Aktuelles aus den Stadtbezirken Laurensberg, Richterich und Umgebung

NicoHe

Ausgabe 007 - Februar 2011

kostenlos

Horbach:

Unser Dorf hat Zukunft

Richterich:

175-jähriges Orgeljubiläum

Spaß und Freude:

Nordwesten feiert

Fastelovvend

Aktuelles aus den Stadtbezirken

Laurensberg, Richterich und Umgebung


Editorial

Feiermarathon und frohe Kunde aus Horbach

Liebe Leserinnen und Leser,

Leistungsspektrum

Beratung

...wie Sie generell in den Bereichen

Marketing/PR vorgehen können!

Presse– und Öffentlichkeitsarbeit

...wie Sie in die Presse kommen!

Text

...wie Sie Flyer, Broschüren, Internetinhalte

u.v.m. formulieren!

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die Jecken im Aachener

Nordwesten schunkeln

sich warm und bereiten

sich auf die Tollen Tage

vor, die in diesem Jahr

erst am 9. März mit

dem Aschermittwoch

enden. Das bedeutet

einen wahren Feiermarathon,

den die Koe

Jonge aus Richterich,

die IG Laurensberger

Vereine e.V., die Horbacher

Freunde, die KG

Vaalserquartier und alle

Karnevalsenthusiasten

zu bewältigen haben.

Dabei werden die närrischen

Vorturner wie

z. B. Prinz Jens I. und

Kinderprinz Luca I. aus Richterich alles geben, um ihre Untertanen

zum Lachen, Singen und Spaß haben zu bringen.

Schon am 14. Januar gab es im völlig ausverkauften Eurogress

bei der Jubiläumssitzung zum 5x11-jährigen der KG

Koe Jonge ein absolutes Highlight, das nichts zu wünschen

übrig ließ. Natürlich sehen Sie bei uns im Heft die schönsten

Bilder. Auch die Horbacher Freunde unter der Führung

von Präsident Willfried Gottschalk hat als jüngste Gesellschaft

im Dachverband „Ausschuss Aachener Karneval“ in

bisher dreizehn Jahren Akzente gesetzt und sind aus dem

Gesamtbild des Öcher Fastelovvends nicht mehr wegzudenken.

In Laurensberg sorgt die IG Laurensberger Vereine

e. V. am Karnevalssamstag traditionell für einen attraktiven,

schönen Straßenkarneval (komplettes Programm

siehe Rückseite dieses Heftes) und im Vaalserquartier wird

die ansässige KG ebenso kräftig auf die Pauke hauen –

so am 12. Februar beim Kostümfest mit Super-Programm.

Die Narren aus dem Nordwesten haben also die Qual der

Wahl, welche Veranstaltungen sie besuchen. Die Redaktion

von Nordwest aktuell wünscht allen Jecken viel Spaß und

Plaisir – lassen Sie es ordentlich krachen!

Natürlich werden neben dem Karneval auch die anderen

wichtigen Geschehnisse im Nordwesten durch unser Magazin

aufgegriffen. Ein Highlight ist sicherlich die Bewerbung

von Horbach im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“.

Hier haben die Verantwortlichen um Leo Pontzen, Vorsitzender

der IG Ortsvereine, viel vor, um im Wettbewerb

richtig erfolgreich abzuschneiden. Nordwest aktuell wird

den Wettbewerb und Horbachs Bemühungen natürlich

hautnah begleiten.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Februar, sei es beim

Karneval oder bei der Vorfreude auf den kommenden Frühling!

Herzlichst Ihr

Hartmut Hermanns, Herausgeber

2


Crimson-Oak

Foto & Medien

Titel

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

Seite 1

Seite 2

Seite 3

Illustration

Grafik-Design

Medien-Design

Fotografie

Foto-Design

Stefan J. Eichler

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52146 Würselen

02 405/ 42 05 32

01 70/ 32 04 904

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Bücherinsel Laurensberg

175 Jahre Maaß-Orgel in Richterich

Schneechaos im Nordwesten/

In Würde Abschied nehmen

Porträt Schloss Schönau

Nachbericht Sitzung Koe Jonge

Energieberatung Thomas Oberhaus

Seite 4

Seite 5

Seite 6

Seite 7

Seite 8

Seite 9

Sternsingeraussendung 2011

Seite 10

Vorschau auf Veranstaltungen

KG Horbacher Freunde

Seite 11

Termine in Richterich und Laurensberg

Seite 12

Seite 13

Vorschau auf restl. Veranstaltungen

KG Koe Jonge

Seite 14

Impressum

Herausgeber:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

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Chefredakteur und V.i.S.d.P.:

Hartmut Hermanns, Diplom Kaufmann (FH)

Gerichtsstand Amtsgericht Aachen

USt.Id.Nr DE254220634

Redaktion

Hartmut Hermanns

Anzeigen

Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung

Stefan J. Eichler

Crimson-Oak - Foto & Medien

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Karneval in Haus Linde

Bewerbung Horbach

„Unser Dorf hat Zukunft“

Die Seite auf Öcher Platt

Neujahrsempfänge in Laurensberg und

Richterich

Bürgersolaranlage wird kommen

Porträt Wiener Cafe Haus

Musketeers erfolgreich unterwegs

Porträt Andrea Garcia Pflegedienst

TSC Grün-Weiß Aachen

Straßenkarneval der IG Laurensberg

Seite 15

Seite 16

Seite 17

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Lesespaß in der

Bücherinsel

Laurensberg

Für Jung und Alt immer wieder ein magischer

Anziehungspunkt

In Laurensberg gibt es seit 1978 eine öffentliche Bibliothek

– die Bücherinsel. Die Bücherei ist direkt an

der Katholischen Kirche St. Laurentius angesiedelt

und steht mit einem Bestand von rund 18.000 Medien

der gesamten Bevölkerung im Aachener Nordwesten

zur Verfügung. „Unsere Bibliothek versteht

sich als Servicestätte für interessierte Leserinnen

und Leser. In dieser Funktion garantiert sie den freien

Zugang zu vielfältigen Informationen und bietet

u. a. neben der Unterhaltung eine wichtige Grundlage

zur Abdeckung individueller Aus- und Weiterbildung

sowie für den kreativen Freizeitbedarf“,

erläutert Leiterin Henriette Havenith, die selbst

die Bücherinsel 1978 initiierte und seit 33 Jahren

ehrenamtlich dabei ist. „Mit einem breiten Medienangebot

und mit modernen und aktuellen Techniken

bemühen wir uns um die Wissensvermittlung.

Zusammen mit den Schulbibliotheken von Laurensberg

und Umgebung sowie mit der eigenen Seniorenbibliothek

gelten unsere Bemühungen allen

lesefreudigen Menschen, insbesondere aber auch

den Kindern und Jugendlichen“, betont Henriette

Havenith.

In der Bücherinsel ist auch ein PC zur Bücherrecherche

vorhanden. Die Ausleihfrist beträgt drei

Wochen. Allerdings kann man die ausgeliehenen

Medien mindestens einmal, in begründeten Fällen

auch zweimal verlängern. Die Kinder aus den umliegenden

Kindergärten kommen einmal im Monat

in die Bücherinsel zum Vorlesen. Aber nicht nur der

Lesernachwuchs aus den Kindergärten besucht die

Bücherinsel, sondern auch Kinder und Jugendliche

aus den umliegenden Grundschulen oder der Schule

für Seh- und Hörbehinderte am Hander Weg.

Der Besuch in der Bücherinsel ist gerade für diese

Kinder immer etwas Besonderes. Einmal im Jahr

gibt es eine Aktion mit dem „Das da-Theater“, die

allerdings auf 50 Kinder limitiert ist. Das beliebte

„Das da-Theater“ spielt im Rahmen dieser Aktion

ein Buch als Theaterstück nach. 2010 war dies „Lotta

zieht um“, das bei Kindern und Jugendlichen bestens

ankam. Für die Kids gibt es ganz aktuell und

rechtzeitig zu Karneval ein „Zirkusprojekt“, damit

sich die Kinder kostümieren können.

Die Bücherinsel ist somit der richtige Ort zum Lesen,

Lernen und Leute treffen. Engagiert und gut

gelaunt sind rund 30 Ehrenämtler für jeden da. Die

Öffnungszeiten sind samstags 17.00-19.30, sonntags

10.30 - 13.00 und donnerstags 15.00 - 18.00.

