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KURT 07/2017

KURT 07/2017 Das Stadt-, Kultur- und Szenemagazin für die Region Gifhorn

KURT 07/2017
Das Stadt-, Kultur- und Szenemagazin für die Region Gifhorn

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Das Stadt-, Kultur- und Szenemagazin für die Region Gifhorn

Tierfotografin

Sabine ertappt

den Wolf in

Gifhorns Wäldern

» Seite 15

kostenfrei ∙ 07/2017

Fußball: So feiern

unsere Aufsteiger

» Seite 8

Fidget Spinner:

Gifhorn dreht durch

» Seite 21

Open-Air-Festival

am Kultbahnhof

» Seite 43

Marlon Roudette Aura Wincent Weiss Lotte Tim Bendzko

„stars@ndr2 – live in Gifhorn“

Das erwartet Euch beim großen Open-Air-Konzert – mit freiem Eintritt » Seite 7


2

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editorial

blaulicht & blitzlicht ............» Seite 4

land & leute ..........................» Seite 10

trends & lifestyle ................» Seite 18

bummel & rummel ............. » Seite 23

Dankbarkeit

masha.hassan@stadthalle-gifhorn.de

Tel. 0 53 71 / 59 47 21

www.stadthalle-gifhorn.de

STADTHALLE

GIFHORN

kunst & kultur .....................» Seite 38

szene & events ...................» Seite 40

Die Schuhe selbst zubinden

können: Das ist für nahezu

jeden vollkommen selbstverständlich

– und wenn

man es dann plötzlich nicht

mehr kann, merkt man erst,

wie aufgeschmissen man ist.

So wie ich, nachdem ich mir

einen Arm gebrochen hatte.

Inzwischen kann ich mir

die Schuhe wieder selbst

zubinden. Es schmerzt zwar

noch, aber immerhin geht

es wieder. Und darüber bin

ich wahrlich dankbar! Den

lieben Krankenschwestern

genauso wie den Ärztinnen

und Ärzten und auch all jenen,

die mir ganz persönlich

in den zurückliegenden Tagen

geholfen haben.

Und dankbar bin ich natürlich

auch all jenen, die

mitgeholfen haben, den

neuen KURT, der nun vor

Euch liegt, trotz all der

Schwierigkeiten fertigzustellen.

Und unsere Leserinnen

und Leser bitte ich um Verständnis,

dass unser Stadt-,

Kultur- und Szenemagazin

deshalb diesmal ein paar

Tage später erschienen ist.

Bastian Till Nowak

(nowak@kurt-gifhorn.de)


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Gnadenfrist für Gifhorns Spielhallen:

Verwaltungsgericht hält Schließungen auf

blaulicht & blitzlicht

Im Umkreis von 100 Metern

rund um eine Spielhalle

darf keine weitere

mehr betrieben werden

– eigentlich. Doch in den

Verfahren wegen drohender

Schließungen

hat die 1. Kammer des

Braunschweiger Verwaltungsgerichts

nun sogenannte

Zwischenentscheidungen

getroffen: Sie hat

die Städte und Gemeinden

dazu verpflichtet, ihre Spielotheken

noch mindestens

so lange zu dulden, bis das

Gericht in den noch offenen

Eilverfahren entschieden

hat. „Notwendig wurde

die Zwischenentscheidung,

weil die Kammer den Sachverhalt

und die komplexen

Rechtsfragen noch weiter

prüfen muss – wegen der

ablaufenden Übergangsfrist

aber eine Regelung

zu treffen hatte, um

den Betreibern der Spielhallen

wirksam Rechtsschutz

zu gewähren“,

erklärt Gerichtssprecher

Dr. Torsten Baumgarten.

Derzeit laufen in Braunschweig

noch 140 Verfahren,

davon 58 Eilverfahren.

Von den 13 Spielhallen

in Gifhorn sollen laut Gesetzgeber

8 bleiben dürfen, von

den 14 weiteren im übrigen

Landkreis bloß 6. Mal sehen,

wie viele es letztlich werden.

Wieder ein wundervolles

Altstadtfest

Serina Hoffmann von der Stadtverwaltung verrät die ersten Details

18.-20.08. Gifhorns Party des Jahres

kann kommen: Am Altstadtfest-

Wochenende von Freitag bis Sonntag, 18.

bis 20. August, gibt‘s neben Altbewährtem

wieder einige Neuheiten – auf sechs

Bühnen und an unzähligen Buden in unserer

gesamten Innenstadt.

„Die ganze Welt ist voller Wunder“ – ein Zitat

des Reformators Martin Luther – wurde

zum Fest-Motto im Lutherjahr 2017 erkoren;

und genau so soll das Altstadtfest auch diesmal

wieder werden: einfach wundervoll!

Sechs Bühnen und mehr als zehn Aktionsbereiche

verteilen sich über die gesamte

Innenstadt, das bekannte Riesenrad bleibt

Blickfang und überall dazwischen gibt‘s weit

mehr als 100 Buden. „Der Charakter des Festes

soll gleich bleiben, aber die Leute sollen

sich sicher fühlen“, betont Serina Hoffmann

vom Fachbereich Kultur unserer Stadtverwaltung.

Details zum neuen Sicherheitskonzept

haben die Organisatoren bislang nicht bekanntgegeben.

Fest steht aber: „Einlasskontrollen

wird es nicht geben!“

Im Unterschied zu den Vorjahren entfallen

zwei Bühnen: Zum einen ist der Schütte-

Parkplatz dann noch eine Baustelle. „Für das

beliebte Riesenrad wird diese jedoch zur Not

etwas zurückgebaut“, versichert Serina Hoffmann.

Das Bühnenprogramm der Jugendförderung

zieht daher auf die Bühne am Brunnen

um. Und zum anderen verschwindet die

Bühne in der Torstraße. Diese wurde bisher

durch Familie Krull von der Spirituosenmanufaktur

Williges & Sohn organisiert, sie schafft

es dieses Jahr allerdings nicht.

Der im vergangenen Jahr eingeführte,

einheitliche Pfand-Becher bleibt – er erhält

aber jedes Jahr ein neues Gifhorn-Motiv. Und

vollkommen neu ist auch die Altstadtfest-

Lotterie für einen guten Zweck.


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KURTs Team

ist für Dich da

blaulicht & blitzlicht

Bastian Till Nowak

Chefredakteur

und Herausgeber

Juliane Werthmann

Mediaberaterin

Ansprechpartnerin

für Werbepartner,

einmalige und

regelmäßige

Anzeigenschaltungen

Telefon: 05371-9414151

E-Mail: mail@kurt-gifhorn.de

Ansprechpartner

für Leserbriefe,

Anregungen,

Lob und

Kritik

Dany Stephan

Redaktion

Ansprechpartnerin

für redaktionelle

Beiträge sowie

Termin- und

Veranstaltungsankündigungen

Agentur BT Media, Magazin KURT,

Steinweg 20, 38518 Gifhorn

Marlon Roudette

Foto: Universal Music

29.07. Das komplette Line-Up für

stars@ndr2 steht nun fest: Mit Tim

Bendzko, Wincent Weiss, Marlon Roudette,

Aura und Lotte kommen am Samstag,

29. Juli, zwei nationale und zwei internationale

Stars sowie eine Newcomerin

nach Gifhorn. Gemeinsam wollen sie das

Gelände neben dem Sportzentrum Nord

im Ortsteil Gamsen rocken.

Headliner des Tages ist der sanfte Weltenretter

Tim Bendzko. Nach drei Jahren Auszeit

meldete er sich Ende des vergangenen

Jahres mit dem Album „Immer noch Mensch“

zurück. Schon das 2011 erschienene Debüt-

Album mit dem Hit „Nur noch kurz die Welt

retten“ erhielt vier Gold-Auszeichnungen

und stand über anderthalb Jahre in den

deutschen Charts. Zwei Jahre später folgte

das Nummer-Eins-Album „Am seidenen Faden“.

Der Berliner bringt seine Band und natürlich

die besten Songs aller drei Alben mit.

Direkt vor ihm steht der bereits angekündigte

Shootingstar Wincent Weiss auf

der Bühne. Mit den Songs „Musik sein“ und

„Feuerwerk“ landete der 24-Jährige zwei Hits

– noch bevor sein Debüt-Album „Irgendwas

gegen die Stille“ im April erschienen war.

Aus London kommt Marlon Roudette

nach Gifhorn. „Ultra Love“ heißt seine aktuelle

Single, auf der er erneut seine unverwechselbare

Mischung aus Karibik-Feeling

und Dance-Sounds präsentiert. Schon seine

Tim Bendzko

Foto: Christoph Köstlin

stars@ndr2

live in Gifhorn

Tim Bendzko, Marlon Roudette,

Wincent Weiss, Aura und Lotte

ersten beiden Singles als Solo-Künstler „New

Age“ und „Anti Hero (Brave New World)“ enterten

vor sechs Jahren die internationalen

Hitparaden – und mit „When The Beat Drops

Out“ landete der Brite vor drei Jahren einen

weiteren Nummer-Eins-Erfolg.

Ein weiterer Höhepunkt wird der Auftritt

von Aura! Als Aura Dione feierte die Dänin

zwei in Deutschland mit Platin ausgezeichnete

Nummer-Eins-Hits – „I Will Love You On

Monday (365)” und „Geronimo“. Nach einer

fünfjährigen kreativen Pause meldete sie sich

als Aura im vergangenen Jahr mit dem Song

„Love Somebody“ zurück. Ihr aktuelles Album

„Can’t Steal The Music“ erschien im Mai.

Die 21-jährige Newcomerin Lotte eröffnet

das NDR-2-Festival. „Es gibt keinen Grund zu

zweifeln, schau‘ ich land‘ auf beiden Beinen“,

singt sie auf ihrer ersten Single „Auf beiden

Beinen“. Ihr Debüt-Album „Querfeldein“ erscheint

in diesem Sommer.

Einlass auf das Veranstaltungsgelände ist

ab 15 Uhr. Und das Beste: Der Eintritt ist frei.

Aura

Wincent Weiss

Lotte

Foto: Universal Music

Foto: Sascha Wernicke

Foto: Kai Marks


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Alle nach Malle:

blaulicht & blitzlicht

So feiern Aufsteiger

Partys in Kästorf, Vordorf, Triangel, Westerbeck und am Ballermann

Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey!

Mächtig was zu feiern gab’s am Ende der

Fußball-Saison für mehrere Mannschaften

unseres Landkreises: Der SSV Kästorf

steigt in die Landesliga auf, der TSV Vordorf

erobert die Bezirksliga – SV Triangel

und SV Westerbeck mischen ab sofort die

Kreisliga auf. Und wie wild die Aufstiege

gefeiert wurden, verrät Euch KURT.

Die Kicker aus Triangel und Westerbeck

starteten die Spielzeit 2016/17 in den beiden

parallel laufenden 1. Kreisklassen. Als

Meister ihrer Klassen steigen beide Sassenburger

Teams in die eingleisige Kreisliga auf

und freuen sich auf das Derby: „Wir haben

unseren Nachbarn die Daumen gedrückt

und werden das auch weiterhin tun – bis auf

die beiden Spiele, in denen wir gegeneinander

ranmüssen“, verspricht Robert Müller,

Erfolgs-Coach des SV Triangel. Gefeiert haben

beide Mannschaften ihren Aufstieg sogar

gemeinsam!

