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14. Dezember 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 25 • 94. Jahrgang • Dienstag, 14. Dezember 2021 • 23 760 Exemplare

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Akustiker Herr René seit über

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3 + 5

GROSSE UMFRAGE ZUM JAHRESENDE

So feiert der Westen

Berns Weihnachten

Familie, feines Essen und ein

festlich geschmückter Tannenbaum

dürfen nicht fehlen.

Die Möglichkeiten, Weihnachten

zu feiern, sind so vielfältig wie

die Bewohnerinnen und Bewohner

des Stadtteils VI. Viele ver-

schiedene Kulturen leben hier

auf engstem Raum zusammen –

und das friedlich. Die Bümpliz-

Woche wollte von den Menschen

vor Ort wissen, wie sie eigentlich

das chrstliche Fest der Nächstenliebe

begehen. Die Antworten

sind so unterschiedlich wie der

erwähnte Bevölkerunggsmix.

Dabei ist aber eines immer sicher:

trotz Corona finden sich die

Familien zu einem besinnlichen

und gemütlichen Fest zusammen.

Ein festlich geschmückter

Tannenbaum darf dabei natürlich

auch nicht fehlen. drh

Beratung,

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Vermietung

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14. Dezember 2021

Bümpliz

3

WIE FEIERT BERNS WESTEN WEIHNACHTEN?

Der geschmückte

Tannenbaum ist Pflicht

Antonia Bardoni

(34) mit Sohn Paul (4), Bümpliz

«Wir feiern bei der Familie

meines Mannes in Lugano. Im

Tessin ist Weihnachten laut,

fröhlich und schön dekoriert. »

Wie verbringen die Bümplizerinnen

und Bümplizer ihre Weihnachten?

Das wollte die Bümpliz

Woche in einer Strassenumfrage

herausfinden. Die meisten treffen

sich ganz klassisch mit ihren

Liebsten zuhause. Was nicht fehlen

darf, ist ein hübsch geschmückter

Tannenbaum, feines Essen und

schön dekorierte Tische für den

Festtagsschmaus. Entweder trifft

man sich wegen der Corona bedingten

Situation in einem kleineren

Kreis oder die Familienmitglieder

unterziehen sich vor dem

Fest einem Schnelltest. Doch die

Festtagslaune lässt sich niemand

nehmen. Sogar die seit 2003 in

Bümpliz lebende Muslimin Zahraa

Alassadi freut sich auf Weihnachten:

«Mit meinen vier Kindern backe

ich Guetsli und wir haben sogar

einen Tannenbaum!»

Text/Fotos: Franzisca Ellenberger

Nicole Binder (Spielgruppenleiterin,

60), Bümpliz und

Safira Diaby (11), Worb

Nicole Binder: «Ich feiere

gemütlich zuhause im Garten mit

meiner Familie und am 26. mit

Freunden auf dem Mont Vully.»

Safira Diaby: «Mit meiner

Familie zuhause, mit einem

feinen Tischgrill-Essen.»

Zahraa Alassadi (Studentin,

Moderatorin und vierfache

Mutter, 34), Bümpliz

«Seit 2003 leben wir in Bern und

seitdem feiern wir Weihnachten

mit den Kindern und backen

Guetsli. Wir haben sogar einen

Weichnachtsbaum!»

DIE NEUEN INHABER VON ZBINDEN MAUSS AG

Wo der Kunde nicht König ist,

sondern zur Familie gehört

PUBLIREPORTAGE

Seit September 2021 sind Simon

Grau und Stefan Aebersold nicht

«nur» Geschäfts füher, sondern

auch Inhaber der renommierten

Toyota-Garage Zbinden Mauss AG.

Die beiden verstehen sich, das

merkt man sofort. Das ist auch unabdingbar,

um ein Unternehmen

als Co-Geschäftsführer erfolgreich

leiten zu können, und zwar nicht

irgend ein Unternehmen, sondern

die Zbinden Mauss AG, die renommierte

Toyota-Garage im Westen

Berns. «Das sind wir der ehemaligen

Besitzerfamilie Zbinden schuldig.

Es ist eine Ehre, dieses Erbe

weiterführen zu dürfen», sagen

Simon Grau und Stefan Aebersold

unisono. Wie sehen die beiden Geschäftspartner

die Zukunft ihres

Unternehmens? «Unsere Vision

Im Vorwärtsgang: Stefan Aebersold (links) und Simon Grau.

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Dorfstrasse 15, 3205 Mauss-Gümmenen

031 751 04 47 | info@zbinden-mauss.ch,

zbinden-mauss.ch

Freie Lehrstelle für Automobil-Fachmann oder Automobil-

Mechatroniker EFZ – Bitte melden!

ist, mit unseren familiären Werten

und mit bewusstem Wachstum

ein rundum kompetenter

Mobilitätsberater zu sein», fasst

Simon Grau zusammen. «Wir

müssen vom reinen Autohändler

hin zum Partner der gesamten

Mobilität werden.» Was

heisst das konkret? Dazu äussert

sich Stefan Aebersold: «Wir denken

beispielsweise an einen

Abonnementsdienst. Mit einem

Abo der Garage erhält der Kunde

eine Pauschal-Monatsrechnung,

welche Steuern, Versicherungen,

Abschreibungskosten

usw. enthält. Der Garagist der

Zukunft wird sich in diese Richtung

bewegen.»

Partner für alles, was Räder hat

Bei Zbinden Mauss AG ist der Kunde

nicht König, sondern ein Mitglied

der Familie. «Einem König

sagt man nur, was dieser hören

möchte», erklärt Simon Grau den

Unterschied. «Wir sind familiär,

ehrlich und transparent. Diese

Kundennähe erreichen wir dank

unserem Super-Team, das schlicht

und einfach einen tollen Job

macht!» Zbinden Mauss AG bildet

regelmässig zwei bis drei Lernende

in den Berufen Automobil-

Fachmann- und –Mechatroniker

EFZ aus. Alle zwei bis drei Jahre

bleibt dem Betrieb ein Lehrabgänger

erhalten.


Peter Widmer


14. Dezember 2021

Bümpliz

5

Fortsetzung von Seite 3

Rita Balmer (63) mit Ehemann Markus (65,

beide pensioniert), Bümpliz

Rita Balmer: «Wir legen grossen Wert darauf,

mit der Familie zu feiern. Natürlich im bewilligten

Rahmen wegen Corona.»

Markus Balmer: «Seit unsere Eltern nicht

mehr leben, hat sich der Kreis verkleinert.

Das war ein grosser Knick.»

Ylenia D'Amico (Briefträgerin in Bümpliz, 22, links),

Ostermundigen und Marina Jenic (Medizinische

Praxisassistentin, 23), Biel

Ylenia D'Amico: «Ich feiere mit der Familie bei

meinen Eltern zuhause, mit einem Tannenbaum

und vielen Geschenken.»

Marina Jenic: «Ich feiere genau gleich wie Ylenia.

Aber erst am 7. Januar, weil wir orthodox sind.»

Martin Muster (Metzger, 62)

mit Hündin Molly, Bümpliz

«Da ich alleinstehend bin, feiere

ich nicht an Weihnachten. Ich bin

froh, wenn das Ganze

wieder vorbei ist.»

Paul Häberli (Weihnachtsbaum-

Verkäufer, 64), Hettiswil)

Samanta Sirianni

(Fachfrau Gesundheit, 30),

Bümpliz

«Wegen Corona feiere ich mit

der Familie in einem kleinen

Kreis zuhause und mit einem

wunderschönen Tannenbaum.»

«Den Heiligabend verbringe ich

gemütlich mit meiner Frau

zuhause und einem schönen

Weihnachtsbaum, mit richtigen

Kerzen. Mit der Familie feiern wir

dann erst nach dem Neujahr. Da

haben alle am besten

Zeit dafür.»

Verena Brügger

(Geschäftsführerin Sahara Laden,

73), Überstorf

«Mit meinen beiden Töchtern

und den Grosskindern machen

wir immer Musik und singen

zusammen. Dann lese ich lustige

und auch nachdenkliche

Geschichten vor.»


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14. Dezember 2021

Porträt

7

UELI JAISLI UND LUIGI BRENCA LASSEN DIE BÜMPLIZER FUSSGÄNGERZONE AUCH IN DIESEM JAHR ERSTRAHLEN

Gegen 900 Lämpchen bringen

Weihnachten nach Bümpliz

Der Teufel sitzt bekanntlich im

Detail: Was auf den ersten Blick

einfach aussieht, erfordert eine

Menge Kleinstarbeit und Vorbereitung.

