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E_1948_Zeitung_Nr.045

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14 AUTOMOBIL REVUE

14 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 20. OKTOBER 1948 - Nr. 45 Vergrößerter Kofferraum durch nach vorn geschoben« Sitzplätze bleibt beim Durchfedern der Räder in Ruhe; die Lenkung ist somit absolut stossfrei. Die starre Hinterachse hängt an Halbelliptikfedern, deren Enden zur Vermeidung der lästigen Quietschgeräusche von fettgefüllten Manschetten umgeben sind. Die Dämpfung übernehmen beim Sechszylinder doppeltwirkende, beim Vierzylinder einfachwirkende hydraulische Stossdämpfer. Beide Typen sind mit Vierradbremsen ausgerüstet, deren Betätigung durch einen hydraulischen Lockheed-Mechanismus erfolgt. Die Handbremse wirkt über Kabel auf die Hinterräder. Karosserie und Ausstattung. Die äussere Formgebung der Karosserie erfuhr eine weitgehende Anpassung an den gegenwärtigen, von Amerika beeinflussten Publikumsgeschmack. Von der charakteristischen Kühlersilhouette bleiben einzig die beiden seitlichen verchromten Zierrinnen an der Motorhaube, die Dos Gesicht der neuen Modelle von Vouxfiall wurde modernisiert und verbreitet, die verchromten Einkerbungen der Motorhaube jedoch als traditionelles Element beibehalten. sjch nun nach hinten aufklappen lässt. Der Kühler wird durch breite horizontale Chromleisten verkleidet, und die Scheinwerfer sind in die hochgezogenen Kotflügel eingelassen. Der eigentliche Karosseriekörper entspricht bis auf das hinten stärker abgerundete Ganzstahldach mit einem grossen, ebenfalls abgerundeten Rückfenster dem bisherigen Modell * 12 •. Neu und in der Linienführung sehr gut gelungen ist die Die Führung des Schaltgestänges für die Lenkradschaltung ist für die Dreiganggetriebe sehr einfach. Die beiden oberen Gänge besitzen Zwangssynchronisierung ganze Heckpartie. Der erfreulich grosse Kofferraum mit einer über 120 cm breiten Oeffnung enthält auch das Reserverad. Ein Schiebedach ist nicht mehr eingebaut. Der Sechszylinder unterscheidet sich äusserlich vom Vierzylinder durch zusätzliche Querriegel an den Stoßstangen und durch andersfarbige Räder.'Beim Vierzylinder entspricht die Farbe der Scheibenräder derjenigen der Karosserie. Grösser ist der Unterschied in der Innenausstattung. Der Sechszylinder hat abgesteppte braune Lederpolsterung und eine herabklappbare Armlehne an der hinteren Sitzbank; der Vierzylinder ist dagegen mit grauem Stoff ausgeschlagen. Die Instrumente — Tachometer, Benzinuhr und Amperemeter — sind direkt vor dem Fahrer placiert; in der Mitte des Instrumentenbrettes ist Raum für einen Radio, der gegen Aufpreis lieferbar ist, und daneben befindet sieh ein geräumiger Handschuhkasten. Als ungewöhnliches Merkmal sei der Antrieb der doppelten Scheibenwischer durch ein flexibles Kabel vom Motor aus vermerkt. Beim Ausschalten kehren diese automatisch in die Parkstellung zurück. Die vier Seitenfenster werden nicht mehr durch Kurbeln, sondern direkt betätigt; ein Ausgleichmechanismus hält sie in jeder Stellung im Gleichgewicht und gestattet das Abschliessen der Türen nur, wenn sie ganz geschlossen sind. Der einwandfreien Ventilation wurde besondere Sorgfalt gewidmet. Neben zwei ausschwenkbaren Fenstern an den Vordertüren ist vor der Windschutzscheibe eine Lüftungsklappe eingebaut. Von dieser führen zwei Frischluftleitungen ins Wageninnere und zwei Abzweigungen an die Windschutzscheibe. Zusammen mit einer gegen Aufpreis lieferbaren A.