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E_1949_Zeitung_Nr.007

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12 AUTOMOBIL REVUE

12 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 16. FEBRUAR 19IQ - \r. 7 Auch ein Weg zur Sichtverbesserung Es war nicht festzustellen, wer die Windschutzscheibe meines Wagens zerbrochen hatte, doch war die Garage anständigerweise sofort bereit, sie zu ersetzen. Wer beschreibt meine Freude, als ich nicht nur konstatierte, dass die neue Scheibe am Tag viel durchsichtiger war als die alte, sondern dass bei Nachtfahrten viel weniger Spiegelungen auftraten und der Regen weniger hängen blieb. Ich wollte dieser «Verbesserung • auf die Spur kommen und untersuchte die alte Scheibe unter dem Mikroskop. Da stellte ich fest, dass die scheinbar glatte Oberfläche in Wirklichkeit wie ein erodiertes Gebirge aussah. Ein Beweis dafür, wie hart der Strassenstaub ist! Zweifellos stammen einige der Kratzer davon hör, dass die Scheibe öfters mit einem trockenen Tuch abgewischt worden war, was man also nicht tun soll. Wie praktisch wäre es, wenn man die Windschutzscheibe von Zeit zu Zeit auswechseln könnte, denn ich bin überzeugt, dass sie bei manchem Wagen, der seine 40 000 km oder mehr zurückgelegt hat, ebenso undurchsichtig geworden ist wie die meinige. Geplatzte Reifen Diesmal galt das Gespräch an unserem Autostammtisch, an dem wie gewohnt auch die beiden Rennfahrer und der Geländefahrer teilnahmen, den Reifenpannen. Die beiden « Schnellen » waren der Ansicht, dass der gefährlichste Bereich zwischen 70 und 80 km/h liege und dass sie trotz allem Vorderradpannen denjenigen am Hinterrad vorziehen. Ich war eigentlich nicht ganz dieser Meinung, doch da platzte mir kürzlich an einem grossen, weich gefederten Amerikaner der Superballonreifen am.rechten Hinterrad in einer Kurve, die ich mit etwa 40 kmli nahm. Noch jetzt kommt mir das nachfolgende schlimme Schleudern hin und wieder nachts im Traume vor. Ein altes Rezept Es war mir bis vor kurzem ein Ratsei, wie unsere Väter die vielen Messing- und Kupferteile an ihren Wagen blank halten konnten. Kürzlich stiess ich auf das Geheimnis in der Betriebsanleitung für einen Panhard-Levassor 1893, wo empfohlen wurde, für das Reinigen von Messing und Kupfer einen in Essig getränkten Lappen in Salz zu tauchen, das Metall leicht abzureiben, mit Seifenwasser nachzuwaschen und mit einer Metallpolitur zu polieren. Ein Versuch zeigte, dass dieses alte Rezept ausgezeichnet wirkt und zudem wenig Mühe bereitet. Alt und unbequem, aber ein Hochgemiss Es gibt noch immer Leute, die mit Stolz und Begeisterung Wagen, besonders Sportwagen, benützen, die eigentlich schon lang auf den Abbruch oder in ein Museum gehören. Sie kommen LENKRAD-SPLITTER sieh ohne Zweifel »1s richtige «Kenner» vor und strafen die Verfeinerungen des modernen Automobils mit Verachtung. Neue, komfortable Wagen sind für mich keine Seltenheit. Alle sind sie beinahe lautlos, die einen etwas rascher als die andern, in sämtlichen aber kommt man sich vor wie in einem abgeschlossenen Kasten. Vor einigen Tagen borgte mir ein Freund seinen 22jährigen 4 H -Liter-Sportwagen. Nach heutigen Begriffen war er so hoch wie eine Dampfwalze, die Federung war hart, der Motor schüttelte und stampfte, die Lenkung riss an meinem Bizeps, Kupplungs- und Bremspedal benötigten meine ganze Fusskraft, und das Schalten war das reinste Kreuzworträtsel. Die gut 300 km, die ich damit zurücklegte, waren aber ein ungetrübter Genuss. Endlich hatte ich wieder einmal Gelegenheit gehabt, ein « richtiges • Auto zu fahren, das von mir einiges verlangte. Die Freude beim ersten völlig geräuschlosen Schalten, bei dem es mir den Hebel nicht mehr aus der Hand schlug, kann ich nicht mit Worten beschreiben. Eine gefährliche