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4-2012

Zeitschrift für Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik, Smart Home

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Oktober-November-Dezember 4/2012 D 45870

Fachzeitschrift für Elektro- und Gebäudetechnik

HD RANGER - Entwickelt für die Zukunft

Promax Seite 14


NUR FÜR

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sintron.de


Editorial

-

Schlauer, schärfer, schlanker und sparsamer

Zuerst die schlechte Nachricht: Wie der Marktforscher GfK (Gesellschaft

für Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik) herausfand,

sind die Erlöse mit Unterhaltungselektronik im ersten Halbjahr in

den großen Märkten Westeuropas um 10% zurückgegangen. Noch

weniger Grund zur Freude hatten die japanischen Brachenriesen:

Nicht nur Absatzprobleme, auch der starke Yen führten sie in die

roten Zahlen. Die Elektronikbranche versammelte sich dieses Mal

also in wirtschaftlich schwieriger Zeit zu ihrer weltgrößten Messe,

der IFA in Berlin.

Dieser merkte der Besucher jedoch nichts von Krise an. Im Gegenteil:

Um 4% hatte die Fläche zugenommen, und auch die „gefühlte Besucherzahl“

schien nicht zurückgegangen zu sein.

Die kraftvollen Innovationen der letzten Jahre, wie HDTV, 3D und Flachbildschirme

im besten Sinne des Wortes, wurden in diesem Jahr zwar durch

keinen neuen Paukenschlag begleitet, zeigten sich aber in den Details verfeinert

und gereifter.

Hier ist besonders das Smart TV zu nennen, das jetzt beispielsweise mit

integrierten Kameras seinen Benutzer beobachtet und sich anhand von

dessen Gesten auf ihn einstellt. Die schlauen Geräte ermöglichen grundsätzlich

die bequemere Verknüpfung von klassischem TV mit Online-Angeboten,

wie Sender-Mediatheken oder Spieleplattformen. Lt. GfK werden in

2012 über 5,7 Millionen Smart-TV-Geräte verkauft. Das heißt, von (erstmals

in der Geschichte des Fernsehens in Deutschland) voraussichtlich mehr als

zehn Millionen innerhalb Jahresfrist verkauften Geräten ist jedes zweite fürs

Internet vorbereitet.

Das wohl größte Potential bietet immer noch die Vernetzung aller möglichen

Endgeräte. Sie soll ein wesentlicher Umsatztreiber sein und ist gleichzeitig

eine Baustelle, auf der es noch viel zu organisieren gibt.

Einer der Feinschliffe für die großen Trends der Branche heißt OLED (organische

LED). Die neue Bildschirmtechnik sorgt für noch kontrastreichere

und schärfere Bilder und ist jetzt auch in größeren Fernsehgeräten zu finden.

Diese neuen Displays können Schlankheits-Rekorde aufstellen und sind

zum Teil nur noch vier Millimeter dick.

Zu den diversen kleineren Innovationen zählt auch das Sparen von Strom.

Ein Punkt, auf den Verbraucher in Zeiten steigender Energiepreise immer

mehr achten.

Alles in Allem bleibt es spannend. Dank der vielen Detailverbesserungen

kann man zuversichtlich ins Jahr 2013 schauen. Und nach Einschätzung des

Branchenverbandes ZVEI werden die Privathaushalte in Deutschland bereits

im laufenden Jahr insgesamt 29 Milliarden Euro für Elektrogeräte ausgeben

– auch das wäre ein Plus von 4 %.

(Frank Sichla)

Haus + Elektronik 4/2012 3


Inhalt

Oktober-November-Dezember 4/2012 D 45870

Fachzeitschrift für Elektro- und Gebäudetechnik

HD RANGER - Entwickelt für die Zukunft

Promax Seite 14

Zum Titelbild:

HD-Messgerät

mit neuem Display 14

Auf dem hochauflösenden

Display des HD Ranger mit

der dreifach geteilten Anzeige

sind die Informationen auch

bei direkter Sonneneinstrahlung

gut zu erkennen.

Schwerpunkt im nächsten Heft:

Elektroinstallation

Wenn Sie mit Ihren Produkten im nächsten Heft vertreten

sein wollen, senden Sie uns bitte Ihr Infomaterial bis zum

23. 11. 2012

Berührungsempfindliche Steuerung von

Raumfunktionen 27

Thermokon stellt exklusiv das neue Premium-Raumbediengerät

Thanos vor und geht damit neue Wege in Richtung

intuitiver und designorientierter Raumbedienung.

• Herausgeber

und Verlag:

beam-Elektronik

Verlags- und Vertriebs

GmbH

Postfach 1167,

35001 Marburg

info@beam-verlag.de

www.beam-verlag.de

Tel.: 06421/9614-0

Fax: 06421/9614-23

• Anzeigenverwaltung:

beam-Elektronik

Verlags- und Vertriebs

GmbH

Monika Kräling

monika.kraeling@beamverlag.de

Tel.: 06421/9614-12

Fax: 06421/9614-23

Frank Wege

frank.wege@beamverlag.de

Tel.: 06421/9614-25

Fax: 06421/9614-23

• Redaktion:

Ing. Frank Sichla

Dipl. Ing. Reinhard Birchel

Dipl. Ing. Christiane Erdmann

redaktion@beam-verlag.de

• Erscheinungsweise:

4 Hefte jährlich

• Satz und

Reproduktionen:

beam-Verlag

• Druck:

Brühlsche Universitätsdruckerei

GmbH & Co KG

• Auslieferung:

VU Verlagsunion KG

Wiesbaden

Der beam-Verlag übernimmt

trotz sorgsamer Prüfung

der Texte durch die Redaktion

keine Haftung für

deren inhaltliche Richtigkeit.

Handels- und Gebrauchsnamen,

sowie Warenbezeichnungen

und dergleichen

werden in der Zeitschrift

ohne Kennzeichnungen verwendet.

Dies berechtigt

nicht zu der Annahme, dass

diese Namen im Sinne der

Warenzeichen- und Markenschutzgesetzgebung

als frei

zu betrachten sind und von

jedermann ohne Kennzeichnung

verwendet werden

dürfen.

Neue Netzwerkkomponenten 35

Zur Selbstherstellung beliebig langer

Netzwerkverbindungen eignen sich die achtpoligen

RJ45-Netzwerkstecker NWST 32 532 von Schwaiger.

Das Energiewendehaus EcoStar Independa 46

Drei innovative deutsche Mittelstandsunternehmen haben ihre

Kompetenzen gebündelt und präsentieren privaten Bauherren

eine zukunftsweisende Lösung für ein Leben ohne Energiesorgen:

das Einfamilienhaus EcoStar Independa.

4 Haus + Elektronik 4/2012


Inhalt

Schwerpunktthema SAT- und Kabel-TV:

Zusatzkanäle nun auch digital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Kathrein erweitert sein Produktspektrum im Kopfstellenbereich um zusätzliche Kanäle in eine

bestehende Programm-Aufbereitungsanlage einspeisen zu können.

Smart-Home-

Möglichkeiten

einfach per Funkmodul

nachrüsten 32

Energie sparen, Komfort

gewinnen, eigenständig im

Alter in den eigenen Wänden

leben: Hausautomation bringt

zahlreiche Vorteile mit sich.

Wie ein intelligentes Heim

aussehen und gesteuert werden

kann, zeigt Fibaro auf der

Berliner Messe belektro.

Rubriken

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Inhalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Neues von der IFA . . . . . . . . . . . . 6

SAT- und Kabel-TV . . . . . . . . . . 13

Produkte & Lieferanten . . . . . 22

Firmenverzeichnis . . . . . . . . . 23

Haus- /Gebäudeautomation . . . 26

KNX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28

Smart Home. . . . . . . . . . . . . . . . . 32

Heimnetzwerke . . . . . . . . . . . . . . 33

Gebäudekommunikation. . . . . . 37

Videoüberwachung. . . . . . . . . . . 39

Zutrittskontrolle . . . . . . . . . . . . . 43

Sicherheitstechnik. . . . . . . . . . . .44

Energieversorgung . . . . . . . . . . .46

Elektroninstallation . . . . . . . . . .50

Lichttechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . 52

Photovoltaik. . . . . . . . . . . . . . . . . 55

Telekommunikation . . . . . . . . . . 58

Messtechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . 59

Aktuelles. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .60

Zusammenwachsen von Fernsehen und Breitband-Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

WiSi Communications stellte auf der IBC 2012 verschiedene Innovationen für den

Auf- und Ausbau zukunftsfähiger TV-Kopfstellen und Netze der nächsten Generation vor.

Umsetzung AV in QAM und COFDM . . . . 17

Teledis liefert für seine kompakten Kanalaufbereitungen

TSH 6 und TSH 10 neue, kostengünstige

AV-Module. Die Typen TSH 3041 und TSH 3042

setzen ein bzw. zwei analoge Audio- und Videosignale

in COFDM um.

LTE-immune DVB-T-Antennen und

-Verstärker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Triax präsentierte erstmals auf der Anga Cable

mit der Digi- und der MFA-Familie neue Antennen

und Verstärker, die den Empfang via DVB-T

gegen Störungen durch den neuen Mobilfunkstandard

LTE (Long Term Evolution) schützen.

Produkte und Lieferanten:

Produkte und Anbieter aus dem Bereich SAT- und Kabel-TV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Firmenverzeichnis:

Anbieter aus dem Bereich SAT- und Kabel-TV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Haus + Elektronik 4/2012 5


Neues von der IFA

Neue Chancen durch Vernetzung

Die Vernetzung und somit Netzfähigkeit (Connectivity) verschiedener Geräte

untereinander rückt immer mehr in den Mittelpunkt.

Hersteller und Handel sind

gefordert

Ganz wichtig für die Kundenakzeptanz

ist es, diese Geräte

bereits im Geschäft vernetzt zu

präsentieren. Die Basis dafür

kann schon der Hersteller legen.

Etwa Samsung hat die Bedeutung

vorführbereiter Netzwerke am

Point of Sale erkannt und ein

spezielles Trainingsprogramm

entwickelt, mit dem Verkäufer fit

gemacht werden. Im Gegensatz

zu dem Konzept PluralMedia,

konzentriert es sich aber nur

auf die Samsung-Produktwelt.

Der Zugriff vom Heim-TV

aus aufs Internet, den alle

Smart TVs beherrschen, ist die

Hauptverbindung im Heimnetz.

Dieses kann prinzipiell auf

Ethernet-Kabeln, WLAN oder

Powerline basieren. In den ersten

beiden Fällen ist das „Netz“

meist schon vorhanden. Der

WLAN-Router sollte allerdings

dem aktuellen Funkstandard

802.11n entsprechen.

Musik und mehr in jedem Raum

WLAN und Powerline-Adapter

eignen sich auch gut zur Verteilung

von Musik in Wohnung oder

Haus. Dazu bedarf es allerdings

eines zentralen Medienspeichers.

Das ist im einfachsten Fall ein

PC. Als NAS-System (Network

Attached Storage) bezeichnet

man einen speziellen Netzwerkspeicher.

Dieses Festplattengerät

arbeitet unabhängig vom Computer.

Mit einem Media-Player

lässt sich das vorhandene System

mit WLAN oder Kabel preiswert

nachrüsten. Sie ziehen die digitalisierte

Musik aus der Luft oder

von der Leitung und stellen sie

analog zur Wiedergabe bereit.

Ein Netzwerk-Musiksystem

Wichtige Begriffe

Powerline positioniert sich mit Fast-Ethernet-Geschwindigkeit

(konstant mehr als 100 Mbit/s) in Gebäuden als Mitbewerber

für Basistechniken der Heimvernetzung, zielt aber besonders auf

professionelle Netze

Die Marktforschung bestätigt:

Kunden möchten überall vernetzt

sein. Deshalb ist die Vernetzung

möglichst aller Geräte

ein entscheidendes Zukunftsthema.

Die „IFA TechWatch“

widmete sich mit Projekten wie

„Smart Living“ und „Automotive

Networks“ diesem Trend.

So wurde das „E-Haus“ präsentiert,

bei dem es um vernetztes

Leben und Wohnen geht.

Geräte und Dienste

Vernetzung bedeutet nicht nur

Netzwerkfähigkeit der Geräte,

sondern auch entsprechende

Dienste. Hier ist man in den

letzten Jahren sehr gut vorangekommen.

Beispielsweise wurde

aus einer einfachen Implementierung

des DLNA-Standards

in TV-Geräten das AllShare-

Feature, das die Übernahme

des Programms vom Heim-TV

auf mobile Geräte erlaubt. Und

aus ersten Internet-Angeboten

auf dem Fernseher wurde Smart

TV, das auch eine Oberfläche mit

Apps bietet, wie sie vom Smartphone

her bekannt ist.

Wichtig ist es nun, dass die

neuen Vernetzungsmöglichkeiten

nicht nur auf TV-Geräte

beschränkt bleiben, sondern auch

in Blu-ray-Spieler und Heimkinoanlagen

implementiert werden.

DLNA

Die Digital Living Network

Alliance DLNA ist ein Zusammenschluss

namhafter Hersteller

mit dem Ziel einer engen

Standardisierung von Komponenten

im Heimnetzwerk.

HDMI-CEC

Vernetzung des gesamten

Heimkino-Equipments auf

Basis der HDMI-Schnittstelle

und des CEC-Protokolls (Consumer

Electronics Control).

Die Steuerung erfolgt über

eine Fernbedienung.

NAS (Network Attached

Storage)

Ein NAS ist ein Festplattenspeicher,

der direkt an das

Heimnetzwerk angeschlossen

wird und einen zentralen

Datenspeicher darstellt.

Auf einem NAS lassen sich

Fotos, Filme und Musiktitel

speichern und über alle angeschlossenen

Geräte wiedergeben.

Ein PC ist dazu nicht

erforderlich.

One Foot Connection

TV-Geräte mit diesem Feature

können passwortlos per

WiFi auf den Router zugreifen,

wenn dieser maximal one foot

(rund 30 cm) entfernt steht.

UPnP

Die Abkürzung steht für Universal

Plug and Play und ist

ein Standard, der die automatische

Anmeldung von Geräten

im Netzwerk regelt.

WiDi (Wireless Display)

Mit der WiDi-Technologie

kann man alle Bildschirminhalte

vom PC auf einen

großen TV-Bildschirm übertragen

– drahtlos. Die Technik

von Intel erfordert einen

kompatiblen PC und ein kompatibles

TV-Gerät.

6 Haus + Elektronik 4/2012


Neues von der IFA

Über den 19-poligen HDMI-

Miniaturstecker läuft nicht

nur die volle Bandbreite aller

bekannten digitalen Videosysteme,

sondern das High-

Definition Multimedia Interface

bietet noch Einiges mehr,

beispielsweise eine hervorragende

Basis für die Heimvernetzung.

besitzt eine Abspielfunktion.

Sender und Empfänger müssen

sich aber richtig verstehen. Lautsprecher

mit Netzwerkanschluss

benötigen keine Stereoanlage

mehr! Für Funkmodelle genügt

Die vielen Vorteile von HDMI

Hier die HDMI-Vorzüge im

Überblick:

• breite Unterstützung von

Studios und Industrie

• alle Bild- und Tondaten in

einem Kabel

• hohe Bandbreite (Audio bis

192 kHz, Video bis 165 MHz)

• keine Kompression, daher

kein Qualitätsverlust

• keine Analog/Digital- oder

Digital/Analog-Wandlung

erforderlich

• kompatibel zum Vorgänger

DVI

• unterstützt integrierte Fernbedienungen

• geeignet auch für lange

Strecken

• flexible Steuerungsmöglichkeiten

(bidirektionale Datenübertragung)

• zukunftssicher (hat Reserven)

Im Netz mit Apps

Apps sind kleine Programme

für vielfältigste Anwendungen

und eröffnen der Unterhaltungselektronik

völlig neue

Möglichkeiten. Der bekannteste

eine Steckdose; es gibt aber auch

Akku-Lautsprecher, die völlig

autonom sind. Die Bedienung

dieser Drahtlos-Komponenten

erfolgt per Smartphone oder

Tablet-PC.

Anbieter von Apps ist Apple, es

folgen Google und Microsoft.

Die allermeisten Apps sind

nichts weiter als spezielle Mini-

Browser, also Programme für

den bequemen Internetzugang.

Beispiel Fernsehzeitung: Normalerweise

geht man dazu auf

die Seite eines entsprechenden

Anbieters, wie Spiegel-TV, und

informiert sich am Bildschirm

ähnlich wie in einem Print-

Medium. Anders mit einer

App: Diese zeigt das TV-Programm

für mobile Geräte optimiert

an, und per Touch-Screen

navigiert der Benutzer durch

Programm und Zusatzinfos.

Für die Unterhaltungselektronik

besonders interessant

sind Apps, die Verbindungen

zwischen Geräten innerhalb

eines Heimnetzwerks herstellen.

Dazu zählen Smart

TV, Blu-ray-Player, Digitalkamera,

Drucker oder auch

HiFi-Anlagen. Tablets und

Smatphones bilden den portablen

oder mobilen Teil dieser

Heimvernetzung und fungieren

als Steuerzentrale.

Server und Clients

Die Medienbibliothek liegt in

einem digitalen Datenspeicher,

dem Server. Der lässt sich an

vielen Orten aufstellen. Clients

nennt man die Komponenten,

welche Daten aus dem Server

ziehen und an die angeschlossenen

Wiedergabegeräte liefern.

Wichtig ist, dass all diese

Komponenten sich verstehen.

Es dominieren die Standards

DLNA und UPnP. Nur Apple

geht mit seinem iTunes-Server

eigene Wege.

Alles dreht sich um HDMI

DVI hieß die erste digitale

Schnittstelle in der Heimelektronik.

2004 erschien HDMI und

hat DVI nun fast vollständig verdrängt.

HDMI packt die neuen

HD-Formate, wie HDTV, Blu-ray

und HD-DVD und etablierte sich

als Standard. Mit HDMI gelang

die Realisierung eines Idealkonzepts

für die Heimkino-Enthusiasten.

Heimnetzwerk-Komponenten

sollten HDMI-fähig sein.

Denn besonders im Hinblick auf

die Vernetzung dürfte HDMI

erheblich an Bedeutung gewinnen.

HDMI vereinfacht nämlich

bisher komplexe Kabelverbindungen.

Volldigitale Multimedia-Verbindungen

sind nun

ohne komplizierten und aufwändigen

„Kabelsalat“ möglich.

Mit HDMI ist beispielsweise eine

Touch-Panel-Fernbedienung in

der Lage, alle über HDMI verbundenen

Komponenten zu steuern.

Die entsprechenden Kanäle

von HDMI unterstützen die bei

Fernbedienungen gebräuchlichen

Protokolle CEC und AV.link.

FS

Vernetzen, aber wie?

Fotos, Musik oder gar Videos

übers Heimnetz übertragen –

das ist heute problemlos möglich.

Dazu benötigt man aber

netzwerkfähige Gerät. Aber

prüfen Sie mal, ob Sie nicht

schon ein funktionsfähiges

Heimnetz besitzen!

Jeder größere Online-

Zugangs-Provider liefert nämlich

einen WLAN-fähigen

Modem-Router ins Haus. Der

wäre dann das Zentrum eines

klassischen Heimnetzes. Alle

Geräte, die mit diesem Router

kommunizieren können,

können über ihn auch untereinander

Daten austauschen.

Ein Notebook oder PC dürfte

schon eingebunden sein. Doch

lässt sich dieses drahtlose

Heimnetz beliebig erweitern.

Nicht nur mit weiteren Rechnern

oder einer Netzwerk-Festplatte

zwecks zentraler Datenspeicherung.

Besitzt die Festplatte

etwa einen Media-Server,

legen Sie einfach Ihre komplette

MP3-Sammlung drauf.

Und mit einem Webradio greifen

Sie darauf zu. Über eine

Spielekonsole im Heimnetz, die

wiederum mit Ihrem Fernseher

verbunden ist, lassen sich

Fotos von der Netzwerk-Festplatte

oder einem Rechner im

Heimnetz anzeigen.

Ein Router ist die Zentrale

Ihres Heimnetzes. Der Router

sorgt automatisch dafür, dass

sich alle an ihn angeschlossenen

Geräte untereinander

verständigen können.

Es gibt verschiedene Verbindungstechniken,

hier die am

häufigsten eingesetzten:

Die klassische Verbindungsart

im Netzwerk ist das Netzwerkoder

LAN-Kabel. Die meisten

netzwerkfähigen Geräte besitzen

einen speziellen LAN-Port,

ein Router hat meist vier davon.

Verbindet man per Netzwerkkabel

den Anschluss am Gerät

mit einem LAN-Anschluss am

Router, ist die Verbindung hergestellt.

Nachteil: Das Heimnetzgerät

muss nahe am Router

stehen oder es müssen im

Haus bereits LAN-Anschlüsse

verlegt sein.

Viele Heimnetzgeräte sind

mittlerweile mit WLAN ausgestattet,

fast jeder Router hat

WLAN mit an Bord. So kann

die Verbindung ins Heimnetz

per Funk erfolgen – besonders

von Vorteil bei Webradios.

Haus + Elektronik 4/2012 7


Neues von der IFA

TV-Kaufberatung – wichtiger denn je

Nicht erst seit der IFA 2012 brummt in Deutschland das Geschäft mit

Fernsehgeräten. Doch 2012 soll ein absolutes Umsatz-Spitzenjahr werden.

Allerdings ist bei den neuen Typen Beratung mehr denn je gefragt.

Alleinstellungsmerkmale sind

praktisch nicht mehr möglich.

Ganz ähnlich ist das übrigens

bei den Plasma-TVs.

HDTV

Das hochauflösende Fernsehen

ist bereits Standard. Über Astra-

Satelliten kommen aktuell etwa

280 HDTV-Kanäle, davon 60

Sender für Deutschland.

Die meisten hochauflösenden

Bildschirme erkennt man am

Logo „HD ready“. In den technischen

Unterlagen trifft man

auf die Kürzel 720p und 1080i.

Das sind verschiedene HDTV-

Techniken. Doch keine Sorge:

Alle HDTV-Geräte beherrschen

beide Spielarten und stellen

sich automatisch darauf ein.

Zur Info: 720p steht für 720 Zeilen

und 1.280 Pixel, wobei Zeile

für Zeile hintereinander weggeschrieben

wird (daher das p für

progressiv). 1080i bedeutet ein

HDTV-Format, welches das herkömmliche

Zeilensprung-Verfahren

weiterbenutzt, daher das

i für interlaced.

Wichtig und logisch: Nur

wenn der Bildschirm HDTV-

Signale erhält, kann er auch seine

HDTV-Fähigkeit zeigen. Es ist

also ein HD-Empfänger notwendig

bzw. ein Blu-ray-Player. Der

Empfänger kann sogar schon im

TV-Gerät integriert sein. Dann

steht „HD TV“ drauf.

Übrigens: Eine zweite Gruppe

von hochauflösenden Bildschirmen

wird häufig mit dem Begriff

„Full HD“ beworben und mit

„1080p“ gekennzeichnet. Sie

kombinieren die Vorteile der beiden

HDTV-Techniken und zeigen

die volle Auflösung progressiv.

Ein solches höchstwertiges

Signal liefert die Blu-ray-Disc.

Mit Abstand das größte Format,

nämlich 84 Zoll Bildschirmdiagonale,

hatte der hier abgebildete

Bravia KD-84X9005.

Zum Preis schweigt man sich

bei Sony noch aus. Fünf Stellen

werden es auf jeden Fall

sein. Denn mit etwa 8.000 Euro

schlägt schon Samsungs 75 Zoll

großer UE75ES9090 mit seinem

eleganten goldfarbenen Rahmen

zu Buche. Halb so teuer ist der

neue 65-Zöller UE65ES8090.

Beide bieten nun mal Spitzentechnik,

wie Aktiv-3D, Sprachund

Gestensteuerung sowie

Smart View.

Auch die Quad-Full-HD-Technik

für allerhöchste Auflösung

und die Darstellung von 3D-Bildern

ohne Spezialbrille haben

ihren Preis: Der damit ausgestattete

55 Zoll große 55ZL2G

von Toshiba kostet rund 8.000

Euro. Ähnlich teuer ist das TV-

Highlight von LG mit passivem

3D. Kein Wunder: Im vier Millimeter

dünnen Display des

55EM960V steckt ein kontraststarkes

OLED-Panel mit 55 Zoll

Diagonale.

Weit günstiger ist da der weiße

47-Zöller 47PDL6907K von Philips.

Hier erhält man Spitzen-

Design und Glasfront sowie passives

3D für etwa 1.800 Euro.

Verlockende Produkte, die

sich nicht jeder leisten kann

oder mag. Den größten Anteil

am Umsatz generiert natürlich

die Mittelklasse. Lesen Sie dazu

unsere Kauftipps!

Bildschirm

Man spricht schon lange vom

Heimkino. Die Größe des Bildschirms

richtet sich nach dem

Preislimit des Käufers, seinen

persönlichen Ansprüchen und

dem Betrachtungsabstand. Soll

das TV-Gerät in der Schrankwand

stehen, so setzt der dort

vorhandene Platz eine Obergrenze.

Eine Formel für sich

„richtige“ Diagonale gibt es also

nicht. Wohl aber die Faustregel,

dass erst Displays ab 40 Zoll den

wohltuenden Unterschied zum

traditionellen Fernsehen deutlich

machen.

Die herkömmliche LCD-Technik

ist auf dem Rückzug. Preiswert

und populär sind jetzt LED-

TVs. Abgeebbt ist hier die Diskussion

über verschiedene mögliche

Hintergrund-Beleuchtungen.

Ebenso diskutiert man

kaum mehr über Bildwiederholfrequenzen

(bis auf 800 Hz

wurden sie getrieben) mit dazwischengeschalteten

Schwarzbildern.

Die Praxis hat hier ein

klares Wort gesprochen. Die

aktuellen LED-Fernseher bieten

durchweg sehr gute Bilder.

Raumklang

Zum guten Bild sollte der

gute Ton gehören. Eingebaute

Lautsprecher verblüffen trotz

der Schmalheit der Geräte mit

guter Klangqualität. Auch hier

8 Haus + Elektronik 4/2012


Neues von der IFA

haben die Hersteller viel getan.

Weitaus mehr Klangfülle bietet

jedoch Raumklang-Equipment.

Das Stichwort heißt Surround

Sound 5.1. Die mehrkanalige

Übertragung schafft zuhause

Kino-Atmosphäre. Funkübertragung

ermöglicht einfachste

Installation.

HDMI oder nicht HDMI –

das ist nicht mehr die Frage.

Aber welche Version von HDMI

sollte es sein? Und welches

Kabel ist richtig?

Viele Dinge sind erst mit

HDMI 1.3 möglich. Achten

Sie auf diese Version. Im Kommen

ist HDMI 1.4 mit noch

mehr Möglichkeiten.

Die Bedeutung eines hochwertigen

Kabels sollte man

HDMI, HDCP und CI+

Drei Kürzel, die man kennen

sollte!

Die universelle Anschlussstelle

der neuen Geräte heißt

HDMI, High-Definition Multimedia

Interface. Sie überträgt

Bild und Ton über ein gemeinsames

Kabel, egal ob von Bluray-Player

oder Spielekonsole.

Der Digitalanschluss HDMI

ist intelligent und wählt automatisch

den richtigen Eingang

am Audio/Video-Receiver. Es

bildet auch die Basis für neue

Technologien, wie 3D oder die

intelligente Vernetzung zuhause.

Verbunden damit ist der Kopierschutz-Mechanismus

HDCP

(High-Bandwith Digital Content

Protection). Der prüft vor

jedem Datenaustausch, ob die

beteiligten Geräte dazu auch

berechtigt sind.

Nebenbei: Besitzt der (externe

oder interne) Receiver eine Festplatte,

dann sind Aufzeichnungen

in HD-Qualität darauf problemlos

möglich. Das Twin-Tuner-

Feature ermöglicht gleichzeitiges

Aufzeichnen des Programms A

und Ansehen des Programms B.

Die Schnittstelle CI+ wird

immer häufiger für den Empfang

digitaler Programme benötigt.

Sie ist eine Weiterentwicklung

der weitverbreiteten Common-Interface-Schnittstelle.

Mit

CI+ jedoch können die Anbieter

verhindern, dass Sendungen

aufgezeichnet werden, oder sie

können den Zeitraum beschränken,

in dem man sich die Aufnahmen

ansehen kann.

Smart TV

Schon bei neuen Mittelklasse-

Geräten sind WLAN (Internet-

Fähigkeit), Video- und Nachrichten-Anwendungen

und Steuer-

Apps Standard. Der Zugang DSL

16.000 ist das absolute Minimum,

wenn die Internet-Nutzung

klappen soll.

Eindrucksvoll zeigte z.B. Samsung

smartes TV auf der IFA.

Die Highlights sind ES8090

40/46/55/65 Zoll, Preisbeobachtung

1.699 bis 3.999 Euro) und

ES7090 (40/46/55 Zoll, Preisbeobachtung

1.499 bis 2.599 Euro).

Benutzer können diese TV-Geräte

intuitiv mit Sprachbefehlen oder

Handbewegungen steuern, z.B.

ein- und ausschalten oder den

Sender wechseln. Wer die klassische

Fernbedienung liebt, dem

bietet die Smart Touch Control

ein durchdachtes, der Smartphone-Bedienung

nachempfundenes

Konzept. Inhalte holen

sich die neuen Geräte von überall

her, denn sie kommunizieren

kabellos mit Smartphones oder

Tablet-PCs. Also kann jemand

von unterwegs z.B. ein Foto auf

den heimischen Bildschirm schicken.

Über die Smart-Hub-Oberfläche

greifen Anwender intuitiv

auf die Apps und die weiteren

TV-Funktionen zu.

FS

Mit HDMI in die Zukunft

nicht unterschätzen. Billige

Kabel können die typischen

digitalen Bildartefakte bescheren

und den bidirektionalen

Datenaustausch (Steuerfunktionen)

behindern. Laut www.

hdmi.org werden Standard-

HDMI-Kabel lediglich in

„Category 1“ eingestuft. Mit

hochwertigen Kabeln ist man

auf der sicheren Seite und gerüstet

für die Zukunft.

Nicht nur direkt von den

Fernsehanstalten oder aus

dem Internet kommen Inhalte,

die der moderne Fernseher

wiedergibt. Moderne Quellen

machen den Fernsehspaß

komplett:

Home-Server: Wo sich

immer mehr digitale Fotos,

Songs, Videos und andere

Dateien ansammeln, ist die

Anschaffung eines Home-

Servers sinnvoll. Damit lassen

sich alle Dateien zentral

speichern und sichern.

Blu-ray-Player: Diese Multitalente

spielen neben dem

High-Definition-Format auch

DVDs, Audio-CDs und viele

andere Scheiben einwandfrei

ab. Außerdem sind sie allesamt

mit einem Netzwerk-Ausgang

ausgestattet (Ethernet-Port).

Der ermöglicht auch die Aktualisierung

der Gerätesoftware

* unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

HDTV SAT-to-IP Router

Die andere Art

Scannen und Videoclip

zum anschauen

www.facebook.com/TelestarDigital

TV & Co.

und insbesondere den Zugriff

auf Internetinhalte, die immer

häufiger auf Blu-rays angeboten

werden.

Media Extender: Videodateien

und Fotos von der PC-

Festplatte auf den Fernseher

übertragen, mit der Soundanlage

im Wohnzimmer auf

die digitale Musikbibliothek

zugreifen, auf dem TV-Gerät

die Cover anzeigen oder TV-

Programme am PC aufzeichnen

und später auf dem Flachbildschirm

wiedergeben - dies

und vieles mehr ermöglichen

Media Extender. Sie transportieren

Medieninhalte entweder

über Ethernet-Kabel oder

per WLAN.

Spielekonsolen: Mit diesen

Medien-Netzwerken können

über einen Webzugang mit

anderen Gamern die selben

Spiele gespielt werden.

fernzusehen!

Art. Nr.: 5310440

HDTV SAT-to-IP Router - DIGIBIT R1 UVP* 249,95

zur gleichzeitigen Versorgung von 4 Teilnehmern mit freien HDTV- und

Radioprogrammen einer Satellitenposition über Netzwerk und/oder

W-LAN in hochauflösender IPTV Qualität

TELESTAR-DIGITAL GmbH

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Haus + Elektronik 4/2012 9


Neues von der IFA

Die neuen schlauen Fernseher

Damit ein TV-Gerät sich „smart“ nennen kann, muss es mindestens auch

Internet-Inhalte darstellen können. Die neusten smarten Fernseher haben

jedoch noch mehr zu bieten.

Was smarte Fernseher so alles können, wurde u.a. hier deutlich

gemacht

Die neuen Möglichkeiten der

smarten TVs sollen auch den

Absatz ankurbeln. So erwartet

die Branche, dass erstmals

seit Erfindung des Fernsehens

mehr als zehn Millionen Geräte

im Jahr in Deutschland an

den Mann respektive die Frau

gebracht werden.