Nachdem der SV Westerbeck seinen Aufstieg

in Ehra-Lessien besiegeln konnte, ging

es von dort aus nach Triangel – und zwar auf

einem Anhänger. „Wenn einer der Spieler

schon einen Trecker hat, dann kann doch ruhig

mal seine Frau fahren“ – damit die Kerle

gemeinsam feiern können, findet Westerbecks

Trainer Hartmut Müller; übrigens weder

verwandt noch verschwägert mit seinem

Namensvetter aus Triangel.

Die Kreisliga, in der sich die beiden Sassenburger

Aufsteiger nun begegnen werden,

verlässt der TSV Vordorf in Richtung Bezirksliga.

Für Trainer Heinz-Günter Scheil ist

es „ein riesiger Erfolg im Bezirk mitspielen

zu dürfen“. Sein Team werde dieser „neuen

Herausforderung mit Respekt begegnen“ –

schließlich habe der TSV noch nie zuvor auf

Bezirksebene gespielt. Umso größer wurde

dieser Erfolg gefeiert:

Am Aufstiegs-Sonntag

mit der obligatorischen

Bierdusche

für den Coach, eine

Woche darauf beim

Sportwochenende

des TSV mit dem gesamten

Verein – und

nochmal nur als Mannschaft

vier Tage lang

auf Mallorca: „17 Leute,

eine starke Truppe

– und quasi die ganze

Zeit zusammen“, berichtet

Kapitän Jan

Der TSV Vordorf feierte erst mit Bierdusche für

Trainer Heinz-Günter Scheil – und danach auf Malle.

Foto: Sebastian Priebe (regios24)

Der SV Triangel (Foto links) feierte seinen Aufstieg mit einer Trecker-Tour durchs Dorf, der SV Westerbeck (rechts

oben) tat es ihnen gleich und der SSV Kästorf (rechts unten) eroberte den Ballermann mit Zipfelmützen.

Haufe vom starken Teamgeist „bis in die

dritte Halbzeit“. Am Ballermann trafen die

Vordorfer Champions sogar noch auf einen

anderen Aufsteiger, mit dem sich wohl gut

anstoßen lässt: „Man kennt sich – nicht nur

aus früheren Spielen. So hatten wir spitz bekommen,

dass die Jungs aus Triangel schon

da sind, wenn wir landen“, verrät Jan.

Nicht nur Triangeler, Westerbecker und

Vordorfer wissen, wie man anständig feiert:

Partytaugliche Aufsteiger gibt‘s auch

in Kästorf – wenngleich der Weg in die Landesliga

für den SSV Kästorf alles andere als

einfach war. Zu Beginn der Bezirksliga-Saison

plagten Trainer Georgios Palanis noch Abgänge

und Verletzte. Daher plante er mit einer

„Umbruchsaison, um aus vielen jungen Spielern

ein neues Team zu formen“. Als dieses

junge Team aber auf Anhieb funktionierte

und sich im Winter auf dem zweiten Tabellenplatz

wiederfand, „hatten wir nix mehr zu

verlieren“, befand der Meister-Trainer. Aber

sein junger Haufen machte es spannend bis

zum allerletzten Spieltag – da fehlte ein finaler

Sieg, um den Aufstieg zu besiegeln: „Nach

90 Minuten waren die anderen Aufstiegs-

Aspiranten vom SV Reislingen-Neuhaus mit

einem 4:0 in ihrer Partie eigentlich schon

durch – bei uns stand es 4:4“, erinnert sich

Georgios. Die Verbandsfunktionäre waren

bereits mitsamt Trophäe bei der vermeintlichen

Meisterschaftsfeier in Reislingen. „Und

dann kam doch noch der alles entscheidende

Siegtreffer, der Aufstiegstreffer, in unserer

Nachspielzeit“, jubelt der Coach. Zur

Belohnung ging‘s auch für die Kästorfer für

ein paar Tage nach Malle. Beim Treffen an

Gifhorns Südbahnhof gab’s Zipfelmützen für

alle – die dann zu ständigen Reisebegleitern

wurden: im Zug, im Flieger, beim Check-In im

Hotel. Die Kicker trugen ihre Zipfel tapfer bis

zur mitternächtlichen Ankunft im Bierkönig

– als wäre es ohne nicht auch reichlich warm

und der Durst nicht schon groß genug.


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Das M.f.b.W.i.d.e.H.d.20.J. heißt jetzt EMMA

Das Kavalierhaus ist ein

wahres Schmuckstück in der

Gifhorner Innenstadt.

Pädagogische Fachkräfte (m/w)

Diplom-Sozialpädagogen / Erzieher

Berufspraktikanten (m/w)

Stiftung

Stephansstift

Bislang zierte der Name

„Museum für bürgerliche

Wohnkultur in der ersten

Hälfte des 20. Jahrhunderts“

die Erinnerungsstätte im

Kavalierhaus im Gifhorner

Steinweg 3. „Viel zu lang“,

fand nicht nur Museumspädagogin

Anette Thiele.

Zum 20. Jubiläum sollte ein

prägnanter Begriff her. Dem

Aufruf an Gifhorns Bevölkerung

folgte rege Beteiligung:

Mehr als 40 Namensvorschläge

wurden eingereicht

– selbst von außerhalb unseres

Landkreises. Bei so vielen

Ideen hatte die Jury die Qual

der Wahl, einen aussagekräftigen,

attraktiven und vor allem

auch kürzeren Namen zu

küren. „Museumswohnung

im Kavalierhaus“ von Elke

Chavier sowie „EMMA – Ein

Museum Mit Atmosphäre“

von Dr. Uwe Synowski konnten

letztlich überzeugen.

Der wahre Hauptgewinn

ist aber die Kombination beider

erstplatzierten Vorschläge:

„EMMA – Museumswohnung

im Kavalierhaus“ lautet

nun der Name des Museums

im Kavalierhaus. Mit dem

Vornamen seiner letzten

Bewohnerin soll es nun in

Gifhorn und darüber hinaus

neue Gäste ansprechen.

Die Dachstiftung Diakonie sucht für

die Diakonische Jugend- und Familienhilfe

Kästorf GmbH in Voll- oder Teilzeit

Wir bieten Ihnen ein verantwortungsvolles und abwechslungsreiches

Aufgabengebiet mit individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten.

gefördert durch

Dachstiftung

Diakonie

Weitere Infos finden Sie unter www.diakonie-kaestorf.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter

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Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter 05371 / 721 310.

Stiftung

Wohnen+Beraten

Stiftung

Diakonie Kästorf

Großes Sommerfest

im Ribbesbütteler Tierschutzzentrum

13.08. Ein bunter Nachmittag

wird Mensch und Tier

am Sonntag, 13. August,

geboten. Der Tierschutzverein

Gifhorn und Umgebung

lädt alle Tierfreunde zum

Sommerfest von 12 bis 17

Uhr ins Tierschutzzentrum,

Peiner Landstraße 12, in

Ribbesbüttel ein.

Neben einer Vielzahl an

Info-Ständen wird es Rundgänge

durch das Tierheim

geben, bei denen so manch

vorübergehender Bewohner

beschnuppert werden kann.

Einige der Tierheimhunde

werden auch näher vorgestellt.

Die kleinsten Besucher

des Sommerfests können

sich mit der Herstellung

von Buttons vergnügen,

sich schminken lassen, am

Glücksrad ihr Fortune versuchen

– oder bei der Tierschutz-Rallye

ihr Wissen auf

die Probe stellen.

15. Gifhorn-Cup und 2. Firmenbiathlon

13.08. Spannende Wettkämpfe

stehen bevor: Am

Sonntag, 13. August, wird

der 15. Gifhorn-Cup im Sommerbiathlon

ausgetragen.

Der erste Startschuss fällt

um 10 Uhr auf dem Schützenplatz

an der Celler Straße.

Bereits um 8.45 Uhr beginnt

das Anschießen mit dem

Luftgewehr. Und um 12.15

Für das leibliche Wohl wird

auch gesorgt sein: Neben

deftigen vegetarischen Köstlichkeiten

sowie Pommes

gibt es Waffeln, Brezeln, Eis

und Kuchen.

Beim beliebten Hundewettbewerb

ab 14.30 Uhr

können Zweierteams aus

Hund und Mensch an mehreren

Stationen zeigen,

land & leute

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dass ihnen keine Aufgabe

zu schwer ist. Mitmachen

lohnt sich nicht nur wegen

des Spaßfaktors, denn „jedes

Teilnehmerteam erhält einen

Preis“, verrät Tierheimleiterin

Janina Bieling. Anmeldungen

für den Hundewettbewerb

bis 3. August unter

Tel. 05374-4434 oder E-Mail:

info@tierschutzgifhorn.de!

Uhr startet der 2. Firmenbiathlon

– Anschießen dafür ist

ab 10 Uhr. „Teilnehmen können

nicht nur Angehörige einer

Firma oder Behörde, sondern

auch Schülergruppen

– wichtig ist nur, dass sie als

Dreierteam antreten“, erklärt

Peter Kostrewa von der

ausrichtenden Sparte Sommerbiathlon

im Uniformierten

Schützenkorps (USK).

Bis zum Nachmittag läuft

das Spektakel. Schaulustige

Sportfreunde sind genauso

gern gesehen wie wettkampffreudige

Sportler –

und auch Kurzentschlossene

sind willkommen.

KURTs Tipp: Anmeldungen

und weitere Infos unter

www.biathlon-gifhorn.de!


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Azubi zum Chef:

land & leute

„Ich hätte auch

das Zeug dazu“

Andreas Elbe, Inhaber der Firma Eisen Kutzner in Gifhorn, setzt auf

flache Hierarchien – das färbt selbst auf Azubis wie Daniel Hecht ab

Vom einstigen Azubi zum Chef des gesamten

Unternehmens: Andreas Elbe (48)

hat seine Einzelhandelslehre 1984 bei Eisen

Kutzner in Gifhorn begonnen – heute

ist er selbst Inhaber und Geschäftsführer

der Firma. KURT-Chefredakteur Bastian

Till Nowak sprach mit ihm und mit

seinem Auszubildenden Daniel Hecht (20)

über Generationenunterschiede, über

die Bedeutung(-slosigkeit) von Schulnoten

und über die Wege zum Erfolg.

KURT: Wie viele Bewerbungen musstest Du

damals eigentlich schreiben, um einen Ausbildungsplatz

zu finden, Andreas?

Andreas: Eine – und es war genau diese

Firma, die ich nun selbst leiten darf. Als

Realschüler hatte ich schon ein zweiwöchiges

Praktikum bei Eisen Kutzner absolviert. Und

1984 habe ich hier dann meine Ausbildung

als Einzelhandelskaufmann begonnen.

KURT: Und lief das bei Dir auch alles genauso

problemlos ab, Daniel?

Daniel: Nach der Schule habe ich sechs Bewerbungen

verschickt. Ich hatte zwar ein

paar Vorstellungsgespräche, aber von Eisen

Kutzner bekam ich meine erste und einzige

Zusage. 45 Minuten dauerte das Bewerbungsgespräch

– das hatte es wirklich in sich.

