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E_1948_Zeitung_Nr.038

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 1. SEPTEMBER 1948 - Nr. 38 Wolfsburg, Anfang Juli. Ohne Uebertreibung: es ist ein Erlebnis, das Volkswagenwerk zu sehen und in ihm das Werden eines Fahrzeugs! Man ist beeindruckt vom ersten Augenblick an. Da taucht plötzlich hinter dem Nadelwald aut weiter, freier Fläche ein Riesengebäudekomplex auf, die Aussenfront, 1,3 km lang, keine Einzelhallen, sondern ein Ganzes, nicht aber monoton, sondern baulich gelockert. Vor der Vorderfront fliesst der Mittellandkanal vorüber, dahinter erheben sich Nebenbauten, wie z. B. die grös6te Küchen- und Speiseanlage Deutschlands, dann wieder dehnen sich Parkplätze, zur Zeit angefüllt mit Hunderten dort de6 Abtransports harrender fertiger Volkswagen, und am Ostzipfel des Fabrikareals das Elektrizitätswerk, das Werk und Stadt versorgt und auch im Winter Werk und Wohnung Wärme gibt. Fast 8000 Arbeitskräfte sind schon wieder im Dienst. Eine Viertelstunde zu Fuss vom Volkswagenwerk abseits, jetzt nahe an der Sowjetzone, aber noch auf britischem Besetzungsgebiet, ist der Ort Wolfsburg entstanden mit schmucken Kleinhäusern, mit garten- und waldumgürteten Strassen. Ein grosser, wohl der grös6ere Teil Arbeiter wohnt jedoch ausserhalb Wolfsburg und kommt mit der Bahn oder mit Autobussen oder per Rad ins Werk. Diese Lage, abseits einer Großstadt, in Acker- und Waldland ist ein Industriestadt-Kuriosum! Auf dem Bahnhof, vom Werk über eine Brücke über den Mittellandkanal zu erreichen, stauen sich bei den Zugabgangßzeiten Hunderte von Menschen. Doch nur wenige Minuten dauert diese Anballung, dann sind die abrollenden Züge voll, die Bahnperrons leer. Hinein in den Der Einbau der Sitze. 240 000 m- grossen Gebäudekomplex! DEUTSCHLAND Der Volkswagen ersteht Vom Fabrikationsgang balken, Maschinen- und Rohrgeschlinge. Ungeachtet dieser Kriegsfolgen läuft aber der Fabrikationsgang schon wieder einheitlich, und wir können das Werden eines Volkswagens in kurzen Stunden sehen, vom Stahlrohr bis zur Endmontage und Auslieferung auf einen der Parkplätze. Gesamteindruck: nirgendwo Hast und Eile, sondern in jeder Arbeitsetappe Ruhe, Ueberlegung, Präzision. 172 Arbeitsstunden erfordert die Herstellung eines Wagens, wird mir auf meine Anfrage mitgeteilt. Früher war*6 etwa die Hälfte, aber es 6ind ja Maschinen vernichtet, es fehlen geschulte Facharbeiter, es ergeben sich immer wieder «Nachkriegsschwierigkeiten », die zwar behoben werden, die aber den Produktionsgang verzögern. Da 6ind zum Beispiel die Lieferung des Abdichtungsgummi für die Windschutzscheiben ausgeblieben und andere Kleinigkeiten sekundärer Art, mögen e6 Scharniere sein oder Zahnräder oder irgendein notwendiger Belag. Solche Mängel, solche Verzögerungen halten die ganze Produktion auf. Hinzu kommt gerade jetzt die sehr zögernde und ungenügende Anlieferung von Eisen und Stahl. Bessert sie sich nicht, dann wird das Volkswagenwerk im Juli Ruhetage einlegen müssen, andere deutsche Autofabriken ebenso. Solche Störungen aber vermögen dem Arbeitswillen nicht anzuhaben. Jedermann, ob jung oder alt, will arbeiten. Die Arbeiterschaft des Volkswagenwerks ist heute überwiegend deutsch; e6 gibt nur noch einige Dutzend Ausländer, besonders aus den Ost- und Südoststaaten. Ich frage den mich durchs Werk führenden Ingenieur; «... wo kamen sie alle her, diese Leute? » «Aus allen Gauen! Wir bevorzugen selbstverständlich Facharbeiter. Aber sie sind selten. Das Gros, das sich anbietet, ist nicht im Autobau gelernt. Bei der Mechanisierung des Arbeitsganges aber fällt ihnen