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E_1936_Zeitung_Nr.030

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 7. APRIL 1936 — N° 30 Luftfahrt Fliegen mit, 25 PS. Von n. Schreiber, Oberexperte für Segelflug des Ae.C.S. (Schluss.) Und nun ein leichtes Ziehen und schon bin ich in der Luft. Dieser erste Moment der Fühlungnahme mit dem Flugzeug ist immer der interessanteste. Ich spüre sofort, dass das Flugzeug auf allen Steuern gleichmässig anspricht und gondle unbesorgt los. In etwa 300 m Höhe über dem Phtz beginne ich zu kurven, erst vorsichtig, dann immer frecher, zuletzt ziehe ich steile Kurven mit der Flügelspitze senkrecht gegen den Boden, werfe mich von rechts nach links, kurz, tolle mich nach Herzenslust aus und kann mich überzeugen. dass das Flugzeug wirklich hält « was der Prospekt verspricht». Nun nehme ich das Gas zurück und setze zur Landung an. Ich bin erstaunt, wie gut das Flugzeug ausschwebt und verschätze mich bei der ersten Landung fast um 50 m zu lang. Gleich gebe ich noch einmal Vollgas und die nächsten Landungen setzen ab, wo ich sie gewünscht habe. Ich lasse das Flugzeug mit normalem Gleitwinkel bis dicht auf den Boden kommen und bringe es durch ständiges Ziehen in Bodennähe auf die minimale Geschwindigkeit. Der Flügel stellt sich immer mehr gegen die Luft, zuletzt ist das Flugzeug so stark angestellt, dass der Schwanzsporn noch vor den Rädern den Boden berührt. Nach einer solchen durchgezogenen Landung, wie der. Fachausdruck lautet, kommt das Flugzeug nach knapp 40 m Rollen zum Stehen. Nun rüste ich mich mit einem Fallschirm aus und klettere in 7 Minuten auf 1000 Meter Höhe über Platz. Hier oben nehme ich das Gas zurück und beginne das Flugzeug zu überziehen. Bei etwa 80 km pro Stunde beginnt es zu schwimmen, kann aber mit dem Steuer noch in normaler Lage gehalten werden. Bei stärkerem Ziehen sackt es auf den Kopf durch, holt Fahrt auf und fängt sich selber wieder ab. Die Vrille gelingt mir auf folgende Weise: Anziehen des Knüppels bis zur Schwebegeschwindigkeit, dann stark Links-Seitenruder, Querruder ganz rechts angezogen. Das Flugzeug kippt auf den linken Flügel. Im Moment, wo es zu drehen beginnt, mit dem Querruder ganz links angezogen. Derart nimmt das Flugzeug die Vrille an und dreht kräftig durch. Nach etwa %Ys Durchgängen bleibt der Motor stehen. Durch Normalstellen der Steuer wird das Flugzeug wieder vernünftig und kann abgefangen werden. Der stehende Motor springt an, sobald ich mein Flugzeug im Gleitflug auf 230 km Geschwindigkeit pro Stunde drücke. Diese Vrilleigenschaften sind als sehr gut anzusehen. Nun lasse ich eine Anzahl Renversemen ts folgen. Durch Drükken und Vollgas bringe ich die Tipsy richtig in Schwung und ziehe sie dann senkrecht nach oben in den blauen Himmel. Pfeilartig steigt sie hoch und verliert langsam ihre Geschwindigkeit. Kurz vor dem obern Totpunkt gebe ich kräftig Seitensteuer. Das Flugzeug dreht seitlich über den Flü- vier Flugstunden. Sowohl die konstruktiven Ein- Benzintank gestattet Brennstoffmitnahme für rund gel ab. schiesst senkrecht nach unten .nind wird zelhejten, wie, Flugeigenschaften und Flugleistungen entsprechen weitgehend den Anforderungen, von mir wieder aufgefangen. Für diese Figur scheint mir die Tipsy besonders geeignet zu sein. welche an ein Volksflugzeug gestellt werden müssen. Nun soll einmal der Flugstundenpreis fest- Nun drücke ich auf 170 km pro Stunde. Ich ziehe wieder hoch, ziehe weiter, das Flugzeug geht in gestellt werden. Das Flugzeug kostet 30,000 belgische Franken, was inkl. Zoll und Transport die Rückenlage, dreht weiter, fliegt wieder hori- etwa zontal, das erste Looping ist geschafft. Das Vergnügen ist so gross, dass ich gleich noch zwei weitere Looping folgen lasse und die Ueberzeugung habe, dass die Tipsy auch diese Kunstflugfigur gerne durchführt. Die nächste Versuchsreihe verwende ich, um Lande- und Startübungen zu machen. Aus 18 verschiedenen Flügen komme ich zu folgenden mittleren Leistungswerten: Start nach 70 m Rollänge. . Steiggeschwindigkeit in Bodennähe etwa. 2 m pro Sekunde. Horizontal-Geschwindigkeit bei 2700 Touren (Vollgas) 155 km pro Stunde. Reiseflug bei 2100 Touren pro Minute etwa 115 Kilometer pro Stunde. Sinkgeschwindigkeit mit Motor im Leerlauf (800 Touren pro Minute) etwa 2 m pro Sekunde. In der Glissade oder mit stehendem Propeller (Heiice cale) etwa 3 m pro Sekunde. Minimale Flugplatzlänge für Start oder Landung 100 m. Das Flugzeug steht sphon r40 Meter nach dem Absetzen still. Mit dem Flugzeug wurde in 57 Minuten eine Höhe von 4100 m über Meer erreicht, was der praktischen Gipfelhohe entsprech'eii durfte.'; Der , , , *- ' V, General-Vertretung für die Schweiz: K. LANDMESSER, Steinenring 45, BASEL Kanton Zürich: Gebr. FREI, Albisriederpl. 