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NicoHe
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Ausgabe 11 - September 20121zum MitnehmenkostenlosPoträt: LogopädeBernd ChristmannFrankenberger trotzenbeim Alleenfest demÖcher WetterFOTO: KNUBBENS HÄUSGEN IN BURTSCHEIDHeiße BurtscheiderBänkeltageDas Stadtteilmagazin für Burtscheid,Frankenberger-Viertel und Umgebung


2EditorialBurtscheid aktuell mit neuem GesichtHartmut HermannsLiebe Leserinnenund Leser,Burtscheid aktuell gibt es nunmehrals Stadtteilmagazin für Burtscheidund das Frankenberger Viertelseit fast einem Jahr. In unserer Redaktionhaben sich ein paar personelleÄnderungen ergeben. Unser Grafikerder ersten Stunde, Stefan Eichler, hatsich beruflich verändert. Er hat vonAnfang an das Magazin im Grafik- undFotografiebereich mit aufgebaut und indieser Zeit Akzente gesetzt. Ich bedankemich bei Stefan Eichler von Herzen fürseine hervorragende geleistete Arbeitund für seinen nimmermüden Einsatz. Ichwünsche ihm für die Zukunft alles Gute.Diesen „Break“ wollen wir zumAnlass nehmen, um Burtscheidaktuell in einigen Details einneues Gesicht zu geben und neudeutschgesagt ein „Facelifting“ zu verpassen.Doch mag sich auch das eine oder andereverändern, eines wird bleiben: Die totallokalen Informationen aus erster Hand fürunsere Leser in Ihrem Stadtteilmagazin.Wir freuen uns über die gute Resonanzvon unseren Lesern und Anzeigenkunden,die wir oft erhalten. Die wenige negativeKritik ist uns Motivation und Anspornzugleich, noch besser zu werden. Dieviele positive Kritik macht uns sehr glücklichund zeigt uns, dass wir auf dem richtigenWeg sind!Unser Team möchte einmal vonHerzen „Danke“ sagen für dieUnterstützung in verschiedensterForm, die uns Leser und Inserenten ausBurtscheid und dem Frankenberger Viertelsowie auch dem Südviertel zukommenlassen. Ohne Sie alle wäre diesesStadtteilmagazin, das von vielen Menschenals Aufwertung der betroffenen Viertelgesehen wird, nicht möglich.HerzlichstIhrHartmut HermannsHerausgeber und ChefredakteurAnzeige


3Danke!InhaltsverzeichnisTITEL:KNUBBENS HÄUSGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01EDITORIAL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02INHALTSVERZEICHNIS + IMPRESSUM . . . . . . . . . . 03PORTRÄT 15 JAHRE CANDELA . . . . . . . . . . . . . . . 04PORTRÄT GRUSCHWITZ IMMOBILIEN . . . . . . . . 05BURTSCHEIDER BÄNKELTAGE . . . . . . . . . . . . . . . . . 06SERIE: CLARA FEY . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 07KONZERT AKKORDEONORCHESTER . . . . . . . . . 08BTV - 50 JAHRE TRAMPOLINTURNEN . . . . . . . . . 09KNUBBENS HÄUSGEN WIEDER DA . . . . . . . . . . . 10JOHANNES BOGENSCHÜTZEN . . . . . . . . . . . . . . 11TERMINE BURTSCHEID &FRANKENBERGERVIERTEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12TERMINE BURTSCHEID &FRANKENBERGERVIERTEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13TELLSCHÜTZEN: BUNDESFEST MIT UMZUG . . . 14BTB UNTERSTÜTZT INKLUSION. . . . . . . . . . . . . . 15FRANKENBERGER ALLEENFEST . . . . . . . . . . . . . . 16PORTRÄT LOGOPÄDIE CHRISTMANN . . . . . . . . . 17KÄTHE KOLLWITZ SCHULE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18PORTRÄT ZAHNARZTPRAXIS MOHREN . . . . . . . 19POTRÄT MITTELRHEIN IMMOBILIEN WELTERS . 20BURTSCHEID HISTORISCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21VINZENHEIM + LOHNSTEUERHILFEVEREIN . . . 22TSC SCHWARZ GELB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23RÜCKSEITE – SCHLOSS RAHE . . . . . . . . . . . . . . . . 24AnzeigeWir bedanken uns herzlich bei unseren Inserenten und denGeschäftsleuten für die Unterstützung unseres StadtteilmagazinsBurtscheid aktuell und empfehlen unseren Lesern deren Produkteund Dienstleistungen.ImpressumERSCHEINUNGSWEISE:monatlich, jeweils zum 15. eines jeden Monats.AUFLAGE:6.000 StückVERTEILUNG:Kostenlose Verteilung über Auslegestellen im Raum Burtscheidund Frankenberger Viertel (in Geschäften und öffentlichenGebäuden sowie Banken und Sparkassen).REDAKTIONS- UND ANZEIGENSCHLUSS:um den 05. eines jeden MonatsHERAUSGEBER UND V.I.S.D.P.:Euregio Marketing UG i.G.Hartmut HermannsMarc André MainzSüsterfeldstraße 83, 52072 AachenMail: burtscheid@euregio-aktuell.euWeb: www.euregio-aktuell.euCHEFREDAKTEUR:Hartmut HermannsREDAKTION:Pfalzgrafenstraße 61, 52072 AachenTelefon: +49 (241) 936 787 15ANZEIGENLEITUNG:Ellen Niepel-MuntenaarMobil: +49-1520-150 67 59enm@euregio-aktuell.euLAYOUT/GESTALTUNG/DRUCK:Druck & VerlagshausMainz GmbH Aachenwww.druckservice-aachen.de


415 Jahre Candela1997 gründete Renate Müller ihr Geschäft für Ambiente und Accessoiresin der KapellenstraßeAuch nach anderthalb Jahrzehnten fangen die Augen vonGeschäftsfrau Renate Müller an zu leuchten, wenn Sieüber Ihren Laden spricht: „Das war immer mein Traum.Zunächst habe ich mich als Hausfrau um meine Kinder gekümmertund dann vor 15 Jahren den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ichhabe bis heute keine Sekunde bereut.“ Renate Müller lebt seit32 Jahren mit ihrer Familie in Burtscheid und fühlt sich mehr alsheimisch in dem schönen Aachener Stadtteil. Das Ladenlokal inder Kapellenstraße war vormals ein Bekleidungsgeschäft, bevorsie es übernahm und völlig neu einrichtete. Insbesondere Kerzenhaben es Renate Müller angetan und dementsprechend sind alleArten der wärmenden Lichtspender in ihrem Geschäft erhältlich.Auch der Name Candela (lateinisch für Kerze) spiegelt ihreLeidenschaft wider: „Das Vorbild für diese Firmierung erhielten wirbei einem Frankreich-Urlaub. Ich fand den Namen sofort äußerstpassend und wählte ihn dementsprechend für mein eigenesGeschäft“, erinnert sich Renate Müller. Die Kerzen bezieht Sie ausder Kerzenfabrik des Schwagers im niederrheinischen Straelen.Bereits 1744 gegründet, befindet sich die Gebr. Müller KerzenfabrikAG seit acht Generationen in Familienbesitz. Aus einem kleinenHandwerksbetrieb hat sich in mehr als 260 Jahren eine internationaleUnternehmensgruppe entwickelt, die heute mehr als 400Mitarbeiter beschäftigt und jährlich über 1 Mrd. Lichte/Kerzenproduziert. Renate Müller hat natürlich beste Verbindungen zuder Bezugsquelle. Und genau wie die Kerzenfabrik ist auch dasCandela ein absoluter Familienbetrieb mit viel Frauenpower, denRenate Müller mit ihren beiden Töchtern betreibt.Neueröffnungen in Burtscheid die neuen Kollegen und gebenihnen wertvolle Informationen rund um das Geschäftsleben inunserem Stadtteil. Derzeit organisieren wir gemeinschaftlich inder BIG das nächste Late-Night-Shopping sowie den kommendenverkaufsoffenen Sonntag. So gibt es selten Langeweile“, sagtRenate Müller mit einem Augenzwinkern.Befragt man die Jubilarin nach Ihren Hobbies, kommt wie aus derPistole geschossen: „Der Laden ist mein Hobby. Hier gehe ich drinauf und es ist für mich eher Berufung als Beruf. Und sollte es mirdoch mal zu viel werden, habe ich immer noch meinen Garten,in dem ich entspannen kann.“ Zum Jubiläum verspricht RenateMüller für den Zeitraum vom 15. bis 30. September im Candelaeinige Überraschungen und sehr attraktive Jubiläumsangebote:„Jeder Kunde erhält darüber hinaus ein kleines Präsent!“ Also, einBesuch im Candela zu den Öffnungszeiten Mo. – Fr. 10 – 18.30Uhr sowie Sa. 10 – 14 Uhr lohnt sich gleich doppelt.Kontaktadresse:CandelaInhaberin: Renate MüllerKapellenstr. 752066 AachenTel.: 0241-607555AnzeigeDie Burtscheider Ladenbesitzerin kümmert sich um jedenKunden sehr persönlich und übernimmt auch schon einmalDienstleistungen, die nicht selbstverständlich sind: „Kurgästeoder Reha-Patienten, die meinen Laden nicht zu Fußerreichen können, bediene ich auch schon einmal in ihremKrankenzimmer“, lächelt Renate Müller. Im Schwertbad stehteine Vitrine mit ausgesuchten Ambientegegenständen undschönen Accessoires, die oftmals Interessenten auf Candelaaufmerksam werden lassen und die nachher zufriedeneKunden des Burtscheider Geschäftes sind. Vernetzung istRenate Müller sehr wichtig. So ist sie bereits seit 15 JahrenMitglied der Burtscheider Interessengemeinschaft (BIG) undderzeit als Beisitzerin im Vorstand aktiv. „Wir besuchen bei