KURT: Ihr nehmt Eure Kandidaten also ganz

genau unter die Lupe?

Andreas: Ja, das müssen wir auch. Wir beschäftigen

rund 40 Leute und arbeiten alle

wie eine große Familie zusammen. Hierarchische

Strukturen gibt es nicht, alles wird auf

möglichst breite Schultern verteilt – auch auf

unsere Azubis. Da ist es ganz wichtig, dass die

Bewerber auch gut zu uns passen. Wir achten

dabei weniger auf die Zensuren und es ist

uns auch egal, ob jemand vom Gymnasium,

von der Realschule oder von der Hauptschule

kommt. Auch Defizite in der Allgemeinbildung

können noch ausgebügelt werden.

Viel wichtiger sind die Umgangsformen. Wer

später von Angesicht zu Angesicht mit dem

Kunden zu tun hat, muss unser Unternehmen

angemessen vertreten können.

Daniel: Das mit den Zensuren kann ich bestätigen.

Mein Notendurchschnitt auf dem

Otto-Hahn-Gymnasium von 3,6 war ja auch

nicht gerade der beste (lacht).

KURT: Du räumst also ein, Teil einer Null-

Bock-Generation zu sein?

Daniel: Das hört man zwar immer wieder –

und auch manch älterer Kollege meint, dass

unsere Generation nur noch faul wäre. Aber

das stimmt nicht. Natürlich sind wir viel mehr

am Computer oder mit dem Smartphone

Daniel Hecht (links) arbeitet bei Eisen Kutzner als Einzelhandelskaufmann-Azubi im zweiten Lehrjahr.

unterwegs, als es unsere Vorgänger waren;

das zeigt doch aber nur, dass sich die Stärken

gewandelt haben. Uns fällt der Umgang mit

den neuen Medien wesentlich leichter...

Andreas: ...und genau von diesen Kenntnissen

können wir am Ende als Unternehmen

ja auch nur profitieren. Ein guter Generationenmix

in der Belegschaft ist das A und O.

KURT: In Eurer Firma werden Groß- und Außenhandelskaufleute,

Einzelhandelskaufleute,

Kaufleute für Büromanagement, Fachlageristen

sowie Fachkräfte für Lagerlogistik

ausgebildet...

Andreas: ...und ab nächstem Jahr kommt

noch die Ausbildung zum E-Commerce Kaufmann

beziehungsweise Kauffrau hinzu.

KURT: Sind gute Noten für diese Berufe denn

wirklich kein bisschen erforderlich?

Andreas Elbe ist Chef der Firma – angefangen hat er dort selbst als Azubi.

Andreas: Natürlich schaden gute Noten

nicht. Aber Noten allein sagen leider oft nur

viel mehr darüber aus, wie das Verhältnis zwischen

Schüler und Lehrer war – und nicht,

wie gut ein Schüler wirklich ist. Wir wollen

uns als gesamtes Unternehmen anstrengen,

um aus jedem jungen Menschen das Bestmögliche

herauszuholen. Deshalb nehmen

wir auch immer wieder gerne sogenannte

Einstiegsqualifikanten, die uns vom Arbeitsamt

angeboten und teilsubventioniert werden.

Oft sind das junge Leute mit eigentlich

guten Leistungen, die nur irgen ein Defizit

mitbringen, das sie für andere Arbeitgeber

schon uneinstellbar macht. Bei uns bekommen

sie die Chance, sich zu beweisen – und

bisher haben wir alle im Anschluss in eine ordentliche

Ausbildung übernommen. »


14

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land & leute

KURT: Wie läuft so eine Ausbildung dann ab?

Daniel: Wir durchlaufen hier nach und nach

alle Abteilungen des Betriebs – und wenn mal

wenig Personal da ist, dann müssen wir auch

als Azubi schon agieren wie ein Standard-

Großhändler. Unsere Kunden sollen schließlich

nicht warten müssen.

KURT: Ist es nicht gefährlich, sich so sehr auf

noch nicht ausgelernte Kräfte zu verlassen?

Andreas: Was sollte denn schon schiefgehen?

Klar, läuft nicht immer alles ganz rund.

Und unsere vielen Geschäftskunden, mit denen

unsere Azubis zu tun haben, wissen doch

auch aus eigener Erfahrung, dass Fehler auch

mal dazugehören. Solange diese später korrigiert

werden, ist alles gut. Ich sage immer:

Die Jungs dürfen Fehler machen und sollen

auch Fehler machen – natürlich am besten

jeden Fehler nur einmal.

KURT: Du sprichst ausschließlich von Jungs.

Beschäftigt Ihr denn keine einzige weibliche

Auszubildende?

Andreas: Doch, wir haben auch eine Frau

im Büro. Aber die macht keine Fehler (lacht).

Aber im Ernst: Wir schauen ganz bewusst

nach den Defiziten unserer Auszubildenden

– und überlegen dann gemeinsam, wie

wir diese ausbessern können.

KURT: Das klingt alles nach einem sehr modernen

Führungsstil, von dem sich sicher

manch anderer Firmenchef noch etwas

abgucken könnte. Nun wollen wir es aber

wissen: Wie bist Du vom einstigen Auszubildenden

dieser Firma zum Chef dieser Firma

geworden?

Andreas: Nach meiner Zeit bei Eisen Kutzner

habe ich bei einem anderen Betrieb in Hannover

gearbeitet – man könnte sagen, das

war wie Kutzner, nur in XXL. Da habe ich zwar

sehr viele Erfahrungen sammeln können, war

aber am Ende immer nur eine Nummer unter

vielen. Ich wollte schon lange zurück in ein

kleineres Unternehmen – und dann bekam

ich vom früheren Inhaber Ulli Kutzner das Angebot,

seinen Betrieb zu übernehmen. Da es

schon immer mein Ding war, Fäden zu ziehen

und zu organisieren, habe ich mich letztlich

dafür entschieden.

KURT: Auch wenn‘s eine freche Frage ist:

Woher kam denn das Geld für die Übernahme?

Als einfacher Angestellter hast Du doch

sicher kein Vermögen ansparen können.

Andreas: Das stimmt. Ich hatte null Startkapital.

Das Geld habe ich dann über mehrere

Finanzierungen zusammenbekommen. Ich

bin dem Geschäft nun also auf Gedeih und

Verderb ausgeliefert (lacht).

KURT: Bereitet Dir diese enorme Verschuldung

denn keinerlei Bauchschmerzen?

Andreas: Anfangs tat es das nicht, da war

die Euphorie aber auch noch sehr, sehr groß.

Dann kamen die typischen Aufs und Abs.

Irgendwann sieht man alles ein bisschen gelassener.

KURT: Du bist zwar noch in der Ausbildung,

Daniel. Aber wenn Du Dir die Story von Deinem

Chef so anhörst, könntest Du Dir dann

auch vorstellen, einmal ein solches Risiko einzugehen?

Daniel: Großartig darüber nachgedacht

habe ich zwar noch nicht. Aber klar, warum

eigentlich nicht?! Ich denke, ich hätte auch

das Zeug dazu.

Andreas: Dem würde ich mich voll und ganz

anschließen. Angesichts Deiner jetzt schon

erbrachten Leistungen würde ich Dir das in

einigen Jahren durchaus zutrauen. Wir brauchen

schließlich mutige Unternehmer, die

das Zusammenleben in unserer Gesellschaft

am Leben erhalten.

Er verschlingt Rotkäppchen und Großmutter

– und auch die sieben Geißlein sind

vor ihm nicht sicher: der Wolf. Die Märchen

erzählen manch grausige Geschichte

über ihn, dabei ist auch er ein verspieltes

Rudeltier mit Familiensinn und

versteckt sich lieber vor uns Menschen.

Sabine Langer aus Grußendorf gelang

ein ganz besonderer Schnappschuss:

Mit einer Wildkamera fing sie den Wolf

bei seinem Streifzug durch die Gifhorner

Wälder ein. Die Hobbyfotografin war

überrascht und teilte das Bild sofort auf

ihrer Facebook-Seite „Apfelsinis Fotowelt“.

Seither hat sie ihn sogar noch einmal

getroffen und fotografieren können.

Doch nicht nur dem Wolf ist sie begegnet,

auch vielen anderen wilden Tieren,

die in Gifhorns Wäldern beheimatet sind.

Sabine Langer arbeitet in ihrem Traumjob

als Friseurin in Velpke. Aufgewachsen ist sie

im kleinen Bösdorf in Sachsen-Anhalt und

kam erst vor einem Jahr – der Liebe wegen

– nach Grußendorf. In den vergangenen Jahren

ist ihr bewusst geworden: „Wenn man

Sabine

und der

Wolf

Die Hobbyfotografin fand ihn

in den Wäldern rund um Gifhorn

die Natur jeden Tag vor Augen hat, verliert

man den Blick für die Schönheit. Man nimmt

alles für selbstverständlich und schenkt ihr

keine Beachtung.“ Ein Autounfall vor knapp

vier Jahren änderte ihre Wahrnehmung und

weckte ihre Sinne. Seitdem achtet sie nicht


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17

land & leute

nur mehr auf sich und lebt gesünder, sondern

beachtet und beobachtet auch ihre

Umwelt mit offeneren Augen. Auf ihren

Laufstrecken durch die Feldmark entdeckt sie

immer wieder spannende Tiere und Naturschauspiele.

So wuchs der Wille, diese schönen

Momente festzuhalten und mit anderen

zu teilen – schließlich interessierte Sabine

sich bereits als Teenager für Fotografie und

probierte mit der Kamera ihrer Eltern herum.

Seither hat sie unzählige Schnappschüsse

gesammelt: Wie ein Rehkitz einen Rehbock

ärgert oder ein Hirsch, der seine Stangen –

also sein Geweih – abwirft.

Aber auch

heimliche Liebesspiele

und

Exhibitionisten

seien ihr schon

vor die Linse

gekommen.

„Der Wald hat

tausend Augen“,

sagt die

Hobbyfotografin

mit einem

kleinen Lächeln.

Doch keines

ihrer Bilder

sorgte für so viel Aufsehen wie das vom

Wolf: Viele unterschiedliche Reaktionen zog

es nach sich, denn nicht jeder war froh darüber,

den Wolf so nah bei sich zu wissen.

Dabei ist er für die Natur enorm wichtig

und sorgt für Ausgleich in Flora und Fauna

– „und für gewöhnlich hält er sich lieber von

uns Menschen fern“, stellt Sabine klar. Auf

seinem Speiseplan stehen Schwarz-, Damund

Rehwild ganz oben, ab und zu reißt er

jedoch auch Schafe oder Ziegen. Das stimmt

deren Züchter verständlicherweise missmutig.

Also löschte Sabine das Bild vom Wolf

wieder, um weitere Aufregung zu vermeiden.

