Evangelisch im Parkfeld

eulen15fisch

2013

im Parkfeld

Albert-Schweitzer-Allee 44

Gemeindebrief der Albert-Schweitzer-Gemeinde

In dieser Ausgabe:

Liebe Gemeinde 2

und Leser

Sonnengesang 3

Franz von Assisi 4

Neulich in Rom 5

Der Ökumenische 6

Bibelkreis

Nachrichten aus der 7

Gemeinde

Rückschau 8

Weltgebetstag 9

Gottesdienste 1 10

Gottesdienste 2 11

Veranstaltungen 12

Termine / Aktuelles 13

Tanzkreis 14

Konfirmation 15

Kinderseite 16

Bastelecke 17

Vertrauen 18

Buchtipp 19

Hebr. 13,14

www.albert-schweitzer-gemeinde.de


2

Liebe Gemeinde,

„Ein Lied für die

Sonne, die strahlende

Schwester...“

so singen wir oft in

unserem Gottesdienst.

Der Text des Liedes ist dem bekannten „Sonnengesang“

des Franz von Assisi nachempfunden,

und passt in die vor uns liegende

Sommerzeit. Gott loben und ihm danken, für

alles, was er tut, nicht nur für Sonne, auch für

Regen, Wind und Sturm, nicht nur für Freude,

auch für Leid. Darin war Franz von Assisi,

einer der bekanntesten und einflussreichsten

Heiligen der katholischen Kirche, ein

Vorbild. Im 13. Jahrhundert dichtete er diesen

Text. Schön und anrührend wirken seine

Worte noch heute.

Ich wünsche Ihnen, liebe Gemeinde, eine

schöne und gesegnete Sommerzeit.

Ihre Pfrn.

Karin Meier

Sonnengesang (Franz von Assisi)

Höchster, allmächtiger, guter Herr,

dein sind der Lobpreis, die Herrlichkeit und Ehre

und jeglicher Segen.

Dir allein, Höchster, gebühren sie,

und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,

zumal dem Herrn Bruder Sonne;

er ist der Tag, und du spendest uns das Licht durch ihn.

Und schön ist er und strahlend in großem Glanz,

dein Sinnbild, o Höchster.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Mond

und die Sterne;

am Himmel hast du sie gebildet,

hell leuchtend und kostbar und schön.


3

Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft

und Wolken und heiteren Himmel und jegliches Wetter,

durch das du deinen Geschöpfen den Unterhalt gibst.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser,

gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.

Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer,

durch das du die Nacht erleuchtest;

und schön ist es und liebenswürdig und kraftvoll und stark.

Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester,

Mutter Erde, die uns ernähret und trägt

und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen

und Kräuter.

Gelobt seist du, mein Herr, durch jene,

die verzeihen um deiner Liebe willen

und Krankheit ertragen und Drangsal.

Selig jene, die solches ertragen in Frieden,

denn von dir, Höchster, werden sie gekrönt werden.

Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester,

den leiblichen Tod;

ihm kann kein lebender Mensch entrinnen.

Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.

Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden,

denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

Lobt und preist meinen Herrn

und sagt ihm Dank und dient ihm mit großer Demut.


4

Bruder Sonne, Schwester Mond

Giovanni Cimabue: Fresko, um 1280,

in der Unterkirche der Basilika San Francesco in Assisi

Giotto di Bondone: Franziskus predigt den Vögeln,

Fresko, 1297 - 99, in der Oberkirche der Basilika San Francesco in Assisi

Franz von Assisi

war ein Heiliger

schon zu Lebzeit

e n . S e i n e

Bekanntheit ist,

auch nach fast

800 Jahren ungebrochen.

Franziskus

ist eine der

herausragendsten

Persönlichkeiten

des christlichen

Mönchtums, ja, eine Symbolgestalt

wahrer Jesusnachfolge überhaupt. Vor

allem aber ist er einer der liebenswertesten

Heiligen. Innigkeit und Wärme kennzeichnen

schon die ältesten Zeugnisse und

Legenden: Franziskus predigt den Tieren,

und sie verstehen ihn. Der gesamten Schöpfung

fühlt er sich verwandt. Sein Sonnengesang,

entstanden in seinen letzten Lebensjahren,

zeugt von einer einfachen und herzlichen

Liebe zur Schöpfung: Sonne, Mond

und Sterne, Wind und Wetter

und Erde und schließlich gar

Trübsal und Tod – ihnen allen

weiß er sich nahe. Es gibt

eigentlich nichts, was für ihn

nicht Anlass wäre zum Dank

und zur Freude.

