Pfarrbrief102-Dezember 2008 - St. Michael Weingarten

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Pfarrbrief102-Dezember 2008 - St. Michael Weingarten

Pfarrbrief St. Michael

Weingarten

Nr. 102 31. Jahrgang Dezember 2008


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 2

Auf ein Wort

Advent, Advent...

Advent, Advent,

ein Lichtlein brennt -

erst vier, dann drei, dann zwei, dann eins

und Weihnachten gibt's diesmal keins.

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,

da schauen Sie. Was ist denn das

für ein blöder Scherz? Und das

ausgerechnet an Weihnachten!

Nun, ein blöder Scherz ist das

wirklich, und zwar schon Jahre

lang, mit dem Advent. Der beginnt

viel zu früh, viel zu laut und viel zu

kommerziell in den Städten. Und

die Dörfer beeilen sich, wenigstens

dabei mit der Illumination mitzuhalten.

So etwas ist durchaus geeignet,

sich Weihnachten abzugewöhnen.

Denn das richtige Weihnachten,

also das Fest der Geburt Christi,

war eine sehr stille Angelegenheit

und eine sehr ärmliche dazu. Es

war vor allem eine Angelegenheit

der Engel und der Hirten. Und

doch, auch damals gab es Rummel

und Geschrei, sogar sehr

schrille Töne dazwischen. Bethlehem

war völlig überfüllt, der Prunk

der Könige passte überhaupt nicht

in den windschiefen Stall und dann

das herzzerreißende Geschrei der

niedergemetzelten Kinder und ihrer

Mütter - auch diese Szenen stimmen

uns wirklich nicht weihnachtlich.

Und noch eine dritte Sache gehört

hierher. Aus heutiger Sicht, wenn

wir alles aus dieser Geschichte herausstreichen,

was die besonders

Gescheiten zur Legende erklären,

dann bleibt eine ziemlich dürftige

Entbindungsgeschichte zurück, wie

wir sie vom Rand der Straße oder

in der Straßenbahn immer wieder

einmal in der Zeitung lesen.

Tja, so ist das, bzw. so müsste das

eigentlich sein....

ABER - so ist es nicht. Immer noch

feiern wir Weihnachten. Immer

noch ist uns die Lust daran nicht

vergangen. Immer noch geht von

diesem Fest ein Zauber aus, der

uns erfasst, und darum bauen wir

immer noch all den Zauber auf um

dieses Fest. Und immer noch steht

im Mittelpunkt dieses Zaubers ein

neugeborenes Kind. Und das ist

faszinierend. Das spricht eigentlich

für sich selbst. Der Mensch, der

sich angeblich so sehr verändert

hat, in einer Zeit, die eine ganz

andere geworden sein soll, mit

Einsichten und Aussichten, die wir

als Quantensprung bezeichnen,

dieser Mensch schafft es immer

noch, sich an der Krippe niederzuknien.

Dieser Mensch wird in der

Weihnachtsnacht immer noch de-


Seite 3

mütig wie ein Hirte. Ist das nicht

schön? Ist das nicht wunderschön?

Ja, ist das nicht die zweite Seite

des Weihnachtswunders?

Kein Rummel, kein Kitsch, keine

Entmystifizierung, keine Mode kann

diesem Kind etwas anhaben und

den Menschen davor mit ihren Gefühlen.

Immer wieder kehrt die Stille

Nacht zurück, wenn das Kind in

der Wiederkehr der Jahreszeit zu

Bethlehem geboren wird. Immer

wieder kommen neue Hirten, versammeln

sich die Kinder, singen

die Engel hell und klar. Offensichtlich

gibt es Dinge, die sind tief im

Herzen des Menschen verankert,

und die kann man ihm nicht entreißen.

Die Geburt Gottes im

Fleisch, ja, jede Geburt weckt im

Pfarrbrief Nr. 102

Menschen neu die Liebe. Und die

Liebe, ja, das ist einfach ein Gefühl

wie Weihnachten. Besser kann

man es nicht beschreiben. Mit

Worten ist das nicht zu sagen.

Darum tun Sie es am besten wieder

feiern, immer wieder, und

demnächst in diesen Tagen.

Gesegneten Advent!

Und Frohe Weihnacht!

„Es ist kein Glück, geliebt zu werden“.

Mit diesen Worten provoziert der Dichter Hermann Hesse.

„Jeder Mensch liebt sich selber, aber lieben, das ist Glück.“

Mit Jesu Geburt findet unsere Liebe ihr Ziel.

Wir können Gott lieben und die Menschen – ohne Angst.

Ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest

wünscht Ihnen

Ihre Pfarrbrief-Redaktion


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 4

Der PGR informiert

1. Ökumene

Neben dem gemeinsamen Gottesdienst

am Pfingstmontag war seit Jahren die ökumenische

Bibelwoche ein willkommener

Treffpunkt der verschiedenen Konfessionen.

Die gemeinsame Arbeit an einem

Bibeltext, die Verknüpfung mit unserer Lebenswirklichkeit

und die Reflexion auf die

eigene Situation waren für alle Teilnehmer

immer eine Bereicherung. Die Bibelwoche

erstreckte sich über drei Abendtermine

und wurde mit einem Gottesdienst beendet.

Da jedoch ein Großteil der Teilnehmer

nicht an allen Abenden kontinuierlich dabei

sein konnte, war der Wunsch verständlich,

das ökumenische Bibelgespräch auf

einen Bibeltag zu konzentrieren, auch in

Anbetracht des Vorbereitungsaufwandes.

Im letzten Jahr wurde somit die ökumenische

Bibelwoche auf einen Samstagnachmittag

verkürzt, jedoch blieb die Beteiligung

weit hinter den Erwartungen zurück.

