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03.07.21 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

3. Juli 2021 · Ausgabe KW 26/21 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Andreas Schauer,

Geschäftsführer

Schauer & Co. GmbH,

Bauherr u. Betreiber

der Therme Lindau

Nach einem Schönheitsschlaf

entwickelt sich

Lindau in dieser herrlichen

Vier-Länder-Region mit

unglaublicher Geschwindigkeit

weiter. Neue Inselhalle,

Bahnhof Reutin,

Bahnunterführung,

Cavazzen, Gartenschau

und Therme: alles Leitprojekte

der Zukunft.

Als Dependance-Lindauer

mit Wohnsitz auf der Insel

genieße ich die Ruhe und

die Beschaulichkeit hier,

die Gemütlichkeit, die

Gastronomie...

Bei aller Entwicklung und

dem Fortschritt und der

Freude über den touristischen

Boom: Es gilt, den

Charakter der alten Stadt

für Gäste und vor allem

auch für die Bürgerinnen

und Bürger zu erhalten,

alle Neuentwicklungen

nachhaltig und wohlüberlegt

anzugehen.

lindauer_buergerzeitung

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 17.07.2021

Samstag, 31.07.2021

Wissenswertes:

„Neustart Kultur“

Der Zeughausverein freut

sich über Fördergelder für

neue und behindertengerechte

Sanitäranlagen sowie

für faire Künstlergagen.

S. 7

Wissenswertes:

Arbeitsalltag adé

Fast 33 Jahre hat Benedikt

Bentele im Lindauer Krankenhaus

gearbeitet, seit 2003

war er dort Pflegedienstleiter.

Jetzt hat er den Klinikalltag

gegen sein geliebtes Hobby

getauscht und genießt den

Ruhestand. S. 13

Parken soll weiterhin möglich sein

Bürgerbeteiligung zum Karl-Bever-Platz Konkrete Anregungen im Stadtrat vorgestellt

Das Bürgerbeteiligungsverfahren

zum Karl-Bever-Platz ist weitgehend

abgeschlossen. Die Beteiligungsgruppe

hat sich zum

dritten Mal getroffen und konkrete

Empfehlungen für den Stadtrat

erarbeitet. Das Ergebnis haben

dann Vertreterinnen und

Vertreter am Donnerstag, 24.

Juni, im Stadtrat vorgetragen.

Eines der Ergebnisse: Es wird

weiterhin Parkplätze geben.

Allerdings gehen die Empfehlungen

der Beteiligungsgruppe

darüber hinaus. Vier Kernfragen

hatten die Beteiligten beim

zweiten Treffen herausdestilliert:

attraktive Gestaltung

und Freizeitmöglichkeiten,

Nachhaltigkeit, Langlebigkeit

und Flexibilität, bedarfsgerechte

Planung – auch für Bewohnerinnen

und Bewohner

der Insel – sowie ein zukunftsfähiges

Mobilitätskonzept.

Zu allen diesen Punkten

hatten die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer Empfehlungen

erarbeitet. Diese präsentierten

sie dem Stadtrat, auch,

damit sie ihre Empfehlungen

ungefiltert vortragen konnten.

Einige Beispiele: Bei der Gestaltung

empfehlen die Mitwirkenden

auf die so genannte

Landschaftsfalte zu setzen,

denn das Parkhaus soll nicht

zu prägend sein. Tendenz: Die

Parkplätze sollen eher unter

die Erde. Alternativ schlagen

sie bei einem höheren Bauwerk

eine Fassadenbegrünung

vor. Café, Bar oder Spielflächen

stehen hier ebenfalls auf

der Empfehlungsliste.

Damit die Lösung auch zukunftsfähig

ist, soll ein modulares

Gebäude entstehen, das

entweder wieder abgebaut

oder anderen Nutzungen zugeführt

werden kann.

Besonders im Fokus standen

die zukünftigen Nutzerinnen

und Nutzer. Dabei plädiert

die Beteiligungsgruppe

dafür, zunächst Anwohner

und Beschäftigte, dann erst

Übernachtungsgäste zu versorgen.

Touristen sollen nach

Möglichkeit auf den Auffangparkplätzen

ihre Fahrzeuge abstellen.

Mit Maske, aber mit offenem Visier diskutierte die Beteiligungsgruppe die zukünftige Nutzung und

Gestaltung des Karl-Bever-Platzes.

BZ-Foto: Stadt Lindau/Christian Bandte

Zudem, so die Empfehlung

unter dem Punkt „Zukunftsfähiges

Mobilitätskonzept“ soll

der Karl-Bever-Platz in einem

Parkleitsystem gar nicht mehr

aufgeführt werden. Die Altstadt

soll autoärmer werden,

so ein Ergebnis, und der ÖPNV

soll ausgebaut werden. Das detaillierte

Ergebnis steht auf der

Internetseite der Stadt Lindau

unter dem Punkt Bürgerbeteiligung.

Der Prozess war durchaus

anspruchsvoll, wie die Stimmungskurve

eines Teilnehmers

zeigt. Zu Beginn der dritten

Veranstaltung sah er noch

eine „gute Chance für eine

Lösung“. Zur Pause war er eher

skeptisch und am Ende überrascht,

dass es doch noch zu

einem Konsent gekommen sei.

„Konsent“ war das Zauberwort

an diesem Abend in der

Inselhalle, an dem die Moderatoren

Robert Pakleppa und

Karsten Grimberg die bislang

umfangreichste Bürgerbeteiligung

der Lindauer Stadtgeschichte

zu einem Lösungsvorschlag

für den Stadtrat

führten. Konsent heißt: „Niemand

hat gegen die Lösung

einen schwerwiegenden Einwand

und alle können diese

mittragen.“

Neben den 21 gelosten Bürgerinnen

und Bürgern der Beteiligungsgruppe

waren auch

sieben Interessenvertreterinnen

und -vertreter beteiligt.

Sie stammten aus dem Tourismus,

der Gastronomie, dem

AK Verkehr, den Parents for

Future, dem Bund Naturschutz,

dem Einzelhandel und

von der LTK.

Im Hintergrund organisierte

ein siebenköpfiges Begleitteam

zusammen mit der Verantwortlichen

für die Bürgerbeteiligung,

Alexandra Abbrederis-Simpson,

den kompletten

Prozess. 3.329 Menschen

hatten sich online über den

Prozess informiert, über 400

aktiv beteiligt, auch deren Anregungen

waren in den Prozess

eingegangen.

„Wir sind mit der Beteiligung

sehr zufrieden“, sagt

Pakleppa. Man habe bewusst

ein emotionales Thema gewählt,

um eine möglichst hohe

Beteiligung zu erreichen.

Dies sei gelungen.

Die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer sahen in dieser

Form der Beteiligung durchaus

einen Musterprozess für

die weitere Bürgerbeteiligung

in Lindau. Eine der häufigsten

Einschätzungen war: „Ich bin

überrascht, dass es möglich

war, bei einem so komplexen

Thema mit so vielen Menschen

zu einer Lösung zu kommen.“

Damit ist ein weiteres

Ziel der Beteiligungsprozesse

in Sicht: eine neue Diskussionskultur

für Lindau. Durch

frühzeitige Bürgerbeteiligung

sollen in Zukunft Bürgerentscheide

weitgehend vermieden

werden.

In der Juli-Sitzung könnte

der Stadtrat dann entscheiden,

mit welchen Schritten es am

Karl-Bever-Platz weitergehen

kann. Dann findet nicht nur

der umfangreichste Beteiligungsprozess,

sondern auch

eine jahrzehntelange Diskussion

ein vorläufiges Ende.

Jürgen Widmer

▶ Sonntagsbummel

Anlässlich der Gartenschau und des Kunsthandwerkermarktes

(der findet am 3. und 4. Juli auf dem Theresevon-Bayern-Platz

statt) laden Lindauer Einzelhändler am

4. Juli ab 12 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein. S. 9

▶ Lebensfreude pur

260 Aussteller, Genuss, Aktionen und ein tolles

Rahmenprogramm für die ganze Familie verspricht

die Verbrauchermesse IBO, die dieses Mal

als Sommer-Messe stattfindet. S. 10


2 3. Juli 2021 • BZ Ausgabe KW 26/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Das pure Leben - Lindau lockt

Am ersten Juliwochenende ist auf der Insel viel Schönes geboten

Die Inselstadt hat sich herausgeputzt:

Lindau blüht, leuchtet

und duftet an allen Ecken und

Enden und das erste Juliwochenende

hat es besonders in

sich: Gartenschau, Kunsthandwerkermarkt,

Marc Chagall,

und als i-Tüpfelchen shoppen

am Sonntag versprechen

glückliche Stunden am See.

Am Donnerstag konnte auf

der Gartenschau in Lindau die

70.000 Besucherin begrüßt

werden. Irina Scherl aus Sigmarszell

besuchte die Gartenschau

am Nachmittag gemeinsam

mit ihren Söhnen.

Der Kunsthandwerkermarkt lockt auf dem Therese-von-Bayern-

Platz.

Foto: Susi Donner

Natürlich bietet die Gartenschau

auf der Hinteren Insel

ein vielfältiges Programm für

die ganze Familie. Jedoch es

scheint, als ob ganz Lindau

Gartenschau feiert, denn wohin

man auch schaut ist ein

Blütenmeer zu finden.

Dazu ist am 3.und 4. Juli auf

dem Therese-von-Bayern-Platz

der beliebte Kunsthandwerkermarkt,

der an Pfingsten verschoben

werden musste. Samstags

15 -21 Uhr und sonntags

11 bis 18 Uhr zeigen (und verkaufen)

Kunsthandwerker dort

ihre kreativen Arbeiten.

Besonders freut sich die Stadt

Lindau, dass sie ihren Besuchern

erstmals wieder einen

verkaufsoffenen Sonntag anbieten

und somit die Einzelhändler

unterstützen kann. Die

Lindauer Einzelhändler öffnen

anlässlich der Gartenschau Lindau

und des Kunsthandwerkermarktes

am Sonntag, 4. Juli von

12 bis 17 Uhr ihre Geschäfte

und laden zum Bummeln ohne

70.000 Besucherin begrüßt

Gartenschau Lindau lockt Groß und Klein

Besonders freue sich die Familie

auf das Kinderangebot an

der kunterbunten Spieleland-

Wiese und auf den Spielplatz

„Gratwanderung“. „Diesen haben

wir schon während der

Bauphase immer wieder beobachtet

und können es jetzt

kaum erwarten“, sagte Scherl.

Die Familie besuchte die Gartenschau

am Donnerstagnachmittag

zum ersten Mal. „Wir

wollten uns das Gelände heute

einfach mal anschauen, kommen

aber sicher öfter.“

Gartenschau-Geschäftsführerin

Claudia Knoll überreichte

Familie Scherl zur Feier des Tages

einen Blumenstrauß und

einen Verzehrgutschein in Höhe

von 50 Euro. Die Freude über

die 70.000 Besucherin ist bei

Knoll groß: „Wir freuen uns

sehr, dass die Gartenschau in

Lindau von Familien und sportbegeisterten

Jugendlichen so

toll angenommen wird.“

Gartenschau sucht Verstärkung

Zwei Aushilfsjobs zu besetzen

Die Gartenschau in Lindau

braucht personelle Verstärkung.

Zum einen sucht sie

jemand zur Mithilfe im Büro,

besonders als Telefondienst

in Teilzeit (20 Stunden und

teilweise am Wochenende)

während der Gartenschauzeit

bis zum 10.Oktober. Arbeitsbeginn

ist schnellstmöglich.

Ab 1. Juli ist zudem eine Stelle

frei im Bereich Kultur, Kinderund

Jugendprogramm und bei

Gartenschau-Geschäftsführerin Claudia Knoll überreicht Irina

Scherl einen Blumenstrauß und einen Verzehrgutschein für die Gastronomie.

Foto: Natur in Lindau

der Unterstützung auf dem gesamten

Gelände. Bereitschaft

zum Schichtdienst, auch an

den Wochenenden sollte vorhanden

sein. Der Umfang beträgt

ungefähr im Durchschnitt

25 Wochenstunden.

Die Stelle eignet sich auch als

Ferienjob für Studentinnen

und Studenten oder volljährige

Schülerinnen und Schüler.

Kontakt: info@lindau2021.

de oder telefonisch unter

08382 27924-00. JW

Die Gartenschau Lindau ist

noch bis zum 10. Oktober geöffnet

und steht unter dem

Motto „Gartenstrand – vom

Berg zum See“. Die Kassen sind

täglich von 9 bis 19 Uhr besetzt.

Weitere Informationen

gibt es unter www.lindau2021.

de

Natalie Schneider

Altstadtschulhof

gesperrt

Die Straßenverkehrsbehörde

der Stadt Lindau teilt mit, dass

voraussichtlich wegen einer

Veranstaltung von Freitag, 9.

Juli, 13 Uhr, bis Sonntag, 11. Juli,

6 Uhr, die Parkplätze auf

dem Gelände des Altstadtschulhofes

gesperrt werden

müssen. In dieser Zeit dürfen

Bewohner mit Sonderparkrecht

für die vordere Insel ausnahmsweise

die Parkplätze der

Stadtverwaltung an der Toskana

nutzen.

JW

Im Juli und August können die

Lindauerinnen und Lindauer

und ihre Gäste eine neue Form

der Mobilität testen: Die grünen

Miet-Elektro-Roller der

Firma Tier kommen für einen

Probelauf nach Lindau. In mehr

als 50 Städten in Deutschland

gibt es das Angebot. In Lindau

dürfen sie aber nicht überall

genutzt werden.

Zeitdruck, zum Entdecken der

Sommermode und vielen schönen

Dingen ein, und bieten individuell

besondere Sonntagsaktionen

an.