Franziskus muss ein außergewöhnlicher

Mensch gewesen

sein. Als junger Mann aus

reichem Hause, lebenslustig

und übermütig und den ritterlichen Idealen

verpflichtet, erlebt er die Kriegsgefangenschaft

in der verfeindeten Nachbarstadt,

wird danach schwer krank, er erlebt Visionen,

hört die Stimme Christi, und entscheidet

sich dann zu einer konsequenten Nachfolge

Jesu. Das führt zu einem radikalen

Bruch mit dem Elternhaus. Dem Ruf Jesu zu

folgen und wie er in völliger Armut zu leben,

in Demut und Bescheidenheit, das ist das

Anliegen von Franziskus und all denen, die

sich ihm bald anschließen. Sie ziehen predigend

und bettelnd durch das Land. Später

will Franziskus dann auch Christus ähnlich

werden. Im Jahr 1224 soll er während einer

Ekstase auf dem Berg La Verna eine Stigmatisierung

erfahren haben (d.h. die Wundmale

Christi entstanden an seinem Körper). Er

stirbt am 3. Oktober 1226 im Alter von 44

Jahren und wird am 16. Juli 1228 von Papst

Ugolino heiliggesprochen.

Franz von Assisi bewegt sich im Horizont

des katholischen Glaubens seiner Zeit, aber

sein Verständnis des Evangeliums

geht doch noch weiter:

die Liebe zu allen Menschen,

Barmherzigkeit, Versöhnung

und Frieden, innige Verbundenheit

mit der ganzen Schöpfung

– in dieser seiner Lehre

sind kritische Anfragen an die

Christenheit damals wie heute

enthalten.

Pfn. K. Meier


5

Papst Franziskus. (dpa)

Von einem Fenster aus ruft ein Mann, 76 Jahre

alt und kurz vorher zum Papst gewählt, den

Menschen auf dem römischen Petersplatz zu,

sie mögen doch bitte für ihn beten. Also:

«Gott, bitte gib diesem Bischof von Rom die

Geistesgegenwart, seinen Stil durchzuhalten,

um deiner höheren Ehre wegen, damit auch

wir Menschen im Zeitalter der Verschwendung

so wenig wie möglich und so viel wie

nötig für die eigne Person beanspruchen, um

ein Leben zu führen, das sich am Maßstab

Jesu orientiert».

Franziskus jedenfalls hat die ersten Schritte

getan (z.B. in schwarzen orthopädischen

Schuhen am Gründonnerstag inhaftierten

Frauen und Männern die Füße gewaschen)

und damit dem Papstamt zumindest in der

öffentlichen Wahrnehmung einiges von dem

genommen, was protestantische und/oder

aufgeklärte Zeitgenossen eher abstößt. Natürlich

kann das Staatsoberhaupt des Vatikanstaates

nicht jeden Pomp vermeiden oder wie

Paulus wochenlange Fußmärsche bzw. Segeltouren

unternehmen, um christusgläubige

Menschen aufzusuchen, sondern ist auf

moderne Verkehrsmittel angewiesen (in Buenos

Aires hat Jorge Mario Bergoglio die Tram

benutzt). Auch bietet das offizielle Protokoll

Reformen, auf diplomatischem Parkett wie in

der römische Kurie, nicht allzu viel Spielraum.

