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Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2012 „Holz“ Denkmalschutz geeignet möglich


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ammerland

Apen

Vreschen-Bokel

Hauptstraße

Kreis Ammerland

Bad Zwischenahn

Am Hogen Hagen

kbope

Kreis Ammerland

Bad Zwischenahn

Ofen

Hermann-Ehlers-

Straße 7

o

Kreis Ammerland

Rastede

Feldbreite 23

kp

Kreis Ammerland

Rastede

Denkmalsplatz

op

Kreis Ammerland

Rastede

Hankhausen

Buchenstraße 8

Aurich

Burgstraße 25

mkbope

Aurich

Georgswall 1-5

op

Kapelle

von 1456, gotischer Kleinbau mit drei spitzbögigen

Kreuzgewölben aus rotem Backstein gemauert, eine

von vier erhaltenen Kapellen im Oldenburger Land

aus der Zeit vor der Reformation, nach Verfall

Mitte 16. Jh. mit Spende von Graf Anton Günther

wieder hergestellt. Kanzel von 1665 und Taufe von

1676, der Altaraufsatz stellt Christgeburt, Auferstehung

und Pfingsten dar, Glockenturm von 1858.

Heimatmuseum Ammerland

Bäuerliche Hofanlage mit 15 Haupt- und

Nebengebäuden von ca. 1700.

www.ammerlaender-bauernhaus.de

Gedenkstätte Alte Pathologie Wehnen

1890 als Leichenhalle der Heil- und Pflegeanstalt

Wehnen errichet, ab 1934 diente ein Sezierraum der

erbbiologischen Forschung. Im April 2004 wurde

das Gebäude von Angehörigen der Opfer der ab

1936 praktizierten Euthanasie übernommen. In der

heutigen Gedenkstätte befindet sich eine Dauerausstellung

zum Patientenmord während der NS-Zeit in

Wehnen.

www.gedenkkreis.de

Palais und Schlosspark

Palais 1788 errichtet, 1822 vom Oldenburger

Herzog Peter Friedrich Ludwig zur Erweiterung der

Hofhaltung erworben und umgebaut, 1882 im Stil

des Historismus umgestaltet. Schlosspark 1778

durch Peter Friedrich Ludwig angekauft und bis

Ende des 19. Jhs. als englischer Landschaftsgarten

erweitert.

www.kkr-rastede.de

St.-Ulrichs-Kirche mit St.-Annen-Kapelle

1059 gestiftet. Frühromanische Krypta, romanischer

Taufstein um 1250, Grabdeckel Moritz von

Oldenburg um 1420, Kanzel 1612 von Ludwig

Münstermann. Altarretabel 1636 von Lucretia de

Saint Simon, Empore 1774 mit gemalten Rocaillen,

historische Fenster 1909 von W. Franke.

www.rastede.kircheoldenburg.de/lebensraeume.html

Haus Reitmeyer

Von 1842, Zweiständer-Hallenhaus, in den letzten

Jahren umfangreich restauriert, im vorderen

Dielenbereich und auf der Hofeinfahrt wird seit

mehreren Jahren ein Kunsthandel mit Floristik

betrieben, der übrige Bereich wird als Café genutzt.

Historisches Museum Alte Kanzlei

1560 als Stadthaus des ostfriesischen Grafen Johann

erbaut, mehrfach umgebaut und als Rathaus,

fürstliche Kanzlei, Landratsamt und seit 1986 als

Museum genutzt. Ausstellung zur Geschichte der

Stadt mit Infotheken und audiovisuellen Medien.

www.museum-aurich.de

Ostfriesische Landschaft - Ständesaal

Hauptgebäude nach dem Entwurf des Architekten

H. Schaedtler im Stil der Neurenaissance 1898-

1901 erbaut, Südflügel 1899, Ostflügel 1900-01,

Ständesaal 1848.

www.ostfriesischelandschaft.de

9 - 21 Uhr

(sonst von Ostern bis

Erntedank 9 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Di 9 - 13, Do

und So 13 - 16 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mi - Fr und So

11 - 17 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst 10 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Café

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 14 und 16 Uhr

durch Karl Weber und Erhard

Duske

11 Uhr Gottesdienst, 15 Uhr

Kaffee und Kuchen im

Dörphus Bokler School,

Bilderschau, 19 Uhr Konzert

Führungen auf Anfrage

Anmeldung zu den Führungen

erforderlich.

Führungen 11 - 17 Uhr auf

Anfrage durch Mitglieder des

Gedenkkreises

Führung 14 Uhr durch Horst

Bischoff, Freundeskreis

Schlosspark

Führung durch den Palaisgarten,

Denkmalrallye.

Führungen 11.30 und 16 Uhr

durch Gästeführerinnen

Der Hofbesitzer als

Ansprechpartner vor Ort.

Finissage der Ausstellung:

Ostfriesische Flurnamen

entdecken - Warum heißt das

so?, Suchspiel für Kinder.

Karl Weber

04489/1602

weber.charly@tonline.de

Herr oder Frau Gallo,

Verein für Heimatpflege

e.V.

04403/2071

Gedenkstätte Alte

Pathologie Wehnen

0441/9992770

info@gedenkkreis.de

Edda Minssen, 1.

Vorsitzende des

Gedenkkreises

04499/918919

Dr. Claudia Thoben

04402/81552

info@palais-rastede.de

Friedrich Henoch,

Kirchengemeinde

Rastede

04402/4318

friedrich_henoch@

ewetel.net

Karl-Heinz Reitmeyer

04402/84706

Brigitte Junge

04941/123600

hist-museum@

stadt.aurich.de

Führungen 11 und 15 Uhr Nicole Brasat,

Ostfriesische Landschaft

04941/179920

brasat@

ostfriesischelandschaft.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Aurich

Dornum

Bahnhofstraße

Schulweg

kbope

Kreis Aurich

Dornum

Am alten Hafen 1

p

Kreis Aurich

Großefehn

Mühlenstraße 1

op

Kreis Aurich

Großefehn

Kanalstraße Nord 82

op

Kreis Aurich

Großefehn

Spetzerfehn

Postweg 7

p

Kreis Aurich

Großefehn

Strackholt

Lindenstraße 20

op

Kreis Aurich

Großefehn

Westgroßefehn

Leerer Landstraße

59

kbpe

Kreis Aurich

Großheide

Südcoldinne

Königsweg 5

p

Bockwindmühle

Letzte erhaltene Bockwindmühle in Ostfriesland

und eine der ältesten erhaltenen Windmühlen in

Norddeutschland. Gebaut im Auftrag des

Häuptlings Hero Mauritz von Closter (1594–1673).

Am 13.3.1626, mitten im 30-jährigen Krieg, von

Müller Freek Altmann in Betrieb genommen. Das

Datum ist im Hausbaum eingeschnitzt. Bezeichnend

für eine Bockwindmühle ist das kastenförmige

Mühlengehäuse, der Kaast, dieser lagert drehbar auf

dem senkrecht stehenden Hausbaum, der das

gesamte Gewicht der Mühle und die Windlast der

Flügel trägt. Gewerbliche Mühlenbetrieb 1960

eingestellt. 2010 bis auf den Hausbaum komplett

demontiert, restauriert und wieder funktionsfähig

aufgebaut. Seit 2011 Ausbildungsmühle für die

Freiwilligen Müller.

www.bockwindmühle-dornum.de

Wiechers-Huus

Kapitänshaus von 1690 am ehemaligen Hafen von

Westeraccumersiel gelegen. Innenausbau: im

hinteren Teil 1690, im vorderen Teil Mitte 19. Jh.

Das Haus wird saniert, Zwei-Siele-Museum sowie

Archiv und Bibliothek der K.-H.-Wiechers-Stiftung.

Originale Möbel sind vorhanden.

Windmühle Bagband

Einstöckiger Galerieholländer mit Windrose. 1812

erbaut, voll funktionsfähig.

Windmühle Ostgroßfehn

Holländerwindmühle, 1804 durch Jan Focken

Müller erbaut. Betrieb 1968 eingestellt, 1991

restauriert. Seitdem moderne Technik zur

Einspeisung von Windkraft und Nutzung als

Kunstgalerie.

Windmühle Steenblock

Dreistöckiger Galerieholländer mit Müllerhaus und

Kornwindmühle von 1870. Wird mit Windkraft

gewerbsmäßig betrieben.

Ev.-luth. Barbarakirche

erbaut im 13. Jh., im 19. Jh. zur Kreuzkirche

erweitert. Taufstein 13. Jh., Orgel 1798, Kanzel

1801, Altar 17. Jh., 2000 renoviert.

Fehnmuseum Eiland

Im 19. Jh. Betrieb mit Holzhandel, Säge- und

Barkmühle, Werft und Wohngebäude. Nach

Mühlenbrand 1905 Einbau einer Horizontalgattersäge

mit Dampfantrieb, 1987 saniert und Einbau

einer historischen Schmiede. Gulfhaus 1906 nach

Brand neu errichtet, heute Museum zur Fehnkultur

und Fehngeschichte. Eigenständige Teestube. Hafen

mit Anlegemöglichkeit.

www.fehnmuseumeiland.de

Mühle

Erdholländer aus dem 18. Jh., voll funktionsfähig

wiederhergestellt.

www.grossheide.de

11 - 16 Uhr

(sonst Öffnungszeiten

siehe Webseite)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst Ostern - Sept.

feiertags 10 - 12 und

14 - 18 Uhr geöffnet)

10 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst So und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst Mo - Sa

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt.

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Dez. - Okt. Di -

So 13 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 12 und 15 - 17

Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Freiwillige Müller der

Bockwindmühle

Mühlenfest, Bockwindmühle

in Betrieb, Ausstellung: Vom

Korn zum Brot, mit landwirtschaftlichen

Maschinen und

Geräten. Antik- und Trödelmarkt,

Anreise mit der

Museumseisenbahn von

Norden her ist möglich.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Axel Heinze

Teeausschank

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Bohlen

Ausstellung internationaler

Kunst

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Labohm

Führungen 12 und 14 Uhr

durch den Verein Fehnmuseum

Eiland

Gattersäge und Schmiede in

Betrieb

Führungen nach Bedarf durch

Helmut Kröger

Michael Röthling,

Schriftführer

Mühlenverein

04933/414555

mroethling@web.de

Helga Wiechers,

Stiftungsvorsitzende

04933/2713

Axel Heinze

axel.heinze@gmx.de

Berthold Gerdes,

Mühlenverein Bagband

e.V.

04946/466

Richard Lux

04943/2333

Herr Steenblock

04943/648

Bernd Battefeld

04946/249

Kerstin Buss, 1.

Vorsitzende, Verein

Fehnmuseum Eiland

04945/219

info@fehnmuseumeiland.de

Heyo Schapp,

Vorstandsmitglied,

Verein Fehnmuseum

Eiland

04941/9737895

fehnmuseum_eiland@yahoo.de

Helmut Kröger

04936/2258

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Aurich

Halbemond

Halbemonder Straße

7

kbop

Kreis Aurich

Marienhafe

Am Markt

Kreis Aurich

Marienhafe

Osteel

Alter Postweg

p

Kreis Aurich

Norden

Am Markt 55

Kreis Aurich

Norden

Osterstraße 139

Kreis Aurich

Norden

Heringstraße 4

Kreis Aurich

Norden

Am Bahndamm 4

kp

Kreis Aurich

Norden

Osterstraße 21

kp

Kreis Aurich

Norden

Große Neustraße 13

Kreis Aurich

Norden

Am Markt 37

kbp

Oll School, Alte Schule

Zweiklassige Volksschule mit Lehrerwohnung,

bauliche Planung ab 1842.

Marienkirche

romanischer Klinkerbau von 1250, ursprüngliche

Kreuzbasilika. Reste des Sandsteinfrieses im Turm,

1250 erste urkundliche Erwähnung. 1396

Störtebeker in Marienhafe, 1710-13 Bau der

Holyorgel, 1829 erheblich verkleinert, Turmmuseum

mit Teilen des Sandsteinfrieses und Modell

des ursprünglichen Baus.

Warnfriedkirche

Errichtet im 13. Jh., ursprünglich imposante

Kreuzkirche, 1860 auf die jetzige Größe reduziert.

Orgel 1619 von Otto Evers gebaut und damit

zweitälteste Orgel in Ostfriesland. Kanzel 1699 von

Egbert Harms angefertig. Fabricius-Denkmal aus

dem 19. Jh. vor der Kirche.

Bürgerhaus

Ehemaliges Stadthaus der Familie zu Inn- und

Knyphausen von 1550. Eingeschossiger Backsteinbau

mit Sandsteinzierelementen im Giebel. Kellergewölbe

um 1600, bis 2003 grundrestauriert und

rekonstruiert, heute Veranstaltungsraum für

kulturelle und private Zwecke.

Christuskirche

Ev.-freikirchliche Gemeinde, um 1900 erbaut,

restaurierte Johann-Gottfried-Rohlfs-Orgel von

1798.

Conerus-Speicher

Schmaler, langgestreckter, dreigeschossiger

Backsteinbau mit originalen Holzbalkendecken und

mittiger Stützenreihe. 1808 von Bürgermeister Peter

Friedrich Conerus erbaut, heute Künstler-

Werkstätten.

Historischer Lokschuppen

Ehemaliges Bahnbetriebswerk der DB, Backsteinbau

um 1900, bis Anfang der 1950er Jahre zur

Unterhaltung von Dampfloks genutzt. Seit 1990

durch Museumseisenbahn angemietet für Unterhaltung

und Ausstellungen von Eisenbahnfahrzeugen.

Kath. St.-Ludgerus-Kirche

Einschiffiger Ziegelbau mit Querschiff und

halbrunder Apsis, Südgiebel mit profiliertem

Rundbogenportal und schmalem Glockenturm,

Baujahr 1885.

Kunsthaus

im Bürgerhaus aus dem 16. Jh., sog. Bauhaus im

ehemaligen Handwerkerhaus von 1781.

Ludgerikirche

In drei Bauphasen entstandener größter ostfriesischer

Kirchenbau mit niedrigem romanischen

Langhaus 2. Hälfte 12. Jh. Gotischer Hochchor 2.

Hälfte 15. Jh., Arp-Schnitger-Orgel.

www.norden-ludgeri.de

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Juni - Sept. So

12 - 16 Uhr geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 13 und 14.30 - 17

Uhr

(sonst auch geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Konzerten geöffnet)

Ausstellung Gerd Fleßner

04931/7351

Ansprechpartner vor Ort. Eskil Wohlberg

04934/4166

Herr oder Frau Kruse,

Kirchengemeinde Osteel

04934/496364

kirchengemeinde.osteel

@ewetel.net

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Aurich

Norden

Am Markt 17

f

Kreis Aurich

Norden

Neuer Weg 77

hinterer Teil

Kreis Aurich

Norden

Osterstraße 5

k

Kreis Aurich

Norden

Neuer Weg 77

Kreis Aurich

Norden

Bargebur

Heerstraße 52

Kreis Aurich

Norden

Fiestenmoker

Am Markt 12

Kreis Aurich

Südbrookmerland

Kirchwyk 5

mp

Kreis Aurich

Südbrookmerland

Engerhafe

Kirchwyk 3

p

Kreis Aurich

Südbrookmerland

Engerhafe

Kirchwyk 5

mp

Mennonitenkirche

Zweigeschossiger Backsteinbau von 1662, seitliche

Anbauten von 1796 und 1835, frisch renovierter

Kirchenraum in hellen Farben, bemaltes Holzgewölbe.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.mennoniten.de/norden.html

Packhaus

Ehemaliger Speicher, um 1870. Umbau mit

niedersächsischem Staatspreis für Architektur

ausgezeichnet, heute Restaurant.

Schöning`sches Haus

Stattliches ehemaliges Patrizierhaus im Renaissancestil.

Dreigeschossiger Ziegelbau mit

Sandsteingliederung. In den Fenstern aufgelöste

Giebelwand mit Stufengiebel und reicher figürlicher

Ornamentik, Baujahr 1576.

Wohn- und Geschäftshaus

Vorderhaus: giebelständiger zweigeschossiger

Backsteinbau mit Putzgliederungen unter

Mansarddach. Großer Saal mit Stuckdecke und

Kachelofen im OG. Treppenhaus mit

Schablonenmalerei. Erbaut um 1890.

Ev.-ref. Kirche

Einraumkirche von 1683, hölzernes Tonnengewölbe,

Fürstenstuhl, Dachreiter mit Glocke.

Drei-Schwester-Gebäude

Zweigeschossiges Renaissancegebäude mit

geschweiftem Giebel. Ursprüngliche

Fenstergliederung durch Entlastungsbögen noch

erkennbar. Sandsteinbänderungen 17. Jh., renoviert.

Pastorei

Pfarrhaus aus dem 15. Jh., bis 2008 Wohnhaus des

Pfarrers. 1944 war der Pfarrgarten Teil des einzigen

ostfriesischen KZ. In der ehemaligen Wohnung

wird seit 2010 eine Ausstellung des Vereins

Gedenkstätte KZ Engerhafe gezeigt, Ausstellung

der AG Siedlungsgeschichte.

www.gedenkstaette-kzengerhafe.de/dokumentation.html

Gulfhof Ihnen

hat seinen Anfang nachweislich 1547, alle Besitzer

von 1547 bis heute, 17 an der Zahl sind bekannt.

www.gulfhof-ihnen.de

Kirche

Imposante Backsteinkirche, ab 1250 errichtet. Mit

kunstvollem Altar, Kanzel und Taufbecken mit

Deckel aus der frühen Neuzeit. Direkt benachbart

eins der ältesten Steinhäuser Norddeutschlands aus

dem 15. Jh. und Mahnmal für das KZ, das hier 1944

für zwei Monate bestand.

www.kirche-engerhafe.de

11 - 13 und 14.30 - 17

Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Sommer Sa 10 - 12

Uhr geöffnet)

11 - 22 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

11 - 13 Uhr

11.15 - 13 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

14 - 16 Uhr

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu kulturellen

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Ausstellung von Forschungsergebnissen

der AG Siedlungsgeschichte

Engerhafe.

Führungen auf Anfrage

Bei den Führungen auch

Thematisierung des Mahnmals

für die Opfer des KZ

Engerhafe.

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

Antje Borchert, Stadt

Norden, UDB

04931/923335

antje.borchert@

norden.de

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Braunschweig

Schillstraße 25

mbop

Braunschweig

Pockelstraße 11

mkbop

Braunschweig

Hagenbrücke 5

mko

Braunschweig

Jasperallee

mkbop

Braunschweig

Pockelsstraße 4

Treff: Haupteingang

TU Braunschweig

mo

Braunschweig

Charlottenhöhe 44

mkope

Braunschweig

Kralenriede

Kralenriede 19

mop

Braunschweig

Riddagshausen

Ebertallee 44

Buchhorst

mkbop

Gedenkstätte KZ-Außenlager und Schilldenkmal

Seit 1837 erinnert das Schilldenkmal an Soldaten

der Befreiungskriege, 1955 den im II. Weltkrieg

gefallenen Braunschweiger Soldaten neu gewidmet,

heute Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des

KZ-Außenlagers, das angrenzend in den letzten

Kriegsmonaten bestand.

www.schillstrasse.de

Haus der Wissenschaften der TU Braunschweig

1935-37 von den Nazis errichtete Bernhard-Rust-

Hochschule, umfasste damals schon das Naturhistorische

Museum. In der Gestaltung des

Gesamtbauwerks, auch im Innenraum, sind

Ideologisierung der Architektur und typische

Merkmale, Widersprüche und symbolische

Verweise der NS-Bauten nachvollziehbar.

Kemenate Hagenbrücke

Steinwerk aus dem 13. Jh. Eines der wenigen

erhaltenen Beispiele für das mittelalterliche

Braunschweig. Kleiner, zweigeschossiger Bruchsteinbau

auf quadratischem Grundriss mit Unterkellerung.

Vor der großflächigen Zerstörung der

Innenstadt 1944 Bestandteil einer Hofbebauung.

Heute isoliert an einer vierspurigen Durchgangsstraße

gelegen.

Kolonialdenkmal

Auf Initiative des Vereins Ehemalige Ostasiaten

und Afrikaner erstellter Entwurf, aus Elm-Muschelkalkstein

geschaffen. 1925 zur Erinnerung an die

nach dem I. Weltkrieg verloren gegangenen

Kolonien und die dort gefallenen 5000 Soldaten und

Zivilisten aufgestellt.

Rundgang zu Universitätsbauten

Architekturrundgang mit Dr. Olaf Gisbertz und

Dipl.-Ing. Frederik Siekmann zu ausgewählten

Bauten der Nachkriegsarchitektur wie Hochschulforum

und Okerhochhaus. Diskussion um Denkwerte,

Identifikationsresscourcen und Sanierungspotentiale

von unbequemen Denkmalen im

Wissenschaftsbetrieb.

Schneidervilla

1888 erbaut. Oiriginalnachbau der englischen Villa

Cromwell-Lodge in Manchester durch den

Kaufmann O. E. Schneider im Park der Herzogin

Charlotte Philippine von Preußen.

Bunker

1941 errichteter Luftschutzbunker, wegen geringer

Nachkriegsnutzung noch fast im Originalzustand

erhalten. Seit 1966 unter Denkmalschutz. Heute in

Privatbesitz, Nutzung durch Mobilfunkanbieter und

Theaterkreis.

Ehemaliger Jägerhof

1934/35 auf Betreiben der Braunschweigischen

Landesregierung in der Buchhorst der

Reichjägerhof Hermann Göring gebaut. Der

Baukomplex, im sog. Heimatschutzstil als

Fachwerkbau errichtet, sollte die Verbindung zum

heimatlichen Boden herstellen. Nach dem II.

Weltkrieg nutzte der Lebenshilfekindergarten die

Gebäude.

11 - 17 Uhr

(sonst Di, Mi 14 - 17,

Do 16 - 19, 1. Sa im

Monat 14 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Treff: 10.30 Uhr

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage Mo

- Fr 8 - 15.30 Uhr

geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11, 12.30, 14 und

16 Uhr durch Frank Erhardt,

Mareike Böke, u. a.

12 Uhr offenes Archiv:

Braunschweig - eine Stadt in

Deutschland erinnert sich.

Neuzugänge zur Sammlung. 15

Uhr Kampf der Bilder -

Braunschweig 1930-33 im

Spiegel der Fotografie.

Vorstellung der Präsentation.

Führungen 11 und 13 Uhr

durch Dr.-Ing. Markus

Mittmann und Klaus

Oberdieck

Führungen 11.30, 13, 14.30

und 16 Uhr durch Dipl.-Ing.

Elmar Arnhold

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Burchardt Warnecke

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Dr. Hajo H. Freirichs

Bei genügend Zuschauern

finden parallel zu den

Führungen Vorstellungen im

gastierenden Zirkus Baldoni

statt, Achtung: Eintrittsgeld für

den Zirkus wird erhoben.

Spielplatzgeräte vorhanden.

Der Förderverein des LBZH

Braunschweig bietet Speisen

an.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Wolfgang Ernst

Führungen 11.30 und 13.30

Uhr durch Reinhard Wetterau

Frank Erhardt

0531/2702565

gedenkstaette.schillstrass

e@braunschweig.de

Dr.-Ing. Markus

Mittmann

0531/798028

markus.mittmann@tptel.de

Dipl.-Ing. Elmar

Arnhold, AG gebautes

Erbe

0531/4803631

info@gebauteserbe-3d.de

Burchardt Warnecke

0531/338201

burrchardt.warnecke@

htp-tel.de

Dr. Olaf Gisbertz

0531/3912568

o.gisbertz@tu-bs.de

Dipl.-Ing. Frederik

Siekmann

0531/3915932

f.siekmann@tu-bs.de

Sekretariat des

Landesbildungszentrums

für Hörgeschädigte

0531/264680

poststelle@lbzhbs.niedersachsen.de

Wolfgang Ernst

0531/7998819

Ernst-Braunschweig@tonline.de

Reinhard Wetterau,

Stadtteilheimatpfleger

Riddagshausen

0531/372974

reinhard@wetterau-bs.de

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Braunschweig

Viewegs Garten

Leonhardstraße 43

kbo

Braunschweig

Östliches Ringgebiet

Grünewaldstraße 12

mkop

Braunschweig

Östliches Ringgebiet

Jasperallee

m

Celle

Blumlage

Sankt Georg Garten

I/5

Treff:

Kindertagesstätte

m

Celle

Garßen

Quellweg 10a

mbpe

Celle

Hehlentor

Hohe Wende 20-22

m

Celle

Loheide, Bergen-

Hohne

m

St.-Leonhard-Kapelle

im 12. Jh. in Nachbarschaft zum Leprosenhospital

gebaut, bis zur Reformation 1528 Benediktinerkapelle,

bis 1856 ev. Kirche, danach Domäne und

Landgestüt, ab 1932 von St.-Johannis-Kirche für

Jugendarbeit genutzt. Im II. Weltkrieg Lagerschuppen

und Kartoffellager für Außenstelle des KZ

Neuengamme. Seit 1946 Nutzung für Gottesdienste.

IGS Franzsches Feld - ehemaliges

Luftflottenkommando

bis zu fünfgeschossiger Gebäudekomplex errichtet

1936/38 in monumentalen Kubaturen und

Architektursprache des NS-Regimes als Gebäude

für das Luftflottenkommando 2. Nach Entmilitarisierung

beherbergt der graue Koloss seit 1989 in

einem geschichtlich-funktionalen Spannungsfeld

zwischen Vergangenheit und Gegenwart die IGS

Franzsches Feld.

www.igs-ff.de

Rednerkanzel auf dem Nussberg

1931 Großaufmarsch der SA auf dem Franzschen

Feld, einem ehemaligen Militärübungsfeld, mit

Fahnenweihe durch Berührung der Blutfahne.

Schauplatz nationalsozialistischer Machtentfaltung

durch die Errichtung der Rednerkanzel, die

Umbenennung in SA-Feld, den Stadtparkdurchbruch

für die Aufmarschachse, den Bau des

Thingplatzes 1935 und die Planung eines

Blutzeugendenkmals.

Führung zu den Haesler-Siedlungen

Mit der Siedlung Sankt Georg Garten wurde Otto

Haesler zum Pionier des Zeilenbaus. Die

Grundrissidee soll vor Ort erläutert werden.

Anschließend wird deren Umsetzung in der

Siedlung Blumläger Felder vorgestellt, mit

Besichtigung einer Wohnung. Führung mit Dr.

Claus Schlaberg.

Ev.-luth. Markuskirche

Gotische Backstein-Kapelle, 1511 Sammlung für

Neubau, 1747 nach Brand nur noch Mauern

erhalten, 1978 Restaurierung und Erweiterung zum

heutigen Gemeindezentrum. Denkmal der

Weltkriege, die Gedenkstätte besteht aus einem

Denkmal für den I. Weltkrieg und vier einzelnen

Stelen für den II. Weltkrieg. Auf letzteren sind die

Namen der im Ort ansässigen im Krieg Gefallenen

und Vermißten verzeichnet.

Kaserne Hohe Wende

In den 1930er Jahren als von-Seeckt-Kaserne

erbaut. Auf dem Gelände war die Nebel- Lehr- und

Versuchsabteilung und die sog. Heeresgasschutzschule

untergebracht.

www.celle.de

Schloss Bredebeck

Neubarockes Idyll auf dem NATO-

Truppenübungsplatz. Das um 1900 entstandene

Herrenhaus ist bis 1926 zum repräsentativen

Schloss mit Gartenparterre ausgebaut worden. 1936

wurde das Gelände in den von der Deutschen

Wehrmacht neu geschaffenen Truppenübungsplatz

einbezogen. Seit 1945 dient Schloss Bredebeck der

britischen Kommandantur als Offiziersmesse.

11.30 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

Treff: 14 Uhr

ganztags

(sonst auf Anfrage und

zu Gottesdiensten

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11.30 und 15 Uhr

durch Andrea Kienitz

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Herrn Jung, Konservator

i. R., Herrn Kudalla,

Stadtdenkmalpfleger, und

Herrn Meisner, Schulleiter

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Wolfgang Horn,

Stadtteilheimatpfleger

Östliches Ringgebiet

Max. Teilnehmerzahl 15

Personen, Anmeldung

erforderlich.

Das Projekt Sprechende Steine

verbindet das Denkmal der

Gefallenen der Weltkriege mit

Biographien, die dazu über

einen QR-Kode im Internet

einsehbar sind. 15 - 17 Uhr

Kaffeestube und Information,

18 Uhr Gottesdienst zum

Thema und Ausstellung.

Führungen ab 11 Uhr durch die

Stadt Celle

45-minütige Rundgänge zum

bislang nicht zugänglichen

Gelände und seiner Geschichte

Führungen 10 und 11.30 Uhr

durch Dr. Paul Kühling

Max. 30 Personen pro

Führung, Anmeldung

erforderlich, mit Angabe der

Teilnehmerzahl. Achtung: Das

Schloss befindet sich im

gesperrten Militärgelände und

ist nicht ausgeschildert. Teilnahme

nur mit eigenem Pkw.

Der Pkw-Treffpunkt in Belsen,

außerhalb des Sperrgebiets

wird mit der Teilnahmebestätigung

mitgeteilt, um von

dort im Konvoi nach

Bredebeck zu fahren.

Angelika Wessel

0531/506515

angelikawessel@

freenet.de

Andreas Meisner,

Schulleiter

0531/4705850

andreas.meisner@gsffbs.de

Wolfgang Horn,

Stadtteilheimatpfleger

Östliches Ringgebiet

0531/342617

wolfganghorn1@web.de

Dr. Claus Schlaberg

05141/2781462

claus@schlaberg.de

Andreas Seelemeyer,

Markuskirche

05086/495

kg.garssen@evlka.de

Stadt Celle, UDB

05141/12293

Dr. Eckart Rüsch

bredebeck-2013@web.de

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Kreis Celle

Ahnsbeck

Osterkamp

p

Kreis Celle

Ahnsbeck

Kapellenstraße 9

Kreis Celle

Beedenbostel

Höfersche Straße 8

Kreis Celle

Beedenbostel

Ahnsbecker Straße 1

Kreis Celle

Bergen

Winsener Straße

Richtung Belsen

mp

Kreis Celle

Eldingen

Dorfstraße 2

Kreis Celle

Eldingen

Im Luthertal 18

Kreis Celle

Eldingen

Bargfeld

Unter den Eichen 13

Kreis Celle

Eldingen

Bargfeld

Im Beckfeld 48

Backhaus

erbaut 1764, später umgesetzt auf den ehemaligen

Schulhof mit reichem Baumbestand. Findlinge für

den Steinbackofen vom Hof Schulz aus Ummern.

Vollständig restauriert und heute vom Verein Dat

ole Backhus betreut.

Ev.-luth. Kapelle

Weitgehend erhaltener Fachwerkbau von 1439,

einschiffige Saalkapelle mit dreiseitigem Chorschluss,

Vollwalmdach in Pfannendeckung.

Freistehender Glockenturm aus Fachwerk mit

allseitiger Verbretterung und Helm in Pyramidenform.

Turmglocke von 1439, 1711 im Westwerk

erneuert.

Ehemaliges Zweiständerbauernhaus

in geschlossener Hofanlage. Kübbungshaus,

Torgiebel dreifeldrig, beidseits des Tores je zwei

Voll- und Kübbungsfache, 1603 errichtet.

Instandsetzung im 19. Jh. mit nebenstehender

Scheune, ebenfalls in Zweiständerbauweise mit

einem Fundament aus gespaltenen Findlingen.

Ev. Martinskirche

1735 erbaut, Altaraufsatz von 1569 aus flämischer

Schnitzarbeit mit über 30 Figuren, Darstellungen

der zwölf Apostel in den Fenstern, Malereien von

1677, Opfertruhe von 1586, Kanzel von 1735, die

darunterliegende sechseckige Steinsäule ist älter.

Orgelprospekt von 1853, Orgel von 1972.

www.kirche-celle.de

Rampe

zwischen Bergen und Belsen gelegen, sie wird bis

heute militärisch genutzt. 1936 für den Truppenübungsplatz

Bergen-Hohne gebaut. Hier kamen

während des II. Weltkriegs Güterzüge mit Kriegsgefangenen

und KZ-Häftlingen für Bergen-Belsen

an. Die AG Bergen-Belsen ließ einen historischen

Güterwaggon als Gedenkort aufstellen.

www.ag-bergen-belsen.de

Ev.-luth. St. Marienkirche

Saalkirche aus Feldsteinmauerwerk mit

romanischem Langhaus. Vermutlich im frühen 14.

Jh. Anschluss des polygonalen Chors. Vielfiguriger

Flügelaltar aus der 1.Hälfte des 15. Jhs.,

lebensgroßer Kruzifix Mitte 15. Jh.

Gutscheune

von 1650, wurde von einer Zweiständerscheune in

eine Vierständerscheune umgewandelt.

Arno-Schmidt-Stiftung

gegründet von Alice Schmidt und Jan-Phillip

Reemtsma, betreut den Nachlass und verwaltet das

Haus und das Archiv von Arno Schmidt in

Bargfeld. Arno Schmidt war freier Schriftsteller mit

zahlreichen Ehrenpreisen, u. a. 1973 Goethepreis

der Stadt Frankfurt.

Bücherhaus

Ende des 19. Jhs. errichtet. 1967 Einrichtung einer

Bibliothek im ehemaligen Stall. Heute Antiquariat

mit 40.000 Büchern, darunter seltene Ausgaben von

Arno Schmidt oder illustrierte Bücher mit Originalgraphiken

von Eberhard Schlotter.

14 - 17 Uhr

(sonst zu den

Backtagen geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet, Schlüssel im

Pfarramt erhältlich)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Dat ole Backhus

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des

Kapellenvorstandes

Familiengottesdienst mit dem

Thema: Tag des offenen

Denkmals

Die Hofanlage ist nur von

außen zu besichtigen,

Ansprechpartner beantworten

Fragen vor Ort.

Führung 15 Uhr durch Rudi

Franke, Kirchenvorsteher

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Elke von Meding,

Vorsitzende AG Bergen-

Belsen e.V.

Treff: Zufahrt zur Rampe (L

298) am Mahnmal Trichter.

Führungen nach Bedarf durch

Jochen Odewald

Führungen nach Bedarf durch

den Besitzer

Führungen nach Bedarf durch

Hermann Wiedenroth

Kostenlose Begutachtung und

Bewertung alter Bücher (pro

Person nicht mehr als fünf

Titel)

Uta Lüßmann, 1.

Vorsitzende des Vereins

Dat ole Backhus

05145/6437

Uta.Luessmann@

googlemail.com

Klaus-Dieter Hanke,

Kapellenvorstand

05145/8300

Hubert Teschner

05145/783

Pastor Gottschalk, ev.luth.

Kirchengemeinde

05145/8258

Elke von Meding, AG

Bergen-Belsen e.V.

05051/4008

e.vonmeding@gmx.de

Pastor Kümmel

05148/98930

Jochen Odewald

0571/54312

Friedrich Rose

05148/910739

Arno-Schmidt-Stiftung

05148/92040

Herrmann Wiedenroth

05748/1248

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Kreis Celle

Eldingen

Hohnhorst

Am Alten Hof 2

Kreis Celle

Hohne

Dorfstraße 28

e

Kreis Celle

Hohne

Spechtshorn

Am Eichhof

Kreis Celle

Lohheide

Anne-Frank-Platz

mbope

Cloppenburg

Bether Straße 6

mkope

Cloppenburg

Ritterstraße

mbp

Kreis Cloppenburg

Barßel

Mühlenweg 4

kope

Kreis Cloppenburg

Löningen

Huckelrieden

An der

Schutenmühle 10

kpe

Dorfkirche

einschiffiger, auf Findlingsfundament aus

Ziegelstein errichteter Saalbau mit fünfseitigem

Chor unter ziegelgedecktem Dach, Sakristeiannex.

Ursprungsbau 14. Jh., 1768 Schiff verlängert und

dachreiterartiger Westturm mit zwiebelförmiger

Haube errichtet durch Georg Ernst von Hohnhorst,

Oberhofmeister der Königin Caroline Mathilde zu

Celle.

Ev.-luth. Himmelfahrtskirche

Neuromanischer Massivbau von 1913,

zweischiffige Anlage, bestehend aus Mittelschiff

und schmalem nördl. Seitenschiff, rechteckigem

Choranbau, nördl. Querhaus, teilweise Fachwerk.

Quadratischer Westturm mit steilem Pyramidendach,

Schiff unter einheitlichem Satteldach. Taufe,

Kanzel, Orgel und Altar aus dem Vorgängerbau.

Barocke Holzschnitzkunst an Kanzel und Taufe.

Energiemuseum Sammlung Ölfeld

1951 Fund von ölführendem Angulaten-Sandstein

in Endtiefe von 1768,1 m. 1997 geschlossen, in

zwei Gebäuden, Gesamtfläche 55 qm, Vorstellung

von Technik, Büchern und alten Originalfotos.

