Augsburg

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AUGSBURG

30./31. März 2013 / Nr. 13 www.katholische-sonntagszeitung.de

Einzelverkaufspreis 2 Euro, 6070

Das Kreuz

von Assisi

In der Kapelle des Klosters von

Assisi weist dieses moderne Kreuz

auf Christi Passion hin. Die vorangehende

Fußwaschung beim Abendmahl

prägte Franziskus ebenso wie den

Papst, der sich nach ihm nennt. Seite 4

Ostergrüße an die Leser

von Bischof Konrad

„Von Herzen ein frohes und gesegnetes Fest der

Auferstehung“ wünscht Diözesanbischof Konrad

Zdarsa in seiner Osterbotschaft allen Lesern

unserer Zeitung. Er erläutert, dass Christus das

wahre Licht für die Menschen ist. Sie müssen ihn

nur leuchten lassen. Seite 5

Wenn sich zwei Päpste

treffen

Die Begegnung von

Papst Franziskus und

seinem Vorgänger

Benedikt XVI. gilt

als Jahrhundert-Ereignis.

Seite 6/7

Übrigens …

Liebe Leserin,

lieber Leser

Soviel steht schon mal fest:

Papst Franziskus kann auch

deutsch, er hat ja einige Monate

in Deutschland verbracht. Und

so wird beim diesjährigen Segen

„Urbi et Orbi“ am Ostersonntag

der Gruß auf Deutsch nicht fehlen,

obwohl der Papst nicht mehr

aus Deutschland stammt. „Alles

Gute für euren Weg auf Ostern

hin und nach Rio“, lud der

neue Pontifex am Palmsonntag

in deutscher Sprache die jungen

Leute zum Weltjugendtag Ende

Juli nach Brasilien ein (Seite 6).

Der festlichen Liturgie zum

Einzug Jesu in Jerusalem ging

am Samstag ein Ereignis von

welthistorischem Rang voraus:

Erstmals seit Jahrhunderten begegneten

sich zwei Päpste. Keine

Gegenpäpste, wie man es aus

der Geschichte leidvoll kennt,

sondern zwei, die sich selbst

als „Brüder“ bezeichnen: Papst

Franziskus und sein emeritierter

Vorgänger, Benedikt XVI. Das

Foto von der päpstlichen Umarmung

(siehe oben und Seite 7)

ist eine wahre Osterfreude für

die Augen.

Frohe Ostern, alles Gute, schöne

Feiertage im Kreise Ihrer Lieben

und den reichsten Segen des auferstandenen

Herrn: Das wünschen

Ihnen, liebe Leserin, lieber

Leser, auch Verlag und Redak-

Christus, der

Meister über

alle Regeln

Piero della Francesca (um 1420

bis 1492) war nicht nur ein

ita lienischer Maler der Frührenaissance,

er war auch ein Kunsttheoretiker

und Mathematiker. Als einer

der ersten versuchte er, Probleme

der künstlerischen Darstellung mit

mathematischen Regeln zu lösen.

Diese neue räumliche Dimension

floss auch in sein bekanntes Werk

„Auferstehung Christi“ ein. Zugleich

jedoch werden dabei alle berechenbaren

Normen gesprengt: Kraftvoll

zerreißt Christus die Fesseln des Todes.

Seither gilt für die Christenheit:

Jesus lebt, mit ihm auch ich.

Allgäu Augsburg Bistum

Ihr

Johannes Müller,

Chefredakteur

ePaper

Foto: akg/Lessing


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OSTERN

Seiten 4-5

ROM UND DIE WELT

Seite 6-7

MEINUNG

Seite 10-11

LITURGIE

Seiten 12-13

DIE SPIRITUELLE SEITE

Seite 14

NACHRICHTEN

Seite 15

DAS ULRICHSBISTUM

Seite 16-30

MENSCHEN

Seite 31

katholisch 1.tv YOUC AT.tv

REGION/GOTTESDIENSTE

Seite 33-40

UNSER ALLGÄU

Seite 43-50

ROMAN

Seite 52

DIE WOCHE

Seite 56

PROGRAMMTIPPS

Seite 57

GUTE UNTERHALTUNG

Seite 58-59

DIE BIBEL LEBEN

Seiten 60

LEBEN AUS DEM GLAUBEN

Seite 61


OSTERN 30./31. März 2013 / Nr. 13

„Ein Beispiel, wie ich an

Euch gehandelt habe“

zum Buch „Franz von Assisi begegnen“

Kurz vor seinem Tod ließ sich der

heilige Franziskus (links) laut Überlieferung

aus dem Johannes-Evangelium

vorlesen. Und zwar beginnend

mit der Fußwaschung an den Jüngern,

weil ihm die Stelle so wichtig

war. Eine solche Fußwaschung erleben

viele Gläubige bei der Gründonnerstags-Liturgie.

Und eine

solche Fußwaschung nahm Kardinal

Jorge Mario Bergoglio an sozial

benachteiligten jungen Männern in

Buenos Aires vor. Nun steht er als

Papst Franziskus an der Spitze der

Weltkirche. Das Evangelium lautet:

Es war vor dem Paschafest. Jesus

wusste, dass seine Stunde

gekommen war, um aus dieser

Welt zum Vater hinüberzugehen. Da

er die Seinen, die in der Welt waren,

liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis

zur Vollendung. Es fand ein Mahl

statt, und der Teufel hatte Judas,

dem Sohn des Simon Iskariot, schon

ins Herz gegeben, ihn zu verraten

und auszuliefern. Jesus, der wusste,

dass ihm der Vater alles in die Hand

gegeben hatte und dass er von Gott

gekommen war und zu Gott zurückkehrte,

stand vom Mahl auf, legte

sein Gewand ab und umgürtete sich

mit einem Leinentuch. Dann goss er

Wasser in eine Schüssel und begann,

den Jüngern die Füße zu waschen

und mit dem Leinentuch abzutrocknen,

mit dem er umgürtet war. Als er

zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu

ihm: Du, Herr, willst mir die Füße

waschen? Jesus antwortete ihm: Was

ich tue, verstehst du jetzt noch nicht;

doch später wirst du es begreifen. Petrus

entgegnete ihm: Niemals sollst

du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte

ihm: Wenn ich dich nicht wasche,

hast du keinen Anteil an mir.

zum Buch „Franziskus. Der Papst vom anderen Ende der Welt“

Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr,

dann nicht nur meine Füße, sondern

auch die Hände und das Haupt. Jesus

sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt,

ist ganz rein und braucht sich nur

noch die Füße zu waschen. Auch ihr

seid rein, aber nicht alle. Er wusste

nämlich, wer ihn verraten würde; darum

sagte er: Ihr seid nicht alle rein.

Als er ihnen die Füße gewaschen,

sein Gewand wieder angelegt und

Platz genommen hatte, sagte er zu

ihnen: Begreift ihr, was ich an euch

getan habe? Ihr sagt zu mir Meister

und Herr und ihr nennt mich mit

Recht so; denn ich bin es. Wenn nun

ich, der Herr und Meister, euch die

Füße gewaschen habe, dann müsst

auch ihr einander die Füße waschen.

Ich habe euch ein Beispiel gegeben,

damit auch ihr so handelt, wie ich an

euch gehandelt habe.

Johannes 13, 1-15

Fußwaschung durch Kardinal Jorge Mario Bergoglio, jetzt Papst Franziskus, im März 2008 im Parque Patricios, Buenos Aires.

Fotos: KNA


Kar- & Ostertage im Hohen Dom zu Augsburg

30./31. März 2013 / Nr. 13 OSTERN

Jesus Christus,

unser Licht

Gedanken zum Osterfest

von Diözesanbischof Konrad Zdarsa

Liebe Schwestern und Brüder,

die Meteorologen sagen uns, dass

wir in diesem Jahr den seit Jahrzehnten

sonnenärmsten Winter hinter

uns gebracht haben. Vielen geht

es wie mir. Vielmehr als die Kälte

macht mir im Winter die Dunkelheit

zu schaffen, das fehlende Licht.

Dabei ist unsere Rede, die Sonne

scheint bzw. sie scheint nicht, eine

uneigentliche Rede. Eigentlich meinen

wir damit nur, dass wir die Sonne

mit ihrem Licht und ihrer Wärme

bloß nicht wahrnehmen.

Aber die Sonne ist da, und wenn

wir sie auch bei uns nicht wahrnehmen,

so „scheint“ sie eben anderswo

und bestimmt den Ablauf der Jahreszeiten.

Was das Licht der Menschwerdung

unseres Herrn für jeden Menschen

bedeutet, erfahren wir schon

am Anfang des Evangeliums nach

Johannes. Auch dieses Evangelium

wurde im Licht des Glaubens an

den Auferstandenen niedergeschrieben.

Von sich selber sagt Jesus: Ich

bin das Licht der Welt, und seinen

Jüngern verheißt er: Wer mir nachfolgt,

… wird das Licht des Lebens

haben (Joh 8, 12). Ja, er sagt es sogar

von uns: Ihr seid das Licht der Welt,

und fordert uns auf, dieses Licht

nicht unter den Scheffel zu stellen,

sondern es vor den Menschen durch

unser Glaubenszeugnis leuchten zu

lassen (Mt 5, 14).

Wir können uns also dem Licht

entziehen. Wir können verhindern,

dass es vor den Menschen leuchtet.

Es existiert aber dennoch. Christus,

das Licht der Welt, erleuchtet jeden,

der ihm nachfolgt, hat alle Getauften

erleuchtet, ob sie das Licht nun

leuchten lassen oder nicht, ob sie es

ausstrahlen oder verdunkeln.

Das Licht aber, das Jesus Christus

ist, das ist die Frohe Botschaft von

Ostern, kann nicht einmal durch

den Tod ausgelöscht werden.

Die Auferstehung darf nicht als

Einbruch eines Lebens gesehen werden,

das (erst) auf den Kreuzestod

folgt, sagt uns ein Theologe. Die freiwillige

Entscheidung unseres Herrn,

sich für uns zu opfern, offenbart eine

Lebenskraft, die nicht vom Tod verschlungen

werden kann. Tod, wo ist

dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?

– fragt jubelnd der Apostel Paulus (1

Kor 15, 55).

Die Ostersequenz, ein alter Hymnus

der Kirche, formuliert es poetischer:

Tod und Leben da kämpften seltsamen

Zweikampf: der Fürst des

Lebens, dem Tod erliegend, herrscht

als König und lebt.

Im Hymnus danach befragt, was

sie auf ihrem Weg geschaut habe,

bezeugt Maria aus Magdala:

Sah Christ des Lebendigen Grab

und wie Glanz den Erstandenen

umgab.

Da ist es wieder, das Licht, das

vom auferstandenen Herrn ausgeht.

Der Glaube an die Auferstehung,

so der Theologe weiter, gründet

sich auf das Zeugnis der Apostel,

die zwei Grundlagen bezeugen: das

leere Grab und die Erscheinungen

des lebendigen Jesus. Das leere

Grab bedeutet für sich noch keinen

unerschütterlichen Beweis für die

Auferstehung. Aber dass sich Jesus

den Frauen und Männern, entgegen

ihrer Erwartung und trotz aller

Traurigkeit, zeigt, das lässt auch

das leere Grab zum glaubwürdigen

Zeichen des Geschehens der Auferstehung

werden. Der Glaube selber

erwächst aus der Begegnung mit

dem lebendigen Herrn. Seitdem

die beiden Jünger in Emmaus dem

auferstandenen Herrn begegnet sind

und ihn beim Brotbrechen erkannt

haben, ist dieser Glaube durch alle

Zeiten hindurch lebendig geblieben

und weitergegeben worden.

Gerade die beiden Emmausjünger

sind, von dieser Begegnung

erfüllt, wieder nach Jerusalem zurückgekehrt.

Sie fielen aber keineswegs

mit der Nachricht von ihrem

Erleben wie mit der Tür ins Haus.

Zuvor nämlich vernahmen sie das

Zeugnis der Apostel: Der Herr ist

wirklich auferstanden und ist dem

Simon erschienen. Erst dann erzählten

auch sie, was sie unterwegs erlebt

und wie sie ihn erkannt hatten,

als er das Brot brach (Lk 24, 34 f.).

Wir mögen uns aus verschiedenen

Gründen über die Wahl des

Papstes Franziskus gefreut haben.

Die Bedeutung seines Zeugnisses

für die Bewahrung

und Weitergabe

des Glaubens

wird

uns durch die

österlichen

Berichte der

H l .

„Bleib doch bei uns; denn es wird

bald Abend“ (Lk 24, 29), drängen die

Emmaus-Jünger. Und erkennen dann Jesus,

das immerwährende Licht.

Öl-Gemälde von Caroly Marko II, 1845.

Foto: akg/De Agostini Picture Lib.

Schrift erhellt. Wir übertreiben

nicht, wenn wir sagen, der Petrusdienst,

der Dienst des Bischofs von

Rom an der Kirche, ist ein Geschenk

des Auferstandenen. Durch

die Jahrhunderte hindurch hat sich

daran nichts geändert, auch wenn

Menschen mit ihrem Versagen das

Licht Christi auf dem Antlitz der

Kirche immer wieder verdunkelt

haben. Petrus formuliert dennoch

das Glaubensbekenntnis der Kirche.

Der Dienst des Papstes, der Petrusdienst,

ist ein österlicher Dienst.

Mit seiner Verkündigung verhilft

er dem Licht des Lebens, das von

Christus kommt, immer wieder

zum Durchbruch und lässt es von

Neuem aufstrahlen. Der Auftrag

des auferstandenen Herrn an Petrus,

die Verheißung des bleibenden

Bestands seiner Kirche ist eine österliche

Botschaft, denn der Auferstehungstag

kennt keinen Abend,

weil Christus, seine Sonne, keinen

Untergang kennt.

Ihnen allen, lieben Leserinnen

und Leser unserer Bistumszeitung,

wünsche ich

von Herzen ein frohes und

gesegnetes Fest der Auferstehung

unseres Herrn und

bleibende österliche Freude!

Ihr Bischof

Die Bibelstellen zum Nachlesen


ROM UND DIE WELT 30./31. März 2013 / Nr. 13

ROM UND

Die Gebetsmeinung

... des Papstes

im Monat April

Allgemeine Gebetsmeinung

… für ein lebendiges Christsein

durch die öffentliche Feier des

Glaubens.

Missionsgebetsmeinung

… dass Ortskirchen in

den Missionsländern

Zeichen und Instrument

der Hoffnung

und der Auferstehung

sind.

REISE NACH RIO

Franziskus kommt

zum Weltjugendtag

ROM (KNA) – Papst Franziskus

wird im Juli an den zentralen Veranstaltungen

des Weltjugendtags im

brasilianischen Rio de Janeiro teilnehmen.

Das kündigte er beim Gottesdienst

zum Palmsonntag an, der in

der katholischen Kirche zugleich als

diözesaner Jugendtag begangen wird.

Das internationale Jugendtreffen in

Rio findet vom 23. bis 28. Juli statt.

„Mit Freude sehe ich dem kommenden

Juli in Rio de Janeiro entgegen!

Ich verabrede mich mit euch in dieser

großen Stadt Brasiliens!“, sagte

Franziskus unter dem Applaus von

zehntausenden Gläubigen auf dem

Petersplatz. Er folge damit den Spuren

des seligen Johannes Pauls II. und

Benedikts XVI. „Bereitet euch gut

vor, vor allem in spirituellem Sinn in

euren Gemeinschaften, damit dieses

Treffen ein Zeichen des Glaubens für

die ganze Welt wird“, rief der Papst.

„Lasst uns die Freude leben, mit Jesus

unterwegs zu sein, bei ihm zu sein

und mit Liebe und einem immer

jungen Geist sein Kreuz zu tragen!“

JAHRHUNDERT-EREIGNIS

„Wir sind Brüder“

Papst Franziskus trifft seinen Vorgänger Benedikt XVI.

CASTEL GANDOLFO – Es war

ein historisches Treffen – so lautet

das einstimmige Fazit der

Weltpresse zum Besuch von Papst

Franziskus bei Benedikt XVI. in

Castel Gandolfo. Der amtierende

Papst Franziskus traf seinen Vorgänger

und überreichte ihm eine

Marienikone als Geschenk.

Als Moment „tiefster Eintracht“,

beschreibt Vatikansprecher Federico

Lombardi die Begegnung der beiden

Päpste, des amtierenden und des

emeritierten, am vorigen Samstag

in Castel Gandolfo. Eine historische

Premiere: Erstmals seit dem Mittelalter

hat ein amtierender Papst seinen

lebenden Vorgänger getroffen.

Papst Franziskus reiste mit dem

Helikopter aus dem Vatikan

an. Sein Vorgänger, der

emeritierte Papst Benedikt

XVI., empfing

ihn in einen

einfachen weißen

Talar gekleidet.

Franziskus kam

Punkt 12.15

Uhr auf dem

Hubschrauber-

Landeplatz an.

Auf der Piazza

in Castel Gandolfo

brandeten

Applaus

und Rufe auf,

als der neue

Papst dort

eintraf.Begleitet wurde Papst Franziskus

von Erzbischof Angelo Becciù,

dem Substitut des vatikanischen

Staatssekretariates, Monsignor Leonardo

Sapienza und Alfred Xuereb,

einem der beiden Papst-Sekretäre.

Als der Heilige Vater ausstieg, näherte

sich der emeritierte Papst, und

„es gab eine wunderschöne Umarmung

zwischen den beiden“, berichtete

Vatikansprecher Federico

Lombardi unserer Zeitung. Danach

fuhren sie gemeinsam zur Sommerresidenz

der Päpste. Franziskus

nahm rechts auf dem klassischen

Papstsitz Platz, der

emeritierte

zu den Büchern von Benedikt XVI.

im Sankt Ulrich Verlag

Papst links. Auch Erzbischof Georg

Gänswein, Prä fekt des Päpstlichen

Hauses, stieg ein.

In der Kapelle des Apostolischen

Palastes in Castel Gandolfo beteten

die beiden Kirchenmänner gemeinsam.

In der Kapelle hat der emeritierte

Papst Benedikt dem amtierenden

Papst Franziskus den Ehrenplatz

angeboten, doch dieser sagte: „Wir

sind Brüder“ und wollte, dass sich

beide auf derselben Bank niederknien.

Nach einem kurzen Moment

des Gebets gingen sie in die Privatbibliothek,

wo gegen 12.30 Uhr das

persönliche Treffen begann.

In dieser Bibliothek empfängt ein

Papst üblicherweise wichtige Gäs -

te, die ihn in Castel Gandolfo

besuchen. Papst Franziskus hat

sich, die Kleidung betreffend,

nur durch ein Zingulum und

eine weiße Mozzetta, die er zusätzlich

zum Talar trug, von

Benedikt XVI. unterschieden.

Gemeinsames Gebet:

Auf Wunsch von

Franziskus knieten er

und sein Vorgänger

Seite an Seite.


30./31. März 2013 / Nr. 13 ROM UND DIE WELT

DIE WELT

Papst Franziskus verstehen: Informationen zusammengestellt von Adveniat

Franziskus und Benedikt XVI. begrüßen sich auf dem Hubschrauber-Landeplatz von Castel Gandolfo mit einer herzlichen Umarmung.

Fotos: KNA

Franziskus brachte für Benedikt

als Geschenk eine Marienikone mit,

die „Madonna der Demut“. Er überreiche

sie seinem Vorgänger als Zeichen

der Würdigung für die vielen

Beispiele der Demut, die Benedikt

XVI. im Laufe seines Pontifikats

gegeben habe, sagte Papst Franziskus

seinem Vorgänger. Benedikt bedankte

sich mehrmals mit brüchiger

Stimme, berichtete Vatikansprecher

Lombardi.

Auf den Fernsehaufzeichnungen

und auf Fotos sieht man, dass bei

dem Treffen eine große weiße Kiste

auf dem Tisch lag. Was darin war,

wurde allerdings nicht bekanntgegeben.

Das gab zu einigen Spekulationen

Anlass. So hieß es, dass es sich

um ein Manuskript von Benedikt

handele, in der er auf 300 Seiten seine

persönlichen Memoiren über die

jüngsten Entwicklungen im Vatikan

aufgeschrieben habe. Diese Meldung

wurde von Vatikansprecher Lombardi

bestritten. Papst Franziskus muss

sich mit mehreren Krisen befassen,

unter anderem mit der „Vatileaks“-

Affäre im Vatikan.

Wie Lombardi erklärte, habe

das private Gespräch zwischen den

beiden, das sie völlig allein und in

italienischer Sprache führten, eine

Dreiviertelstunde gedauert. Worum

es dabei ging, weiß niemand – Benedikt

und Franziskus hatten bei dem

Gespräch nicht einmal ihre engsten

Mitarbeiter dabei. Beim Mittagessen

seien hingegen die beiden Privatsekretäre

anwesend gewesen, Erzbischof

Gänswein und Monsignore Xuereb.

Zuvor schon begegnet

Lombardi erinnerte daran, dass es

sich um die erste persönliche Begegnung

zwischen Jorge Mario Bergoglio

als Papst und Benedikt XVI. handle.

Die beiden Männer seien sich allerdings

zuvor schon begegnet.

Franziskus hat in diesen Tagen

häufig mit seinem Vorgänger gesprochen.

„Papst Franziskus hat ihn

zwei Mal persönlich angerufen, am

Abend seiner Wahl und dann am Josefstag,

um ihn zum Namenstag zu

beglückwünschen“, sagte Vatikansprecher

Lombardi. Außerdem habe

Benedikt XVI. dem neuen Papst

seine bedingungslose Ehrerbietung

und seinen Gehorsam ausgedrückt,

wie er es schon beim letzten Treffen

als Papst mit den Kardinälen am

28. Februar getan hatte.

Zahlreiche Pilger hatten sich am

vorigen Samstag in Castel Gandolfo

in der Hoffnung versammelt,

dass sich Franziskus und Benedikt

gemeinsam auf dem Balkon zeigen

würden. Ein solcher Gruß war aber

laut Vatikanangaben nicht vorgesehen.

Mario Galgano


NACHRICHTEN 30./31. März 2013 / Nr. 13

In Kürze

Für Dezentralisierung

Mit Blick auf den neuen Papst hofft

der Präsident des Zentralkomitees

der deutschen Katholiken, Alois Glück

(Foto: imago), auf mehr Entscheidungsspielräume

für die Bistümer

und nationalen Kirchen. Nötig seien

weniger Zentralismus sowie eine

„neue Balance“ zwischen Vatikan und

Ortskirchen, sagte Glück. Zugleich bezeichnete

er das Papstamt als „großen

Schatz“ für die weltweite Einheit

der Kirche.

Vergleich mit Pfeiffer

Im Streit um die kirchliche Missbrauchsstudie

(wir berichteten) haben

der Kriminologe Christian Pfeiffer

und die deutsche Bischofskonferenz

einen Vergleichsvorschlag des Landgerichts

Hannover akzeptiert. Danach

muss die Bischofskonferenz auf ihrer

Homepage die Darstellung des Konflikts

an zwei Stellen ändern.

Zyperns Kirche für Strafe

Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche

Zyperns fordert eine Bestrafung

von Politikern des Landes wegen

der schweren Finanzkrise. Die Vorgängerregierung

des bis Februar amtierenden

linken Präsidenten Dimitris

Christofias solle vor Gericht gestellt

werden, weil sie für die jetzige Notlage

verantwortlich sei, sagte Erzbischof

Chrysostomos II. Zugleich kündigte

er an, er wolle sich mit russischen

Geschäftsleuten treffen, damit diese

ihr Geld auf den zyprischen Bankkonten

belassen. Andernfalls werde

sich die Lage der Mittelmeerinsel

weiter verschlechtern.

Karfreitag auf Kuba

Kubas Staatspräsident Raul Castro hat

per Dekret den Karfreitag zum Feiertag

erklärt. 2012 hatte Castro nach

einem Besuch von Papst Benedikt XVI.

den Karfreitag zunächst einmalig zum

Feiertag erklärt; nun soll der Tag offenbar

dauerhaft arbeitsfrei bleiben.

mehr dazu

Renovabis-Projekte

Die Gremien des Osteuropa-Hilfswerks

Renovabis haben 12,5 Millionen

Euro für 284 neue Projekte bewilligt.

Darunter sind ein integrativer

Kindergarten in Polen, ein Pfarrzentrum

mit Kirche in Weißrussland und

ein Jugendzentrum für Roma in der

Slowakei, wie das Hilfswerk mitteilte.

Kein Abschiebungsrisiko

Bischöfe fordern Schulbesuch „illegaler“ Kinder

BERLIN (gor) – Die Deutsche

Bischofskonferenz hat Verbesserungen

für irreguläre Zuwanderer

gefordert. So müssten die Bundesländer

auch in der Praxis sicherstellen,

dass „illegale“ Migranten

ihre Kinder zur Schule schicken

könnten, ohne eine Abschiebung

zu riskieren, erklärte der Hildesheimer

Bischof Norbert Trelle.

„Hier besteht dringender Handlungsbedarf“,

betonte Trelle, der

auch die Migrationskommission der

Bischofskonferenz leitet. Er äußerte

sich bei einer Tagung des Katholischen

Forums „Leben in der Illegalität“,

dessen Vorsitzender er ist.

Zwar seien Schulen und Kindertagesstätten

seit 2011 nicht mehr

gesetzlich verpflichtet, ihnen bekannt

gewordene Zuwanderer ohne

Aufenthaltsstatus an die Ausländerbehörden

zu melden. In zahlreichen

Länderministerien sei dies offenbar

mehr dazu

aber unbekannt oder die Rechtslage

unklar. Ziel müsse es sein, „dass

Eltern ihre Angst überwinden und

ihre Kinder tatsächlich in die Schule

schicken“, forderte Trelle.

Auch bei der Gesundheitsversorgung

in Notfällen seien Verbesserungen

erforderlich, betonte der

Hildesheimer Bischof. Zwar gebe

es auch für die Krankenhäuser in

solchen Fällen keine Meldepflicht

mehr. Sie seien zur Behandlung und

die Sozialämter zur Übernahme der

Kosten verpflichtet.

Ungeklärte Fragen, wie diese Regelungen

umzusetzen seien, schreckten

Patienten ohne Aufenthaltsstatus

jedoch weiter ab, medizinische

Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bischof Trelle bekräftigte auch die

Forderung, dass statuslose Zuwanderer

vorenthaltenen Arbeitslohn

vor einem Arbeitsgericht einklagen

können, ohne eine Abschiebung befürchten

zu müssen.

Patriarch eingeführt

Der neue Patriarch der koptischkatholischen

Kirche, Ibrahim Isaac

Sidrak, ist in Kairo feierlich in sein

Amt eingeführt worden. Die Bischöfe

der mit Rom unierten orientalischen

Kirche hatten Sidrak Anfang Januar

zum Nachfolger des bisherigen Oberhaupts

Patriarch Antonios Naguib (78)

gewählt (wir berichteten).

mehr dazu

Zur Person

Wiesemann leitet ACK

Der katholische Speyerer Bischof,

Karl-Heinz Wiesemann (52, Foto),

ist neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft

Christlicher Kirchen

in Deutschland (ACK). Die Mitgliederversammlung

wählte den bisherigen

stellvertretenden Vorsitzenden

zum Nachfolger des Landesbischofs

der Evangelisch-lutherischen

Kirche in Braunschweig, Friedrich

Weber (64), der nach sechsjähriger

Amtszeit nicht mehr antrat.

Neue Internet-Endung

Der Vatikan macht den Anfang bei

einer neuen Generation von Internet-

Endungen. Als erste von 1.898 neuen

Top-Level-Domains hat die Vergabe-Organisation

ICANN das Kürzel

„.catholic“ für chinesische Web-

Adressen abgesegnet. Es soll ebenso

wie 26 weitere Endungen im Juni

freigeschaltet werden.

Der ACK gehören

17 Mitgliedskirchen

an, die die

große Mehrheit

der rund 50 Millionen

Christen in Deutschland repräsentieren.

Im Mittelpunkt des

Treffens stand die Unterzeichnung

der „Charta Oecumenica“ in Deutschland

während des ersten Ökumenischen

Kirchentags in Berlin vor zehn

Jahren. nzo/Foto: Bistum Speyer

Anglikaner-Primas inthronisiert

mehr

dazu

CANTERBURY – Erzbischof Justin Welby (57) ist als 105. Erzbischof von

Canterbury inthronisiert worden. An der Zeremonie nahmen rund 2.000

Gäste teil, darunter der britische Thronfolger Prinz Charles und Premierminister

David Cameron. Der Erzbischof von Canterbury ist zugleich auch

geistliches Oberhaupt der anglikanischen Staatskirche. Foto: imago

Für höhere „Mütterrenten“

Familienbund lobt Union – KKV kritisiert junge Unternehmer

BERLIN/ESSEN (wil/pm) – Der

Familienbund der Katholiken hat

den gemeinsamen Vorschlag der

Union für höhere „Mütterrenten“

begrüßt.

Die Erhöhung um einen Entgeltpunkt

sei ein erster und wichtiger

Schritt zur Beseitigung einer

Gerechtigkeitslücke in der gesetzlichen

Rentenversicherung, erklärte

die Präsidentin des Familienbundes,

Elisabeth Bußmann. „Nun erwarten

Familien eine rasche Umsetzung

des Beschlusses“, sagte Bußmann.

Auf Kritik stieß hingegen die Aufforderung

der Bundesvorsitzenden

der Jungen Unternehmer, Lencke

Wischhusen, an junge Mütter,

„während der Ferienzeit ihre Babypause

zu unterbrechen und als

Urlaubsvertretung in der Firma zu

arbeiten“. Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender

des Verbands der

Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung

(KKV), bezeichnete diese

Aussage als „unverfroren, lebensfern

und schlichtweg überflüssig“.

mehr dazu


30./31. März 2013 / Nr. 13 ANZEIGE

Linderung bei Verdauungsbeschwerden

Am Ostersonntag ein großes Frühstück,

mittags ein Bratengericht, Torte zum

Kaffee und wenn auch noch der Ostermontag

in ähnlicher Weise begangen

wird, stellen sich möglicherweise bald

Verdauungsbeschwerden ein. Denn so

viel üppiges Essen kann nicht jeder gut

verdauen, insbesondere diejenigen

nicht, die in der Fastenzeit auf so manche

Speisen verzichtet haben und sich

nun umstellen müssen.

Vielfältige Symptome

Die Symptome von Verdauungsbeschwerden

sind vielfältig: Magenschmerzen,

Völlegefühl, Blähungen

oder Verstopfung sowie häufig chronische

Abgeschlagenheit. Nicht selten

liegt dann hier sogar ein Reizdarmsyndrom

vor.

Dieses Reizdarmsyndrom und seine

Symptome gehören zu den häufigsten

Erkrankungen des Verdauungstrakts. Die

Störung belastet die Betroffenen im Alltag

stark. Nach aktuellen Schätzungen

sind alleine in Deutschland bis zu acht

Millionen Menschen, insbesondere

Frauen, hiervon betroffen.

Bauchweh kann viele Gründe haben, beispielsweise eine Störung der Darmflora.

Foto: imago

So verschieden die Symptome sind, so

verschieden sind auch die Ursachen. Oft

werden die Beschwerden durch ungesundes

Essen wie Fast Food und zu viel

Fleisch oder Kaffee verursacht. Darüber

hinaus schlagen Stress, Hektik und Ärger

zusätzlich auf Magen und Darm und lassen

diese rebellieren.

Unter Federführung der Internationalen

Gesellschaft für Verdauungs- und

Stoffwechselkrankheiten wurde nun ein

natürliches Kombinationspräparat entwickelt

, welches den Betroffen rasch Hilfe

und Linderung verspricht: Praecolon System

Tabletten wurden gezielt zur Behandlung

von Störungen der Darmflora,

des Reizdarmsyndroms und des darmassoziierten

Immunsystems entwickelt.

Sie enthalten eine hochdosierte Nährstoffkombination

aus Topinambur, Fenchel

und Kümmelextrakt zur Regulierung

der natürlichen Darmtätigkeit in Kombination

mit hochdosierten pro- und prebiotischen

Kulturen, sowie Ballaststoffen

und Selen zur Entschlackung.

Entspannung

Somit ist dann endlich Schluss mit Blähungen,

Völlegefühl und Magendruck,

denn die neuen Tabletten können bereits

prophylaktisch eingenommen werden

und dem Bauch Entspannung verschaffen

– nicht nur an den österlichen Festtagen.

Überdies sorgt eine optimale Verdauung

auch für ein gesundes Gewichtsmanagement.

Die neuen Praecolon Tabletten

können somit auch den natürlichen Abnehmprozess

unterstützen. nh

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MEINUNG 30./31. März 2013 / Nr. 13

Aus meiner Sicht ...

Gerda Riedl

Ostern erkennen und verstehen

Gerda Riedl ist

Professorin für

Dogmatik und

Leiterin der

Hauptabteilung VI

im Bischöflichen

Ordinariat Augsburg.

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden,

belebenden Blick,

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.“ (Faust I)

So malt sich Johann Wolfgang von Goethe

den Frühlingsbeginn zu Ostern aus. Davon

ist in diesem Jahr noch nicht viel zu sehen,

und wer immer sich auf einen Osterspaziergang

eingestellt hat, wird von außen wohl

nicht viel an österlicher Stimmung erwarten

dürfen.

Doch halt! Sind es wirklich die Osterbräuche

und der Frühlingsbeginn, die uns in österliche

Stimmung versetzen oder eben nicht?

Gewiss: Sie sind hilfreich und nach einem

langen dunklen Winter sehr ersehnt. Aber

sind wir nicht in Vielem in der Situation

jener Jünger, die bedrückt, enttäuscht und

ohne Hoffnung von Jerusalem nach Emmaus

zurückkehren? Wie viele Hoffnungen haben

sich nicht in unserem Leben schon zerschlagen,

wie viele Hoffnungsträger sich zerschlissen?

Jene Jünger hatten noch gar nicht angefangen,

sich in „der Zeit danach“ einzurichten;

viel zu sehr sind sie damit beschäftigt, den

Tod Jesu und die damit verbundenen Umstände

zu besprechen. Wir würden sagen:

Trauerarbeit zu leisten. Zwar haben sie schon

von seiner Auferstehung gehört, doch das

reichte für eine Neuorientierung ihres Lebens

nicht aus. Zu sehr waren sie gefangen in ihren

Vorstellungen von Zukunft und Erlösung.

Sie konnten nicht verstehen.

Zum Verstehen gehört Offenheit. Offenheit

erlangt man nicht im Blick auf Vergangenes,

nicht im Blick auf Inneres. Offenheit erlangt

man durch Zuhören: Wer hört, der sieht. –

Wer sieht, versteht.

So erging es den Jüngern von Emmaus: Sie

erkannten IHN, als er das Brot brach. Das

war der Wendepunkt. Mit ihrer Gemeinde in

Jerusalem und Petrus konnten sie bekennen:

„Der Herr ist wirklich auferstanden“ (Lk

24,34).

Victoria Heymann

Prioritäten setzen für das Leben

Victoria Heymann ist

Chefin vom Dienst

unserer Zeitung.

Ist das Identitätsrecht eines Neugeborenen

auch um den Preis der Gefahr für sein Leben

zu wahren? Um diese Frage wird in Gesellschaft

und Politik immer wieder gestritten,

wenn es um Babyklappen und anonyme Geburten

geht. Ein Kind muss wissen, wer seine

Eltern sind, betonen die Gegner und fordern

eine Regis trierungspfl icht für Frauen, die sich

nicht in der Lage sehen, ihr Neugeborenes zu

versorgen und es anonym zur Welt bringen

wollen. Zur Rettung dieser Kinder darf derart

verzweifelten Müttern nicht der Schutzmantel

der Anonymität wegerissen werden, argumentieren

dagegen Babyklappen-Befürworter.

Ein neues Gesetz soll anonyme Geburten

und Babyklappen aus der rechtlichen Grau-

zone holen. Bundesfamilienministerin Kristina

Schröder (CDU) hat einen Entwurf zur

so genannten vertraulichen Geburt vorgelegt.

Schwangere sollen unter Angabe eines Pseudonyms

entbinden können, ihrem Kind aber

ermöglichen, seine Herkunft ab dem 16. Lebensjahr

einzusehen. Eine Herkunftsurkunde

wird in einem nur dem Kind zugänglichen

Umschlag aufbewahrt. Der Urkundeneinsicht

kann die Mutter aber kurz vorher noch

widersprechen.

Bestehende Babyklappen will Ministerin

Schröder beibehalten. Kritiker sehen in dem

Regierungsentwurf deshalb eine Legalisierung

der Klappen, was das Recht des Kindes

auf ein Wissen um seine Identität unterlaufe.

Der Zentralrat der deutschen Katholiken

hingegen befürchtet, dass die – wenn auch

zunächst geheime – Identitätspreisgabe eine

Hemmschwelle aufbaut.

Dies zeigt, dass der Entwurf in seiner

aktuellen Form leider nur ein Kompromiss-

Flickwerk ist. Tatsächlich ist eine Regelung,

die den Bedürfnissen von Mutter und Kind

Rechnung trägt, wohl ein Ding der Unmöglichkeit.

Zur Schaffung einer Rechtsgrundlage

muss die Bundesregierung in dieser Angelegenheit

Farbe bekennen und Prioritäten setzen.

Für die Neugeborenen kann man nur hoffen,

dass ihre Chance auf Leben im Extremfall

nicht durch identitätsschaffende Zwangsverordnungen

zunichte gemacht wird.

Christian Soyke

Gefährliche „Dummheit“

Christian Soyke ist

Medien- und

Politikwissenschaftler

und Journalist.

„Dummheit lässt sich nicht verbieten“, sagte

Vize-Kanzler und FDP-Parteichef Philipp

Rösler, als er verkündete, die Bundesregierung

werde keinen eigenen NPD-Verbotsantrag

stellen. Seine fragwürdige Formulierung

prägte die Debatte der vergangenen Tage um

das NPD-Verbot maßgeblich mit. Und sie

ist Ausdruck des aktuellen Dilemmas: Die

NPD zu wählen oder aktiv zu unterstützen,

zeugt nach dieser Lesart lediglich von

„Dummheit“. Ist diese „Dummheit“ ungefährlich?

Unbestritten dient es dem Schutz der

Meinungsfreiheit und der Demokratie, dass

Parteien nicht ohne Weiteres verboten werden

können. Doch kann dieser Schutz auch für

die NPD gültig sein? Wer die „Gefahren von

rechts“ in Deutschland als „Dummheit“ abtut,

scheint entweder zur Verharmlosung zu

neigen oder gar auf dem rechten Auge blind

zu sein – und das vor dem Hintergrund der

deutschen Geschichte und in Zeiten der Aufarbeitung

des NSU-Terrors mit zahlreichen

unsäglichen Ermittlungspannen!

Der Bundesrat hat sich zwar zu einem

neuen NPD-Verbotsantrag durchgerungen.

Die Bundesregierung und die schwarz-gelbe

Koalition im Bundestag streben dies jedoch

nicht an. Ein Grund ist wohl nicht zuletzt

die Tatsache, dass das 2003 angestrebte Verbot

aufgrund von Verfahrensgründen beim

Bundesverfassungsgericht scheiterte – vor

allem weil zu viele V-Leute des Verfassungsschutzes

in der NPD tätig waren. Die Frage,

ob es sich bei der NPD um eine verfassungswidrige

Partei handelt, wurde deshalb damals

gar nicht erst geprüft.

Am 1. April ist der Jahrestag des sogenannten

Juden-Boykotts von 1933. Ein

Blick in die Geschichtsbücher über die Folgen

der Machtübernahme Adolf Hitlers und

der Nationalsozialisten vor 80 Jahren zeigt:

Eine wehrhafte Demokratie sollte im Zweifelsfall

auch „Dummheit“ verbieten können.

Ja, sie muss es sogar, wenn die „Dummheit“

extreme und gefährliche Züge annimmt! Alles

andere wäre nicht nur dumm, sondern

unverantwortlich.


30./31. März 2013 / Nr. 13 MEINUNG

Leserbriefe

Überragende Menschlichkeit

Zu unserer Berichterstattung über

Papst Franziskus in Nr. 12:

Für mich ist Papst Franziskus schon

jetzt ein Heiliger! Wie er sich für die

Armen dieser Welt einsetzt, ist beispiellos

in der Geschichte des Papsttums.

Die Bitte an seine Landsleute, ihn

nicht in Rom zu besuchen, sondern

das Geld dafür den Armen zu spenden,

bestätigt seine überragende

Menschlichkeit. Mögen ihm noch viele

Jahre seines gnadenreichen Wirkens

beschieden sein.

Erich Winterstein,

86462 Stettenhofen

Heiliger Vater, wir Mitglieder des Forums

Deutscher Katholiken, am Grabe

des heiligen Bonifatius versammelt,

der zu seiner Zeit die Katholiken in

unseren Ländern so eng mit dem

Nachfolger des Petrus verband, grüßen

Sie herzlich. Wir freuen uns, in Ihnen

einen Nachfolger des heiligen Petrus

zu haben, der uns in unserem katholischen

Glauben in den Nöten und Problemen

der Gegenwart Orientierung

gibt und uns zur Belebung unseres

Glaubens ermutigt. Wir versprechen

Ihnen Treue und Gehorsam auf dem

Weg durch die Zeit, unsere Hilfe im

Aufbau unserer Kirche und das offene

und beherzte Bekenntnis unseres katholischen

Glaubens. Der dreifaltige

Gott möge Sie mit seinem Licht begleiten.

Die heiligste Jungfrau und Gottesmutter

Maria möge Sie beschützen

und Ihnen die Herzen der Menschen

zuwenden.

Prof. Dr. Hubert Gindert,

Forum Deutscher Katholiken,

86912 Kaufering

Zwei Vorwürfe wurden gegen den gerade

gewählten Papst Franziskus erhoben,

die einer Grundlage entbehren

und daher unberechtigt sind. Der erste

Vorwurf lautete, er halte die so genannte

Homo-Ehe für ein Werk des Teufels.

Aus Anlass eines Gesetzentwurfs im

argentinischen Parlament, der gleichgeschlechtliche

Partnerschaften der

Ehe gleichstellen sollte, hat Kardinal

Jorge Mario Bergoglio als damaliger

Erzbischof von Buenos Aires im Oktober

2010 in einem Schreiben an

Ordensschwestern folgendes ausgeführt

(meine Übersetzung):

„Die Identität und das Überleben

der Familie, von Vater, Mutter und

Kindern, stehen auf dem Spiel. Es steht

das Leben von zahlreichen Kindern

auf dem Spiel, die von vornherein diskriminiert

und des von Gott gewollten

Heranreifens mit Vater und Mutter beraubt

werden. Es geht um eine frontale

Zurückweisung des göttlichen Gesetzes,

das in unsere Herzen eingepfl anzt ist.

Seien wir nicht naiv! Es geht nicht um

einen einfachen politischen Kampf,

sondern um die Anmaßung, den Plan

Gottes zu zerstören. Es geht nicht um

ein rein legislatives Projekt – dies ist

nur das Instrument –, sondern um

einen Schachzug des Vaters der Lüge

(Satans), der die Kinder Gottes zu verwirren

und zu betrügen sucht.“

Der zweite Vorwurf lautete, Bergoglio

sei als damaliger Provinzial des Jesuitenordens

für die Verfolgung, Inhaftierung

und Folterung von zwei Patres

dieses Ordens verantwortlich. In einem

2011 abgeschlossenen Strafprozess gegen

hohe argentinische Offi ziere, die

Folterungen und Ermordungen von

Angehörigen der Opposition in den

Jahren nach 1976 angeordnet hatten

oder daran beteiligt waren, wurde

auch der damalige Erzbischof Bergoglio

vernommen. Aus den Prozessakten

ergibt sich folgendes: Bergoglio

hatte sich bei der Militärjunta für die

Freilassung der Patres eingesetzt. Auch

hatte er zuvor beide Patres vor möglichen

Zugriffen der Militärregierung

gewarnt und sie von ihren Pfl ichten

entbunden. Die Patres haben jedoch

ihre Tätigkeit in einem Armenviertel

fortgesetzt.

Dr. Bernd Wulffen, Botschafter a. D.

(u. a. 1970 bis 1973 in Buenos Aires/

Argentinien), 10589 Berlin

So erreichen Sie uns:

Katholische SonntagsZeitung

bzw. Neue Bildpost

Postfach 11 19 20, 86044 Augsburg

Telefax: 08 21 / 50 242 81

redaktion@suv.de, leser@bildpost.de

Papst Franziskus

hat bereits in den

ersten Tagen seiner

Amtszeit unzählige

Herzen gewonnen.

Gesten wie das

Segnen der

Blindenhündin

„Asia“ verweisen

auf seinen Namenspatron

Franz von

Assisi, der sich nicht

nur für die Armen

und Schwachen,

sondern auch

für die Tiere als

Geschöpfe Gottes

einsetzte.

Foto: dpa

Leserbriefe sind keine Meinungsäußerungen der Redaktion. Die Redaktion behält

sich das Recht auf Kürzungen vor.

Leserbriefe müssen mit dem vollen Namen und der Adresse des Verfassers

gekennzeichnet sein. Wir bitten um Verständnis, dass Leserbriefe unabhängig

von ihrer Veröffent lichung nicht zurückgeschickt werden.


LITURGIE 30./31. März 2013 / Nr. 13

Frohe Botschaft

Ostersonntag

Erste Lesung

Apg 10,34a.37-43

In jenen Tagen begann Petrus zu reden

und sagte:

Ihr wisst, was im ganzen Land der

Juden geschehen ist, angefangen in

Galiläa, nach der Taufe, die Johannes

verkündet hat: wie Gott Jesus von

Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen

Geist und mit Kraft, wie dieser

umherzog, Gutes tat und alle heilte,

die in der Gewalt des Teufels waren;

denn Gott war mit ihm. Und wir sind

Zeugen für alles, was er im Land der

Juden und in Jerusalem getan hat.

Ihn haben sie an den Pfahl gehängt

und getötet. Gott aber hat ihn am

dritten Tag auferweckt und hat ihn

erscheinen lassen, zwar nicht dem

ganzen Volk, wohl aber den von Gott

vorherbestimmten Zeugen: uns, die

wir mit ihm nach seiner Auferstehung

von den Toten gegessen und

getrunken haben.

Und er hat uns geboten, dem Volk zu

verkündigen und zu bezeugen: Das

ist der von Gott eingesetzte Richter

der Lebenden und der Toten.

Von ihm bezeugen alle Propheten,

dass jeder, der an ihn glaubt, durch

seinen Namen die Vergebung der

Sünden empfängt.

Zweite Lesung

Kol 3,1-4

Brüder und Schwestern!

Ihr seid mit Christus auferweckt;

darum strebt nach dem, was im

Himmel ist, wo Christus zur Rechten

Gottes sitzt. Richtet euren Sinn

auf das Himmlische und nicht auf

das Irdische! Denn ihr seid gestorben,

und euer Leben ist mit Christus

verborgen in Gott. Wenn Christus,

unser Leben, offenbar wird, dann

werdet auch ihr mit ihm offenbar

werden in Herrlichkeit.

Evangelium

Joh 20,1-9

Am ersten Tag der Woche kam Maria

von Mágdala frühmorgens, als

es noch dunkel war, zum Grab und

sah, dass der Stein vom Grab weggenommen

war. Da lief sie schnell

zu Simon Petrus und dem Jünger,

den Jesus liebte, und sagte zu ihnen:

Man hat den Herrn aus dem Grab

weggenommen, und wir wissen

nicht, wohin man ihn gelegt hat.

Da gingen Petrus und der andere

Jünger hinaus und kamen zum

Lesejahr C

Grab; sie liefen beide zusammen

dorthin, aber weil der andere Jünger

schneller war als Petrus, kam er als

Erster ans Grab. Er beugte sich vor

und sah die Leinenbinden liegen,

ging aber nicht hinein.

Da kam auch Simon Petrus, der ihm

gefolgt war, und ging in das Grab hinein.

Er sah die Leinenbinden liegen

und das Schweißtuch, das auf dem

Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber

nicht bei den Leinenbinden, sondern

zusammengebunden daneben

an einer besonderen Stelle.

Da ging auch der andere Jünger, der

zuerst an das Grab gekommen war,

hinein; er sah und glaubte. Denn sie

wussten noch nicht aus der Schrift,

dass er von den Toten auferstehen

musste.

Petrus und Johannes eilen zum Grab,

um die irritierenden Angaben der Maria

Mágdala zu überprüfen. Der Schweizer

Künstler Eugène Burnand (1850 bis

1921) schuf das dramatische und zugleich

realistische Ölgemälde um 1898.

Foto: akg/Erich Lessing

Gedanken zum Sonntag

„Es geht gut aus!“

Zum Evangelium – von Dekan Werner Dippel

Als ich die

Schüler der

dritten Klassen

auf die

Karwoche

und das Osterfest

vorbereitete,

haben

wir die einzelnen

Tage intensiv erarbeitet. Wir

sprachen vom Palmsonntag, Gründonnerstag,

Karfreitag, Karsamstag

und schließlich vom Ostersonntag

und der Auferstehung Jesu Christi.

Ich hatte das Gefühl, dass die Kinder

sich in diese wichtigste Woche

unseres Glaubens gut hineindenken

und sie mitgehen konnten.

Auf meine Frage, was wohl das

Entscheidendste, das Wichtigste,

das Schönste in dieser Woche sei,

antwortete ein Schüler mit folgen-

den Worten: „Das Wichtigste ist,

dass am Ende alles gut ausgeht!“

Auf diese Antwort, „dass am Ende

alles gut ausgeht“, war ich nicht gefasst

und momentan etwas erstaunt.

Doch die Klasse nickte, stimmte zu

– und ich entdeckte in dieser Antwort

eine ganz wichtige Glaubenswahrheit.

Und wenn Kindermund

Wahrheit spricht, dann war diese

Antwort wahr und richtig.

So hatte ich die Kar- und Osterwoche,

das Leiden und Sterben

und vor allem die Auferstehung

Jesu, noch gar nicht gesehen. Und

es stimmt: Am Ende geht alles gut

aus. Nicht nur für Jesus und seine

Jünger, für die Frauen und Maria,

die Mutter Jesu, nein, auch für einen

jeden von uns geht es gut aus. Jeder,

der die Auferstehung Jesu Christi an

Ostern mit diesem Glauben feiert

und betrachtet, für den geht es gut

aus. Somit ist Ostern ein wirkliches

Fest der Freude und des Lebens.

Und wer wünschte sich das nicht für

sich und für seine Lieben?

Ostern ist ein Fest des Lebens. Es

sagt uns, dass das Leben wertvoll und

sinnvoll ist, weil Christus durch seine

Auferstehung unserem Leben einen

neuen Sinn gegeben hat. Ostern ist

ein Fest des Lebens, weil nach Kreuz

und Leid der Tag der Auferstehung

und der Erlösung kommt. Ostern

ist ein Fest des Lebens, weil wir im

Tode nicht untergehen und der Tod

nicht das Letzte ist, sondern die Tür

zu einem neuen und ewigen Leben.

Jeder, der an Christus glaubt, wird

auch dieses ewige Leben haben.

