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NL € 4,–; L € 4,–; DK dkr. 29,79; A € 4,–; B € 4,–; CH sfr 5,86; D € 4,– 25. Jahrgang Juli 2013 58778

&K H

FÜR PROFIS

RAN-

EBETECHNIK

BAUKASTEN

ePaper

K&H-

SAFETY


INHALT 7/2013

Eine Branche

bewegt Flügel S. 18

Im Bereich der erneuerbaren

Energien zählt die Windkraft

heute nicht nur durch ihren

hohen Anteil zu den Vorzeigeobjekten

umweltfreundlicher

Energiegewinnung. Großen

Anteil am schnellen Aufbau

haben dabei flexible Transport-

und Montagekonzepte.

Editorial

3 Impulse aus dem Baukasten

Finanzen

6 Nichts ohne Schwergutgewerbe

12 Volle Kostenkontrolle

Tipps & Trends

8 Geburtstag in Werne

10 Runde Sache

11 Einheitliche Mindeststandards

26 Joint Venture kompakt gestartet

27 Premiere in Berlin

28 Umwelt und Wirtschaft

30 Mit Fokus auf Vernetzung

31 Gedumpte Preise und „Strafzölle“

Windkraft

18 Eine Branche bewegt Flügel

Höhenzugangstechnik

32 Auf den Punkt gebracht

Meister der

Verwandlung S. 50

Mit der Präsentation des „System-Mammut“ will Krandienstleister

Meister ein neues Kapitel bei Montagearbeiten in unbefestigtem Gelände aufschlagen.

Die Besonderheit: Das Dieburger Unternehmen will eine eigene Produktion installieren.

Baukasten

Schwerlastverkehr

34 Schwere Lastvielfalt

40 Verborgene Schätze

42 Belgische Alternative

44 Allgäuer Überraschungspaket

46 Spezialauflieger spezial

48 Schwerer Ausflug

Bodenschutzsysteme

60 Der Weg bleibt das Ziel

65 Parken erlaubt

66 Sichere Zufahrten zu Baustellen

68 Stabile Fahrbahnverhältnisse

69 Bitte setzen

Seile, Ketten, Anschlagmittel

70 Sicheres Miteinander


74 Marktübersicht Seile, Ketten,

Anschlagmittel

77 Zehnjähriges für FS-Hebetechnik

80 Der Maxiketten-Baukasten

82 Schützt vor Kanten

Safety

78 Kontinuität und Kompetenz

84 winklers LaSi-Einmaleins

85 Wachsen für Seile

88 Leistungen gewürdigt

Komponenten

86 Optimierter Arbeitsplatz

Räder & Reifen

98 Eine wirklich runde Sache

Hydraulik

104 Hydraulische Positionserfassung

Werkstatt

106 Grüner Power auf der Spur

Sonder- & Spezialkrane

50 Meister der Verwandlung

Ladekrane

56 Individuelles für Nutzfahrzeuge

58 Nischenpaket

K&H-Mietspiegel

90 Heb ab hier!

Hallen- & Deckenkrane

108 Die Silberkopfmöwe und Co.

UDF

110 Ein Job unter Palmen

106 Impressum

112 Händlerteil

Sicheres Miteinander S. 70

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seitens der Industrie und des Handels ermöglichen

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Windkraft. Im Bereich der erneuerbaren

Energien zählt die Windkraft heute nicht

nur durch ihren hohen Anteil zu den

Vorzeigeobjekten umweltfreundlicher

Energiegewinnung. Großen Anteil am

schnellen Aufbau der hohen Kapazitäten

zu Lande und in der Luft haben dabei

flexible Transport- und Montagekonzepte.


Vielfalt im Segment:

Im Bereich der Windkraftenergie

spielen zahlreiche

Branchen mit ihren

Hebe- und Transportfahrzeugen

eine durchaus

tragende Rolle.


Maßgeschneiderte

Lösungen: Je nach

Turmkonstruktion

haben sich Mastkletterbühnen

als wirtschaftliche

„Arbeitsbasis“

erwiesen.

erwiesen.

Was einst mit wenigen Tonnen Gesamtgewicht

und wenigen Metern Gesamthöhe begann,

hat sich gerade in den letzten Jahren zu Komponentenmassen

von über 300 t entwickelt, die bis in

Höhen von etwa 140 m geliftet werden: Wie in anderen

(Industrie-)Bereichen auch, haben Mobilkrane durch ihre

immer weiter zunehmende Hubleistung entscheidend

zum beschriebenen Wachstum der Windkraftanlagen beigetragen.

Und haben dabei gerade in den letzten Jahren

gegenüber ihren „normalen“ Schwestermodellen ein paar

besondere Eigenheiten entwickelt.

Deutliches Branchenwachstum

In den „Anfangsjahren“ der Windkraftanlagenmontage

kamen bei der Aufstellung der Windräder naturgemäß

handelsübliche Hebezeuge zum Einsatz – beispielsweise

auch bei der Montage der Growian mit 100 m Nabenhöhe

und etwa 100 m Rotordurchmesser setzte man 1983

auf konventionelle Mobilkrantechnik – auch wenn das

über 300 t schwere Maschinenhaus über ein internes

Hubsystem auf die Spitze des Turms gezogen wurde.

Ende letztes, Anfang dieses Jahrhunderts kam es dann bekanntermaßen

zu einem regelrechten Verkaufsboom für

landseitige Windkraftanlagen. Die vergleichsweise umweltfreundliche

Energiegewinnung durch die immer größeren

Windräder sorgte in Konsequenz auch für solide

Wachstumszahlen gerade in der Kranindustrie.

Länge ohne Ende?

Insbesondere die Infrastruktur

nähert sich Grenzen.


Übermäßig hohe Windlast

Insbesondere die stetig wachsende Nachfrage bei den Vermietern

nach immer leistungsfähigeren Geräten in Verbindung

mit der angestrebten höheren Wirtschaftlichkeit

sorgte für die Entwicklung spezifischer Merkmale bei den

Mobilkranen. Zu den besonders charakteristischen Merkmalen

der Windkraftanlagen zählen natürlich die Tatsachen,

dass vergleichsweise hohe Lasten (Maschinenhaus,

Nabe mit Rotorblättern) in große Höhen transportiert

werden müssen. Erschwerend kommt der banale Aspekt

hinzu, dass gerade durch die „windigen“ Standorte eine

hohe Windlast bei der Berechnung der Lastfälle zu berücksichtigen

ist. Dies führt bei den notwendigen Sicherheitsfaktoren

in der Regel zu spürbar größeren Geräten,

wie sie im klassischen petrochemischen Einsatz trotz vergleichbarer

Massen vielleicht nicht notwendig wären.

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nach BKrFQ-Gesetz

Stabile Mobilkrankonstruktionen

Konstruktiv begegnen die Ingenieure der Hersteller diesen

Herausforderungen mit unterschiedlichen Konzepten.

Bei den klassischen, schweren Gittermastgeräten, die

heute überwiegend mit Raupenfahrwerken versehen sind,

wird naturgemäß ein besonders „ballastreicher“ Unterwagen

angestrebt, der, ähnlich dem Hubarbeitsbühnenbereich,

in der stütznahen Konzentration großer Massen

eine hohe Standsicherheit gewährleisten soll. Die Gittermastkonstruktion

selbst bietet hohe konstruktive Reserven

für die geforderte Krafteinleitung durch die Last.

Seitlicher Superlift und Powerboom

Anders sieht dies, wie ja auch in der jüngsten Vergangenheit

bestätigt, bei den vergleichsweise „dünnen“ Teleskopauslegern

aus. Diese bieten schon allein durch die

geringeren Querschnitte nicht das Trägheitsmoment von

Gittermastauslegern. Zur Lösung dieser Herausforderung

präsentierten die Demag-Ingenieure im Jahre 2000 an

einem AC 500-1 den sogenannten seitlichen Superlift

(SSL), der durch die zusätzliche, dreidimensionale Abspannung

des Hauptauslegers für ein deutlich steiferes Traglastverhalten

gerade bei höheren Windgeschwindigkeiten

sorgte. Eine konstruktiv grundsätzlich andere Variante präsentierte

Liebherr im vergangenen Jahr mit dem sogenannten

Powerboom, bei dem durch wenige, spezifische

Zwischenstücke eine Teilung des Hauptauslegers bei Gittermastkranen

vorgenommen wird – die wiederum für eine

deutlich höhere Steifigkeit des Auslegers sorgt.

Ortswechsel leicht gemacht

Ein Ansatz, die Montage- bzw. Transportkosten für den

Kran spürbar zu reduzieren, ergibt sich natürlich durch

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Zahlreiche Branchen profitieren

von der hohen WKA-Nachfrage:

Alternative Transportkonzepte

haben an Attraktivität

gewonnen. (Fotos: Hersteller)

die Tatsache, dass, im Gegensatz zum industriellen Einsatz

der Hebegeräte, die Anmietung des Krans nicht für

einen einzelnen Hub erfolgt, sondern bei den typischen

Windparks mehrere identische Lifteinsätze gefordert

sind. Kann also das zum Verfahren des Krans eigentlich

erforderliche Abrüsten ganz oder zu großen Teilen vermieden

werden, ist dies natürlich mit einer deutlichen

Reduzierung der Einsatzkosten verbunden. Technisch gesehen

bringen dabei die vorherrschenden Raupenkrane

mit ihren geländegängigen Fahrwerken angesichts der ja

fehlenden Infrastruktur in den entstehenden Windparks

ohnehin die besten Voraussetzungen mit, die gewünschten

Ortswechsel vorzunehmen.

Schmaler kommt weiter

Sprichwörtlich im Wege stehen den überbreiten Raupenfahrwerken

dabei jedoch oftmals die zu schmalen Versorgungswege

der Bauvorhaben. Doch auch hier entwickelten

die Konstrukteure bei den Herstellern, wie Liebherr

oder Terex, entsprechende Schmalspurversionen, die dank

intelligenter Abstützkonzepte ihren „normal“ breiten Kollegen

in Sachen Standsicherheit in Nichts nachstehen,

jedoch mehr oder weniger aufgerüstet sicher über die vorhandenen

Baustraßen von Montagestelle zu Montagestelle

kriechen können.

Flexible Wartung:

Eine moderne Höhenzugangstechnik

gewährleistet

einen schnellen und

sicheren Service der

Windkraftanlagen.

Spezifische Geräte

Auf der anderen Seite nehmen die Hersteller die kontinuierliche

Herausforderung seitens der Windkraftindustrie

auf, mit immer leistungsfähigeren Kranen die immer

schwereren Lasten und immer kürzeren Montagezeiten

zu handeln. So sind in den letzten Jahren wahre Lastmomentriesen

entstanden, die teilweise recht gezielt, wie bei-

22 K&H 7/2013


spielsweise der CC 9800 von Terex, auf die spezifischen Lastfälle

der Windkraftanlagen hin konzipiert worden sind (s. a. Kran-

& Hebetechnik 2/2009). Dabei basieren die jeweiligen Maschinen,

nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen, auf bestehenden

Konstruktionen.

Hohe Mietraten für Kranschiffe

Die wirtschaftliche Bilanz des späteren Betreibers wiederum

hat man im Blick, wenn die Stückgewichte der einzelnen Komponenten

trotz der überdimensionalen Gerätegröße in transportfreundlichen

Regionen gehalten werden. Diese Herausforderungen

stellen sich so übrigens für die Errichter von

Offshorewindkraftanlagen nicht. Hier wird zumeist auf entsprechend

leistungsfähige Errichterschiffe zurückgegriffen – die sich

in kleineren Anwendungsfällen aber wiederum bewährten

Krankonstruktionen aus dem Mobilkranbereich zu Nutze machen.

Dafür sehen sich die Betreiber dieser modernen Version

eines Schwimmkrans ganz anderen Herausforderungen gegenüber

– wie beispielsweise nochmals drastisch gekürzte, mögliche

Einsatzzeiten oder deutlich höhere Mietraten für die

schwimmfähigen Hebezeuge.

Know-how folgt den Windkraftprojekten

Natürlich hat der Errichtungsboom der vergangenen Jahre auch

in der Vermietbranche dazu geführt, dass mit einem gewissen

Nachlassen der Nachfrage nach entsprechenden Geräten und

dem sich hieraus ergebenden Überangebot an Hubleistungen

die jeweiligen Vermietraten nachgegeben haben. Auf der anderen

Seite entstehen neue Märkte, sicherlich in nächster Nachbarschaft,

auf denen das jetzt erworbene Know-how beispielsweise

vermarktet werden kann. Oder aber man setzt auf die

fraglos ausgesprochen langfristige Perspektive des in den vergangenen

Jahren entstandenen Wartungspotenzials oder das

irgendwann einmal anstehende Update der dann veralteten Anlagen.

In jedem Fall aber konnten sich die Mobilkrane mit der

Errichtung der Windkraftanlagen ein neues Einsatzfeld erobern,

in dem sie auch auf lange Sicht gesehen die Oberhand behalten

dürften – Weiterentwicklungen bei der Technik und im Bereich

der Wirtschaftlichkeit nicht ausgeschlossen.

Transportfahrzeuge für WKA-Komponenten

Zu den entscheidenden Logistikbausteinen der Windkraftindustrie

zählen auch die eigentlichen Transporte von Windkraft-

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Häfen haben sich spezialisiert: Angesichts der Transportwege und

der Dimensionen wurden auch maritime Umschlagplätze ausgebaut.

komponenten. Eine ganz besondere Rolle spielt einmal

die Fahrzeugtechnik, die trotz des begrenzten Verkehrsraums

erst das Verfahren der bis zu 60 m langen Einzelteile

ermöglicht.

Im Prinzip lassen sich die branchenspezifischen Transportaufgaben

in drei Kategorien einteilen – die sich einfach

durch die entsprechenden Komponenten ergeben:

die Turmelemente, das Maschinenhaus (mit oder ohne

Nabe) sowie die Rotorblätter. Alle drei genannten Baugruppen

bieten alle für sich genommen ihre speziellen

Herausforderungen sowohl für den Transport der Einzelteile,

als auch bei deren Montage. Ist es bei den stählernen

Turmabschnitten der Durchmesser der Bauteile oder

das Gewicht der Betonelemente, so verursacht die Gesamtmasse

der Gondeln bei den Verantwortlichen Kopfschmerzen.

Die Rotorblätter bringen die Transportfachleute

inzwischen durch ihre Länge zum Schwitzen, wobei

die Hersteller der Blätter mittlerweile auch schon auf geteilte

Konstruktionen übergehen.

Schnelles Wachstum

sorgt für Engpässe:

Die hohe Nachfrage bei

Offshoreerrichtungen hat

für unzählige Neubauten

bei Kranschiffen

gesorgt.

Konstruktives Dreieck

Natürlich stehen die jeweiligen Fahrzeughersteller in engem

Kontakt zu den Transportunternehmen bzw. Herstellern

der WKA-Komponenten. In enger Abstimmung entstehen

so maßgeschneiderte Konzepte, die in erster Linie

einen sicheren und letztendlich auch wirtschaftlichen

Transport der Einheiten gewährleisten sollen. Wirtschaftlich

heißt dabei durchaus auch flexible Nutzung – was

sich angesichts der zahlreichen Sonderkonstruktionen

mit auf spezielle Bauteile abgestimmten Fahrzeugmaßen

nicht immer erreichen lässt.

Ein Beispiel: Mittels spezifischer Adapter werden selbsttragende

Turmelemente selbst zu einem Teil der Auflieger

oder Schwerlastkombinationen. Um den Handlingaufwand

zu verringern, haben Unternehmen für Maschinenhäuser

Rahmen entwickelt, die gleichzeitig von der Fertigung,

aber auch vom Transportunternehmen genutzt

werden können – die Aufnahme beim Transport erfolgt

ebenfalls über maßgeschneiderte Adapter.

Branche als Techniktreiber

Das vielfältige und zumeist aber auch individuelle Programm

der Hersteller wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Da die Konzepte zumeist spezifischen Vorgaben bei

Maßen und Gewichten folgen, macht eine standardisierte

Darstellung wenig Sinn. Allerdings sind natürlich die

Transporte auch wieder nur ein kleiner Baustein in der

gesamten Logistikkette, zu dem allerdings, nicht zu vergessen,

auch die notwendigen Genehmigungen und Begleitfahrzeuge

zählen. Diese ergänzenden Dienstleistun-


gen werden routiniert von den jeweiligen Unternehmen bzw.

hausinternen Abteilungen beschafft bzw. gestellt. Welchen Umfang

die Bemühungen der Industrie inzwischen einnehmen,

machte nicht zuletzt die vergangene bauma deutlich, die nicht

nur quantitativ, sondern auch qualitativ einen weiteren Schritt

hin zu umfassenden Konzepten bedeutete – maximale Sicherheit

gepaart mit maximaler Wirtschaftlichkeit. Allen Konzepten

voran stehen dabei natürlich Transportfahrzeuge, die beispielsweise

für Rotorblattlängen von rund 60 m ausgelegt sind, oder

aber Vorrichtungen, die das sichere Handling der langen Einzelbauteile

auch in kritischen Streckenbereichen gewährleisten.

Breites Spektrum an ergänzender Technik

Last but not least muss im Zusammenhang mit der Windkrafttechnik

auch auf das breite Spektrum der ergänzenden Technik

sowie Dienstleistungen eingegangen werden. Dazu zählen beispielsweise

spezifische Hebezeuge, die in den Windkraftanlagen

zur Wartung installiert werden.

Einen besonders hohen Stellenwert nehmen jedoch auch Sicherungssysteme

für die jeweiligen Mitarbeiter ein. Eine maßgeschneiderte

Höhenzugangstechnik sowohl bei der Errichtung

als auch bei der späteren Wartung ist ebenso unerlässlich. In all

Flexibler Service:

Auch im Wartungsbereich sind schnelle Lösungen gefragt.

den beschriebenen Bereichen hat die Energieerzeugung mittels

Windkraft, wenig überraschend, für ganz eigene, gleichermaßen

sichere aber auch wirtschaftliche Lösungen geführt, die

beispielhaft auch für andere Industriebereiche angeführt werden

können – und als Gesamtbranche dabei direkt und indirekt

Flügel bewegt.

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Höhenzugangstechnik

SPEZIALBÜHNEN

Saubere Lösung

von Weiss

Um die Sicherungshaken an den verschiedenen

Türmen zu erreichen, muss die GKG 222

ihre Wendigkeit beweisen. (Foto: Gardemann)

Zu den Kernkompetenzen der Weiss

GmbH zählt die Entwicklung und Realisierung

maßgeschneiderter Lösungen

im Bereich der Höhenzugangstechnik.

Jetzt entstand bei den süddeutschen

Bühnenexperten ein Scherengerät für

den besonders anspruchsvollen Einsatz

in sogenannten Reinräumen. Ein

konsequenter Verzicht auf Schmiermittel

und Öle bildet hierbei nur die

Basis der Sonderlösung. Die im Hause

speziell für diesen Einsatzzweck entwickelten

Komponenten, wie Lagerschalen

und Hydrauliksystem, bieten

zusätzliche Vorteile, welche branchenübergreifend

von Nutzen sind. Mit

einer konsequenten Prüfung der

Werkstoffe und gezielter Auswahl der

Komponenten konnten die kontaminierenden

Einflüsse auf das zugelassene

Minimum reduziert und damit den hohen

Ansprüchen eines Rein- oder auch

Reinstraums gerecht werden. Die

Anforderungen an die Oberflächenmaterialien

für die Reinhaltung, die eingesetzten

Reinigungsverfahren und erforderlichen

Reinigungslösungen eignen

sich somit auch für einen Einsatz im Lebensmittel

und pharmazeutischen Umfeld.

Diese sind dabei in

der Bühne nach Unternehmensangaben

ganz

bewusst verschleißarm

umgesetzt und das

Gerät wurde auch auf

Langlebigkeit ausgelegt.

Auf Kundenanfrage

realisierte Weiss eine

Scherenbühne für

Reinräume. (Foto: Weiss)

Auf den Punkt gebracht

Kletterpartie im Landschaftspark

Die Alpen beginnen in Duisburg. Das Einsatz von Leitern wollte das Unternehmen

für die Sicherheitskontrolle

gilt zumindest für Bergsteiger, die sich

praktisch auf Klettertouren in den Alpen

vorbereiten. Damit aus dem Traigangshilfe

setzen. Kalenberg empfahl

erstmals auf eine Arbeitsbühne als Zuning

kein Notfall wird, sichern über Sebastian Hauser eine GKG 222. Die

3500 Sicherungshaken die etwa 500 dieselbetriebene Gelenkarbeitsbühne

Routen in dem Kletterpark. Sicherheit, mit Gummikettenfahrwerk hat eine

die jedes Jahr aufs Neue überprüft werden

muss.

10 m bei einem Schwenkbereich von

seitliche Reichweite von etwas über

Große Reichweite. Andreas Kalenberg 360°. Ein weiterer Vorteil: Die Bühne

erkannte die Herausforderungen im ist wendig und kompakt. So eignet sie

stillgelegten Duisburger Eisenhüttenwerk

schnell. Der Gardemann-Fachbegründen

und in engen Arbeitsberei-

sich für Einsätze auf sensiblen Unterrater

weiß, die Arbeitshöhe mit 10 m chen. „Und nach oben hätten wir

ist für eine Arbeitsbühne nicht viel. noch fast 12 m Luft gehabt“, lächelt

Allerdings verlangte das stark verwinkelte

Gelände eine große seitliche Die Jobbilanz. Der Prüfjob konnte be-

Andreas Kalenberg.

Reichweite und Beweglichkeit. Denn ginnen. Vier Tage später hatte ein einzelner

Mitarbeiter mithilfe der Arbeits-

die hier vom Deutschen Alpenverein

(Sektion Duisburg) angebotenen, etwa bühne die etwa 3500 Sicherungshaken

500 Routen führten über unterschiedlich

steile Wände und erhalten geblie-

mit der Bühnenauswahl und im Duis-

geprüft. Hauser zeigte sich zufrieden

bene Türme.

burger Landschaftspark können sich

Bühnenwahl. Die VerSys GmbH hatte Bergsteiger und Sportler wieder im

den Arbeitsbühnenvermieter kontaktiert,

denn statt dem zeitaufwendigen Sicherheitscheck im kommenden

Klettern beweisen – bis zum nächsten

Jahr.

32 K&H 7/2013


SEILE, KETTEN, ANSCHLAGMITTEL

HYDRAULIK I SCHWERLASTVERKEHR

BODENSCHUTZSYSTEME I RÄDER & REIFEN

KOMPONENTEN I LADUNGSSICHERUNG


Schwere

LASTVIELFALT

Spezialfahrzeuge. Kein Wunsch bleibt unerfüllt! Jenseits der Standardabmessungen und Massen

bietet die Industrie maßgeschneidertes Schwerlastequipment an. Noch stärker im Trend: kombinierbare

Fahrzeugeinheiten, die trotz Übermaße wirtschaftliche Schwerlasttransporte ermöglichen.


Im Trend der Zeit:

Die Flexibilität von

Transportkonzepten für

Windkraftkomponenten

nimmt weiter zu.


Maßgeschneidert: Baukastensysteme der Hersteller erlauben

eine passende und damit auch wirtschaftliche Kombination von

Zugfahrzeugen und Aufliegern. (Fotos: Hersteller, fh)

Die Investition in neues Schwerlastequipment ist stärker

denn je durch eine gewünscht hohe Flexibilität in der

späteren Nutzung geprägt. In diesem Zusammenhang

präsentierte die bauma in München einmal mehr das ganze

Spektrum der Schwerlastfahrzeuge: beginnend bei „einfachen“

Tiefladern im StVZO-Format, über Modulsysteme weiter zu echten

Schwerlastzugmaschinen und den robusten SPMT.

Weitere Verbreitung finden moderne Fahrwerkskonzepte mit

unabhängigen Radaufhängungen, die sich ausgesprochen flexibel

bei der Lenkung sowie Fahrhöhe geben und durch ihre

hohe Teilegleichheit dabei zunächst eine wirtschaftliche Fertigung,

dann aber auch eine ebenso wirtschaftliche Nutzung

durch den Endkunden ermöglichen.

Techniktreiber Windkraft

Die Bedeutung des Schwerlastverkehrs jenseits der regulären

40-t-Grenze nimmt europaweit weiter zu. Nicht zuletzt durch

den Windkraftboom der vergangenen Jahre haben überdimensionale

und/oder überschwere Transporte schon längst den

Nimbus des Außergewöhnlichen verloren. Die Hersteller der

entsprechenden Transportfahrzeuge haben sich auf den Trend

eingestellt und machen sich das langjährige Know-how bei

der Konstruktion und der Fertigung der oftmals individuellen

Schwerlastzugmaschinen und Trailer zunutze.

Leichter bei identischer Stabilität

Welchen Umfang die Transporte mit WKA-Komponenten inzwischen

angenommen haben, macht beispielsweise die Tatsache

deutlich, dass inzwischen

selbst spezielle

Aufnahmevorrichtungen

für Maschinenhäuser

durch die Viel-

Vielseitig und „vielreifig“:

Die Transportstrecke bestimmt

natürlich auch die Anzahl der

eingesetzten Achsen.

Ortswechsel:

amerikanisches

Gespann mit

RT-Kran.


®

zahl der Anlagen wirtschaftlich Sinn machen – oder auch

universelle Vorrichtungen für die Flügel, die ein Manipulieren

der sensiblen Komponenten bei beengten Transportverhältnissen

ermöglichen. Dabei bleiben die Ziele

der Hersteller bei den eigenen Schwerlastprodukten trotz

oder gerade wegen der technischen Weiterentwicklung

identisch: die Konstruktionen bei gleicher oder höherer

Stabilität noch leichter und die Verwendungsmöglichkeit

für den Kunden noch flexibler zu gestalten.

Breites Einsatzspektrum

Apropos Flexibilität: Gerade wechselnde Konjunkturzyklen

zeigen die Notwendigkeit, das vorhandene Transportequipment

für eine Vielzahl von Ladegütern nutzen

zu können. Hintergrund ist dabei nicht mehr allein die

Vermeidung von Leerkilometern durch unpaarige Ladungsverkehre,

sondern auch die Herausforderung, überhaupt

Ladung für die Fahrzeuge zu finden.

Diese Flexibilität findet sich in allen Sparten wieder. So

verfügen die unterschiedlich hohen Tieflader über einbis

hin zu dreifache Teleskopiermöglichkeiten, wobei

die „echten“ Tieflader ja seit einigen Jahren bekanntermaßen

zum Schutz der Maschinen oder Anlagenteile

durchaus auch mit klassischen Planenverdecken versehen

werden. Zu diesen „Transporten unter Plane“ erscheint

darüber hinaus auch ein ergänzender Beitrag in

der vorliegenden Ausgabe.

Zusatznutzen erhöht Wirtschaftlichkeit

Stichwort Maschinen: Eine Möglichkeit der Zusatznutzung

vor dem Hintergrund einer höheren Wirtschaftlichkeit

bietet zum Beispiel die Ausstattung des Tiefladers

oder des entsprechenden Transportfahrzeugs mit durchgehend

breiten Auffahrrampen für Hubarbeitsbühnen

oder aber auch separaten Radmulden für den Transport

von Radladern.

Teilweise werden die Auflieger oder Anhänger vielfach

auch um die jeweilige Arbeitsmaschine „herum“ konzipiert.