Und dazwischen sollten die

Besucher unbedingt die Blumenpracht

am Hafen, in der

Fußgängerzone und in den

Parks bewundern – die Stadtgärtnerei

hat die ganze Insel

zur Gartenschau besonders

hübsch gestaltet. In gemütlichen

Cafés und Restaurants

lässt sich zudem ein kulinarischer

Boxenstopp einlegen.

Und damit nicht genug, ist an

beiden Tagen die sehr erfolgreiche

Sommerausstellung „Marc

Chagall – Paradiesische Gärten“

im Kunstmuseum am Inselbahnhof

geöffnet, in der die

Farbenpracht der Gartenschau

nahtlose und träumerisch

schöne Fortsetzung findet.

Lindau ist immer eine Reise

wert – in diesen sommerlichen

Tagen ganz besonders. Der verkaufsoffene

Sonntag dürfe, so

die Stadt und das Kulturamt

Lindau, ein wenig als Trost für

die beliebte Kultur- und Einkaufsnacht

gesehen werden,

die ursprünglich für den 6. August

geplant war, Corona bedingt

aber abgesagt werden

muss. Außerdem weisen die

Verantwortlichen darauf hin,

dass alle Veranstaltungen

selbstverständlich ausschließlich

unter den geltenden Hygiene-

und Abstandsregeln

stattfinden. Susi Donner

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Erste Änderungsverordnung zur Rechtsverordnung

der Stadt Lindau (Bodensee) über

verkaufsoffene Sonntage vom 31. März 2021

vom 25. Juni 2021

Die Stadt Lindau (Bodensee) erlässt auf Grund des § 14 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes

über den Ladenschluss (LadSchlG) vom 2. Juni 2003 (BGBl. I S. 744),

zuletzt geändert durch Artikel 430 der Verordnung vom 31. August 2015

(BGBl. I S. 1474) in Verbindung mit § 12 der Verordnung über die Zuständigkeit

zum Erlass von Rechtsverordnungen (Delegationsverordnung) vom 28.

Januar 2014 (GVBl. S. 22), zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Juni

2021 (BayMBl. S. 382), folgende Rechtsverordnung:

§ 1

Die Rechtsverordnung der Stadt Lindau (Bodensee) über verkaufsoffene

Sonntage vom 31. März 2021 wird wie folgt geändert:

In § 1 wird der Satzbestandteil „am Sonntag, dem 23.05.2021 anlässlich

des Lindauer Kunsthandwerkermarktes (festgesetzte Marktveranstaltung)

in Verbindung mit der Bayerischen Gartenschau“ ersetzt durch den Satzbestandteil

„am Sonntag, dem 04.07.2021 anlässlich des Lindauer Kunsthandwerkermarktes

(festgesetzte Marktveranstaltung) in Verbindung mit der

Bayerischen Gartenschau“.

§ 2

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der

Großen Kreisstadt Lindau (Bodensee) in Kraft.

Stadt Lindau (Bodensee), den 25.06.2021

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Auf einen Blick:

Samstag, 3. Juli

Kunsthandwerkermarkt 15

– 21 Uhr auf dem Theresevon-Bayern-Platz

10 – 18 Uhr Sommerausstellung

im Kunstmuseum

am Inselbahnhof „Marc

Chagall – Paradiesische

Gärten“

9 – 19 Uhr Gartenschau auf

der Hinteren Insel

Sonntag, 4. Juli

11 – 18 Uhr auf dem Therese-von-Bayern-Platz

auf der

Lindauer Insel

10 – 18 Uhr Sommerausstellung

im Kunstmuseum

am Inselbahnhof „Marc

Chagall – Paradiesische

Gärten“

9 – 19 Uhr Gartenschau auf

der Hinteren Insel

12 – 17 Uhr Verkaufsoffener

Sonntag der Einzelhändler

auf der Insel

Aktuelle Informationen

zu den Veranstaltungen auf

www.lindau.de, www.kultur-lindau.de;

www.lindau2021.de

Elektro-Roller im Test

Stadtrat genehmigt Modellprojekt

200 Scooter sollen ab Juli bereit

stehen, zum Start erst einmal

an 24 fixen Stationen im Stadtgebiet.

OB Dr. Claudia Alfons

sieht den Modellversuch mit

Spannung: „Ich bin sehr gespannt

auf das Ergebnis unserer

Testphase. Die E-Roller könnten

ein weiteres Puzzleteil hin

zu einer umweltfreundlicheren

Mobilität in Lindau sein.“ JW


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 3. Juli 2021 • BZ Ausgabe KW 26/21

Schönster Baum gesucht

Stadt Lindau und BN suchen den Lieblingsstadtbaum

Jeder von uns hat doch einen

Lieblingsschattenspender in

der Stadt, der es verdient, einmal

im Mittelpunkt zu stehen.

Ungefähr 25.000 Bäume gibt es

auf dem Gebiet der Stadt Lindau

nach einer Schätzung des ehemaligen

Leiters der Stadtgärtnerei,

Meinrad Gfall. Statistisch

gesehen hat also jede Lindauerinnen

und jeder Lindauer einen

eigenen Stadtbaum.

Stadtbäume sind starke Verbündete

im Klimaschutz, sie

sorgen für Kühlung und saubere

Luft, sie speichern Feuchtigkeit,

bieten Lebensraum für viele

Tiere, spenden Schatten, verbessern

das Stadtklima und damit

unsere Lebensqualität.

Im Rahmen des Bildungsprogrammes

des BUND Naturschutz

wird auf dem Gartenschaugelände

in der Zeit vom

14. Juni bis 7. Juli eine Ausstellung

über Stadtbäumen gezeigt.

Parallel zu dieser Ausstellung

Stadtbäume sind ein Beitrag zum Klimaschutz

Foto: Danielle Eichler

findet der Stadtbaumwettbewerb

statt.

Eine Jury ermittelt den

schönsten Stadtbaum. Unsere

Oberbürgermeisterin, Frau Dr.

Alfons wird am 9. Juli den ersten,

zweiten und dritten Platz

prämieren.

Also: Aussuchen, fotografieren

und mit einem Satz erklären,

wo der Baum steht und warum

man ihn so gerne hat.

Einsendungen an geschaeftsstelle-bn-li@web.de

oder das Foto

in der BUND Naturschutz - Kreisgruppe

Lindau, Lotzbeckweg 1

persönlich vorbeibringen.

Prämierung: 9. Juli 2021 ab 18

Uhr Gartenschaugelände

Danielle Eichler

„Mit Dir“ aktiv und gesund bleiben

Projekt vernetzt Senioren in Lindau und Umgebung

Die Initiative „mit Dir“ will

Menschen im Ruhestand aktiv

vernetzen, um Einsamkeit und

Pflegebedürftigkeit im Alter

vorzubeugen. Unser Ziel ist,

dass Menschen der Generation

65+ aktiv an der Gemeinschaft

vor ihrer Haustüre teilnehmen

und so ein gutes Stück mehr

Lebensqualität erfahren und

dadurch länger fit bleiben.

Denn bekanntermaßen ist der

demografische Wandel kein abstraktes

Hirngespinst, sondern

Realität unserer Zeit. Gerade

am Bodensee ist diese Entwicklung

noch stärker als anderswo,

weil sich viele Menschen nach

dem aktiven Berufsleben hier

niederlassen, um ihre schönsten

Jahre zu genießen.

i

GTL informieren über Breite Straße

Umgestaltung für 2023 geplant

Im Jahr 2019 hat die Stadt Lindau gemeinsam

mit Lindauer Bürgerinnen und Bürgern das

Nahmobilitätskonzept erarbeitet. Ziel war,

die Freizeit- und die Alltagsmobilität im

Stadtgebiet zu fördern und die Sicherheit im

Rad- und Fußverkehr zu verbessern.

Die Breite Straße, Quartierstraße und definierte

Hauptradroute, steht vor einigen Veränderungen.

Nun soll ein Vorentwurf für einen

verkehrsberuhigten Teilbereich entstehen.

Um die Bedürfnisse, Wünsche wie auch Befürchtungen

der Anwohnerinnen und Anwohner

vor der Planung zu erfahren, lud die

„mit Dir“ wird aus dem Pflegepaket

des Landkreises Lindau

unterstützt und möchte konkrete

Hilfen zur aktiven Teilhabe

anbieten. Vorgenommen hat

sich die Initiative, die Generation

der sogenannten „Best

Ager“, die nicht mehr oder sehr

bald nicht mehr arbeitet, stärker

in örtliche Strukturen einzubinden.

Die vom Landkreis

Lindau geförderten Aufgaben

des Projektes „mit Dir“ sind

vorerst auf die Stadtteile Insel,

Aeschach, Hoyren, Schönau

und Schachen aufgeteilt. Die

Initiatoren weiten ihre Kontakte

auch auf Vereine, Kirchengemeinden

und andere Einrichtungen

aus.

Um der Zielgruppe in den jeweiligen

Stadtteilen konkrete

Angebote machen zu können,

bittet „mit Dir“ um aktive Beteiligung.

Denn nur, wenn klar

ist, was sich (Jung-)Seniorinnen

und -senioren wünschen,

kann jede und jeder Einzelne

besser vernetzt und eingebunden

werden. Und was kostet

das? Ein bisschen guten Willen

und den Mut, sich einer guten

Sache anzuschließen – sonst

nichts.

Sie sind neugierig geworden,

möchten dabei sein oder haben

Lust, sich einzubringen und

uns Ihre Ideen mitzuteilen? Besuchen

Sie unsere Website unter

www.mit-dir.li oder schreiben

Sie eine Mail an mitdir@

lindau.li. Wir freuen wir uns

auch auf Ihren Anruf unter

08382-5043194. BZ

GTL – Garten und Tiefbau Lindau- gemeinsam

mit dem ausführenden Planungsbüro zu

einem Informationsspaziergang.

Mehr als 20 engagierte Anrainerinnen und

Anrainer trafen sich vor Ort zum Austausch.

Neben den Hinweisen für die Planung wurde

auch über mögliche kurzfristige Maßnahmen

gesprochen, die von der GTL aktuell geprüft

werden.

Als nächster Schritt entsteht auf Basis aller

Informationen ein Vorentwurf, dieser wird

voraussichtlich im Herbst noch einmal mit

den Bürgerinnen und Bürgern besprochen.

Die Umsetzung ist für 2023 geplant. GTL

GRUSS AUS DER TOSKANA

Liebe Lindauerinnen und

liebe Lindauer,

Lindau ist jünger, als wir oft

denken. Gerade in diesen Tagen

zeigt sich dies deutlich.

Ob auf den Kleinspielfeldern

an der Lindenschanze, am

Stadion oder in Zech - hier finden

Kinder und Jugendliche,

was sie vor allem in den Zeiten

der Pandemie vermisst haben:

jede Menge Bewegung und

Kontakt zu Gleichaltrigen.

Wer über das Gartenschau-

Gelände schlendert, stellt dies

ebenfalls fest: Skaterpark und

Boulderblock, Beach-Volleyballfeld,

Tischtennisplatten

und Basketballkorb erfreuen

sich höchster Beliebtheit.

Gartenschau-erfahrenen Besuchern

fällt deshalb auf, dass

die Lindauer Gartenschau

Tag des offenen

Denkmals abgesagt

Die Untere Denkmalschutzbehörde

der Stadtverwaltung Lindau

teilt mit, dass im September

2021 leider kein Tag des offenen

Denkmals stattfinden

kann. Eine solche Veranstaltung

ist aktuell nicht mit den

geltenden Hygienevorschriften

vereinbar. Die Verantwortlichen

hoffen jetzt auf bessere

Rahmenbedingungen im kommenden

Jahr.

JW

Eichbühlweg gesperrt

Die Stadt Lindau teilt mit, dass

der Eichbühlweg wegen der

Neuanlage des Breitbands

durch die Firma Binder bis zum

23. Juli vollständig gesperrt

3

deutlich jünger wirkt, als andere

Gartenschauen. Ich freue mich,

dass diese Sportangebote auch

nach der Gartenschau zum

Großteil uns Lindauerinnen

und Lindauern erhalten bleiben.

Aber wir haben nicht nur Spiel

und Spaß im Blick. Seit einigen

Wochen ist das Jugendzentrum

„Fresh“ in Zech, für dessen Erhalt

sich vor Jahren die Jugendlichen

stark gemacht haben, wieder

zeitweise geöffnet.

Und die nächste gute Nachricht:

Das Jugendzentrum Xtra auf der

Insel erstrahlt nicht nur äußerlich

in neuem Glanz. Auch innen

wurde eifrig renoviert und

umgestaltet. Am Freitag, 9. Juli,

darf ich es wiedereröffnen. Ein

Termin, auf den ich mich persönlich

sehr freue.

Ich denke, es war richtig, der

Empfehlung aus dem Jugendkonzept

zu folgen, und die Jugendarbeit

wieder in städtische

Hand zu geben. Jugendliche haben

sich selbst an der Erarbeitung

dieses Konzeptes beteiligt

und so dafür gesorgt, dass Lindau

künftig auch wieder jünger

wirkt!

Ihre Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin für Lindau

wird. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Fußgänger und Radfahrer

können die Baustelle

passieren, der Anliegerverkehr

ist bis zur Baustelle frei. JW

Dreierstraße gesperrt

Die Stadt Lindau teilt mit, dass

die Dreierstraße wegen der Neuanlage

von Stromkabeln sowie

Wasser- und Gasleitungen von

Montag, 5. Juli, bis zum Freitag,

16. Juli, vollständig gesperrt

sein wird. Die Umleitung führt

über die Lennard-Bernadotte-

Straße, die im Zeitraum der Baumaßnahme

ebenfalls halbseitig

gesperrt wird, sowie den Uferweg.

Die Umleitung ist ausgeschildert.