Gedenkstätte Bergen-Belsen

seit 1945 internationaler Erinnerungsort. Mahnmale

aus der Nachkriegszeit erinnern an die mehr als

70.000 Menschen, die hier 1941-45 umkamen.

Dauerausstellung und Außengelände zeigen die

vielschichtige Geschichte als Kriegsgefangenen-

und Konzentrationslager und Displaced Persons

Camp.

www.bergen-belsen.de

Museumsdorf

Mit seinen mehr als 50 Gebäuden - vom Adelssitz

bis zum Landarbeiterhaus - ist das Museumsdorf

das größte Freilichtmuseum Niedersachsens. Wohn-

und Arbeitsbedingungen der Menschen in den

letzten 500 Jahren werden vorgestellt.

www.museumsdorf.de

Synagogengedenkstätte Cloppenburg und

jüdischer Friedhof

Im Beisein des Landesrabbiners wurde die

Gedenkstätte am 09.11.1983, dem 45. Jahrestag der

Zerstörung der Synagoge, eingeweiht. Erdfarbenes

Pflaster als Markierung des Gedenkstättenareals

vom Straßenrand bis zum Friedhof. Eine Stufenschwelle

kennzeichnet den Eintritt zum Friedhof, er

ist die eigentliche Mahnstätte.

Ebkensche Windmühle

dreistöckiger Galerieholländer von 1892,

betriebsfähiges Ölschlag-Maschinenhaus,

Müllerhaus, heute Café-Restaurant.

www.muellerhaus-barssel.de/ebkenschewindmuhle/

Schutenmühle

Erdholländer mit Durchfahrt, Baujahr 1750-60.

Zwei Mahlgänge, voll funktionsfähig, Ausstellung

im Heimathaus: 200 Jahre Bau der St.-Vitus-Kirche

Löningen.

www.heimatverein-loeningen.de

15 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 05083/791

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Okt. - März 10 -

17, Apr. - Sept. 10 - 18

Uhr geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

12 - 22 Uhr

(sonst Do - Mo 14 - 22

und So ab 12 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Mitglieder des

Kirchenvorstandes

Führungen ab 11.30 Uhr

stündlich

10 Uhr Gottesdienst in

plattdeutscher Sprache,

Führungen mit Informationen

zum Kriegerdenkmal von 1922

und den russischen Gräbern

auf dem Friedhof, Ausstellung:

alte Urkunden, Kaffee und

Kuchen.

Führungen nach Bedarf durch

ehemalige DEA-Mitarbeiter

Führungen 11.30 und 14 Uhr

durch Mitarbeiter der

Gedenkstätte Bergen-Belsen

Thematische Führungen:

Geschichte der Lager Bergen-

Belsen, DP-Lager Bergen-

Belsen mit Besuch der Hohne-

Kaserne, Kriegsgefangenen-

Friedhöfe, Erinnerungskultur,

Freilegung und Erhaltung

baulicher Reste auf dem

ehemaligen Lagergelände

Führung 14.30 Uhr durch Dr.

Michael Schimek

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Hannelore Warmhold

und Karl Sieverding

Im Anschluss an die Führungen

werden ausgewählte

Stolpersteine gezeigt, die 2010

durch den Kölner Künster

Günter Demnig verlegt

wurden.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Ortsvereins

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein Löningen

Brot backen und Verkauf von

Brot, Mühlencafé und

Backhaus geöffnet

Herr Meier,

Kirchenvorstand

05145/578

Pastor Freiknecht,

Pfarramt Hohne

05083/221

mfreiknecht@yahoo.de

Erich Fischer

05083/791

Frau Meyer,

Samtgemeinde

Lachendorf

05145/970102

Stefan Wilbricht,

Gedenkstätte Bergen-

Belsen

05051/4759171

stefan.wilbricht@stiftung

-ng.de

Martina König,

Gedenkstätte Bergen-

Belsen

05051/4759110

martina.koenig@stiftungng.de

Michael Schimek

04471/94840

info@museumsdorf.de

Karl Sieverding,

Gesellschaft für

christlich-jüdische

Zusammenarbeit

04471/2368

karl.sieverding@tonline.de

Hannelore Warmhold

04471/6369

hwarmhold@online.de

Paul Mastall,

Heimatverein Löningen

05432/599797

mastall@hotmail.de

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Cuxhaven

Innenstadt

Grüner Weg 18

Kreis Cuxhaven

Bederkesa

Mühlenweg 11

kop

Kreis Cuxhaven

Geversdorf

Laak

Niendieck 2

pe

Kreis Cuxhaven

Hagen

Bramstedt

Dorfstraße 24

kbpe

Kreis Cuxhaven

Hagen

im Bremischen

Burgallee 1

mkope

Kreis Cuxhaven

Langen

Holßel

Alte Dorfstraße 10

kpe

Kreis Cuxhaven

Langen

Neuenwalde

Bederkeser Straße

19-23

mkp

Kreis Cuxhaven

Mulsum

Mühlenstraße 66

kope

Logenhaus Anschar zum Friedenshafen

1894/95 ausschließlich zu Nutzungszwecken der

Loge erbaut. 1933-45 war es zwangsweise

geschlossen. In dem denkmalgeschützten Haus

treffen sich die Mitglieder der Freimaurerloge

Anschar zum Friedenshafen.

Windmühle

Höhe 16,5 m, Länge eines Flügels 11,5 m,

Durchmesser des achteckigen Unterbaus 10 m. 168

Holzzähne im Stirnrad, 72 im Kammrad.

www.windmuehle-bederkesa.de/muehle.html

Gut Niendieck

Um 1580 erbaut. Erworben von Marquart von Katte

Major, dem Landrat auf Gut Niendieck. 1720

Besitzer der Güter Portshemm und Heuhof ohne

leibliche Erben gestorben. Durch Brand 1895

vernichtet und an gleicher Stelle 1905 im Jugendstil

neu errichtet, Geschichte und Stammbaum der

Katten aus der Bremer und Magdeburger Linie.

www.kultur-gut-niendieck.de/geschichte

Niedersachsenhaus

über 200 Jahre altes Zwei-Vier-Ständer-Fachwerkhaus,

nach Brand 1780 wieder aufgebaut. Im 19. Jh.

als Landwirtschaftsbetrieb und als Manufaktur- und

Kolonialmarktwarenvertrieb genutzt. Seit 1984 im

Besitz der Gemeinde Bramstedt - Renovierung.

Heute Museum. Landwirtschaftliche Geräte, Werkzeuge

und Maschinen, Wagenremise, Backhaus und

Schafstall, große Diele.

www.hagen-cux.de/index.php?id=256

Burg zu Hagen

Um 1200 als erste Holzburg der Bremer Erzbischöfe

errichtet, im 14. Jh. Bau eines Steinhauses.

1985-88 restauriert, seit 1990 Eigentum des Landkreises,

heute als Museum, Standesamt, Tagungs-

und Seminarstätte und für Veranstaltungen genutzt.

www.burg-zu-hagen.de

www.hagen-cux.de

Ev.-ref. Kirche

um 1200 als Feldsteinkirche erbaut. 1734 erweitert,

historische Orgel von Wallis/Lohmann von 1756,

Taufstein und Abendmahlstisch von 1980. 2000

Renovierung abgeschlossen.

www.holssel.reformiert.de

Kloster Neuenwalde mit Heilig-Kreuz-Kirche

und Heimatmuseum

errichtet 1334. 1683 Übergabe an die Bremer

Ritterschaft durch den schwedischen König zur

Erziehung und als Alterssitz ihrer adeligen ledigen

Töchter. Seit Mai 2005 wieder mit Konvent.

www.kloster-neuenwalde.de

Holländergalleriewindmühle

Erbaut 1840.

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Mi und Fr 15 -

17 Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 14 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 12

und 15 - 18, Sa - So 10

- 18 Uhr geöffnet)

11 - 12 und 15 - 17

Uhr

(sonst So 10 - 11.30

Uhr zu Führungen und

auf Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Logenangehörige

Nur die Räume im EG sind

geöffnet.

Führungen nach Bedarf durch

Mühlenführer

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch Renate Holzheu

Café geöffnet

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Heisse

Schreibmaschinenausstellung,

Pizzabacken im Steinofen mit

dem Förderverein Schule und

Kindergarten.

11 Uhr Filmvortrag: Die

Restaurierung der Hagener

Burg 1986-88, mit Peter Heß,

Birgit Greiner und Frau

Siegmeyer. Ausstellung

geöffnet, 14 - 18 Uhr

Landfrauen-Café im

Gewölbekeller der Burg.

Führungen halbstündlich durch

Matthias Wulff

10 Uhr musikalischer

Gottesdienst mit Holßels

einmaligem Chor,

anschließend Imbiss am

Kirchturm

Führungen bis 16 Uhr nach

Bedarf durch Frau v. der

Decken, Frau Brauns, Frau

Kraemer und Frau Renndorff

Bilderausstellung. Ausstellung:

Bedrohte Haustierrassen. Altes

Handwerk rund um das

Amtmannshaus, Heimatmuseum.

Kirche geöffnet. 15

Uhr Vortrag: Denkmalschutz,

Vergangenheit-Gegenwart-

Zukunft des Klosters zu

Neuenwalde. 17 Uhr Abschlusskonzert

in der Kirche.

Führungen nach Bedarf

Manfred Mittelstedt

04723/3977

manfred.mittelstedt@tonline.de

Heino Kruse

04721/38795

heino.kruse.cux@tonline.de

Helmut Klie

04745/458

helmut.klie@gmx.de

Birgitt Greiner, Untere

Denkmalbehörde

04721/667461

b.greiner@landkreiscuxhaven.de

Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Imelda Renndorff,

Verwaltung

04707/214

info@klosterneuenwalde.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Cuxhaven

Oberndorf

An der Kirche

Kreis Cuxhaven

Otterndorf

Am Großen Specken

10

fop

Kreis Cuxhaven

Sandstedt

Offenwarden

Hauptstraße 11

kpe

Kreis Cuxhaven

Sandstedt

Rechtenfleth

Vorderstraße 10

kbp

Kreis Cuxhaven

Sandstedt

Rechtenfleth

Mittelstraße 1

fkp

Kreis Cuxhaven

Wulsbüttel

Lindenstraße 3

kp

Kreis Diepholz

Barnstorf

Kirchstraße 14

pe

Kreis Diepholz

Hüde

Burlage

Alt Burlage 23

bp

St.-Georgs-Kirche

Barockkirche von 1650, direkt an der schiffbaren

Oste gelegen. Kreuzigungsgruppe, Altar und

Posaunen-Engel des Bildschnitzers Jürgen

Heitmann von 1663. Kronleuchter von 1750,

Johann-Heinrich-Röver-Orgel mit 26 klingenden

Registern von 1879. Rosenstöcke rund um die

Kirche. Liegt direkt am etwa 1000-jährigen

Verkehrsweg über die Tide-Oste, früher Fähre, seit

1977 Brücke.

Gefängnis

1885 eröffnet, sog. Kleingefängnis hinter dem

Amtsgericht mit zehn Zellen. Bis 1964 als

Gefangenenanstalt betrieben, 2004 vom Land

Niedersachsen in unverändertem Zustand

versteigert, nach Sanierung heute als Managementtraining-Seminar

verwendet. Nahezu unverändertes

Gebäude und Asservate. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.gefaengnis-otterndorf.de

www.alkatrass.de

Villa Osterndorff

Privates Denkmal von Nancy Steklar, spätes 19. Jh.

Drei Jahre restauriert und renoviert, mit Stuck und

Wandmalereien versehene Räume, in ihren Urzustand

zurück versetzte Villa. Eröffnung des Café

Salon 1900 2013.

www.Café-salon-1900.de

Friedhof mit Kapelle

1852 vom Dichter Hermann Allmers angelegt mit

Torhaus und Grabmalen. 1854 neugotische Joppert-

Kapelle errichtet im Auftrag von Hermann Joppert

für Tochter Johanna Juliane und Frau Alrike.

Backsteinbau mit Wandgemälden und Relief, bis

1979 von der Dorfgemeinschaft als

Friedhofskapelle genutzt.

www.hagen-cux.de

Hermann-Allmers-Haus

Wohn- und Wirkungsstätte des Dichters Hermann

Allmers, Hauptbau 1842 umgebaut und in Stein

errichtet. Grundrisstyp eines Niedersachsen-Hauses,

eines der wenigen authentisch erhaltenen Künstlerhäuser

in Deutschland. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.hermann-allmers.de

www.hagen-cux.de

Alte Schule

früher als Kindergarten genutzt, im Frühjahr 2012

wiederbelebt und das Gebäude renoviert. Umfangreiche

Kaffeemühlenausstellung. Der Verein Alte

Schule e.V. steht für Förderung von Kultur, Kunst,

Bildung und Denkmalschutz.

www.hagen-cux.de

Keunecke Haus

1784 erbautes Bürgerhaus. Fachwerkbau im

historischen Siedlungskern von Barnstorf.

St.-Marien-Kirche

vermutlich im 16. Jh. erbaut, 1792 Turmerneuerung.

1990 wurde der Turm durch Brandstiftung zerstört.

15 - 18 Uhr

(sonst Mai - 16. Sept.

15 - 18 Uhr geöffnet)

10 - 12 und 14 -17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 13 - 18

Uhr

(sonst Friedhof auch,

Kapelle auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst So 13 - 17 Uhr

und Nov. - Apr. auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst So 14 - 16 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Café Sa - So

14 - 18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst Apr. - 15. Okt.

8 - 18 Uhr geöffnet)

Ausstellung: Aquarelle und

Tapisserien von Raimund

Adametz

Führungen zur Öffnungszeit

stündlich durch Herrn Dr.

Nöhle

max. 10 Personen pro Führung,

bitte vorher in die aushängende

Liste eintragen.

Führungen nach Bedarf durch

Familie Steklar

Puppenstubenausstellung,

Antik- und Trödelmarkt, Café

1900 mit Selbstgebackenem.

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Mörig

Pastor Klaus Volkhardt

04754/739

Dr. Ulrich Nöhle

0170/1881652

alkatrass@email.de

Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Führungen nach Bedarf Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Fotoausstellung über die Alte

Schule im großen Klassenraum.

Führungen nach Bedarf durch

Bewohner

Marmeladenfrühstück

10.30 Uhr Gottesdienst mit

Schwerpunkt auf die vor der

Kirche ausgestellte Glocke.

Frau Tschach und Herr

Selbach stehen für Fragen zur

Verfügung.

Ramona Steinfurth,

Samtgemeinde Hagen,

Touristikbüro

04746/8729

touristik@hagen-cux.de

Heike Schäfer

05442/803300

Udo Fink

udo-fink-barnstorf@tonline.de

Pastor Langrehr-Tell,

Kirchengemeinde

Burlage

05443/8400

KG.Burlage@evlka.de

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Diepholz

Lemförde

Hauptstraße

kbop

Kreis Diepholz

Martfeld

Kleinborstel-Hollen

Hollen 43

kpe

Kreis Diepholz

Stuhr

Alt-Stuhr

Stuhrer Landstraße

142

Kreis Diepholz

Stuhr

Brinkum

Bremer Straße 41

Ecke Kirchestraße

mkbope

Kreis Diepholz

Stuhr

Heiligenrode

Auf dem Kloster 2 a

Kreis Diepholz

Stuhr

Heiligenrode

An der

Wassermühle

Kreis Diepholz

Stuhr

Heiligenrode

Auf dem Kloster 5

Kreis Diepholz

Stuhr

Varrel

An der Graft 4

kp

Martin-Luther-Kirche

1890 im neuromanischen Stil aus Bruchsteinen

errichtet. Turm von 1794, Ausstattung mit

geschnitztem Altar und Kanzel, um 1890.

Hallenhaus

Ökologisch bewirtschafteter Milchviehbetrieb.

Niedersächsisches Hallenhaus mit Speicher und

Backhaus aus verscheidenen Bauphasen 1540-1930.

St.-Pankratius-Kirche

aus dem 12./13. Jh.

www.kirche-stuhr.de

Zum-Heiligen-Kreuz-Kirche

Erbaut 1842, 1945 ausgebrannt. Wiederaufbau

1948-54, dabei wurde der Eingang von der Bremer

Str. auf die Kirchstr. verlegt. Wiederaufbau außen

wie Vorgängerkirche von 1200, im Inneren

zeitgenössisch. Im Turmraum Altarkreuz von 1843

und Gedenkstätte für Kriegsopfer. Im Glockenturm

drei Glocken, 1721 und 1953.

www.kirchenregion-Stuhr.de

Alte Schusterwerkstatt

Schusterwerkstatt durch den Heimatverein in dem

ehemaligen Pastoren-Backhaus eingerichtet. Zu

sehen sind u. a. altes Werkzeug, original

handgemachte Schuhe und Geschäftsbücher von

1890.

www.heimatverein-heiligenrode.de

Klostermühle

betriebsfähige Wassermühle von 1843, erstmalige

Erwähnung 1182 zur Klostergründung. Durch

Wasserrad und Turbine angetrieben. Gebäudeensemble

mit Mühlenscheune, landwirtschaftliche

Geräte für Getreideanbau und -ernte.

www.muehle-heiligenrode.de

St.-Marien-Klosterkirche

aus dem 13. Jh., Fresken um 1500.

Gut

Restaurierte historische Anlage mit Gutshaus,

Scheune, Wassermühle, Gutshof und

Außenanlagen.

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Ostern - 31.

Okt. 9 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

So zu Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst 1., 3. und 5. Sa

im Monat 13.30 -

17.30 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Sommer Do -

Sa auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Gottesdienst: Aufführung des

Musicals Petrus. Jugendchöre

aus Diepholz und Barnstorf,

Leitung Kantorin Frau Voss-

Harzmeier, Pastor Eckhart

Schätzel.

Führungen auf Anfrage durch

Lieselotte Stubbemann

Vortrag von Bauernhausforscher

Bernd Kunze über die

Baugeschichte der Hofgebäude,

Backtag. Ausstellung:

Leben und Arbeiten auf dem

Lande. Stand der Informationsgemeinschaft

Bauernhaus,

Infostand des Fördervereins

der Freiwilligen Feuerwehr

Kleinborstel, Hobbyaussteller.

Führungen 12.30, 14 und 15.30

Uhr durch

Kirchenvorstandsmitglieder

auf Wunsch Glockenturmführung,

Kinderaktion: Meine

Kirche, Kirchen-Puzzle.

Erwachsenenaktion: Brinkumer

Kirche im Wandel der

Jahrhunderte, Kirchen-Qiuz.

Kurzführung: Altes Pfarrhaus,

Haus Lohmann.

Lieselotte Stubbemann

04255/384

Heide Jenster

0421/561375

info@kirche-stuhr.de

Bettina Kaiser, KV

Brinkum

0421/808012

kg.brinkum@evlka.de

Viola Dahnken,

Heimatverein

Heiligenrode e.V.

04206/4130133

viola.dahnken@email.de

Führungen nach Bedarf Rudolf Franke, Mühlen-

Gemeinschaft-

Heiligenrode

04206/73131

Rudolf.Franke@

heiligenrode.com

10 Uhr Gottesdienst auf der

Mühlenwiese

Sommerfest des Fördervereins,

Aktionen im Hof, Kaffee und

Kuchen in der Scheune.

Iris Rose, Kirchenbüro

ev. Kirchengemeinde

Heiligenrode

04206/1083

KG.Heiligenrode@

evlka.de

Irmtraud Schröder,

Förderverein Gut Varrel

e.V.

04221/937192

frank-irmtraudschroeder@t-online.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 11


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Diepholz

Stuhr

Varrel

Grüne Straße 8

e

Kreis Diepholz

Sulingen

Windmühlenweg 3

mkpe

Kreis Diepholz

Twistringen

Kapellenweg 2

kbpe

Kreis Diepholz

Weyhe

Kirchweyhe

Bahnhofsplatz

kop

Emden

Ringstraße 33 b

op

Emden

Georg-Breusing-

Promenade

Ratsdelft

fko

Emden

Am Marienwehrster

Zwinger

f

Emden

Pelzerstraße 11, 12

boe

Emden

Georg-Breusing-

Promenade

Ratsdelft

o

Emden

Abdenastraße

ko

Rauchhaus

Um 1830 als Heuerhaus und Räucherkate erbaut.

1989 Erwerb durch die Gemeinde, Reetdach-

Sanierungen, 2005 Restaurierung und Nutzung

durch den Förderverein Gut Varrel e.V.

www.gut-varrel.de

Windmühle Labbus

1851 erbaute Galerieholländerwindmühle, bis Mitte

der 1980er Jahre noch kommerziell in Betrieb.

Mühlentechnik komplett erhalten, zum Teil

funktionsfähig und lässt die technische Entwicklung

im Laufe von etwa 100 Jahren nachvollziehen. Zzt.

Restaurierung, deshalb 2013 ohne Kappe und

Flügel.

www.labbusmuehle.de

Museum der Strohverarbeitung

Ehemaliger strohverarbeitender Betrieb. Über 300

Jahre prägte die Strohverarbeitung den Ort.

Gesammelte Geräte der strohverarbeitenden

Industrie z. T. in historischer Umgebung ausgestellt.

Herstellung eigener Produkte auf alten Maschinen.

2013 neu installierte Multimediaanlage.

www.strohmuseum.de

Dampflokomotive

erbaut 1941. Beschaffungskosten 176.000

Reichsmark, Gewicht mit Tender 137 t, Länge

22,94 m, Höhe 4,50 m, km-Leistung 2.782.588.

www.lok-weyhe.de

Ehemalige luth. Kirche

1951 erbaut, 2004 von der sakralen Nutzung

entwidmet, denkmalgerecht saniert und 2011 als

Büro der Planungsgruppe Ländlicher Raum neu

eröffnet.

Feuerschiff Amrumbank

1914-18 gebaut, 65 Jahre Dienst in der deutschen

Bucht, jetzt Schifffahrtsmuseum mit historischer

Maschine und Themen Seezeichen-Technik,

Navigation, Funk und Seenotrettung. Schiffsrestaurant

mit Kapitäns-Salon. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.amrumbank.de

Mühle De Vrouw Johanna

dreistöckiger Galerieholländer mit Stallgebäude und

Müllerhaus, erbaut 1804, Restaurierung 2009

beendet. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.emdermuehlenverein.de

Pelzerhäuser

Ab 1570 erbaute Renaissancegebäude, Hausnummer

1 komplett, Hausnummer 12 teilw. erhalten.

www.landesmuseum-emden.de

Segellogger AE 7

letzter hölzerner Segellogger in Deutschland.

Gleicht 1872 eingesetzten Segelloggern, nach

Restaurierung 2009-10 wieder geöffnet.

www.heringslogger.de

Wasserturm

nahe dem heutigen Bahnhof, 1911-12 errichtet, im

Eigentum der Stadtwerke Emden und weiterhin in

Betrieb, Höhe 42 m, bedeutendes Beispiel eines

technischen Bauwerks vom Anfang des 20. Jhs.

www.stadtwerke-emden.de

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17.30 Uhr

(sonst Sa - Sommer

auch So 14 - 17.30

Uhr, Mo - Fr auf

Anfrage geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Mo -

Fr 10.30 - 13, 14.30 -

17, Sa, So und

feiertags 11 - 13 Uhr

geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Sonderausstellungen

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 13

und 15 - 17, Sa, So

und feiertags 11 - 13

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

Müller des Mühlenverein

Labbus e.V.

Mühlenführungen,

Schaumahlen, Technik live

erleben, Oldtimer-Treckertreffen

Führungen 11 und 15 Uhr

14 - 17.30 Uhr Kaffee und

Kuchen auf der Museumsdiele

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Führungen nach Bedarf

Führungen mit ostfriesischem

Tee und Krinstut

Werner Schmidt,

Förderverein Gut Varrel

e.V.

04221/3640

Mühlenverein Labbus

e.V.

04271/1020

verein@labbusmuehle.de

Heinz Brinkmann,

Museum der

Strohverarbeitung

04243/4492

Uta Hoffmann, Museum

der Strohverarbeitung

info@strohmuseum.de

K. H. Stickan

04203/1254

Stickan-Weyhe@tonline.de

Führungen nach Bedarf Joachim Frerichs

04921/34123

12 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Emden

Friedrich-Ebert-

Straße 40

Emden

Innenstadt

Georg-Breusing-

Promenade

Ratsdelft

o

Emden

Larrelt

Möhlenhörn 11

pe

Kreis Emsland

Dörpen

Ahlener Straße 1

kbp

Kreis Emsland

Emsbüren

Papenstraße 15

bp

Kreis Emsland

Emsbüren

Ludgeristraße 2

kpe

Kreis Emsland

Freren

Goldstraße 1

Kreis Emsland

Haren

Schwester-

Kunigunde-Platz

m

Kreis Emsland

Lengerich

Marktplatz

kp

Wohn- und Geschäftshaus

Eines der älteren Häuser im Stadtteil Kleinfaldern,

mit Kernsubstanz von um 1600 (Umfassungsmauerwerk,

Keller, die Balkenlagen und Teile des Dachwerks).

Im EG ursprünglich zwei Räume mit

jeweils einem Kamin an den Traufwänden, und

einer nach Norden liegenden Upkammer mit einem

Alkoven zum Innenhof.

Rettungskreuzer Georg Breusing

Schiffstaufe 1963, bis 1988 an der Insel Borkum

stationiert. In dieser Zeit rettete die Besatzung 1672

in Seenot geratenen Menschen das Leben.

www.georg-breusing.de

Mühle Kost Winning

historischer zweistöckiger Galerieholländer mit

Windrosenanlage von 1732, älteste ostfriesische

Windmühle, nach Renovierungsarbeiten wieder voll

funktionsfähig.

Heimathaus

erbaut 1903, 1993 unter Denkmalschutz gestellt,

1994-95 restauriert. Typisches Haus in Gulfbauweise.

Alte Amtsvogtei, Geschichtswerkstatt

1824 von Amtsvogt Christoph Heinrich Oelker. Als

Wohnhaus und Amtssitz errichtet, 1884-1917

bewohnt von Joseph Tiesmeyer, ab 1917

Lehrerfamilie Henke, heute von der Geschichtswerkstatt

des Heimatvereins genutzt, grundlegend

saniert.

Freilichtmuseum Heimathof mit

Heilkräutergarten

Originalgetreu aufgebautes Bauernhaus von 1766

mit Nebengebäuden, mit altem bäuerlichen Gerät

eingerichtet, Bauerngarten. Seit 2002 ein 2.000 qm

großer Kräutergarten. Ausstellung

landwirtschaftlicher Geräte.

www.heimatverein-emsbueren.de

Töddenzimmer

Gut erhaltenes bürgerliches Zimmer der

Handelsfamilie Pott. Die Famile Pott hat als sog.

Tödden ihre Handelstätigkeiten bis nach

Amsterdam ausgedehnt. Das Töddenzimmer

vermittelt ein Kapitel der Handelsgeschichte.

Ehrenmal für die Schifffahrt

Bronzestatue von Bildhauer Bernhard Gewers. Eine

Mutter hält mit ihren Kindern Ausschau nach dem

Schiff, das ihren Mann zurückbringen soll. Erinnert

an die auf See verstorbenen und vermissten

Schiffer.

Ev.-ref. Kirche

spätgotische Hallenkirche, dreischiffiges Langhaus

um 1509, romanischer Turm um 1200 aus Feldsteinen

errichtet. Freigelegte Wandmalereien mit

Motiven der Kreuztragung und Kreuzigung von

1537, Weltgericht von 1610, drei weitere Wandmalereien

von 1537 wurden 1999-2000 freigelegt,

darunter eine großformatige Christophorus-

Darstellung.

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst 17.9. - Nov.

10.30 - 13 und 15 -

16.30 Uhr, Juli - 16.9.

auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Pfingsten -

Sept. So und auf

Anfrage geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Mi 16 - 18 Uhr

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 05903/935758

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

8 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Erklärungen zur

Baugeschichte, Vorführung

und Anschauungsmaterialien

zum Thema Dekorationsmalerei,

wie z. B. Schablonenmalerei

Teestube geöffnet, in der

Mühle wird gemahlen und Brot

gebacken

Führung 15 Uhr durch den

Heimatverein Dörpen

vormittags kath. Gottesdienst

Führungen auf Anfrage

Präsentation des fortgeschriebenenOrtsfamilienbuchs,

der Totelzettelsammlung

und der Arbeitsfelder

des Vereins. Möglichkeit zur

Information für eigene

Familienforschung.

Führungen auf Anfrage

Vorführung alter Handwerkskunst,

Brotbackvorführung im

Steinofen. Verkauf von

Stauden und Pflanzen aus dem

Kräutergarten. Kaffee und

Kuchen.

Führung 15 Uhr durch

Gästeführer

Führung 14.30 Uhr durch

Caspar Held, Kapitän im

Ruhestand

Infos zur Entstehung und

Bedeutung des Ehrenmals,

Harener Schifffahrtsgeschichte

Führung 15 Uhr durch Pastorin

Frauke Schäfer

Anna Boomgaarden

04921/394294

info@

annaboomgaarden.de

Weding von dem

Knesebeck, Förderkreis

Rettungskreuzer

04921/41427

Bernd Thomas Martens,

Larrelter Dorfverein

04921/66345

Hermann Wacker,

Heimatverein Dörpen

04966/346

Wilhelm Funke,

Heimatverein

04966/1809

Maria Theissing

05903/534

Hermann Brunen

05923/9328137

Frau Thele,

Touristikverein Freren-

Lengerich-Spelle

05902/940800

info@touristikvereinfls.de

Frau Bäumer

05902/950402

l.baeumer@freren.de

Dieter Pohlmann

05932/8251

pohlmann@haren.de

Frau Merscher,

Samtgemeinte Lengerich

05904/932812

merscher@lengerichemsland.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Emsland

Lengerich

Kirchsweg

kp

Kreis Emsland

Lengerich

Hestruper Straße

kpe

Kreis Emsland

Lünne

Waldstraße 2

p

Kreis Emsland

Lünne

Kirchstraße 4

kp

Kreis Emsland

Oberlangen

Moor

Forsthausstraße

m

Kreis Emsland

Papenburg

Aschendorf

Lindenstraße

bpe

Kreis Emsland

Papenburg

Obenende

Umländerwiek

rechts 1

p

Kreis Emsland

Salzbergen

Bahnhofstraße

kp

Kreis Emsland

Spelle

Pastor-Batsche-Weg

1

kbpe

Kath. St.-Benedikt-Kirche

erbaut 1867-74 durch Dombaumeister Johann

Bernhard Hensen, dreischiffige neugotische

Hallenkirche mit Quergiebel, massiver Westturm

mit Spitzhelm.

Ramings Mühle

oberschlächtige Wassermühle, Außenwand 1711,

alter Mühlstein mit Jahreszahl 1615.

Wiederinbetriebnahme 2001.

Ev.-ref. Kirche

Kirche seit 1856 als Kapelle im klassizistischen Stil

nachgewiesen, nach dem II. Weltkrieg Erweiterung

auf 120 Plätze, 2006 umfangreiche Innenrenovierungen

und Anschaffung einer Truhenorgel.

www.heimatverein-lingenerland.de/vereine/luenne.html

Haus Schmeing

Ehemaliges Müllerhaus 1837 erbaut. Seit 2006

Eigentum der Gemeinde, 2008 Umbau und

Renovierung, 2009 Eröffnung als Bürgerbegegnungszentrum

mit Museum des Heimatvereins.

www.heimatverein-lingenerland.de/vereine/luenne.html

Kriegsgräberstätte

Auf dem Lagerfriedhof 2.000 bis 4.000 vorwiegend

sowjetische Kriegsgefangene in Massengräbern.

Errichtet während des II. Weltkriegs, unweit des

ehemaligen Lagergeländes. Als Ort der Trauer und

des Gedenkens mahnt der Lagerfriedhof zum

Frieden und zur Versöhnung.

Gut Altenkamp

1728-32 im norddeutschen Barockstil erbautes

Herrenhaus mit Ausstellungsräumen. Wandmalereien

im Entrée, Gartenanlage, architektonisches

Gesamtkunstwerk mit überregionaler

Ausstrahlung.

www.gut-altenkamp.de

Alter Turm

1848 erbaut, achteckig. Nachbau des nicht mehr

existenten Leuchtturms von Riga. Gedenkstätte der

Toten und Vermissten des I. und II. WeltKriegs,

Wahrzeichen des Stadtteils.

www.von-velen-anlage.de

Denkmalslokomotive

von 1942, hergestellt von der Firma Krupp in Essen.

Letzte Fahrt im Oktober 1977.

Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof

Haupthaus erbaut 1791 im Stil eines

niederdeutschen Bauernhauses. 1977 Erwerb der

Hofstelle durch die Gemeinde, 1980 Umbau des

Hauptgebäudes zur keramischen Werkstatt, 1981-86

Dach-, Fassaden- und Außenanlagenerneuerungen,

1992-96 Planung und Umbau zum Bürgerbegegnungszentrum,

1996 Eröffnung.

www.spelle.de

8 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 12 und 15 - 16

Uhr

(sonst auch zugänglich)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Ausstellungen Di - So

10 - 17 Uhr geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst So und feiertags

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mo - Do 9 - 16

und Fr 9 - 13 Uhr

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Pfarrer

Heiner Mühlhäuser

Führung 16 Uhr durch Franz

Landwehr und Alois Raming

Kaffee und Kuchen im

Backhaus

Führungen nach Bedarf durch

Maria Bunge

Führungen auf Anfrage durch

Heiner Ottens, Gemeinde

Oberlangen

Ausstellung: Niederländische

Zeichnungen

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder der Eisenbahnfreunde

Salzbergen

Führungen nach Bedarf durch

Hugo Gelze und Ingrid

Wolbers

Café-Betrieb, Grill- und

Getränkestand, Oldtimer-Meile

der Oldtimerfreunde Spelle,

Live-Musik

Frau Merscher,

Samtgemeinte Lengerich

05904/932812

merscher@lengerichemsland.de

Frau Merscher,

Samtgemeinte Lengerich

05904/932812

merscher@lengerichemsland.de

Pastor Joachim Korporal

05906/960104

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

Maria Bunge

05906/820

woehlehof@spelle.de

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

Heiner Ottens, Gemeinde

Oberlangen

05933/4841

Georg Raming-Freesen,

Gemeinde Oberlangen

05933/226

Gut Altenkamp

04962/6505

gut-altenkamp@

kulturkreis-papenburg.de

Verein Papenbörger Hus

04961/71235

Hubert Rausing

05976/947927

rausing@salzbergen.de

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Emsland

Spelle

Pastor-Batsche-Weg

1

kbpe

Kreis Emsland

Spelle

Nordring 1

kbpe

Kreis Emsland

Spelle

Pastor-Batsche-Weg

1

kbpe

Kreis Emsland

Sögel

Clemenswerth 3

fmp

Kreis Emsland

Werlte

Kirchstraße 22

kpe

Kreis Friesland

Jever

Elisabethufer 1

mkope

Kreis Friesland

Sande

Neustadtgödens

Kirchstraße 47

mkbp

Heimathaus

Ehemalige landwirtschaftliche Scheune von 1842.

Seit 1977 Eigentum der Gemeinde, 1979 Übergabe

an den Heimatverein, Umbau und Renovierung

1979-82, 1982 Eröffnung als Heimathaus. Seit Juni

2009 zusätzlich Ausstellungen von historischem

Hausrat, Handwerk und Modell der alten Kirche in

der Alten Feuerwehr.

www.heimatverein-spelle.de

www.spelle.de

Hölscherhof

Museumsscheune mit Ausstellung landwirtschaftlicher

Geräte und Maschinen, Mühlenscheune mit

Vorführung alter Motoren und Antriebe.

www.heimatverein-spelle.de

Wöhlehof-Remise

Ehemalige landwirtschaftliche Scheune von 1842.

Seit 1977 Eigentum der Gemeinde Spelle. Nach

umfangreicher Sanierung wird die Remise seit

einigen Jahren als Trauzimmer für standesamtliche

Hochzeiten genutzt.

www.spelle.de

Schloss Clemenswerth

1737-47 nach Plänen von Johann Conrad Schlaun

errichtet, Bauherr war Kurfürst und Erzbischof von

Köln, Clemens August von Wittelsbach (1700-61).

Einzige noch erhaltene Alleesternanlage weltweit.

Acht Lindenalleen führen zum Mittelpunkt, dem

Jagdschloss. Der Prunkbau ist umringt von acht

Pavillons. Darunter die Schlosskapelle mit

Kapuzinerkloster, das noch heute aktiv ist. Um die

Schlossanlage befindet sich eine 42 ha große

Waldparkanlage mit ausgedehnter Teichanlage. Seit

1972 Museum. In den Pavillons Ausstellungen zur

barocken Jagd, Clemens August und dem

Deutschen Orden, zu Porzellan, Straßburger

Fayencen und moderne zeitgenössische Keramik.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.clemenswerth.de

Kreutzmanns Mühle

Anderthalbstöckiger Galerieholländer von 1881.

1920 zweimal durch Brand und 1945 durch

Beschuss zerstört und wieder aufgebaut. Mahlbetrieb

in 1970er Jahren eingestellt, 1990 von der

Gemeinde erworben und in der alten Form wieder

aufgebaut.

www.heimatvereinwerlte.de/kreutzmanns_muehle.htm

Bethaus der Baptisten

1858 errichtet, gehört zu den ältesten erhaltenen

baptistischen Gotteshäusern in Deutschland.

