Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.005

E_1948_Zeitung_Nr.005

10 AUTOMOBIL.REVUE

10 AUTOMOBIL.REVUE MITTWOCH, 4. FEBRUAR 1918 - Nr. 5 Querschnitt durch den französischen Automobilbau n." Simca, ein Beispiel modernen Personenwagenbaues Mitarbeit am Eine Einladung an touristisch interessierte Leser Im Frühjahr wird dos < Auto-Magazin», die Unterhaltungsbeilage der « Automobil - Revue >, wieder erscheinen können, nachdem sie im Winterhalbjahr dem Papier-Engpass zum Opfer gefallen war. Besondere Pflege wird darin der schweizerische Tourismus finden. Wiri möchten deshalb schreibgewandte Leser, die dem Autotourismus huldigen und sich für honorierte Mitarbeit an unserem Blatte interessieren, einladen, sich mit der Redaktion des « Auto-Magazins >, Breifenroinstr. 97, Bern, in Verbindung zu setzen. Die Legende von der angeblich völlig veralteten französischen Automobilindustrie wird ziemlich gründlich zerstört, wenn man, nach einer sorgfältigen Kontrolle seiner Ausweispapiere, das Gelände betritt, das sich in Nanterre, einem westlichen Vorort von Paris, ausbreitet und die Fabrikanlagen der « Societe de l'Induetrie Mecanique et de Construction Automobile» umschliesst. Zwar handelt es sich bei der « Simca », wie man weiss, um eine zur Ausnutzung der italienischen Fiat- Lizenz erfolgte Gründung, aber die französische Gesellschaft, die bisher in den Typen Simca 5 und Simca 8 hochwertige Personen- und Lieferwagen aus französischem Material fabrizierte, ist heute finanziell und praktisch selbständig. Die Werke beschäftigen zur Zeit 3000 Arbeiter und Angestellte, mit Einschluss der weitverzweigten Verkaufsorganisationen. Auf Grund der auch hier völlig unzureichenden Zuteilungen an Stahl, Buntmetaller), Textilien, Reifen und anderen Rohmaterialien (worunter auch Benzin, das nicht einmal ausreicht, um die Motoren-Prüfstände nach Bedarf in Betrieb zu halten), verlassen jetzt stündlich etwa 8 Wagen der beiden Typen, mit eingerechnet die Camionnetten, das Fliessband. Würden mehr als nur 16 000 t Stahlhalbzeug — dies war die Menge des Jahres 1947 — zugeteilt, so würde auch die Maximalkapazität von 18 Fahrzeugen pro Stunde eine ganz andere Ausnutzung dieser modernen Anlagen und damit eine weit rationellere Rechnung der Gestehungskosten ermöglichen. Tatsächlich könnte Simca heute 710 Fahrzeuge pro Woche oder 2000 im Monat herausbringen, statt knapp die Hälfte, wie dieß gegenwärtig der Fall ist. Der Betrieb führt mit zum Teil jüngerem, neu angelerntem Personal die 45-Stunden-Woche durch. Ein Arbeiter bedient aber heute im allgemeinen nur eine, anstatt wie vor dem Krieg drei Maschinen. Die Nichtausnutzung der Kapazität wirkt sich bei einem Werk wie bei Simca nicht nur zum Schaden des Inlands-, sondern auch des Weltmarktes aus, zeigten doch die Amerikaner beim letzten Pariser Salon derart reges Interesse für den neuen « Simca 6 » (der in der « Automobil-Revue » bereits beschrieben wurde), dass theoretisch eine unbegrenzte Zahl dieser neuen Wagen, deren erste Exemplare unter normalen Bedingungen die bis dann umgestellten Fliessbandanlagen Anfang August verlassen sollen, exportiert werden könnten. Indessen hat 6ich der Export der bisherigen Typen *) Siehe «AR» Nr. 3/1948 Leblond-Automot für die Bearbeitung von Kurbelwellenzapfen Luftbild der Simca-Werke in Nanterre bei Paris. Links