Bei ihren Ausflügen in die Natur ist sie stets

vorbereitet: Im 25 Kilo schweren Rucksack

finden drei bis vier Objektive, zwei Kameras

sowie ein Stativ, ein Tarnumhang, Tarnnetz

und ein Fernglas Platz. „Insektenspray ist

auch ganz wichtig“, lacht die 34-Jährige, die

immer in kompletter Tarnmontur auf Pirsch

geht. „Ich versuche, mich so unauffällig wie

möglich zu bewegen, um die Tiere nicht zu

stören“, erklärt sie. Viele Gewohnheiten der

Tiere kennt sie schon und weiß ziemlich genau,

wann sie Fuchs, Reh oder Specht am

besten ablichten kann. Auf Schwarzwild, den

Wolf und nachtaktive Tiere trifft sie aber nur

zufällig: „Das ist immer sehr aufregend – der

Sabine Langer aus Grußendorf begegnete dem Wolf: „Ein aufregender

Moment! Leider konnte ich mein Stativ gar nicht so schnell aufbauen.“

Adrenalinspiegel ist da am höchsten“, beschreibt

Sabine solche Situationen.

„Einmal bin ich einer Bache mit Frischlingen

begegnet. Plötzlich kam die Wildschwein-Mama

auf mich zu gerannt. Ich war

völlig starr vor Angst. Zum Glück hat sie sich

im letzten Moment abgewandt und den Angriff

nur vorgetäuscht“, berichtet Sabine.

Seither hat sie Pfefferspray dabei – bisher

jedoch noch nie benutzen müssen. In einer

solchen Situation empfiehlt sie, einfach ganz

normal weiterzugehen. „Dann fühlen sich die

Tiere nicht gestört“, sagt sie aus Erfahrung.

„Man darf nie vergessen, dass es wilde Tiere

sind. Sie müssen mit Respekt behandelt werden.

Und bitte nicht anfassen!“, betont sie.

Um möglichst vielen Tieren auf die Spur

zu kommen, hat Sabine Wildkameras aufgestellt.

Bei deren Auswertung findet sie meist

Aufnahmen von Waschbär, Dachs oder Marder

– bis zu jenem Tag, an dem sich der Wolf

vor die Linse geschlichen hat. An sich gar

nicht so ungewöhnlich, denn die Sichtungen

des Wolfes in Niedersachsen häufen sich immer

mehr – so auch im Gifhorner Umland.

Dennoch gab es nach der Veröffentlichung

der Aufnahmen auf Facebook eine Menge

Kommentare. „Für Bilder des Seeadlers oder

vom bedrohten großen Brachvogel hat sich

dagegen kaum jemand interessiert“, bedauert

Sabine. Eines habe sie aus dem Ganzen

jedenfalls gelernt: Zumindest bei Bildern

vom Wolf wird sie in Zukunft auf Angaben zu

deren Entstehungsort verzichten.


18

Beim Brühtrogrennen wird jeder nass

29.07. Beim traditionellen

Brühtrogrennen

im Wittinger Sporthafen

wird’s nass – zumindest

für die Teilnehmer. Denn

paradoxerweise „muss

Wasser im Trog sein, um

eben nicht unterzugehen“,

so Gerald Schulze,

Betreiber der Hafenklause

und mehrfacher Champion

dieser Disziplin.

In Zweier-Teams wird angetreten,

um die Strecke so

schnell wie irgend möglich

zurückzulegen. „Bei der Hälfte

gibt’s für die Erwachsenen

erstmal einen Schnaps“,

freut sich der Altmeister

auf zahlreiche Teilnehmer

und Schaulustige zur elften

Runde am Samstag, 29. Juli.

Um 14 Uhr geht‘s los: Jeder

Teilnehmer absolviert zwei

Rennen auf Zeit. Im Brühtrog

sitzend, kniend oder liegend

paddelt er mit bloßen

Händen die 25 Meter zum

Gaststeg, nimmt dort das

besagte Erfrischungsgetränk

zu sich und paddelt

wieder zurück. Aufgrund

der unterschiedlichen

Schwimmeigenschaften

der Tröge wird vor dem

zweiten Lauf getauscht,

so dass jeder mal in jedem

Trog saß. Das Team mit

der schnellsten Gesamtzeit

aller vier Läufe gewinnt.

Egal wie. „Wer mitmachen

will, muss also unbedingt

schwimmen können“, grinst

Gerald. Noch bis zum 27. Juli

werden Anmeldungen unter

Tel. 05832-5969132 entgegen

genommen.

trends & lifestyle

Startschuss zum

Tankumsee-Triathlon fällt erst Ende Juli

30.07. Ein See in der

Hand der Ausdauersportler:

Am Sonntag, 30. Juli,

wird das Naherholungsgebiet

am Dannebütteler

Weg bei Isenbüttel wieder

zum Schauplatz für den

Tankumsee-Triathlon.

Zum kleinen Jubiläum des

großen Events gibt unser

Landrat Dr. Andreas Ebel als

Schirmherr um 11 Uhr den

Startschuss für den Sprung

in die Fluten des Baggersees.

Auch bei der 15. Auflage

der Traditionsveranstaltung

gilt es wieder 600 Meter

schwimmend, 20 Kilometer

auf dem Fahrrad und weitere

fünf Kilometer laufend

zu bewältigen, bevor am

Westufer des Sees der verdiente

Applaus der Zuschauer

genossen werden darf.

19

Neu ist dabei bloß der

Termin: Erstmals wird der

Tankumsee-Triathlon erst

Ende Juli stattfinden. Im

Juni organisierte der Veranstalter

VfL Wolfsburg

nämlich stattdessen zum

ersten Mal den Wolfsburger

Volkstriathlon.

Am erfolgreichen Konzept

der vergangenen Jahre

wird sich sonst aber nichts

ändern. So werden auch

in diesem Jahr wieder 700

Startplätze zur Verfügung

stehen – davon 500 für Männer

und 200 für Frauen.

MEISTERBETRIEB

Sommer-Pool-Party für Kids und Teens

in Gifhorns Allerwelle

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22.07. Wer wird wohl

dieses Jahr der Champion

im Unterwasser-Limbo in

der Allerwelle? Das Aktionsbecken

unseres Freibades

soll nach allen Regeln

der Kunst so richtig

zum Überschwappen gebracht

werden.

Auf der Sommer-

Pool-Party in der Allerwelle,

Zur Allerwelle 1, in Gifhorn

wird wieder einiges für kleine

Wasserratten geboten:

Sprints über Wasserrutschmatten,

Wasservolleyball,

Seilrennen, sogar die Möglichkeit,

in riesigen, bunten

Bällen wie die Hamster im Rad

über das Wasser zu laufen –

und noch vieles, vieles mehr!

Am Samstag, 22. Juli, in der

Zeit von 14 bis 18 Uhr ist Badespaß

garantiert.

Zum vierten Mal lädt das

Freibad bereits gemeinsam

mit der Stadtjugendförderung

alle Kids und

Teens im Alter von sechs

bis 15 Jahren ein zu

Sport, Spielen, kleinen

und großen Attraktionen

in den Becken und

drum herum – sowie zu

Sommerpartymusik von

DJ Frank Weichert.

Seine Tochter Romina moderiert

die Veranstaltung,

erklärt die verschiedenen

Wettbewerbe und sorgt für

reichlich Stimmung.

Bis zu 900 Badegäste werden

zum alljährlichen Sommerspektakel

erwartet.


20

21

trends & lifestyle

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Deutschland ist außer sich: Nicht nur in

den Großstädten, sondern auch in Gifhorn

drehen alle durch! Die Rede ist vom weltweiten

Trend-Spielzeug „Fidget Spinner“.

Der Name kommt aus dem Englischen:

„fidget“ für Unruhe oder Zappeln, „spinner“

für Drehscheibe. Besonders bei Kindern

und Jugendlichen von zehn bis 16 Jahren

ist das kreiselnde Spielzeug sehr beliebt.

Und auch an Gifhorns Freiherr-vom-Stein-

Schule drehte sich vor den Sommerferien

schon seit Wochen alles um das

Spielzeug – zumindest bei den Schülern;

und laut ihrer Lehrer auch nur in den

Pausen. Was am Fidget Spinner so cool ist?

KURT hat es sich angesehen.

Der Trend kommt aus Florida in den

USA. Die kleinen Kreisel wurden entwickelt,

um Kindern mit Konzentrationsschwäche

zu helfen. Sie sollen entspannend wirken

und Stress abbauen. Davon ist auch der

Fünftklässler Anthony Jones überzeugt:

„Das Spielen damit beruhigt mich.“ Der

Zwölfjährige hat bereits drei verschiedenfarbige

Fidget Spinner und kann auch schon

einige Tricks: Unter anderem kann er sie auf

seiner Nase oder Stirn kreiseln lassen.

Mittig im Spielzeug befindet sich ein Kugellager,

die äußeren Flügel sind mit Gewichten

versehen. Zwischen Daumen und Zeige- oder

Mittelfinger wird der rotierende Kreisel gehalten

und gedreht. Er kann zwischen den

Händen hin und her gespielt oder in die Luft

geworfen und wieder aufgefangen werden –

ohne dass er aufhört, sich zu drehen.

Gifhorn

dreht

durch

Trend-Spielzeug Fidget Spinner

„Alle haben es, also habe ich auch eines gekauft“,

sagt der 13-jährige Nibel Alo und zeigt,

wie das mit dem Hochwerfen funktioniert. Die

Cousinen Aslikan (15) und Senem Karakas (16)

versuchen sich seit einem Monat am Handkreisel

und haben jede Menge Spaß dabei.

„Auch wenn wir noch keine Tricks können“,

erklären die Achtklässlerinnen. Der Fidget

Spinner hat die Schüler überzeugt, besonders

weil er günstig ist – auch wenn locker

mehr Geld dafür ausgegeben werden kann:

Die Preisspanne variiert von 1 bis 99 Euro.

Zudem sind die begehrten Teile in verschiedenen

Varianten erhältlich: Farben, Formen,

Materialien, Gewicht, inzwischen gibt es sie

sogar mit LED-Beleuchtung – wenn sie nicht

gerade überall ausverkauft sind. Denn es

scheint, jeder möchte einen Fidget Spinner

haben – besonders Kinder und Jugendliche.


22

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12.08. Hunderennen, Dogs-Agility,

Torwandschießen, Ringewerfen, Kinderschminken

und vieles mehr: Das

Tierzentrum Gifhorn feiert seinen zehnten

Geburtstag mit einem großen Sommerfest.

Am Samstag, 12. August, wird ab

10 Uhr auf der Wiese der Hunde-Erlebnis-

Welt im Heidland – zwischen Remondis

und LSW – reges Treiben herrschen.

Lars Oldag und Karin Lorenz-Baas haben

dafür ein abwechslungsreiches Programm

für Mensch und Tier vorbereitet.

„Jeder darf kommen, auch ohne Tier“,

freuen sich die beiden zum Jubiläum

auf zahlreiche Besucher.

Auf Mischlingstreffen, kleinen Hunderennen

oder Grillabenden kommen Zwei- und

Vierbeiner längst auf ihre Kosten. Nun soll das

zehnjährige Bestehen der Erlebniswelt mit

einem großen Sommerfest gefeiert werden.

Bühnenshows und Vorführungen wie Dogs-

Hundephysiotherapie

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Christine Tschersich

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Tierzentrum

feiert

10. Geburtstag

Großes Sommerfest mit vielen

Spielen und tollen Aktionen

Agility werden gezeigt, es gibt eine Tombola,

ein Hunderennen für jedermann und andere

Mitmach-Aktionen – Anmeldung dazu direkt

vor Ort. Auf dem Flohmarkt rund ums Tier

kann gebummelt werden, für Schattenplätze

ist gesorgt. „Wir stellen Planschbecken

für die Hunde auf, damit sie sich erfrischen

können“, verspricht Lars. Allerdings besteht

an diesem Tag Leinenpflicht.