Ostern ist ein Fest des Lebens, weil

für uns Christen das irdische Leben

durch die Auferstehung der Toten

vollendet wird. Ostern sagt uns, dass

unser Leben gut ausgeht – egal wie es

verlaufen ist, egal mit welchen Höhen

und Tiefen wir es zu tun hatten. Es

wird zu einem guten Ende kommen,

weil Christus für uns gestorben und

auferstanden ist. Er hat die Macht

des Todes gebrochen und die Auferstehung

kundgetan. Er lässt keinen

von uns im Tode im Stich, sondern

gibt Leben in Fülle – hier auf Erden

und über das irdische Leben hinaus.

Das feiern wir an Ostern – und

nicht nur an Ostern, sondern 50

Tage lang bis Pfingsten, bei jeder Eucharistiefeier,

an jedem Sonntag und

eigentlich unser ganzes Leben lang.

Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie

diesen österlichen Glauben in Ihrem

Leben immer wieder erfahren, so

wie der Schüler in der dritten Klasse

es erfahren hat. Und ich wünsche

Ihnen, dass sie sagen können: Ostern

ist ein Fest des Lebens und der

Freude für mein ganz persönliches

Leben, weil am Ende alles gut ausgeht.

Ich wünsche Ihnen ein frohes

und gesegnetes Osterfest!


30./31. März 2013 / Nr. 13 LITURGIE

MAGAZIN

Spiritualität

Stars

Glaube

Engagement

Popkultur

Liebe

Evangelium

Musik

Persönlichkeit

Gemeinschaft

Orientierung

Sport

Partnerschaft

Verschenken Sie YOU!

Schriftlesungen und liturgische Hinweise für die kommende Woche

StB-Lektionar I/3

Sonntag – 31. März,

Hochfest der Auferstehung des

Herrn – Ostersonntag,

die Feier der Osternacht (weiß); 1.

Les: Gen 1,1-2,2 (o. 1,1.26-31a), 2. Les:

Gen 22,1-18 (o. 22,1-2.9a.10-13.15-

18), 3. Les: Ex 14,15-15,1, 4. Les: Jes

54,5-14, 5. Les: Jes 55,1-11, 6. Les: Bar

3,9-15.32-4,4, 7. Les: Ez 36,16-17a.18-

28, Epistel: Röm 6,3-11, Ev: Lk 24,1-12

am Ostertag:

Messe am Ostertag mit aller Feierlichkeit,

Gl, Sequenz, Cr, Oster-Prf I,

in den Hg I-III eig Einschub, feierlicher

Schlusssegen (weiß); 1. Les: Apg

10,34a.37-43, 2. Les: Kol 3,1-4 oder 1

Kor 5,6b-8, Ev: Joh 20,1-9 o. Joh 20,1-

18 o. Mk 16,1-7, bei der Abendmesse

wie am Tag o. Lk 24,13-35

Montag – 1. April,

Ostermontag

Messe vom Ostermontag, Gl, Oster-

Prf I, in den Hg I-III eig Einschübe,

feierl. Schlusssegen. u. Entlassungsruf

(weiß); 1. Les: Apg 2,14.22-

33, APs: Ps 89,2-3.4-5, 2. Les: 1 Kor

Woche der Kirche

15,1-8.11, Ev: Lk 24,13-35 o. Mt 28,8-

15

Dienstag – 2. April

Messe vom Tag, Gl, Oster-Prf I etc

wie am Ostermontag (weiß); Les:

Apg 2,14a.36-41, Ev: Mt 28,8-15

Mittwoch – 3. April

Messe vom Tag, Gl, Oster-Prf I etc

wie am Ostermontag (weiß); Les:

Apg 3,1-10, Ev: Joh 20,11-18

Donnerstag – 4. April,

Priesterdonnerstag

Messe vom Tag, Gl, Oster-Prf I etc

wie am Ostermontag (weiß); Les:

Apg 3,11-26, Ev: Lk 24,35-48

Freitag – 5. April,

Herz-Jesu-Freitag

Messe vom Tag, Gl, Oster-Prf I etc

wie am Ostermontag (weiß); Les:

Apg 4,1-12, Ev: Joh 21,1-14

Samstag – 6. April,

Herz-Mariä-Samstag

Messe vom Tag, Gl, Oster-Prf I etc

wie am Ostermontag (weiß); Les:

Apg 4,13-21, Ev: Mk 16,9-15

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DIE SPIRITUELLE SEITE 30./31. März 2013 / Nr. 13

WORTE DER HEILIGEN:

VINZENZ FERRER

„Lass

dich von

der Liebe

leiten“

Heiliger der Woche

Vinzenz Ferrer

geboren: 1350 in Valencia

gestorben: 5. April 1419 in Vannes (Bretagne)

Gedenktag: 5. April

Vinzenz trat mit 17 Jahren in den Dominikanerorden

ein. Nach seiner Priesterweihe wirkte er als Lehrer

und Dozent.

Sowohl als Beichtvater, unter anderem der königlichen

Familie von Aragón, als auch als Bußprediger

übte er großen Einfluss auf seine Zeitgenossen aus.

Ab 1400 zog er predigend durch ganz Frankreich,

durch Norditalien und die Schweiz. Er war überzeugt,

dass das Weltende bevorstehe und rief die

Menschen zur Umkehr auf. Auch die asketische Lebensweise

beeindruckte seine Mitmenschen.

Auf seiner zweiten Predigtreise starb Vinzenz Ferrer.

Er hinterließ theologische Traktate und Predigten.

1458 sprach Papst Calixtus II. ihn heilig. red

Der heilige Vinzenz Ferrer war ein geachteter

und einflussreicher Prediger. Sein Erfolgsrezept

hat er in seinen Schriften hinterlassen.

Der Heilige rät: „Bei Predigten und Unterweisungen

gebrauche eine einfache

Sprache und familiäre Ausdrucksweise

zur Erklärung der einzelnen Stücke. Soviel du

kannst, belege alles mit Beispielen, damit jeder

Sünder, der seine Fehler begangen hat, sich betroffen

fühle und glaubt, du habest nur für ihn

gepredigt. Wichtig ist, dass die Worte nicht von

einem stolzen, unversöhnlichen Geist, sondern

mehr von den Gefühlen der Liebe und väterlichen

Wohlwollens eingegeben sind: Ein Vater,

der ob der Fehler seiner Kinder, ob schwerer

Krankheit, ob eines Unglücksfalles von Mitleid

Vinzenz Ferrer finde ich gut …

gerührt wird, ist nur darauf bedacht, sie wieder

gerettet und befreit zu sehen, und er wird alles

daransetzen, sie wie eine Mutter zu pflegen.

So soll es auch der Prediger machen. Er soll

sich am Fortschritt freuen und zufrieden sein,

wenn die Hoffnung auf die Herrlichkeit des

Paradieses wieder erwacht.“

Vinzenz Ferrer führt weiter aus: „Diese Art

verhilft den Gläubigen zum Trost und Fortschritt;

das allgemeine Reden über die Tugenden

und die Laster hilft ihnen wenig. Auch

im Beichtstuhl sollst du weder den Frommen

schmeicheln noch die Sünder hart behandeln,

sondern lass dich stets von Gefühlen der Liebe

leiten. Der Sünder soll es empfinden, dass

deine Worte nur der reinsten Liebe entspringen;

daher sollen auch Worte der Liebe und

Barmherzigkeit stets jenen der Zurechtweisung

vorausgehen.“

Er gibt auch den Ratschlag: „Willst und

wünschst du also, dem Seelenheil der Menschen

nützlich zu sein, dann eile zuerst zu Gott

und bitte ihn aus ganzer Seele, dass er dir hierin

behilflich sei. Bitte ihn, dass er dich für würdig

befindet, dir die Tugend aller Tugenden – die

Liebe – einzuflößen, und durch sie vermagst du

dann alles zu vollbringen, was du wünschst.“

Abt em. Emmeram Kränkl;

Fotos: Schauber/Schindler, Heilige und

Namenspatrone im Jahreslauf, Pattloch Verlag; oh

zum Jahreslesebuch von Abt em. E. Kränkl „Worte der Heiligen“

Zitate

von Vinzenz Ferrer

P. Christophe Holzer OP,

Provinzial der Süddeutschösterreichischen

Dominikanerprovinz

„… weil er sich im 14. Jahrhundert für

den Frieden eingesetzt hat. Der Krieg

zwischen England und Frankreich, der

scheinbar nicht enden wollte, machte

ihm sehr zu schaffen. Aber auch die

Kirchenspaltung, mit zuerst einem

Papst und einem Gegenpapst und später

sogar drei Päpsten, war für ihn wie

ein großer Stachel in seinem Herzen.

Er war ein guter Prediger, der bei den

Leuten beliebt war, weil er mit feurigen

und zugleich einfachen Worten die

Menschen zur Umkehr und zur Buße

bewegen konnte. Schon zu Lebzeiten

stand er im Ruf der Heiligkeit. Vor allem

aber bemühte er sich um Frieden

und Einheit in der zerstrittenen Kirche,

und hier konnte er durchaus einiges

erreichen.“

„Das Antlitz der Seele ist das Gewissen.

Wie man am Angesicht den Menschen erkennt,

so erkennt Gott die, die Ihn lieben, am Antlitz der Seele.“

„Wer immer der Seele seines Mitmenschen nützen

und ihn durch Worte erbauen will,

soll vor allen Dingen selbst besitzen, was er andere lehren will.“

„Wer einen Seelenführer hat, der ihn anleitet,

dem er gehorcht im Großen wie im Kleinen,

der gelangt leichter und in kürzerer Zeit zur Vollkommenheit als der,

der es unternimmt, sich selbst zur Vollkommenheit zu führen.“

„Der Weg des Gehorsams ist der königliche Weg, der unaufhaltsam zum

Gipfel führt, wo der Mensch seinen Gott findet; alle, die zur Vollkommenheit

gelangten, sind auf diesem schmalen Pfade vorangeschritten.“

„Trage den Gekreuzigten immer in deinem Herzen,

damit er dich in seine ewige Herrlichkeit einführe!“


30./31. März 2013 / Nr. 13 NACHRICHT UND HINTERGRUND

OSTERN IM ELENDSVIERTEL

Hier ist jeder Tag Karfreitag

Jesus auf dem Scheiterhaufen: Brasiliens Passionsspiele thematisieren Slum-Terror

Rio de Janeiro, kurz vor Ostern.

Brasiliens Armee rückt mit Panzern

in einen von Banditenkommandos

beherrschten Slumkomplex

an der strategisch wichtigen

Stadtautobahn ein. Prompt stoßen

die Soldaten auf eine der üblichen

Hinrichtungsstätten: einen

Scheiterhaufen mit Ascheresten.

„Siedlung der Träume“ heißt das

Viertel.

Scheiterhaufen in Lateinamerikas

größter Demokratie, in der vielgerühmten

Zuckerhutmetropole? In

Rio ist das eine traurige Tatsache.

Viele Bewohner mussten bereits zusehen,

wie die dunklen Herrscher

der Parallelstaaten in den Favelas,

den Slums, Missliebige mit Benzin

übergießen und auf Scheiterhaufen

aus Autoreifen lebendig verbrennen.

Gefoltert und verbrannt

Unter den Opfern sind ungezählte

aufrechte Christen und Bürgerrechtler.

Auch eine junge kirchliche

Menschenrechtsaktivistin, der

unsere Zeitung viele Informationen

verdankt, wurde in Rio von einem

Banditenkommando entführt, zuerst

gefoltert, dann in ihrem Wagen

eingeschlossen. Die Gangster setzten

das Auto in Brand, die junge Frau

verkohlte in den Flammen. Als sie

starb, war sie schwanger.

Wenn am Karfreitag Brasiliens

katholische Gemeinden das Leiden

und Sterben Jesu interpretieren, geschieht

dies in berührenden Aufführungen

mit deutlichem Realitäts-

In deutschen Zeitungen in der Regel

nicht zu finden: Berichte über die Scheiterhaufen

in Brasiliens Slums.

bezug. Seit mehreren Jahren wagt

es eine Gruppe aus Rio de Janeiro

sogar, in den Armenvierteln einen

schwarzen Christus zu zeigen, der

vom organisierten Verbrechen auf

einem der Scheiterhaufen aus Autoreifen

sadistisch exekutiert wird.

„Ein gekreuzigter Christus wäre

hier einfach nicht realistisch“, sagen

die Schauspieler. Adilson Dias, Autor

und Regisseur der Aufführung,

vergleicht das Leiden von Christus

mit jenem der Kinder von Rio de

Janeiro, die in Slums durch Gewalt

umkommen. „Ich prangere den dortigen

Genozid an! Man muss etwas

dagegen tun.“ Dias wuchs selbst auf

der Straße auf. Nur durch Zufall

entging er einem Massaker.

Der Geruch des Todes

Auch andere brasilianische Künstler

sehen angesichts der Menschenrechtsverletzungen

in den Slums

biblische Bezüge. Musiker Marcelo

Yuka aus Rio beschreibt auf einer

CD die Gefühle der Slumbewohner,

wenn ihnen der Geruch der Scheiterhaufen

in die Nase steigt, der

Geruch des Todes. Seit er bei einem

Überfall von neun Schüssen getroffen

wurde, ist er an den Rollstuhl

gefesselt.

Fotograf Rogério Reis widmete

den Opfern eine Bilderserie: „Microondas“

heißt das Werk, das im

„Museum für europäische Fotokunst“

in Paris ausgestellt ist. „Microondas“

(Mikrowellen) nennt der

Volksmund die Scheiterhaufen in

den Slums. „Aus Empörung über

diese Akte der Barbarei, diesen unglaublichen

Terror, habe ich die Fotoinstallation

geschaffen“, sagt Reis im

Gespräch mit unserer Zeitung.

„Dass da willkürlich Menschen

gefoltert, außergerichtlich zum Tode

verurteilt und schließlich verbrannt

werden – das darf man doch nicht

hinnehmen!“, macht er seiner Wut

Luft. Auch ein enger Freund, Fernsehjournalist

Tim Lopes, verbrannte

auf dem Scheiterhaufen – wie zahllose

weitere Opfer. Dennoch, beklagt

Reis, wollten viele Menschen

den Tatsachen nicht ins Auge sehen,

die Realität nicht wahrhaben.

Bei der Berlinale 2008, vor fünf

Jahren, gewann der brasilianische

Spielfilm „Tropa de Elite“ den Goldenen

Bären. Zu den Schlüsselszenen

zählt ein Scheiterhaufen in

Rio. Beim Dreh in einem der Slums

sahen damals Dutzende Banditen

zu – und gaben Ratschläge: „Der

Typ stirbt nicht so, der schreit viel

mehr“, sagte etwa einer zu den

Schauspielern. Und die hielten sich

an die Tipps der Gangster.

Der Fall zeigt anschaulich: Ohne

die Banditenkommandos geht in

Brasiliens Slums nichts. Murilo de

Carvalho, Mitglied der brasilianischen

Dichterakademie, beklagt:

„Das organisierte Verbrechen hält

die Bewohner ruhig.“ Für lautstarke

Protestaktionen, gar eine Rebellion,

In Ouro Preto interpretieren Jugendliche

das Leiden Jesu: Ihr Passions spiel ist nah

an der eigenen Realität.

Fotos: Hart

ist da kein Platz. Es bleibt oftmals

nur der stille Protest – wie jener der

mutigen jungen Christen aus Rio,

die Jesus als einen der ihren zeigen,

als Opfer des Scheiterhaufens.

Auch in der barocken Welterbe-

Stadt Ouro Preto – von Rio de Janeiro

rund 300 Kilometer weiter im

Landesinneren gelegen – kommen

vielen Beobachtern unwillkürlich

Bilder und Szenen aus den brasilianischen

Slums in den Sinn. Am Karfreitag

erinnert hier das Passionsspiel

der katholischen Jugendpastoral an

das Leiden und Sterben Jesu – und

interpretiert es sehr realitätsnah.

Für ein anderes Brasilien

„Wir wollen eine gerechtere, solidarische

und friedliche Gesellschaft,

ein anderes Brasilien“, sagen die Jugendlichen,

die vor der Barockkirche

„Santa Efigênia“ für ihren Auftritt

proben. „Wir wollen die Dinge

hier ändern. Das beginnt in unserer

Erzdiözese, wo wir die Jugend für

christliche Werte begeistern wollen.

Womit gelänge das besser als mit

dem Beispiel Jesu?“ Klaus Hart

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Beilagenhinweis

(außer Verantwortung der Redaktion).

Einem Teil dieser Ausgabe

liegt bei: ein Prospekt mit Spendenaufruf

von CBM Deutschland

e.V., Bensheim, und ein Prospekt

mit Spendenaufruf von Caritasverband

für die Diözese Augsburg e.V.,

Augsburg. Wir bitten unsere Leser

um freundliche Beachtung.


DAS ULRICHSBISTUM 30./31. März 2013 / Nr. 13

DAS ULRICHSBISTUM

RAFFINIERTE MECHANIK

Mit „stündlicher Auferstehung“

Heilige Gräber aus der Kunstanstalt Kraft waren im 19. Jahrhundert sehr gefragt

PFAFFENHOFEN/ILM – Im

Bistum Augsburg gibt es einige

Heilige Gräber der Firma Kraft,

die zwischen 1870 und 1900 entstanden

sind. Es handelt sich um

Grabanlagen eigenen Typs, die

dem Kunsthandwerker Balthasar

Kraft aus der Hallertau zu verdanken

und weit über Bayern hinaus

verbreitet sind.

Balthasar Kraft wurde 1820 als

zweites von vier Kindern der Schneiderseheleute

Anton und Eva Kraft

in Pfaffenhofen an der Ilm geboren.

Nach einer Schreinerlehre trat er bei

Hitz in Nürnberg eine Ausbildung

zum Lithographen (Steindrucker)

an. Als in seiner Heimatstadt die

Stelle des Zeichenlehrers für die

Knabenschule frei wurde, zog er

dorthin zurück.

Der findige Handwerker beantragte

in der Folgezeit etliche Gewerbekonzessionen.

1853 erhielt er die

Erlaubnis, als Fassmaler zu arbeiten,

dann die des Geschmeidemachers,

mit der er Vergoldungen durchführen

durfte. Laut seiner Anzeigen

im Amtsblatt für das Königliche

Bezirksamt Pfaffenhofen handelte

er mit Maler- und Tapezierbedarf,

fertigte Rahmen und Tapetenleisten,

Asphaltlacke für verschiedene

Untergründe, bemalte eiserne Grabkreuze,

fertigte Grabmalinschriften,

Blech- und Wagenlackierungen.

Daneben auch noch einen Kaffeeausschank

zu betreiben untersagte

ihm die Obrigkeit.

Die Schreiner-Konzession billigte

sie ihm jedoch 1865 zu. Damit

spezialisierte sich Balthasar Kraft

immer mehr auf Kirchenausstattung

„jeder Stylart“. Zur Wiener Weltausstellung

1873 lieferte er ein Heiliges

Grab nach „eigener Erfindung“

mit „stündlicher Auferstehung“.

Die Jury verlieh dem Werk prompt

eine Auszeichnung. Bald wurden

Kraft‘scher Gräber bis nach Südtirol,

Mähren, Galizien und in die

Schweiz geliefert.

In der Werkstatt Krafts arbeitete

unter anderem sein Schwiegersohn

Das Heilige Grab in St. Nikolaus, Geldersheim, stammt aus den Kraft-Werkstätten.

Es zeigt den Auferstandenen und die leere Grabhöhle. In der Wallfahrtskirche St. Michael

in Violau wird heuer ein vergleichbares Grab errichtet.

Foto: Verein für Heimat- und Brauchtumspflege Geldersheim

Josef Kirmeier, seines Zeichens

Bildhauer, Kunstmaler und Konditor.

1888 erwarb er die Kirchliche

Kunstanstalt seines Schwiegervaters.

Neu ins Sortiment kamen zu dieser

Zeit Lourdes-Grotten „in künstlerisch

schönster Ausführung“. Außer

Kirmeier stiegen auch die drei Söhne

Balthasar Krafts in das Metier des

Vaters ein. Die beiden älteren, August

und Karl, betrieben in Freising

ab 1878 eine florierende Werkstatt

für Kirchenmalerei mit Kundschaft

im In- und Ausland.

Karl Kraft zog 1892 in die

Schweiz, um ein weiteres Absatzgebiet

zu erschließen. Adolf, der Jüngste,

führte in Pfaffenhofen zunächst

eine „Conditorei, Wachsbleiche &

Feinbäckerei“. Nach dem Tod seines

Vaters im Jahre 1889 errichtete er in

Konkurrenz zu Kirmeier ebenfalls

eine Kirchliche Kunstanstalt.

All diese Betriebe stellten Heilige

Gräber gleichen Typs her. Als Adolf

für seine Lourdes-Grotten 1908 mit

der silbernen Jubiläums-Denkmünze

von Papst Leo XIII. eine hohe

Anerkennung erhielt, bestand bereits

keine der anderen Werkstätten

mehr.

Ihre Besitzer waren innerhalb

weniger Jahre unter tragischen Umständen

ums Leben gekommen.

Karl Kraft brachte sich nach einer

verlorenen Gerichtsverhandlung in

der Schweiz im Sommer 1900 um.

Augusts Betrieb in Freising geriet

Ende der 1890er in die Insolvenz.

Nachdem er dort noch kurze Zeit

als Angestellter gearbeitet hatte,

verarmte er und starb im Irrenhaus.

Auch Adolf, der jüngste Sohn, starb

bereits 1909, weil er im Schlaf an

seinem Gebiss erstickte.

Die Grabanlagen trafen mit ihrer

Malerei im Stil der Spätnazarener

den Geschmack der Zeit und waren

bis weit ins 20. Jahrhundert hinein

Vorbilder für andere Hersteller.

Im Gegensatz zu den theatralischbarocken

Grabbauten früherer Zeit

wirken sie wie Altäre. Sie erzeugen

keine räumliche Illusion, beschränken

sich vielmehr auf Licht und


30./31. März 2013 / Nr. 13 DAS ULRICHSBISTUM

ABENTEUER

Geländespiele

beim Kloster

BENEDIKTBEUERN – Zusammen

durch Dick und Dünn führen

Geländespiele für Kinder zwischen

acht und zwölf Jahren am Donnerstag,

4. April, von 14 bis 17 Uhr

beim Zentrum für Umwelt und Kultur

(ZUK) Benediktbeuern. Taktik,

Schnelligkeit, Geschicklichkeit und

vor allem Zusammenarbeit sind dabei

wichtig. Bei diesem Kurs unter

Leitung des ZUK-Erlebnispädagogen

Matthias Fischer erfahren die

jungen Akteure eine Mischung aus

Naturerlebnis und Abenteuer in der

Gemeinschaft. Treffpunkt ist an der

ZUK-Rezeption im Maierhof. Mitzubringen

sind wetterfeste Kleidung,

Brotzeit und Getränk. Die Teilnahmegebühr

beträgt fünf Euro.

Das Heilige Grab von St. Michael in Unterinn (Südtirol) trägt die Signatur „Gebrüder Kraft/Freising Ob. Br. 1888“. Foto: Thurner,

Amt für Denkmalpflege Bozen

Farbe, um Tod und Auferstehung

sinnlich fassbar darzustellen. Die

Grabanlagen der Kraft-Werkstätten

gleichen sich in Aufbau und Stilistik

stark. Ihre Größe und Einzelheiten,

wie etwa die Anzahl der Engel,

die Darstellung der „Arma Christi“

(Leidenswerkzeuge) oder die Bibelverse

variieren je nach Wunsch der

Auftraggeber.

Bisher sind 18 Kraft-Gräber bekannt.

Zehn davon befinden sich im

Bistum Augsburg (Pleß, Lauterbach,

Erkheim, Blindheim, Aletshausen,

Pfaffenhofen, Violau, Unterthürheim,

Fristingen, Oberschönenfeld/

Täfertingen), zwei im Bistum Würzburg

(Geldersheim, Langendorf),

je eines im Bistum München-Freising

(Ruhpolding) und in Südtirol

(Unterinn bei Bozen) sowie vier

im schweizerischen Bistum St. Gallen

(Kloster Mels, Neu St. Johann,

Walenstadt, Wals). Mit Ausnahme

derjenigen in der Schweiz sind die

meisten dieser Heiligen Gräber inzwischen

wieder in Gebrauch, allerdings

nicht jedes Jahr. Sie bestehen

aus einer steinernen Grabhöhle, die

von üppig grünem Blattwerk umgeben

ist, und einer Wolkensphäre, die

ein gläsernes Kreuz rahmt, das von

hinten angeleuchtet werden kann.

Die Kraft‘schen Gräber verfügen

über drei bis fünf hintereinander gestaffelte

Ebenen. Der Grabchristus

war als Gemälde zum Wegklappen

oder als versenkbare Figur erhältlich.

Die Darstellung des Auferstandenen

ist stets als Tafelbild ausgeführt

und dazu gedacht, während

der Auferstehungsfeier hochgezogen

zu werden. Die großen Grabanlagen

verfügen über einen kleinen Aufzug,

der es ermöglicht, das Allerheiligste

in der Monstranz vor dem Lamm

Das Heilige Grab der Pfarrkirche Maria Hilf in Unterthürheim wird in Schaltjahren

aufgebaut. Das Gerüst, in das rund 30 Einzelteile eingehängt sind, gelangte einst per

Bahn nach Unterthürheim.

Foto: Putz

im Strahlenkranz zu präsentieren. In

Geldersheim hat sich zusätzlich ein

Altaraufbau erhalten, der die Grabhöhle

verdeckt. Monika Ständecke

Weitere Exemplare

Wer ein weiteres Heiliges Grab oder

eine Lourdes-Grotte aus den Kraft-

Werkstätten kennt, melde sich bitte:

Telefon 08 21/5 02 42 - 63

E-Mail: redaktion@suv.de

Nische für die Monstranz mit dem Allerheiligsten

zum Heiligen Grab von St.

Achatz in Wasserburg am Inn, geplant

1854. Das Balthasar Kraft zugeschriebene

Werk im Stil der Neogotik ist nur

teilweise erhalten und wird im Museum

Wasserburg aufbewahrt.

Foto: Ständecke

Anmeldung

bis 2. April, Telefon 0 88 57/88 - 7 59

oder www.zuk-bb.de

Ostergang zur Quelle

für Frauen

GÜNZBURG – Unter dem Motto

„Auf, zum Wasser des Lebens“ lädt

die Frauenseelsorge Augsburg zu einem

etwa einstündigen Ostergang

zu einer Quelle mit Heidrun Abel

ein. Treffpunkt ist am Ostermontag,

1. April, um 6.15 Uhr an der

Bahnunterführung Aplabildweg in

Günzburg.

Albert Wolf

neuer Domvikar

AUGSBURG (pba) – Pfarrer Albert

Wolf, Leiter der Pfarreiengemeinschaft

Emersacker und ab September

Subregens im Augsburger

Priesterseminar St. Hieronymus, ist

von Bischof Konrad Zdarsa zum

Domvikar ernannt worden. Er tritt

damit die Stelle von Domvikar Armin

Zürn an, der zum Domkapitular

gewählt wurde. Die Einführung

des künftigen Domvikars in

sein Amt findet – wie die des neuen

Domkapitulars Zürn – in der Ostervesper

am 31. März um 17 Uhr im

Hohen Dom zu Augsburg statt. Der

36-jährige Wolf stammt aus Lauingen

und wurde 2005 zum Priester

geweiht. Er war zunächst Kaplan in

der Pfarreiengemeinschaft St. Pankratius/Unsere

Liebe Frau in Augsburg.

Von 2007 bis 2009 war er Kaplan

in St. Michael in Mering, bevor

er im September 2009 die Leitung

der Pfarreiengemeinschaft Emersacker

übernahm.


DAS ULRICHSBISTUM 30./31. März 2013 / Nr. 13

Leserbriefe zum ePaper

„Glückwunsch zu dieser

neuen Errungenschaft!“

Die Katholische SonntagsZeitung

als E-Paper finden zahlreiche Leser

und Neu-Bezieher toll. Die Tochter

des verstorbenen Kinderbuchautors

Otfried Preußler freute sich über

den Nachruf auf ihren Vater, den sie

im E-Paper las:

Wenn ich also um so etwas wie ein

Schlusswort gebeten werde: Seien Sie

gut zu den Kindern,

wir haben nichts

Besseres!

Otfried Preußler

Allen, die sich beim Tod unseres Vaters

Otfried Preußler in stiller Trauer mit

uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme

auf vielfältige Weise zum

Ausdruck gebracht haben, danke ich

herzlich auch im Namen der Familie.

Unser besonderer Dank gilt Ihnen für

den wunderbaren Nachruf in Ihren

elektronischen Nachrichten.

Susanne Preußler-Bitsch

94209 Regen

Mit großem Interesse habe ich die

aktuelle Ausgabe der KSZ im E-Pad

gesehen. Herzlichen Glückwunsch

dem Verlag und Ihnen zu dieser neuen

Errungenschaft! Eine endgültige Entscheidung,

ob ich diese Ausgabe abonniere,

möchte ich erst treffen, wenn ich

mehrere Ausgaben gesehen habe. Mir

geht es vor allem auch um eine Erprobung

der Verträglichkeit mit meinem

beschränkten Augenlicht. Ich nehme

darum gerne Ihr Angebot einer Probezeit

bin in den Juni hinein an.

Bischof em. Viktor Josef Dammertz

Dießen a. Ammersee

Vielen Dank für die Katholische SonntagsZeitung

als E-Paper. Mir gefällt

die Aufmachung und die Möglichkeit,

weitere Links anzuklicken! Es freut

uns, dass Sie unsere Termine zu den

„Abenden der Versöhnung“ dort publik

gemacht haben. Das spricht eine andere

Art von „Klientel“ an, als die gedruckte

Version. Gern hätten wir jedoch auch

eine Werbung in der Printfassung gesehen,

denn dieses neue Projekt des

„Instituts für Neuevangelisierung und

Gemeindepastoral“ sollte in der Anlaufphase

möglichst weit bekannt werden.

Veronika Ruf

Referentin für Neuevangelisierung,

Diözese Augsburg

Herzlichen Dank für die Zusendung der

neuen Ausgabe. Was meinen Artikel betrifft,

finde ich sehr gut, dass mit einem

Klick auf Perpetua und Felicitas weitere

Informationen abrufbar sind sowie auch

weitere Texte von Perpetua. Besonders

interessant fand ich auch den Artikel

über das Mailänder Edikt, er ergänzt

den Bericht über Perpetua, ebenso über

den geretteten Landsmann aus Böhmen

beim Euthanasieprogramm.

Abt Emmeram Kränkl

Schäftlarn

Ich finde den Schritt, die SonntagsZeitung

auch als E-Variante anzubieten

sehr gut; das Erscheinungsbild ist sehr

ansprechend. Generell bin ich da noch

im Zwiespalt, denn es ist für mich einfach

gemütlicher eine Zeitung, ein Buch

etc. in die Hand zu nehmen. Da ich

zwar keine Zeitungen abonniert habe,

finde ich es ganz schön, zwischendurch

eine zu kaufen; die SonntagsZeitung an

sich ist mir gut bekannt durch meine

Heimatpfarrei St. Albert in Haunstetten.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall,

dass Sie Ihre gesteckten Ziele mit dem

neuen Projekt realisieren können!

Wolfgang Ullmann

Augsburg-Haunstetten

Es ist heute sicher angesagt, sich für die

Kirchenzeitungen auch neue Wege der

Verbreitung zu überlegen. Eine E-Paper-Lösung

kann möglicherweise ein

Weg sein, andere sind aus meiner Sicht

etwa verstärkte Präsenzen im Internet

oder in den Sozialen Netzwerken. Ich

wünsche dem Projekt auf jeden Fall

einen guten Erfolg und wäre natürlich

auch daran interessiert, nach einer gewissen

Zeit wieder einmal von Ihnen

zu hören, welche Erfahrungen Sie mit

dem E-Paper gemacht haben.

Stephan Kronenburg

Pressesprecher des Bistums Münster

Technisch ist die Ausgabe gut zu handhaben;

was fehlt, ist – im ersten Anblick

– lediglich die „zurück“-Funktion, die

von jedem Link aus auf die Eingangsseite

zurückbringt. So bleibt der Leser offenbar

im Link stecken. Die wichtige

Frage für mich: Was ist denn die Zielgruppe

für die E-Paper-Ausgabe? Bei der

Vorstellung damals im Domkapitel sprachen

Sie davon, dass die SonntagsZeitung

die Altersgruppe 60 bzw. 65 aufwärts

bedienen soll. Diese fällt mehrheitlich

als Leserschaft des E-Papers aus. Erfahrungsgemäß

wird ein und dasselbe

Print-Exemplar von mehreren Lesern

benützt (vgl. auch Altersheime etc.). Damit

wäre der faktische Ausfall an Lesern

also noch höher als er anhand der verkauften

und aufgelegten Exemplare abzulesen

ist. Das alles führt zur Frage:

Soll also die Print-Ausgabe parallel fortgeführt

werden, oder wird mit der E-

Paper-Ausgabe letztlich das Ende der

SonntagsZeitung-Leserschaft angepeilt?

Dies würde gegenwärtig doch ei nen beträchtlichen

Kommunikationsabbruch

in Richtung älterer Kirchenmitglieder

bedeuten – wo Kommunikation angesichts

deren sonstiger wach sender Ausgrenzung

(räumliche Entfernung durch

PGs etc.) doch besonders wichtig wäre.

Prälat Peter C. Manz

Domkapitular, Augsburg

Gratulation zu dem sehr gelungenen

Internetauftritt der SonntagsZeitung.

Ich finde es fantastisch, dass die

SonntagsZeitung jetzt auch online zu

lesen ist.

Alexander Pereira

Diözesangeschäftsführer

Malteser-Hilfsdienst, Augsburg

Herzlichen Dank für Ihre Hinweise

auf Ihre Berichterstattung jetzt auch

über das Internet. Eine sehr gute Idee,

denn viele Menschen gehen heute über

das Internet, um sich zu informieren.

Herzlichen Dank für die Verlinkung

mit dem Familienzentrum. Mir gefällt

Ihr Projekt sehr gut, vielleicht

eine Möglichkeit, jüngere Menschen,

die sich für die SonntagsZeitung in

letzter Zeit eher weniger interessiert

haben, wieder neu ins Boot zu holen.

Birgit Schüßler

Gemeindereferentin St. Lorenz,

Kempten

Andere Zeitungen nutze ich schon

länger als E-Paper und bin damit sehr

zufrieden. Zum einen sind sie handlicher,

es fällt kein Altpapier an, man

kann andere auf Beiträge aufmerksam

machen und die Verlinkungen bzw. die

Möglichkeit selbst zu recherchieren ermöglichen

zusätzliche Informationen.

Professor Gerda Riedl

Leiterin der Hauptabteilung VI:

Grundsatzfragen, Diözese Augsburg

Ich denke, dass auch die katholische

Presse die modernen Kommunikationswege

mutig beschreiten muss, um die

Jugendlichen und Erwachsenen von heute

adäquat zu erreichen. Persönlich halte

ich den Weg, E-Paper auch für Abonnenten

kostenpflichtig zu machen, für wenig

zielführend. E-Paper sollte im normalen

Abonnementpreis enthalten sein.

Jutta Goßner

Schulleiterin der Berufsfachschule

für Hauswirtschaft Maria Stern,

Augsburg

Ihr Projekt, die Katholische Sonntags-

Zeitung für das Bistum Augsburg als so

leicht und unkompliziert einsehbares

E-Paper zu veröffentlichen, begeistert

uns sehr. Gerade die Verlinkung zu anderen

Internetseiten, vor allem aber zu

anderen bereits erschienen Texten und

Artikeln zum Thema ist wirklich wunderbar

und ergiebig. Zu diesem Projekt

können wir ihnen nur gratulie ren und

bedanken uns ganz herzlich, ein Teil

der aktuellen Ausgabe zu sein!

Stefanie Müller,

Altaugsburggesellschaft

So erreichen Sie uns:

Katholische SonntagsZeitung

Postfach 11 19 20, 86044 Augsburg

redaktion@suv.de


23./24. März 2013 / Nr. 12 DAS ULRICHSBISTUM

An Demenzkranke

herankommen

AUGSBURG – Menschen mit Demenz

scheinen den Kontakt zu sich

selbst und zu ihrer Umwelt zu verlieren.

Die Altenpflegelehrerin Rosemarie

Maier zeigt am Dienstag,

16. April, von 14 bis 17.30 Uhr

im Haus Tobias, wie man demente

Menschen in ihrer Tiefe, im Kern

ihres Wesens, erreichen kann.

Information: Anmeldung baldmöglichst

unter Tel. 08 21/4 40 96-0, E-Mail:

haus.tobias@bistum-augsburg.de

Mit der DJK auf den

Jakobusweg gehen

AUGSBURG – Auf dem bayerischschwäbischen

Jakobsweg von Augsburg

nach Lindau veranstaltet die

DJK eine Pilgerwanderung in sechs

Tagesetappen von 30 bis 40 Kilometern.

Am 2. August startet die

Gruppe, begleitet von einem Gepäckfahrzeug.

Übernachtungen und

Verpflegung sind einfach, die Kosten

niedrig. Am 8. August ist die Rückfahrt.

Ein Fahrer wird noch gesucht.

Anmeldung: Telefon 08 21/55 53 53

Ostern auf der

Glentleiten

GROSSWEIL – Das Freilichtmuseum

Glentleiten steht am Ostersonnund

Ostermontag jeweils ganztags

offen. Anstelle von Hühnereiern werden

kleine Holzkäfer versteckt, die

die Kinder gegen gefärbte Bioeier aus

artgerechter Tierhaltung eintauschen

können. An den beiden Osterfeiertagen

gibt es außerdem jeweils von

14 bis 16 Uhr eine offene Bastelwerkstatt

für Kinder. Das Jahresprogramm

findet man im Internet unter

www.glentleiten.de

Christus-Korpus

wurde zerstört

FRIEDBERG (dw) – Fassungslos

stehen derzeit viele Spaziergänger

vor dem Wegkreuz an der Lechleite

in Friedberg. Die Christusfigur

wurde zerstört: Der Brustkorb ist

zerschlagen, ein Arm und die Beine

abgetrennt. An dem Kreuz, das zwischen

Friedberg und Wulfertshausen

am Jakobspilgerweg liegt, kommen

viele Menschen vorbei. Jemand hat

die abgeschlagenen Gliedmaßen aus

Keramik wie in einem Beinhaus mit

einer Marienstatue unter das Kreuz

gelegt.

Foto: Weindl

Pfarrhaushälterinnen

aus allen Diözesen

AUGSBURG – Vom 8. bis 11. April

findet die bundesweite Jahrestagung

und die Mitgliederversammlung des

Berufsverbandes der Pfarrhaushälterinnen

statt. Er steht heuer unter dem

Leitwort „Aus der Quelle schöpfen –

Impulse für eine lebendige Spiritualität“.

Die Tagung beginnt am Montag,

8. April, mit einem Treffen der

Diözesanvorsitzenden. Am Dienstag

gibt es um 17.30 Uhr eine Heilige

Messe mit Bischof Konrad Zdarsa in

der Basilika St. Ulrich und Afra. Am

Mittwoch findet um 14 Uhr eine

Stadtführung mit den Teilnehmerninnen

statt. Um 18 Uhr gibt es im

Dom eine Vesper, und im Anschluss

daran findet ein festliches Abendessen

im Kolpingshaus statt. Dieser

Nachmittag wird von der Augsburger

Berufsgemeinschaft vorbereitet

und gestaltet.

Im Bundesverband sind alle

deutschen Berufsgemeinschaften

(außer Magdeburg) zusammengeschlossen.

Es gibt zirka 1800 Pfarrhaushälterinnen

(in Vollzeit und

Teilzeit) in Deutschland. In der Diözese

arbeiten 264 aktive Pfarrhausfrauen,

davon 95 in Vollzeit.

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Jakobus-Pilgerweg

Luise fährt den Jakobsweg

Der Jakobus-Pilgerweg ist die wohl

beliebteste Pilgerroute Europas.

Besondere Pläne dafür hat Luise

Schwarz aus Schöffau bei Uffing.

UFFING – Luise Schwarz macht sich im

Rollstuhl auf nach Santiago de Compostela.

Die 58-Jährige will mit Gott

ins Gespräch kommen und Antworten

erhalten auf die Frage, wie sie aus der

Lebenskrise, die sie im vergangenen Jahr

aus der Bahn warf, neuen Lebensmut

finden kann.

Nicht einmal ihre Erkrankung an fazioskapulohumeraler

Muskeldystrophie konnte

bis dahin ihren Willen brechen, Sie war

33 Jahren alt, als sie die Diagnose bekam.

Die Krankheit hatte sich schleichend bemerkbar

gemacht. Heute hat Luise kaum

Kraft, die Arme hochzuheben oder lange

zu stehen. Ihr Gang ist schwankend, da

die Muskelschwäche den ganzen Körper

beeinträchtigt. Trotz der fortschreitenden

Krankheit hat die zierliche Frau nie ihre

Freude am Dasein, an ihren drei Kindern

Caroline, Regina und Ulrich verloren.

Schon Luises 86-jährige Mutter wollte

als Pilgerin den Jakobsweg gehen, doch

dieser Traum erfüllte sich nicht. Jetzt will

die Tochter den Wunsch der Mutter und

auch ihren in die Tat umsetzen. Lange

schon wälzt Luise Bücher und Landkarten,

holt sich Hilfe und Ratschläge von

der Jakobspilgergesellschaft.

Dreieinhalb Monate, vielleicht auch vier,

hat Luise Schwarz für ihre Reise nach

Santiago de Compostela veranschlagt.

Rund 2700 Kilometer ist das Ziel von ihrem

Dorf, dessen Kirche einst auch von

Pilgern besucht wurde, entfernt. Täglich

möchte sie 30 bis 40 Kilometer mit ihrem

elektrischen Rollstuhl zurücklegen. Er ist

schon für das große Unterfangen gerüstet:

mit dicken Rädern, Satteltaschen zu

beiden Seiten, Halterungen für die Gehstöcke

und den Rucksack. Vorne ist Platz

fürs Handgepäck. Auch die Elektronik ist

überprüft. Einzig der Joystick für den Antrieb

und zum Lenken bereitete Sorgen.

Was ist, wenn er nicht mehr funktioniert?

Doch die Firma versprach, bei Bedarf sofort

einen Handwerker zu schicken, egal

in welchem Land und an welchem Ort

Luise sich gerade befinden sollte.

Anfang Mai beginnt ihre Wallfahrt. Sie

wird die Route der Fußpilger befahren.

Nur wenn die Strecke zu steil, zu schmal

oder Stufen den Weg für den Rollstuhl

ungeeignet machen, wird sie die Wege

der Radpilger nehmen. Die erste Etappe

führt sie von der Schöffau über den Kirnberg

nach Rottenbuch, dann zur Wieskirche

bis Steingaden. Dort wird sie erstmals

bei Freunden übernachten und die

Batterien ihres Rollstuhls aufladen. Am

nächsten Tag will sie es bis Marktoberdorf

schaffen, wo nochmals Freunde sie

aufnehmen. Sieben Tage hat sie für ihre

Pilgerfahrt durch Bayern veranschlagt,

einen Tag für die Reise über den Pfänderpass

nach Bregenz.

In 17 Tagen will Luise die Schweiz bis

zum Genfer See durchqueren. Sie freut

Luise Schwarz will mit dem elektrischen Rollstuhl von Schöffau bis Santiago de

Compostela pilgern.

Fotos: Paulus

sich besonders auf das berühmte Kloster

und die Wallfahrtskirche Einsiedeln und

auf Flüeli, Stätte des heiligen Nikolaus.

Luise hofft, dass sie ihren Regenponcho

und den Hut mit der breiten Krempe

nicht allzu oft braucht.

Nach Genf erreicht Luise französischen

Boden. Sie ist gespannt auf das schöne

Land mit der großen Geschichte und den

herrlichen Kirchen. 36 Tage hat sie für die

Durchquerung geplant. Luise spricht kein

Französisch. Doch ihre Mutter tröstet die

Tochter: Im Traum sah sie Luise auf ihrem

Weg von guten Menschen begleitet und

heil ankommen. Bei Saint-Jean-Pied-de-

Port wird sie die Pyrenäen überqueren.

An Pamplona und Burgos vorbeigeht es

dann bis Santiago de Compostela.

Luise Schwarz freut sich auf den täglichen

Sonnenaufgang, den Duft der Felder und

der Wälder, auf die großartige Bergwelt

und nachts auf den Sternenhimmel.

Auf dem Weg wird sie in den Herbergen

und Kirchen Flugblätter verteilen.

Sie möchte Geld sammeln für die Erforschung

der fazioskapulohumeralen Muskeldystrophie.

Die Deutsche Gesellschaft

für Muskelkranke in Freiburg hat Luise

dafür ein Spendenkonto zur Verfügung

gestellt.

Ingrid Paulus

Spendenkonto:

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke

Freiburg DGM, Kto.-Nr.. 777 220 0,

BLZ 660 205 00, Verwendungszweck:

„Luise auf dem Jakobsweg“.

Auf den Spuren des

heiligen Jakobus

Pilgern –

wandern, verweilen, nachdenken –

zu sich selbst finden

• Startpunkt des Bayerisch-Schwäbischen

Jakobusweges nach Augsburg

• Etappenziel auf dem Fränkischen Jakobus-

Pilgerweg von Nürnberg nach Ulm

• Wichtige Stationen: Kirche St. Jakob mit

Jakobsturm, Kirche St. Sebastian,

Kapelle St. Anna mit erLEBENspfad

• itour – auf der Spur der Muschelsteine

• Pilgerstempel erhältlich in der Tourist-

Information und an weiteren

ausgewiesenen Stellen

Schöne Momente erleben ...

Tourist-Information Oettingen

Schloßstr. 36 · 86732 Oettingen i. Bay.

Telefon 09082 70952 · Fax 09082 70988

tourist-information@oettingen.de

www.oettingen.de

Augsburgs Tourismusziel Nr. 1

Die Fuggerei – älteste

Sozialsiedlung der Welt

gestiftet 1521 von Jakob Fugger dem Reichen

· Fuggereimuseum

· Bunkermuseum

· Schauwohnung

Öffnungszeiten (täglich):

April – September . . . . . . . . . . 8–20 Uhr

Oktober – März . . . . . . . . . . . . 9–18 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene/ermäßigt . . . . . . . . 4 /3

Kinder (8–18 Jahre) . . . . . . . . . . . . . . 2

Schulklassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Infos unter: www.fugger.de

Fürstlich und Gräflich

Fuggersche Stiftungen

Fuggerei 56 · 86152 Augsburg


30./31. März 2013 / Nr. 13 ANZEIGEN: JAKOBUS-PILGERWEG / DAS ULRICHSBISTUM

Barockes Ambiente

„Donauwörth - Ideales Domizil

für Rad- und Wander-Touren“

5 charakteristisch unterschiedliche Landschaften

rund um Donauwörth entdecken:

Meteoritenkrater Ries / Geopark

Monheimer Alb/Naturpark Altmühltal

Donau-, Lech- und Kesseltal

Viele Fern- Radwege und

Fern-Wanderwege laden

zu einem „Abstecher“ ein:

- Donau - Schwäbische Alb

- Romantische Straße

- Via Claudia Augusta

- Jakobus-Pilgerwege

- Main-Donau

Städt. Tourist-Information Donauwörth

Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth

Tel. 09 06 / 789-151, Fax 09 06 / 789-159

e-mail: tourist-info@donauwoerth.de

www.donauwoerth.de

Oettingen ist ein Knotenpunkt am Jakobsweg.

Foto: oh

OETTINGEN – Weit verzweigt durchzieht

das Netz der Jakobus-Pilgerwege Europa.

Die Residenzstadt Oettingen bildet in

diesem Netz einen Jakobsweg-Knotenpunkt

in Nordschwaben. Hier treffen Pilger,

die auf dem Fränkischen Jakobsweg

von Nürnberg kommen und über Nördlingen

und Ulm bis an den Bodensee

laufen, auf den Bayerisch-Schwäbischen

Jakobsweg.

Die Kirche aus dem 14. Jahrhundert lädt

die Pilger zur Andacht und zur Besichtigung

ein. Untypisch für eine evangelische

Kirche wurde der ursprünglich gotische

Innenraum 1680/81 weitgehend

barockisiert und von Matthias Schmuzer

d. J. mit reichhaltigen Stuckaturen ausgeschmückt.

Sehenswert sind die Kreuzigungsgruppe

auf dem Hochaltar (um

1500), der muschelförmige Taufstein,

ein Werk des Oettinger Bildhauers Konrad

Thier (1689), sowie die von einem

Verkündigungsengel getragene Kanzel

(1677). Der Kirchturm ist begehbar und

lädt zu einem weiten Blick über die Region

ein.

Fuggerei: „Stadt in der Stadt“

AUGSBURG – Die Fuggerei in Augsburg ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der

Welt. Die „Stadt in der Stadt“ ist ein Ensemble aus 67 Häusern und einer Kirche. Die

Siedlung gewährt Besuchern Einblick in das Leben seit 1521. Das Fuggerei-Museum

zeigt das Wohnen im 18. Jahrhundert, der didaktische Bereich dokumentiert die Geschichte

der Fugger und der Fuggerei. Die Schauwohnung gibt Einsicht in das Wohnen

heute. Seit 2008 befindet sich im Weltkriegsbunker der Fuggerei eine Dauerausstellung

zur Zerstörung der Stadt Augsburg und der Fuggerei im Zweiten Weltkrieg und

zum Wiederaufbau. Die Fuggerei-Stube und das Fuggerei-Lädle mit Cafè laden bei

schönem Wetter in den Biergarten ein.

Foto: Fuggersche Stiftungen

donauwörth

Ausgeglichener Haushalt

Einnahmen aus Kirchensteuer sind höher als erwartet

AUGSBURG (pba) – Der Diözesansteuerausschuss

hat den

Haushalt der Diözese Augsburg

für das Jahr 2013 beschlossen.

Er beläuft sich auf 316 Millionen

Euro, das sind 19 Millionen mehr

als im Jahr 2012. In Folge der erfreulichen

Entwicklung auf dem

Arbeitsmarkt und der günstigen

Konjunktur haben sich die Kirchensteuereinnahmen

im abgelaufenen

Jahr deutlich besser entwickelt

als erwartet.

„Das schafft Stabilität und stärkt

den wirtschaftlichen Spielraum der

Diözese“, berichtete Finanzdirektor

Klaus Donaubauer. Auch für 2013

liege ein ausgeglichener Haushalt

vor, der sich zu 87 Prozent aus Kirchensteuereinnahmen

finanziere.

Mit 192,1 Millionen Euro entfalle

der größte Anteil kirchlicher Ausgaben

auf die Personalkosten. „Seelsorge

ist personalintensiv“, erklärte

Donaubauer. Über die Hälfte des

Kirchensteueraufkommens komme

auch in diesem Jahr wieder unmittelbar

der Seelsorge in den Pfarreien

und Pfarreiengemeinschaften zugute.