5ANRUFEN, ansehen, verlieben, EINZIEHENJochen Gruschwitz beherrscht die gesamte Klaviatur des ImmobilienmarktesEs ist ganz sicher kein Zufall, dass der ImmobilienmaklerJochen Gruschwitz ein leidenschaftlicher Taucher ist.Genau wie in die Seen und Meere taucht er tief ein in denImmobilienmarkt und fischt mit Geschick die Filetstücke für dieKunden heraus. Dabei liegt ihm der intensive und gute Kontaktzu den Interessenten besonders am Herzen: „Bei Gruschwitz-Immobilien sind Sie nicht einer von vielen. Weder als Verkäufer nochals Interessent. Wir legen großen Wert auf individuelle Betreuung.Und das vom ersten telefonischen Kontakt bis hin zur Unterschriftbeim Notar. Durch eine von uns fest begrenzte Anzahl anImmobilien, die wir in unserem Angebot führen, behalten wir stetsden Überblick und den direkten Kontakt zum Kunden“, beschreibtJochen Gruschwitz sein hohes Engagement in seinem Metier. Istder Kontakt erst einmal aufgebaut wird der Immobiliensuchendebei Gruschwitz-Immobilien stets von derselben Person begleitet.Durch diese Vorgehensweise kennt der Immobilienexperte dieWünsche und Vorstellungen seiner Interessenten genau undfindet so die richtige Immobilie für sie.Der Slogan ist Programm und inzwischen in der Euregio eingeflügeltes Wort: ANRUFEN, ansehen, verlieben, EINZIEHEN.Jochen Gruschwitz hat sich diese Wortmarke sogar beimPatentamt schützen lassen und das macht ihn unverwechselbar:„Viele Kunden und Interessenten, die ich treffe, sprechen michdarauf an und sagen: Sie sind doch der Makler mit dem Verlieben“,lächelt Gruschwitz. Und mit diesem schönen Gefühl assoziiertman natürlich etwas Positives, was dem HerzogenratherBauexperten bestens entgegenkommt. In Bezug auf Veräußerervon Immobilien weiß Gruschwitz aus Erfahrung, dass diese meistkeine Lust oder keine Zeit haben, sich mit Formalitäten, Werbungund Besichtigungsterminen zu belasten. In diesen Fällen reichtdie Kontaktaufnahme mit Gruschwitz-Immobilien. Diskretion istdabei selbstverständlich: „In einem ersten Telefonat stellen wirunsere grundsätzliche Vorgehensweise beim Verkauf vor. SprichtSie diese an, kommt es zu einem persönlichen Gespräch undeinem Besichtigungstermin vor Ort. Verläuft auch dieser für Siepositiv, können Sie sich, nach Auftragsvergabe, entspannt zurücklehnenoder sich anderen Dingen widmen. Gruschwitz-Immobilienübernimmt den folgenden Rest“, erläutert Jochen Gruschwitz denüblichen Ablauf.Ebenso engagiert kümmert sich Gruschwitz-Immobilien umInteressenten, die auf der Suche nach einem passenden Objektsind. Ganz gleich, ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser,Gewerbeobjekte, Wohnungen, Grundstücke oder auchMietobjekte – fast immer ist schnell etwas Passendes im großenPortfolio dabei. Und wenn auch mal nicht ganz so schnell dieImmobilie zum Verlieben gefunden werden kann, bleibt JochenGruschwitz als optimaler Scout auf jeden Fall am Ball und nutztsein großes Netzwerk, um schnellstmöglich eine befriedigendeLösung zu finden: „Jeder Mensch soll ein schönes Zuhause haben.Deshalb unterstützen wir Sie nach allen Regeln der Kunst bei derSuche und Vermittlung von Mietraum, Immobilien oder einerWohnung auf Zeit. Dabei finden Sie bei uns ein umfangreichesAngebot oder die passenden Menschen für Ihr eigenes Objekt.Wir beraten und begleiten Sie vom ersten Schritt an bei derErfüllung Ihrer Wünsche – kompetent und zuverlässig“, fasstJochen Gruschwitz zusammen.Auch wenn es darum geht, die Finanzierung der Immobilieoptimal und effizient in die richtigen Bahnen zu lenken, hatGruschwitz die passende Lösung: „Unser Partner NHF (NorbertHaertel Finanzierungen) steht als unabhängiger Finanzdienstleisterunseren Kunden zur Seite und vertritt produkt- und bankenunabhängigihre Interessen. So sparen Sie sich zeitaufwändige Wegevon Bank zu Bank, um dort mehrfach das gleiche Vorhaben inlangen Beratungsgesprächen vorzustellen.“Ihr Kontakt zum „modernen Immobilien-Vierkampf ANRUFEN,ansehen, verlieben, EINZIEHEN“:Gruschwitz ImmobilienRather Heide 452134 HerzogenrathTelefon: 02406 / 6688963Mobiltelefon: 0177 / 2034218E-Mail: info@jgimmobilien.dewww.jgimmobilien.de


7Eine Idee „lernt laufen“ und verändert allesClara Fey und ihre Gemeinschaft der „Schwestern vom armen Kind Jesus“ - Teil 2.Geschwister FeyWir bleiben einer fitten Frau auf der Spur. Clara Fey,Kind aus wohlhabendem Hause, lernt schon früh zuschauen auf das, was in der ersten Hälfte des 19. Jh.in ihrer Heimatstadt Aachen passiert. Clara ist „Kind“ der Zeit derIndustrialisierung in Europa. Später wird man diese Zeit das Zeitalterder „Industriellen Revolution“ nennen. Aber später wird man auchanalysieren, dass in dieser Zeit die Kinderarbeit zu katastrophalensozialen Folgen führte. Konkret in Aachen „zählte man 1805 zumBeispiel in der Fabrik der Familie Jecker von den 250 Arbeitskräften225 Kinder zwischen vier und zwölf Jahren.“ 1 Solche Kinderarbeiteten oft über 12 Stunden pro Tag für einen Hungerlohn.Im Hause Fey waren Arbeitslosigkeit und Kinderarmut Thema.Die Geschwister Fey, wache Priester der Stadt, Freundinnen vonClara und andere sozial engagierte Frauen trafen sich sonntäglich.Ihr Ziel, Perspektiven zu suchen, um der körperlichen undgeistigen Verarmung und Verelendung vieler Menschen in ihrerStadt etwas entgegen zu setzen. In Claras Gedanken und Herzbegann nun unaufhaltsam eine Idee "laufen zu lernen", die ihr Lebenradikal verändern würde.Clara und mit ihr ihre ersten Begleiterinnen in diesem Prozess,begannen ihre persönliche Zukunft mit dem Schicksal besondersder in Armut lebenden Kinder und Jugendlichen in Verbindung zubringen. Das bedeutete für sie, die eigene persönliche Zukunftkonkret und dauerhaft mit der Existenz der Armut von Kindern zuverbinden. Sie wollten mit diesen armen Kindern nicht mehr nur imVorübergehen zu tun haben, sondern sie wollten sich biografischan jedes dieser armen Kinder binden.Luise Henseldarin, dass unsere Gesellschaft solche Entschiedenheit (unabhängigdavon in welche Lebensform eingebettet) braucht, um in ihrem Kernzu überleben. Das spüren Menschen auch heute!Faszination üben Menschen aus, die versuchen unsere Gesellschaftdavon abzuhalten in ihren tiefsten Abgrund zu stürzen, den derVergessenheit des Anderen. Gesellschaft kann konstitutiv nurexistieren, wenn sie wertschätzend und wertschöpfend auch dieSchwachen in den Blick nimmt, und das sind auch heute noch imBesonderen Kinder.Auf diesem Weg, den Clara nun eingeschlagen ist, spielte eineihrer Lehrerinnen eine zentrale Rolle. Sie ist heute bekannt alsdie Dichterin Luise Hensel. Von 1827 bis 1833 unterrichtetesie am St.-Leonhard-Stift in Aachen, dem heutigen St. LeonhardGymnasium. Welche Qualität hatte ihr Unterricht damals?Luise Hensel vermittelte, gestützt auf ihren Glauben, auch in derUnterrichtung von Kunst und Literatur die Grundlagen einereigenverantworteten Bildung. Sie führte so im damaligenSchulsystem fort, was in Claras Elternhaus schon grundgelegtwurde: Bildung ist auch Eigenverantwortung, der aber die Chancegegeben werden muss, sich bilden zu können.Autor: Christoph StenderAnzeigeDieser Wunsch, aus christlicher Überzeugung gereift, ist derKern dessen, was später Claras Apostolat genannt werden wirdund das derer, die sich in der von ihr gegründeten Gemeinschaftder „Schwestern vom armen Kind Jesus“ organisierten undorganisieren. Die Faszination, die von der Entwicklung einerPersönlichkeit wie der von Clara ausgehen kann, liegt nicht nur in derenhistorischen Betrachtung. Faszination für solche Menschen liegt auch1. Hermans, Jo. Im Dienst des Armen Kindes, S. 15. Originalausgabe: Hermans,Jo. In dienst van het arme kind. Verlag Stichting R. K. Voorlichting, Oegstgeest,Reihe Katholieke Informatie, 1993. Übersetzung der Originalausgabe insDeutsche Ernst Savelsberg.