Inhalte aus dem Internet

Gegenwärtig können nicht

mehr als 21% der Hauptgeräte

aus eigener Kraft ins Internet.

Doch das sollte sich schnell

ändern. Denn dieser Trend läuft

schon länger: Der Fernseher wird

immer enger mit dem Internet

verzahnt. Ein Prozess, der

konkurrierende Hersteller zur

Zusammenarbeit zwingt, etwa

um die Mediatheken der Sender

abzurufen. Das Stichwort heißt

Smart-TV-Allianz. Diese schafft

über Herstellergrenzen hinweg

Standards. Eigene Angebote sind

daneben möglich, damit man

sich weiterhin von den Wettbewerbern

abheben kann.

Der Zuschauer kann auf seinem

Smart TV nahtlos zwischen traditionellen

TV-Sendungen und

Online-Angeboten umschalten.

Im vergangenen Jahr traf man bei

diesem Thema auf die Begriffe

HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband

TV) und Hybrid-TV. Die

knappere Bezeichnung Smart

TV hat sich nun durchgesetzt.

Der Smart TV spielt Musik oder

Filme direkt aus dem Internet ab.

Man nennt das Streaming, eine

Zeit raubende Zwischenspeicherung

entfällt. Dieser direkte,

zeitnahe Zugriff benötigt eine

schnelle und stabile Internet-

Verbindung.

Ein weiterer Messetrend waren

aktive WLAN-Boxen. Die geben

Musik drahtlos von Netzwerkgeräten

oder aus dem Internet

wieder. Bei fast all diesen Streaming-Boxen

sind DLNA, Air-

Play und Bluetooth Standard.

Oft findet man auch Smartphone-Docks

oder USB-Buchsen

zum Anschließen und Aufladen.

Gesteuert wird hier natürlich

per App.

Neue Steuerungen

Die klassische Fernbedienung

verliert an Bedeutung. Denn das

Verbinden von Rundfunk- und

Breitbanddiensten auf dem TV-

Gerät erfordert ein neues Konzept

zur Bedienerführung. Man

sah es auf der IFA 2012 ganz

deutlich: Im Zentrum der Überlegungen

fast aller Hersteller

stehen Smartphones und/oder

Tablet Computer als zentrale

Schaltstellen. So sollen Fernsehzuschauer

in Zukunft vor allem

über ein solch handliches Zweitgerät

zwar im Internet stöbern,

Auch Vestel beherrscht die populäre LED-Bildschirmtechnik – und noch

mehr

10 Haus + Elektronik 4/2012


Neues von der IFA

Samsungs 75 Zoll großer

UE75ES9090 mit goldfarbenem

Rahmen zählt zur

TV-Spitzenklasse und arbeitet

mit aktivem 3D, Sprach- und

Gestensteuerung (oben die kleine

Kamera) sowie Smart View

(Werksbild)

Das 55-Zoll-Gerät 55ZL2G von

Toshiba bietet 4K-Auflösung und

3D ohne Spezialbrille (Werksbild)

das dort gewählte Video dann

aber auf dem großen Bildschirm

im Wohnzimmer anschauen.

Auch nicht zu übersehen: Offenbar

entwickelt sich die Bedienung

der TV-Geräte durch Gesten

und Sprache zunehmend zum

Standard. Besucher konnten

das schon ausprobieren. Kameras

in den Geräten und Gesten-

Auswertprogramme machen es

möglich.

Schon bei den neuen Mittelklassegeräten

sind WLAN, Videound

Nachrichten-Anwendungen

sowie Steuer-Apps Standard. Dies

erlaubt u.a. Sprach- und Gestensteuerung

sowie Smart View:

Man kann auf Smartphone oder

Tablet weiter fernsehen, wenn

man kurz den Raum verlässt.

Bei Philips beispielsweise heißt

das Wifi Smart Screen. Ob dieses

Feature dem roten Sofortaufzeichnungs-Knopf

auf der traditionellen

Tastatur-Fernbedienung

den Rang ablaufen kann,

scheint eher fraglich. Herkömmliche

Fernbedienungen fungieren

übrigens bei bestimmten

Modellen nun zusätzlich als

Maus-Zeigegerät.

3D und 4K

Installation am Stand von Philips

Heute gibt es in Deutschland

deutlich mehr Flat-TVs als Röhrengeräte.

Doch erst etwa 10%

der Haushalte haben 3D-fähige

Geräte. Die Hersteller versuchen,

dieses Potential zu erschließen.

3D begegnete einem fast auf

Schritt und Tritt in den Hallen

der Unterhaltungselektronik.

Live´s Good (LG) beeindruckte

die Besucher wieder mit

einer besonders großflächigen

Installation.

Das A und O beim Vorankommen

der dreidimensionalen Technik

sind nach wie vor die Inhalte.

Man erhält sie auf den Online-

Portalen der Hersteller. Kinder

und Jugendliche zeigen natürlich

hier besonderes Interesse.

Dem kommt entgegen, dass die

3D-Darstellung mit Trickfilmen

besonders gut gelingt.

Weiter stimmt optimistisch,

dass 3D ohne Brille sehr gut zu

funktionieren scheint. Auch

hier beobachtet der Fernseher

seine(n) Zuschauer, insbesondere

die Lage und Stellung der

Augen. Das Auswerteprogramm

im Hintergrund kann in Zukunft

sicher auch Teile der Gestenerkennung

mit übernehmen.

Mit 4K gibt es ein neues Mitglied

im Abkürzungs-Irrgarten

der aktuellen Heimelektronik.

Dahinter steckt die auch Quad-

Smarte TVs in allen Formaten traf man überall in den roten Hallen

Der smarte TV benötigt neue Bedienkonzepte. Spitzenmodelle kommen

hier ohne Android- oder iPad-Apps nicht mehr aus

Haus + Elektronik 4/2012 11


Neues von der IFA

Bei Bildschirmen mit organischen LEDs ist LG führend

Installation am Stand von Samsung

Full-HD genannte, 3.840 x 2.160

Pixel bietende Auflösung neuster

Fernsehgeräte. Zum Beispiel

mit dem 55-Zoll-Gerät 55ZL2G

bot Toshiba interessierten Messebesuchern

einen Blick in diese

Zukunft.

Ungewöhnlich bei dem Gerät

ist auch die Darstellung von

3D-Bildern ohne Spezialbrille.

Möglich macht das hier ein Linsenraster

auf dem Panel. Das ist

aktives 3D. Daneben locken die

Japaner auch mit Passiv-3D Käufer

mit einer Gerätepalette. 3D

stellen auch die meisten anderen

neuen TVs mit dieser passiven

Polfiltertechnik dar. Der

Der Newcomer Hayer hat seine innovativen Bedienkonzepte, wie Magic

Motion zur Gestensteuerung, weiterentwickelt

Grund ist einfach: Die passenden

3D-Brillen sind im Gegensatz

zu aktiven Shutter-Brillen mit

Batterien leichter und günstiger.

Aktive 3D-TVs mit Shutter-Brillen

werden die Japaner nicht

mehr produzieren.

Usability

Wer die neuen Geräte nicht nur

ansehen, sondern auch ausprobieren

wollte, hatte in der Sonderschau

„Usability Park“ Gelegenheit

dazu. Hier konnten Messebesucher

die Benutzerfreundlichkeit

und Bedienbarkeit auf

den Prüfstand stellen.

„U s a b i l i t y “ b e d e u t e t

Gebrauchstauglichkeit und steht

dafür, wie bequem oder schnell

ein Anwender das Bedien ziel

auf seinem Produkt erreichen

kann. Dabei geht es nicht nur

um die Bedienung, sondern

auch um den gezielten Zugriff

auf Programme und Anwendungen

(Apps).

Der EPG (Elektronic Program

Guide) wird dazu zum ECG (Electronic

Content Guide) weiterentwickelt.

Man spricht auch von

einem Hybrid-EG. Sollte eine

Harmonisierung (auf freiwilliger

Basis) gelingen, wäre das sehr

im Interesse des Anwenders, der

gegenwärtig noch unter nicht

standardisierten Tastenlagen auf

seinen Fernbedienungen leidet.

Cloud-Fähigkeit

Wirklich smarte Geräte können

Fotos, Videos und Musik

nicht nur im eigenen Netzwerk

austauschen, sondern auch aus

der „Wolke“ (Cloud) per Internet

abrufen. Bei Samsung heißt

dieses Feature AllShare Play.

Anwender können damit Inhalte

von überall auf andere Geräte

übertragen oder eben komfortabel

aus der Cloud abrufen –

von zuhause aus, bei Freunden

oder unterwegs vom Smart TV,

vom Smartphone vom Tablet

oder Heim-PC.

Dass diese Verbindungen

kabellos erfolgen, versteht sich

von selbst.

Das OLED-Display

Bei den Bildschirmen kündigten

sowohl Samsung als auch LG

bereits vor der Messe weiterentwickelte

Typen auf Basis organischer

Leuchtdioden (OLEDs)

an. Hinter OLED steckt eine Display-Technik

mit organischen

Leuchtdioden, die Vorteile gegenüber

den heute dominierenden

LCD-Bildschirmen bietet.

Wie man sich auf der Messe

überzeugen konnte, kann diese

Technik intensivere Farben bieten

und Kontraste sowie Bewegungen

schärfer abbilden. Zudem

sind OLED-Displays nur wenige

Millimeter dünn.

Modelle beider Hersteller

sollen noch vor Weihnachten

in den Läden stehen. Sie werden

allerdings auch ihren Preis

haben: Obwohl die Hersteller

die Kosten in den vergangenen

Jahren deutlich senken konnten,

werden die ersten großen

OLED-Fernseher vielfach teurer

als LCD-Geräte sein.

FS

12 Haus + Elektronik 4/2012


SAT- und Kabel-TV

Zusatzkanäle nun auch digital

Kathrein erweitert sein Produktspektrum im Kopfstellenbereich. Denn wie zu Zeiten des analogen

Empfangs besteht weiterhin oft der Kundenwunsch, zusätzliche Kanäle in eine bestehende Programm-

Aufbereitungsanlage einspeisen zu können.

Passend zum bewährten

Kopfstellensystem UFO compact

zeigte der Rosenheimer Antennenhersteller

mit den Produkten

UFM 330 und UFM 370 die

hierfür neu entwickelten Module.

Die Twin-Modulatoren liefern

am Ausgang jeweils zwei DVB-T-

(UFM 330) bzw. DVB-C- (UFM

370) Kanäle zur Einspeisung in

Kabelnetze. Als Zuführung zu

den Modulatoren dienen jeweils

zwei ASI-Eingänge. Diese können

mit Signalen unterschiedlichster,

ASI-konformer, Quellen versorgt

werden.

Die Modulatoren lassen sich

uneingeschränkt in UFOcompact-Kopfstellen

integrieren

und können somit mit allen

Komfortfunktionalitäten, wie

z.B. NIT, LCN etc., genutzt

werden. Programmiert werden

beide Kanalzüge in gewohnter

Manier über die Handsteuerung

UFG 300 oder über die Software

USW 30, bei dieser in Verbindung

mit dem Demultiplexer UFX 314.

Als Komplettanbieter im

Bereich Kopfstellentechnik hat

Kathrein sein Portfolio mit zwei

neuen Encodern nun zusätzlich

ergänzt.

Der UFX 390 stellt einen

Single-H.264-Encoder dar,

der üblicherweise ein über

HDMI zugeführtes Signal als

ASI-Datenstrom am Ausgang zur

Verfügung stellt. Hier können

sowohl HD- wie auch SD-Signale

verwendet werden. Alternativ

können auch analoge CVBS-/

YPbPr-Signale encodiert werden.

Für einfachere Anwendungen,

bei denen auf HD verzichtet

werden kann, stellte Kathrein den

Twin-A/V-Encoder UFX 391 vor.

Mit diesem Modul können zwei

analoge A/V-Signale encodiert

und in einem gemeinsamen

ASI-Datenstrom dem Modulator

zugeführt werden.

Beide Modelle UFX 390

und UFX 391 besitzen ein

Standard-19-Zoll-Gehäuse

mit einer Höheneinheit. Die

einfache Programmierung

und Einstellung kann entweder

über die Bedientasten an den

Gerätefronten oder per PC und

Ethernet-Verbindung mithilfe

der mitgelieferten Management-

Software erfolgen.

Für den Anwender bietet dies

eine unkomplizierte Möglichkeit,

zusätzliche Signale, wie z.B.

Infokanäle oder Sequenzen von

Überwachungskameras, in sein

Anlagensystem einzubinden.

• Kathrein

www.kathrein.de

Neue HDTV-USB-Box für Satellitenempfang

CityCom liefert ab sofort

die neue USB-Box TT-connect

S2-4600 aus. Damit kann

hochauflösendes Fernsehen

erlebt werden.

Äußerlich besticht die TTconnect

S2-4600 mit ihrem

elegant designten Gehäuse in

edler Klavierlackoptik. Daher

fügt sich diese USB-Box in die

verschiedensten Wohnlandschaften

harmonisch ein.

Die aktualisierte und im Lieferumfang

enthaltene Software

TT-Viewer ermöglicht jetzt auch

die Nutzung der TT-connect

S2-4600 in Verbindung mit

dem SCR/CSS-CENELEC-

Einkabelstandard (EN 50494).

Eine verbesserte Anbindung

der Fernbedienung macht die

individuelle Zuordnung von

Tasten und Funktionen besonders

einfach und übersichtlich.

Neu ist auch der automatische

Start von Aufnahmen aus dem

Energiesparmodus des Rechners

oder bei geschlossener

TV-Software. Dies wird mithilfe

der „Aufgabenplanung“

in der Windows-Verwaltung

realisiert.

Durch die optimale Eignung

der USB-Box für das Windows-

7-Media-Center ist auf modernen

Computern die benötigte

Software meist schon im

Betriebssystem integriert. Großer

Vorteil des Windows-7-Media-Centers

ist die umfangreiche

Unterstützung mehrerer

Empfangsstandards (analog,

DVB-T, DVB-S und DVB-

S2) in optimaler Multimedia-

Umgebung. Mithilfe der von

Microsoft vorgefertigten Kanallisten

aus dem Internet lässt

sich ein Sendersuchlauf schnell

und einfach durchführen.

Für den Betrieb der USB-

Box in Verbindung mit Linux-

Betriebssystemen werden geeignete

Treiber kostenlos auf der

Homepage www.technotrend.eu

zur Verfügung gestellt. Damit

ist eine bequeme Einbindung

in verschiedene Linux-VDR-

Distributionen möglich.

• CityCom GmbH

ein Tochterunternehmen

der Firmengruppe Kathrein

www.citycom.tv

Haus + Elektronik 4/2012 13


SAT- und Kabel-TV

HD-Messgerät mit neuem Display

Auf dem 7 Zoll großen und besonders hellen Display des HD Ranger sind

alle angezeigten Informationen auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut zu

erkennen. Neue Funktionen, wie die dreifach geteilte Anzeige, wurden durch die

besonders klare Darstellung auf dem hochauflösenden Display erst möglich.

Zusätzlich stehen Funktionen

wie Marker und Max-Hold zur

Verfügung.

Stealth-ID und optische Option

Zweifellos hat sich die TV-

Explorer-Auto-ID-Taste als wegweisende

Entwicklung und besonders

praktische Messfunktion

für viele Anwendungsbereiche

erwiesen. Der HD Ranger geht

noch einen Schritt weiter: Es

ist kein Tastendruck mehr notwendig!

Denn das Gerät identifiziert

die benötigten Parameter

bereits unmittelbar während

der Signalabstimmung.

Optional steht eine spezielle

Messoption für den Glasfaserbereich

zur Verfügung. Sie bietet

zusätzliche optische Funktionen:

selektives Leistungsmessgerät

und Signalumsetzer

optisch zu HF.

Neues Gehäusedesign

Der ergonomische Griff, das

Stativgewinde und das Gehäuse

aus robustem Spezialkunststoff

sind nur einige der mechanischen

Neuerungen. Das Stativgewinde

ist beispielsweise kompatibel

mit handelsüblichem Zubehör,

womit das Messgerät sicher aufgestellt

oder je nach örtlichen

Gegebenheiten in einer günstigen

Bedienposition fixiert

werden kann.

Durch den Einsatz aktuellster

Prozessoren mit höchster Verarbeitungsgeschwindigkeit

kann

der HD Ranger Informationen in

mehreren Fenstern gleichzeitig

anzeigen (Triple-Split Display).

Diese Fenster können überlappend

oder nebeneinander (Split-

Screen) positioniert werden.

Schneller Spektrumanalysator

Die neue Ultra-Fast-Spektrumanalysatorfunktion

bietet

einen höheren dynamischen

Bereich, bessere Genauigkeit

und eine ebenfalls verbesserte

Auflösung. Die Abtastgeschwindigkeit

beträgt nur 90 ms pro

Scan unabhängig vom Frequenzband

oder dem eingestellten

Bereich. Einen guten Eindruck

bekommt man mit dem Video

auf der Hersteller-Homepage.

Long Term Evolution

Wenn Mobilfunksignale Störungen

in einer TV-Verteileran-

14 Haus + Elektronik 4/2012


SAT- und Kabel-TV

Leakage-Pilot messbar, aber unkritisch

Leakage-Pilot mit deutlicher Überschreitung des Grenzwertes

lage verursachen, ist die Verwendung

eines LTE-Filters empfehlenswert.

Der HD Ranger bietet

verschiedene Messfunktionen,

um den Signalempfang bei

digitalen TV-Kanälen mit und

ohne Einsatz eines LTE-Filters

zu vergleichen. Auf diese Weise

lässt sich die zu erwartende Leistungsverbesserung

bereits im

Vorfeld abschätzen.

Einige der LTE-Diensten

zugewiesenen Frequenzbänder

befinden sich nahe bei

oder sogar innerhalb von Fernsehbändern,

so z.B. Band 5

(Uplink 824...849 MHz, Downlink

869...894 MHz) oder Band

3 (Uplink 1.710...1.785 MHz,

Downlink 1.805...1.880 MHz).

Mithilfe spezieller Messfunktionen

kann der HD Ranger die

Aktivität in diesen Frequenzbändern

darstellen, um potentielle

Störungsquellen zu erkennen.

Intelligente Datenverwaltung

Bei jedem Außendiensteinsatz

kann eine Datei erstellt werden,

die alle entsprechenden Messungen,

Screenshots, Kanaltabellen

usw. enthält. Diese Informationen

können problemlos

auf andere HD Ranger übertragen

werden – eine interessante

Funktion für mehrere Außendienstteams.

Alle aufgezeichneten

Daten können später zu

einem PC übertragen und z.B.

für Messberichte oder Signalanalysen

verwendet werden.

Der HD Ranger wird durch

einen hochwertigen Li+-Akku

versorgt, der eine Laufzeit von

5,5 Stunden erreicht. Die Statusanzeige

informiert über die

verbleibende Laufzeit.

Leakage-Messoption

Leakage, also Störstahlung

durch unzureichend geschirmte

HF-Netze, ist heutzutage ein

großes Problem beim Kabelfernsehen.

Ein effizienter Weg, solche

Störstellen aufzuspüren, ist

die Einspeisung eines schmalbandigen

Pilotsignales auf einer

freien Frequenz. Dieses Testsignal

wird in der Kopfstelle oder an

einer zentralen Stelle der Anlage

eingespeist und im gesamten

Netz verteilt. Verwechslungen

mit anderen Signalen verhindert

eine digitale ID.

Eine spezielle Messoption für

den TV Explorer HD erlaubt die

Identifikation und Messung dieser

Leakage-Pilotsignale. Die Auswertung

wird übersichtlich auf

einem Bildschirm ausgewertet,

so dass der Installateur schnell

und unkompliziert erkennen

kann, ob die Messwerte innerhalb

der zulässigen Grenzen liegen.

Sollte das nicht der Fall sein,

kann die konkrete Störquelle

durch Aufsuchen des Signalmaximums

ausfindig gemacht werden

(z.B. ein falsch montierter

F-Stecker). Zur Durchführung

dieser Leakage-Messung sind

eine Option im Messgerät sowie

ein Pilosignalgenerator und spezielle

Messantennen erforderlich.

Am Gerät können alle erforderlichen

Einstellungen erfolgen.

• Promax Deutschland GmbH

info@promax.de

www.promaxdeutschland.de

Haus + Elektronik 4/2012 15


SAT- und Kabel-TV

Lösungen für das Zusammenwachsen

von Fernsehen und Breitband-Internet

Die WiSi Communications

GmbH & Co. KG stellte auf der

IBC 2012 verschiedene Innovationen

für den Auf- und Ausbau

zukunftsfähiger TV-Kopfstellen

und Netze der nächsten Generation

vor. Highlights sind die

erweiterten Kopfstellensysteme

der nächsten Generation Tangram

und Chameleon sowie das

Multi-Screen-Content-Management-System

AiMS. Zudem hat

WiSi die Produktpalette seiner

optischen Access-Plattform Optopus

und das kompakte Kopfstellensystem

OH weiter ausgebaut.

Tangram

Videosignale werden mit der

weiteren Digitalisierung der

Netze zunehmend per IP übertragen.

Für die Einspeisung in

analoge Access-Netze, wie RF

Overlay oder HFC, ist somit die

Umwandlung in QAM, COFDM,

PAL und FM notwendig. Die Produktfamilie

Tangram ist eine

High-Density-Plattform, mit

der sich diese „Edge“-Anwendungen

(Edge-QAM, Edge-

COFDM, Edge-PAL und Edge-

FM) kostengünstig realisieren

lassen.

WiSi hat das System

um ein neues Encoder-

Modul erweitert. Das

System bietet alle notwendigen

Funktionen

für den Einsatz in professionellen

Netzen, wie

Redundanz für Netzteile,

1+1- und n+1-Redundanz,

SNMP-Schnittstelle

oder Wechselmöglichkeit

aller Module

und Lüfter im Betrieb.

Chameleon

D a s i n n o v a t i v e ,

zukunftssichere Kopfstellensystem

Chameleon

ist sehr flexibel

und bietet dem Anwender

universelle Einsatzmöglichkeiten.

Die Module werden

via Software programmiert

und konfiguriert.

Dieses Konzept bietet

dem Anwender Investitionssicherheit.

Software-Bausteine

von Chameleon sind u.a. DVB-

Receivers für die unterschiedlichen

Signalwege, Transmodulatoren,

Edge-QAM, MPEG-4-

Decoder, IP- und ASI-Streamer

sowie Remultiplexer.

Content-Management-System

AiMS

Der TV-Markt verändert sich

durch das Zusammenwachsen

von Breitband-Internet und

Broadcast rasant. Die Wettbewerbsfähigkeit

und der wirtschaftliche

Erfolg jedes Netzbetreibers

hängt zukünftig entscheidend

mit davon ab, hochauflösendes

Fernsehen sowie Multimediadienste

auf allen verfügbaren

Endgeräten in jedem Netz

bereitzustellen.

Mit dem Partner IP.Netcom

hält WiSi mit der umfassenden

Multi-Screen-Content-Management-Lösung

AiMS die Antwort

für alle Netzbetreiber parat.

AiMS unterstützt den HbbTV-

Standard und stellt die Dienste

im identischen Layout und der

entsprechenden Auflösung auf

Flatscreens, PCs, Smartphones,

Tablets und Set-Top-Boxen mit

der jeweils höchstmöglichen

Bandbreite dar.

Unter dem Motto „Any video

from any source to any device in

any network” kann der Nutzer

die Dienste auf seinem Tablet

oder Smartphone überall hin

mitnehmen.

Optopus

Für den Zuführungs- und

Accessbereich zeigte WiSi seine

Access-Plattform Optopus. Das

modular aufgebaute System ist

äußerst flexibel, zuverlässig, zeichnet

sich durch hohe Dichte aus

und eignet sich für den Einsatz

in HFC-Netzen, FTTx mit RF

Overlay als auch RF over Glass.

Speziell für FTTx in Kabelnetzen

hält Optopus alle notwendigen

Komponenten und Module

für den Aufbau eines RF-over-

Glass-Netzes bereit. RF over

Glass ist durch den Einsatz der

gängigen Übertragungsformate

aus dem HFC-Umfeld, wie PAL,

DVB und DOCSIS, die ideale

FTTx-Technologie für Kabelnetzbetreiber.

Darüber hinaus hält WiSi verschiedene

Produkte für seine

Optopus-Plattform bereit, mit

denen sich Versorgungsbereiche

optimal trennen lassen.

Zu den Optopus-Neuheiten

gehören ein kosteneffizienter

O-Band-Sender für Netzseparierungen

bis 20 km sowie ein

hochperformanter DWDM-Sender

für Broadcast/Narrowcast-

Architekturen.

Die auf dem Optopus-Portfolio

basierende RF-Overlay-

Lösung von WiSi besteht aus einer

umfassenden Familie optischer

1.550-nm-Sender und -Verstärker.

Diese erfüllen insbesondere

die Anforderungen der in Pointto-Point-

oder PON-Netzen ein-

16 Haus + Elektronik 4/2012


SAT- und Kabel-TV

gesetzten Blast-and-Split-Architekturen.

Kopfstelle OH

WiSi hat seine kompakte Kopfstelle

OH um das neue Twin-

A/V-Encoder-Modul OH 66

erweitert. Die leistungsstarke

Kopfstelle ist modular und sehr

dicht aufgebaut, lässt sich jederzeit

äußert flexibel erweitern

und arbeitet sehr energieeffizient.

Der OH 66 hat zwei analoge

Video- und Stereo/Audio-

Eingänge oder zwei digitale SDI-

Eingänge. Der Anlagenbetreiber

kann im Ausgangsfrequenzbereich

47...862 MHz zwischen den

Modulationsarten QAM und ab

dem vierten Quartal 2012 auch

COFDM wählen. Die Modulation

in COFDM ist besonders

für Betreiber von Anlagen interessant.

Die Basiseinheit OH 50 mit

integriertem FM-Verstärker ist

mit bis zu 14 Modulen bestückbar.

Dies erlaubt eine optimale

Kanalaufbereitung für bis zu

14 analoge bzw. 28 digitale TV-

Kanäle mit nur 3 HE in 19-Zoll-

Technik. Zur Bestückung der Basiseinheit

hält WiSi eine breite

Modulpalette bereit.

OH 50 steckt in einem thermisch

optimierten Gehäuse, hat

einen integrierten FM-Verstärker,

eine hohe Ausgangsleistung,

eine Ethernet-Schnittstelle zur

Fernüberwachung und lässt

sich einfach mit dem Handset

OH 41 programmieren. Die

einfache Vorprogrammierung

des Systems ist über den USB-

Anschluss (USB Stick) möglich.

Zum Bestücken der Basiseinheit

gehören zahlreiche flexibel

einsetzbare Module für unterschiedliche

Anwendungsfälle. Der

Twin DVB-S/S2-QAM-Transmodulator

OH 85H mit zwei eingebauten

CI-Schnittstellen kann

zwei DVB-S/S2-HDTV-Signale

empfangen und transmoduliert

diese in zwei QAM TV-Kanäle.

Der kleine Bruder ist OH 85.

Dieses Doppelmodul kann zwei

DVB-S-Signale empfangen und

diese in zwei QAM-TV-Kanäle

transmodulieren. Der Twin-

DVB-S/S2-COFDM-Transmodulator

hat ebenfalls zwei CI-

Schnittstellen. Das Modul OH

88H kann zwei DVB-S/S2-Signale

empfangen und transmoduliert

diese in zwei COFDM-TV-

Kanäle (DVB-T).

Der OH 89 ist ein Twin DVB-

T/C-Transmodulator und kann

zwei DVB-T/C-Signale empfangen

und diese in zwei COFM-

TV-Kanäle (gekoppelt) transmodulieren.

Ebenfalls ein Doppelmodul

ist der Twin-AV-Modulator

OH 38. Dieser stereofähige

Restseitenband-Modulator lässt

sich in 250-kHz-Schritten einstellen

und moduliert aus zwei

AV-Signalen zwei analoge TV-

Kanäle.

Darüber hinaus hält das System

OH drei Transcoder-Module für

die Analogaufbereitung bereit,

OH 76, 77 und 79. Alle drei

Trans coder eignen sich

für die Restseitenband-

Modulation.

Die Module ergänzt

der Kanalumsetzer OH

45. Dieser setzt einen

analogen TV-Kanal

im Frequenzbereich

45 – 862 MHz um, hat

durch 2 OFW-Filter

eine hohe ZF-Selektion

und ist damit am Einund

Ausgang nachbarkanaltauglich.

Das Fernüberwachungsmodul

OH 51 rundet

das Kopfstellensystem OH ab.

Das neue Modul erhöht die Einsatzmöglichkeiten

und Flexibilität

des besonders zukunftssicheren

und effizienten Kopfstellensystems,

das sich bestens für

den Einsatz in kleinen CATV-

Netzen, mittelgroßen Wohnanlagen,

Hochhäusern, Freizeiteinrichtungen,

Krankenhäusern

und Hotels eignet. Zum Zubehör

gehört Wizard für die Konfiguration

der Grundeinheit OH 50

und der Module über einen PC.

Neue flexibel einsetzbare

TWIN-Stichdose DB 54

In vielen Haushalten stößt der

Einsatz von TWIN-Receivern oft

an seine Grenzen, da in vielen

Fällen nur Stichdosen mit einem

SAT-Ausgang verbaut sind.

WISI hat nun mit der besonders

flexibel einsetzbaren DB 54 eine

ideale Lösung. Die neue TWIN-

Stichdose mit zwei SAT-Ausgängen

eignet sich ideal zur Signalversorgung

eines TWIN-Receivers.

Darüber hinaus kann der

Ausgang 2 der Stichdose auch

für Kabel-TV-Programme und

multimediale Datendienste eingesetzt

werden. So lassen sich

nebeneinander Satelliten- und

Kabel-TV-Signale zuführen oder

kann der zweite Ausgang für den

Anschluss eines Kabelmodems

und damit als Data-Anschluss

genutzt werden.

Die TWIN-Stichdose DB 54

der Klasse A zeichnet sich durch

eine hohe Entkopplung mittels

Richtkoppler aus und hat einen

DC-Bypass über beide SAT-Ausgänge.

Als Zubehör hält WISI die

Abdeckplatten DW 45 T (75x75

mm) und DW 49 T (85 x 85 mm)

sowie den Aufputzrahmen DD

99 (75 x 75 x 35 mm) bereit.

• WiSi Communications

GmbH & Co. KG

www.wisi.de

Umsetzung AV in QAM und COFDM

Teledis liefert für seine kompakten

Kanalaufbereitungen

TSH 6 und TSH 10 neue,

kostengünstige AV-Module.

Die Typen TSH 3041 und TSH

3042 setzen ein bzw. zwei analoge

Audio- und Videosignale

in COFDM um.

Für die Modulation in QAM

wird das Singlemodul TSH

3043 und das Twinmodul TSH

3044 geliefert.

Der Ausgangspegel der

Module beträgt max. 93 dBµV

und kann individuell per Einsteller

angepasst werden. Die

MER der QAM Module beträgt

typ. 39 dB.

Wie bei Teledis üblich, werden

auch diese Bausteine mit

der Fernbedienung der Grundeinheit

und eines Monitors

(Fernsehgerät oder Messgerät)

leicht und komfortabel

programmiert.

Die Systeme sind „Made in

Germany“. Das gilt für Entwicklung

und Produktion.

• TeleDis GmbH

www.teledis.de

Haus + Elektronik 4/2012 17


SAT- und Kabel-TV

Umsetzer für Unicable-Signale über BK-Netze

Mit dem UCS/ UCE System geht Polytron neue Wege und macht vorhandene

Haus-Kabelnetze auch für die Verteilung von Unicable-Signalen tauglich.

Verkabelung bzw. Blockdiagramm einer SAT-ZF-Anlage mit UCS und UCE

Vielfach sind ältere Verteilnetze

für die Übertragung von

SAT-ZF-Signalen nach dem Unicable-Standard

nicht geeignet.

Eine entsprechende Anpassung

wäre nur durch erheblichen Aufwand

mit Austausch von Kabeln

und TV-Anschlussdosen oder

einer kompletten Neuinstallation

möglich.

Die Verwendung von teilnehmergesteuerten

Systemen nach

EN 50494, bekannt auch unter

den Namen SCR (Satellite Channel

Router) oder CSS (Channel

Stacking System) setzt Folgendes

voraus:

Die Netze müssen SAT-ZF tauglich

sein (950 bis 2.150 MHz),

und es muss eine direkte Gleichstromverbindung

(DC) vom

jeweiligen Empfänger zum zentralen

Einkabelschalter (SCR/

CSS) bestehen.

UCS/ UCE-System schafft Abhilfe

Polytron bietet mit dem UCS/

UCE-System eine praktische und

einfach umsetzbare Lösung zur

Auf- oder Umrüstung vorhandener

Haus-Kabelnetze, ohne

neue Kabel und Komponenten

verbauen zu müssen. Dies spart

Zeit und Geld und ist ohne

großen Aufwand durchzuführen.

