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Birdie-Hunter Kurier 2018

Magazin 2018

PROTIPP VON KLAUS

PROTIPP VON KLAUS RICHTER RICHTIG PUTTEN Was ist Putten? Putten ist, wenn wir auf dem Grün den Ball in das Loch spielen. Putten wird von den meisten Golfspielern eher auf die leichte Schulter genommen, da als Erstes der Fokus darauf gelegt wird, den Golfball so weit wie möglich zu schlagen - wenn es machbar, ist auch noch gerade. Laut einer Statistik machen wir 42 % aller Golfschläge mit dem Putter. Warum wird dann das Putten so vernachlässigt? Weil das Grundverständnis dafür fehlt, dass ein 300 Meter Drive genauso viel zählt wie ein 10 cm Putt. Gehen wir jetzt auf die wesentlichen Faktoren ( Putttechnik) ein, die zu einem guten Putt wichtig sind: Nachfolgend 5 Tipps für die richtige Bewegung und das richtige Set-Up. Die wesentlichen Faktoren ( Putttechnik) für einem guten Putt sind: 3. AUGENPOSITION Aufgrund der abgeknickten Körperhaltung sind die Augen über die Innenseite des Balles - nie sollte sie ausserhalb liegen. A 1. KÖRPERHALTUNG (Bild A) (neutrales Set Up). Neben dem schulterbreiten Stehen, sollten die Schultern parallel zum Ziel ausgerichtet sein. Die Wirbelsäule sollte abgekippt sein, somit können wir die leicht angewinkelten Arme hin und her pendeln. Dabei sind die Handgelenke komplett passiv. B 2. BALLPOSITION ( Bild B) Die Balllage sollte von der Mitte, zwischen den Füssen ca. 1 Ballbreite nach links gelegt werden. Dadurch treffen wir den Ball in einer Aufwärtsbewegung. 4. Griff Wie halte ich den Putter. Es gibt verschiedene Arten seinen Putter zu halten. Es gibt den Revers Overlap Griff oder den Interlooking Griff oder den Cosshanded Griff oder den Sägegriff, der oft bei einem Ypis verwendet wird. Was für ein Griff genommen wird, ist von Spieler zu Spieler verschieden - es sollte passen und funktionieren. Dabei sollte man darauf achten, dass wir den Putter nicht zu fest halten. Bei einer Skala von 1- 10 sollte der Griffdruck eine 5 betragen. C Viel Spass beim Ausprobieren und beim Üben! Es heißt nicht umsonst : „Long Drive for the Show- Putting for the Money“ D 5. SCHWUNGBEWEGUNG (Bild C + D) Um die optimale Puttbewegung auszuführen, sollte man die Arme mit einer „wie hoffentlich bekannt“ alten Standuhr vergleichen, bei der das Pendel immer hin und her schwingt - mit passiven Handgelenken, sollte der Putter ca. 1/3 ausgeholt werden und 2/3 nach vorne bewegt werden. Dabei kann man sich an den Füssen orientieren. Rückschwung nicht länger, als bis zu den Zehen des rechten Fußes. Und der Durchschwung weiter über den linken Fuss hinaus. 30

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