Wir haben Ueli Jaisli, Luigi

Brenca und Patrizio Panicali beim

Aufbau der Weihnachtsbeleuchtung

über die Schulter geguckt

und mit den beiden Initianten

gesprochen.

Was unterscheidet die diesjährige

Weihnachtsbeleuchtung von jener

im 2020?

Luigi Brenca: Sie ist vollendeter als

letztes Jahr. Die im 2020 bestehende

Lücke zwischen unterer und

oberer Baumreihe gibt es nicht

mehr. Auf der Höhe des Restaurants

Sternen haben wir neu einen

grossen Stern an der Oberleitung

der Strassenbeleuchtung angebracht.

2020 steuerte die Stadt einen

Beitrag bei. Und in diesem Jahr?

Ueli Jaisli: Stadtpräsident Alec von

Graffenried zeigte sich unserem

Anliegen gegenüber sehr zugetan

und hat uns wieder einen Betrag im

letztjährigen Rahmen in Aussicht

gestellt. Nach letzten Verhandlungen

wird auch dieses Jahr ein Unterstützungsbeitrag

gesprochen.

Die Kosten werden in diesem Jahr

wohl etwas geringer sein. Die

Lämpchen haben Sie ja schon.

Brenca: Ein Teil der LED-Lämpchen

und die Kabel sind vorhanden.

Aber wir mussten zusätzlich

ein breites Band beschaffen und

nähen, um die Kabel schonend an

den Bäumen zu befestigen, damit

weniger Druckstellen entstehen.

Auch kam der Stern dazu und die

zusätzlichen Lämpchen als «Füller»

der Lücke vom letzten Jahr.

Energie Wasser Bern (ewb) stellt

wieder die Anschlüsse zur Verfügung.

Legende: Nostrud exerci tation EC Consectetuore ullamcorper

Wie viele Spenden gingen

letztes Jahr aufgrund des

Aufrufs ein?

Jaisli: Es waren rund 1200 Franken.

Für die diesjährige Weihnachtsbeleuchtung

gingen bis

jetzt 200 Franken ein. Die Beiträge

aus der Bevölkerung sind

enorm wichtig, auch für die Zukunft

der Weihnachtsbeleuchtung.

Brenca: Künftig bewegt sich das

Budget für die Installation bei

etwa 3000 Franken. Wir benötigen

dazu ein Spezialfahrzeug mit

beweglichem Kran. Alles muss jeweils

auf seine Funktionalität geprüft

werden. Man kann nicht

einfach nach einem Jahr das Material

ungeprüft aus dem Keller

holen und aufhängen! Zu den

jährlichen Fixkosten kommt noch

die Lagermiete für das Material.

Wie lange dauert jeweils der

Auf- und Abbau?

Brenca: Wir benötigen dazu insgesamt

etwa zwölf Stunden: einen

halben Tag zum Aufhängen

und einen halben Tag für die

Deinstallation.

Wie viele freiwillige Helfer

benötigen Sie?

Brenca: Wir sind zu dritt, das

Fotos: xxx

ist ideal so. In diesem Jahr

macht mit Patrizio Panicali erstmals

ein langjähriger, ehemaliger

Schulkollege von mir mit.

Jaisli: Wichtig ist, dass ohne

grosse Worte jeder Handgriff

sitzt. So kommen wir zügig voran.

Bis wann lassen Sie die Beleuchtung

stehen?

Brenca: Die rund 900 Lämpchen

leuchten noch bis etwa Mitte Januar

2022 in der Fussgängerzone.

Wie sieht die Zukunft der Beleuchtungsaktion

aus?

Jaisli: Wenn wir die Beleuchtung

weiterhin finanzieren können, werden

wir die Fussgängerzone jedes

Jahr schmücken. Ich bin mit der

Stadt in Verhandlung, dass wir

künftig eine Leistungsvereinbarung

abschliessen können, damit eine

Teilfinanzierung für die nächsten

Jahre gesichert ist.

Brenca: Vorderhand halten wir an

der bestehenden Dekoration fest,

dafür haben wir ja nun das nötige

Material. Zudem ermuntern uns die

positiven Rückmeldungen aus der

Bevölkerung, weiterhin die Lichterkette

zu installieren. Peter Widmer

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Ueli Jaisli (li.) und Luigi Brenca schmücken wieder den Bümplizer Ortskern.

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14. Dezember 2021

Quartier

9

WEIHNACHTSGRÜSSE AUF MUNDART

Bärndütschi Stimmig ir Baragge

Won i ggläse ha, dass d

Caroline Prato vo der Reformierte

Chirchgmeind wider e

bärndütschen Aabe moderiert,

bin i nid nume ggange, wiu i

gärn Mundart ghöre. I bi o

gwunderig gsy, wär sech aus

für settigi Aaläss intressiert.

Ir Baragge – ja so heisst bekanntlech

ds Quartierzäntrum a der Mäderguetstrasse

– het d Sämi Kobel

auergatig bärndütschi Gschichte

vorgläse. Nid zum erste Mal. Si

versteits, de Täxte Farb z gä, so

dass me sech d Situazione schön

cha vorschteue, aber si list o zwüsche

de Zyle u lachet bi jeder Pointe

säuber gredi use. U mängisch

muess si de Jüngere im Publikum

es Wörtli erkläre, zum Byschpiu

«Gagufängerhose». So heisst e

Gschicht vom Ruedi Straub.

Ungerem harmlose Titu «Versicherig»

vom Pedro Lenz geits um

D Sämi (Martha) Kobel het zwöuf

Gschichte vorgläse. Aui hochschpannend.

Da isch es müxlistiu gsi i der Baragge.

e würklech witzig Dialog mit eren

Isabell, wo eine zwöi auti Schätzeli

verwächslet. Si heisst eigentlech

Sandra. Da het ds Publikum ganz

schön müesse lache. Ds Churzfueter

isch sowiso guet aacho. Zum

Bischpiu ds Gedicht «Gonfitüre ar

Türfaue» vom Fritz Widmer. Da

geits um d Türfaue, wo einisch suber

u glänzig wird sy, we di chlyni

Hand nümme da isch.

Zwüschine hei d Olga u d Rosanna

Albisetti ihri Örgeli uspackt u

zäme mit der Paula Mühlethaler

am Cello u der Flavia Eichenberger

ar Klarinette fröhlech musiziert.

Eigeti Komposizione, Irisches

und de am Schluss no «Luegit

vo Bärgen u Tal». Da hei aui

chönne mitsinge.

Aui? Zwo Froue mit Chopftüecher

si mer im Publikum ufgfaue. Es si

jungi Müetere, d Lamis us Algerie

u d Amany us Ägypte, wo hie sitze.

Ungerenang rede si hocharabisch,

d Lamis cha chli französisch.

Ihri Ching gö jitz z Bümpliz

i d Schueu, lehre Dütsch u rede

bärndütsch mit de Kumpels. Da

hei d Müetere beschlosse: das wei

mir o chönne. Drum bsueche si

jitz zämen e Dütschkurs. U göh o a

ne Bärndütsch-Aabe, wo si haut

no nid ganz aues verstöh. Chapeau,

mesdames!

De wäre no z erwähne d Julia Degelo,

e jungi, rotzfrächi Schribere,

u d Stefanie Christ, en erfahreni

Outorin u Kolumnistin. Beidi hei

eigeti, ganz nöji Täxte vorgläse. I

ha se gfragt, öb si öppis würde

schrybe für d BümplizWuche. Si

hei gnickt. Mir bringe s de i eire

vo de nächste Nummere.


Marc de Roche

Liebi Läserinne, liebi Läser

Kennet dihr das Gfüeu, wes eim eifach

rundume wou isch? Sit es paar

Monet stouperen i immer wieder

über das Wort «Hygge». Das isch Dänisch

u beschrybt genau das Gfüeu

vo unbeschwärte, glückleche Momänte.

Aber warum in e Frömdsprach

abdrifte? Mir hei doch im

Bärndütsche o ganz e wunderbari

Bezeichnig derfür, nämlech «heimelig».

Wen i das Wort ghöre, wird’s

mir ganz warm um ds Härz. «Heimelig»!

