23.09.2017 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

23. September 2017 · Ausgabe KW 38/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Patrick Meier,

1. Vorstand Förderverein

Eissportarena

Lindau, Vorstandsmitglied

EV Lindau

Es ist vollbracht! Die Eissportarena

ist für die kommende

Saison bestens

gerüstet. In einem personellen

Kraftakt wurden das

Bandensystem, eine neue

Kälteanlage, Bodenbeläge

und der komplette Marketingauftritt

im Inneren der

Eissporthalle in nur vier

Monaten komplett erneuert.

Dies kann jedoch nur

im Team funktionieren

und hierfür möchte ich

mich bei allen Beteiligten

bedanken. Neben den

Bäderbetrieben möchte ich

hier vor allen Dingen die

vielen ehrenamtlichen

Vereinsmitglieder der Eissportfamilie

nennen, die

den Verein prägen und

ausmachen. Gerade in der

heutigen Zeit ist dieses

Engagement keine Selbstverständlichkeit

und wird

in unserer Gesellschaft zu

wenig wertgeschätzt.

Machen Sie sich ein Bild

von der Meisterleistung der

EVL-Familie, die 150 Kindern

und Jugendlichen ein

sportliches Zuhause gibt.

Und nun drücken wir

unseren Islanders – auf

Lindauer „engie“-Eis – die

Daumen für eine erfolgreiche

Saison.

Mehr zum Thema: S. 16/17

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 07.10.2017

Samstag, 21.10.2017

Beihefter in der Blattmitte:

„w.isit“ in Lindau

Die Besucher der „w.isit“-

Tour am Freitag, 29. September

2017, erleben von

15 bis 21 Uhr innovative

und leistungsstarke Unternehmen

in Lindau und erhalten

Einblicke in deren

vielfältige Berufswelt und

Ausbildungsmöglichkeiten.

Gesund leben:

Gute Rückmeldungen

Asklepios Klinik freut sich

über mehr Geburten und

positive Rückmeldungen für

Abteilung Gynäkologie S. 21

Viel Lob für die neue Inselhalle

Parkhaus und Feuerwache wurden offiziell übergeben

Am Ende waren sich alle der

180 geladenen Gäste, darunter

50 Lindauer Bürgerinnen

und Bürger, einig: Die neue

Inselhalle wird ein Schmuckstück.

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

redete nicht drum herum:

„Wir wollten, als wir diese

Veranstaltung geplant haben,

mit der Halle weiter sein.“

Er versprach aber auch: „Die

Veranstaltungen im Januar

sind nicht gefährdet.“

V.l.: Bürgermeister Karl Schober, Dr. Gerd Müller, Professor Bert Sakmann, Landtagsabgeordneter

Eberhard Rotter, Innenminister Joachim Herrmann, Landtagsabgeordnete Ilona Deckwerth, Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker, SKH Max von Bayern, Landrat Elmar Stegmann und LTK-Geschäftsführer

Carsten Holz freuen sich über die Inselhalle.

BZ Fotos: Christian Flemming/Inselhalle Lindau

OB Dr. Ecker und Carsten

Holz, Geschäftsführer der Lindau

Tourismus und Kongress

GmbH, durften unter anderem

Joachim Herrmann, den stellvertretenden

Ministerpräsidenten

und bayerischen

Innenminister, den Bundesminister

für wirtschaftliche

Zusammenarbeit und Entwicklung,

Dr. Gerd Müller,

Nobelpreisträger Professor Dr.

Bert Sakmann und Seine

Königliche Hoheit (SKH) Franz

von Bayern unter den Gästen

begrüßen. Sie alle kamen zur

Vorabbesichtigung der Baustelle

des rundumerneuerten

und erweiterten Tagungsgebäudes.

Zwar noch nicht vollständig

fertiggestellt, präsentierte sich

die neue Inselhalle ihren Gästen

schon jetzt als Schmuckstück.

Die geladenen Gäste erhielten

bei Führungen durch

die Halle Gelegenheit, das neue

Gebäude kennen zu lernen.

Die Redner, Innenminister

Herrmann, Nobelpreisträger

Prof. Sakmann und OB Dr.

Ecker, betonten die Strahlkraft

der Halle weit über Lindau

hinaus. Für den Freistaat zeigt

sich dies, so Herrmann, in den

Fördergeldern, die für die Inselhalle

nach Lindau fließen.

Prof. Sakmann erinnerte noch

einmal an die Anfänge der

Tagung, während OB Dr. Ecker

klarstellte: „Die Tagungen gehören

zu Lindau wie Hafen,

Löwe und Leuchtturm.“

Im Anschluss enthüllte SKH

Franz von Bayern zusammen

mit Oberbürgermeister Dr.

Ecker eine Therese-von-Bayern-

Gedenkplatte. Die Namensgeberin

des neuen 3.500 Quadratmeter

großen Stadtplatzes

an der Inselhalle hatte von

1912 bis 1925 in Lindau in der

Villa Amsee gewohnt und

stand für Werte und Eigenschaften

wie Wissensdurst,

Weltoffenheit, weibliche Selbstbestimmung,

aber auch Güte

und soziales Engagement.

Als weiterer Punkt stand die

Einweihung des Inselparkhauses

auf dem Programm. Das

neue Multifunktionsgebäude

bietet neben 398 PKW-Stellplätzen

auch Sanitär- und

Serviceeinrichtungen für die

Bootsanleger am Kleinen See,

öffentliche WCs, abschließbare

Fahrradboxen und der Inselfeuerwache

eine moderne Unterbringung.

„Die Preview-Veranstaltung

zielte darauf ab, dem Freistaat

Bayern von Seiten der Stadt

Lindau für seine außerordentliche

Unterstützung zu danken,

weitere Tagungsinteressenten

zu gewinnen, und sowohl unseren

Förderern als auch schon

einigen Bürgern einen Einblick

in die neue Inselhalle zu

geben“, erklärte Carsten Holz.

JW

▶ Eishockey

Verjüngter Islanders-

Kader startet mit Ziel

Klassenerhalt in neue

Oberliga-Saison S. 16-17

Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Max Witzigmann zur

neuen Feuerwache.

OB Dr. Gerhard Ecker, SKH Hoheit Max von Bayern und Innenminister

Joachim Herrmann (von links) enthüllen die Informationstafel

für den Therese-von-Bayern-Platz.

▶ Verein feiert Jubiläum

Bauernhof für Jung und

Alt „Haug am Brückele“

feiert beim Hoffest sein

15. Jubiläum S. 20


2 23. September 2017 • BZ Ausgabe KW 38/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Seniorentag 2017 in Maierhöfen

Zeit für nette Gespräche – Mitfahrt im Bus möglich

Der Seniorenbeirat im Landkreis

Lindau lädt am Samstag,

7. Oktober, ab 13.30 Uhr (Einlass

13 Uhr) in die Iberghalle

in Maierhöfen zum Seniorentag

ein.

Alle Seniorinnen und Senioren

des Landkreises Lindau sind

herzlich eingeladen. Wie in

den vergangenen Jahren auch,

verspricht das Programm einen

Die Musikschule Lindau lädt

alle Interessierten zu einem

Schnuppertag in den Fächern

„Musikgarten“, „musikalische

Früherziehung“, „musikalische

Grundausbildung“

und „Ballett/Kreativer Tanz“

ein.

Am Montag, 25. und Dienstag,

26. September, freuen sich

die Fachlehrerinnen über regen

Besuch in der Musikschule

im Schloß Holdereggen:

Im Musikgarten spricht die

frühe musikalische Erziehung

alle Sinne an und fördert vor

abwechslungsreichen und

kurzweiligen Nachmittag. Mit

dabei ist das Bezirks-Senioren-

Blasorchester und die Trachtenjugend

Maierhöfen. Daneben

gibt es Lieder zum Mitsingen

und Zeit für nette Gespräche

bei Kaffee und Kuchen und

Wienerle mit Semmel. Der Eintritt

ist frei. Wer den Seniorentag

besuchen möchte, muss

sich in jedem Fall, bis spätestens

Samstag, 29. September,

bei den zuständigen Seniorenbeauftragten

der Stadt oder der

Gemeinde anmelden.

Die Busabfahrtszeiten für den

Seniorennachmittag mit dem

Reisebus der Firma Burkhard

Reisen werden bei der Anmeldung

mitgeteilt.

Renate Schmid

Seniorenbeauftragte/r für:

Lindau: Hannelore Pontes

Tel.: 0 83 82/51 23

Lindau: Renate Schmid

Tel.: 0 83 82/2 19 79 oder

Handy: 01 75-2 89 62 69

Bodolz: Helmut Gebhard

Tel.: 0 83 82/2 19 12

Nonnenhorn:

Isolde Hubenschmid:

Tel.: 0 83 82/88 82 70

Wasserburg: Annemarie Beck:

Tel.: 0 83 82/8 93 25

Schnupperstunde in Musikschule

Kinder können das Angebot ausprobieren

© Hari Pulko

Ausbildungsplatz

Kauffrau/Kaufmann

für Tourismus und Freizeit

Start: September 2018

In einer fundierten 3-jährigen Ausbildung erlernen Sie bei uns die Vermarktung

und Koordination touristischer Angebote unserer Region sowie die Beratung

und Betreuung unserer Gäste vor Ort.

Sie erwartet ein dynamisches, innovatives Team, das sich mit Leidenschaft für

die Stadt und Marke Lindau im Bodensee einsetzt.

Anforderungsprofil

Wenn Sie folgende Fragen begeistert mit Ja beantworten können,

dann suchen wir Sie!

- Ihr Herz schlägt für den Bodensee?

- Sie sprechen mindestens eine Fremdsprache?

- Lindau ist für Sie ein Platz nah am Paradies?

- Sie sind kontaktfreudig und arbeiten gerne im Team?

- Sie kommunizieren gerne mit Menschen aus aller Welt?

- Sie begeistern sich für die Tourismus- und Freizeitbranche?

- Sie besitzen Fachhochschul- bzw. allgemeine Hochschulreife…

- …und wollten schon immer gerne auf einer Insel arbeiten?

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 16. Oktober 2017

an die Lindau Tourismus und Kongress GmbH, Alfred-Nobel-Platz 1, 88131

Lindau im Bodensee.

Für Rückfragen steht Ihnen Harald Firsching, Tel. +49 8382 260027,

gerne zur Verfügung.

w w w. l i n d a u . d e

allem das Hören, Sehen und

Fühlen. Sie unterstützt zudem

durch Bewegungs- und Fingerspiele

die Grob- und Feinmotorik,

die Bildung der Sprache

und das Sozialverhalten in

der Gruppe.

Das Konzept sieht altershomogene

Gruppen vor und ist

für Kinder von 6 Monaten bis

vier Jahre zusammen mit einem

Eltern/Großeltern-Teil

geeignet.

Am Montag um 9.30 Uhr

und um 15.15 Uhr können

Kinder im Alter von eineinhalb

bis drei Jahre schnuppern,

Kinder zwischen drei

und vier Jahren sind um 16.15

Uhr eingeladen.

Die musikalische Grundausbildung

ist eine ideale Ergänzung

für Kinder zwischen

6 und 8 Jahren, die ein Instrument

lernen, aber auch für solche,

die ihr Lieblingsinstrument

noch nicht gefunden

haben.

Beim Klatschen, stampfen,

singen, Verse sprechen, tanzen

und Noten lernen erleben

die Grundschulkinder spielerisch

den Umgang mit Musik.

Die Schnupperstunde findet

am Montag um 15.30 Uhr

statt.

Für Kindergarten-Kinder

gibt es noch Plätze in der musikalischen

Früherziehung.

Hier können 4- bis 5-Jährige

am Dienstag um 14.10 Uhr

und 5- bis 6-jährige um 15.10

Uhr die Welt der Musik „beschnuppern“.

Auch im Fach „Ballett und

kreativen Tanz“ können Kinder

ab 4 Jahren ihre Freude an

Bewegung ausleben.

Tanzlehrerin Stephanie

Melino ist der ganzheitliche

Ansatz im Unterricht besonders

wichtig ist, denn Kinder

haben ein ureigenes Bedürfnis,

sich zur Musik zu bewegen

und zu tanzen.

Auf diesem natürlichen

Bewegungsbedürfnis aufbauend,

werden Ballettgrundlagen

auf eine spielerische,

kreative und ganzheitliche

Weise vermittelt.

Das Tanzen schult unter anderem

Körperbewusstsein,

Körperhaltung, Gleichgewichtsempfinden,

Koordinationsvermögen,

ästhetische

Wahrnehmung, Rhythmusgefühl

und die Musikalität im

Allgemeinen.

Die Schnupperstunde findet

am Dienstag um 16.40 Uhr

statt.

Weitere Informationen erteilt

gerne das Sekretariat der

Musikschule (Tel. 08382-

944597). Heike Grimmel

Tag des offenen Denkmals 2017

Der zweite Sonntag im September ist jedes Jahr Tag des offenen

Denkmals. Am Sonntag, 10. September, konnten sich die Besucher

bei 22 Veranstaltungen an 21 Orten auf der Insel und am Festland

ein Bild von den denkmalpflegerischen Aufgaben im Stadtgebiet

Lindau machen. Bei der Eröffnung um 10 Uhr regnete es noch und

so kamen leider nur sehr wenige Besucher zur Führung der Stadtgärtnerei

durch die Geschichte der Lindauer Bäume. Nachdem

nachmittags sogar noch die Sonne rauskam, waren rund 880 interessierte

zwischen der Insel und dem Festland unterwegs. Ein

absoluter Besuchermagnet war die Villa Elena im Oeschländerweg.

Die Untere Denkmalschutzbehörde dankt allen Führerinnen und

Führern herzlich für ihre Arbeit.

BZ-Text: Iris Möller/Foto: Markus May

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bürgersprechstunde bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker

Am Dienstag, 10. Oktober, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr findet die nächste Bürgersprechstunde

für Lindauer Bürgerinnen und Bürger bei Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker in seinem Amtszimmer, Bregenzer Straße 6, statt. Eine

Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Lindau (B), 23. September 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Ausbildung bei der Stadt Lindau (B)

Die Stadt Lindau als modernes Dienstleistungsunternehmen sucht zum 01.

September 2018 engagierte und motivierte Nachwuchskräfte, um auch in

Zukunft die vielfältigen kommunalen Aufgaben bürgerorientiert erledigen

zu können.

Ausbildung zum/zur

Verwaltungsfachangestellten

Voraussetzung für Ihre Bewerbung ist Abitur oder Mittlere Reife mit guten

Leistungen in den Hauptfächern.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen der Ausbildungsleiter, Herr Wolfgang

Boso, Tel. 0 83 82/9 18-1 11, gerne zur Verfügung.

Ausbildung zum/zur

Gärtner/in mit Fachrichtung Zierpflanzenbau

Voraussetzungen für Ihre Bewerbung sind ein mind. qualifizierender

Hauptschulabschluss (QA) sowie körperliche Einsatzbereitschaft.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Stadtgärtnerei, Herr Jan Wragge, Tel.

0 83 82/93 81-7 52, gerne zur Verfügung.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.

lindau.de/stadt unter der Rubrik „Bürger, Politik und Verwaltung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre aussagekräftigen

Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 15.10.2017 an die Personalund

Organisationsabteilung oder per E-Mail (Angänge im PDF-Format) an

personal@lindau.de

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. September 2017 • BZ Ausgabe KW 38/17

3

Geschirrverleih für jeden Anlass beim Unternehmen Chance

Ob Firmenfeste, Hochzeiten oder einfach nur eine kleine Party zu Hause: Für alle die gerne mal mehr

Gäste einladen wollen, als sie Teller im Schrank haben, war der Bauhof der GTL immer eine gute Adresse.

Denn dort konnte man jahrzehntelang Geschirr für jeden Anlass mieten. Nun sind die kistenweise

Geschirr, Besteck und Gläser vom Bauhof in das Unternehmen Chance umgezogen, Zum 10-jährigen Bestehen

des Unternehmen Chance hat Bauhofleiter Danny Hemkens nach einer Möglichkeit gesucht, den

Verein zu unterstützen. Für einen symbolischen Euro übergab er im August das Geschirr und damit den

Geschirr- Verleih an Rudolf Rock, Geschäftsführer des Unternehmens Chance. Auf der Homepage des Unternehmen

Chance soll künftig eine Liste stehen, die nicht nur die Preise, sondern auch die freien Termine

des Geschirr-Verleih anzeigt. Das Geschirr wird in Einheiten verliehen. Der Preis pro Einheit beginnt

ab 5 Euro. Bis dahin gibt es nähere Informationen beim Unternehmen Chance unter der Telefonnummer

0 83 82/9 89 69 80. BZ-Text/Foto: Herpich

Lindau beim Schwabentag 2017

Lindau ist am 23.9. beim Schwabentag in Augsburg zu Gast.

Lindau Tourismus und die Theatergruppe

Podium84 vertreten

die Insel- und Gartenstadt

Lindau am Samstag, 23. September

beim Schwabentag in

Augsburg. Als ehemalige Freie

Reichsstadt wurde Lindau neben

Donauwörth, Kaufbeuren,

Kempten, Memmingen und

Nördlingen zur Teilnahme eingeladen.

Das diesjährige Motto

lautet: „Wir feiern im Reformationsjahr.“

Lindau trägt

mit einem Stand am Schwäbischen

Markt zum Programm

bei. Zudem wird Podium84 in

zwei Kurzaufführungen einen

Einblick geben, was sich in

Lindau zu der Zeit Martin Luthers

abgespielt hat.

Lindau lädt am Schwäbischen

Markt zur Verkostung

naturtrüber Säfte und regionaler

Äpfeln ein. Kinder dürfen

beliebte Lindauer Motive

wie den Bayerischen Löwen,

den Neuen Leuchtturm oder

das Stadtmuseum bemalen

und Erwachsene können sich

am Stand über das touristische

Angebot sowie den Reformationspfad

der Inselund

Gartenstadt informieren.

Angeführt wird die Delegation

von Lindaus OB Dr.

Gerhard Ecker

Als eines der Highlights wird

die Lindauer Theatergruppe

Podium84 im Annahof einen

30-minütigen Auszug des lokalhistorischen

Stücks „Die

Pfaffenhochzeit zu Lindau“

zum Besten geben. Es stammt

aus der Feder von Helga Sauermann

und schildert das Leben

in der kleinen Reichsstadt

Lindau in den ersten

Jahren nach der Veröffentlichung

von Luthers Thesen.

Anlässlich des 500-jährigen

Reformationsjubiläums wird

das Stück „Die Pfaffenhochzeit

zu Lindau“ als Neuinszenierung

am Samstag, 25. und

Sonntag, 26. November, jeweils

um 19.30 Uhr im Lindauer

Stadttheater zu sehen

sein. Karten gibt es an der

Theaterkasse, an der Tourist-

Information Lindau und im

Lindaupark.

Magdalena Konnerth

Leuchtendes Beispiel für Sicherheit

Die Schule hat wieder angefangen. Die Erstklässler im Lindauer Stadtgebiet machen sich jeden Morgen

auf den Weg in die Schule. Damit man sie in der dunklen Jahreszeit auch gut sehen kann, hat der ADAC,

gesponsert von der Sparkasse, Sicherheitswesten an die ABC-Schützen im Landkreis verteilt. In diesem

Jahr wurden die Westen exemplarisch an 80 Erstklässler der Reutiner Grundschule ausgehändigt. Geholfen

haben Oberbürgermeister Gerhard Ecker, Ulfried Müller von der Verkehrswacht Lindau, Michael

Martini von der Lindauer Polizeiinspektion, Vertreter der Sparkasse und natürlich Lehrerinnen der

Grundschule Reutin. Einfach über der Kleidung getragen, sehen die Westen nicht nur toll aus. Vor allem

machen sie die kleinen Schülerinnen und Schüler auch bei Dunkelheit schon auf große Distanz deutlich

sichtbar. Ein großer Pluspunkt für die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr. Denn gerade für

Kinder gilt: Sichtbarkeit ist Sicherheit.