das Einarbeiten nicht schwer. Wir haben ja moderne Maschinen, wir haben Ingenieure; die Werkmeister und zugleich Lehrer für neue oder nur halbgeschulte Arbeitskräfte sind. Die Frau als Arbeiterin ist seltener geworden als zur Kriegszeit. Die Jugend interessiert das Technische, Sie ist auch lernbegierig. » Seit Mitte Januar ds. i6t das Volkswagenwerk nicht mehr im gleichen Masse von der britischen Besetzungsmacht kontrolliert wie bis dahin. Gewiss, schon wer hieher kommt, spürt den Einfluss der Engländer. Kilometerweit vor dem Werk stehen Wegweiser zu den « Wolfsburg Motor Works ». Man sieht Engländer rings um die Eingänge. Aber die Leitung ist deutschen Händen anvertraut. Die Generaldirektion führt Dipl.-Ing. Heinz Nordhoff, ehemaliges Direktionsmitglied der Adam Opel AG. Seine rechte Hand und zugleich Verkaufsdirektor ist Dr. Karl Feuereissen, in europäischen Sportskreisen bekannt als einstiger Rennleiter der Auto- Union und vorher, bis etwa 1934, Sportsekretär des ADAC. Jetzt ist Dr. Feuereissen neben Ing. Nordhoff erster Mann im Volkswagenwerk und meistert seine Aufgabe ebenso flüssig und geschickt wie einst die Grossen Preise. TM* Kcrnp.iTif «r» (»infnrn. Volkswagenproduktionsprozess: da werden auf dem Mittellandkanal und auf den ins Werkinnere führenden Eisenbahngeleisen die Rohmaterialien, auf Lastwagen die Pneus und das Elektrozubehör, ins Werk gebracht, da werden in glühenden Oefen Chassisstücke, Einzelteile, dort wieder Motoren geformt, Verladekarren und Bänder bringen die Teile zueinander, auf laufendem I Band wird montiert, schon werden bereifte Rüder Man zögert beim Betreten, weil hie und da ganz erhebliche Gebäudeschäden die Front unterbrechen: Zerstörungen aus dem Luftbombardement der letzten Kriegswochen. In den gro6sen Hallen rollen die Bänder, aber zwischen einzelnen Teilen der Fabrik gibt's trotz aller Aufräumarbeiten und sonstigen Wiederaufbaus auch heute noch klaffende Lücken: Schutt, Mauerfetzen, zerborstene Stahlaufgelegt, dort kommt die Elektroanlage hinzu, da besteigt, besichtigt ein Kontrolleur das nahezu ablieferfertige Fahrzeug. Mit unseren Steinbaukästen schien während unserer Schülerzeit das Hausbauen schwieriger als heute das Volkswagen-Schaffen. 1000—1300 Volkswagen verlassen vorläufig monatlich das Werk. 1949 sollen es 2000 und mehr monatlich werden. Aber das liegt ja keineswegs allein an den Arbeitern, am Werk, Maschinen und Werkleitung. Ausschlaggebend für die quantitativen Produktionsleistungen ist ein geordneter Wirtschafts- und Industriebetrieb Deutschlands. Vorläufig sieht's böse aus: Volkswagenwerk, Opel, Daimler-Benz und Ford-Köln erklären, keineswegs länger als bis Ende September durchhalten zu können, wenn die Stahl- und Eisenanlieferung nicht rascher und mengenmässig ergiebiger vonstatten geht als bisher. Bis zur Niederschrift dieses Berichts wurden, nachdem endlich der Export in die Schweiz begonnen wurde, rund 400 Volkswagen dorthin abgeliefert — fast alle auf eigener Achse. Ich sah sie vom Band rollen, die für die Schweiz bestimmten Wagen, und stellte die Frage, ob und wie der Transport dorthin künftig abgewickelt werden solle. Antwort: «Vorläufig werden alle für die Schweiz bestimmten Volkswagen, weil der ursprünglich für Anfang März vorgesehene Transport sich bis in den Monat Mai hinein verzögert hat, auf eigener Achse überführt. Während der Ueberführungsfahrt werden die Wagen von Werkfachleuten laufend inspiziert und betreut. Der Kunde braucht * - •.