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NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 25. Jahrgang Juli 2013 10413

NUTZ

FAHRZEUGE

ePaper


INHALT 7/2013

Editorial

3 Maximal flexibel bleiben

Finanzen

6 Digitale Trailerwächter

8 Hightech für Lkw-Kontrollen

10 Finanzieller Überblick

12 Volle Kostenkontrolle

Neuvorstellungen

18 Renault-Baureihen: Relaunch

The best

24 Das sind die Sieger

Aus- & Weiterbildung

Renault-Baureihen: Relaunch S. 18

Renault Trucks hat auf einen Schlag alle Baureihen erneuert. Vor 5000 Gästen präsentierten

die Franzosen in Lyon ihre Nutzfahrzeugzukunft. Wir waren für Sie dabei.

26 Fahren mit neuem Blickwinkel

Veranstaltungen

28 Brummis im Rennfieber

MIETE

Transportlösung: Miete S. 40

Die Nutzfahrzeugmiete nimmt weiter

an Fahrt auf. Ein Grund für den Erfolg

dieser Beschaffungsform ist die hohe

Flexibilität, die sie den Flottenbetreibern

bietet. Hier erfahren Sie, was

die Vermieter ihren Kunden bieten.


Telematik

30 Die nächste Evolutionsstufe

Rund ums Fahrerhaus

32 Wohltuende Begleitung

Umweltfreundliche

Mobilität

34 Die „Abgas-Killer“

Mietspiegel

40 Transportlösung: Miete

44 Wachsende Anforderungen

46 Corporate Identity

47 Zufriedenstellendes Neugeschäft

48 Neues Pema-Depot

50 Positive Entwicklung

52 Nutzfahrzeugvielfalt

54 Trailer on demand

56 Verbesserte Isolation

Anhänger,

Auflieger, Aufbauten

58 Optimal durch doppelten Nutzen

60 Mehr Nutzlast realisiert

Spezialaufbauten

62 Mobile App für Saugbagger

63 Effiziente Abfallsammelfahrzeuge

Kühlverkehr

64 Lösungen für Pharma

Safety

66 Das dritte mobile Auge

Fahrzeugpflege

68 Zusätzlichen Umsatz generieren

74 Wirtschaftliche Nfz-Wäsche

Transporter

76 Einiges im Kasten

82 Sturmerprobter Sprinter

Werkstatt

86 Digitale Verbindungslehre

92 Neues Prüfzentrum

92 Impressum

94 Händlerteil

Zusätzlichen Umsatz

generieren S. 68

Anfangs ist es meistens eine strategische

Entscheidung zur Optimierung

eigener Betriebsabläufe.

Nicht selten werden Werkstätten

oder Fahrzeugwaschanlagen

auch

anderen Kunden zugänglich

gemacht

und entwickeln

sich zu Profitcentern.


Renault-Baureihen:

Im Vorfeld gab es einige spektakuläre

Studien, auf der letzten IAA dann

die Ankündigung, dass Renault Trucks

im Frühsommer 2013 eine

komplett erneuerte Nutzfahrzeugrange

vorstellen wird.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen

nicht nur der rund 5000 Gäste, die jetzt zur Präsentation

nach Lyon geladen waren. Darunter

vor allem Kunden, die mit den Fahrzeugen ihr

Geld verdienen und die für ihre Investitionen

zuverlässige, wirtschaftliche und auch optisch attraktive

Fahrzeuge erwarten. Zu Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit

kann bislang nur der Hersteller etwas sagen, das neue

Design wurde überwiegend positiv aufgenommen, auch

wenn mit dem neuen Renault-Trucks-Gesicht ein regelrechter

Stilwechsel vollzogen wurde. So ist die fast schon

lächelnde Fahrzeugfront des Premium einem kraftvollen,

robusten und entschlossenen Outfit gewichen.

Kunden einbezogen

Die Entwicklung neuer Nutzfahrzeuge ist bekanntermaßen

eine teure Angelegenheit. Renault Trucks hat rund

2 Mrd. Euro in die Entwicklung investiert. Angesichts solcher

Summen muss ein Hersteller natürlich die Kunden

in die Entwicklung einbeziehen, schließlich sind es die

Kunden, die mit ihren Bestellungen ein Modell zum Erfolgsmodell

machen.

Die neue Modellpalette von Renault Trucks wurde in enger

Zusammenarbeit mit 50 internationalen Kunden konzipiert

und entwickelt. Dabei lag der Schwerpunkt darauf,

den Kunden ein genau auf ihr jeweiliges Einsatzgebiet zugeschnittenes

Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Das führt


schnell zu dem Ansatz, den Lkw vor allem als Profitcenter

für den Kunden zu sehen und die Entwicklung konsequent

darauf auszurichten. Das ist mit den variantenreichen neuen

Baureihen für den Fern-, Baustellen- und Verteilerverkehr

gelungen.

Renault-Trucks-Präsident Bruno Blin präsentiert stolz die neue Baureihe.

Baureihe T für den Fernverkehr

Im Fernverkehr war der französische Hersteller bislang mit

den Baureihen Premium und Magnum unterwegs. Künftig

wird das Angebot mit der Baureihe T vereinheitlicht. Die

präsentiert sich allerdings dank des Baukastenprinzips

höchst variabel. Den Kunden stehen die verschiedensten

Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Baureihe

T zielt zudem darauf ab, ein ausgewogenes Gleichgewicht

zwischen Kraftstoffeinsparung und Komfort an Bord zu

schaffen. Dank der optimierten Aerodynamik des Fahrerhauses,

kombiniert Renault Trucks mit dieser Baureihe die

Effizienz des bisherigen Renault Premium Route mit dem

Prestige und dem Raumangebot des Magnum.

Basis dafür sind die effizienten Motorisierungen der Baureihe

T. Die Fahrzeuge werden wahlweise mit den Euro-6-

Motoren DTI 11 und DTI 13 geliefert. Das automatisierte

Optidriver-Getriebe, das für die gesamte Baureihe serienmäßig

angeboten wird, erhielt eine neue Software für das

Schaltmanagement. Die Fahrzeuge wurden darüber hinaus

mit einem gänzlich neuen Druckluftaufbereitungssystem,

der Electronic Air Control Unit (EACU), einer

verbrauchsoptimierten Lenkhilfepumpe mit variablem

Durchsatz und einem Kraftstofftank mit bis zu 1475 l Kapazität

ausgestattet.

Reduzierter Verbrauch

Dank seines Designs und des 12°-Neigungswinkels der

Windschutzscheibe, der den Luftwiderstandskoeffizienten

(cw-Wert) um bis zu 12 Prozent verbessert sowie seines

neuen, optimierten Antriebsstrangs legt das Fahrzeug

eine der besten Verbrauchsleistungen des Markts an den

Tag, die trotz der Einschränkungen aufgrund der Euro-6-

Norm gegenüber der vorigen Generation

um bis zu 5 Prozent reduziert

wurde.

Die stabilen Haltebügel auf

dem Dach der schweren Baufahrzeuge.

(Fotos: Renault Trucks, sk)


In Sachen Komfort hat die Baureihe T ebenfalls einiges zu bieten.

Auf einer Breite von 2,35 m im vorderen und bis zu 2,50 m im

hinteren Bereich bietet das Fahrerhaus genügend Raum für eine

ausziehbare Schlafliege sowie eine obere Schlafliege, die bei Bedarf

als zusätzliche Ablagefläche genutzt werden kann. Der Motortunnel

wurde auf 200 mm reduziert und dazu gibt es eine Version

mit komplett flachem Fahrerhausboden. Der Fahrerplatz wurde

mit neuen Sitzen von Recaro ® , die speziell für Renault Trucks

designt wurden und einem ergonomischen Armaturenbrett mit

einem 7”-Display ausgestattet. Dem Fahrer stehen verschiedene

Assistenzsysteme, Abbiegelicht, ein in drei Richtungen verstellbares

Lenkrad und eine elektrische Feststellbremse, die automatisch

bei Abstellen des Motors aktiviert wird, zur Verfügung.

Optifleet ist eingebunden

Außerdem besitzt die Baureihe für den Fernverkehr eine Vorrüstung

für den Einbau von Optifleet, der Softwarelösung zur

Flottenverwaltung von Renault Trucks, die zu Rentabilitätssteigerungen

im Transportunternehmen beiträgt. Weiterhin angeboten

werden die bewährten Lösungen zur Reduzierung des

Kraftstoffverbrauchs. Durch die Kombination der Software Optifuel

Infomax zur Analyse und Kontrolle von Fahrzeug- und

Verbrauchsdaten mit dem „hauseigenen“ Fahrertraining für eine

wirtschaftliche Fahrweise durch Renault-Trucks-Experten,

bei dem bislang über 25.000 Fahrer ausgebildet wurden, können

auf Flottenebene bis zu 15 Prozent an Verbrauchseinsparungen

erzielt werden.

Schwere Jungs

In kaum einer anderen Branche sind die Anforderungen an ein

schweres Nutzfahrzeug so unterschiedlich wie im Baubereich.

Um hier allen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, bietet Renault

Trucks hier mit den Baureihen C und K gleich zwei Produktlinien

an. Die Baureihe Renault Trucks C, die in zwei verschiedenen

Fahrerhausbreiten lieferbar ist, punktet in erster Linie

mit hoher Nutzlast, niedrigem Verbrauch und einem Komfortniveau,

das mit dem von Fernverkehrsfahrzeugen vergleichbar

ist. Außerdem eignet sie sich dank ihrer hervorragenden Wendigkeit

und Geländetauglichkeit speziell für den Bereich Erdarbeiten.

Die Baureihe Renault Trucks K punktet in Sachen Robustheit

und Geländetauglichkeit. Sie ist für schwere Baustelleneinsätze

prädestiniert und ersetzt den Kerax.

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Hohe Leistungsfähigkeit

Der Leistungsumfang der neuen Baureihen für den Baustellenverkehr

umfasst ein geräumigeres, komfortableres

und ergonomischeres Fahrerhaus, das unter anderem mit

Drehknöpfen ausgestattet wurde. Für die notwendige

Robustheit der Fahrzeuge sorgen die Verstärkung der

Schutzvorrichtungen für exponierte Teile sowie die Ganzstahlstoßstange,

die sowohl für die Baureihe K als auch

für die Baureihe C von Renault Trucks angeboten wird.

Die technische Leistungsfähigkeit der Baureihe K ist bemerkenswert:

Sie verfügt über eine hohe Bodenfreiheit,

120 t zul. GG und einen Böschungswinkel von 32°. Dazu

kann der Kunde das bekannte hydrostatische Antriebssystem

Optitrack ordern, das für zusätzliche Traktion sorgt

und auch für die Baureihe C verfügbar ist. Die Baureihe K

bietet natürlich auch Versionen mit Allradantrieb.

Ansprechender Arbeitsplatz im neuen Renault-Truck.

Eine Verteilerreihe, drei Typen

Bei der Entwicklung seiner neuen Baureihe für den Verteilerverkehr

stützte sich Renault Trucks auf die anerkannten

Vorzüge der bisherigen Modelle. Die neue Baureihe

basiert darauf, weist aber ein klar akzentuiertes

Angebot auf: Hier wird Renault Trucks künftig mit der

Modellreihe D die speziellen Anforderungen der Kunden

abdecken. Die Baureihe D beinhaltet den D Wide, der das

Gewichtsspektrum von 10 bis 18 t abdeckt sowie den D

Access mit Niederflurfahrerhaus.

Automatisiert durch die City

Innerhalb der Baureihe D sorgen die Motoren DTI 5

und DTI 8 für die notwendige Antriebsleistung. Sie erfüllen

die Euro-6-Norm bei verbessertem Leistungsniveau

und erhöhter Zuverlässigkeit. Die neue Baureihe knüpft

außerdem an den niedrigen Verbrauchswerten der Vorgängermodelle

an.

FAZIT: Nach langer Entwicklungsarbeit hat sich

Renault Trucks komplett neu erfunden. Natürlich

haben die Franzosen dabei auf bewährtes aufgebaut,

aber die neuen Baureihen T, C und D sind aus

Designersicht ein deutlicher Stilwechsel. Der Umstand,

dass die Franzosen 50 Kunden eng in die Entwicklung

einbezogen haben, ist ein klarer Beleg für die

besondere Orientierung auf deren Bedürfnisse. Das

ist schon mal eine gute Basis für künftigen Erfolg.

Leben und arbeiten: Das Innenraumkonzept bringt beides in Einklang.

22 NFM 7/2013


The best

AGR-GÜTESIEGEL

Ergonomische

Anerkennung

Die Non-Profit-Organisation Aktion

Gesunder Rücken (AGR) hat vier Sitze

von Recaro mit ihrem Gütesiegel

ausgezeichnet. Für die Zertifizierung

müssen die Produktkandidaten ihre

rückengerechte Konstruktion vor einer

unabhängigen Prüfkommission unter

Beweis stellen. Neben zwei Pkw-Nachrüstsitzen

überzeugten dabei auch die

Lkw-Nachrüstsitze Recaro C 6000

und C 7000. Bei den beiden letzteren

punktete laut Herstellerangaben beim

Prüfgremium unter anderem die Lordosestütze

der Sitze.

Siegerehrung in feierlichem Rahmen in München. (Foto: DKV)

Das sind die Sieger

Eco Performance Award 2013 verliehen

DEUTSCHER BILDUNGSPREIS

Jetzt bewerben

„Deutschlands klügstes Unternehmen

gesucht“ – lautete vor gut einem Jahr

der Aufruf für den ersten Deutschen

Bildungspreis. Ein Aufruf, dem 133

Unternehmen unterschiedlicher Branchen

folgten. Der Deutsche Bildungspreis

ist eine Initiative der TÜV Süd

Akademie und EuPD Research Sustainable

Management unter der Schirmherrschaft

des Bundesministeriums

für Bildung und Forschung. Ende April

gingen die ConVista Consulting AG, die

Landeshauptstadt München, die Profimetall

GmbH sowie die ThyssenKrupp

Steel Europe AG als erste Sieger hervor.

Zudem verlieh die Jury der DB Regio

AG/DB Training einen Innovationspreis.

Seit 14. Mai 2013 läuft nun die

Bewerbungsphase für den Deutschen

Bildungspreis 2014. Infos dazu gibt

es auf der Webseite des Preises.

Die Preisträger stehen fest: die Erhard ne Urkunde, je 10.000 Euro Preisgeld

Wagner & Sohn GmbH und die Seifert sowie erstmals eine Plakette zum Anbringen

am Standort oder Lkw.

Logistics GmbH konnten sich über die

Auszeichnung Eco Performance Award Mittelstand. Erhard Wagner & Sohn

2013 der DKV Euro Service freuen. Neben

dem Award erhielten die Sieger ei-

die sich in der selbst entwickelten

überzeugte mit ihrer Eigeninitiative,

THERMO KING FEIERT PREISTRÄGER UND JUBILÄUM

Premiumhändler gekürt

R.T.S ist nicht nur seit 35 Jahren Teil der Thermo-King-Familie, sondern darf sich

seit Kurzem auch Premiumhändler des Jahres 2012 nennen. Thermo King verlieh

seine Händlerpreise 2012 für Errungenschaften von Händlern in Europa, dem Nahen

Osten und Afrika während einer Konferenz in Griechenland. Daneben feierte

der Hersteller von Temperaturregelsystemen sein 75-jähriges Bestehen. Denn

1938 erfanden Firmengründer Joseph Numero und Chefingenieur Frederick Jones

die erste Lösung, die Motor, Kompressor und Kondensator vereinte.

Als Händler des Jahres für Direktantriebe konnte sich die französische PFS beweisen.

Abbar aus Saudi-Arabien erhielt die Auszeichnung als Händler für nachhaltige

Umsätze/Kundendiensthändler. Besondere Anerkennung als Lkw-Händler erhielt

TTP aus Nordirland, während Thermo King die südafrikanische GEA zum Lkw-Händler

sowie die polnische APEX zum Sattelaufliegerhändler des Jahres kürte. Einen

24 NFM 7/2013


Green Box zur Fahrzeugdatenerfassung

und -verarbeitung

spiegelt. Telematik,

Navigation sowie

fahrzeugherstellerunabhängige

Auswertung erweiterten

die Box. Das

Unternehmen konnte so

innerhalb von drei Jahren

u. a. seinen Kraftstoffverbrauch

um mehr als 3 l

pro 100 km senken.

Großunternehmen. Seifert

Logsitics punktete

mit einem Gesamtkonzept

mit umfangreichen

ökologischen Maßnahmen.

Dazu gehören CO2-

Dokumentationen per

Telematik, Belegschaftsschulungen,

Euro-5- und

Euro-6-Fahrzeuge, ein eigenes

IT-System zur Tourenplanung,

Strom aus

regenerativen Quellen sowie

umweltfreundliche

Brennstoffe. Bisher spart

Seifert so 20 Prozent CO2.

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Preis für Kundenzufriedenheit

erhielt die Transport-

Kälte-Vertrieb, Deutschland

Heating, Ventilation and Air

Conditioning (HVAC). St. Diesel

aus Frankreich kann

sich HLK-Kundendiensthändler

und die britische Graysons

HLK-Vertriebshändler

des Jahres nennen. Last but

not least erhielt Knud Hansen

aus Dänemark einen

besonderen Anerkennungspreis

für 50 Jahre Thermo-

King-Händler.

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Aus- & Weiterbildung

Fahren mit neuem Blickwinkel

Praxistraining. Fahrerisches Können, Konzentrationsfähigkeit, Taktik, Organisation und Schnelligkeit

zeichnen Berufskraftfahrer aus. Mit den Jahren schleichen sich jedoch leicht Unachtsamkeiten durch

Routine ein. Der Simutruck ermöglicht Verkehrsrisiken neu wahrzunehmen – ohne Gefahren.

Gefahrensituation im Simulator

trainieren. (Foto: Verkehr

und Ausbildung Hartmann)

und völlig übermüdet ihre Fahrten fortsetzen.

Dann ist nicht nur die Sicherheit

des Lkw-Fahrers, sondern auch die aller

anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Sekundenschlaf oder Unachtsamkeit am

Steuer können schnell in riskanten Fahrten

und Unfällen enden. Dank des neuen

Programms des Simutruck kann auf dieses

fehlerhafte Verhalten vorzeitig aufmerksam

gemacht werden.

Verkehrssicherheit als Ziel

Stationär und doch mobil – das ist er, der

4D-Lkw-Hochleistungssimulator Simutruck

von Verkehr und Ausbildung Hartmann.

Der Simulator dient dazu, Fahrern

von Gelenkzügen, Sattelkraft- und Tankfahrzeugen

sowie Einsatzfahrzeugen des

technischen Hilfswerks außergewöhnliche

und durchaus auch gefährliche Szenarien

des Verkehrs näher zu bringen

und ihnen innerhalb dieser simulierten

Fahrten eine ausführliche Schulung zu

gewährleisten. Damit will Verkehr und

Ausbildung Hartmann zur Erhaltung und

Verbesserung der Sicherheit auf der Straße

beitragen.

Sei es die schwere und lange Fracht

bzw. der Lkw-Anhänger, den der Fahrer

gekonnt um Kurven und Ecken

manövrieren muss oder das akurate Einparken

für die optimale Be- und Entladung

– Lkw-Fahrer müssen im Straßenverkehr

anders als Autofahrer auf weitere

Problematiken und Hindernisse acht geben.

Aber nicht nur das fahrerische Können,

sondern auch die langen Fahrten auf

Autobahnen und Schnellstraßen fordern

die volle Konzentration der Berufkraftfahrer.

Auch das Fahren von THW-Einsatzfahrzeugen

zu riskanten Gefahren-, Unfall-

oder Katastrophenorten verlangt

selbst gestandenen Fahrern einiges ab.

Risiken gefahrlos (er)fahren

Zu oft hört man, dass Lkw-Fahrer aufgrund

von Zeitdruck Pausen auslassen

Diverse Szenarien denkbar

Die programmierbare Technik bietet dabei

zahlreiche Verkehrsszenarien des realen

Verkehrs als praxisnahe „Trockenübung“

selbst zu erfahren. Mithilfe der

Trainingsfahrten lernen Fahrer so ihr

„eingefahrenes“ – vielleicht auch fehlerhaftes

– Fahrverhalten neu und aus einem

anderen Blickwinkel zu sehen.

Die strengen Augen des Fahrlehrers erkennen

Fehler oder Unachtsamkeiten, die

sich mit der Zeit – wenn auch nicht böswillig

– im Fahrverhalten eingeschlichen

haben und zeigen sie den Fahrern an den

Monitoren auf.

Der Trainingsablauf

Der Simutruck simuliert Szenarien von

spiegelglatten und verschneiten Straßen

über Platzregen bis zu Autobahn- oder Alkoholfahrten.

Dabei sind die Trainingsfahrten

so aufgebaut, dass der Fahrer sich

zunächst mit einer 2,5-minütigen Probefahrt

im Simutruck an die Optik, Geräusche,

Wahrnehmung sowie Sicht- und

Fahrumstände gewöhnen kann.

Erst nach einer kurzen Besprechung mit

dem Trainer außerhalb des Trucks startet

dann das eigentliche Fahrtraining. Nach

Erläuterungen des Fahrlehrers zu Fehlern

etc. folgt dann eine zweite Fahrt.

26 NFM 7/2013


Weiterbildung auf

dem 4D-Fahrsimulator

(Foto: Schroiff)

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Noch immer zögern Unternehmen die Fahrerschulung

nach Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG)

hinaus. Die Folge: plötzlich drängt die Zeit. In Bremen haben

Fahrer nun die Chance in den Ferienmonaten alle

Module in einer Woche zu absolvieren.

Weiteres Programm. Die Schroiff GmbH & Co. KG startet

dazu komprimierte Sommer-Crashkurse. Neben den

vorgeschriebenen Weiterbildungsseminaren bietet das Unternehmen

Schroiff Kraftfahrern, Disponenten und Fuhrparkverantwortlichen

auch praktische Trainings für den

Umgang mit digitalen Tachografen und Softwareschulungen

zur Archivierung der aufgezeichneten Daten. Auf der

Firmenwebseite stellt Schroiff aktuelle Termine und Informationen

zu den Seminaren im Seminarkalender vor.

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Für den Status Bekannter Versender gelten ab

15. Juli 2013 neue Regeln. Die TÜV Süd Akademie

schult Unternehmen unter Berücksichtigung

der neuen Sicherheitsupdates der International

Civil Aviation Organization (ICAO). Sowohl

für angehende Sicherheitsbeauftragte als auch

für Personal, das mit Luftfracht arbeitet, bietet

die Akademie Schulungen sowie die Begleitung

und Beratung zur Umsetzung der geforderten

Maßnahmen an. Nach Wunsch werden Firmen

auch dabei unterstützt, ein komplettes Luftsicherheitsprogramm

zu erstellen.

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Die Rennsaison 2013 läuft auf Hochtouren und macht vom

12. bis 14. Juli Halt in Deutschland. (Fotos: Europart, Renault Trucks)

Brummis im Rennfieber

FIA ETRC. Rund 40.000 PS donnern mit bis zu 160 km/h über den Asphalt. Ein wohl eher ungewohntes

Bild. Sind Brummis im Normalfall eher im „gemächlichen“ Tempo unterwegs, zeigen ihre Rennbrüder

aktuell, dass ganz anderes möglich ist. Dabei haben Sport und Alltag mehr gemeinsam als es scheint.

Zehn Wochenenden, 40 Sprintrennen

auf zehn Strecken in acht Ländern

stehen insgesamt in dem

Rennkalender des FIA European Truck

Racing Championchip 2013. 21 Fahrer

und Fahrerinnen haben sich fest für die

Einzelwertung der EM-Serie eingeschrieben,

acht Teams für die Teamwertung.

Auf dem Nürburgring erwarten die Veranstalter

zum fünften Rennwochenende

der Saison an die 40 Trucks, die auf dem

Asphalt um Punkte, Pokale und Meisterschaften

kämpfen. Dabei zeigen sich viele

Racetrucks in neuem Design.

MAN-Löwe zeigt Zähne

So tragen z. B. die MAN-Renntrucks das

neue Design der Euro-6-Generation. Die

Motorenentwickler aus Nürnberg haben

für die Saison laut MAN zwei Schwerpunkte

gesetzt: die Standfestigkeit der

Rennmotoren auf Basis des MAN D2676

bei extremer Belastung und die Leistungsparameter.

Europameister Jochen Hahn

gehört laut ADAC auf seinem MAN zu

den Favoriten. Mit Steffi Halm – ebenfalls

auf einem MAN – kehrt in diesem Jahr zudem

eine ambitionierte Fahrerin in die

Europameisterschaft zurück.

Neues Mercedes-Benz-Doppel

Ellen Lohr ist wieder mit dem Team tankpool

24 ins Rennen gestartet – zum ersten

Mal mit einem Mercedes-Benz-Renntruck

in Actros-Optik. Als Merkmale für

den neuen „Mr. T“ nennt sie eine verbesserte

Aerodynamik und kleine Modifikationen.