BZ-Text/Foto: Herpich

AUF EIN

WORT

Das Parkhaus und die Feuerwehrwache

auf der Insel sind

fertig und eingeweiht, mit

der Inselhalle befinden wir

uns im Schlussspurt. Natürlich

ärgern wir uns über die

Verzögerungen beim Bau.

Doch die überhitzte Baukonjunktur

sorgt allerorten für

Verzögerungen und Kostensteigerungen.

Das ist ärgerlich,

aber nur selten zu verhindern.

Deshalb freue ich mich auch

sehr über das Lob, das wir bei

der Vorbesichtigung der Inselhalle

aus der Politik, der

Wirtschaft, aber vor allem

auch von den anwesenden

Bürgern bekommen haben.

Zumal die Bayerische Staatsregierung

mit ihrer Nachförderung

deutlich gemacht

hat, dass auch sie für die

Kostensteigerungen nicht die

Stadt Lindau verantwortlich

macht.

Schon jetzt haben viele Veranstalter

und Unternehmen das

Potenzial der Inselhalle erkannt.

Deshalb können wir uns

bereits über eine sehr gute Auslastung

für das kommende Jahr

freuen.

Ich bin überzeugt, dass sich

noch viele diesem Lob anschließen

werden, wenn sie ab

Januar dann die fertige Inselhalle

von innen sehen. Denn

sie wird genau das, was wir versprochen

haben: eine moderne

Tagungshalle und ein modernes

Bürgerforum.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung:

Vollzug der Wassergesetze

Ausbau des Esseratsweiler Dorfbachs

nordöstlich Oberreitnau zur Hochwasserfreilegung

der Stadt Lindau (Bodensee)

– Hochwasserrückhaltebecken HRB 10 Oberreitnau –

Die Stadt Lindau (Bodensee) hat beim Landratsamt Lindau (Bodensee) einen

Antrag auf Durchführung eines wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens

für den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens HRB 10 im Bereich

Oberreitnau gestellt. Gegenstand des Verfahrens ist der Ausbau des

Esseratsweiler Dorfbachs, einem Seitengewässer zur Oberreitnauer Ach,

zur Hochwasserfreilegung des Stadtgebietes Lindau.

Hierzu soll durch den Bau eines Dammes im Hochwasserfall ca. 32.300 m³

Wasser zurückgehalten und gedrosselt abgeleitet werden.

Durch die geplante Maßnahme sind folgende Grundstücke Flur Nrn. 134/0,

134/1, 140/0, 141/0, 142/0, 143/0, 144/0, 152/0, 153/0, 154/0, 168/2,

169/0, 170/0, 171/0, 172/0, 172/3, 172/5, 176/0, 176/2, 176/3, 177/0,

178/0, 179/2 jeweils der Gemarkung Oberreitnau betroffen.

Die Pläne, der Erläuterungsbericht, der landschaftspflegerische Begleitplan,

die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung sowie die FFH-Verträglichkeitsabschätzung

zum genannten Vorhaben lagen in der Zeit vom

12.06.2017 bis 12.07.2017 in der Stadtverwaltung Lindau (B) zur Einsichtnahme

öffentlich aus.

Das Landratsamt Lindau (B) gab neben den betroffenen Bürgern insgesamt

zwanzig Trägern öffentlicher Belange und den anerkannten Naturschutz-

bzw. Umweltvereinigungen Gelegenheit zur Stellungnahme zu dem

Vorhaben. Im Anhörungsverfahren wurden von dreizehn Behörden und

Verbänden Stellungnahmen unterschiedlichen Umfangs abgegeben. Die

Stellungnahmen wurden am 08.08.2017 im Landratsamt Lindau (B) erörtert.

Der Planfeststellungsbeschluss nebst Rechtsbehelfsbelehrung sowie die

Planunterlagen liegen nun in der Zeit vom 25.09.2017 bis 10.10.2017 in

der Stadtverwaltung Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B), im

Vorraum vor Zimmer Nr. 8.0.09/ 8.0.10 zur Einsichtnahme öffentlich aus.

Der Bescheid gilt mit Ende der Auslegungsfrist den übrigen Betroffenen

gegenüber als zugestellt (Art. 74 Abs. 4 Satz 2 und 3 BayVwVfG).

Lindau (B), 23. September 2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

www.lindau.de/stadt

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4 23. September 2017 • BZ Ausgabe KW 38/17

AUS DEM STADTRAT

Kostensteigerungen

Erstwähler

Tourismusfreundlich

In der Falle

Ein „Gschmäckle“ bleibt!

FB

G. Brombeiß

Der Anteil der

Stadt an den

Kosten der

Therme wurde

vor Vertragsunterzeichnung

ausgehandelt

und

festgelegt. Diese

waren auch

Grundlage bei

den Entscheidungen. Die Durchführung

des Bürgerentscheides

und die damit verbundenen Verzögerungen

haben die Kosten

für das Bad erhöht. Einen Anteil

dieser Kostensteigerungen wird

wohl der Steuerzahler zu tragen

haben. Die genaue Höhe kann

erst nach entsprechenden Überprüfungen

genannt werden. Forderungen

von Herrn Schauer, in

diesem Zusammenhang weitere

Kosten auf die Stadt abzuwälzen,

müssen jedoch vom Stadtrat eine

klare Absage erhalten.

JA

J. Sommerweiß

Bei der letzten

Bundestagswahl

haben

36% der Erstwähler

nicht

gewählt. Warum?

Bei meinem

Besuch

während den

Politiktagen

am BOGY haben

mir einige von Euch gesagt,

dass die Parteien zu wenig auf

Euch zugehen. Bei zahlreichen

Wahlkampfaktionen in Lindau

konntet Ihr Euch in den letzten

Wochen aber hoffentlich ein eindeutigeres

Bild machen. Dabei ist

es am Sonntag gar nicht so entscheidend

welchen der Wahlkreiskandidaten

Ihr wählt, sondern

dass Ihr überhaupt ins Wahllokal

geht und Eure Stimme abgebt.

Nehmt Euer Bürgerrecht wahr

und geht am Sonntag erstmals

wählen! Eure Jugendbeauftragte

CSU

D. Graf

Aktuell sucht

die Verwaltung

in Lindau

einen geeigneten

Standort für

das Tourismusbüro.

Wir

finden, dass

diese wichtige

Anlaufstelle

sich an einem zentralen Platz

befinden sollte. In Lindau eignet

sich daher der neue Theresevon-Bayern-Platz.

Er ist gut

sichtbar und erreichbar. Ein weiterer

denkbarer Standort ist ein

Gebäude in unmittelbare Nähe

des Cavazzen. Wir lehnen aber

Standorte ab, die erneut einen

zusätzlichen Autoverkehr durch

den Inselkern verursachen würden.

Wir sind für eine verkehrsberuhigte

Insel und serviceorientierte

Stadt für Touristen.

Lindau ist unser Kapital.

BL

A. Kiss

Bevor überhaupt

eine

Baugenehmigung

vorliegt,

wird die Therme

schon um

6 Mio Euro

teurer. Als

Märchen entlarvt

ist somit

die Verheißung,

ohne Verzichtenmüssen

das Bäder-Defizit zu senken.

Die „JA zur Therme“-Fans in Verwaltung,

Stadtrat, LZ und Bürgerschaft

sitzen in der Falle, dem

Investor hilflos ausgeliefert. Die

Stadt ist hoch verschuldet. Die

Verträge mit Schauer sind unterschrieben.

Ein Plan B wurde vorsätzlich

ignorant von Stadtratsmehrheit

und Verwaltung nie

entwickelt. Hoffentlich wird die

Klage des Bund Naturschutz ein

Erfolg, damit die Stadt aus dieser

Nummer noch raus kommt.

BU

O. Eschbaumer

Am 12.9.2017,

haben wir im

Stadtrat den

Satzungsbeschluss

für die

Therme gefasst.

Wir

Stadträte

konnten uns

am nächsten

Morgen, Mittwoch,

nur die Augen reiben, als

man die Überschrift in der LZ

lesen konnte: „Therme wird um

Euro 6 Mio teurer“. Kein Ton,

keine Silbe über diesen Sachverhalt

in der Stadtratssitzung. Was

wäre dran gewesen, damit offen

und transparent umzugehen. Es

entsteht der Eindruck, dass diese

Information bewusst zurückgehalten

wurde und „die Katze

erst dann aus dem Sack gelassen

wurde“ als die notwendigen Beschlüsse

des Stadtrates unter

Dach und Fach waren.

Fußgängerzone

Weitblick

Liebe Lindauer,

Pleiten, Pech u. Pannen

Bundestagswahl 2017

FW

M. Ederer

Die Lindauer

Fußgängerzone

darf nur

eingeschränkt

morgens bis

vormittags

vom Lieferverkehr

befahren

werden. Eigentlich.

Denn es gibt

täglich von vormittags bis in die

Nacht unzählige illegale Durchfahrten,

die uns Lindauer und

unsere Gäste stören und den

Fußgängern ihren Bereich streitig

machen. Anwohner beklagen

sich über Lärm während der

Nachtruhe. Lindauer und unsere

Gäste fühlen sich beim Shoppen,

Bummeln, Kaffeetrinken

und Essengehen gestört. Allen

gemein ist der Wunsch nach einer

echten Fußgängerzone, in

der die Anlieferzeiten eingehalten

werden.

ÖDP

P. Borel

Wenn es um

ein faires

Grundeinkommen,

um ein

Verbot der

Waffenexporte,

um saubere

Autos für unsere

Gesundheit,

um die

längst fällige

Energiewende, um einen humanen

Umgang mit unseren Mitlebewesen,

um eine Wirtschaft, die

dem Gemeinwohl dient, um die

Unterstützung der kleinen Landwirte,

um eine Stärkung unserer

Familienarbeit, um ein konsequentes

Bekenntnis zu unseren

Werten und um unbestechliche

Parteien geht, dann hat die ÖDP

seit 30 Jahren Weitblick bewiesen.

Wenn Sie unsere Arbeit stärken

wollen, schenken Sie der

ÖDP Ihre Stimmen, anstatt sie an

andere leichtfertig zu verleihen!

FDP

S. Thomae

am Sonntag

entscheiden

Sie mit, wie

sich der Bundestag

von

2017 bis 2021

zusammensetzt

und wer

unser

Deutschland

die nächsten 4

Jahre regiert. Die FDP ist hervorragend

aufgestellt. Alle Umfragewerte

bestätigen den Wiedereinzug

in den Bundestag. Ob eine

Regierungsbildung mit uns Liberalen

zustande kommt, entscheiden

auch Sie mit Ihrer Stimme.

Nur mit einem allerbesten Wahlergebnis

sind wir ein ebenbürtiger

Partner. Ich bedanke mich

schon heute für Ihr Vertrauen

und Ihre Stimme und wünsche

Ihnen eine gute und erfolgreiche

Zukunft. Ihr FDP-Bundestagskandidat

Stephan Thomae

LI

J. Müller

Der Ablauf

und die Kostenentwicklung

beim Bau

der Inselhalle

sind eine einzige

Katastrophe.

Sollte die

Halle zunächst

zur Nobelpreisträger-

tagung im Juni fertig sein, so ist

eine Eröffnung zum Jahresende

ungewiss. Vor allem aber laufen

die Kosten davon. Allein von

2015 bis 2017 sind die Kosten

von 43 auf 53 Mio € gestiegen

und weitere Steigerungen sind

bereits angekündigt. Da ist der

weitere Zuschuss des Freistaates

Bayern von 2,5 Mio € zwar erfreulich,

aber nur ein Tropfen

auf den heißen Stein.

SPD

K. Dorfmüller

Ob auch viele

Lindauer zuhause

bleiben

werden, weil

sie meinen, das

Wahlergebnis

schon zu kennen?

Die AfD

würde es freuen,

denn sie ist

es, die vor allem

von einer niedrigen Wahlbeteiligung

profitiert. Wer nicht

wählen geht, muss also wissen: er

schwächt die Demokratie und

stärkt bewusst die Rechtsnationalen.

Wer mit dem Plakatmotiv des

schwangeren Bauches einer weißen

Frau mit dem unsäglichen

Spruch wirbt „Neue Deutsche machen

wir selbst“ sollte also wissen,

wohin die Reise mit der AfD

geht. Deshalb: gehen Sie am

24.09.17 wählen und stärken Sie

die demokratischen Parteien!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Impressum

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Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

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ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

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Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

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Bezug in PLZ-Region 88:

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ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

5

– Anzeige –

„Ich möchte das große Ganze hinter allem sehen“

Bachelor Christian Gams: Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann setzte er ein duales Studium obendrauf

Die Energieversorgung ist und bleibt ein großes Thema der Daseinsvorsorge

und ist in Zeiten des Klimawandels eine riesige Herausforderung.

Die Stadtwerke Lindau bieten ihren Kunden eine zuverlässige

Infrastruktur und Versorgung mit Strom, Gas, Wärme, Stadtbus

und Telekommunikation und garantieren damit ein wichtiges Stück

Lebensqualität in und um Lindau. Zuständig sind sie auch für die Wartung

und den Ausbau der Versorgungsnetze vor Ort. Überdies sind

sie sozialer Arbeitgeber und moderner Ausbildungsbetrieb. Nach

zwei Studenten im Studienzweig Bachelor of Engineering, Fachrichtung

Energie- und Umwelttechnik (von Oktober 2012 bis September

2015), ist Christian Gams der dritte Student der Stadtwerke Lindau,

der „dual“ ausgebildet wird. Diesen Monat wird er mit seiner Ausbildung

fertig und hat im August seine Bachelor-Arbeit geschrieben.

Christian ist ein Stadtwerkler

durch und durch: Nach dem

Fachabitur machte er bei den

Stadtwerken zunächst die Ausbildung

zum Industriekaufmann

und sammelte in den folgenden

Monaten Erfahrungen in der

Kreditorenbuchhaltung des

Energieversorgers.

Christian entdeckte seine

Leidenschaft für Zahlen und

das Rechnungswesen und bald

war ihm klar, dass er mehr

machen konnte und wollte

und vertraute sich seinem Ausbilder

im Rechnungswesen

an. „Jeder Betrieb

braucht gut ausgebildete

Mitarbeiter“,

sagt Peter

Klemisch, der

Leiter des Rechnungswesens

bei den Stadtwerken

Lindau,

und suchte und

fand zusammen

mit der Personalabteilung

im dualen Studium

die Möglichkeit, dass

der ehrgeizige junge Mann studieren

konnte, gleichzeitig den

Stadtwerken aber erhalten

blieb.

Christian Gams ist dem Unternehmen

dankbar und froh,

dass er am Ball geblieben und

die drei Jahre durchgezogen

hat: „Ich habe jetzt auf vieles

einen anderen Blick – ich

möchte das große Ganze hinter

allem sehen und glaube, dass

in der Digitalisierung und der

Klimawende ein großes Potential

für Energieversorger steckt.“

Das große Ganze hinter den

Dingen

Bundesweit gibt es knapp

700 duale Studiengänge mit

über 40.000 Studierenden an

Fachhochschulen, Berufsakademien,

Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien

und auch

an mehreren Universitäten.

Gemeinsam ist allen Ausbildungsangeboten

ein ständiger

Wechsel zwischen theoretischem

Unterricht an der

Hochschule oder Akademie

und praktischen Phasen im

Ausbildungsbetrieb. Christians

Theoriephasen fanden, wie

bisher bei allen Stadtwerke-

Studenten, in der DHBW – der

Dualen Hochschule Baden-

Württemberg in Ravensburg –

statt. Gemäß der Koalitionsvereinbarung

von 2006 wurden

die bestehenden

Berufsakademien in

die Duale Hochschule

Baden-

Württemberg

umgewandelt.

Die Dozenten,

die zum Teil

selbst aus Unternehmen

kommen,

unterrich-

ten über Marketing,

Personal, Controlling,

Einkauf, Mitarbeiterführung

und Projektmanagement.

Am Ende jeder

Theoriephase stehen Klausuren

in den jeweiligen Modulen an.

Während der gesamten Ausbildungsdauer

erhalten dual

Studierende eine Ausbildungsvergütung.

Die Hochschule verleiht

nach Abschluss des dreijährigen

Studiums den Bachelor

als akademischen Grad: je nach

Studiengang den Bachelor of

Arts, Bachelor of Engineering

oder Bachelor of Science.

Wirtschaft, Technik oder

auch Informatik

Ausbildungsinteg r ier te

duale Studiengänge gibt es vor

allem in den Bereichen Wirtschaft,

Technik und Informatik

oder auch Wirtschaft in Kombination

mit kaufmännischen

Berufen, wie z. B. Betriebswirtschaftslehre,

was Christian für

Das Thema der Bachelor-Arbeit von Christian Gams ist eine Marktanalyse zum Thema Elektromobilität. Er

findet, dass diese noch viel mehr gefördert und gefordert werden muss.

BZ-Foto: SWLi/manu

sich gewählt hat. Außerdem bietet

der Bereich International Business,

Gesundheitsökonomie, Medienwirtschaft,

Steuerrecht,

Tourismuswirtschaft, Fitnessökonomie

oder Wirtschaftsrecht

sowie Technik in Kombination

mit technischen Berufen, z. B.

Mechatronik, Elektrotechnik,

Maschinenbau, Mikrotechnologie,

Biotechnologie, Papiertechnik,

Chemieingenieurwesen,

Bauingenieurwesen oder

Wirtschaftsingenieurwesen

und Informatik in Kombination

mit technischen Berufen, z. B.

Allgemeine Informatik, Wirtschaftsinformatik,

Medieninformatik

oder Medizinische Informatik.

Voraussetzungen für ein solches

Studium sind – wie bei

anderen Studiengängen auch -

Abitur oder die Fachhochschulreife

sowie ein Ausbildungsvertrag

mit einem Unternehmen.

Duale Studiengänge stellen

durch die kombinierte Ausbildung

hohe Anforderungen an

Leistungsbereitschaft und Engagement

der dual Studierenden.

Besonders innerhalb der

Praxiszeit im Unternehmen

kommen auf die Studierenden

große Belastungen zu, denn in

dieser Zeit muss das theoretische

Wissen, was normalerweise

an der Hochschule vermittelt

worden wäre, im Selbststudium

nachgearbeitet werden.

„Mit unserem Angebot

möchten wir jungen Menschen

im Rahmen des dualen

Studiums eine zukunftsorientierte,

ganzheitliche Ausbildung

bieten und so auch Fachkräfte

für unser regionales

Unternehmen gewinnen“,

sagt Silke Fischer, Prokuristin

für den kaufmännischen Bereich

und zuständig für die

Personalfragen bei den Stadtwerken.

Gerade im technischen

Bereich werden die Aufgaben

und Anforderungen in

der Energiebranche immer

komplizierter: „Wir brauchen

kluge Köpfe für die spannenden

Herausforderungen der

Zukunft und da ist jeder Euro

gut investiert“.

Auch nach der Ausbildung

engagieren sich die Stadtwerke

für ihre Fachkräfte, fordern

und fördern die Kollegen und

Kolleginnen: „Wir begrüßen

es, wenn unsere Mitarbeiter

Weiterbildungsmöglichkeiten

nutzen und unterstützen sie

dabei gerne“, so Fischer.

