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Zur Gesundheit 01_2022_Hamburg_ePaper

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Ihr Gratisexemplar

zum Mitnehmen

Ausgabe Hamburg 1/2022

IHRE AUGEN IM FOKUS HOCHMODERNER MEDIZIN

EUROEYES: WELTWEITE INNOVATIONEN UND VERTRAUEN

Erfahren Sie mehr über die Leistungen des Spezialisten

Dr. Jørgensen ab Seite 6

Anzeige

10

Neurochirurgie

13

Orthopädie

16

Orthopädie

21

Integrative

Medizin

24

Kardiologie

Dr. med.

Ardeshir Ardeshiri

Rolf E. Stolz

Reza Zamani und

Dr. Roland Gessler

Frank Scholz

Dr. Ryszard Wesolowski

29

Schmerztherapie

33

Lipödem

36

HNO

39

Onkologie

44

Strahlentherapie/

Onkologie

Dr. med. Vivien Lange

Dr. Falk-Christian Heck

Dr. Oliver Niclaus

IOZK – Dr. Stücker

Prof. Dr.

Alexander Muačević


Ausgabe Hamburg 1/2022

EUROEYES: WELTWEITE INNOVATIONEN UND VERTRAUEN

Erfahren Sie mehr über die Leistungen des Spezialisten

Dr. Jørgensen ab Seite 6

Neurochirurgie

Schmerztherapie

Dr. med. Vivien Lange

Rolf E. Stolz

Orthopädie

Lipödem

Dr. Falk-Christian Heck

Orthopädie

HNO

Dr. Oliver Niclaus

Frank Scholz

Integrative

Medizin

Onkologie

IOZK – Dr. Stücker

Kardiologie

Dr. Ryszard Wesolowski

Strahlentherapie/

Onkologie

EDITORIAL

Zur Gesundheit

Neue Perspektiven

für Gesundheit und

Wohlbefinden

Ihr Gratisexemplar

zum Mitnehmen

Liebe Leserinnen

und Leser,

Vertrieb:

Lesezirkel West

(1.000.000 Leserkontakte)

Eigenvertrieb

DBW Werbeagentur GmbH

Verlag:

S & A Verlag e.K. – Miriam Jamjoom

Hugo-Eckener-Str. 29

50829 Köln

Tel.: 0221 - 801 330 22

Fax: 0221 - 801 330 21

info@zurgesundheit.press

www.zurgesundheit.press

www.sunda.press

Aydin Aroma, Chefredakteur

Philipp Seggewiß, Geschäftsleitung

Peter Bernard, Anzeigenleitung

Cathleen Lehmann, Redaktion

Henrik Aulbach, Redaktion

Bernd Ferber, Redaktion / Office

Andrea Scheel, Office

Grafik / Design:

Heike Rödder, Rödderdesign, Köln

Verlegerin:

Miriam Jamjoom

Copyright:

Nachdrucke und Vervielfältigungen jedweder Art sind auch lediglich

auszugsweise nur mit Genehmigung gestattet und gegebenfalls

honorarpflichtig. Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind,

stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für

unverlangt eingesandte Manuskripte und Bildmaterial wird keine

Haftung übernommen.

10

IHRE AUGEN IM FOKUS HOCHMODERNER MEDIZIN

Dr. med.

Ardeshir Ardeshiri

29

13

33

16

Reza Zamani und

Dr. Roland Gessler

36

21

39

24

44

Prof. Dr.

Alexander Muačević

Anzeige

ich wünsche Ihnen ein gesundes

neues Jahr!

Wir haben das nächste Pandemiejahr

überstanden und

für 2022 wächst der Wunsch

nach Normalität.

Wie schön wäre es, die

Freunde wieder in die Arme

nehmen zu können? Wie

wundervoll wären Urlaube ohne Einschränkungen?

Auch wenn wir das alles vermissen, haben wir in dieser

Zeit dazugelernt. Es sind die kleinen Dinge, die

uns jeden Tag ein Lächeln schenken. Wir haben es gelernt,

zu improvisieren und trotzdem davon in vollen

Zügen zu zehren. Sei es ein Anruf, ein nettes Videogespräch

oder Unterstützung aus der Ferne von den

Liebsten und Freunden.

Wir sind näher zusammengerückt. Für uns bedeuten

heute Gesundheit und Zusammenhalt so viel mehr.

Dafür sorgen tagtäglich zahlreiche Menschen. Neben

Pflegenden sind Ärztinnen und Ärzte sowie alle

Mitarbeitende in ambulanten und stationären medizinischen

Einrichtungen ein besonderer und wichtiger

Teil unserer Gesundheitsversorgung. Die Ehrenamtlichen

übernehmen allein oder mit ihrem Verein

einen großen Teil der sozialen Fürsorge. Sie haben

offene Ohren für Ängste und Sorgen und unterstützen

in vielerlei Hinsicht die Hilfsbedürftigen unserer

Gesellschaft.

Danke, für jedes nette Wort, für Ihre Fürsorge, Ihren

unermüdlichen Einsatz und für Ihre Unterstützung,

mag sie auch noch so klein und unscheinbar sein.

Bildnachweise:

Patrick Miller Photography: Titelseite, 6/7, 10/11, 13-17, 24-25,

36-37

Martin Augsburger Fotografie: 16-21

Fotograf Michael Bley: 34/35

Fotografin Rebecca Peetz: 39, 41

Ihre Miriam Jamjoom

Sebastian Widmann Photography: 45-47

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INHALT XXX

ANZEIGE

Titelthema / Besser Sehen

06 EuroEyes AugenLaserZentrum Hamburg, Dr. med. Jørn S. Jørgensen Ein Leben ohne Brille

oder Kontaktlinsen sollte kein Traum bleiben

Neurochirurgie

10 Klinikum Itzehoe, Sektion Wirbelsäulenchirurgie, Dr. med. Ardeshir Ardeshiri

Stimulator stoppt das Rückenleiden

Orthopädie

13 Vorwort Rolf E. Stolz

14 Rolf E. Stolz, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Ärztliche Osteopathie

Praxis für Orthopädie mit ganzheitlich ausgerichtetem Konzept für mehr Wohlbefinden und Vitalität

16 Orthopädische Praxis Glinde, Reza Zamani und Dr. Roland Gessler ISG-Syndrom zuverlässig

diagnostizieren und therapieren

19 INOVAMED – Partner der Medizin

Integrative Medizin

21 Vorwort Frank Scholz

22 Zentrum für Integrative Medizin Scholz Die übersehenen Ursachen des Rückenschmerzes

Kardiologie

24 Preventive Care Center Hamburg, Dr. Ryszard Wesolowski Herz-Kreislauf-Erkrankungen

führen die Todesursachenstatistik in Deutschland an

26 Asklepios Kliniken Hamburg Coronarien und Corona – Hamburger Kardiologen im Pandemie-Einsatz

Schmerztherapie

29 Vorwort Dr. med. Vivien Lange

30 OsteMed Klinik Bremervörde, Dr. med. Vivien Lange Ganzheitliche, interdisziplinäre und

multimodale Schmerztherapie zwischen Hamburg und Bremen

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INHALT XXX

Lipödem

33 Vorwort Dr. Falk-Christian Heck

34 LipoClinic, Dr. Heck GmbH LipoClinic Dr. Heck: Nachhaltig wirksame wasserstrahlassistierte

Liposuktion (WAL) für ein neues Leben ohne Lipödem

HNO

36 Asklepios Klinik Nord-Heidberg – HCIZ, Dr. O. Niclaus

Bestmögliche Cochlea-Implantat-Versorgung für besseres Hören und Sprachverstehen

Onkologie

38 Dendritische Zellen Die heimlichen Hauptdarsteller

39 Vorwort Dr. Wilfried Stücker

40 IOZK Immun-Onkologisches Zentrum Köln, Dr. Wilfried Stücker

TUMOR-IMPFUNG ein Baustein in der Tumortherapie

42 Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

Strahlentherapie/Onkologie

44 ZAP-X ® Gyrocopic Radiosurgery ®

45 Vorwort Prof. Dr. Alexander Muačević

46 Europäisches Radiochirurgie Centrum München, Prof. Dr. Alexander Muačević

Schonende und sichere Hirntumor-Behandlung ohne Operation

Gefäßmedizin

49 INOVAMED – Wir sind die Spezialisten für Kompressionstherapie

Unterhaltung

09 Zahlenkreuzworträtsel

12 Kreuzworträtsel

32 Kreuzworträtsel

43 Suchworträtsel

50 Teilnahmebedingungen Rätsel

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TITELTHEMA / BESSER SEHEN

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Dr. med. Jørn S. Jørgensen (l.), Gründer und Medizinischer Leiter der EuroEyes Klinikgruppe,

und sein Sohn Jannik Jørgensen

Ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen

sollte kein Traum bleiben

Herr Dr. Jørgensen, können Sie in wenigen Worten

für jemanden, der noch nie von EuroEyes gehört hat,

auf den Punkt bringen, was Sie genau machen?

Wir sind europaweit eine der führenden Klinik-Gruppen

für die Behandlung aller Arten von Fehlsichtigkeit – und

mit unseren Kliniken in China mittlerweile auch weltweit

erfolgreich. Mit weit über 500.000 durchgeführten Behandlungen

gilt EuroEyes als Europameister in der Behandlung

von Kurz- und Weitsichtigkeiten – und bei der

Behandlung von Alterssichtigkeit seit fünf Jahren sogar

als „Weltmeister“! Wir führen etwa 30.000 Operationen

im Jahr aus und bieten das gesamte Spektrum an Linsen-Operationen

und Augenlaser-Behandlungen. Unsere

Ärzt*innen stehen seit 2012 unterunterbrochen auf

der Focus Top-Mediziner-Liste.

Gibt es eine Behandlung, zu der Sie meinen, dass

man sie nur bei EuroEyes durchführen lassen sollte?

Eine Behandlung, welche Sie klar als Ihre Domäne in

der Augenmedizin beschreiben würden?

Ich würde natürlich jeder Patientin und jedem Patienten

raten, zu uns zu kommen, denn ich bin überzeugt, dass

wir die Besten sind und man sich nirgendwo so vollumfassend

um die Augen der Patienten kümmern kann,

wie bei uns. „Weltmeister“ sind wir auf dem Gebiet der

Zeiss Multifokallinsen und wir haben auch deutschlandweit

die meisten Operationen mit ICLs durchgeführt.

Man ist bei uns dank weltweit höchster Standards in

besten Händen, sei es bei Linsen-Operationen wie natürlich

auch beim Augenlasern. Mein dringender Rat:

Wählen Sie einen Spezialisten, der die Operation häufig

macht - bei EuroEyes bekommen Sie ihn.

Das Lasern der Augen und Einsetzen von Linsen ist

für viele ein schwieriges Thema. Hier greifen oft

Ängste, Sorgen und unappetitliche Vorstellungen,

wenn jemand am eigenen Auge herum schneiden

soll. Können Sie möglichen Patient*innen hier die

Sorgen nehmen?

In der Tat staunen unsere Patient*innen immer wieder

darüber, wie schnell und schmerzlos alles vorüber geht

und dass alle Ängste und Sorgen wirklich unbegründet

waren. Wir betäuben das Auge und man spürt nichts außer

einem leichten Druck. Allenfalls ein leichtes Brennen

6


TITELTHEMA / BESSER SEHEN

Auch zahlreiche Prominente vertrauen EuroEyes und Dr. Jørgensen

verspüren einige wenige Patient*innen in der Zeit direkt

nach der OP, aber dagegen helfen zuverlässig unsere

Augentropfen. Niemand braucht Angst zu haben, sein

Augenlicht könnte irgendwie durch die OP beeinträchtigt

werden, dafür garantieren unsere state-of-the-art-Technologie

und die Erfahrung unserer Ärzt*innen.

Auf Ihrer Webseite wird man mit vielen hochtechnischen

Begriffen konfrontiert. Es ist von Trifokallinsen

die Rede, ebenso wie von Femto Lasik,

No-Touch-Trans-PRK und dergleichen.

Am wichtigsten ist, dass wir durch genaue Untersuchungen

feststellen, welche Methode für die Patientin oder

den Patienten die Beste ist und entsprechend beraten.

Für viele unserer Patient*innen sind dann die Stunden

und Tage nach der OP wie ein Wunder, wenn sie ganz

schnell – manchmal zum ersten Mal im Leben – alles um

sich herum richtig scharf erkennen können.

Unsere Leser interessieren sich auch für die Zukunft:

Können Sie eine bahnbrechende Entwicklung in der

Augenmedizin absehen?

Da die modernen OP-Methoden heutzutage bereits so

perfekt sind, wird es auf unserem Gebiet in absehbarer

Zeit kaum zu gravierenden Änderungen oder ganz neuen

Methoden kommen. Wir operieren ja heute bereits

mit Geräten, die vor 20 Jahren teilweise noch Science-Fiction

waren. Eine echte Zukunftstechnologie sind

Chips, mit denen Blinde wieder sehen können – doch

wird deren Entwicklung noch sehr viel Zeit und Forschung

erfordern.

Auf Ihrer Webseite ist Thomas Gottschalk mit breitem

Lächeln und frischen Augen zu erkennen - Welcher

prominente Besuch hat Sie noch so erfreut?

Selbstverständlich sind uns alle unsere Patient*innen

gleich wichtig und jeder Mensch soll sich bei uns wohl

fühlen und den besten Service bekommen. Aber es

macht schon ein wenig stolz, dass A-Promis wie Herr

Gottschalk sich für uns entscheiden und uns vertrauen.

Auch die Sängerinnen Ina Müller und Michelle sind begeistert

von ihrer neuen Freiheit ohne Brille. Tatsächlich

sind es inzwischen so viele Promis – auch internationale

– dass der Platz an den Promi-Fotowänden in einigen

unserer Kliniken bereits knapp wird.

Herr Dr. Jørgensen, EuroEyes ist eine Erfolgsgeschichte.

Was Sie an Innovationen und Therapien

leisten, gekoppelt mit dem ungeheuren unternehmerischen

Erfolg Ihrer Klinikgruppe, ist einmalig für

Deutschland. Woran machen Sie diesen Erfolg fest,

was hat bei EuroEyes für den Durchbruch gesorgt?

Das wichtigste war und ist dabei – neben ständiger Innovation

und Investition in neue Technologien – das

Vertrauen, das wir bei unseren Patient*innen genießen.

Unser guter Ruf verbreitet sich durch Mundpropaganda

und Bewertungsportale, was zeigt, wie zufrieden unsere

Patient*innen mit uns sind. Außerdem legen wir großen

Wert darauf, dass unsere Ärzt*innen zu den Besten zählen

und absolute Expert*innen auf ihrem Gebiet sind,

die pro Jahr mehr als 1.000 Augen operieren.

KONTAKT

EuroEyes AugenLaserZentrum Hamburg

Valentinskamp 90, 20355 Hamburg

Kostenlose Service Hotline

Tel.: 0800 1711 1711

E-Mail: service@euroeyes.de

Internet: www.euroeyes.de/hamburg-city

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CHIRURGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Befreien Sie sich von

chronischen Schmerzen

Cornelia & Franz Walbert´s Geschichte

Cornelia und Franz Walbert litten beide unter chronischen Schmerzen, die

sie massiv in ihren Alltagsaktivitäten einschränkten. Dank der HF10-Therapie

können sie nun wieder ein aktives Leben führen.