Das Bücherei-Team freut sich, eine große Medienauswahl

anbieten zu können:

Die Finanzierung der Bücherinsel steht auf mehreren

Säulen. Wird ein Buch einmal nicht nach drei

Wochen zurückgebracht, kann der säumige Leser

seine Verspätung durch eine freiwillige Spende

wieder gutmachen. Verspätet sich die Rückgabe

noch weiter, wird der Leser von der Bücherinsel

angemahnt und es entsteht eine Mahngebühr. Einmal

im Jahr organisiert die Bücherinsel einen großen

Flohmarkt, bei dem geschenkte Bücher verkauft

werden. Zusätzlich werden in der Bücherei

vornehmlich antike Bücher, aber auch Neuerscheinungen,

die z. B. doppelt angeschafft wurden, verkauft.

Darüber hinaus gibt es eine Kunstausstellung

in der Bücherinsel, an deren Erlös die Bücherei zu

einem gewissen Prozentsatz beteiligt ist. Ein Weihnachtsbasar

trägt mit seinen Erlösen ebenso zur

Finanzierung der Bücherinsel bei, wie ein Zuschuss

vom Bezirksamt Laurensberg.

• Bilderbücher/Kinderbücher

• Jugendbücher/Comics

• Romane, Krimis, Dichtung/Klassik, Lyrik

• Reise-und Wanderführer/Naturkunde/

Bildbände

• Sachbücher zu: Geschichte, Kunst, Musik,

Pädagogik, Religion u. v. a.

• Zeitschriften (art/Chip/P. M./Test/

Schöner Wohnen…)

• Non-Book-Medien: Spiele, CDs, ROMs,

Videos, DVDs, Höhrbücher, Kassetten

4


175 Jahre Maaß-Orgel

in St. Martinus,

Richterich

Jubiläumsjahr mit sieben Veranstaltungen zu

Ehren der mit Abstand ältesten Orgel in Aachen

Am 15. Februar

1833 schließt die

Pfarrgemeinde

St. Martinus in

Aachen-Richterich

einen Vertrag

über den

Bau einer Orgel

mit Gerhart Maaß

(geb. 1789) ab.

Beim Bau hat

vermutlich auch

der Bruder Engelbert

Maaß (geb. 1781) mitgewirkt, denn beide

hatten gemeinsam in Köln eine Werkstatt.

Für das Gotteshaus in Richterich ist diese Orgel das

erste Instrument. Die Kosten wurden durch freiwllige

Spenden aus der Gemeinde bestritten. Ihre erste

Inbetriebnahme erfolgt im April 1836 – also vor

175 Jahren.

Im Jahr 1917 werden die Prospektpfeifen (also die

großen, sichtbaren Vorderpfeifen) zu Kriegszwecken

abgeliefert. Im Jahr 1925 werden diese durch

Orgelbau Klais aus Bonn wieder ergänzt. Den zweiten

Weltkrieg überstand die Orgel unversehrt, Mängel

wie Holzwurm etc. machten allerdings in den

1950er Jahren die Entscheidung zu einer Überholung

notwendig.

1961 wird die Orgel auf der Empore nach hinten

versetzt, ein Rückpositiv als zweites Manual ergänzt

und einige Änderungen vorgenommen. Aus

heutiger Sicht waren diese Massnahmen qualitativ

und auch denkmalpflegerisch unzureichend. Gut 20

Jahre später kollabierte das Instrument – aber im

Prinzip waren das Gehäuse und das originale Pfeifenwerk

zu etwa 70 Prozent erhalten.

1983 begann der erste Schritt zur Restaurierung,

indem das Hauptgehäsue die originale Farbfassung

von 1840 wieder erhielt. Ab 1985 wurde schliesslich

das gesamte Pfeifenwerk ausgebaut und alle Teile

wieder erneuert – von Gehäuse über Spieltraktur

bis hin zur Spielanlage wurde alles restauriert und

wo nötig ergänzt. Diese Arbeiten führte die Firma

Orgelbau Weimbs aus Hellenthal durch. Die Orgel

ist das einzige historische Instrument der Stadt Aachen

und stellt einen klanglich ganz seltenen Übergangsstil

unserer Gegend dar:

Frühromantisch sind die Prinzipale, Flöten und

Streicher, dazu klassisch die Mixtur und französisch

die Trompete. Für eine recht kleine Orgel ist

der Klang unerwartet gravitätisch und schon leicht

symphonisch. Im Januar 1988 wurde die Orgel wieder

in Betrieb genommen und nach der Umgestaltung

der Martinuskirche vor wenigen Jahren noch

einmal komplett gereinigt. Die Orgel erklingt auch

heute noch in grosser Klangschönheit – und soll im

Jubiläumsjahr u. a. bei sieben Veranstaltungen, die

Kantor Angelo Scholly initiiert hat, besonders zur

Geltung kommen.

Scholly ist bereits seit November 1996 in der

Pfarrgemeinde St. Martinus als Kirchenmusiker

tätig. Er begann seinen Dienst schon als Student

im 3. Semester. Sein Studium schloss er 1999 mit

dem B-Examen ab. Der 37-jährige spielt heute nicht

nur die Jubiläumsorgel in St. Martinus, sondern

auch des Öfteren in St. Heinrich in Horbach sowie

in St. Sebastian auf der Hörn. In allen drei Pfarrgemeinden

ist er auch als Chorleiter tätig. Im Mai

2010 erfüllte sich Scholly mit der Aufführung der

C-Moll-Messe von Wolfgang Amadeus Mozart unter

seiner Leitung einen großen Traum. Dazu gründete

er eigens einen Projektchor, der sich aus über 50

Sängerinnen und Sänger aus Horbach, Richterich

und aus der Stadt Aachen zusammensetzte. Das

Orchester „Sinfonietta Regio“ aus Alsdorf spielte

in großer Besetzung (50 Musiker). Die Solistinnen

stammten alle aus Aachen oder aus den Städten

der Region.

Das Programm zum 175-jährigen Jubiläum

der Maaß-Orgel:

Sonntag, 30. Januar – 18.00h

St. Martinus; Konzert für Orgel und Trompete

Sonntag, 06. Februar – 18.00h

St. Martinus; Chormusik a capella

Sonntag, 17. April – 18.00h

St. Martinus; Improvisationskonzert Kreuzweg

Sonntag, 10. Juli – 18.00h

St. Martinus; Konzert für zwei Orgeln und Chor

Samstag, 10. September – 14.00h

St. Heinrich; Orgelradtour

Sonntag, 14. Oktober – 17.30h

St. Martinus; „Ohren-Schmaus“ – schöne Musik und

gutes Essen

Samstag, 31. Dezember – 23.00h

St. Martinus; Feuerwerk der Orgelmusik

Zu allen Konzerten/Veranstaltungen (außer dem

„Ohren-Schmaus“) ist der Eintritt frei.

Für Kindergärten und Schulen oder auch andere interessierte

Gruppen gibt es die Möglichkeit zu Orgelbesichtigungen.

Kontakt:

Angelo Scholly

0241-9319228

kantorangelo@gmx.de

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Im Schnee versunken

Die „weiße Pracht“ versetzte die Euregio und

den Aachener Nordwesten ins Chaos

In Würde Abschied

nehmen

Fragen rund um die Bestattung

Nr. 4 – Welche Grabarten ohne Verpflichtung

zur Grabpflege gibt es?

Vorausschauende Menschen möchten ihren Angehörigen

die aufwändige Pflege eines Grabes ersparen.

Nicht immer wohnt die Familie in der Nähe

des Friedhofs, oder es bleibt nicht viel Zeit für die

Pflege. Daher werden immer häufiger Grabarten

ohne Verpflichtung zur Grabpflege ausgewählt, z.

B. Rasengräber oder Urnenwände.

„Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du

geschneit?“ – Der Text des alten Kinderliedes, der

in vielen Kindergärten oft mit Sehnsucht nach der

weißen Pracht geschmettert wird, bekam im Schneechaos

um Weihnachten und den Jahreswechsel herum

eine ganz neue Bedeutung. Die Menschen in der

Euregio und natürlich auch im Aachener Nordwesten

waren völlig überfordert mit der Situation. In vielen

Nebenstraßen konnte der Schnee nicht mehr geräumt

werden, weil sie viel zu eng waren und der

Stadtbetrieb nicht wusste, wohin er den ganzen

Schnee schieben sollte. Aber auch die Gehwege wurden

tagelang nicht mehr richtig geräumt, denn das

Schneeschaufeln geriet für viele, gerade ältere Menschen

zu einer Aufgabe, die von der Physis her nicht

mehr zu bewältigen war.

