Landkreis Lörrach - ganz persönlich

neomedia

Der Landkreis Lörrach ganz persönlich


FRANKFURT

STRASSBURG

FREIBURG i. B.

STUTTGART

Landkreis Lörrach

FRANKREICH

BASEL

SCHWEIZ

Todtnau

Schönau im Schwarzwald

Schliengen

Kandern

Zell im Wiesental

Weil am

Rhein

Lörrach

Schopfheim

Rheinfelden

(Baden)


LANDKREIS

LÖRRACH

ganz persönlich

Landratsamt Lörrach

in Zusammenarbeit mit der

neomediaVerlag GmbH


Impressum

Herausgeber

Landratsamt Lörrach

Palmstraße 3, 79539 Lörrach

Tel. 07621 410-0

mail@loerrach-landkreis.de

www.loerrach-landkreis.de

neomediaVerlag GmbH

Industriestraße 23, 48653 Coesfeld

Tel. 02546 9313- 0

info@neomedia.de

www.neomedia.de

Redaktion/Lektorat

Landratsamt Lörrach

Christine Brehm/Oliver Uthe; Horst Donner unter

Mitarbeit von Angelika Hartmann, Sebastian S.

Kurtenacker, Peter Oßwald und Leonhard Ströber

neomediaVerlag GmbH,

Brigitte Lichtenthaeler/Günter Poggemann

Projektakquise

Bernd Kirchdörfer

Bildnachweis

Behringer, Melanie: S.12 unten; Bernauer, Franz: S.15;

Brehm, Christine/LRA Lörrach: S.63, 95 unten, 167 unten;

Burger, Claus: S.30 unten, 32; Donner, Horst: S.17,

105, 183; Eickmeier, Ulrich: S.45; Fleck, Klaus: S.64;

Frei, Rolf/Touristikinformation Kandern: S.19; Greiner,

Albert: S.153 Mitte rechts; Hartmann, Angelika/LRA

Lörrach: S.29, 31, 143, 171, 187; Herzog, Olaf/Schwarzwald

Tourismus: S.109; Jasper, Robert: S.78; Jauch,

Nicole/Zeller Bergland Tourismus: S.197; Jung-Knoblich,

Marlies/Badische Zeitung: S.67; Junkov, Juri: S.28

unten, 97, 168, 169, 170; Kaiser, Gerhard/Tourist-

Informa tion Weil am Rhein: S.157 oben; Kammerer,

Jürgen: S.82, 83; Kölbl, Theo: S. 205 (Gemälde „Alte

Krone in Tegernau“); Kretschmer, Bernd: S.96 unten;

Kurtenacker, Sebas tian/LRA Lörrach: S.79, 84, 178

oben; Landratsamt Lörrach (LRA): S.44 unten, 46, 61,

65, 66, 76 unten, 106 unten, 113, 167 oben, 172 unten,

202 unten, 203, 204, 205, 206 unten; Linke, Claus: S.156;

Lorenz, Gerhard: S.106; Martin, Bernd/Duale Hochschule:

S.121; Meyer, Erich: S. 21 unten, 111, 145, 166,

195; Oßwald, Peter/LRA Lörrach: S.37 (p.), 52 (p.), 74

unten, 80 (p.), 93 (p.), 124 unten (p.), 150 unten (p.), 152

oben, 153 oben links, 193 (p.), 209 (p.); Osterhues,

Hans-Heinrich: S.139; Pixelio.de: S. 62 oben rechts;

Praefcke, Andreas: S.13; Rauch, Axel/Bergwelt Südschwarzwald:

S.75, 141; Reif, Helmut: S.151; Roser, Christa:

S. 203 (Gemälde „Blick von Raich auf die Alpen“); Rosskopf,

Jörg: S.156, 158; Schikner, Siegfried: S.77; Sladek,

Ursula: S.181; Störk, Werner: S.194 unten; Ströber,

Leonhard/LRA Lörrach: S.91, 107, 173; Unbekannt:

S. 197; Uthe, Oliver/LRA Lörrach: S.16, 21 oben, 33, 49,

51, 59, 60, 92 unten, 94 oben und unten, 95 oben, 99,

123, 125, 127, 129, 137, 138, 152 unten, 157 unten, 159,

164 unten, 165, 172, 204, 210 unten, 211; Weisheitinger,

Jürgen: S.207; Welti, Oliver/Stadt Weil am Rhein: S.35;

Wenger, Samuel: S.61; Zimmermann, Oliver: S.12 oben

Porträt- und Firmenfotos stammen, soweit nicht

anders vermerkt, von den jeweiligen Personen und

Betrieben.

Printed in Germany 2012

Das Manuskript ist Eigentum des Verlages.

Alle Rechte vorbehalten.

Dem Buch liegen neben den Beiträgen der

Autoren Darstellungen und Bilder der Firmen und

Einrichtungen zugrunde, die mit ihrer finanziellen

Beteiligung das Erscheinen des Buches ermöglicht

haben.

Druck

Hornberger Druck GmbH, 79689 Maulburg

Bibliographische Information der

Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese

Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie;

detaillierte Daten sind im Internet

über http://dnb.dbb.de abrufbar.