Neu im Partnerpool des Teams

sind die Lkw-Rad-Marke Speedline Truck

sowie der Industriecomputerspezialist Imperio

Systems. Erstmals ist tankpool 24

übrigens mit Florian Orsini auf dem zweiten

Truck in Vorjahresoptik auch in der

Teamwertung vertreten.

Mit Renault-Signatur

Auch das Team Renault-Trucks-MKR Technology

ist mit neuem Truckstyling in die

Saison 2013 gestartet. Der neue Look

steht dabei im Einklang mit dem Design

der neuen Modellpalette und ist mehr als

„nur“ eine Stilfrage. Auch der Austausch

beschädigter Karosserieteile soll erleichert

werden. Neben dem Racetruck konnten

die Besucher schon beim Auftaktrennen

auch den großen Bruder in der Straßenversion

sehen.

Zweifach Europart inside

Der Nutzfahrzeugteilespezialist Europart

sponsert gleich zwei Teams und zeigt so

Europart-Teile im harten Rennalltag in

der Qualitätsprobe. Fahrer Anthony Janiec

des markenunabhängigen Teams 14

jagt dieses Jahr mit einem Renault Premium

mit 1060 PS, 5,5 t Gewicht und

160 km/h Höchstgeschwindigkeit über

die Rennstrecken. Speditionsinhaber und

Teamgründer René Reinert steuert für

sein ebenfalls freies Reinert-Racing-Team

einen vom Team Jochen Hahn aufgebauten

MAN-Renntruck.

28 NFM 7/2013


Jetzt informieren

Nächste Chance fürs Onlinestudium

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Palettenroller

Die Vorbereitung für den nächsten Schritt auf der Karriereleiter

geht oft über Weiterbildungen. Für die Führungsetagen

heißt das oft: studieren. Moderne Technologien ebnen

diesen Weg inzwischen auch neben dem Joballtag.

Bewerbungsfrist läuft. Zum Wintersemester haben Interessierte

wieder die Chance, sich mit dem berufsbegleitenden

Onlinestudium „Master:Online Logistikmanagement“

für Führungspositionen zu qualifizieren. Bis zum 15. September

2013 läuft die aktuelle Bewerbungsfrist. Am 19. Juli

2013 gibt die Universität Stuttgart Interessierten bereits

die Gelegenheit für einen detaillierten Einblick.

Veranstaltungstipp. Die Anmeldung zur Informationsveranstaltung

erfolgt über die Webseite des Studiengangs.

Dort besteht auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zu

Studieninhalten, -organisation und -kosten zu stellen.

Die Inhalte sind so aufgebaut, dass 80 Prozent des Lernpensums

zeit- und ortsunabhängig über das Internet absolviert

werden können. Die restlichen Lerninhalte fallen

auf Präsenztermine in Stuttgart. Der Studiengang endet

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LOW CARBON VEHICLE EVENT 2013

Weitere Aussteller

Bereits zum sechsten Mal startet in diesem

Jahr das britische Low Carbon Vehicle Event

(LCV). Fahrzeughersteller, Technologieanbieter

und Flottenbetreiber präsentieren dabei am

4. und 5. September 2013 im Millbrock Proving

Ground in Bedfordshire ihre Lösungen

und Produkte.

Neben einer Ausstellung bietet das Low Carbon

Vehicle Event 2013 wieder eine Konferenz

und Fahrveranstaltung. Im vergangenen Jahr

verzeichneten die Veranstalter über 1800 Besucher

und mehr als 140 Aussteller. Unternehmen,

die interessiert sind, ebenfalls bei

der Veranstaltung auszustellen, können noch

mit Cenex in Kontakt treten.

22. bis 23.8.2013:

Hausmesse bei Hansa Tec

24.9.2013:

Fachseminar Ladungssicherung

25.9.2013:

Fachseminar Textile Hebetechnik

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Telematik

Die nächste Evolutionsstufe

Neuvorstellung. GPSauge IN1 V2: Der Name lässt keine Zweifel an ihrer Verwandtschaft und den Wurzeln,

die sie in sich trägt. Ab Herbst dieses Jahres tritt die neue Telematiklösung der GPSoverIP GmbH

das Erbe ihrer Vorgängerin an. Dabei bringt sie mehr als mehr Größe und den Namenszusatz V2 mit.

Mindestanzahl an Satelliten erreichen.

Gerade in engen, hohen Häuserschluchten,

Waldgebieten o. ä. sind die Signale

jedoch leicht abgeschirmt. Das IN1 V2

hat daher zusätzlich einen GNSS-Receiver,

der neben GPS-Satelliten auch Glonass

sowie das GNS-System Galileo, QZSS

und Beidou unterstützt. Abgerundet wird

die Positionsbestimmung mit den fahrzeugeigenen

CAN-Bus-Daten.

Als Mitgift erhält das GPSauge IN1

V2 ein Paket an Applikationen für

den Einsatz in unterschiedlichen

Branchen. An erste Stelle haben die Entwickler

bei der Hardwarearchitektur die

Platzierung der Antennen und Module

gestellt, erst dann erfolgte das Gehäusedesign.

Ein Alukäfig schützt die Bauteile

im Inneren vor Störstrahlungen. Welche

Folgen Störstrahlungen haben können,

kennt wohl jeder. Ein Beispiel sind Handytelefonate

in Radionähe.

Mehr Satelliten

M2M-Entwicklungsspezialist Harald Naumann

unterstützte das Entwicklerteam

von GPSoverIP. Bei der Auswahl der Bauteile

hat GPSoverIP auch zukünftige Entwicklungen

und den weltweiten Einsatz

in den Fokus gestellt. Der modulare Auf-

Auffälligster Unterschied ist die Größe.

Die Fachbesucher konnten einen Blick

auf das IN1 V2 werfen. (Fotos: GPSoverIP, sh)

bau ermöglicht den Austausch einzelner

Komponenten im Zuge von Weiterentwicklungen

als auch bei Ersatzbedarf. Damit

ein Telematiksystem z. B. Positionen

präzise bestimmen kann, muss es eine

Anzeige

Mobilfunknetz und mehr

Sowohl für die Datenübertragung als

auch zum Telefonieren kann das IN1 V2

dank Multi-GSM-Modul auch über verschiedene

Standards (z. B. UMTS sowie

LTE) und Frequenzbänder für eine weltweite

Funktionalität kommunizieren. Darüber

hinaus kann die Lösung auch mit

den GPSoverIP-/DATAoverIP-Standards

im Quadbandbetrieb via GSM/GPRS/ED-

GE funken. NFC-Technologien ermöglichen

die Verbindung zu externen Geräten,

wie Handys oder Sensoren im Fahrzeug in

bis zu 10 m Nähe. Hierzu gehört Classic

Bluetooth, Bluetooth LE (Low Energy) sowie

ANT+. Das IN1 V2 verfügt über ein

neuartiges 7”-HD-Display. Rückfahrkameras

können über einen Videoeingang angeschlossen

werden.

Ununterbrochener Dauerbetrieb

Neben dem Prozessormodul Trizeps 7 mit

einem i.MX6-Prozessor von Freescale sowie

Embedded Windows Compact 7 hat

das Gerät einen STM-32-F-205-Prozessor,

der auch bei heruntergefahrenem Gerät

weiterhin Telemetriewerte und Geodaten

verarbeitet. Mit der Lösung können laut

GPSoverIP auch Unternehmen mit gemischten

Fuhrparks FMS- und CAN-Bus-

Daten abgreifen sowie übertragen. Auch

Fahrerkarten- und Massenspeicherdaten

kann das IN1 V2 übertragen.

30 NFM 7/2013


TomTom bietet eine integrierte Lösung für Flotteneffizienz

und Compliancemanagement. (Foto: TomTom)

Tachodatenverwaltung

Erweitertes Datenmanagement

Seit diesem Monat ist der neue Webfleet Tachograph Manager

von TomTom Business Solutions in Deutschland erhältlich.

Die Komplettlösung baut auf dem TomTom-Flottenmanagementsystem

auf und erlaubt Unternehmen,

die Einhaltung der Fahrzeiten zu managen. Die Markteinführung

folgt der kürzlich bekannt gegebenen Technologiepartnerschaft

mit Dako.

Die Funktionen. Eine Verbindung mit TomToms Fahrzeug-Onboardunit

Link ermöglicht den Remotedownload.

Das System bietet eine Ende-zu-Ende-Kontrolle des

Authentifizierungsprozesses, um die IT-Komplexität und

das Risiko von Unterbrechungen zu reduzieren. Unternehmenskarten

und zugehörige Daten werden in einem

Rechenzentrum gespeichert. Autorisierte Nutzer können

die Daten über den webbasierten Dienst abrufen. Sollte der

Tachograf nicht remotedownloadfähig sein, erinnert der

Fristenmanager an manuelle Downloads sowie Fahrerkartenerneuerung.

Die Daten werden zwei Jahre archiviert.

MASTERNAUT WÄCHST WEITER

Übernahme

Masternaut übernimmt die E.Novation BTC

GmbH. Dies gab der Telematikanbieter bekannt.

E.Novation bietet in erster Linie Anwendungen

zur drahtlosen Datenübertragung und Speicherung

digitaler Tachografendaten sowie Systeme,

um die europäischen Mautgebühren und die Kosten

im Fuhrpark im Blick zu behalten, an.

Können Sie schon die

neue HU und SP?

Jede Werkstatt muss für HU und SP in

angemessene und hochwertige

Prüftechnik investieren, um auf hohem

Niveau Fahrzeuge prüfen zu können.

AHS empfiehlt für Prüfstände:

Software PICARO

PKM 2012

Unter den Top 5

beim Autmechanika

Innovation Award!

Pedalkraftmesser

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Lastsimulation

1. PICARO III inkl.

Grundlagen zur Berechnung

der SP-Hochrechnung,

neue Grenzwerte

für Mindestdruck zur SP-

Hochrechnung, Änderung/

Erweiterung der Mindestabbremsung

und

Betätigungskräfte

2. Pedalkraftmesser:

Nahezu unverzichtbar für

den Nachweis der

Wirkung der Bremsanlage

anhand von

Bezugsbremskräften!

Der PKM 2012 ist

bedienerfreundlich und

präzise.

3. Drucktransmitter:

Keine SP ohne Drucktransmitter!

Die neue,

werkstattgerechte

Generation Funkdrucktransmitter

FT2012 sorgt

für genaue Werte! Alle

Werte auch am Anzeigeschrank

auf 6 Displays

auf einen Blick!

4. Lastsimulation:

entweder über eine

hydraulische Niederzugoder

eine Heraushebe-

Vorrichtung, bei der der

ganze Rollensatz angehoben

wird. Bremswirkungsprüfung

ist bei leeren Nfz

(zu geringes Gewicht)

häufig nicht möglich.

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Rund ums Fahrerhaus

INFOTAINMENT IM TRUCK

Zielführung

für Schweres

Speziell für große und schwere Fahrzeuge

hat die Car Guard Systems

GmbH das 7’’-Navigationssystem Truckmate

S8000 im Angebot. Die spezielle

Software ermöglicht die Eingabe und

Berücksichtigung fahrzeugspezifischer

Daten von bis zu zehn verschiedenen

Fahrzeugen. Das System berücksichtigt

bei der Zielführung ADR-Tunnelbeschränkungscodes

und warnt auch bei

inaktiver Routenführung vor Gefahren.

Disponenten können über das Ortungsportal

IntelliRoute Touren planen und

vom Büro aus Aufträge, Routen und

Nachrichten online an das Truckmate-

Navi übermitteln. Weitere Funktionen

sind 3D-Kreuzungsansichten, ein Fahrspurassistent,

MySpeed-Geschwindigkeitsassistent

mit fahrzeugspezifischen

Einstellungen, über 2 Mio. „Orte von

Interesse“ in Europa und ein Routentimer

mit Erinnerungsfunktion zur

Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten.

Das Multi-Routing ermöglicht bis

zu sieben Touren mit jeweils maximal

16 Zwischenzielen. Die Straßenkarten

von Navteq ermöglichen die Navigation

in 41 Ländern. Lifetime-Updates sollen

zum Lieferumfang gehören. Neben der

Informationsfunktion bietet das Navi

auch Entertainmentfunktionen.

Wohltuende Begleitung

Frische Luft zum Tragen: U-GO von Autoclima

Die erst vor Kurzem neu vorgestellte unter das Bett gestellt werden. Nur für

und patentierte Lösung U-GO von der die Fahrt muss die wohltuende Begleitung

Firma Autoclima wiegt nur 19,5 kg und

mit einem mitgelieferten Sicher-

kann dank zwei Griffen sowie einer heitsgurt gesichert werden.

Schlinge problemlos bewegt werden. Sicherheit und Komfort. Die U-GO

U-GO ist speziell für Lkw-Fahrer entwickelt

bietet auch in puncto Sicherheit ei-

worden, hat die gleiche Leistung niges: Sie gibt die Möglichkeit, mit ge-

wie eine Standklimaanlage und kann schlossen Fenstern in der Kabine zu

nicht nur für frische Luft sorgen, sondern

schlafen, ohne Lärm, Rauch und In-

heizt und entfeuchtet sie auch. sekten. Die Luft kann sich durch zwei

Zum Produkt. U-GO benötigt keinen große Mundstücke verteilen, die nach

Einbau und kann dank ihren kompakten

Bedarf reguliert werden können. Au-

Maßen (36 x 37 x 40 cm) auf dem ßerdem können auf die Mundstücke

Beifahrersitz, zwischen Sitz und Armaturenbrett,

bewegliche Leitungen gestellt werden,

auf das Armaturenbrett, um so die frische Luft in Bereiche zu

zwischen den Sitzen sowie auf oder bringen, wo sie gebraucht wird.

ABLAGEN UND MEHR FÜR VOLVO FH, VERSION 4

Zusätzlicher Stauraum

U-GO erlaubt bei ausgeschaltetem

Motor, mit frischer Luft in der

Kabine zu schlafen. (Fotos: Autoclima)

(Foto: Car Guard Systems/Snooper Truckmate)

Marlen Truck Styling stellt Schlag auf Schlag neu entwickelte Stylingprodukte

für den Volvo FH in seiner jüngsten Version vor. Darunter nun auch

Tische, Ablagen und Schrankeinbauten als Ergänzung für das Cockpit des

Schweden. Beispielsweise kann ein Mitteltisch mit Auszug oder ein XXL-

Tisch die „schiefen Ebenen“ im FH begradigen. Für großes und kleines Gepäck

auf Achse hat Marlen Truck Styling Schränke in mehreren Varianten

im Programm. Farblich passend zur Ablage oder Innenausstattung bringen

die Möbel so laut den Stylingprofis ein stimmiges Bild ins Fahrerhaus.

32 NFM 7/2013


Telematik

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Mit unserer herstellerübergreifenden Telematiklösung haben Sie die Möglichkeit, Einsparpotenziale in Ihrem Fuhrpark leicht zu ermitteln

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Nutzfahrzeuge. Der Euro-6-Countdown läuft!

Noch fünf Monate, dann greift die Abgasnorm

Euro 6. Jedes Nutzfahrzeug ab 3,5 t zul. GG,

das ab dem 1. Januar 2014 neu zugelassen

wird, muss die neue Abgasnorm erfüllen.

Kein Problem für die Hersteller; die Technik

ist längst entwickelt und hat sich in einigen

Fällen auf der Straße bewährt. Und, anders

als noch vor wenigen Jahren erwartet, muss

es nicht zwingend eine Kombination aus

gekühlter Abgasrückführung (EGR) und Abgasnachbehandlung

(SCR) sein, wenngleich die

meisten Hersteller auf diese Kombination setzen.


Partikel

(g/kWh)

0,36

0,15

Eindrucksvolle Leistung:

Die Grafik zeigt, wie stark

Partikelemissionen

und Stickoxide mit den

einzelnen Eurostufen

reduziert werden.

0,10

0,02

0

Euro 1

(1993)

Euro 4

(2006)

Euro 2

(1996)

Euro 5

(2009)

Euro 3

(2001)

Euro 6

(2013)

0 1 2 3 4 5 6 7 8

NOx (g/kWh)

Auf Wertstabilität setzen

Auch wenn Euro 6 erst im kommenden Jahr verbindlich

wird, gibt es schon jetzt gute Gründe, in die Technologie

zu investieren.

Der betriebswirtschaftlich wichtigste Grund ist die Wertstabilität

des Fahrzeugs. Es ist davon auszugehen, dass

nach der Einführung einer neuen günstigeren Mautklasse

für Euro-6-Fahrzeuge bzw. die Herabstufung älterer

Eurostufen, die Nachfrage nach Euro 5 und damit die

Preise für solche Fahrzeuge sinken werden. Ein Nachteil

vor allem für Speditionen, die ihre Fahrzeuge kaufen

oder finanzieren und die mit entsprechend hohen Restwerten

kalkulieren.

Mit Iveco, Renault Trucks und Scania haben drei

Hersteller unter Beweis gestellt, dass die anspruchsvolle

Euro-6-Norm auch allein mit der

SCR-Technologie darstellbar ist. Egal wie die technische

Lösung bei den Herstellern aussieht, die Zeche zahlen

muss einmal mehr der Transportunternehmer. Der muss

für die Umstellung auf Euro 6 besonders tief in die Tasche

greifen. Die Mehrkosten gegenüber dem aktuellen

Euro-5-Standard belaufen sich herstellerübergreifend auf

10.000 bis 12.000 Euro.

Verantwortung für die Umwelt

Eine Menge Geld, das investiert werden muss und das

viele Transportunternehmen bereits jetzt investieren, oh-

Für die Investition in Euro 6 spricht auch die günstigere

Mauteinstufung. Die wird kommen, auch wenn aus dem

Bundesverkehrsministerium bislang keine Zahlen bekannt

geworden sind.

Dritter Grund für eine Investition in Euro 6 ist das

Bekenntnis zum Umweltschutz und das nicht nur für

Unternehmen, die auf Green Logistics setzen.

Abgaszuführung

Partikelfilter

C+NO2 > CO2+NO

Oxidationskatalysator

NO > NO2


ne dadurch von irgendwelchen finanziellen Vorteilen,

etwa bei der Maut, zu profitieren. Ein Grund dafür ist

die Verantwortung für die Umwelt, der sich die Branche

bewusst ist. Und so hat es auf Seiten der Flottenbetreiber

nie Widerstände bei der Einführung und kontinuierlichen

Verschärfung der Abgasgesetzgebung gegeben. Los

ging es 1993 mit der Einführung von Euro 1.

Mit der Einführung von Euro 6 wird die Begrenzung der

Emissionen noch einmal dramatisch verschärft. Gegenüber

Euro 1 werden mit der Einführung von Euro 6 die

Partikelemissionen um 97 Prozent reduziert, die Stickoxide

um 95 Prozent. Was bedeutet das in der Praxis? Würde

man heute ein Euro-6-Fahrzeug an einer viel befahrenen

Kreuzung und der in diesem Bereich stark belasteten Luft

positionieren und laufen lassen, könnte das Fahrzeug die

Funktion eines Luftfilters übernehmen.

Putzkolonne für Abgase

Was soll eigentlich der ganze Aufwand? Eine rückstandsfreie

Verbrennung fossiler Kraftstoffe gibt es nicht. Um

den der Euro-6-Norm entsprechenden, sehr anspruchsvollen

Grenzwerten gerecht zu werden, mussten die Motorenentwickler

alle ihnen gegenwärtig zur Verfügung

stehenden Register ziehen.

Das beginnt mit der Gestaltung der Brennräume. Hier

kommt es zunächst darauf an, die Verwirbelung von Luft

und Dieselkraftstoff so optimal wie möglich zu gestalten.

Weitere Schlüsseltechnologien sind die Bereiche Einspritzung,

Aufladung und Kühlung.

Konsequenzen für Flottenbetreiber

Auf was müssen Flottenbetreiber und Fahrer bei der Umstellung

auf Euro 6 achten? Allein mit der Investition in

die Euro-6-Technologie ist es nicht getan. Im Sinne einer

maximalen Effizienz bei den Betriebskosten und den

SCR-(Reduktions)-Katalysator

NO+NO2+NH3 > N2+H2O

Ammoniak-Sperrkatalysator

NH3+O2 > N2+H2O

AdBlue-Eindüsung und

Hydrolysestrecke

NH3-Erzeugung aus

Harnstoffwasser


Transportprozessen ist es notwendig, bereits bei der

Spezifikation der Fahrzeuge anzusetzen. Ohne SCR-

Technologie ist ein Erreichen von Euro 6 nicht realisierbar.

Im Sinne einer maximalen Effizienz ist es

aber notwendig, dass das Abgasnachbehandlungssystem

nicht abkühlt. Das wiederum setzt eine

möglichst hohe und zugleich konstante

Abgastemperatur voraus, was Auswirkung

auf die Konfiguration des

Fahrzeugs durch den Flottenbetreiber

hat.

AdBlue an Bord

Das SCR-System erfordert zudem

ein Mitführen von AdBlue. Wer

nicht so oft nachtanken will,

muss entsprechende Tankgrößen

am Fahrzeug haben. Die

benötigen allerdings wertvollen

Platz vom ohnehin

schon knappen Bauraum

am Rahmen. Zugleich geht

das dafür erforderliche Gewicht

von der Nutzlast ab.

Hier gilt es also, einen passenden

Kompromiss zu finden. Für

diesen Erfolg sei hauptsächlich das

frühzeitige Angebot von äußerst wettbewerbsfähigen

Fahrzeugen mit Euro-6-Technologie verantwortlich,

betont der Leiter von Daimler Trucks,

Dr. Stefan Bucher. So bestellen derzeit in Europa rund

50 Prozent der Kunden ihren Actros oder Antos mit

BlueTec-6-Motoren, in Deutschland beträgt die Quote

sogar 75 Prozent.












Unterschiedliche Ansätze

Bei der Einführung von Euro 5 herrschten unter den

Herstellern noch Glaubenskriege. Die einen setzten

auf die Abgasrückführung, schließlich wird dafür kein

AdBlue samt der erforderlichen Infrastruktur benötigt;

die Mehrheit ging den SCR-Weg. Schon damals

war man sich allerdings weitgehend einig, dass spätestens

mit der Einführung von Euro 6 eine Kombination

beider Technologien notwendig wird. Eine nicht

ganz richtige Einschätzung, wie sich heute zeigt. Auch

mit dem ausschließlichen Einsatz der SCR-Technologie

lässt sich Euro 6 erreichen.

So bietet Scania seinen Kunden beide Technologien

an. Die Schweden haben erst vor wenigen Wochen

bereits die zweite Generation ihrer Euro-6-Motoren


vorgestellt und dabei im Detail überrascht. So gibt es ab sofort eine

Variante des Sechszylinder-Reihenmotors mit 410 PS, die die Euro-6-

Info über das

Norm ausschließlich mithilfe der SCR-Technologie erreicht.

Display: Der Fahrer

wird über die Betriebszustände

auf dem

Konsequente Kombination

Bei Daimler hat man sich für eine konsequente Kombination

Laufenden gehalten.

von Abgasrückführung und -nachbehandlung entschieden. Gerade

im Bereich der Abgasnachbehandlung verfügt der Hersteller

mittlerweile über fast zehn Jahre Straßenerfahrung.

Auch bei MAN setzt man auf ein Konzept aus bedarfsgeregelter

Abgasrückführung und einer Abgasnachbehandlung mit SCR-

System. Die für Euro 6 notwendigen Schlüsseltechnologien

AGR, Dieselpartikelfilter und SCR setzt MAN seit vielen Jahren

erfolgreich in Nutzfahrzeugen ein; die SCR-Technik z. B. ist im

Lkw seit 2005 in Serie. Die MAN-Partikelfiltertechnologie CRTec ist

wie die AGR bereits seit dem Jahr 2002 im Serieneinsatz.

Volvo Trucks hat neue Lkw mit Euro-6-Motoren eingeführt, die vom

kleinsten mittelschweren 5-l-Motor bis zur schweren 13-l-Variante reichen.

Ab Frühjahr 2014 werden Volvo-Lkw auch mit einem 16-l-Euro-6-Motor

und mit dem I-Torque-Antriebsstrang für den 13-l-Motor erhältlich sein. Für

das Angebot an schweren Motoren, den D11, den D13 und den D16, die in

Kürze auf den Markt kommen, bietet Volvo weiterhin seine bewährte Katalysator-Abgasregelung

SCR an.

High-Efficiency-SCR-System

Iveco setzt ausschließlich auf die SCR-Karte. Die neuen Euro-6-Motoren

arbeiten mit dem sogenannten HI-eSCR-System. Iveco hat sich durch

den Verzicht auf die Abgasrückführung für die Erhöhung der Motorleistung

und die Verringerung der von der Verbrennung produzierten

Partikelmenge entschieden.