Symbol der in der 2. Hälfte des 19. Jhs. zwar immer

noch eingeschränkten, aber nach 1850 wachsenden

Religionsfreiheit in Deutschland.

Ehemalige Synagoge

1852 erbaut, bis 1936 genutzt, 1987 restauriert.

Heute ohne Nutzung. Es handelt sich um eine sog.

Stadtsynagoge, die von den Ereignissen der

Reichspogromnacht verschont wurde.

www.neustadtgoedens.de

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst März 11 - 16

und Apr. - Okt. 10 - 18

Uhr Di - So geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa 9

- 11 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11.15 - 13 und 15 - 18

Uhr

(sonst Di und Fr 9 -

11.30 Uhr geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Anne Niemann

Die Heimatverein-Sparte Alte

Schule stellt sich vor. Thema

u. a.: Ahnenforschung

Führungen nach Bedarf durch

Franz-Josef Schnetgöke

Vorführung alter Antriebstechnik,

Ausstellung alter

Landwirtschaftstechnik

Führungen nach Bedarf durch

Hugo Gelze und Ingrid

Wolbers

Info-Stand des Touristikvereins

Freren-Lengerich-

Spelle, Schwerpunkt:

Buurnhochtied im Wöhlehof

Führung 15 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

ehrenamtliche Müller

Oldtimer-Ausstellung, Kaffee

und Kuchen, frischgebackenes

Brot aus dem Backhaus,

Pfannekuchen.

Führungen 11.30, 15.30 und 17

Uhr durch Gregor Helms

Kleine Ausstellung zur

Geschichte der Baptisten in

Jever und Nordwestdeutschland.

Führung 15 Uhr durch Werner

Kleinschmidt

Kostümführung: Jüdische

Nachbarn. Der jüdische Lehrer

Simon Rosenstein führt ins

Jahr 1852 und den Neubau der

Synagoge. Die jüdische

Gemeinde steht in ihrer

gesellschaftlichen Blüte.

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

Hugo Gelze

05977/937990

woehlehof@spelle.de

Josef Hensen

05951/2586

Gregor Helms

04461/912515

baptisten-jever@tonline.de

Stephan Horschitz,

Museumsleitung

04452/4199

landrichterhaus.neustadtg

oedens@ewetel.net

Sebastian Janßen

04452/958825

SJanssen@sande.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Friesland

Schortens

Accum

Memmhauser Straße

4

bp

Kreis Friesland

Zetel

Neuenburg

Pohlstraße 76

mkbp

Kreis Gifhorn

Schwülper

Braunschweiger

Straße 10

kbop

Kreis Gifhorn

Steinhorst

Brauelweg 2

Goslar

Marktstraße 1

ko

Goslar

Altstadt

Glockengießerstraße

65

Goslar

Rammelsberg

Bergtal 19

Kreis Goslar

Bad Harzburg

Schlewecke

Kirchenbrink 9a

mpe

Ev.-ref. Kirche

Erste Holzkirche am Ort, wahrscheinlich von

Ansgar von Bremen erbaut, älteste Glocke etwa von

1200. Später Granitquaderkirche, 1719 nach

Sturmflut als Backsteinkirche wieder aufgebaut.

Denkmal von Tido von Knyphausen und seiner

Ehefrau Eva von Renneborg.

www.kirchengemeinde-accum.de

Alte Molkerei

Klinker-Massivbau von 1907, Anbau 1953. Alte

Molkerei 18 x 12 m Grundfläche, EG und OG mit

Pferdestall.

Stiftsanlage

1618 erbautes Hospital mit Kapelle, von Gebhard

von Mahrenholtz gegründet, seit Ende des II.

Weltkriegs in Besitz der ev.-freikirchlichen

Gemeinde Schwülper. Seit 1993 Kulturdenkmal.

www.efg-schwuelper.de

Altes Pfarrhaus

ca. 1733 in Fachwerk-Bauweise errichtet und gehört

zu einem zentralen Bauwerk des Ortes Steinhorst.

Zusammen mit der unmittelbar angrenzenden

Kirche steht es unter Ensembleschutz. Zudem ist es

das Geburtshaus von Erich Weniger, einem der

bedeutendsten geisteswissenschaftlichen

Pädagogen.

Huldigungssaal im Rathaus

Ratssitzungssaal von 1500 im historischen Rathaus.

Malereien von Kaiserfiguren und Sybillen an

Decke, Wänden und Fensternischen. Replik

ermöglicht multimedialen Einblick in die

Geschichte des Raumes.

www.goslar.de/kulturfreizeit/museen/huldigungssaal

St. Annenhaus

In einem der ältesten Fachwerkhaus Goslars

befindet sich mit dem 1488 gegründeten St.-Annen-

Stift ein spätmittelalterliches Hospital, das der

Armenfürsorge diente. Reste einer romanischen

Kemenate, mittelalterliche Küche, Hauskapelle,

Barockaltar von Jobst Heinrich Lessen, Kruzifixe

aus der Zeit der Romanik, Gotik und Renaissance.

www.goslar.de

Weltkulturerbe Erzbergwerk

Übertage-Anlagen aus den 1930er Jahren von Fritz

Schupp und Martin Kremmer. Der Bergbau

veränderte das Landschaftsbild, viele Relikte des

mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bergbaus,

seit 1992 zusammen mit der Altstadt Goslars und

der Kulturlandschaft Weltkulturerbe der UNESCO.

www.rammelsberg.de

Kirche

Errichtet Anfang des 18. Jhs., eingeweiht 1708.

Barocke Fachwerkkirche mit künstlerisch

hochwertig handgeschnitzter Holzaltarwand und

Taufengel, seltene Darstellung des alttestamentlichen

Priesters Aaron. Altarbibel von 1726,

Kerzenkronleuchter aus dem 19. Jh., restauriertes

mechanisches Turmuhrwerk von 1872, bronzene

Glocke von 1934.

www.kirche-schlewecke.de

11 - 13 und 15 - 18

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 16.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 11 - 15,

Sa, So, feiertags 10 -

16 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu den

Öffnungszeiten

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9 - 12 und 14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11.30, 15 und 16

Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Horst Sprung, Restaurator im

Tischlerhandwerk

Atelier: IGB-Stand, Foto-

Ausstellung zum Thema

Sanierung und Restaurierung

von Holzgegenständen,

Vorführungen, Kurzvorträge.

Praxis: Edelsteine in der

Praxis.

Führungen nach Bedarf durch

Burkhard Armisen, Andreas

Schulz und Wolfgang

Koberstein

Achtung kostenpflichtig:

Sondereintrittspreis 1 Euro.

Kinderquiz.

Führungen stündlich durch

Dieter Freesemann

Vorstellung des neuen

Besucherleitsystems

Führung 15 Uhr durch Ingrid

Zanchetta

Mottoführung durch Kirche

und Glockenturm, sowohl

unter geistlichen als auch unter

bautechnischen Gesichtspunkten.

Gesprächsforum bei

Kaffee und Kuchen.

Pfarrerin Annelen

Tandara

04423/991703

annelen.tandara@kircheoldenburg.de

Horst Sprung

04452/327

Burkhardt Armisen

05303/979587

barmisen@gmx.de

Meike Bornholdt, Goslar

Marketing Gmbh

05321/780630

meike.bornholdt@

goslar.de

Dieter Freesemann,

Kulturinitiative Goslar

e.V.

05321/8716

dieter-freesemann@tonline.de

Hans-Georg Dettmer

05321/750158

dettmer@

rammelsberg.de

Ev.-luth. Pfarramt

Schlewecke-

Göttingerode

05322/8581

schlewecke.pfa@lk-bs.de

Ingrid Zanchetta

05322/86795

ingridzanchetta@gmx.de

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Goslar

Braunlage

Herzog-Wilhelm-

Straße 16

mbop

Kreis Goslar

Vienenburg

Burgweg 2

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Bad Bentheim

Gildehaus

Mühlenberg 6

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Engden

Dorfstraße

Emsbürener Weg

ke

Kreis Grafschaft

Bentheim

Georgsdorf

Adorfer Straße 10

kbpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Lage

Eichenallee 4

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Lage

Eichenallee 3

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Neuenhaus

Hauptstraße 4

bp

Trinitatiskirche

1887-89 im neugotischen Baustil errichtet. Von

außen mit Holz, Deckelschalung, beschlagener

Fachwerkbau auf Granitfundament. Dritte Kirche

seit 1602 auf altem Kirchenterrain.

www.trinitatisgemeinde.de

Burg

um 1300 durch Graf Burchard VII. von Wernigerode

errichtet. Ab 1367 im Besitz der Bischöfe von

Hildesheim. Nach Eigentümerwechseln 1643-1802

ebenfalls mit Unterbrechungen im Besitz der

Bischöfe von Hildesheim. Nach 1802 preußische

Domäne, seit 1963 in Privatbesitz.

Ostmühle

Holländische Turmwindmühle, erbaut 1749/50 aus

Bentheimer Sandstein. Mehrmals vom Abriss

bedroht, seit 1986 wieder funktionsfähig. Mühle

und Backhaus werden ehrenamtlich von

Hobbymüllern betrieben.

www.ostmuehle-gildehaus.de

Spieker

Ehemaliger Kornspeicher aus dem 18. Jh.,

zwischenzeitlich als Kornbrennerei genutzt. Heute

für Ausstellungen zur Dorfgeschichte und von alten

hauswirtschaftlichen Geräten genutzt. Zweigeschossiger

Ständerbau mit durchgezapften Ankerbalken

und einer Abseite. Renovierung 1997-99.

Galerieholländer Windmühle

1875 erbaut, Ziegelbau auf rundem Grundriss mit

Reeteindeckung. 1981-98 restauriert, Mühle voll

funktionsfähig mit einem Mahlgang, Beutelgang

und Sackaufzug, Steert und Segelflügel. Sog.

Heimathaus Fachwerkstiel von 1904, Wiederaufbau

2003/04 an der Mühle. 2011/12 Wiederaufbau einer

alten Fachwerkscheune an der Mühle.

www.georgsdorfer-windmuehle.de

Herrenhaus, Parkanlage und Burgruine der

Herrlichkeit

Herrenhaus im Kern von 1693, 1763 umgebaut.

Parkgrundstück mit altem Baumbestand und Graft

als Rest der ehemaligen Befestigung. Mauerreste

der einstigen Burganlage 16. Jh., Burgruine aus

Backstein. Nur Pferdestall im Herrenhaus

zugänglich.

www.muehlenfreunde-lage.de

Wassermühle der Herrlichkeit

1270 erstmals urkundlich erwähnt. 1643 erwarb

Johann von Raesfeld zu Twickel die Herrlichkeit

Lage, sein Sohn Adolf-Heinrich veranlasste den

Neubau. Unterschlagmühle mit zwei Rädern, die

eine Korn- und eine Ölmühle antrieben. Nach dem

I. Weltkrieg bis zum Anschluss Lages an das

Stromnetz der NIKE um 1925 versorgte sie die

Gemeinde mit Elektrizität. Teestube im ehemaligen

Müllerhaus.

www.muehlenfreunde-lage.de

Ehemaliges Landrätliches Hilfsamt

Zweigstelle des Landratsamtes Bentheim, 1861

unter der Regierung König Georgs V. von

Hannover erbaut. 2012 aufwendig restauriert.

Zweigeschossiger Ziegelbau im Rundbogenstil

unter Satteldach, Mittelachse betont durch

Rundbogenportal und Wappenstein.

11 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Bergfried Sa -

So ab 10 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa

und 1. So im Monat 14

- 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa

14 - 17 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept.

jeden 2. Sa und auf

Anfrage geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11 - 13 Uhr durch

Herrn Dr. Bonewitz

Ev.-luth.

Kirchengemeinde

Braunlage

05520/93010

pfarramt@

trinitatisgemeinde.de

Herr Dr. Bonewitz

05520/804580

anhubo@t-online.de

Diavortrag, Ausstellung Herr oder Frau Richter

05324/7869153

mrichter@integration.org

Führungen nach Bedarf durch

anwesende Müller

Führungen nach Bedarf durch

den Vorstand des

Heimatvereins

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf

Bilderausstellung Georgsdorf

früher und heute, Kaffee und

Kuchen der Landfrauen,

Buchweizenpfannkuchen, altes

Handwerk: Spinnen, Korbflechten

usw., Hüpfburg,

Streichelzoo

Führungen nach Bedarf durch

Erich Bleumer

Weynand Holtkamp

05924/233

Helmut Scholle

05924/6611

helmut@scholleprivat.de

Anni Hopmann,

Heimatverein Engden-

Drievorden

05926/383

el.reining@web.de

Engbertus Egbers,

Mühlenverein

05946/1003

engbertus.egbers@tonline.de

Lukas Köster,

Mühlenverein

05946/846

l.koester1@gmx.net

Anne-Rita Kuiper

05941/5658

Führungen nach Bedarf Anne-Rita Kuiper

05941/5658

Führung 10.30 Uhr durch Dr.

Johann-Georg Raben

Dauer ca. 1 Stunde

Dr. Johann-Georg Raben,

Heimatfreunde

Neuenhaus e.V.

05941/8746

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Kreis Grafschaft

Bentheim

Neuenhaus

Veldhausen

Poolstraße 39

kp

Kreis Grafschaft

Bentheim

Nordhorn

Bentheimer Straße

16

m

Kreis Grafschaft

Bentheim

Nordhorn

Frenswegen

Klosterstraße 9

mkbope

Kreis Grafschaft

Bentheim

Nordhorn

Hestrup

Raiffeisenstraße 34

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Ohne

Dorfstraße

Treff: Infopunkt

kpe

Kreis Grafschaft

Bentheim

Ringe

Neugnadenfeld

Herrnhuterring 25

mkbp

Mühle mit Mühlenhof

Runder vierstöckiger Gallerieholländer aus

Sandsteinquadern. Erbaut um 1790, 1987

funktionsfähig erneuert. Mühlenhof bestehend aus

Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Müllerhaus,

Backhaus, Scheune, Bijhuis mit Museum, Schmiede

mit Wagenremise und Pferdegöpel, angrenzend

Teichanlage.

www.muehlenhof-veldhausen.eu

Villa Rick

Als ehemalige Villa Stroink am Ende des 19. Jhs.

entstanden, dokumentiert einen damals beliebten

Stilpluralismus, in den Elemente der niederländischen

Spätrenaissance und des sog. Schweizerhausstils

vereinigt werden. Nach einem Brand des

Dachstuhls 2008 zzt. Sanierung und Einbau von

einem Haus im Haus.

Kloster Frenswegen

Gründung 1394 als Augustiner-Chorherrenstift St.

Marienwolde. 1445 Weihe der Klosterkirche,

Kloster 1809 aufgelöst. 1881 brannte die Klosterkirche

infolge eines Blitzschlages ab. 1974-78

Restaurierung, seit 1978 ökumenisches Tagungs-

und Seminarhaus. 1994-96 Neubau der Klosterkapelle,

barocke Außenanlagen mit modernem

Anbau von 2011.

www.kloster-frenswegen.de/kloster/

www.facebook.com/pages/Stiftung-Kloster-

Frenswegen/153166878073364

Ehemaliger Bahnhof

1927 errichtet, seit 1974 privat genutzt. 1997-98

saniert und umgenutzt zum Heimat- und Kulturhaus

einschließlich des Bahnhofscafés durch den

Heimatverein Brandlecht.

www.bahnhofsCafé-hestrup.de

www.nordhorn.de

Dorfrundgang zum Hof Eilering-Karthues

Rundgang mit Dr. Dietrich Maschmeyer führt über

die Dorfstraße zur Schmiede von 1665, dem

Speicher von 1786 bis zur ev.-ref. Kirche.

Romanische Saalkirche aus Sandsteinquadern aus

dem frühen 13. Jh. zum Hof Karthues. Haupthaus

Zweiständerbau in typischer Eschlage von 1661.

Vorgängerhaus vermutlich 1527. Verschiedene

Bauphasen ab 1777, Dokument für die Entwicklungsphasen

des Obergrafschafter Bauernhauses.

Noch vollständig im Zustand von etwa 1920

erhalten mit wandfester Einrichtung 1799-1835 und

vollständig wie kein anderes Bauernhaus

überliefert.

Lagerbaracke Alexisdorf und Kirche

Dorfgemeinschaftshaus mit Ausstellung Lager

Alexisdorf und Entstehung von Neugnadenfeld.

Kirche erbaut 1959 als schlichter Ziegelbau mit

Dachreiter, Kriegsgräberstätte mit Gedenksteinen.

Hier ruhen etwa 1200 russische Kriegsgefangene,

Friedhof der Herrnhuter Brüdergemeine.

www.neugnadenfeld.de

10 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Sa.

14.30 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

15.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12.30 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Café Di - So,

Museum Sommer So

14.30 - 17.30 Uhr

geöffnet)

Treff: 10.30 und 14.30

Uhr

10.30 - 17 Uhr

(sonst So 15 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Mühlen- und

Brauchtumsverein

Führungen 15.30 und 17 Uhr

durch Dr. Christoph Uricher

und Jörg Westenberg

Führungen 13, 14 und 15 Uhr

durch Klosterführer

Besichtigung sonst

verschlossener Türme und

Dachböden. Die Klostermaus,

die Berichterstatterin des

Klosters, berichtet zum Motto

und zeigt die unbequemen

Aspekte des Klostergebäudes.

Führungen 14 - 18 Uhr

stündlich durch Gerhard

Aschermann und Herrn Balder

Auftritte von Kindertanzgruppen,

Trachten- und

Volkstanzgruppe, lustige

Dorfmusikanten

Die Hofanlage Eilering-

Karthues kann nur von außen

besichtigt werden. Die

Stationen von Raumsichten,

die zu einer einmaligen

Kunstroute in Europa gehören,

können besichtigt werden. Zu

Beginn der Route: Anbau von

Flachs, Künstlerin Antje

Schiffers, Ende der Route:

Stahlfachwerkbrücke von

1932, Künstler Hans Schabus.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Mitglieder des Vereins

LAN

Film, Dauerausstellung

Lisa Zweers

05941/5785

frilizweers@t-online.de

Dr. Christoph Uricher,

Stadt Nordhorn

05921/878203

christoph.uricher@

nordhorn.de

Jörg Westenberg, Stadt

Nordhorn, UDB

05921/878210

joerg.westenberg@

nordhorn.de

Mareike Woltering

05921/82330

stiftung@klosterfrenswegen.de

Dr. Christoph Uricher,

Stadt Nordhorn

05921/878203

christioph.uricher@

nordhorn.de

Gerhard Aschermann,

Heimatverein

Brandlecht/Hestrup e.V.

05926/392

info@bahnhofsCaféhestrup.de

Dr. Christoph Uricher,

Stadt Nordhorn

05921/878203

christoph.uricher@

nordhorn.de

Maria Koers

05923/2522

mkoers@ewetel.net

Christhard Pasternak

05921/36109

Hans Bauer

05944/508

18 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Grafschaft

Bentheim

Schüttorf

Marktplatz

kope

Göttingen

Jacobikirchhof 4

fm

Göttingen

Altstadt

Johanniskirchhof 2

mbo

Kreis Göttingen

Adelebsen

Kirchweg 8

koe

Kreis Göttingen

Adelebsen

Schloss

e

Kreis Göttingen

Adelebsen

Kirchweg

b

Kreis Göttingen

Duderstadt

Bei der Oberkirche

3

kop

Kreis Göttingen

Duderstadt

Marktstraße 66

fkbp

Kreis Göttingen

Duderstadt

innerhalb der

Wallanlage

kbope

Ev.-ref. Kirche St. Laurentius

Dreischiffige gotische Hallenkirche im Kern 14. Jh.

mit Querschiff und 5/8 Chor von 1477, Westturm

1502, Wandmalerei erhalten. Umgestaltung des

Innenraums als Zentralraum 1860.

St. Jacobikirche

um 1200 an einem Hauptverkehrsweg als

Burgkirche der Welfenherzöge gegründet. Jetziger

Bau ab 1360, Turm um 1430, restaurierte Renaissance-Innenausmalung

um 1480, Wandelaltar mit

drei verschiedenen Ansichten je nach Kirchenjahreszeit

von 1402, Fensterzyklus zu Psalm 22 von

Johannes Schreiter von 1997-98. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.jacobikirche.de

Ev.-luth. St.-Johannis-Kirche

Markt und Ratskirche 12. Jh. Von außen gut zu

sehen ist das romanische Portal im nördlichen

Seitenschiff. Dach über dem Kirchenschiff ist

fünfetagiges Kehlriegeldach, Balken ca. 1290-1348

erkennbar, Sanierung 2006/07.

www.johannis.info/tuerme.htm

Alte Schule

Fachwerkgebäude, 1844-1957 als Schule mit

Lehrerwohnung genutzt, später Umwandlung in

Wohnungen, seit 1994 Museum für Steinarbeit und

ländliches Alltagsleben, Ausstellungen, Nähstube

mit Zuschneiderei von Kleidern, alter

Knopflochnähmaschine 1886.

Mosthaus und Burg

Spätmittelalterlicher Burgfried gebaut als Wohn-

und Verteidigungsturm, Schlossgebäude aus der

Renaissance- und Barockzeit. Wohnturm ist wieder

zur Besteigung eröffnet.

www.schlossadelebsen.de

St.-Martini-Kirche

aus dem 13. Jh. Renaissance-Kanzel von 1652,

Barock-Altar von 1700, Epitaphe aus dem 16. und

17. Jh. mit alter Darstellung der Burg Adelebsen.

Heimatmuseum

Barocker Fachwerkbau, 1767 errichtet, ehemalige

Knabenschule, heute Heimatmuseum.

Rathaus

Imposanter Fachwerkbau auf massivem EG,

historisches Kaufhaus von 1302-03 im Gebäudekomplex

noch erlebbar. Verschiedene Stilepochen

des 14.-18. Jhs., bauliche Sanierung 2002-08.

Neueröffnung 2012 nach Überarbeitung des

Ausstellungs- und Nutzungskonzeptes, für

Trauungen genutzt, beherbergt Gästeinfo und

Stadtbibliothek. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Stadtdenkmal

Duderstädter Altstadt innerhalb der mittelalterlichen

und neuzeitlichen Befestigungsanlagen, mit

überwiegend in Fachwerkbauweise errichtetem,

neuzeitlichem Stadtbild auf mittelalterlichem

Stadtgrundriss. Insgesamt als flächendeckendes

Stadtdenkmal nach dem niedersächsischen

Denkmalschutzgesetz unter Schutz gestellt.

13 - 18 Uhr

(sonst 24.4. - 15.9. Di

- Sa 10 - 12.30 und 13

- 16 Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst 11 - 15, Sa - So

11 - 18 Uhr geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst 11 - 13 Uhr

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

15 - 17.30 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Fr - So 11 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Gästeinfo Mo -

Fr 9.30 - 16.30,

Ausstellung 10 - 16

Uhr geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein

11.15 Uhr Vortrag: Das

Gedächtnis-Fenster für die

Gefallenen der Jacobigemeinde

(I. Weltkrieg) von 1925 - ein

unbequemes Denkmal?

Referent: Pastor Harald Storz.

Führung 11.30 Uhr durch

Bettina Lattke u. a.

Thema der Führung: Alles

Männer! Die Portraits und

Bildnisse in der St.-

Johanniskirche - unbequeme

Denkmale?

Führungen nach Bedarf durch

Werner Lindemann

Sonderausstellung:

Landwirtschaft und Gärtnerei

früher

durch Herrn Schäfer

ab 10 Uhr Frühschoppen mit

Musik, 11 und 15 Uhr

Vorträge von Herrn Schäfer

Karl-Heinz Elskamp,

Heimatverein Schüttorf

05923/2801

St.-Jacobi-Kirche

Göttingen

0551/43163

storz@jacobikirche.de

Bettina Lattke,

Kirchenpädagogik

0551/7896614

kipaed@kirchenkreisgoettingen.de

Werner Lindemann

05506/7801

Herr Schäfer und Frau

Klose

05506/7071

stiftungburgadelebsen@s

chlossadelebsen.de

Führungen nach Bedarf Pastor Hartmud Plath

05506/363

Gästeinfo der Stadt

Duderstadt

05527/841200

gaesteinfo@

duderstadt.de

Gästeinfo der Stadt

Duderstadt

05527/841200

gaesteinfo@

duderstadt.de

Führungen 11 und 14 Uhr Gästeinfo der Stadt

Duderstadt

05527/841200

gaesteinfo@

duderstadt.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 19


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Göttingen

Duderstadt

Auf der

Spiegelbrücke 18

und 19

fkop

Kreis Göttingen

Friedland

Deiderode

Brunnenbreite

Kreis Göttingen

Friedland

Elkershausen

Zum Eichwald 1

e

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Lange Straße 6-12

Speckstraße 1-3

mko

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Speckstraße 7

mko

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Wilhelmshäuser

Straße 64-66

mkop

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Altstadt

Ägidiiplatz

mkboe

Westerturmensemble

1424 Zerstörung des Turmvorgängerbaus durch

Brand, sofort Turmwiederaufbau. Einziges

erhaltenes Stadttor der Duderstädter Befestigungsanlage,

2002-04 Bestandssicherung und Freilegung

des ehemaligen Turmzugangs über die noch

vorhandene Stadtmauer. 2010/11 benachbarte

Stadtmauerüberbauung saniert und in das neue

Ausstellungkonzept integriert. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Ev.-luth. Kirche

Erstmals überliefert im 13. Jh., mittelalterliche

Kirche mit Rechtecktor, einschiffigem Langhaus

und Turm. Vermutlich auf Fundamenten eines

romanischen Vorgängerbaus erbaut. Im Inneren

erhaltene Reste der mittelalterlichen Ausmalung,

prächtiges Portal an der südl. Längsseite.

Backhaus

Wahrscheinlich aus der 2. Hälfte des 19. Jhs. Mit

flacher, halbkugelförmiger Steinkuppel, die

äußerlich mit Lehm besetzt ist. Schutzdach über

dem Ofen und der Vorhalle sitzt auf niedrigen

Fachwerkwänden auf, die in der Vergangenheit

partiell in Massivbauweise ersetzt worden sind.

1998/99 restauriert.

Fachwerkensemble

Das aus renaissancezeitlichen, barocken und

klassizistischen Fachwerkbauten bestehende

Ensemble wird zu einem Hotel mit Restaurant,

Loungebar und Betreiberwohnung saniert und mit

einem Aufzug zur barrierefreien Erschließeung

nach teilw. über 20-jährigem Leerstand saniert.

www.hann.muenden.de

Fachwerkwohnhaus mit ehemaliger

Schreinerwerkstadt

Barockes Fachwerhaus mit klassizistischer

Erweiterung, Aufstockung im Historismus und

dreigeschossigem Hofgebäude. Von der Bürgergenossenschaft

nach achtjährigem Leerstand als

Folge eines Brandes erworben und soll im Rahmen

des Denkmalkunst-Kunstdenkmal Festivals vom

27.9. bis 6.10. saniert werden.

www.9mal24.de

http:www.hann.muenden.de

Schmirgelwerke C. F. Schröder

Fabrikationsgebäude von 1898 und 1910 und

Verwaltungsgebäude erbaut um 1900 der

Schmirgelwerke C. F. Schröder. Produktion bis zur

Insolvenz 2009, seitdem stehen die Gebäude leer.

Wenn keine Nachnutzung gefunden wird, droht der

Abriss.

www.hann.muenden.de

St.-Aegidien-Kirche

im 30-jährigen Krieg teilw. zerstörte gotische

Kirche. 1684 unter Einbeziehung der gotischen

Architekturrelikte als schlichtes einschiffiges

Langhaus wiedererrichtet. Nach langjährigen

Auseinandersetzungen zwischen Stadt und Kirche

über die Eigentumsverhältnisse wurde die Kirche

2009 für 1 Euro verkauft und seit 2010 als Café

Ägidius betrieben.

www.hann.muenden.de

10 - 16 Uhr

(sonst Di - So 10 - 12

und 14 - 16 Uhr

geöffnet)

9.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12.30 - 15 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

9.30 Uhr Gottesdienst, später

Buffet mit Kaffee und

selbstgebackenem Kuchen

Backwarenverkauf, bei gutem

Wetter mit Straßencafé

Gästeinfo der Stadt

Duderstadt

05527/841200

gaesteinfo@

duderstadt.de

Beatrix Dörfer,

Kirchenvorstand

05504/1567

Ruebekran@web.de

Pastorin Christine

Wackenroder

05504/227

KG.Friedland-

II@evlka.de

Rita Rammenzweig

05504/8326

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann-muenden.de

Constantin C. Lechner,

Architekt

05541/32120

info@architekturbuerorohrer.de

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann-muenden.de

Bernd Demandt,

Vorstand

Bürgergenossenschaft

05541/98460

fahrrad.hotel@t-online.de

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann.muenden.de

Falk Thiele, Verwalter

05541/954281

f.thiele@alumex.de

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann.muenden.de

Christiane Langlotz

05541/98460

fahrrad.hotel@t-online.de

20 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Bonaforth

Bonaforther Straße

120

mkp

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Gimte

Flösserweg 20

mko

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Hermannshagen

Auf der Trift 10

mkop

Kreis Göttingen

Hann. Münden

Lippoldshausen

Alter Schulweg

e

Kreis Hameln-

Pyrmont

Emmerthal

Deitlevsen 1

kbop

Kreis Hameln-

Pyrmont

Emmerthal

Hagenohsen

Bückebergstraße

mkop

Kreis Hameln-

Pyrmont

Hameln

Deisterstraße 20

Kreis Hameln-

Pyrmont

Hameln

Mühlenstraße 16

Handelslehranstalt

m

Fachwerkwohnhaus

Fachwerk-Wohn- und Wirtschaftsgebäude erbaut in

der Mitte des 17. Jhs. und einer Erweiterung um

zwei Achsen Mitte des 18. Jhs. Stand fast drei

Jahrzehnte leer. Nach Besitzerwechsel 2011 wurden

eine Fachwerkreparatur an der hofseitigen Außenwand

und eine vorläufige Dacheindeckung zur

Sicherung des Hauses vorgenommen.

www.hann.muenden.de

Fachwerkwohnhaus

Niederdeutscher Fachwerkhaustyp mit großer Diele,

erbaut nach dendrochronologischer Untersuchung

1571, damit ältestes bekanntes Fachwerkhaus in

Gimte. Nachdem die Voreigentümer fast zwei

Jahrzehnte lang versucht haben, das Gebäude zu

veräußern, haben sich 2012 neue Eigentümer

gefunden, die das Haus sanieren und bewohnen.

www.hann.muenden.de

Ev.-luth. St.-Matthäus-Kirche

von 1960 in Stahlbeton-Skelettbauweise, aus der

St.-Ägidien-Kirche transloziertes Gemälde der

Bergpredikt des regionalen Künstlers Heinrich

Pforr. Das Gebäude weist starke Schäden an den

Stahlbetonbauteilen auf und soll abgebrochen

werden, wenn keine Lösung für eine Umnutzung

gefunden wird.

www.hann.muenden.de

Feldsteinkirche

Ev. Pfarrkirche mit Turm aus dem frühen 13. Jh.,

alter Wehrturm, und barockem Kirchenschiff,

Turmkrypta mit Fresken aus dem 15. Jh.

www.lippoldshausen.org

Historische Druckerei

der Edition Einstein - Galerie für Buchdruckkunst

werden künstlerisch gestaltete Druckwerke von

Hand gesetzt und gedruckt. Dazu werden zwei ca.

60 Jahre alte Druckmaschinen, alte und z. T. sehr

seltene Blei- und Holzlettern sowie seltene Bildklischees

benutzt. Schwerpunkte sind nostalgisch

anmutende Drucke wie auch experimentelle

Typographie.

www.editioneinstein.de

Ehemaliges Reichserntedankfest-Gelände

auf eine künstlich angelegten Freifläche am Hang

des Bückebergs. Für ca. eine Million Menschen

wurde hier unter Hitler das sog. Reichserntedankfest

gefeiert. Gestaltet von Albert Speer.

Ehemaliges Hotel Monopol

Um 1900 errichteter freistehender zweigeschossiger

Massivbau mit ornamentierter Fassade.

Landesweite Eröffnungsveranstaltung

Landesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des

offenen Denkmals mit der niedersächsischen

Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr.

Gabriele Heinen-Kljajic. Einführung durch Dr.

Stefan Winghart, Präsident des Niedersächsischen

Landesamts für Denkmalpflege.

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ab 10 Uhr

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann.muenden.de

Angela Sohnrey,

Ortsheimatpflegerin

05541/34592

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann.muenden.de

Anja Friedrichs und

Hubertus Siebald,

Eigentümer

05541/9549170

hubertus_und_anja_ho@

me.com

Führungen auf Anfrage Burkhard Klapp, Hann.

Münden, UDB

05541/75224

klapp@hann.muenden.de

Führungen nach Bedarf durch

Stefanie Nebel

Kaffee und Kuchen

Erläuterung und Vorführung

von Handpressendrucken und

den dazugehörigen Maschinen

und Materialien durch Hans

Witte.

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Bernhard Gelderblom,

Historiker

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr durch die Eigentümer

Ausstellung: Die Reichserntedankfeste

auf dem Bückeberg

bei Hameln. Filmvorführung:

Der Bückeberg, Dokumentation

über ein unbequemes

Denkmal.

Helga Hillebrecht

05541/9556774

kirchenvorstand@stadtkir

che-muenden.de

Hans Witte, Edition

Einstein - Galerie für

Buchdruckkunst

05151/66491

editioneinstein@

yahoo.de

Dietrich Burkart

05151/41544

dietrich.burkart@gmx.de

Michael Voss, Stadt

Hameln, UDB

05151/2021443

m.voss@hameln.de

Dietmar Vonend,

Niedersächsisches

Landesamt für

Denkmalpflege

0511/9255221

dietmar.vonend@

nld.niedersachsen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 21


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Hameln-

Pyrmont

Hameln

Tunnelstraße 3

m

Kreis Hameln-

Pyrmont

Hameln

Kleine Straße 7

m

Hannover

An der Stangriede

55

m

Hannover

Marienstraße 35

mbop

Hannover

Ahlem

Mönckebergallee

Höhe Nr. 18

kbope

Hannover

Calenberger

Neustadt

Rote Reihe 8

kbo

Hannover

List

Wöhlerstraße 13

mkbo

Hannover

Mitte

Marienstraße 31

mkbop

Ringlokschuppen

mit 20 Ständen, erbaut in mehreren Bauabschnitten

1903-12. Im Aussengelände Drehscheibe mit

Betriebsführerstand erhalten. Vermittelt zusammen

mit mehreren ebenfalls erhaltenen Betriebs- und

Verwaltungsgebäuden ein geschlossenes Bild des

ehemaligen Bahnbetriebswerks.

Wohnhaus

Dreigeschossiger Fachwerkbau, im Kern 18. Jh.,

vermutlich älter. Zzt. zu Zwecken der Bauforschung

entkernt.

Alte Predigthalle auf dem jüdischen Friedhof

1864 als Trauerhalle für den jüdischen Friedhof

entstanden. Letztes noch erhaltenes sakrales

Bauwerk des Synagogenarchitekten Edwin Oppler.

Enthält zugleich die Gedenkstätte der früheren

Synagogengemeinde für die jüdischen

Kriegsgefallenen 1914-18.

Gartenkirche St. Marien

Neugotische Kirche von Eberhard Hillebrandt, 1891

erbaut, 1943 zerstört, 1949 Wiederaufbau, 2003

Restaurierung, dabei Architekturfassung

wiederhergestellt.

www.gartenkirche.de

Kalkringbrennofen im Willy-Spahn-Park

nach dem Hoffmannschen Prinzip 1925 erbaut.

2003 renoviert, einziger in der Region. Auf dem

Gelände ab ca. 1850 Kalkmergel im Tagebau

abgebaut und vor Ort gebrannt. 1938 Erwerb des

Geländes durch Ehepaar Spahn, anschließend

Terrassierung und Einrichtung einer Obstplantage,

bis ca. 1960. Danach Brache, Stiftung an die Stadt

und 2004 Eröffnung als Park.

www.hannover.de

Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis

Erbaut 1670 nach Plänen des italienischen

Architekten Hieronimo Sartorio und eng verknüpft

mit dem welfischen Kurfürstenhof in Hannover.

Grab von Gottfried Wilhelm Leibniz 1646-1716.

1958 Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Kirche.

Predigtkirche der Landessuperintendentin. Einmal

monatlich Gottesdienst mit Kantate von J. S. Bach.

www.hofundstadtkirche.de

Matthäuskirche

Erbaut 1906 im neugotischen Stil, bis auf Westchor

und Turm im II. Weltkrieg zerstört. 1971 Neubau

unter Einbeziehung der erhaltenen Elemente, 1976

Preis des Bundes Deutscher Architekten. 2007

Anbau von Gemeinderäumen, quaderförmige An-

und Zwischenbauten aus Glas und Metall. Orgel der

Firma Hillebrand, 2010 aufwändig saniert.

www.lister-kirchen.de

Gartenfriedhof

Historische Grünanlage, ehemals Friedhof von 1741

bis zur Auflassung 1864. Grabmale vieler

bedeutender Persönlichkeiten u. a. stadtgeschichtlicher,

kultureller und künstlerischer Bedeutung. z.