Bei den jeweiligen Modulkonzepten gehen die Hersteller

bzw. Nutzer sogar noch einen Schritt weiter. Über

entsprechende Adapterstücke werden beispielsweise die

Grundgeräte von Großkranen selbst zu einem Teil des gesamten

Fahrzeugverbands – wie man dies bei den sogenannten

Transportachsen oder -fahrwerken seit vielen

Jahren u. a. aus dem Bereich der Turmdrehkrane kennt.

Module und mehr

Nahezu unerschöpflich stellen sich natürlich die Kombinationsmöglichkeiten

bei den Modulkonzepten dar. Hier

können die zwei-, drei- oder vierachsigen Basiseinheiten

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Großraumtransporte: Der Transport

bietet bei Tage den sicheren Blick auf

die Ladung und das Fahrzeug.

Weiterhin

europaweit stark

nachgefragt: Transporte

für Windkraftprojekte.

nicht nur untereinander in Längs- oder Querrichtung gekoppelt,

sondern auch mit den unterschiedlichsten Brückenmodulen

verbunden werden. Und selbst eine Anderthalb-Variante

für eine schwere Ladung in Verbindung

mit einer begrenzten Verkehrsfläche wird heute realisiert.

BAUKASTEN

Das ist wichtig!

Das zukünftige Einsatzspektrum exakt definieren

und anschließend das geeignete Fahrzeug auswählen.

Mögliche Ergänzungen bei der späteren Nutzung bedenken

und notwendige technische Vorrüstungen einplanen.

Auch die spätere Weiterverwertung bereits bei der

Beschaffung berücksichtigen.

Bei ungewisser Auftragslage auch Anmietung von

Schwerlastequipment in Betracht ziehen.

Soweit möglich, StVZO- und genehmigungsfreundliche

Kombinationen für kostenreduzierte Leerfahrten wählen.

Die schwere Oberklasse

Technisch eine Stufe höher angesiedelt sind natürlich die

SPMT-Selbstfahrer, die sich mit ihren Traglasten auch für

schwerste Transportaufgaben einsetzen lassen. Gesamtgewichte

von mehr als 10.000 t für Anlagenmodule oder

vorgefertigte Infrastrukturelemente werden von einer

entsprechend gekoppelten Anzahl der vier- oder sechsachsigen

Grundeinheiten fast mühelos bewegt. Hier sind,

im Gegensatz zur 12-t-Obergrenze straßengängiger Mobilkrane,

pro Achslinie Traglasten von bis zu 40 t zulässig

– allerdings nur bei reduzierten Geschwindigkeiten von

weniger als 1 km/h.

Maßgeschneidertes aus dem Baukasten

Zu den charakteristischen Merkmalen der gesamten Branche,

insbesondere bei den Herstellern, zählt die Fähigkeit,

individuelle Kundenvorgaben in leistungsfähige Fahrzeuge

zu verwandeln. Und dies trifft sowohl für die gezogenen

als auch die ziehenden Einheiten, auf die wir noch

gar nicht eingegangen sind, zu. Auch bei den Zugmaschinen

spielen in erster Linie die Zulassungsvorschriften im

bevorzugten Einsatzgebiet ein Rolle sowie der bevorzugte

Hersteller des eigentlichen Basisfahrzeugs – abgesehen

von Prototypen für ganz spezielle Einsatzspektren.

Bleibt festzuhalten: Im Bereich der Spezialfahrzeuge, ob

nun „Serien“-Tieflader oder Einzelanfertigung, bleibt bei

den jeweiligen Fahrzeugbauern heute eigentlich kein

Kundenwunsch unerhört. Soweit möglich, werden Großserienkomponenten

verbaut, die nicht nur die spätere

Wartung und Reparatur vereinfachen, sondern letztendlich

auch die wirtschaftliche Gesamtbilanz der maßgeschneiderten

Spezialisten verbessern.


Ergänzung

Neuer Max 300

Die Produktpalette bei

Max Trailer konnte rund

ein Jahr nach der Premiere

nunmehr um ein

weiteres Mitglied erweitert

werden. So ist der

Max 300 ab sofort Bestandteil

des Angebots.

Dritte Baureihe. Hierbei

handelt es sich um einen

Tieflader mit drei Zentralachsen

und Rampen.

Besonders geeignet ist er

für den Maschinentransport

von kleineren bis

mittleren Baumaschinen

oder sonstigen Fahrzeugen.

Der Max 300 ist somit

bereits die dritte Produktreihe

im Programm.

Daneben konnten nämlich

bereits der Max 100,

ein Drei- bis Vierachstieflader,

und der Max 200,

ein Dreiachsplateauauflieger,

nach Aussage des

Herstellers bereits zahlreiche

Verkaufserfolge verbuchen.

Standardprogramm. Die

Max-Trailer-Serie besteht

aus standardisierten Fahrzeugen

mit einfacher Ausrüstung,

nach Faymonville-Angaben

jedoch in

qualitativ hochwertiger

Ausführung. Der Max 300

soll in diesem Bereich die

entsprechende Nachfrage

der transportorientierten

Kunden abdecken.

Die Auflieger von Max-

Trailer werden durch ein

Netzwerk von Händlern

in Europa und darüber

hinaus angeboten.

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Verborgene Schätze

Transportunternehmen. Als Fachspedition für Maschinen und Anlagen gehört Rüdinger zu

den bekannten Namen im Segment der sogenannten „Transporte unter Plane“. Diese XXL-Transporte

umfassen Produkte bis 6 m Breite, 4 m Höhe, 17 m Länge und 40 t Eigengewicht.

Wir sind Marktführer, wenn es

um lademaßüberschreitendes

Gut geht“, beschreibt Roland

Rüdinger die Position innerhalb eines

ganz speziellen Transportsegments, das in

den vergangenen Jahren überproportional

stark gewachsen ist. Der Geschäftsführer

Rolf Rüdinger führt diese XXL-Transporte

mit einer ganzen Flotte an spezialisierten

Planentiefladern durch.

Sie sind mit Tiefbett (bis 4 m Höhe), überbreiter

Ladefläche (bis 6 m) oder um

15 Prozent höherer Nutzlast (bis 30 t) ausgestattet.

Für rund 100 Kunden transportieren

die Hohenloher jährlich 8400 Maschinen

und setzen damit 6 Mio. Euro

um. 100 ihrer 150 Lkw sind für Großvolumiges

ausgelegt. Das ist nach Angaben

des Unternehmens einmalig in Europa.

Ladungssicherungssystem ModuLaSi

Der VDI-Ladungssicherheitstrainer Roland

Rüdinger sichert ihm anvertraute

Ware zusätzlich mit modernen Methoden

gegen Verrutschen und physikalische

Kräfte in der Kurve sowie beim Bremsen.

Zum Einsatz kommt etwa das Ladungssicherungssystem

ModuLaSi. Hier sind die

Zurrpunkte in die Ladefläche eingelassen,

sodass nicht von der Seite aus niedergezurrt

werden muss. Die Winkelverluste

sind kleiner und die Ware besser gegen die

auftretenden Kräfte bei den jeweiligen

Transporten gesichert. „Wettbewerber fahren

oft mit einem offenen Tieflader und

Überwurfplane. Diese Art des Transports

ist weniger effizient und dauert oftmals

länger“, sagt der Experte.

Vielfach nicht systemkonform

Wie einen Vorhang schiebt der Verlader

bei Rüdingers Fahrzeugen die Plane zur

Seite. So kommt er seitlich an sein Transportgut

heran. Auch übergroßes Stückgut

aus dem Anlagenbau bringen die Hohenloher

auf die Straße. Für den herkömmlichen

Transport müssen Industrieanlagen

teilbar sein und auf Europalette oder

in Gitterboxen passen.

Doch die Produkte des Anlagenbaus überschreiten

oftmals das genormte Grund-

40 K&H 7/2013


Rolf Rüdinger, Geschäftsführer. (Fotos: Rüdinger)

maß von 1,20 m auf 0,80 m. Diese sperrigen

Teile passen nicht in das Palettenmodulmaß,

sie sind unförmig und schwer zu verpacken,

sie sind „nicht systemkonform“,

wie der Ladungsspezialist die entsprechende

Fracht beschreibt.

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Überdimensionale Dachkuppeln

Matthias Oppermann beispielsweise muss

Dachkuppeln auf Baustellen liefern, deren

einzelne Module bis zu 5 m lang, 3 m breit

und ebenso hoch sind. Der Logistikleiter

der Jet Tageslicht & RWA aus Bielefeld fährt

seit zehn Jahren mit der Hohenloher Spedition,

die mit seinen Aufträgen 5 Prozent

ihres Umsatzes macht. Sein Argument: Rüdingers

Fuhrpark verfügt über etliche Fahrzeugvariationen.

So kann bei zwei Drittel der

Lastwagen das Dach angehoben und das

Heck verbreitert werden. Auf diese Tieflader

werden die Acrylglaskuppeln geschoben.

Danach senken die Ladungssicherer erneut

das Dach ab und ziehen seitlich die Planen

zu. Nun ist die hochwertige Ware von allen

Seiten optimal geschützt. „Der beladene

Trailer gleicht einer schwangeren Kuh“,

meint Geschäftsführer Rüdinger, Chef von

300 Mitarbeitern. Darunter sind 30 Fachkräfte,

die insbesondere über die neuesten

Kenntnisse der Ladungssicherung verfügen.

Übergroßer Stückgutverkehr

Weil solche Produkte nicht über den klassischen

Sammelgutverkehr abgewickelt werden

können, bietet die Rüdinger Spedition

einen speziellen Service: den XXL-Stückgutverkehr.

Bundesweit bündelt der Unternehmer

empfindliche Dachlichtkuppeln,

Hebebühnen, Großventilatoren und Klimaanlagen

für große Gebäude, Silos oder Plattenware

im Mittel- und Großformat aus

Edelstahl und Kunststoff.

Die Objekte mit bis zu 15 m Länge, 3 m Breite

und 3,20 m Höhe kommen so effizienter

und vor allem kostengünstiger an ihr Ziel.

Den Service bietet Rüdinger bundesweit. So

kann er aufgrund der Volumina gut bündeln

und innerhalb von 72 Stunden zustellen.

Werkverkehr oder ungebündelte Einzeltransporte

schlagen bei Maschinen- oder Anlagenbauern

finanziell ganz anders zu Buche.

„Kein zweites System für XXL-Stückgut stellt

bundesweit innerhalb von drei Tagen flächendeckend

und gebündelt zu“, merkt Rüdinger

nicht ohne Stolz an.

Ausreichend Lagermöglichkeiten

Für den Verbleib bzw. die Zwischenlagerung

der anspruchsvollen Fracht stehen der Rüdinger

Spedition insgesamt elf Hallen zur

Verfügung: Das XXL-Lager verfügt über Krane,

die Stückgewichte bis 32 t umschlagen

können, plus 6000 m 2 Lagerfläche für die

entsprechenden Maschinen. Dazu kommen

5000 m 2 Blocklager und 20.000 Palettenstellplätze

im nahegelegenen Boxberg.

Die XXL-Flotte an eigenen Lkw, zu denen

neuerdings auch abfahrbare Schwanenhälse

zur vereinfachten Aufnahme von Arbeitsmaschinen

zählen, sorgt schließlich mit deutschen

Fahrern für den präzisen Transport

und die problemlose Auslieferung des überdimensionalen

Ladeguts an die Kunden.

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Kinderleicht

gewendet!

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Das Drehen von schweren und sperrigen

Lasten wird kinderleicht. Nur ein Mitarbeiter

bedient die Traverse schnell und

sicher. Die Bauteile werden schonend

fixiert und mit hohen Drehgeschwindigkeiten

gewendet. Die Besonderheiten

sind die stufenlos verstellbare Greifweite,

Funkfernbedienung und der Lastausgleich

durch die verfahrbare Kranöse.

Tragfähigkeiten bis zu 30 Tonnen

und Arbeitsbereiche zwischen 1 und

8 Metern sind abgedeckt.

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Schwerlastverkehr

DOLL SETZT BEI DER BAUMA AUF TIEFLADER

Schwerlastpräsenz

Auch für Doll aus Oppenau war die bauma ganz offensichtlich

ein voller Erfolg. Nicht zuletzt durch den hohen

Besucherzuspruch der diesjährigen Veranstaltung konnten

die Schwarzwälder Fahrzeugbauer unzählige Gespräche

mit den Experten der Branche führen und so

die beste Bilanz aller bisherigen Teilnahmen verbuchen.

Mit der hohen Zahl der bauma-Besucher ging auch eine

entsprechende Qualität der Schwerlastinteressenten

einher. So besuchten nach Unternehmensangaben unzählige

bekannte Namen der Schwerlastbranche den

Messestand von Doll und informierten sich über die neuen

Fahrzeuge aus Oppenau. Dort ausgestellt war eine

panther-1+3-Tiefbettkombination für Baumann, die mit

einer Ladehöhe von gerade einmal 360 mm Ladehöhe

für den mittleren Schwertransport die gewünscht hohe

Flexibilität hinsichtlich Beladungs- und Einsatzspektrum

bietet. Mit einer Nutzlast von 50.000 kg bei einer Sattellast

von 22.000 kg ist das Fahrzeug direkt auf die

Bau- und Schwerlastbranche abgestimmt, in der die Anforderungen

an Transportlösungen stetig kurzfristiger

und anspruchsvoller werden.

Am Standort Büllingen veranstaltete

Faymonville die hauseigenen Demo Days. (Foto: Faymonville)

Belgische Alternative

Powermax auf Demo Days präsentiert

Etwa zeitgleich mit der diesjährigen bauma in München

veranstaltete der Luxemburger Spezialist für Schwerlastfahrzeuge

im belgischen Gewerbepark Büllingen eine eigene

Hausmesse. Im Mittelpunkt dieser Demo Days stand

dabei die hautnahe Demonstration eines repräsentativen

Programmquerschnitts sowie die detaillierte Vorstellung

neuer Produkttechnologien.

Kombinierter Besuch. Ziel von Faymonville: Insbesondere

internationale Kunden sollten den Besuch in München

mit einem Kurzbesuch bei Faymonville kombinieren,

um sich direkt vor Ort einen persönlichen Eindruck

vom Fachwissen der Fahrzeugbauer zu verschaffen. Als

PREISGEKRÖNTES TRANSPORTPROJEKT

Volle Kraft auf vielen Rädern

Tagsüber statt nachts:

Goldhofer-Selbstfahrer in Berlin. (Foto: Behala)

Vom Siemens-Gasturbinenwerk in Berlin-Moabit per Schiff zum

Westhafen und von dort in die ganze Welt: Das Schwergut-

Shuttle, das preisgekrönte Transportprojekt der Berliner Hafenund

Lagerhausgesellschaft mbH (Behala), hat sich innerhalb

weniger Monate nach dem Startschuss zum Win-win-Projekt für

alle Beteiligten entwickelt. Die größte Gasturbine weltweit, die

SGT5-8000H, bringt 440 t auf die Waage und gilt als leistungsstärkste

Gasturbine der Welt.

Nicht nur diese, sondern auch sämtliche anderen Gasturbinen

von Siemens werden nun nicht über die Straße zur Schwergutumschlaganlage

im Berliner Westhafen transportiert, sondern

per Schiff durch den Charlottenburger Verbindungskanal. Der Sie-

42 K&H 7/2013


Blickfang für den beabsichtigten Informationstransfer

wurde der Powermax G-SL-6 APMC 12x6, ein Fahrzeugkonzept,

das auf der Faymonville-Modulmax-Baureihe

basiert, dem Publikum vorgestellt.

Zusätzliche Zugkraft. Der Powermax kann dabei in den

Varianten Anhänger, Hilfsantrieb oder Selbstfahrer betrieben

werden, wobei das Hauptaugenmerk eindeutig auf

Hilfsantrieb liegt. Dieser Assist Mode sorgt beim Anfahren

oder beim Durchfahren von Steigungen für zusätzliche

Zugkraft und ermöglicht nach Aussage von Faymonville

somit eine Reduzierung der erforderlichen Zugmaschinen

bei Schwertransporten mit einem Gesamtzuggewicht

deutlich über 200 t.

Drei statt zwei Antriebsachsen. Bei den Demo Days

konnten Kunden gleich zwei neue Produkte entdecken.

Während der APMC bis dato ausschließlich zum Modulmax

S-ST kompatibel war, gibt es das Modell nun ebenfalls

als Baustein in der Modulmax-G-SL-Plattform. „Mit

dieser Weiterentwicklung kommt Faymonville dem weltweiten

Interesse nach einem G-SL-kompatiblen APMC

nach“, so der technische Direktor Guy Fickers. Eine Kompatibilität,

die zugleich eine technische Verbesserung mit

sich bringt. „Neu ist gleichfalls die Ausweitung der Antriebskraft

auf drei statt zuvor zwei angetriebene Achslinien“,

ergänzt Fickers. „Der APMC, nunmehr zudem mit

hydraulisch heb- und absenkbarem Powerpack verfügbar,

kann somit nun 50 Prozent mehr Zugkraft drauf packen“,

ergänzt Gilbert Brüls, Leiter der Entwicklung.







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mens AG bringt das neue Transportkonzept, das Kran- &

Hebetechnik bereits im Heft 7/2012 vorstellte, den entscheidenden

Vorteil, dass die Turbinen nun tagsüber den

Standort verlassen können. Durch die kürzere Wegstrekke

zur Verladerampe am Charlottenburger Verbindungskanal

muss die Straße jetzt lediglich kurzfristig gesperrt

werden. Früher, als die Turbinen noch über den Landweg

zum Westhafen transportiert wurden, durften die Transporte

aufgrund der längeren Straßensperrungen nur

nachts stattfinden.

„Die Transportabwicklung hat sich hervorragend eingespielt.

Es klappt alles genau so, wie wir es uns gewünscht

haben. Jetzt können wir unser Schwergut-Shuttle auch

auf andere Projekte ausdehnen“, freut sich Klaus Günter

Lichtfuß, Leiter Logistik bei Behala.

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Schwerlastverkehr

Allgäuer Überraschungspaket

TRACTOMAS AUF GOODYEAR

Starke Reifen

Goodyear rüstet eine der weltgrößten

Zugmaschinen, die von dem französischen

Schwerlastfahrzeugbauer

Nicolas gebaut wird, mit Off-The-Road-

Reifen (OTR) aus. Die 1000 PS starke

Zugmaschine ist mit den Goodyear-

OTR-Reifen GP-2B in der Dimension

385/95 R 25 ausgerüstet. Die überdimensionale

Zugmaschine war auf

der bauma in München auf dem Stand

der TII Group ausgestellt. Der Tractomas

selbst wurde von der Minengesellschaft

LCR in Auftrag gegeben und

kommt mit Seitenkippern zum Einsatz.

MPA-Fahrwerk von Goldhofer feiert Premiere

Mit einer doppelten Präsentation der das Messehighlight schlechthin geliefert.

Unsere Strategie, die Spannung

beiden Unternehmen Goldhofer und

Schopf sowie der erstmaligen Vorstellung

der neuen MPA-Fahrwerkstechno-

erst auf der Messe zu lüften, ist voll auf-

hoch zu halten und das Geheimnis

logie hatten die Allgäuer Spezialfahrzeugexperten

gleich zwei Trümpfe für und Interessenten war sensationell.“

gegangen. Die Resonanz der Kunden

eine erfolgreiche Teilnahme an der Roter Teppich. Bei der oskarverdächtigen

Präsentation der neuen MPA-

diesjährigen bauma in der Hand.

MPA-Fahrwerk. Aus Sicht von Stefan Technologie wurden die ausgewählten

Fuchs, dem Vorstandsvorsitzenden der Messebesucher einzeln über den roten

Goldhofer Aktiengesellschaft, hat die Teppich in die sogenannte Innovationsbox

geführt, wo sie nicht nur

MPA-Premiere in der Branche deutliche

Akzente gesetzt: „Der Coup ist gelungen.

Mit der Vorstellung unserer live bestaunen konnten, sondern auch

das funktionsfähige MPA-Achsmodell

neuen Sattelanhängergeneration mit sämtliche Vorteile der Goldhofer-Neuheit

in einem Produktvideo visuali-

der bahnbrechenden MPA-Technologie

haben wir im Transportsegment siert bekamen.

Jochen Meister

MEISTERKRAN

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Weniger ist mehr. Mit dem MPA-Konzept,

benannt nach dem MacPherson-

Achssystem, ist es Goldhofer nach eigenen

Angaben einmal mehr gelungen,

die Leistungsgrenzen eines Fahrzeugs im

Schwertransport neu zu definieren. Die

Komposition von Radträger, Federbein

und einem Querlenker entstand dabei

auch nach dem Motto „weniger ist mehr“,

sodass die Bauteile auf ein absolutes Minimum

reduziert wurden.

Der Expert-Tieflader. Neben der neuen

MPA-Technologie zeigte Goldhofer eine

ganze Reihe an Neu- und Weiterentwicklungen.

Die neue Tiefladerbaureihe Expert

war in München genauso zu sehen

wie die Sattelanhänger mit Pendelachs-

Technologie. Goldhofer präsentierte unter

anderem den achtachsigen Satteltieflader

vom Typ STZ-VP 8 mit extrem

niedriger Flachbettbrücke (200 mm) so-

Zufrieden: Stefan Fuchs (li.) und Dr. Hermann Brüggemann (Schopf). (Foto: Goldhofer)

wie die Zehnachsversion des STZ-P 10 A den Schwerlastmodulsystem PST/SL-E 6

mit teleskopierbarer Ladefläche, die Nutzlasten

von bis zu 150 t ermöglicht. ger STZ-L 4 A RM sowie den kombinier-

mit sechs Achsen. Mit dem Sattelanhän-

Flügelvorrichtung. Im Branchensegment ten Schwerlastmodulsystem-Baureihen

der Transporttechnologie für die Windkraftindustrie

präsentierte Goldhofer die Goldhofer gemeinsam mit der neuen

THP/SL, THP/SL-L und THP/ SL-S zeigte

neue Flügeltransportvorrichtung FTV 300 Tochter Schopf schließlich weitere Exponate

für die in Kombination mit dem selbstfahren-

Baubranche.

ROV SHACKLES

1

Van Beest B.V., manufacturer of Green Pin ® shackles, Excel ® hooks and wire

rope and chain accessories, introduces a new item to the Green Pin ® range:

The Green Pin ® ROV Release Polar shackle.

What makes this shackle unique:

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2. Groove for wire rope in pin head to attach pin to shackle body

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market that guarantees an MBL for both inline and side loading.

For side loads the same reduction factors apply as for

Green Pin ® standard shackles

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2

4

3

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Schwerlastverkehr

Spezialauflieger spezial

Maßgeschneiderte Schwerlasttrailer

Der neue Kögel-Dreiachssatteltieflader. (Foto: Kögel)

KÖGEL MIT NEUEM DREIACHSSATTELTIEFLADER

Flexibler Königszapfen

Einen neuen Dreiachssatteltieflader hat Kögel auf der

bauma 2013 vorgestellt. Der geschweißte Satteltieflader

zeichnet sich durch sein gekröpftes Plateau, sein

angeschrägtes Hochbett und ein geringes Eigengewicht

aus. Damit ist er für den Transport von Baggern, Radladern,

Baumaschinen und schweren Arbeitsgeräten

prädestiniert. Dank eines versetzbaren Königszapfens

eignet sich der Tieflader für Zweiachs- und Dreiachszugmaschinen.

Für einen gehobenen Auffahrkomfort

sorgt das manuell absenkbare, luftgefederte Hinterachsaggregat.

Einen weiteren Vorteil stellt die serienmäßige

heckseitige Anschrägung dar, die zu einem flachen

Auffahrwinkel von 10° führt. Für den Einsatz auf

engen Baustellen kommt der Dreiachssatteltieflader

optional mit einer angelenkten Nachlauflenkachse.

Das Unternehmen Nooteboom Trading betreibt den Imund

Export von neuen und gebrauchten Trailern sowie

spezieller Schwertransport-(Sattel-)Zugmaschinen. Der

Firmensitz Zeewolde liegt in der Mitte der Niederlande,

in relativer Nähe des Amsterdam Airport und verkehrsgünstig

gelegen weniger als eine Stunde von der deutschniederländischen

Grenze entfernt.

Familiäre Verbindungen. Geschäftsführer und Inhaber

Igmar Nooteboom entstammt der niederländischen Nooteboom-Familie,

die auf eine Fahrzeugbau-Tradition seit

immerhin 1881 verweisen kann. „Wir sind ein Betrieb,

der selbstständig und absolut unabhängig von der Nooteboom

Trailers B.V. aus Wijchen operiert“, erklärt Igmar

Nooteboom. Zwar bestehen familiäre Verbindungen zum

bekannten Fahrzeugbauer, jedoch sieht man sich selbst

nicht als Konkurrenz zum Betrieb in Wijchen, sondern

eher als konsequente Ergänzung zum Spezialfahrzeugbau

sowie im langfristigen Mietbereich.

Zwei Progamme. Nooteboom Trading will mit selbst

entwickelten Produkten der Marke Rino Trailer innovative

und langlebige Transportlösungen zu günstigen Konditionen

bieten. Die Modelle von Rino Trailer werden

grundsätzlich in eine Serie Überseemodelle (für den afrikanischen

Markt und den Nahen Osten) und eine Serie,

die den gesetzlichen Bestimmungen Europas entspricht,

eingeteilt. Die Modelle reichen vom Citytrailer und Flachbettauflieger

bis zu maßgeschneiderten Einzelanfertigun-

GERKEN SETZT AUF FAYMONVILLE-TIEFLADER

Partner auf hohem Niveau

Bewährte Zusammenarbeit: Thomas Schmitz von Faymonville

und Michael Quath (li.) von Gerken. (Foto: Faymonville)

Für Arbeitshöhen zwischen 6 und 103 m Arbeitshöhe reicht das

Einsatzgebiet der Hebebühnen, die Gerken zur Vermietung bereit

hält. Seit der Gründung 1963 erlebte der Betrieb eine stetige

Entwicklung sprichwörtlich nach oben. Als zuverlässiger Partner

an seiner Seite baut Geschäftsführer und Gesellschafter Christian

Gerken dabei auf Faymonville, da natürlich auch Auflieger für

den Transport von Bühnen und Material fester Bestandteil des

Fuhrparks sind. Neben dem europaweiten Angebot an Arbeitsbühnen

im Mietbereich deckt Gerken alles rund um das Thema

46 K&H 7/2013


Maßgeschneidert: Ballastanhänger AH0440

für Kran-Saller. (Foto: Nooteboom Trading)

gen. Bisher hat Rino weltweit etwa 75 Fahrzeuge abgesetzt.

Um den Vertrieb weiter auszubauen, hat Igmar

Nooteboom auf der bauma selbst zwei ausgesprochen

branchenspezifische Trailer präsentiert: den Rino Trailer

BT6504KS sowie den Ballastanhänger AH0440.

Sicheres Kurvenverhalten. Der BT6504KS ist ein robuster

54-t-Nutzlast-Ballasttrailer (GVW 65 t) mit einer Ladefläche

von etwas über 12 m. Die vier lenkbaren Achsen

mit je 10 t Traglast gewährleisten eine sehr gute Manövrierbarkeit,

auch im schwierigen Gelände. Die ausgeklügelte

Kontralenkung in Verbindung mit der serienmäßigen

Luftfederung sichert ein nahezu neigungsfreies

Kurvenverhalten. Große Beachtung für den Rino-Ballastanhänger

AH0440 gab es auf der bauma. Dieser hat ein

niedriges Eigengewicht von nur 8250 kg.