-C.-Warmwasserheizung bildet dieses System eine vollständige Heiz-, Defroster- und Frischluftanlage, -ch- Eucort — der spanische DKW Die spanische Firma Eucort in Barcelona hat mit der Serienfabrikation eines teilweise abgeänderten DKW-Personenwagens begonnen. Die Produktion beträgt 100 Wagen pro Monat und soll in der nächsten Zeit, soweit dies die Schwierigkeiten der Materialbeschaffung zulassen, verdoppelt werden. Die technischen Daten der Wagen sind die folgenden: 2 - Zylinder - Reihen - Zweitaktmotor, 80X76 mm, Hubraum 764 cm*, Dauerleistung 23,5 PS bei 3800 T/min. Die Kupplung ist als Mehr- Der viertürige Eucort scheibenölkupplung ausgebildet und überträgt die Leistung auf ein Getriebe mit 3 Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang. Das Zentralrohrchassis besitzt zwei seitliche Hilfslängsträger und sechs Querträger; die Räder sind unabhängig aufgehängt, und zwar anders als bei der Originalkonstruktion, vorne mittelst Parallelogramm und Torsionsstäben, hinten mit Längslenkern und querliegenden Torsionsstäben. Die Stossdämpfer sind hydraulisch, die Bremsen mechanisch. Die Pneudimension beträgt 5.25X16. Der Wagen wird als Limousine mit vier Türen sowie als zweitüriger Station-Car mit zusätzlicher rückwärtiger Tür geliefert. Die Ausstattung scheint sehr einfach, während die äussere Formgebung der Karosserie gewissen italienischen Taximodellen ähnelt. Der Wagen ist als Viersitzer gebaut und soll 90 km/h erreichen. Die Firma beabsichtigt, den Wagen zu exportieren, sobald die Koordination dieses Programms mit den Bedürfnissen des Heimatmarktes möglich ist hjb. Die «Torsionsschwinge » von Neumann-Neander Der bekannte deutsche Avantgardist Neumann-Neander hat sowohl für Motorräder wie für Drei- und Vierradfahrzeuge eine eigenartige Federung entwickelt, nämlich die Torsionsschwinge. Das Prinzip ist bei beiden Fahrzeugarten an sich dasselbe. Das Fahrgestell besteht aus zwei Teilen; an der vorderen Hälfte sind die Torsionsschwinge Neumann-Neander für Dreiradwagen 1 Fahrrichtung, 2 zum Hinterrad, 3 Motor, 4 Aufbau Vorderräder sowie der Fahrersitz angebracht, während Motor, Getriebe und Hinterrad, resp. -räder mit dem hinteren Teil befestigt sind. Die Verbindung der beiden Teile erfolgt durch ein quer zur Fahrzeuglängsachse angeordnetes Paket von Blattfedern, das sich unterhalb der Sitze befindet. Bei der Anordnung für drei- und vierrädrige Fahrzeuge gehen vom Federpaket in einer Horizontalebene nach vorn und hinten je zwei Längsträger, von denen die hinteren einen etwas geringeren Abstand haben. Bei der Anordnung für Motorräder sind die beiden hinteren Längsträger durch einen Bügel an das Federpaket angeschlossen, so dass die vorderen, zur Vorderradgabel führenden Längsträger in einer höheren Ebene liegen. Bei der Motorradanordnung dienen übrigens die hinteren Längsträger gleichzeitig als Auspuffrohre. Die Torsionsschwinge kann, wie man sieht, entweder als Element betrachtet werden, das das Chassis federnd macht, oder man kann das Chassisvorder- oder -hinterteil als Längslenker betrachten, an dem das betreffende Rad oder Radpaar federnd aufgehängt ist. Die Vorderradaufhängung scheint bei dieser Anordnung keine grosse Arbeit zu leisten; die Federausschläge der