Neuer 11-l-Motor

DAF Trucks hat die Einführung von Euro 6 zum Anlass genommen,

eine komplett neue Motorenbaureihe zu entwickeln. Der neue

Paccar-MX-11-Motor entspricht dem Trend, mehr Effizienz bei

geringerem Hubraum erreichen zu wollen. Innermotorische

Maßnahmen allein reichen allerdings nicht aus, um die strengen

Vorgaben nach Euro 6 zu erfüllen. Zur Abgasnachbehandlung

nutzt DAF verschiedene Technologien, wie einen SCR-

Katalysator und einen aktiven Rußpartikelfilter.

Hochentwickelte Triebwerke: Euro 6 setzt

ein Zusammenspiel aller Komponenten voraus.

Optimierte Technik

Mit seinen neuen Baureihen präsentierte Renault Trucks

vor wenigen Tagen auch seine Euro-5-Motoren. Zur Entwicklung

der Euro-6-Aggregate DTI 11 und DTI 13 zog Renault

Trucks seine Euro-5-Motorblöcke heran und entschied

sich für eine Optimierung der SCR-Technologie.

Unter anderem wurde eine völlig neue Motorsteuerung

implementiert. Das SCR-System wurde revidiert und

weiter optimiert.

Reine SCR-Lösung: die nutzt Iveco. (Fotos: Hersteller, sk)

7/2013 NFM 39


TRANSPORT-

LÖSUNG:


MIETE

Nutzfahrzeugmiete. Der Trend zur Kurzfristigkeit macht den

Unternehmen das Leben schwer. Den einen Transport- und Logistikdienstleister

gibt es längst nicht mehr. Stattdessen wird regelmäßig

neu ausgeschrieben. Langfristige Geschäftsbeziehungen sind damit in

vielen Bereichen bereits einer „kostenoptimierenden Unverbindlichkeit“

gewichen. Selbst große Verlader sind dazu übergegangen, allenfalls

noch mittelfristige Verträge abzuschließen.

So ist es mittlerweile eher die Regel als

die Ausnahme, Verträge mit Laufzeiten

von zwölf Monaten abzuschließen.

Ein Trend, der natürlich massive Auswirkungen

auf die Investitionspolitik des jeweiligen

Transportdienstleisters hat.

Standard und Spezial

Zugleich ist es ein Trend, von dem gegenwärtig

die Nutzfahrzeugvermieter profitieren.

Die Flotten der Vermieter werden weiter

aufgestockt und die Auslastungen sind

gut. Das betrifft bei Weitem nicht nur Standardequipment,

wie Sattelzugmaschinen,

Curtainsider oder Kühltrailer. Die Nachfrage

nach Mietlösungen betrifft auch Fahrzeugsegmente,

wie Tank- und Siloauflieger,

Schubbodentrailer und Spezialequipment

bis hin zu Terminalzugmaschinen oder

Wechselbrückenhubwagen. Den wachsenden

Erfolg der Nutzfahrzeugmiete nur mit

kurzfristigeren Verträgen zu erklären, wäre

deutlich zu kurz gegriffen.

Service mit mieten

Die Beschaffungsform Miete bietet den

Nutzern weit mehr, als nur das heute notwendige

Maß an Flexibilität. Die Beschaffungsform

Miete bietet viele attraktive

Facetten, die sie für Flottenbetreiber interessant

macht. Der Kunde mietet im Regelfall

„all inclusive“. Mit der Miete sind ne-


en den Nutzungskosten für das Fahrzeug

auch fast alle Nebenkosten abgegolten.

Und es wird auch nicht mehr nur das

Fahrzeug genutzt, sondern immer häufiger

dazugehörende Servicedienstleistungen.

Das kann der Pannennotdienst sein,

ein Reifenservice oder auch eine Telematikdienstleistung.

Truck und Service: Beides gehört

in der Nutzfahrzeugvermietung

zusammen. (Fotos: MAN, sh, mz)

Herstellerunabhängige Telematik

Letzteres bietet ab sofort auch der Nutzfahrzeugvermieter

Pema an. Auf der

transport logistic stellte das Unternehmen

eine herstellerunabhängige Telematikplattform

vor, mit der Kunden ihre

bei Pema gemieteten Lkw, Auflieger und

Wechselbrücken überwachen können.

Neben Positionsdaten werden Fahrzeugzustände

und technische Daten abrufbar

sein. Wesentliche Funktionen des Systems

sind dabei die auftragsbezogene Überwachung

von Fahrzeug- und Ladungsdaten,

die zentrale Datenvisualisierung von Lkw,

Aufliegern und Wechselbrücken und die

Datenintegration von Truck- und Trailertelematiksystemen.

Maximale Flexibilität

Nutzfahrzeuge mieten? Das ist längst nicht mehr nur bei Standardequipment

möglich. Die Vermieter und in einigen Bereichen auch die

Hersteller und Händler haben gerade bei speziellen Transportlösungen

ihre Mietpools deutlich ausgebaut.

Das betrifft vor allem den Bereich der Tank- und Silofahrzeuge und

den des Schwerlastequipments.

Aber auch im Bereich der Baufahrzeuge können Kunden auf

umfangreiche Mietflotten, gerade der großen Nutzfahrzeugvermieter,

zurückgreifen.

Spezielle Mietlösungen sind mittlerweile ebenfalls problemlos darstellbar.

Dazu gehören beispielsweise Getränkeverteiler, Fahrzeuge mit Ladekran

oder Kommunalfahrzeuge wie Müllwagen oder Kehrmaschinen.

Auf Kundenanforderungen reagieren

Mit solchen Angeboten reagieren Vermieter

immer auch auf Kundenanforderungen.

Schon das zeigt, wie positiv sich

die Zusammenarbeit zwischen Vermietern

und deren Kunden entwickelt hat.

Maßgeblich zum entspannten Verhältnis

zwischen Mietern und Vermietern beigetragen

hat auch der Umstand, dass in

den letzten Jahren Abrechnungen zum

Ende der Mietdauer transparenter geworden

sind. Die Mieter wissen heute im Regelfall

bereits bei Mietbeginn, wie welche

eventuell entstandenen Schäden zu Buche

schlagen. Eine vertrauensbildende

Maßnahme, die beim Kunden wirkt.

Dazu kommen inzwischen oft langjährige

Beziehungen zwischen Vermieter und

Kunde. Man kennt sich und man vertraut

sich. Das ist längst nicht immer eine

Selbstverständlichkeit, aber eine gute

Voraussetzung für eine gewinnbringende

Zusammenarbeit für beide Seiten.


WIRTSCHAFTLICH

BBATTERIEBETRIE

Mehr Flexibilität im Fuhrpark

Europcar mit neuem Premium- und Flex-Tarif für Geschäftskunden

Dirk Wagner, Director

Marketing & eCommerce.

Um den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen

der mittelständischen Firmenkunden,

wie kleinen Start-up- oder familiengeführten

Handwerksbetrieben,

gezielter zu begegnen, hat Europcar das

bestehende Angebot für diese Zielgruppe,

Business Partner Premium, durch

neue Produktbausteine verbessert.

Zielgruppenorientiert. Das umfangreiche

und zielgruppenorientiert ausgerichtete

Leistungspaket Business

Partner Premium spricht künftig die

Kunden an, die auf eine erstklassige

Verfügbarkeit, besonderen Service und

Kalkulationssicherheit Wert legen. Die

Vorteile des Leistungspakets Business

Partner Premium sind u. a. kostenlose

Stornierung oder Umbuchung, Buchbarkeit

von Elite-Modellen und niedrige

Selbstbeteiligung im Schadensfall.

Zudem sind alle Kilometer, Einwegmieten

und Zusatzfahrer inklusive.

Eigene Hotline. Interessenten können

sich über Business Partner Premium

über die eigens eingerichtete Hotline

informieren und über die betreuende

Station oder das bestehende Firmenportal

Europcar Business Plus buchen.

Dieses ermöglicht Kunden aus dem

Mittelstand die schnelle und individuelle

Buchung ihres Mietwagens mit

sofortigem Vertragsabschluss direkt

über einen eigenen Onlineaccount,

mit dem sie rund um die Uhr Verträge

verwalten, Fahrer anlegen und Onlinereportings

erstellen können.

Anmelden und mieten. Nach Abschluss

kann bereits innerhalb von

nur 24 Stunden die erste Miete zu attraktiven

Firmenkonditionen realisiert

werden. Auch die Bezahlung läuft per

Onlinerechnungsstellung. Damit ist

Europcar einer der ersten Anbieter im

Markt, der für Firmenkunden eine fixe

Rabattierung bietet. Eine Anmeldung

für den Flex-Tarif erfolgt über die Europcar-Hotline.

Viele Inklusivleistungen. „Mit diesen

neuen Produkten haben wir für unsere

Kunden attraktive Tarifkonditionen

für ihre jeweiligen Mobilitätsanforderungen

geschaffen – einen preisgünstigen

Tarif ohne feste Konditionen und

einen Premiumtarif mit attraktiven

Inklusivleistungen“, so Dirk Wagner.

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(Fotos: Europcar)

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Bernd Kaindlsdorfer, neuer

Geschäftsführer. (Fotos: KLVrent)

Wachsende Anforderungen

Unternehmen. Das bayerische Unternehmen KLVrent ist als herstellerunabhängiger Vermieter erfolgreich

in der Nutzfahrzeugvermietung unterwegs. Nachdem der Gründer und Inhaber Stefan Kaltenhauser Anfang

des Jahres in den Ruhestand gegangenen ist, übernahm Bernd Kaindlsdorfer die Geschäftsführung.

Wie begegnet KLVrent den wachsenden

Anforderungen auf dem Markt der Nutzfahrzeugvermietung?

Kaindlsdorfer: Kontinuierlich investieren

wir als KLV in die Zukunft mit modernsten

Fahrzeugen, Service und Qualität. In

den vergangenen Monaten haben wir allein

über 20 Mio. Euro in unseren Fuhrpark

investiert. So wurden durch uns bereits

über 300 neue Fahrzeuge geordert

und unser Fuhrpark wird dadurch weiter

verjüngt. Darüber hinaus haben wir unser

Fahrzeugportfolio um Fahrzeuge der 12-t-

Klasse ergänzt. Weitere Fahrzeugbestellungen

werden dieses Jahr noch folgen.

Warum realisieren Sie diese Investitionen?

Kaindlsdorfer: Dieses Ziel verfolgen wir

nicht nur, um den Aspekt „Kostenerspar-


nis für Kunden“ zu erfüllen, sondern

auch, um den immer höher werdenden

Qualitäts- und Zuverlässigkeitserfordernissen

an unsere Kunden gerecht

zu werden. Ein wichtiges Thema

ist die Ladungssicherung. Alle Auflieger

entsprechen dem neuesten Stand der

Ladungssicherung.

Wie ist die Akzeptanz der Branche

auf KLVrent als komplett herstellerunabhängig

reagierender Nutzfahrzeugvermieter?

Kaindlsdorfer: Unsere Kunden und

Lieferanten zählen seit Jahren auf KLV.

Unsere Kunden sind überzeugt von

den schnellen und flexiblen Fullservice-Leistungen

und honorieren die

hohen Qualitätsansprüche, den unkomplizierten

Service und die Zuverlässigkeit:

Beim Image-Ranking 2013

gelingt KLV der Sprung in die Top 10.

In der Kategorie „Fuhrparks bis 10 Nfz“

sind wir mit dem sechsten Platz die

Nummer eins der markenunabhängigen

Anbieter. Auch in der Kategorie

„Fuhrparks über 11 Nfz“ landete KLV

gleich hinter den markengebundenen

Vermietern auf Platz sechs.

Wie schnell und flexibel können Sie

auf Kundenwünsche reagieren?

Kaindlsdorfer: Unseren rund 1500

Fahrzeuge umfassenden Mietfuhrpark

verteilen wir für unsere Kunden auf

fünf deutsche und drei österreichische

Standorte. Somit betreuen unsere Mitarbeiter

unsere Kunden direkt vor

Ort. Der 24-Stunden-KLV-Pannennotruf

hilft darüber hinaus bei allen Fragen

oder eventuellen Problemen unserer

Kunden zusätzlich.

Was sind Ihre weiteren Ziele?

Kaindlsdorfer: Wir werden unser Angebot

weiter im Dialog mit unseren Kunden

ausbauen. Wir sind davon überzeugt,

dass die Nutzfahrzeugmiete für

unsere Kunden die beste Möglichkeit

ist, flexibel auf Veränderungen zu reagieren,

liquide zu bleiben und den Herausforderungen

des Markts zu begegnen.

Wir werden kontinuierlich unser

Serviceportfolio weiterentwickeln und

in die Umweltfreundlichkeit und Qualität

unseres Fuhrparks investieren.

Vielen Dank für dieses Gespräch!

NEUE NIEDERLASSUNGEN

Vermieter weiter auf

dem Vormarsch

Starcar ist ab sofort auch in der

Main-Metropole zu finden. Mit der

Übernahme der Atlantic Autovermietung

in der Hanauer Landstraße hat

sich Starcar nicht nur einen ersten

strategisch wichtigen Punkt direkt an

einer der Hauptverkehrsadern der

Finanzmetropole ergattert. Das Team

geht zunächst mit 30 Fahrzeugen an

den Start. Mittelfristig sollen es aber

100 werden. Vom kleinen Cityflitzer

bis zum großen Transporter ist dann

alles vertreten. Fast zeitgleich eröffnet

Starcar seine zweite Filiale in Frankfurt:

nach dem Prinzip des „Shop-inshop“

ist der günstig-gelbe Autovermieter

bei Deutschlands größter

Fiat-Niederlassung eingezogen – und

steht mit einem Fuhrpark von 30 Fahrzeugen

nicht nur Businesskunden, wie

der Fiat-Niederlassung selbst, sondern

auch Privatkunden zur Verfügung.

Diesel-Partikelfilter für den Nah- und Fernverkehr

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Mietspiegel

Beschaffungsformen. Große Logistikunternehmen gehen immer

mehr dazu über, Frachten an Transportunternehmer zu geben,

die in ihrem Auftrag fahren. Ein reibungsloser Ablauf und die fristgerechte

Erfüllung der Aufträge stehen dabei ebenso im Fokus

wie ein einheitliches Bild der Flotte.

Für einen möglichst einfachen Weg Transportunternehmermodell erfolgreich

zur einheitlichen Flotte sorgt Mercedes-Benz

CharterWay mit seinem als Pilotpartner das Transportunterneh-

ein. Der Logistikdienstleister Dachser hat

Transportunternehmermodell – eine seit mermodell maßgeblich mitgestaltet. Die

zehn Jahren speziell auf diesen Bedarf seit 2003 konstant steigende Zahl der teilnehmenden

Dachser-Transportunterneh-

hin entwickelte Mobilitätslösung. Das Erfolgsmodell

entstand 2003 in Kooperation

mit der Mercedes-Benz Bank und in und Akzeptanz dieser maßgeschneiderten

mer unterstreicht die hohe Attraktivität

enger Zusammenarbeit mit dem Logistikunternehmen

Dachser.

Zum zehnjährigen Jubiläum der erfolgrei-

Mobilitätslösung.

Mittlerweile setzen auch Logistikunternehmen

wie Kühne + Nagel, DB Schenker, und CharterWay nimmt Dachser den

chen Zusammenarbeit zwischen Dachser

DHL Freight, Honold, DSV und Geis das Mercedes-Benz Actros 1845 LS Blue Efficiency

Power in Euro-6- und mit zahlreichen

Sonderausstattungen, wie Leichtmetallfelgen,

Standklimaanlage, komplettem

Sicherheitspaket und vielem mehr, als Jubiläumsfahrzeug

in die Poolmiete auf.

In Firmenfarben mieten: Mit dem Transportunternehmermodell schließt CharterWay

strategische Partnerschaften mit Speditionen und Logistikern. (Foto: CharterWay)

Wirtschaftliche Lösungen

Mit dem Transportunternehmermodell

hat CharterWay strategische Partnerschaften

mit Speditions- und Logistikunternehmen

geschlossen. In Absprache mit

Mercedes-Benz CharterWay definiert der

Auftraggeber die Fahrzeugtypen, die seinen

Transportunternehmen zur Verfügung

gestellt werden und vereinbart die

Konditionen, zu denen sie die Fahrzeuge

übernehmen können. Damit gewährleistet

der Auftraggeber die Mobilität seiner

Transportunternehmer sowie eine reibungslose

Auftragserfüllung. Die bereits

vorher festgelegte Lackierung und Beschriftung

im Unternehmensdesign des

Auftraggebers unterstützt die wichtige

Corporate Identity.

Corporate Identity

Kündbare Poolmiete

Der Vorteil für den Transportunternehmer

ist, dass er schnell und unkompliziert

zu einem Lkw kommt und aus verschiedenen

Kombinationen, Nutzfahrzeugaufbauten

sowie Finanzierungs- und Servicedienstleistungen

die passende Lösung

wählen kann.

Neben den Produkten Kauf, Finanzierung,

Leasing, Service-Leasing und Langzeitmiete

steht bei dem Transportunternehmermodell

die kündbare Poolmiete

zur Verfügung. Sie zeichnet sich unter

anderem durch speziell für den Kunden

gestaltete Mietraten sowie hohe Flexibilität

durch eine Kündigungsfrist von acht

Wochen ohne Mehrkosten aus.

Integrierter Onlineauftritt

Anlässlich der transport logistic 2013

geht CharterWay mit seinem Angebot für

DHL-Transportunternehmer auch in der

virtuellen Welt an den Start. Der in den

Post-Partner-Store der Deutschen Post

DHL integrierte CharterWay-Onlineauf-

46 NFM 7/2013


tritt bietet einen schnellen sowie detaillierten

Überblick über das Produktportfolio.

Durch die Integration in

den Post-Partner-Store haben die Unternehmer,

die im Auftrag von DHL

Freight GmbH unterwegs sind, zukünftig

Zugriff auf das CharterWay-Transportunternehmermodell.

Maßgeschneiderte Angebote

Das auf den individuellen Bedarf von

DHL-Transportunternehmern abgestimmte

Angebot beinhaltet die Fahrzeugbeschaffung,

Ausstattung, Finanzund

Serviceleistungen. Der jeweilige

Transportunternehmer kann sich über

ein Kontaktformular schnell mit einem

CharterWay-Mietberater in Verbindung

setzen, der ein maßgeschneidertes

Mietangebot erstellt, das zum

Kunden passt.

ERFOLGREICHER START DES GEFA-BANK-EINLAGENGESCHÄFTS

Zufriedenstellendes Neugeschäft

Die Gefa Gesellschaft für Absatzfinanzierung hat im Geschäftsjahr 2012 vor

dem Hintergrund einer schwachen Konjunktur und rückgängiger Investitionsneigung

ein solides Ergebnis erzielt. Das Neugeschäft mit Absatz- und Objektfinanzierungen

für mobile Wirtschaftsgüter, das unter der Marke Société Générale

Equipment Finance betrieben wird, erreichte 2293 Mio. Euro; dabei

konnte ein Gewinn von 79,2 Mio. Euro verbucht werden. Traditionell hat die

Gefa ihren Schwerpunkt im Marktsegment Transport, das im Jahr 2012 mit

1265 Mio. Euro mehr als 55 Prozent des Neugeschäfts ausmachte. Positiv

war die Entwicklung bei der Finanzierung von Agrartechnik, Omnibussen und

Flurfördertechnik. Leicht rückläufig hingegen war das Finanzierungsgeschäft

mit Nutzfahrzeugen, resultierend aus einer generellen Investitionszurückhaltung.

Von der gleichzeitig gestiegenen Nachfrage nach Mietlösungen für

Trucks und Trailer konnte die Tochtergesellschaft Pema profitieren, deren

Auslastungsquote 2012 mit 92 Prozent ein historisches Hoch erreichte.

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Ein Produkt der


AIR – All Inclusive Rental

Neues Depot bei München:

Markus Kloos (Pema), Rudolf Sedlmeier, Sascha Christ (Pema)

bei der Eröffnung des neuen Standorts. (Foto: Pema)

Neues Pema-Depot

Kooperation mit Lkw-Service Sedlmeier

Der Nutzfahrzeugvermieter Pema hat im Mai in Feldkirchen

bei München ein neues Depot für Lkw, Auflieger und

Anhänger eröffnet. Der Standort befindet sich auf dem

Betriebsgelände des Lkw-Service Sedlmeier in der Friedrich-

Schüle-Straße 18 und ist rund um die Uhr erreichbar. Ab

sofort können dort Fahrzeuge aus dem gesamten Mietprogramm

von Pema angemietet, abgeholt, gewartet und zurückgegeben

werden. Die nicht vor Ort vorrätigen Lkw

können schnell aus anderen Niederlassungen des Vermieters

beschafft werden.

Erweitertes Netz. Mit dem neuen Depot ergänzt Pema

das eigene Standortnetz in Bayern und Baden-Württemberg.

In Süddeutschland ist der herstellerunabhängige

Nutzfahrzeugvermieter neben München auch in Langenau,

Stuttgart und Nürnberg vertreten. Das Depot im Münchener

Osten ist sehr gut über die Autobahnen A99 und

A94 erreichbar. Sogar eine S-Bahnstation befindet sich in

unmittelbarer Nähe. Die günstige Lage ermöglicht kurze

Anfahrtswege für Kunden aus den Regionen Ober- und

Niederbayern sowie Schwaben.

Volles Serviceprogramm. Für den Service der Fahrzeuge

stehen bei Bedarf mehr als 80 Beschäftigte der Rudolf Sedlmeier

GmbH bereit. Auf dem 15.000 m 2 großen Betriebsgelände

im Gewerbegebiet in Feldkirchen können Lkw gewartet,

instandgesetzt, geprüft, betankt oder gewaschen

werden. Die im Jahr 1971 gegründete Rudolf Sedlmeier

GmbH ist unter anderem Vertragswerkstatt von Iveco und

MAN und kooperiert mit allen namhaften Herstellern und

Zulieferbetrieben der Branche.

1. Fernverkehrszugmaschinen mit und ohne Hydraulik, Schiebeplanenauflieger,

Bordwand- und Plateausattel, Kühlauflieger

mit Doppelstock und Trennwand (auch Ladebordwand möglich),

Megatrailer, Lebensmitteltanker, Containerchassis, Lafetten,

Stahlwechselkoffer, Tieflader, Schubbodenauflieger, Kippmulden,

Autotransportsattel sowie 7,45-t-Lkw mit Pritsche/Plane und

Ladebordwand, 10,5-t-Tandemanhänger für Führerscheinklasse

3, historische Lkw für Filme und Events, Kipperzüge, 7,5-t-

Kipper, 12-t-Plane und -Koffer, Fahrschul-Lkw C1, C1E und CE.

2. Verschleiß, Reifen, Versicherung und bei Sattelzugmaschinen

Steuer und Anhängerzuschlag inklusive; auch Nettomiete

ohne Verschleiß möglich.

3. Kurz- und Langzeitmiete von 1 Tag bis 72 Monate möglich.

4. Leasing und Mietkauf.

Avis Budget Autovermietung GmbH & Co. KG

1. Die Schwerpunkte liegen bei Transportern mit kurzem und

langem Radstand sowie den 7,5-Tonnern mit Kofferaufbau

und Ladebordwand.

2. Inklusivleistungen Lkw: Wartung, Reparatur- und Pannenservice;

Lkw-Pannenhilfe bei Avis rund um die Uhr an

365 Tagen.

3. Individuelle Mietlänge je nach Kundenbedürfnis.

4. Mit den Lkw-one-way-Mieten fahren Avis-Kunden inklusive

aller Kilometer und können mit dem Avis-Schutz den Selbstbehalt

im Schadensfall bis auf 0 Euro reduzieren.

BFS ® – Die Truckvermieter

1. Umfassender Mietpool an Nutzfahrzeugen, sowohl Standard-

als auch Kommunalfahrzeuge (z. B. Müllfahrzeuge)

und Spezialfahrzeuge (z. B. Abroll-, Absetz- und Krankipper,

Abschieber, Betonmischer, Glas- und Holztransporter, Traktoren,

Bauedition Construction line). Wartung und Reparatur.

An- und Verkauf von Fahrzeugen. Finanzierungen.

2. Bundesweit und in der Schweiz flächendeckendes Netz von

60 Standorten (hochqualifizierte MAN-Werkstätten), Überführungsdienst

für Fahrzeuge, Aus- und Weiterbildungen

sowie Fahr- und Spartrainings an der BFS-eigenen Akademie,

Geländeschulungen durch BFS Trucksport, BFS-Telematik mit

einem umfassenden Angebot an Telematikleistungen, Verlängerung

des Zahlungsziels bei der Miete auf bis 90 Tage über

Euro Toll, einheitlicher Notruf. 5 spezielle Tieflader, stationiert

im gesamten Bundesgebiet, für schnelle Hilfe im Pannenfall.

3. Von der Kurzzeitmiete (ab einem Tag) bis zur Langzeitmiete

(36 Monate).