Fußgänger und Radfahrer

können die Vollsperrung

nicht passieren. Die Zufahrt

über die Hintere Insel ist frei. JW

Stadt Lindau

(Bodensee)

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in der Zeit vom 20.05.2021 bis

zum 21.06.2021 folgende Fundgegenstände abgegeben:

- mehrere Schlüssel/ein Autoschlüssel - mehrere Smartphones

- Ring - Halskette - Ohrring

- Kopfhörer - Fotoapparat - Tüte mit Bekleidung

- Rucksäcke/Sporttasche

- verschiedene Kleidungsstücke vom Gartenschaugelände

Diese Gegenstände können vom Verlierer unter genauer Beschreibung des

Fundgegenstandes und des Verlustortes von Mo. bis Fr. 7.30 bis 12.30 Uhr

und Mittwoch von 14 bis 17.30 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung

abgeholt werden.

Tel: 918-317, Fax: 918-328, E-Mail: fundamt@lindau.de

Fahrräder werden im städt. Bauhof verwahrt und registriert;

evtl. Rückfragen richten Sie bitte unmittelbar an den Bauhof,

Bleicheweg 14, Telefon 08382 9380-0 oder -717.


4 3. Juli 2021 • BZ Ausgabe KW 26/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Gestaltungsbeirat ermöglicht Anbau

Stadt freut sich über gelungene Finanzierung für das Maria-Martha-Stift

Die Stadt Lindau korrigiert

der Darstellung der Diakonie,

der Gestaltungsbeirat

habe das Bauvorhaben Maria-

Martha-Stift verteuert. „Zum

wiederholten Male behauptet

das Maria-Martha-Stift, dass

der Gestaltungsbeirat den

Neubau um mehrere Millionen

Euro verteuert hätte. Dies ist

falsch“, so Stadtbaumeister

Kay Koschka.

„Fakt ist, dass der erste, vermeintlich

günstigere Planungsentwurf

des Maria-

Martha-Stiftes sich an dieser

sensiblen Stelle städtebaulich

nicht eingefügt hätte und von

der Baumasse her nicht genehmigungsfähig

gewesen

wäre. Mit dieser Planung hätte

man niemals in ein dafür notwendiges

Bebauungsplanverfahren

gehen können“, stellt

er klar. Mit Hilfe des Gestaltungsbeirates

wurde dann in

zwei Sitzungen eine genehmigungsfähige

Planung entwikkelt.

Diese Planung wollte das

Maria-Martha-Stift dann umsetzen,

sonst hätten sie wohl

nicht ein Verfahren für einen

vorhabenbezogenen Bebauungsplan

durchgeführt und

einen Bauantrag gestellt. Bereits

im Bebauungsplanverfahren

wird die Leistungsfähigkeit

durch den Vorhabenträger,

das Vorhaben finanziell

auch leisten zu können,

gegenüber der Stadt bestätigt.

Auch im Bauantrag müssen

die Baukosten angegeben werden,

das heißt spätestens dann

sollte man wissen, ob man

sich ein Vorhaben leisten

kann oder nicht“, so Koschka

weiter. „Die Teuerungen jetzt,

nach den erfolgten Genehmigungsverfahren,

auf den Gestaltungsbeirat

zu schieben,

ist nicht seriös“.

Die Finanzierung des Bauvorhabens

und eine möglicher

finanzieller Zuschuss

durch Stadt wurden mehrfach

in den städtischen Gremien

behandelt. Da es sich jedoch

um eine private Einrichtung

und keine Pflichtaufgabe der

Stadt handelt, kam man zu

dem Ergebnis, dass der hierfür

keine Haushaltsmittel verwendet

werden können.

Gleichwohl hat die Stadt sich

insbesondere im letzten Jahr

nochmals um Alternativen

bemüht, um die Realisierung

des Vorhabens zu unterstützen.

Daher freut sich die Stadt

ausdrücklich, dass die Diakonie

die Finanzierung nun auf

eigene Beine stellen kann.

Die Behauptung, die Veränderungssperre

habe die Kreditaufnahme

erschwert, lässt

die Stadt so nicht gelten. „Die

Diakonie und die Stadt hatten

das gemeinsame Verständnis,

dass das Kinderhaus St. Stephan

erhalten bleiben soll,

von daher war es Ziel des

Stadtrates diese Nutzung baurechtlich

zu sichern. Wenn

die Diakonie erklärtermaßen

nie vorhatte, die Nutzung als

Kinderhaus aufzugeben, ist

nicht nachvollziehbar, warum

die rechtliche Festsetzung

hierüber eine seriöse Finanzierung

erschwert haben

soll“, sagt Kämmerer Felix Eisenbach.

Jürgen Widmer

Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Tübingen

Planfeststellungsverfahren für das Vorhaben „Kißlegg, Änderung des Böschungseinschnitts an der Ostseite“,

Bahn-km 5,630 bis 6,650 der Strecke 4560 Kißlegg – Hergatz; betroffene Gemeinden: Kißlegg, Bad Waldsee

(Landkreis Ravensburg) und Lindau (Bodensee) (Landkreis Lindau (Bodensee)

Auf Antrag der DB Netz AG, Regionalbereich Süd, führt das Eisenbahn-Bundesamt,

Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart, für das

oben genannte Vorhaben ein Planfeststellungsverfahren nach

dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) durch. Das Regierungspräsidium

Tübingen ist dabei die Anhörungs- und Erörterungsbehörde,

auch für den bayerischen Teil. Für das Vorhaben

besteht keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.

A. Vorhabenbeschreibung

Der Planungsbereich liegt im Bundesland Baden-Württemberg

im Landkreis Ravensburg und befindet sich im Bereich von km

5,630 bis km 6,650 der elektrifizierten Strecke 4560 Kißlegg

– Hergatz auf der Gemarkung Kißlegg. Die Böschung auf der

Ostseite im Einschnitt Kißlegg soll aufgrund der nicht ausreichenden

Standsicherheit saniert werden. Sie ist auf der Ost- und

Westseite mit einer Höhe von bis zu ca. 22,0 m ausgebildet. Der

zu sanierende Bereich des Einschnitts Kißlegg befindet sich ca.

700 m südlich des Weilers Wallmusried und ist aus dem Norden

über die Kreisstraße K 8008 bei km ca. 5,250 sowie über den

befestigten Weg oberhalb der Böschung zu erreichen. Nordöstlich

des Einschnitts Kißlegg liegt das Moorgebiet „Arrisrieder

Moos“.

Es ist vorgesehen, die Baumaßnahme unter Aufrechterhaltung

und möglichst ohne Beeinträchtigung des Eisenbahnbetriebs

durchzuführen. Es werden lediglich Nachsperrpausen in Betriebsruhezeiten

ca. 5 - 6 Stunden pro Nacht überwiegend für

die Herstellung der untersten Stufen von Stützkörpern nach dem

Hydrozementationsverfahren (HZV-Stützscheiben) benötigt.

Die Bohrpfähle können während des Eisenbahnbetriebs hergestellt

werden. Die Sanierung der Böschung wird voraussichtlich

im Jahr 2025 erfolgen.

Für das geplante Vorhaben wurde ein Landschaftspflegerischer

Begleitplan und ein artenschutzrechtliches Gutachten erstellt.

Im Rahmen der Bauarbeiten bzw. vorbereitenden Arbeiten

sind Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen sowie Ausgleichsmaßnahmen

vorgesehen, wie z. B. die Wiederherstellung

der bauzeitlich beeinträchtigten Flächen, die Vergrämung der

Zauneidechse aus dem Eingriffsbereich, die Herstellung neuer

Ersatzhabitate für die Zauneidechse und die Aufforstung eines

Schwarzerlen-Eschenwalds.

Die Sanierungsmaßnahme findet ausschließlich auf Flächen

der DB AG und auf Gemarkung der Gemeinde Kißlegg (Baden-

Württemberg) statt. Flächen für Ausgleichsmaßnahmen befinden

sich auch auf Gemarkung der Städte Bad Waldsee (Baden-

Württemberg) und Lindau (Bayern). Bauzeitlich ergibt sich eine

vorübergehende Inanspruchnahme von Flächen Dritter bzw. von

öffentlichen Verkehrsflächen. Die erforderlichen Grundstücksflächen

und die betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer

sind dem Grunderwerbsplan und dem Grunderwerbsverzeichnis

zu entnehmen.

B. Verfahrensbeschreibung

Die Planunterlagen liegen von Montag, 12. Juli 2021 bis einschließlich

Mittwoch, 11. August 2021 in Papierform im Foyer

des Stadtbauamtes der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8,

88131 Lindau (B) während der Dienststunden zur allgemeinen

Einsicht aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag

von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von

14:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen

sind bei der Einsichtnahme unbedingt zu beachten.

1. Die betroffene Öffentlichkeit kann sich im Rahmen der Beteiligung

bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist,

also bis einschließlich Mittwoch, 25. August

2021 bei der Stadt Lindau (Bodensee) oder beim Regierungspräsidium

Tübingen, Referat 24, Konrad-Adenauer-

Straße 20, 72072 Tübingen, zu den Unterlagen schriftlich

oder zur Niederschrift äußern. Die Äußerung muss innerhalb

der Äußerungsfrist den geltend gemachten Belang und das

Maß der Beeinträchtigung erkennen lassen. Mit Ablauf der

Äußerungsfrist sind für das Verfahren über die Zulässigkeit

des Vorhabens alle Einwendungen oder Äußerungen von Gesetzes

wegen ausgeschlossen, soweit sie nicht auf besonderen

privatrechtlichen Titeln beruhen.

Bei Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten

unterzeichnet oder in Form vervielfältigter

gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige

Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen

Seite ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und Anschrift als

Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen. Andernfalls

können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

2. Die genannte Frist und der Einwendungsausschluss nach

Verstreichen der Einwendungs-/ Äußerungsfrist gilt auch

für die anerkannten Naturschutzvereinigungen sowie sonstige

Vereinigungen, soweit diese sich für den Umweltschutz

einsetzen und nach in anderen gesetzlichen Vorschriften zur

Einlegung von Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten

vorgesehenen Verfahren anerkannt sind. Diese werden hiermit

von der Auslegung des Plans benachrichtigt.

3. Der Einwendungsausschluss beschränkt sich bei Einwendungen

und Stellungnahmen, die sich auf die Schutzgüter

nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

(UVPG) beziehen, nur auf dieses Verwaltungsverfahren.

4. Nach Ablauf der Einwendungsfrist werden die rechtzeitig

erhobenen Einwendungen bzw. Äußerungen sowie die Stellungnahmen

der Träger öffentlicher Belange mit dem Träger

des Vorhabens, den Behörden, Verbänden und Betroffenen

sowie den Personen, die Einwendungen erhoben haben, in

einem Termin erörtert, der noch ortsüblich bekannt gemacht

wird. Die Behörden, der Träger des Vorhabens, die vorstehend

unter 2. angesprochenen Vereinigungen und diejenigen,

die Einwendungen erhoben haben, bzw. bei gleichförmigen

Einwendungen der Vertreter, werden von diesem

Termin gesondert benachrichtigt. Sind mehr als 50 Benachrichtigungen

vorzunehmen, so können sie durch öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden. Die Vertretung durch einen

Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist

durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die zu den

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Akten der Anhörungsbehörde zu geben ist. Bei Ausbleiben

eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne

ihn verhandelt werden. Der Erörterungstermin findet nicht

statt, wenn die in § 18a Nr. 1 AEG geregelten Voraussetzungen

vorliegen.

5. Durch die Einsichtnahme in die Planunterlagen, Erhebung

von Einwendungen und Stellungnahmen, Teilnahme am Erörterungstermin

oder Vertreterbestellung entstehende Kosten

können nicht erstattet werden.

6. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der

Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden

nicht in dem Erörterungstermin, sondern bei Bedarf in

einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.

7. Über die Einwendungen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens

durch die Planfeststellungsbehörde entschieden.

Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss)

an die Einwender kann durch öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen

vorzunehmen sind.

8. Von Beginn der Auslegung des Planes tritt die Veränderungssperre

nach § 19 Abs.1 AEG in Kraft. Darüber hinaus

steht ab diesem Zeitpunkt dem Träger des Vorhabens ein

Vorkaufsrecht an den vom Plan betroffenen Flächen zu (§ 19

Abs.3 AEG).

9. Gemäß §§ 5, 9 UVPG besteht für das Vorhaben keine Verpflichtung

zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.

Der betroffenen Öffentlichkeit wird im Rahmen der

Beteiligung Gelegenheit zur Äußerung gegeben. Weitere relevante

Informationen sind erhältlich bzw. Äußerungen und

Fragen können innerhalb der Einwendungsfrist beim Regierungspräsidium

Tübingen – Referat 24, Konrad-Adenauer-

Straße 20, 72072 Tübingen, eingereicht werden.

Zur Verarbeitung personenbezogener Daten, insbesondere

deren Weitergabe an den Vorhabenträger im Rahmen des Verfahrens,

wird auf die Datenschutzerklärung des Regierungspräsidiums

Tübingen verwiesen. Diese kann auf der Internetseite

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/datenschutz/ abgerufen

werden. Informationen zum Schutz personenbezogener

Daten, die die Regierungspräsidien speziell bei Planfeststellungsverfahren

verarbeiten, finden Sie unter https://rp.badenwuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/_DocumentLibraries/

DSE/24-01SFT_17-01K.pdf

Diese Bekanntmachung und die Planunterlagen finden Sie auch

auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt in der Rubrik Service/

Bekanntmachungen/Planfeststellungsverfahren. Die Veröffentlichung

im Internet dient nur der Information. Rechtsverbindlich

sind die in den Gemeinden ausgelegten Planunterlagen.