So werden wir im nächsten Jahr wieder

auf das ursprüngliche Konzept zurückgehen

und an drei Abenden miteinander

die Bibel teilen.

2. Kindergarten

In diesem Jahr feierten die Kinder in ihrem

letzten Kindergartenjahr einen eigenen

Abschiedsgottesdienst. Damit gab man

den großen Kleinen Gelegenheit, vom

Kindergarten feierlich Abschied zu nehmen.

In den vorangegangenen Jahren war

dieser Abschied Teil des Einschulungsgottesdienstes,

der nun einer Neugestaltung

bedurfte. Dies gelang Herrn Blauth, der

die Verantwortung für den Einschulungsgottesdienst

übernommen hatte, durch die

Einbindung der GrundschullehrerInnen.

Wir hoffen, dass das freiwillige Engagement

der ErstklassenlehrerInnen dieses

tragfähige Konzept weiter ermöglicht.

3. Kindergarten

rten

In Weingarten nimmt wie überall die Berufstätigkeit

beider Elternteile zu und damit

der Wunsch nach verlässlicher Kinderbetreuung.

Damit dies in vertretbaren Rahmen

möglich wird, wollen wir in Zusammenarbeit

mit der politischen Gemeinde

mehr Tagheimkinderplätze in unseren Kindergärten

anbieten. Zur Zeit sind wir dabei,

alle Möglichkeiten zu überprüfen und

werden wohl im Kindergarten St. Michael

im nächsten Jahr eine Gruppe anbieten

können. Wie so oft steckt die Tücke im

Detail, denn dies bedeutet einen erhöhten

Finanzierungsbedarf, bauliche Veränderungen,

erweitertes pädagogisches Konzept

und vieles mehr, um die Rahmenbedingungen

gesetzeskonform zu schaffen.

Wir sind dabei, dies auf den Weg zu bringen,

können aber noch nicht die konkrete

Zusage erteilen.

4. Kommunikation/ Öffentlichkeitsarbeit

Der PGR will mit seinen verschiedenen

Ausschüssen und Gruppen der Pfarrgemeinde

intensiver ins Gespräch kommen.

Die Ausschüsse wurden zwar durch den

PGR initiiert und zumindest ein Mitglied

nimmt an den Sitzungen teil, aber diese

agieren in der Regel eigenständig. Das ist

gut so, denn ohne deren Eigeninitiative

und Engagement würde heute vieles anders

aussehen. Zunächst erhielten alle

Ausschüsse eine Anfrage mit der Bitte,


Seite 5

ihre eigenen Ziele zu reflektieren und zu

formulieren. In einem zweiten Schritt wollen

wir über diese Ziele und mögliche Wege

miteinander ins Gespräch kommen, um

unser Anliegen auf breiter Basis abzustimmen

und den MitarbeiterInnen für ihre

Arbeit den Rücken zu stärken.

Diese Zielvorstellungen werden auf unserer

Homepage eingestellt und öffentlich

gemacht. Neben dieser Transparenz wird

damit gleichzeitig zur Mitarbeit eingeladen.

Wichtiges Anliegen ist es, die Arbeit der

verschiedenen Gruppen der Glaubensweitergabe

(Taufkatechese, religiöse Kinderstunde,

Kommunionvorbereitung, Firmkatechese)

zu vernetzen und so den Austausch

zu fördern.

Generell möchten wir alle Gruppierungen

ermutigen, ihre Fühler in Richtung Seelsorgeeinheit

auszustrecken.

5. PGR-Team:

Nach Ausscheiden von Frau Beck, Frau

Balduf und Frau Hellmann macht das

Pfarrbrief Nr. 102

PGR-Team in reduzierter Mitgliederzahl,

aber mit unvermindertem Engagement

weiter. Wir benötigen jetzt umso mehr Ihre

konstruktive Unterstützung und wohlwollende

Beratung. Nur so können wir gemeinsam

die Pfarrgemeinde durch die

Aufgaben und die Anforderungen der Zeit

führen und dabei das Wesentliche und uns

Verbindende stets im Vordergrund halten.

6. Redakteure gesucht!!!

Im Informationsauschuss arbeiten einige

Unermüdliche an der Gestaltung unseres

Pfarrbriefes. Meist kommen die Artikel

aus den eigenen Reihen. An der Form

des heutigen Pfarrbriefes erkennen Sie

schon, dass wir dabei sind, diesen zu

modifizieren. Wir würden uns freuen,

wenn wir Sie für eine Mitarbeit im Redaktionsteam

gewinnen könnten. Im nächsten

Frühjahr werden wir zu einem ersten

Treffen für alle Interessierten aufrufen,

um ein erweitertes Redaktionsteam zu

bilden.

Der PGR trauert um sein verstorbenes Mitglied Rainer Scheuermann. Herr Scheuermann

hat sich in der schwierigen Zeit der Kandidatensuche für den PGR schnell bereit

erklärt, für die Pfarrgemeinde in diese Aufgabe einzusteigen. Er hat sich unmittelbar als

Kindergartenbeauftragter eingebracht, bis eine andere Lösung hierfür gefunden werden

konnte und war im Stiftungsrat engagiert. Trotz der für ihn nicht immer einfachen privaten

Situation war er ein verlässlicher Faktor im PGR und hat die Arbeit konstruktiv und

mit Profil weiter gebracht. Herr Scheuermann wird uns sehr fehlen.

Wir trauern um unser Mitglied des Stiftungs- und Pfarrgemeinderates

Herr Rainer Scheuermann

Pfr. J. Olf

Pfarrgemeinderat

Kath. Pfarrgemeinde St. Michael, Weingarten


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 6

Sakristeigeflüster

Unsere flüsternde Sakristei ist

Ihnen mittlerweile ja schon bekannt.

Auch heute möchte ich ihr

einen Besuch abstatten.