Da isch der schön Begriff

«Heim» drin versteckt. Daheime si,

sech wou füele, sech öppis Guets

gönne, das u no viu meh umschrybt

für mi das bsungere Wort. I bin e sogenannti

Herbscht- u Winterfrou,

das heisst, i has gärn gmüetlech u

kuschelig. Was gyts Schöners, aus

am ne Chemineefüür oder bi Cherzeschyn

es warms Tee z drinke u

derzue im ene guete Buech z schnöigge.

So ne entspannti gmüetlechi

Me seit

Was macht de der Morò ir Zuekunft? «I

starte mit emene Food-Truck, choche

früschi Pasta u biete se u der Strass a.»

Da si mir ja gspannt. Viu Erfoug, Morò!

Hie zwöi sinnigi Strophe usemene

bärndütsche Song vom Leadsänger

Morò, wo vor zwänzg

Jahr z Bümpliz d Bänd FSG (Fusion

Square Garden) gründet

het. Si höre jitz uf, nach vile erfougriche

Uftritte mit Reggae,

Öppis Gfröits: e richtig gmüetleche

Winterabe am Cheminee.

Atmosphäre isch doch für e ganz

Körper u vor auem für ds Härz reine

Seelebausam. Dihr gseht, i fröie mi

uf di länge Winteraabe, won i mi daheime

i auer Rue cha ykuschele.

Heid dihr emänd ou son es Lieblingswort,

wo i öiem Chopf schöni

Momänte lat la aaklinge? De verzeuet

üs dervo, löt us la teilha a öine Gedanke

u Stimmige. I wünschen öich

e farbefrohi Winterzyt mit heimelige

u gfröite Stunde.Ursula Stalder-Witschi

Rock u HipHop. Sini bärndütsche

Täxte si immer no aktuell.

Läset säuber:

Me seit es sig z spät. Me seit es sig ds

Läbe.Me seit, was mer früecher oder

später sowieso wärde wüsse.Me

seits o wemes säuber nid weiss... U

mir vergässe, dass jede Tag am Morge

d Sunne wieder ufgeit... U jede

weiss, sie geit uf. U glych vergässe

mer, dass jede Tag am Morge d Sunne

wieder ufgeit... U jede weiss

es.Me seit es sig dr Louf. Me seit es

sig haut so. U o wemer wüsse, dass

o dies nid wüsse wos säge. Me seits

o wemes säuber nid weiss... U mir

vergässe, dass jede Tag am Morge d

Sunne wieder ufgeit... U jede weiss,

sie geit uf. U i vertroue druf, dass

jede Tag am Morge d Sunne wieder

ufgeit... U jede weiss, sie geit uf!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten

frohe Festtage und «es guets Nöis».

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14. Dezember 2021

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11

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Wie geht ein Bildungsunternehmen

mit Vielfalt um? Die gibb will

ein Umfeld bieten, das von Engagement,

Respekt und Verbundenheit

geprägt ist – wo der Reichtum

an Ideen, Lebensumständen und

Perspektiven genutzt wird, um

beruflichen und gesellschaftlichen

Wert zu schaffen. Diversität

erleben auch zwei junge Frauen,

die auf dem Bau arbeiten. Sie

müssen sich heute noch stark als

Foto: zvg

Fachpersonen bewähren. Die

Zeichnerinnen Lara Fuchser und

Janine Zuber erzählen aus ihrem

Berufsalltag.

Lara, bist du Zeichnerin aus

Überzeugung?

Lara: Zunächst dachte ich: «Tiefbau?

Nie im Leben!» Aber nach

einem Schnuppertag hat es mir

enorm gefallen, vor allem das genaue

Arbeiten und Rechnen. Da

hat man ja immer so das Gefühl,

Frauen könnten nicht rechnen

oder sind nicht gut darin.

Du sprichst einen interessanten

Punkt an. Hast du, Janine, auch

schon Ähnliches erlebt?

Janine: In dieser Art eigentlich

nicht. Von mir selbst weiss ich:

Wir Frauen können schon rechnen,

wenn wir es lernen wie Männer,

die müssen es schliesslich

auch lernen. Wenn ich schlecht in

Mathematik bin, dann weil ich zu

wenig Aufwand betrieben habe,

das liegt nicht am Geschlecht.

Was sind denn die schönen

Seiten eures Berufs?

Lara: Die Reaktionen, wenn ich

erzähle, welchen Beruf ich ausübe,

gerade bei älteren Menschen.

Die sind dann immer recht erstaunt,

dass ich so etwas mache.

Wie können wir Klischees

durchbrechen?

Lara: Das ist eine schwierige Frage.

Vielleicht liegt es an der Überwindung,

einfach mal etwas zu

machen, das nicht typisch ist.

Dann entdeckt man: Oh, da habe

ich vielleicht auch noch Talente.

Janine: Am Ende kann ja jede

Person den eigenen Interessen

folgen. Meine Mutter beispielsweise

ist Malerin und erzählt,

dass sie früher immer die einzige

Frau in diesem Beruf war. Und

mittlerweile gibt es durchschnittlich

mehr Frauen als Männer.

Bleibt ihr nach der Ausbildung

eurem Beruf treu?

Janine: Ja, ich bleibe dabei. Ich

darf in meinem Lehrbetrieb als

Zeichnerin weiterarbeiten.

Lara: Ja! Also, nein, eigentlich

nicht. Ich gehe weiter (lacht). Ich

nutze den BM-Abschluss, um Bauingenieurin

zu studieren.

Wie viele Genossinnen wirst du

dort antreffen?

Lara: Wahrscheinlich nicht so

viele (lacht).

Immer öfter wird über Diversity

Management und dessen Vorteile

berichtet. Die personelle und soziale

Vielfalt in einer Organisation

wird konstruktiv genutzt. Firmen

versprechen sich davon besser

funktionierende Teams, zufriedenere

Mitarbeitende und nicht zuletzt

mehr Umsatz. Für eine öffentliche

Berufsschule sind die

Vorteile anders gelagert. Wenn

wir es schaffen, alle ins «Wir» einzubinden,

profitieren wir von höherer

Motivation und Mitverantwortung

sowohl bei den Lernenden

als auch bei den Mitarbeitenden.

Dieses Zugehörigkeitsgefühl

zu unserer Institution fördert die

Leistungsbereitschaft und auch

die Gesundheit. Die gibb will ein

Umfeld bieten, das von Engagement,

Respekt und Verbundenheit

geprägt ist – wo der Reichtum an

Ideen, Lebensumständen und Perspektiven

genutzt wird, um beruflichen

und gesellschaftlichen Wert

zu schaffen.

pd

Neugierig auf das ganze Interview

und weiteren Informationen zum

Thema Vielfalt?

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Divers ist auch das breite

Angebot an Grund- und Weiterbildungen

für junge Berufsleute und

Weiterbildungshungrige.

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Modell der «4 Layers of

Diversity» nach

Gardenswartz/Rowe,L.

Gardenswartz und A.

Rowe: Diverse Teams at

Work; Society for Human

Resource Management, 2002

Grafik: zvg


Gemeinsam

zum Erfolg

Der Gewerbeverein KMU Bern West ist eine Interessengemeinschaft

von Handwerkern, Gewerbetreibenden und Dienstleistenden

im Westen von Bern.

Gegründet im Jahre 1909, besteht der Verein seit über 100 Jahren.

Jahre, in welchen sich fast alles geändert hat. Geblieben ist,

dass eine Gemeinschaft zusammen besser und wirkungsvoller

ihre Interessen vertreten kann. Was früher so war, ist heute

noch so: Gemeinsam sind wir stark!

Besonders wichtig ist die Förderung des Zusammenhalts unter

den Mitgliedern – der KMU Bern West führt dazu jährlich mehrere

Anlässe durch. Mitglied werden können Handwerker, Gewerbetreibende

und Dienstleistende, aber auch Industrielle,

Gönner und Freunde gewerblicher Bestrebungen (natürliche

und juristische Personen). Der Westen von Bern umfasst die Gebiete

Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen und Riedbach. zvg

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14. Dezember 2021

Sport

15

DIE ERFOLGSGESCHICHTE VON FUTSAL MINERVA BEGANN IM WESTEN VON BERN

Vom Statthaltergut

in die Champions League

Acht bis zehn Unentwegte wagten

sich vor zwölf Jahren daran,

die Sportart Futsal zu erkunden.