B. Charlotte Kestner (Goethes Jugendfreundin),

Caroline Herschel (Astronomin), Georg Friedrich

Grotefend (entzifferte persische Keilschrift) u. a.

www.hannover.de

10 - 13 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18.15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Di - Sa 11 - 16

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Park ganztags,

Brennofen zu

Veranstaltungen

geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst Di - So 12 - 16

Uhr geöffnet)

11 - 13 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 10, 11 und 12 Uhr

durch die Firma Kaminski,

Waggonbau

Führungen auf Anfrage durch

Herrn und Frau Danielsen,

Eigentürmer und Burkhard

Jürgens, IGB

Führung 16.30 Uhr durch Dr.

Peter Schulze

Führungen: 13 Uhr auf den

Spuren von Zerstörung und

Wiederaufbau in der

Gartenkirche, 15 Uhr die Ott-

Orgel, ein Juwel der 1950er

Jahre.

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr oder nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder Willy-

Spahn-Park e.V.

Kaffee und Kuchen durch den

Verein für Kunstradsport,

Kinderprogramm mit Jenny

Tabke.

Führung 15 Uhr

12 Uhr Leibniz-Frühstück im

Rahmen der 10. Leibniz-

Festtage

Führungen nach Bedarf

Zusätzlich Orgelführung mit

Hörproben.

Führungen: 11.30 Uhr zu

Neuerungen auf dem Friedhof.

14 Uhr Grabmalsanierungen

auf dem Gartenfriedhof, einer

Steinmetzin und Restauratorin

über die Schulter geschaut. 16

Uhr Kinder entdecken den

Gartenfriedhof, Grabmale

lesen lernen, Symbole und

Inschriften der Grabmale. 17

Uhr vom landesherrlichen

Kirchenregiment zur Kirche

von heute. Infostände

Michael Voss, Stadt

Hameln, UDB

05151/2021443

m.voss@hameln.de

Michael Voss, Stadt

Hameln, UDB

05151/2021443

m.voss@hameln.de

Dr. Peter Schulze

0163/8817639

Pastor Dietmar

Dohrmann

pas.dohr@web.de

Volker-Udo Höhne

0174/1832856

Volker-UdoHoehne@tonline.de

Pastorin Trauschke,

Neustädter Hof- und

Stadtkirche St. Johannis

0511/17139

kg.hof-stadtkirche.

hannover@evlka.de

Kristin Reymann,

Gemeindebüro

0511/669622

gemeindebuero@listerkirchen.de

Antje Marklein, Pastorin

0511/392810

antje.marklein@listerkirchen.de

Claudia Wollkopf, Stadt

Hannover, Fachbereich

Umwelt und Stadtgrün,

Gartendenkmalpflege

0511/16840244

claudia.wollkopf@

hannover-stadt.de

Dieter Zinßer,

Vorsitzender,

Renaissance

Gartenfriedhof e.V.

gartenfriedhof@

googlemail.de

22 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Hannover

Mitte

Am Waterlooplatz

mkop

Hannover

Nordstadt

Conrad-Wilhelm-

Hase-Platz 1

ko

Hannover

Oststadt

Gretchenstraße 55

mkboe

Hannover

Oststadt

Bödekerstraße 23

koe

Hannover

Südstadt-Bult

Hildesheimer Straße

Ecke

Waldhausenstraße

mo

Region Hannover

Barsinghausen

Bergamtstraße 3

e

Region Hannover

Barsinghausen

Bergamtstraße 8

o

Waterloosäule

Siegessäule südlich der Altstadt. 1832 fertiggestellt

nach Plänen von Hofbaumeister Georg Ludwig

Friedrich Laves. 3,75 m breit, 46,31 m hoch,

gekrönt von einer Viktoria.

Christuskirche

1859-64 von Conrad Wilhelm Hase als Hauptwerk

der Hannoverschen Schule erbaut, Musterkirche ev.

Kirchenbaus nach dem Eisenacher Regulativ von

1861. Stifter König Georg V. von Hannover.

Patronatskirche, 1945 zerstört, 1948-57

Wiederaufbau, 1986-2006 Außenrestaurierung,

2012-13 Dachsanierung, derzeit Innenrenovierung

und Einbau eines Chorsaals.

www.christuskirche-hannover.de

www.nordstaedter-kirchengemeinde.de

Apostelkirche

1884 geweiht, hervorragendes Beispiel aus der

Spätphase des Baumeisters Conrad Wilhelm Hase.

Ausstattung der neugotischen Backsteinbasilika

weitgehend erhalten. Seit 2012 ergänzt ein vom

Architekturbüro Pax-Brüning entworfener,

moderner Anbau mit rostroter Cortenstahl-Fassade

die Kirche.

www.apostelkirche-hannover.de

Ev.-luth. Dreifaltigkeitskirche

errichtet 1880-83, durch Baumeister Christoph

Hehl, neugotische Backstein-Basilika mit Turm im

historistischen Stil der Hannoverschen Bauschule,

geringe Kriegsschäden, jetzt wieder mit ursprünglicher

Ausmalung, Hillebrand-Orgel von 1986.

www.dreifaltigkeitskirche.de

Döhrener Turm

Spätmittelalterlicher Wartturm von 1382, an der

ehemaligen Grenze zum Dorf Döhren. Im Umfeld

bäuerlicher Betrieb, Zolleinnahmestelle, später

Entwicklung zum Gasthausbetrieb, beliebtes

Ausflugsziel. Endpunkt erster Straßenbahn. In den

1970er Jahren durch Privatinitiative aufwändig

restauriert und zugänglich gemacht. Nutzung für

kulturelle Zwecke.

www.döhrener-turm.de

Altes Pädagogium

Zweigeschossiges Gebäude, 1888/89 als Schulgebäude

errichtet. Massiver Ziegelbau im Stil der

Gründerzeit. Ziegelfassade stark durch plastische

figurierte Mauerverbände gegliedert und verziert.

Zzt. Sanierung und Umbau zu Wohn- und

Gewerbegebäude.

Kloster

Erste urkundliche Erwähnung 1193. Gegründet als

Doppelkloster für Mönche und Nonnen des

Augustinerordens, ab 1229 nur noch von Nonnen

die Rede. 1543 Einführung der Reformation,

Entwicklung zum ev. Damenstift. Durch 30jährigen

Krieg schwer beschädigt, Wiederaufbau

der Konventsgebäude 1700-04. Seit 1996

Schwestern der ev. Kommunität.

www.klosterkammer.de

11 - 13 und 15 - 17

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

9 - 18 Uhr

(sonst Sommer 9 - 18,

Winter 9 - ca. 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18.30 Uhr

(sonst Di - Fr und So

12 - 18.30 Uhr

geöffnet)

11 - 19 Uhr

(sonst für

Gruppenführungen auf

Anfrage geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16.30 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Klosterführungen

März - Okt. Mi 15 Uhr

geöffnet)

Führungen 11 - 12.45 und 15 -

16.45 Uhr viertelstündlich

durch Conrad von Meding

10.30 Uhr Infos zur

Geschichte. Aufstieg max. mit

15 Personen. Interessierte

können sich ab 11 Uhr für eine

Uhrzeit in eine ausliegende

Liste eintragen.

Führungen stündlich

Präsentation des Projektes

Christuskirche als künftiges

Chorheim des Mädchenchores

Hannover, als Gemeindekirche

der Nordstädter Kirchengemeinde

und als Internationales

Chorzentrum für Kinder-

und Jugendchöre, 18 Uhr

Tagesausklang mit

Posaunenchor

Führung 14 Uhr durch Tobias

Pichotka und Hans-Jörg von

Mettenheim

11 Uhr Familiengottesdienst

mit Kindergarten, 12.30 Uhr

Mittagessen, Kinderaktionen,

15 Uhr Kaffee und Kuchen, 16

Uhr Konzert Vokalensemble

Date@eight, 17 Uhr Vortrag:

Hase baute nicht nur Kirchen,

18 Uhr musikalischer

Abschluss mit der Gruppe

Klazz

Führungen 11.30 und 16 Uhr

durch Herrn Darnedde

10 Uhr Gottesdienst. 18 Uhr

Irgendwas bleibt - Texte und

Musik mit der Trinity-Combo.

Kleines Straßencafé.

Führungen 15 - 16.30 Uhr

durch das Architekturbüro

Dorl

Führung 15.15 Uhr durch

Pastor Sahlfeld

14.30 Uhr

Klostergartenführung mit

Schwester Christine Spiegel

Conrad von Meding

0179/4921537

meding2@aol.com

Stefanie Sonnenburg,

ev.-luth. Nordstädter

Kirchengemeinde in

Hannover

0511/76006913

stsonnenburg@aol.com

Cornelia Hemmann,

Förderverein

Internationales

Chorzentrum für Kinder-

und Jugendchöre

0511/16768616

info@internationaleschorzentrum.de

Ev.-luth.

Apostelkirchengemeinde

Hannover

0511/314836

kg.apostel.hannover@evl

ka.de

Pastor Jürgen Kemper

0511/342421

Bruno Hanne

0511/8387497

habru@online.de

Architekturbüro Dorl

05103/2602

info@architekturbuerodorl.de

Äbtissin Schwester

Barbara Silbe

05105/61938

info@klosterbarsinghausen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 23


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Region Hannover

Barsinghausen

Nordgoltern

Hofstraße 2

m

Region Hannover

Barsinghausen

Stemmen

Langefeldstraße 7

m

Region Hannover

Burgwedel

Wettmar

Brammerberg

kp

Region Hannover

Garbsen

Schloss Ricklingen

Voigtstraße 1

mkbop

Region Hannover

Hemmingen

Arnum

Göttinger Straße

kop

Region Hannover

Hemmingen

Harkenbleck

An der Kapelle 9

kbpe

Region Hannover

Hemmingen

Wilkenburg

Im Sundern

Naturschutzgebiet

mk

Region Hannover

Hemmingen

Wilkenburg

Kirchstraße 18

bop

Kuhstall Gut Nordgoltern

Ältestes Wirtschaftsgebäude an der Westseite des

Gutes, Kuhstall als Bruchsteinbau aus verschiedenen

Zeitstufen. Am Kopfende anfangs als Wohngebäude

genutzt. Teilw. im Umbau zu Wohnhaus

mit Büro und wird 2014 fertig gestellt, zzt.

Baustelle.

Fachwerkhaus

erbaut 1820, restauriert 2010-12. Ehemalige Wohn-

und Wirtschaftsgebäude, Vierständerhaus.

Bockwindmühle

1585 erstmals urkundlich erwähnt und auf dem

Nordberg in Wettmar bis 1940 gewerblich genutzt.

Danach zur Jagdhütte und später zum Wochenendhaus

umgebaut. Der Heimatverein für das Kirchspiel

Engensen, Thönse Wettmar als neuer

Eigentümer ließ sie ab 2010 restaurieren. Heute

wieder voll funktions- und mahlfähig.

www.muehle-wettmar.de

Barockkirche Schloss

1694 erbaut. Schenkung des damaligen Amtmannes

Joh. Georg Voigt, schenkte zeitgleich noch die Alte

Küsterschule und das Pfarrhaus.

www.kirche-schlossricklingen.de/index.php?option=com_content&view

=article&id=80&Itemid=83

Wehrkapelle Arnum

Erbaut um 1400, umgestaltet in der 1. Hälfte des 18.

Jhs., rechteckiger Bau aus Bruchsteinen mit Eckquadern,

8,80 m lang und 5,60 m breit, Firsthöhe 5

m, Renovierung 2006, Pachtübernahme durch den

Förderverein der Wehrkapelle Arnum e.V.

Wehrkapelle

Wehrkirche, erbaut 1412, seit 1983 im Eigentum

des Fördervereins Kapelle Harkenbleck e.V.

Barocker Altar und Kanzel. Regelmäßig ev. und

kath. Gottesdienste, ebenfalls Nutzung für kulturelle

Zwecke wie Konzerte und Lesungen,

Kapellengarten.

www.kapelle-harkenbleck.de

Mausoleum Graf Carl von Alten

Ehemalige Ruhestätte des Hannoverschen Generals

Graf Carl von Alten, der Truppenteile bei der

Schlacht von Waterloo am 18.6.1815 befehligte und

maßgeblich zum Sieg über Napoleon beitrug. Erstes

neugotisches Backsteingebäude Norddeutschlands,

1840-42. Architekten: G. L. F. Laves und C. W.

Hase. Durch Vandalismus und Verwitterung

weitgehend zerstört.

www.mausoleumsverein.de

St.-Vitus-Kirche

1120-40 erste Erwähnung als Teil einer burgähnlichen

Anlage. Bauliche Veränderungen im Laufe

der Jahrhunderte, derzeitige Gestalt im Wesentlichen

Beginn des 18. Jhs. 1945 schwer beschädigt,

Renovierungsmaßnahmen 1963 und 2001.

Ausstattung: Altar, Taufstein, Kanzel, Epitaphien,

bemalte Emporen und Wappentafeln und über 40

historische Grabmäler.

www.st-vitus-gemeinde.de

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst 2. So im Monat

14 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst Di - So 11 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

11.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Remke, Architekt und

Bauherr

Führungen auf Anfrage durch

Mike Schulz, Bauherr und

Zimmermann

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein für das

Kirchspiel Engensen, Thönse

Wettmar

Bei ausreichend Wind laufende

Mühle

Führung und Turmbesteigung

11 Uhr durch Ursula Wiebe

und Kreis Offene Kirche

10 Uhr Gottesdienst, in dem

drei Altarfiguren zu Wort

kommen.

Kaffee, Kuchen und Gegrilltes

im Kapellengarten

Frau Hettwer, Stadt

Barsinghausen

05105/7742256

Frau Hettwer, Stadt

Barsinghausen

05105/7742256

Ursula Wiebe,

Kirchengemeinde

Schloss Ricklingen

05031/74285

ursula.wiebe@yahoo.de

Pfarrbüro Schloss

Ricklingen

05031/71746

Thorsten Lott,

Förderverein der

Wehrkapelle Arnum e.V.

05101/5883658

thorsten.lott@gmail.com

Susanne Lesinski,

Förderverein der

Wehrkapelle Arnum e.V.

05101/2462

Ingeborg Hatje

05101/58118

inge.hatje@gmx.de

Klaus Vermehr

05101/3164

klaus.vermehr@htptel.de

Führungen 11 - 15 Uhr Dirk Jüchter, Verein

Mausoleum Graf Carl

von Alten e.V.

0511/422582

mausoleumsverein@tonline.de

Führungen 12.30 und 14.30

Uhr durch Prof. Dr. Albert

Porth

11 Uhr Gottesdienst, 18 Uhr

Tod, Tanz und Tarantella:

multimediales Gesamtkunstwerk

in Bild, Wort und Ton zu

den Totentanzbräuchen

Europas

Günter Linkhof

0511/428268

linkhof.wilkenburg@

web.de

Prof. Dr. Albert Porth

05101/2930

porth@htp-tel.de

24 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Region Hannover

Isernhagen

Dorfstraße 71

kop

Region Hannover

Isernhagen

Kirchhorst

Steller Straße 15

mkbop

Region Hannover

Springe

Lüdersen

Am Wehrturm

Region Hannover

Wennigsen

Klosteramthof 3

Kreis Harburg

Seevetal

Hittfeld-Karoxbostel

Karoxbosteler

Chaussee 51

mkbope

Kreis Harburg

Seevetal

Ramelsloh

Am Domplatz 16

St.-Marien-Kirche

Kirchenschiff und Chor um 1450, Turm, ehemalige

Sakristei und heutige Taufkapelle um 1500,

Wandmalereien 2. Hälfte 15. Jh., Kruzifixus Ende

15. Jh., Taufstein 1654 gestiftet, Kanzel um 1600.

www.stmarien-Isernhagen.de

St.-Nikolai-Kirche

Um 1200 als Kapelle mit grauen Feldsteinen erbaut.

Im 15. Jh. Erweiterung mit dem Chor und der

Eingangshalle im gotischen Baustil durch Familie

von Cramm. Um 1450 Entstehung des Holzturms

im Westen, Balken noch erhalten. Gotische

Deckenmalereien mit der Krönung Mariä im

Zentrum, rechts und links die Apostel. Renaissance-

Epitaph von 1579 mit Ashwin von Cramm und

seiner Familie. Wappen von Mönchhausen,

Schulenberg und Reden weisen auf die reichen

Verwandten in der Hildesheimer Börde hin.

Barocker Taufengel und zahlreiche Grabsteine um

1700.

www.kirche-burgwedel-langenhagen.de

Ev.-luth. Marienkirche

Wehrturm 12. Jh., gotisches Schiff 1200-1497,

Taufengel, Marienfigur, neugotische Ausstattung, in

1960er Jahren umgestaltet, von historischem

Friedhof umgeben.

Kloster Wennigsen mit Klosterkirche Marien-

Petri

Kirche ursprünglich romanisch, mit Tympanon um

900. Im 15. Jh. Erweiterung des Chores und der

Sakristei im gotischen Stil, spätgotische Deckenmalereien

im Chorraum. Barocke Innengestaltung

mit Altarwand, Kanzel und Taufstein. Klostergründung

um 1200 als Augustinerinnenkloster, ab

1542 ev. Damenstift, Wiederaufbau um 1700,

Gnadenmadonna aus dem 12. Jh.

www.kloster-wennigsen.de/historisches.html

www.marien-petri-gemeinde-wennigsen.de

Wassermühle

von 1893 mit drei Mahlgängen. Vierständerwohn-

und Wirtschaftsgebäude von 1817 bilden zusammen

mit der Sägerei von 1900, dem Backhaus, dem

Schweinehaus und den drei Mühlenteichen ein

Ensemble. Seit 2012 Erhalt und Sanierung durch

den Verein Wassermühle Karoxbostel. Das

Ensemble soll zu außerschulischem Lernstandort

werden.

www.wassermühle-karoxbostel.de

Ehemalige Stiftskirche

Gründung durch Bischof Ansgar ca. 845. Chor und

Chorfenster ca. 1488, historische Wappenfenster

von 1603, Schiff und Turm 1887-89, historische

Grabsteine aus dem 16.-18. Jh., St. Sixtus und St.

Sinnitius geweiht.

www.kirchengemeinde-ramelsloh.de

11.30 - 18 Uhr

(sonst Di - Sa 14 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage und So 14

- 16 Uhr geöffnet)

10.30 - 18 Uhr

(sonst Sa 10 - 13 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. auch

geöffnet)

Führung 11.30 Uhr durch

Sebastian Heim

Kirchenführung mit

Turmbesteigung

Führungen 11, 12 und 16 Uhr

durch Dr. Klaus Busch

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Simone Wacker,

Kirchenpädagogin

Führungen 11.30, 13.30, 15.30

Uhr und nach Bedarf durch

Emily Weede und Team

Jazz-Frühschoppen mit den

Blue Minors, mobiles Sägewerk,

Flohmarkt, Leierkastenmusik,

Kunstausstellung der

Ateliergruppe, Getränke, Grill,

Kaffee, selbstgebackener

Kuchen, selbstgemachte

Marmelade, Likör, Programm

für Kinder: Gummistiefel-

Kegeln, Wikinger-Schach,

Riesenmikado, Glücksrad,

Fledermauskastenbau

Führungen nach Bedarf durch

Hanna Dittmer

Ausstellung 150 Jahre

Auflösung des Stiftes

Ramelsloh

Sebastian Heim

0511/774935

seb.heim@t-online.de

Ev.-luth. St. Marien-

Kirchengemeinde

05139/88080

kg.marien.isernhagen@

evlka.de

Dr. Klaus Busch,

Kirchenführer St. Nikolai

05136/5676

kbusch1@gmx.de

Pfarrer Jens Seliger

05136/3622

kg.nikolai.kirchhorst@

evlk.de

Ev.-luth.

Kirchengemeinde

Bennigsen/Lüdersen

05045/8225

kg.benn-lue@evlka.de

Simone Wacker

simone.b@hotmail.de

Mirja Müller, Kloster

Wennigsen

05103/453

mirjamueller@gmx.de

Emily Weede

04105/2443

weede@henschen-hof.de

Pastor Wieberneit

04185/2229

pfarramt@kricheramelsloh.de

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Kreis Harburg

Winsen

Schlossplatz

gelbes Haus

Kreis Harburg

Winsen

Innenstadt

Schlossplatz 4

m

Helmstedt

Markt 7

mp

Helmstedt

Am Ludgerihof

Treff: ehemaliger

Pferdestall

mp

Helmstedt

Juliusplatz 1

Helmstedt

Am Ludgerihof

mp

Helmstedt

Klosterstraße 11

p

Helmstedt

Großer Kirchhof

p

Helmstedt

Walpurgisstraße

p

Helmstedt

Ostendorf

Am Ludgerihof 3

p

Kreis Helmstedt

Groß Twülpstedt

Thieberg 6

e

Gefägnis

erbaut um 1850 im klassizistischen Stil. Ersetzte die

alten Zellen im Pfortenhaus und im Schlosskeller.

Schloss

1299 erstmals erwähnt. Mächtiger Turm aus dem

Mittelalter, beide Seitenflügel erhielten um 1700 ihr

heutiges Aussehen.

Bürgerhaus

Ältestes Bürgerhaus der Stadt, 1491 errichtet, in den

letzten Jahrhunderten von Handwerkern, Kaufleuten

und Händlern bewohnt. Heute als

Stadtinformationsbüro genutzt.

Führung zur Stadtbefestigung

Rundgang mit Rosemarie Pohl zur historischen

Stadtbefestigung mit Stadtmauer, Türmen und

Stadtwall.

Juleum

Juleum Novum, Hauptgebäude im Renaissancestil

von 1592, Gebäude der ehemaligen prot. Universität

Helmstedt, gegründet 1576 von Herzog Julius von

Braunschweig-Lüneburg. Heute Kreis- und

Universitätsmuseum und ehemalige

Universitätsbibliothek.

Pferdestall

ehemaliger Pferdestall der Domäne St. Ludgeri.

Beispiel der Nutzungsänderung von alten

Gebäuden.

St.-Marienberg-Klosterkirche

erbaut 1176-1256, dreischiffige, flachgedeckte

Pfeilerbasilika, gotischer Chor, barocker

Turmaufbau, Fresken in südl. Turmkapelle 13. Jh.,

Sakramentshäuschen von 1494, spätgotischer

Schnitzaltar, Kanzelkorb von 1569-70, Epitaphien

des 18. Jhs., Andachtsbild des 14. Jhs. als Leihgabe

des Landkreises.

St.-Stephani-Kirche

erbaut Ende 13., Anfang 14. Jh.

www.ststephani-helmstedt.de

St.-Walpurgis-Kirche

auch Schusterkirche genannt, erbaut 1250.

www.walpurgis-helmstedt.de

St.-Ludgeri-Kirche und Kloster

mit Doppelkapelle St. Peter und St. Johannes in

Passhof, erbaut im 11. Jh.

Wohnhaus mit Stall

von 1853, zweigeschossiges Fachwerkhaus, saniert.

Zeugnis ländlicher Wohnkultur.

zu den Führungen

(sonst als Teil des

Amtsgerichts geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Amtsgericht

geöffnet)

14 - 17 Uhr

Treff: 14.15 Uhr

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Günter Falke

Führungen 10 -17 Uhr

stündlich durch Hellmut

Büttner, Ilona Johannsen,

Susanne Wenck und Rainer

Östlind

14 und 16 Uhr Führungen zum

Motto, Treff: Innenhof, Dauer

ca. 1 Stunde

Herr Niesmann

04171/657117

Ilona Johannsen

04171/3419

info@hum-winsen.de

Führungen nach Bedarf Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Führungen 14 und 15.30 Uhr

durch Mitarbeiter der

Kreisverwaltung

Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Führungen nach Bedarf Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Führungen nach Bedarf Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Führungen nach Bedarf durch

Regine Dudeck-Knoppe

Kaffeeangebot

Führungen nach Bedarf durch

Helgard Hellmich

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Stefan Hage und Pfarrer

Jürgen Beuchel

Zwischen den Führungen

Kaffee und Kuchen im Passhof

Führungen nach Bedarf durch

Oliver Peltzer und Sonja

Peltzer-Montfort, Eigentümer

Infos zu Sanierung und

Energiefragen

Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Herbert Rohm

05351/6667

herbert.rohm@tonline.de

Petra Behrens, Landkreis

Helmstedt, UDB

05351/1212209

petra.behrens@landkreishelmstedt.de

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Kreis Helmstedt

Königslutter

Lutterstraße 12

Kreis Helmstedt

Königslutter

Kattreppeln 1

Kreis Helmstedt

Königslutter

Zum Rieseberg 23

Hildesheim

Marienburg

Domänenstraße

Domäne

kbp

Hildesheim

Mitte

Bahnhofsallee 38

mkope

Kreis Hildesheim

Alfeld

Kalandstraße 8

kpe

Kreis Hildesheim

Alfeld

Am Kirchhof 4/5

k

Kreis Hildesheim

Alfeld

Marktplatz 1

kp

Kreis Hildesheim

Alfeld

Am Kirchhof 4

k

Aquädukt Herrenmühle

Zur ehemaligen Herrenmühle gehörendes Aquädukt.

Einmaliges Zeugnis der Wasserbaukunst in

dieser Region. Vermutlich um 1631 errichtet und

dient noch heute als Wasserlauf für einen

Lutterarm.

Brau- und Ackerbürgerhaus

Zweigeschossiges Fachwerkhaus, 1723 als letztes

Brauhaus von Königslutter errichtet. Die Gesamtanlage

ist von einer Ducksteinmauer umgeben und

birgt im innern viel Originalsubstanz, z. B. große

Einfahrt mit historischer Pflasterung und barocke

Eichentreppe.

Hofanlage

des 19. Jhs. Zeugnis für die bäuerliche Baukultur im

Zeitalter der aufstrebenden Landwirtschaft dieser

Region, jedoch auch Beispiel für die Problematik

unserer Zeit des Höfesterbens.

Schulmuseum und Dorfschmiede Itzum

Stiftung Schulmuseum der Universität Hildesheim

2003 gegründet. Zeigt die Schulgeschichte im

Hildesheimer Land, das historische Klassenzimmer

ermöglicht Einblicke in die Schule der wilhelminischen

Ära. Der Museumsweg verbindet Schule mit

alter Dorfschmiede in Itzum.

www.unihildesheim.de/index.php?id=schulmuseum

Führung im ehemaligen Kloster Sülte

Themenführung: Vom Drachensumpf zum

Nobelhotel. Bischof Godehard nahm dem

Sumpfgebiet mit seiner Quelle den Schrecken,

indem er dort das Bartholomäus-Stift gründete.

Spuren der Entwicklung vom Kloster zur Kaserne

und von einer bedeutenden psychiatrischen Klinik

bis zum heutigen Hotel. Mit der Hildesheimer

Stadtführer-Gilde e.V.

Jugendstilvilla Villa Ruhe

vor 100 Jahren als Wohnsitz der Familie Ruhe

erbaut. Im exotischen Tierhandel tätig, nutzte die

Familie das Haus als Unterkunft für Geschäftspartner.

Ehemals umgeben von Tiergehegen,

zwischenzeitlich als Hauswirtschaftsschule genutzt,

nun Jugendgästehaus. Im Ursprung erhalten ist u. a.

das Treppenhaus.

www.ijgd.de

www.villa-ruhe.de

Lateinschule

1610-12 erbaut, Hildesheimer Spätrenaissance.

Fassade mit Schnitzereien zum Konzept der

höheren Schulbildung nach Luther und

Melanchthon. Heute Stadtmuseum.

www.alfeld.de

Rathaus

Ursprünglich gotisches Rathaus im 16. Jh. im Stil

der Weserrenaissance umgebaut. Typischer

achteckiger Treppenturm und Schmuck-Erker, sog.

Utlucht.

www.alfeld.de

Tiermuseum

In Dioramen aus den 1930er Jahren sind über 100

verschiedene ausgestopfte exotische Tiere zu sehen,

u. a. ein tasmanischer Beutelwolf. Infos über die

Geschichte zweier ehemaliger Tierhandelsunternehmen

aus Alfeld.

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12.30 und 14 -

18.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Di 9 - 12, Mi 15

- 18, Mai - Okt. 1. So

15 - 18 Uhr geöffnet)

Treff: 12 und 15 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 12

und 15 - 17, Sa - So 10

- 12 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Öffnungszeiten der

Stadtverwaltung

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 12

und 15 - 17, Sa - So 10

- 12 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Gabriele Flissbach,

Eigentümerin

Führungen 10, 14 und 16.30

Uhr durch Andrea Berenfeld,

Eigentümerin

Führungen nach Bedarf durch

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Rudolf

W. Keck

Unterrichtliche Zeitreisen,

Führungen durch die Dauerausstellung:

Schule im

Hildesheimer Land. Scriptorium,

Spiele aus alter Zeit,

Wanderungen auf dem

Museumsweg, ca. 30 Min.

Sonderausstellung: Up unsem

Radhusz, zur Geschichte des

Rathauses

Tiergesichter schminken,

Nachts im Museum: wir

erkunden das Tiermuseum mit

der Taschenlampe

Petra Behrens, Landkreis

Helmstedt, UDB

05351/1212209

petra.behrens@landkreishelmstedt.de

Petra Behrens, Landkreis

Helmstedt, UDB

05351/1212209

petra.behrens@landkreishelmstedt.de

Petra Behrens, Landkreis

Helmstedt, UDB

05351/1212209

petra.behrens@landkreishelmstedt.de

Dr. Sabine Kirk, Stiftung

Schulmuseum

05121/883430

ssm@uni-hildesheim.de

Prof. em. Dr. Dr. h.c.

Rudolf W. Keck

05121/132500

rwkeck@web.de

Dr. Maike Kozok, Stadt

Hildesheim, Untere

Denkmalschutzbehörde

05121/3013029

m.kozok@stadthildesheim.de

Jutta Plümer

05121/2066121

jutta.pluemer@ijgd.de

Ina Gravenkamp

05181/82973

museum.alfeld@tonline.de

Herr Bauersfeld

05181/703166

standesamt@stadtalfeld.de

Frau Beyes

05181/703109

Ina Gravenkamp

05181/829738

museum.alfeld@tonline.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 27


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Hildesheim

Almstedt

Segeste

Bahnhofsstraße 25

Auffahrt zum

Landhandel

kpe

Kreis Hildesheim

Bad Salzdetfurth

Bodenburg

Teichstraße 15

mkbop

Kreis Hildesheim

Bad Salzdetfurth

Bodenburg

Teichstraße 20

vor dem Schlosstor

mkbop

Kreis Hildesheim

Harsum

Machtsum

Windmühlenstraße 6

kpe

Kreis Hildesheim

Hoyershausen

Mittelstraße

bp

Kreis Hildesheim

Hoyershausen

Kirchhofstraße

bp

Kreis Hildesheim

Lamspringe

Flecken

Kloster

p

Kreis Hildesheim

Lamspringe

Flecken

Hauptstraße

b

Museumsbahnhof

Ehemaliger Bahnhof Almstedt-Segeste 1901

errichtet. Im Bahnhofsgebäude befinden sich ein

Warteraum mit Fahrkartenschalter und der

Dienstraum mit einem historischen Fahrkartendrucker.

Seit 2001 stehen das Gebäude sowie die im

Vereinsbesitz befindliche 112-jährige Dampflok

Schunter unter Denkmalschutz. Heute Museumsbahnhof.

www.almetalbahn-online.de

Atelier und Wohngebäude

Schlosshof Bodenburg, mit Corten-Stahl-Fassade.

Führung: Kaiser-Wilhelm-I. Denkmal und

Kirchplatz

Skulptur auf Sockel mit der Aufschrift: Das

Schwert, das in den 1950er Jahren abgebrochen

wurde, ist von dem Bildhauer Hans-Oiseau

Kalkmann durch eine Pflugschar aus Edelstahl

ersetzt worden. Kirchplatz vor der St.-Johannis-

Kirche, gestaltet von den Bildhauern Hans-Oiseau

Kalkmann und Jens Kalkmann. Kreisförmigen Platz

steht neben den in Granit geschlagenen bekannten

Namen der zwölf Apostel im Außenkreis eine

kopflose Frauenskulptur, die die Junia darstellt.

Bockwindmühle

1638 erbaut, seit 1888 in Machtsum, voll funktionsfähig

mit mehreren Mahlgängen, Kammrad etc.,

2006 neue Stahlflügel sog. Potruten, Mühlenschwanz,

sog. Stert 2009 saniert, Mühle kann

wieder in den Wind gedreht werden.

www.muehle-machtsum.de

Kapelle Lübbrechtsen

1617 erbaut, Ausstellung von Totenkronenkonsolen,

Steinaltar mit Daten der Aufstellung, jährlich zwei

Kapellenkonzerte.

Marien-Lambertie-Kirche

Mutterkirche des Kirchspiels Hoyershausen.

Furtwängler Orgel erbaut 1851, Opferstock vom

ersten luth. Pastor H. Johann Grovenius und seiner

Ehefrau Anna Torner gestiftet 1595.

Abteigebäude

Gut erhaltenes Abteigebäude des ehemaligen

Benediktinerklosters, erbaut ab 1643 von engl.

Benediktinermönchen.

www.lamspringe.de

Ev. Sophienkirche

Um 1700 erbaut, ausgestattet mit modernen

Emporenbildern des einheimischen Künstlers Micha

Kloth.

10 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 10 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 05183/50017

geöffnet)

13 - 16.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 05183/50017

geöffnet)

Führungen stündlich und nach

Bedarf durch den Verein

Präsentation der Lokomotiven

und Waggons, Handhebeldraisinenfahrten,

Fahrten mit

dem Schienenfahrrad, Vorführung

des historischen Fahrkartendruckers.

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Hans-Werner Kalkmann

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Hans-Oiseau Kalkmann

Führungen nach Bedarf durch

Alois Graen und Alwin

Hoffmann

Kaffeetafel, Grill- und

Getränkestand, Kulturprogramm

anlässlich der Feierlichkeiten

zum 125-jährigen

Standort der Mühle in

Machtsum.

Führungen auf Anfrage durch

Ursula Senne

Führungen nach Bedarf durch

Margret Kaulfers

Führungen 12.30, 14 und 16

Uhr durch Gerd Rodenbüsch

und Gudrun Eichler

Führungen auf Anfrage durch

Aufsichtspersonal

Peter Leinemann

05121/261388

peter.leinemann@freenet.

de

Claus Dieckow

05066/6057799

Hans-Werner Kalkmann,

1. Vors. Kunstverein

info@kunsstverein-badsalzdetfurth.de

Hans-Oiseau Kalkmann

05060/961636

info@kalkmann-kontaktkunst.de

Alwin Hoffmann

05127/1444

Alois Graen

05127/1275

graenalo@

googlemail.com

Ursula Senne,

Kirchenvorstand

05185/957547

ursula.senne@t-online.de

Ina Bleckmann

05181/3362

Ursula Senne,

Kirchenvorstand

05185/957547

ursula.senne@t-online.de

Gerd Rodenbüsch

05183/497

gerd.rodenbuesch@grconsult.eu

Doris Heil,

Kirchenvorstand

05183/1231

28 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Hildesheim

Lamspringe

Flecken

Kloster 3

Kreis Hildesheim

Lamspringe

Flecken

Kloster

Kreis Hildesheim

Lamspringe

Flecken

Kloster

Treff: Eingang

Klosterkirche

Kreis Hildesheim

Nordstemmen

Burgstemmen

Bethelner Straße 23

kp

Kreis Hildesheim

Nordstemmen

Heyersum

Gronauer Straße

k

Kreis Hildesheim

Nordstemmen

Mahlerten

Leunisstraße

kp

Kreis Hildesheim

Rheden

Wallenstedt

Hohle Grund 2

fkpe

Kreis Hildesheim

Sarstedt

Gödringen

mp

Holzminden

Bahnhofstraße 26

kp

Heimatmuseum

Im Klostergebäude untergebracht, mit unterschiedlichen

Themenschwerpunkten.

www.lamspringe.de

Kloster und Klosterkirche

Kath. Pfarrkirche St. Hadrian und Dionysius,

ortsbildprägend mit den Gebäuden der ehemaligen

Benediktinerabtei. Kirche 1670-91 von engl.

Benediktinermönchen erbaut, die das zerfallene

Kloster Lamspringe neu aufbauten und belebten.

www.lamspringe.de

Stadtführung Flecken Lamspringe

Rundgang mit Gitta Reckzeh zum Klosterensemble,

historische Fachwerk-Häuserzeile der Hauptstraße

und Klosterpark, Ende an der ev. Sophienkirche,

Hauptstraße, Dauer: 1 Stunde.

www.lamspringe.de

St.-Michaelis-Kirche

um 1200 erbaut, Barockaltar mit Gemälde von

1782, Deckenbemalung. Renovierung 1983-85.

St.-Mauritius-Kirche

ursprünglich Mitte des 14. Jhs. erbaut. Umbau im

19. Jh.

St.-Bartholomäus-Kirche

romanische Kirche, um 1250 erbaut. Apsismalerei

aus dem 13. Jh., Kanzel aus der Zeit der

Weserrenaissance. Abendmahlstuch und

Seidensamt-Antependium von 1785.