Heute allerdings hat sie etwas

ganz anderes auf dem Herzen.

Es geht ihr um unseren Bauausschuss,

um das Gremium, das im

Auftrag des Pfarrgemeinderates

sich um die kranke Kirche kümmern

soll. Ja, und da gibt es eine

traurige Geschichte. Denn der

Vorsitzende dieses Bauausschusses

ist im Spätsommer von

uns gegangen. Gott der Allmächtige

hat den Stiftungsrat

und Diplomingenieur Rainer Philipp

Scheuermann heimgerufen

in sein ewiges Reich. Rainer

Scheuermann hatte sich gerade

erst in den neu gegründeten Ausschuss

eingearbeitet und wollte

mit Elan an die Dinge gehen, da

hat ihn eine heimtückische

Krankheit beim Arm genommen,

aus unserer Mitte heraus, und

auf einen ganz anderen Weg geführt.

Keiner von uns wollte damals

glauben, dass dieser Weg

so schnell zu Ende sein sollte.

Rainer Scheuermann hat sich ja

nach seiner Pensionierung noch

einmal in ein Projekt begeben

und als Pfarrgemeinderat und

Stiftungsrat anspruchsvolle Aufgaben

angepackt, zuerst als Kindergartenbeauftragter,

dann als

Leiter im Bauausschuss, da er ja

„vom Fach“ gewesen ist. Mit ungeheurer

Energie hat er sich

überall in die Materie eingelesen,

eingearbeitet. Mit sehr jungem

Temperament, aber zuweilen

auch mit spitzbübischem Humor

hat er wach die Dinge um sich

herum verfolgt und kommentiert.

Nun hat das alles aufgehört. Wir,

der Pfarrgemeinderat und Stiftungsrat

sagen ihm für alles einen

herzlichen Dank! Wir werden

ihm in der Achtung und im Gebet

freundschaftlich verbunden bleiben.

Er möge ruhen in Gottes Frieden.


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Pfarrbrief Nr. 102

Der Kommentar

Intoleranter und aggressiver Atheismus

Es ist allmählich eine Binsen-Weisheit,

dass sich in unserer säkularisierten

(verweltlichten) Gesellschaft

ein religiöser Wandel abzeichnet.

Er lässt sich jedoch nicht mit einer

einzigen Tendenz charakterisieren,

vielmehr finden gleichzeitig und

nebeneinander ganz unterschiedliche

Entwicklungen statt: eine fortschreitende

Verweltlichung d.h.

das Verschwinden religiöser Argumente

aus dem öffentlichen Leben

und eine Gleichgültigkeit bei

privaten persönlichen Entscheidungen.

Gleichzeitig erleben wir

eine (vielleicht nur scheinbare)

Wiederkehr der Religion, die aber

wenig mit traditionellen Vorstellungen

von Glaube, religiöser Bindung

und Kirche zu tun zu haben

scheint. Es tritt zudem ein neuer

radikaler Unglaube auf, aggressiv

und unduldsam, mit der Bestreitung

des Wirkens Gottes, und

gleichzeitig eine Fundamentalisierung

religiöser Wahrheit ohne Versöhnung

von Vernunft und Glauben.

Memorans möchte hier auf die

„neuen Atheisten“ und deren Aktivitäten

hinweisen, obwohl er sich

bewusst ist, dass dies auf den ersten

Blick kaum ein Thema ist, das

zu weihnachtlichen Gedanken anregt.

Auch befürchtet er, dass diese

Erscheinung in unserer Gesellschaft

nur wenige der Leser des

„Memorans“ berührt; sie wird gerne

in unseren Reden, auch in der

kirchlichen Verkündigung, verdrängt.

Darüber hinaus ist das

Thema recht komplex und nicht

erschöpfend mit einem kurzen

Kommentar fair und schlüssig zu

behandeln.

Richard Dawkins wurde weltweit

nicht als Atheist, sondern als Evolutionsbiologe

bekannt. Deshalb

wurde sein 560-seitiges Buch

“The God Delusion“( „Der Gotteswahn“)

stark beachtet. Aus dem

seriösen Wissenschaftler ist inzwischen

ein aggressiver Missionar

des Atheismus geworden, der aus

Gläubigen Ungläubige machen

möchte. Dawkins ist bei weitem

nicht der einzige, dessen Bücher

in jeder Bahnhofsbuchhandlung

aufliegen, Bücher, die gekauft, gelesen,

diskutiert und unkritisch weiter

verbreitet werden, obwohl die

Autoren vielfach mit geschickter

Rhetorik ihre fehlenden Kenntnisse

in Theologie, Philosophie und Religionsgeschichte

kaum verbergen

können. Es findet pseudo-wissenschaftlich

ummantelt ein Generalangriff

auf die Religionen statt, wo

alle auf die Anklagebank gesetzt

und als krankhafte Wahnvorstellungen

gebrandmarkt werden. Offensichtlich

fordern diese „neuen“

Atheisten für sich auch Sonderrechte,

sie allein seien völlig aufgeklärt

und sie blicken verhöhnend

und respektlos auf das gläubige


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 8

Bewusstsein herab. Da alle Religionen

grundsätzlich unduldsam seien,

müssen sie ausgerottet werden,

denn jeder aktiv Gläubige ist

ja potentiell ein Terrorist.

Besonders betroffen hat mich ein

„Kinderbuch“ (herausgegeben von

der einschlägig aktiven Giordano

Bruno - Stiftung ) gemacht, auf das

Memorans durch Zufall aufmerksam

gemacht wurde. Es ist ein geschickt

formuliertes Pamphlet mit

einer einseitigen und kurzschlüssigen

Deutung von wissenschaftlichen

und historischen Befunden:

“Wo bitte geht´s zu Gott, fragte das

kleine Ferkel“, illustriert in einem

Stil, der in fataler Weise an den

nationalsozialistischen „Stürmer“

erinnert.