Für den Instandsetzungsetat

der Pfarreien seien 34,0 Millionen

Euro vorgesehen. „Damit leisten wir

erneut einen wesentlichen Beitrag

zur Bewältigung der Baulast unserer

Kirchenstiftungen für ihren umfangreichen

Gebäudebestand.“

Der Haushalt 2013 gewährleiste

erneut die Kontinuität der Seelsorge

und setze zudem bei der Sorge um

Menschen in besonderen Notlagen

einen erkennbaren Akzent. So erhalte

der Sozialdienst katholischer

Männer (SKM) für die Schaffung

von Anlaufstellen für Obdachlose

und strafentlassene Menschen eine

außerordentliche Zuweisung in

Höhe von 500000 Euro aus Haushaltsmitteln

der Diözese.

Die Arbeit der katholischen

Schwangerenberatungsstellen wird

mit 1,4 Millionen Euro unterstützt.

mehr dazu

Für sozial-karitative Einrichtungen

werden 15,8 Millionen Euro bereitgestellt.

„Leuchtturmcharakter

kommt einem Bauprojekt für behinderte

Menschen und Beratung durch

die Caritas in Königsbrunn zu“, sagte

Donaubauer. In dieses Projekt investiere

das Bistum, verteilt auf zwei

Jahre, vier Millionen Euro. Für die

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

werden die Mittel um zehn Prozent

aufgestockt.

Die Diözese unterstützt unverändert

die Kommunen nach Kräften

bei der Erfüllung der staatlichen

Ausbauziele im Bereich der Kindertagesstätten.

In zwölf Pfarreien werden

Einrichtungen geschaffen und

erweitert. Für Bau, Betrieb und Instandsetzung

von Kindertagesstätten

stellt die Diözese in diesem Jahr 8,1

Millionen Euro bereit.

Erhöhte Anstrengungen stehen

in den kommenden Jahren auch

bei der Umsetzung der „Pastoralen

Raumplanung 2025“ an. „Hierfür

sind neben den personellen auch

die wirtschaftlichen und baulichen

Strukturen weiter zu entwickeln,

um den kirchlichen Verkündigungsauftrag

und kirchliches Leben angesichts

rückläufiger Priesterzahlen

sicherstellen zu können“, erklärte

Donaubauer.

Einen weiteren wichtigen Bereich

stelle das diözesane Schulwerk dar.

Für die 38 kirchlichen Schulen und

akademischen Einrichtungen seien

heuer 11,2 Millionen Euro vorgesehen.

Insbesondere die demographische

Entwicklung mahne aber auch

dazu, sich schon jetzt auf geringere

finanzielle Ressourcen in der Zukunft

vorzubereiten. Ausdrücklich

dankte Finanzdirektor Donaubauer

allen Gläubigen, die entsprechend

ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit

mit ihrer Kirchensteuer, ihren

Spenden, aber auch durch ihr vielfältiges

ehrenamtliches Engagement

solidarisch zur Erfüllung kirchlicher

Aufgaben beitragen.

Finanzdirektor

Klaus Donaubauer

stellte

den Haushalt der

Diözese Augsburg

für 2013 vor.

Foto: Zoepf


DAS ULRICHSBISTUM 30./31. März 2013 / Nr. 13

© victoria p. - Fotolia.com

Zum Geburtstag

Theresia Adam (Unterfahlheim)

am 3.4. zum 81., Hilda Erbe (Hörmannsberg)

am 2.4. zum 86., Lorenz

Fetzer (Nersingen) am 3.4.

zum 92., Rosa Fischer (Mörgen)

ir atulieren

von eren

am 5.4. zum 92., Georg Jehle

(Unterfahlheim) am 5.4. zum 92.,

Elisabeth Kappeller (Burlafingen)

am 4.4. zum 88., Irene Mitschka

(Konstein) am 4.4. zum 81., Emma

Obermayr (Wellheim) am 5.4. zum

83., Elsa Roiger-Glöckler (Unterfahlheim)

am 2.4. zum 81., Peter

Schaller (Haimpertshofen) am 1.4.

zum 93., Juliana Stegmeir (Dirschhofen)

am 30.3. zum 83.

90.

Franz Beck (Unterfahlheim) am

31.3., Antonie Eckl (Friesenried)

am 4.4., Maria Haggenmüller (Bedernau)

am 4.4.

85.

Johann Gieser (Weilach) am 4.4.,

Maria Lutmayr (Schwenningen-

Gremheim) am 5.4.

80.

Franziska Ammersinn (Mörgen)

am 3.4., Rosalia Sandtner (Burlafingen)

am 1.4., Josef Schuster

(Mussenhausen) am 30.3.

75.

Matthias Betz (Hergensweiler) am

4.4., Hildegard Linder (Burlafingen)

am 31.3., Gerlinde Pröbstle

(Burlafingen) am 31.3.

70.

Anna Dangelmaier (Nersingen) am

3.4., Erna Lampis (Nersingen) am

3.4., Ingrid Maurer (Nersingen)

am 31.3., Josef Schmid (Nersingen/Straß)

am 4.4., Michael Tyroler

(Edelshausen) am 4.4., Christa

Weishaupt (Burlafingen) am 4.4.

Ihr direkter Draht zum

Gratulieren: Frau Waliczek,

Telefon 08 21 / 5 02 42 61

AUGSBURG – Domvikar Florian

Markter wird zum 1. April

neuer Leiter des Bischöflichen

Jugendamtes (BJA) und Diözesanjugendpfarrer.

Er ist Nachfolger

von Florian Wörner, der das

Amt aufgrund seiner Ernennung

zum Weihbischof und Leiters des

Institutes für Neuevangelisierung

und Gemeindepastoral abgibt.

Verabschiedung und Neueinführung

fanden unter dem Vergleich

der Fackelübergabe im Haus St.

Ulrich statt.

In der Kapelle des Hauses feierten

zahlreiche Priester aus der ganzen

Diözese, Vertreter von Jugendverbänden,

Mitarbeiter des Jugendamtes,

Freunde und Wegbegleiter der

beiden Priester mit Bischof Konrad

Zdarsa die Heilige Messe. „Wir wollen

Dank sagen für das Vergangene

und Ja sagen für das Kommende, wir

müssen uns ausstrecken nach dem,

was vor uns ist“, sagte der Bischof

in seiner Predigt. Der Blick zurück

auf die Vergangenheit lege auch den

Grund für die Zukunft.

Wahre Verkündigung

Zdarsa äußerte Zweifel, dass eine

stärkere mediale Präsenz der Kirche

auch eine bessere Wahrnehmung

des Glaubens bedeutet. „Eine Talk-

Show ist keine Gelegenheit zur Verkündigung

des Evangeliums, denn

Hinhören und aufeinander Rücksicht

nehmen, das hat hier keinen

Platz“, erklärte er. Wie im Sonntagsevangelium

(Joh 8, 1-11) berichtet,

habe Jesus die Ehebrecherin

nicht verurteilt, sondern Menschenfreundlichkeit

gegenüber ihr gezeigt.

„Durch ein Wort des Herrn eröffnete

sich ihr eine neue Zukunft“, legte

der Bischof dar.

Die Fürbitten wurden für den

„FACKELÜBERGABE“

Von Florian auf Florian

Domvikar Markter übernimmt Jugendamts-Leitung von Weihbischof Wörner

scheidenden und den neuen Jugendpfarrer

gesprochen. Mit dem Simpertgebet

an den Patron der Kinder

und Jugendlichen und der Jugendarbeit

in der Diözese Augsburg schloss

die Eucharistiefeier.

Der Abend ging im großen Saal

des Hauses weiter und wurde von

Heike Müller als Vertreterin des Bischöflichen

Jugendamts und Pater

Christoph Lentz, Diözesanpräses

beim Bund der Deutschen Katholischen

Jugend in Diözesanverband

Augsburg (BDKJ), moderiert.

Weihbischof Florian Wörner machte

deutlich: „Das Bild der Fackelübergabe

habe ich bewusst gewählt,

denn ich möchte meinem Nachfolger

das Feuer des Heiligen Geistes,

das brennende Feuer in ihm selbst,

mit in sein neues Amt geben.“ Florian

Markter antwortete, im Bischöflichen

Jugendamt müsse man

das Feuer nicht mehr zum Brennen

bringen, da lodere schon so viel, aber

man müsse es wach halten.

Er wolle in seinem neuen Amt Jugendlichen

den Weg zum Himmel

zeigen, ihnen eine Heimat geben

und darauf aufmerksam machen,

Noch mehr Informationen

dass sie bei Gott ein Zuhause finden,

kündigte Markter an. Die Arbeit

mit Jugendlichen sei ihm schon

immer am Herzen gelegen. Nach einem

Podiumsgespräch mit ehemaligen

und zukünftigen Weggefährten

des Diözesanjugendpfarrers dankten

junge Leute aus dem Jugendamt

und aus den Verbänden Weihbischof

Florian Wörner für sein tatkräftiges

Engagement in den letzten sieben

Jahren und hießen Domvikar Florian

Markter in seinem neuen Amt

herzlich willkommen.

Roswitha Mitulla.

Der neue und

der alte Leiter

des Bischöflichen

Jugendamtes:

Florian Markter

(links) und

Florian Wörner.

Foto: Mitulla


30./31. März 2013 / Nr. 13 DAS ULRICHSBISTUM / ANZEIGEN

Menschen im Gespräch

Werke Allgäuer Maler

Max Meyer aus Ehekirchen (Zweiter

von links) ist neuer Vorsitzender

der Katholischen Landjugendbewegung

in der Diözese Augsburg. Der

19-Jährige setzte sich in einer Abstimmung

gegen Matthias Daufratshofer

aus Frechenrieden durch. Außerdem

wurden (von links) Florian

Buchdrucker, Stefanie Rothermel

und Kaspar Hitzelberger in den

Diözesanvorstand gewählt.

Foto: KJLB

In Agawang wurde Mesnerin Maria

Ammann, die das Amt seit 1967 inne

hatte, in den Ruhestand verabschiedet.

Sie unterstützte zunächst

ihren Ehemann Leonhard als zweite

Mesnerin. Nach seiner schweren Erkrankung

und seinem Tod 2005

übernahm die Witwe den Mesnerdienst

vollständig. Foto: oh

mit einem Gräberplan von sich reden

gemacht. Foto: Merk

Im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes

überreichte Pfarrer Helmut

Friedl von der Pfarreiengemeinschaft

Pöcking dem Ascherfinger

Otto Grenzebach für 44 Jahre Mitgliedschaft

in der Kirchenverwaltung

die Ehrennadel in Gold. 18

Jahre lang wirkte Hans Schreier im

Gremium und dies auch als Kirchenpfleger

für die ganze Pfarreiengemeinschaft.

Auch er bekam dafür

die goldene Ehrennadel.

Für ihren 25 Jahre langen Mesnerdienst

in der Pfarrei St. Martin in

Zöschingen wurde Sieglinde Weber

mit einer Ehrenurkunde und dem

silbernen Abzeichen des Mesnerverbandes

der Diözese ausgezeichnet.

Als Dank für ihre geleisteten Dienste

überreichte die Pfarrgemeinde eine

handverzierte Kerze sowie für jedes

Dienstjahr eine Rose. Die Ministranten

überreichten sie einzeln,

um sich so für das gute Miteinander

zu bedanken.

Foto: oh

KEMPTEN (ms) – Über 3100 qualitativ

hochwertige Objekte aus verschiedenen

Jahrhunderten kommen in der Frühjahrs-

Auktion vom 11. bis 13. April 2013 im

Allgäuer Auktionshaus Kühling unter den

Hammer.

Neben dem umfangreichen Sortiment der

Werke, das von Gemälden, graphischen

Arbeiten, Aquarellen, Pastellen, Skulpturen,

religiöser Kunst über Porzellan, Steingut,

Glasobjekten, Spielzeug und Varia bis

zu Möbeln und Teppichen reicht, stehen

desweiteren über 600 Positionen antiquarische

Bücher aus vier Jahrhunderten

zur Versteigerung auf dem Programm.

Bei der diesjährigen Frühjahrs-Auktion

zählt in der Rubrik der graphischen Arbeiten

eine Bleistiftzeichnung von Ludwig

Richter zu den Hauptwerken. Das

zu versteigernde und von Richter monogrammierte

Werk zeigt ein mit Erzählerin,

Kindern und Märchenfiguren illustriertes

„Hausmärchen“-Titelblatt. Zum Aufruf

kommt es zum Limitpreis von 1200 Euro

Aus der Rubrik der Gemälde sind im Besonderen

Bilder zweier Allgäuer Künstler

zu nennen. Der in Kaufbeuren einst ansässige

Paul Kauzmann (1874 bis 1951)

ist mit drei Ölgemälden vertreten, die alle

ein Sujet zum Thema haben: das Interieur

oder Innenraumbild. Bei dem großformatigen

Werk „Rittersporn am Fenster“ (115

x 95 cm) zum Mindestgebot von 4000

Euro und dem „Dahlienstrauß auf Tisch

am geöffneten Fenster mit Blick auf den

sommerlichen Garten“ (58 x 93 cm), dotiert

mit 1000 Euro, könnte es sich durchaus

um Räume von Kauzmanns eigenem

Zuhause handeln, einem Bauernhaus in

Oberbeuren.

Mit dem Ölgemälde „Schafe in Hügellandschaft

mit Birken und Dorf im Hintergrund“

(61,5 x 71 cm) ist der aus Ammendingen

bei Memmingen stammende Josef Madlener

(1881-1967) zu nennen. Dieses für

ihn typische Werk, sowohl in der Wahl des

Motivs als auch in der Maltechnik seines

eigens entwickelten pointilistischen Stils,

kommt für 3000 Euro unter den Hammer.

Vom gleichen Künstler kann desweiteren

die Kohlezeichnung „Bauernpaar am

Terrassentisch“ für ein Mindestgebot von

1500 Euro ersteigert werden.

Unter dem breiten Porzellansortiment

mit insgesamt 300 Positionen sticht eine

mit Vogeldekor reich verzierte Tischuhr

aus Meißen hervor (Mindestgebot von

2500 Euro). Der Katalog zur Auktion ist

für 15 Euro unter der Telefonnummer

0831/5 64 25 30 erhältlich und ab sofort

im Internet unter www.allgaeuer-auktionshaus.de

einzusehen.

Kunst & Antiquitäten, antiquarische Bücher

Frühjahrs-Auktion, 11. – 13. April 2013

Ca. 3.000 Positionen kommen zum Aufruf!

Besichtigung: 1.4. – 10.4.2013, täglich von 12 – 19 Uhr

Dem Kirchenpfleger von St. Michael

in Apfeltrang, Medard Wintergerst

(links), wurde zum Ende seiner

36-jährigen Amtszeit das goldene

Ulrichskreuz verliehen. Seit 1. Januar

hat sein Sohn Winfried dieses Amt

inne. Pater Stephen Kuttiamkonath

dankte ihm für seinen überragenden

Einsatz. Medard Wintergerst engagiert

sich weiterhin als Friedhofswärter.

In dieser Eigenschaft hat er schon

Die Pax-Christi-Bewegung wählte

Barbara Emrich auf der diesjährigen

Diözesanversammlung im Haus

Edith Stein in der Katholischen

Hochschulgemeinde einstimmig für

weitere drei Jahre zur Sprecherin der

internationalen katholischen Friedensbewegung.

Am Ende der Versammlung,

an der auch Christine

Hofmann, Generalsekretärin der

deutschen Pax-Christi-Bewegung

teilnahm, verabschiedeten die Teilnehmer

einstimmig eine Erklärung

gegen die Ausstattung der Bundeswehr

mit bewaffneten Drohnen.

Foto: oh

Michael Zeno Diemer

Erich Schmidt-Kestner

Königstr. 17, 87435 Kempten

Tel.: 08 31/56 42 53-0, Fax: 56 42 53-14

E-Mail: info@allgaeuer-auktionshaus.de

Der Katalog im Internet: www.allgaeuer-auktionshaus.de


TERMINE 30./31. März 2013 / Nr. 13

Exerzitien

Breitenbrunn,

Pilgerexerzititen im Hochgebirge –

Zwischen Ötztal und Schnalstal,

Thema: „Zeige mir, Herr, deine Wege“, mit

P. Willi Klein, Voraussetzungen: Schwindelfreiheit,

Trittsicherheit, entsprechende

Ausrüstung, So. 7.7. bis Sa. 13.7., Anmeldung:

Telefon 0 82 65/9 69 10.

Besinnungstage

Leitershofen,

Päpstliches Werk für geistliche Berufe,

Referent: Msgr. Josef Hosp (Augsburg),

Do., 11.4., Diözesan-Exerzitienhaus St.

Paulus, Telefon 08 21/9 07 54 - 0.

Wallfahrten

Biberbach, St. Jakobus maj., „Zum

Herrgöttle von Biberbach“, Telefon

0 82 71/29 36, Hl. Messen mit Predigt an

Sonn- und Feiertagen: 10 Uhr, Sa.: 18 Uhr

BG, 18.30 Uhr Vorabendmesse, Do.: 18.30

Uhr Abendmesse, Rkr.: täglich 18 Uhr, jeden

13. des Monats: 18 Uhr Fatima-Rkr.,

jeden 1. Montag im Monat: 18.30-19.30

Uhr stille Anbetung, jeden 3. Montag im

Monat: 19 Uhr Taizé-Gebet. – Kirchenführungen

jeden Sonn- und Feiertag (ab

8.4.) um 15 Uhr.

Breitenbrunn, Maria Baumgärtle,

Telefon 0 82 65/9 69 10, Sa., 30.3. 21 Uhr

Osterfeier mit Speisensegnung, BG nur

vormittags. - So., 31.3., Gottesdienste

und Andacht wie an allen Sonntagen,

Speisensegnung nach Bedarf. - Mo., 1.4.,

Gottesdienste und Andacht wie an allen

Sonn- und Feiertagen.

Hl. Messen an Sonn- und Feiertagen:

7.30, 9 und 10.15 Uhr Messe, 8.30 Uhr

Rkr., 13.30 Uhr Andacht mit sakramentalem

Segen. - BG: täglich 9-11.30 Uhr,

14-17.30 Uhr und 18.30-20 Uhr, sonntags

14-15 Uhr. - Sonn- und Wallfahrtstage

und am Fatimatag: BG vormittags

während der Gottesdienste nur in der

Wallfahrtskirche, anschließend wieder in

der Hauskapelle. Anmeldung für Beichtgespräche:

Telefon 0 82 65/9 69 10.

Friedberg, Unseres Herren Ruhe,

Telefon 08 21/60 15 11, Sa., 30.3., 7 Uhr

Verehrung des Hl. Grabes, 8.30 Uhr Morgenlob

am Hl. Grab, anschl. BG bis 11

Uhr, 15-17 Uhr BG, 17.30 Uhr Abendlob

am Hl. Grab, Schließung der Wallfahrtskirche.

- So., 31.3., 5 Uhr Feier der Osternacht,

8 und 10 Uhr Messe, 14.30 Uhr

Festandacht. - Mo., 1.4., 7, 8 und 10 Uhr

Messe. - Di., 2.4., 8.30 Uhr Messe. - Mi.,

3.4., 8.30 und 18.30 Uhr Messe. - Do.,

4.4., 8.30 Uhr Messe. 19.30 Uhr Bibelgespräch

in der Turmkapelle. - Fr., 5.4., 8.30

Uhr Messe zum Dank, 18.30 Uhr Messe,

anschl. euchar. Anbetung und BG bis 20

Uhr. – Morgenlob (Laudes): werktags 8

Uhr am Gnadenaltar. – Euchar. Anbetung:

täglich (außer Karfreitag und Karsamstag)

in der Turmkapelle, geöffnet sonnund

feiertags ab 15 Uhr und werktags

ab 9.15 Uhr. – Wallfahrtsbüro: bis einschl.

Di., 9.4., geschlossen.

Gachenbach, Maria Beinberg,

Maria Beinberg 2, Telefon 0 82 59/5 41,

Sa., 30.3., 20.30 Uhr Feier der Osternacht.

- So., 31.3., 14 Uhr Ostervesper. - Mo.,

1.4., 7 Uhr Messe, 14 Uhr Emmausgang

des kath. Landvolkes, 15 Uhr Emmausgang

der Kolpingfamilie Schrobenhausen.

- Mi., 3.4., 19 Uhr Messe.

Kaufbeuren, Crescentiakloster,

Telefon 0 83 41/90 70, Führungen nach

Vereinbarung, jeden Samstag um 11 Uhr

Pilgergottesdienst in St. Martin.

Maria Steinbach, Wallfahrtskirche,

Telefon 0 83 94/92 58 01 - 0, So., 31.3.,

7 Uhr Frühmesse, 8.30 Uhr Rkr. in den

Wallfahreranliegen, 9 Uhr Amt, 11.30 Uhr

Wallfahrermesse, 14 Uhr feierliche Ostervesper.

- Mo., 1.4., 7 Uhr Frühmesse,

8.30 Uhr Rkr. in den Wallfahreranliegen,

9 Uhr Amt, anschl. Einsingen der Lieder

für die Erstkommunion in der ehemaligen

Pfarrbücherei, 11.30 Uhr Wallfahrermesse,

12.30 Uhr syr.-orth. Taufe, 14

Uhr keine Andacht. - Di., 2.4., 10 Uhr

Messe, 17.15 Uhr Salve Regina und Rkr.

- Mi., 3.4., 8 Uhr Morgenlob, 17.15 Uhr

Salve Regina und Rkr. - Do. und Sa., 8

Uhr Messe, 17.15 Uhr Salve Regina und

Rkr.- Fr., 5.4., 8.30 Uhr Salve Regina und

Rkr., 9 Uhr Amt zu Ehren des hl. Kreuzes

und der Schmerzhaften Muttergottes mit

Aussetzung des Allerheiligsten und sakramentalem

Segen, 19.15 Uhr Abendmesse.

– Das Wallfahrtsmuseum ist nach

Vereinbarung geöffnet.

Matzenhofen, Zur Schmerzhaften

Muttergottes, Telefon 0 73 43/64 62, jeden

Freitag: 8.30 Uhr BG und Rkr., 9 Uhr

Messe.

Mönchsdeggingen, Wallfahrtskirche,

Klosterstraße 5, Telefon 0 90 81/33 44,

Sa., 30.3., 9 Uhr meditatives Karsamstagsgebet.

- So., 31.3., 5 Uhr Feier der

Osternacht mit Speisensegnung, anschl.

Osterfrühstück, 10.30 Uhr Osterfestmesse,

17 Uhr Oase: feierliche Ostervesper

mit Aussetzung des Allerheiligsten. -

Mo., 1.4., 10.30 Uhr Osterfestmesse, Musik:

Andrea Bender, Christine Ramsperger,

17 Uhr Oase: Osterfeierstunde mit

Aussetzung des Allerheiligsten, Musik:

Doris und Edgar Pfalz. - Mi., 3.4., 18.30

Uhr 18.30 Uhr Rkr. am Gnadenaltar, 19

Uhr Messe in der Osteroktav. - Fr., 5.4.,

Anbetungstag am Herz-Jesu-Freitag im

Anliegen für den neuen Heiligen Vater:

8 Uhr feierliches Morgenlob/Laudes mit

Aussetzung des Allerheiligsten, 9-12 und

13-17 Uhr stille Anbetung mit Meditationsmusik,

12 Uhr Mittagsfeier/Sext, 16-

17 Uhr BG, 17 Uhr meditativ gestaltete

Anbetungsstunde mit Einzelsegen, 18

Uhr feierliche Vesper mit euchar. Prozession

und sakramentalem Sgen, 19 Uhr

Messe, anschl. BG.

Opfenbach, Gebetsstätte Wigratzbad,

Kapellenweg 7, Telefon 0 83 85/9 20 70,

So., 31.3., in allen Gottesdiensten Speisensegnung:

7, 11 und 13.30 Uhr Messe,

9.30 Uhr Amt, 18.45 Uhr Anbetung,

19.30 Jugendgottesdienst (BG: 9-12 und

13.15-14.30 Uhr). - Mo., 1.4., Ostermontag:

7.30, 11 und 13.30 Uhr Messe, 9.30

Uhr Amt, 18.45 Uhr Anbetung, 19.30 Uhr

Abendmesse. - Di., 2.4., 7.30, 11 und

18.30 Uhr Messe, 8-11 und 12-17 Uhr

Anbetung, 10.30 und 18 Uhr BG. - Mi.,

3.4., wie am Di. - Do., 4.4. wie am Di.,

20 Uhr Sühnenacht, Heilungsgebet, Sühnestunden,

24 Uhr Mitternachtsmesse. -

Fr., 5.4., wie am Di., 11 Uhr Amt (Zelt),

Segen mit der Kreszentia-Reliquie, 15 Uhr

Kreuzweg. - Sa., 6.4., wie am Mo., 19.15

Uhr Skapulier, 20 Uhr Sühnenacht, euchar.

Prozession, 24 Uhr Mitternachtsmesse.

Pfaffenhofen a. d. Roth, Marienfried,

Telefon 0 73 02/9 22 70 od. - 41 10, Sonnund

Feiertage: 8 Uhr Messe mit Predigt,

9.30 Uhr Rkr. und BG, 10 Uhr Hochamt

mit Predigt, 11.30 Uhr S. Missa in forma

extraordinaria (nur sonntags), 14 Uhr Rkr.

und BG, 14.30 Uhr Andacht mit Aussetzung

des Allerheiligsten, 15 Uhr Pilgeramt

mit Predigt. - Mo.-Fr. 7, 15 und 19.30 Uhr

Messe, 14.30 und 19 Uhr Rkr. - Jeden Do.:

20 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und

BG, 21 Uhr Messe mit Predigt, anschließend

Krankensegen und Anbetung bis 23

Uhr. - Jeden zweiten Mi. im Monat: Lobpreisabend

der Jugend, 19.30 Uhr Messe,

eucharistische Anbetung und Prozession.

- Jeden Herz-Mariä-Samstag (nach dem

Herz-Jesu-Freitag): 14 Uhr Aussetzung des

Allerheiligsten und BG, 15 Uhr Messe mit

Predigt, Segnung der Andachtsgegenstände

und Krankensegen, 18 Uhr Aussetzung

des Allerheiligsten und BG, 20 Uhr

Hochamt mit Predigt, anschließend Sühneandacht

und stille Anbetung, 24 Uhr

Mitternachtsmesse mit Predigt, danach

Anbetung bis zur Messe um 5.30 Uhr.

Sielenbach, Maria Birnbaum,

Maria-Birnbaum-Straße 51, Telefon

0 82 58/99 85 - 0, jeden Sonntag: 11.15

Uhr Messe.

Steingaden, Wieskirche,

Telefon 0 88 62/93 29 30, Sa., 30.3., 8 Uhr

Laudes, 9-11 Uhr BG, 11.45 Uhr Mittagsgebet

(in der Kapelle der Lanvolkshochschule),

19 Uhr Vesper (in der Kapelle

der Landvolkshochschule), 21.30 Uhr

Feier der Osternacht. - So., 31.3., 11 Uhr

Osterhochamt, 16.30 Uhr österliches Orgelspiel,

17 Uhr feierliche Vesper. - Mo.,

1.4., 8.30 und 11 Uhr Messe, 14.30 Uhr

Emmausgang, 17 Uhr Osterliedersingen.

- Di. und Mi., 10 Uhr Messe. - Fr., 5.4.,

18.30 Uhr BG und Rkr., 19 Uhr Abendmesse,

Aussetzung des Allerheiligsten,

Anbetung bis 20.30 Uhr.

Vilgertshofen, Mariä Schmerzen,

Telefon 0 81 94/99 99 98, Sa., 30.3., 10

Uhr Speisenweihe im Wintergarten Kreisseniorenheim,

20.30 Uhr Osternachtfeier

mit Speisenweihe. - So., 31.3., 10 Uhr

Festgottesdienst mit Speisenweihe. -

Mo., 1.4., 10 Uhr Festgottesdienst. - Di.,

2.4., 9 Uhr Wallfahrtsmesse um Fürsprache

der schmerzhaften Muttergottes für

alle Pilger und ihre Anliegen im Pilgersaal,

20 Uhr Exerzitien im Alltag, Pilgersaal.

- Do., 4.4., 9 Uhr Wallfahrtsmesse.

- Fr., 5.4., 9 Uhr Messe in der Kapelle

des Kreisseniorenheimes, ab 10 Uhr

Krankenkommunion in der Pfarreiengemeinschaft,

19 Uhr Lobpreis, 19.30 Uhr

Segnungsgottesdienst mit Ansprache,

anschl. Anbetung und Einzelsegnung.

Violau, St. Michael,

Telefon 0 82 95/6 08, Sa., 30.3., 9.30-11

Uhr Möglichkeit zum Verweilen am Hl.

Grab und BG. - So., 31.3., 5 Uhr Feier der

Osternacht mit Speisensegnung, 10 Uhr

Festgottesdienst mit Speisensegnung,

Musik: Orgel und Trompeten. - Mo., 1.4.,

9.30 Uhr Rkr., 10 Uhr Pfarr- und Wallfahrtsgottesdienst,

Musik: Blaskapelle Violau,

14 Uhr Emmausgang. - Mi., 3.4., 8.30 Uhr

BG, 9 Uhr Pilgermesse am Gnadenaltar.

Wemding, Maria Brünnlein,

Telefon 0 90 92/96 88 - 0, Jeden Sonn- und

Feiertag: 8 und 10 Uhr Amt mit Predigt,

9.15 Uhr BG, 9.30 und 13.30 Uhr Rkr., 14

Uhr Andacht mit eucharistischem Segen. -


30./31. März 2013 / Nr. 13 TERMINE

Überzeugen Sie

sich selbst!

Werktags: 9 Uhr Pilgergottesdienst. - BG:

So. 9.15 Uhr, Fr. 17.30 Uhr, werktags nach

Vereinbarung, Fatimatag ab 7 Uhr.

Witzighausen, Mariä Geburt,

Telefon 0 73 07/2 22 22, www.wallfahrtwitzighausen.de,

jeden Sonntag: 18 Uhr

Abendlob. Wallfahrtstag jeden 13. des

Monats: 8 Uhr BG, 8.30 Uhr Rkr., 9 Uhr

Messe mit Predigt.

Ziemetshausen, Maria Vesperbild,

Telefon 0 82 84/80 38, Sa., 30.3., 8.30-12

Uhr BG, 9 Uhr Kreuzweg, 14-20 Uhr BG,

20 Uhr Feier der Osternacht mit Segnung

der Speisen, Predigt: Apostol. Protonotar

W. Imkamp (Übertragung auf die Außenbildschirme

der Kirchenvorplätze). - So.,

31.3., 7-11 Uhr BG, 7.30, 8.30 und 19.30

Uhr Messe, 10.15 Uhr Pilgeramt für die lebenden

und verstorbenen Wohltäter der

Wallfahrt, Musik: Wallfahrtschor Maria

Vesperbild, Predigt: Apostol. Protonotar

W. Imkamp (Übertragung auf die Außenbildschirme

der Kirchenvorplätze), 18.55

Uhr Rkr. und BG. - Mo., 1.4., 7.30, 8.30

und 19.30 Uhr Messe, 10.15 Uhr Pilgeramt

für die lebenden und verstorbenen

Wohltäter der Wallfahrt, Musik: Musikverein

Balzhausen, Predigt: Apostol. Protonotar

W. Imkamp (Übertragung auf die

Außenbildschirme der Kirchenvorplätze),

18.55 Uhr Rkr. und BG. – Ein Klosterbus

fährt um 9.10 Uhr in Augsburg/Hbf ab

(Bahnsteig A), Rückfahrt: 14.15 Uhr, Auskunft:

Telefon 0 82 84/80 38.

Wallfahrt nach Slowenien, Kroatien,

Adria, Herzegowina,

Brezje-Nationalheiligtum von Slowenien

mit Gnadenbild „Maria Hilf“ von Lukas

Cranach, Kroatien, Medjugorje, Mostar,

Neretvatal, Kravica Wasserfälle, Adria

mit Priester, Termine: 23.-29.4., 4.-10.5.,

3.-9.9., 14.-20.11., Informationen und

Anmeldung: Telefon 0 83 79/76 62.

Wallfahrt zu den Moldauklöstern,

geistl. Leitung: Professor Anton Ziegenaus,

Budapest, Baia Mare, Bistrita, Sucevita,

Humor, Arbore, Vornet, Mo., 20.5.,

bis Di., 28.5., Anmeldung: Klaus Reisen

(Mindelheim), Telefon 0 82 61/13 83.

Musik

Roggenburg,

„Wenn I schaug“,

Konzert mit Michael Fitz (Bild), was

Frauen und Männer verbindet oder auch

trennt, Zweifel, Fragen, Schwelgen und

Genießen, Do., 25.4., 20 Uhr, Zentrum für

Familie, Umwelt und Kultur beim Kloster,

Saal des Klostergasthofs, Karten: Telefon

0 73 00/96 11 - 5 12.

Für Frauen

Buchloe,

Vater und Tochter – eine bedeutsame

Beziehung,

Seminartag mit Kinderbetreuung, mit

verschiedenen kreativen Methoden, erinnern

und erkennen, mit Claudia Possi,

Kosten: 15 Euro/Erwachsene, 5 Euro/

Kind, Sa., 27.4., 9.30-17 Uhr, Haus der

Begegnung, Anmeldung: Frauenseelsorge

Augs burg, Telefon 08 21/31 52 - 2 89.

Kurse / Seminare

Augsburg,

Dein Weg aus der Angst,

Ängste annehmen und überwinden, mit

Wunibald Müller, verschiedene therapeutische

und spirituelle Möglichkeiten,

positive Kräfte, Fr., 12.4., 15.15-18.30

Uhr, Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, Anmeldung:

Telefon 08 21/3 15 22 34.

Bonladen,

Plötzlich allein – Hoffnungsspuren

mitten in der Trauer?,

Wochenende für Witwen bzw. Witwer und

ihre Kinder, mit Elisabeth Weißenhorn-

Höfle, Norbert Kugler und Benno Driendl,

Fr. 26.4. bis So 28.4., Tagungshaus, Anmeldung:

Telefon 08 21/31 52 - 2 81.

Was sonst passiert

Augsburg,

„...mehr als ein Mann“ – Theresia Haslmayr,

Dillinger Franziskanerinnen, 1831-1878,

mit Sr. Isabel Westphalen OSF, Sa., 27.4.,

Zentrum Maria Ward, Anmeldung bis Mi.,

17.4.: Telefon 08 21/31 52 - 3 22.

Gessertshausen,

Kindheit auf dem Lande,

Führung durch die Dauerausstellung

„Vom Leben auf dem Land“, mit Bärbel

Steinfeld, So., 7.4., 15 Uhr, Schwäbisches

Volkskundemuseum Oberschönenfeld,

Telefon 08238/3001 - 12.

Ottobeuren,

Hochamt am Ostersonntag,

Orchester und Chor der Basilika, Leitung:

J. Miltschitzky, Pontifikalamt um 9 Uhr:

„Spatzenmesse“ von Mozart und Graduale

„Haec est dies“ von Brixi, Solisten: Susanne

Jutz-Miltschitzky, Irmgard Schaupp,

Markus Albrecht, Michael Hopfenzitz und

Hubert Gomm, So., 31.3., Basilika.

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ANZEIGEN: FESTLICHER SOMMER IN DER WIES 30./31. März 2013 / Nr. 13

anz_FSW_sonntagsblatt 10.03.2013 17:21 Uhr Seite 1

FESTLICHER

SOMMER

in der

196350 Jahre 2013

KONZERT I

Samstag, 04. Mai 2013 19.00 Uhr

Stadtpfarrkirche

Mariae Himmelfahrt Schongau

Alpenländische

geistliche Volksmusik

KONZERT II

Sonntag, 16. Juni 2013 18.00 Uhr

Welfenmünster Steingaden

„Concerto festivo“ mit Werken von

A. Vivaldi, J.S. Bach, G.B. Samartini,

F.X. Brixi und W.A. Mozart

KONZERT III

Sonntag, 07. Juli 2013 19.00 Uhr

Wieskirche

Josef Haydn: Paukenmesse

W.A. Mozart: Jupitersinfonie

B.Britten: Präludium und Fuge

für 18 Solostreicher

KONZERT IV

Sonntag, 21. Juli 2013 19.00 Uhr

Wieskirche

W.A. Mozart:

Regina coeli C-Dur KV 108

Messe c-moll KV 427

Sinfonie Es-Dur KV 184

KONZERT V

Sonntag, 28. Juli 2013 19.00 Uhr

Wieskirche

G. Verdi: Messa da Requiem

KONZERT VI

Samstag, 30. Nov. 2013 19.00 Uhr

Stadtpfarrkirche

Mariae Himmelfahrt Schongau

Adventskonzert

SONDERKONZERT

Sonntag, 22. Juni 2013 18.00 Uhr

Klosterhof der Heilig Geist Stiftung

Schongau

Serenade im Klosterhof

AUSSTELLUNG

zum 50jährigen Jubiläum der Konzertreihe

im Stadtmuseum Schongau

Veranstalter:

Förderverein Festlicher Sommer in der Wies e.V.

Karten: www.fsw-konzerte.de

www.boeglmueller.com

Ein vielseitiges Angebot im Jubiläumsjahr

50 Jahre: ein Grund zum Feiern und

musikalischen Jubilieren! Unter den

zahlreichen Sommerveranstaltungen

beansprucht die Konzertreihe „Festlicher

Sommer in der Wies“ einen

besonderen Rang. Zählt sie doch, im

Jahr 1963 von der Stadt Schongau gegründet

und seit 2004 vom gleichnamigen

Förderverein als Veranstalter

getragen, zu den ersten und ältesten

Traditionen in der bayerischen Musiklandschaft

außerhalb der Metropole.

Im Verlauf dieser beeindruckenden Konzertreihe

erklangen viele Kostbarkeiten

sinfonischer und chorischer Art. Von

Beethoven bis Rossini, Händel bis Vivaldi

wurden die Zuhörer mit einmaligen Musikerlebnissen

beglückt.

Schon zur Tradition des „Festlichen Sommers“

zählt das Konzert mit Alpenländlicher

Geistlicher Volksmusik, diesmal am

4. Mai um 19.00 Uhr in der Schongauer

Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“.

Am 16. Juni, 18.00 Uhr, folgt im Welfenmünster

Steingaden ein „Concerto festivo“

mit Werken von A. Vivaldi, J.S. Bach,

G.B. Samartini, D. Buxtehude, J.L. Krebs,

F.X. Brixi und W.A. Mozart; dargeboten

vom Damenensemble „Inviamusica“ und

Wiesorganist Anton Guggemos.

Im Klosterhof der Heilig Geist-Spital- Stiftung

Schongau erklingt am 22. Juni ab

18.00 Uhr eine Serenade mit dem Stadtorchester

Schongau und Musikern der

Musikschule Pfaffenwinkel e.V. unter der

Leitung von Hildrun Haberl.

Zu den Höhepunkten der Saison zählen

die großen Orchester- und

Oratorienkonzerte in der

Wieskirche, jeweils um

19.00 Uhr, mit dem Chor

der Stadt Schongau,

der Neuen Süddeutschen

Philharmonie

und dem Georgischen

Kammerorchester

Ingolstadt.

So sind am

7. Juli unter der

Leitung von Robert Blank die „Paukenmesse“

von J. Haydn, die „Jupitersinfonie“

von W.A. Mozart und von B. Britten

„Präludium und Fuge für 18 Solostreicher“

zu hören.

Am 21. Juli folgt W. A. Mozarts Regina coeli

(KV 108), seine Große Messe in c-moll

(KV 427) zusammen mit der Sinfonie Es-

Dur (KV 184).

Ebenfalls unter Robert Blank wird am 28.

Juli in der Wieskirche die beeindruckende

„Messa da Requiem“ von G.Verdi, anlässlich

dessen 200. Geburtstag, aufgeführt.

Den Konzertreigen schließt am 30. November

um 19.00 Uhr das traditionsreiche

„Adventskonzert“ in der Stadtpfarrkirche

Mariä Himmelfahrt Schongau.

Neben den Konzerten wird ab 6. Juli im

Stadtmuseum Schongau eine Ausstellung

zur Geschichte des musikalischen

Lebens in Schongau und den Ursprüngen

der Konzertreihe Auskunft geben, unter

dem Motto:

170 Jahre

organisierter Chorgesang in Schongau

50 Jahre

Festlicher Sommer in der Wies

Mit diesem übers Jahr verteilten anspruchsvollen

und abwechslungsreichen

Angebot möchte der Förderverein „Festlicher

Sommer in der Wies“ sich und seinen

vielen Freunden und Zuhörern zum

50. Jubiläum der Konzertreihe eine besondere

Freude bereiten.

Information und Kartenvorverkauf:

Tourist Information Schongau, Münzstraße 1-3, 86956 Schongau, Tel. 08861/214-181;

Fax 08861/214-881, Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 und 14.00 bis 17.00 Uhr

www.schongau.de E-Post: touristinfo@schongau.de.

Förderverein Festlicher Sommer in der Wies e.V. Am Schwarzenbach 5,

86920 Denklingen, Telefon 08243/2783, Fax 08243/961189

www.fsw-konzerte.de E-Post: info@foerderverein-fsw.de


30./31. März 2013 / Nr. 13 DAS ULRICHSBISTUM

MUSEUM

Hammerschmiede

wieder geöffnet

NAICHEN – Ab Sonntag, 7. April,

ist das Museum „Hammerschmiede

und Stockerhof Naichen“ nach der

Winterpause wieder für Besucher

geöffnet und kann bis zum Saisonende

am 3. November sonntags von

13 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Jeden ersten und dritten Sonntag

im Monat gibt es Schmiedevorführungen,

am ersten Sonntag des

Monats um 15 Uhr zusätzlich einen

geführten Rundgang durch Werkstatt

und Schmiedewohnung. Am 7.

April kommt die historische Turbine

mit Transmissionsanlage und Krafthammer

zum Einsatz. Wenn Kunstschmied

Christoph Schuhwerk mit

dem durch Wasserkraft angetriebenen

Krafthammer die glühenden

Eisenklumpen in Form schmiedet,

fühlt man sich in längst vergangene

Zeiten versetzt.

Foto: oh

Liederabend

im Pfarrsaal

EGLING – Am 6. April um 19 Uhr

findet ein Benefiz-Liederabend im

Pfarrsaal St. Vitus in Egling an der

Paar statt. Zu hören sind Werke über

den Frühling und die Liebe, vom

Kunstlied bis zur Oper, aus Klassik

und Romantik von Mozart, Mendelssohn,

Schubert und anderen.

Mitwirkende sind Ursula Grampp-

Heider (Sopran) aus Egling, Rüdiger

Büll (Bariton) aus Grafrath und Ulrike

Zeitler (Klavier) aus München.

Festliches

Osterkonzert

ILLERTISSEN – Unter dem Motto

„Lasset die Posaune erschallen“ geben

der Posaunist Tobias Rägle vom

Ulmer Philharmonischen Orchester

und der Ulmer Organist Siegfried

Gmeiner ein festliches Osterkonzert

in der Illertissener Kirche St. Martin.

Es beginnt am Sonntag, 14. April,

um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Um eine Spende zur Deckung der

Unkosten wird gebeten.

Wege aus der Identitätskrise

„Archetypen“ standen im Mittelpunkt des Diözesanmännertags

AUGSBURG – Die Umbruchszeit

nach dem Zweiten Weltkrieg, die

68-er Revolte, Missbrauchsskandale,

aggressiver Feminismus,

Terrorismus, die Gleichstellungs-

Ideologie und der soziale und

berufliche Aufstieg von Frauen

haben das Bild des Mannes in der

Öffentlichkeit verzeichnet und zu

Identitätskrisen bei Männern geführt.

bp_anzeige_AZ_138x150_QXP7.qxp:Layout 1 11.03.2013 15:48 Uhr Seite 1

Besondere Reisen

Pilgerreisen

Glauben erleben

Hauptreferent Peter Karl in einer Gesprächsgruppe

zum Thema „Männliche

Spiritualität“.

Foto: Drescher

Das kam beim Diözesanmännertag

in Augsburg zur Sprache. Er

stand unter dem Thema „Männliche

Spiritualität und Bilder der Seele“.

„Männliche Spiritualität bedeutet,

der Spur der eigenen Lebendigkeit

zu folgen“, sagte der Hauptreferent

des von über 100 Männern

besuchten Diözesanmännertags,

Diplom-Sozialpädagoge und Familienberater

Peter Karl aus Gersthofen.

Zu einem erfüllten Leben als Mann

gehöre, sich der archetypischen Bilder

bewusst zu werden, die die Spiritualität

von Männern nähren und

bereichern. Karl verwies in Anlehnung

an das Buch „Kämpfen und

lieben“ des Münsterschwarzacher

Benediktinerpaters Anselm Grün

auf neun in biblischen Vorbildern

gründenden männliche Archetypen

(bei Grün: 18), „die verschiedenen

Facetten der männlichen Seele widerspiegeln,

die es zu berühren und

zu entfalten gibt“.

Als ersten männlichen Archetyp

nannte Karl den Krieger, der als Weiser

seine männliche Aggression nicht

zerstörerisch in Form von Brutalität

und Machtkämpfen, sondern spielerisch-kämpferisch

zum Positiven,

etwa dem Aufbau von Frieden und

Gerechtigkeit, wendet. Verleugne

ein Mann seine Kriegerseite, verfalle

er in Wehleidigkeit und Lebensuntüchtigkeit.

Bei der Erziehung

von Jungen sei deren berechtigtes

Bedürfnis nach körperlicher Fitness

und kämpferischem Wettbewerb zu

berücksichtigen.

Als nächsten männlichen Archetyp

nannte Karl den Propheten, der

Wanderreisen

Wege beschreiten

Auf dem Jakobsweg nach

Santiago de Compostela

Pilger-Wanderreise, 9-tägig

ab € 1.369,-

Auf dem französischen Jakobsweg

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Albanien

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Studienreisen

Kulturen verstehen

zur Männerseelsorge der

Diözese Augsburg

„seine Kraft aus dem Krieger zieht“.

Der Prophet „richtet den Blick nach

innen“, erkenne Vorgänge, die unter

der Oberfläche der Welt ablaufen,

und setze sich für die Wahrheit, den

Nächsten und für eine gerechtere

Gesellschaft und Politik ein. Zum

Ausgleich der auf die Gemeinschaft

gerichteten ersten beiden Archetypen

stellte Karl den „wilden Mann“

vor, der männliche Abenteuerlust

befriedigt, in die Natur geht und

schließlich zu Gott findet.

Als sechs weitere, für die Ausbildung

gesunder Männlichkeit nötige

Archetypen sah Karl den Pilger, den

Heiler, den Liebhaber, den Schelm,

den Vater und König. All diese Seelenbilder

führten den Mann hinaus

aus der Sicherheit des Zuhauses auf

den Weg zu neuer Erkenntnis und

reifer männlicher Entwicklung: zur

Annahme der eigenen Verletzlichkeit

und der anderer, zur Einfühlsamkeit,

Liebe, zur Fähigkeit, sich

selbst nicht zu wichtig zu nehmen

und auch über sich selbst zu lachen,

Verantwortung – auch als Familienvater

– und bedeutende Führungspositionen

zu übernehmen.

Aus zehn Arbeitskreisen konnten

die Männer auswählen, um anhand

praktischer Übungen, Sport, Gebet,

Meditation, Gespräch und Gesang

ihre männliche Spiritualität zu entdecken

und Anregungen zu schöpfen.

Der Diözesanmännertag schloss

mit einer Eucharistiefeier.

Gerhard P. Drescher

Kreuzfahrten

Horizonte erweitern


ANZEIGEN: MOBILES LEBEN 30./31. März 2013 / Nr. 13

Mobiles Leben

ADAC lobt Erdgas-Autos

Jetzt steht der Frühling vor der Tür,

die Tage werden länger und die

Sonne gewinnt an Kraft. Das weckt

die Lebensgeister und ermutigt

einen zu einer Spritztour mit dem

Auto oder zum Besuch einer

Gartenausstellung. Man ist voller

Entschlusskraft und bestellt sich

endlich einen Menüservice, mit

dem man schon lange geliebäugelt

hat, oder macht vielleicht einen

Besuch in einem Seniorenheim, um

zu testen, ob man dort einmal

leben will.

AUGSBURG – Deutschlands über 40 Millionen

Pkws haben eines gemeinsam:

Sie brauchen Energie, um von A nach B

zu kommen. Immer mehr private und

gewerbliche Fahrer vertrauen dabei auf

den Kraftstoff Erdgas (auch CNG = Compressed

Natural Gas). Ob Kleinwagen,

Limousinen mit Turbomotor oder große

Transporter, längst sind Modelle aller

Klassen serienmäßig erhältlich. Umsteigen

lohnt sich, denn Erdgasfahren schont

die Umwelt und bringt bis zu 50 Prozent

Ersparnis. Das kann auch der ADAC nur

bestätigen. Alexander Kreipl, Verkehrsund

umweltpolitischer Sprecher des

ADAC Südbayern, beantwortet die wichtigsten

Fragen zum Thema:

Welche Vorteile haben Erdgasfahrzeuge?

Sie sind umweltschonend und dabei sicher,

sparsam, leistungsfähig und auch

leiser. Mit Erdgas beziehungsweise CNG

spart man beim Tanken gegenüber

Diesel bis zu 30 Prozent – im Vergleich

zum Benzin sogar bis zu 50 Prozent. Kfz-

Versicherungen geben bis zu 15 Prozent

Prämienrabatt.

Auch der Umweltaspekt überzeugt: 25

Prozent weniger Kohlendioxid, kein

Feinstaub, freie Fahrt in Umweltzonen.

Nicht umsonst ging 2012 beim ADAC

Preis „Gelber Engel“ der Titel „Auto der

Zukunft“ an ein Erdgasfahrzeug, den VW

Passat EcoFuel.

erdgas schwaben bietet an fünf Tankstellen

in Bayerisch-Schwaben heimisch

produziertes Bio-Erdgas/CNG an, es wird

vollständig aus biogenen Reststoffen

gewonnen. Dieser Kraftstoff senkt die

Kohlendioxid-Emission gegen Null. Bio-

Erdgas macht unabhängiger vom Rohöl

und die Wertschöpfung bleibt im Land.

Alexander Kreipl, Verkehrs- und umweltpolitischer

Sprecher des ADAC Südbayern

hält Erdgas-Autos für umweltschonend

und sehr energiesparend.

Foto: oh

Sind Erdgas/CNG-Fahrzeuge auch wirklich

sicher?

ERDGAS/CNG-Fahrzeuge haben alle

Crash- und Brandtests des ADAC bestanden,

sie sind genauso sicher wie Benzin

oder Diesel.

Welche Hersteller bieten Erdgasfahrzeuge

an?

Derzeit gibt es Erdgasfahrzeuge serienmäßig

von Fiat, Opel, Mercedes-Benz,

Seat, Skoda und VW. Im Laufe des Jahres

wird auch ein Serienmodell von Audi auf

den Markt kommen.“

Für wen rechnen sich ERDGAS/CNG-

Fahrzeuge?