Stadt Lindau (B), den 03.07.2021

Stadt Lindau (Bodensee)

Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin


GESCHÄFTSLEBEN 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

5

EXPERTEN-

TIPP

Der Goldpreis ist nicht gut ins

Jahr 2021 gestartet. Notierte

die Feinunze Gold zu Jahresbeginn

noch bei 1.900 US-Dollar,

gab der Preis bis Anfang März

auf 1.684 US-Dollar nach.

Meldungen über höhere Inflationsraten

gaben dem Edelmetall

dann jedoch Auftrieb.

Wird Gold damit wieder an den

Rekordlauf des Jahres 2020

anschließen können?

Für das Gesamtjahr 2021 rechnen

wir mit einem Plus beim

Goldangebot gegenüber dem

Vorjahr von knapp 180 Tonnen

auf ca. 4.850 Tonnen. Die Notenbanknachfrage

dürfte um gut

50 Prozent zulegen. Bei der

Schmucknachfrage erwarten

wir 2021 ebenfalls eine Steigerung

um über 50 Prozent auf

Die Inflation steigt. Der Goldpreis auch?

2.000 Tonnen. Auch die industrielle

Nachfrage nach Gold sowie die

Nachfrage nach Münzen und Barren

sollte steigen.

Bei einem Anstieg der Anleiherenditen

erhöhen sich die Opportunitätskosten

beim Kauf von Gold,

da Anleihen dann wieder positive

Renditen abwerfen könnten. Bei

einer Aufwertung des US-Dollars

wird das Edelmetall für all die Anleger

teurer, die mit anderer Währung

Gold kaufen, so dass die Goldnachfrage

aus dem Nicht-US-Dollar-

Karl-Heinz Strube

Prokurist

Hypo Vorarlberg

Bereichsleiter

Portfolio- und

Asset Management

Raum zudem sinken könnte.

Kurzfristig dürfte die Diskussion

um höhere Inflationsraten dafür

sorgen, dass der Goldpreis die Marke

von 1.800 US-Dollar zunächst

halten kann. Mittelfristig dürften

aber das relativ hohe Überangebot

am Goldmarkt, steigende US-Renditen

und ein stärkerer US-Dollar

einen starken Goldpreisanstieg

abbremsen.

KHS

Hypo Vorarlberg Bank AG

Zentrale Bregenz

Hypo Passage 1, 6900 Bregenz

Karl-Heinz Strube

Telefon: 00 43 50 414 - 14 62

E-Mail:

karl-heinz.strube@hypovbg.at

@ www.hypovbg.at

Ämterübergabe beim Inner Wheel Club Lindau

Wie in jedem Sommer wechseln die

Vorstandsämter bei Inner Wheel,

einer der größten internationalen

Frauenvereinigungen mit mehr als

100.000 Mitgliedern. Die Ämterübergabe

in Lindau – von Carmen

Craß an Petra Di Nolfi – fand dieses

Jahr in einer Corona angepassten

Form statt. Erfreulich, dass nach

langer Zeit ein persönliches Treffen

in kleinem Rahmen wieder möglich

war. Das diesjährige Motto der

Präsidentin Petra Di Nolfi lautet:

„Was dem Einzelnen nicht möglich

ist, das schaffen wir gemeinsam.

Anderen helfen und füreinander da

sein.“ Es soll besonders in dieser

herausfordernden Zeit intern und

extern Halt geben.

BZ-Foto: Petra Groten

Begabte Studierende

Stipendienstiftung Bewerbungsfrist läuft

Auch im Jahr 2021 werden die Zinserträge

aus dem Stiftungskapital

der Stipendienstiftung für begabte

Studierende des Landkreises

verteilt. Zweck der Stiftung ist, das

Studium an Universitäten, Technischen

Hochschulen, Fachhochschulen,

Musikkonservatorien, Akademien

für bildende Künste und anderen

Anstalten zu fördern. Der

Besuch von weiterführenden Schulen

wie Gymnasien, Realschulen

usw. wird nicht gefördert.

Es werden zinslose Darlehen gewährt.

Sie sind nach Abschluss

der Ausbildung des Studierenden

mit sechs Prozent zu verzinsen

und halbjährlich mit

mindestens 50 Euro zu tilgen.

Ein Darlehen kann bis zu

sechsmal beantragt werden.

Die Bewerber müssen ihren

Wohnsitz bzw. gewöhnlichen

Aufenthalt im Landkreis Lindau

haben. Der Antrag kann

auf der Internetseite www.

landkreis-lindau.de online ausgefüllt

oder unter der Telefonnummer

0 83 82/27 01 38 angefordert

werden.

Studierende mit Wohnsitz in

Lindau werden aus einer Stiftung

der Stadt Lindau gefördert.

Interessierte können einen

entsprechenden Antrag

bei der Stadtverwaltung Lindau

stellen.

Als Unterlagen sind dem Antrag

beizufügen: Lebenslauf,

beglaubigte Zeugnisabschriften,

Bescheinigung der Lehranstalt

über die Immatrikulation

bzw. über den Studienfortschritt.

Der Antrag kann bis zum 1. Oktober

2021 beim Landratsamt

Lindau beim Fachbereich Finanzen

und Liegenschaften,

Stiftsplatz 4 in Lindau eingereicht

werden.

BZ

BZ-Foto: Pixabay

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Medizinische Fachangestellte (w/m/d)

in Teilzeit gesucht, gerne auch WiedereinsteigerIn

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Freundlichkeit

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6 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

WISSENSWERTES

Mit Tatendrang wollen sie den Kunstbahnhof füllen

Kunstverein Wasserburg Mitglieder wählen einen neuen Vorstand und einen neuen künstlerischen Beirat

Den neuen Vorstand bilden (von links): Dagmar Reiche, 2. Vorsitzende;

Barbara Krämer-Kubas, Schriftführerin; Sonja Rieck, Kassenwartin;

Vera Noé, 1. Vorsitzende; Bernd Steinlein, künstl. Beirat;

Helen Fellner, künstl. Beirätin und Max Kellner, künstl. Beirat.)

BZ-Foto: Kunstverein WB

Der Kunstverein Wasserburg hat

eine neue Gruppe Aktiver.

In den vergangenen Monaten

mussten Vereine Organisationstalent,

Spontanität und Kreativität

für neue Lösungen unter

Beweis stellen. So auch der Kunstverein

Wasserburg. Nicht nur

dass Ausstellungen umgeplant,

verschoben und im Internet

gezeigt werden mussten, sondern

es stand laut Satzung

auch eine Neuwahl an. Termin

wäre im November 2020 gewesen.

Aufgrund der Corona-

Maßnahmen verlegte der Vorstand

die Wahl in den April –

nur um festzustellen, dass

auch dieser Termin nicht wie

geplant im Bürgerbegegnungshaus

Wasserburg stattfinden

konnte. Stattdessen haben die

Aktiven eine Online-Wahl organisiert.

Gar nicht so einfach,

müssen doch anders als bei

einer Wahl vor Ort mindestens

50 Prozent aller Mitglieder ihre

Stimme abgeben. Einlesen in

Verordnungen und Gesetzesvorlagen,

Verteilen der Aufgaben

während Online-Meetings,

Anschreiben der Mitglieder –

hinter den Kulissen musste der

alte Vorstand einiges bewegen.

Bibbern bis zum Schluss, ob

ausreichend gültige Stimmen

eintreffen. Große Erleichterung,

dass die Mitglieder sich

doch so reingehängt haben.

Mittlerweile haben sich der

neue Vorstand und künstlerischer

Beirat das erste Mal vor

Ort getroffen und freuen sich

auf die Zusammenarbeit. Die

neue Gruppe dankt den aus

verschiedenen Gründen aus

dem aktiven Team ausgeschiedenen

Personen.

BZ

Kunstverein Wasserburg

am Bodensee e.V. im Kunstbahnhof

Bahnhofstr. 18

88142 Wasserburg

Öffnungszeiten:

freitags, samstags und sonntags

jeweils 15 bis 18 Uhr

@ www.ku-ba.org






Lauf- und Walkingtreff in Lindau







Für alle, die sich fit halten

wollen oder fit werden wollen,

ist die Teilnahme am Lauftreff

mit dem TV Reutin bestens

geeignet.

„Das Training des Herz-Kreislauf-

Systems, die Stärkung der Muskulatur,

Gewichtsreduzierung,

Abschalten nach der Arbeit,

sich an der frischen Luft bewegen…

alles gute Gründe, sich

am Lauftreff zu beteiligen“, so

Ingrid Bodenmüller-Bader von

der AOK Kempten-Oberallgäu-

Lindau.

Mittwochs ist Treffpunkt um

18.30 Uhr bei der Lauftreffhütte

am Schönbühl im Motzacher

Wald. Gelaufen wird im schönen

Lindauer Hinterland.

Dienstags ist Treffpunkt um

9 Uhr an der Therme Lindau.

Von hier geht‘s auf die landschaftlich

wunderschöne Strecke

entlang des Bodenseeufers.

Gewalkt und gelaufen wird

jeweils eine Stunde. Danach

wird die Muskulatur gelockert

und gedehnt.

Es gibt verschiedene Leistungsgruppen,

so dass sich jeder das

für sich geeignete Walkingoder

Lauftempo aussuchen

kann.

Die Teilnahme am Lauftreff ist

kostenlos und erfordert keine

Vereinsmitgliedschaft.

„Auch Laufanfänger sind herzlich

willkommen. Sie werden

durch ein dosiertes Training

und mit einem speziellen

Trainingsplan an das Laufen

herangeführt“, so Lauftreffleiter

Manfred Tauscher. Er

wird von 14 Lauftreff-Betreuern

des TV-Reutin unterstützt. BZ

Anzeigen

Ohrenschmausige Vertonung rettet wirre Text-Zeilen

Am Samstag, 17. Juli, präsentiert

der Lindauer Zeughausverein

den kreativen Kopf

der ehemaligen Biermösl

Blosn, Hans Well, mit seinem

Nachwuchs auf dem Unteren

Schrannenplatz.

„Trotz der zunehmenden Senilität

ihres greisen Vaters Hans

Well lassen sein unermüdlich

geistreicher Nachwuchs Sarah,

Tabea und Jonas Well ihn immer

wieder texten und retten seine

wirren Zeilen dann durch eine


Kompetenz in der Jugendhilfe

ohrenschmausige Vertonung“,

so die vielversprechende

Ankündigung im Pressetext der

„Wellbappn“. Auf bayrische

Volksmusik als subversives

Gegengewicht zur weiß-blauen

Trachtenseligkeit dürfen sich

die Besucher bei den heimlichen

Nachfolgern der „Biermösl

Blosn“ freuen. Hans Wells

Bissigkeit und Widerborstigkeit

lassen einen anarchischen

Musik-Kabarett-Abend erwarten.

Personalisierte Karten gibt

Wir suchen zum 01.10.2021 eine Teamleitung

(m/w/d) für unsere koedukative Jugendwohngruppe

in Lindau

es an der Theaterkasse, im

Lindaupark sowie unter www.

zeughaus-lindau.de

Der Vorverkauf ist auf 40 Besucher

beschränkt, die bei

schlechtem Wetter auch im

Zeughaus unterkommen.

Bei gutem Wetter gibt es eine

Abendkasse für die zusätzlichen

Plätze der Open Air-Veranstaltung

auf dem Unteren Schrannenplatz.

Die Vorstellung beginnt

um 20 Uhr. Einlass ist um 19.15

Uhr.

BZ-Foto: Bolle

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Sie haben Interesse an der Leitung eines Teams und der

Arbeit mit Mädchen und Jungen?

Dann schnell bei uns bewerben!

Weitere Informationen finden Sie

unter:

Bewerbungen bitte an:


WISSENSWERTES 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

„Neustart Kultur“

Zeughaus Fördergelder für neue Sanitäranlagen und faire Gagen

Über ein Jahr nach den letzten

Veranstaltungen hat das Zeughaus

Lindau wieder seine Tore

geöffnet. Die mittlerweile dritte

Veranstaltung der Saison nutzten

die Verantwortlichen des Lindauer

Kulturvereins, um im besonderen

Rahmen auch die offizielle Einweihung

der neuen Toilettenanlage zu

feiern. Der besondere Rahmen entstand

durch eine Kooperation mit

den Lindauer Nobelpreisträgertagungen,

die ihre musikalische

Eröffnung der 70. Tagung weltweit

aus dem Zeughaus streamten.

7

Soulsänger Karl Frierson und Pianist Peter Madsen gestalteten die

Eröffnungsshow für die Nobelpreisträgertagungen, die weltweit aus

dem Zeughaus gestreamt wurde. BZ-Foto: cf/Lindau Nobel Laureate Meetings

Der in Lindau bestens bekannte

Soulsänger Karl Frierson, begleitet

von Peter Madsen am Flügel,

spielte eine Show für 40 geladene

Gäste in Lindau und die

Tagungsteilnehmer an ihren

Bildschirmen zu Hause.

Eingeladen waren von den

Nobelpreisträgertagungen

treue Gastgeberfamilien der

Studentinnen und Studenten

und vom Zeughausverein OB

Claudia Alfons, Kulturamtsleiter

Alexander Warmbrunn, die

am Umbau beteiligten Handwerksbetriebe

und Aktiven des

Vereins.

Möglich wurde die Erweiterung

der bisherigen zwei Toiletten

um weitere drei, darunter

eine behindertengerechte Toilette

mit Rampenzufahrt, durch

die Förderung aus dem Programm

„Neustart Kultur“ der

Beauftragten der Bundesregierung

für Kultur und Medien.

