Aufrufe
vor 5 Monaten

Juli 2017

FuSSwallfahrt der Pfarre

FuSSwallfahrt der Pfarre St. Stefan im Rosental nach Eichkögl (Klein Mariazell) am 3. September. juli Platzer Johann (75), Mureckerstraße Wagner Christine (70), Lichendorf Pausch Frieda (80), Trössengraben Schrott-Luttenberger Peter (80), Muggental Wallner Franz (80), Rohrbach Fussi Christian (70), Lichendorf Puntigam Anna (80), Reichersdorf Hirschmann Franz (85), Gluchenegg Grasmugg Alois (80), Trössengraben Uller Johann (75), Dollrath Kiendler Anna (85), Tagensdorf august Url Irma (70), Feldbacherstraße Fößl Johann (90), Lichenteneggerstraße Hernach Karl (80), Wörth Zangl Rosa (70), Krottenberg Niederl Rosa (90), Feldbacherstraße Preininger Maria (90), Mureckerstraße Scheucher Josef (85), Alteggerstraße Konrad Franz (80), Krottenbergstraße Laller Aloisia (80), Schulstraße Franz Agnes (90), Krottendorf Trummer Gottfried (80), Greith Fink Anna (80), Greith Sanova-Felgitscher Maria (75), Edelhof Wurzinger Elfriede (70), Alteggerstraße september Moder Waltraud (75), Schulstraße Hutter Ludmilla (80), Tagensdorf Riedl Anton (75), Krottendorf Griesbacher Erwin (85), Feldbacherstraße Konrad Alois (80), Lichteneggerstraße Lambrecht Stefanie (85), Pölzengraben Marbler Ernestine (85), Saßbachweg Leider ist im letzten Pfarrblatt bei den PGR-Teams ein Fehler passiert. Zum Team Steinberg/Steinbach gehört natürlich auch Altegg. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Start beim Toten Mann Materl um 07:00 Uhr (Parkplätze bei Familie Kapper, vlg. Dunkl). Es geht über Häusla Fladnitz nach Eichkögl. Um 11:15 Uhr Hlg. Messe. Kirchenführung nach Wunsch, Innehalten beim Gnadenaltar, Schatzkammerbesuch. Um 14:30 Uhr Marienlieder mit Wallfahrersegen vom örtlichen Pfarrer Handler. Heimfahrt oder Rückgang für die guten, sportlichen Geher, zumindest bis Kirchberg an der Raab (Pfarrkirche). Wir sind herzlich willkommen Es hat unserer lieben Gottesmutter Maria gefallen, hier durch das fromme Tun eines jungen Mädchens eines ihrer zahlreichen Heiligtümer zu errichten. Die Entstehungsgeschichte dieses Gnadenortes können Sie im Kirchenführer nachlesen. In sinnfälliger Weise hat man diese Wallfahrtskirche auf Titel ,,Mariä Heimsuchung“ geweiht, denn Maria ist offensichtlich durch ein Gnadenbild von Mariazell aus hierher nach Eichkögl gekommen. Die Gottesmutter möchte eben ihren Kindern nahe sein, um ihnen durch ihre Fürbitte bei Gott beizustehen. Mögen auch die Wallfahrer mit ihren Anliegen vertrauensvoll zur Gottesmutter nach Klein- Mariazell am Eichkögl kommen und hier Erhörung ihrer Gebete erlangen. (Aus dem Kirchenführer) Wir wollen unseren Glauben stärken, Brauchtum erhalten und Traditionen fortsetzen. Für die PGR-Teams Pölzengraben, Wörth, Lichtenegg: Johann Kapper BEGEGNUNG 12