Schön zu beobachten war, dass ein ganz neues Solidaritätsgefühl

unter vielen Nachbarn aufkam. Man

schob sich gegenseitig aus Parklücken heraus und in

selbige hinein. Schneeschaufeln wurden ausgeliehen

und manch jüngerer Anwohner übernahm ohne langes

Reden auch einmal das anstrengende Schneeschaufeln

für den älteren Mitmenschen. Natürlich

nervte es ausnahmslos jeden, wenn mal wieder auch

nach halbstündiger Suche kein Parkplatz in der Nähe

der eigenen Wohnung zu finden war, weil die Schneeberge

dies verhinderten – oder wenn man an manchen

Haltestellen kaum in die Busse der ASEAG einsteigen

konnte, weil die Haltestellen teilweise nicht

geräumt wurden oder die Busse sogar auf manchen

Linien nicht mehr verkehrten.

Gemeinsam haben wir auch diese Winterschikanen

gemeistert, nachdem der Winter 2009/2010 schon

sehr heftig für unsere Breiten war und viele Leute

dachten, dass es nicht schlimmer kommen könnte.

Jetzt sind wir alle vorbereitet und die Bürger hoffen

das auch von den Stadtbetrieben und Verantwortlichen,

damit keine Salzknappheit mehr herrscht

und die Straßen noch besser geräumt werden. Die

Angestellten beim Stadtbetrieb haben sicherlich ihr

Bestes gegeben und waren selbst an der absoluten

Belastungsgrenze - also: Für den nächsten harten

Winter wissen wir Bescheid, wa!?

Eine weitere Form der Bestattung ohne Grabpflege

ist die Bestattung von Urnen in sogenannten

„Friedwäldern“: Die Urne wird dabei im Wurzelbereich

von Bäumen, auf Wiesen, zwischen Blumen

und in Wäldern beigesetzt. Unser Team berät sie

gern bei derartigen Wünschen.

Weitere Möglichkeiten sind sogenannte anonyme

Gräber und Bestattungsformen ohne Grab wie die

Verstreuung im Ausland - auf See, in der Luft oder

an Land oder die Diamantenpressung.

Weitere Informationen rund um Fragen der Bestattung

und der Vorsorge finden Sie auf unserer

Internetseite unter www.bestattungen-deussen.

de oder lassen Sie sich in unserem Standort auf

der Rathausstraße in Laurensberg oder telefonisch

unter 02 41 - 1 24 24 unverbindlich beraten.

Schloss Schönau

Exklusiver Rahmen für stilvolle Hochzeiten

Im historischen Ambiente bieten wir eine

anspruchsvolle Küche sowie schöne Räumlichkeiten

für Empfänge bis zu 200 Personen und

Gesellschaften bis 85 Personen.

Entdecken Sie auch unsere romantische Terrasse

am Teich und den gepflegten Schlosspark.

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6


Gepflegte Gastlichkeit

Schloss Schönau ist der Gourmettempel des

Aachener Nordwestens

Das Schloss Schönau ist ein kleines Wasserschloss in

Richterich und aus dem Aachener Nordwesten nicht

wegzudenken. Die heutigen Gebäude stammen

überwiegend aus dem Jahr 1732, als das Schloss

aus den Grundmauern heraus neu aufgebaut wurde.

Heute gehört das Schloss der Stadt Aachen und

wird als Restaurant und attraktives Veranstaltungszentrum

genutzt.

Besonderes ist. Das liegt natürlich auch am freundlichen

Service unter Leitung von Mario Djajic mit

seiner charmanten Mutter Ruza Hobbach. Ihr Ehemann

Axel steht am Herd und bietet eine Bandbreite

klassischer, regionaler und moderner Speisen,

die beweist, dass er es versteht, sowohl handwerklich

korrekt als auch kreativ die feinen Ingredienzen

zu kombinieren. Sehr gut der Seeteufel unter einer

köstlichen Pinienkernkruste an Heinsberger Spargel.

Die Weinkarte ist nach Ländern sortiert, listet einige

Raritäten und wird vom Sohn des Hauses Mario Djajic

gerne näher erläutert.“ Im Aral-Schlemmeratlas

wird folgendes Menü besonders hervorgehoben und

empfohlen: Gegrillte Jakobsmuscheln auf Ochsenschwanzragout;

Rinderbäckchen 24h braisiert an

Atlantik Steinbutt sowie Soufflé von Passionsfrucht

mit Curry-Eis.

Der Westerwälder Axel Hobbach ist seit 15 Jahren

Pächter von Schloss Schönau. Der ausgezeichnete

Spitzenkoch betreibt gemeinsam mit seiner Frau

Ruza und Sohn Mario ein weit über die Grenzen Aachens

hinaus bekanntes Restaurant, das verschiedene

Räumlichkeiten in wunderschönem Ambiente

bietet. Hier können die Gäste die hervorragenden

Speisen und Getränke in vollen Zügen genießen.

Mario Djajic, Ruza und Axel Hobbach v. l.

Schloss Schönau ist in den bekanntesten Gourmetund

Restaurantführern wie z. B. im Bertelsmann-

Restaurantführer, im Michelin-Restaurantführer

oder auch im Aral-Schlemmeratlas gelistet. Der

Bertelsmann-Restaurantführer führt in seiner Beschreibung

zum Schloss Schönau wortwörtlich

wie folgt aus: „Die Räumlichkeiten im Restaurant

in Schloss Schönau sind mit Parkettboden, weich

fallenden Stoffen, klassischem Thonet-Mobiliar und

Stuck-Decken, die in ihrer reichen Ornamentik ihresgleichen

suchen, wirklich exquisit, sehr elegant

und so ausgefallen, dass ein Besuch immer etwas

Hobbach beschäftigt in seinem Restaurantbetrieb

11 Vollzeit- und Teilzeitkräfte. Im Gourmetrestaurant

von Schloss Schönau können 24 Personen

Platz nehmen. In der regionalen Schänke können

weitere 35 Personen bewirtet werden. Im Sommer

ist zusätzlich für 30 Personen Platz auf der schönen

Terrasse. Aber auch große Empfänge sind für Axel

Hobbach und sein Team kein Problem. So bietet der

Festsaal je nach Bestuhlung und Ausstattung ausreichend

Platz für 90 bis 200 Personen. Sohn Mario

Djajic ist Sommelier und kennt sich mit erlesenen

Weinen bestens aus. So bietet das Restaurant im

Schloss Schönau eine Weinkarte mit über 200 hervorragenden

Weinen an.

Im etwa zweimonatlichen Abstand gibt es im

Schloss Schönau immer wieder ein Krimidinner, das

sich größter Beliebtheit erfreut und meistens sehr

schnell völlig ausgebucht ist. Für 79 Euro pro Person

gibt es Mordsspannung und köstliches Essen als

Zutaten für einen perfekten Abend. In der absolut

passenden Atmospähre lassen sich die Gäste kulinarisch

mit einem ausgesuchten Menü verwöhnen,

während sie Teil einer köstlich-turbulenten Verbrecherjagd

werden.

Aber nicht nur zu diesem besonderen Anlass sondern

zu vielen weiteren kann man sich einen einzigartigen,

stilvollen Abend im Schloss Schönau gönnen,

an dem für jeden Geschmack etwas Hochkarätiges

dabei ist. Alle Informationen erhalten Interessierte

im Internet unter www.schloss-schoenau.de oder

gerne auch telefonisch unter 0241-173577.

7


Sitzung der „Koe Jonge“

einfach sensationell

Ulla Schmidt empfiehlt dem AKV „näheres

Hinsehen“

Kaum zu toppen

und einfach nur

sensationell – so

fiel das Urteil über

die Sitzung der KG

„Koe Jonge“ Richterich

von 1.300

Jecken im völlig

ausverkauften Eurogress

aus. Präsident Thomas Neunfinger brannte

mit einem Super-Programm ein Feuerwerk der

Spitzenklasse ab

und vor allem die

eigenen Kräfte der

Gesellschaft wurden

gefeiert wie

Pop-Stars. Der

große Prinz Jens

I. (Aretz) und der

kleine Prinz Luca I.

(Mischalke) rockten jeweils mit ihrem engagierten

singenden und tanzenden Hofstaat den Saal mit fantastischen

Shows

und stellten selbst

etablierte Spitzenkräfte

wie Josef,

Jupp und Jüppchen,

die 4 Amigos

oder Büttenredner

Jürgen Beckers in

den Schatten. Die

Ex-Bundesministerin und das Richtericher Mädchen

Ulla Schmidt rief in ihrer Begeisterung von

der Bühne den

anwesenden AKV-

Repräsentanten

zu: „Hier müsst Ihr

mal genauer hinsehen.