Von den gut 35.000 Euro Investitionssumme

fließen 90 Prozent

Zuschuss aus Berlin. „Und

das ist noch nicht alles“, wie

Vereinsvorsitzender Stefan Fürhaupter

in seiner Begrüßung

betonte. Weitere 50.000 Euro

Fördersumme fließen aus einem

anderen „Neustart Kultur“-Topf

an den Verein, um auch bei

reduzierten Besucherzahlen

aufgrund der Abstandsregeln

den Bands faire Gagen zahlen

zu können. So zeigten sich Fürhaupter

und sein Stellvertreter

Martin Keller sehr zufrieden

darüber, unter diesen Bedingungen

nicht nur gut in die

neue Saison starten zu können,

sondern die Infrastruktur des

Vereins nachhaltig gestärkt zu

haben.

Erst nach mehreren Zugaben

entließ das restlos begeisterte

Publikum die bestens aufgelegten

Karl Frierson und Peter

Madsen von der Bühne. BZ

„Im Abgang nachtragend“

Am Freitag, 30. Juli 2021, präsentiert

das Theater Lindau um

20 Uhr auf dem Therese-von-

Bayern-Platz „40 Jahre Polt &

Well – Im Abgang nachtragend“

als Open-Air-Veranstaltung.

Es ist ein Jubiläumsabend mit

Gerhard Polt und den Well-Brüdern

aus’m Biermoos. Mehr als

drei Million Kilometer sind sie

zusammen im Auto gereist,

meist friedlich, manchmal

hitzig diskutierend, stets unfallfrei.

Gerhard Polt und die

Brüder Michael, Christoph und

Hans Well trafen sich 1979 –

und betraten fortan gemeinsam

die Bühnen Bayerns und

der Welt. Zum großartigen Jubiläumsabend

zeigen Gerhard

Polt und die drei Wells Teile

aus ihrem aktuellen Programm

sowie einige Klassiker.

Die Veranstaltung findet bei

jedem Wetter statt. Sollte die

Inzidenz zum Zeitpunkt der

Veranstaltung unter 50 liegen,

ist ein Zutritt ohne negativen

Test möglich, bei Inzidenz 50

bis 100 Zutritt getestet, geimpft

oder genesen möglich. Es besteht

Maskenpflicht! Tickets

und weitere Infos: www.

kultur-lindau.de BZ-Foto: Hoesl

„Das Schloss am Meer“ in der Luitpoldkaserne

„Das Schloss am Meer“ heißt eine

kleine Ausstellung, die der Verein

Eisenbahn- und Schifffahrtsmuseum

Lindau im Gebäude der ehemaligen

Luitpoldkaserne zeigt. In den

Praxisräumen von Dr. Lochbrunner

sind historische Fotos, Pläne und

Zeitzeugenvideos über die militärische

und zivile Geschichte der

Hinteren Insel zu sehen. Herzstück

der Ausstellung ist das Modell der

Kaserne mit 500 Zinnsoldaten. Im

zweiten Raum sind historische

Fotografien des ehemaligen Bahnbetriebswerkes

aus der Zeit 1900

bis 1965 mit entsprechenden Texttafeln

ausgestellt. Hier ist die

ehemalige Drehscheibe mit voller

Besetzung von 16 Lokomotiven

ein besonderer Hingucker.

Stefan Stern, der 1. Vorsitzende

des Vereins, bedankt sich bei

Andreas Lochbrunner, der die

Ausstellungsräume zur Verfügung

stellt und auch Sponsor ist. Die

Ausstellung ist bis 26. September

freitags, samstags und sonntags

jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Eintritt frei. Spenden willkommen.

Es gilt Maskenpflicht.

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8 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

VERANSTALTUNGEN

Wann? Wo? Was?

Veranstaltungen in Lindau und Umgebung / Alle Termine vorbehaltlich der akt. Corona-Entwicklungen und -Maßnahmen

03.07. bis 17.07.2021

Samstag, 03.07.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt ,

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarktladen

, zugunsten der Menschenrechtsorganisation

Amnesty International, Bücherflohmarktladen,

Wackerstr. 4

11-19 Uhr, Kunsthandwerkermarkt ,

beide auf dem Therese-von-Bayern-Platz

15-16 Uhr, Führung über den Friedhof ,

Alter Aeschacher Friedhof, Langenweg

21 Uhr, 100 Kilo Herz ,

Club Vaudeville Lindau e.V., Von Behring-

Str. 6

BREGENZ

21 Uhr, Theaterfilme Open Air , Vorarlberger

Landestheater, Karl-Tizian-Platz, Seestr. 1

Sonntag, 04.07.2021

LINDAU

11-19 Uhr, Kunsthandwerkermarkt ,

Therese-von-Bayern-Platz

12-17 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag ,

Lindauer Einzelhändler öffnen anlässlich

der Gartenschau Lindau und des Kunsthandwerkermarktes

ihre Geschäfte, laden zum

Bummeln und zu besonderen Aktionen ein.

BREGENZ

11 Uhr, Architekturführung ,

Baugeschichte und Konstruktion,

Kunsthaus Bregenz, Karl-Tizian-Platz

21 Uhr, Theaterfilme Open Air , Vorarlberger

Landestheater, Karl-Tizian-Platz, Seestr. 1

Dienstag, 06.07.2021

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt ,

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10-17 Uhr, Besichtigung des Prunkgitters

Alter Aeschacher Friedhof, Kröllkapelle,

Langenweg

Mittwoch, 07.07.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt ,

Therese-von-Bayern-Platz

19 Uhr, Abendsegen ,

halbstündige meditative Feier, gestaltet

vom Team der Psychologischen Beratungsstelle

für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

der Diözese Augsburg und der Musikgruppe

der Gottesdienstgemeinde Mellatz,

beim „Schiff der Kirchen“ auf der Gartenschau

Lindau

Freitag, 09.07.2021

Flohmarkt

Im Lindauer Stadtteil Zech

findet am 24. Juli 2021 von

14 bis 18 Uhr ein Stadtteil-

Flohmarkt statt.

Anwohner sowie der Jugendtreff,

der Kindergarten, die

Grundschule und die Großtagespflege

Bärenkinder

beteiligen sich mit Ständen

und kulinarischen Angeboten.

„Die Lokale Agenda 21“ Arbeitskreis

Verkehr gibt Informationen

zum Thema Aufbau

eines Mietsystems für

Lastenfahrräder. Die Standorte

der Flohmarktstände

sind in einem Flyer gekennzeichnet,

der auf der Homepage

des Mehrgenerationenhauses

„Treffpunkt Zech“ zu

finden ist: www.lindau.

mehrgenerationenhaus.de

und während der Veranstaltung

am Kopernikusplatz

ausgehändigt wird. Informationen

zum Flohmarkt unter

Tel.: 0 83 82/75 09 60

oder per E-Mail: buero@

treffpunkt-zech.de

Bei Regenwetter wird die

Veranstaltung auf den

11.09.2021 verschoben. BZ

Tolle Veranstaltungen können stattfinden und längere Laufzeit

Die Gartenschau in Lindau wird

bis zum 10. Oktober verlängert.

Zudem sind die Kassen abends bis

19 Uhr geöffnet. „Wir folgen damit

den Anregungen aus Besucherkreisen“,

sagt Gartenschau-

Geschäftsführerin Claudia Knoll.

Derweil locken immer mehr Veranstaltungen

und Angebote auf die

Gartenschau, wie die Auftritte des

Lindauer Kabaräh, aber auch das

Konzert der aus Vorarlberg stammende

Sängerin Filippa Gojo, die

am 7. Juli zu Gast ist. Loisach Marci

ist am 10. Juli auf der Gartenschau

zu erleben. Lindaus „Soulman“

Karl Frierson singt am 28. Juli hier.

Konzertbeginn ist jeweils um 20

Uhr. Die genauen Einlassregeln

gibt‘s auf der Homepage der Gartenschau.

Der Eintritt ist im Preis

einer Dauerkarte oder eines Tagestickets

enthalten. Die Fülle der

Veranstaltungen hier abzudrucken,

würde den Rahmen sprengen.

Alle Veranstaltungen auf und im

Rahmen der Gartenschau sowie

Details dazu finden Sie unter:

www.lindau2021.de/events

BZ-Foto: Natur in Lindau

Blutspende

Der Bedarf der Kliniken an

Blut-Präparaten, weil u.a.

Eingriffe, die in den letzten

Monaten verschoben werden

mussten, nun nachgeholt

werden, ist groß. Um diesen

vollumfänglich abdecken

zu können, braucht es ganz

besonders in den kommenden

Wochen Spenderinnen

und Spender, die trotz

sommerlicher Temperaturen

weiterhin die lückenlose

Versorgung mit überlebenswichtigen

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19.07.2021, 16.30 bis 20.30 Uhr,

Lindenberger Werkstätten

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21.07.2021, 16.30 bis 20.30 Uhr,

Kurhaus Scheidegg

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28.07.2021, 16 bis 20 Uhr,

Festhalle Weißensberg

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Führung zu Ängsten, Aberglauben,

Tod und Teufel (ab 12 J.)

bis 18. August: mittwochs 19 Uhr

25. August bis 8. September:

mittwochs 18.30 Uhr

▶ „Dating um 1900“

unterhaltsame Kostümführung

entlang der „Bayerischen

Riviera“

bis 12. September:

sonntags 10.30 Uhr

▶ „Leuchttürmerin“

unterhaltsame Kostümführung

bis 10. September:

freitags 10.30 Uhr

▶ Nachtwächterrundgang

bis 21. August:

freitags und samstags 20.30 Uhr

27. August bis 2. Oktober: 20 Uhr

▶ „Zwischen Gräbern und Grüften“

Führung Alter Aeschacher

Friedhof

Dienstag, 6. Juli, 10.30 Uhr

Dienstag, 10. August, 10.30 Uhr

Dienstag, 7. September, 10.30 Uhr

▶ „Villen- und Parkgeschichten

– Bayerische Riviera“

an den Dienstagen, 13.07.;

17.08. und 14.09. um 10.30 Uhr

Gilt für alle Führungen:

Anmeldung ist erforderlich

(dabei wird der jeweilige Treffpunkt

bekanntgegeben) unter

Tel.: 0 83 82/2 73 56 30 oder

Mobil: 01 70/1 84 47 55

oder per E-Mail:

info@stadtfuehrung-lindau.de

Mehr Infos unter:

www.stadtfuehrung-lindau.de

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BZ

Stadtrundgang

Lindauer Gästeführerinnen

nehmen Interessierte immer

dienstags und sonntags

um 10.30 Uhr, freitags um

14.30 Uhr und ab 10.07.

auch samstags um 15 Uhr

mit auf eine informative

und unterhaltsame Zeitreise

durch Lindaus Kultur, Geschichte,

Tradition und Leben.

Tickets sind im Vorverkauf

in der Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1, erhältlich.

Um den erforderlichen

Sicherheitsabstand gewährleisten

zu können, finden die

Führungen in Kleingruppen

statt. Es gelten die aktuellen

Corona-Auflagen. Weitere

Infos: Tourist Information,

Tel.: 0 83 82/8 89 99 00

www.stadtrundgaengelindau.de

BZ


VERANSTALTUNGEN 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

9

Wann? Wo? Was?

Veranstaltungen in Lindau und Umgebung / Alle Termine vorbehaltlich der akt. Corona-Entwicklungen und -Maßnahmen

03.07. bis 17.07.2021

LINDAU

20 Uhr, Blues und Country

mit dem Bregenzerwälder Musiker Chris

Comper alias Prinz Grizzley , Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz 10

Dienstag, 13.07.2021

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt ,

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10-15 Uhr, Besichtigung des Prunkgitters

Alter Aeschacher Friedhof, Kröllkapelle,

Langenweg

KRESSBRONN

16.30 Uhr, Kutschfahrt zur historischen

Kabelhängebrücke

mit Voranmeldung, Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnenbacher Weg 30

Mittwoch, 14.07.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

T h e r e s e - v o n - B a y e r n - P l a t z

Donnerstag, 15.07.2021

LINDAU

20 Uhr, Open Air im Biergarten

Kapelle Petra und Gäste, bei schlechtem

Wetter indoor; Club Vaudeville Lindau e.V.,

Von Behring-Str. 6

BREGENZ

12.15-13.30 Uhr, Konzert am Mittag

Amicanto: Liebeslieder-Walzer,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

KRESSBRONN

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den

Bauernpfad , abendlicher Spaziergang mit

Infos zur Landwirtschaft, kostenfrei, ohne

Anmeldung, Wanderparkplatz, Weinbichl 6

Freitag, 16.07.2021

LINDAU

20 Uhr, Konzert

Stallion, Sweeping Death und Bitterness ,

Club Vaudeville Lindau e.V., Von Behring-

Str. 6

BREGENZ

17-19 Uhr, Ausstellungseröffnung,

Nino Malfatti: Im Großen und Ganzen ,

Vorarlberg Museum, Kornmarktplatz 1

Samstag, 17.07.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt ,

Therese-von-Bayern-Platz

15 Uhr, Führung über den Friedhof ,

Alter Aeschacher Friedhof, Langenweg

(Alle Angaben ohne Gewähr.)

Verkaufsoffener Sonntag

Am ersten Juli-Wochenende locken

nicht nur der außergewöhnliche

Charme der Lindauer Insel, die

Gartenschau mit ihrer blühenden

Pracht, kulinarischen, kulturellen

und sportlichen Angeboten sowie

einem interessanten Rahmenprogramm

oder die Sommerausstellung

„Marc Chagall – Paradiesische

Gärten“ im Kunstmuseum am

Inselbahnhof viele Besucher an.

Am Samstag und Sonntag (3. und

4. Juli) findet auf dem Theresevon-Bayern-Platz

auch der beliebte

Kunsthandwerkermarkt, der

Pfingsten verschoben werden

musste, statt. Jeweils von 11 bis

19 Uhr bieten Kunsthandwerker

dort ihre kreativen Arbeiten an.

