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E_1931_Zeitung_Nr.072

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vielerseits den

vielerseits den Rechnungen der Reparaturwerkstätten entgegenbringt, beseitigt. Aus diesen Gründen ist es sehr erfreulich, dass man den Anfang gemacht hat, Richtlinien einzuführen, die die Handhabung des Reparaturgeschäftes regeln sollen. Die Richtlinien, die der Deutsche Automobilhändlerverband E.V. in seinen Mitteilungen aufgestellt hat, seien hier wiedergegeben und besprochen: 1. Feststellung der Adresse, Nachprüfung der Zulassungspapiere und Eigentumsverhältnis der Wagen. 2. Genaue Feststellung, was aus dem Wagen gemacht werden soll, ob Gesamt- oder Teilreparatur. In den wenigsten Fällen lässt sich der Umfang der Reparatur im voraus bestimmen, ohne dass man die reparaturbedürftigen Teile zerlegt hat. Wenn man z. B. die Lenkorgane reparieren soll, muss man diese Teile zunächst zerlegen. Erst dann kann man genau feststellen, was repariert und erneuert wer- den verlor, weil die endgültige Rechnung der Reparaturkosten bedeutend höher war, als der Kostenvoranschlag vorsah. 5. Bei der Reparatur ist eine genaue Erfassung der täglichen Arbeitsstunden und des verwendeten Materials erforderlich. Ueber die zu der Reparatur verwendete Arbeitszeit muss seitens der technischen Betriebsleitung eine genaue und gewissenhafte Kontrolle ausgeübt werden, so dass sich zum mindesten die tägliche Arbeitszeit an die veranschlagte Arbeitszeit anlehnt. Die Auswechslung von altem gegen neues Material ist ebenfalls von der technischen Betriebsleitung streng zu überwachen. Das alte Material ist Eigentum des Kunden und dieser hat auf Grund dessen eine Kontrolle über die bei der Reparatur seines Wagens neu verwendeten Materialien. 6. Wenn Mehraufwendungen notwendig werden, die bei dem ursprünglichen Reparaturauftrag und bei dem Kostenvoranschlag nicht vorgesehen waren, ist ein tele- den muss. Man muss sich hüten, wie es sophonischer Hinweis an den Besteller notwendig mit einer nachfolgenden schriftlichen oft vorgekommen ist, aus einer Reparatur eine sog. Generalreparatur zu machen. Die Bestätigung. Reparaturarbeit muss möglichst scharf um- 7. Eine Probefahrt ist zu gestatten, und grenzt festgelegt werden, ehe man an die Ausführung schreitet. 3. Schriftliche Bestätigung der übernommenen Reparatur an den Auftraggeber mit Aushändigung der Reparaturbedingungen und erst, wenn dieser schriftlichen Bestätigung seitens des Auftraggebers nicht widersprochen wird, soll mit der Reparatur begonnen werden. 4. Wenn ein Kostenanschlag verlangt wird, dann soll man ausdrücklich auf die Unverbindttchkeit hinweisen und anfragen, ob mit der Reparatur begonnen werden soll. Zu diesem Punkt ist zu sagen, dass man ganz allgemein vor jeder Reparatur einen Kostenanschlag machen soll, auch wenn ein solcher nicht ausdrücklich verlangt wird. Dies trägt viel zu einer äusseren und inneren Korrektheit bei. Man muss sich bemühen, den Kostenvoranschlag so genau und gewissenhaft wie möglich zu machen. Denn 3« besser e'm Kunde zum voraus über die wirkliche Höhe der Reparaturkosten unterrichte! ist, ie besser also der Kostenvor- man verlange, dass die ordnungsmässige Uebergabe schriftlich bestätigt wird. Aus Sparsamkeitsgründen dehne man die Probefahrt nicht zu weit aus. 8. Die Rechnung stelle man bei Fertigstellung des Fahrzeuges aus. Verabfolgung des Wagens geschieht nach Anerkennung der Rechnung durch den Besteller, besonders