das Blechstanzwerk. befriedigend entwickelt. Allein nach der Schweiz wurden 1946 und 1947 insgesamt 2000 Sünca- Wagen ausgeführt, « Linien »-Fabrikation der Bestandteile. Charakteristisch für die technische Organisation der Simca-Werke ist die Automatisierung der « Section Mecanique », d. h. der grossen Fabrikhaien, worin, zu ebener Erde, alles fabriziert wird, was die Herstellung eines Simca-Wagens erfordert, vom Motorblock bis zum Gehäuse, vom Zylinderkopf bis zur Kurbelwelle. Die Werkzeugmaschinen sind fast durchweg amerikanischer Herkunft; sie fiiii Eine < SIP »-Präzisionsmaschine für die Herstellung von Lehren und Werkzeugen mit Toleranzen von einem Tausendstel Millimeter. stehen in einem « Durchschnittsalter » von 10 Jahren, womit die bekanntlich erst nach dem ersten Weltkrieg entstandenen Werke einen erheblichen Vorsprung vor grösseren, aber älteren Unternehmen der französischen Automobilbranche besitzen. Ein Musterbeispiel moderner Technik in der Vörfabrikation von Karosserieteilen und Chassisträger stellt das grosse BlechstanzweTk dar, das, in einem weiträumigen, lichten Neubau untergebracht, mit seinen mächtigen «Pressen» (siehe Bild) einen packenden Eindruck hinterläs6t. Die Spezialmaschinen der Bestandteilfabrikation garantieren ein auf Hundertstelmillimeter genaues Fräsen, Schneiden, Schleifen und Bohren. Nicht nur sind die meisten Maschinen mit Mikrometer-Registrierapparaturen versehen, jeder einzelne Teil wird obendrein noch von einem Facharbeiter kontrolliert. Kein Wechselgetriebe, keine neue Kupplung und selbstverständlich auch kein Motor verlässt die Montagehalle oder das Fliessband ohne genaue Kontrolle. In einem besonderen Raum steht eine Spezialmaschine schweizerischer Herkunft (siehe Bild), und man erzählte un6, der alte Werkmeister, der sie bedient, wache nicht nur eifersüchtig darüber, dass eich keiner 6einem Heiligtum nähere, ja sogar der Generaldirektor der Werke dürfe — zur Vermeidung von Temperaturschwankungen und Erschütterungen — ohne Erlaubnis des betreffenden Contremaitre ; den Raum nicht betreten . . . Ueber das eigentliche Fliessband, das sich in seiner technischen Anordnung kaum von jenem anderer Werke unterscheidet, ist nichts Besonderes zu berichten dagegen um so mehr von dem schlangenförmig angeordneten Fliessband der Wagenlackiererei, in der die Simca-Fahrzeuge ihre vielfarbigen «Kleider» aufgespritzt erhalten. Jede Karosserie muss nicht weniger als 8 Einzelprozeduren mit der Spritzpistole über 6ich ergehen lassen und passiert dabei einen 650 m langen Tunnel, bis sie, dauerhaft gespritzt, lackiert, auf Hochglanz poliert und gebürstet, mittels eines Krans durch eine Luke auf das darunterliegende Fliessband herabgelassen werden kann. Dass die6e technische Organisation durch eine nach modernsten Prinzipien aufgebaute Betriebskontrolle ergänzt und — um nur ein Beispiel zu nennen — in einem eigenen, besonderen Bureau die rechtzeitige Lieferung der benötigten Rohmaterialien und Halbfabrikate überwacht wird, versteht sich von selbst. Ohne jede Geheimniskrämerei zeigt hier die Fabrikleitung ganz offen, wie ein moderner Serienwagen, der seine Eignung in fast allen Ländern der Welt unter Beweis gestellt hat und dessen Weiterentwicklung nicht minder grosse Möglichkeiten auf dem Gebiete der Popularisierung des Automobils eröffnet, sozusagen