Gerade der Beharrungskräfte wegen

sind sie nicht gering zu schätzen, diese Äußerlichkeiten,

und markieren eine andere Interpretation

des Papsttums. Schon Franziskus'

Vorgänger Benedikt hat durch seinen altersbedingten

Rückzug (vielleicht ungewollt) zur

Entzauberung des Amtes als Stellvertreter

Christi auf Erden beigetragen. Ein Mensch

gibt seinen Auftrag zurück – eben weil er als

Mensch seine Grenzen erkennt: unterscheidet

der Papst sich da doch von so manchen Zeitgenossen

Wie auch immer: die Nachfolge Christi

scheint Franziskus am Herzen zu liegen –

persönliches Auftreten und Engagement für

die sogenannten kleinen Leute treffen den Ton

und auf das Bedürfnis, neu zu vernehmen und

zu leben einfache, eindeutige, klare Botschaften

im Geiste des Evangeliums. Als Jesuit

weiß Franziskus, was er sagt, weil er denkt

bevor er redet: was genügt, auch für evangelische

Christen. Die Barmherzigkeit Gottes

schenkt ja Freiheit und verlangt Gerechtigkeit,

und diese äußert sich in Bescheidenheit

und Besonnenheit im Umgang mit den Gütern

dieser Welt und, laut Franziskus, darin, «Hüter

des in die Natur hineingelegten Planes

Gottes, des anderen, der Umwelt [zu sein];

lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung

und des Todes den Weg dieser unserer

Welt begleiten». Dies angesichts der Widersprüche

im Zeitalter der Verschwendung, die

jeder Christ, auch der Papst, in sich herumträgt.

Was ja kein Dauerzustand bleiben muss.

Jost Harzer


6

„Die Bibel, das Buch, das leben hilft“.

Mit diesem Thema begann 1987 der Ökumenische

Bibelkreis in Biebrich. Beteiligt

waren damals die evangelische Haupt-,

O r a n i e r- G e d ä c h t n i s - u n d A l b e r t -

Schweitzer-Gemeinde sowie die katholischen

Gemeinden Herz-Jesu und St.

Marien. Heute treffen wir uns an jedem 1.

Mittwoch des Monats von 19.00 bis etwa

20.30 Uhr im Gemeindezentrum der Albert-

Schweitzer-Gemeinde, Albert-Schweitzer-

Allee 44. Abwechselnd führen Christel

Christine Krebs (St. Marien) und Klaus

Schulte (Albert-Schweitzer) in den jeweiligen

Bibeltext ein – z. Zt. Johannesevangelium

Kapitel 15 ff.

Im Zuge der Globalisierung begegnen wir

immer mehr Menschen anderen Glaubens.

Wenn die uns fragen, warum wir Christen

sind, sollten wir antworten können und

deshalb wissen, was und wo es in der Bibel

steht. Wie sind die Geschichten und Erzählungen

der Bibel heute zu verstehen und was

bedeuten sie für unseren Glauben Was

heißt Mensch sein oder Mensch werden im

Sinne der Bibel Wir wollen gemeinsam

Antworten finden.

Die Bibel, das Buch, das leben hilft. Und

nach H.D.Hüsch: „Du kommst auch drin

vor.“ Deshalb sind alle eingeladen, ihre

Glaubenserfahrungen und ihre Fragen einzubringen.

Klaus Schulte


7

Wir trauern mit den Angehörigen der Verstorbenen:

22.01. Sigrid Nustede 60 Jahre

12.03. Christa Stern 89 Jahre

22.03. Eleonore Ullmann 102 Jahre

04.04. Emilie Haibach 93 Jahre

Hier werden keine

04.04. Wilma Haibach 83 Jahre

05.04. Emilie Jöhnk 85 Jahre

Namen angezeigt

11.04. Gertrud Stiehl 82 Jahre

17.04. Toni Marzian 87 Jahre

Taufe

10.03. Anna Rindfleisch

Trauung

23.03. Ramona u. Thorsten Gebhard


8

Feier des Weltgebetstags am 01.03.2013 in Wiesbaden Biebrich

„Ich war fremd -

ihr habt mich aufgenommen“

Christinnen aus Frankreich stellten den

diesjährigen Weltgebetstag unter das Thema

„Migration“. Das hieß für uns 20 Frauen, die

wir jährlich aus 10 evangelischen und katholischen

Biebricher Kirchengemeinden

zusammenkommen, sich mit einem brisanten

Thema auseinanderzusetzen. „Und wir

taten es!“ Zum Gottesdienst hatten sich

mehr als 80 Besucher eingefunden. Zur

musikalische Umrahmung wirkte die Schola

der Sankt Marien-Gemeinde, in der der

Gottesdienst stattfand, mit, und das Trio mit

Solostimme „Einfach so“ von der Markuskirchengemeinde.