Dabei ist es unerheblich, ob die

Verteilung Stern- oder Baumstruktur

aufweist oder ob die

Antennendosen in Reihe oder

über Verteiler angeschlossen sind.

Umsetzen der Einkabelsignale

Das Modul UCS setzt die

Signale der Einkabel-Multischalter

(Unicable) für bis zu

acht Teilnehmerkanäle in den

Frequenzbereich bis 860 MHz

um, also in den in der herkömmlichen

terrestrischen Übertragung

gebräuchlichen Bereich.

Die so gewandelten Signale können

anschließend problemlos

über das vorhandene, ggf. alte

Haus-Kabelnetz verteilt werden.

Rückumsetzer UCE

In den einzelnen Wohnungen

werden die Signale mit einem

Rückumsetzer UCE, einem

Antennendosenaufsatz, ohne

Qualitätsverlust wieder in den

SAT-ZF-Frequenzbereich gewandelt.

Sie können jetzt mit jedem

Receiver, der den Einkanal-Standard

unterstützt (Unicable-Receiver)

empfangen werden.

Einfacher Umbau

Der Rückumsetzer UCE wird

einfach auf die vorhandene Zwei-

Loch-Antennendose aufgesteckt.

Die Betriebsspannungsversorgung

für den Antennendosenaufsatz

erfolgt durch den angeschlossenen

Receiver.

Aufwändiges Wechseln von

Kabeln, Antennendosen, Verteilern

oder Verstärkern ist mit

diesem System von Polytron

nicht erforderlich. Der Umbau

ist also problemlos und einfach

möglich. Eine Voraussetzung

muss jedoch erfüllt werden:

Die im Signalweg angeschlossenen

Bauteile müssen

für den Frequenzbereich von 5

bis 862 MHz geeignet sein. Dies

ist leicht zu prüfen.

18 Haus + Elektronik 4/2012


SAT- und Kabel-TV

Der Rückumsetzer UCE ist natürlich HDTV-tauglich

Die in diesem Frequenzbereich,

im Vergleich zur SAT-ZF, geringere

Kabeldämpfung wirkt sich

positiv auf die weitere Signalverteilung

aus. Bei Bedarf kann

das umgesetzte Signal – auch

mit bereits vorhandenen BK-

Verstärkern – den Pegelanforderungen

angepasst und dem

Kabelnetz zugeführt werden. Die

eingesetzten Verstärker müssen

allerdings rückkanaltauglich

sein, um den „Kommunikationsweg“

für die Steuerbefehle

Seit mehr als vier Jahrzehnten

gehört Polytron zu

den ersten Adressen für hochwertige

Kommunikationssysteme

zum Senden, Empfangen

und Verteilen von Radiound

Fernsehsignalen. Seit 1982

produziert das Unternehmen

Kopfstellen und zählt beim

Empfang und der Verteilung

von Satellitenprogrammen zu

den Pionieren in der Branche.

Außerdem werden Produkte

für die Ver- und Bearbeitung

analoger und digitaler Signale

aller Übertragungswege, egal

ob terrestrisch, Satellit oder für

Kabelnetze angeboten.

In mehreren Ländern ist

Polytron Marktführer in verschiedenen

Produktsegmenten.

Im Bereich der Filtertechnik

Über Polytron

für Kabelnetze wird ein Marktanteil

von über 50 Prozent

gehalten. Eine weitere Stärke

auf dem Weltmarkt sind die

Signal-Verstärker.

Neben leistungsfähigen

Vertretungen in allen europäischen

Ländern baut das

Unternehmen mit starken

Vertriebspartnern in Russland,

China, Australien, arabischen

Ländern und afrikanischen

Staaten stetig seine

Marktpräsenz aus.

Die anerkannt hochwertige

Technologie ist zudem die

Basis für Partnerschaften mit

vielen namhaften Unternehmen

der Branche, die Polytron-Produkte

als OEM-Partner

unter ihrem Namen vermarkten.

Der UCS-Baustein von Polytron übernimmt die Umsetzung der

Unicable-Signale in den Bereich bis 860 MHz

nach EN 50494 vom jeweiligen

Empfänger zum zentralen Einkabel-Schalter

zu ermöglichen.

Der Umsetzer UCS und der

Rückumsetzer UCE von Polytron

sind selbstverständlich

HDTV-tauglich. Die Lösung ist

für alle handelsüblichen Einkabel-Lösungen

nach EN 50494

einsetzbar. Durch die Rückkanal-Tauglichkeit

ist sichergestellt,

dass die Steuersignale von den

Einkabel-Receivern zum Multischalter

gelangen und die Transponder-

bzw. Programmauswahl

entsprechend erfolgt.

Anschluss

Der Umsetzer UCS wird direkt

an den Ausgang des Unicable-

Multischalters angeschlossen.

Die Energieversorgung erfolgt

über ein Steckernetzteil. Der

Rückumsetzer UCE wird einfach

auf die Antennendose in

der Wohnung geschraubt und

anschließend verplombt. Er

wird vom angeschlossenen Sat-

Receiver mit Spannung versorgt.

Fazit

Mit dem Polytron-System können

vorhandene oder neue Kabelnetze,

die nur bis 860 MHz ausgelegt

sind und keinen Gleichstromdurchgang

bieten, unverändert

genutzt werden. Auf den

Komfort und die Vorteile eines

Teilnehmer gesteuerten Einkabel-Systems

muss nicht verzichtet

werden.

• POLYTRON Vertrieb GmbH

www.polytron.de

Haus + Elektronik 4/2012 19


SAT- und Kabel-TV

LTE-immune DVB-T-Antennen und -Verstärker

Triax präsentierte erstmals

auf der Anga Cable mit der Digiund

der MFA-Familie neue

Antennen und Verstärker, die

den Empfang via DVB-T gegen

Störungen durch den neuen

Mobilfunkstandard LTE (Long

Term Evolution) schützen. Denn

durch dessen Einführung steht

der Frequenzbereich von 791 bis

862 MHz (Kanäle 61 bis 69), den

das digitale terrestrische Antennenfernsehen

bisher nutzt, nicht

mehr zur Verfügung.

Um dennoch stets einen störungsfreien

Empfang zu gewährleisten,

verfügen die neuen DVB-

T-Antennen und -Verstärker über

eine zum Patent angemeldete

Tiefpassfilter-Technologie für

eine exakte Frequenztrennug.

Diese Technologie ist auch für

die Nachrüstung bereits installierter

Komponenten erhältlich:

Die Tiefpassfilter TBS 259 und

TBS 260, die jeweils in einer Ausführung

für den Indoor- oder

Outdoor-Einsatz lieferbar sind,

decken die Frequenzbereiche von

47 bis 782 MHz bzw. 47 bis 790

MHz ab. Die neuen Produkte für

den DVB-T-Empfang sind durch

das Logo „LTE Protected – by

Triax“ gekennzeichnet.

DVB-T

wird künftig nur noch im

Frequenzbereich von 470 bis

790 MHz (Kanäle 21 bis 60)

ausgestrahlt. Somit ist die Fernsehübertragung

lediglich durch

1 MHz vom LTE-Rückkanal

getrennt, der den Bereich von

791 bis 821 MHz nutzt. Zudem

senden die Funkstationen in

diesem Bereich mit sehr hoher

Leistung. Die Digi-Antennen,

die für einen optimalen Empfang

im Frequenzbereich von

470 bis 790 MHz ausgelegt sind,

bestehen aus wetterfestem Aluminium.

Es gibt Ausführungen

mit sechs, zehn, 14 oder 18 Elementen.

Der Gewinn beträgt

maximal 14,5 dB.

Die drei DVB-T-Verstärker

der MFA-Familie, die sowohl

an Masten als auch an der Wand

montiert werden können, haben

ein wasserfestes Gehäuse und

F-Buchsen. Ihre regulierbare

Leistung liegt je nach Ausführung

und Frequenzbereich zwischen

5 bis 15 dB und 20 bis 35

dB. Die größtmögliche Aussteuerung

beträgt 103 dBµV.

Der MFA 611, der einen Eingang

und zwei Ausgänge hat, ist

für 174...230 und 470...790 MHz

konzipiert. Die beiden anderen

Ausführungen, die diese

Bereiche mit UKW kombinieren,

haben einen Ausgang und

zwei (MFA 621) bzw. drei Eingänge

(MFA 656).

Komplette

IPTV-Lösung

Von Triax kommen neue IPTV-

Lösungen für die TDX-Kopfstelle.

Im Zusammenspiel mit

einer Middleware stehen beispielsweise

internationale TV-

und Radio-Programme, eine

Schnittstelle für PMS (Property

Management System) oder eine

kundenspezifische Bedienoberfläche

zur Verfügung. Zusätzlich

lassen sich so auch Video- und

Musik-on-Demand sowie weitere

Komfortfunktionen, wie

etwa Weckruf, Internet-Gastzugang

oder Messaging-Dienste,

realisieren. Mit einer neuen

Multiscreen-Lösung können die

Inhalte nicht nur an Fernseher,

sondern auch an IP-Receiver,

PCs, Tablets, Smartphones

oder sonstige IPTV-fähige Endgeräte

gesendet werden. Ebenfalls

neu ist ein CAS-Systems,

das sich nach dem Plug&Play-

Prinzip konfigurieren lässt und

eine sichere Verschlüsselung von

TV-Programmen auf allen Ausgangsmodulen

gestattet.

Somit bietet Triax in Zusammenarbeit

mit Kooperationspartnern

sowohl eine komplette

IPTV-Lösung als auch einen

umfassenden Service rund um

Planung, Installation und Support

an.

Drei neue Eingangsarten

Abgerundet werden die TDX-

Neuheiten durch drei neue Eingangsarten:

Die IP-in-Funktionalität

ermöglicht es, externe IP-

Datenströme in den TDX-Pool

einzuspeisen. Zwei neue Eingangsmodule

für HDMI und

DVB-T/T2, die sich während

des Betriebs installieren lassen,

gestatten die Einspeisung eines

digitalen HDMI-Signals bzw. terrestrischer

Signale, die den SD-

20 Haus + Elektronik 4/2012


SAT- und Kabel-TV

(DVB-T) und den HD-Standard

(DVB-T2) erfüllen.

Dank der speziellen TDX-

Pool-Technologie arbeiten die

Eingangs- und Ausgangsmodule

der Kopfstelle unabhängig

voneinander. Das ermöglicht

eine flexible Zusammensetzung

der Programmpakete.

Mit der IP-in-Funktion können

IP-Signale in PAL, QAM,

COFDM und IP umgesetzt werden.

Zudem lassen sich mit dem

HDMI-Eingangsmodul digitale

Video- und Audiosignale von

Geräten wie Receivern, DVD-

Playern, Laptops oder Kameras

in MPEG4 umwandeln, in

den TDX-Pool einspeisen und

von dort an beliebige Ausgangsmodule

verteilen.

Das DVB-T/T2-Eingangsmodul,

das für 177,5 bis 226,5 MHz

und 474 bis 858 MHz konzipiert

ist, hat einen Tuner mit regelbarer

Verstärkung und einen

Frequenzfilter. Außerdem verfügt

es über einen COFDM-

Demodulator, der einen seriellen

Datenstrom an den TDX-

Pool schickt. So lassen sich digitale

Programme, die terrestrisch

ausgestrahlt werden, in QPSK,

8K und QAM16 oder QAM64

umsetzen.

Durch die neue IP-in-Funktionalität

sowie die geplanten

Erweiterungen im Bereich aktive

und passive Redundanz der

TDX-Hardware und die Unterstützung

der SNMP-Signalisierung

(Simple Network Management

Protocol) steht dem Einsatz

der TDX-Kopfstelle in professionalen

CATV-Netzen nichts

mehr entgegen.

Modulare Hausanschlussverstärker

Triax zeigte auf der Anga Cable

auch eine neue Generation der

GHV-Hausanschluss-Verstärker,

die für kleine bis mittlere Verteilnetze

in Mehrfamilienhäusern

oder Wohnanlagen konzipiert

sind und speziell nach den

aktuellen Spezifikationen der

Kabelnetzbetreiber in Deutschland

entwickelt wurden.

Da diese Familie, die aus den

Serien GHV 500, GHV 700

und GHV 900 besteht, auf einer

gemeinsamen Plattform basiert,

bietet sie für unterschiedliche

Anforderungen jeweils Lösungen

mit einem optimalen Preis/

Leistungs-Verhältnis.

Große Variantenvielfalt

Insgesamt werden zehn Ausführungen

angeboten, die sich

alle durch moderne 1-GHz-Technologie,

energieeffiziente Schaltnetzteile,

Überspannungsschutz

und stabile Zinkdruckguss-

Gehäuse auszeichnen.

Die Geräte der Serien GHV 700

und GHV 900, die über Jumper

und Drehschalter eine unterbrechungsfreie

und jederzeit reproduzierbare

Einstellung in Schritten

von 1 dB ermöglichen, gestatten

in Verteilrichtung eine Verstärkung

von 20, 30, 35 oder 40

dB. Zudem bieten sie einen passiven

bzw. aktiven oder passiven

Rückkanal. Für Anwendungen

ohne Rückkanal gibt es den GHV

520 P und den GHV 530 P zwei

preiswerte Geräte mit 20 und 30

dB Verstärkung.

GHV 900-Serie

Die vier Hausanschlussverstärker

der Serie GHV 900 verfügen

über einen Rückkanal,

der auf der Platine realisiert ist

und sowohl einen aktiven als

auch passiven Betrieb ermöglicht.

Außerdem steht für diese

Verstärker ein Modul für die

automatische Rückkanalaktivierung

zur Verfügung, sodass

Störungen vermieden werden

können. Ferner lässt sich die

Verstärkung ohne Leistungsverlust

zwischen 23 und 32 dB

umschalten.

GHV 700-Serie

Die vier Ausführungen der

GHV 700-Serie haben einen

passiven Rückkanal. Bei Bedarf

lassen sie sich mit einem externen

Modul auf die Rückkanalfunktionalität

der Serie GHV

900 nachrüsten. Der Frequenzbereich

reicht bei den Serien

GHV 900 und GHV 700 in Verteilrichtung

von 47/85 bis 1.006

MHz und von 5 bis 65 MHz im

Rückkanal. Zudem unterstützen

sie auch DOCSIS. GHV 520

und GHV 530 sind für einen

Frequenzbereich von 40 bis

862 MHz ausgelegt.

Sämtliche GHV-Verstärker bieten

eine Frequenzlinearität von

1 dB. Dies ermöglicht es, auch

große Verteilnetze exakt einzupegeln

und so stets eine hohe

Qualität der Signalübertragung

zu gewährleisten. Die Aussteuerung

beträgt je nach Serie und

Ausführung zwischen 100 und

108 dBµV (CTB, CSO >60 dB).

Die Gehäuse der Verstärker,

die jeweils vier eingeschraubte

F-Anschlüsse haben, messen

170 x 100 x 65 mm (BxHxT).

Große Kühlrippen sorgen für ein

effektives Temperaturmanagement

und damit für eine lange

Lebensdauer der Geräte, die für

Umgebungsbedingungen von

-10 bis +55 °C konzipiert sind.

Die Leistungsaufnahme beträgt

weniger als 3 W bzw. 9 W.

• Triax GmbH

info-vertrieb@triax-gmbh.de

www.triax-gmbh.de

Haus + Elektronik 4/2012 21


Produkte & Lieferanten SAT- und Kabel-TV / Kommunikation

Antennen + Zubehör

ANEDIS GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Axing AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

BKL Electronic .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Draka Comteq Germany GmbH & Co.KG .. 23

easyfind24.de GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 23

GSS Grundig SAT Systems GmbH .. . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

JULTEC GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kreiling Technologien GmbH.. . . . . . . . . . . 24

Mascom GmbH Germany.. . . . . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Megasat Werke GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Microelectronic NH GmbH.. . . . . . . . . . . . . 24

Monacor International GmbH & Co. KG.. . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Sky Vision Satellitentechnik.. . . . . . . . . . . . 25

smart electronic GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 25

TeleDis GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

TELESTAR - DIGITAL GmbH.. . . . . . . . . . . 25

Triax GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Weiß, Erwin GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

wentronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

wireless netcontrol GmbH. . . . . . . . . . . . . . . 25

Breitbandverteilertechnik

ANEDIS GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Axing AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

bedea Berkenhoff & Drebes GmbH.. . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG. . . . . . 23

ELCON Systemtechik GmbH.. . . . . . . . . . . 23

EuroMedia-Service GmbH.. . . . . . . . . . . . . 23

GSS Grundig SAT Systems GmbH .. . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

IPMIND GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

JULTEC GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kreiling Technologien GmbH.. . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

SQ Electronics .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

TeleDis GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Elektroakustische Anlagen

beyerdynamic GmbH & Co. KG .. . . . . . . . . 23

Monacor International GmbH & Co. KG.. . . 24

Scanvest Dtl. GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werma Signaltechnik GmbH & Co. KG .. . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Hauskommunikation - Komponenten/

Zubehör

AUDIOLINE GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Auerswald GmbH & Co. KG.. . . . . . . . . . . . 23

BERKER GmbH & Co. KG.. . . . . . . . . . . . . 23

Dätwyler Cables GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG. . . . . . 23

Draka Comteq Germany GmbH & Co.KG .. 23

Gira Giersiepen GmbH & Co. KG.. . . . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

JPL EUROPE GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Lingg & Janke OHG .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

MOBOTIX AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Renz, Erwin Metallwarenfabrik.. . . . . . . . . . 24

Rutenbeck, Wilhelm GmbH & Co. KG .. . . . 25

ruwido austria gmbh.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

SKS-Kinkel Elektronik GmbH.. . . . . . . . . . . 25

wentronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Installationsmaterialien

Axing AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

BERKER GmbH & Co. KG.. . . . . . . . . . . . . 23

BKL Electronic .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Dätwyler Cables GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Draka Comteq Germany GmbH & Co.KG .. 23

easyfind24.de GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Gira Giersiepen GmbH & Co. KG.. . . . . . . . 23

GSS Grundig SAT Systems GmbH .. . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Lingg & Janke OHG .. . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Megasat Werke GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Microelectronic NH GmbH.. . . . . . . . . . . . . 24

Monacor International GmbH & Co. KG.. . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

Rutenbeck, Wilhelm GmbH & Co. KG .. . . . 25

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

Weiß, Erwin GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

wentronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Kabelkopfstellen und Empfangstechnik

ANEDIS GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Axing AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG. . . . . . 23

EuroMedia-Service GmbH.. . . . . . . . . . . . . 23

GSS Grundig SAT Systems GmbH .. . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

IPMIND GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

JULTEC GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Mascom GmbH Germany.. . . . . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Megasat Werke GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Panaccess Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

PROMAX Deutschland GmbH.. . . . . . . . . . 24

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Sky Vision Satellitentechnik.. . . . . . . . . . . . 25

smart electronic GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

SQ Electronics .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Techno Trend Görler GmbH.. . . . . . . . . . . . 25

TeleDis GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Teracue AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Triax GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Messgeräte Kommunikation

ANEDIS GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

EuroMedia-Service GmbH.. . . . . . . . . . . . . 23

intec Ges. für Informationstechnik.. . . . . . . 23

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kurth Electronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

OPTERNUS GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

PROMAX Deutschland GmbH.. . . . . . . . . . 24

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

SQ Electronics .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Teracue AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Messgeräte Sat + Kabel

ANEDIS GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

AS & T GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

BKL Electronic .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kurth Electronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

KWS-Electronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Mascom GmbH Germany.. . . . . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Megasat Werke GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

OPTERNUS GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

PROMAX Deutschland GmbH.. . . . . . . . . . 24

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Sky Vision Satellitentechnik.. . . . . . . . . . . . 25

smart electronic GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

Triax GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Weiß, Erwin GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

wentronic GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Personenrufsysteme

AUDIOLINE GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Monacor International GmbH & Co. KG.. . . 24

Scanvest Dtl. GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Vitaris GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

XORO MAS Elektronik AG.. . . . . . . . . . . . . 25

Sat + Kabel - Endgeräte

Axing AG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

bedea Berkenhoff & Drebes GmbH.. . . . . . 23

BKL Electronic .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DCT Delta GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG. . . . . . 23

Draka Comteq Germany GmbH & Co.KG .. 23

Dream Multimedia GmbH.. . . . . . . . . . . . . . 23

easyfind24.de GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 23

ELCON Systemtechik GmbH.. . . . . . . . . . . 23

EuroMedia-Service GmbH.. . . . . . . . . . . . . 23

GSS Grundig SAT Systems GmbH .. . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

JULTEC GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kathrein-Werke KG.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Kreiling Technologien GmbH.. . . . . . . . . . . 24

Mascom GmbH Germany.. . . . . . . . . . . . . . 24

Matrixx Systems GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

Megasat Werke GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . 24

Microelectronic NH GmbH.. . . . . . . . . . . . . 24

Polytron Vertrieb GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . 24

ruwido austria gmbh.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Schwaiger GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Sky Vision Satellitentechnik.. . . . . . . . . . . . 25

smart electronic GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . 25

SPAUN electronic GmbH & Co. KG.. . . . . . 25

Techno Trend Görler GmbH.. . . . . . . . . . . . 25

TELESTAR - DIGITAL GmbH.. . . . . . . . . . . 25

Triax GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Weiß, Erwin GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Werner GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

XORO MAS Elektronik AG.. . . . . . . . . . . . . 25

Telekommunikation - Anlagen

Auerswald GmbH & Co. KG.. . . . . . . . . . . . 23

ELCON Systemtechik GmbH.. . . . . . . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

JPL EUROPE GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Panasonic Deutschland.. . . . . . . . . . . . . . . 24

Scanvest Dtl. GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Teldat GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Telekommunikation - Geräte + Systeme

AUDIOLINE GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Auerswald GmbH & Co. KG.. . . . . . . . . . . . 23

Dätwyler Cables GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . 24

DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG. . . . . . 23

ELCON Systemtechik GmbH.. . . . . . . . . . . 23

Homefibre Digital Network GmbH .. . . . . . . 23

INTERKABEL GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . 24

IPMIND GmbH .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

JPL EUROPE GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Panasonic Deutschland.. . . . . . . . . . . . . . . 24

Scanvest Dtl. GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Teldat GmbH.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Telegärtner Karl Gärtner GmbH.. . . . . . . . . 25

wireless netcontrol GmbH. . . . . . . . . . . . . . . 25

22 Haus & Elektronik 4/2012


Firmenverzeichnis SAT- und Kabel-TV / Kommunikation

A

ANEDIS GmbH

Colditzstr. 28, 12099 Berlin

Tel.: 030/710963-0, Fax: 030/710963-50

info@anedis.de, www.anedis.de

AS & T GmbH

Holzhausen 11, 83556 Griesstätt

Tel.: 08038/9109, Fax: 08038/9732

ast@roverinstruments.de

www.roverinstruments.de

AUDIOLINE GmbH

Hellersbergstr. 2a, 41460 Neuss

Tel.: 02131/799010, Fax: 02131/799011

info@audioline.de, www.audioline.de

Auerswald GmbH & Co. KG

Vor den Grashöfen 1, 38162 Cremlingen

Tel.: 05306/9200-0, Fax: 05306/9200-99

info@auerswald.de, www.auerswald.de

beyerdynamic GmbH & Co. KG

Theresienstr. 8, 74072 Heilbronn

Tel.: 07131/617-400, Fax: 07131/617-199

conference@beyerdynamic.de

www.beyerdynamic.de

BKL Electronic

Märkenstück 14, 58509 Lüdenscheid

Tel.: 02351/3621-0, Fax: 02351/3621-29

info@bkl-electronic.de, www.bkl-electronic.de

D

Dätwyler Cables GmbH

Auf der Roos 4-12, 65795 Hattersheim

Tel.: 06190/8880-0, Fax: 06190/8880-80

info.cabling.de@datwyler.com

www.datwyler.com

DCT Delta GmbH

Bodanrückstr. 1

78351 Bodman-Ludwigshafen

Tel.: 07773/929258, Fax: 07773/929259

info@dct-delta.de, www.dct-delta.de

DEV Systemtechnik

GmbH & Co. KG

Grüner Weg 4A, 61169 Friedberg

Tel.: 06031/18999-0, Fax: 06031/18999-15

info@dev-systemtechnik.com

www.dev-systemtechnik.de

ELCON Systemtechnik GmbH

Obere Hauptstr. 10, 09232 Hartmannsdorf

Tel.: 03722/73510, Fax: 03722/6160

info@elcon-system.com

www.elcon-system.com

EuroMedia - Service GmbH

Willi-Bleicher-Str. 35, 52353 Düren

Tel.: 02421/6936051, Fax: 02421/6932179

info@euromedia-service.de

www.euromedia-service.de

G

Gira Giersiepen GmbH & Co. KG

Dahlienstraße, 42477 Radevormwald

Pf.: 1220, Pf.PLZ: 42461

Tel.: 02195/602-0, Fax: 02195/602-191

info@gira.de, www.gira.de

GSS Grundig SAT Systems GmbH

Beuthener Str. 43, 90471 Nürnberg

Pf.: 900114, Pf.PLZ: 90492

Tel.: 0911/703-8877, Fax: 0911/703-9210

info@gss.de, www.gss.de

Axing AG

Gewerbehaus Moskau, CH - 8262 Ramsen

Pf.: 171, Pf.PLZ: CH - 8262

Tel.: 0041/52/7428300, Fax: 0041/52/7428319

info@axing.com, www.axing.com

B

bedea Berkenhoff & Drebes GmbH

Herborner Str. 100, 35614 Asslar

Pf.: 1140, Pf.PLZ: 35607

Tel.: 06441/801-0, Fax: 06441/801-172

kabel@bedea.com, www.bedea.com

BERKER GmbH & Co.KG

Klagebach 38, 58579 Schalksmühle

Tel.: 02355/905-0, Fax: 02355/905-111

info@berker.de, www.berker.de

Draka Comteq Germany

GmbH & Co. KG

(a member of Prysmian Group)

Piccoloministr. 2, 51063 Köln

Tel.: 0221/677-0, Fax: 0221/6773890

koeln.info@prysmiangroup.com

www.draka.com/communications

www.prysmiangroup.com

Dream Multimedia GmbH

Pierbusch 24-26, 44536 Lünen

Tel.: 0180/3441130-992

Fax: 0180/3441130-993

www.dream-multimedia-tv.de

E

easyfind24.de GmbH

Brückenstr. 2a, 97618 Niederlauer

Tel.: 09771/68867105, Fax: 09771/68867106

info@easyfind24.de, www.easyfind24.de

H

Homefibre Digital Network GmbH

Fratresstr. 20, A - 9800 Spittal/Drau

Tel.: 0043/476235391, Fax: 0043/476242780

welcome@homefibre.at, www.homefibre.at

I

intec Gesellschaft für

Informationstechnik mbH

Rahmedestr. 90, 58507 Lüdenscheid

Tel.: 02351/90700, Fax: 02351/907070

sales@argus.info, www.argus.info

Haus + Elektronik 4/2012 23


INTERKABEL GmbH

An der Schleuse 3, 35606 Solms

Pf.: 1150, Pf.PLZ: 35599

Tel.: 06441/9556-62 Fax: 06441/9556-48/49

sales-cables@interkabel.de

www.interkabel.de

IPMIND GmbH

Hermannstr. 19, 31180 Giesen

Tel.: 05066/902124, Fax: 05066/902125

info@ipmind.de, www.ipmind.de

J

JPL EUROPE GmbH

Dieselstr. 34, 84056 Rottenburg

Tel.: 08781/2014130, Fax: 08781/2014139

info@jpl-europe.eu, www.dasan-europe.com

JULTEC GmbH

Glockenreute 3, 78256 Steißlingen

Tel.: 07738/9391882, Fax: 07738/9391861

sales@jultec.de, www.jultec.de

K

Kathrein-Werke KG

Anton-Kathrein-Str. 1-3, 83022 Rosenheim

Pf.: 100444, Pf.PLZ: 83004

Tel.: 08031/184-0, Fax: 08031/184-306

www.kathrein.de

Kreiling Technologien GmbH

Westring 31, 33818 Leopoldshöhe

Tel.: 05202/98780, Fax: 05202/987860

info@kreiling-ind.de

www.kreiling-technologien.de

KWS-Electronic GmbH

Sportplatzstr. 1

83109 Großkarolinenfeld/Tattenhausen

Tel.: 08067/9037-0, Fax: 08067/9037-99

info@kws-electronic.de

www.kws-electronic.de

L

Lingg & Janke OHG

Zeppelinstr. 30, 78315 Radolfzell

Tel.: 07732/94557-50, Fax: 07732/94557-99

info@lingg-janke.de, www.lingg-janke.de

M

Mascom GmbH Germany

Kirchstr. 11, 86511 Unterbergen

Tel.: 08233/74300, Fax: 08233/7430200

info@mascom.de, www.mascom.de

Matrixx Systems GmbH

Industriestr. 2, 65835 Liederbach

Tel.: 06196/76688-0, Fax: 06196/76688-100

info@matrixxsystems.de

www.matrixxsystems.de

Megasat Werke GmbH

Industriestr. 4a, 97618 Niederlauer

Tel.: 09771/63567-100, Fax: 09771/63567-155

info@megasat-werke.de, www.megasat.tv

Microelectronic NH GmbH

Am Sandberg 1, 97618 Niederlauer

Tel.: 09771/68867-0, Fax: 09771/68867-223

info@micro-nh.de, www.micro-nh.de

Monacor International

GmbH & Co. KG

Zum Falsch 36, 28307 Bremen

Pf.: 448747, Pf.PLZ: 28287

Tel.: 0421/4865-0, Fax: 0421/4884-15

info@monacor.de, www.monacor.de

O

OPTERNUS GmbH

Bahnhofstr. 5, 22941 Bargtheide

Tel.: 04532/2044-0, Fax: 04532/2044-25

info@opternus.de, www.opternus.de

P

Panaccess Systems GmbH

Gutenbergstr. 8, 85737 Ismaning

Tel.: 089/200043210, Fax: 089/200043299

info@panaccess.com, www.panaccess.com

Panasonic Deutschland

Winsbergring 15, 22525 Hamburg

Tel.: 040/8549-2423, Fax: 040/8549-2856

pbxvertrieb@eu.panasonic.de

www.pbx.panasonic.de

Polytron Vertrieb GmbH

Langwiesenweg 64-71, 75323 Bad Wildbad

Tel.: 07081/1702-0, Fax: 07081/1702-50

info@polytron.de, www.polytron.de

Promax Deutschland GmbH

Gumpener-Kreuz-Str. 6, 64678 Lindenfels

Tel.: 06255/2042, Fax: 06255/3192

rolfihrig@promax-deutschland.de

www.promax-deutschland.de

R

Kurth Electronic GmbH

Im Scherbental 5, 72800 Eningen u.A.

Tel.: 07121/9755-0, Fax: 07121/9755-56

sales@kurthelectronic.de

www.kurthelectronic.de

MOBOTIX AG

Kaiserstr. , 67722 Langmeil

Tel.: 06302/9816-0, Fax: 06302/9816-190

info@mobotix.com, www.mobotix.com

Renz, Erwin

Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG

Boschstr. 3, 71737 Kirchberg / Murr

Tel.: 07144/301-0, Fax: 07144/301-185

info@renz-net.de, www.briefkasten.de

24 Haus + Elektronik 4/2012


V

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

Mühldorfstr. 15, 81671 München

Pf.: 801469, Pf.PLZ: 81614

Tel.: 089/4129-12345, Fax: 089/4129-12164

customersupport@rohde-schwarz.com

www.rohde-schwarz.com

Rutenbeck, Wilhelm

GmbH & Co. KG

Niederworth 1-10, 58579 Schalksmühle

Tel.: 02355/82-0, Fax: 02355/82-105

mail@rutenbeck.de, www.rutenbeck.de

ruwido austria gmbh

Köstendorfer Str. 8, A - 5202 Neumarkt a.W.

