch anbieten? Welche Milch

verwende ich am besten für

den Milchbrei? Schläft mein

Kind besser, wenn ich den Brei

am Abend gebe?

Ein Überangebot an Säuglingsund

Kindernahrung in den

Supermärkten verunsichert die

Eltern immer öfter. Der Vortrag

soll den interessierten Eltern

zeigen, wie sie ihre Säuglinge

zu jedem Zeitpunkt optimal

ernähren.

BZ-Foto: BG


34 21. September 2019 · BZ

Ausgabe KW 38/19

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die in die aktuellen

Exemplarte bereits eingearbeiteten

neuen Punkte ergänzen

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gern die entsprechenden Seiten

separat zum Preis von 2,00

Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie für 12 Euro in der

BZ-Geschäftsstelle.

Die befindet sich im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare). Unsere Servicezeiten

sind von Montag bis

Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr.

Außerhalb dieser Öffnungszeiten

dürfen Sie gern auf gut

Glück klingeln oder sich vorher

telefonisch erkundigen:

0 83 82/5 04 10 43. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen

und Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht

und zur Betreuungsverfügung sowie zur

„Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

Dieser Abschnitt enthält auch die

Punkte „Checkliste letzter Wille“,

„Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und

„Änderungsprotokoll“.


SERVICE 21. September 2019 • BZ Ausgabe KW 38/19

35

Tag der offenen Tür im Tierheim

Am Sonntag, 22. September

2019, laden Tierheim und

Tierschutzverein Lindau zum

alljährlichen „Tag der offenen

Tür“ auf dem Tierheimgelände

in der Fraunhofer Str. 40 in

Lindau ein. Das Fest beginnt um

11 Uhr und endet um 17 Uhr.

Wie in jedem Jahr wird es eine

bunte Tombola mit tollen Preisen

und eine Bastelecke geben

und ein Zauberer überrascht

die jüngsten Gäste. Für das

leibliche Wohl wird gesorgt.

Die Gäste werden mit Kuchen,

Salaten, Grillwurst uvm. verwöhnt.

Auch an vegetarische

und vegane Leckereien denken

die Veranstalter.

Wie immer stehen die Tiere

im Fokus und so stellen die

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

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Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Tierheimmitarbeiter die Hunde

des Tierheims vor. Die Katzen

werden sich im Katzenschaufenster

von ihrer besten Seite

zeigen.

Die Mitarbeiter bitten um

Verständnis, dass an diesem

Tag keine Vermittlungen

stattfinden werden. Außerdem

kann an diesem Tag nicht auf

dem Tierheimgelände geparkt

werden. Die Besucher werden

gebeten, auf die Parkplätze in

der Umgebung auszuweichen.

Wer noch Kuchen oder Salat

zum Fest beisteuern möchte,

meldet sich bitte im Tierheim

unter 0 83 82/7 23 65.

Löwenköpfchen Babo (oben im

Bild) freut sich stellvertretend

für alle Tierheimbewohner auf

viele Besucher.

BZ-Foto: JR

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FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

26.05.2019: Celin Al Abd Al Haji,

Baraa Al Mustafa und

Thaer Al Abd Al Haji, Gestratz

26.07.2019: Ella Chimamanda

Ulasi, Judith Ogiukpon und

Chukwuma Ulasi, Opfenbach

16.08.2019: Haliya Arab Zada,

Jan Bibi Arab Zada und Juma Din

Arab Zada, Lindenberg i.A.

21.08.2019: Zoe Mornet,

Laurence Claire Catherine Mornet

und Dominik Schwiesau, Lindau (B)

EHESCHLIESSUNGEN

30.08.2019: Lena Hölzler

und Stefan Löffler, Görlitz

30.08.2019: Cinzia Priebe

und Simon Dominik Wiedrich,

Lindau (B)

STERBEFÄLLE

26.08.2019: Anneliese Ingeborg

Marie Pfannenschwarz,

geb. Nagel, Lindau (B)

27.08.2019: Antonio Barretta,

Lindau (Bodensee)

27.08.2019: Margarete Reinhold

Karl Maria Wolf, geb. Wagner,

Remshalden, Geradstetten

27.08.2019: Erna Haugg,

geb. Harder, Lindau (B)

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

26.08. – 08.09.2019

27.08.2019: Paul Julian Kinder,

Stefanie Kinder, geb. Holzapfel

und Martin Kinder, Isny i.A.

27.08.2019: Minel Inan,

Reyhan Inan geb. Memetali und

Mustafa Inan, Lindau (B)

30.08.2019: Frida Klara Eisenbach,

Sandra Franziska Eisenbach,

geb. Schneider und Felix Johann

Eisenbach, Wasserburg (B)

31.08.2019: Toni Luis, Susanne

Schmidt und Steffen Luis, Bodolz

31.08.2019: Jessica Kistler

und Thierry Zola, München

30.08.2019: Agnes Lay,

geb. Madlener, Lindau (B)

30.08.2019: Irmgard Marta

Trevia, geb. Hoppe, Lindau (B)

01.09.2019: Erika Glatzel,

geb. Ott, Langenargen

04.09.2019: Erika Maria Rattel,

geb. Lindner, Lindau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37









Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

LINDAUER

www.bz-lindau.de

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 21. September 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

So., 22. September 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Mo., 23. September 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 0 83 82 /58 14

Di., 24. September 2019:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 0 83 82 /27 53 12

Mi., 25. September 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /59 51

Do., 26. September 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Fr., 27. September 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 28. September 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82 /7 39 62

So., 29. September 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

Bodolz-Enzisweiler im Einkaufszentrum,

Tel.: 0 83 82 /2 68 66

Mo., 30. September 2019:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 0 83 82 /44 41

