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E_1930_Zeitung_Nr.062

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20 AUTOMOBIL-REVUE

20 AUTOMOBIL-REVUE 1930 — N" 62 Der aufpumpbare Automobilist • = ? v -t2 r "i' y ' Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersiohtlloh In O.R.Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Auf einer guten, 32 Kilometer langen Strasse, die ihresgleichen an Ausblicken und Ueberraschungen sucht, erreichbar. Mechaniker, Oel, Benzin, Boxen am Platze. Näheres durch die Kurverwaltung. LENZERHEIDE G«AND HOTEL KURHAUS Haus I. Ranges Schönste Lage. Restaur.-Terrasse. Bar. Orchester. Tennisplätze. Seebad. Fisch- und Ruder-Sport. Park. Auto-Garage. Benzintank. Telephon Nr. 1. 1480 m ü. M An der Route Chur-St Moritz Direktion: CHS BURHOF. LENZERHEIDE AIS. Hotel Schweizerhof Tu. Fein bürgert. Haus. Appart. mit Bad und sämtliche Zimmer mit fliessendem Kalt- und Warmwasser. — Restaurant direkt an der Auto-Route. Massige Preise. Grosse Gesellschaftsräume. Tea-Room. Orchester Boxen. Benzintank. Tel. 4. Das ganze Jahr geöffnet. F. BRENN, Prop. und Dir. 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Jedenfalls nicht: psychisch. «Sachlichkeit», war das Schlagwort der Zeit. «Kühl bis ans Herz hinan», auch beim Küssen —, bitte sehr! «Wir stehen über den Situationen. Wir wollen keine handicaps, — Treue ist Illusion, —Liebe — Erfindung. Wir nehmen es — wie es ist, das Tempo von heute. Wir kommen den Männern zuvor — wir geben ihnen keine Gelegenheit mehr, mit uns zu spielen — wir spielen selbst! Sie werden es schon fühlen...» Sie haben es gefühlt — die Herren der Schöpfung. Aber wir auch. Wo man hinsah: Kameradschaft zum Ueberlaufen. Eine Sachlichkeit, die selbst erotische Sturmfluten zum Stranden brachte. Alles wurde besprochen, alles beim richtigen Namen gesagt, alles ausprobiert. Bis man nicht mehr konnte — bis die Frau von selbst, ohne es zu wissen, wieder in ihre eigene Haut zurückkroch, ohne dem Fortschritt unserer Generation dadurch zu schaden — im Gegenteil! Man raucht nur noch, wenn es einem wirklich Spass macht. Man setzt sich in Cafes, trinkt Alkohol oder Cocktails, wenn man tatsächlich Lust darnach hat. Früher hätte man sich geschämt, eine Orangade zu bestellen. Jetzt tut man, was man will. Man hat wieder Geheimnisse; man fühlt sein Herz deutlich klopfen und wird — wenn auch versteckt — rot oder blass. Ja, man weint sogar und ist eifersüchtig. Nicht wie vor zwanzig Jahren, — nein, eifersüchtig, wie man eben heutzutage sein kann. Man geht spazieren, streicht Stellen in Büchern an und verzichtet sogar auf eine Ondulation, wenn das Haar beim Baden nass geworden ist und man zur verabredeten Zeit nicht bei «ihm» wäre. Man wird zuverlässig, — ein wenig sensibel, aber kein bisschen prüde. Man braucht sich seiner Gefühle nicht mehr zu schämen, deren man doch — Hand aufs Herz — so ungern Herr gewesen ist. Das Uebergangsstadiutn der Sachlichkeit ist tot, es lebe das Dezennium der Selbstverständlichkeit, das uns Frauen doppelt so glücklich oder so unglücklich machen kann — wie es das Schicksal will! Sonder-Coupees für Gummikauer. Die Central Western Railway Co hat sich durch vielfache Klagen des Publikums jetzt veranlasst gesehen, besonder© Kaugummicoupees auf ihren von Saltlake City ausgehenden Eisenbahnstrecken einzuführen. Die zahlreichen Liebhaber des Gummikauens wurden in zunehmendem Masse von ihren Mitreisenden als Urheber einer unästhetischen Belästigung empfunden; sie haben jetzt eigene Coupees, ebenso wie die Raucher* und in den andern Abteilen ist das Gummikauen streng verboten Ein Club der Hässlichen. In Amerika — wo könnte es sonst sein — hat sich ein Club für hässüche Frauen gebildet. Um diesem originellen Zirkel anzugehören, ist es freilich nicht nötig, von einer besonders eindrucksvollen Hässlichkeit zu sein, es genügt, eine ästhetische Irregularität zu besitzen, welche die eigentliche Schönheit ausschliesst. Der Club geht von der trostreichen Vorausetzung aus, dass die hässüche Frau im allgemeinen gescheiter und mehr mit den Gaben des Verstandes gesegnet ist als die schöne und durch andere Vorzüge, wie Eleganz, gute Sitten, Anmut der Stimme usw. zu wirken weiss. Die Gründer des Clubs versichern, dass solche Frauen doppelt gefährlich sind und dass sie das Wort Balzacs bewahrheiten : « Wenn eine hässliche Frau Liebe zu erwecken weiss, dann ist diese Liebe umso heftiger.» 2. INTERNATIONALE ST. MORITZER AUTOMOBILWOCHE 18.-24. AUGUST 1930 PROSPEKTE UND AUSKUNFT: OFFIZ. VERKEHRS-BUREAU, ST. MORITZ