Tel.: 0043/6216/4571-0, Fax: 0043/6216/7291

sales@ruwido.com, www.ruwido.com

S

Scanvest Deutschland GmbH

Hans-Böckler-Str. 12, 30851 Langenhagen

Tel.: 0511/902860, Fax: 0511/6137162

info@scanvest.de, www.scanvest.de

Schwaiger GmbH

Würzburger Str. 17, 90579 Langenzenn

Tel.: 09101/702-0, Fax: 09101/702-255

info@schwaiger.de, www.schwaiger.de

SKS-Kinkel Elektronik GmbH

Im Industriegebiet 9, 56472 Hof

Tel.: 02661/98088-0, Fax: 02661/98088-200

info@sks-kinkel.de, www.sks-kinkel.de

SPAUN electronic GmbH & Co. KG

Byk-Gulden-Str. 22, 78224 Singen

Tel.: 07731/8673-0, Fax: 07731/8673-17

info@spaun.de, www.spaun.de

SQ Electronics

Denkendorfer Str. 11, 71636 Ludwigsburg

Tel.: 07141/9730088, Fax: 07141/9730089

herlethsq@t-online.de, www.sq-catv.com

T

Techno Trend Görler GmbH

Betastr. 10g, 85774 Unterföhring

Tel.: 089/255515-221, Fax: 089/255515-229

info@ttgoerler.de, www.ttgoerler.de

Teldat GmbH

Südwestpark 94, 90449 Nürnberg

Tel.: 0911/9673-0, Fax: 0911/6880725

info@teldat.de, www.teldat.de

TeleDis GmbH

Dinklarstr. 3, 31137 Hildesheim

Tel.: 05121/9999795, Fax: 05121/9999799

post@teledis.de, www.teledis.de

Telegärtner Karl Gärtner GmbH

Lerchenstr. 35, 71144 Steinenbronn

Tel.: 07157/125-100, Fax: 07157/125-120

info@telegaertner.com, www.telegaertner.com

TELESTAR - DIGITAL GmbH

Am Weiher 14, 56766 Ulmen

Tel.: 02676/9520-0, Fax: 02676/9520-100

verkauf@telestar.de, www.telestar.de

Vitaris GmbH

Oskar-Messter-Str. 15, 85737 Ismaning

Tel.: 089/962462-0, Fax: 089/962462-28

info@vitaris-gmbh.de, www.vitaris-gmbh.de

W

Weiß, Erwin GmbH

Glashüttenweg 42, 93437 Furth i. Wald

Tel.: 09973/8417-0, Fax: 09973/8417-17

info@iev-weiss.de

www.iev-weiss.de, www.rogetech.de

wentronic GmbH

Pillmannstr. 12, 38112 Braunschweig

Tel.: 0531/21058-0, Fax: 0531/21058-22

office@wentronic.com, www.wentronic.com

Werma Signaltechnik

GmbH & Co. KG

Dürbheimer Str. 15, 78604 Rietheim-Weilheim

Tel.: 07424/9557-105, Fax: 07424/9557-44

info@werma.com

Werner GmbH

Alte Straße 2, 01731 Kreischa

Tel.: 035206/24522, Fax: 035206/24528

info@werner-electronic.de

www.werner-electronic.de

Teracue AG

Schlossstr. 18, 85235 Odelzhausen

Tel.: 08134/55510, Fax: 08134/555199

www.teracue.com

wireless netcontrol GmbH

Berliner Str. 4a, 16540 Hohen Neuendorf

Tel.: 03303/409692, Fax: 03303/409691

info@wireless-netcontrol.de

www.wireless-netcontrol.de

Sky Vision Satellitentechnik

Dorfstr. 3-8, 38179 Schwülper

Tel.: 05303/93000, Fax: 05303/930025

info@sky-vision.de, www.sky-vision.de

smart electronic GmbH

Industrie Str. 29, 78112 St. Georgen

Tel.: 07724/94783-0, Fax: 07724/94783-33

info@smart-electronic.de

www.smart-electronic.de

Triax GmbH

Karl-Benz-Str. 10, 72124 Pliezhausen

Tel.: 07127/9234-0, Fax: 07127/9234-199

info-vertrieb@triax-gmbh.de

www.triax-gmbh.de

X

XORO MAS Elektronik AG

Pollhornbogen 19, 21107 Hamburg

Tel.: 040/767335-0, Fax: 040/767335-15

olga.gall@mas.de, www.xoro.de, www.mas.de

Haus + Elektronik 4/2012 25


Haus- und Gebäudeautomation

Intelligente Gebäudeautomation

für hohen Komfort

Bild 1: Im „Green Building“ sorgen viele Geräte für ein Wohlfühlklima. 1: Gateway SRC65,

2 und 3: Fenster-/Türkontakt SRW01, 4: WRF08 als Raumbediengerät, 5: SR04-CO2-Z für Luftqualität,

6: kabelloser Funkschalter Mini zur Steuerung der Dimmung

In Zeiten des Klimawandels,

der Ressourcenknappheit und

steigender Energiekosten spielen

intelligente „Green Buildings“

im wirtschaftlichen und politischen

Umfeld eine beachtliche

Rolle. Der Bedarf an klimaoptimierter

Technologie ist so hoch

wie nie zuvor. Die Thermokon

Sensortechnik GmbH gehört

seit 25 Jahren zu den Innovations-

und Technologieführer

auf diesem Zukunftsfeld.

Vielseitige Lösungen

Neben Bus-fähigen Geräten

auf Basis von LON, Modbus,

BACnet und KNX bietet Thermokon

mit dem Funksensorsystem

EasySens eine kabellose

Lösung für die gewerkeübergreifende

Gebäudesensorik an. Vollständig

autarke Sensoren ermöglichen

die Erfassung von Temperatur,

CO 2 , Feuchte, Bewegung

und Helligkeit. Schalterlösungen

für Licht- und Jalousiesteuerung

oder Fensterkontakte

und -griffe zur Statusmeldung

sind ebenfalls verfügbar.

Die zum Senden eines Funktelegramms

benötigte Energie

wird aus der direkten Fühlerumwelt

mittels „Energy Harvesting“

gewonnen. Dabei wird

zum einen mittels integrierter

Solarzelle die Sonnenenergie,

zum anderen die kinetische

Energie der Bewegung, wie das

Drücken eines Tasters oder das

Drehen eines Fenstergriffs verwendet.

Jegliche Verdrahtung sowie

umständliche Batteriewechsel

sind deswegen nicht notwendig.

Dadurch ergeben sich weitere

Vorteile, wie eine hohe Flexibilität

bei veränderter Raumaufteilung

oder der Einsatz in denkmalgeschützten

Gebäuden usw.

Beispiel Büroautomation

Im Bürogebäude finden vielfältige

Sensorlösungen Anwendung:

EasySens-Produkte ermöglichen

eine vollständig autarke

und kabellose Raumautomation.

Die erfassten Daten werden

über EnOcean-basierte Funktelegramme

an einen Empfänger

gesendet und weiterverarbeitet.

Mit den SRC65-Gateways

erfolgt dann eine Umwandlung

auf das Bus-System des Gebäudes.

Als Gateway fungierend,

lassen sich bis zu 32 verschiedene

EnOcean-basierte Sensoren

einbinden. Der SRC65 (Bild 1,

Nr. 1) lässt sich als standardisierter

Knoten in dem jeweiligen

Bus-System, wie LON, BACnet,

Modbus oder KNX, konfigurieren

und auswerten.

Der Fenster-/Türkontakt SRW01

sowie der Fenstergriff SRG01

(Bild 1, Nr. 2 und 3) nutzen die

Energy-Harvesting-Methode,

um ihren Zustand einem Empfänger

zu melden. Hierbei genügen

kleinste Energiemengen (wie

Bewegung des Fenstergriffs oder

die Sonne). Somit können Heizung

bzw. Kühlung beim Öffnen

eines Fensters umgehend

abgeschaltet werden.

Das WRF08 mit Bus-Interface

(Bild 1, Nr. 4) dient als zentrales,

multifunktionales Raumbediengerät.

Lichtschaltung, Jalousie-

Steuerung, Präsenz und Heizbzw.

Kühlfunktionen lassen sich

komfortabel von einem Punkt

aus steuern. Die Anbindung an

das Gebäudenetzwerk ermöglicht

eine Auswertung und Weiterverarbeitung

der integrierten

Raumtemperaturmessung.

Luftqualität

Um die Luftqualität des Raumes

ständig im Auge zu behalten, ist

das SR04-CO2-Z (Bild 1, Nr. 5)

mit einer Ampelfunktion ausgestattet.

Die erfassten CO 2 -Werte

werden umgehend optisch in Rot-

Gelb-Grün ausgewertet und mittels

der integrierten Funktechnik

ebenso zu einem Empfänger

versendet, wo sie weiterverarbeitet

werden können.

Als zusätzliche Steuermöglichkeit,

z.B. zur Umsetzung einer

Lichtdimmung bei Präsentationen,

kann der komplett kabellose

Funkschalter Mini (Bild 1,

Nr. 6) dienen. Dieser nutzt die

Betätigungsenergie der Schalterwippe

des Benutzers um ein Telegramm

zu versenden. Er lässt sich

problemlos im gesamten Bürobereich

verwenden und ermöglicht

vielfältige Anwendungen.

• Thermokon Sensortechnik

GmbH

email@thermokon.de

www.thermokon.de

26 Haus + Elektronik 4/2012


Berührungsempfindliche Steuerung

von Raumfunktionen

Thermokon stellt exklusiv das neue Premium-Raumbediengerät Thanos

vor und geht damit neue Wege in Richtung intuitiver und designorientierter

Raumbedienung.

Haus- und Gebäudeautomation

Höchste Ansprüche an Design und

Technik

Als Komplettierung des Produktportfolios

überzeugt das

Thanos neben seinem ansprechenden

Design auch mit dem

gesamten Funktionsumfang

und den vielfältigen Bedienmöglichkeiten.

Unter einer durchgängigen

Glasfront befindet sich ein hochauflösendes

3,5-Zoll-TFT-Display.

Darüber erfolgen alle Eingaben

bei optischer Darstellung der

getätigten Funktion. Typische

Anwendungen der Raumautomation

können benutzerspezifisch

realisiert werden. Die Steuerung

von HLK-Elementen, wie

Temperatur-Sollwert-Verstellung,

Jalousie- und Lichtsteuerung

oder Lüfterstufe, erfolgt

durch einfache Fingerberührung.

Diese kapazitive Touch-

Technologie ermöglicht die

intuitive Bedienbarkeit bei der

ersten Anwendung.

Das Thanos verfügt über

einen integrierten Temperatur-/Feuchtesensor

zur direkten

Messung und Anzeige. Auch die

Funktionsspange aus eloxiertem

Aluminium ist berührungsempfindlich.

Über diese lassen sich

anwenderspezifische Grundfunktionen

realisieren, wie das

Einschalten der Raumbeleuchtung.

Somit ersetzt das Thanos

gezielt die typische Lichtschalterfunktion,

ohne auf den Komfort

des einfachen Drückens verzichten

zu müssen.

Variantenreich

Erhältlich ist das Thanos in

den Grundfarben Schwarz und

Weiß. Weiterhin ist mit der

Version L eine große Variante

mit bis zu zwölf Tasten verfügbar.

Der untere Bedienbereich

dient hierbei als typische Wippenfunktion.

Diese Gerätevariante

ist auch in einer Querversion

LQ erhältlich. Mit der Variante

S steht eine kleinere Variante

des Gerätes zur Verfügung.

Die Wippenfunktion wird hierbei

über weitere Menüebenen im

Displaybereich realisiert.

Auch beim Thanos spielt die

Kundenspezifikation eine große

Rolle: So lassen sich sämtliche

Tastenfelder benutzerspezifisch

beschriften. Über eine Software-

Applikation ist das Gerät hinsichtlich

Bedienfunktion, Tastensymbolik

und Anzeigeoptionen

konfigurierbar. Die Software

zur Konfigurierung und Parametrierung

ist im Lieferumfang

enthalten.

Bidirektionale Kommunikation

Ergänzend lässt sich das Thanos

mit einem EnOcean-Dolphin-

Modul ausrüsten. Dies ermöglicht

eine drahtlose bidirektionale

Kommunikation mit EnOcean-Empfängern.

Neben einer Stand-Alone-Variante

ist auch die Verbindung zu

Netzwerken möglich. Hier agiert

das Thanos als Gateway und ermöglicht

somit die bewährte

Kombination der EnOcean-Technologie

mit führenden Gebäudebus-Systemen.

• Thermokon Sensortechnik

GmbH

email@thermokon.de

www.thermokon.de

Haus + Elektronik 4/2012 27


KNX

Funk-Hausautomatisierung hat Rollläden im Griff

Viele Menschen wissen inzwischen

die Vorteile einer Rollladenautomatisierung

zu schätzen.

Die neue Hausautomatisierung

B-Tronic von Becker-Antriebe

hat dabei einen entscheidenden

Vorteil: Sie steuert nicht nur die

Antriebe, sondern zeigt auch an,

ob die Rollläden offen, geschlossen

oder in einer Zwischenposition

sind. Gesteuert werden die

Gewerke über die Steuerzentrale

oder auch über Computer und

sogar Smartphone.

Im Erdgeschoss sehen, was drüber

passiert

Um die volle Kontrolle über alle

Antriebs- und weiteren Hausautomatisierungs-Funktionen

zu

haben, werden die Signale bidirektional

gesendet. Das heißt,

Steuerbefehle werden nicht nur

in Richtung Antrieb geschickt.

Vielmehr meldet der Antrieb seinen

Status auch zurück.

Damit eröffnen sich ganz neue

Möglichkeiten. Stößt etwa ein

Rollladen im Obergeschoss auf

ein Hindernis, zeigt die Steuerung

im Erdgeschoss dies an.

Maximaler Komfort dank KNX-RF

B-Tronic basiert auf dem weltweiten

Standard für Hausautomatisierung

KNX – präzise: auf der

Funkvariante KNX-RF. Das hat

viele Vorteile: KNX-RF hat sich

seit über zehn Jahren auf dem

Markt bewährt. Alle Produkte,

die das KNX-Logo tragen, sind

kompatibel zu diesem Standard.

Über 200 Unternehmen in 30

Ländern sind Mitglied bei KNX.

Damit kann B-Tronic grundsätzlich

auch Produkte anderer

Hersteller ansteuern, etwa

Funksteckdosen oder Dimmer,

die nach dem KNX-RF-Standard

arbeiten.

B-Tronic bietet den Benutzern

dabei maximalen Komfort.

Die Produktpalette ist genau

aufeinander abgestimmt. Zur

Verfügung stehen ein Einkanal-Hand-/Wandsender

und

ein 15-Kanal-Hand-/Wandsender

mit beleuchtetem, perfekt

ablesbarem OLED-Display.

Bewegt werden die Rollläden

mit den bidirektionalen KNX-

RF-Funkantrieben auf der Basis

der bewährten PROF+ Antriebe.

Besonders komfortabel wird die

Bedienung durch die Funkzentrale

CentralControl.

Funkzentrale CentralControl

Die Funkzentrale ist das zentrale

Bedien- und Visualisierungsgerät.

Darüber können

alle angeschlossenen Geräte wie

KNX-RF-Funkantriebe, Schaltund

Dimmaktoren eingerichtet

und gesteuert werden. Das

geschieht bequem und selbsterklärend

über den integrierten

Farb-Touchscreen. Zudem können

über die Zentrale auch weiterhin

die unidirektionalen Centronic-Funkprodukte

angesprochen

werden. Auf die Abwärtskompatibilität

wurde größter

Wert gelegt. Gerade für den Fachhandel

ist die besonders einfache

Installation wichtig. Der Monteur

kann sich bei der ersten

Inbetriebnahme von B-Tronic

durch einen komfortablen Assistenten

der Funkzentrale CentralControl

führen lassen. Hat

der Monteur bereits Erfahrung

mit der Einrichtung oder will er

nachträglich Parameter verändern,

kann er selbstverständlich

alle Einstellungen direkt aufrufen

und anpassen.

Steuern via Internet

Grundsätzlich sind alle relevanten

Daten in der Funkzentrale

selbst abgelegt. Eine Verbindung

von der Steuerzentrale

zum heimischen PC ist per Standard-Netzwerkkabel

(RJ45) oder

auch per WLAN möglich. Damit

kann B-Tronic auch via PC oder

einem über WLAN eingebundenen

Smartphone vollständig

bedient werden. Dabei gibt es

keine Systemgrenzen: Jedes Gerät,

das über einen gängigen Internetbrowser

verfügt und netzwerkfähig

ist, lässt sich verwenden

– ohne zusätzliche Software.

Und auch eine Anmeldung beim

Hersteller ist nicht nötig. Lediglich

wenn man sein Heim von

einem anderen Ort aus steuern

möchte, kann der Kunde einen

individuellen Zugang über das

Internet einrichten. Die verschlüsselte

Internet-Verbindung

ist kostenfrei.

Antriebspartner C PROF+ KNX

Die Partner für die B-Tronic-

Steuerung sind die Rollladen-

Antriebe der C PROF+ KNX-

Serie. Sie basieren auf den Becker-

Funkantrieben C PROF+ mit

zusätzlicher Rückmeldung des

aktuellen Zustandes oder der

aktuellen Position. Die Antriebe

haben alle bewährten Features

der Serie. Bedienung und Einstellung

sind gegenüber den

Geräten der Becker-Centronic-

Familie nahezu unverändert.

Zusätzlich sind alle B-Tronic-

Antriebe mit einer Repeater-

Funktion ausgestattet. Sie senden

Funksignale also auch weiter,

um bei schwierigen Verhältnissen

stets eine sichere Verbindung

zu gewährleisten.

Szenen auf Knopfdruck

Für die Bedienung vom Sessel

aus sind die beiden Handsender

entwickelt worden. Sowohl beim

Einkanalsender B-Tronic Easy-

Control EC5401B als auch beim

15-Kanalsender B-Tronic Easy-

Control EC5415B wird die Rückmeldung

der Antriebe über eine

dreifarbige Leuchtanzeige signalisiert.

Sie können selbstverständlich

auch ohne die Funkzentrale

genutzt werden. Der 15-Kanal-

Sender bietet sogar die Möglichkeit,

bis zu vier Szenen einzurichten.

Er besitzt ein großflächiges,

auch im Dunkeln ablesbares

OLED-Display.

• Becker-Antriebe GmbH

info@becker-antriebe.com

www.becker-antriebe.de

28 Haus + Elektronik 4/2012


KNX

Preisgekrönte Sonnenschutztechnik

Die Princess Noura bint Abdulrahman University in Riad wurde mit

Sonnenschutz-Antrieben sowie animeo IB+- und animeo KNX-Steuerungen

von Somfy ausgestattet. Systemintegrator MTTS erhielt dafür den KNX-

Award.

Der Systemintegrator Modern-

Times-Technical-Systems wurde

für seine KNX-Installation in

der saudiarabischen Princess

Noura bint Abdulrahaman

University für Frauen mit dem

KNX Award Asien ausgezeichnet.

Somfy hat für dieses Projekt

19.000 Antriebe und 2.250

Steuerungen bereitgestellt.

Bei der Preisverleihung

lobte die KNX Association

den „ungewöhnlichen

Umfang“ sowie die „raffinierten

Steuerungen“. Hervorgehoben

wurden vor

allem die „intelligenten

Steuerungen für vollautomatische

Beschattungen der

großen Fensterflächen zum

Schutz vor Sonneneinstrahlung

und für effiziente Klimatisierung“.

Ebenfalls auf

KNX-Basis steuert die von

MTTS installierte Gebäudetechnik

dimmbare und

teilweise präsenzabhängige

Beleuchtungen für Hörsäle,

Schulräume, Büros, Flure

und Sanitäranlagen.

Die Sonnenschutzsteuerungen

von Somfy leisten einen wichtigen

Beitrag zur positiven energetischen

Bilanz der Universität.

Mit der dort eingesetzten

Gebäudetechnik lassen sich die

jährlichen Energiekosten auf

einen Wert senken, der um 14

bis 17% niedriger liegt als von

den Richtlinien der ASHRAE

(American Society of Heating,

Refrigerating and Air-Conditioning

Engineers) gefordert.

Die neuen Gebäudekomplexe

der Frauenuniversität von Riad

wurden 2011 fertiggestellt, sind

für zirka 50.000 Studierende vorgesehen

und kosteten 11,5 Mrd.

Dollar. Auf acht Millionen Quadratmetern

Fläche befinden sich

unter anderem eine Uniklink mit

700 Betten, 15 Fakultäten, eine

Zentralbibliothek sowie Studentinnenwohnheime.

• Somfy GmbH

www.somfy.de

www.somfy-objekte.de

Effizienz,

Qualität,

Sicherheit,

Komfort.

Fachmesse für Elektrotechnik,

Elektronik und Licht

17.– 19. Oktober 2012

www.belektro.de

Ihr Marktplatz in

der Hauptstadt.

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29


KNX

Komplettes Steuerungssystem aus einer Hand

In modernen Gebäuden sind hohe Funktionalität und eine größtmögliche

Flexibilität gefordert, weshalb heute in der Gebäudesystemtechnik intelligente

KNX-Bussysteme eingesetzt werden.

KNX ermöglicht die Kombination

von verschiedenen Gewerken

in einem Gebäude. Warema

bietet auch für KNX spezielle

Lösungen – nicht nur für den

Sonnenschutz.

KNX-Gateway für Sonnenschutz,

Beleuchtung und Fenster

Mit dem KNX-Bediengerät climatronic

und dem KNX-Gateway

stellt Warema ein vollständiges

KNX-System zur Verfügung. Die

KNX-Zentrale ermöglicht die

Ansteuerung der Produkte. Die

Bedienung erfolgt dabei direkt

über die Sensortasten des in

die Glasoberfläche integrierten

5,7-Zoll-Farbdisplays. Das Multifunktionsdrehrad

ermöglicht

ein schnelles Navigieren im

Menü. Steuerungsprogramme

für Sonnenschutz, Fenster und

Beleuchtung sind bereits vorinstalliert

– insgesamt stehen bis

zu 32 Steuerkanäle zur Verfügung.

Das Ändern von Grenzwerten

ist ohne kostenpflichtige

Software jederzeit möglich.

Besonders praktisch: Alle Einstellungen

lassen sich auf einer

SD-Karte speichern und können

bei Bedarf jederzeit neu

geladen werden.

Leistungsstarke Aktoren und

drahtlose Bedienung

Mit den Mehrfach-Kombiaktoren

KNX MSE 6M230 / KNX

MSE 8M230 lassen sich sechs

beziehungsweise acht voneinander

unabhängig arbeitende Sonnenschutzbehänge,

Fenster oder

Leuchten zentral oder lokal steuern.

Die Parametrisierung und

Inbetriebnahme erfolgt per ETS,

dem bewährten KNX-Inbetriebnahme-Tool.

Bei Spannungsausfall

im Bussystem gewährleistet

das integrierte Netzteil und die

integrierte Tastatur (REG-Variante)

eine störungsfreie Bedienbarkeit

der Gewerke.

KNX EWFS Receiver

Der Funkempfänger KNX

EWFS Receiver ermöglicht eine

drahtlose Bedienung von KNX-

Modulen über EWFS Funksender

(Hand- oder Wandsender).

Er lässt sich problemlos in einer

Unterputzdose installieren und

eignet sich auch zur Nachrüstung.

Die Spannungsversorgung

erfolgt durch

den integrierten

KNX-Busankoppler.

Mit dem KNX EWFS

Receiver können

Standardfunktionen

realisiert und Szenen

oder Telegrammfolgen

(Sequenzen)

gesendet werden.

Über Warema

Warema ist ein

Komplettanbieter

für Sonnenschutztechnik

und Steuerungssysteme

in Europa. Das

Unternehmen entwickelt und

produziert funktionsgerechte

Sonnenschutzlösungen, die den

Faktor Wohlfühlen einbeziehen.

So wird ein aktives Sonnenlichtmanagement

ermöglicht, das die

Aspekte Energieeffizienz, Klimamanagement

und Komfort verbindet

- sowohl im Eigenheim

als auch im Bürogebäude.

Qualität ist Trumpf

Im Unternehmen ist ein umfassendes

Qualitätsmanagement

installiert, das den hohen Qualitätsstandard

der Produkte

sicherstellt. Modernste Fertigungstechnik,

ständige Verbesserung

von Prozessen auf allen

Ebenen und der Beitrag jedes

einzelnen Mitarbeiters sind die

entscheidenden Faktoren. Die

Produkte zeichnen sich durch

außerordentliche Haltbarkeit

aus und genießen in der Branche

hohes Ansehen, genauso wie

die Dienstleistungen.

• Warema Renkhoff SE

www.warema.de

www.warema-newsroom.de

30 Haus + Elektronik 4/2012


KNX

Eleganz und Technik – vereint in einem

Gerät

Chorus ICE ist die neue Baureihe

im Schalterprogramm von

Gewiss und verbindet Luxus mit

Technik. Komplett aus Glas und

in den Farbtönen weiß, schwarz

und Titan erhältlich, bietet die

Baureihe neuste Technik und

das modernste Design.

Die Baureihe ICE besteht

aus drei Typen – ideal für alle

Anforderungen an die moderne

Elektroinstallation (konventionell

oder busbasierend) und für

jeden Einrichtungsstil:

• ICE für das konventionelle

Schalterprogramm

• ICE Touch für die Touch-

Bedienung

• ICE Touch KNX für den Einsatz

mit KNX(-Easy-Geräten)

Die Rahmen ICE sind mit den

Geräten aus dem Schalterprogramm

Chorus, wie z.B. Schalter,

Steckdosen, Temperaturregler

oder Geräten zur Signalisierung

und Alarmierung bestückbar.

Sie sind in den Varianten für

drei und vier Moduleinheiten

erhältlich.

ICE Touch und ICE Touch

KNX – nur eine kurze Berührung

für alle Bedürfnisse. Die

Reinheit von Weiß, die Wirkung

von Titan und die Raffinesse

von Schwarz werden durch

die eleganten Symbole hervorgehoben,

die bei der Berührung

aufleuchten und den Bediener

beeindrucken.

ICE Touch bietet mehr als nur

das Fühlen des Schaltens: Das

mehrfarbige und hinterleuchtete

Display quittiert die Bedienung

zusätzlich durch ein akustisches

Signal. Das Ergebnis

ist ein ganz neues Gefühl, hervorgerufen

durch die Reinheit

des Glases, kombiniert mit der

sanften Berührung und den

elegant leuchtenden Symbolen.

Die ICE-Touch-Schalter sind

mit bis zu drei Symbolen erhältlich

und werden auf die selbe

Weise wie konventionelle Schalter

mit Halterungen an den Dosen

befestigt. Die UP-Varianten

Schalter, Dimmer und Repeater

bilden die Basis für ein hohes

Maß an Komfort. Als KNX-Version

sind die ICE-Touch-Schalter

mit zwei, vier und sechs Symbolen

lieferbar.

Bei den KNX-Versionen ist

ebenfalls die Berührührungsempfindlichkeit

einstellbar.

• Gewiss Deutschland GmbH

www.gewiss.de

Die KNX PS640+USB ist

eine Spannungsversorgung

für das KNX-System und eine

USB-Schnittstelle zugleich.

29 V KNX-Bus-Spannung für

640 mA und 24 V DC Versorgungsspannung

für 150 mA

KNX leicht gemacht

Spannungsversorgung mit USB-Schnittstelle

liefert das Gerät. In die Front

des 7 TE breiten Reiheneinbaugehäuses

ist eine USB-Buchse

für den einfachen Buszugriff

integriert.

Ein Display und Tasten

ermöglichen z.B. einen

Mit der Entwicklung eines

einfachen Konzepts für die

KNX-Ausrüstung von Gebäuden

hat Gewiss die Konfiguration

der KNX-Easy-Geräte

aus der Chorus-Gebäudesystemtechnik

erheblich vereinfacht.

Die Schnittstelle zum

Bussystem ist eine Wireless-

LAN/KNX-Schnittstelle. Konfiguration,

Inbetriebnahme

und Dokumentation erfolgen

über eine neue Software.

Diese ermöglicht

eine Konfiguration der

wichtigsten KNX-Funktionen

in einem Gebäude

auf einfachste Art und

Weise. Die Bedienung

ist intuitiv und kann in

kurzer Zeit erlernt werden.

Sämtliche Funktionen

werden im Klartext

angezeigt und mit

dem eingesetzten Gerät

verknüpft. Mit diesem

System ist es möglich, bis

zu 252 KNX-Easy-Geräte

oder bis zu 1.024 Kanäle

zu verwalten. Neben verschiedenen

Sprachversionen

bietet die Software noch

weitere nützliche Funktionen,

wie die Anzeige der Artikelnummern

eingesetzter Geräte,

Filterfunktionen oder die

Lokalisierung von Geräten

im Gebäude.

• Gewiss Deutschland

GmbH

marketing@gewiss.de

www.gewiss.de

Bereichs-Reset direkt am Gerät.

Besondere Betriebszustände

(z.B. Kurzschluss oder Überspannung)

und die momentane

Stromabnahme können

abgelesen werden.

Alle Betriebsdaten und Störmeldungen

werden zusätzlich

auf den Bus übertragen. Bei

einem entsprechenden Bus-

Befehl löst die KNX PS640+USB

einen Zeit- bzw. Dauer-Reset

einer Linie, Hauptlinie oder

eines Bereichs aus.

Die Spanungsversorgung

ist für verschiedene Anforderungen

erhältlich, z.B. ohne

USB-Schnittstelle und Busanschluss

oder mit integriertem

Router für IP-Buszugriff und

Fernwartung.

• Elsner Elektronik GmbH

www.elsner.de

Haus + Elektronik 4/2012 31


Smart Home

Smart-Home-Möglichkeiten

einfach per Funkmodul nachrüsten

Energie sparen, Komfort gewinnen, eigenständig im Alter in den eigenen

Wänden leben: Hausautomation bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Wie ein

intelligentes Heim aussehen und gesteuert werden kann, zeigt Fibaro auf der

Berliner Messe belektro.

Mit dem Fibaro-System lassen

sich Wohnungen und Häuser

nachträglich ohne Umbauten

mit drahtloser Home-Control-

Technologie ausrüsten. Der Hersteller

präsentiert im Rahmen

der Messe unter anderem das

Home Center 2 (HC2), das als

zentrale Steuereinheit für alle

angebundenen Geräte fungiert.

Die Fibaro-Lösung arbeitet

auf Basis des Z-Wave-Funkstandards.

Damit kann der Nutzer

sämtliche Z-Wave-fähigen

Produkte, aber auch bislang

nicht funkvernetzte Geräte in

sein individuelles Heimnetzwerk

integrieren. Das System

umfasst die Kommandozentrale,

das Home Center, Sensoren für

Temperatur, Bewegung, Rauch

etc. sowie Dimmer-, Rollladenaktor-

und Schalter-Unterputzmodule.

Neu im Portfolio ist der

Universal-Binärsensor, der zwei

Zustände, wie z.B. Rauch/kein

Rauch, kennt. Er sammelt zentral

die Informationen aller Gas-,

Wasser- und Rauchsensoren etc.

Der Bewohner weiß durch die

im System eintreffenden Daten

unverzüglich über Ernstfälle im

Gebäude Bescheid.

Um ein nicht funkvernetztes

Gerät in das Fibaro-Netz einzubinden,

montiert der Anwender

die gewünschten Unterputzmodule

zum Dimmen oder Schalten

in die vorhandenen Unterputzdosen.

Auf diese Weise lässt

sich das Home-Control-Netzwerk

quasi unsichtbar aufrüsten

und erweitern. Die Steuerung

erfolgt über die Zentrale

HC2, die die volle Kontrolle über

Beleuchtung, Heizungs- und Klimaanlagen,

Jalousien, Alarmanlagen,

Garagentore sowie

Audio- und Videogeräte etc. ermöglicht.

Dazu kommuniziert

das Gateway mit Sensoren bzw.

Komponenten im ganzen Haus.

Das integrierte Z-Wave-Interface-Modul

ermöglicht es dem

Anwender dabei, alle

kompatiblen Geräte

vom PC oder Laptop

aus zu regeln.

Des Weiteren kann

der Anwender sogenannte

Szenarien

konfigurieren, die

Aktionen verschiedener

Geräte miteinander

verknüpfen.

Dadurch ist z.B. denkbar,

dass das System

automatisch die Fenster

schließt und die

Gartensprinkler ausschaltet,

sobald die

Sensoren Regen registrieren.

Ebenfalls kann

der Bewohner zeitgesteuerte

Abhängigkeiten

einstellen, beispielsweise

um effizient

zu heizen.

Für mehr Komfort

ermöglicht das

Sprachsteuerungssystem

LiLi des HC2 die

Bedienung der Geräte

per Sprachbefehl.

Über die zentrale

Schnittstelle ist es

außerdem möglich,

Geräte im Eigenheim

oder in der Wohnung

von unterwegs aus

anzusteuern. Denn

das Fibaro-System lässt

sich auch auf mobilen

Endgeräten installieren:

Mittels Mobile

App können Besitzer

internetfähiger Mobiltelefone

beispielsweise

im Nachhinein Fenster

schließen, Licht ausschalten

oder Rollläden

herunterfahren, sollten

sie dies vergessen haben.

Die Home-Control-

Lösungen von Fibaro

sorgen ebenfalls in Häusern und

Wohnungen älterer Menschen

für mehr Komfort und Sicherheit.

Der Wunsch danach steigert

sich gerade durch altersbedingte

Einschränkungen wie vermindertes

Hör-, Seh- oder Bewegungsvermögen.

Mittels Funkvernetzung

lassen sich Alarm-,

Klima- oder Beleuchtungskomponenten

so einsetzen, dass

sie für mehr Sicherheit sorgen,

Unfälle verhüten können und

die Bewohner trotz eventueller

körperlicher Einschränkungen

ein weitestgehend selbstständiges

Leben führen können.