Brunottescher Hof

großes Bauernhaus, 1594 erbaut. Weitgehend

unverbaut erhalten, alter Wirtschaftsteil.

Forschungsprojekt der HAWK Hildesheim,

Raumbuch ist erstellt, verformungsgerechtes

Aufmaß liegt vor, Archivrecherche ist abgeschlossen.

Fundamente, Fachwerk, Dachstuhl, Dach und

Außenwände sind instandgesetzt. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.brunottescherhof.de

Dorfkirche St. Nicolai

Spätmittelalterliche Dorfkirche mit Taufengel und

barockem Kanzelaltar. Im Atarraum Grab des

Pastors Johannes Bissendorf, geb. 1580, nach zwei

Jahren Haft mit Kölner Gerichtsbeschluss 1629

enthauptet. 1635 Exhumierung und Überführung

des Toten nach Gödringen. 2010 Entdeckung von

Deckenmalerei um 1685-90, demnächst erweiterte

Voruntersuchung.

Logenhaus

erbaut ca. 1890-94 mit vielen Kunsthandwerksdetails

wie Holzintarsien, Kunstschmiede-Treppe,

Türverkleidungen, Lampen, Bleiglasfenstern,

Steinmetzarbeiten und alten Öfen. Ein Bombentreffer

im II. Weltkrieg auf dem Nachbargrundstück

machte Restaurierung notwendig.

12 - 17 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags 16 - 17.30

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Sommer So 15 -

17, Mo - Fr 11 - 12,

Do 14 - 15 Uhr

geöffnet)

Treff: 15.15 Uhr

12 - 17 Uhr

(sonst Ostern -

Erntedank So 11 - 18

Uhr geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 16 Uhr

Führungen auf Anfrage durch

Luzie Fleige

Führungen 11.30 und 14 Uhr

durch Otto Kleimann

Führungen nach Bedarf durch

den Kirchenvorstand

Führungen nach Bedarf durch

den Kirchenvorstand

Führungen nach Bedarf durch

den Kirchenvorstand

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Helwes, Otto Almstadt

und Sabine Zimmermann

Das Objekt ist zzt. eine

Baustelle

Luzie Fleige

05183/1855

Otto Kleimann

05183/1894

Gitta Reckzeh

05183/9460310

gitta.reckzeh@freenet.de

Elge Marahrens

05183/50017

e.marahrens@samtgemei

nde-lamspringe.de

Heike Meisiek

05069/2250

Gudrun Hamelmann

05069/340692

Dr. Hans Burose

05069/6541

Dieter Helwes

05182/3310

d.helwes@htp-tel.de

Sabine Zimmermann

05182/908925

info@metall-formen.de

Führungen 14 und 15 Uhr Dr. Ingrid Otto, Mitglied

des Kirchenvorstands

05066/693525

dr-ingrid-otto@tonline.de

Konzert Gernot Major

05531/2249

g.major@gmx.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Holzminden

Obere Bachstraße 45

Holzminden

Moltkestraße 5

p

Kreis Holzminden

Bodenwerder

Kreis Holzminden

Bodenwerder

Münchhausenplatz 1

kp

Kreis Holzminden

Boffzen

Bahnhofstraße 9 c

p

Kreis Holzminden

Fürstenberg

Derentaler Straße

Kreis Holzminden

Halle

Linse

Haller Straße

p

Kreis Holzminden

Heinade

Hellental

Lönsstraße 2

kbpe

Kreis Holzminden

Heinade

Hellental

Am Teiche 2

mkpe

Torhaus zum Katzensprung

errichtet 1922, dreigeschossiger, verputzter

Massivbau mit Wagendurchfahrt im EG. Walmdach

in Sollingsandsteinplattendeckung. Inschrift auf

dem Schlussstein der Durchfahrt: Mich baute der

Rat in schweren Zeiten 1922. Mögen bessere mich

durchschreiten.

Villa

Um 1910 erbautes Wohnhaus von Symrise, vormals

Haarmann und Reimer, Forschungsleiter Max

Kerschbaum. Mehr als 30 Jahre als Holzmindener

Musikschule genutzt. Symrise wird das Wohnhaus

in den nächsten Jahren restaurieren und in ein Haus

der Sinne verwandeln.

Münchhausen-Grotte

1763 erbaut, hier fabulierte Münchhausen im Kreis

seiner Gäste seine unglaublichen Abenteuer.

Münchhausenmuseum

Schulenburg, Museum erbaut um 1300,

Münchhausen-Gutshof um 1609. Münchhausenmuseum

75-jähriges Jubiläum.

Glasmuseum

zweigeschossiger dunkler Bruchsteinbau mit

Einfriedung in zeittypischer Gestaltung vom Ende

des 19. Jhs. Ehemalige Fabrikantenvilla, 1989

Gründung des Glasmuseums Boffzen zur Dokumentation

des alten Glasmacherhandwerks, der

Produkte der Hütten, der Wohnverhältnisse und des

sozialen Umfelds.

www.boffzen.de

Ev.-Luth. Christus-Kirche

Errichtet 1899, neuromanisch.

www.kirchenamsolling.de

Liebfrauenkapelle Linse

1896-97 nach Plänen des Baumeister Pfeifer im Stil

des Historismus errichtet, dritte Kapelle an dieser

Stelle. Ausmalung von Adolf Quensen, zwei

Kreuzsteine, größerer gilt als einer der ältesten in

Niedersachsen.

Alte Gastwirtschaft Lönskrug

Ehemaliger Standort des Glasmacher-Meisterhauses

Gundelach aus der 1. Hälfte des 18. Jhs. 1905 als

Dorfkrug mit Saal wiedererrichtetes, imposantes

Fachwerkgebäude, in dem auch Hermann Löns bei

seinen Sollingtouren gerne logierte.

www.loenskrug-hellental.de

www.landidyll.com/de/loenskrug.hotelinfo

Museum im Backhaus

Anfang 19. Jh. am Dorfteich als solitärer Fachwerkbau

errichtetes Gemeinde-Backhaus. Heute

kommunales Sollingmuseum mit Ausstellung zur

energetischen Holznutzung: Holzeinsatz zur

mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Waldglasherstellung,

Dorfbackhaus mit direkt befeuertem

Steinbackofen.

www.hgv-hhm.de

11 - 12.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

und Mi 14 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 11 - 16

und Sa 13.30 - 16 Uhr

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

8 - 21 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Magnus

Pamme und Herrn Dr. Seeliger

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf durch

Frau Januschkowetz und Frau

Näther

Sonderausstellung: Die Fabrik

im Wald. Glas und Spiegel aus

Amelith und Polier.

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Helga Görsmann

Führungen 10 - 18 Uhr durch

Kathrin Pietzner

Führungen 11 - 17 Uhr durch

Dr. Klaus A. E. Weber,

Museumsleiter

Brotback-Aktionstag am

historischen Museumsbackofen:

Aufheizen, Ausräumen,

Einschießen, Ausschießen.

Zum 300. Geburtstag von

Herzog Carl I. von

Braunschweig-Wolfenbüttel:

Jubiläums-Brot CARL300.

Magnus Pamme

05531/959273

pamme.magnus@

online.de

Susanne Ellerbrock,

Symrise AG,

Gebäudemanagement

05531/901203

susanne.ellerbrock@sym

rise.com

Martina Völker,

Gemeinde Boffzen

05271/956041

martina.voelker@

boffzen.de

Walter Waske,

Freundeskreis

Glasmuseum Boffzen

e.V.

05271/950304

walter.waske@tonline.de

Lothar von Mansberg

05273/365222

Pastorin Katrin Frölich,

Kirchengemeinde Halle

05533/3552

kg.halle@evlka.de

Lönskrug Hellental

05564/20030

kontakt@loenskrughellental.de

Dr. Klaus A.E. Weber,

Heimat- und

Geschichtsverein

Heinade-Hellental-

Merxhausen

05564/1559

weber-hellental@tonline.de

30 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Holzminden

Lauenförde

Meinbrexen

Rittergut 1

mkbpe

Kreis Holzminden

Lenne

Bohlweg

m

Kreis Leer

Bunde

Weenerstraße 36

Kreis Leer

Bunde

Bunderhee

Steinhausstraße 64

fke

Kreis Leer

Bunde

Dollart

Ditzumerverlaat 55

Kreis Leer

Bunde

Dollart

Wynhamsterkolk 1

Kreis Leer

Jemgum

Ditzum

Mühlenstraße

p

Kreis Leer

Jemgum

Nendorp

Nendorper Straße

Kreis Leer

Jemgum

Oldendorp

Turmweg 2

Rittergut

Hof und Parkanlage, Herrenhaus von ca. 1700,

Hofanlage, Fontäne, Wassergraben, historischer

Freimaurerpark.

www.rittergut-meinbrexen.de

Erinnerungsstätte Lenner Lager

Gedenkstätte an die Zwangsarbeit für die Rüstung

im Landkreis Holzminden. Ehemaliges Zwangsarbeiterlager

eines größeren Komplexes zur Untertageverlagerung

von Rüstungsproduktion aus der

Endphase des II. Weltkriegs 1944-45 im Raum

Eschershausen. Gedenkstätte seit 2008, Lehrpfad,

Dauerausstellung in rekonstruierter Baracke.

Mühle

1869 zweigeschossig erbaut, 1911 zu vierstöckigem

Galerieholländer erweitert. 1998 vom VVV Bunde

nach abgeschlossener Restaurierung wieder in

Betrieb genommen.

www.bunderwindmuehle.de

www.gemeinde-bunde.de

Steinhaus

Älteste noch weitgehend unverfälscht erhaltene

Häuptlingsburg Ostfrieslands aus dem 14. Jh.

Ursprünglich als Schutz- und Wehrturm genutzt, im

16. Jh. zum Wohnturm umgestaltet. Anbau eines

Wohnhauses im 17. Jh., 1712-35 erweitert, seit

1976 im Besitz der Ostfriesischen Landschaft.

2010/11 umfassend saniert. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.ostfriesischelandschaft.de/index.php?id=352

Baptistenkirche

1865 Gründung der Gemeinde der Baptisten durch

ein geschenktes Grundstück, durch viele kleine

Spenden und Eigenleistungen 1895 jetzige Kapelle

erbaut.

www.efg-ditzumerverlaat.de

gemeinde-bunde.de

Wasserschöpfmühle Wynhamsterkolk

1804 erbaut, funktionsfähiger Erdholländer mit

Windrose und Segelflügeln. Diente der Entwässerung

des Kolks, das bei einer Sturmflut entstand.

www.gemeinde-bunde.de/tourismuskultur/sehenswuerdigkeiten/muehlen.html

Ev.-ref. Kirche

Aus dem frühen 13. Jh. Abendmahltisch von 1660,

Kanzel von 1684 aus Eichenholz mit Intarsien,

Sarkophagdeckel aus Sandstein 13. Jh. Romanische

Grabplatte, Kirchturm von 1846 in Gestalt eines

Leuchtturms.

www.ditzumkirche.reformiert.de/gebaeudekirche.html

Ev.-ref. Kirche

Rechteckiger Saalbau, 1820 errichtet. Neugestalteter

Zufahrtsweg und Kirchvorplatz mit Brunnen.

www.ditzumkirche.reformiert.de/gebaeudekirchen.html

Ev.-ref. Kirche

von ca. 1250. Rechteckiger frühgotischer Backsteinbau

mit bis zu 1,20 m starken Mauern. Kanzel

von 1645, Orgel von 1870, Glockenturm an der

Nordwand ebenfalls aus dem 13. Jh.

www.ditzumkirche.reformiert.de/gebaeudekircheol.html

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept. Do

ab 15 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

9.30 - 12 Uhr

(sonst zum

Gottesdienst und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Apr. - Okt. 9 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Familie von Mansberg

Erstmals Führung durch den

historischen Freimaurerpark

und zum Mausoleum

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Dr. Hilko Linnemann

Treff: Infopavillion an der

Bundesstraße 64, am Eingang

zur Erinnerungsstätte, festes

Schuhwerk und wettergerechte

Kleidung erforderlich

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Hunken

Kornmahlen bei ausreichend

Wind, nachmittags Mühlencafé

geöffnet

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Mitarbeiter der

Ostfriesischen Landschaft

Führung 15 Uhr durch Gunter

Johns

Musik, Infos zur Bibel, Singen

von alten und bekannten

Liedern

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Däuber

Frau von Mansberg,

Rittergut Meinbrexen

05273/7357

info@rittergutmeinbrexen.de

Dr. Hilko Linnemann,

Kreisvolkshochschule

Holzminden

05531/707413

hilko.linnemann@

landkreis-holzminden.de

Dieter Hunken

04953/910830

dieter.hunken@tonline.de

Nicole Brasat,

Ostfriesische Landschaft

04941/179920

brasat@

ostfriesischelandschaft.de

Gunter Johns

04953/923605

gunter.johns@gmx.de

Herr Däuber

04959/312

gdaeuber@nwn.de

Pastor Schneider

04902/272

Helmut Aust

04902/915677

Anna Bruss

04902/582

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 31


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Leer

Moormerland

Ayenwolde

Küsterstraße 36

kbpe

Kreis Leer

Weener

Am Hafen

mkbp

Kreis Leer

Weener

Neue Straße 26

fmbop

Kreis Leer

Weener

Norderstraße 18

mbop

Kreis Leer

Weener

Weener

Norderstraße

Neue Straße

mkbop

Kreis Lüchow-

Dannenberg

Höhbeck

Vietze

Kapellenstraße

Kreis Lüchow-

Dannenberg

Langendorf

Kaltenhofen

Am Deich

nahe B191

mp

Gulfhof

von 1820, im originalen Zustand erhalten.

Alter Hafen

Über Verbindung der Ems zur Nordsee starke

Verbindungen der Stadt zum Wasser. Lebhafter

Handel mit Butter, Käse, Getreide und Torf prägte

früher das Bild des alten Hafens, heute Ankerplatz

historischer Schiffe.

Heimatmuseum Rheiderland

1791 als Armengasthuis erbaut, beherbergte es bis

1979 alte Menschen, heute wird das Gebäude als

Heimatmuseum genutzt. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.weener.de

Organeum

bürgerliche Stadtvilla aus dem späten 19. Jh.,

Einblicke in die reiche Orgelkultur der Region.

Dutzend Originalinstrumente und Repliken

historischer Vorbilder vermitteln ein repräsentatives,

stilistisches Spektrum von der Spätrenaissance

bis zur Spätromantik mit einem Schwerpunkt im

barocken Stil.

www.weener.de

Führung: Neue Straße und Norderstraße

Sowohl in der Neue Str. als auch in der Norderstr.

finden sich historische Gebäude, die das Ortsbild

der Altstadt prägen. Viele dieser Gebäude, vom

Bürgerhaus bis zur Stadtvilla, wurden in der

Vergangenheit umfangreich restauriert. Denkmale

öffnen ihre Pforten unter diesem Motto finden

Kinderstadtführungen und Stadtführungen der

Gästeführerinnen statt. Hauseigentümer öffnen ihre

Türen und erklären, warum es manchmal schwierig

ist, ein Denkmal zu bewohnen u. a.

www.weener.de

Kapelle

Ca. 1318 erbaut, rechteckiger Feldsteinbau, Portal-

und Fenstergewände aus Backstein. Bemalte Kanzel

von 1686 und dreiteiliger spätgotischer Schnitzaltar,

ca. 1490-1520, im Mittelfeld des Schreins die

Kreuzigungsszene, daneben acht Heiligenfiguren

und auf den Flügeln die zwölf Apostel. Friedhof um

die Kapelle mit altem Baumbestand.

www.gartow-evangelisch.de

Dömitzer Eisenbahnbrücke

Ende des 19. Jhs. wichtiger Verbindungsweg nach

Ludwigslust, Einweihung 1873. Ursprünglich 1050

m lang, zeitweise längste Brücke Deutschlands,

1945 bombardiert. Symbol der Teilung

Deutschlands, rechtselbig 1986 im Zuge der

Grenzregulierung durch DDR-Regierung abgebaut.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Di - So 15 - 18

Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 14.45 und 15.45

Uhr

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Hinrich Janssen

Ostffriesenpferde bei der

Arbeit, Infos zur Geschichte

der Pferde

Führungen 14.45 und 15.45

Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des

Heimatmuseums

14 Uhr Vortrag zum

Jahresmotto

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des Organeums

Führungen stündlich durch den

Kapellenvorsteher

Hinrich Janssen

05956/1253

Trinette Hoffbuhr, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305402

info@weener.de

Kerstin Beier, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305401

Trinette Hoffbuhr, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305402

info@weener.de

Kerstin Beier, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305401

Trinette Hoffbuhr, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305402

info@weener.de

Kerstin Beier, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305401

Trinette Hoffbuhr, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305402

info@weener.de

Kerstin Beier, Stadt

Weener,

Bürgermeisteramt

04951/305401

info@weener.de

Stefan Hauberg

05846/979951

stefan.hauberg@arcor.de

Helmar Süßenbach

05861/7293

32 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Lüchow-

Dannenberg

Wustrow

Püggen

Lüneburg

Salzstraße am

Wasser 3

Lüneburg

Beim Kalkberg 7

Lüneburg

Lünertorstraße 18

Lüneburg

Görgestraße 1

Lüneburg

Altstadt

Sülfmeisterstraße 1

Lüneburg

Altstadt

Am Ochsenmarkt 1

Lüneburg

Altstadt

Bei der Ratsmühle

19

Rundlinge in historischer Kulturlandschaft

2012 vom Land Niedersachsen als Kandidat zur

Anerkennung zum UNESCO Weltkulturerbe an die

Kultusministerkonferenz gemeldet.

www.luechow-wendland.de

www.rundlingsverein.de

Ehemaliger Viskulenhof

Mächtiger gotischer Backsteinspeicher des einst

größten Handelshofes der Stadt.

Gipsbrennofen

1819 erbautes Industriedenkmal. Über rechteckigem

Grundriss das EG aus Anhydritbruchsteinmauerwerk

und die Dachkonstruktion als Bohlenbinderdach

aus gekrümmten frei tragenden Sparren.

Kaufmannshaus mit Flügelbau

Haupthaus als Dielenhaus 1545 erbaut mit

Erweiterung durch Flügelbau 1563.

St.-Michaelis-Kirche

Ehemalige Benediktinerklosterkirche, Erstnennung

956 auf dem Kalkberg, nach Zerstörung der

herzoglichen Burg 1371 Verlegung an den heutigen

Standort, Grundsteinlegung der neuen Klosteranlage

und des dreischiffigen Hallenbaus 1376, bis

zum Ende des 15. Jhs. Grablege der lüneburgischen

Herrscherfamilien.

www.sankt-michaelis.de

Deutsches Salzmuseum

Holz als Energielieferant der Lüneburger Saline und

als Baumaterial. Hölzerne Solebehälter auf dem

Rest des alten Stadtwalls, Soleleitungen aus

ausgehöhlten Baumstämmen und das Brunnenhaus

über dem Solebrunnen sind noch erhalten. Die

Holzverkleidung des Brunnenhauses wurde durch

eine Jugendbauhütte saniert.

Heinrich-Heine-Haus

Nach dem Dichter Heinrich Heine benannt, dessen

Eltern 1822-26 das OG bewohnten. Giebelständiger

Backsteinbau aus der 2. Hälfte des 16. Jhs. mit

exponierter Lage zum Rathaus. Reich an denkmalwerten

Befunden, Belege der Lüneburger

Wohnkultur der Bürgerfamilien durch erhaltene

Bemalung aus dem 16.-19. Jh., Vielzahl an

bauhistorischen Befunden, kunst- und

kulturhistorisch wertvoll.

Wasserturm

1905-07 erbaut, von Architekt Franz Krüger

entworfen, Höhe von fast 56 m mit Aussichtsplattform,

bei gutem Wetter Sichtradius 40 km nach

Hamburg und Uelzen.

www.wasserturm.net

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

12 - 18 Uhr

(sonst 10 - 17, So

13.30 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Standesamt,

für Veranstaltungen,

Ausstellungen und

Tagungen geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 13, 14.30 und 16

Uhr durch die

Interessengemeinschaft

Bauernhaus e.V. Wendland

Führungen nach Bedarf

Erläuterungen zu Sanierung

Ausstellung zu ehemaligen

Kettensträflingen des

Lüneburger Kalkbergs

Führungen auf Anfrage durch

das Büro Henschke, Schulze

und Reimers, Architekten

Erläuterung der

Sanierungsmaßnahmen

Führungen auf Anfrage

Führungen mit Erklärung zu

den Gedenktafeln für die

Soldaten im Kirchenturm

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr

Treff: vor dem Eingang, dem

Eisenbahnwaggon.

Ausstellung: Das Heinrich-

Heine-Haus und Heinrich

Heine. Ausstellung: Die

Deutsche Stiftung

Denkmalschutz fördert Objekte

in und um Lüneburg. 14 und

16 Uhr Darbietungen des

Bachchores.

Claudia Lange,

Samtgemeinde Lüchow

05841/126410

claudia.lange@luechowwendland.de

Kerstin Duncker, UDB

05841/120539

k.duncker@luechowdannenberg.de

Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@stadt.

lueneburg.de

Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@stadt.

lueneburg.de

Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@stadt.

lueneburg.de

Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@stadt.

lueneburg.de

Deutsches Salzmuseum

04131/45065

info@salzmuseum.de

Prof. Dr. Paul Georg

Lankisch, Ortskuratorium

Lüneburg der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz

04131/403503

Führungen auf Anfrage Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@stadt.

lueneburg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 33


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Lüneburg

Lüne-Moorfeld

Am Domänenhof

kope

Lüneburg

Wasserviertel

Am Berge 34-35

f

Kreis Lüneburg

Adendorf

Dorfstraße 45

bp

Kreis Lüneburg

Adendorf

Kastanienallee 18

kop

Kreis

Nienburg/Weser

Eystrup

Alexanderweg 75

mkope

Kreis

Nienburg/Weser

Eystrup

Kirchstraße 20

mkbpe

Kloster Lüne mit Textilmuseum

Erster Siedlungsnachweis bereits 1172. Ehemaliges

Benediktinerinnenkloster mit Klosterkirche, Kapitelsaal,

Schulhaus und Refektorium um einen

rechteckigen Kreuzgang, Sommerremter (Speisesaal),

Propsteigebäude, ehemalige Mühle und mit

repräsentativen Schnitzereien reich verzierter

Fachwerkbau, heute Klosterkrug. Kreuzgangflügel

mit innen liegendem Friedhof, im 12. Jh. gegründet,

heute ev. Kloster, Gartenanlagen, gotische Kirche,

Nonnenchor, Zellen, Brunnenhalle und Refektorium.

Angeschlossenes Museum mit Altar- und

Fastentüchern, gestickten Bildteppichen und

anderen Textilien für den liturgischen Gebrauch aus

sechs Jahrhunderten.

www.kloster-luene.de

Brömsehaus

Eines der ältesten und bedeutendsten Baudenkmale

Lüneburgs mit hochwertiger Innenausstattung wie

Barocktreppe und prächtiger Deckenbemalung,

durch Sülfmeisterfamilie Brömse 1470 als

Dielenhaus erbaut, heute Nutzung durch die

deutsch-baltische Bibliothek für die umfangreichen

Bestände. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Ev.-luth. Johanneskapelle

1258 evtl. auch 1252 erbaut. Hölzernes Taufbecken

aus dem 15. Jh., Auferstehungsaltar aus dem 16. Jh.

mit Tafeln von St. Georg und St. Jakobus, neue

Beckerath-Orgel von 2001, 1998 farbige Glasfenster

von W. Petzold. Liegt an der Rad-Route der

norddeutschen Backsteingotik.

Us Heimathus

1661 in Wittorf als Zweiständerbau errichtet, 1981

Wiederaufbau in Adendorf, heute Museum für

Heimatkunde und -pflege mit Schwerpunkt Lebenswerk

des Heinrich-Karl Kühne. Verschiedene

Kulturgüter, archäologische Funde von Stein- bis

Neuzeit und Exponate der heimischen Fauna. Seit

2004 Förderkreis Us Heimathus e.V.

www.us-heimathus.de

Industriedenkmal Senffabrik Leman

Denkmalgeschützter Industriekomplex von 1914.

Mit vollständig und betriebsfähig erhaltener

Dampfmaschine von 1911 und stationärem MWM

Diesel aus den 1920er Jahren. Der Flammrohrkessel

der Firma Hanomag von 1911 ist ebenfalls

vollständig erhalten.

www.industriedenkmal-senffabrik-leman.de

Willehadi-Kirche

erbaut im 12. Jh., erstmals urkundlich erwähnt

1179, liegt weithin sichtbar am Ortsrand und ist

vom Friedhof umgeben, romanischer Westturm aus

Raseneisensteinquadern mit Lichtschlitzen, großen

gekuppelten Schallarkaden und Pyramidenhelm

wurde vor einigen Jahren instandgesetzt. Umbau

der Ursprungskirche im 18. Jh. im ländlichen

Rokokostil, pokalförmiger Taufstein von 1599.

www.grafschaft-hoya.de

11 - 17 Uhr

(sonst zu Führungen

Apr. - Okt. Di - Sa

10.30, 14.30, 15.30

und So 11.30 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11.30, 14.30 und

15.30 Uhr durch die

Konventualinnen

Vorträge und Führungen zu

folgenden Themen: Problematik

beim Erhalt einer Orgel von

1645, Beschädigung historischer

Bausubstanz durch

Salpeter und Holzschädlinge,

Verzögerungen von Baumaßnahmen

durch kunsthistorische

Entdeckungen und archäologische

Funde, Befall von

kunsthistorischen Textilien

durch Mikroorganismen.

Lesungen von Werner von

Bergengruen

Führungen auf Anfrage durch

Kirchenvorsteher

Fotoausstellung in der Kapelle

Frau Krüger

04131/52318

Frau Trautvetter

info@kloster-luene.de

Editha Kroß

deutschbaltischekulturstif

tung@online.de

Cornelia Abheiden, Stadt

Lüneburg, UDB

04131/3093478

cornelia.abheiden@

stadt.lueneburg.de

Heidrun Fedrowitz

04131/180122

KG.Emmaus.Adendorf@

evlka.de

Führungen nach Bedarf Sabine Kühne-Kaiser

04506/1073

r.kaiser@gmx.de

Führungen nach Bedarf durch

die Interessengemeinschaft

Industriedenkmal Senffabrik

Leman

Vorführung der Dampfmaschine

von 1911 und des

Stationärdiesels in Betrieb,

Oldtimertreffen, Treffen

historischer Traktoren,

Ausstellung historischer Feuerwehrfahrzeuge,

Verkauf von

Essig, Senf und Rapsöl aus der

Produktion der Firma Leman,

es spielt die Band Just aus

Hoya

Führung 11.30 Uhr durch die

Kirchengemeinde

Wolfram-Wernher Köhr

0173/6163236

w.koehr@industriedenk

mal-senffabrik-leman.de

Horst Müller-Kuntzer

04254/8440

h.mueller-kuntzer

@industriedenkmalsenffabrik-leman.de

Ursula Menzel,

Kirchengemeinde

Eystrup

04254/786

kg.eystrup@evlka.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

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Niedersachen

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Kreis

Nienburg/Weser

Eystrup

Mühlenstraße 11

mkop

Kreis

Nienburg/Weser

Hassel

An der Kirche 2

mkpe

Kreis

Nienburg/Weser

Haßbergen

Lindenstraße 14

mkpe

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Hasseler Steinweg

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Im Park 1

mkope

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Schlossplatz 4

mkbope

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Schlossplatz 4

Treff: Schlosshof

kop

Windmühle Margarethe

1861 erbaut, steht auf einer ca. 8 m hohen alten

Sanddüne, Turmholländerwindmühle mit Galerie

und Steert. Mahlgänge weitgehend erhalten und

funktionstüchtig, keine gewerbliche Nutzung mehr,

seit 2004 Betreuung durch Eystruper

Mühlenfreunde e.V.

www.muehle-eystrup.de

www.grafschaft-hoya.de

St.-Cosmae et Damiani-Kirche

ursprünglicher Bau um 929, zweijochiges Schiff auf

profiliertem Sockel, westl. Chorjoch 12. Jh., östl.

Joch Ende 13. Jh. angefügt.

kirche-hassel-weser.wir-e.de/kirche

www.grafschaft-hoya.de

Kirche

Moderne Kirche von 1962, von Architekt Peter

Hübotter als Wehrkirche konzipiert. In der Kirche

befinden sich der Barock-Altar und die Kanzel von

1692 aus der Alten Kapelle.

www.heemsen.de

www.grafschaft-hoya.de

Bürgerpark Hoya

1857-58 von Gräfin Sophie von Bremer, geborene

von Staffhorst nach dem Muster des Georgengartens

in Hannover angelegt. Seit 1899 Stadteigentum,

bis 1837 Nutzung als Friedhof, alter Burggraben

vorhanden, alter Baumbestand. Ein Findling

erinnert an die Schlacht von Langensalza von 1866.

www.hoya-weser.de

www.museum-hoya.de

Heimatmuseum im Bürgerpark

Ausstellungen zur Orts- und Regionalgeschichte,

zur Hoyaer Grafengeschichte, Stadtmodell: Hoya

kurz nach dem 30-jährigen Krieg, Johann

Beckmann. Wechselausstellungen, Sonderausstellung:

Leben an der Weser. Park: 1857-58 von

Gräfin Sophie von Bremer, geborene von Staffhorst

nach dem Muster des Georgengartens in Hannover

angelegt. Seit 1899 Stadteigentum, bis 1837

Nutzung als Friedhof, alter Burggraben vorhanden,

alter Baumbestand. Ein Findling erinnert an die

Schlacht von Langensalza von 1866.

www.museum-hoya.de

www.hoya-weser.de

Schloss Hoya

um 1213 entstand auf der östlichen Weserseite die

Stammburg der Grafen von Hoya als Wasserburg.

Oft belagert und zerstört, aber immer wieder

aufgebaut, stammen die Hauptteile der dreiflügligen

Anlage aus dem 19. Jh., mittelalterlicher Kern im

Ost- und Westflügel. Bis 2010 Sitz des Amtsgerichts,

Entwurfskonzepte für Nachnutzung als

Gastronomie und Hotel.

www.hoya-weser.de

www.grafschaft-hoya.de

Stadtführung

Altstadt- und Schlossführung.

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 14 Uhr

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst So 15 - 18 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 11, 13 und 15

Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Wilfried Bremer

Führung 13 Uhr durch die

Kirchengemeinde

Führung 10 Uhr durch die

Kirchengemeinde

Führungen nach Bedarf

Sonderausstellung: 800 Jahre

Grafenschloss Hoya, von der

Baustelle bis zur Amtsgerichtszeit,

Kaffee und Butterkuchen

im kleinen Museumscafé,

Anreise mit historischem

Schienenbus möglich. Achtung:

Busfahrt kostenpflichtig.

Fahrplan unter

www.kaffkieker.de

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

und nach Bedarf durch

Gästeführer

Inszenierte Geschichte:

Hexenprozess im Hoyaer

Schloss, Frühschoppen mit

Comes Vagantes, nachmittags

Kaffee und Kuchen

Helmut Schneermann

04254/2444

schneermann-eystrup@tonline.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Ursula Menzel,

Kirchengemeinde

Eystrup

04254/786

kg.eystrup@evlka.de

Kirchengemeinde Hassel

04254/8591

kg.hassel@evlka.de

Kirchengemeinde

Eystrup

04254/8232

kg.eystrup@evlka.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

rathaus@hoya-weser.de

Elfriede Hornecker,

Heimatmuseum Hoya

04251/671679

elfriede.hornecker@gmx.

de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Stadt Hoya/Weser

04251/8150

rathaus@hoya-weser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

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Niedersachen

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Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Weser

Kirchstraße 29

mkbope

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Weser

Kirchstraße 30

mkp

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Weser

Schlossplatz 2

kp

Kreis

Nienburg/Weser

Hoya

Weser

Schloßplatz 1

fmkp

Kreis

Nienburg/Weser

Steyerberg

Rießen 3

bp

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Stiftsfreiheit 3

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Am Plan

mk

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Brunshausen

mp

Kulturzentrum Martinskirche

kann bis ins 11. Jh. zurückverfolgt werden. 1967 als

Gotteshaus aufgegeben, 1984 Stiftung Martinskirche

Hoya ins Leben gerufen, um die Kirche

baulich zu erhalten, seit 1995 Nutzung für kulturelle

Zwecke.

www.hoya-weser.de

www.grafschaft-hoya.de

Museumsdruckerei

1758 als Pfarrhaus der ev.-luth. Kirchengemeinde

Hoya erbaut, seit 1998 Druckereimuseum mit ca. 30

Druckmaschinen aus den letzten 150 Jahren,

umfangreiche Sammlung von Blei- und Holzschriften.

Historischer unterirdischer Gang zur Martinskirche.

www.museum-hoya.de

www.grafschaft-hoya.de

Rathaus

1914 als Kreishaus des damaligen Landkreises

Hoya erbaut, ab 1932 als Berufsschule genutzt, seit

Juni 1980 Rathaus der Samtgemeinde Grafschaft

Hoya.

www.hoya-weser.de

Rittersaal von Behr

ursprünglich von 1325, jetziges Gebäude von 1765,

Rittersaal 1830 angebaut. Farbenprächtige handbedruckte

Panoramatapete aus der elsässischen

Tapetenmanufaktur Zuber, mit szenischen Darstellungen

und Ansichten aus Brasilien. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.hoya-weser.de

St.-Katharinen-Kirche

Ursprünglich dreijochiger Saalbau, Kreuzgewölbe

mit Bandrippen, quadratischer Westturm des 13.

Jhs. Altar und Kanzel 1573, Holztaufe 1656,

Holzemporen, Steintaufbecken im Turm um 1000.

Abtei des Reichsstiftes Gandersheim

1726-36 erbaut, mit Kaisersaal, barockem Festsaal

mit umfangreichem Bildprogramm, Gemälde,

Wand- und Deckenmalereien.

www.portal-zur-geschichte.de

www.bad-gandersheim.de

Burg der Braunschweiger Herzöge

Erbaut als Wasserburg Mitte des 13. Jhs. Erste

urkundliche Erwähnung 1318 als Castrum nomine

Gandersheym, Umbauten um 1530, im Spätmittelalter

Sitz der Verwaltung des herzöglichen Amtes

Gandersheim, heute Amtsgericht.

www.bad-gandersheim.de

Klosteranlage Brunshausen

Gründungsort des Stiftes Gandersheim 852, später

Kloster. Ein Teil der Anlage diente im 18. Jh. als

Sommerresidenz der Gandersheimer Äbtissin,

1987-93 renoviert als Kulturzentrum, heute

Ausstellungsort Portal zur Geschichte.

www.bad-gandersheim.de

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 8.30 -

12, Do auch 13 - 19

Uhr geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 15 - 18

Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Sommer 3. Sa - So im

Monat geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen im Rahmen der

Stadtführungen 11, 13 und 15

Uhr

Führung nach Bedarf durch

Michael Linke

Führungen im Rahmen der

Stadtführungen 11, 13 und 15

Uhr

Führungen 13, 15 und 17 Uhr

durch Werner von Behr

Führungen 10, 11, 14 und 15

Uhr durch Mitarbeiter Portal

zur Geschichte

Führungen auf Anfrage durch

Gästeführer der Stadt

Führungen zur Geschichte und

Entwicklung der ehemaligen

Burg, Rundgang durch die

ehemaligen Einschlussräume

und den Innenhof

Führungen nach Bedarf durch

Benno Löning

Führungen zum Außenlager

Brunshausen und zur Entwicklung

und Geschichte der

späteren Nutzer, und der

ehemaligen KZ-Baracke,

später Gaststätte und Lebensmittelladen.

Ina Barz, Stadt

Hoya/Weser

04251/81517

rathaus@hoya-weser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

rathaus@hoya-weser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Samtgemeinde

Grafschaft Hoya

04251/81547

tourismus@hoyaweser.de

Pastor Siegmund

Kricheldorf, ev.-luth.

Kirchengemeinde

Steyerberg

05764/942434

Siegmund.Kricheldorf@

evlka.de

Thorsten Henke, M.A.,

Museumsleiter

05382/955647

pzg@gmx.de

Helmut Heuer,

Gästeführer

05563/6785

heuer_h@t-online.de

Benno Löning, Café im

Klosterhof

05382/3141

info@klosterhofbrunshausen.de

36 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Markt 10

kp

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Sankt-Georg-Straße

mk

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Stiftsfreiheit

kp

Kreis Northeim

Bad Gandersheim

Brunshausen

Brunshausen 7

kop

Kreis Northeim

Bodenfelde

Schloss Nienover

Schinkeltrift

kp

Kreis Northeim

Einbeck

Baustraße 15 a

mp

Kreis Northeim

Einbeck

Brunsen

Am Mühlenbach

Kreis Northeim

Einbeck

Innenstadt

Marktplatz

fkbo

Museum im historischen Rathaus

Weserrenaissance-Bau von 1583, auf den Resten

des mittelalterlichen Rathauses und der Marktkirche

St. Mauritius nach dem Stadtbrand von 1580 erbaut.