Motorrad-Teleskopgabel mit Gummifedern war auch bei sehr schlechtem Untergrund praktisch gleich Null, während die federnde Durchknikkung des Chassis beträchtliche Werte erreicht. Die Fahreigenschaften auch bei holperigstem Boden sollen ausserordentlich gut sein. Ausgeführter Dreiradwagen mit Torsionsschwing« Aus der schematischen Zeichnung lässt sich die Konstruktionsweise der Torsionsschwinge gut erkennen. Den Aufbau eines Dreiradwagens zeigt die Photographie. Jede Hausfrau, die heute schon eine ACME besitzt, hat wahrhaftig Glück gehabt. Aber es werden immer mehr von diesen erstklassigen Auswindmaschinen aus England eingeführt. Und die Hausfrauen, die ein wenig Geduld haben und vor allem klug genug sind, sich in die Bestell-Liste einzuschreiben, werden bald eine ACME bekommen. Die Auswindmaschine ACME ist seit 70 Jahren führend in der ganzen Welt und wird von 4 Millionen Hausfrauen bevorzugt. Mit ihren elastischen Gummiwalzen erledigt die ACME die Wäsche in der halben Zeit. Gewebe und Knöpfe bleiben geschont. Deshalb wird die erfahrene Hausfrau sich gerne noch etwas gedulden, denn sie weiss: ACME vollkommen. * * * * * * * * * * Besondere Eigenschaften der Auswindmaschine ACME . Elastische Gummiwalzen. r\ Wissenschaftlich kontrollierter Druck. Doppelter Abfluss. Rahmen aus rostfreiem Stahl. 4. 5. 6. Einwandfreit Konstruktion und Ausführung. Montierbar an Waschmaschine, Tisch und Waschgelte. * * * *_1 * * * * * U~,,„t1- AHME WWTlVrcF.WR T.TTV DAVID STREET. GLASGOW. S.E., SCHOTTLAND •Ar Die ACME ist in allen einschlägigen Geschäften erhältlich. Für Verkaufsstellen-Nachweis und Engros sich -wenden ans CHARLES VIAG 4, nie Manege, Neuchätel til.(038)529U Di« fährende britische Aaswindmaschine seit 70 Jahren Die schöne Tanzattraktion bis 31. Oktober allabendlich im KURSAAL BERN (Konzerthalle) Orchetter R. Bonzo Konzerte . Dancing . Boule-Spiel . Bar Schutz gegen Nagelpannen Befahren Sie regelmässig Land- oder Nebenstrassen, dann sollten Sie sich vorsehen. Meine Nagelschutz-Einlage in weicher, roter Qualität verhütet, dass Nagelspitzen bis zum Luftschlauch vordringen; sie dient auch als Verstärkung für bald abgefahrene Pneus, die sich so ohne lästige Nagelpannen viel länger benützen lassen. Fahren Sie bei mir vor; ich berate Sie gerne. Nagelschutz-Einlagen haben der Prpfilbreite der Pneus zu entsprechen und müssen sorgfältig eingelegt und richtig montiert werden. Sie sollten diese Arbeit grundsätzlich nur dem geübten Fachmann anvertrauen. Pneu-Maeder Gufenbergstrasse 10, Telephon (051) 232354 und 233434 IT. GAUIK M. (071) 2 27 72 Jetzt Oelwechsel QSTROL 100°/o penns. Motorenoe! Stockpunkt-31° C in Einliterkannen erhältlich ZÜRICH Tel. (0511 4« 78 4« Vorteilhaft!! amerlkan. Heber 1. 2 oder 4 Säulen SCHNELLMANN, Ina. & Co. 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Nr. 45 - MrmrocH. 20. OKTOBER 194s AUTOMOBIL REVUE 15 Stäbe verhindert (siehe Fig. 8). Die Stäbe brauchen bei der Montage nicht völlig achsial ausgerichtet zu werden, da das Verbindungsstück genügende «Universalgelenkeigenschaft» hat, um sogar eine aus Platzgründen vorgenommene Abwinkelung des Torsionsstabes gegenüber der Kurbelachse zu gestatten. Der Torsionsstabanker umfasst eine 360o-Verzahnung für die Grobeinstellung des Stabes sowie eine Feinstellschraube zur Einstellung der Zwischenlagen über den Bereich eines Zahns (siehe Fig. 6). Vorne