Wir stellen aus:

belektro: Halle 2.2, Stand 208

• Fibaro

www.fibaro.com

32 Haus + Elektronik 4/2012


Heimnetzwerke

Trendthema Heimvernetzung

Anlässlich der diesjährigen

ANGA Cable in Köln präsentierte

Kathrein sein neues System

K-LAN, welches sich ideal für die

Netzwerkanbindung von Receivern,

TV-Geräten und Blu-ray-

Playern eignet.

Aber auch Endgeräte, wie

PCs oder andere netzwerkfähige

Geräte, können komfortabel

mit einem Router verbunden

werden. Dabei wird die vorhandene

Koaxialkabelstruktur

einer Satellitenempfangsanlage

weiterhin genutzt. IP-Datenpakete

und Traffic laufen im Frequenzbereich

von 5 bis 68 MHz

über die bestehende Verteilung.

Das technisch ausgereifte

System überzeugt durch eine

Vielzahl von Vorteilen. Durch

die Nutzung der vorhandenen

Verkabelung wird der Installationsaufwand

erheblich reduziert

– das Verlegen neuer Kabel

ist daher nicht nötig. Auf Grund

der hervorragenden Übertragungseigenschaften

bzw. des

hohen Schirmungsmaßes der

Koaxialkabel können die IP-

Signale bis zu 700 m weit störungsfrei

übertragen werden.

Der Datendurchsatz über 500

Mbit ermöglicht sogar mehrere

HD-Streams bei gleichzeitiger

Datenübertragung zwischen

den PCs.

Für die Installation des

Kathrein-LAN-Systems ist keine

Software nötig, die Konfiguration

geschieht automatisch. Das

integrierte Modem im Multischalter

EXI 3508 sowie das

Modem EXI 01 sind ab Werk

mit einem Netzwerkschlüssel

gesichert. Zusätzliche Sicherheit

bietet die Pairing-Möglichkeit

der Modems, wobei diese

untereinander einen geheimen

Netzwerkschlüssel vereinbaren.

Zu den Komponenten von

K-LAN zählen ein Multischalter

mit integriertem Modem EXI

3508, das Modem EXI 01, die

Sat-Einzelanschlussdose EXI

30 sowie der Hochpass

EXI 90.

• Kathrein

www.kathrein.de

VWLAN-Accesspoint in der Unterputzdose

Smartphone, Tablet-PC und Notebook

sind nicht nur die zeitgemäßen Kommunikationsmittel,

sie führen auch zu neuen

Anforderungen an die Datennetzwerk-

Infrastruktur.

Rutenbeck bietet jetzt als Weltneuheit

einen WLAN-Accesspoint

an, der in einer handelsüblichen

Unterputzdose Platz

findet und zu allen Designprogrammen

namhafter Schalterhersteller

passt. Neben der

WLAN-Funktion steht zusätzlich

eine RJ45-Steckbuchse für

den ortsfesten Anschluss eines

Gerätes zur Verfügung.

Als weitere Besonderheit kann

die WLAN-Reichweite über den

integrierten Webbrowser den

Gegebenheiten des Raumes

angepasst werden. Funküberschneidungen

werden so minimiert,

Bandbreiten besser zur

Verfügung gestellt, und die

Funkabstrahlung in Räumen wird erheblich

reduziert.

Damit ist der AC WLAN nicht nur in

privaten Objekten, sondern auch in Klassenräumen

sowie in Hotel- und Besprechungszimmern

die ideale und umweltfreundliche

Lösung. Der AC WLAN kann

ebenfalls als Repeater oder Bridge eingesetzt

werden. Er stellt eine Funkdatenrate

von 150 Mbit/s zur Verfügung, entspricht

den Funkstandards nach IEEE

802.11 b/g/n und bietet zur Verschlüsselung

WEP, WPA und WPA2 an. Die

Leistungsaufnahme beträgt 3 W.

Der Anschluss an das Netzwerk erfolgt

entweder über LSA-Klemmen oder über

einen POF-Netzwerkanschluss; die Spannungsversorgung

erfolgt direkt mit 230 V

über das integrierte Netzgerät. Die Integration

in ein vorhandenes Datennetzwerk

ist durch den Austausch einer vorhandenen

Datendose durch den AC WLAN

denkbar einfach.

Auch der AC WLAN von Rutenbeck ist

„Made in Germany“.

• Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG

info@rutenbeck.de

www.rutenbeck.de

Haus + Elektronik 4/2012 33


Heimnetzwerke

Signalisierungssystem für Verkabelungstrecken

EasyLan stellt Neuheiten zu

seinem gewerkeübergreifenden

IT-Verkabelungssystem

preLink vor. So lässt die LEDbasierte

Signalisierung preLink

L.E.O. (Light Emitting Outlet)

über alle Patchungen hinweg die

Anschlusskomponenten eines

kompletten Links aufleuchten.

Das Verkabelungssystem

preLink besteht aus preLink-

Anschlussmodulen, die mit

der L.E.O.-Technik ausgestattet

sind, und einem preLink-Detektor,

einer Stromquelle mit pre-

Link-Stecker.

Will ein Wartungstechniker

einen Link im Verteilerschrank

fehlerfrei umpatchen, so aktiviert

er den Detektor in einer

Buchse der betroffenen Verbindungsstrecke.

Damit leuchten

die L.E.O.-Module über alle

Patchungen hinweg auf. So sieht

der Techniker auf einen Blick,

welchen Port der Link belegt.

Bei den langen Strecken einer

Etagenverkabelung kann der

Installateur den Detektor auf

Dauerversorgung stellen. Das

gibt ihm Zeit, sich die aufleuchtenden

Verbindungsstellen des

gesamten Links von der Wanddose

über alle Patch-Stellen hinweg

bis zur Buchse im Verteilerschrank

nachzuverfolgen. Da die

Technik allein in den preLink-

L.E.O.-Modulen steckt, bleiben

die installierten Leitungen davon

unberührt. Zudem ist die Einführung

nicht teuer und kann

schrittweise erfolgen. Das liegt

am neuartigen Aufbau der pre-

Link-Steckverbindung: Anders

als bei herkömmlichen IT-Verkabelungen

wird bei der preLink-

Steckerkonfektion ein Kunststoffblock

(preLink-Abschluss)

auf das Kabelende als Abschluss

gecrimpt, der die Adern sicher

in ihrer Position fixiert. Der

Installateur steckt über diesen

Abschluss ein preLink-Anschlussmodul

mit dem Steckgesicht und

der Schutzart seiner Wahl und

klappt es zu. Der so montierte

preLink-Steckverbinder entspricht

der Kategorie 6A ISO/

IEC 11809.

Ab sofort sind die preLink-

Module auch mit L.E.O.-Funktion

erhältlich. Wer seine preLink-

Verkabelung mit L.E.O.-Funktion

nachrüsten möchte, öffnet

einfach die installierten Module,

entfernt sie und ersetzt sie durch

neue mit L.E.O.-Funktion.

Soll die Technik bei einer

herkömmlichen Verkabelung

eingeführt werden, schneidet

der Installateur den vorhandenen

Stecker ab und crimpt

auf das Kabelende einen pre-

Link-Abschluss, bevor er die

neuen L.E.O-Module darüber

clipst. Das dauert alles zusammen

weniger als eine Minute.

• EasyLan GmbH

www.easylan.de

Cat.6 A- Aufputzdose für strukturierte Gebäudeverkabelung

Mit der Aufputzdose AMJ45

K Cat.6 A AP bietet die Telegärtner

Karl Gärtner GmbH

eine vollgeschirmte Zweifach-

Datenanschlussdose zur Aufputzmontage

für höchste Übertragungsqualität

bis 500 MHz.

Die geschirmte, zertifizierte

Anschlussdose ist geeignet für

10-Gigabit-Ethernet und PoE+.

Mit Kabelzuführungen von vier

Seiten, einer robusten Grundplatte

und integrierter Schirmkontaktierung

mit Zugentlastung

erfüllt sie alle Anforderungen

an eine montagefreundliche

Installation. Weil

nur noch die Abdeckung mit

dem Grundgehäuse verschraubt

werden muss, sparen Anwender

bei der Installation mehrere

Arbeitsschritte: Weil nur

noch die Abdeckung mit dem

Grundgehäuse verschraubt werden

muss, ist die Installation

jetzt noch einfacher geworden.

Die AMJ45 K Cat.6 A AP für

die Aufputzmontage in den

Abmessungen 80 x 65 x 42 mm

ermöglicht die Kabelzuführung

aus vier Richtungen in

90°-Schritten. Zum Schutz der

Buchsenabdeckungen wurden

diese ins Gehäuse vertieft realisiert.

Dennoch lassen sie sich

180° weit öffnen. Für die dauerhafte

Identifizierung der Ports

ist klappbar und unverlierbar

ein Beschriftungsfeld angebracht.

Eine robust ausgeführte

Grundplatte aus Zinkdruckguss

mit integrierter Schirmkontaktierung

und Zugentlastung

sorgt für einen sicheren

Halt an der Wand.

Die übertragungstechnischen

Eigenschaften nach ISO/IEC

11801 AMD2 (2010-04) sind

durch ein Komponentenzertifikat

der unabhängigen Prüfinstanz

GHMT bestätigt. Für

höchste Übertragungsgüte

wurde die Aufputz-Anschlussdose

mit dem Real-Time-Reembedded-Messverfahren

optimiert.

Darüber hinaus erfüllt

sie die Vorgaben für einen Class

EA 90 m Permanent Link mit

Reserven.

Die RJ45-Buchsen nehmen die

passenden Stecker ebenso wie

RJ11/12-Stecker in 45°-Steckrichtung

auf. Bei der Verdrahtung

sorgt ein Adernmanagement

dafür, dass die Adern

kontrolliert vorsortiert und bei

der Montage möglichst nicht

beschädigt werden. Die Adernpaare

können ohne Paar-Splitting

aufgelegt werden. Neben

der Sicherstellung der hohen

Übertragungsgeschwindigkeit

ist so auch die Installierung

und Montage einfach.

• Telegärtner Karl Gärtner

GmbH

www.telegaertner.com

34 Haus + Elektronik 4/2012


Powerline-Produktlinie ausgebaut

Powerline entwickelt sich immer mehr zum Netzwerkstandard im Heimbereich – ist doch die

LAN-Verkabelung damit mehr als einfach und auch für den Konsument problemlos einsetzbar.

Die Vorteile liegen auf der Hand.

Heimnetzwerke

Der Aufbau eines speziellen

LAN mit entsprechenden Kabel

und Anschlusssteckdosen entfällt.

Der Datentransport erfolgt

über die Stromleitung. An den

so genannten HomePlug-Adaptern,

die einfach in eine Steckdose

gesteckt werden, befindet

sich eine Standard-Ethernet-

Buchse zur Verbindung zum

Gerät (Laptop, PC, Receiver usw.).

Damit können dann Daten mit

bis zu 200 bzw. 500 Mbit/s verteilt

werden. Das reicht in jedem

Fall auch für das Streaming

von HDTV-Programmen aus.

In einem solchen System sind

nahezu beliebig viele Anschlüsse

möglich. Es lässt sich ganz einfach

per Knopfdruck verschlüsseln.

Die Reichweite beträgt bis

zu 300 m. Mit wachsender Entfernung

nimmt allerdings die

mögliche Datenrate ab. Probleme

durch Anschluss an verschiedene

Stromphasen gibt es in

der Regel nicht. Schwaiger liefert

für Powerline HomePlug-Adapter

für unterschiedliche Datenraten

und in verschiedenen Ausstattungen.

So gibt es Adapter,

die nur über eine Verschlüsselungstaste

verfügen, andere zeigen

darüber hinaus auch Betrieb

und Datenverkehr an. Lieferbar

sind 200- und 500-Mbit/s-Komponenten.

Auch Adapter mit

drei LAN-Ports und zusätzlicher

WLAN-Funktion sind mittlerweile

erhältlich.

Eine Besonderheit ist der

Powerline-Hutschienenadapter,

der im Verteilerkasten montiert

wird, wodurch eine zentrale Versorgung

aller Hausanschlüsse

möglich ist. Da er phasenübergreifend

arbeitet, lässt sich eine

optimale Verbindung zu allen

HomePlug-Adaptern herstellen.

Damit eignet er sich ganz

besonders für den Betrieb an

einem zentralen Server.

• Schwaiger GmbH

info@schwaiger.de

www.schwaiger.de

Neue Netzwerkkomponenten

Jedes LAN steht und fällt

mit der Zuverlässigkeit seiner

Komponenten. Fällt eine Steckverbindung

aus, hat dies eine

Menge Frust zur Folge. Daher

sollte man an diesen sensiblen

Stellen nur die besten Produkte

einsetzen.

Schwaiger hat jetzt eine neue

Serie von hochwertigen Netzwerkkomponenten

herausgebracht.

Zur Selbstherstellung

beliebig langer Netzwerkverbindungen

eignen sich die

achtpoligen RJ45-Netzwerkstecker

NWST 32 532, die als

Doppelpack zur Verfügung stehen.

Ihren hohen Qualitätsanspruch

erfüllen sie durch vergoldete

Kontakte, die serienmäßig

achtfach verlegt sind.

Sie sind CAT5e-konform und

enthalten eine hilfreiche Kabelführung.

Das Kabel lässt sich

ohne Werkzeug einfach in die

Terminals installieren: Stecker

zusammendrücken, fertig.

Die Netzwerkstecker NWST04

531 haben die gleichen technischen

Merkmale. Sie eignen

sich für Netzwerk- und

ISDN-Kabel. Die Installation

ist durch beiliegende Drahtführungen

besonders einfach.

Geliefert werden sie in Vierfachverpackung.

Zur Verlängerung von zwei

oder mehreren Einzelkabeln

gibt es die Netzwerk-Doppelkupplung

NWDK6 531, ein

Adapter von Buchse auf Buchse

8 (8) / 8 (8).

Eine weitere Schwaiger-Neuheit

ist der Dreifach-USB2.0-

Hub CKHUB3 533 mit drei

USB-A-Buchsen. Durch sein

kompaktes Design und den um

180° drehbaren Stecker eignet

er sich insbesondere für den

Einsatz unterwegs.

• Schwaiger GmbH

info@schwaiger.de

www.schwaiger.de

Haus + Elektronik 4/2012

35


Heimnetzwerke

Der schnelle Weg zum Multimedia-Hausnetz

die Doppelrahmendose MS-

LED 14 mit Auslässen für SAT,

TV, FM und DATA (RJ45) zur

Verfügung.

Störungsfrei und abhörsicher

können alle am SatLAN angeschlossenen

IP-Geräte, wie Kabeloder

(V)DSL-Modem für den

Internetzugang, PC, Netzwerkserver

und HbbTV-Fernsehgerät,

können mit einer Datenrate

von bis zu 200 Mbit/s miteinander

kommunizieren.

Im Peer-to-Peer-Betrieb sind

alle RJ45-Anschlüsse gleichberechtigt,

sodass z.B. das Internet-Modem

an jedem beliebigen

Anschlusspunkt ansteckbar ist.

Stabile, auch für IP-TV in HD-

Qualität ausreichende Datenraten,

kein zusätzlicher Verkabelungsaufwand

und geringste

elektromagnetische Abstrahlung

sind im Vergleich zu herkömmlichen

Technologien, wie

Power Line (PLC), W-LAN oder

Cat-Verkabelung, die augenfälligen

Argumente für die Delta-

SatLAN-Lösung. Sie steht ab

sofort dem Elektro-Groß- und

Fachhandel zur Installation in

den Haushalten zur Verfügung.

Neue Dienste der Rundfunkund

Telekommunikationsanbieter

ermöglichen im Zusammenspiel

mit moderner ITund

Unterhaltungs-Elektronik

attraktive Multimedia-Applikationen,

wie schnelles Internet,

HbbTV (Rundfunk- und

Internet-TV über das Fernsehgerät),

Video- und Audio-Streaming

oder IP-TV. Die Nutzung

dieser Dienste mit Hochbitraten

in verschiedenen Räumen

erfordert eine sehr leistungsfähige

Vernetzung, die bis heute

letztlich nur mit einer separaten

Datenverkabelung (LAN)

ausreichend sichergestellt werden

kann.

Für Eigenheime und Apartments

bietet das neu entwickelte Sat-

LAN-System von Delta Electronics

jetzt eine pfiffige Lösung.

Die Multischalteranlage für den

Sat-Empfang wird zusätzlich

als Ethernet-Hausnetz (LAN)

genutzt.

Kernkomponenten sind der

SatLAN-Multischalter MS-

LAN 98 N für Neuanlagen und

die SatLAN-Einschleuseweiche

MS-LAN 54 N zur Nachrüstung

bestehender Sat-ZF-Anlagen.

Als Teilnehmerinterface steht

• DCT Delta GmbH

www.dct-delta.de

36 Haus + Elektronik 4/2012


Gebäudekommunikation

Erste Smartphone-taugliche

Video-Gegensprechanlage

Loxone entwickelt eine umfassende

Lösung für die intelligente

Türsteuerung und hat die erste

umfassende Video-Gegensprechanlage

für Smartphones entwickelt.

Die Lösung des Unternehmens

ist für alle Smartphone-

Modelle anwendbar. Mit dieser

neuartigen Anwendung

kann weltweit flexibel Zutritt

zu Gebäuden gewährt werden,

ohne anwesend zu sein. Sowohl

die lnstallationssoftware als auch

die APPs sind kostenlos erhältlich.

Eine Video-Gegensprechanlage

erlaubt die Identität einer

Person auch mittels Bild festzustellen,

bevor man dieser die Tür

öffnet. So kann das Eintreten von

Fremden oder nicht erwünschten

Personen verhindert werden. Die

Außensprechstelle ist am Eingang

eines Betriebes, Hauses

oder Grundstückes angebracht.

Es gibt oft Situationen, in denen

eine externe Zutrittskontrolle

von Vorteil ist. Sei es die Identität

des Putzpersonals oder der

Heimhilfe festzustellen, einem

Zustelldienst Zutritt zu gewähren

oder einfach die Eingangstüre

für Gäste während eines

Gartenfestes zu öffnen.

Bisherige Lösungen nur bedingt

praktikabel

Herkömmliche Video-Gegensprechanlagen

gibt es bereits

seit längerer Zeit. Bei den meisten

Modellen befindet sich die

Sprechstelle im Gebäude. Seit

einigen Jahren gibt es bereits

internettaugliche Varianten.

Jedoch sind diese sogenannten

IP basierenden Lösungen

für den reinen Heimgebrauch

nur bedingt praktikabel, da

sie einen Computer zur Steuerung

benötigen. Im Zeitalter der

Smartphones hat Loxone seine

Lösungen für alle am Markt

erhältlichen Gerätetypen, egal

ob für iphone, ipad oder für

Android-Telefone sowie Internet-Browser

angepasst.

Um das Smartphone als taugliche

Video-Gegensprechanlage

Design-Multitouch-Panel PC für exklusive Umgebungen

zu verwenden, ist neben einem

Loxone Miniserver eine handelsübliche

IP-Video-Gegensprechanlage

notwendig. Installationsprogramme

sowie APPs

sind kostenlos erhältlich. Somit

kann jedes Smartphone ohne

weitere Kosten auch als Sprechanlage

verwendet werden.

Mit Hilfe des Loxone Miniservers

können zusätzlich umfassende

Smart-Home-Funktionen

wie etwa Beleuchtung, Beschattung,

Heizung, Alarm und Multimedia

gesteuert werden.

• Loxone Electronic GmbH

office@loxone.com

www.loxone.com

Die neuen Panel PCs muraW16-GT von

tci zeichnen sich durch ein Multitouch-

Display mit durchgehender Echtglas-Oberfläche

sowie exklusives Design aus. Das

optionale Einputzgehäuse ermöglicht einen

flächenbündigen Einbau. Damit treten die

Panel-PCs von tci diskret in den Hintergrund,

ohne das bestehende Raumambiente

zu beeinflussen. Dank der geringen

Einbautiefe ist der mura-16W-GT überall

optimal integrierbar.

Das leuchtstarke Display im Format 16:9

zeigt anspruchsvolle Visualisierungen oder

Produktpräsentationen in echter HD-Auflösung.

Der kapazitive Multitouch-Sensor

(Projective Capacitive Touch) sorgt

für einen exzellenten Bedienkomfort, wie

er von Smartphones bekannt ist. Neben

dem muraW16-GT mit 16-Zoll-Display

umfasst die Glastouch-Familie auch Varianten

mit 10 und 22 Zoll.

Zur Grundausstattung gehören Mikrofon

und Lautsprecher mit Echo-Canceling

für freihändiges Gegensprechen in

hoher Audioqualität. Das ermöglicht die

Nutzung der Panel-PCs als komfortable

Sprechstelle.

Mit der optionalen Software contatto

lassen sich IP-basierte Türsprechstellen

von Herstellern wie Mobotix, Siedle, TCS

und Baudisch direkt anbinden. Die Steuerung

der Gebäudefunktionen kann parallel

die mit einer gängigen Lösung, wie

Elvis, Voyager oder Berker, erfolgen. Damit

sind Hauskommunikation und Gebäudesteuerung

als ganzheitliche 2-in-1-Lösungen

auf einem Touchpanel realisierbar.

• tci Gesellschaft für technische

Informatik mbH

www.ambiento.de

Haus + Elektronik 4/2012 37


Gebäudekommunikation

Diese Signalsäule spricht!

Das neue Sprachausgabeelement

gibt in einzigartiger Art

und Weise Töne, Melodien und

selbstgesprochene Texte wieder.

Diese Signalsäule ermöglicht

es beispielsweise Maschinenbediener

mit einem selbstgesprochenen

Text zum unmittelbaren

Handeln aufzufordern,

unmissverständliche Hinweise

zu geben - auch in der jeweiligen

Landessprache, Pausen

zukünftig mit „Let’s have a

break“, anstelle eines gewöhnlichen

Gongs einzuläuten oder

Kunden bei Betreten des Gebäudes

mit dem persönlichen Firmensong

zu begrüßen.

Kleines Element mit großer

Wirkung

Das „sprechende“ Modul wird

einfach in die bestehende Werma-

Signalsäule integriert und ist

dank Bajonettverschlusssystem

sofort funktionsbereit. Bis zu drei

weitere Leuchtelemente können

ergänzt werden, um die Sprach-

oder Audiomeldung visuell zu

unterstützen. Über das mitgelieferte

USB-Verbindungskabel

wird das Sprachausgabeelement

einfach an den PC oder Laptop

angeschlossen. Es wird automatisch

als neue Hardware erkannt

und erscheint als externer Speicher

im Explorer.

Einfache Bedienung und

individuelle Playlisten

Nun können vorhandene

Audio-Dateien, z.B. Sounds,

Alarmtöne, Melodien oder Texte

kurzerhand durch die mitgelieferte

Software auf dem Sprachausgabeelement

gespeichert werden.

Dabei kann der Nutzer auf einfachste

Weise seine individuelle

Playlist erstellen, die Abspielreihenfolge

definieren oder unterschiedliche

Abspielmodi festlegen.

Dank modernster Technik lassen

sich bis zu 50 kundenindividuelle

mp3- und wav-Dateien aufspielen.

Bis zu 15 dieser Dateien

können über die Fernansteuerbarkeit

abgespielt werden. Charakteristisch

für das neue Sprachausgabeelement

sind die ausgezeichnete

Ton- und Klangqualität

sowie die Lautstärke, welche

sich stufenlos bis zu 88 dB

einstellen lässt.

• Werma Signaltechnik

GmbH + Co. KG

info@werma.com

www.werma.com

Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang zu

Gebäuden und Einrichtungen

ist fester Bestandteil einer

nachhaltigen Planung und

Bewirtschaftung von Immobilien.

Daher wurden die Türtelefone

der Serien Amphitech

PTC 500 und PTC 100 mit

Fokus auf eine barrierefreie

Bedienung konzipiert. Integrierte

Piktogramme und die

Ausgabe von Sprachansagen

ermöglichen Personen mit

eingeschränktem Hör- und

Sehvermögen den Zutritt zu

Gebäuden und die barrierefreie

Nutzung von Sprecheinrichtungen.

Darüber hinaus verfügen

die Türtelefone der Serie

Amphitech PTC 500 bei entsprechender

Anforderung auch

über Akustikkoppler für hörgeschädigte

Menschen sowie

ein hochauflösendes Farbdisplay

mit Anzeige des Verbindungsstatus.

Die Geräte sind sehr robust

ausgeführt und gegen Wettereinflüsse

(IP55) und Vandalismus

(IK9) geschützt. Der

Betrieb erfolgt an Telefonanlagen,

Amtsleitungen, in IP-

Netzen oder über das GSM-

Netz. Als Gegenstelle können

Standardtelefone, schnurlose

Telefone, IP-Telefone, Handys

oder Smartphones verwendet

werden.

• Amphitech Deutschland

GmbH

www.amphitech.de

38 Haus + Elektronik 4/2012


Videoüberwachung

Full-HD-Live-Bilder und Steuerung

via Smartphone

CBC liefert den Durchblick: gestochen scharf, schnell und sicher - und das auch

via Smartphone aus der Ferne. Mit der neuen Full-HD Videoüberwachungs-

Rekorderreihe Digimaster NR4/8HL beschreitet CBC neue Wege im IP-Bereich.

Der Digimaster NR4/8HL ist

eine gelungene Innovation des

führenden Unternehmens für

Videoüberwachungstechnik.

Diese Rekorderreihe garantiert

über vier oder acht Kanäle Full-

HD-Aufösung (1080 p) mit bis zu

25 Bildern pro Sekunde höchste

Aufzeichnungsqualität und bietet

dadurch einen neuen Sicherheitsstandard.

Denn ein besseres

Bild bedeutet bessere Kontrolle

und damit maximale Sicherheit.

Aber nicht nur via HDMI-Kabel

am Monitor und via Netzwerk,

ist das Bild gestochen scharf,

sondern auch via Smartphone.

So behält der Anwender jetzt

auch auf Geschäftsreise oder

am Wochenende von der heimischen

Couch die volle Kontrolle:

Via Smartphone kann das

Live-Bild von überall und jederzeit

kontrolliert und der Rekorder

gesteuert werden.

Die Daten werden bequem

auf zwei internen Festplatten

ausgelagert und lassen sich per

Thumbnail-Suche rasch wiederfinden.

Die H.264-Kompression

sorgt für geringe Datenmengen

bei gleich hoher Bildqualität.

Vorteile

Weitere Vorteile sind das

geringe Gewicht des Rekorders

von nur 4,1 kg und die Stromversorgung

über PoE. Der Rekorder

wird über ein Netzwerkkabel

mit der IP-Kamera verbunden

und versorgt die angeschlossene

Kamera so via PoE mit Strom. Da

nur ein Netzwerkkabel verwendet

wird, ist die direkte Verbindung

von Kamera und Rekorder

außerdem ein Pluspunkt in

Sachen Sicherheit. Der Rekorder

wird automatisch installiert

und ist sehr schnell einsatzbereit.

Er harmoniert perfekt mit

der GANZ PixelPro-Kamera-

Reihe, ebenfalls von CBC. Kontrolliert

wird die Einrichtung des

Systems in der virtuellen Netzwerkübersicht.

UVV-Zertifizierung der

ZC-8000-Serie

Ab sofort sind die Kameras

der GANZ ZC-8000-Serie UVV

zertifiziert und können daher in

sicherheitsrelevanten Bereichen

zum Einsatz kommen.

Dies umfasst alle Modelle mit

der Endung „-PHA“ und „-PBA“.

Somit kann ausgewählt werden

zwischen Farb- und Tag-/

Nachtkameras, Innen- und (IR-)

Außendomen sowie IR-Bulletkameras.

Nach Bedarf ist eine

Reihe von Objektivvarianten

erhältlich. Zur Verfügung stehen

dabei Brennweiten zwischen 3 -

9 mm, 3,3 - 12 mm, 2,5 - 6 mm

und 9 - 22 mm.

Über CBC

Die CBC (Deutschland) GmbH

mit Hauptsitz in Düsseldorf

gehört zur CBC-Group und ist

einer der größten Hersteller von

Videoüberwachungssystemen.

Das Unternehmen vereint die

führenden Marken computar

(optische Komponen-ten) und

Ganz (elektronische Produkte

und Kameras) unter seinem

Dach und ist weltweit mit technisch

und wirtschaftlich überzeugenden

CCTV-Lösungen

erfolgreich.

Die Produktpalette reicht von

Objektiven, Kameras, Schutzgehäusen

und Lautsprechern bis

hin zu Managementsystemen,

Aufzeichnungs- und Übertragungstechnik

sowie IP-Lösungen.

1925 in Tokio gegründet, ist die

CBC-Group heute an 25 Standorten

weltweit vertreten.

• CBC (Deutschland) GmbH

info@cbc-de.com

www.cbc-cctv.com

Haus + Elektronik 4/2012 39


Videoüberwachung

Über 50 Megapixel-Kameras

IP-Kamera für den Innenbereich

Rivas Full-HD-IP-Domekamera

RC3302HD für den

Innenbereich mit H.264/

MJPEG-Kompression ist

mit einer fernbedienbaren

Schwenk- und Neigefunktion

ausgestattet. Desweiteren verfügt

sie über eine fernsteuerbare

Zoom- und Fokusfunktion

und lässt sich per Mausklick

automatisch fokussieren.

Mit vielen Extras ausgestattet,

wie z.B. Dual Stream,

Zweiwegeaudio, digitalem

Ein-/Ausgang, SD-Karteneinschub

und USB-Anschluss,

deckt die RC3302HD die meisten

Anwendungsbereiche ab.

Aufgrund ihrer Fernsteuerbarkeit

bietet sie dem

Nutzer eine

Zeit- und

Kostenersparnis

bei

der mechan

i s c h e n

Neuausrichtung

oder

Nachfokussierung.

Die

gespeicherten

Positionen

könn

e n m i t-

tels einer

Timerfunktion

automatisch

aufgerufen werden.

In Kombination mit der

„Onboard“-Videoanalyse der

Firma VCA Technology und

den umfangreichen Analysefiltern,

wie z.B. Zähllinie,

Rauch/Feuer, geschwindigkeitsabhängige

Detektion,

Farb erkennung, Objektklassifizierung

etc., ist diese Kamera

für viele Einsatzzwecke, speziell

in den vertikalen Märkten,

wie Retail und Logistik, ein

optimales Produkt.

• ViDiCore KG

info@rivatech.de

www.rivatech.de

www.vidicore.com

Der Hersteller GeoVision hat

das Angebot an Megapixel-Kameras

enorm erweitert. Unter anderem

stehen jetzt drei Modelle

von 360°-Panoramakameras

zur Auswahl. FRS ist GeoVision-Importeur

und Distributor

für den deutschsprachigen

Raum. Um die Auswahl noch

zu erweitern, bietet FRS auch

von den Herstellern JVC und

VideoOne Kameras mit Full-

HD-Auflösung an.

Auch die HD-SDI-Technologie

ist ein großes Thema bei FRS.

Mit dieser Technologie können

Videosignale in voller HD-Auflösung

über ein Koaxialkabel

übertragen werden. Die Technologie

bietet im Gegensatz zu

lP-Kameras eine erhöhte Sicherheit

vor Manipulation. Da hier

kein Netzwerkanschluss erforderlich

ist, bleibt das Netzwerk

gegen einen externen Zugriff über

das Netzwerkkabel der Kamera

geschützt. Auch zur Installation

sind hier keine Netzwerkkentnisse

erforderlich. Passend dazu

gibt es auch einige HD-SDI-

Indexa stellte auf der security

das neue digitale Videoübertragungssystem

HD-SDI

vor. HD-SDI steht für High-

Definition Serial Digital Interface

und bezeichnet die Übertragung

digitaler HD-Signale

über Koaxialkabel.

Ein Vorteil dieser Technologie

liegt in der Bildqualität:

1.920 x 1.080 Pixel sorgen für

hochauflösende Bilder. Der

Überwachungsbereich wird

dabei auf das Fünffache einer

analogen Standardauflösung

vergrößert. Dadurch lassen

sich sowohl Kameras als auch

Recorderkanäle einsparen.

Ein weiterer Vorteil ist die

einfache Installation über ein

Kameras, etwa mit Dreifach-

Zoom und Autofokus-Funktion.

Tribrid-Systeme – was steckt

dahinter? Ganz einfach: In Verbindung

mit dem Hersteller

GeoVision können herkömmliche

analoge Kameras, HD-

SDI-Kameras und IP-Kameras

gemeinsam in einem System

und auf einer Software-Oberfläche

verwendet werden.

Zu den weiteren Neuheiten

gehören LED-Infrarot-Scheinwerfer

mit 200 m Reichweite,

neue Kompaktrecorder, eine

Box zur direkten Anbindung

von IP-Kameras an einen Monitor

und neue Komponenten zur

Zutrittskontrolle.