8Einzigartiger KlangkörperAkkordeon-Orchester Harmonika-Harmonie Aachen e. V. und 1. Akkordeonorchesterder Musikschule Düren laden zu einem besonderen Konzert der ExtraklasseZwei Akkordeonorchesterder Region werden am23. September um 18 Uhr(Einlass 17.30 Uhr) in der Aula desEinhard-Gymnasiums ein Konzert aufSpitzenniveau veranstalten. Der Titel desKonzerts ist „The Sound of HollywoodII“. Die Zuhörer bekommen bekannteFilmmelodien von Blockbustern undKlassikern zu Gehör gebracht undzwar in einer Art und Weise, wie manes von einem Akkordeonorchesterkaum erwarten kann. Die Klänge sindnahezu symphonisch und lassen nichtsan Virtuosität vermissen. Schon vorfünf Jahren fand der erste Teil dieserAufführung im Ballsaal des alten Kurhausesstatt. Damals nahm man das 30-jährigeJubiläum des Akkordeon-OrchestersHarmonika-Harmonie Aachen e. V. zumAnlass. Der Saal war völlig ausverkauftund keine Maus ging mehr hinein. DieserErinnerung trägt das Projektorchesteraus Akkordeonspielern aus Burtscheidund Düren unter der Leitung von HolgerKlose und Andrea Nolte nun Rechnungund wählt die wesentlich größere Aulades Einhard-Gymnasiums als Konzertsaal.Die beiden mitwirkenden Orchesterhaben bei zahlreichen Wertungsspielengroße Erfolge erzielt und zählen zuden besten Orchestern bundesweit.Die Harmonika-Harmonie e.V.probt jeden Dienstag im Hausder Jugend/Kalverbenden um19.30 Uhr. Das Orchester freutsich über jeden neuen Mitspieler.Informationen erhalten Sie ebenso über dieInternetseite „harmonika-harmonie.de“.Die Musikerinnen und Musikerder beiden Akkordeonorchestersehen dem Konzert am23. September im Einhard-Gymnasiummit Spannung entgegen und freuen sichauf diese besondere Herausforderungsowie auf viele Zuschauer. DerEintrittspreis beträgt 10 Euro/ermäßigt6 Euro. Karten sind im Vorverkauf beiKlenkes Ticket im Kapuziner-Karreesowie bei Musikhaus Hogrebe in derGroßkölnstraße in Aachen bzw. aufdem Kaiserplatz in Düren und an derAbendkasse erhältlich.Anzeige


950 Jahre Trampolinturnen im Burtscheider TVNiklas Oellig vom Burtscheider TV in der JugendnationalmannschaftHohe Sprünge mitDrehungen umdie Längs- undQuerachse, und das in einerHöhe von 8,00 - 8,50m. Indiesen Höhen fühlt er sichwohl. Die Rede ist von NiklasOellig (14), einem jungen underfolgreichen Trampolinturnerdes Burtscheider TV. Dochbevor wir hier über Niklasberichten, einmal zurück zu denAnfängen des Trampolinturnensim Burtscheider TV.1962, also vor genau 50 Jahren, wagte sich der BTV, der allenNeuerungen immer offen gegenüberstand, auf ein neues Gebiet.In der noch jungen Sportart, dem Trampolinturnen, nahm derBurtscheider TV mit einer Turnerin und zwei Turnern an denRheinischen Meisterschaften im Trampolinturnen teil. HorstHuppertz errang damals einen hervorragenden 4. Platz. DerAufwärtstrend bei den Trampolinturnern hielt an. So wurdeStefan Braunsdorf 1981 zum ersten Mal Rheinicher Schülermeisterim Trampolinturnen und qualifizierte sich damit für die DeutschenEinzelmeisterschaften in Aschendorf. Am 31. Oktober 1981 fand der„1. Intern. Grenzland-Cup im Trampolinturnen“ statt. In den 80erJahren zählte der Burtscheider TV zu den leistungsstärksten Vereinenim Rheinischen Turnerbund. 1984 begann die „Trampolinlaufbahn“ vonMarco Braunsdorf, der schon 1986 in der RTB-Schülermannschaftzum Einsatz kam.Ja, es war schon eine kleine Sensation, als 1989 der DeutscheTurnerbund dem Burtscheider TV die Ausführung einerWeltklasseveranstaltung übertragen hatte. Fast 1.000 Zuschauerhatten den Weg in die Sporthalle Hander Weg gefunden, um diebesten Trampolinturnerinnen und Trampolinturner beim Trampolin-Länderkampf Deutschland-UdSSR zu bewundern.Nicole Maintz - Deutsche Meisterin im Trampolinturnen 1993 -bei den Schülerinnen. Damit begann die erfolgreiche Karriereeiner jungen Trampolinturnerin aus den Reihen des BTV. Diesenun folgenden Erfolge sind unmittelbar mit dem Trainer der jungenAthletin, Stefan Braunsdorf, verbunden. Im gleichen Jahr erreichteNicole Maintz mit ihrer Partnerin Platz zwei bei den DeutschenSynchronmeisterschaften. Die Schülerinnen des BTV wurdenDeutsche Mannschaftsmeister bei den Schülerinnen. Den wohlgrößten Erfolg einer BTV-Mannschaft erreichten die Trampolinturnerinnenund Trampolinturner 1993 mit dem Aufstieg in die1. Bundesliga! Trainer dieses erfolgreichen Teams: StefanBraunsdorf. Die Erfolgsserie der Trampolinturner sollte 1994nochmals gesteigert werden. Die jungen Burtscheiderinnengewannen alle drei Titel auf deutscher Ebene (Einzel,Synchron und Mannschaft). Nicole Maintz wurde in PortugalJahrgangsweltmeisterin und erreichte in Belgien bei den Jugend-Europameisterschaften das Finale und wurde 10.Bei den Weltmeisterschaften im Trampolinturnen in Canada wirdNicole Maintz 16.! Die Jugend-Europameisterschaften 1996 inSt. Petersburg wird Nicole Maintz in guter Erinnerung behaltenkönnen. Im Synchronturnen erringt sie mit ihrer Partnerin dieBronzemedaille!Im Januar 2010 ist der heute 14 jährige Niklas Oellig zum BurtscheiderTV Aachen gekommen. Ein Umzug der Eltern von Frechen nachAachen machte diesen Wechsel möglich. Schon nach einemMonat Training wollte Niklas nicht nur 2x in der Woche trainieren,sondern 3x. Heute ist er bei allen vier Trainingseinheiten dabeiund fährt alle zwei Wochen zusätzlich nach Frankfurt zum Bundes-Kadertraining. Niklas brachte zwar einige Grundsprünge mit, aber waser innerhalb der letzten 1 ½ Jahre gelernt hat ist schon unglaublich.Kleines Beispiel: Im Januar 2010 konnte Niklas eine Kürübung miteinem Schwierigkeitsgrad von 5,4 Punkten. Heute springt der jungeAachener sicher eine Kür mit einem Schwierigkeitsgrad von 10,0Punkten durch. 2010 war Niklas der jüngste Teilnehmer beiden Deutschen Einzelmeisterschaften. Nun steht er vor seinemersten Einsatz als Nationalturner. Beim Jugendländerkampf gegen dieSchweiz, der in der Schweiz stattfindet. Seit 2011 gehört Niklas demTalentsichtungskader „DC – Kader“ des Deutschen Turnerbunds an.Ende des Jahres wird Niklas wohl inden Jugend Bundeskader „C-Kader“aufgenommen zu werden. DieWettkampfergebisse des erstenHalbjahrs sind vielver-sprechend.Seit Mitte 2011 hat Niklas dasZiel, bei den nächsten Jahrgangs-Weltmeisterschaften dabei zu sein.Diese finden Mitte 2013 in Sofiastatt. Trainer Dirk Flecken unterstütztund trainiert dementsprechendmit Niklas, um dieses Ziel zu erreichen. Sollte das erreicht werdenwäre Niklas, nach Nicole Mainz vor mehr als 15 Jahren, der zweiteTrampolinsportler des Burtscheider TV der an diesem Wettkampfteilnimmt.Anzeige