Ganz klar für alle Autofahrer, die mindestens

8000 Kilometer im Jahr fahren

und auf ihren regelmäßigen Fahrten an

zumindest einer Erdgas/CNG-Tankstelle

vorbeikommen. Die Preise für ein Erdgasmodell

liegen wie beim Diesel 1500

bis 3500 Euro über denen für Benziner.

Wegen der günstigen Spritkosten rechnet

sich das aber schneller als beim

vergleichbaren Diesel-Modell. Je nach

Modell, bereits ab einer jährlichen Laufleistung

von rund 8000 Kilometern.

Wie steht es mit der Reichweite und

Tankmöglichkeiten bei ERDGAS/CNG-

Fahrzeugen?

Bei modernen Erdgasfahrzeugen gibt es

bei Reichweite, Leistung oder Komfort

keine Einschränkungen mehr. Der neue

OPEL Zafira Tourer 1.6 CNG Turbo ecoFLEX

zum Beispiel hat bis zu 530 Kilometer

Reichweite im Erdgasbetrieb sowie 150

Kilometer im Benzinbetrieb.

Und mit bundesweit über 910 Erdgastankstellen,

bietet Deutschland Erdgasfahrern

eine solide Infrastruktur, die

aber durchaus noch ausbaufähig ist. In

Schwaben und Umgebung sind es derzeit

über 35 Tankstationen. Einen Tankstellenfinder,

ausführliche Informationen

auch eine Auflistung verfügbarer Erdgas-

Modelle gibt es unter www.gibgas.de.

Information

Unter den Internet-Adressen www.erdgas-schwaben.de,

www.gibgas.de und

www.erdgas-mobil.de.

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30./31. März 2013 / Nr. 13 ANZEIGEN: MOBILES LEBEN

Tipp

Bei Streik darf man

Flüge umbuchen

Fallen Flüge wegen eines Streiks

aus, muss die Airline schnellstmöglich

für eine Ersatzbeförderung

sorgen. Das kann in der Praxis eine

Umbuchung auf die Bahn oder einen

anderen Flug bedeuten. Wie

schnell das passieren muss, ist

laut dem Reiserechtler Paul Degott

umstritten. Auf innerdeutschen

Strecken habe sich eingebürgert,

dass Passagiere auf die Bahn umgebucht

werden. „Innerdeutsch

reisende Fluggäste, deren Flüge

aufgrund eines Streiks gestrichen

wurden, können Züge der Bahn

nutzen“, sagte ein Sprecher der

Lufthansa. Dazu müssten Passagiere

ihr Ticket im Internet oder

an einem Check-in-Automaten in

einen Reisegutschein umwandeln.

Ist das aus zeitlichen Gründen nicht

möglich, könnten Betroffene auch

einen Bahnfahrschein kaufen. Die

Lufthansa ersetze später den Wert

des Flugtickets. Schwieriger ist

es bei Flügen an Ziele außerhalb

Deutschlands. Passagiere würden

auf Alternativflüge umgebucht, so

der Lufthansa-Sprecher. Eventuell

auch bein anderen Fluglinie. tmn

Hausnotruf kann Leben retten

Er ist in Deutschland nicht besonders

beliebt, dabei kann er Leben retten: der

Hausnotruf. Bisher hafte ihm das Image

an, für das Ende der Selbstständigkeit zu

stehen, erklärt der Soziologe Clemens

Adam, emeritierter Professor der Universität

Dortmund. „Viele Ältere sagen:

„Den hole ich mir, wenn ich nicht mehr

alleine zurechtkomme.“ Dabei hilft der

Notruf, die Eigenständigkeit zu wahren.

Er lohnt sich nicht nur für Pflegebedürftige,

sondern auch für chronisch Kranke

oder Alte.

Ein Hausnotruf besteht üblicherweise aus

einem Funksender und einem Basisgerät

mit einer Freisprecheinrichtung, das an

die Telefonbuchse angeschlossen wird.

Den Sender trägt der Nutzer am Körper

- entweder als Armband, mit einer Kordel

um den Hals oder als Brosche. Gerät

der Nutzer in eine Notsituation oder eine

missliche Lage, muss er nur den Notrufknopf

auf dem Funksender drücken, um

die Notrufzentrale zu alarmieren.

Die Mitarbeiter der Zentrale bekommen

mit dem Alarm automatisch alle Daten

des Nutzers angezeigt: den Wohnort,

Informationen über vorliegende Krankheiten

und Nummern von Ansprechpersonen.

Die Zentrale versucht als Erstes,

über die Freisprechanlage mit dem Nutzer

Kontakt aufzunehmen und die Situation

zu klären. Kommt der Kunde zum

Beispiel nicht mehr alleine aus dem Sessel

hoch, benachrichtigt die Zentrale eine

Vertrauensperson, die hilft. Das kann ein

Nachbar sein, ein Angehöriger oder der

Mitarbeiter eines Pflegedienstes.

Jede Minute zählt

„Sagt der Patient nichts, alarmiert die

Notrufzentrale sofort den Rettungsdienst“,

erklärt Katrin Andruschow von

der Stiftung Warentest in Berlin. Das kann

Leben retten, schließlich zählt bei einem

Schlaganfall oder einem Herzinfarkt jede

Minute. Ein guter Dienst reagiere aber

auch, wenn der Kunde fünfmal pro Woche

den Notfallknopf drückt, um Kontakt

zu haben, sagt Professor Adam, der eine

Broschüre über Hausnotrufe verfasst hat.

Dann liegt zwar kein akuter Notfall vor.

Der Kunde ist aber offensichtlich einsam.

„Die Notrufzentrale sollte in so einem

Fall die Angehörigen informieren.“

Diese Basisfunktion lässt sich durch zahlreiche

Extras erweitern. Für Menschen,

die zum Beispiel häufig ohnmächtig

werden oder oft stürzen, kann eine sogenannte

Tagestaste sinnvoll sein. Der

Kunde vereinbart mit dem Anbieter, dass

er sich einmal am Tag zu einer bestimmten

Uhrzeit meldet. Bleibt der Knopfdruck

aus, fragt die Zentrale von sich aus nach,

ob alles in Ordnung ist.

Besonders gefährdete Menschen können

außerdem überlegen, ob sie einen

Schlüssel beim Hausnotrufanbieter hinterlegen.

Im Notfall fährt ein Mitarbeiter

beim Kunden vorbei und öffnet dem

Rettungsdienst die Tür. Oft reicht es allerdings,

wenn ein Nachbar oder ein Angehöriger

einen Schlüssel bekommt.

Hausnotrufe werden von den großen

Wohlfahrtsverbänden und privaten Unternehmen

angeboten. „Die Wohlfahrtsverbände

bieten in der Regel eine Vor-

Ort-Beratung an“, sagt Andruschow. Bei

diesem Hausbesuch werde häufig auch

der Vertrag unterschrieben. „Der Vorteil

ist, dass man in Ruhe Fragen stellen kann,

und die Geräte installiert werden. Möglicherweise

entsteht aber eine Drucksituation,

den Vertrag zu unterzeichnen.“ Verpflichtet

ist der Kunde dazu aber nicht.

Er kann sich Bedenkzeit erbeten und erst

andere Angebote prüfen.

Wichtig: Funktionstest

Private Firmen beraten häufig am Telefon

und schicken die Geräte zu. Der Kunde

muss sie selbst installieren. Welcher Weg

gewählt wird, ist letztlich Geschmacksache.

Wichtig ist ein Funktionstest. Der

Installateur sollte prüfen, ob von jedem

Wohnraum, vom Keller und vom Briefkasten

aus Funkkontakt zum Basisgerät

besteht, rät Andruschow. Auch die

Sprechverbindung zur Notrufzentrale

sollte kontrolliert werden. tmn

Gottesdienste

im Curanum

AUGSBURG – Zweimal im Monat finden

in der Curanum-Seniorenresidenz am

Mühlbach in Augsburg je ein evangelischer

und ein katholischer Gottesdienst

statt. Die Bewohner der Wohnbereiche

und auch die „rüstigen“ und des betreuten

Wohnens nehmen diese spirituelle

Bereicherung gerne und zahlreich an.

Zusätzliche wöchentliche Wortgottesdienste

in den Wohnbereichen durch

eine Hospizschwester runden das Angebot

ab. Dies ermöglicht allen Bewohnern,

ihren Glauben leben zu können. Die Gottesdienste

werden von den Pfarrern in

Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern

des Betreuungsteams der Einrichtung

organisiert.

Laut Frau Schneider, Einrichtungsleiterin

der Curanum-Seniorenresidenz am Mühlbach,

wird in Zukunft ein separater Raum

für die Gottesdienste zur Verfügung gestellt.

„Nach meiner Erfahrung bieten die

Gottesdienste unseren Bewohnern Halt

und Kraft“, begründet die Einrichtungsleiterin

das zusätzliche Angebot.

Das gesamte Curanum-Team bedankt

sich bei allen Beteiligten für die gute

Zusammenarbeit und für den sehr engagierten

Einsatz der Pfarrer.

Menüservice

zirka 220 Gerichte für Sie zur Auswahl!

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DAS ULRICHSBISTUM 30./31. März 2013 / Nr. 13

Mehr Ortskirche im Fernsehen

katholisch1.tv in der Diözese noch stärker präsent

Das wöchentliche Fernsehmagazin

„katholisch1.tv“ rückt jetzt noch

näher an seine Zuschauer heran:

Ab April wird die knapp 30-minütige

Nachrichtensendung, die

einmal wöchentlich über das facettenreiche

katholische Leben

in Deutschland berichtet, als

Bistumsmagazin für die Diözese

Augsburg produziert – zu sehen

dann auch bei den beiden lokalen

TV-Sendern im Bistum Augsburg

„a.tv“ (Augsburg) und „TV Allgäu“

(Kempten). Erstausstrahlung

ist in Augsburg um 18.30 Uhr, im

Allgäu um 19.30 Uhr.

Das Nachrichtenmagazin „katholisch1.tv“

wird seit 2008 im

Augsburger Sankt Ulrich Verlag

produziert und gilt mit inzwischen

mehr als 250 Sendungen als etablierte

und qualitativ hochwertige

Marke im Segment der kirchlichen

TV-Formate. Die kleine Redaktionsmannschaft

organisiert nicht

nur das Programm. Sie produziert

auch die meisten Beiträge selbst,

seien es Reportagen aus der näheren

Umgebung, Interviews mit

kirchlichen Würdenträgern oder

Berichte von den Brennpunkten

des weltkirchlichen Geschehens.

So hat eine „katholisch1.tv“-

Crew während des Konklaves direkt

vom Petersplatz aus gesendet

- und auch für den Weltjugendtag

in Rio laufen bereits

die Planungen.

Ulrich

Bobinger,

Programmchef

von „katholisch1.tv: „Jetzt machen

wir den nächsten Schritt und

gehen noch tiefer ins katholische

Leben in den einzelnen Dekanaten

hinein – denn das ist römisch-katholisch:

Weltkirche und lokales Geschehen

zugleich, urbi et orbi eben.“

Schon bisher war „katholisch1.tv“

über TV Allgäu im Kabel und via

Satellit zu empfangen, allerdings am

Samstag. Mit der Kooperation jetzt

auch mit dem Augsburger Sender

„a.tv“ und der gemeinsamen Erstausstrahlung

am Sonntag wird die

Sendung noch aktueller und fast im

gesamten Bistum Augsburg über die

lokalen TV-Sender zu empfangen

sein. Via Satellit kann „katholisch1.

tv“ weiterhin europaweit empfangen

werden.

Wichtiges Stück Heimat

Programmchef Ulrich Bobinger verspricht

noch mehr ortskirchliche Themen.

Gern gesehener Interviewpartner: Bischof

Konrad Zdarsa.

Damit nicht genug: Um den besonderen

lokalen Geschehnissen

noch besser gerecht zu werden, werden

jeweils sechs Minuten pro Sendung

exklusiv für den Allgäuer bzw.

für den Augsburger Raum ausgestrahlt.

„Die katholische Kirche vor

Ort ist für viele Menschen ein wichtiges

Stück Heimat“, sagt Programmchef

Bobinger. „Das sieht man immer

wieder, wenn es in Strukturdiskussionen,

auch im Bistum Augsburg,

um die lokale Identität der

Pfarrgemeinden geht. Dem tragen

wir Rechnung, wenn wir jetzt

noch stärker auf die ortskirchlichen

Themen

zugehen wollen.“

Die Fernsehzuschauer

werden

also in den beiden Sendegebieten

eine jeweils leicht unterschiedliche

Version von „katholisch1.tv“ sehen

– und sollen sich so noch stärker

wiedererkennen können.

Im Internet wird das Programm

unter www.katholisch1.tv weiter

das katholische Nachrichtenportal

für ganz Deutschland bleiben, mit

Nachrichten, Interviews und TV-Berichten

auch aus anderen Diözesen.

Hier sind die einzelnen Sendungen

auch jederzeit online abrufbar. Ältere

Ausgaben findet man im Archiv,

und auch bei „YouTube“ unterhält

„katholisch1.tv“ jetzt einen eigenen

Kanal.

Die Sendetermine:

Erstausstrahlung sonntags um 18.30 Uhr

bei a.tv, um 19.30 Uhr bei TV Allgäu. Wiederholungen

bei beiden Sendern jeweils

um 22.30 Uhr und montags um 10.30

sowie um 16.30 Uhr.

Via Satellit zu empfangen ist „katholisch

1.tv“ auf ASTRA 1M zu allen a.tv-Sendezeiten

über den a.tv-Kanal (Ausgburg-

Ausgabe) und sonntags um 19.30 Uhr

über den Kanal „Ulm-Allgäu“ (Allgäu-

Ausgabe).

Foto:

© Bernd Libbach –

Fotolia.com

www.katholisch1.tv


30./31. März 2013 / Nr. 13 MENSCHEN

ZU JESUS GEFUNDEN

Christsein unter Lebensgefahr

Sabatina James wandte sich vom Islam ab und hilft unterdrückten muslimischen Frauen

AUGSBURG – Wenn Sabatina

James etwas nicht mag, dann das

„gemütliche Christsein in Europa“.

Die 31-jährige Österreicherin

mit pakistanischen Wurzeln lebt

ein anderes Christentum, ein sehr

riskantes, ein lebensgefährliches.

Im vollbesetzten Youcat-Zentrum

erzählt sie ihre Geschichte. Vor allem

will sie allzu harmoniebedürftige

Katholiken aufrütteln und

vor dem Islam warnen: „Es gibt

gemäßigte Muslime, aber keinen

gemäßigten Islam!“

Sabatina James lebte seit ihrem

zehnten Lebensjahr mit ihren Eltern

in Österreich. Anfangs war ihr die

westliche Lebensweise sehr fremd.

Warum wurde eine Frau, die Kinder

hat, aber keinen Mann, nicht

gesteinigt? Warum liefen hier Frauen

ohne Schleier herum? Ihr Vater

wirkte nicht wie ein Fundamentalist,

leitete aber ihre Zwangsverheiratung

mit einem Cousin in Lahore

in Pakistan in die Wege, als sie 16

war. Damals war sie aber nicht mehr

bereit, den Sitten ihrer Heimat zu

folgen. Sie brach mit ihrer Familie,

vertraute sich ihren Lehrern und der

Polizei an und fand Hilfe bei christlichen

Freunden, meist solche, die

sich vom Islam zum Christentum

bekehrt hatten.

Als sie sich weigerte, ihren Cousin

zu heiraten, wie es die Familie

beschlossen hatte, wurde die junge

Frau zunächst in eine salafistische

Koranschule in Lahore gesteckt, die

sie wie ein Straflager schildert. Sie

wurde überwacht und durfte nur

Kontakt zu den Angehörigen ihres

Verlobten haben. Die Frauen, die

sie dort traf, hatten sich dem Druck

gebeugt. „Sie hatten keinen Lebensmut

mehr“, erzählt sie. Das Wort

und die Wege Allahs kritisch zu hinterfragen,

sei undenkbar gewesen.

Sie gehorchte nicht

Auch in ihrer eigenen Familie

gab es Druck. Für die Eltern war es

eine Schande, dass ihre Tochter sich

widersetzte. Ihre Mutter spuckte sie

an und wünschte, sie hätte sie gleich

nach der Geburt erdrückt. Der Vater

drohte, aus dem siebten Stock zu

springen, wenn sie den Cousin nicht

heiratete. Dass sie dennoch nicht

gehorchte, führt sie auf ihren Widerspruchsgeist,

aber vor allem auf

Gottes Führung zurück. „Die Not,

die Gott zulässt, ist nicht immer

Eine zierliche Dame, die Stärke beweist: Sabatina James sprach im Youcat-Zentrum über ihren Kampf um ein selbstbestimmtes

Leben und ihrem gefährlichen Weg vom Islam zum Christentum.

Foto: Alt

schlecht. Er hatte für mein Leben

eine Berufung“, sagt sie.

Ein Freund brachte sie schließlich

mit der Bibel und dem christlichen

Glauben in Kontakt. Erstaunlicherweise

stieß sie immer wieder auf

Bibelverse, die direkt ihre Situation

ansprachen. Verblüfft lernte sie,

dass man zu Jesus eine persönliche

Beziehung haben kann – im Islam

unmöglich.

Sie begann, Jesus – dessen Kreuzigung

und Auferstehung Muslime

als eine Erfindung hinzustellen versuchen

– mit dem Religionsstifter

Mohammed zu vergleichen. Jesus

vergibt der Ehebrecherin; Mohammed

sagt: „Wenn jemand den Islam

verlässt, so tötet ihn.“ Jesus ruft dazu

auf, die Feinde zu lieben; Mohammed

befiehlt: „Ungläubige soll man

enthaupten.“ Sabatina James erlebte

selbst, dass ein Mullah Kinder dazu

anhielt, Küken den Kopf abzuschlagen

– zur Übung.

Auch sie ist als Abtrünnige mit

dem Tod bedroht, lebt heute unter

Polizeischutz und wechselt häufig

den Wohnsitz. Das sieht die Christin

aber als Preis ihrer Berufung, die

sie durch Bibellektüre erkannt hat,

nämlich unterdrückte muslimische

Frauen zu befreien. Dazu gründete

sie den Verein Sabatina e. V. Dieser

setzt sich bei der Politik für zwangsverheiratete

und mit dem Tod bedrohte

Frauen ein, kümmert sich um

sie und klärt die Öffentlichkeit auf.

Für Christen, die da wegsehen

oder sich lieber um ein gutes Verhältnis

zu muslimischen Kultusgemeinden

bemühen, hat sie nicht viel

übrig. Sie erscheinen ihr wie Pharisäer:

„Ihnen ist die Anerkennung der

Menschen wichtiger als Gott.“

Protest von Christen nötig

Sabatina James fordert ihre Zuhörer

auf, zu protestieren, auf die

Straße zu gehen, Initiativen wie ihre

zu unterstützen. Und, ganz wichtig:

den Glauben gegenüber Muslimen

offensiv zu vertreten. „Die

Wahrheit, in Liebe ausgesprochen,

bewirkt gute Frucht“, sagt sie in Anlehnung

an ein Wort von Papst em.

Benedikt XVI. Eindringlich fügt sie

hinzu: „Wir haben die beste Botschaft

der Welt. Warum haben wir

so große Angst, sie zu verkündigen?“

Jesu Botschaft weiterzugeben sei nur

möglich, wenn Christen im Evangelium

verwurzelt sind und täglich

durch Gebet und Bibellesen ihre Beziehung

zu ihm pflegen.

Zwangsehe legitimiert

In der Diskussion nimmt Sabatina

James auch klar zum Koran,

der Heiligen Schrift der Muslime,

Stellung: Wenn immer nur harmlose

oder friedfertige Suren zitiert

würden, müsse man wissen, dass bei

sich widersprechenden Aussagen die

zuletzt geschriebene Sure Gültigkeit

habe. Anfangs habe Mohammed

den Ausgleich mit anderen Religionen

gesucht. Später, als Militärherrscher,

rief er zu deren Auslöschung

auf. Die Zwangsehe sei im Koran

legitimiert. Mohammed habe selbst

eine Sechsjährige geheiratet. Für den

Ehrenmord an Frauen, die sich nicht

fügen, bereite der Koran den Boden.

Andreas Alt

Informationen im Internet:

www.sabatina-ev.de


Das aktuelle katholische

Nachrichten-Magazin

Karwoche 2013

Weitere Videobeiträge:

Audienz Papst Franziskus

Logos – Der Buchtipp

www.katholisch1.tv


30./31. März 2013 / Nr. 13 REGION I

Wohin in der Region 30.3. – 5.4.

Aus den Pfarreien

im Stadtgebiet

Stadtmitte

Dompfarrei

Sa., 30.3., (Karsamstag), Cantate Domino

entfällt, 21.30 Uhr, Feier der Osternacht,

Deutsche Liturgiegesänge, Schola

der „Ehemaligen“. So., 31.3., (Ostersonntag)

9.30 Uhr, Pontifikalamt, Orlando

die Lasso (1532-1594), „Missa ad

modulationem vinum bonum“, Kammerchor,

Präparanden, Bläserensemble des

Domorchesters. 17 Uhr, Pontifikalvesper,

Ignaz Mitterer, Lateinische Falsi-bordoni-

Sätze, Domsingknaben. Mo., 1.4., (Ostermontag)

9.30 Uhr, Pontifikalamt, Carl

Maria von Weber (1786-1826), Messe in

G-Dur, „Jubelmesse“, Domchor, Domorchester.

Do., 4.4., 18-19.30 Uhr, und jeden

ersten Donnerstag im Monat, „Gebet

um geistliche Berufungen“, Bischof

Konrad Zdarsa lädt zur Eucharistiefeier

in diesem Anliegen mit anschließender

Anbetung ein.

Sankt Max

Do., 4.4., 8.45 Uhr, Witwenfrühstück

nach der Frauenmesse im Pfarrheim,

Franziskanergasse 4.

Unsere Liebe Frau

Di., 2.4., 14 Uhr, Seniorennachmittag:

„Aufgaben und Tätigkeiten des Seniorenbeirates

unserer Stadt“, im Pfarrzentrum.

A. – Hammerschmiede

Christkönig

Sa., 30.3., 18 Uhr, Kinder-Osternachtfeier

in der Kirche.

Augsburg – Oberhausen

Sankt Peter und Paul mit

Sankt Joseph

Mi., 3.4., 14 Uhr, Café JoJo in der Sozialstation

St. Joseph, Neuhäuserstr. 24. Do.,

4.4., 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor, im

Pfarrheim, Pfarrhausstr. 4.

Sankt Martin

So., 31.3., 6 Uhr, nach der Osternachtfeier

gemeinsames Osterfrühstück, im

Pfarrheim, für Kaffee und Tee wird gesorgt;

bitte geweihten Speisen mitbringen.

Augsburg- Haunstetten

Sankt Georg

So., 31.3., 10.30 Uhr, Oster-Familiengot-

tesdienst mit moderner Musik, Bibelspiel

und Tanz, Segnung der Osterkörbchen

mit Speisen. Mo., 1.4., (Ostermontag),

10.30 Uhr, Johann Ernst Ebelin, „Missa

brevis in C“, Kirchenchor unter Leitung

von Martin Hoffmann.

Deuringen

Sankt Gabriel

Mi., 3.4., 14.30 Uhr, Kaffeekränzchen im

Pfarrsaal.

Was sonst passiert

Kirchenmusik bei Sankt Jakob, Augsburg,

Gitarre Solo mit Nils Wittrock aus

Hannover, Sa., 30.3., 18 Uhr, Klassische

Gitarrenmusik vom Barock bis zur Moderne,

mit Werken von Leopold, Giuliani,

Ponce und Berkeley.

„Auf den Spuren der Transzendenz -

Tage mit Mozart - War W. A. Mozart ein

frommer Mensch?“ Abtei Oberschönenfeld,

von Fr., 5.4., 16.30 Uhr bis So., 7.4.,

13 Uhr, Kursleitung: Musikwissenschaftlerin

Dr. Marita Fullgraf. Aus dem biographischen

Wissen über den Musiker, über

seine Musik anhand von Beispielen und

der Meditation soll die Frage beantwortet

werden. Anfragen und Anmeldung

sind möglich bei der Abtei Oberschönenfeld:

Telefon 08238/9625- 27 oder per

E-Mail: anmeldung@abtei-oberschoenenfeld.de

„Mystik - was ist das? - Hildegard von

Bingen begegnen“, Studiennachmittag

der Katholischen Erwachsenenbildung

Stadt Augsburg, Fr., 5.4., 15.30-19 Uhr,

Referentin: Theologin, Philosophin, Dr.

Hildegard Gosebrink, im Haus Sankt Ulrich,

Kappelberg 1, Anmeldung: Telefon

0821/3152-234 oder per E-Mail: erwachsenenbildung@bistum-augsburg.de.

Kreidekreuz „best of“, Cover-rock mit

eigenen Texten, Urgestein der Biker-

Gottesdienste, Bassisten-Pfarrer und

Texter Micha Seyboth, Fr., 5.4., 19 Uhr,

die Band präsentiert ihr Repetoire, ergänzt

durch „Taditionsmarken“, Annahof,

Augustanasaal, Eintritt frei, um Spenden

wird gebeten.

Ausstellung „Künstler helfen Obdachlosen

& Kunst trotz(t) Armut“, Toskanische

Säulenhalle und Moritzpunkt,

Kooperation von SKM Augsburg, Evangelisches

Forum Augsburg, Evangelische

Obdachlosenhilfe Deutschland, Laufzeit

bis 14.4., Mo.-Fr., 11-18 Uhr, Sa., 11-16

Uhr.

Sankt Moritz

Sa., 30.3., stiller Tag in St. Moritz. So.,

31.3., 6 Uhr, ökumenisches Osterfeuer

am Fuggerdenkmal, Fuggerplatz, gemeinsam

mit der evangelischen Gemeinde

St. Anna, anschl. österliche Eucharistiefeier

im Moritzsaal, musikalische

Gestaltung durch Schola, Orgel, Bläser,

gemeinsames Osterfrühstück mit geweihten

Speisen im Kleinen Moritzsaal.

„Kurzexerzitien für Einsteiger“, Täglicher

Impuls - stille Zeiten - persönliches

und gemeinsames Gebet - Begleitgespräch

- Austausch, Leitung: Cosima Kiesner

CJ, für Lehrerinnen und andere Interessierte,

Di., 2.4., 16 Uhr, bis Fr., 5.4.,

13 Uhr, Zentrum Maria Ward, Augsburg,

Kosten: 210 Euro, Anmeldung: Telefon

08 21/90 79 46-0 oder per E-Mail: zmw.

tagungshaus@congregatiojesu.de.

Sankt Anton

Do., 4.4., 14.30 Uhr, Besuchsdiensttreff

im Neuen Konferenzraum. 19.30 Uhr,

sechstes Glaubenskurstreffen „neu anfangen“,

im Pfarrhaus.

Sankt Simpert

So., 31.3., nach der Osternachtsfeier,

Agape im Pfarrsaal, gesegnete Speisen

werden geteilt.

Augsburg – Lechhausen

Sankt Pankratius

Di., 2.4., 14 Uhr, KAB-Frauen, Diavortrag:

„Blühende Toscana“ mit Frau Hackspiel,

im Pfarrzentrum.

Seniorenzentrum feiert Jubiläum

AUGSBURG (zoe) – Vor zehn Jahren zogen die ersten Bewohner in das neu

errichtete Caritas-Seniorenzentrum St. Verena und die Anlagen für Betreutes

Wohnen am Kappelberg in Augsburg. Jetzt feierte das Seniorenzentrum

unter dem Turm der Basilika St. Ulrich und Afra sein zehnjähriges Bestehen

mit einem Festgottesdienst, den der ehemalige Landescaritasdirektor Karl-

Heinz Zerrle zelebrierte, und mit einem Tag der offenen Tür. Bei Hausführungen

konnten Besucher die Einrichtung kennenlernen. Eine Ausstellung

im Eingangsbereich, wo sich auch Monika Scheu (links) und Irene Ebert

(rechts) informierten, bot einen Überblick. Zum Abschluss des Tages gab

das Orchester des Gymnasiums St. Stephan ein Konzert. Foto: Zoepf

Boulevardkomödie „Gute Besserung“,

Theater-Schmiede, Bobingen, Fr., 5.4.,

19 Uhr, Laurentiushaus, Karten: 12 Euro,

Kinder bis 12 Jahre 6 Euro, Telefon:

08234/904790.

Das „Offene Ohr“

Katholische Gesprächsseelsorge in der

Augsburger City, Montag bis Freitag,

16-18 Uhr, Pfarrkirche St. Moritz: Mo.,

1.4., Ostermontag; kein Dienst. Di.,

2.4., Pfarrer Werner Appelt. Mi., 3.4.,

Pfarrer Alois Schwab. Do., 4.4., Pfarrer

Max Stetter. Fr., 5.4., Pfarrer Mathias

Kotonski.


II REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL 30./31. März 2013 / Nr. 13

Alle Pfarreien auf den Seiten II bis VIII sind verlinkt. Durch das Klicken auf den Pfarreinamen erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Dekanat Augsburg I

A./Mitte, Hoher Dom,

Kornhausgasse 8

O

Sa 8 Stundengebet, 8.45 Anbet. vor d. hl.

Grab bis 17, 16-17 BG, 19 Osternachtsf.

f. Kinder u. d. Fam. in d. Klosterkirche in

St. Elisabeth m. Speisens., 21.30 Feier d.

Osternacht m. Taufe/Firmung v. Kevin Krawietz,

nach d. Go Speisens.. So 8 M Maria

Däumling, 9.30 Pontifikalamt u. Fest-Go

d. Dompfarrei, 11.30 M f. Klara Leder, 17

Pontifikalversper m. Hwst. Hr. Bischof Dr.

Konrad Zdarsa. Mo 8 M Mathilde Rogg,

9.30 Pontifikalamt u. Fest-Go d. Dompfarrei,

11.30 Bitt-Go d. Wallfahrerver. Di

7 Laudes, M Helga Schenk, 9.30 M Albertine

Saule, 16.30 Rkr. Mi 7 M Elisabeth

Jaumann, 9.30 M Heinrich Lamberti, 16.30

Rkr. Do 7 M Therese Günther, 9.30 M Maria

Baumann, 16.30 Rkr f. geistl. Berufe, 18 M

z. Priester-Do m. anschl. Aussetz. u. Anb.

d. Allerhl. Fr 7 M Alfred Schierlinger, 9.30

M Magdalena Ullmann, 16.30 Rkr.

A./Mitte, St. Anton, Imhofstr. 49

Sa 10 BG, 18.30 Osterf. f. Ki. St. Anton

Wort-Go. So 5 Osternachtf., 9.30 Fest-Go,

17.30 Rkr, Servatius-Stift: 9 M † Angeh. d.

Fam. Kapsegger u. Müller, Albertusheim:

10.30 M. Mo 9.30 Fest-Go Taufe v. Antonia

Pfadler, 17.30 Rkr, Albertusheim: 10.30

M Di 9 M, 17.30 Rkr. Mi 10 M f. † Elt. u.

Geschw. Reiter im Albertush., 17.30 Rkr f.

uns. Fam., Servatius-Stift: 9 M Emma Mattioni.

Do 17.15 Rkr um geistl. Ber., 18 AM

in d. Anl. d. Pfarrgemeinder. u. d. Kirchenverw.

Fr 10 M im Albertush., 17.30 Rkr f.

uns. Krank. Anna-H-Stift: 9 M, Albertush:

19 bis 20 stille Zeit v. IHM. Speisensegnung

nach allen Go.

A./Mitte, Kirche der

Dominikanerinnen, bei St. Ursula 5

Mo, Mi, Fr 7.30 M (an schulfreien Tagen

7.20). Do 17.30 AM m. Vesper. Auskünfte

über die Klosterpforte, Tel.: 08 21/34 76 70.

A./Mitte, St. Georg, Georgenstr. 18 O

Sa 9 Trauerhore, 9.30 stille Anbetung, 16

BG. So 5 Osternacht m. Speisensegn., 10

Osterhochamt m. Krönungs-M, Speisensegn.,

18 M. Mo 10 Hochamt, 18 M. Di

17.30 Rkr, 18 M Georg Rathgeb. Mi 17.30

Rkr, 18 M. Do 17.30 Rkr, 18 M. Do 17.30

Rkr, 18 M Margaretha Schindler gest. M. Fr

17.30 And. in d. Osteroktav, 18 M.

A./Mitte, Hl. Kreuz,

Dominikanerkloster, Hl.-Kreuz-Str. 3

Sa 21 Osternachtf. m. Speisensegn. So

8.30 M m. Predigt, 10 feierl. Hochamt,

Gestaltung Musica Suevica, Credo-M, Cantate

Domino v. Pater Matthäus Fischer,

11.45 Bet -u. Sing-M m. Predigt. Mo 9.30

M, 10 M u. 11.30 M. BG: Karsamstag in

der Kirche von 8-11.30. BG in d. Kirche:

So 8-8.25. Mo-Fr 7.45-8.15, 8.45-9.15. BG

in d. Beichtkapelle: Sa 10-11.30. Mo 10-

11.30, 15-17. Di 10-11.30, 15-17. Mi 10-

11.30. Do 10-11.30, 15-17. Fr 10-11.30,

15-17

A./Mitte, St. Margaret, Spitalgasse

Sa 9 Trauermette, anschl. Anb. am Hl. Grab

bis 13. So 4.30 Osternacht, 10.30 Hochamt.

Mo 10.30 Hochamt. Di 17.15 Rkr, 18

M. Do 19 M, anschl. Aussetz., Einzels. u.

Anb. bis 21. Fr 14 Rkr, 15 M.

A./Mitte, Anbetungskirche

Maria Stern, Sterngasse 5

Tägl. 7.30-18 Euch. Anbetg., 11.45 Mittagsgeb.,

17.10 Rkr, 17.35 Vesper. Sa 7.30 M.

So u. Feiertag 7.30 Laudes, 8 M, 11 Spanische

Gemeinde. Mo-Fr 6.40 Laudes, 7 M.

A./Mitte, St. Maximilian,

Franziskanergasse 8

O

Sa 8 Trauerhore, 9.30 BG bis 10.30, 16.30

BG bis 17.30, 18 Ki-Osternacht, 21 Feier d.

Osternacht m. Osterfeuer u. Segn. d. Speisen.

So 10.30 Hochamt m. Segn. d. Speisen.

Mo 10.30 M Fam. Suttner, Wirth u. Verw.,

Di 8 M, 17 Rkr. Mi 18 M im Vincentinum,

Do 8 FrauenM um geistl. Berufe, 14 Wort-

Go-Feier im Haus Marie, 17 Rkr, 18.15 M

im Blindenh. Fr 17.30 Rkr, 18 AM Wilhelm

Drexler u. Sieglinde u. Christan Kuschel.

A./Mitte, St. Moritz, Moritzplatz 5 O

Sa 10 St.Michael, Hermanfriedh.: TrauerM,

still. Tag in St. Moritz. So Fuggerpl.: ökum.

Osterf. am Fuggerdenkm. gem. m. Pf. St.

Anna, anschl. M im Moritzsaal, 18 Fest-Go.

Mo 10 PfG, 18 M Emmerich u. Franziska

Kerle. Di 12.15 M n. Mng., 18 M Marian

Ploneczka. Mi 12.15 M, 18 M Richard

Kufner u. † Angeh. Do 6.30 Sitz. in Stille,

Oberer Saal, 12.15 M, 18 M Karl Epp, 18.30

Euch. Anb. im Moritzs bis 20 Fr 9.30 M im

Pauline-Fischer-Haus, 12.15 M, 18 M.

A./Mitte, St. Peter am Perlach

Sa 9-16 Anbetung v. d. hl. Grab. So 5 Osternacht,

9 M. Mo 9 M. Di 9 M, Mi 9 M. Do

9 M. Fr 9 M.

A./Mitte, St. Sebastian,

Sebastianstr. 24

So 10 M n. Mg.

A./Mitte, St. Simpert, Simpertstr. 10

Sa 18 Ki-Osternachtsf. in St. Max, 20 Osternachtsf.

m. Osterfeuer, Speisens. So 9.30

Hochamt z. Hochfest d. Aufersteh. d. Herrn

m. Segn. d. Speisen, 11 M d. ital. Gem. Mo

9.30 Hochamt zu Ostermo., M f. † Angeh. d.

Fam. Schad u. Pschierer, 11 M d. ital. Gem.

Di 17.30 Rkr, 18 AM Fridolin Müller. Mi 9 Go

d. UWA, 17.30 Rkr. Do 17.30 Hl. Std., 18 AM

f. Rosemarie Halbig. Fr 17.30 Rkr.

A./Mitte, St. Stephan,

Benediktinerabtei, Stephansplatz 6

Sa 8 Karmette, 18 Vesper (rezitiert), 19.30

Komplet. So 5 Feier d. Osternacht anschl.

Osterfrühstück, 18 Pontifikalvesper, 19.30

Komplet. Mo 10 Konventamt, 18 latein.

Vesper, 19.30 Komplet. Di - Fr 7 M, 18 Vesper,

19.30 Komplet.

A./Mitte, St. Ulrich u. Afra,

Ulrichsplatz 19

O

Sa 19 Auferstehungsfeier d. Kinder, 22

Osternachtwache d. Jugend, Treffp. am

Pfarrh. So 5.30 Feier d. Osternacht, gem.

Osterfeuer d. beid. Ulrichsgem. Osternachtsliturgie,

9 M in St. Margaret Josef u.

Maria Jobst, 10.30 Fest-Go, 14 Go im Parit.

Hospitalstift St. Margaret, 18 Rkr, 18.30

VAM Georg Krause. Mo 8 M, 9 M in St.

Margaret, 10 Go im Sparkassenaltenheim,

10.30 PfG anschl. Osterbrunch im Pfarrh.,

18 Rkr, 18.30 AM. Di 9.15 M Heinrich

Hertel, 18 Rkr u. BG, 18.30 M Hannelore

Buck. Mi 8.45 Laudes, 9.15 M, 18 Rkr in

St. Margaret, 18.30 M in St. Margaret Paul

Prücher. Do 9.15 M Erich u. Lina Schmidt

u. Merle u. Georg Davalos, 18 Rkr u. BG,

18.30 M. Fr 9.15 M Georg Baumann, 18

Rkr u. BG, 18.30 M z. allerhlgst. Herzen

Jesu.

Firnhaberau, St. Franziskus,

Hubertusplatz 1

Sa 9 Trauerm., 18 Rkr u. BG, 19 AuferstF. f.

Ki. in d. Kirche, Speisens. JM Ulrich Haag, M

Johann Grauvogl. So 6 AuferstF. M Otto u.

Emmy Leutenmayr, Paul u. Auguste Proksch,

Richard u. Wilhelmine Kirchmair u. Irmgard

Kirchmair, Hermann Kraus, 10 BG, 10.30

Fam-Go, 18 feierl. Vesp., Mo 9 PfG,10.30

Fam-Go M Franz Lutz m. Elt. u. Geschw., Verw.

Puschner u. Geier, Hertha Hehl, Fam. Thebes

u. Kraus. Di 8 M n. Mng. Deck, 17.30 Rkr. Mi

17.30 Rkr, 18 AM 1. JM Maria Mayr, Maria u.

Anton Schmid, Elisabeth, Emilie u. Johannes

Pfeifer. Do 8.30 Johannes u. Katharina Deck

m. Ki., 17.30 Rkr. Fr 7.45 BG, 8 M Rosemarie

Held, 17.30 Rkr. 18 AM f. d. Wohltät. d. Pfarr.

m. Legio Mariä u. Anb. bis 19.30.

Hammerschmiede, Christkönig,

Pappelweg 7

O

Sa 18 Ki-Osternacht in d. Kirche. So 5

O Kirchen mit einer Induktionsschleife für Schwerhörige.

Osternachtf. Wally Knoch, Regina u. Josef

Winkler, Josef u. Erna Stempfle, Johann u.

Maria Meier u. Angeh., Elt. Anna u. Johann

Mazur, Vater u. Schwiegervater Alois Hadamek,

Angeh. d. Fam. Mazur u. Miron, Viktoria

u. Josef Wühr, Angeh. d. Fam. Buchall

u. Wichland, 10 PfG Margaretha u. Sebastian

Jäger, Josef Schill, Peter Jäger, Josef u.

Katharina Beller, Josef Jakob, Josef Meyer

u. Elt. Barbara Drommer. 17 Festl. Osterandacht.

Mo 10 M Elt. u. Sö. Lober, Hermine

Hackenspiel, Rosa u. Alois Simnacher, Centa

Herrmann z. Jahresged., 17 Rkr, 18.45

Betstunde entf.! Di 7.15 M entf.! 17 Rkr. Mi

8.30 M, 17 Rkr. Do 17 Rkr, 18.30 M entf.! Fr

7.15 M entf.! 17 Rkr.

Herrenbach, Don Bosco,

Don-Bosco-Platz 3

Sa 8 Laudes, 10-12 BG. So 6 Auferstehungsf.

m. Speisensegn. anschl. Osterfrühst.

Therese Reich u. Angeh., Kreitsch

Paul, Maria, Alexander, 9 Fest-Go m. Speisensegn.

Gerhard Held, 18 Vesper. Mo 10

Beg. d. Emmausg. in St. Andreas, 12 Taufe

Angelina Sadnev, 18 M. Di 17.30 Rkr, 18

M. Do 17.30 Rkr, 18 M Gerlinde Klemm.

BG n. Absprache.

Hochfeld, St. Canisius, Hochfeldstr. 63 O

Sa 9 Morgenlob, 10-11 BG. So 6 Osternachtfeier,

Taufe Jakob Herdegen, 9.30

Fest-Go, 10.30 Taufe Mario Gabriel u. Sofiea

Marie Martino. Mo 9.30 Fest-Go. Di

10 M Francesco Sisto u. Angeh. Mi 18.30

M Xaver Böck, Do 9 Frauen-M, anschl.

Frühst., Fr 9 M Kaspar u. Anton Kirchgessner,

18 Rkr.

Hochzoll, Heilig Geist, Grüntenstr. 19 O

Sa 9 Trauermette in d. Seitenkap., 18.30

Auferstehungsfeier f. Kinder. So 6 Feier d.

Osternacht m. Lichtfeier, Exsultet, Wort-Go,

Tauferneuerung u. Eucharistiefeier Hildegard

Stanek, Regina Kul m. Angeh., 9

Fest-Go Fam. Gaßner u. Hurler, 11 Fest-Go

Andreas Lison, Josef Ortler u. Sebastian Esterer

u. Angeh., Hans-Jörg Widmann, Fam.

Pietrulla u. Ruf, Cäcilia u. Hermann Drexl,

18.30 Feierl. Ostervesper. Mo 10.30 Fest-

Go Friedrich Bößel u. Elt., Kurt Winkler, Maria

Reth, Veronika u. Franz Dafler, Anna u.

Sebastian Hehlinger, 18.30 Therese Klostermair,

Elt. Lorenz u. Franziska Huber m.

Angeh. Di 8.40 Laudes, 9 M Paula Heiß,

17.30 Rkr in Maria Alber, 18 AM in Maria

Alber, Thomas, Viktoria, Michael u. Marianne

Kul. Mi 9 M Elfriede Stecker, Erika

Döring. Do 9 M z. Ehren d. hl. Antonius,

16 Rkr in Maria Alber. Fr 9 M Erwin Baur u.

Angeh., 17.30 Rkr, 18 AM Wilhelm u. Thea


30./31. März 2013 / Nr. 13 REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL III

Hochzoll, Zwölf Apostel,

Zwölf-Apostel-Platz 1

Sa 18.30 Auferst.F f. Ki., 20 Osternachtf.

m. Lichtf., Exsultet, Wo-Go, Tauferneuer. u.

M, Speisensegn. So 10 Go, Speisensegn.,

17.45 Rkr. Mo 9 Fest-Go Josef Friede u.

Eduard Franzke, 17.30 Ostervesper. Di 9

M Paula Heiß, † d. Gem. 12 Apostel u. Hl.

Geist, 17.45 Rkr., 18.30 Hospiz: M, 20 Gebetskr.

d. char. Erneuer. Mi 17 Hospiz: Euch.

Anb., Geb., Stille u. Bibelmed., 17.45 Rkr.,

18.30 M Johann Koppold u. Elt., 19-19.45

Euch. Anb., Do 7.30 Hospiz: M, 17.45 Rkr.,

18.30 M Thomas Rasenberger, Fr 6.40 Morgenl.,

7 M, 17.45 Rkr, 18.30 Hospiz: M, 21-

23.30 euch. Anb., 23.30 M d. char. Ern.

Lechhausen, St. Elisabeth,

Elisabethstr. 56

Sa 9 bis 12 St. Anb. in d. Taufkap., 22 Osternachtf.

d. Neokatech. Gem. im Pfarrs.

Taufe Jonas Rudolf Krebs u. Michael Martin.

So 5 PfG Aufersteh. f. d. leb. u. verst.

Angeh. d. Pfarr. Lichtf. Wortf. Tauff. Euch.F.

anschl. Speisensegn. 9 PfG M f. d. leb. u.

verst. Angeh. d. Pfarr. m. Speisensegn.

10.30 Fam-Go † Mutter Dorota So. Dabid

u. Angeh., † Adele Möse, † Martha u. Paul

Müller, † H. Schrall m. Tauff. f. Rebecca

Pajonk u. Darko Sunjic, Speisensegn., 18

Abendl. m. euch. Segen. Mo 8.50 Rkr, 9.30

PfG M f. d. leb. u. verst. Angeh. d. Pfarr. Di

7.30 Morgengeb. d. Gem. im Elisabethzi.,

9 M † Anna Karwat, † Konstantino Brexdia,

† Elisabeth Kloppenburg. Mi 9 M † Irene

Schraudy u. Angeh., † Heinz Kastner u.

Angeh., 16.30 Rkr. Do 17.20 Rkr m. Auss.,

18 M † Clementine Bosch. Fr. 7.45 Anb., 9

M †Katarina u. Jan Kafka, Elt. u. Geschw.,

15 1. liturg. Probe für die ErrstkommKi.,

16.30 Rkr.

Lechhausen, St. Pankratius,

Blücherstr. 13

O

Sa 8 Laudes anschl. Geb. v. d. Hl. Grab bis

10, 8.30 - 9.30 BG, 10 Besuch am Hl. Grab

m. Kindern, 20.30 Feier d. Osternacht m.

Segn. d. Speisen. So 7 M entf.! 8.30 Fest-

Go m. Segn. d. Speisen, 10.30 Fest-Go m.

Segn. d. Speisen, Fam. Lutz u. Bergermeier,

18 Rkr, 18.35 feierl. Vesper. Mo 7 M

Dieter Götz u. Maria Mielke JM, Maria Pfaller

JM, 8.30 PfG, 10.30 M Hildegard Baumgartner,

Erwin Ohnemus. Di 8 M Katharina

Demmelmair m. Fam. 18 Rkr. Mi 8 M entf.!

18.25 Rkr m. Gebet um geistl. Ber. 19 M

Anna u. Johann Holzmann, Marianne Helfert.

Do 8 Bruderschafts-Go, Benedikt u.

Hermine Privinsky, Walburga Hammer JM,

Maria Schlickenrieder gest. v. d. Bruderschaft.

Fr 9 Herz-Jesu-M anschl. Anb. v. d.

Allerheiligst. Imelda Heigl u. Klaus Müller.

Lechhausen, Unsere Liebe Frau,

Blücherstr. 91

So 5 Feier d. Ostern. m. Segn. d. Speisen,

9.25 Rkr, 10 Fam-Go m. Segn. d. Speisen,

Gertraud, Franz u. Werner Dumann, 11

Taufe v. Sophia Magdalena Wild, 11 M in

St. Anna. Mo 10 M Cäcilia Drexl. Di 18.25

Rkr, 19 M. Mi 8.25 Rkr m. Gebet um geistl.

Berufe, 9 M. Do 17 M im SZ St. Anna. Fr 8

Herz-Jesu-M anschl. Anbet. v. d. Allerheiligst.,

Franziska u. Peter Krucker.

Spickel, St. Wolfgang,

Hornungstraße 26

Sa 10-12 BG, 21 Auferstehungsf. m. Speisens.

in bes. Anl. So 10.30 Fest-Go m.

Speisens., Elt. Mayr u. Angeh. Mo 9 M. Mi

9 M. Fr 18 M. BG nach Absprache.

Univiertel, Zum Guten Hirten,

Salomon-Idler-Straße 12

Sa 9 Laudes, 21 Osternachtf., Speisens.

So 10.30 Fest-Go, Speisens., 18 AM. Mo

9 M Emanuel u. Martha Klinke m. Angeh.,

Anton u. Hedwig Lexy u. Augustine Broll.

10.30 Gem.-Go f. d. Pfarrgem. Di 18 M Pf.

Franz Spelec. Mi 18 M Rosa u. Phillip Mirkel

u. Christina, Wilhelm u. Rosa Daudrich.

Do 18 Geb. um geistl. Ber. M anschl. Euch.

Anb. bis 19, Florian Hörner m. Elt. u. Geschw.

Fr 9 M anschl. euch. Anb., Herbert

Buhl m. Elt. u. Angeh.

Dekanat Augsburg II

Bärenkeller, St. Konrad,

Bärenstraße 22

O

Sa 8-11 BG, 18 Auferstehungsf. f. Ki. So 5

feierl. Osternacht, Taufe: Elias Sebastian

Ruhose, 10 feierl. Amt, 19 Ostervesper.

Mo 10 Jugend-Go, 19 AM Thomas Golles

JM. Di 19 ökum. Go in St. Konrad. Mi 9

Hausfr.-M Fam. Strehle u. Rödl, anschl. Rkr.

Do 19 Tagesausklang m. geistl. Musik. Fr 8

Go Max Weh, anschl. Rkr.

Bergheim, St. Remigius,

Wirthshölzelweg 11

Sa 8-11 stille Anbetung, 19 Auferstehungsf.

im Kloster. So 5 Feier d. Auferstehung.

d. Herrn, Osterfeuer, Lichtf., 8 M im

Kloster, 9 Fam.-Go, n. jedem Go Speisensegn.

Mo 9 PfG. Do 18 Rkr, 18.30 M Fam.

Hünnerkopf, Murk, Rackowitz u. Raps, Michael

u. Maria Spaar, Johann u. Luzie Daniel,

Alois u. Anna Schipf, Rudolf, Albert u.

Cilli Unverdorben.

Deuringen, St. Gabriel, Kapellenstr. 6

Sa 21 Osternachtfeier m. Segn. d. Ostersp.

So 10.30 Fam-Go m. Segn. d. Ostersp. 18

Rkr. Do 18 St. Josef: M.

Göggingen, St. Georg und Michael,

Von-Cobres-Straße 8

O

Sa 8 Morgengebet, 21 Osternachtsfeier m.

Schola. So Hes: 8.30 Rkr, 9 Klinik-Go, GM:

10 Fest-Go m. Taufe: Emil Bayer. Mo Hes:

8.30 Rkr, 9 Klinik-Go, GM: 10 Fest-Go. Di

Ger: 18.30 And. Mi AWO: 15.30 And., GM:

18.30 AM, Dank-Go f. alle, die im verg.

Monat e. bes. Fest gefeiert haben, Anni

Schwertfellner. Fr 8 M z. Herz-Jesu-Freitag,

Erwin Seibold m. Elt. Seibold u. Weiß.