• FRS GmbH & Co. KG

info@frs-online.de

www.frs-online.de

Digitale Videoüberwachung

in HD-Qualität

RG59-Kabel bei einer Reichweite

von bis zu 100 m. Indexa

bietet verschiedene HD-SDI-

Kameras für unterschiedliche

Anwendungszwecke im Innenund

Außenbereich sowie HD-

SDI-Recorder mit HDMI-Ausgang

zum Anschluss an einen

HD-Fernseher, PC oder ein

Smartphone an. Dabei kann

zwischen einem Stand-aloneund

einem Hybrid-Recorder

gewählt werden. Dieser empfängt

und bearbeitet sowohl

analoge, IP-Netzwerk- als

auch HD-SDI-Kamerasignale.

• Indexa GmbH

media@indexa-online.de

www.indexa.de

40 Haus + Elektronik 4/2012


Robuste Full-HD-IP-Kameras

mit erweiterter Betriebstemperatur

Videoüberwachung

Moxas VPort 36-MP ist die

erste robuste IP-Kamera der

Welt, die Umgebungstemperaturen

von -40 bis +75 °C ohne

Heizelement oder Lüfter standhält.

Die Kamera auf Industrieniveau

kombiniert HD-Auflösung

(1.280 x 720), fortschrittliche

intelligente Videoanalyse-

Technologie sowie Anti-Beschlag-

Technologie und erhöht damit

die Effizient von Überwachungssystemen,

während sie aktuellste

Videoqualität liefert.

VPort 36 verschlüsselt

analoge Videodaten

sowohl in H.264- als

auch MJPEG-Videodatenströme

und kann simultan

bis zu drei unabhängige

Videodatenströme

(zwei in H.264 und einen

in MJPEG) mit je bis zu

30 fps übertragen. Die

SD-Speichermöglichkeit

stellt die zuverlässige

Aufnahme im Fall

von Ereignissen und bei

Verbindungsunterbrechung

sicher. Die Kamera

unterstützt eine Reihe von

Linsen und ist kompatibel

mit C/CS-Linsenfassungen,

um sämtlichen Anforderungen

an Betrachtungswinkel

und Entfernungen gerecht zu werden.

Mit eingebautem, abnehmbarem

IR-Sperrfilter und automatischem

Farbmoduswechsel

eignet sich VPort 36 für den Tag-

und Nachteinsatz. Hochgradig

abgestimmte ROI- (Region of

Interest) und WDR-Funktionen

(Wide Dynamic Range) ermöglichen

außergewöhnlich klare

Bilder. Schutz gegen elektromagnetische

Störungen, Überspannungsschutz

und ein optionales

IP66-geschütztes Gehäuse sorgen

für zuverlässigen Betrieb,

und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen,

wie 802.1x und SSL/

SSH, schützen vor nicht autorisiertem

Zugriff.

VPort 36 ist mit PoE-Anschluss

(802.af) verfügbar oder kann

per Stromkabel an 12/24 V DC

oder 24 V AC angeschlossen werden.

Optional sind verschiedene

Gehäusevarianten sowie PT-

Scanner-Zubehör für die Installation

im Innen- und Außenbereich

erhältlich.

• Moxa

www.moxa.com

Wireless Video Server HSDPA

Die Bildübertragung mittels Videosignal

wird mehr und mehr abgelöst von modernen,

LAN-basierten Kameras. Wesentliche

Vorteile einer LAN-Verbindung sind

die Tonübertragung und die Möglichkeit

der Fernsteuerung. Ist ein LAN-Netzwerk

nicht in Reichweite, bietet sich eine drahtlose

Verbindung über W-LAN an, jedoch

sind diese Lösungen in der Reichweite

beschränkt und bieten trotz Verschlüsselung

keine echte Sicherheit.

Wireless Netcontrol stellt eine neue

GSM-Lösung zur weltweiten Video-Übertragung

vor, die mit UMTS 7,2 Mbit pro

Sekunde HSDPA und 5,76 Mbps HSUPA

schnurlos die schnellen Funktelefonnetze

nutzt. Der Vorteile liegt auf der Hand: die

Videokamera ist nun nicht mehr nur im

begrenzten Radius eines W-LAN drahtlos

erreichbar und kann dennoch hohe

Datenmengen übertragen. Hinzu kommt,

dass auch die Sicherheit der Datenübertragung

und der Zugang zur Kamera

über ihren internen Webserver wesentlich

sicherer über eine VPN-Verbindung

gestaltet werden kann. Durch fernbedienbaren

Zoom und Schwenk-/Neige-Technik

wächst der Nutzen für den Betreiber

deutlich gegenüber Lösungen mit unveränderlichem

Blickwinkel. Maximale Sicherheit

und große Übertragungsreichweite

– das ist der entscheidende Kundennutzen,

den das UMTS-Kamerasystem bietet.

Entwickelt wurde die Lösung für die

Eyseo-LAN-Kamera-Familie von ABUS,

doch grundsätzlich sind alle Kameras

für eine mobile Datenübertragung mit

Hilfe der Technologie von wireless-netcontrol

geeignet.

• Wireless-Netcontrol GmbH

www.wireless-netcontrol.de

Haus + Elektronik 4/2012 41


Videoüberwachung

Software-Upgrade unterstützt kleine Geschäfte

Axis Communications präsentiert ein umfassendes Upgrade seines preisgekrönten, kostenlosen

Software-Clients AXIS Camera Companion. Dieser soll vor allem die Überwachung in

Verkaufsniederlassungen weiter verbessern. Das Upgrade bietet neue Funktionen wie Audio, die

Unterstützung von Public View Monitoring, das Axis Korridor-Format und Video-Authentifizierung.

Die erste Version des AXIS

Camera Companion ist vom

Markt gut aufgenommen worden.

Bis August 2012 wurden 20.000

Software-Downloads verzeichnet.

Dies zeigt, dass die Nutzer

die Einfachheit und die herausragende

HDTV-Bildqualität des

AXIS Camera Companion wirklich

schätzen. Basierend auf dem

Feedback von Kunden und Partnern

entwickelte Axis die Software

weiter. Mit der neuen Version

bietet das Unternehmen

eine Auswahl von Features, die

besonders für Inhaber kleinerer

Geschäftsniederlassungen von

Wert sein werden.

Neue Features

Die neue Version unterstützt

Ein-Wege-Audio, um einen

Bereich einfach abhören zu

können. Dank IP-Technologie

funktioniert die Audio-Überwachung

einfach und kostengünstig.

Eine Netzwerkkamera

mit Audiounterstützung sendet

sowohl Audio als auch Video

über dasselbe Netzwerkkabel

und macht somit eine zusätzliche

Audioverkabelung überflüssig.

Eine zusätzliche Erweiterung ist

das Axis-eigene Korridor-Format,

welches sich vor allem zur

Überwachung enger Bereiche

wie Treppenhäuser, Flure und

Gänge eignet. Die neue ACC-

Version unterstützt auch Public

View Monitoring zur Schadensvorbeugung

in Verkaufsniederlassungen.

Durch Herunterladen

eines Drittanbieter-Programms

auf ein Mobilgerät kann die

Kamera-Live-Bilder auf jeden

beliebigen Monitor streamen.

Um sicherzustellen, dass das

Video akkurat gespeichert und

zur Beweisführung geeignet ist,

bietet die neue Version für das

exportierte Material auch eine

digitale Signatur.

Besonders geeignet für kleinere

Geschäftsbetriebe

AXIS Camera Companion

erlaubt Inhabern kleinerer

Geschäftsbetriebe die Verwendung

von HDTV-Netzwerkkameras

zur klaren Identifikation

von Einbrechern, Ladendieben

und anderen Vorfällen.

Ein Video kann live betrachtet

oder an jedem beliebigen Ort

als Aufzeichnung eingesehen

werden – entweder vor Ort oder

unterwegs über das Internet. Das

System unterstützt Bewegungserkennung

und Schwenk/Neige/

Zoom-Steuerung (PTZ). Videoclips

und Schnappschüsse können

einfach an Kollegen oder

Behörden weiterversandt werden,

des Weiteren unterstützt

das System Apps anderer Anbieter

zur Ansicht von Live-Videos

und Aufzeichnungen auf Smartphones

und Tablets führender

Anbieter, z.B. auf iPhone, iPad

und Android-Endgeräten.

Zentrales Aufzeichnungsgerät

überflüssig

Anders als analoge Überwachungssysteme

braucht der AXIS

Camera Companion kein zentrales

Aufzeichnungsgerät, wie

einen digitalen Videorecorder

(DVR), Netzwerkvideorecorder

(NVR) oder Computer. Alle Bilder

werden auf die interne SD-

Speicherkarte der Kamera aufgezeichnet,

selbst wenn das Netzwerk

einmal ausfällt. Die Kameras

werden über das Netzwerk

mit Strom versorgt und benötigen

keine separate Stromversorgung.

Dies verringert die Kosten,

vereinfacht die Installation und

macht das System robuster, da

es weniger Angriffspunkte bietet.

Um das Budget der Kunden

zu schonen, können bereits existierende

Analogkameras über

Video-Encoder integriert werden.

Der neue AXIS Camera Companion

1.2 kann kostenfrei heruntergeladen

werden unter http://

www.axis.com/products/cam_

companion_software/index.

htm. Ein kostengünstiges AXIS

M1014 Netzwerk-Kamera-Überwachungsset

ist ebenfalls erhältlich

- eine Kompaktlösung, die

für kleinere Verkaufsniederlassungen,

mit vier 720p HDTV

Netzwerk-Kameras inkl. dem

AXIS Camera Companion, perfekt

geeignet ist.

Weitere Informationen stehen

unter: www.axis.com/products/

video/bundles/m10/index.htm

zur Verfügung.

Die AXIS Camera Companion-

Lösung

besteht aus drei Teilen: Axis

Standard-Netzwerkkameras

oder Video-Encoder mit Randspeicher-Unterstützung

zur Speicherung

von Daten auf SD-Karten;

einem kostenfreien Software-

Client und Apps von Drittanbietern

zum Ansehen von Live-Bildern

und Aufzeichnungen sowie

der üblichen Netzwerkausstattung

von Drittanbietern wie

Router, Switches, SD-Karten

und NAS-Geräte.

Bestellung

Die Kameras können über

Axis-Partner für Sicherheitsinstallationen

und Systemintegration

bezogen werden. Die

Mehrheit der Axis-Netzwerkkameras

und Video-Encoder

mit Firmware-Version 5.40 oder

höher unterstützt AXIS Camera

Companion.

• Axis Communications

www.axis.com

42 Haus + Elektronik 4/2012


Zuverlässige Zeit- und Zutrittssysteme

Ob Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern

oder Sicherung der Geschäftsräume

gegen unbefugten Zutritt – mehr denn je

vertrauen Unternehmen dabei auf elektronische

Unterstützung. Für individuelle

Anforderungsprofile und Kundenwünsche

hält die Schroiff GmbH & Co. KG die

passenden Lösungen im Bereich Zeit und

Zutritt bereit.

Herkömmliche Schließsysteme, die noch

in vielen Unternehmen im Einsatz sind, verschleißen

schnell, verursachen im Falle eines

Sesam öffne dich

Auf der security in Essen stellte das österreichische

Unternehmen Sorex Wireless

Solutions eine innovative, bluetoothfähige

Codetastatur zum Öffnen von Türen vor

und ergänzt das berührungslose Öffnen

von Türen aus einer Entfernung von bis

zu 10 m. Bequem lässt die Türe

sich mittels Handy oder Handsender

aufmachen. Möchte man

zusätzliche Sicherheit, gibt es

jetzt die Codetastatur. Diese

besteht aus einer Touchscreen-

Tastatur, die von außen sichtbar

in Tür oder Sprechanlage

montiert wird und durch Hintergrundbeleuchtung

auch in

der Nacht bequem nutzbar ist.

Dadurch erhält der Benutzer die

zusätzliche Möglichkeit, erst

durch Codeeingabe Zutritt zu

erhalten. Diese Entwicklung bietet mehr

Sicherheit sowie den Bedienkomfort einer

Eingabetastatur.

• Sorex Wireless Solutions GmbH

www.sorex.eu

Zutrittskontrolle

Verlustes hohe Kosten und lassen sich nur

schwer kontrollieren. Elektronische Schließsysteme

verhindern diese Risiken, indem

sie bestimmte Bereiche definieren, Abteilungen

strukturieren und für eine erhöhte

Gesamtsicherheit sorgen. Unternehmensdaten,

technologische Bereiche und Wertsachen

bedürfen eines besonderen Schutzes.

Nur effiziente und zuverlässige Sicherheitstechnologie

kann wirtschaftlichen und materiellen

Schäden vorbeugen. Im Bereich der

Zutrittskontrolle bietet Schroiff eine Vielzahl

von Konfigurationsmöglichkeiten: von

mechanischen Zylindern über mechatronische

und elektronische Offline-Zylinder

bis hin zur Online-Zutrittskontrolle und

einem kompletten Türmanagement.

Aufgrund zunehmender Flexibilisierung

der Arbeitszeit müssen Unternehmen Arbeitsund

Anwesenheitszeiten exakt erfassen,

zuordnen und verwalten. Auch für den

Bereich der Personalzeit- oder Betriebsdatenerfassung

bietet Schroiff individuelle

elektronische Lösungen. Sie erleichtern

den effektiven Umgang mit Arbeitszeiten

und lassen dabei genügend Flexibilität für

unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle und

Entlohnungsformen. Moderne Zeiterfassungslösungen

(Hard-und Software) erfassen

Daten und werten sie aus.

Sie lassen sich problemlos in vorhandene

Software-Umgebungen integrieren und

zeichnen sich durch Intelligenz, Flexibilität

und freie Programmierbarkeit aus. Die

Erfassung erfolgt über berührungslose Leser,

Induktiv-Einsteckleser, Barcode-Scanner,

Barcode-Durchzugsleser oder Barcode-

Touchreader.

Zur Optimierung der Geschäftsprozesse

stehen auch Lösungen zur mobilen Datenerfassung

zur Verfügung. Aktuelle Zeit-und

Betriebsdaten können mithilfe von Applikationen

komfortabel etwa auf Mobiltelefonen

erfasst werden.

• Schroiff GmbH & Co. KG

info@schroiff.de

www.schroiff.de

Haus + Elektronik 4/2012 43


Sicherheitstechnik

Infrarotlicht erkennt Eindringlinge

Läden individuell vor den Gefahren von Einbruch, Diebstahl und Brand absichern - dank des modularen Aufbaus der Telenot-Alarmanlage:

So werden beispielsweise Überfallmelder im Kassenbereich angebracht. Diese senden auf Knopfdruck einen „stillen” Alarm an Polizei oder

Wachdienst. Bewegungsmelder in verschiedenen Design-Varianten überwachen die gesamte Ladenfläche. Quelle: Telenot Electronic GmbH.

17% aller Diebstähle ereignen

sich in Ladengeschäften.

Die jährliche Schadenssumme

beläuft sich auf rund 72 Mio.

Euro. Doch soweit muss es nicht

kommen: Mit einer Einbruchmeldeanlage

lassen sich Läden

vor Einbruchdiebstahl schützen.

Kontakte, Magnete und Glasbruchmelder

an Fenstern, Türen

und Rolltoren sichern bereits das

Gebäude von außen. Schwierig

zu sichernde Bereiche, wie

Schaufenster, lassen sich mit

einem Lichtvorhang überwachen.

Zwischen zwei Leisten, eine zum

Aussenden der lnfrarotstrahlen,

die andere zum Empfangen,

spannt sich dabei ein unsichtbarer,

exakt abgegrenzter Vorhang aus

Licht. Sobald dieses Detektionsfeld

gestört oder durchbrochen

wird, registrieren die Sicherheitskomponenten

einen Diebstahlversuch,

und die Meldeanlage

schlägt Alarm.

Nicht zuletzt sollte bei der

Installation einer Einbruchmeldeanlage

auf einen Überfallmelder

geachtet werden. Der Melder

erinnert optisch an einen

Lichtschalter, in dessen Mitte

sich ein Knopf befindet. Kommt

es zu einem Überfall, können

Mitarbeiter diesen Knopf drücken.

Und der Melder sendet

einen „stillen“ Alarm an eine

hilfeleistende Stelle, wie Polizei

oder Wachdienst. Der Melder

kann beispielsweise unterhalb

der Tischplatte des Kassentischs

angebracht werden.

Für Ladenbesitzer, die auch

nach Ladenschluss über den

Sicherheitszustand ihres

Geschäfts informiert sein möchten,

bietet Telenot eine Alarmanlagen-App,

mit der sich Statusmeldungen

jederzeit einsehen

lassen. Zudem wird im

Falle eines Einbruchs via SMS

oder Anruf informiert.

Dank ihres modularen Aufbaus

lässt sich die Anlage an

Ladengröße sowie individuelle

Sicherheitsanforderungen

anpassen und ist jederzeit um

weitere Sicherheitskomponenten,

wie Rauch- oder Gasmelder,

erweiterbar. Die Zentrale

der Telenot-Alarmanlage ist

mit den Sicherheitskomponenten

per Kabel oder auf Wunsch

per Funk verbunden. Somit lässt

sich die Anlage auch in bereits

bestehende Läden installieren.

Telenot bietet zudem spezielle

Lösungen für den Zugangs- und

Anlieferungsbereich sowie spezielle

Schaftschaltemöglichkeiten.

Die Alarmanlagen von Telenot

sind durch den VdS zertifiziert.

So stattet Telenot Ladengeschäfte

sowie andere Unternehmen

mit Alarmanlagen aus,

die die Anforderungen der Versicherungen

erfüllen. Autorisierte

Telenot-Stützpunkte sind in der

Lage, entsprechende Atteste für

den Versicherten auszustellen.

• Telenot Electronic GmbH

info@telenot.de

www.telenot.de

Neues Alarmsystem

Indexa stellt ein neues Alarmsystem

vor, das speziell auf

die Bedürfnisse von Benutzern

abgestimmt wurde. Das

System 100 bietet komfortable

Sicherheit sowohl für Privathaushalte

als auch für Unternehmen

und ist nach EN 50131

Sicherheitsstufe 2 zertifiziert.

Es zeichnet sich aus durch eine

hohe Flexibilität sowie durch

besonders einfache Bedienung

und Installation. Die Bedienung

erfolgt durch Tastendruck

auf ein Bedienelement

in modernem Design sowie

Transponderschlüssel oder über

ein Mobiltelefon. Das System

kann jederzeit erweitert und

so veränderten Bedürfnissen

angepasst werden.

Das System 100 wird über

Bus verdrahtet, was die Installation

besonders einfach macht.

Zusätzlich lassen sich einzelne

Funkzonen einrichten. Bis zu

120 Funk- oder Buskomponenten

können dabei eingesetzt

werden. Mit bis zu 300

Benutzercodes und bis zu 15

Bereichen lassen sich selbst

größere Objekte problemlos

absichern. Durch 32 programmierbare

Ausgänge und

20 kalenderbasierte Aktionen

können verschiedene Automatisierungsvorgänge

realisiert

werden. Die gewünschten

Einstellungen und die Größe

des Systems werden über Software

programmiert. Einzelne

Bereiche können unabhängig

voneinander scharfgeschaltet

werden, der Bereichsstatus

wird mittels Ampelanzeige

leicht verständlich signalisiert.

Die Zentrale verfügt über ein

GSM-Kommunikationsmodul,

das die Kommunikation über

Sprache, SMS oder GPRS mit

Benutzern oder Alarmempfangsstellen

ermöglicht. Neuartig

sind auch die Steuerungsund

Analysefunktionen per

Internet oder App.

• Indexa GmbH

www.indexa.de

44 Haus + Elektronik 4/2012


Es sind die Horrorvorstellungen jedes

großen Unternehmens: Brände, Explosionen,

Erdbeben oder Amokläufe. Auch

wenn derartige Vorfälle äußerst selten vorkommen,

sind ihre Ausmaße verheerend.

Zum Schutz der Mitarbeiter ist eine sofortige

Räumung des Gebäudes oder ganzer

Gebäudekomplexe bei einem derartigen

Vorkommnis zwingend notwendig.

Aus der Vergangenheit sind Fälle bekannt,

bei denen nach der Räumung nicht sichergestellt

werden konnte, ob sich noch Personen

im Gebäude befinden oder wie viele Mitarbeiter

an diesem Tag überhaupt anwesend

waren. Dieser Aspekt erschwert Rettungskräften

ein schnelles und gezieltes Agieren.

Die Miditec Datensysteme GmbH entwickelt

seit über 28 Jahren Systeme für Zutrittskontrolle

und Zeiterfassung und kennt die

Herausforderungen, vor denen Sicherheitsbeauftragte

großer Unternehmen in einem

solchen Fall stehen.

Ist das Gebäude bereits einsturzgefährdet

oder drohen weitere Explosionen, erschwert

dies die Arbeit der Helfer zusätzlich. Auch

ungenaue Aussagen von Anwesenden

über eventuell mögliche Aufenthaltsorte

behinderten in der Vergangenheit oft

Suchaktionen.

Elektronische Sicherheitssysteme bieten

an dieser Stelle aufgrund personenbezogener

Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

Sicherheitstechnik

Anwesenheitsüberprüfung bei Katastrophen

Brandmelderzentrale für kleinere Objekte

sowie Protokollfunktionen Hilfestellung bei

Personenzählungen in Katastrophenfällen.

Mittels RFID-Technologie aktivieren Personen

Leser für Zutritt und Zeit. Die Daten

werden an ein zentrales System übermittelt

und stehen dort zur Verfügung. Auch

Besucher sind über Besucherausweise im

System erfasst. Mit übersichtlichen Listen

ist am Computer erkennbar, welche Personen

sich im Gebäude aufhalten und über

Bereichseingrenzungen ist sogar ein exakter

Aufenthaltsort ermittelbar. Im Fall eines

gefährlichen Ereignisses, wie Feuer oder

Explosion, kann über Protokollfunktionen

schnell nachvollzogen werden, wer sich zur

Zeit der Katastrophe im Gebäude in welchem

Bereich befand. So kann im Katastrophenfall

genaue Angabe gemacht werden,

in welchen Areal Helfer suchen müssen.

Webbasierte Zutrittskontrollsysteme stellen

immer Vorteile für die Sicherheit dar.

Dank der stetigen Aktualisierung greifen

Verantwortliche jeder Zeit auf lückenlose

Informationen über An- und Abwesenheiten

zu. Historische Verläufe geben

Auskunft über Buchungen an Zutritts- und

Zeiterfassungsterminals aus der Vergangenheit.

Kriminelle Aktivitäten, wie Einbruchsversuche,

verzeichnet das System

und gibt entsprechende Fehlermeldungen

weiter. Dies kann je nach Anforderung per

Fax, E-Mail oder SMS an Verantwortliche

weitergeleitet werden oder es wird automatisch

ein Wachdienst oder die Polizei verständigt.

Für Gebäude, die besonders hohen

Sicherheitsstandards entsprechen müssen,

lässt sich die Zutrittskontrolle über Personenvereinzelungsanlagen

verwalten. Hier

erhält eine Person Befugnis zum Ein- als

auch Austreten nur durch jeweilige Aktivierung

und es ist immer nur einer Person

zurzeit möglich, zu passieren.

Auf der security präsentierte Esser seine

neue Kleinzentrale ES Line für den hochwertigen

Brandschutz. Die Innovation ist

speziell für kleinere Objektgrößen vorgesehen,

wie Kindergärten, Kanzleien,

Arztpraxen, Apotheken und vergleichbare

Projekte.

Das umfangreiche Produktprogramm

im Bereich Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung

und Gefahrenmanagement

ermöglicht es, ein maßgeschneidertes und

zuverlässiges Gesamtkonzept für nahezu

jedes Objekt zu verwirklichen, ohne die

Designaspekte zu vernachlässigen. Die

Brandmelderzentrale ES Line stellt durch

ihre automatische Konfiguration und

den Plug&Play-Modus eine gewohnt einfache

und schnelle Inbetriebnahme sicher.

Eine Feuerwehrschnittstelle sowie eine

Gruppeneinzelanzeige (GEA) sind integriert

und gehören zum Lieferumfang. Es

werden bis zu acht Stichleitungen unterstützt.

Eine optimierte Inbetriebnahme

und Wartung ist ebenso selbstverständlich

wie die einfache Bedienung.

• Esser

Novar GmbH

info@esser-systems.de

www.esser-systems.com

• Miditec Datensysteme GmbH

www.miditec.de

SYSTEM 8000

Das komplett drahtlose Alarmsystem

• Ideal für den privaten und gewerblichen Bereich

• LCD-Display

• 868 MHz Frequenzbereich

• Verschiedene Kommunikationsmodule

• Hohe Qualität zu günstigem Preis

• Hohes Sicherheitsniveau

(EN 50131 Klasse 2)

INDEXA GmbH

74229 Oedheim · Tel. 0 7136/9810-0 · Fax 2 25 79 · www.indexa.de

Haus + Elektronik 4/2012 45


Energieversorgung

Das Energiewendehaus EcoStar Independa

Drei innovative deutsche Mittelstandsunternehmen haben ihre Kompetenzen

gebündelt und präsentieren privaten Bauherren eine zukunftsweisende Lösung

für ein Leben ohne Energiesorgen: das Einfamilienhaus EcoStar Independa.

Das energieeffiziente Massivhaus „EcoStar Independa“ von Heinz von Heiden entspricht dem

KfW-Standard „Effizienzhaus 70“ (Bild: Heinz von Heiden)

EcoStar Independa ist eine

ganzheitliche Energielösung,

die hochmoderne Gebäudesubstanz,

private Energieerzeugung

und intelligente Haustechnik

für Heizung und Warmwasser

kombiniert. Die architektonisch

attraktive Hülle für das Energiewendehaus

nach KfW-Standard

„Effizienzhaus 70“ stellt der

Massivhaushersteller Heinz von

Heiden. Das innovative technologische

Innenleben bilden

das Solar-Eigenstromsystem

Azur Independa von Azur Solar

sowie die Luft/Wasser-Wärmepumpe,

die thermische Solaranlage

und der Kombispeicher von

Stiebel-Eltron.

Das Ergebnis: ein kostengünstiges

Effizienzhaus zu einem

einzigartigen Preis/Leistungs-

Verhältnis mit perfekt aufeinander

abgestimmten Energiespartechnologien.

Das Eigenstromsystem

Herzstück der Technologielösung

ist Azur Independa: Das

intelligente Solar-Eigenstromsystem

sichert Haubesitzern

einen gleichbleibenden, günstigen

Strompreis, macht sie

somit dauerhaft unabhängig

von den steigenden Preisen der

Heinz von Heiden GmbH

Massivhäuser aus dem niedersächsischen

Isernhagen ist der

Marktführer in Deutschland

und feierte im vergangenen

Jahr 80-jähriges Jubiläum. Das

Angebot umfasst die gesamte

Dienstleistung rund ums

Bauen – vom maßgeschneiderten

Bau auf Kundenwunsch

über die komplette Einrichtung

des Hauses bis hin zur Übergabe.

Heinz von Heiden bietet

mit über 5.000 m 2 Ausstellungsfläche

in vier Kompetenz-

Centren und 40 Musterhäusern,

sechs Stadtbüros sowie über

300 Vertriebspartnern bundesweit

Beratung und Betreuung

auf höchstem Niveau.

Stromversorger und deckt den

eigenen Stromverbrauch mit

umweltfreundlichem, selbst hergestelltem

Solarstrom ab. Azur

Independa setzt vollkommen

Über die Kooperationspartner

Die Azur Solar GmbH ist ein

technologiegeführtes und international

agierendes Solarunternehmen

aus Leutkirch

im Allgäu, dessen Fokus auf

der Entwicklung von innovativen

Photovoltaik-Produkten

für die unterschiedlichsten

Anforderungen im In- und

Ausland liegt.

Unabhängige und zufriedene

Kunden sind der Antrieb

des 2004 gegründeten Unternehmens.

Azur Solars Beitrag zur Energiewende

ist das bereits mehrfach

ausgezeichnete, intelligente

Eigenstromsystem Azur

Independa mit leistungsfähigen

Solarspeichern.

neue Maßstäbe, denn der Strom

wird nicht nur selbst produziert,

genutzt und der Überschuss ins

öffentliche Netz eingespeist – er

kann zudem in einem leistungsfähigen

Solarspeicher gespeichert

werden. So steht er auch dann

zur Verfügung, wenn die Sonne

nicht scheint. Der Solarspeicher

besteht aus einer Blei-Gel-Batterie

mit großer Speicherkapazität.

Nur wenn der Speicher leer

ist, wird Strom über das öffentliche

Netz bezogen. Das Eigenstromsystem

beherrscht das

Wechselspiel von Verbrauchen,

Speichern und Einspeisen und

deckt bis zu 80% des Strombedarfs

mit Eigenstrom ab.

Das modular aufgebaute System

aus leistungsstarken Solarmodulen,

intelligentem Energiemanagement

und großem Speicher

ermöglicht zahlreiche individuelle

Konfigurationsmöglichkeiten.

Für seine Innovationskraft

erhielt Azur Independa bereits

den Plus X Award als „Bestes

Produkt des Jahres 2012“ und

gewann zudem in den Katego-

Stiebel Eltron GmbH & Co.

entwickelt und produziert seit

1924 Produkte auf technisch

höchstem Niveau. Damit hat

sich das Familienunternehmen

bereits frühzeitig als Qualitätsanbieter

für Haus- und

Systemtechnik einen Namen

gemacht. Sein Erfahrungsschatz

spiegelt sich in zahlreichen

Patenten für innovative

Produkte.

Das gesamte Leistungsspektrum

des Unternehmens

umfasst die Bereiche Warmwasser,

Raumheizung, Klima

und Erneuerbare Energie. Stiebel

Eltron ist einer der führenden

Hersteller im Bereich

der Haus- und Systemtechnik.

46 Haus + Elektronik 4/2012


Energieversorgung

auch mit allen anderen Hausvarianten

von Heinz von Heiden

kombinierbar.

EcoStar Independa steht für

einen Basis-Haustyp, der ausschließlich

mit regenerativer

Haustechnik inklusive Stromspeichermedium

ausgestattet ist

und dennoch mit einem Quadratmeterpreis

von 1.090 Euro

auskommt.

Mit 177 m 2 bietet das Haus

genügend Platz für eine ganze

Familie, die Wert auf Umweltund

Ressourcenschonung sowie

Kosteneinsparung und Kostensicherheit

legt. Im Preis enthalten

ist eine dreijährige Elektronikversicherung

der LVM für die

Photovoltaikanlage. Der Bau ist

ab sofort möglich.

Eine revolutionäre Neuheit in der Photovoltaiktechnologie ist die Möglichkeit, den eigenproduzierten

Solarstrom mit Azur Independa erstmalig in einem Speicher abzuspeichern und bei Bedarf abzurufen

(Bild: Azur Solar)

• Heinz von Heiden GmbH

Massivhäuser

www.heinzvonheiden.de

rien Ökologie, Funktion, Innovation

und Bedienkomfort. Im

Rahmen des Innovationspreises

des Landes Baden-Württemberg

wurde Azur-Solar-Geschäftsführer

Bernd Sauter zu einem von 60

„Übermorgenmachern“ gekürt.

Heizung und Warmwasserbereitung

Im EcoStar Independa sind

die einzelnen Komponenten zur

Energieerzeugung und -verteilung

intelligent miteinander verbunden

und optimal aufeinander

abgestimmt. Der durch Photovoltaik

erzeugte Eigenstrom ist

zum Teil Energiequelle für die

kompakte Luft/Wasser-Wärmepumpe

WPL 10 AC aus dem

Hause Stiebel Eltron. Sie zeichnet

sich vor allem durch eine

sehr hohe Effizienz aus und liefert

eine Heizleistung von knapp

5 kW (A-7/W35). Die Wärmepumpe

arbeitet flüsterleise und

sorgt dadurch gerade in eng

bebauten Neubaugebieten für

hohen Komfort. Mit der Kombination

aus Wärmpumpe und

thermischer Solaranlage wird

ein hoher Anteil erneuerbarer

Energien eingebunden.

Neben der Wärmepumpe stammen

auch die thermische Solaranlage

SOL 27 Basic sowie der

Kombispeicher SBS 601 W SOL

von Stiebel Eltron. Die Solaranlage

nutzt die Kraft der Sonne

und wandelt Sonnenenergie in

nutzbare Wärme für die Warmwasserbereitung

und Heizung um.

Der Systemspeicher von Stiebel

Eltron ist gleichzeitig Warmwasser-

und Heizungspufferspeicher.

Er ist ein Platzwunder, das die

erzeugte Wärme speichert und

sie erst dann wieder abgibt, wenn

sie benötigt wird. Ein weiterer

Vorteil des Kombinationsgeräts

ist die verbesserte Hygiene im

Speicher, da nur noch geringe

Mengen an Trinkwasser zur

Verfügung stehen müssen, um

das gesamte Haus mit Warmwasser

zu versorgen. Gleichzeitig

werden höchste Komfortansprüche

erfüllt.