E-Mobilität ist eine wichtige

Säule

Für Christian war der Wechsel

zwischen Theorie und Praxis

genau das Richtige. „Klar“,

gibt er bei 40 Grad Celsius

Außentemperatur nach der

letzten Klausur zu, „als ‚Nur-

Student‘ hätte ich jetzt erst mal

Semesterferien! Aber für mich

war der praktische Bezug und

die Umsetzung in den Praxisphasen

unheimlich wichtig.

Das hält einen in der Spur und

auf dem Boden und man sammelt

wertvolle praktische Erfahrungen,

die andere nicht

haben.“ Mit diesen Worten

stürzte er sich auf seine Bachelorarbeit:

eine Marktanalyse

zur Elektromobilität im Verbreitungsgebiet

der Stadtwerke

Lindau. „Wenn wir unsere Klimaziele

erreichen wollen, dann

müssen wir die E-Mobilität als

eine wichtige Säule noch viel

viel mehr fördern und fordern“,

ist der Stadtwerke-

Bachelor überzeugt. manu

Für 2018 bieten die Stadtwerke

Lindau noch eine

Ausbildungsstelle im Bereich

Industriekaufmann/-frau an.

Bewerbungen richten Sie bitte

bis zum 29. September 2017 per

E-Mail an die Adresse:

bewerbung@sw-lindau.de

Aktuelle Stellenangebote finden

Sie im Internet unter:

@ www.sw-lindau.de/unternehmen/

karriere/stellenangebote


6 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

EINKAUFEN

Rund um die Uhr im Hofladen einkaufen

Im Hofladen auf dem Obstund

Ferienhof Rogg im

Paradies 45 in Lindau-Oberreitnau

kann man hochwertige

Produkte direkt beim Bauern

einkaufen – und das sogar

rund um die Uhr.

Der kleine 24-Stunden-

Hofladen bietet eine Zapfstelle

für stets frische, gentechnikfreie

Rohmilch, die die Kühe

von Familie Rogg täglich

liefern. Die wird übrigens

direkt auf dem Hof auch

zu Käse in verschiedenen

Geschmacksrichtungen verarbeitet,

der hier ebenfalls

angeboten wird.

Äpfel, Birnen, Zwetschgen aus

eigener Ernte, frische Eier

von Hühnern, die bei Roggs

auf der grünen Wiese ein

glückliches Dasein in Freiheit

genießen, selbst hergestellte

Fruchtaufstriche und Apfelsaft

aus Obst im eigenen Anbau sowie

Wurst und Fleisch von der

Landmetzgerei in Oberlangnau

und Kartoffeln runden das

Sortiment in dem kleinen Hofladen,

in dem sich die Kunden

rund um die Uhr an Automaten

selbst bedienen können, ab.

Lediglich wer Roggs Obstler

in den Sorten Williams,

Zwetschge, Apfel oder Birne

kaufen möchte, muss sich an

übliche Einkaufszeiten halten,

da man die nicht im 24-Stunden-

Hofladen über Automaten,

sondern persönlich verkauft.

Mehr Infos unter Telefon:

0 83 82/2 21 51 oder im

Internet unter:

www.ferienhof-rogg-lindau.de

BZ-Foto: Rogg

Edelmetallshop Lindau

Zwanziger Str. 24

88131 Lindau-Insel

Telefon: 0 83 82/2 79 82 90

E-Mail: info@edelmetallshoplindau.de

EXPERTEN-

TIPP

Schaut man sich das reale

Leben mit seinen Wirtschaftskrisen

und den weltweit

politischen Unruhen mal

aus einer abgeklärten Entfernung

an, ist der aufkommende

Wunsch nach

Indifferenz, ähnlich einem

angenehm gleichlaufenden

Motor, nur allzu verständlich.

Würden wir nicht

selber so maßlos an unseren

Auf und Abs basteln, erlebten

wir keine Siege und

auch keine Niederlagen.

Aber genau die sind es, die

den Goldmarkt zu einem

der interessantesten und

lukrativsten Geschäftsfelder

machen.

Nach einem etwas längeren

lethargischen Nullsummen-

Glänzende Zeiten für glänzendes Edelmetall

spiel im Frühjahr zündet Gold

im Herbst 2017 seine nächste

Brennstufe. Die Gründe sind so

schlüssig wie widersinnig:

Es sind die Krisen mit Chaoscharakter,

die den Goldpreis

beflügeln. Und davon haben

wir ja gerade weltweit mehr als

genug. Die Herbst-Rallye 2017,

bei der aus Geld Vermögen wird,

ist bereits Ende August furios

gestartet. Und die Zeichen

stehen ganz klar auf Sieg. Bei

einem Startpotenzial von über

Thomas Straub

Inhaber

Edelmetallshop

Lindau

1.300 US-Dollar je Feinunze –

eine Steigerung von 4,5 Prozent

auf Monatssicht – zeichnet sich

ein spannendes Rennen ab.

Denn es ist, wie bereits erwähnt,

Krisenzeit. Eine Zeit,

in der Anleger den sicheren

Hafen Gold ansteuern. TS

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. von 9.30 bis 18 Uhr

und Sa. von 9.30 bis 13.30 Uhr

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Garten-Kultur-Tage

Im Herbst kann man ernten,

pflanzen und die Blüten und

Früchte im Garten genießen. Dieses

Spektrum greift am 23. und

24. September von 10 bis 18 Uhr

die „Bregenzer GartenKultur“

auf, die im Strandbad Bregenz,

Strandweg 1, 80 Aussteller und

ein kurzweiliges Rahmenprogramm

präsentiert. BZ-Foto: Berg

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Altkleider- und Altpapiersammlung der

Narrenzunft Lindau/Bodensee e.V.

am Samstag, 30. September 2017

Treffpunkt für Helfer: 8.30 Uhr, Firma Stark

Wir sammeln nur

- Gebrauchtkleider und Alttextilien, in Plastiksäcken oder Kartons verpackt,

da sie in einem Sortierbetrieb auf Wiederverwertung geprüft werden.

- Papier, gut gebündelt und verschnürrt, deutlich sichtbar ab 8.30 Uhr vor

dem Hauseingang bzw. am Straßenrand bereitgelegt.

Die Bevölkerung wird gebeten, darauf zu achten, dass das Sammelgut nur von

gekennzeichneten Sammelfahrzeugen der Narrenzunft Lindau/B. abgeholt

wird. Sollte dies nicht der Fall sein, bzw. das Sammelgut nicht bis 13.00 Uhr

abgeholt sein, bitten wir um sofortige Information an unsere Sammelzentrale:

Fa. Stark, Tel.: 08382/9679-0.

Wir bitten um Verständnis, das wir Sperrmüll und Abfälle nicht

mitnehmen können!!!

Herzlichen Dank!

Ihre Narrenzunft Lindau/Bodensee e.V.

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GESCHÄFTSLEBEN 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

7

Sparkasse begrüßt 20 neue Auszubildende

Thomas Munding, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse

Memmingen-Lindau-Mindelheim,

begrüßte 20 neue Auszubildende

bei ihrem Berufsstart.

Im Rahmen einer Einführungswoche

wurden die neuen

Auszubildenden optimal auf die

Ausbildungszeit vorbereitet. In

Teamarbeiten lernten sie sich

kennen und wurden von ihrer

Ausbildungsleiterin Claudia

Baur und einer Projektgruppe

aus dem zweiten Ausbildungsjahr

für die ersten Kundenkontakte

geschult.


In diesem Jahr erlernen 17

Auszubildende den Beruf Bankkaufmann

bzw. Bankkauffrau,

zwei Studierende streben den

Abschluss „Bachelor of Arts“

an der Dualen Hochschule in

Baden-Württemberg an und

ein Auszubildender wird zum

Kaufmann für Versicherungen

ausgebildet. Neben dem theoretischen

Unterricht in der Berufsschule

bzw. an der Dualen

Hochschule erhalten die jungen

Nachwuchskräfte einen Einblick

in verschiedene Filialen und

Abteilungen der Sparkasse.

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Unterstützt werden sie während

ihrer zweieinhalbjährigen Lehrzeit

bzw. ihrem dreijährigen

Studium von der Ausbildungsleiterin

der Sparkasse. Jedes

Jahr begleitet Claudia Baur

die neuen Auszubildenden bei

einem viertägigen Kommunikations-

und Kooperationsseminar

auf eine Berghütte und

organisiert vielfältige innerbetriebliche

Seminare, Projekte

und Persönlichkeitstrainings

während der Ausbildungszeit.

Eine Fülle an Fachwissen

Neues Ausbildungsjahr Vier Azubis im Landratsamt begrüßt

Im September haben Florian Achberger

aus Tettnang, Marco Conrad

aus Friedrichshafen, Melanie

Kunzmann aus Weißensberg und

Marie Rabenstein aus Weiler-

Simmerberg ihre Ausbildung zu

Verwaltungsfachangestellten begonnen.

Landrat Elmar Stegmann

hat die vier neuen Auszubildenden

offiziell begrüßt und ihnen für ihre

Ausbildungszeit alles Gute und

viel Erfolg gewünscht.

Insgesamt bildet das Landratsamt

Lindau derzeit zehn junge

Menschen zu Verwaltungsfachangestellten

und drei Beamte

zum Diplom-Verwaltungsfachwirt

aus. Darüber hinaus absolvieren

immer wieder Studenten

im Landratsamt ihre Praxisphasen.

„Wir erbringen Dienstleistungen

für die Bürgerinnen

und Bürger“, erklärte Landrat

Elmar Stegmann den neuen

Auszubildenden. „Ein freundliches

Miteinander, offene und

kompetente Beratungen sowie

nachvollziehbare und verständliche

Entscheidungen sind

deshalb wichtig.“ Ziel der Ausbildung

ist, die neuen Mitarbeiter

so zu schulen, dass sie

BZ-Foto: Sparkasse

Landrat Elmar Stegmann (2. von links) begrüßte vier neue Auszubildende,

die ihre Lehre im Landratsamt starteten. BZ-Foto: Landratsamt Lindau

möglichst flexibel an jedem

Ort und in jeder Behörde einsetzbar

sind. Deshalb wird

eine Fülle an Fachwissen vermittelt.

Eine Garantie für eine

Übernahme nach dem Ende der

Ausbildung gab der Landrat

nicht, die Chance sei bei guten

Leistungen aber hoch. Michaela

Schmid, die in diesem Jahr ihre

Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte

erfolgreich abgeschlossen

hat und nun im

Fachbereich Finanzen und Liegenschaften

tätig ist, sei ein gutes

Beispiel für eine gelungene

Übernahme.

BZ

„Stoffwechsel“ im Herbst leicht gemacht

Der Herbst ist da und damit

die beste Gelegenheit, den

Kleiderschrank zu durchforsten,

ob der noch bietet, was man

jetzt braucht und mag. Wer

sich von wunderschönen

italienischen Designerstoffen,

ausgefallenen Schmuckstücken

und bezaubernden Hutkreationen

zu neuer, individueller

Herbst- und Wintermode inspirieren

lassen möchte, ist

am Freitag, 29. September,

von 14 bis 18 Uhr und am

Samstag, 30. September, von

9 bis 13 Uhr wieder herzlich

zum „Stoffwechsel“-Event in

die Schneider-Werkstatt „Die

Kleidermacher“ in der Freihofstraße

14 in Lindau eingeladen:

Schauen, fühlen, in Farben

schwelgen und nach Lust und

Laune die besten Ideen umsetzen,

indem man sie sich von

der Kleidermachermeisterin

direkt auf den Leib schneidern

lässt – dieses Angebot hatte

so viele Kundinnen beim

ersten „Stoffwechsel“-Event

im April begeistert, dass sich

Heidi Kreil auch jetzt wieder

auf tolle, neue Ideen und ihre

Umsetzung freut.

Beratung ist einfach.

BZ-Foto: Die Kleidermacher

AOK Lindau investiert in Ausbildung

Am 1. September startete nach

längerer Zeit wieder einmal

ein junger Mann seine Ausbildung

bei der AOK in Lindau.

Tizian Müller (rechts im Bild)

wird zum Sozialversicherungsfachangestellten

ausgebildet.

Drei Jahre wird er alle Themen

rund um die Kranken- und

Pflegeversicherung erlernen.

„Ich freue mich auf Tizian

Müller. Für unseren Ausbildungsberuf

interessieren sich

oft Frauen. Es ist schön, dass

dieses Jahr Herr Müller unsere

AOK Lindau und Lindenberg

verstärken wird“, so Thomas

Michel, Direktor der AOK in

Lindau (links im Bild).

Im Verantwortungsbereich der

AOK-Direktion befinden sich

derzeit fünf junge Menschen

in Aus- oder Fortbildung.

Landesweit sind zum 1. September

über 210 neue Azubis

eingestellt worden. Die AOK

Bayern hat in den vergangenen

fünf Jahren über 1.200

junge Menschen ausgebildet.

„Eine kompetente Beratung beginnt mit einem

guten Gespräch. Deshalb hören wir Ihnen immer

interessiert und aufmerksam zu.

Von der Kontoeröffnung bis zum strukturierten

Finanz-Check: Ihre Wünsche und Ziele stehen

im Mittelpunkt unserer Beratung. Mit unserem

Finanzkonzept betreuen wir Sie auf Augenhöhe.“

Ihr Matthias Vogel

Geschäftsstellenleiter Lindau-Aeschach

BZ-Foto: AOK LIndau

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spk-mm-li-mn.de


8 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

AUS DER REGION

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WISSENSWERTES 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

Caritas - Sammelwoche

„Caritas. Energie für Menschen

in Not“: Unter diesem Motto

stehen in diesem Jahr die

Caritas-Kollekte am Sonntag,

24. September, und die öffentliche

Herbst-Sammlung der

Caritas vom 25. September bis

1. Oktober 2017.

Mit diesem Motto ruft die Caritas

in diesem Jahr alle Bürger

zur Unterstützung auf, damit

bei persönlichen Notlagen von

Menschen im Landkreis eine

schnelle und effektive Hilfe

erfolgen kann. Täglich kommen

im Landkreis Lindau Hilfe

suchende Familien und Teilfamilien

mit unterschiedlichen

Problemlagen, wie Arbeitslosigkeit,

Suchterkrankung,

Überlastung, Überschuldung

oder Erziehungsproblemen zur

Caritas. Mit ihren Diensten,

wie der Allgemeinen Sozialberatung

und der Beratungsstelle

für Kuren und Projekten wie

der Lindauer Tafel/Caritas-

Laden und der Lindenberger

Tafel/Caritas-Laden sowie

zwei Mittagstischen bietet

die Caritas hier kompetente

und wirksame Hilfe für Eltern

und Kinder an und versucht,

Innovatives Sprachtraining

„dialoge“ GmbH Neue Projekte und Programme starten

Die „dialoge“ SBL GmbH ist ein

international aufgestelltes Bildungsunternehmen,

das seit über

25 Jahren erfolgreich hier an seinem

Hauptsitz in Lindau arbeitet.

Es steht für innovatives Sprachtraining

und spannende Bildungsprojekte.

Teilnehmer aus

aller Welt lernen in praxisorientierten

Kursen in dem Institut

auf der Lindauer Insel, online in

virtuellen Klassenzimmern und

zukünftig auch selbstständig in

der Online-Bibliothek der Bildungseinrichtung.

Ganz neu wurde zum Beispiel

jetzt in der ehemaligen

Zollhalle im Bahnhof ein schuleigenes

Café eröffnet. Unter der

Leitung erfahrener Gastronomen

betreibt ein multikulturelles

Team, das aus Teilnehmern

der „dialoge“-Kurse besteht, die

Gastronomie und übernimmt

die Organisation von Veranstaltungen.

Tagsüber werden hier

Getränke sowie gesunde und

leckere Speisen aus aller Welt

angeboten. Abends finden wechselnde

Veranstaltungen statt,

die Kulinarik, Kultur und Kommunikation

gleichermaßen beinhalten.

Sie bieten die Möglichkeit,

sich Sprachkenntnisse

nach dem Konzept „Lernen

durch Tun“ anzueignen. Immer

dienstags steht ab 20 Uhr zum

Beispiel Deutsch im Mittelpunkt.

Donnerstags findet die

Konversation ab 20 Uhr abwechselnd

auf Englisch, Spanisch

oder Italienisch statt. Das

bietet vielen Menschen die

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

ihre Lebensbedingungen zu

verbessern.

In vielen Stunden engagierten

Arbeitens helfen die Caritas-

Mitarbeiter/-innen in den

Beratungsdiensten sowie die

zahlreichen ehrenamtlichen

Helfer/-innen in den beiden

Tafel-Läden und bei den

beiden Mittagstischen. Doch

neben großem Engagement

und persönlichem Einsatz ist

auch finanzielle Unterstützung

notwendig. Da neben

dem drastischen Rückgang

der Kirchensteuermittel auch

die Zuschüsse für die soziale

Arbeit immer mehr gekürzt

werden, ist die Caritas auf die

Mittel aus den Sammlungen

dringend angewiesen. Von der

Sammlung verbleibt ein Drittel

für hilfsbedürftige Menschen

in der Kirchengemeinde. Ein

Drittel wird an die Diözese abgeführt,

ein Drittel steht dem

hiesigen Caritasverband zur

Verfügung. So kann jeder dazu

beitragen, dass das Angebot

der Caritas an sozialen Dienstleistungen

vor Ort erhalten

werden kann.

BZ

Teilleistungsstörungen bei Kindern

Kinder mit Teilleistungsstörungen

optimal in bestehende Angebote

zu integrieren, indem

man sich die Möglichkeiten einer

Förderung bewusst macht,

aber auch die Grenzen – darum

geht es bei einem Vortrag, der

am 28. September um 19.30 Uhr

im Valentin-Heider-Gymnasium,

Ludwig-Kick-Straße 19, in

Lindau stattfindet. Der Vortrag

ist kostenlos und richtet sich

an Fachkräfte von Kindertagesstätten

und Schulen ebenso

wie an Eltern. Referentin Dr.

Petra Küspert ist bereits zum

dritten Mal Gast im Landkreis.

Organisiert wird der Abend

vom Fachbereich Jugend und

Familie am Landratsamt Lindau.

Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich.

In dem Vortrag werden Möglichkeiten

der Früherkennung aufgezeigt,

wenn Kinder bereits

im Kindergarten Anzeichen

einer sich entwickelnden Lese-

Rechtschreibschwäche (LRS),

Dyskalkulie oder einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung

(AD(H)S)

zeigen. Es wird dargestellt, wie

bereits die Fachkräfte in den

Kitas präventiv darauf reagieren

und damit einen wichtigen

Beitrag zum Übertritt in die

Grundschule leisten können.

Lehrkräfte an den Grundschulen

erhalten Tipps für die Förderung

von Kindern, die in der 1.

oder 2. Klasse Schwierigkeiten

mit dem Lesen, Schreiben und

Rechnen haben. Wichtig ist

hierbei auch eine frühzeitige,

partnerschaftliche Kooperation

mit den Eltern. Ziel ist, Kindern,

die eine besondere Unterstützung

brauchen, die langsamer

und „anders“ lernen, den Übergang

an die weiterführende

Schule zu ermöglichen. Praxisbeispiele

machen deutlich, was

Kinder brauchen, um diesen

Weg gestärkt zu durchlaufen

und wie pädagogische Fachund

Lehrkräfte ihrem Bildungsund

Erziehungsauftrag allen

Kindern gegenüber gerecht

werden können.