Neues aus Kirchbach „Die Wiener“ in der Pfarrkirche Kirchbach Gedankensplitter Peter Seewald Die Welt ist in Aufruhr. Mit beinahe erschreckender Häufigkeit ereignen sich Terroranschläge. Waren die Ziele dieser Massaker vormals eher weiter von uns entfernt, so ist dieser „Krieg“ nun auch bei uns im zurzeit friedlichen Europa angekommen. Der Traum vom Paradies auf Erden scheint wohl so unerfüllbar zu sein, wie wir mit unserer Technik die entferntesten Sterne des Universums erreichen können. Niemand weiß, wo und wann wieder etwas passieren wird. Diese Unvorhersehbarkeit verbreitet nicht nur bei einzelnen Menschen Unsicherheit und Angst, sondern auch in der Öffentlichkeit. Beeinflusst werden dadurch etwa der Besuch von Großveranstaltungen sowie Urlaubsplanungen. Wiederholt ist zu hören: Wir verreisen lieber nicht in ferne Länder, gesellschaftliche und politische Lage scheinen vielerorts derzeit doch zu unsicher. Angst vor Terror ist das eine, Vorsicht, Umsicht walten zu lassen das andere. Letzte Sicherheiten gibt es nirgends, selbst im Straßenverkehr gibt es sie nicht. Angst lähmt, Vertrauen lässt leben und bestärkt. Wem vertrauen wir nun unser Schicksal an, wer schenkt uns Mut in diesen unsicheren Zeiten? In einem Lied heißt es: Er hält mein Leben in der Hand, er hält dein Leben in der Hand, er hält uns alle in der Hand. Das Vertrauen in Gottes Führung möge uns stärken und Zuversicht geben, neue Träume und Visionen für unser Leben zu wagen. Es möge auch schöne Reisen und Erlebnisse ermöglichen. Schönen Urlaub und gute Erholung! Pfarrer Christian Grabner öffnete, wie seit vielen Jahren, am 1. Mai wieder die Kirchbacher Pfarrkirche für Kammerkonzertfreunde, die sehr zahlreich auch aus Graz angereist waren. „Die Wiener“, bestehend aus Musikern der Wiener Philharmoniker, boten unter der Leitung von Günter Seifert Kammermusik der Wiener Klassik und Romantik. Clemens Flieder (Violine), Michael Strasser (Viola), David Pennetzdorfer (Violoncello) und Max Pichler (Horn) ergänzten das Musikerensemble. In der ausverkauften Pfarrkirche erklang zu Beginn Josef Haydns Quintenquartett. Anschließend erklärte Oliver Lang von der Wiener Staatsoper, der durch das Programm führte, dem Publikum mit launigen Worten die Entstehungsgeschichte von Mozarts Hornquartett. Der Hornist Max Pichler meisterte mit Bravur diese anspruchsvolle Hornpartie. Nach der Pause ging es mit Werken von Franz Schubert zur Wiener Romantik. Ein reizvolles Streichquartett des jugendlichen Schubert stand zum Vergleich mit einem Quartettsatz aus späterer Zeit und machte die musikalische Entwicklung Schuberts hörbar. Mit lang anhaltendem Applaus bedankte sich das Konzertpublikum bei den «Wienern». Nach dem philharmonischen Ohrenschmaus genossen viele Musikfreunde im Gasthof Fürnschuß die überreich dargebotenen Gaumenfreuden des Konzertbuffets und nutzten die Gelegenheit, mit den Wiener Musikern zu plaudern. Alois Doppan Foto: Helmut Vanek 13 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental

Das Sakrament der Ehe spendeten einander - pfarre kitzbuehel
0000 Pfarrblatt Frohnleiten.qxd - Diözese Graz-Seckau
Martinsbote 4. 2006 - Katholische Kirche Steiermark
Aktuelles Pfarrblatt (01/2013) - Pfarre Mariatrost
Pfarrblatt kontakt 207 (Mai - Juli 2011) - Pfarre Graz-St. Veit
Pfarrbrief Juli 2011, Ausgabe 75 - Katholische Pfarrei ...
Pfarrblatt Gaal 2010-11 - Pfarre Gaal
Pfarrblatt Nr. 4 - Pfarre Christkönig - Diözese Graz-Seckau