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E_1936_Zeitung_Nr.040

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Spv und Benzin Wie man

Spv und Benzin Wie man eine Meinung macht. Nach der Die neue Brücke. von der Schweiz. Gesellschaft für das Studium der Motorenbrennstoffe am 6. Mai inder Seeseite auf 26 m verbreitert und mit einer Die neue Brücke ist durch Pfeileranbauten auf Bern veranstalteten Konferenz, welche der Fahrbahn von 14 m versehen worden. Die beiden Trottoirs sind 5 und 7 m breit, während die alte Abklärung der technischen Seite der Spritbeimischung zum Benzin diente, sah sich die Trottoirs von je 3,75 m Breite aufwiesen. Die Durch- Brücke eine Fahrbahnbreite von 7,5 m und zwei «Via Vita» veranlasst, in einem Communique, das in der letzten Nummer der «A.-R.» niedrige Wintertemperaturen war es möglich, das führung der Umbauarbeiten erfolgte in zwei Bauetappen. Trotz Einschränkung der Bauzeit durch erschien, zu erklären, dass die Kreise der Programm einzuhalten und die Pfeiler dank dem Benzinkonsumenten die Spritbeimischung neuen Ueberbau für das seeseitige. Trottoir recht- fertigzustellen. Für die Fundätion der nach wie vor entschieden ablehnen. Denzeitig neuen Pfeiler und Widerlager wurden mittelst Druckluft Grund zu dieser Mitteilung bildete die Art30 Holzpfähle von zirka 20 m Länge für jeden Pfeiler eingerammt. Ueber dem Pfahlrost der Pfeiler und Weise, wie ein Teil der Presse über die erwähnte Konferenz berichtete und die ge-wurdeignet war, den Eindruck zu erwecken, als nachher der sichtbare Pfeileraufbau in gehobelter der Beton unter Wasser eingebracht und Schalung erstellt. ob die Benzinkonsumenten nicht nur die Notwendigkeit des Beimischungszwangs anerkannt, sondern sich auch damit abgefunden In der zweiten Bauperiode erfolgte der Abbruch des Ueberbaues der alten Brücke. hätten, dass Militär, Post und private Engrosbezüger das Gemisch übernähmen, wo- Nach dem Projekt Scherer betragen die Kosten Die Kosten der neuen Brücke. bei dem Benzin 10-^25% Alkohol zugesetzt der Brücke Fr. 854 000.—, wozu noch-Fr. 131 000.— für Anschlussarbeiten am Bahnhofplatz und Schwanenplatz kommen. Für frühere Projekte und Vor- würden. Heute wissen wir, welchen Ursachen die arbeiten wurde noch eine Summe von Fr. 150 000.— Interpretation der Ver-verausgabt. Die neue Seebrücke ist nun nach dem Projekt Scherer fertiggestellt. Die Bauarbeiten wurden in der Hauptsache durch die beiden Unternehmerfirmen Vallaster und Losinger durchgeführt. Nach allgemeiner Ansicht erfüllt die neue Brücke ihren Zweck vollkommen. Die breite Fahrbahn gestattet ein ungehindertes Zirkulieren von zwei Tramzügen, sowie beidseitig zweispuriger Richtungsverkehr der Automobile und Fuhrwerke. Die Fussgängerwege genügen auch einem sehr starken Verkehr. Besonders angenehm empfindet man das verbreiterte Trottoir auf der Seeseite, welches allen Besuchern von oben angedeutete handlungen des « Benzinparlaments » in der Presse entsprang. Die Sache ist nämlich die, dass im Anschluss an diese Konferenz Herr Bundespräsident Meyer einige Journalisten zur Entgegennahme eines Exposes bei sich empfangen hat. Wie wir vernehmen, lässt es übrigens die Vita Vita nicht bei ihrem Communique bewenden, vielmehr besteht sie darauf, dass die Frage der «Operationskosten in einer neuen Sitzung geprüft werde. Ob man sich zuständigen Orts dazu herbeilassen wird? Kann man sich einerseits fragen, ob es dem Bundesrat gelingt, einen Ausweg £us der Sackgasse zu finden, in die uns seine Politik