Im DG seit 1952 Museum der Stadt mit Ausstellung

zur Stadt- und Museumsgeschichte, mit verschiedenen

Sammlungen und dem Wächterstübchen.

www.bad-gandersheim.de

St.-Georgs-Kirche

Älteste Pfarrkirche vor den Toren der mittelalterlichen

Stadt, romanischer Turm, gotisches Schiff

und Renaissancechor des 16. Jhs., reich verzierte

Innenausstattung des 17. Jhs.

www.bad-gandersheim.de

Stiftskirche St. Anastasius und St. Innocentius

Romanischer Bau des 852 gegründeten Reichsstiftes

Gandersheim. Wahrzeichen der Stadt,

Stiftsschatz ausgestellt. Seit 2006 in die Kirche

integriert die Ausstellung Portal zur Geschichte.

www.portal-zur-geschichte.de

www.bad-gandersheim.de

Klosterkirche

Gründungsort des Stiftes Gandersheim 852, später

Kloster. Ein Teil der Anlage diente im 18. Jh. als

Sommerresidenz der Gandersheimer Äbtissin.

1987-93 renoviert als Kulturzentrum, seit 2007

Ausstellung: Starke Frauen - feine Stiche, des

Portals zur Geschichte.

www.portal-zur-geschichte.de

www.bad-gandersheim.de

Stadtwüstung

mit Rekonstruktion eines mittelalterlichen

Stadthauses. Die Stadt Nienover wurde um 1180-90

gegründet, um 1270 wüst gefallen, 1996-2007

archäologische Ausgrabungen, seit 2006 Teilrekonstruktion

nach archäologischen und bauhistorischen

Erkenntnissen mit einem städtischen

Fachwerkhaus, Nebengebäuden, Brunnen, Straße

und Garten der Zeit um 1230.

www.mittelalterhaus-nienover.de

www.schergen-zu-bielefeld.de

Alte Synagoge

Erst in den 1990er Jahren wurde der Öffentlichkeit

wieder bekannt, dass das unauffällige Hinterhaus

eine alte Synagoge ist. Der 1800 erbaute schlichte,

einstöckige Fachwerksaalbau hat 4,65 m hohe

Wände, ist rund 80 qm groß. Der Förderverein

saniert das Gebäude und schafft einen Ort der

Begegnung und des offenen Dialogs.

www.alte-synagoge-einbeck.de

Kirche Brunsen

urkundlich erstmals 1256 erwähnt, eine der ältesten

Kirchen der Region. Geht wohl auf ein altes Steinwerk,

einen wehrhaften Speicherbau, zurück. zwölf

Apostelfries an der Empore, Deckenbemalung im

Altarraum und alter Taufstein. Zzt. wird die alte

Bronzeglocke von 1751 restauriert.

Marktkirche St. Jacobi

Bauzeit 1238-1500, Kunstgegenstände um 1600-60,

als Kirche auch für Konzerte genutzt. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.30 - 17 Uhr

(sonst als Rathaus und

Museum geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu Führungen

und So 15 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Di -

So 11 - 17, Nov. - Feb.

Di - So 12 - 16 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Di -

So 11 - 17, Nov. - Feb.

12 - 16 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. Mo -

Fr 10 - 17, Sa 10.30 -

12.30 Uhr geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Museumsfreunde Bad

Gandersheim

Besichtigung von Kirchenschiff,

Emporen, Dachstuhl

und Turmstübchen.

Führungen stündlich durch

Mitarbeiter Portal zur

Geschichte

Führungen stündlich durch

Mitarbeiter Portal zur

Geschichte

Führungen nach Bedarf durch

Annette Muhs

Belebung des Hauses durch die

Gruppe Bielefelder Schergen,

die die Schergen einer

mittelalterlichen Stadt Mitte

des 13. Jhs. authentisch

darzustellen versuchen.

Führungen nach Bedarf durch

Vorstandsmitglieder

Monfred Koch,

Museumsfreunde Bad

Gandersheim

05382/1573

manfred_koch@gmx.de

Rolf Meyer,

Museumsfreunde Bad

Gandersheim

05382/3175

heidi-rolf-meyer@tonline.de

Thorsten Henke, M.A.,

Museumsleiter

05382/955647

pzg@gmx.de

Thorsten Henke, M.A.,

Museumsleiter

05382/955647

pzg@gmx.de

Annette Muhs, Landkreis

Northeim,

Projektkoordinatorin

05551/708186

amuhs@landkreisnortheim.de

Frank Bertram,

Vorsitzender

Förderverein

frankbertram@tonline.de

Anprechpartner vor Ort Melanie Grauer, ev.-luth.

Kirchengemeinde St.

Martini

wenzen.pfa@lk-bs.de

Führungen nach Bedarf durch

Peter Jeske und Horst Kamm

Malaktion für Kinder,

Luftballons.

Peter Jeske

05561/73712

Ev.-luth. Pfarramt

Marktgemeinde St.

Jakobi

05561/971500

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Niedersachen

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Kreis Northeim

Einbeck

Salzderhelden

Burgplatz

mk

Kreis Northeim

Einbeck

Salzderhelden

Saline

kpe

Kreis Northeim

Kalefeld

Oldenrode

B 248

zwischen Oldenrode

und Ildehausen

kpe

Kreis Northeim

Katlenburg-

Lindau

Herzbergstraße 23

op

Kreis Northeim

Moringen

Lange Straße 58

mp

Kreis Northeim

Uslar

Volpriehausen

Wahlbergstraße 1

mp

Oldenburg

Damm 38-44

mkbop

Burgruine Heldenburg

Erhalten von der Höhenburg sind noch Mauerreste

der Gebäude um einen quadratischen Burghof mit

Teilen des Palas, Reste der Burgkapelle im ersten

Stock, eines Wendeltreppenturmes mit 49 Stufen,

eines Burgturmes und zwei von ehemals drei

Bierkellern. Der Brunnen mitten im Schlosshof ist

lokalisiert und soll ausgegraben werden.

www.heldenburg.de

www.salzderhelden.de

Industriedenkmal Alte Saline Salzderhelden

Am westlichen Ortseingang von Salzderhelden

gelegen. 1963 stillgelegte alte Saline von 1757.

Heute ist nur noch der Bohrturm II mit der alten

Technik und der Solebehälter von 1882 vorhanden.

Die alte Technik wurde vom Verein restauriert und

ist voll betriebsfähig. Der Solebehälter kann von

Innen besichtigt werden.

Römisch-germanisches Schlachtfeld am

Harzhorn

Schauplatz einer Schlacht zwischen Römern und

Germanen um 235/236. Mehr als 2500 militärische

Funde, überwiegend römischen Ursprungs, geben

immer genauere Hinweise auf den Ablauf des

Kampfgeschehens. Die Auswertung des Fundmaterials

erlaubt einen Einblick in die Zusammensetzung

und Kampftechnik der römischen

Verbände.

www.roemerschlachtamharzhorn.de/aktuell.html

www.archaeologieportal.niedersachsen.de/harzhorn

St.-Johannes-Kirche und Refektorium

Klosterkirche mit romanischer Krypta und

Refektorium mit künstlerischem Zyklus zu Händels

Messias. Altar von 1654 von Andreas Gröber.

KZ-Gedenkstätte

Auf dem Gelände des damaligen Werkhauses Lange

Str. 32 und heutigen Maßregelvollzugszentrums

befanden sich 1933-45 nacheinander drei

Konzentrationslager für Männer, Frauen und

männliche Jugendliche. Sie mussten vor Ort und in

der Umgebung Zwangsarbeit leisten. 1944 wurde

zusätzlich ein Außenlager bei der Heeresmuna in

Volpriehausen errichtet.

www.gedenkstaette-moringen.de

www.facebook/moringenmemorial

Kali-Bergbaumuseum

1896/98 Beginn des Kali-Bergbaus in

Volpriehausen. 1937 wurde das Werk Wittekind-

Hildasglück an die Wehrmacht übertragen zur

Errichtung einer Heeresmunitionsanstalt. Im Zuge

dessen Um- und Neubauten, ab 1942 Einsatz

zahlreicher Zwangsarbeiter und Häftlinge des

Jugend-KZ Moringen, ab Juli 1944 Außenlager des

Jugend-KZ.

www.volpriehausen.com

Landesmuseum Natur und Mensch

Gebäude Damm 40 1880 als Museumsbau eröffnet,

klassizistischer Bau mit Gewölbekeller,

wirkmächtiger, von zwei Sphingen flankierter,

stillgelegter Haupteingang. Architektonisches

Dekor an der Fassade und moderne Züge durch

künstlerische Gestaltung. Alter Haupteingang wird

komplett restauriert und anschließend reaktiviert.

www.naturundmensch.de

11 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Öffnungszeiten

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst So 10.30 -

12.30 Uhr und zu

Gottesdiensten

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa

15 - 17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 17,

Sa - So 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen stündlich durch den

Förderverein Heldenburg

Führungen nach Bedarf durch

Vorstandsmitglieder des

Vereins

Bratwurst und kalte Getränke.

Verkauf von Postkarten mit 2

verschiedenen Salzderhelden-

Motiven, Salzsäckchen und

Band 1 der Geschichtsblätter:

Weißes Gold und vergessene

Technik.

Führungen nach Bedarf durch

Dr. Petra Lönne

Besichtigung der

Ausgrabungen, Führungen auf

den Spuren der Römer und

Germanen zu Originalfundplätzen,

Infostände und -pfad,

Nachbildungen von Originalfunden

Führung 14 Uhr durch Pastor

Weskott

Führung 11 Uhr durch die KZ-

Gedenkstätte Moringen in

Koop. mit der stille hunde

Theaterproduktionen und VNB

e.V.

Rundgang über das Gelände

der ehemaligen Konzentrationslager

mit szenischen

Lesungen aus Dokumenten

und Erinnerungsberichten

ehemaliger Häftlinge. Treff:

vor dem MRVZ, Lange Str. 32.

Führung 14 Uhr durch Detlev

Herbst in Kooperation mit der

KZ-Gedenkstätte Moringen

Rundgang durch das Museum

und über das Gelände

Führung 15 Uhr durch Dr.

Peter-René Becker

Finissage der Ausstellung

Raubgräber - Grabräuber

Dirk Heitmüller

05561/982123

burgfuehrung@

heldenburg.de

Karl-Heinz Wessel, 1.

Vorsitzender

05561/8714

kh.wessel@arcor.de

Kurt Enders,

Schriftführer

05561/99010

Enders-Einbeck@tonline.de

Dr. Petra Lönne,

Landkreis Northeim,

UDB

05551/708156

ploenne@landkreisnortheim.de

Pastor Weskott, ev.

Kirchengemeinde St.

Johannes

05552/91130

Julia Braun, KZ-

Gedenkstätte Moringen

05554/2520

Dr. Dietmar Sedlaczek,

KZ-Gedenkstätte

Moringen

info@gedenkstaettemoringen.de

Detlev Herbst,

Heimatverein, Kali-

Bergbaumuseum

05573/541

KZ-Gedenkstätte

Moringen

05554/2520

info@gedenkstaettemoringen.de

Dr. Peter-René Becker,

Landesmuseum Natur

und Mensch

0441/9244302

peter-rene.becker@

lmnm.niedersachsen.de

38 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Oldenburg

Pferdmarkt 12, 14,

15, 16

mkbop

Oldenburg

Markt 17

fo

Oldenburg

Achterdieck 1

Oldenburg

Donnerschweer,

Ohmstede, Nadorst

Donnerschweerstraß

e

mkbop

Oldenburg

Osternburg

Bremer Straße

Am Damm

Oldenburg

Stadtmitte

Nadorster Straße

Alexanderstraße

fop

Oldenburg

Stadtmitte

Gartenstraße 37

ko

Pferdemarkt

1848-1916 als Landtagsgebäude, heute als

Standesamt genutzt. Die Platzrandbebauung der

Nordseite zählt zu den qualitätvollsten Bauten des

Klassizismus in Oldenburg. Das Gebäude ist mit der

Heiliggeiststraße als Sichtachsenverbindung auf die

Innenstadt bezogen. Die Eisenbahn schränkt diese

mit der Pferdemarktbrücke nur teilweise ein. Mit

der geplanten 4 m hohen Lärmschutzwand auf der

Brücke wird die ehemalige Sichtachse gänzlich

verstellt.

St.-Lamberti-Kirche

1237 erste urkundliche Erwähnung, ab 1377 Umbau

der romanischen zur gotischen Kirche. 1791-95

Einbau einer klassizistischen Rotunde, 1873-87

komplette Ummantelung in neugotischer Form mit

fünf Türmen, 1968-71 Renovierung mit Drehung

des Kircheninneren um 180 Grad, 2007-09

Renovierung und Umbau des Ostteils. Grablege der

Oldenburger Grafen. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.st-lamberti-oldenburg.de

www.kirchengemeinde-oldenburg.de

Wasserkraftwerk Obere Hunte

1925-27 nach Plänen des Oldenburger Architekten

Adolf Rauchheld erbaut. 1945/46 modernisiert und

1969/70 teilautomatisiert. Noch heute erzeugt es in

der ursprünglichen Technik Energie.

Klävemann-Stiftung

begründet von dem Ratsherr Klävemann aus

Oldenburg und dem Stadtdirektor Klävemann aus

Varel 1875. Diese kommunale Stiftung ist die

zweitälteste Stiftung - nach der Fuggerei - ihrer Art

in Deutschland. Weitere Standorte Nadorsterstr.,

Kuhlenkamp.

www.bikst.de

Cäcilienbrücke

Hubbrücke über den Küstenkanal, errichtet 1927.

Verbindet die Stadtteile Osternburg und Stadtmitte.

Gertruden-Kirchhof

als Begräbnisplatz für das ehemalige Siechenhaus

der Stadt begründet, seit dem 15. Jh. belegt. Seit

1791 städtischer Friedhof. Herzogliches Mausoleum

1786-90 gilt als erster klassizistischer Bau der Stadt.

Grabmale vom Barock bis zur Moderne. Bedeutende

Grabmale des Klassizismus. Überregionale

Bedeutung. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Schlossgarten mit Küchengarten

von einer hohen Mauer umgeben, 1808 angelegt,

diente der Versorgung der Herzöge im Schloss mit

Gemüse, Beeren- und Spalierobst. Heute wird das

etwa 1 ha große Gelände im Wesentlichen als

Aufzuchtsgarten genutzt.

11 - 17 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

11.30 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 11 - 18

Uhr und So zum

Gottesdienst geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen stündlich durch das

Team der freiwilligen Helfer

Infostand

Führungen nach Bedarf durch

Pastor Dr. Ralph Hennings,

Diakon Christian Heubach, Ute

Puls und Torben Koopmann

Besichtigung der Emporen

inkl. der Pastorengallerie im

Hamelmann-Zimmer und

Besteigung des Turmes inkl.

Glockenführung

Führungen auf Anfrage 11 - 16

Uhr

Telefonische Anmeldung zu

Führungen bis 6.9. bei Silke

Schumacher erforderlich.

Führung 14 Uhr durch

Lambertus Stegemann, Maren

Schulte

Führungen nach Bedarf durch

das Brückenpersonal

Ausstellung: Historische Fotos

von der Cäcilienbrücke, Bau

des Küstenkanals und der

Schleuse Oldenburg

Führung 14 Uhr durch Dr.

Jörgen Welp, Oldenburgische

Landschaft

Treff: bei der Kapelle,

Parkmöglichkeiten in der

Kirchhofstr.

Hans-Jörg Gastmann

gastmannoldenburg@hotmail.de

Pastor Dr. Ralph

Hennings

0441/506544

hennings@lambertikirche

-oldenburg.de

Stepahn Kunze, EWE

AG

0441/48051643

stephan.kunze@ewe.de

Silke Schumacher, EWE

AG

04488/57127

silke.schumacher@

ewe.de

Lambertus Stegemann,

BI Zur Erhaltung der

Klävemann-Stiftung

0441/3800475

bi.klaevemann@gmx.de

Maren Schulte, BI Zur

Erhaltung der Klävmann-

Stiftung

01523/3826852

maren-schu@gmx.de

Uwe Schumacher

0441/20939220

u.schumacher@

wsv.bund.de

Martin Frebel

0441/882526

martin_c_frebel@web.de

Führung 14.30 Uhr Klaus Streichsbier

0441/505544

klaus.streichsbier@

gmx.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Oldenburg

Stadtmitte

Nadorster Straße

Alexanderstraße,

Gertruden-Kirchhof

kbop

Kreis Oldenburg

Dötlingen

Rittrumer Kirchweg

1

bop

Kreis Oldenburg

Dötlingen

Dorfring

bope

Kreis Oldenburg

Ganderkesee

Ring 14

bp

Kreis Oldenburg

Ganderkesee

Schönemoor

Schönemoorer

Dorfstraße 10

kbp

Kreis Oldenburg

Harpstedt

Erste Kirchstraße

Lange Straße

bp

Kreis Oldenburg

Wildeshausen

Herrlichkeit 6

kbpe

Kreis Oldenburg

Wildeshausen

Stadtpark

Wittekindstraße

mkbp

St.-Gertruden-Kapelle

spätgotischer Backsteinbau, 1428 erstmals

urkundlich erwähnt, um 1400 als Bethaus eines

Siechenhauses errichtet. Um 1450 Bau des Westturms,

1481 grundlegende Sanierung mit Einzug der

Gewölbe und Ausmalung. Schiff: Darstellung des

Jüngsten Gerichts, Chor: Legende der Hl. Gertrud

von Nivelles, spätmanieristisches Epitaph 1640,

Jugendstilfenster 1918.

Lehmschuppen

Denkmalgeschütztes Fachwerkgebäude des

Altenteilerhofes Volkmann von 1887. Soll nach der

Sanierung für kulturelle Zwecke genutzt werden. Im

19. und 20. Jh. bereits Malschule des Malers Georg

Bernhard Müller.

St. Firminuskirche

Romanik und Backsteingotik, erbaut 1050-1250.

Wie die Kirche zu ihrem Namenspatron kam, ist

unbekannt. 1494 trug der Erzbischof die jährliche

Weihe zu Ehren des hl. Firminus im kommenden

und ewigen Zeiten zu befolgen.

St.-Cyprian und Cornelius-Kirche

1050 entstanden, Erweiterung 12. Jh., Umbau zur

gotischen Hallenkirche in der 1. Hälfte des 15. Jhs.

Seit 1978 Renovierungsarbeiten, Arp-Schnitger-

Orgel fertig renoviert.

www.kirche-ganderkesee.de

St.-Katharinen-Kirche

Wallfahrtskirche von 1324, romanische Vorgängerkirche.

www.kirche-schoenemoor.de

Christuskirche

Von 1753, schlichter Barockbau in Kreuzform. Seit

2002 umfassend renoviert, 2004 eingeweiht,

Prinzipalstücke Orgelprospekt und Kanzelaltar

restauriert, 2006 Kirchturmmauerwerk umfassend

in Eigenleistung saniert. Christusgarten im Frühjahr

2010 rund um die Kirche angelegt. Bibelgarten

zeigt mit acht Stationen das Leben, Sterben und

Auferstehen Jesu.

www.kirche-harpstedt.de

www.christusgarten.de

Alexanderkirche

Klosterkirche des 9. Jhs., einzige Basilika der

Region, Sakristei mit Fresken, 2000 Chorraum

renoviert.

www.ev-kirche-wildeshausen.de

www.wildeshausen.de

Burgberg

Im 12. Jh. Burggründung durch Heinrich von

Oldenburg-Wildeshausen, 13. Jh. Ausbau zu einem

sog. castrum, um 1270 Sitz des bremer Amtsmannes,

1700 Abriss des baufälligen Gebäudes,

nach dem I. Weltkrieg Errichtung eines Ehrenmals

für die Opfer des Kriegs auf dem Burggelände.

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

8 - 18 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

ab 11.30 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 12

und 15 - 17, Sa 10 - 12

Uhr geöffnet)

11 - 12 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13.30 - 19 Uhr

(sonst Do 10 - 12, 17 -

18 und So 13.30 - 17

Uhr geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

18, Nov. - März 9 Uhr

- Dämmerung geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Führungen nach Bedarf durch

Martin Frebel

Parkmöglichkeiten in der

Kirchhofstr.

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Gisela Beier

14 Uhr Ausstellung der

Kreativgruppe, 17 Uhr

Kirchen-Konzert

Führung 11.30 Uhr durch Lisa

Dirks

14.30 Uhr Orgelführung und

Orgelmusik mit Herrn Elgeti

Führung 11 Uhr

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Freiluft-Gottesdienst an

der Mühle Harpstedt mit Pastor

und Bürgermeister Werner

Richter, Vorsitzender des

Mühlenvereines, im Anschluss

Führungen durch die Mühle,

17 Uhr Konzert der Schüler

der Kreismusikschule in der

Kirche

Führungen nach Bedarf durch

den Verkehsverein

Wildeshausen

Café im Remter geöffnet,

12.30, 13.30, 14.30 und 15.30

Uhr Führungen in der

Sakristei. 14 und 16 Uhr

Führungen durch den

Bibelgarten. 18.15 Uhr

Abschluss mit Kerzengebet

und Segen.

Führung 15 Uhr durch den

Verkehsverein Wildeshausen

Martin Frebel

0441/882526

martin_c_frebel@web.de

Thea Freiberg

04432/547

thea@freiberg-mail.de

Pastorin Susanne

Schymanitz

04433/313

Thea Freiberg

04432/547

thea@freiberg-mail.de

Pastor Michael Kalisch

04222/2579

Susanne Wöhler

04221/9811448

Gunnar Schulz-Achelis,

ev. Kirchengemeinde

04244/8760

Verkehsverein

Wildeshausen

04431/6564

info@verkehrsvereinwildeshausen.de

Wolfgang Jöllenbeck,

Küster

04431/72179

Verkehsverein

Wildeshausen

04431/6564

info@verkehrsvereinwildeshausen.de

40 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Oldenburg

Wildeshausen

Wittekindstraße 2

ko

Kreis Oldenburg

Wildeshausen

Bahnhofstraße 13

kop

Kreis Oldenburg

Wildeshausen

Hunteter Straße

Ecke Delmenhorster

Straße

m

Osnabrück

Neuer Graben

Schloss Osnabrück

Osnabrück

Altstadt

Domhof

Kreuzgang

kbop

Osnabrück

Atter

Landwehrstraße

mbop

Osnabrück

Hafen

Römereschstraße

mop

Osnabrück

Haste

Grubenweg

mkp

Dampfkornbranntweinbrennerei-Museum

1857 gegründet, frühere Kornbrennerei Kolloge,

heute technisches Kulturdenkmal. Gebäude und

Betriebseinrichtungen bilden eine Einheit, Herzstück

eine noch laufende Einkolbendampfmaschine

mit Fliehkraftregulator.

www.brennerei-museum-wildeshausen.de

Druckereimuseum

Druckerei der Wildeshauser Zeitung 1850-1987,

zeigt Entwicklung der Buchdruckerkunst bis zur

Einführung des Fotosatzes, der größten technischen

Revolution seit Gutenberg 1445.

www.wildeshausen.de

Jüdischer Friedhof

Friedhof der jüdischen Gemeinde.

www.wildeshausen.de

Gedenkstätte Gestapokeller

Im Schloss Osnabrück im Westflügel befand sich

1937-45 die Geheime Staatspolizeistelle Osnabrück

mit Amtsräumen und einem Hausgefängnis. Die

Zellenräume im Keller sind als Gedenkstätte mit

wechselnden Ausstellungen zugänglich.

www.gedenkstaetten-augustaschacht-osnabrueck.de

Archäologische Ausstellung am Dom

Ausstellung Jesuitengarten und Bischofswiese.

Neue archäologische Erkenntnisse zu Bischofshof,

Jesuitenkolleg und Stadtmauer. Auf Stellwänden

werden die Ergebnisse der Ausgrabung am

Carolinum präsentiert, die von Sept. 2012 bis Mai

2013 in Domnähe stattgefunden hat.

www.osnabrueck.de/76971.asp

www.osnabrueck.de/12414.asp

Antikriegsbaracke

1935 Baubeginn, seit 1940 Kriegsgefangenenlager

für Offiziere. 1943 ca. 5000 inhaftierte Gefangene,

davon rund 400 jüdischen Glaubens. 1945

Auflösung des Lagers durch die britische Armee,

1950 Ausbau der Anlage als Quebec-Baracks, 2008

Übergabe an die Bundesanstalt für Immobilien. Seit

2009 ist die Baracke 35 als Einzeldenkmal

ausgewiesen. Veranstaltungsort von internationalen

Tagungen, Wechselausstellungen, Informations-

und Diskussionszentrum über Krieg und Frieden im

Kontext von Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Heeresverpflegungslager

in den 1930er Jahren für die Produktion und

Verteilung von Nahrungsmitteln errichtet und

bestanden aus einer Großbäckerei, fünf Speichern,

einem Verwaltungs- und einem Wachgebäude.

Nach 1945 Nutzung durch die Britischen Streitkräfte,

seit 2008 Planungen für die Umnutzung in

ein Kulturquartier.

Johannissteine

Die heute nicht mehr zugänglichen Johannissteine

sind eine natürlich gewachsene Felsgruppe aus

konglomeratischem Sandstein. Die Herkunft der

seltsamen Einmeißelungen ist umstritten. Die zwei

fußähnlichen Vertiefungen werden einer Legende

zufolge Johannes dem Täufer zugesprochen, die

entstanden, als ihm an dieser Stelle der Teufel

erschien.

www.osnabrueck.de/piesberg/29820.asp

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gruppenführungen auf

Anfrage geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

beim Verkehrsverein

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst 1. und 3. So 14

- 17 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11- 16 Uhr

stündlich durch den

Museumsverein

Persiko und Co. - Kultgetränke

probieren

Führungen nach Bedarf durch

den Verkehsverein

Wildeshausen

Führung 14 Uhr durch den

Verkehsverein Wildeshausen

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Fördervereins

Ausstellung: Lagergeschichte

von 1935-2008. Das Leben der

Gefangenen wird anhand von

Karten, Texten, Graphiken und

Dokumenten dargestellt.

Führungen 9, 11, 13 und 15

Uhr durch die Stadt- und

Kreisarchäologie

Treff: Wanderparkplatz Pyer

Str., Ecke Grubenweg in

Wallenhorst/ Lechtingen.

Dauer ca. 2 Std. vorbei an

Knieanbetungsstein, dem

Kreuz in Hohne, den Karlsteinen,

am Mammutbaum und

am Galgenhügel.

Karin Holtmann-Kolloge

04222/6517

holtmann-kolloge

@web.de

Verkehsverein

Wildeshausen

04431/6564

info@verkehrsvereinwildeshausen.de

Verkehrsverein

Wildeshausen

04431/6564

info@verkehrsvereinwildeshausen.de

Georg Hörnschemeyer

0541/9696060

info@gedenkstaetteosnabrueck.de

Herr Dr. Gander,

Gedenkstätte

Augustaschacht

05405/8959270

Ellinor Fischer, Stadt

Osnabrück, Stadt- und

Kreisarchäologie

0541/3234524

fischer.e@osnabrueck.de

Walter Hans Gröttrup,

Vorsitzender

Förderverein

Antikriegsbaracke Atter-

Osnabrück e.V.

0541/126244

Frau Ammerich,

Fachbereich

Denkmalpflege

0541/3234206

Daniela Hauf, Stadt- und

Kreisarchäologie

0541/3232284

hauf@osnabrueck.de

Bodo Zehm, Stadt- und

Kreisarchäologie

0541/3234433

zehm@osnabrueck.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 41


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Osnabrück

Haste

Oldenburger

Landstraße

mop

Osnabrück

Innenstadt

Herrenteichswall

gegenüber Abzweig

Nonnenpfad

mbo

Osnabrück

Innenstadt

Neuer Graben 38

Treff: Haupteingang

der IHK

mbo

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Kirchplatz

kbe

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Kirchplatz 29-31

e

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Bergstraße 31

p

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Bergstraße 35

kpe

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Barkhausen

Küsterstraße 3

kbp

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Harpenfeld

Lange Straße 34

pe

Schmied im Hone

Ehemaliges Ausflugslokal, Traditionsgaststätte

1926-84. Nach der Sanierung und Erweiterung

werden die Räume seit 2012 von der Hochschule

Osnabrück, Fakultät Agrarwissenschaften, genutzt.

Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen

Bauherren und Denkmalschutz.

Ebert-Erzberger-Rathenau Mahnmal

Architekt Justus Haarmann. Errichtet im Auftrag

des sog. Reichsbanners, der Frontkämpfervereinigung

der demokratisch gesinnten Parteien.

Einweihung 1928 unter Protesten von deutschnationalen

Gegnern der Weimarer Republik. Nach

Beschluss des Magistrats 1933 von SA-Leuten

abgerissen, 1983 nach Beschluss des Rates wieder

aufgebaut und eingeweiht.

Führung zu denkmalgeschützten Gebäude der

1950er Jahre

Führung mit Dr. Caroline Bäßler. Vom IHK-

Gebäude, an dem derzeit die Fassade saniert wird

über das Sozialgericht in der Hakenstr. 15 bis zur

Stadtbibliothek am Marktplatz.

Ev.-luth. St.-Nikolai-Kirche

1221 erstmals urkundlich erwähnt, 1436 zerstört,

1487-91 Wiederaufbau mit neu erbautem Chor,

1602-14 Renovierung. Altar, Kanzel, Chorgestühl

neu, Übermalung der Gewölbe und Wände. 1964-65

Freilegung der Fresken, 1998 Renovierung.

www.st-nikolai-kirche.de

Kleines Haus

Ehemaliger Kirchhof Speicher, 1663 nach Brand

wieder errichtet, zeigt ursprüngliche giebelständige

Bebauung. Im 19. Jh. um ein Geschoss erweitert,

bis 1983 restauriert, heute Teehaus. 2003

angegliedertes Haus nach zweijähriger Sanierung

fertiggestellt.

www.kleineshaus-badessen.de

Schafstall

von 1795. Ehemaliges Wirtschaftsgebäude des

Meyerhofes, 1983-86 renoviert. Heute Veranstaltungszentrum

für Konzerte und Ausstellungen des

Kunst- und Museumskreises.

www.schafstallbadessen.de

Wassermühle

vom Meyerhof. 1359 im Lehnsregister des

Osnabrücker Domkapitels erstmals erwähnt, 1780

neu erbaut. Durch oberschlächtiges Wasserrad

betrieben, voll funktionsfähiger Schrotmahlgang.

www.badessen.info

Katharinenkirche

mit wieder hergestellter Innenausmalung von 1911-

16. Um 1200 als Martinskapelle errichtet, zwei

romanische Langhausjoche. Seit 1421 selbständige

Katharinenkirche, Anbau im gotischen Stil. 1783

Turmrenovierung. Großer Sandsteintaufstein aus

den Anfängen der Kirche. Inventar aus

Renaissancezeit.

Dorfschmiede

Schmiede mit alten funktionsfähigen Werkzeugen.

11 - 17 Uhr

zur Führung

Treff: 11, 13 und 15

Uhr

11.30 - 17.30 Uhr

(sonst Do, Sa - So 15 -

17 Uhr geöffnet)

9 - 22 Uhr

(sonst 9 - 19 Uhr

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst Di - So 15 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr und am

deutschen Mühlentag

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst März - Nov.

jeden 2. und 4. Di im

Monat 18.30 - 20 Uhr

geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Westphal, Firma MBN

Gegen Spende kann das Haster

Bier der Studenten der Fakultät

Agrarwissenschaften probiert

werden.

Führung 14.30 Uhr durch

Heiko Schulze, SPD-

Fraktionsgeschäftsführer in

Osnabrück

Führungen nach Bedarf

11.30 Uhr Gottesdienst,

danach Gemeindefest auf dem

Kirchplatz, Turmbesichtigungen

auf Anfrage

Christine Welzel,

Küsterin

05472/1073

KG.Bad_Essen@

evlka.de

Führungen nach Bedarf Alexandra Tautfest

05472/2878

info@kleineshausbadessen.de

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Bochniak

Führungen nach Bedarf durch

Manfred Schulpius und Karl-

Heinz Modrei

Führungen 11, 14, 15 und 16

Uhr durch Ernst-August

Gausmann

Ausstellung und Vorführungen.

Jubiläumsfeier zum 20jährigen

Jubiläum des

Schmiedevereins

Dr. Caspar Sieveking

05472/4144

info@

schafstallbadessen.de

Manfred Schulpius

05472/979341

m.schulpius@t-online.de

Annette Ludzay, Tourist-

Info Bad Essen

05472/94920

ludzay@badessen.de

Pastorin Monika

Stallmann

05472/73111

monika.stallmann@evlka

.de

Ernst August Gausmann

05472/6100

Uwe Dirsus

05472/2602

u.dirsus@osnanet.de

42 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Kreis Osnabrück

Bad Essen

Hüsede

Dorfplatz

kpe

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Hüsede

Im Dorfe

Kreis Osnabrück

Bad Essen

Lintorf

Lintorfer Straße 29

kbp

Kreis Osnabrück

Bad Iburg

Schloss

p

Kreis Osnabrück

Bad Iburg

Schlossstraße

o

Kreis Osnabrück

Bad Iburg

Glane

Averbecks Hof 5

p

Kreis Osnabrück

Badbergen

Vehs

Vehser Straße 7

fkbpe

Buschhoff Dreschkasten

In den 1950er Jahren erbaut und zum Dreschen von

Getreide eingesetzt. Angetrieben über ein Schwungrad,

welches sich an einem Traktor befindet und

mittels eines Riemens mit dem Dreschkasten

verbunden ist.

www.huesede.de

Historisches Backhaus mit Beihaus

1779 auf dem Hof Mönnich erbaut. Eingeschossiger

Wandständerbau auf Bruchsteinsockel, 1987 auf

Hüseder Dorfplatz versetzt. Beihaus 1999 neu

errichtet.

www.huesede.de

Johannes-der-Täufer-Kirche

Anhand zweier Kapitelle im Turm auf etwa 1000

datiert. Kirchenschiff aus einer Steinkapelle im 15.

Jh. entstanden, an das später der Chorraum

angebaut wurde. Kruzifix aus einer Astgabel

geformt, von alten Fachwerkhäusern umgeben.

www.Kirche-Lintorf.de

Schloss

Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher

Residenz, bis 1673, und Benediktinerabtei St.

Clemens bis 1803. Im 11. Jh. von Bischof Benno II.

von Osnabrück gegründet, barocker Rittersaal aus

dem 17. Jh., mittelalterlicher Bergfried mit

Kerkerzellen, ehemalige kath. Klosterkirche St.

Clemens, ev. Schlosskirche, Konventgarten und

Schlossmuseum.

www.badiburg.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=

39&menuid=138

Schlossmuseum

Landesburg der Osnabrücker Bischöfe 11. - 17. Jh.

Über 700 Jahre Sitz eines Benediktinerklosters,

heute Dauerausstellung: Befestigung, Bischofsresidenz,

Kloster - archäologische Forschungen auf

der 1200 Jahre alten Iburg, Münzkabinett mit

Dauerausstellung: Münzen und Medaillen aus 800

Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes.

www.badiburg.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=

39&menuid=138

Averbecks Speicher - Heimatkundliches

Museum

im historischen Speicher des Hofes Averbeck.

Siedlungsmodell, Grabungsfunde, Textilkunde und

Trachten, Sonderausstellung.

www.badiburg.de/staticsite/staticsite.php?menuid=5

7&topmenu=39&keepmenu=inactive

Hof Elting-Bußmeyer

Artländer Vierseithof von 1744 mit Haupthaus und

geschlossenem Innenhof, von Scheunen und

Stallungen umgeben. Artländer Fachwerk, zwei alte

Kornspeicher, Backhaus, Hofcafé und Restaurant,

neu aufgebautes Torhaus, Saalbetrieb, Hofladen,

Boule-Bahn, landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.hof-elting.de

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst Sommer 2. So

im Monat geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Sept. Do

- So 15 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zur Führung Fr,

Sa - So 15 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Fr - So 14.30 -

17 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mi und So 15 -

17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

ab 9.30 Uhr

(sonst Mi - So auch

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Vorführungen im Rahmen des

traditionellen Abdreschens der

Hüseder Dreschgemeinschaft

Vorführung historischer

Landmaschinen, Backen im

Steinofen

Führungen nach Bedarf durch

Elly Wübbeler

Führungen auf Anfrage durch

Schlossführer

Führungen nach Bedarf durch

Frau Wiemann

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Albrecht Bußmeyer

Joachim Roski

0160/3711450

joachim.roski@tonline.de

Verschönerungsverein

Hüsede

05472/4299

gerdundlisette@tonline.de

Pastor Karsten Vehrs

05472/73306

karsten.vehrs@evlka.de

Tourist-Information Bad

Iburg

05403/40466

tourist-info@badiburg.de

Tourist-Information Bad

Iburg

05403/40466

tourist-info@badiburg.de

Frau Wiemann,

Heimatverein Glane

05403/780486

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Kreis Osnabrück

Bippen

Kirchweg

Kreis Osnabrück

Bissendorf

Kirchplatz 3

Kreis Osnabrück

Bissendorf

Kirchplatz

bpe

Kreis Osnabrück

Bramsche

Mühlenort 6

kbope

Kreis Osnabrück

Bramsche

Malgarten

Am Kloster 1-8

p

Kreis Osnabrück

Fürstenau

Settrup

Am Bahnhof 2

kbpe

Kreis Osnabrück

Gehrde

Schnücks Ort 2

mkbpe

Kreis Osnabrück

Gehrde

Lönsweg

Dorfteich

kbpe

Ev.-luth. St.-Georg-Kirche

ursprünglich im 12. Jh. als romanische Saalkirche

mit dreijochigem Langhaus und Westturm aus

Findlingen erbaut. Vorgängerbau vermutlich aus

dem 10. Jh. 1490 gotisiert: Schiff mit Sandstein

erhöht, Rundbogenfenster in spitzbogiger Form

vergrößert, Chor mit Fünfachtelschluss angefügt,

Langhausjoche mit Kreuzrippengewölbe ausgestattet.