Worum geht es bei dieser Kindergeschichte?

Ein Ferkel und sein

Freund, der Igel, erfahren „Wer

Gott nicht kennt, dem fehlt etwas“.

Sie machen sich auf den Weg,

Gott zu suchen. Sie werden von

einem Fuchs zu einem Besuch

einer Synagoge, einer Moschee

und einer christlichen Kirche angeregt,

wo „die Leute da oben ziemlich

verrückt sind“. Sie erfahren

viele fremdartige Dinge, die sie

verabscheuen und ihren Ekel erregen,

dargestellt mit diffamierenden

Illustrationen von Religionsvertretern,

eines irren Muftis, eines

Angst einflößenden Rabbis und

eines bösen Bischofs. In der christlichen

Kirche entdecken sie, dass

die Christen einen Gehenkten verehren,

der sein Fleisch zum Verzehr

anbietet. „...Das sind ja Menschenfresser!“

Die Macher des Buches

lassen keine Dummheit aus.

So kommen Ferkel und Igel zu

dem Schluss: „Ohne Gott hatten

wir keine Angst.“ „Aber hat dir die

Angst gefehlt?“ „Nee“.

Fazit: „Rabbis, Muftis und auch

Pfaffen sind, wie wir, nur „nackte

Affen“. Bloß dass sie „Gespenster“

sehn und in lustigen Gewändern

gehn.“ Wer Kindern ein solches

perfides Machwerk zumutet, überlässt

sie Seelenvergiftern, die keine

andere Meinung zulassen.

Doch unsere Empörung sollte uns

auch zu einer selbstkritischen Frage

anregen: Was würden wir einem

Ungläubigen Sinnvolles sagen

können, wenn er in unserem

Gotteshaus fragt, was Kreuz und

Krippe bedeuten sollen. Nur überkommene,

nichts sagende Zeichen?

Mittlerweile gibt es eine Reihe

ausgewogener und gut fundierter

Auseinandersetzungen mit den

Grundlagen des militanten Atheismus

(z.B. das Buch „Der Atheismus-Wahn“

von Alister McGrath,

2007), die uns die gröbsten Unausgewogenheiten

und Klischees

solcher Polemik verdeutlichen können.

So führt uns diese Frage

letztlich doch noch zum Nachdenken

über die Botschaft der Geburt

Christi!

Einen gesegneten Advent und ein

frohes Weihnachtsfest!

Allerheiligen 2008

Ihr Memorans


Seite 9

Neues aus der Nachbarschaft

Pfarrbrief Nr. 102

Orientierungskurs im Frühjahr 2009:

Der Orientierungskurs ist für alle interessierten Menschen gedacht, die

sich mit den Themen „Sterben, Tod und Trauer“ persönlich auseinander

setzen möchten.

Für Frauen oder Männer, die an einer Ausbildung zum/zur Hospizhelfer/in

teilnehmen wollen, ist die Teilnahme am Orientierungskurs der

erste Baustein der Ausbildung.

Folgende Themen werden z.B. im Orientierungskurs behandelt:

Sterbende begleiten – was können wir tun

● Eigene Erfahrungen zum Thema Sterben, Tod und Trauer

● Trauerweg und Trauerbegleitung

● Wünsche, Bedürfnisse der Sterbenden, Angehörigen und Trauernden

● Kommunikation mit Sterbenden

● Eigene Kraftquellen

● Ziele der Hospizbewegung.

Termine:

Freitag, 20.03.2009:17:30 Uhr – 21:00 Uhr

Samstag, 21.03.2009: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Mittwoch, 25.03.2009:18:30 Uhr – 21:00 Uhr

Mittwoch, 29.04.2009:18:30 Uhr – 21:00 Uhr

Eine Teilnahme ist nur insgesamt möglich, da die einzelnen Themen

aufeinander aufbauen.

Leitung des Kurses: Hermann J. Bayer, Sozialpädagoge,

Kosten des Kurses: 50,00 € (Bei einer späteren Mitarbeit können die

Kosten erstattet werden.)

Kontaktperson: Claudia Rommel, Tel.-Nr. 07203/922577 (kath. Pfarramt

Jöhlingen) oder Tel.-Nr. 07203/7255 (priv.)


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 10

Firmung 2008 in St. Michael

Die Namen unserer diesjährigen Firmanden

Am 18. Oktober empfingen 44 Jugendliche

aus unserer Pfarrgemeinde von Monsignore

Dr. Bernd Kaut das Sakrament der

heiligen Firmung. Der Firmspender ist Leiter

des Katholischen Büros der badenwürttembergischen

Bischöfe in Stuttgart.

Der Gottesdienst wurde feierlich umrahmt

von der Gruppe „Charisma“.

In der seit Mai laufenden Firmvorbereitung

sollte der Dreierschritt „Feiern – Deuten –

Leben“ deutlich werden. Daher feierten die

Jugendlichen im gemeinsamen Gottesdienst,

deuteten ihren Glauben im anschließenden

Sonntagsgespräch mit Pfarrer

Olf und trafen sich wöchentlich in

Gruppenstunden mit ihren Firmbegleitern.

Während der Vorbereitung fand in der letzten

Ferienwoche „Ein Tag unterwegs im

Namen des Herrn“ mit Pfarrer Olf statt. Die

KJG bot zusätzlich ein Firmwochenende

im Schwarzwald an.

Die Firmanden engagierten sich auch in

einem sozialen Projekt, welches federführend

von Frau Steimer angeleitet wurde.