Der Altarraum trug die Farben Frankreichs.

sechs Frauen, mit bunten Tüchern über den

Schultern, schlüpften in die Rolle derer, die

sich integriert fühlten, die Arbeit, Anerkennung

und Heimat gefunden hatten und

drückten dies in Worten vortragend aus.

Dazu kam eine siebte Frau, sichtbar in grau

gekleidet... sie war die Graue, die es nicht

schaffte... der es schlechter ging als den

anderen. Sie hatte keine Arbeit, keine Unterkunft

und wusste nicht, wo sie hingehört und

wie es mit ihr weitergehen soll. Sie war die

Außenstehende. In ihr wurde allen Gottesdienstbesuchern

bildhaft vor Augen geführt,

was es heißt, Außenstehende zu sein, und

außerhalb der Gesellschaft zu stehen. Und es

wurde später dargestellt, wie es sich anfühlt,

aufgenommen zu werden in die Gruppe der

sechs Frauen, in die Gemeinschaft - Teil der

Gesellschaft zu sein. In diese mentale Stimmung

hinein begannen wir das erste Lied zu

singen:

„Ein freundlicher Blick für alle die suchen,

die gebende Hand für Menschen in Not, ein

liebendes Herz für Menschen, die fremd sind

so öffnen sich Türen, das Leben beginnt.“

In der Folge lasen Frauen im Wechsel aus

der Bibel in Levitikus (3. Buch Mose 19,2

die Verse 33-37) und stellten sich, uns und

allen Besuchern die Sinnfrage des Textes:

„Heilig“ ...bin ich heilig, was ist heilig, was

ist heil sein

Und in der folgenden Zusage Gottes heißt

es: „Seid heilig, lebt im Heil, nehmt euren

Nächsten an.“

In dieses Hinterfragen drang in musikalischer

Begleitung die Solostimme: „Schlag

mir dir Tür nicht vor der Nase zu, denn ich

könnte ein Engel für dich sein. Ein Engel für

dich und mich.“ Darstellerisch wurde es

verdeutlicht und gesanglich vertieft im „Kyrie-Ruf“

durch die Schola mit der Gemeinde.

Nach einer Lesung aus Matthäus 25, 31-40

stellte sich recht konkret die Frage nach dem

Gebot der Nächstenliebe. Und dies beantwortete

sich mit dem Lied:

„Mein eigner Horizont wird weit,

verschliess ich Fremden nicht meine Tür.

Wir teilen Lebensraum und Zeit,

so wird aus dir und mir ein Wir,

so öffnen wir der Zukunft die Tür.“

Diese Aussage verdeutlichte die folgende


9

Meditation und beantwortete sich wiederum

im darauf folgenden musikalischen

Trio-Liedvortrag:

„Ein Saatkorn gesät auf deinem Feld, gut

bestellt, vom Wind her geweht. Als Fremder

geh ich durch die Straßen der Welt, ...vom

Wind her geweht.

Jedes Mal, auch wenn du es nicht weißt,

wenn du Fremde willkommen heißt,

bin ich es, dein Gott, der vor dir steht...“

Nach Kollektengabe für viele Hilfsprojekte

in der Welt und „Miteinander- Gebeten“

und Gesang ging ein berührender Gottesdienst

zum Weltgebetstag 2013 unter nachklingenden

französischen Melodien zu

Ende. Nun zog es die Besucher hin ins

Gemeindehaus zum kalten Buffet, das die

Frauengruppe vorbereitet hatte. Mit einer

Bildbetrachtung über Frankreich, guten

Gesprächen und Hinterfragen der Situation

zum Thema „WGT 2013" endete ein

gelungener Abend, der sich schließt mit

Worten aus einem Liedvers des Tages:

„Seigneur, merci! Ta gràce nous a changé...