SERVICE

FÜR ALLE

KRANE.

Baustelle ab. Als Eckpfeiler der eigenen Geschäftsphilosophie

fungieren dabei Qualität, Service, Innovation

und modernste Technik. Und eben diese grundlegenden

Prinzipien schätzt Gerken nach eigener Aussage auch

bei Faymonville. Gerkens Einkaufsleiter Michael Quath

streicht dies besonders heraus. „Qualität, Nachhaltigkeit

und detailgetreues Arbeiten heben die Produkte und das

Know-how von Faymonville hervor. Da besteht ein gemeinsamer

Nenner zwischen unseren hohen Ansprüchen

und den Vorzügen der Faymonville-Auflieger.“ Im Laufe

der Zusammenarbeit wurden inzwischen 18 Euromax-

Auflieger sowie sieben Multimax an Gerken verkauft.

Wir von Konecranes verstehen, dass ein Kran nur ein

Teil Ihres Prozesses ist. Aber ein sehr wichtiger. Das

wissen wir, weil wir die Prozesse unserer Kunden in

enger Zusammenarbeit analysieren und optimieren. Mit

der passenden Hard- und Software, einem umfassenden

Service und fundiertem Know-how.

Ein Beispiel: WIR WARTEN, REPARIEREN UND

INSPIZIEREN KRANE ALLER HERSTELLER an fast

600 Standorten weltweit. So heben wir nicht nur

Lasten, sondern auch die Produktivität unserer Kunden.

Konecranes GmbH Mühlenfeld 20, 30853 Langenhagen, Germany

Tel +49 511 7704-0, Fax +49 511 7704-477 www.konecranes.de


Schwerer

AUSFLUG

Spezialfahrzeuge.

Nicht nur Schwertransportspezialisten

in aller

Welt, sondern auch das

Pentagon der USA vertraut

seine Schätze der Transporttechnologie

der

Goldhofer AG an.

Nach dem Verlassen

der Fabrik wurde die USS

Coronado mit 104 Goldhofer-Achslinien

Richtung

Stapellauf verbracht.

(Foto: Goldhofer)

Die US Navy beauftragte den langjährigen Goldhofer-Kunden

Berard Transportation Inc. mit

keinem geringeren Projekt als dem Stapellauf

der 440 Mio. US-Dollar teuren Coronado, dem neuesten

Schiff der Independence-Klasse in der Navy-Flotte. Berard

setzt konsequent auf Goldhofer-Schwerlasttechnologie

und nutzte für den Transport der Coronado dann auch

104 Achslinien der vielweggelenkten Schwerlastmodulsysteme

vom Typ PST/ES-E und PST/SL-E von Goldhofer.

Alle hydraulischen Funktionen der beiden unterschiedlichen

Fahrzeugtypen wurden über CAN-Bus elektronisch

synchronisiert. Somit war es möglich, dass ein Operator

die gesamte Fahrzeugkombination von einer Remote

Control aus kontrollierte.

Transfer zum Trockendock

Zunächst wurde das 2800 t schwere Militärschiff vom

Werftgelände des australischen Schiffsbauspezialisten

Austal in Alabama mithilfe der PST/SL-E-Selbstfahrer

von Goldhofer auf eine Barkasse geladen und so von

der Werft zu einem flussabwärts gelegenen Trockendock

transportiert. Dort fuhren die Goldhofer-Achslinien den

127 m langen und 30 m breiten Koloss, der größtenteils

aus Aluminium gefertigt wurde, für den anschließenden

Stapellauf ins Dock.

Zuverlässiges Equipment

„Für uns ist es natürlich eine ganz besondere Auszeichnung,

so ein prestigeträchtiges und wichtiges Projekt für

unser Vaterland ausführen zu dürfen. Es war eine ganz

tolle Erfahrung und auch ein großes Vergnügen, mit den

Spezialisten von Austal zusammenzuarbeiten“, sagt Projektleiter

Braedon Berard. „Wir hatten genau zwei Tage

Zeit für das Projekt und dank unserer langjährigen Erfahrung

im Bereich der Spezialtransporte und auch dank des

zuverlässigen Transportequipments von Goldhofer haben

wir das auch termingerecht und ohne Zwischenfälle

geschafft. Auf unsere Goldhofer-Achslinien ist stets Verlass.

Es ist toll, dass wir in Goldhofer den starken Partner

im Rücken haben, den man für die Umsetzung solcher

Aufgaben braucht“, erklärt Berard.

7/2013 K&H 49


Bei manchen Neuheiten fragen sich

selbst Branchenkenner, warum auf

die Idee nicht schon zuvor ein

findiger Geist gekommen ist. Sicherlich

sprechen oftmals wirtschaftliche Gründe

gegen die Umsetzung einer außergewöhnlichen

Technikneuheit, vielfach bleibt

aber beispielsweise der notwendige Zündfunke

durch die fehlende Notwendigkeit

in der beruflichen Praxis aus – man behilft

sich bei der Lösung von Herausforderungen

mit den bisherigen, zur Verfügung stehenden

Konzepten. Nicht anders ist erst

jetzt die Schaffung eines Transportkonzepts

mit seiner ganzen Modularität zu

erklären, wie es Mitte Juni von Jochen

Meister und seiner Mannschaft in Frankfurt

vorgestellt worden ist.

Kettenantriebe fürs Gelände

Keine Frage: Transportfahrzeuge auf Ketten

gibt es bereits heute in einer Vielzahl

von Ausführungen. Den Kran, ob nun

mit Teleskop- oder Gittermastausleger,


Spezialfahrzeuge. Mit der Präsentation des „System-Mammut“ will Krandienstleister

Meister ein neues Kapitel bei Montagearbeiten in unbefestigtem Gelände aufschlagen. Die

Besonderheit: In Ergänzung zur herkömmlichen Vermietung will das Dieburger Unternehmen

eine eigene Produktion mit unabhängiger Vermarktung für die flexiblen Raupen installieren.

Eine Basis, viele Anwendungen:

das flexible „System-Mammut“ von

Meisterkran. (Fotos: Meisterkran, fh)

mit einem Kettenlaufwerk auszustatten,

ist auch schon lange nichts Neues mehr –

aber dies zu kombinieren und darüber

hinaus auch noch mit einer großdimensionierten

Sattelkupplung zu ergänzen,

darüber scheint sich bisher wohl offensichtlich

niemand Gedanken gemacht zu

haben. Oder aber letztendlich vor der Realisierung

eines derart flexiblen Konzepts

zurückgeschreckt haben.

„System-Mammut“ vorgestellt

Mit dem Unternehmen Meisterkran hat

sich jetzt jedoch nicht nur ein sprichwörtlicher

„Wegbereiter“ für ein entsprechendes

Konzept gefunden, sondern sich

gleichzeitig auch ein Branchenvertreter

dazu entschieden, über die vielleicht

denkbare Vermietung hinauszugehen sowie

mittels eigener Produktion einen

weltweiten Verkauf des als „System-Mammut“

bezeichneten Raupenkonzepts zu

installieren. Das System selbst basiert auf

zwei Schwerlasttransportraupen in Kom-


ination mit abnehmbaren Ladekranund

Teleskopkraneinheiten.

Dreijährige Planung und Erprobung

Der im Rahmen des Kran- und Schwerlasttags

Rhein-Main erstmals der Presse

und Öffentlichkeit vorgestellte Systemprototyp

wurde von den Schwerlastexperten

aus Dieburg rund um Jochen

Meister in fast dreijähriger Planungsund

Konstruktionsarbeit in der eigenen

Werkstatt gefertigt. Nach der Montage

des ersten Baumusters musste sich dieser

bei einer Vielzahl von Feldversuchen

und Testeinsätzen bewähren, um die im

Vorfeld für das System definierten Anforderungen,

die sich in zahlreichen Kranund

Transporteinsätzen der Vergangenheit

herauskristallisierten, letztendlich

auch im realen Arbeitsalltag zu erfüllen.

Große Steigfähigkeit: Zu den Vorteilen des „System-Mammut“ gehört die Geländegängigkeit.

Maximaler Vortrieb: „System-Mammut“ als Sattelzugmaschine.

Schäden deutlich reduzieren

Letzterer hält bekanntermaßen in zahlreichen

Fällen mehr oder weniger anspruchsvolle

Herausforderungen gerade

auch im logistischen Bereich bereit. Dabei

stellen weniger die ersten Kilometer

vom Hersteller bzw. Versender und die

langen Distanzen über das öffentliche

Verkehrsnetz die Transporteure vor mehr

oder weniger große Schwierigkeiten, sondern

eben die vielfach zitierten, letzten

Kilometer, da Montageorte von Windkraftanlagen,

Sendemasten o. ä. in den

seltensten Fällen wirklich verkehrsgünstig

liegen. Also werden die Komponenten

und die Hebezeuge mit den bekannten

Mitteln über nicht immer ganz optimale

Anbindungen an den Ort des Geschehens

gebracht.

Und wenn dann die Traktion für die verschlammte

Zufahrtsstraße nicht hergestellt

werden kann, findet sich schnell

ein zugstarkes Fahrzeug der lokalen Bevölkerung,

das für viel Geld zumeist

nicht nur Tieflader und Co. zur eigentlichen

Baustelle bringt, sondern gern

auch mal für noch mehr Geld Schäden

an den geschleppten Zugmaschinen verursacht.

Ganz offensichtlich spielten die-


se zusätzlichen Kosten in den wirtschaftlichen

Bilanzen bisher keine allzu große

Rolle, sodass es außer den entsprechenden

Klagen keine wirklichen Lösungsansätze

für die aufgezeigten Herausforderungen

gab.

Kette im Gelände erste Wahl

Eine Situation, mit der auch Vertriebsleiter

Heiko Haase immer wieder innerhalb

seiner Tätigkeit bei Meisterkran konfrontiert

wurde. Als Mann der Praxis optimierte

er den bestehenden Prototyp der

TC 50 weiter und ergänzte ihn um weitere

Sytstemkomponenten. In einem zweiten

Schritt galt es, sich Gedanken über

die technische Ausstattung und die Dimensionierung

der einzelnen Komponenten

zu machen. Den Vorzug erhielten

letztendlich durchweg Komponenten,

die durch ihre kompakte Bauweise punkten

konnten. Diese hatte sich nämlich im

Rahmen der Planung als ganz besonderer

Knackpunkt herauskristallisiert – schließlich

sollte die geplanten Systemeinheiten

in ihren späteren Dimensionen nicht

größer als nötig ausfallen.

Darüber hinaus war am Rande des Kranund

Schwerlasttags Rhein-Main zu vernehmen,

dass im Rahmen der Serienplanung

unbedingt auch der Einbau eines

Dieselantriebs mit modernster Abgasreinigung

berücksichtigt werden sollte

– angesichts der geplanten, weltweiten

Vermarktung ein unbedingtes Muss. Allerdings

bedingte dies eine nochmalige

Verfeinerung des Entwurfs, da die Abgasanlagen

der aktuellen Dieselmotoren ein

vergleichsweise großes Volumen gegenüber

alten Versionen einnehmen.

Im Einsatz: PK 200 002 bei Meister.

Prototyp mit 50 t Traglast

Hauptbestandteil des in Frankfurt vorgestellten

Kran- und Transportsystems ist

die Schwerlasttransportraupe TC 50, mit

der sich bei einem Eigengewicht des Fahr-

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Transportpritsche auf. Dies ermöglicht,

neben einem leistungsstarken Knickarmkran

zeitgleich auch die gewünschte Last

transportieren zu können. Ein leistungsstarker

60-t-AT-Kranoberwagen kann im

Betriebsmodus Offroadteleskopkran aufgenommen

werden und erweitert die

Hubkraft des Systems über seine eigene

Transporttragfähigkeit hinaus.

Aufsetzen des Kranaufbaus: einfaches Montageprinzip mit Twistlocks.

zeugs von rund 14 t Ladungen mit einer port von selbsttragendender Ladung ist

Masse von bis zu 50 t transportieren lassen.

Die Raupe selbst ist multifunktional peneinheiten realisierbar. So wird eine

im Betriebsmodus Tandem mit zwei Rau-

in verschiedenen Betriebsmodi einsetzbar.

Im Betriebsmodus Offroadsattel ist wie auch der Transport von extrem lan-

Verdopplung der Transportkapazität so-

das Aufsatteln von nahezu jedem Auflieger,

ganz egal ob Standardsattel, Semi

gen Bauteilen ermöglicht.

oder Nachläufer, möglich. Somit lassen Flexible Krannutzung

sich beladene Auflieger komplett, also Neben dem reinen Einsatz als Offroadtransporter

ist die Schwerlasttransport-

auch ohne zeitaufwendiges Umladen,

selbst in schwierigstem Gelände, sicher raupe TC 50 in der Lage, eine Vielzahl von

zum gewünschten Bestimmungsort bringen.

Auch die entsprechende Hydraulik-

gehören vor allem diverse Kranaufbauten

Spezialaufbauten aufzunehmen. Hierzu

und Elektrikversorgung für Spezialauflieger

steht zur Verfügung.

abroller können Wechselbehälter bis 25 t

sowie ein Hakengerätaufbau. Als Offroad-

Der Betriebsmodus Direktladung ermöglicht

es der Schwerlasttransportraupe, mit Im Betriebsmodus Offroadladekran, der

bewegt werden.

verschiedenen Ladungsträgern nahezu jede

Ladung aufnehmen und transportieren wurde, nimmt die TC 50 einen Palfin-

auch in der Main-Metropole vorgestellt

zu können. Auch der kombinierte Transger-Ladekran

PK 53002 mit Flyjib samt

„System-Mammut“-Programm

Gerade dieses Ausstattungsmerkmal und

die Möglichkeit, den AT-Kranoberwagen

ebenso wie auch den Ladekranaufbau in

dem sogenannten Betriebsmodus Standalone,

also ohne Raupenunterwagen oder

Straßenchassis, einsetzen zu können, erhöht

die Flexibilität des Systems weiter

und unterstreicht dessen Multifunktionalität.

Für Herbst dieses Jahres hat Meisterkran

die ersten Serienmaschinen der

geplanten Schwerlasttransportraupenserie,

die TC 100, angekündigt.

Diese werden neben der Traglaststeigerung

auf 100 t auch eine Reihe von weiteren,

neuen technischen Ausstattungsmerkmalen

enthalten. Gleichzeitig will

Meisterkran die Raupen weltweit vertreiben.

Last but not least arbeiten die Dieburger

bereits an der Realisierung eines

100-t-Teleskopkranaufbaus mit Hauptmastverlängerung

– die Nutzungsmöglichkeiten

des „System-Mammut“ scheinen

so fast keine Grenzen zu kennen.

Maximale Flexibilität:

Raupenträger und Mobilkran.


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Ladekrane

FASSI-KRAN IM BERGEEINSATZ

Schleppen

und bergen

Das Bild, das in der Öffentlichkeit über

Abschlepp- und Bergeunternehmen

vermittelt wird, trifft zumindest beim

Frankfurter Unternehmen Auto-Service

Safar nicht zu – der Anteil an abgeschleppten

Falschparkern liegt bei weit

unter zehn Prozent aller Einsätze. So

ist der Fuhrpark von exakt 20 Fahrzeugen,

davon sechs mit Kran ausgestattet,

überwiegend für Autohäuser, den

ADAC, bei Unfällen und bei Autopannen

im Einsatz. Zur Safar-Flotte gehören

noch zwei Lkw-Bergefahrzeuge und

ein 70-t-Autokran. Jährlich rücken die

geschulten und erfahrenen Mitarbeiter

über 35.000 Mal mit ihren Fahrzeugen

zu Einsätzen aus. Damit zählt das

in Frankfurt ansässige Unternehmen

zu den Top Ten bei den ADAC-Partnern

in Deutschland. Egal ob havariert oder

für eine Überführung, die Fahrzeuge

werden von den unterschiedlichsten

Orten abgeholt.

Individuelles für Nutzfahrzeuge

FSN realisiert maßgeschneiderte Aufbauten nach Kundenvorgaben

Baumaschinen- und Baustofftransporte

sind Bereiche mit speziellem Equipment,

das es nicht unbedingt „von

der Stange“ gibt. Eine Fahrzeugbauaufgabe,

der sich zum Beispiel die Ferdinand

Schultz Nachfolger Fahrzeugtechnik

GmbH (FSN) stellt.

Ladekranpartner. Seit 1991 fertigen

und konstruieren die Mecklenburger

Hendrik Eich (r.) und

Matthias Huschka.

FSN stellt eine verstärkte Nachfrage

nach Ladekranen fest. (Fotos: FSN)

(Foto: Fassi)

NEUER FORSTKRAN HIAB LOGLIFT 108S

Schwedische Premiere im Wald

Hiab hat bei der diesjährigen Elmia Wood in Schweden einen neuen Forstkran

Hiab Loglift 108S vorgestellt. Der Kran, der auf Basis einer intensiven

Kundenbefragung entwickelt wurde, orientiert sich auch an den beliebtesten

Features der Forstkranserien Hiab Jonsered und Hiab Loglift. Lasse

Penkkala, Vice President, Forestry and Recycling Cranes, Hiab, sagt zum

Hiab Loglift 108S: „Unsere Kunden haben die einfache Wartung, die z. B.

einen leichten Zugang zu Schwenkzylindern bietet, positiv bewertet.“

56 K&H 7/2013


Nutzfahrzeuge nach Kundenvorgabe

und -wunsch. Dabei konstruieren, produzieren

und montieren die Spezialisten

individuelle Lösungen im Neuund

Aufbaubereich. Vermehrt gehört

hierzu auch der Aufbau von Großkranen

der Firma Palfinger für Einsätze

in der Bau- und Baustoffbranche.

In Mecklenburg-Vorpommern ist FSN

dabei auch als Palfinger-Service- und

-Vertriebspartner im Einsatz.

Einblick in das Programm. Ein Bereich

im Produktionsprogramm sind

dabei oben angesprochene Fahrzeugtransporter.

Hier reicht das Spektrum

von Schiebe- und Festplateau über geschlossene

Fahrzeugtransporter bis zu

Transportern für Baumaschinen oder

Hubarbeitsbühnen. Ein weiteres Produktionsfeld

ist beispielsweise die Fertigung

von Anhängerfahrgestellen für

Fahrzeugbauer.

Zertifizierte Arbeit. Das Unternehmen

arbeitet bei seinen maßgeschneiderten

Lösungen nach eigenen Angaben

mit allen Nutzfahrzeugherstellern

zusammen, darunter auch Eurogarant-Nutzfahrzeugpartner,

und VW-

Nutzfahrzeug-Integrated-Partner und

auch Daimler-Qualified-Partner. Der

Servicebereich mit 24-Stunden-Notdienst

rundet das Leistungsangebot

der FSN für Nutzfahrzeuge ab.

Effer-Kran 955 mit zwei

Drehwerken für die Schwenkbewegung.

(Foto: Effer)

ZWEI DREHWERKE FÜR EFFER-LADEKRAN 955

Doppelter Antrieb

Mit gleich zwei anstelle des bisher einen installierten Drehwerks will der italienische

Ladekranspezialist Effer die Präzision bei der Bedienung der Krane

verbessern. So kündigte man in einer Mitteilung Anfang Juni an, das Modell

955 zukünftig mit zwei Motoren für das Schwenken des Lade- und Montagekrans

auszustatten. Dabei setzen die Italiener auf weniger Spiel innerhalb

des Drehkranzes und auch auf ein präziseres Ansprechen bei der

eigentlichen Drehbewegung. Durch eine entsprechende Ansteuerung der

beiden Drehwerke während des eigentlichen Schwenkens soll ein mögliches

Spiel zwischen Antriebsrad und Drehkranz auf ein Minimum reduziert werden.

Zunutze soll das neue Konzept insbesondere bei Einsätzen kommen,

bei denen es auf höchste Präzision ankommt – sei es durch den Wert der

Hakenlast oder aber durch deren Materialzusammensetzung. Ganz konkret

nennt Effer dabei das Arbeiten mit Glas oder fragilen Fensterelementen.

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Ladekrane

ZUSAMMENARBEIT VON ATLAS UND EFFER

Globale Partnerschaft

Auf 7,49 t abgelastet,

mit einem PK 12002

EH-B. (Foto: Palfinger)

Kranhändler im Atlas-Netzwerk werden zukünftig die

Gelegenheit erhalten, ihr Produktangebot um Effer-

Krane zu erweitern. So haben die beiden Ladekranspezialisten

ihre Kooperation im vergangenen Jahr mit

dem Vertrieb von Effer-Kranen für den britischen Markt

eingeläutet. Der unmittelbare Erfolg dieser Kooperation

soll jetzt den Ausbau der Zusammenarbeit in globalem

Maßstab möglich machen. Effer-Krane werden von

Atlas-Händlern in verschiedenen Ländern vertrieben,

gewartet und betreut – speziell in Deutschland und dem

Mittleren Osten, wo Atlas traditionell über ein gut ausgebautes

Händlernetz verfügt. Auf der diesjährigen bauma

hat Atlas den AK 955 vorgestellt, der von Effer in

den Farben und unter dem Markennamen Atlas gebaut

wird. Dazu Atlas-Eigentümer Fil Filipov: „Diese neue

Partnerschaft mit Effer ist ein natürlicher und logischer

Schritt für Atlas. Durch die Abrundung des bereits bestehenden

Atlas-Kranspektrums mit Hauptausrichtung

auf den Bausektor erlaubt uns dies, unsere Erfahrung

und Know-how bei Ladekranen äußerst vorteilhaft einzusetzen

und gleichzeitig Effer-Kunden unser deutsches

Händlernetz zur Verfügung zu stellen – verbunden mit

neuen, zusätzlichen Möglichkeiten im Großkransegment

für Atlas-Kunden.“

Nischenpaket

Flexibles Kranfahrzeug für Ralf Bender

Ein relativ kleiner, wendiger Lkw mit einem leistungsstarken

Ladekran, der auch schon mal einen Schnellaufbaukran

oder einen 10,5-t-Anhänger ziehen darf und diese

auch auf engen Baustellen komfortabel rangieren kann –

Ralf Bender hat sich diese, an seinem Arbeitsalltag angepasste

Kombination mit wesentlicher Unterstützung des

Ladekranspezialisten Palfinger realisiert. Doch der kompakte

MAN hat noch mehr zu bieten. So darf das Nischenfahrzeug

mit dem alten Pkw-Klasse-3-Führerschein

gefahren werden – für Ralf Bender, Inhaber der nach ihm

HÜFFERMANN ERHÄLT GROSSEN FASSI F800BXP.26

Neuzugang zum Jubiläum

Ab sofort verfügt Hüffermann über einen schweren Lade- bzw.

Montagekran vom Typ F800BXP.26 von Fassi. (Foto: Hüffermann)

Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum der Firma Hüffermann

hat auch die Krandienstsparte adäquaten Zuwachs im Bereich

der Krantechnik bekommen. So zählt seit wenigen Tagen ein Fassi-Ladekran

vom Typ F800BXP.26 zum Fuhrpark, der damit

aktuell über 35 Krane verfügt. Mit einer Reichweite von exakt

28,10 m zählt er damit nach Aussage seiner neuen Eigentümer

zu den leistungsstärksten Ladekranen der Region. Mit dem

F800BXP.26 können Lasten bis zu 21 t bewegt werden. Sogar

bei voller Auslage hebt der Fassi, der auf einem dreiachsigen

58 K&H 7/2013


enannten Holz- und Ingenieurbau GmbH mit Sitz in

Neckarbischofsheim, gibt es nur ein Fazit: „Dieses Fahrzeug

ist das Optimum für unser Einsatzspektrum.“ Dipl.-

Ing. (FH) Ralf Bender beschäftigt in seinem mittelständischen

Unternehmen sieben Mitarbeiter.

Breites Einsatzspektrum. Bis vor wenigen Monaten hat

Bender auf seinen Baustellen noch zwei Krane eingesetzt,

die vom Lkw gezogen werden – und war damit eigentlich

ganz zufrieden. Bis er zu der Überzeugung kam, dass er einen

7,5-t-Lkw benötigt, der einerseits seinen Schnellbaukran

vom Typ Liebherr 13 HM ziehen kann, andererseits

für die schnelle und damit wirtschaftliche Abwicklung

kleinerer Bauaufträge, wie z. B. Dachsanierungen und

-umdeckungen, über einen eigenen Ladekran verfügt.

Einsatz von Alu ermöglicht großen Kran. Zuerst hat Ralf

Bender beim Fahrzeughersteller MAN seine Wünsche und

Vorstellungen vorgetragen und dabei auch die Anforderungen

an den Ladekran definiert. Allerdings war das von

den Münchenern präsentierte Modell für Bender zu klein.

Daraufhin beschloss er, die Firma Palfinger zu konsultieren.

Lösungsansatz war schließlich ein 2,50 m breiter,

6 m langer und 220 PS starker 8,6-t-Lkw, der auf 7,49 t abgelastet

wurde. Nach dem Einsatz von zahlreichen Alukomponenten

ergab sich für dieses relativ kleine Fahrzeug

eine anständige Nutzlast. So konnte man anstatt

eines 7-mt-Krans den kompakten, zusammengefaltet nur

2,33 m breiten und deutlich leistungsstärkeren 12-mt-Ladekran

PK 12002 EH-B aufbauen. „Fahrzeug und Kran

entsprechen optimal meinen Vorstellungen“, erklärt Bender.

Beim Kran gefalle ihm besonders „das perfekte Zusammenspiel

von Hubkraft und Beweglichkeit“.

Einsatz der mobilen Baustraße

• Schwer- & Spezialtransporte,

Verschiffung

• Maschinen- & Betriebsumzüge,

Montagen

• Lagerung & Verpackung

• Kraneinsätze – Lastenflüge

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Actros 2644 aufgebaut ist, noch etwa 1 t. Typische Einsatzgebiete

sind und werden die Scheibenmontage, der

Hallenbau, die Montage von Betonfertigteilen und die Einbringung

schwerer Maschinen sein. Der Kran wird von

den Standorten in Vechta/Cloppenburg und Wildeshausen

aus in den Einsatz gehen und somit schnell und flexibel

im Oldenburger Münsterland seine Einsätze finden.

Für Spezialeinsätze auf engstem Raum kann das Fahrzeug

auch in Wilhelmshaven und Bremen eingesetzt werden.

In Kombination mit dem Schwerlastmontageteam

von Hüffermann soll der 80-mt-Ladekran jedoch auch

überregional eingesetzt werden.

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Bodenschutzsysteme. Zu den

Eigenheiten von Baustellen

unterschiedlicher Art zählen

oftmals mehr oder weniger

schwierige Zufahrtsverhältnisse.

Wirksame und betriebssichere

Abhilfe können unterschiedliche

Bodenschutzsysteme schaffen.

Es liegt in der sprichwörtlichen Natur

der Sache, oder besser, Branche,

dass sich Einsatzbereiche von mobilen

Arbeitsmaschinen oder Nutzfahrzeugen

abseits einer befestigten Infrastruktur

befinden. Zahlreiche Geräte,

insbesondere aus dem Segment der Erdbewegung

sind so schon von Hause mit

einem geeigneten Fahrwerk versehen –

klassische Beispiele stellen Dozer oder

Mobilbagger dar.