Um 1700 Sakristei angebaut. Romanischer

Taufstein des 13. Jhs., Emporen u. a. von 1695,

Rokoko-Altar 1767 von Gerhard Georg Wessel,

Orgelprospekt von 1696 und Kanzel aus dem 18. Jh.

Glocke im Turm stammt von 1526.

www.kirchenkreis-bramsche.de

Haus Bissendorf

Wehrspeicher von 1416, zum adligen Herrenhaus

umgebaut. Beherbergt kleine museale Sammlung

mit heimatlichem Kulturgut.

www.heimatverein-bissendorf.de

Kath. St.-Dionysius-Kirche

Erbaut 1894-95, neugotisch, mittelalterliche

Kunstschätze, u. a. frühromanischer Taufstein,

Triumphkreuz aus dem 13. Jh., spätgotischer

Schnitzaltar um 1500, Ausmalung im Jugendstil,

Seitenaltäre im Nazarenerstil, Werke des

Osnabrücker Bildhauers Lukas Memken 1860-

1934.

www.katholische-Kirche-Bissendorf.de

Tuchmacher Museum

befindet sich in der historischen Mühlenanlage der

Bramscher Tuchmacherinnung des 18.-20. Jhs. An

laufenden Maschinen des späten 19. und frühen 20.

Jhs. wird gezeigt, wie aus Rohwolle Wolldecken

entstehen.

www.tuchmachermuseum.de

www.bramsche.de

Kloster

Anlage aus dem 11. Jh., ehemaliges Benediktinerinnen

Kloster von 1194. Spätromanische Fresken,

Kirche mit Rokoko-Stuckrelief und Barockausstattung.

www.forum-kloster-malgarten.de

www.bramsche.de

Heimathaus

Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus (Doppelheuerhaus)

aus dem 19. Jh., seit 1989 Nutzung als

Heimathaus.

www.settrup.de

Artländer Hofanlage

Hofanlage von 1824, vier Gebäude, Haupthaus in

Zweiständer-Bauweise errichtet mit dreifach

vorkragendem Giebel. Seit 1992 ökologische und

substanzgerechte Sanierung, Ferienhof mit

Sportanlage und Café.

Denkmal Grenzen und Begegnungen

entstanden aus dem Kunstprojekt des Kulturzentrums

Krabat der Samtgemeinde Bersenbrück.

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst 1. So im Monat

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst 9 - 17.30 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

zur Führung

(sonst zu

Veranstaltungen und

Führungen geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo und Mi 18 -

21, So 10 - 13 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Café Sa - So ab

11 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

Führungen auf Anfrage durch

Pastor J. Loharens

Führung 15 Uhr durch

Wilhelm Bruns, Manfred

Wihelm Staub und Anette

Osterheider-Türke

Handhabung eines Webstuhls

Führungen 11.30, 14, 15, 16

und 17 Uhr durch Christiane

auf dem Kampe

10.30 Uhr Gottesdienst,

Kirchenführungen jeweils mit

kurzem Orgelkonzert,

Orgelführungen nach Bedarf,

Themenschwerpunkt: Abriss

der alten Kirche vor 120

Jahren.

Führung 11 Uhr

Führung mit

Maschinenvorführung,

Achtung: kostenpflichtig 2

Euro, 15 Uhr Vortrag: Die

schwere Lederjacke - Uniform

des Unangepassten von Diana

Weis

Führung 15 Uhr durch Irmgard

Hölscher

Führungen stündlich durch

Ernst Sülthaus

Großer Bauernmarkt

Führungen auf Anfrage durch

Bernd oder Erika Groneick

Artländer Apfelkuchen aus

dem Steinbackofen,

Schnuppergolf.

10.30 Uhr Konzert mit den

Gehrder Stimmen, die

ausführenden Künstler sind

anwesend

Pastor J. Loharens

05435/375

KG.Bippen@evlka.de

W. Bruns, Heimatverein

Bissendorf

05402/4729

w.bruns@osnanet.de

Manfred W. Staub

05402/5665

manfred.staub@

nucleolus.net

Christiane auf dem

Kampe,

Kirchenmusikerin St.

Dionysius

0251/51595

Pfarrer Theodor

Kleinheider,

Pfarreiengemeinschaft

05402/5652

theodor.kleinheider@

bistum-osnabrueck.de

Tuchmacher Museum

Bramsche

05461/94510

tuchmachermuseum@bra

msche.de

Christiane Wagner,

Stadtmarketing Bramsche

GmbH

05461/93550

stadtmarketing@

bramsche.de

Wolfgang Meyer

05901/1719

wmeyer.settrup@osnanet

.de

Ernst Sülthaus

05901/2095

Erika Groneick

05439/1342

egroneick@gmx.de

Herr oder Frau Voskamp

0172/5205865

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Kreis Osnabrück

Georgsmarienhütte

Königstraße 1

Klosterpforte

mope

Kreis Osnabrück

Hasbergen

Zur Hüggelschlucht

4

mkop

Kreis Osnabrück

Hasbergen

Schulstraße 4

kbope

Kreis Osnabrück

Melle

Markt 17

Kreis Osnabrück

Menslage

Klein-Mimmelage

Nortruper Straße 17

mkbope

Kreis Osnabrück

Ostercappeln

Kirchplatz 9

oe

Kreis Osnabrück

Ostercappeln

Kirchplatz

o

Kreis Osnabrück

Ostercappeln

Schwagstorf

Mühlenstraße 1

op

Kloster Oesede

Ehemaliges Benediktinerinnenkloster, gegründet

1170. Im Rahmen der Säkularisierung 1803

aufgelöst. Erhalten sind die Klosterkirche, ein im

12. Jh. errichteter kreuzförmiger Saalbau, das

Konventsgebäude mit Klosterdiele und Klostergarten,

sowie die in den letzten Jahren liebevoll

vom Heimatverein restaurierte ehemalige

Klosterpforte.

www.hbol.de

Gedenkstätte Augustaschacht

erinnert am Ort des ehemaligen Arbeitserziehungslagers

Ohrbeck an die Opfer und die Zeit des

Nationalsozialismus im Osnabrücker Land. Das

denkmalgeschützte ehemalige Lagergebäude, der

Augustaschacht, entstand 1874-76 zur Entwässerung

der nahe gelegenen Eisenerz-Gruben der

Georgsmarienhütte.

www.gedenkstaetten-augustaschacht-osnabrueck.de

Hof Gösmann, Backhaus und Garten

Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Nach Brand 1869

wieder aufgebaut, Hof nicht mehr bewirtschaftet.

Ländereien verpachtet, ehemaliger Kuhstall als

Ausstellungs- und Vortragsraum genutzt. Ehemaliger

Nutz- und Blumengarten, 5.000 qm mit

heimischen Bäumen, Sträuchern, Stauden,

Rhododendren, Teich, Sitzecken. Bauerngarten mit

Rosen. Fachwerk-Backhaus seit 2002 mit neuem

Steinbackofen wieder in Betrieb.

St.-Petri-Kirche

1652 Bau der ersten ev. Kirche in Melle, beim

großen Brand von Melle 1720 völlig zerstört, 1723

jetzige Kirche im neugotischen Stil errichtet.

Christian-Vater Orgel von 1724/25, die Ende der

1990er restauriert wurde.

Hof Hülsmann

Umgenutzte denkmalgeschützte Hofanlage, frühes

16. Jh., restauriertes Backhaus, Kunstatelier mit

Galerie. Heute Kulturhof mit Malkursen und

Ferienhof. 2 ha großer Eichenpark.

Alte Mädchenschule

renoviertes Fachwerkgebäude, 1814 errichtet, diente

bis 1853 als Schule, danach vornehmlich als Wohnhaus.

Zu den bekanntesten Schülern zählte Ludwig

Windthorst, der hier 1818-20 am Unterricht

teilnahm. Ausstellung im 1. Stock: Windthorst in

der Karikatur.

St.-Lambertus-Kirche

aus dem 12. Jh., romanisch, 1300 Turmaufstockung.

1871 Abriss des Kirchenschiffs, 1872 Neubau der

dreischiffigen Halle im neugotischen Stil. Reliquien

der hl. Hildegard von Bingen, Kirchhöfersiedlung

und Wiegbold.

www.ostercappeln.de

Museum Schnippenburg

Museum mit Ausgrabungsfunden des eisenzeitlichen

Handels- und Kultplatzes, in direkter Nachbarschaft

des Fundorts gelegen.

www.schnippenburg.de

www.eisenzeithaus.de

12 - 18 Uhr

(sonst Di 15 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mi, Sa 10.30 -

12.30 und Do 14.30 -

16 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst Di - So 15 - 17

Uhr geöffnet)

8 - 20 Uhr

(sonst 8 - 20 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst So auch

geöffnet)

Führungen 14 und 16 Uhr

durch den Heimatverein

10.30 Uhr ökumenischer

Gottesdienst in der Marienkirche,

12 Uhr Eröffnungsfeier

in der Klosterpforte, 15 Uhr

Vorstellung örtlicher Trachten

in der Klosterpforte, Mittagsimbiss,

Kaffee und Kuchen.

Führung 15 Uhr durch Dr.

Michael Gander

Schwerpunkt der Führung:

Geschichte des Arbeitserziehungslagers

Ohrbeck, das

historische Gebäude und die

archäologischen Freilegungen.

Ausstellungen, Japanisches

Bogenschießen, Brotbacken im

Steinbackofen.

Führungen auf Anfrage

Kunstwerke der Künstlerin

Beate Kliche: Prospekte,

Karten, Postkarten, Drucke,

Plakate. Große Artländer

Kaffeetafel im Wohnbereich.

Jürgen Kipsieker,

Heimatbund Osnabrücker

Land e.V.

05402/7392

juergen@kipsieker.de

Günter Rolwes,

Heimatverein Kloster

Oesede

05401/1587191

Dr. Michael Gander,

Gedenkstätte

Augustaschacht

05405/8959270

michael.gander@

augustaschacht.de

Karin Gösmann

05405/6622

Beate Kliche, Künstlerin

05436/968344

beatekliche@osnanet.de

Herr oder Frau

Sielemann, Gemeinde

Ostercappeln

sielemann@ostercappeln.

de

Kulturring Ostercappeln

05473/8019586

Führungen nach Bedarf Arbeitskreis

Kirchenführung

05473/397

Führung 14.30 Uhr durch den

Förderverein Schnippenburg

Heimatverein

Schwagstorf

05473/583

Herr oder Frau

Schlichting, Förderverein

Schnippenburg

05473/902086

schlichting@

eisenzeithaus.de

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Osnabrück

Ostercappeln

Venne

Osnabrücker Straße

4

ope

Kreis Osnabrück

Quakenbrück

Alenconer Straße 11

kbp

Kreis Osnabrück

Rieste

Sögelner Straße 1

kbp

Kreis Osnabrück

Rieste

Lage 7

kbpe

Kreis Osnabrück

Wallenhorst

Hollage

Uhlandstraße 20

kbp

Kreis Osnabrück

Wallenhorst

Lechtingen

Mühlenstraße 41

kope

Kreis Osterholz

Worpswede

Schlußdorf

Schlußdorfer Straße

22

p

Mühle, Mühleninsel und Bauerngarten

Wassermühle aus dem 17. Jh., erstmals erwähnt

1078, mit Dorf-, Kuhmuseum, Mühleninsel mit

Backhaus, Pferdestall, Mühlencafé, Remisen,

Bauerngarten, Fließgewässer-Lehrpfad und

Schmiede.

www.ostercappeln.de

Ev.-luth. St.-Sylvester-Kirche

Erbaut 1235, spätromanischer Turm, frühgotisches

Schiff, spätgotischer Chor mit Maßwerkfenstern

und 68 m hohe geschwungene Haube aus der

Barockzeit. Hallenkirche mit spätgotischer Rankenmalerei,

umfangreiches Renaissancegestühl mit

dem Artländer Drachenmuster in 40 verschiedenen

Motiven, reiche Ausstattung, u. a. Triumphkreuz

und mittelalterlicher Palmesel.

Emmauskapelle

Grundsteinlegung 1912, Einweihung 1913, 80jähriges

Jubiläum im Mai 1993, die Kapelle erhält

den Namen Emmauskapelle.

Pfarrkirche St. Johannes

Stiftung des Grafen Otto von Tecklenburg dem

Herrn Jesus Christus, der Jungfrau Maria, dem

heiligen Johannes dem Täufer und dem Hospital in

Jerusalem von 1245. Aus dem Herrenhof der

Tecklenburger entstand Ordenshaus der Johanniter-

Ritter und Pfarrkirche St. Johannes. Wundertätiges

Kruzifix aus dem 14. Jh., 1426 geweihter, einschiffiger

gotischer Bruchsteinbau mit Altären von 1676,

Stuckdecke 1733, Turmbau 1904, Statuen und

Ausstattung teilweise 19. Jh. Restaurierung 2001.

www.kkg-lagerieste.de

Heimathaus Hollager Hof

Kulturhistorisches Fachwerkhaus von 1656, stand

im Ortsteil Barlage der früheren Gemeinde Hollage.

Das Niederdeutsche Hallenhaus wurde 1971

abgebaut. 1990 bildete sich ein Förderverein, um

dieses Fachwerkhaus wieder aufzubauen. 1997

fertiggestellt, dient heute gemeinnützigen Zwecken

wie der Heimatpflege und Heimatkunde.

www.hollager-hof.de

Windmühle

von 1887. Turmwindmühle, halb Galerie-, halb

Wallholländer. Seit 1920 durch Kappenverlust

außer Betrieb, 1982-87 restauriert, ein Windmahlgang,

Motormühlengebäude mit kompletter

Einrichtung, zwei Walzenstühle, zwei Schrotgänge,

Reinigungsanlage, Plansichter, Haferquetsche.

Motormühle seit 1964 nicht mehr in Betrieb,

Herforder Stationärmotor.

www.windmuehle-lechtingen.de

Torfschiffswerft-Museum

Ehemalige Werft im Teufelsmoor steht unter

Denkmalschutz und ist einmalig im norddeutschen

Raum. 1850-1954 wurden hier über 600 Torfschiffe

gebaut. Seit 1977 Museum mit altem Werkzeug für

den Torfschiffbau, Geräten für Torfabbau und

zeitgenössischen Fotos. Ein Torfschiff von 1912,

Steinbackofen, Klappstau und Torfwagen sind

vorhanden.

www.Torfschiffswerft-Museum.de

11 - 18 Uhr

(sonst Mai - Sept. So

11 - 17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mitte Apr. -

Okt. 14.30 - 16.30 Uhr

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst zum

Gottesdienst geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst 8 - 19 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa 10 - 12 und

Sommer 1. So im

Monat 15 - 17 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mi, Fr, Sa - So

auch geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

den Heimat- und

Wanderverein Venne

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigungen

Führung 16 Uhr durch Pfarrer

Dr. Kraienhorst

Führungen 11, 14, 15, 16 und

17 Uhr durch Josef Pott und

Heinrich Maßbaum

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Mühlenbetrieb bei ausreichendem

Wind, Flohmarkt rund um

die Mühle, Bewirtung, Musik

von der Kilkenny Band,

Herforder Motor in Betrieb

Führungen nach Bedarf durch

Jürgen Hägele-Falkenberg

Heimat- und

Wanderverein Venne

05476/9192800

Pfarrbüro St. Sylvester

05431/3337

kg.sylvester.

quakenbrueck@evlka.de

Frau Wolters

05461/3675

kg.hespe@evlka.de

Pfarrer Dr. Kraienhorst

05464/91080

Josef Pott

05407/5735

josef.pott@osnanet.de

Franz Josef Albers

05407/4263

albers@windmuehlelechtingen.de

Ansgar Vennemann

05407/1600

vennemann@windmuehl

e-lechtingen.de

Dieter Hornig

04792/2750

dhornig@t-online.de

46 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Osterode am

Harz

Bad Lauterberg

Königshütte

kpe

Kreis Osterode am

Harz

Bad Sachsa

Bismarckstraße 23

Kreis Osterode am

Harz

Herzberg

Schloss 2

kpe

Kreis Osterode am

Harz

Hörden

Hauptstraße

Treff: An der Kirche

mk

Kreis Osterode am

Harz

Osterode

Marienvorstadt 31

kbop

Peine

Hindenburgstraße

16

mkp

Kreis Peine

Edemissen

Gografenstraße 2

kbop

Kreis Peine

Edemissen

Blumenhagen

Zum Reitplatz 10

kp

Technisches Denkmal

1733-37 erbaut, damals größte Eisenhütte im

Kurfürstentum Hannover, 2. Bauphase 1820-32,

heute die einzige nahezu komplett erhaltene

Eisenhütte aus dem 18. und 19. Jh. in Niedersachsen,

noch heute genutzt als Gießerei. Eisenhüttenmuseum

zeigt Grundlagen und Produkte der

historischen Eisenhütten im Südharz und

Erzeugnisse der Firma Königshütte.

www.koenigshuette.com

Villa Oelkers

Jugenstil-Villa ca. 1900 mit Stuckdecke und

Holzwandvertäfelung. Heute Hotel.

Welfenschloss

1143 erstmals als Burg Hirsberc erwähnt, gelangte

1158 durch Heinrich den Löwen in welfischen

Besitz bis 1866. Heutiger Bau entstand um 1510,

größtes Fachwerkschloss in Niedersachsen.

Denkmalexkursion: Vom alten Dorf zum Galgen

Exkursion durch Hörden mit dem Kreisheimatpfleger

Klaus Gehmlich. Dauer ca. 3 Stunden.

St.-Marien-Kirche

Erste urkundliche Erwähnung 1258. Flügelaltar des

Bildschnitzers Barthold Kastrop aus Göttingen

1517. Kirchenraum seit der Neueinrichtung Mitte

des 17. Jhs. kaum verändert, auf der Mittelempore

älteste Orgel der Region von 1678. 2009

umfangreich restauriert. Großer Kirchgarten mit

altem Baumbestand, gusseisernen Kreuzen und

langer Umfassungsmauer.

Haus der Lessing-Loge

1925/26 erbaut. Seit 1993 unter Denkmalschutz

stehend. Sehr eigene Prägung durch historistische

und expressionistische Gestaltungen wie:

restaurierte Glasmalereifenster mit pflanzlichen,

figürlichen und symbolischen Motiven. Monumentaler

Charakter und strenge Symmetrie. Nutzung für

kulturelle Zwecke und durch die Loge.

www.haus-der-lessing-loge.de/

Martin-Luther-Kirche

Ein Sandsteinquader an der Sakristei verweist mit

seiner Inschrift 1204 oder 1504 auf die wahrscheinlichen

Ursprünge der Kirche. Jahreszahl 1691 über

den Eingängen deutet auf die Entstehung des

Kirchenschiffs und der barocken Austattungsstücke

Altar, Kanzel, Taufstein und Orgelprospekt. Zwölf

Bilder zu biblischen Themen von Felix M.

Furtwängler, 2002. Spannungsreicher Kontrast zum

barocken Kirchenraum.

www.edemissen.de

www.kirche-edemissen.de

Motormühle

Wohnhaus mit Stall und Nebengebäuden erbaut

1928. 1948 Umbau des Stall- und Nebengebäudes

zu einer elektrisch betriebenen Motormühle.

Technische Ausstattung: Schrotgang und zwei

Walzenstühle, Plansichter und diverse Reinigungsmaschinen,

Erhalten im Zustand der Abschaltung

1975.

www.edemissen.de

11 - 18 Uhr

(sonst zu öffentlichen

Führungen geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst als Museum und

Amtsgericht geöffnet)

Treff: 14 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11- 17 Uhr durch

den Förderkreis

ab 14 Uhr Schaugießen und

Schmieden zum Mitmachen

auch für Kinder

Führungen nach Bedarf

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Herrn Intze und Herrn

Zeiss

Malwettbewerb, Vortrag zur

Sanierung

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Uta Herrmann

Fotoausstellung in der Kirche:

Zwischen den Steinen, Meditationsweg

im Kirchgarten und

rund um die Kirche, 18 Uhr

Abschlussgottesdienst mit

Pastor Bohnert

Führungen 13 - 18 Uhr

10.30, 11 und 11.30 Uhr

Themenvorträge

Führung 15 Uhr durch die

Kirchengemeinde

10 Uhr Gottesdienst,

gemeinsame Veranstaltung der

Gemeinde Edemissen, Heimat-

und Archivverein Edemissen

e.V. und Kirchengemeinde

Edemissen.

Führungen nach Bedarf durch

den Eigentümer

Hans-H. Hillegeist

0551/7700683

hillegeist@gmx.de

Angelika Friedrich

05521/4799

Klaus Gehmlich,

Kreisheimatpfleger

05521/3922

klaus@gehmlich.net

Uta Herrmann, St.

Mariengemeinde

05522/74171

uta.herrmann@kupferha

mmer.de

Herr Schulz, Stadt Peine,

Denkmalschutz

05171/49476

Oliver Völkening,

Gemeinde Edemissen

05176/18825

oliver.voelkening@

edemissen.de

Kirchengemeinde

Edemissen

05176/228

ratzel@vr-web.de

Oliver Völkening,

Gemeinde Edemissen

05176/18825

oliver.voelkening@

edemissen.de

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Peine

Wendeburg

Braunschweiger

Straße

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bremervörde

Bevern

Malstedter Straße 38

fkpe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bremervörde

Elm

Elmer Landstraße 66

pe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bremervörde

Nieder

Ochtenhausen

Mühlheimer Straße

11

pe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bremervörde

Plönjeshausen

Beverwehr

Kreis

Rotenburg/Wümme

Brockel

Bahnhofstraße 33

kp

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bötersen

Höperhöfen

kbpe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Bötersen

Jeerhof

kp

Marienkirche

Erbaut etwa 1250-1300. Größere Umgestaltungen

1439, 1770 und 1963. Glocken von 1714, 1952 und

1989.

www.kirche-wendeburg.de

Ziegelei Pape

Umbau des Bauernhofes zur Ziegelei um 1800,

Gründung der Ziegelei 1838. Industriedenkmal mit

Hoffmann’schem Ringofen, Maschinenhaus und

Lehmkuhle. Vollständige Restaurierung Ende der

1990er Jahre. Gehört zu den bedeutendsten

Industriedenkmalen im Elbe-Weser-Raum. Nach

vollständiger Restaurierung als Industriemuseum

geführt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.ziegelei-bevern.de

Holländer-Galerie-Windmühle Henriette

mit restauriertem Deutz-Diesel-Motor von 1913 und

angeschlossenem Bäckerei- und Heimatmuseum.

Kornspeicher

Um 1787 errichtet. Von vier mächtigen Holzständern

getragen, Dach steigt in steilen Mansarden

mit Lüftungsschlitzen zu einem Walmdach auf,

Remise mit landwirtschaftlichen Geräten, Dauerausstellung:

Altes Handwerk.

www.historischer-kornspeicher.de

Heimathausanlage mit Museumsscheune

Ab 1986 errichtetes Fachwerkensemble, Schaftstall,

Backhaus, Lehmbackofen, Wagenremise, Göpelschauer

mit Rosswerk, rekonstruierte Scheune.

Nutzung als Museum. Im Bau eine Durchfahrscheune,

Ausstellung alter landwirtschaftlicher

Geräte wie Torfspaten, Dreschmaschine, Spinnräder

und Webstuhl. Werkstatt zur Restaurierung,

Aufbereitung und Pflege der Ausstellungsstücke.

Holländer-Galeriewindmühle

von 1860, Dampfmaschinen nach Restaurierung in

Betrieb mit angrenzenden Gerätemuseum.

www.muehlenverein-brockel.de

Ehemaliger Hofschafstall

des 17. Jhs., zentrale Dorflage, 1998 restauriert.

www.klencke.com

Querdurchfahrtscheune

von 1719 oder 1729, 1997 von der Gemeinde

Bötersen erworben und nach altem Vorbild

renoviert. Ziel war es, das abgängige Gebäude zu

retten, es mit Hilfe des Denkmalschutzes wieder

herzustellen und der Öffentlichkeit zugänglich zu

machen.

zu den Führungen

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

ab 13 Uhr

(sonst Mai - Sept. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept.

jeden 1. So im Monat

14 - 17 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Sommer So 14 -

17 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

3. So im Monat 10 -

12 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Rolf Ahlers,

Gemeindeheimatpfleger

10 Uhr Gottesdienst

Führungen ab 13 Uhr durch

den Verein Ziegelei Pape,

Bevern e.V.

Fahrten mit der Feldbahn,

kleines Museum und

Maschinenhaus zugänglich,

Rundgang um die malerische

Lehmkuhle möglich.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Mühlenvereins

Bremervörde-Elm

Ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen

im Mühlenspeicher.

Weinfest mit buntem

Rahmenprogramm

Führungen nach Bedarf durch

Klaus Klencke

Oldtimer-Trecker Ausstellung,

Bratwurst, Getränke.

Organisation durch die

Boitzter Spinnstuv

Pastor Frank Wesemann

05303/2356

Rolf Ahlers

rolf.ahlers@gmx.net

Karin Eckhoff, Ziegelei

Pape, Bevern e.V.

04767/333600

info@ziegelei-bevern.de

Joachim Böckmann

04761/5979

joachim.boeckmann@

ewetel.net

Klaus Frirdich

04761/4130

klausfrirdich@web.de

Birgit Martins

04761/72130

Birgit-Martins@tonline.de

Klaus Klencke,

Gemeinde Bötersen

04268/814

klaus@klencke.com

Hermann de Vries

04268/1531

hdevries1@gmx.de

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Niedersachen

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Kreis

Rotenburg/Wümme

Gnarrenburg

Brillit

Alte Straße

pe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Hepstedt

An der Schule

kbp

Kreis

Rotenburg/Wümme

Sandbostel

Greftstraße 3

fmbpe

Kreis

Rotenburg/Wümme

Sottrum

Stuckenborstel

Mühlenstraße

Kreis

Rotenburg/Wümme

Sottrum

Zentrum

St.-Georg-Straße 3

kbp

Kreis

Rotenburg/Wümme

Sottrum

Zentrum

Kirchstraße

kbp

Kreis

Rotenburg/Wümme

Zeven

Lindenstraße 11

p

Kreis

Rotenburg/Wümme

Zeven

Klostergang 3

kbp

Salzgitter

Bleckenstedt

Mulle 8

mkbpe

Kartoffelmuseum

um 1800 erbaut. Kartoffelvorratsscheune einer

ehemaligen bäuerlichen Hofstelle. 1996 renoviert

und seither unter Denkmalschutz. Landwirtschaftliche

Maschinen, Haushaltsgeräte.

www.kartoffelscheune.de

Deutz-Dieselmotor

Baujahr 1925 in der stillgelegten Mühle abgebaut

und in einem neuen Gebäude neu aufgestellt,

technisch vollständig überholt, wieder

betriebsbereit.

Gedenkstätte Lager Sandbostel

Bundesweit einmaliges Ensemble von sieben

hölzernen Unterkunftsbaracken, einer Lagerküche

und einer Latrine des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers

Stalag X B Sandbostel. Die denkmalgerecht

sanierten Gebäude sind teilw. zugänglich.

Zwei umfangreiche Dauerausstellungen zur

Lagerzeit 1939-45 und Nachkriegsnutzung.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.stiftung-lager-sandbostel.de

Wassermühle

Gehörte bis 1790 zum adeligen Gut Stuckenborstel.

Herrenhaus von 1631 auf der sog. Insel, seit 1994

restauriert.

Heimathaus

Niedersächsische Hofanlage mit Heimathaus aus

dem 17. Jh. Spieker, Backhaus, Ziehbrunnen,

Querdurchfahrtscheune, Remise und Göpel.

St.-Georgs-Kirche

Kirchturm ca. 13. Jh., Kirchenschiff von 1737,

Kanzel von 1609, zwei Epitaphien aus dem 16. und

17. Jh.

Königin-Christinen-Haus

Fachwerkgebäude aus dem 17. Jh., enthält historische

Räume, Sammlung Walter Kampowski und

städtische Galerie. Sonderausstellung: Keramik von

Otto Meier 1903-96.

www.zeven.de

Museum Kloster

von 1141, romanisches Kreuzgratgewölbe, ehemaliges

Benediktinerinnenkloster, letztes erhaltenes

Gebäude neben der Kirche und der alten Klosteranlage,

1988 restauriert. Sonderausstellung:

Tonspuren in Zeven.

Kleinbauernhof

1792 in typischer Fachwerkbauweise errichtet. Von

den Eigentümern restauriert, heute Dorfcafé Alt

Bleckenstedt.

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 16,

So und feiertags 10 -

17, Mai und Juni Sa

10 - 13 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 04264/1786

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 04264/9162

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Nov. So

14 - 18 Uhr geöffnet)

14.30 - 17.30 Uhr

(sonst Do und So

14.30 - 17.30 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

14.30 - 17.30 Uhr

(sonst Do und So

14.30 - 17.30 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 9 - 18

Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Weiß

Führungen 10, 14 und 18 Uhr

durch Hernn Müller, Herrn

Bahrenburg und Herrn Meurer

Führungen nach Bedarf

alle historischen Gebäude

zugänglich, Erläuterungen zum

Umgang mit der historischen

Bausubstanz und den

Sanierungsansätzen der

Gedenkstätte Lager

Sandbostel.

Führungen nach Bedarf durch

Hans Buthmann

Führungen ab 12 Uhr stündlich

durch Hanna Hildebrandt,

Hans Wiedemeyer und Herrn

oder Frau Schnackenberg

Vorführungen an Spinnrad und

Webstuhl, Binsenflechten

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Hanna Hildebrandt

Führungen nach Bedarf durch

Bertram Scholz

Kaffee, Kuchen und

Herzhaftes.

Dieter Weiß

04763/7275

dud.weiss@web.de

Hermann Vehring

04283/8140

hermann.vehring@tonline.de

Andreas Ehresmann,

Gedenkstätte Lager

Sandbostel

04764/2254810

a.ehresmann@stiftunglager-sandbostel.de

Hanna Hildebrandt

04264/82000

hanna@hildebrandtonline.net

Hanna Hildebrandt

04264/82000

hanna@hildebrandtonline.net

Hanna Hildebrandt

04264/82000

hanna@hildebrandtonline.net

Luise Del Testa

04281/999800

luise.del_testa@zeven.de

Luise Del Testa

04281/999800

luise.del_testa@zeven.de

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Salzgitter

Engerode

An der Marienkirche

k

Salzgitter

Groß Mahner

Südring

be

Salzgitter

Lebenstedt

St.-Andreas-Weg 2

p

Salzgitter

Lobmachtersen

Am Spring

m

Salzgitter

Salder

Museumstraße 13

fmkbope

Salzgitter

Watenstedt

Wehrstraße 29

mp

Kreis Schaumburg

Bückeburg

Meinsen

Zu den Brücken 5

k

Kreis Schaumburg

Bückeburg

Meinsen

e

Ev.-luth. St.-Marien-Kirche

1236 als Kapelle eines Nonnenklosters gegründet.

1959/60 freigelegte Wandmalerei in der Apsis aus

dem 15. Jh. mit Szenen aus dem Leben Christi.

Ev. Kirche

Kirchturm aus dem 12. Jh., altes Uhrwerk

vorhanden. Kirchenschiff 1893 im Stil der Neu-

Romanik erbaut und eingeweiht, mit stilvoll

bemaltem Altar.

St.-Andreas-Kirche

Einweihung nach zweijähriger Bauphase am

28.8.1859. Architektur nach dem Eisennacher

Regulativ, eine nach Osten gerichtete Rechteckkirche

mit Apsis und Turm im Westen, unten

quadratisch und oben als Oktogon ausgebildet.

Zwei Glocken von 2002, Weule-Uhr von 1888,

Orgel von 1964, zwei Messingleuchter von 1670.

www.propstei-lebenstedt.de

Wasserturm

als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme 1928 errichtet,

bis 1982 in Betrieb. Heute technisches Denkmal

und Wahrzeichen von Lobmachtersen.

Schlosskirche Maria Magdalena

im Auftrag von Erbprinz August Wilhelm v.

Braunschweig durch den Festungsbaumeister

Johann Caspar Völker 1713-17 errichtet. Kreuzförmiger

Quersaalbau mit oktogonalem Vierungsturm,

Flügelaltar aus dem 16. Jh. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.kircheinsalder.de

Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte

befindet sich auf dem Werksgelände der Salzgitter

AG (Tor 1, Eisenhüttenstr.). 1942 errichteten die SS

und die sog. Reichswerke Hermann-Göring unter

einer betrieblich genutzen Hochstraße ein KZ

Außenlager für 3000 Häftlinge, die in der Rüstungsproduktion

eingesetzt wurden.

www.gedenkstaette-salzgitter.de

Ev.-luth. Kirche

Neugotische Backsteinkreuzkirche mit basilikalem

Aufbau von 1876/78.

Forsthaus Meinser Kämpen

Fachwerkgebäude 19. Jh. mit Schaumburger Mütze,

bis heute Försterei.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst 2. Sa im Monat

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 14 und 17 Uhr

durch Horst Plümer

10.30 Uhr Gottesdienst mit

Landesbischof Dr. Weber

11 Uhr Feier des 120.

Kirchweih-Jubiläums,

Festgottesdienst mit

Propsteiposaunenchor. 14 Uhr

Fachvortrag von Dr. Jörg

Leuschner über das Ende des

19. Jhs., 15 Uhr Kaffeetrinken

und Musik der Kapelle der

Freiwilligen Feuerwehr Groß

Mahner.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Propst Joachim Kuklik

Führungen nach Bedarf durch

Peter Stübig

Fotoausstellung zur Bau- und

Technikgeschichte, im

Außengelände Info- und

Getränkestand

Führungen 13.20 und 14.50

Uhr

13 und 14.30 Uhr Orgelmusik.

Ab 13 Uhr Kaffee und Kuchen

unter den Linden.

Führungen 11 und 13 Uhr

durch den Arbeitskreis

Stadtgeschichte e.V.

Treff zu Führungen: auf dem

Gelände der Salzgitter AG, Tor

1, Eisenhüttenstr. 14 - 17 Uhr

Stadtrundfahrt zum Thema

Salzgitter im Nationalsozialismus.

Achtung: Für die Rundfahrt

werden Kosten von 5

Euro erhoben. Treff: Wehrstr.

29, um telefonische Voranmeldung

wird gebeten.

Führungen nach Bedarf

10 Uhr Gottesdienst,

kulturelles Begleitprogramm,

Mitmachaktionen für Jung und

Alt.

Diele ist geöffnet. Ausstellung

mit alten Forstgeräten, der

Revierförster gibt Erläuterungen,

Verkauf von Wildwurstprodukten.

Horst Plümer

05341/7454

horstpluemer@gmx.net

Pfarrer Bernd

Klosendorf, ev.-luth

Pfarramt in Ohlendorf

05341/91280

ohlendorf.pfa@lk-bs.de

Propst Joachim Kuklik

05341/846811

propst.kuklik@propsteilebenstedt.de

Peter Stübig,

Ortsheimatpfleger

05341/91557

peter.stuebig@gmx.de

Ev.-luth.

Kirchengemeinde Maria

Magdalena

05341/41113

pfarramt@

kircheinsalder.de

Arbeitskreis

Stadtgeschichte e.V.

05341/44581

info@gedenkstaettesalzgitter.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

50 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Schaumburg

Bückeburg

Meinsen-Warber

Meinser Straße 13

e

Kreis Schaumburg

Bückeburg

Rusbend

Zum Felde 1

Schloss Baum

Kreis Schaumburg

Bückeburg

Rusbend

Zum Felde 1

k

Kreis Schaumburg

Helpsen

Bahnhofstraße 1

Kreis Schaumburg

Hespe

Hiddensen

Diekstraße 27

Kreis Schaumburg

Lauenhagen

Hauptstraße 6

Kreis Schaumburg

Lauenhagen

Hülshagen

Hülshagen 10

e

Kreis Schaumburg

Lauenhagen

Hülshagen

Hülshagen 10

e

Kreis Schaumburg

Meerbeck

Hülshagen 78

k

Kreis Schaumburg

Nienstädt

Südhorsten

Südhorsten 4

Hof Wehmeyer

Halbmeierhofstelle mit Vierständerhaupthaus von

1868 und Leibzuchtgebäude von 1823, neu

angelegter Bauerngarten.