hineinmanövriert hat, so lässt es sich anderseits nicht bestreiten, dass er es meisterlich verteht, eine eben dieser Politik gewogene öffentliche Meinung zu schaffen. L.uiz^a*ni4ea* davon Die neue Seebrücke in Luzern. •Letzten Sonntag wurde in Luzern die neue Seebrücke eingeweiht. Festliche Veranstaltungen begleiteten das Ereignis, an dem die ganze Bevölkerung lebhaften Anteil nahm. Die alte Seebrücke, welche vom Bahnhof nach dem alten Stadtteil hinüberführt und die allen Besuchern Luzerns wohl bekannt ist, wurde im Jahre 1870 dem Verkehr übergeben. Sie hatte in den letzten Jahren durch Rost gelitten und die Eisenkonstruktion musste ersetzt werden. Da die Brücke auch dem Verkehr nicht mehr genügte, beschloss der Stadtrat im Jahre 1929 den Bau einer neuen, erweiterten Seebrücke. Am 31. Oktober 1934 stimmte der Grosse Stadtrat dem Projekt für die Brückenverbreiterung zu und genehmigte den für den Bau erforderlichen Kredit von Fr. 1 310 000.—. Luzern einen ungestörten Genuss der Aussicht erlaubt. (Siehe Bild Seite 8.) -ei- Der neue Strassenbahndirektor Luzerns. Ine. Hans Siegwart, Präsident der Sportkommission der Sektion Luzern des ACS ist vom luzemischen Stadtrat als Direktor des städtischen Tram- und Autobusbetriebs gewählt worden. Wir möchten auch an dieser Stelle Herrn Siegwart zu seiner ehrenvollen Wahl beglückwünschen. Bunt« Chronik Synthetisches Benzin in Frankreich. Auf dem Gelände einer Kohlengrube in Bethune (bei Lille) wurde kürzlich die erste in Frankreich errichtete Fabrik zur Herstellung von synthetischem Benzin eingeweiht. b. H. Benzin sparen — auch in Amerika! Wie,die 26 Millionen Automohilisten Amerikas jährlich das hübsche Sümmchen von 180 Millionen Dollar an Benzin sparen können, dazu erteilt der Chef-Ingenieur der Pontiac Motor Company folgende neun einfachen Ratschläge: ; 1. Tritt, das Gas nicht durch. 2. Starte nicht unnötig oft. er Ausflugsziele aus derMiifelschweiz wä AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, ß. MAI 1936 — N° 3. Vergiss nicht, den Cboke nach dem Starten wieder zu schliessen. 4. Fahr nicht zu lang in der Zweiten. 5. Beschleunige nicht beim Bergfahren, nimm Steigungen in gleichmässigem Tempo. 6. Fahr nicht schnell im Gegenwind. 7. Bedenk, dass du keinen Rennmotor unter der Haube hast, schone ihn also. 8. Gewöhn dir andauerndes Schnellfahren ab. 9. Fahr nicht zu schnell auf glitschiger Strasse. Eine neue Verwendungsart für das Automobil haben,- findige Eisenbahnerköpfe in Neu-Seeland entdeckt. Der Funkenwurf der mit Holz gefeuerten Lokomotiven bedeutet dort bei den durch Wald verlaufenden Strecken eine ständige Gefahr. Also hat man acht Autochassis auf Schienenbetrieb umgebaut und schickt sie hinter den Zügen, wohl versehen mit Feuerlöschgeräten und einer zweiköpfigen Bemannung, die sofort in Aktion tritt, sobald es irgendwo zu brenzeln beginnt. Deutschland in der schweizerischen Automobil- Handelsbilanz 1936. Die Einfuhr der Schweiz aus Deutschland belief sich 1935 auf 10.146 Fahrzeuge, welche einen Wert von 30,6 Mill. Fr. darstellen. Daraus ergibt sich gegenüber dem Vorjahr eine Einfuhrverminderung um 1290 Stück und 8,4 Mill. Fr. Der Einfuhrrückgang ist in erster Linie der Kategorie Automobile und Fahrgestelle von 800 bis 1200 kg, sowie der Importverminderung elektrischer Apparate zuzuschreiben. Das Kennzeichen für 1936 ist, dass Deutschland langsam aber sicher an Boden gewinnt. Sein Anteil an der Gesamteinfuhr hat sich von 18.6% im Jahre 1932 auf 25% im Jahre 1933 und 28,8% 1935 