4. TÜV-zertifiziertes System der zuverlässigen und schnellen

Fahrzeugübergabe, Auszeichnung von BFS mit dem Europäischen

Transportpreis für Nachhaltigkeit 2012, konstant

gutes Abschneiden beim Wettbewerb der besten Marken.

48 NFM 7/2013 1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


ES-GE Nutzfahrzeuge

1. Teleskopierbare Semitieflader, Tiefbetten (auch mit Pendelachsen),

Bagger- und Kesselbetten, Plattformauflieger (einfach, doppelt und

dreifach teleskopierbar), Tiefladeanhänger und Megatrailer (auch

ausziehbar), Tandem- und Tridemtiefladeanhänger, Nachläufer,

Curtainsider, Tautliner mit/ohne Coilwanne, Pritschenauflieger in

Mega-Ausführung, Kipp-, Pritschen- und Schubbodenauflieger, Containerchassis

(auch in teleskopierbarer Ausführung), Innenlader,

Schwerlast-SZM (DB, MAN, Scania, Iveco, DAF und Volvo), SZM +

Lkw – auch mit Ladekran.

2. Reparatur und Wartung sowie Abwicklung von Unfallschäden

in den Fachreparaturwerkstätten.

3. Tage-, wochen- und monatsweise; auch Langzeitmiete möglich.

Wechsel in Mietkauf möglich, bei prozentualer Anrechnung von

gezahlten Mieten. Fahrzeugübernahme gegen anteilige Anrechnung

der Mieten (je nach Fahrzeug) möglich.

4. Spezialfahrzeuge (z. B. leichte Pendelachsen oder Modulfahrwerke)

auf Anfrage.

Euro-Leasing/MAN Rental

1. Gardinen-, Kippmulden-, Kühl- und Planenauflieger, Lafetten und

Containerchassis der Premiumhersteller Schmitz und Krone

sowie MAN-Sattelzugmaschinen (Kurz- und Langzeitmiete), BDF-

Lkw, umweltfreundliche 7,5- und 12,5-t-MAN-Verteilerfahrzeuge.

2. Präsent in Deutschland, Dänemark, Österreich, Polen, Rumänien

und Schweden mit 60 Niederlassungen, Depots und Auslandstöchtern

sowie rund 7500 Servicewerkstätten. Mietrate enthält: Verschleißreparaturen,

Wartungs- und Inspektionsarbeiten, gesetzliche Prüfungen,

Kfz-Steuern, Reifenservice, Versicherungen. Abwicklung von

Unfallschäden, Ersatzfahrzeuge, Fahrzeugwechsel möglich. Individuelle

Corporate Identity ab 24 Monaten Laufzeit. Enthaltene Servicebausteine:

digitalisierte Ein- und Auscheckprozesse in Sittensen bzw. mobil vor

Ort, 24-Stunden-Pannenservice, Pro-Telematik-Ticketsystem zur Vermeidung

bzw. schnellen Beseitigung technischer Fahrzeugmängel und

Erstellung von Reparaturvoraufträgen. Optionale Bausteine: Reifencare-Flatrate,

Telematikplattform für Euro-Leasing-Fahrzeuge, neutrale

Telematikplattform für Daten des Gesamtfuhrparks (alle Fabrikate).

GEZ- und Mautgebührenabrechnung, Versicherungen, Rahmenverträge,

Full Damage Rate (FDR) zur risikofreien Fahrzeugreparatur

während und nach der Mietzeit.

3. Kurz-, mittel- und langfristig; taggenaue Abrechnung,

Vertragswechsel möglich.

Europcar Autovermietung

1. Im Nfz-Bereich bietet Europcar Transporter von 3,5- und 7,5- bis hin

zum 12-Tonner, als Pritsche oder Koffer, mit Ladebordwand und auf

Wunsch mit Anhängerkupplung sowie luftgefederter Hinterachse an.

Es handelt sich überwiegend um Fahrzeuge der Hersteller MAN,

Iveco, Renault Trucks und Renault, Mercedes-Benz sowie VW. Alle

Transporter verfügen über eine Klimaanlage. Die MB Vito und Sprinter

weisen ab Zulassung April 2013 zusätzliche Ausstattungsmerkmale,

wie z. B. die Einparkhilfe Parktronic, Komfortfahrersitz mit

Sitzheizung und Tempomat auf. Weitere Sonderausstattungen, wie

z. B. Regaleinbauten, auf Anfrage. Durch die Kooperation mit

KLVrent ist zudem die Vermittlung schwerer Nfz möglich.

2. Europcar bietet Fullservice: Die Raten beinhalten Wartung, Verschleißreparaturen,

Reifenersatz, gesetzliche Prüfungen und Untersuchungen,

Unfallmanagement, Haftpflichtversicherung, Kfz-Steuern

und Rundfunkgebühren. Anmietungen sind rund um die Uhr möglich

(24-h-Drive), mit einem 24-h-Pannenservice mit kurzfristiger Bereitstellung

von Ersatzfahrzeugen und Fahrzeugtausch an ca. 400 Lkw-

Stationen. Zudem bietet der Autovermieter Zusatzservices, wie

deutschlandweite Einwegmieten, Zustell- und Abholservice, Transportversicherungen,

mobile Navigationsgeräte oder zusätzliches

Umzugsmaterial, wie Kartons, Packdecken und Gurte an. Ein besonderer

Service ist das Onlinefirmenportal Europcar Business Plus, ein


Mobilität sichern: ein Versprechen, das

die Marke BFS ihren Kunden gibt. (Foto: BFS)

Vertrags- und Buchungskanal mit vielen Vorteilen für

Lkw-Kunden.

3. Stunden-, Nacht-, Tages-, Wochen- und Monatsmieten.

4. Europcar ermöglicht den Kunden die Abdeckung saisonaler

Spitzen (z. B. Spargel- und Erdbeerernte, Events, Promotionaufträge

etc.) und die Überbrückung kurzfristiger Engpässe

durch eine breit aufgestellte Flotte sowie ein großes Servicenetzwerk.

Alle Nfz haben die grüne Feinstaubplakette und

sind im Durchschnitt ein Jahr alt.

Rudolf Greiwing

Positive Entwicklung

Jährliches Treffen des Truckvermieters BFS

Die Marke BFS und ihre Entwicklung stand im Mittelpunkt

des diesjährigen zweitägigen Treffens der Partnerwerkstätten

des Truckvermieters BFS Business Fleet Services GmbH.

„Die Marke BFS steht für das Versprechen an unsere Kunden,

ihre Mobilität zu sichern“, betonte Hermann Stegmaier,

Geschäftsführer der BFS. Jede Leistung, die von den BFS-

Partnern angeboten wird, wirke sich auf das Gesamtbild

der Marke aus; zudem könne jeder der eigenständigen BFS-

Partner von der Marke BFS profitieren.

Starke Marke. Stegmaier erinnerte auch an die Entwicklung

von BFS. Die Nutzfahrzeugvermietung, die Mitte der

90er-Jahre zunächst als Geschäftsbereich der Stegmaier

Nutzfahrzeuge GmbH begonnen hatte, sei heute zu einer

eigenständigen und starken Marke geworden. „Wir haben

im Laufe der Zeit erheblich in den Aufbau der Marke investiert“,

erklärte Stegmaier gegenüber den Partnern der rund

70 Teilnehmer.

Enge Kooperation. Auf das Zusammenspiel der beiden

Marken MAN und BFS in der Vermietung ging Referent

Thomas Conseil ein. Conseil verantwortet die Marke MAN

Rental, die Truckvermietung von MAN. MAN Rental vermietet

Standardfahrzeuge, BFS vor allem Spezial- sowie

Kommunalfahrzeuge. Beide Marken, so Conseil, ergänzen

sich, was in der Kooperation von MAN Rental und BFS zum

Ausdruck komme. „Wir brauchen BFS mehr denn je“, sagte

Conseil. Zu den weiteren Referenten der Tagung gehörten

Daniel Brandmaier (Key Account Cargo Würth), Frank

Harr (Vertriebsleiter Deutschland von WabcoWürth), Michael

Singer (Leiter Verkaufsmanagement MAN Truck and

Bus Deutschland GmbH) sowie Sascha Übelacker (MAN

Rental Vertrieb Kurzzeitmiete). Ihre Themen waren der

jeweilige Stand der Kooperation mit BFS. Während des

Meetings nahm BFS von MAN das 2222. Neufahrzeug,

einen TGS 26.480, in Empfang.

1. SZM in allen Ausführungen mit ADR, Silokompressoren,

Hydraulik, Lowliner (MAN, Volvo, MB oder DAF), Hakengeräte

mit Anhänger, Siloauflieger in allen Größen, Mega-,

Plan-, Kühl-/Kranauflieger, Stahl-/Alukippmulden.

2. Eigener Werkstatt- und Herstellerservice, Mietpreise inklusive

Fullservice, Versicherung, Kfz-Steuer, OBU auf Wunsch.

3. 1 Tag bis 36 Monate, flexible Laufzeiten, Kaufoption möglich.

4. Spezialisiert auf Transportsilos, Kompressortechnik, Hydraulik.

Heisterkamp Fleet Rental

1. Truck Rental & Leasing – Trailer Rental & Leasing; die

Firma Heisterkamp ist markenunabhängig. Alle Modelle

sind möglich, von SZM, Mega- und Citytrailern, Curtainsidern

bis hin zu Tautlinerfahrzeugen.

2. Heisterkamp bietet Fullservicevermietung: Material,

Versicherung, Steuern, OBU, Reparaturen und Wartung,

Reifen- und Breakdownservice (Pannenservice), 365 Tage

im Jahr. Heisterkamp verfügt über eigene Werkstätten und

ein europaweites Werkstattnetzwerk.

3. Je nach Anforderung des Kunden sind alle denkbaren Laufzeiten

individuell vereinbar. Kurz- und Langzeitmiete, darüber

hinaus besteht die Möglichkeit zum Mietkauf oder Leasing.

4. Sale-and-lease-back, Hol- und Lieferservice, DKV-Service,

Ersatzteile, Fahrzeugbeschriftung nach Kundenwunsch, Wartungsverträge

(vorteilhafte Tarife aufgrund eigener Werkstatt).

Truck Service Hiebenthal

1. MAN-2- und -3-Achs-Sattelzugmaschinen (auch mit ADR oder

als Ultra) 3-Achskipper, 7,5- bis 18-t-Lkw (teils mit LBW), 20-

bis 50-m 3 -Kippauflieger, Gardinenauflieger mit Staplerhalterung,

Getränkezertifikat oder als Varios, Tandemkipper und -tieflader,

BDF-Lafetten, Tiefladeanhänger und -auflieger. Alle Lkw mit

OBU und auf Wunsch mit Telematiksystem.

2. Reparaturen, Wartung, Reifenservice, Kfz-Versicherung,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer, Gestellung von

Ersatzfahrzeugen.

3. Von 1 Tag bis zu 36 Monaten variabel mit anschließender

Kaufoption, Mietverlängerung ohne Probleme möglich.

4. Tiefladeanhänger und -auflieger (teleskopierbar), Vermietung,

50 NFM 7/2013

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


Verkauf, Leasing, Finanzierung, Mietkauf. Maut über Mieter oder

Vermieter.

HT Hauser Trucks

1. Sattelzugmaschinen (Standard und Mega) von Mercedes-Benz,

Volvo, Renault, Iveco und DAF. 12-Tonner (Plane, Koffer und Tiefkühlkoffer),

Iveco. Wechselsysteme (Standard und Multiwechsel

Air Lifter), Mercedes-Benz, DAF. Anhänger (Standard-, Maxi- und

Jumbo-Tandemanhänger), Schmitz Cargobull. Planenauflieger (Standard

und Mega), Schmitz Cargobull, Krone und Kögel. Koffer- und

Kühlkofferauflieger (Standard, Doppelstock, Trennwand und Doppelverdampfer),

Schmitz Cargobull und Krone.

2. Fullservice 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr,

Reifenmanagement durch Reifencare (Michelin), Ersatzfahrzeuggestellung.

3. 1 Tag bis 36 Monate.

4. Komplettes Mietfahrzeugprogramm von Standardfahrzeugen von

12 bis 40 t zul. GG mit entsprechenden Anhängern und Aufliegern.

Alle Fahrzeuge sind neuwertig und mit sehr guter Ausstattung.

Flexibilität ohne Grenzen und alles aus einer Hand.

KLVrent GmbH & Co. KG

1. Sehr gut ausgestattete SZM (Standard, Lowdeck und mit Kipphydraulik),

Sattelauflieger (Curtainsider, Coil- und Kühlsattelauflieger,

Trockenfrachtkoffer, Megatrailer, Schubboden und Alukippmulden),

BDF-Lkw (Standard, Maxi, Jumbo) mit passenden Anhängern und

Brücken, Abroll- und Absetzkipper mit Entsorgungsanhängern.

Die geführten Marken bei den ziehenden Fahrzeugen sind MAN,

Mercedes-Benz, DAF, Iveco, Renault und Volvo.

2. Innovatives und kundenorientiertes Preissystem, All-in-Preise,

Reifenservice (Reifencare), Kühlauflieger mit Telematik, gesetzliche

Untersuchungen, Fahrzeugtausch innerhalb der Mietzeit, komplettes

Versicherungspaket, Schadenmanagement, Kfz-Steuer mit Anhängerzuschlag,

Notdienst über 24-Stunden-Service und Ersatzfahrzeug

bei Unfall/Pannenfall, 6 Vermietstationen in Deutschland und

3 in Österreich.

3. Flexible Vertragslaufzeiten zwischen 1 Tag und 48 Monate.

4. Alle Zugfahrzeuge mit OBU, Bezahlung der Maut über DKV Card

oder auf Guthabenbasis, Einzelfahrtennachweise sind im KLVrent-

Mautinfosystem online abrufbar, Hausfarbe auf Kundenwunsch

möglich.

Persönlich

Flexibel

Professionell

Ihr Spezialist für Truck & Trailer Vermietung

Euro 6

Sparen Sie sich die Risiken –

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Flottenanpassung zu flexiblen Mietlaufzeiten?

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schaffen wir Ihnen den Freiraum,

den Sie für Ihr Geschäft benötigen. Denn eine gute

Partnerschaft ist letztlich die halbe Miete.

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LVS Lastwagen Vermiet Service Witteler

LVS Witteler bietet eine vielfältige Mietflotte. (Foto: LVS Witteler)

Nutzfahrzeugvielfalt

LVS Witteler: Verlässlichkeit und Schnelligkeit

Leistung, Verlässlichkeit, Schnelligkeit; kurz LVS: Dieses

Motto steht für den Lastwagen Vermiet Service Witteler in

Brilon. Als Schwesterunternehmen der nunmehr seit 80

Jahren bestehenden Mercedes-Benz-Vertretung Paul Witteler

GmbH & Co. KG unter gleicher Adresse in Brilon haben

Kunden einen leistungsstarken Partner an der Seite.

Flexible Lösungen. Im Bereich Nutzfahrzeugmiete bietet

das Unternehmen nicht nur ein umfangreiches Fahrzeugangebot,

sondern auch die verschiedensten Mietkonzepte

und Servicebausteine an. Darstellbar sind flexible Lösungen

mit Mietdauern von einem Tag bis zu 48 Monaten.

Miete bedeutet für die Vermietprofis aus Brilon immer Fullservice-Miete.

Bausteine wie Wartung, Verschleiß, Reifenverschleiß,

gesetzliche Prüfarbeiten, Kfz-Steuer und Vollkaskoversicherung

sind grundsätzlich im Mietpreis enthalten.

Auch ein Mautservice gehört zur Miete. Hand in Hand mit

der zur Unternehmensgruppe gehörenden Mercedes-Benz-

Vertretung im Hause bietet LVS Witteler auch Leasing- und

Finanzierungsmodelle je nach Kundenwunsch an.

Kundenorientierte Flotte. Bei den Motorfahrzeugen bietet

LVS Witteler seinen Kunden einen lupenreinen Mercedes-

Benz-Fuhrpark mit Actros und Axor von 18 bis 40 t zul.

GG. Die Euro-5-Fahrzeuge in den unterschiedlichsten

Varianten wie Lowliner, Wechselbrückenfahrzeuge sowie

Drei- und Vierachskipper verfügen über Vollausstattung.

Bei Anhängern und Aufliegern setzt der Vermieter auf

namhafte Hersteller wie Krone, Schmitz, Kögel oder auch

Knapen. Auch bei den gezogenen Einheiten bietet der Vermieter

einen Fuhrpark der auf die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse

zugeschnitten und entsprechend variantenreich

ist. Bei Bedarf erhält der Kunde sein speziell auf

ihn zugeschnittenes Fahrzeug.

1. Standorte in Brilon, Paderborn, Arnsberg und Sundern.

Das Vermietangebot umfasst: Sattelzugmaschinen (auch

mit Kipphydraulik oder Lowliner), Wechselbrückenfahrzeuge

(alle mit Mega-Space-Fahrerhaus), Kipper und Baustellenfahrzeuge

(3-Achser, 3-Seitenkipper, Zentralachs-Kippanhänger),

Planenauflieger (Sattelauflieger mit seitlicher Schiebegardine

und -verdeck, Auflieger mit VDI 2700, DIN 12642 XL, DCE

9.5, auch mit Getränkezertifikat, teilweise mit Liftachse),

Curtainsider, Coilauflieger, Megatrailer, Megatrailer mit Coilmulde

und Getränkezertifikat, Schubbodenauflieger, Zentralachskippanhänger

18 t zul. GG, Wechselbrückenanhänger

(auch nach BDF-Norm), Planen- und Kofferaufbau. Bei Bedarf

auch speziell „zugeschnittenes“ Fahrzeug (z. B. komplette

Sattel- oder BDF-Züge).

2. Fullservicevermietung: Alle Bausteine wie Wartung, Verschleiß,

Reifenverschleiß, gesetzliche Prüfarbeiten, Kfz-Steuer,

Vollkaskoversicherung sind grundsätzlich im Mietpreis

inklusive. Außerdem: Mautabwicklung, Stellung von Werkstattersatzfahrzeugen,

Mietkauf, Leasing, Finanzierung.

3. Mietdauer von 1 Tag bis 48 Monate.

4. Telematiklösungen wie FleetBoard, Reifenschutzoption.

Mercedes-Benz CharterWay

1. CharterWay bietet an 65 Standorten deutschlandweit

einen Mietfuhrpark mit über 7000 Mercedes-Benz-Nfz in

allen Ausführungen: vom Transporter bis zum Schwerlastzug,

Standard- und Spezialfahrzeuge (z. B. Kühl-, Müll-, Bau-,

Winterdienst-, Entsorgungs- und Fahrschulfahrzeuge) inklusive

Anhänger und Auflieger – auf Wunsch auch mit Fahrer

und Telematik. Besonders umweltfreundlich: Atego BlueTec

Hybrid, Sprinter NGT und LGT mit bivalentem Antrieb (Erdbzw.

Flüssiggas und Benzin), alle Atego mit Start-Stopp-

Automatik, über 200 Kühlfahrzeuge Atego (7,5 und 12 t)

mit Cool-Slide-Trennwänden und verschiedenen aerodynamischen

Aufbauten.

2. Pannenhilfe, Reifenersatz und -service rund um die Uhr,

Unfall- und Mautabwicklung, Pflichtuntersuchung, Kfz-Steuer

und Versicherung, GAP-Unterdeckungsschutz, Ersatzfahrzeuggestellung

ab 9 Stunden innerhalb Deutschlands und

ab 25 Stunden innerhalb Europas, individuell kombinierbare

Dienstleistungen für alle Mercedes-Benz-Nfz innerhalb der

Produktlinien Service und Service-Leasing. Das Angebot

reicht von Grundwartungsarbeiten bis hin zur Komplettabsicherung.

Das Fullservicepaket beinhaltet alle Service- und

Reparaturarbeiten zu einer festen monatlichen Rate.

3. Flexible Laufzeit: ab 24 Stunden, aber auch wochen- oder

monatelang; auch One-way-Anmietung möglich.

4. Das Transportunternehmermodell: Im Rahmen des Transportunternehmermodells

schließt CharterWay strategische

52 NFM 7/2013 1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


Partnerschaften mit Logistikunternehmen. Vereinbart werden

bestimmte Fahrzeugtypen sowie Finanzierungskonditionen und

Mietprodukte für die Transportunternehmer der Logistiker.

Um seine eigene Corporate Identity zu unterstützen, kann

der Kunde die Fahrzeuge in der eigenen Firmenfarbe und

mit eigenem Logo gestalten lassen.

Im Steierfeld 10 – 12

36151 Burghaun-Gruben (bei Fulda)

Tel. +49 (0) 66 52/96 66-0

Fax +49 (0) 66 52/96 66-44

info@ebert-online.de

www.ebert-online.de

Mezger Rent & Service

1. Sattelzugmaschinen mit OBU, Lowliner, Komplettzüge,

Kühlauflieger auch mit LBW, Multitemperatur- und Gardinenauflieger,

Bordwandsider, Tiefbettauflieger für Lkw, 60-m 3 -

Silo-, Kippsattel- und Schubbodenauflieger.

2. Alle Fahrzeuge mit Fullservice, 24-Stunden-Service in Europa,

Reifenservice, Ersatzfahrzeuge, Kühldatenüberwachung

und Auswertung.

3. 1 Tag bis mehrere Jahre.

4. Beschriftung des Fahrzeugs nach Kundenwunsch möglich,

Unfallfahrzeugüberführung mit Tieflader.

Detlef Moll

1. Diverse Transporter, leichte Lkw (Koffer, Pritschenwagen,

offene Pritschen, Möbelkoffer, Kipper, Lkw mit Kran, Lkw-

Züge), Lkw ab 7,5 t (SZM, Auflieger, 3-Achs-Lkw, Anhänger,

BDF/Containerzüge), Doppelkabine.

2. Ersatzfahrzeuggestellung, Abwicklung von Unfallschäden,

Kfz-Steuer, Beschriftung des Fahrzeugs nach Kundenwunsch

möglich, 24-Stunden-Onlinereservierung.

3. Ab 1 Tag bis 1 Jahr.

4. Kühl- und Getränkefahrzeuge, Tieflader, Hakenliftabrollkipper,

3-Seitenkipper und Lkw mit Arbeitsbühnen, Arbeitsbühnen

ab 10 m Arbeitshöhe.

Spezialfahrzeuge

Fahrzeugbau · Handel · Vermietung

www.vehicles-world-online.de

SAUGST DU SCHON

oder schaufelst du noch?

Beschädigungsfreier und

im Bereich von erdverlegten Leitungen

PacLease

1. Zugmaschinen/BDF-Motorwagen als Standard- oder mit

Mega-Aufsattel-/Abstellhöhe, CF-Absetzkipper und DAF-

XF105-Abrollkipper. Fahrzeuge der DAF-LF-Baureihe mit

12, 15 oder 18 t zul. GG mit Schiebegardinen, Trockenfracht-

oder Tiefkühlaufbau sowie Ladebordwand, Anhänger/Lafetten

als Standard oder für Volumentransporte.

Wechselaufbauten (Plane oder Trockenfracht-WAB) in

Standard- oder Volumenausführung. Auflieger: Curtainsider

Standard/Mega, Luftfrachtauflieger als Curtainsider

oder Koffer mit Rollboden, Kofferauflieger in Trockenfracht-

oder Tiefkühlversion. Alle ziehenden Einheiten sind

auch mit Euro-6-Technik verfügbar.

2. Mietpreise beinhalten PacLease-Fullservice: Verschleißpaket

für Bremsen und Reifen, gesetzliche Prüfungen und Untersuchungen,

Gebühren für Wartung und Reparatur gemäß

AGB, GEZ-Gebühren. Pannenhilfe, der europaweite Fullservice

von PacLease ist über eine kostenfreie Hotline erreichbar.

RSP GmbH | Zum Silberstollen 10 | D-07318 Saalfeld

Telefon: +49 3671/5721-0 www.rsp-germany.com


Nutzfahrzeuge mit

Fullservicepaket leasen: RPS Trailer

Rental bietet seinen Kunden eine vielseitige Flotte. (Foto: RPS)

Trailer on demand

Fuhrparkmanagement mit RPS Trailer Rental

Wer in der Transportbranche erfolgreich mitfahren will,

muss in der Lage sein, verschiedenste Transportaufträge

schnell und preiswert abzuwickeln. Der Markt mit seinem

scharfen Wettbewerb erwartet eine jederzeit einsatzbereite

und vielseitige Fahrzeugflotte zu günstigen Konditionen.

Keine Risiken. Nicht alle Unternehmen sind in der Lage,

diese Ansprüche mit dem eigenen Fahrzeugbestand zu

erfüllen. Die Bereitschaft zu investieren, wird angesichts

nicht mehr seriös kalkulierbarer Auslastung zunehmend

geringer. Ein wirksamer Weg aus diesem Dilemma ist die

Nutzfahrzeugmiete. Die Vorteile: keine finanziellen Risiken

und dennoch volle Flexibilität bei unvorhersehbaren

Anforderungen oder speziellen Wünschen der Kunden.