ISBN 978-3-931334-65-1

4


LANDKREIS

LÖRRACH

ganz persönlich

Inhalt

10 Vorwort

Walter Schneider

Landrat (2004-2012)

11 Vorwort

Marion Dammann

Landrätin

12 So etwas vergisst man nicht

Melanie Behringer

14 Skifahren und Skilauf lehren –

die Verwirklichung eines

Jugendtraums

Franz Bernauer

18 Von einem der auszog,

Buchhändler zu werden

Juergen Boos

20 Wer die Ferne kennt, lernt die

Heimat zu schätzen

Dr. Klaus Brunner

22 Mit „weißem Gold“ im globalen

Wettbewerb vorne

Aluminium Rheinfelden Group

24 Mit innovativen Produkten und Prozessen

von Hausen hinaus in die Welt

Auto-Kabel Management GmbH

26 Bad Bellingen, der „Kurlaubsort“

im Landkreis Lörrach

Gemeinde Bad Bellingen

28 Lörrach kann auf den Burghof

stolz sein!

Helmut Bürgel

30 Gewinner sind die Umwelt, die

heimische Wirtschaft und der

Landkreis Lörrach

Claus Burger

34 Dem Himmel ein Stück näher

Wolfgang Dietz

36 Im Wiesental ist man eben etwas

reservierter

Ralf H. Dorweiler

38 Führend in der Vakuumtechnologie

Busch Produktions GmbH

40 Ein Ruheplatz in stürmischen Zeiten

Diakonissen-Mutterhaus

St. Chrischona gGmbH

42 Praxisorientiertes Studium mit

internationalem Anspruch

Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach

43 Regional präsent –

international verbunden

Actemium Controlmatic GmbH

5


44 Eine sportliche Liaison, die mir

zugute kam

Ulrich Eickmeier

48 Auch südlich von Freiburg gibt es

noch eine Menge Baden-Württemberg

Hannelore Flum

50 Das Dreiländereck zeigt:

Europäische Vielfalt belebt!

Josha Frey

54 Energiegewinnung im Einklang mit

der Natur

Energiedienst AG

56 Vater Rhein und Mutter Erde als

Ursprung des Werkes Rheinfelden

von Evonik

Evonik Industries AG

58 In den Köpfen vieler Menschen

sind die Grenzbarrieren längst

verschwunden

„Magrée“ alias Marcel Grether

62 Energiestadt Lörrach

kulturbegeistert und innovativ

Gudrun Heute-Bluhm

64 Die Dankbarkeit war eine gute

Entschädigung für die Mühen

Klaus Fleck und Helfried Heidler

68 Kompetenz aus Leidenschaft

Gerhard Fritz GmbH

69 Im Dienste der RegioTriRhena

EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg

70 Spezialist für Pharma-Verpackungen

mit Tradition und Zukunft

August Faller KG

71 Konfitüren wie hausgemacht

Konfitürenmanufaktur Alfred Faller GmbH

72 Unabhängig leben und doch

gut versorgt

GEVITA Residenz Lörrach

74 Was hat mich hier gehalten?

Wolfgang Hepp

76 Lörrach ist und bleibt unser

Lebensmittelpunkt

Ottmar Hitzfeld

78 Wir sind richtige „Landratten“

Robert Jasper

82 Vergangenheit wird im

Schneiderhof erlebbar

Jürgen Kammerer

84 Mehr als Drucken ...

Hornberger Druck GmbH

86 Mit bestmöglicher Sicherheit

überzeugen

Global Safety Textiles GmbH

88 Licht für die Wohlfühlatmosphäre

im Auto

HELLA Innenleuchten-Systeme GmbH

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LANDKREIS

LÖRRACH

ganz persönlich

90 Wirtschaftswachstum und

Nachhaltigkeit – zwei Ziele, ein

Konzept

Dr. Daniel Karl-Heinz Keesman

92 Eine Landschaft wie zum Fabulieren

gemacht

Heidi Knoblich

96 Forschen ohne Grenzen

Dr. h.c. Bernd Kretschmer

98 Geblieben sind die Chancen einer

wunderbaren Landschaft

Erwin Lauterwasser

100 Denken und bauen für das Leben

Implenia Bau GmbH

102 Weltweit agieren mit

lokalen Wurzeln

INNOJET ® Herbert Hüttlin

103 Kies – ein Rohstoff aus der Region

für die Region

Holcim Kies und Beton GmbH

104 Home sweet home

Professor Dr. Dr. h.c. Klaus M. Leisinger

106 Ein Landkreis geprägt von

mittelständischem

Gewerbe und Handwerk

Gerhard Lorenz

108 Wir sind ein glückliches

und geselliges Völkchen

Monique Ludwigs (geb. Riesterer)

110 Grenzerfahrungen

Ulrich Lusche

112 Wir haben unser „Terroir“,

unser liebenswertes G’schmäckle

Petra Mayer

114 Einst Wegbereiter der Industrialisierung,

heute Marktführer im

Digitaldruck von High Fashion Trends

KBC Manufaktur Koechlin, Baumgartner

and Cie. GmbH

116 Die Veränderung macht den

Unterschied!