gehoben, während die Vereinigten Staaten an Boden verlieren und ihr Anteil von 48,5% im Jahre 1932 auf 31,8% 1935 gesunken ist. Deutschland verkörpert aber anderseits auch den besten Kunden der schweizerischen Automobilindustrie, welche 1935 mit 39% der Gesamtausfuhr total für 5,6 Mill. Fr. Automobile und Fahrgestelle nach Deutschland lieferte. Ausserdem bezog unser nördlicher Nachbar elektrische Apparate im Wert von 154.700 Fr. und Kilometerzähler für 20.700 Fr. -ei- Zur Benzinzoll-Erhohung. Ein Leser schreibt uns: Leider kann ich als Reisevertreter das Auto nicht mehr entbehren und vermöchte mir einen Besuch der Kundschaft mit der Bahn gar nicht mehr zu denken. Die neue Zollerhöhung hat auch mich « gemopst > und ich habe mir in den Kopf gesetzt, die Mehrbelastung durch Verminderung der Zahl der Fahrkilometer wettzumachen. Das ist mir gelungen: In den beiden Monaten Januar/Februar habe ich 1936 total 3539 km gefahren, im Jahre 1935 4298 km, macht also eine Einsparung von 759 km a Iß Liter zu 43 Raupen = Fr. 58. 75. in zwei Monaten bei Absolvierung des genau gleichen Reisepensums! Und dabei freue ich mich jedesmal, wenn ich am Bundeshaus vorbeifahre, und habe ein vielsagendes Lächeln, dass ich als kleiner Bürger den Herren da drin durch meine Einsparung ein « Schnippchen» geschlagen habe! Ich bin fest gewillt, dieses Jahr 1000 Liter weniger Benzin zu brauchen, das Resultat des durch die ungerechte Zollerhöhung hervorgerufenen Sparwillens! Wollen Sie es nicht auch so machen? B. I d«£ Le Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. Büchett^di Auf Schweizer Alpenstrassen. Zum achten Male flattert uns das Alpenstrassenbuch, das unter dem Protektorat des Verbandes schweizerischer Motorlastwagenbesitzer von Dr. H. A. Gurtner herausgegeben wird, auf den Schreibtisch. Es will die Aufmerksamkeit weitester Kreise auf unsere schonen Bergstrassen lenken. Die diesjährige Ausgabe präsentiert sich in einem schmucken Einband, der von Hans Thöni entworfen worden ist. Blauer Enzian lockt uns, und im Hintergrund ragt ein « weisses Spitzchen >, das in uns die Sehnsucht nach den Bergen wachruft. Ein Beitrag mit 17 Kartenbildern lässt die wichtigsten Alpenstrassen vor unserem Auge vorüberziehen. Dem Ausbau der Alpenstrassen widmet der Präsident der Alpenstrassenkommission der Strassenfachmänner. Oberingenieur R. Walther in Thun, eine wohlfundierte Arbeit. Ueber das Problem der Offenhaltung von Alpenstrassen im Winter verbreitet sich Kantonsoberingenieur Sutter in Chur. Gute Bilder illustrieren diese beiden Artikel, die besonders den technisch interessierten Leser fesseln werden, die aber auch dem Laien einen guten Einblick geben in die mannigfaltigen Probleme der Strassentechnik. Weitere Artikel behandeln die Bedeutung der Alpenstrassen für die Landesverteidigung und die Fortschritte des Auslandes im Alpensfrassenbau. Dass auch im Welschschweizer die Liebe zur Heimat und zu unsern Alpen wohnt beweist das Loblied auf unsere Alpenstrassen (La puissance attractive des routes alpestrss). das E. Primault, Direktor des A. C S., singt. Wieder mehr mit sachlicher Materie und ihren Schwierigkeiten befasst sich Dr. Fred Raflaub in einer Arbeit über den Benzinzoll, seine Geschichte, seine Auswirkungen und seine Zukunft er. Veranstaltungen. Zürcher Pferderennen. 