Davon machen immer mehr Unternehmer Gebrauch. Im

vergangenen Jahr lag die Fuhrparkauslastung von RPS Trailer

Rental bei über 90 Prozent. Erfreulich: Die Tendenz ist

weiter steigend.

Kurzfristig verfügbar. Mehr als 1000 moderne Anhänger

und Auflieger für Spedition, Logistik und Bau sind bei RPS

kurzfristig verfügbar. Ein Netz von 50 Mietstationen in

ganz Deutschland gewährleistet kundennahe Betreuung.

Weitere befinden sich in Frankreich, Spanien, Ungarn und

Österreich. Das Angebot umfasst sowohl Standardtrailer

als auch Spezialfahrzeuge: Gardinensattel, Containerchassis,

Sattelkipper, Wechselfahrgestelle, Tandemanhänger,

Schubböden, Tieflader etc. Individuelle Fahrzeuggestaltungen

realisiert RPS ebenso wie bedarfsgenaue Ausstattung,

etwa mit Joloda-Schienensystem für den Papiertransport

oder mit Quick-Lock-System. Verschiedene Ladungssicherungssysteme

rüsten die Trailer von RPS für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

im Transportgeschäft.

Dichtes, europaweites Netzwerk von Partnern, die rund um

die Uhr schnell und zuverlässig im Pannenfall helfen oder

Ersatzfahrzeuge stellen.

3. Kurzfristig als Tag/Woche/Monat, mittelfristig ab dem

2. bis zum 11. Monat, langfristige Verträge mit Laufzeiten von

12, 24, 36 oder 60 Monaten. Fahrzeugtausch im laufenden

Vertrag nach Absprache möglich, Telematik- oder Hochsicherheitsausstattungen

verfügbar.

4. Ziehende Einheiten: Kilometerleistung je nach Fahrzeugtyp bis

zu 12.500 km pro Monat, gezogene Einheiten ohne Kilometerbeschränkung.

Hausfarben und individuelle Beschriftung, individuelle

Ausstattung nach Kundenspezifikationen/Konzeptlösungen

bei langfristigen Verträgen nach Absprache möglich.

Bargeldlose Anmietung über UTA/DKV möglich.

Paul Günther Rental GmbH

1. Chassisspezialist seit mehr als 35 Jahren. 3100 Chassis

und Trailer, Standardchassis 20 bis 40’ blatt- und luftgefedert,

Gooseneckchassis 40’ blatt- und luftgefedert, Gooseneck-

HC-Chassis 40’ multipurpose mit 55er-Bereifung, Gooseneck-

HC-Chassis 45’ multipurpose mit 55er-Bereifung, MaxiFlex-

Chassis, variable Containerposition, optimaler Satteldruck,

30-/20’-Tankchassis, 20-/30-/40- und 40’-HC-Kipperchassis,

Tieflader teleskopierbar, 20’-BDF-Lafette, 40’-Plattenchassis,

Curtainsider, Kühl-, Mega- und Bordwandtrailer, Berücksichtigung

von Kundenspezifikationen (bei Langzeitmiete).

2. Paul-Günther-Netzwerk: 14 Standorte in Deutschland und

22 Standorte in Europa, kostenlose Telefonnummer, 24-

Stunden-Pannenservice, Mietraten mit maßgeschneiderten

Serviceleistungen inklusive Wartung und Verschleiß, keine

Kilometerbegrenzung, Vollkasko mit und ohne Haftungsbegrenzung,

Reifenversicherung.

3. Individuelle Laufzeiten: Kurzzeit ab 1 Tag bis 6 Monate, mittelfristig

ab 6 bis 24 Monate, langfristig ab 24 Monaten. Master-

Rent: verbindet individuell die Vorteile aller Mietvarianten.

Miete mit Kaufoption: zur langfristigen Eigentumsbildung.

4. Sale-and-rent-back: bietet finanzielle und operative Flexibilität.

Flottenmanagement: komplette Verwaltung, Reporting,

Monitoring, Controlling.

Pema Truck- & Trailervermietung

1. 18.000 Fahrzeugeinheiten. Produktpalette umfasst: Sattelzugmaschinen,

Motorwagen, Bau-, Tank- und Silofahrzeuge

sowie Wechselbehältersysteme, Anhänger und Auflieger mit

Pritschen-, Koffer-, Kipp-, Container- und Kranaufbau, 2-Achs-

Tiefkühl-, Zentralachsanhänger mit Tiefkühlaufbau, 3-Achs-

Kofferauflieger in Standard-, Frischdienst-, Doppelstock-, Luftfracht-

oder Mehrtemperaturausführung. Im Bereich der

Motorfahrzeuge können Pema-Kunden zwischen den Marken

Volvo, MAN, Iveco, DAF und Mercedes-Benz wählen, bei den

54 NFM 7/2013

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


men. Wünscht der Mieter eine vorzeitige Rückgabe des Fahrzeugs,

so prüft RPS den Fall individuell und findet gemeinsam

mit dem Kunden eine Lösung.

4. Individuelle Produktion nach Kundenvorgaben bei langfristigen

Mietverhältnissen. Optionen sind der Planenzentralverschluss

QuickLock, Reifenzertifikat Quick Tyre Safesystem, Coilmulden

sowie zahlreiche weitere Ladungssicherungssysteme und

Zusatzausstattungen.

Cool gemietet: Pema bietet den neuen Kögel Cool – PurFerro

quality zu besonders günstigen Testkonditionen an. (Foto: Kögel)

Verbesserte Isolation

Kögel und Pema bieten Testaktion an

Pema, mit über 18.000 Einheiten einer der größten herstellerunabhängigen

Nutzfahrzeugvermieter Europas, vermietet

ab Mitte Juni 2013 für mehrere Monate in einer Sonderaktion

in Deutschland den neuen Kögel Cool – PurFerro

quality. Zur Markteinführung ist der neue Premiumkühlkoffer

für zwei Wochen besonders günstig zu haben.

„Pema hat schon seit Jahrzehnten sehr erfolgreich Kögel-

Auflieger im Programm“, sagt Pema-Geschäftsführer Peter

Ström. „Deshalb bieten wir unseren Kunden natürlich

auch zur Markteinführung des neuen Kögel-Kühlkofferaufliegers

diese attraktive Sonderaktion an.“

Geräuscharmer Boden. Die neu entwickelte geräuscharme

Aluminiumbodenkonstruktion reduziert die Geräuschbildung

beim Be- und Entladevorgang. Durch die reduzierten

Lärmemissionen werden Lieferungen außerhalb der

geregelten Öffnungszeiten vereinfacht. Für eine verbesserte

Hygiene und einfachere Reinigungsmöglichkeit im Bodenbereich

verfügt der neue Premiumkühlkoffer zudem

über eine verschweißte Aluwanne. Die Aluwanne verhindert

ein Eindringen von Feuchtigkeit in tragende Substanzen,

was die Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit des

Kühlkoffertrailers deutlich erhöht. Die HACCP-(Hazard

Analysis and Critical Control Point)-Anforderungen zur

Sicherung der Verbrauchergesundheit hinsichtlich temperaturgeführter

Lebensmitteltransporte im internationalen

Güterverkehr werden natürlich erfüllt.

Isolierender Spezialschaum. Der Kofferaufbau der neuen

Kögel-Cool-PurFerro-quality-Mietfahrzeuge besteht aus einer

hochwertigen 100-Prozent-FCKW-freien, neu entwickelten

und hoch isolierenden Spezialschäumung. Die

robuste und pflegeleichte Stahldeckschicht ist zudem im

Innenbereich mit einer Hart-PVC-Folie beschichtet.

Scania Deutschland Österreich

1. Ca. 1200 Fahrzeuge, Mautabwicklung in Deutschland und

Österreich (TOLL2GO) möglich. Die Auflieger werden in Kooperation

mit Schmitz Cargobull angeboten. Außerdem bietet

Scania seinen Kunden auch Sattelcurtainsider und -kühlauflieger

an; ebenso Coilmulden, Trockenfrachtkoffer, Containerfahrgestelle,

Papier- und Schubbodenauflieger.

2. Full- und Reifenservice, Reparatur und Wartung, Versicherung

(Haftpflicht, Teil- und Vollkasko), Steuern inklusive

Anhängerzuschlag bei Sattelzugmaschinen.

3. Scania-Rent-Kurzzeitmiete Truck & Trailer: 1 Tag bis

12 Monate. Scania-Rent-Langzeitmiete Truck & Trailer.

4. Überwiegend SZM, die Hausfarbe ist weiß. Die Scania-

Rent-Fahrzeuge können bei ca. 30 Vermietstationen in

Deutschland und Österreich angemietet werden. Seit April

2010 umfasst die Scania-Rent-Kurzzeitmiete Truck & Trailer

auch Baufahrzeuge. Angeboten werden Absetzkipper

(2- und 3-Achser), Abrollkipper (3-Achser) sowie 3-Seitenund

Hinterkipper. Seit 2011 ist die standardmäßige Ausstattung

Scania-Telematik in allen neuen Scania-Rent-Fahrzeugen.

Nach individueller Vereinbarung ist die Vermietung

von Kommunal- und Spezialfahrzeugen möglich. Neu sind

Euro-6-Fahrzeuge in der Vermietflotte.

Starcar

1. Alle Pkw-Klassen, Autotrailer, Tiertransportanhänger, Offroader

(SUVs), 9-Sitzer, Transporter von 2,7 bis 18 m 3 ,

Kühlfahrzeuge, Lkw von 7,5 bis 12 t zul. GG, Elektrofahrzeuge.

Lkw-Ausstattungsmöglichkeiten: Ganzjahres- und

Winterreifen, Maul- und Kugelkopfkupplung, umweltfreundliche

AdBlue-Technik, Umweltplaketten.

2. 18 Vermietstationen z. B. in Köln, Essen, Bremen,

Hannover, Braunschweig, Berlin, Hamburg und Lübeck

(Lizenznehmer). Zustellung und Abholung im Einzugsbereich,

Kreditkartenakzeptanz, Mengenrabattstaffel, Umzugszubehör,

spezialisiertes Firmenkundencenter mit Business-

Rahmenabkommen.

3. Stundentarife (mindestens 3 Stunden), Pauschal-, Spezial-,

Nacht- und Wochenendtarife, Einweg-, Langzeittarife.

4. Mietwagendiscounter aller Art, von Transportern bis

zu 12-Tonnern.

56 NFM 7/2013 1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


Tang Rent Hilden

1. Tandemanhänger, Sattelauflieger, 1-Achsanhänger (4,5 t).

2. Mietkauf, Leasing, Reparatur und Wartung, Reifenservice, gesetzliche

Prüfarbeiten, Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregatetausch,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer, Beschriftung des Fahrzeugs

nach Kundenwunsch möglich (nur bei Langzeitmiete).

3. Tage-, wochen- und monatsweise.

4. Kundenspezifische Ausstattung möglich.

Volvo Trucks Region Central Europe

1. Volvo-SZM, SZM mit Kipphydraulik, 7,5 bis 12 t Plane, Koffer/LBW,

Abroller/Absetzer, BDF-Fahrzeuge (LZM), Kipper (3- bis 4-Achser),

Sattel- und Kippauflieger, Halbrundmulde. Einsatz moderner Motoren

(EEV und Euro 6). Seit Juni kann auch der neue Volvo FH in Deutschland

gemietet werden.

2. Fullservice inklusive Wartung/Verschleiß/Reifen, inklusive Steuer/

Versicherung, exklusive Steuer/Versicherung/Reifen möglich (LZM),

eigene Werkstatt.

3. Bei Mietzeiten von 2 bis 3 Jahren kann jeder Volvo-Lkw in beliebiger

Konfiguration bestellt werden. Flexible Mietverträge: Die gemieteten

Fahrzeuge können jederzeit bei Bedarf vom Mieter gekauft werden.

4. Spezialfahrzeuge auf Anfrage. Weitere Dienstleistungen wie etwa

umfangreiche, auf den Kunden abgestimmte Leasing-, Finanzierungs-,

Serviceverträge und Versicherungen, insbesondere der 24-Stunden-

Notfallservice Volvo Trucks Action Service runden das Angebot ab.

Wiese

1. Sattelauflieger, Anhänger, Tandemanhänger, Curtainsider, Koffer,

Schubbodenauflieger, 1-Achsanhänger, Mautkiller, Sattelzugmaschinen,

Tieflader, Auflieger als Abrollkipper, Stahlmattentransporter

neuester Generation mit Ladungssicherungszertifikat.

2. Fullservice, Leasing, Finanzierung, Mietkauf, Reparaturen,

Abwicklung von Unfallschäden.

3. 1 Tag bis Langzeit ohne Beschränkung.

4. Schubbodenauflieger, Fahrzeuge im Kundenerscheinungsbild möglich,

Sonderfahrzeuge in Langzeitmiete und Fahrzeugübernahme möglich.

Werner Automobil-Dienste

1. Sprinter-Kasten, Sprinter-9-Sitzer, Kühlsprinter mit Standkühlung,

7,5 bis 12 t Plane, Koffer, Kühlkoffer, 18-t-Kühlkoffer, SZM-Standard-

und -Lowliner, BDF-Motorwagen und -Lafetten, Standard und

Lowliner, Sattelzugmaschinen mit Hydraulik und/oder Kompressor,

Tandemanhänger mit Durchlade, Gardinen-, Planen-, Koffer- und

Tiefkühlauflieger mit Trennwand und Doppelstock, Schubbodenund

Kippauflieger, Containerchassis auch mit Generator, Abroller

und Hakengeräte, Pkw-Vermietung.

2. Fullservice inklusive Wartung und Verschleiß, Kfz-Steuer inklusive

Anhängerzuschlag, Kfz-Versicherung, Ersatzfahrzeuggestellung,

Pannendienst 24 Stunden an 7 Tagen/Woche, Bergung bei Unfällen

und bei Verfügbarkeit sofortige Zustellung von Ersatzfahrzeugen.

3. Flexible Vertragsgestaltung und Laufzeiten, von der Tagesvermietung

bis zu 48 Monaten ohne Checkgebühren, bei Langzeitverträgen

auch in Kundenfarben.

4. Überwachung von Kühltemperaturen und Ortung, neutrale Fahrzeuge

in hochwertiger Ausstattung inklusive OBU, Nachtabholung

und Zustellung, digitale Fahrzeugübergabe inklusive Fotodokumentation

vom aktuellen Fahrzeugstand als PDF, bei kurzfristigen

Anmietungen Bezahlung per Tankkarte möglich.

Wires

1. Sattelzugmaschinen 18 bis 40 t zul. GG, auch Mega (vorrangig

DAF), Fahrgestelle mit BDF oder TK nach Kundenwunsch,

SANH-Pritsche und -Plane, Schubbodensattelauflieger, Baustellenkipper

nach Kundenwunsch, Kippauflieger für Baustelle und

Volumentransporte, Tiefkühlsattelauflieger, auch Verteilerverkehr,

Lkw-Pritsche und -Plane 11,99 t, Lkw mit Tiefkühlaufbau 11,99 t,

Stapler von 2,5 bis 10 t, junge Fahrzeuge bzw. Neufahrzeuge,

Vermietung von Staplern von 2 bis 10 t, Servicewerkstatt, TÜVund

Dekra-Partner, AU-SP-BGR-500-Abnahmen, Service- und

Reparaturbetrieb für alle Fabrikate, HU-Abnahme täglich

möglich, Klimaservice, geschultes Serviceteam, 24-Stunden-

Notruf/-Service.

2. Abrechnung über DKV, falls gewünscht. Wartung und Verschleiß,

Reifenverschleiß, gesetzliche Prüfungen, Kfz-Steuer, Vollkaskoversicherung,

Mautservice (bei Mietdauer von mehr als 12 Monaten

wird das OBU auf den Mieter aktualisiert).

3. 1 bis 48 Monate.

4. Individuelle Kundenwünsche sind bei Langzeitmieten möglich,

Fahrzeugübernahme/-kauf ist möglich. Angeboten werden auch

Leasing- und Finanzierungsmodelle je nach Kundenwunsch.

Gardinenauflieger mieten rechnet sich!

Volle Kostenkontrolle

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Rückgabe- oder Kaufoption

Deutschlandweit über 50 Mietstationen

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Optimal durch doppelten Nutzen

Spezialfahrzeuge. Es gibt Regionen, wie das Oldenburger Münsterland, da fällt sehr viel mehr Gülle

an, als auf die eigenen Böden gebracht werden kann. Gülle über weite Entfernungen zu transportieren,

ist eine teure Angelegenheit. Der Transport erfordert hohe Investitionen und viele Leerkilometer.

Ein Kostendilemma, das ein wirtschaftlicher

rechnender Transportunternehmer

nicht so einfach hinnehmen

will. Ein solcher Unternehmer

wandte sich vor rund einem Jahr an die

Firma Wiese Fahrzeugbau aus Petershagen

und fragte nach einem Tankfahrzeug,

mit dem auch Schüttgüter transportiert

werden können. Für den erfahrenen Fahrzeugbauer

Wiese aus Petershagen eine

kniffelige, aber keine unlösbare Aufgabe.

Zusammen mit seinen Kunden, der Firmen

ODAS und Berkemeier, entwickelte

er eine Lösung, bei der in einen Agrarkipper

Gülletanks integriert wurden. Klingt

SPITZER SILO-FAHRZEUGWERKE

SPITZER SILO-FAHRZEUGWERKE GmbH

Brühlweg 10

D-74834 Elztal Dallau/Mosbach

Tel.: +49 (0) 62 61 / 80 05 -0

Fax: +49 (0) 62 61 / 80 05 -60

E-Mail: info@spitzer-silo.com

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SPITZER SILO-FAHRZEUG-FÖRDERTECHNIK GmbH | Cloppenburg – Deutschland

SPITZER EUROVRAC S.A. | Fegersheim – Frankreich

SPITZER SILO GmbH | Pécs – Ungarn


Günstige Schwerpunktlage: Durch den V-förmigen Aufbau befindet sich bei

beiden Ladungsgruppen der Schwerpunkt unten. (Fotos: Wiese Fahrzeugbau, sk)

Agrarkipper als Basis

„Eine klassische Ausgangssituation für

ein innovatives Fahrzeugbauunternehmen

wie Wiese“, kommentiert Burkard

Wiese die Herausforderung. Die Lösung,

die er und seine Mitarbeiter entwickelt haben,

ist überraschend simpel und mittlerweile

auch patentiert. Basis des OptiTwin,

so der offizielle Name des Fahrzeugs, ist

ein Agrarkipper, der einschließlich des

Rahmens aus Gewichtsgründen komplett

aus Aluminium gefertigt wird. Die Kippmulde

selbst ist V-förmig angeordnet. Die

so frei werdenden Räume im unteren Bereich

der Mulde werden für Tanks genutzt.

Zugleich gibt es eine tiefe Schwerpunktlage

des Fahrzeugs, egal ob Gülle oder

Schüttgut geladen ist.

einfach, erforderte aber in der Praxis eine

Lösung vieler Probleme. So muss im Sinne

der Wirtschaftlichkeit eine bis an die

Nutzlastgrenze gehende Tankkapazität

ebenso zur Verfügung stehen wie entsprechende

Volumina für Schüttgüter,

wie Mais, Kartoffeln oder Getreide.

Darüber hinaus musste das Fahrzeug fahrbar

bleiben. Einfach einen Doppeldecker

bauen, der in der unteren Etage über

Tanks verfügt und in einer darüber liegenden

Ebene Schüttgüter lädt, funktioniert

aufgrund der dann sehr ungünstigen

Schwerpunktlage nicht.

Leertouren vermeiden

Der ganz große Vorteil des OptiTwin liegt

aber in dem Umstand, das Leertouren

vermieden werden können und dadurch

eine maximale Wirtschaftlichkeit realisiert

werden kann. Genau das dürfte die

zwar sehr kleine, aber sehr anspruchsvolle

Zielgruppe überzeugen, ist sich Wiese

sicher. Schon jetzt, das dritte Fahrzeug ist

gerade in Bau, gibt es reichlich Anfragen.

Davon dürfte es noch mehr geben, wenn

das Fahrzeug im November auf der agritechnika

in Hannover vorgestellt wird.

Weitere Einsatzbereiche hat das Unternehmen

bereits im Blick.

Gelungene Innovationen

Der OptiTwin ist zugleich ein Paradebeispiel

für die Innovationsfähigkeit des

handwerklichen Fahrzeugbaus. „Wir sind

in der Lage, Fahrzeuge zu entwickeln und

zu fertigen, die in der Großserie nicht

darstellbar sind, für die es aber sehr wohl

einen Markt gibt“, so Burkard Wiese

gegenüber NFM.

Leichter

ist keiner

„Mit Leichtigkeit“ zum Marktführer

RAPID Leichtbau GmbH ist Spezialist für die Herstellung

von gewichtsreduzierten Kofferaufbauten

bis 18t.

Durch eine in Deutschland einmalige Kunststoff-

Schweißtechnik und Verarbeitung modernster

Verbundstoffe, hat sich RAPID im wahrsten Sinne

des Wortes „mit Leichtigkeit“ zum Marktführer bei

der Nutzlast-Maximierung entwickelt.

Denn leichter ist keiner!

RAPID Leichtbau GmbH · Fahrzeugbau + Komponenten · Brockenblick 12 · D-38871 Ilsenburg/Harz

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MIETLÖSUNGEN FÜR ENTSORGER

Neuer Schmidt-

Kleinmüllwagen

In der innerstädtischen Entsorgungslogistik

müssen es nicht immer XXL-

Fahrzeuge sein. Die Firma Schmidt

Kommunalfahrzeuge GmbH (SKF) gehört

zu den anerkannten Fachbetrieben

in der Entsorgungslogistik. Neben

den bekannten und zuverlässigen Müllfahrzeugen

von Heil hat SKF jetzt auch

einen neuen Kleinmüllwagen im Programm,

der über ein Volumen von

8 bis 12 m 3 verfügt und erstmals auf

der Göttinger Fachmesse Kommunal

Live 2013 einem breiten Fachpublikum

vorgestellt wurde. Das Fahrzeug steht

auch als Mietfahrzeug zur Verfügung.

Als Basis für die Aufbauvarianten SKF

10 und SKF 12 wird das Mercedes-

Benz-Atego-Fahrgestell vom Typ 1524

L 4x2 genutzt. Natürlich besitzt das

mit 175 kW (238 PS) ausreichend

stark motorisierte Fahrzeug eine Euro-

5-Freigabe und ist mit einer verbrauchsfreundlichen

Start-Stopp-Anlage ausgerüstet.

Das zulässige Gesamtgewicht

des Fahrzeugs beläuft sich auf 15 t.

Schüttgüter und palettierte Waren

können mithilfe des Schubbodens gemeinsam

transportiert werden. (Foto: Cargo Floor)

Mehr Nutzlast realisiert

Neues Cargo-Floor-Konzept macht den Schubboden leichter

Die allgegenwärtige Forderung nach Bodenprofilen. Da die Bodenprofile

mehr Nutzlast geht auch an Schubbodenfahrzeugen

nicht vorbei. Der es wahrscheinlich, dass die palettier-

breiter sind als in der 21er-Version, ist

Schubbodenspezialist Cargo Floor hat ten Produkte nicht so gut transportiert

daher eine neue alternative Bodenkonfiguration

entwickelt. Das Cargo- noch mit Handhubwagen oder Gabel-

werden. Die Profile sind aber immer

Twister-Wide-40/25-System soll das stapler überfahrbar, um Paletten zu laden.

Keine Abstriche an der Effizienz

Gewicht auf eine sichere und zuverlässige

Art und Weise reduzieren.

des Be- und Entladens gibt es bei allen

Breitere Profile. Der neue Bodenentwurf

hat nur 15 Bodenprofile, aller-

Twister-Konzept. Um eine optimale

Arten von Schüttgutmaterial.

dings bleibt die totale, sich bewegende

Oberfläche des Bodens so groß wie haben die Cargo-Floor-Ingenieure auf

Führung der Profile sicherzustellen,

bei der heutigen Ausführung mit 21 Basis des Twister-Konzepts eine spe-


zielle Führung entwickelt. Um genügend

Stabilität zu gewährleisten, wurde

darüber hinaus der Unterboden des

Aufliegers mit Rohren optimiert. Dies

garantiert noch mehr Stabilität der

Aufliegerkonstruktion. Auf diesen Rohren

wird die neue Bodenkonfiguration

über jedem Schnittpunkt mit der

Quertraverse montiert.

Geringes Gewicht. Das Cargo-Floor-

System mit 15 Bodenprofilen bringt

neben dem niedrigeren Eigengewicht,

das Cargo Floor mit mindestens 115 kg

angibt, weitere Vorteile mit. Da es weniger

Spalten zwischen den Profilen

gibt, sind Leckage und Verschleiß um

30 Prozent reduziert. Darüber hinaus

reduziert sich die Montagezeit um 30

Prozent. Aufgrund der extrem breiten

Führungsoberfläche wird auch die Stabilität

des Schubbodens verbessert.