Cornelia entwickelte akute Beinschmerzen als Folge eines Motorradunfalls

und war die erste, die von HF10 profitierte. „Ich habe sehr viele Therapien

ausprobiert, aber keine half gegen meine Schmerzen“, sagt sie. „Danach

nahm ich hochdosiertes Morphium und konnte nicht mehr arbeiten.“ Nach 15

Jahren half ihr auch das Morphium nicht mehr. Ihr behandelnder Arzt empfahl

ihr daraufhin einen Test mit HF10. Dieser fand im September 2017 statt und

war erfolgreich. Im folgenden Monat erhielt sie den permanenten Stimulator

implantiert und kann heute sogar auf Schmerzmedikation verzichten.

Auch ihr Mann Franz litt unter chronischen Rückenschmerzen, die es ihm

sogar unmöglich machten, die 60 Meter von seinem Auto zu seiner Haustür

zu gehen, ohne anhalten zu müssen. Nach einer erfolglosen Rückenoperation

musste auch er Morphium nehmen. „Früher war ich ein lebensbejahender

Mensch, aber unter diesen Medikamenten wurde ich fast depressiv und

verstand erst dann richtig was meine Frau zuvor durchgemacht hatte“, sagt

Franz. „Im Mai 2019 entschied auch ich mich für einen HF10 Test. Nachdem die

Therapie bei mir wirkte, bekam ich ebenfalls einen permanenten Stimulator,

profitiere sehr gut davon und konnte ebenfalls das Morphium absetzen.“

„Kein Morphium nehmen zu müssen, heißt wach zu sein. Vieles, was wir früher

nicht unternehmen konnten, ist jetzt wieder möglich. Wir gehen zum Shoppen,

in die Oper – dort waren wir in den letzten 15 Jahren nicht mehr – oder fahren

mit unserer Kutsche. Wir genießen das Leben wieder“, ergänzt Franz.

Erfahren Sie mehr über HF10

hf10.com/de/

Finden Sie einen Arzt in Ihrer Nähe

hf10.com/de/arztsuche/

Nicht alle Patienten reagieren in gleicher Weise auf die Rückenmarkstimulation (SCS) und Erfahrungen können unterschiedlich sein.

Patienten sollten einen Arzt hinsichtlich der Vorteile und Risiken von SCS konsultieren.

©2021 Nevro Corp. Alle Rechte vorbehalten. Nevro und das Nevro-Logo sowie HF10 und das HF10-Logo sind Marken der Nevro Corp.

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2021201 Rev. A


UNTERHALTUNG

Zahlenkreuzworträtsel

Entspannung statt Stress! Erholen Sie sich mal wieder

richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius

Therme. Viel Spaß und viel Erfolg beim Rätseln, wünscht

Ihnen Ihr Team zur Gesundheit.

Unter allen Einsendern verlosen wir

zusätzlich 500 Euro in bar.

Zahlenkreuzworträtsel

Gleiche Zahlen bdeuten gleiche Buchstaben. Wenn Sie die Zahlen durch Buchstaben ersetzen,

erhalten Sie ein vollständiges Kreuzworträtsel. Die Buchstaben in den Kreisfeldern ergeben das

Lösungswort.

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NEUROCHIRURGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Stimulator stoppt das Rückenleiden

Dr. med. Ardeshir Ardeshiri

Es ist eine Volkskrankheit: Etwa zwei Drittel aller

Erwachsenen leiden im Laufe ihres Lebens an Rückenschmerzen.

Meist entstehen sie durch strapazierte

Muskeln und Bänder oder den Verschleiß der Wirbelsäule

und Bandscheiben.

Bei einer Spinalkanalstenose zum Beispiel handelt es

sich um eine Verengung des Wirbelsäulenkanals, durch

den das Rückenmark verläuft. Diese entsteht, wenn im

Alter die Bandscheiben und Wirbelgelenke degenerieren.

Vor allem die kleinen Wirbelgelenke vergrößern

sich und das so genannte gelbe Band verdickt sich – der

Spinalkanal wird verengt und die Nerven zusammengedrückt.

Heftige Schmerzen sind die Folge.

Zu einem Bandscheibenvorfall kommt es, wenn Risse

im Faserring entstehen, der die Bandscheibe in seiner

Position stabilisiert und den Kern, der als Stoßdämpfer

dient, umgibt. Teile des Kerns brechen durch die Risse,

es entsteht Druck auf die Nerven im Wirbelkanal. Die

Schmerzen strahlen oft bis in die Beine oder Arme aus.

Egal, welche Ursache verantwortlich ist – eines gilt immer:

Rückenschmerzen bedeuten für die Betroffenen

einen immensen Leidensdruck. Gerade bei chronischen

Schmerzen, die über Monate bestehen bleiben, ist die

Lebensqualität deutlich eingeschränkt.

Viele Betroffene haben bereits einen Behandlungs-Marathon

hinter sich und die Hoffnung auf Linderung schon

fast aufgegeben. Denn als letzter Ausweg, so fürchten

sie, bleibt nur eine Versteifungs-Operation. Doch dazu

muss es nicht zwangsläufig kommen, betont Dr. Ardeshir

Ardeshiri, Neurochirurg und Leiter der Sektion Wirbelsäulenchirurgie

im Klinikum Itzehoe. Das Klinikum ist als

Wirbelsäuleneinrichtung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft

zertifiziert. Es werden dort alle Erkrankungen

rund um die Wirbelsäule behandelt. Dabei umfasst das

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NEUROCHIRURGIE

Leistungsspektrum sowohl konservative Ansätze, wie

den Einsatz von Physiotherapie oder die medikamentöse

Behandlung, als auch operative Therapien.

Ist eine Operation angezeigt, setzt Dr. Ardeshiri auf

hochmoderne minimalinvasive Techniken, bei denen nur

kleine Schnitte notwendig sind. „Dadurch sind die Eingriffe

gewebeschonend und die Genesungsdauer kurz“,

erklärt er. Insbesondere im Bereich der Neuromodulation

spielt das Klinikum Itzehoe in der oberen Liga mit.

Im Zentrum für interventionelle Schmerzmedizin, das

Dr. Ardeshiri mit Dr. Wolfram Kluge, Leiter der Schmerzambulanz,

führt, kommen mit der Hochfrequenztherapie

HF 10 und der Muskelstimulation ReActiv8 zwei zukunftsweisende

Therapiemethoden zum Einsatz.

Bei der Hochfrequenztherapie HF 10 wird Patienten

über einen kleinen Schnitt im unteren Rücken ein Pulsgenerator

implantiert. Dieser wird mit Elektroden verbunden,

die am Rückenmark platziert sind. Durch die

Abgabe elektrischer Impulse wird die Übertragung von

anomalen Schmerzsignalen an das Gehirn unterbunden,

ohne Strukturen im Bereich der Wirbelsäule zu

zerstören. Besonders geeignet ist dieses Verfahren bei

Patienten mit chronischen Schmerzen nach mehreren

Wirbelsäulen-Operationen.

Bei ReActiv8 wird ein kleines Gerät implantiert, das

den Nerv stimuliert, der für die Kontraktion der Muskeln

zuständig ist, die den unteren Rücken stabilisieren.

Zweimal täglich wird jeweils für eine halbe Stunde die

Stimulation ausgelöst, wodurch sich die Muskeln abwechselnd

zusammenziehen und entspannen. Studien

zeigen, dass die Reaktivierung der tiefen Rückenmuskulatur

ein wichtiger Schritt ist, um den Kreislauf aus

Schmerzen und Muskelabbau zu durchbrechen. „Wir

gehören bei diesem Verfahren zu den führenden Zentren

weltweit“, sagt Dr. Ardeshiri.

Die Besonderheit, die das Itzehoer Zentrum von anderen

abhebt, ist die konsequente Zusammenarbeit des

Neurochirurgen und des Schmerztherapeuten. „Es trifft

nicht einer alleine die Entscheidung, ob ein Verfahren

für einen Patienten geeignet ist, sondern es sind immer

beide beteiligt“, betont Dr. Ardeshiri. „Diese genaue

Selektion ist das A und O.“ Sie kommt den Patienten

ebenso zu Gute wie die kurzen Wege innerhalb des Klinikums,

die eine zeitnahe Behandlung ermöglichen.

Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen. Die Zahlen,

die über die vergangenen rund vier Jahre erhoben wurden,

zeigen eine deutliche Schmerzlinderung. Bei der

HF 10-Therapie hat

sich der empfundene

Schmerz auf einer

Skala von 0 bis 10 innerhalb

von zwölf Monaten

von 8,5 auf 3

reduziert, bei der Muskelstimulation

liegt

der Wert bei 2,5 statt

8. Damit, unterstreicht

der Neurochirurg,

„spielen wir im internationalen

Bereich absolut

oben mit.“

KONTAKT

Klinikum Itzehoe

Sektion Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med Ardeshir Ardeshiri

Robert-Koch-Str. 2

25524 Itzehoe

Tel.: 04821/772-6702

Fax: 04821/772-6709

E-Mail: a.ardeshiri@kh-itzehoe.de

Internet: www.klinikum-itzehoe.de

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UNTERHALTUNG

Kreuzworträtsel

Entspannung statt Stress! Erholen Sie sich mal wieder

richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius

Therme. Viel Spaß und viel Erfolg beim Rätseln, wünscht

Ihnen Ihr Team zur Gesundheit.

Unter allen Einsendern verlosen wir

zusätzlich 500 Euro in bar.

großes Behelfshaus

Gewässer

Belegschaft

Teichblume

Gerinnsel

in

der

Blutbahn

griech.

Fleischgericht

ernsthaft,

anständig

heiliges

Buch des

Islams

Eierspeise

„Wundkaktus“,

Dickblattpflanze

Nahrung

zerkleinern

Maas-

Zufluss

Desinfektionsmittel

krankhaft

selbstbezogen

Obstart

Stöberhund

Teil der

Scheune

Krankheitserreger

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Mitteleuropäerin

Drehteil

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Infekt

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Grimmdarm

(Med.)

Ferment

Theologe,

Geistlicher

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Weite,

Fremde

finn.

Heißluftbad

bekanntlich,

wie man

weiß

Abk.:

Anschlussheilbehandlung

Teigware

dringend,

in Hast

z. Körperreinigung

i. Wasser

liegen

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verschiedener

Meinung

mit

Gott

reden

Standard

der Filmempfindlichkeit

Frauenname

Volksrepublik

in Ostasien

altgriechischer

Arzt

zur Haut

gehörend

(Med.)

Schnittblumengefäß

südamerik.

Gebirge

Elbe-

Zufluss

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Brauch,

Sitte

(lat.)

Deckschicht

heftiger

Kopfschmerz

Nachtrag

Abschlussprüfung

Fleischbrühe

(frz.)

flüssiges

Behandlungsmittel

Zauberwort

in

„1001

Nacht“

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Hut-,

Brillenschlange

sportlich

gestählt,

sehnig

natürl.

Wangenfärbung

besitzanzeigendes

Fürwort

hellster

Stern im

„Skorpion“

arab.

mantelartiger

Umhang

Klangfarbe

der

Gesangsstimme

Nordpolargebiet

Wundröhrchen

(Med.)

Lebensgemeinschaft

Speisefisch

an der

Vorderseite

Körperbaulehrer

lat.:

Erde

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Südasiat

natürl.

Haarfärbemittel

beglückt

Zuruf an

Zugtiere

spanisch:

Haus

sich

täuschen

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Leben,

Existenz

Nachlass-

jüd.

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gerin

Ruhetag

Riesenschlange

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Kriminalromanautor


Stauwerk

wirklich,

tatsächlich

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Reaktionsstoff

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Nervenzentrum

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Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 50

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ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

ORTHOPÄDIE

VORWORT

Ganzheitliche Medizin

für langfristig positive

Therapieergebnisse

Rolf E. Stolz

Der Orthopädiebereich ist vielfältig und reicht von der Diagnose und Therapie

bei Wirbelsäulenerkrankungen bis hin zu Muskel-, Sehnen- und Knochenverletzungen.

Ein Ziehen im Rücken, Schmerzen an der Halswirbelsäule oder

Bewegungseinschränkungen sind ein häufiger Besuchsgrund in der orthopädischen

Praxis. Nach umfassender Diagnostik lässt sich meist schnell eine

konservative Therapie einleiten und die Beschwerden des Patienten oder

der Patientin verringern oder kurzfristig beseitigen. Dennoch liegt der Fokus

auf den Symptomen und nicht auf der eigentlichen Ursache. Schmerzen im

Rückenbereich können genauso vielseitig sein, wie Mobilitätseinschränkungen

der Extremitäten. Deren Ursprung liegt oft woanders, als er wahrgenommen

wird. Die umfassenden Zusammenhänge lassen sich nur anhand von

ganzheitlicher Betrachtung erklären. Dabei werden alle anderen Symptome

und die individuellen Einflussfaktoren mit einbezogen.

Die ganzheitliche Medizin hat ein breites Repertoire und umfasst nicht

nur den Körper, sondern auch die Psyche. Diese spielt in stressigen Zeiten

eine große Rolle und kann zu Verspannungen unterschiedlicher Art führen.

Werden Beschwerden nicht schnellstmöglich behandelt, resultieren daraus

weitere Dysbalancen, wie beispielsweise eine Umstellung der gesamten

Statik. Muskeln, Sehnen und Gelenke von Kopf bis Fuß können verspannen

und für Blockierungen sorgen. Mit der ganzheitlichen Orthopädie lassen sich

positive Therapieergebnisse erreichen, die auch langfristig zur Beschwerdefreiheit

führen. Eine gute Behandlungsmethode bietet dabei die Osteopathie,

die sanft gestörte Körperfunktionen wiederherstellt. Die parietale

Osteopathie ist ein Bereich der Heilkunde, der sich mit allen stützenden

Strukturen, wie Muskeln, Bindegewebe und Knochen befasst. Die Selbstheilungskräfte

und das störungsfreie Zusammenspiel der Gewebestrukturen

sind dabei die wichtigsten Komponenten des langfristigen Behandlungserfolges.

13


ORTHOPÄDIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Praxis für Orthopädie mit ganzheitlich

ausgerichtetem Konzept für mehr

Wohlbefinden und Vitalität

Im Herzen Hamburgs wird das gesamte konservative

Spektrum der Orthopädie und Unfallmedizin geboten.

Die Orthopädie Stolz legt den Fokus auf einen konzipierten

Praxisablauf, um optimale Präventions- und

Therapieergebnisse zu erzielen. „Bei uns steht jede

Patientin und jeder Patient mit individuellen, gesundheitlichen

Fragen im Mittelpunkt“, so der Facharzt

für Orthopädie, Rolf E. Stolz. Der gebürtige Baden-

Württemberger spezialisierte sich nach der Ausbildung

am Nordwestdeutschen Rheumazentrum in Sendenhorst

u. a. an der Fachklinik Göhren, Abteilung Orthopädie,

an der ENDO-Klinik Hamburg, Chirurgie und Orthopädie

sowie am Klinikum Plau am See, Orthopädie

und Unfall-Handchirurgie. Seine Expertise erlangte er

als Oberarzt an der Werner-Wicker-Klinik Reinhardshausen

im Zentrum für Rückenmarkverletzte.

„Jeder bekommt die Zeit, die es für

eine gründliche Untersuchung braucht.“

Rolf E. Stolz übernimmt neben seiner Praxistätigkeit

die sportmedizinische Betreuung professioneller und

nicht professioneller Sportler (z.B. Handball 3. Liga,

Handballgemeinschaft Hamburg-Barmbek).

In der Hamburger Praxis ermöglicht das gesamte Team

eine moderne Diagnostik für individuelle Behandlungen

bei unterschiedlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Dazu gehören u. a. die CT-unterstützte

periradikuläre Therapie (sog. PRT) bei Ischias

durch Bandscheibenschäden wie Bandscheibenvorfälle

oder Engstellen, die extrakorporale Stoßwelle (ESWT)

bei Sehnenproblemen, wie Kalkschulter, Tennisarm und

Fersensporn sowie Akupunktur als komplementäre Ergänzung

zur Behandlung des muskuloskelettalen Systems.