bei auswärtigen Bestellern. Die Festsetzung der Stundensätze für Monteure, Dreher usw. hängt von der Produktivität, von der Leistungsfähigkeit eines Betriebes ab, darüber lässt sich keine feststehende Norm aufstellen. Es ist Sache eines jeden Betriebes, sich auf Grund seiner Organisation und Leistungsfähigkeit so einzustellen, dass seine Verrechnungssätze wettbewerbsfähig bleiben. Ein Leichtmetall-Lastwagen. Fageol Motors, eine kalifornische Lastwagenfabrik, hat besonders bei leichten Fahrzeugen. Mit zunügende Haftfähigkeit zu geben. 4- beigibt. Der Firnis hat nur den Zweck, ge- einen Lastwagentyp entwickelt, bei demnehmender Geschwindigkeit nämlich beginnt der grösste Teil des Chassis aus Aluminiumlegierunigen aufgebaut ist. Gegenüber dem Wagen zu «schwimmen», d. h. es zeigen Am 15. September bei unregelmässiger Verteilung der Last der üblichen Aufbau aus Eisen und Stahl Hess sich schlingernde Bewegungen, weil die Ach- sich so bei dem 10-Tonnen-Chassis eine Gewichtsersparnis von 1160 kg erreichen, um welche die Nutzlast nun vergrössert werden kann. Durch grössere Dimensionierung der Leichtmetallteile wurde dabei die Festigkeit AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N° 72 der frühern Eisen- und Stahlbauart beibehalten, der Sicherheitskoeffizient also nicht verändert. Aus Leichtmetallguss bestehen die Schubstützen der Hinterachse, die HmteTachsbrücke, die Hinterradnaben mit den Bremsträgern, die Schubstützen der Vorderachse, die Federsättel und Federböcke, Kühlerteile und sozusagen alle Fittings und Beschläge. Gewalztes und sonstwie bearbeitetes Leichtmetall wurde angewandt für den Chassisrahmen mit seinen Querverbindungen und den Karosserie-Unterbau, als Blech fand das Leichtmetall für den ganzen Aufbau der Karosserie, der Schutzbleche, Trittbretter und den Bodenbelag Anwendung. Die Herstellung dieses Leichtmetall-Lastwagens ist natürlich teurer als die nach der üblichen Eisen- und Stahl-Bauart. Auf die Dauer ergibt sich aber doch ein 'billigerer Betrieb, da das Fahrzeug mehr zahlende Last zu befördern vermag. -s. P>»«»l«tfäsdU«» W^nke Wie lässt sich die Schleudergefahr vermindern ? Als eine der grössten Gefahrenquellen kennt der Automobilist das Schleudern. Ein erheblicher Teil der Automobilunfälle kommt auf dieses Konto, und es ist deshalb die Pflicht jedes Fahrers, sich vor dieser Gefahr soweit wie möglich zu schützen. In erster Linie muss dafür gesorgt werden, dass ausgefahrene Reifen rechtzeitig durch neue mit guter Profilierung ersetzt werden. Eine der wichtigsten Vorsichtsmassnahmen ist ferner die Aufrechterhaltung genügenden Luftdruckes in den Reifen, Es ist unbedingt zu empfehlen, den Luftdruck ständig unter Kontrolle zu halten, nicht nur aus Gründen der Sicherheit, sondern auch aus Sparsamkeitsrücksichten, denn ein mangelhaft aufgepumpter Reifen ist vorzeitiger Abnützung unterworfen. Von Bedeutung ist weiter die richtige Verteilung der Last bezw. der Insassen, ganz sen verschieden belastet werden. Diesem Umstand sollte man vor Antritt einer Fahrt Rechnung tragen, namentlich bei mehrsitzigen leichteren Wagen. Die Stossdämpfer sollten ziemlich fest eingestelltwerden, weildas Durchschwingen der Federn die Schleudergefahr begünstigt. Selbstverständlich muss der Autler auch vernünftig fahren. Dazu gehört, dass er auf nassem Asphalt nicht plötzlich bremst. Schon bei sehr geringer Geschwindigkeit kann im Falle plötzlichen, starken Bremsens auf nassem Asphalt der Wagen ins Schleudern