Auf der anderen Seite wird die Logistik

zahlreicher Baustellen durch Fahrzeuge

sichergestellt, die zu einem überwiegenden

Teil auf mehr oder weniger befestigtem

Untergrund unterwegs und entsprechend

konstruktiv ausgelegt sind – wie

z. B. Schwerlastfahrzeuge mit Großkomponenten

oder auch einfache Baustoffzüge

mit einem Ladekran. Für diese überwiegend

straßengängigen Fahrzeuge gilt

es, eine befestigte Fahrbahn bis an die

eigentliche Entlade- oder Ladestelle zu gewährleisten.

Andererseits ergibt sich aber

auch durch eine wenig

tragfähige


BAUKASTEN

Das ist wichtig!

Kombinierte Nutzung:

unterschiedliche

Bodenschutzsysteme

für die Präparierung der

Kranarbeitsfläche.

Auf eine bedarfsgerechte Auswahl des Bodenschutzsystems achten

(leichter, mittlerer oder schwerer Schutz).

Gegebenenfalls eine Kombination unterschiedlicher Systeme

in Betracht ziehen oder auch das Gelände fachgerecht vorbereiten.

Je nach eigenem Bedarf zwischen Kauf und Miete eines Konzepts

wählen – oder einer Kombination beider Beschaffungsformen.

Ergänzende Serviceangebote der Anbieter berücksichtigen.

oder schützenswerte Oberfläche die Notwendigkeit,

das zerstörungsfreie Befahren

der beschriebenen Einsatzstellen zu

ermöglichen.

Ein Ziel, unterschiedliche Wege

Um letztendlich hohe Lasten auf eine

möglichst große Fläche zu verteilen,

kommen heute unterschiedliche Verfahren

bzw. Materialien zum Einsatz. Deren

(Aus-)Wahl durch die jeweils Beteiligten

richtet sich nach einer Vielzahl von

Kriterien, zu denen natürlich die tatsächliche

Tragfähigkeit des Untergrunds

zählt, die Dauer der provisorischen Zuwegung,

der zu tragenden Last oder aber

auch der grundsätzlichen Verfügbarkeit.

Dabei kommen heute im wesentlichen

Systeme aus Holz, Metall oder Kunststoff

zum Einsatz. Alle Lösungen besitzen dabei

spezifische Vor- und Nachteile.

Zu den klassischen Methoden, die Befahrbarkeit

eines unwegsamen Geländes

zu ermöglichen, gehört das Auslegen

von Holzelementen – nicht zuletzt durch

die Tatsache, dass der nachwachsende


Rohstoff praktisch überall verfügbar ist.

Dennoch wurde schon den ersten Nutzern

recht schnell klar, dass die Tragfähigkeit

und insbesondere langfristige Nutzung

der eingesetzten Profile sehr stark

von der eigentlichen Holzqualität abhängig

ist. Heute wird daher der professionelle

Einsatz der sogenannten Baggermatten

oder -matratzen von Harthölzern dominiert.

Dass dabei die Sorte Bongossi oftmals

als Synonym für die Verwendung der

Holzelemente herhalten muss, ist auf die

frühere Dominanz dieses Hartholzes im

Markt zurückzuführen.

Nicht zuletzt durch einen anspruchsvolleren

Umwelt- und Artenschutz und das

„natürlich“ begrenzte Vorkommen werden

inzwischen aber auch alternative

Holzsorten mit annähernd gleichen Qualitätsmerkmalen

durch die entsprechenden

Unternehmen angeboten.

Kombinierte Verwendung

Eine weitere Alternative zur Schonung

der Bestände ist beispielsweise die kombinierte

Verwendung der Harthölzer, sodass

an den besonders beanspruchten

Kanten der ausgelegten Bohlen die robustesten

Sorten zum Einsatz kommen,

während die mittleren Profile eines kom-

Geringes Gewicht bei großer Fläche:

Aluminiumpanels zur Errichtung einer temporären Fahrbahn.

pletten Elements aus geringfügig schwächeren

Qualitäten besteht. Übrigens sind her in den klassischen Mietzeiten Frühcken

können. Erfahrungsgemäß wird da-

die entsprechenden Harthölzer deshalb jahr und Herbst bzw. in Anhängigkeit zu

so verschleißfest, weil bei ihnen die einzelnen

Fasern in Längs- und Querrich-

eigener Bestand an Holzelementen durch

den meteorologischen Bedingungen ein

tung angeordnet sind – ganz im Gegensatz

zu heimischen Sorten, die über eine rär ergänzt.

das Anmieten weiterer Einheiten tempo-

eindeutige Längsausrichtung verfügen

und sich so auch vergleichsweise einfach Flexibler Oberflächenschutz

verarbeiten lassen. Um auch wirtschaftlichen

Aspekten gerecht zu werden, las-

auch das Überfahren von kleineren Hin-

Können einzelne Holzprofile manchmal

sen sich die „natürlichen“ Ersatzstrecken dernissen innerhalb kürzester Zeit ermöglichen,

ist der manuelle Aufwand

durch eine entsprechende Dimensionierung

sowie eine intelligente Verwendung beim Auslegen größerer Flächen für die

ausgesuchter Holzsorten auf den jeweiligen

Einsatzzweck abstimmen.

satz dazu doch recht hoch. So entstanden

„natürlichen“ Baggermatten im Gegen-

Dabei bieten die derzeitigen Anbieter durch die Industrie eine Vielzahl unterschiedlicher

Bodenverlegesysteme, die

sowohl Kauf- als auch Mietoptionen der

Baggermatratzen an, sodass die Kunden sich insbesondere durch deren Kombinierbarkeit

auszeichnen und recht flexibel den eigenen Bedarf abde-

natürlich

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auch das Ziel verfolgen, den Untergrund

vor mechanischen Beanspruchungen zu

schützen und Lasten auf eine möglichst

große Fläche zu verteilen.

Fahrbahn von der Rolle

Großen Wert legten die jeweiligen Entwickler

dabei auf robuste Verbindungskonzepte

und reduzierte Gewichte der

einzelnen Elemente – was z. B. durch die

Verwendung von Aluminium oder entsprechend

leistungsfähigem Kunststoff

erreicht wird. Letzterer gewährt ganz

nebenbei auch noch zusätzliche Freiheiten

bei der Gestaltung der jeweiligen

Grundelemente.

Die intelligente Konstruktion der Basiseinheiten

berücksichtigt dann z. B. auch

noch eine Dichtheit gegenüber Flüssigkeiten,

die, aus dem Untergrund kommend,

zu einer unerwünschten Reduzierung der

Reibung zwischen Oberfläche und Rad

bzw. Kette führen würde. Nicht zuletzt

durch das optimierte Gewicht und die

flexible Geometrie eignen sich die beschriebenen

Verlegesysteme neben den

klassischen Baustellen auch für den Eventbereich

und das Notfallsegment.

Zu den anspruchsvolleren Systemen der

Straßen auf Zeit gehören schließlich Konzepte,

die als Rollenvariante von entsprechend

großen Fahrzeugen im Gelände

verlegt werden und dabei weitestgehend

automatisiert abgelegt und erneut aufgenommen

werden können – im Gegensatz

zu den manuell oder per Kran verlegten

Elementen.

Mobilitätsgarantie

Keine Frage: Manchmal reicht ein einfaches

Stahlblech aus, um dem Untergrund

von Einsatzstellen die notwendige Tragfähigkeit

zu verleihen oder aber kleinere

Hindernisse zu überwinden. Vielfach ist

jedoch schon allein aus Sicht einer ausreichenden

Arbeitssicherheit der Einsatz

entsprechend leistungsfähiger Bodenschutzsysteme

gefragt. Die durch hölzerne

Baggermatratzen oder tragfähige Verlegesysteme

erzielbaren Reibbeiwerte sind nur

ein Aspekt der fachgerechten Nutzung.

Mehr oder weniger hohe Lasten auf wenig

tragfähige oder empfindliche Untergründe

zu verteilen, erfordert auch schon mal

eine Kombination aus Sand- bzw. Kieseinbauten

mit aufgelegten Holz-, Metalloder

Kunststoffelementen.

Standsicherheit schaffen

Neben der gewünschten Lastverteilung

kann so auch ein ausreichendes Planum

mit der entsprechenden Standsicherheit

für die Arbeitsmaschine geschaffen werden.

Sei es nun der Standplatz für einen

Kran oder aber die gewünschte Mobilitätsgarantie

für die Baustellenlogistik –

einmal mehr entscheiden die Einsatzbedingungen

über die Verwendung der

heute verfügbaren Systeme.

Schnelle Einsatzbereitschaft:

modulare Kunststoffelemente bei

unsicheren Bodenverhältnissen.

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Parken erlaubt

Flächenschutzkonzepte von KomParking

Die Firma KomParking mit Sitz in Bocholt befasst sich seit

fünf Jahren mit dem sogenannten Eventparken. Unter

diesem Begriff versteht das Unternehmen die temporäre

Gestaltung von Wiesen und Feldern zur Nutzung als

Parkflächen während Großveranstaltungen. Zu diesem

Zweck werden von den ausführenden Städten bzw. Kommunen

beispielsweise abgemähte Wiesen und Getreidefelder

zur Verfügung gestellt.

Bodenschutz und mehr. Diese Flächen dann in beanspruchbare,

servicefreundliche und letztendlich auch

kundenfreundliche Parkflächen umzuwandeln, gehört zu

den Kernkompetenzen von KomParking. Innerhalb dieses

Aufgabenbereichs muss über die Verlegung entsprechender

Bodenschutzsysteme bzw. mobiler Fahrstraßen

auch bei regennassen Flächen ein sicheres Befahren gewährleistet

werden. Darüber hinaus ist durchaus auch

schon mal für eine mobile Beleuchtung zu sorgen, um

auch bei Nacht ein sicheres Gefühl zu vermitteln. Last

but not least ist auch ein mobiles Abstecken der Parkflächen

notwendig, um den größtmöglichen Nutzen auf der

zur Verfügung stehenden Fläche zu erzielen.

Weitere Bereiche. Das Thema mobile Fahrstraßen

will die KomParking zukünftig auch für andere Bereiche,

wie beispielsweise Baustellenverkehr, in entsprechende

Lösungen umsetzen. Hier bietet KomParking gerade für

kurze Einsätze ihren sogenannten Flexi-Anhänger an. Zusammen

mit einem Pkw-Anhänger können so Bodenschutzplatten

auf Ständerwerken gelagert, leicht transportiert

und zum Einsatz gebracht werden. Außerdem

stehen für größere Einsätze Kurvenradien und weitere Bodenplatten

zur Verfügung.

Connected to Safety

SEIL-, HEBE- UND SICHERHEITSTECHNIK












KRAN- &

HEBETECHNIK

Anschlagmittel

Kransysteme

Handhebezeuge

Lastaufnahmemittel

Kran- und Industrieseile

Hydraulik und Flurförderzeuge

Ladungssicherung

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz

Prüf- und Reparaturservice

Fachseminare

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Bodenschutzsysteme

Sichere Zufahrten zu Baustellen

Temporäre Bodenschutzsysteme von TPA

(Foto: IBS)

BODENSCHUTZSYSTEME

Mobile Fahrstraßen

Eine Vielzahl unterschiedlicher Bodenschutzkonzepte

bietet die IBS international

Ltd. aus dem süddeutschen Bad

Neustadt an. Dabei sind die jeweiligen

Angebote auf die jeweiligen Einsatzgebiete

und -branchen abgestimmt.

Im Bereich der mobilen Fahrstraßen

offeriert die IBS international Ltd.

die Produktreihen Vario-Titan und

Vario-Floor 1200, die mit einer entsprechenden

Größe individuell auf

den jeweiligen Nutzungsfall konfiguriert

werden können. Ob auf sumpfigem,

sandigem Untergrund oder Rasen

und Schotter: Die IBS-Geländeplatten

sind nach Unternehmensangaben

ganz explizit auch für den harten Einsatz

ausgelegt. Einfache Handhabung

und mobiler Einsatz im Gelände sind

nach Angaben von IBS nur einige Vorzüge

der Geländeplatten. Innerhalb

kürzester Zeit können die Kunden so

eine Geländebefestigung für die entsprechende

Baustelle, Baustraße und

Zufahrtswege erstellen.

Lieferbar ist die Baustellen- und Geländeplatte

Vario-Titan nun auch ab einer

Größe von 2400 x 1200 x 12 mm,

wobei das Gewicht je Platte ab etwa

34 kg beträgt. Besonders interessant

für die Kran- und Schwerlastbranche

dürfte darüber hinaus auch der sogenannte

Schwerlastboden sein, der im

harten Indoor- oder Outdooreinsatz

auch hohe Beanspruchungen problemlos

vertragen soll.

Die Zu- und Ausfahrten einer Baustelle

an Windparks sowie die Einmünschaffen,

vertrauen zahlreiche Untergang

zu Windenergieanlagen zu verdung

einer Baustraße in den öffentlichen

Verkehr gehören sicherlich zu die mobilen Lösungen von TPA.

nehmen der jeweiligen Branchen auf

den anspruchsvolleren Aufgaben einer Verzögerungen. Oftmals verhindern

Streckenplanung.

dabei beispielsweise durchfeuchtete

Sicherheit. Neben der Tatsache, dass Felder und Ackerbereiche den unmittelbaren

Einsatz der schweren Gerät-

sich die Baustellenfahrzeuge gefahrlos

und ungehindert in den Verkehrsfluss

des Baustellenbetriebs einordnen ken sich da nach TPA-Angaben auch

schaften. Negativ auf den Zeitplan wir-

müssen, ist die Zuwegung von der befestigten

Straße auf die Zufahrt zum Stahlplatten auf das Projekt aus.

mangelhaft verlegte Zufahrten aus

Windpark von höchster Bedeutung. Fahrbahnflächen. Zu den möglichen

Bei Baustellen, die eine große Menge Folgen führen die Bodenschutzexperten

Flurschäden, erhöhte Unfall-

an Material erfordern und damit ein

hohes Aufkommen an schweren Kranund

Transportfahrzeugen aufweisen, Arbeiter in unmittelbarer Nähe und

gefahr, Gefahr für Leib und Leben der

benötigen sowohl die Planer als auch Folgekosten durch Stillstand und Beschädigungen

an. Angepasst an die

Schwertransporter und Krane eine zuverlässige

Fahrbahn auch bei schwierigen

Untergründen. Um schweren fahrtstrichter, Kurven, Zufahrten zu

Projektanforderungen verlegt TPA Ein-

Kran- und Transportfahrzeugen Zu-

den Anlagen sowie Stellflächen für

GROUNDGUARDS-BODENSCHUTZKONZEPTE VON CC BÄUML

Bodenständige Mobilitätsgarantie

Schwierige Vorhaben erfordern oftmals auch anspruchsvolle Lösungen. Dass es

hier auch eine effiziente Lösung gibt, die durchaus einfach zu realisieren ist, zeigt

die sogenannte mobile Baustraße (Groundguard) von CC Bäuml. Mit einem Quadratmetergewicht

von nicht einmal 20 kg und einer Stärke von 20 mm soll die mobile

Baustraße von CC Bäuml von zwei Personen bequem und ohne hohe Kosten,

(Foto: CC Bäuml)

66 K&H 7/2013


Vehicles-World-Online

Wissen, was bewegt!

I www.vehicles-world-online.de

I www.indatamo.com

I www.nfm-verlag.de

TPA setzt bei seinen Zuwegungskonzepten

auf Aluminiumpanels. (Foto: TPA)

I www.kran-und-hebetechnik.de

I www.contrailo.de

I www.in-fbll.de

Krane und Material. Planung und Durchführung

von Wegverbreiterungen gehören

dabei ebenso zum Rundum-Service wie die

lückenlose Dokumentation des kompletten

Projekts. So sollen schließlich Folgekosten

und Sicherheitsrisiken minimiert werden.

die beispielsweise durch großes Gerät entstehen, zu verlegen sein. Eine Lösung, wenn es mit

schwerem Gerät in schwieriges Gelände oder auf empfindlichen Untergrund geht. Die mobile

Baustraße mit ihren Groundguards kommt bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten zum Einsatz,

so z. B. als Fahrspur für Kran und Lkw oder als Standfläche für Mobilkrane, beim Stellen

von Handyfunkmasten auf dem freien Feld oder auf allen denkbaren Grünflächen.

Der große Vorteil laut CC Bäuml: Eine Stunde, nachdem das letzte Fahrzeug die Baustelle verlassen

hat, war auch die mobile Baustraße abgebaut und nichts deutete mehr darauf hin, dass

Stunden zuvor noch tonnenschwere Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 100 t fuhren.

Neben der Krangestellung und der Industriemontage ist die mobile Baustraße nun ein weiterer

Bestandteil des Angebots von CC Bäuml, welche das bereits bestehende Angebot zu einem

Rundum-sorglos-Paket abrundet. Aber nicht nur zum „einfachen Überfahren“ ist die Baustraße

geeignet. Auch bei Betriebsumzügen kann das flexible Bodenschutzsystem zum Einsatz kommen,

wie auch beispielsweise zum Überwinden von Hindernissen wie Absätzen, Treppen usw.

Auch beim Einbringen von schweren Maschinen auf dem Dach einer Großbaustelle ist die mobile

Baustraße bereits genutzt worden – zum Schutz der empfindlichen Flachdachoberfläche. Die

mobile Baustraße wird durch CC Bäuml deutschlandweit vermarktet. Dabei wird natürlich auch

der Abbau und Rücktransport durch die Zuwegungsspezialisten übernommen.

Arbeitsbühnen

Minikrane

Teleskopstapler


Produkte an prominenter Stelle:

August Oude Hengel neben dem

neuen LR 11000. (Foto: Ko-Mats)

Stabile Fahrbahnverhältnisse

Bodenschutzsysteme. Zu den Klassikern bei der zeitlich begrenzten Einrichtung von Fahrstraßen

oder Einsatzflächen von Arbeitsmaschinen zählen Bongossi-Hölzer. Entsprechend tragfähige Profile

in unterschiedlichsten Ausführungen liefert die Ko-Mats GmbH.

Die Ko-Mats GmbH ist eine internationale

Handelsgesellschaft,

die sich auf die Herstellung und

Vermarktung von Bagger- und Kranmatratzen

für fast jeden Einsatzzweck spezialisiert

hat. Zu den Einsatzvorteilen

der unterschiedlichen Holzsorten zählen

in vielen Bereichen die Biegefestigkeit,

Druckfestigkeit, Härte oder auch schon

mal das Gewicht.

Internationale Logistik

Die Ko-Mats GmbH ist in Gildehaus bei

Bad Bentheim, nahe der niederländischen

Grenze beheimatet, wo das Unternehmen

nach eigenen Angaben über einen idealen

Logistikstützpunkt verfügt. Langjährige

Erfahrung und Praxis des Managements

soll die Garantie dafür geben, dass

die Lieferungen mit Sorgfalt und Qualität

durchgeführt werden.

Dabei bietet man den Kunden im Bereich

der Harthölzervermarktung Möglichkeiten

wie Kauf, Miete und Mietkaufoptionen

an. In den vergangenen Jahren wurde

die nationale und internationale Produktion

der Hartholzspezialisten weiter konsequent

ausgebaut. Dabei forcierten insbesondere

auch auf internationaler Ebene

renommierte Unternehmen mit den entsprechenden

Projekten das Geschäft. So

erfolgt der Versand von Rotterdam oder

Gildehaus nach München, Rostock, Kopenhagen

oder Warschau oder aber auch

direktem Weg nach Singapur oder Australien,

nach Panama oder Abu Dhabi.

Leichte und schwere Varianten

Besonderen Wert legt Ko-Mats auf die

Nachhaltigkeit und Legalität der eigenen

Produkte. So achtet und respektiert man

gemäß der Unternehmensrichtlinien die

einheimische Bevölkerung sowie die Flora

und Fauna in den Arbeitsgebieten. Dabei

stammt das Holz aus Wäldern mit einer

nachhaltigen Forstbewirtschaftung. Die

Produkte selbst sind in unterschiedlichen

Varianten lieferbar. Bei 70 mm Stärke

eignen sich die Hölzer zum Anlegen von

provisorischen Baustraßen im Energieleitungsbau.

Die Achsbelastung liegt bei ca.

10 t und ist damit gut geeignet für leichtes

Baugerät. Eine Stärke von 100 mm wird

speziell für mobile Baustraßen beim Energie-,

Rohrleitungs- und Tiefbau genutzt

– ideal für Lkw und Baumaschinen bis

zu einer Achslast von ca. 25 t.

Solides Arbeitsfundament

Harthölzer mit 150 mm Höhe eignen

sich als Abstützplatten für Krane, große

Baumaschinen und schwere Lkw-Züge

und können auch als Unterbodenschutz

für Pontons oder Betonböden verwendet

werden – wobei Achslasten bis rund 40 t

möglich sind.

Last but not least offeriert Ko-Mats Baggermatratzen

mit 200 mm Stärke. Verwendung

finden diese schwersten Ausführungen

bei Schwerlastkranen, großem

Baugerät und Raupenkranen mit einem

Gewicht von mehreren Hundert Tonnen.

68 K&H 7/2013


Bitte setzen

Ergonomie am Arbeitsplatz

Es gibt mindestens drei Gründe, weshalb

Arbeitgeber auf ergonomisch und orthopädisch

optimierte Sitze für ihre Mitarbeiter

achten sollten: den gesundheitlichen,

den rechtlichen und den finanziellen

Aspekt. Genau dort setzt König Sitze bei

der Gestaltung seiner Sitzlösungen an.

Das raue Arbeitsumfeld von Kran- und

Hebetechnik beansprucht nicht nur die

Maschinen in langen Schichten – auch

der Mensch, der sie bedient, muss so einiges

aushalten. Eine dauerhafte Belastung,

die zu Rückenschmerzen und Schädigung

der Wirbelsäule führen kann.

Gesundheits- und Kostenfaktor. Ein echter

Kostenfaktor für Betroffene, die Unternehmen

und die Allgemeinheit. Denn

Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen

laut Gesundheitsberichterstattung

des Bundes insgesamt die meisten Arbeitsunfähigkeitstage.

Bei Männern sind sie

demnach der häufigste Grund für gesundheitlich

bedingte Frühverrentung.

Rechtliche Vorgabe. Auch die EU hat

das Thema Sitze auf Maschinen im letzten

Jahr aufgegriffen und in der EU-

Vibrations-Richtlinie strenge Grenzwerte

für Ganzkörperschwingungen erlassen.

Mit der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung

wurde dies in nationales

Recht umgesetzt. Arbeitgeber sind da-

Sicher. Innovativ. pewag

Schraub- und schweißbare

Anschlagpunkte

Modernste Technologie für schwerste Einsätze

pewag Deutschland GmbH, D-59425 Unna, Otto-Brenner-Straße 4,

Phone: +49 2303 98131-86, Fax: +49 2303 98131-30, info@pewag.de, www.pewag.de

durch verpflichtet, die Gefahren für jeden

Arbeitsplatz zu beurteilen und Maßnahmen

zur Vermeidung und Verringerung

von Vibrationen und Lärm zu ergreifen.

Die König Komfort- und Rennsitze GmbH

Mit der kostenlosen PartnerLIFT-App

finden Sie uns auch unterwegs immer

in der Nähe Ihrer Baustelle!

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beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit

dem Thema orthopädisch korrektes Sitzen

in unterschiedlichsten Fahrzeugen.

Spezialsitze. Ein Beispiel aus dem breiten

Angebot sind Kransitze. Ein spezieller

U-Ausschnitt im Sitzkissen ermöglicht

beispielsweise beim Modell K 210 SB II

im Containerkranbereich eine optimale

Sicht nach unten bei gleichzeitigem Vollkontakt

des Rückens an die Lehne und

Anpassungsmöglichkeit der Oberschenkel

mittels Sitztiefenverstellung. In Verbindung

mit Federpaketen unterschiedlicher

Hersteller liefert König so spezifische Sitzeinheiten.

Achtung: bezuschussungsfähig!

(Foto: König)

Ob Baumaschinen- und Kransitze oder Bürodrehstühle: So unterschiedlich die Sitzlösungen

auch sind, mehrere Kriterien haben sie laut König gemeinsam. Als Beispiele führt der Sitzspezialist

die Entsprechung orthopädischer Erkenntnisse, Qualitätsprüfungszertifikate und

die Anpassung auf Kundenwunsch an. Die orthopädische Wirksamkeit von König-Sitzen

wurde laut Unternehmen durch die beratungsärztlichen Dienste öffentlicher Kostenträger

getestet und als voll bezuschussungsfähig deklariert. Wer wegen Rückenschmerzen einen

orthopädischen Sitz am Arbeitsplatz benötigt, sollte sich vor der Anschaffung erkundigen,

ob eine Erstattung bzw. Bezuschussung der Anschaffungskosten möglich ist.

7/2013 K&H 69


Messen leicht gemacht: Hilfsmittel

vereinfachen heute die

fachgerechte Ladungssicherung.

SICHERES MITEINANDER


Seile, Ketten, Anschlagmittel. Ein überaus

breites und vielseitiges Angebot seitens der

Industrie und des Handels ermöglichen heute

ein fachgerechtes, aber eben auch wirtschaftliches

Sichern und Anschlagen von

Ladung aller Art. Ein bedeutender Baustein

in diesem Bereich stellt auch das Fachwissen

der Beteiligten dar, das in maßgeschneiderten

Schulungen vermittelt wird.

Der Seilkatalog

Wirtschaftliche Kranarbeiten und die ergänzenden

Transportaufgaben sind heute im Prinzip

nur noch bei gleichzeitiger Nutzung geeigneter

Hilfsmittel darstellbar. Das beginnt mit einem maßgeschneiderten

Tragseil, setzt sich über die geeigneten

Anschlagmittel fort und endet noch lange nicht bei der

passenden Ladungssicherung. Ergänzende Servicedienstleistungen

und die Schulung der Mitarbeiter, die tagtäglich

das genannte Spektrum an Equipment nutzen, runden

den wirtschaftlichen Einsatz der Betriebsmittel ab.

Rundum-Angebote durch Hersteller und Händler

Den Bereich der Ladungssicherung kann man heute, vereinfacht

betrachtet, als großen Baukasten zur Verbesserung

der Verkehrssicherheit sehen. So findet der Interessierte

neben einer Vielzahl von bereits vorgerüsteten

Fahrzeugen ein ausgesprochen breites Spektrum an Hilfsmitteln,

das durch ein vielfältiges Schulungsangebot zur

sachgerechten Handhabung und einen spezialisierten

Service zur Wartung und Reparatur abgerundet wird.

Und sollte sich das geeignete Equipment für einen kurzfristigen

Einsatz nicht im Besitz des Unternehmens befinden,

bieten Fachbetriebe die benötigten Hilfsmittel

auch für eine (Kurzzeit-)Miete an.

W

HANFWOLF

Seile + Hebetechnik · Folien + Verpackung

www.hanfwolf.de

Bielefeld

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Hannover

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Kassel

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Ladungssicherungssysteme

Mit der Schnelligkeit steigt auch die Akzeptanz

Heute wird die Ladungssicherung als Teil des gesamten

logistischen Prozesses verstanden, d. h. bereits bei der

Entwicklung von Produkten setzt man sich mit späteren

Transport- und Sicherungsaspekten auseinander – alles

vor dem Hintergrund einer verbesserten Wirtschaftlichkeit.

