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E_1931_Zeitung_Nr.041

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10 AUTOMOBIL-REVUE -

10 AUTOMOBIL-REVUE - N°41 Kantonale Neue Schneeräumunnsmethode Automobil-Steuerpraxis. (Schlüss von Seite 6.) konstruieren, dass mit dem Fahrzeug widerrechtlich gefahren wurde. Es gibt im Strafrecht und auch im Polizeistraf recht keine Präsumtionen. Die Begehung eines Deliktes oder einer Polizeiübertretung darf niemals vermutet, sondern sie muss immer bewiesen werden. Wenn der Staat seine Forderung aus dem Tatbestand der Uebertretung des Fahrens ohne Verkehrsbewilligung ableiten will, so hat er das Vorhandensein der Ueber- • tretung zu beweisen. Mit dem Scheitern des Beweises scheitert auch der Steueranspruch. Unseres Wissens besteht über die Frage der Zulässigkeit der dargelegten Praxis der Motorfahrzeugkontrolle noch kein gerichtliches Präjudiz. Es wäre für alle Motorfahrzeugbesitzer und für alle Zukunft sehr zu wünschen, wenn einmal ein solches herbeigeführt würde. TOURISTBÜ Strassenreklame und Tourismus. Man war in der Schweiz der Strassenreklame gegenüber lange Zeit, vielleicht allzulänge, indifferent und tolerant. Erst nachdem keine Strasse und keine Landschaft bald mehr frei von Reklame ist, stellen Behörden und Verbände konsterniert die Wirkung dieser Gleichgültigkeit fest. Wenn wir gemeinsam mit den einheimischen Automobilverbänden gegen die weitere Ausdehnung dieser deplacierten Reklame Stellung genommen haben, so geschah dies vor allem mit Rücksicht auf die dadurch beeinträchtigte Verkehrssicherheit Aber diese Propaganda längs der Strasse wirkt sich auch noch auf anderem Gebiete nachteilig aus, nämlich auf den Autotourismus. Jeder Reisende, der auch nur einiges Verständnis für die Schönheiten der Landschaft hat, ist enttäuscht ob der Banalisierung der Gegend durch die Tafeln und Anschläge, die weder in Farbe noch Form irgendwie auf die Umgebung Rücksicht nehmen. Wie weitherum diese Unsitte schon empfunden wurde, geht mit aller Deutlichkeit aus beigefügter Illustration hervor, die wir der «Saturday Evening Post», dem illustrierten Wochenmagazin mit der grössten, in die Millionen gehenden Auflage amerikanischer Publikationen dieser, Art. Die Kritik ist hier in die artige Form eines Scherzes gefasst mit der Frage: «Warum Europa bereisen, um Strassenreklame zu sehen? Wir haben doch genügend davon bei uns zu Hause!» Der Amerikaner wird diesem Scherzwort vielleicht mehr Beachtung schenken, als wenn die Kritik in breitspurige Textnotizen gefasst worden wäre. Die Veröffentlichung zeigt uns auf alle Falle, dass das Ausland an diesen unerfreulichen Tatsachen nicht achtlos vorübergeht und allmählich beginnt, auch daraus seine Konsequenzen zu ziehen. Hoffentlich kommen wir ihnen zuvor und sorgen dafür, dass die Autoreise wenigstens durch unser Land auch in dieser Hinsicht- wiederum zum wirklichen und unbeschränkten Genuss werde. b. Zur frühzeitigen Oeifnung der Gotthardstrasse. Wie uns aus Hospenthal berichtet wird, ist mit den von den Urner Behörden gemeinsam mit dem A. C. S. vereinbarten Schneeräumungsarbeiten auf der Gotthardstrasse vergangenen Dienstag begonnen worden. Obschon zufolge der zahlreich niedergegangenen Lawinen eine gewaltige Schneemasse die Strasse: bedeckt, schreiten die Arbeiten rüstig vorwärts. Es wird damit gerechnet, die Strecke Hospenthal bis Tessiner Grenze bestimmt bis morgen frei zu be- Schneeräumung am Klausen (zu untenstehendem Artikel). ^Wirklich einwandfreie gebrauchte I Jeder Art bei Baumberger (Photo Sohönwetter-Elmer. Glarus.) kommen, i Die Bemühungen urnerischerseits können natürlich touristisch erst dann richtig ausgewertet werden, wenn die Passstrasse auch auf der Tessiner Seite gleichzeitig weiter benützt werden kann. Leider