Göggingen, Kuratie St. Johannes

Baptist (Kur), Friedrich-Ebert-Str. 10

Sa 17.30 Auferstehungsf. f. Ki. So 5 Osternacht

m. Choratie, 10.30 Fest-Go. Mo

10.30 Fest-Go, anschl. Emmausgang. Di

18.30 AM, Dank-Go f. alle, die im verg.

Monat ein bes. Fest gefeiert h., So. Christian

u. Alois Felkel u. Elt. Kostelnik, † d.

Fam. Trollmann, † Angeh. d. Fam. Huber

u. Hirsch, Hellmut Schuster. Fr 8 M z. Herz-

Jesu-Freitag.

Göggingen, Zum Heiligsten Erlöser

Wellenburger Str. 58

Sa 9 Trauermette, anschl. Rkr f. d. verst.

d. Pfarrei, 10-17 stille Anbetung am Hl.

Grab. So 6 Feier d. Auferstehung d. Herrn,

Osterfeuer, Lichtfeier, 10.30 Fam.-Go, nach

j. Go Speisensegn. Mo 10.30 PfG. Di 9 M,

17 Rkr. Mi 19 M. Do 17 Rkr. Fr 10 M Rudolf

Leuchtle, 17 Rkr.

Haunstetten, St. Albert, Tiroler Str. 7

Sa 21 Osternachtsf., Taufe, Erstkomm. u.

Firm v. Anika Corbie, Speisensegn., Agape.

So 10.30 PfG, Speisens. f. d. Pfarrfam. St.

Alb. u. St. Georg. Mo 9.15 PfG Wladyslaw

Prokop. Di 8 M Angeh. Fam. Mokosch,

8.30 Rkr., 9 Osterand. d. Kita. Mi 18.30

Rkr, 19 M Herrmann, Paula u. Guido Groß,

JM Ewald Pautz. Fr 8 M m. Herz-Jesu-And.,

Walter Hivner, 8.30 Rkr.

Haunstetten, St. Georg, Dudenstr. 4 O

Sa 8-10 Stille Anb., 11-12 BG. So 5

Aufersteh.-Go, Gest. Schola, anschl. Osterfrühst.,

9 Klinik-Süd: Wort-Go m. Kommunionsp.,

10.30 PM-Fam-Go m. d. KommKi.

der PG, M Johnn Reiner, 19 HM. Mo 10.30

PM-musik, M f. d. Pfarrfam. St. G. u. St.A.

Di 17 Rkr ZK-Süd, 18.30 StM Genovefa Zimmermann,

Elt. u. Geschw. M Ludwig Feigl

sen. + jun., Pauline Fischbach, JM Andreas

Uhl u. Fam. Spengler u. Uhl. Mi 17 Rkr. Do

18 BG u. St. Anb., 18.30 Rkr f. geistl. Ber.,

19 HM f. geistl. Ber., Fr 17 Rkr.

Haunstetten, St. Pius, Inninger Str. 29

Sa 9.30 Karmette, 17-18 BG. So 5 Auferstehungsf.

M f. d. Pfarrgem. - Versamml.

am Osterfeuer, Prozess. m. d. Osterkerze in

die Kirche, Osternachtsfeier, anschl. festl.

Frühstück im Pfarrz., 10.30 M f. d. Pfarrgem.

Familien-Go, 19 feierl. Ostervesper.

Mo 10.30 M f. d. Pfarrgem., Ged. Dekan

Alois Hurter. Di 19 M in d. Anl. d. Weltmission

u. Verkauf v. Eine-Welt-Waren, Lipp

Barbara u. Konrad. Mi 16 M im Altenh.

Sauerbruchstr. Do 9.30 M, 17 Rkr., Fr 15

M im Seniorenwohnh. Wetterstein, 17 Rkr,

Aussetz. u. Anbet. d. Allerhlgst. bis 18.30.

Inningen, St. Peter u. Paul

Sa Abr: 14.30 Oster-Go, 18 ökum. Kinderauferstehungsf.

in d. ev. Johanneskirche,

Inningen. So 5.30 Osternacht, 9.30 Fest-

● Druckentlastung im Vorfuß- und Rückfußbereich

Ohne LORY Einlage

Mit LORY Einlage

Go, Verteil. d. Osterbrote. Mo 9.30 Fam.-

Go. Di 18 Rkr. Do 18 Rkr, 18.30 AM, Dank-

Go f. alle, die im verg. Monat ein bes. Fest

gefeiert haben, Mathilde u. Karl Kaltmaier,

Elisabeth Ailer, Hildegard Mayrl. Fr 18.30 M

z. Herz-Jesu-Fr m. euchar. Segen, Anton u.

Elisabeth Erhard u. † Angeh.

Kriegshaber, Heilig Geist, Kapelle im

Zentralklinikum Augsburg,

Stenglinstraße 2

Sa Osternachtfeier. So 10 M. Mo 10 M. Di

8 M, 19 Abendgebet. Mi 15.30 BG, 16 M.

Do 16 Rkr. Fr 19 Wort-Go-Feier.

Kriegshaber, Heiligste Dreifaltigkeit,

Ulmer Straße 199

O

Sa 9-16 Stilles Gebet am Hl. Grab, 17.30

Auferstehungsfeier f. Kinder im Pfarrh. So

5.30 Auferstehungsfeier m. Feuers. Wort-

Go, Wasserweihe, Eucharistiefeier u. Segn.

d. Speisen. Osterkerze mitbr. 9.30 Rkr, 10

Osterhochamt m. Segn. d. Speisen. Mo

9.30 Rkr, 10 Lat. Osterhochamt. Di 17 Rkr

in d. Seitenkapelle. Mi 8.30 Rkr in d. Seitenkap.,

9 SingM in d. Seitenkap. Charlotte

Tix. Do 8.30 Rkr in d. Seitenkap., 9 M in d.

Seitenkap. Fam. Bartsch. Fr 17.30 Rkr, 18

Herz-Jesu-M f. d. Wohltäter d. Pfarrei.

Kriegshaber, St. Thaddäus,

Ulmer Straße 63

O

Sa 9-16 Stilles Gebet am Hl. Grab, 15-16

BG bei StD. i. R. Riegg u. Pfarer Fottner, 21

Auferstehungsfeier m. Feuers., Wort-Go,

Wasserweihe, Eucharistiefeier u. Segn.

d. Speisen, Osterkerzen mitbringen! So

9.30 Osterhochamt in d. Pfarrk. m. Segn.

d. Speisen, 11 Taufe Christian Gorgis Petrus.

Mo 9.30 Osterhochamt in d. Pfarrkirche,

11 Oster-Go im Thaddäus-Zentrum,

St. Wolfhard-Saal. Di 9 Sing-M anschl. Rkr.

Do 17 Aussetz. d. Allerhlgst. u. stille Anbetung,

18 M. 9 Herz-Jesu-M f. d. Wohltäter

d. Pfarrei anschl. Rkr.

Leitershofen, Exerzitienhaus,

Krippackerstr. 6

Sa keine M. So 5.30 Osterfeier, 11 M anschl.

Mittagessen mögl. (Anmeld. an d.

Rezeption vor der Hl. M). Mo 11 M. Di 7.15

M., Mi 7.15 M. Do 7.15 M, 19 Anbetung.

Fr 7.15 M

Leitershofen, Zum auferstandenen

Herrn/ St. Oswald, Riedstraße 16

Sa 9 Morgenlob in d. Sakramentskap. 21

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IV REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL 30./31. März 2013 / Nr. 13

Manuel Aps, Firm. v. Ida Sailer. So 10.30

Fest-Go m. Segn. d. Osterspeisen, 18.30

Feierl. Abendl. z. Abschluss des «Österl.

Triduums». Mo 10.30 Fest-Go. Di 18.30 St.

Oswald: M Maria Kühnel, †. d. Fam. Kammerer.

Fr 10 M.

Oberhausen, St. Martin, Zirbelstr. 21

Sa Anbet. am Hl. Grab 9-12, 18 Auferstehungsf.

f. Ki. So 6 Feier d. Osternacht, 9.30

PfG M Fam. Jurjew, Stabler u. Beländer, 11

M in ungar. Spr., 18 Feierl. Vesper. Mo 9.30

PfG, M D›Angela Francesco u. Vito Antonio.

Di kein Rkr u. keine M! Mi 18 Rkr, 18.30 M

Fam. Wagner, anschl. euch. Anbet. Do 8.30

Rkr, 9 M um geistl. Berufe, 18 Hl. Stunde,

fr ab 9 Krankenkomm. - Anmeldung im

Pfarrbüro, 18 Rkr, 18.30 M Georg Stadler

u. Angeh.

Oberhausen, Pfarreiengemeinschaft

St. Peter u. Paul (PP), Hirblinger Str. 3, mit

St. Joseph (JO), Pfarrhausstr. 4 O

Sa PP: 8 Stille Anb. bis 11.45, 9.30 BG

bis 11, 11.45 Mittagsgeb. JO: 18 Auferstehungsfeier

f. Kinder m. Speisensegn.

PP: 22 Auferstehungsf. f. d. chald. Kirche

in arabisch/aramäischer Sprache. So PP:

5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn. JO:

10Fest-Go m. Speisensegn. PP: 17.30 CC-

Bruderschaftsand. Mo JO/PP: 15 Emmausgang

v. St. Joseph n. St. Peter u. Paul, dort

M. PP: 17.30 Rkr. Di 9 M CC-Brudersch.,

17.30 Rkr. Mi PP: 17.30 Rkr, 18 M Peter

Schuler u. Helene Schmid. Do JO: 9 M n.

Mng. PP: 17.30 Rkr. Fr PP: 9 M Josef Thanner,

17.30 Rkr.

Pfersee, Herz-Jesu,

Franz-Kobinger-Str. 2

O

Sa 7.30 Laudes u. Aussetz. d. Allerhl., anschl.

st. Anb. am Hl. Grab bis 10.45, 15 BG,

Pfarrh.: 16 Auferstehungsf. f. kl. Kind. u. i.

Fam. im Pfarrh. So 5 Feier d. Osternacht, 9

PfG, 10.30 Fam.-Go f. P. Karl Seebald OSFS

u. Angeh., Oskar JM u. Maria Hillmeier,

Anna u. Hermann Karl, 18.30 AM f. Nikolaus

u. Annelies Gasteiger, MK: 17.45 Rkr.

Mo FM entf., 9 PfG, 10.30 Fam.-Go f. Fam.

Harsch u. Schramm, Josef u. Katharina Binapfl

u. So. Robert, Fam. Moller, Lindermeir

u. Stolz, 14 Taufe: Jonas Schäfer, Joel Schirrmeister

u. Matteo Manuel Martius Egger,

18.30 AM f. Barbara Weißl, MK: 17.45 Rkr.

Di 9 M f. d. ar. Seelen, St. Mich.: 17.45 Rkr,

18.30 AM Adalbert u. Helene Heim. Mi 9

M Barbara Wiedemann, 18.30 AM Fam.

Strehle u. Reiter, MK: 17.45 Rkr. Do 9 keine

M in Maria St., 9 M Josef Schaller JM, 17 Hl.

Std., 21 Komplet. Fr 9 M f. unsch. Ki., 18 M,

anschl. euchar. Anb. bis 19, MK: 17.15 Rkr.

Stadtbergen, Maria, Hilfe der Christen,

Bismarckstraße 63

So 6 Osternachtfeier m. Segn. d. Osterspeisen,

parallel Ki-Go im Mehrzweckraum,

anschl. gem. Osterfrühstück im

groß. Pfarrsaal, 10.45 Fest-Go m. Segn. d.

Osterspeisen. Di 8.30 Rkr. Mi 8.30 Rkr. Do

8.30 Rkr, 9 M. Fr 8.30 Rkr. Sa 18 Rkr u. BG,

18.30 VAM.

Stadtbergen, St. Nikolaus,

Schulstraße 2

Sa 9 Morgenlob am Hl. Grab, 21 Osternachtfeier

m. Segn. d. Osterspeisen. So 9

Fest-Go, 10 M in d. Dr.-Frank-Stiftung. Di

17 Rkr. Mi 17.55 Euch. Anbet., Rkr, 18.30

M Johann Mayr. Do 18.30 Gebet um geistl.

Berufungen.

Dekanat Augsburg-Land

Achsheim, St. Peter u. Paul, Kirchweg 2

So 5 Osternachtf., 9.45 Rkr, 10.15 Fam-Go,

in beiden Go Speisensegn. Mo 8.30 Rkr, 9

PfG, 14-17 Möglichk. z. Bes. des Hl. Grabes.

Mi 18.30 Rkr. Fr 18.30 Rkr.

Adelsried, St. Johannes der Täufer,

Kirchgasse 4

Sa 15 BG, 20.30 Osternachtfeier m.

Speisensegn. So 9.30 Fest-Go, HochAmt

m. Speisensegn., M Georg u. Theodor

Mühlberger. Mo 9.30 Fest-Go M Romanus

König. Do 18 M Barbara u. Mathias

Escheu.

Autobahnkirche an der Autobahnausfahrt

Adelsried. - So- und Feiert. 8, 10 u. 18 Go.

Affaltern, St. Sebastian,

Pfarrer-Brümmer-Straße

So 5 Auferstehungsfeier u. Speisens.. Mo

8.30 PfG. Di 19-20 stille Anbetung.

Anhausen, St. Adelgundis,

Adelgundisstraße 12

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn.

M Helmut Himml u. Alois u. Kreszenz

Schwarzmann. Mo 10.30 M † d. Fam. Pfisterer

u. Zirch, † Frey u. Bruggner u. Agnes

Frey, Jakob u. Maria Zott, f. † d. Fam. Zott.

Do 8 Rkr um Priesterberufe.

Anried, St. Felizitas, Reichenbachstr. 8

Sa 20.30 Osternachtsfeier m. Feuer- u.

Speisens.. So 19 Fest-Go, Stiftungs-M Maria

u. Karl Völk. Mo 8.30 Fest-Go Cornelius

u. Karolina Enderle.

Aystetten, St. Martin, Martinsplatz 4

Sa 8 Stilles Gebet am Hl. Grab. So 5.30 Feier

d. Osternacht.

Baiershofen, St. Leonhard,

St.-Michael-Str. 8

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn.

Batzenhofen, St. Martin, Martinstr. 6

Sa 18 Auferstehungsfeier f. Kinder. So 5

Auferstehungsfeier, M f. Fam. Schöffel u.

Rößle, Karl u. Cäcilia Striebel, Walter Zacher

JM, Patrick Sachsenweger, 10 FestGo

f. d. Leb. u. Verst. d. Pfarrei sowie f. Karl

Miller, Johann Zimmermann u. Verw. Mo 9

Rkr, 9.30 PfG f. d. Leb. u. Verst. d. Pfarrei

sowie f. Josefa u. Georg Kugelmann, Georg

Vöst JM, Karl-Heinz Haferland JM. Di

18.30 Rkr um Frieden in d. Fam., 19 M Angela

Brem. Mi 18.30 Rkr in Rettenbergen

f. uns. Kranken. Do 9 M Mathias Haas u.

Maria Soyter. Fr 18.30 Rkr um Priester- u.

Ordensberufe, 19 M Franz u. Klara Kugelmann.

Biberbach, St. Jakobus maj.,

Am Kirchberg 24

Sa 9-12 Stille Anbet., 9.30 Grabwache d.

Schulkinder, 9.30-11 Beichte. So 5 Feier

d. Osternacht (Männerschola) u. Speisens.

anschl. Osterfrühstück im Pfarrsaal, 10

Hochamt u. Speisens., ab 15 Kirchenführ.,

19 Österl. Vesper. Mo 10 Fam-Go, ab 15

Kirchenführ. Di M entf.! Mi Feigenh.: M

entf.. Do 18.30 Rkr, 19 AM Johann Würzinger,

Johann u. Maria Schweiger, Johann,

Anna u. Maria Hillenbrand. Fr M entf..

Biburg, St. Andreas, Ulmer Straße 6

So 6 Osternachtfeier m. Speisens. Holzhammer,

Hartmann, anschl. Osterfrühst.,

10.30 Fest-Go m. Speisens. Josef u. Theresia

Mayer.

Bonstetten, St. Stephan, Kirchstraße 2

Sa 20.30 Feier d. Osternacht: Lichtf., Wort-

Go, Taufwasserweihe, M f. Elt. Lochbrunner,

Speisensegn. So 8.30 BG, 9 Osterhochamt

m. Speisensegn. Mo 9 PfG Roman Koller u.

† Angeh., anschl. Konventgebet d. marian.

Kongregation. Mi 8 M f. ar. Seelen, G. Do

19 M Berta u. Wilhelm Riedesser u. Edwin

Müller. Fr 8 M Johann Köttel, Krankenkommunion

Breitenbronn, St. Margareta, Talstr. 6

Sa 21 Osternachtf. m. Feuer-Wassereihe

u. Speisens. Mo 8.30 Fest-Go anschl. Osterfrühst.

im Bürgerh., JM Hermann u.

Genovefa Spengler, Xaver u. Maria Birle u.

Stefan u. Sophie Klemmer.

Diedorf, Herz Mariä, Marienplatz 2

Sa 11 Rätschaktion d. Ministranten So 6

Feier d. Osternacht, Segn. d. Speisen, M

Stefan Rittel, 10 festl. Pf- u. Fam-Go, Segn.

d. Speisen, JM Georg Mayer. Mo 10 Fest-

Go M Angeh. Dippold u. Hochwind. Do

18.25 feierl. Rkr um geistl. Berufe. Di bis

Do 18.25 Rkr.

Dietkirch, St. Johannes Baptist,

Kirchplatz 1

Sa Pfarrsaal: 17 Österl. Feier f. Kinder. So

Dietk: 5 Feier d. Ostern. m. Speisens. f. d.

Leb. u. Verst. d. Pfarrei anschl. Osterfrühstück

im Pfarrsaal. Mo Dietk: 10 Fest-Go

Adelgunde u. Lorenz Trieb u. So. Lorenz,

Elt. Stuhler u. Spengler Adolf, Leb. u. Verst.

d. Seniorenclubs Gessertsh., JM Frieda u.

Josef Mathy, Anton u. Anna Walter u. Rosa

Hemmerle, Viktoria Lutz u. Egbert Deil,

Georg Holl m. Geschw. u. Elt., Fam. Kraus

u. Gebhardt, Werner Kröner, Maria Ludwig

u. Angeh., Gertrud u. Gerhard Völkl,

Fam. Birling. Di Gessertsh: 18 Rkr, 18.30

M Franz u. Margarethe Gschwilm, Fam.

Wagner m. Sohn Herbert. Do Dietk: 16

Beichte d. Erstkommunionki. Fr Dietk: 15

Probe d. Erstkommunionki. Wollish: 18

Herz-Jesu-And., 18.30 M Alois Vogg, Theresia

u. Josef Brenner, Emma Schmid, Stefan

u. Leonhard m. Elt. Schmid, Georg u.

Maria Seitz, JM Franziska Hafner-Kröner,

Elt. Trometer u. Angeh.

Dinkelscherben, St. Anna,

Spitalgasse 8

Sa 17 Kinder-Osterfeier im Pfarrzentrum.

So 5 Osternachtsf. m. Feuer- u. Speisens.,

Taufen: Simon Martin Sandner u. Laurenz

Schmitt, Alois u. Maria Schmid u. Mina

Schmid, † Fam. Kastner u. Mayr, Otto

WEindl m. Elt. u. Franz u. Aloisia Roßmanith,

Hermann Hafner u. Elt. Litzel, Katharina

u. Johann Maischberger, Ottilie u.

Ernst Hansbauer, Maria u. Anton Roppel,

Maria Haupeltshofer, 10 AH: Fest-Go m.

Speisens., Oswald Miller JM, Rosa u. Franz

Korda. Mo 9 Emmausgang n. Häder, TP:

Rothbrücke, dort um 10.30 M, 9.30 Rkr, 10

Fest-Go, Taufe: Paula Litzel, Helmut Kerner,

† Angeh. Vogele, Dreißigst-M Gerhard

Steiner, Rudolf u. Centa Marx, Xaver Wiener

u. Barbara u. Sebastian Nadler, Albert

JM u. Maria Dirr u. Kinder Helmut u. Irmgard

u. Annemarie Dirr, Franz Schreiner u.

Verw. Schreiner u. Fendt, Johann u. Rosina

Spengler u. Hans u. Maria Hofmann, Franziska

Ritter JM, Philipp Kaufmann, Anke

Becker. Di 9 AH: M Hermann Miller. Mi

9 AH: M Richard Kampfer. Do 9 AH: M zu

Ehren d. Engel u. z. Dank, 19 AM z. Ehren

d. Mutterg., Theresia Mayer u. Richard u.

Maria Muff m. Kind. Siegfried u. Magdalena,

Mina Nebel u. † Angeh., 19.35 Lobpreis,

anschl. Anbet. bis 24, 20-21 Gelegenh.

z. Aussprache, Segn. u. Beichte b.

einem Priester. Fr 9 AH: M Robert Mayr u.

Anton Kastner.

Döpshofen, St.Martin,

Wesso brunner-Straße 7

So 10 Fest-Go m. Speisens. f. d. Leb. u.

Verst. d. Pfarr., Martin Reißer, Elt. Köbler,

Reißer u. Ki., Maria u. Hans Braxmeier m.

So. Johannes, Jakob u. Elisabeth Mayerle.

13.30 Rkr. Mi 18.30 M Matthäus u. Maria

Unverdorben u. Kinder.

Emersacker, St. Martin,

Lauterbrunner Str. 2

Sa 8 Laudes - Morgenlob f. d. PG in Emersacker,

8.30 BG f. d. PG in Emersacker, 20

Osternachtfeier m. Speisens., M Ludwig

Lahner u. Elt. u. Schwiegerelt., Barbara

Behner, Margarete Schneider u. Liesel

Studeny. So 10 HochAmt u. PfG f. d. PG m.

Speisens. in Emersacker f. d. Leb. u. Verst.

d. PG im Gebetsged. an Erich JM u. Annelise

Kuchenbaur, Siegfried Glas, Emeran u.

Anna Forsthofer u. Sr. Longine Koch, Albertine

u. Anton Fischer u. To. ongine JM,

Anna Eser u. Elt., Rosa u. Max Schiereis,

Marko Vrdoljak m. Fam. Mo 8.45 M Anton

JM u. Philomena Groll.

Ettelried, St. Katharina,

Pfarrer-Bort-Straße 2

Sa 20.30 Osternachtsf. m. Feuer- u. Speisens..

So 9.45 Fest-Go m. Speisens., Benefiziat

Erhard Friedrich u. Franziska Klein u.

Georg Seibold. Mo 9.45 Fest-Go Afra u. Anton

Zott u. Geschw. Müller / Walter Potsch

u. Hermann Seibold, Edeltraud Wiely. Mi

19 AM Sabina Buss.

Fleinhausen, St. Nikolaus,

Dekan-Prölle-Straße 1

So 5 Osternachtsfeier m. Feuer- u. Speisens.,

Albert Gemeinhardt jun., Angeh.

Reitmayer u. Litzel. Mo 9.45 Fest-Go f.

Eugen May, Bruno Richter u. Enkel Linus,


30./31. März 2013 / Nr. 13 REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL V

Kajetan Kastner u. Walter Posch, Adolf u.

Anna Ampferl u. So. Hans. Do 8 M zu d.

armen Seelen.

Gablingen, St. Martin, Schulstraße 19

Sa 8.30 Laudes. So 5 Feier d. Osternacht,

19 Fest-Go, in beiden Go Speisensegn. Mo

9.45 Rkr, 10.15 PfG, 11.30 Taufe: Gianna

Juling, Di 18.30 Rkr. Mi 16 Rkr, 16.30 Vesper.

Do 18.30 Rkr. Fr 8.15 Laudes, 8.30 M.

Gersthofen, Pfarreiengemeinschaft

St. Jakobus (StJ), Schulstraße 1

Maria, Königin des Friedens (MKdF),

Johannesstraße 4

O

Sa 8 UlK: Morgenlob u. Verehr. d. Hl. Grabes,

9-11 StJ: BG, 18 PfZ: Auferstehungsand.

f. Kleinki. 21 StJ: Osternachtf. So 5

MKdF: Osternachtf., Taufe Teresa Ihaza.

Mo 8.30 StJ: M Stefanie Kraz, Josef Deres,

9.30 PGH: Wort-Go-Feier, 10.15 MKdF: PfG.

Di 18.30 MKdF: Rkr, 19 M Max Rohrmoser

u. Barbara Beutmiller. Mi 9 StJ: M Michael

Fendt. Do 18.30 StJ: Rkr, 19 M Martha u.

Gerhard Pauke u. Franziska Gawron, Anton

Altstetter. Fr 15 AWO: Andacht, 19 StE: M

Wilhelm Wagner u. Eltern Stadler.

Grünenbaindt, St. Peter u. Paul,

St.-Leonhard-Straße

Sa 20.30 Osternachtsfeier m. Feuer- u.

Speisens.. So 19 Fest-Go Andreas u. Barbara

Trappendreher u. So. Bernhard. Mo 9.45

Fest-Go Michael Endres, Ludl Ignatz jun.

u. So. Klaus JM, Elt. u. Geschw. Hartmann,

Alois Gschwind JM u. Elt. u. Geschw., Anton

Wörle. Mi 8 M.

Häder, St. Stephan, Kirchplatz 5

Sa 20.30 Feuers. am Pfarrh. anschl. feierl.

Einzug in d. Kirche, Auferstehungsf. m.

Taufe v. Klara Henriette Antonia Knöpfle,

M f. Julius u. Elisabeth Leiter u. Pater Gallus,

Theodor Mayer, Speisensegn.. So 9.45

Fest-Go m. Speisensegn. Josef u. Maria

Merk u. Fam. Mayer, Walburga Fischer, Vinzenz

u. Jusine Mayer, Walter Ratzinger u.

Emma u. Adelbert Kreidenweis u. So. Walter,

Michael u. Philomena Abold u. Schw.

Maria Benedikta, 12.30 Rkr in d. Kap. Mo

10.30 Fam-Go. Di 8.30 M in d. Kap. Josef

u. Emma Götzlich So. Bernd. Mi 19 AM

Angeh. Sacher u. Müller, Adolf Maier, Elt.

u. Angeh. Do 22-23 Nachtanb. in Dinkelscherben.

Hainhofen, St. Stephan,

Am Kirchberg 10

Sa 17-18 BG, So 6 Osternachtf., Taufe Rebecca

de Chazelles, Speisensegn., 10 Go in

Schlipsheim, Anna u. Josef Wagner, Fam.

Übelhor u. Böck, Ottmar Michel, Speisensegn.,

Mo 10 PfD. Di 8 Brudersch-M. Mi 19

AM Erika Müller JM. Do 8 M in Schlipsheim,

Frieda Müller

Herbertshofen, St. Clemens,

Klemensstraße 12

Sa 8 Laudes, 14.30-15 BG (Pfr. Trettenbach),

15.30 Ministr.Pr. So 6 Osternachtf. m.

Speisens., 10 Fest-Go m. Speisens., 18.30

Rkr. Mo 8.30 Go M f. d. Leb. u. Verst. d.

PG, JM Sebastian Scheurer, Alois u. Elfriede

Peiker u. Hand-Jürgen Volker, 18.30 Ökum.

Vesper m. Emausg. f. d. PG. Di 18.30 Rkr,

20 Taize-Geb. Mi 18.30 Rkr. Do 18.25 Rkr

um geistl. Ber., 19 M Georg u. Anna Deisenhofer

u. † Deisenhofer u. Schneider, Maria

Flatscher, Theresia Treiterer u. Sö. Johann u.

Karl, Karl u. Erna Nussbauer u. Fritz Wieser

u. † Liebert, Anni Erhard, Elt. u. Geschw.,

19.30 kurz. Anbet. m. sakr. Segen. Fr Vorm.

Krankenkomm. in Erlingen, 18.30 Rkr.

Heretsried, St. Martin,

Augsburger Str. 9

Sa 8 Laudes - Morgenlob f. d. PG in Emersacker,

8.20 BG f. d. PG in Emersacker, 9

And. z. Karsamstag in Heretsried, 20 Osternachtfeier

m. Speisens., M f. d. Wohltäter

uns. Pfarrei. So 10 HochAmt u. PfG

f. die PG m. Speisens. in Emersacker. Mo

10 M Sebastian u. Maria Winkler, Richard

Bartosch (DreißigstM) zu uns. lb. Frau. St.

Vitus Lauterbrunn So 8 Laudes - Morgenlob

f. d. PG in Emersacker, 8.20 BG f. d. PG

in Emers., 22 Osternachtfeier m. Speisens..

So 10 HochAmt u. PfG f. d. PG m. Speisens.

in Emersacker. Mo 10 M Isabella Dürr u. Elt.

Hirblingen, St. Blasius,

Wertinger Straße 26

So 5 Feier d. Osternacht, 9.30 Fest-Go

Franz u. Franziska Wittmann u. So. Franz,

18 Vesper. Mo 9.30 PfG † Grashei u. Dössinger

u. † Angeh., Eugen Schneider JM,

Wilhelm u. Barbara Kastner, † Colombo u.

Binanzer. Di 8.15 M Maria u. Josef Kreuzer

u. Leni Endraß. Mi 18.30 Rkr, 19 M. Fr 8.15

M Alois Brem u. Georg Leitenmeyr, Annemarie

Graf.

Horgau, St. Martin, Martinsplatz 1

Sa 17 Ki-Osternacht m. Speisens., 20 Osternachtfeier

m. Speisens. Magdalena u.

Rosa Mayr u. † Übele. So 9 Fest-Go m.

Speisens. Franz u. Rosina Martin u. Georg

Ostermeier m. Elt. Mo 10.15 Fest-Go

Johann Holland. Do 19 M Mayr, Hildensperger.

Fr 14 Kranken- u. Alten-Go f. Josef

Boppel. Horgau-Greut, St. Maria Magdalena

Di 19 M Sandner, Kirmse. Horgau-

Auerbach, St. Nikolaus Mi 19 M Martin

Seiler u. Verw.

Pfarreiengemeinschaft

Kutzenhau sen, St. Nikolaus,

St.-Nikolaus-Straße 2 (KU)

O

Agawang, St. Laurentius,

Obernefsried 1 (AG)

und Rommelsried, St. Ursula und

Gefährten, Herzogberg (RO)

Sa AGW: 8.30 Morgenlob v. d. Hl. Grab. KH:

21 Feier d. Osternacht m. Speisensegn. RR:

21 Feier d. Osternacht m. Speisensegn. So

AGW: 5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn.

RR: 8.30 Fest-Go m. Speisensegn.

Georg Mayrhörmann, Josef Geßler, † Angeh.

Wiedemann. KH: 9.45 Fest-Go m.

Speisensegn., Ernst Eberlin. AGW: 9.45

Fest-Go m. Speisensegn. KH: 19 Feierl.

Vesper. Mo KH: 8.30 GO Josef u. Kreszenz

Szymanski u. † Angeh. AGW: 9.45 Go. RR:

9.45 Go. AGW: 10.45 Taufe Lukas Elias

Reif. Di AGW: 8 Rkr f. uns. Komm-Ki., Elt.

u. Geschw. RR: 19 Rkr f Komm-Ki., Elt. u.

Geschw. Do KH: 8 Rkr für Priester, Ordensleute

u. Missionare AGW: 8 Rkr f. Priester,

Ordensl. u. Missionare Fr AGW: 19 Rkr. KH:

19 Herz-Jesu-Amt m. Anschl. Anbet. Anna

Bieloch u. P. Adalbert Pscheidl, JM Mathilde

Dankel u. Elt., Gebet u. Opfer f. geistl.

Berufe u. ind. Patensch.

Langweid, St. Vitus,

Augsburger Straße 28

Sa 17 Auferstehungsfeier f. Kinder m.

Segn. d. Osterkörb., 21.30 Feier d. Osternacht

m. Speisens.. So 10 FestGo f. d. Leb.

u. Verst. d. Pfarrei. Mo 8.45 FestGo f. d.

Leb. u. Verst. d. Pfarrei. Di 18.30 Rkr, 19

Wort-Go-F. Mi 9 Frauenkreis, Pfarrh. Do

18.30 Rkr um geistl. Berufe.

Meitingen, St. Wolfgang,

St.-Wolfgang-Straße 2

Sa 8-9.30 Morgenl. anschl. stille Anb.

v. d. Grab, 14-15 BG (Pfr. Kraus), 14.30-

15.30 BG (Pfr. Gerstl.). So 6 Osternachtf.

m. Speisens., 10 Fest-Go m. Speisens.,

10.15 Kinderki. im Haus St. Wolfg., 18 Rkr.

Mo 10 Go Erna Merkle, Elt. Merkle u. Elt.

Wagner, Karolina u. Stefan Wernberger,

JM Johannes Riegel, JM Bernhard Komor

u. Schwager Gerhard, Juliana Strauß, Rudolf

Schuster z. Hl. Geist, 18 Rkr. Di 9 M

Geistl. Rat Johann Radinger u. † Angeh.,

Leonhard Rieger u. To. Gabriele, z. Hl. Judas

Thaddäus um gute Genes., 18 Rkr. Mi

10 M im Johannesh., 18 Rkr. Do 18 Rkr um

geistl. Ber. Fr 9 M anschl. Stille Anb., Franz

Dolak u. Sohn, JM Elisabeth Zimmer, JM

Michael Spann, 14 Krankenkomm. (priv.),

15 Krankenkomm. St. Martha-Heim, 15.30

Krankenk. im Wohnp. Laubenbach, 18 Rkr.

Langeneichen, St. Nikolaus Sa 20.30 Osternachtf.

u. Speisens. So 13 Rkr in d. PK.

Mo 10 Go Jm Johann u. Philomena Christi,

Harald Wagner, Elt. Behringer, Saule u. †

Kind., Sebastian u. Maria Sing, Enk. Leonhard,

Ottilie Wiedemann.

Neusäß, St. Ägidius,

Bgm.-Kaifer-Straße 6

O

Sa 8 Stilles Gebet am Hl. Grab in d. Kap.,

21 Feier d. Osternacht. So 10 Fest-M. mo 9

M Hugo Kieslich. Mi 18.45 M in d. Kapelle,

18.15 Rkr, Silvia Mc. Carthy, Irene Schraudy.

Do 17.15 Anb. in Stille in der Kap. Fr 8

M in d. Kap.

Neusäß, St. Thomas Morus,

Gregor-Mendel-Straße 1

O

Sa 8.30 Morgenlob, So 5 Feier d. Osternacht.

Mo 10.30 Wort-Go-Feier im Pflegeheim

am Lohwald. Do 18.45 M um geistl.

Berufe, 18.15 Rkr, Elmar Kugler, f. alle Leb.

u. Verst. d. Pfarreiengem., Elt. Brunner.

Oberschöneberg, St. Ulrich,

Maien bergstraße 12

Sa 21 Osternachtf. m. Feuer- Wasserweihe

u. Speisens. So 10 Hochamt m. Speisens.,

Ludwig Spengler, Regina u. Josef Miller,

Franz Wiedemann, Ulrich Rothfelder u. So.

Ulrich.

Oberschönenfeld,

Zisterzienserinnen-Abtei

So 5 Osterfeuer u. Auferstehungsf., leb. u.

verst. d. Konventes, leb. u. † d. Fam. Seidenschwan,

Fam. Stimple - Lang - Bauer,

Egbert Deil. Mo 8.30 M leb. u. verst.

Mitglieder d. Freundeskreises, Josef u.

Elisabeth Klimmer u. Angeh., Fam. Walser

- Bader, Claudia Gartzke u. Angeh. Di

7 M Anton Leinauer, Fam. Bader, Dank-M

in bes. Mg. e. brasilian. Fam. Mi 7 M Fam.

Pesch STolz, Fam. Hummel - Hohenacke,

z. Ehren d. hl. Josef. Do 7 M Maria u. Karl

Bader, Fam. Buhmann - Heigl, f. Schwerkranke.

Fr 7 M Claudia Gartzke u. Angeh.,

Lorenz u. Katharina Mayer u. So. Gerhard,

f. d. Verst.

Ottmarshausen, St. Vitus,

St.-Vitus-Straße 6

Sa 21.30 Feier der Osternacht, So 10.30

Fam-M. Mo 10.30 M Anneliese u. Hans

Kögel, Mathilde Schafitel, Josef u. Centa

Schafitel.

Reutern, St. Leonhard, Ludwig-Rif-Str.

So 5.30 Osternachtf. m. Speisens., Matthias

Kraus u. Elt. u. Verw. Vöst. Mo 10 PfG f.

a. leb. u. verst. d. Pfarrei, Josefa Wagner,

Kaspar u. Josefa Leis, Annemarie Ruhland,

Johann u. Maria Kraus u. Angeh. Wörner u.

Kraus. Mi keine M.

Ried, Mariä Himmelfahrt,

Hattenbergstraße 16

So 10 Hochamt m. Speisens. Mo 10 Fest-

Go Emma u. Josef Birle, Wilhelm Marz,

Theresia Knöpfle.

Steppach, St. Raphael, Kolpingstr. 8a

Sa 8 Gebet am Hl. Grab, 11.30 Mistrantenprobe.

So 5 Auferstehungs-Go Feier d.

Ostern. m. Speisensegn., 10.30 Oster-Go

Melanie Rothmayer u. Elt. Josef u. Franziska,

† d. Fam. Kränzle u. Fischer. Mo 10.30

Fam-Go † d. Fam. Ruisinger u. Maria Eisinger,

13.30 Taufe Julius Ben Maximilian

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VI REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL 30./31. März 2013 / Nr. 13

Veit. Mi 17.25 Rkr, 18 M. Do 17.25 Rkr, 18

M, anschl. Anbet. Fr 8.25 Rkr, 9 M

Stettenhofen, Jesus, der gute Hirte,

Gablinger Straße 6

Sa 17 Auferstehungsf. f. Kinder im Pfarrs.

m. Segn. d. Osterkörbchen. So 5 Feier d.

Osternacht, 10 FestGo f. d. Leb. u. Verst. d.

Pfarrei, 19 M Anna Wollmann, in allen Go

Speisens.. Di 18.30 Rkr., Mi 8.30 Morgenlob.

Do 18.30 Rkr.

Ustersbach und Mödishofen,

St. Fridolin, Theodor-Haecker-Straße 16

Sa 21 Feier d. Ostern. m. Feuer-, Wasserw.

u. Speisens.. So 10 Hochamt m. Speisens..

Mo 10 Fest-Go Pfr. Heinrich Eudenbach u.

Pater Gallus Strittmatter. Fr 18.30 Rkr.

Violau, St. Michael,

St. Michael-Straße 8

O

Sa 9.30 bis 11 Möglichk. z. Verweilen

am Hl. Grab U und BG. So 5 Feier d. Osternacht

m. Speisensegn. M f. d. Leb. u.

Verst. d. Pfarreiengem., kein Rkr. 10 Fest-

Go m. Speisensegn. M Fam. Vogt, Heider

u. Christa, Antonie Keil u. Angeh., Manfred

Reitschuster u. Angeh. Mo 9.30 Rkr, 10

Pfarr- u. Wallfahrts-Go M f. d. Leb. u. Verst.

d. Pfarreiengem., Josefa Heinle, Xaver u.

Josefa Steck, Paul Einle, 14 Emmausgang.

Mi 8.30 BG, 9 Pilger-M am Gnadenaltar

Helmut Rosenwirth u. Angeh., zur Hl. Familie,

z. Hl. Antonius.

Welden, Mariä Verkündigung, Uzstr. 2

Sa 20 St. Thekla: Osternachtf. m. Speisens.,

20.30 Pfarrk.: Osternachtf. m. Speisens. So

10 Fest-Go f. a. leb. u. verst. d. Pfarrei m.

Speisens., Josefa u. Andreas Friedrich, 18

St. Thekla: AM. Mo 10 St. Thekla: PfG f.

a. leb. u. verst. d. Pfarrei, Georg u. Rosa

Schuster u. Johann u. Anna Egger, Xaver u.

Luzia Schneider, Elt. u. Schw.-Elt. V. 2.-5.4.

keine M.

Willishausen, St. Martinus,

Biburger Straße 8,

m. Deubach, St. Gallus (StG)

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn.

f. Anna u. Anton Reisch, Fam. Habersetzer

u. Berta Hagedorn, Brunhilde Barkow, Anton,

Rosina u. Josef Fischer, Dorothea Eva

Habel, 10 FamGo f. Pf. Dr. Robert Bader. Do

19 Rkr u. Priesterber. Deubach, St. Gallus

Mo 9 M Josef u. Ludowika Mayr, Maria

Kastner, Johann Hartmann u. † Mayrock,

Cäcilia u. Rupert Reitmayer. Do 19 Rkr u.

Priesterber.

Dekanat Aichach-Friedberg

Baindlkirch, St. Martin,

St. Martin-Straße 3,

Mittelstetten, St. Silvester

Sa HB: 8 Trauermette, Auss. d. Allerhlgst.,

Anb. bis 12. MS: 20.30 Osternachtsf. m.

Speisens., BK: 21 Osternachtf. m. Speisens.,

Ried: 22.30 Osternachtf. m. Speisens.,

JM Viktoria Pany, JM Johann Pany.

So HB: 7.45 HochAmt m. Speisens. Maria

u. Florian Engl m. Verw. Rößle, JM Max u.

Monika Menhard, Johann Wittmann m.

Elt., Josef Dietmair, JM Johann Neumair,

Mathias Helfer m. Elt. u. Geschw., MS: 9

HochAmt m. Speisens. Thomas Glaser

m. Barbara u. Paul Haberegger, JM Anny

Grötsch, Therese u. Hermann Träger, JM

Bartholomäus Popfinger, Verw. Leitmeier/Jung,

BK: 10.15 HochAmt m. Speisens.

JM Johann Zimmermann m. Magdalena

u. Frieda Schneller, Anna u. Josef Jörg,

Josef Schneider, Ried: 10.15 HochAmt m.

Speisens. Rosina Lutz m. Elt. Schmid, zum

Dank, Johann Kienberger, Johann u. Maria

Sandmair, JM f. Viktoria Steinhart, August

Steinhart. Mo MS: 8 Amt, Philomena u. Andreas

Kindader m. Verst. d. Fam. Aubele,

JM Andreas Ring, Maria u. Georg Heiß, BK:

19.15 Amt, Ried: 10.30 FamGo Maria Fink,

JM Josef Matschi, Maria Matschi, Verw.

Matschi-Eder. Di Ried: 8 M Alois Igl. Mi MS:

8 M. Do BK: 8 Amt Karl Treffer, Ried: 8 Rkr,

9.30 Probe z. Erstkomm. Fr Ried: 8 Amt m.

Aussetz. u. Segen, Josef Heiß, Franz Xaver

Heiß, Johann Kienberger, Maria u. Josef

Matschi, anschl. Krankenkomm., 16 Probe

z. Erstkomm., HB: 19 M JM Elt. Steinhart-

Köchl, JM Ludwig Köchl, Johann u. Johanna

Riedlberger m. Schwiegerso. Leonhard

Sedlmeir, JM Werner Sanktjohanser, Ernst

Sika, Leonhard Winterholler.

Dasing, St. Martin,

Unterzeller Straße 10

So 6 Osternachtfeier f. alle Leb. u. Verst.

d. Pfarrei mit Speisens., 9.45 PfG d. Pfarreiengem.

f. a. Leb. u. Verst. d. Pfarrei, JM

Viktoria u. Johann Schlatterer m. Martin,

M Elisabeth Asam, Max u. Anna Schmidt,

Kreszenz u. Paul Fritz m. Sophie, Johann

u. Theres Gail, Anton Eder, Veronika Marquart,

Stefan Elbl. Mo 9.45 PfG JM Resi

Rohrhirsch m. Elt. u. So. Georg u. Rosa,

Theresia Wanner, M Ludwig Mayershofer

u. So. Johannes, Ursula Kyrrmayr. Di AM u.

Gebet enfällt! Do in St. Franziskus 19 AM

M Christian Drexl, Martin, Notburga u. Ludwig

Beirle u. Verw., Theresia Müller u. †

Verw., Josef, Walburga u. To. Kreszenz Preisinger,

Matthias u. Franziska Preisinger, Alfred

u. Maria Sprenger u. Jürgen Günther.

Fr 18.30 Rkr, 19 AM JM Stefan Gruber sen.,

Bernhard, Hilda u. Franz Hintermüller, M

Stefan Gruber jun. u. Rudolf Kreutmayr,

Josefa Guggenmos, Marianne Ottmann u.

Elt., Johann Gaier. Sa 8.30 Haus- u. Krankenkomm.,

10.30 Kommunionfeier im

Betr. Wohnen, 18.15 BG d. Pfarreiengem.,

19 VAM d. Pfarreieng. JM Anton Brettmeister,

M Franziska Reif, Anton Eder.

Eurasburg Kuratie, Hl. Kreuz,

Augsburger Straße 3

Sa 20 Osternacht, M f. d. verst. Seelsorger

d. Pfarrei. So 9.45 M Frieda Fitz, Magdalena

u. Johann Häfelein, Maria Engl, Anton

Fleischmann m. Elt., Paul Reithmeir, Katharina

u. Ludwig Haller m. Verw. Mo 5.30 TP:

Alte Schule - Emmausgang, 9.45 M Michael

Lachner m. Elt. u. Geschw., Maria u. Johann

Völk m. Elt. u. Geschw., Theresia u. Andreas

Wittkopf m. Elt. u. Geschw., Max Baumann,

Jakob u. Magdalena Lechner m. Heinrich

Schieder. Do 18.30 Rkr f. Priesternachw.,

19 M Josefa u. Michael Mahl m. Elt., Josef

Schmid, Helga Stumpf, anschl. Bg.

Freienried, St. Antonius

So 6 Osternacht, M Josef u. Anna Bauer, 19

Oster-M, M f. † Angeh. Echter u. Tränkl.

Friedberg, Stadtpfarrkirche St. Jakob,

Eisenberg 2

Sa St. Jakob: 16 BG, 18.30 Auferstehungsfeier

f. Kinder m. Speisensegn., 21

Osternachtsfeier m. Speisensegn. u. Taufe

Justus Egger. So St. Afra:5 Osternachtsfeier

m. Speisensegn., 9 M Berta, Heinrich,

Ernst u. Hilde Klier. St. Jakob: 9.15 Go. St.

Stefan: 10.15 M. St. Jakob: 10.30 Fest-M

m. Speisensegn. Maria u. Alfred Riedl u.

Angeh., 18 Rkr., 18.30 M Josef u. Maria

Greppmeier. Mo St. Jakob: 9 Gemeinde-

Go. St. Afra: 9 M. St. Stefan: 10.15 M Rosina

Moser u. Geschw. St. Jakob: 10.30

Fam-Go Monika u. Heinrich Endres, 18

Rkr, 18.30 M Rupert Hötzl. Di St. Jakob:

18 Euch. Anbet., 18.30 M Michael u. Kreszenz

Binapfl. Mi St. Jakob 8.30 M Katharina

Wörle. Krankenh.K: 16.30 M. St. Jakob:

21.15 Nachtgebet ab 21 Zeit z. Ankommen.

Do St. Jakob: 18 Rkr. Medi-Raum:

18.30 M m. Bibel-teilen, gest. JM Georg

u. Therese Loibl. Fr. St. Jakob: 8.30 M Leonhard

u. Theresia Harlander.

Friedberg, Pallottikirche,

Vinzenz-Pallotti-Straße 14

Sa BG 8-12, 13.30-18, 11.45 Mittagshore,

21 Osternachtf., Speisens. M Anne u. Nikolaus

Heinzelmann u. Anton Raach. So

10.30 M Alois Bauer u. Angeh., 18 Feierl.

Vesper-Go. Mo 10.30 M Franz Wiedemann

u. Elt. Mi 7.15 M Ludwig u. Anna Frey u.

Sö. Do 7.15 M Michael u. Kreszenz Kröpfl,

18.30-19.30 Anb. Fr 18 M Fam. Kurz m. Sö.

u. Schwiegersö. u. Engelbert Hausmann.

BG n. Vereinb. Tel. 0821-60052-0.

Friedberg, Unseres Herrn Ruhe,

Herrgottsruhstraße 29

Sa ab 7 Verehr. d. Hl. Grabes, 8.30 Morgenlob

am Hl. Grab anschl. BG - 11, 15-17

BG, 17.30 Abendlob am Hl. Grab, danach

Schließ. der Wallfahrtskirche. So 5 Feier

d. Osternacht leb. u. verst. Mitgl. der BS,

7 keine M! 8 M JM Sr. Gerburg Vogt SAC,

München, 10 M Wolfgang u. Michaela

Stengl m. Elfriede u. Franz Hillenbrand,

14.30 Festand. Mo 7 M Georg Westermeir,

Friedb (BS), 8 M Elt. Blei u. Kiemer

sowie Michael Balleis, 10 M Sophie Fritz,

Ged. Anna Sissmeir. Di 8.30 M Leb. u. †

der Fam. Zöller-Graf mit Hans Tschöpe u.

Riza Hamza. Mi 8.30 M z. Dank, BG 17.45

entf.! 18.30 M Georg Greppmair m. Elt.,

Christian u. Rosa Witer, Ged. Wenzel u.

Anna Werthan. Do 8.30 M Elt. u. Geschw.

Rickauer, 19.30 Bibelgespr. in d. Turmkap.

Fr 8.30 M z. Dank, 18.30 M Rosa u. Georg

Schlagbauer anschl. Euch. Anbet. u. BG

bis 20.

Friedberg-Derching,

St. Fabian u. Sebastian,

Liebfrauenplatz 3

Sa 8.30 Andacht v. d. Hl. Grab in d. Alten

Kirche, 10 Ministrantenprobe. So 5 Feier

d. Osternacht m. Speisensegn., 10 Fam-

Go m. Speisensegn. Mo 10 PfG. Di 19 Zeit

m. Gott. Mi keine M! Fr 9 M 19 M Paula

Kastl, Josef Fuchs JM, Franz Hagg JM, Richard

Springer JM, Helmut u. Ingeborg

Bonk, Johann Glück JM u. Elt.

Friedberg-Haberskirch,

St. Peter und Paul, Stefanstraße 45

Sa 20.30 Osternachtsfeier m. Speisensegn.

So 10.15 PfG m. Speisensegn. M

f. Maria u. Xaver Beutlrock. So 10.15 PfG

m. Speisensegn. M Maria u. Xaver Beutlrock.

Mo 10.30 PfG M für † Fam Deubler-

Öhl, Werner Wagner, Josef Böck m. Elt.

Do 19 M Martin Knauer, Centa Mayr u.

Schw. Siena Knauer.

Friedberg-Ottmaring, St. Michael,

St.-Michaels-Platz 7

O

Sa 18 Auferstehungsfeier f. Kinder m.

Speisens.. So 6 Osternacht, Weihe d. Feuers,

Speisens., 10 Feierl. Oster-Go M Xaver

u. Elisabeth Heiß, † Geschw. Heiß, Andreas

u. Thomas Wunder JM, Alfons Gail u. † Angeh.

