Historische Tatsachen - Nr. 15 - Udo Walendy

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Historische Tatsachen - Nr. 15 - Udo Walendy

Bedrohung seitens des nationalsozialistischen Deutschlands ausgesetztsah, ..."Einem so gut informierten Mann wie M. Gilbert ist zuunterstellen, daß er genau über Machtverhältnisse,Stärken und Schwächen, aber auch Zielvorstellungen dereuropäischen Mächte im Frühjahr 1939 Bescheid weiß,nämlich: Großbritannien als Weltimperium war wederschwach noch im geringsten vom Deutschen Reich bedroht!Mit dieser Art der beweislosen Behauptungenverdreht M. Gilbert gewissenlos die Tatsachen und verunglimpftdamit das Andenken der Verstorbenen!Wer sich bereits selber vor Beginn des eigentlichenUntersuchungsthemas einen solchen Disqualifikationsausweisausstellt, kann für seine späteren Aussagen keineernsthafte Diskussion mehr erwarten!C) Im gesamten Buch ist wiederholt davon die Rede,daß Engländer und Amerikaner ihren Luftkrieg grundsätzlichnur gegen militärische Ziele geführt hätten undnicht etwa gegen die Zivilbevölkerung. — Jeder Sachkundigeweiß — und die deutschen Städte in ihrenTrümmern sind schließlich nicht wegzuleugnen —, daßdas genaue Gegenteil der Fall war. Rund eine Millionzivile Bombentote des Reichsgebietes sind historischeindeutig belegt!Diese Beispiele aus Sachbereichen, die nichts mitJudenvernichtung von 1941 - 1945 bzw. 1942 - 1944 zutun haben und die sich vermehren ließen, machendeutlich, wie notwendig es ist, seine Ausführungen zumHauptthema mit methodisch kritischer Sorgfalt zu analysieren.Beweisführung zu 2): Keine Überprüfung von Konsequenzender eigenen Behauptungena) M. Gilbert schreibt sehr flüssig von vielfältigen zurVergasung heranrollenden Transporten, ohne den Fragennachzugehen, wie das alles belegt ist, wie die Deutschendas nun konkret gemacht haben, wie das technisch undorganisatorisch möglich war, wo die Funde sind, wie diespurenlose Beseitigung angesichts einer sich auflösendenOstfront bewerkstelligt wurde.b) Wenngleich er anmerkt, daß die Alliierten sowiedie Jewish Agency auch über Auschwitz — wenn aucherst seit Juni 1944 — Hinweise über Vergasungen, jaMassenvergasungen erhalten hätten, so zieht er überhauptkeinerlei Folgerungen daraus, daß sich aus diesenKreisen bis 35 Jahre nach Kriegsende niemand fürdie Auswertung der Luftbilder von Auschwitz aus demJahre 1944 interessiert hat, die den alliierten Fernaufklärernbereits seit jenem vorletzten Kriegsjahr zur Verfügungstehen (S. 433). Daß Prof. Dr. Arthur Butz mitseinem Buch "Der Jahrhundertbetrug" erst zur Freigabedieser Luftfotos herausgefordert hat, bleibt ebenso unerwähntwie die Tatsache, daß diese Luftaufnahmennicht die geringsten Anhaltspunkte für eine "Judenvernichtungin Auschwitz" hergeben. Diese Luftaufnahmender US-Airforce beweisen im Gegenteil, daß das, wasman bisher dazu — zumal vom "Höhepunkt der Judenvernichtungim Jahre 1944"! — veröffentlicht hat, garnicht stimmt: in Gaskammern umgebaute Bauernhäusermit Entkleidungsbaracken westlich des Birkenauer Lagers,große Gruben und Gräben hinter den Krematorienzum Verbrennen von Leichen, Halden von Brennmate-

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