Unter dem Motto: „Sie wünschen, wir singen“

wurde eine Hitparade für die Bewohner

des „Hauses Edelberg“ organisiert. Mit

großer Begeisterung nahmen alle Jugendliche

an diesem Projekt teil. Einige Firmanden

befragten die Senioren nach ihren

Musikwünschen. Die für Jugendliche eher

unbekannten Lieder mussten eingeübt

werden, was einiger Proben bedurfte.

Blumen wurden gebastelt und am 1. Oktober

im Rahmen des Wunschkonzerts verteilt.

Die älteren Mitbürger freuten sich ü-

ber die großartige Sangesleistung und das

Engagement, das die Jugendlichen mitgebracht

hatten.

Am Tag der Firmung traf sich Monsignore

Kaut mit den Firmanden im Gemeindezentrum

zu einem Gespräch. Der frühere

Missio-Präsident erzählte von seinen interessanten

Erfahrungen und ließ sich von

den Jugendlichen von ihrem Vorbereitungsweg

berichten.

Die Pfarrgemeinde gratuliert den Jugendlichen

zu diesem Festtag und bedankt sich

bei den Firmbegleitern für ihre Unterstützung.

Anna-Maria Blauth, Christopher Böser, Pauline Bublies, Miriam Buhleier, Tamara Buhleier,

Fabian Busch, Caterina Canu, Franziska Carl, Domenico Carlino, Larissa Dunkel,

Alina Elter, Natascha Elxnath, Fabian Flinspach, Sibylle Görner, Mareen Haller,

Isabel Hauck, Damian Heinze, Annika Holzhauer, Tina Jurlina, Nadine Klinder,

Tabea Krieger, Moritz Krug, Isabel Kuper, Tobias Laminski, Nadine Langendörfer,

Michelle Laturnus, Samantha Leu, Nadine Link, Sebastian Link, Jennifer Lopp,

Johanna Mayer, Sandro Mößner, Saskia Mumbauer, Dana Oppinger, Fabian Pfann,

Felix Pfister, Valentin Reck, Gregor Sebold, Kim Spohn, Kyra Tilocca,

Rebecca Völker, Jennifer Werner, Sebastian Wimmer, Sarah Wutzke

….. und ihrer Firmbegleiter:

Claudia Busch, Katharina Busch, Annette Felleisen-Elxnath, Renate Grimm,

Philipp Kiefer, Martina Lopp, Werner Sebold, Ruben Spohrer, Inge Steimer, Sabine Weis


Seite 11

Pfarrbrief Nr. 102

ADVENTSSINGEN DES KIRCHENCHORES

Immer wieder, und regelmäßig bei Hochfesten,

können Sie Ihren Kirchenchor bei

gottesdienstlichen Anlässen hören. So

wollen wir mit einem adventlichen Singen

die Vorbereitung auf die Ankunft des

Herrn vertiefen. Wir beginnen mit der

Botschaft des Engels an Maria und enden

mit der bevorstehenden Geburt Jesu.

Die Texte zwischen den Liedern

spricht Herr Pfarrer Olf.

Wir laden die ganze Pfarrgemeinde ein, gemeinsam ein wenig inne zu halten.

Samstagabend, 20. Dezember 2008, um 18.30 Uhr in der Kirche

(anschließend Vorabendmesse)

*******************************************

IMPRESSUM

St. Michael Weingarten

Herausgeber: Katholische Pfarrgemeinde, 76356 Weingarten, Kirchstraße 1, Tel. 2229

Redaktionsteam: Stefan Birk, Hubert Daul, Jürgen Olf, Heinigerd Rebel,

An diesem Pfarrbrief arbeiteten mit: R. Grimm, M. Lichter, M. Procter , C. Rommel,

I. Schrimpf, U. Seiderer, N. Strieder

Titelbild: H. Daul

Druck: Gemeindebriefdruckerei 29393 Groß Oesingen


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 12

Sternsingeraktion 2009

Am 6.Januar 2009 sind die Sternsinger

der Pfarrgemeinde St. Michael wieder

unterwegs.

Mit dem Leitwort „Kinder suchen Frieden!“

wollen die Mädchen und Jungen deutlich

machen, dass in über 40 Ländern der Erde

insbesondere Kinder und Jugendliche

unter den Folgen von Kriegen und kriegerischen

Auseinandersetzungen leiden.

Auch in Kolumbien, dem Beispielland der

51. Aktion, sind versteckte und offene

Gewalt immer wieder hautnah spürbar.

Nach mehr als 40 Jahren Bürgerkrieg gibt

es dort niemanden mehr, der nicht Gewalt

und Tod in der eigenen Familie zu beklagen

hätte. Immer stärker wächst der

Wunsch, diese Spirale von Gewalt und

Gegengewalt zu durchbrechen. Unterstützt

auch durch die Aktion Dreikönigssingen

gibt es in Kolumbien viele Initiativen

und Projekte, die Hoffnung machen.

Kinder und Jugendliche schließen

sich zusammen und setzen

sich gemeinsam für ihre

Rechte und für ein friedlicheres

Lebensumfeld ein.

Wer den Besuch der Sternsinger

wünscht, kann sich in den

Listen, die ab dem 19. Dezember

in der Kirche ausliegen,

eintragen oder sich unter der

Rufnummer 1583 bei Antje

Kaufmann melden.

In diesem Jahr laufen fünf

Sternsingergruppen durch die

Straßen und besuchen die angemeldeten

Familien nach Gebieten.

Wer sich in die Liste

einträgt, kann auf einem danebenliegenden

Plan nachschauen,

in welchem Zeitfenster sein

Gebiet besucht wird. Auch per

Telefon ist erfahrbar, ob die

Sternsinger vormittags, nachmittags

oder am Abend zu Ihnen

kommen.

Die Sternsinger wünschen Ihnen

Gottes Segen zum neuen Jahr und

schreiben nach altem Brauch den Segensspruch

an die Tür. Unsere Mädchen

und Jungen freuen sich auf einen Besuch

bei Ihnen und danken Ihnen schon jetzt

herzlich für die freundliche Aufnahme.