Herr Stolz legt den Fokus zudem auf die ganzheitliche

Medizin: „Als Orthopäde ist es mir wichtig, jede Patientin

und jeden Patienten optimal zu versorgen. Dazu

gehört auch die vollumfängliche und ganzheitliche Untersuchung.

Denn wir wissen, dass Beschwerden auch

andere Ursachen haben können.“ Behandelt werden

Patient*innen mit Blockaden, Rückenschmerzen und

Verspannungen nach dem überwiegend manuellen

Therapiekonzept der Osteopathie. Der Facharzt betont:

„Grundlage der Osteopathie ist eine ganzheitliche

14


ORTHOPÄDIE

Sichtweise. Der menschliche Körper wird als Ganzes mit

all seinen Einheiten, wechselseitigen Beziehungen und

körpereigenen Kräften betrachtet.“ In einem ausführlichen

Gespräch können die wichtigsten Informationen

wie Körperareal, zeitliches Auftreten und Beschreibung

der Symptome der Funktionsstörung ermittelt und somit

die geeignete und individuelle Therapie eingeleitet

werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der Hamburger Praxis ist

die Behandlung von Arthrose an Knie-, Wirbelsäulen-,

Hüft-, Schulter- und Fingergelenken. Die degenerative

Gelenkerkrankung führt zur Abnutzung des Gelenkknorpels.

Je nach mechanischer Überbeanspruchung

des betroffenen Gelenks kommt es zu schmerzhaften

Entzündungen. Nach diesem Prozess bildet sich

schließlich die fortgeschrittene Arthrose mit knöchernen

Umbauvorgängen, die zur Gelenkverformung und

zu Bewegungseinschränkungen führen. Herr Stolz setzt

bei der Behandlung von Arthrose auf eine spezielle Arthrose-Therapie

mit Glucosaminsulfat als Alternative zur

Hyaluronsäure.

„Wir bieten in entspannter Atmosphäre rund

um das Thema Gesundheit Beratungen,

Untersuchungen und Behandlungen, die das

Wohlbefinden und die Vitalität steigern.“

Als Unterstützung und Ergänzung des ganzheitlich

ausgerichteten konservativ orthopädischen Konzeptes

bietet Frau Sabine Stolz ein Coaching an. Die Dipl.-

Pädagogin für Gesundheitsförderung und examinierte

Krankenschwester leitet die Praxisorganisation und den

Präventionsbereich und übernimmt gemeinsam mit der

Medizinischen Fachangestellten, Ilona Klick weitere

Praxisaufgaben.

Eine Terminvereinbarung in der Orthopädie Stolz,

auch für Spezialsprechstunden ist telefonisch möglich.

Allgemeine Leistungen

• Chirotherapie

• Einlagenversorgung

• Manuelle Medizin

• Orthopädische Diagnostik

• Physikalische Therapie

• Röntgen

• Schmerztherapie

Gesundheitsleistungen

Gesundheitsberatung

• Injektionstherapie Glucosaminsulfat

• Injektionstherapie Hyaluronsäure

• Osteopathie

• Physikalische Gefäßtherapie

• Sportberatung

• Stoßwellentherapie (ESWT)

KONTAKT

Rolf E. Stolz

Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin,

Manuelle Medizin, Ärztliche Osteopathie

Poststraße 36

20354 Hamburg

Tel.: 040 / 35 60 00 60

Fax: 040 / 35 60 00 40

E-Mail: info@orthopaedie-stolz.de

Internet: www.orthopaedie-stolz.de

15


ORTHOPÄDIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

ISG-Syndrom zuverlässig

diagnostizieren und therapieren

Vier Fragen an die Orthopäden Reza Zamani und Dr. Roland Gessler

Reza Zamani und Dr. Roland Gessler

Bei jedem vierten Patienten mit unteren Rückenschmerzen

liegt eine Erkrankung des Iliosakralgelenks,

kurz ISG, vor. Aufgrund einer ähnlichen Symptomatik

wie bei einem Bandscheibenvorfall kommt es bei der

Ursachenforschung häufig zu irrtümlichen Befunden.

Um fehlgeleiteten Behandlungen vorzubeugen, spielt

die detaillierte Diagnostik eine entscheidende Rolle.

Erst anhand eindeutiger Untersuchungsergebnisse

lassen sich gezielte Therapien einleiten. Neben konservativen

Maßnahmen kommen operative Verfahren

wie die klinisch etablierten iFuse-Implantate zum Einsatz.

Sie erzielen eine zeitnahe Schmerzreduktion und

steigern die Lebensqualität der Betroffenen.

Wie lassen sich Fehldiagnosen vermeiden?

Hr. Zamani: „Gerade im lumbosakralen Übergang

kommt es oftmals zu schmerzhaften Beschwerden,

diese lassen jedoch häufig keinen eindeutigen Auslöser

erkennen. Um die Schmerzursache sicher zu diagnostizieren,

sollte als Erstes ein ausführliches Anamnesegespräch

stattfinden. Röntgenuntersuchungen

sowie andere bildgebende Verfahren grenzen den

möglichen Auslöser weiter ein. Spezielle Provokationstests

helfen darüber hinaus, die Diagnose zu

festigen. Dabei liegt der Patient entweder in Rückenoder

Seitenlage, während der behandelnde Arzt an

gezielten Stellen Druck auf das Becken ausübt. Ein

Großteil der spezifischen Tests sollte positiv ausfal-

16


ORTHOPÄDIE

Quelle: SI-BONE / iFuse Implantat System ®

len. Zu guter Letzt kann eine diagnostische Schmerzmittelinjektion

direkt in das betroffene Gelenk für

Klarheit sorgen. Reduzieren sich die Beschwerden

dabei um mindestens 75 Prozent, ist die Diagnose

ISG-Syndrom bestätigt.“

Welche konservativen Therapiemöglichkeiten gibt

es?

Dr. Gessler: „Um Beschwerden im Iliosakralgelenk

sowie deren Ausstrahlung zu lindern, empfehlen sich

physiotherapeutische Maßnahmen, Wärme- oder

Kältebehandlungen und das Aufbringen von Kinesiotapes.

Zusätzlich verschaffen Schmerzmittel Linderung.

Behandlungen durch Akupunktur verfolgen wie

die medikamentöse Therapie das Ziel, den Schmerz

durch Stimulierung des vegetativen Nervensystems

zu reduzieren. Zudem können gezielte Injektionen in

das betroffene ISG akute Beschwerden mindern und

das Wiederauftreten verhindern. Insbesondere für

langfristige Therapieansätze bei einem signifikanten

Gelenkverschleiß eignet sich, nicht nur beim ISG,

eine Eigenbluttherapie mittels PRP.“

Was ist die Eigenbluttherapie mittels PRP?

Dr. Gessler: „PRP steht für Plättchen-Reiches-Plasma,

welches der behandelnde Arzt nach einer Blutentnahme

aus der Vene in einem speziellen Verfahren

aus dem Patientenblut gewinnt. Anschließend wird

das Präparat in das betroffene Gewebe oder Gelenk

gespritzt. Somit werden körpereigene Ressourcen

genutzt. Durch die im PRP enthaltenen Blutplättchen

und Zellbotenstoffe, die einen wichtigen Anteil

zur Regeneration des Körpergewebes leisten, werden

Heilungs- sowie auch Aufbauprozesse der Gelenkknorpelstrukturen

angeregt. Dies führt zu einer

Schmerzlinderung sowie langanhaltenden Funktionsverbesserung

des betroffenen Gelenkes.“

Wann kommen iFuse-Implantate zum Einsatz?

Hr. Zamani: „Wenn die konservativen Möglichkeiten

ausgeschöpft sind, kommt auch ein operativer Eingriff

infrage. Denn eine Chronifizierung des Schmerzes

gilt es in jedem Falle zu vermeiden. Noch vor

einigen Jahren gehörte die Versteifung des beanspruchten

Gelenks mit starren Schraubensystemen

zum grundlegenden Behandlungskonzept. Heutzutage

profitieren Patienten dagegen von den modernen

Dreiecksimplantaten. In einem etwa 30-minütigen

minimalinvasiven Eingriff setzen wir die speziellen

iFuse-Implantate in die Verbindungsstelle zwischen

Kreuz- und Darmbein ein. Durch die poröse Oberflächenstruktur,

verwachsen die Implantate innerhalb

weniger Wochen mit dem umliegenden Knochen und

erzielen eine sofortige Stabilisation des Gelenks. Weitere

Vorteile: Krankenkassen übernehmen die Kosten,

und die Patienten kehren nach kurzer Zeit wieder in

ihren gewohnten Alltag zurück.“

Richtige Nachsorge für ein gutes Ergebnis

Bisherige Erfahrungen mit dem iFuse Implantat zeigen,

dass es nach der Operation zu einer maßgeblichen

Schmerzlinderung kommt. Aktuell ist das

iFuse-Implantat das einzige Implantatsystem mit

17


ORTHOPÄDIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

publizierten Studienergebnissen zur ISG-Fusion und

randomisierten prospektiven Langzeitstudien. Über

90 veröffentlichte Publikationen beweisen die Sicherheit,

Effektivität, Biomechanik sowie die ökonomischen

Vorteile der Implantate. Sowohl amerikanische

Studien wie INSITE oder SIFI als auch die erste europäisch

angelegte Studie iMIA (iFuse Implant System

Minimally Invasive Arthrodesis) belegen, dass

das System ein sofortiges Einwachsen in den Knochen

und eine wirksame und sichere Fusion des ISGs

begünstigt. Wie die Daten der iMIA-Studie zeigen,

kam es in der ISG-Fusions-Gruppe, im Gegensatz zur

Vergleichsgruppe mit konservativer Therapie, zu einer

deutlichen Reduzierung der Schmerzintensität.

Für ein solches Ergebnis empfiehlt sich eine gute

Nachsorge. So gilt es für Patienten, die Wunde in den

ersten zehn Tagen nach der Operation mit speziellen

Pflastern vor bakteriellen Infektionen zu schützen. Um

die Wundheilung sowie die Blutgerinnung nicht zu

stören und Komplikationen vorzubeugen, empfiehlt

es sich, auf den Konsum von Nikotin sowie Alkohol zu

verzichten. Dreh- und Scherbewegungen im Gelenk,

wie beim Brustschwimmen, sind in den ersten sechs

Monaten kontraproduktiv. Auch das Abspreizen der

Beine, beispielsweise beim Reitsport, stört die Einheilphase

der Implantate. Einfache Tätigkeiten wie

Sitzen, Bücken oder Gehen sind hingegen direkt nach

der Operation unproblematisch. Um eine schnelle

Genesung zu unterstützen, empfehlen sich nach abgeschlossener

Wundheilung eine Reha, eine ambulante

Physiotherapie und ein Übungsprogramm für zu

Hause. Innerhalb von acht bis zwölf Wochen sollte ein

Nachsorgetermin bei einem Facharzt stattfinden.

KONTAKT

Orthopädische Praxis Glinde

Markt 10

21509 Glinde

Tel.: 040/7119394

SI-BONE Deutschland GmbH

Soldnerstraße 11, 68219 Mannheim

Tel.: 0621 976860 00

Fax: 0621 976860 99

E-Mail: infodeutschland@si-bone.com

Internet: www.si-bone.de

18


ORTHOPÄDIE

INOVAMED – Partner der Medizin

INNOVATIVE VERSORGUNGSKONZEPTE FÜR PRAXEN, KLINIKEN & MVZS

Im Jahr 1989 gegründet, hat sich

die Inovamed GmbH als ein leistungsstarker

Anbieter von Logistik-Dienstleistungen

für Arztpraxen,

Kliniken und medizinischen Einrichtungen

erfolgreich am Markt etabliert. Höchst

individuelle Lösungen und ein außergewöhnlicher

Service, der weit über die normale Belieferung

von Arztpraxen und Kliniken hinausgeht,

bilden dabei die Strategie des inhabergeführten

Unternehmens.

Ob Arztpraxis, Klinik oder medizinisches Versorgungszentrum (MVZ): In allen Einrichtungen des Gesundheitsbereiches

ist der Alltag oft mit Tätigkeiten gefüllt, die nichts mit der eigentlichen Patientenversorgung und

-betreuung zu tun haben.

Mit uns wird alles leichter …

• Alles, was Sie für Ihre Arztpraxis,

Klinik oder MVZ brauchen,

ist immer da – Logistik

als gelebter Service

• Von täglichen Verbrauchsartikeln

und Investitionsgütern bis

zur Büro- und Praxis-Einrichtung:

Wir liefern fast alles frei Haus

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an ihre Wünsche angepasstes

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und vielen regionalen Fachgeschäften gewährt eine hohe Kundenerreichbarkeit.

Mehr als 2500 Geschäftskunden und über 200.000

Privatkunden profitieren bereits von INOVAMED-Dienstleistungen.

Über 120 Mitarbeiter

Über 2500 Geschäftskunden

Über 200.000 Privatkunden

Kontakt

Inovamed GmbH

Grüner Weg 103a

52070 Aachen

Tel.: 0241-95 51 5-0

Fax: 0241-95 51 5-15

19


UGANDA © Matthias Steinbach

MIT IHRER HILFE RETTET

ÄRZTE OHNE GRENZEN LEBEN.

WIE UNSER ARZT MICHAEL ABOUYANNIS IM FLÜCHTLINGSLAGER DZAIPI IN UGANDA: Insgesamt sind

knapp eine Million Menschen aus dem Bürgerkriegsland Südsudan ins benachbarte Uganda geflohen.

Viele sind krank und geschwächt, vor allem Kinder sind mangelernährt. ärzte ohne grenzen leistet

in vier Flüchtlingslagern umfassende medizinische Nothilfe – und rettet so vielen Menschen das Leben.

Wir hören nicht auf zu helfen. Hören Sie nicht auf zu spenden.

Spendenkonto:

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IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00

BIC: BFSWDE33XXX

www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

INTEGRATIVE MEDIZIN

VORWORT

Dort beginnen, wo

andere erfolglos waren

Frank Scholz

Eine effektive und nachhaltige Schmerztherapie erfordert nicht nur fachliche

Expertise, sondern oftmals auch eine Betrachtungsweise, die „über den Tellerrand

hinausschaut“. Essenziell ist hierbei ein ganzheitliches Erfassen der

Zusammenhänge.

Viele orthopädische und neurologische Patientinnen und Patienten haben

trotz exzellenter bildgebender Diagnostik und fachgerechter Behandlung

durch Ärzte, Physiotherapeuten oder Osteopathen kein zufriedenstellendes

Behandlungsergebnis. Häufig durchlaufen sie eine regelrechte Odyssee

durch das Gesundheitssystem und arrangieren sich am Ende doch mit ihrem

Zustand.

Dieser Bereich ist die Domäne der integrativen Medizin. Sie betrachtet den

betroffenen Menschen und seine Beschwerden interdisziplinär und integriert

verschiedene Fachbereiche. Auf diese Weise sucht sie die Zusammenhänge

zu ergründen, deren Verständnis notwendig ist, um dort erfolgreich zu sein,

wo bis dahin keine Linderung oder Heilung bewirkt werden konnte.

Durch die diagnostische Erfassung der Gesamtsituation ist es in aller Regel

möglich, die tatsächlichen, teilweise tieferliegenden und in ganz anderen

Körperregionen angesiedelten Ursachen der bestehenden Beschwerden

zu ermitteln. Die auf dieser Basis individuell konzipierte Schmerztherapie

trifft eine gezielte Auswahl aus diversen Behandlungsformen, von klassischer

Osteopathie über Chiropraktik, Faszientherapie oder Trigger-Stoßwellentherapie

bis hin zu podo-orthesiologischen Einlagen oder CMD-Therapie.