Was in Südamerika schon seit

den 1930er-Jahren populär und

in Spanien und Portugal eine der

beliebtesten Sportarten war und

immer noch ist, sollte auch in

der Schweiz Einzug halten.

Der Ort, wo die Erfolgsgeschichte

des Dominators des Schweizer Futsals

vor zwölf Jahren begann, ist

die Turnhalle Statthalter im Westen

von Bern, genauer gesagt an

der Wangenstrasse in Bümpliz.

Acht Spieler, darunter die auch auf

dem Rasen der Region bestens bekannten

Yves Mezger, Fabio Santona

und Tiago Machado, die heute

noch alle erfolgreich bei Minerva

kicken, waren damals schon dabei,

ebenso der heutige Klub-Präsident,

Miro Prskalo. Der Berner Rechtsanwalt

mit kroatischen Wurzeln

ist heute zwar selbst nicht mehr

aktiv, aber mehr denn je die treibende

Kraft im Verein. Der ehrgeizige

junge Mann bewegt sich erfolgreich

bei der Suche nach Sponsoren

und verpflichtete nicht nur

einen Trainer und verschiedene

Klassespieler vornehmlich aus

Portugal, sondern führte Minerva

auch zu bisher vier Meistertiteln

und Auftritten in der Champions

League. Im Vorjahr kam es in der

Runde der letzten 32 sogar zum

Duell mit dem grossen Benfica Lissabon,

das die Berner höchst ehrenvoll

mit 1:5 (Torschütze Captain

Yves Mezger) verloren.

Grossartiger Anfang

Miro Prskalo blickt noch heute

mit grosser Begeisterung auf die

Anfänge zurück. «Wir trainierten

Tiago Machado (Nummer 17): Von Beginn an dabei und bei Minerva

immer noch regelmässiger Torschütze.

damals einmal in der Woche im

Statthaltergut, danach gings auf

ein Bierchen in eine Bümplizer

Beiz. Heute ist das alles anders,

professionell. Viermal in der Woche

wird trainiert, zudem absolvieren

die Spieler zusätzlich ein

vielseitiges Fitnessprogramm, das

ist notwendig, weil wir uns hohe

Ziele gesteckt haben. Wir wollen

nicht nur in der Schweiz das beste

Team sein, sondern uns auch

europäisch der Spitze nähern»,

sagt der umtriebige Präsident.

Gerade einmal 24 mal 14 Meter

gross war das mit einem Linoleum-Boden

versehene Spielfeld im

Statthaltergut, heute wird mit den

richtigen, offiziellen Massen

(40 mal 20 Meter) in der Weissensteinhallte

trainiert und gespielt,

zwischenzeitlich genossen

Foto: zvg

die Minervaner auch in der

Wankdorfhalle Gastrecht.

Nach 13 Spieltagen weist Minerva

derzeit in der Schweizer Meisterschaft

bereits einen Vorsprung

von zehn Punkten auf den Zweiten

auf – verständlich, dass Miro

Prskalo und seine Spieler und

Trainer nach Höherem streben,

weil im eigenen Land die konkurrenzfähigen

Gegner fehlen und

das Team meist unterfordert ist.

Von 8 auf 80

Statt acht Spieler sind heute bei

Minerva rund 80 Aktive in drei

Männer- und einem Frauenteam

aktiv – die Entwicklung geht rasend

voran, dies auch, weil unter

der Leitung des portugiesischen

Trainers Pedro Santos Junioren

der Young Boys, vom FC Breiten-

FUTSAL MINERVA

Der Schweizerische Fussballverband

führt seit 2006 eine eigene

Futsal-Meisterschaft durch. Futsal

Minerva wurde 2010 gegründet,

im gleichen Jahr Nationalliga-B-

Meister und stieg in die Nationalliga

A auf. Bisher feierte Minerva

viermal den Schweizermeistertitel

(2012/13/17/19), Drei Aktivmannschaften

und ein Frauenteam

sind aktiv.

rain und vom FC Bern 1894 im

Winter in der Halle Futsal trainieren

und unter dem Namen Futsal

Minerva an Turnieren teilnehmen

– für Nachwuchs ist gesorgt.

Erspriessliche Zusammenarbeit

So ist beispielsweise Christian

Franke, Leiter der Nachwuchsabteilung

bei den Young Boys und

für die Verbindung zu Minerva

verantwortlich, voll des Lobes

über die erspriessliche Zusammenarbeit

zwischen den Meistern

auf dem Rasen und in der

Halle. Der 36-jährige Chef der YB-

Youth Base: «Ich sehe Futsal als

eine ideale Ergänzung und keineswegs

als Konkurrenz für uns.

Die Spieler erhalten auf dem kleineren

Feld viele Ballkontakte,

verbessern sich so im technischen

Bereich und lernen auch, nach

Ballverlusten oder Ballgewinnen

rasch umzuschalten und schnell

zu reagieren. Für uns ist die Zusammenarbeit

optimal, wir stellen

auch fest, dass Junioren, die

während drei Jahren im Winter

Futsal trainieren, Fortschritte erzielen,

namentlich im technischen

Bereich.» Pierre Benoit

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FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Schweinsfilet mit Kaffee-Morcheln

für 4Personen

30 g Morcheln getrocknet

2dl Wasser

2 Schalotten

500g Schweinsfilet

30 g Butter

1dl Geflügelfond

1dl Espresso

2dl Rahm

Cognac

Salz und Pfeffer

Zubereitung

GENUSS

30g getrocknete Morcheln in 2dlwarmem Wasser

ca. 1Std. einweichen. 2Schalotten fein hacken. Morcheln

herausnehmen, ausdrücken, evtl. halbieren.

Einweichwasser durch ein feines Sieb passieren; beiseitestellen.

500 gSchweinsfilet scharf anbraten und

im Ofen bei 80°C ca. 40Min. nachgaren (Kerntemperatur

65°C). 30 gButter erhitzen, Morcheln und Schalotten

dazu geben und glasig dünsten. Mit 1dlGeflügelfondund

1dlEspresso ablöschen. 1dl Rahm und

die Hälfte des Einweichwassers dazu geben, bei grosser

Hitze einkochen. Nach und nach das restliche

Einweichwasser sowie 1dlRahm dazu geben, zu einer

sämigen Sauce einkochen. Mit Salz und Pfeffer

würzen und mit etwas Cognac abschmecken. Das Filet

auf dem Saucenspiegel anrichten.

Weitere Rezepte findenSie auf

www.volg.ch/rezepte/

EL Nour

EL

Arabische

Nour

Sprachschule

Bern

Arabische

West

Sprachschule

Bern West

EL Nour

Arabische Sprachschule

Bern West

Salam aleikum

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Möchten Sie die arabische Sprache näher kennenlernen?

Salat Fr. 54.00 / ohne Käse Fr. 56.00 / ohne beides Fr. 50.00

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Kurs 1 Anfänger/innen

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mit Rösti Kroketten und Gemüsegarnitur

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freiwillig, für die arabische Sprachschule

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und Person der

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sich bitte an: Geschwisterrabatt,

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14. Dezember 2021

Auto

17

Ford Puma ST-Line: Leicht elektrifiziert

Der auf dem Fiesta basierende

Puma gibt als ST-Line optisch

und technisch viel her.

Ford Puma: Der Crossover-Sedan gefällt mit sportlichem Zierrat.

Der Puma ist als Crossover mit

bulliger Front und Fliessheck ausgestaltet.

Alle Transportwünsche

erledigt der Puma prompt. Dabei

wird er von zahlreichen Assistenten

unterstützt, welche die Sicherheit

und den Komfort erhöhen.

Das Platzangebot ist für vier

Personen ideal, der grosse Kofferraum

(456 Liter) einfach zu beladen.

Die ergonomische Bedienung

sorgt für entspanntes Fahren

– auch mit Kindern. Im zweifarbigen

Interieur dominieren

eine gute Haptik und Verarbeitung.

Dreizylinder mit 125 PS

Dem 1-Liter-Triebsatz (125 PS)

wurde kürzlich eine milde Hybridisierung

gespendet, welche

das Aggregat noch spontaner

macht. Das Fahrwerk unterstützt

flottes Kurvenfahren. Der

adaptive Tempomat sorgt für

entspanntes Dahingleiten auf

der Autobahn. Ein modernes

Konzept mit besten Zutaten, das

ist der Ford Puma.

Opel Combo-e Cargo: Geschäftstüchtig

Der preisgekrönte Opel

Combo hat einen emissionsfreien

Bruder erhalten. Damit

ist auch er für die Zukunft

gerüstet.