17. und 24. Mai. Der Nennungsschluss für die Zürcher Pferderennen vom 17. und 24. Mai auf der Wollishofer Allmend zeigt, dass diese Veranstaltung nunmehr internationalem Interesse begegnet Nicht allein die Zahl von 142 Unterschriften für die ausgeschriebenen 13 Prüfungen ist ein kaum erhoffter Fortschritt, noch wesentlicher ist, dass erstmals französische Offiziere auf französischen Pferden im Preis von Zürich (17. Mai) starten werden. &-*--* .«•««.«' Am zweiten Tag (24. Mai) dagegen ermöglicht die Neuausschreibung der Steepleacb.se um den Preis vom Speer, der die Rekordzahl von 11 Nennungen erhielt, die erste Klasse schweizerischer, deutscher und französischer Jockeys über schwere Sprünge reiten zu sehen. Grossartig besetzt ist das letztes Jahr aus der Taufe gehobene Hürdenrennen (Preis von WolHshofen, 17. Mai), das 17 Unterschriften erhielt und der Preis vom Uto (Internationales Herrenreiten, 24. Mai), für das nicht weniger als 14 Nennungen eingingen. Nicht viel weniger erhielten die beiden — sonst stets so stiefmütterlich behandelten — Flachrennen, die diesmal mit je 11 Nennungen gegenüber 5 bzw 6 im Vorjahre abschlössen. Besonders interessant zu werden verspricht diesmal der Preis der Veteranen zu werden, in dem 12 Pferde startberechtigt sind. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Besuchen Sie Sehloß Brestenbeig Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. S. Lenzburg A.C.S. Hotel Krone T.C.S. In Automobilistenkreisen altbekanntes Hotel. Spezialitäten aus Küche und Keller. Zimmer mit fl. Wasser zu Fr. 3.50, Autogarage. Benzintank. Tel. 12. Fam. Borsinqer-Flüeler. Bad Lauterbach bei Oftringen an der Strasse Of tringen-Safenwil. Altbek. Kurhaus inmitten präoht. Wälder. Autozufahrt. Vorzügl. Küche u. Keller. Leb. 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— FREITAG, 15. MAI 1936 AUTOMOBIL-REVUE SEKTION BERN. Ausfahrt mit den Pfleglingen des Asyles Gotfesgnad, Ittigen. Im Einverständnis mit dem Frauenkömitee des Asyles Gottesgnäd Ittigen ist der alljährliche Anstaltsäüsflug auf Samstag, den 23. Mai angesetzt worden. Dieser Aiilass steht Jahr für Jahr auf dem Täügkeits- Programm der Sektion Bern; seit .seiner ersten Durchführung im Jahre 1922 sind die Berner AGSisten den Gottesgnädlern treu geblieben und haben mit ihren Fahrten kreuz und quer durchs schöne Bernbiet den bedauernswerten Patienten manche frohe Stünde bereitet. Der Halbtagsausflug ist für die Ahstaltsinsassen eine sehnsüchtig erwartete Abwechslung, von der sie noch Wochen-, ja. noch monatelang zehren. Die diesjährige Fahrt führt übeT Worb, Signau, Schallenberg, Schwarzenegg, Steffisburg, Thun nach Gunten, wo im «Hirschen» der obligate Z'vieri für die rund lÖOköpfige Gemeinschaft bereitsteht: Die Rückreise berührt Thun, Gürbethal und Bern. Der Vorstand ist für jede Wagenstellung dankbar. Je nach dem Fassungsvermögen der Fahrzeuge sind SO bis 35 Wagen nötig. Der Vorstand bittet alle Mitglieder, welche geneigt sind, dem charitativen Werke der Sektion beizustehen, sich heim Sektionssekretariat (Tel. 23.813) anzumelden. Das genaue Programm des Ausfluges kann ab heute bezogen werden. Es sieht den Einlad der Patienten in Ittigen um 13 Uhr vor. Die Heimkehr der Kolonne erfolgt gegen 19 Uhr. h. SEKTION AARGAU. Picknickfahrt, unsere Sektion veranstaltet am Auffahrtstage, 21. Mai, eine fröhliche Frühlings- und Picknickfahrt in die Freiberge. Die Sportkommission wird einen idyllischen Platz rekognoszieren, wahrscheinlich auf den Höhen des Mont Terri bei Courgenay oder St. Ursanne. Die Hinfahrt ist frei, das- gemeinsame Picknick auf 12 Uhr mittags angesetzt. Den angemeldeten Teilnehmern wird der Picknickort durch daß Sekretariat schriftlich genau bezeichnet. Der Club