Zugleich nimmt sie aber auch Dinge wie die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung

oder die Trainingsstrategie in den Blick.

Mit diesem integrativen Ansatz erlangen auch Menschen mit langfristigen

Beschwerden weitgehende Schmerzfreiheit. Unerlässlich ist dabei ein kompetentes

Team von internen und externen Spezialistinnen und Spezialisten,

um für genau diesen Menschen mit genau diesen Beschwerden das bestmögliche

Ergebnis zu erzielen.

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INTEGRATIVE MEDIZIN

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Die übersehenen Ursachen

des Rückenschmerzes

Frank Scholz, Osteopath DO.CN und Heilpraktiker

Warum die Ursachen oft ganz andere sind als vermutet

und wie moderne Behandlungsmethoden wie Osteopathie,

Trigger-Faszientherapie, Stoßwellentherapie u.a.

Beschwerden wirksam beseitigen können

Fast jeder Deutsche kennt den Rückenschmerz, drei

von vier Berufstätigen erwischt er mindestens einmal im

Jahr. 2019 folgten durchschnittlich 15,4 Tage Arbeitsunfähigkeit.

Jeder Dritte geht bei Rückenschmerzen zum

Arzt. Noch immer werden viele der Schmerzgeplagten

geröngt oder in die „Röhre geschoben“. Rund 25%

der Rückenpatienten erhält laut DAK ein CT oder MRT.

Umso größer dann die Enttäuschung, wenn die Aufnahmen

gar nichts aussagen über die Ursache der Pein.

Denn der überwiegende Anteil der Beschwerden wird

durch Muskelspannungsstörungen und Muskeldegeneration

verursacht. Auch die Bindegewebshüllen, die

sogenannten Faszien, spielen bei der Entwicklung des

Schmerzes eine wesentliche Rolle. Ein äußerst komplexes

Geschehen. Denn die Muskulatur ist ein vielschichtiges

und weitverzweigtes System von Strukturen, die

voneinander abhängig sind. Das erklärt warum der

Rückenschmerz oft an ganz anderer Stelle entsteht als

dort, an der er sich zeigt.

Aber auch wenn eine Arthrose, ein Bandscheibenvorfall,

eine Spinalkanalstenose bestehen- oft werden die

tatsächlichen Beschwerden durch die Weichteile ausgelöst.

Ein Beispiel:

Der Iliopsoas-Muskel, auch Kreuzbein-Darmbeinmuskel

genannt. Er ist die einzige muskuläre Verbindung zwischen

Ober- und Unterkörper. Der Psoas als kräftigster

der Hüftbeugermuskeln verleiht dem Skelett Ausrichtung

und Beweglichkeit, beeinflusst die Atmung und

die Nieren und massiert bei jedem Schritt die Lendenwirbelsäule,

an der er seinen Ursprung hat. Stundenlanges

Sitzen ohne Körperspannung, mit übereinandergeschlagenen

Beinen und oft auch ohne direkten

22


INTEGRATIVE MEDIZIN

Trigger-Stoßwellen-Therapie

Kontakt der Ferse zum Boden („High Heels“) stressen

den Psoas. In Seitlage schlafen ebenfalls. Er verkürzt

sich. Folge können Schmerzen im unteren Rücken sein,

ebenso wie ein heftiges Ziehen im Bereich des vorderen

Oberschenkels, das nicht selten als Symptom einer

Hüftarthrose fehlinterpretiert wird. Ein weiterer kaum

bekannter und in seiner Bedeutung unterschätzter Muskel,

der ebenfalls eine komplexe Schmerzsymptomatik

auslösen kann, ist der birnenförmige Piriformis-Muskel.

Verborgen unter dem großen Gesäßmuskel, verbindet

er Kreuzbein und Oberschenkel. Durch ständige Fehlhaltung

oder Überlastung, zum Beispiel beim Joggen,

sowie durch eine Funktionsstörung des Iliosakralgelenks,

das sich bei Bewegungsmangel und im höheren

Lebensalter leicht verkantet, gerät er in Bedrängnis. Der

Muskel verhärtet, nimmt mehr Raum ein und quetscht

den in unmittelbarer Nähe verlaufenden Ischiasnerv.

Folge sind Kribbeln, Taubheitsgefühle und Schmerzen

im Gesäß, die in den Oberschenkel ausstrahlen und bis

in die Fußsohle hinabziehen können und häufig den

Symptomen eines Bandscheibenvorfalls ähneln.

Viele Betroffene verzweifeln dann und bringen eine regelrechte

Arzt-Odyssee hinter sich, weiß Frank Scholz.

Der Osteopath und Inhaber des Zentrums für Integrative

Medizin in Hamburg ist für Patienten mit chronischen

Rücken- und Gelenkschmerzen, sowie Migräne und

Muskelschmerzen oft die letzte Hoffnung. Neben moderner

bildgebender Verfahren wie Sonographie, 4 D

Vermessung, EMG, Elastografie, Gangbildanalyse u. v.

A. bedient sich Scholz seiner Hände, um zu erfühlen, wo

und wie die Körperfunktion gestört ist. Durch die Kombination

verschiedener Behandlungsmethoden wird für

jede/n Patient*in ein individuelles Behandlunkskonzept

erstellt, das für genau diesen Menschen, für genau diese

Beschwerden zugeschnitten ist.

Seit 24 Jahren begeistert lernend und lehrend, bei

tausenden von Patienten erfolgreich, mit einem außergewöhnlichem

Team.

Um Schmerzsyndrome die seit Jahren oder länger bestehen

massiv zu vermindern oder zu beseitigen bedarf

es meist nur weniger Monate.

KONTAKT

Zentrum für Integrative Medizin Scholz

Hoheluftchaussee 20, 20253 Hamburg

Telefon: 040/25178774

E-Mail: rezeption@zim-scholz.de

Internet: www.zim-scholz.de

Alle privaten Kassen, Selbstzahler, Beamte

und Zusatzversicherungen

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KARDIOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

führen die Todesursachenstatistik

in Deutschland an

Dr. Ryszard Wesolowski, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie

Laut des statistischen Bundesamts sind im Jahr 2020

in Deutschland 330.000 Menschen an einer Herzkreislauferkrankung

gestorben. Gefolgt von Todesfällen

aufgrund von Krebs (230.000) und Krankheiten der

Atemwege (67.000) stehen damit die Herz-Kreislauferkrankungen

an oberster Stelle der Todesursachenstatistik.

Unter den Herz-Kreislauferkrankungen ist dabei vor allem

die Durchblutungsstörung des Herzens und deren

Folgen für die hohe Zahl verantwortlich.

Dr. Ryszard Wesolowski Kardiologe in Hamburg

Seit Beginn seiner Facharzttätigkeit behandelt Dr. Wesolowski

Menschen mit Herzinfarkt. Nicht selten kam es

dabei zu dramatischen Situationen, wie z.B. einer Herzkatheteruntersuchung,

die Dr. Wesolowski mitten in der

Nacht unter laufenden Wiederbelebungsmaßnahmen

durchführen musste.

Im Laufe seiner Tätigkeit musste er feststellen, dass der

Herzinfarkt und die Durchblutungsstörung des Herzens

nicht nur bei älteren Menschen auftreten, sondern auch

schon bei Menschen im mittleren Alter, die sich mitten

im Leben befinden, eine Familie haben und dabei sind

ihre Karriere aufzubauen. Als leitender Arzt der internistischen

Intensivstation stellte Dr. Wesolowski zudem

fest, dass auch nach einem erfolgreichem Eingriff teils

schwere Schäden verbleiben, die sich auf das gesamte

weitere Leben der betroffenen Menschen auswirken.

Zunehmend entwickelte er den Wunsch die Krankheit

in ihrem Entstehungsprozesses frühzeitig zu erkennen,

bevor es zu einem akuten Ereignis und/oder bleibenden

Schäden kommt. Dr. Wesolowski widmete sich der

kardialen Bildgebung, einer Gruppe von Untersuchungen

mit denen das Herz nicht invasiv untersucht werden

kann. So können frühzeitig vorliegenden Erkrankungen

identifiziert werden. Als leitender Arzt und späterer Chefarzt

der Kardiologie der Helios Mariahilf Klinik in Hamburg

etablierte er das „Cardiovascular Imiging Center“.

Hier wurden Menschen mit modernen Methoden, wie

dem Herz-MRT, Herz-CT oder dreidimensionalem Ultraschall

untersucht und wenn nötig der weiteren invasiven

Therapie wie z.B. einer Stentimplantation zugeführt.

Die Früherkennung von Risikofaktoren als Ideal

Folgt man dem Gedanken der frühen Erkennung des

Krankheitsprozesses, so ist es, laut Dr. Wesolowski, sinnvoll

die Patienten kennenzulernen, bevor diese manifest

herzkrank sind. So besteht die Möglichkeit, durch die

richtige Einstellung von Risikofaktoren die Entstehung

einer Krankheit von Grund auf zu verhindern.

24


KARDIOLOGIE

Neben dem gesamten Spektrum der Kardiologie widmet

sich Dr. Wesolowski in seiner Praxis dem Preventive

Care Center auf dem UKE-Gelände der Präventionsmedizin.

Mit einem ausgewogenen Vorsorgekonzept soll

die Lücke zwischen gesund und fortgeschritten krank

geschlossen werden.

Prävention durch regelmäßige Checks

Mit Routine-Check-Up-Untersuchungen lässt sich das

Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls maximal minimieren.

Es sind wenige recht einfache Methoden wie

EKG, Ultraschalluntersuchung des Herzens und der Gefäße,

ein Belastungs-EKG und eine Blutentnahme, die

hierfür ausreichen. Wobei die Interpretation der Ergebnisse

stets auf Grundlage der individuellen Situation des

Menschen erfolgen muss, weswegen das Arztgespräch

für Dr. Wesolowski einen entscheidenden Stellenwert in

der Behandlung einnimmt.

In der Praxis von Dr. Wesolowski befindet sich neben

einer Vielfalt an diagnostischen Geräten wie modernem

Ultraschallgerät, Kabine für die Lungenfunktionsmessung,

dem Spiroergometer und weiteren auch ein

MRT-Scanner, den der praktizierende Kardiologe in

Zusammenarbeit mit dem Kernspinzentrum Hamburg

und seiner Zertifizierung der Society for Cardiovascular

Magnetic Resonance anwendet. Wird anschließend

doch eine invasive Diagnostik oder Therapie nötig, so

kann Dr. Wesolowski diese in der Helios Mariahilf Klinik

selbständig durchführen. So bleibt die Behandlung vom

ersten Arzt-Patienten-Kontakt bis zur ggf. nötigen invasiven

stationären Behandlung in einer Hand.

Bestenfalls muss es aber gar nicht so weit kommen

Viele Menschen haben beim Gang zum Arzt Angst davor,

dass schnellstmöglich ein invasiver Eingriff erfolgen

muss. Werden diagnostische Methoden regelmäßig

eingesetzt, damit eine gute Prävention erfolgen kann,

so reichen oftmals einfache nicht invasive Maßnahmen

wie z.B. eine medikamentöse Behandlung aus, um einen

weiteren größeren Eingriff zu verhindern. Häufig

kann aber auch anstelle von Medikamenten und invasiven

Therapien eine rechtszeitige Änderung des Lebensstils

bereits eine ausreichende Form der Behandlung

darstellen. Bestenfalls seien medikamentöse und

invasive Therapien gar nicht erst notwendig.

Dr. med. Wesolowski in Aktion

Dr. Ryszard Wesolowski ist ein Experte der Kardiologie,

wie man sich ihn vorstellt. Er hat sich der Aufgabe

verschrieben, durch Prävention und Behandlung der

ersten pathologischen Prozesse so viele Schlaganfälle,

Herzinfarkte und weitere schwere Krankheiten wie nur

möglich zu verhindern. Hierfür steht ihm die modernste

Diagnostik zur Verfügung, die sich Ärzt*innen nur wünschen

können. Falls Sie Interesse an einem Gespräch

oder einem Besuch haben, kontaktieren Sie gerne das

Preventive Care Center auf dem Gelände des UKE in

der Martinistraße.

KONTAKT

Preventive Care Center Hamburg

Martinistraße 64

20251 Hamburg-Eppendorf

Tel.: 040/4 68 58 38 – 0

Fax: 040/4 68 58 38 – 19

E-Mail: hamburg@preventivecarecenter.de

Internet: www.preventivecarecenter.de

25


KARDIOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Coronarien und Corona

Hamburger Kardiologen im Pandemie-Einsatz

Sie beherrschen seit zwei Jahren die Schlagzeilen,

unseren Alltag und, natürlich, auch die Medizin: das

Corona-Virus SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste

Erkrankung COVID-19. Virologen, Immunologen und

Epidemiologen haben seither alle Hände voll zu tun.

Doch auch die Kardiologen seien bei der Bekämpfung

der Pandemie ganz vorn mit dabei, sagt Prof. Dr. Alexander

Ghanem, Chefarzt Kardiologie und internistische

Intensivmedizin in der Asklepios Klinik Nord.

„Wir und unsere Kollegen in den anderen Hamburger

Asklepios Kliniken beteiligen uns auf vielfältige Weise“,

erklärt der Herzspezialist. Zum Beispiel auf der

Intensivstation: Nicht immer ließen sich schwerkranke

Patienten mit COVID-19 auf herkömmliche Weise über

die eigene Lunge mit Sauerstoff versorgen, so Ghanem.

„In diesen Fällen beeinträchtigt die Krankheit den

Gasaustausch in der Lunge so sehr, dass wir vorübergehend

die sogenannte extrakorporale Membranoxygenierung

(ECMO) einsetzen müssen.“ Das nur in sehr

gut ausgestatteten Kliniken verfügbare Gerät arbeitet

ähnlich wie eine Herzlungenmaschine im Herz-OP und

reichert das Blut außerhalb des Körpers mit Sauerstoff

an. „Für die Betroffenen ist das oft die einzige Überlebenschance.“

Aber auch nach einer „normalen“ Beatmung sind die

Kardiologen oft gefragt, denn ist bei COVID-19 eine

maschinelle Beatmung nicht vermeiden, ist diese oft

weit länger erforderlich als bei anderen Intensivpatienten.

Das mache im Anschluss meist eine systematische

Entwöhnung von der Beatmungstherapie notwendig,

erklärt Prof. Dr. Boris Hoffmann aus dem Asklepios

Klinikum Harburg. „Dieses sogenannte Weaning erfordert

viel Erfahrung und wird bei uns von einem fachübergreifenden

Expertenteam aus Ärzten, Pflege, Logopädie,

Atmungs- und Physiotherapie durchgeführt.“

26


KARDIOLOGIE

Eine andere große Herausforderung sei das Long-Covid-Syndrom,

erklärt Prof. Dr. Ralf Köster, Chefarzt

der Kardiologie im Asklepios Westklinikum: „Dieses

neue Krankheitsbild kann auch nach mehreren Monaten

noch zu Symptomen wie Müdigkeit, Luftnot

und Brustbeschwerden führen.“ Bei vielen Betroffenen

komme es dabei zu einer Beteiligung des Herzkreislaufsystems,

die oft eine ambulante kardiologische

Weiterbetreuung sowie eine enge Vernetzung

zwischen stationärer und ambulanter Behandlung

erfordere. „Bei der ambulanten Vorstellung können

wir mit einem Herzultraschall eine Einschränkung der

Herzleistung als Folge von COVID-19 ausschließen

und bei einer bedeutsamen Herzbeteiligung die medikamentöse

Behandlung und bei Bedarf eine weitere

Abklärung einleiten. Oft ist auch eine Behandlung

der psychischen Folgen der Erkrankung erforderlich.“

Besonderes Augenmerk müssten die Kardiologen

in der Pandemie auf die kardiologische Versorgung

betagter Patientinnen und Patienten legen, betont

Priv.-Doz. Dr. Tudor Pörner, Chefarzt der Kardiologie

und Pneumologie in der Asklepios Klinik Wandsbek:

„Vor allem in Seniorenheimen haben sie viel weniger

Unterstützung durch Angehörige und vor einer Krankenhausbehandlung

müssen sie sich, außer im Notfall,

auf SARS-CoV-2 testen lassen. Das schreckt viele

Ältere mit eingeschränkter Mobilität ab, obwohl alle

Patienten vor einer Behandlung ohnehin bei uns vor

Ort getestet werden. Diese Verunsicherung beeinträchtigt

letztlich ihre medizinische Versorgung.“ So

kämen zum Beispiel ältere Betroffene mit einer Herzschwäche

erst deutlich später ins Krankenhaus, als es

ratsam wäre.