Ecke Nach vielen Jahren der Abwesenheit kam das alte Ehepaar in seine Heimatstadt zurück. Als es sich seiner ehemaligen Rendez-vous-Ecke näherte, bemerkte die Frau: c Schau mal, diese Verkehrstafel. Was steht drauf? Ecke. Du, die war früher nicht da.» « Leider », entgegnete der liebevolle Gatte. Gefährliche Bitte mehr Taschen Wenigstens bringt man an den neuen Wagenmodellen hin und wieder Ablegebretter an. Aber die Taschen an den Rückenlehnen der Vordersitze und an den Innenseiten der Türen, die früher jeder Wagen besass, sind verschwunden. Und- dabei gibt es doch so viele Karten, Führer, Nummernverzeichnisse, Putzfäden, über-' zählige Schraubenzieher, Handschuhe, Toilettenseife, Ersatzbirnen und ein Reserveznüni zum Versorgen. Bitte denkt an meinen Wunsch, liebe Konstrukteure, wenn ihr die Modelle 1950 vorbereitet. Blinder Eifer schadet nur Als ich vor einigen Jahren in der Firma, wo' ich arbeitete, vom Konstruktionsbüro zur Versuchsabteilung versetzt wurde, erhielt ich den Auftrag, die Bremskraft bei der höchstmöglichen Rückwärtsgeschwindigkeit zu messen. Auf der, Probestrecke musste ich zu meiner Verzweiflung feststellen, dass weder der Geschwindigkeitsmesser im Wagen noch mein Versuchsinstrument bei Rückwärtsfahrt arbeiteten. Daraufhin wech»: selte ich auf die andere Strassenseite hinüber; rollte langsam im Rückwärtsgang dahin, und wenn immer mich ein anderer Wagen überholte^ versuchte ich, sein Tachometer abzulesen.. IÖfe-% rade erfolgreich war mein Vorgehen nicht, wofit aber gtaunte der betagte Fahrer eines fast ebenso alten Kleinwagens unserer Marke, als ich einige Zeit im Rückwärtstang neben ihm her fuhr. Am Fuss einer Steigung angelangt, schaltete der offenbar ärgerlich gewordene alte Herr in einen unteren Gang und suchte mir durch Vollgasgeben zu entkommen. Um ihm aber die Fortschritte der Autotechnik zu demonstrieren, drückte auch ich aufs Gas und überholte ihn beinahe am Ende der Steigung, da seinem bemoosten Motörchen die Puste auszugehen drohte. Als ich nach beendigten Versuchen wieder in die Fabrik zurückkehrte, wurde mir von meinem Chef beigebracht, dass es nicht unbedingt notwendig sei, einem seit mehreren Jahren in den Ruhestand getretenen Mitgründer unserer Firma die Rückwärtsgangleistung unseres neuesten Modells vorzuführen. Benzintanks aus Kunststoffen Heute .kommen an Personenwagen nur noch selten Pannen wegen defekten Benzintanks vor. Viele Renn- und Sportfährer aber sahen sich um den vermeintlich sicheren Sieg gebracht, weil ein Riss im Benzintank das ach so teure Nass auslaufen liess. Meist sind es die starken Erschütterungen bei den hohen Geschwindigkeiten, die die grossen Tanks beschädigen. Seit einiger Zeit baut man in den USA Rennwagentanks aus Kunststoffen", die wohl etwas schwerer sind, sich aber dem freien Raum besser anpassen, praktisch kaum Risse erhalten und deren kleine Löcher sich von selbst verschliessen. Der Novi- Special, mit dem Duke Nalon im letzten Rennen von Indianapolis den dritten Platz gewann, besass einen 'solchen Tank, und auch der Novi- Groved-Piston-Special, mit dem Ralph Hepburn im Training tödlich verunglückte, war damit ausgerüstet. Obwohl sich der Wagen überschlagen hatte und der hintere Teil der Karosserie stark verbeult worden war, fand man den Kunststofftank bis auf ein Loch in der Grosse eines Stecknadelknopfes unbeschädigt. Ein nachahmenswertes Beispiel In Nr. 54 der « AR » brachten einige Leserbriefe wieder einmal das Thema Abblenden und Ueberholen bei Nachtfahrten zur Sprache. Ich selbst reihe Fahrer, die nicht abblenden, in die Kategorie derjenigen Hotelgäste ein, die nach der Mahlzeit ihren Teller abschlecken. Kinderstube hat man von zu Hause,her oder kann sie auch nachträglich erwerben, indem man sich das Beispiel der andern vor Augen