sorgt für Rostbraten, Salat, Brot und Musik. Vor- und Nachspeisen, Tranksame, Ess- und Trinkgeschirr bringen die Teilnehmer selbst mit. Bei ganz schlechter Witterung würde die Fahrt auf Sonntage 24. Mai* verschoben. Auskunft erteilt im Zweifelsfalle das Sekretariat am 21. Mai bis 9.30 morgens, wo sich auch Unangemeldete über den Picknickort erkundigen können. Kommen Sie mit an unsere Auffahrtstour! — .Freude und Fröhlichkeit in den Freibergen! ni SEKTION LES RANGIERS. Frühjahrsausflug. Wir erinnern die Mitglieder an den auf Sonntag, den 24. Mai, festgeset ten Frühjahrsausflug nach den Vogesen. Rendez-vous um 12.30 Uhr im Hotel du Paradis des Loups in Giromagny. Die Sportskommission hat beschlossen, den « Start» freizugeben, so dass also jeder Teilnehmer die Fahrt antreten kann, wann es ihm beliebt. Indessen sei darauf aufmerksam gemacht, dass das Essen bloss für die bis zum 20. Mai abends beim Sektionsekretariat angemeldeten Teilnehmer bestellt wird. Rechtzeitige •Anmeldung ist also angezeigt. Für die Fahrt schlägt die Sektion ihren Mitgliedern, die sieh in den Vogesen noch nicht recht auskennen, folgende Route vor: TJelsberg oder Pruntrut, Bonfol, Pfetterhausen, Darinemärie, Thähn, Gernay, Uffholtz. Vieil Armand' und weiter über die neue Strasse nach dem grossen Ballon von Guebwiller, darauf über Cretes-Hanspach durch das St. Amarintal nach Col de Bussang, St- Maurice s. Moselle, Ballon d'AIsace, Giromagny. — Preis des Mittagessens ffr. 25.—. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Die erste diesjährige A. G. S.-Ausfahrt ging durch blühendes Land zu einem Rendez-vous mit unsern liechtensteinischen Clubkollegen nach dem idyllisch über dem Städtchen Vaduz gelegenen Waldhotel. Dort oben fand sich schon zu Mittag eine stattliche Schar Automobilisten mit ihren Gästen zum Mittagsmahl ein. Allmählich war der Parkplatz vollständig angefüllt, und die verschiedenen Zufahrtswege und Seitengässehen mussten eine grosse Zahl von weitem Fahrzeugen aufnehmen. Den Lockungen einer Musikkapelle konnte nicht lange widerstanden werden, zumal das glatte, steinerne Rondell in der Mitte der Gartenterrasse seinen Zweck deutlich erkennen Hess. Sofort war eine angeregte Unterhaltung mit den zahlreich erschienenen Mitgliedern der Sektion Liechtenstein dos A.G.S. im Gang, deren Vorstand beinahe vollzählig vertreten war. Dem auf gleicher Höhe, etwas südlicher gelegenen Schloss Vaduz stattete auf besondere Einladung der Regierung eine Gruppe von Teilnehmern einen Besuch ab. Als sehr willkommene Spende der Liechten-, steiner Sektion wurde der freundlich kredenzte Vaduzer entgegengenommen. Im Waldhotel war inzwischen der Tanzbetrieb in die modern ausgestatteten Räume verlegt worden, und als die Schloss-' beeucher zurückkehrten, waren bald al^le Lokalitäten von der A. C. S.-Clubgemeinschaft besetzt. Von der Sektion Zürich des A. G. S, die ihre Bluestfnhrt durchs St. Galler- und Appenzellerland am gleichen ,Ta«e ausführte, war aus dem Kurhaus Weissbad ein Telegramm mit freundeidgenössischen CJubgrüssen eingetroffen, das mit' gleicher Herzlich'keit erwidert wurde-. Als der sommerlich warm begonnene Tag sich zu Ende neigte* weinte der Himmel den Scheidenden nach. '"' E.B. A. C. S. STRASSENAUSKUNFTSDIENST DES TOURING-CLUB DER SCHWEIZ SEKTION THURGAU. Am vergangenen Sonntag hielt die Sektion Thurgau des A. G. S. in Mannenbach ihre diesjährige Generalversammlung ab, die neben der Erledigung der üblichen Geschäfte wie Jahresbericht und Jahresrechnung auch die Wahl