Wissenschaftliche Begleitung

Neben der medizinischen Versorgung der Patientinnen

und Patienten engagieren sich die Asklepios-Experten

auch in der Forschung. „Wissenschaftlich

beschäftigen wir uns unter anderem mit der Frage,

inwieweit COVID-19 das Herzkreislaufsystem betrifft.

Hier konnten wir im Rahmen einer Studie zeigen, dass

es bei einem relevanten Anteil der Patienten, nämlich

bei 22 % aller stationären COVID-19-Patienten, zu

Ereignissen wie Herzrhythmusstörungen, Lungenembolien,

Herzinfarkten, Schlaganfällen, Herzmuskelentzündungen

oder gar kardiogenen Schocks kam“,

berichtet Prof. Dr. Stephan Willems, Chefarzt der Kardiologie

in der Asklepios Klinik St. Georg. Weitere

Studien liefen zur Entwicklung der Herzinfarktrate in

der Pandemie und anderen Fragestellungen, so Willems.

Auch an der Entwicklung von Therapieverfahren

sind Asklepios-Kardiologen beteiligt. „Wir nutzen

für die Therapie schwerkranker COVID-Patienten zum

Beispiel Antikörper, die wir anfangs aus dem Blut von

Genesenen gewonnen haben“, erklärt Prof. Dr. Martin

Bergmann aus der Asklepios Klinik Altona. Damit

lasse sich der Verlauf der Erkrankung in den ersten

sieben Tagen mit Antikörpern positiv beeinflussen.

„Inzwischen gibt es auch pharmazeutisch hergestellte

spezifische Antikörper.“

Engagement für die Impfung

„Schon früh haben wir gemerkt, dass auch unsere

kardiologischen Patienten zur Covid-Hochrisikogruppe

gehören“, erinnert sich Priv.-Doz. Dr. Gerian

Grönefeld aus der Asklepios Klinik Barmbek.

„Mit aktiver Ansprache und ruhiger Aufklärung

konnten wir daher unsere Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter von der Impfung überzeugen, haben

auch selbst mitgeimpft. Dabei haben wir festgestellt,

dass es ganz selten auch nach Impfung, zu

einer milden Entzündungsreaktion des Herzens

kommen kann, allerdings deutlich weniger als bei

COVID-19, und sie ist hier in allen Fällen schnell

und folgenlos abgeklungen.“

Bei allen Fortschritten in der Behandlung von COVID-

19 bietet aber letztlich nur die Impfung einen Ausweg

aus der Pandemie. Deshalb unterstützen die Kardiologen,

gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen

anderer Fachgebiete, auch die öffentliche Impfkampagne

der Asklepios Kliniken, um den Schutz der Bevölkerung

spürbar voranzubringen.

27


KARDIOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Ihre Experten auf einen Blick: Die kardiologischen

Chefärzte der Asklepios Kliniken Hamburg

Prof. Dr. Martin Bergmann

Kardiologie, Pneumologie und

internistische Intensivmedizin

Asklepios Klinik Altona

Paul-Ehrlich-Straße 1

22763 Hamburg

Tel.: (0 40) 18 18-81 12 21

Web:

Priv.-Doz. Dr. Gerian Grönefeld

Kardiologie

Asklepios Klinik Barmbek

Rübenkamp 220

22307 Hamburg

(0 40) 18 18-82 48 11

Web:

Prof. Dr. Boris Hoffmann

Kardiologie

Asklepios Klinikum Harburg

Eißendorfer Pferdeweg 52

21075 Hamburg

(0 40) 18 18-86 28 30

Web:

Prof. Dr. Alexander Ghanem

Kardiologie und internistische

Intensivmedizin

Asklepios Klinik Nord – Heidberg

Tangstedter Landstraße 400

22417 Hamburg

(0 40) 18 18-87 32 86

Web:

Prof. Dr. Stephan Willems

Kardiologie und Internistische

Intensivmedizin

Asklepios Klinik St. Georg

Lohmühlenstraße 5

20099 Hamburg

(0 40) 18 18-85 20 50

Web:

Priv.-Doz.

Dr. Tudor Constantin Pörner

Kardiologie und Pneumologie

Asklepios Klinik Wandsbek

Alphonsstraße 4

22043 Hamburg

040 18 18-83 16 36

Web:

Prof. Dr. Ralf Köster

Kardiologie

Asklepios Westklinikum Hamburg

Suurheid 20

22559 Hamburg

(040) 81 91-29 51

Web:

28


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

SCHMERZTHERAPIE

VORWORT

Stärkung der Selbstheilungskräfte

bei chronischen Schmerzen

Dr. med. Vivien Lange,

Leitende Ärztin des Zentrums

für Interdisziplinäre Multimodale

Schmerztherapie

Schmerzen können in vielerlei Hinsicht das Leben beeinträchtigen. Sind diese

chronisch, kommt oft eine psychische Belastung dazu. Aus unserem medizinischen

Alltag wissen wir, dass selbst psychosoziale Faktoren wie frühere

Lebensereignisse oder die aktuelle Situation die Schmerzwahrnehmung beeinflussen.

Hinzu kommen körperliche Einschränkungen.

Mit der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie gehen wir gezielt

auf die Lebensqualität der Patientin oder des Patienten ein und nehmen die

Patienti*innen ganzheiltich mit all seinen Bedürfnissen wahr. Diese Therapie

berücksichtigt die Kombination aus medikamentöser und therapeutischer

Behandlung. Ziel ist es, eine Verbesserung des Schmerzerlebens zu erreichen

und die Lebensqualität mit psychischer und sozialer Funktionsfähigkeit

zu steigern.

Mit dem Angebot physikalischer Therapien fokussieren wir uns auf das Ziel,

Muskeln, Gelenke und Bindegewebe zu lockern und die Durchblutung zu

fördern. Der Bereich der Psychotherapie unterstützt das Behandlungskonzept

und ermöglicht, auch psychische und soziale Aspekte als Beeinflussung

der Schmerzsymptomatik zu erkennen. Um die Handlungsfähigkeit im Alltag

der Schmerzpatient*innen zu unterstützen, nutzen wir die gesundheitsfördernde

und therapeutische Wirkung der Ergotherapie. Naturheilverfahren

bieten positive Unterstützungsmöglichkeiten auf sanfte und natürliche Art,

chronische Schmerzen zu lindern.

Schmerzen sind ernst zu nehmende Signale! Die multimodale Schmerztherapie

hilft dabei, die eigene Selbstfürsorge in den Alltag integrieren zu können.

29


SCHMERZTHERAPIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Ganzheitliche, interdisziplinäre und

multimodale Schmerztherapie zwischen

Hamburg und Bremen

Chronische Schmerzen können zu körperlichen, körperlich-kognitiven

und sozialen Beeinträchtigungen

führen. Schmerzen lassen die Lebensqualität um ein

Vielfaches sinken und können u. a. Depressionen,

Schlafstörungen, Belastungsstörungen und Stresserkrankungen

begünstigen. Für chronisch erkrankte

Schmerzpatienten bietet das OsteMed Klinikum Bremervörde

Therapieangebote nach angepasstem Behandlungsplan.

Das interdisziplinäre, multimodales Team behandelt

Patient*innen mit chronischen Schmerzerkrankungen,

wie z. B. durch Migräne, Kopf,

Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen, Fibromyalgie-Syndrom

und Nervenschmerzen.

„Wir setzen auf eine interdisziplinäre, multimodale

Schmerztherapie mit ganzheitlicher Betrachtung“,

sagt die Leiterin des Zentrums, Frau Dr. med. Vivien

Lange. „Wir helfen, den geeigneten Weg für sich zu

finden, damit der Körper nachhaltig heilen kann und

chronische Schmerzen kein Thema mehr sind.“ Unterstützt

werden Patient*innen während des gesamten

Aufenthaltes von einem professionellen Team,

bestehend aus empathischen Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen,

schmerztherapeutisch versierten

Bewegungstherapeut*innen und zugewandten

Pflegekräften. Um dem*der Schmerzpatient*in die

individuell angepasste Therapie anhand eines ganzheitlichen

Heilungsplanes zu ermöglichen, werden

die jeweiligen Lebensbereiche Bewegung, Entspannung,

Selbsthilfekompetenzen und soziale Beziehungen

und ihre Dysbalancen analysiert. Die körperliche

Behandlung wird u. a. für Tipps und verhaltenstherapeutische

Anregungen genutzt. Dazu gehören Möglichkeiten,

wie Schmerzen vermieden oder gelindert

sowie Schmerz-Medikamente reduziert und Spritzen

und andere invasive Verfahren vermieden werden

können.

30


SCHMERZTHERAPIE

„Wir sehen den ganzen Menschen, nicht nur

ein Symptom oder ein Körperteil.“

Die Leitgedanken des Therapieangebots berücksichtigen

auch die Wünsche und Bedürfnisse jeder Patientin

und jedes Patienten. „Mit unserem breiten

Angebot an Maßnahmen im Physio- und Ergotherapiebereich

ist für jedes Beschwerdebild das passende

Training dabei.

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie und

Schmerztherapie, Dr. Lange sagt: „Klassische und

andere Massagetechniken sowie Naturheilverfahren

lindern Schmerzen auf wohltuende und sanfte Weise.

Dehnungs- und Kräftigungsübungen aus dem Yoga,

Qigong, medizinische Trainingstherapie am Gerät

und weitere Bewegungstherapien in der Gruppe bieten

eine gesundheitsförderliche Balance aus Entspannung

und Aktivierung und sorgen damit für innere

Ausgeglichenheit sowie eine Steigerung der Beweglichkeit,

Kraft und Ausdauer der Teilnehmenden.“

Mit der ganzheitlichen Therapie sollen die Selbstheilungskräfte

der Patient*innen gestärkt bzw. aktiviert

werden. Um die Einflüsse des eigenen Schmerzerlebens

zu verstehen, unterstützen der psychotherapeutische

und der beratende Teil der Therapie. Auch der

eigene Lebensstil und Belastungen gehören dazu.

Schmerzpatient*innen erhalten Tipps zur Linderung

von Schmerzen und Möglichkeiten, diese gar nicht

erst auftreten zu lassen. „Dabei wird besonders Wert

darauf gelegt, dass diese Verfahren auch selbst durchgeführt

werden können, um so den Transfer in den

Alltag und die Selbsthilfe des Patienten zu stärken“,

sagt Jan Laute. Der Psychologische Psychotherapeut

unterstützt wie sein Team Patient*innen in Einzel- und

Gruppentherapien und entwickelt gemeinsam mit ihnen

individuelle Verhaltensstrategien.

Der Behandlungsschwerpunkt der OsteMed Klinik

Bremervörde liegt auf chronischen Schmerzerkrankungen

des Bewegungsapparates, wie der Gelenke,

Knochen, Sehnen, Muskulatur und bezieht sich auf

Dr. med. Vivien Lange, Leitende Ärztin des Zentrums

für Interdisziplinäre Multimodale Schmerztherapie

Zur Anwendung kommen unter anderem:

• Aroma-Öl-Therapie, Schröpfen, Blutegeltherapie,

Bäder

• Brügger Therapie, verschiedene Massagetechniken,

Faszienbehandlung, vegetative

Regulationstechniken, Elektrotherapie

• milde Bewegungstherapien zur Verbesserung

von Beweglichkeit, Haltung und Muskelkraft

• Seminare zur Stressreduktion, Schmerzverarbeitung

und Ernährung bei Schmerz

• Entspannungsverfahren

• Einzel-Psychotherapie zur individuellen

Bearbeitung der schmerzunterhaltenden

Faktoren

Wirbelsäulen- und Bandscheibenleiden, Verschleißerkrankungen,

Operationsfolgen und andere orthopädische

Erkrankungen sowie das Fibromyalgiesyndrom.

Bei Fragen zur schmerztherapeutischen Sprechstunde

und zur Terminvereinbarung steht das Sekretariat telefonisch

und per Mail zur Verfügung.

KONTAKT

OsteMed Klinik Bremervörde

Dr. med. Vivien Lange

Gnarrenburger Straße 117

27432 Bremervörde

Tel.: 04761 980-0

Fax: 04761 980-6210

E-Mail: info@ostemed.de

Internet: www.ostemed.de

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UNTERHALTUNG

Kreuzworträtsel

Entspannung statt Stress! Erholen Sie sich mal wieder

richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius

Therme. Viel Spaß und viel Erfolg beim Rätseln, wünscht

Ihnen Ihr Team zur Gesundheit.

Unter allen Einsendern verlosen wir

zusätzlich 500 Euro in bar.

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Leib,

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französisch:

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(Med.)

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Bayern

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Nachwort

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(span.)

1

Traubenernte

2

tot

folglich,

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Psyche

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Tätigkeit

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Geisteskraft

Beaufsichtigung,

Schutz

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Grafschaft

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Südwestengland

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Ostfranzose

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sippi-

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wirklichkeitsfremd

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zum

Umranden

der Augen

Lenkung

Sinnesorgan

10

3

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Anstrengung

Zierpflanze,

Schnittblume

Endspurt

(engl.)

Luftstrom

nach unten

Heiratssymbol

verheiratetes

Paar

durchsichtiger

Stoff

Handel

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Diebesgut

Giftschlange

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Fechtwaffe

Vorname

der

Schygulla

Bekenntnis,

Überzeugung

irgendwann

unvermittelt

9

dän.

Insel

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häufig

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Teil des

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Bibel

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Telegrafie †

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schnarchen

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unteres

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Wirbelsäule

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(Med.)

6

lat.: inwendig,

innen

ärztliche

Bescheinigung

Empfehlung

e. Handynachricht

Hauptst.

Italiens

Bienenname

in

e. Kinderbuch

Schallortungsgerät

gemahlenes

Getreide

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4

deutsche

Vorsilbe

zerknittert

Organ

im

Mund

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1

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9

10

Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 50

32


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LIPÖDEM

VORWORT

Lipödem:

Jede 10. Frau ist betroffen

Dr. Falk-Christian Heck

„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, das Lipödem weltweit zu bekämpfen

und unseren Patientinnen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

Dafür geben wir alles“, steht für Dr. Heck und die Ärzte der LipoClinic Dr.

Heck fest.

Das Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die jeder sieht, kaum jemand

kennt und die oftmals neben den körperlichen Schmerzen mit psychischem

Leid der Frauen verbunden ist; dabei führen Sport und eine Ernährungsumstellung

kaum zur Linderung der Symptome und Verbesserung des Erscheinungsbildes.

Die Symptomatik beginnt oftmals mit einer Hormonumstellung wie der Pubertät,

einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren, und viele Frauen fühlen

sich mit Beginn der auftretenden Symptomatik alleine und verunsichert.