Adaptierte Technik. Bei Cargo Floor

ist man sich sicher, mit dem Cargo

Twister Wide 40/25 auch ein zuverlässiges

Schubbodensystem für mobile

Anwendungen entwickelt zu haben.

Die jetzt für Nutzfahrzeuge adaptierte

Technik hat sich in stationären Anlagen

längst bewährt. Hier bietet der

Hersteller die Technik bereits seit mehr

als 20 Jahren an, in denen Millionen

Tonnen von Schüttgutmaterial transportiert

wurden.

RAPID LEICHTBAU SETZT AUF NEUARTIGE VERBUNDWERKSTOFFE

Mit Leichtigkeit erfolgreich

Wenn es um Kofferaufbauten

bei leichten und mittelschweren

Nutzfahrzeugen

geht, ist ein minimales Eigengewicht

gefragt. Jedes

Kilo, das der Aufbau weniger

wiegt, kann mehr an

Nutzlast transportiert werden.

Ein minimales Eigengewicht

ist auch die zentrale

Eigenschaft der Kofferaufbauten der

(Foto: Rapid Leichtbau)

Rapid Leichtbau GmbH. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von

gewichtsreduzierten Kofferaufbauten spezialisiert. Durch die Entwicklung

und Fertigung von innovativen Verbundwerkstoffen erlangte das Unternehmen

eine hohe Systemkompetenz bei der Verbindung von Kernmaterialien.

Rapid bietet ein ausgeprägtes Know-how in der Verarbeitung von unterschiedlichen

Deckschichten zu völlig neuartigen Verbundwerkstoffen. Dieses

Wissen ist immer dann gefragt, wenn es gleichzeitig um die Eigenschaften

Leichtig-, Festig- und Langlebigkeit geht, wie beispielsweise im Transportwesen,

Verkehr und in der Logistik.

Mit den Aufbaukonzepten von Rapid kann eine Gewichtsreduzierung von ca.

500 kg erreicht werden, die dem Anwender längerfristig nicht nur Kosten

erspart, sondern auch einen Mehrwert bringt. Je nach Fahrgestell und Aufbaugröße

können ca. 30 Prozent der Nutzlast optimiert werden. Das bedeutet:

mehr Ladung auf gleichem Raum. Rapid-Kofferaufbauten sind zudem

stabiler als Produkte aus vergleichbaren Leichtbaumaterialien.

EINFACH FLEXIBEL

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1. Viele Mietstützpunkte gemeinsam mit DAF

2. Schnelle Verfügbarkeit Ihres Wunschfahrzeuges für

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Spezialaufbauten

FAHRZEUGBAU

Leerfahrten

vermeiden

Das Fahrzeugbauunternehmen Heitling

hat jetzt mit dem Double Liner einen

Sattelauflieger entwickelt, mit dem sowohl

flüssige Fracht als auch Feststoffe

transportiert werden können. Gerade

in der Agrarbranche, in der immer häufiger

Flüssigstoffe ohne Gefahrklasse,

wie etwa Gülle oder Gärsubstrate, über

längere Distanzen transportiert werden

müssen, eine echte Kostenbremse.

Wird auf einem Weg Flüssiges transportiert,

können auf der Rücktour verschiedenste

Feststoffe oder Schüttgüter geladen

werden. Der Double Liner kann im

unteren Bereich des Fahrzeugs 24 m 3

Flüssigstoffe laden. Im oberen Bereich

steht Raum für 45 m 3 Schüttgut zur

Verfügung. Das zul. GG beträgt 39 t.

Eine schnelle Entladung wird durch

Pumpen- und Rollbandtechnik möglich.

(Foto: Heitling)

Mobile App für Saugbagger

Perfektes Key-Hole:

Ein neuer Kreisschneider

von Tracto

Technik in Zusammenarbeit

mit einem

Saugbagger macht es

möglich. (Foto: RSP)

RSP lud Kunden und Partner zur 7. Betreiberkonferenz ein

Den Aufwand möglichst klein zu halten,

ist auch auf dem Bau das Gebot ma Tracto Technik einen neu entwi-

Perfektes Key-Hole. So stellte die Fir-

der Stunde. Genau das lässt sich im ckelten Kreisschneider vor. In Zusammenarbeit

mit einem Saugbagger ergibt

Tiefbau mit Saugbaggern realisieren.

Spezialist für diese Maschinengattung sich die Möglichkeit, mit diesem Gerät

ein perfektes Key-Hole zu schaffen.

ist die Firma RSP aus Saalfeld. Das Unternehmen

feierte in diesem Jahr sein Das Key-Hole-Verfahren wird im Tiefbau

vermehrt eingesetzt und wird in

20-jähriges Bestehen.

Runder Geburtstag. Ganz im Zeichen der Zukunft eine große Rolle im Nodigdieses

runden Geburtstags stand dann Bereich spielen.

auch die 7. Betreiberkonferenz, zu der Technische Anbindung. Ein Mitarbeiter

von Mercedes-Benz präsentierte die

die RSP GmbH wieder Kunden, Lieferanten,

Partner und Mitarbeiter geladen

hatte. Wie schon bei den letzten beschäftige sich in seinem Vortrag mit

neue Baustellenfahrzeugreihe Arocs. Er

Konferenzen folgten mehr als 260 Fragen zur technischen Anbindung des

Kunden aus elf verschiedenen Ländern Saugaufbaus auf Arocs-Fahrgestell und

der Einladung. Im Vordergrund stand zur Verfügbarkeit. Vorgestellt wurde

dabei der Erfahrungsaustausch mit den auf der Betreiberkonferenz auch das

anderen Saugbaggerbetreibern sowie neue RSP-Ersatzteilportal. In dem Portal

sind alle Maschinendaten verschiedene Fachvorträge.

hinterlegt

Alles über Wechselsysteme auf:

www.goebel-fahrzeugbau.de

AIRLIFTER HUBSCHWINGENSYSTEME VOLUMENSYSTEME ADAPTERSYSTEME UMSETZER ANHÄNGER SONDERSYSTEME

Auhofstrasse 11a 63741 Aschaffenburg Tel. 06021/34 73 39 Fax 06021/ 34 73 36

Email: r.goebel@goebel-fahrzeugbau.de Internet: www.goebel-fahrzeugbau.de

B.GÖBEL+ SOHN

FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU

GmbH


und die maschinenbezogenen Ersatzteile

können von RSP-Kunden treffsicher

und schnell gefunden werden.

Natürlich können diese Teile direkt online

bezogen werden, was die Bearbeitungszeit

enorm verkürzt und eine

schnelle Lieferung ermöglicht.

Mobile App. Wichtig für RSP-Kunden

dürfte auch die neue mobile App sein.

Mit ihr können nicht nur die allgemeinen

Daten übertragen werden, sondern

z. B. auch die Temperatur des

Saugaufbaus, aktuelle Drehzahlen des

Ventilators, Betriebsstunden und Hydraulikdrücke.

Das GPS-Modul ermöglicht

die Ortung zur Planung von

Arbeitseinsätzen oder im Falle eines

Diebstahls. Über die Benachrichtigungsfunktion

erhält man jederzeit

Kenntnis über den Aufenthaltsort.

Genau abrechnen. Durch die permanente

Erfassung der Daten können

Einsätze genau abgerechnet werden.

Ein weiterer Vorteil ist die Erinnerungsfunktion

für bevorstehende Serviceeinheiten.

Die Überwachung und

Auswertung der Maschinendaten erinnert

den Betreiber in regelmäßigen

Abständen an bevorstehende Qualitätssicherungsmaßnahmen,

damit

die Maschine auch weiterhin zuverlässig

arbeitet. RSP-Saugbagger sind

nicht nur extrem funktionell, sondern

vor allem für Tiefbauunternehmen

sehr wirtschaftlich. Durch deren Einsatz

kann im gleichen Zeitraum die

16-fache Arbeitsleistung gegenüber

Handarbeit und dadurch eine Zeitund

Kosteneinsparung von mehr als

60 Prozent erreicht werden.

Durch intelligente

Hydrauliksysteme

sind bis

zu 13 Prozent

Kraftstoffersparnis

möglich.

(Foto: Hüffermann)

SEITENLADER FÜR ABFALLENTSORGER

Effiziente Abfallsammelfahrzeuge

Seit einiger Zeit sind die Abfallsammelfahrzeuge des finnischen Herstellers

Närpes Trä & Metall (NTM) auch in Deutschland zu haben. Dazu haben NTM

und die Hüffermann Transportsysteme GmbH ein Vertriebsunternehmen

gegründet. Die NTM Entsorgungssysteme GmbH vertreibt und montiert Ein-

Mann-Abfallsammelfahrzeuge, insbesondere Seitenlader, Mehrkammerfahrzeuge

und kundenspezifische Sonderlösungen. Die NTM-Seitenlader stellen

heute die dritte Generation dieser Ein-Mann-Systeme dar. Mit über 60 Jahren

Erfahrung hat NTM Aufbauten entwickelt, die langlebig und verbrauchsoptimiert

sind und von den Servicekosten her absolut mit konventionellen

Heckladern zu vergleichen sind. Mit den verschiedensten Optionen lassen

sich für jedes Einsatzgebiet optimale Fahrzeugsysteme konfigurieren, als

Fest- oder als Wechselaufbau.

NTM-Seitenlader bieten Nutzlastvorteile von bis zu 1000 kg gegenüber dem

technisch vergleichbaren Wettbewerb und können dabei noch auf kürzere

Radstände aufgebaut werden. Durch intelligente Hydrauliksysteme sind bis

zu 13 Prozent Kraftstoffersparnis möglich. Es wird nur so viel Druck und

Volumen erzeugt, wie benötigt. Die Steuerung der neusten Generation bietet

dem Betreiber optimalen Bedienkomfort und Einstellmöglichkeiten – auch

ohne Servicemonteur. Verdichter mit Pendelpressentechnik werden seit über

20 Jahren von NTM eingesetzt. Wartungsarm und nahezu verschleißfrei

durch geschützte außenliegende Hydraulikzylinder und Lagerstellen. Der

Festaufbau kann in verschiedenen Volumenvarianten geliefert werden.

Wir stellen aus: Tarmstedter

Ausstellung, Freigelände Stand B6

zulässiges ges. Gewicht: 24 t

leer Gewicht: 7.620 kg

Volumen:

40 t

TüV-Zulassung: 40 km/h

Bereifung: 620/60 R26,5

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Kastenwagen haben sich in der temperaturgeführten

Verteilerlogistik längst einen festen Platz erobert. Der

Grund: Sie sind günstig und lassen sich vergleichsweise

einfach isolieren. Eine neue Innenisolierung für Kastenwagen

hat das belgische Unternehmen The European

Van Company jetzt mit dem DistriCool-Bausatz auf den

Markt gebracht. Der Fahrzeugbauer profitiert dabei

von einem einfachen und schnellen Einbau ins Fahrzeug.

Der Bausatz muss verklebt werden. Die DistriCool-Elemente

passen sich lückenlos der Fahrzeuginnenkontur

an, ohne Anpassungen am Fahrzeug. Der DistriCool-

Baukasten ist für alle gängigen Transporter lieferbar.

(Foto: The European Van Company)

Erster Logistik-Talk bei Große Kracht

Anlässlich des bundesweiten Tags der Logistik trafen sich

beim Osnabrücker Kältespezialisten Große Kracht Logistikexperten

aus namhaften Speditionen. Die Fachleute

informierten sich über neueste Technik und Dienstleistungen

und diskutierten rund um das Thema Pharmalogistik.

Im Zentrum der Fachgespräche stand der sichere

Transport von temperaturempfindlichen Arzneien.

Angebote. Dazu zählen beispielsweise Grippeimpfstoffe.

Diese dürfen Spediteure nur bei zuvor definierten und

konstanten Frachtraumtemperaturen transportieren – bei

entsprechender Zertifizierung und mit Nachweispflicht.

Das Osnabrücker Unternehmen liefert dazu u. a. Transportkühlanlagen,

Temperaturschreiber sowie Fernüberwachungssysteme

und bietet sämtliche damit verbundene

Services und Wartungsdienste an.

Die Vorschriften. Wie herausfordernd Pharmatransporte

in der Praxis sind, zeigt sich daran, dass die Wirksamkeit

von Insulin oder Impfstoffen schon durch geringe

Temperaturschwankungen auf dem Transportweg zerstört

werden kann. Der Gesetzgeber hat deshalb zahlreiche

Verordnungen geschaffen, um den sicheren Transport

von Medikamenten zu garantieren und zu dokumentieren.

Referent Günter Steinkamp aus dem Hause

Große Kracht erläuterte in seinem Beitrag „Transportüberwachung

von temperaturgeführten Transporten“,

KERSTNER COOLJET IN NEUER GENERATION

Kühle kleine Schwester

Kerstner hat mit dem CoolJet das patentierte, FCKW-freie Kühlsystem

103EA T (Turbo) sein Angebot an

Kühlmaschinen weiter ausgebaut.

Die neue Generation ist vor allem

für Fahrzeuge mit bis zu 4 m 3 Ladevolumen

konzipiert, wie z. B. Fahrzeuge

wie Sprinter, Vito, Citan oder

Caddy, die im Verteilerverkehr fahren.

Den Kerstner-Ingenieuren gelang

bei der neuen Turboversion

eine Leistungssteigerung von fast

0,3 auf 1,3 kW – bei einer Innenraumtemperatur

von 0 °C sowie einer

Außentemperatur von 30 °C.

Auch bei der „Kleinen“ funktioniert

elektrisch und ist wasch-

straßentauglich. Bei Bedarf ist die

Ausstattung mit Standkühlung und

Heizfunktion möglich.

Die fahrzeugeigene Lichtmaschine

versorgt das Dachgerät im Fahrbetrieb.

Im Standbetrieb kann der

Kerstner CoolJet optional über einen

230-V-Außenanschluss betrieben

werden. Vom Frischdienst bis

zum Tiefkühltransport geht Kerstner

mit der Weiterentwicklung der

Cool-Jet-Reihe auf individuelle Anforderungen

der Branche ein.

UNGEWÖHNLICHER KÜHLAUFBAU VON KRESS

Effizienz realisiert

Einen nicht alltäglichen Kühlkoffer konnte der Kühlfahrzeugspezialist

Kress Fahrzeugbau in diesen Tagen

ausliefern. Bei dem Kofferaufbau erfolgt die Be- und

Entladung ausschließlich über die komplett zu öffnen-

(Foto: Kress)

64 NFM 7/2013


Districool, der komplette

Bausatz für die Innen-

Isolierung von Kastenwagen

Experten namhafter Speditionen

informierten sich. (Foto: Große Kracht)

The European Van Company

Tel +32 (0) 50 31 25 13

www.TheEuropeanVanCompany.eu

welche alltäglichen und besonderen Risiken durch den

Einsatz modernster Technik fernüberwacht und kontrolliert

werden können.

Erfahrungen. Referent Christian Specht vom European

Institute for Pharma Logistics führte die Zuhörer in seinem

Vortrag „Qualifizierung von Fahrzeugen und Auditierung

von Logistikdienstleistern“ sicher durch den

Paragrafendschungel eines komplexen und aufwendigen

Verfahrens, zu dem Günter Steinkamp und Ralf Trostheide

aus dem Unternehmen Große Kracht praktische Erfahrungen

mit Erläuterungen beisteuerten.

GPS-Technik. Fabian Schug vom Unternehmen thermo

control services widmete sich in seinem Vortrag der integrierten

Temperatur- und Sicherheitsüberwachung. Dabei

veranschaulichte er, wie das Frachtgut durch GPSgestützte

Technik fernüberwacht, kontrolliert und der

Transport rechtssicher dokumentiert werden kann.








de rechte Seite des Kühlkoffers, eine Vorgabe des

Kunden – für die Kühlaufbauspezialisten bei Kress kein

Problem. Der maßgeschneiderte Edelstahlportalrahmen

der CoolerBox geht über die gesamte Seite des

Kühlaufbaus. Die dreiflügelige Tür ist so konstruiert,

dass sich die rechte Seite des Kühlkoffers komplett

für extrem schnelles Be- und Entladen öffnen lässt.

„Auch diese Lösung bietet dem Kunden die Vorteile

unseres CoolerBox-Kühlkoffers, optimiert für Fahrgestell

bzw. Basisfahrzeug“, erklärt Joachim Kress, Geschäftsführer

des Kühlfahrzeugspezialisten im nordbadischen

Meckesheim bei Heidelberg. Gerade bei dieser

besonderen maßgeschneiderten Türlösung spielt das

Duoflex ® -Türdichtsystem von Kress seine Vorteile aus.


Safety

OSTALBKETTEN ERGÄNZT PROGRAMM

Schraub- und schweißbar

Der Profi für Anschlagpunkte, Ostalbketten aus dem

schwäbischen Aalen, hat sein Sortiment gezielt erweitert.

Mit dem drehbaren Last- und dem schweißbaren

Ringbock will das Unternehmen den Spagat zwischen

Qualität und Wirtschaftlichkeit beim Heben von schweren

Lasten schaffen. Vorgestellt wurden die neuen

Anschlagpunkte auf der diesjährigen Hannover-Messe

und der bauma in München, wo sie nach Angaben des

Unternehmens auf sehr großes Interesse beim Fachpublikum

stießen. Beide Anschlagpunkte tragen den Zulassungsstempel

der deutschen Metall-Berufsgenossenschaft

(Zertifizierungsstelle DGUV-Test, Hannover).

Bauteil und Schrauben sind 100 Prozent elektromagnetisch

rissgeprüft. Der Lastbock ist 360° drehbar und

trägt die volle Last in jeder Zugrichtung. Das bietet den

Anwendern höchste Flexibilität bei der Nutzung. Das

Produkt ist in den Größen M8 bis M48 und einer Traglast

von 0,3 bis 20 t erhältlich. Der Ringbock kann als

Anschlag- oder Zurrpunkt eingesetzt werden und ist

derzeit für Tragfähigkeiten von 4 bis 31,5 t lieferbar.

Zu den jetzt präsentierten Neuheiten soll das Sortiment

in den nächsten Monaten weiter ergänzt werden.

Das neue Mobileye erkennt Hindernisse im Fahrweg

von Fahrzeugen sowie Verkehrsschilder. (Foto: Mobileye)

Das dritte mobile Auge

Videobasiertes Fahrerassistenzsystem

Mit der neuen 5er-Serie präsentiert das Unternehmen

Mobileye ein videobasiertes Fahrerassistenzsystem als Sicherheitslösung

zur Kollisionsvermeidung und -minderung.

Dieses Produkt richtet sich an den Endverbraucher

und ist in nahezu allen Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen

auch nachträglich einbaubar.

Einfache Installation. Die Installation erfolgt dabei nach

Unternehmensangaben ohne großen Aufwand im Fahrzeuginneren

an der Windschutzscheibe. Die Herzstücke

der Anlage sind die intelligente Kompaktkamera und der

im eigenen Hause entwickelte EyeQ-Chip. Indem die Ka-

CONTINENTAL-REIFENDRUCKKONTROLLSYSTEM

Mängel rechtzeitig erkannt

Die ContiPressureCheck-Komponenten: Sensoren,

elektronische Steuerungseinheit ECU, Druckkontrollanzeige

für Trailer und das Display. (Foto: Continental)

Moderne Reifendrucküberwachung informiert den Fahrzeugführer

rechtzeitig über Schäden am Reifen und den damit einhergehenden

Druckverlust. Das System arbeitet im Interesse des

optimalen Kraftstoffverbrauchs sowie der Gewährleistung der

Straßenverkehrssicherheit. Das neue Reifendruckkontrollsystem

ContiPressureCheck von Continental liefert exakte Werte des

Reifenfülldrucks und der -temperatur von allen Radpositionen und

sorgt bei entsprechender Reaktion des Fahrzeugführers dafür,

dass Busse oder Lastzüge deutlich sicherer unterwegs sind,

weniger Kraftstoff verbrauchen und den Schadstoffausstoß senken.

Das System besteht aus dem batteriebetriebenen, hasel-

66 NFM 7/2013


mera das Geschehen vor dem Fahrzeug ständig im Blick

behält, fungiert Mobileye für den Fahrer quasi als unermüdliches

und immer wachsames drittes Auge. Bei Gefahr

gibt das Gerät ein akustisches und optisches Signal

über einen kleinen Monitor, dem EyeWatch, oder per

Bluetooth-Verbindung auf einem Smartphone wieder.

Frühzeitige Warnung. Die Mobileye-Technologie soll in

der Lage sein, Fahrzeuge, Fußgänger, sowie Fahrrad- und

Motorradfahrer zu erkennen und nach Gefahrenpotenzial

zu klassifizieren. Dabei werden Position, Entfernung und

Geschwindigkeit möglicher Hindernisse in Echtzeit durch

den EyeQ-Chip berechnet und ausgewertet. Eine Warnung

erfolgt bis zu 2,7 s vor einer eventuellen Kollision mit einem

vorausfahrenden Fahrzeug und 2 s vor einer Kollision

mit einem Fußgänger. Genug Zeit für den Fahrer, um einen

Bremsvorgang einzuleiten und einen Zusammenprall

abzuwenden oder zumindest abzuschwächen.

Zusätzliche Features. Das neue Mobileye bietet neben

der vorausschauenden Kollisionswarnung noch weitere

Features. So unterstützt es den Fahrer mittels optischer

und akustischer Warnsignale dabei, einen ausreichenden

Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten

und meldet sich bei einem unbeabsichtigten

(ohne Betätigung des Blinkers) Fahrspurwechsel. Eine

Verkehrsschildererkennung sorgt dafür, dass der Fahrer

immer über die aktuelle herrschende Geschwindigkeitsbegrenzung

informiert ist. Die intelligente Aufblendlichtsteuerung

blendet das Fahrlicht automatisch auf und ab.

Die komplette Technik steckt dabei in einem Gerät.

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nussgroßen Sender im Reifen, dem am Fahrzeugrahmen

befestigten Empfänger, der Anzeige im Armaturenbrett

bei Neufahrzeugen oder einem separaten Display im Rahmen

der Nachrüstung.

In insgesamt zehn Flotten wurde ContiPressureCheck im

Durchschnitt 13 Monate lang getestet, neun Lastkraftwagen,

neun Trailer und ein Bus. Innerhalb der 13 Monate

hatten 32 Prozent der Fahrzeuge Defekte an ihren Rädern.

Das waren Probleme mit dem Radkranz, verletzte

Reifen (Nagel) oder defekte Ventile. In allen Fällen konnte

der Mangel rechtzeitig erkannt und kurzfristig abgestellt

werden, d. h. der Reifen wurde erhalten, er musste nicht

durch einen neuen ersetzt werden. Weniger Luftdruck

kostet viel Geld und belastet zudem die Umwelt.

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Zusätzlichen Umsatz generieren

Betriebswirtschaft. Das Transportgeschäft macht gegenwärtig nicht wirklich Spaß. Hier Geld zu

verdienen oder gar Gewinne zu erwirtschaften, ist schwierig geworden. Ein extrem harter Wettbewerb,

steigende Kosten und zum Teil sinkende Erlöse machen den Unternehmen das Leben schwer.

Angesichts solcher Rahmenbedingungen auf ein zweites

oder gar drittes wirtschaftliches Standbein zurückgreifen

zu können, macht das Leben für Unternehmer deutlich

entspannter. Die Möglichkeiten dafür sind nach wie vor vorhanden,

auch wenn viele Nischen bereits besetzt sind.

So haben zahlreiche Unternehmen, die früher reine Transporteure

waren, längst den Brückenschlag zur Logistik vollzogen. Ein

Bereich, der über die einfache Lagerhaltung weit hinaus geht. So

gibt es Transportdienstleister, die zunächst für die Automotivebranche

transportiert haben, dann Logistikdienstleistungen erbracht

haben und heute sogar Montagearbeiten im Auftrag der

Automobilhersteller durchführen. Das Spektrum für solche Mehrwertdienstleistungen

ist riesig. Gerade die Transport- und Logistikbranche

mit ihren vielfältigen Verflechtungen in nahezu alle

Branchen bietet die verschiedensten Möglichkeiten, um sich zusätzliche

Geschäftsfelder zu erschließen.

Nutzfahrzeugkompetenz nutzen

Eine naheliegendes Geschäftsfeld für Transportdienstleister ist

die Erbringung von Servicedienstleistungen rund ums Nutzfahrzeug.