Mo 9.30 M Maria u. Michael Kolper

JM, Walter Brunner, Anton Mayier 1. JM,

Josef u. Margarete Käppler JM, Andreas

u. Maria Meier JM Franz u. Centa Elbl, † d.

Fam. Kammerer u. Limmer, Albert Fischer,

† d. Fam. Jürschik, Maria u. Josef Bachmeir.

Do 18.30 Gebetsstunde, 19 M Robert u.

Anna Schmaus, Maria u. Josef Gutmann JM

u. † Angeh., Maria Frenzel JM, Edmund u.

Engelbert Weiß, um geistl. Berufe, Josef u.

Emma Goss m. To. Gerda, Alfred u. Helene

Bernert, Rosa Funk.

Friedberg-Stätzling, St. Georg,

Pfarrer-Bezler-Straße 22

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisensegn.,

9 PfG m. Speisensegn., M Josef u. Henriette

Wanzel, Berta Wanzel u. Eugenia Tanzer.

Mo 9 PfG M Luitpold u. Karl Gehring m.

Geschw. u. Elt. Di 19 M Lucia Dragon. Mi

18.30 ökum. Vesp., 19 M Johann u. Mathilde

Kitzberger. Fr 8 M z. Ehr. d. hl. Antonius

u. f. d. arm. Seelen. Sa 8 M, 18 Rkr.

Friedberg-Wulfertshausen,

St. Radegundis, Oberer Dorfweg 1

Sa 21 Feier d. Osternacht m. Segn. d.

Ostersp. So 10.15 PfG m. Segn. d. Osterspeisen,

Edmund Blanke, † d. Fam.

Sturm. Mo 10.15 PfG † d. Fam. Hofgärtner,

Otto Rösch u. † Angeh., † d. Fam.

Hammermüller u. Friedl. Di 19 AM. Fr

18.30 Rkr, 19 AM Josef u. Gertrud Dambon,

Kreszentia Kling u. Heinrich Giebing

u. † Angeh., Priester- u. Ordensber.

Kissing, St. Bernhard, Bernhardsplatz 2

So 6 Osternachtsfeier m. Speisensegn.

u. Taufe: Niklas Schuster, 10.30 M Richard

Schmid, 10.30 Kinderkirche. Mo

10.30 M f. † Verw. Schreiner u. Dekan

Neuwirth. Di 18.30 M Alfons Haimer. Mi

9 M Anton Vihl, Georg Kurz. Do 18 Rkr

um geistl. Berufe.

Kissing, St. Stephan, Kirchberg

Sa 21.30 Osternachtsf. m. Speisensegn.

So 9 M Gertrud Pfundstein - von Haack,

Speisensegn., 10 Taufe: Anja Gall. Mo


30./31. März 2013 / Nr. 13 REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL VII

9 PfG. Do 18 Rkr um geistl. Ber., 18.30

M Johann Pflanz sen. u. jun., Franziska

Staffler.

Laimering, St. Georg,

Riedener Straße 10

Sa 20 Osternachtfeier f. a. Leb. u. Verst.

d. Pfarrei m. Speisens.. So 9.45 PfG

Kinderevangel. m. Speisens., M Robert

Bscheider, Johann Treffler, Maria u.

Johann Manhart, 11.15 Taufe von Anton

Rohrmoser. Mo 8.30 PfG M Sophie

u. Alois Dollinger u. Anna u. Michael

Schneider, Johann u. Therese Bradl,

Martin Römmelt u. Juliane Mägele. Mi

19 AM M Schwest. Birgit, Alois Nell u.

Leni Harlacher, M Josef Gammel.

Merching, St. Martin, Hauptstraße 17

Sa 16 Rkr, 17 Ki-Osternachtsfeier. So 5

Auferstehungsf. Mo 9.15 M Ludwig u.

Maria Köchl u. So. Ludwig u. Schwiegerso.

Eugen. Di 18.30 Rkr. Mi 18.30 Rkr. Do

18.30 Rkr. Fr 18.30 Rkr. Unterbergen, St.

Alexander Mi 18 M. Do 17.30 M zus. m.

Schmiechen Marianne Nertinger, So 7.30

Auferstehungsfeier. Schmiechen, St. Johannes

Sa 22 Auferstehungsfeier. Mo

10.45 M Xavier Miller u. † Verw., Pater

Walter Matawa. Sa 19 VAM zus. m. Unterbergen

JM Alois Klaßmüller, Anton u.

Rosemarie Schmid m. Enkel Georg Greisl,

Eleonore Steppberger m. Verw. Steppberger

u. Wild, Margaretha u. Georg Wecker.

Steindorf So 9.30 Auferstehungsfeier in

Steind. m. Hausen u. Eresried JM Ernst

Schmied, Frieda Menhard. Mo 10.45 M in

Schmiechen M f. Pater Walter Matawa. Sa

16.30 Rkr f. d. Armen Seelen in Steindorf,

19 VAM in Eresried Katharina Schmied m.

To. Hedwig u. Enkelin Marianne.

Mering, St. Afra, Maria Himmelfahrt,

Marienplatz

Sa 20.30 Osternachtf. m. Speisensegn.

So 19 M f. Hans u. Anna Lang, Leonhard

Abold. Mo 9.30 M. Mi 17.30 Rkr, 18 M.

Fr 18 Rkr.

Mering, St. Franziskus, Kissinger Str.

Mi 7.15 M im außerord. Ritus.

Mering, St. Michael,

Herzog-Wilhelm-Straße 5

Sa Grabesruhe, 9-11 pers. Anbetung, 17

Rkr. So 5 Feier d. Osternacht, Osterfeuer,

8.30 Hochamt, 10 M f. Anna Schück u.

Alfred Müller, Klaus, Katharina u. Wilhelm

Vogt m. Therese, Thomas u. Anton

Gerstlacher, Anna u. Wnzel Chromy

u. Barbara Eckstein, Adolf Ruhland m.

Verw. Ruhland, Elt. Bichler, m. So. u. Karl

u. Magdalena Schallermeir, 13 Rkr. Mo

8 Amt, 10 M f. Ludwig Asam m. Elt. u.

Schwe.-Elt., Brunhilde Wiesmayer, Anna

u. Georg Neumayr, Viktoria u. Josef Strobl

m. Sö., Anton Rieder, Maria u. Johann

Litzl, Pfr. Rudolf Gaißmayer, 13 Rkr. Di

9 M m. Ged. f. d. Geburtstagsjub. dieses

Monats v. Verw. Huber u. drexl, Fam.

Hemm, Keller u. Ritschka, 17 Rkr. Mi 17

Rkr. Do ab 14 Krankenkomm., 18.30 Rkr

u. BG, 19 M, ansch. euchar. Anb. bis 21.

f. Franz Schaule, Maria u. Martin Käser, †

Verw. Siegel, Schmied, Huber, Rosmarie

Wiesner m. Verw. Wiesner/Zöttl/ Elli u.

Josef Peter u. Pauline u. Karl Neumann.

Fr 7.15 M, 9 Barmherzigkeits-Rkr, 17

Rkr. St. Johannes Baptist Sa 20.30 Osternachtsf.

m. Speisensegn.. So 8.15 M

f. Fam. Greif, Näßl u. Robeller u. Leonhard

Treffler. Mo 8.15 M Maria u. Josef

Bachmeir m. Elt. Friedl u. Enkel Ferdinand.

Theresienkloster Sa 20 Auferstehungsfeier.

So 10 M. Mo 10 M. Di 7 M.

Mi 17.45 M m. Vespergebet. Do 10 M. Fr

15 euchar. Anb., 19 M. St. Agnes Mo 19

Wort-Go. Pflegezentrum Ederer Mo 11

Wort-Go.

Rehrosbach, St. Peter und Paul,

Augsburger Straße 26

Sa 20 Otsernacht, M f. d. verst. Wohlt.

d. Pfareri. So 9 M Karl Friedl m. Elt. u.

Geschw., Dora Strobl. Mo 9.45 M Juliana

u. Matthias Kirchberger m. Verw., Georg,

Magdalena u. Philomean Bradl m. Hildegard

u. Benjamin u. Angeh., Josef u.

Maria Sedlmayr, Michael Ketzer m. Elt.

(Ri), 11 Taufe: Luis Kramer (Ri). Fr 18.30

Rkr f. Priesternachwuchs, 19 M Josef u.

Elisabeth Kramer, Elt. Hackl - Berger,

Theresia u. Georg Pfundmair m. Angeh.,

anschl. BG (Ri).

Rieden, St. Vitus, St.-Vitus-Straße 12

So 6.30 Osternachtfeier f. a. Leb. u. Verst.

d. Pfarrei mit Speisens., in Dasing 9.45

PfG. Mo 9.45 PfG JM Siegfried Janicher

u. Elt. Fr 19 AM n. Mng. Sa 8.30 Haus- u.

Krankenkomm. in Dasing: 18.15 BG, 19

VAM.

Taiting, Maria Verkündigung,

Marienstraße

So 6.30 Osternachtfeier f. a. Leb. u.

Verst. d. Pfarrei mit Speisens.. in Dasing:

9.45 PfG. Mo 9.45 PfG JM Elisabeth Winterle,

Johann Michl, Anna u. Johann Leibl

u. Verw. M Fam. Greppmeir u. Schedel.

Do 19 AM M Fam. Kreutmayr u. Hammerl,

z. Schutzengel. Sa 8.30 Haus- u.

Krankenkomm. in Dasing: 18.15 BG, 19

VAM.

Wessiszell, Unschuldige Kinder,

Pfarrstraße

Sa WZ: 20 Osternachtfeier f. a. Leb. u.

Verst. d. Pfarr. m. Speisens., anschl. Treffen

am Osterfeuer, M Pfarrer Hans Stiefenhofer.

So keine Messen in Wessiszell-

Tattenhausen-Ziegelbach! in Dasing: 9.45

PfG d. Pfarreiengem. Mo TH: 8.30 PfG JM

Katharina Riedlberger, Juliana u. Peter

Escher, M Viktoria Gail m. Johann, Therese

u. Leonhard Gail, Lorenz Bayr. Di AM entf.!

Mi WZ: 19 AM M Elt. Viktoria u. Johann

Menzinger u. To. Viktoria, Ernst Steinle.

Dekanat Schwabmünchen

Aretsried, St. Pankratius,

Marktplatz 7a

Sa 8 Einlad. z. Trauermette in Fischach.

So 10 Fest-Go m. Speisens. Mo 8.45 Go

Josef u. Afra Hampp, Josef u. Centa Kraus

u. So. Gerhard, Hubert Steger u. Magdalena

Miller u. † Angeh. Fr 9 Rkr.

Bobingen, St. Felizitas, Hochstraße 2a

Sa 8 Pfk: st. Anb. bis 12, 15 Altenh: AuferstehGo

m. Speisens., 16.30 Haus Elias:

AuferstehGo m. Speisens., 18 Pfk: AuferstehF

f. Kleini. m. Speisens. So 5 Pfk:

AuferstehF, Taufe Johanna Pietsch u. Julian

Dischinger, 9 Pfk: PfG Speisens., 11

Pfk: Fago Speisensegn. Martin Langenmayr,

To. Thekla u. Angeh., Walter Negele

u. Schwiegerm., Ferdinand Koller u.

Theresia u. Johann Schrammel. Mo Pfk:

8.30 Rkr, 9 PfG, 10.30 M Barbara Oberdorfer

JM u. † Angeh., Franz u. Viktoria

Schuster u. Simone Kania, Reinhard Hefele,

Elt. u. Schwiegerelt., Elt. Vogt u. Enders,

Gertraud Gruber u. Fam. Gruber u.

Käser. Di 18.30 Pfk: M Thomas u. Ulrike

Haas JM u. † Angeh. Haas u. Michel, 21

Lfk Abendl. Mi 8 St. Wolfgang u. Wendelin:

M Richard Veh, Karolina u. Alois

Häring m. So. Alois. Do 10.30 Haus Elias:

Rkr, 16 Altenh.: M, 18.30 Pfk: M † d.

Fam. Knapp u. Kofend, Otto Miehle, Jm u.

Elt. Fam. Jäger, Gieron, Stoll, Max Fischer

u. † Angeh., Elt. u. Geschw. Bühler u. †

Angeh. Fr 7.35 Lfk: Laudes, 8 LfK: M Margaretha

Maschke, Elt. u. Sö. u. Franz Lehner.

Krankenhaus Sa 20 Osternacht m.

Speisens. So 9.30 Osteramt m. Speisens.

Mo 9.30 M. Di 19 M Anna, Matthias u.

Josef Stanzl m. Elt. Mi 19 M. Do 19 M. Fr

19 M. BG vor u. nach jed. M.

Bobingen-Siedlung,

Zur heiligen Familie, Grenzstraße 1

So 5 Auferstehungsf. u. H. Jesus Christus

m. Osterfeuer u. Speisens. - nach Go

Austausch Osterlichter m. d. Evang. Kirche.

Mo 10.30 PfG.

Fischach, St. Michael, Hauptstraße 6

Sa 8 Einlad. z. Trauermette in Fischach.

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisens.,

19 Fest-Go f. 1. JM Leonhard Thoma, JM

Hanns Schneider u. Mutter, Verw. Hörtensteiner/Türn.

Fr 19 AM m. And. d.

Corpus-Christi-Brudersch., Brudersch.-M

Josefa Mögele.

Grimoldsried, St. Stephan, Schulstr. 10

So 10 Hochamt, M Magdalena Weimann

30-M, f. † Fam. Müller, Aider, Olbrich u.

Köbler. Di 9 HausfrauenM, M Georg u.

Juliana Mayer. Sa 18.30 Rkr. 19 VAM, M

Agnes Schmid u. Erich Maier m. Ged. f.

Thekla u. Emil Kugelmann.

Großaitingen, St. Nikolaus

Sa 18.30 Ki-Osternachtf., Wort-Go-

Dienst, 21 Osternachtf. m. Taufwasser u.

Speisensegn., Werner Rieger u. Angeh.

Stegmann, † Geißelmaier/Geh, Berta

u. Anton Schüßler, Magdalena Fischer,

Franz Egger. So 9.30 Rkr, 10 PfG † Meitinger/Ulrich,

Max Lauter, JM Regina

Hartmann, Petra Simmet, Cäcilia u. Josef

Hafner, Matthäus Merk u. Angeh., Maria

u. Andreas Hutter. Mo 10 Emmausg.

m. Zeitl. an d. PK. Mi 9 Rkr. Fr 14 Krankenkomm.,

18 Rkr, 1830 M Theresia Beschenar,

f. d. arm. Seelen.

Hiltenfingen, St. Silvester,

Kirchweg 4a

So 5 Osternachtf., festl. Osteramt m. Weihe

d. Feuers, d. Osterkerze, d. Taufwassers,

Taufgelübdeerneuerung m. Segn. d

Speisen, M f. d. verst. d. PfG, 9.30 Rkr,

10 Festamt, M Franz Kerler u. Elt., Johann

u. Barbarra Wagner u. To. Lieselotte Zieglgänsberger,

Kreszenz u. Johann Schmid

u. So. Rudi, Berta u. Anton Endres, 19 feierl.

Ostervesper. Mo 8.15 Rkr u. Bg, 8.45

Festamt, M Kaspar u. Johanna Lacher u.

† Angeh., Anna Kiermayer, Johann u. Katharina

Schuster. Di 8 Rkr. Mi 7.30 M, Georgine

Eschbach, 19 Rkr in d. Leonhardkap.

Do 19 Rkr. Fr 16 1. Vorbereitungsstd.

d. Erstkommunki. in d. Pfarrk., 19 M,

Dreißigst-M Anneliese Lewald.

Kleinaitingen, St. Martin

Sa 21 Osternachtf. m. Taufwasser- u.

Speisensegn., Paul Büschl m. Angeh.,

Roman u. Maria Müller. Mo 10 PfG

anschl. MMC-Geb. Mi 16.30 Krankenkomm.,

18.30 M Stm. † Geistl. d. Pfarr.

Fr 16 Rkr.

Klosterlechfeld, Pfarr- und Wallfahrtskirche

Maria Hilf, Franziskanerplatz 6

Sa 7.30 Morgenlob, 8-12 stilles Gebet,

10-12 BG. So 5.30 Feier d. Osternacht

m. Taufe: Susann Fuchsluger (Speisensegn.),

10.30 Oster-Go Ingo Grünwald 1.

JT, Georg Meßmer 4. JT, Berta Prade 9.

JT, † d. Fam. Hammermüller u. Eberl, 17

feierl. Ostervesper. Mo 10.30 Oster-Go

Bestattungsdienst der Stadt Augsburg

da, wenn sie uns brauchen

Tel. 0821/3 24-40 28 oder 0821/3 24-40 33

Tag und Nacht erreichbar auch Sonn- und Feiertags

Stadtberger Straße 80a, 86157 Augsburg,

Fax. 0821/324-40 35, E-Mail bestattungsdienst@augsburg.de


VIII REGION AUGSBURG GOTTESDIENSTE VOM 30. MÄRZ BIS 5. APRIL 30./31. März 2013 / Nr. 13

Alle Pfarreien auf den Seiten II bis VIII sind verlinkt. Durch das Klicken auf den Pfarreinamen erhalten Sie zusätzliche Informationen.

Emil Paul Knöpfle 8. JT, Johann Bernhard,

Hermine Schuri u. Stefan Locher, Iganz u.

Viktoria Ortlieb, † d. Fam. Schnatterer u.

Krall, 18 zentrl. Feier d. Ostermontags m.

Emmausgang von Ober- nach Untermeitingen,

ab 19 M (18.30 Wort-Go), anschl.

Agape im Pfarrh. Untermeitingen. Mi

8.30 Rkr, 9 M Ingrid Girwert 2. JT, Franz

Hoffmann 5. JT, Katharina Thomann 5. JT,

Anna u. Karl Maier. Fr 18.30 Rkr, 19 M

Horst Lampeitl (vor kurzem verst.), Maximilian

Mößbauer 10. JT, Anna Walch u.

Angeh., Heddahanna Orendi.

Königsbrunn, Maria unterm Kreuz,

Mindelheimer Str. 24

So 5 Osternachtsf. m. Speisensegn. M

Norbert Schaich, 10.30 Fest-Go m. Speisensegn.

M Josef Hechmann JM. Mo

10.30 M m. Neue Kantorei, 10.30 KiGo.

Di 18.30 Rkr, 19 M f. Priester- u. Ordensber.

Mi 18.30 Rkr, 20.15 Jugendgeb. Fr 15

Geb. z. Sterbest. Jesu, 18.30 Rkr.

Königsbrunn, St. Ulrich,

Bgm. Wohlfarth-Str. 41 a

Sa 17 Rkr. So 5 Osternachtsf. m. Speisensegn.

u. Taufe v. David Bese, M Elisabeth

u. Kurt Glatte, Katharina u. Josef Schimak

u. Angeh., 10.30 Fest-Go m. Speisensegn.,

M Pfr. Rupert Ritzer u. † d. Fam. Bauch,

Hans Günter Wagner, † d. Fam. Dannemann

u. Kapfer, Heinrich Windhaus. Mo

9 M Walter u. Rita Vent u. Rosina Grimm,

Bernadette Wohn, Johanna u. Anton Kaim

u. Franz Skorka, Theresa Ostafin u. Elt. Jan

u. Maria, Traudl Kohl. Di 18.30 Rkr. Mi 8

Laudes, 18.30 Rkr. Do 18.30 Rkr, 19 M

Kommun. beid. Gestalten, Bernadette

Wohn, Ernst, Ella u. Alfried Levi, Walburga

Neumeier, Gisela Rücker u. Maria Fisch,

Anton Glas m. Angeh., Rainer Spreitzer u.

Ingrid Kupfer, Agnes u. Josef Walessa. Fr

18.30 Rkr. Sa. 17 Rkr.

Königsbrunn, Zur Göttl. Vorsehung,

Blumenallee 27

Sa 21 Osternachtf. m. Speisensegn. So

10.30 Fam-Go m. Speisensegn. u. Adoramus

u. Freunde, M Heinrich Elfriede u.

Peter Fischer, Josef Dorotik, Maria Riedlinger.

Mo 10.30 M. Mi 18 Euch. Anb.

u. BG, 19 M Caritas-Seniorenzent. St.

Hedwig Mo 9 M. Di 18.30 M Awo-Seniorenheim

Mo 10 Wort-Go. Nepomuk-

Kapelle Di 19 Ökum. Beten.

Konradshofen, St. Martin,

Grimoldsrieder Straße 6

So 5 Osternachtf. f. d. Pfarreien KH u.

Scherst., festl. Osteramt m. Weihe d. Feuers,

d. Osterkerze, d. Taufwassers, Taufgelübdeerneuerung

m. Segn. d. Speisen,

M Franziska u. Martin Paul, Ernst Keppeler

u. Hubert Sitz u. Elt., Alois Vogg, Walburga

Holzmann, 9.30 Rkr in Scherst., 10

Festamt m. Segn. d. Speisen in Scherst.

Mo 9.30 Rkr in Scherst., 10 Festamt in

Scherst. Di 8 Rkr. Mi 8 Rkr. Do 18.30 Rkr,

19 M Claudia u. Michael Kugelmann, Albert

u. Kreszenz Schorer, Vitus Baur u.

Geschw., Erwin Vogt. Fr 14.30 1. Vorbereitungsstd.

d. Erstkomminik. a. Scherst.

u. KH in d. Pfarrk. Scherst., 8 Rkr.

Lagerlechfeld, St. Martin

Sa 8-12 stilles Gebet, 21 Feier d. Osternacht,

Speisensegn. So 17 feierl. Ostervesper

in KLF. Mo 18 zentrl. Feier d. Ostermo.

m. Emmausgang von Ober- nach

Untermeitingen, ab 19 M (18.30 Wort-Go),

anschl. Agape im Pfarrh. Untermeitingen.

Langenneufnach, St. Martin,

Rathausstraße 23

Sa 20.30 Osternachtsf. m. Speisensegn.

So 10 Hochamt m. Speisensegn. M Max

Vogt m. Ged. f. Monika u. Lorenz Brecheisen

m. Josef, Monika u. Karl, Karl u.

Gisella Wundleger, Josef u. Franziska

Schmid. Mo 10 M Antonie u. Johann

Mayr, Alois Haas u. Verw., Johann Schmid

u. Elt., Xaver Geldhauser z. Jahresged. Di

18.30 Rkr. Do 18.30 Rkr. 19 M Anna u.

Isidor Lehle u. Maria u. Anton Knoll m.

Ged. f. Georg Maugg, f. d. arm. Seelen.

Mittelneufnach, St. Johannes Sa 20.30

Osternachtf. m. Speisens. So 9.30 Rkr,

10 Hochamt, M m. Speisens. f. d. leb.

u. verst. Wohltäter d. Pfarr., f. d. Mutter

Go. z. immerw. Hilfe. Mi 8 Rkr. do 19 M

Benedikt u. Elisabeth Deschler m. Ged. f.

Josef Högg u. Elt., Ehrenfried Scherzer JM,

Josef Högg, Michael u. Johanna Strehle.

Mickhausen, St. Wolfgang,

Pfarrer-Sales-Baur-Straße 5

Sa 11 Taufe v. Elias Samuel Hafner u. Ronja

Dießenbacher. So 5 Osternachtf. m. Speisensegn.

M f. a. Leb. u. Verst. d. Pfarrg. Mo

10 Fest-Go, M Elisabeth Hafner u. Sissi Biber

m. Angeh. m. Ged. f. d. † Verw. Müller-

Knöpfle, Maria Rößle, Helmut u. Sophia

Prinzing, Resi Forster JM. Mi 9 in Münster:

M Adolf u. Therese Lutz u. † Angeh.

Obermeitingen, St. Mauritius

Sa 8-12 stilles Gebet (Kap.), 21 Feier

d. Osternacht m. Speisensegn. So 9

Oster-Go 8. JT Moritz Schäfer, 17 feierl.

Ostervepser in KLF. Mo 11 Taufe: Jakob

Weihmayer, 18 zentrl. Feier d. Ostermontags

m. Emmausgang von Ober- nach

Untermeitingen, ab 19 M (18.30 Wort-

Go), anschl. Agape im Pfarrh. Untermeitingen.

Di 8.30 Rkr (Ka.), 9 M (Kap.). Do

17 Rkr (Kap.). Fr 8-18.55 euchar. Anbetung

(Kap.), 18.15 Rkr (Kap.), 19 M (Kap.);

Gerlinde Preuninger, Franz Springer 6. JT.

Reichertshofen, St. Nikolaus,

Kirchstraße 4

Sa 20.30 Osternachtf.m. Speisens. Mo 10

Fest-Go, M Suitbert Rotter u. † Angeh. Di

19 M.

Reinhartshausen, St. Laurentius,

Waldberger Straße 2

So 8.30 Rkr, 9 Osteramt m. Speisens., M

Helmut Leiter u. Resi Winterholler, Adelbert,

Christine u. Katharina Berger, Anton

u. Anna Wiedemann u. Karl Fuchs. Mo

10.30 Rkr, 11 PfG, M Alfred Jm Schipf,

Elt.u. Schw.-Elt., M Josef JM u. Wolfgang

Seemüller. Di 8.45 Rkr f. d. Kranken.

Reinhartshofen, St. Jakobus

So 18.30 M m. Speisensegn., Isidor u. Karolina

Hochstatter, † Kind. u. Enkelkind.,

veronika u. Georg Fischer, † Kind. Elfriede

u. Karl-Heinz, Georg Eberle u. Elt.

Scherstetten, St. Peter u. Paul,

Kirchgasse 1

So 5 Osternachtf. in KH, festl. Osteramt

m. Weihe d. Feuers, d. Osterkerze, d.

Taufwasser, Taufgelübdeerneuerung m.

Segn. d. Speisen, 9.30 Rkr, 10 Festamt m.

Segn. d. Speisen, M Hilaria, Rosa u. Johann

Wilhelm, Erwin u. Paula Wippel u. †

Angeh. Mo 9.30 Rkr, 10 Festamt, JM Theresia

Rogg, JM Gertraud Rogg, M Georg

Klaus. Di 19 M Martin u. Sofie Schreiegg,

Maria u. Hugo Zahn, Johanna u. Xaver

Zeckle. Fr 14.30 1. Vorbereitungsstd. d.

Erstkommunik. a. Scherst. u. KH in d.

Pfarrk. Scherst., 19 Rkr.

Siegertshofen, St. Nikolaus, Kirchberg Sa

8 Einlad. z. Trauermette in Fischach, 20

Feier d. Osternacht m. Speisens.. Mo 10

Go Engelbert Mayer m. Angeh., Hermann

Blessing, Elt., Geschw. u. Schw.-Elt., Sebastian

Köbler u. So. Karl.

Straßberg, Heilig Kreuz,

Frieda-Forster-Straße 1

So 5 Osternachtf. m. Speisensegn. f. a.

Verst. d. Pfarrg. Mo 9 M Ferdinand Mederle

u. Verw., Margarete u. Anton Bachmann

u. Verw. Ländle-Gartner, Andreas

u. Maria Mayr u. Eduard Lichtenstern,

Aloisia Sacher JM. Fr 19 M Günter Thiel

u. Fam. Hübner, Dressel, Rindt u. Pascher,

Ludwig Lichtenstern u. Angeh., Anna u.

Arnulf Vollmann, Franz und Karolina Vollmann.

Sa 14 Taufe Theresa Maria Baumgartner.

Untermeitingen, St. Stephan,

Pfarrer-Bissle-Weg 1

Sa 8-12 stilles Gebet. So 5.30 Feier d. Osternacht

m. Speisensegn., 9 Oster-Go m.

Speisensegn., 3. JT Erna Puta, 10. JT Elsa

anna Ott, 17 feierl. Ostervesper in KLF.

Mo 18 zentrl. Feier d. Ostermontags m.

Emmausgang von Ober- nach Untermeitingen,

ab 19 M (18.30 Wort-Go), anschl.

Agape im Pfarrh. Unterm. Mi 14 Sen.-Go,

1. JT Manfred Poroda, verst d. Mittwochs-

Messen. Fr 15 Komm.-Feier f. d. Bewohner

d. betr. Wohnens.

Waldberg, St. Radegundis,

Bobinger Straße 12

So 10.30 Rkr, 11 Osteramt m. Speisens.,

M Therese u. Josef Deffner, Konrad, Maria

u. Erich Kanefzky, Adelbert, Christine u.

Katharina Berger, Josef u. Anna Seemüller

u. Geschw. Mo 8.30 Rkr, 9 PfG, M Johann

Schmid u. Elt., Rosina Zerle, Martha

Köbler, Ambros u. Emma Geirhos, Richard

Mögele, Barbara u. Anton Fischer. Mi 18

Rkr.

Walkertshofen, St. Alban, Hauptstr. 30

So 5 Osternachtf. m. Speisens. Mo 10

Fest-Go, M Hermann Refle als 30-M,

Anna Lex, Erhard Kalatschek JM, Karl u.

Justine Biber u. Eugen u. Maria Domberger,

Fridolin u. Berta Böck u. Alois Miller,

Karl Schmid u. † Verw. Micheler, Lore

Drexel JM u. † Verw., Karolina u. Theresia

Knie u. Karl Schorer. Fr 8.30 Rkr, 9 M Maria

Seitz, † Verw. Miller-Strobel, anschl.

Frühst.

Wehringen, St. Georg

Sa 16 Rkr. So 5 Osternachtsf. m. Taufw.-

u. Speisensegn. Marianne Schuster u.

Elt. Mo 8.45 PfG Josef u. Karolina Meitinger,

Ottilie u. Stefan Trometer, Rosalinde

Spindler, Elt. Trautwein u. Schiegg, 30-M

Maximilian Kleinle, Karl Baulig, f. d. Arm.

Seelen. Do 8.30 Rkr, 9 M † d. Seniorengem.,

Alois u. lidwina Kienle, Anna, Georg

u. Ferdinand Gschilm. Fr 9 Krankenkomm.,

18.30 Wort-Go-Feier.

Willmatshofen, St. Vitus, Hauptstr. 86

Sa 8 Einlad. z. Trauermette in Fischach.

So 5 Feier d. Osternacht m. Speisens..

Di 18 Rkr. Fr 18 Rkr, 18.30 AM, Jm Eduard

Letz u. Mutter Anna u. Br. Gottfried,

Dreißigst-M Wilhelm Aumüller.

Wollmetshofen, St. Jakobus maj.

Sa 8 Einlad. z. Trauermette in Fischach,

22 Osternachtf. m. Speisens.. Mo 10 Go

Ottmar u. Anni Fichtel u. † Angeh., Viktoria

u. Johann Bäurle u. Anna u. Jakob

Erlinger, JM Christine Gröschel m. Elt. u.

Bruder Anton, Isidor Schmid, JM Hans u.

Cilli Bäurle u. † Grune. Do 18 Rkr.

Dekanat Günzburg

Ziemetshausen, Maria Vesperbild,

Wallfahrtskirche,

Schellenbacher Straße 4

Sa 8.30-12 BG, 9 Kreuzweg, 14-20 BG,

20 Feier d. Osternacht m. Segn. d. Speisen,

Predigt Prälat Dr. W. Imkamp. Übertr.

auf d. Außenbildschirme d. Kirchenvorpl.

u. auf e. Großbildleinwand in d. Pilgerhaussaal.

So 7-11 BG, 7.30 M Matthias

Weber (30igst) u. Fam. Weber, Fam. Jochum

u. Verw., 8.30 M Fam. Mayer, 10.15

Pilgeramt f. d. leb. u. verst. Wohltäter d.

Wallfahrt. Übertragung auf d. Außenbildschirme

d. Kirchenvorpl. 18.55 Rkr u. BG,

19.30 M † Lorenz u. Magdalena Gerlach.

Mo 7.30 M Johann Kopp m. Elt. u. Geschw.

8.30 M Emminger Hugo u. Centa, Maria

Vesperbild, 10.15 Pilgeramt f. d. leb. u.

verst. Wohltäter d. Wallf., Übertr. auf d.

Außenbildsch. d. Kirchenvorpl.! 18.55 Rkr

u. BG, 19.30 M Valentin u. Maria Zell. Di

7.30 M Karl Gößl, 18.55 Rkr u. BG, 19.30

M Max u. Maria Zeitenmaier u. So. Max,

Steinekirch. Mi 7.30 M Elisabeth u. Christoph

Stolberg u. ihre Fam. 18.55 Rkr u.

BG, 19.30 M Nicole Manthau. Do 7.30 M

S. D. Prinz Wolfgang zu O.-W., 18.55 Rkr u.

BG, 19.30 M Hedwig Donderer, ca. 20.15

Ert. d. Krankenseg. (auch einzeln), 20.30-

21.30 Anb. d. Allerhlgst., BG. Fr 7.30 M f.†

Heinz Krumey, 14 Rkr u. BG, 14.30 Rkr u.

BG, 19.30 M Johann u. Maria Müller, Aichen

anschl. Auss. d. Allerhlgst., Beginn

d. Gebetsnacht, 20.30-21.30 BG, 21.30

Herz-Jesu-Amt † Karl Mayr m. Predigt, 24

M zu Ehr. d. Hl. Pater Pio. Vor u. während

aller Go i. d. R. Gelegenheit z. hl. Beichte!


Den Glauben

leben,

seine Wurzeln

pfl e ge n

Sonntags

Zeitung

www.katholische-sonntagszeitung.de

23. November 2012, MARTIN DREYER:

Die Zukunft des Christentums

Martin Dreyer hat zunächst mit dem Glauben nichts Interview am Hut mit Bischof

und lässt sich nur widerwillig von seinen Eltern Zdarsa in einen zu Ostern

Gottesdienst mitschleppen. Völlig überraschend – ab vor Sonntag allem zu sehen!

für ihn selbst – bekehrt er sich dort und gründet die „Jesus

Freaks“, die das Evangelium sehr unkonventionell 4:57 leben

und verkünden. Doch es kommt noch anders: Er wird trotz

Bekehrung zu einem knochenharten Hamburger Junkie und da-

Martin Dreyer hat zunächst mit dem Glauben nichts am Hut

und lässt sich nur widerwillig von seinen Eltern in einen

Gottesdienst mitschleppen. Völlig überraschend – vor allem

für ihn selbst – bekehrt er sich dort und gründet die „Jesus

Freaks“, 2:10 die das Evangelium 23. sehr November unkonventionell 2012, MARTIN leben DREYER:

und verkünden. Doch es kommt Die Zukunft noch anders: des Christentums Er wird trotz

Bekehrung zu einem knochenharten Hamburger Junkie und dabei

verliert er praktisch Schrtt alles. für Schritt

Trotz allem rappelt er Christ sich mit werden Gottes Hilfe wieder auf und

bleibt seiner Berufung treu: Jesus denen zu verkünden,

an die sonst niemand mehr rankommt. Das Ergebnis ist die Volxbibel,

eine Bibelübersetzung 4:01 in Jugendsprache, die kein Blatt

vor den Mund nimmt und ein Überraschungserfolg wird.

Mehr unter: www.martin-dreyer.de bei und verliert www.volxbibel.com

er praktisch Kreuzweg alles.

Jugend 2000

Rätschaktion im

Bistum Augsburg

eröffnet

Trotz allem rappelt er sich mit Gottes Hilfe wieder auf und

bleibt seiner Berufung treu: Jesus denen zu verkünden,

an die sonst niemand mehr rankommt. Das Ergebnis ist die Volxbibel,

eine Bibelübersetzung 3:01 in Jugendsprache, die kein Blatt

vor den Mund nimmt und ein Überraschungserfolg wird.

© Günter Menzl - Fotolia.com


Vom anderen Ende

der Welt Papst Franziskus bleibt sich selbst treu –

setzte sich schon immer für die Armen

und Benachteiligten ein

Er hat alle überrascht: Er war keiner der hochgehandelten

Favoriten, mit der Wahl des Namens Franziskus

hatten nicht einmal seine Kardinalskollegen gerechnet,

er bricht mit Traditionen und lehnt die Insignien

seiner machtvollen Position ab – Jorge Mario Bergoglio.

Im Sankt Ulrich Verlag erscheint jetzt ein erstes Portrait

des Argentiniers mit Fotos aus seiner Heimat, aus seiner

Jugend, aus der Zeit als Jesuitenpater, Weihbischof und

Erzbischof, aber auch mit den schönsten Fotos von seinen

ersten Tagen als Papst Franziskus.

Der Radio Vatikan-Redakteur Mario Galgano hat Bilder

zusammengestellt, die Jorge Bergoglio als jungen Mann

zeigen, mit seinen Eltern und Geschwistern, die ihn als

Jesuitenpater und während der argentinischen Wirtschaftskrise

und des Staatsbankrotts zeigen. Einige der

Fotos sind bereits berühmt geworden, wie das Bild,

auf dem er als Erzbischof zu Gründonnerstag Drogenabhängigen

die Füße wäscht. Daneben stehen weniger

bekannte Fotos, die den jetzigen Papst von anderen

Seiten beleuchten.

In seinen Texten, die die Bilder begleiten, geht Galgano

darauf ein, wie die Menschen in seinem Umfeld Bergoglio

kennen. Einen zweiten roten Faden bilden die Wahl

Bergoglios zum Papst und seine ersten Tage im Amt,

wie sie Galgano und andere Journalisten aus aller Welt

im Vatikan erlebt haben.

Neu

Der neue Papst

im Portrait

FRANZISKUS

Der Papst vom anderen Ende der Welt. Ein Portrait

Geb., 14 x 22 cm, 88 S., durchgehend farbig

EUR 9,95

Erscheint am 2. April 2013.

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www.sankt-ulrich-verlag.de


30./31. März 2013 / Nr. 13 UNSER ALLGÄU I

NACH MEHRJÄHRIGER PAUSE

Liebevoll arrangierte Szenerie

Bis Dienstag nach Ostern ist in Daxberg ein Heiliges Grab zu bestaunen

Viele alte Haustierrassen leben auf

dem Gelände des Schwäbischen Bauernhofmuseums.

Das Bild zeigt Zaupelschafe.

Foto: Kutter/Bauernhofmuseum

BAUERNHOFMUSEUM

Kinderführung

und Insektenhotel

ILLERBEUREN (red) – Am Mittwoch,

3. April, ab 12 Uhr können

Mädchen und Buben im Rahmen

des Ferienprogramms im Schwäbischen

Bauernhofmuseum Illerbeuren

„Insekten hotels“ bauen (sechs Euro

pro Teilnehmer). Eine Voranmeldung

ist nicht nötig. Festes Schuhwerk

und wetterfeste Kleidung sind

für den Museumsbesuch empfehlenswert.

Am Ostersonntag, 31. März,

ab 14 Uhr lädt das Museum zu einer

Führung für die jüngsten Besucher

ein. Nur der Museumseintritt ist zu

entrichten.

Information/Anmeldung:

Das Schwäbische Bauernhofmuseum hat

nur am Karfreitag, 29. März, geschlossen.

Am Ostermontag, 1. April, ist es

von 9 bis 18 Uhr geöffnet (ansonsten

täglich außer Montag von 10 bis 16 Uhr,

ab April von 9 bis 18 Uhr). Für Kinder bis

sechs Jahre ist der Eintritt frei, für Kinder

ab sechs Jahren kostet der Eintritt einen

Euro. Eine Familienkarte ist ganztägig

gültig und kostet 7,50 Euro. Eine Einzelkarte

für Erwachsene kostet vier Euro,

Info: www.bauernhofmuseum.de

DAXBERG – In diesen Tagen

finden sich in der Daxberger

St. Nikolaus kirche besonders viele

Besucher ein. Dort wartet nach

mehreren Jahren Pause mit dem

Heiligen Grab wieder ein seltenes

Beispiel kirchlicher Frömmigkeit

auf seine Betrachtung. Vor mehr

als einem Jahrzehnt holten der

Schnitzer Adolf Huber und weitere

fleißige Helfer das Gestell vom

Kirchendachboden in Erkheim

und ergänzten es.

Adolf Huber schnitzte vor einigen Jahren

die Christusfigur für das Heilige Grab.

Das Heilige Grab ist

bis zum Dienstag

nach Ostern in der

Kirche

St. Nikolaus

in Daxberg, einem

Ortsteil von Erkheim,

zu sehen.

Danach wird es

wieder abgebaut.

Während sich

anfangs nur wenige

einfanden, kann die

Kirche heute die

vielen Besucher, die

das Heilige Grab bestaunen

möchten,

manchmal kaum

fassen.

Fotos: Diebolder

Ursprung und Entstehungsgeschichte

waren lange unbekannt.

In einem Schreiben vom „Königlichen

Bezirksamt Memmingen“ vom

8. Februar 1884 teilt der „Freiherr

zu Krailsheim“ mit: „Erteilen wir

den Niederkuratelbeschlusse…im

Einvernehmen mit dem bischöflichen

Ordinariate Augsburg die

Oberkuratelbestätigung, dass aus

den verfügbaren Überschüssen der

Pfarrkirchenstiftung Erkheim aus

1883 und 1884, eventuell 1885, ein

neues Grab aus der Kunstanstalt von

B. Kraft in Pfaffenhofen an der Ilm,

im Kostenbeitrage von 938 Mark für

die Pfarrkirche Erkheim beschafft

werde.“

Lange Jahre, sagt Adolf Huber,

war das Heilige Grab verborgen

auf dem Kirchendachboden in Erkheim.

Dort hätten sich die Farben

recht gut im Original erhalten. Es

handelt sich um ein aus Brettern

gebautes Ensemble mit Bretterfiguren.

Das im Nazarener-Stil gestaltete

Grabmal kam bis 1955 in Erkheim

zum Einsatz und wurde vor Ostern

aufgestellt. Nach dem Zweiten Vatikanischen

Konzil wurde es im Dachboden

gelagert – bis es in Daxberg

zu neuen Ehren kam:

Mit Freunden von der Katholischer

Arbeitnehmerbewegung durfte

Huber es dort in der Dorfkirche aufstellen.

Allerdings fehlte das Traggerüst.

Im benachbarten Attenhausen

studierten die Männer, wie ein Heiliges

Grab aufgebaut ist. Die Christusfigur

im Grab war unbrauchbar.

In vielen Stunden schnitzte Huber

einen neuen Körper. Mit dem einstigen

Schreiner Engelbert Denlöffel

bauten sie das Rückgestell und einen

Aufzug für den „Auferstandenen“,

der in der Osternacht oben

durch eine Luke herauskommt. Der

Mechanismus lässt den „Sieger“ in

Höhe des Osterlamms erscheinen.

Am Mittwoch vor Ostern wird seither

in der Filialkirche Daxberg der

ganze Chorraum für die Szenerie

umgestaltet. Bis zum Dienstag nach

Ostern kann das Bild betrachtet

werden.

Josef Diebolder

Information

Das Heilige Grab ist am Karfreitag, 29.

März, von 10 Uhr bis zum Ende der

Anbetung um 20 Uhr zu betrachten. An

Ostern kann das Bildnis von 14 Uhr bis

18 Uhr und am Ostermontag von 14 Uhr

bis 20 Uhr besucht werden.

Die Auferstehungsandacht mit Pater

Anton Lipp und Benjamin Schmid mit

anschließendem Orgelkonzert findet um

19 Uhr statt. Am Dienstag nach Ostern

hält die KAB Grönenbach ab 14.30 Uhr

dort eine Andacht.


II UNSER ALLGÄU 30./31. März 2013 / Nr. 13

GUT AUFGESTELLT

Viel Positives berichtet

Ehrungen beim Pfarrfamilienabend in Illerbeuren

Mehr Info

Bei der Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbundes Erkheim wurden

Hannelore Schmid (links), Angelika Wörle (Dritte von links) und Helene Egg (Vierte

von links) für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Agathe Negele (rechts) und Theresia

Simon (nicht im Bild) wurden für 20 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Vorstandsmitglied

Barbara Eberle (Zweite von links) und Vorsitzende Andrea Müller (Zweite von

rechts) nahmen die Ehrungen vor.

Foto: Heckelsmüller

TRADITIONEN ERHALTEN

Rückschau und Ausblick

Jahresversammlung beim Katholischen Frauenbund Erkheim

ERKHEIM (ey) – Mit 113 Frauen

recht konstant sei der Mitgliederstand

beim Katholischen Frauenbund

Erkheim, sagte Vorsitzende

Andrea Müller bei der Jahresversammlung.

Ein breit gefächertes

Programm sei im vergangenen

Jahr angeboten worden.

Mit dem Verkauf von geweihtem

Dreikönigssalz wurde eine alte

Tradition wieder ins Leben gerufen.

Ebenfalls fanden die Palmbuschen

und Osterkerzen guten Absatz.

Höhe punkte waren unter anderem

der Besuch der Wintervorstellung

MEMMINGER FREIHEITSPREIS

Pakistanisches

Mädchen geehrt

MEMMINGEN (red) – Das pakistanische

Mädchen Malala Yousafzai

ist Preisträgerin des Memminger

Freiheitspreises 2013. Das gab

Oberbürgermeister Ivo Holzinger

im Memminger Rathaus bekannt.

Er wird den Preis im Laufe des Jahres

verleihen. Yousafzai war bekannt

geworden seit sie in einem Internetblog

den Alltag im pakistanischen

Swat-Tal dokumentierte. Das

Tal wurde von 2007 bis 2009 von

den radikalislamischen Taliban beherrscht.

Mit deren Machtübernahme

durften 50 000 Mädchen nicht

mehr die Schule besuchen. Mit ihren

Anklagen gegen das Schulverbot

wurde die junge Frau zu einem

Symbol für den ungehinderten Zugang

von Mädchen und Frauen zu

Bildung und Erziehung. Im Oktober

2012 wurde Malala Opfer eines

Anschlags. Mit schweren Verletzungen

überlebte sie einen Kopfschuss

durch Taliban-Kämpfer, die ihr in

einem Schulbus auflauerten.

zur Pfarreiengemeinschaft Erkheim

des Zirkus Krone in München,

die Radtour nach Günz sowie die

Kirchen führung mit Pater Heinrich

Mühlbauer in Maria Steinbach.

Über die Aktivitäten der zwei

Mutter-Kind-Gruppen berichtete

ebenfalls Andrea Müller. Anschließend

gab die Vorsitzende einen Ausblick

auf das laufende Jahr. Neben

den üblichen Veranstaltungen steht

auch ein Besuch bei einer Hutmacherin

auf dem Programm.

Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Annemarie Seeberger dankte

dem Frauenbund für eine Spende in

Höhe von 1000 Euro.

VORSCHAU

Sommerkonzerte

2013 in St. Alban

AITRANG (oh) – Die diesjährigen

Sommerkonzerte in der Wallfahrtskirche

St. Alban bei Aitrang beginnen

am 30. Juni mit einem Konzert

der Sopranistin Heike de Young.

An der Orgel wird sie begleitet von

dem Neugablonzer Organisten Albin

Wirbl, der auch zusätzliche

Orgelstücke interpretieren wird.

Das zweite Konzert wird von zwei

Interpreten aus Mexiko bestritten.

Professor Gustavo Delgado Parra ist

Domorganist in Mexiko-City und

Professor Ofelia Gómez Castellanos

hat einen Lehrstuhl an der dortigen

Musikhochschule. Die beiden Interpreten

bringen zusammen vierhändige

Kompositionen zum Vortrag.

Dieses Konzert findet am Sonntag,

4. August, statt. Anfang September

werden Professor Margareta Hürholz

und der Konzertorganist Roland

Dopfer die Reihe beenden. Alle

Konzerte beginnen um 15 Uhr, der

Eintritt ist frei, es wird aber um eine

Spende gebeten.

ILLERBEUREN – Der Pfarrfamilienabend

der Pfarrei Illerbeuren

stand ganz im Zeichen von Ehrungen

verdienter Ehrenamtlicher.

Die Mitglieder der Pfarrei sind in

den unterschiedlichsten Bereichen

aktiv.

Für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft

im Kirchenchor wurde Elfriede

Kirchmann mit der Urkunde vom

Amt für Kirchenmusik im Bischöflichen

Ordinariat ausgezeichnet.

Chorleiter Josef Geiger lobte die Geehrte

als „äußerst zuverlässiges und

immer geselliges Mitglied“.

Eine „Ehrung mit Seltenheitswert“

nannte es Pfarrgemeinderatsvorsitzender

Reinhold Zeller, als er

Franz Wölfle für seine Verdienste in

34-jähriger Tätigkeit als Kirchenpfleger

der Pfarrei Kronburg ehrte.

Bau- und Renovierungsarbeiten, Orgelkauf

und Instandsetzungen sowie

die Organisation von zwei Primizen

und der 400-Jahrfeier seien nur ein

kleiner Auszug aus Wölfles Tätigkeiten.

Dazu kämen unzählige Stunden

mit alltäglichen Arbeiten. Stets habe

Wölfle, der altersbedingt aus seinem

Dienst ausscheidet, die Unterstützung

seiner Familie genossen, betonte

auch Pfarrer Anton Rollinger,

der ihm das Ulrichskreuz in Gold

überreichte. Neben Wölfle wurde

auch Karl Kirchmann nach zwölf

Jahren aus der Kirchenverwaltung

verabschiedet. Mit Matthäus Wölfle

und Johann Merz wurden zwei neue

Mitglieder für die Kronburger Kirchenverwaltung

gefunden. In den

Gremien von Kardorf und Illerbeuren

blieb alles beim Alten.

Neun Pfarrangehörige haben

2012 an einem Liturgiekurs teilgenommen,

um neben liturgischen

Grundkenntnissen für Wort-Gottes-Feiern,

Tagzeitenliturgie und

Christus, der Auferstandene, begleitet

uns auf unserem Weg – diese Botschaft

des Ostermontags, der Gang nach Emmaus,

ist Thema des Bildteppichs unter

dem Kreuz an der Chorwand in der Kirche

zu den Acht Seligkeiten in Füssen-West.

Foto: Willer

Pfarrer Anton Rollinger (links) verabschiedete

zwei Mitglieder der Kirchenverwaltung

Kronburg: Karl Kirchmann (Mitte)

wurde nach zwölfjähriger Tätigkeit in der

Kirchenverwaltung, Franz Wölfle (rechts)

nach 34 Jahren als Kirchen pfleger ausgezeichnet.

Fotos: Göppel

Andachten auch zu einer verantwortungsbewussten

Mitarbeit am Aufbau

der Gemeinde beizutragen.

Positives könne man auch von

der seit vier Jahren bestehenden

Pfarreien gemeinschaft Legau-Illerwinkel

berichten, freute sich Zeller.

Dank der Patres in Maria Steinbach

und der Unterstützung der Salesianer

aus Buxheim sei die Anzahl der

Gottesdienste kaum merklich zurückgegangen.

Isolde Göppel

Seit 50

Jahren

singt

Elfriede

Kirchmann

im

Kirchenchor

Illerbeuren.

OSTERMONTAG

Emmausgang

in Füssen

FÜSSEN (phw) – In jüngster Zeit

lebte die Tradition auf, am Ostermontag

singend und betend „nach

Emmaus“ zu gehen. Das Emmausgehen

war in Bayern von alters her ein

Brauch der Männer, mit Einkehr in

Kapellen und im Wirtshaus. Es war

auch ein Tag der Familienausflüge

und der Anfang der Wallfahrten und

Umritte. In der Pfarrei St. Mang in

Füssen findet am Ostermontag früh

um 7 Uhr wieder der Emmausgang

nach St. Walburga Weißensee statt.