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

117 Gemeinsam leben und lernen

Lebenshilfe für Menschen mit

geistiger Behinderung Kreisvereinigung

Lörrach e.V.

118 Die Nr.1 für Systeme rund um den

Platinenschnitt

LO-CAT SYSTEMS GmbH

119 Spezialisten für Ventiltriebteile und

Turboladerkomponenten

MAHLE Ventiltrieb GmbH

120 Nachhaltiger Beitrag für den Standort

Prof. Dr. Bernd Martin

122 In einem gesegneten Land

Heinz Meier

124 „Provinz“ muss nicht provinziell

bedeuten

Hanno Müller-Brachmann

7


126 Rheinfelden verbindet –

im Dreiländereck und ganz Europa

Eberhard Niethammer

128 Traditionsbewusst in die Zukunft

Christof Nitz

130 Einfach sauber …

Petrone Glas- und Gebäudereinigung GmbH

131 Compounds für das Auto, die

Elektroindustrie und den Haushalt

Nilit Plastics Europe GmbH & Co. KG

132 Präzisionsarbeit millionenfach

NSI Präzisionsdrehteile GmbH

134 Beschichtungen als

„hauchdünne Wunder“

Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH

136 Leben mit der Natur und für die Natur

Dr. Ruth Noack

139 Im Grunde ist auch hier ein Stück

„Rheinland“

Prof. Dr. Hans-Heinrich Osterhues

140 Vom Rappen, Biken und Entdecken

Hansjörg Noe

142 Von einer starken Kreisstadt

profitiert auch der Landkreis

Rainer Offergeld

146 Vielseitig, grenzüberschreitend

und kundennah

Regio Verkehrsverbund Lörrach GmbH

148 Die SBB GmbH bringt

Nachbarn zusammen

SBB GmbH

150 Meine Lebensaufgabe:

das neue Wasserkraftwerk

Rheinfelden

Helmut Reif

152 Eine Verbundenheit, die in

Jahrzehnten gewachsen ist …

Dr. Erhard Richter

156 Fasnacht – eine Gemeinschaft,

die verbindet

Dr. Jörg Rosskopf

160 Selbstbestimmung und Teilhabe

für behinderte und alte Menschen

St. Josefshaus Herten

162 Ein Ort ständiger Aufbrüche und

Veränderungen

Stadt Lörrach

163 Traditionsbewusst in die Zukunft

Stadt Schopfheim

164 Landkreis Lörrach

stark in der Vielfalt

Alois Rübsamen

168 Ich genieße die Sprache, die Bodenständigkeit,

das gute badische Essen…

Hans Schöpflin

172 Tore, Terror, Titten

Florian Schroeder

8


LANDKREIS

LÖRRACH

ganz persönlich

174 Innovativer Standort zwischen

Hochrhein und Dinkelberg

Stadt Rheinfelden (Baden)

176 Sparkasse Lörrach-Rheinfelden –

Gut für die Region

Sparkasse Lörrach-Rheinfelden

177 Textilveredlung – Industrie

der Zauberer?

Textilveredlung an der Wiese GmbH

178 Weil am Rhein,

die „Stadt der Stühle“

Stadt Weil am Rhein

179 Mobile Immobilien nicht nur für

den Papst

Würzburger GmbH

180 Ich bin stolz auf die mutigen

Schönauer

Ursula Sladek

182 Ich bin ein Fan des Landkreises

Lörrach

Rainer Stickelberger

184 Keimzelle für Ideen, Unternehmen

und regionale Projekte

Diana Stöcker

188 Vom Ein-Mann-Unternehmen

zum mittelständischen

Speditions- und Logistikdienstleister

Streck Transportges. mbH

190 „Materials for a better life“ – fast

40 Jahre Autoabgaskatalysatoren aus

Rheinfelden für die ganze Welt

Umicore AG & Co. KG

192 Eine Region für das Radfahren wie

geschaffen

Alois Stöcklin

194 Der Landkreis Lörrach

kulturhistorisch eine Schatzkammer

Werner Störk

196 „Ach wie schön, daheim zu sein.“

Dr. Irmtraud Tarr

198 Willkommen auf dem Vitra Campus

Vitra GmbH

200 Mehr als ein kompetentes

Wohnungsunternehmen

Städtische Wohnungsbau gesellschaft mbH

Rheinfelden

202 Das Kleine Wiesental –

ganz persönlich

Dr. Hans Viardot

206 Dankbar für eine privilegierte

Region und einen wertvollen Ort

Jutta Vincent

210 Mein Lebensraum:

der Landkreis Lörrach

Prof. Dipl.-Ing. Fritz Wilhelm

212 Übersicht der PR-Bildbeiträge

9


Im Wiesental ist man eben etwas reservierter

BIOGRAFIE

RALF H. DORWEILER

geb. 1973 in Nastätten im Taunus,

aufgewachsen in der Nähe der

Loreley

Studium der Theater-, Film- und

Fernsehwissenschaft in Köln

Lebt seit 2004 mit seiner Familie

und dem echten Basset Dr. Watson

im Landkreis Lörrach, zunächst in

Maulburg, jetzt in Hägelberg

Redakteur bei der Badischen

Zeitung

2006 erster Kriminalroman „Mord

auf Alemannisch“ mit Testdieb

Schlaicher und Basset Dr. Watson.