R. Grimm


Seite 13

Pfarrbrief Nr. 102

Der Förderverein St. Michael informiert

Was ist mit der Kirchenrenovierung?

Man könnte meinen, es geschähe nichts,

da keinerlei Bauaktivitäten an unserer Kirche

zu beobachten sind. Zugegeben – es

geht langsam voran, für uns alle eigentlich

zu langsam. Doch einige Schritte sind wir

weitergekommen.

Für die anstehende Turmsanierung liegt

die Genehmigung des Erzbischöflichen

Ordinariates bereits seit längerer Zeit vor.

Im Frühjahr dieses Jahres war dann auch

die konkrete Planung und Kostenermittlung

des Architekten und des Erzbischöflichen

Bauamtes mit einem Gesamtbetrag von 588.000 € fertig. Da zum ersten

Mal konkrete Beträge für die Gesamtmaßnahme vorlagen, war es für

den Stiftungsrat wichtig, die künftig noch anfallenden Kosten für die Sanierung

des Langhauses und die Innenrenovierung mit geschätzten

800.000 € in die Finanzierung mit einzubeziehen.

Der Stiftungsrat hat dann einen Finanzierungsplan über die erwartete

Bausumme von insgesamt 1.388.000 € erarbeitet und dem Ordinariat

vorgelegt. Gemäß diesem Plan wird sich der Förderverein 10 Jahre lang

mit jährlich 15.000 € an den Zinsen für Darlehen beteiligen. Mit den zu

erwartenden Mitteln aus dem Ausgleichsstock und den Darlehen von

der Pfarrpfründekasse, die in der Vergangenheit für solche Maßnahmen

bereit gestellt wurden, wären die Kosten für die Renovierung der Kirche

von der Pfarrgemeinde zu tragen.

Gleichwohl hat das Ordinariat den Auftrag für die konkrete Planung und

Kostenermittlung für die Renovierung des Langhauses und die Innensanierung

bisher nicht erteilt.

Die vorbereitenden Arbeiten für die Turmsanierung (Denkmalschutz,

Statik, Ausschreibungen, etc.) zogen sich bis in den Herbst hinein. Das

erforderliche Gerüst von 28 m Höhe konnte dann witterungsbedingt

nicht mehr gestellt werden. Das geschieht nun hoffentlich im Frühjahr.

U. Seiderer

Eine Steinpatenschaft ist ein bleibendes Geschenk.

Sie verbindet den Paten konkret mit unserer Kirche.

Mit seinem Namen wird der Stein lebendig für immer.


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 14

Michael Procter – Neuer Leiter der Choralschola

Liebe Gemeinde von St. Michael,

Ich möchte die Gelegenheit über den Pfarrbrief

nutzen, mich bei Ihnen vorzustellen.

Mit großer Freude übernehme ich die Arbeit

mit der Choralschola, die an Heilig Abend das

erste Mal unter meiner Leitung singen wird.

Seit einem guten Jahr leben meine Familie

und ich nun in Weingarten, wo wir durch die

Teilnahme an den Gottesdiensten und nicht

zuletzt auch durch die Erstkommunion unseres

Sohnes Benedict heimisch geworden sind.

Um so mehr freut es mich, diese Verbindung durch meine musikalische

Arbeit noch vertiefen zu können.

Wie mein Name schon verrät bin ich Engländer. Ich wurde 1951 in Chichester

geboren. 1995 brachte mich mein beruflicher Werdegang über

viele Stationen an die Musikhochschule Karlsruhe. Ich bin in vielen Teilen

Europas freiberuflich als Seminarleiter tätig, gebe in Weingarten Gesangsunterricht

und betreibe einen Musikverlag.

Ich habe mich mein Leben lang mit geistlicher Musik befasst, zunächst

als Chorknabe, als Musikstudent, als Altus in vielen Kathedralchören

Englands und in meinen Seminaren. Ich freue mich auf die Arbeit mit

der Schola und würde mich vor allem freuen, wenn neue sowie alte Mitglieder

der Schola unsere Arbeit unterstützen würden. In der Weihnachtsnacht

singen wir gregorianische und andere Lieder, und wir werden

weitere Gottesdienste projektmäßig vorbereiten.

So oft es ihr möglich ist wird auch meine Frau Claudia, die Musiklehrerin

an der Tullaschule in Karlsruhe ist, an der Schola teilnehmen. Vom 27.

Februar bis 1. März 2009 veranstalten wir ein zweites Mal gemeinsam in

unserer Kirche ein Chorseminar für erfahrene Sänger. Wir werden uns

mit der Musik von Thomas Tallis (1505-1585) befassen und am Sonntagnachmittag

ein Werkstattkonzert präsentieren, dessen Erlös der Renovierung

der Kirche zugute kommen wird. Zur Teilnahme sind versierte

Sänger, zum Konzert sind alle herzlich eingeladen.

Nun wünsche ich Ihnen eine geruhsame und besinnliche Adventszeit

und natürlich Merry Christmas!

Ihr Michael Procter


Seite 15

Wir laden herzlich ein ...

zur Teilnahme an unseren

Gottesdiensten in der

Weihnachtszeit

Pfarrbrief Nr. 102

MITTWOCH

24. DEZEMBER

HEILIGER ABEND

16.00 Krippenfeier

22.00 Christmette (mit Choralschola)

DONNERSTAG

WEIHNACHTEN

25. DEZEMBER

10.00 Hochamt (mit Kirchenchor)

19.00 Feierliche Weihnachtsvesper

FREITAG

2. WEIHNACHTSTAG

26. DEZEMBER

10.00 Hauptgottesdienst

MITTWOCH

SILVESTER

31. DEZEMBER

18.00 Jahresschlussgottesdienst

DONNERSTAG

NEUJAHR

1. JANUAR

10.00 Hochamt

19.00 Feierliche Marienvesper

DIENSTAG

6. JANUAR

FEST DER ERSCHEINUNG

DES HERRN (EPIPHANIE)

10.00 Hochamt mit Aussendung

der Sternsinger


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 16

Neues über unsere Partnerschaft mit Phara

Ruhig ist es geworden in der Partnerschaft.