BZ

Manöver

Vom 9. bis 26.10.2017 findet

u.a. im Landkreis Lindau eine

internationale Übung der Nato-

Streitkräfte mit 790 Soldaten

aus Deutschland, den USA, den

Niederlanden, Dänemark und

Belgien statt. Die Bevölkerung

wird gebeten, sich von den Einrichtungen

der übenden Truppe

fernzuhalten. Gleichzeitig wird

auf die Gefahren, die von liegen

gebliebenen Sprengmitteln,

Fundmunition oder dergleichen

ausgehen, hingewiesen. Manöverschäden

sind bei der zuständigen

Gemeinde zu melden. BZ

Vorsorgeregelungen

– Vermögensnachfolgeplanung – Gestaltung, Absicherung und

– Testamentsgestaltung Begleitung von Vorsorgevollmachten,

– Testamentsvollstreckung Patientenverfügungen

– Nachlassauseinandersetzung – Übernahme von

– Durchsetzung erbrechtlicher Ansprüche Vorsorgebevollmächtigungen

– Pflichtteilsansprüche – Vertretung in Betreuungsverfahren

Kanzlei B. Dehus – Hölderlinstraße 14 – 88085 Langenargen – Telefon 0 75 43 - 93 26-0

ra.dehus@t-online.de – www.dehus.de

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Neu eröffnet: das Café Lingua in der Alten Zollhalle.

Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse

anzuwenden und aufzubessern.

Denn nicht nur die

Schüler der Bildungseinrichtung

„dialoge“ sind hier herzlich

willkommen, zu den Konversationsabenden

dienstags und

donnerstags sind gern auch interessierte

Lindauer ins Café

Lingua eingeladen. Die Räumlichkeiten

können aber auch

für Veranstaltungen gemietet

werden.

Ab 16. Oktober bietet die Bildungseinrichtung

außerdem

Deutschkurse am Abend an. Mit

vier Unterrichtseinheiten pro

Woche können so auch berufstätige

„Neulindauer“ ihre Deutschkenntnisse

weiter verbessern.

Bis zum 24. Dezember 2017

läuft eine tolle Herbstaktion:

Wer sich online unter www.

dialoge.com für einen Kurs

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BZ-Foto: Kunkel

anmeldet, erhält zehn Prozent

Rabatt auf die Kursgebühr.

Diese Aktion gilt für das

gesamte Kursangebot der Bildungseinrichtung,

aber nur

bei Onlineanmeldung. HGF

Bildungseinrichtung

dialoge SBL GmbH

Bahnhof 1 b

88131 Lindau-Insel

Telefon: 0 83 82/94 32 30

E-Mail: info@dialoge.com

Herbstaktion:

Wer bis 24.12.2017 bucht

(online, per E-Mail oder Telefon),

erhält 10 Prozent Rabatt

(gilt für das gesamte Kursangebot).

@ www.dialoge.com

TT








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10 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

ESSEN UND TRINKEN

Kindergartenkinder vom Kinderhaus St. Stephan besuchten Apfelmosterei

Wo kommt denn nur der Apfelsaft

her? 26 Kindergartenkinder

vom Kinderhaus St. Stephan und

ihre Erzieherinnen pflückten

mit einem Apfelpflücker die

Äpfel aus dem eigenen Garten.

Danach wurden die Äpfel in

Körbe gesammelt und auf den

Bollerwagen verladen. Am Nachmittag

stapften die Kinder nach

Aeschach zum Verein „Grünes

Klassenzimmer”. Rosi Müller

und ihr Mann warteten dort

schon mit einer Apfelpressmaschine

auf die kleinen Gäste.

Doch zuerst mussten die Äpfel

auf den Tisch transportiert und

geschnitten werden. Danach

kamen sie in eine Mahlmaschine,

die die Kinder selbst drehen

durften. Anschließend pressten

die Mädchen und Jungen mit Hilfe

von Herrn Müller die Früchte

durch die Apfelpresse. Durch

einen Schlauch lief der frische

Apfelsaft in eine Kanne. Die

Kinder probierten ihn gleich

und fanden, dass er viel besser

schmeckt als der aus der Tüte.

Bevor alle nach Hause gingen,

bekam jedes Kind noch zwei Äpfel

geschenkt. Trotz des schlechten

Wetters hatten alle großen

Spaß und konnten ihren Eltern

ganz viel erzählen. BZ-Fotos: SB

Tempelherren spenden

für „Arche Noah“

Das Großpriorat Deutschland

des historischen Ritterordens

der Tempelherren von Jerusalem,

der sich auf die Fahnen

geschrieben hat, Menschen

in Not zu helfen und einen

Beitrag zur Erhaltung der

christlich-abendländischen

Kultur zu leisten, hat der Kindertagesstätte

„Arche Noah“

500 Euro gespendet. Ingo

Baumgartner, Schatzmeister

Bayern, übergab die Spende in

der traditionellen Uniform der

Tempelherren. BZ-Foto: APF

Spendenaktion für Kinderhospiz

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Wilde Zeiten

im Gasthof Ziegler.

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Sie zu verwöhnen, macht uns viel Freude.

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Dienstag Ruhetag!

Bei Hörgers Kochfest in Lindau

wurde der Maibaum vom Funkenteam

aus Heimholz gelegt. „Ja,

die Diebe legen bei uns sogar

den Baum...“, scherzt Geschäftsführer

Ralf Hörger. Damit ist die

Spendenaktion zugunsten des

Kinderhospizes in Bad Grönenbach

für dieses Jahr beendet.

„Mit der Unterstützung unserer

Maibaumpaten und unserer

Gäste ist es gelungen, sagenhafte

2.050 Euro für diesen Zweck zu

sammeln und an das Hospiz zu

übergeben“, so der Wirt.

BZ-Fotos: Hörger

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Entdeckungsreise mit allen Sinnen

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In den Sommerferien hatte der

Verein „Grünes Klassenzimmer“

zu vielen Aktionen eingeladen,

um den Kindern zu ermöglichen,

ihre Sinne Riechen, Schmecken,

Fühlen, Hören und Sehen zu

aktivieren, zu schulen und wieder

bewusst wahrzunehmen. So

wurde zum Beispiel zu einer

Schnupperparty in den Kräutergarten

und zum Hören unter rauschende

Baumwipfel eingeladen.

Ausgiebig fühlen konnten die

Kinder auf dem Barfußpfad, den

sie mit nackten Füßen betraten

und mit verbundenen Augen den

Untergrund erkennen mussten.

Bei der Anlage einer Fühlkiste

waren die Hände gefragt. In

abgedeckten Holzkisten waren

viele Naturmaterialien versteckt,

die es zu erraten galt. Kreativ

ging es beim Thema „Sehen“ zu.

Die Kids durften auf Stoffbahnen

mit Farbe experimentieren und

originelle, bunte Tischdecken

fertigen. Das Highlight und den

Abschluss der Sinnestage bildete

die Sommerküche, bei der der

Geschmackssinn im Vordergrund

stand. Mit gebackenem Fladenbrot

auf Kräuterquark, Gemüsecouscous

und karamellisierten

Apfel-Zimt-Scheiben gingen viele

schöne und kurzweilige Stunden

zu Ende.

Weitere Infos zum Verein gibt es

im Internet unter:

www.gruenes-klassenzimmerlindau.de

BZ-Foto: RM


23.09. bis 07.10.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 23.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

8.30-16 Uhr, Jubiläums-Festwoche Bio Oase ,

täglich wechselnde Verkostungen, Glücksrad,

Sonderöffnungszeiten , Langenweg 43, Lindau-

Aeschach

TA G U N D N A C H T

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Bayerischer Hof Rehlings

Lindauer Straße 85

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Schnitzelwochen

bis 30. September.

Ab 1. Oktober

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Unsere Öffnungszeiten:

Täglich ab 17.00 Uhr

Check-In 16.00 – 18.00 Uhr

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von 18.00 – 22.00 Uhr

Sonn- und Feiertag Ruhetag

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KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Hoffest , zum 15-jährigen Bestehen des

Vereins Bauernhof für ung und Alt, musikalisch

umrahmt mit der Jugendkapelle Aeschach, Chor

Inseltöne und Alphornmusik, Bauernhof für

Jung und Alt - Haug am Brückele, Köchlinstr. 23

20 Uhr, Blözinger: Bis morgen , Kabarett, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Casino-Burlesque , mit Nuit Blanche,

Diva Desaster u. Fanny di Favola, Bayerische

Spielbank Lindau, Chelles-Allee 1

23 Uhr, Techno Frequenz 3 , Ladies Night,

Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

20 Uhr, Die Schrillen Fehlaperlen , Musik und

Gesang „Liebe Frust und Leberwurst“, Festhalle

Neuravensburg, VVk Lindau Park

WASSERBURG

20-21.30 Uhr, Fruit of the Loop , Happy songs

of heartache and homesickness,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 24.09.2017

LINDAU

10.15 Uhr, Gottesdienst für Menschen mit und

ohne Demenz , St. Verena

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzerte , Hafenpromenade,

Bahnhofplatz 1 e

10.30 Uhr Stadtrundgang Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

10.30 Uhr Vernisage „Circus Minimus“ mit

Clown Stefan Roth, Galerie „glatt & verdreht“,

Fischergasse 14, Lindau-Insel

11 Uhr, Benefiz-Konzert , Mechthild Neufeld von

Einsiedel und Johannes Grabher, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

14.30 Uhr, Geselliges Beisammensein

„Vergesslich sein und doch nicht vergessen

werden“ , Café Lugeck

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodensee residenz,

Am Schönbühl 3

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Schwanensee

, Stadttheater,Fischergasse 37

18 Uhr, EV Lindau Islanders vs. Eisbären Heilbronn

, Eisstadion, Eichwaldstr.

ACHBERG

14.30-18 Uhr, Kraftquellen , Patenschaften zwischen

historischer Sakralkunst und zeitgenössischen

Positionen, Schloss Achberg, Achberg 2

NONNENHORN

14.30 Uhr, English Afternoon Tea , mit der Hohentwiel,

Hafen, Am Schiffsanleger

SIGMARSZELL

9.30-12 Uhr, Kinderleiderbasar , Herbstund

Winterkleidung, Spielzeug und mehr, Haus

des Gastes , Hauptstr. 28,

www.basar-tigerente-schlachters.de

13-17 Uhr, 1. Lindauer Kindersporttag , Rund

10 Sportvereine aus der Region stellen sie Ihre

Sportart vor und es gibt jede Menge zum selbst

ausprobieren. Ausweichtermin 01.Okt. bei

schlechtem Wetter

WASSERBURG

11.30 Uhr, Genuss u. Herbst , kulinarische

Köstlichkeiten rund um das Thema: Herbst am

Bodensee, im Rahmen der Apfelwochen

Lindenplatz

13 Uhr, Verkaufsoffener Sonntag , Wasserburg

Montag, 25.09.2017

LINDAU

9.30 Uhr, Musikgarten , Schnupperstunde für

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Kinder von 1,5-3 Jahren und um 15.15 Uhr

nochmal, um 16.15 für Kinder von 3-4 Jahre,

Musikschule im Schloß Holdereggen

15.30 Uhr, Musikalische Grundausbildung ,

Schnupperstunde für Kinder von 6-8 Jahren

Musikschule im Schloß Holdereggen

18.30-19.30 Uhr, Der Beckenboden - Die Kraft

der Basis , Einblick in die Bedeutung des

Beckenbodens für Haltung, Kontinenz und

Lebenskraft, Physiotherapie Praxis Dorthee

Freytag, Maximilianstraße 11

21 Uhr, Joey Cape , Zach Quinn, Donald Spence

und Brian Wahlstorm, Club Vaudeville, Von

Behring-Str. 6 -8

WASSERBURG

19.30-21.30 Uhr, Meditatives Tanzen , Motto:

Wir verbinden Erde und Himmel, Pfarrheim

St. Georg, Halbinselstr. 81

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Salsa-Party

und Workshop

29.09. und 30.09.

jeweils 21:00 Uhr

Tango-Marathon

29.09. bis 01.10.

Fr. 19 Uhr; Sa. und So. 12 Uhr

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jeden Dienstag ab 18:30 Uhr

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

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26.09. bis 07.10.2017

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Dienstag, 26.09.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

14.10 Uhr, Musikalische Früherziehung ,

Schnupperstunde im Musikgarten für Kinder von

4-5 Jahren und um 15.10 Uhr für Kinder von 5-6

Jahren, Musikschule im Schloß Holdereggen

15.30 Uhr, Armstrong - die abenteuerliche

Reise einer maus zum Mond , Bilderbuchkino,

Stadtbücherei, Lesezelt, Maximilianstr. 52

16.40 Uhr, Balett/Kreativer Tanz , Schnupperstunde

Musikschule im Schloß Holdereggen

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

Mittwoch, 27.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

18.30 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

20 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

Donnerstag, 28.09.2017

LINDAU

8.10 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

über Bingelberg, Geserberg nach Langen zum

Gasthof Stollen, Stadtbus-Fahrgäste bitte

anmelden, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

18.30-19.30 Uhr, Cranio-Sacral-Therapie:

Was ist das und wie wirkt es? , Einblick in

eine sanfte Technik zur Regulierung und

Regeneration des gesamten Nervensystems,

Physiotherapie Praxis Dorthee Freytag,

Maximilianstraße 11

19 Uhr, Informationsveranstaltung zum

Thema Mesale Tolu, Weinstube Reutin,

Kemptenerstr. 45

19 Uhr, Krimi - Abend La petite France,

In der Grub 36

19.30 Uhr, Heilzeremonie , Klänge, Gesänge,

Energieübertragung mit Rupert Volz, T-

Raum, Seminarraum, Holbeinstr. 49

Bei uns findet

19.30 Uhr, Nebel im August , Konzert-Lesung

mit Robert Domes und Helmut Resch, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

19.30 Uhr, Wenn Lesen, Schreiben, Rechnen

nicht gelingen will , der Weg von Kita in

Grundschule und in weiterführende Schule mit

und trotz Teilleistungsstörungen, Vortrag für

Fachkräfte und interessierte Eltern, Valentin-

Heider-Gymnasium, Ludwig-Kick-Str. 19

Freitag, 29.09.2017

LINDAU

14.30 Uhr, Stadtrundgang Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

14.30 Uhr, Treffen vom Tauschring Lindau-

Wangen, Treffpunkt Tech, Leiblachststr. 8

15-21 Uhr, Wirtschaftserlebnisevent w.isit

Einblicke in Industrie und Gewerbe vor Ort,

Programm und teilnehmende Betriebe

unter: www.landkreis-lindau.de/w-isit

Cooper Standard GmbH, Bregenzer Str. 133

17 Uhr, Entlang des Lindauer Reformationspfades

, Führung,Mangturm, Seehafen

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weissen Rössl , Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

21 Uhr, B-Tight , Rap, Club Vaudeville, Von

Behring-Str. 6 -8

WASSERBURG

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera Regionalgruppe

- Eulenspiegel Bodensee, Praktiker

und Interessierte willkommen, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

20 Uhr, Patricia Mennen: Ellas Geheimnis ,

Autorenlesung mit Musik und Kurzvideos,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Samstag, 30.09.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

18 Uhr, Theater Blauer Kater , La petite

France, In der Grub 36

20 Uhr, Andi Winter u. Ron Spielman u.

Cellophonix , u. „Cellophonix“, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20 Uhr, Dave Hause And The Mermaid , mit Support,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

Sonntag, 01.10.2017

LINDAU

9-11.30 Uhr, Kinderkleiderbasar , Herbst/Winter,

Freizeitzentrum Oberreitnau, Parkweg 8

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Entführung

aus dem Serail , Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

jeder

die richtige

Cramergasse 8

88131 Lindau

Tel. 08382 - 51 70

und

Rickenbacher Straße 9

88131 Lindau

Tel. 08382 - 25 0 79

17 Uhr, Installation des neuen Pfarrers

Darius Niklewitcz , Pfarrkirche St. Ludwig,

Friedrichshafener Str. 49

Montag, 02.10.2017

LINDAU

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Carmen ,

Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse 37

Dienstag, 03.10.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im weissen

Rössl , Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse 37

19 Uhr, Französicher Filmabend , La petite

France, In der Grub 36

20 Uhr, GRAVE DIGGER - Healed by Metal

Tour 2017 - special guest: ELA , special guest:

ELA, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

NONNENHORN

16.30-18.30 Uhr, Freude am Obst – genussvoll

erfahren , Hofführung mit Destillatprobe,

Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

WASSERBURG

9-16 Uhr, Flohmarkt , Freibad Aquamarin,

Parkplatz, Reutener Str. 12

16 Uhr, Äpfel in ihrer Vielfalt - Apfelwanderung

, im Rahmen der Apfelwochen, Obsthof

Marschall, Hege 65

Mittwoch, 04.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

19.30 Uhr, Geld, Gesellschaft und Gewalt –

Kapital und Christentum , Vortrag und

Diskussion mit Dr. Eugen Drewermann,

Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, Französicher Stammtisch , On parle

francais, La petite France, In der Grub 36

20 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat,

Lindau, Rathaus Nonnenhorn, Conrad-

Forster-Str. 10,1. OG, Voranmeldung:

Tel.: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 05.10.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

20 Uhr, Porgy and Bess: Summertime ,

Stephan Völker, Mike Schönmehl u. Ardell

BRILLE




Johnson, Erzählkonzert, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

Freitag, 06.10.2017

LINDAU

11.15 Uhr, Gestaltungsbeirat , Sitzung, Altes

Rathaus, Rungesaal, Bismarckplatz 4

13.30 - 16.30 Uhr, Exkursion Ellhofer Tobel , AELF

und Bund Naturschutz, Ortsausgang Ellhofen

Richtung Simmerberg, Nur bei gutem Wetter

14.30 Uhr, Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18 bis 55

Jahren, halbe Std. davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

ACHBERG

19 Uhr, Minguet Quartett , Streichquartett,

Schloss Achberg, Achberg 2

WASSERBURG

19.30 Uhr, Uta Weik: R/Petrospektive , Vernissage,

Kuba - Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Samstag, 07.10.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11.30 Uhr, Mittagstisch des Caritasverbandes

Lindau , des Evangelischen Heilig-Geist-

Hospitals Lindau-Insel

19 Uhr, Flüsterlings Welt , Kunst ist Geheimnis

- Finissage, Skulpturale - die Galerie,

In der Hofstatt 1

19.30 Uhr, Hannelore Elsner - „Im Überschwang“

, Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch das Schloss ,

Schloss Achberg, Achberg 2

19 Uhr, Achberger Bühne: Der bezahlte Urlaub

, von Peter Landstorfer, Achberghalle,

Schulstr. 9

WASSERBURG

Karlstraße 38

88045 Friedrichshafen

Tel. 07541 - 22 3 22

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Hauptstraße 19/1 (im Proma)

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Tel. 07544 - 71 9 61

13.30-17 Uhr, Selbergmacht Markt , mit

Kaffee und Kuchen, Sumserhalle, Reutener

Str. 12

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, Britta Mangold, kontakt@mangoldbodensee.de,

Antoniuskapelle

20-21.30 Uhr, Wonnebeats: Move and

Groove , grooven, jodeln und swingen,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung:

„Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

erzählt“ Fr., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8.,

1.9., 8.9. und 15.9., jeweils um 19 Uhr

vor der Tourist-Information,

gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

AUSSTELLUNGEN

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV Lindau,

Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht

i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer Di. + Do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info

unter 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB): Neben

dem Bücherkubus mit seinen 13.000 historischen

Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI – Spurensuche

in Lindau“ zu sehen. ERB im EG des Alten

Rathauses, Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt der

ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg; im

1. OG der Klinik (Gang zur Not auf nahme), Friedrichshafener

Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Fresken- u.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau- Insel;

1. Etage im „Haus zum Baumgarten“; jeden Sa.

10-17 Uhr geöffnet.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen nach

Vereinbarung, friedens räume – Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25, Lindau-Bad Schachen,

www.friedens-raeume.de.