aus der rohen Materie entsteht. Dr. W. Bg. Automobil und Abwertung Zum französischen Währungsexperiment. (Von unserem Korrespondenten) Kurzer Rückblick auf 1947. Trotz Streiks und materieller Mangelwirtschaft, trotz aller technischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten Hess sich das Jahr 1947 im ganzen für die französische Automobilindustrie nicht gar zu schlecht an. Die französischen Werke haben in der Tat während dieses politisch recht bewegten Jahres im ganzen 66 277 Personenwagen, gegen 29 432 im Jahre 1946 (und 182 400 anno 1938) herausgebracht, womit also im vergangenen Jahre ca. 35 % der Vorkriegsproduktion erreicht wurden. Auf dem Gebiete der Nutzfahrzeugfabrikation schliesst die Vergleichsbilanz für 1947 mit 70 651 Einheiten, gegen 65 640 im vorhergehenden Jahre und nur 45 000 im Jahre 1938 ab, woraus u. a. hervorgeht, dass die Lastwagenerzeugung 1947 jene des letzten Friedensjahres um 55 % überstieg. Unter diesen Umständen-ist es nicht unberechtigt, von einer Uebersättigung des französischen Binnenmarktes mit Lastwagen, besonders solchen leichter Bauart, zu reden. ,j. Viel zu wenig Personenwagen! Es ist ein offenes Geheimnis, dass Hunderte' «Tracks und Jeeps» aus dem amerikanischen « Surplus x hinter dem Stacheldraht der Pariser Wagendepots verrosten, während der französische Automobilist seit drei Jahren vergeblich auf die ihm beim Salon gezeigten alten und neuen Wagen wartet. Alle französischen Fachleute von Ruf haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Senkung der Gestehungskosten für Personenwagen der französischen Serienfabrikation nur dann möglich NATCO-Fräsoutomat für das Fräsen der Zylinderblocke. ist, wenn anstatt 50 bis 100 Wagen in jedem grossen Werk täglich deren 300—400 die Fliessbänder verlassen. Aber während 1938 die Eisen- und Stahlmenge für die französische Autoindustrie 465 000 t betrug, wurden ihr im vergangenen Jahr nur knapp 33 100 t zugewiesen. Hingegen erhielt die Staatsbahn im letzten Jahr mehr als 1,2 Mill. t Stahl und Eisen, während sie vor dem Krieg nur 400 000 t verbrauchte. Und dieses Missverhältnis zwischen dem Bedarf und der Zuteilung von Rohstoffen in der französischen Autoindustrie bringt uns zum Kernproblem unserer Betrachtung, nämlich auf die Frage der übersetzten Preise. die wir bereits in früheren Nummern streiften, die aber durch die Abwertung des Frankens in ein ganz neues Licht gerückt wird. Gewis6 setzt die Aufwertung der ausländischen Devisen um 80 % dem Import ausländischer Waren bis auf weiteres ziffernmässig ebensolche Grenzen, wie sie im französischen Export nach allen Ländern der Welt fürs erste einen « Dumpingeffekt > bewirkt. Dass französische Wagen, auf der Preisbasis vom 1. Januar umgerechnet, sozusagen über Nacht mit einem Federstrich um 80 % billiger wurden (abgesehen von den Zollzuschlägen der Schweiz), stimmt zwar auf dem Papier. Aber in Wirklichkeit liegen die Dinge so, dass die Heraufsetzung der Kohlen- und Strompreise, von andern Preissteigerungen ganz zu schweigen, die gesamte französische Fertigwarenindustrie ohne Rücksicht auf das Deflationsexperiment Rene Mayers mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit dazu zwingen wird, ihre Gestehungskosten neu zu berechnen und — wenigstens wurde uns dies von einem durchaus seriösen Konstrukteur versichert — ihre