geraten. Besonders verhängnisvoll kann sich die Schleudergefahr in den Kurven auswirken : sieht man in der Kurve, dass man in dem angeschlagenen Tempo nicht herumkommt und bremst man — dann wird in der Regel schon nach wenigen Augenblicken der Wagen nicht mehr in der normalen Richtung schauen. Ein geschickter und umsichtiger Automobilist wird auch bei beginnendem Schleudern durch entsprechendes Gegenlenken den Wagen meist wieder abfangen können. Unter allen Umständen dürfen jedoch bei einem ins Schleudern geratenen Wagen die Bremsen nicht in Tätigkeit gesetzt werden, weil dadurch die Schleudertendenz noch weiter genährt wird und der Wagen nicht nur aus der Fahrtrichtung kommt, sondern sich, im harmlosesten Falle, um seine eigene Achse dreht. Allein richtig in Gefahrenmomenten ist die Wegnahme des Gases; dadurch wird an und für sich schon weich, aber beständig gebremst. Ueber den Umfang des Gegenlenkens lassen sich keine Richtlinien aufstellen; hier muss sich der Fahrer auf sein Schätzungsvermögen verlassen. Indessen wird ein zu plötzlicher, kräftiger Lenkeinschlag: die Situation meist eher erschweren. Ein Anstrichmittel für Kühlerlameülen. Will man die Kühlerlamellen mit einem Anstrich versehen, so muss dieses möglichst dünnflüssig sein, matt eintrocknen und durch die Erhitzung nicht leiden. Ein solches Anstrichmittel kann man sich selbst herstellen, indem man Lampenruss, der in jeder Drogerie erhältlich ist, mit Petroleum zu einem gut flüssigen Brei zusammenmischt und dann dem Gemisch noch etwas Vergolderfirnis ist der letzte Einsendungstermin für den Photowettbewerb. Die genauen Bedingungen finden sich in Nr. 3 der «Illustrierten Auto. mobil-Revue», die bei unserm Verlage zu beziehen ist. 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72 — 1931 AUTOMOBIL-REVUR 15 Notüzen Kontrolle des Automobilwesens in Kanton Zürich. In der gestrigen Montagsitzung des Zürcher Kantonsrates referierte der Vertreter der Automobilinteressenten, Kantonsrat Gassmann, über die Erfahrungen, welche im vergangenen Amtsjahre bei der Kantonspolizei in der Behandlung von Automobilfragen gemacht worden sind. Um den Motorfahrzeugverkehr in den richtigen Bahnen zu halten, hat sich die fliegende Kontrolle gut bewährt. Dieselbe wirkte im Interesse der Fussgänger, und eines geordneten Verkehrs. Die Kontrolle durch nicht uniformierte Polizisten ist eines Staates unwürdig. Der Referent freute sich über die Einführung der fliegenden Kontrollen im Kanton Zürich, von der die Polizei selber zugibt, dass der Erfolg nicht ausgeblieben. Während im Jahre 1929 noch 9% Beanstandungen zu verzeichnen waren, zeigt die Statistik pro 1930 nur noch 5,6%. Allerdings ist der Mannschaftsbestand der Kantonspolizei von 270 Leuten ausserordentlich becheiden, wenn man bedenkt, das« 99309 Gesamtdienstleistungen zu verzeichnen waren. Ein besonderes Sorgenkind im Motorfahrzeugverkehr ist immer noch die Beleuchtung der Automobile. Die KonkoTdatsbestimmungen werden immer wieder umgangen. Wiederholt ist die Sektion Zürich des Schweiz. Automobil-Club bei der Polizeidirektion vorstellig geworden; es geht in keinem Falle an, dass an den Automobilen willkürliche Beleuchtungssysteme eingebaut werden. Immer wieder trifft man auf den Strassen Automobile an, welche nur ein scharfes Licht besitzen, statt vorschriftsgemäss deren zwei, wodurch sich bei grosser Dunkelheit nicht unterscheiden lässt, ob ein Motorfahrer oder ein Automobilfahrer entgegenkommt. Gassimann forderte