Es ist kein Zufall, dass gerade Speditionen zugleich Vertragshändler

und Servicewerkstatt sind. Das gilt gerade in der

für eigene Niederlassungen der Nutzfahrzeughersteller wenig

lukrativen Provinz. Hier ist es insbesondere die hohe Nutzfahr-

68 NFM 7/2013


Tagesaktuell im Internet

www.nfm-verlag.de

Betriebswirtschaftliche Basis: Die eigene

Fahrzeugflotte ist eine wichtige Grundlage für

ein zweites Standbein im Nutzfahrzeugservice.

zeugkompetenz, die ein Transportunternehmen dazu prädestiniert,

sich auch im Service rund um das Nutzfahrzeug

zu engagieren. So betreiben viele Spediteure neben

Werkstätten auch Waschanlagen und Betriebstankstellen.

Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen: Sieht man

sich die Servicelandkarten der Nutzfahrzeughersteller an,

gibt es bei dem einen oder anderen Hersteller durchaus

noch weiße Flecken. Das gilt auch für den Service rund um

Anhänger und Aufbauten. Es gibt also auch heute noch

viele Chancen, sich im Nutzfahrzeugservice zu etablieren.

Komplexe Fahrzeugpflege

Wenn von Servicedienstleistungen rund um das Nutzfahrzeug

die Rede ist, darf auch das mittlerweile außerordentlich

komplex gewordene Feld der Fahrzeugpflege

nicht vergessen werden. Das reicht von der einfachen

Fahrzeugwäsche über professionelle Fahrzeugaufbereitungen

bis hin zu vorgeschriebenen und genau definierten

Innenreinigungen von Tank- und Silofahrzeugen.

In diesem Bereich hat sich unter anderem die Aachener

Europaverkehre Hammer & Co. erfolgreich etabliert. Mit


Europaverkehre Hammer & Co. ist 2008 mit einem

Tochterunternehmen in die Tankinnenreinigung eingestiegen.

einem Tochterunternehmen, der Kölner Tankreiniger TTC

(Top Tank Cleaning), ist die Unternehmensgruppe im November

2008 in dieses Geschäftsfeld neu eingestiegen.

„Wir waren mit unseren Fahrzeugen immer bei verschiedenen

Lohnreinigern, mit den Ergebnissen aber nicht immer

ganz zufrieden“, so Geschäftsführer Ulrich Bresser

gegenüber NFM. „Da entstand schnell die Idee, eine eigene

Tankinnenreinigung aufzubauen.“

Innenreinigung setzt Technik und Kompetenz voraus.

(Fotos: Renault Trucks, TTC, SVG Super Wash, Washtec, sk)

Erfolgreiche Investitionsentscheidung

Angesichts der notwendigen Investitionen und der hohen

behördlichen Auflagen eine nicht gerade einfache

Entscheidung. Aber im Falle der Firma TTC eine richtige:

„Nach über vier Jahren kann ich sagen, dass es eine sehr

gute Entscheidung war, den Standort Köln so zu bewerkstelligen“,

so Bresser. Nicht zuletzt aufgrund des exponierten

Standorts am Güterbahnhof Eifeltor direkt an der

A4. Gespült wird dort auf drei Bahnen: Zwei Reinigungsbahnen

sind für Chemikalien- und eine für Lebensmittel-

70 NFM 7/2013


tanks ausgelegt. Trotz der vergleichsweise hohen Investitionen

für eine technisch hoch komplexe Tankinnenreinigung

sind auch andere auf Tank- und Silotransporte

spezialisierte Speditionen diesen Weg gegangen. Zum einen,

um standortnah die eigenen Fahrzeuge reinigen zu

können, zum anderen, um als Lohnreiniger zusätzliche

Verdienstmöglichkeiten zu generieren.













Grundauslastung gewährleistet

Gemeinsames Merkmal vieler neu gegründeter Anlagen:

Mit der jeweils eigenen Fahrzeugflotte wurde eine Grundauslastung

gewährleistet. Damit ist zugleich die Grundvoraussetzung

für einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleistet.

Um sich in der Nutzfahrzeugpflege zu etablieren,

bedarf es nicht immer hoher Investitionen. Eine stationäre

Portalwaschanlage ist ohne Wasseraufbereitung und Extras

bereits für unter 50.000 Euro zu haben. Und trotz zahlreicher

großer Nutzfahrzeugwaschanlagen an Logistikdrehkreuzen

und Autobahnschnittstellen gibt es auch im Bereich

der Standardfahrzeugwäsche noch Nachholbedarf.

Nachholbedarf vorhanden

Experten auf der Herstellerseite gehen von einem derzeitigen

Bestand von rund 1000 stationären Nutzfahrzeugwaschanlagen

in Deutschland aus. Dem steht ein Bestand

von aktuell 376.000 schweren Nutzfahrzeugen über 12 t

zul. GG gegenüber. Da im Sinne der Werterhaltung des

Fahrzeugs mindestens einmal wöchentlich gewaschen

werden sollte, kommt es zu einem theoretischen Bedarf

von 18 Mio. Fahrzeugwäschen jährlich. Das sind immerhin

knapp 50.000 Nutzfahrzeugwäschen täglich!

Rein theoretisch müsste damit jede der vorhandenen Anlagen

gut 50 Fahrzeuge täglich, einschließlich samstags

und sonntags, waschen. Ein Zahl, die deutlich macht, das

es gerade auf diesem Gebiet Nachholbedarf gibt. Und

damit gibt es auch nach wie vor gute Chancen, sich im

Bereich Fahrzeugpflege zu etablieren. Aufgrund der sehr

guten Abdeckung in den Ballungsräumen kommt es auf

die passende Standortwahl an, um letztlich erfolgreich in

die Lohnwäsche einzusteigen.


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Chancen in der Fläche

Dabei eröffnen sich vor allem in dünn besiedelten Regionen

nicht selten gute Möglichkeiten. Ein Grund dafür

sind nicht zuletzt die rigide kontrollierten Fahrzeiten im

Güterkraftverkehr. Im Rahmen regulärer Touren, wertvolle

Fahrzeit damit zu vergeuden, um in eine Waschanlage

zu fahren, ist oftmals nicht mehr drin. Hier sind standortnahe

Waschmöglichkeiten gefragt, die nicht die Fahrzeitkonten

der Fahrer belasten. Ein sehr guter Grund, um

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in eine eigene Waschanlage zu investieren und die durch

den Einstieg in die Lohnwäsche für beispielsweise benachbarte

Unternehmen profitabler zu gestalten.

Voraussetzungen für die Investition in eine eigene Nutzfahrzeugwaschanlage:

Eine Waschanlage braucht Platz,

der zur Verfügung stehen muss. Eine Waschanlage, in

der rangiert werden muss, kostet überflüssige Arbeitszeit.

Nicht zu vergessen sind auch die personellen Ressourcen,

die für den Betrieb einer Waschanlage vorgehalten

werden müssen.

Für eine stationäre Portalwaschanlage ohne Sonderausstattungen,

wie Hochdruckdüsen etc., sollten mindestens

50.000 Euro kalkuliert werden. Mit entsprechenden

Extras können sich die Investitionskosten deutlich

erhöhen. Dazu kommen die Kosten für eine Abwasseraufbereitung.

Was hier notwendig ist, hängt von den

jeweiligen behördlichen Auflagen ab, die unbedingt im

Vorfeld abgeklärt werden müssen.

Soll die Waschanlage in einer Halle installiert werden,

sollte die Halle 30 m lang, 6 m breit und auch 6 m

hoch sein. Befinden sich in der Region mehrere Transportunternehmen,

können bereits im Vorfeld einer

Investition die Möglichkeiten und Potenziale zur Lohnwäsche

bewertet werden.

Solide Analyse

Vor einer Investitionsentscheidung sollte eine solide

Analyse der regionalen Marktsituation stehen. Wie viele

Waschmöglichkeiten stehen zur Verfügung, wie hoch ist

der eigene Waschbedarf, wie sieht es mit potenziellen

Kunden aus? „Um eine stationäre Waschanlage wirtschaftlich

zu betreiben, sollten mindestens 30 Fahrzeuge

in der Flotte sein“, betont Mirco Völkl, Geschäftsführer

des auf Nutzfahrzeugwaschanlagen spezialisierten Herstellers

SVG Super Wash. Sind 30 Fahrzeuge vorhanden

und wird jedes dieser Fahrzeuge nur einmal monatlich

gewaschen, macht das bei durchschnittlich 50 Euro pro

Wäsche in einer externen Waschanlage immerhin jährliche

Kosten von 18.000 Euro. Damit würde sich innerhalb

von sechs Jahren eine eigene Anlage inklusive Bodenplatte

und Wasserrecyclinganlage mit einer Investitionssumme

von rund 108.000 Euro amortisieren.

Davon schlägt die eigentliche Waschanlage mit rund

50.000 Euro zu Buche. Die Vergleichsrechnung zeigt, dass

der Vergleich zwischen den Kosten für eine eigene Anlage

und denen für die Lohnwäsche durchaus häufiger als gedacht

zugunsten der eigenen Anlage ausfällt. Genau hier

sollten wirtschaftlich rechnende Transportunternehmer

ansetzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich daraus ein

profitables Tochterunternehmen entwickelt.

72 NFM 7/2013


Anzeige

(Foto: EFAFLEX)

Wirtschaftlich vernünftig

Tore. Etwa 80 Flurförderzeuge sind im HELA Gewürzwerk Hermann Laue unterwegs. Da müssen

die Tore einfach schnell sein. Eine von vielen Anforderungen, die der Werkalltag stellt. Denn eine intelligente

Logistik ist für einen reibungslosen Produktionsablauf das A und O! EFAFLEX weiß, wie es geht.

Wir brauchten Außentore mit

guter Wärmedämmung. Die

Tore mussten vor allen Dingen

sehr robust sein und schnell. Außerdem

mussten sie in einem Betrieb, der

Lebensmittel produziert, gut zu reinigen

sein“, beschreibt Björn Herrmann die

Ausgangssituation vor drei Jahren. Er war

verantwortlich für die Projektplanung

und Investitionen für die Fassadensanierung

inklusive Außentortausch im Werk.

Anforderungen, bei denen EFAFLEX überzeugen

konnte.

EFAFLEX-Tore überzeugen

Thomas Abel, Leiter der Elektrowerkstatt,

ergänzt: „Wir haben uns zum Schutz gegen

Zugluft, Kälte, sommerliche Wärme

und auch gegen Schmutz in hoch frequentierten

Bereichen für Torschleusen

entschieden. Die Steuerung dafür konnte

keiner der Mitbewerber leisten.“ Da vor

den Toren starker Querverkehr herrscht,

haben sich die Planer für EFA-SCAN ® als

zusätzliche Überwachung entschieden.

Der weltweit erste Laserscanner für Tore

erfasst lückenlos den Bereich vor dem

Tor. Dabei kombiniert er intelligente Bewegungserfassung

und zuverlässige Vorfeldabsicherung.

Die Scanner erfassen bewegte

Objekte und Personen und ihre

Entfernung, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit.

In einem Sekundenbruchteil

löst das Gerät aus und das Tor öffnet

sich. Zunächst prüften die Planer ein Tor

auf Herz und Nieren – es überzeugte.

Inzwischen sind 14 EFAFLEX-Schnelllauftore

im Gewürzwerk montiert. Abel lobt:

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Service,

der Wartung und der Kundenbetreuung.

Das ist eine Zusammenarbeit,

wie wir sie uns vorstellen. Das Gesamtkonstrukt

passt einfach.“ Er fährt fort:

„Die Tore sind in Qualität und Verarbeitung

sehr hochwertig und für uns wirtschaftlich

sehr vernünftig. Das Kosten-

Nutzen-Verhältnis passt.“

Flexibler Service

Seit dem Einbau vor drei Jahren laufen

die Tore ohne Störung. Trotzdem sind die

beiden Verantwortlichen beruhigt, dass

der Service im Notfall schnell erfolgt.

EFAFLEX kümmert sich dabei auch um

alle anderen Tore – inklusive 30 Brandschutztore

– im Werk. Sogar bei der

Nutzungsänderung einer Halle konnte

EFAFLEX mit dem Einbau von Belüftungssieben

in Tore schnell eine flexible

Lösung bieten.

www.efaflex.com

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Fliederstraße 14 • 84079 Bruckberg

Telefon (08765) 82-0 • Telefax (0 87 65) 82-2 00


Fahrzeugpflege

EINBÜRSTENWASCHANLAGEN

Stabilität in Edelstahl

Für Spediteure und Busunternehmen,

die einen kleinen oder mittelgroßen

Fuhrpark unterhalten, bietet die Siegener

Firma Klein Reinigungstechnik ein

vielseitiges, variables und kostengünstiges

Sortiment zur Reinigung der

Fahrzeuge an. Als Standardmodell fungiert

die Waschanlage mit Schlauch

und Kabel. Sie kommt mit wenig Platz

aus und ist in der Variante Compact

auch für beengte Hallen und Waschplätze

geeignet.

Als hängende Ausführung stellt sie

eine günstige und platzsparende Alternative

zur voluminösen Portalanlage

dar. Der wartungsfreie Direktantrieb

sorgt zudem für geringe Wartungskosten

im Verhältnis zum Kettenantrieb.

Die selbstfahrenden Waschanlagen

von Klein, die autark von Wasser- und

Stromanschluss funktionieren, sind im

Segment der handgeführten Einbürstenwaschanlagen

zu finden.

Kurze Durchlaufzeiten:

Der optional

erhältliche Jetstream-Spezialhochdruck.

(Foto: SVG

Superwash)

Wirtschaftliche Nfz-Wäsche

Taurus-Nutzfahrzeugwaschanlage von SVG Superwash ® für Profis

Es spielt keine Rolle, ob die eigenen tungsfähige Nutzfahzeugwaschanalge

Lkw gewaschen werden oder die Anlage

sich in der Lohnwäsche bewähren forderungen entwickelt, wurde die Tau-

sind hoch. Punktgenau auf diese An-

muss: Die Anforderungen an eine leisrus-Nutzfahrzeugwaschanlage

von SVG

MOBILE BÜRSTENWASCHANLAGEN FÜR ALLE ANFORDERUNGEN

Reinigende Details

(Foto: Klein Reinigungstechnik)

Ein Nutzfahrzeug, das regelmäßig gewaschen wird, ist nicht nur die attraktive

Visitenkarte eines Unternehmens. Regelmäßige Pflege trägt auch maßgeblich zum

Werterhalt des Investitionsguts Lkw bei. Ein besonders wirtschaftlicher Weg zum

sauberen Truck sind die mobilen Bürstenwaschanlagen der Firma Speedywash.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden sowohl Einbürstenwaschanlagen mit

Schlauch- und Kabelanschluss für fest installierte Waschplätze als auch Einbürstenwaschanlagen

ohne Schlauch und Kabel mit Motorantrieb. Beide Konzepte haben

ihre spezifischen Vorteile.

Gemeinsames Merkmal aller Speedywash-Bürstenwaschanlagen ist die patentierte

Konstruktion der Waschbürste. Sie wird über einen Elektromotor direkt – ohne zusätzliche

Kette – angetrieben und lässt sich per Knopfdruck stufenlos bis zu 26°

neigen. Dabei wird das Fahrgestell nicht angehoben, was zu instabilen Zuständen

führen würde, zumal wenn der Boden nicht perfekt eben ist.

74 NFM 7/2013


LIFETIME EXCELLENCE

Superwash, eine Nutzfahrzeugwaschanlage

für professionelle Anlagenbetreiber. Die

Anlage wurde speziell für Speditionen, Industrie-

und Entsorgungsunternehmen

sowie die Lohnwaschbetriebe und deren

hohen Anforderungen entwickelt.

Höherer Anpressdruck. Das Grundmodell

beinhaltet serienmäßig eine doppelte

Seitenbürstenlagerung für einen höheren

Anpressdruck, der insbesondere bei der

Reinigung von Lkw im unteren Seitenbereich

wichtig ist. Zum Schutz der Lkw-

Frontspiegel wird die Waschanlage von

Haus aus mit dem Zusatzwaschprogramm

Lkw-Frontspiegel ausgestattet. Dadurch

werden die bei Lkw an der Fahrzeugfront

angebauten Passantenerkennungsspiegel

automatisch umsteuert.

Eine wartungsarme Ausführung. Eine

wartungsarme und langlebige Serienausführung

sind die Hauptkriterien der Taurus-Nutzfahrzeugwaschanlage.

So werden

langlebige Fahrschienen aus gewalztem

Stahlvollprofil eingesetzt, die einen verfrühten

Fahrschienentausch ausschließen.

Die Fahrschienen dienen gleichzeitig

zur Aufnahme der im Fahrwerk integrierten

Kippsicherung (wird von der Berufsgenossenschaft

vorgeschrieben). Es wird

außerdem eine stabile Kabelschleppeinrichtung

eingesetzt, die aus einem verstärkten

Aluprofil besteht und mehrere

Versorgungsschläuche für den Langzeitbetrieb

aufnehmen kann. Die Verrohrung

für die Bewässerung im Grundmodell wird

serienmäßig in Edelstahl ausgeführt.

Bedienerfreundliche Steuerung. Eine

doppelt spritzwassergeschützte Schaltanlage,

die direkt im Portalholm untergebracht

wird, ermöglicht einen direkten

Anlagenzugriff. In Kombination mit einer

bedienerfreundlichen Anlagensteuerung

können Parameter sowie Einstellungen

schnell gesetzt werden.

Reduzierte Arbeitszeit. Mit dem optional

erhältlichen Jetstream-Spezialhochdruck,

der mit oszillierenden Hochdruckpunktstrahldüsen

ausgestattet ist, wird

der zeitliche Aufwand für die manuelle

Hochdruckvorreinigung um bis zu 80 Prozent

reduziert. Das zahlt sich vor allem

bei der Reinigung von Fahrzeugen mit

stark zerklüfteten Oberflächen, etwa bei

Tank- und Silofahrzeugen, aus.

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Die richtige Bürstenwahl ist ein weiteres Kriterium für die optimale Reinigung. Bürstendurchmesser

und -höhe, Borstenart und die Kombination mit Textilstreifen – Waschpolierbürsten

– sind entscheidend für den Reinigungserfolg.

So reichen beispielsweise die

normalen Borstenlängen von 500 mm nicht

für Tank- und Silofahrzeuge aus. Hier bietet

das Unternehmen Borstenlängen von

800 mm, um an den Fahrzeugen die Rundungen

der Aufbauten sicher zu erreichen

und zu reinigen.

KTL

KTL WARTUNGSFREI

Hochwertiger Oberflächenschutz

Die PALFINGER KTL-Beschichtung,

der konkurrenzlose Oberflächenschutz

für ein vorbildliches

Erscheinungsbild.

Wartungsfreie Schubarme

Es ist kein Fetten mehr erforderlich.

Das spart Kosten, sorgt für

einen sauberen Kran, schützt das

Ladegut und schont die Umwelt.

Durch die starke Neigung

der Waschbürste bilden

die Außenspiegel kein Hindernis.

(Foto: Speedywash)

HPSC

Größter Arbeitsbereich

HPSC-Standsicherheitsüberwachung

steht für maximale Hubkraft

in allen Kranstellungen und

Abstützsituationen.

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NFM hat den Peugeot Boxer

in der Praxis getestet

T E S T

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT


Fahrbericht. Der Kasten ist

1,79 m breit, 2,52 m hoch

und 6,36 m lang. Er bietet 15 m 3

Laderaum. Die Rede ist vom Peugeot

Boxer. Ein Kastenwagen, der nach

wie vor wichtiger Stückzahlträger

bei den Peugeot-Verkaufszahlen

ist. NFM nahm den „Kasten“

unter die Lupe.


Ein praktischer Vorteil

ist die Luftfederung an der Hinterachse. (Fotos: Peugeot, ah)

Die Hecktür

kann bis zu 96°

geöffnet werden.

Der Boxer kann

überall eingesetzt

werden, z. B. auch

im Handwerk.

Schon der erste Blick in den Modellkatalog von Peugeot

zeigt, dass der Boxer eine Vielzahl von Varianten

bietet; angefangen von den Maßen, wie Länge,

Höhe und sieben Laderaumvolumina bis zu verschiedenen

Türausrichtungen sowie einer Auswahl an Sonderausstattungen.

Wir haben die Variante getestet, die im Katalog

auch als L4/H2 zu finden ist. Der Transporter ist schon

ab dem Werk gut ausgestattet: ABS, ASP, Fahrer- und

Beifahrerairbag, Notbremsassistent sowie elektronischer

Bremskraftverstärker, Gurtkontrolle für den Fahrersitz mit

Warnsignal, sequenzieller Fensterheber mit Einklemmschutz

auf der Fahrerseite und eine Offene-Tür-Erkennung

gehören zu den Features, die der Boxer bietet.

Beeindruckendes Volumen

Der 3,5-Tonner kann bis zu 1365 kg Nutzlast stemmen.

Also werfen wir als Erstes einen Blick in den Laderaum,

denn das ist ja das Wesentliche, worauf es bei einem

Transporter ankommt. Der Laderaum bietet mehrere

praktische Funktionen, wie zum Beispiel die acht Verzurrösen,

die am Boden angebracht sind, um bei Bedarf das

Ladegut beispielsweise mit Befestigungsbändern sichern zu

können oder ein mit einer Antirutschbeschichtung versehenes

Trittbrett über dem hinteren Stoßfänger. Die symmetrisch

geteilte Hecktür reicht bis unter das Dach und

kann bis zu 96° geöffnet werden. Die 1250 mm breite Sei-

78 NFM 7/2013


tentür an der Beifahrerseite gewährleistet auch ein großflächiges

Aufkommen. Die Heckflügeltüren und die Seitentür

ermöglichen ein bequemes Be- oder Entladen des

Lade- bzw. Transportguts. Optimal dafür ist auch die niedrige

Ladekante des Boxers. Die Fenster an beiden Türen

gewährleisten einen freien Blick auf das Ladegut. Dank

der Länge und Breite des Laderaums können zwei Standard-Europaletten

ohne Problem nebeneinander positioniert

werden. Dabei werden die Verzurrösen nicht verdeckt,

sodass man bei Bedarf die Ladung sichern kann.

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Besonderes Detail

Die Besonderheit bei diesem Modell ist seine Luftfederung

an der Hinterachse. Bei einer zulässigen Achslast

von 2400 kg kann dank dieser Luftfederung die Ladekante

abgesenkt werden und so die Beladung unter Umständen

erheblich erleichtern. Unabhängig davon, wie schwer

die Ladung ist und wo der Ladungsschwerpunkt ist, gewährleistet

die Luftfederung eine automatische Einhaltung

der korrekten Fahrzeughöhe. Ein Vorteil, der vor

allem beim Transport von „vorsichtig“ zu transportierendem

Gut, wie zum Beispiel Medikamenten oder Elektronik,

sehr praktisch ist. Denn diese Ware kann beim Transport

sehr schnell beschädigt werden.

Die Motorisierung

Peugeot bietet drei Motorisierungen für den Boxer-Kastenwagen

an: 2.2 HDi FAP 130 mit 96 kW (130 PS), 2.2

HDi FAP 150 mit 110 kW (150 PS) und 3.0 HDi FAP 175

mit 130 kW (177 PS). Alle Peugeot-HDi-Motoren arbeiten

dabei nach dem Common-Rail-Einspritzverfahren, das

in puncto Kraftstoffverbrauchsreduktion überzeugt. Das

FAP bei der Motorentypbezeichnung steht für die Partikelfiltertechnologie,

die in Verbindung mit den HDi-Dieselmotoren

den Partikelausstoß ohne Verlust an Leistung

reduziert. Der von uns getestete Boxer hat den 3.0-HDi-

FAP-175-Motor.

Leistung und Dieselverbrauch

Bei einer Leistung von 130 kW (177 PS) ist das maximale

Drehmoment von 400 Nm erreichbar. Beim Beschleunigen

wird eine hohe Geschwindigkeit schnell erreicht; dabei

bleibt es bei der Fahrt ruhig, auch bei höheren Drehzahlen.

Auch mit dem beladenen Transporter kann man ohne

Probleme schnell beschleunigen. Laut Hersteller liegt der

Dieselverbrauch bei diesem Triebwerktyp zwischen 8 und

8,4 l Diesel pro 100 km.

Wir haben bei Inner- und Außerortsfahrten einen durchschnittlichen

Verbrauch von 8,1 l pro 100 km notiert. Dabei

hilft das Sechsganggetriebe die Kraft über den ganzen


Platz bietet der Transporter

genug, ob für Fahrer oder Ladung.

Unter anderen

Features gibt es

auch ein Kühlfach.

Drehzahlbereich optimal auszunutzen und vor allem im

sechsten Gang Kraftstoff zu sparen.

Es ist

genug Fläche

fürs Ablesen

geboten.

Der Sitz kann schnell verstellt werden.