Di., 01. Oktober 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 /88 76 50

Mi., 02. Oktober 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Do., 03. Oktober 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82 /2 21 21

Fr., 04. Oktober 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


36 21. September 2019 · BZ Ausgabe KW 38/19

AUS DER REGION

Vom Hirschsprung zur Judenkirche

BZ-Wandertipp: Stille Bergwanderung zwischen Oberstdorf und Obermaiselstein

Unser heutiger Wandertipp führt

uns abseits der großen Touristenmassen

an den Bergbahnen

rund um den Ochsenberg. Er liegt

zwischen Obermaiselstein und

Tiefenbach bei Oberstdorf. Unser

Ziel ist die sogenannte „Judenkirche“,

eine bizarre Felsformation,

ein mächtiger, natürlicher

Felsbogen aus hellem Kalkstein.

Die Anfahrt erfolgt auf der B 308

bis Immenstadt und weiter

Richtung Oberstdorf bis Fischen.

Hier biegen wir rechts nach

Obermaiselstein ab. Im Ort geht

es links Richtung Tiefenbach.

Am sogenannten Hirschsprung

(880 m), einer Engstelle zwischen

hohen Felswänden, gibt es einen

kleinen Parkplatz und eine

Bushaltstelle. Wer mit öffentlichen

Verkehrsmitteln anreist,

fährt mit dem Zug bis Oberstdorf

und nimmt dann den Bus

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mit der Nummer 9744 mit Halt

in Hirschsprung.

Der Sage nach soll ein Hirsch

auf der Flucht vor einem Luchs

diese Engstelle in Todesangst

übersprungen haben. Der springende

Hirsch findet sich im

Wappen von Obermaiselstein.

Vor der letzten Eiszeit hat sich

die Breitach durch diese Engstelle

gezwängt, ehe sie sich

durch die gleichnamige Klamm

einen neuen Weg gegraben hat.

Wir gehen erst rund 600 m

auf einem Geh-/Radweg der

Straße entlang Richtung Tiefenbach.

Dort, wo sich das Tal weitet,

überqueren wir die Straße

und folgen links einem Weg fast

eben am Waldrand entlang.

Bald erreichen wir offenes Feld.

Hier hat man einen schönen

Blick Richtung Fellhorn und

Hammerspitze. An einer Abzweigung

geht es erst links, dann

wieder rechts rund 100 Meter

bergauf. Vor uns befindet sich

die Kirche St. Barbara in Tiefen-

BZ WANDERTIPP

Bei dieser Wanderung zur „Judenkirche“ ergeben sich wunderschöne Ausblicke auf Oberstdorf und die

umliegende Bergwelt.

BZ-Foto: WV




































Mehr Fotos und eine Karte mit

dem Wanderweg finden Sie,

wenn Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 36 der BZ-

Ausgabe 38/19 anklicken.

@ www.bz-lindau.de

Infos und die Karte zur Wanderung

erhalten Sie ebenfalls, wenn

Sie den folgenden QR-Code mit

Ihrem Smartphone (geht jetzt

ganz einfach mit der Kamera oder

Sie nutzen eine entsprechende

App für Barcodes) scannen.

www.lindinger-immobilien.de

bach. Der nun folgende Weg,

der nach dem Archäologen

Christoff von Vojkffy benannt

ist, steigt jetzt steil durch einen

Buchenwald an. Bald treffen

wir auf eine schneeweiße Kalkwand,

die bei Kletterern beliebt

ist. Am Fuße der Felswand

geht es weiter, ehe wir bei einem

Stadel eine offene Wiese,

den Kapf, erreichen. Von diesem

Aussichtspunkt bietet sich

ein wunderschöner Blick auf

Oberstdorf und die umliegende

Bergwelt.

Wir halten uns links und steigen

auf einem schmalen, mit

Steinen und Wurzeln durchsetzten

Pfad steil bergwärts.

Bald haben wir den höchsten

Punkt unserer Wanderung, die

Judenkirche (1.045 m) erreicht.

Hinter dem natürlichen, mäch-







tigen Felsbogen befindet sich

eine kleine Höhlung. Das rund

15 Meter breite und fünf Meter

hohe Felstor wurde erst 2007

als Naturdenkmal ausgewiesen.

Steil führt uns der Weg jetzt

wieder abwärts, bis wir auf

einen Wirtschaftsweg treffen,

der uns nach Jägersberg, einem

kleinen Weiler führt. Wir halten

uns links und steigen letztmalig

bergwärts auf einem

Sträßlein hinauf. Bei der nächsten

Abzweigung folgen wir

nicht dem Sträßlein, sondern

biegen rechts auf einen Waldweg

ab. Nach einer Viertelstunde

zweigt links ein Weg ab, der uns

an einem kleinen Wasserfall

vorbei durch den Wald, dann

über Wiesen wieder zum Ausgangspunkt

beim Hirschsprung

führt.

WV


AUF EINEN BLICK

Tourdaten:

Im Auf- und Abstieg zur und von

der Judenkirche ist Trittsicherheit

notwendig. Bei Nässe nicht

zu empfehlen, da Rutschgefahr!

Länge und Gehzeit:

knapp 3 Stunden für rund 7 km

Höhenunterschiede:

Auf- und Abstieg: 380 m

Tipps:

Vom Parkplatz Hirschsprung aus

erreicht man in rund 30 Minuten

auf einem schönen Waldweg die

Sturmannshöhle. Sie ist auf gut

gesicherten Stufen, zum Teil

aber eng, rund 300 Meter tief

begehbar. Achtung: Innen hat es

nur ca. 4 Grad Celsius!



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