Der neue Opel Combo-e Cargo ist

die emissionsfreie Lösung für

Handel und Handwerk, vom Putzinstitut

über den Paketlieferdienst

bis hin zum Ausläufer für

Lebensmittel und Blumen. Zwei

Längen (4,4 und 4,75 m) sind im

Angebot. Das Ladevolumen beträgt

3,3 respektive 4,4 Kubikmeter,

die Nutzlast rund 800 Kilogramm.

Er ist in allen Bereichen

mit an der Spitze.

Der Geschäftige: Der neue Opel Combo-e Cargo als Elektrolieferwagen.

Die Agglomeration im Griff

Der Combo-e schafft mit seiner 50

kWh-Lithium-Ionen-Batterie je

nach Fahrprofil, Aussentemperatur

und Nutzung bis zu 275 Kilometer

Reichweite gemäss WLTP.

Mit einer Leistung von 100

kW/136 PS und einem maximalen

Drehmoment aus dem Stand von

260 Newtonmeter ist der neue

Combo-e Cargo genauso perfekt

für die City wie für das städtische

Umfeld gerüstet. Er beschleunigt

je nach Variante in nur 11,2 Sekunden

von null auf Tempo 100

und bietet eine elektronisch geregelte

Höchstgeschwindigkeit von

130 km/h. Das regenerative

Bremssystem mit zwei wählbaren

Einstellungen erhöht die Effizienz

weiter. In diesen Tagen rollen

die ersten Combo-e Cargo in

die Schweiz, praktisch gleichzeitig

mit dem grossen Bruder Opel

Movano-e.

Boxenstopp

Renault Arkana PHEV

Arkana schmilzt im Mund wie Vanilleeis.

Der Name gehört einem

neuen Renault, der als Vollhybrid

bestens ausgestattet ist. Der Arkana

steht bodenständig auf der

Strasse, hat rundum Schutzelemente,

grosse Räder und ein nach

hinten abfallendes Dach. Dies

gibt ihm ein einzigartiges Aussehen.

So wie er aussieht, fährt der

Arkana auch: flott. Die insgesamt

verfügbare Systemleistung ist 145

PS. 38 500 Franken ist er zu haben.

VW ID.4 1ST Max

Das zweite als Elektrofahrzeug

entwickelte Auto von VW ist ein

Sedan, ein Kombi und ein SUV –

kurz ein Allrounder mit Heckantrieb.

Die Bedienung des 4,6 m

langen ID.4 ist ähnlich kompliziert

wie im ID.3, aber man gewöhnt

sich daran. Ausserordentlich

gut sind die Platzverhältnisse

für fünf Personen und der 543 bis

175 Liter fassende Kofferraum.

Gar überdurchschnittlich gut ist

das breite Head-up-Display, das

die Fahrdaten und mehr anzeigt.

150 kW leistet der E-Motor.

Die Reichweite liegt real bei

300 km, der Preis beginnt bei

63 400 Franken.

Texte und Fotos: Roland Hofer

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14. Dezember 2021

AUS DER BÜMPLIZER VERGANGENHEIT – HEITERE GESCHICHTEN VON MAX WERREN

Vorweihnachten im Dorf

namens Bethlehem

Die Sonderpoststelle in Bethlehem ist seit Jahren bei der Bevölkerung beliebt.

Bethlehem, das ist der Ort, der

für Juden, Christen und Moslems

eine besondere Bedeutung

hat. Auch für Bern spielt das

Quartier im Nord-Westen mit

dem berühmten Namen eine

wichtige Rolle.

Warum ein Quartier in Bern ausgerechnet

Bethlehem heisst, darüber

ranken sich viele Mythen

und Legenden. Gar schön ist die

Vorstellung eines mittelalterlichen

Prozessionsweges von Jerusalem

(bei der Endstation des

Bümplizer Trams) über Bethlehem

nach dem Jordan(weiher).

Dummerweise gibt es für diesen

Ort noch die keltische Deutung

des Heims von Bertold, Bertel

oder Betel. Abschliessend geklärt

ist die Sache allerdings nicht.

Das Siedlungsbild der Herrschaft

Bümpliz weist bereits um 1500

die bestehende Dreiteilung

Bümpliz mit Kirche und Dorfzentrum,

Mühledorf mit Altem und

Neuem Schloss sowie Bethlehem

mit Neuhaus und Brünnengut

aus. Während sich das Kirchenviertel

in Bümpliz zu einem Bauerndorf

entwickelte, behielten

die übrigen Siedlungen den Charakter

von Weilern. In Bethlehem

entstanden im 18. und 19. Jahrhundert

entlang der Bümplizstrasse

eine Reihe von Wohnhäusern,

Gewerbebauten sowie zwei Gasthäuser.

Weitere Neubauten folgten

dem Lauf der Murtenstrasse

sowie am Garbenweg und Messerliweg.

Gegen Ende des 2. Weltkriegs

schuf das Architektenehepaar

Gret und Hans Reinhard für


Geschichte

19

die Siedlungsgenossenschaft der

Holzarbeiter und der Zimmerleute

auf dem Bethlehemacker eine

Reihenhaussiedlung, bestehend

aus 143 mehrheitlich zweistöckigen

Einfamilienhäusern. Ab 1956

erhielt das Quartier erstmals den

Charakter einer modernen Hochhaussiedlung:

Auf dem Areal des

ehemaligen Neuhausgutes stehen

die ersten im Westen Berns errichteten

«Wolkenkratzer».

Es entstand ein Dorf

1949 erwarb die Stadt Bern das

ehemalige Landgut der Berner

Patrizierfamilie von Tscharner.

Wohnungsknappheit war der

ausschlaggebende Grund, das bisher

landwirtschaftlich genutzte

Gebiet zu überbauen. 1955 führte

die Stadt einen Wettbewerb

durch, den die Architekten Lienhard

& Strasser gewannen. Die in

jeder Hinsicht vorbildliche Zusammenarbeit

mit der Stadt ergab

nicht nur eine für diese Zeit

visionäre Siedlung, sondern zahlreiche

– für ein Dorf elementare

– Zentrumsbauten. So entstanden

ein Dorfplatz mit Einkaufszentrum

und Restaurant, Schulen und

Kindergarten, eine Bibliothek,

Freizeit-Werkstätten, ein Postbüro,

ein kleiner Tierpark und vieles

mehr. Das Quartierzentrum

im Tscharnergut gilt heute als

zentraler Angelpunkt für das gesellschaftliche

und kulturelle Leben

von Bethlehem.

Otto Wenger leitet das Quartierzentrum im Tscharnergut und hat die neuen Laternen erfunden.

Vorweihnachtsstimmung im

Quartierzentrum

Bereits 1961 entstanden in den

Freizeitwerkstätten des Zentrums

die ersten Weihnachtslaternen.

Die Hüllen aus schwarzem Karton

und farbigem Seidenpapier,

welche Szenen aus der Weihnachtsgeschichte

wurden über

die Lichtkandelaber entlang der

Waldmannstrasse gestülpt und

vermittelten dadurch eine vorweihnächtliche

Stimmung.

Als die Stadt die Beleuchtungskörper

durch zeitgemässe Lampen

ersetzte, die nicht ummantelt

werden konnten, entwickelte der

heutige Leiter des Quartierzentrums,

Otto Wenger, eine neue

Form der Laternen. Vier Kuben

mit je 52 farbigen, beleuchteten

Fenstern stehen seit 27. November

bis Ende Jahr bei der Kirche

Bethlehem, dem Dorfplatz Gäbel-

DER AUTOR

Max Werren ist ehemaliger Inhaber

einer Kommunikations-Agentur und

einstiger ehrenamtlicher Co-Ortsarchivar

von Bümpliz. Er ist Verfasser

zahlreicher Publikationen, darunter

der «Bümplizer Geschichte(n)». Zudem

ist Werren Präsident von «Kultur

Schloss Bümpliz».

bach, dem Dorfplatz Tscharnergut

und dem Treffpunkt Untermatt.

Kinder und gelegentlich

auch Erwachsene beziehen das

Material für die Bilder im Quartierzentrum

Tscharnergut, im

Treffpunkt Untermatt oder in der

Bibliothek Gäbelbach. Die Künstlerinnen

und Künstler werden

zum Auftakt der Aktion an einem

Laternenfest mit Glühmost und

einem Geschenk belohnt.