11Frank Prömpeler ist Schützenkönig…und Sohn Max der Prinz von den St. Johannes BogenschützenAachen-BurtscheidSchützenfest seinen 83. Geburtstag feierte, beschenkte sichselbst mit dem Vereinsmeistertitel der Altschützen. Andy Ratzkevon den Oberforstbacher St. Rochus-Schützen setzte sich gegen20 Mitbewerber als Ehrenkönig durch. Der 1. BrudermeisterGustav Dormanns ehrte bei einer Matinee Frank Meeßen mitder bronzenen Vereinsnadel. Die silberne Vereinsnadel erhieltenBurkhard Mangartz und Helmut Pöttgens. Vom 1. Brudermeisterdes Landesverbandes, Simon Robert, bekam Daniel Meeßenden silbernen Verdienstorden, während Detlef Appuhn dasSt. Sebastianus-Ehrenkreuz entgegennehmen durfte.AnzeigeMax Prömpeler und seine Eltern marschieren im Umzug direkt hinter derStandarte der St. Johannes BogenschützenVater und Sohn sind ein Team. Das ist unverkennbar. Dennschon 2008 schlüpften beide gemeinsam in die Prinzenrolleund vertraten die Kaiserstadt sehr würdig als großer undals Märchenprinz im Oecher Karneval. Jetzt — vier Jahre später –übernehmen Frank und Max Prömpeler erneut eine Doppelrolle.Und zwar bei den St. Johannes-Bogenschützen Burtscheid. Derinzwischen 15-jährige Max erkämpfte sich am ersten Tag desSchützenfestes die Vereinsmeisterschaft der Jungschützen unddann auch noch die Prinzenwürde. Er setzte sich dabei gegenstärkste Konkurrenz durch, denn der amtierenden BundesprinzenMarcel Leclair trat unter anderem gegen ihn an. Der Schüler derAlkuin-Realschule behielt jedoch die Oberhand und schoss denVogel mit dem 14. Treffer in der zwölften Runde ab.Ein paar Stunden später staunten die St. Johannes-Bogenschützennicht schlecht, denn auch der Schützenkönig, der sich gegenein Dutzend andere Bewerber durchsetzte, trägt den NamenPrömpeler. Er benötigte dazu den 73. Treffer in der 16. Runde,um den Vogel vollständig von der Stange zu holen. Eigentlich istFrank Prömpeler Mitglied der Tellschützen und wäre somit garnicht zum Königsvogelschuss berechtigt gewesen. Allerdings hatteer im letzten Jahr das 125-jährige Jubiläum der St. Johannes-Bogenschützen sowie das Bundeskönigsschießen zu diesem Anlassfederführend organisiert und war daraufhin zum Ehrenmitgliedder Gesellschaft ernannt worden. Dieser Umstand berechtigteihn somit zur Teilnahme am diesjährigen Königsschießen.Die Nähe zu den Burtscheider Schützen und die Leidenschaftfür das Schießen liegt den Prömpelers, genau wie das BrauchtumKarneval, absolut im Blut. Frank Prömpeler war bereits im Jahr1997 Schützenkönig der Tellschützen, justament das Jahr, in demSohn Max geboren wurde. Beonders stolz war dementsprechendjetzt Frank Prömpelers Ehefrau Nicole, die nun zum zweiten Malgleich zwei Majestäten gleichzeitig in der Familie hat.Kapellenstraße 1 - 352066 Aachen-BurtscheidTel.: 02 41 - 9 610 49 50Was gibt es sonst noch Offizielles von den St. JohannesBogenschützen zu berichten? Josef Lammertz, der beim


12Termine Burtscheid und Frankenberger-ViertelSeptember 2012Sa, 15.09.201214 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20Stadtrundfahrt inZusammenarbeit mit demAachen Tourist Service e. V. –Fahrpreis mit Kurkarte:8 EUR bzw. ohne 10 EURBitte anmelden unter:Tel. 0241 / 60 88 05 7So, 16.09.2012,10.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40„Musik und gute Laune“ beimFrühkonzert mit: MusikvereinOberforstbachEintritt: freiAB 14.30 UHRVinzenzheim, Kalverbenden91/Karl-Marx-Allee 210;„Alles Bingo oder was?“Kaffeehausmusik des PianistenTill Emonds, gesellige Spiele,Kaffee und Kuchen auf derüberdachten Gartenterrasse15.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40BIS 18 UHRTanztee mit: Live-Musik20.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Jazz: Michalke & FriendsEintritt: freiMo, 17.09.2012AB 14.30 UHRRheumaklinik, Ebene 3,Raum 3.50,Sprechstunde der DeutschenRheuma-Liga18.30 UHR BIS 19.45 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20„Darf ich bitten!“ zurTanzstunde. Lernen Siemit uns die ersten Schrittezu: Discofox, Walzer,Cha-Cha-Cha,… oderfrischen Sie Ihre Fähigkeitenund Kenntnisse auf. Bitteanmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!Kosten mit Kurkarte: 5 EURbzw. ohne: 7,50 EUR19.00 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, MedienraumDia-Vortrag: NepalReferent: Werner Setzen20.00 UHRReha-Klinik Schwertbad,BibliothekKursalon Thema: Von heißenQuellen, Bädern & berühmtenKurgästen in AachenReferentin: Dr. BeatriceOesterreich, Dipl. Geologin -Eintritt: freiDi, 18.09.2012„KREATIVE FREIZEIT“AB 19 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 21.00 UHRSeidenmalerei. Entdecken Siebei uns Ihr neues Hobby!Leitung: Iris HeinemannBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.00 UHRReha-Klinik An der Rosenquelle,MedienraumDia-Vortrag: Die PfalzReferent: Werner SetzenMi, 19.09.201215 UHRPfarrkirche St. JohannFührung durch dieSchatzkammer Treffpunkt inder Kirche,Eintritt: 2,50 EUR„KREATIVE FREIZEIT“AB 19.00 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 21.00 UHRFilzen mit Wolle. EntdeckenSie bei uns Ihr neues Hobby!Leitung: Iris HeinemannBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Für Sie gespielt vom KurorchesterAachen: „Melodien,die jeder kennt“Leitung: Dieter BeisselEintritt: freiDo, 20.09.201215 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Bunter TanznachmittagEine Veranstaltung der DJKArminia Eilendorf 1919 e. V.SeniorenabteilungEintritt für Kurgäste: frei„KREATIVE FREIZEIT“AB 19.00 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 21.00 UHRAcrylmalerei (Quadratologo)Entdecken Sie bei uns Ihrneues Hobby!Leitung: Iris HeinemannKostenbeitrag: ab 10 EUR p.P.incl. Material Bitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.00 UHRReha-Klinik Schwertbad,Vortragssaal„Fit und Gesund“ Vortrag:Selbstorganisatorische HypnoseReferentin:Dipl.-Psychologin Petra SiegersEintritt: freiFr, 21.09.201213.30 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 17.30 UHRBusfahrt zur:„Eifelperle“ MonschauZielpunkt ist zunächst einKunsthandwerkermarkt Von dort ausbummeln wir (bei einem geführtenRundgang) durch die historische Stadt.Anmeldung bis zum Vortagerforderlich! Fahrpreis mitKurkarte: 8 EUR bzw.ohne: 10 EUR16.00 UHRReha-Klinik An der Rosenquelle,Medienraum„SINGT MIT UNS!“Die schönsten undbeliebtesten Weisen unsererVolksmusik. (Beg)-Leitung:Olga SchillerSa, 22.09.201214.00 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20Stadtrundfahrt in Zusammenarbeitmit dem aachen touristservice e.V.Fahrpreis mit Kurkarte:8 EUR bzw. ohne: 10 EURBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!VON 11 – 17 UHRFest der Begegnung vonBehinderten und Nicht-Behindertenauf dem KatschhofAachen unter Beteilugung desVinzenzheims und des BTB.So, 23.09.201211.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40„Musik und gute Laune“ beider Jazzmatinée mit: Hot JazzGmbH Eintritt: freiEBENFALLS UM 11.00 UHRKönigsball BurtscheiderTellschützen15.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40BIS 18.00 UHR TANZTEEmit: Live-Musik - Eintritt: frei18 UHR(EINLASS 17.30 UHR)Konzert Akkordeon-OrchesterHarmonika-HarmonieAachen e. V. und 1. Akkordeonorchesterder MusikschuleDüren in der Aula des EinhardGymnasiums, Robert-Schumann-Str.4, 52066 AachenVeranstaltungs-Hinweis:20.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Jazz: Michalke & FriendsEintritt: freiHandballtermineBTB1. HerrenmannschaftSa, 15.09. um 19.30 Uhr Gillesbachtal/Ludwig-Kuhnen StadionSa. 29.09. um 19.30 Uhr Gillesbachtal/Ludwig-Kuhnen Stadion2. HerrenmannschaftSa. 15.09. um 17.30 Uhr Gillesbachtal/Ludwig-Kuhnen StadionSa. 29.09. um 17.30 Uhr Gillesbachtal/Ludwig-Kuhnen Stadion