Es folgten 2007 „Ein Teufel zu

viel“, 2008 „Schwarzwälder

Schinken“, 2009 „Badische Blutsbrüder“,

2010 „Sauschwobe!“ und

2011 „Zum Kuckuck“

Ich erinnere mich gut, wie ich zusammen mit

meiner Familie zum ersten Mal den Kreis Lörrach

besuchte: Eine berufliche Veränderung

stand an, und wir verbrachten unseren Urlaub in

einer Ferienwohnung in Hauingen, um die Gegend

kennenzulernen. Wir reisten durch den ganzen

Kreis und über dessen Grenzen hinweg, um uns

Orte auszusuchen, wo wir gerne wohnen würden.

Mit fast jedem Ort, den wir uns anschauten, wurde

die Liste der möglichen Wohnorte länger... Mit dabei

war damals auch schon unser noch junger Basset

Dr. Watson. Weder er noch ich ahnten zu der

Zeit, dass er einmal ein berühmter Hund im Wiesental

werden würde. Begegnen wir heute auf

einem Spaziergang anderen Wanderern, hören wir

oft: „Das muss Dr. Watson sein!“

Wir fühlten uns gut aufgenommen in unserer

Wohnung in Maulburg. Aus dem unbeschwerten

Urlaub war ein erster Alltag geworden. Ich begann,

meinen ersten Roman „Mord auf Alemannisch“ zu

schreiben und war jeden Tag dreimal mit dem

Hund unterwegs. Einen Nachbarn traf ich regelmäßig

in seinem Garten. Ich grüßte ihn immer

wieder – ohne Reaktion. Das ging fast ein Jahr so,

bis der Herr auf einmal zum Zaun kam und wir

uns mehr als eine Stunde lang blendend unterhielten.

Im Wiesental ist man eben etwas reservierter

als ich das aus Köln kannte. Natürlich ist

das ein extremes Beispiel, trotzdem schauen die

Menschen hier ganz genau, ob es sich lohnt, sich

auf jemanden einzulassen, gerade weil die Zugereisten

oft nur auf einer Zwischenstation sind.

Ich kann es gar nicht genau sagen, wann ich beschlossen

habe, mich in Südbaden richtig heimisch

fühlen zu wollen. War es, als mein erstes Buch erschien?

Das war ein großer Moment für mich, weil

„Mord auf Alemannisch“ vom Publikum gleich sehr

begeistert aufgenommen wurde. Ich weiß nicht, ob

ich es ohne die vielen motivierenden E-Mails von

Lesern geschaff hätte, jedes Jahr einen neuen Teil

herauszubringen – neben meiner eigentlichen Arbeit.

Die hat natürlich auch viel damit zu tun, dass

Südbaden zu meiner Wahlheimat geworden ist. Ich

habe mich sehr bewusst dafür entschieden, bei der

Badischen Zeitung als Lokalredakteur zu arbeiten.

Nach meiner Zeit im Freiburger Haupthaus wollte

ich nicht nur eine Stelle haben, die mit weniger

Fahren verbunden ist, sondern auch eine, bei der

man die Menschen, mit denen man zusammenlebt,

wirklich besser kennenlernen kann. Seien es Menschen,

die Ämter und hohe Positionen vertreten,

oder der sprichwörtliche „kleine Mann“. Mir sind

sie alle lieb. Und gleichzeitig wird jeder, den ich

treffe, zur Inspirationsquelle für künftige Figuren

in meinen Büchern.

Oft sagen mir Leser, dass sie genau so jemanden

kennen würden, wie ich einen Charakter in einem

Buch beschrieben habe. Dass dem so ist, mag daran

liegen, dass die nahezu immer erfundenen Figuren

Elemente von den Menschen tragen, denen man so

begegnen kann. Dabei braucht niemand Sorge zu

haben, sich vielleicht in meinem nächsten Roman

wiederzuentdecken. Es sind stets nur sehr kleine

Inspirationen, die ich durch echte Menschen er-

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halte, ein Augenzucken hier, ein Tick in der Aussprache

dort, die Art, wie sich jemand über den

Kopf streicht, wenn er aufgeregt ist. Kleinigkeiten,

die den Figuren Leben einhauchen – und dazu führen,

dass sie plastisch vor meinem inneren Auge

agieren, bevor ich ihre Handlungen aufschreibe.

Ganz sicher, dass Südbaden meine neue Heimat

werden sollte, war ich, als wir ein wunderschönes

altes Bauernhaus in Hägelberg kauften, dieses herrichteten

und damit in die netteste Nachbarschaft

zogen, die man sich vorstellen kann. In dem dazugehörigen

Garten sind große Teile meiner letzten

drei Romane entstanden, da ich am liebsten im

Freien arbeite. Dass Hägelberg als Bioenergiedorf

zum energetischen Selbstversorger wurde, hat

mich während des Schreibens von „Zum Kuckuck“

allerdings doch einige Nerven gekostet. Genau in

meiner Hauptschreibphase entwickelte sich unsere

sonst eher ruhige Straße zum zentralen Baustellenknotenpunkt:

Bagger, Presslufthämmer, ein fahrbarer

Stromgenerator, der einen ganzen Monat vor

unserem Haus wummerte. Meine Frau geht davon

aus, dass der durchdringende Baulärm, der morgens

um halb sieben begann und abends um halb

sieben endete, dafür verantwortlich ist, dass es in

diesem Krimi mehr Tote gibt als in allen anderen

fünf Teilen zusammen...