Fotos: Andreas von Gunten

Die Sonderpoststelle

Einmal im Jahr gerät ein kleines,

temporäres Postbüro ins Fadenkreuz

der Philatelisten und Liebhaber

von Weihnachtsbriefmarken

und der dazu passenden Umschläge.

Die Sonderpoststelle

Bethlehem! Bereits 1956 verbreitete

die damalige PTT den Namen

des Stadtteils Bethlehem mit einem

speziellen Weihnachtsstempel

in alle Welt. Während der anschliessenden

Jahre fand ein

Extra-Schalter im Schulhaus Bethlehemacker,

dann ein Oldtimer-

Postauto grossen Zulauf. Ab 1980

gestalteten für lange Zeit die einheimischen

Grafiker Paul Sollberger

und Thomas Uehlinger die ersten

Weihnachts-Briefmarken. Seit

2002 beherbergt das Quartierzentrum

im Tscharnergut den Verkaufsstand.

Am 9. und 10. Dezember

2021 fanden sich zahlreiche

Interessierte vor Ort ein, um

Weihnachtsbriefmarken mit dem

Sonderstempel «Bethlehem» zu

kaufen. Leider gerät die sympathische

und einmalige Werbeplattform

der Post ins Visier der Sparbemühungen.

Dank dem Einsatz

und dem Votum der Bevölkerung

konnte das Quartierzentrum eine

Wegrationalisierung bislang verhindern.

Vom Dorf und seinen Multikultis

Obschon Vorweihnachten und insbesondere

das eigentliche Weihnachtsfest

einer christlichen Tradition

zu Grunde liegt, spricht kein

Mensch in Bethlehem von einer

Ausgrenzung nicht-christlicher

Mitmenschen. Im Gegenteil bilden

die gemeinsamen Vorarbeiten für

weihnachtliche Anlässe immer

wieder Gelegenheit für Kontakte

untereinander, bei denen die Religionszugehörigkeit

und der kulturelle

Hintergrund ganz offensichtlich

keine Rolle spielen. Für

Aussenstehende kaum nachvollziehbar:

Die friedliche Vorweihnachtsstimmung

wird in bester

Manier beeinflusst durch das

dörfliche Zusammenleben und

des Respekts gegenüber den Mitbewohnerinnen

und Mitbewohnern.

Max Werren

Gaselstrasse 22 | 3098 Schliern

Eigerstrasse 12 | 3007 Bern

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IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN

AG,

BümplizWoche, Postfach 603,

Gartenstadtstrasse17, 3098 Köniz,

Telefon 031 978 20 20

Mail: verlag@ims-medien.ch

Internet: buemplizwoche.ch

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Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves

Schott (ys), Dominik Rothenbühler (Sponsored

Content, dr), Pierre Benoit (Sport,

be)

redaktion@buemplizwoche.ch,

Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Leiter Zentrale Vermarktung:

Marcel Zimmermann, Tel. 031 978 20 64

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14. Dezember 2021

Publireportage

21

DIE 24/7-WALK-IN-NOTFALLSTATION IM WESTEN BERNS

Familiär, in der Nähe –

und hoch kompetent

Medizinische Notfälle kommen

immer zur Unzeit – und oft auch

nachts. Gut zu wissen, dass die

Klinik Permanence eine

24/7-Walk-in-Notfallstation

bietet – und über kompetentes

Personal unterschiedlicher

Fachrichtungen sowie neueste

Technologie verfügt.

Es ist spät abends, als die Schmerzen

beginnen. Die 40-jährige Karin

P. aus Niederwangen denkt zu

Beginn nichts Schlimmes – doch

irgendwann werden die Schmerzen

und Krämpfe im Oberbauch

gar zu stark. Schliesslich fährt ihr

Partner sie in den Notfall – gegen

23 Uhr treffen sie in der Walk-in-

Notfallstation in der Klinik Permanence

ein.

Dort wird Karin P. gleich von der

Dienstärztin empfangen. Diese

befragt und untersucht Karin P.

eingehend – und hegt schon bald

einen Verdacht: Die Gallenblase

ist wohl der Auslöser der Kolikartigen

Schmerzen. Den klaren Befund

bringt schliesslich die Ultraschall-Untersuchung:

In der Galle

ist deutlich ein ziemlich grosser

Stein erkennbar – sie ist zudem

entzündet, wohl aufgrund des

Steins.

Kurze Wartezeit –

sichere Diagnose

Der Oberarzt auf Pikett ist noch

vor Mitternacht in der Klinik Permanence,

betrachtet die hochaufgelösten

Bilder und entscheidet:

Ja, die Gallenblase ist entzündet.

Nach schneller Rücksprache mit

dem diensthaben Viszeralchirurgen

wird Karin P. stationär aufgenommen

und mit Antibiotika behandelt.

Der Viszeralchirurg entscheidet

auch über die weitere

Behandlung – er informiert und

berät die Patientin: Eine Notfall-

Operation sei nicht nötig, man

müsse sie aber für wenige Tage

überwachen.

Nach einigen Tagen verlässt Karin

P. die Klinik. Sollten die Beschwerden

wieder auftreten,

wird sie die Klinik Permanence

frühzeitig aufsuchen. Denn der

Viszeralchirurg hat ihr erklärt,

dass eventuell doch noch eine

Gallenstein-Operation nötig sei.

Schnelle und klare Diagnose dank Ultraschallgerät: Notfall-Leiter Gilles de Taffin untersucht Karin P.s Gallenblase.

Idealerweise wird diese geplant –

bevor Karin P. wieder zum Notfall

wird.

Immer kompetentes Personal

vor Ort

«Dieses Walk-in-Angebot der Klinik

Permanence ist super für

uns», sagt Karin P. «Die Klinik ist

von Niederwangen aus gut erreichbar,

sie ist kleiner und damit

familiärer als die grossen Zentren.

Noch jedes Mal, wenn wir in

der Familie einen kleinen Notfall

hatten, wurden wir schnell und

kompetent betreut – zu jeder Tages-

und Nachtzeit, auch am Wochenende.»

Fachlich ist die Hirslanden Klinik

Permanence top: «Wir verfügen

über kompetentes Personal in allen

Bereichen und sind mit modernsten

Diagnostik-Technologien

ausgerüstet, sagt Dr. med. Gilles

de Taffin, Notfall-Leiter der

Klinik Permanence.

Ultraschall auf höchstem Niveau

Besonders stolz sind de Taffin

und sein Team auf die zwei neuen

Ultraschallgeräte, die vor kurzem

geliefert wurden. «Diese haben

eine viel höhere Auflösung als die

alten Ultraschallgeräte, die wir

hatten», schwärmt er. Zudem ermöglichen

sie die Kombination

mit komplexeren Verfahren, was

uns Ärztinnen und Ärzten ein viel

klareres Krankheitsbild ergibt –

und das erst noch viel schneller.»

So lassen sich etwa in Kombination

mit Kontrastmitteln und Elastizitätsanalyse,

wie man sie von

der Magnetresonanztomographie

(MRI) kennt, rasch klare Aussagen

über die Art von Tumoren

machen, etwa ob sie gut- oder

aber bösartig sind.

Kostengünstig,

sicher und schnell

Die neuen Ultraschallgeräte ergänzen

die weiteren bildgebenden

Verfahren wie MRI, Computer-Tomografie

(CT) oder die klassischen

Röntgengeräte. Das eine

der beiden neuen Ultraschallge-

FÜR NOTFÄLLE: KLINIK PERMANENCE!

rät ist hochauflösend und wird in

einem speziellen Raum installiert

– das andere ist klein und mobil,

es kann auch am Spitalbett auf

Station eingesetzt werden.

Ultraschall hat gegenüber MRI,

CT oder Röntgen ein paar entscheidende

Vorteile: «Es ist kostengünstig,

schnell verfügbar am

Krankenbett, hat keine Nebenwirkungen

wie Strahlung und

verletzt kein Gewebe», so de Taffin.

Oft ist der Ultraschall deshalb

die erste Methode, die im Notfall

zur Diagnose eingesetzt wird.

Karin P. hat sich inzwischen gut

erholt. Sollte sie erneut gesundheitliche

Probleme haben, weiss

sie: In der Klinik Permanence bekommt

sie auch im Notfall rasch

und kompetent Hilfe.pd

Für Notfälle wie Sportverletzungen, Brüche, Verbrennungen, akute und

chronische Bauchschmerzen, Entzündungen der Haut, Lungenentzündung,

Atemwegsinfekte, allergische Reaktionen etc. ist die Klinik Permanence erste

Wahl: kurze Wartezeit, familiärer Umgang, schnelle sichere Diagnose.