Lars Oldag und sein Team stellen sich und

ihre Arbeit vor, Viola Hering aus Leiferde ist

mit Leckereien für Hund und Katz da, die Futtermarke

Belcando ist mit einem Stand vertreten.

Angela Tederke aus Hannover stellt

die Sportart Hundefrisbee vor und bietet

Großes Jubiläumsfest!

bummel & rummel

23

Karin Lorenz-Baas und Lars Oldag freuen sich auf

zahlreiche Besucher beim Sommerfest.

einen Workshop an. Physiotherapeutin Christine

Tschersich steht als Ansprechspartnerin

zur Verfügung. Gegen den Hunger gibt es

Gegrilltes, Waffeln sowie Kuchen, gegen den

Durst Softdrinks und Kaffee.

Unzähligen Fellnasen haben Lars und Karin

in den vergangenen Jahren geholfen:

Sie wurden ganz nach Bedarf im Tiersalon

verwöhnt, in der Hundeschule ausgebildet

und ihre Wehwehchen in der Tierheilpraxis

behandelt. Das rund 10.000 Quadratmeter

große Freilaufareal im Heidland steht dienstags

und sonntags für fünf Euro pro Tag

offen, den Schlüssel gibt‘s im Tierzentrum,

Isenbütteler Weg 40, in Gifhorn.

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Auf der Hunde-Erlebnis-Welt

(im Heidland in Gifhorn)

am Samstag, den

12.08.2017

Ab 10 Uhr


24

25

bummel & rummel

Gifhorn feiert

kunterbuntes

Schützenfest

Die Schützen des 8. Zugs USK marschierten

ab Schützenfest-Freitag mit angeklebten

Pinseln an ihren Gewehren – stolz grüßten

sie damit den neuen Schützenkönig aus ihren

Reihen, Stefan Raulfs, Geschäftsführer

des gleichnamigen Malerbetriebs, den er in

vierter Generation gemeinsam mit seinem

Bruder Sebastian Raulfs führt. Und auch

sonst war das Gifhorner Schützenfest mal

wieder kunterbunt: Etliche Gifhornerinnen

und Gifhorner sowie Gäste unserer Stadt

vergnügten sich vier tolle Tage lang auf dem

Rummelplatz und unzählige Vereine beteiligten

sich am großen Umzug am Sonntag.


26

27

bummel & rummel

Barbara Mavridou

begleitet werdende Mütter als Doula

Stefan Raulfs

ist ein König

für alle Gifhorner

„Ich möchte ein König für alle sein – unabhängig

von USK und BSK“, erklärte Gifhorns neue

Majestät und USK-Schütze Stefan Raulfs bei

der Königstafel des Bürgerschützenkorps –

und ließ prompt Rüdiger Weber, Zugführer

des 5. Zug BSK, am Rednerpult antreten, um

seinen Beitrittswunsch zu diesem Zug und

damit zum BSK zu erklären. Der Jubel der Bürgerschützen

war dem König sicher. Ihm zur

Seite stehen Tim-Christoph Campe (5. Zug

BSK) als 1. Andermann, Hubert Kühne (5. Zug

BSK) als 2. Andermann und Klaus Bigalke

(5. Zug USK) als 3. Andermann.

...wir lösen das für Sie!

... schön war‘s!

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Kinder bereichern unser Leben.

Frauenärzte und Hebammen

begleiten werdende

Mütter während der Schwangerschaft

sowie in der Zeit

nach der Geburt.

Doula-Geburtsbegleitung Barbara

nimmt dabei eine alte Tradition

auf, bei der die gebären-

Mavridou

de Frau zusätzlich zur Hebamme von einer

vertrauten, geburtserfahrenen Frau betreut

wird. Von der positiven Wirkung ist Gifhorns

derzeit einzige Doula Barbara Mavridou

(42) überzeugt: „Schwangere fühlen sich in

ihren Bedürfnissen oft nicht ernst genommen

und sind verunsichert. Bei mir aber

steht die Frau im Mittelpunkt“, sagt sie.

Geburtsvorbereitung

Geburtsbegleitung /

Begleitung von Eltern

bei Fehlgeburt,

stiller Geburt und

Neugeborenentod

Selbst Mutter dreier Kinder, absolvierte sie

2008 die Ausbildung zur Doula bei der Gesellschaft

für Geburtsvorbereitung. „Ich war

mit meinem ersten Sohn bei der Doula Sarah

Ritter in Hannover“, sagt sie. „Sie ist feinfühlig

auf mich eingegangen. Meine positiven

Erfahrungen möchte ich an andere Frauen

weitergeben“. Barbara bietet Geburtsbegleitung

und -vorbereitung, Rückbildung, Babymassage

und Eltern-Kind-Kurse an.

Die alten Griechen nannten eine Frau, die

werdenden Müttern während Schwangerschaft,

Geburt und Stillzeit zur Seite stand,

Doula – Dienerin der Frau. Doulas sind Fachfrauen

für die Geburt, aber ohne medizinische

Ausbildung. Sie sehen sich als Ergänzung,

nicht als Konkurrenz zur Hebamme.

Barbara Mavridou

Hermann-Ehlers-Ring 35

38518 Gifhorn

email: doula-niedersachsen@mailbox.org

mobil: 0163 16 15 12 4

Familienbegleitung

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verwaiste Mütter

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Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter,

sondern auch die Mutter durch das Kind.

Gertrud von Le Fort


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Rasend schnelle

Kita-Anbauten

Viel Lob für Holzmodulbauweise in Neudorf-Platendorf und Grußendorf

Die Kinderbetreuung boomt in der Gemeinde

Sassenburg. In Neudorf-Platendorf

wie auch in Grußendorf sind daher

Anbauten an Thomas-Kindergarten und

Awo-Kindertagesstätte nötig. Hier für

Kita- und Krippenkinder, dort nur für Krippenkinder.

Beide Bauprojekte koordiniert

der Gifhorner Henry Seeland gemeinsam

mit dem Bauleiter Jürgen Deters der Firma

Holzbau Brockhaus – schlüsselfertig

werden die beiden Gebäude dann an die

Gemeinde übergeben.

Beide Anbauten verfügen über alle erforderlichen

Räume – in Neudorf-Platendorf auf

rund 360 Quadratmetern, in Grußendorf auf

gut 216. Das Besondere an beiden Baustellen

ist, dass nicht konventionell Stein auf Stein

gebaut wird. Es sind fertig geplante und geschlossene

Wandelemente aus dem Werk der

Firma Brockhaus in Dinklage. „Sie kommen

komplett mit Fenstern und tapezierfertigen

Oberflächen auf die Baustelle“, erklärt Henry

Seeland. Vor Ort werden sie dann miteinander

zu einem Gebäude verbunden.

„Das ist außergewöhnliches, ökologisches,

individuelles und vor allem sehr schnelles

Bauen“, zählt Henry Seeland die Vorteile

des Verfahrens auf. So entstehen nicht nur

Schulen und Kindergärten, sondern auch

Wohnhäuser in der schnellen Bauweise. Desweiteren

lassen sich auf diese Weise Mehrfamilienhäuser

errichten, auch im sozialen

Wohnungsbau. Auf Wunsch ist sogar mobile

Bauweise möglich. So realisiert Henry Seeland

mit der hessischen Firma Mobispace

auch Schulen, die sich innerhalb weniger

Wochen komplett auf- und abbauen lassen.

Die in der Gemeinde Sassenburg verbauten

Teile sind zwar nicht rückbaubar, dennoch

nutzen die Planer alle Vorteile der Bauweise:

„Wir haben mit 28 Zentimetern Wandstärke »


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» gebaut“, erklärt Henry Seeland. Gedämmt

sind die Wände mit Zellulose. Jedes Wandteil

ist dokumentiert, jeder Produktionsschritt ist

protokolliert: „Man kann für jedes Stück Holz

stets nachvollziehen, wie es gefertigt worden

ist.“ Netter Nebeneffekt durch die Modulbauweise:

Verglichen mit konventionellen

Baustellen geht es in Neudorf-Platendorf

und Grußendorf sehr aufgeräumt zu.

Die erstklassige Isolierung macht sich im

Raumklima positiv bemerkbar: „Von der Hitze

draußen merkt man hier drin rein gar nichts“,

sagt Karin Utzinger nach dem ersten Betreten.

Dabei war die Neudorf-Platendorfer Kita-

Leiterin zunächst gegenüber der Holzmodulbauweise

durchaus skeptisch eingestellt. Zu

Unrecht, wie sie jetzt einräumt: „Das Raumklima

ist wirklich sehr angenehm. Das Gebäude

ist schön großzügig gestaltet worden.“

Und die Kinder sind schon ganz heiß darauf,

die coolen neuen Räume kennenzulernen.

bummel & rummel

Neubau aus Holzmodulen: Neudorf-Platendorfs

Thomas-Kindergarten wird erweitert. Bereits Anfang

August erfolgt die Übergabe an die Gemeinde.

Allzu lange müssen sie darauf nicht mehr

warten. Denn seit Koordinator Seeland und

Bauleiter Deters die Baustelle am 27. April

übernommen haben, geht dort alles Schlag

auf Schlag. Die Richtarbeiten begannen am

8. Mai, „acht Montagetage später war der

Rohbau dicht“, berichtet Henry Seeland. »

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einzelne Gewerke gefragt sind oder ob Sie alle Arbeiten komplett in unsere Hände geben wollen: Ohne

Wenn und Aber stellen wir uns auf Ihre Wünsche ein! Das fängt bei einer kompetenten Beratung vor Ort an

und hört bei maßgeschneiderten Leistungen noch lange nicht auf. Sämtliche Arbeiten werden von uns auf

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Aufgeräumt: Verglichen mit herkömmlicher

Bauweise geht es auf der Modulbaustelle in

Neudorf-Platendorf sehr ordentlich zu.

» Maßgeblich für den reibungslosen Ablauf

war, dass man überwiegend in der Region

ansässige Firmen, teils sogar aus Nachbarorten

engagiert hat. Die Unternehmen sprechen

sich auf kurzem Draht miteinander ab:

„Sie arbeiteten Hand in Hand. Das verkürzt

die Bauzeit deutlich.“

Für die sorgfältigen Estricharbeiten zeichnet

die Rötgesbütteler Firma M&S Bau verantwortlich.

„Sie setzt schnell trocknenden

Estrich ein“, erklärt Henry Seeland. So können

sich schon kurz danach der Hannoveraner

Fliesenleger Henryk Zebrowski und die

Gifhorner Firma Raulfs den tadellosen Bodenbelagsarbeiten

widmen. Die Wahrenholzer

MSM Bäder+Wärme GmbH ist als versierter

Partner für die Gestaltung der Sanitärräume

an Bord. Um eine fachlich einwandfrei installierte

Elektrik hat sich die Firma Stromann &

Meiners aus Dinklage gekümmert. Die Kabel

liegen alle in der Decke, in den Wandelementen

sind vorgefertigte Leerrohre zur schnellen

Endmontage eingebaut. „Da kommt man

bei Bedarf viel einfacher ran als bei normaler

Verkabelung“, erklärt Henry Seeland.