Galerie „glatt & verdreht“ (i. d. Tagesklinik):

Clown-Ausstellung mit Präsentation „Circus Minimus“,

24.9.-14.10.2017, Vernissage am So.,

24.9. 10.30 Uhr. Öffnungs zeiten: Mo. Ruhetag,

Di. 9.30-12 Uhr, Mi. 9.30-12 Uhr, 13.30-15.30

Uhr, Do. 15.30-18.30 Uhr, Fr. 10-12 Uhr, 16-19

Uhr, Sa. 11-13 Uhr, 14-17 Uhr, So. 14.30-18 Uhr

(Di., 3.10. Feiertag: nur 14.30 -18 Uhr, So.,

24.9. Eröffnung: 10.30-13 Uhr. 14.30-18 Uhr.

Fischergasse 14, Lindau

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra, Religiöse

Kunst aus dem schweizerischen, österreichischen

und deutschen Bodenseeraum seit

dem Mittelalter, geöffnet jeden

1. + 3. So. im Monat 10.30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-

20 Uhr, tägl. Führungen nach Anmeldung unter

Tel. 01 71-5 60 37 86. Ausst. bis 15.10., Heimatmuseum

Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Kunstverein Wasserburg am Bodensee e.V.:

2.9.-1.10.17 Ausstellung „Skulptur und Grafik“

des Künstlers Gerold Jäggle. Der Künstler ist

bekannt für seine Skulpturen, die er größtenteils

selbst gießt – mit einer speziellen, von

ihm entwickelten Gusstechnik, die sich an die

der Kelten anlehnt, im Kern also älter als 2500

Jahre ist. Durch diese Technik entstehen Kunstwerke

in außergewöhnlich intensiven Farben

und mit feinsten Formverläufen, wie sie sonst

nicht zu erzielen sind.

Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 1.9. um

19.30 Uhr im Kunstbahnhof KUBA, Bahnhofstr.

18, 88142 Wasserburg a. B., www.ku-ba.org,

Öffnungszeiten: Fr.-So. 15-18 Uhr

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina Kritiotis,

Erich Knestel– jeweils aus Lindau, Dieter E.

Leisner aus Oberreute, Monika Rafaela Jopp aus

Meckenbeuren, und Mónica Tauber aus Heimenkirch

stellen ihre Werke aus. Die Exponate können

bis 29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-

17 Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden. 10% des Verkaufserlöses

gehen an die Aktion „Wir helfen“.

Maria-Martha-Stift (Lindauer Altenheim):

„Kunst hoch vier“ Vielseitige Ausstellung mit

Gemälden von Ute Aichmann, Birgit Schabronath,

Carmen Schmid und Isabella Senger. Das

gemeinsam Motto: „Dynamik der Farben“ zieht

sich durch die abwechslungsreichen Bilder unterschiedlicher

Maltechniken und Materialien.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30.9. tägl.

zwischen 9 und 20 Uhr im Wintergarten des

Maria-Martha-Stifts geöffnet. Der Eintritt ist

frei.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann, Carmen

Schmid und Rosi Thomar täglich in den Gängen

des Seniorenheims, Hege 5 in Wasserburg, zu

sehen. Es handelt sich um unterschiedliche

Arbeiten in Acryltechnik von gegenständlicher

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer

Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

Malerei bis zur ab strakten Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von bildenden

Künstlern wohltuend ergänzen. Vertreten

sind Raritäten des Italieners Pierluigi Guglielmo,

Werke der Malerin Sonja Klebe und die

neuesten plastischen Entwicklungen des Österreichers

Norbert Pümpel. Verlängert bis 7.10.;

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie Sa., So.+Mo.

10.30-15 Uhr. Hofstatt 1, Lindau Insel.

Stadtmuseum Lindau: Sonderausstellung

„HONEST SCHEMPP. Tiefe Blicke“ und „TESSA

KNAPP. It’s okay“ 10.9.-8.10.2017, Öffnungszeiten:

Di.-Fr. und So. 11-17 Uhr, Sa. 14-17 Uhr,

Eintritt frei.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17

Uhr (und nach Vereinbarung), Dreierstr. 7-9,

Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin Lisa Kölbl-

Thiele stellt ihre Bilder aus; Linggstr. 6, Lindau-

Insel.

Villa Raum für Ideen: Bilder von Helena

Dünker, Ausstellung bis 30.9.2017. Geöffnet

tägl. nachmittags 14-17 Uhr, außer Do.,

Terminvereinbarung mit Frau Kübler unter

01 70-2 91 48 48, Bismarckplatz 5,

Lindau-Insel.

Drei Lindauer Maler – eine Ausstellung

Josef Kraupner, Willi Kleiner, Gerd Brög Aquarelle

bekannter und weniger bekannter Winkel

aus Lindau und Umgebung, tgl. v. 9 bis 17 Uhr,

Bodensee Residenz, Am Schönbühl 3

Stadtführungen in

Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 25.10.: 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

SPIELPLAN

Eishockey Oberliga Süd 2017/2018

Heimspiele in der Vorrunde:

So. 01.10.2017, 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

So., 08.10.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Fr., 13.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Fr., 20.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Fr., 27.10.2017, 19:30 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Fr., 03.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: EC Peiting

So., 19.11.2017, 18:00 Uhr

EVL: Starbulls Rosenheim

Fr., 24.11.2017, 19:30 Uhr

EVL: TEV Miesbach

So., 03.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18:00 Uhr

EVL: ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19:30 Uhr

EVL: Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19:30 Uhr

EVL: EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18:00 Uhr

EVL: ECDC Memmingen

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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LINDAUER

Bürgerzeitung

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14 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

KUNST UND KULTUR

„Cellophonix“ mit Andy Winter und Ron Spielman im Lindauer Zeughaus

„Was passiert, wenn zwei außergewöhnliche

Musiker und Komponisten

in ihrem musikalischen

Schaffen alle modernen Stilrichtungen

des Rock, Jazz und Pop

maximal ausgeschöpft haben

und eine neue Herausforderung

suchen? Sie fusionieren mit der

Klassik, wobei die grenzenlose

Klangfülle einen fantastischen

Harmonieteppich ausbreitet,

auf dem die eigenkomponierten

Songs für die Ewigkeit tanzen.“

So lautet die Ankündigung von

Zeughausverein und Jazzclub

Lindau für das Konzert von Andy

Winters „Cellophonix“, featuring

Ron Spielman im Lindauer Zeughaus

am Samstag, 30. September,

um 20 Uhr.

Mit Schlagzeuger Andy Winter

und Gitarrist Ron Spielman

stehen dabei zwei Hochkaräter

auf der Bühne, gemeinsam mit

dem „Bowheme String Quartet

Berlin“.

Karten gibt es an den Vorverkaufsstellen

(Lindaupark,

Stadttheater, Tourist-Info) und

in „Die Handlung“ (Fischergasse

4) sowie unter www.zeughauslindau.de;

Restkarten stehen an

der Abendkasse zum Verkauf.

BZ-Foto: Warendorf

Mini-Zirkus für Klein und Groß

Galerie „glatt & verdreht“ Ausstellung und Vorstellungen

„Hereinspaziert in den Circus Minimus“

heißt es, wenn Clown Stefan

gemeinsam mit seinem kleinen

Clown Pilo in der Mini-Manege

Tiere und Artisten aus aller Welt

präsentiert. Im Rahmen einer dreiwöchigen

Ausstellung (24. September

bis 14. Oktober) zeigt Stefan

Roth in der Lindauer Galerie

„glatt & verdreht“ nicht nur Fotos

von seinen Auftritten als Zirkusdirektor,

Clown und Pantomime,

sondern vor allem auch seinen neu

gebauten „Circus Minimus“.

Der Lindauer hat sich in den

vergangenen zehn Jahren

durch zahlreiche Vorstellungen

– unter anderem bei der

Lebenshilfe, im Hospiz, im

„Haug am Brückele“ sowie bei

Kindergeburtstagen – einen

Namen gemacht. In seinen

Auftritten dreht sich alles um

„Spiel, Bewegung und Kreativität“.

An allen Ausstellungstagen

ist Stefan Roth selbst vor Ort

und bietet verschiedene Vorstellungen

mit seinem neu

gebauten „Circus Minimus“.

Dabei handelt es sich um

einen Zirkus im Kleinformat,

gebaut als Bauchladen. Darüber

hinaus wird der Künstler

die Besucher mit Ausschnitten

aus seinem vielfältigen Clownprogramm

überraschen. Ferner

finden nach den einzelnen

Vorführungen je nach Situation

noch einfache Spiel- oder

Zirkus-Aktivitäten zum Mitmachen

und Ausprobieren für

Klein und Groß statt. Der Eintritt

zur Ausstellung und den

Vorführungen ist kostenlos.

Die Vernissage findet am

Sonntag, 24. September, um

10.30 Uhr statt.

Im Rahmen der Ausstellung

werden Extra-Vorstellungen

für Kindergärten und Schulklassen

angeboten (in Gruppen

bis max. 25 Personen).

Anmeldungen dafür sind

unter Tel.: 0 83 82/75 09 44

oder per E-Mail: circusstefan@

gmail.com möglich. Mehr Infos

unter www.clown-stefan.de BZ

BZ-Fotos: Privat

Clown-Ausstellung mit

Präsentation „Circus Minimus“

24.09. bis 14.10.2017

Galerie „glatt & verdreht“

Fischergasse 14, Lindau-Insel

Öffnungszeiten:

Di. 9.30 bis 12 Uhr

Mi. 9.30 bis 12 Uhr u. 13.30 bis

15.30 Uhr

Do. 15.30 bis 18.30 Uhr

Fr. 10 bis 12 Uhr u. 16 bis 19 Uhr

Sa. 11 bis 13 Uhr u. 14 bis 17 Uhr

So. 14.30 bis 18 Uhr

03.10. (Feiertag): 14.30 bis 18 Uhr

24.09. (Eröffnung): 10.30 bis 13

Uhr u. 14.30 bis 18 Uhr

Veranstaltungsreihe „Nebel im August“

Wenn es um die Gräueltaten

im Nationalsozialismus geht,

ist das Thema „Euthanasie“

(hier beschreibt es die

Ermordung unheilbar Kranker

und Behinderter unter dem NS

Regime) bisher eher am Rande

der Aufmerksamkeit. Die Reihe

„Nebel im August“ will – ihrem

Titel zum Trotz – einen Beitrag

leisten, den Blick auf dieses

schwer fassbare Verbrechen

freizugeben.

Am Donnerstag, 28. September,

findet um 19.30 Uhr eine

Autorenlesung mit Musik in

den Friedensräumen Villa

Lindenhof, Lindau-Bad Schachen,

Lindenhofweg 25, statt. Der

Autor Robert Domes liest aus

seinem mehrfach ausgezeichneten

und inzwischen auch

verfilmten Buch „Nebel im

August“. Es handelt von der

Lebensgeschichte des Jungen

Ernst Lossa, der 1933 als

Dreijähriger von den Nazis aus

seiner Familie gerissen wird.

1944 wird er mit 14 Jahren

in der Heil- und Pflegeanstalt

Irsee ermordet. Begleitet wird

die Lesung von Helmut Resch

am Akkordeon.

Die Veranstaltung findet mit

Unterstützung der katholischen

Erwachsenenbildung und der

Peter-Dornier-Stiftung statt.

Der Eintritt ist frei.

Am Dienstag, 10. Oktober,

kommt um 20 Uhr der Film im

Club Vaudeville, Von Behring

Str. 6-8, in Lindau zur Aufführung.

„Nebel im August“ ist

der erste Spielfilm überhaupt,

der das Schicksal eines Euthanasieopfers

– eines Kindes –

aufgreift. Der Film wurde von

Ulrich Limme, bekannt von

Filmen wie „Schtonk!“ und

„Das Sams“, produziert und

vom ehemaligen ärztlichen

Direktor der Bezirkskliniken

Kaufbeuren, Prof. Dr. Michael

von Cranach, wissenschaftlich

betreut. Prof. von Cranach

ist bei der Filmvorführung

anwesend und steht danach für

Fragen zur Verfügung. Durch

die bewegende Lebensgeschichte

des Jungen Ernst

Lossa bekommt das Thema

„Euthanasie“ ein Gesicht.

Der Eintritt zum Film ist frei,

Spenden sind erbeten.

BZ/BZ-Foto: PR

Lindauer Künstlerin stellt im Kunstbahnhof (KuBa) Wasserburg aus

Vom 7. bis 29. Oktober wird

die in Lindau lebende Künstlerin

Uta Weik im Kunstbahnhof

Wasserburg, Bahnhofstr.

18 (Fr. bis So. 15 bis 18 Uhr

geöffnet), eine Übersicht über

ihr langjähriges und vielseitiges

Schaffen präsentieren.

Ein Thema steht dabei im

Vordergrund:

die Auseinandersetzung mit

Stein und Fels. Dieses Thema

war der Künstlerin seit dem

Kunststudium Inspiration,

sowohl in der Bildhauerei wie

im Aktstudium. Im KuBa wird

eine konsequente Entwicklung

der Bildsprache

Weiks über mehr als 30 Jahre

präsentiert.

Die Vernissage findet am

6.10.2017 um 19.30 Uhr im

KuBa statt.

BZ-Abb: Weik


LEBEN UND WOHNEN 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

Rückzahlung von Fördergeldern droht

Tipp von Haus & Grund Bayern: Reduzierung des Anspruchs auf Einspeisevergütung

Der Bundesgerichtshof hat entschieden,

dass ein Betreiber einer

Photovoltaikanlage keinen

oder nur einen reduzierten Anspruch

auf Einspeisevergütung

nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

(EEG) hat, solange

er diese nicht bei der Bundesnetzagentur

meldet. Darüber

hinaus muss er zu Unrecht erhaltene

Fördergelder zurückzahlen.

Darauf weist Dr. Ulrike

Kirchhoff, Vorstand von Haus &

Grund Bayern, hin.

In dem zu entscheidenden Fall

betreibt ein Landwirt seit 2012

auf seinem Grundstück eine

Photovoltaikanlage. Den erzeugten

Strom speist er in das

Stromnetz ein. Dafür zahlte

ihm der Netzbetreiber für den

Zeitraum vom 7. Juni 2012 bis

zum 5. November 2014 eine

Einspeisevergütung nach dem

EEG von insgesamt 52.400

Euro.

Im Herbst 2014 stellte der

Netzbetreiber fest, dass der

Der Name fehlt noch

Joahnniter e.V. eröffnet neue Kita in Lindau

Die Johanniter eröffnen am

Donnerstag, 2. November 2017,

eine neue Kindertagesstätte

in Lindau. Sie bitten die Lindauer

Bevölkerung um Vorschläge,

wie die neue Einrichtung

heißen könnte.

Die neue Kindertagesstätte der

Johanniter wird ihre Heimat

im jetzigen Tanner-Kinderhaus

in der Kemptener Str. 99

finden. Die Betriebs-Kita der

Firma Tanner siedelt in einen

Neubau um. Die Stadt Lindau

hat die somit frei werdenden

Räumlichkeiten angemietet

und der Johanniter-Unfall-Hilfe

e.V. die Trägerschaft für eine

neue Einrichtung übertragen.

„Unsere neue Kita wird eine

Krippengruppe mit 15 Betreuungsplätzen

sowie eine Kindergartengruppe

mit maximal

25 Plätzen beheimaten“, erklärt

Claudia Grunwald, Sachgebietsleiterin

Kindereinrichtungen

bei den Johannitern

im Allgäu. Anmeldungen können

bereits vorgenommen

werden. Was jetzt noch fehlt

ist ein Name. „Hier bitten wir

die Bevölkerung um ihre Unterstützung“,

so Claudia Grunwald.

„Welchen Name würden

Sie dieser schönen Einrichtung

geben, in der die Kleinen

Anzeigen

liebevoll betreut werden?“ Wer

Namensvorschläge einreichen

möchte, sendet diese an:

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.,

z.H. Claudia Grunwald, Altvaterstr.

8, 87700 Memmingen

oder per Mail an: claudia.

grunwald@johanniter.de

BZ

.









Landwirt die Anlage nicht bei

der Bundesnetzagentur gemeldet

hat. Nach der bis Juli 2014

geltenden Fassung des EEG hat

eine fehlende Anmeldung zur

Folge, dass der eingespeiste

Strom nur nach dem Marktwert

vergütet wird, nach der

von August 2014 bis Dezember

2016 geltenden Fassung des

EEG entfällt der Vergütungsanspruch

ganz, wenn die Anlage

nicht bei der Bundesnetzagentur

angemeldet ist. Deshalb

fordert der Netzbetreiber

von dem Landwirt 45.500

Euro zurück.

Zu Recht, wie der Bundesgerichtshof

nun entschieden hat

(Urteil vom 5. Juli 2017, Aktenzeichen:

VIII ZR 147/16).

Hinweis: Seit dem 1. Januar

2017 gilt eine neue Fassung des

EEG. Danach wird die Einspeisevergütung

nur um 20 Prozent

gekürzt, wenn der Betreiber

seine Anlage zwar nicht

der Bundesnetzagentur gemeldet,

aber dem Netzbetreiber

bis Ende Februar seine Endabrechnung

für das vergangene

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Kalenderjahr erteilt hat. Solange

Meldung und Abrechnung

fehlen, wird die Einspeisevergütung

aber nach wie vor

auf null gekürzt (§ 52 EEG).

Haus & Grund Bayern ist

der Landesverband der bayerischen

Haus-, Wohnungs- und

Grundbesitzervereine, gesetzlich

vertreten durch Dr. Ulrike

Kirchhoff, Vorstand, und RA

Peter Schicker, stellvertretender

Vorstand. Dem Landesverband

gehören 105 Haus &

Grund-Vereine an, die die

Interessen von über 130.000

Mitgliedern – Haus-, Wohnungs-

und Grundeigentümer

in Bayern – vertreten.

Auch in Lindau gibt es

einen Haus & Grund Ortsverein,

dessen 1. Vorstand Rechtsanwalt

Karl Wanner ist und

der im Leuchtenbergweg 2A

seinen Sitz hat. Telefonisch

erreicht man den Haus &

Grund Lindau e.V. unter der

Nummer: 0 83 82/27 75 98 80.

Die Homepage findet man

unter: www.hug-lindau.de

BZ

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15

Infoveranstaltung zu

Wohnungseinbrüchen

Wohnungseinbrüche bedeuten

für die Opfer stets einen

massiven Eingriff in die Privatsphäre.

Wie kaum ein anderes

Kriminalitätsphänomen bewirken

sie darüber hinaus eine

erhebliche Beeinträchtigung

des Sicherheitsgefühls der

Betroffenen – von der enormen

psychischen Belastung ganz zu

schweigen.

Da jedermann zum Opfer eines

Wohnungseinbruchs werden

kann, führt das „Kuratorium

Sicheres Allgäu e.V.“ gemeinsam

mit dem Polizeipräsidium

Schwaben Süd/West eine

Informationsveranstaltung zum

Thema durch: Eine Ausstellung,

Fachvorträge und eine

Podiumsdiskussion sollen über

wirksame Schutzmöglichkeiten

informieren – immerhin bleibt

nahezu die Hälfte der Taten im

Versuchsstadium stecken.