Hirslanden Klinik Permanence

Bümplizstrasse 83, 3018 Bern

Tel. +41 31 990 41 11


22 Kirchen

14. Dezember 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 15. DEZEMBER BIS DIENSTAG, 11. JANUAR 2022

Termine und Grussworte

aus den Gemeinden

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Ökumenische Weihnachtsfeiern

Mittwoch und Donnerstag, 15. und

16. Dezember, 16.30 Uhr, Domicil

Schwabgut, Normannenstr. 1

Gottesdienst mit Klein und Gross

Sonntag, 19. Dezember, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Ökumenische Weihnachtsfeier

Montag, 20. Dezember, 16 Uhr, Senevita

Wangenmatt, Hüsliackerstrasse 2

Ökumenischer

Weihnachtsgottesdienst

Dienstag, 21. Dezember, 14.30

Uhr, Alterswohnheim Fellergut,

Stapfenstrasse 81

Ökumenische Weihnachtsfeier

Donnerstag,23. Dezember, 14 Uhr,

Senevita Bümpliz, Bethlehemstrasse

195+197

Weihnachtsfeier mit Klein und

Gross

Heiligabend, 24. Dezember, 18 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Christnachtfeier

24. Dezember, 22.30 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Weihnachtsgottesdienst

25. Dezember, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Weihnachtsgottesdienst

25. Dezember, 10 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

West-Gottesdienst

Samstag, 1. Januar, 17 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Gottesdienst

Sonntag, 9. Januar, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Ökumenische Adventsfeier /

Mahlfeier

Mittwoch, 15. Dezember, 15 Uhr,

Ref. Kirche Bethlehem, Senevita Panorama,

Holenackerstrasse 85/9

Donnerstag, 16. Dezember, 15 Uhr,

Ref. Kirche Bethlehem, Senevita

Westside, Ramuzstrasse 14

Vierter Advent

Sonntag, 19. Dezember, 10 Uhr, Ref.

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Familien-Weihnachtsgottesdienst

24. Dezember, 16 Uhr, Ref. Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2

Christnachtfeier

24. Dezember, 23 Uhr, Ref. Kirche

Bethlehem, Eymattstrasse 2

Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst

/ Mahlfeier

25. Dezember, 9.30 Uhr, Katholische

Kirche St. Mauritius, Waldmannstrasse

60

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Gottesdienste

Donnerstag, 16.12., 20 Uhr

Sonntag, 19.12., 9.30 Uhr, Ostermundigen

(Zertifikat und Maske)

Samstag, 25.12., 9.30 Uhr, Weihnachts-Gottesdienst

(Zertifikat

und Maske)

Donnerstag, 30.12., 20 Uhr

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Ökumenisches Abendgebet

Fr., 17. Dezember 2021, 18.30 Uhr

Vierter Advent

So., 19. Dezember 2021, 10 Uhr

Weihnachtsgottesdienst

Sa., 25. Dezember 2021, 10 Uhr

Jahresschlussfeier

Fr., 31. Dezember 2021, 17 Uhr

Römisch Katholische

Landeskirche

Kirche St. Antonius

Roratefeier, 15.12.21, 18.30 Uhr

Eucharistiefeier, 18.12.21, 17 Uhr;

19.12.21, 11 Uhr; 25.12.21, 11

Uhr; 26.12.21, 9.30 Uhr; 31.12.21,

18 Uhr; 1.01.22, 11 Uhr

Messa di lingua italiana

19.12.21, 9.30 Uhr; 25.12.21, 9.30 Uhr

Versöhnungsfeier, 20.12.21, 19

Uhr; 25.12.21, 9.30 Uhr

Mitternachtsmesse, 24.12.21, 23

Uhr

Kirche St. Mauritius

Roratefeier, 15.12.21, 6.15 Uhr

Eucharistiefeier, 19.12.21, 9.30

Uhr; 1.01.22, 9.30 Uhr

Versöhnungsfeier, 21.12.21, 19 Uhr

Weihnachtsgottesdienst für

Kinder und Erwachsene, 24.12.21,

17 Uhr

Oekumenischer Weihnachts-Gottesdienst,

25.12.21, 9.30 Uhr

Französische Kirche

Mercredi 15 décembre, à 15h00 Fête

de l’Avent pour les séniors au CAP

Dimanche 19 décembre, 16h30

4ème dimanche de l’Avent, fête des

enfants (avec certificat C+ masque)

Vendredi 24 décembre, 22h, Veillée

de Noël Culte avec sainte Cène

Samedi 25 décembre, 10h culte de

Noël avec sainte Cène.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

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Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Römisch Katholische Landeskirche St. Antonius und St. Mauritius

Der ungeschützte Beschützer

Christian Sulzer

Bestatter / Berater

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Urs Gyger

Stv. Geschäftsleiter

Krippendarstellungen in den Weihnachtstagen

gehören für viele zu Weihnachten wie

das Zusammenkommen der Familie, das Austauschen

von Wünschen und Grüssen, das

Singen oder Hören von Weihnachtsliedern

und besonderer Musik, Kerzen und Lichter.

Vielfältig und sehr verschieden sind die Bräuche

und Gewohnheiten in diesen Tagen. Beim

Spazieren durch Berns Westen können hinter

den Lichterketten verschiedene geographische

Herkünfte und Kulturen vermutet werden.

Bei Besuchen trifft man auf eine Vielfalt,

die durch familiäre Prägungen und heimatliche

Feiern ihren Ausdruck finden. Den Bildern

bzw. Darstellungen der Geburt Jesu

kann man sich kaum entziehen. Im Zentrum

immer das Kind, umgeben von einem kleinen

oder grösseren Kreis von Menschen, Engeln

und Tieren. Ein Kind, das in den meisten Menschen

Beschützer-Instinkte weckt und unser

Innerstes anrührt. Ein Kind, von dem die

Christinnen und Christen glauben,

dass es der Sohn Gottes ist,

der Mensch geworden ist. Ein

Kind, das ungeschützt und

klein zum Beschützer und Messias

werden soll. Der ungeschützte

Beschützer – diese widersprüchliche

Umschreibung

erhält in diesen Zeiten eine besondere

Bedeutung.

Ich

wünsche

Ihnen ein

friedvolles

und gesegn

e t e s

W e i h -

nachtsfest.

Pfarrer

Ruedi Heim


14. Dezember 2021 Weihnachtsgrüsse der Kirchgemeinden 23

Zwei Frauen in einem Holzhaus

sind daran, Geschenke einzupacken,

draussen schneit es, die eine

hält in Händen eine Packung Schokolade,

betrachtet sie, als reue es

sie, diese verschenken zu müssen.

Die andere Frau fragt, für wen diese

Schoggi denn sei. «Für den Onkel

X», meint diese, worauf die andere

findet, der Onkel X sei ja nicht

so ein Guter. Die Frauen amüsieren

sich, weil die eine nun ein Paar

Socken als Geschenk für Onkel X

einpackt. Ein Werbespot. Geschenke

sind manchmal

Glücks-, Verlegenheits-,

Zufallssache – nie wissen

wir so recht, ob sie

gut ankommen, nie sind

wir sicher, ob die Beschenkten

sich darüber

Reformierte Kirchgemeinde Bümpliz

Das grösste Geschenk

Pfarrerin

Susanne Berger

ehrlich freuen. Trotzdem

haben wir das Bedürfnis,

andere zu beschenken,

vor allem zu bestimmten

Gelegenheiten wie Geburtsoder

Festtagen. Meistens nehmen

wir Geschenke gern an, wenn wir

spüren, dass jemand sie gern für

uns und persönlich ausgesucht

hat. Das grösste Geschenk an

Weihnachten macht uns jedoch

kein Mensch. Gott sendet uns, in

diesem neu geborenen Kind, seine

Verheissung «Gott mit uns» und

macht uns damit sein wertvollstes

Geschenk. Es ist für jede und jeden

ganz persönlich. Ich hoffe und

wünsche für Sie, dass

Sie immer wieder erfühlen,

erahnen, dass es

mehr gibt, als Menschen

sehen und anfassen

können, Augenblicke, in

denen Sie etwas von

Gottes Gabe erfahren.