Ein Transportgut, das durch die erforderliche Sicherung

selbst beschädigt wird oder dessen Verpackung zu

Schaden kommt, schlägt sich natürlich negativ in den

entsprechenden Bilanzen nieder. Diesen Gedanken nehmen

inzwischen natürlich auch die Konstrukteure der

Transportfahrzeuge und Aufbauten auf. Dabei hat die

branchenspezifische Auslegung von Sicherungseinrich-

WISTRA Qualitätsprodukte sind mit dem WISTRA Zurrgurte werden nach dem

DEKRA-Prüfsiegel WISTRA Qualitätsprodukte für zertifizierte Ladungssicherung

DEKRA-Prüfsiegel ausgezeichnet für zertifizierte Ladungs-

DIN EN 12195-2 aktuellen gefertigt Stand und der sind Technik gemäß

sind mit dem aktuellen WISTRA Stand der Zurrgurte Technik gemäß werden nach dem

sicherung ausgezeichnet

größtenteils DINGS-geprüft.

EN 12195-2 gefertigt und sind

größtenteils GS-geprüft.


Abgestimmte Konzepte: Auch beim Anschlagen

von Lasten sind geeignete Systeme und das fachliche

Know-how gefragt. (Fotos: Codipro, RUD)

tungen gleich mehrere Vorteile. So kann die eigentliche

Sicherung nicht nur in einem Bruchteil der Zeit

herkömmlicher Sicherung mittels Zurrgurten o. ä. erfolgen,

auch die Akzeptanz beim Fahrpersonal steigt überproportional

an. Ohnehin muss sich eine fach- und sachgerechte

Ladungssicherung heute am zeitlichen Aufwand

messen lassen. Der Bezug zu wirtschaftlichen Logistikprozessen

kann auf kurzem Wege hergestellt werden.

So kommt einer schnellen Ladungssicherung angesichts

restriktiver Arbeitszeitgesetze eine weiter steigende Bedeutung

zu – und das nicht nur bei mittleren und schweren

Nutzfahrzeugen.

Regelmäßige Fortbildung

Den Stellenwert der Ladungssicherung im Transportsegment

spiegelt sich natürlich auch bei der vorgeschriebenen

Aus- und regelmäßigen Fortbildung der Berufskraftfahrer

wider. Nicht zuletzt durch ein Modul innerhalb des

BKrFQG ist heute der Erwerb entsprechender Grundkenntnisse

gesetzlich bindend vorgeschrieben – die Qualität

des erworbenen bzw. vorhandenen Fachwissens ist

dabei dennoch insbesondere vom Engagement des Fahrers

und dessen Arbeitgebers abhängig.

BAUKASTEN

Das ist wichtig!

Sicherungskonforme Gestaltung von Transportbehältnissen

und Verpackungen.

Dem Transportgut angepasste Fahrzeuge

(grundsätzliches Layout, Sicherungspunkte).

Modulare Konzepte bei Sicherungs- und Anschlagkonzepten

zur passgenauen Konfektionierung nutzen.

Grundkenntnisse und Fachwissen für das genutzte Equipment

erwerben, ausbauen und regelmäßig auffrischen.

Fachgerechte Instandsetzung und Wartung von

genutzten Hilfsmitteln.

Durch RFID-Technik administrativen Aufwand bei der

Verwaltung der vorhandenen Ausrüstung reduzieren.

Sicheres Heben von Beginn an

Sicherheit im Kranbereich beginnt heute, wie auch bei

der Ladungssicherung, bereits bei der Planung von Hebezeugen,

deren sichere Auslegung natürlich vor dem

Hintergrund der späteren Einsatzbedingungen konzipiert

wird. Grundsätzlich berücksichtigt die aktuelle Konstruktion

von Kranen und Transportfahrzeugen eine mehr

oder minder große Zahl an elektronischen Hilfssystemen,

die neben einer entsprechenden Anzahl an Sensoren natürlich

auch die notwendige Weiterverarbeitung der gewonnenen

Daten in leistungsfähigen Managementkonzepten

erfordert.

Ganz nebenbei hat die zunehmend komplexere IT-Infrastruktur

in Hebezeugen so auch für eine Leistungssteigerung

der jeweiligen Geräte selbst gesorgt: Eine exakte Erfassung

der tatsächlichen Belastung von Bauteilen erlaubt

immer auch ein entsprechendes Arbeiten an zuvor definierten

(Sicherheits-)Grenzen. Neben der elektronischen

Komponente spielen aber auch immer leistungsfähigere

Materialien eine wichtige Rolle bei der gleichzeitigen Erhöhung

von Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Im täglichen

Umgang mit den unterschiedlichen Hebezeugen

ist vor Ort heute insbesondere die Sicherheit bei Anschlagmitteln,

bei Hilfsmitteln zur Ladungssicherung sowie

die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern gefragt

– ohne natürlich weitere Aspekte einer sicheren Betriebs-


Für den direkten

Einbau vorbereitet:

Anschlagpunkt

CSS von Codipro.

weise von Krananlagen und ergänzenden Transportfahrzeugen

aus den Augen zu verlieren.

Vielseitig verwendbare Stahlseile

Stahlseile übernehmen dank vielseitigem Aufbau eine

ganze Reihe von Funktionen in der Kran- und Transportindustrie.

Ob nun als einfaches Sicherungs- oder Anschlagmittel

genutzt oder aber als Tragseil in Hebezeugen:

Die einst vergleichsweise einfach ausgelegte Komponente

stellt heute ein komplex aufgebautes Bauteil dar, dessen

Beurteilung inzwischen sogar unter die Maschinenrichtlinie

fällt. Auch hier bestimmt der jeweilige Einsatzzweck

die passgenaue Konstruktion, die bei fachgerechter Zusammenstellung

eine maximale und damit auch wirtschaftliche

Nutzung ermöglicht. Übrigens bahnt sich, wie

in anderen Industriebereichen bereits erfolgt, ein Generationswechsel

beim verwendeten Material an. So könnte

in einigen Jahren der derzeit vorherrschende Stahl

im Sinne einer gewichtsoptimierten Konstruktion von

Kunststoff abgelöst werden – doch sehen selbst ausgewiesene

Experten hier erst den Beginn einer nicht absehbaren

Entwicklung.

Ergänzende Schulungen

Allerdings nützen die besten technischen Hilfsmittel

nichts, wenn diese nicht oder falsch verwendet werden.

Um dies zu verhindern, bietet die Industrie, wie bereits

weiter oben beschrieben, eine Vielzahl von Schulungsmaßnahmen

an, deren Durchführung entweder beim

Hersteller oder beim Transportunternehmen erfolgt, mit

den unterschiedlichsten Lehrinhalten versehen sind und

nicht zuletzt auf den wirklichen (Schulungs-)Bedarf des

einzelnen Kunden zugeschnitten werden. Last but not

least offerieren die kompetenten Anbieter von Hilfsmitteln

in der Regel auch einen fachgerechten Service für das

erworbene Equipment, sodass die jeweiligen Produkte

nicht nur mit dem notwendigen Fachwissen geprüft, sondern

gegebenenfalls bei Schäden auch fachgerecht instandgesetzt

werden können. Das fach- und sachgerechte

Anschlagen und Sichern von Transportgütern sorgt so

auch auf lange Sicht für stabile Mehrheiten.

fh

Tagesaktuell im Internet

www.kran-und-hebetechnik.de

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Fax +49 (0) 7941 37994

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Seile, Ketten, Anschlagmittel

Anbieter/Hersteller Telefon Produktübersicht

ABS Safety GmbH

allsafe Jungfalk

GmbH & Co. KG

Braun GmbH

– Sicher ist sicher

Carl Stahl GmbH

Certex Lifting & Service

GmbH

Dolezych GmbH & Co. KG

Drahtseilwerk GmbH

europrotec GmbH

Globus Drahtseil

GmbH & Co. KG

Gunnebo Industries GmbH

Hanfwolf

Wolf GmbH & Co. KG

Hansa Tec GmbH

Hans Heidkamp

GmbH & Co. KG

h.b.s. Hebetechnik GmbH

HTS Hydraulische

Transportsysteme GmbH

Lothar Huck GmbH

+49 (0) 28 32/97281-0

+49 (0) 77 33/50 02-0

+49 (0) 91 81/23 07-0

+49 (0) 71 62/40 07-0

+49 (0) 211/67009-0

+49 (0) 2 31/82 85-0

+49 (0) 4 71/93189-44

+49 (0) 21 75/20 25

+49 (0) 21 03/94 42-0

+49 (0) 27 39/89 72-0

+49 (0) 5 21/58005-0

+49 (0) 47 91/96411-0

+49 (0) 20 56/98 02-0

+49 (0) 2 34/9310170

+49 (0) 711/3426679-0

+49 (0) 72 23/96 23-0

Personensicherung gegen Absturz (Anseilschutz), feste und abnehmbare Anschlagpunkte,

mobile Anschlagpunkte für Flachdächer, Seil- und Schienensysteme, Fensterabsturzsicherung,

Sicherungsgeländer für das Flachdach, PSA (Gurte, Seile, Falldämpfer),

Seminare: Planungs- und Produktschulung.

Faktor-4-Sperrelemente, Schienen, Zurrgurte und Netze nach Maß, Fittinge Kerl,

TransSafe ® go, TransSafe ® rack, Doppelstocksystem für Planen- und Kofferfahrzeuge,

CRS smart lock, Zurrlattensystem AJS, Kleidertransportsystem.

Rundschlingen, Hebebänder, Anschlagketten, Zurrmittelrechner, Handkraftmessgerät,

Zurrschienen, -gurte und -mulden, Antirutschmattten, Kantenschutz, Ladungssicherungsnetze,

Materialprüfungen, Berechnungsprogramm, Seminare.

Krantechnik, Handhebezeuge, Lastaufnahme- und Anschlagmittel, Draht-, Kran- und

Industrieseile, hydraulische Transportgeräte, Ladungssicherung, PSA gegen Absturz,

Prüf- und Reparaturservice, Fachseminare.

Drahtseile und -service, Spezialseile, Anschlagseile und Grummets, Kransysteme,

Hebezeuge, Lastaufnahmemittel (auf Wunsch auch individuelle Sonderkonstruktionen),

Vakuumhebezeuge, Anschlagpunkte und -ketten, textile Anschlagmittel, Dyneema-Schlingen,

Kantenschutz, Zurrgurte und -ketten, PSA, Schulungen, Prüfservice (vor Ort).

Spezialdraht- und Anschlagseile, Anschlagketten in GK 8 und 10, Hebebänder

und -zeuge, Rundschlingen, Zurrgurte, -ketten, -seile und -netze, Kantenschutz,

Antirutschmatten, Vor-Ort-Prüfservice, Seminare.

Draht- und Spezialseile für alle Krananwendungen.

Kettengehänge, Zurrketten und -gurte, Rundschlingen, Hebebänder, Antirutschmatten,

Seilzüge, Systemhydraulik, Bergegurte, Rückeketten, Seilwinden.

Kranseile, Produkte und Dienstleistungen zum Heben, Sichern und Fördern,

Anschlagmittel, Höhensicherungstechnik, Hydrauliksysteme, individuelle Konstruktion

von Lastaufnahmemitteln im eigenen Hause, Zurrgurte und -punkte, Fachseminarangebot,

Ketten, Seile, Antirutschmatten, Netze, Einwegverzurrung, Kantenschutzwinkel,

Staupolster, Transportüberwachung, Prüfservice.

Hochfeste Anschlag- und Ladungssicherungssysteme in GK 8 und 10, Schäkel, Spannschrauben,

Unterflaschen, Seilrollen, Rundschlingen, Zurrgurte, Lastaufnahmemittel.

Seile, Ketten, Zurrgurte, Rundschlingen, Prüfservice, Hebebänder, Seilsysteme,

Materialprüfungen.

Anschlag- und Lastaufnahmemittel (auch Sonderkonstruktionen), Krantechnik,

Handhebezeuge, Hydraulik, Ladungs- und Absturzsicherung, Fachseminare,

Prüf- und Reparaturservice.

Mechanische Heber, Hebezeuge, Hydraulik, Lastaufnahme- und Anschlagmittel,

Reparatur, Prüfdienst, Mietservice, Schulungen.

Kettengehänge, Hebebänder und -zeuge, Rundschlingen, Zurrgurte und -ketten,

Werkstatteinrichtungen und -hydraulik, mechanische Heber, Maschinenheber, Kettenund

Seilzüge, Umlenkrollen, Transportfahrwerke.

Maschinenheber, Transport- und Hebetechnik, Anschlagmittel, Pick-andcarry-Krane,

Werkzeughandlinggeräte.

Zurrsysteme aller Art, Drahtseile- und Kettenanschlagmittel, Hebebänder, Rundschlingen,

Antirutschmatten, Einwegverzurrungen, Netze, wasserdichte und luftdurchlässige

Planen, Prüfservice.

74 K&H 7/2013


Anbieter/Hersteller Telefon Produktübersicht

Uwe Kloska GmbH

– Kloska Group

ma-co maritimes

competenzcentrum

+49 (0) 4 21/985017-50

+49 (0) 40/756082-0

Anschlag- und Zurrketten, Zurrgurte, Anschlagpunkte, Antirutschmatten, Klemm- und

Sperrbalken, LaSi-Netze, Hebebänder, PES-Rundschlingen, Dyneema-Rundschlingen,

Anschlagdrahtseile, Verope-Spezialdrahtseile, Lastaufnahmemittel, Ketten, Flaschenund

Seilzüge, Sondertraversenbau, Hydraulik- und Offshoreservice, Dichtungstechnik,

PSA, mobiler Reparatur- und Prüfdienst.

Seminare: u. a. Ladungssicherung nach VDI 2700a und der CTU-Packrichtlinie.

Marotech GmbH

Ostalbketten

Pewag Deutschland GmbH

Pfeifer Seil- und Hebetechnik

GmbH

RUD Ketten Rieger & Dietz

GmbH & Co. KG

+49 (0) 6 61/86202-0

+49 (0) 73 61/92 45-0

+49 (0) 23 03/98131-86

+49 (0) 83 31/93112

+49 (0) 73 61/5 04-14 64

Ladungssicherung, Antirutschbalken, Antirutschmatten, Kanten- und Abriebschutz

für Zurrgurte, Staupolster, Klemmbalken (1000 daN), Zurrgurte und -ketten, Containerplanen,

Unterlegplatten für Krane, Zurrschienensysteme und -ösen, Halterungen

für Gasflaschen, Ladungssicherungsnetze, Hebebänder, Software: Berechnung

Ladungssicherung.

Ketten, Anschlagpunkte und -mittel, Zurrketten und -gurte, Hebezeuge.

Anschlagketten und Zubehör (GK 8, 10 und 12), Forst- und Seilzubehör, Anschlagpunkte

und -wirbel, Rundschlingen, Zurrgurte und Hebebänder, Förder-, Antriebssowie

Handelsketten, Drahtseile und Zubehör.

Spezial-, Draht- und Kranseile, Drahtseilzubehör, Liebherr-Originalseile, Potain-Originalersatzseile,

Ladungssicherung, PSA, Ketten (Zubehör) GK 8, 10 und 12, Anschlagseile

und -punkte, Rundschlingen, Hebebänder und -zeuge, Wägeeinrichtungen, manuelle

Transportgeräte, Lastaufnahmemittel, Seminare, Prüfservice.

Anschlag- und Zurrketten GK VIP-100 und ICE-120, Anschlagpunkte schraub-/schweißbar

bis 200 t Tragfähgkeit, Zurrpunkte mit LC-Angabe, RFID-Prüfdokumentationssystem.


SF-Filter – die Nr. 1

20’000 Filtertypen am Lager. 24-Stunden-Lieferservice.

SF Filter GmbH

D-78056 VS-Schwenningen

Tel. +49 7720 95 70 02


Seile, Ketten, Anschlagmittel

Anbieter/Hersteller Telefon Produktübersicht

Schiffner Service GbR

Seil-Becker GmbH

Sewota GmbH

Seilflechter Tauwerk GmbH

SHZ Sächsische Hebeund

Zurrtechnik GmbH

Siegener Seilwerk Link GmbH

SpanSet GmbH & Co. KG

Strenge GmbH & Co. KG

Van Beest B.V.

Verope AG

VTT Industriebedarf GmbH

Wadra GmbH

winkler Fahrzeugteile

Wistra GmbH

cargo control

ZURRpack GmbH

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+49 (0) 29 22/97430

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Antirutschmatten, Vorspannmessgeräte, Zurrgurte, Spezialratschen, Staupolster, Fachseminare

„Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen und in Containern nach VDI 2700“.

Kran-, Draht- und Spezialdrahtseile, Zubehör, Kettengehänge, Zurrketten, Hebebänder

und -zeuge, Personensicherungssysteme, Rundschlingen, Traversen, Prüfservice,

Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Ladungssicherungszubehör, Planen und Netze,

Hydraulik, RUD und SpanSet, Kran- und Verbindungstechnik.

Seil-, Ketten- und Hebetechnik, Verpackungsmaterial/Arbeitsschutz.

Rundschlingen und Hebebänder, Bootshebebänder, Traversen, Krananlagen, Anschlagketten,

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Anschlagketten und -punkte, Traversen, Staplertraversen, Ladegabeln, Krane, Kettenzüge,

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Hersteller von Green-Pin ® -Schäkel und Excel ® -Haken. Auch im Programm: Seil- und Kettenzubehör

z. B. Lastenspanner, Drahtseilklemmen, Ketten, Verbindungsglieder, Blöcke,

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Drallfänger, Ringschrauben und -muttern, Plattenhebeklemmen usw.

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Anschlagpunkte und -mittel, Antirutschmatten, Bootshebegurtschlingen, Drahtseile,

Gehänge, Hebebänder, -gurtschlingen und -zeuge, Ketten, Ladungssicherung,

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Zurrgurte, -punkte, -ketten und -seile, Kantenwinkel, Zwischenwandverschluss, Abdeckplanen

und -netze, Klemm- und Sperrbalken, Antirutschmatten, Broschüre: Tipps zur

LaSi, Rundschlingen, Zug- und Druckratschen, Sperrstangen, Kombizurrschienen, Kantenschutz,

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Zurrgurte und -schienen, Zubehör, Netze, Sperr-, Klemm- und Ladebalken,

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Zurr- und Spanngurte, Kantenschutz, Klemmbalken, Zurrschienen, -ketten,

-punkte und -netze, Sonderanfertigungen für Kunden, Berechnungs-CD, Fachbücher,

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und -Netze.

76 K&H 7/2013


Die Hebe- und Sicherungsexperten der FS-Hebetechnik GmbH konnten im

vergangenen Jahr das zehnjährige Bestehen feiern. (Foto: FS-Hebetechnik)

Zehnjähriges für FS-Hebetechnik

Rundes Jubiläum für süddeutschen Anschlag- und Sicherungsspezialisten

Auf eine inzwischen mehr als zehnjährige

Tätigkeit im Bereich der Hilfsmittel zum

Anschlagen und Sichern von Lasten blickt

die FS-Hebetechnik aus Oberkümmering

zurück. Gleichzeitig mit dem markanten

Jubiläum hat das Unternehmen die die

ebenso bemerkenswerte Umsatzgrenze von

10 Mio. Euro geknackt.

Handel und Konfektion. Im Oktober 2002

hatten die drei Gesellschafter und gleichzeitigen

Geschäftsführer Ottilie Flexeder-Schröder,

Helmut Schröder und Arnold Flexeder

die FS-Hebetechnik GmbH aus der FS-Hebetechnik

OHG heraus in Oberkümmering

gegründet. 2003 hatte man mit vier Mitarbeitern

(inklusive der Gesellschafter) nach

eigenen Angaben 675.000 Euro erwirtschaftet.

Auch heute noch befasst sich die Firma

mit dem Handel und der Konfektionierung

von Produkten für die Hebetechnik (auch

für Hebevorgänge über 100 t) und Ladungssicherung.

Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen

nach ISO 9001 zertifiziert.

Internationaler Vertrieb. Heute beschäftigt

das Unternehmen mehr als 30 Mitarbeiter.

Zehn Jugendliche hat man in den vergangenen

Jahren ausgebildet und eingestellt bzw.

übernommen. Als Hersteller bzw. Händler

vermarktet FS-Hebetechnik bekannte Markenprodukte

von Pewag, Gunnebo, Thiele,

Waltermann, Weissenfels oder beispielsweise

auch RUD.

RÜCKFAHRKAMERASYSTEME VON SILICON MICRO SENSORS

Kompakter Blick zur Sicherheit

Das Unternehmen Silicon Micro Sensors (SMS) aus Dresden bietet seit geraumer Zeit

kleine Rückfahrkameras aus ihrer Red-Hawk-Serie in einer zweckmäßigen Zylinderform

an. Durch ein Gewinde ist es leicht, diese Kamera fest in der Karosserie oder ähnlichen

Befestigungspunkten zu installieren. Bei den beschriebenen Systemen handelt es sich um

analoge PAL-Kameratechnik, welche aufgrund ihrer Bauart bis zu 170° horizontale Öffnungswinkel

bietet, wobei bei Kameras bis 130° eine Kantenentzerrung inklusive ist.

spanset-nocut.de


Safety

Kontinuität und Kompetenz

Unternehmen. Es herrschte Aufbruchstimmung vor 50 Jahren. Das Wirtschaftswunder war in

vollem Gange und gerade in Industrieregionen, wie dem Ruhrgebiet oder entlang des Rheins, rauchten

die Schornsteine – entsprechend hoch zeigte sich die Nachfrage nach Hebezubehör.

Aber nicht nur die Industrie war

in Aufbruchstimmung. Der noch

nicht abgeschlossene Wiederaufbau

sorgte für Hochkonjunktur auf dem

Bau. Was wächst, muss bekanntermaßen

aufgebaut werden und Aufbauen bedeutet

immer auch Heben. Damit waren die

Voraussetzungen überaus positiv für die

auf Seile, Ketten und Anschlagmittel spezialisierte

Firma Globus Hebetechnik, die

Anfang des Jahres 1963 gegründet wurde.

Aber nicht nur die damals wie heute gefragten

Produkte und das von Beginn an

hohe Qualitätsniveau sorgten für einen

gelungenen Start. Auch der Firmensitz

inmitten einer wirtschaftsstarken Region

mit kurzen Wegen ins Ruhrgebiet, ins

Bergische Land oder zu den Chemieunternehmen

am Rhein sorgten schnell für

volle Auftragsbücher.

Nähe zum Kunden

Die Nähe zum Kunden wurde im Laufe

der folgenden fünf Jahrzehnte ausgebaut,

das Produktportfolio unter anderem um

ein vielseitiges Serviceangebot ausgebaut.

Es gibt also viele Gründe, 50 Jahre Globus

Hebetechnik zu feiern.

Das war jetzt am Firmensitz in Hilden der

Fall. Obwohl das Unternehmen bereits

im Januar 1963 gegründet wurde, entschied

sich die Geschäftsführung, die Jubiläumsfeier

mit Kunden und Geschäftsfreunden

in den Juni zu verlegen. Eine

vorausschauende und richtige Entscheidung,

schließlich feiert es sich im Sommer

deutlich entspannter. Zahlreiche Geschäftspartner,

Kunden und Freunde des

Hauses kamen nach Hilden, um zu gratulieren,

sich zu informieren und natürlich

um mit den Mitarbeitern zu feiern.

Globus-Hebetechnik-

Geschäftsführer Karl-

Heinz Schütte nimmt

die Glückwünsche der

IHK Düsseldorf entgegen.

Wertvolle Kooperationen

Apropos vorausschauende Entscheidungen:

Davon hat es im Laufe der letzten 50

Jahre bei Globus Hebetechnik einige gegeben.

So etwa die, nicht nur Ketten, Seile

oder Anschlagmittel zu verkaufen, sondern

auch ein dichtes Servicepaket um

diese Produkte herum zu schnüren. Oder

die Entscheidung, für namhafte Hersteller,

wie RUD, Casar, SpanSet oder Enerpac als

Werksvertretung aufzutreten. Geschäftsbeziehungen,

die teilweise seit 40 Jahren

bestehen und die Kontinuität dokumentieren,

die auch viele Kunden schätzen.

Sie haben zum Teil seit vielen Jahren mit

den gleichen Ansprechpartnern bei Globus

Hebetechnik zu tun. Zufall?

Keinesfalls! Dahinter steht eine Unternehmensphilosophie,

die Geschäftsführer

Karl-Heinz Schütte im Rahmen seiner

Begrüßungsrede mit wenigen Worten auf

78 K&H 7/2013


Qualität und Kontinuität: Eigenschaften,

die Eckhart Lüling mit Blick auf die Unternehmensphilosophie

hervorhob. (Fotos: sk)

den Punkt gebracht hat: „Das Geheimnis

des Erfolgs ist es, den Standpunkt

des anderen zu verstehen!“ Und mit dem

Verständnis ist es umso einfacher, je besser

man sich kennt. Der Kunde muss so

nicht lange erklären, was er will, sondern

erhält auch für komplexe Projekte die

passenden Ketten, Seile und Anschlagmittel

samt dazugehörigem Service.

Umfassendes Serviceangebot

Zum Serviceangebot gehören unter anderem

die notwendigen UVV-Prüfungen

rund um Seile, Ketten und Anschlagmittel.

Hier bietet Globus Hebetechnik

sowohl die Prüfung am Standort Hilden

als auch einen stark nachgefragten mobilen

Prüfservice. Mit diesem Angebot

lassen sich die erforderlichen, regelmäßig

wiederkehrenden Prüfungen flexibel

in die jeweiligen Prozesse des Kunden

integrieren. Auch hier setzt Globus Hebetechnik

bei den Mitarbeitern auf Kontinuität,

was das Prüfungsprozedere spürbar

vereinfacht und den Aufwand auf

Kundenseite reduziert.

Kontinuität gilt nicht nur mit Blick auf

die Globus-Spezialisten. Seit 1986 gehört

Globus Hebetechnik zur Künne-Gruppe.

Deren Kerngeschäft ist die Drahtzieherei.

Gleichwohl hat sich die Unternehmensleitung

schon früh entschieden, es nicht

beim Vertrieb des Grundprodukts Draht

zu belassen, sondern sich weitere Vertriebskanäle

aufzubauen. Und als solcher

hat sich Globus Hebetechnik seit Jahrzehnten

bewährt und hat sich so zu einer

wichtigen Tochter der breit aufgestellten

Gruppe entwickelt.

Dank an Mitarbeiter

Das betonte auch der geschäftsführende

Gesellschafter der Künne-Gruppe, Eckhart

Lüling. Der nahm das runde Jubiläum

zum Anlass, vor allem den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der Globus Hebetechnik

für ihr Engagement zu danken.

Lüling ließ keinen Zweifel daran, dass

auch künftig auf ein hohes Qualitätsniveau,

eine ausgeprägte Kundenorientierung

und Kontinuität gesetzt werde.

Vehicles-

World-Online

I www.vehicles-world-online.de

I www.indatamo.com

I www.nfm-verlag.de

I www.kran-und-hebetechnik.de

I www.contrailo.de

I www.in-fbll.de


Der Maxiketten-

BAUKASTEN

Produktausbau. Schwer, schwerer, noch schwerer: Bislang

deckten hauptsächlich Drahtseile und synthetische Anschlagmittel

höhere Lastenbereiche ab. Es geht aber auch anders.

Bisher war beim Anschlagen von Lasten

mit RUD-VIP-Ketten mit 22 mm

Durchmesser bei 42 t, mit dem Einsatz

einer Wippe, bei 54 t Schluss. Nun

bietet die Ideenschmiede eine Alternative.