Nur zwei nennenswerte

Briefwechsel haben in diesem Jahr

stattgefunden. Und der Briefinhalt ist

zumindest aus unserer Sicht beunruhigend.

Padre Pedro ist nur noch

am Wochenende in Phara und hat

sich - wohl aus gesundheitlichen

Gründen - in das vier Stunden entfernte

Crucero versetzen lassen,

was von Phara aus der erste Ort ist,

der an die Zivilisation angeschlossen

ist. Formal ist er weiterhin für

Phara und Limbani zuständig. Unter

der Woche kümmert sich ein Gemeindemitglied

um das Pfarrhaus

sowie das Programm des Radiosenders.

Leider ist nach wie vor Padre

Pedro die einzige Kontaktperson,

die die Kommunikation mit uns

aufrecht erhalten kann. Da wir befürchten

müssen, dass seine Verantwortlichkeit

ganz wechseln könnte, haben wir nochmals um den Aufbau einer Kontaktgruppe

gebeten, die für den Fall seiner endgültigen Versetzung die Partnerschaft

weiterpflegt. Das Fischzuchtprojekt liegt momentan auf Eis, weil es sich der Grundstückseigentümer

nun doch anders überlegt hat, und die Familien, die sich daran

beteiligen wollten, von dieser Tatsache entmutigt wurden. Ein neuer Versuch scheint in

weite Ferne gerückt zu sein. Wieder einmal werden wir uns bewusst, dass Phara kein

Ort ist, an dem man bleibt, um etwas aufzubauen, sondern einer, den die Leute verlassen,

sobald sie die Möglichkeit dazu haben.

Hinzu kommt die weiterhin schwierige Bischofssituation im Süden Perus, denn jegliche

Partnerschaft mit dem Ausland wird mit Argwohn betrachtet. Auch einen offiziellen

Brief der Partnerschaftsfamilie der Erzdiözese Freiburg an die Bischöfe im Süden Perus,

der sorgenvoll den Schaden durch die polarisierende Kirchenpolitik beleuchtete

und um Klärung bat, wurde bis heute nicht beantwortet. Er ist nachzulesen unter:

www.partnerschaft-freiburg-peru.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/08_Brief_Rastatt.pdf

Der Advent bietet hoffentlich Zeit zur Besinnung und zum Gebet für die Partnerschaft.

M.Lichter


Seite 17

Pfarrbrief Nr. 102

Freud und Leid

in unserer Pfarrgemeinde in der Zeit

vom 15. April – 30. November 2008

Durch das Sakrament der Taufe wurden

in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen:

Celine Patricia Maria Brandel, Durlacher Str. 9

Alexander Valentin Eisenträger, Uhlandplatz 2

Zoe Florence Contes, Goethestr. 61

Linus Dybek, Dr.Wohnlich-Str. 31

Leon Alexander Johannes Grützmacher, Winkelpfad 9

Alissa Katharina Schleh, Nelkenweg 13

Laura Wölfel, Wilzerstr. 57

Benno Sebastian Wyslucha, Hirschstr. 4

Enya Emilia Kraus, Ludwigsburg

Das Sakrament der Ehe spendeten sich:

Armin Parlau und Jaqueline Tabor, Karlsruhe

Stefan Wildenmann und Nicole Langendörfer

Alexander E. Krauß und Melanie H. Zeh, Ludwigsburg

Das Diamantane Ehejubiläum feierten:

Paul und Anna Maria Görner, Hans-Thoma-Weg 15

Das Goldene Ehejubiläum feierten:

Rolf und Elisabeth Höllmüller, Schubertstr. 11

Alfred und Irma Seemayer, Steingassweg 13

Franz und Ursula Gauland, Wilzerstr. 54

Aus unserer Mitte wurden vom Herrn abberufen:

Josef Anderl, Kiefernweg 14, 78 J.

Wilhelm Schmitt, Bahnhofstr. 7, 88 J.

Aloisia Merkl geb. Fischböck, Höhefeldstr. 22, 79 J.

Mathilde Gantner, Heidelberg, 83 J.

Margareta Görner, Kirchstr. 29, 79 J.

Helmut Günther, Buchenweg 32, 77 J.

Ilse Kolar geb. Langer, Wiesenstr. 22, 80 J.

Magdalena Regert geb. Walent, Eichenweg 15, 97 J.

Manfred Schwaiger, Bahnhofstr. 35, 74 J.

Philipp Rainer Scheuermann, Elsterweg 5, 67 J.

Thea Inge Diegnitz geb. Siegrist, Dr. Wohnlich-Str. 12, 58 J.

Gertrud Link geb. Grünwedel, Rosenstr. 34, 92 J.