No 62 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 21 Ein berufsmässiger Todeskandidat Dick Grace, Es ist allgemein bekannt, dass die Filmstars nicht selber die gefährlichen Kunststücke ausführen, die das vor der Leinwand sitzende Publikum in so angenehm gruselige Stimmung bringen, sondern dass in solchen aufregenden Szenen an ihrer Stelle der sogenannte «Stuntman» in Aktion tritt, der dafür weit weniger bekommt als die Interpreten der Glanzrollen. Bei jedem derartigen waghalsigen Kunststück hat der Mann, der es macht, nicht allein die wenig erfreuliche Aussicht, sein Leben einzubüssen, sondern auch die vielleicht noch schlimmere Chance, ein Krüppel fürs ganze Leben zu werden. Deshalb lässt sich jede Filmgesellschaft vom «Stuntman», bevor er an die Arbeit geht, ein Schriftstück unterzeichnen, in dem er die Gesellschaft gegen jede Schadenersatzpflicht sich selbst als auch seinen eventuellen Erben gegenüber sichert, so dass es im Belieben der Gesellschaft steht, einen verunglückten «Stuntman» oder seine Hinterbliebenen über das vereinbarte Honorar hinaus zu entschädigen oder nicht. , Wie gefährlich der Beruf des «Stuntman» ist, wie viel Konkurrenten er -hat und wie schlecht infolge dieses grossen Angebotes die Bezahlung ist, das erzählt Dick Grace, einer von Amerikas «Flying Aces», der tollkühnste unter den waghalsigen Männern, die dem Film heute zur Verfügung stehen, in seinem kürzlich erschienenen Buche «Squadron of Death» (Constable, London). Grace kam in sehr jugendlichen Jahren als Flieger mit der amerikanischen Armee nach Frankreich und Italien, hatte aber erst eine kurze Dienstzeit hinter sich,, als der Krieg aus war, und verfiel nun auf die Idee, als «Stuntmann» zum Film zu gehen. Als solcher hat er wiederholt dem Tode ins Auge geblickt. Manchmal entging er dem Verderben mit knapper Mühe im allerletzten Moment. So musste er einmal vom vierten Stock eines brennenden Hauses springen. Das Feuer war so realistisch nachgemacht, dass die Feuerwehrleute in der glühenden Hitze bloss mit Gefahr für ihr eigenes Leben das Sprungtuch nahe genug an die Mauer heranschaffen konnten. Würde ihnen dies nicht gelungen sein, so wäre Dick Grace bei lebendigem Leib verbrannt. Ein anderes-Mal hatte er die Rolle einer Balletteuse in dem Augenblick weiter zu spielen, in dem deren Kleidung zu brennen anfing. In einem hauchdünnen Kleid- Die Frau, nach der man sich sehnt... Plötzlich bemerkst du sie. Du hast gerade über deine Sorgen nachgedacht. Da steht sie vor dir, oder hinter dir, oder neben dir, wo gerade Platz ist. Sie ist sehr "schön. Je länger du sie ansiehst, um so schöner ist sie. Aber sie sieht dich nicht an. Wenn du Faust wärest, würde sie dir sicher antworten: «Bin weder Fräulein, weder schön.» Dabei hat sie etwas geschminkte Lippen. Du rätst ihren Beruf. Du rätst zwischen Schreibmaschine oder Telephonfräulein. Schliesslich siehst du ihre Hände, wunderbare, zarte, schmale Finger mit einem grossen Ring, und entscheidest dich für Schreibmaschine. Unmerklich, wie wenn du etwas suchen •würdest, gehst du ein paar Schritte zurück und siehst, was sie für Beine hat. Und stellst fest, dass sie mustergültig sind. In den Tramwagen steigen viele Leute ein, und du kommst ihr näher. Du fühlst, dass ihre Haare duften, und dass sie auch im Profil sterbensschön ist. Jrgendein dicker Mann sieht sie an, als Zürich Habis-Royal •Jeden Komfort, Fliess. 