Da kann der

AKV noch etwas

lernen!“ Weitere

Sahnehäubchen

bei der bestens gelungenen Veranstaltung waren

der Auftritt des Aachener Prinzen Alwin I. (Fiebus)

mit seinem Hofstaat

sowie die

furiose Bühnenshow

der „Horbacher

Freunde“ mit

Präsident Willfried

Gottschalk und der

unglaublich starken

Tanztruppe

der Deutschen Meister „Friends of Fantasy“.

Digital- und Offsetdruck

im Aachener Nordwesten

Bücher

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8


Optimale Beratung

durch

Ing.-Büro Oberhaus

in Richterich

Energie sparen für KMU leicht gemacht mit

80 % Beratungs-Förderung vom Staat

Seit 2008 werden

Zuschüsse zu

Energieberatung

in Unternehmen

der gewerblichen

Wirtschaft gewährt.

Diese Zuschüsse

können

sowohl gewerbliche

Vermieter als

auch die gewerblichen

Mieter in

Anspruch nehmen.

Durch die

Erstberatung sollen

die Schwachstellen

bei der

effizienten Energieverwendung

aufgezeigt und Dipl.-Ing. Thomas Oberhaus

konkrete Vorschläge

zur Verbesserung gemacht werden. Eine

solche Initialberatung kann durch die Beratungsförderung

für den Beratungstag mit 200 Euro vergütet

sein. Das bedeutet eine Ersparnis von 80 Prozent

bzw. 800 Euro gegenüber dem üblichen Tagessatz

von 1.000 Euro. So erhält man schon einen sehr

guten Überblick über das Energetische Einsparpotenzial

und darüber, wo die hauptsächlichen energetischen

Defizite liegen.

In einem zweiten Schritt können dann konkrete

Konzepte erarbeitet werden und Maßnahmenpläne

für energie- und kosteneinsparende Verbesserungen

gemacht werden. Diese Detailberatung ist wieder

förderfähig. Hierbei stellt die KfW jedoch strenge

Auflagen an die beratenden Unternehmen, die

komplett unabhängig von Handwerksunternehmen

und neutral agieren müssen. Informationen hierzu

erhalten Sie gerne beim Ing.-Büro Oberhaus in

Richterich.

Als Energieberater prüft Thomas Oberhaus die Voraussetzungen

für einen planvollen Energieeinsatz

in Privathaushalten und Wirtschaftsbetrieben: „Wir

beraten Hausbesitzer und Bauherren über Möglichkeiten

von Energieeinsparung, optimaler Energieausnutzung,

den Einsatz umweltfreundlicher Energieträger,

sowie bei der Wahl geeigneter Geräte,

Anlagen, Baumaterialien und -maßnahmen. Wir

prüfen die technischen Gegebenheiten in Gebäuden

in Bezug auf Wärmedämmung, Heizungs-, Lüftungs-,

Sanitär- und Klimaanlagen“ erläutert Thomas

Oberhaus.

Die Beratung und die daraus resultierenden Emp-

fehlungen sind unabhängig und ohne kommerziellen

Hintergrund. Vor Ort wird eine Energiediagnose

bzw. Gebäudeanalyse durchgeführt und eine

Energiebilanz erstellt: „Auf der Grundlage dieser

Bewertung erarbeiten wir ein Konzept, welches die

individuellen Verbesserungsmöglichkeiten und Einsparpotenziale

aufzeigt und die Investitionskosten

für mögliche Alternativen berechnet“ so Oberhaus.

In einem ausführlichen Bericht werden sämtliche

Ergebnisse und Analysen zusammengefasst und in

einem Beratungsgespräch erläutert. Anhand des

Vergleichs zwischen Ist-Zustand und möglichen

Energiesparmaßnahmen wird dabei die Wirtschaftlichkeit

analysiert und entsprechende Empfehlungen

an die Hand gegeben. Das Ing.-Büro Oberhaus

informiert über Förderprogramme und stellt

im Falle von Altbau-Modernisierung den Antrag für

die staatliche Förderung der „Energiespar-Beratung

vor Ort“.

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9


Sternsinger zogen

durch den Aachener

Nordwesten

Einer alten Tradition folgend zogen im Januar die

jungen Sternsinger wieder aus, um den Menschen

die Segenswünsche zum neuen Jahr zu überbringen,

den Segen Gottes in die Häuser zu tragen und

Spenden für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln.

Für 2011 stand die Aktion der Katholischen

Kirche unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“.

Ohne Beine Fußballspielen? Ohne Hände schreiben?

In Kambodscha zeigen Kinder, dass diese Dinge

möglich sind. Sie machen deutlich, dass man mit

einer Behinderung fast alles erreichen kann, wenn

man die nötige Unterstützung bekommt. Kambodscha

ist das Beispielland der 53. Aktion Dreikönigssingen.

„Kinder zeigen Stärke - kmäng kmäng

bong-hein kom-lahng“ heißt das Leitwort der Aktion

2011, im Mittelpunkt stehen Kindern mit Behinderung.

Mit ihrem aktuellen Motto machen die Sternsinger

deutlich, dass auch Kinder mit einer Behinderung

in den so genannten Entwicklungsländern

immer wieder Stärke zeigen.

Die Sternsinger schrieben auch in Laurensberg und

Richterich den kirchlichen Gruß C+M+B „Christus

mansionem benedicat“ (lat. Für „Christus segnet

dieses Haus“) an die Haus- und Wohnungstüren.

Durch das Brauchtum der Sternsinger ist im Bewusstsein

der Öffentlichkeit der eigentliche Name

des kirchlichen Festes „Erscheinung des Herren“ in

den Hintergrund getreten. Es ist eines der ältesten

Feste der Christenheit, älter sogar als Weihnachten.

Viel bekannter ist jedoch der durch die Geschichte

der drei Weisen aus dem Morgenland geprägte Begriff

„Dreikönigsfest“.

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Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Samstag 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In Richterich wurden alleine 68 Sternsinger im Rahmen

eines Aussendegottesdienstes in St. Martinus

auf den Weg gebracht, um bei Tauwetter von 12

Grad und dem ersten Tag, an dem der große Schnee

nahezu verschwunden war, von Haus zu Haus zu

ziehen.

Unser Bild zeigt von links Moritz Quadflieg (Melchior),

Gregor Dahmen (Kaspar) und Jakob Augustin

(Balthasar) mit ihrer Begleitung Anne Dahmen.

10


Fastelovvend mit den

„Horbacher Freunden

Vielzahl von Veranstaltungen lässt keinen

Wunsch offen

dem Öcher Fastelovvend wegzudenken. Das inzwischen

bundesweit bekannte Aushängeschild, die

Showtanzformation „Friends of Fantasy“, hat dazu

mit zwei Deutschen Meister-Titeln beigetragen. Jugendarbeit

und Nachwuchsförderung ist vorrangiges

Ziel der Rotröcke aus Horbach. Die KG ist sehr

lebendig, wächst und gedeiht bestens.

Auch in 2011 gibt es zahlreiche Veranstaltungen,

die für die Horbacher Bevölkeruing keinerlei Wünsche

offen lassen. Hier eine Terminübersicht:

Samstag 05.02.2011

Kostümsitzung Saal Bosten/Wirtz

Die Geschichte der jungen, innovativen und aufstrebenden

Karnevalsgesellschaft aus dem Aachener

Stadtteil Horbach begann im März 1998 mit dem Vorsatz,

nach Jahren der Abstinenz den „Fastelovvend“

(Karneval) wieder in den Ortskern zurückzuholen.

Schnell fanden sich gleichgesinnte Karnevalsenthusiasten

die gemeinsam ihre Visionen realisierten -

die „KG Horbacher Freunde 1998 e.V.“ war geboren.