Ebenfalls beteiligt an den im Zusammenspiel

aller Firmen gelungenen Gesamtwerken

in Neudorf-Platendorf und Grußendorf »

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35

Erster Blick durch die Zwischentür:

Kita-Leiterin Karin Utzinger und der Nachwuchs

sind schon ganz heiß auf den coolen Anbau.

» waren und sind das Gifhorner Ingenieurbüro

Andreas Lamberz, der Dachdeckermeister

Rainer Pelz aus Uetze sowie Tietge + Partner

aus Gamsen als Profis für Tragwerksplanung.

Den schlüsselfertigen Anbau in Neudorf-

Platendorf übergibt die Firma Brockhaus

voraussichtlich Ende August an die Gemeinde

Sassenburg: „Wir versuchen jeden Tag

rauszuholen, um einen schnellen Einzug zu

ermöglichen“, erklärt Henry Seeland. Die Erweiterung

der Grußendorfer Kita schließen

die gleichen Firmen voraussichtlich ebenfalls

in rund zweimonatiger Bauzeit ab. Von ihrem

Schaffen sind alle begeistert: „Das sind

keine zusammengedübelten Wände, das ist

moderner Ingenieur-Holzbau.“ Davon ist die

Firma Brockhaus übrigens so überzeugt, dass

„wir von uns aus zum Ende der Gewährleistung

noch einmal eine Überprüfung aller

Bauteile hinsichtlich der statischen und bauphysikalischen

Forderungen vornehmen“.

Altersvorsorge, Schutz des

Eigentums sowie der persönlichen

Rechte, Absicherung

von Personen oder Krankenzusatzversicherungen:

Seit

60 Jahren berät das Versicherungsbüro

Schumacher

seine Kunden freundlich und

kompetent. In dritter Generation

hält Mario Schumacher

das Vermächtnis seines

Großvaters Johann in Ehren:

„Für die Treue und das

uns geschenkte Vertrauen

möchten wir uns von Herzen

bei unseren Kunden bedanken“,

sagt Mario, der die

Familientradition mit großer

Begeisterung fortführt.

Als Johann Schumacher

am 11. Juli 1957 die Zulassung

zur Führung eines Versicherungsbüros

beantragte,

war das der Startschuss

für sechs erfolgreiche Dekaden

im Versicherungswesen.

Mit der Genehmigung

des Landkreises Gifhorn am

21. August jenen Jahres,

konnte sich Marios Großvater

als Kommissär der Landschaftlichen

Brandkasse um

die Bedürfnisse seiner Kunden

kümmern.

bummel & rummel

60 Jahre Versicherung:

Mario Schumacher führt Opas Schaffen fort

„Im Jahr 1977 ging mein

Opa dann in den wohlverdienten

Ruhestand, mein Vater

übernahm seinen Betrieb

etwa ein Jahr vor meiner Geburt“,

berichtet Mario. Heute

betreibt er sein Büro mit

der Mecklenburgischen Versicherung

am Schillerplatz

in der Braunschweiger Straße

2. Doch nicht allein, sondern

mit tatkräftiger Unterstützung

seines Vaters

Holger Schuhmacher: „Er

steht mir stets mit seiner

langjährigen Erfahrung mit

Rat und Tat zur Seite.“

Dipl.-Ing. Andreas Lamberz

Waldriede 2c ∙ 38518 Gifhorn ∙ Telefon (0 53 71) 1 50-4 11

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36

Italienisches Flair in Gifhorns Innenstadt

Seit 1959 in Gifhorn

Marsch

nach Nijmegen

Mehr als 350 Soldaten feiern

mit uns den 60. Gifhorn-Tag

bummel & rummel

37

Qualität sieht man nicht,

aber man schmeckt sie!

Es ist Tradition in unserer Familie, ein gutes und

leckeres Speiseeis herzustellen. Auch heute

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13.07. Es ist wieder so weit: Das

größte Sport-Event der Niederlande

und gleichzeitig eines der größten

in ganz Europa kommt nach Gifhorn.

Der internationale Vier-Tage-Marsch

rund um die holländische Stadt

Nijmegen findet zum 101. Mal statt.

Und wie immer kommen die Marschierer

der Bundeswehr für ihre Vorbereitungen

zu uns nach Gifhorn. Höhepunkt ist der

Gifhorn-Tag am Donnerstag, 13. Juli.

Vier Tagesmärsche absolvieren die 50.000

begeisterten Marschierer, unter ihnen

etwa 5000 Soldaten aus fast allen Ländern

Europas und weiteren Nato-Staaten.

Mit zehn Kilo Gepäck legen sie jeden Tag

eine Marathonstrecke von 40 Kilometer zurück

– in Marschformation und mit Gesang.

Entlang der Strecke des weltweit größten

Volksmarsches werden die Unermüdlichen

von mehr als einer Million Fans angefeuert.

Nicht nur Niederländer, sondern Gäste aus

aller Welt jubeln kräftig mit.

Die Bundeswehr ist bei diesem fröhlichen

Ausnahmezustand schon seit 60 Jahren

mit von der Partie. „Unsere Teilnahme

steht für gute, gelebte und bundeswehreigene

Tradition“, findet Oliver Arning vom

Landeskommando Nordrhein-Westfalen.

Bereits 1957 wurde mit dem Gifhorn-Tag

der Vorbereitungsabschluss aller Waffengattungen

gefeiert, denn seit jeher fand

der letzte Vorbereitungslehrgang auf dem

Tuppenübungsplatz in Ehra-Lessien statt.

Wie im Jubiläumsjahr 2016 kommen so viele

Soldaten wie nie davor nach Gifhorn: 18

Marschgruppen mit mehr als 350 Bundeswehrsoldaten.

Um 11.30 Uhr treffen sie auf

dem Marktplatz ein und freuen sich auf die

Begegnungen mit Gifhorns Bürgern. Dort

präsentiert sich zudem der Verband der

Reservisten mit einem großen Info-Stand.

Der erste Höhepunkt um 12 Uhr: die beliebte

Erbsensuppe aus der Feldküche der

Bundeswehr. Zudem gibt’s den ganzen Tag

über kühle Getränke und Bratwurst.

Als nächstes Highlight tritt Oberstleutnant

Hartmut Kaufmann – von 1995 bis

1997 selbst Delegationsleiter der Nijmegen-

Marschierer – von 12.30 bis 13.30 Uhr auf.

Zusammen mit Karl-Heinz Düvel spielt er

deutsche Volks- und Marschlieder.

Danach gibt das Marinemusikkorps aus

Kiel unter der Leitung von Fregattenkapitän

Friedrich Szepansky ein Platzkonzert, bevor

der eigentliche Höhepunkt um 16 Uhr

folgt: der Vorbeimarsch der 60. Nijmegen-

Delegation vor unserem Bürgermeister

Matthias Nerlich und Brigadegeneral Peter

Gorgels als Repräsentanten der Bundeswehr.

Die Marschierer werden angeführt vom Delegationsleiter

Oberstleutnant Mathias Himpler

– und musikalisch begleitet vom Heeresmusikkorps

Kassel unter der Leitung von Oberstleutnant

Dr. Christian Blüggel.

Von 16.30 bis 17.45 Uhr folgen Gesangsvorträge

der Marschgruppen, mit dem

Fassanstich durch General Gorgels und Bürgermeister

Nerlich um 18 Uhr werden alle

Besucher auf ein Freigetränk eingeladen.

Von 18 bis 20 Uhr rundet der musikalische

Dämmerschoppen vom Musikzug Tappenbeck

den Tag ab.

Fotos: Oliver Arning


38

39

platzieren: Liebe outsourcen! Ich habe mich immer

gegen die Tinder-App gesträubt, bei der man sich

einen Account machen kann und dann nur auf Basis

von Grunddaten (Name, Alter, Wohnort), einem

Profilbild (unbedingt Filter!) und einer Kurzinfo („No

Smalltalk, just Realtalk“) Leute zum Beischlaf auffordert.

Gerade hier in Gifhorn, was ich nach reichlicher

Überlegung gar nicht wunderlich finde, ist diese Methode

relativ beliebt. Es ersetzt doch das biertrunkene

Kneipen-Gespräch, zu dem viele sowieso

nicht imstande sind. Nun aber steht die

App kurz vor der Revolution, denn ich

habe einem guten Vertrauten namens

Pascal M. (der Name ist aus

Anonymitätsgründen unkenntlich

gemacht) die Erlaubnis gegeben,

quasi mit meinem frisch

erstellten Profil auf Brautschau

zu gehen. Und das klappt fantastisch!

Ich bekomme reihenweise

Date-Anfragen reingeflattert und

muss nichts weiter machen, als die

verschiedenen Identitäten auswendig

zu lernen, die Pascal M. sich für mich

ausdenkt.

Spätestens seitdem

das Fernsehen und

allen voran RTL II mit

der hervorragenden

Sendung „Naked Attraction“

die Tür im

Bereich der Oberflächen-Liebe

ganz weit

aufgestoßen hat, sollte

dieser Tinder-Trend

auch Fuß fassen. Liebe

ist anstrengend und so

gar nicht hip. Deswegen

einfach outsourcen.

Eigentlich unterscheidet

sich das nicht

von einem klassischen

Thailand-Urlaub. Wie

singt doch Johnny

Rain: „Love ain‘t real“.

Von Malte Schönfeld

Über Trends

Kopfüber

Ich zum Beispiel versuche

gerade einen

eigenen Trend zu

Zerbrecht Ihr Euch auch

manchmal den Kopf über

irgendetwas? Oder findet

Ihr Maltes Kritik an Trends

einfach überflüssig? Mailt an

redaktion@kurt-gifhorn.de!

Weshalb manche Menschen bestimmten Dingen

hinterherhecheln, habe ich nie verstehen können.

Zum Beispiel gab es tatsächlich Leute, die campierten

nächtelang vor den Apple-Stores, wenn ein neues

i-Phone auf den Markt kommen sollte, wie Jünger,

die auf die Rückkehr ihres Heilands warteten.

Das gleiche Phänomen ist auch zu sehen gewesen,

als jüngst und in meiner Rückbesinnung innerhalb

eines Tages der sogenannte Fidget Spinner die Welt

eroberte, wobei ich bis heute der festen Überzeugung

bin, dass das ein von RTL und

dem chinesischen Markt ausgeklügelter

Ramsch-Wahnsinn war, um

den instabilen Börsenkursen entgegenzuarbeiten.

Für alle diejenigen,

die wahlweise noch ein

Finger-Skateboard, Finger-Twist

oder ein Beyblade haben, gilt

an dieser Stelle: Aufbewahren!

Das kann auf dem Flohmarkt

Eures Vertrauens später der große

Renner werden. Wichtig ist nur

zu beachten, dass sich Trends an drei

Regeln halten: a.) Retro gibt es nicht!

b.) In is out! c.) Out is in!

Für den etwas unschlüssigen Lesern möchte ich

daher nochmal besonders unterstreichen: Man darf

unter keinen Umständen jeden Trend mitmachen!

Manche Up-to-dates sind binnen weniger Tage schon

wieder peinlich, alles andere wird es werden. Wenn

du ein ungutes Gefühl im Bauch verspürst, was nicht

von der etwas glitschigen Leberwurst heute morgen

herrührt, dann lass die Finger von dem Trend. Nicht

jeder Trend ist etwas für Jedermann, es besteht immer

die Gefahr, dass man sich die Flossen verbrennt.

