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hemptimes.ch

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Konsumjunkies wie Sand am Meer,

die nicht damit fertig werden können,

dass die Individuen keine Autonomie

mehr anstreben, sondern eine

allgemeine Verblödung und Treue

dem Mächtigen und Reichen gegenüber

vorherrscht.

generiert den Geist. In meinen Augen

geht die «Essenz» langsam unter.

Essenzen wären z. B. ein Ökologiebewusstsein.

Man kann keine Pflanze

verbieten! Sonst müssten wir uns

richten.

Essenz ist, die Wahrheit der ganzen

Bevölkerung zugänglich zu machen.

Beispiel Tabak: Die effektiv schädlichen

Angelegenheiten im Tabakrauchen

liegen in den angereicherten

Stoffen. Diese fördern eine Abhängigkeit

und Schädlichkeit. Hingewiesen

wird auch seitens des BAG

auf die Schädlichkeit des Tabakrauchens,

nicht auf die Schädlichkeit der

bewusst angereicherten, chemischen

Zusatzstoffe. So wird effektiv vom

Thema abgelenkt. Die wahren Schuldigen,

die sich auf Kosten der Gesundheit

anderer bereichern, werden

geschont. Die Tabakpreise mit allen

Mitteln stetig zu erhöhen, um der Lage

Herr zu werden, funktioniert

nicht.

Ein ehrlicherer Weg wäre, die Giftstoffe

aus dem Tabak zu verbannen,

statt den Tabak und andere Genussmittel

zu verdammen.

Diese Abhängigkeit vom System

oder vom «Recht und Unrecht» decannaisseurs

Die heutige, einseitige Zentrierung

auf die «Schädlichkeit» lenkt vom

Hauptthema und den Tätern ab. So

werden auch durch die höheren THC-

Werte des heutigen Hanfes alarmierende

Nachrichten provoziert. Wer

interessiert sich denn heute noch für

die alarmierenden Natrium-Werte im

Salat??? Wer interessiert sich noch

für eine bewusstere, natürlichere Lebensführung?

Informationen sind heute Gold wert.

Sie werden nicht mehr herausgegeben,

denn sonst müssten sich viele

unserer Entscheidungsträger selbst

richten. Darum gibt es heute unzählige

Geschichten und Halbwahrheiten.

Doch wer interessiert sich noch für

die Wahrheit, Liebe,Autonomie, Kreativität

und Selbstverantwortung?

Die Cannaisseurs eben…

In Ganja veritas. ■

sommer 2003

swiss hemp times

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