konnten, sich die Tessiner Instanzen nicht so rasch wie ihre Nachbarn jenseits des Gotthards zur Inangriffnahme der Strassenfreilegung entschliessen. Hoffentlich zögern unsere süd-? liehen Miteidgenossen nicht mehr länger, damit die Gotthardroute wenigstens auf 1. Juni durchgehend dem Automobilverkehr übergeben werden kann. Die Bereitstellung der Passstrasse auf Pfingsten hätte den Besuch im Tessin über die kommenden Feiertage zweifelsohne äusserst- günstig beeinflusst, da immer noch eine Grosszahl von Automobilisten wegen des Bahnverläds, mit allen seinen Umtrieben und Kosten, auf eine Tessiner Pfingstreise verzichten. Es ist zu erwarten, dass sich die Behörden dies- und jenseits des Gotthards nächstes Mal so verständigen können, dass die Arbeiten gleichzeitig an Hand genommen werden und das Befahren, wenn irgendwie angängig, bereits auf Pfingsten hin möglich' ist B. Frühere Oeffnung des Klausenpasses. Wir haben bereits in Nr. 40 gemeldet, dass in Brunnen eine Konferenz von Gemeindevertretern und Verkehrsinteressenten an der Gotthardroute die Frage der frühzeitigen Oeffnung der Gotthardstrasse gefördert hat. Ob auf Pfingsten eine Eröffnung möglich ist, hängt von den Kantonen Uriund Tessin ab. Auch am Klausen will man eine raschere Beseitigung des Schnees erreichen. Man begann am 11. Mai in der Kehre nach dem Posthaus Fruttberg mit der oben veranschaulichten Maschine die Räumung, die aber von der für 1—2 m hohen Rutschungsschnee zu klein dimensionierten Maschine nur in grösseren Zeitabständen bewältigt werden kann. Der Versuch an der Klausenstrasse wird mit einer neuen Schneeräuniungsmascliine unternommen. Die glarnerische Baudirektion, die Vereinigung «Pro Klausen» und der Schweizerische Automobilclub haben ihr Einverständnis zu den Versuchen erteilt. Oberhalb Linthal sind erst sieben Kilometer schneefrei fahrbar. Man hofft, innerhalb drei Tagen die Strasse bis auf den Umerboden schneefrei machen zu können. Wesentliche Schwierigkeiten werden unterhalb der Passhöhe zu, erwarten sein, wo man Schneehöhen bis zu 6 und 8 Meter • gemessen hat Die Schneeräumung bis zum Urnerboden ermög-. licht immerhin den skibewehrten Autofahrern interessante Touren zu unternehmen. Die Baudirektion des Kantons Uri wird die neue Schneeräumungsmaschine zur Räumung von Frischschnee auf der Strecke Erstfeld- Göschenen im Winter 1931/32 verwenden, sofern die jetzigen Versuche gut ausfallen, go. Ateliers de mecanique moyenne pour tous travaux d'usinage ä facon Fonderie modelage tournage taille et fraisage d'engrenages rectification trempe decolletage. Travaux de serie sur machines-outils modernes DEVIS SUR DEMANDE eliers des Charmilles S. A. GENfiVE — 109, Route de Lyon — GENEVE Forster Zürich 1 Löwenstrasst 17. Verlangen Sie tmsfere Referenzen und Zeugnisse über seriöse Bedienung. — Lagerlislen Beste Referenzen E. TEICHMANN Dufourstrasse 31 NShe Theater. 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N° 41 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE ifl Auto und Wirtschaft. Der deutsche Reifenmarkt. Wie sich immer deutlicher herausstellt, hat die Aera der freien Reifenpreise zu einer Verschärfung des Preiskampfes geführt. Da es unmöglich war, die bisherige Reifenkonvention, die zwischen den Fabrikanten und den Händlern Preise und Rabatte regelte, zu verlängern, musste man sich damit begnügen, einen Rahmenvertrag für den Verkehr zwischen Produzenten und Händlern abzuschliessen. Es zeigt sich aber bald, dass diese lockere Bindung derart grossen Spielraum Hess, dass sich die Konkurrenz und die Preisunterbietungen verschärft haben. In Auswirkung des scharfen Preiskampfes wurden nach dem Rahmenvertrag die Händlerrabatte innerhalb der Fabriken stark erhöht. Hatte unter der aufgeflogenen Reifenkonvention die Händlerspanne ca. 20 %, so beträgt sie heute ca. 30 bis 40 Prozent. Kleinere Produzenten gewähren darüber hinaus noch einen Händlerbonus. Wenn man glaubt, annehmen zu können, dass dadurch die Händler grosse Vorteile ziehen würden, so hat sich ergeben, dass auf Grund der Ueberproduktion dem Käufer der grösste Teil des Händlerbonus vergütet werden muss. Wie auf dem Benzinmarkt, ist auch auf demjenigen des Gummireifens der Automobilist der lachende Dritte. Eine wichtige Rolle spielt dabei offenbar die bevorstehende Eröffnung zweier neuer Fabriken, wovon eine in Aachen durch Englebert und die andere in Karlsruhe von Michelin, Man befürchtet von der Produktionserweiterung durch die neuen Werke eine Verschärfung der Ueberproduktiom* nachdem jetzt schon die Produktionskapazität der deutschen Werke den Inlandsbedarf bei weitem übersteigt und vielfach zu einem Export zu Verlustpreisen geführt hat. Da ferner besonders kleinere Händlerfirmen mit Reparaturwerkstätten den Markt immer wieder durch Unterbietungen beunuhigen, versucht der Grosshandel eine Begrenzung der Handelsspann« nach oben durchzusetzen. Einer solchen Vereinbarung stellen sich jedoch die Fabrikanten entgegen, weil eine Garantie für die Innehaltung einer solchen Teilvereinbarung nicht gegeben wäre. Einzelne, besonders leistungsfähige Grossfabrikanten haben offenbar den Wunsch, durch scharfe Preiskämpfe wieder eine straffe Kartellpolitik vorzubereiten.. Wy. Vorgänge auf dem Gummimarkt. In den letzten Tagen ist an der Londoner Börse der Gummipreis auf 2'/» d gesunken. Es ist möglich, dass der Preis weiter absinken wird und event. bis zu einer Grenze von 2 d. Bei den wenig nutzbringenden Diskussionen über die Fragen der Restriktion haben diese an Bedeutung verloren und die realen Verhältnisse, d. h. die Statistik der Gummibestände machte ihre Rechte geltend. Berücksichtigt man, dass sich in Grossbritannien die Vorräte auf etwa 137 000 t und in den Vereinigten Staaten auf 218 000 t aufgetürmt haben und dass auch in den Produktionsländern selbst die Gummilager ständig zunehmen, so erkennt man die Ursachen der Kautschukkrisis ohne weiteres. Die amerikanischen und englischen Vorräte reichen zusammen aus, um den Weltbedarf für mehr als ein halbes Jahr vollkommen zu decken. Trotz der ungünstigen statistischen Situation unterlassen es die Niederländer nicht, für den Produktionsdrosselungsgedanken zu werben. Sie errichten eine Vereinigung von Kautschukproduzenten zur Drosselung der Produktion, die ihrer Konstruktion und ihrem Zwecke nach der javanischen Organisation zur Durchführung des Chedbourn-Planes nachgebildet ist Infolge von Unstimmigkeiten unter den Mitgliedern Kann aber auch diese Institution nicht in Funktion treten. Als Gegner kommen die amerikanischen Pflanzer in Betracht und ausserdem eine bekannte holländische Gruppe (u.a. Amsterdam Rubber, Crone). Die Vertragsparteien vertreten 50 000 t niederländisch-indische und ca. 15 000 t ausländische Gummiproduktion. Wy. Die tschechoslowakische Automobil-Industrie im Jahre 1930. Im Jahre 1927 produzierte die Tschechoslowakei über 9000 Automobile, welches Ergebnis im Jahre 1930 auf 16,000 Einheiten anstieg. Wenn man die wirtschaftliche Depression berücksichtigt, so sind diese Zahlen immerhin interessant, Die Produktion der drei rrossten tschechoslowakischen Automobilfabriken stellt sich im abgelaufenen Jahre wie folgt: Skoda 6500. Pram 6360 Tatra 4050 Nach dieser Aufstellung stehen die Skodawerke, die im Jahre 1929 die Automobilfabrikation Laurfoi & Klement in Mladä Bolesfäv übernommen haben, an erster Stelle. Die Herstellungsmöglichkeit dieser Werke beträgt 12,000 bis 15,000 Wagen, kann aber auf 25,000 erhöht werden. Von' der Gesamtproduktion der Tschechoslowakei an Wagen entfallen auf die Skodawerke 34,4 Prozent, auf die Praga 33,4 