So beeinflusst die Heimat also das, was später im

Roman zu lesen ist. Dass die Schlaicher-Krimi-Reihe

dazu noch an realen Schauplätzen im Wiesental

spielt, macht für viele heimische Leser einen ganz

besonderen Reiz beim Schmökern aus. Ich freue

mich nun, auch weiterhin viele Orte, Menschen

und Geschichten meiner neuen Heimat kennenzulernen

und selbst neue Geschichten in die Welt zu

setzen. Vielleicht geht ja sogar eines Tages mein

großer Traum in Erfüllung...

Dass es so weit ist, bemerken Sie, wenn Maulburg

plötzlich von einem Filmteam belagert wird. Ich

weiß nur noch nicht, welchen Schauspieler ich mir

am besten als Rainer-Maria-Schlaicher-Darsteller

vorstellen könnte.

Spaziergang bei Maulburg

Ganz sicher, dass Südbaden meine neue Heimat werden

sollte, war ich, als wir ein wunderschönes altes Bauernhaus

in Hägelberg kauften, dieses herrichteten und damit in die

netteste Nachbarschaft zogen, die man sich vorstellen kann.

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Lörrach ist und bleibt unser Lebensmittelpunkt

BIOGRAFIE

OTTMAR HITZFELD

geb. 1949 in Lörrach

Abitur am Wirtschaftsgymnasium

Lörrach, Studium an der Pädagogischen

Hochschule Lörrach

1960 bis 1983 aktiver Fußballer beim

TuS Stetten, FV Lörrach, FC Basel, VfB

Stuttgart, FC Lugano und FC Luzern

1972 Einsatz in der deutschen

Amateur-Nationalmannschaft bei den

Olympischen Spielen in München

Seit 1983 Fußballtrainer, siebenmal

Deutscher Meister mit Borussia Dortmund

und Bayern München, zweimal

Schweizer Meister mit Grashoppers

Zürich, Champions-League Sieger mit

Borussia Dortmund und Bayern München,

Weltpokalsieger mit Bayern

München

Siebenmal Trainer des Jahres in

Deutschland, einmal in der Schweiz,

1997 und 2001 ausgezeichnet als

weltbester Trainer, 2010 Ehrenpreis

der Bundesliga als bisher erfolgreichster

Bundesliga-Trainer aller

Zeiten

Seit 2008 Trainer der Schweizer

Nationalmannschaft

Nach anstrengenden, aber auch erfolgreichen

Zeiten als Fußballer und Trainer

bin ich nach 33 Jahren wieder an den Ort

zurückgekehrt, an dem ich im TuS Stetten meine

ersten Fußballspiele in der Jugendmannschaft absolvierte.

Was verbindet mich mit Lörrach und

dem Landkreis? Sehr viel. Denn hier ist meine Heimat,

hier sind meine Wurzeln.

Gerne ließ ich mich darauf ein, meine ganz persönliche

Sicht zu schildern. Natürlich drängen sich zunächst

die Jahre der Kindheit und der Jugend in

den Vordergrund. Im Umfeld von Eltern, Geschwistern

und Freunden erlebte ich Geborgenheit und

menschliche Nähe. Ein Familienmensch war ich

schon immer und bin es geblieben. Nach bewegten

Jahren mit 13 Umzügen habe ich jetzt zusammen

mit meiner Frau Beatrix wieder ein richtiges Zuhause.

In unserem schönen Haus am Leuselhardt

mit den herrlichen Ausblicken hinüber zum Tüllinger

Berg, auf Basel und zum Schweizer Jura genießen

wir nicht nur die reizvolle Landschaft im

Dreiland, sondern auch die erholsame Ruhe. Lörrach

ist und bleibt jetzt unser Lebensmittelpunkt.

Von hier aus kann ich auch sehr gut meinen Aufgaben

als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft

gerecht werden.

Die Großstadt war nie mein Zuhause. Provinz hat

für mich sehr viel mit Lebensqualität zu tun. Hier

kennen sich die Menschen noch persönlich, hier ist

alles überschaubar und hier ist alles weniger hektisch

als in großen Stadtzentren. Während meines

sportlichen Wirkens als Fußballer und Trainer erlebte

ich die großen Stadien mit Tausenden von

Fußballfans, hatte Kontakte mit Persönlichkeiten

dieser Welt und verspürte dennoch immer wieder

Heimweh. Es muss schon Gründe haben, weshalb

mir diese Stadt Lörrach und damit auch diese

großartige Region mit der Nachbarschaft zur

Schweiz und zum Elsass so ans Herz gewachsen

sind. Der Kontakt zur Heimat riss nie ab. Nach

strapaziösen Wochen schätzten wir es, für kurze

Phasen bei den Eltern oder Geschwistern in Lörrach

Ruhe und Entspannung zu finden. Das Auftanken

in familiärer Umgebung tat gut.