Herr wir danken dir, deine Gnade verändert

uns!“

Irmgard Weigel

Abschlussfoto vom Weltgebetstag in der Marien-Kirche-Biebrich


10

Juni

So. 02.06. 10.00 Uhr Gottesdienst (Präd. Harzer)

So. 09.06. 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Oranierkirche

zum Chorjubiläum (Pfr. Roggenkämper)

Sa. 15.06. 10.00 Uhr Kleinkind-Gottesdienst für Kinder von 0-6

Jahren und ihren Eltern (Pfrn. Meier, P. Sauer)

So. 16.06. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Chor (Pfrn. Meier)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 23.06. 10.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Kindergottesdienst (Fr. Moheit-von Krosigk)

So. 30.06. 17.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. Meier)

Juli

So. 07.07. 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst im Festzelt der

Gibber Kerb (Pfrn. Strunk, Gemdref. Hering)

So. 14.07. 10.00 Uhr Gottesdienst (Präd. Brunner)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 21.07. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Berichten und Liedern vom

Kirchentag (Pfrn. Meier u. Team)

So. 28.07. 17.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Hauptkirche

(Pfrn. Strunk)


11

August

So. 04.08. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe (Pfr. i.R Kratz)

So. 11.08. 10.00 Uhr Gottesdienst (Präd. Koch)

So. 18.08. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

So. 25.08. 10.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Mosburgfest

oder im Kirchhof der Hauptkirche

EVIM Alzheimer Tageszentrum, Rheingaustr. 114:

Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl am letzten

Sonntag im Monat, um 12.00 Uhr, anschließend Mittagessen.

So. 30. Juni (Pfrn. K. Mann) So. 28. Juli (Pfrn. K. Mann)

So. 25. August (Pfr. Loyal)

Bitte beachten Sie:

Änderungen der Gottesdienste,

weitere Veranstaltungen und

Termine

werden in den Schaukästen

bekanntgegeben.


12

Juni

Mo. 03.06. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mi. 05.06. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Do. 06.06. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 07.06. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 10.06. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 14.06. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 17.06. 15.00 Uhr Seniorentanz

Do. 20.06. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 21.06. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 24.06. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Juli

Mo. 01.07. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mi. 03.07. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Fr. 05.07. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 08.07. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Mo. 15.07. 15.00 Uhr Seniorentanz

Do. 18.07. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 19.07. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 22.07. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

August

Fr. 02.08. 18.30 Uhr Theologie für alle

Vom 05.-09.08. Tanzfreizeit Kloster Tiefenthal

Mo. 05.08. 19.30 Uhr Skatgruppe

Mi. 07.08. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Mo. 12.08. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Do. 15.08. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 16.08. 18.30 Uhr Theologie für alle

Mo. 19.08. 15.00 Uhr Seniorentanz

19.30 Uhr Skatgruppe

Mo. 26.08. 14.00 Uhr Angehörigen-Café


13

regelmäßige Veranstaltungen

montags 14.00 – 18.00 Uhr Betreuungsgruppe Demenz

19.30 Uhr Kontemplation, zweimal monatlich;

nähere Informationen und Termine bei

Herrn Bahner, Telefon 0611 - 76 14 42

dienstags 15.00 – 17.00 Uhr Spiele-Nachmittag für Senioren/-innen

16.00 – 17.30 Uhr Konfirmanden-Unterricht

19.30 – 21.00 Uhr Chorprobe bei uns, am letzten

Dienstag im Monat in der Bunsenstr. 25

mittwochs 15.00 – 16.00 Uhr Kindergruppe ( 6 - 10 Jahre)

16.30 – 17.30 Uhr KIJU-Gruppe ( 10 - 13 Jahre)

Bitte schon vormerken:

Gemeindefest

am 21.09. nachmittags

und 22.09. Gottesdienst,

Frühschoppen mit Musik!