Die neue VIP-Kettengeneration hat

einen Durchmesser von 28 mm der

Güteklasse 100, aus ICE-Patentstahl. Konzipiert

ist sie für Anwendungen, bei

denen Lasten mit Gewichten über 50 t

gehandhabt werden. Also z. B. bei Schweranlagenturbinen.

Als Merkmale nennt

RUD eine um 30 Prozent höhere Härte

als normale Grad-80-Ketten und eine bedeutend

höhere Kerbschlagzähigkeit.

Besonderen Wert legte das Unternehmen

darauf, von Anfang an eine

komplette Linie von Bauteilen

zu liefern und diese dem Bedarf stetig

anzupassen. So entstand eine

Palette mit sechs neuen

Bauteilgestaltungen und vier

überarbeiteten Teilen.

Bis zu 126 t

Der für 50-t-Doppel- und Einfachhaken

passende, geschmiedete

Aufhängekopf VAK 1/2-28

ist für Ein- und Zweistranganwendungen

ausgelegt und

kann auch im parallelen Einsatz

bis 63 t Tragfähigkeit verwendet

werden. Um

den zahlreichen

Kranhakenvarianten

gerecht zu werden, hat RUD einen weiteren

Aufhängekopf VBK 1/2-28 in Serie

gefertigt. Dieser ist mit seiner schmaleren

Breite für Einfach- und Doppelkranhaken

bis Größe 32 einsetzbar und wiegt nur

die Hälfte seines größeren Bruders. Mit

entsprechender Anordnung können mit

beiden Varianten Lasten bis maximal

126 t gehoben werden. Ein kleineres Endglied

VB-28 kann für den Anschluss von

Schäkeln und für Anschlüsse an Drahtseilen

und synthetischen Rundschlingen

verwendet werden.

Längenanpassung

Ein weiteres Bauteil der Serie ist die

Verkürzungsklaue, mit welcher der Kettenstrang

mindestens um 84 mm verkürzt

oder verlängert werden kann. Eine

weitere Ergänzung ist das Verbindungsschloss

VVS-28-12, das Fremdanschlüsse

an der Kette sowie die Kombination

Kette-mit-Kette ermöglicht. Die Verkürzungsklaue

kann so in den Kettenverbund

angeschlossen werden. Die VIP-

Längeneinstellung VLE ermöglicht die

Feineinstellung.

Nicht zu vergessen

Als neueste Errungenschaft hat RUD den

Maxi-Baukasten mit einem Rundschlingen-Kettenverbindungsglied

RS-VVS-28-

10 ergänzt. So lassen sich Rundschlingen

auf einer Seite in den auflageschonenden

Bereich einlegen und auf der anderen

Seite mit der 28-mm-Maxikette kombi-


Der Maxi-

Baukasten bietet

verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

(Fotos: RUD)

nieren. Dadurch ergibt sich eine Lösung,

um ein Rundschlingengehänge längenverstellbar

auszubilden und unterschiedliche

Schwerpunkte an den Lasten horizontal

anzuheben. Ein kugelgelagerter

Wirbel mit beidseitigem Kettenanschluss

bzw. einer Variante mit Endglied ermöglicht,

dass Verdrehungen, die durch den

„Drall“ des Drahtseils entstehen, ausgeglichen

werden.

Bewährtes und Neues

Für den VIP-Haken wurden beispielsweise

die patentierte RUD-Skelettbauweise

aus der ICE-Serie sowie andere Punkte

übernommen. Ein Schäkel, verbesserte

schweiß- und schraubbare Anschlagpunkte

sowie ein Kettenschloss aus der Dominator-Reihe

wurden darüber hinaus in der

Tragfähigkeit von 31,5 t angepasst und

runden das Zukunftsprogramm ab.

Multilift GmbH & Co. KG

Donaustr. 71

D-90451 Nürnberg

Fon: +49 (0)911 9649205

Fax: +49 (0)911 9649206

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Positioning of two turbosets

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The final height is reached – the turbine is now skidded into the machine house

The turbine slides along the approx. 40 m long skidway on a combination of Teflon and

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Fon: +49 (0)931 3040839490

Fax: +49 (0)931 3040839499


Seile, Ketten, Anschlagmittel

OSTALBKETTEN ERGÄNZT PROGRAMM

Schraub- und schweißbar

Der Profi für Anschlagpunkte, Ostalbketten, aus dem

schwäbischen Aalen hat sein Sortiment gezielt erweitert.

Mit dem drehbaren Lastbock und dem schweißbaren

Ringbock will das Unternehmen den Spagat zwischen

Qualität und Wirtschaftlichkeit beim Heben von

schweren Lasten schaffen. Vorgestellt wurden die neuen

Anschlagpunkte auf der diesjährigen Hannover Messe

und der bauma in München, wo sie nach Angaben

des Unternehmens auf sehr großes Interesse beim Fachpublikum

stießen. Beide Anschlagpunkte tragen den

Zulassungsstempel der deutschen Metall-Berufsgenossenschaft

(Zertifizierungsstelle DGUV-Test, Hannover).

Bauteil und Schrauben sind 100 Prozent elektromagnetisch

rissgeprüft. Durch die Zertifikate eines unabhängigen

Instituts sollen die Anwender eine Garantie

erhalten, sichere Produkte einzusetzen. Der Lastbock

ist 360° drehbar und trägt die volle Last in

jeder Zugrichtung. Das Produkt ist in den

Größen M8 bis M48 und einer Traglast

von 0,3 bis 20 t erhältlich.

Neben einem schweißbaren Ringbock ist

das Sortiment mit einem drehbaren Lastbock

erweitert worden. (Foto: Ostalbketten)

Der neue Schutzschlauch ist zum Heben von

scharfkantigen Lasten konzipiert. (Foto: SpanSet)

Schützt vor Kanten

SpanSet stellt neues Produkt NoCut vor

Unter dem Markennamen NoCut bringt die SpanSet

GmbH & Co. KG einen neu entwickelten Schutzschlauch

auf den Markt, der sich durch eine besonders hohe Schnittund

Abriebfestigkeit auszeichnen soll. Der Schutzschlauch

wird aus einer hochkristallinen und hochverstreckten

Polyethylenfaser gewebt, die unter der Bezeichnung

HMPE (Hochmolekulares Polyethylen) oder auch

UHMWPE (Ultra High Molecular Weight Polyethylene)

bekannt ist. Damit soll NoCut bestens zum Schutz textiler

Anschlagmittel, wie Hebebänder und Rundschlingen

geeignet sein, insbesondere vor der Einwirkung scharfer

Kanten beim Heben von Lasten.

LADUNGSSICHERUNG

Die Last mit der

Lastverteilung

Die LaSi-Experten Stefan Bode und Gerrit

Hasselmann machten den dritten Trainerund

Beratertag Ladungssicherung im 3G zu

einem spannenden und erkenntnisreichen

Event. Die Tagesveranstaltung widmete sich

den Neuentwicklungen von Reibwertmessungen,

der Lastverteilung in der Beladung von

Lkw und allen anderen Transportfahrzeugen

sowie der Sicherung spezieller Ladegüter und

wurde von rund 50 Teilnehmern genutzt.

Ein Themenbereich konzentrierte sich auf die

Lastverteilung bei Straßenfahrzeugen. Der

DVR-Moderator Stephan Bode, Leiter der

Schwerlastgruppe der Autobahnpolizei Münster,

erläutert das in der Praxis oft unterschätzte

Problem. Eine nicht fachgerechte

Lastverteilung kann die Verkehrssicherheit jedoch

stark gefährden und teilweise zu sehr

schweren Unfällen führen. „80 Prozent der

Ladungssicherungsmängel sind auf eine falsche

Lastverteilung zurückzuführen“, so Bode.

Das seien jedenfalls die Feststellungen im

Rahmen seiner Schwerlastkontrollen im täglichen

Polizeidienst. So gab der Sicherungsexperte

im Rahmen der Veranstaltung Empfehlungen,

anhand welcher Auffälligkeiten eine

falsche Lastverteilung bereits optisch erkennbar

ist. Abschließend vermittelte Bode die

entsprechenden Tipps zur Fehlervermeidung.

82 K&H 7/2013


Kantenschutz geprüft. Für die Entwicklung von NoCut

wurde eine spezielle Prüfanlage konstruiert und gebaut,

mit der sich die Schnittfestigkeit eines Schutzschlauchs

sehr realitätsnah ermitteln lässt, indem die Schnitteinwirkung

unter Nennlast getestet wird. Dabei wurde die

Schutzwirkung von NoCut an unterschiedlich scharfen

Kanten ermittelt, wobei definierte Erkenntnisse gewonnen

wurden, die in der Anwendung keine Fragen unbeantwortet

lassen.

Geringes Gewicht. Der gewebte NoCut-Schutzschlauch

aus HMPE-Hochleistungsfasern ist biegeweich und flexibel.

Die hohe Geschmeidigkeit und das im Vergleich

zu konventionellen Schnittschutzprodukten geringere

Gewicht erleichtern bei vielen Anwendungen die Handhabung

und ermöglichen eine Zeitersparnis beim Anschlagen.

Der HMPE-Gewebeschlauch schützt das Anschlagmittel

vor der scharfen Kante selbst bei einer schneidenden

Relativbewegung, die beim Anheben einer Last auftreten

kann. Bei Kantenradien von mehr als 1 mm sind solche

Relativbewegungen zwischen Last und Kantenschutz zulässig,

solange sie das übliche Setzverhalten von wenigen

Zentimetern beim Anheben einer Last nicht überschreiten.

Besondere Gewebekonstruktion. Wenn der Hebevorgang

in Zusammenarbeit mit den Anwendungstechnikern

von SpanSet so vorbereitet wird, dass sich der Kantenschutz

und die Last beim letztendlichen Anheben

nicht gegeneinander verschieben, ist die Schnittfestigkeit

sogar bei Radien unter 1 mm gewährleistet. Dies liegt

nach Angaben des Unternehmens neben dem verwendeten

Werkstoff auch an der besonderen Gewebekonstruktion,

die mit ihrer einzigartigen Rippenstruktur die ohnehin

hohe Schnittfestigkeit weiter verbessert.

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Safety

winklers LaSi-Einmaleins

Sicherheitswissen zum Nachschlagen

Absturzsicherung

für überkopfmontierte

Stahlträger.

(Foto: ABS Safety)

PRODUKTNEUHEIT

Haltepunkt am

Träger

ABS Safety hat sein Produktprogramm

um den RunBeam für die Absturzsicherung

in Hallen und Hangars erweitert.

Der mobile Anschlagpunkt kann an

vorhandenen Stahlträgern verschraubt

und wieder abgenommen werden.

Das System kann eine Person sichern.

Eine um 360° drehbare Anschlagöse

soll das Arbeiten in jede Bewegungsrichtung

vereinfachen und zusätzliche

Sicherheit liefern, da sie im Falle eines

Sturzes optimal zur Belastungsrichtung

ausgerichtet ist.

Als weitere Besonderheit nennt das

Unternehmen ein laufrollengelagertes

System für reibungsarmes Vor- und

Zurückfahren auf dem Stahlträger.

Konzipiert ist das System z. B. für

Höhenarbeiten zur Wartung und Reinigung

von Fahrzeugdächern oder der

Instandhaltung von Industriemaschinen.

Erhältlich ist der RunBeam für die Standardträgerbreiten

von 140, 160, 180

und 200 mm. Andere Breiten sind auf

Anfrage möglich. Der Anschlagpunkt

ist aus Edelstahl und so auch für

Außeneinsätze geeignet. Er ist nach

DIN EN 795 als Anschlagpunkt der

Klasse B zugelassen und geprüft.

Vom winkler LaSi Tipp gibt es eine

neue Auflage. Die Broschüre soll Verantwortlichen

Hilfestellung für die

Ladungssicherung bei Transportern,

Lkw, Anhängern und Aufliegern bieten.

In dem erweiterten Ratgeber verdeutlichen

die Nutzfahrzeugspezialisten

anhand von Hinweisen und Tipps

ihre Erfahrungen mit dem Thema Ladungssicherung.

Die Inhalte. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen

und physikalischen

Grundlagen greift der Ratgeber verschiedene

Transportsituationen auf.

Neu ist z. B. die Vorstellung des AJS-

Zurrlattensystems, das eine Sicherung

im Formschluss zulässt. Auch Hinweise

auf diverse neue Sperrstangen sowie

Zurrgurte und -ketten, die für die

X-Verzurrung an Containern geeignet

sind, finden sich im LaSi Tipp. Ein zu-

FRÜHWARNER IM BETRIEB

Kollisionsalarm auf dem Standort

Wo Fußgänger und Fahrzeuge sich an uneinsehbaren Ecken, Regelausgängen

oder im Toten Winkel begegnen, geschehen oft Unfälle mit fatalen Folgen.

Abhilfe können Bewegungsmelder wie Collision Sentry schaffen. Das

Gerät weist mit einem optischen Warnsignal in zwei Richtungen auf Gefahren

hin. Mithilfe einer Magnethalterung lässt sich das 22 cm große Gerät

ohne Werkzeug installieren. Suffel hat für den deutschsprachigen Raum

das exklusive Vertriebsrecht für den Collision Sentry, der ein Produkt in der

Suffel-Zubehörlinie ist.

(Foto: Suffel)

(Foto:

winkler)

sätzliches Kapitel beschäftigt sich mit

Sicherungsartikeln für Spezialbereiche.

Im Fokus stehen auch gefälschte Zurrgurte.

Der LaSi Tipp stellt dabei vor,

wie Anwender Fälschungen erkennen

können. Sein Know-how zeigt der Teilehändler

auch im Spezialkatalog Fahrzeugbauteile

und Ladungssicherung.

84 K&H 7/2013


Wachsen für Seile

verope baut Standorte international weiter aus

ALIMAK HEK

Gerade einmal zwei Jahre sind seit

der Eröffnung des verope-Service-Centers

in Zweibrücken vergangen, schon

plant der Schweizer Seilanbieter die

nächste Erweiterung. Damit aber noch

nicht genug. Auch in China, Singapur

und den USA ist die verope AG auf

Wachstumskurs.

Inländischer Neubau. In Zweibrücken

soll ein Neubau noch in diesem

Jahr weitere Lagerflächen für Drahtseile

schaffen und ein Entwicklungszentrum

mit neuen Drahtseilprüfmaschinen

beherbergen. Einige dieser

Maschinen entwickeln verope-Ingenieure

selbst.

Koreanisches Doppel. Auch das koreanische

Partnerwerk Kiswire reagiert

auf die steigende Nachfrage: Vor

einigen Wochen wurde ein zweites

Werk zur Produktion von verope-Spezialdrahtseilen

mit einer Produktionskapazität

von 2000 t pro Monat eröffnet.

Neben hochmodernen Verseilmaschinen

besitzt das Werk auch eine

eigene Sporthalle für die Mitarbeiter.

Rekordseile. Schon im vergangenen

Jahr hat verope in einer weiteren Produktionsstätte

nach eigenen Angaben

zwei der weltweit größten Verseilmaschinen

aufgestellt. Diese können Spezialdrahtseile

mit Durchmessern von

bis zu 180 mm und über 600 t Seilgewicht

herstellen.

Zielsetzung. Hintergrund für diesen

Schritt ist der steigende Bedarf der

Kranindustrie an entsprechenden Seilen

insbesondere für den Offshorebereich.

Mithilfe der neuen Investitionen

will verope seinen Kunden noch

bessere Produkte liefern. Gleiches gilt

auch für den Servicebereich.

Ihr Problemlöser für jede Art

der Höhenzugangstechnik!

ELEKTRONISCHE PRÜFDATENBANK

Geprüfte Sicherheit managen

Betriebe müssen ihre Seile, Ketten und Anschlagmittel regelmäßig prüfen

lassen. Die Seilflechter Tauwerk GmbH bietet nicht nur entsprechende

Sachkundigenprüfungen vor Ort beim Kunden an, sondern will Kunden

nun auch bei der Verwaltung ihrer prüfrelevanten Arbeitsmittel weiter

entlasten. Über eine Onlineprüfdatenbank können sie auf produktspezifische

Daten zugreifen, Prüflisten und -zeugnisse erstellen und ausdrucken.

Voraussetzung hierzu ist ein PC mit Internetzugang und Webbrowser.

Der Sachkundige identifiziert mit

einem Lesegerät die Produkte

über RFID-Transponder, erfasst

die Prüfdaten auf dem

Laptop und überträgt sie

dann in die Onlinedatenbank.

Als mobile Version steht eine

App zur Verfügung.

(Foto: Seilflechter)

Die Alimak Hek-Gruppe ist

weltweit Marktführer bei Verkauf

und Vermietung jeder Art der

Höhenzugangstechnik:

- Mastgeführte Kletterbühnen

- Bauaufzüge mit und ohne

Personenbeförderung

- Transportbühnen

- Sonderlösungen

Unser qualifiziertes Team sorgt

darüber hinaus für die komplette

Projektierung bis hin zum

erfolgreichen Abschluss.

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Komponenten

KAMERASYSTEME

Ein Blick fürs Ganze

Mit nur einem Display gleich vier Einzelbereiche

überwachen: Die neue

MultiView-Box von Orlaco will mit der

gemeinsamen Darstellung von vier Kamerabildern

dem Nutzer von Arbeitsmaschinen

die Überwachung mehrerer

Sicherheitsbereiche weiter erleichtern.

Das MultiView-Display kann nach Angaben

von Orlaco sowohl an Kameras

mit PAL- als auch NTSC-Ausgangssignal

angeschlossen werden.

Ziel ist natürlich, die weiter komplexer

werdenden Überwachungsaufgaben

bei der Nutzung von Arbeitsmaschinen

zu erleichtern. Ein weiterer

Aspekt ist jedoch auch die Reduzierung

von zusätzlichen Einbauten rund um

das Bedienfeld des jeweiligen Mitarbeiters.

Selbstverständlich kann je nach

Einsatzsituation oder Notwendigkeit

auch eine beliebige Anzahl (zwischen

ein und vier) Kameras auf das Display

geschaltet werden.

Ergonomisch gestalteter Innenraum einer Arbeitsmaschine. (Foto: KML Miller)

Optimierter Arbeitsplatz

Ergonomie in Krankabinen von KML Miller

Angesichts der hohen geforderten Umschlagzahlen,

gerade auch im Containerbereich,

sind die Bediener der

entsprechenden Krananlagen ebenso

hohen physischen, wie auch psychischen

Belastungen ausgesetzt. Abhilfe

können ergonomische Kabinenkonzepte

schaffen.

Ergonomie pur. Der Bedienerstand

von Krananlagen im Containerumschlag

beinhaltet einen der anspruchsvollsten

Arbeitsplätze in der Logistikbranche.

Permanenter Zeitdruck und

höchste Konzentration prägen die Arbeitsbedingungen,

denn ohne Kran

erfolgt konsequenterweise auch kein

Containerhandling. Neben der technischen

Unterstützung für den Kranführer

üben ergonomische Rahmenbedingungen

eine zentrale Funktion

Anzeige

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innerhalb der eigentlichen Tätigkeit

des Mitarbeiters aus. So gilt es, für den

Kranführer eine optimale Körperhaltung

über den gesamten Arbeitstag

während der unterschiedlichen Tätig-

(Foto: Pfeifer)

AKTUELLER PFEIFER-COMPLETT-KATALOG 2013

Neuheitensortiment

Eine Vielzahl an Neuheiten rund um die Themen Heben, Bewegen,

Sichern und Wiegen von Lasten finden sich im complett-Katalog

2013 der Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH aus Memmingen.

Der über 360 Seiten starke Fachkatalog,

der unter dem Motto „Sicherheit aus Leidenschaft“

steht, bietet nach Unternehmensangaben

für nahezu alle Anwendungen des

Lasthandlings und der Personensicherung

geeignete Lösungen. Besonders hervorzuheben

ist die Erweiterung des XXL-Rundschlingenprogramms

durch die Rundschlinge XXL-Protect, die

sehr robust und kantenstabil ist. Dank der eingebauten Hochleistungsfaser

ist sie auch äußerst abriebfest. Die Rundschlinge XXL-

Compact zeichnet sich sowohl durch ihre extreme Leichtigkeit wie

auch Kompaktheit aus. Zudem ist sie nach Aussage ihrer Entwickler

besonders verschleißarm und besitzt eine hohe Lebensdauer.

Darüber hinaus ist die Anschlagkette HIT Güteklasse 10 jetzt auch

bis 32 mm für schwere Lasten bis zu 84.000 kg verfügbar.

Auch in anderen Bereichen, wie z. B. bei den Transport- und

Hebegeräten, bei Lasthebemagneten, der Ladungssicherung sowie

Seilen und Tragklemmen hat Pfeifer das Produktangebot branchenspezifisch

ausgebaut. Interessenten können den Katalog im

Internet auf der Homepage von Pfeifer kostenlos anfordern.


keiten zu gewährleisten. Hinter diesem

relativ einfachen, konstruktiven

Ansatz verbirgt sich allerdings jahrelange

Entwicklungsarbeit in den jeweiligen

Unternehmen, weiß Ralph

Held, Vertriebsleiter der Karl Miller

GmbH, die im badischen Lahr angesiedelt

ist.

Perfektion durch Simulation. KML

Miller verfolgt bei der Entwicklung

von neuen Kabinen nach eigenen Angaben

das Ziel, den Führerstand innerhalb

der gegebenen Rahmenbedingungen

so ergonomisch und komfortabel

wie möglich zu gestalten. So soll beispielsweise

im Sitzen das Sichtfeld so

groß wie möglich gehalten werden,

ohne dass sich der Kranführer umständlich

bewegen muss.

Perfekte Lösung. Zudem soll eine intelligente

Luftführung von Heizung

und Klimaanlage für eine angenehme

Atmosphäre sorgen. „Um die perfekte

Ergonomie in einer Kabine zu entwickeln,

sind viele Stunden mit Computeranimationen

notwendig, bis die

perfekte Lösung entsteht. Im Sinne

optimaler Arbeitsbedingungen ist es

jedoch die Mühen zweifelsohne wert“,

so Held abschließend.

(Foto: Terex)

MASSGESCHNEIDERTE KABINEN AUS DEM SAARLAND

Mobiler Großraumarbeitsplatz

Seit dem Jahr 1976 fertigt das familiengeführte Unternehmen Schneider Apparatebau

GmbH im Raum Saarbrücken Kabinen, Elektrohäuser und Steuerpulte

vom Erstmuster bis zur Kleinserie. Bereits seit 1998 ist das Unternehmen nach

ISO 9001:2008 zertifiziert. Von der Schneider Apparatebau GmbH erhält der

Kunde, wenn nicht anders vereinbart, komplett abgewickelte Projekte: beginnend

mit der CAD-Konstruktion über Blechverarbeitung und Stahlbaugruppen

bis hin zur Lackierung und Endmontage der fertigen Produkte. Die Kunden der

Schneider-Produkte sind vorwiegend in den Bereichen Baumaschinen sowie aus

der Stahlindustrie und dem Bereich Fördertechnik beheimatet. Für einen der

weltweit stärksten Gittermastraupenkrane fertigt Schneider Apparatebau GmbH

sowohl den Antriebscontainer mit Führerkabine als auch die umlaufenden Begehungskomponenten.

Darüber hinaus konzipiert und fertigt das Saarbrücker

Unternehmen auch Aluminium-Schweißbaugruppen und Edelstahlkomponenten.

Unsere neue Produktgeneration

safir liefert maßgeschneiderte

Lösungen für jeden Kunden

und jede Anwendung.

Mehr als 30 Jahre Erfahrung

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Safety

ERFOLGREICHE PREMIERE VON BRIGADE

Intelligentes Smarteye

Tobias Fischer

in Bremen.

(Foto: Hansa Tec)

Brigade Electronics, seit über 35 Jahren im Bereich

von Fahrzeugsicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge

und Baumaschinen unterwegs, präsentierte auf der

diesjährigen bauma die Rundumsichtlösung Smarteye.

Das intelligente Kameramonitorsystem ermöglicht

dem Fahrer eine 360°-Sicht seines Fahrzeugs aus

der Vogelperspektive und fasst dabei vier Kamerabilder

als lückenlose Rundumdarstellung auf einem Monitor

in Echtzeit zusammen.

So hat der Fahrer blitzschnell und mit einem Blick sein

Umfeld unter Kontrolle. Die Präsentation des neuen

Smarteye, das mittlerweile Serienreife erlangt hat, zog

zahlreiche interessierte Besucher an den Messestand,

die nach Brigade-Angaben in weit mehr Bereichen tätig

sind als in der Baumaschinenbranche. In den Messegesprächen

zeigte sich, dass Brigade mit seinen Produktentwicklungen

offensichtlich den richtigen Weg

eingeschlagen hat und die Marktbedürfnisse für die

zukünftige Fahrzeugsicherheit erkannt hat. Zunehmend

wächst dabei nach einer Einschätzung von Brigade die

Erkenntnis unter den Besuchern, dass die reine Sichtverbesserung

nicht der letzte Schritt der Entwicklung

sein kann, sondern aktive Systeme zur Fahrerunterstützung

ergänzend notwendig sind.

Leistungen gewürdigt

Hansa Tec von ArcelorMittal ausgezeichnet

Am 25. April 2013 feierte ArcelorMittal Bremen den konzernweiten

Tag der Gesundheit und Sicherheit. „Ich achte

auf meinen Kollegen“ lautete in diesem Jahr das Motto

der Veranstaltung. Auf die Besucher wartete ein spannendes

Programm mit vielen Mitmachaktionen rund um das

Verwaltungsgebäude. Auch der Betriebsrat, Partnerunternehmen

und die Betriebskrankenkasse waren mit ihren

Aktionen vertreten.

Auszeichnungen. In der Sondersitzung des Zentralausschusses

für Sicherheit und Gesundheit wurden an diesem

Tag vier Partnerfirmen von ArcelorMittal für ihre

Leistungen im Bereich Arbeitssicherheit geehrt. Hierzu

FAHRERASSISTENZSYSTEM

Drittes mobiles Auge

Mit der neuen 5er-Serie präsentiert das

Unternehmen Mobileye ein videobasiertes

Fahrerassistenzsystem als Sicherheitslösung

zur Kollisionsvermeidung und -minderung.

Dieses Produkt richtet sich an den

Endverbraucher und ist in nahezu alle Personenkraftwagen

und Nutzfahrzeuge auch

nachträglich einbaubar. Die Installation erfolgt

dabei nach Unternehmensangaben

ohne großen Aufwand im Fahrzeuginneren

an der Windschutzscheibe. Die Herzstücke

der Anlage sind die intelligente Kompaktkamera

und der im eigenen Hause entwickelte

EyeQ-Chip. Indem die Kamera das Geschehen

vor dem Fahrzeug ständig im Blick behält,

fungiert Mobileye für den Fahrer quasi

als unermüdliches und immer wachsames

drittes Auge.

Bei potenzieller Gefahr gibt das Gerät ein

akustisches und optisches Signal über einen

kleinen Monitor, dem EyeWatch, oder per

Bluetoothverbindung auf einem Smartphone

wieder. Die Mobileye-Technologie soll in der

Lage sein, Fahrzeuge, Fußgänger sowie

Fahrrad- und Motorradfahrer zu erkennen

und nach Gefahrenpotenzial zu klassifizieren.

Dabei werden Position, Entfernung und Geschwindigkeit

möglicher Hindernisse in Echtzeit

durch den EyeQ-Chip berechnet und ausgewertet.