3, Zürich Die Tipsy in vollem Fluge. 4000 Schweizer Franken entsprechen dürfte. Nehmen wir an, dass die Zelle 1000 Flugstunden durchhält und dass für Reparaturen und Ersatzteile, Kosten am Motor usw. 1000 Fr. ausgelegt werden müssen, so erhalten wir folgendes Bild: Preis des Flugzeuges Reparaturen, Ersatzteile 1000 Flugstunden ä 7 Liter Benzin zu Fr. 0.45 'iOOO Flugstunden ä 0,5 Liter Oel zu Fr. 1.70 Preis pro Flugstunde Fr. 9.- Fr. 4000.— > 1000.— ». 3150.— » 850.— Fr. 9000.-T In diesem Preis sind die Auslagen für Haftpflichtversicherung und Reinigungsarbeiten nicht inbegriffen. Immerhin ist daraus ersichtlich, dass der Flugstundenpreis mit der Tipsy wohl kaum mehr als Fr. 10.— bis 15.— betragen dürfte. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 120 km pro Stunde entsteht ein Kilometerpreis von rund 8% Rappen. Ich bin überzeugt, dass die Tipsy eines der besten und wirtschaftlichsten der je konstruierten Leichtflugzeuge darstellt und wir damit dem Ziel, • Fliesen als Volkssport einen grossen Schritt nähergekommen sind. Sowie die Tipsy jetzt ausgeführt ist, sind deren Steuer für ein direktes Umschulen vom Segelflug auf die Tipsy noch etwas zu empfindlich. Immerhin scheint es mir möglich, dass bei Anwendung einer geeigneten Methodik ein Umschulen ohne besonderes Risiko durchführbar wird. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Segelflieger bei der spätem Motorschulung sehr rasche Fortschritte machen. Es war möglich, dieselben nach knapp zwei Doppelsteuerstunden allein fliegen m lassen und denselben nach weniger als der Hälfte der normal aufgewendeten Zeit das erste Motorbrevet auszuhändigen. Durch die Leichtaviatik besteht also die Möglichkeit, das in den Segelfluggruppen Erlernte vollwertig auszunützen und mit einem Minimum von Mitteln zum Motorflug überzugehen. Die Zeit ist wohl nicht mehr ferne, wo, ähnlich der Entwicklung im Automobilwesen, immer weitere Volkskreise erfasst werden und das Flugzeug vom reinen Sportgerät zu einem selbstverständlichen und rationellen Verkehrsmittel wird, dank der Entwicklung der Leichtaviatik. 2. Sahara-Rundflug. Vom 25. bis 30. April wird der 2. Sahara-Rundflug, für den zahlreiche Preise ausgesetzt sind, in Italienisch-Nordafrika ausgetragen. Er geht über die Strecke Tripoli - Gadames- Gat - Murzuk - Hon - Agedabie - Benghasi - Agedabia - Aeheila - Syrte - Tripoli. Segelflieger Hirth in Bern. Im Schosse des Berner Aero-Clubs sprach am vergangenen Freitagabend der auf der ganzen Welt berühmte deutsche Segel- und Motorflieger Wolf Hirth über seine Erlebnisse in Europa, Nord- und Südamerika und Japan. Ausgehend von einigen technischen Erläuterungen über Gleit- und Segelflug entwickelte er im Laufe seiner zweistündigen, von köstlichem Humor und Witz durchwürzten, Ausführungen die ausseiet interessante und inhaltsreiche Geschichte seiner Segelfliegerlaufbahn. Es ist uns leider aus Platzgründen nicht möglich, auf Einzelheiten des trefflichen Vortrages einzutreten. Kurz zusammengefasst sei gesagt, dass das, was Hirth von seinen ersten Hangflügen im Jahre 1920 und den ersten Außlandsdemonstrationen ia Frankreich und Belgien, sowie von den Expeditionen nach New York, Rio de Janeiro und Tokio und der Entwicklung der Strecken-, Dauer- und Höhenflüge berichtete, von dem zahlreichen Auditorium mit grossem Interesse goutiert wurde und unbedingt riesige Begeisterung für den herrlichen Segelflugsport entfachen mueste. Hirth brachte zu-^ dem einige seiner selbetgedrehten prächtigen Filnu über Segelflüge in Südamerika und Japan mit und Hess auch einen noch nicht beendigten Lehrfilm abrollen, der in seinem Segelfluglager in Hornberg aufgenommen wird und alle Phasen zeigt, welche der in den Anfängen steckende Segelflieger durchzukosten hat. Der sympathische Pilot, der eine ganze Reihe ausgezeichneter Leistungen vollbracht hat und trotz eines erlittenen Motorradunfallß, welcher ihn eines Beines verlustig machte, einer der aktivsten Flieger der Gegenwart ist, erntete für seine instruktiven Ausführungen enormen Beifall, f. WALTER BOURQUIN, Freiestrasse 37, BIEL FRITZ WEBER, Dornacherplatz 1, SOLOTHURN 6 PS, 4 Zylinder 8 PS, 4 Zylinder 11 PS, 6 Zylinder AUTOMOBILE - bergfreudig, wirtschaftlich, schnell Kanton Bern: GARAGE EFFINGERSTRASSE A. G.. BERN Günstige Occasionen: Fr. 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