Komfortabel unterwegs

Die Kabine bietet drei Plätze und ist durch eine Stahltrennwand

mit einem Sichtfenster von dem Laderaum

getrennt. Lenkrad, Sitz und Kopfstützen lassen sich einfach

und schnell einstellen. Der Sitz ist mehrfach verstellbar

und bietet einen guten Halt. Die Lärmdämmung in

der Kabine ist für einen Kastenwagen vergleichsweise

sehr gut. Man findet sich in die Bedienung einfach und

schnell ein. Wie ein kleines Büro auf Rädern: Das breite

Armaturenbrett bietet viel Fläche, die man zum Ablegen

nutzen kann. Speziell für Unterlagen oder ähnliches gibt

es ein Klemmbrett, das sich nach Bedarf hochklappen

lässt. Die Kabine bietet viele Möglichkeiten zum Verstauen.

Unter anderem gehören ein Kühlfach, ein Becherhalter

und mehrere Verstaumöglichkeiten in der Kabine zum

Komfortprogramm. Die Bedürfnisse des Fahrers sind hier

spürbar in den Mittelpunkt gestellt.

FAZIT: Der Peugeot Boxer beeindruckt sowohl mit

seiner Größe bzw. Höhe als auch mit seinen variantenreichen

Einsatzmöglichkeiten: Ob Handwerk, Handel

oder Dienstleistungen, er kann sich überall integrieren

lassen. Ein Transporter, mit dem man sofort seine

Arbeit beginnen kann und der in puncto Sicherheit,

Komfort und Nutzwert beeindruckt und überzeugt.

80 NFM 7/2013


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82 NFM 7/2013

Trendsetter: Der Mercedes-Benz Sprinter ist zum Namensgeber eines ganzen Segments geworden. (Fotos: Mercedes-Benz)


Transporter. Der Schlag kommt unvermittelt.

Ein künstlich erzeugter Sturm mit Windgeschwindigkeiten

von 100 km/h drückt den

Großraumtransporter zur Seite. Obwohl ich sofort

per Lenkrad gegenhalte, wird der Transporter

locker 2 bis 3 m auf die Überholspur gedrückt.

Zum Glück gibt es keinen Gegenverkehr!

Starker Wind ist für großvolumige Fahrzeuge ein

gefährliches Problem. Wie gefährlich, zeigt nicht

zuletzt der Umstand, dass die Fehmarnsund-Brücke

und auch die Hochbrücken über dem Nordostseekanal

bei Sturm immer wieder für leere Lkw und Pkw mit Anhängern

gesperrt werden. Für den neuen Mercedes-Benz

Sprinter ist diese Gefahr jetzt deutlich entschärft. Im

Zuge der Modellpflege erhielt der Trendsetter unter den

Transportern einen Seitenwindassistenten. Der arbeitet

mithilfe der ohnehin für andere Assistenzsysteme, wie

ESP, verbauten Sensoren. Wird das Fahrzeug durch starken

Wind zur Seite gedrückt, werden die Räder mithilfe

der Elektronik so abgebremst, dass sich der Transporter

zurück in die eigene Spur bewegt.

Mehr Sicherheit

Der Seitenwindassistent ist eines der Highlights im neuen

Mercedes-Benz Sprinter. Der Trendsetter unter den sogenannten

Large Vans hat einem ganzen Segment seinen

Namen gegeben und war immer Vorreiter in Sachen Sicherheit.

Dieser Anspruch bleibt bestehen: Der neue Sprinter

setzt gleich mit fünf neuen Sicherheitssystemen, mit

Motoren nach der künftigen Abgasstufe Euro 6 und einer

frischen und zugleich markanten Optik erneut Maßstäbe.

Vor allem aber: Mit seinen herausragend niedrigen Verbrauchswerten

bis 6,3 l/100 km (wohlgemerkt für einen

Transporter mit Hinterachsantrieb) dürfte der neue Sprinter

selbst mit dem ganz spitzen Stift rechnende Flottenbetreiber

überzeugen.

Hochsensibles Thema

Doch zunächst zurück zur Sicherheit: Ein hochsensibles

Thema, gerade für dieses Fahrzeugsegment. Nicht ohne

Grund flammt immer wieder die Debatte um ein generelles

Tempolimit für 3,5-Tonner auf. Daimler hat sich diesem

Thema schon früh angenommen. So gehört seit dem

Jahr 2000 ein Fahrerairbag zur Serienausstattung, 2002

kam ESP in Serie und seit 2006 gibt es ein Adaptive ESP

zum Serienumfang des Sprinter. Im Zuge der jetzigen Modellpflege

kommen gleich fünf neue Assistenzsysteme

hinzu. Sie sollen helfen beim neuen Sprinter die Zahl der

Unfälle noch weiter zu verringern.

Neben dem serienmäßigen Seitenwindassistenten (Crosswind

Assist) feiern die optional erhältlichen Assistenzsysteme

Abstandswarnassistent (Collision Prevention Assist)

und der Totwinkelassistent (Blind Spot Assist) im

neuen Sprinter ihre Weltpremiere. Dazu kommen der

Fernlichtassistent (Highbeam Assist) sowie der Spurhalteassistent

(Lane Keeping Assist). Die Entwickler von Mercedes-Benz

sind sich sicher: Die elektronischen Helfer

7/2013 NFM 83


werden sich in der Van-Klasse äußerst positiv auf das

Unfallgeschehen auswirken. Darüber hinaus hat Mercedes-Benz

die Fahrdynamik des Sprinters nochmals erhöht.

Eine Absenkung des Fahrwerks verringert Luftwiderstand,

Verbrauch und erleichtert das Be- und Entladen.

Transporter mit Euro 6

Mit dem neuen Sprinter gibt es ein weiteres Novum:

Er ist der weltweit erste Transporter nach der künftigen

Abgasstufe Euro 6. Sie bedeutet eine drastische Senkung

der Emissionsgrenzen von Stickoxiden (NOx), Kohlenwasserstoffen

(THC) und der Partikelmasse. Der Sprinter erreicht

die scharfen Grenzwerte mit BlueTec-Motorentechnologie

und SCR-Technik mit AdBlue-Einspritzung ins

Abgas. Sie hat sich bereits in mehreren 100.000 Nutzfahrzeugen

von Mercedes-Benz bewährt. Unverändert bleibt

das Leistungsangebot der Dieselmotoren: Es setzt sich aus

Vier- und Sechszylindern mit einer Spanne von 70 kW

(95 PS) bis 140 kW (190 PS) zusammen.

Der Seitenwindassistent hält den Sprinter serienmäßig in der Spur.

Reduzierter Verbrauch

Aus dem Zusammenspiel der hochwirtschaftlichen Dieselmotoren,

dem optimierten Antriebsstrang, einer längeren

Achsübersetzung, der Nebenaggregate und dem

Effizienzpaket BlueEfficiency Plus resultiert ein Kraftstoffverbrauch

von kombiniert minimal 6,3 l/100 km. Ein

neuer Rekordwert für die Fahrzeugklasse des Sprinters!

Den Betriebskosten geht es aber nicht nur verbrauchsmäßig

an den Kragen. Bestandteil der Serienausstattung

in Europa ist jetzt der Wartungsrechner Assyst. Damit

steigen die ohnehin langen Wartungsintervalle nochmals

auf bis zu 60.000 km.

Markantes Profil

Auch optisch hat die Modellpflege Korrekturen mit sich gebracht.

Im Stil der aktuellen Designlinie von Mercedes-Benz steht die Kühlermaske

senkrechter, die drei Kühlerlamellen sind gepfeilt sowie

gelocht. Das verstärkt nicht nur den dynamischen Eindruck, es

erhöht gleichzeitig den Luftdurchsatz. Auch die Scheinwerfer sind

schärfer geschnitten. Besonders markant ist die Maskierung des

Gehäuses der Reflektoren. Sie unterteilt den Scheinwerfer in einzelne

Segmente. Die neue Motorhaube steht höher und der Stoßfänger

hat eine prägnantere Form. Von hinten ist der neue Sprinter

an Zweikammerrückleuchten zu erkennen.

Aufgewertetes Interieur

Das Interieur des Sprinters ist ebenfalls nochmals aufgewertet

worden. Eine neue Sitzpolsterung und ein neuer

Bezug erhöhen den Komfort, das Lenkrad mit dickem

Kranz ist griffiger, die Frischluftdüsen tragen Chromapplikationen,

wenn ein Multifunktionslenkrad gewählt

wird. Mit der neuen Radiogeneration hält nicht nur moderne

Unterhaltungselektronik mit Bluetooth-Telefonie

einschließlich Telefontastatur und Telefonbuch, sondern

auch das Navigationssystem Becker Map Pilot Einzug

in den Sprinter.

84 NFM 7/2013


(Foto: Palfinger)

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Holsteiner Spezialität

Palfinger-Ladekran PK 6501 auf 6x6-Sprinter

Die Firma Rotox Klärtechnik aus Burg in Schleswig-Holstein

hat sich ein ganz spezielles Fahrzeug bauen lassen.

So realisierte der Allradspezialist Iglhaut einen Doppelkabinen-Sprinter

mit zusätzlicher dritter Achse sowie einem

Palfinger-Ladekran PK 6501.

Kompakter Transporter mit Kran. Rolf Horstmann und

sein Team fuhren mit dem geländegängigen Sprinter und

einem weiteren Fahrzeug durch tiefe Spurrinnen, Schlaglöcher

und seitlichen Wällen bis auf den kleinen Deich

am Ostseestrand. Mit der Pumpe auf der Ladefläche

konnte der Austausch problemlos realisiert werden. „Der

Kran hält das Gewicht ohne auch nur einen Millimeter

abzusinken“, weiß Rolf Horstmann die Kraft des PK 6501

zu schätzen. Der ist mit seinem Eigengewicht von lediglich

754 kg und einer maximalen Reichweite von

12,90 m zwar nicht der Größte im Palfinger-Programm,

erledigt aber seine Aufgaben mit der gleichen Präzision

wie die Spitzengeräte.

Kompakt und geländegängig. Für den Geschäftsführer

der Firma Rotox, Karsten Porath, ist die Kombination aus

allradgetriebenem Sprinter und Palfinger-Kran PK 6501

eine optimale Lösung: „Uns war ein Fahrzeug wichtig,

das kompakt und geländegängig ist. Außerdem sollte es

über einen entsprechend leistungsfähigen Kran verfügen.

Mit der Kombination Allrad-Sprinter und PK 6501 haben

wir ein tolles Arbeitsgerät erhalten.“ Der allradgetriebene,

dreiachsige Sprinter mit dem Ladekran ist nach Aussage

der Salzburger weltweit das erste und einzige Fahrzeug in

dieser Art, das letztendlich durch den Nutzfahrzeugexperten

Querhammer in Gettorf für alle Beteiligten zur vollsten

Zufriedenheit aufgebaut wurde.

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DIGITALE VERBI


Werbas stellt Neuerungen

zum elektronischen

Management vor

NDUNGSLEHRE


Software. Mit einer Reihe von

Neuerungen hat die Werbas

AG ihr Angebot im Bereich der

branchenspezifischen Software

für Kfz-Betriebe sowie Transportunternehmen

weiter ausgebaut.

Im Mittelpunkt stehen dabei weiterhin

maßgeschneiderte Lösungen

für IT-Herausforderungen

des betrieblichen Alltags.

Ziemlich abstrakt, ziemlich komplex,

aber wirtschaftlich ziemlich

relevant: Eine mehr oder minder

große Anzahl an Hard- und Softwareprodukten

unterstützt heute die moderne

Unternehmensführung.

Doch ist es gerade die Vielzahl der einzelnen

Produkte, die ein effizientes Miteinander

der jeweiligen Bausteine erschwert.

Hinter jedem einzelnen Element verbirgt

sich ein anderer Entwicklungsansatz oder

technischer Standard, sodass ein wirkungsvolles

Miteinander der Rechner bzw.

Programme im betrieblichen Alltag immer

(wieder) für „Verständigungsschwierigkeiten“

der jeweiligen Produkte sorgt.

Dabei sollte es doch gerade das Ziel einer

modernen IT-Struktur sein, durch ein koordiniertes

Ineinandergreifen aller beteiligten

Bausteine eine rationelle Erfassung

und Bearbeitung aller erfassten Daten zu

ermöglichen und damit das wirtschaftliche

Agieren des Betriebs in besonderem

Maße zu unterstützen bzw. zu fördern.

Eine von unzähligen Werbas-Masken für ein verbessertes Fuhrparkmanagement:

Auch die effiziente Verwaltung von Reifen erfordert eine professionelle Software.

Werkstatt- und Flottenlösungen

An diesem Punkt setzt die Werbas AG aus

dem süddeutschen Holzgerlingen mit ihren

nutzfahrzeugspezifischen Softwarelösungen

an. Mit NFZ Plus, NFZ Professional,

NFZ Fahrzeugbau sowie die für

Nutzfahrzeuge geeignete Flottenmanagementlösung

Werbas FM hat man in den

vergangenen Jahren eine Produktfamilie

entwickelt, die Lösungen für alle Aufgaben

im Werkstatt- und Flottenbereich

bieten soll.

Mit NFZ Plus steht beispielsweise eine

modulare Lösung zur Verfügung, mit der

die alltäglichen Aufgaben im Werkstattbereich

abgebildet werden können. So

umfasst NFZ Plus unter anderem Stammdaten,

ein Teileinformationssystem, Arbeitsgänge,

OP-Verwaltung, Serienbrief-

88 NFM 7/2013


einer IT-Infrastruktur, die individuell auf

die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens

abgestimmt ist.

Dazu auch Harald Pfau, Werbas-Vorstand,

auf einer Presseveranstaltung Anfang Juni:

„Ziel unserer AG ist es immer schon

gewesen, Produkte zu entwickeln, deren

Bedarf durch die gezielte Nachfrage vom

Markt bestimmt wird. Wir entwerfen kein

Produkt, von dessen Notwendigkeit der

Kunde anschließend mühsam überzeugt

werden muss. Da wir auch schon traditionell

aus dem Servicebereich kommen“,

so Pfau weiter, „orientieren wir uns an

den ganz realen Bedürfnissen des Markts

und nicht umgekehrt.“

Software als vielseitige Spezialität für Transport- und Werkstattunternehmen:

Harald Pfau (Vorstand, li.) und Joachim Herwig (Leiter Informationssysteme).

funktion, einen variablen Druck- und Kostenstellen/-trägern und Paketen runden

das Spektrum ab.

Listenkonfigurator sowie „Chefzahlen“

zur Auswertung der vorhandenen Daten.

Aufbauend auf NFZ Plus bietet NFZ Professional

darüber hinaus Module zur Preis-

Allerdings können die beiden Software-

Wurzeln im Servicebereich

findung- und Rabattmatrix, zur Inventur lösungen durch weitere Bausteine aus

und der Verwaltung von Fahrzeugterminen.

Funktionen zur Warenwirtschaft, zu Ziel ist natürlich auch hier der

dem Werbas-Programm ergänzt werden.

Aufbau

Multifunktionalität

So lässt sich nach Unternehmensangaben

die Bedieneroberfläche dabei mit

Blick auf die unterschiedlichen Anforderungen

an die verschiedenen Arbeitsplätze

immer individuell konfigurieren. Darüber

hinaus gehörte nach Harald Pfau

auch schon seit jeher ein breites Spektrum

an Markenfunktionalität im Nutzfahrzeugsegment

zu den Standards der

Softwarelösungen. So steht seit Kurzem

auch die komplette Markenfunktionalität

für MAN zur Verfügung. Gleiches gilt da-

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Überblick behalten: Ein effizienter Werkstattbetrieb ist ohne eine leistungsfähige

EDV-Struktur heute nicht mehr möglich.

bei schon länger für DAF, Iveco sowie in

weiten Teilen auch für Daimler.

Software für Aufbaubetriebe

Speziell für Nutzfahrzeugbetriebe, die neben

dem klassischen Werkstattgeschäft

auch den komponentenverbauenden

Fahrzeugbereich bearbeiten, wurde Werbas

NFZ Fahrzeugbau entwickelt. Über

die Funktion „Gruppierung“ werden alle

Komponenten und Einzelteile eines Fahrzeugbauauftrags

zusammengefasst.

Auf dem Angebot oder später der Rechnung

erscheint nur der mit dem Kunden

vereinbarten Preis in einer Summe. NFZ

Fahrzeugbau umfasst dabei alle Funktionalitäten,

die auch NFZ Plus bietet sowie

die Bausteine „Paketverarbeitung“,

„Gruppierung“, „Inventur“, „Warenwirtschaft“

und „Einlesen von Stücklisten“

aus einem CAD-Programm im CSV-Format

in TIS.

Neues beim Fuhrparkmanagement

Zu den Neuerungen, die im Rahmen der

Presseveranstaltung Anfang Juni innerhalb

des FM vorgestellt wurden, zählt die

Funktion der „Eingangsrechnung“. Diese

ermöglicht es nun, die Kosten nicht nur

zu erfassen und auszuwerten, sondern

aus diesen Angaben einen Kreditoren-

Buchungssatz zu erstellen, der dem Nut-

Die manuelle Luftdruckkontrolle

bildet die

Basis für die elektronische

Datenverwaltung

mit efleetcon.

zer über eine Buchhaltungsschnittstelle

zur Verfügung steht. Zu diesem Zweck

wurde die Funktion „Auftragsbearbeitung“

um den Punkt „Beauftragung“ erweitert.

Zur Anwendung kommt diese

Funktion, wenn Aufträge für den eigenen

Fuhrpark erstellt, aber von „Dritten“ ausgeführt

werden. Die Beauftragung eines

dritten Dienstleisters, durch den die Reparaturkosten

„gesteuert“ werden sollen,

gilt als Vorlage für die durchzuführenden

und abzurechnenden Leistungen.

Die bedienerfreundliche Oberfläche soll

auch weniger PC-affinen Mitarbeitern die

schnelle und sichere Nutzung des Systems

ermöglichen. Zudem erlaubt die

Software nach Aussage von Werbas eine

detaillierte Zugriffssteuerung mittels einer

komfortablen User-ID-Verwaltung. Somit

soll auch hier sichergestellt werden,

dass jeder Anwender nur auf den für

ihn relevanten Bereich Einblick nehmen

kann. Durch die mögliche Integration

von Werbas NFZ und der Terminverwaltung

lässt sich Werbas FM unkompliziert

in die Gesamtkonzeption einbinden.

Kernkompetenz Schnittstellen

Zu den Besonderheiten des Fuhrparkmanagements

FM gehört auch eine integrierte

Schnittstelle zu Tankanlagen, die

das Einspielen von Tankdaten ermög-

90 NFM 7/2013


Basisarbeit: Die Erfassung aller Kosten gehört zu den Grundbausteinen

einer effizienten Fahrzeugnutzung. (Fotos: Werbas, Hersteller)

licht. Hierdurch wird ebenfalls die manuelle

Erfassung dieser Information über-

etwa 30 Grundbausteine der Werbas-Soft-

für eine branchenspezifische Nutzung der

flüssig – und damit einmal mehr Zeit ware entwickelt worden sind.

gespart. Ohnehin ist das Thema „Schnittstellen“

von zentraler Bedeutung bei der Verbindung zum Reifenmanagement

Werbas-Softwareentwicklung.

Übrigens besteht seit Kurzem auch eine

Verständlicherweise sind entsprechende Verbindung von FM zum professionellen

Reifenmanagementsystem efleetcon.

Lösungen nur so wertvoll, wie sie den Datenaustausch

mit anderer, im Unternehmen

genutzter Software ermöglicht. So min auch efleetcon-Geschäftsführer Ale-

Grund genug für Werbas, zum Presseter-

verwiesen Harald Pfau sowie Joachim xander Murad einzuladen. Seine zentrale

Herwig in seiner Funktion als Leiter Informationssysteme

bei der Werbas AG führtem Reifenmanagement können sich

Botschaft: „Mit professionell durchge-

vor diesem Hintergrund mehrfach auf Transportunternehmen gegenüber dem

die derzeit rund 270 Schnittstellen, die eigenen Wettbewerb klare Vorteile verschaffen.

So senkt man nicht nur Kosten,

sondern steigert auch Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Mit überschaubarem Aufwand“,

so Murad weiter, „kann man einen

schwarzen Schatz heben.“

Markenunabhängige Beobachtung

Dabei bestreitet der Reifenexperte überhaupt

nicht, dass es auch heute schon

durch die jeweiligen Hersteller entsprechende

Konzepte gibt. Doch die haben

nach Alexander Murad natürlich nur ein

Ziel: den Kunden immer von den Vorteilen

der eigenen Produkte überzeugen

und diesen so auf Dauer im eigenen Bestand

zu halten. Und genau hier will

efleetcon mit einer markenunabhängigen

Betrachtung der Reifen ansetzen und

die tatsächlichen Kosten für die verbindenden

Elemente zwischen Straße und

Fahrzeug aufzeigen.

Wirtschaftlichkeit garantiert

Die Kosten für den angebotenen Leistungsumfang

belaufen sich nach Erfahrungen

von efleetcon auf etwa 15 bis

20 Prozent dessen, was Transportunternehmen

allein beim Treibstoff und geringerem

Reifenverschleiß einsparen. Damit

rechnet sich ein solcher Service bereits ab

einer Spritersparnis von 0,3 l pro 100 km

und die Unternehmen können durchaus

einen „schwarzen Schatz“ heben.


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Sie sind vergleichsweise günstig und einfach in der Handhabung:

Zurrgurte sind aus der Ladungssicherung nicht

mehr wegzudenken. Zurrgurte tragen jedoch kein CE-Zeichen,

sondern müssen laut StVO lediglich dem „Stand

der Technik“ entsprechen.

Detaillierte Vorgaben. Die technischen Anforderungen

hat der Gesetzgeber sehr detailliert dargestellt. So müssen

die Beschlagteile eines Zurrgurts der doppelten Belastung

standhalten, der Gurt selbst sogar der dreifachen Belastung.

Um das zu gewährleisten, setzt der Ladungssiche-

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Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

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Reinigungsprodukte sind in der Lage,

auch statische Verschmutzungen zu lösen.

Der Schaum wird mit einer speziellen Schaumlanze,

die auf dem Dampfstrahler montiert wird,

auf das Fahrzeug aufgetragen. Dort hält er sich

auf der Oberfläche, wodurch eine bessere Einwirkung

erzielt wird. Danach wird die Lanze gewechselt

und der Schaum und die gelöste Verschmutzung

abgespült. Auf diese Weise kann ein Lkw

innerhalb von 30 Minuten gewaschen werden.


... auf Herz und Nieren geprüft. (Foto: Loadlok)

Volvo FH NEU

Holz-Anhängerzug,

1:25, 65 cm lang

Preis: 64,00 Euro

rungsspezialist Loadlok Deutschland auf intensive Materialprüfungen

und Serientests.

Komplexe Prüfmöglichkeiten. Mit dem neu geschaffenen

Logistik- und Technologiezentrum im niederländischen

Tiel verfügt das Unternehmen über komplexe Prüfmöglichkeiten.

Die werden sowohl für die Prototypenprüfungen

als auch für Serientests genutzt. Für Letzteres wurden

standardisierte Vorrichtungen fest in das Prüfequipment

implementiert. So ist eine schnelle Überprüfung und eine

einfache Überwachung innerhalb laufender Serien und

Chargen möglich. Durch das neu geschaffene Prüfzentrum

sollen die Qualitäts- und Sicherheitsstandards weiter

erhöht und die gewonnenen Erfahrungen in die Entwicklung

künftiger Produkte einfließen.

T8970 Kahl, MAN TGX

8x4 mit Goldhofer XLE,

Tekno Modell 1:50,

199,00 Euro

Büssing BS26 K (Kipper) 6x4, 1:50,

Bauzeit 1969 bis 1971, Preis: 95,00 Euro


Wir fertigen Kundenwünsche/

Ihre Fahrzeuge ab Bestellmengen

von 100 Stück.


Krupp F360 Kipper, 1:87,

Preis: 24,50 Euro

GMTS Brinkmeier GmbH

Benzstr. 6 I 48369 Saerbeck

Tel.: +49 (0)2574/84 66

Fax: +49 (0)2574/84 76

www.LKWmodelle.de

Heinrich Brinkmeier

WINDPOWER VON REPOWER WP

Zweimal lebt länger

Ab sofort sind Windpower-Lkw-Reifen auch als

runderneuerte Qualitätsreifen unter dem Namen

RePower WP verfügbar. Vertrieben werden

die Reifen durch den deutschen Generalimporteur

von Windpower, der Bohnenkamp

AG in Osnabrück, an den gesamten Fachhandel.

Die Reifen werden in einem der modernsten

Runderneuerungswerke in Norddeutschland

im Heißerneuerungsverfahren hergestellt.

Durch den Einsatz modernster Herstellungsverfahren

können höchste Laufleistung und

uneingeschränkte Zuverlässigkeit garantiert

werden. Die RePower-WP-Reifen sind Hightechprodukte,

die in puncto Qualität und

Laufleistung keinen Vergleich mit Neureifen

scheuen müssen.

VEHICLES-WORLD-ONLINE

www.vehicles-world-online.de | www.indatamo.com

www.nfm-verlag.de | www.kran-und-hebetechnik.de

www.contrailo.de | www.in-fbll.de

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