Besonders freut sich die Stadt

Lindau, dass sie ihren Bürgern

und Besuchern erstmals wieder

einen verkaufsoffenen Sonntag

anbieten kann. Viele Lindauer

Einzelhändler öffnen anlässlich

der Gartenschau und des Kunsthandwerkermarktes

am Sonntag,

4. Juli, von 12 bis 17 Uhr ihre Geschäfte

und laden zum Bummeln

ein. Cafés und Restaurants bieten

kulinarische Genüsse.

BZ-Foto: City- und Eventmanagement Lindau

Kunstbahnhof

Noch bis zum 18. Juli ist

im Kunstbahnhof (KuBa)

in der Bahnhofstraße 18 in

Wasserburg, die Ausstellung

„Lichtung – Ort der Farbe“

von Veronika P. Dutt zu

sehen. Geöffnet ist freitags,

samstags und sonntags

jeweils von 15 bis 18 Uhr.

BZ

Lindenhofpark

Der Förderverein Gartendenkmal

Lindenhofpark hat während

der Dauer der Lindauer Gartenschau

in der Lindenhofvilla

einen „Grünen Salon“ eingerichtet.

Dort können Besucher

schöne Gartenbücher samt

Sitzgelegenheit ausleihen.

Der „Grüne Salon“ ist Freitag

bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr

geöffnet. Zusätzlich bieten

Mitglieder des Vereins an

diesen Tagen Führungen durch

den Lindenhofpark an.

Diese finden jeweils von 11 bis

12 Uhr und von 15 bis 16 Uhr

statt. Die Teilnahme ist kostenlos,

die Anzahl der Teilnehmer

ist auf 25 begrenzt. Treffpunkt:

vor der Villa.

BZ

Konzerte im Zeughaus und im Theater

Der Bregenzerwälder Musiker

Chris Comper alias Prinz Grizzley

spielt Musik aus dem Herzen. Am

Freitag, 9. Juli, präsentiert er um

20 Uhr im Lindauer Zeughaus u.a.

sein neues Album „To My Green

Mountains Home“.

Zweimal musste der Zeughausverein

Martin Kälberers „Baltasound“

verschieben. Beim Nachholtermin

am 22.07. um 20 Uhr

präsentiert der Multiinstrumentalist

zusammen mit Cellistin Fany

Kammerlander sein Programm

„Insightout“ auf der Bühne des

Stadttheaters Lindau. Bereits erworbene

Tickets gegen Platzkarten

umtauschen: an der Theaterkasse

BZ-Fotos: Sutter; Pierach

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10 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

WISSENSWERTES

Lebensfreude pur auf der Sommer IBO

Messe Friedrichshafen 260 Aussteller, Genuss, Aktionen und ein tolles Rahmenprogramm für die ganze Familie

Die Verbrauchermesse IBO findet vom 8. bis 11. Juli als Sommer-Messe in Friedrichshafen statt. Auf 65.000 Quadratmetern Fläche in den Messehallen und auf dem Freigelände

erwartet die Besucher ein tolles Angebot: von Biergärten über Foodtruck-Festival bis zu Comedy, Themen wie Bauen, Gartengestaltung, Urlaub, Caravaning... BZ-Fotos: IBO Messe FN

Die Verbrauchermesse IBO, die

vom 8. bis 11. Juli auf dem Messegelände

in Friedrichshafen stattfindet,

feiert nach der Corona bedingten

Messepause eine wichtige

Premiere in Deutschland –

coronakonform und verbunden

mit einem beispielhaften Schutzund

Hygienekonzept.

Als Besucher willkommen ist, wer

entweder:

▶ vollständig geimpft ist

▶ von einer Corona-Infektion

genesen ist

▶ einen negativen Test vorweisen

kann (nicht älter als 24 Stunden)

Tageskarten gibt es online und vor

Ort zu kaufen. Um Warteschlangen

(Kasse und Vollregistrierung) zu vermeiden:

Ticket vorab online kaufen!

@ www.ibo-messe.de

Draußen und drinnen soll das

Messeleben nach langer Pause

wieder stattfinden. „Wir wollen

die volle Lebensfreude auf einer

Fläche von 65.000 Quadratmetern

darstellen“, bringt es

der verantwortliche Projektleiter,

Rolf Hofer, auf den Punkt.

260 Aussteller werden ihre

Angebote in vier Hallen und

im Freigelände präsentieren,

auch das Messe-Atrium soll bespielt

werden.

Im Freien laden das Foodtruck-Festival

und diverse Biergärten

zum Verweilen und zum

Genießen ein. Live-Musik sorgt

fü r gute Stimmung. Der Young

Speaker Contest feiert Premiere.

Außerdem ist ein vielseitiges

Kinderprogramm geplant.

In den Messehallen läuft

das kulinarische Programm auf

der Eventbü hne mit Koch- und

Grillshows, die Kreativ-Modenschau

zeigt die neuesten Modehits.

Expertenrunden rund ums

Thema Bauen stehen auf dem

Programm.

In Coronazeiten ist die Urlaubsplanung

immer ein großes

Thema, deshalb serviert die

Sommer-IBO viele Last-Minute-

Ferienangebote. Auch die aktuellen

Auto- und Caravanmodelle

werden angeboten.

Das Thema Garten und Dekoration

spielt eine große Rolle

und inspiriert die Besucher zu

neuen grü nen Ideen. Die Garten-

und Landschaftsgärtner

werden das spannende Projekt

„Rettet die Vorgärten“ angehen.

Neu im Programm sind Comedians,

die auf der Live-Bü hne

im Freigelände-West auftreten

werden.

Ebenfalls Premiere feiert die

Kindersprint-Aktion in Kooperation

mit der Deutschen Kinder

Sportakademie, die Kinder

zu mehr Bewegung motivieren

soll. Der Kindersprint ist ein

computergestü tzter Laufparcours,

welcher auf spielerische

Art Spaß an Bewegung fördert.

Beim neuen „Young Speaker

Contest“ sucht die Messe redegewandte

und redefreudige

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Schü ler ab der 8. Klasse, die

sich in diesem Wettbewerb auf

die Bü hne trauen. „Mach den

Mund auf“ ist deshalb auch

das Motto des Contests. Das

Messeteam möchte jungen

Menschen eine Stimme geben

und eine Plattform schaffen,

auf der sie ü ber ihre Themen

reden können.

BZ

Mosträdle „Schwatzenmühle“

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geöffnet!

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Vom 7. Juli bis 6. August 2021 täglich

ab 16 Uhr geöffnet · Samstag Ruhetag

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Sommer -IBO

8. bis 11. Juli 2021

Messe Friedrichshafen

Donnerstag bis Sonntag täglich

10 bis 18 Uhr geöffnet

Freigelände: Freitag bis 20 Uhr

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WISSENSWERTES 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

Von Grund auf gut beraten

Haus & Grund Lindau Expertenwissen und Service für Mitglieder

Für den Erfolg von „Haus & Grund

Lindau“ ist seit vielen Jah ren der

Lindauer Fachanwalt Karl Wanner

verantwortlich. Er bringt sein Expertenwissen

im Miet- und Immobilienrecht

ge meinnützig als erster

Vorsitzender des Vereins ein,

dessen Mit gliederzahl sich unter

seiner Leitung mehr als verdoppelt

hat. Wanner führt dies auf

die Qualität der Beratung zurück,

die er zusammen mit dem Fachanwalt

für Miet- und Wohnungsei

gentumsrecht, Oliver Scheich, für

die Vereinsmitglieder erbringt.

Menschen, die ein Haus oder

eine Wohnung besitzen, brauchen

einen starken Partner.

Denn es gibt viele Fragen, mit

denen Immobilienbesitzer immer

wieder konfrontiert werden.

Mal geht es ums Mietrecht,

mal um Versicherungsfragen,

mal um neue Gesetze und Verordnungen

wie beispielsweise

bei den Straßenausbaubeiträgen.

In diesen und vielen weiteren

Angelegenheiten steht der Verein

Haus & Grund Lindau seinen

Mitgliedern mit Rat und

Tat zur Seite.

▶ Hug-Mitglieder bieten

über 10 Millionen Mietern

ein Zuhause.

▶ Die durchschnittlich pro

Monat gezahlte Miete

beträgt in Deutschland

473 Euro.

▶ Die privaten Haus-,

Wohnungs- und Grundeigentümer

in Deutschland

verfügen über 80,6 Prozent

des gesamten Wohnungsbestandes.

▶ Sie bieten 66 Prozent aller

Mietwohnungen und knapp

30 Prozent aller Sozialwohnungen

an.

▶ Sie stehen für 76 Prozent

des Neubaus von Mehrfamilienhäusern.

▶ Sie investieren jährlich

über 95 Milliarden Euro in

ihre Immobilien.

Diese Summe entspricht

der Hälfte der Umsätze der

Bauindustrie mit ihren 2,2

Millionen Beschäftigten.

▶ Unter Berücksichtigung

der positiven Beschäftigungseffekte

in weiteren Branchen

sichern oder schaffen diese

Investitionen jährlich

insgesamt 1,8 Millionen

Arbeitsplätze.

(Quelle: Hug Deutschland)

Karl Wanner, 1. Vorsitzender HuG

Lindau, FA für Steuerrecht

„Haus & Grund Lindau“ vertritt

die Interessen der Haus-,

Wohnungs- und Grundeigentümer

– im Einzelfall ebenso

wie auf der politischen Ebene.

Die Mitglieder erhalten aktuelle

Infor mationen rund um

ihre Immobilie und exklusive

Serviceange bote, die speziell für

Hauseigentümer, Vermieter,

Wohnungs eigentümer, Bauund

Kaufinteressenten gestaltet

sind.

Der Verein bietet ihnen zum

Oliver Scheich, FA für Miet- und

Wohnungseigentumsrecht

Beispiel einen Mieter-Solvenz-

Check, pflegt eine Mietvergleichs-Datenbank

und vermittelt

ein um fangreiches Versicherungspaket

sowie die Führung

von Mietkautionskonten.

„Haus & Grund Lindau“ organisiert

zudem immer wieder

Informationsveranstaltungen

mit nam haften Referenten.

BZ

@ www.hug-lindau.de

Politik ist gefordert

Das Ziel: bezahlbares Wohnen in Deutschland

Haus & Grund ist mit rund

900.000 Mitgliedern der mit Abstand

größte Vertreter der privaten

Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer

in Deutschland. Den

Zentralverband mit Sitz in Berlin

tragen 22 Landesverbände und

867 Vereine, zu denen auch der

Verein „Haus & Grund Lindau“ gehört.

Dessen 1. Vorsitzender, Karl

Wanner, wurde vor drei Jahren

vom Dachverband HuG Deutschland

in den Ausschuss Steuern &

Finanzen berufen.

Haus & Grund Deutschland vertritt

die Interessen der Haus-,

Wohnungs- und Grundeigentümer

auf Bundesebene gegenüber

der Politik, der Ministerialverwaltung,

den Medien und

anderen Verbänden.

Zentrales politisches Ziel

aller Parteien ist „bezahlbares

Wohnen“ in Deutschland.

Doch Hug Deutschland ist der

Meinung, dass sich bislang politische

Maßnahmen zur Wohnkostenreduktion

einzig darauf

beschränken, Mieten durch Preiseingriffe

- wie Mietpreis bremse,

Mietspiegelmanipulation oder

Mietendeckel - zu begrenzen.

Für die Senkung der Wohnkosten

von selbstnutzenden Eigentümern

werde keine Initiative

ergriffen. Gleichzeitig würden

Eigentümer und Vermieter mit

immer neuen Anforderungen

und steigenden Kosten konfrontiert.

Dabei werde übersehen:

Die Kosten der Ei gentümer

seien letztlich die Kosten des Wohnens.

Überbordende Regulierung

führe dazu, dass Eigentümer

den Kern der Sozialpflichtigkeit

des Eigentums nicht mehr

einlösen könnten, nämlich Wohnraum

zur Miete bereit zustellen

oder zur Selbstnutzung zu halten.

Überbordende Regulierung

sei weder sozial noch marktwirtschaft

lich.

Haus & Grund fordert deshalb

für die Wahlperiode des

20. Deutschen Bundestages, der

am 26. September 2021 gewählt

wird, unter anderem:

▶ Regulierungs- und Kostenmoratorium

für private Einzeleigentümer

und Kleinvermieter

▶ Mieter müssen in oder auf dem

Haus erzeugten Ökostrom unbürokratisch

nutzen dürfen;

regulatorische Voraussetzungen

für Abrechnung über Betriebskosten

schaffen

▶ planungsunwillige Kommunen

zur Baulandschaffung

verpflichten; kommunale Planungspflicht

verschärfen;

konkrete Bedingungen für

kommunale Bauland-

Planungspflicht ins Baugesetzbuch

aufnehmen

▶ Verbandsklagerecht zur

Durchsetzung der kommunalen

Planungspflicht einführen;

Bauge setzbuch muss

um Möglichkeit für Mieterund

Eigentümerverbände

erweitert werden, die

kommunale Bauland-Planung

notfalls gerichtlich einzu

fordern

BZ

Einladung zur

Mitgliederversammlung 2021

am Dienstag, 13. Juli 2021, 19:00 Uhr

in der Inselhalle Lindau

Tagesordnung:

01.

02. Feststellung der ordnungsgemäßen

Ladung und der Beschlussfähigkeit

03.

04. Bericht des 1. Vorsitzenden

05.

06.

07.

08. Entlastung des Vorstands

09. Wahl des neuen Vorstands

10.

11. Anträge/Verschiedenes


Karl Wanner, 1. Vorsitzender


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Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

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12 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

WISSENSWERTES

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Den hochwertigen Ringordner mit vielen Vordrucken und

Erläuterungen können Sie auch jetzt bei Ihrer Lindauer Bürgerzeitung bestellen

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit vielen

Jahren ungebrochen großer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

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BZ-Vorsorgemappe

können Sie gern bei uns

bestellen. Telefonisch bitte

unter: 0 83 82/5 04 10 41

Per E-Mail bitte unter:

verlag@bz-lindau.de

Die BZ-Vorsorgemappe

kostet 13 Euro.