12 14

Wir trauern um

Eleonore Ullmann

Eleonore Ullmann, genannt Elnor, geboren am 9. Mai

1910, gestorben am 12. März 2013.

Sie bereicherte viele Jahre unseren Tanzkreis der Albert-

Schweitzer-Gemeinde, nach dem Motto: Wie bleibe ich

jung um alt zu werden!

Am 8. Mai diesen Jahres wäre sie 103 Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlass sollte sie von einer Journalistin interviewt

und diese Würdigung mit Foto im Wiesbadener

Kurier veröffentlicht werden. Doch nun wurde sie überraschend

vorher abberufen.

Neben ihrer Familie hatte sie sich voller Begeisterung

dem Tanz verschrieben, überzeugt von den vielfach positiven

Auswirkungen auf die Gesundheit, einen klaren

Geist und eine beschwingte Seele. Nun kann unsere so

bewunderte Elnor im Jenseits dem Ausspruch des großen

Augustinus (Augustinus lebte von 354-430) gekonnt Folge leisten: „Mensch lerne tanzen,

sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“

Elnor ist mit uns von oben her verbunden. Sie freut sich sicher mit uns über jeden neuen Einsteiger.

In den Montags- und Donnerstagsgruppen sind Interessierte immer herzlich willkommen.

Edith Schulte Tel. 0611-694754

Bilder aus dem Tanzkreis der Albert-Schweitzer-Gemeinde

(MitarbeiterInnenfest 30.01.2013)


15 13

Konfirmanden 2013 mit Pfrn. Strunk und Meier

Fotografie Sabine Hell

www.fotografie-hell.de

Folgende Mädchen und Jungen wurden am 21. April in der Ev. Hauptkirche konfirmiert:

1. Reihe, v. links: Pfrn. Strunk, Paula Schafmeister, Joana King, Vanessa Stockmann, Julia Zoe Flietner,

Chayenne Haack, Melisa Yildirim, Varena Reimann, Pfrn. Meier.

2. Reihe: Niklas Rinderhagen, Johannes Battefeld, Maurice Dowczek, Lars Kötschau, Yannick Kroener,

Marcel Krist.

MONATSSPRUCH AUGUST 2013

Du hast mein Klagen in Tanzen

verwandelt, hast mir das Trauergewand

mit Freude

ausgezogen und mich umgürtet.

Psalm 30, 12


16

Wer Alle 6-11-Jährigen, die Lust auf

eine Expedition in die Welt der Bibel

haben und jahrtausende alte Geschichten

erlebnisreich, zum Anfassen und

voller Überraschungen entdecken

wollen.

Wann Samstag, 28. September 2013.

Geplant ist ein aktionsreicher Tag im

Bibelhaus Erlebnis Museum in Frankfurt

am Main.

Wir reisen in die Welt der Bibel

Da wird die biblische Welt lebendig und

zum (Be)greifen nah!!

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl

begrenzt!

Nähere Infos: A. Moheit-von Krosigk

antike Münzen entdecken

Gefäße zur Zeit Jesu bewundern


17

Kindergottesdienst

am 23. Juni

um 10.00 Uhr.

Andere

Kindergottesdienste

gibt es wieder

angezeigt in den

Schaukästen.


18

Glaube

Dass der Glaube Dich tragen kann,

merkst du nur, wenn Du ihn ausprobierst.

Wie früher, als du laufen gelernt hast.

Du wirst vielleicht stolpern und fallen

Aber da ist einer,

der Dich wieder aufrichten kann.

Du wirst dich vielleicht auch mal verlaufen

Aber da ist einer, der Dir sagt,

dass Du umkehren darfst.

Und wenn Du mal müde bist,

dann ist da einer, der Gott der Bibel,

der Dir wieder auf die Beine hilft.

Er sagt zu Dir, wie er zu Josua gesagt hat:

Dein Gott wird selber mit dir ziehen

Und wird Dich nicht verlassen.