Die Veranstaltung findet am

Montag, 23. Oktober 2017,

um 19 Uhr, im Kornhaus in

Kempten statt. Einlass zu den

Infoständen ist ab 17.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei! BZ

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16 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

Start mit Nordamerika-

EV Lindau Islanders Elf Neuzugänge für die Mannschaft

Duo in neue Saison

Stadion im Eichwald hat neue Bande bekommen

Der EVL-Mannschaftskader 2017/18 mit Trainer, Teammanager, Mannschaftsführern und Physiotherapeut:

Vordere Reihe von links: Nils Velm, Michal Mlynek, Zdenek Cech, Henning Schroth, Tobias Fuchs, Sascha Paul, Dominik Hattler

Mittlere Reihe von links: Michael Mäder, Timo Sperr, Adrian Kirsch, Florian Lüsch, Tim Brunnhuber, Marco Miller, Sebastian Schwarzbart, Dustin Whitecotton, Miroslav Jenka,

Charlie Adams, Kai Laux, Julian Tischendorf, Walter Eisenberg, Thomas Haseloff

Hintere Reihe von links: Andreas Farny, Sebastian Koberger, Simon Klingler, Philipp Haug, Dylan Quaile, Manuel Malzer, Philipp Gejerhos BZ-Fotos: EVL/Shakral Photography/Florian Wolf; APF

Nach dem überraschenden Aufstieg

in die Oberliga Süd haben

sich die EV Lindau Islanders

beachtlich in der dritthöchsten

deutschen Eishockey-Liga

geschlagen und den Klassenerhalt

geschafft. Der soll auch

in der neuen Saison 2017/18

gelingen – mindestens.

* = nur so lange Vorrat reicht

Kraftstoffverbrauch (l/100 Km) nach RL80/1268/EWG: innerorts 6,2; außerorts 4,2; kombiniert 4,9; Co 2 -Emission 115 g/Km; Co 2 -Effizienzklasse: D

autopartners GmbH I Bregenzer Str. 121 I 88131 Lindau I T 08382 277272-0

STURMREIHE.

EINEN GUTEN START IN DIE SAISON!

Nach zehn Jahren, in denen es

bei den Islanders stets bergauf

ging und Eishockey zum Publikumsrenner

in der Inselstadt

und unangefochtene Nummer

Eins der Mannschaftssportarten

wurde, wollen sich die Lindauer

nun in der dritten Liga etablieren.

„Es ist schon atemberaubend,

Faszination Auto

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88131 Lindau

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km (komb.): 9,1- 8,8, CO2-Emission in g/km (komb.): 213 - 204

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Freude am Fahren

was passiert ist“, sagt EVL-Präsident

Marc Hindelang. Wir

stehen nur eine Stufe unter

den Profiligen DEL und DEL2

und wenn man ein Ranking aus

den ersten drei Ligen erstellt,

gehören wir zu den Top-50-

Vereinen in ganz Deutschland.“

Zieht man davon die Klubs ab,

die unter Vollprofibedingungen

arbeiten, sind die Islanders

sogar einer der zehn besten

Amateurklubs im Land. „Das

ist eine Errungenschaft aller

unserer Ehrenamtler im Verein,

mit Geld kaum aufzuwiegen.

Es zeigt aber auch, dass unsere

Strukturen weiter wachsen müssen,

denn einige haben im

Sommer bis zum Anschlag

gearbeitet“, so Hindelang.




Wir wünschen eine

erfolgreiche Saison!

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Das begann für die Lindauer

allein schon bei der Personalplanung.

Gemeinhin sagt man

ja, dass das zweite Jahr für einen

Aufsteiger das schwierigste ist.

Die Islanders haben darauf auf

ihre Weise reagiert und ihre Mannschaft

runderneuert. Gleich elf

Akteure sind neu gekommen,

um den Ansprüchen der Liga

noch besser gerecht werden zu

können. Auch wenn die Lindauer

mit ihrer leicht verstärkten

Bayernliga-Mannschaft in

der Oberliga ganz ordentlich

mithielten, so war es doch nötig,

das teaminterne Gefälle, das in

manchen Spielen zutage kam,

zu glätten. „Alle haben letztes

Jahr ihr Bestes gegeben“, sagt

EVL-Vorsitzender und Sportchef

Bernd Wucher. „Aber bei

manchem hat man doch gesehen,

dass es gerade so reicht.

Dem haben Spieler teilweise

selbst Rechnung getragen und

den Verein verlassen, anderen

mussten wir sagen, dass es nicht

mehr möglich ist, bei uns zu

spielen.“ (Fortsetzung nächste Seite)

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2017/18

Heimspiele in der Vorrunde:

So., 01.10.2017, 18.00 Uhr

EVL : Blue Devils Weiden

So., 08.10.2017, 18.00 Uhr

EVL : Selber Wölfe

Fr., 13.10.2017, 19.30 Uhr

EVL : ECDC Memmingen

Fr., 20.10.2017, 19.30 Uhr

EVL : Deggendorfer SC

Fr., 27.10.2017, 19.30 Uhr

EVL : ERC Bulls Sonthofen

Fr., 03.11.2017, 19.30 Uhr

EVL : EC Peiting

So., 19.11.2017, 18.00 Uhr

EVL : Starbulls Rosenheim

Fr., 24.11.2017, 19.30 Uhr

EVL : TEV Miesbach

Fr., 25.11.2016, 20.00 Uhr

EVL: EV landshut

So., 03.12.2017, 18.00 Uhr

EVL : Blue Devils Weiden

Fr., 08.12.2017, 19.30 Uhr

EVL : EV Landshut

Fr., 15.12.2017, 18.00 Uhr

EVL : Selber Wölfe

Di., 26.12.2017, 18.00 Uhr

EVL : ERC Bulls Sonthofen

Sa., 30.12.2017, 19.30 Uhr

EVL : Deggendorfer SC

Di., 02.01.2018, 19.30 Uhr

EVL : EHC Waldkraiburg

So., 07.01.2018, 18.00 Uhr

EVL : Eisbären Regensburg

So., 14.01.2018, 18.00 Uhr

EVL : ECDC Memmingen


AUS DEM VEREINSLEBEN 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/2017

17

Unzählige Gründe, sich auf die neue Eiszeit zu freuen

Sportchef Bernd Wucher: Stark verjüngte Mannschaft soll mit offensivem Eishockey die Zuschauer begeistern

Fortsetzung:

Wichtig ist dabei, dass die Lindauer

keinen Spieler verloren

haben, den sie unbedingt halten

wollten. Dies hätte sicherlich für

Troy Bigam gegolten, der für das

Teamgefüge sehr wichtig war,

aber mit 40 Jahren seine Karriere

beendete. Jeff Smith wiederum

lehnte das Angebot der Islanders

ab. „Unsere Politik ist seit Jahren,

dass wir nur bieten können, was

vernünftig ist. Harakiri gibt es

nicht bei den Islanders“, sagt

Wucher, der gleich beide erlaubten

Ausländerpositionen neu

besetzen musste, da sich Lubos

Sekula nach fünf Jahren EVL

mehr auf Familie und Beruf konzentrieren

wollte.

So starten die Lindauer nach

langer Zeit wieder mit einem

Nordamerika-Duo in die Saison:

Der Amerikaner Charlie Adams

(92) soll für die Tore sorgen, der

Kanadier Dylan Quaile (73) solche

verhindern und den Aufbau

ankurbeln. Vorteil: Beide kennen

die dritte Liga, spielten letztes

Jahr in der Oberliga Nord bei den

Wedemark Scorpions bzw. Harzer

Falken. Zwei Vereine, die ähnlich

wie die Islanders eher zu den

Underdogs der Liga zu zählen

sind, was bedeutet: Die beiden

Neuen sind harte Arbeit gewohnt.

Harter Arbeit war auch die Tatsache

geschuldet, dass die Lindauer

ihre Personalplanungen so

früh wie noch nie abschließen

konnten. Insgesamt führten die

Verantwortlichen des EVL über

70 Einzelgespräche und dazu

zahlreiche Videokonferenzen mit

Trainer Dustin Whitecotton in

Übersee. „Wir haben einen Kader

auf die Beine gestellt, der das Saisonziel

Klassenerhalt so früh wie

möglich erreichen soll“, sagt

Bernd Wucher. „Dazu erhoffen

wir uns, dass unsere stark verjüngte

Mannschaft mit offensivem

Eishockey unsere Zuschauer

begeistern wird.“

Der Schnitt könnte dabei

kaum radikaler ausfallen: Das

Durchschnittsalter der Islanders

ist von 28 auf 24 Jahre gesunken,

wozu einige der Neuzugänge beigetragen

haben. So konnten die

Lindauer Top-Talente, wie U18-

Nationalspieler Tim Brunnhuber

(14) an Land ziehen oder Torhüter

Nils Velm (29), der vom DEL-

Klub Schwenningen mittels Förderlizenz

ausgeliehen wird. Mit

ihm und Henning Schroth (34)

haben die Lindauer nun ein Torhütergespann,

das sich auf Augenhöhe

zu Bestleistungen antreiben

wird. So konnte man die

Lücke, die der kurzfristige Abgang

von Korbinian Sertl zum Ligarivalen

Waldkraiburg verursachte,

wohl mehr als schließen.

Dabei hilft den Islanders die

Kooperation mit dem Nachbarn

Ravensburg Towerstars sicher

weiter. Top-Talente wie Brunnhuber,

Julian Tischendorf (13) und

Manuel Malzer (97) bestritten

beim DEL2-Klub Trainingseinheiten

und Vorbereitungsspiele,

gleichzeitig bilden die Perspektivspieler

zusammen mit den besten

DNL-Cracks aus Ravensburg und

Lindau eine Trainingsgruppe,

um sie weiter zu fördern. „Damit

verfolgen wir ganz klar einen

Weg, um uns als Ausbildungsklub

zu positionieren“, sagt Marc

Hindelang. „Junge Spieler sollen

sehen, dass sie bei uns eine Perspektive

bekommen, um sich für

höhere Aufgaben durch die Nähe

zum Profi-Eishockey zu empfehlen.

Gleichzeitig hilft der Wettbewerb

den Eigengewächsen aus

der Region weiter, damit sie den

Sprung ins Oberliga-Team schaffen.“

Dort haben die Lindauer den

richtigen Mann am Ruder, der

die Spieler auf die nächste Ebene

bringen soll. Denn Trainer Dustin

Whitecotton kann in seinem

zweiten Jahr am Bodensee nun

auf ein Team bauen, das weitgehend

nach seinen Vorstellungen

zusammengestellt wurde. So

kommen die Lindauer jetzt nicht

nur jünger, sondern auch schneller

daher. Vordringlichste Aufgabe

war in der Vorbereitung auch,

dem Team ein System zu vermitteln,

das diese Stärken unterstreicht,

vor allem es aber zusammenwachsen

zu lassen. „Wir

haben intensiv gearbeitet“, sagt

Whitecotton, „und das nicht nur

auf dem Eis, es gab viele Gespräche

mit den Spielern.“ Ein Vorteil

dürfte dabei sicherlich sein, dass

der Kern der Islanders um Leistungsträger

wie die Kapitäne

Phillipp Haug und Tobias Fuchs

und langjährige Leistungsträger

wie Sascha Paul, Zdenek Cech

und Michal Mlynek erhalten

geblieben ist.

Dennoch stehen die Zeichen

bei den Islanders deutlich auf

Aufbruch. Die sportliche und

gesellschaftliche Attraktivität des

Eishockey-Sports in der Inselstadt

hat zahlreiche neue Sponsoren

angelockt, die vom neuen EVL-

Marketingvorstand Patrick Meier

und seinem Team bestens betreut

werden. Größter Coup ist dabei

sicherlich die Zusammenarbeit

mit der Inselbrauerei Lindau als

weiterem Hauptsponsor, die mit

Lindauer Hell auf der Trikotbrust

der Islanders wirbt. Es hätte kaum

ein passenderer zusätzlicher Partner

gefunden werden können –

in Sachen Identifikation ebenso,

wie beim attraktiven Trikotdesign.

Ein ebenso spektakulärer Neuzugang

im Lindauer Eishockey ist

allerdings auch die neue Bande in

der Eissportarena, denn nach 40

Jahren sind die alte Bande und

die gartenzaunähnliche Schutzverkleidung

in den Ecken und

hinter den Toren endgültig Geschichte,

ersetzt durch eine nagelneue

Bande mit Glasumrandung.

Das gibt ein komplett

neues Eishockey-Gefühl im Eichwald.

„Als wir mit dem Aufbau

fertig waren, waren das schon

emotionale Momente“, sagt der

2. Vorsitzende und Technische

Leiter des EVL, Michael Messmer.

Seit es dieses Eisstadion gibt, hatte

sich die Bande nicht verändert,

Generationen von Spielern und

Zu-schauern sind damit groß

geworden. Jetzt sind wir endgültig

in Gegenwart und Zukunft

angekommen.“ Wohin das sportlich

führen soll? „Wir bleiben

bescheiden und sagen, dass wir

in der Liga bleiben wollen“, sagt

Marc Hindelang: „Man hat es

letztes Jahr bei uns gesehen, als

alles am 7. Spiel gegen Schönheide

hing. Oder bei Höchstadt, die

trotz einer guten Saison zur falschen

Zeit nicht in Form waren

und Verletzte hatten.“ Dass die

Islanders dennoch mit Platz acht

liebäugeln, liegt in der Natur der

Sache, „denn wir sind ehrgeizig

und setzen uns keine Grenzen.“

Allerdings sei das Gefälle in der

Oberliga hoch, in der man sich

mit ehemaligen Deutschen Meistern

(Rosenheim; Landshut) und

Ex-Zweitligisten wie Regensburg

und Selb messen muss, die auf

DEL2-Niveau arbeiten. Dahinter

kommen mit Deggendorf, Peiting,

Weiden und Sonthofen etablierte

Oberligisten. Das macht in

der Summe schon acht Hochkaräter.

Ganz zu schweigen von den

Vereinen, mit denen man sich in

den letzten Jahren schon enge

Rennen lieferte. Waldkraiburg,

das die Islanders in den Play-offs

der Verzahnungsrunde im Finale

schlug und die Aufsteiger Memmingen

und Miesbach. Allesamt

attraktive Gegner – vor allem die

Derbys gegen die Indians und

Sonthofen sollten für volle Hallen

sorgen. Es gibt schon jetzt

unzählige Gründe, sich auf die

neue Eiszeit zu freuen.

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18 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

MOBIL

Erfindung aus Deutschland bewegt die Welt

Das Fahrrad feiert 2017 seinen 200. Geburtstag Laufrad von Karl Drais aus Mannheim bildete den Grundstein

Seit 200 Jahren ermöglicht das

Zweirad umweltfreundliche Mobilität.

Die Geschichte dieser revolutionären,

deutschen Erfindung

begann am 12. Juni 1817 in

der Stadt Mannheim im Bundesland

Baden-Württemberg. Heute

ist das Fahrrad eines der meistgenutzten

Verkehrsmittel der

Welt.

Baden-Württemberg ist das

Land der Tüftler und Denker.

Hier wurde nicht nur im Jahr

1817 das Fahrrad, sondern 1886

auch das Auto erfunden.

1816 war das Jahr ohne Sommer.

Grund: der Ausbruch des

Vulkans Tambora im heutigen

Indonesien. Dieser hatte fatale

Folgen für das Klima in Europa

und brachte niedrige Temperaturen,

Hagelschlag, Dauerregen

und Überschwemmungen. Missernten,

Hungersnöte und extreme

Teuerungen von Lebensmitteln

folgten. Die Futtermittelknappheit

führte zu einem massenhaften

Pferdesterben. Aus

dieser Not heraus erfand der

Deutsche Karl Drais (1785-1851)

im Jahr 1817 die „Draisine“,

auch Laufmaschine genannt



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und Ur-Form des heutigen Fahrrads.

Am 12. Juni fuhr er mit

seiner Laufmaschine zum

ersten Mal durch Mannheim.

Die Erfindung aus dem Südwesten

Deutschlands wirkte

weltweit wie ein Urknall für die

individuelle Mobilität. Die Ur-

Form des Fahrrades hatte noch

keine Pedale, ähnlich dem Laufrad

für Kinder. Der Antrieb

erfolgte mit den Beinen. Ein

bequemer Sattel und eine

bewegliche Lenkstange sorgten

für die Balance.

Mit der Erfindung der Tretkurbel

in den 1860er Jahren entwickelte

sich die Laufmaschine

rasant weiter: 1870 wurde das

Hochrad mit seinem auffallend

großen Vorderrad und stolzen

Preis zum Statussymbol der

wohlhabenden Bevölkerung.

Die Steuerung des Hochrads

erforderte einiges an Geschick

und Sportlichkeit, es war auch

gefährlich und wenig alltagstauglich.

Der Durchbruch gelang dem

Fahrrad mit der Rückkehr zum

Niederrad („Sicherheitsrad“).

Zwei gleichgroße Räder – wie

wir sie heute kennen – sorgten

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für mehr Stabilität und der

Antrieb über eine Kette erleichterte

die Fortbewegung. Wenig

später machte die industrielle

Fertigung das Fahrrad zum Alltagsgegenstand

und die Zahl

der Radvereine in Deutschland

stieg stetig. Noch vor Ende des

19. Jahrhunderts wurde der

Radsport olympische Disziplin.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

wurde das Fahrrad

zum Massentransportmittel, bis

es ab den 50er und 60er Jahren

zunehmend vom Auto verdrängt

wurde.

Die Bedeutung des Fahrrads

wuchs erneut, als sich ab den

1980er-Jahren das ökologische

Bewusstsein veränderte. Zunächst

waren es wenige Pionierstädte,

die die Verkehrsbedingungen

verbesserten, um dem

steigenden Anteil an Radfahrern

im Straßenverkehr gerecht

zu werden. Der Ausbau von

Radwegen und Fahrradparkplätzen

ermöglichte in vielen

Orten und Städten eine neue

Radkultur und mehr Lebensqualität.

Bundesweit werden etwa

zehn Prozent der zurückgelegten

Wege geradelt, rund 73 Millionen

Fahrräder sind in

Deutschland schon unterwegs.

Deutschlands Fahrradvorzeigestädte

sind Münster und Freiburg,

dort liegt der Radverkehrsanteil

zwischen 30 und 40 Prozent.

Weltweit gelten Groningen,

Utrecht, Amsterdam, Kopenhagen,

Sandnes, Bozen und Ferrara

als vorbildliche Fahrradstädte.

Ganz vorne liegt Kopenhagen

mit einem Radwegenetz von

454 Kilometern, so die Informationen

des Ministeriums für

Verkehr in Baden-Württemberg

anlässlich des 200. Radjubiläums.

BZ

200 Jahre Fahrrad: Die Geschichte dieser revolutionären Erfindung

aus Deutschland begann am 12. Juni 1817 in Mannheim.

BZ-Foto: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg / Ben van Skyhawk

Laufmaschine bzw. Draisine nach Karl von Drais, um 1820 (Nachbau)

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MOBIL 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

Besser sehen - sicher ankommen

Expertentipps: So wird das Auto fit für die nasskalte Jahreszeit – Fahrzeugcheck in der Werkstatt empfohlen

Gut eingestellte Scheinwerfer tragen zu mehr Sicherheit bei. Ein

Fahrzeugcheck zum Herbstbeginn empfiehlt sich. BZ-Foto: djd/Robert Bosch

„Sehen und gesehen werden“, so

lautet in der nasskalten Jahreszeit

das entscheidende Motto auf der

Straße. „Viele Unfälle ereignen

sich nur, weil der Autofahrer eine

Gefahrensituation erst in letzter

Sekunde wahrnimmt und somit

zu spät reagieren kann“, berichtet

Martin Blömer von der Ratgeberzentrale.de.

Starker Regen, Nebel,

Schneetreiben und Dunkelheit: Faktoren,

die das Autofahren zusätzlich

erschweren, gibt es in

den Herbst- und Wintermonaten

mehr als genug.

Umso wichtiger ist rechtzeitig

zum Start in die herbstliche

Saison ein gründlicher Fahrzeugcheck

in der Werkstatt.