Exportpreise heraufzusetzen. Man darf vor allem nicht vergessen, dass die 25prozentige Preiserhöhung für Treibstoffe, die 55prozentige für Pneus, die 35—50prozentige für Ersatzund Zubehörteile bisher nur ausnahmsweise in die neuen Wagenpreise eingerechnet wurden. Was es aber bedeutet, wenn der Preis für Hochspannungsstrom um volle 100 % steigt (was seit 1. Januar der Fall ist), weiss jeder Schweizer Industrielle. Die französischen Automobilkonstrukteure — so fürchten wir — werden so lange aus der Abwertung keinen grossen Nutzen ziehen können, als sich nicht eine allgemeine Reduktion der Preise von der Produktionsseite her anbahnt und also die Gestehungskosten so gesenkt werden können, dass man die massive Erhöhung der Frachten, Stromtarife, Kohlenpreise etc. mit in Kauf nehmen kann. Alles hängt somit auf diesem subtilen Gebiet von der weiteren Entwicklung am französischen Preis- und Lohnmarkt ab. Ganz verfehlt ist es aber, auf Grund der Abwertung voreilige Schlussfolgerungen auf die automobiltounstischen Beziehungen zwischen Frankreich und der Schweiz zu ziehen. Vorläufig sind weder die «Zwangsweohselverordnung » noch die sonstigen, für alle Ausländer geltenden Devisenbestimmungen aufgehoben. Einen «freien Sektor > für den Schweizer Franken gibt es nicht und kann es — im Gegensatz zur freien Notierung des Dollar und des Escudos — auch nicht geben, solange die bestehenden Handelsund Verkehrsbeziehungen zwischen Frankreich und der Schweiz nach den bestehenden Abkommen auf Grund eines einzigen amtlichen Kurses geregelt werden. Es muss also bis auf weiteres jeder Schweizer Automobilist, der nach Frankreich fährt, wie bisher seine 500 fFr". täglich zum offiziellen, allerdings jetzt auf die Hälfte verringerten Kurs bei einer Devisenbank wechseln; er muss ferner seine Devisen deklarieren und über den Verbleib bei der Wiederausreise aus Frankreich den französischen Zollbehörden Rechenschaft ablegen. Ob und wann der Schweizer Franken in den Kreis der Währungen einbezogen wird, für die, neben dem amtlichen, ein « freier » KUTS vorgesehen ist, lässt 6ich heute noch nicht voraussehen. Dazu bedarf es langwieriger und schwieriger Verhandlungen zwischen den beteiligten Regierungen. Summa summarum bleibt also auf touristischem Gebiet fürs erste alles beim alten. Dr. W. B*. Zunehmender Benzinmangel in Frankreich Aber Besserung der Versorgungslage in Aussiebt. In den letzten Tagen gingen wiederum allerlei alarmierende Nachrichten über die «verzweifelte Lage am Treibstoffmarkt» durch die französische Tagespresse. Natürlich macht sich jetzt die verminderte Erdöleinfuhr und die daraus resultierende Einschränkung der Benzinerzeugung der französischen Raffinerien auch in der Zuteilung bemerkbar. Aber wenn auch der Automobilverkehr in Paris wie in der Provinz sichtlich abgenommen hat, kann doch keine Rede davon sein, dass ausländische Automobilisten, die nach Frankreich einreisen, auf dem Trockenen sitzen. Die gesamte französische Fachpresse ist sich vielmehr darüber einig, dass die von der Regierung im Prinzip beschlossenen Massnahmen in Kürze trotz aller Dollarknappheit zu einer Steigerung der Erdöleihfuhren und damit zu einer Intensivierung der französischen Benzinproduktion führen werden. bg.