Die Region zwischen Lörrach und dem Feldberg

zeichnet sich durch eine Vielzahl von sehenswerten

Orten und idyllischen Plätzen aus. Spontan fallen

mir die Orte Todtnauberg mit dem TuS-Skiheim,

der Gisiboden, Ehrsberg, die Hohe Flum, die

Tropfsteinhöhle Hasel, das schöne Kandertal und

selbstverständlich die über allem thronende Burg

Rötteln, das reizvoll gelegene Schloss Bürgeln oder

auch das Wasserschloss Inzlingen ein. Meist sind

es die Orte, zu denen wir als Kinder mit den Eltern

unsere Sonntagsausflüge unternahmen. Was gab es

Schöneres, als draußen zum Picknick das Vesper

Wasserschloss Inzlingen

76


Bei der Sportplatzeinweihung

des TuS Stetten empfahl sich

Jugendspieler Ottmar Hitzfeld (am

Mikrofon) für Führungsaufgaben.

auszupacken und natürlich auf freier Wiese Fußball

zu spielen? Das runde Leder war ja immer dabei.

Unvergessen sind die Flitterwochen, die ich

nach der Hochzeit mit Beatrix auf einem Bauernhof

in Böllen, dem kleinsten Dorf Baden-Württembergs,

erlebte.

Mit dem Lörracher Stadtteil Stetten blieb ich immer

auf Tuchfühlung. Hier ging ich zur Schule, bevor

ich ans Wirtschaftsgymnasium wechselte und

an der PH Lörrach studierte, hier erlebte ich im

Verein des TuS Stetten echte Kameradschaft und

das Umgehen mit Sieg und Niederlage.

Als ich vom TuS Stetten zum FV Lörrach wechselte,

blieb ein Aufschrei nicht aus. Aber ich strebte

nach mehr, wollte beim FVL in der Ersten Amateurliga

spielen. Stolz war ich auf erste Einsätze in

der südbadischen Auswahlmannschaft. Eines Tages

fasste ich allen Mut zusammen, griff zum Telefonhörer

und rief beim Trainer des FC Basel, Helmut

Benthaus, an. Er hörte mich an und lud mich

zur großen Überraschung zu einem Trainingsspiel

ein. Dass dies der Einstieg zu einer Fußballkarriere

sein sollte, habe ich damals nicht geahnt. Mit 22

Jahren stürmte ich erstmals im Basler Jakobsstadion

für den FC Basel. Weil ich zunächst noch den

Status als Amateurspieler beibehielt, hatte ich das

Glück, 1972 bei den Olympischen Spielen in München

in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen.

Fußball wurde für mich zum Beruf und zur

großen Leidenschaft.

Jetzt verbleibt mir neben Vortragstätigkeit und

Einsätzen für einen Fernsehsender auch Zeit, den

wunderschönen Landkreis noch intensiver kennenzulernen.

Meine Heimatstadt Lörrach habe ich

nie verleugnet. Ja, ich bekenne, auch sehr stolz auf

sie zu sein. Mit ihrer Fußgängerzone, den Straßencafés

und dem Burghof ist sie schöner und attraktiver

geworden. Natürlich sprechen mich hier Menschen

an, mit denen ich zusammen die Schulbank

drückte oder die begeistert davon erzählen, dass sie

beim FC Weil oder FC Kandern einst gegen mich

Fußball spielten. Gerne genießen wir das gute Essen,

die regionale Kochkunst oder auch ein zünftiges

Vesper in alten, ländlich geprägten Gasthöfen

– sei es bei Geitlingers im „Hirschen“ in Egerten

oder bei Jakobis in der „Krone“ zwischen Wollbach

und Hammerstein. Wahrhaft eine wunderschöne,

reich gesegnete Landschaft, in der wir uns wohlfühlen.

Die Region zwischen Lörrach und dem Feldberg zeichnet sich durch eine Vielzahl von

sehenswerten Orten und idyllischen Plätzen aus. Darunter das reizvoll gelegene

Schloss Bürgeln oder auch das Wasserschloss Inzlingen. Meist sind es die Orte, zu

denen wir als Kinder mit den Eltern unsere Sonntagsausflüge unternahmen. Was gab

es Schöneres, als draußen zum Picknick das Vesper auszupacken und natürlich auf

freier Wiese Fußball zu spielen?

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Tore, Terror, Titten

BIOGRAFIE

FLORIAN SCHROEDER

geb. 1979 und aufgewachsen in

Lörrach, Polit-Kabarettist, Parodist

Bekannt aus TV-Sendungen wie

Ottis Schlachthof, Mitternachtsspitzen

und TV Total

Als Vierzehnjähriger erster

Fernsehauftritt bei Harald Schmidt

(„Schmidteinander“) mit Parodien

von Kohl, Blüm und Lindenberg

Radiomoderationen bei SWR3

2004 das erste Solo-Bühnenprogramm

„Auf Ochsentour“

Aktuelles Bühnenprogramm:

„Offen für alles und nicht ganz

dicht – DIE SHOW“

Juni 2011 Veröffentlichung seines

ersten, gleichnamigen Buches

Ich habe einen Auftrag. Der Auftrag lautet:

Schreiben Sie etwas über Lörrach. Sie haben

4.000 Zeichen. Das ist eine Menge und doch zugleich

so wenig, habe ich doch immerhin zwei Drittel

meines bisherigen Lebens in Lörrach verbracht.