Termine Burtscheid und Frankenberger-ViertelSeptember 201213Mo, 24.09.2012Mi, 26.09.2012Fr, 28.09.2012So, 30.09.2012AB 14.30 UHRRheumaklinik, Ebene 3,Raum 3.50Sprechstunde der DeutschenRheuma-Liga18.30 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20„Darf ich bitten!“ zur Tanzstunde.Lernen Sie mit uns dieersten BIS 19.45 UHRSchritte zu: Discofox, Walzer,Cha-Cha-Cha,… oder frischenSie Ihre Fähigkeiten undKenntnisse auf.Bitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!Kosten mit Kurkarte: 5 EURbzw. ohne: 7,50 EUR19.00 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, MedienraumDia-Vortrag: Rapa Nui – zweimalbis ans Ende der WeltReferent: Werner Setzen19.00 UHRReha-Klinik Schwertbad,Raum der Stille, Ebene 5Dia-Vortrag: Aachener Domund die HeiligtumsfahrtReferent:Pastor Manfred WussowDi, 25.09.2012„KREATIVE FREIZEIT“AB 19.00 UHRHaus des Gastes, BurtscheiderMarkt 18-20BIS 21.00 UHRSeidenmalerei. Entdecken Siebei uns Ihr neues Hobby!Leitung: Iris HeinemannBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.00 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, MedienraumDia-Vortrag:Zurück zu den MoaisReferent: Werner Setzen16.30 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, VortragssaalWortgottesdienstmit SeelsorgerinTheresa Küppers„KREATIVE FREIZEIT“AB 19.00 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 21.00 UHRServiettentechnik. Leicht nachvollziehbareBastelanregungenLeitung: Iris HeinemannBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Für Sie gespielt vom KurorchesterAachen: „Grüße ausWien“ Leitung: Dieter BeisselEintritt: freiDo, 27.09.201215.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Bunter Tanznachmittag.Eine Veranstaltung der DJKArminia Eilendorf 1919 e. V.SeniorenabteilungEintritt für Kurgäste: frei„KREATIVE FREIZEIT“AB 19.00 UHRHaus des Gastes,Burtscheider Markt 18-20BIS 21.00 UHRAcrylmalerei (Quadratologo)Entdecken Sie bei uns Ihrneues Hobby!Leitung: Iris HeinemannKostenbeitrag:ab 10 EUR p.P. incl. MaterialBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.00 UHRReha-Klinik Schwertbad,Vortragssaal„Fit und Gesund“ Vortrag:Ernährung für sportlich AktiveReferentin: Diät-AssistentinMarika BerkhahnINFO-VERANSTALTUNG:16.00 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, MedienraumVerkehrs-Seminar 50 plus.Unterwegs mit dem Autonach Erkrankung oder Reha-Maßnahmen. Neue Zeichenund Regeln der StVO.Leitung: Wolf Peterhänsel,Fahrlehrer und Verkehrsmoderatordes ADAC -Eintritt: frei19.00 UHRReha-Klinik Schwertbad,Café Blondel„Singt mit uns!“.Die schönsten und beliebtestenWeisen unserer Volksmusik.(Beg)-Leitung: Olga SchillerEintritt: freiSa, 29.09.201214.00 UHRHaus des Gastes, BurtscheiderMarkt 18-20Stadtrundfahrt inZusammenarbeit mit demaachen tourist service e.v. -Fahrpreis mit Kurkarte:8 EUR bzw. ohne: 10 EURBitte anmelden!Tel. 0241 / 60 88 05 7!19.00 UHRReha-Klinik An derRosenquelle, VortragssaalAbendgottesdienst mitPastor Manfred WussowVeranstaltungshinweis:20.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Königs- und Prinzenball derBurtscheider TellschützenEintritt: 3 EUREBENFALLS UM 20.00 UHRTador Swingtet; beide Säle09.30 UHRRheumaklinik, Kapelle St.Raphael, Raum 631Eucharistiefeier mit Pater JosephTimmermann10.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40„Musik und gute Laune“ beimFrühkonzert mit: JugendblasorchesterLendersdorfEintritt: frei15.30 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40BIS 18.00 UHRTanztee mit: Live-Musik -Eintritt: frei18.30 UHRPfarrkirche St. Michael,MichaelsbergstraßeChorkonzert Oratorium„Die Schöpfung“, JosephHaydn Sopran: Elo TammsaluTenor: Giovanni da SilvaBass: Martin KrasnenkoKantatenchor St. Johann BaptistSymphonisches OrchesterLeitung: Günter BeckerEintritt: frei - Spende erbetenVeranstaltungshinweis:20.00 UHRKurpark-Terrassen, Dammstr. 40Jazz: Michalke & Friends -Eintritt: freiTSC Schwarz-GelbAachen; Herbstprogrammfür Einsteiger (17 UHR)und Wiedereinsteiger(18 UHR) Informationen:www.schwarz-gelb-aachen.deHighlight imSeptemberKonzert:23.09.12 | 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr)AKKORDEON-ORCHESTER HARMONIKA-HARMONIEAACHEN E. V. UND 1. AKKORDEONORCHESTER DERMUSIKSCHULE DÜREN IN DER AULA DES EINHARDGYMNASIUMS, ROBERT-SCHUMANN-STR. 4, 52066 AACHEN* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion


14Tellschützen sehr erfolgreichZwei Burtscheider Jungs setzen sich als Bundesprinz und Schülerbundesprinz durchDie Burtscheider-Tellschützen Gesellschaft 1819 e.V. warjetzt Gastgeber des 62. Bundeskönig-, Bundesprinzen- undBundesschülerprinzenschießen der Armbrustschützen.Ausrichter war der Landesverband der Armbrustschützen.Die Schirmherrschaft hatte der Oberbürgermeister der StadtAachen, Marcel Phillipp, übernommen. Die Veranstaltung begannmit einer heiligen Messe auf der Festwiese für die lebendenund verstorbenen Schützenbrüder des Landesverbandes derArmbrustschützen, die von Pastor Thomas Faltyn und dem Präsesdes Landesverbandes, Diakon Joachim Stümpel, zelebriert wurde.An den Gottesdienst schloss sich das Bundesschülerprinzen- undBundesprinzenschießen 2012 an. Schülerbundesprinz 2012 wurdeder 14-jährige Fabian Wenders von der Burtscheider-TellschützenGesellschaft 1819 e.V. Bundesprinz 2012 wurde der 18-jährigeYannik Sauer ebenfalls von der Burtscheider-TellschützenGesellschaft.Im frühen Nachmittag stellte sich der große Festumzug an denKurparkterrassen auf. 28 Bruderschaften und 8 Musikkapellenmarschierten mit, angeführt vom Bundeskönigs- undBundesprinzenpaar 2011, sowie dem Bundesschülerprinzen,dem Festausschuss und dem Präsidium des Landesverbandesder Armbrustschützen. Etwa 650 Teilnehmer nahmen aktiv amUmzug teil. Nach den Grußworten des 1. Bundesmeister SimonRobert, Oberbürgermeister Marcel Phillipp und dem Vorsitzendender gastgebenden Bruderschaft, Dieter Schmidt, zeichnete der1. Bundesmeister Simon Robert zwei verdiente Schützenbrüderdes Vorstandes des LVB für langjährige Arbeit im LVB aus.Anton Graf von der St. Sebastianus Gilde - Burtscheid,1 Jungschützenführer des LVB, erhielt den silbernen Verdiensordendes LVB. Jack Penners von St. Benno - Hofstadt, 1. Geschäftsführerdes LVB wurde mit der silbernen Ehrennadel des LVB ausgezeichnet.Präses Diakon Joachim Stümpel überreichte dem1. Bundesmeister Simon Robert von Alsdorf - Busch nachträglichdie Urkunde zur Verleihung des Ehrenverdienstkreuzes des LVB.Jetzt fehlte natürlich noch das Bundeskönigsschießen, bei demsich der 49-jährige Jean Marie Völl von den Kgl. St. JohannesEnthauptungsbogenschützen Eupen-Nispert als Bundeskönigdurchsetzen konnte. Unsere Bilder zeigen den prächtigen Umzugdurch Burtscheid.


15Inklusion ist großes Thema für BTBNeue Angebote für Menschen mit Behinderung will derBurtscheider Turnerbund anbietenSponsorenlauf beim BTB-Jugendtag„Was macht den Reichtum einer Gesellschaft aus? WirtschaftlicheMacht? Politische Sicherheit? Oder kulturelle Vielfalt? Es ist vonjedem etwas. Dennoch: Eine Gesellschaft besteht aus Menschen.Und sie sind es, die das Wohl einer Gesellschaft prägen – und zwarin allen wichtigen Lebensbereichen. Um nichts anderes geht esbei Inklusion: Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständigund gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen– und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellenFähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oderAlter.“ So ist es auf der Website www.aktion-mensch.de zu lesen.Diese Maxime möchte sich jetzt auch der BurtscheiderTurnerbund (BTB) auf die Fahnen schreiben. „In derRealität ist es ganz sicher nicht so einfach, die theoretischenAnsätze der Inklusion auch in die Tat umzusetzen. Wirmöchten an der Stelle die Politik der kleinen Schritte nutzen“,erläutert BTB-Vorstandsmitglied Stefan Oetzel und verweist aufein gemeinsames Projekt mit dem Vinzenzheim Aachen, das schonseit vier Jahren läuft. „Uns ist es sehr wichtig, Themen wie dieInklusion und Öffnung des Vinzenz-Heims in Richtung des StadtteilsBurtscheid, der Vereine und der hiesigen Bevölkerung nach vornezu bringen“, betont Einrichtungsleiterin Gudrun Jörißen. So will dasVinzenzheim Aachen seinen Teil dazu beitragen, die Entwicklungund die Zukunft des Stadtteils mitzugestalten und sich interaktiveinzubringen, z. B. eben durch die Zusammenarbeit mit dem BTB.AnzeigeEinen weiteren konkreten Meilenstein legten BTB und Vinzenzheimbeim BTB-Jugendtag. Der Jugendtag umfasste unter anderemeinen gemeinsamen Sponsorenlauf mit dem Vinzenz-Heim, beider ein Team aus behinderten und nicht-behinderten Sportlern anden Start ging und gemeinsam um den Erfolg kämpfte. „Durch dasgemeinsame Sportangebot beim BTB werden nichtbehinderteund behinderte Menschen zusammengeführt. Bewegung undSport spielen für Menschen mit Behinderung eine zentrale Rolle inder Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und demeigenen Sozialraum und führen zu einer verbesserten Teilhabe.Das konnte man beim BTB-Jugendtag deutlich verfolgen und dashat uns unbändig gefreut“, so Stefan Oetzel.Der BTB beteiligt sich auch an dem jährlich auf dem Katschhofstatt findenden „Fest der Begegnung“, das Ausdruck derBehindertenverbände für mehr Begegnung von Behinderten undNichtbehinderten ist . Hier sollen Barrieren abgebaut werden, nichtnur die baulichen Hindernisse, sondern auch die Barrieren in denKöpfen der Menschen. Dafür ist es wichtig, dass Menschen mit undohne Behinderung sich – möglichst in jungen Jahren – begegnen,voneinander lernen, die Fähigkeiten des Einzelnen erkennen unddie Persönlichkeit respektieren lernen. Das Fest der Begegnung istam 22. September von 11 – 17 Uhr auf dem Katschhof.Nicht jede Sportart ist für die Inklusion von behinderten Menschengeeignet. Hier haben sich sowohl die Vereinsverantwortlichendes BTB als auch die Inklusionspartner des Vinzenzheimsintensiv Gedanken gemacht. „Wir kamen dann auf das Ju-Jutsu,wo wir ein Schnuppertraining für Menschen mit Behinderungeingerichtet haben. Selbst im Handball, wo es naturgemäß sehrschwierig ist, haben wir mit Rollstuhl-Handball einen umsetzbarenAnknüpfungspunkt gefunden“, freut sich Stefan Oetzel. Durchdie Inklusion und die damit verbundenen Projekte soll eineArt Selbstverständlichkeit im Umgang behinderter und nichtbehinderter Menschen entstehen. So ist das Projekt nicht aufeinen festgesetzten, begrenzten Zeitraum ausgelegt, sondern solllangfristig für ein besseres Verständnis aller Beteiligten sorgen.