Eine Warnung erfolgt bis zu 2,7 s

vor einer eventuellen Kollision mit einem vorausfahrenden

Fahrzeug und 2 s vor einer

Kollision mit einem Fußgänger.

88 K&H 7/2013


zählte auch die Firma Hansa Tec aus Osterholz-Scharmbeck.

Der Spezialist für Hebe-, Zurr- und Höhensicherungstechnik

habe die Sicherheit von Arbeitsmitteln

durch modernste Transpondertechnologie vorbildlich

verbessert, so die Jury. Im Rahmen der Ehrung durfte der

Geschäftsführer des Unternehmens, Tobias Fischer, dem

anwesenden Auditorium das Prinzip und die Vorteile der

RFID-Technologie erläutern. Im Anschluss nahmen die

Ausgezeichneten ihre Urkunden und einen ArcelorMittal-Gartenzwerg

entgegen.

Zahlreiche Neuheiten. Ende Mai ist darüber hinaus auch

bei Hansa Tec der neue Katalog erschienen, der erneut das

gesamte Spektrum an Hilfsmitteln zur Ladungs- und Anschlagtechnik

sowie Angebote zur Sicherung von Personen

beinhaltet. Ergänzend hierzu gibt es im neuen Katalog wieder

einige Innovationen wie beispielsweise weitere Transponder

zur bequemen Inventarisierung von prüfpflichtigen

Arbeitsmitteln, zahlreiche neue Module für den

ICE-Baukasten von RUD, einen Werkzeugwender für das

sichere Drehen und Wenden von schweren und empfindlichen

Spritzgusswerkzeugen, neue schweißbare Anschlagund

Zurrpunkte, Premiumauffanggurte und -westen sowie

das horizontale Sicherungssystem Safeline.

Termine für Seminare und Hausmesse. Last but not

least stehen noch drei weitere, erwähnenswerte Termine

in den nächsten Wochen im Hause Hansa Tec an. Am 22.

bzw. 23. August 2013 findet die traditionelle Hausmesse

bei Hansa Tec statt, auf der neben dem eigentlichen Produktprogramm

erneut auch wieder zahlreiche Branchenhersteller

mit Fachbeiträgen und Produktpräsentationen

vertreten sein werden.

Das neue Mobileye

erkennt Hindernisse

im Fahrweg von

Fahrzeugen sowie

Verkehrsschilder.

(Foto: Mobileye)

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K&H-Mietspiegel

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Vermietung. Keine Finanzierungskosten,

flexibel einsetzbar und ein unbegrenztes

Angebot an Technik – nur einige der Pro-

Argumente, die das Anmieten von Arbeitsmaschinen

oder -geräten attraktiv macht.

K&H stellt hierzu Unternehmen mit ihren

individuellen Mietofferten aus den unterschiedlichen

Bereichen der Kran-, Hebeund

Baumaschinenbranche vor.


AFI GmbH

AFI ist ein Partner für Dienstleistungen, wenn es um das Thema Höhenzugangstechnik-

bzw. Arbeitsbühnenvermietung und Bedienerschulungen

für Arbeitsbühnen geht. Das im Jahr 2003 gegründete Hamburger

Unternehmen bietet heute ca. 1000 Maschinen in 35 Typengruppen

deutschlandweit und in der Schweiz an.

Auch für individuelle Bedürfnisse erarbeitet das Unternehmen spezielle

Lösungen und setzt sie um. Ein 24-Stunden-Service ermöglicht eine

ständige Erreichbarkeit. Sein Know-how nutzt das Unternehmen AFI,

um Bedienerschulungen gemäß BGG 966, Unterweisungen sowie Schulungen

für Führungskräfte auszugestalten. Hierzu werden u. a. die AFI-

Card, die IPAF Pal Card, Schulungen für Hubarbeitsbühneneinweiser,

AFI-Gurtsysteme, Sachkundigenprüfung der PSA und der Maschinen auf

Grundlage BGR 500 angeboten.

AVS System Lift AG

Für jeden Einsatzzweck wird eine passende Lösung gebraucht.

Wenn es um eine passende Höhe geht, hier bietet die AVS System

Lift AG Arbeitsbühnen mit Arbeitshöhen von 10 bis 100 m an. Rund

8600 Anhänger-, Lkw-, Scheren-, Spezial-, Teleskop- und Gelenkteleskoparbeitsbühnen

stehen an über 70 Mietstationen in Deutschland,

Österreich, in der Schweiz und in der Türkei zur Verfügung.

Über einen nächstgelegenen System-Lift-Partner oder über eine Servicehotline

können Kunden ein Gerät auch zum gewünschten Einsatzort

liefern lassen. Darüber hinaus bieten alle Partnerbetriebe

der Vermietungsorganisation Schulungen gemäß BGG 966 für den

europaweit gültigen Bedienausweis System Card an. System Lift vermietet

auch Stapler, Telestapler, Krane und Baumaschinen.

BKL Baukran Logistik GmbH

Das Unternehmen ist mit über 40 Jahren Erfahrung auf den Verkauf

und die Vermietung von Kranen spezialisiert und vereint unter seinem

Dach Produkte der europäischen Hersteller wie beispielsweise Linden

Comansa, Liebherr, Potain, Wolffkran und Cattaneo.

Mehr als 300 Geräte umfasst der Kranpark des Unternehmens: Neben

Baukranen von 13 bis 750 mt zählen auch rund 30 Autokrane bis hin

zum 400-Tonner dazu. Außer Verkauf und Vermietung bietet die BKL

Baukran Logistik GmbH eine breite Palette an Dienstleistungen angefangen

bei einem 24-Stunden-Notdienst und einem Komplettservice, der

von der Planung über die Logistik mit eigener Lkw-Flotte, bis hin zur

Reparatur an drei Standorten in München, Frankfurt am Main und Hannover

deutschlandweit gewährleistet wird.

ELA Container GmbH

Büros und Lager in mobilen Räumen tragen auf Baustellen zum reibungslosen

Ablauf bei und ermöglichen kurze Wege und einen zeitnahen

Austausch von Mensch und Material. Ein Unternehmen, das sich

darauf spezialisiert hat, ist ELA. Der emsländische Familienbertieb hat

seit 1972 den Mietservice immer weiter entwickelt. Zum Containermietpark

des Familienbetriebs zählen heute über 20.000 transportable

Einheiten. Neben Containern in Standardgrößen bietet ELA den 3 x 6 m

großen Premium-Mietcontainer.

Für den Transport und die Montage gibt es einen eigenen Fuhrpark von

50 Spezial-Lkw mit Ladekran. Die Diebstahl- und Einbruchsicherung umfasst,

je nach Art des Basiscontainers, Stahltürsicherungen mit Zylinderschlössern,

extra starke Scharniere, eine verzinkte Fenstersicherung

oder eine Alarmanlage. Mit neun Mietcentern und 31 mobilen

Fachberatern ist ELA europaweit vertreten.


Felbermayr Holding GmbH

Das österreichische Familienunternehmen Felbermayr Holding verfügt

über 66 Standorte in 17 europäischen Ländern und beschäftigt rund

2500 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in den Geschäftsfeldern Transport,

Hebetechnik und Bau seit Jahren als Komplettanbieter tätig. Aktuell

verfügt Felbermayr Holding im Geschäftsfeld Hebetechnik über

rund 370 Mobilkrane sowie 30 Raupenkrane mit verschiedenen Traglasten,

die bis zu 750 t reichen.

Auch Miniraupenkrane, die sich als effiziente Helfer an schwer zugänglichen

Orten beweisen, werden von Felbermayr Holding angeboten. Ergänzt

wird die Mietflotte mit einem Angebot von etwa 2500 Bühnen

und Staplern. Einen besonderen Helfer gibt es noch in der Mietflotte

der Felbermayr Holding, der das Angebot abrundet: die Arbeitsbühne

mit einer Einsatzhöhe von 103 m.

Felbermayrs Geschäftsfelder: Transport, Hebetechnik und Bau.

HKL Baumaschinen GmbH

HKL Baumaschinen ist ein herstellerunabhängiger Vermieter und

Händler von Baumaschinen und -geräten, Containern sowie Nutzfahrzeugen.

Das 1970 gegründete Unternehmen ist mit seinem Mietpark

und Serviceangebot ein Komplettdienstleister für Bau, Handwerk, Industrie

und Kommunen. Die Initialen, die für die Gründungsstädte

Hamburg, Kiel und Lübeck stehen, sind Firmenname und gleichzeitig

Ausdruck für die hanseatische Tradition, zu der sich das inhabergeführte

Familienunternehmen bekennt. Die Mietflotte von HKL umfasst

30.000 Maschinen und ca. 1000 Gebrauchtmaschinen stehen

zum Verkauf bereit. Das Unternehmen verfügt bundesweit über 140

Niederlassungen, 100 Baushops und über 40 ServicePlus-Center.

Ihr Partner für Mietstapler

& Arbeitsbühnen

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Mehr als 700 Mietgeräte

vom Niederhubwagen

bis zum Schwerlaststapler

(1–16t)

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Eisenach, Erfurt, Göttingen, Kassel, Suhl und Wernigerode

Über 650 Arbeitsbühnen

mit bis zu 45m Arbeitshöhe

im eigenen Bestand,

deutschlandweiter Zugriff

auf über 8.000 Bühnen mit

bis zu 105m Arbeitshöhe

(z.B. Lkw-, Scheren-, Teleskop-Arbeitsbühnen)


Hoffmann Vermietungs u. Verwaltungs GmbH

Hoffmann bietet eine breite Dienstleistungspalette rund um Arbeitsbühnen

an. Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist das Unternehmen ein

Partner, der seine Kunden bei jedem Bauvorhaben mit Beratung und

Betreuung unterstützt. Der Mietpark des Unternehmens umfasst

Scherenarbeitsbühnen bis 22 m, (Gelenk-)Teleskope bis zu 23 m, Raupenbühnen

bis zu 28 m und Mastgelenkbühnen mit einer Breite von

99 cm bei 10 m Arbeitshöhe. Außerdem führt Hoffmann Lkw-Arbeitsbühnen

bis zu 33 m und Sprinter (3,5 t) mit bis zu 26 m Arbeitshöhe.

LGH GmbH

LGH ist Teil der LGH Europe und vermietet Hub- und Hebetechnik, Transportlösungen

und Anschlagmittel. Von den Standorten Essen, Schorndorf

und demnächst auch von Hamburg aus unterstützt die LGH mit

ihrem Mietsortiment bei Projekten rund um Hebevorrichtungen in allen

Industriesektoren.

Nach Bedarf vermietet das Unternehmen LGH auch Hebezeuge. Diese

werden sowohl für alltägliche Anforderungen als auch für äußerst spezielle

Projekte angeboten.

Hüffermann Krandienst GmbH

Alles für den Bau, Großbaustellen, Messen oder andere Events: Das

Leistungsspektrum der Mietgeräte und -maschinen sowie Fahrzeuge

der Hüffermann umfasst Arbeitsbühnen, Krane, Stapler,

Generatoren, Containersysteme, Glasmontagegeräte,

Vakuumsauger, Aussichtsgondeln bzw. -fahrten bis

hin zur Vermietung von verschiedenen Abrollanhängern.

Die Kunden des Unternehmens kommen

aus dem Bausektor, Hochbau, Gas- und Ölindustrie,

Petrochemie, Dienstleistungssektor,

Windkraftbranche und vielen weiteren Bereichen.

Als SCC** zertifiziertes

Unternehmen legt Hüffermann

Wert auf die Erhaltung

der Sicherheitsvorschriften,

ob bei den Mietmaschinen

oder dem

Bedienpersonal für die

Leihgeräte.

Im Mietpark von Roggenland gibt es

Maschinen und Geräte mit Diesel-,

Elektro- oder Hybidantrieb.

Rohmoser e. K. Arbeitsbühnenvermietung

Rohmoser vermietet schon in zweiter Generation Arbeits-, Hebeund

Scherenbühnen sowie Personenlifte. Nach vielen Jahren und einem

wachsenden Mietgerätepark wurde schließlich die Firmenzentrale

in Gräfelfing bei München zu klein und ein neues Werksgelände

wurde gesucht und gefunden. Das neu erschlossene Gewerbegebiet

in München-Freiham war dafür ideal geeignet und nach einer über

zweijährigen Planungs- und Bauzeit konnte das neue Werksgelände

schließlich letztes Jahr den Betrieb aufnehmen.

Zusätzlich zum Werksgelände mit der Rohmoser Verwaltung, der

Fachwerkstatt und dem Park- und Rangierplatz für den Mietgerätepark,

hat Rohmoser ein neues Schulungszentrum errichtet und bietet

als zertifiziertes IPAF-Schulungszentrum Kurse für mobile Hubarbeitsbühnen

für Bediener und Einweiser an.

Roggenland Arbeitsbühnen- & Staplervermietung GmbH

Das Unternehmen aus Everswinkel hat eine genau Geschäftspolitik: Stillstand

ist Rückschritt. Diese Geschäftspolitik hat sich laut Roggenland in

Form von Kundentreue bewährt und ausgezahlt. Deswegen legt Roggenland

viel Wert darauf, seinen Mietpark immer zu erweitern.

Mittlerweile gehören Schwerlastteleskopstapler bis 12 t, drehbare Teleskopstapler

bis 21,50 m, Gelenk-/Teleskopbühnen bis 28 m und Scherenbühnen

von 6 bis 22 m dazu sowie Frontstapler bis 7 t, Diesel-,

Elektro- oder auch Hybridantrieb, Materiallifte, Heizgeräte und Bautrockner.

Den Gedanken, weiter zu wachsen, verfolgt das Unternehmen

nicht nur auf allen Ebenen, sondern lebt dies auch. Heute gehören

15 Angestellte, zwei Servicewagen, vier Lkw und über 300 Geräte in

der Vermietung zu der Dienstleistungspalette der Roggenland Arbeitsbühnen-

& Staplervermietung GmbH.

94 K&H 7/2013


Sarens-Gruppe

Die Sarens-Gruppe ist ein multinationales Unternehmen aus Belgien,

spezialisiert auf Kranverleih und Engineeringprojekte für das

Heben und Bewegen von überdimensionalen Lasten auch bei

„außergewöhnlichen“ Kundenbedürfnissen.

Das Unternehmen Sarens agiert weltweit in mehr als 50 Ländern

mit ca. 3800 Mitarbeitern. Die Mietflotte umfasst Krane

von 400 bis 3200 t. Außerdem bietet Sarens ein Full Service im

Bereich Schwerlast- und Spezialtransport.

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HTS Hydraulische Transportsysteme GmbH

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Steil Kranarbeiten GmbH & Co. KG

Zum Fuhrpark des Trierer Unternehmens Steil Kranarbeiten gehören

über 80 verschiedene Krane. Das 1924 gegründete

Unternehmen beschäftigt 170 Mitarbeiter. Steil Kranarbeiten hat

sich unter anderem auf Spezialkranarbeiten, Schwertransporte

sowie Industrie- und Firmenumzüge spezialisiert. Das Leistungsspektrum

beinhaltet außerdem die zertifizierte Ölspurbeseitigung

mithilfe modernster Technik (Biotec-Verfahren) und einen Berge-/

Abschleppservice. Im März erweiterte ein neuer SL 3800 von

Terex Cranes den Fuhrpark des Unternehmens. Der Raupenkran

kommt beim Bau von Windenergieanlagen zum Einsatz. Seine

Weltpremiere hatte der Kran im Windpark Gödenroth (Hunsrück),

wo er durch seine Transportoptimierung bestach.

Der neue Terex SL 3800

kam beim Bau von Windenergieanlagen

zum Einsatz.

(Fotos: Anbieter)

Kloska

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Ladungssicherung · Rundschlingen · Hebebänder · Zurrgurte · Festmacher

Tauwerk · Schäkel und Spannschrauben · Winden · Mobiler Prüfdienst


Theisen Baumaschinen AG

Neben Baumaschinen zählt auch die Vermietung von Arbeitsbühnen

zum Kerngeschäft des Baudienstleisters Theisen. Das Programm

deckt alle Einsatzbereiche ab: JLG-Vertikalmastbühnen (bis 14 m),

Scherenbühnen von JLG, Haulotte und Genie (bis 22 m), Gelenkteleskopbühnen

von Haulotte und JLG (bis 28 m), Teleskopbühnen

von Haulotte und JLG (bis 29 m), Anhängerbühnen von Omme

Lift, Bison und Dino (bis 23 m), Raupenarbeitsbühnen von Oil

& Steel und CTE (bis 28 m), Lkw-Bühnen von Oil & Steel, CTE,

Ruthmann Steiger und Palfinger (bis 33 m) sowie Teleskoplader

von Kramer und Merlo mit Arbeitshöhen bis zu 21 m. Das

Vertriebsnetz umfasst fünf überregionale Arbeitsbühnenzentren

in München, Frankfurt am Main, Leipzig, Hamburg und

Wiener Neudorf und über 80 Mietparks.

Wasel GmbH

Das Bergheimer Unternehmen ist 1970 gegründet worden und beschäftigt

heute 400 Mitarbeiter an 13 deutschen Standorten. Als Liebherr-

Werkshändler vermietet das inhabergeführte Unternehmen über 420

Turmdrehkrane, 163 Mobilkrane (davon zehn Raupenkrane) und führt ein

eigenes Gebrauchtkrancenter. Zur Verfügung stehen Liebherr-Modelle

mit einer Tragkraft bis zu 750 t und einer Hakenhöhe bis zu 12.900 m.

Zu den Serviceleistungen gehört auch das eigene Service- und Ersatzteilcenter.

Zwischenzeitlich unter Breuer & Wasel firmiert, steht seit Juli

dieses Jahres wieder der Familienname Wasel auf dem Logo.

An 13 deutschen Standorten bietet Wasel seine Mieatangebote an.

Wedekind Baumaschinen GmbH

Das Unternehmen wurde 1986 von Gerd Wedekind in Kassel gegründet.

Neben Vermietung und Verkauf verschiedenster Baumaschinen

stand die Arbeit als Liebherr-Werkshändler von Anfang

an im Vordergrund. Seit 2003 wird das Familienunternehmen von

Ralf Wedekind weitergeführt.

Die Firma Wedekind Baumaschinen beschäftigt heute 16 Mitarbeiter

und ist mit ihren Partnern sowohl deutschland- als auch europaweit

tätig. Das Unternehmen hat ein vielseitiges Kranprogramm im

Angebot: Neben Liebherr-Turmdrehkranen stehen Lissmac-Minikrane

und Geda-Transport- und Arbeitsbühnen zur Auswahl. Sowohl Vermietung

als auch Verkauf stehen als Option offen. Ergänzend zu der

Produktpalette steht das Servicepersonal von der Wedekind Baumaschinen

GmbH den Kunden von der Projektierung bis zur Demontage

mit seinem Fachwissen zur Seite.

Ziegler Gabelstapler GmbH

Die Ziegler Gabelstapler GmbH bietet mit seinen 160 Mietmaschinen

ein breites Sortiment an Mietgabelstaplern. Mit dazu gehört auch der

Ziegler-Lieferservice. Für eine höhere Flexibilität bietet das Unternehmen

verschiedene Mietmodelle an, wie beispielsweise Tages- oder auch

Langzeitmiete. Das Mietangebot umfasst eine vielfältige Palette an Lagertechnikgeräten,

wie Elektrohoch- und Niederhubwagen, Schubmastund

Gegengewichtstapler mit Diesel-, Gas- oder Elektroantrieb und mit

einer Tragkraft bis zu 16 t.

Ebenso stehen Geländestapler mit bis zu 5000 kg Tragkraft, Teleskoplader

(sowohl mit starrem als auch mit drehbarem Arm) mit bis zu

5000 kg Tragkraft und mit Hubhöhen von bis zu 25 m zur Auswahl.

Auch Anbauoptionen, wie beispielsweise Gabelverlängerungen, Arbeitskörbe,

oder Leichtgutschaufeln sowie Seilwinden mit Gittermastausleger

gehören zum Mietangebot der Ziegler Gabelstapler GmbH.

96 K&H 7/2013


Eine wirklich

RUNDE SACHE

Reifenmanagement. Sie sind entweder ausgesprochen groß oder besonders

viele: Reifen spielen auch in der Hebe- und Schwerlastbranche eine sprichwörtlich

tragende Rolle. Ihrer Bedeutung entsprechend bietet die Reifenindustrie

heute eine Vielzahl von praxisgerechten Lösungen für den gewünscht wirtschaftlichen

Einsatz der runden Kautschukprodukte.

Aus der Sicht der Betroffenen ist es ein Dilemma:

Reifen übernehmen nicht nur eine wichtige Rolle

im Transportgewerbe, sie ermöglichen überhaupt

erst die Übertragung der im Motor erzeugten Kraft auf die

Straßenoberfläche – das entsprechende Fahrzeug bewegt

sich bzw. verteilt die Last auf den Untergrund. Doch trotz

der großen Bedeutung für den Transport von Waren für

den Weg von A nach B, werden Reifen, ganz offensichtlich

aus Unwissenheit, vielfach mit Nichtachtung gestraft.

Früher wurden einzelne Exemplare noch durch die

farbliche Kennzeichnung von Hersteller oder Reifengröße

aus der Masse der schwarzen Kautschukprodukte hervorgehoben.

Doch heute zählt nur eines: die unauffällige

Funktion über viele, viele und noch mehr Kilometer.

Betreuung aus einer Hand

Die dafür notwendige hohe Aufmerksamkeit schenken

Profis den Reifen heute eher auf eine unauffällige Weise –

und bedienen sich dabei vielfach elektronischer Unterstützung.

Grundsätzlich besteht ein modernes Reifenmanagement

aus den eigentlichen Produkten sowie den

ergänzenden Dienstleistungen. Idealerweise ergänzen die

jeweiligen Hersteller bzw. Handelsunternehmen ihr eigenes

Angebotsspektrum zunehmend – nicht zuletzt auch

vor dem Hintergrund, dass der (End-)Kunde im Sinne

einer schlanken Verwaltung eigentlich nur noch einen

Ansprechpartner für seine zahlreichen Reifen im Unternehmen

haben möchte.

Praxisgerechte Programme

Unterstützung bieten da entsprechende Programme der

Industrie, die den Kunden von der Beschaffung eines Rei-


fens bis hin zu dessen Verwertung begleiten. In der Regel

arbeitet man dabei, wie bei den jeweiligen Fahrzeugen

auch, mehr oder lange mit bewährten Partnern zusammen,

die den für die jeweiligen Transportaufgaben passenden

Reifen offerieren. Am Beispiel der Hersteller Bridgestone,

Continental oder auch Pirelli soll einmal kompakt

aufgezeigt werden, wie sich heute so eine umfassende

Betreuung darstellt.

Kontinuierliche Überwachung bei Continental: Mit dem

ContiPressureCheck bleibt der Luftdruck immer im Blick.

Datenpflege: Jedes Reifenmanagement ist nur so gut wie

die Erfassung und Aufbereitung der relevanten Daten.

Total Fleet Systems von Bridgestone

Unter der Bezeichnung Total Fleet Systems fasst Bridgestone

seine Flottenangebote für Kunden des Nutzfahrzeugbereichs

zusammen. Wie bereits weiter oben bereits

beschrieben, ist der Flotteneinsatz in der zunehmend wettbewerbsorientierten

europäischen Logistikbranche mit

einem wachsenden Druck auf die Fuhrparkkosten verbunden.

Reifen spielen hier eine wichtige Rolle: einerseits

als direkt zurechenbare Kosten, andererseits als indirekte

Aufwendungen, wie z. B. Kosten der Fahrzeugverfügbarkeit,

des Kraftstoffverbrauchs und der Fuhrparkadministration.

Als Lösung hierzu bietet Bridgestone flexible,

kundenorientierte und auf die jeweiligen Unternehmensansprüche

zugeschnittene Konzepte an. Egal, ob die Flotte

nur in einem Land oder in ganz Europa aktiv ist. Im

Mittelpunkt stehen dabei moderne Systeme zur Erhö-


hung der Reifenlaufleistung einschließlich eines umfassenden

Reportings. In diesem Zusammenhang hat Bridgestone

nach eigenen Angaben ein exklusives Softwarepaket

für das Reifenmanagement entwickelt: T.I.M (Tyre

Inspection Modul). T.I.M erfasst alle signifikanten Reifenmerkmale

und liefert damit wichtige Hinweise zur Erhöhung

der Reifenlaufleistung.

Internetbasiertes Reifenmanagement

Kernpunkt des Total Fleet Systems von Bridgestone ist

darüber hinaus ein umfangreiches, maßgeschneidertes

und internetbasiertes Reifenmanagement- und Abrechnungssystem,

das alle Aktivitäten rund um den Reifen erfasst

und auswertet und als transparentes Konzept mit

Echtzeitdarstellung angelegt ist. Auch hier steht erneut

das Reporting und die unmittelbare Erfassung der Reifenkosten

bei gleichzeitigem Vergleich der Ist-/Soll-Reifenleistungen

im Mittelpunkt; dazu die Ermittlung der Kosten

pro Kilometer und Kilometerleistung pro Millimeter Profilabrieb

für einzelne Fahrzeuge oder den gesamten Fuhrpark

bei gleichzeitiger Minimierung des Verwaltungsaufwands.

Das T.I.M-System von Bridgestone ist exklusiv

über das Truck-Point-Netzwerk verfügbar.

Truck Point und Bandag

T.I.M ist ein professionelles, modernes Reifenmanagementsystem.

Die Software liefert eine Vielfalt wichtiger Reports,

wie Reifenluftdruck, Profiltiefe, Reifenschäden und

Laufleistung. Diese Reports können auch hier wieder entsprechend

den individuellen Ansprüchen ausgewählt und

eingesetzt werden. Truck Point selbst ist ein paneuropäisches

Servicenetzwerk von Bridgestone sowie unabhängiges

und professionelles Reifenfachhandelsunternehmen,

welches Reifenservice sowie einen 24-Stunden-Pannenservice

durch Service Europe und ein ergänzendes Angebot

von Premiumreifen für alle Einsatzbereiche bietet.

In Zusammenhang mit Bridgestone sollte darüber hinaus

auch noch auf die Marke Bandag eingegangen werden.

Hinter diesem bekannten Namen verbirgt sich die Runderneuerungskompetenz

Bandag. Dabei stellen runderneuerte

Reifen für Flottenbetreiber einen bewährten, zuverlässigen

und sicheren Weg dar, die Kosten für Reifen zu

reduzieren und gleichzeitig die Belastungen für die Umwelt

zu reduzieren.

Conti360° Fleet Services aus Hannover

Vor drei Jahren ging das Reifenmanagementsystem Conti-

360° Fleet Services an den Start und hat sich nach Angaben

der Hannoveraner seitdem sehr erfolgreich entwickelt.

Immer mehr Spediteure in ganz Europa greifen

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Zu den wichtigsten

Daten der

äußeren Reifenbeschaffenheit

zählt immer noch

die Profiltiefe.

Immer wieder ein

Bild wert: überdimensionale

Reifen

für die schwersten

Baumaschinen.

(Fotos: Bridgestone,

Continental, Pirelli)

BAUKASTEN

Das ist wichtig!

Das Einsatzspektrum des Reifens vor der Beschaffung

exakt definieren.

Vom breiten Dienstleistungsspektrum der Industrie

profitieren.

Professionelle Managementsysteme reduzieren

Kosten über die gesamte Lebensdauer.

demnach auf den Reifenfullservice von Continental zurück.