Das Erscheinungsbild verändert sich zunehmend und Schmerzen begleiten

die betroffenen Frauen. Die Diagnose und erste Abklärung der Symptome

übernimmt ein Phlebologe, der oftmals die charakteristischen Leitsymptome

des Lipödems erkennt:

• Körperliche Proportionen, die nicht zum restlichen Körper passen

(Säulenbeine bei schlankem Oberkörper)

• Neigung zu blauen Flecken

• Schmerzende und spannende Beine und Arme

• Orangenhaut und Cellulite

• Symmetrisches Auftreten der Fettpolster an den Beinen und/oder Armen

Dr. Falk-Christian Heck hat es sich mit Gründung der LipoClinic Dr. Heck im

Jahr 2015 zur Aufgabe gemacht, Frauen in ein neues Leben ohne Schmerzen

zu begleiten, das Bewusstsein für diese oft übersehene Krankheit zu schärfen

und den Frauen in der Gesellschaft Gehör zu verschaffen. Durch die Entwicklung

eigener Standards, dem Heck-Protocol und der wasserstrahl-assistierten

Liposuktion (WAL) können Frauen heutzutage besonders gewebeschonend

behandelt und nachhaltig vom Lipödem befreit werden.

Als Mitgründer und Ehrenpräsident der DGfLC (deutsche Gesellschaft für

Lipödem-Chirurgie) folgt Dr. Falk-Christian Heck der Prämisse: „Wir benötigen

gleiche Standards in der Lipödem-Chirurgie, damit unsere Patientinnen

eine einheitliche und qualitativ hochwertige Behandlung erfahren.“

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LIPÖDEM

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Wir geben Lebensqualität zurück!

Lipödem ist eine Erkrankung des Fettgewebes, von

der jede zehnte Frau betroffen ist. Die Frauen leiden

häufig seelisch unter den körperlichen Auswirkungen.

Auch verschiedenste Versuche, das Gewicht

zu normalisieren sowie die unweigerlich eintretenden

körperlichen Schmerzen zu lindern mit Hilfe von

Sport, einer gesunden Ernährung oder Diäten, helfen

beim Lipödem kaum bis gar nicht. Diese Fehlschläge

steigern unweigerlich den Leidensdruck der

betroffenen Frauen.

Dr. Falk-Christian Heck, Facharzt für Allgemeinchirurgie,

Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, ist

Gründer der LipoClinic Dr. Heck und beschäftigt sich

seit über 20 Jahren mit der Behandlung dieser Krankheit.

Er weiß, wie sehr die Patientinnen leiden, und

dass diese chronische Fettverteilungsstörung oft unerkannt

bleibt oder als Übergewicht und Fettleibigkeit

fehldiagnostiziert wird.

„Es liegt uns am Herzen, unseren Patientinnen

ihre Lebensqualität zurückzugeben,

voller Selbstvertrauen, Mobilität und

Weiblichkeit.“ – Dr. Falk-Christian Heck

Die Erkrankung wird in 3 Stadien und 4 Typen unterteilt.

„Unabhängig vom Stadium empfiehlt sich zur Linderung

der Symptome die sogenannte konservative

Entstauungstherapie sowie das Tragen einer flachgestrickten

Kompressionsversorgung“, so der Facharzt.

Betroffene Frauen berichten, dass eine Ernährungsumstellung

in Form der ketogenen Ernährung den Verlauf

der Krankheit positiv beeinflusst, da der Verzicht auf

Zucker entzündungshemmend wirkt.

Typische Symptome des Lipödems stellen blaue Flecken

und eine unproportionale Fettverteilung an den

Armen und Beinen dar, welche dadurch deutlich voluminöser

als die Taille und der restliche Oberkörper

wirken. Die betroffenen Frauen berichten über Spannungs-

und Druckgefühle in den betroffenen Körperregionen,

die vor allem mit starken Schmerzen verbunden

sind und das alltägliche Leben zunehmend

beeinflussen.

Die Ursache des Lipödems wird nach derzeitigem

Stand der Medizin und Forschung in hormonellen

Veränderungen vermutet, die mit der Pubertät, einer

Schwangerschaft oder den Wechseljahren bei Frauen

einhergehen. Das weibliche Hormon „Östrogen“ sorgt

für eine Vermehrung und Vergrößerung der Fettzellen.

Auch erbliche Faktoren spielen bei der Entstehung des

Lipödems eine Rolle.

34


LIPÖDEM

Die LipoClinic Dr. Heck ist weltweit führend in der

Lipödem-Chirurgie und konnte im Jahr 2021 3.668

erfolgreiche Operationen durchführen und Patientinnen

in ein neues Leben ohne Lipödem begleiten.

Die LipoClinic Dr. Heck behandelt betroffene Frauen

an drei Standorten: Hamburg Blankenese, Mülheim an

der Ruhr und Salzburg. In liebevoll gestalteten Räumlichkeiten

erfahren die Patientinnen eine fürsorgliche

Behandlung und ein hohes Qualitätsniveau gemäß

dem „Heck Protocol“.

Am Standort Hamburg begrüßen Sie Dr. Marion Heck,

Dr. Matthias Waldmann, Dr. Kathrin Meier und Dr. Marc

Fogliata. „Der intensive fachliche Austausch untereinander

ermöglicht die Weiterentwicklung unserer Operationspraxis

und somit die optimale Versorgung und

Behandlung unserer Patientinnen“, sagt Dr. Heck.

Die entwickelten Standards für die Lipödem-Chirurgie

(Heck-Protocol) werden an andere interessierte

Lipödem-ChirurgInnen weitergegeben, um Wissen

zu teilen.

Alle Lipödem-Ärzt:innen verfügen über langjährige Erfahrung.

Besonderen Wert legt die LipoClinic auch auf

den engen Austausch jeder Patientin zu ihrem behandelnden

Arzt oder ihrer Ärztin. Bei Fragen oder Sorgen

sind die behandelnden Ärzt:innen vor und nach den

Operationen für die Frauen da. Mit dem Angebot des

LipoPhones, welches von einer ehemaligen Patientin,

Frau Karoline Schade, geleitet wird, erhalten die Patientinnen

außerdem eine einfühlsame Betreuung und

Unterstützung vor und nach ihren Operationen. „Mit

unserer WAL-Operationsmethode ist die überwiegende

Mehrheit unserer Patientinnen wenige Tage nach dem

Eingriff schmerzfrei“, so Dr. Heck. „Wir ermöglichen ein

neues Leben mit einer hohen Lebensqualität und gestärktem

Selbstbewusstsein ohne Schmerzen und Leid.“

Eine Terminvereinbarung für ein unverbindliches Beratungsgespräch

in der LipoClinic Dr. Heck ist telefonisch

möglich. Auch über ein online Anfrage-Formular kann

mit der LipoClinic Dr. Heck bei einem Behandlungswunsch

in Verbindung getreten werden.

Wir freuen uns auch Sie in ein neues Leben

begleiten zu können – ein Leben ohne Lipödem!

KONTAKT

LipoClinic Dr. Heck GmbH

Sülldorfer Kirchenweg 1b

22587 Hamburg

Tel.: 0208/ 444 759 81

E-Mail: info@lipo-clinic.de

Internet: www.lipo-clinic.de

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HNO

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Bestmögliche Cochlea-Implantat-Versorgung

für besseres Hören und Sprachverstehen

Prof. T. Grundmann

Chefarzt für HNO-Heilkunde,

Klinik Altona

Dr. C. Külkens

Chefarzt der HNO-Heilkunde,

Klinik Nord-Heidberg

Prof. J.E. Meyer

Chefarzt für HNO-Heilkunde,

Klinik St. Georg

Prof. T. Verse

Chefarzt für HNO-Heilkunde,

Klinikum Harburg

Hanseatisches Cochlea Implantat Zentrum (HCIZ)

in Nord – Heidberg

In Deutschland leben etwa 15,5 Mio. Schwerhörige, von

denen ca. 12 Mio. Menschen mit Hörgeräten versorgt

werden. Zur Verfügung stehen konventionelle Geräte,

wie die sogenannten „Hinter-dem-Ohr-Geräte“, mit offener

oder geschlossener Technik. Dem gegenüber sind

„Im-Ohr-Geräte“ aufgrund ihrer minimalen Beschaffenheit

kosmetisch unauffälliger und lassen sich in der Ohrmuschel

(Concha) oder am äußeren Gehörgang tragen.

Für Patient:innen mit anatomischen oder chronisch entzündlichen

Veränderungen, die keine konventionelle

Hörversorgung in Anspruch nehmen können, sind implantierbare

Hörsysteme eine Alternative.

Seit Januar 2013 wurden am HCIZ Patient*innen

im Alter zwischen 1 bis 92 Jahren mit

einem Cochlea Implantat versorgt. Aktuell

beginnen ca. 100 Patient:innen jährlich hier

ihren Weg zu neuem Hören. Die Sicherstellung

einer altersgerechten Hör- und somit Sprachentwicklung

spielt bei Kindern eine große

Rolle. Bei Erwachsenen trägt ein Implantat zur

Verbesserung der weiteren Arbeitsfähigkeit

und sozialen Interaktion bei.

Im Hanseatischen Cochlea Implantat Zentrum (HCIZ)

wird die Expertise der renommierten HNO-Abteilungen

der Asklepios Kliniken Nord-Heidberg, Harburg, St.

Georg und Altona in den Räumlichkeiten der Asklepios

Klinik Nord-Heidberg gebündelt. Hier erfolgt, gemeinsam

mit einem Team von Audiologen und Logopäden,

neben dem Eingriff selbst das volle Spektrum der Vorund

Nachbehandlung, inklusive einer eigenen CI-Reha.

Patient:innen jeden Alters mit hochgradiger sensorischer

Innenohrschwerhörigkeit oder Ertaubung könnenunter

bestimmten Voraussetzungen mit einem Cochlea

Implantat versorgt werden.

Zusammen behandeln die vier hochspezialisierten

HNO-Abteilungen in den Hamburger Asklepios Kliniken

mehrere hundert Patient:innen täglich mit Erkrankungen

im Kopf-Hals-Bereich“, so der Chefarzt der Abteilung

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Asklepios Klinik

Nord - Heidberg, Dr. Christoph Külkens. „Darunter sind

viele Menschen mit ein- und beidseitigen Hörstörungen

unterschiedlicher Ursache, die zur weiterführenden

Diagnostik und Therapie überwiesen werden“, fügt der

Oberarzt und Leiter des HCIZ, Dr. Oliver Niclaus, hin-

36


HNO

Die Spezialist:innen des HCIZ setzen vor einer möglichen

Operation auf eine umfassende, individuelle und

unverbindliche Beratung, in der alle Fragen rund um

das Cochlea Implantat beantwortet, und der Ablauf

der Behandlung sowie mögliche Alternativen besprochen

werden können. Für die Versorgung begleitet und

unterstützt das audiologische Team des HCIZ über den

gesamten Behandlungszeitraum. Dazu gehören Gespräche

mit den Audiolog:innen, die die jeweilige Patientin

oder jeweiligen Patienten im Rahmen der speziellen

Diagnostik kennenlernen und unterstützend bei der

Entscheidung für ein bestimmtes Fabrikat mitwirken.

Sie klären zudem über den Ablauf der Hörrehabilitation

auf und erzeugen so eine realistische Erwartungshaltung

vor der Implantation. Auch nach der Operation

übernehmen sie die Funktionskontrolle des Implantates

und nutzen die daraus erhobenen Messwerte zur Erstanpassung

des Sprachprozessors.

Dr. O. Niclaus

Oberarzt, Leiter des Hanseatischen Cochlea

Implantat Zentrums

zu. In jeder unserer Hamburger Asklepios HNO-Kliniken

befinden sich Spezialist:innen, die sich intensiv mit implantierbaren

Hörgeräten und der CI-Versorgung befassen.

Häufig machen die Spezialisten die Erfahrung, dass

viele Patient:innen zu spät über die Möglichkeit eines

Cochlea Implantates informiert und aufgeklärt werden.

Dadurch leiden sie teilweise jahrzehntelang unter einer,

mit konventionellen Hörgeräten nicht ausreichenden

Versorgung ihrer Schwerhörigkeit.

Die Cochlea Implantation, also eine elektronische

Sinnesprothese, gilt seit vielen Jahren als Goldstandard

in der Versorgung bestimmter Erkrankungen.

Durch die Implantation kann absehbar ein besseres

Hören und Sprachverstehen erreicht werden. Bei diesen

Implantaten wird der akustische Schall mit einem

Mikrofon an einem äußeren, magnetisch gehaltenen

Audioprozessor aufgenommen und dort im Sprachprozessor

zu elektrischen Signalen verarbeitet. Von

dort gelangen die Impulse über die Induktionsspule

durch die intakte Haut zum inneren implantierten

Anteil des Implantates. Operativ wird das dazugehörige

Elektrodenträgerkabel in die Hörschnecke (Scala

tympani der Cochlea) eingebracht. Nach der Anordnung,

der perlenkettenartig an der Hörschnecke

angebrachten Elektroden ist eine differenzierte Stimulation

des Hörnervs mit unterschiedlichen Tonhöhen

möglich. Komplexe Schallsignale, wie Sprache, werden

dann in ein differenziertes Reizmuster für ein besseres

Sprachverstehen und bessere Klangwahrnehmung umgesetzt.

„Die kompetente Vorbesprechung und Beratung vor

dem Einsatz eines Cochlea Implants, der Eingriff selbst

,und auch die anschließende ambulante Hör-Rehabilitation

an unserem Zentrum sind gleichermaßen wichtig,“

betont Dr. Külkens. „Für all diese Schritte sind Sie sowohl

bei uns in der HNO-Klinik der Asklepios Klinik Nord

- Heidberg, wie auch in den Kliniken unserer Partner des

HCIZ bestens aufgehoben. Sie können sich sicher sein:

wir alle tun alles für Ihr optimales Hörergebnis.“

KONTAKT

Hier finden Sie das Hanseatische Cochlea

Implantat Zentrum:

Asklepios Klinik Nord-Heidberg

Tangstedter Landstraße 400

22417 Hamburg

Tel.: 040 181887-9286

Mehr unter: www.asklepios.com/hciz

oder scannen Sie einfach den QR-Code:

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ONKOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Dendritische Zellen

Die heimlichen Hauptdarsteller

Dendritische Zellen (DC) sind auf die Erkennung von Krankheitserregern oder

bösartigen Zellen spezialisiert. Ebenso leiten sie die Immunreaktion gegen diese

ein. Damit werden sie in der modernen Immunonkologie zu den Hauptdarstellern

im Verborgenen.

38


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

ONKOLOGIE

VORWORT

Neue Untersuchungs- und

Therapieoptionen bereichern

die onkologische Therapie

Bisher wurde unter anderem mittels der Chemotherapie, also mit Zellgiften

versucht, Krebserkrankungen zu behandeln. Bei hämato-onkologischen Erkrankungen

(Blutkrebs) werden mit diesen Therapiearten gute Erfolge erzielt,

bei soliden Tumorerkrankungen sind diese Erfolge sehr viel geringer.

Dr. Wilfried Stücker

Vorstandsvorsitzender der IOZK-AG

und Leiter des Immun-Onkologisches

Zentrum Köln (IOZK)

Die zunehmenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Molekularbiologie eröffnen

immer bessere Therapieoptionen. Hier spielt die Erkenntnis eine entscheidende

Rolle, dass kein Tumor mit einem anderen Tumor vergleichbar ist.