Wir liefern: Die Zustellung

im Stadtgebiet Lindau übernehmen

wir nach Terminabsprache

ohne Aufpreis.

Die Zustellung außerhalb

des Stadtgebietes erfolgt

per Post zzgl. der entstehenden

Versandkosten.

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen

und Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht

und zur Betreuungsverfügung sowie zur

„Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

LINDAUER

WIR LIEFERN

innerhalb des Stadtgebietes

Lindau

nach Terminabsprache

kostenfrei

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

Dieser Abschnitt enthält auch die

Punkte „Checkliste letzter Wille“,

„Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und

„Änderungsprotokoll“.


WISSENSWERTES 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

Edle Tropfen statt Klinikalltag

Asklepios Klinik Lindau Pflegedienstleiter geht in Ruhestand

Nach mehr als 32 Jahren in Diensten

des Lindauer Krankenhauses

verabschiedete sich der langjährige

Pflegedienstleiter Benedikt

Bentele Ende Juni in den wohlverdienten

Ruhestand. „Herr Bentele

hat Großes für die Asklepios Klinik

Lindau geleistet und ist eines der

prägenden Gesichter unserer Klinik.

Dafür möchten wir ihm herzlich

danken und ihn mit einem kleinen

Festakt gebührend verabschieden“,

betont Geschäftsführer Boris Ebenthal.

Sein Nachfolger steht auch

schon fest. Richard Hockl übernimmt

und wird neuer Pflegedienstleiter

der Asklepios Klinik Lindau.

EXPERTEN-TIPP

Hörakustikermeister

Reinhold Kreutle

Faszinierende, neue Technologien

verändern und vereinfachen das

Leben von Hörgeräteträgern

immer weiter. Die neueste Generation

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mehr Hörsituationen als je zuvor

und passt sich automatisch an

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kann man z.B. direkt mit Smartphones

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Jede Art von Audiosignalen

kann direkt auf beide Ohren

Benedikt Bentele (li.) geht nach fast 33 Jahren in den wohlverdienten

Ruhestand. Neuer Pflegedienstleiter in der Asklepios Klinik Lindau

ist jetzt der 38-jährige Richard Hockl.

BZ-Fotos: Asklepios

Insgesamt 32 Jahre und sieben

Monate ist Benedikt Bentele

im Lindauer Krankenhaus

tätig, das seit 2008 zur Asklepios

Gruppe gehört. Am 25.

Juni verabschiedete er sich in

seinen wohlverdienten Ruhestand

und blickt auf viele

schöne Momente zurück, die

ihn für immer mit der Klinik

verbinden werden.

Seit 2003 war Benedikt Bentele

Pflegedienstleiter und prägte

eine Ära des Lindauer Krankenhauses.

Dabei hat er viele Projekte

maßgeblich begleitet und

umgesetzt, vom Umbau der

Zentralen Notaufnahme, über

die Entstehung der Privita

Komfort Station bis hin zum

Neubau auf dem Klinikgelände

mit neuer Intensivstation,

Funktionsdiagnostik, Aufwachraum

und Zentralsterilisation

auf insgesamt 680 Quadratmeter.

Dazu hat Bentele Projekte

wie die Einführung der digitalen

Patientenakte und des digitalen

Pflegewagens mit angestoßen

und sich bis heute stark

im Bereich der Integration ausländischer

Mitarbeiter engagiert.

Zu seinen Herzensprojekten

zählte auch das Thema

Wundversorgung. Er war einer

der Gründer des Wundnetzwerks

Bodensee und leitete die

konzernweite Wundkommission

und die Arbeitsgruppe „Pflegekonsil

Wunde“ und wurde für

sein Engagement in der Versorgung

von chronischen Wunden

2011 mit dem „Asklepios

Neue Technologien übertragen werden. Integrierte

Mikrofone ermöglichen

freihändiges Telefonieren.

Sie bieten höchste Klangqualität

in Stereo. Zusatzmodule

ermöglichen die Anbindung

an ein TV- und andere elektronische

Geräte, so dass das Hörgerät

wie Wireless-Stereo-

Kopfhörer funktioniert. Dabei

wird automatisch erkannt,

ob Sprache oder Musik übertragen

wird und die optimale

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Award“ ausgezeichnet.

„Besonders vermissen werde

ich die enge und gute, teamübergreifende

Zusammenarbeit

insbesondere im Bereich der

Pflege aber auch mit allen anderen

Berufsgruppen in unserer

Klinik“, betont Bentele.

Jetzt will er sich verstärkt

seinem großen Hobby, einer

Destillerie für Edelbrände in

Kressbronn widmen. In der

Familie entstehen schon seit

drei Generationen edle Tropfen.

Der Kundenstamm reicht

vom Bodensee bis nach Hamburg.

Richard Hockl (38) ist seit

November 2018 in der Asklepios

Klinik Lindau tätig und

hat die Aufgabe des Pflegedienstleiters

von Benedikt

Bentele übernommen. BZ

Sommerfest-Ballons fliegen weit

Der Rekord-Ballon flog fast

120 Kilometer weit bis Ichenhausen

(Landkreis Günzburg):

Anlässlich des Sommerfestes

ließ das Lindauer Altenheim

Maria-Martha-Stift nicht nur

eine gemütliche Party steigen,

sondern auch knallrote Luftballons.

Auf daran befestigten

Karten baten die Bewohnerinnen

und Bewohner des Hauses

am Kleinen See darum, der

Finder möge sie zurückschicken.

Bald darauf erreichten

das Maria-Martha-Stift eine

Reihe von Postkarten, unter

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anderem aus Sulzberg und

Langen bei Bregenz. Und eben

auch aus dem nahezu 120

Kilometer entfernten Ichenhausen.

Eine Bewohnerin erhielt

neben der Karte auch ein

Büchlein von Anselm Grün und

will die freundliche Post nun

ihrerseits beantworten. Damit

könnte das bunte Sommerfest

mit Live-Musik, Rate-Quiz,

Grill-Büffet und Eisbecher der

Beginn einer wundervollen

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14 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

GESUND LEBEN

Sichere Mobilität bei klarem Verstand

Waldburg-Zeil Kliniken Erfahrener Altersmediziner wird Chefarzt in der Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

Dr. Marc Riemer (52) hat am 1. Juli

die Position des Chefarztes Geriatrie

an der Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik

Bad Wurzach übernommen.

Er folgt auf Dr. Stefan

Grammer, der eine Praxis übernimmt.

Chefarzt

Dr. Marc Riemer,

FA für Innere

Medizin

Die Rehabilitationsklinik

Bad Wurzach ist eine 1968

gegründete Fachklinik.

Die Klinik für Orthopädie und

Rheumatologie unter Chefarzt

Thomas Pöttgen verfügt über

110 Betten.

Die Klinik für Altersmedizin

unter Chefarzt Dr. Marc Riemer

umfasst 43 Betten.

Der gebürtige

Herrenberger

studierte Medizin

in Köln

und Tübingen.

2001 promoviert,

absolvierte

Riemer erste

berufliche

Schritte an der

Medizinischen

Klinik Tübingen,

u.a. auf der Kardiologischen

Intensivstation.

Nach weiteren

Ausbildungsstationen

in Bad Urach

erhielt Riemer 2005 seine Anerkennung

als Facharzt für

Innere Medizin. 2011 folgte

die Anerkennung der Weiterbildung

Geriatrie. Riemer verfügt

über die Nachweise als

Arzt im Rettungsdienst, Notfallmedizin,

Notfalldiagnostik

und Röntgendiagnostik des

Thorax, Strahlenschutz sowie

Hygiene. Sein besonderes Augenmerk

gilt der Palliativmedizin.

Leitende Positionen führten

Riemer in den letzten 15 Jahren

an die Spitze verschiedener

geriatrischer Abteilungen und

Kliniken in Oberschwaben.Nun

wird er als Chefarzt die Abteilung

Altersmedizin mit ihren

43 Betten leiten.

„Nach mehreren Jahren als

Chefarzt einer Akutgeriatrie

und Frührehabilitation freue

ich mich, Patienten in der rehabilitativen

Nachsorge auf dem

Weg zurück in ein selbstbestimmtes

Leben zu unterstützen“,

so Riemer. „Natürlich wird

in Krankenhäusern mobilisiert

und der Weg nach Hause ins

gewohnte Umfeld vorbereitet.

Nicht immer gelingt es dort, in

dem vergleichsweise kurzen

Zeitraum die Fähigkeiten der

Patienten ausreichend zu fördern.

Hier in der Reha haben

wir drei Wochen Zeit, die Angst

vor dem Gehen und Stehen zu

verringern, die Sicherheit in der

Fortbewegung aufzubauen, die

Die Klinik für neurologische

Rehabilitation unter Chefarzt

Dr. rer. nat. Markus Schlomm

verfügt über 19 Betten der

Phase C und 38 Betten der

Phase D.

In der Rehabilitationsklinik

Bad Wurzach betreuen 210

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

jährlich 3.300 Patienten.

Im Spiel bleiben – auch im höheren Alter: In Bad Wurzach unterstützt dabei ein Team um den Altersmediziner

Dr. Marc Riemer.

motorischen und intellektuellen

Fähigkeiten zu verbessern.“

Dem neuen Chefarzt hat es

der interdisziplinäre Ansatz der

Waldburg-Zeil Klinik angetan.

Mit Fachärzten für Orthopädie,

Neurologie und Altersmedizin

ist sie passgenau für die Anforderungen

der älter werdenden

Gesellschaft aufgestellt. „Mit

meinen Kollegen aus den Bereichen

der Orthopädie und

Neurologie können wir auch

fachübergreifende Defizite der

Patienten bei der Rehabilitation

berücksichtigen“, erläutert Riemer.

„Auch wir sind froh, mit Dr.

Riemer einen passenden Nachfolger

für den Bereich Geriatrie

gefunden zu haben und freuen

uns auf die Zusammenarbeit mit

ihm“, so Erwin Lohmer, Klinikdirektor

der Rehabilitationsklinik

Bad Wurzach.

Die altersmedizinische Abteilung

setzt unter anderem

auf breit gefächerte Gruppenangebote

aus den Bereichen

Atemtherapie, Belastungsaufbau,

Mobilität und vieles mehr, was

der kognitiven, sozialen und

motorischen Interaktion der

Patienten dient.

Die Klinik arbeitet mit einem

modernen, multimodalen Therapiekonzept,

bei dem die klassischen

Therapiedisziplinen wie

Physiotherapie, Ergotherapie

und Logopädie mit jüngeren

Konzepten der medizinischen

Trainingstherapie, der physikalischen

Therapie, der Gerontopsychiatrie

und der Alltagsbewältigung

eine Einheit bilden.

So lassen sich die häufigsten

altersmedizinischen Leiden

behandeln.

BZ

Rehabilitationsklinik

Bad Wurzach

Karl-Wilhelm-Heck Str. 6

88410 Bad Wurzach

Telefon: 0 75 64/3 01-0

E-Mail: info@rehabilitationsklinikbad-wurzach.de

@ www.rehabilitationsklinikbad-wurzach.de

„Weaningzentren“ für mehr Patienten zugänglich machen

Waldburg-Zeil Fachkliniken Wangen Bernhard Sorms übernimmt Chefarztposition von Dr. Armin Schneider

Der bisherige Chefarzt der Klinik

für Anästhesie und Intensivmedizin

an den Fachkliniken Wangen,

Dr. Armin Schneider (oben im

Bild), möchte künftig mehr Zeit

mit seiner Familie verbringen.

Deshalb hat knapp 67-Jährige

seine Aufgaben zum 1. Juli an

Bernhard Sorms (rechts im Bild),

bisher Oberarzt und Leiter der

Bronchologie an den Fachkliniken

Wangen, übergeben. BZ-Fotos: WZK

Seit fast 20 Jahren arbeiten die

beiden Fachärzte für Anästhesie

und Intensivmedizin, Dr. Armin

Schneider und Bernhard Sorms,

zusammen: Schneider bis jetzt

als Chefarzt der Klinik für Anästhesie

und Intensivmedizin, Sorms

bisher als Oberarzt und Leiter

der Bronchologie an den Fachkliniken

Wangen. Zum 1. Juli 2021

hat Bernhard Sorms als Chefarzt

die Leitung der Klinik für Anästhesie

und Intensivmedizin übernommen.

Dr. Schneider unterstützt

ihn künftig in Teilzeit – bei Studien.

Dr. Armin Schneider leitete die

Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

seit 1996. Das

Wangener Weaningzentrum,

eines von nur sieben in Baden-

Württemberg, hat der gebürtige

Ravensburger aufgebaut. Erfolgreich

wurde das Weaningzentrum

schon zweimal rezertifiziert.

Seit 1. Juli ist Bernhard Sorms

der Leiter der Klinik für Anästhesie

und Intensivmedizin. „Als

Fachkrankenhaus, das auf universitärem

Niveau behandelt, bieten

wir unseren Patienten bei

komplexen Untersuchungen

und Operationen höchstmögliche

Sicherheit“, so Sorms. „Die

hohe Facharztdichte, unsere

Patientenorientiertheit und unsere

jahrzehntelange Erfahrung

als Anästhesiologen sind unsere

große Stärke“, erläutert der

neue Chefarzt.

Als leitendem Stationsarzt

der Intensivmedizin sind ihm

die Therapie und Atmungsentwöhnung

von Weaningpatienten

vertraut. „Unsere leistungsstarke

Intensivmedizin ist ohne

künstliche Beatmung nicht möglich“,

so Sorms. „Die meisten Patienten

nutzen diese so lange,

bis die eigene Lunge wieder

ausreichend selbstständig arbeitet.