Ich wünsche Ihnen gesegnete

Weihnachten!

Evangelisch-methodistische Kirche

Kennen sie Hanna und Simeon?

Nicht? Die Umstände sind mühsam,

immer wieder dieselben

Schlaufen und Herausforderungen

im Leben, in der Stadt. Es fehlt

ihnen die Kraft. Nichts im Leben

von Hanna hat sich so entwickelt,

wie es vorgesehen oder von ihr erwünscht

wurde und nun sitzt sie

da, im Tempel, dem einzigen Ort,

an dem sie als alte verwitwete

Frau Platz findet, vor bald 2000

Jahren. Und Simeon? Er kann auf

viel Gutes zurückschauen, doch

die ganze Situation, die Entwicklungen

im Land machen

ihm Sorgen. Ein

Sehnen, eine Hoffnung

treibt ihn immer wieder

in den Tempel. Darüber

sprechen möchte

er nicht, die anderen

Pfarrerin

Esther Baier

würden ihn kaum verstehen.

Da geschieht es.

An einem gewöhnlichen

Tag, mitten im geschäftigen

Treiben entdeckt er ein Neugeborenes,

nimmt es der Mutter aus

den Armen und preist Gott dafür,

dass er die Antwort auf all seine

Fragen, doch noch gesehen hat.

Hanna beobachtet das Geschehen

und erkennt: dieses Kind ist besonders!

Der erwartete Retter? Hoffnung

besteht! Und sie hat eine

neue Lebensaufgabe: den Menschen

davon erzählen! Sie erzählt

von der Hoffnung, dem Glauben,

der Liebe! Weihnachten. Sie weiss,

keines der anstehenden

Probleme kann dieses

Baby lösen, aber es

nährt die Hoffnung und

das Vertrauen auf einen

guten Weg, schenkt uns

die Kraft weiterzugehen,

gesegnet von Gott!

Weihnachten ist erst

der Anfang!

Neuapostolische Gemeinde Bümpliz

Grusswort

In einer Zeit, als viele Menschen verunsichert waren, sich die negativen

Meldungen überschlugen und polarisierende Meinungen die Gesellschaft

zu spalten drohten, erinnerten sich einige an das Licht und Geschenk

zu Weihnachten: den Glauben an die Macht der Liebe, die sich in

Jesu offenbarte. Sie begannen Gutes zu tun. Auch wenn sie nicht auf alle

Fragen Antworten hatten und nicht alles perfekt machten, liessen sie sich

nicht beirren, dass die Liebe immer die treibende

Kraft sein soll. Die Liebe, die nie vergisst, dass alle

Menschen gleich sind, die Meinungen toleriert und

nie aufgibt, die Wahrheit zu finden. Dabei erlebten

sie, dass die Liebe sie und ihre Mitmenschen veränderte.

Wo es ihnen gelang, diese Liebe weiterzugeben,

breitete sich Frieden aus. So setzte die Liebe

ihren Weg fort, mit grosser Geduld, unaufhaltsam

und stetig. Von Herzen ein frohes Weihnachtsfest!

Vorsteher NAK

Alain Urwyler

Heiligabend für alle…!

Offenes Weihnachtsfest

Freitag, 24. Dezember 2021

Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstrasse 85

Ablauf: 17 Uhr Apéro

18 Uhr Weihnachtsfeier für

Klein und Gross

ab 19 Uhr festliches Abendessen mit

Kinderprogramm

22.30 Uhr Christnacheier

Kosten: freiwilliger Kostenbeitrag

Dessert: Beiträge zum Dessertbuffet sind

herzlich willkommen

Corona: Die Veranstaltung ist zerfikatspflichg.

Wir halten uns an die Vorgaben des BAG.

Anmeldung: Bie bis am 20. Dezember 2021 an:

Janis Weyrich, 076 360 76 56,

zivibuempliz@reern.ch oder

Ralf Treuthardt, 031 996 60 60

ralf.treuthardt@reern.ch

Selbstverständlich sind auch spontane

Gäste herzlich willkommen.

Auf Wunsch holen wir Sie ab und

bringen Sie wieder nach Hause.

Foto: B. Albisetti

68. Bümplizer Weihnachtssingen

2021

Samstag, 25. Dezember 2021, 5.30 Uhr,

Treffpunkt bei der ref. Kirche Bümpliz, Bernstr. 85

Lassen Sie sich von der wunderbaren Smmung

verzaubern!

Singorte: Stöckacker und Kleefeld Ost

Dirigent: David Zehnder

Neue Sängerinnen und Sänger sind sehr willkommen.

Keine Vorkenntnisse notwendig.

Wer vorher üben möchte:

Dienstag, 14.12. und Dienstag, 21.12., 20 Uhr.

Proben in der ref. Kirche Bümpliz, Bernstr. 85.

Infos: Michel Christen, 079 745 58 93,

christen.michel@bluewin.ch


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der Deutschen Gütegemeinschaft

Möbel • Emission class for furniture

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www.emissionslabel.de

24 Letzte

Mutter-Tochter-Doppel

im Bienzgut

Im Bienzgut erzählte Hannah-

Lynn Grob wie sie als 9-Jährige

dazu kam, ein eigenes Buch zu

schreiben. Fast zwei Jahre lang

arbeitete sie regelmässig in der

Schule daran. Mit Ausschnitten

aus «Über den Sternen» liess sie

das Publikum in Fantasiewelten

eintauchen, wie das Zuckerland

mit seinen Flüssen aus Sirup und

Bergen aus Marzipan. Ausserdem

stellte sie ihre Romanfiguren vor:

Die Sternenkatze Moni, den

schwirrenden Kolibri Zumseldru

und einen endlos plappernden

CD-Player.

Mit auf der Bühne stand die Spoken-Word-Autorin

Stefanie Grob,

die in Bümpliz aufwuchs. Hannah-Lynns

Mutter ist bekannt

durch die Satiresendung «Zytlupe»

auf SRF1 und gilt als schnellste

Bernerin der Welt. Laut «Sonntagsblick»

redet sie streckenweise

so schnell wie Guinnessbuch-Rekordhalter

Eminem, was sie live

unter Beweis stellte.

Beide bekamen viel Applaus und

freuten sich über ihren ersten gemeinsamen

Auftritt, der bei einem

gemütlichen Apéro, offeriert

vom Westkreis6, ausklang.


pd

EDITORIAL

Dennis Rhiel

Chefredaktor BümplizWoche

Liebe

Leserinnen

und Leser

14. Dezember 2021

2021 war ein

turbulentes

Jahr, das

zweite in der

Corona-Pandemie.

An uns allen ist 2021 nicht

spurlos vorbeigegangen. Neben

ersten Öffnungsschritten hin zur

bekannten Normalität, hat auch

das gesellschaftliche Leben langsam

wieder Einzug in unseren Alltag

gehalten. Darüber haben sich

nicht nur die Bewohnerinnen und

Bewohner des Stadtteils VI gefreut,

sondern auch wir, da wir

nun endlich wieder aktiv über

die Menschen aus Berns Westen

berichten können und nicht nur

über Telefonkonferenzen und

Video-Chats die Kontakte aufrechterhalten.

Und es gab eine

Menge zu berichten. Dafür sorgten

unsere Korrespondentinnen

und Korrespondenten mit ihrem

motivierten Einsatz. Vielen Dank!

Ein grosser Dank gebührt auch

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser,

für ihre Treue, ihre zahlreichen

Beiträge, die Sie geschickt

haben, sowie Ihre Anregungen

und Kritik, wie wir die Bümpliz-

Woche immer weiter verbessern

können. So macht das Spass! In

diesem Sinne wünschen wir Ihnen

ein beschauliches und entspanntes

Weihnachtsfest sowie einen

guten Rutsch ins neue Jahr

2022. Wir sehen uns dann wieder

– ganz sicher!

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 11. Januar 2022

Anzeigenschluss:

Do. 6. Januar 2022 / 12 Uhr

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Öffnungszeiten

Di. 13.30 –18.30

Mi.–Fr. 9–12.30 13.30–18.30

Sa. 9 –12 Uhr

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Riedmoosstrasse 10 • 3172 Niederwangen

Öffnungszeiten

Di. bis Fr. 10:00 - 12:00 und 13:30 - 18:30 Uhr

Sa. 9:00 - 16:00 Uhr • Montags geschlossen

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ECKGARNITUR CHF 1990.-

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