Maik Dietrich-Gibhardt


19

Schwalbacher Str. 6

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611- 30 02 09

Buchempfehlungen:

Hanna Schott; Matomora Matomora. Neufeld Verlag,

Klappenbroschur, 12,90 €.

Verblüffende Geschichte eines jungen Muslimen aus

Tansania, der als Elfjähriger erstmals auf Weiße trifft,

Missionare aus dem fernen Deutschland. Ihre Liebe und ihr

Vertrauen führen zu seiner Taufe und Jahre später zu einem

Medizin-Stipendium im Deutschland der 68er Jahre:

Umsturzzeiten! Eine in jeder Hinsicht empfehlenswerte

Biographie: mit leisem Humor und ihrem typisch

lebendigen und frischen Stil erzählt Hanna Schott die

keineswegs glatte Geschichte eines herrlich originellen und

völlig authentisch gebliebenen Afrikaners, der auf vielen

Umwegen endlich seinen von Gott schon lange

„reservierten“ Platz in seinem alten Dorf einnimmt und

dort mit Hilfe des generösen Unternehmers Deichmann

schier Unglaubliches aufbaut.

Thomas Franke, “Das Tagebuch“, Gerth, geb. über 500

Seiten 17,99 €.

Fantastisch! Dermaßen spannend und skurril, dass man es

nicht weg legt, bis alle historischen und spirituellen Rätsel

gelöst sind! Der Archäologe und Historiker Leon Weber

gräbt in Nordfrankreich eine mittelalterliche Burg aus und

findet in den Grundmauern das Tagebuch einer jungen

Adligen aus der Zeit der französischen Revolution, der Zeit

der dramatischen Auseinandersetzungen zwischen Religion

und Aufklärung. Dieses Tagebuch verschwindet und taucht

dann plötzlich - mit verändertem Eintrag - wieder auf.

Gleichzeit ereignen sich mysteriöse Vorfälle, die bei dem

jungen Wissenschaftler einen ungeheuerlichen Verdacht

wecken. Spannender archäologischer Krimi, dramatische

Liebesgeschichte und Glaubenskampf in einem - beste

Unterhaltung mit christlichem Tiefgang.


Evangelische Albert-Schweitzer-Gemeinde

Albert-Schweitzer-Allee 44, 65203 Wiesbaden

Tel: 0611 - 60 38 32, Fax: 0611 - 6 90 06 81

Email: albert-schweitzer-gemeinde@t-online.de

Internet: www.albert-schweitzer-gemeinde.de

QR-Code mit

Smartphone

scannen und

mehr über unsere

Gemeinde

erfahren!

Sprechstunde Frau Pfarrerin Karin Meier; Frau Moheit-von Krosigk:

nach Vereinbarung Tel.: 0611 - 60 38 32

Gemeindebüro, Frau Röder: Tel: 0611 - 60 38 32

dienstags von 9.30 – 11.30 Uhr

Ansprechpartnerinnen für Ehrenamtliche:

Frau Hofmann, Tel: 0611 - 6 90 07 00, Frau Sauer, Tel: 0611 - 30 31 65

Bankverbindung / Konto:

Spenden-Konto (auch Diakonie): Nr. 360 080 08

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

EVIM Gemeinnützige Altenhilfe GmbH

EVIM Ambulant Wiesbaden/Rheingau,

Am Schlosspark 75, 65203 Wiesbaden, Tel: 0611 - 97 16 13 - 10

bundesweit die gebührenfreie Tel: 0800 - 1 11 01 11

TelefonSeelsorge Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr.

IMPRESSUM

Redaktion:

Jost Harzer, Gabriele Hofmann, Karin Meier, Otto Wenninger

Herausgeber: Kirchenvorstand der Evangelischen Albert-Schweitzer-Gemeinde

V. i. S. d. P.: Pfarrerin Karin Meier

Druck: GmbH, 78333 Stockach Tel: ++49 (0) 77 71-93 96 0

Redaktionsschluss: 1. August 2013 für die nächste Ausgabe

Beiträge an: ottowenninger@online.de

Satz und Layout: Otto Wenninger Tel: 0611-694190

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