Aufrufe
vor 4 Jahren

Modul 1

Modul 1

Modul 9

Modul 9 Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie Modulverantwortlich Prof. Dr. Franz Petermann Lehrende Modulart Pflichtmodul Stundenbelastung der Studierenden im Modul Credits 390 Stunden 13 Credits Lehr- und Lernformen Vorlesung, Übungen, Seminare, praktische Übungen, Vor- und Nachbereitung durch die Studierenden; Referate, Präsentationen, Diskussion, Rollenspiele, Beobachtung, Videoaufzeichnung, schriftliche Ausarbeitung, Selbststudium, Software- Demonstrationen, Arbeitsgruppen Dazugehörige Lehrveranstaltungen Dauer des Moduls 2 Semester Häufigkeit des Angebotes des Moduls Voraussetzungen für die Teilnahme Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Das Modul wird in 4 Einheiten studiert. Die einzelnen Einheiten sind als inhaltlich aufeinander abgestimmte Veranstaltungen konzipiert: Grundlagen der Diagnostik V: Diagnostik und Intervention (2 SWS, 3. Sem.) S: Seminar Testdiagnostik (2 SWS, 3. Sem.) Diagnostische Verfahren S: Seminar Theoretische Grundlagen und Methoden (2 SWS, 4. Sem.) S: Anwendung Testdiagnostik (2 SWS, 4. Sem.) K: Diagnostik bei spezifischen Fragestellungen (2 SWS, 4. Sem.) Das Modul wird jährlich, beginnend im Wintersemester, angeboten. Keine 1. Teilprüfung: Studienarbeit (5 CP) 2. Teilprüfung: Klausur (8 CP) Inhalt des Moduls In den 5 aufeinander bezogenen Veranstaltungen wird unter Berücksichtigung zentraler persönlichkeitspsychologischer Fragestellungen und Theorien ein fundiertes Grundlagenwissen zur Psychologischen Diagnostik vermittelt. Es werden Ziele Psychologischer Diagnostik formuliert und diagnostische Strategien erörtert. Zudem wird die Auffassung von Diagnostik als einem kontinuierlichen Entscheidungsprozess vermittelt und gezeigt, wie diagnostische Urteile gefällt werden und der Nutzen diagnostischer Untersuchungen bestimmt werden kann. In einer Vorlesung wird in die theoretischen Grundlagen der Psychologischen Diagnostik eingeführt.

Lernziele/Qualifikationsziele des Moduls Parallel dazu sollen die Studierenden ein detailliertes theoretisches und praktisches Wissen zu unterschiedlichen Datenerhebungsverfahren der Psychologischen Diagnostik erwerben (Anamnese, Verhaltensbeobachtung, Interview, psychometrische Leistungstests, Persönlichkeitstests, Fragebogen, projektive Verfahren etc.). Insbesondere sollen die Studierenden lernen, für spezifische Fragestellungen aus den Anwendungsbereichen der Pädagogischen Psychologie, Klinischen Psychologie, Forensischen Psychologie sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie relevante diagnostische Verfahren auszuwählen und anzuwenden und geeignete Interventionen abzuleiten und zu begründen. Reflektierend dazu werden in einer weiteren Grundlagenveranstaltung unabhängig von Anwendungsthematiken methodologische Positionen etwa in der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie oder die vergleichende Analyse von Entscheidungstheorien und Methoden diagnostischer Urteilsbildung und –evaluation vermittelt. Vorlesung „Diagnostik und Intervention“ Überblick über Grundlagen der Psychologischen Diagnostik unter Berücksichtigung persönlichkeitspsychologischer Aspekte und Theorien; Zielsetzungen der Diagnostik; Arten von Diagnostik- und Interventionsstrategien; Diagnostischer Prozess; Diagnostik und Intervention in verschiedenen Disziplinen der Angewandten Psychologie Seminar „Testdiagnostik“ Professionelle praktische Durchführung von Testverfahren im Rahmen des diagnostischen Prozesses - intensive Übung von Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Interpretation Seminar „Theoretische Grundlagen und Methoden“ (A) Theoretische Grundlagen: Erkenntnistheorie, Aussagenlogik, Entscheidungstheorie, Urteilsbildung; (B) Modellbildung und Datenanalyse: Messtheorie, Skalierung, Klassische & Probabilistische Testtheorie, Veränderungsmessung, Online-Assessment etc. Seminar „Anwendung Testdiagnostik“ Sachgerechte Auswahl von psychologischen Testverfahren aus unterschiedlichen Anwendungsfächern, Gutachtenerstellung Kolloquium „Diagnostik bei spezifischen Fragestellungen“ Anwendung des Wissens zum diagnostischen Prozess auf spezifische Fragestellungen inklusive Ableitung von Interventionsmaßnahmen Die Studierenden sollen die grundlegenden Inhalte und Methoden der Psychologischen Diagnostik und Intervention erarbeiten. Dieses Wissen soll ermöglichen, diagnostische Informationen regelgeleitet zu erheben und zu verarbeiten (z.B. Kenntnis der Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Diagnostika und der Grenzen dieser Verfahren unter Bezug auf DIN 33430). Durch die selbstständige Anwendung diagnostischer Verfahren wird praktisches Wissen und Können vermittelt. Die Veranstaltungen dienen insbesondere der Ausdifferenzierung der Berufsrolle einer Psychologin/eines Psychologen. Mittels der Präsentationen sollen die Studirenden lernen, psychologisches Wissen angemessen zu erarbeiten und darzustellen. Die schriftlichen Ausarbeitungen sollen die Kompetenz fördern, wissenschaftliche Texte zu verfassen. Literatur zum Modul Petermann, F. & Eid, M. (Hrsg.) (2006). Handbuch der Psychologischen Diagnostik. Göttingen: Hogrefe. Fisseni, H.-J. (2003). Persönlichkeitspsychologie (5., unveränderte Aufl.). Göttingen: Hogrefe.

Modul 1: Notfallambulanz
Modul 1 - Pädagogische Hochschule Weingarten
Vorlesung Modul A-1.0-02 „Gesellschaft und Umwelt“
MODULE 1 - Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen - KIT
Ratgeber für Modul 1 Metallschläuche und ... - BOA Group
Einführung Modul 1: Freie Startaufstellung - Matagot
Modul 1: Berufsorientierung - Gymnasium Lechenich Erftstadt
Module der speziellen BWL-Vertiefung für Studierende der ...
4 Module - 1 System - ÖPNV aktuell
HIS-GX Modul SVA - Personalkostenverarbeitung
Module im Detail - QRBar
Flyer - Schulungsangebot - Modul öffentliche Aufträge
Modul Architektur - SPACESPOT
Phasendurchlässige Module - "Lehrer bilden" - Phasendurchlässige ...
Erstsemester-bits 2013 1 - Fachbereich Informatik - Universität ...