Massives Energieeffizienzhaus

Heinz von Heiden ist Deutschlands

führender Massivhaushersteller

und hat über 41.000

Häuser gebaut. Das Unternehmen

steht für maßgeschneiderte

Systemarchitektur, technische

Innovationen und überzeugendes

Preis/Leistungs-Verhältnis.

Das Effizienzhaus EcoStar Independa

erzielt die guten Energiewerte

einerseits durch die effiziente

Haustechnik auf Basis der

regenerativen Energien, andererseits

durch die gute Gebäudedämmung

sowie die dreifach

verglasten Klimafenster. Das

technische Gesamtpaket inklusive

komfortabler Fußbodenheizung

und dem Familien-Kraftwerk

der Kooperationspartner

Azur Solar und Stiebel Eltron ist

• Azur Solar GmbH

www.azur-solar.com

• Stiebel Eltron

GmbH & CO. KG

www.stiebel-eltron.de

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe WPL 10 AC von Stiebel Eltron

zeichnet sich durch eine sehr hohe Effizienz aus und arbeitet

flüsterleise (Bild: Stiebel Eltron)

Haus + Elektronik 4/2012 47


Energieversorgung

Kompakte, dezentrale Anlagen

im urbanen Umfeld

Kompakte und dezentrale Anlagen im urbanen Umfeld sind eine interessante

Möglichkeit für die Energieerzeugung in der Zukunft. Weidmüller offeriert

dafür ein umfangreiches und innovatives Produktprogramm

e-city

Erneuerbare Energien sollen bis

2022 für 35% des Stroms sorgen:

Solarstrom, Windenergie, Biomasse,

Geothermie und Wasserkraft.

In den nächsten Jahren

werden zunehmend Landwirte,

Gewerbetreibende und

Privatpersonen Energie liefern

– z.B. mit Windenergie sowie

Photovoltaikanlagen und kleinen

Blockheizkraftwerken im

Keller. Die Energieerzeugung

entwickelt sich hin zur dezentralen

Erzeugung. Dies ist nicht

nur im ländlichen, sondern auch

im urbanen Bereich möglich.

Kleinwindkraft- und Photovoltaikanlagen

lassen sich in

die Gebäudearchitektur integrieren

und ermöglichen so die

Nutzung von Sonne und Wind.

Damit stehen auch im urbanen

Umfeld zwei klimafreundliche

Energieressourcen quasi über

den Köpfen der Verbraucher

kostenlos zur Verfügung.

Zur stets uneingeschränkten

Funktion der regenerativen

Stromerzeugung sind hochwertige

industrielle Komponenten

unabdingbar. Die Firma

Weidmüller liefert Strom- und

Spannungswandlerklemmen,

Steckverbinder, Messumformer,

Relaiskoppler, Ethernetmodule

und -steckverbinder inklusive

verkabelung, Blitz- und Überspannungsschutz,

Leiterplatten-

Anschlusskomponenten sowie für

Photovoltaikanlagen Installationskomponenten,

Generatoranschlusskästen,

Komponenten für

den Wechselrichter und Systeme

für die permanente Leistungsüberwachung.

Darüber hinaus

erarbeitet und realisiert Weid-

Windcity

Solarcity

48 Haus + Elektronik 4/2012


Energieversorgung

Kontinuierliche Leistungsüberwachung von Photovoltaikanlagen.

Detail 1: Spannungsmessung von bis zu 1.000 V DC . Zusammen

mit den Stringströmen lässt sich so die generierte Leistung der

Photovoltaikanlage berechnen. Detail 2: Stromversorgung: zur

Erzielung einerhohen Linearität erfolgt die Messung des Stringstroms

mit präzisen Shunt-Widerständen.

müller in Zusammenarbeit mit

Kunden applikationsspezifische

Lösungen - alles aus einer Hand.

Dächer und Fassaden in der Stadt

nutzen

Über den Dächern vieler

Städte weht ein kräftiger Wind

mit einer vorrangigen Windrichtung.

Gerade die windexponierte

Lage auf hohen Häusern

wird so zu einem sehr guten

Standort für kleinere Windenergieanlagen.

Aber nicht nur die

Dächer lassen sich gut nutzen,

auch die Fassaden bieten eine

ideale Fläche zur Montage von

Photovoltaikanlagen.

Die Gebäude in den Städten

bieten sich ideal für eine dezentrale

Energieerzeugung an, mit

dem Vorteil: Übertragungsverluste,

die beim Energietransport

entstehen, gibt es nicht mehr.

Der Neubau von Leitungstrassen

von den großen Windenergieanlagen

auf See zu den Ballungsräumen

und Zentren lässt

sich deutlich reduzieren. Durch

die Kombination von Windenergie

und Photovoltaik steht

mehr erneuerbare Energie in

den Gebäuden zur Verfügung

als beim Einsatz von nur einer

der beiden Energiequellen.

Spezielle Komponenten für die

Windenergieindustrie

Für den Einsatz in Windenergieanlagen

bietet Weidmüller

zuverlässige elektrische Komponenten

und Elektronikmodule

mit langer Lebensdauer

und geringem Wartungsbedarf

an, die exakt auf die Bedürfnisse

der Windenergieindustrie

zugeschnitten sind. Die Produkte

sind auf „Herz und Nieren“

geprüft und verfügen über

entsprechende Zulassungen für

den Einsatz in Windkraftanlagen.

Sie unterstützen auch unter härtesten

Umgebungsbedingungen

den sicheren und störungsfreien

Anlagenbetrieb.

Effizienzsteigerung der

Photovoltaikanlagen

Im Bereich der dezentralen

Energiegewinnung durch Photovoltaik

liegt ein großes Potenzial

für nachhaltiges und energieeffizientes

Bauen und Betreiben

von modernen Häusern.

Mit einem breiten Spektrum

an leistungssichernden und speziell

für die Anforderungen der

Photovoltaik ausgelegten Komponenten

und Lösungen trägt

Weidmüller zur Effizienzsteigerung

von Photovoltaikanlagen

bei. Dazu gehören Photovoltaik-

Anschlussboxen mit SunSniffer-Technologie

zur hundertprozentigen

Leistungsüberwachung

und Sicherheitsabschaltung

jedes Solarmoduls. Darüber

hinaus ermöglichen Photovoltaik-

Anschlussboxen eine vollautomatische

Verarbeitung im Fertigungsprozess

und beschleunigen

so die Herstellung von Photovoltaikmodulen.

Komponenten für den Blitzund

Überspannungsschutz

sowie auf Industrial Ethernet

basierende Kommunikationsmodule

sind weitere Ergänzungen.

Systeme zur permanenten

Leistungsüberwachung

von PV-Anlagen komplettieren

das Angebot.

Fazit

Die skizzierte Vision aus gebäudeintegrierten

Windkraft- und

Photovoltaikanlagen mag auf den

ersten Blick utopisch anmuten,

doch sie lässt sich mit den derzeitigen

Technologien bereits

realisieren. Dies ist ein aktiver

Beitrag zum Klimaschutz.

Außerdem können so Strom-

Versorgungsleitungen eingespart

werden, weil der Strom dort

erzeugt wird, wo er gebraucht

wird.

Der CO 2 -Ausstoß in den Innenstädten

und Ballungszentren wird

maßgeblich gesenkt, was die Luft

deutlich verbessert. Weidmüller

unterstützt solche Systeme

mit elektrischen und elektronischen

Komponenten.

• Weidmüller

GmbH & Co. KG

weidmueller@weidmueller.

de

www.weidmueller.com

www.energie-signale-daten.

de

Diese Abbildung zeigt Produkte, die im Pitch-Bereich bei Windanlagen

zum Einsatz kommen.

Auf dieser Abbildung werden Produkte gezeigt, die im Generator-

Bereich bei Windanlagen zum Einsatz kommen

Haus + Elektronik 4/2012 49


Elektroinstallation

Eine universelle Station

zum Aufladen

Multimediakomponenten perfekt verbunden

Ihre Anzahl steigt scheinbar unaufhörlich

– immer mehr Ladegeräte sammeln

sich an, belegen unnötig viel Platz und blockieren

außerdem die Steckdosen, wenn

man diese gerade für etwas anderes benötigt.

Schluss damit, sagt die Firma Jung,

und bietet zugleich eine ideale Lösung:

Eine praktische Ladestation als universelle

Schnittstelle für alle mobilen Geräte

mit USB-Anschluss.

Einfach das Mobiltelefon, den MP3-Player

oder die Digitalkamera einstecken und

der Ladevorgang startet automatisch über

das integrierte Netzteil. Diese Innovation

aus dem Hause Jung kommt genau zum

richtigen Zeitpunkt. Denn im Zuge einer

entsprechenden EU-Richtlinie sind bereits

heute die meisten Mobiltelefone mit einem

standardisierten USB-Anschluss ausgestattet.

Weitere Endgeräte werden folgen.

Installiert wird die USB-Ladestation in

eine Unterputz-Gerätedose. Passend zur

vorhandenen Elektroinstallation gibt es das

Gerät in sämtlichen Designserien von Jung.

• Albrecht Jung GmbH & CO. KG

www.jung.de

Ob im Wohnzimmer oder im Büro: Multimediakomponenten

gehören fast überall

zum Alltag. Home-Cinema, Spielekonsole

und Full-HD-Bildschirm haben zu Hause

ihren festen Standort, während am Arbeitsplatz

der hochauflösende LCD-Monitor und

im Konferenzraum ein professioneller Beamer

im Einsatz sind.

Nun stellt sich die Frage, auf welche Weise

all diese Module am besten mit der vorhandenen

Elektroinstallation verbunden werden

können. Eine überzeugende Antwort

kommt von der Firma Jung. Das Unternehmen

präsentiert ein neues Multimedia-Anschluss-System,

mit dem sich viele

unterschiedliche Bausteine kombinieren

lassen. Genau dort, wo sie benötigt werden.

Steckerfertig und die Verbindungskabel

unsichtbar in der Wand verlegt. Also ohne

störenden Kabelwirrwarr ganz bequem an

einer zentralen Stelle.

18-W-Unterputz-Netzgerät

Egston stellte in der mit ERP 2 konformen

Produktlinie nun auch das 18-W-Unterputz-Netzteil

vor. Das Besondere daran

ist die Baugröße. Mit einem Durchmesser

von 57,1 mm und einer Bauhöhe von

24,5 mm ist es das kleinste Unterputz-

Netzgerät seiner Klasse und passt somit

leicht in eine Standard-Unterputzdose.

Das System umfasst Anschlüsse für analoge,

digitale und mobile Endgeräte. Mit

dabei sind beispielsweise ein USB 2.0 High-

Speed-Anschluss sowie eine Schnittstelle zur

gleichzeitigen Übertragung von analogen

und digitalen Videodaten. Mit den Designrahmen

der Serie A und LS passt sich das

Anschluss-System auch optisch sehr harmonisch

seinem Umfeld an.

• Albrecht Jung GmbH & CO. KG

www.jung.de

Ausgelegt nach den aktuellen Richtlinien

für IT, Haushalt und Medizin, hat dieser

„Newcomer“ schon jetzt seinen fixen

Platz in der Sanitär-, Haushalts-, Sicherheits-

und Medizintechnik.

Die Egston-Unterputz-Netzgeräte

haben über die Jahre ihre Leistungsfähigkeit

in grenzwertigen Temperaturbereichen

bewiesen. Durch jahrzehntelange

Forschung und stetige Weiterentwicklung

hat sich Egston ein hohes Wissen

im Bereich der vergossenen Netzgeräte

aneignen können.

Egston bietet auch individuelle Lösungen.

Die Netzgeräte von Egston sind in allen

gängigen Länderversionen erhältlich und

durchgängig für Medizintechnik, Haushalt

und Büro zugelassen.

Wir stellen aus:

Electronica: Halle B2, Stand 406

Compamed: Halle 8B, Stand E08

• Egston

www.egston.com

50 Haus + Elektronik 4/2012


Elektroinstallation

Fernantrieb reaktiviert Anlage nach ungewolltem

Auslösen des Schutzschalters

Schalter gewährleistet werden.

Für die externe 24-V-Spannungsversorgung

des Fernantriebs

eignet sich der Klingeltransformator

RK 24. Zur Einbindung

des Fernantriebs in

das Dupline-Bussystem ist eine

Schnittstelle erhältlich.

• Doepke Schaltgeräte

GmbH & Co. KG

www.doepke.de

Doepke Schaltgeräte präsentierte

seinen Fernantrieb DFA 2.

Dieser wird in Kombination mit

Fehlerstrom-Schutzschaltern eingesetzt,

um die Spannungsversorgung

möglichst schnell wieder

herzustellen. Häufige Ursachen

für das Auslösen des FI-

Schutzschalters sind Netzschaltungen

bei regenerativer Stromerzeugung

oder Blitzeinschläge

bei Gewitter. In derartigen Fällen

liegt jedoch meist keine Störung,

sondern nur ein kurzzeitiger

Fehlerstrom vor. Bleibt

die Anlage länger ausgeschaltet,

weil sie unbemannt ist oder

die Abschaltung aus anderen

Gründen nicht sofort bemerkt

wird, können unnötige Kosten

für Servicepersonal sowie, etwa

im Bereich der photovoltaischen

Stromerzeugung, auch Umsatzeinbußen

die Folge sein.

Der DFA 2 ermöglicht die

Überwachung des Schutzschalters

aus der Ferne und garantiert

eine automatische Wiedereinschaltung.

Typische Einsatzbereiche sind

Anlagen in Industrie, Landwirtschaft,

in Funk-, Sende-, Kühl-

und Photovoltaikanlagen, in

unbemannten Hebestationen

oder Wärmepumpen.

15 Sekunden nach Auslösung

des Fehlerstromschutzschalters

schaltet der DFA 2 die Spannungsversorgung

automatisch

wieder ein. Erst bei einer wiederholten

Auslösung des FI-Schutzschalters,

die auf einen tatsächlichen

Anlagenfehler hindeutet,

wird eine manuelle Überprüfung

notwendig. Zusätzlich kann mit

dem DFA 2 von einer zentralen

Stelle aus der FI-Schutzschalter

überwacht und bedient werden.

Über die integrierte Fernauslösung

lässt er sich testen. Hilfsschalterkontakte

signalisieren

jeweils den aktuellen Status.

Vorhandene Schalter lassen sich

durch Rastung unkompliziert

nachrüsten.

Alle Fernantriebe der Reihe

DFA 2 werden links vom FI-

Schutzschalter installiert. Voraussetzung

für den Betrieb des Geräts

ist eine unabhängige Spannungsquelle

von 24 V DC oder 230 V AC .

Nur so kann die Melde- und

Antriebsfunktion des Antriebs

auch bei abgeschaltetem FI-

Überprüfung von Schutzmaßnahmen

Mit dem neuen Sicherheitstester

TG basic 1 von Gossen

Müller & Weigert erhalten

Anwender ein handliches,

sehr leichtes Prüfgerät

im robusten Gehäuse. Der

batteriebetriebene Tester ermöglicht

eine flexible Handhabung

bei der Überprüfung

der Schutzmaßnahmen nach

DIN EN 62638/DIN VDE 0701-

0702 für ortsveränderliche

elektrische Betriebsmittel

und ist besonders

für den

mobilen Einsatz

geeignet.

Der automatische

Prüfungsablauf

erleichtert

ganz wesentlich

die Messung.

Die Einstellung

der

Messfunktion

(Schutzleiterwiderstand,

Isolationswiderstand,

Ersat zableitstrom

oder Prüfung

von Verlängerungsleitungen)

erfolgt

über Drehschalter

sowie einer Starttaste.

Die Messergebnisse

werden über ein Grafik-

LCD (160 x 104 Punkte)

dargestellt.

In der neusten Version ist

der Gerätetester mit einer

Displaybeleuchtung lieferbar

(vier Helligkeitsstufen).

Bei einer Überschreitung der

Grenzwerte wird die Meldung

optisch sowie akustisch angezeigt.

Für die Anwendung

innerhalb Europas kann der

Tester mit allen länderspezifischen

Prüfsteckdosen ausgeführt

werden. Es sind sieben

Bediensprachen möglich.

• Gossen Müller & Weigert

info@g-mw.de

www.g-mw.de

Haus + Elektronik 4/2012 51


Lichttechnik

Gemeinsamer digitaler Standard

für das Dimmen definiert

Durch die Umsetzung der europäischen Ökodesign-Richtlinien 20051321EG und

200911251EG dürfen ab Herbst diesen Jahres alle für die Wohnraumbeleuchtung

gängigen Glühlampen nicht mehr in Verkehr gebracht werden.

Die energieeffizienteren LED-

Lampen und Energiesparlampen

lassen sich häufig nicht normenkonform

mit herkömmlichen

Steuergeräten dimmen

bzw. steuern. Um einen gemeinsamen,

zukunftsfähigen und störungsfreien

Standard zu schaffen,

haben sich der Lichthersteller

OSRAM und die führenden

Hersteller von Elektroinstallationstechnik

Gira, Jung, Merten

und Schneider Electric zusammengetan

und stellten „Ledotron”,

eine standardisierte digitale

Steuertechnik auf der Light

& Building 2012 vor. Beratung,

Verkauf und Installation erfolgen

über den kompetenten Fachhandel.

Glühlampe ade

Mit der Europäischen Ökodesign-Richtlinie

werden schrittweise

bisher gängige Glühlampen

vom Markt genommen.

An ihre Stelle treten energiesparende

Lampen, die häufig

mit integriertem Vorschaltgerät

und E27- oder E 14-Sockel

ausgestattet sind. Doch diese

neuen Lampen können Probleme

beim Dimmen verursachen:

sie zeigen unangenehme

Effekte wie Flackern oder einen

unsteten Dimmverlauf. Zusätzlich

werden dabei oft gesetzliche

Vorgaben im Bereich der

Strom oberschwingungen und

der Funkentstörung verletzt.

Unzulässige Gerätekombinationen

führen teilweise sogar zu

Lampendefekten.

Ambient Light

Zudem zeigt sich im Markt

ein deutlicher Trend zur Verwendung

von sogenanntem

„Ambient Light”. Je nach Stimmung,

Tätigkeit und Tageszeit

wird ein anderes Lichtniveau

gewünscht. Digital ansteuerbare

und stufenlos digital dimmbare

Lampen im Wohnbereich sparen

nicht nur viel Energie, sondern

schaffen auch die jeweils

passende Wohlfühl-Atmosphäre.

Die derzeit verfügbaren, analogen

Dimmtechnologien sind

nach Ansicht der führenden

Anbieter im Markt nicht ausreichend

optimierbar, um die

neuen Lampen zufriedenstellend

und normenkonform dimmen

zu können. Die von ihnen

neu entwickelte digitale Steuertechnologie

unter dem Markennamen

Ledotron geht daher

einen grundsätzlich neuen Weg.

Ledotron-Steuergeräte

Dimmer können zukünftig

durch Ledotron-Steuergeräte

ersetzt werden, die digitale Steuerinformationen

über die Netzleitung

an die angeschlossenen

Ledotron-Lampen senden. Die

vorhandenen Leitungen werden

unverändert weiterverwendet.

Die Ledotron-Leuchtmittel - vor

allem Kompakt-Leuchtstofflampen

und LED-Lampen - sind mit

ihren integrierten Vorschaltgeräten

in der Lage, diese Informationen

aufzunehmen und in

Funktionen umzusetzen.

Ab Juni 2012 bricht in der

Regelung von Leuchtmitteln

das digitale Zeitalter an. Dabei

geht es nicht nur um die Steuerung

der Helligkeit, sondern in

Zukunft auch um die individuelle

Anpassung von Lichtfarben

- unter Einsatz dafür geeigneter

LED-Lampen. Weitere Ausbaustufen,

z.B. Funkschnittstellen,

Busanbindungen oder neue Bedienkonzepte,

sind damit ebenfalls

möglich.

Die Vorteile von Ledotron sind

einleuchtend

• Steuerbare Helligkeit (zukünftig

auch Lichtfarbe mit dafür

geeigneten Lampen)

• Komfortabler und normenkonformer

Betrieb

• Einfache Installation mit sofortiger

Betriebsbereitschaft

• Nutzung der vorhandenen

Leitungen

• Betriebssicherheit auch in Kombination

mit, an sich, ungeeigneten

Komponenten

• Zukunfts- und Ausbaufähigkeit

Offener Industriestandard

Gira, Jung, Merten, Schneider

Electric und der Lichthersteller

OSRAM sehen diese neue Technologie

als offenen lndustriestandard

und bieten allen Herstellern

im Markt die Mitarbeit an.

Standardisierung und Normung

des neuen Verfahrens sind auf

den Weg gebracht, eine gemeinsame

Kommunikationskampagne

wurde bereits gestartet, um

das Fachhandwerk mit Ledotron

bekannt zu machen. Prominenter

Markenbotschafter

von Ledotron ist der TV-Moderator

Aiman Abdallah, bekannt

durch eine populäre Wissenschaftssendung.

• Ledotron

www.ledotron.de

52 Haus + Elektronik 4/2012


Lichttechnik

LED-Außenbeleuchtung

Esylux präsentierte erstmals auf der Light+Building ein komplett neues

Sortiment technischer Leuchten für Außenanwendungen. Die Spots der OSund

die Fluter der OF-Serie basieren auf modernster LED-Technologie und

überzeugen durch hohe Effizienz im Top-Design.

Neben ihrer Langlebigkeit und hohen Effizienz

besticht die OF-Serie vor allem durch ihre

kompaktere Bauform und das ansprechende

Design. Foto: ESYLUX Deutschland GmbH

Noch nie war die

Montage so einfach:

Die so genannte

Snap-in-Funktion,

das Einhängen des

Leuchtenkopfs auf den

Wandanschlusskasten

bzw. Auslegarm,

ermöglicht es, die

Montage einhändig

auszuführen. Foto:

ESYLUX Deutschland

GmbH

Die Leuchtenfamilie bietet

Lösungen sowohl für Ambienteals

auch für großflächige Beleuchtungsaufgaben

im Außenraum

und überzeugt sowohl Endanwender

als auch Installateure.

Während die einen dank der

hohen Effizienz und Langlebigkeit

der LEDs Kosten sparen,

wissen die anderen die einfache

und damit Zeit sparende Montage

und Handhabung der neuen

Spots und Fluter zu schätzen.

Noch nie war die Montage so

einfach

Die Snap-In-Funktion, das Einhängen

des Leuchtenkopfs auf

den Wandanschlusskasten bzw.

Auslegarm, ermöglicht eine einhändige

Montage. Installationsfreundliche

Steckklemmverbindungen,

ein kabelkanalfähiger

Anschlusskasten sowie die Möglichkeit,

die Leitungen sowohl

unter als auch auf Putz (Kabelein-

und -ausgang) zu verlegen,

sorgen für zusätzlichen Montagekomfort.

Markierte Raststellungen

am Vertikalgelenk

des Wandauslegers gewährleisten

zudem

e i ne e i n-

fache und genaue Ausrichtung

der Leuchten.

Spots oder große Flächen

ausleuchten

Während die Spots punktuelles

LED-Licht und somit eine

optimale Akzentbeleuchtung

liefern, sorgen die Fluter mit

bis zu zehn High-Power-LEDs

für die Ausleuchtung größerer

Flächen. Beide Leuchtentypen

sind zweifach isoliert und damit

der Schutzklasse II zuzuordnen,

weshalb sie auch bei öffentlichen

und denkmalgeschützten Gebäuden

eingesetzt werden können.

Zusätzlich erreichen sie dank

komplett vergossenem Leuchtenkopf

und Aluminium-Druckgussgehäuse

sowie ihrer gesamten

Konstruktion IP44 und gewährleisten

damit bedarfsgerechten

Feuchtigkeits- und Staubschutz.

Der Familiencharakter zeigt

sich unter anderem bei Materialität

und Farbgebung: OS- und

OF-Serie sind in ihrer Materialität

und Farbgebung aufeinander

abgestimmt und ermöglichen

somit harmonische Beleuchtungslösungen.

Spots und Fluter

stehen zur Wandmontage,

mit Auslegarm (um zwei Achsen

schwenkbar) oder als Erdspieß

jeweils in Schwarz und

Weiß zur Auswahl.

Effizientes Akzentlicht für

Außenanwendungen

Installateuren und Planern stehen

nun acht verschiedene Esylux-Spotlight-Modelle

zur Verfügung.

Die neue OS-Serie bietet

punktuelles LED-Licht für

die optimale Inszenierung von

Details, etwa von Werbeschildern

und Produkten, oder für die

Akzentbeleuchtung von Gebäudeteilen,

Gärten oder Wegen.

Die Leuchten verfügen über eine

(Single Spot) bzw. zwei (Twin

Spot) High-Power LEDs (4-9 W)

und erreichen einen Lichtstrom

von bis zu 400 Lumen bei einem

Lumen/Watt-Verhältnis von 44.

Sie haben eine Lebensdauer von

bis zu 50.000 Stunden und sparen

bei gleicher Leistung 85%

Energie gegenüber herkömmlichen

Halogenleuchten.

Großflächige Ausleuchtung im

Top-Design

Die zwölf neuen LED-Fluter

finden Anwendung in der

Beleuchtung von Werbeflächen

und Gebäudefronten sowie der

Ausleuchtung von Parkplätzen,

Wegen oder Gärten. UV-beständige

Lackierung sowie feuchtigkeitsgeschützte

Leitungsführungen

sorgen auch hier für

hohe Witterungsbeständigkeit.

Die bis zu zehn High-Power

LEDs erreichen einen Lichtstrom

bis zu 4.000 Lumen bei einem

Lumen/Watt-Verhältnis von 46.

Neben ihrer Langlebigkeit und

hohen Effizienz besticht die OF-

Serie vor allem durch ihre kompaktere

Bauform und das ansprechende

Design. Die OF-Serie ist

ab Anfang 2013 erhältlich.

• Esylux Deutschland GmbH

www.esylux.de

Haus + Elektronik 4/2012 53


Lichttechnik

Lichtkanäle mit klaren Linien und räumlichen

Perspektiven

Planern steht für Projektlösungen

mit dem neuen Lichtkanal

grande von Lichtwerk ein

vielseitiges Beleuchtungskonzept

zur Verfügung, das sich

zurückhaltend, aber wirkungsvoll

in die Gebäudearchitektur

integriert. Seine Stärke: Er lässt

Raum für Veränderung. Auf

elegante Art betont der Lichtkanal

Linienführungen, lenkt

auf Details oder schafft räumliche

Perspektiven.

Mit nur einem Grundprofil

aus hochwertigem Aluminium

lassen sich vielfältige Lichtlösungen

mit T5-Lichttechnik

realisieren. Ob als Einzelleuchte

oder als Lichtband, mit durchweg

beleuchteten Ecklösungen

oder mit Längenausgleich durch

Diffusorscheiben aus hochwertigem

Polycarbonat – in jedem

Fall bietet grande große Gestaltungsfreiheit.

Abgestimmt auf

verschiedenste Anforderungen

– gerade auch für repräsentative

Räume – lässt sich der Lichtkanal

mit unterschiedlichster Lichttechnik

ausstatten, bis hin zur

Eignung für Bildschirmarbeitsplätze.

Dimmbare Varianten,

auch in Verbindung mit tageslicht-

und präsenzabhängigen

Ausführungen zur Steigerung der

Energieeffizienz, sind ebenfalls

Bestandteil dieser Leuchtenserie.

Seine Wandelbarkeit zeigt

grande im großen Stil in der zur

Jugendherberge umgebauten ehemaligen

KdF-Anlage Prora auf

Rügen. Am Nordende der 1936

erbauten uniformen Anlage entstanden

96 Zimmer mit insgesamt

402 Betten.

Die Raumdimensionen in diesem

„Giganten“ konnten mit dem

Lichtkanal strukturiert und positiv

beeinflusst werden. Mit Farbe

und Licht wurde dem Inneren

jeglicher Anflug von Düsternis

ausgetrieben.

Der Lichtkanal gleicht den

ursprünglichen Charakter des

Mammut-Bauwerks aus, indem

er auf dezente Art die überdimensionierten

Raumabmessungen

in helle und freundliche

Bereiche gliedert.

Für klare Linien sorgt auch der

neue Lichtkanal fino von Lichtwerk.

Schmal und minimalistisch

gestaltet, fügt er sich in nahezu

jede Innenarchitektur ein. Das

Besondere an fino: Neben einem

plan eingesetzten opalen Diffusor

wie bei grande besteht auch

die Möglichkeit, einen kubisch

auskragenden Diffusor zu verwenden.

Hochwertige Materialien

und unterschiedlichste

Lichttechniken zeichnen das

System aus, einsetzbar als Einzelleuchte

oder Lichtband, wahlweise

auch als Anbau- und Pendelvariante.

• Lichtwerk

info@lichtwerk.de

www.lichtwerk.de

LED-Umbausatz für Not- und Fluchtwegleuchten

Not- und Fluchtwegleuchten

zeichnen sich oft dadurch aus,

dass sie defekt sind und das

Fluchtwegsymbol nicht beleuchtet

ist. Es ist ein bekanntes Problem

aller Haustechniker, dass

die vor kurzem eingebaute

Leuchtstoffröhre schon wieder

ausgefallen ist. Der Kauf

neuer Notleuchten auf LED-

Basis wäre ratsam, zumal sich

die Symbole geändert haben:

das „Männchen“ muss jetzt in

der Tür stehen.

Wer aber seine vorhandenen

Not-und Fluchtwegleuchten

nicht austauschen will kann

jetzt ganz einfach auf moderne

LED-Technik umrüsten und so

eine energiesparende und sehr

langlebige neue Technik in vorhandene

Leuchten einbauen.

Asmetec bietet mit dem Metolight

LEL-761 einen Umrüstsatz

an, der einfach gegen die

vorhandene Elektronik ausgetauscht

wird. Er beinhaltet

eine Treiberelektronik zum

Anschluss an das 230-Volt-

Netz, einen externen, leicht

austauschbaren Akku sowie

einen LED-Streifen, bestückt

mit 24 SMD-LEDs, die einen

Lichtstrom von über 300 lm

bringen. Der LED-Streifen

besitzt rückseitig ein Selbstklebeband,

mit dem er in der vorhandenen

Leuchte einfach auf

das Abdeckblech oder in den

Leuchtenrand eingeklebt wird.

Treiberelektronik und Akkusatz

haben Montagebohrungen

zur Schraubbefestigung.

• Asmetec GmbH

www.asmetec.de

54 Haus + Elektronik 4/2012


Photovoltaik

Effektives Auslegen von PV-Anlagen

mit dem Planungsprogramm PV*SOL basic 6.0

Schutz von PV-Anlagen

Valentin Software hat mit PV*SOL basic 6.0

ein neues praxisnahes Tool mit ansprechender

Oberfläche und intelligenter Wechselrichterauslegung

für die effektive Anlagenplanung

von Photovoltaikanlagen im

Wohnbereich auf den Markt gebracht. Mit

PV*SOL basic 6.0 lassen sich Photovoltaikanlagen

sowohl vom Einsteiger als auch

vom Profi-Planer zügig auslegen, simulieren

und anschaulich präsentieren. Valentin

Software hat die Menüführung und die

Programmfeatures an die aktuellen Erfordernisse

der Solarbranche angepasst. So

berechnet das seit der diesjährigen Intersolar

Auch bei direkten Blitzstoßströmen

ist mit dem neuen

Kombi-Ableiter DEHNlimit

PV 1000 V2 ein sicherer Schutz

des Photovoltaik-Generators

und des Wechselrichters möglich.

Einzigartig ist die Gleichstromlöschung

der Funkenstrecke.

Mögliche DC-Kurzschlussströme

bei Ansprechen

der Funkenstrecke bis

zu 100 A DC werden bei einer

Photovoltaik-Spannung bis

1.000 V DC innerhalb weniger

Sekundenbruchteile zerstörungsfrei

unterbrochen.

Mehrere Strings können, dank

der Dreifachklemmen, parallel

mit einem Gerät geschützt werden.

Die doppelt ausgeführte

PE-Klemme ermöglicht den

unkomplizierten Anschluss

an den örtlichen Potentialausgleich

und an die Erdungsanlage.

Selbstverständlich ist

der Klemmbereich auf die in

der Photovoltaik üblichen Anschlussquerschnitte

optimiert.

Auch besitzt das DEHNlimit

PV 1000 V2 eine betriebsstromfreie

Funktions-/Defektanzeige,

welche sofort Auskunft

über die Betriebsbereitschaft

des Ableiters gibt. Neben der

standardmäßigen Sichtanzeige

mit grün-roter Farbmarkierung

verfügt die Gerätevariante

DEHNlimit PV 1000

V2 FM auch über einen Fernmeldekontakt.