30./31. März 2013 / Nr. 13 UNSER ALLGÄU III

ST. PETER UND PAUL

Benefizkonzert für

die Staufner Orgel

OBERSTAUFEN (oh) – Ein Benefizkonzert

für die Staufner Orgel, die

ab Mitte April renoviert wird, gibt es

am Freitag, 5. April, um 20 Uhr in

der Pfarrkirche St. Peter und Paul in

Oberstaufen. Die Organisten Nella

Ziter und Helmut Hollweck sowie

Martin Kerber (Trompete) und

Hans Niehsen (Tenor) präsentieren

Werke von Bach, Reger, Haydn und

anderen. Die 1919/1920 erbaute

Orgel der Kirche St. Peter und Paul

zählt zu den wenigen weitgehend

unverändert erhaltenen Großorgeln

aus der Zeit des Übergangs von

der Spätromantik zur Epoche des

Neobarock im süddeutschen Raum.

Der Eintritt ist frei, Spenden für die

Orgelrenovierung sind erwünscht.

OSTLITURGISCHER LEHRERCHOR

Slawisches

Osterkonzert

KEMPTEN (hjth) – Am Samstag, 6.

April, um 20 Uhr eröffnet der Ostliturgische

Lehrerchor sein Jubiläumsjahr

(50-jähriges Bestehen) im Hofgartensaal

der Residenz Kempten.

Zu Gehör kommen Gesänge aus der

russischen Osternacht, die in der

altslawischen Kirchensprache dargeboten

werden. Auch eine neue CD

wird vorgestellt. Karten: Musikhaus

Rimmel, Telefon 08 31/2 27 76, und

Abendkasse.

KLOSTER IRSEE

Neues Festival

„Tonspuren“

IRSEE (ah) – Vom 5. bis 7. April

beherbergt Kloster Irsee das neue

Festival „Tonspuren“ mit internationalen

Solisten, drei Kinder- und

Jugendchören der Region und zahlreichen

Kooperationen mit anderen

künstlerischen Institutionen. Im

Mittelpunkt stehen zwei Schulprojekte

mit der Gustav-Leutelt-Schule

Kaufbeuren-Neugablonz und der

Josef-Guggenmos-Volksschule Irsee,

die die Arbeit des Komponisten

Claudio Puntin seit Monaten

begleitet haben. Hinzu kommt der

Carl-Orff-Chor Marktoberdorf und

das Ensemble Animato, die Kompositionen

des gleichen Schweizer

Tonschöpfers proben. Am Freitag, 5.

April, wird das Festival um 21 Uhr

mit einer Lichtinszenierung und einem

Wandelkonzert eröffnet.

Information/alle Termine:

www.tonspuren.de

Siegender Christkönig

Romanisches Kruzifix kehrt ins Stadtmuseum Kaufbeuren zurück

KAUFBEUREN (oh) – Rechtzeitig

zur Passionszeit ist eine der ältesten

Skulpturen aus der umfangreichen

Kruzifixsammlung des Stadtmuseums

Kaufbeuren, ein romanischer

Kruzifixus, wieder nach

Kaufbeuren zurückgekehrt und

im geänderten „Gewand“ präsentiert

worden.

Die aus Pappelholz geschnitzte

Christusfigur aus dem 13. Jahrhundert

gelangte 1936 mit der Überführung

der Wiebelschen Kruzifixsammlung

in die Bestände des

Stadtmuseums. Anlässlich einer umfangreichen

Restaurierung von 2008

bis 2012 in den Restaurierungswerkstätten

der Technische Universität

München konnte die Entstehung

auf etwa 1220 datiert werden.

Das Kreuz stammt aus dem süddeutschen

Raum, möglicherweise

aus der Nähe von Landsberg. Bei

den kunsttechnologischen Untersuchungen

kam zu Tage, dass die

Skulptur im Laufe der Zeit mehrere

Veränderungen erfuhr. So wurde

etwa die aus der Romanik stammende

Fassung des Gekreuzigten

insgesamt sechs Mal überfasst. Als

nahezu intakt erwies sich eine Fassung

aus der Barockzeit, in der das

romanische Bildwerk eine Bemalung

erhielt, die der Interpretation

der Leiden jener Epoche entsprach.

Entsprechend dramatisch war die

damalige Neuinterpretation, die sich

insbesondere in einem veränderten

Inkarnat, also der Farbgebung

Links: der Zwischenzustand mit freigelegter barocker Fassung, rechts: der romanische

Kruzifixus (Endzustand) nach der Freilegung auf die Reste der romanischen

Fassung.

Fotos: Lehrstuhl für Restaurierung der TU München

der Haut, sowie durch aufgemalte

Wundmale und Blutspritzer zeigte.

Durch die umfangreichen Freilegungsarbeiten

konnte das Bildwerk

wieder den Ausdruck zurückerlagen,

den es zur Entstehungszeit

hauptsächlich hatte: die Geste des

siegenden Christkönigs. Ohne die

finanzielle Unterstützung der Ernst

von Siemens Kunststiftung wäre das

Projekt nicht zu realisieren gewesen.

Stilistisch nimmt die Christusfigur

eine Zwischenposition ein. Einige

Elemente entsprechen den romanischen

Kreuzigungsdarstellungen,

während andere Aspekte weitere

Jedes Ei ein wahres Kunstwerk

NESSELWANG (sl) – Jedes Ei ein wahres Kunstwerk – das gilt im Ostereiermuseum

von Monica Nusser im Hotel Post, Hauptstraße 25, in Nesselwang

ganz besonders (siehe auch Katholische SonntagsZeitung Nr. 12). Die beiden

abgebildeten Ostereier sind zwei von mehr als 2000 Ausstellungs stücken.

Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Fotos: Nusser

stilistische Entwicklungen ankündigen.

Der hölzerne Kruzifixus ist insbesondere

durch seine bewegte Haltung

geprägt. Sowohl in der Hüfte

als auch in den Knien vollzieht die

Figur einen Knick. Das dadurch entstandene

„Zick-Zack“- Motiv bildet

eine Abkehr vom Typus des romanischen

Christkönig, der häufig relativ

gerade an das Kreuz geheftet ist.

Information:

Das Stadtmuseum Kaufbeuren öffnet

am 8. Juni wieder seine Pforten für

Besucher, Info: www.stadtmuseumkaufbeuren.de

BASILIKA ST. LORENZ

Rundfunk überträgt

Gottesdienst

KEMPTEN (oh) – Der BR überträgt

in seinem 1. Hörfunkprogramm am

Ostermontag, 1. April, von 10 bis 11

Uhr den Gottesdienst aus der Basilika

St. Lorenz mit Dekan Bernhard Ehler.

Musikalisch wird die Messfeier gestaltet

vom Vokalensemble und dem Orchester

der Basilikamusik St. Lorenz

(Konzertmeisterin: Susanne Kühn)

unter Leitung von Benedikt Bonelli.

Solisten: Gertrud Hiemer-Haslach

(Sopran), Hedwig Schöner (Alt), Stefan

Heidweiler (Tenor) und Michael

Dreher, (Bass), Orgel: Walter Dolak.

Aufgeführt wird die „Missa in C“ für

Chor und Orchester von Franz-Xaver

Richter. Am Ostersonntag finden

ab 18.15 Uhr Tonproben statt. Die

Abendmesse um 19 Uhr findet in

gleicher Weise wie die Übertragung

am Ostermontag um 10 Uhr statt.

zur Liveübertragung

am 1. April, 10 Uhr


IV UNSER ALLGÄU 30./31. März 2013 / Nr. 13

Auch in Augsburg werden Erwachsene getauft

Schritt für Schritt Christ werden

In der Osternacht werden mehrere Erwachsene aus dem Allgäu getauft

KEMPTEN/HEIMENKIRCH –

Die Vorfreude auf die Osternacht

ist groß bei den mehr als 20 erwachsenen

Katechumenen in der

Diözese, die Bischof Konrad Zdarsa

im Februar zum Empfang des

Taufsakraments zugelassen hat.

Über mehrere Monate haben sich

die Taufbewerber intensiv vorbereitet.

Die Katholische Sonntags-

Zeitung stellt zwei der Taufgruppen

vor.

Drei Taufbewerber bereiten sich

in der Gruppe von Schwester Emmanuela

Hartmann von der City-Seelsorge

St. Lorenz in Kempten auf den

Empfang des Sakraments vor. Eine

junge Frau, bereits als Baby getauft,

nimmt zudem als Firmbewerberin

an dem Kurs „Christwerden“ teil:

Sandra Schadeck ist erst 19 Jahre alt

und damit die Jüngste im Vorbereitungskurs.

Weil sie zum Zeitpunkt

der regulären Firmung einen Beinbruch

hatte, will sie diese jetzt nachholen.

„Ich möchte die Firmung haben,

weil ich später vielleicht einmal

kirchlich heiraten will“, sagt sie. Sich

in der Gruppe so intensiv mit dem

katholischen Glauben zu beschäftigen,

gefällt der jungen Frau, die im

Vergleich zu den anderen Teilnehmern

einen gewissen Vorsprung hat:

Sandra, die philippinische Wurzeln

hat, stammt aus einer sehr religiösen

Familie. „Meine Mutter hat mich so

großgezogen“, erklärt sie.

Bei Michael Hein, der seit 1990

im Allgäu lebt und aus den Neuen

Bundesländern stammt, war das

ganz anders. „Ich komme aus einem

völlig atheistischen Elternhaus“, erzählt

der staatlich geprüfte Betriebswirt

für Hotellerie und Gastronomie.

„Wo ich herkomme, spielte

der katholische Glaube kaum eine

Rolle.“ Irgendetwas gab es dennoch,

das ihn anzog und so suchte er als

junger Erwachsener den Kontakt

zu kirchlichen Gruppen und dem

evangelischen Pfarrer seines damaligen

Heimatortes, auch wenn er damit

nicht auf die Gegenliebe seiner

Eltern stieß.

Auf dem Weg bestärkt

1990, nach der Wende, verschlug

es ihn nach Oberstdorf. Die evangelische

Kirchengemeinde unterstützte

ihn damals, half ihm Fuß zu

fassen. „Ich habe zu diesem Zeitpunkt

noch mehr Berührung mit

dem Glauben bekommen und viele

Leute getroffen, die ihren Glauben

auch gelebt haben, egal ob evangelisch

oder katholisch.“ Dass er von

ihnen in einer schwierigen Zeit viel

Unterstützung erfuhr, habe ihn auf

seinem Weg bestärkt, sagt Hein.

Schließlich lernte er in Oberstdorf

seine Frau kennen – es war der letzte

und entscheidende Mosaikstein auf

seinem Weg. „Sie stammt ebenfalls

aus den Neuen Bundesländern und

hat sich als Erwachsene taufen lassen

– vor vier Jahren, katholisch“,

sagt er. Die Partnerin bestärkte ihn

mit ihren Erfahrungen in seinem

Wunsch, sich taufen zu lassen. Die

Vorbereitung in der Gruppe empfindet

Michael Hein als große Bereicherung.

Seit Ende

November treffen sich die Teilnehmer

um Schwester Emmanuela alle

zwei Wochen und bearbeiten

Grundthemen des katholischen

Glaubens wie: „Wer ist Gott?“, „Kirche

– was ist das?“, „Die Sakramente“

oder „Die Bibel“. Nach einem

kurzen Impulsreferat bleibt jeweils

viel Zeit für Gespräche und Fragen.

„Man muss ganz an der Basis anfangen,

aber es ist mein spannendster

Kurs überhaupt“, sagt Schwester

Emmanuela.

Sie freut sich über die Wissbegierde

und Offenheit der Teilnehmer.

Seit die City-Seelsorge St.Lorenz vor

fünf Jahren an den Start ging, gibt es

die Kurse zur Vorbereitung auf die

Taufe. Jedes Jahr hat die Ordensfrau

seitdem zwei bis vier Erwachsene

auf den Empfang des Taufsakraments

vorbereitet. Die Vorbereitung

ist intensiv und verlangt den Teilnehmern

einiges ab, weil sie vieles

zum ersten Mal hören.

Michael Hein lobt die Kursleiterin:

„Ich genieße die Treffen richtig

und das, was man dazulernt“, erklärt

er. Durch seine Lebenserfahrung habe

er zwar schon eine gewisse Gottesbeziehung

gehabt, „aber das Wissen

hat gefehlt“.

Diana Lang empfindet es ähnlich.

Die junge Frau stammt aus Köthen/

Sachsen-Anhalt und lebt in Krugzell.

„Im Nachhinein denke ich, ich

war schon immer mit dem Glauben

verbunden, durch viele Schicksalsschläge.

Ich habe bereits an irgendetwas

geglaubt, ich wusste nur nicht

genau, an was“, erklärt sie.

Lang, deren drittes Kind in

diesen Tagen zur Welt kommt,

wünscht sich, dass ihre

Kinder im Glauben aufwachsen

und damit eine

Facette des Lebens

mitbekommen, die

in ihrer eigenen

Kindheit in der

ehemaligen DDR

keine Rolle spielte.

„Damals wurde

einfach

alles, was

den Glauben

betraf,

links liegen gelassen“, erzählt sie.

„Da war zwar die Kirche im Ort und

wer wollte, konnte sonntags zum

Gottesdienst gehen. Aber ich wusste

eigentlich nie: Was bedeutet Gottesdienst?

Warum geht man da rein?“

1995 kam Diana Lang nach Bayern

und fand nach und nach mehr

zu Gott. „Plötzlich habe ich erkannt,

dass es mehr gibt, als einfach an irgendetwas

zu glauben.“ Ihr Wunsch,

getauft zu werden, sei dann über die

Jahre gewachsen. Das Erlebnis der

Taufen ihrer ersten beiden Kinder

habe dieses Bedürfnis noch verstärkt.

„Das berührt einen. Man steht als

Mutter daneben, man glaubt, aber

man ist eben selbst nicht getauft.“

Durch den Kurs „Christwerden“,

der neben Schwester Emmanuela

auch von Marianne Müllner – selbst

vor einigen Jahren als Erwachsene

getauft – begleitet wird, sei sie noch

mehr in den Glauben hingewachsen.

Auch sie hat das gemeinsame Lernen

als bereichernd erlebt. „Wir sind ein

super Team“, sagt Lang. Die Teilnehmer

wollen auch in Zukunft Kontakt

halten. Keine Frage, dass die

Gruppe auch dabei sein wird, wenn

nach Ostern die Taufe von Diana

Lang und ihrem Baby stattfindet.

Wundersame Rettung

Auch in Heimenkirch gibt es eine

Katechumenengruppe. Tam Thang

Luu, der aus Vietnam stammt, spielt

dabei eine besondere Rolle: Seine Geschichte

bewegt. Vor 33 Jahren hatte

Tam Thang Luu (56) den Tod vor

Augen. Er saß in einem Flüchtlingsboot,

das ihn wegbringen sollte aus

seiner Heimat Vietnam. Ein Motordefekt

trat auf. Das Boot war nicht

mehr steuerbar und sank. Da begannen

Katholiken zu beten. Tam Thang

Luu hatte in seiner Familie eine buddhistische

Prägung bekommen und

hörte nur zu. Und er erlebte, was er

selbst als Wunder bezeichnet: „Kurz

nach dem Gebet wurde unser Boot

von einem Helikopter aus entdeckt

Schwester Emmanuela Hartmann

mit den Teil nehmern des Kurses

„Christ werden“: Diana Lang (vorne links)

und Michael Hein (hinten) sowie Sandra

Schadeck (vorne rechts). Michael Hein

wird in der Osternacht in St. Lorenz

zusammen mit einem weiteren

Taufbewerber getauft, Sandra Schadeck

erhält das Sakrament der Firmung.

Diana Lang wird mit ihrem Baby nach

Ostern getauft. Im Bild ist auch Marianne

Müllner, die den Kurs mitbegleitet.

Foto: Loreck


30./31. März 2013 / Nr. 13 UNSER ALLGÄU V

Nadine Zeininger (Mitte) und ihre Tochter Marie-Luise wollen sich in Heimenkirch taufen lassen. Links im Bild Tam Thang Luu,

der diesen Schritt bereits vor 30 Jahren gemacht hat.

Foto: Winkler

und wir wurden auf die ‚Cap Anamur‘

gebracht. Wir waren gerettet.“

Tam Thang Luu fasste sofort den

Entschluss: „Ich lasse mich taufen.“

Wenige Wochen später war er in

Heimenkirch im Westallgäu angekommen.

Er sprach kein Wort

Deutsch. Aber seinen Entschluss

verfolgte er mit aller Konsequenz.

Es fand sich ein katholischer Pfarrer

aus Vietnam, so dass die Vorbereitung

auf die Taufe in seiner Muttersprache

erfolgen konnte.

Vor 30 Jahren war es dann soweit:

Aus Tam Thang Luu wurde

Martin. Auf diesen Namen ließ sich

der heute 56-Jährige taufen und als

Martin kennt ihn in der Pfarrgemeinde

St. Margareta seither jeder.

Denn in diesen drei Jahrzehnten ist

der Flüchtling von einst zum Gemeinde-Mitglied

geworden, hat im

Kirchenchor gesungen und gestaltet

Familiengottesdienste mit.

Erfahrungen weitergeben

Seine Geschichte bewegt. Aber

mit all diesen Details kannte sie

kaum jemand in Heimenkirch. Erzählt

hat sie Tam Thang Luu am

ersten Abend der Katechumengruppe.

Deren Gründung stand an, weil

sich mit Nadine Zeininger und ihrer

Tochter Marie-Luise zwei Taufbewerber

fanden. „Ich wusste sofort,

dass ich dabei sein möchte“, erzählt

Tam Thang Luu. Denn gut kann er

sich erinnern an jene Zeit vor über

30 Jahren, in der er sich auf die Taufe

vorbereitete. Diese Erfahrungen

wollte er weitergeben – und dachte

dabei an die beiden Taufbewerber.

Tatsächlich erreichte er schon

am ersten Abend die ganze Gruppe.

„Seine Geschichte hat mich tief bewegt“,

erinnert sich Markus-Claudius

Jejkal. Der Ortspfarrer und Dekan

Franz Xaver Schmid hatte den Pfarrgemeinderat

auf eine Beteiligung an

der Gruppe angesprochen – „das interessierte

mich“. Am ersten Abend

habe man sich über die eigenen Gotteserfahrungen

ausgetauscht und

das führte zum Erzählen von Tam

Thang Luu – aber auch zum eigenen

Nachdenken. „Der Moment nach

dem Empfang der Kommunion ist

ein ganz Besonderer für mich“, hat

Markus-Claudius Jejkal bei dieser

Selbstreflektion gespürt, denn: „Da

ist mir Gott ganz nah.“

Aber auch die anderen Teilnehmer

haben die zurückliegenden Monate

als etwas Besonderes erlebt. So

auch Christa Kegel. Die Sekretärin

vom Pfarramt ist „begeistert, wie die

Taufbewerber die Vorbereitung ernst

nehmen“. Es sei etwas „Besonderes,

gerade in der heutigen Zeit, in denen

sonst nur über Kirchen austritte

gesprochen wird“. Und Christa Kegel

spürte, wie selbst verständlich sie

in den Glauben und die Kirchengemeinde

hineinwuchs.

Pfarrer Schmid hat den monatlichen

Treffen kein starres „Lernprogramm“

zugrundegelegt. Wissen

habe Nadine Zeininger schließlich

schon mitgebracht. Und das, obwohl

Kirche und Glauben im Leben

der heute 37-Jährigen zunächst

keine Rolle spielten. Sie wuchs in

der damaligen DDR auf. Nach der

Trennung von ihrem Ehemann kam

sie mit Tochter Marie-Luise (11)

2010 ins Allgäu. Hier lernte sie ihren

neuen Partner kennen – und mit

ihm dessen katholische Familie.

Da lag ein besonderes Ereignis

schon einige Zeit zurück. Während

einer Autofahrt habe sie ein Sekundenschlaf

überwältigt, erzählt sie.

Wie im Traum hörte sie die Stimme

ihrer Mutter, die sie wachrief.

Doch die Mutter war schon viele

Jahre vorher gestorben. Hinter diesem

Erlebnis sah sie Gott. Im Allgäu

dann besuchte sie eine Abendmesse

und habe in der Kirche sofort eine

beschützende Atmosphäre gespürt.

Wohl gefühlt habe sie sich und sei

während des Gottesdienstes ruhig

und ausgeglichen geworden. „Ich

kam mir vor, als würde ich in eine

Familie aufgenommen“, erinnert

sich die 37-Jährige. Hier ganz dazugehören,

das möchte Nadine Zeininger

und entschloss sich daher,

sich taufen zu lassen, ebenso wie

ihren neugeborenen Sohn Clemens.

Dessen Halbschwester Marie-Luise

möchte da nicht abseits stehen und

hat sich ebenfalls entschlossen, sich

Info

Die Erwachsenentaufe

taufen zu lassen. Und nach einem

Gespräch mit Pfarrer Schmid war

klar, dass die Vorbereitung gemeinsam

mit der Mutter erfolgen sollte.

Entschluss zieht Kreise

Der Entschluss von Nadine Zeininger

zieht Kreise. Auch mit ihrer in

Berlin lebenden Schwester habe sie

schon manches Gespräch über den

Glauben geführt. Sie kommt in der

Osternacht auch zur Taufe ins Westallgäu.

Und die Katechumenengruppe

wird es wohl auch danach geben.

Als bereichernd haben alle Teilnehmer

den Austausch erlebt. „Wir sind

doch als Gruppe zusammengewachsen“,

stellt Mesnerin Fini Schmid

fest. Auch sie hatte sich sofort bereit

erklärt, bei den Abenden dabei zu

sein. Und sie hat festgestellt, dass sie

hier tiefgründiger über den Glauben

gesprochen habe als mit manchem

langjährigen Bekannten.

Susanne Loreck/Olaf Winkler

Information:

Die Osternacht in St. Lorenz in Kempten

beginnt am Ostersonntag, 31. März, um

5 Uhr morgens. Ab November 2013 bietet

die Cityseelsorge St. Lorenz wieder

einen Kurs „Christwerden“ an. Kontakt:

Pfarrbüro, Telefon 08 31/54 05 60-0.

In der Pfarrkirche St. Margareta in

Heimenkirch im Westallgäu beginnt die

Osternacht am Karsamstag, 30. März,

um 20.30 Uhr.

In der Osternacht werden die Taufbewerber

durch Taufe, Firmung und Eucharistie

in die Gemeinschaft der Gläubigen

aufgenommen. Der Lichtfeier

am Osterfeuer und dem Einzug mit

Weitergabe des Lichts folgt der Wortgottesdienst.

Bestandteil ist die Lesung

vom Durchzug des Volkes Israel

durch das Rote Meer: So wie das Volk

Israel dadurch Freiheit erlangt, ist auch

das „Durchgehen“ durch das Wasser

der Taufe ein Zeichen des Freiwerdens

von der Macht der Sünde.

Bei der eigentlichen Tauffeier wird das

Taufwasser geweiht, wobei auch die

Osterkerze als Symbol der Auferstehung

in das Taufwasser eingesenkt

wird. Im Weihegebet wird noch einmal

an alle biblischen Stellen erinnert, in

denen Wasser eine zentrale Rolle

spielt, unter anderen an die Taufe Jesu

im Jordan.

Schließlich werden die Taufbewerber

gefragt, ob sie dem Leben ohne Gott

widersagen und dem Glaubensbekenntnis

zustimmen.

Danach erfolgt die Taufe: Das Taufwasser

wird über das Haupt des Taufbewerbers

gegossen. Der Priester spricht: „Ich

taufe Dich im Namen des Vaters und

des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

„Wasser ist Ausdruck von zwei Dingen:

Es wird abgewaschen, was an der Gemeinschaft

mit Gott hindert und zugleich

ist Wasser Symbol des neuen Lebens

mit Christus“, erklärt der Kemptener Dekan

und Stadtpfarrer Bernhard Ehler.

Drei Zeichen verdeutlichen, was in der

Taufe geschehen ist, vor allem die Salbung

mit Chrisam, die bei erwachsenen

Täuflingen im Rahmen der unmittelbar

folgenden Firmung geschieht.

Wer mit Chrisam gesalbt wird, ist Christ

(Christus: der Gesalbte). Die Salbung

ist Ausdruck der Würde, aber auch der

Verpflichtung jedes Christen, seinen

Glauben zu bezeugen. Der Taufschal

(Taufkleid) und die Taufkerze sind weitere

Zeichen.

Anschließend erneuert die ganze Gemeinde

ihr Taufversprechen und wird

mit Weihwasser („Tauferinnerungswasser“)

besprengt. Beim letzten Teil

der Osternacht, der Eucharistiefeier,

empfangen die Getauften die Erste

Heilige Kommunion.

sl


VI UNSER ALLGÄU 30./31. März 2013 / Nr. 13

KEB

Begegnungsreise

nach Sachsen-Anhalt

MEMMINGEN/MINDELHEIM

(ey) – In Fortsetzung der Reise von

2012 unternimmt die Katholische

Erwachsenenbildung Unterallgäu

(KEB) mit der Pfarreiengemeinschaft

Memmingen St. Josef/Christi Auferstehung

und den Dekanaten Memmingen

und Mindelheim vom 13. bis

16. Mai eine Begegnungs- und Kulturreise

nach Sachsen-Anhalt, entlang

der „Via Romana“ (Nordroute).

Das Besichtigungsprogramm umfasst

Burgen, Schlösser, Kirchen, Klöster

und sakrale Schätze.

AUKTIONSHAUS ZELLER

116. Kunstauktion

am Bodensee

LINDAU (oh) – Das Auktionshaus

Zeller, Bindergasse 7, in Lindau veranstaltet

vom 11. bis 13. April die

116. Internationale Bodensee-Kunstauktion.

Im Bereich religiöse Malerei

findet sich unter anderem eine

spätgotische Altartafel mit der Darstellung

des heiligen Martin (Ausrufnummer

488, Limit 7500 Euro) aus

der Ulmer Zeitblom-Werkstatt. Auch

Grafik, Edelsteine, Möbel, Fayencen,

Ikonen, Silber, zwei lebensgroße

Bronze-Löwen und vieles mehr kommen

zum Aufruf.

Ob hier der Osterhase wohnt? Ostern liegt mitten im Ostallgäu.

UNTERWEGS IN DER REGION

Wo das ganze Jahr Ostern ist

Ein kleiner Ort im Ostallgäu trägt einen besonderen Namen

ALLGÄU – Osterhofen, Osterrainen,

Osterreuthen, Osterzell,

Oster ried, Osterhofen , Osterberg

– viele Orte in der Region verweisen

auf den ersten Blick auf Ostern.

Doch woher kommen all die

Ortsnamen auf „Oster-“ wirklich?

Der Wortteil verweist auf die

Himmelsrichtung. So wie etwa

Westerhofen oder Nordhofen westlich

oder nördlich einer anderen

Siedlung liegen oder das „Sont-“ in

Sonthofen auf den Süden verweist,

steht Oster- für „östlich von“.

Der Weiler Ostern (Gemeinde

Halblech) trägt als einziger Ort in

Deutschland diesen Namen. Seit

1503 heißt die Siedlung entweder

Osteren, Osstern oder Osßtern.

Die geografische Deutung bietet

sich auch hier an und doch gibt es

noch einen anderen Aspekt: Bartholomäus

Eberl vermutete in seinem

1926 erschienen Buch „Die bayerischen

Ortsnamen“, dass der Name

Ostern vom althochdeutschen

„Ostoron“ abgeleitet ist und wohl

Fotos: König

Auch ein Osterberg gibt es im Allgäu.

mit dem Osterfest und den damit

verbundenen Bräuchen zusammenhängt.

Er denkt in erster Linie an

einen Platz, an dem früher Osterfeuer

angezündet wurden. Das Abbrennen

dieser Osterfeuer fand mit

Vorliebe auf einem Berg oder Hügel

statt, um die Flammen weithinein

ins Land leuchten zu lassen.

Und da der Weiler Ostern erhöht

liegt, könnte diese Deutung durchaus

zutreffend sein. Jochen König

Information/Anmeldung:

bis 23. April: KEB Unterallgäu, Montag

bis Donnerstag 9 bis 11.30 Uhr, Telefon

O 82 61/2 22 13 / Fax: O 82 61/2 03 80,

E-Mail: Keb-ua@web.de

TREUE MITGLIEDER

Viele bringen sich ein

Jahresversammlung beim Katholischen Frauenbund Sontheim

SONTHEIM (ey) – Nahezu 60

Mitglieder des Katholischen

Frauen bundes Sontheim begrüßte

Vorstandsmitglied Martina Mayer

bei der Mitgliederversammlung.

Über die Aktivitäten des vergangenen

Jahres wie etwa das Osterfrühstück

oder das Seminar „Wie kann

die Kirche im Dorf lebendig bleiben?“

berichtete Vorstandsmitglied

Angelika Schütz. Margret Müller

ging auf die Aktionen der Senioren

ein. Über die Erfolge des Basarteams

sprach Thea Schütz.

Neuwahlen standen ebenfalls

auf der Tagesordnung. Vier bisherige

Vorstandsmitglieder stellen sich

nicht mehr zur Wahl. Neu in den

Information/Anmeldung:

Vorbesichtigung vom 30. März bis 9.

April täglich von 11 bis 18 Uhr, Informationen

und Abbildungen der Objekte

unter www.zeller.de

Vorstand nachgerückt sind Katharina

Schmid und Cornelia Weber.

Das Amt der Kassenprüfer ging an

Gabi Röck und Thea Schütz.

Für 25 Jahre Zugehörigkeit wurden

geehrt: Angelika Aurbacher,

Martina Breitruck, Martha Demler,

Gundi Diem, Traudl Ernst (davon

16 Jahre in der Vorstandschaft), Ilse

Haugg, Franziska Mayer, Dorothea

Ness, Berta Ohneberg, Petra Weigele,

Sigrid Rampp, Renate Rapp,

Christine Raupold, Roswitha Reffler,

Christa Schneider, Elke Schwarz,

Gertraud Stich, Christine Strobel,

Theresia Vogler, Cornelia Weber geehrt.

Eine besondere Auszeichnung

erhielt Heidi Adä für 50-jährige Zugehörigkeit.

OTTOBEUREN

KLB-Versammlung

in der Eldernkapelle

OTTOBEUREN (jd) – In der Eldernkapelle

bei Ottobeuren beginnt

am Donnerstag, 25. April, um 19.30

Uhr mit einem Abendlob die KLB-

Jahresversammlung. Anschließend

findet im Ottobeurer Gasthaus

Mohren die Landvolkversammlung

statt. Landvolkseelsorger Pater Magnus

Klasen spricht über „Hoffnung,

Glaube, Liebe – Braucht‘s des?“.

OSTERSONNTAG

Musical-Show

im Haus Hopfensee

HOPFEN AM SEE (red) – Unter

dem Titel „Espen Nowacki‘s Musical-Show“

gibt es am 31. März, 20

Uhr (Einlass: 19 Uhr), im Haus

Hopfensee Höhepunkte aus über

20 Musicals, die von zwei Musicals-

Stars präsentiert werden.

Karten/Reservierung:

Telefonisch: 0 83 63/2 06 99 00.

Die neue Vorstandschaft des Katholischen Frauenbundes Sontheim: Hinten von

links: Katharina Schmid, Cornelia Weber, Xaveria Zettler, Elke Pistel und Martina Mayer

sowie die beiden Geehrten (vorne von links): Traudl Ernst (25 Jahre, davon 16 Jahre

Vorstandsarbeit) und Heidi Adä (50 Jahre).

Foto: Heckelsmüller


30./31 März 2013 / Nr. 13 UNSER ALLGÄU VII

Menschen im Gespräch

Mit klanglich und rhythmisch

effekt vollen Liedern von Kathi Stimmer-Salzeder

schuf der Kirchen chor

Weinried (Unterallgäu) beim Gottesdienst

in der Weinrieder Pfarrkirche

St. Laurentius die richtige Stimmung

für eine besondere Ehrung:

Für 60-jähriges Singen durfte Maria

Bock aus der Hand von Pfarrer Joachim

Dosch die Goldene Anstecknadel

mit Dankurkunde des Amtes

für Kirchenmusik entgegennehmen.

Foto: Bader

Pfarrer Heinrich Krowicki (links)

ehrte nach dem Gottesdienst in der

Pfarrkirche St. Michael in Thalhofen

Hermann Huber (Zweiter

von links), der 16 Jahre in der

Kirchen verwaltung St. Michael tätig

war. Ihm wurde eine Ehrenurkunde

der Diözese Augsburg übergeben.

Dieter Huber (Mitte) gehörte über

24 Jahre der Kirchenverwaltung als

Kirchenpfleger an. In seine Amtszeit

fielen eine große Kirchensanierung

im Innen- und Außenbereich, die

Renovierung des Pfarrhofs und dessen

Umbau zum Pfarrheim, außerdem

weitere Arbeiten im alten und

neuen Friedhof und einiges mehr.

Dieter Huber wurde eine besondere

Ehre zuteil. Er erhielt die höchste

Auszeichnung, welche die Diözese

Augsburg für Laien zu vergeben hat:

das Ulrichskreuz in Gold mit einer

Ehrenurkunde. Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Brunhilde Friedrich

(Zweite von rechts) bedankte sich

für das große Engagement für die

Kirchenverwaltung. Nachfolger des

Kirchenpflegers wurde Franz Parzinger

(rechts). Foto: Huttner

Eine steile Karriere hat Gottfried

Schweikart aus Oberthingau (Zweiter

von links) hingelegt: Mit acht

Jahren begann er als kleiner Ministrant

in der Pfarrkirche St. Stephan,

mit 15 wurde er Oberministrant

und mit 17 Jahren übernahm er, als

damals jüngster Mesner weit und

breit, den Mesnerdienst. Am Fastensonntag

Laetare feierte er mit vielen

Oberthingauern in einem festlichen

Gottesdienst sein 25-jähriges

Dienstjubiläum als Mesner. Im Anschluss

an den Gottesdienst wurden

die Verdienste des Jubilars gewürdigt.

In humorvollen Versen hob

die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates,

Marlies Weber (links), die vielen

Tätigkeiten, die während eines

Kirchenjahres anfallen, „ans Licht“:

Täglich Auf- und Zuschließen der

Kirche, Schneeräumen, Heizung

schalten, Altarraum vorbereiten, Liturgiegewänder

bereitlegen und vieles

mehr. Viele unscheinbare Arbeiten

und Aufgaben, unsichtbar und

kaum erahnbar, würden für die Gottesdienste

verrichtet. Marlies Weber

lobte vor allem Gottfried Schweikarts

Bedächtigkeit und Geduld,

seine ruhige Art und große Gewissenhaftigkeit.

Hektik sei nicht sein

Ding. Kirchenpfleger Josef Heringer

(rechts) überreichte Schweikart eine

Ehrenurkunde des Mesnerverbandes

der Diözese Augsburg, von Pfarrer

Edward Wastag (Zweiter von rechts)

bekam er die dazugehörende Verdienstnadel

in Silber angesteckt und

von der Pfarrgemeinde erhielt er einen

Geschenkkorb. Foto: Fuhrmann

Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes

in der Pfarrei St. Peter und

Paul in Ellhofen wurden zwei langjährige

Kirchenverwaltungsmitglieder

durch Pfarrer Frank Schneider

verabschiedet und für ihren unermüdlichen

ehrenamtlichen Einsatz

geehrt: Xaver Achberger (Zweiter

von links) war seit 1968 im Pfarrgemeinderat

Ellhofen, von 1970 bis

1986 als erster Vorsitzender. 1982

wurde er zum ersten Mal in die Kirchenverwaltung

gewählt, seit 1986

bis Anfang 2013 war er durchgehend

als Kirchenpfleger tätig. Für

Glockenläuten von

St. Peter und Paul

seinen engagierten Dienst erhielt er

von der Diözese das Ulrichskreuz

in Gold. Roman Erd (Dritter von

links) war seit 1968 als Waldwart

tätig und dann ebenfalls seit über

30 Jahren in der Kirchenverwaltung

Ellhofen aktiv.

Gleichzeitig wurden auch die vier ab

2013 aktiven Kirchenverwaltungsmitglieder

der Gemeinde vorgestellt

und in ihre Ämter eingeführt. Das

Bild zeigt neben den ausscheidenden

Kirchenverwaltungsmitgliedern

Erd und Achberger Pfarrer Schneider

mit den aktuellen Mitgliedern

Andrea Satzger (neue Kirchenpflegerin),

Stefan Achberger, Peter

Stadelmann und Günther Holzer.

Foto: Beha

In Scheidegg ist die langjährige Kirchenpflegerin

der Pfarrei St. Gallus,

Antonie Sinz (Mitte, sitzend) verabschiedet

worden. Von 1993 bis Ende

2012 übte sie ihr Amt vorbildlich

aus. Pfarrer Austin Abraham (Dritter

von rechts) lobte ihr Engagement

und verwies auf die vielen Dienste,

die in ihre Zeit als Kirchenpflegerin

fielen. „Dazu zählen das Thema

Kindergarten, die Kirchenrenovierung,

der Umbau des Pfarrhofs, die

Restaurierung der Orgel, die Sanierung

der Galluskapelle, die intensiven

Vorbereitungen der zahlreichen

Kirchenverwaltungssitzungen und

vieles mehr.“ Er überreichte ihr die

Dankesurkunde der Diözese sowie

das Silberne Ulrichskreuz. Verabschiedet

aus der Kirchenverwaltung

wurde auch Hubert Briegel (Dritter

von links). Für seine langjährigen

Dienste als Schriftführer wurde er

mit einem Geschenk geehrt. Neu

in die Kirchenverwaltung aufgenommenwurden

Elisabeth Fäßler

(Zweite von links) und Gabriel Fäßler

(Zweiter von rechts). Foto: Kreyer

Das Katholische Landvolk lädt zum

Emmausgang ein. Foto: Diebolder

OSTERMONTAG

Emmausgang

des Landvolks

OTTOBEUREN/EGGISRIED

(jd) – Am Ostermontag, 1. April,

findet um 13.30 Uhr der Emmausgang

des Katholischen Landvolks

Memmingen-Ottobeuren statt. Ausgangspunkt

ist die Kapelle Eggisried.

Unter dem Thema „Braucht,s des?

Glaube – Liebe – Hoffnung“ führt

der Weg über mehrere Stationen

nach Stephansried. Der Emmausgang

findet bei jedem Wetter statt.

Den Abschluss bildet ein geselliges

Beisammensein in Klosterwald.

„ZEIT FÜR UNS“

Ein Tag für

Brautpaare

MELLATZ (oh) – „Zeit für uns“ –

unter diesem Motto bietet die Eheund

Familienseelsorge Brautpaaren

die Möglichkeit, mitten in den

Hochzeitsvorbereitungen innezuhalten

und sich auf den gemeinsamen

Lebensweg einzustimmen. Beim

Brautleutetag am Samstag, 20. April,

im Bildungshaus in Mellatz haben

interessierte Paare Zeit, miteinander

zu überlegen, welchen tieferen Sinn

der Gang zur Kirche an ihrem Festtag

für sie hat und was ihnen wichtig ist

für ihren gemeinsamen Lebensweg.

Mit anderen Paaren und dem Leitungsteam

können sie über Grundthemen

von Partnerschaft und Ehe

ins Gespräch kommen und erhalten

darüber hinaus zahlreiche Anregungen

zur Gestaltung der kirchlichen

Trauung.

Information/Anmeldung:

bis 14. April: Ehe- und Familienseelsorge

in Kempten, Telefon 08 31/2 86 27,

E-Mail: efs-kempten@bistum-augsburg.

de, weitere Termine unter

www.hochzeit-kirchlich.de


VIII DIE WOCHE IM ALLGÄU 30./31. März 2013 / Nr. 13

Sonntag, 31. März

„Große italienische Nacht der Oper“

Bad Wörishofen – Hochkarätige Künstler

präsentieren am Ostersonntag, 31. März,

um 20 Uhr im Kursaal in Bad Wörishofen

„Die große italienische Nacht der Oper“.

Unter den Solisten ist Gary Martin, der

bereits in Produktionen der Metropolitan

Opera in New York an der Seite von

Placido Domingo sang und auf internationalen

Opernbühnen zuhause ist. Mit

dabei sind auch Wolfgang Schwaninger,

einer der führenden deutschen Tenöre,

sowie Katharina E. Leitgeb und Elisabeth

Artmeier (Sopran). Ebenso wirkt der Philharmonische

Chor mit. Info: www.badwoerishofen.de

Osterkonzert

Bad Grönenbach – Die Grönenbacher Musikanten

veranstalten am Ostersonntag,

31. März, um 20 Uhr wieder das traditionelle

Osterkonzert in der Schulturnhalle.

Ein abwechslungsreiches Programm,

zusammengestellt von Dirigent Manfred

Endres, das aus traditioneller und moderner

Blasmusik besteht, erwartet die

Besucher. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Faszination Vogelbeobachtung

Seifen/Immenstadt – Eine Wanderung

in die Welt der Vögel im Naturraum Iller

wird am 31. März um 8.30 Uhr in Seifen

bei Immenstadt angeboten. Treffpunkt:

Holzfederstele auf dem Illerdamm 1,

Parkplatz rechts der Firma Bosch im

Gewerbegebiet „Seifener Becken“, Kosten:

sechs Euro, Jugendliche ab 14 Jahre

zwei Euro, Kinder kostenlos, Anmeldung:

AlpSeeHaus Immenstadt, Telefon

0 83 23/99 88 77 (jeweils am Vortag bis

12 Uhr).

Kunsthandwerkermarkt

Fischen – Puppen, Bären, Schmuck, Glasmalerei,

Kerzen, Tischdecken, Filzarbeiten,

Klosterarbeiten, Bilder und vieles

mehr gibt es am Ostersonntag, 31. März,

von 10 bis 18 Uhr beim Kunsthandwerkermarkt

im Kurhaus Fiskina in Fischen.

Auch eine Puppen- und Bärenklinik erwartet

die Besucher. Der Eintritt kostet

1,50 Euro.

Ein Körbchen mit bunten Eiern

ALLGÄU – Hat der Osterhase etwas gebracht? Ein Körbchen mit bunten

Eiern? Hoffentlich im Freien suchen Kinder am Ostersonntag die liebevoll

bestückten Nester.

Foto: Loreck

Montag, 1. April

Buxheim

14 Uhr, Führung in der Kartause Buxheim,

Treffpunkt: Eingang zur Kartause.

Dauer: ca. 90 Minuten, Eintritt: 6,50 Euro,

Anmeldung nicht erforderlich.

Mindelheim

14 bis 17 Uhr, Familientag der Mindelheimer

Museen, Spiele und Spaß für die Familie,

mit Museumscafé, Mindelheimer

Museen, Hermelestraße 4, Eintritt frei.

Oberstdorf

14 Uhr, „Überraschungseier!“, kurzer Osterspaziergang

für Familien mit Eiersuche,

Unkostenbeitrag: 2,50 Euro, Treffpunkt:

Oberstdorf-Haus, Foyer, Anmeldung erforderlich

bei Tourismus Oberstdorf,

Telefon 0 83 22/7 00-1 27.

Kaufbeuren

14 bis 16 Uhr, Emmausspaziergang der

Kolpingsfamilie Kaufbeuren, Treffpunkt:

Kolpinghaus, Adolf-Kolping-Straße 2a.

Memmingen

19.15 Uhr, „Orgelmusik zum Wochenbeginn“,

Chordirektor Weiherer hat Musik

ausgesucht, die sich mit dem Thema „Vater

unser“ beschäftigt. Es erklingen Werke

von Johann Sebastian Bach, Dieterich

Buxtehude, Felix Mendelson Bartholdy,

Benjamin Britten und Alexandre-Pierre-

Francois Boely, Sankt Josef, Eintritt frei,

Spenden für die Kirchenmusik erbeten.

Dienstag, 2. April

Diepolz

10.30 bis 12 Uhr, Führung zum Leben und

Arbeiten der Allgäuer Bergbauern, Allgäuer

Bergbauernmuseum, Anmeldung

im Museum, Telefon 0 83 20/7 096 70,

Info: www.bergbauernmuseum.de

Bad Wörishofen

15.30 Uhr, „So hilft Kneipp bei Gelenkarthrose

(Schulter-Hüfte-Kniegelenke)“,

Vortrag mit Demonstration, Kneipp-Museum,

Vortragsraum.

Memmingen

15.30 Uhr, Führung durch die Sonderausstellungen

„Kino und der Kinematografische

Blick“ und „Blackmagickparty“ mit

der Kunsthistorikerin Andrea Himmelsbach,

Mewo-Kunsthalle, Bahnhofstraße 1,

Treffpunkt an der Kasse, Eintritt: fünf

Euro.

Mittwoch, 3. April

Diepolz

10.30 bis 12 Uhr, Führung zur Milchwirtschaft

mit Käseprobe, Allgäuer

Bergbauern museum, Anmeldung im Museum,

Telefon 0 83 20/7 096 70.

Seeg

16 Uhr, Kirchenführung durch die Pfarrkirche

St. Ulrich.

Kaufbeuren

15 Uhr, Führung für Einzelpersonen durch

die Crescentia-Gedenkstätte, jeden

Mittwoch und jeden ersten und dritten

Samstag im Monat, Crescentiakloster,

Obstmarkt 5, Treffpunkt: Pforte.

Donnerstag, 4. April

Lindau

19 Uhr, Sprichwörterführung „Hätten

Sie‘s gewusst?“, Treffpunkt: Tourist-Information,

Kosten: sechs Euro.

Kempten

14 Uhr, virtuose Akkordeonmusik mit

Eugenie Krause (Akkordeon) und Hans

Natterer (E-Bass), Haus der Senioren,

Schützenstraße 2.

Freitag, 5. April

Bad Wörishofen

20 Uhr, „Il Mimo führt sich auf“, Pantomime,

mit Wolfgang Fendt („Il Mimo“),

Haus Zum Gugger, Bachstraße 16, Karten

nur an der Abendkasse im Guggerhaus,

geöffnet ab 18.45 Uhr.

Buxheim

14 Uhr, Kinderführung durch die Kartause

Buxheim, Treffpunkt: Kartausenmuseum

(Eingang im Norden), Eintritt: drei Euro,

keine Anmeldung erforderlich.

Samstag, 6. April

Diepolz

15 bis 17 Uhr, „Vegetarische und vegane

Brotaufstriche“, bitte mitbringen: zwei

Schraubgläser, Kursleitung: Sandra Südbeck,

Allgäuer Wildkräuterfrau, vhs-Kurs,

Allgäuer Bergbauernmuseum, Anmeldung:

Telefon 0 83 21/6 67 30.

Kempten

ab 8 Uhr, Flohmarkt, Allgäuhalle.


Begegnungen im

- Zentrum

Einmal im Monat stellt das YOUCAT Zentrum interessante junge Christen vor,

die eine besondere Glaubensgeschichte erzählen können. Sie sind ihren eigenen

Weg gegangen, haben mit Gott unmöglich Scheinendes erreicht und geben Euch

spannende Einblicke in Glaube, Kirche oder Gesellschaft.

„Gott braucht dich nicht“

– eine Bekehrung

Esther Maria Magnis – Freitag, 12.04.2013, 19:30 Uhr

©Paul Badde

Wege aus der Sucht –

Suchst du noch oder lebst du schon?

Fazenda da Esperança – Pater Christian Heim

Freitag, 24.05.2013, 19:30 Uhr

Aus dem Tagebuch eines frommen

Musikchaoten

Tobias Emmanuel Mayer – Freitag, 14.06.2013, 19:30 Uhr

Neu

im YOUCAT-

Zentrum!

Knockin‘ on heaven‘s door

YOUCAT-Runde März/April 2013 für junge Leute (15-30 Jahre)

Wann: 8 x Dienstags, ab 05.03.2013, 19.30 Uhr

Wo: YOUCAT-Zentrum, Karlstraße 10, 86150 Augsburg

Anmeldung: 0821/410108-12 (Plätze beschränkt)

Mehr Infos über unsere Themen und Referenten findet ihr auf www.youcat.org.

Bei Fragen könnt ihr euch einfach direkt an uns wenden:

pia.manfrin@youcat.org


FORTSETZUNGSROMAN 30./31. März 2013 / Nr. 13

durch die Ziegenhäute

scheinende Sonne

13Die

tauchte den Innenraum

in gelbes Licht. Da, wo eine Ritze

zwischen Rahmen und Wand war,

strahlte sie hindurch und zauberte

silberne Streifen von aufgewirbeltem

Staub in die Luft. Wie ruhig

und friedlich es in diesem Moment

doch war! Ursula schaute sich um,

und in ihr war ein Gefühl, als würde

ihr all das hier bereits gehören.

So musste es sich anfühlen, wenn

sie erst mal Bäuerin war.

Lange gönnte sie sich aber keine

Pause. Der Stall musste noch ausgemistet

werden, und außerdem wollte

sie auch in ihrem Verschlag ein

wenig Ordnung machen. Als sie

aus dem Stall zurückkam, stand

Ludger am Brunnen. Schnell huschte

sie unbemerkt ins Haus und verschwand

hinter der geflochtenen

Wand ihres Verschlages. Hier stöberte

sie durch all die getrockneten,

auf bewahrten Kräuter. Prüfte die

Tie gel mit Pasten und Salben und

fand in einer Ecke ein kleines ledernes

Bündel. Sie erinnerte sich, Ester

hatte dies einmal auf dem Tisch

ausgebreitet, als Ludger sich einen

Dorn in den Fuß getreten hatte.

Der Dorn war abgebrochen, und

die Wunde hatte nach einigen Tagen

zu eitern begonnen. Ester hatte

seinen Fuß angesehen und war

dann zu ihren Sachen gegangen. Sie

kam mit einem Salbentiegel und

mit dem Lederbündel zurück. Sie

hatte das Leder ausgerollt, und einige,

verschiedene Gegenstände kamen

zutage. Da gab es ein kleines,

sehr spitzes Messer, mit dem hatte

sie die eitrige Beule an Ludgers Fuß

aufgeschnitten. Dann hatte sie ein

anderes Ding genommen, das aussah

wie ein umgebogener Draht,

und hatte damit den Dorn aus der

Wunde gezogen. Anschließend hatte

sie alle gelbe Flüssigkeit aus der

Öffnung gepresst, bis es nur noch

blutete, und hatte zuletzt die Stelle

mit der Salbe bestrichen. Ludger

selbst hatte sich einen Streifen Stoff

um den Fuß gebunden und war

von dannen gehumpelt.

Ursula erinnerte sich an die Szene.