Sie profitieren nach Aussage von Continental von

dem europaweit einheitlichen Reifenservice in standardisierter

Form und zu bezahlbaren Preisen.

Das alles bietet dem Transportunternehmer die modular

aufgebauten Conti360° Fleet Services mit den fünf Bausteinen

ContiFitmentService, ContiCasingManagement,

ContiFleetCheck, ContiFleetReporting sowie ContiBreakdownService.

„Wir haben mit unserem Flotten-Rundum-

Service aus einer Hand den Nerv der Zeit getroffen. Die

Flottenbetreiber wünschen sich verstärkt Mobilitätsdienstleistungen

und -garantien. Unser Serviceangebot Conti-

360° Fleet Services erfüllt diesen Wunsch, sichert die Mobilität

der Flotten und macht die Reifenkosten im Vorfeld

berechenbar“, sagt Martin Burdorf, Leiter Flottenmanagement

Nutzfahrzeugreifen EMEA (Europa, Mittlerer Osten,

Afrika) bei Continental.

Pay-as-you-go oder Flatrate

Das in einzelne Servicemodule strukturierte Angebot sei

länderübergreifend auf gleich hohem Qualitätsniveau

verfügbar und helfe, die Reifenkosten im Fuhrpark zu minimieren.

Jeder Kunde kann sich ein maßgeschneidertes

Servicepaket erstellen lassen, das seinem Anforderungsprofil

beim Reifenmanagement optimal entspricht. In

vielen Ländern hat der Reifenkäufer die Wahl zwischen

dem Conti360°-Service-Vertrag als leistungsabhängige

Pay-as-you-go-Lösung und dem Conti360°-Kilometer-

Vertrag als Flatratevariante.

Conti360° Fleet Services bieten ein breites Spektrum an

Produkten und Dienstleistungen rund um den Reifen.

Das beginnt mit der Wahl des richtigen Reifens, der Anschaffung

und der fachgerechten Montage durch den

ContiFitmentService. Der Kunde kauft entweder von

Continental seine Reifen ganz klassisch oder erwirbt die

Nutzung in Form einer Flatrate pro Kilometer. Im Rahmen

des ContiFleetChecks begleiten auf Wunsch Reifenprofis

den Einsatz der Pneus über ihre gesamte Lebensdauer

bis hin zur planmäßigen Ersatzbeschaffung. Sie

übernehmen in der Regel viermal im Jahr die Inspektion

sämtlicher Reifen, schauen nach Beschädigungen und

messen regelmäßig die Profiltiefe und den Luftdruck.

Reporting und Recycling

Die ContiFleetChecks zeigen den Zustand des Reifenbestands

im Zeitverlauf und dokumentieren die Verbesserungen

in der Wartung. Das ContiFleetReporting soll für

den Kunden lückenlos alle reifenrelevanten Daten, Zustandsberichte

und Kostenanalysen dokumentieren und

für die gewünschte Kostentransparenz sorgen. Conti-


CasingManagement ist schließlich der Baustein, über den nach

Ende der ersten Reifenlebenszeit Abholung, Inspektion und

Rückführung der Altreifen in die Runderneuerung oder das Recycling

geregelt werden. Mit einer erweiterten Produktpalette,

sowohl beim eigentlichen Reifenangebot als auch im Dienstleistungsbereich,

hat Pirelli den Unternehmen der Transportbranche

zu Beginn des Jahres bekanntermaßen weitere Werkzeuge

an die Hand gegeben, die Kosten im Reifenbereich durch

ein verbessertes Management zu kontrollieren und idealerweise

auch zu reduzieren.

Ganzes Paket neuer Angebote

So präsentierte Pirelli unter dem Motto „Driving Innovation“

Anfang März in München vor rund 300 Gästen aus aller Welt

ein ganzes Paket neuer integrierter Produkte, Lösungen und Services,

das helfen soll, Nutzfahrzeuge und entsprechende Flotten

deutlich effizienter zu managen. Zentrales Highlight dieser neuen

Lösungen ist die Reifenfamilie der 01-Serie. Darüber hinaus

zählt zu den neuen Lösungen das Flottenmanagementkonzept

Cyber Fleet, das die entscheidenden Betriebsparameter Reifendruck

und -temperatur misst. Abgerundet wird auch der Pirelli-

Ansatz für ein umfassendes Nutzfahrzeugangebot mit Lösungen

für die Pannenhilfe, Wartung, Verwaltung und Runderneuerung,

die unter den Bezeichnungen Fleet Check, Fleet Management,

CQ24 International und Novateck vermarktet werden.

Statisch oder dynamisch

Stellvertretend für ähnliche Konzepte, die am Markt offeriert

werden, sei hier abschließend nochmals kurz auf das Cyber-

Das CyberFleet-

Konzept von Pirelli

ermöglicht eine

statische und dynamische

Messdatenerfassung.

Fleet-Konzept eingegangen, das über einen im Reifeninneren

angebrachten Sensor kontinuierlich Daten über die wichtigsten

Betriebsparameter Druck sowie Temperatur liefert. Die Auswertung

der Daten selbst kann statisch (Handauslesegerät) oder dynamisch

(GPS) erfolgen – wobei sich vermutlich im Bereich der

Personenbeförderung aufgrund der spezifischen Einsatzbedingungen

wohl eher die statische Auslesung durchsetzen wird,

während im Güterfernverkehrssegment wohl der dynamischen

Variante der Vorzug gegeben wird.

Die Vorteile des Cyber-Fleet-Konzepts liegen schließlich klar auf

der Hand: Die kontinuierliche Überwachung und gegebenenfalls

erfolgende Korrektur der Druckwerte garantiert im Idealfall

eine fachgerechte Nutzung des Reifens. Damit steuert das verbindende

Element zwischen Straße und Fahrzeug, wie eingangs

geschildert, nicht nur seinen Teil zum Energiesparpotenzial des

Gesamtsystems Nutzfahrzeug bei, sondern bildet mit optimierten

Verschleißwerten und einer hiermit korrespondierenden

hohen Laufleistung der entsprechenden Reifen auch in der Flottenbilanz

eine wirklich runde Sache.


Einfaches Prinzip, effizientes Ergebnis: Mit dem LiView-Konzept sollen dauerhaft

gleichmäßige und damit wirtschaftlichere Arbeitsabläufe erzielt werden. (Fotos: Liebherr)

Hydraulische Positionserfassung

Hydrauliksysteme. Auf der bauma präsentierte Liebherr das neue LiView-System. Hierbei handelt

es sich um ein elektro-hydraulisches System zur Positionserfassung von Hydraulikzylindern aller Größenklassen.

Die Ermittlung der Position erfolgt bei LiView mit einer Genauigkeit von bis zu ± 1 mm.

Aufgrund des robusten Aufbaus ist das System nach Angaben

seiner Entwickler besonders für den Einsatz in Baumaschinen

und Miningequipment geeignet. Auf der

Basis der mit LiView erfassten Positionsdaten können Bewegungsabläufe

von Baumaschinen automatisiert und damit deren

Leistungsfähigkeit und Bedienerfreundlichkeit erheblich

gesteigert werden. Als gemeinsame Entwicklung der Liebherr-

Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf und der Liebherr-Elektronik

GmbH in Lindau soll LiView die Systemkompetenz und die

langjährige Erfahrung von Liebherr auf dem Gebiet der Hydraulik

und Elektronik demonstrieren.

Hydraulikzylinder als Kondensator

Das LiView-System basiert auf der Idee, einen Hydraulikzylinder

wie eine elektronische Komponente zu betrachten, nämlich

als Kondensator. In einem elektronischen Regelkreis wird die

kapazitive Eigenschaft eines Hydraulikzylinders abgefragt, die

sich mit der Hubposition ändert. Dafür muss lediglich je ein

104 K&H 7/2013


Kabel an der Kolbenstange und am Zylinderrohr vorgesehen

werden. Die bewährte Zylindergeometrie wird dabei

praktisch nicht verändert – dies reduziert Kosten und

führt zu einer sehr niedrigen Fehleranfälligkeit. Außerdem

kann das System dadurch an individuelle Kundenanforderungen

angepasst werden. Über Standardschnittstellen

werden die erfassten Messdaten an die Maschinensteuerung

übergeben.

Ihr kompetenter

Ansprechpartner für

Hydraulikgreifer

Besonders robuste Ausführung

Das LiView-System eignet sich dank des beschriebenen

einfachen Konzepts für den harten Einsatz in Erdbewegungs-

und Mininggeräten, bei dem oft schockartige Belastungen

auftreten. LiView kann selbst bei den größten

Miningzylindern von Liebherr eingesetzt werden, die bis

zu 5 m lang sind. Generell gibt es für den Einsatz des Systems

nach Angaben von Liebherr keine Beschränkung

hinsichtlich der Größe der Hydraulikzylinder.

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Grundlage für vollautomatische Arbeitsgeräte

Ein wesentlicher Schritt hin zu automatisierten Bewegungsabläufen

von Baumaschinen ist die exakte und sichere

Erfassung der Position jeglicher Ausrüstungsteile.

Diese wird häufig durch Hydraulikzylinder bestimmt. An

dieser Stelle setzt das LiView-System an: Die Position der

Kolbenstange wird ständig elektronisch erfasst. So kann

die Position des jeweiligen Hydraulikzylinders von der

Maschinensteuerung vorgegeben werden. Mit der Automatisierung

von Hydraulikzylindern kann die Positionierung

und Arbeitsgeschwindigkeit einer Maschine, ähnlich

wie bei einer Linearachse, einfacher und sicherer

geregelt werden als im manuellen Betrieb.

Intelligente Geschwindigkeitsregelung

Mit LiView lassen sich schließlich Bewegungsabläufe

reproduzieren, was Geschwindigkeitsvorteile und einen

gleichmäßigeren Arbeitsablauf mit sich bringt. Durch eine

Begrenzung der Geschwindigkeit in kritischen Arbeitspositionen

können unkontrollierte Maschinenbewegungen

verhindert werden. Die in LiView integrierte Geschwindigkeitsregelung

kontrolliert das Dämpfungsverhalten

von Hydraulikzylindern elektronisch. Dies macht es möglich,

in Zukunft auf mechanische Bauteile, wie Dämpfungshülsen,

zu verzichten. Da die Funktionsfähigkeit des

Hydraulikzylinders mit dem LiView-System ständig überwacht

wird, können auch Verschmutzungen oder Bauteilschäden

frühzeitig erkannt werden. Langfristig führt dies

zu höheren Standzeiten und niedrigeren Betriebskosten.

Die Elektronik des Systems ist von außen zugänglich – das

soll LiView sehr wartungsfreundlich machen.

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Werkstatt

CUMMINS-TECHNOLOGIEPAKET

Turbo unter Haube

Neben Produkten haben auch einige

Unternehmen in diesem Jahr ihre

bauma-Premiere gefeiert. Darunter

auch die Cummins Turbo Technologies,

die ihre Produkte für den industriellen

Offhighwaymarkt enthüllte. Das Turboladerprogramm

reicht von kleinen

Lösungen für Gabelstapler und Minibagger

bis zu echten Größen. Die komplette

Brandbreite von Cummins Turbo

Technologies unter der Marke Holset

ist im Sektor für mittelschwere Nutzfahrzeuge

bekannt. Dabei liefern die

Spezialisten nach eigenen Angaben

nicht einfach Produkte von der Stange.

(Foto: Terex)

Grüner Power auf der Spur

Gemeinsam zu alternativen Antrieben

Die Energiewende ist nicht nur für die Energiequellen. Dabei lassen sich neue

allgemeine Stromerzeugung ein Thema.

Auch in der Welt der Krane und der Praxis zeigen, wie beispielsweise

Möglichkeiten am besten direkt in

Baumaschinen läuft die Suche nach ein GRID-Umschlagbagger auf Terexzusätzlichen,

umweltfreundlicheren Fuchs-Basis in München beweist.

Verlag:

K&H Verlags-GmbH

Wilhelm-Giese-Straße 26 · 27616 Beverstedt

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(Chefredakteur) hpeimann@kran-und-hebetechnik.de

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Anna Hahn Tel.: (04747)8741-4 17

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Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

Regina Köhnken, Jasmin Mahnken, Monika Zupke,

Corinna Kahrs, Ronja Müller

Gaby Preuschoff, Bianca Peimann, Elke Stern,

Jeannette Temrowski, Jens Rademaker, Jakob Diring,

Niklas Städtler, Marleen Rauschenberger,

Sören Krajewski

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ISSN 1614-1237

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Umweltprojekt. GRID steht für Green

Industrial Diesel und ist ein Projekt,

das die Deutz AG im letzten Jahr mit

Unterstützung des Bundesministeriums

für Wirtschaft und Technologie

gestartet hat. Die Besucher der bauma

konnten ein Projektergebnis nun in

Form eines Umschlagbaggers von Terex

Fuchs sehen.

Das Hybridsystem. Das besondere

Merkmal ist ein Deutz-Hybridsystem

für das ein kompakter Deutz-Dieselmotor

mit einer eMaschine von Bosch

hybridisiert wurde. Genauer gesagt,

fungiert hier ein TCD-6-Dieselmotor

mit angeflanschtem Motorgenerator

als Kraftquelle. Bei Betriebspausen

schaltet der Verbrennungsmotor die

Maschine in Form einer Start-Stopp-

Funktion automatisch ab. Auch der

Neustart erfolgt automatisch.

MEHR SICHERHEIT MIT NEUER VERSCHRAUBUNG

Fehlerfrei Leitungen montieren

Hydraulik ist ein bedeutender Baustein in der Kran- und Hebetechnik, er birgt

jedoch die Gefahr von Leckagen mit kostspieligen Folgen für die Umwelt und

Wirtschaftlichkeit. Statt auf Materialfehler sind Leckagen dabei heute, wie

Parker Hannifin erklärt, viel mehr auf unsachgemäße Montagen zurückzuführen.

Die Hydraulikexperten setzen daher nun mit einem neuen Verschraubungssystem

auf eine verbesserte Sicherheit. Das EO-3 ® -Verschraubungssystem

setzt auf eine neue Gewindetechnologie. Anders als bei bisherigen

(DIN-Norm-)Verschraubungen basiert das System auf einem 24°-Innenkonus

mit integrierter Weichdichtung und einem kegelförmigen Verbindungsgewinde.

Anhand eines gelben Signalrings kann der Monteur von außen erkennen,

ob die Verschraubung fachgerecht erfolgt ist. Die Montage ist laut Parker

Hannifin mit einem gängigen Gabelschlüssel möglich, sodass weder ein Drehmomentschlüssel

noch eine Schlüsselverlängerung notwendig sind. EO-3

ist sowohl für starre als auch flexible Schlauchverbindungen anwendbar.


Hallen- & Deckenkrane

Die Silberkopfmöwe und Co.

Krantechnik. Silberkopf-, Anden-, Lava- oder Weißaugenmöwe sind täglich bei der Papenburger Meyer

Werft im Einsatz. Im eigenen Vogelbuch werden die bereits vergebenen Vogelarten abgehakt. Eine

sympathische Tradition, Kranen Vogelnamen zu vergeben, um sie im Alltag leichter einordnen zu können.

Die Meyer Werft hat sich in den

letzten Jahren zu einem guten

Kunden für die Siempelkamp

Krantechnik entwickelt. Zuletzt gab die

Werft die Erweiterung der Funktionen

einiger Arbeitsportale in Auftrag. Das

Projekt wurde letztes Jahr vom Kranspezialisten

umgesetzt. Bereits 2009 orderte

die Meyer Werft bei der Siempelkamp-

Tochter sechs Krane unterschiedlicher

Bauart sowie acht Arbeitsportale für ihr

neues Laserzentrum.

Für eine besondere Aufgabe

Sechs große Laseranlagen mit je 12 kW

Leistung bilden bei der Meyer Werft das

Kernstück des Stahlbauzentrums und leisten

eine besondere Aufgabe: die großen

(Foto: Siempelkamp)

Schiffteile via Laser zu verschweißen. Bei

der Umsetzung dieses Projekts war aufgrund

der Nähe zu Papenburg eine enge

Zusammenarbeit mit den Projektingenieuren

der Werft möglich, wodurch auch

kleine Details der Kundenanforderungen

genau definiert und umgesetzt werden

konnten. Seitdem ist das Equipment u. a.

als Silberkopf-, Anden-, Lava- oder Weißaugenmöwe

im Einsatz.

Nach Silberkopfmöwe und Co. erhielt

Siempelkamp Krantechnik Anfang 2011

einen umfangreichen Folgeauftrag. Die

Werft wurde erweitert und für einen Hallenneubau

von 361 m Länge, 50 m Breite

und 38 m Höhe lieferte der Kranspezialist

zehn neue Arbeitsportale und zwölf Deckenkrananlagen

in Sonderausführung

mit Verriegelungseinheiten.

Neuestes Projekt

Der Kranspezialist erhielt auch den Zuschlag,

die Funktionen einiger Arbeitsportale

zu erweitern, wie z. B. die Nachrüstung

zusätzlicher Hebezeuge. Dieses

Projekt hat Siempelkamp letztes Jahr

abgeschlossen. Das Lieferspektrum umfasste

dabei zehn Arbeitsportale mit einer

Tragfähigkeit von je 6 x 250 kg und einer

jeweiligen Spannweite von 43,40 m.

Diese Arbeitsportale sind Sonderanlagen

bzw. Krananlagen, die speziell für den

Emsländer Spezialschiffbauer entwickelt

wurden. Siempelkamp lieferte 18 der 22

Arbeitsportale, die bei der Meyer Werft

im Einsatz sind.

Diese Arbeitsportale sind als Einträgerbrückentragwerke

ausgeführt und mit je

sechs Knickarmkranen ausgerüstet. Jeder


Vom Kranich zum Kran

HALLEN IN

STAHL

Schon die alten Griechen benannten die ersten Hebevorrichtungen

nach dem Vogel Kranich; die Kurzform Kran entstand

im Mittelalter. Im Englischen z. B. ist das Wort für „Kran“ und „Kranich“ ein- und

dasselbe: „crane“; im Niederländischen bedeutet Kran „kraan“ und Kranich „kraanvogel“.

Kundenspezifische Sonderlösungen

und eigene

Hallensysteme bundesweit

dieser Arme ist mit mehreren Versorgungsleitungen

ausgestattet und enthält einen

Elektrokettenzug, der zur Höhenanpassung

der angehängten Schweißkoffer, Brenngeschirre

bzw. speziellen Tool-Boxen mit allen

benötigten Werkzeugen und Verbrauchsmaterialien

dient. Das Konzept ermöglicht

eine optimale und flexible Versorgung mit

Arbeitsmitteln und eine individuelle Arbeitsplatzeinrichtung.

Ausrüsten im Takt

Die Arbeitsportale stellen bei der Meyer

Werft einen wichtigen Baustein im ausgefeilten

Gesamtsystem dar. Die Halle 11 z. B.

ist eine getaktete Fließlinie für die Sektionsausrüstung.

Bis zu 30 x 30 m große Sektionen

werden im Vierstundentakt mit

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Rohren, Kabelbahnen, Klimakanälen und

anderen Bestandteilen ausgerüstet. Ein Ausrüstungstakt

nimmt vier Stunden in Anspruch:

Alle drei Stunden setzt sich die

Fließlinie in Bewegung und befördert somit

auf speziellen Flurförderwagen eine Stunde

lang sämtliche Sektionen simultan um einen

Bauplatz nach vorne. Die sogenannten

Ladungsträger enthalten taktgerechtes und

sektionsspezifisches Ausrüstungsmaterial.

Nicht ohne (Siempelkamp-)Krane

Während die Sektionen einen Bauplatz weiter

„fließen“, werden die mobilen Ladungsträger

von den Mitarbeitern der Sektionsausrüstung

neu positioniert und u. a. mithilfe

der Siempelkamp-Deckenkrane auf der Sektion

abgesetzt. Die zwölf Einträgerdeckenkrane

mit einer Tragfähigkeit von jeweils

2,5 t und einer Spannweite von 18,90 m sowie

beidseitigen Kragarmen sind in zwei parallelen

Kranbahnen angeordnet und überstreichen

somit die gesamte Hallenfläche

– wie ein Vogelflügelschlag. Der Vergleich

mit der Vogelwelt liegt bei der Meyer Werft

aus mehreren Gründen nahe.

So wie alle Krananlagen bekamen auch die

Siempelkamp-Krane bzw. -Arbeitsportale

statt einer Inventarnummer einen Vogelnamen

zur Identifizierung und helfen bei der

Meyer Werft, den Überblick aus der „Vogelperspektive“

zu behalten. „Immer bessere

Leistungen zu bringen, erfordert das stetige

Zusammenspiel von Mitarbeitern und

Planungsleuten einerseits sowie guten und

verlässlichen Zulieferern andererseits. Die

Siempelkamp-Arbeitsportale haben ihren

Platz in diesem stetigen Verbesserungsprozess.

Auch 2013 wird Siempelkamp mit

Zusatzausrüstungen auf der Werft anzutreffen

sein – denn der Schiffbau ist auch

weiterhin auf Krane angewiesen“, so Heinrich

Kampen, Geschäftsführer der Siempelkamp

Krantechnik aus Moormerland.

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KRANHALLEN NACH WUNSCH

Bauen mit System

Je nachdem, wie die individuellen Bedürfnisse

und Wünsche der Kunden

sind, errichtet die Int-Bau GmbH ihre

Stahlhallen: In Schweinfurt hat das

Bauteilprüfzentrum Scheller seine

neue Kranhalle mit integrierten Büround

Lagergeschossen in Betrieb genommen.

In Leegebruch bei Oranienburg

betreibt die Firma AIS ihre neue

Produktionshalle, die mit zwei 16-t-Kranen

mit 24 m Spurweite bestückt ist.

In Werder bei Potsdam wird eine bestehende

Kranhalle um ein weiteres 20-m-

Schiff mit einem 20-t-Kran erweitert.

Auf dem Chemiegelände Leuna arbeitet

seit Neuestem eine Agrochemie-Kranhalle

mit einer beeindruckenden Kranspurweite

von 40 m. Int-Bau arbeitet

mit hauseigenen Bausystemen. Diese

ermöglichen eine schnelle Montage vor

Ort, eine hohe Energieeffizienz durch

gute Wärmedämmwerte, eine lange

Lebensdauer und sie eignen sich auch

für Photovoltaik.

Ein Job unter Palmen

(Foto: Rodovias & Vias/Demag)

Unterstützung im brasilianischen São Paulo

Die Metropolregion São Paulo in Brasilien

gehört mit rund 20,5 Mio. dort le-

Brücke, gebaut. Bei diesem Projekt

halb aufgeständert, ähnlich wie eine

benden Menschen zu den am dichtesten

besiedelten Ballungsgebieten der satz, bei dem ein Gittermastkran Stütz-

kommt ein neues Verfahren zum Ein-

Erde. Die Straßen in und um São Paulo pfeiler einrammt und Träger darauf ablegt.

Das Gelände ist dort unwegsam

sind chronisch verstopft. Abhilfe schaffen

soll die 180 km lange Autobahn und erfordert eine besondere Bauweise.

Rodoanel Màrio Covas. Die Autobahn Die Umsetzung. Für diese Aufgabe

umschließt São Paulo ringförmig. Der setzt die brasilianische Projektgesellschaft

SPMAR Demag-Portalkrane ein.

südliche Ring ist bereits fertiggestellt;

die Einweihung des östlichen Teils mit „Demag Krantechnik unterstützt die

43 km Länge ist für 2014 vorgesehen. zügige Umsetzung dieses Straßenbauvorhabens.

Wir freuen uns, dass wir

Diese Teilstrecke führt auch durch ein

Landschaftsschutzgebiet und wird des-

mit unseren Produkten einen wesent-

WARTUNG VON LAGER- UND FÖRDERTECHNIK

Studienteilnehmer gesucht!

Die neue Agrochemie-Kranhalle auf

dem Chemiegelände Leuna. (Foto: Int-Bau)

Die Telogs GmbH arbeitet an der Studie „Lager-Wartung: Zustand, Strategien,

Potenziale“. Ziel ist herauszufinden, mit welcher Wartungsstrategie

bei unterschiedlicher Aufgabenstellung die besten Resultate erzielt

werden können. Die Studie richtet sich an Unternehmen mit eigenem

Lager und an Logistikdienstleister. Die Teilnahme soll über einen Onlinefragebogen

auf der Telogs-Internetseite möglich sein. Die Ergebnisse sollen

zum Jahresende vorgestellt werden.

110 K&H 7/2013


lichen Beitrag zur Realisierung dieses

für die Region so bedeutenden Infrastrukturprojekts

leisten können“, erzählt

Vice President and Managing Director

von Terex Material Handling,

Dr. Lars Brzoska.

Raue Einsatzbedingungen. Terex Material

Handling lieferte für das Bauprojekt

14 Zweiträger-Vollportalkrane der

Marke Demag. Acht baugleiche Krananlagen

sind dazu für die gleichzeitige

Arbeit an vier Baustellen des Straßenbauprojekts

vorgesehen. Mit einer

Spannweite von 17 m überkranen sie

die jeweils drei Spuren einer Fahrtrichtung

der zukünftigen Ringautobahn

und übernehmen den Transport von

Betonfertigteilen. Ausgestattet mit einer

Zweischienenkatze und einem DR-

20-Seilzug verfügen sie über eine Tragfähigkeit

von 32 t und 7 m Hubhöhe.

Besondere Anforderungen. Weitere

sechs Vollportalkrane mit jeweils 18 m

Spannweite übernehmen die Transport-

und Hubaufgaben in dem Produktionswerk

für die Baumaterialien.

Vier Vollportalkrane mit 32 t und

zwei Krane mit 16 t Tragfähigkeit verfahren

auf drei parallelen Kranbahnen

von 360 m Länge. Dank ihrer kompakten

Bauform erreichen sie nahezu

jeden Punkt des rund 28.000 m 2 großen

Produktions- und Lagerareals.

(Foto: Delwo Metallhandel)

HEBEN OHNE SICHT

Die Idee mit dem Laserpointer

Probleme ohne großen Aufwand lösen? Mit der richtigen Idee geht das. So

auch in Neunkirchen bei der Delwo. Dort kommissioniert ein Multidirektionalstapler

von Mitsubishi im Lager. Er hebt in 8 m Höhe Paletten im Format

6 x 1,50 m aus dem Regal, ohne dass der Fahrer die Gabelspitzen sehen

kann. Wie das geht, erklärte Thomas Bach, Verkaufsberater von Huffer

& Söhne: „Da hatte ein Mitarbeiter der Firma Delwo die tolle Idee mit dem

Laserpointer. Dieser ist mittig zwischen den Gabeln am Gabelträger angebracht

und der Strahl verläuft parallel zu den Gabeln. Der Fahrer kann selbst

in 8 m Höhe eine Gabelspitze und den Punkt des Lasers sehen. Fährt er z. B.

mit der rechten Gabelspitze leicht ein und kann den Laserpunkt nicht mehr

sehen, weil diese auf keinen Widerstand trifft, weiß er, dass er jetzt komplett

mit beiden Zinken in die Palette einfahren kann. Sieht er den Laserpunkt,

weil er auf einem Paletten- oder Regalteil liegt, könnte es mehr als

eng werden. So einfach ist das. Punktet der Laser am Ende nicht, ist alles

okay. Und das ganze System ist außerordentlich günstig. Denn der Laserpointer

ist ein handelsübliches Gerät, das es überall zu kaufen gibt.“

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