Die Erfahrung der jährlichen

Licht-Testwochen in den Autowerkstätten

etwa zeigt: Bei bis

zu jedem dritten Fahrzeug

sind die Scheinwerfer falsch

eingestellt. Der kostenfreie Test,

den bundesweit Werkstätten

anbieten, sollte daher ein

Pflichttermin für verantwortungsbewusste

Autofahrer sein.

Zugleich bildet der Lichttest

die beste Gelegenheit, auch

die Scheibenwischer zu überprüfen

und bei Bedarf erneuern

zu lassen. Wer noch mehr

für die Sicherheit tun will,

kann bei vielen Werkstätten

meist zu einem Pauschalpreis

einen Rundum-Check für

Herbst und Winter machen

lassen. Eine lange Tradition

haben die jährlichen Licht-

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19

Testwochen in den Autowerkstätten.

Im Oktober 2017 ist es

wieder soweit und die nächste

Aktion des Deutschen Kfz-

Gewerbes beginnt. Wenn die

Überprüfung der Beleuchtung

in der Werkstatt bestanden ist,

wird dies mit der Plakette

„Licht-Test 2017“ an der Windschutzscheibe

bestätigt. BZ/djd

AH Kirchmaier

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EXPERTEN-

TIPP

Mit einem Caravan (Wohnanhänger)

oder Wohnmobil hat

man auch auf Reisen seinen

Schlafplatz immer dabei. Diese

Art, seine Ferien zu verbringen,

wird immer beliebter. Bei

Wohnanhängern und Wohnmobilen

sind einige Besonderheiten

zu beachten (siehe auch

Expertentipps in den BZ-Ausgaben

15.07. und 26.08.2017).

Für die Hauptuntersuchung

gelten spezielle Regeln:

Wohnmobile bis 3,5 Tonnen

müssen im Anschluss an die

Erstzulassung nach 36 Monaten

vorgestellt werden, danach

alle 24 Monate. Fahrzeuge mit

einem Gewicht über 3,5 bis

7,5 Tonnen haben nach zwei

Jahren ihren ersten HU-Termin,

danach müssen sie weiterhin

im Zwei-Jahres-Takt

vorgestellt werden. Ab dem

sechsten Jahr nach Erstzulassung

erfolgt dann eine

jährliche Prüfung. Wohnmobile




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88239 Wangen im Allgäu

Tel.: 0 75 22/12 31

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Besondere Regeln für Wohnmobile (Teil 3)

mit mehr als 7,5 Tonnen

Gesamtgewicht müssen grundsätzlich

alle zwölf Monate zur

Hauptuntersuchung.

Typische Gefahrenquellen sind

beim Wohnmobil die Lichtanlage,

Bremsanlage und Abgasanlage.

Auch die Reifen verdienen eine

nähere Betrachtung:

Wohnmobile sind häufig mit

Reinforced-Reifen (Verstärkung

an der Seitenflanke) und C-Reifen

(Verstärkung in der Lauffläche)

ausgerüstet. Diese Reifen verhalten

sich sehr unterschiedlich. Bereifung

am Wohnmobil muss einheitlich

und der Luftdruck beim C-Reifen

erheblich höher sein. Schlimmste

Folge eines zu niedrigen Reifendrucks

kann – oft unterschätzt – ein

Reifenplatzer sein.

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zur Personenbeförderung) mit

besonderer Zweckbestimmung“:

So sind Wohnmobile in der Zulassungsverordnung

definiert. Zur

Standardausrüstung gehören in der

Regel ein Tisch, eine Kochgelegenheit

sowie Einrichtungen zur Unterbringung

mitgeführter Gegenstände,

Sitz- sowie Schlafgelegenheiten.

Der Tisch darf leicht zu entfernen

sein, alle anderen Ausrüstungsgegenstände

müssen verbindlich im

Wohnbereich fest angebracht sein.

Selbst wenn diese Ausrüstung nur

teilweise fehlt, ist die Erteilung

einer Plakette bei der HU nicht

möglich.

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20 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

15 Jahre Verein Bauernhof für Jung und Alt „Haug am Brückele“

Am Samstag, 23. September

2017, wird ab 14 Uhr beim

diesjährigen Hoffest das 15.

Jubiläum des Vereins Bauernhof

für Jung und Alt „Haug am

Brückele“ gefeiert.

Die Erhaltung des Bauernhauses

als lebendiger und

zentraler Ort der Begegnung

der Generationen ist ein wichtiges

Ziel des Vereins. Der Hof

mit seinem alten Bauerngarten

prägt das Reutiner Ortsbild.

Alte Menschen finden Kontakt

zu Kindern, jungen Familien

und Tieren. Sie können ihre

wertvollen Erfahrungen weitergeben

und erzählen Geschichten

von früher. Kinder lernen

das bäuerliche Leben und

Arbeiten im Wechsel der Jahreszeiten,

vergessene Techniken,

wie z.B. die Herstellung und

das Färben von Naturfasern,

das Haltbarmachen von Obst

und Gemüse oder das Verarbeiten

von Korn zu Brot werden

demonstriert. Sie lernen

Verantwortung zu tragen für

Tiere und Natur als Alternative

zu Fernsehen und Computer. In

zahlreichen Aktionen mit Schulen,

Kindergärten und anderen

Institutionen werden diese

Vereinsziele umgesetzt.

BZ-Foto: IL

Lindauer Opti-Segler erfolgreich

Die beiden Lindauer Opti-Segler

Luca (unten im Bild) und Leon

(oben im Bild) Jost waren in den

vergangenen Wochen bei Meisterschaftsregatten

im In- und Ausland

am Start.

Der 13-Jährige Luca gewann

nach der Bayerischen Meisterschaft

Ende August in Starnberg

auch die Landesmeisterschaft

von Baden-Württemberg in

Friedrichshafen. Für den Schüler

des Lindauer Valentin-Heider-

Gymnasiums (VHG) ging so ein

erfolgreicher Segelsommer zu

Ende: Mitte Juli segelte er bei

der Opti-Weltmeisterschaft in

Thailand auf den 41. Platz (von

255 Kindern) und bei der Deutschen

Meisterschaft Ende Juli in

Travemünde belegte er den 12.

Platz (von 220 Kindern).

Sein jüngerer Bruder Leon, der

wie Luca für den Württembergischen

Yachtclub startet, kam bei

der Bayerischen Meisterschaft

auf den 2. Platz und in Friedrichshafen

auf den 6. Platz.

Als einer der jüngsten Segler

Deutschlands war er bei der

Deutschen Meisterschaft in

Travemünde am Start (Platz 53).

BZ-Fotos: Jost (1); Capizzano (1)

Tai Chi Lehrgang

Der TSV Lindau, Abteilung Tai Chi,

veranstaltet am 7. Oktober von 10

bis 15.30 Uhr in der Jahnturnhalle

auf der Lindauer Insel einen Tai

Chi-Lehrgang für Anfänger und

Fortgeschrittene. Der Lehrgang

wird von Siegfried Hübner, der

seit über 30 Jahren Tai Chi ausübt

und Ausrichter der Tai Chi-Ausbildung

im Bayerischen Karatebund

ist, geleitet. Anmeldungen

über den TSV Lindau, Telefon:

0 83 82/7 49 52, per E-Mail an:

buero@tsvlindau.de oder online:

www.tsvlindau1850.de/kontakt

BZ-Foto: TSV Lindau

Mitstreiter für Netzwerk helfender Hände gesucht

Tierschutzverein Bald soll es in allen Orten tierliebe Ansprechpartner und Retter in der Not geben

Die Aufgaben im Tierheim und im

Tierschutzverein e.V. Stadt- und

Landkreis Lindau/Bodensee sind

umfassend und betreffen oftmals

auch die Bereiche und Orte außerhalb

des Tierheim-Geländes. Deshalb

möchte der Tierschutzverein

ein Netzwerk helfender Hände aufbauen

und sucht Mitstreiter.

„Erst vor kurzem ist ein durch

ein stürmisches Gewitter verschreckter

Hund seinen Besitzern

weggelaufen und hat sich

nicht wieder nach Hause gefunden.

Vor lauter Angst lief er

vor die Glastür des Krankenhauses

in Lindau und wurde

dort glücklicherweise von

einer tierliebenden Mitarbeiterin

gerettet und dem Tierheim

zur weiteren Verwahrung und

Betreuung übergeben“, schreibt

Tanja Wilke im Auftrag des

Tierschutzvereins und des

Tierheims Lindau an die Lindauer

Bürgerzeitung. Dank

Facebook und Co. wurde der

Fund schnell verbreitet, so

dass der Hund mitllerweile

wieder bei seinen glücklichen

Besitzern ist.

Doch wer holt mal eben so

ein Tier ab und bringt es zum

Tierheim, wo sich dieses aufgefundene

Tier dann erst einmal

erholen kann und sicher aufgehoben

ist? Im Fall des

genannten Hundes war es

auch noch außerhalb der normalen

Öffnungszeiten des

Tierheims. „Und jetzt kommen

Sie ins Gespräch“, wirbt

Tanja Wilke vom Tierschutzverein:

„Sie können uns ehrenamtlich

in dieser sehr wichtigen

Angelegenheit unterstützen.

Seien Sie aktiver Teil des

Tierschutzes!“

Wie das geht? „Opfern Sie

uns einen Bruchteil Ihrer Zeit,

trauen Sie sich auch mal außergewöhnliche

Rettungsaktionen

zu und seien Sie vor allem ein

tierlieber Mensch“, fordert sie

in ihrem Schreiben an die BZ

auf und erläutert weiter: „Wir

stellen uns ein Netzwerk helfender

Hände folgendermaßen

vor: In jedem Ort im

Land- und Wirkungskreis Lindau

gibt es einen Ansprechpartner,

der tiererfahren ist

und sich vorstellen kann, auch

bei Nacht und Nebel zu einem

Hilferuf zu eilen, ein Tier zu

übernehmen oder gar zu retten,

um es dann zu unserer zuständigen

Tierärztin oder direkt ins

Tierheim zu bringen. In den

meisten Fällen arbeiten Sie

dabei mit der ortsansässigen

Polizei zusammen. Haben wir

Ihr Helferherz berührt? Dann

melden Sie sich doch im Tierheim

Lindau bei der Tierheimleiterin

Martina Schwendner,

stellen sich kurz vor, erzählen,

warum Sie diesen Part des Tierschutzes

gerne übernehmen

würden, und lassen Ihre Daten

dort! Und vielleicht sind Sie

schon bald ein Teil unseres

Teams!“

Wer zu dem tierischen Netzwerk

dazu gehören möchte,

kann sich per E-Mail melden:

info@t ierheim-lindau.de.

Auch eine telefonische Kontaktaufnahme

ist möglich

unter: 0 83 82/7 23 65. Selbstverständlich

freuen sich die

Mitarbeiter des Tierheims in

Lindau, wenn man sich dort

persönlich während der Öffnungszeiten

vorstellt. BZ

Tierschutzverein e.V. Stadt- und

Landkreis Lindau/Bodensee

Tierheim Lindau

Fraunhoferstraße 40

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/7 23 65

E-Mail: info@tierheim-lindau.de

Tiervermittlung/Besuchszeiten:

Fr./So. von 15 bis 17 Uhr

Sa. von 15 bis 18 Uhr

Telefonzeiten:

Mo./Mi./Fr./Sa./So.

von 15 bis 18 Uhr

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GESUND LEBEN 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

Ausgesprochen gute Rückmeldungen

Asklepios Klinik Lindau Geburtenzahlen steigen – Spektrum moderner gynäkologischer OP-Verfahren erweitert

„Ich freue mich, dass die Frauen

aus Lindau und Umgebung unserer

Klinik so viel Vertrauen entgegenbringen.

Sei es, um ihr Kind

bei uns zur Welt zu bringen, oder

weil sie wissen, dass sie auch im

Krankheitsfall hier wohnortnah

qualitativ hochwertig versorgt

werden“, sagt Dr. Mark Boockmann,

Chefarzt Gynäkologie und

Geburtshilfe in der Asklepios Klinik

Lindau. Dabei verweist er auf

steigende Geburtenzahlen und

das erweiterte Spektrum moderner

endoskopischer Verfahren vor

allem bei der Behandlung von

Beckensenkungen und in der Tumorchirurgie.

Bis zum 20. September erblickten

310 Kinder in der Asklepios

Klinik Lindau das Licht der

Welt. Das sind 28 mehr als

zum gleichen Zeitpunkt des

vergangenen Jahres.

„Wir bemerken diesen positiven

Trend bereits an der Resonanz

auf unsere Info-Abende

für werdende Eltern. Die wird

ständig größer“, so der Chefarzt.

„Und wir erhalten ausgesprochen

gute Rückmeldungen

von Frauen, die unsere Geburtshilfe

in Anspruch genommen

haben oder in unserer

gynäkologischen Abteilung

behandelt wurden“, freut

sich der Chefarzt und lobt die

Professionalität, Sensibilität

und Freundlichkeit, mit der

Ärzte, Hebammen und die

Kolleginnen und Kollegen aus

der Pflege zusammenarbeiten.

TERMINE

„Zu unserem Team gehören

lauter liebenswerte Menschen,

die engagiert und wissbegierig

sind, immer bestrebt, neues zu

lernen, um die Patientinnen

auf höchstem Niveau behandeln

und betreuen zu können.

Man merkt

allen Mitarbeiter

innen

und Mitarbeitern

an, dass

sie gern hier

arbeiten und

dieses Wohlgefühl

überträgt

sich auch

auf unsere Gebärenden

und

Patientinnen“,

ist sich der Mediziner

sicher.

Info-Abende im Rahmen der Veranstaltungsreihe

Lindauer Dialog“

in der Asklepios Klinik:

10. Oktober: 19 Uhr

Thema: Wirbelsäulenerkrankungen.

Wem nützt die

operative Behandlung?

Referent: Chefarzt Abteilung

Wirbelsäulenerkrankungen,

Dr. Stephan Werle

11. Oktober: 19 Uhr

Thema: Großzehengrundgelenksarthrose

– Stadiengerechte

Therapie an Beispielen

Referent: Oberarzt Abteilung

Orthopädie und Unfallchirurgie,

Dr. Dieter Sonntag

17. Oktober: 19 Uhr

Thema: Infoabend für

werdende Eltern

Chefarzt

Dr. Mark

Boockmann

Eintritt frei.

Anmeldung nicht erforderlich.

Die hohe Qualität der Arbeit

in der Abteilung für Gynäkologie

und Geburtshilfe in der

Asklepios Klinik Lindau ist

jedoch kein subjektives Gefühl

des Chefarztes, sondern steht

– wie das gesamte Leistungsspektrum

des Krankenhauses –

unter ständiger, mehrfacher,

strenger Kontrolle u.a. der Bayerischen

Arbeitsgemeinschaft

für Qualitätssicherung (BAQ),

um das Maximum an Patientensicherheit

zu gewährleisten.

„Es gibt sicher keine riesigen,

aber durchaus feine Unterschiede

z.B. zu den Geburtenstationen

in den meisten anderen

Krankenhäusern der Region.

Aber die sind ausschlaggebend,

dass sich viele werdende

Eltern für unsere Klinik

in Lindau entscheiden. Dazu

gehören sicherlich neben einer

professionellen Begleitung vor,

während und nach der Geburt,

die sich an den Wünschen der

Schwangeren orientiert, auch

gute, neue, innovative Ideen,

die unsere Hebammen und die

Schwestern auf der Station

von ihren Fortbildungsveranstaltungen

mitbringen. Damit

ergänzen sie die traditionellen

Techniken und Verfahren bei

der Entbindung, u.a. was

Gebärpositionen oder die

Geburtseinleitung ohne Medikamente

und Nebenwirkungen

betrifft, sowie bei der

Nachsorge. Unser Team nimmt

Ängste und Unsicherheiten der

werdenden Mütter ernst.

Durch Ruhe, Wärme und Entspannung

und vor allem

durch ausführliche Information

und geduldige Aufklärung

werden die Frauen auf das

Leben mit ihrem Baby vorbereitet.

Bewährt haben sich

außerdem unsere Familienzimmer,

die es den frisch gebackenen

Eltern erlauben, die

ersten Tage entspannt und

BZ-Vorsorgemappe

Im Laufe eines Lebens

sammeln sich Unmengen an

wichtigen Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Sie wurde von uns für

alle Lindauerinnen und Lindauer

erstellt und erfreut sich seit

einem Jahr stetig wachsender,

positiver Resonanz und ungebrochen

hoher Nachrage.

In der Vorsorgemappe ist alles

berücksichtigt: persönliche

Informationen, alles rund um

die Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

21

gemeinsam mit ihrem Kind

ganz intensiv zu erleben“,

zählt Dr. Boockmann nur einige

gute Gründe für die Geburtshilfe

in der Asklepios Klinik

Lindau auf.

Großer Wert wird hier auch

auf das regelmäßige Kreissaaltraining

gelegt, damit selbst in

nichtalltäglichen, extremen Situationen

jeder Handgriff sitzt

und die Zusammenarbeit aller Chefarzt Dr. Boockmann (re.) legt

an einer Geburt beteiligten Fachkräfte

reibungslos und sicher seiner Mitarbeiter. Auch er ist an

großen Wert auf die Fortbildung

funktioniert.

neuen OP-Techniken interessiert,

Dank umfangreicher und um das Behandlungsspektrum an

spezieller Fortbildungen kann der Asklepios Klinik Lindau zu erweitern.

Hier war er z.B. bei einem

im Lindauer Krankenhaus eine

umfangreiche pränatale Ultraschalldiagnostik

angeboten wer-

Dr. Joukhadar an der Unifrauen-

der führenden Operateure, Oberarzt

den. Aber auch das operative klinik Würzburg, zu Gast, wo er die

Spektrum im Bereich Gynäkologie

wurde inzwischen durch bodenfixierung) erlernte. BZ-Foto: Privat

Pectopexie (endoskopische Becken-

innovative, neue Methoden und

verfeinerte endoskopische Verfahren

ergänzt. Vor allem bei

der Behandlung von Beckenbodensenkungen

und in der Asklepios Klinik Lindau

Tumorchirurgie werden an der Friedrichshafener Str. 82

Asklepios Klinik Lindau minimalinvasive

Operationen auf Telefon: 0 83 82/27 60

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universitärem Niveau angeboten.

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Testament oder die Dinge, die im

Todesfall zu beachten sind. Die

hochwertig gedruckte BZ-Vorsorgemappe,

die sich einfach mit

bereits vorhandenen Dokumenten

ergänzen lässt, kann man in

der BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) kaufen (Mo.-Fr. 8 bis 12

Uhr).

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22 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

GESUND LEBEN / WISSENSWERTES

Frost verursacht Ernteausfälle

Hilfsprogramm für bayerische Obstbauern und Winzer beschlossen

Die Bayerische Staatsregierung

hat ein Hilfsprogramm für die bayerischen

Obstbauern und Winzer

beschlossen.

EXPERTEN

TIPP

Karies ist eine der

verbreitetsten Erkrankungen

überhaupt. Medizinisch betrachtet,

handelt es sich um

eine lokale, opportunistische

Infektion, also nicht

um das „Loch im Zahn“.

Dieses ist langfristig lediglich

die Folge.

Ausgelöst wird Karies von

Bakterien in einem Biofilm

auf den Zahnoberflächen.

Von den ersten Anzeichen bis

zum Loch im Zahn vergehen

Jahre. Daher lohnt es sich,

Karies im Frühstadium zu

behandeln und nicht zu

bohren.

Diese Behandlung beinhaltet

zum einen die mechanisch

chemische Reduktion der

Keime, aber auch die

Kariesbehandlung ohne Bohrer

unterstützende Ausheilung durch

Remineralisation. Für letzteres

gibt es heute spezielle Präparate

aus Peptiden und Mineralien, die

in der Zahnarztpraxis aufgetragen

werden, und die durch Karies

entstandene erste Porosität reparieren.