*mh>u»i"T\4 I %*%* Bearbeifuna der aus Leichtmetall genossenen Kurbelgehäuse. also nicht mehr «Einfahrer » zu sein, sondern er bekommt ein eingefahrenes Fahrzeug.» Mein Werksgewähremann hofft, dass bis Jahresende über 1000 Volkswagen in die Schweiz geliefert sein werden, wenn... ja, wenn sich nicht politische Schwierigkeiten ergeben und wenn die Rohmaterialanlieferung klappt. Die bisherigen Meldungen aus der Schweiz lassen, so betonte Verkaufsdirektor Dr. Feuereissen, nicht nur von Händler-, sondern auch von der Kundenseite her ein erfreuliches Interesse für den Volkswagen erkennen, und sie gipfeln in Zeugnissen über Bergfreudigkeit und Strassenlage des Fahrzeugs. Die Neue Amag in Zürich hat bekanntlich die Generalvertretung des Volkswagens für die Schweiz inne, und über die Verrechnungs- und Handelsmöglichkeiten befragt, erklärte mir der Sachbearbeiter des Volkswagenwerks: « .. Leider 6ieht e6 so aus, als ob die Schweiz, welche als letztes Land in Europa noch Der Einbau des Motortreibblocks. über Dollar verfügt, beabsichtige, den Import ai» Deutschland gegen Dollar stark einzuschränken. Handelsvertragsverhandlungen stehen bevor. Die Dollarklausel könnte im Falle Volkswagen und Lieferung deutscher Wagen überhaupt vielleicht zu einer wenn auch nur vorübergehenden Stookung des Verkaufs führen. * Während wir in einer mächtigen Halle stehen, die schon wieder «trümmerrein» und montagebereit ist und einen Volkswagen hinter dem andern auf dem Montageband weiteTrollen sehen, erfahre ich im Gespräch weiter, dass die Anforderungen an die Fahreigenschaften in der Schweiz besonders hoch sind, aber im bisherigen Echo in der Schweiz fehlte es nicht an Anerkennung über die gute Strassenlage dank der breiten Spur und über die konstruktive Anordnung der Drehstabfederung und den tiefliegenden Schwerpunkt. Am 15. Januar dieses Jahres verliess der 20000- ste Volkswagen das laufende Band. Jetzt stehen schon über 25 000 im Verkehr. Wohlbemerkt: Nachkriegsfabrikate, seitdem das Werk wieder in Gang gebracht wurde. Es 6oll nicht Aufgabe dieser Reportage sein, alle Hersfellungsdetails zu beschreiben. Das Laufband rollt schnell. Wollte man alle Säle und Arbeitsräume, jene der Hand- und der Geistesarbeit, durchstöbern, man würde Tage brauchen. Festgestellt sei, und dazu fühle ich mich berechtigt, weil ich alle Autofabriken Deutschlands ebenso wie jene Frankreichs, Italiens und die Mammutwerke der USA kenne, dass das Volkswagenwerk in seiner Anlage und Einrichtung zum modernsten zählt, was auf diesem Gebiet existiert. Die Produktion ging bis zum letzten Jahresanfang zu etwa drei Vierteln an die Besetzungsmächte, vorwiegend an Engländer, die 6ich sogar trotz des hohen britischen Einfuhrzolls den Volkswagen mit nach England nahmen (160 Pfund Kaufpreis plus 130 (!) Pfund Sterling britischer Zoll). Staunte ich über die Grosszügigkeit der Werke in Detroit, in Turin u. a., eo wird die dortige Produktionsart durch die neuzeitliche Konzentration im jüngsten Autogrosswerk der Welt, im Volkswagenwerk, noch übertroffen. Und mag es zur Stunde auch an diesem und jenem fehlen: der Volkswagen, der das Wolfsburger Werk verlässt, ist keineswegs Behelf, sondern ein fabrikatorisch- und materialmässig einwandfreies Fahrzeug. Und dass das im Volkswagenwerk eingehende Material eingehender Prüfung unterliegt, davon zeugt der eindrucksvolle Besuch der Volkswagenversuchsabteilung. Fast wäre man versucht zu sagen, es sei Sadismus, wie dort Material zerrauft wird, im Dienste des Verkehrs und der Fahrsicherheit. Siegfried Doerschlag. Jas Aufsetzen der Karosserie auf das Fahrgesfell. Die Lenkung wird erst noch dem Aufsatz des Aufbaues fertig montiert. Vor dem Verlassen der Serie werden sämtliche Karosserieteile, Türen etc. auf ihr Funktionieren geprüft.