Nr. 5 - MITTWOCH, 4. FEBRUA1 194t AUTOMOBIUtEVUE 11 Die 1,5-^5-Tonnen-BEDFORD-LostwogBn bewähren sich seit Jahren hervorragend in unserem gebirgigen Gelände. — Der 18-Steuer-PS-BEDFORD-Motor, in Verbindung mit dem für unsere Strossenverhältnisse geeigneten Getriebe und Hinterachsübersetzung, zeigt ein vorzügliches Anpassungsvermögen auf der Ebene und dm Berg bei grösster Wirtschaftlichkeit. BEDFORD - EIN GENERAL-MOTORS-LASTWAGEN Vertreternachweis durch: GENERAL MOTORS SUSSSE S. A. BIEL Teleohon 1011} 1 61 61 Typ Spezial, 8 PS, 1940, prachtvolle Limousine, Schiebedach, Heizung, Nebellampe etc., nur Chauffeur gefahren. Zustand absolut neuwertig. Anfragen erbeten unter Chiffre Z 9906 an Automobil-Revue, Zürich 23. mit von die Coach, 1942, 2türig. Gutes Objekt für Garage. Angebote erbeten unter Chiffre Z 9908 an die Automobil-Revue, Zürich 23. ZU 1940er Cabrio-Limousine, absolut einwändfrei, mit Spezial-Scheibenräderi Anfragen unter Ghiffre 23028 an die Automobile Revue, Bern. 46/47 Qluh-Oupe, Super de Luse, 18,91 Ff5, 8 Zyl., Stürif, Heizung und Üeber^üge, umständehalber günstis •& zugeben. — Anfragen unter Chiffre Cf 50813 Q an Publicitas, Basel. 86510 ZU VERKAUFEN: 1 FORD-LASTWAGEN, 2,5—3 Tonnen, 4 Zyl., 1929, fahrbereit, Fr. 2500.—. 1 FORD-LASTWAGEN, 2,5—3 Tonnen, 4 Zyl., 1931, fahrbereit, Fr. 3500.—. 1 FORDSON-INDUSTRIETRAKTOR, Imbert-Anr läge, Fr. 3000.— 1 FORDSON-LASTWAGEN, V8, 3-Seitenkipper, 1934, 6faeh neu bereift, in einwandfreiem mech. Zustand. Gefahrene km nach Totalrevis. 9600 km, Fr. 12000.—. Interessenten wenden sich an H. & A. Wagner, Eisen und Metalle, Biel-Mett. 63667(5 ZU Seltene Gelegenheit! Aus Herrschaftshaue sofort abzugeben Lancia Aprilia Sehr preiswerte Occaslon! VERKAUFEN VERKAUFEN Jahrgang 1939/40, Limousine, it^rif, sqhwans, mit Radio, Heizung etc. ausgerast«!. Ca. W0CO km foffr fältig gefahren. Preis sehr günstig. (5 Anfragen erbeten unter Chiffre 63676 an die Automobil-Revue, Bern. ZU VERKAUFEN 7 Plätze, 8 Zyl., 28 PS, mit Galerie und Koffer sowie komplette Winterausrüstung. Der Wagen befindet sich in einwandfreiem Zustande. (5 Offerten unter Chiffre 63669 an die Automobil Revue, Bern. ZU Buick Ab Zollfreilager, unverzollt Fiat Topolino Ford V8 aus Privathand STUDEBAKER VERKAUFEN Buick Oidsmobile ZU VERKAUFEN Personenwagen 47, mit Fabrikgarantie, 12000 km, fahrbereit, infolge Abreise. (5 Offerten unter Chiffre 63698III an d. Automobil- Revue, Bern. DODGE 7^Plätzer, Modell 1936, in einwandfreiem Zustand. Offerten unter Chiffre C 1211 R an Publicitas, Burgdorf. 86517 ? Vierf *M?, Modell 1039, in einwandfreiem Zustande. Preip Fr. 10300.^-; Telephon (085) 8 87 33. 63737(5 Coach-Cabriolet, infolge Anschaffung eines grossen Wagens Modell 1939, 8 PS, revidiert, neue Kolben und Lager (NOVA), z. Kassapreis von Fr. 7500.—. Offerten unter Chiffre 63736 II an die Autonjobi!- Revue, Bern. (5 17 PS, 37, in Behr gutem Zustand, zu günstigem Preis. Evtl. Tausch an Ca? briolet Wagen kann vorgeführt werden. (5 Offerten unter Chiffre 63727 an die Automobil- Revue, Bern. 1941, 20 PS, 4K t, mH doppelter Hinterachsübersetzung. Ladebrücke 3,90 ^145 m, Brückenladen Innenlenker, 6-Plät*er, 4 Türen, Meid. 1939, 15 PS, mit Gel^nderaufbau, in ta- Zustand. Farbe schwarz, Pneus tf. 90%, weaig gefahren, Me-dellosechanik in sehr guiem Zustand. Fr. JD ?0Q..r-". die Automobil-' Revue. Bern, oder Telephon (064) 815 96. ZU VERKAUFEN von Privat 63689(5 BMW 1932/33, 4 PS, 4-Plätzer, marineblaue Limousine, in sehr gutem Zustand, Verbrauch 6 1. W. Weber-Brunner, Rumlikon b. Russikon (Zeh.). ZU VERKAUFEN B.M.W. Typ 320, 6 Zyl., 10 PS, Mod. 39, neuwertig, nur 6000 km gefahren (km- Zähler orig.