Manche Patienten brauchen

länger, bis sie auf eine

künstliche Beatmung verzichten

können.“ In den letzten Jahren,

so der Mediziner, nehme die

Zahl der Patienten zu, die gar

nicht oder nur sehr langsam wieder

von der maschinellen Beatmung

entwöhnt – „geweant“ –

werden können. Eine ganz

neue Gruppe von Patienten

seien dabei Post-Covid-Beatmungspatienten.

Oft würden

sie direkt von der Intensivstation

in eine außerklinische

Beatmung entlassen – als Pflegefall.

„Viele von ihnen könnten

wieder selbstständig zu Hause

sein, wenn sie in einem kompetenten

Fachzentrum lernten,

wieder ohne Gerät zu atmen.

Als Experten für Beatmungsentwöhnung

haben wir hier

einen gesellschaftlichen Auftrag“,

unterstreicht Sorms. Studien

belegen, erläutert Sorms,

dass zwei Drittel aller Patienten

erfolgreich ohne invasive

Beatmung leben, nachdem sie

in so genannten „Weaningzentren“

behandelt wurden.

„Diese Möglichkeit müssen wir

noch mehr Patienten zugänglich

machen.“

BZ


WISSENSWERTES 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

15

Schutzimpfung vor Coronavirus









Wer jetzt noch vor den Sommerferien

seine Erst- und Zweitimpfung

erhalten möchte, sollte

sich möglichst bald unter

www.impfzentren.bayern.de

anmelden.

„Mir ist es wichtig, dass unsere

Bürgerinnen und Bürger bestmöglich

geschützt in den Urlaub

fahren und das Risiko,

dass nach der Urlaubszeit die

Zahlen wieder massiv ansteigen,

reduziert wird“, so

Landrat Elmar Stegmann.

Zusätzlich entfallen für

geimpfte Urlauber in vielen

Urlaubsländern die Testungen,

was die Abläufe für die Erholungssuchenden

erheblich

erleichtert.

In Absprache mit dem ärztlichen

und dem organisatorischen

Leiter der Impfzentren

im Landkreis Lindau werden

dafür die Fristen zwischen

Erst- und Zweitimpfung verringert:

bei den mRNA-Impfstoffen

Biontech/Pfizer und

Moderna auf vier Wochen

und bei dem Vektor-Impfstoff

von AstraZeneca auf zehn

Wochen. Beim Vektor-Impfstoff

von Johnson & Johnson reicht

bereits eine Impfung für einen

vollständigen Impfschutz.

Aktuell kann sich jede Landkreisbürgerin

und jeder Landkreisbürger

für die Impfung

anmelden, eine Priorisierung

gibt es nicht mehr, bestätigt

das Landratsamt in Lindau.

Landrat Elmar Stegmann hat

jedoch nicht nur die Urlauberinnen

und Urlauber im Blick:

„Wir möchten mit einem speziellen

Impfangebot möglichst

schnell die Menschen besser

schützen, die mit vielen anderen

zusammenkommen. Denn

wie fatal ein Ausbruchsgeschehen

sein kann, haben wir in

den letzten Wochen gesehen.“

Bei einem Infektionsgeschehen

in einem Integrationskurs

wurden mehrere Personen infiziert,

die das Virus dann mit in

ihre Familien trugen. Betroffen

waren sechs Asylbewerberunterkünfte

und über 30 Personen.

„Wenn wir das Risiko

zukünftig verringern möchten,

müssen wir gezielt auch unterschiedliche

Gruppen ansprechen“,

ist sich der Landrat

sicher. In den kommenden

Tagen werden über die Dachorganisationen

die Musik- und

Sportvereine angeschrieben,

aber auch nochmals die Gastronomie-

und Beherbergungsbetriebe

und die muslimischen

Gemeinden. BZ-Foto: Pixabay

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und nach Vereinbarung

Natur- und Artenschutz

Große Freude herrschte bei der

Lindauer Kreisgruppe Bund Naturschutz

(BN) und beim Landschaftspflegeverband

Lindau-

Westallgäu (LPV), als sie vor

wenigen Tagen die Nachricht

erreichte: Die „VR-Stiftung für

Bürger am Bayerischen Bodensee“

wird die beiden Vereine

bei ihrem Engagement für den

Natur- und Artenschutz jeweils

mit einer Geldspende unterstützen.

2.600 Euro erhält der

BN für die Ausstellung „Naturraum

Bodensee“, die zur Zeit

auf der Gartenschau und später

auch im Naturschutzhäusle zu

sehen ist. Weitere 2.000 Euro

gehen an den LPV für das Büchlein

„Luina und der Mauersegler“,

ein Gemeinschaftsprojekt mit

dem Verlag Schwäbisches Meer.

Die Spenden der VR-Stiftung

sind stets zweckgebunden – so

sieht es die Stiftungssatzung vor.

„Wir betrachten die Spenden

auch als Lohn für Ihr Engagement

und Ihren unermüdlichen

Einsatz für den Natur- und Artenschutz“,

betonte Stiftungsvorstand

Roland Wierer bei der

Scheckübergabe an die Vertreterinnen

der beiden Vereine

am BN-Pavillon auf der Gartenschau.

In seiner Funktion als

Kuratoriumsvorsitzender der

VR-Stiftung erinnerte Bankvorstand

Joachim Hettler an die

Gründung der Stiftung im Jahr

2009 durch die Bayerische

Bodenseebank eG (Lindau) und

die stolze Bilanz von über

130.000 Euro, die bislang an

Förderungen in die unterschiedlichsten

Projekte in der Region

geflossen sind.

Isolde Miller, Gebietsbetreuerin

bei der BN-Kreisgruppe Lindau,

zeigte sich hocherfreut – die

Spende käme gerade zur rechten

Zeit, denn die Ausstellung

„Naturraum Bodensee“ sei „immer

mehr gewachsen und dadurch

am Ende auch etwas teurer

geworden“ als geplant.

LPV-Geschäftsführerin Michaela

Berghofer erklärte, dass mit dem

Geldbetrag für das Luina-Büchlein

der Bereich Umweltbildung,

insbesondere für Schulklassen,

gefördert werde. Die Lindauer

Kinderbuch-Autorin Sabine

Kleiner wiederum sprach von

„Heimatkunde in Verbindung

mit Fantasie“ und ergänzte:

„Damit wird ein Bildungsauftrag

verfolgt, der nicht mit

Fingerzeig, sondern mit Spaß

einhergeht.“

Das Bild zeigt die Scheckübergabe

am Gartenschau-Pavillon

vom Bund Naturschutz (von

links): Joachim Hettler (Vorsitzender

des Kuratoriums der

VR-Stiftung), Isolde Miller

(Gebietsbetreuerin Bund Naturschutz

Lindau), Sabine

Kleiner (Autorin) und Michaela

Berghofer (Geschäftsführerin

des Landschaftspflegeverbandes

Lindau-Westallgäu)

BZ-Foto: VR-Stiftung/Ulrich Stock

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Anzeigenservice:

Verlags-GmbH & Co. KG

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

www.bz-lindau.de

Redaktion:

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Heike Grützmann-Förste (HGF)

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Oliver Eschbaumer (OE)

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

E-Mail: : verlag@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

Herstellung: Druckhaus Ulm Oberschwaben

Siemensstraße 10, 89079 Ulm

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 23

vom 01.01.2021. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Auflage: 16.500 Exemplare

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de Bezug in Lindau/B:

Telefon: 08382/233-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

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Bezug in PLZ-Region 88:

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Abonnement 29,90 Euro/Jahr

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

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Mobil: 01 62-2 39 52 37

Abonnement 50,00 Euro/Jahr


16 3. Juli 2021 · BZ Ausgabe KW 26/21

WISSENSWERTES

Größte Segelregatta am See

Lindauer Segler-Club 70. Rund Um startet am 25. September

Die Rund Um ist die größte Segelregatta

am Bodensee. Die 70. Ausgabe

musste 2020 Corona bedingt

ausfallen und in diesem Jahr auf einen

Termin im Herbst verschoben

werden. „Da gab der Bodensee-

Regattakalender nur den 25. September

her“, so der erste Vorsitzende

des Lindauer Segler-Clubs,

Karl-Christian Bay. Seit dem 1. Juli

ist das Meldeportal freigeschaltet.

„Wir hoffen natürlich auf

möglichst viele Teilnehmer“,

so Karl-Christian Bay. „Aber

wir können überhaupt nicht

sagen, wie viele Skipper in diesem

Jahr melden werden. Wir

haben nur gemerkt, dass unter

den Regattaseglern die Spannung

groß ist. Die freuen sich

alle, dass sie wieder aufs Wasser

und regulär Regatta segeln

können.“

Wegen der längeren Nächte

im Herbst mit kühleren Temperaturen

wird die Rund Um

deshalb in diesem Jahr aus

Sicherheitsgründen ausnahmsweise

als Tagregatta durchgeführt.

„Start ist Samstagmorgen


um 7 Uhr ,“ erklärt der Wettfahrtleiter

Hans-Joachim Holz.

„Der Luftlinie 75 Kilometer

lange Kurs führt 2021 von Lindau

über Romanshorn nach

Konstanz und wieder zurück.

Das heißt, wir lassen in diesem

Jahr den Überlinger See aus.

Das „Kleine Blaue Band“ fährt

nur nach Romanshorn und

wieder zurück. Das Große Blaue

Band geht an das ‚First Ship

Home‘, das Kleine Blaue Band

an das erste Schiff der Startgruppe

3.“

Die Regatta endet um 21

Uhr, bis dahin sollte bei normalem

Wind das Feld die

Strecke absolviert haben.

Corona bedingt wird es,

trotzdem die Rund Um erst im

September stattfindet, immer

noch einige Einschränkungen

geben. „Auch wenn bis dahin

zum Glück viele schon geimpft

sein werden, steht für uns die

Sicherheit der Segler und Helfer

aus dem LSC klar im Vordergrund.

Das Rahmenprogramm

an Land ist sehr eingeschränkt.

Wir wollen Kontakte






vermeiden, wo immer es geht.

Wir haben eine Online-Verklarung,

die Anmeldung der Teilnehmer

findet nur übers Internet

statt. An Land gibt es lediglich

die Startnummern und die

Mützen für die Teilnehmer“,

erklärt Hans-Joachim Holz.

Bei den Mützen gibt es eine

Besonderheit: Verteilt werden

die Käppis der 2020 ausgefallen

Rund Um. „Wir standen

vor der Frage, was machen mit

den Mützen? Wir haben uns

für die Ausgabe der bereits vorhandenen

Mützen entschieden.

Die Alternative wäre gewesen,

mehrere tausend fabrikneue

Mützen in den Müll zu

geben.“

Das Meldeportal für die 70.

Rund Um ist seit dem 1. Juli

freigeschaltet. Mit Spannung

wartet der LSC, wie viele Meldungen

eingehen werden. In

normalen Jahren nehmen ca.

300 Schiffe und zwischen 1.500

und 2.000 Segler/-innen an

dieser größten Segelregatta am

Bodensee teil.

BZ

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Crossover

Jubiläumssaison Langenargener Schlosskonzerte

Die ersten Veranstaltungen der

Jubiläumssaison der Langenargener

Schlosskonzerte brachten bereits

begeisternde Musikerlebnisse.

Fortgesetzt wird die Konzertreihe

am Freitag, 9. Juli, mit dem

Crossoverquintett Spark und am

Freitag, 16. Juli, mit einem Kammermusikabend,

der vom Karol

Szymanowski Quartet und dem

Pianisten Severin von Eckardstein

gestaltet wird.

Bei ihrem ersten Auftritt in

Langenargen im vergangenen

Jahr hinterließ das Ensemble

Spark ein begeistertes Publikum.

Spark denkt Klassik neu.

Lustvoll und lässig werden

Stile gemixt und die zahlreichen

Klangvariationen ausgelotet,

die ihr reiches Instrumentarium

aus über 40 verschiedenen

Flöten, Violine,

Viola, Violoncello, Melodica

und Klavier zu bieten hat. Kein

Stück gleicht dem anderen,

und doch tragen sie alle die

ureigene, unverwechselbare Handschrift

dieses aufregenden Ensembles.

Die ständige Suche nach

neuer Inspiration und die

Offenheit für Unvorhersehbares

zeichnen das Karol Szymanowski

Quartet im Besonderen

aus. Seit seiner Gründung

Karol Szymanowski Quartet

BZ-Foto: Bruno Fydrich

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1995 hat sich das Ensemble

innerhalb kürzester Zeit zu einem

der bemerkenswertesten

Streichquartette seiner Generation

entwickelt. Zahlreiche

Preise und Auszeichnungen,

wie etwa bei den Wettbewerben

von Melbourne, Osaka

und Florenz bestätigen das

außergewöhnliche Niveau des

Quartetts.

Severin von Eckardstein zählt

zu den bedeutendsten deutschen

Pianisten seiner Generation

und ist mit Solo- und

Orchesterkonzerten auf den

großen Podien der Welt zu

Hause. Der Gewinner des

„Grand Prix International

Reine Elisabeth“ in Brüssel

(2003) und die vier Streicher

aus Polen und der Ukraine

sind am 16. Juli um 18.30 Uhr

und um 20.30 Uhr mit Werken

von Antonin Dvorák und Robert

Schumann zu erleben. BZ

Severin von Eckardstein

Langenargener Schlosskonzerte

im Langenargener Münzhof

9. Juli: 18.30 Uhr und 20.30 Uhr

Crossoverquintett Spark

16. Juli: 18.30 Uhr und 20.30 Uhr

Kammermusik mit dem

Szymanowski Quartet und

Severin v. Eckardstein

Kartenvorverkauf:

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www.reservix.de

@ Weitere Informationen:

www.langenargenerschlosskonzerte.de

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