Gespött in der eigenen Clique (das Wort sagt man

wieder, obwohl es sehr 90s ist) zu sein, kann sich

nicht jeder erlauben. Auch hier trennt sich die

Spreu vom Weizen: Hat einer deiner Freunde noch

eine silberne Kette an der Hose hängen, wo sein

Portemonnaie dran klemmt? Weg mit dem! Schick

ihm erst in 20 Jahren wieder eine StudiVZ-Anfrage!

Gleich zwei Kunstausstellungen

sind jetzt im Glockenpalast

am Mühlenmuseum,

Bromer Straße 2, bei Gifhorn

zu bewundern: „Ostereier –

Kult und Kultur“ sowie „Blumen

– Werke von Alex Doll“.

Der 1990 im russischen

Orenburg geborene

Alex Doll war selbst bei

der Vernissage dabei – und

durfte gleich die Glocke

schlagen. 16 Schläge der

Friedensglocke wollte Glockenpalast-Direktor

Horst

Wrobel vernehmen und lud

seine Ehrengäste ein, sich

zu beteiligen: „Je einen zu

Ehren jedes Jahres der Kanzlerschaft

Helmut Kohls.“ Der

Kanzler der Einheit, dessen

Konterfei die Glocke trägt,

war kurz zuvor verstorben.

Alex Doll ist Ehrenmitglied

der Russischen Akademie der

Künste und wurde bereits mit

ihrem höchsten Orden ausgezeichnet

– und vom russischen

Außenministerium

„für die Freundschaft“.

Seit November betreibt er

ein Atelier in Berlin. „Ich mag

Deutschland sehr gerne!

Und ich liebe Berlin“, freut er

sich auf neue Projekte in der

Hauptstadt. Derzeit arbeitet

er an einem Bühnenbild

zu Tschaikowskis Nussknacker:

„Als Wintermärchen zu

Weihnachten oder Silvester“

soll seine Kunst so „innerhalb

eines noch größeren Kunstwerkes“

zu sehen sein.

Objekt-Kunst in Ahnsen

Die Werke zweier Objekt-

Künstler schmücken die

Galerie der a.i.p. Südheide,

Uetzer Straße 47, in Ahnsen:

Die Ausstellung „Zwischen

Falten und Mäusen“ von

Anton Bröring zeigt ihrem

Kontext entrissene Objekte,

die neugestaltet das Thema

Verletzlichkeit kommentieren

und die bewusste Wahrnehmung

herausfordern. Die

Werke von Dolores Flores

kunst & kultur

Russische Ostereier

und kunterbunte Blumen im Glockenpalast

werfen unter dem Titel „Destination

is unknown – Das

Ziel ist unbekannt“ einen

Blick auf die Gesellschaft in

Zeiten der Veränderung. Ihr

Fokus liegt auf dem Einfluss

der Globalisierung sowie der

Suche nach Neuem. Zu sehen

sind die Werke noch bis

24. Juli sonntags von 11 bis

18 Uhr, montags von 14 bis

18 Uhr – und nach Absprache

unter Tel. 05372-9798770.


40

41

KURTs Tipps

für Juli und August

Di. 11.07.

Weißer Ring: Beratung

für Opfer von Gewalt,

10.30 bis 12 Uhr,

Mehrgenerationenhaus,

Steinweg 20, Gifhorn.

Geführte Radtour

auf dem Sagen- und

Geschichtslehrpfad,

14.30 Uhr, Treffen an

der Kirche, Am Dorf-

ring 1, Ehra.

Mi. 12.07.

1. Kicker-Turnier im

Latino: „Kicker Dir

Einen“, Latino Bar, ab

19 Uhr, Braunschweiger

Straße 1, Gifhorn.

Do. 13.07.

Gifhorn-Tag der Bundeswehr

mit Platzkonzert,

Gesangswettstreit

und mehr, ab 10 Uhr,

Marktplatz, Gifhorn

(» Seite 37).

After-Work-Party,

18 bis 23 Uhr, Roth of

Switzerland, Gehren-

kamp 1a, Isenbüttel.

After-Work-Party im

La Bowla mit DJ Soundmaster

in the Mix,

ab 19 Uhr, Bowlingcenter

La Bowla,

Sonnenweg 1b, Gifhorn.

Nijmegen-Party im H1,

ab 19 Uhr, Bier- und

Rock-Bar H1, Stein-

weg 26, Gifhorn.

Fr. 14.07.

Weißer Ring: Beratung

für Opfer von Gewalt,

13.30 bis 15 Uhr,

Mehrgenerationenhaus

im Georgshof,

Steinweg 20, Gifhorn.

Impressum

Schützenfest in

Vollbüttel, Schützenplatz,

Vollbüttel.

Sa. 15.07.

Schützenfest in

Vollbüttel, Schützenplatz,

Vollbüttel.

KURT präsentiert:

Bayern-Gaudi, ab

19 Uhr, Festzelt, Schützenplatz,

Vollbüttel

(» Seite 41).

„Der private Luther“

im Rahmen des Steinhorster

Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

So. 16.07.

Flohmarkt in

Steinhorst, ab 11 Uhr,

Gelände der Oldtimer-

KURT ist das Stadt-, Kultur- und Szenemagazin für die Region

Gifhorn. Es erscheint monatlich und liegt an mehr als 250 Stellen

in und um Gifhorn aus. Herausgeber: Bastian Till Nowak. Redaktion:

Bastian Till Nowak (Chefredakteur), Dany Stephan, Sophie Isabell

Bremer, Thorben Kroll, Ron Niebuhr. Layout: Bastian Till Nowak,

Aileen Kristen. Fotos (sofern nicht anders angegeben): Nils Mahnke,

Bastian Till Nowak, Dany Stephan, Michael Uhmeyer, Thorben Kroll,

Ron Niebuhr, Fotolia sowie jeweilige Veranstalter. Druck: B&S Druckerei,

Isenbüttel. Auflage: 6000 Exemplare. Verantwortlich für

den Anzeigenteil: Juliane Werthmann. Anzeigen: Agentur BT Media,

Steinweg 20, 38518 Gifhorn, Tel. 05371-9414151, E-Mail: mail@

kurt-gifhorn.de. Leserbriefe: Agentur BT Media, KURT-Redaktion,

Steinweg 20, 38518 Gifhorn, E-Mail: redaktion@kurt-gifhorn.de.

Wo ist wann was

los? KURT druckt

auch Deinen Termin:

Schicke einfach eine

Mail an redaktion@

kurt-gifhorn.de!

freunde Steinhorst,

Wittinger Straße,

Steinhorst.

Exkursion ins

Viehmoor mit dem

Schwerpunkt Libellen:

„Im Reich der fliegenden

Juwelen“, 9 Uhr,

Treffen am Parkplatz

Viehmoor in der Nähe

des Nabu-Artenschutzzentrums,

Kampweg,

Leiferde.

Mo. 17.07.

Blutspende in Wilsche,

16 bis 19.30 Uhr,

Dorfgemeinschaftshaus,

Mühlenstraße 17,

Wilsche.

Di. 18.07.

Blutspende in Hillerse,

16 bis 19.30 Uhr,

Haus der Vereine,

Rolfsbütteler Straße 2,

Hillerse.

Mi. 19.07.

Gesprächscafé für

krebskranke Frauen,

17 bis 19 Uhr, Helios-

Klinikum, Campus 6,

Gifhorn.

„Deutschland ab vom

Wege – Eine Reise

durch das Hinterland“

im Rahmen des Steinhorster

Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

KURT präsentiert:

Bayern-Gaudi

15.07. Am Schützenfest-Samstag gibt‘s ein blau-weiß

kariertes Schmankerl: KURT präsentiert die erste Vollbütteler

Bayern-Gaudi! Das Festzelt auf dem Schützenplatz öffnet um

19 Uhr, der Fassanstich folgt um 20 Uhr. Die Dampferband

spielt Oktoberfestmusik bis Mitternacht, danach sorgt DJ Walerie

weiter für Stimmung. Dem schönsten Dirnd, der knackigsten

Lederhose und bei der Tombola winken tolle Preise. Alle

weiteren Infos zur Gaudi sowie das komplette Schützenfest-

Programm gibt‘s unter www.schuetzenverein-vollbuettel.de!

Sa. 22.07.

„Speculum - Eike

von Repgow & der

Sachsenspiegel“

im Rahmen des Steinhorster

Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

Sommer-Pool-Party,

14 bis 18 Uhr, Freibad

Allerwelle, Zur Aller-

welle 1, Gifhorn

(» Seite 19).

3. Gifhorner E-Dampfer-Treffen,

ab 19 Uhr,

Freizeitzentrum Malibu,

Sonnenweg 4-6, Gifhorn.

So. 23.07.

Tiere- und Pflanzen-

Ausstellung, ab 14 Uhr,

Haus der Landschaft,

Burgstraße 5, Knesebeck.

Di. 25.07.

Tinnitus-Selbsthilfegruppe,

19 Uhr,

Mehrgenerationenhaus

im Georgshof,

Steinweg 20, Gifhorn.

Sa. 29.07.

Brühtrogrennen, ab 14

Uhr, Wittinger Sporthafen,

Am Sporthafen 1,

Wittingen (» Seite 18).

szene & events

„stars@ndr2 – live in

Gifhorn“ mit Marlon

Roudette, Tim Bendzko,

Aura, Wincent Weiss und

Lotte, ab 15 Uhr, Areal

neben dem Sportzentrum

Nord, Gifhorn

(» Seite 7).

Weinfest in Wasbüttel,

ab 17 Uhr, Bürgerbegegnungsstätte,

Schulstraße 12,

Wasbüttel.

Freiluftkino: „Wir können

auch anders“,

19 Uhr, Kinomuseum,

Raiffeisenstraße 11,

Vollbüttel.


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43

Stars@H1 – Die Mega-

Party, ab 20 Uhr,

Bier- und Rock-Bar H1,

Steinweg 26, Gifhorn.

„Susanna – ich bin

ein Kontinent“ im

Rahmen des Stein-

horster Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

So. 30.07.

Antik- und Flohmarkt,

ab 11 Uhr, Schützenplatz

am Wiethorn, Wittinger

Straße, Hankensbüttel.

Tankumsee-Triathlon,

ab 11 Uhr, Tankumsee,

Dannenbütteler Weg,

Isenbüttel (» Seite 19).

Mo. 31.07.

Blutspende in Grußendorf,

16.30 bis 19.30

Uhr, Dorfgemeinschaftshaus,

Birkenweg 55,

Grußendorf.

Di. 01.08.

Wanderung

durch das

Schweimker Moor,

14.30 Uhr, Treffen am

Landhaus, Klutenweg 7,

Schweimke.

House- und Dance-

Party: Flash! Gifhorn

mit Switch Off, Henri

Lueck, Juwa, Touché,

Dennis Blu und mehr, ab

22 Uhr, Brauhaus, Schützenplatz

1, Gifhorn.

Open-R-Festival: Sting,

ab 18 Uhr, Almased-

Arena, Eschemannstraße

5-9, Uelzen (» Seite 44).