Nach nunmehr 13 Jahren ist die KG unter Führung

von Präsident Willfried Gottschalk nicht mehr aus

Sonntag 06.02.2011

1. Kindersitzung Saal Bosten/Wirtz

Samstag 19.02.2011

2. Kindersitzung Saal Bosten/Wirtz

Freitag 25.02.2011

Damensitzung Saal Bosten/Wirtz

Sonntag 27.02.2011

Herrensitzung Saal Bosten/Wirtz

Donnerstag 03.03.2011

Fettdonnerstag

Samstag 05.03.2011

Kostümball Saal Bosten/Wirtz

Sonntag 06.03.2011

Karnevalsumzug des Märchenprinzen Aachen

Tulpensonntagszug Richterich

Montag 07.03.2011

Rosenmontagszug Aachen

Alle Infos unter www.horbacherfreunde.de

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Termine Richterich

* alle Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Mittwoch, 02.02.2011

„Langzeitbelichtung“, Fotoclub 2000, Schloss Schönau,

19:30 Uhr – 22:00 Uhr

Samstag, 05.02.2011

Kostümsitzung, KG „Horbacher Freunde 1998“, Saal

Bosten/Wirtz

Sonntag, 06.02.2011

1. Kindersitzung, KG „Horbacher Freunde 1998“

Sonntag, 06.02.2011

Chormusik a capella zum 175-jährigen Orgeljubiläum

St. Martinus Richterich 18.00h

Montag, 07.02.2011

Ökum. Bibelabend, ev. Kirchengemeinde, Paul-Gerhardt-Kirche

Freitag, 11.02.2011

- Konzert mit Pianist Luis Castellanos, Kulturkreis

Richterich e. V. , Schloss Schönau, 20:00 Uhr

- Herrensitzung, KG „Koe Jonge“, Peter-Schwarzenberg-Halle

Donnerstag, 24.02.2011

Prinzenempfang,

Peter-Schwarzenberg-Halle, 19:00 Uhr

Freitag, 25.02.2011

Damensitzung, KG „Horbacher Freunde 1998“

Samstag, 26.02.2011

Kostümfest, Kirchenchor St. Martinus, Pfarrsaal St.

Martinus

„Vor Ort Konzert“ von Herrn Klaus-C van den Kerkhoff,

ev. Kirchengemeinde, Paul-Gerhardt-Kirche,

18:00 Uhr

- Kinderprinzenempfang, Städteregion Aachen, Peter-Schwarzenberg-Halle,

14:00 Uhr – 16:30 Uhr

Sonntag, 27.02.2011

Kindersitzung, KG „Koe Jonge“, Peter-Schwarzenberg-Halle

Karnevalistischer Nachmittag mit Musik und Programm

aus eigenen Reihen, AWO, 15:00 Uhr

Herrensitzung, KG „Horbacher Freunde 1998“

Sonntag, 13.02.2011

Seniorensitzung, KG „Koe Jonge“, Peter-Schwarzenberg-Halle

Dienstag, 15.02.2011

Versammlung zur Bürgersolaranlage GGS Richterich

im Schloss Schönau, 20:00 Uhr

Donnerstag, 17.02.2011

Home-Care - Vortrag - „Begleitung in der letzten

Lebensphase“, Seniorentreff der Pfarre St. Martinus,

Pfarrsaal Horbacher Str. 52, 15:00 Uhr – 17:00

Uhr

Ökum. Bibelabend, ev. Kirchengemeinde, Paul-Gerhardt-Kirche

Freitag, 18.02.2011

1. Sitzung, KG „Närrische Frauen“

Samstag, 19.02.2011

2. Sitzung, KG „Närrische Frauen“

2. Kindersitzung, KG „Horbacher Freunde 1998“

Gaststätte

Haus Linde

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Telefon:0241-12961

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12


Termine Laurensberg

* alle Angaben ohne Gewähr der Redaktion

Mittwoch, 2. Februar 2011 17:30

Öffetnliche Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-

Laurensberg, Bezirksamt, Rathausstr. 12

Freitag, 18. Februar 2011 21.30 Uhr

TSC Grün Weiß Aachen, Tanzsport, Open Hour,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

Samstag, 19. Februar 2011 19:00 Uhr

Basketball Musketeers SG Aachen-TuS Königsdorf;

Sporthalle Hander Weg

Freitag, 4. Februar 2011 21.30 Uhr

TSC Grün Weiß Aachen, Tanzsport, Open Hour,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

Samstag, 5. Februar 2011 19:00 Uhr

Basketball Musketeers SG Aachen-MTV Köln; Sporthalle

Hander Weg

Freitag, 11. Februar 2011 21.30 Uhr

TSC Grün Weiß Aachen, Tanzsport, Open Hour,

Clubheim, Vetschauer Str. 9

Samstag, 12. Februar 2011 ab 19:30 Uhr

Kostümfest Im Konradkeller in AC-Vaalserquartier,

Keltenstrasse 8, Eintritt: 11 Euro Kartenreservierung

bei Josef Krützen, Burgstraße 81, 52074 AC-

Vaalserquartier

Tel: 0241-83409

Mittwoch, 16. Februar 2011

16.15 Uhr – 17.15 Uhr

TSC Grün Weiß Aachen, Tanzsport, Start neue Anfängergruppe

für Jugendliche, wöchentlich, Clubheim,

Vetschauer Str. 9

Schnuppertage in Bad Kissingen: 08.05. – 12.05.2011

Der charmante Kurort in Bayern am südöstlichen Rand des

Naturparks Bayerische Rhön bietet vielfältige Möglichkeiten für

attraktive und abwechslungsreiche Tage.

Sie übernachten im ***S Hotel Sonnenhügel. Der großzügige

Hotelkomplex bietet verschiedene Restaurants, Bars, Cafe,

Biergarten, Tanztreff, Kegelbahnen und die

Wasserwelt mit 500 qm Wasserfläche.

Alle Zimmer sind ca. 40 qm groß - auch die Einzelzimmer - und

bieten modernen Komfort mit Bad/Dusche/WC, Sitzecke, Sofa und

TV, Telefon, Kühlschrank sowie Balkon oder Terrasse.

Reiseverlauf

Reisepreis pro Person € 378,—

€ 40,— EZ-Zuschlag

1. Tag Aachen - Laurensberg – Bad Kissingen (ca. 440 km)

Anfahrt über die Autobahn A 3 bis Würzburg. Hier haben Sie 3

Stunden Aufenthalt mit Gelegenheit zu einem Bummel und zum

Mittagessen. Weiterfahrt nach Bad Kissingen. Zimmerverteilung,

Begrüßungsdrink, Abendessen vom Buffet.

2. Tag Bad Kissingen

Nach der Stärkung am Frühstücksbuffet erwartet Sie der

Stadtführer zu einer 1,5-stündigen Führung durch Bad Kissingen.

Im Anschluss haben Sie genügend Zeit die Stadt auf eigene Faust

zu erkunden. Nach dem Abendessen haben Sie die Möglichkeit

das Tanzbein im Tanzlokal „Piazetta“ zu schwingen.

3. Tag Fulda mit Rhönrundfahrt (, ca. 180 km)

Auf der heutigen Ganztagesfahrt zeigt Ihnen die Reiseleitung Fuld

mit Dom, Schlosspark, Orangerie, Bonifatius-Platz mit barockem

Palais, die Fußgängerzone, Altstadt und Altes Rathaus. Über

Diperz und Abtsroda geht es zur Wasserkuppe und über die

Hochröhnstraße wieder zurück zum Hotel. Abendessen

4. Tag Freizeit

Genießen Sie die Freizeit zum Beispiel in den Wasserwelter des

Hotels oder fahren Sie mit Ihrer Kurkarte in die Stadt.

5. Tag

Nach dem Frühstück werden mit Ruhe die Koffer verladen und

die Heimreise angetreten.

Leistungen:

- Fahrt im modernen Reisebus

- 4 x Übernachtung in 40qm großen

Zimmern im Hotel Sonnenhügel

- 4 x Frühstücksbuffet

- 4 x Abendessen vom Buffet

- Täglich Tanz im Tanzlokal „Piazetta“

- Täglich Nutzung der Wasserwelt &

Saunagarten

- Teilnahme am Hotelprogramm

- 1,5-stündige Stadtführung Bad Kissingen

- Ganztagesführung Fulda und Rhönrundfahrt

- Kurtaxe

- Reisepreissicherungsschein

13


Sessionsfahrplan

der „Koe Jonge“

Nach dem tollen Start am 14. Januar hat die KG

„Koe Jonge“ Richterich im Februar und März 2011

noch ganz viel vor. Präsident Thomas Neunfinger

sowie Prinz Jens und Kinderprinz Luca laden alle

Richtericher Narren zu den Veranstaltungen ein:

- Fr. 11.02.2011 Herrensitzung

Peter-Schwarzenberg-Halle 20.00 Uhr

- So. 13.02,2011 Seniorensitzung

Peter-Schwarzenberg-Halle 14.30 Uhr

- Fr. 18. und Sa 19.02.2011

Damensitzung „Närrische Frauen“

Peter-Schwarzenberg-Halle 15.30 Uhr

- So. 27.02.2011 Kindersitzung

Peter-Schwarzenberg-Halle 14.30 Uhr

- ab 03.03.2011 Festzelt Richterich

Sportplatz Richterich

Närrische Frauen bieten zwei

Damensitzungen

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Am 18. und 19. Februar übernehmen in der Peter-

Schwarzenberg-Halle die „Närrischen Frauen“ aus

Richterich bei gleich zwei Damensitzungen das Regiment.