hält. Das Abblenden gehört dazu. Man kann es lernen. Ein nachahmenswertes Verhalten im nächtlichen Ueberholtwerden, zeigen die englischen Lastwagenchauffeure; gesetzlich ist es nirgends vorgeschrieben. Wenn man in England nachts einem Lastwagen vorfahren will, so zeigt man dies (wie auch andernorts) durch zweimaliges Blinken mit den Scheinwerfern an. Jst die Strasse frei, so antwortet auch der Lastwagenfahrer mit zweimaligem Blinken; da eines seiner Rücklichter (ebenfalls ohne Vorschrift) normalerweise mit den Scheinwerfern zusammengeschaltet ist, sieht man sein Lichtsignal sofort. Nach dem Ueberholen blendet der Lastwagen ab, und man pflegt sich für das Zeichen durch kurzes Blinken zu bedanken. Der gesamte Vorgang spielt sich gewohnheitsmässig so ab, dauert wenige Sekunden und bietet hohe Sicherheit bei allen Geschwindigkeiten. Wer nicht so handelt, verstösst gegen kein Gesetz; er weist sich « nur » über schlechte Strassenmanieren aus. « Cerberus » Rostschutz an neuen Wagen. Ein neues englisches Verfahren verhütet das Rosten von Ganzstahlkarosserien. Drei englische und eine schwedische Firma bezeichnen ihre so behandelten Wagen mit einem blauen Quadrat auf der Windschutzscheibe. (apd) Ein weiterer australischer Waten. Von Lawrence J. Hartnell, früher Direktor der General Motors Holden in Australien, wird der Bau eines mittelgrossen Wagens mit Hilfe von englischem und australischem Kapital angeregt. Es handelt sich um den bereits in England bekanntgewordenen Grantham - « Volkswagen », der eine Lizenz des französischen Gregoire-Prototyps darstellt (apd) Die Beanspruchung der Reifen bei hohen Geschwindigkeiten (Schiuss von Seite II) Bisher haben wir nur vom Renn- und Schnellfahrer gesprochen. Dass aber dieselben Probleme in verkleinertem Maßstäbe auch an den Normalfahrer herantreten, ist selbstverständlich, und es soll deshalb vor allem auch für den Tourenfahrer gemäss Fig. 1 folgendes ausgeführt werden. Es ist aus diesen Kurven ersichtlich, dass der Rollwiderstandskoeffizient bei hohen Geschwindigkeiten sehr stark anwächst und praktisch für einen Reifendruck von 1,5 atü bei ca. 152 km Geschwindigkeit, für 2 atü bei 175 km und für 3,5 atü bei 220 km in eine Senkrechte übergeht. Wenn dieser Punkt erreicht wird, so heisst das, dass die Leistungsaufnahme des Reifens rasch anwächst und der Reifen in ganz kurzer Zeit zerstört wird. Wenn nun diese Punkte sinngemäss in eine andere Kurve (Fig. 6) Übertragen und die Werte nach Null zu extrapoliert werden, dann kann man daraus folgendes ablesen: Wenn z. B. bei einer Geschwindigkeit von 70 km pro Stunde der Luftdruck auf y t , d. h. auf 25 % des vorgeschriebenen Normaldruckes absinkt, dann wird der Reifen nach ganz kurzer Zeit defekt sein. Es gibt dies vielleicht manchem Automobilisten einen Fingerzeig, nicht mit leerem oder halbleerem Reifen noch schnell bis zur nächsten Garage zu fahren, sondern raschmöglichst anzuhalten und den Reifen zu wechseln. Sehr viele Reifendefekte sind auf diese Ursache zurückzuführen. In Pneufragtn zum Fachmann: «Pneu Matterhorn» Blöchling.r fc Noll Zürich 8, Dufourstr. 178 u. 183a, Tel. 24 27 69 Wir beraten Si« gern« bei der Anschaffung neuer Keifen, wit «uch über Reparaturen, Neugummierungcn und Pneu-Berillung LINK-BELT geräuschlose Zahnketten für die meisten Wagen prompt ab Lager durch Generalvertretung für die deutsche Schweiz und Tessin ERSA Ersatzteil-Service A6. Zürich, Claridenhof, Gotthardstrasse 4 Telephon (051) 27 37 89/27 67 91 PNEUS für aüe Traktoren Camions, Autos Motos. Velos Nagalschutz, Minchettei Reparatarti Pneuhaas FISCHER A6. GSENCHEN •>tor. 4. T*L (063)8*3 21 FLUGZEUG FAUXCIIILD prächtiger Apparat, mit i-PJätzer - Kabine, Motor Ranger, 200 PS. 75 Flugstunden. Wie neu. 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