Mausoleum des Grafen Wilhelm

Frühklassizistische Stufenpyramide für Graf

Wilhelm Friedrich Ernst zu Schaumburg-Lippe

(gest. 1777) und seine Familie. Renovierungsarbeiten

kürzlich abgeschlossen, Garten und

Pyramide wiederhergestellt.

Schloss Baum

Landesherrliches Barockschloss mit Resten einer

barocken Gartenanlage und zwei Mausoleen.

Hof Gottschalk

Leibzuchtgebäude 1849 in Fachwerkkonstruktion

errichtet.

Hof Oelkers

Vierständerhallenhaus mit Wirtschaftsgiebel von

1948, reich verziert. Weitgehend unverändert.

Ev.-luth. Maria-Magdalenen-Kirche

Ursprünglich romanische Saalkirche aus Bruchsteinmauerwerk

mit Westturm, um 1500

einschneidender Umbau, frühbarockes Altarretabel.

Bauernhaus

Zweiständerfachwerkhaus im Kern von 1540, 2002-

04 umgesetzt und saniert, mit Bauerngarten.

Fachwerkhaus

Vierständerfachwerkhaus, Baujahr 1647, wegen

ungünstigem Standort und drohendem Abriss

transloziert.

St.-Bartolomäus-Kirche

Neugotischer Saalbau mit hochmittelalterlichen

Teilen, geschnitzter Flügelaltar von 1525.

Leibzucht des ehemaligen Meierhofes

Leibzuchtgebäude von 1875 als Vierständerhaus

errichtet.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht

zugänglich)

Führungen nach Bedarf durch

die Eigentümer

Anlässlich des 25-jährigen

Jubiläums des Ingenieurbüros

können Büro, Leibzucht und

Bauerngarten besichtigt

werden.

Führungen nach Bedarf

Das Infanterieregiment

Wilhelms ist in historischen

Uniformen vor Ort.

Kinderprogramm des

Naturschutzbundes

Die Eigentümer stehen für

Erklärungen zur Verfügung.

Führungen nach Bedarf

Sonderausstellung:

Spurensuche auf der großen

Diele des Haupthauses,

anlässlich des 10-jährigen

Bestehens der Arbeitsgemeinschaft

Spurensuche, Arbeitskreis

Archäologie des

Heimatbundes Grafschaft

Schaumburg.

Führungen ab 11 Uhr nach

Bedarf

10 Uhr Gottesdienst im

Festzelt auf dem Sportplatz

zum Erntefest.

Die Baustelle kann besichtigt

werden, Vorführung von

Sanierungsarbeiten durch die

IG Bauernhaus. Ausstellung

zum Thema: Translozierung

als Konfliktfall der Denkmalpflege.

10 Uhr Gottesdienst, stündlich

Orgelmusik, Kirchturmbesichtigung,

Kinder- und

Jugendprogramm.

Führungen auf Anfrage durch

die Eigentümer

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

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Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

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Schaumburger

Landschaft

05722/95660

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Landschaft

05722/95660

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Landschaft

05722/95660

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Landschaft

05722/95660

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Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 51


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Schaumburg

Pollhagen

Triftstraße 8

k

Kreis Schaumburg

Pollhagen

Natenhöhe 60

k

Kreis Schaumburg

Wiedensahl

Hauptstraße 89

e

Kreis Schaumburg

Wiedensahl

Hauptstraße

Kreis Schaumburg

Wiedensahl

Hauptstraße 68

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Munster

Kirchgarten 2

pe

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Munster

Kirchgarten 2

kbpe

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Munster

Kirchgarten

bp

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Munster

Kirchgarten 2

kbpe

Ev.-luth. Kirche

Ursprünglich Filialkirche von Meerbeck.

Neugotische Hallenkirche mit Westturm durch

Baurat Jebens 1897 errichtet.

Forsthaus

Entwicklung des Schaumburger Waldes vom

Hudewald zum naturnahen Wirtschaftswald.

Altes Pfarrhaus und Heimatmuseum Wilhelm-

Busch-Denkmal

erbaut 1550, seltenes Pfarrbauernhaus, Wohnung

von Wilhelm Busch 1872-78.

Ev.-luth. St.-Nicolai-Kirche

Ursprünglich romanische Kirche von 1275 mit

späterem Kreuzrippengewölbe im Chor, Tonnengewölbe

im Kirchenschiff, barocke Innenausstattung.

Wilhelm-Busch-Geburtshaus

Fachwerkbauernhaus 1817 vom Großvater Wilhelm

Buschs erworben, seit 1927 Wilhelm- Busch-

Gedenkstätte.

Ollershof

Ehemaliges Haupthaus eines Vollhofes. Heute das

ältestes noch erhaltene Wohngebäude der Stadt. Es

ist ein sog. niedersächsisches Zweiständerhaus in

Zielgelfachwerk unter reetgedecktem Satteldach.

Hof 1789 erbaut und bis ca. 1930 bewirtschaftet.

Der Ollershof wird zu repräsentativen Zwecken

genutzt.

www.munster.de

Schweinehäuser

1933/34 auf dem Bürmmerhof nach Plänen des

Grafikers A. Paul Weber (1893-1980) aus Holz und

Reet erbaut. Die Stadt Munster erwarb das Sauenhaus

und das Eberhaus und errichtete sie 1988 auf

dem Ollershof. Ein Ziehbrunnen und ein Bienenzaun

ergänzen das Ensemble des Ollershofes.

www.munster.de

St.-Urbani-Kirche

Turm aus dem 13. Jh., Kirche aus dem 13. - 15. Jh.,

Taufbecken von 1432. Außenaltar bestehend aus

Eichenholzskulpturen des Künstlers Wladimir

Rudolf. Fertigstellung und Einweihung 2003.

www.kirchengemeinde-munster.de

Wagenremise

Erbaut aus Ziegelfachwerk um 1795 auf dem Hof

Bölte, Brochdorf. Von der Stadt Munster erworben

und 1979/80 auf den Ollershof umgesetzt, saniert

und dient heute als Werkstatt und Lagerraum.

www.munster.de

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht

zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 05192/2810

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst Mai - Sept. 9 -

18 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 Uhr Gottesdienst, ab 11 Uhr

Ausstellung Engelsbilder von

Britta Eisen, Kinderprogramm,

kleine Orgelkonzerte,

Posaunenmusik, offenes

Singen.

11 Uhr Vorführung zu Wild

und zur Jagd, begleitet vom

Schaumburger Jagdhornbläserchor.

Ausstellung

historischer Gartengerätschaften,

Fahrradexkursionen

zur Waldgeschichte, Wald-

und Naturspiele für Kinder.

Führungen nach Bedarf

Ausstellung zum 100-jährigen

Jubiläum des Wilhelm-Busch-

Denkmals. Führungen am

Denkmal stündlich.

Führungen nach Bedarf

10 Uhr Gottesdienst, 11 und 12

Uhr Orgelmusik mal anders.

Volkstümliches aus allen

Pfeifen.

Führungen nach Bedarf

Sonderausstellung

Zeichnungen und Malereien

von Katharina Sickert, nach

Bedarf Kutschfahrten und

Dorfführungen ab Marktplatz.

Finissage der 9. Internationalen

Ausstellung Glasplastik und

Garten 2013. 10 - 16 Uhr

Besichtigung der Glas-

Ausstellung im Parkgelände.

14 Uhr Finest Jazz Part I, 15

Uhr Vergabe des

Publikumspreises, 15.30 Uhr

Finest Jazz Part II, 16 Uhr

Abbau der Kunstwerke, 19 Uhr

Abschluss mit Burn-Out auf

dem Mühlenteich.

9. Internationale Ausstellung

Glasplastik und Garten

Führungen nachmittags durch

ehrenamtliche Mitarbeiter

In der Kirche werden

Kleinlplastiken aus Glas im

Rahmen der 9. Internationalen

Ausstellung Glasplastik und

Garten gezeigt.

Rund um die Wagenremise

werden Glaskunstwerke im

Rahmen der 9. Internationalen

Ausstellung Glasplastik und

Garten gezeigt.

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

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Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Schaumburger

Landschaft

05722/95660

info@schaumburgerlands

chaft.de

Andrea Holz,

Kulturbeauftragte, Stadt

Munster

05192/1303400

andrea.holz@munster.de

Andrea Holz,

Kulturbeauftragte, Stadt

Munster

05192/1303400

andrea.holz@munster.de

Pastor Dr. Joh. Schoon-

Janßen

05192/2209

Pastor Reinhold Schwind

05192/982825

Andrea Holz,

Kulturbeauftragte, Stadt

Munster

05192/1303400

andrea.holz@munster.de

52 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Walsrode

Stellichte

p

Kreis Soltau-

Fallingbostel

Wietzendorf

Meinholz

m

Stade

Am Stadthafen

fmp

Kreis Stade

Agathenburg

Hauptstraße 45

Schloss

Agathenburg

mkope

Kreis Stade

Harsefeld

Am Amtshof 3

kop

Kreis Vechta

Goldenstedt

Ambergen

Wildeshauser Straße

12

mbp

Verden

Lugenstein 10-12

bp

Kreis Verden

Achim

Pfarrstraße

kop

St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche

Renaissancekirche, prächtig ausgestattet, mit

Renaissanceorgel, Bauzeit 1608-10. Sechs mal im

Jahr besondere Konzerte.

www.kirchenkreis-walsrode.de

Sowjetischer Kriegsgefangenenfriedhof

Bahnhof, ehemaliges Lager und Kriegsgefangenenfriedhof.

Hafenkran

etwa 16 m hoher Turmdrehkran, 1927 für die Be-

und Entladung von Schiffen im Stader Hafen

konstruiert. Ausladung von etwa 12 m und war für

eine Tragfähigkeit von 2,5 t ausgelegt. Konstruktion

aus genieteten Stahlfachwerk mit hölzerner Kabine.

Nach seiner Ausserdienstsetzung sollte der Kran

abgerissen werden. Fabrikat Bamag-Meguin, durch

Kulturstiftung Stade restauriert, Restaurierung mit

Hilfe des Landesamtes für Denkmalschutz und der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.hafenkran.kulturstiftung-stade.de

Zeitenpfad

Neu gestalteter archäologischer Wanderweg zur

Geschichte eines Geestrandortes der letzten 10.000

Jahre. Grabmale der Bronzezeit, archäologische

Ausgrabungen, historische Wegespuren, Schlossensemble

des 17. Jhs. und Relikte des II.

WeltKriegs.

Klosteranlage

Museum Harsefeld: Klosterschrank des 15. Jhs.,

Gestühlwange, Ausstellungen zur Burg- und

Klostergeschichte. Frühzeitliche Reste des

Benediktinerklosters mit Kapellenruine, Burgstandort

der Harsefelder Grafen, Findlingssockel aus dem

9. Jh. St.-Marien- und Bartholomäikirche, Amtshof

mit Klosterkeller auf Grundmauern der Erzabtei aus

dem 12. Jh.

www.harsefeld.de

Ostdeutsche Trachten- und Heimatstube

Besteht seit den 1970er Jahren in den Ende des 19.

Jhs. gebauten Räumen der ehemaligen Volksschule.

Reiche Sammlung an Exponaten der ehemaligen

deutschen Ostgebiete und Siedlungsgebiete in Ost-

und Südosteuropa. Trachten aus vielen Regionen in

der Trachtenstube. Bibliothek, Zeitzeugen,

Familienforschung, Kulturpflege, Mahnmal gegen

die Vertreibung.

www.bdv-kreis-vechta.de.tf

Dom zu Verden

Erste gotische Hallenkirche mit Umgangschor in

Norddeutschland, vier Vorgängerkirchen, Erbauung

1290-1490, mit 150-jähriger Bauunterbrechung.

Romanischer Turm von 1180 nach großem Brand

1268 erhalten geblieben, 1830 umfassende

Erneuerungsarbeiten, 1966 Renovierung.

www.dom-verden.de

Ev. St.-Laurentius-Kirche

1257 erstmals urkundlich erwähnt. Teile der

Langhausmauer und UG des Feldsteinturms

stammen von romanischem Vorgängerbau aus

Backstein. Wehrkirche, 14. Jh., neue Fenster

aufgestemmt, Decke durch Wulstrippengewölbe

erneuert, Chorraum und zwei Kapellen angebaut.

www.st-laurentius-achim.de

13 - 17 Uhr

(sonst ab Ostern So

und feiertags 14 - 16

Uhr geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 04141/2637

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

10.30 - 18 Uhr

(sonst Di - So 15 - 18

und So 10.30 - 12 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst 1. Mi im Monat

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

9 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mo - Do 8 - 18,

Fr 8 - 15, Sa - So 9 -

18 Uhr geöffnet)

Führungen auf Anfrage

Führung 15 Uhr durch Peter

Wanninger

Führungen nach Bedarf durch

Roland Remstädt-

Kranbaumeister

Infostand und die Besteigung

des Krans ist möglich.

Führungen 10 und 14 Uhr

durch Daniel Nösler und

Dietrich Alsdorf

Für das leibliche Wohl sorgen

die Gothenbörger

Backobenfrünn e.V.

Führung 11.15 Uhr durch

Ursula Vieths

Treff: roter Pfahl

Führungen nach Bedarf durch

Ingrid Kathmann und Ralf

Fennig

Getränkeangebot, Präsentationen

zur Thematik ehemalige

Ostgebiete und Vertreibung

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Mitglieder des

Informationsdienstes

Führung 11.15 Uhr durch

Pastor Maaß

Peter Wanninger, AG

Bergen Belsen e.V.

0171/6464318

peter.wanningr@tonline.de

Dieter Kunze

04141/2637

Dieter.K.Kunze@tonline.de

Fritz Preuß

04141/600620

Daniel Nösler, Landkreis

Stade, Archäologische

Denkmalpflege

04141/542216

archaeologie@landkreisstade.de

Samtgemeinde Harsefeld

04164/8870

Susanne Nettkau

04164/887132

touristinfo@harsefeld.de

Ralf Fennig, Mitarbeiter

Heimatstuben

04444/967590

ralffennig@yahoo.de

Ingrid Kathmann,

Leiterin Heimatstuben

04442/5759

bdv.kathmann@gmx.de

Ludwig Grupe

04231/3181

lgrupe@gmx.de

St.-Laurentius-Kirche

Achim, Kirchenbüro

04202/2248

kg.achim@evlka.de

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Kreis Verden

Achim

Obernstraße 46

mkbop

Kreis Verden

Achim

Obernstraße 75

mkbop

Kreis Verden

Achim

Uesen

Mühlenstraße 53

kop

Kreis Wesermarsch

Brake

Golzwarden

Raiffeisenstraße 21

Kreis Wesermarsch

Elsfleth

Steinstraße

Kreis Wesermarsch

Nordenham

Abbehausen-

Moorsee

Butjadinger Straße

132

kope

Kreis Wesermarsch

Stadland

Schwei

Lindenstraße 20

kp

Kreis Wesermarsch

Stadland

Seefeld

Hauptstraße 1

kpe

Gefängnis Achim

1864 errichtetes Amtsgerichtsgebäude mit

Gefängnistrakt, gilt als einmaliges steinernes

Zeugnis niedersächsischer Justizgeschichte. Die

gesamte Baugruppe einschließlich Freiflächen steht

unter Denkmalschutz.

www.amtsgerichtachim.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_

id=14656&_psmand=70

www.achim.ver-net.de/internet/

Rathauspark, Generationenpark

Innenstadtpark mit Ehrenmalen: Kriegerdenkmal

des deutsch-französischen Kriegs von 1870/71,

Ehrenmal Schlacht bei Langensalza am 27.6.1866,

Ehrenmal für die Toten des I. und II. Weltkriegs.

www.achim.de

Windmühle

zeigeschossiger Galerieholländer mit reetgedecktem

Turm von 1761. Flügel je 11 m lang, 1912 Nachrüstung

mit einer Windrose, später Elektromotor,

bis 1965 Betrieb mit zwei Mahlgängen und einem

Walzenstuhl. Seit 1969 unter der Pflege des Vereins

zur Erhaltung der Achimer Windmühle e.V. und der

Stadt für Besichtigungen und Veranstaltungen

geöffnet.

www.achim.de

St.-Bartholomäus-Kirche

1263 auf einer Wurt errichtet. 1527-30 Einführung

der Reformation. 1634 Errichtung der Empore.

Orgel von Orgelbauer Arp Schnitger aus

Golzwarden-Schmalenfleth, 1698 erbaut, Prospekt

noch heute erhalten. Taufstein der Mustermann-

Schule, Kanzel, Flügelaltar von 1520.

www.kirchenkreis-wesermarsch.de

Ev.-luth. St.-Nicolai-Kirche

Winkelhakenbau

Moorseer Mühle

Galerieholländerwindmühle von 1904 mit doppelter

Windrose und im Original erhaltener, voll

funktionsfähiger Maschinerie. 2005-06 umfassend

saniert, seit 1993 Mittelpunkt eines Fachmuseums

für regionale Mühlengeschichte und Mühlentechnik,

wird betrieben durch die freiwilligen

Müller.

www.museum-moorseer-muehle.de

St.-Secundus-Kirche

errichtet im 17. Jh., Backsteinbau, Turmanbau an

Westfassade mit eigener Ostmauer, von Säulen

getragene Empore von 1665, Taufsteindeckel,

Kanzel und Altarretabel von Ludwig Münstermann.

www.kirchengemeinde-schwei.de

Seefelder Mühle

zweistöckiger Galerieholländer von 1875/76 mit

Windrose und Jalousieflügeln, funktionsfähig.

www.seefelder-muehle.de

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

11 - 12 und 13.30 - 17

Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 04202/9160550

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

17 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Sommer Di -

So, Winter

eingeschränkt geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mitte Juni -

Sept. Mi und Sa 14.30

- 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Nov. - Mai Sa

und So 14 - 18, Juni -

Okt. Mo - So 12 - 18

Uhr geöffnet)

Führungen 11.30 und 15 Uhr

durch Elke Gerbers,

Gästeführerin

Treff: Touristinformation

Führung 14 Uhr durch Beata

Hopp, Gästeführerin

Besichtigung des Mehrgenerationenparks,

Projekt der

Bürgerstiftung Achim

Führungen nach Bedarf durch

Manfred Drees

Führung 16.30 Uhr durch

Herrn Dr. Nothbaum, Organist

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Annegrete Hemken,

Gästeführerin

Mühlenbetrieb durch die

freiwilligen Müller, Mühlencafé

mit Torten und Kuchen.

Führungen nach Bedarf durch

den Kirchbauverein

Rätselspiel für Kinder,

Präsentation von sog. Spenderglöckchen

zur Förderung des

Glockenprojektes

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Seefelder Mühle

12 und 15 Uhr szenische

Führungen, Kunstausstellung:

Malerei und Zeichnungen der

Bremer Künstlerin Sirma

Kekec, Mühlenladen mit

Kunsthandwerk und regionalen

Produkten geöffnet,

Mühlencafé

Stadt Achim

04202/9160162

kultur@stadt.achim.de

Stadt Achim

04202/9160162

kultur@stadt.achim.de

Stadt Achim

04202/9160162

kultur@stadt.achim.de

Dirk Jährig, Kirchenbüro

Golzwarden

04401/81004

kirchenbuero.golzwarden

@kirche-oldenburg.de

Pfarrer W. Giesers

04404/2320

gieser@kirche-elsfleth.de

Museum Moorseer

Mühle

04731/88983

info@museum-moorseermuehle.de

Ibeling van Lessen, St.

Secundus Kirchbauverein

0173/6622441

ivlessen@web.de

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Wilhelmshaven

Am Kirchplatz 1

fmkop

Wilhelmshaven

Gökerstraße 3

fbop

Wilhelmshaven

Zum Ehrenfriedhof

mp

Wilhelmshaven

Heppens

Minsener Oog 1 a

mop

Wittmund

Esenser Straße 14

kpe

Wittmund

Carolinensiel

Pumphusen 3

mkoe

Kreis Wittmund

Dunum

Hauptstraße 34

mkbp

Kreis Wittmund

Dunum

Süddunumerweg 1

f

Christus und Garnisonkirche

1869-72 erbaut, neugotischer Backsteinbau,

vierjochiges Langhaus, zwei Querschiffe,

Vierungsturm. Zunächst als ev. Marinegarnisonkirche

genutzt, ab 1920 maritime Ausgestaltung des

Innenraums mit Flaggen und Wappen, 1942 starke

Zerstörungen, 1957-59 Wiederaufbau. Übernahme

durch die ev.-luth. Kirchengemeinde, 2010/11

Innen- und Außensanierung. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.christusnews.de

Historischer preußischer Wasserturm

Errichtet von 1870-71. Klassizismus als preußische

Staatsarchitektur, ältestes öffentlich finanziertes

Gebäude in Wilhelmshaven, eines der wenigen

verbliebenen Gebäude der Stadt aus der Gründungszeit.

Erster Wasserturm der Stadt, nicht mehr in

Betrieb. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Marine-Ehrenfriedhof

Begräbnisstätte der Marinegarnison, wurde

zusammen mit dem Rüstringen Stadtpark 1914-16

angelegt nach Plänen von Leberecht-Migge.

Luftschutzbunker Norderneylager

Turmbunker, Baujahr 1939, Höhe 25 m, mit Sichtscharten,

vier der acht Etagen sind als Luftschutzmuseum

eingerichtet, auf dem Gelände fünf weitere

Kleinbunker, Denkmal seit 2002.

www.bunker-museum-whv.npage.de

Heimatmuseum Peldemühle

Funktionsfähige Galerieholländermühle von 1741

mit zwei funktionsfähigen Mahlgängen. 1977

Eröffnung des Heimatmuseums mit Exponaten die

das frühere Leben im Harlingerland zeigen. Heute

zu Mahl- und Backtagen geöffnet.

Deutsches Sielhafenmuseum

Historische Packhäuser 1800-40 erbaut.

Historisches Wohnhaus von 1803, Segelkutter

Gebrüder AZ:5 von 1929, Rettungsstation von

1910. Alle Objekte im Zusammenhang mit dem

Denkmalensemble alter Sielhafen.

www.deutsches-sielhafenmuseum.de

www.museumsweg.de

Ev.-luth. Kirche

Langhaus mit Apsis um 1220 gebaut, Backstein auf

Findling-Fundament, Taufstein vor 1200, Orgel von

H. J. Müller von 1765, Innenausstattung Mitte 19.

Jh., Altargestaltung 1954. Seperater Turm mit drei

Glocken von 1501, 1935 und 1959.

www.kirchenkreis-harlingerland.de

Hayungshof

um 1890 entstanden, unmittelbar neben der

Dorfkirche. Anlage besteht aus einer Gulfscheune

und einem unmittelbar anschließendem Wohnhaus.

Konstruktion orts- und zeittypisch massiv in

Ziegelbauweise errichtet. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

13 - 17 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch

zugänglich, außer

Kapelle und

Verwaltungsgebäude)

zur Führung

(sonst So zu

Führungen 15, 16 und

17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Mo

- Fr 11 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen ab 13.30 Uhr

stündlich

Turmbesteigungen stündlich

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Führungen 12 und 15 Uhr

durch die UDB

Führungen zum Verwaltungsgebäude

nach Bedarf, Ausstellung

in der Kapelle: Ehremale

in der Stadt Wilhelmshaven

Führung 15 Uhr durch Holger

Hiebner

Anmeldung erforderlich

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Gabriele Kniep

Backtag, Tee und Kuchen

Führung 11 Uhr

11 - 17 Uhr Teestube im

Kapitänshaus, Quiz auf dem

Museumskutter Gebrüder

AZ:5, Mitmach- und

Bastelaktionen und

Vorführungen in allen

Museumshäusern.

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Salefsky

Frank Morgenstern

04421/22205

viermorgensterne@

googlemail.com

Karlheinz Patent, Bürger

für Wilhelmshaven e.V.

0171/1215029

bfwhv@t-online.de

Birgit Becker, Stadt

Wilhelmshaven, UDB

04421/162640

birgit.becker@

stadt.wilhelmshaven.de

Holger Hiebner

0178/1321593

hhiebner@yahoo.de

Gabriele Kniep

04462/929241

gabi.kniep@t-online.de

Dr. Heike Ritter-Eden,

Deutsches

Sielhafenmuseum in

Carolinensiel

04464/869314

heike.rittereden@dshm.de

Helga Schildt, Deutsches

Sielhafenmuseum in

Carolinensiel

04464/86930

info@dshm.de

Herr oder Frau Salefsky,

Kirchengemeinde Dunum

04971/1651

kg.dunum@evlka.de

Horst Erdmann

04971/2818

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Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Wittmund

Esens

Am Markt 2-4

Kreis Wittmund

Esens

Burgstraße 8

Kreis Wittmund

Esens

Am Markt

Kreis Wittmund

Esens

Bensersieler Straße

1

Kreis Wittmund

Esens

Kirchplatz 5-7

p

Wolfenbüttel

Holzmarkt

bo

Wolfenbüttel

Lindener Straße 10

Friedhof, Zugang

von Ludwig Richter

Str.

kbop

Ahnensaal im Rathaus

Historischer Ahnensaal mit Ahnengalerie der

Vorfahren der Stiftsbegründerin. Kostbare

Tapisserien, Gemälde und Möbel. Im zweiten

Jahrzehnt des 18. Jhs. ließ Wilhelm von Heespen

(1669-1742) einen älteren Bau zum palastartigen

Bau umgestalten. Von Wangelinsche Witwenstift

nutzte Räumlichkeiten zu Wohnzwecken.

August-Gottschalk-Haus

Nach dem jüdischen Lehrer August Gottschalk

(1870-1927) benannt. 1899 als jüdisches

Gemeindehaus errichtet, Reste der 1938 von den

Nationalsozialisten niedergebrannten Synagoge

neben dem Museum, Thorarolle, Texte mit den fünf

Büchern Mose, Mikwe.

Haus Mettcker

Zweigeschossiges, symmetrisches Patrizierhaus mit

Walmdach aus Tonziegeln. 1426 als Backsteinhaus

und Wohnturm erstmals erwähnt. Residenz von

Wibet von Stedesdorf 1410-40, Gewölbekeller

vermutlich zur Zeit des Junker Balthasar 1522-40

entstanden. Im 30-jährigen Krieg Hauptquartier von

Graf von Mansfeld.

Peldemühle

zweistöckige Galerieholländermühle von 1850.

1945 auf Motorkraft umgestellt, Betrieb um 1952

eingestellt. 1986 Renovierung. Seit 1989 Nutzung

durch den Heimatverein Esens als Museum,

Ausstellung: Leben am Meer, zur Siedlungsgeschichte

des Harlingerlandes und der

Entwicklung der Stadt Esens.

www.leben-ammeer.de/index.php?option=com_content&view=arti

cle&id=22&Itemid=29

Turm-Museum

1848-54 errichtete spätklassizistisch-neugotische

größte Kirche Ostfrieslands. 113 Stufen führen zur

Aussichtsebene bei den Glocken. Mechanisches

Kirchturmuhrwerk von 1973. Hölzerner Kutschen-

Leichenwagen 1. Hälfte 20. Jh. Bilder, Dokumente

und Gegenstände zur Geschichte des Baus.

Ev.-luth. St.-Trinitatis-Kirche

ab 1716 barocker Neubau mit Einbeziehung von

Resten des Kaisertores, Renovierung 2009,

Emporen, Orgel, Epitaphien, Vorgängerbau

abgebrannt, heutiger Kirchenbau wie Vorgänger

durch H. Korb begonnen. 1719 geweiht, 1741

Innenraum umgestaltet, als monumentaler

Abschluss des Holzmarktes eindrucksvolle

Barockfassade und Innengestaltung.

www.propstei-wf.de/St-Trinitatis-

Gemeinde.15.0.html

www.propstei-wf.de/Das-Quartier.174.0.html

Gräberfeld 13 a und b

Gräberfeld 13 a im Herbst 1941 für die Beisetzung

sowjetischer Kriegsgefangener angelegt, die

überwiegend im Reservelazarett Sternhaus am

Stadtrand von Wolfenbüttel verstorben waren. Im

südl. Teil des Feldes liegen nun annähernd 300

Gräber. Seit Dez. 1941 wurden einhundert Männer

und Frauen beigesetzt, die nach Todesurteilen

deutscher Gerichte 1941-45 im Strafgefängnis

Wolfenbüttel hingerichtet worden waren. Seit 2005

konnten in internationalen Geschichtswerkstätten

mit deutschen, polnischen, russischen und

belarussischen Schülern und Studenten diese Gräber

dauerhaft dokumentiert werden.

www.wolfenbuettel.stiftung-ng.de

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst in den Ferien

Di, Do und So

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Di, Mi 11 - 13

und 14 - 16, Do 15 -

17 und Sa 11 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Öffnungszeiten des

Friedhofs geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Fred Weyers

Führungen auf Anfrage

10 Uhr Gottesdienst

Führungen stündlich durch

Wilfried Knauer

Hannelore Hauer

04971/4966

Frauke Deppe,

Museumsleiterin

04971/5232

heimatverein@ewetel.net

Frauke Deppe,

Museumsleiterin

04971/5232

heimatverein@ewetel.net

Fred Weyers

04971/7754

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

hans.mai@wolfenbuettel.de

Wilfried Knauer, Leiter

Stiftung

niedersächsischer

Gedenkstätten

05331/807244

wilfried.knauer@gmx.de

56 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Wolfenbüttel

Neuer Weg 33

kbe

Wolfenbüttel

Hegelstraße 6

Drei-Linden-

Siedlung

mk

Wolfenbüttel

Am Seeliger Park 1

k

Wolfenbüttel

Ahlum

Wolfenbütteler

Straße 1

kbpe

Wolfenbüttel

Ahlum

Schulwall

Seeliger Park

kbe

Wolfenbüttel

Innenstadt

Kornmarkt

fkbop

Wolfenbüttel

Salzdahlum

Braunschweiger

Straße 25

kb

Gärtner Museum

Streckhof in Fachwerkkonstruktion laut Inschrift

von I. H. R. Holtje 1800 erbaut. Wohnhaus, teilunterkellert

mit gleichartig profilierten Balkenköpfen

und Füllhölzern knapp auskragend,

hoftypologisch, volkskundlich zugehöriger

Wirtschaftsteil mit Windenerker und Remise Mitte

19. Jh. angebaut. Sanierung zu einem Gärtner-

Museum im letzten Bauabschnitt.

www.gaertnermuseum.de

Luftschutzbunker

röhrenförmiger, tonnenüberwölbter Luftschutzbunker

in drei Gängen mit ursprünglich zwei

Ausgängen in Stahlbetonbau in der Zeit des II.

Weltkriegs errichtet und 1949 mit einem

Einfamilienhaus überbaut.

Villa Seeliger

Neurenaissancebau der Gründerzeit 1898/99, für

den Bauherren Louis Seeliger vom Architeken

Constantin Uhde auf der ehemaligen Bastion

Lindenberg im Seeliger Park errichtet. Einzige noch

vollständig erhaltene Villa, einschließlich

wandfester Einbauten und großen Teile der

Erstmöblierung. Sanierung 2012 für Geschäftsleitung

der Landesmusikakademie.

www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/landesmus

ikakademie157.html

Heimatstube

seit 2007 in der ehemaligen Lohndrescherei, aus der

zweiten Hälfte des 18. Jhs., die noch mit

handgeformten Ziegeln aus der Ahlumer Ziegelei

errichtet wurde. Exponate zur Geschichte Ahlums,

beispielsweise landwirtschaftliche-, haushalts- und

handwerkliche Geräte.

2010.tag-der-landschaft.de/index.php?id=349

Kasematte Lindenberg

Ehemalige Befestigungsanlage im Park unterhalb

der Seeliger Villa. Über 20 und 40 m lange, begehbare

Kasematten der ehemaligen Festungsanlage

des 17. Jhs. freigelegt. Besichtigung des Kanonenhofs

vor der freigelegten dritten Kasematte möglich,

Vertiefung in der ersten Kasematte lässt die älteste

steinerne Stadtbefestigung als Einzelturm erkennen.

www.altstadt-wf.de/

Beatae Mariae Virginis Hauptkirche

Vorgängerbau von 1300, als einer der ersten

bedeutenden prot. Kirchenbau angesehen,

Grundsteinlegung Anfang 17. Jh., Bauzeit rund 40

Jahre. Inneres vom Manierismus geprägt, Michael

Praetorius war an der Planung der Orgel beteiligt, in

der noch einige originale Register enthalten sind.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.propstei-wf.de/Hauptkirche-BMV.19.0.html

www.propstei-wf.de/Das-Quartier.174.0.html

Ehemalige Reithalle und Alte Wache

1697 für die fürstliche Pferdehaltung als Nebengebäude

des ehemaligen Schlosses Salzdahlum als

Fachwerkbau neben der sog. Alten Wache, einst das

Torhaus, errichtet. Halle mit zwei Schiffen mit

holzverkleideten Ständern, Konsolenkapitelle,

stuckierte profilierte Voluten, Holzdecke mit

Kreuzrippengewölbe und Akanthusrosen.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöfffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 10 - 12

und 14 - 16, So 14 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Gärtner-Museum

e.V.

kleine selbstgemachte

Köstlichkeiten

Führungen nach Bedarf durch

Manfred Lange, Eigentürmer

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Dürrkopf und Graf von

Brokdorff-Dallwitz

Führungen nach Bedarf durch

den Freundeskreis

10 Uhr Gottesdienst mit Pastor

Möhle, Kaffee und

selbstgemachter Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

die Aktionsgemeinschaft

Altstadt

kurze historische Einführung

über eine Multimediaschau,

Infos zum Stand der neuesten

Forschungen im Schanzen-

und Festungsbau

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Finck

11.30 Uhr Gottesdienst

Führungen 11, 14 und 17 Uhr

durch Hans-Werner Otte

Vortrag über das Schloss

Salzdahlum in der Reithalle

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

hans.mai@

wolfenbuettel.de

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

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wolfenbuettel.de

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

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wolfenbuettel.de

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

hans.mai@

wolfenbuettel.de

Reinhold Dreger,

Heimatstube Ahlum

05331/9009886

reinhold.dreger@arcor.de

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

hans.mai@

wolfenbuettel.de

Hans Mai, Stadt

Wolfenbüttel, UDB

05331/86376

hans.mai@

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 57


Niedersachen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Wolfenbüttel

Salzdahlum

Braunschweiger

Straße 14

kbe

Wolfenbüttel

Salzdahlum

Auf der Straße

Salzdahlum-Sickte

auf dem Feldweg

nach 150 m

kb

Kreis Wolfenbüttel

Hornburg

Wasserstraße 15

mkbp

Kreis Wolfenbüttel

Schöppenstedt

Schliestedt

Schlossstraße 1

mkbpe

Kreis Wolfenbüttel

Uehrde

Barnstorf

St.-Ruperti-Platz

mkpe

Wolfsburg

Detmerode

Detmeroder Markt 7

mkop

Wolfsburg

Hattorf

Lindenberg 6

mkbp

St. Jürgen

1125 erstmalig urkundlich erwähnt. Übergangsstil

zwischen Romanik und Gotik. Langhaus und zwei

Seitenschiffe, Vierung und Chor. Vierung ist durch

breite, schlichte, spitzbogige Quergurte und mit

Blüten verzierten Schlusssteinen und Fragmenten

historischer Malerei ausgestattet. Kirche hatte

ursprünglich zwei Eingänge.

Salzgraben

seit 1980 als Naturdenkmal-Salzgraben-Salzdahlum

ausgewiesene Stelle.

Gotisches Ackerbürgerhaus

erbaut 1526, Fachwerkbauweise, Ankerbalkenkonstruktion

mit Treppenfries. Durchgangsdielenhaus

mit Innenhof und Nebengebäuden. Durch

diverse Umbaumaßnahmen im 19. Jh. wurde das

Fachwerkgefüge zerstört. Rückbau und Rekonstruktion

1998-2006. Eines der ältesten Häuser

Hornburgs.

Schloss Schliestedt

Renaissance-Schloss von 1760. 1939-45 Staatsmusikschule,

1945 Gräfin von Looz-Corswaren.

1950 Landkreis- und seit 1996 Privatbesitz, Alten-

und Pflegeheim Zerbst GmbH.

www.schloss-schliestedt.de

Kirche

ca. 12.-13. Jh. aus Bruchsteinen der Umgebung

erbaut. Umbauten von 1511, Turm 1869 abgerissen,

bis 1872 neu aufgebaut. Gespendete Orgel von

1874, Kirchturmuhr von 1912, Sühnekreuz neben

der Kirche.

Führung in der Wohnsiedlung Detmerode

in den 1960er Jahren als Prototyp des modernen

Städtebaus entstanden. Passend zum Jahresmotto

soll 50 Jahre nach der Entstehung nach einer

Führung mit Interessierten darüber diskutiert

werden, ob die Siedlung Detmerode erhaltens- und

schützenswert ist. Mit Frau Fengel und Frau

Froberg von der Stadt Wolfsburg.

St.-Nicolai-Kirche

Rechteckbau aus Bruchstein und Findlingen mit

Zeltdach-Glockenturm etwa von 1300. Kunstwerke

der Gotik und der Weser- und Hochrenaissance, im

Rundbogen des Chorbereichs florale Ornamente.

www.hattorf-kirche.de/st__nicolai.htm

10 - 18 Uhr