• Dehn + Söhne

GmbH + Co. KG

info@dehn.de

www.dehn.de

Europe verfügbare Simulationsprogramm

den Ertrag und die Wirtschaftlichkeit von

Solaranlagen in Deutschland zum Beispiel

unter Berücksichtigung der allerneuesten

Vergütungs-und Eigenverbrauchsregelungen

des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

Über das neue Feature „Regionaleinstellungen“

können länderspezifische Voreinstellungen

zum Tarifmodell, der Schieflast

und der maximalen Systemspannung vorgenommen

werden, beispielsweise für die

USA, Großbritannien, Italien, Österreich

und Deutschland. Für die Prognose des

Eigenverbrauchs mit Überschusseinspeisung

sind editierbare Lastprofile hinterlegt.

Die Berechnung der Modulzahl kann mit

PV*SOL basic 6.0 sowohl fotorealistisch

mit einem Digitalfoto des Hauses als auch

grafisch über frei konfigurierbare Dachformen

durchgeführt werden. Bei aufgeständerten

Anlagen ist jede beliebige Ausrichtung

möglich.

Mit neuen Features zur Wechselrichterauslegung

ist PV*SOL basic 6.0 das optimale

Programm, um eine Vielzahl möglicher

Verschaltungen zu ermitteln.

• Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH

www.valentin.de

Haus + Elektronik 4/2012 55


Photovoltaik

Wechselrichter für kleinere Solaranlagen

Ab sofort ist der Wechselrichter-Testsieger StecaGrid3600 von Steca

über den PV-Distributor Rusol erhältlich. Mit der Zusammenarbeit

mit Steca macht Rusol sich stark für kleinere Solaranlagen auf

Einfamilienhäusern.

Der StecaGrid 3600 überzeugt wie die

beiden Leistungsvarianten StecaGrid 3000

und StecaGrid 4200 mit einem Spitzenwirkungsgrad

von 98,6% und einem europäischer

Wirkungsgrad von bis zu 98,3%.

Hinter dieser hohen Effizienz steckt ein einstufiges

trafoloses Schaltkonzept. Dank der

geringen Abhängigkeit des Wirkungsgrads

von der Modul-Eingangsspannung lassen

sich Anzahl und Modultypen frei wählen,

ohne dass daraus Ertragsverluste resultieren.

Der auf der Coolcept-Topologie basierende

Wechselrichter punktet mit einer cleveren

Kombination von bewährten Standardbauteilen.

Alle Bauteile und die komplette

Elektronik passen kompakt auf eine Leiterkarte,

ein schwerer und teurer Kühlkörper

ist damit überflüssig. Eine erleichterte Montage

und damit deutliche Kostenvorteile bei

der Fertigung bewirkt auch das Kunststoffgehäuse.

Das neue Kühlkonzept im Inneren

der Wechselrichter garantiert eine gleichmäßige

Verteilung der Wärme und dadurch

eine lange Lebensdauer der Geräte. Mit diesen

Vorteilen erzielte der StecaGrid 3600

den 1. Platz im „Photon“-Wechselrichtertest.

Mit der Integration von Steca in die

Rusol-Produktfamilie bleibt Rusol seinem

eigenen Qualitätsanspruch, ausschließlich

qualifizierte Produkte zu vertreiben, treu.

Nach dem Motto „Alles aus einer Hand“

bietet Rusol seinen Kunden passgenaue

Komplettlösungen und die dazugehörige

technische sowie kommerzielle Beratung

und Services. Die multifunktionale eCommerce

Plattform solarg@te rundet die Beratung

ab. Der Elektronikdienstleister Steca

entwickelt und produziert Solarelektronik

„Made in Bayern“.

• Rusol GmbH & Co. KG

rusol@rusol.com

www.rusol.com

www.stecasolar.com

Einspeise-Management mit Controller

Eine kontrollierte Einspeisung

erneuerbarer Energien

insbesondere aus Photovoltaikanlagen

fordert das neue Energie-Einspeise-Gesetz

(EEG)

2012 zur Sicherung der Netzstabilität.

Die PV-Controller Module

C3 von Unitro-Fleischmann

bieten den Netzbetreibern eine

technisch und wirtschaftlich

optimale Lösung.

Gegenüber der bisherigen

unidirektionalen Rundsteuertechnik

stellen sie eine

Smart-Grid-Lösung dar. Die

Steuer befehle werden nicht

nur gezielt, schnell und sicher

ausgesendet, sondern es erfolgt

auch eine überwachte Rückmeldung

des Schaltvorgangs.

Zudem werden im Zuge von

Smart Metering die aktuellen

Leistungswerte abgefragt und

übertragen.

Angeboten werden anschlussfertige

Module für drei verschiedene

Übertragungsarten:

• Zweidraht bis 15 km über

LON-PLT-Protokoll

• drahtlos GSM/GPRS über das

LON-FTT-Protokoll

• Powerline zwischen Einspeiser

und Trafostation bis 5 km

über das LON-PLT-Protokoll

In der Trafostation wird das

PLT-Protokoll auf eine dort

vorhandene Telefonleitung

oder das GSM-Netz umgesetzt,

um so die Daten zu einer entfernten

Leitzentrale weiterzuleiten.

Dort kommt dann eine

spezielle Einspeise-Managment-

Visualisierung zum Einsatz.

Für Smart-Grid-Aufgaben

stehen im C3-System folgende

über einen Hutschienenbus

beliebig kombinierbare

Hutschienenkomponenten

(je 22,5 x 99 x 113,5 mm)

zur Verfügung:

Netzgerät, C3-Netzkoppler,

C3-PLT-Buskopple, C3-FTX-

Buskoppler, C3-Ethernet-Buskoppler,

C3-DI-4/4 (vier digitale

Ein- und Ausgänge), C3-DI-8,

C3-DO-8, C3-ANA-4 (vier

analoge Ein- oder Ausgänge

potentialgetrennt) sowie ein

separater GSM-Router.

Insgesamt handelt es sich bei

dem C3 PV-Controller System

um ein Demand-Response-Side-

Management-System betreffend

die bedarfsabhängige Energieeinspeisung

in sogenannten

aktiven Ortsnetzen.

• Unitro-Fleischmann

info@unitro.de

www.unitro.de

56 Haus + Elektronik 4/2012


Photovoltaik

Zusammenarbeit bei der PV-Fernüberwachung

Insys icom und meteocontrol wollen künftig im

technischen Bereich noch enger zusammenarbeiten.

Zwei Geräte - eine Lösung: Der Datenlogger WEB‘log von meteocontrol

und der Industrierouter MoRoS GPRS von Insys icom.

Kernstück des von meteocontrol

angebotenen Systems zur

zentralen Betriebsdatenerfassung

von Photovoltaikanlagen

in jeder Größenordnung ist der

Datenlogger WEB’log, der alle

Daten der Wechselrichter, digitalen

Energiezähler und Anlagensensorik

aufzeichnet. Diese

werden von einem Industrierouter

MoRoS von Insys icom

an das Web-Portal SaferSun

von meteocontrol übermittelt,

das sie übersichtlich aufbereitet

und dem Kunden zu jedem

Zeitpunkt zugänglich macht.

Weiterhin kann die Leitstelle

des Betreibers dank dem Insys

Connectivity Service jederzeit

über eine sichere VPN-Verbindung

auf die Datenlogger und

alle Netzwerkgeräte vor Ort

zugreifen.

Da sich die WEB’log-Datenlogger

naturgemäß an schwer

zugänglichen Orten befinden,

eignen sich MoRoS-Geräte mit

Mobilfunk optimal für die Netzwerkanbindung.

Die robusten

Datenübertragungsgeräte vereinen

die Funktionen von Router,

Modem und Vierport-Switch in

einem Gerät.

Durch ihre Industriespezifikation

und die Kommunikation

per GPRS oder HSPA sind

MoRoS-Router für meteocontrols

PV-Fernüberwachungssysteme

die erste Wahl. Der integrierte

Switch ermöglicht die

Netzwerkanbindung von bis

zu vier WEB’logs problemlos.

Außerdem stellen die Router von

Insys icom die optimale Ergänzung

für die Package Solutions

dar. Die komplett vorverdrahteten

Mess- und Regelstationen

ermöglichen den Anlagenbetreibern

eine schnelle Installation

und Inbetriebnahme vor Ort.

Die MoRoS-Router unterstützen

dabei ausgezeichnet.

• Insys Microelectronics GmbH

info@insys-icom.de

www.insys-icom.de

Prüfgerät für PV-Module und -Strings

Mit dem Profitest PV Sun

können alle geforderten elektrischen

Sicherheitsprüfungen

an Photovoltaiksystemen einfach,

sicher und normgerecht

nach DIN EN 62446 durchgeführt

werden.

Das Prüfgerät eignet sich

zum Testen von PV-Modulen

und -Strings bis 1.000 V/20 A.

Neben der Isolationsmessung,

der Polaritätsprüfung und

der Erdschlussprüfung kann

auch die Durchgängigkeit des

Schutzleiters geprüft werden.

Der kompakte und robuste

Tester zeichnet sich durch

seine ergonomische Bauform,

die Hintergrundbeleuchtung

und sein geringes Gewicht von

nur 500 g aus.

Die technischen Daten im

Überblick:

• Spannungsmessung

0...1.000 V DC

• Strommessung (direkt)

0...20 A DC

• Isolationswiderstandsmessung

0...20 MOhm

• Prüfspannungen

250/500/1.000 V DC

• Erdschlussmessung

0...1.000 V DC

• Durchgängigkeit des

Schutzleiters 0...10 Ohm/

min. 200 mA

• Polaritätsprüfung

• hinterleuchtete LCD-

Anzeige

• kompakt und robust für

raue Service-Einsätze

• umfangreiches Zubehör

• Gossen Metrawatt

GMC-I Messtechnik GmbH

www.gossenmetrawatt.com

Haus + Elektronik 4/2012 57


Telekommunikation

Mit den neuen Touch-Telefonen

komfortabel telefonieren

Auerswald erweitert innovative Hardware-Linie von Android-basierten

Telefonen um zwei weitere Modelle

Im Büroalltag als auch bei der

firmeninternen Kundenbetreuung

sind schnelle Reaktionen

gefragt. Dies betrifft auch die

Suche im Adressbuch des Telefons

oder die schnelle Anwahl

von Stammkunden. Beides ist

heute nur umständlich mit vielen

Tastenklicks realisierbar.

Um den Mitarbeitern die

Suche nach Telefonnummern

zu erleichtern, die Annahme

zu optimieren und allgemein

für mehr Bedien komfort zu sorgen,

hat Auerswald zwei neue

Systemtelefone mit Touch-Display

entwickelt.

Die beiden neuen Modelle

COMfortel 1600 und 2600

überzeugen durch ihre großen,

beleuchteten Displays und ergänzen

die Steuerung per Tastatur

und Steuerkreuz um die intuitive

Bedienung via Touch-Panel

– ein absolutes Alleinstellungsmerkmal

in dieser Produktkategorie.

Auch hinsichtlich Funktionsumfang

und Ergonomie

werden die Auerswald Neulinge

den Ansprüchen professioneller

Nutzer mehr als gerecht.

Warum sollte der Komfort einer

intuitiven und einfachen Telefonbedienung

nur den Smartphones

vorbehalten sein? Diese

Frage hat sich das Unternehmen

schon vor mehr als einem Jahr

gestellt und mit einem einzigartigen,

Android-basierten IP-

Tischtelefon beantwortet. Der

Erfolg dieses Modells hat die

Auerswald Entwickler beflügelt,

und so entstanden in Rekord-

Entwicklungszeit zwei weitere

Modelle mit Touch-Displays,

diesmal für den Anschluss an

die ISDN-Schnittstellen von

Auerswald-Telefonanlagen.

Display

Das COMfortel 1600 wartet

mit einem kontrastreichen

Monochromdisplay mit automatischer

Hintergrundbeleuchtung

auf. Beim COMfortel 2600

sorgt ein 4,3 Zoll großes TFT-

Farbdisplay mit feiner Auflösung

und grafischer Bedienoberfläche

für noch mehr Bedienkomfort.

Die Neigungsverstellung über

die Gehäusefüße erlaubt in jeder

Situation eine optimale Ableseund

Bedienposition.

Auch die akustischen Eigenschaften

im Normalbetrieb mit

Hörer und im Freisprechbetrieb

lassen dank Verwendung hochwertiger

Wideband-Bauteile

keine Wünsche offen.

Flexibler Anschluss

Beim Anschluss an die Auerswald-Telefonanlage

geben sich

die Telefone sehr flexibel, denn

sie stellen sich automatisch auf

die Art des ISDN-Anschlusses

ein. Das bedeutet: nur ein Gerät

für alles, egal ob S0- oder UP0-

Ports vorhanden sind.

Vorbildlich auch die Maßnahmen

zum Energiesparen: Das

intelligente Power-Management

sorgt für geringen Stromverbrauch

während des Betriebs

und schaltet unter anderem die

Displaybeleuchtung und LEDs

in Nutzungspausen ab. So können

die Telefone über den Systemanschluss

der Telefonanlage

versorgt werden, ein zusätzliches

Netzteil ist überflüssig.

Telefonbuch

Das interne Telefonbuch fasst

bei beiden Modellen 1.600 Rufnummern

für den schnellen

Zugriff, zusätzlich zu den Einträgen

im zentralen Telefonbuch

der Anlage. Zur Kurzwahl, als

Belegtfeld und zur Anlagensteuerung

sind 15 individuell

programmierbare Tasten mit

je zwei Funktionsebenen und

dreifarbigen LEDs an Bord. Das

2600er Modell kann sogar mit

drei Beistellmodulen à 30 Tasten

erweitert werden. Für Vieltelefonierer

bieten beide Modelle

einen Headset-Anschluss, das

COMfortel 2600 zusätzlich

mit DHSG-Unterstützung für

schnurlose Headsets.

Anrufbeantworter einfach

aktivieren

Durch Einstecken einer SD-

Karte wird im COMfortel 2600

der interne Anrufbeantworter

aktiviert, der sich über das

Touch-Display und die Funktionstasten

ganz bequem steuern

lässt. Rufannahme und Ansage

können abhängig von Anrufer

und Ruftyp eingestellt werden,

um z.B. geschäftliche und private

Anrufer individuell zu begrüßen.

Auch eine Mitschneide- und

Notizfunktion sowie die Fernabfrage

über die Erkennung der

berechtigten Rufnummer zählen

zu den professionellen Features.

Auf der SD-Karte können

darüber hinaus Bilder zu

den Telefonbucheinträgen sowie

individuelle Bildschirmhintergründe

und Klingeltöne gespeichert

werden.

58 Haus + Elektronik 4/2012

Design

Als Gehäusefarben stehen

schwarz und weiß zur Auswahl.

Displayhaube, Bedienfeld und

die verstellbaren Füße sind in

dunklem Silber (Titan) abgesetzt.

• Auerswald GmbH & Co. KG

www.auerswald.de


Logger zur Temperatur- und

Feuchteüberwachung

Der neue Temperatur/Feuchte-Logger

TA 140 von Dostmann electronic eignet sich

zur präzisen Messung und Aufzeichnung

von Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufen

in verschiedenen Einsatzbereichen. Die

Verwendung von zusätzlichen Funksensoren

vergrößert die Verwendungsmöglichkeiten.

Ein häufiges Anwendungsgebiet

für das Thermo-Hygrometer

mit Datenlogger-Funktion

ist die Raumklimaüberwachung

in Prüfräumen und

Produktionsstätten.

Der TA 140 kontrolliert die

Lagerungsbedingungen von

Lebensmitteln und überwacht

die Temperatur bei der Aufbewahrung

von Arzneimitteln

und Blutkonserven in Kühlraum

und Kühlschrank. In

Gärtnereien findet der Klimalogger

ein breites Einsatzgebiet,

z.B. für die gleichzeitige Temperatur-

und Feuchtemessung

in Gewächshäusern. Weiterhin

bietet sich das Gerät für

die Klimakontrolle in Museen

und Schlössern an, besonders

zur Überwachung wärme- und

feuchteempfindlicher Kunstwerke

und historischer Ausstellungsgegenstände.

Der Temperaturmessbereich

des TA 140 reicht von -20 bis

+60 °C mit 1 K Toleranz, wofür

die integrierte Kalibrierfunktion sorgt. Die

relative Feuchte wird im Bereich 0...99%

mit 3% Toleranz kapazitiv gemessen. Die

zugelassene Betriebstemperatur liegt zwischen

0 und 50 °C.

Die Auflösung im Display mit großen,

gut ablesbaren Ziffern beträgt 0,1 K bzw.

Messtechnik

1%. Die Eingabe einer Raumbezeichnung

erleichtert die Zuordnung der Messwerte.

Max-Min- und AVG-Durchschnittswertanzeige

stehen zur Verfügung. Auch der

Taupunkt ist ablesbar.

Der Grenzwertalarm (Hi-Lo-Alarm) meldet

die Über- bzw. Unterschreitung von frei

wählbaren Höchst- oder Tiefstwerten für

Temperatur und Feuchte. Ein Schaltausgang

(max. 24 V DC /400 mA) ermöglicht

die Steuerung externer Geräte.

Der große Speicher reicht für 50.000 Datensätze

und bietet dadurch eine umfangreiche

Datendokumentation, abrufbar über das

Display oder einen PC. Via USB-Schnittstelle

werden die erfassten Daten auf einen

Computer übertragen.

Das batteriebetriebene Handgerät wiegt

nur 580 g und läuft normalerweise über ein

Jahr mit drei 1,5-V-Batterien AA.

Außensensoren, die als Zusatz erhältlich

sind, erweitern das Anwendungsgebiet

durch Funkübertagung und Vergrößerung

des Temperaturmessbereichs. Der

Funk-Temperatur/Feuchte-Sensor misst im

Bereich -40 bis +60 °C. Bis zu acht Funkaußensender

können eingesetzt werden.

Ein reiner Temperaturfühler überwacht

die Temperatur zwischen -40 und +60 °C

und überträgt die Messdaten über ein 1,5

m langes Kabel.

• Dostmann electronic GmbH

info@dostmann-electronic.de

www.dostmann-electronic.de

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Aktuelles

Most Innovative Brand of the Year 2012

Den „Most Innovative Brand

Award“ erhielt in diesem Jahr die

Albrecht Jung GmbH & Co. KG.

Damit werde die Markenstärke

des Unternehmens honoriert, das

seit 100 Jahren bei der Herstellung

von Elektroinstallationsgeräten

und -systemen „Made

in Germany“ auf höchste Qualität

in Technik und Design setzt,

so die Jury.

Als „Bestes Produkt des Jahres“

wurden beim diesjährigen Plus-

X-Award zwei Innovationen des

belektro-Ausstellers ausgezeichnet:

Das Jung-KNX-Smart-Control

(Bild) als „Raumbediengerät

des Jahres“ mit Touchscreen

im Schalterdesign verbindet die

Visualisierung und Bedienung

von Raumfunktionen mit der

Benutzerfreundlichkeit eines

Smartphones. „Beleuchtungssteuerung

des Jahres“ wurde die

vitaLED-Steuerung mit Facility-Pilot.

Das RGBW-Lichtsystem

von Brumberg wird über

den Jung-Facility-Pilot bedient

und ist so in die KNX-Gebäudetechnik

integrierbar. Außerdem

wurde der KNX-Drehsensor

in den Kategorien „High Quality“

und „Bedienkomfort“ prämiert.

Er dient unter anderem

der Ansteuerung von Dimm-,

Schalt- und Jalousieaktoren.

• Albrecht Jung

GmbH & Co. KG

www.jung.de

Störlichtbogen-geprüfter

Schutzanzug

Zugang mit PIN statt Schlüssel

Code Handle, der Türdrücker

mit integriertem Zahlenfeld,

ermöglicht den Zugang

zu Räumen einfach über PIN-

Eingabe. Er kann überall dort

zum Einsatz kommen, wo

Türen regelmäßig auf- und

zugeschlossen werden müssen,

so in Archiven, Kopieroder

Gemeinschaftsräumen.

Aber auch für den Privatbereich

eignet er sich optimal,

um Räume beispielsweise

für Kinder zu verschließen.

Der Türdrücker lässt sich

leicht montieren, eine Verkabelung

ist nicht notwendig.

Bei der Inbetriebnahme

wird ein Mastercode vergeben,

mit dem jederzeit bis zu

neun Nutzercodes programmier-

oder änderbar sind. Von

außen sichert Code Handle die

Türen, von innen können sie

aufgrund der Panikfunktion

ohne PIN-Eingabe jederzeit

geöffnet werden. Dank einer

Daueroffen-Funktion ist es

ebenfalls möglich, beispielsweise

Büroräume während der

üblichen Arbeitszeiten unverschlossen

zu halten. Türen, die

bereits mit normalen Türbeschlägen

versehen sind, lassen

sich ohne Weiteres auch im

Nachhinein mit Code Handle

ausstatten.

• Assa Abloy

Sicherheitstechnik GmbH

www.assaabloy.de

Neben dem Helm und den

Handschuhen ist der Schutzanzug

die dritte wichtige Komponente,

um beim Arbeiten

an elektrischen Anlagen das

Verletzungsrisiko infolge von

Störlichtbögen zu reduzieren.

Der neue zweiteilige Schutzanzug

dient dem Schutz vor den

thermischen Auswirkungen in

Folge von Störlichtbögen beim

Arbeiten an elektrischen Anlagen.

Dabei wurde bei der Auswahl

der Materialien besonders

auf die Schutzwirkung (IEC

61482-1-2 Klasse 2) und den Tragekomfort

Wert gelegt.

Umgesetzt wurde dies durch

das schon erfolgreich beim

Schutzhandschuh eingesetzte

atmungsaktive Leder und Neopren.

Zusammen mit dem flammhemmenden

Innenfutter und den

eingearbeiteten Leuchtstreifen

bietet der Anzug einen umfassenden

Schutz. Alle eingearbeiteten

Materialien, wie Klett- und

Reißverschlüsse, sind ebenfalls

aus flammhemmendem Material.

Applikationen, etwa seitliche,

abdeckbare Taschen an Ärmeln

und Beinen, runden neben den

schon genannten Vorzügen das

Erscheinungsbild ab.

Der Anzug wird in sechs Größen

angeboten.

Standardisierte Tests belegen

die Wirksamkeit des Schutzes

bei Störlichtbögen von Helm,

Anzug und Schutzhandschuhen

von Dehn. DEHNcare vereint

maximalen Schutz und einzigartigen

Tragekomfort. Die verwendete

Materialkomposition

und die hochwertige Verarbeitung

versprechen einen bequemen

Sitz. Mehr Informationen

unter www.dehn.de/pr/care.

• Dehn + Söhne

GmbH & Co. KG

info@dehn.de

www.dehn.de

Einfache und sichere Messung

des Isolationswiderstandes

Um neue Installations-Etagenklemmen

(IEK) hat WAGO

sein Reihenklemmenprogramm

Topjob S erweitert.

Bei diesen IEK der Serie 2003

mit interner Trennung lässt

sich die obere Potentialebene,

beispielsweise das N-Potential,

mithilfe eines schwenkbaren

Trennmessers auftrennen.

In der getrennten Position

des Trennmessers verbindet

der neue N/L-Prüfadapter

die Außenleiter (N, L)

über einen integrierten vertikalen

Brückerschacht elektrisch

miteinander. Somit ist

die Messung des Isolationswiderstandes

sehr einfach

und sicher möglich, und der

gesamte Prüfaufwand halbiert

sich.

Mit den neuen Linect-Komponenten

für Drehstromanwendungen

sind jetzt auch

Beleuchtungssysteme mit

einer Dreistufenschaltung

einfach per Steckverbinder

anschließbar. Dadurch lassen

sich Lichtlösungen von beispielsweise

Einkaufscentern

oder Sportstätten noch einfacher

und schneller umsetzen.

Für den steckbaren Anschluss

der Leuchten sorgt der neue

Linect-T-Steckverbinder der

Winsta-Serie 770. Mit einem

Anschlussquerschnitt bis

4 mm 2 beträgt der maximale

Nennstrom 25 A.

• WAGO Kontakttechnik

GmbH & Co. KG

www.wago.com

60 Haus + Elektronik 4/2012


Aktuelles

Planung und Simulation

von solarthermischen Anlagen

Mit T*SOL basic 5.0 ergänzte

Valentin Software fast zeitgleich

zum Inkrafttreten der verbesserten

Förderung für Wärme

aus Erneuerbaren Energien in

Deutschland seine bisherigen

T*SOL-Varianten um ein praxisnahes

Tool mit moderner Oberfläche,

einfacher Benutzerführung

sowie neuen Auslegungsund

Argumentationshilfen.

Insbesondere für den Wohnungsbau

bietet T*SOL basic

5.0 sowohl dem Einsteiger als

auch dem Profi eine zügige Auslegung,

Simulation und anschauliche

Präsentation der geplanten

Solaranlage mit Ertrags- und

Wirtschaftlichkeitsprognose.

Mit 20 vorkonfigurierten Standardsystemen

deckt T*SOL basic

5.0 rund 80% der Anwendungsfälle

für Wohnhäuser in Europa

und den USA ab. Menüführung

und Features sind den aktuellen

Wünschen und Erfordernissen

der Solarbranche angepasst.

Durch eine integrierte Auslegungshilfe

für Kollektoren,

Speicher und Kessel werden

dem Planer konkrete Vorschläge

unterbreitet, die miteinander verglichen

werden können. Neben

den vorkonfigurierten Anlagensystemen

stehen Komponentendatenbanken

mit über 1.600

Kollektoren, 700 Speichern sowie

1.100 Kesseln und Nachheizungen

zur Verfügung. T*SOL basic 5.0

bietet komfortable Funktionen,

wie Favoritenverwaltung, Suchen

in Tabellentexten, Sortieren

und Filtern.

Das integrierte Fotoaufmaßprogramm

Photo Plan ermöglicht

die realistische Darstellung des

Kundendaches mit der geplanten

Solaranlage und erleichtert die

Akquise zusätzlich. Außerdem

lässt sich der Heizungs- und

Warmwasserverbrauch von

Schwimmbädern ebenso effektiv

simulieren und planen.

Mit T*SOL basic 5.0 werden die

neusten Klimadaten des DWD

der aktuellen Mittelungsperiode

1981...2010 ausgeliefert. Für

Deutschland allein stehen rund

450 Standorte bereit, wobei jeder

Landkreis vertreten ist. Insgesamt

enthält die Klimadatenbank des

in T*SOL basic 5.0 integrierten

Tools MeteoSyn mehr als 8.000

Standorte weltweit.

T*SOL basic 5.0 steht in den

Sprachen Deutsch, Englisch,

Französisch, Italienisch und Spanisch

bereit und bietet als Service

das entsprechende Handbuch

und die kontextbezogene

Hilfe in allen fünf Sprachen.

Regelmäßige kostenfreie Einsteiger-Webinare

zur Planung

und Simulation einer Solaranlage

erleichtern den Umgang.

• Valentin Software

www.valentin.de

Kathrein-Schulungen

Aktuellste Informationen

über neue Techniken, Trends

und Produkte sowie neue

Dienste für Antennen-Empfangs-

und -Verteilanlagen

sowie Veränderungen in der

Medienlandschaft bieten die

Fachseminare von Kathrein.

Die Spezialseminare reichen

vom Thema moderne

Satelliten-Empfangs- und

-Verteilanlagen über Aufbereitungseinheiten,

moderne

interaktive Hausverteilnetze

NE4 (Netzebene 4) bis hin

zu Aktiv-Seminaren für das

Kathrein-Messgerät MSK 125.

Neue Technologien und Innovationen

im Receiver-Bereich

machen es auch notwendig,

ständig auf dem Laufenden

zu sein. Antworten gibt es im

neuen Seminar „K-LAN-Heimnetzwerke

für Sat, TV und IP“

von Kathrein. Mit der neuen

Heimvernetzungs-Technologie

kann man mit der vorhandenen

Koaxialkabelstruktur

der Satelliten-Empfangsanlage

ein Heimnetzwerk erstellen.

Angeboten werden die Seminare

im Kathrein-Schulungszentrum

in Rosenheim und

in den Vertriebszentren Nord

(Hamburg) und Ost (Mühlau).

Mehr Informationen gibt es in

allen Kathrein-Vertriebszentren

sowie im Kathrein-Schulungszentrum

in Rosenheim.

• Kathrein

www.kathrein.de

Einfacher und schneller

Service und Arbeiten effektiver

Belege verwalten und Büroaufgaben effizienter

Der KWP-APP

Als APP auf dem iPhone, iPad, Android und

dem Windows Phone haben Sie Ihr Büro

immer und überall dabei.

KWP Informationssysteme GmbH

Keplerring 7 DE-84030 Landshut

Tel +49 (0)871 / 7008-0 E-Mail: vertrieb@kwp-info.de

Haus + Elektronik 4/2012 61


Aktuelles

Textilkabel für die

Aufputzmontage

optisch meist nicht ansprechend.

Daher lässt die Thomas Hoof

Produktgesellschaft (THPG) ein

normgerechtes Nym-Kabel (5 x

1,5 mm) textil ummanteln, und

zwar bei der Firma Voka, dem

vermutlich letzten deutschen

Hersteller von Textilkabeln.

Es ist flammhemmend und

eignet sich für den Innen- wie

geschützten Außen- und den

Feuchtraumbereich. Passende

zweiteilige Kabelträger aus

schwarzem Kunststoff zur

Fixierung und Lenkung des

Kabels auf der Wand gibt es

ebenfalls.

Basierend auf alten Vorlagen

bietet die THPG für innen die

Aufputzserie Bakelit IP20 sowie

für Feuchträume und für außen

geschützt die Serie Bakelit IP44.

Der Feuchtraum-Wechsel-

Drehschalter zum Beispiel

besteht aus einem zweiteiligen

Bakelit-Gehäuse mit einseitigem

Eingang und einem Knebel.

Weitere Drehschalter-Varianten,

wie Kreuz- und Serienschalter,

sind ebenfalls lieferbar. Zur

Bakelit-IP44-Serie gehören

außerdem Feuchtraum-Aufputz-

Steckdosen.

Mobiles Haussteuerungssystem

Seit über vier Jahrzehnten

entwickelt Rademacher progressive

Produktlösungen, die

dem Endkunden einen größtmöglichen

Nutzen bringen sollen.

Eines der Highlights am

Messestand auf der belektro

2012 wird das neue mobile

Haussteuerungssystem Home-

Pilot sein. Es lässt sich einfach

per Smartphone, Tablet

PC oder Laptop bedienen und

kann bis zu 100 angeschlossene

Geräte ansteuern – von

überall, auch von unterwegs.

Den reibungslosen Betrieb

sichert dabei das bidirektionale

Rademacher-Funksystem

DuoFern.

Wesentliche Vorzüge von

HomePilot sind, dass das

System einen hohen Zugewinn

an Komfort bringt und

außerdem zur Energieeffizienz

in den eigenen vier Wänden

beiträgt.

Neben den aktuellen Rollladenmotoren,

Markisen-,

Tür- und Torantrieben präsentiert

der Aussteller auf

der belektro 2012 auch die

neue Generation der elektronischen

Gurt wickler RolloTron

und die komfortablen

Troll-Steuerungen in komplett

neuem Design. Sie zeichnen

sich zudem durch neue Features

und einen noch intuitiveren

Bedienkomfort aus.

• Rademacher

Geräte-Elektronik

GmbH & Co. KG

www.rademacher.de

Die Aufputzmontage von elektrischen

Leitungen und Schaltern

ist zwar wirtschaftlich, aber

• Thomas Hoof

Produktgesellschaft mbH &

Co. KG

www.produktgesellschaft.de

Energieeffizienz durch Präsenzmelder und Bewegungsmelder

Autoren: Sven Bär, Jürgen

Kitz, Raymond Kleger,

Christian Kluge

1. Auflage 2012, 18,95 Euro,

232 Seiten, vierfarbig

ISBN 978-3-941276-04-8

Verlag Frank-Michael

Rommert (Deutschland)

www.esylux-buch.de

Inhalt

Das neue Kompendium „Energieeffizienz

durch Präsenzmelder

und Bewegungsmelder“ bietet

Architekten, Fachplanern

und planenden Fachhandwerkern

ebenso wie Meister- und

Technikerschülern nun erstmals

einen fundierten Überblick

über die Grundlagen der

Technologie und ihrer Anwendung.

Ein besonderer Schwerpunkt

liegt auf den Potenzialen

für mehr Energieeffizienz

im Betrieb.

Das Fachbuch erläutert die

Technologie und Praxis bedarfsgesteuerter

Gebäudeautomation.

In den sieben Kapiteln

erfahren die Leser, wie Präsenzmelder

und Bewegungsmelder

funktionieren und

wie Planer, Installateure und

Anwender das Optimum aus

ihnen herausholen.

Das Buch liefert Informationen

zu Themen wie:

• Energieeffizienz durch Präsenz-

und Bewegungsmelder

• Grundlagen der Bewegungserfassung

und Lichtmessung

• Amortisation

• Softwaregestützte Planung

• Relevante Normen und Vorschriften

• ESYLUX GmbH

www.esylux.com

62 Haus + Elektronik 4/2012


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