Mi. 02.08.

Blutspende in

Neudorf-Platendorf,

15.30 bis 19.30 Uhr,

Mehrzweckhalle,

Am Mittelpunkt 9,

Neudorf-Platendorf.

„Schinderhannes –

Solo für einen

Schauspieler“ im

Rahmen des Stein-

horster Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

Fr. 04.08.

Open-R-Festival:

House & Club Music,

Arena, Eschemann-

straße 5-9, Uelzen.

ab 15 Uhr, Almased-

Sommernachtskino,

22 Uhr, Innenhof

des Glockenpalastes am

Mühlenmuseum, Bromer

Straße 2, Gifhorn.

Open-Air: Blues-Festi-

val, ab 20 Uhr, Kultbahn-

hof, Am Bahnhof Süd 9,

Gifhorn (» Seite 42).

Sa. 05.08.

Open-R-Festival:

Neue Töne, ab 14 Uhr,

Almased-Arena, Eschemannstraße

5-9, Uelzen.

Heidmärkerfest,

ab 18.30 Uhr, Platz

der Partnerschaften,

Bahnhofstraße,

Hankensbüttel.

Oldtimertreffen in

Zasenbeck,

ab 15 Uhr, Oldtimerscheune,

Hindenburgstraße

7, Zasenbeck.

Drei Tage

Open-Air am

Kultbahnhof

04.-06.08. Drei Tage Musik am Kultbahnhof,

Am Bahnhof Süd 9, in Gifhorn:

Das beliebte Open-Air-Festival geht von

Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. August, in

die fünfte Runde. Die Kultbahnhof-Macher

Volker Schlag und Kian Badachschan

haben wieder ein buntes Programm auf

die Beine gestellt. Los geht‘s am Freitag

um 20 Uhr beim Blues-Festival mit

The Climax Blues Band, Robert Vnuk,

Danny Bryant & Big Band sowie

Mick Scharf & Band. Das Crossover-

Festival „Feuerchen und Wässerchen“

bietet am Samstag ab 20 Uhr einen Mix

verschiedener Genres von Jessica Lynn

aus den USA, Lydie Auvray aus Frankreich

und dem Trio Joel Havea aus Australien.

Und am Festival-Sonntag folgt ab 13 Uhr

ein Benefizkonzert für den nach einer

schweren Verletzung pflegebedürftigen

Boxer Eddy Gutknecht aus Westerbeck.

Für das Benefizkonzert werden übrigens

noch ein paar interessierte Bands gesucht.

Alle weiteren Infos zum dreitägigen

Open-Air sowie Tickets gibt‘s im Internet

unter www.kultbahnhof-gifhorn.de!

Romantic-Night im

Mais, ab 18 Uhr,

Maislabyrinth Höfen,

Höfen 1, Päse.

H1-Sommerfest: „Umsonst

& Draußen“ mit

den Freight Train Hobos,

ab 18 Uhr, Bier- und

Rock-Bar H1, Steinweg

26, Gifhorn (» Seite 46).

Open House

beim Motorradclub

„Freewheeler

Meinersen“,

ab 19 Uhr, Club-House,

Feldstraße 4, Meinersen.

„Stefan Zweig –

Der Zwang“ im

Rahmen des Stein-

horster Lesesommers,

Foto: Volker Neumann

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

Open-Air am

Kultbahnhof:

Feuerchen und

Wässerchen,

Kultbahnhof, ab 20 Uhr,

Am Bahnhof Süd 9,

Gifhorn (» Seite 42).

Ü-30-Party, ab 21 Uhr,

Tanzlokal Bei Micha,

Sonnenweg 30, Gifhorn.

So. 06.08.

Heidmärkerfest,

10 bis 21 Uhr, Platz

der Partnerschaften,

Bahnhofstraße,

Hankensbüttel.

Lydie Auvray

Joel Havea

The Climax Blues Band

szene & events

Jessica Lynn

Oldtimertreffen in

Open-Air:

Zasenbeck,

Benefizkonzert für

ab 10 Uhr, Oldtimerscheune,

Hindenburg-

Kultbahhhof, ab 13 Uhr,

Eddy Gutknecht,

straße 7, Zasenbeck. Am Bahnhof Süd 9,

Bücherflohmarkt im Gifhorn (» Seite 42).

Rahmen des Lesesom- Open-R-Festival: Four

mers, ab 11 Uhr, Schul- Voices, ab 14 Uhr,

museum, Marktstra- Almased-Arena, Eschemannstraße

5-9, ße 20, Steinhorst.

Uelzen.


44

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Mo. 07.08.

Blutspende in

Ribbesbüttel,

16 bis 19.30 Uhr,

Sporthalle,

Birkenweg 2,

Ribbesbüttel.

Di. 08.08.

Weißer Ring:

Beratung für

Opfer von Gewalt,

10.30 bis 12 Uhr,

Mehrgenerationenhaus

im Georgshof, Stein-

weg 20, Gifhorn.

Führung: Entwicklung

der Heideblüte am

Heiligen Hain, 14.30

Uhr, Treffen am Parkplatz

an der Kreisstraße 5,

Betzhorn.

Warm up für Uelzen Open R:

Sting live

01.08. Vor dem eigentlichen Open-R-Festival in Uelzen rockt

Altmeister Sting die Bühne der Almased-Arena! Am Dienstag,

1. August, präsentiert er ab 18 Uhr sein neues Album „57th &

9th“ – spielt natürlich aber auch Hits wie „Message in a bottle“

und „Every breath you take“. Seinen Sohn, den Singer-Songwriter

Joe Sumner, bringt er als Support mit. Von Freitag bis Sonntag

gibt‘s an selber Stelle nochmal volles Programm. Tickets für sämtliche

Konzerte gibt‘s unter www.jabelmannhalle.de!

Mi. 09.08.

Blutspende in Gifhorn,

Haus, Am Wasserturm 5,

Gifhorn.

Do. 10.08.

Blutspende in Triangel,

16 bis 19.30 Uhr, Sport-

und Freizeitstätte, Hasen-

buschweg 50, Triangel.

9 bis 19.30 Uhr, DRK-

After-Work-Beach-

Club, ab 17 Uhr,

Hotel am Bernsteinsee,

Bernsteinallee 5-7,

Stüde.

After-Work-Party,

18 bis 23 Uhr,

Roth of Switzerland,

Gehrenkamp 1a,

Isenbüttel.

After-Work-Party

im La Bowla mit DJ

Soundmaster, ab 19 Uhr,

Bowlingcenter La Bowla,

Sonnenweg 1b, Gifhorn.

Fr. 11.08.

Weißer Ring: Beratung

für Opfer von Gewalt,

13.30 bis 15 Uhr,

Mehrgenerationenhaus

szene & events

Foto: www.flickr.com/photos/drabikpany

im Georgshof,

Steinweg 20, Gifhorn.

Blutspende in Meine,

16 bis 20 Uhr, Grundschule

am Zellberg,

Schulstraße 8, Meine.

Street-Food-Festival,

16 bis 22 Uhr,

Tankumsee, Dannenbütteler

Weg 12, Isenbüttel.

Konzert: Sommernachtsküsschen

mit 4 LIVE, ab 19 Uhr,

Alte Schmiede, Guts-

hof 12, Triangel.

„Faust“ im Rahmen

des Steinhorster

Lesesommers,

20 Uhr, Schulmuseum,

Marktstraße 20,

Steinhorst.

DER AMERICAN-FOOD- UND LIFESTYLE

ZIEHT NACH GIFHORN

VERSCHIEDENE BURGER

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Öffnungszeiten: Montag Ruhetag

Dienstag - Freitag 10.00 - 24.00 Uhr

Samstag

10.00 - 02.00 Uhr

Sonntag

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Küche:

Täglich

12.00 - 22.00 Uhr

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IM LEHMWEG 2, gifhorn


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47

szene & events

Sommernachtskino,

22 Uhr, Innenhof

des Glockenpalastes am

Mühlenmuseum, Bromer

Straße 2, Gifhorn.

Sa. 12.08.

Sommerfest des Tierzentrum

Gifhorn,

ab 10 Uhr, Hunde-Erlebnis-Welt,

Im Heidland

zwischen Remondis und

LSW, Gifhorn (» Seite 23).

Heideblütenfest,

ab 14.30 Uhr, Turnhalle,

Vor den Teichen 2,

Teichgut.

Street-Food-Festival,

11 bis 22 Uhr,

Tankumsee,

Dannenbütteler Weg,

Isenbüttel.

Premiere: Musik-

theater „Hairspray”,

19.30 Uhr, Burgplatz,

Braunschweig.

Hit-Mix-Schlager-Party,

ab 20 Uhr, Tanzlokal Bei

Micha, Sonnenweg 30,

Gifhorn.

So. 13.08.

Gifhorn-Cup im

Sommerbiathlon,

ab 8.45 Uhr, Schützenplatz,

Celler Straße,

Gifhorn (» Seite 11).

Exkursion mit dem

Schwerpunkt Schlangen

und Eidechsen:

„Was kreucht und

fleucht denn da?“,

9 Uhr, Treffen am

Parkplatz Viehmoor in

der Nähe des Nabu-

Artenschutzzentrums,

Kampweg, Leiferde.

Umsonst & Draußen:

H1-Sommerfest

05.08. Der Sommer im H1 wird heiß! Denn am Samstag,

5. August, rocken die Freight Train Hobos (Foto) vor der

Bier- und Rockbar, Steinweg 26, in Gifhorn – live und unplugged

zum nunmehr neunten H1-Sommerfest unter dem

Motto „Umsonst & Draußen“. Die Freight Train Hobos verstehen

sich als Bluesrock-Projekt und stehen für ungeschliffene,

positiv-aggressive deutsche und englische Stücke. Das Warmup

kommt ab 18 Uhr vom Gitarrenduo Berko & Felix Härtel.

Nach der Unplugged-Session wird drinnen weiter gefeiert – mit

reichlich Rock und Oldies vom Plattenteller, denn H1-Wirt Holger

Hirsch höchstpersönlich, auch bekannt als Opa Hardrock,

legt mal wieder auf. Und das Beste: Der Eintritt zum großen

H1-Sommerfest ist wie immer frei. Also nichts wie hin!

Sommerfest der Asia

Fitness-Schule, 9.30 bis

14 Uhr, Asia Fitness-

Schule, Zur Allerwelle 2,

Gifhorn.

Sommerfest im

Tierschutzzentrum,

12 bis 17 Uhr,

Tierschutzzentrum,

Peiner Landstraße 12,

Ribbesbüttel (» Seite 11).

Sport am Tankumsee

mit Drachenbootrennen,

Mitmachaktionen und

mehr, ab 13 Uhr,

Tankumsee,

Dannenbütteler Weg,

Isenbüttel.

Di. 15.08.

Führung: Heideblüte

am Heiligen Hain,

14.30 Uhr, Treffen am

Parkplatz K 5, Betzhorn.

1.8.

ab 18 Uhr

HOUSE

& CLUB

NEUE

TÖNE

FOUR

VOICES


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Wenn ich

den See seh,

brauch ich

kein Meer mehr!

30. Juli

15. Tankumsee Triathlon des VFL

11. - 12. August

Street-Food-Festival

13. August

Sport am Tankumsee

www.tankumsee.de

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