16Frankenberger trotzen dem WetterAlleenfest wird auch im Öcher Regen zu einem Jahreshighlight im ViertelPetrus öffnete die Schleusen und es regnete teilweiserichtig heftig. Viele Frankenberger störte der Regen aber nurwenig und die Menschen kamen trotz des ÖcherWetters in Scharen zum Alleenfest 2012 in Mitten derOppenhoffallee. Neben den vielen Trödel- und Verkaufsständendie Privat- und Geschäftsleute aufgebaut hatten, bereichertenein Karussell und einige Attraktionen mehr das Fest. Auch einBühnenprogramm wurde geboten. Da gab es Trommel- undCapoeira-Darbietungen, den Kindertanz des TSC Schwarz GelbAachen, Musik mit Mat:Bloom, die Performance von „Puddinghaut –Acoustic Band mit Ukelele sowie T‘ai Chi Chuan mit MarekBures. Auch die Mitarbeiter der Städteregion Aachen trotztentapfer dem Regen und suchten das Gespräch mit den Besuchern desAlleenfestes an ihrem Infostand. Größten Erfolg versprach einVerkaufsstand, an dem es Gummistiefel zu kaufen gab, denn derPfad durch die Büdchen und Zelte glich mit vorrückender Zeit denMoorwegen im Hohen Venn.Hier ein paar Impressionen vom Allenfest 2012:Anzeige


17Wo aus „Spätstartern“ fröhlich plapperndeKinder werden könnenIn der logopädischen Praxis Bernd Christmann sind nicht nur „sprechfaule“Kleinkinder in den besten HändenAllmählich begannen sich die Eltern von Lea Sorgen zumachen. Die anderen Kinder, mit denen die zweijährigeTochter auf dem Spielplatz herumtollte, plappertenbereits munter drauflos - nur ihr Kind blieb auffallend stumm dabei.Sollte sie nicht auch schon viele Wörter sprechen können? Bei dernächsten Vorsorgeuntersuchung (U7) erklärte die Kinderärztin, dassdie Sorgen der Eltern berechtigt sind. Die Zweijährige sollte sich inder Tat schon mit etwa 50 Wörtern und ersten Wortkombinationenverständigen können. Sie überwies das kleine Mädchen zumLogopäden, dem Spezialisten, der sich mit der Behandlung dieserArt sprachlicher Entwicklungsverzögerung befasst.In der logopädischen Praxis Bernd Christmann in der Kasinostraße 95,in der seit März 2010 alle logopädischen Störungsbilder wie Sprach-,Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen behandelt werden, ist dieKleine mit ihren Eltern seit der Überweisung in den besten Händenund hat sprachlich schon große Fortschritte gemacht. Aber nicht nursie, sondern auch andere kleine „Sprachmuffel“ jeden Alters, werdenhier sprachlich gefördert. Auch Kinder, die mit dem Down Syndromauf die Welt gekommen sind, lernen hier mit Hilfe des diplomiertenSprechwissenschaftlers Bernd Christmann und der studierten LehrundForschungslogopädin (Bachelor of Science) Anne Parma, sichtrotz ihres Handicaps sprachlich gut zu verständigen. Auf die Arbeitmit diesen Kindern hat sich die Logopädische Praxis in Burtscheidspezialisiert, nicht zuletzt deshalb, weil Anne Parma dabei auf ihreim „Down Syndrom Special Education Centre“ in Portsmouth(Südengland) und Irland gemachten Therapieerfahrungen zurückgreifenkann. Beispielsweise bringt sie Kindern mit Down Syndromab einem Alter von drei Jahren das Frühe Lesen bei.der RWTH Aachen hat er derzeit einen Lehrauftrag für Rede- undGesprächsrhetorik inne. Zu seinem breiten Behandlungsspektrumin seiner Burtscheider Praxis gehören deshalb auch Angebote fürRede- und Gesprächsrhetorik. Besonderes Augenmerk legt dererfahrene Sprechwissenschaftler dabei auf das Lehren professionellerPräsentationstechniken. Auch wie man sich effektiv auf eine Redevorbereitet und mit der Nervosität bei einem öffentlichen Auftrittumgeht, kann man bei ihm lernen. Denn wie hat US-Präsident John F.Kennedy einst schon treffend gesagt? „Eine gute Rede ist wie ein Bikini– knapp genug, um spannend zu sein, aber alle Stellen abdeckend.“Kontakt:Praxis für Logopädie,Rhetorik und KommunikationBernd Christmann(Diplom-Sprechwissenschaftler/Logopäde)Kasinostr.9552066 Aachen/BurtscheidTelefon: 0241/47585299www.abc-logopä.dee-mail:logo-christmann@email.deAnzeigePraxisinhaber Bernd Christmann hat zuvor zehn Jahre alsLehrlogopäde gearbeitet: u. a.in den Bereichen Stimmbildung,Schluckstörungen, Sprachstörungen nach einem Schlaganfallsowie Muskelfunktionsstörungen im Mund- und Gesichtsbereich.Bis heute therapiert er Menschen, die in ihrer Kommunikationbeeinträchtigt sind mit großem Erfolg.Eine gute Rede ist wie ein Bikini …Darüber hinaus arbeitet Bernd Christmann seit mehr als 20 Jahrenals Rhetoriktrainer für verschiedene Firmen und Institutionen. An


18Über 100 Jahre „erziehen – bilden – ausbilden“Eine spannende Zeitreise durch die aufregende Geschichte der Käthe-Kollwitz Schule.*Am 1. Mai 1907 wurde die Haushaltschule im Gebäude„Mühlenberg 10-12“ eröffnet. Der Schulalltag begann miteiner Lehrerin und 24 Schülerinnen, die einen halbjährigenHaushaltskurs belegten. In den folgenden Jahren solltenimmer mehr Bildungsgänge hinzukommen, so wurde bereits1915 von 5 hauptamtlichen Lehrerinnen nicht mehr ausschließlichUnterricht im hauswirtschaftlichen Bereich erteilt sondern auch inder Kranken-, Säuglings- und Kinderpflege.Im Jahr 1923 wird die „Berufsschule für Mädchen“ unter derLeitung von Frau Clara Baumert gegründet. Bereits 1925 wirddie Berufsschule von 2.713 Schülerinnen besucht, die in zweialten Volkschulgebäuden in der Gerlachstraße und Stephanstraßeunterrichtet werden. Hier konnten unter anderem die Berufe derWäscheschneiderin, der Stickerin, der Verkäuferin, der Kontoristinund noch viele andere erlernt werden. Im Jahr 1929 beschließtdie Stadt, die Schule am „Mühlenberg“ und die „Berufsschule fürMädchen“ unter eine Leitung zu stellen. Die Schule hat mittlerweilebeachtliche 2.800 Schülerinnen die in gewerblichen undhauswirtschaftlichen Berufen ausgebildet werden.Die Berufsschule erweiterte im Jahr 1941 ihre Paletteder Ausbildungsberufe um „häusliche Lehrlinge“ und„Gewerbegehilfinnen im Nahrungsmittelhandwerk aus Bäckerei,Konditorei und Fleischerei. Wenige Jahre später wurde auf Grunddes 2. Weltkriegs der Schulbetrieb eingestellt und erst 1946 wiederaufgenommen. Im Jahr 1952 wird der erste Trakt des Schulgebäudesan der Bayernallee feierlich eröffnet. In den folgenden Jahren wirddas Ausbildungsangebot der „Käthe-Kollwitz-Schule der StadtAachen“, wie sie ab 1988 heißt, stetig ausgebaut.Mit Herrn Heinrich Hahnrath tritt 1992 zum ersten Mal einmännlicher Schulleiter seine Amtszeit an der „Käthe-Kollwitz-Schule“ an. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Schule im Jahr2001, als sie im Zuge eines Altbausanierungsprojektes modernisiertwurde. Drei Jahre später (2004) wurde sie zum Berufskollegdes Schulverbandes in der StädteRegion Aachen, heute heißtsie nun Käthe-Kollwitz-Schule, Berufskolleg der StädteRegionAachen. Mittlerweile bekleidet Herr Hans Pontzen das Amt desLeiters einer Schule, die wie ihre Namensgeberin Käthe Kollwitz vorallem für ihr soziales Engagement bekannt und trotz ihrer 100 Jahrekeineswegs verstaubt ist. Das Berufskolleg Käthe-Kollwitz-Schulevermittelt den Schülerinnen und Schülern eine umfassendeberufliche, gesellschaftliche und personale Handlungskompetenzund bereitet sie auf ein lebensbegleitendes Lernen vor. Es qualifiziertsie, an zunehmend international geprägten Entwicklungenin Wirtschaft und Gesellschaft teilzunehmen und diese aktivmitzugestalten.Mitgestalten dürfen die Schülerinnen und Schüler auch dasschulische Leben an der Käthe-Kollwitz-Schule in Form derSchülervertretung, deren Arbeit und Engagement für unsere Schuleunverzichtbar geworden ist. In den vergangen Jahren hat sich die SVüber ihre Stellung als schulpolitisches Mitwirkungsorgan hinaus zueiner heterogenen Arbeitsgemeinschaft entwickelt, die politische,kulturelle, fachliche und soziale Interessen der Schülerinnen undSchüler fördert und unterstützt. Umso glücklicher bin ich darüber,dass ich im Schuljahr 2011/12 der Schülersprecher der Käthe-Kollwitz-Schule sein durfte und mir selbst ein Bild davon machenkonnte wie viel Käthe-Kollwitz doch in unserer „Käthe“ steckt.Nicht nur die Schüler, Lehrer und Ehemaligen der Schule, sondernvor allem die Schule selbst hat unzählige Geschichten zu erzählen.Sie ist nicht nur Bildungsanstalt, sie stellt auch und vor allem einenSozialraum dar, in dem jungen Menschen gleich welcher Nation,Religion oder Hautfarbe Wurzeln und Flügel wachsen.Autor: Florian Esser (Schülersprecher des Berufskollegs„Käthe-Kollwitz-Schule“)* In Anlehnung an die Chronik der Käthe-Kollwitz-Schule in der Festschrift anlässlichdes 100jährigen BestehensAnzeige