Nr. 38 - MYTTVOCH. *. SEPTEMBER 1948 AUTOMOBIL REVUE 11 Sämtliche Wicklungen Dynamos Anlasser Industriemotoren Staubsauger etc. werden prompt und sorgfältig ausgeführt durch GEBRÜDER JEANNERET, GENF Avenue du Mail 14 - Tel. 5 92 79 AIITnMriRII SIT7/flRFR7fifiF rfastlieher Verdecklaclr T»P P TypM Typ P + M Typ M MIRACLE klebt augenblicklich MIRACLE das beste Unh/ertal- Iclebe- und -dkhtungsmitt.l ist •rhältKch in Tuben, Büchsen, Kesseln und Fässern in den einschläfigen Fachgeschäften, ee"«r beim Generalvertreter SCHMIDT & CO., ZÜRICH 50 Dr.is P ifz 133. T.I. (osi) 4* 73 «5 Verlangen Sie ausdrücklich «Miracle»; es gibt nichts «ebenso Gutes» FLUGPLATZ VON PRUNTRÜT Original-Ersatzteile 4. und 5. September 1948 4. Schweizerische Flugmeisterschaften Sonntag, 5. September ab 13.30 Uhr GROSSES INTERNATIONALES LUFTFEST Aus dem Programm: Der französische Meisterflieger und Flugakrobat Fernand Malinvaux. Gemeinsames Fallschinnabspringen von 15 Fallschirmabspringern aus dem Pariser Fallschirmzentrum. Kombinierte und akrobatische Segelflüge. Die besten schweizerischen und französischen Spezialisten. Fallschirmabspringen. Preise: Samstag: Fr. 1.50; Kinder gratis. Sonntag: Fr. 3.—; schulpflichtige Kinder Fr. 1.—. Auto-, Motorrad- und Velopark. Passagierflüge - Spezialflüge - Erstklassige Kantinen, RATIONALE HERBSTMESSE Personen- und Lastwagen Best assortiertes Lager Auch Unfallteile Offiz. Ersatzteil-Verkaufsstelle General Motors Seehofstrasse 15, Telephon (051) 32 68 28/29 u. 32 78 49 Lausanne, 5, avenue Ruchonnet, Tel. (021) 3 25 67 KühlorroiilenUY. Kühler- decken für leden Wagen ACAR AG., Zürich Verdecke und Cabrioletverdecke aller Arten ° Spenglers Auto-Service Zürich 4 Lagerstr. 101 Telephon (051) 23 6019 Polsterüberlüge in jeder Ausführung Bodenteppiche richtet und repariert verbogene Speichen- und Scheibenräder! HANS KOHLER, ZÜRICH 8, AUTOSATTLEREI SeefeMstr. 216 Tel. 34 08 55 Rasch! Preiswert! Gut! Motorboote zu verkaufen 1 Lange 7,5 m, Mahagoni, naturlackiert, de Grand Luxe, ledergepolstert, Motor Scrips marine, 316 PS, Geschwindigkeit 90 km, Preis Fr. 50 000.—. Erster Preis am Internationalen Motorbootrennen in Genf. 1 Länge 7,5 m, Mahagoni, naturlackiert, de Grand Lujce, ledergepolstert, Motor Chrysler marine, 141 PS, Geschwindigkeit 60 kra. Preis Fr. 22 000.—. 