Proz., und auf die Tatra 25,3 Proz. Bemerkt sei, dass von den im Inland produzierten Wagen eine Anzahl nach dem Ausland verkauft wurde. So verkauften die Skodawerke im Jahre 1930 244 Wagen ms Ausland. Die Hauptabnahmeländer sind Polen, Ungarn, Oesterreich, sowie die Balkanländer. Nachstehende Aufstellung informiert für die Jahre 1929 und 1930 über die Anzahl der im Lande zirkulierenden Wagen und über das Verhältnis der Wagen in- und ausländischer Produktion. Aneahl der zrrku- inländische ausländische Hörenden Wagen Marken Marken 1929 52.166 80.754 21.412 59% 41% 1930 67.943 42.438 25.505 62% 38% T.P.B Polen schützt die heimische Autoerzeugung. Durch das polnische Strassenbaugesetz 'werden sämtliche Kraftfahrzeuge zu Gunsten des Strassertbaufonds mit einer besotidero Abgabe belegt. Um jedoch den Absatz von Automobilen einheimischer Herkunft zu fördern, hat die Regierung für diese eine Vergünstigung vorgesehen, indem sie nur 40 Prozent der Verkehrssteuer zu entrichten haben. K. K. Schwedens wachsende Motorfahrzeugproduktion. K.K. Während im Jahre 1927 Schweden aus eigener Motorfahrzeugproduktion, die in der Hauptsache auf die Volo- Faibrik in Göteburg entfallen, 297 Wagen verkaufte, waren es im Jahre 1929 bereits 1383 und im Jahre 1930 1998. Exportiert wurden hauptsächlich Wagen nach Norwegen und Dänemark, doch sucht man jetzt bereits auch in andern Ländern Albsatz. Moderne Benzintransport - Einrichtungen. Seit langem verfolgt man in Rumänien 1 das Projekt, eine Rohrleitung für Benzin von Baicoi nach Constanza zu erstellen. Eine soeben gegründete Gesellschaft beabsichtigt, das Projekt zu realisieren. Es soll eine 296 km lange Leitung mit einer täglichen Transportfähigkeit von 2000 t erstellt werden, und zwarTfür die Summe von 760 Mill. Lei. Der Durchführung des Projektes wird grosse Bedeutung für den Export rumänischen Benzins beigemessen, da die bisher für den Eisenbahntransport beanspruchten Kosten sich durch die neue Rohrleitung um mehr als die Hälfte ermässigen lassen. Wy. Motorisierung der russischen Landwirtschaft. Wie die Tass-Agentur zu berichten weiss, sind in Noworossiisk aus Amerika rund 30,000 Traktoren samt den notwendigen Ersatzteilen eingetroffen. Dieselben werden auf die landwirtschaftlich ergiebigsten Provinzen des grossen Reiches verteilt und sollen unverzüglich für die kommenden Saisonarbeiten verwendet werden. B. Amerika verschrottet 3 Millionen Automobile. Das Institute of Scarp Iron and Stee! beabsichtigt, mit Unterstützung der grossen amerikanischen Automobilfabriken in Zukunft jährlich 3 Millionen Automobile zu demontieren, um so Platz'für den Absatz neuer Wagen zu schaffen. Ausserdem 'beabsichtigt 'Ford, weitere 150,000 Wagen jährlich zu demontieren. • K. K. Amerikas Kautschukkonsum. Itn 1. Quartal des laufenden Jahres belief sich der Rohgummiverbrauch der Vereinigten Staaten auf 90,142 t. Gegenüber der entsprechenden Periode des Vorjahres entspricht dies einem Rückgang um 15,167 t. Vergleicht man jedoch das 4. Quartal des Jahres 1930, wo der Beschäftigungsgrad der amerikanischen Kautschukindustrie am tiefsten lag, so ergibt sich eine Steigerung um 17,889 t. Der Kautschukimport ist im 1. Quartal 1931 gegenüber dem letzten Quartal 1930 nur um 3692 t auf 114,081 t gesteigert worden, was gegenüber der entsprechenden Einfuhrmenge des Vorjahres einen Rückgang um 22,539 t bedeutet Wy. Verantwortliche Redaktion! Dr. Arnold BOchl. Walter Malhys. — Hugo Labhart. Telephon der Redaktion: Bollwerk 39.84 (Halwtf). Ausserhalb Geschäftszeit: Bollwerk 32.95. Redaktion für die Ostschweli: Dr. Arnold BficM. — Sprechstunden nach Vereinbarung mit dtr Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr. 51. Telephon 37.029). EXIGEZ LA NOUVELLE MOTOR oir. 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