19Ein strahlend weißes LächelnZahnärztin Ursula Mohren erklärt die Methoden des BleachingAnzeigeStrahlend weiße Zähne wünschen sich viele, ZahnärztinUrsula Mohren erklärt im Interview die modernenMöglichkeiten des Bleaching.Was gibt es alles für Methoden, um die Zähne weißerund strahlender zu bekommen?Zahnärztin Ursula Mohren: Man muss unterscheiden zwischenden Bleachings, die man zu Hause durchführen kann und denen,die in der Zahnarztpraxis gemacht werden. Die Bleichmittel, dieman sich selbst in der Apotheke oder in der Drogerie kauft, sindnatürlich nicht so hoch dosiert.Wie läuft das Bleaching in der Zahnarztpraxis ab?Zahnärztin Ursula Mohren: Der Zahnarzt kann als Fachmannmit anderen Dosierungen umgehen als der Laie. Beim HomeBleaching gibt es eine Sitzung in der Praxis, und der Patientbekommt anschließend eine Schiene mit, die er selbst zu Hauseanwendet. Die Handhabung ist recht einfach, man sollte sich dieAnwendung gut erklären lassen.Wie sieht die andere Methode aus?Zahnärztin Ursula Mohren: Beim Office-Bleaching finden alleBehandlungsschritte in der Praxis statt, die Prozedur dauertetwa eine Stunde, anschließend kann der Patient sich über seineschönen weißen Zähne freuen.Praxis für Logopädie, Rhetorik und KommunikationBernd Christmann(Diplom-Sprechwissenschaftler/Logopäde)Kasinostr.95, 52066 AachenTelefon: 0241/47585299Internet: www.abc-logopä.de | E-mail: logo-christmann@email.deKann jeder sich die Zähne weiß machen lassen?Zahnärztin Ursula Mohren: Im Prinzip können alle gesundenZähne gut behandelt werden. Je dunkler die Zähne sind, destodeutlicher ist nachher ein Unterschied zu sehen. Durch Rotwein,Tee und Nikotin dunkeln die Zähne natürlich mit der Zeit wiedernach. Vor einer Behandlung sollte man sich gründlich beratenlassen, denn das Ergebnis soll ja nachher schön natürlich aussehen.Das Interview führte Claudia Dechamps.Zahnarztpraxis Ursula MohrenLimburger Str. 23 · 52064 AachenTel. 0241/ 7 87 87Sprechzeiten:Mo. – Fr. 8.30 – 12.30 UhrMo. + Do. von 14 – 18 Uhr


20Vielfalt an MöglichkeitenMassivhaus Mittelrhein wird erfolgreich in Aachen und Umgebung durchJosephine Welters repräsentiertIn der heutigen Zeit beginnt die Qualität eines Hauses nichtmit dem Bau. Viel Vorarbeit ist notwendig, um möglicheFehlerquellen beim Bau des Hauses auszuschließen. Diesfängt in der Produktentwicklung an. Die Kunden sollen denEffizienzstandard bekommen, den sie bestellt haben. Hierbeisind nicht nur die Qualität der verwendeten Markenprodukteentscheidend, sondern auch Konstruktion, Statik, energetischoptimierte Gebäudehüllen und effektive Heizsysteme. Da meistdie Menschen und nicht die Materialien die Fehler machen, legtdie Massivhaus Mittelrhein GmbH besonders großen Wert aufeine detaillierte Ausführungsplanung.Im Raum Aachen ist Josephine Welters als Gebietsrepräsentantin derMassivhaus Mittelrhein GmbH für die Kunden da. „Ich teile die grundsätzlicheAuffassung von Geschäftsführer Markus Buch, dass unserePassion die Dienstleistung am Kunden ist. Denn nur, wenn wir alleAufgaben für unsere Kunden gerne erledigen, sind unsere hohenQualitätsansprüche realisierbar. Wir achten stets auf fachlich besteQualifikationen und arbeiten ausschließlich mit in der Handwerksrolleeingetragenen deutschen Meisterbetrieben zusammen“, betontJosephine Welters, die im Raum Aachen in Verbindung mit derImmobilienbranche einen klingenden Namen besitzt.10 Jahre ist die 2002 gegründete Massivhaus Mittelrhein GmbHjetzt bereits am Markt. Das ambitionierte Unternehmen ist seit 2007Mitglied im Verband Wohnsiegel. Die Verbandsmitglieder unterliegenstrengsten Auswahl- bzw. Aufnahmekriterien im Hinblick aufBonität & Qualität. Vor Aufnahme und während der Mitgliedschaftdurchleuchtet ein Wirtschaftsprüfer die Unternehmen dahingehend,welche Bonität gegeben ist. Die Qualität der gebauten Häuser wirdunangekündigt durch einen Sachverständigen der Dekra geprüft.Renommierte Industriepartner wie beispielsweise Villeroy & Boch,Velux und Vaillant tragen in hohem Maße zu den hervorragendenQualitätsstandards der Massivhäuser vom Mittelrhein bei.Verständlich, dass sich das in Mendig bei Koblenz ansässigeUnternehmen für Josephine Welters als Partnerin in Aachenund Umgebung entschieden hat, denn sie kennt sich imImmobiliengeschäft in der Region aus. Unterstützt wird sie durchdie Mitarbeit von Holger Mayr, unter anderem in steuerlichenFragen beratend zur Seite steht und von Dr. Ralf Kaiser imBereich IT und Koordination. Ganz gleich, ob die wunschgemäßePlanung und Errichtung von Einfamilien- und Doppelhäusern, dieAuswahl optimaler Grundstücke nach Kundenvorgaben sowie dieumfassende und kompetente Beratung – die Bauherren sind beiJosephine Welters und der Massivhaus Mittelrhein GmbH in bestenHänden: „Wir können für unsere Kunden eine ganze Menge tun.So begleiten wir sie von der ersten Planung bis hin zum schlüsselfertigenHaus. Die Erstellung der Baupläne erfolgt durch erfahreneArchitekten aus einer Hand und mit der Massivhaus MittelrheinGmbH arbeite ich mit einem erfolgreichen Bauträger zusammen,der auf viele reibungslos realisierte Projekte verweisen kann.Ich bin sicher, durch uns finden Sie schnell und seriös Ihr neuesZuhause“, bekräftigt Josephine Welters, die in Aachen undUmgebung auch bereits die ersten Referenzprojekte mit derMassivhaus Mittelrhein GmbH gemeinsam verwirklicht.Bauherren und solche, die es in naher Zukunft werden möchten,können sich vertrauensvoll an die nachstehende Kontaktadressewenden:Massivhaus Mittelrhein GmbHGebietsrepräsentanz AachenJosephine WeltersPontstr. 46 · 52062 AachenTel.: 0241-8793419E-Mail: welters@pontvib.deWeb: www.pontvib.deAnzeige