und hinten sind doppeltwirkende Stossdämpfer angeordnet, die sowohl vertikale wie seitliche Achsschwingungen dämpfen. Fig. 1. Zusammenbau der Aufhangung für dierechte Seite eines Autobus Die Kenworth-Torsionsstabfederung für Autobusse Zur Erreichung besserer Fahreigenschaften, ihrer Autobusse entwickelte die Lastwagenfabrik Kenworth eine neue Torsionsstabfederung, bei der es sich um eine Weiterentwicklung der « Gravity - Spring » - Konstruktion handelt. Die ältere Bauart verwendete normale Gleitlager, Achsiallager und normale Schmierdichtungen. Die Lager der Neukonstruktion sind als Schraube und Mutter ausgebildet und daher in der Lage, Achsialschub aufzunehmen, da ja jeder Schraubengang ein Achsiallager darstellt. Ausserdem sind diese Lager gegen Staub und auch in bezug auf Schmierstoffe selbstdichtend, liefern eine für die Charakteristik der Federung günstige Reibung und sind praktisch völlig geräuschlos, da benachbarte Schraubengänge, unabhängig vom eingetretenen Spiel, immer miteinander in Kontakt stehen. Fig. 1 zeigt den Zusammenbau, der Federung auf der rechten Seite eines Autobus. Die Vertikalbewegung der Starrachse wird über einen Kurbelhalter, eine Lasche und eine Kurbel als Drehbewegung auf den Torsionsstab übertragen. Der Kurbelhalter wird auf der Achse montiert, so nahe wie möglich an der Bremstrommel, also in ziemlich analoger Weise wie die Befestigung Fig. 2. Kurbel, Leger, Verbindungsstück und Torsionsstabende, auseinandergenommen einer konventionellen Halbelliptikfeder an der Achse. Der Torsionsstab ist in einem am Chassis befestigten Lager der oben beschriebenen Fig. 3. Der Aufbau der Lasche Schraubenbauart gelagert und an seinem anderen Ende durch einen Anker fixiert Die Anordnung von Lager, Kurbelhalter, Lasche und Kurbel zeigt Fig. 5. Fig. 3 zeigt den Aufbau der ebenfalls in Schraubenlagern beweglichen Lasche. Die beiden Finger auf den beiden Jochen dienen dazu, das Ueberschlagen fler lasche über den vollen Ausschlag hinaus (auf die andere Seite) zu verhindern; die Finger schlagen an einen Bolzen der Kurbel an. Das Verbindungsstück zwischen Kurbel und Torsionsstab ist ein einfaches Gußstück mit rechteckigem Ausschnitt und ist in Fig. 2 wiedergegeben. In der Mitte des Torsionsstabes befindet sich noch ein zusätzlicher Halter, der mittelst einer Gummimanschette das Flattern der Fig. 4. Hinterachsaufhängung Fig. 4 zeigt eine typische Hinterachsanordnung. Besonders beachtenswert ist die hohe Montage des Kurbelhalterbügels, die gewählt werden musste, um die Kurvenneigung des Fahrzeugs minimal halten zu können. Die Laschen sind so angeordnet, dass ihre Joche nach der Fahrzeugoberseite konvergieren. Dies hat zur Folge, dass sich bei seitlichen Verschiebungen des Aufbaus in Kurven das untere Laschenende auf der Kurvenaussenseite auf den Kurbelhalter zu verschiebt. Dadurch wird die aussenliegende Fahrzeugseite angehoben; der entgegengesetzt gleiche Vorgang auf der Innenseite unterstützt noch diese Kurvenstabilisierung. Fig. 5 zeigt eine typische Vorderachsfederung, bei welcher der Torsionsstab durch die hohl ausgebildete Kurbel hindurchgeführt ist. Bei genügendem Platz ist diese Ausbildung natürlich nicht notwendig; bei Platzmangel ist es aber auf diese Weise möglich, trotzdem Stäbe der normalen Länge (zwischen 3 und 4 m) unterzubringen. In der im Bild dargestellten Anordnung trägt