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 18

Informationen - Adressen

Pfarramt

Kirchstr. 1, Tel.: 2229, Fax: 4985

Pfarrer: Jürgen Olf;

Sprechzeiten: nach den Gottesdiensten

und nach Vereinbarung

Pfarrbüro: Anna-Maria Beha

Sprechzeiten: Dienstag, Mittwoch und

Freitag: jeweils 08.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Montag und Donnerstag: geschlossen

e-mail: pfarrbuero@st-michael-weingarten.de

Konto Nr.: 30208005 (BLZ 66061724);

Volksbank Weingarten-Walzbachtal

Pfarrgemeinderat:

Vorsitzender: Norbert Strieder,

Ricarda-Huch-Str. 12, Tel. 55247

Förderverein zur Erhaltung der

Pfarrkirche St. Michael e.V. :

Vorsitzende: Ursula Seiderer,

Im Herrschaftsbruch 33, Tel.: 2260

Mesner/Hausmeister: Konrad Spohrer,

Jöhlinger Str. 96, Tel. 1347

Oberministranten-Team:

Johannes Grimm, Tel. 4735; Felix Laub,

Tel. 1587; Ruben Spohrer, Tel. 1347

www.ministranten-weingarten.de

e-mail: Minis-Weingarten@web.de

Schwesternhaus/Sozialstation:

Schillerstraße 4, Tel. 2236

kath. Gemeindezentrum (GZ):

Schillerstraße 4, Tel. 2909

Charisma

Kontaktadresse: Franz Nikolaus,

Elsterweg 3, Tel. 8901

Peru-Kreis

Kontaktadresse: Markus Lichter,

Wilzerstraße 18, Tel. 3409

Kindergärten

St. Elisabeth: Schillerstraße 4,

Leiterin: Birgit Campanella, Tel. 3376

St. Franziskus: Kanalstraße 65,

Leiterin: Irene Fuchsen, Tel. 5377

St. Michael: Wiesenstraße 43,

Leiterin: Bettina Schlimm, Tel. 2644

Jugend (KJG)

Kontaktadressen:

A. Wagner, Gartenstr.27, Tel. 609650

P. Sebold, Pfr.-Nikolaus-Str 34, Tel.609377

L. Hamsen, Bahnhofstr.155A, Tel. 609699

www.kjg-weingarten.de

e-mail:leiter@kjg-weingarten.de

Religiöse Kinderstunde

Jeden Sonntag parallel zum Gottesdienst

in der Kirche für Kinder von

3 bis 8 Jahren im GZ, Schilllerstr.4

Kontaktadresse: Jutta Buhleier,

Pfr.-Nikolaus-Str. 16, Tel. 4787

Altenwerk

Altennachmittage, jeden 2. Mittwoch

im Monat, 14.30 Uhr

Jeweils am 1. und 3. Mittwoch im Monat

Seniorengymnastik im GZ

Jeweils am 4. Mittwoch im Monat:

9.00 Uhr Altengottesdienst

Kontaktadresse: Heinz Thome,

Burgstraße 45, Tel. 8572

Wohnviertel-

Besuchsdienst

Kontaktadresse: (im Moment offen)


Seite 19

Bibelkreis

Kontaktadresse: Sieglinde Hugle

Schillerstraße 10, Tel. 706663

Kolpingfamilie

www.kolping.de/kf/kolpingsfamilie_weingarten

e-mail: kolping-weingarten@web.de

Kontaktadresse: Harald Wagner,

Gartenstraße 27, Tel. 5015

Frauengemeinschaft

Jeden Dienstag um 19.00 Uhr

Gymnastik im GZ.

Jeden letzten Mittwoch im Monat

um 14.30 Uhr Frauenkreis im GZ

17. Februar 19.30 Uhr:

Frauenfasching im GZ

Kontaktadresse: Sonja Weiß,

Eulenweg 2, Tel. 706523

Elisabethenverein e.V.

Kontaktadresse: Konrad Breindl,

Tulpenstraße 4, Tel. 8803

Bücherei

KöB = Katholische öffentliche Bücherei

Ausleihe im GZ, Schillerstr.4:

Sonntag: 11.00 bis 11.45 Uhr

Dienstag: 15.30 bis 17.00 Uhr

Donnerstag:18.00 bis 19.30 Uhr

Kontaktadresse: Barbara Leifeld,

Kantstraße 4, Tel. 8177

Pfarrbrief Nr. 102

Selbsthilfegruppe

für Frauen nach einer Krebserkrankung

Zwei Mal im Monat jeweils um

19.30 Uhr im GZ, Schillerstr.4

Kontaktadresse: Sieglinde Keller,

Tel. 8081

Kirchenchor

Chorproben jeden Mittwoch um

19.45 Uhr im GZ, Schillerstr. 4

Kontaktadresse: Gertrud Zülch,

Silvanerweg 10, Tel. 2565

Ausschüsse des PGR

Stiftungsrat

Kontaktadresse: Pfr. Jürgen Olf

Kirchstraße 1, Tel. 2229

Liturgie-Ausschuss

Kontaktadresse: Renate Grimm,

Im Brügel 11, Tel. 4735

Ausschuss für Ökumene

Kontaktadresse: M. Hollweck-Flinspach,

Durlacher Str. 1, Tel. 5327

Ausschuss für Katechese

Kontaktadresse: Heidrun Strieder,

Ricarda-Huch-Str. 12, Tel. 55247

Informationsausschuss

Kontaktadresse: Hubert Daul,

Bahnhofstraße 127, Tel. 2776

Ausschuss Caritas u. Soziales

Im Auftrag des PGR:

Ansprechpartner: Sr. Anna-Xaver,

Tel. 2236


Pfarrbrief Nr. 102 Seite 20

Die Adveniatkollekte findet am ersten Weihnachtstag statt. Allen, die helfen,

sagt ADVENIAT im Namen ganz Lateinamerikas: „Muchas gracias“.

Wenn Sie Ihre Spende bargeldlos überweisen wollen,

verwenden Sie bitte eines der folgenden Konten:

Kath. Pfarrgemeinde Weingarten

Nr. 30208005 (BLZ 660 617 24)

Volksbank Weingarten-Walzbachtal

oder

direkt

bei

ADVENIAT

Bank im Bistum Essen

Kto-Nr. 345 BLZ: 360 602 95

Das Pfarramt ist gern bereit, auf Wunsch eine Spendenquittung auszustellen.

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