daher eine bessere Kontrolle der Beleuchtungsanlagen durch die Polizei- Vertreter der Seegemeinden, welche an die direktion. Ferner wäre zu wünschen, dass Zürcher Dampfboot-Gesellschaft Subventionen leisten, wobei bezüglich einer Autofähre man sich eingehend mit der Frage der Reduktion der Verkehrssteuer füT ältere Privatwagen befasst. Ein Wagen soll nach die Meinung vorherrschte, es sei einem solchen Betrieb keine grundsätzliche Opposition 5 Jahren Laufzeit in Zukunft nur noch % der Verkehrssteuer bezahlen müssen. Nach dieser Zeit werden Privatwagen gewöhnlich entgegenzustellen, doch müsse vom neuen Unternehmen volle Schadloshaltung der verkauft und kommen als Occasions auf den Dampfboot-Gesellschaft verlangt werden. Markt, wo sie für kleine Gewerbetreibende, Dieses Ansinnen einer Entschädigung berührt Handwerker usw. erstanden werden. Für etwas merkwürdig, nachdem die projektierte diese Leute ist aber die Bezahlung der gan- Autofähre einem Verkehrsbedürfnis Rech- zen Steuer-PS-Gebühr viel zu hoch. Die Forderung, die Herr Gassmann aufstellt, ist z. B. in Deutschland schon seit April d. J. verwirklicht worden. Die Motorfahrzeugkontrolle möge daher diese Anregung zur möglichst baldigen Erledigung entgegennehmen. Trotz aller Mahnungen musste leider im Berichtsjahre wiederum 322 Führern die Fahrbewrlligung entzogen werden, wovon in 126 Fällen wegen Trunkenheit der Führer. Automobilisten sind der Polizeidrektion sehr zu Dank verpflichtet, wenn sie die Strassen von diesen gefährlichen Elementen säubert. Eine Besserung erreicht man aber nicht durch Bussen, sondern nur durch den Entzug der Fahrbewilligung, sei es temporär oder für alle Zeit. Der Referent begrüsste sodann, dass die Polizeidirektion nun den Strolchenfahrern viel energischer zu Leibe geht, indem man die lächerlichen Bussen, welche nur den Oel- und Benzindiebstahl berücksichtigen, durch .bedeutend schärfere ersetzt hat. Schliesslich kam Herr Gassmann noch auf einen Punkt zu sprechen, der in Sportkreisen schon viel zu reden gegeben hat. Laut einem regierungsrätlichen Beschluss vom 19. Februar 1927 werden im Kanton Zürich auf öffentlichen Strassen keine Wettrennen mehr geduldet; es wurden nur 6 Zuverlässigkeitsfahrten mit Motorrädern gestattet. Dazu ist aber zu sagen, dass sich der Kanton den sportlichen Veranstaltungen nicht ganz verschliessen darf, denn man findet auch in andern Kantonen und vor allem in andern Ländern Wettrennen vor, wofür überall bestimmte Strassen zur Verfügung gestellt werden. Auch der Kanton Zürich, welcher ja bekanntlich einen starken Fremdenverkehr aufweist, ist genötigt, die sportlichen Veranstaltungen zu unterstützen. Z. Das Projekt einer Autofähre Horgen-Meilen scheint auch nur langsam vom Fleck zu kommen. Dieser Tage versammelten sich die in der Nähe der Stadt SOLOTHURN. Objekt mit allem Komfort, in tadellosem Zustand, umgeben von schönem Gemüse- und Ziergarten, im Flächeninhalt von 14 a 67 qm. Preis und Anzahlung billigst nach Uebereinkunft. Offerten unter Chiffre 51323 an die Automobil-Revue. 