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Während des Sturzes aus dem Fenster wurde er beinahe lebend geröstet, und es ist ein Wunder, dass er den Brandwunden, die er davontrug, nicht erlag. Nach der doppelten Feuertaufe kam die Wassertaufe. Grace sollte sich von einem Imitationsunterseeboot aus durch ein Torpedolancierrohr hinausblasen lassen. Um dem Luftdruck besser Widerstand leisten zu können, hatte er seine Nase mit einer Klammer, wie man sie zum Trocknen der Wäsche verwendet, zusammengeklemmt und seine Ohren mit Gummipfropfen verstopft. Der Regisseur glaubte, dass man eine Puppe in das Rohr gesteckt habe und als er endlich erfuhr, dass dort ein Lebewesen hineingezwängt worden sei und als aus unerklärlichen Gründen das «Projektil» sich nicht fortbewegte, untersuchte man die Sache und merkte zum allgemeinen Entsetzen, dass der Luftdruck fürchterlich hoch war. Mit einer Azetylenflamme brannte man rasch die Wand durch, um die Luft entweichen zu lassen, und nachdem die Scharnieren des hinteren Deckels weggeschlagen waren, konnte Grace aus seiner schrecklichen Situation befrei^ werden. Er wirkte auch in dem bekannten Film «Wings» mit. Er hatte da Dick-Arlen beim Absturz der Flugmaschine zu vertreten. Diese Aktion wurde mathematisch genau ausgerechnet und die Stelle, wo der «Krach» erfolgen sollte, präzise bestimmt, da dicht davor die Photographen standen. «Das «Niemandsland» mit seinen Stacheldrähten, den Pfählen und Granattrichtern war wahrheitsgetreu nachgestaltet. Um es 'Grace etwas bequemer zu machen, waren auf dem Platz, wo er zu Boden gelangte, die Pfähle «aus weichem Holz» geschnitzt und der Stacheldraht durch Taue ersetzt. Der Film erforderte vierundzwanzig Hangars mit Flugzeugen. Mehrere Apparate wurden absichtlich vernichtet. Bei seinem letzten «Stunt» brach Grace sich sein Genick, aber er lebt noch immer und bereitet sich jetzt auf ein Bravourstück vor, bei dem eine Flugmaschine an ein Hausdach stösst und in Trümmer geht. Man darf Grace glauben, wenn er erklärt, dass ihn nichts mehr in Aufregung zu versetzen vermag. ob er sie fressen wollte. Du misst diesen Mann empört, obwohl es dir klar wird, dass du sie selbst sicher ebenso angesehen hast. Der dicke Mann wird durch den Blick etwas irritiert, und du freust dich über die Feststellung, dass er denken könnte, du gehörst zu ihr und sprichst bloss nicht: Was du vorher ahntest, wird dir jetzt Gewissheit: du liebst sie. Sie ist dir gegenwärtiger als alles, was du bisher erlebtest. Du baust in Gedanken das Wochenendhaus, in dem du mit ihr zusammen wohnen möchtest. Du siehst sie bereits im Schwimmanzug. Du siehst dich an einem Sommerabend ihr aus einem Buch vorlesen, während sie schweigend, den Kopf etwas geneigt, zuhört — indem ihr die eine Locke etwas ins Gesicht fällt und das linke Auge beschattet, genau so wie jetzt, — du siehst dich das Buch zumachen, erstens weil du fühlst, dass du genug gelesen hast für heute, zweitens weil es dunkel wird und du dir die Augen verderben könntest, siehst dich ihre zarten Hände fassen und mit ihr nach dem ersten Stern am Himmel schauen, während ganz nah und friedlich die buntscheckigen Kühe grasen — Bis sie dann plötzlich aussteigt, immer noch ohne dich angesehen zu haben und du einen Augenblick lang überlegst, ob du auch aussteigen sollst, dann aber schmerzlich feststellen musst, dass man in der Stadt ein Stück Maschine wird und gar nichts mehr für seine Ideen opfert und ganz fest und ehrlich überzeugt bist, dass das eben die Frau deines Lebens war. Bis du dann die kleine .schwarze Frau einsteigen fühlst, die dich sofort bemerkt und nach dir sieht und dir zum Bewusstsein bringt, dass der Mensch neben der grossen blonden Frau auch hoch die kleine schwarze braucht, bei der er nicht mehr an Wochenendhaus und Nachthirhrriel, sondern an manches andere denkt. Du denkst jedenfalls und hast der andern Frau in derselben Sekunde schon wieder die Treue gebrochen, so sehr, dass du ihr kaum noch aus dem davonfahrenden Tramwagen nachsiehst, ob sie sich vielleicht doch noch nach dir umblickt, du siehst die andere Frau an, deren Haare auch duften und die dir noch besser gefällt, und du erkennst und kannst es dir nicht verschweigen, dass du doch ein ganz erbärmlicher Schurke bist. Dank einem neuen Lokalbetäubugsmittel können die Kranken Radio hören, wenn sie operiert werden. Manche allerdings veri langen energisch Chloroform. bei den ßsriesenEBenio-Oler Die Zufahrtsstrassen aus aer ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. 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