21Burtscheid – historischTeil 6Heute geht es zur Monschauer Straße, die vor dem KriegRaerener Straße hieß. Dort war früher eines der damalsnoch zahlreichen Waldlokale, das „Burtscheider Heidchen“,das sich bei der Aachener Bevölkerung hoher Beliebtheit erfreute.Es wurde von der Familie Zintzen als Schankwirtschaft betrieben.Neben dem Restaurant war eine Fachwerkhalle angebaut, die abernach dem Krieg abgerissen wurden. Das „Burtscheider Heidchen“lag nur wenige Minuten Fußweg vom 1927 errichteten Waldstadionentfernt. Heute beherbergt das Gebäude an der Ecke MonschauerStraße/I. Rothe-Haag-Weg die Restauration „Zum Bismarckturm“.Auf der anderen Straßenseite befindet sich auf dem Ehrenfriedhofder Bismarckturm, der 1907 durch den damaligen BürgermeisterPhilipp Veltmann eingeweiht wurde. Das Monument wurde alsAussichtsturm genutzt und war damals – im Gegensatz zu heute– nicht so zugewachsen. Das Foto vom „Burtscheider Heidchen“stellte Herr Walter Louis dem „Aachener Bild- und Tonarchive.V.“ zur Verfügung. An ihn geht ein herzliches Dankeschön.Das „Aachener Bild- und Tonarchiv e.V.“ sucht übrigens für seineAusstellung zur Burtscheider Bädergeschichte mit dem Titel„Kur-Zeiten“ vom 22.11. bis 6.12. in der Geschäftsstelle derSparkasse am Burtscheider Markt noch Erinnerungsstücke oderMitbringsel aus den Burtscheider Bädern. Wer solches Materialzur Verfügung stellen kann, wende sich bitte an den Autor.Autor: Stefan Schorn


22Alles Bingo, oder was?Kaffeehausmusik und gesellige Spiele im Sinnesgarten des Vinzenzheims„Gute Laune im Garten" lautet das Motto, mit dem das Vinzenz-Heimalle Interessierten zu einem bunten Programm im Garten der Sinneeinlädt. Dann ist nicht nur, wie jeden Tag, die Pforte zum blühendenEldorado der Sinneseindrücke geöffnet. Den Besuchern wird gleichzeitigetwas für Herz, Mund und Verstand geboten.Zum guten Schluss für 2012 heißt es am Sonntag,16. September, „Alles Bingo oder was?“ Zu Kaffeehausmusikdes Pianisten Till Emonds gibt es gesellige Spiele und –natürlich – Kaffee und Kuchen auf der überdachten Gartenterrasse.Zudem können sich botanisch oder pädagogisch Interessiertekundigen Führungen durch den Garten der Sinne anschließen.Das Café ist ab 14.30 Uhr geöffnet. Das Programm beginnt um15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eingang über Kalverbenden 91oder Karl-Marx-Alle 210. Infos unter www.vinzenz-heim.de.Finanzamt lässt bei der Rentenbesteuerung nicht lockerWas seit Jahren angedroht war, wird in diesen Wochen RealitätBereits in einem Artikel im 1. Quartal 2012 hat dieAllgemeine Lohnsteuer Vereinigung (ALV) Lohnsteuerhilfee. V. darauf hingewiesen, dass die Rentenversicherungsträgerverpflichtet sind, die Höhe der Renten in Form vonsogenannten Rentenbezugsmitteilungen automatisch online an dieZentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) in Brandenburgan der Havel mitzuteilen. Diese gesetzliche Verpflichtung zurflächendeckenden Information an den Fiskus darüber, was sie seit2005 an ihre Empfänger ausbezahlen, betrifft nicht nur öffentlicheund private Rentenkassen und Versorgungswerke, sondern auchprivate Lebensversicherer.In einer ersten Phase haben die Wohnsitzfinanzämter in denletzten zwei Jahren Rentner und Pensionäre geprüft, die für dieJahre 2005 bis 2009 bereits eine Einkommensteuererklärungabgegeben haben, aber möglicherweise nicht alle Renten oderPensionen erklärt hatten. Zurzeit nehmen die Behörden inNordrhein-Westfalen Rentner ins Visier, die den ZfA-Daten zufolgesteuerpflichtig sind, sich aber bisher nicht gemeldet haben. Wenndie Auswertung ergibt, dass gegebenenfalls Steuern zu zahlensind, werden die Rentner aufgefordert, eine Steuererklärungabzugeben - im Zweifel ab 2005. Wenn es dazu kommt, kannman durch den Ansatz verschiedener Kosten (siehe allgemeineszur Rentenbesteuerung unter www.alv-steuern.de/rentenbesteuerung)eine Steuernachzahlung abwenden bzw. diese reduzieren.Bei Fragen dazu steht die ALV Lohnsteuerhilfe e. V. seinenVereinsmitgliedern selbstverständlich gerne ganzjährig beratend zurVerfügung. (Wer noch nicht Mitglied im ALV Lohnsteuerhilfevereine.V. ist, kann sich gerne bei uns über die Kosten undLeistungen einer Mitgliedschaft informieren.)in Steuerangelegenheiten in Kraft, die den automatischenInformationsaustausch deutlich ausweitet. EU-Mitgliedsstaateninformieren den deutschen Fiskus dann künftig nicht nur überZinseinnahmen, die Deutsche dort erzielen, sondern auch überweitere Einkünfte - etwa aus Lebensversicherungen und Pensionen.Dann können Senioren dem Fiskus keine Einkünfte mehr vorenthalten,indem sie das Geld auf ein Konto im Ausland übertragen.Verfasser:Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine sowie dieALV Lohnsteuerhilfe e.V.,Hauptverwaltungsadresse:Neustraße 38 in 52066 Aachen-Burtscheid, Telefon: 02 41 / 1607 34 10 oder im Internet unter www.alv-steuern.de.AnzeigeDamit nicht genug. In wenigen Monaten beginnt Phase drei:Von 2013 an tritt schrittweise die neue EU-Amtshilferichtlinie


23Landesmeistertitel für TSC Schwarz-Gelb AachenGute Platzierungen bei den NRW-Landesmeisterschaften bereiten FreudeKürzlich fanden inLeverkusen dieNRW-Landesmeisterschaftenin der Hgr. II Lateinstatt. Der TSC Schwarz-GelbAachen hatte sechs Paare anden Start geschickt, die alle denClub erfolgreich vertraten.Dirk Laschet und NadineMenne wurden Landesmeisterin der Hgr. II B-Latein.Schon in der Vorrundezeigten sie, dass sie den Siegwollten. Austrainiert beeindrucktensie in der B-Klassemit großer Musikalität undBeweglichkeit nicht nurdie Konkurrenten. Die neue Paarkonstellation, die erst daszweite gemeinsame Turnier tanzte, ist zeigte viel Freude an derBewegung und überzeugte mit viel Sicherheit und ausgereiftenBewegungsabläufen sowohl das Publikum, wie auch die siebenWertungsrichter. Lohn waren neben dem Platz auf dem oberstenTreppchen des Siegerpodestes, die Medaille und Urkunde desTNW. Mit dem Landesmeistertitel stiegen Dirk und Nadinedann auch noch in die A-Klasse auf. Bei der anschließendenLandesmeisterschaft dieser Klasse konnten die sympathischenAachener befreit auftanzen und schafften so erneut den Sprung insFinale. Trotz leichter verständlicher Müdigkeit kämpften die beidenund schafften es, dort noch den 5. Platz zu ertanzen. ChristianSasse und Mareike Kypke ertanzten sich einen guten 7. Platz undverpassten das Finale denkbar knapp.Finale wäre durchaus gerechtfertigt gewesen. Sie verpassten dasFinale ganz knapp und belegten einen hervorragenden 7. Platzin dem starken Feld. Ihre Vereinskollegen Fabian Fibigs undJulia Janssen lagen am Ende mit Platz 8 einen Platz dahinter. Mit guterRhythmik und professionellem Outfit fielen sie schon von Beginnder Vorrunde an positiv auf. Auch sie hatten Chancen auf dasFinale. Beide Paare werden auf den nächsten Turnieren sicher denein oder anderen Finalisten des Tages bezwingen.Besuchen Sie unser Herbstprogramm ab dem 30.9. für Einsteiger(17 Uhr) und Wiedereinsteiger (18 Uhr)!Informationen wie immer unter www.schwarz-gelb-aachen.deAnzeigeBronze bei LM für Jan Theegartenund Laura NeisiusIn der Hgr. II D-Latein Klasse schafften beide angetretenen Paaredes TSC Schwarz-Gelb Aachen den Sprung in das Finale. Mit gutenLeistungen überzeugten auch Stefan May und Judith Sticker. Sieerreichten das siebenpaarige Finale und belegten mit gemischtenWertungen dann etwas unglücklich den 7. Platz. Für Jan Theegartenund Laura Neisius lief es noch besser. Es reichte sogar für dieBronzemedaille. Verhalten, aber mit gutem und sauberem Tanzenschafften sie es weit nach vorne. Rhythmisch sicher überzeugtenJan und Laura und wurden von den Wertungsrichtern durchwegauf Platz zwei und drei gesehen. Denkbar knapp wurde es dann amEnde der dritte Platz. Auch hier gab es zur Belohnung die begehrteMedaille und Urkunde des TNW.In der C-Klasse hatten die Schwarz-Gelb-Paare etwas Pech.Das Feld war mit 18 Paaren das größte Starterfeld des Tages.Beide Paare erreichten mühelos die Zwischenrunde. Mit starkverbesserter Leistung überraschten Paul Tokarev und AlesjaDammer. Beim Bonner Sommerpokal vor fünf Wochen nochfehlte etwas die Präsenz auf der Fläche. Bei der Landesmeisterschaftzeigten Paul und Alesja, dass sie gut trainiert haben. Ein Platz im

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