Das macht 200 Zeichen für ein Jahr. Also sieben

Worte pro Jahr, wenn man bedenkt, dass allein das

Wort Wachstumsbeschleunigungsgesetz aus 29

Zeichen besteht. Nun könnte man einwenden, dass

es in Lörrach weder Wachstum noch Beschleunigung

noch Gesetze gibt – aber das wäre glatt gelogen.

Lörrach war und ist der Nabel der Welt. Schon

in meiner Jugend hat die Oberbürgermeisterin

ganz allein mit ihrer eigenen Hände Arbeit den

Burghof erschaffen, dieses großartige, Stein gewordene

Monument der Kunst, das selbst die Royal Albert

Hall als lächerliches Gesellenstück eines Architekturpraktikanten

erscheinen lässt. Seit es den

Burghof gibt, geht es mit der Schweiz rapide bergab.

Der Franken ist wertlos, die Gletscher schmelzen

und der Käse hat Löcher.

Ich darf an dieser Stelle an die berühmten Söhne

dieser großartigen Stadt erinnern: Fußball-Legende

Ottmar Hitzfeld kommt aus Lörrach. Für die

jüngeren LeserInnen: Ottmar Hitzfeld ist eine Art

Poldi mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Lange vor

meiner Zeit ist Christian Klar, später bekannt geworden

als Frontmann der Band RAF, hier zur

Schule gegangen. In Ermangelung eines ordentlichen

Killerspiels sah er sich gezwungen, zum Offline

Ego Shooter zu werden. Der dritte berühmte

Sohn der Stadt ist Jörg Kachelmann, der immerhin

hier geboren wurde. Kurz: Lörrach, das ist Tore,

Terror, Titten.

Das Abitur machte ich kurz vor dem damaligen

Maya-Weltuntergang 1999 auf dem Wirtschaftsgymnasium

Lörrach. Ich war ein mittelbegabter

Schüler, aber immer mit großer Klappe. Darum

war ich Schulsprecher. In den Schulsprecher-Sitzungen

drehte sich alles um das große weltbewegende

Thema, das wirklich keinen Aufschub zuließ:

die Organisation der Schulparty. Wir waren

eine kaufmännische Schule – das bedeutete: Niemand

erwartete von uns die beste Party – aber die

geilste Bilanz. Beides gelang uns nicht. Zukünftige

Volks- und Betriebswirte machten Miese bei einer

popeligen Schulfete. Ich glaube, hier am Fuße des

beschaulichen Schwarzwaldes muss die Finanzkrise

ihren Ausgang genommen haben.

Abends machten wir Party im FUN in Steinen. Wir

sagten wirklich DAS Fun. Es gibt DEN Fun, oder

DIE Disco Fun. Aber das Fun? Anderseits gingen

vielleicht auch eine Menge Leute dahin, die sagten:

„Heute will ich nochmal das Spaß, bevor die Ernst

des Lebens beginnt.“ Leider sagten die meisten

Leute diesen Satz im alemannischen Dialekt.

„Hüdd hämmer nochemol Schbaß, bevor de

Ärnscht vom Läba afangd.“ Oder so ähnlich.

Liebe Leser, Sie spüren, ich bin hier kein Native. Ich

bin bis zu meiner vorübergehenden Auswanderung

Revolutionsdenkmal in Schopfheim

172


aus Lörrach ein sprachlicher Migrant des Alemannischen

geblieben. Und bis heute leide ich darunter.

Es gibt einen schönen Satz von Johann Gottfried

von Herder, dem Erfinder der gleichnamigen Freiburger

Buchhandlung. Herder sagt: „Heimat ist,

wo man sich nicht erklären muss.“ Wow. Darauf

erst einmal eine Zeile Schweigen.

Genug geschwiegen. Herders Diktum ist schön und

romantisch zugleich, aber im alemannischen

Sprachraum auch oft problematisch. Wer Hochdeutsch

spricht, wird hier nicht verstanden. Darüber

zu klagen ist müßig, schließlich steht mittlerweile

schon auf jeder zweiten Inter City-Dampflok

aus dem Bestand der Deutschen Bundesbahn der

urban-coole, fett-verrückte Baden-Württemberg-

Claim: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“

Als Sprecher der „Anonymen Hochdeutschen

(AH)“ möchte ich um Toleranz werben für die Anliegen

meiner Minderheit und zukünftigen Generationen

mein Schicksal ersparen: Das Erlebnis,

wie sich Nachbarn ab- oder gar nicht erst zuwandten,

weil man Hochdeutsch sprach. Viele Alemannen

hielten Türen und Fenster geschlossen, sobald

ich akzentfrei nur die Straße überquerte. Kurz:

Ich fühlte mich wie Fessenheim auf zwei Beinen.