So können selbst Tumore, bzw. Metastasen des gleichen Ursprungs, in einem

Patienten unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

Diese Erkenntnisse erschweren es, Therapiemöglichkeiten weiterhin in den üblichen randomisierten doppel-blind

Studien zu testen, weil mit zunehmendem Wissen über die Individualität der Tumore die Vergleichbarkeit in diesen

Studien stark eingeschränkt wird. Je größer die Zahl der Tumormerkmale, die die Wirksamkeit einer Therapie

beeinflussen können, desto mehr Kohorten müssen getestet werden. Das macht die Durchführung der Studien

immer teurer und langwieriger. Früher war man der Meinung, dass zum Beispiel eine Darmkrebserkrankung eines

Patienten vergleichbar ist mit einem Darmkrebs bei einem anderen Patienten. Heute wissen wir, auf Grund der

molekularbiologischen Diagnostik, am Beispiel von Dickdarmkrebszellen, dass diese im höchsten Maße individuell

sind. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Tumor im Verlauf individuell verändert. Diese Erkenntnisse

gelten für fast alle soliden Tumore und müssten bei den therapeutischen Maßnahmen Berücksichtigung finden.

Aus diesem Grund bekommt die personalisierte Therapie solider Tumore eine zunehmende Bedeutung.

Personalisierte Medizin dient der Identifikation einer optimalen Behandlungsoption für den individuellen Patienten,

z. B. anhand bestimmter molekularer Zielstrukturen. Diese molekularen Therapien sind oft nur bei einem kleinen

Anteil der Patienten wirksam, bei diesen aber außerordentlich effektiv. Individualisierte Therapie muss aber auch

die dynamische Interaktion zwischen Tumor und Immunsystem berücksichtigen: der Tumor und auch das Immunsystem

verändern sich durch therapeutische Maßnahmen: Chemo- oder Hormontherapie erzwingen Veränderungen

an den Tumorzellen. Deshalb ist zur Therapiesteuerung in gewissen Abständen eine Verlaufsdiagnostik

notwendig, um die aktuellen Tumoreigenschaften und die immunologische Situation einschätzen zu können.

In der modernen onkologischen Therapie stehen immer mehr Behandlungsstrategien zur Verfügung, die klug

kombiniert werden müssen, um die jeweils bestmögliche nachhaltige Wirkung zu erzielen. Je gezielter und

physiologischer diese Therapien sind, desto wirksamer und nebenwirkungsärmer sind sie. Nebenwirkungen sind

kein Zeichen für Wirksamkeit, wie früher postuliert wurde, sondern in den meisten Fällen Ausdruck mangelnder

Spezifität.

Es bleibt eine große Herausforderung, die heute zur Verfügung stehenden Erkenntnisse zum Vorteil der Patienten

einzusetzen. Dieser Herausforderung wird man nur mit vermehrter Diagnostik auch im Verlauf der Erkrankung

gerecht, um zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Therapie zielgerichtet nutzen zu können.

Dr. Wilfried Stücker

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ONKOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

TUMOR-IMPFUNG ein Baustein in

der Tumortherapie

Das immun-onkologische Zentrum Köln (IOZK) ist ein

medizinisches Translationszentrum für immun-onkologische

Therapien. Wir sind auf neuartige Therapieoptionen

spezialisiert, bei denen Ergebnisse der Grundlagenforschung

frühzeitig für therapeutische Zwecke zur Anwendung

kommen.

Warum wir das machen?

Krebs ist immer noch der „König der Krankheiten“. Bis

heute sind nur bei einigen Tumoren (Leukämien und

Lymphomen) gute Erfolge durch Anwendung von Chemotherapien

erzielt worden. Ähnliche Erfolge wurden

nach mehr als 70 Jahren Anwendung bei soliden Tumoren

leider nicht erreicht. Aus diesem Grunde gehen

wir einen grundsätzlich anderen und neuen Weg. Unser

Schwerpunkt beruht auf einer gezielten Aktivierung des

patienteneigenen Immunsystems. Das Spektrum der bei

uns behandelten Krebsarten ist sehr breit und umfasst

solide Tumore und Hirntumore. Solide Tumore sind feste

Gewebstumore, wie z.B. Karzinome, im Gegensatz zu

Blutkrebs, wie z. B. Leukämien.

Hierzu muss man wissen, dass es nicht so einfach ist, das

Immunsystem gegen ein bereits etabliertes Tumorwachstum

zu aktivieren. Das Immunsystem hat gelernt, körpereigene

Zellen grundsätzlich nicht anzugreifen. Einmal

ans Wachstum gekommene Tumorzellen werden von den

Immunzellen als körpereigene Zellen toleriert (Prinzip der

Immuntoleranz).

Die Innovation beruht auf einem Trick: Die Tumorzellen

werden mit einem für den Menschen ungefährlichem Virus

infiziert. Wir konnten zeigen, dass das Virus sich im

Menschen lediglich in Tumorzellen vermehren kann und

diese dabei zerstört. Es wird weltweit an verschiedenen

derartigen onkolytischen Viren geforscht. Wir setzen das

Virus im Patienten sowohl zur Onkolyse (Tumorzellvernichtung)

wie auch zur Stimulation des Immunsystems

ein. Das Immunsystem wird auf die virusinfizierten Tumorzellen

aufmerksam und lernt, eine Immun-Reaktion

gegen diese Tumorzellen zu organisieren.

Unser Ziel ist es, das Immunsystem so spezifisch zu aktivieren,

dass es nach der Therapie selbstständig den

Tumor im Wachstum behindert. Wir wissen heute, wie

wir das Immunsystem auf eine bestimmte Art und Weise

über den Tumor informieren müssen, damit das Immunsystem

ein immunologisches Gedächtnis bilden kann

und von sich aus gegen den Tumor aktiv wird. Wir können

das Immunsystem sozusagen trainieren.

Das machen wir mit Hilfe unseres Tumor-Impfstoffes

IO-VAC ® , den wir für jede aktuelle Patienten-Tumor-Situation

herstellen. Wir nutzen hier das Wirkprinzip, für das

2011 der Nobelpreis für Medizin verliehen wurde. Nach

heutigen Erkenntnissen haben Krebspatienten eine längere

Überlebenszeit, wenn man bei ihnen eine Anti-Tumor

Immun-Reaktion nachweisen kann. Heute steht der

Onkologie bereits eine Immuntherapie mit Antikörpern

zur Verfügung. Diese speziellen Antikörper verhindern,

dass der Tumor die Immunabwehr abschaltet. Voraussetzung

dieser immun-onkologischen Antikörpertherapien

(PD-1 oder PD-L1-Check-Point-Inhibitor-Antikörper) ist

eine bereits vorhandene Immunreaktion gegen den Tumor.

Da diese Voraussetzungen in Krebspatienten spontan

nur relativ selten gegeben sind, haben wir uns darauf

spezialisiert, diese Voraussetzungen durch Immunisierung

zu schaffen.

Warum führt das IOZK immun-onkologische Therapien

durch, die an anderen Stellen nicht so gemacht

werden können?

Das IOZK ist eine medizinische Translationseinrichtung,

die über ein Arzneimittel-Herstellungs-Laboratorium mit

den erforderlichen behördlichen Erlaubnissen zur Arzneimittelherstellung

für neuartige Therapien verfügt.

40


ONKOLOGIE

Im IOZK sind nicht nur Ärzte und Hämato-onkologische

Fachärzte tätig, sondern auch Wissenschaftler (Tumor-Immunologen),

die sich mit der Wechselwirkung zwischen

dem Tumor und dem Patienten beschäftigen. Zudem

messen und bewerten Immunologen Immunfunktionen,

Virologen beschäftigen sich mit der Entwicklung von onkologischen

Viren, und Zellbiologen sowie Pharmazeuten

stellen den hochwertigen Tumorimpfstoff IO-VAC ®

her. Speziell ausgebildete biologisch-, labor- und medizinisch-technischen

Assistent(inn)en, sowie Spezialisten

zur Erstellung von Arzneimittel-Herstellungsprotokollen

für neuartige Therapien, vervollständigen unser kompetentes

Team.

Warum müssen wir in der Onkologie eine personalisierte

Therapie zur Verfügung stellen?

Jeder solide Tumor ist ähnlich individuell wie die Person,

in der er sich entwickelt hat. Wir beobachten, dass sich

die Eigenschaften einer Person unter den Lebensumständen

verändern. Ähnliche Beobachtungen machen

wir auch bei soliden Tumoren. Sie verändern ihre Eigenschaften

unter bestimmten Gegebenheiten, wie z.B. unter

einer Chemo-Therapie. Ein solides Tumorgeschehen

unterliegt einem dynamischen Prozess. Deshalb muss in

bestimmten Abständen die aktuelle Tumor-Wirt-Beziehung

neu untersucht werden, um die Therapie anzupassen

und zu optimieren. Mit einer Blutuntersuchung können

Tumorzellbestandteile und Immunzellveränderungen

im diagnostischen Speziallabor untersucht werden.

Heute können wir schon während einer Chemotherapie

frühzeitig eine Immuntherapie nutzen. Wir induzieren

bereits während der Chemotherapie den sogenannten

immunogenen Tumorzelltod. Der immunogene Zelltod

macht das Immunsystem auf die sterbenden Tumorzellen

aufmerksam, somit kann frühzeitig zusätzlich eine Immun-Reaktion

gegen das Tumorwachstum starten.

In der Regel kommt eine Immuntherapie in der Krebsbehandlung

nach unserer Auffassung viel zu spät zum

Einsatz. Es ist ein Fehler, wenn die Immuntherapie erst

startet, wenn eine konventionelle Therapie versagt hat.

Die vorangegangene konventionelle Chemotherapie

schädigt das Immunsystem und züchtet dabei einen eher

noch aggressiveren Tumor. Die Erfahrung zeigt, je früher

man mit einer aktiv-spezifischen Immuntherapie beginnt,

desto besser ist das Langzeitüberleben.

Die Zukunft der Krebstherapie liegt in der Kombination

von Immuntherapien, um damit sogar bei soliden Tumoren

ein lebenswertes Langzeitüberleben zu schaffen. Eine

aktiv-spezifische immun-onkologische Therapie ist hier

ein zusätzlicher Therapie-Baustein und sollte deshalb so

früh wie möglich begonnen werden.

KONTAKT

IOZK Immun-Onkologisches Zentrum Köln

Hohenstaufenring 30-32

50674 Köln

Tel.: +49 (0)221- 42 03 99 25

E-Mail: info@iozk.de

Internet: www.iozk.de

41


ONKOLOGIE

Deutsche José Carreras

Leukämie-Stiftung

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

25 Jahre im Dienste der Gesundheit

1987 erkrankte José Carreras an Leukämie. Aus Dankbarkeit

über die eigene Heilung gründete der Weltstar 1995

die gemeinnützige Deutsche José Carreras Leukämie-

Stiftung e.V. und anschließend die zugehörige Stiftung.

Seit über zwei Jahrzehnten engagiert sich der Welt-Tenor

nachhaltig für sein großes Ziel „Leukämie muss heilbar

werden. Immer und bei jedem“. Alljährlicher Höhepunkt

ist die große José Carreras Gala, die am 12. Dezember

2019 bereits zum 25. Mal live im Fernsehen (MDR) übertragen

wurde. Die Tätigkeitsfelder der Stiftungsarbeit

liegen in der Wissenschaftsförderung im Rahmen von

Forschungsprojekten sowie der Auflage von Förderprogrammen

für den wissenschaftlichen Nachwuchs, dem

Ausbau von Strukturmaßnahmen wie Knochenmarktransplantationseinheiten

oder die Errichtung von Eltern-

Kind-Häusern sowie vielfältigen Sozialprojekten und Rehabilitationsangeboten.

Josè Carreras Leukämie-Stiftung zur Wissenschaftsstiftung

des Jahres gekürt.

Die Deutsche Universitätsstiftung und der Stifterverband

für die Deutsche Wissenschaft haben die Deutsche José

Carreras Leukämie-Stiftung zur „Wissenschaftsstiftung

des Jahres“ gekürt. Die Auszeichnung nahm der Stifter

José Carreras im Rahmen eines Festaktes in Berlin im

April 2019 vor geladenen Gästen aus Wissenschaft,

Gesellschaft und Politik entgegen.

Mit der José Carreras Gala und vielen weiteren Benefiz-Aktionen

hat die José Carreras Leukämie-Stiftung in

über zwei Jahrzehnten bislang mehr als 220 Millionen

Euro an Spenden gesammelt. Dank dieser Mittel treuer

Unterstützer wurden bereits über 1.200 Forschungs-,

Struktur- und Sozialprojekte initiiert.

Projektbeispiel 1: José Carreras Begegnungszentrum

im Patientenhaus am Uniklinikum Regensburg

Neben Forschungsprojekten finanziert die Stiftung auch

Infrastruktur- und Sozialprojekte, die den Patienten und

Angehörigen, die krisenhafte Zeit nach der schweren

Diagnose erleichtern.

José Carreras, Vorsitzender

des Vorstandes der José

Carreras Leukämie-Stiftung

vor dem Patientenhaus im

Rohbau, Regensburg, Juli

2017

Projektbeispiel 2: José Carreras Stammzellbank

in Düsseldorf

Moderatorin Gundula Gause gratuliert José Carreras zur Auszeichnung

der José Carreras Leukämie-Stiftung als „Wissenschaftsstiftung

des Jahres“, Berlin, April 2019, © „Till Eitel | eyetill.com“

Kontakt

Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.

Elisabethstraße 23, 80796 München

Tel. 089-272 90 40, E-Mail: info@carreras-stiftung.de

Spendenkonto: Commerzbank München

IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01

BIC: DRESDEFF700

Online-Spenden:

https://spenden.carreras-stiftung.de

42

Die ehemalige Leukämiepatientin Mary gemeinsam mit Prof. Gesine

Kögler, Leiterin der José Carreras Stammzellbank am Universitätsklinikum

Düsseldorf und José Carreras, Oktober 2012.

Die Gewinnung und Spende blutbildender Stammzellen

aus Nabelschnurblut wurde 1992 erstmals in Deutschland

in der José Carreras Stammzellbank in Düsseldorf

etabliert und wird seitdem für die Verwendung weltweit

für Patienten auch als letzte lebensrettende Therapieoption

zur Verfügung gestellt.Die José Carreras Stammzellbank

in Düsseldorf wurde bislang mit insgesamt zwei

Millionen Euro gefördert.

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung

e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem

Gütesiegel im deutschen Spendenwesen.

www.carreras-stiftung.de


UNTERHALTUNG

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richtig! Wir verlosen 1 x 2 Tageskarten der Claudius

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er Reihe nach werden. gelesen, Die die übrig Lösung. bleibenden Buchstaben ergeben, der Reihe nach gelesen, die Lösung.