der Anker ein Verlängerungsrohr, so dass auch auf der Ankerseite weitgehende Freiheit in bezug auf die Stablänge und die Anordnung der Chassis-Querträger besteht. Prinzipiell könnte bei Platzmangel die Montage irgendwo am Fahrzeug erfolgen, u.U. sogar auf dem Dach, unter Zwischenschaltung entsprechender Verbindungen. Eine typische Ankermontage zeigt Fig. 6. Zu erwähnen ist hierzu noch, dass der entsprechende Anker auf der anderen Fahrzeugseite ein entgegengesetzt gleiches Drehmoment liefert, wodurch die Chassiskonstruktion vereinfacht wird. Fig. 5. Vorderachsaufhängung Die Antriebs- und Bremsschubkräfte werden durch die Aufhängung aufgenommen, und die Torsionsstäbe sind von diesen Kräften völlig frei. Hierdurch wird erreicht, dass sich die Federcharakteristik während des ganzen Lebens des Fahrzeugs und in allen Betriebszuständen nicht ändert. Die Lebensdauer der Stäbe überschreitet oft 800 000 km. Falls dies gewünscht wird, können die Stäbe anlässlich der Fabrikation vorgestreckt werden, wodurch das «Setzen» während der ersten Fahrstrecken und die dadurch notwendig werdende Nachstellung vermieden wird. Diese Vorstreckung wäre allerdings fabrikatorisch recht kompliziert, da die Stäbe verschiedener Wagenseiten auch mit verschiedenem Drehsinn vorgestreckt werden müssten. Sie ist zudem auch nicht unbedingt nötig, denn die Maximalspannung bei 90° Verdrehung beträgt nur ca. 60 kg/ mm 2 , was bei den zur Verfügung stehenden Werkstoffen nicht zuviel ist. Ueberdies beträgt die durchschnittliche Arbeitsspannung nur Fig. 6. Montage des Torsionsstabankers 35 kg/mm'. Zu erwähnen ist noch die nichtlineare Federcharakteristik der Kenworth-Federung. (Automotive Industries, 15. 5.1948, Bearb. hjb) MOTOR-REVISIONEN Maximale Leistung mit unseren Kolben und Lagern Auch bei stärkstem Nebel garantieren Ihnen die USA-Nebellampen < Pioneer > unbesorgtes Autofahren USA-Nebellampen, verchromt Konstruiert nach den während des Krieges entwickelten Erfahrungen und Genauigkeitsprinzipien, die zur Gewinnung der Auszeichnung «E» führten Erhältlich in 3 verschiedenen Ausführungen Typ «PIONEER 140> rund, gelbes Glas Typ «PIONEER 145a> eckig, gelbes Glas Typ «PIONEER 145c> eckig, weisses Glas Zu beziehen durch Ihren Garagisten Bezugsquellennachweis: Mod. 145 Mod. 140 AUTOZUBEHÖR UND WERKZEUGE ZÜRICH, Lavaterstr. 66, Tel. (051) 27 0)70 Feinbohren sämtlicher Zylinder auf Kellenberger-Feinbohrwerk Fabrikation neuer Kolben. 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Jeder sorgfältig« Automobilist, Jeder besorgte Zentralheizungsbesitzer sollte daher in seinem höchsteigenen Interesse dafür sorgen, dass diese Risiken ihn nicht treffen können. Wie bald wird es aber dazu zu sDäl sein? ledeff Autofahrer notiert i extra superieur mit der Vollgarantie. Der absolut sichere Schutz für jeden Kühler, bei jeder Tieftemperatur. laut Attest der EMPA: weniger Korro- &inn rtl« «itlbst mit Walser. Der Zentralheixungsbetitzer notiert: der garantiert zuverlässige Schutz feder Trostgefährdeten Zentralheizung in Geschäftshäusern, Villen, Saisonholeis, Fabriken, Kirchen, Sälen, Weekendhäusern. Die Anlagen bleiben stets betriebsbereit, da keine Entleerung der Installationen mehr bei Betriebseinslelluna. Autofohrer und Zenfrolhenungsbesilzer verlangen sofort Prospekte und Preislisten beim «FRIO» AG. für kältetechnische und chemische Produkte, ZÜRICH 45