eines neuen Präsidenten vorzunehmen hatte. Der bisherige Vorsitzende, Herr Dir. Bosshardt, der die Geschicke der Sektion seit vier Jahren geleitet hatte, konnte sich leider nicht mehr für eine weitere Amtsdäuer zur Verfügung steilen. Bei seinem Rücktritt sprach ihm die Versammlung für seine unermüdliche Arbeit im; Dienste des- Clubs den Wohlverdienten Dank aus und ernannte ihn gleichzeitig zuip. .Ehrenmitglied. Als neuer Präsident wurde Herr Major Fritz übler in Kreuzungen gewählt, der si-ch bisher schon als Vorstandsmitglied aktiv an den Angelegenheiten des Clubs beteiligt hatte- Ausserdem bezeichnete die Versammlung Herrn Robert Cunz jun. in Bürglen als neues Vorstandsmitglied, SEKTION ZÜRICH. Die vom 3. auf den 10. Mai verschobene Maifahrt führte die Zürcher ACS-isten — rund 80 an der Zahl — ins prächtige St. Gallerund Appenzellerland. Von St. Gallen fuhr man nach fein ausgeklügeltem Itinerar auf aussichtsreichen Wegen über Heiden, Walzenhausen, Oberegg, St. Anton nach Appenzell, wo die Zürcher Gäste von Herrn Dr. Hildebrand von der Sektion St. Gallen- Appenzell auf dem Landsgemeindeplatz willkommen geheissen wurden. Herr Kantonsrichter Linherr zeigte ihnen alsdann im Auftrage des Verkehfsvereins Appenzell die Sehenswürdigkeiten der innerrhodischen Kapitale, wobei vor allem die wertvolle Stickereisammlung sowie das Appenzeller Altertumsmuseum interessierten. Auf der im Umbau begriffenen Strasse ging's dann ins Weissbad, wo fröhliche Mittagsrast gehalten wurde. Herr A. Hülftegger-Meyer, Stäfa, und Dr. Hildebrand, Appenzell, tauschten im Namen der beiden Sektionen freundschaftlichste Begrüssungsworte aus, die Sektion St. Gallen-Appenzell überraschte zudem noch jeden Fahrtteilnehmer mit einem prächtigen Erzeugnis der appenzellischen Handstickerei in Form eines feinen Taschentüchleins. Leider war dem letzten Teil der Fahrt vom Weissbad über Urnäsch; Hemberg, Wattwil, Ricken, Rapperswil teilweise unangenehmes Regenwetter beschieden. Doch vermochte dies die gute Stimmung •'der" Zürcher Maifahrer wenig zu beeinträchtigen; sie sind wohlbehalten und erfüllt von schönen Fahrterlebnissen und Erinnerungen nach Hause zurückgekehrt. ' V Autavia Zürich 1936. Die Sektion Zürich des ACS, die Motorfluggruppe des Ae.C.S. und die Gruppe Zürich der Avia führen am 23. Mai, bei ungünstiger Witterung am 30. Mai, von Dübendorf aus eine Autavia durch. Die Equipen, bestehend aus je einer Flugzeug- und zwei Autobesatzungen, haben die Aufgabe, zwei längs zwei Meldeachsen aufgestellte Kontrollposten ausfindig zu machen und diese zwecks Abgabe einer Meldung per Automobil aufzusuchen. Die beiden Meldeachsen werden erst bei der Instruktion uni 14K Uhr bekanntgegeben; die Mannschaften haben sich der Karte 1 :100.000, Blatt Aarau-Zürich; zu bedienen. Um die Geschwindigkeiten, der einzelnen Flugzeuge auszugleichen, ist ein HaAäicapsystem vorgesehen,' indem den schwachem Maschinen eine gewisse-Zeit gutgeschrieben wird. Für die-Bewertung gilt die Totalzeit beider Automannschaften bis zur Abgabe der Meldungen an den Kontrollstellen. Das Abwerfen von Meldungen ist nicht gestattet; die Flugzeuge haben zur Uebergabe der Meldungen den Flügplatz Kloten aufzusuchen, wo sich alle Automobilisten zu deren Entgegennahme einzufinden haben. Die Preisverteilung findet 18M Uhr im Restaurant des Zivilflugplatzes Dübendorf statt. Die Konkurrenz gilt als Wettbewerb der Automobilmeisterschaft der v Sektion Zürich. Bereits beginnen die Anmeldungen einzugehen; e6 werden die besten Autofahrer ani 