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Man muss leider auch bei diesem neuen, interessanten Projekt die Erfahrung machen, dass zwar die bestehenden Verkehrsunternehmungen auch gar nichts unternehmen, um dem sich zufolge des Automobilverkehrs geltend machenden neuen Transportbedürfnisse gerecht zu werden, dafür aber aus übertriebenen Konkurrenzängsten jede weitere private Initiative zu unterbinden versuchen. Es ist aber zu hoffen, dass sich die Initianten nicht abschrecken lassen und durch ihre Beharrlichkeit mit der Zeit auch ihr Ziel erreichen werden. B. Dfe Winterthurer Schule für Automechaniker, welche als eine Abteilung der dortigen Metallarbeiterschule vor einem Jahr neu eingeführt wurde, hat ihren ersten Jahreskurs hinter sich. An diesem beteiligten sich vorerst acht Schüler, meistens Mechaniker mit mehrjähriger Werkstattpraxis, zu denen sich auf Oktober sechs weitere Schüler gesellten. Im praktischen Unterricht werden die notwendigen methodischen Arbeiten rasch durchgenommen, um die Schüler hauptsächlich bei Detailreparaturen und Revisionen mit den wichtigsten Anforderungen möglichst umfassend vertraut zu machen, wobei durch strikte Einhaltung der Lieferfristen das Verantwortungsgefühl der Schüler ebenfalls erzogen werden soll. z. Keine Lastautomobile in Sent. In der bündnerischen Gemeinde Sent wurde diesen Sommer eine Initiative eingereicht, die eine Freigabe für den Verkehr der Lastautomobile bezweckte. Am 6. Juli fand darüber eine Abstimmung statt, durch die eine Freigabe der Strassen erreicht wurde, indessen betrug die Mehrheit bloss zwei Stimmen. Nachträglich stellten die Behörden fest, dass bei der Abstimmung Unkorrektheiten begangen wurden und schrieben daher eine neue Abstimmung aus. Ueber die Art der Verfehlungen wurde nichts bekannt gegeben. Die zweite Abstimmung ergab eine Verwerfung der Vorlage mit 12 Stimmen. lt. In der flerbstsession des Grossen Rates des Kantons Bern werden folgende Geschäfte behandelt, die auch für den Automobilfahrer Interesse bieten. ETste Beratung zum Gesetz über den Bau und den Unterhalt der Strassen und Wege, ferner Bestellung einer Kommission für einen Dekretsentwurf über den Motorfahrzeugverkehr. Es handelt sich dabei um einige mehr formelle Abänderungen der geltenden Bestimmungen. So wird u.a. die Uebernahme der eidgenössischen Signalordnung durch den Kanton eine Aenderung der bisherigen Vorschriften notwendig machen. Eine Interpellation Wütherich wird die Aufnahme des Strassenstückes vom Bahnübergang bei Kehrsatz bis zum Falkenhaus bei Belp in das Strassenbauprogramm 1931 fordern. 1t Manuskripte, Anfragen an den juristischen oder technischen Sprechsaal and Berichte über Sektionsveranstaltungen sind Dr. Arnold Büchi. Walter Mathys (Im Militärdienst). — Hugo Labhart. Telephon der Redaktion: Bollwerk 39.84 (Hallwag). Ausserhalb der Geschäftszeit: Bollwerk 32.95. Redaktion für die Ostschweiz: Dr. Arnold Büchi. — Sprechstunden nach Vereinbarung mit der Geschäftsstelle Zürich (Löwenstr. 51, Telephon 39.743). ZÜRICH -743 DIE NEUE TELEPHON-NUMMER UNSERER GESCHÄFTSSTELLE Zu kaufen gesucht iuu per Occasion FORDSON-TRAKTOR für landwirtsch. Betrieb. Offerten unter Chiffre Z 2041 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. W. Jenny, ZQrich 8 Auto • ßeparaturwerkstitte Seefeldstrasse 311 Tel. 49.434 Peugeot 15 PS, geschlossene Limousine, 4/6-Plätzer, Separation, Duplo-Beleuchtung etc., sofort 51313 zu verkaufen Sehr günstig für Taxi. Fr. 1500.—. F. Sommerhaider, Külliken. WWWUWVWUWIi d«»n Kantonen C. 0.24, 6 places, grand luxe, et landaulet 51372 Fiat 512 7 places. — S'adr.: Pidoux, Garage Central, Villars s. Ollon. Roadster, Sechszylinder, fabrikneu, 17 PS., von hervorragender Leistung und Geschmeidigkeit, mit hydraulischen Bremsen; 6 Drahtspeichenräder, hinten Gepäckbrücke, im Spider 2 Notsitze, sowie komplette Ausrüstung. 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