Vorsichtig löste sie die Bänder

um das Bündel und rollte es auf ihrem

Schoß auseinander. Die Gegenstände

waren alle aus Metall,

dort, wo sie spitz oder scharf waren,

glänzten sie, die Griffe weiter oben

waren allesamt grau-grünlich. Ursula

nahm jedes dieser Werkzeuge

behutsam in die Hand. Sie hatten

ein angenehmes Gewicht in der

Hand. Das spitze, kleine Messer

kannte sie bereits. Den umgebogenen

Draht, dessen offene Enden

man gegeneinander drücken konnte,

war wie eine kleine Zange aus

Daumen und Zeigefinger, mit der

man etwas greifen konnte. Außer-

Im Frühsommer machen

sich der Bauer und die

meisten Hofbewohner

auf den Weg zum Markt

um Waren zu tauschen

und zu verkaufen. Nur

Arnulf, der Knecht,

Jungbauer Ludger und

Ursula bleiben zurück.

Während die Männer auf

der Weide zu tun haben,

macht die junge Frau in der

Stube sauber – zunächst allein.

dem war da noch eine dünne Nadel,

die aus einem Griff ragte, und eine

kleine Schere, deren schma le Griffe

denen der Pinzette ähnelten und

im Missverhältnis zu den beiden

zierlichen, dreieckigen Scherenblättern

standen.

Alles war schön sauber, spitz und

scharf. Ursula legte das Besteck zurück

ins Leder, schlug es oben und

unten über den Inhalt und rollte es

dann von einer Seite auf. Anschließend

umwickelte sie es mit dem

dünnen Lederriemen und legte das

Bündel zu ihren persönlichen Sachen.

Sie war so vertieft in ihr Tun,

dass sie nicht bemerkte, wie Ludger

ins Haus kam, die Sauberkeit prüfend

musterte und schließlich hinter

sie trat und sie verstohlen beobachtete.

„Hast du auch die Strohsäcke alle

aufgeschüttelt?“ Er fragte mit bestimmtem,

aber auch freundlichem

Ton. Ursula erschrak, zuckte zusammen

und fuhr zugleich herum.

Auf dem Boden kauernd sah sie zu

dem Burschen hinauf. „Ludger!

Wieso schleichst du dich so heran?

Mir blieb fast das Herz stehen.“ Sie

rappelte sich auf und kam vor ihm

zu stehen. Sie spürte seine Wärme,

er roch nach Heu und Vieh, seine

Haare waren nass, er musste sich

am Brunnen erfrischt haben. Ursula

trat noch einen halben Schritt

vor und legte eine Hand auf seine

Brust. Ludger beugte sich zu ihr

und küsste sie. Erst auf die Wange

und dann auf den Mund. Ursula

spürte wieder diese Flammen auf

der Haut und konnte nicht anders,

als sich an ihn zu schmiegen. Er

fuhr fort sie zu küssen. Das Spiel

nahm ihr den Atem. Ludger zog sie

noch enger an sich, und mit einer

Hand streichelte er ihre Brust. Warme

Schauer durchfuhren Ursula. In

Foto: akg-images/

Erich Lessing

sich hörte sie zwei Gedanken rufen:

weglaufen oder weitermachen?

Ludger nahm ihr die Entscheidung

ab. Ohne von ihr zu lassen,

schob er sie mit kleinen Schritten

zu ihrem Lager. Dann beugte er

sich soweit vor, dass sie Angst bekam,

hintenüber zu fallen, aber er

hielt sie und ließ sie ganz sachte auf

den Strohsack hinab.

Später rollte er sich zur Seite, atmete

hörbar schwer. Ursula versuchte,

in sich hineinzuspüren. Es

war alles so anders. Es hatte nicht

wehgetan, es war sogar schön und

aufregend gewesen. War das Wollust?

Ludger erhob sich. Dann ging

er ohne ein Wort. Ursula ärgerte

sich. Konnte der Holzkopf nicht

einmal etwas Nettes oder Liebes sagen?

Dann stand sie auf und begann

die Sachen für den Wald zu

packen. Sie nahm zwei Scheiben

Brot, etwas Speck und Käse mit.

Außerdem rollte sie auch ihr zweites

Kleid, die Schürze und das Unterkleid

zusammen und stopfte alles

in einen Sackbeutel. Dann griff sie

sich noch den Korb und ein kurzes

Messer und machte sich auf den

Weg.

Von Ludger war nichts zu sehen.

Um ihren geheimen Ort nicht zu

verraten, ging sie nicht auf direktem

Wege dorthin, sondern beschritt

einen großen Bogen, bei

dem sie an Stellen kam, wo sie bisher

immer etwas gefunden hatte.

Der Tag war warm, und auch wenn

sie recht bedächtig ausschritt, kam

sie doch bald in Schweiß. Sie bekam

Durst und schlug jetzt den

Weg zum Bächlein ein. Schon bald

hörte sie sein Plätschern und Glucksen.

Die Sonne ließ das helle Grün

der neuen Blätter an allen Bäumen

aufleuchten. Alles roch frisch, sie

hörte das Summen der Insekten in

der Luft, nicht weit entfernt hämmerte

ein Specht gegen einen

Baum.

Als sie schon fast beim kleinen

Wasserlauf angelangt war, wurde sie

einer sachten Bewegung in ihrem

Augenwinkel gewahr. Sie schaute

dort hin, und im hellen Grün zweier

Büsche stand groß und erhaben

ein Hirsch. Noch nie hatte Ursula

solch ein Tier so nahe gesehen. Wie

die Krone einer Majestät stand das

vielendige Geweih des Hirsches

über dessen Kopf. Ursula hielt den

Atem an. Der Hirsch schaute sie

ebenso erschrocken an wie sie ihn.

Dann schüttelte er kurz den Kopf

mit all seiner Last und wandte sich

ab. Die Büsche schlugen hinter ihm

zusammen, und Ursula konnte nur

noch die sich entfernenden Huftritte

hören. Ursula wurde sich klar darüber,

dass sie im Wald nie alleine

war. Überall um sie herum war Leben,

verbargen sich Tiere und warteten

nur ab, bis sie vorbei war, um

dann wieder ihren Alltagsgeschäften

nachzugehen. Ursula merkte,

wie sehr sie den Wald liebte. Vielleicht

war sie deswegen immer ohne

Furcht in ihm, ohne Angst vor

wilden Tieren oder anderen Bedrohungen.

Endlich am Bächlein angekommen,

stillte sie ihren Durst. Das

Was ser, das sie schöpfte, benetzte

auch ihren Hals und rann hinab

zwischen ihre Brüste und in ihr

Kleid bis auf ihren Bauch. Dieses

erfrischende Gefühl spornte sie an,

schnell zum Tümpel zu kommen.

Sie wollte sich in das kühle Wasser

legen.

Auf der Felsplatte angekommen,

blieb sie außer Atem und verzückt

stehen. Der Ort erschien ihr heute

noch viel schöner, als sie ihn in Erinnerung

gehabt hatte. Sie hörte

die Vögel ruhig zwitschern. Da war

kein krächzendes Warnen eines Hähers,

kein Knacken im Gehölz. Sie

sah sich noch einmal scheu um und

zog sich dann ihre Kleider über den

Kopf. Langsam ließ sie sich in das

kühle Wasser gleiten. Es war doch

frischer als erwartet und nahm ihr

beinahe die Luft zum Atmen. Doch

schon bald hatte sie sich daran gewöhnt.

Sie suchte sich einen Sitzplatz,

nahm ein Stück Stoff und

begann sich damit abzureiben.

DIE KREUZFAHRERIN

Stefan Nowicki

Gebunden, 384 S.

Sankt Ulrich Verlag

ISBN:

978-386744-154-4

19,95 EUR

Fortsetzung folgt


Youcat heißt der offizielle

Jugend-Katechismus

der Katholischen Kirche

KNOW.SHARE.MEET.EXPRESS.


YOUCAT VIDEO-TIPP

www.youcat.org

Das Projekt YOUCAT vorgestellt auf bibel.tv

Papst Benedikt XVI. ernannte ihn zur

Pflichtlektüre. Und er wurde zum Bestseller:

der YOUCAT - der Jugendkatechismus der

katholischen Kirche. Damit begann ein

einmaliges Projekt zur Neuevangelisierung.

Der YOUCAT soll junge Menschen auf neue Art

und Weise für den Glauben begeistsern.

bibel.tv hat sich unser Projekt einmal genauer

angesehen ...

Dan Stevers - Eat This Book

A bumper for s series called

Eat This Book based on

Eugene Peterson‘s book of

the same name.

Was bedeutet

Auferstehung?

YOUCAT.TV-Archiv


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sehen sich Anleger vielen Herausforderungen

gegenüber. Rendite, Sicherheit

und Verfügbarkeit des Geldes sind

die drei klassischen Dimensionen des so

genannten magischen Dreiecks der Kapitalanlage.

Bei immer mehr Anlegern

spielen auch Kriterien der Nachhaltigkeit

und Ethik als vierte Dimension im Entscheidungsprozess

eine Rolle.

Was viele Menschen nicht wissen, ist,

dass es Franziskaner waren, die im 15.

Jahrhundert die ersten „Banken“ ins Leben

riefen. „Montes Pietatis“ (Berge der

Frömmigkeit) hießen diese öffentlichen

Pfandleihhäuser. Sie sollten im Italien

des Mittelalters eine Antwort auf die

durch Wucherzinsen verursachte flächendeckende

Armut sein. Einige der ältesten

Banken der Welt gehen auf eine solche

Gründung zurück.

Alternativen aufzeigen

Mehr als 500 Jahre später ist es die „Missionszentrale

der Franziskaner“, das internationale

Hilfswerk des Franziskanerordens

mit Sitz in Bonn, die sich intensiv mit

der ethischen Anlage von Geldern befasst.

Denn genauso wie vor 500 Jahren reicht

es auch heutzutage nicht aus, Missstände

nur zu kritisieren,

ohne

Alternativen

aufzuzeigen

und konkret

zu handeln.

„Geldpraxis

und soziale

Kompetenz

sind nicht von

selber kompatibel.

In der

Tradition Franziskus

von As-

Franziskanerpater

Claudius Groß. Foto: nh sisi stehend

sollte man

sich nicht von Geld korrumpieren lassen,

sondern authentisch leben und verantwortlich

handeln“, sagt Pater Claudius

Groß OFM, Präsident der Missionszentrale

der Franziskaner.

Gemeinsam mit der Kapitalanlagegesellschaft

„AmpegaGerling“ wurden 2009

zwei Investmentfonds – ein Renten- und

ein Aktienfonds – ins Leben gerufen, die

den Namen „terrAssisi“ tragen. Ziel der

Fonds ist die Förderung einer nachhaltigen

und somit zukunftsfähigen Marktwirtschaft

bei gleichzeitiger marktgerechter

Rendite für Anleger. Theoretische

Grundlage für die Auswahl der Anlagetitel

ist der Kriterienkatalog des „Frankfurt-Hohenheimer-Leitfadens“,

dessen

Entwicklung in den 1990er Jahren schon

durch die Franziskaner unterstützt wurde.

Die praktische Umsetzung erfolgt mit

Hilfe der Ratings der Münchner Agentur

„oekom Research AG“.

Für die Auswahl geeigneter Anlagetitel

werden Unternehmen hinsichtlich ihrer

Leistungen in den Bereichen Natur-, Sozial-

und Kulturverträglichkeit branchenspezifisch

bewertet. Das „Best-in-Class-

Prinzip“ soll den ethischen Wettbewerb

innerhalb einer Branche fördern und

die Unternehmen zu stärkerer Berücksichtigung

von Nachhaltigkeitsaspekten

animieren. Zusätzlich werden durch

spezifische Negativ- beziehungsweise

Ausschlusskriterien solche Unternehmen

und Emittenten ausgeschlossen, die in

besonders kontroversen Geschäftsfeldern

tätig sind oder inakzeptable Geschäftspraktiken

verfolgen.

Beide Terrassisi-Anlagemöglichkeiten

werden nicht nur exklusiv für die Anlage

ordenseigener Gelder genutzt, sondern

sind offen für jeden interessierten Anleger;

das gilt sowohl in Deutschland als

auch in Österreich, wo die Fonds zum öffentlichen

Vertrieb zugelassen sind.

Konsequenzen für alle

Es ist nicht das Ziel, nur das eigene Gewissen

zu beruhigen oder moralischen

Ansprüchen zu genügen, sondern das

Ziel ist, zur Förderung einer nachhaltigen

und somit zukunftsfähigen Marktwirtschaft

beizutragen. „Es geht nicht darum,

Wertpapiere nur nach ihrer Rendite zu

bewerten, sondern auch die Konsequenzen

einer Investitionsentscheidung für

alle – direkt oder indirekt – Betroffenen

zu berücksichtigen“, erklärt Groß. nh

Für weitere Informationen senden Sie bitte den ausgefüllten Coupon an:

terrAssisi Fonds c/o Missionszentrale der Franziskaner,

Albertus-Magnus-Straße 39, 53177 Bonn

Vorname/Name __________________________________________

Straße

__________________________________________

PLZ/Ort

__________________________________________

Die Missionszentrale der Franziskaner in Bonn.

Foto: KNA


30./31. März 2013 / Nr. 13 ANZEIGEN: ETHISCHE UND NACHHALTIGE GELDANLAGEN

Windenergie ist neben der Wasserkraft

eine der ältesten Formen, saubere

Energie aus der Umwelt zu gewinnen.

Inzwischen bildet die Windkraft

mit einem Anteil von 7,3 Prozent am

deutschen Strommix eine wichtige

Säule der Energiewende. Bei 99 Prozent

davon handelt es sich um dezentrale

Windenergieanlagen an Land.

Genau diesen dezentralen und demokratischen

Ansatz verfolgt als Tochter

des größten Münchner Umweltschutzvereins

auch der alternative Energiedienstleister

Green City Energy. Daher

bietet das nachhaltige Unternehmen

aktuell für private Anleger den Windpark

Bayerischer Odenwald im Landkreis

Miltenberg zur finanziellen

Beteiligung an. Im Interview spricht

Mariella Schubert, Projektleiterin

Wind bei Green City Energy, über den

deutschen Windmarkt und den Windpark

Bayerischer Odenwald.

Green City Energy engagiert sich aktiv

für eine dezentrale und demokratische

Energiewende. Was bedeutet

das konkret?

Unsere Hintergrundgeschichte unterscheidet

uns ganz klar von anderen Projektierern.

Wir sind als 100-prozentige

Energie-Tochter des größten Münchner

Umweltschutzvereins Green City e.V. entstanden

und projektieren nun schon seit

über zehn Jahren dezentrale Erneuerbare

Energieanlagen, die wir im Anschluss pri-

In Bayern weht ein frischer Wind

Finanzielle Bürgerbeteiligung für eine demokratische Energiewende

vaten Anlegern zur finanziellen

Beteiligung

anbieten. Durch diese

Beteiligungsmöglichkeiten

unterstützen

wir aktiv den Ausbau

der Erneuerbaren Energien

und schaffen

Mariella Schubert.

Foto: nh tische Besitzverhält-

zugleich demokranisse.

Unsere Anleger

profitieren dabei von unserer Erfahrung,

insgesamt konnten wir inzwischen schon

über 250 regenerative Energieanlagen

erfolgreich umsetzen und ein Großteil

unserer Anlagen läuft über Prognose. Es

freut uns besonders, dass unsere Anleger

so zufrieden sind, dass die meisten mehrmals

bei uns investieren.

Wie sehen Ihre konkreten Pläne im

Windbereich aus?

Geplant sind 200 Megawatt aus der Eigenprojektierung

in den nächsten fünf

Jahren in Süddeutschland. Mit dem finanziellen

Bürgerbeteiligungsmodell

Windpark Bayerischer Odenwald mit

fünf Anlagen mit einer Gesamtleistung

von 12 Megawatt im Landkreis Miltenberg

machen wir den ersten Schritt. Der

Windpark Bayerischer Odenwald ist unser

23. ökologisches Bürgerbeteiligungsmodell

und der erste reine Windfonds

aus unserem Haus. Wir sind aber schon

seit dem Jahr 2008 im Windbereich aktiv

und haben schon mehrere Windenergieanlagen

in verschiedene Mischfonds integriert,

wir sind also auf diesem Gebiet

keine Neulinge.

Warum in Bayern? Weht hier nicht zu

wenig Wind für Windenergie?

Tatsächlich weht der Wind im Binnenland

nicht so stark, wie im Norden Deutschlands.

Aber die Technik hat in dieser

Hinsicht enorm aufgeholt und einige

Windenergieanlagentypen mit einer entsprechenden

Turmhöhe und einem größeren

Rotordurchmesser können schon

bei Windgeschwindigkeiten von fünf bis

sieben Metern pro Sekunde wirtschaftlich

laufen. Im Fall des Windparks Bayerischer

Odenwald gehen wir dafür auf eine Nabenhöhe

von 141 Metern. Trotzdem ist es

entscheidend, die Windhöffigkeit eines

Standortes genau zu prüfen, bevor man

dort eine Anlage projektiert. Weder uns

noch unseren Anlegern ist geholfen,

wenn die Windräder im Anschluss nicht

wirtschaftlich laufen. Deshalb stützen wir

unsere Ertragsprognose auf die Aussagen

mehrerer unabhängiger Windgutachten

und haben zur Sicherheit nochmal zehn

Prozent von den konservativen Prognosen

abgezogen. So erreichen wir eine vorsichtige

Ertragsannahme. Ein Premium-Wartungsvertrag

mit dem Hersteller Nordex

garantiert außerdem eine 97-prozentige

Verfügbarkeit und die Anlagen sind natürlich

gegen eventuelle Ausfälle versichert.

Wie weit ist das Projekt schon fortgeschritten?

Inzwischen sind alle notwendigen Vorbereitungen

getroffen und das in der

Region ansässige Bauunternehmen

Konrad Bau ist mit den Erdbauarbeiten

beauftragt worden. Nach der Errichtung

der Bautafeln wurde umgehend damit

begonnen, die Bauplätze für die fünf

Windenergieanlagen vorzubereiten. Bis

Oktober 2013 ist der Bau dann voraussichtlich

abgeschlossen und die Anlagen

speisen fortan grünen Strom für rund

10 000 Haushalte in das öffentliche

Stromnetz ein.

Weitere Informationen:

www.greencity-energy.de/windparkodenwald

oder Telefon 089/890 668-850.

Windpark Bayerischer Odenwald

Sachwertorientierte Geldanlage mit

gesetzlicher EEG-Vergütung

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• finanzielle Beteiligung an 5 Windenergie anlagen in

Bayern mit 12 MW Gesamtleistung

• gesetzlich garantierte Vergütung

• umfangreiche Sicherheitsabschläge von rund 10 %

• progn. Durchschnittsausschüttung von 6,5 % p.a.

• progn. Gesamtausschüttung 236 %

• Laufzeit ca. 20 Jahre

Beteiligungsunterlagen anfordern:

Tel.: 089 | 890 668 850 oder unter

info@greencity-energy.de

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DIE WOCHE 30./31. März 2013 / Nr. 13

Vor 40 Jahren

Säulen aus Silber und Licht

Bis zum Inferno eine Stadt in der Stadt: Am 4. April 1973

wurden die zwei Türme des World Trade Centers eröffnet

Die Zwillingstürme des World

Trade Centers, bis zur Zerstörung eines

der Wahrzeichen New Yorks.

Foto: Keystone

Sie waren über Jahrzehnte hinweg

die spektakulären Wahrzeichen

New Yorks und Symbole der Wirtschaftsmacht

der USA: Tagsüber

schimmerten die Zwillingstürme

des World Trade Center in der Sonne,

abends wurde Süd-Manhattan

durch jene Lichtsäulen illuminiert.

Als am 11. September 2001 die

Türme durch barbarische Terrorakte

zerstört wurden, markierte dies

zugleich eine Zäsur von welthistorischen

Dimensionen.

Die Geschichte der Türme reicht bis

ins Jahr 1946 zurück, als New York

ein Stadtentwicklungsprojekt für die

heruntergekommene Gegend an der

Südspitze Manhattans auf den Weg

brachte. Es dauerte bis September

1962, ehe der Architekt Minoru Yamasaki

mit dem Büro Emery Roth &

Sons den Planungsauftrag erhielt.

Yamasaki entwickelte die Idee von

Zwillingstürmen mit 80 Stockwerken.

Die New Yorker Hafenbehörde wollte

jedoch höher hinaus und mehr Büroflächen

anbieten, so dass die Türme

auf 110 Stockwerke ausgebaut wurden:

der Südturm ragte 415 Meter, der

Nordturm 417 Meter in den Himmel.

Neue Konstruktionsart

Es gab damals nicht wenige Architekturkritiker,

die die strenge Quaderform

für zu schlicht und einfallslos

befanden. Revolutionär dagegen war

die Konstruktion nach dem „Tube-in-

Tube“-Leichtbausystem: Das Gewicht

verteilte sich zum einen auf den inneren

Turmkern mit den Aufzugsschächten,

Treppenhäusern, Serviceräumen;

und zum anderen auf die Außenfassade

aus einem Netz von Stahlstützen,

überzogen von einem schmückenden

Gitterwerk. Dazwischen gab es keine

tragenden Säulen mehr, es wurden

lediglich die Stockwerke aus vorgefertigten

Deckenelementen eingefügt.

Windkanaltests bewiesen die

hohe Stabilität gegenüber Windböen.

Zusätzlich sollten spezielle Schwingungsdämpfer

die Bewohner vor Unwohlsein

bewahren.

Das Risiko eines Flugzeugunfalls wurde

auch in Betracht gezogen. Schließlich

war bereits 1945 ein Bomber in

ein Stockwerk des Empire State Building

eingeschlagen. Aus Simulationen

ließ sich schlussfolgern, dass die Gebäude

sogar den Aufprall einer Boeing

707 mit rund 900 Stundenkilometern

überstehen würden – doch dabei wurde

offenbar die extreme Hitzewirkung

des Kerosinfeuers unterschätzt.

Zwar wurden die Stahlstützen mit

einem feuerfesten Schaum besprüht;

allerdings verzichtete man auf die eigentlich

vorgesehene, aber eventuell

krebserregende Asbest-Isolierschicht

gegen Extremtemperaturen. Auch waren

1968 die alten New Yorker Brandschutzvorschriften

abgeschwächt

worden, so dass statt der früher vorgeschriebenen

sechs Treppenhäuser

nur noch drei notwendig waren.

Rascher Baufortschritt

Der erste Spatenstich an der Baugrube

wurde am 5. August 1966 vollzogen.

Im August 1968 begann die Konstruktion

des Nordturms, im Januar 1969

des Südturms. Dank Modulbauweise

und vorgefertigter Standardsegmente

gingen die Arbeiten schnell voran.

Zunächst wuchs der innere Turmkern

mit den Lastenaufzügen nach oben,

ehe mit einigen Etagen Verspätung

die Außenfassade folgte.

Am 4. April 1973 erfolgte die offizielle

Eröffnung beider Zwillingstürme. Das

World Trade Center konnte als kleine

Stadt innerhalb der Metropole New

York gelten, mit eigener Infrastruktur

und sogar eigener Postleitzahl. Die

Twin Towers und die dazugehörigen

Gebäude beherbergten Arbeitsplätze

für rund 50 000 Menschen. Hinzu kamen

weitere 80 000 Touristen und Besucher

der Aussichtsplattformen – bis

zum verhängnisvollen 11. September.

Michael Schmid

Historisches & Namen der Woche

31. März

Kornelia, Goswin, Benjamin, Heinrich

Thyssen, Clemens Fuhl

Seinen 65. Geburtstag

feiert

der US-amerikanische

Politiker

Al Gore

(Demokratische

Partei). Er

war von 1993

bis 2001 Vizepräsident

der

USA. Bei der Wahl im Jahr 2000

scheiterte er als Präsidentschaftskandidat

gegen George W. Bush. Gore

erhielt, gemeinsam mit dem Weltklimarat,

den Friedensnobelpreis 2007

für sein weltweites Engagement als

Umweltpolitiker.

1. April

Irene von Thessalonike, Hugo,

Cäsarius, Walarich

Vor 50 Jahren begann das Zweite

Deutsche Fernsehen (ZDF) seinem

offiziellem Sendebetrieb mit einer

Ansprache des Intendanten Karl

Holzamer (Foto unten).

2. April

Franz von Paola, Maria von Ägypten,

Eustasius, Sandrina

Der ungarisch-jüdische Romancier

György Konrád kam am 2. April

1933 in Berettyóújfalu bei Debrecen

zur Welt. Der Schriftsteller befasste

sich wiederholt mit dem Nationalsozialismus,

dem Ungarischen

Volksaufstand von 1956 sowie mit

seiner Familiengeschichte.

3. April

Elisabeth Koch, Richard von Chister

Friederike Brion, Jugendfreundin

des Johann Wolfgang von Goethe,

starb am 3. April 1813 in Meißenheim

bei Lahr (* 1752). Sie insprierte

Goethe zum Gedicht „Willkommen

und Abschied“.

4. April

Heinrich Richter, Isidor von Sevilla

Vor 175 Jahren wurde der französische

Politiker Léon Gambetta in

Cahors geboren († 1882). Mit Jules

Favre rief er in Paris die „Dritte Republik“

(1871 bis 1940) aus und

wurde deren erster Innenminister.

5. April

Creszentia Höß, Vinzenz Ferrer,

Juliana von Lüttich, Gerhard

Am 5. April 1788 wurde der deutsche

Maler Franz Pforr in Frankfurt

am Main geboren (†1812). Sein Tafelbild

„Sulamith und Maria“ war

von großer Bedeutung für das Nazarenertum,

die religiös geprägte deutsche

Romantik in der Malerei.

6. April

Bertha, Petrus Martyr, Wilhelm von

Aebelholt, Michael Rua

Vor 125 Jahren wurde Gerhard Ritter

in Bad Sooden geboren (†1967

in Freiburg). Er war ein wichtiger

Historiker der deutschen Nachkriegszeit.

Unklar ist sein Verhältnis

zur NSDAP. Einerseits befürwortete

er die staatliche Autorität, andererseits

schloss er sich der „Bekennenden

Kirche“ an, die als Widerstandsorganisation

evangelischer Christen

gilt.

Zusammengestellt von Agnes Neumann;

Foto: Keystone

Als Erster auf Sendung: Intendant Karl Holzamer (Foto von 1962) eröffnet am 1. April

1963 um 19.30 Uhr mit einer Ansprache den Sendebetrieb des ZDF. Foto: Keystone


30./31. März 2013 / Nr. 13 PROGRAMMTIPPS

SAMSTAG 30.3.

▼ Fernsehen

15.15 Phoenix: Gläubig auf Probe.

Ruheständler Sven Kuntze (69) sucht den lieben Gott. Reportage.

20.15 Arte: Kathedralen – Wunderwerke der Gotik. Dokumentarfilm.

21.00 BR: Katholische Osternacht.

Mit dem Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer.

21.45 3sat: John Rabe – Der gute Deutsche von Nanking.

Historienfilm mit Ulrich Tukur.

▼ Radio

13.30 Deutschlandradio Kultur: Im Kloster.

Aus Liebe zu Christus. Aus der Kinderreihe „Kakadu“.

SONNTAG 31.3.

▼ Fernsehen

9.30 ZDF: Evangelischer Gottesdienst zu Ostern

aus der Stephanikirche in Osterwieck im Harz.

10.10 ARD: Ostern in Rom. Gottesdienst und Segen „Urbi et Orbi“.

12.50 ARD: Ihr Name war Maria (1/2). TV-Bibelfilm.

Zweiter Teil am Montag um 11.05 Uhr.

▼ Radio

8.05 BR2: Wie sag ich‘s meinen Christen?

Vom Glauben und Verstehen christlicher Auferstehung.

10.00 Radio Horeb: Ostermesse aus Rom. Anschließend Segen „Urbi et Orbi“.

21.03 BR-Klassik: Qui cantat, bis orat – Wer singt, betet doppelt.

Der gregorianische Choral im Stift Heiligenkreuz.

MONTAG 1.4.

▼ Fernsehen

10.00 ZDF: Evangelischer Gottesdienst zum Ostermontag

aus der Stiftskirche in Loccum.

12.40 BR: Traumpfade. Auf dem bayerischen Jakobsweg.

19.30 ZDF: Jesus und die verschwundenen Frauen.

Vergessene Säulen des Christentums. Dokumentation.

23.30 ARD: Nanga Parbat. Bergsteigerdrama.

▼ Radio

8.35 Deutschlandfunk: Selige Einsamkeit. Wie Eremiten heute leben.

10.05 Deutschlandfunk: Katholischer Gottesdienst

aus der Pfarrkirche Heilig Kreuz/Rheingauer Dom in Geisenheim.

DIENSTAG 2.4.

▼ Fernsehen

20.15 Arte: Google und die Macht des Wissens.

Dokumentation über einen Konzern, der sich zur Daten-Krake entwickelt.

22.15 ZDF: Mein Sohn, der Mörder. Eltern zwischen Liebe und Entsetzen.

Aus der Reihe „37 Grad“.

▼ Radio

18.30 BR2: Die Schatzinsel (1/4). Hörspiel ab acht Jahren.

Weitere Folgen täglich um 18.30 Uhr.

MITTWOCH 3.4.

▼ Fernsehen

19.00 BR: Jesu Jünger auf der Flucht. Über die weltweite Bedrängnis des

Christentums. Aus der Reihe „Stationen“.

23.00 BR-alpha: Hitlers Geld.

Bereicherung, Raub und Korruption in der NS-Zeit.

▼ Radio

20.10 Deutschlandfunk: Gehorsam, Armut, Keuschheit? Lieber nicht!

Wie die Orden in Deutschland dem Nachwuchsmangel begegnen.

DONNERSTAG 4.4.

▼ Fernsehen

17.00 BR: Weg und doch ganz da. Szenen einer Wallfahrt.

22.55 Arte: Geheimnisse eines langen Lebens. Dokumentation über die

langlebigen Bewohner eines abgeschiedenen Tals in Ecuador.

▼ Radio

19.30 Deutschlandradio Kultur: Angst im Gepäck.

Umstrittene Sicherheitstechnik für Flughäfen.

FREITAG 5.4.

▼ Fernsehen

20.15 3sat: Die Jagd nach Land. Das globale Geschäft mit fruchtbarem Boden.

▼ Radio

9.05 Deutschlandfunk: Kalenderblatt. Vor 425 Jahren:

Der englische Staatstheoretiker Thomas Hobbes geboren.

: Videotext mit Untertiteln

Für Sie ausgewählt

Zwischen Kabarett, KZ und Kloster

Sie war die erste Frau, die im deutschen Fernsehen das „Wort zum Sonntag“

sprach: Ordensschwester Isa Vermehren. Dabei begann ihr öffentliches

Wirken ganz weltlich: Im Berliner Kabarett „Katakombe“ trat sie 1933 als

„Mädchen mit der Quetschkommode“ auf (Foto: ZDF/Erhard). Ihre kabarettistische

Auseinandersetzung mit den Nazis führte Vermehren ins KZ und

schließlich ins Kloster. Das Fernsehdrama „Ein weites Herz: Schicksalsjahre

einer deutschen Familie“ (ZDF, 1.4., 20.15 Uhr) zeigt Isa Vermehrens

bewegten Lebensweg. Dargestellt wird sie von Nadja Uhl.

Osterrundgang

im Heiligen Land

Der Augsburger Theologe Franz

Sedlmeier lädt zu einem ganz besonderen

Osterrundgang ein: Er

führt seine Zuschauer an historische

Stätten rund um den See Gennesaret

und erzählt vor Ort vom Wirken

Jesu (Foto: BR/Zanev). Der Professor

für das Alte Testament erzählt vom

Leben vor rund 2000 Jahren im Heiligen

Land und zeigt an zahlreichen

Beispielen, wie wenig es sich letztlich

vom Leben heute unterscheidet:

„Spurensuche am See Gennesaret“

(BR, 30.3., 20.15 Uhr).

Einer der wenigen,

die überlebten

Joseph Fisher hatte unglaubliches

Glück: Der Jude überlebte gleich

fünf Konzentrationslager der Nazis,

darunter Auschwitz. Jahrzehnte

nach den Ereignissen, nach Fishers

Tod, folgt sein Sohn David den Spuren

des Vaters. Auf seiner Reise an

die Orte des Grauens wird der israelische

Filmemacher von seinen vier

Geschwistern begleitet. So entstand

eine ganz persönliche Familiengeschichte:

„Sechs Millionen und

Einer“ (Arte, 3.4., 22.40 Uhr).

Senderinfo

katholisch1.tv

im Internet www.katholisch1.tv

und über digitalen Satellit ASTRA

1F: 12 246,00 MHz; jeweils samstags

um 19.15 Uhr.

Radio Vatikan

im Internet www.radiovatikan.de

und über Satellit Eutelsat 1-Hotbird

8-13 E: 11 804 MHz.

Radio Horeb

im Internet www.horeb.org; über

Kabel analog (UKW): Augsburg

106,45 MHz; über DAB+ sowie Satellit

Astra, digital: 12,604 GHz.


GUTE UNTERHALTUNG 30./31. März 2013 / Nr. 13

Ihr Gewinn

Kompaktes

Mobiltelefon

Für alle, die ein kompaktes,

einfach zu bedienendes Handy

suchen, ist das Klapphandy

PowerTel M7000 von

Amplicomms eine gute Wahl.

Klingelton und Gesprächslautstärke

können extra laut

eingestellt werden. Die Entwickler

dieses Seniorenhandys

legten auch besonders

darauf Wert, dass das Handy

für Personen mit Sehschwäche

geeignet ist und es eine

gute Notruffunktion gibt. Von

der Stiftung Warentest erhielt

das Gerät die Auszeichnung

„gut“.

Wir verlosen zwei Handys.

Wer eines gewinnen will, der

schicke das Lösungswort des

Kreuzworträtsels mit seiner

Adresse auf einer Karte vermerkt

an:

Katholische SonntagsZeitung

bzw. Neue Bildpost

Rätselredaktion

Hafnerberg 2

86152 Augsburg

Einsendeschluss: 3. April

Alpenpflanze

schmerzhaftes

Gliederreißen

dünkelhafte

Menschen

Obstsamen

Fahrzeugfracht

Spielkarte

französisch:

Ära

hohe

Männersingstimme

Schonkostkuren

chem.

Zeichen

für

Tantal

Geliebte

des

Zeus

Umhüllung

sprachgewandt

orientalischer

Wollstoff

Aushändigung

hoher

Fabrikschornstein

11

griech.

Muse der

Sternkunde

Wirtschaftsunternehmen

Hospital

5

3

2

7

Abk.:

oben

angeführt

Tatsache

Erstaufführung

Randbemerkung

UNO-

Soldat

%

Krach,

Radau

machen

lateinisch:

Luft

Rufname

von

Pacino

offene

Wasserleitung

Strudelwirkung

Radlager

ohne

hilfreiche

Idee

großes

Binnengewässer

Pökelflüssigkeit

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

4

früherer

äthiop.

Fürstentitel

afrikanischer

Staat

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Behauptung

hebräisch:

Sohn

ital.

Artikel

6

Vorarbeiter

abgelaichter

Hering

Pokal

(engl.)

Schönling

(franz.)

9

Laut

der

Rinder

Westeuropäer

Weltorganisation

(Abk.)

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planvolles

Verhalten

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Raumfahrtbehörde

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Bundeskriminalpolizei

Über ein Fischkochbuch aus

Heft Nr. 11 freuen sich:

Angela Brokamp,

Anzie-

26892 Kluse,

hungs-

kraft

Christel Schlör,

51061 Köln,

Silvana Strasser,

89407 Dillingen.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner Stammaus Heft Nr. 12

in

geben wir in der nächsten

Ghana

Ausgabe bekannt.

Lösung aus den Buchstaben 1 bis 12:

Eintritt ins ewige Leben

Auflösung aus Heft 12: ESEL

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„Dem gehen nie die Ostereier aus. Er hat mal als Kaninchen bei einem Zauberer gearbeitet.“

Illustration: Jakoby

ESEL

japan.

Ureinwohner


30./31. März 2013 / Nr. 13 GUTE UNTERHALTUNG

älung

So ist es, wenn …

Frühlingsanfang

Und so ist es, wenn...“ Das

sagt Frau Tschöpe, als sie

die vielen Blumensträuße

zusammenpackt.

„Ja“, wiederholt sie,

„so ist es nun, wenn man geht, wenn

man nach vielen Jahren der Arbeit

endlich nach Hause gehen kann.“

Frau Fricke, ihre langjährige Mitarbeiterin,

nimmt den letzten Blumenstrauß

und wickelt ihn ganz

langsam ein. Das Knistern des Papiers

hört sich an wie „Endgültig,

endgültig, endgültig …“

Die beiden Frauen hantieren weiter

herum, die ältere klein, zierlich

mit feinem Gesicht und ganz vielen

kleinen Knitterfältchen, hauptsächlich

um die hellen, wasserblauen Augen,

die über so viele Jahre Bücher

und Zeitschriften gesucht, geordnet

und wieder eingeordnet hatten.

„Ja, Frau Fricke, nun ist es so

weit, jetzt werden Sie an meine Stelle

treten!“ Frau Fricke beugt sich ein

wenig nach vorn. „So“, antwortete

sie, „meinen Sie denn, dass ich das

wirklich will, am liebsten würde

ich alles zusammenpacken, genau

wie Sie und ...“ Sie verstummt und

dreht sich zur Seite. Ihr Gesicht ist

von feiner Röte überzogen.

„Sofort würde ich aufhören zu arbeiten,

wenn ich es könnte, aber ich

muss ja für alles allein aufkommen

...“ Den Rest ihres Satzes sagt sie so

leise, dass er kaum zu verstehen ist.

Frau Tschöpe sieht ihrer Kollegin,

die wieder angefangen hatte, neue

Bücher zu registrieren, hinterher.

Was würde sie darum geben, weiter

arbeiten zu dürfen. Was würden

wohl die anderen dazu sagen, wenn

sie sich ihnen offenbaren würde. Sie

würden genau so reagieren wie ihre

langjährige Mitarbeiterin.

Sie erinnert sich an ihre Worte,

die sie zu ihrem obersten Chef gesagt

hatte: „Ja, Herr Dr. Theobaldt,

in drei Monaten ist es dann soweit.

Sie wissen ja, ich gehe dann endlich

in den Ruhestand. Wann soll ich

meine vielen Überstunden und meinen

Resturlaub nehmen?“

Herr Dr. Theobaldt machte ihr

den Vorschlag, sie solle beides, das

heißt Überstunden und Resturlaub

an das Ende ihrer Dienstzeit legen.

Im Winter war Frau Tschöpe noch

guter Dinge. Immer wieder sagte sie

zur ziemlich gestressten Kollegin:

„Nicht mehr lange, dann kann ich

aufhören.“

Ja, und jetzt war der Tag gekommen.

Was blieb übrig? Ein paar nette

Worte vom Chef und von den

Kolleginnen, mit denen man viele

Jahre zusammen gearbeitet hatte.

Alle waren sie gekommen und hatten

ihr kleine Geschenke überreicht,

ein paar nette Worte gesagt. Frau

Tschöpe sitzt noch ein letztes Mal

an ihrem Schreibtisch neben dem

Fenster.

Die Bücher und die Zeitschriften

an den Wänden scheinen sie zu erdrücken,

kommen immer näher. Sie

ringt nach Luft, dann steht sie auf

und besieht sich noch einmal ihr

Reich in der Bibliothek, die vollen

Regale. Sieht auf die staubigen Fächer,

die sie eigentlich noch für die

Neueingänge vorbereiten und beschriften

wollte.

„Frau Fricke“, sagt sie langsam,

„eigentlich wollte ich doch noch die

Fächer dort oben für die Neuzugänge

vorbereiten.“

„Liebste Kollegin, ich bitte Sie!

Das hat Zeit. Oder wollen Sie etwa

noch länger hier bleiben?“

Die beiden Frauen sehen sich

lange an. Dabei lächelt Frau Fricke

fein, und Frau Tschöpe weiß in diesem

Moment nicht so recht, wie sie

dieses Lächeln deuten soll.

Ursula Jaensch / Foto: Wodicka

Wie herrlich, wenn die Wolken

am Himmel leuchtend stehn,

sich in das Gras zu werfen

und stumm hinaufzusehn.

Du bist gleich einem Spiegel,

der alles fröhlich fasst:

das Leben all und Weben

und alles Glanz und Glast.

Es weitet sich die Enge,

die schmerzend dich umfing,

als seist du aus der Puppe

befreit der Schmetterling.

Als breite all dein Wesen

die Flügel langsam aus,

als wisse deine Seele

den hellen Weg nachhaus.

Hermann Claudius

6 2 7 8 5 3 9 1 4

Sudoku 5 8 9 4 7 1 6 3 2

1 3 4 2 9 6 7 5 8

Zahlen von 1 3 6 5 7 1 8 4 2 9

4 7 8 3 2 9 1 6 5

bis 9 sind so

2 9 1 5 6 4 3 8 7

einzutragen, 9 4 3 6 8 5 2 7 1

dass sich jede

dieser 9 7 5 6 1 4 2 8 9 3

8 1 2 9 3 7 5 4 6

Zahlen nur einmal in einem Neunerblock,

nur einmal auf der Horizontalen

und nur einmal auf der Vertikalen

befindet.

Oben: Lösung von Heft Nummer 12.

6 5 9 2

4 9 2

2 8 6 5 4

2 1 6

7 6 9

3 6 7 1

1 5 9 7

4 5 8 2

3 6 4 9


LEBEN AUS DEM GLAUBEN 30./31. März 2013 / Nr. 13

Die Bibel leben

von Tag zu Tag

Heute lesen immer mehr Christen zusammen die Bibel.

Ehepartner können sie miteinander teilen, Freunde, Nachbarn,

Kollegen, Menschen aus der Pfarrei: Die Bibel beinhaltet alles,

was Sie brauchen, um gut durch die Woche zu kommen.

Sr. M. Petra Grünert ist Franziskanerin von Maria Stern in Augsburg

und besonders in der Jugendarbeit engagiert.

Als Referentin für franziskanische Spiritualität veranstaltet sie

Pilgerfahrten, Exerzitien, Vorträge und Gebetsabende.

Auf dieser Seite gibt sie Tipps, wie Sie die Bibel worte,

die der Leseordnung der Kirche folgen,

in Ihrem Alltag umsetzen können.

Sonntag, 31. März – Ostersonntag

Da kam auch Simon Petrus, der ihm

gefolgt war, und ging in das Grab hinein.

(Joh 20,6)

Gehen wir mit Petrus in das leere Grab

Jesu und überzeugen uns von seiner

Auferstehung. Lassen wir uns heute

vom Nachfolger Petri, Papst Franziskus,

zum Auferstandenen führen und hören

wir auf seine Botschaft. An jedem Tag

dieser Woche feiern wir Ostern!

Montag, 1. April – Ostermontag

Brannte uns nicht das Herz in der

Brust, als er unterwegs mit uns redete

und uns den Sinn der Schrift erschloss?

(Lk 24,32)

Der Auferstandene selbst lässt uns im

Herzen erkennen, wer er ist. Wenn

wir uns aufmachen, ihn zu suchen,

kommt er uns entgegen. Seine Liebe

entzündet auch in uns das Feuer der

Liebe, das uns dazu bewegt, anderen

von ihm zu erzählen.

Dienstag, 2. April

Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen

und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf

ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und

umfassten seine Füße. (Mt 28,9)

Plötzlich! Der Auferstandene kann und

will plötzlich in unser Leben treten und

uns mit seinen liebevollen Worten ansprechen.

Es liegt an mir, ob ich aufmerksam

genug bin, ihn in meinem

Alltag plötzlich wahrzunehmen. Wie

die Frauen, die Jesus begegnen, bin ich

eingeladen, ihn zu suchen und auf ihn

zuzugehen.

Mittwoch, 3. April

Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze

ich nicht. Doch was ich habe, das

gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des

Nazoräers, geh umher! (Apg 3,6)

Durch den Glauben an Jesus sind wir

reich beschenkt. Er gibt uns mehr als

Gold und Silber, denn er zeigt uns den

Weg zum Ewigen Leben. Geben wir das

Geschenk anderen weiter, damit sie zu

einem Leben mit Christus finden.

Donnerstag, 4. April

Noch in derselben Stunde brachen die

beiden Jünger von Emmaus auf und

kehrten nach Jerusalem zurück und sie

fanden die Elf und die anderen Jünger

versammelt. Diese sagten: Der Herr ist

wirklich auferstanden und ist dem Simon

erschienen. Da erzählten auch sie,

was sie unterwegs erlebt und wie sie

ihn erkannt haten, als er das Brot brach.

(Lk 24,33-35)

Die Botschaft von Jesus kann die Menschen

nur erreichen, wenn wir beginnen,

ihnen zu erzählen, was Jesus in

unserem Leben tut und wie wir ihn

erleben.

Freitag, 5. April

Da sagte der Jünger, den Jesus liebte,

zu Petrus: Es ist der Herr! (Joh 21,7)

Nur der liebende Blick kann erkennen,

wer der andere ist. Im Herzen sind wir

dem anderen nahe. Der liebende Blick

findet Jesus, den Herrn, der den Tod besiegt

hat.

Samstag, 6. April

Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet

das Evangelium allen Geschöpfen!

(Mk 16,15)

Der heilige Franziskus hat diesen Auftrag

wörtlich genommen. Sogar den

Vögeln und Tieren hat er die Botschaft

Jesu gepredigt. Jeder Getaufte ist beauftragt,

von Jesus Zeugnis zu geben

– an dem Platz wo er steht. Der Heilige

Geist hilft uns dabei.

Foto: Schwester Petra Grünert in

Jerusalem (oh)

Franziskus

Der neue Papst

Die Herzen fliegen ihm zu: Jorge Mario Bergoglio alias Papst Franziskus. Der Radio Vatikan-

Redakteur Mario Galgano zeigt in einem ersten Portrait des Argentiniers Fotos von seinem

Werdegang, aber auch die schönsten Fotos von seinen ersten Tagen als Papst. Einige sind

bereits berühmt geworden, wie das Bild, auf dem er als Erzbischof zu Gründonnerstag

Drogenabhängigen die Füße wäscht. Daneben stehen weniger bekannte Fotos und Texte,

die Leben und Persönlichkeit des charismatischen Jesuiten beleuchten.

Mario Galgano

FRANZISKUS

Der Papst vom anderen

Ende der Welt

Ein Portrait

Geb., 88 S., 42 Abb.,

durchg. farb., EUR 9,95

www.sankt-ulrich-verlag.de


30./31. März 2013 / Nr. 13 LEBEN AUS DEM GLAUBEN

Jahr des Glaubens

Kurzkatechese von Bischof em. Joachim Wanke, Erfurt

25. Jesus Christus – für uns gekreuzigt

Im „Jahr des Glaubens“

hat Papst Benedikt XVI.

die Bischöfe in aller

Welt aufgerufen,

Katechesen zu den

wesentlichen Inhalten

unseres Glaubens zu

geben. Wir haben

Bischöfe aus dem

gesamten deutschen

Sprachraum eingeladen,

unseren Lesern ein

Bekenntnis ihres

Glaubens zu schenken.

Die Tatsache der Kreuzigung Jesu ist an sich nicht Gegenstand

des Glaubens. Entscheidend ist vielmehr der

Zusatz im Glaubensbekenntnis: gekreuzigt „für uns“.

Daran stößt sich immer wieder das Denken. Wie

kann das Sterben eine einzelnen Menschen, zumal

schon vor so langer Zeit geschehen, für die Menschen

der nachfolgenden Generationen und eben auch für

mich Bedeutung haben?

Einen Zugang zu diesem Glaubensgeheimnis bietet

die Beobachtung, dass es Menschen gibt, die durch

ihren Lebenseinsatz für andere in der Welt etwas zum

Guten verändern, auch für die nachfolgenden Generationen.

Martin Luther King etwa

hat durch seinen Kampf für die

Gleichberechtigung der Rassen

in den Vereinigten Staaten,

der ihm den gewaltsamen

Tod einbrachte, auf Dauer

etwas verändert.

Andere nach ihm haben

von seinem Lebenseinsatz

profitiert und nehmen nun

selbstverständlich die Rech te

wahr, die jeder Bürger der Vereinigten

Staaten, ob schwar zer

oder weißer Hautfarbe, grundsätzlich

hat – bis dahin,

Präsident zu werden.

Der erste Petrusbrief schreibt den bedrängten

Christen in der heidnischen Diaspora, die um ihres

Glaubens willen Leiden ertragen müssen: „Durch seine

Wunden seid ihr geheilt!“ (1 Petr 2,24).

Ein solcher Satz wird nur verständlich, wenn wir das

Leiden des Herrn, seinen ganzen Lebenseinsatz bis hin

zum Kreuz als Einsatz seiner Liebe zu allen Menschen

verstehen. Jesus hat das Kreuz nicht gesucht, aber er

hat es als letzte Konsequenz seiner nachgehenden Liebe

zu uns „Verlorenen“ verstanden. Und wenn wir bedenken,

dass dieser Jesus eben nicht nur ein Mensch

ist, sondern dass er auch ganz auf die Seite Gottes gehört,

also letztlich die menschgewordene Gestalt der

Liebe des Vaters im Himmel ist, da verstehen wir,

dass sein Leiden mehr ist als nur ein folgenloses

Beispiel anrührender Hingabebereitschaft.

Jesus hat den Horizont unseres Lebens geweitet.

Er hat eine „Wende“ eingeleitet, so

ähnlich wie bei uns im Osten, von der wir alle

profitieren. Er hat, wie Paulus einmal schreibt,

den Schuldschein, der uns belastete, zerrissen.

Das kann kein Mensch bewirken. Und eben

das macht mich zuversichtlich: dass der Auferstandene

mit seinen Wunden nun bei Gott auch

für mich eintritt.

Joachim Wanke,

emeritierter Bischof

von Erfurt

Fotos: Fotolia, KNA

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aus demYOUCAT-Zentrum

Die unglaubliche Geschichte eines Mannes,

der einen Mord beging - RELOADED.

Im Februar war Torsten Hartung beim YOUCAT-Zentrum

zu Gast und hat den Anwesenden einen unvergesslichen

Abend geschenkt! Das Audio davon gibt es nun nun das

Audio auch online - für alle, die diesen tiefen und lebendigen

Abend revue passieren lassen wollen und für alle,

die nicht die Gelegenheit hatten zu kommen.

Es ist nochmal ein Highlight, besonders für die Kar- und

Osterzeit. Mir dieser echten Geschichte können wir uns

ins Erbarmen und in die Liebe Gottes vertiefen. Rufen wir

selbst in uns die Sehnsucht nach seiner Barmherzigkeit

wach - Er will uns in allem, wo wir verletzt worden oder

schuldig geworden sind Heilung und Versöhnung schenken.

Gott hat die Kraft, einen Neuanfang zu stiften.

Er bringt uns ein Leben in Fülle und im Licht!

Bleiben wir Jesus Christus auf der Spur - versuchen wir,

Sein Gewand zu berühren, leben wir in der lebendigen

Hoffnung, suchen wir Sein Angesicht!

„Segnung des YOUCAT-Kreuzes

durch Kardinal Koch“

Bei der Jugendvigil am 07.12.2012 hielt

S. Em. Kurt Kardinal Koch im Rahmen der Segnung

des von P. Raphael gestalteten YOUCAT-Kreuzes eine

kurze Meditation über das Kreuz und seine Bedeutung

im Leben der Christen.

YOUCAT.TV-Archiv

www.youcat.org

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