Es bildet sich so also wieder

natürliche Zahnhartsubstanz im

Zahndefekt. Er wird nicht einfach

durch Kunststoff verklebt.

Auch wenn es bereits zu einer

Kavität (Loch) gekommen ist,

kann heute mit speziellen Pulverstrahlgeräten,

Ultraschall und

Dr.

Volker

Scholz

Diese haben heuer aufgrund

eines starken Kälteeinbruchs

während der Blütezeit einen

massiven Ernteausfall zu beklagen.

„Ein herzliches Dankeschön

nach München“, freut

sich Landrat Elmar Stegmann

über das Hilfspaket. „Es ist gut,

dass der Freistaat in Notsituationen

für seine Bürger da ist.“

Für einige Obstbauern und

Winzer im Landkreis Lindau

ist die Situation existenzbedrohend

(die BZ berichtete).

Stegmann hatte sich deshalb

gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten

Eric Beißwenger

mit der Bitte, die betroffenen

Landwirte zu unterstützen,

auch schon an den

Bayerischen Landwirtschaftsminister

Helmut Brunner gewandt,

denn „der Obst- und

Weinanbau ist untrennbar mit

dem bayerischen Bodensee

verbunden und trägt ganz

maßgeblich zu seiner Attraktivität

bei“, so Stegmann.

Der Ministerrat hat in seiner

Kabinettssitzung am 19. September

ein Hilfsprogramm für

die bayerischen Obstbauern

und Winzer beschlossen, bei

denen die Fröste im April 2017

zu schweren Ertragseinbußen

geführt haben. Nach frühlingshaften

Temperaturen und

einer verfrühten Blüte hatten

zwei Kältenächte im Zeitraum

19. bis 21. April 2017 mit minus

sieben Grad Celsius verheerende

Schäden in den Obst- und

Weinbaugebieten in Bayern,

aber auch in Baden-Württemberg

und anderen Bundesländern

angerichtet. Landwirtschaftsminister

Helmut Brunner:

„Im Zusammenspiel mit

der verfrühten Obstblüte kommen

die Frostnächte im April

einer Naturkatastrophe gleich.

Allein in Bayern rechnen wir

auf rund 3.800 Hektar Anbaufläche

mit Schäden von rund

60 Millionen Euro. Vor allem

die Obstbauern und Winzer

am Bodensee und in Franken

sind stark betroffen. Beim Obst

gab es trotz Vorkehrungen

vielfach sogar Totalausfälle,

beispielsweise bei Kirschen. In

dieser oft existenzbedrohenden

Notsituation lassen wir

unsere Obstbauern und Winzer

nicht alleine, zumal die

Schäden auch nicht zu annehmbaren

Bedingungen versicherbar

gewesen wären.“

Das Hilfsprogramm sieht

u.a. vor, nachgewiesene Schäden

bis zu maximal 50 Prozent

auszugleichen, in besonderen

Härtefällen auch bis zu 80 Prozent.

Voraussetzung ist in allen

Fällen, dass aufgrund des Frostes

die Ernteerträge mindestens

30 Prozent niedriger ausfallen

als im mehrjährigen

Schnitt der vorangegangenen

Jahre.

BZ/BZ-Foto: TS

Ozon sehr oft auf den ungeliebten

Bohrer verzichtet werden.

Selbst kariöse Defekte an Kronen

und Inlays können so sanft

repariert werden. Denn nichts

ist besser als die eigene Zahnsubstanz.

A und O für einen solchen

sanften Behandlungsansatz ist

aber eine gute Prophylaxe durch

Zahnarztpraxis und Patient.

Wir beraten Sie gerne. VS

Praxis für Sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

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Bürgerfest im Dornier Museum

Das Dornier Museum in Friedrichshafen

begrüßt die Ankunft

der „Landshut“ am Samstag,

23. September 2017, mit einem

großen Bürgerfest.

Der Rumpf der Lufthansa-

Maschine, die 1977 von

Terroristen entführt und in

Mogadischu von der GSG 9

befreit wurde, wird mit einer

Antonow AN 124 eingeflogen.

Das größte Frachtflugzeug

der Welt startet am Freitag

von Fortaleza (Brasilien) aus.

Dort ist die Landshut, eine

Boeing 737, von Experten der

Lufthansa zerlegt und verladen

worden.

Auf den Kapverdischen Inseln

macht die Antonow AN 124

einen Zwischenstopp. Hier

tankt die Maschine auf – und

zwar mit einer möglichst

geringen Menge Treibstoff, um

am Lande-Flughafen Friedrichshafen

nicht zu schwer zu sein.

Das Frachtflugzeug braucht

ohnehin eine Sondergenehmigung

der Flugsicherheit, um

überhaupt in Friedrichshafen

landen zu dürfen. Der Anflug

erfolgt über Meckenbeuren in

Richtung Bodensee.

Die beiden Flügel der Landshut

liefert dann gegen 13 Uhr ein

weiteres Großflugzeug an –

eine Iljushin 76.

Alle Landshut-Teile werden bis

zum Beginn der Restaurierung

am Friedrichshafener Flughafen

neben dem Dornier Museum in

einer Halle gelagert.

Das Dornier Museum – hier

wird die Landshut in Zukunft

dauerhaft ausgestellt – begrüßt

die Landshut mit einem Bürgerfest.

Für Museumsdirektor

David Dornier ist der 23. September

2017 ein Freudentag:

„Das höchst engagierte Team

des Dornier Museums hat viel

Kraft und Zeit investiert, um

die Landshut nach Hause zu

holen. Dass es jetzt gelungen

ist, macht uns stolz.“

Das Dornier Museum öffnet am

Samstag, 23. September, ab 8

Uhr seine Türen. Ein fester

Eintrittspreis wird an diesem

Tag nicht verlangt. Unter dem

Motto „Zahle, was du willst“

darf jeder Besucher selbst

entscheiden, wie viel er bereit

ist zu zahlen und damit das

Landshut-Projekt zu unterstützen.

Die Besucher erwartet nach

dem Landespektakel der Antonow

AN 124 ein buntes und

informatives Programm bis in

den Nachmittag hinein.

Für umfassende Informationen

ist gesorgt, eine Video-

Übertragung wird die Öffnung

der Antonow AN 124 für alle

erlebbar machen. In Kurztalks

wird an die Ereignisse aus dem

Jahr 1977 erinnert. Experten

werden Details der Demontage

und des Transports erläutern.

Außerdem ist für musikalische

Unterhaltung und eine gastronomische

Versorgung der

Besucher gesorgt.

BZ

Von Terroristen entführt: die Lufthansa-Maschine „Landshut“

1977. Jetzt kehrt sie nach Deutschland zurück und wird nach

ihrer Restaurierung im Dornier Museum in Friedrichshafen

ausgestellt. Die Ankunft der in Einzelteile zerlegten Maschine

in Friedrichshafen wird am Samstag, 23. September, mit einem

große Bürgerfest im Dornier Museum gefeiert.

BZ-Foto: dpa

Sozialstation

.V.

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Hausnotruf


www.sozialstation-lindau.de

Kursangebot des Kinderschutzbundes Lindau

„Starke Eltern – Starke Kinder“

ist ein Kursangebot des

Kinderschutzbundes Lindau für

alle Mütter und Väter, Großmütter

und -väter, Erzieher

und Lehrer, die mehr Freude,

Leichtigkeit und zugleich

mehr Sicherheit im Zusammenleben

mit den Kindern erreichen

möchten.

Es ist zum einen als präventives

Angebot gedacht und gibt zum

anderen konkrete Hilfen, wenn

Schwierigkeiten auftreten.

Der Vormittagskurs „Starke

Eltern - starke Kinder“ wendet

sich an Eltern von Kindern

zwischen null und vier Jahren.

Geplant sind fünf Vormittage ab

Dienstag, 10. Oktober 2017, um

10 Uhr. Die Kinder dürfen im

Kurs anwesend sein.

Dieser Kurs wird von Karin

Eigler, ausgebildete Elternkursleiterin,

Entspannungstrainerin,

NLP-Practitioner, geleitet.

Infos und Anmeldung unter

Tel.: 01 51/61 48 12 12.

Der Abendkurs richtet sich an

Eltern, Lehrer und Erzieher mit

Kindern vom Säuglings- bis zum

späten Jugendlichenalter. Die

erfahrene Einzel-, Paar- und

Familientherapeutin (dgsf),

Logopädin und ausgebildete

Elternkursleiterin Michaela

Dietenmeier leitet diesen Kurs

an zehn Abenden ab Mittwoch,

11. Oktober 2017, jeweils von

20 bis 22 Uhr. Infos und Anmeldung

unter Telefon:

0 83 82/9 89 66 89. BZ


SERVICE 23. September 2017 • BZ Ausgabe KW 38/17

23

Längere Öffnungszeiten, mehr Ehrenamtliche

Bahnhofsmission Lindau steht unter neuer Leitung

Conny Schäle ist die neue Chefin

der Bahnhofsmission Lindau.

Die 59-Jährige hat die Öffnungszeiten

erweitert und neue Ehrenamtliche

gewonnen.

Hätte Conny Schäle ein Hemd

an, die Ärmel wären sicher bis

ganz weit nach oben gekrempelt.

Denn obwohl sie erst seit

Anfang August im Amt ist, hat

sie schon vieles auf den Weg gebracht.

Das sichtbarste Zeichen

ist vielleicht die alte Sitzbank

vor dem Fenster der Lindauer

Bahnhofsmission auf Gleis

eins: „Ich habe den Hausmeis.

ter gefragt, was man mit dem

unansehnlichen Ding anfangen

könnte.“ Der wiederum hat

die beste aller möglichen Antworten

gegeben, in dem er die

Bank kurzerhand vom alten

Lack befreit, abgeschliffen und

geölt hat. Jetzt steht das gute

Stück da wie eine Eins. „Doch

dabei soll es nicht bleiben“,

sagt Conny Schäle. Die 59-Jährige

hat bereits die Bestellung

für eine neue Beschilderung

aufgegeben. „Ich wünsche mir,

dass die Bahnhofsmission auch

nach außen hin präsenter wird.“

Für erheblich mehr Präsenz

insgesamt hat die gelernte Altenpflegerin

bereits gesorgt,

was sich an den deutlich erweiterten

Öffnungszeiten ablesen

VdK setzt sich für seine Mitglieder ein

Der Sozialverband VdK vertritt

soziale und politische Interessen

von Menschen mit Behinderungen,

Kranken, Senioren und Rentnern

sowie von Kriegs-, Wehrdienstund

Zivildienstopfern. In einem

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

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AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

lässt. Und auch die Zahl der

Ehrenamtlichen ist auf inzwischen

sieben gestiegen. Gewiss

liegt das auch an der verbindlichen

Art von Conny Schäle,

deren einladendes Wesen dafür

sorgt, dass es schwerfällt,

ihr eine Bitte abzuschlagen. In

ihrem früheren Berufsleben

hat sie fast 20 Jahre lang für einen

ambulanten Pflegedienst

gearbeitet.

„Ich finde es beeindruckend,

wie viel Frau Schäle in so kurzer

Zeit schon bewegt hat“, sagt

Oliver Stiller, stellvertretender

Geschäftsführer des Trägervereins

Evangelische Diakonie

Lindau. „Wir sind ausgesprochen

froh, mit Frau Schäle eine

Leiterin gefunden zu haben,

die mit vollem Einsatz die Zukunft

der Bahnhofsmission sichert“,

ergänzt Stiller.

Die Lindauer Bahnhofsmission

ist die kleinster ihrer Art

in Deutschland. Conny Schäle

und ihr Team kümmern sich

sowohl um Reisende, die Hilfe

beim Umsteigen benötigen, als

auch um alle anderen Hilfesuchenden.

„Wir sehen uns als

Schnittstelle zu anderen Einrichtungen“,

erklärt sie. Ihre

Mitarbeiter und sie sind dafür

geschult, je nach Problem und

Anliegen eine Brücke zu den

richtigen Anlaufstellen zu

Gespräch mit Landrat Elmar Stegmann

informierten der stellv. Kreisvorsitzende

Joachim Krautwurst

und der Vorsitzende des Ortsverbandes

Lindau, Hans-Peter Glaser,

über ihre Arbeit. BZ-Foto: LRA

Conny Schäle ist die neue Chefin der Bahnhofsmission Lindau, der

kleinsten Hilfseinrichtung ihrer Art in Deutschland. BZ-Foto: Ev. Diakonie

schlagen. Das Wichtigste sei

aber, „immer ein offenes Ohr

zu haben, zuhören zu können,

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

17.08.2017: Fran Brcko,

Valentina Brcko, Bodolz

01.09.2017: Josephine Gapp,

Anke Gapp geb. Schievelbusch und

Stefan Gapp, Sigmarszell

01.09.2017: Kaan Şahin,

Nazende Çankır geb. Örümcek und

Serkan S ̧ahin, Lindenberg i.A.

07.09.2017: Lirian Aliji,

Ganimet Aliji geb. Redzépi, Lindau (B)

und Zaim Aliji, Flums, Schweiz

EHESCHLIESSUNGEN

08.09.2017: Doreen Annemie

Winter und Marcus Winter,

Lindau (B)

STERBEFÄLLE

04.09.2017: Katharina Vögel,

geb. Hölzler, Sigmarszell

05.09.2017: Ilse Naß, Lindau (B)

06.09.2017: Reinhold Johann

Würstl, Lindau (B)

sich Zeit zu nehmen für die

kleinen und großen Nöte der

Mitmenschen.“ BZ

04.09. – 17.09.2017

09.09.2017: Dina Wagner,

Anna Wagner geb. Herdt, Lindenberg

i.A. und Jakob Wagner,

Wertingen, Rieblingen

10.09.2017: Hannes Felix Eisenbach,

Sandra Franziska Eisenbach

geb. Schneider und Felix Johann

Eisenbach,Wasserburg (B)

12.09.2017: Eva Maria Straubinger,

Kathrin Straubinger und Adrian

Tásel Straubinger geb. Ionescu,

Weiler-Simmerberg

07.09.2017: Günther Walter Butz,

Lindau (B)

11.09.2017: Katharina Olga von

Palmbach, Lindau (B)

11.09.2017: Ernst-Karl Hermann

Alexander Sauer, Weißensberg

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neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 23. September 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

So., 24. September 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mo., 25. September 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Di., 26. September 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Mi., 27. September 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Do., 28. September 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Fr., 29. September 2017:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Sa., 30. September 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

So., 01. Oktober 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mo., 02. Oktober 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Di., 03. Oktober 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Mi., 04. Oktober 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Do., 05. Oktober 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Fr., 06. Oktober 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


24 23. September 2017 · BZ Ausgabe KW 38/17

AUS DER REGION

Einmal im Jahr ein Muss für jeden Lindauer Wanderfreund

BZ-Wandertipp: Unterwegs auf der Stammstrecke von Möggers über den Pfänder nach Bregenz

Für viele Lindauer Wanderfreunde

gehört diese Wanderung auf dem

Pfänderrücken ganz einfach einmal

im Jahr zum „Pflichtprogramm“.

Der Pfänder, der Hausberg

der Lindauer, bietet schier

unendliche Möglichkeiten und

Varianten. Wir haben uns heute

für die klassische Route von

Möggers zum Pfänder, weiter zur

Fluh, über den Känzeleweg und

den Gebhardsberg nach Bregenz

entschieden. Die „Stammstrecke“

vom Hochberg zur Pfänderspitze

bildet sozusagen das Rückgrat

der langen aber reizvollen und

aussichtsreichen Wanderung.

BZ WANDERTIPP

Der Pfänder ist der Hausberg der Lindauer und gehört zum jährlichen Pflichtprogramm einheimischer Wanderfreunde.

Wir starten unsere Wanderung

am Berliner Platz. Mit dem

Vorarlberger Landbus der Linie

12 geht es ab 8.17 Uhr im Zweistundentakt

hinauf ins Kirchdorf

Möggers. Wir halten uns

beim Parkplatz Richtung Hochberg.

Durch den Wald geht es

erst mäßig, dann steiler ansteigend

Richtung Trögen. Bei

einer Weggabelung lohnt sich

ein Abstecher ein paar Meter

hinauf zum Hochberg, der seinen

„großen Bruder“, den

Pfänder, sogar noch um fünf

Meter überragt.

Nach der nächsten Abzweigung

erreichen wir den Höhenweg

Richtung Pfänder. Ein

paar Weidedurchlässe müssen

wir in Richtung Pfänder passieren.

Immer wieder bieten

alle Veranstaltungstermine auf

www.pfaenderdohle.at

ab 22. September täglich geöffnet!

täglich 9.30 bis 18.30 Uhr

Di. und Mi.

bis 23.00 Uhr geöffnet.

Tel. 00 43-(0) 55 74-4 30 73

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Bald biegen wir scharf links ab.

Leider ist die Markierung leicht

zu übersehen. Die Wegtafeln weisen

uns den Weg zum sogenannten

Känzele, einer Felskanzel mit

Ruhebänken. Nun folgt einer der

schönsten Abschnitte unserer Wanderung,

der Känzeleweg. Immer

an der Kante entlang, die steil und

felsig abbricht, und über schier

unzählige Wurzeln führt uns

unser Weg. Immer wieder mit

eindrucksvollen Talblicken auf

Kennelbach, den Flusslauf der

Bregenzer Ache und das Rheintal,

erreichen wir den Gebhardsberg.

Hier befindet sich die Burgruine

Hohenbregenz mit tollem Blick

auf den See und Bregenz.

Wir überqueren schließlich

nach dem Parkplatz die Straße

zum Gebhardsberg und später die

Fluher Straße und gehen erst auf

dem Trimmpfad, dann in Serpentinen

abwärts über den Berg Isel

und Weißenreute in die Bregenzer

Oberstadt. Bald ist das Stadtzensich

nach beiden Talseiten

schöne Ausblicke.

In der Parzelle Moos erreichen

wir wieder ein Teersträßlein, das

uns zum Parkplatz am Endpunkt

der Pfänderstraße führt. Hier

müssen wir uns entscheiden.

Rechts geht’s hinauf zur Pfänderspitze

mit diversen Einkehrmöglichkeiten.

Wer den Rummel bei

der Pfänderbahn-Bergstation vermeiden

will, hält sich links und

erreicht auf direktem Weg den

Berggasthof Pfänderdohle. Hier

lässt es sich trefflich einkehren

und genießen.

Unser Weg führt uns nun

Richtung Fluh. Wir umrunden

dabei ein wenig den Pfänderstock.

Auf einem breitem Wirtschaftsweg

erreichen wir, immer

stetig abfallend, über den Hennenbühel

die Ortschaft Fluh, die

am Sonnenhang des Pfänders

gelegen ist.

Wir gehen rund 300 Meter auf

der Teerstraße Richtung Bregenz.

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BZ-Foto: WV

trum von Bregenz erreicht. Entweder

mit dem Landbus oder der

ÖBB (ab Hafenbahnhof) kehren

wir nach Lindau zurück. Wer am

Pfänder abkürzen will, nimmt die

Seilbahn hinab nach Bregenz. WV

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ den folgenden

QR-Code scannen.


AUF EINEN BLICK

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Anforderungen:

Lange Wanderung, die Ausdauer

erfordert.

Gehzeit:

Rund 5 Stunden für 17 km.

Wer die Pfänderbahn nimmt,

verkürzt die Hehzeit um 2,5

Stunden.

Höhenunterschiede:

305 Meter aufwärts, 845 Meter

abwärts: Möggers 948 m, Hochberg

1.069 m, Pfänder 1.064 m,

Fluh 747 m, Gebhardsberg 590 m

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