Nunmehr im 23. Jahr organisieren zehn

närrische Damen rund um Anita Borkowitz die immer

sehr gut besuchten Damensitzungen. Die Erlöse

werden stets caritativen Zwecken zur Verfügung

gestellt. In den zurückliegenden 22 Jahren konnten

auf diese Weise Spenden in namhafter fünfstelliger

Höhe gesammelt und von den „Närrischen Frauen“

z. B. an die Aachener Tafel für Weihnachtspakete

weitergegeben werden. Für die diesjährigen

Damensitzungen im Februar gibt es noch ein paar

Restkarten für die Peter-Schwarzenberg-Halle.

Weibliche Karnevalistinnen, die gerne dabei wären,

erhalten diese Tickets bei Anita Borkowitz unter der

Telefonnummer 0241-171289.

14


Haus Linde an allen Karnevalstagen geöffnet

Karnevalshausball am 26.02. mit tollem Programm –

Festwirt Franz Josef Jacobi lädt ein und freut sich auf alle Gäste

Ejße, drenke, laache än jät Fastelovvendsleddchere senge

wenn d´Ühr wellt än söd jot drop

kommt an Fastelovvend noh ‚Huus Leng‘ (Haus Linde)

vür hant alle Daags op.

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15


Horbach wirft den Hut

in den Ring

Teilnahme am Städteregionswettbewerb

„Unser Dorf hat Zukunft“ ist beschlossene

Sache

Klein, aber fein, idyllisch und begehrt

als Wohnsitz sowie exponierter „Vorposten“

zu den niederländischen Nachbarn

– all das ist Horbach. Aber Horbach

ist noch viel mehr. Und das will

der CDU-Politiker und Vorsitzende der IG Ortsvereine

Horbach, Leo Pontzen, zusammen mit seinen

engagierten Horbacher Mitstreitern sowie Bezirksvertretung

und Bezirksamt Richterich der Kommission

des Städteregionswettbewerbes „Unser Dorf

hat Zukunft“ plastisch vor Augen führen.

Basierend auf Initiativen verschiedener Landkreise

zur Beseitigung vorhandener Missstände nach dem

Zweiten Weltkrieg initiierte der damalige Präsident

der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V.

Graf Lennart Bernadotte im Jahr 1961 den ersten

Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden

mit dem Ziel, die Dörfer und Anwesen zu verschönern.

Dazu dienten vornehmlich die Ausstaffierung

der Orte mit Grün- und Blumenschmuck sowie

die Verbesserung der dörflichen Infrastruktur. Die

Gemeinden sollten dem Komfort in der Stadt nicht

mehr nachstehen und somit eine Abwanderung in

den urbanen Raum verhindern.

breitgefächerter, die Anzahl der beteiligten Akteure

nahm zu und die rechtlichen und finanziellen Grundlagen

der ländlichen Entwicklung wurden ausgereifter.

Zudem entwickelte sich ein Bewusstsein um die

Bedeutung der baulichen Strukturen.

Im Jahr 1998 erhielt der Wettbewerb vor dem Hintergrund

der Konferenz von Rio und dem beschleunigten

Strukturwandel im ländlichen Raum den

Zusatz „Unser Dorf hat Zukunft“. Ziel war die Unterstützung

einer ganzheitlichen und nachhaltigen

Entwicklung der Dörfer im Sinne einer umfassenden

Zukunftssicherung, getragen von einem breiten

Bürgerengagement. Dabei standen ihre vielfältigen

Funktionen als Wohn- und Lebensraum für Menschen,

Tiere und Pflanzen sowie als Wirtschafts-,

Kultur- und Erholungsraum im Mittelpunkt.

„Jedes teilnehmende Dorf erhält ganz unabhängig

vom Erfolg eine kleine Prämie. Aber das ist für uns

nicht das entscheidende Kriterium. Wir sind überzeugt,

dass der Wettbewerb in Horbach eine ganz

neue Dynamik hervorruft. Die Einbindung der gesamten

Bevölkerung sowie von Vereinen, Politik

und Verwaltung stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Wenn die Menschen beginnen, sich Gedanken über

den besonderen Charakter ihres Dorfes zu machen,

dann identifizierten sie sich anschließend umso

mehr mit ihrem Wohnort und Stadtteil“, betont Leo

Pontzen. Ganz wichtiger Aspekt ist, dass der Wettbewerb

ganz sicher zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven

und der Lebensqualität in Horbach

beitragen wird und zum Motor für die Stadtteil-Entwicklung

werden wird.

Der Vorsitzende der IG Ortsvereine Horbach,

Leo Pontzen

In den siebziger Jahren entstanden formale und

finanzielle Grundlagen (Förderrichtlinien) für die

Dorfentwicklung, um die Bemühungen der Dörfer

um die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen

zu unterstützen und voranzutreiben. Hinzu kamen

Dorfentwicklungsprogramme im Rahmen von

Zukunftsinvestitionsprogrammen. Trotz oder gerade

wegen der Kommunalreformen wurde in den Dörfern

das gesellschaftspolitische Verantwortungsbewusstsein

neu gefestigt. Die Auswirkungen auf den

Wettbewerb zeigten sich vor allem in der Berücksichtigung

der gesellschaftspolitischen und strukturellen

Neuorientierung des ländlichen Raums.

Bestaaungen

Deussen

. fair . individuell . würdevoll .

Der Wettbewerb gewann damit an Komplexität. Die

zu lösenden Aufgaben der Dorfentwicklung wurden

16


Die Seite auf

Oecher Platt

Op dr Boem blive

Jeär wööete vür alleng bestemme,

wohen än ouch wie lang vür schwemme,

dröm stürt et os, wenn enge könt

deä luuter vörschrivt wat vür dönt.

Frejheät – e Leäve oehne Zwang,

net hen än wier – e Leäve lang

ajiere wie ene jrueße Heär,

dat schweävt de mieschte van os vör.

Dat suejät mär e Wonschbeld blivt,

än enge doe es, deä os drivt,

Befeähle jövvt – os Leäve kroemt,

dat es esue secher wie me oemt.

All die, die jeär de Frejheät kore,

salle sich iehrlich selver froege,

wie söech se eijentlich uus -

os Welt, wenn jedder döech, wat höm jefällt.

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von

ÖCHER PLATT e.V.

Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

www.oecher-platt.de

17


Neujahrsempfänge

Laurensberg und

Richterich

in

Interessante Ausblicke auf das Jahr 2011 im

Aachener Nordwesten

Der Laurensberger Bezirksbürgermeister Christian

Krenkel begrüßte die anwesenden Bürger sowie die

Ortsvereine, vertreten u. a. durch den Vorsitzenden

der IG Laurensberger Vereine e. V., Peter Mehring,

zum Neujahrsempfang in der Gartenkolonie Groß-

Tivoli. Mit Sorge schaute er auf den strengen Frost

und das Schneechaos zurück: „Der strenge Winter

hat schon in den ersten Wochen tiefe Löcher in die

Straßen gegraben - auch in Laurensberg. Da wird

viel Geld investiert werden müssen“, so Krenkel.

Sicherlich besitze das freie Fahren auf den Laurensberger

Straßen Priorität, allerdings sei zu befürchten,

dass das Stopfen der Löcher im Straßenbelag

tiefe Löcher im Laurensberger Haushalt verursachen

könnte.

Die Gelder könnten dann beispielsweise bei der

Spielplatzgestaltung und der Förderung der Vereine

sowie im kulturellen Bereich im neuen Jahr schmerzlich

vermisst werden. Krenkel machte deutlich,

dass man gerade im Bereich der Kinderbetreuung

keine Kompromisse eingehen wolle. Ein gesetztes

Ziel ist eine personelle Aufstockung für das Sandhäuschen.

Diese Entscheidung bleibt allerdings der

NRW-Landesregierung vorbehalten. Der Baubeginn

des Familienzentrums ist laut Bezirksbürgermeister

Krenkel für den kommenden Frühling oder Sommer

vorgesehen. Dagegen gibt es offenbar für die geplante

Wohnbebauung noch keine spruchreife Planung.

Weitere wichtige Entscheidungen werden in Laurensberg

zum Thema Windkraft gefällt werden.