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Ananas – Apfel – Artischocken –

Austernpilze – Bambussprossen –

Basilikum – Bataviasalat –

Blattpetersilie – Blumenkohl –

Bohnenkraut – Brennnessel –

Champignons – Chicoree – Chili –

Chinakohl – Curry – Disteloel –

Dressing – Eichblattsalat –

Eisbergsalat – Endiviensalat –

Erdnussoel – Flaschentomaten –

Gurken – Huehnerfleisch – Kaese –

Kartoffeln – Knoblauch –

Kopfsalat – Krabben –

Kraeuteressig – Kresse – Lauch –

Loewenzahn – Lollo rosso –

Maiskeimoel – Mangochutney –

Matjes – Mayonnaise –

Meerrettich – Melone – Minze –

Oliven – Paprika – Petersilie –

Pfeffer – Quark – Radicchio –

Radieschen – Raute – Roastbeef –

Roemischer Salat – Rosmarin –

Sahne – Salbei – Sauerampfer –

Schafskaese – Schnittlauch –

Sojabohnenkeime – Sojasauce –

Sonnenblumenoel –

Staudensellerie – Thunfisch –

Traubenkernoel – Tripmadam –

Weinessig – Weisskohl –

Weizenkeimoel – Wurst – Wurzeln –

Zitronenmelisse – Zunge

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Wortliste

Ananas – Apfel – Artischocken –

Austernpilze – Bambussprossen –

Basilikum – Bataviasalat –

Blattpetersilie – Blumenkohl –

Bohnenkraut – Brennnessel –

Champignons – Chicoree – Chili –

Chinakohl – Curry – Disteloel –

Dressing – Eichblattsalat –

Eisbergsalat – Endiviensalat –

Erdnussoel – Flaschentomaten –

Gurken – Huehnerfleisch – Kaese –

Kartoffeln – Knoblauch –

Kopfsalat – Krabben –

Kraeuteressig – Kresse – Lauch –

Loewenzahn – Lollo rosso –

Maiskeimoel – Mangochutney –

Matjes – Mayonnaise –

Meerrettich – Melone – Minze –

Oliven – Paprika – Petersilie –

Pfeffer – Quark – Radicchio –

Radieschen – Raute – Roastbeef –

Roemischer Salat – Rosmarin –

Sahne – Salbei – Sauerampfer –

Schafskaese – Schnittlauch –

Sojabohnenkeime – Sojasauce –

Sonnenblumenoel –

Staudensellerie – Thunfisch –

Traubenkernoel – Tripmadam –

Weinessig – Weisskohl –

Weizenkeimoel – Wurst – Wurzeln –

Zitronenmelisse – Zunge

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Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 50

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Teilnahmebedingungen finden Sie auf Seite 50

43


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

ZAP-X® Gyrocopic Radiosurgery®

Gyroskopische Radiochirurgie für schmerzfreie Hirntumorbehandlung

Im europäischen CyberKnife Zentrum in München-Großhadern werden Patient*innen mit

Hirntumorerkrankungen mit der neuen ZAP-X-Innovation behandelt. Das ZAP-X® Gyrocopic

Radiosurgery® ist die erste Technologie mit CE-Zulassung für den klinischen Einsatz in Europa.

44


ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE

VORWORT

ZAP-X in München,

die modernste Technologie

zur Behandlung von

ausgewählten Hirntumoren

Prof. Dr.

Alexander Muačević

Wir verstehen uns als Zukunftsgestalter der Radiochirurgie und tun alles, damit

diese Behandlungsmethode wissenschaftliche Anerkennung und einen

festen Platz im medizinischen Spektrum erhält. Wir sind davon überzeugt,

dass invasive, belastende Behandlungsmethoden zunehmend durch moderne

Technologien ersetzt werden. Als Zukunftsgestalter der Radiochirurgie ist es

für uns eine grundlegende Maxime, die fortschrittlichsten Technologien zum

Wohl unserer Patienten einzusetzen. Dies bedeutet, dass wir zukunftsweisende

Innovationen sofort integrieren, sobald ihre Anwendung wissenschaftlich

ausgereift und sinnvoll ist. Genau das ist jetzt der Fall. Mit der ZAP-X ® -Technologie

bieten wir Patienten ein zusätzliches, wegweisendes Therapiekonzept,

das überdurchschnittlichen Behandlungserfolg verspricht.

Diese Erweiterung unseres Leistungsspektrums wollen wir auch in einem angepassten

Namen zum Ausdruck bringen: Aus dem Europäischen Cyberknife

Zentrum München wird daher das ERCM, das Europäische Radiochirurgie

Centrum München – internationaler Referenzstandort für Cyberknife ® &

ZAP-X ® . Im ERCM erwartet Patienten der höchstmögliche Behandlungserfolg

dank eines breiten Behandlungsspektrums, einzigartiger Spezialtechniken und

spezifischer Therapien für bestimmte Indikationen. Die Behandlungen erfolgen

zeitnah, sind kurz und schonend, arm an Nebenwirkungen und erfordern

keine Rehabilitation.

In allen Bereichen umsorgt sie dabei ein erstklassiges interdisziplinäres Team.

45


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE

ZUR GESUNDHEIT | ADVERTORIAL

Schonende und sichere Hirntumor-

Behandlung ohne Operation

Die neue ZAP-X Innovation im Europäischen Radiochirurgie Centrum München

Seit 2005 führen Prof. Dr. Alexander Muačević und seine

Kollegen erfolgreich CyberKnife-Behandlungen im

Europäisches Radiochirurgie Centrum München durch.

Über 10.000 Tumorpatient*innen profitierten bereits

von der sicheren, schmerzfreien und nebenwirkungsarmen

Therapie. Das Zentrum gilt als einer der führenden

Anbieter für stereotaktische Radiochirurgie (stereotactic

radiosurgery, SRS) weltweit. Mit dem in den USA entwickelten

ZAP Surgical System gehört das Europäisches

Radiochirurgie Centrum zu einem der ersten Anbieter

in ganz Europa, die Patient*innen mit der neuen

gyroskopischen Radiochirurgie behandeln.

Die Therapie erfolgt auf dem höchsten Stand der Sicherheit

und Qualität, sowie auf dem neusten Stand

der Technologie. Von den innovativen Behandlungsmethoden

profitieren sowohl Privat- als auch Kassenpatienten.

Die Radiochirurgie ist ein etabliertes und

bewährtes Behandlungsverfahren auf dem Gebiet der

nicht-invasiven Behandlung ausgewählter Hirntumore

und Hirnmetastasen. Es bietet gleichwertige Ergebnisse

zu einer Operation und ist dabei schonend,

schmerzfrei und die Belastung für Patient*innen ist

wesentlich geringer.

46


STRAHLENTHERAPIE/ONKOLOGIE

Ein Ort der innovativen Tumortherapie

Prof. Dr. Muačević und sein Team wenden im Europäisches

Radiochirurgie Centrum Behandlungsmethoden

an, die immer erfolgreicher für verschiedene Arten von

Tumoren im ganzen Körper eingesetzt und ständig verbessert

werden. Unter Einhaltung der strengen Indikationskriterien

für die Radiochirurgie stellt die CyberKnife-Technologie

eine adäquate und sichere Alternative zu

einer Operation und einer mehrwöchigen Strahlentherapie

dar. Dabei können auch unregelmäßig geformte

Tumore in empfindlichen Hirnregionen, wie dem Sehund

Hörnerv, ohne Schädigungen behandelt werden.

Patient*innen sehen ihre Lebensqualität erheblich weniger

eingeschränkt als bei einer standarisierten Krebsbehandlung

und können meist schneller in ihren Alltag

zurückkehren. Die komfortablen Therapien haben viele

Vorteile, denn sie verzichten nicht nur auf eine Operation

und der damit einhergehenden Narkose, sondern sie

sind zudem schmerzfrei, werden ambulant durchgeführt,

überzeugen durch eine kurze Behandlungsdauer und

bedürfen weder einer Alltagseinschränkung noch einer

Rehabilitation als Teil des Genesungsprozesses.

Eine revolutionäre Technologie gegen Hirntumore

Das Europäisches Radiochirurgie Centrum hat den

Anspruch, nur die spezialisiertesten und fortschrittlichsten

Therapien anzubieten. Mit den Innovationen von

ZAP-X können Prof. Dr. Muačević und seine Kollegen

das Therapieangebot erweitern und weiterhin eine

erstklassige Versorgung für Krebspatient*innen anbieten.

ZAP-X ist der nächste Schritt in der nicht-invasiven

Krebsbehandlung. Es ermöglicht Neurochirurgen und

Radioonkologen, die Präzisionsbestrahlung zum Besseren

zu verändern. ZAP-X wurde ausschließlich für die optimierte

Behandlung von Hirntumoren und Erkrankungen

im Kopf- und Halsbereich entwickelt und definiert

die Zukunft der Radiochirurgie neu.

Das ZAP-X ® Gyrocopic Radiosurgery ® wurde kürzlich

erfolgreich im Europäischen Radiochirurgie Centrum

München installiert, nachdem die Technologie die

CE-Zulassung für den klinischen Einsatz in Europa erhalten

hat. Damit gehört das Europäisches Radiochirurgie

Centrum zu einem der ersten Kliniken in Europa, die

ZAP-X nutzen.

Prof. Dr. Alexander Muačević

Dr. John Adler, CEO und Gründer von ZAP Surgical und

Prof. Dr. Muačević haben eine lange Geschichte der

wissenschaftlichen Zusammenarbeit. „Als weltweit führendes

Zentrum in der modernen Radiochirurgie ist es

nicht verwunderlich, dass das Europäisches Radiochirurgie

Centrum zu den ersten gehören wird, das ihre Patienten

mit ZAP-X behandeln.“, betont Dr. Adler. Das

neue System arbeitet mit einzigartiger, gyroskopischer

Bewegung, durch die Behandlungsstrahlen aus einer

Vielzahl von Winkeln gelenkt werden. Die Strahlung wird

dank diesem System maximal präzise auf den Tumor gerichtet.

Das hat den Vorteil, dass die Strahlendosis sehr

schnell über den Tumor hinaus abflacht, und das umgrenzende,

gesunde Hirngewebe geschont wird.

Prof. Dr. Muačević und die kompetenten Mitarbeiter des

Europäischen Radiochirurgie Centrums arbeiten stetig

an der Verbesserung von nicht-invasiven Behandlungen

für Tumorpatient*innen unter der Berücksichtigung einer

schmerzfreien Therapie, einer schnellen Genesung und

dem Erhalt der Lebensqualität. Weiterführende Informationen

finden sich auf der Internetseite des Zentrums und

von ZAP Surgical.

KONTAKT

Europäisches Radiochirurgie Centrum München

Max-Lebsche-Platz 31

81377 München

Tel.: (089) 452336-0, Fax: (089) 452336-16

E-Mail: info@cyber-knife.net

Internet: www.cyber-knife.net, www.zapmunich.com

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Neurochirurgie

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Schmerztherapie

Dr. med. Vivien Lange

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Rolf E. Stolz

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Orthopädie

Lipödem

Dr. Falk-Christian Heck

16

Orthopädie

Reza Zamani und

Dr. Roland Gessler

36

HNO

Dr. Oliver Niclaus

21

Frank Scholz

39

Integrative

Medizin

Onkologie

IOZK – Dr. Stücker

24

Kardiologie

Dr. Ryszard Wesolowski

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Strahlentherapie/

Onkologie

Prof. Dr.

Alexander Muačević

Kontakt

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Tel.: 0221 - 801 330 20, Fax: 0221 - 801 330 21

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zu finden, muss in alle

Grimmdarm

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gung

N M E A C G S

wundertätigfutter-

Gär-

Endspurt

(engl.)

Lösungswort

Schale Stöberhuntung

nach unten

D U I I R C I A E L S I R

berei-

Luftstrom

(Sage)

I K E E S K I S O R T K M

Abfahrt,

Ab-

kräftiger

Kreuzworträtsel Teil Abflug Vder

I H M K S W D S R Rschluss-

Schubs S A1

Nachricht

Schutz

gung,

Lösungswort

schöpferische

L T D H A O E S O P B M K

Geisteskraft

A A E U Y K S W F R P A R

landwirtsch.

Kreuzworträtsel TunserL

N T O E I S E I P E J 2

I A R N E A E R D N U

Lösungswort

S T I L R E F P M A R

C A E T L D E I C H B

Suchworträtsel

Bienen-

e. Handy-

I C L O L Ischwan-

kend,

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V E N Bfeine

O H N E N K R A U T G Unter-

scherzhaft:

Lebens-

südamerik.

2 19 4 18 4blumen-

schnar-

Schnitt-

Eihaut

Buchprüfer

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schaft

Gebirge

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(Med.)

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C H A Basilikum – Bataviasalat –

N E R F Lzer-

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N I 3 19– Blumenkohl 8 9 – 18

bau-

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Blattpetersilie

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E W S Bohnenkraut lich-

– Brennnessel –

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zum Aufstreichen

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finn.

E E T S R L D Heiß-

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L H O A E C S

Existenz

1 2 3 4

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(span.)

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Farbton

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arab. symbol

beglückt

I E R E C E L H U I E

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U J O T E C Z I Dressing – Eichblattsalat –

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Gwort

Q Zweig I H B K

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L H H A C M T F H A N

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J I E von M Seite Eisbergsalat 9 – Endiviensalat –

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Zugtiere

Zier-

A C SAnstren-

E E C F I S T H L O edle Erdnussoel Standard – Flaschentomaten –

E W U H C T M Opflanze,

anbaufähig

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O R E Leben, Chinakohl – Curry – Disteloel –

Frauen-

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– Huehnerfleisch – Kaese –

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Fleischbrühe

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A O O T M U S L Kartoffeln – Knoblauch –

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französisch:

E E R E C N Kopfsalat – Krabben –

Hotelschiff

böse, wendig,

im

lat.: in-

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Osten E B L L A A T E

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(Kurzw.)

Kraeuteressig

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– Kresse – Lauch

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4

prüfung

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I L A A I N K E A E O E N E O S K D P KGewitter-

T Loewenzahn – Lollo rosso –

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S A A OVorsilbe

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V S E L O Meerrettich – Melone – Minze –

Voranzeigesichti-

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Beauf-

A B U C M O A S I O O N A U O C M C R LHuplaut

T Oliven – Paprika – Petersilie –

N E A H H S O N Pfeffer – Quark – Radicchio –

Lenkung

E D A N E I R E Radieschen – Raute – Roastbeef

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A I E R N L OVer-H

Roemischer Salat – Rosmarin –

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Planet

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N K S M O K M G K I S C Sahne – Salbei – Sauerampfer s1720-15 –

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R 10 O N E S S Schafskaese – Schnittlauch –

U A L Y A I O A E A I A U U L S A E U O A Sojabohnenkeime – Sojasauce –

N I L T I N P B L R P G H B B A A B L Z

von

L

Seite 32

Sonnenblumenoel –

F V E E S F U R T L H O K N E M U L B U F Staudensellerie – Thunfisch –

S S O E L A C B E D Traubenkernoel – Tripmadam –

E U A S G O B H E N Weinessig – Weisskohl –

L A T T S A L A T I Weizenkeimoel – Wurst – Wurzeln –

H B S C H N I T T L A U C H P F E F F E R Zitronenmelisse – Zunge

pzk1817-3

Schlaginstrument

sw2132 5

von Seite 43

Bitte senden Sie uns die jeweiligen Lösungswörter

bis zum 29. Juni 2022 per E-Mail mit dem

Betreff „Rätsel“ und mit Ihren Kontaktdaten an

folgende E-Mail-Adresse: info@zurgesundheit.press.

Oder auf dem Postweg an:

S&A Verlag e.K.

Hugo-Eckener-Str. 29

50829 Köln

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

PLZ, Ort

E-Mail

Telefonnummer

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Eine

Mehrfachteilnahme ist nicht möglich. Zusendungen von gewerblichen Gewinnspielteilnehmern-Dienstleistern werden ausgeschlossen. Der S&A Verlag e.K.

behält sich vor, bei Verdacht der Übersendung über gewerbliche Gewinnspielteilnahme den/die Teilnehmer/in bei der Verlosung nicht zu berücksichtigen.

Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen. Die Gewinner werden ausgelost und schriftlich benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Kein Preis wird in bar ausgezahlt.

50


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der Familie

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Schwer kranke Kinder brauchen die Nähe ihrer

Familien ganz besonders. Im Ronald McDonald

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Zeit, während ihre Schützlinge in der Kinderklinik

Amsterdamer Straße behandelt werden. In

der Ronald McDonald Oase finden ambulante

Patienten und ihre Familien einen wohligen

Rückzugsort. Die McDonald‘s Kinderhilfe betreibt

deutschlandweit 22 Ronald Häuser und 6

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verschreiben kann.

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Amsterdamer Straße 59, 50735 Köln

Telefon 0221 88 82 77-0, Telefax 0221 88 82 77-14

haus.koeln@mdk.org

www.mcdonalds-kinderhilfe.org

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