23. Mai am Start sein. Bereits stehen Namen wie M- Locher, W. Jenny, A. Bosshardt, W. Locher, 0. F. Bally' und Bragadir auf der Nennliste, die wohl über ein Dutzend Flugzeuge umfassen wird. Auch die besten Piloten werden nicht fehlen. V ,d«5ira CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Monatsversammlung vom 7. Mai im Hotel Löwen. Vizepräsident E. Leu eröffnete um 8.30 Uhr in Abwesenheit des anderweitig in Anspruch genommenen Präsidenten, H. Steinbichl, die. Versammlung. Nach Bekanntgabe der Traktanden wurde das Protokoll der letzten Versammlung genehmigt und 2 Passivmitglieder neu aufgenommen. Dem früheren Präsidenten, A, Bühler, konnte 'das Diplom für seine dem Verein geleisteten Dienste tiberreicht werden. Der Geehrte nahm die Gabe mit freudigem Dank entgegen, und gab der Hoffnung Ausdruck, der Verein möge auch unter. der neuen Führung zum Wohle der Kameradschaft gedeihen. Einer lebhaften Diskussion rief der Rechteschutz, dessen Annahme für jedes einzelne Mitglied von grosser Bedeutung ist. Ferner machte Vizepräsident E. Leu die Anwesenden aufmerksam auf die" am 17. Mai zur Ausführung gelangende Herrenfahrt mit Exkursion nach Wetzikon zur Besichtigung der FWB, die viel Interessantes verspricht. VEREINIGUNG STAATL. GEPR. AUTOFAHRLEHRER DER SCHWEIZ (V. A. S.) SEKTION-BERN. Wir mochten die der V.A.S. angeschlossenen Fahrlehrer nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass künftighin sämtliche Mitteilungen, Einladungen etc. in der «Automobil- Revue » bekanntgegeben werden. Direkte Einladungen erfolgen nioht mehr. •— Die Sektionen Zürich und Bern haben die « A.-R. > durch Verbandsueschluss als offizielles Publikationsorgan erklärt. .Mitteilungen an die Mitglieder dieser beiden Kantqnalverbände erfolgen unter der Ueberschrift: Sektion Zürich (A. V. Z-.) resp. Sektion Bern (A. V. B.). :ri Aonlarliov Weitere Amküntte durch I.C.S. Off/cM Cent Tal. 43 344 Zürich t-l. S2S4S .••''";.. Der Zentraivorstand. ";J" ,Wjf-Jinächen. unsere" werten. Mitglieder darauf aufmerksam, dass am 19. Mai,, abends 8 Uhr, im Hotel Wächter in Bern, die Monatsversammlung stattfindet. Vollzähliges Erscheinen wird erwartet. Der Vorstand. Besichtigung der General Motors S. A. in Biel. Auf die vom Zentralsekretariat ergangene Einladung zur Besichtigung der General- Motors-Werke in Biel haben sieh am 7. Mai a. o. über 60 'Kollegen in Biel zusammengefunden. Dieser Aufmarsch' bekundet das grosse Interesse, das diesem neuen schweizerischen Montagewerk entge- .gengebrachtlwird. und zeugt für den Sinn der Zusammengehörigkeit .aller schweizerischen Fahrlehrer. Vor allem möchten wir unseren Zürcher Kollegen für ihr Erscheinen, den wärmsten Dank aussprechen. ; Wir glauben darauf verzichten zu dürfen, an dieser Stelle, über dieses grosszügige- Unternehmen ausführlich zu berichten, um so mehr, als bereits zu wiederholten Malen von zuständiger Seite in der Fach- wie in der Tagespresse alles Wissenswerte eingehend beleuchtet wurde. Immerhin sei gesagt, dass "dieser Rundgang viel Wissenswertes und Lehrreiches vor Augen, führte und dass sich der Besuch reichlich lohnte. Bei dieser Gelegenheit danken wir der Direktion der G. M. nochmals für die an uns ergangene Einladung. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitglieder des Zentralvorstandes der V, A. S. mit den beiden" Direktoren, Herren Meier und Wilhelmi, eine längere Besprechung, über aktuelle Fragen,, die in . beidseitigem Interesse einer Abklärung bedürfen. Dabei konnte eine gewisse Verhandlungsbasis ?er ' schaffen werden, die verspricht, eine baldige, endgültige Lösung der schwebenden Fragen zu bringen. Es wurde uns seitens der Direktion die Versicherung des grössten Wohlwollens abgegeben. Die Sektionsvorstände würden beauftragt, ihre Mitglieder LEGENDE! Geschlossene Stressen Nur mit Kette« betehrbsr E/senbahnverlade-Stttlon * Kptten.nienxt T.ftS. A mit den Details dieser Verhandlungen bekanntzumachen. Der gemütliche Teil dieser Bieler Fahrt wurde ins Hotel « Seeland » verlegt. Ein Lob sei dem Geschäftsführer, Herrn A. Flückiger, ausgesprochen für die prompte'Bedienung. Der allgemeine Gedankenaustausch entwickelte sich allmählich zum Diskussionsabend, in dessen Verlauf Fragen abgeklärt wurden, die allgemein interessierten und für einzelne Kollegen sehr wertvoll waren. Die Handhabung der Prüfungen in den verschiedenen Kantonen wurde eingehend erörtert: Aufschlussreich waren die Ausführungen von Hrn. E. Aeberli (Passivmitglied des kant.-bern. Autofahrlehrerverbandes), der sich uns gerne unentgeltlich zur Verfügung stellte. Er sei des Dankes aller Anwesenden versichert. Aus all den ergangenen Anregungen und der Art und Weise der behandelten Themata ist mit Befriedigung zu konstatieren, dass das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Wille zur engen Zusammenarbeit immer wieder in verstärktem Masse in Erscheinung tritt, was für den Zentralvorstand in seinen Bemühungen ein nicht zu unterschätzendes Moment bedeutet. TOTOENSPRECHSAAL TEL 28:2-22 BERN Tourenfrage 1001. Bergamo. Ich beabsichtige von Zürich aus eirifen Besuch in Bergamo zu machen und möchte bei der Hinfahrt über den Julier fahren und für den Rückweg die Gotthardroute benützen. "Was für eine Reiseroute schlagen Sie mir für beide Wege vor und welches sind die entsprechenden Kilometerzahlen? Was benötige' ich an Ausweisen für den Grenzübertritt? G. S. in Z. Antwort: Wir raten Ihnen zu folgender Route: Hinfahrt: Zürich - Thalwil - Pfäffikon - Siebnen - Niederurnen - Näfels - Kerenzerberg . Wallenstadt - Sargans - Ragaz - Landquart - Chur - Lenzerheide - Tiefencastel - Savognin - Bivio; - Julierpass - Silvaplana ,- Malpja - Gaaaccia -» Castasegna — Chiavenna - Spinida - Colico - Ballano - Lecco - Bergamo, 342 km. Rückfahrt: Bergamo - Leccö - Erbä - Como - Chiasso - Lugano - Monte Ceneri - Bellinzona - Biasca -*• Faido «• Airolo (Verlad durch•- den - Gottbardtunnel bis Göschenen, Kosten Fr. 20.—V - Amste? - Altdorf - Brunnen - Goldau - Zug i Zürich, 289 km. Für den Grenzübertritt benötigen Sie nur einen persönlichen Reisepass, für das Auto erhalten Sie an der Grenze eine sog. 5-Tagekarte, dia 20' Lire kostet. Im übrigen genügt der schweizerische Fahrausweis, das CH-Schild und der Zollfreipass. Autogen. Schweisskurs. Die Continental-Lichtund Apparatebau-Gesellschaft in Dübendorf veranstaltet vom 2. bis 4. Juni 1936 für ihre Kunden und weitere Interessenten neuerdinge einen Schweisskurs, an dem Gelegenheit geboten ist, sich mit dem S-:hweissen der verschiedenen Metalle vertraut zu machen. " Zahlreiche Karrosserie-Typen: Limousinen, Cabriolets, Siebensilzer. Kompressor-Sporlmodelle zu günstigen Preisen. Wer auf gediegene Qualität hält, interessiert sich für Wirtschaftlicher, im Benzin- und Oelverbrauch sparsamer Sechszylinder-Motor mit auswechselbaren Zylinderbuchsen. 11,4 Steuer- und 50 Brems-HP. Siebenfach gelagerte Kurbelwelle, synchronisiertet Vierganggetriebe. Kaslentiefrahmenchassis mit i m Radstand. 4 Schwingachsen. 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