Mindestens ein Laurensberger Standort hinter Vetschau

im Avantis-Gebiet gehört zu den Planungen:

„Hier benötigen wir aussagekräftige Gutachten, die

Klarheit über solche Dinge wie Schlagschatten und

Discoeffek sowie deren Wirkung auf die Anwohner

bringen. Frühestens 2014 ist mit dem Baubeginn

eines potenziellen Windparks zu rechnen.“

jahrsempfang statt. Bezirksbürgermeisterin Marlis

Köhne freute sich über das rege Interesse an der

traditionellen Veranstaltung. Zu Wort kam auch

Norbert Dreßen, der mit einigen Frauen und Männer

aus Richterich im Eine-Welt-Kreis seinen Beitrag

für gerechtere Handels- und menschenwürdigere

Lebensbedingungen der benachteiligten Menschen

in Lateinamerika, Asien und Afrika leistet. Im Mittelpunkt

der Aktivitäten steht der regelmäßige Verkauf

von Kaffee, Tee, und anderen Waren jeweils

einmal im Monat (in der Regel am 1. Wochenende

eines Monats) im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst

in St. Martinus: „Wir würden uns freuen,

wenn noch mehr Menschen im Eine-Welt-Kreis mitwirken

könnten. Der Termin unserer Treffen wird

jeweils im Pfarrbrief ‚Regenbogen‘ bekannt gegeben.

Am besten sprechen Sie uns beim nächsten

Verkauf einfach an“, so Dreßen. Telefonisch kann

man Norbert Dreßen unter der Rufnummer 0241 /

172295 erreichen.

Im Anschluss daran stellte Leo Pontzen, der Vorsitzende

der IG Ortsvereine Horbach, das Projekt

„Städteregionswettbewerbes: Unser Dorf hat Zukunft“

vor. Alle Einzelheiten dazu finden Sie in diesem

Heft auf Seite 16.

Der Neujahrsempfang in Richterich wurde musikalisch

von dem Duo „Tambien“ (Flöte und Gitarre)

sowie der Jugendgruppe des Instrumentalvereins

Richterich unter der Leitung von Qijian Xu begleitet.

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Richterich startet hoffnungsvoll ins neue Jahr

Im Schloss Schönau fand der Richtericher Neu-

18


Bürgersolaranlage wird

wohl kommen

Photovoltaik auf dem Dach der GGS Richterich

erwirtschaftet etwa 22.520 kwh im Jahr

Das Interesse war ganz klar gegeben bei den interessierten

Anwesenden, die sich am 25. Januar im

Schloss Schönau versammelten, um sich zu einer

Art Solar-Solidargemeinschaft zusammenzuschließen.

Die Bezirksvertretung und die Politiker aus dem

Stadtbezirk Richterich/Horbach hatten vorher alle

Dachflächen im Stadtteil untersucht und waren zu

dem Ergebnis gelangt, dass ausschließlich das Dach

der GGS Richterich von den öffentlichen Gebäuden

der Stadt in Frage kommt, um eine Photovoltaikanlage

zu installieren.

sorgt werden. In Richterich wird der Ertrag vielleicht

ein Viertel davon betragen, ist aber dennoch absolut

lohnend. Die Vorgehensweise im Falle der Gründung

einer Gesellschaft zur Betreibung der Bürgersolaranlage

auf dem Dach der GGS Richterich sieht vor,

einen Nutzungsvertrag mit der Stadt Aachen abzuschließen,

die Solaranlage auf dem angemieteten

Dach zu montieren und eine Beteiligung vieler engagierter

Bürger mit kleinen Beträgen ab 250 Euro

zu realisieren.

Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne ermutigte alle

Richtericher und Horbacher Bürger nochmals: „Werden

Sie Mitgesellschafter(in) und Miteigentümer(in)

der Photovoltaikanlage. Tragen Sie aktiv mit zum

Umweltschutz bei und legen Sie Ihr Geld sinnvoll an,

um in die Zukunft unserer Nachkommen zu investieren!“

Nach dem ersten Treffen am 25. Januar wurde bereits

schnell ein zweites Treffen am Dienstag, 15. Februar

um 20 Uhr im Schloss Schönau vereinbart. Hier

sollen schon konkrete Aussagen zu einem Vertrag

mit der Stadt sowie zu den Beteiligungsbedingungen

für die Richtericher und Horbacher Bürger getroffen

werden. Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen!

Diplomingenieurin Ulrike Leidinger, Expertin für dieses

Projekt von der Stadtverwaltung Aachen, führte

die Anwesenden in das Thema Erneuerbare Energien

ein und konkretisierte das Vorhaben in Richterich:

„Mit dieser Anlage auf dem Dach der GGS Richterich

könnte man rund 20.000 kg CO2 im Jahr einsparen.

Neben der Umweltentlastung können Sie auch finanziell

von einer Investition in die Bürgersolaranlage

profitieren, denn eine Rendite von 4 % pro Jahr ist

durchaus realistisch“, so Leidinger.

In der gesamten Stadt Aachen gibt es bereits 33

solcher Photovoltaikanlagen auf den Dächern städtischer

Gebäude. Im Herbst 2010 kamen große Installationen

auf der Ulla-Klinger-Halle und auf dem

Couven-Gymnasium hinzu. Die Anlage auf dem Couven-Gymnasium

produziert 99,9 kwp und könnte

somit komplett autark mit Strom und Energie ver-

19


Schlemmen, genießen,

wohlfühlen

Wiener Cafe Haus Konditorei Udo Petersohn

erfreut sich in Laurensberg größter

Beliebtheit

Echte Wohlfühlatmosphäre

herrscht im

Wiener Cafe Haus Konditorei

Udo Petersohn,

Roermonder Straße

331 in Laurensberg. Ob

die Gäste nun frühstücken,

Mittagessen oder

Kaffee und Kuchen genießen

wollen – sie werden persönlich umsorgt und

bestens bedient. Schon am 11. Mai 1980 setzte

der damals 24-jährige Udo Petersohn, der damals

Deutschlands jüngster Konditormeister war, mit der

tatkräftigen Unterstützung seiner Familie seinen

Traum in die Realität um. Er eröffnete das Wiener

Cafe Haus in Laurensberg.

Sven Petersohn arbeitet jetzt auch im elterlichen

Betrieb

In Österreich und Frankreich erworbene Kenntnisse

nutzte der junge Konditormeister, um internationale

Spezialitäten zu produzieren und zu servieren.

Als schon nach

wenigen Jahren

das Cafe aus allen

Nähten platzte,

eröffnete der

Unternehmer das

Wiener Backhaus

im Industriegebiet

Aachen-Süsterfeld.

Vor neun Jahren

wurde dann

das neue Wiener

Cafe Haus in Laurensberg

in der

heutigen Location

eröffnet. Hier gibt

es frische Brötchen

und Brot in der

Bäckerei und leckeres

Gebäck sowie

handwerklich

gefertigte Torten

für jeden Anlass in

der Konditorei. Darüber hinaus gibt es Pralinen und

Geschenkartikel


wie z. B. liebevoll


verpackte Printenspezialitäten


für individuelle

Festivitäten.

„Ganz gleich, ob

kunstvolle Hochzeits-

oder Geburtstagstorten,

Torten mit Unternehmenslogo

für

das Firmenjubiläum

oder ganz

individuelle Kreationen

– wir machen

das Unmögliche

möglich“, so

Udo Petersohn.

Im Sommer gibt

es Udo’s Eis. Sogar

ein Verleih

von Eiswagen ist

realisierbar. Mit

einem weiteren

Eiswagen ist Pe-






























tersohns Betrieb

an dem attraktiven

Standort vor dem Aachener Klinikum vertreten.

Ganz neu ist das sogenannte „Wurstmobil“, das

von Unternehmen und Privatleuten zur Gartenparty,

zum Firmenjubiläum und zu vielen weiteren Anlässen

gemietet werden kann. Es bietet kalte und

warme Fleisch- und Wurstwarenspezialitäten vom

Schinken bis zur Currywurst.

In den Familienbetrieb wird nun auch der 22-jährige

Sohn Sven integriert. Nach einer Lehre zum

Koch hat der ambitionierte Filius vor kurzem eine

Ausbildung zum Konditor absolviert. Ausbildungsstätten

waren das „La Becasse“ in Aachen sowie

die Gastronomie im Richtericher Schloss Schönau.