Wir, die Hochdeutschen, sind eine oft vergessene

Minderheit, die überall mit Anfeindungen zu

kämpfen hat. In Österreich sind wir Piefkes, in der

Schweiz Schwooba und in Lörrach heißt es: „Wo

chunsch Du denn her? Bisch nit vo do?“

Rund herum sah es kaum besser aus. Je weiter ich

in den Schwarzwald hineinkam, desto düsterer

wurde es. Auch hier spricht die Sprache zu uns, der

wir zu entsprechen haben, um hier einmal gediegen

Heidegger, den alten teilzeitbraunen Schwarzwald-Bewohner

zu zitieren. Schwarzwald. Für seinen

Namen kann er nichts, der Wald, den hat er

von der CDU, die ihn damals auch nach ihrem Bilde

erschaffen hat, kurz nach ihrer Machtübernahme

im Jahre 0 nach Christi Geburt. (Gegen Helmut

Schmidt, der ebenfalls behauptet, die Erde erschaffen

zu haben, hat Erwin Teufel eine einstweilige

Verfügung erwirkt.) Der Schwarzwald ist wie die

CDU – düster, zwielichtig und voller schwarzer

Kassen. Gerüchteweise sollen Günther Oettinger,

Christian Wulff und der Rest des Andenpacks nie

in den Anden gewesen sein, sondern nur im

Schwarzwald.

Dennoch: Der Schwarzwald ist mehr als ein gewöhnlicher

Wald. Er ist ein Spiegel unseres Lebens,

ein Gleichnis des ewigen Kreislaufs von Anfang und

Ende, Geburt und Tod, Ankunft und Abflug. Es gibt

hier einen Ort, der heißt Himmelreich – aber wer

dort hin will, muss vorher durchs Höllental.

Steht für das Alemannische:

Johann Peter Hebel

Es gibt einen schönen Satz von Johann Gottfried von Herder.

Herder sagt: „Heimat ist, wo man sich nicht erklären muss.“

173


Übersicht der PR-Bildbeiträge

Wir danken den folgenden Firmen, Einrichtungen und Verbänden, die mit ihren Beiträgen das Zustandekommen

dieses Buches möglich gemacht haben.

Actemium Controlmatic GmbH

www.actemium.de 43

Aluminium Rheinfelden Group

www.alurheinfelden.de 22

Auto-Kabel Management GmbH

www.autokabel.com 24

Gemeinde Bad Bellingen

www.gemeinde-bad-bellingen.de 26

Busch Vakuumpumpen und Systeme

www.busch.de 38

Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona gGmbH

www.dmh-chrischona.org 40

Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach

www.dhbw-loerrach.de 42

Energiedienst AG

www.energiedienst.de 54

EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg

www.euroairport.com 69

Evonik Industries AG Werk Rheinfelden

www.evonik.com 56

Konfitürenmanufaktur Alfred Faller GmbH

www.fallerkonfitueren.de 71

August Faller KG

www.august-faller.de 70

Gerhard Fritz GmbH

www.glas-fritz.de 68

GEVITA Residenz Lörrach

www.gevita.de 73

Global Safety Textiles GmbH

www.global-safety-textiles.com 86

HELLA Innenleuchten-Systeme GmbH

www.hella.com 88

Holcim Kies und Beton GmbH

www.holcim.de/sued 103

Hornberger Druck GmbH

www.hornberger-druck.de 84

Implenia Bau GmbH

www.implenia.com 100

INNOJET ® Herbert Hüttlin

www.innojet.de 102

KBC Manufaktur Koechlin, Baumgartner & Cie. GmbH

www.kbc.de 114

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

www.klinloe.de 116

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger

Behinderung Kreisvereinigung Lörrach e.V.

www.lebenshilfe-loerrach.de 117

LO-CAT SYSTEMS GmbH

www.lo-cat-systems.com 118

MAHLE Ventiltrieb GmbH

www.mahle.com 119

Nilit Plastics Europe GmbH & Co. KG

www.nilit.com/plastics.com 131

NSI Präzisionsdrehteile GmbH

www.nsi-precision.de 132

Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH

www.oerlikon.com/balzers 134

Petrone Glas- und Gebäudereinigung GmbH

www.petrone-gmbh.de 130

RVL Regio Verkehrsverbund Lörrach GmbH

www.rvl-online.de 146

SBB GmbH

www.sbb-deutschland.de 148

Sparkasse Lörrach-Rheinfelden

www.sparkasse-loerrach.de 176

St. Josefshaus Herten

www.sankt-josefshaus.de 160

Stadt Lörrach

www.loerrach.de 162

Stadt Schopfheim

www.schopfheim.de 163

Stadt Rheinfelden (Baden)

www.rheinfelden.de 174

Stadt Weil am Rhein

www.weil-am-rhein.de 178

Streck Transportgesellschaft mbH

www.streck-transport.com 188

Textilveredlung an der Wiese GmbH

www.wiese-textil.de 177

Umicore AG & Co. KG

www.umicore.de 190

Vitra GmbH

www.vitra.com 198

Städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Rheinfelden

www.wohnbau-rheinfelden.de 200

Würzburger GmbH

www.wuerzburger-gmbh.de 179

212

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