-plombiert), in tadellosem Zustand. Preis Fr. 14000.—. 63684(5 Anfragen unter Chiffre Z 9905 an die Automobil- Revue, Zürich 23. ZU VERKAUFEN Mercedes Cabriolet grau, 8,6 PS, 6 Zyl., Modell 32, prima Zustand. Garage Gwerder, Ibach- Schwyz. Tel. 2 77. ZU VERKAUFEN 63661(5 von Privat 63655(5 Simca 8 Jahrgang 46, Km.-Stand 2000, neuwertig. Offert, an Aijien ErnJ, z. Kreuz, AltbürQn (Lu?.). Telephon 3 8167. ZUVERKAUFEN Lieferwagen DIAMOND 17 PS, in sehr gutem Zustande, mit oder ohne Anhänger, neu bereift und versichert für 1948, Ladegewicht 2—4 Tonnen. Offerten unter Chiffre 63726 an die Automobil- Revue, Bern. (5,6 ZU VERKAUFEN 1 Landw.-Traktor Marke Hürlimann, mit Ford-Motor, in sehr gutem Zustaiid, sehr günstig, m. Mähapjmrat. 86509 Offerten unter Chiffre H 4789 Ch an Publicitas, Chur. ZU VERKAUFEN ' Hupmobile Personenwagen 7platzig, mit Separation. Der Wagen ist fahrbereit und in gutem Zustande. Bereifung teils neu. Preis günstig. 63695(5 Auskunft erteilt: Telephon 2 2211, Bern. ZU VERKAUFEN Chevrolet Lastwagen Möd. 1931, Nutzlast 2 t, mech. in einwandfreiem Zustand, Attest zur Verfügung. Wegen Anschaffung eines Kippers. 63673 Emil Walker, Zürich 48. Friedhofstr. 58. Telephon 25 57 46. (5,6,7,8.... ZUVERKAUFEN wegen Anschaffung eines grössern Warens (5 Morris ten Modell 1947, neuer Zustd., erst 2000 km, vorsichtig eingefahren. Offerten unter Chiffre 63675 an die Automobil- Revue, Bern. ZU VERKAUFEN Chevrolet Modell 1939, Limousine, 4 Türtn, 6 Zyl., 18 PS. — Schöner Wagen. Seeland - Garage, Bie! - Bienne, Aarbergstrasse 63. Telephon (032) 2 75 35. Occasions-Liste 1 Standard, 1947 4 Zyl., 5 PS, Cabriolet, 4pl., Farbe grau, blaues Lederpolster (fabrikneu m. Garantie). Fr. 7600.— 1 Chevrolet, 1936 6 Zyl., 16,8 PS, Cabriolet, 4 t, 4pl., Farbe hellblau, blaues Lederpolster, schöner Wagen. Fr. 6500.— 1 Topolino-Kastenwagen, 1938 4 Zyl., 3,5 PS, passend für Metzger od. Bäkkerei, Farbe hellgrau. Fr. 3500.— 1 Sfmca 8,1947 4 Zyl., 6 PS, 4 t, Limousine, 4pl., Farbe blau, ganz wenig gefahren. Fr. 6500.— 1 Hudson, 1946/47 < Commodore >, 4 t, Limousine, 4—5p!., in neuwertigem Zustand, wenig gefahren, Farbe blaugrün, mit allen Schikanen wie Heizung, Klimaanlage, Radio, normale und autom. Schaltung, Schnellgang, Nagelschutz etc. Fr. 14 800.— 1 Ford, 1937 8 Zyl., 11 PS, Lastwagen, Nutzl. 1,4 t, Ladebrücke 300X180, mit Blachengestell, Schw. Kabine, Lederpolster, tadelloser Zustand, 440Ö0 km gefahren. Ft. 9000.— 1 Chevrolet, 1931 6 Zyl., 18 PS, Lieferwagen, 2 t Nutzlast, in g*jtem mechan. Zustand, äusserlich etwas reparaturbedürftig. Fr. 3500.— 1 Standard «14», 1947 4 Zyl., 9 PS, 4 t, Limousine, grau, mit blauem Leder, in neuwertigem Zustand. Fr. 11 000.— 1 Opel Olympia, 1936 2 t, Limousine, beige, in gutem Zustand, 4 Zyl., 6 PS. Fr. 4000.— Garage Helbling G.m.b.H., Rapperswil. (St G.) Gefahr! lauert dem Fahrer überall I An die Bremstechnik werden Immer grössere Ansprüche gestellt. • American Brakeblok ist der beste je erzeugte Sicherheits-Bremsbelag. In USA verwenden 75% der Automobil-Industrie WEWERKÄ der hltzebestandig« Sicherheits-Bremsbelag Zürich Bern Lugano Winter-Einheitstyp