Nun hat er die Qual der Wahl, in welchem Fach er

seine Meisterprüfung ablegen möchte: „Doch dafür

lasse ich mir noch ein paar Jahre Zeit. Ich möchte

zunächst einmal im elterlichen Betrieb zeigen, was

ich leisten kann“, gibt Sven Petersohn einen kleinen

Einblick in seine Zukunftspläne. Gelegenheit dazu

gibt es genug, werden doch im Gesellschaftsraum

des Wiener Cafe Hauses bei manchen Feierlichkeiten

bis zu 70 Personen mit ausgezeichneten Speisen

und Getränken verköstigt. Außerdem gibt es regelmäßig

attraktive Events wie z. B. am 12. Februar

ab 19.30 Uhr das Candellight Dinner, das im Vorfeld

des Valentintags im Wiener Cafe Haus stattfindet.

Kurzfristige Anmeldungen für das Dinner sind noch

bei Erika Petersohn unter der Telefonnummer 0241-

171160 möglich. Alle weiteren Eventtermine können

Interessierte auf den Internetseiten

www.wienercafehaus.eu abrufen.









20


Musketeers erfolgreich

unterwegs

Laurensberger Basketballer überzeugten in

den letzten Spielen

Aktuelle Nachrichten

aus der Region

kostenlose Stellengesuche

veröffentlichen

kostenlos Vereinepräsentieren

Nach den Siegen gegen Köln

und Hilden sind die Basketballer

der SG Aachen auf einem

guten Weg und belegen derzeit

einen Platz im Mittelfeld

der Tabelle der 2. Regionalliga.

Trainer Marco Fuchs und sein Team hoffen weiterhin

auf die Unterstützung des Super-Publikums

in der Sporthalle am Hander Weg in Laurensberg.

Die nächsten Heimspieltermine auf einen Blick:

05.02.2011 19:00

SG Aachen-MTV Köln

19.02.2011 19:00

SG Aachen-TuS Königsdorf

12.03.2011 19:00

SG Aachen-SC Bayer 05 Uerdingen

02.04.2011 19:00

SG Aachen-Capone Düsseldorf

Nach den zwei sehr erfolgreichen Basketballcamps

zu Ostern und im Herbst 2010 plant die SG Aachen

schon jetzt das nächste Basketballcamp – und zwar

das Ostercamp 2011 vom 18.04. bis 21.04.2011.

Unter der Anleitung von Marco Fuchs (Coach 1.

Herrenmannschaft Musketeers), und weiteren Spielern

und Trainern der Musketeers Aachen erwarten

alle Kinder und Jugendlichen vier spannende Tage

rund um das Thema Basketball mit viel Training,

Wettkämpfen, aber auch mit viel Spaß und Erlebnis.

Willkommen sind alle Kinder und Jugendliche ab 7

Jahren, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene.

Nähere Infos und das Anmeldeformular finden Interessierte

auf den Internetseiten

www.aachen-musketeers.de

auf der Startseite unter Neuigkeiten.

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Kontakte und

Begegnungen schaffen

Andrea Garcia bietet optimale Betreuung und

Beratung für Senioren und Demenzerkrankte

Vor 20 Jahren begann Andrea Garcia aus Herzogenrath-Kohlscheid

als Pflegefachkraft zu arbeiten. In

dieser Zeit ist ihr durchaus bewusst geworden, dass

über die Pflege hinaus auch das seelische Wohlbefinden

des hilfsbedürftigen Menschen und seiner

Angehörigen eine übergeordnete Rolle spielt. Aus

dieser Überzeugung heraus hat Andrea Garcia ihre

Kenntnisse und Fähigkeiten durch die Ausbildung

zur Entspannungs- und Gestaltpädagogin erweitert,

um mit diesem Wissen dementen Menschen

und damit auch ihren Angehörigen besser zur Seite

stehen zu können.

rungen gemacht, die sich dann wiederum auf das

Wohlbefinden auswirken. Freude und kleine Erfolgserlebnisse

geben dem Leben Sinn und können so zu

einem positiven Selbstkonzept führen. Die Begegnungsnachmittage

finden in freundlich gestalteten

Räumlichkeiten und in heiterer Atmosphäre in der

Kircheichstr. 85 in Herzogenrath-Kohlscheid statt.

Im Einzelnen kann Andrea Garcia folgende Leistungen

anbieten:

• Beratung und Betreuung

• Einzelbetreuung

(individuelle pflegerische Hilfestellung)

• Hausbesuche

• Förderung der sozialen Kontakte

• Kognitive Aktivierung

• Spiele und Beschäftigung

• Gesprächskreise und

gemeinsames Kaffee trinken

• Einbeziehung und Beratung

pflegender Angehöriger

Das Betreuungsangebot für Menschen mit eingeschränkter

Alltagskompetenz ist von den Krankenkassen

anerkannt als niederschwelliges Hilfe- und

Betreuungsangebot nach SGB XI §45 b. Andrea

Garcia ist erreichbar unter Tel. 02407-59384 oder

mobil unter 0178-3825606.

In ihrer therapeutischen Arbeit orientiert sich die

44-jährige am individuellen Grad der Erkrankung

und der Bedeutung der Biografie des einzelnen

Menschen. „Biografie-Erinnerungsarbeit ist für mich

eines der wichtigsten Elemente im Umgang mit Senioren

und dementiell erkrankten Menschen. Erlebnisse

aus Kindheit und Jugend bahnen sich dabei

immer wieder ihren Weg zwischen „Früher“ und

„Heute“, Vergangenheit und Gegenwart. Bei der Arbeit

mit Demenzkranken dient dies auch als eine

Art Türöffner“, erläutert Andrea Garcia eine Schlüsselfunktion

ihrer Vorgehensweise.

Das Ziel ihrer Arbeit während der Hausbesuche in

Einzelbetreuung oder der Begegnungsnachmittage

ist es, Aktivität und Beschäftigung zu den Betreuten

zu bringen, denn dadurch werden positive Erfah-

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Tanzen für Jung bis Alt

bei

Grün-Weiß Aquisgrana

Tanzanfänger und Fortgeschrittene. Der Eintritt ist

frei.

Am Mittwoch, dem 16. Februar 2011, startet eine

neue Anfängergruppe für Jugendliche. Unser junges

Trainerteam Karin und Stefan Rattay unterrichtet

auf lockere Art und Weise die wichtigsten Latein-

und Standardtänze sowie fetzige Party- und

Gruppentänze. Der Spaß am Tanzen wird großgeschrieben.

Trainiert wird zu aktueller Musik und in

lässiger Freizeitkleidung. Der Kurs findet wöchentlich

von 16.15 Uhr – 17.15 Uhr statt.

Im Februar können alle Tanzinteressierten und

Tanzbegeisterten den Tanzsportclub Grün-Weiß

Aquisgrana auf vielfältige Weise kennenlernen. An

Wer sich einen Gesamteindruck des Vereinsangebots

verschaffen möchte, ist herzlich zur Clubpräsentation

am Samstagabend, dem 26. Februar

2011, eingeladen. In einem abwechslungsreichen

Showprogramm stellen sich die verschiedensten

Gruppen mit ihren Tanzchoreographien vor. Der

Eintritt ist frei. Beginn (voraussichtlich 18.30 Uhr)

und Programmablauf werden noch im Internet bekanntgegeben.

Alle Veranstaltungen finden im Clubheim in der Vetschauer

Str. 9 in Aachen-Laurensberg statt. Weitere

Infos gibt es unter www.gruen-weiss-aachen.de

oder telefonisch unter 0175 - 7765043 (Herr Börner)

bzw. 0241 - 17 55 76 (AB Clubheim).

drei Freitagen (04./11. und 18. Februar 2011) findet

jeweils ab 21.30 Uhr eine Open Hour statt. Das

ist ein freies Training in geselliger Runde für alle

Weine, Spirituosen,

Feinkost, Accessoires,

Präsenteservice,

Degustation

Johannes Rinke

Rathausstraße 10

52072 Aachen-Laurensberg

Di. - Fr. 11 - 19.30 Uhr

Samstag 10 - 15.00 Uhr

Tel.: 0241- 931 93 69

Wir schenken Ihnen

reinen Wein ein

www.weinhaus-rinke.de

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Straßenkarneval

PROGRAMM

der IG Laurensberger Vereine e. V.

Karnevalssamstag, 5. März 2011 um 11 Uhr

Vorplatz Bezirksamt Laurensberg,

Rathausstraße 12

• Fanfarentrompeter Vaalser Quartier

• KG Vaalser Quartier

• KG „Horbacher Freunde“

• Prinz Alwin I. mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde

der Stadt Aachen

• Stimmungssänger Hans Montag

• KG „Koe Jonge“ Richterich mit den Tollitäten Prinz Jens I.

und Kinderprinz Luca I. jeweils mit Hofstaat

Für das leibliche Wohl ist mit Bierwagen, Getränken und Imbiss in ausreichender Form gesorgt.

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