1 Länge 6 m Mahagoni, naturlackiert, ledergepolstert, Motor Osco V 8 marine, 104 PS, Geschwindigkeit 62 km, Preis Fr. 18 000.—. (P 14729 Z) 88313 Motorbootswerft Guscio & Adacher, Küsnacht-Zürich. Telephon (051) 9118 24. Zu verkaufen neu ab Lager Lastwagen Stewart 3 Tonnen, 19 PS, mit neuem Blachenverdeck. "Wagen total revidiert. (Revision Fr. 6550.— laut gelegen.) 69672(38 KONSUMVEREIN HORGEN-Zürich. Telephon 92 47 16. ZU ».•21. JEPTEHBE» 1941 RÜCKREISE GRATIS Mf den (ihnen, Innert > Taten, tnlttsttna am tt. IX. 41 Mlndettfabrnrals In III. Klane Fr. J.SO VERKAUFEN Saurer-Diesel Typ 5 BLD, 6 Tonnen Nutzlast. Wagen in einwandfreiem, gepflegtem Zustand. Preis sehr vorteilhaft. Offerten unter Chiffre 69682 III an die Automobil Revue. Bern. f38.39.40.41. ZU VERKAUFE •I umständehalber von Privat Ford V8 1947, Super de Luxe, Limousine, wenig gefahren. F. Künzli, Stampfenbachstrasse 60, Zürich. Telephon (051) 26 25 46. fiflfiäifSS ZU VERKAUFEN 1 Hudson 1946, Typ Commodore, 30000 Im gefahren. 1 Nash 1946, Typ Ambassador, 19 PS, 18 000 km gefahren. 1 Fiat-Kastenwagen Ardita Kupferschmid & Müller, Garage Weissenstein, Solothurn. Telephon 2 14 42. Kaufen Sie extragutes Werkzeug! ZU VERKAUFEN ZU VERKAUFEN Typ 100, 7 PS, in gutem Zustand. Wegen Anschaffung eines grösseren Wagens preiswert abzugeben. 69696(38 Auskunft erteilt während der Geschäftszeit: Tel. (056) 5 13 73, privat: Tel. (051) 32 85 72. ZU Steyr-Cabriolet VERKAUFEN B.M.W. 3,5 Litei-, 18 PS, Limousine, mit Rolldach. Einzigartige Gelegenheit. Vollständig durchrevidiert, neue Kolben, neu gespritzt etc. Zustand wie neu. Wegen Nichtgebrauchs von Privatmann abzugeben. (38 Offerten unter Chiffre 69650 an die Automobil-Revue, Bern. OPEL 36, 6 Zyl., 9,85 PS, schw., in gutem Zustande. Preis Fr. 38O0.—. (38 Offerten unter Chiffre 69613 an die Automobil- Revue. Bern. Lastwagen GUNSTIG ZU VERKAUFEN 1 SAURER 0-KIPPER, CR1D, Md. 1945,50000 kra gefahren. Brücke 3,7 m. 69521(37,38 1 DE SOTO. 20 PS, Wirz- Kipper, neu, 3—3K t. 1 DODGE, Mod. 1935, 3 t, nur 48 000 km gefahren, in einwandfreiem Zustande, sehr bjllij. P. Durrer, Schwyz. Tel. 140. Snap-on ist hoch legiert und Stück um Stück garantiert Serva-Technik AG. /^flBpK Zürich, Utequai 25. Tel. 24 47 70 St. Gallen, Ob. Graben 22. Tel. 2 52 91 /^-H=fTfik-^^ ^BJEBmS^F Basel Bern ^^^äwBHl^^^^